Merkel und Konsorten: Nur Schlafwandler der Weltpolitik?

Hermann Broch (1886-1951) übertrug den Begriff "Die Schlafwandler" (1930/32) auf eine Epoche des politischen Zerfalls (1888-1918). Die Reaktionen der handelnden Subjekte auf diesen Sinn- und Werteverlust sind: rückwärts gewandte romantisch-nostalgische Verleugnung der Wirklichkeit, gefolgt von Orientierungslosigkeit zwischen Wertesystemen, und abschließend eine sachlich-zynische Unterordnung aller Wertesysteme unter die Maxime des kommerziellen Profits (Merkels Verdrusswort "alternativlos").

Dieser Weg führt in die Katastrophe; ohne dass sich die Handelnden dessen freilich bewusst wären, sind sie doch ganz in einer fatalen Selbst-Voreingenommenheit gefangen: Besessen vom Wunsch, eine verlustig gegangene Ordnung wiederherzustellen…

Das betrifft auch die hilflosen Versuche der spätkulturellen Merkel-EU, auf die welthistorische Refjutschie-Crisis 2015 zu reagieren. Der Konnex zur Julikrise 2014 drängt sich auf: "So gesehen waren die Protagonisten Schlafwandler – wachsam aber blind, von Alpträumen geplagt, aber unfähig die Realität der Gräuel zu erkennen, die sie in Kürze in die Welt setzen wollten." (Cristopher Clark: "Die Schlafwandler – Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog")

Immerhin war sich Dürrenmatts fiktiver spät-römischer Kaiser "Romulus der Große" noch der eigenen Überforderung angesichts der Völkerwanderung lapidar bewusst: "Wir sind Provinzler, denen eine Welt über den Kopf wächst, die sie nicht verstehen können."

Oder war alles nur politisches Kalkül, aus dem Geiste eines Kultur-Untergangs-Fatalismus heraus? "Rom ist längst gestorben! Du opferst dich einem Toten .... Geh schlafen Präfekt!" (Dürrenmatt)

Zwischen jener fiktiven alt-römischen Nacht (476 n. Chr.) in Campanien zur Zeit der Völkerwanderung und jenem warmen Spätsommer-Wochenende (12. - 13. September 2015) in Berlin auf dem Höhepunkt der Refjutschie-Crisis liegt ein Zeitraum von 1539 Jahren. Trotz modernster Kommunikationsmittel scheiterte jene Krisen-Telefonkonferenz deutscher Spitzenpolitiker im Sinne einer verpassten Staatsräson erneut.

"Die Grenze bleibt offen, nicht etwa, weil es Angela Merkel bewusst so entschieden hätte, .... Es findet sich in der entscheidenden Stunde schlicht niemand, der die Verantwortung für die Schließung übernehmen will." (Robin Alexander: "Die Getriebenen")

Oder war es nur Faulheit, an jenem (durch den weltgeschichtlichen Gang für alle Beteiligten versauten) Wochenende? Dürrenmatts Dialog erscheint gespenstisch-aktuell:

Julia: Hinter dir steht nichts als deine Faulheit.

Romulus: Eben. Es ist meine politische Einsicht, nichts zu tun.

J: Dazu hättest du nicht Kaiser werden brauchen.

R: Nur so konnte natürlich mein Nichtstun einen Sinn haben. Als Privatmann zu faulenzen ist völlig wirkungslos.

J: Und als Kaiser zu faulenzen gefährdet den Staat.

R: Du bist hinter den Sinn meiner Faulenzerei gekommen. (Dürrenmatt: "Romulus der Große")

Fühlte man sich im nördlichen Berlin, einfach nur weit, weit weg vom Balkan-Chaos der vor der Tür stehenden Flüchtlingsmassen, die da ins europäische Zentrum drängten? So wie damals, als Romulus die Nachricht ereilte:

Präfekt: "Die Germanen kommen!"

Romulus: "Wo sind sie denn, die Germanen?

P: "In Nola, Majestät!"

R: "Was schreist du denn? Dann sind sie ja erst morgen hier! Ich will jetzt schlafen!"

Treppenwitze der Geschichte

Die Landung der Alliierten in der Normandie (6. Juni 1944) beurteilte Ernst Jünger historisch angemessen: "Es handelt sich um den Beginn des großen Angriffs, der diesen Tag historisch machen wird." Der militärische Oberbefehlshaber Rommel war gerade abwesend in der schwäbischen Heimat – und feierte den Geburtstag seiner Ehefrau. Zeitgleich verschlief der (von der geschichtlichen Vorsehung auserkorene) Adolf Hitler in der frischen bayrischen Berghof-Alpenluft schlicht den entscheidenden Vormittag: Blick frei auf den mythischen Untersberg, in der Kaiser Friedrich Barbarossa – so wie er – vor sich hin träumte. Zuvor hatte er "wie üblich – bis zum Morgengrauen, seine Gäste mit endlosen Monologen traktiert". Obwohl seit 5:30 Uhr die Alliierten in massiven Angriffswellen vorrücken, wagt es niemand, Hitler zu wecken; erst nach sechs Stunden, "im Morgenmantel empfängt er die Nachricht." Den Befehl, die Panzer loszuschicken, erteilt er erst nachmittags und viel zu spät.

45 Jahre später löste Ex-SED-DDR-Funktionär Schabowskis mit einem lapidaren Geschwafle unfreiwillig die Grenzöffnung der DDR aus; nicht einmal die Grenzoffiziere wussten Bescheid: Eine Öffnung war nämlich ganz einfach nicht vorgesehen, nur deren Evokation entwich unter dem dynamischen Druck einer lapidaren Presskonferenz (am Abend des 9. November 1989): "Nach meiner Kenntnis... ist das sofort, unverzüglich." (Schabowski)

26 Jahre später war es wieder soweit: Vielleicht wollte eine Kanzlerin nur als "Mutti" in die Geschichte eingehen, mit einem von ihr ausgelösten "zweiten Mauerfall", mit ihrer eigenen, "Merkels Grenzöffnung". Doch auch damals (als in der Nacht des 5. Septembers die Flüchtlingsmassen gegen den österreichischen Grenzübergang Nickelsdorf anbranden) "erfährt die Führung der Bundespolizei erst aus den Medien und fragt im Innenministerium nach: Sind das nicht alles unerlaubte Grenzübertritte?" (Robbin: "Die Getriebenen")

Zugleich machte sich jene postmodern-protestantische Heilige einer undifferenzierten christlichen Nächstenliebe auf zur Prozession: Zu jener weltberüchtigten Selfie-Refjutschie-Tour – in einer für sie typischen Mischung von Unbedarft-, Dumm-, Konzeptlosigkeit (getrieben von der Wahnvorstellung einer säkularisierten biblischen Brotvermehrung). Oder erfüllte sie hier nur eine Verschwörungstheorie? War das also jenes "ganz Europa betreffende Phänomen ...: Nämlich der Austausch seiner Population und die Veränderung des Volkes"? (Renaud Camus)

"Das Zaudern, das in ruhigen Zeiten nützlich ist, bringt Männern in unruhigen Zeiten den Untergang." (Alphonse de Lamartine)

Bereits 1989 hatte sich Bestseller-Autor Umberto Eco in fatalistischer Nonchalance diesem "großen Austausch" ergeben:

Die Dritte Welt klopft an die Pforten Europas, und sie kommt herein, auch wenn Europa sie nicht hereinlassen will. ... Im nächsten Jahrtausend wird Europa ... ein vielrassischer ..., "farbiger" Kontinent sein. ...: Wenn es uns gefällt, umso besser; wenn nicht, wird es trotzdem so kommen." (Umberto Eco)

Sinn macht ein solch erzwungener Imperativ innerhalb der europäischen Geschichte freilich nicht:

Europäisch ist, dass es viele Staaten, Staatsvölker, Sprachen und Kulturen gibt. ... Es ist Verarmung, diese Vielfalt ­irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner herunterzuziehen." (Safranski: "Politischer Kitsch)

Denn diese Refjutschies (aus islamisch und afrikanisch geprägten Kulturen) haben mit der 3000-jährigen Geschichte Europas vielleicht gerade noch ein paar Jahrzehnte gemeinsame Eroberungsgeschichte durch Alexander den Großen oder imperialistischer Mächte gemeinsam.

Trotzdem betrachtet Eco diese Völkerwanderung als unausweichliches "Kapitel in der Geschichte des Planeten, der die Kulturen seit jeher im Gefolge großer Migrationsströme vergehen sah" (Umberto Eco). So wie sich damals in der Spätantike "die römisch-barbarischen Reiche" gebildet hätten, mache sich nun "eben der versteppende und verhungernde Süden" auf Richtung Europa. Auf diese Weise würde eben aber nur eine "neue ethnische Mischung in den Zielländern" entstehen, "so wie einst in Sizilien eine nicht sehr große Anzahl von Normannen einen blonden und blauäugigen Menschenschlag hinterlassen hat." (U. Eco, ebenda).

Vergewaltigungen und Chaos hat es damals sicher nicht gegeben. Gell?

Als hätte sich Eco in Büchners "Dantons Tod" verirrt: "Es hilft nichts. Da ist doch alles wie sonst, der Wind geht, die Wolken ziehen, wir müssen´s wohl leiden." …wenn er meint: "Die großen Wanderungen hören nicht auf. Was sich da vor unseren Augen abzeichnet, ist einfach eine neue Phase der afro-europäischen Kultur." (U. Eco)

Antiker Selbstbehauptungswille gegen frühe Völkerwanderungen

Was wäre passiert, hätten sich die Römer, nach der Gallierkatastrophe (387 v. Chr.) ihrem Schicksal willenlos ergeben und sich nach der Drohung des keltischen Heerführers Brennus "Vae victis!" ("Wehe den Besiegten!") nicht wieder aufgerappelt zum Willen zur Weltmacht?

Unser Rechtsystem wäre ohne Corpus Juris Civilis nicht denkbar; ohne die Erfindung des Opus caementition (Zement), würden Touristenmassen heute in Rom vergeblich nach den Caracalla-Thermen Ausschau halten; ohne Wasser-Viadukte wäre die Ewige Stadt (unter Augustus eine Millionenmetropole) nie entstanden; die altrömische Infrastruktur ließ deutsche Städte (wie Bonn-Bonna, Koblenz-Confluentes, Köln-Colonia Claudia Ara Agrippensium, Trier-Augusta Treverorum) entstehen.

All diese Entwicklungen fanden statt in einem Zeitraum von 800 Jahren; nämlich zwischen der ersten Plünderung Roms durch die Kelten (387 v. Chr.) sowie der letzten im Jahre 410 n. Chr. durch den westgotischen Heerführer Alarich.

War sich U.Eco darüber bewusst, dass solche Umbrüche von den Zeitgenossen als katastrophal empfunden wurden? "Alarich und seine Goten waren zwar Christen, Heilige waren sie nicht. Sie waren gekommen, um die Stadt zu plündern ...."(Baker: "Rom – Aufstieg und Untergang einer Weltmacht")

"Der Schock erschütterte die gesamte römische Welt. Der heilige Hieronymus klagte, dass `in einer einzigen Nacht die ganze Welt untergegangen sei´. ... Der heilige Augustinus ... zog eine ganz andere Lehre: Mit der Zerstörung Karthagos im Jahre 146 v. Chr. hatte der moralische Verfall der Römer begonnen, und ... konnten sie ihren egoistischen Neigungen, ihrer Habsucht und Machtgier freien Lauf lassen." (Baker)

In der Silvesternacht 2015/16 sollte sich im deutschen `Colonia Claudia Ara Agrippensium´ (Köln) ein weiterer welthistorisch-banaler Kulturschock wiederholen:

"Fremde Hände überall. Auf dem Po, den Brüsten, zwischen den Beinen, feixende Gesichter, hämisch lachende Männer. ... Rund 1000 Männer, zumeist nordafrikanischer und arabischer Herkunft, hatten ... Frauen begrapscht.

`Es war ein Kulturschock´ .... Danach empfanden sie viele pauschal als Täter, als ´wehrhafte junge Männer, die sich ,unsere' Frauen holen´. ...`Der Dom gilt gemeinhin als mütterliche Gestalt, als Dommutter, die auf die Stadt schaut und aufpasst.´ Das gehe ... so weit, dass die Türme als `mütterliche Zitzen´ empfunden werden.

Und dann hätten all die jungen, starken Männer ... diese heimische katholische Dommutter besudelt."[1] (Standard)

…wenn auch als historischer Spät-Nachzünder. 200 Jahre vor der Plünderung Alarichs lebten in der Ewigen Stadt am Tiber noch 800.000 Menschen, danach schrumpfte die Zahl auf 90.000; die einst stolzen germanischen Römerstädte waren nur mehr Kleinstädte.

"London eine Ansammlung von Ruinen; allgemeinbildende Schulen ... gibt es nicht mehr. ... Der Fernhandel erlahmt, und so verliert auch die Geldwirtschaft massiv an Bedeutung.

Kurz: Die technischen, kulturellen und ökonomischen Errungenschaften, die über Jahrhunderte, die römische Zivilisation strahlen ließen, gehen in großen Teilen des einstigen Weltreiches nun verloren." (Geo-Epoche)

Sehnen sich also Eco`s Multikulti-Apologeten wieder gravierende Änderungen für die kulturelle Spätzeit Europas herbei? War ja so langweilig bisher im postmodernen Nanny-Wohlfahrts-Staat!

Was wäre geschehen, hätte Kaiser Augustus nach jener katastrophalen Niederlage seines Heerführers Varus (Schlacht im Teutoburger Wald, 9. n.Chr.), nicht die richtigen Schlüsse für den Fortbestand des Imperiums getroffen? Er räumte die Provinz Germanien, verstärkte die Rheingrenze mittels eines Limes gegen Einbrüche germanischer Barbaren.

Nur: Augustus war (mit seinem "Varus, gib mir meine Legionen wieder!") immerhin bereit zu schonungslosem Eingeständnis der eigenen Niederlage: Diese Erkenntnis wird im postmodern-toleranten Multikulti-Relativisierei-Geschwafle umgewertet…

Untolerierbar ist nicht die Migration, sondern sind die Mauern, die aufhalten wollen, was nicht aufzuhalten ist. Wir haben Umberto Eco gelesen. Wir haben nicht auf ihn gehört. Europa sähe anders aus. Syrien, der Nahe Osten und die anderen Staaten an den Küsten des Mittelmeeres auch." (Widmann in der "Frankfurter Rundschau")

Diese Zeilen sind zwar – zweifellos – mit allen Wassern der Rhetorik gewaschen: Sinn (im Sinne einer historischen Kongruenz) ergeben sich aber trotzdem nicht...

"Die Ursachen dieses gigantischen Zerfalls im Nahen Osten sind dermaßen komplex, dass es völlig unmöglich ist, sie von außen beseitigen zu können. ... Das sind Zerfallsprozesse, bei denen die meisten Eingriffe (siehe die beiden Irakkriege, Afghanistan und Libyen) die Sache nur noch schlimmer machen. ... Es ist viel erreicht, wenn man das eigene Haus wenigstens notdürftig bewahrt." (Safranski: "Politischer Kitsch")

Und noch eine Parallele 1914/2015: Am Tag des Sarajewo-Anschlags auf das Thronfolgerpaar, am 28. Juni 1914, bewegte sich dieses in einer Limousine auf eine große Menschenmenge zu, ohne Leibwache: Irrtümlicherweise war der diensthabende Offizier in ein anderes Auto gestiegen, seine Polizisten am Bahnhof zurücklassend.

Das Thronfolgerpaar wähnte sich in trügerischer Sicherheit, ganz voreingenommen von den vorherigen leutseligen Urlaubserfahrungen (im Ferienort Ildize, dem Einkaufsbummel über den Bazar in Sarajewo, wo sie bereits der Attentäter Princip beschattet hatte). Noch am Vorabend des Anschlags hatte die Gattin von Franz Ferdinand die Warnungen des bosnischen Kroaten-Führers Sunaric in den Wind geschlagen: "Wo immer wir waren, hat uns jeder bis zum letzten Serben mit solcher Freundschaftlichkeit ... begrüßt, dass wir über unseren Besuch sehr glücklich sind." (Clark: "Die Schlafwandler")

Am 10. September 2015 machte Bundeskanzlerin Merkel in Berlin ein Selfie mit einem Syrer inmitten einer Refjutschie-Crowd; sie wirkt auf dem Foto wie eine verlegene Hochzeitsbraut… Knapp vier Monate später bezeichnete sie die Silvesterübergriffe in Köln als "verheerend".

Dazwischen liegen 101 Jahre und 13 Tage… Die historische Frage bleibt dieselbe: "Warum verhielten sich jene Männer, deren Entscheidungen Europa in den Krieg führten, ausgerechnet so ...? Wie lassen sich das Gefühl der Angst und die dunklen Vorahnungen ... in Einklang bringen mit der Arroganz und Prahlerei, ... häufig zum Ausdruck gebracht durch ein und dieselbe Person?" (Clark)

Die Männer von damals sind in die zweite Reihe gerückt; vorne teilt eine neue Femo-Heilsverkünderin die Botschaft aus: "Wir schaffen das!" Doch ist die Welt unter feministischer Ägide keine bessere, sondern nur eine andere geworden. Die Schlafwandler werden nun von einer weiblichen Somnambulen angeführt:   "Der Schlaflose hält die Augen geschlossen, als wolle er die kühle Grabesfinsternis, in der er liegt, nicht sehen. Dennoch fürchtend, dass die Schlaflosigkeit in ganz gewöhnliches Wachsein umschlagen könnte." Und weiter: "Groß ist die Angst dessen, der erwacht ..." (Hermann Broch: "Die Schlafwandler" – 1930 / 32)

 

Andere kulturkritische Essays des Autors:

Dr. Elmar Forster ist Lehrer und lebt(e) seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, Prag, Bratislava, Polen, Siebenbürgen (Rumänien). 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2018 09:47

    Schlafwandler sind nur die, die die Zusammenhänge nicht kennen. Oder nicht sehen wollen. Die torkeln blind in eine Epoche hinein, an deren Ende ihr eigener Untergang steht.
    Sie stellen dann - oft völlig verblüfft - vor der Tatsache, daß andere sie in diese Situation hinein manövriert haben.

    Man denke an die Aktionen des perfiden Albion, das in zwei Kriegen einen regionalen Konflikt zum Weltkrieg hochgeheizt hatte, obgleich seine Interessen niemals bedroht waren. (Jedesmal war übrigens der Hauptverbrecher Churchill daran beteiligt).
    Das Albion ist nun zu einer drittklassigen Macht herabgesunken, ein dritte Welt Land allerdings ohne Sonne, in dem mohammedanische Männerbanden über Jahre hinweg ungestört und unter den Augen der Behörden Mädchen schänden und ganze Familien durch Mordbrennen ausrotten durften.(Telford, Rotherham usw.) Es ist zwar schön unsere Feinde an ihrer eigenen political correctness leiden zu sehen, aber es sind letztlich auch weiße Abendländer die hier betroffen sind! Aber so st es eben. Ach ja, liebe Briten: Es hat sich also bestimmt gelohnt, daß Danzig polnisch ist, nicht wahr?

    Das perfide Albion spielt wieder einmal das bewährte Spiel.
    http://www.pi-news.net/2018/03/die-hetze-gegen-russland-ist-kriegstreiberei/

    Wie im vorigen Jahrhundert auch. Zuerst die gesamte EU terrorisieren (nicht daß ich für dieses Konstrukt etwas übrig hätte) mit ihren abwegigen Forderungen und ihrem Moralisieren (das seltsamerweise soviel mit der piefkinesischen Moralisiererei und Schulmeisterei gemein hat, ohne freilich deren Penetranz zu entwickeln).

    Soeben läuft erneut das bewährte Spiel. die englische Bulldogge kläfft einen mächtigen Gegner an, wohl wissend, daß hinter ihr der Yankee steht, der ihr die Kehr schützen wird, wenn es zur Beißerei kommt.
    Nur ist aus der Bulldoge ohne daß sie es weiß ein schwachbrüstiger Mops geworden der sich diesmal mit einen viel zu großen Gegner anlegt. Wieder wird versucht, den Rest Europas in Sippenhaft zu nehmen und diesmal geht es eben gegen den pöhsen Iwan statt gegen die verfluchten Krauts. Das wird sowas von schief gehen!

    Österreichs Politik war weise genug (ein wirkliches Wunder bei dieser sch.-bl.-Regierung!) hier nicht "mit zu wandeln" sondern zu erkennen, daß hier blöde Mitläufer eine Krise inszenieren. Möge es so bleiben. Auch wenn Kriegshetzer wie dieser Karas eine "europäische Solidarität" einfordern.
    Er kann es kaum erwarten, nach Moskau zu marschieren und den Putin zu stürzen. Daran sind allerdings schon andere als diese Leuchte des Kryptomarxismus gescheitert.

    Er hat insoferne allerdings Recht daß Österreich mit 2/3 Mehrheit in freier Abstimmung beschlossen hat, die Kriegs- und Sanktionspolitk der EU mitzutragen und das in Verfassungsrang gehoben hat.
    Aber zum Glück - in diesem Fall - schert die Verfassung eh niemanden und auf ihren Bruch steht keine Strafe. Ansonsten schaffen wir uns ohne Not Feinde, die wir nicht (mehr) brauchen. Aber wenn Teile der ÖVP so kriegslüstern sind denken sie vielleicht wir enden dann wie "Die Maus, die brüllte"?

    Wenn man sich die Politik der Geschichte und der Gegenwart ansieht kann man nur feststellen, daß wenige Menschen Entscheidungen treffen und dann nur warten brauchen, bis die Idioten blind in das Unvermeidliche stolpern oder ihnen in die Falle gehen.

    Der Kulturschock ist wie wir wissen heute gewollt. Er kommt nicht zufällig über uns.
    Es ist ein Experiment (https://www.youtube.com/watch?v=ur7YqqKCfdc ), das hier vorangetrieben wird, zu dem sich BIS zur letzten Wahl die Mehrheit der Österreicher und BEI ihrer letzten Wahl die Mehrheit der Piefkes demokratisch entschieden hat.
    Die kleineren "Verwerfungen" nehmen auch wir gerne in Kauf.
    Wie die jüngsten Gerichtsurteile beweisen.

    Die Linke hetzt in Permanenz derweil zum Krieg. Zum Bürger- und Rassenkrieg. Sie weiß was sie tut und die massa damnata wird hineintorkeln.
    Nun denn, es gilt der alte Fluch: "Mögest Du in interessanten Zeiten leben!"

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2018 22:39

    "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war." (Franklin D. Roosevelt)
    Merkel ist meiner Meinung nach nur ausführendes Organ und sie führt den Plan der "Elite" - die Vernichtung Deutschlands - so perfekt durch, dass sie noch eine Weile bleiben wird. Wie muß sie das deutsche Volk hassen und verachten, das sieht man auch in dieser kurzen Sequenz : https://www.youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4
    Aber 87% der deutschen Wähler (oder ausgezählten Stimmen) wollen offensichtlich ihre eigene Auslöschung bzw. sind zu einfältig zu erkennen was gespielt wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2018 10:32

    Merkel, Schlafwandler ? Nie und nimmer. Merkel ist wach, viel wacher und zielstrebiger als ihre ehemaligen Widersacher, die es alle nicht mehr gibt. Merkel hat alle links überholt, und es geschafft, dass der, der versucht ihre Untaten nicht zu bejubeln, von ihrer Meute, auch Medien genannt, zerrissen wird. Merkels tschekistisches Bewusstsein lässt sie nicht schlafen, Merkel weiss, der Klassenfeind schläft nicht. Merkel wird ihre Ziele erreichen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 09:27

    in den abgrund getaumelt ist damals 1914 nur der durch lügenpresse und staatspropaganda desinformierte pseudointellektuelle wichtigtuer. blöderweise hatten die damals keine alternativen nachrichtenkanäle.
    sonst hätten genug leute mitbekommen, dass in den 10 jahren vor ausbruch des großen krieges nach und nach all jene politiker, miltärs, diplomaten gemeuchelt wurden, die einem unternehmen weltkrieg im wege gestanden wären. franz ferdinand war lediglich das letzte opfer.

    heute taumeln nur die nicht-wissen-woller.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2018 13:30

    Ein interessanter Gedankenausflug quer durch die Geschichte - ich liebe so etwas, aber trotzdem fehlt mir Houellebecq. Die Frage "Oder erfüllte sie hier nur eine Verschwörungstheorie?" beantwortet er nämlich auf eine visionär ernstzunehmende Art und Weise.

    Bei ihm treten die europäischen Eliten freiwillig zum Islam über, eine Schicht die Kinderehen und sonstige Perversionen erlaubt sichert dann die Herrschaft.

    Historisch gab es dazu in Europa durchaus mehrere Präsedenzfälle, der promimenteste war wohl Kaiser Konstantin - er ist vermutlich weniger aus religiöser Überzeugung und mehr aus Gründen des Machterhaltes zum Christentum konvertiert. Die Religion war in dieser "Elite" immer nur Mittel zum Zweck.

    Eine perverse Gewaltphilosophie gepaart mit europäischer Machtgier wird dann auf die eigenen Völker losgelassen. "Werte" sind Phrasen die man so auslegt, wie es dem Machterhalt gerade dient. Mir erscheint diese Vision zu schrecklich, als dass sie nicht Realität werden wird. Und es geschieht ohne Hintermänner ohne Planung - es ist in Anbetracht der vorhandenen Realitäten einfach das einzige was man tun muss, um an der Macht zu bleiben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2018 10:06

    England erinnert mich an den Witz wo ein Floh auf einem Elefanten sitzt, und ein Flohfreund schreit ihm zu "Karl würg ihm".

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2018 09:27

    in den abgrund getaumelt ist damals 1914 nur der durch lügenpresse und staatspropaganda desinformierte pseudointellektuelle wichtigtuer. blöderweise hatten die damals keine alternativen nachrichtenkanäle.
    sonst hätten genug leute mitbekommen, dass in den 10 jahren vor ausbruch des großen krieges nach und nach all jene politiker, miltärs, diplomaten gemeuchelt wurden, die einem unternehmen weltkrieg im wege gestanden wären. franz ferdinand war lediglich das letzte opfer.

    heute taumeln nur die nicht-wissen-woller.


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  1. astuga (kein Partner)
    04. April 2018 15:50

    Umberto Eco war ein (Salon-)linker Uniprofessor.
    Mehr muss man nicht wissen.
    Seine literarischen Arbeiten kann man ja dennoch zu schätzen wissen.

  2. Mentor (kein Partner)
    02. April 2018 21:21

    Danke für diesen Artikel!

  3. monofavoriten (kein Partner)
    02. April 2018 09:27

    in den abgrund getaumelt ist damals 1914 nur der durch lügenpresse und staatspropaganda desinformierte pseudointellektuelle wichtigtuer. blöderweise hatten die damals keine alternativen nachrichtenkanäle.
    sonst hätten genug leute mitbekommen, dass in den 10 jahren vor ausbruch des großen krieges nach und nach all jene politiker, miltärs, diplomaten gemeuchelt wurden, die einem unternehmen weltkrieg im wege gestanden wären. franz ferdinand war lediglich das letzte opfer.

    heute taumeln nur die nicht-wissen-woller.

  4. Almut
    31. März 2018 22:39

    "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war." (Franklin D. Roosevelt)
    Merkel ist meiner Meinung nach nur ausführendes Organ und sie führt den Plan der "Elite" - die Vernichtung Deutschlands - so perfekt durch, dass sie noch eine Weile bleiben wird. Wie muß sie das deutsche Volk hassen und verachten, das sieht man auch in dieser kurzen Sequenz : https://www.youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4
    Aber 87% der deutschen Wähler (oder ausgezählten Stimmen) wollen offensichtlich ihre eigene Auslöschung bzw. sind zu einfältig zu erkennen was gespielt wird.

    • Wyatt
      01. April 2018 13:18

      ****************

      ......sind zu einfältig zu erkennen was gespielt wird - und bestens manipuliert nach den Regeln von "Gustave Le Bon" bis "Edward Bernays"

      https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

      https://vimeo.com/80412413

    • Almut
      01. April 2018 19:10

      @ Wyatt
      Danke für das interessante Video von Jasinna. Es könnte einiges erklären: ich habe relativ viele Bekannte in Deutschland, meist Naturwissenschaftler, also im Prinzip intelligente Leute, die meisten von denen scheinen, wenn man die Politik anspricht das Denken und die Meinung der Mainstreammedien übernommen zu haben. Bringt man auch nur Fakten z.B. von Frank W. Haubold "Offener Brief an alle Angela-Merkel-Wähler", ef-magazin ( https://ef-magazin.de/2017/08/30/11539-bundestagswahl-2017-offener-brief-an-alle-angela-merkel-waehler ) , so habe ich den Eindruck sie argumentieren dann wie in Trance (Hypnose?) und emotional.

    • Almut
      01. April 2018 19:26

      @ Wyatt
      Fortsetzung
      Oder aber sie erkennen sehr wohl die katastrophale Lage in der sich Deutschland befindet und sie haben Angst vor der Realität und verdrängen diese und sind dann froh, wenn ihnen die Mainstreammedien vorgaukeln, dass alles in Ordnung ist und die "Flüchtlinge" alle nett seien (Vogel-Strauß-Politik).

    • pressburger
      01. April 2018 23:59

      Die Deutschen versuchen aus ihren Traum, sie leben in einen vorzüglich regierten Staat, nicht gerissen zu werden. Deswegen kneifen sie krampfhaft die Augen zu, um nicht der Realität in die Fratze schauen zu müssen. Der Traum ermöglicht in einer "wie wäre es wenn Welt zu leben", wie wäre es wenn die "Flüchtlinge" qualifiziert und arbeitswillig wären ? Wie wäre es, wenn Deutschland in der Lage wäre alle zukünftigen "Flüchtlinge" in den Sozialstaat einwandern lassen ? Niemand stellt die Frage ob er noch in einer Demokratie lebt, und ob der Schutz der eigenen Grenzen nicht die Aufgabe des Staates sein sollte.

  5. Bürgermeister
    31. März 2018 13:30

    Ein interessanter Gedankenausflug quer durch die Geschichte - ich liebe so etwas, aber trotzdem fehlt mir Houellebecq. Die Frage "Oder erfüllte sie hier nur eine Verschwörungstheorie?" beantwortet er nämlich auf eine visionär ernstzunehmende Art und Weise.

    Bei ihm treten die europäischen Eliten freiwillig zum Islam über, eine Schicht die Kinderehen und sonstige Perversionen erlaubt sichert dann die Herrschaft.

    Historisch gab es dazu in Europa durchaus mehrere Präsedenzfälle, der promimenteste war wohl Kaiser Konstantin - er ist vermutlich weniger aus religiöser Überzeugung und mehr aus Gründen des Machterhaltes zum Christentum konvertiert. Die Religion war in dieser "Elite" immer nur Mittel zum Zweck.

    Eine perverse Gewaltphilosophie gepaart mit europäischer Machtgier wird dann auf die eigenen Völker losgelassen. "Werte" sind Phrasen die man so auslegt, wie es dem Machterhalt gerade dient. Mir erscheint diese Vision zu schrecklich, als dass sie nicht Realität werden wird. Und es geschieht ohne Hintermänner ohne Planung - es ist in Anbetracht der vorhandenen Realitäten einfach das einzige was man tun muss, um an der Macht zu bleiben.

    • Stern
      31. März 2018 14:22

      Ist richtig! Robert Sieferle (u.a. "Finis germania") wäre noch zu nennen...

  6. pressburger
    31. März 2018 10:32

    Merkel, Schlafwandler ? Nie und nimmer. Merkel ist wach, viel wacher und zielstrebiger als ihre ehemaligen Widersacher, die es alle nicht mehr gibt. Merkel hat alle links überholt, und es geschafft, dass der, der versucht ihre Untaten nicht zu bejubeln, von ihrer Meute, auch Medien genannt, zerrissen wird. Merkels tschekistisches Bewusstsein lässt sie nicht schlafen, Merkel weiss, der Klassenfeind schläft nicht. Merkel wird ihre Ziele erreichen.

  7. Bob
    31. März 2018 10:06

    England erinnert mich an den Witz wo ein Floh auf einem Elefanten sitzt, und ein Flohfreund schreit ihm zu "Karl würg ihm".

  8. Sensenmann
    31. März 2018 09:47

    Schlafwandler sind nur die, die die Zusammenhänge nicht kennen. Oder nicht sehen wollen. Die torkeln blind in eine Epoche hinein, an deren Ende ihr eigener Untergang steht.
    Sie stellen dann - oft völlig verblüfft - vor der Tatsache, daß andere sie in diese Situation hinein manövriert haben.

    Man denke an die Aktionen des perfiden Albion, das in zwei Kriegen einen regionalen Konflikt zum Weltkrieg hochgeheizt hatte, obgleich seine Interessen niemals bedroht waren. (Jedesmal war übrigens der Hauptverbrecher Churchill daran beteiligt).
    Das Albion ist nun zu einer drittklassigen Macht herabgesunken, ein dritte Welt Land allerdings ohne Sonne, in dem mohammedanische Männerbanden über Jahre hinweg ungestört und unter den Augen der Behörden Mädchen schänden und ganze Familien durch Mordbrennen ausrotten durften.(Telford, Rotherham usw.) Es ist zwar schön unsere Feinde an ihrer eigenen political correctness leiden zu sehen, aber es sind letztlich auch weiße Abendländer die hier betroffen sind! Aber so st es eben. Ach ja, liebe Briten: Es hat sich also bestimmt gelohnt, daß Danzig polnisch ist, nicht wahr?

    Das perfide Albion spielt wieder einmal das bewährte Spiel.
    http://www.pi-news.net/2018/03/die-hetze-gegen-russland-ist-kriegstreiberei/

    Wie im vorigen Jahrhundert auch. Zuerst die gesamte EU terrorisieren (nicht daß ich für dieses Konstrukt etwas übrig hätte) mit ihren abwegigen Forderungen und ihrem Moralisieren (das seltsamerweise soviel mit der piefkinesischen Moralisiererei und Schulmeisterei gemein hat, ohne freilich deren Penetranz zu entwickeln).

    Soeben läuft erneut das bewährte Spiel. die englische Bulldogge kläfft einen mächtigen Gegner an, wohl wissend, daß hinter ihr der Yankee steht, der ihr die Kehr schützen wird, wenn es zur Beißerei kommt.
    Nur ist aus der Bulldoge ohne daß sie es weiß ein schwachbrüstiger Mops geworden der sich diesmal mit einen viel zu großen Gegner anlegt. Wieder wird versucht, den Rest Europas in Sippenhaft zu nehmen und diesmal geht es eben gegen den pöhsen Iwan statt gegen die verfluchten Krauts. Das wird sowas von schief gehen!

    Österreichs Politik war weise genug (ein wirkliches Wunder bei dieser sch.-bl.-Regierung!) hier nicht "mit zu wandeln" sondern zu erkennen, daß hier blöde Mitläufer eine Krise inszenieren. Möge es so bleiben. Auch wenn Kriegshetzer wie dieser Karas eine "europäische Solidarität" einfordern.
    Er kann es kaum erwarten, nach Moskau zu marschieren und den Putin zu stürzen. Daran sind allerdings schon andere als diese Leuchte des Kryptomarxismus gescheitert.

    Er hat insoferne allerdings Recht daß Österreich mit 2/3 Mehrheit in freier Abstimmung beschlossen hat, die Kriegs- und Sanktionspolitk der EU mitzutragen und das in Verfassungsrang gehoben hat.
    Aber zum Glück - in diesem Fall - schert die Verfassung eh niemanden und auf ihren Bruch steht keine Strafe. Ansonsten schaffen wir uns ohne Not Feinde, die wir nicht (mehr) brauchen. Aber wenn Teile der ÖVP so kriegslüstern sind denken sie vielleicht wir enden dann wie "Die Maus, die brüllte"?

    Wenn man sich die Politik der Geschichte und der Gegenwart ansieht kann man nur feststellen, daß wenige Menschen Entscheidungen treffen und dann nur warten brauchen, bis die Idioten blind in das Unvermeidliche stolpern oder ihnen in die Falle gehen.

    Der Kulturschock ist wie wir wissen heute gewollt. Er kommt nicht zufällig über uns.
    Es ist ein Experiment (https://www.youtube.com/watch?v=ur7YqqKCfdc ), das hier vorangetrieben wird, zu dem sich BIS zur letzten Wahl die Mehrheit der Österreicher und BEI ihrer letzten Wahl die Mehrheit der Piefkes demokratisch entschieden hat.
    Die kleineren "Verwerfungen" nehmen auch wir gerne in Kauf.
    Wie die jüngsten Gerichtsurteile beweisen.

    Die Linke hetzt in Permanenz derweil zum Krieg. Zum Bürger- und Rassenkrieg. Sie weiß was sie tut und die massa damnata wird hineintorkeln.
    Nun denn, es gilt der alte Fluch: "Mögest Du in interessanten Zeiten leben!"

    • Bob
      31. März 2018 10:04

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    • pressburger
      31. März 2018 10:40

      Ausgezeichnet, der bejubelte Staatsmann, der Retter Europas
      vor der Despotie, als Verursacher der Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Churchill, nur als Beispiel, hat Polen mindestens drei mal verraten. Churchill hat nebenbei General Sikorski in Gibraltar durch russische Agenten ermorden lassen. Wer redet schon von dieser Heldentat. Die Geschichte schreiben die Sieger.
      Wem gehorcht May ? Ist sie sich der Konsequenzen bewusst ?

    • Almut
      31. März 2018 22:26

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    • Wyatt
      01. April 2018 13:06

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