Ein klares Plädoyer für eine echte Mitte-Rechts-Regierung!

Autor: Peter Haider

Impfmisere – der erste Schuldige wurde gefunden

Autor: Markus Szyszkowitz

Wir riskant könnten Lockerungen nach Ostern sein?

Autor: Rachel Gold

Konjunktur: EZB druckt Geld

Autor: Markus Szyszkowitz

Harry & Meghan TV-Show

Autor: Markus Szyszkowitz

Missverständnis um Hygiene Austria

Autor: Markus Szyszkowitz

Politik als Spielwiese von Ersatzreligionen

Autor: Josef Stargl

Ostern: Lockdown.

Autor: Markus Szyszkowitz

Türkische Opposition?

Autor: Rachel Gold

Die Freiheit der Kunst und ihre ahnungslosen Vollstrecker

Autor: Leo Dorner

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Feministische Lügen, und echte Diskriminierungen von Frauen – und Männern

Die Dauerbeschallung mit marxistisch-leninistischen Phrasen, die unsere östlichen Nachbarn 40 Jahre lang erdulden mussten, konnte nicht schlimmer gewesen sein als die dauernde Gehirnwäsche durch radikalfeministische Ideologie-Behauptungen, unter denen wir heute hierzulande leiden müssen. Die zahllosen übers Jahr gestreuten "Equal-Pay-Tage" werden ebenso zu wochenlangen Einseitigkeiten und Verzerrungen benutzt wie der sogenannte Frauentag, der eher einem Frauenmonat gleicht. Rund um ihn haben sich schier alle weiblichen Journalisten Österreichs – und das ist längst die Mehrheit in diesem Beruf – wieder einmal in einschlägige Kampfmontur geworfen und ein völlig einseitiges Bild der Realität gezeichnet. Um nicht missverstanden zu werden: Es gibt durchaus echte frauenspezifische Probleme, über die zu diskutieren wäre – was der mediale Radikalfeminismus jedoch fast nie tut. Männerspezifische Probleme und Diskriminierungen werden hingegen von den gleichen Medien das ganze Jahr über nicht einmal erwähnt.

Viele Verleger haben in ihrer Panik ob der rapide sinkenden Leserzahlen und der wenig Zeitung lesenden Frauen die Redaktionen ganz überproportional mit weiblichem Nachwuchs gefüllt. Sie haben damit aber die Medienkrise nicht bekämpft, sondern sogar noch beschleunigt. Sind doch die Frauen weiterhin viel weniger an Zeitungen und Nachrichtensendungen interessiert als die Männer. Die Verleger und Gebührenfunk-Macher haben daher nur eines erreicht: Viele Konsumenten (beiderlei Geschlechts) wenden sich seither noch rascher von den alten Medien ab mit ihrem krampfhaften Gendern, ihren Binnen-Is, mit ihren ständigen "Expertinnen und Experten", mit ihren (beim Sprechen) langgezogenen "Wissenschaftleriiiiiinen".

Die wirklichen Probleme für Frauen sind dadurch nicht einmal um einen Millimeter geringer geworden.  Aber offensichtlich haben die meisten Medienmacher längst das Gefühl für ihre Kunden verloren und holen sich einfach immer mehr Geld vom Staat.

Die Männer-Diskriminierungen und die Dummheiten des Feminismus

  1. Die größte und gravierendste Diskriminierung von Männern besteht ganz eindeutig in der Präsenzdienstpflicht, die ihnen mindestens sechs Lebensmonate raubt, obwohl es spätestens seit der Gleichwertigkeit des Zivildienstes keinen objektiven Grund mehr dafür gibt. Dennoch wird das nie medial diskutiert.
  2. Die zweite große Diskriminierung besteht im noch auf viele Jahre niedrigeren Pensionsantrittsalter von Frauen.
  3. Dritte Diskriminierung – eng damit zusammenhängend – ist die Tatsache, dass Männerpensionen zu einem viel höheren Prozentsatz durch die davor eingezahlten Beiträge finanziert worden sind als die von Frauen.
  4. Die vierte Diskriminierung von Männern ist erst in den letzten Jahren in breiter Front passiert. Sie besteht in den Frauenquoten. Diese gibt es informell in vielen Unternehmen, wo ja bei der Besetzung von mittleren oder höheren Funktionen immer öfter die erste Frage lautet: "Gibt es eine Frau dafür?", und nicht: "Wer kann's am besten?". Schon diese informelle Quote führt oft zur Benachteiligung von Männern.
  5. Vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat eine Aufsichtsrätin im Verstaatlichten-Bereich sogar ihre Bestellung ganz offen damit begründet, dass sie "auf der Frauenkarte" gesessen sei. 
  6. Die Quote ist für Beamten-, für universitäre und für Aufsichtsrats-Funktionen sogar rechtlich einzementiert worden. Überall muss de facto bei annähernder (und oft nur formal behaupteter) Gleichwertigkeit eine Frau genommen werden.
  7. Besonders auffällig ist die Tatsache, dass es zwar unzählige Artikel mit dem Tenor gibt: "Dort und dort und dort gibt es noch zu wenige Frauen!" Es wird aber sehr selten ehrlich untersucht, warum das so ist. Die Antwort wäre nämlich meist, dass Frauen in bestimmte Karrieren einfach viel seltener hineinwollen (wodurch die wenigen, die das schon wollen, gleichsam automatisch Karriere machen), dass sie die mit Führungsfunktionen unweigerlich verbundene zeitliche Belastung scheuen, dass vor allem Frauen oft keine weiblichen Vorgesetzten wollen, und nur noch ganz selten, dass männliche Chefs weibliche Mitarbeiter nicht befördern wollen.
  8. Ich kenne vor allem keine einzige Studie, die objektiv untersuchen würde, ob sich die Leistung jener Unternehmen, Universitäten, Ämter oder Ministerien verbessert oder verschlechtert hat, die den Frauenanteil massiv erhöht haben. Das sollte aber eigentlich Zweck der Übung sein.
  9. Es gibt aber sehr wohl einen hochinteressanten Vergleich der Interparlamentarischen Union über den unterschiedlichen Anteil von Frauen in Parlamenten: Nie würde man erraten, in welchen drei Ländern er am höchsten ist. Das sind nämlich Ruanda, Kuba und die Vereinigten Arabischen Emirate! Offenbar sind solche Länder das Vorbild der quotenfixierten heimischen Kampffeministinnen in Redaktionen und Parteisekretariaten. Egal wie schlecht es den Frauen dort wirklich geht. Da kann man ihnen eigentlich nur eines wünschen: Gute Reise.
  10. In fast jedem der feministischen Propagandaartikel wird die Verschwörungstheorie vom "Gender Pay Gap" aufgerollt, die daran anknüpft, dass das Berufseinkommen von Männern höher ist. Aber fast nie wird erwähnt, dass die Familienausgaben dennoch nachweislich überwiegend Frauensache sind. Der krausen Feministen-Logik zufolge ist Geldverdienen offenbar ein Privileg, Geldausgeben hingegen eine Last.
  11. Es wird auch behauptet, dass Unternehmen freiwillig oder aus Dummheit Männern viel mehr zahlen, obwohl sie die gleiche Arbeit von Frauen um 30 Prozent billiger haben könnten. Zwar finden sich gewiss für jede Verrücktheit Einzelfälle, aber insgesamt ist das Unsinn, und wird durch keine einzige Statistik in dieser Höhe gestützt. Eine seriöse Analyse müsste schon einmal die unterschiedlichen Arbeitsmengen berücksichtigen, die zu unterschiedlichen Gehältern führen. Ebenso relevant ist die Tatsache, dass Männer viel mehr als Frauen bei der Job-Wahl aufs Gehalt schauen, während es für Frauen viel wichtiger ist, dass ihnen der Job Spass macht. Was nach Abzug all dieser Faktoren bleibt, ist ein niedriger einprozentiger Gehaltsunterschied, den – weibliche wie männliche – Arbeitgeber Frauen weniger zahlen, weil sie bei einer jungen Frau die viel höhere Wahrscheinlichkeit einberechnen müssen, dass diese bald wieder ganz oder halb ausscheidet, womit alle Investitionen in ihre Ausbildung abzuschreiben sind.
  12. Es ist auch keine böse Intrige männlicher Verschwörungen, dass Friseure (ein Beruf, für den sich halt meistens Frauen interessieren) weniger verdienen als Automechaniker. Das ist vielmehr zur Gänze eine Folge von Angebot und Nachfrage. Dieses Missverhältnis wird sich übrigens nach der Pandemie noch weiter zum finanziellen Nachteil der Friseure verschieben: Denn im letzten Jahr haben viele entdeckt, dass man sich die Haare auch selber beziehungsweise gegenseitig schneiden kann. Autoreparaturen hat hingegen auch 2020 niemand selbst zu machen gelernt.
  13. Eine der vielen feministischen Propagandaverzerrungen ist auch, dass in keinem der feministischen Jammertexte jemals etwas über die Vermögensflüsse zu lesen ist, die in der ganz überwiegenden Zahl und Menge am Tag der Scheidung von der männlichen zur weiblichen Seite fließen.
  14. Sie erwähnen auch nie, dass selbst die niedrigeren Frauenpensionen zu einem viel geringeren Prozentsatz durch frühere Einzahlungen gedeckt sind als die der Männer. Sie verlangen auch nie das, was einzig gerecht wäre, das automatische Splitting (dazu weiter unten mehr).
  15. "Die Pandemie trifft vor allem die Frauen". Das wird bei jeder Krise behauptet, egal ob die Frauen überdurchschnittlich arbeitslos werden (weil vor allem der frauenlastige Tourismus das Opfer ist), oder ob die Männer überdurchschnittlich arbeitslos werden (weil Industrie und Bau das Hauptopfer sind). Immer sind die Frauen arme Opfer, entweder weil sie arbeitslos sind, oder weil sie die Heldinnen der Arbeit sind.
  16. Nie erwähnt wird beim feministischen Pandemie-Jammern, dass überdurchschnittlich oft Männer an der Infektion sterben, dass jedoch bisher Frauen überdurchschnittlich mehr geimpft worden sind (was man aus den Impfplänen eindeutig ablesen kann, was das grüne Gesundheitsministerium jedoch völlig verschweigt).
  17. Eine andere Pandemie-spezifische Sauerei des Radikalfeminismus ist die ein Jahr lang ausgestreute Behauptung, die Zahlen der Scheidungen und häuslichen Gewalttätigkeiten hätten massiv zugenommen. Das ist vor allem von der Frauenhaus-Lobby ausgestreut worden, die ständig Gründe für Geldforderungen sucht. Als die Zahlen für 2020 vorgelegen sind, hat sich das dann alles als Schimäre erwiesen.
  18. Wie verlogen viele der medialen Feministen sind, sieht man auch daran, dass sie das größte - und wachsende - Problem von Frauen in Österreich fast nie ansprechen: Das ist die Tatsache, dass rund zehn Prozent der neuerdings hier lebenden Menschen einer kulturellen oder religiösen Prägung entstammen, die sich massiv frauendiskriminierend auswirkt. Geradezu ein Fanal war der grässliche Brandanschlag auf eine Trafikantin in Wien durch einen Mann mit ägyptischen Wurzeln umittelbar vor dem Frauentag.
  19. Eine typische linksfeministische Faktenmanipulation ist auch der jüngsten Bericht der sogenannten EU-Grundrechteagentur - einer sich stets links von der SPÖ positionierenden Institution: Sie behauptet, dass Frauen in Österreich mit sechs Prozent eine der höchsten Raten an Gewalt erlebt haben. Aber mit keiner Zeile wird in der umfangreichen Studie dieser Agentur darauf eingegangen, wie viel Prozent davon sich im migrantischen Milieu abgespielt hat. 
  20. Würde sich auch nur eine der journalistischen Kampffeministinnen statt mit Agitation mit Recherche befassen, würde sie auf erstaunliche Fakten kommen, wie hoch der Anteil von Migrantinnen in Frauenhäusern ist. In manchen ist er zeitweise sogar 100 Prozent. Aber noch nie hat auch nur einer der zahllosen Artikel, dass die Frauenhäuser schon wieder mehr Geld brauchen, diesen Umstand auch nur erwähnt.
  21. Die Rolle des Islams bei der Frauendiskriminierung wird aus linksradikaler Verblendung in all den Feminismus-Artikeln nicht einmal erwähnt.
  22. Die genderistische Sprachzerstörung hat der deutschen Sprache (viele andere Sprachen sind hingegen verschont worden!) einen massiven Verlust an Präzision, Einfachheit und Eindeutigkeit beschert. Was ein schwerer kultureller Schaden ist.
    • Früher war klar, was etwa der Notruf während einer Veranstaltung "Ist ein Arzt anwesend?" bedeutet. Seit ein paar Extremisten behaupten, mit diesem Wort wären nur männliche Ärzte gemeint, sind weibliche Ärzte eigentlich nicht mehr von einem solchen Aufruf betroffen.
    • Besonders absurd war die Meldung im deutschen Gebührenfernsehen: "Angela Merkel gilt in Amerika als eine der mächtigsten westlichen Politikerinnen", als ob sie nicht auch mächtiger als die meisten Männer wäre (die Amerikaner haben natürlich gesagt "one of the best politicians").
    • Muss man jetzt immer sagen: "Kannst du bitte zum Bäcker oder zur Bäckerin gehen?"
    • Besonders skurril wäre auch folgende Formulierung, die auf Genderistisch aber die einzig korrekte ist: "Der Mörder, die Mörderin, die Mörder oder Mörderinnen ist oder sind noch unbekannt und auf der Flucht".

Bewusst nicht in diese Liste aufgenommen wurde übrigens die deutliche niedrigere Lebenserwartung von Männern. Die könnte nämlich zum Teil auch selbstverschuldet sein: zu viel Gewicht, zu viel Alkohol, zu viele Zigaretten, zu viel Arbeit (auch wenn nur Frauen über zu viel Arbeit jammern …).

Dennoch gibt es zweifellos ernstzunehmende Probleme wirklicher Frauen, für die noch keine gerechte Lösung gefunden worden ist.

Damit sind aber eben nicht die realitätsfremden Behauptungen der Absolventen skurriler Politologie- oder Gender-"Studien" gemeint, die Medienkonsumenten (beider Geschlechter) seit etlichen Jahren mit ihren verzerrenden Generalisierungen darüber terrorisieren, wie schlecht doch alle Welt zu den Frauen sei, ohne aber die wirklichen Probleme zu kennen oder nennen. Sie beherrschen nur eine alte weibliche Eigenschaft perfekt: durch ständiges Klagen und Jammern in vielen Männern sehr erfolgreich schlechtes Gewissen zu erwecken.

In der Folge seien die relevantesten und wirklich existierenden Frauen-Diskriminierungen näher analysiert:

Das fehlende Splitting

Der größte, aber interessanterweise von keiner einzigen Pressure-Group oder Partei wirklich aufgegriffene Problem besteht im Pensionssystem. Es tritt dann auf, wenn es zu Scheidungen kommt.

An diese Perspektive denken junge Menschen, die sich verheiraten, in der Regel freilich nicht, obwohl sie eigentlich damit rechnen müssten, dass rund jede zweite Ehe scheitert (innerlich sind es zweifellos noch etliche mehr, die aber nie geschieden werden). Zum Zeitpunkt der Scheidung ist es aber viel zu spät, daran zu denken.

Das Problem besteht darin, dass Frauen bis zum Zeitpunkt der Scheidung sehr oft deutlich weniger Pensionsbeiträge einbezahlt haben. Sie haben damit auch deutlich niedrigere Pensionen zu erwarten.

Gewiss werden Scheidungen von klugen Rechtsanwälten oft so gedrechselt, dass auch nach dem späteren Tod des Ex-Ehemannes zusätzlich zur oft kleinen Eigenpension der Frau eine Witwenpension anfällt. Das ist rechtlich immer dann der Fall, wenn der Mann im Einvernehmen die Schuld übernimmt und sich zu einer zumindest geringen Unterhaltszahlung an die Frau verpflichtet (ganz unabhängig davon, ob er wirklich schuld ist).

Jene Frauen, die aus welchen Gründen immer ohne eine solche Vereinbarung aus der Scheidung herauskommen, müssen sich hingegen mit der niedrigen Eigenpension begnügen.

Dieser legale Trick geht freilich immer zu Lasten der nie gefragten Allgemeinheit, die diese Witwenpensionen (beziehungsweise in ganz seltenen Fällen umgekehrt eine Witwerpension) zahlen muss, obwohl für diese nie auch nur ein Cent Beitrag geleistet worden ist.

Die einzige faire und gerechte Lösung würde darin bestehen, dass alle während einer Ehe von einem der beiden geleisteten Pensionsversicherungsbeiträge im Falle einer Scheidung geteilt würden (genauer: die daraus erwachsenden Ansprüche). Manche vereinbaren ein solches Splitting freiwillig bei der Hochzeit. Die meisten denken aber zu diesem Zeitpunkt gar nicht daran, weil der Kopf voll mit Brautkleid-Aussuchen, Einladungs-Listen, Ring-Käufen, Menü-Bestellungen, Hochzeitsreisen und Ähnlichem ist. Und weil ihre Ehe ja nie geschieden wird ...

Es wäre sicher sinnvoll und gerecht, ein solches Splitting automatisch zur Regel zu machen, mit einer Opt-Out- statt jetzt einer Opt-In-Möglichkeit. Das würde jenen Frauen helfen, die nach der Scheidung wirklich benachteiligt sind. Das würde auch das meiste Schmutzwäschewaschen bei Scheidungsverfahren überflüssig machen.

Eine solche Teilung der während einer Ehe erworbenen Pensionsansprüche würde übrigens auch der automatischen Teilung aller sonstigen während der Ehe erworbenen Vermögen entsprechen, die längst Gesetz ist. Es gibt überhaupt keine Logik, Pensionsansprüche anders zu behandeln. Hinter dieser gesetzlichen Vermögensteilung steht die ja durchaus zutreffende Annahme, dass die meisten Ehen beruflich erfolgreicher Männer als gleichwertige Partnerschaft gelebt werden, wo die Frauen im gegenseitigen Einvernehmen Kinderaufzucht, Haushalt und die (oft karrierefordernden) sozialen Kontakte übernommen oder überhaupt im Unternehmen des Ehemannes mitgearbeitet haben.

Wenn die links-feministische Propaganda auf die niedrigeren Frauenpensionen hinweist, geht sie jedoch der Splitting-Notwendigkeit aus dem Weg und versucht stattdessen, Mädchen und Frauen maximal zu indoktrinieren, nur ja stets voll berufstätig zu sein, um eine hohe Eigenpension zu haben. Auch die Wirtschaft hat am ständigen vollen Weiterarbeiten der Frauen großes Interesse, sind doch Frauen wertvolle Mitarbeiter.

Nur: Den Wünschen und Vorstellungen sehr vieler Frauen entspricht das ganz und gar nicht. Auch heute noch zeigen Umfragen, dass für Mädchen und junge Frauen – trotz aller feministischen Gehirnwäsche – die dominierende Lebensplanung die einer Familie mit Kindern ist, in der sie selbst die Möglichkeit haben, die Berufstätigkeit etliche Jahre ganz oder teilweise hintanzustellen, um sich mit den Kindern befassen zu können. Ebenso zeigen Studien, dass viele junge Männer ab dem Vater-Werden die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, und damit den Beruf deutlich ernster nehmen als vorher.

Es ist letztlich totalitäres Denken, wenn man durch staatliche Eingriffe oder mediale Dauerbeschallung die Menschen in ihrem privatesten Bereich zu etwas zwingen will, was sie eigentlich nicht selber wollen. Oder was manche Frauen in einen schlimmen Doppelstress treibt, wenn sie beruflich voll engagiert und doch gleichzeitig perfekte Mutter sein wollen.

Mütter und Nicht-Mütter

In Hinblick auf die Sinnhaftigkeit eines automatischen Splittings kommt dann meist der Einwand, dass etwa durch fehlende Kindererziehungszeiten die Eigenpension der Frau geringer wäre, und dass alleinerziehende Mütter halt nichts vom Splitting hätten.

Das ist richtig, das wird aber durch einen Verzicht auf das Splitting nicht besser. Die einzige sinnvolle Antwort auf dieses ganz anders geartete Problem kann nur sein: Kindererziehungszeiten müssen noch deutlich stärker als derzeit zur Grundlage der Pensionshöhe herangezogen werden. In diese Richtung ist zwar unter der schwarz-blauen Regierung Schüssel ein erster wichtiger Durchbruch erzielt worden. Der ist aber noch nicht ausreichend.

Unsinnig ist hingegen der Einwand, damit werde ja die Allgemeinheit erneut wieder belastet. Denn eine solche Aufwertung der Kindererziehungszeiten müsste natürlich mit einem gleichzeitigen Wegfall des Instituts "Witwenpensionen" verbunden werden. Diese sind in Zeiten, wo so viele Ehen kinderlos auseinandergehen, wo sich viele Mütter fürs Alleinerziehen entschieden haben und wo neuerdings auch Homoehen mit einer Witwer/Witwen-Pension belohnt werden, ein geradezu krimineller Anachronismus.

Damit würde die Allgemeinheit im Gegensatz zur Witwenpensions-Ära nur mit Pensionszahlungen für jene Frauen (oder in manchen Fällen auch Männer) belastet werden, die auch etwas für die Allgemeinheit tun: Sie ziehen die Bezahler der künftigen Steuern und Pensionsleistungen groß.

Damit sind wir beim großen Problembereich angekommen: bei der Quote. Der linke Feminismus will ständig Privilegien für alle Frauen schaffen oder verteidigen, indem er auf die Probleme verweist, die es eindeutig nur für einen Teil der Frauen gibt, nämlich die Mütter.

Die Frauen mit Kindern haben zweifellos berufliche Nachteile, wenn sie nach etlichen Jahren wieder einsteigen wollen, wenn sie in manchen Karrierebereichen ein oder zwei Stufen versäumt haben. Ihnen ist daher zu helfen. Ihnen wird aber durch die allgemeinen Frauenquoten überhaupt nicht geholfen. Im Gegenteil: Die attraktiven und durch Quoten für Frauen reservierten Positionen werden überproportional von kinderlosen Frauen konsumiert. Und die Frauen mit Kinderunterbrechungszeiten kommen zu spät.

Daher wäre die einzige irgendwie vertretbare Quote eine solche für Mütter, und niemals eine, die auch kinderlosen Frauen zugutekommt. Nur sind halt die kinderlosen Frauen mit ihrem Jammern überall viel näher an den medialen Mikrophonen und Druckmaschinen und lassen nicht einmal eine Debatte darüber zu.

Sie sorgen auch dafür, dass jene vielen jungen Männer nie zu Wort kommen (oder deren genauso geschädigte Frauen, Mütter oder Töchter), die schon erleben mussten, dass sie einen bestimmten Job nur deshalb nicht bekommen haben, weil sie das falsche Geschlecht haben.

Unter all den vielen sonstigen lautstark vorgetragenen Klagen von Vertreterinnen angeblicher Frauenanliegen hat nur noch eine einzige teilweise Berechtigung: Der Unterhaltsvorschuss an Mütter aus Steuergeldern wird derzeit nicht immer ausbezahlt, etwa wenn die Väter untergetaucht sind oder wenn das Geld sonstwie nicht eingefordert werden kann. Das ist ungerecht – außer in jenen Fällen, wo eine Frau den Vater verschweigt beziehungsweise nicht jene Männer nennt, die für eine Vaterschaft in Frage kommen. Dann gibt es überhaupt keinen Grund, warum die Allgemeinheit zahlen soll. Denn das wäre geradezu eine Verführung, gemeinsam die Allgemeinheit zu betrügen, indem man (was meist einvernehmlich geschieht) den Vater verschweigt. Das wäre übrigens auch ein schlimmes Delikt gegen das Kind.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. Weisser Oldie

    Männerdiskriminierung wurde in diesem Beitrag von A.U. exakt herausgearbeitet, bin begeistert. Leider werden in den Zeitungen auch sachliche Leserbriefe dazu überhaupt nicht mehr abgedruckt - die meisten Leserbrief-Redaktionen dürften schon in Frauenhand sein.



  2. Leser (kein Partner)

    zum Weltfrauentag Andreas-Hofer-Denkmal mit feministischer Schrift beschmiert.
    „Euer Volksheld war Sexist“
    @Landtagsabgeordnete Sven Knoll in einer Aussendung:

    Zu erwähnen seien aber auch die starken Frauen daheim, die die Höfe und Felder alleine weiter bewirtschafteten, die Familien ernährten und die verletzten Kämpfer versorgten.

    „Die Tiroler Frauen und Freiheitskämpferinnen von 1809 haben schon vor 200 Jahren mehr für die Gleichberechtigung von Frauen getan, als die selbsternannten Feministinnen von heute



  3. Liberaler Ingenieur (kein Partner)

    Herr Unterberger, danke für diese Fleißarbeit. Viele Punkte habe ich gekannt, manche nicht, aber in dieser Zusammenstellung fasst man sich doch an den Kopf.



  4. fxs (kein Partner)

    Beim Bundesheer kommt noch dazu, dass zwar nur Männer zum Präsenzdienst verpflichtet sind, wenn's aber um bezahlte Anstellung dort geht aber auch "Soldatinnen" willkommen sind.



  5. andreas.sarkis (kein Partner)

    Dem armen Unterberger wurden durch den Präsenzdienst sechs Lebensmonate geraubt?
    Fast bedauernswert. Zu seiner Zeit waren es nämlich noch neun Monate - von denen sich niemand beraubt fühlte.
    Welche Pflegestufe?



    • fewe (kein Partner)

      Ob man sich beraubt fühlt oder nicht, ist ja irrelevant. Es ist jedenfalls so und es ist eben ein Unterschied zu Frauen, für die es das nicht gibt.

  6. Der Realist (kein Partner)

    Drei Punkte gehören sofort umgesetzt:

    1. Wehrpflicht ,alternativ Zivildienst, auch für Frauen

    2. höhere Wertigkeit der Kindererziehungszeiten für die Pensionsbemessung

    3. Anpassen des Pensionsalters an das der Männer für kinderlose Frauen, unabhängig warum Kinderlosigkeit vorliegt.



    • fewe (kein Partner)

      Das Pensionsalter gehört generell für Frauen gleichgestellt jenen der Männer. Die Frauen leben ja länger, weil sie eben ein weniger aufreibendes Leben haben. Siehe Klosterstudie.

  7. LobderTorheit (kein Partner)

    Zitat, (A. Rohrer?): „Die Emanzipation der Frau ist Symptom für die Vermännlichung der Welt. Sie führt nicht den weiblichen Menschentypus zur Macht, sondern den männlichen. Während früher die weibliche Frau durch ihren Einfluss auf den Mann teilnahm an der Weltbeherrschung, schwingen heute Männer beiderlei Geschlechts das Zepter der Macht. Die Emanzipation bedeutet den Triumph des Mannes über die weibliche Frau; sie führt nicht zum Sieg – sondern zur Abschaffung der Weiber. Die Dame ist schon im Aussterben; die Frau soll ihr Folgen. Durch die Emanzipation wird das weibliche Geschlecht, das teilweise enthoben war, für den technischen Krieg mobilisiert und eingereiht in die Armee der Arbeit.“



  8. mayerhansi (kein Partner)

    A.U. hat ein Pensions"splitting" angeregt, dafür wäre ich auch, allerdings nur unter der Voraussetzung eines Steuer"splittings" während der Erwerbs-Lebensphase, also einer Haushalts-, anstatt einer Individulabesteuerung!



    • Klaus Brandhuber (kein Partner)

      Der wesentliche Grund für die Verhinderung des "echten" Pensionssplittings dürfte der Verlust an Lohn-/Einkommensteuereinnahmen sein. Das Ausmaß ist den meisten Menschen nicht geläufig. Vereinfacht geht es da (bei Netto-Verdienstsummen zwischen € 1200 und € 4500) - stark verkürzt - um den 13. und 14. Monatsbezug!

  9. Mentor (kein Partner)

    Eine verdichtete Aufzählung durch Herrn Unterberger.

    In der Aufzählung fehlt die psychische Gewalt in Paarbeziehungen welche hauptsächlich durch FRAUEN ausgeübt wird.

    Leider, Männer wehren sich in dieser Hinsicht praktisch nicht, das in einem Ministerium angesiedelte "Männerbüro" wurde aufgelöst. Im Gegenteil, der verweiblichte Teil des starken Geschlechts ist der aktivste Unterstützer der Innen und sie wiederholen ständig ihre gelernten verschrobenen
    Fem-Phrasen.



  10. Madison

    Zeit wird es, am Frauentag darauf hinzuweisen, dass Männer immer noch die besseren Jobs haben: Bergwerk, Ölbohrinsel, Hochofen, Schlachthaus, Straßenbau, Steinbruch, Möbelpacker, Kanalisation, Müllabfuhr, Totengräber, Fernfahrer, Eisen/Stahl-Produktion oder Bauarbeiter.



    • Mentor (kein Partner)

      Danke für den Hinweis, allerdings sind inzwischen einige FernfahrerInnen unterwegs.
      Was machen die "Truckerbabes" bei einer Reifenpanne?, richtig männliche Hilfe anfordern.

      Die pervertierteste Aktion läuft momentan ausgerechnet in den Armeen der westlichen Welt ab. Überall wird durch VerteidigungsministerInnen der Frauenanteil erhöht.
      Wenn es zur Sache geht werden aber wieder nur die Männer ihr Leben zur Verfügung stellen müssen.
      (siehe Israel, Wehrpflicht für Weibis, aber an die Palästinenserzäune schicken sie nur Männer)
      Der nicht benutzte Uterus ist halt wichtiger als ein männliches Gedärm.

    • Franz77

      Beide: 100 Daumen!

  11. Undine

    Sehr sehenswert! Gunnar KAISER:

    "There's No Glory in Prevention!

    https://www.youtube.com/watch?v=LEnlt5ZmXy4&ab_channel=GunnarKaiser



    • Almut

      ************************!!!
      Gunnar Kaiser ist absolut sehenswert! Einer der wenigen die den Mut haben Stellung zu beziehen.

  12. Franz77
    • Meinungsfreiheit

      Ja also Herr Bahkti (seinbes Zeichens Scharlatan und Träger des Goldenen Brettes für den größten wissenschaftlichen Unsinn des Jahres )ist schon derart bloß gestellt, dass es schon ein gerüttelt Maß an Ignoranz bedarf, den noch irgendwie ernst zu nehmen.

      Aber das passt nahtlos zu den Mob, der gestern in Wien sein Unwesen trieb.

    • Neppomuck

      Ich würde mich an ihrer Stelle aus fachlichen Diskussionen heraushalten, euer Aufgeblasenheit.

    • Was wir abschaffen sollten

      @M.: D'ont feed the Troll!

    • Almut

      @ Franz77
      Danke für die interessanten Links. Habe mir eben das Gespräch mit den Professoren Bhakdi, Haditsch und Sönnichsen angehört, so sollte verantwortungsvolle Medizin gehandhabt werden, Chapeau! Bis jetzt hat noch keiner dieser mRNA-Impfstoffe nach 5 Jahren Entwicklungszeit die Zulassung bekommen - aus gutem Grund. In meinem Bekanntenkreis haben sich schon einige impfen lassen, bei deren Erzählungen hatte ich nicht den Eindruck, dass sie so beraten wurden wie Prof. Haditsch das hier schildert.

    • Don Pedro

      Danke, Leseprobe schon runtergeladen und verinnerlicht!
      Ist leider zu hoch für den Herrn Freinungsmeiheit!

    • Mentor (kein Partner)

      Zum veränderten Blutgerinnungsfaktor passt eine aktuelle
      US-Studie.
      Bei Einsatz von Aspirin (das "billigste" Medikament auf dem Markt, allerdings nur wenn es als Asperin verkauft wird)
      veringert sich die Todesrate von Erkrankten um 30 Prozent.

      Dies, massive Blutgerinnungsprobleme,

      noen.at/zwettl/waldviertel-todesfall-nach-impfung-wird-untersucht-zwettl-redaktionsfeed-coronavirus-corona-impfung-todesfall-nofb-redaktion-252156430

      sollte ja inzwischen bekannt sein.

      Die Zwettler Krankenhausmitarbeiter wollen sich nicht mehr impfen lassen. Es wären also noch Kapazitäten, für "Leugner" wie der "Frei von Meinung Seiende", vorhanden.

    • Zöbinger (kein Partner)

      @Franz77
      Danke für den Hinweis über Bhakdis neuestes Buch. Ich habe ja sein erstes schon gelesen und auch die beiden von Clemens Arvay. Es ist nicht zu fassen, welcher Aufwand hier betrieben wird für höchstes Risiko ohne Nutzen. Mit welcher Inbrunst das Erscheinen und die Zulassung der verschiedenen Impfstoffe verkündet werden, wie wenn der Messias persönlich der Erde einen Besuch abstatten würde. Da doch nicht so viele Menschen uninformiert und dumm sein können, müsste doch ein Aufschrei der Gebildeten und Aufgeklärten erfolgen. Dass auch die Medien so korrupt sind und die verbrecherischen Regierungsmaßnahmen befeuern, ist eine Erfahrung, die ich mir in meinem Alter lieber erspart hätte.

    • Franz77

      Danke @Zöbinger!!

  13. Wechselland

    Die links-gepolten Moderatoren- und natürlich Innen bei Radio Steiermark schaffen es ja nicht mal, dass sie ihre eigenen Gender-Vorgaben konsequent durchziehen.

    Da wird am Beginn eines Satzes von Schüler und Schülerinnen und Lehrern und Lehrerinnen gesprochen, aber im weiteren Verlauf werden die Wörter "Schüler" und "Lehrer" nicht mehr gegendert, jedoch wieder ganz am Schluss des Beitrags. Dies ist mir schon mehrmals aufgefallen.



    • Undine

      Ja, dieses "Phänomen" ist mir auch schon oft aufgefallen! Und oft heißt es dann erst recht "die Polizisten und Polizisten" usw.! Den Vogel hatte der einstige Wr. Polizeichef SCHNABL abgeschossen, als er von den "Mitgliedern und MitgliederINNEN sprach! ;-)

      Am lächerlichsten macht sich immer Tarek LEITNER mit seiner ATEMPAUSE vor der -IN oder vor den den -INNEN! Das alles ist ja nur noch krank! Aber für Komplexbeladene dürfte es wichtig sein, wenigstens das abartige Gendern aus dem EFF-EFF zu beherrschen.....

    • Franz77

      In der Werbung: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Weil die Pharma so dringend sparen muß, wird das nie gegendert. Es kommt darauf an wer etwas sagt.

    • Wechselland

      @Franz77 --- Haha.....super :-) Das ist mir seltsamerweise noch nie aufgefallen! Vermutlich weils immer in Lichtgeschwindigkeit vorgetragen wird :-)

    • ceterumcenseo

      Dass man über Gendern diskutiert, die Sorgen möchte ich haben. Eine Verunreinigung der deutschen Sprache.

    • Hausfrau

      Bei TV-Werbung für nicht rezeptpflichtige und von den Pflichtkrankenkassen nicht bezahlten Medikamenten muss dieser erwähnte Satz hinzugefügt werden. Da jede Sekunde Sendezeit viel Geld kostet, wird diese Pflichtmitteilung schnellstens heruntergesagt. ORF-Wrabetz ist es dazu noch nicht gelungen, den Genderquatsch durchzusetzen. Tarek Leitner und andere ORFler blamieren sich da ständig.

  14. Almut

    Wieder einmal ein sehr bewegendes Video des Arztes Dr. Josef Thoma was diese wahnsinnige Coronapolitik mit den Menschen macht. Erschreckend ist was diese teuflische Panikmache für mediokre Charaktereigenschaften bei vielen Menschen hervorruft.
    Andererseits habe ich auch Menschen kennengelernt, die ihren Verstand und ihr Herz einschalten und bei diesen Verbrechen nicht mitmachen.
    Das Video bitte bald ansehen, es wird wahrscheinlich bald gelöscht.
    "Freiheit droht, eine 3. Welle muss her" - KLARTEXT [PI POLITIK SPEZIAL]:
    https://www.youtube.com/watch?v=JMjYI9jhXs4



    • Neppomuck

      Da stellt sich natürlich die Frage, warum Kurz und Co. nicht "ihren Verstand und ihr Herz einschalten"?

      Haben sie weder das eine noch das andere?
      Es sieht so aus.

    • CHP

      Ein Muß, ich werde das Video verbreiten.

    • Meinungsfreiheit

      Ein Pamphlet eines angeblichen Arztes, wider jeder wissenschaftlichen Evidenz und Verlautbarung.

    • Meinungsfreiheit

      Neppomuk - weil siue aus gutem Griund diesen üblen unwissenschaftlichen Machwerk kleinen Glauben schenken!
      Heute will ein jeder ins Fernsehen und produziert dafür jede menge Blödsinn. Im Servus TV präsentiert man diese Typen am laufenden Band.

  15. Jenny

    ich mag diese Kampfemanzen echt nicht und kann mich mit deren Zielen weder anfreuden noch idendifizieren... aber ich bin gegen eine alterserhöhung bei den Pensionen für Frauen, denn nah wie vor gibt es die Doppeöbelastung Kinder-Haushalt - Beruf und darurch bedingt auch das niedrigere Einkommen. Es stimmt schon, daß die Erziehungszeit besser und höher angerechnet werden müsste genauso wie die Kollektivverträge für sog. "Frauenberufe" wie eben Friseur, kellner etc also die Trinkgeldberufe und für die Handelsangestellten, denn die verdienen echt viel zu wenig um überhaupt eine halbwegs anständige Pension zu bekommen und das gilt für Frauen und Männer gleich, denn mit durchschnittlich unter 1000€ netto kann man 1. nicht leben und schon gar keine Pension in ausreichender Höhe bekommen.
    Den grundlegenden Fehler in unserem System sehe ich allerdings in den viel zu hohen Abgaben an den Staat, Unternehmer würden sicher gerne mehr leute einstellen, nur kann sich das halt kaum wer noch leisten, bestimmt nicht die Klein und Mittelbetriebe, es kann nicht sein, daß die Abgaben höhrer sind wie der ausgezahlte Nettolohn.
    Und nach welchen Quoten schreien diese Weiber denn? Nach gutbezahlten Aufsichtsratposten, in der politik wo man wie man gerade jetzt noch deutlicher wie früher sieht, nur die Allerdümmsten sitzen und viel zuviel Geld für Nullleistung bekommen, denn sie schreien ja nie für Quoten bei Bauarbeitern oder Schweissern usw.
    Es sollte prinzipiell die Qualifikation entscheiden und nicht das Geschlecht oder die sexuelle Ausrichtung.
    Am Schlimmsten finde ich diese emanzen ja in Hinsicht auf den Islam, da halten sie brav die goschen, da übersehen sie alles, da ist die häusliche Gewalt ja in ihrem günen Büchl festgeschrieben.. ich glaube schon, daß die häusl. Gewalt zugenommen hat, aber nur dadurch, daß wir zuviel Moslems hier haben, denn die europ.. Männer wurden ja eh schon 2kastriert" und trauen sich ja nichtmal mehr eine Frau nzusprechen, schon alleine wegen dem unsäglichen #metoo gelabber.
    Zum Heer, da bin ich mir nicht sicher, eine Frau ist körperlich niemals in der laage einen Mann aus einer Kampfzone raus zu tragen, allerdings würde es gerade den heutig verweichlichten Mädels ein wenig Zucht und sport und Ordnung nicht schaden, also so ein wenig Grundausbildung wäre nicht schlecht auch nicht wenn sie Selbstverteidigung dabei lernen würden, denn die brauchen wie ja alle immer mehr und mehr dank der flutung dieser Untermenschen, denen es ja Spass macht Frauen anzuzünden, hinter Autos nach zu schleifen und dergleichen Dinge mehr, aber komisch da schweigen all diese GleichstellungInninen.
    Und noch eines: Solamge unsere regierung unser gutes Steuergeld an Gott und die Welt verschleudert, sollten wir über Pensionsreduktionen nur nachdenekn bei all den arbeitslosen Gesindel welches sich in unserem sozialsystem breit macht und nach wie vor über die Grenzen stömt dabei hat der Maturant j gan alleine diese geschlossen^^

    Und zum schluss noch ein Schmankerl der geldverschwendung von und mit Frauen und dieser regierung:

    https://wochenblick.us13.list-manage.com/track/click?u=eedf19b0dafe79028aeefe906&id=3875320fd1&e=938128e75e wie gross wäre da die empörung in den gesamten Medien gewesen, wenn ds auch nur im ansatz die FPö gemacht hätte, da gäbe es tägl. 27 sondersendungen im ORF seitenweise Berichte in krone, Kurier etc...



  16. Karoline

    Allen Feministinnen zum Trotz finde ich es wunderschön, eine Frau zu sein, eine Mutter zu sein, eine Gattin zu sein, finde es wunderschön, dass Männer und Frauen verschieden sind, freue mich, wenn Männer mir, ohne Grenzen zu überschreiten, den Hof machen, und schreie dann sicher nicht "me too", bin der Meinung, daß wir Frauen bevorzugt wurden, als die Schöpfung uns das wunderbare Geschenk machte, Kinder empfangen, austragen und zur Welt bringen zu dürfen, und glaube daher, dass wir schon allein dieses Vorteils wegen den Männern nicht alles wegnehmen sondern auch ihnen Bereiche lassen sollten, die eben Männerdomäne sind. Ich hatte einen interessanten und anspruchsvollen Beruf, den ich gerne und auch gut ausgeübt habe, wenngleich mir letzten Endes die Familie immer wichtiger war als der Beruf,.Und ich bin sicher, dass sehr sehr viele Frauen so denken wie ich, aber leider die schweigende Mehrheit sind.



    • Undine

      @Karoline

      Sie sprechen mir aus der Seele! Mir hat mein Mann immer ein bisserl leidgetan, dass er dieses wunderbare Gefühl, ein Kind in sich heranwachsen zu spüren, selber nicht haben kann! Ich empfand es jedesmal als großes Wunder, schwanger zu sein! Dies umso mehr, als in unsere Ordination natürlich auch Frauen kamen, die sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Kind zu bekommen. Manchmal geschah das Wunder spät, aber doch, aber leider nicht immer. Mein Mann litt mit diesen Frauen mit. Wie unverständlich, ja zynisch muss es für solche Frauen sein, zu sehen, wie andere Frauen ihr ungeborenes Kind „entsorgen“ lassen!

      *************************
      *************************
      *************************+++!

    • pressburger
    • Franz77

      Dankeschön. Eine Wohltat.

    • GT

      Kompliment, Fr. Karoline.
      Und ein Nebensatz, der gestern in der Diskussion links-rechts-mitte von der deutschen Publizistin gekommen ist, bestätigt das alles. Die intakten Familien haben die Krise viel besser bewältigt. Sie sind dem Staat nicht so zur Last gefallen.

    • Carolus (kein Partner)

      Wunderschön, Karol- und Undine! Bei Euch kann man sich richtig zuhause fühlen.

  17. Ella (kein Partner)

    Offenbar geht es bei den verrückten Massentests per Nasenstaberl tatsächlich um die DNA. Deswegen wollte ER also die Zwangstestung, besonders auch der Schulkinder. Da hat er also auch einen Deal. Typisch Schwarze.

    Das kommt in den Großrechner von Gates, eine Mega-Datenbank.
    https://t.me/koppreport/11957



  18. CIA

    Das Thema von heute "die Diskriminierung von Frauen und Männern" wird sich bald in Wohlgefallen auflösen. Die NWO macht es möglich!
    Great Reset: WEF feiert in einem Video leere Innenstädte und zerstörte Existenzen als Erfolg | Michael Mannheimer Blog
    https://michael-mannheimer.net/2021/03/07/great-reset-wef-feiert-in-einem-video-leere-innenstaedte-und-zerstoerte-existenzen-als-erfolg/



    • CIA

      Das typische Bild von Mann und Frau wurde zerstört und somit auch die Familie. Die Burschen werden zu "Weicheiern" und die Mädchen zu beißenden, rechthaberischen Emanzen erzogen. Bemerkenswert jedoch ist, dass diese Sorte von Frauen zu den patriarchalischen Islamisten schweigen bzw.sogar eine Beziehung mit ihnen eingehen. Siehe das Feuer-Attentat in Wien. Er ist ein Islamist! https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/trafikantin-angezuendet-vermeintlicher-taeter-gestaendig/468007527

    • CIA

      Täter ist ägyptischer Moslem, hat aber nichts zu bedeuten denn "es gibt auch Österreicher die ihre Ex-Frau in der Trafik anzünden".
      "Ihr Ex-Freund (47) habe sie körperlich attackiert, mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen, angezündet und in dem Geschäftslokal eingesperrt.
      Irfan Peci

  19. pressburger

    Rechte der Frauen, ein Thema über das jederzeit diskutiert werden kann. Aber warum am Vorabend des 8. März ? Soll das eine Unterwerfung unter den sozialistischen Kalender Diktat
    sein ?
    Ausgerechnet die, die Frauen am meisten unterdrückt haben, waren die Initiatoren des Feiertags, Internationaler Frauentag, genannt.
    Nie wurde Frauen in dem Ausmass unterdrückt, wie es in der SU und im Ostblock, der Fall war.
    Die Frauen waren gleichberechtigt. Gleichberechtigt um zu arbeiten, sich stundenlang um Lebensmittel anzustellen, den Haushalt versorgen, Kinder betreuen. Im Falle, das der Ehemann und Vater, im Gulag verschwand, alleine die Kinder durchbringen. Die Frauen wurden gleichberechtigt, auch in Lager gebracht.
    Die Feministen werden nicht ganz ernst genommen. Ein kapitaler Fehler. Die Feministen sind ein integrierender Bestandteil des Systems der sozialistischen Repression, das unser Leben bestimmt.
    Der Feminismus hat eines bereits erreicht. Den Respekt den Frauen als Mütter und Oberhaupt der Familie, verdienen, gibt es nicht mehr. In der von der sozialistischen Ideologie beherrschten, verlotterten Gesellschaft wird die Leistung der Frau, als Frau, als Mutter, nicht mehr anerkannt.
    Die feministischen Machos bestimmen, wofür Frauen Anerkennung bekommen sollen. Dafür, das sie auf jedem Gebiet die gleiche Leistung wie Männer erbringen. Gleichzeitig werden Quoten eingeführt. Quoten sind ein Hohn auf die sogenannte Gleichstellung der Frauen im Beruf. (Sagt meine Frau.)
    Ein feministischer Patriarchismus.
    Die Covid Kampagne der Regierung hat wieder einmal bewiesen, das Gerede der Politiker, Frauen Rechte betreffend, nur ein Humbug ist.
    Die Politiker, haben die Schulen, die Kinderbetreuung, die Spielplätze, Kindergruppen, verboten.
    Wer waren die Leidtragenden ? Die Frauen, die Mütter.
    Es ist evident, das als Folge der Covid-Kampagne, psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben und weiter zunehmen werden. Die Mütter, werden am meisten unter den Störungen betroffen sein.
    Der Marxismus will die Zerstörung der Familie, als Bestandteil des kapitalistischen Systems. Damit wird auch die Frau, als Mutter, aus ihrer Rolle verdrängt. Zu Gebärmaschine degradiert, bei der es nicht darauf ankommt, durch was der Reproduktionsprozess in Gang gesetzt wird, was mit dem fertigen Produkt, nach der Geburt geschehen soll.
    Im Kommunismus übernehmen die Aufzucht und Ausbildung der Kinder, ausschliesslich die dazu bestimmten staatlichen Institutionen und den, der Partei ergebenen Kadern.
    Die Frauen werden im Sozialismus als Produktivkräfte, voll in den Aufbau der neuen Gesellschaft eingebunden.
    Die neue Weltordnung, nach dem grossen Resset.



    • sokrates9

      Leider kapieren das die Frauen nicht!Mindestens60% der jungen Frauen sibnd links!!

    • Undine

      @Pressburger

      ***************************+!

      Dazu paßt das Video, auf das @Henoch 1 dankenswerterweise heute in der Früh hingewiesen hat:

      @Henoch 1

      "Rede Beatix v. STORCH im Parlament

      Wie müssen die Linken ihre eigenen Mütter hassen, um sie derart zu entmenschlichen?

      https://www.youtube.com/watch?v=MQnREcZeWWo

      Ein neuer Tiefpunkt der Sprache....."

  20. Franz77
    • pressburger

      Die Initiative praktisch angenommen, das Ständemehr gesichert, das Volksmehr wird folgen.
      Eine Ohrfeige für die Regierung, den Bundesrat, beide Kammern des Parlaments, Nationalrat und Ständerat, die all die Ablehnung der Initiative empfohlen haben. Das Annahme der Initiative ist eine Stärkung der direkten Demokratie, ein deutliches Signal gegen die Entfremdung.
      Entsetzen bei den Feministen und -Innen. Rechte der Frau im Islam. Ein feministisches Thema. Feministinnen sind für die Unterdrückung der Frauen im Islam, sind für die Herrschaft der Männer im Islam. Die Mehrheit der Bevölkerung, ist gegen die Unterdrückung der Frauen im Islam.
      Das Volk ist gescheiter als die Politiker.

    • Ella (kein Partner)

      Das Burkaverbot kommt.

      @ Feministinnen und Islam: Da finde ich Alice Schwartzer cool. Die kann wenigsten logisch denken. Jetzt gehen die Burkafrauen und die Feministinnen auf sie los. Sie lässt sich davon aber nicht beeindrucken :-)
      https://www.wochenblick.at/faschistoide-ideologie-alice-schwarzer-attackiert-politischen-islam/

    • Ella (kein Partner)

      Ach Schwarzer schreibt man sie.

    • Franz77

      .. und sie ist ein Mann!

  21. Undine

    Auch das paßt zum morgigen Frauentag: "Bei der Abstimmung in der SCHWEIZ über ein VERHÜLLUNGS-VERBOT in der Öffentlichkeit zeichnet sich ein knappes Ergebnis ab. Erste Hochrechnungen nach Schließung der Wahllokale sagten am Sonntag 51 Prozent Ja-Stimmen für den Vorstoß voraus, der vor allem auf muslimische Nikab- und Burka-Trägerinnen abzielt."

    Ein knapper Sieg der Vernunft! Gratulation den Schweizern! Der Neid könnte einen fressen!



    • Franz77

      Uppps, sorry, zu spät dergegneißt. :-))

    • Franz77

      Dergneißt. ;-)

    • Meinungsfreiheit

      In Österreich gibts schon so ein Gesetz - also Informieren statt Neiden!

    • Mentor (kein Partner)

      Ob die Vernunft das Ergebnis beeinflusst hat?
      In ALLEN Gemeinden mit muslimischem Verhüllungstourismus war man natürlich dagegen.

      watson.ch/schweiz/daten/213867493-abstimmungsresultate-7-maerz-alle-ergebnisse-des-abstimmungssonntags#h4_6

      Viel wichtiger für die Schweiz war die Ablehnung der elektronischen ID.
      (Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste (EID-Gesetz, BGEID))
      64% sind dagegen. Ausgerechnet die liberale BundesrätIn Keller-Sutter hat dieses Gesetz präferiert.
      Diese Frau hat ihr Amt mit dem Satz, Freiheit vor Gleichheit, angetreten.

  22. Bananenrepublik

    Bitte den FRAUENLAUF nicht zu vergessen! So ein Schwachsinn. Ich laufe seit Jahrzehnten. Läufe waren und und sind immer für beide (oder die anderen 100) Geschlechter offen gewesen. Nein, die Frauen brauchen einen extra Frauenlauf. Aber wehe es gäbe einen reinen Männerlauf, da würden die Kampflesben wieder schreien.



    • Undine

      Vollkommen richtig! Und das Schreien der Kampflesben ist so widerwärtig schrill!

    • eupraxie

      stimmt so nicht ganz. Da mussten zu Beginn Frauen unerkannt bei Marathons mitlaufen. Glaube mich zu erinnern es war Anfang 20 Jhdt.

    • steinmein

      @eupraxie
      von wegen unerkannt mitlaufen: Der Anfang des 20 Jhdt begann mit 1901. Ich denke, dass sich anschließend schon einiges wesentlich geändert hat.

    • Notimetodie

      @eupraxie
      Das mag so sein. Ich habe aber die Volkslaufszene in Ö gemeint

  23. machmuss verschiebnix

    OT:

    Die wahre Seuche und deren Inzidenz-Wert (am Beispiel von DE ):

    https://ibb.co/2ydpwHf



  24. Undine

    Weil mir mein Leben lang KINDER sehr am Herzen lagen, finde ich mehr denn je, daß sie eines ganz besonderen Schutzes und ganz intensiven Bemühens derjenigen Menschen bedürfen, denen sie geschenkt worden sind. Es ist so wichtig, daß Kinder "artgerecht" aufwachsen können, um sich voll zu entfalten. Man raubt ihnen heute ohne Not die unbeschwerte Kindheit! Das rächt sich.

    GOETHE läßt in "Hermann und Dorothea" die Mutter die schönen Worte sprechen, als der Vater am Sohn allerlei auszusetzen hatte:

    "Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen;
    So wie Gott sie uns gab, so muß man sie haben und lieben,
    Sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren.
    Denn der eine hat die, die anderen andere Gaben;
    Jeder braucht sie, und jeder ist doch nur auf eigene Weise
    Gut und glücklich."

    "Sie erziehen aufs beste"---das ist der Schlüsselsatz! Die Erziehung von Kindern liegt ausschließlich im Bereich der Eltern und nicht in jenem völlig familienfremder Personen!

    "...wie Gott sie uns gab..."---die Erbmasse und das angewachsene Wissen der Eltern, das sie ihren Kindern mitgeben, können nur die eigenen Eltern pflegen. Nur die Eltern können an die eigenen Kinder weitergeben, was man als WERTE bezeichnet. Darunter verstehe ich NICHT die "Werte" einer wildfremden, zumeist links indoktrinierten Person!



    • sokrates9

      Undine@ Sie können doch nichts gegen"akademische Kindergärtnerinnen" haben die volle Aufklärung im Sinne des Staates leiseten, 5 - jährigen erklären dass es kein Christkind gibt und dass jeder sein Geschlecht voll selber bestimmen kann!

    • Undine

      @sokrates9

      ;-))

    • Undine

      Notabene:

      Nach der neuesten Liste der weltweit größten GENIES landete GOETHE auf Platz 1---er gilt als das größte Genie aller Zeiten und hatte einen IQ von 225!

      Auf Platz 7 landete der Deutsche Nicolaus KOPERNIKUS, den die Polen als "Kriegsbeute" zu einem Polen gemacht hatten!

      Platz 8 nimmt der deutsche Philosoph Gottfried LEIBNIZ ein.

      Auf Platz 11 findet sich Carl GAUSS, der deutsche "Fürst der Mathematiker".

      Ein stolzes Ergebnis für die Deutschen.

      Aus dem "Land der Dichter und Denker" wurde spätestens dank der verfehlten Politik der ewigen Kanzlerin MERKEL, eher ein Land der Richter und Henker--- ganz und gar ohne Genies, dafür aber mit etlichen Millionen von zugereisten MOSLEMISCHEN ANALPHABETEN!

    • Postdirektor

      @Undine
      Wie recht Sie haben!
      Leider wird es Genies wie Goethe in Zukunft nicht mehr geben. Und wenn, werden sie unterdrückt und auf jede erdenkliche Art und Weise diskriminiert werden.

    • Neppomuck

      Bei allem Verständnis für eine berechtigte Wertschätzung dem Herrn Geheimrat gegenüber, muss ich die desillusionierende, aber geschichtlich abgesicherte Anmerkung loslassen, dass es zu Goethens Zeiten keinen wie immer gearteten Intelligenztest gab.

      Insofern ist eine hierarchische Reihung aller vor der Mitte des 20. Jahrhunderts vorgenommenen Einstufungen müßig.

      Alfred Binet (1857-1911) und Theodore Simon (1872-1961) gelten als die Erfinder des sog. "IQ-Tests".

      Aber selbst diese Erkenntnis ist wenig brauchbar, da bis heute keine einhellige Meinung über das Wesen der Intelligenz vorherrscht.
      Aber es schmeichelt, als "intelligent" zu gelten.
      Was vielen zu genügen scheint.

    • Neppomuck

      Ergänzung in Sachen "Kindererziehung":
      Karl Valentin wird diese zwar kryptische, aber durchaus konstruktive Erkenntnis zugeschrieben:

      "Wozu seine Kinder erziehen?
      Sie machen einem doch alles nach."

    • Undine

      @Postdirektor

      Richtig! Wenn man bedenkt, daß MOZART die 6. Schwangerschaft seiner Mutter war---nur Nannerl hatte überlebt! Heute hätte er nicht einmal die Chance, gezeugt zu werden und wenn doch, dann würde er vermutlich abgetrieben!

      @Neppomuck

      Daß man den IQ GOETHES realiter nicht bestimmen kann, ist ja logisch. Es ist, so nehme ich an, auch nur theoretisch gemeint. Könnte aber dennoch hinkommen! ;-)

      Ja, Karl Valentin! Auch ein Genie auf seine Weise! Gemeinsam mit dem Linzer Humoristen / Kabarettisten Franz RESL begeisterten sie in den 30er-Jahren ihr Publikum in ganz Deutschland!

  25. Postdirektor

    Mir ist es zum heutigen Thema wichtig zu sagen, dass gerade hier in diesem Forum von Dr. Unterberger sehr sehr viele blitzgescheite Frauen in bewundernswerter Weise regelmäßig ihre Meinung kundtun.
    Ich habe aber noch niemals Emanzengeschrei dabei vernommen...



    • phaidros, mit gutem Grund

      Stellen Sie sich Meinungsfreiheit und cetero als Frauen vor.

    • Notimetodie

      Und warum? Weil es diese (in großem Maße) künstlich herbeigeredete Differenzierung gar nicht gibt. Aber es genügt halt nicht einfach Frauen zu akzeptieren und gleichtwertig zu behandeln, nein, man muss gleich auf die Barrikaden steigen und Opfer schreien.

  26. Undine

    Beim heutigen Thema erinnerte ich mich mit Vergnügen an meine Kindheit und Jugend: Während Vater nach dem Mittagessen ein kleines Mittagsschläfchen hielt, wusch Mutter das Geschirr ab, ich mußte es abtrocknen. Und da sangen wir alles, was meiner Mutter so in den Sinn kam: Volkslieder oder Schlager aus den 20er-, 30er-Jahren, aber auch Operetten- und Opernarien.

    Darunter---und das ist jetzt auch der Anlaß meiner Erinnerung und der Bezug zu A.Us Thema---war auch die erste Strophe der Arie der Marie aus Lortzings "Waffenschmied", die Mutter und ich trällerten:

    MARIE
    Wir armen, armen Mädchen
    sind gar so übel dran;
    ich wollt, ich wär kein Mädchen,
    ich wollt, ich wär ein Mann!
    Um unsern guten Ruf
    ist's nur zu leicht geschehn;
    man kann beim besten Will'n
    nicht alles vorhersehn.
    Wir armen, armen Mädchen
    sind gar so übel dran;
    ich wollt, ich wär kein Mädchen,
    ich wollt, ich wär ein Mann!

    Kaum sieht man einen Mann
    nur von der Seite an,
    so heisst's mit spött'scher Mien':
    »Sie hat ein Aug' auf ihn.«
    Schuf denn der liebe Gott
    die Männer uns zum Groll -
    dass man sie ausnahmsweis
    nicht einmal ansehn soll?
    Ein Mann kann machen, was er will,
    da schweigt der böse Leumund still,
    bei uns da schreit er laut.

    Wir armen, armen Mädchen
    sind gar so übel dran;
    ich wollt, ich wär kein Mädchen,
    ich wollt, ich wär ein Mann!

    Geht man am lieben Sonntag
    mit kindlich frohem Sinn,
    fein sauber angekleidet,
    ehrbar zur Kirche hin
    und hat vielleicht zufällig
    ein Bändchen mehr am Kleid -
    gleich sprechen böse Zungen:
    »Die strotzt von Eitelkeit.«
    Da stecken Muhm' und Basen
    zusammen ihre Nasen
    und hecheln dann und keifen:
    »Seht nur die vielen Schleifen!
    Die geht auch nicht zum Beten
    heut in die heil'gen Hallen;
    es will die eitle Dirne
    den Männern nur gefallen;
    seht nur, wie sie sich bläht,
    wie sie sich wendet und sich dreht;
    seht nur, wie sie sich ziert
    und mit den Augen kokettiert!«
    Ein Mann kann machen, was er will,
    da schweigt der böse Leumund still.
    Doch ach, wir armen Mädchen! -

    Wir armen, armen Mädchen
    sind gar so übel dran;
    ich wollt, ich wär kein Mädchen,
    ich wollt, ich wär ein Mann!
    Ich wollte, ich wär ein Mann,
    ich wollte, ich hätt'nen -

    ich wär ein Mann.

    Dennoch wollte ich nie im Leben tauschen! ;-)



  27. sokrates9

    Aktuell wird nun Frauenquote für Vorstände in Aktienunternehmen gefordert!Als Aktionärnbin ich immer davon ausgegangen dass Leistung zählt, egal ob der Vorstand blau, gelb oder schwarz ist.
    Jetzt wird man wahrscheinlich hören: Dividende fällt heuer leider aus aber Frauenquote ist erreicht! Tempora mutantur!
    Wenn man so den Lebenslauf diverser Vorstände studiert sieht man in der Regel wie viel die in ihre Firma investiert haben, welche technische Tüftelei oft zum Erfolg führte.Ich war viel in diversen Semionaren wo internationale Kapazunder sprachen. Die Frauenquote bei solchen lehrreichen Veranstaltungen war immer sehr bescheiden. Ein paar Männer haben ihre Alibifrauen mitgenommen, das war es dann (leider) schon.



  28. Brigitte Kashofer

    Ein Pensionssplitting zwischen Vätern und Müttern ändert nichts an der Ungerechtigkeit, dass in die Pensionsberechnung nur die Höhe der Beiträge einfließt, nicht aber die viel wichtigere Leistung der Aufzucht der nächsten Generation von Beitrags- und Steuerzahlern. Die Lösung kann nur darin liegen, dass von Kinderlosen ein Anteil der Pension an Mütter und Väter geht, die ja ihre Zeit und ihr Einkommen fast ausschließlich der Familie widmen.



    • Undine

      Absolute Zustimmung!******************+!

    • Hausfrau

      Die staatl. Pensionsversicherung funktioniert nach dem Umlageverfahren. D.h. die Prämien sind nicht für die spätere Pension (vs. Kapitaldeckungsverfahren) gedacht. Als Generationenvertrag war die Idee, dass immer die nächste Generation für die Pensionisten aufkommt. Nun gibt es viele selbst erwünschte (auch unerwünschte) Kinderlose, welche höhere Prämien zum Ausgleich zahlen sollten. Aus meiner Sicht sollte das Kinderkriegen und deren Betreuung viel stärker finanziell unterstützt werden.
      Auch der Pensionsmissbrauch gehört bekämpft. Ich kenne Frauen, welche jahrelang in Lebensgemeinschaft mit neuem Partner leben, um die eigene Witwenpension nicht zu verlieren.

    • mantis

      @Kashofer, Hausfrau und Undine: Seeeeeehr richtig! ********************!
      Siehe auch meine Antwort auf Tyche (auch super) 07:40/08:35.
      So etwas müsste man bündeln und einer Partei ins Programm schreiben. Leider sehe ich das nirgendwo. Als begeisterter Vater und Mann der besten Ehefrau von allen, die Teilzeit arbeitet und 2/3 der Kinderbetreuung schupft (wochenends muss ich ran) merke ich wie wenig in der heutigen Zeit UNBEZAHLTE Arbeit wertgeschätzt wird. Nur noch ein paar ältere und extrem "konservativ" erzogene jüngere Leute anerkennen die gesellschaftliche Leistung, den anderen wurde der Respekt und die Hochachtung Müttern gegenüber aberzogen. Da hört man dann oft: "selber schuld, wenn du nur Österreichurlaub machen kannst, musstest ja die Blagen in die Welt setzen..." Unsere Gesellschaft wird auf ihre eigene Auslöschung hin gedrillt. Genderism schon in der Volksschule, von der Uni nicht zu reden. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Das hat doch alles nicht mehr mit Gleichberechtigung zu tun!

    • Cato

      @Kashofer
      Vollkommene Zustimmung!

    • pressburger
    • Mentor (kein Partner)

      "dass von Kinderlosen ein Anteil der Pension an Mütter und Väter geht, die ja ihre Zeit und ihr Einkommen fast ausschließlich der Familie widmen"

      Sehr geehrte Frau Kashofer
      Die demografische Situation, betreffend kinderreichen Familien, ist ihnen aber schon bekannt.
      Ihre Gerechtigkeitsforderung kommt 30Jahre zu spät.

    • Landfrau (kein Partner)

      Wenn Sie diese Gedanken zu Ende denken, werden Sie draufkommen, dass vor allem die muslimischen Einwanderer in den Genuß dieses Bonus kämen. Wobei, zukünftige Steuerzahler?
      Da werden Mindestsicherungsbezieher und Gebärmaschinen herangezüchtet, die alles andere, nur kein Vorteil für den Sozialstaat Österreich sein werden.
      Ich habe übrigens für Nachwuchs im Staate gesorgt, zwar minimal, aber doch.

  29. HDW

    Bezeichnend auch, dass von seiten der neomarxistischen Feministen zwar viele Krokodilstränen für den Tod John Floyds vergossen und BLM Demonstrationen auch in Wien (!) organisiert wurden. Der französische Lehrer, dem von einem Islamisten der Kopf abgeschnitten worden war, herzloserweise keine Entrüstungsstürme bei feministischen Agitatoren hervorrief.



  30. ceterumcenseo

    Das eigentliche Problem unserer Zeit ist die systematische Vernichtung der Familie. das hat damit zu tun, dass die aus der Kriegszeit notwendige Arbeitsleistung der Frau in der Wirtschaft beibehalten wurde. Eine Frau fühlt sich nicht vollwertig, wenn sie nicht einen Beruf ausübt und wird von der Gesellschaft nicht richtig erst genommen. Ich scheue nicht zurück, zu behaupten, dass die Frau der Mittelpunkt der Familie ist, als Hausfrau und Mutter. Es ist nicht erstrebenswert, die Kinder, sobald sie laufen können in Horte zu verfrachten und nachher in Ganztagesschulen abzuschieben, wo sie oftmals unfähigen " Erziehern " ausgeliefert sind. Ursache für vieles ist die Geringschätzung und Abwertung der Ehe. Sie ist einfach bei vielen nicht mehr zeitgemäß und
    cool genug. Da man Lebensgemeinschaften oder Partnerschaften durch einfaches Tschüss beenden kann sind Frauen genötigt, einen Beruf zu ergreifen, um im Katastrophenfall nicht unabgesichert auf der Straße zu stehen. Darunter leiden nicht nur Partnerschaften, sondern Hauptsächlich Kinder aus einer solchen. Unser modernes Eherecht hingegen sichert auch nicht berufstätige Frauen weitestgehend ab, auch wenn sie " nur " Hausfrauen waren.
    Ein Wort noch zu den " Quoten ". Die Forderung, einem privaten Unternehmen vorzuschreiben, gleichviel Frauen als Männer zu beschäftigen, halte ich einen unverschämten Eingriff in die unternehmerische Freiheit und das Eigentumsrecht. Ganz zu schweigen, dass in vielen Berufen Frauen von der Natur aus ungeeignet sind. Auch die Forderung nach gleichem Lohn ist unverständlich. Frauen sind die " unsicheren " Partner. Allein dadurch, dass sie Mütter werden, von hoffentlich vielen Kindern, fallen sie längere Zeiten
    als Mitarbeiterinnen aus und oftmals quittieren sie dann letztlich den Dienst. Ein Unternehmer wird sich daher überlegen, ob er eine aufwendige Ausbildung und Schulung einer Frau oder einem Mann zukommen lässt. Das hat auch Einfluss auf die Höhe des Gehaltes. Einen solchen Luxus kann sich nur der Staat leisten. Ich kenne ein Gerichtsverfahren in dem 4 !! Richterinnen das Verfahren leitenden, da alle entweder schwanger wurden oder vorzeitig in der Ruhestand traten. Das das der Wahrheitsfindung nicht tunlich war, braucht nicht extra betont werden. Darum gebe ich Dr. Unterberger in all den aufgezeigten Punkten völlig recht.



    • Meinungsfreiheit

      Das Verbrechen, das mit dieser Politik an unseren Kindern und deren Entwicklungsmöglichkeiten angerichtet wird möchte ich noch ergänzend dazu erwähnen.

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Moimentan ist die Regierung Kurz mit Feuereifer dabei, die immer weniger werdenden Familien endgültig zu zerstören.
      Die Neufassung des Epidemiegesetztes sieht vor, dass Zusammentreffen von 4 Personen aus 2 verschiedenen Haushalten bereits als Veranstaltung anzusehen ist, die der Genehmigung bedarf.

      Will man in Zukunft also seine Kinder sehen, die bereits eigene Wohnungen haben, muss man beim Hrn. Anschober um Genehmigung ansuchen - all das mit freundlicher Zustimmung der türkis gefärbten ÖVP.

      Solche Gesetze gab es nicht einmal bei den Nazis.

    • ceterumcenseo

      Elfenzauberin
      Das glaube ich ihnen. bei den Nationalsozialisten waren die Männer bei der SA oder dem NSKK, die Frauenbei der NS Frauenschaft, die Kinder bei der HJ und die Mädchen bei der BdM, Gesehen haben sich die fast nie. Ein falsches Bild von Familie oder meinten sie gar Lebensborn ?

    • Meinungsfreiheit

      Bei dden Nazis gab e snoch viel ärgere, familienfeindliche Aktionen. Wieviel Väter wurden Kinder und Ehefrauen durch den sinnlosen Krieg in den man aus lauter wirtschaftlicher Unfähigkeit geflüchtet ist, entrissen?
      Ich bin gegen so Verharmlosungen dieser unmenschichen und wahnsinnig gewordenen Horde Halb- und Ungebildeter

      Im übrigen wohnt eine Familie in einem Haushalt - die Pandemiegesetze für diese Argumentation zu benutzen erheitern mich und passen eher in die Lade Kabarett.

    • ceterumcenseo

      @@ Meinungsfreiheit

      ich sehe das genau so. Ich habe mir einige nicht veröffentlichte Bilder von der Demonstration angesehen. Das war übelster Mob, der da brüllend durch die Straßen zog . Unverständlich, wie sich da einstmals ehrenwerte Politiker an die Spitze dieser Randalierer stellen konnte. Ich bin dankbar dafür, dass der Aufruf zur Teilnahme aus diesem Blog gelöscht wurde. Die Personen, die dazu aufgerufen haben, sind hinlänglich und einschlägig bekannt.

    • Meinungsfreiheit

      ceterumcenseo - noch dazu ist die Teilnehmerzahl nicht einmal in Promillebereich angesiedelt.
      Genau gesagt entweder 0,01 Promille oder 0,001 Prozent.
      Da schaffte jeder müde Gewerkschaftsspaziergang gegen die Schwarz blaue Regierung weit mehr Teilnehmer.

      Also politische Wirkung außer das man sich für das Benehmen etlicher FPÖ Politiker wirklich schämen muss und die vollmundigen Ansagen von Hofer und Co für Ordnung zu sorgen eindeutig gebrochen wurden - null!

      Und so etwas will uns die Pandemie in Österreich lösen.

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Fragen Sie sich einmal, wieviele Familien durch die existenzvernichtenden Lockdowns zerstört wurden und werden.

      Merken Sie sich: wer anderen die Freiheit nimmt und sie in eine aussichtlose Lage bringt, begeht ein Verbrechen. So steht es in unserem Strafgesetzbuch.

    • elfenzauberin

      @ceterumcenseo
      @Meinungsfreiheit
      Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn ihr beide euch einmal aus verlässlichen Quellen informiert, nicht aus den ORF und anderen fake-news-Schleudern, wo behauptet wurde, man hätte antisemitische Töne vernommen.
      Wahr ist vielmehr, dass bei der Kundgebung eine Fahne mit einem dicken Davidstern zu sehen war. Wären dort lauter Antisemiten zugegen gewesen, wäre das wohl kaum möglich gewesen.
      In erster Linie nahmen Leute an der Kundgebung teil, die sich Sorgen um die Demokratie und die Zukunft machen - mit Recht übrigens!

    • GT

      Sehr geehrte Fr. Zauberin - so sehr ich manchmal Ihre Fachkompetenz erkenne und schätze, aber hier muss ich Ihnen im Kommentar deutlich widersprechen. Ihre Freiheit hört dort auf, wo Sie Andere gefährden. Und die Gesundheit ist schließlich das höchste Gut. Und "Kurz mus weg" ,skandiert von Hr"n. Kickl, werden wohl auch nicht jene gerufen haben, die die Fahne mit dem Davidstern getragen haben. Ich halte auch nicht viel von ORF - aber das waren keine "fake news, wie sie beklagen, wie man Kickl gesehen hat, wie er die Menge aufgepeitscht hat.

    • elfenzauberin

      @GT
      Wenn Sie wirklich der Ansicht sind, dass man Menschen einschränken muss, nur weil sie andere potentiell gefährden, dann müssten Sie sofort das Autofahren verbieten, Sie müssten Flugreisen verbieten usw.
      Erkennen Sie Ihren Irrweg?

      Im Übrigen kann man sich vor Corona schützen - entweder mit einer Impfung oder durch Expostionsprophylaxe, z.B: wenn Sie Angst haben, sich im Wirtshaus anzustecken, dann gehen Sie einfach nicht dorthin!

    • Engelbert Dechant

      @GT: Wer Virusträger als Gefährder deklariert, läutet den Weg in finstere Zeiten ein. So eine Bemerkung ist unerträglich und menschenverachtend. So haben die Nazis mit den Juden angefangen.

      Wahrscheinlich tragen Sie selbst hunderte pathogene Viren und Bakterien in und auf sich, von denen Sie durch Ihr Immunsystem geschützt sind. Wenn Sie sich z.B. erkälten, wird die Abwehrkraft z.B. der Schleihaut der Bronchien geschwächt, der Erreger gewinnt die Überhand und die Infektion wird manifest. Daher würde ich mich hüten, mit dieser Hetzjagd zu beginnen.

      Wenn sich der Herr Kurz dieser Methoden bedient, dann zeigt das, wohin die Reise geht. Gott schütze Österreich!

    • Meinungsfreiheit

      Elfenzauberin - keine einzige!
      Im Gegnteil, den Partnerschaften geht es sehr gut. Auch die Zahl der Scheidungen ist drastisch gesunken.
      Die typische FPÖ Verunsicherungs- und Propagandamasche brauchen Sie mir nicht aufbinden!

    • ceterumcenseo

      @ Elfenzauberin

      Wenn irgendjemand in diesem Forum die Fakten leugnet und als Elfenzauberin schauerliche Märchen als Wahrheit hinstellen will, dann sind sie es. Ich toleriere andere Meinungen und diskutiere gerne mit Menschen, die einen anderen Standpunkt vertreten als ich.
      Mit ihnen kann man nicht gepflegt einen Meinungsaustausch betreiben. Sie leugnen sämtliche wissenschaftliche Entwicklungen und beten nach, was ihnen Unbedarfte vorgebetet haben. Sie sind immun gegen die Wirklichkeit und neigen dazu, intellektuell in die Enge getrieben, zu Verunglimpfungen. Ich weiß nicht, wo sie politisch stehen, jedenfalls nicht auf dem Boden der Realität. Schade, dass sie in dieses Forum einen Ton bringen, der nur als unangemessen bezeichnet werden kann. Schade um sie.

    • GT

      Sg. Fr. Zaubewrin - Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich - AUch beim Auttofahren gibt es klare Regeln, die kontrolliert werden. Wenn man bei Demos meint, man kann sich über die Regeln hinwegsetzen, dann sind Sanktionen absolut korrekt und notwendig. Also ich kann da keinen Irrwweg erkennen.
      Sg. Hr. Dr. Dechant - selbst in der Annahme, das Kurz Unrecht hätte, und die Covid-19 Infizierten sind in der Tat keine Gefährder - warum halten sie sich nicht an Verordnungen, die demokratisch legitimiert sind. Ja, ich habe genug Viren und Bakterien in mir und ich bemühe mich auch mein Immunsystem in Schuss zu halten, trotzdem kann ich einmal so infiziert werden, dass mein Immunsystem überfordert ist. Und wenn man von einem Coronadmaßnahmmendemonstrant angespuckt wird? Ist das in Ordnung?
      Und auf die Hetze von Hr. Kickl sind sie ja wohl bewusst nicht eingegangen - die kann Ihnen doch nicht gefallen haben - oder irre ich mich?

  31. Meinungsfreiheit

    All diese Begehren und Kritiken wie auch dieses Frauenthema verlangen nach einer Lösung, die nur in einer bürgerlichen Regierung rechts der Mitte liegen kann, welche den Fokus wieder von den linken Themen weg zu wichtigen Problemfeldern richtet.
    Aber es muss einmal gefragt werden, weshalb Herbert Kickl die FPÖ mit allem möglichen politischen Fehler massakriert und auf lange Zukunft dauerhaft ruiniert und eine solche Lösung verunmöglicht.
    Dies belegen ja eine Reihe von für die FPÖ horriblen Wahlen, die zwischen fast Totaldesaster und ordentliche Watsche vom Wähler alles beinhalteten.
    Und wenn er nicht wie Sonnenkönig Ludwig der XVI. oder einer der ehemaligen ÖVP Landeshauptleute rund um sich alles niedergetrampelt hat und nur mehr Jasager und Speichellecker um sich versammelt, müsste ja jemand an ihn herangetragen haben, dass sein rüden und auch inhaltlich unmöglichen Auftritte jeden politischen Mitbewerber die Möglichkeit nimmt ihn in ein Ministeramt zu hieven. Da muten sich ja selbst die Aussagen von AFD Vertretern, von dem Kickl inhaltlich sein Handeln kopiert, im Gegensatz zu etlichen seiner Ergüsse wie der Hort der Seriosität an.
    Da nützt auch das kleine Feigenblatt eines sehr hilflos und wankend wirkenden Hofer nichts.
    Ich lass mir nicht einreden, dass bloß politische Dummheit oder die Beleidigung, hervorgerufen durch seine Entfernung aus dem Ministeramt durch Kurz, diesen egomanischen Todestrip ohne Wenn und Aber ausgelöst haben.
    Ich habe ihn mit dem Rumpestilzchen verglichen. Und das meinte ich nicht, wegen seiner im Grunde genommen ulkig-cholerischen Auftritte, sondern weil sich das Märchen um den Eigenverrat dreht. Denn es geht Kickl keine Minute um irgendwelche Bürgerfreiheiten oder Coronaleugnereien, sondern um die demokratisch gebildete Regierung zu Fall zu bringen, auch auf finanzielle Kosten des Landes und der Gesundheit seiner Menschen.
    Und in dieser Sache hat er sich mehr als einmal verraten.
    Nach dem Geschehen der letzten Jahre ist aus meiner Sicht absolut nicht auszuschließen, das Kickl selbst hinter dem ganzen Skandal um Ibiza steckt. Aber die Details zu meinen Behauptungen werde ich zu gegebenen inhaltlichen Anlass und hoffentlich in naher Zukunft geben.



    • elfenzauberin

      Eine Koalition rechts der Mitte ist mit den Türkisen nicht möglich, da die Türkisen schon so weit links stehen wie die Redakteure des Falter und des Standards.

      Die ÖVP müsste einmal ihre eigene Partei von den Türkisen befreien, dann wären alle Optionen offen. Mittlerweile bringen die Türkisen mit grüner Hilfe Gesetze auf dem Weg, die es nicht einmal in Nordkorea, DDR oder Kuba gibt.

    • Was wir abschaffen sollten

      @Meinungsfreiheit.

      Sie werden ganz offensichtlich von einem ganz persönlichen Hass gegen Kickl getrieben. Hat er Ihnen die Freundin ausgespannt oder einen Chefredakteurposten verweigert oder ist er Ihnen als Kind dauernd als Vorbild genannt worden? Ich denke, das Forum ist schon in freudiger Erwartung Ihrer Offenbarung.

    • Engelbert Dechant

      @elfenzauberin

      Völlig richtig. Türkis hat sich selbst disqualifiziert.

    • sokrates9

      Ich verstehe die Eliminierng von Strache nicht.Strache ist der klassische Demagoge, dere aber über 30% der Wähler hinter sich vereinen konnte.Kickl als Mastermind im Hintergrund hat Strache ja ohnehin gelenkt. Warum sie in die Ibizafalle so reingefallen sind ist mir schleierhaft.In einem Interview des Ibizamachers hat er nun erklärt die hoffnung war Strache zu antisemitischen Aussagen zu bringenwas selbst ansatzweise nicht geglückt ist.Dass Strache davon träumt wie Kurz die Kronenzeitung im Griff zu bekommen und wie ÖVPSPÖ bei Novomatic abzucashen wird ja in der Realität gezeihgt!

    • simplicissimus

      Schon wieder türkise Krokodilstränen da weiter oben.

      Meinungsmacher versucht zu vertuschen, wer die Türkis-Blaue Regierung völlig unnotwendigerweise gesprengt hat, obwohl die zwei in eine Falle gelockten Plapperer sofort die Konsequenzen gezogen hatten.

      Wenn es keine bürgerliche Regierung rechts der Mitte gibt, dann liegt das ausschließlich an den Türkisen.

      Dies zu verleugnen ist nicht nur Realitätsverdrängung sondern auch Bösartigkeit, dem anderen die eigenen Fehler in die Schuhe schieben zu wollen.

    • ceterumcenseo

      @ Meinungsfreuheit

      Ich stimme Ihnen völlig zu. Ich habe einst Herbert Kickl als einen exzellenten Innenminister empfunden und bin auch stets für ihn eingetreten, wenn er ungerecht angegriffen wurde.
      Aber in diesem Menschen hat eine Metamorphose stattgefunden. Ich habe ihn gestern im Fernsehen gesehen und reden gehört. Ich bin entsetzt, was aus dem einst klugen Politiker und ausgezeichneten Rhetoriker geworden ist. Das war ein wutverzerrter, keifender Demagoge, der sich darauf reduzierte " Kurz muss weg " ins Mikrofon zu schreien und genüsslich grinste, als die Menge diesen Ruf skandierte. Auch seine sonst so gute Rhetorik habe ich vermisst. Es tut mit um die FPÖ echt leid. Sie hat in der Koalition mit der ÖVP ihre Ideale einbringen können, es war eine wirkungsvolle, für das Land erfreuliche Zusammenarbeit. Dass sich die FPÖ diesen Weg nun total verrammelt, ist unverständlich und für das Land schlecht.
      Vor allem nützt die FPÖ nicht die große Chance, die sich jetzt bietet. Das die Koalition mit den Grünen nicht gut für das Land ist und ihr Ende in sichtbarer Nähe ist, ist kein Geheimnis. Was soll aus unserm Land werden ? Es gibt keine vernünftige Koalition als eine bürgerliche, ich find den Ausdruck " Bürgerblock " geeignet. Aber die FPÖ macht durch ihr Verhalten eindeutig klar, dass sie ihr Zukunft in einer ewigen Opposition erblickt. Da kann sie absolut nichts bewirken. Schlecht fürs Land, katastrophal für die FPÖ !

    • elfenzauberin

      @ceteriumcenseo
      Wenn Sie die Reden von Kickl als haßerfüllt empfinden, würde ich Ihnen einmal empfehlen, eine Rede vom Hnr. Nehammer anzuhören. Dagegen sind Kickls Reden ein Vorbild an Diplomatie.
      Und noch etwas sei gesagt: mit Kickl als Innenminister wäre es wohl nicht ganz so einfach gewesen, die Bürger ihrer Rechte zu berauben, wie das gegenwärtig geschieht. Das geht nur mit einem Hrn. Nehammer, der selbstredend gar kein richtiger Schwarzer, sondern ein Türkiser ist.

    • Meinungsfreiheit

      Elfenzauberin - es nützt nichts, wenn Sie eigene Probleme mit denen anderer zu verdecken versuchen!
      Ich weiß, das ist der normale Beißreflex im politischen Leben, der aber von den Beobachtern und Wählern nicht goutiert wird.

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Die ÖVP macht jetzt denselben Entkernungsprozess durch, den die CDU schon hinter sich hat. Einen ähnlichen Prozess durchlief die Democratia christiana, die mittlerweile von der Bildfläche verschwunden ist. Genauso wird es mittel- bis langfristig der ÖVP und der CDU ergehen.
      Dagegensteuern kann aber nicht Kickl, sondern nur die Leute in der ÖVP.

    • Meinungsfreiheit

      ceterumcenseo - die gestrige Vorstellung war auf Grund der massenweise in Bierlaune grölenden Teilnehmern und den aufgehussten Mob der in ein Versicherungsgebäude eindrang ja ein besonderes PR Desaster.
      Noch dazu wo Hofer ankündigte, für die Einhaltung der Coronaregeln bei Demos garantieren zu können.
      So geht Glaubwürdigkeit nicht!

    • simplicissimus

      Hier spricht ein strammer Türkiser:

      "Ich stimme Ihnen völlig zu. Ich habe einst Herbert Kickl als einen exzellenten Innenminister empfunden und bin auch stets für ihn eingetreten, wenn er ungerecht angegriffen wurde.
      Aber in diesem Menschen hat eine Metamorphose stattgefunden."

      Ja warum hat denn eine "Metamorphose" statt gefunden? Hat nicht ein schäbiger Koalitionsbruch statt gefunden und hat sich dann Türkis nicht mit der extremen Linken ins Bett gelegt? Um eine Reihe von guten Vorhaben zu verraten und Umsetzungen kaputt zu machen? Zum Schaden der Österreicher? Um nun auf dem herumzuhacken, der sich diese Sauerei nicht gefallen läßt?

      Unglaubwürdiger geht's nicht, Zeter und Meinungsfrei.

    • Engelbert Dechant

      Haben Sie schon etwas von Gladio gehört? Ich selbst bin damals nur durch Glück dem Anschlag auf den Bahnhof in Bologna entkommen. Damals glaubten wir, des wären die Roten Brigaden gewesen. Erst Jahre später zeigte sich, dass das ganz bewusst den Roten von rechtsgerichteten, geheimen NATO-Verbündeten untergeschoben wurde, um vor einer linken Regierung in Italien zu warnen. Es wurde mich nicht wundern, wenn es jetzt genau umgekehrt wäre.

    • machmuss verschiebnix

      @Meinungsfreiheit,

      Was H.Kickl in seinen Reden ausspricht, ist weitverbreitete Volksmeinung, somit ist Kickl die Stimme des Volkes !

      Wenigstens EINEN im Parlament zu haben, der es wagt, die vom Volk "gefühlte Wahrheit" auszusprechen, DAS ist von fundamentaler Bedeutung.

    • Specht

      @Meinungsfreiheit,
      was haben sie davon so Nebenschauplätze wie der Flucht von stundenlang Eingekesselten in den Innenhof eines Versicherungsgebäudes zu einem Sturm eines aufgehussten Mobs zu machen?
      Solche Übertreibungen zeigen was man von ihnen halten soll.

    • Meinungsfreiheit

      Elfenzauberin - wenn Sie schon die ÖVP anjsprechen, so bin ich absolut nicht der Meinung, dass sie nach links getrifftet ist. Im Gegenteil - Kurz hat sicher mehr Probleme mit dem ÖAAB Flügel, den doie SPÖ viel lieber wäre. Die SPö versucht auch ihm hier das Waser abzugraben und er ist bei seinem Handlen auch relativ machtlos und vorsichtig und er hat ein Problem mit den allzu kompomissbereiten Unternehmerteil. Aber von daher hat er weniger zu fürchten,da die NEOS viel zu links angesiedelt und derzeit auf die Wähler der Grünen aus sind.
      Darum hat Mahrer auch derzeit die Durchsetzungskraft einer Daunenfeder.

    • Meinungsfreiheit

      machmut....- selbst die reginalen Kärntner Wahlen letzte Woche sprachen Bände von wegen weit verbreitet!
      Und so wie man in den Wald schreit kommt es bekanntlich zurück

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Diverse Äußerungen von Kurz sprechen eine klare Sprache. Wenn man einmal verfassungsrechtliche Bedenken als Spitzfindigkeiten abtut und Gesetze auf den Weg bringt, die es nicht einmal in Nordkorea, Kuba oder der DDR gibt bzw. gegeben hat, dann kann man diesen Mann beim besten Willen nicht als konservativ bezeichen. Wenn dann noch ein Hrn. Kurz öffentlich seine Bewunderung Chinas zur Schau stellt, ist jeder weiterer Kommentar überflüssig.
      Kurz ist eine scheinkonservative Mogelpackung, mehr nicht!

    • Franz77

      Sonnenkönig Ludwig XVI. Meine Sammlung an Stilblüten, Rechtschreibfehlern und Blödheiten wird immer umfangreicher.
      Es war Louis-quatorze, also der 14, von ihm stammt "l’état c’est moi". Der 16. war der Gatte von Marie Antoinette und alles andere als ein Sonnenkönig, beide wurden mittels Guillotine geköpft. Der Erfinder Joseph Guillotine war übrigens ein Arzt. Kleine Lehrstunde für Hauptschüler.

    • Riese35

      Die "Homoehe" hat die ÖVP ganz allein und ohne FPÖ eingeführt. Sie war die treibende Kraft. Nicht einmal die SPÖ hat damals die ÖVP vor sich hergetrieben. Die Problemursache, daß es nicht zu der gewünschten Wende kommt, liegt bei der ÖVP, die auch nichts dabei findet, eine leninistisch-trotzkistische Partei in die Regierung zu holen und ihr die Justiz zu überlassen.

      Daß die FPÖ nicht den Pfeifendeckel für so eine ÖVP spielt, ist löblich.

      Offenbar will diese ÖVP eine leninistisch-trotzkistische, "proeuropäische" Homo- und Genderpolitik vorantreiben, auch wenn viele Wähler das noch immer nicht wahrhaben wollen und der Prawda aus den Nebeltöpfen des Gailomobils absolutes Vertrauen schenken.

    • sokrates9

      Es ist traurig, aber Kickl ist der einzige der gegen all die gegenwärtigen Coronaexcesse auftritt und wird da nicht einmal von Hofer oder Oberösterrreich unterstützt.Gerade kommt Anschober wieder hart am Wind der "Pandemie" segelnd mit neuen Schweinerein daher: Warum brauchen wir eine 4- Personenregel ? warum soll ohne Begründung jederzeit Ausgangssperren verhängt werden? reichen die bisherigen Restriktionen, die schon tw ärger als in der DDR waren, noch immer nicht??

    • ceterumcenseo

      @@ Meinungsfreiheit

      ++++++++++++++++ !

    • Meinungsfreiheit

      Specht - Danke – ich weiß auch was ich von Ihnen zu halten habe.
      Mit Leuten, die sich der Straße bedienen diskutiere ich grundsätzlich nicht aber so weit sei gesagt, dass ich nicht gegen ein Demonstrationsrecht bin. Nur wer sich nicht einmal an die primitivsten Vorgaben halten kann soll besser zu Hause bleiben. Eingekesselt wird nur, wenn die Regeln nicht beachtet werden. Und ich bin für sehr saftige Strafen. In Wien geht’s ohnehin über 500 Euro hinaus und das ist gut so!

    • Meinungsfreiheit

      Franz - ich weiß wovon ich spreeche wenn ich Ludwig den XVI. meine.
      Umsonst wurde der nicht geköpft.
      Die damalige Auffassung des Absolutismus im Barockunter seinen Vorgängern ist mir sehr gut geläufig.

    • Meinungsfreiheit

      Riese - Mein Lachkrampf wird nicht kleiner, wenn Sie dei ÖVP ins linke Eck setzen wollen. Sie ist momentan offensichtlich die einzige Hoffnung der Wähler im rechteren Segment, denn sonst würden die Wahlen nicht diese Ergebnisse zeitigen.

    • ceterumcenseo

      @ Sokrates 9

      Sie wünschen sich Strache zurück in der FPÖ ? Ernstlich ? Wenn er noch einen Funken Strahlkraft gehabt hätte, hätte seine Partei bei der Wienwahl, wo er doch so viele Anhänger hat, anders verlaufen. Finden sie sich damit ab und bereiten sie sich auf einen Abgang Kickls vor.

    • Inger

      @ceterumcenseo: ich habe sie eigentlich für einen gründlichen, faktenbasiert argumentierenden Kommentierer gehalten, bei der Rede von Kickl haben sie offenbar nur jene Fitzelchen gehört, die der ORF (vermutlich - ich schaue den nicht mehr) gebracht hat, gehört bzw. geschaut.
      Hier können sie die gesamte Rede vom Prater nachhören:

      https://youtu.be/UouXSKYWZT4

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Die ÖVP steht mit Kurz längst im linken Eck - leider!

      Denn es ist die ÖVP, mit deren Stimmen all die Gesetze beschlossen wurden, über die Sie sich und Dr. Unterberger mit Recht aufregen. Oder glauben Sie ernsthaft, dass die ganzen Beschlüsse angefangen vom Genderschmarrn bis zur Einschränkung der Meinungsfreiheit ohne die Stimmen der ÖVP möglich gewesen wäre?

      Die ÖVP hat am linken Projekt kräftigst mitgearbeitet - deswegen steht sie auch im linken Eck.

    • HDW

      @EngelbertDechant
      Der Onkel meiner ExFrau war als Hauptmann der Carabinieri damals im Kommando von Bologna und ich war in dieser Zeit oft im Offizierskasino auch mit seinen Kollegen im Gespräch. Glauben sie mir, die rechte Piste war von Anfang als in diesen Kreisen klar. Auch im Zusammenhang mit Freda und Ventura 1969 in Mailand und dem Italicus 1974. Einen Zusammenhang mit der von den US nach dem WKII in Europa antisowjetischen Gladio, sieht wohl der umtriebige Schweizer Ganser. Was sie meinen betrifft das Attentat von Peteano, das zuerst den BR in die Schuhe geschoben wurde, dann von dem kommunistischen Untersuchungsrichter Casson wegen das anderen als von den BR verwendeten Sprengstoffs, der NATO. Aber ermöglicht hatte die Untersuchung beim ital.Geheimdienst SISMI allerdings dann Andreotti.

    • Jenny

      ich sehe ihnen die verwechslung der namen nach fangen ja bei mit K an und sie meinten sicherlich Kurz denn der umgibt sich nur mit freunderln und speichelleckern.. aber so kleine Verwechslungen können schon mal im fantatismus passieren^^

    • Franz77

      Achja, und Louis XVI nannte man den Sonnenkönig? Es wird immer lustiger.

    • sokrates9

      Ceterumcenseo@Soll mich mit Abgang Straches und bald Kickl abfinden.Habe nur insofern Problem weil dann Coronaplan widerstandsfrei durchgezogen werden kann.Glaube aber das Fpö mit Hainbucher und Hofer nicht einmal einen Blumentopf gewinnen kann!

    • Engelbert Dechant

      @HDW: So steht es zumindest heute in der letzten Überarbeitung der Wikipedia. Damals wurde es überall und über viele Jahre aus politischen Erwägungen den Roten Brigaden in die Schuhe geschoben. Man wollte eine linke Machtübernahme in Italien verhindern. Sie brauchen nur alte Berichte studieren.

    • ceterumcenseo

      Kickl kann über seine Person entscheiden, wie er es für gut hält. Dass er mit seiner Agitation jedoch der FPÖ schadet und sie ins politische Aus treibt ist eine andere Sache. Hat Strache schon die FPÖ an den Rand des Verderbens gebracht, Kickl stürzt die FPÖ
      in die politische Unglaubwürdigkeit. Leider merken es die Opfer meist zu spät, eine gewisse Art von Stockholmsyndrom. Schade um diese Partei, die einst behauptete, sie hätte ihre Wurzeln in der Deutschnationalen Partei der 1. Republik.
      Was glauben sie, würde ein Dinghofer sagen, wenn er das samstägliche Gekeife und Gebrüll gehört hätte. Was würde er sagen, dass sich die FPÖ an die Spitze eines randalierenden Mobs gestellt hat. Es waren honorige Männer, die mitgeholfen haben, die sozialistische Meute von der Verwirklichung des Austromarxismus abzuhalten. Als Bürgerblock gegen linke Gewalt. Dinghofer würde sich , angewidert abwenden.

    • ceterumcenseo

      Ich habe als Student mit dem PKW von Dr. Gredler in Wien und der Umgebung wild plakatiert. Wenn er und van Tongel hätte hören können, was Kockl von sich gegeben hat, sie träten posthum aus der Partei aus.

    • GT

      Weerte Diskussionsteilnehmer - Dr. Dechant hat sicher gute Blutdrucktabletten. Es hat doch keinen Sinn, dem Anderen seinen Standpunkt vorzuwerfen, den er vertritt und das vielleicht auch noch mit persönlichen Unterstellungen. Zurück zur Sache: Die Konsequenz dieses aufgeschauckelten Reden und Handelns ist doch die Freude von NEOS, GRÜNE und SPÖ, die sich schon in einer Ampelkoalition wähnen - wollen wir das?
      Also bitte, zurück zum korrekten und ehrliche Diskutieren, ohne Unterstellungen und dgl. Und dazu vielleicht ein Zauberwort, das helfen kann: Ambiguitätstoleranz!

    • Mentor (kein Partner)

      Die TÜRKISEN verleugnen ihre schwarze Vergangenheit.
      Der Bezug zur Mischfarbe aus BLAU (letzter Regierungspartner) und GRÜN (jetzige) ist natürlich Zufall.

    • Weisser Oldie

      Kickl muss weg - und Hofer Vizekanzler unter Kurz werden. Leider, ich hatte viel von Herbert K. gehalten (insbes. in der Migrations- und Sicherheitsfrage), aber jetzt hat er den Bogen überspannt und schadet der FPÖ, indem er ihr auf viele Jahre die Regierungschancen verbaut. Dagegen war ja Knittelfeld noch harmlos!

  32. Bienenzüchter

    Eine Idee ist die Einführung des Kinderwahlrechtes. Damit kann langfristig demokratisch durch die in Zukunft betroffenen eine gewisse Richtungsänderung herbeigeführt werden. Kinderwahlrecht: durch Eltern. Wer hat übrigens das Wahlrecht für besachwalterte Personen?



    • Brigitte Kashofer

      Beim Kinderwahlrecht durch Eltern wären wir gebürtigen Österreicher wahrscheinlich jetzt schon in der Minderheit.

    • Cotopaxi

      Ein nicht durchdachter Vorschlag. Es sei denn, man will die Islamisierung beschleunigen.

    • eupraxie

      Ich halte sogar das Wahlrecht für die 16jährigen für sehr problematisch! Kinderwahlrecht in Ihrem Sinn verhilft zu einer rascheren Implementierung der Scharia.

    • Bienenzüchter

      Das Wahlrecht mit 16 finde ich ebenfalls problematisch. Ein Kinderwahlrecht für Eltern z.B. könnte die Position alleinerziehender Frauen stärken. Ob die Scharia ein Thema würde, wird dann in unserer Generation sichtbar! Diese Frage in die Zukunft verlagern ist aber einfacher!!

    • Cotopaxi

      Das wird ja immer absurder! Wie viele "Alleinerzieherinnen" sind wirklich alleinerziehend?

      Und warum soll ich die Rechte einer Frau stärken, die möglicherweise nur Samenraub betrieben hat und den Vater um seine Rechte und das Kind um seinen Vater bringen will?

    • eupraxie

      @Bienenzüchter: Sie sprechen eh das an, was ich vergaß zu erwähnen: wer nimmt denn dann das Wahlrecht für die Kinder wahr? Wenn es immer! die Frauen wären, könnte eine Anhebung der Bedeutung der Frauen diskutiert werden, so die Frau nicht zur Befehlsempfängerin des Mannes wird.

  33. Josef Maierhofer

    Frauen sind weiblich, sie sind Mütter und bringen Kinder zur Welt. Frauen ohne Kinder fehlt was Entscheidendes, nämlich die Kinder.

    Frauen sind meist der Zusammenhalt der Familie und die Hauptbezugsperson der Kinder und ihr 'Erziehungsfaktor Nummer eins'.

    Männer sind männlich und sorgen meist für das Einkommen und durch ihren Fleiß und Arbeit für das gute Beispiel für die Kinder.

    So bin ich aufgewachsen.

    Inzwischen hat sich viel geändert, Die Männer gehen 'eigene' Wege, kümmern sich nicht um die Familien. Die Frauen gehen eigene 'emazipierte' Wege, Kinder gibt es kaum mehr, aber dafür einen Riesenhaufen von Problemen, die Dr. Unterberger alle genau beschrieben hat. So stirbt die westliche Gesellschaft aus.

    Ja, die Muslime unterdrücken die Frauen, so steht es im Koran. Die Männer versorgen die Familie und die Frauen versorgen die Familie und die Kinder nach den Regeln des Koran. Sie haben mit unseren Kulturvorstellungen kaum was gemeinsam. Scheidung dürfen dort nur Männer einreichen und Frauen sind rechtlos. Darauf gibt der linksextreme 'Feminismus' keine Antwort, da kuscht dieser 'Feminismus'.

    Dort, wo es noch Liebe gibt, dort gibt es auch noch Familie, das aber passiert nun schon nur noch relativ selten. Alleinerziehende Mütter und seltener Väter können unter großen Anstrengungen teilweise die Familie ersetzen, ein wachsendes Phänomen der heutigen Zeit.

    Sonst ein Statement zum 'Tag der Frau', den wir als Kinder nie gefeiert haben, weil das erst mit den 'Kreisky Zeiten' eingeführt wurde, im Kommunismus Osteuropas aber war das schon sehr lange ein Feiertag. Gut, dass es gute Frauen gibt, schlecht, wenn es schlechte Frauen gibt. Gut, dass es gute Männer gibt, schlecht, wenn es schlechte Männer gibt.

    Dafür brauche ich die 'Errungenschaften' des Genderismus und Feminismus nicht.



    • pressburger

      Wir feiern den Muttertag. Der 8. März ist wie der 1. Mai die Erdfindung der Linken. Für die Kommunisten und die Nationalsozialisten, war der Tag der Arbeit, ein Anlass um sich von den werktätigen Massen feiern zu lassen.

  34. Whippet

    Ich argumentiere jetzt aus dem gelebten Leben, in dem ich den Kampffeminismus stets belächelt, um nicht zu sagen verspottet habe. Ich fand es hilfreicher, selbst etwas zu erreichen, als mich auf „- ismen“ zu stützen. Das Erkennen, in der persönlichen Welt etwas zu verändern, fand ich wichtiger. Wichtiger, meine drei Söhne so selbstbestimmt zu erziehen, dass es für sie selbstverständlich ist, Frauen als gleichberechtigt zu sehen, eine Tochter, die mit beiden Beinen in der Familie und im Beruf steht. Für mich selbst rekapitulierend, waren es leider Frauen, die nicht nicht förderlich waren. Eine Schuldirektorin, unverheiratet, kinderlos, hörte nicht auf, mich zu kritisieren, weil ich neben dem Beruf studierte und erleichterte mir das Leben keineswegs, als ich schwanger war. Es finden sich ähnliche Beispiele von Frauen in Führungspositionen, mit denen ich zu tun hatte, nicht fördernd, eher bremsend und intrigierend. Das hat nichts mit gelebter Selbsbestimmung zu tun. Ich persönlich meine, es ist zielführend, bei „großen“ Vorhaben klein bei sich und in der eigenen Welt zu beginnen, da lässt ich sehen, was ich bewirken und verändern kann, vor allem, vom Reden ins Tun zu kommen.



    • pressburger

      Ausgezeichnet.

    • Undine

      @Whippet

      *********************
      *********************
      *********************+!

      Sie sprechen mir, wie eigentlich immer, aus der Seele!

    • Franz77

      Die Familie ist die Keinzelle. Kein Gemeinwesen funktioniert ohne diese Einheit. Genau deshalb wird sie wissentlich zerstört.

  35. Undine

    A.U. schreibt:

    "Die einzige sinnvolle Antwort auf dieses ganz anders geartete Problem kann nur sein: Kindererziehungszeiten müssen noch deutlich stärker als derzeit zur Grundlage der Pensionshöhe herangezogen werden. In diese Richtung ist zwar unter der schwarz-blauen Regierung Schüssel ein erster wichtiger Durchbruch erzielt worden. Der ist aber noch nicht ausreichend."

    Ja, das war goldrichtig---aber wenn ich nicht irre, trug diese immens wertvolle Neuerung damals eindeutig die BLAUE Handschrift! Sie kam auch mir zugute, wofür ich sehr dankbar bin. Der Staat holt sich zwar MEHR als die Hälfte als Einkommensteuer wieder zurück, aber sei's drum.

    Für das Gefüge eines Staates ist also etwas vom Wichtigsten der NACHWUCHS, und zwar der EIGENE, nicht der Importierte---dieser SCHADET dem Staatsgefüge in hohem Maße!

    Die einheimischen Frauen müßten also ERMUTIGT werden---wie etwa bereits in Ungarn---mehr Kinder zu kriegen und deren Erziehung selbst in die Hand zu nehmen, statt sie fremderziehen zu lassen. Niemand ist am Wohlergehen eines Kindes so sehr interessiert wie die eigene Mutter---selbst die beste Krabbelstuben-, bzw. Kindergartentante nicht.

    Für das Gefüge eines Staates ist hingegen der GEBURTEN-DSCHIHAD der eingereisten MOSLEMS eine ganz katastrophale Entwicklung---er endet nämlich unweigerlich in der von langer Hand geplanten Islamisierung des jeweiligen Staates, bzw. des christlich geprägten Abendlandes.

    PS: Wenn auch die Emanzen den Frauen ständig einreden---leider sehr erfolgreich!---mehrere Kinder zu kriegen und selbst zu erziehen ließe die Frauen verblöden, ist selber grenzenlos dumm! Ich will doch MEINEN Kindern MEINE WERTE, MEIN WISSEN fürs Leben mitgeben und habe dabei so viel Vergnügen an ihrem Werden! Es gibt nichts Schöneres und Sinnvolleres, als Kinder großzuziehen und darauf wollte ich nicht verzichten.

    Deshalb ist die Anrechnung der Kindererziehungszeiten für einheimische Mütter besonders wichtig. Dazu wäre ein Mütter-Gehalt zu überlegen, denn es ist zu bedenken, daß Mütter ja künftige Steuerzahler großziehen!



    • Isis42

      Wie recht Sie haben!
      Ich erinnere mich, dass die Anrechnung der Kindererziehungszeiten bereits in den späten Achtzigerjahren ein großes Anliegen von Dr. Alois Mock war. Leider blockierten Viele links der Mitte dieses Anliegen.

    • Whippet

      Richtig!***********************
      Ich „schreckte“ aber nicht zurück, als jemand während meiner Kindererziehungszeit sagte, ich sei leider nicht mehr berufstätig, zu antworten: ich bin nicht erwerbstätig, aber sehr wohl berufstätig, ich für einen Kleinbetrieb mit sechs Personen! Allerdings wird die Kindererziehungszeit sträflich unterbewertet. Die Jahre fehlen bei meiner Pensionszahlung, meine kinderlosen Kolleginnen lachen mich ob der Höhe aus.

    • Engelbert Dechant

      @Alle: Jede Unterstützung und finanziellen Ausgleich für Frauen, die Kinder in die Welt bringen und für sie da sind. Nur so lässt sich unsere Gesellschaft, unser Volk, retten. Auf ein Ersetzen der Österreicher durch den Multikultiwahnsinn kann ich gerne verzichten. Diejenigen, die das propagieren, sind die wahren Verräter Österreichs.

    • Undine

      @Whippet

      Das erinnert mich an eine befreundete Familie, die Ende der 50er-Jahre nach Schweden auswanderte. Damals warb das an krassem Ärztemangel leidende Schweden um dt. und österr. Ärzte.

      Unser Freund habilitierte sich und wurde Leiter einer großen schwed. Frauenklinik, seine Frau, gelernte Krankenschwester, kümmerte sich daheim um die vier Kinder, was der Frau den abwertenden Titel LUXUS-FRAU (sic!) einbrachte! Für das sozialistische Schweden war eine Mutter, die sich gerne um die Familie kümmerte, geradezu ein Anachronismus!

      PS: Bevor sich das Ehepaar nach Schweden aufmachte, lernte es mit Hilfe von Kursen so gut wie nur möglich Schwedisch! Sie WURDEN Schweden!

    • Meinungsfreiheit

      Undione - mit gefällt Ihr Beitrag deswegen, weil er auch Gegenstrategien und Beiträge zu einer besseren Politik enthält

    • machmuss verschiebnix

      » Die Mafia weist den Vorwurf von "ÖVP-Methoden" aufs Schärfste zurück «

    • Meinungsfreiheit

      Bedenklich muss einem der Umstand, dass die Österreichische Wirtschaft ohne die Hereinnahme von Facharbeitskräften aus den ehemaligen Oostblockstaaten, gar nicht mehr existieren könnte.

      Bin gespannt wie das ausgeht, wenn das Lohniveau in diesen Ländern angeglichen sein wird.

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Wenn Sie glauben, dass die öst. Wirtschaft ohne die "Facharbeiter" nicht überlebt hätte, dann sind der Propaganda aufgesessen.

      Es scheint im Gegenteil so zu sein, dass die Flutung des Arbeitsmarktes mit Arbeitskräften die Automatisierung gehemmt und das Wachstum gebremst hat. Von den Auswirkungen dieser Maßnahme auf den Arbeitssuchenden rede ich jetzt erst gar nicht.

    • Jenny

      Was ganz besonders schlimm ist, gerade junge Mütter sind nur mehr 2überfordert" .. mein Mann hat eine junge Kolleging, 2 Kinder aber die nur weil der damalige partner sich welche gewünscht hatte, nun steht sie da und macht lieber nacht und Abenddienste damit sie ihre kinder nicht ins bett bringen muss und abends nimmer sehen muss, das ist nur traurig und ein Resultat einer völlig fehlgleitender Erziehung und die ist leider kein einzelfall

    • Meinungsfreiheit

      Elfenzaubetrin - das sie bei Corona keinen Durchblick haben woillen istz mir klar aber dann erkundigen Sie sich wenigstens bei der WKO wieviele Facharbeiter (und auch Firmen!!) aus dem Osten geholt wurden, weil keine inländischen zur Verfügung standen. Ich habe das Gefühl, da muß ich jemanden das kleine Einmaleins beibringen!

  36. Engelbert Dechant

    In Wahrheit geht es um die Zerstörung der Familie und damit der Grundvoraussetzung der Freiheit einer Gesellschaft.

    Alles Leben dieser Erde ist auf einen Zweck ausgerichtet: nämlich zu überleben. Da wir als Individuen sterblich sind, erfolgt dieses Überleben in unseren Kindern. Kinder aus gesunden Familien sind selbstbewusster und damit weniger leicht unterdrückbar, als solche in denen das Urvertrauen in das Leben durch Entzug der Mutter-Kindbindung in den ersten drei Lebensjahren gar nicht erst entstehen kann.

    Alles Andere, was Dr. Unterberger beschreibt sind wichtige "Nebensächlichkeiten", für die man immer hätte einen gerechten Ausgleich schaffen können. Wir befinden uns mit in einer neuen industriellen Revolutionsphase. Die Politik arbeitet deutlich darauf hin, den Großteil der Menschen zu versklaven und selbst als neue "Elite" in Überfluss und Verschwendung zu leben. Kurz und seine Freunde sind ein lebendiges Beispiel dafür.

    Die Plandemie ist gerade rechtzeitig ausgebrochen (worden?), um diese Ziele zu erreichen. Gleiches gilt für die Überflutung Europas mit Afrikanern. Jetzt gilt es wieder die Familien zu stärken und die Freiheit zurück zu erkämpfen. Für unser Österreich, unsere Heimat, unser Territorium und die Heimat unserer Kinder.

    Die von Dr. Unterberger aufgezeigten Probleme werden wir sicher lösen. Sie sind ein Klacks gegenüber der realen Gefahr.



    • Ella (kein Partner)

      Viele Daumen hoch.

      Die Wurzel alles Linken, der Hass auf die Familie, das eigene Land, die eigenen Leute, ist der Neid auf das Talent, das angeboren ist und das Linke nur spärlich haben. So meinen sie, es käme von der Erziehung und man müsse den Eltern die Kinder daher frühzeitig entreißen, um sie zur Gleichheit erziehen zu können. Denn erst, wenn alle gleich blöd und arm sind, so sieht sich der Linke am Ziel seiner Träume, denn dann ist er nicht mehr dümmer als die anderen ...

    • Meinungsfreiheit

      Dechant - da muss auch ich Ihnen vollinhaltlich einmal recht geben!

    • Charlesmagne

      @ beide
      Tausend Daumen hoch!!!!!!

    • pressburger

      Die reale Gefahr ist die linke Ideologie. Jede linke Diktatur, ob Nationalsozialisten oder Kommunisten, wussten das die Familie ein pièce de résistance, ein Bollwerk, gegen die Vereinnahmung durch den Totalitarismus.
      Kinder wurden in den Diktaturen immer für das Ziel der Diktatoren missbraucht, die Familie zu spalten, Kinder gegen die Eltern aufhetzen.
      Tendenzen die sich auch aktuell manifestieren.

    • Wyatt

      @Ella
      *******
      *******
      *******

    • Undine

      @Engelbert Dechant

      **************************+!

      @Ella

      Sie sprechen die Wahrheit aus! "...der Neid auf das Talent, das angeboren ist..."

      Und eben dieses angeborene Talent muß im Sinne der Linken ELIMINIERT werden! Was für ein Schaden für jedes Land, in dem die LINKEN das Sagen haben!

  37. eupraxie

    Ein umfassender Artikel der das Thema wirklich gut ausleuchtet. Beispielhaft für die völlig irrigen Annahmen und Verhaltensweisen der Männer sei der Film "Hidden Figures" genannt.
    In vielen "Männerberufen" sind deswegen kaum Frauen, weil die Kriterien zur Aufnahme bzw. passenden Verhaltens von den Männern gemacht sind, und daher deren Stärken im Vordergrund stehen. Eines zeigten die Grünen beim Einzug ins Parlament schon auf: Warum zB müssen NR-Sitzungen bis Mitternacht dauern?
    In Organisationen die durchaus gemischt zusammengesetzt sind, wird selbstverständlich von den anwesenden Frauen erwartet, dass sie bei Besprechungen den Kaffee servieren und dann abräumen, auch wenn sie vom gleichen Rang wie die Männer sind.
    Es ist richtig, dass bei den Beamten die Gleichstellung realisiert ist - einschließlich des Pensionsantrittsalters.
    Eines ist ganz sicher: divers zusammen gesetzte Teams sind üblicherweise resilienter - wichtig dabei wäre, die einzelnen Fähigkeiten zur Wirkung kommen zu lassen. Diese Diversität wird nicht ermöglicht, wenn nur auf eine Kompetenz abgestellt wird - zB körperliche Kraft und andere Kompetenzen dadurch nicht einmal erkannt werden.
    Sprache macht etwas sichtbar - zb auch Frauen in den verschiedenen Berufen. Die Balance zu finden zwischen einem Brief des Generalstabschefs an die Kommandanten und Kommandantinnen und einem Speisenangebot Kaiserinnenschmarrn scheint die Herausforderung zu sein.
    Dass die Gewalt gegen Frauen mehrheitlich von den Männern aus den angelockten archaischen Kulturen ausgeht, ist tatsächlich ein Tabuthema bei den Feministinnen.
    Dazu noch: Frauen fordern zwar eine Gendermedizin, verweigern aber die Forschung an Unterschieden im Krankheitsverlauf bei kulturellen Unterschieden.



  38. Ella (kein Partner)

    Also zum Thema. Die Frage ist ja nicht, weshalb Mechanikerinnen mehr verdienen als Frisöre, sondern warum Frisöre mehr verdienen als Frisörinnen. Auch Köche verdienen mehr als Köchinnen usw. ...;-)



    • eupraxie

      gibt es dafür tatsächlich Belege - bei gleicher Verweildauer in der Firma?

    • Ella (kein Partner)

      Weiß ich nicht. Drum frag ich ja. Bei Köchen war das aber sicher lange Zeit so. Da Wirtshauskoch ein körperlich sehr anstrengender Beruf ist, gab es ja wenig Frauen. Jetzt kenne ich zB die Poletto. Aber die hat Haar aufd Zähndt. Und die Wiener kann glaube ich gar nicht gscheit kochen. :-)

    • Ella (kein Partner)

      Die Wiener aber verdient sicher nicht so gut wie zB der Schubeck, obwohl beide Starköche sind ...

    • Ella (kein Partner)

      Mir ist halt nur aufgefallen, dass man Mechaniker mit Frisörinnen nicht vergleichen kann ;-)

    • eupraxie

      Völlige Zustimmung zum Nichtvergleich von Mechaniker und Frisöre!

    • Franz77

      Die grüne Wiener ist pleite!

  39. Hausfrau

    14 Minuten Lesezeit für das Thema 'Gleichberechtigung für mich und meine Geschlechtsgenossinnen" sind mir zu viel. Jeder vernünftige Mensch, welcher sich nackt vor den Spiegel stellt, wird erkennen, dass es nicht nur gefühlsmäßige, sondern auch äußerliche Unterschiede der beiden Geschlechter gibt - und das ist gut so. Wäre dies anders, dann wäre die Menschheit schon ausgestorben. Weitere Arten sind Fehlentwicklungen, größtenteils im Kopf.

    Nicht vergessen: Der Frauentag war eine "linke" Erfindung und wurde besonders im Kommunismus sehr gefördert. Tatsache ist aber, dass schon alle früheren Forderungen zu Gunsten der Frauen erfüllt wurden, daher - ähnlich wie die der Gewerkschaften - nicht mehr die ursprüngliche Bedeutung hat.

    P.S.: Die bisherigen Kommentare zeigen auch, dass die Feminismusdebatte vielen Mitdiskutanten nicht bedeutsam ist und sie lieber andere Themen für wichtiger halten.



    • pressburger

      "...und das ist gut so." Absolut richtig, wir sind unterschiedlich. Das ist gut so.

    • eupraxie

      Stimme Ihnen zu - früher war 50:50 - Mann bringt Geld nach Hause und Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder. Heute hat bei einem Paar jeder Geld verdienen und Haushaltmachen. Es kann nur die Familie darunter leiden.
      Haushalt wurde abgewertet und damit die Familie mit.

    • Hausfrau

      europraxie:
      Die Wirtschaft ist froh, wenn sie "billige Halbtagskräfte" bekommt. Ich kenne Frauen, welche um wenig Geld im Supermarkt Waren in die Regale schlichten, dazu das Kind (selten Mehrzahl) für Geld in eine Krabbelstube oder Kindergarten steckt, dazu aber ein Zweitauto benötigt, mehr Kleidung und Fertiggerichte kauft und letzlich dafür das ganze verdiente Geld wieder ausgibt.

      Interessant ist, dass auch die ehemalige christliche Volkspartei den linken Trend der "Kindesweglegung" stark unterstützt, obwohl gerade ein sehr junger Mensch in den ersten Lebensjahren die Fürsorge der Mutter (und nicht der Betreuungstante) benötigt.

    • eupraxie

      Stimme Ihnen völlig zu Hausfrau!

  40. MizziKazz

    vor vielen Jahren sollte ich einen Vortrag in einem Frauenzentrum halten. Unter anderem wollte ich auf die Unterdrückung der muslimischen Frau eingehen. Bei einer kurzen Erörterung der Punkte vorab, fragte mich die Leiterin "wie ich denn als Nicht-Muslimin die Lage muslimischer Frauen beurteilen wolle" und dass ich besser von diesem Punkt Abstand nehmen soll, denn sonst würden sich ihnen die (wenigen) muslimischen Frauen, mit denen sie Kontakt hielten, nicht mehr anvertrauen oder nicht mehr ins Zentrum kommen. Ich vermute mal, dass auch das eine Quote in der Quote ist, die extra bezahlt wird.
    Übrigens: WEr tolle ARgumente hören will, gegen diesen Müll, soll mal bei älteren Aufnahmen von Jordan Peterson nachsehen. Das Beste dieser Interviews führt er mit einer Journalistin - ich glaub es war in London. Eine echt sprachgewaltige Frau und er schafft es, dass ihr nix mehr einfällt vor laufender Kamera. "Got'ya" sagt er nur. Er ist Psychologe. Trudeau, der leider nicht so klug ist, wie sein Vater war, versucht, Peterson die Lehrerlaubnis an der UNI Toronto zu entziehen, weil er es wagt, gegen Genderismus zu sprechen...



    • pressburger

      Danke für den Hinweis auf Jordan Peterson. Ist leider, durch andere ziemlich unsinnige Diskussionen, z.B. die ganze Virus Diskussion, nicht mehr präsent.

    • HDW

      Peterson weigerte sich die von der Regierung Trudeau eingeführte Sprachregelung, im Universitätsbetrieb nicht mehr die Artikel "er" und "sie" zu verwenden sondern einen einzigen neutralen der auch deklinierbar ist.
      Ergänzend dazu hat Nancy Pelosi am ersten Tag nach Trump für den Kongress durchgesetzt, dass in den Reden die Worte Mutter, Tochter, Schwester, Vater, Bruder u.s.w. durch einzig das Wort Verwandte zu bebennen sind. Aber 85% der Österreicher waren ja angeblich auch für Biden, sagten jedenfalls die CNN-Lakaien der Fellner Medien.

  41. Henoch 1

    Der ehemalige Filmemacher Aaron Russo berichtete in einem Interview mit Alex Jones von einem Treffen mit Nicholas Rockefeller – der sich selbst zur „Elite“ zählte – im Jahre 2000, und der ihm Folgendes berichtete:
    „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“(5)



  42. Brockhaus

    Meine Antwort auf mehrere Punkte hier lautet:

    Logik läßt sich nicht gendern !



    • Templer

      Müsste es dann "DER Logik" heißen?
      ;-)

    • Brigitte Kashofer

      Genau! Logik ist eindeutig weiblich!

    • Brockhaus

      @ Templer

      Wie man weiß kann man sich das Geschlecht ja jetzt selbst aussuchen. Das muß also auch für der, die, das Logik gelten. ;-)

  43. Templer

    Die linksideologische FrauenPower hat viele Auswüchse erreicht, die in der Bevölkerung schon als normal angesehen werden.
    Wie etwa die Tatsache, dass alles Böse, männlich bleibt.
    Der Gersterfahrer
    Der Mörder
    Der Vergewaltiger
    Oder hat jemand diese Kategorien jemals verweiblicht vernommen?
    In der Werbung ist der Mann ständig der Looser, der Versager, der verweichlichte Trottel, der beim geringsten Schnupfen danieder liegt.
    Hat schon jemand eine Frau in dieser Rolle zu sehen bekommen?
    Wieso findet man z.B. am Bau keine Frauen?
    Ist der Job zu schlecht bezahlt, zu schwer?
    Was wir lernen aus der linken Gender Religion, ist einseitige, ideologische, heuchlerische und scheinheilige Propaganda, ohne Ansatz zur Normalisierung zurückzukehren.



    • MizziKazz

      Doch! Templer. Vor Kurzem sagte doch tatsächlich unser geschätzter Innenminister, Mörder und Mörderinnen. Nach einem Anschlag wars. Auch in manchen TV Sendungen wird jetzt schon darum gekeilert, dass es nicht nur Täter heißt, sondern dass es auch eine Täterin sein kann. Vor Kurzem in irgendeinem Krimi gehört. Also, langsam aber sicher, setzt es sich durch. JUHU! Endlich Gleichberechtigung!

    • Templer

      Eine neue politisch korrekte Bezeichnung für Menschen mit Migrationshintergrund
      "MENSCHEN MIT KOMMINIKATIONSBARRIERE"
      https://www.achgut.com/artikel/schattenboxen_um_kranke_migranten

    • Peregrinus

      Aus einer Strafrechtsdissertation zitiert: "Achtzig Prozent der MörderInnen sind Männer."

    • Templer

      Na wenigstens wissen wir dann, dass die Mörder*Innen Männer sind.
      :-)
      Krank, kranker, am Krank*Inninensten...

    • pressburger

      Die Dunkelziffer der durch Frauen ermordeten Männer, soll auf immer und ewig eine Dunkelziffer bleiben.

  44. Tyche

    Aus Unterbergers Beitrag hör ich nur - die Benachteiligung der armen, armen Männer! Natürllich den Kampffeminismus brauch ich auch nicht, genauso wenig wie Genderei und Quote!

    Quote nur dann, wenn sich Frau mit derselben(!) Qualifikation wie Mann bewirbt, solange weibliche Kräfte in gehobenen Positionen noch dermaßen in Minderheit sind. Wir Frauen zahlen genauso unsere Steuern, leisten unsere Arbeit in Beruf, Kindererziehung und Haushalt und sollen uns dann gefälligst mit gesenktem Blick und ganz wichtig - schweigend - hinten anstellen?

    Dasselbe gilt aber auch sowohl für Mann(!!!) als auch für Frau für den bekannten Postenschacher um politische, oder der Politik nahestehende Ämter!

    In meinem Bekanntenkreis 2 Frauen, ehedem verheiratet, jede 2 Kinder!
    Mann alsbald mit Neuer, Lustigerer, Schönerer ade und die beiden Damen saßen in doch relativ jungen Jahren mit Kindern, nicht Jugendlichen sondern Kindern, da.

    Ich bewundere beide von ganzem Herzen!
    Das Scheitern der Ehe wegen einer anderen, die erlittenen Verletzungen und Kränkungen, man gibt ja nicht sofort auf, dann 2 Kinder, die man allein und trotzdem ordentlich hochbringen will neben einem fordernden Beruf - das zu schaffen, da brauchts viel Selbstüberwindung, Liebe, und vor allem Kraft, von Tag zu Tag neu!
    Beide Damen haben es geschafft, aus den Mädchen sind liebenswerte, tüchtige Frauen geworden, die ihr Studium geschafft haben und heute selbst in fordernden Berufen ihre Frau stehen!

    Hut ab vor solchen Frauen und Müttern, die sicherlich auch Unterstützung ihrer Familien hatten! Neue Partnerschaft hat von den beiden keine mehr eingegangen!

    Männer gehen und Frauen bleiben mit den Kids und das Tag für Tag, rund um die Uhr zurück - so einfach ist es - oder?

    Und ja, man hätte sicherlich politisch entgegenwirken, vieles anders machen können!
    Es saßen doch über lange Zeit mehr Männer als Frauen in den Parlamenten - die haben Frauen aber nur solange interessiert, solange daheim alles funkioniert hat!



    • Templer

      Durchaus berechtigte Aufzählungen.
      Es gibt aber auch viele Fälle, wo der Mann und Familienvater in der Arbeit versunken, wenig zu Hause war.
      Die liebe Gattin sich herumtreibt und ein Verhältnis nach dem Anderen hat.
      Trotzdem darf der Mann am Ende Unterhalt und Alimente zahlen und nicht einmal seine Kinder sehen.
      Es gibt dafür genügend Frauenberatungsstellen, die beim Abservieren der Väter und Männer kostenlos beraten.
      Fragen Sie bei Väter ohne Rechte nach.
      Die Listen sind endlos.....

    • mantis

      Die Allgemeinheit hätte MÜTTER viel stärker zu fördern. Das von A.U. eingeforderte Splitting (Steuerlich UND sozialversicherungsmäßig, am besten Familiengesamtverdienst durch Kopfzahl inklusive Kinder, damit hätte man endlich echte Familienförderng realisiert) wäre nur ein erster, aber wichtiger Schritt. Ein Muttereinkommen (z.B. von Mo- Fr. einer je 10 Stunden Unterbringung bei einer Tagesmutter entsprechend) wäre noch zusätzlich angezeigt. Dann könnte die Mutter selbst entscheiden, ob und wie viel sie berufstätig sein möchte, und UNBEZAHLTE Arbeit würde endlich angemessen bewertet, in einer Gesellschaft, in der alles in Geld auszudrücken sein soll. Das Geld wäre da, man streiche viele unnötige andere Projekte und z.B. Wohnbau- Förderungen. Mit dem zusätzlichen Geld schafften sich Familien ihren Lebensraum dann eben eigenverantwortlich über den freien Markt. Die Grundsicherung ließe sich v.a. in Wien sicher noch reduzieren. Und in vielen Familien, die schon die neue Austro-Islamische Kultur leben, wäre auf einmal die Mutter die Bestverdienerin (zu Recht!).

    • Tyche

      Sehr richtig, Mantis!
      Zusätzlich Erziehungs- in Pensionszeiten einbauen!

      Wir zahl(t)en soviel Sozialhilfe an Arbeitsunwillige, an nicht Integrierbare, aber auch Arbeitslosenunterstützung, da wäre ein Mütter-Einkommen durchaus leistbar gewesen. Das hätte zu einem Mehr an Nachwuchs, aber auch zu einer Absicherund von "NUR" Hausfrauen und Müttern geführt!

      Wie gesagt:
      Es saßen über lange Zeit mehr Männer als Frauen in den Parlamenten - da waren Frauen nur solange interessiert, solange daheim alles funkionierte! Und über den Rest der Kinderlosen und Unverheirateten - jetzt sag ichs ganz böse - machte man sich in sexistischer Art höchstens lustig!

    • Brigitte Kashofer

      "Männer gehen und Frauen bleiben mit den Kids und das Tag für Tag, rund um die Uhr zurück - so einfach ist es - oder?"
      Nein! So einfach ist es leider nicht! Auch Frauen gehen wegen eines neuen Freundes und erstreiten in der Regel erbittert bei Gericht das Alleinerziehungsrecht bzw. das Hauptwohnsitzrecht für die Kinder. Der Vater ist dann über Jahrzehnte nur Besucher und Zahler.

    • Tyche

      Nicht bekannt dürfte sein, dass auch Frauen für Kinder, die beim Mann bleiben Alimente zahlen!

  45. Wyatt

    Der Wegscheider,
    diesmal geht es um die unbedankte, hervorragende Corona-Politik unserer Regierung:

    https://www.servustv.com/videos/aa-2664jmjaw1w11/

    ....leider findet bei der eingeblendeten Danksagung Kurzens wieder einmal mehr die Erwähnung der Frauen, wie z.B. der Frau des Herrn Innenministers in diesem so hoch gelobten neuen Unternehmen Österreichs nicht statt.

    Aber es ist abzusehen, dass Dank dieses Unternehmens noch auf längere Zeit der ATEM WEGBLEIBT bzw. stark behindert wird.



    • Meinungsfreiheit

      Diese lächerliche Anti Coronakasperlfigur macht außer mit teilweise höchst unsachlichen Argumenten nichts anderes als Leute aufwiegeln und böse Stimmung im Sinne Kickls.
      Wenn dieses armselige Niveau in Form dieser undifferenzierten Diskussionskultur in unserem Lande ist, dann muß man sich ja wirklich schön langsam schämen.

      Ich halte von den Verbrechern in diesem Unternehmen auch nichts, aber es ist absolut im Ordnung, dass ich als Politiker jede positive Initiative unterstütze.

    • Peregrinus

      "Meinungsfreiheit" und Diskussionkultur?! - Jetzt hat "Meinungsfreiheit" offengelegt, dass er Politiker ist. Na so was.

    • Hausfrau

      Diese Unterkommentare beweisen einmal mehr, dass nicht genehme Meinungen sofort mit unsachlichen Bewertungen bedacht werden. Sachliche Diskussion sieht anders aus.

      Herr Wegscheider nennt zwar seinen Wochenrückblick als Satire, wird aber von allen auch hier schreibenden Coronaleugnern als Idol angesehen. Als Jurist weiß er aber genau - ähnlich wie Herr Unterberger -, trotz oft berechtigter Kritik die rote Linie Richtung persönlicher Beleidigungen oder Anstiftung zur Volksverhetzung nicht zu überschreiten.

    • pressburger

      "Schreibende Coronaleugner", das soll ein Beitrag zu einer sachlichen Diskussion sein ?

    • Ella (kein Partner)

      Er ist der Bundesminister für Irreres, der Karl, mein ich. :-)

    • Engelbert Dechant

      @Hausfrau

      "... lächerliche Anti Coronakasperlfigur..." Wer so argumentiert hat mit Recht den Widerstand der Teilnehmer dieses Forums verdient. Noch ist mir hier kein Coronaleugner begegnet. Allein schon dieses Wort impliziert soviel bewusst abwertende, unsachliche Bosheit, dass es nichts, aber auch gar nichts, in einer ehrlichen intellektuellen Diskussion zu suchen hat.

    • Wyatt

      zweimal "Daumen unten" beweist, dass "bad cop" wie auch "good cop" von Dr. Wegscheider zutiefst getroffen wurden.

      Aber deshalb dem Unternehmen gleich "Verbrecher" zu unterstellen, nur weil die Masken aus China auf aus Österreich umetikettiert wurden, eine Frau Nehammer, wie auch einige aus dem Nahbereich Kurz gut dotierte Posten erhielten, geht doch ein wenig zu weit, oder?

    • Peregrinus

      Ausdrücke wie "lächerliche Anti Coronakasperlfigur" gehören - gehören aus Sicht der "Hausfrau" ( 9:16h) - wohl zur Diskussionskultur. Für eine sachliche Diskussion sind sie unverzichtbar.

    • sokrates9

      Hätte gerne ein paar sachliche Argumente wo die Coronakasperlfigur nicht Recht haT

    • Hausfrau

      @Dr.Dechant
      Der Begriff "lächerliche Anti Coronakasperlfigur" ist nicht von mir. Sie gehören nicht zu den Coronaleugnern, sondern stehen nur den schnellen Impfstoffzulassungen und der gentechnisch manipulierten Art skeptisch gegenüber.

      Tatsache ist, dass hier die Covid-19-Pandemie des öfteren von "Pimperlkrankheit", "ähnlich wie Influenza" u.a. Verharmlosungen genannt werden. Der Covid-19-Virus plus Mutationen ist nicht eine weltumspannende Hysterie der Politiker, Pharmaindustrie usw., sondern hat tatsächlich mehr negatives Potential als andere durch böse Mikroorganismen verursachte Krankheiten. Aber es gibt auch "unerwünschte Nebenwirkungen" bei der Interpretation der Entscheidungsträger.

    • Peregrinus

      "Hausfrau" hat die Kritik an "Meinungsfreiheit", der den Ausdruck "lächerliche Anti Coronakasperlfigur" verwendet hat, als unsachlich chrakerisiert (9:16h). Und es ist offenkundig ihrer Meinung nach unsachlich, die Diskussionskultur von "Meinungsfreiheit" in Frage zu stellen.

    • Meinungsfreiheit

      Dechant - falls Sie es noch nicht bemerkt haben, gibt sich dieser Herr ganz bewußt als Harlekin/Clown oder auf gut österreichisch Kasperl aus.
      Und er redet den Coronaleugnern und Verharmlosern das Wort. Ich wüßte also nicht, was gegen diese Bezeichnung spricht.
      Abgesehen davon, dass sie von der Kicklfraktion für Zensur sind und alles was nicht Ihrer Meinung enstpricht gerne wegsperren wollen ist es halt typisch für Sie nach jedem Strohhalm zu suchen um sich Unliebsamen entledigen zu können.
      Aber im eigenen Saft zu braten bringt niemand weiter - wenigstens das können Sie mir glauben

    • Meinungsfreiheit

      Dechant - ergänzend möchte ich sagen, das dieser Herr Kasperl übersieht, das er zu einem Publikum spricht, das zunehmend eigene Erfahrungen mit dieser schlimmen Krankheit sammeln muss und das natürlich dadurch auch seine Glaubwürdigkeit extrem leidet, wie das auch bei Ihnen der Fall ist.
      Aber das ist sein und seines Herrn Problem.

    • Engelbert Dechant

      @Meinungsfreiheit:

      Zu keinem einzigen Zeitpunkt wurde von mir Covid 19 oder die Virusgrippe verharmlost. Diese Behauptung ist eine glatte Lüge. Gleiches gilt für die Zensur. Ich besitze hier im Blog gar keine Möglichkeit dazu.

      In meiner Praxis habe ich im Laufe der Jahre viele Patienten mit Grippe behandelt und quer durch alle Altersgruppen vereinzelt auch schwere Verläufe gesehen. Die Grippeimpfung war für mich immer eine Standardempfehlung. Was Covid betrifft überblicke ich in meiner Verwandtschaft rund 20 Fälle im Alter von 25 bis 82. Darunter gibt es keinen Todesfall und drei grippeähnliche schwerere Verläufe. Allerdings nur bei den älteren Personen. Selbst eine 82-Jährige mit einem Lymphom in der Vorgeschichte hat Covid 19 gut überstanden. Der Rest war harmlos mit ein bis drei Tagen geringem Fieber.

    • Meinungsfreiheit

      Dechant - Verharmlost haben Sie das Zeug aber nachweislich schon sehr oft!!
      Wenn Sie die Pandemie aus Ihrem Mikrokosmos heraus betrachten werden Sie an Erkenntnissen nicht viel weiterkommen.

      Vielleicht reden Sie einmal mit Kollegen an Coronastationen

    • Engelbert Dechant

      @Meinungsfreiheit:

      Ohne Beweise bleibt Ihre Lüge eine Lüge. Seit Monaten schreibe ich hier, dass Covid 19 nach verschiedensten Studien in etwa der Influenzaepidemie gleichzusetzen ist. Das ist keineswegs harmlos, aber nicht zwingend tödlich wie Pest, Ebola oder Pocken. Anfang 2020 habe ich zu mehr!! Vorsicht geraten, da noch wenige Daten verfügbar waren. Niemals habe ich im Zusammenhang mit Covid 19 von einem grippalen Infekt gesprochen.

    • HDW

      @Engelbert Dechant
      Sie sollten aber schon dazu sagen, dass es sich bei der Influenza wenn dann um eine schwere aber behandelbare Viruspneumonie also Entzündung handelt, während SarsCovid2 keine Entzündung sondern durch Reaktion auf die Viruspartikel eine Lungenfibrose hervorruft die kaum bis nicht behandelbar ist und als bleibende Schädigung auch fortschreiten kann.

    • Engelbert Dechant

      @HDW: Leider gibt es hier viele Missverständnisse, die auf mangelnder medizinischer Aufklärung beruhen. Jeder massive Virusbefall der Lunge führt zu einer Entzündung der Zellen, und nachfolgend, wenn eine bestimmte Schwelle überschritten wird, zum Zelltod. Diese Zellen werden dann durch minderwertigeres Bindegewebe ersetzt. Das führt zur Fibrose. Die Erfahungen der Intensivstationen zeigen, dass Grippe in den schweren Fällen durch Schädigung anderer Organe im Schnitt nach drei bis vier Tagen, Covid 19 nach sechs Wochen zum Tod führt. Daher bleibt für die Lungenschädigung im Fall des Grippevirus nicht genug Zeit. Ich selbst habe nach Grippeerkankungen in meiner Praxis fast immer restriktive aber auch obstruktive Folgen in der Lunge gesehen. Diese waren mit lokaler frühzeitiger Steroid- und Betamimetikatherapie gut behandlbar.

  46. EUrophob

    Fast alle Frauen in meinem Bekanntenkreis sind gegen diesen Quoten- und Genderirrsinn.
    Meine tiefe Verachtung gilt allen Männern in allen Parlamenten die immer brav zugestimmt haben!
    Er wäre spielend zu verhindern gewesen...



    • Ella (kein Partner)

      Das waren aber auch wieder die VPler. Käme das nur von den Linken, wärs eine Spinnerei geblieben.

  47. Ella (kein Partner)

    Hab auch was gefunden.
    https://sciencefiles.org/2021/03/06/covid-19-impfung-bei-rund-einem-drittel-der-alten-wirkungslos-studie-aus-deutschland/

    Neue Studien
    "97,8% der unter 60jährigen und 68,7% der über 80jährigen haben 17 bis 19 Tage nach der zweiten Impfung neutralisierende Antikörper, entwickelt"

    Das heißt, außer Spesen und Nebenwirkungen nichts gewesen, denn die Jüngeren kriegen die Antikörper auch ohne Impfung und ohne Nebenwirkungen.

    Wäre es nicht Zeit, wenn jetzt mal auf Leute gehört wird, die Herz und Verstand haben?

    Statt mit Lockdowns die natürliche Herdenimmunität zu verhindern, die ja ohne Nebenwirkungen zu erreichen wäre, sollte man für die Alten schleunigst die Medikamente, die es schon gibt, zulassen und dafür sorgen, dass in diesem Bereich - Heime, Pflege - mehr getestet wird. Indes die übrige Gesellschaft ist stante pede freizulassen.

    Diese verrückte Testerei von Gesunden muss endlich aufhören. Gesunde sind nicht ansteckend. Man testet doch nur soviel, um den Angstlevel oben zu halten, denn der ist für die Impfbereitschaft notwendig.

    Was hat es mit dieser Impfung auf sich, dass man darauf so erpicht ist? Zu 100% geht es nicht um die Gesundheit der Menschen, sondern um etwas anderes, sehr Wichtiges, sodass man bereit ist, alles zu zerstören, nicht zuletzt auch die Kinderseelen. Wie kann man das alles nur in Kauf nehmen? Geht es nur um das Geschäft? Geht es um die finale Enteignung und Versklavung? Soll die halbe Menschheit ausgerottet oder/und genverändert werden? Geht es um unsere Daten wie Genom und Gesundheitsdaten? Warum ist diese Impfung so wichtig, dass man bereit ist, dafür die Welt wie wir sie bisher kannten, völlig zu zerstören?

    Covid ist mit der Grippe oder einer Lungenentzündung vergleichbar, wobei dies nur für sehr alte oder sehr kranke Menschen gilt, während Grippe oder Lungenentzündung auch für Kinder sehr gefährlich werden können. Wenn man jetzt laufend Gesunde falsch auf Grippe testen würde, hätte man auch jede Menge Zahlen. Was soll das??????



    • Wyatt

      Was das soll? Der Beginn zum "Great Reset", NWO, egal wie die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung nach dem unseligen System "Sowjet Union" auch bezeichnet wird.

    • Wyatt
    • Ella (kein Partner)

      Danke Wyatt! Aber das ist alles so unfassbar. Ein echter Hammer ist das Strategiepapier der Bundesinnenministeriums.

    • Templer

      Das Geschäftsmodell der GREAT RESET Aktion, also der an nun auf mehrere Jahre erfolgenden Zwangsimpfungen, funktioniert nur, wenn auch geimpft wird.

    • Ella (kein Partner)

      Ich verstehe nur nicht, wofür das Impfen steht. Für die Digitalisierung des Menschen? Kann man sie denn nicht auch ohne Impfung enteignen und versklaven? Ihn großteils auszurotten und was Neues zu züchten mit genetischen Updates? Ist es nur das Geschäft? Welche Impfung es ist, scheint egal. Es muss nur eine genetische neuartige sein. Alshergebrachte Totimpfstoffe sind dann für die Eliten. Von Valneva hat Anschober nämlich schon ein paar Dosen bestellt - 200.000 hab ich mal gelesen. Das kann ja nur für die Politikersamt ihren Experten gedacht sein.

    • Meinungsfreiheit

      Die bekommen über Annsteckung die Antikörper gratis und stecken gleich ihre Eltern und Großeltern auch an.
      Das ist das verequerte und unmenschliche Denken eines Kickls und Hofers.
      Die sollen einmal schauen, dass sie eine Demo ordentlich hinkriegen und sich nicht weinerlich auf die Polizei ausreden. Das einzige was sie schaffen ist Chaos!

  48. Franz77

    Es gibt nun einen Testlügenzwang. 200 Pro Tag ist die Vorgabe. Täglich erware ich mir die Wiedereinführung der Todesstrefe.
    https://www.facebook.com/ilana.schwartz.7/videos/3869969039708374



  49. Franz77

    Heute ist in der Schweiz Abstimmung über das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit. Die Islamikerfreunde machten gestern noch mobil:

    https://www.blick.ch/politik/abstimmungssonntag-auf-blick-und-blicktv-mit-claude-longchamp-siegen-die-burka-gegner-doch-noch-id16385610.html



    • eupraxie

      Da dieser Beitrag zum heutigen Thema passt: in der CH gab es dazu eine umfassende Diskussion, viele Beiträge dazu in der NZZ, es wurde nicht nur gekämpft und gemobbt, sondern argumentiert.

    • pressburger

      Die SVP unterstützt die Initiative.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung