Ein Ungar auf Inspektion: Wird Wien zu einer No-Go-Zone?

Lesezeit: 10:30

Ein Kanzleramtsminister aus Orban-Land hatte sich tief ins Herz des westlichen Abendlandes vorgewagt: Nach Wien-Favoriten, bekannt geworden durch eine Wiener Proleten-Legende, den Mundl: "Mei Bier is ned depart!" an diesem hatte sich auch der weinkundige Wiener Bürgermeister Häupl ein Vorbild genommen hatte: "Mei W i e n is ned depart!"

Allerdings verdächtigte bereits Staatskanzler Metternich im 19. Jahrhundert diese Gegend, gar nicht mehr so recht Teil des westlich-christlichen Abendlandes zu sein: "Sie wissen ja, der Balkan beginnt am Rennweg." Dieser Sager bildet seither die Achillesferse des stolzen Wiener- äh -innen-tums:

"Als Wiener Stadträtin für Internationales und stolze Wienerin protestiere ich auf das Schärfste gegen die Darstellung meiner Heimatstadt (…). Wir sind entsetzt, dass ein Politiker die Hauptstadt (…) so herabwürdigt." (Wiener Lokalpolitikerin 7.3.2018)

…und trank wohl an ihrem Cappuccino weiter. Natürlich bezog sich diese (vor aufgesetzter theatralischer Wut schäumende) Aussage einer hauptstädtischen Femo-Provinzpolitikerin auf Janos Lazar, der es gewagt hatte (als Privatperson wohlgemerkt) schier unerträglich Wahres auszusprechen:

"Diese Einwanderungsgemeinschaften haben das Stadtbild völlig verändert. Hier sind die Straßen sichtlich schmutziger, die Umgebung ist viel ärmer, und die Kriminalität ist viel höher. Die weißen, christlichen Österreicher sind von hier weggezogen, und die Einwanderer haben die Kontrolle … übernommen." (Lazar)

"Zu sagen, was ist, ist eine revolutionäre Tat." (Rosa Luxemburg)

Nun warnen zwar Social-Media-Gurus davor, auf eine www-Provokation umgehend (sozusagen aus der Hüfte schießend) zu reagieren. Auf diese Weise offenbare man nämlich nur, dass man inhaltlich betroffen ist. Somit hat aber Brauner auch gegen die schärfste jemals erfundene soziale Ausgrenzungsstrategie verstoßen, die nur die Wiener Mentalität entwickeln konnte: "Ned amohl ignorieren!"

Freilich ergab eine Spontanumfrage der Boulevard-"Krone" ein völlig konträres Bild. Auf die Frage "Wahlkampf mit Anti-Wien-Video. Ging Orban zu weit?" antworteten 72 Prozent der Leser mit "Nein" und gaben somit der Analyse von Lazar recht.

"Durch Einwanderer entsteht eine Stadt in der Stadt und sie bestimmen danach das Leben dieser Gesellschaft. In Wien gibt es viele Schulen, wo es nur mehr muslimische Kinder aus dem Nahen Osten gibt." (Lazar)

Aus eigenem politischen Überlebens-Interesse heraus sollte Brauner freilich etwas hellhöriger werden: "Es lastet schwer Volkes Stimme grollerfüllt." (Aischylos 525-456 v.Chr)

Hier zwei Krone-Poster:

"Vielleicht hat Lazar da gar nicht so unrecht, in der lebenswertesten Stadt Wien lässt sich aber dennoch sehr gut leben, vorausgesetzt man verfügt permanent über ein monatliches Einkommen von € 5000+!!!"

"Herr Lazar. Die Messerstecherei vom Praterstern gehört noch zu dem Bericht. Sonst kommt noch jemand auf die Idee, dass das nur im 10. Bezirk so ist. Auch den Brunnenmarkt nicht vergessen, dass man sieht, wie es der rechtschaffenen Arbeiterschaft auf dem Weg zu ihrer Arbeit ergehen kann."

Aus Brauners Aussagen lässt sich unschwer herauslesen: Ein politischer Minderwertigkeitskomplex (im Stile längst vergangener Jahrhunderte), der mit feministischen Großmachtallüren durchsetzt die eigene politische Bedeutungslosigkeit kompensiert:

"Seine Majestät der König hat es abgelehnt, den französischen Botschafter zu empfangen, und demselben … sagen zu lassen, dass seine Majestät dem Botschafter nichts weiter mitzuteilen habe."

Vielleicht kann sich Brauner noch dumpf an den Geschichtsunterricht in den 60er Jahren erinnern, etwa an Stichworte wie: "Emser Depesche 1870", "Bismarck", "Deutsch-französischer Krieg 1871". Damals standen solche Fakten nämlich noch (bis zu den linken Sinowatzschen Schulreformen) auf dem Lehrplan …

Unverhofft kommt oft: Wie von Geisterhand getrieben, bestätigte dann ein afghanischer Messerhacker-Testosteron-2015-Flüchtling die kulturhistorische Dekadenzthese Lazars als Selbstläufer. Ersterer hatte am 7. März gegen 20 Uhr in Pratersternnähe aus persönlichem Post-Refjutschie-Frustrationsgefühl heraus eine Familie einfach niedergestochen, danach noch zum Drüberstreuen einen Landsmann, und beinahe alle zu Allah befohlen.

Wie in Schockstarre berichteten dann der Staatsfunk ORF und "Der Standard" erst einmal drei lange Stunden darüber gar nicht. Für alle Lazar-Video-Empörenden galt nämlich: "Ned amohl ignorieren!" Was beim Street-Fighting-Afghanen vorher (wahrscheinlich wegen fehlenden interkulturellen Einfühlungsvermögens) nichts gefruchtet hatte.

Mit ihrem "Schweigen-ist-auch-eine-Antwort" gesteht Brauner ihre eigene Hilflosigkeit und schuldhafte Verantwortung betreffend der (von den Wiener Links-Sozis ausgerufenen) undifferenzierten Willkommenskultur ein ("Häupl besuchte Flüchtlingsfamilien: `Wien ist Willkommensstadt´"); und ex negativo, die unterbewusste Bestätigung der Lazarschen Analyse im Sinne eines Rechtfertigungs-Komplexes:

"Die Vorwürfe sind inhaltlich falsch und auf traurige Weise fremdenfeindlich." (Brauner)

Psychoanalytisch sind solche Phänomene freilich längst als sogenannte "Abwehrmechanismen" fassbar; insbesondere: "Verdrängung", "Rechtfertigung", "Abwertung", "Dramatisierung".

Interessanterweise werden die Lazar´schen Vorwürfe freilich aber durch eine Studie belegt, wonach im Jahr 2046 jeder dritte Wiener ein Muslim sein wird. Genau davor warnte Lazar seine Landsleute:

"Eine ähnliche Entwicklung wie in Wien" wäre dann "nicht mehr aufzuhalten".

"Wenn man eine große Lüge oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben." (Goebbels)

In der Verteufelung politisch Andersdenkender durch linke Gut-Übermenschen offenbart sich natürlich auch das tief sitzende Gefühl der zunehmenden eigenen politischen Bedeutungslosigkeit in einer von historischer Dynamik getriebenen Zeit. "Orbán ist alles …: Er ist rechtsextrem, … unmenschlich in der Flüchtlingsfrage, … ein undemokratischer Diktator, … und ein Zerstörer der EU." (oe24-Kommentar)

Doch jede Rhetorik nützt sich ab und jede Lüge enttarnt sich irgendwann von selbst: Jenseits davon beginnen in der Regel nicht nur Diskurs-, sondern Epochenbrüche welthistorischen Ausmaßes.

"Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre." (M.v. Ebner-Eschenbach)

Ist Orban ein "rechtsextremer", "undemokratischer Diktator", nur weil er dreimal (1998-2002/2010-2014/2014-2018) die Wahlen gewonnen hat, und ihm das mehrheitsfördernde, demokratische Nachwende-Wahlrecht deshalb eine Zweidrittel-Mehrheit beschert hatte?

Die Ursache für diesen irrationalen Orban-Hass liegt freilich banaler: "Sobald die Liberalen nicht in der Regierung sind, denken sie, die Demokratie sei vorbei." (Orban)  

Ist Orban "unmenschlich in der Flüchtlingsfrage", nur weil er 2015 als einziger EU-Regierungs-Chef den Mumm hatte, die Dublin-III-Regeln in seinem Land (auch zum Nutzen ganz Europas) durchzusetzen (Identitätsfeststellungen von Flüchtlingen), bis Mama Merkel mit ihrem gnadenlos naiven "Wir schaffen das!" den großen "Run-Rabbit-Run" starker Männerhorden auslöste? Weil er sein Land vor Messerstechern bewahrt? Weil die ungarische Bevölkerung nach wie vor aus 92 Prozent autochthonen Ungarn mit Bezug zum christlichen Abendland besteht?

Weder hat er das Parlament aufgelöst, die Opposition ausgeschaltet, Folterkeller eingerichtet, oder einen Weltkrieg ausgelöst…

Ein "Zerstörer der EU"? Weil er kritische Fragen in Richtung der (von Altersstarrheit gekennzeichneten) Alt-68er-Führungsclique á la Juncker (ehemaliger Ministerpräsident eine EU-Steuer-Oase), Cohn-Bendit (verdächtigt als Krypto-Pädophiler), SPD-"Sausack"-Schulz (Eigenbezeichnung) richtete?

Vergessen freilich auch Paul Lendvais Kommentar zum katastrophalen Versagen der ungarischen Sozi-Lügenregierung 2008: "Angesichts der negativen Auswirkungen … der Gyurcsany-Regierung für den Lebensstandard spürt der Besucher auf Schritt und Tritt die tiefe Depression, die das Land befallen hat." (Lendvai: "Selbstmord in Ungarn" – 3.1.2008)

Von sozialistischer Misswirtschaft will heute freilich kein Lendvai mehr etwas hören, auch nicht Provinzpolitikerin Brauner, die umso lieber regio-nationalistisches Eigenlob von sich gibt: "Persönlich kann ich Ungarns Städten nur wünschen, dass sie so werden wie Wien – die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität." (Brauner)

War die Provinz-Gouverneurin von Häupls Gnaden schon im mondänen Budapest auf der Vaci Utca, im süd-ungarischen Pecs, im nordungarischen Eger, in den mondänen Thermalbädern, welche alle erst nach der sozialliberalen Verfallswirtschaft der Gyurcsany-Ära durch das Orbansche Aufbauprogramm erblühten?

Dass Wien (18. Stelle) mittlerweile vom Kaufkraft-Standard her nicht mehr unter den 10 führenden EU-Regionen weit abgeschlagen hinter Bratislava (6. Stelle) und Prag (7. Stelle) zu liegen kommt, hat gewiss die Ursache in der Klimaerwärmung, ist sicher nicht selbstverschuldet. Gell?

Auch mit ethischen Benimmregeln scheint sich Brauner nicht wirklich auseinandergesetzt zu haben: "Willst du, dass man Gutes von dir sage, so sag es nicht selbst!" (Blaise Pascal)

Die linken Gutmenschen-Ressentiments gegen die Orbansche Politik sind vielfältig:

"Was kommt als Nächstes Herr Orban? Bücher verbrennen." (Guy Verhofstadt)

"Aber wenn Orban ein Christ ist, dann ist Kim Il-sung auch ein Christ." (der luxemburgische Außenminister Asselborn)

"Herr Orban … tritt die europäischen Werte mit Füßen" (der bundesdeutsche Grüne Hofreiter), ist verantwortlich für die "Putinisierung Ungarns". (der bayrische SPD-Fraktionschef Rinderspacher) und "steht für ein Europa der Mauern und Zäune, in dem Flüchtlinge misshandelt werden." (Julia Herr, Vorsitzende der sozialistischen Jugend Burgenland)

Doch wusste bereits Voltaire: "Vorurteile sind die Vernunft der Narren." Oder noch besser: "Viele Menschen denken, sie dächten bereits, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen." (Sir William Jones)

Wozu es freilich einer gewissen historischen Faktenkenntnis bedürfte.

Der Anti-Ost-Rassismus der nihilistischen Gut-Menschen-Eliten Westeuropas

Allein der Begriff von den "Reformstaaten Osteuropas" ist schon subtil pejorativ: Impliziert er doch, dass diese Länder rückständige wären, und sich freiwillig einem harten Reformprozess in Richtung der westlich-postmodernen Ideologie zu unterwerfen hätten.

Hinter dieser Unterwerfungs-Erwartungshaltung "nihilistischer EU-Eliten" (Orban) versteckt sich das altbekannte national-sozialistische Vorurteil gegenüber Ost-Untermenschen-Völkern, wenn auch in umgepolten links-faschistoidem Kostüm:

"Der natürliche Siedlungsraum des deutschen Volkes ist das Gebiet östlich … bis zum Ural …, dass das fähigere Volk immer das Recht hat, die Scholle eines unfähigeren Volkes zu erobern ... Dann wird auch … das Volk demjenigen Staatsmann folgen, … um unserem Volke ohne Raum den Raum nach dem Osten zu öffnen." (Reichsbauernführer Darree 1936)

Unter den Prämissen der säkularisierten (EU-)Globalisierung müssen nur die Schlüsselbegriffe "deutsches Volk", "Scholle", "von Gott gewollt", "höhere Rasse", "Boden" an die Übermenschen-Ideologie der westlich-nihilistischen Postmoderne angepasst werden:

"Es ist von Gott gewollt, dass eine höhere Rasse über eine mindere herrschen soll, und … dann muss die mindere Rasse verdrängt … werden. … Deshalb verlangen wir Boden." ( Robert Ley – nationalsozialistische Deutsche Arbeiter Front – 1939)

Plötzlich nun aber scheint dieser westliche Gut/Übermenschen-Kernraum in Form einer (von Osten hereinbrechenden) "Orbanisierung" bedroht: Jener Ur-Furcht vor der Gefahr aus dem Osten (im Stile einer paranoiden Hunnensturm-Wahnvorstellung), die freilich nun vor allem linke Uralt-68er-Politeliten befallen hat.

Gespeist wird sie aus einem uralten Culture-Clash zwischen Christentum und Heiden-Barbaren: Dessen Ursprung liegt in der Teilung Europas in eine westlich-zivilisiert-antik-römische Welt und in eine östlich-rückständige des finsteren Barbarentums begründet.

Bereits Karl der Große (768-814 n. Chr.) christianisierte rückständige Ost-Rand-Gebiete gewaltsam. Siehe den Vernichtungsfeldzug gegen die Heiden-Sachsen, mit dem Höhepunkt im sogenannten "Blutgericht von Verden an der Aller" (782 n.Chr. mit 4500 enthaupteten sächsischen Stammesführern); danach zerschlug Karl das pannonische Steppenreich der Awaren (795/796 n.Chr.), plünderte deren Goldschatz, überführte diesen nach Aachen und schenkte den größten Teil davon – Na, wem wohl? – dem christlichen Papst Leo III.

Eine alternative ungarische Geschichtsschreibung thematisiert mittlerweile sogar, dass die berüchtigten Ungarneinfälle (ab etwa 900 n. Chr.) ins Heilige Römische Reich ihren Grund gerade in der Zurückholung dieses Schatzes gehabt hätten.

Nachdem Kaiser Otto I. (936-973) die Ungarnheere in der Schlacht auf dem Lechfeld (955) vernichtet hatte, erhielt er die Titulatur "der Große". Ab jetzt ordneten sich selbst die heidnischen Magyaren in die mittelalterlich-christliche Weltordnung ein: Der ungarische König Stephan nahm am 25.12.1000 in Stuhlweißenburg (ungar. Szekesfehervar) die päpstliche Krönung entgegen.

Diese Tendenz-Historiographie verharmlost die Plünderung des sagenhaften Awaren-Schatzes sozusagen zur geschichtlichen Fußnote; dem gegenüber verfestigte sich aber das westliche Vorurteil von den primitiven und plündernden Völkerscharen aus den östlichen Steppenrandgebieten (Mongolen, Hunnen, Ungarn), die sogar das Blut ihrer Opfer gesoffen hätten.

Bereits das althochdeutsche Hildebrandslied (9. Jahrhundert), bemüht dieses anti-östliche Vorurteil: "Alter Hunne, du bist (…) immer noch voll Hinterlist."

Und eben diese antiöstlichen Vorurteile spuken auch heute noch hartnäckig und äußerst wirkungsmächtig in den postmodernen Gehirnen "nihilistischer EU-Eliten" (v.a. gegen die Person Orban gerichtet) herum… (u.a. auch in Karikaturen).

Mit den Tschechen verbindet man im Westen die humorvoll-verschlagene Figur des braven Soldaten Schwejk, der sich jeder Macht-Anmaßung tölpelhaft widersetzte und mit dem kein Staat zu machen war:

"Aber Sie werden zugeben, dass das ein großer Verlust für Österreich ist. Der Ferdinand (der in Sarajewo ermordete österreichischer Thronfolger, Anmerkung) lässt sich nicht durch jeden beliebigen Trottel ersetzen.´" (J. Hasek: "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk")

Und auch in Storms Weltklassiker "Der Schimmelreiter" wird der "Slowake" mit dem Teufel gleichgesetzt: "Als ich mit den Pferden wegritt, … sah ich den Slowaken, … und lachte wie ein Teufel hinter mir drein."

Die Verachtung dem Osten gegenüber kulminierte in der Aussage Bismarcks: "Der Balkan ist mir nicht die gesunden Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert."

Aus der bis zur Unkenntlichkeit verwischten historischen Tatsache, dass der ganze Ost-Hinterhof schließlich aus reiner Undankbar- und Unbotmäßigkeit das ganze Habsburger-Weltreich zum Einsturz bringen sollte, speist sich gerade in Österreich ein bis heute in Geschichtsbüchern nie verarbeiteter Verlust-Hass. Auch aus der katastrophalen Fehleinschätzung heraus: "Serbien muss sterbien!"

Plötzlich aber fand sich das deutschsprachig-österreichische Herrschervolk von einem Tag auf den anderen als Verlierer auf der welthistorischen Bühne wieder, dem der Großteil seiner kulturellen (Budapest, Krakau, Laibach, Agram, Fiume, Triest, Prag, Bratislava, Lemberg, Hermannstadt) und landwirtschaftlichen (Kornkammer Ungarn, Schlesien, Böhmen) Zentren weggebrochen war.

Diesem Alb-Traum hängt man in Österreich immer noch verklärend nach: "Die kalte Sonne der Habsburger erlosch. Aber es war eine Sonne gewesen." (Josef Roth zum Tode Kaiser Franz Josephs) Damit zusammenhängend erinnere ich mich noch an ein Krone-Posting vom Herbst 2015: "Ich bin für die Wiedereinführung der Habsburger-Monarchie. Und Orban soll unser neuer Kaiser sein." Womit sich alle oben genannten Thesen bestätigen.

Weitere themenverwandte Essays des Autors:

Dr. Elmar Forster ist Lehrer und lebt(e) seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, Prag, Bratislava, Polen, Siebenbürgen (Rumänien). 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 16:34

    Am 15. März gingen nach Schätzungen etwa 500.000 Menschen in Budapest auf die Straße, um für ihre Regierung zu demonstrieren ("Friedensmarsch", békemenet).

    Soweit erinnerlich, wurde in unseren gleichgeschalteten Hauptstrommedien darüber nicht berichtet. Es existieren Filmberichte:
    https://www.youtube.com/watch?v=XPE-XstvEM8&feature=youtu.be

    So wie es also aussieht, weiß das ungarische Volk seinen Regierungschef und dessen Team zu schätzen.

    Übrigens hat sich herausgestellt, daß die Jobbik offenbar eine Fake-Partei ist, großgemacht nur, um in entscheidenden politischen Fragen dann MIT der linken und globalistischen Opposition zu stimmen (etwa ZUGUNSTEN der Soros-Universität in Budapest und ZUGUNSTEN eines anti-FIDESZ-Bürgermeister-Kandidaten in Hódmezövásárhely).

    Cui bono?
    Hat Soros tatsächlich die Jobbik gekauft? Läßt sich schwer sagen, klingt aber nicht weit hergeholt. Auch MEP Krisztina Morvai ist skeptisch geworden:
    http://www.hungarianambiance.com/2018/03/jobbiks-nationalist-image-is-just.html

    Mit allen Mitteln versucht man, Orbán wegzubringen. Da überrascht eine Fake-Rechtspartei dann auch nicht mehr.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 17:44

    Es paßt zum Thema:
    Das wurde zwar schon einmal gepostet, doch schadet es keinesfalls, es wieder zu lesen und zu verbreiten:

    "Eine Christin aus Iran schreibte folgendes:

    Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

    Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

    Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen.
    Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der "gläubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!

    Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.

    Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.

    Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!

    Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind.
    Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!

    Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf "friedliche" Invasion verlegt.

    Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

    Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.

    Die Taktik ist immer die Gleiche:

    - Einwandern,

    - ruhig verhalten,

    - vermehren,

    - Moscheen bauen,

    - Islamverbände gründen,

    - in die Politk gehen,

    - Übernahme

    Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt...

    Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

    Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen!

    Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!

    Kopiert es euch und teilt es.....später ist es weg, so wie bei Bild, Krone und andere Zeitungen, da sie es löschen. Nicht gewünscht die Wahrheit zu schreiben."

     

  3. Ausgezeichneter KommentatorRudolf Wirthig
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 09:35

    Wenn die Realität bicht mehr überzeugen kann so nennt man das "den Kopf in den Sand stecken". Bei den Linken die gängige Handlungsweise und weiterhin der Ideologie folgen. Der Untergang der Sowjetunion samt Satelliten ist ein Ergebnis dieser Haltung.
    In Wien hat eine Lehrerin und sozialistische Gewerkschafterin die von muslimischen Schülern verursachten Zustände in den Wiener Schulen öffentlich kundgetan. Der Wiener Stadtschulrat wiegelte sofort ab, eine Einzelmeinung lasse keine Rückschlüsse auf den Gesamtzustand in den Schulen zu. Gestern brachte Servus-TV nun die Meldung die Frau habe nach Anfeindungen aus den eigenen Reihen, Partei und Gewerkschaft, das Handtuch geworfen. Begründet hat sie diesen Schritt mit der Aussage von allen Seiten sei sie bedrängt worden diese Tatsachen dürfen nicht an die Öffentlichkeit gelangen, da sie den Regierungsparteien in die Hände spiele. Wieder das alte Muster, unbequeme Tatsachen gibt es ganz einfach nicht, auch um den Preis des eigenen Unterganges nicht. Leider ist damit aber der Untergang aller Österreicher verbunden. Man kann daher diesen Parteien kein vertrauen schenken.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 11:36

    Ich wäre mit so einer pauschalen Beschreibung "Westen" gegen "Osten" sehr vorsichtig. Denn es drängt sich einerseits unweigerlich die Frage auf, ob es wirklich nur westliche VORURTEILE gegen den barbarischen Osten sind, wenn ein Großteil unserer Staatsbürger Vorbehalte gegen unsere Neubürger und "Gäste" aus Ostanatolien, Tschetschenien und Afghanistan haben, und andererseits, ob die Sicht gegenüber den Mongolen wirklich nur ein WESTLICHES Vorurteil ist. Schaut man sich nämlich den christlichen Osten wie z.B. Rußland und Serbien an, dann sind dort bei diesen Völkern, die noch direkter von den Einfällen aus dem Osten betroffen waren, die Vorbehalte noch viel prägnanter ausgeprägt, wie man z.B. an der Krim, an russischen Kathedralen und am Amselfeld feststellen kann.

    Westen gegen Osten, das gehört genau definiert und ist nicht so simpel sondern vielschichtig! Ich warne auch davor, die Zeit Kaiser Karls des Großen mit dem Nationalismus des 19. Jahrunderts in einen Topf zu werfen. Westen gegen Osten ist mir zu simpel.

    Hier geht es einerseits um die Grundlagen eines Staatswesen in geistiger und moralischer Hinsicht, wenn ich z.B. an die religiösen Auseinandersetzungen (Heidentum - Christentum - Islam, aber völkerübergreifend) denke, und andererseits im Gegensatz dazu um Fragen der Nationalität bei annähernd gleichem religiös-moralischem Fundament (Ostkirche und Westkirche, Byzanz und Rom). Die tragischen Entwicklungen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts waren in erster Linie von letzterem geprägt, während wir bis zu Prinz Eugen eher ersteren Gegensatz vorherrschend hatten.

    Tragisch ist, daß von mancher Seite heute noch immer der innerchristliche Konflikt Westen gegen Osten, W.D.C. gegen Moskau, geschürt wird, Österreich mit transatlantischen "ThinkTanks" aus dem Westen überflutet wird, mit dem verpflichtenden Englischunterricht auch eine westliche, gegen den christlichen Osten gerichtete Indoktrinierung einhergeht, während der christliche Osten (Armenien, Byzanz, Kiew, Litauen, Rzeczpospolita, Rußland) historisch, kulturell, religiös und sprachlich einen nahezu weißen Fleck in unserem Schulsystem darstellt. Das ist die eigentliche Tragik am heutigen Geschehen, denn nichts schützte besser vor gegenseitigem Haß und Konflikten als eine gemeinsame Grundlage und ein gegenseitiges Verständnis. Wir müssen im Englischunterricht zwar über die Geschichte der Aborigines in Australien lernen, über das Großmährische Reich und einen Svatopluk hat ein durchschnittlicher Maturant in Wien aber keine Ahnung.

    Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte Wien exzellente Kontakte zum Osten, und die Universität Wien besaß eines der weltweit führenden Slawistikinstitute mit entscheidendem EInfluß auf die Prägung der modernen slawischen Sprachen. Hier wirkte der Slowene Jan Kopitar, hier schuf Vuk Karadzic, verheiratet mit der Österreicherin Anna Kraus und beigesetzt am St. Marxer Friedhof wie Mozart, die moderne serbische Schriftsprache. Erst das Wirken gewisser Geheimgesellschaften und der aufkommende Nationalismus schufen jene Gegensätze, die dann in der bekannten Tragik endeten.

    Ich wäre also vorsichtig, das Geschehen auf einen simplifizierten Ost-West-Konflikt zu reduzieren. Die Wirklichkeit ist wesentlich komplexer, und dahinter stehen sehr unterschiedliche und gegensätzliche Treiber. Und weit zurückliegende geschichtliche Vorgänge werden heute auch oft nur zur Rechtfertigung seiner eigenen Taten mißbraucht. Es ist leicht, tausend Jahre zurückliegende Ereignisse mit der heutigen Brille zu "beurteilen", aber mit den heutigen Problemen einer Völkerwanderung werden wir nicht fertig.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 16:23

    "Wir sind entsetzt, dass ein Politiker die Hauptstadt (…) so herabwürdigt."

    da kann sie schon entsetzt sein, die Frau Stadträttin, denn das mit dem Herabwürdigen hat die Stadtregierung ganz von selbst besorgt... :-((

    Die Wahrheit ist halt bitter, und wenn man sich den Beitrag angesehen hat, war es noch der harmlose Teil, den Herr Lazar gezeigt hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 10:06

    Wer hat das rote Wien so heruntergewirtschaftet, wie konnte das nur passieren? I wars net, sagt der Opa angesichts des zermatschen Meerschweinchens! Wien ist eben anders.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. März 2018 07:22

    Ah, jetzt ist mir klar, warum Churchill und einige andere mit dem "Karlspreis" ausgezeichnet wurden. Oder geht der "Karlspreis" nicht auf Karl dem Großen, zurück?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. März 2018 14:50

    Merkel ist aber alles andere als naiv. Die zieht einen Plan durch. Und wie man sieht mit gewaltigem Erfolg. So wie auch bei uns die "Naiven". Mit dem Schmäh wollen sie sich wohl vor späterer Verantwortung für ihre Taten schützen.

alle Kommentare

  1. Kyrios Doulos
    27. März 2018 16:47

    Danke für den informativen Beitrag, Herr Dr.Forster !!

    Hier der Link zur deutschen Übersetzung der Rede Orbáns am 15.3.2018, 170 Jahre "1848":

    http://www.anonymousnews.ru/2018/03/18/europa-steht-unter-muslimischer-invasion-festrede-von-viktor-orban-zum-nationalfeiertag-in-ungarn/

    Kennen Sie irgendeinen westeuropäischen Regierungschef oder Staatspräsidenten, der eine nur annähernd patriotische Rede an sein Volk richtete?

  2. nowhere man (kein Partner)
    26. März 2018 15:47

    Zur Erwähnung des Krne-Postings am Ende des Artikels: Schon einmal hat ein dynamischer Magyaren-Herrscher (Matyas Corvinus) gegen eine "Reichs-Schlafmütze" (Friedrich II/III) gepunktet.

  3. fewe (kein Partner)
    26. März 2018 14:50

    Merkel ist aber alles andere als naiv. Die zieht einen Plan durch. Und wie man sieht mit gewaltigem Erfolg. So wie auch bei uns die "Naiven". Mit dem Schmäh wollen sie sich wohl vor späterer Verantwortung für ihre Taten schützen.

    • Stern
      26. März 2018 15:10

      Jedenfalls führt der Weg die Katastrophe. Das betrifft auch die hilflosen Versuche der spätkulturellen Merkel-EU, auf die welthistorische Refjutschie-Crisis 2015 zu reagieren. Der Konnex zur Julikrise 2014 drängt sich auf:
      „So gesehen waren die Protagonisten Schlafwandler – wachsam aber blind, von Alpträumen geplagt, aber unfähig die Realität der Gräuel zu erkennen, die sie in Kürze in die Welt setzen wollten.“ (Cristopher Clark: "Die Schlafwandler - Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog")

    • Wolfram Schrems
      27. März 2018 10:45

      Mit aller Gewalt sollen die Staaten Europas durch die Flutung mit "Migranten" zerstört werden. Krisztina Morvai sprach eine deutliche Warnung für ihre ungarischen Landsleute aus:
      http://www.hungarianambiance.com/2018/03/krisztina-morvais-message-from-eu.html
      Man bezweifelt daher, daß es sich um "Schlafwandler" handelt, die solches direkt und massiv anstreben.

    • Stern
      27. März 2018 11:46

      @Wolfram Schrems Ia, das befürchte ich auch... Trotzdem wird es auch eine Menge Schlafwandler geben

  4. Wolfram Schrems
    25. März 2018 19:59

    Höchstwahrscheinlich wollen die Ungarn keine Kirchenbesetzungen durch Muslime bzw. durch deren Hintermänner wie in der Wiener Votivkirche vor fünf Jahren oder in St. Denis wie vor kurzem. Zu letzterem gibt es einen eindrucksvollen Bildbericht:
    https://www.wochenblick.at/medien-schweigen-illegale-afrikaner-besetzten-beruehmte-kathedrale/

    St. Denis ist ja, wie man hört, eine No-Go-Zone für Weiße geworden.

    Jean Raspail hat diesem Pariser Vorort und der Königskathedrale ein literarisches Denkmal gesetzt. Ich darf hier auf eine Rezension von mir verweisen:
    http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/sire-ij-vom-sakralen-koenigtum-der-franken-und-dem-graeuel-der-revolution/

    Von daher ist Viktor Orbán für die Wahl alles Gute zu wünschen.
    Denn die Massenimmigration kulturfremder Leute nützt weder Ungarn noch den Immigranten.

  5. kathopoliticus
    25. März 2018 12:42

    danke, dass Sie sich die große Mühe gemacht haben so viele Zitate Über Victor Orban von der linken zu sammeln.

    • Stern
      25. März 2018 14:30

      Die Angst der Linken vor der Götterdämmerung ihrer selbst, die Orbanisierung sitzt tief...

  6. pressburger
    24. März 2018 22:26

    Auf die Wahl in Ungarn werden wieder selbstverständlich Hass Tirade gegen Orban folgen. Lendvai wird wieder an die Propaganda Front geschickt um dem Volk zu erklären in welchen Konzentrationslager die Ungarn unter der Fuchtel Orban`s leben müssen. Gleichzeitig wird der ORF, obrigkeitshörig wie er ist, die Errungenschaften der demokratischen Freiheiten à la EU anpreisen.
    Leider liegt Janos Lazar mit seinen Beobachtungen absolut richtig. Als höfflicher Nachbar hat er die Exzesse bei der Entfremdung Wiens durch Menschen die sich in der Stadt illegal aufhalten, nicht erwähnt.

  7. Ausgebeuteter
    24. März 2018 20:46

    Man darf nicht vergessen: demnächst finden in Ungarn Parlamentswahlen statt, da greift man - wie überall - oft zu kuriosen Mitteln.

  8. Stern
    24. März 2018 18:25

    In einem Hass- und Verhetzungs-interview (7.1.2018) erhebt der linke ungar. Schriftsteller György Konrad fgd. Aussage: "Wenn Orban nicht Ceausecu nachfolgen möchte, sollte er irgendwohin verschwinden!" Gleichzeitig wird in westlichen Meiden immer behauptet, in Ungarn gäbe es keine Meinungsfreiheit.

    https://888.hu/article-konrad-gyorgy-szerint-orban-ceausescu-sorsara-fog-jutni

    Am 15.3.2018 demonstrierten anlässlich des ungarischen Nationalfeiertages schätzungsweise 1/2 Million Ungarn für ihren Premier. Keine westliches Medium hat darüber berichtet...

    https://www.youtube.com/watch?v=XPE-XstvEM8&feature=youtu.be

    Verschwiegen wurden und werden weiterhin auch die Prügelexzesse der Sozi-Soldateska (für die die damalige sozialistisch-liberale Koalition verantwortlich war: Zwei Bürger verloren durch Gummigeschosse ihr Augenlicht / Fast alle Verhafteten wurden in der Haft geprügelt... / besonders viele Verletzungen durch Gummigeschosse im Hals-Kopf-bereich) der Anti-Sozialisten-Gyrcsany-Lügenrede-Poteste aus dem Jahre 2006 ...

    https://www.youtube.com/watch?v=wwLwOcYdgmk

  9. glockenblumen
    24. März 2018 17:44

    Es paßt zum Thema:
    Das wurde zwar schon einmal gepostet, doch schadet es keinesfalls, es wieder zu lesen und zu verbreiten:

    "Eine Christin aus Iran schreibte folgendes:

    Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

    Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

    Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen.
    Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der "gläubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!

    Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.

    Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.

    Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!

    Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind.
    Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!

    Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf "friedliche" Invasion verlegt.

    Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

    Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.

    Die Taktik ist immer die Gleiche:

    - Einwandern,

    - ruhig verhalten,

    - vermehren,

    - Moscheen bauen,

    - Islamverbände gründen,

    - in die Politk gehen,

    - Übernahme

    Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt...

    Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

    Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen!

    Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!

    Kopiert es euch und teilt es.....später ist es weg, so wie bei Bild, Krone und andere Zeitungen, da sie es löschen. Nicht gewünscht die Wahrheit zu schreiben."

     

    • Riese35
      24. März 2018 20:56

      Danke. Man kann das nie oft genug herausstreichen. Und genau das ist am Amselfeld geschehen. Aber die Nato hat einen völkerrechtswidrigen Krieg geführt und eine Sezession erzwungen, um diese Entwicklung gegen das europäische Christentum noch zu fördern, damit der Islam dort einen Brückenkopf in Europa bilden kann. Dort ist im Kleinen bereits passiert, was für ganz Europa der Plan ist.

      Es hülfe auch, sich einmal die Situation in Novi Pazar anzuschauen, wo Christentum und Islam aufeinanderstoßen. Dort in diesem ehemaligen Sandschak ist man dem Rest von Europa um ein paar Jahrhunderte voraus, und man kann studieren, wohin das alles führt. Dabei steht dort die älteste Kirche Serbiens, und ...

    • Riese35
      24. März 2018 20:58

      ... in dieser Gegend geht das Christentum bis auf die Urzeit im Imperium Romanum zurück.

    • pressburger
      27. März 2018 09:20

      Konstantinopel wurde 1453 von Muslimen überfallen und das Byzantinische Reich vernichtet. Damit wurde auch das Christentum in Kleinasien und auf dem Balkan fast vollständig, durch morden, versklaven und zwangsweise Islamisierung, ausgelöscht.Fast 6000 Jahre später wiederholt sich die Geschichte. Der Islam ist in seinen Eroberungswillen geduldig und hat einen langen Atem.
      Nur ein Gedankenspiel. Wie würde Europa da stehen, hätten die europäischen Mächte Byzanz nicht im Stich gelassen ? Was hat die Herrschaft der Muslime in Kleinasien für die Zivilisation geleistet ? Nichts. Dieses grosse nichts wird jetzt nach Europa importiert.

  10. Wolfram Schrems
    24. März 2018 16:34

    Am 15. März gingen nach Schätzungen etwa 500.000 Menschen in Budapest auf die Straße, um für ihre Regierung zu demonstrieren ("Friedensmarsch", békemenet).

    Soweit erinnerlich, wurde in unseren gleichgeschalteten Hauptstrommedien darüber nicht berichtet. Es existieren Filmberichte:
    https://www.youtube.com/watch?v=XPE-XstvEM8&feature=youtu.be

    So wie es also aussieht, weiß das ungarische Volk seinen Regierungschef und dessen Team zu schätzen.

    Übrigens hat sich herausgestellt, daß die Jobbik offenbar eine Fake-Partei ist, großgemacht nur, um in entscheidenden politischen Fragen dann MIT der linken und globalistischen Opposition zu stimmen (etwa ZUGUNSTEN der Soros-Universität in Budapest und ZUGUNSTEN eines anti-FIDESZ-Bürgermeister-Kandidaten in Hódmezövásárhely).

    Cui bono?
    Hat Soros tatsächlich die Jobbik gekauft? Läßt sich schwer sagen, klingt aber nicht weit hergeholt. Auch MEP Krisztina Morvai ist skeptisch geworden:
    http://www.hungarianambiance.com/2018/03/jobbiks-nationalist-image-is-just.html

    Mit allen Mitteln versucht man, Orbán wegzubringen. Da überrascht eine Fake-Rechtspartei dann auch nicht mehr.

  11. glockenblumen
    24. März 2018 16:23

    "Wir sind entsetzt, dass ein Politiker die Hauptstadt (…) so herabwürdigt."

    da kann sie schon entsetzt sein, die Frau Stadträttin, denn das mit dem Herabwürdigen hat die Stadtregierung ganz von selbst besorgt... :-((

    Die Wahrheit ist halt bitter, und wenn man sich den Beitrag angesehen hat, war es noch der harmlose Teil, den Herr Lazar gezeigt hat.

  12. Riese35
    24. März 2018 11:36

    Ich wäre mit so einer pauschalen Beschreibung "Westen" gegen "Osten" sehr vorsichtig. Denn es drängt sich einerseits unweigerlich die Frage auf, ob es wirklich nur westliche VORURTEILE gegen den barbarischen Osten sind, wenn ein Großteil unserer Staatsbürger Vorbehalte gegen unsere Neubürger und "Gäste" aus Ostanatolien, Tschetschenien und Afghanistan haben, und andererseits, ob die Sicht gegenüber den Mongolen wirklich nur ein WESTLICHES Vorurteil ist. Schaut man sich nämlich den christlichen Osten wie z.B. Rußland und Serbien an, dann sind dort bei diesen Völkern, die noch direkter von den Einfällen aus dem Osten betroffen waren, die Vorbehalte noch viel prägnanter ausgeprägt, wie man z.B. an der Krim, an russischen Kathedralen und am Amselfeld feststellen kann.

    Westen gegen Osten, das gehört genau definiert und ist nicht so simpel sondern vielschichtig! Ich warne auch davor, die Zeit Kaiser Karls des Großen mit dem Nationalismus des 19. Jahrunderts in einen Topf zu werfen. Westen gegen Osten ist mir zu simpel.

    Hier geht es einerseits um die Grundlagen eines Staatswesen in geistiger und moralischer Hinsicht, wenn ich z.B. an die religiösen Auseinandersetzungen (Heidentum - Christentum - Islam, aber völkerübergreifend) denke, und andererseits im Gegensatz dazu um Fragen der Nationalität bei annähernd gleichem religiös-moralischem Fundament (Ostkirche und Westkirche, Byzanz und Rom). Die tragischen Entwicklungen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts waren in erster Linie von letzterem geprägt, während wir bis zu Prinz Eugen eher ersteren Gegensatz vorherrschend hatten.

    Tragisch ist, daß von mancher Seite heute noch immer der innerchristliche Konflikt Westen gegen Osten, W.D.C. gegen Moskau, geschürt wird, Österreich mit transatlantischen "ThinkTanks" aus dem Westen überflutet wird, mit dem verpflichtenden Englischunterricht auch eine westliche, gegen den christlichen Osten gerichtete Indoktrinierung einhergeht, während der christliche Osten (Armenien, Byzanz, Kiew, Litauen, Rzeczpospolita, Rußland) historisch, kulturell, religiös und sprachlich einen nahezu weißen Fleck in unserem Schulsystem darstellt. Das ist die eigentliche Tragik am heutigen Geschehen, denn nichts schützte besser vor gegenseitigem Haß und Konflikten als eine gemeinsame Grundlage und ein gegenseitiges Verständnis. Wir müssen im Englischunterricht zwar über die Geschichte der Aborigines in Australien lernen, über das Großmährische Reich und einen Svatopluk hat ein durchschnittlicher Maturant in Wien aber keine Ahnung.

    Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte Wien exzellente Kontakte zum Osten, und die Universität Wien besaß eines der weltweit führenden Slawistikinstitute mit entscheidendem EInfluß auf die Prägung der modernen slawischen Sprachen. Hier wirkte der Slowene Jan Kopitar, hier schuf Vuk Karadzic, verheiratet mit der Österreicherin Anna Kraus und beigesetzt am St. Marxer Friedhof wie Mozart, die moderne serbische Schriftsprache. Erst das Wirken gewisser Geheimgesellschaften und der aufkommende Nationalismus schufen jene Gegensätze, die dann in der bekannten Tragik endeten.

    Ich wäre also vorsichtig, das Geschehen auf einen simplifizierten Ost-West-Konflikt zu reduzieren. Die Wirklichkeit ist wesentlich komplexer, und dahinter stehen sehr unterschiedliche und gegensätzliche Treiber. Und weit zurückliegende geschichtliche Vorgänge werden heute auch oft nur zur Rechtfertigung seiner eigenen Taten mißbraucht. Es ist leicht, tausend Jahre zurückliegende Ereignisse mit der heutigen Brille zu "beurteilen", aber mit den heutigen Problemen einer Völkerwanderung werden wir nicht fertig.

    • Skura
      24. März 2018 12:42

      Auch in der Ukraine gibt es eine Grenze zwischen Ost und West, welche die Kriegstreiber in den USA natürlich nicht gekannt haben: Deshalb ist jetzt die Krim weg...
      Trotzdem: Die links-nihilistischen EU-Eliten haben ausgedankt...

    • Riese35
      24. März 2018 13:01

      @Skura: Die von Ihnen genannte Grenze ist aber wieder eine zwischen westlichen und östlichem Christentum. Wenn man schon einen "Ost-West"-Konflikt thematisiert, dann gehört auch der Ost-West-Konflikt zwischen Christentum und Islam mit der Völkerwanderung thematisiert, der genau so ein "Ost-West"-Konflikt ist. Hier wird aber vieles (leider) anders gesehen. Wo bleiben die Sanktionen gegen die Türkei ob eines sich entwickelnden Genozids in Afrin?

      Wenn man die Unterschiede hinsichtlich dieser beiden "Ost-West"-Konflikte betrachtet, kommt man unweigerlich zum Schluß, daß es gerade um KEINEN "Ost-West"-Konflikt geht, sondern daß die Grenzen anderer Natur sind.

    • Riese35
      24. März 2018 13:16

      Vor den Balkankriegen vor dem 1. Weltkrieg geographisch aufeinandergeprallt sind all diese Grenzen im Sandschak Novi Pazar, dem geographischen Ursprung des christlichen Serbiens mit der Peterskirche (Petrova crkva): dort sind westliches und östliches Christentum, k.u.k.-Monarchie und Serbien, genau so sowie Christentum und Islam, k.u.k.-Monarchie und Osmanisches Reich aufeinandergeprallt.

      Ich bin in Anbetracht der unterschiedlichen Haltung W.D.C.s und der EU zur Türkei überzeugt, daß es gerade KEINEN Ost-West-Konflikt gibt, sondern einen Konflikt Guillotine+Minarett gegen Kreuz.

    • Stern
      24. März 2018 17:23

      Natürlich wird der Gegensatz Ost-West hier nur sehr rudimentär abgehandelt (allein schon wegen der Textlänge). Interessant sind aber die Simplifizierungen und Gleichsetzungen, die v.a. linke EU-Befürworter immer wieder anstrengen: Der EU-Osten wäre korrupt, undemokratisch und despotisch (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei), wobei sich diese politische Grenze zwischen "aten" und "neuen" EU-Staaten tatsächlich großteils mit der erst verspäteten Christianisierung im Mittelalter deckt. Dann wird auch nicht mehr unterschieden zwischen christianisiertem und islamisierten Osten (da haben Sie recht). Natürlich litten ja v.a. auch die Ungarn unter dem Mongoleneinfall...

    • Riese35
      24. März 2018 21:12

      @Stern: Ja, genau um diesen Balken im eigenen Auge, wenn es um die Türkei geht, ging es mir. Der EU-Nomenklatura geht es nicht um Westen gegen den Osten, sondern gegen das Christentum, das (im Osten) noch stärker oder stark ist. Da sind andere Treiber dahinter als zur Zeit Kaiser Karls des Großen.

      Denn Rußland und der christliche Osten hat dieselben Wurzeln wie der europäische Westen. Der Name 'Philipp' kam ins französische Könighaus über die Heirat einer Kiewer Prinzessin, die sich wiederum auf den Hl. Wladimir den Gr., und dieser auf das byzantinische Reich und Griechenland/Makedonien, Alexander d. Gr. zurückführt.

    • Riese35
      24. März 2018 21:19

      Wien hatte nicht nur ein berühmtes und bedeutendes Slawistikinstitut, auch auf dem Gebiet der Byzantinistik hatte Wien mit Univ.-Prof. Herbert Hunger eine bedeutende Größe. Der Osten war mit dem Westen mehr verbunden, als allgemein bekannt ist. Das Nichtwissen und die Überheblichkeit des Westens sind a) ein Bildungsproblem und b) ein weltanschauliches Problem.

      Nähme man sich Kaiser Karl in diesem Punkte als Vorbild, der gegen die Awaren gekämpft hat, müßte man in Westeuropa konsequenterweise gegen die Türken kämpfen.

    • HDW
      25. März 2018 00:39

      @ Riese35
      ****************************************
      Nicht zu vergessen in Wien auch der russische Emmigrant und Linguist, Fürst N.S.Trubezkoij.

  13. Bob
    24. März 2018 10:06

    Wer hat das rote Wien so heruntergewirtschaftet, wie konnte das nur passieren? I wars net, sagt der Opa angesichts des zermatschen Meerschweinchens! Wien ist eben anders.

  14. Rudolf Wirthig
    24. März 2018 09:35

    Wenn die Realität bicht mehr überzeugen kann so nennt man das "den Kopf in den Sand stecken". Bei den Linken die gängige Handlungsweise und weiterhin der Ideologie folgen. Der Untergang der Sowjetunion samt Satelliten ist ein Ergebnis dieser Haltung.
    In Wien hat eine Lehrerin und sozialistische Gewerkschafterin die von muslimischen Schülern verursachten Zustände in den Wiener Schulen öffentlich kundgetan. Der Wiener Stadtschulrat wiegelte sofort ab, eine Einzelmeinung lasse keine Rückschlüsse auf den Gesamtzustand in den Schulen zu. Gestern brachte Servus-TV nun die Meldung die Frau habe nach Anfeindungen aus den eigenen Reihen, Partei und Gewerkschaft, das Handtuch geworfen. Begründet hat sie diesen Schritt mit der Aussage von allen Seiten sei sie bedrängt worden diese Tatsachen dürfen nicht an die Öffentlichkeit gelangen, da sie den Regierungsparteien in die Hände spiele. Wieder das alte Muster, unbequeme Tatsachen gibt es ganz einfach nicht, auch um den Preis des eigenen Unterganges nicht. Leider ist damit aber der Untergang aller Österreicher verbunden. Man kann daher diesen Parteien kein vertrauen schenken.

    • Reflektor
      24. März 2018 10:01

      Die österr. Beamtengewerkschaft ist nur eine Expositur der sozialistischen Verwaltungs-Nomenklateure: Selbst bei schweren Missständen innerhalb der Schulverwaltung (extremes Bossing, Korruption) lautet die Reaktion so: "Ihr Vorgesetzter wüh ned, dossma intaveniern. Gehns besser in Kronknstond!" Der Gewerkschafts-Mitglieds-Beitrag ist nur eine Art Stillhalte-Schweigegeld, dass nix gegen den Beschwerden-anzeiger unternommen wird...

  15. Wyatt
    24. März 2018 07:22

    Ah, jetzt ist mir klar, warum Churchill und einige andere mit dem "Karlspreis" ausgezeichnet wurden. Oder geht der "Karlspreis" nicht auf Karl dem Großen, zurück?

    • Stern
      24. März 2018 07:27

      Ja genau! Super kombiniert Wyatt! Unterbergers Poster sind halt eben sehr gebildet...
      : - )

    • Wyatt
      24. März 2018 16:28

      danke "Stern" - Sie dachten auch an Dresden, der Metropole der Sachsen?
      (Karl der Große 782 n.Chr. mit 4500 enthaupteten sächsischen Stammesführern)
      (Churchill 13. - 15. Februar 1945, ursprünglich 350.000 Tote bei 600.000 EW, inzwischen korrigiert auf "nur" 25.000 Tote)

    • Rübezahl
      26. März 2018 20:26

      http://www.karlspreis.de/de/

      na bumm. "und einige andere" ist eine Untertreibung!
      Das ist ja eine echte Schwarzliste..





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