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Steuern: Der nächste große Schritt nach links

Lesezeit: 6:30

Finanzminister Blümel hat nun verkündet, dass der laut Gesetz eigentlich mit Jahresende auslaufende Spitzensteuersatz von 55 Prozent doch bleibt. Das ist ein weiterer dramatischer Schritt dieser Regierung nach links, der doppelt schockiert, weil er nicht einmal im Koalitionspakt steht. Offenbar hat die neue Regierung die Sammlung ihrer Folterwerkzeuge auch auf fast 300 Seiten noch nicht vollständig ausgebreitet. Damit hat die ÖVP, die angeblich etwas von Wirtschaft versteht, nun in einem weiteren gravierenden Punkt nach der Aushandlung des Koalitionspaktes enttäuscht.

Nun werden manche meinen, den Spitzensteuersatz habe man wohl bei der Aushandlung des Koalitionspaktes bloß vergessen, und eh nie wirklich absenken wollen – auch wenn sein Auslaufen eigentlich seit langem im Gesetz so steht.

Mag durchaus sein, dass darauf tatsächlich vergessen worden ist. Nur wäre das erst recht eine Peinlichkeit zur Potenz für die beiden Regierungsparteien. Das würde nämlich beweisen, dass da wirklich nur Leute ohne jedes Wirtschafts- und Finanzwissen am Verhandlungstisch gesessen sind.  

Umso leichtfertiger war es deshalb, dass die ÖVP binnen kurzem zwei sehr gute Finanzminister gefeuert hat. Und dass sie stattdessen einen Philosophen zum Finanzminister gemacht hat, dessen Hauptqualität die Freundschaft zum Bundeskanzler ist. Man könnte das Populismus nennen, wenn man jeden Finanzminister aus dem Weg räumt, der – pflichtgemäß – öfter als jeder andere "Nein!" gesagt hat.

Zurück zum Verbleib des exorbitant hohen Grenzsteuersatzes. Ein Pseudoargument zu seiner Verteidigung lautet: Er trifft ohnedies nur 200 Menschen; daher gäbe es keinen Grund, sich um solche Superverdiener zu kümmern.

Gewiss, auch ich habe niemanden als Freund oder Verwandten, der auch nur annähernd so viel verdient. Es geht aber um ganz etwas anderes. Es geht um die langfristigen Interessen dieser Republik und der hier lebenden Menschen. Und wer diese Interessen analysiert, muss klar erkennen: Wir bräuchten viel mehr als diese 200!

Wer ist denn das überhaupt, der in einem Jahr eine Million verdient? Das sind primär Künstler, Sportler, Chefs erfolgreicher Unternehmen. Bei jedem einzelnen von ihnen ist es im Interesse Österreichs, dass er hier lebt, dass er hier Steuern zahlt, dass er hier sein Geld ausgibt. Und nicht in Monaco, Lateinamerika oder – in letzter Zeit immer öfter – in Osteuropa.

Mit Sicherheit wäre ihre Zahl ein Vielfaches von 200, wenn Steuerberater vielen Künstlern und Sportlern zum Wohnsitz in Österreich raten könnten. Was aber aus guten Gründen keiner tut.  

Fußballspieler müssen zwar dort Steuer zahlen, wo sie unter Vertrag sind. Aber es ist kein Zufall und hat keineswegs nur sportliche Gründe, dass praktisch alle österreichischen Spitzenfußballer – siehe etwa die der Nationalmannschaft – bei ausländischen Vereinen spielen: Dort müssen sie überall weniger Steuern zahlen. Kein einziger Spieler ist hingegen ins Hochsteuerland Schweden gegangen.

Niedrigere Steuern würden eindeutig zu weit höheren Steuereinnahmen führen, weil mehr Menschen sich entschließen würden, ihren Hauptwohnsitz in Österreich zu haben. Von der Umwegrentabilität des bei Wohnsitzwahl in Österreich hier zusätzlich ausgegebenen Geldes gar nicht zu reden.

Das trifft für gut verdienende Künstler und Sportler wie auch auf die Spitzenleute der Wirtschaft zu. Bei diesen aber wäre eine Senkung der Spitzensätze bei der Einkommensteuer noch zusätzlich aus einem anderen Grund vorteilhaft: Sie entscheiden oft über die Ansiedlung ganzer Unternehmensteile, in denen sie selbst arbeiten.

Es ist kein Zufall, dass die amerikanischen Wirtschaftsgiganten ihre Europasitze nicht im schönen Österreich haben, sondern vornehmlich in den ebenso schönen Ländern Irland und Luxemburg. Dort sind sowohl Körperschaftssteuer (also das, was das Unternehmen zahlen muss) wie auch Einkommensteuer (also das, was vom Geschäftsführer angefangen alle Mitarbeiter zahlen müssen) deutlich niedriger als hierzulande.

An diesem Ergebnis ändern auch die für Ausländer sehr absurd wirkenden österreichischen Sonderbestimmungen nichts (etwa die von Gewerkschaft und Kronenzeitung wider alle Vernunft verteidigte unterschiedliche Besteuerung des Jahressechstels). Viele, die in einem Unternehmen über eine Übersiedlung ihrer Abteilung nach Europa mitentscheiden, würden vor einer solchen Entscheidung jedenfalls die von ihnen selbst zu zahlenden Spitzensteuersätze vergleichen. Und da sehen sie für Irland und Luxemburg Werte zwischen 40 und 42 Prozent. Bei Österreich steht hingegen 55.

Hätten Google&Co nicht schon seit Jahren in solchen Ländern ihre Europasitze, sondern müssten erst heute einen suchen, dann würden ihnen inzwischen freilich ganz andere Länder ins Auge springen: insbesondere Ungarn und Tschechien. Dort liegt die Körperschaftssteuer bei 9 beziehungsweise 19 Prozent (in Österreich beträgt sie 25 und soll laut Koalitionsabkommen auf immer noch vergleichsweise hohe 21 Prozent sinken); und die Einkommensteuer beträgt in diesen Ländern einheitlich 15 Prozent. Egal wieviel man verdient.

Man stelle sich daher die Fragen: Willst du 15 oder bis zu 55 Prozent zahlen von allem, was du verdienst? Und wo würdest du hinziehen, wenn du dich entscheiden kannst?

Diese Fragen sollten auch für den Intelligenzquotienten eines Politikers beantwortbar sein. Das oft vorgebrachte Gegenargument, dass in diesen Nachbarländern die Infrastruktur schlechter wäre, stimmt seit Jahren nicht mehr. Und die Behauptung, dass Prag und Budapest nicht so schön wären wie Wien, machen sich selbst in Prospekten der Wiener SPÖ nur noch lächerlich aus.

In der Antwort auf diese zwei Fragen liegt aber auch gleich die Antwort auf eine weitere Frage. Nämlich auf jene, warum Österreich ständig so erfolglos ist, die dringend benötigten Fachkräfte, sowie Spitzenforscher und Wissenschaftler ins Land zu holen. Egal, was man da an Einwanderungsgesetzen und Rot-Weiß-Rot-Cards austüftelt: Wichtiger wären die Steuersätze.

Es geht aber nicht nur um die Notwendigkeit der Anziehung ausländischer Investitionen, Fachkräften und Ansiedlungen. Es geht vor allem um die Österreicher selber. Von ihnen wandern jedes Jahr Tausende der Tüchtigsten und Bestausgebildeten aus. Ganz legal, ganz ohne Aufsehen. Sie wollen einfach mehr von dem Geld, das sie verdienen, auch wirklich zu sehen bekommen. Ziemlich schade um sie.

Den noch im Lande befindlichen Österreichern ist vor der Wahl von allen Parteien ein Abbau der Stillen Progression versprochen worden. Das würde zumindest ein Gleichbleiben der prozentuellen Steuerlast bedeuten, wenn ein Einkommen zwar ziffernmäßig (auf Grund der Inflation) zunimmt, aber wertmäßig gleichbleibt.

Wenigstens etwas, werden sich da viele gedacht haben. Jedoch: Nach der Wahl wird dieses Versprechen einfach gebrochen. Eiskalt.

Es passiert sogar das genaue Gegenteil: Laut den Ankündigungen der Koalition wird die normale Progression sogar steiler werden. Das ist zwingend logische Folge einer Steuersenkung nur bei den unteren Steuerstufen. Damit erhöht sich der Anteil besonders schnell, den der Staat wegnimmt, wenn man mehr verdient.

Wenn der Zugriff des Staates nicht nur absolut, sondern auch in Prozenten so rasch steigt, werden als Folge immer mehr Österreicher zu dem Schluss kommen, dass es sich gar nicht auszahlt, mehr zu arbeiten. Und seit den Ankündigungen von Herrn Blümel hat sich überdies eben jede Hoffnung zerschlagen, dass der Prozentsatz dann wenigstens ganz oben weniger hoch steigt. Zwar scheint dieses "ganz oben" sehr weit weg, aber junge Menschen denken oft sehr zukunftsorientiert. Sie ahnen überdies, dass sie durch die Geldentwertung diesem "ganz oben" im Lauf der Zeit durchaus nahekommen könnten (wem das unwahrscheinlich erscheint, der soll bedenken, dass es vor wenigen Jahrzehnten ebenfalls völlig unwahrscheinlich erschienen ist, dass im Jahr 2020 die Mehrheit der Österreicher Schillingmillionäre sein wird).

Aber statt eine vernünftige und leistungsfreundliche Steuerreform zu machen, "rettet" diese Koalition zusammen mit Greta und den Deutschen halt den Planeten. Anstelle einer Einhaltung dieses Wahlversprechens hat sich die ÖVP mit den Grünen den teuersten denkbaren Koalitionspartner geholt.

Wie teuer die Grünen sind, hat die neue grüne Staatssekretärin jetzt in einem Interview sogar selbst zugegeben. Sie sagte, alle grünen Wünsche würden "20 Milliarden" kosten. Gewiss: Im Koalitionsprogramm haben sich die Grünen nur rund zur Hälfte durchgesetzt. Da könnten wir ja fast noch froh sein, billig davongekommen zu sein, werden manche denken – hätte nicht auch die ÖVP etliche Wünsche durchgesetzt …

PS: Im Vergleich zu den Grünen erweisen sich sogar die ständig des Populismus geziehenen Blauen als ein Steuerzahlerschonprogramm. Haben sich ihre Wünsche doch primär auf die Anliegen der Raucher konzentriert und auf die Postenversorgung für wenig qualifizierte Parteifreunde. Das sind Bagatellen im Vergleich zur Weltrettung.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 01:08

    OT:

    Respekt ! Diese mutige Lehrerin packt aus,
    über die schauderhaften Zustände an Wiener Schulen !

    OE24 titelt:
    Freigestellt! Wut-Lehrerin zerkracht sich mit Faßmann

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Skandal-Buch-Wut-Lehrerin-zerkracht-sich-mit-Fassmann-muss-gehen/413628799

    » Es ist die Rede von Mädchen, die das Wort Rock nicht schreiben, weil der Islam das Tragen von Röcken verbiete, die Turnunterricht verweigern, weil das Jungfernhäutchen platzen könnte. „So entstehen Parallelgesellschaften schon in der Schule“, sagt Wiesinger. Was kommt nach dem Ende im Ministerium? Oft sei man ihr mit Ablehnung begegnet. "Nur nicht mit der reden, die will nichts Gutes.“ «

    https://www.krone.at/2080938

    Nicht nur auf oe24 wurde das gebracht sondern auch im ORF - pörfäkt - dann kann die linkxlinke Hetzbollah nichts mehr unterdrücken ! Und üblicherweise, sobald jemand den Durchbruch durch die Wand des Schweigens geschafft hat, dann beklagen auch andere ihr Leid mit den haarstreubenden Zuständen im Schulalltag.

    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Lehrerin-spricht-ueber-radikalen-Islam-an-Schulen/348069830

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wut-Lehrerin-bricht-Tabu-zu-Islam/327234026

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 04:22

    In der sogenannten Demokratie können Phänomene wie das Blümel, Kurz, Maurer, Kogler (aber auch eine Dorli soll hier nicht vergessen werden), beschließen, wieviel Leistungsträger in der Privatwirtschaft verdienen dürfen: durch die Festsetzung konfiskatorisch hoher Steuern.
    Wegen der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Klimakrise.

    Und warum dürfen sie das? Weil sie als gewählte Bolidiker in der sogenannten Demokratie durch Wahlen, bei denen der p.t. Steuertrottel periodisch seine Stimme zu Markte tragen darf (und damit hat sichs dann auch schon wieder mit der Demokratie), ganz offiziell dazu legitimiert wurden.

    Der Aberwitz: bis auf ganz wenige Ausnahmen wären diese Witzfiguren in freier Wildbahn ohne ihre Netzwerke, Parteien und Seilschaften gar nicht in der Lage, annähernd soviel zu verdienen wie jene Menschen, über deren Einkommen sie entscheiden. Und wer dies anders sieht, sich nicht an die Steuergesetze hält, bekommt die volle Macht des Systems zu spüren: Verlust der bürgerlichen Rechte, der matiellen Existenzgrundlage, seiner Freiheit.

    Vollends absurd aber wird es, wenn man sich vor Augen hält, daß jene Parasiten, jene Negativauswahl (siehe H.H. Hoppe), so sie erst einmal über ein entsprechendes Netzwerk verfügen, nach Beendigung ihres politischen Amts damit rechnen dürfen, mit obszön hoch dotierten Jobs im ärarischen Filz der metastasierenden Beamtenschaft oder in staatsnahen Unternehmen abgefertigt zu werden. Auf Kosten des p.t. Steuertrottels selbstverständlich.

    Auch wenn sich - wie nicht selten - herausstellen solllte, daß sie ihren Dienst an der Allgemeinheit, die für all das zahlt, nicht ansatzweise mit jener Expertise ausfüllen konnten, die man aufgrund ihres fürstlichen Salärs erwarten durfte. Im Gegenteil, nicht selten zeigt sich bereits nach kurzer Zeit, daß ihnen jegliche Befähigung dazu fehlt, was aber auch weiters keine Rolle spielt. Denn Priorität haben Partei und Machterhalt.

    Oder können Sie sich auch nur einen wirtschaftlich erfolgreichen Privatbetrieb vorstellen (wenn er nicht gerade Siemens oder Raiffeisen heißt), der Personen wie eine Bures, Blümel, Kogler, eine Maurer in leitende Positionen hieven würde?

    Für die meisten der Genannten würde es aufgrund ihrer fachlichen Qualifikationen gerade zur Portiersloge reichen - oder wenn schon Führungsposition - zum Leiter der Materialausgabe.

    Aber wirklich unverständlich ist aus einiger Distanz betrachtet die Tatsache, daß die Mehrheit der Bevölkerung dies alles mit Engelsgeduld über sich ergehen läßt, Legislaturperiode um Legislaturperiode. Von denen nichts bleibt als austauschbare und mehr oder weniger gescheiterte Politdarsteller, die nach Beendigung ihrer Ämter mit Pfründen und Pensionsansprüchen ausgestattet werden, von denen jene Idioten, die all dies mit ihrem sauer verdienten Steuergeld berappen müssen, nicht einmal träumen dürfen.

    Und vor allem aber: Daß nicht schon längst diese Parasiten sich jedes Mal, wenn sie das Haus verlassen, sich ängstlich umdrehen aus berechtiger Sorge darüber, daß nicht vielleicht doch einmal einige beherzte Bürger von ihrem Recht auf Notwehr Gebrauch machen und diese Bagage jene Tracht Prügel angedeihen lassen, die sie sich ängst verdient haben.

    Aber auch das wird immer schwieriger: auch wenn sie immer abgehobener und volksferner agieren, unsere gewählten Repräsentant*Innen, um eines sorgen sie sich auf jeden Fall - um ihr persönliches Wohlergehen. Durch sukzessive Verschärfung des Waffenrechts bis zum totalen Waffenverbot für jeden rechtstreuen Bürger. Und durch Rund-um-die Uhr-Bewachung durch bestens ausgebildete Personenschützer, die permanent ausgebaut wird.

    Auf Kosten des Steuerzahlers natürlich. Was denn sonst...

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 01:15

    Dazu passt ein Artikel im Standard, in dem ein Buch besprochen wird: Die "Millenials" verdienen weniger als die Generation davor.
    Im Klartext: Der Wohlstand wird allmählich geringer. Die Grünen wird das freuen: Armut für alle außer die Nomenklatura.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 02:20

    Der Finanzminister-Darsteller Blümel,der schon bei Türkis-Blau nicht in der Lage(oder eher nicht willens) war,die dringende,hochnotwendige ORF-Reform anzugehen,wird wohl spätestens bei der Wienwahl ziemlich entzaubert werden.
    Entsprechend schlecht sind auch die Umfrageergebnisse für Blümel als FinanzministerGanz offensichtlich nehmen die Leute dem Philosophen Blümel nicht ab dass er Finanzminister kann.
    Überhaupt bin ich der Meinung,dass der grüne Einfluss viel stärker ausfallen wird als das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen aussehen lässt.
    Eine der ersten Folgen dieser Misliaison wird die Einschränkung der Meinungsfreiheit sein,v.a.im Netz,alles gerechtfertigt durch das Schlagwort “Hasspostings”
    In Deutschland ist die Situation allerdings noch schlimmer.
    Dort steht eine Linksgrüne mit Stasivergangenheit an der Regierungsspitze.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 08:03

    Wie soll ein Mann wie Blümel etwas von Wirtschaft verstehen, allein schon die Bestellung Blümels zum Finanzminister ist eine der größten Dumm- und Frechheiten von Kurz und seinen Türkisen.
    Jedes weitere Wort wäre überflüssig!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 13:03

    Ein weiterer großer Schritt der Regierung nach LINKS, der sich zwar nicht so sehr materiell auswirkt, aber umso schlimmer für die BILDUNG der einheimischen österreichischen Jugend: Das PROBLEM mit den MOSLEMISCHEN Schulkindern und der damit einhergehenden steilen Absenkung des Niveaus an unseren Schulen.

    Das zweite Problem, das uns diese LINKE Regierung beschert: Die Weigerung, den gravierenden LINKS-RADIKALISMUS in Ö, der sich nun mehr denn je UNGESTÖRT, UNGESTRAFT AUSTOBEN kann und vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckt.

    Bildungsminister FASSMANN wäre dazu verpflichtet, dem LINKEN TERROR an der Universität Einhalt zu gebieten. Aber diese randalierenden, handgreiflichen Leute gehören der bestimmenden Regierungspartei an---den GRÜNEN!

    "Heinz Faßmanns doppeltes Problem mit der Meinungsfreiheit"

    https://www.unzensuriert.at/content/88336-heinz-fassmanns-doppeltes-problem-mit-der-meinungsfreiheit

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2020 05:03

    Spitzensteuersätze sind an sich schon Enteignung und daher kommunistisch.
    Gar 55% aber sind ein Skandal.
    Wer weiß, dass Spitzenverdiener und damit wertvolles Kapital das Land damit komplett verlassen, weiß, was so eine Spitzensteuer volkswirtschaftlich anrichtet.
    Die ÖVP ist dank sprudelnder Steuereinnahmen und niedriger Zinsen nicht gewillt, sich ausgabenseitig einzuschränken.
    Das wird ein böses Erwachen, soferne Österreicher bei der Propagandamaschinerie überhaupt noch begreifen können....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2020 21:12

    Mhmmm ... "Flüchtlinge" in einem Binnenland, umringt von sicheren und Schengenländern? ... bleibt nur mehr der Luftweg, aber da weis man wenigstens wer da kommt. Oder ist von euch schon mal an Bord eines Fliegers gekommen ohne gültige Papiere/Visum etc. zu haben? IMHO sind sämtliche Asylanträge die seit dem 1.5.2004 gestellt und gewährt wurden rückwirkend negativ zu bescheiden und die "Flüchtlinge" umgehend abzuschieben. Persönlich würde ich bei den zigtausend russischen Tschetschenen anfangen ...


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    21. Januar 2020 21:12

    Mhmmm ... "Flüchtlinge" in einem Binnenland, umringt von sicheren und Schengenländern? ... bleibt nur mehr der Luftweg, aber da weis man wenigstens wer da kommt. Oder ist von euch schon mal an Bord eines Fliegers gekommen ohne gültige Papiere/Visum etc. zu haben? IMHO sind sämtliche Asylanträge die seit dem 1.5.2004 gestellt und gewährt wurden rückwirkend negativ zu bescheiden und die "Flüchtlinge" umgehend abzuschieben. Persönlich würde ich bei den zigtausend russischen Tschetschenen anfangen ...

  2. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2020 15:19

    ****Nicht euer Ernst? BILD: „Schülerin gegen Präsident – „Wer ist WICHTIGER für die Welt? – GRETA ODER TRUMP?“*****
    guidograndt.de/2020/01/21/nicht-euer-ernst-bild-schuelerin-gegen-praesident-wer-ist-wichtiger-fuer-die-welt-greta-oder-trump/
    Auszugsweise:
    Die Volksverdummung ist bereits Mitte Januar 2020 auf dem Höhepunkt!

    Wohlgemerkt: Dieses Jahr stehen die Präsidentschaftswahlen in den USA an (3. November 2020). Die linken US-Demokraten und die Fake-News-Medien versuchen schon jetzt den aktuellen Amtsinhaber Donald Trump zu „stürzen“.

    Natürlich auch die deutsche Presse, die sich trotz ihrer normalerweise journalistischen Objektivität fast einstimmig gegen Trump positioniert hat.

  3. Torres (kein Partner)
    21. Januar 2020 14:55

    " ... dass da wirklich nur Leute ohne jedes Wirtschafts- und Finanzwissen am Verhandlungstisch gesessen sind". Ja, könnte man vermuten; allerdings saß dort auch ein gewisser Harald Mahrer, seines Zeichens Präsident der Wirtschaftskammer und Präsident der Nationalbank sowie auch noch Eigentümer eines privaten Unternehmens. Wenn dieser Herr nichts von Wirtschaft und Finanzen verstünde, wäre es ja traurig um Österreich bestellt. Warum sowohl der Koalitionsvertrag als auch die aktuelle Praxis derart wirtschaftsfeindlich sind, ist daher umso unverständlicher.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2020 15:47

      @Torres

      Seit wann verstehen Politik- und Kammerbonzen etwas von Wirtschaft ?

    • Torres (kein Partner)
      22. Januar 2020 13:19

      @Christian Peter
      Ich meinte eher, weil er ja auch ein eigenes Unternehmen hat; wenn er da von Wirtschaft nichts verstünde, würde er ja bald pleite gehen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      22. Januar 2020 22:15

      @Torres

      Österreichs Bonzen sind wegen ihrer Tätigkeit als politische Funktionäre mitunter erfolgreich als Unternehmer tätig, nicht umgekehrt..

  4. Dr. Florian Teufel
    21. Januar 2020 10:56

    "...werden als Folge immer mehr Österreicher zu dem Schluss kommen, dass es sich gar nicht auszahlt, mehr zu arbeiten. "

    Genau das ist spätestens seit Jänner 2020 meine Conclusio: Weniger Angestellte, weniger Umsatz, weniger Steuern, weniger Arbeit, fast gleicher Verdienst.
    Mit Beginn 2020 setze ich diese Erkenntnis um.

    Die ÖVP als Wirtschaftspartei: ein Oxymoron.
    Leider gilt das auch für alle (!) anderen Parteien.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    21. Januar 2020 10:53

    Österreich hat nach nunmehr 33 Jahren ÖVP - Regierung ohne Unterbrechung einer der höchsten Steuerbelastungen in Europa, sowohl für Private als und besonders auch für (kleine und mittelständische) Unternehmen. Wer glaubt ernsthaft, mit der ÖVP als Kanzlerpartei wird es Steuererleichterungen geben ? Besonders enttäuschen natürlich auch die Grünen, die bemängelten als Oppositionspartei stets, dass ausländische Konzerne in Österreich jährlich etwa 14 Milliarden Euro Steuern hinterziehen - mit einem Teil dieses Geldes ließe sich in Österreich die Steuerreform des Jahrhunderts finanzieren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2020 11:02

      Ganz richtig. Das beste wären Sonderabgaben für (ausländische) Konzerne, wie in einigen Ländern mit konservativen Regierungen (UK, Ungarn, Polen, u.a.) längst üblich, mit diesem Geld ließe sich die staatstragende mittelständische Wirtschaft entlasten, in Österreich sind 99,9 % der Unternehmen kleine und mittelständische Betriebe.

    • Christian Peter (kein Partner)
      21. Januar 2020 22:24

      @Herbi

      Die Grünen sind eben auch nicht besser als die blauen Rattenfänger - als Oppositionspartei vermeintliche Partei des kleinen Mannes bzw. soziale Heimatpartei, als Regierungspartei Büttel der Konzerne.

  6. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2020 10:35

    ********ÖVP will jetzt 30.000 Asylberechtigte verteilen***********
    heute.at/s/ovp-will-30-000-arbeitslose-asylberechtigte-in-osterreich-verteilen-42981445

  7. fxs (kein Partner)
    21. Januar 2020 10:15

    Und nicht vergessen: Die viel gerühmen Spitzenkräfte und den Migranten, die ja Österreich meiden, weil sie anderswo mehr Netto vom Brutto haben. Zu uns kommen ja nur die, die vom Sozialsystem leben wollen.

  8. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    21. Januar 2020 10:02

    Irrtum, Hr. Unterberger, österr. Sportler unterliegen nicht dem Höchststeuersatz. Sie werden aufgrund ihrer "enormen Verdienste für die Republik" nur mit 25 Prozent besteuert, egal, wie hoch ihr tatsächliches Einkommen liegt. (Manche Skistars verdienen mehrere Millionen Euro jährlich!!) Dieser Steuersatz ist niedriger, als einer alten Omi für ihre Wertpapiergewinne, so sie stattfinden, abgenommen wird. Da kassiert der Staat nämlich mehr als die übliche KEST von 25 Prozent, nämlich 27,5 Prozent. Durchaus möglich, dass der Höchststeuersatz von 55 Prozent deshalb bleibt, weil die Höhe der KEST maximal die Hälfte des Höchststeuersatzes ausmachen darf und um gerichtliche Regelungen zu vermeiden.

  9. Walter S. (kein Partner)
    21. Januar 2020 09:16

    Im veröffentlichten Regierungsprogramm steht nur drinnen, was die türkisgrüne Propaganda-Abteilung der Ökofaschisten glaubt, den Bürgern offenbaren zu müssen. Kurz und Kogler sind zur Überzeugung gelangt, daß man die richtigen Grauslichkeiten einfach unangekündigt durchzieht und die Bürger am besten überrumpelt. Man hält den Bürger sowieso für grenzdebil, und das leider nicht einmal ganz zu Unrecht.

    Den nächsten großen Schritt nach links sehe ich nicht wirklich. Wir leben seit mindestens 40 Jahren in einem immer sozialistischer werdenden Staat. Die Auswirkungen dieser Geisteskrankheit werden nur jetzt schön langsam sichtbar.

    • Torres (kein Partner)
      21. Januar 2020 15:00

      Die Wähler werden nicht unbedingt für grenzdebil gehalten, dafür aber für vergesslich bis zur Demenz - völlig zu recht. Egal, was die Regierung (oder eine Partei) tut oder nicht tut - bis zur nächsten Wahl ist alles vergeben und vergessen, auch wenn die nächste Wahl nicht erst nach 5 Jahren ansteht.

    • Walter S. (kein Partner)
      21. Januar 2020 19:33

      @Torres: Sie haben recht, "grenzdebil" schießt etwas übers Ziel hinaus. Ein guter Teil der Wähler hat es anscheinend nicht notwendig, längerfristig zu planen. Anders kann ich mir diese "Vergesslichkeit" oder besser "Wurschtigkeit" nicht erklären.

  10. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2020 08:36

    *********Wien gegen Ausweitung des Kopftuch-Verbots********
    heute.at/s/wien-gegen-ausweitung-des-kopftuch-verbots-43120436

    *******WER IST WIEN ????******

    Ein (Ein)Bildungsstadtrat - oder was ?

  11. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2020 07:57

    ****Jerusalem: Muslime feiern Fall Konstantinopels und wollen Rom erobern*****
    h t t p s : // www . journalistenwatch . com/2020/01/20/jerusalem-muslime-fall/
    Auszugsweise:
    Unbeachtet von der Mainstreampresse, die trotz besseren Wissens ihren Traum von der „friedlichen Religion Islam“ weiter träumt, wurde vor wenigen Tagen, am 17. Januar, das Video einer Veranstaltung in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem im Internet verbreitet. Dort wurde der Tag der Eroberung von Konstantinopel durch das Osmanische Reich im Jahr 1453 gefeiert und dem nichtmuslimischen Teil der Welt der Kampf angesagt.

    • Mentor (kein Partner)
      21. Januar 2020 08:08

      Sehr geehrter McErdal
      Lassen sie als (kein Partner) doch einfach h t t p und w w w weg und fügen sie keine Leerzeichen ein,
      copy paste und der Browser besorgt den Rest.
      Also
      journalistenwatch.com
      das geht und genügt.

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 08:27

      @ Mentor

      Danke für den Tipp, bin lernfähig.....

  12. Sensenmann
    19. Januar 2020 23:00

    Diesem Blümel fällt unter Aufzählung von Philosophen bei der Frage, warum Philosophie für das Finanzministerium wichtig ist, im interview an vorderster Stelle Karl Marx als Philosoph ein.
    Noch Fragen?
    Wie der Schelm denkt, so ist er.

    Vielleicht sehen wir in Blödsterreich wie bereits in der Piefkei auch demnächst ÖVPler und Antifa-Terroristen Seit an Seit demonstrieren?
    Der Kurz muss ja alles nachmachen, was in der Piefkei a la mode ist...

    • pressburger
      19. Januar 2020 23:14

      Wer der Irrlehre des Karl Marx folgt, wird zwangsweise zum Kommunisten. Mit allen Folgeerscheinungen.

    • glockenblumen
      20. Januar 2020 08:09

      “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

      Alexander Solschenizyn

    • Undine
      20. Januar 2020 08:50

      @Sensenmann

      Ach, du lieber Himmel! Karl MARX ist also BLÜMELS Leitfaden! Na, dann gute Nacht, Österreich! In diesem Zusammenhang fällt mir der Name SIDLO ein: Hatte man dem nicht vorgeworfen, nicht die richtigen Voraussetzungen als Vorstandsmitglied bei der NOVOMATIC zu haben?

      Fragt man also bei einem FINANZMINISTER nicht nach, ob er die Voraussetzungen für dieses wichtige Amt besitzt? Da geht's immerhin, anders als bei der Novomatic, um ganz Österreich!

    • riri
      20. Januar 2020 23:23

      Marx und Blümel, ein im Geiste vereintes Paar. Blümel kommt aus dem roten Wiener Gemeinderat , ein jahrelanger Student von Häupls Politik.
      Das wirst nimmer los! Also was Wunder.

    • wunderwelt (kein Partner)
      27. Januar 2020 20:08

      Habe mir kurz Blümels Diplomarbeit angeschaut (es geht darin aber um nix "Rotes"). Alleine wegen des äußerst ungenauen Literaturverzeichnisses müsste man ihm die Note um zwei Grad herunterschrauben.

  13. Undine
    19. Januar 2020 22:25

    OT---aber falls Sie heute noch Zeit, Muße und Lust haben und 55 Min. einem grandiosen Vortrag von Prof. Norbert BOLZ widmen, werden Sie es gewiß nicht bereuen! Ich überlege gerade, ob ich mir diesen Mann nicht gleich noch einmal anhöre! ;-)

    "Prof. Norbert BOLZ: Der Journalist als Oberlehrer"

    https://www.youtube.com/watch?v=W2WkPolNDtI

    Und zum Drüberstreuen paßt, was @Almut am Vormittag schon gepostet hat:

    "Florian KLENK (Falter) wird von Norbert BOLZ bloßgestellt und kapiert es wahrscheinlich gar nicht:
    https://www.youtube.com/watch?v=uYcHYFODSew "

  14. Franz77
    19. Januar 2020 21:02

    Der Schmäh mit den Polit-Morddrohungen. Wird der Schrieb weitergereicht? Es ist immer der Selbe!!!! https://www.danisch.de/blog/2020/01/19/die-digitalisierung-der-morddrohung/

    • Franz77
    • Sensenmann
      19. Januar 2020 22:47

      Die blöden Linken kapieren nicht, daß das Netz nichts vergisst.
      So ein Sozi oder Ökobolschewik ist eben blöd wie das Vieh.

      Denkende Menschen beeindrucken sie mit diesen Possen nie, aber was ein echter Östertrottel ist, der ist dann ob solcher Nachrichten ganz betroffen, wenn er hört, wie die armen Linken mit Morddrohungen der rechten Bestien überhäuft werden.

      Auch ich bin da immer sehr betroffen. Mindestens so wie damals, als ich den einarmigen chilenischen Gitarrespieler gesehen habe, der das "Klagelied eines armen Flickschusters" auf einer einzigen Saite zupfen konnte.
      Eine ganze Woche war ich damals betroffen!

    • otti
      19. Januar 2020 22:49

      Das wäre doch eine Untersuchung wert !

      Hallo.... Sigmund 1 an Sigmund 2..oder ist`s uns einerlei ?

  15. machmuss verschiebnix
    19. Januar 2020 16:32

    OT:

    AFD Hess: "...unser Rechtsstaat verliert immer mehr Boden an seine Feinde..."

    https://www.youtube.com/watch?v=804Tqvd8RBM&feature=youtu.be

  16. machmuss verschiebnix
    19. Januar 2020 15:50

    OT:

    Welch eine Schande für Europa, daß WIR SELBER ein "simples" Interview mit Präsident Victor Orban nur über einen US-Link als Video ansehen können ! ! !
    In der ehem. Tschechoslovakei hörten die Leute West-Sender - das war einfacher, nur aufdrehen fertig und es konnte auch kein Trojaner am PC mit-lauschen. Wir sind heutzutage BEI WEITEM besser überwacht, als damals die Leute im Sovjet-Imperium .

    https://rairfoundation.com/hungarys-viktor-orban-eu-is-driven-by-soros-suggests-new-european-alliance-of-christian-nations/

    • pressburger
      19. Januar 2020 18:45

      Eine Schande, aber die Verursacher, sind auf ihre Missetat sicher stolz. Orban, ein Mann mit Verstand und Charakter.

    • Sensenmann
      19. Januar 2020 23:15

      Ja, Orban kommt jetzt drauf, daß ihn seine "Parteifamilie" betrogen hat. Dabei hat Ungarn diese Politkommissarin von der Leyen mit gewählt. Wer weiß, was sie ihm dafür versprochen haben. doch kaum gewählt, pinkeln diese Politruks Ungarn und Polen an!
      Ich hätte den Orban für klüger gehalten.
      Diese ganzen schwarzen Parteien haben Dolchstoß und Verrat so verinnerlicht, daß man denen nie wieder ein Wort glauben darf. das hätte Orban doch wissen müssen.

      Aber nur zu, er soll die Fraktion verlassen. wenn sich Ungarn und Polen den Befürwortern von freien Vaterländern zuwenden, wird das Politbüro der EUdSSR in die Knie gehen.
      Die Soros-Marionette vdL regiert ja nur mit hauchdünner Mehrhheit....

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 06:00

      @ Sensenmann
      Orban sehe ich sehr differenziert, mit Vorbehalt: warum ? Deshalb:

      Von April 1988 an arbeitete er für die Soros Foundation of Central Europe Research Group, von der er im September 1989 ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt zum Studium der Geschichte der englischen liberalen Philosophie am Oxforder Pembroke College erhielt. Dieses Studium brach er 1990 vor der ungarischen Parlamentswahl ab und ging in die Politik.
      h t t p s : // de . wikipedia . org/wiki/Viktor_Orb%C3%A1n

      Auf Wikipedia ist der Eintrag: jüdischer Herkunft verschwunden - und dann seine NÄHE
      zu SCHWARTZ irritiert mich schon sehr...
      Ist er ein trojanisches Pferd ???

  17. Dr. Faust
    19. Januar 2020 15:07

    "...Nun werden manche meinen, den Spitzensteuersatz habe man wohl bei der Aushandlung des Koalitionspaktes bloß vergessen, und eh nie wirklich absenken wollen – auch wenn sein Auslaufen eigentlich seit langem im Gesetz so steht. ..."

    Ich glaube nicht, dass der Spitzensteuersatz vergessen wurde. Kurz war sicher der Ansicht, dass er die Forderung des Belassens des 55%igen Spitzensteuersatzes bei der ÖVP nicht durchbringt. Jetzt kann er sagen "in diesem Punkt konnten wir uns bei den Grünen nicht durchsetzen!"

  18. machmuss verschiebnix
    19. Januar 2020 14:50

    OT:

    Die Gegen-Propaganda läuft an - Aufruhr im Bildungsministerium um die Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte, Susanne Wiesinger.

    Der Vorwurf gegen diese besorgte Lehrerin: Vertrauensbruch
    https://www.krone.at/2081072

    Schon klar, wenn ein Banden-Mitglied vor einem schlecht-geplanten Bankraub abspringt, dann ist das auch Vertrauensbruch.
    Der Denkfehler der Politmischpoche: Fr. Wiesinger ist keine Kriminelle, sondern eine besorgte Lehrerin ! ! !
    Viel schlimmer ist jener Vertrauensbruch, dessen sich die Regierung insgesamt gegenüber den Wählern schuldig macht , denn so einen disfunktionalen Chaoten-Haufen hat NIEMAND gewählt ! ! !

    Hier nochmal ein Link von heute morgen, der war leider nicht als Link hinterlegt:
    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Skandal-Buch-Wut-Lehrerin-zerkracht-sich-mit-Fassmann-muss-gehen/413628799

    • machmuss verschiebnix
      19. Januar 2020 15:00


      Sollten Sie irgendwo lesen, Susanne Wiesinger hätte keinen Bericht geliefert - hier eine Gegenteilige Meldung:


      » Der Bericht der Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte ist fertig. Ob er noch vorgestellt wird, ist unklar. Fest steht: Lehrerin Susanne Wiesinger wird ihn nicht mehr präsentieren. Der Grund ist das von ihr verfasste Buch „Machtkampf im Ministerium“. «

      https://www.addendum.org/schule/machtkampf-im-ministerium/

    • Wyatt
      19. Januar 2020 17:48

      ...und diese Störenfriede u. Unruhestifter kassieren eine Gage für angebliche Volksvertretung im Parlament:

      https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wiens-Polizei-fordert-Auslieferung-prominenter-Gruener/413709915

    • machmuss verschiebnix
      19. Januar 2020 18:35

      @Wyatt, danke für den Link

      dort lese ich: » Auch jetzige "Super-Ministerin" besetzte Kran «
      aber wenn Martin Sellner ein Transparent entrollt, dann wird ein Veitstanz aufgeführt, als ginge gleich die Welt unter ! ! !
      Mir ist diese verlogene Mischpoche schon derart widerwärtig - mir fehlen die Worte.

    • Postdirektor
      19. Januar 2020 22:31

      Frau Wiesinger wird dafür, dass sie die Wahrheit öffentlich macht, auch noch als „Maulwurf“ beschimpft.
      Ich kann mich erinnern, bei der Strache-Sache waren die „Maulwürfe“, durchaus als Positivbeispiele dargestellt worden, denen man zu Dank verpflichtet sein müsse.
      Also wie jetzt?

    • otti
      19. Januar 2020 22:57

      bitte nicht vergessen: wenn ich Busek den Linken zuordne, dann waren von 45 Jahren 35 Jahre Linke Unterrichtsminister. Und die Gehrer hat "koaliert" - wie von der övp gewohnt.

      Die geniale Strategie eines Bruno K. hat seit 1970 Früchte getragen.

  19. Franz77
  20. FreiVonBevormundung
    19. Januar 2020 14:09

    Der Grenzsteuersatz von 55% für lediglich 200 Betroffene ist für das FA unbedeutend, wird aber von Linken als gerecht empfunden. Der Hebel in der KEST ist allerdings beträchtlich. Davon betroffen sind alle Gewinnausschüttungen bei GmbH's und nur der Vollständigkeit halber erwähnt, auch die KEST für Spareinlagenzinsen, die dort wegen der Nullzinsen praktisch keinen Effekt haben. Bekanntlich ist der Steuersatz für Gewinnentnahmen, aus bereits versteuerten Unternehmensgewinnen, mit der Hälfte des Spitzensteuersatzes limitiert. Die "Fachleute" in den Koalitionsverhandlungen scheinen das schlichtweg nicht gewusst zu haben. Wen wundert's!

    • Sensenmann
      19. Januar 2020 23:20

      Die wußten das sehr wohl! weil der Spitzensteuersatz nicht fällt, fallen auch die anderen Steersätze nicht.
      Es war von Anfang an eine der üblichen Lügen, die wir von der ÖVP kennen.

  21. Politicus1
    19. Januar 2020 13:47

    Ich kann diese Sorgen nicht teilen.
    1) Kann ein Multimillionär diese 5% mehr an Einkommensteuer für alles, was er über eine Million hinausgehend zu versteuern hat, bestimmt locker verkraften.
    2) Auch eine Reduzierung des Spitzensteuersatzes um 5% wird keinen dieser Künstler oder Sportler sich sofort wieder in Ö. steuerpflichtig zu machen.
    3) Oft haben die mutmasslichen 200 'Steuerflüchtlinge' ohnedies nur eine steuerschonende Adresse im günstigen Ausland, verbringen aber dennoch viel Zeit in Österreich und werden hier auch genug einkaufen und Mwst. zahlen.

    Also, ich bin zuversichtich, dass KURZ und Blümel diesen 'Linksruck' selbst und auch bei ihren Wählern gut verkraften werden können.

    • pressburger
      19. Januar 2020 18:49

      Sicher werden Blümel/Kurz keine Probleme damit haben ihre Wähler das xste mal anzulügen. Lügner müssen immer weiter lügen.

  22. Ingrid Bittner
    19. Januar 2020 13:10

    "Damit hat die ÖVP, die angeblich etwas von Wirtschaft versteht, nun in einem weiteren gravierenden Punkt nach der Aushandlung des Koalitionspaktes enttäuscht."
    Das war vielleicht früher einmal so, als man grob einteilen konnte, die ÖVP für die Wirtschaft, also Selbständigen einschl. Bauern; die SPÖ für die Arbeiter; die FPÖ auch eher für die Selbständigen, die Aufmüpfigen, aber eher von gestern; die KPÖ für die Arbeiter, aber auch die von gestern; und die Grünen für die, die alles so nicht wollen, für die, die nicht einmal so angezogen sein wollen, wie die Mehrheit der Wähler;
    Aber heutzutage ist doch alles umgekehrt und ich neige dazu, dem nunmehrigen Vizekanzler Abbitte zu leisten für seinen Sager "die türkise Schnöseltruppe" - wenn man sich anschaut, Blümel als Finanzminister, der ist immer gut angezogen, aber von Wirtschaft hat doch der keine Ahnung. Er spricht zwar sehr schön und erweckt dadurch den Anschein, er sei allumfassend gebildet, aber was nützt's - auf der freien Wildbahn hat auch der sich noch nicht bewähren müssen.
    Und so leid es mir tut, es führt mich immer wieder dahin, dass ein Politiker, bevor er diese ehrenvolle Aufgabe, Volksvertreter sein zu dürfen/können auch einmal ein "normaler" Dienstnehmer hat sein müssen, um wenigstens annähernd eine Ahnung zu haben, was sich so tut. Und so kann man die nunmehrigen Minister alle irgendwie in dieselbe Richtung analysieren. Es erweckt ja fast den Anschein, dass Kurz keinen wollte, der besser ist wie er himself.

  23. Franz77
    19. Januar 2020 13:09

    Martin Sellner geht auf einen Ball. Bummms.

    https://www.krone.at/2081025

    Was ist denn die ÖVP für eine Ratzenpartie geworden?

    Dass Sellner am Akademikerball der FPÖ teilnehme, offenbare „wieder einmal, dass es innerhalb der FPÖ keine klare Haltung gegen diese Organisation gibt“, so der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Martin Engelberg am Sonntag. „Vor einiger Zeit meinte Hofer, dass eine Verbindung zu den Identitären und eine Aktivität in der FPÖ unvereinbar sind. Die Teilnahme Sellners am Akademikerball macht diese Aussage aber völlig unglaubwürdig“, sagt der ÖVP-Mandatar.

    • Franz77
      19. Januar 2020 13:28

      Wir brauchen dringend eine Behörde, die Ball- und Veranstaltungsberechtigungen ausgibt. Jeder Ball- und Veranstaltungsbesuch muß generell verboten werden (Zusammenrottung, Drogen, Spaß und Gaudi ....). Ausnahme: Der mutmaßliche Deliquent kann eine gültige Besuchsberechtigung vorweisen. Nichtbefolgung wird mit aller Härte des künftigen Gesetzes bestraft.

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2020 13:58

      Also der Herr Engelberg, der auf unsere Kosten gut lebt, rührt sich das ganze Jahr nicht, nur wenn möglicherweise Hr. Sellner einen Ball besucht, geruht Herr Engelberg öffentlich in Erscheinung zu treten.
      Ich frage mich, mit welchem Recht kritisiert er einen Ballbesucher? Muss man jetzt bei ihm eine Genehmigung einholen, wenn man auf den Akademikerball gehen will oder wie?
      Auch Herr Hofer ist nur Teilnehmer am Ball, auch er hat nicht zu kritisieren, wer den Ball besucht, und wenn es zufällig ein paar Identitäre sind, na und? Die benehmen sich immer ordentlich, randalieren nicht, zerstören am Weg zum Ball und am Heimweg auch nichts, also was soll's.

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2020 14:00

      Herr Engelberg möge sich folgenden Text in aller Ruhe zu Gemüte führen und soll dann vielleicht die Größe haben, zu erklären, dass er mit seinen Bemerkungen zu Sellner am Akademikerball weit über's Ziel hinausgeschossen ist. Aber Entschuldigungen kann man von Menschen seiner Art ja nicht erwarten. Kassiert ein ganz gutes Abgeordnetensalär, ist das ganze Jahr ruhig aber zum Akademikerball wacht er auf, solche Leute sollten keine Abgeordneten sein!
      Wieviel IB steckt in der ÖVP??
      https://freilich-magazin.at/wp-content/uploads/2019/09/broschuere_ib_o?vp
      pdf

    • Bürgermeister
      19. Januar 2020 14:40

      Der Name sagt mir gar nichts.

      Schätzungsweise ein Speichellecker der seinem Herrchen zeigen will, wie gut er Stöckchen springen kann. Ja braaaav - da kriegst du gleich ein Leckerli!

    • OT-Links
      19. Januar 2020 16:02

      Man fasst es nicht, wie die Linken diesen Menschen hetzen, nur weil er den Inhalt des Migrationspaktes veröffentlicht hat. Sellner ist trotz LinksStA nichts anzuhängen. Er ist unbescholten und die Identitären sind nicht extrem. Sie sind ja nicht staats- oder demokratiefeindlich wie viele Linke, die gegen gewählte Regierungen demonstrieren und sie sie nicht gewalttätig wie die Demonstranten, die auch dieses Mal gegen den Ball demonstrieren werden. Was für Antidemokraten das erst sind, wenn sie meinen, jemand hätte nicht das Recht, einen Ball zu besuchen, nur weil er die Islamisierung Österreichs kritisch sieht. Unfassbar! Dank an Kurz, der Sellners Leben zerstören will!

    • pressburger
      19. Januar 2020 18:52

      ÖVP Mandatar, schon längst ein Bolschewik. Wichtig, sich nicht dem Sprachterror der vereinigten Linken zu beugen.

    • Sensenmann
      19. Januar 2020 23:33

      Wen interessiert denn, was irgendein Hinterbänkler einer neofaschistischen Schutzhaft-Partei genehmigen oder verbieten will?
      Gerade dieser Engelberg sollte den Identitären dankbar sein, denn letztlich stehen nur Männer wie Sellner zwischen ihm und Seinesgleichen und dem bei weiterem Zuwarten übermächtig werdenden islamischen Antisemitismus!
      Sowas hat bei der ÖVP in der Hauptgruppe "Staat, Gesellschaft und Transparenz" verhandelt!

      Noch Fragen?

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2020 12:40

      Bürgermeister: ich hab für sie den link kopiert:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Engelberg
      Man könnte auch noch den Lebenslauf auf der hompage des Parlaments nachlesen, so man möchte...…...

  24. Undine
    19. Januar 2020 13:03

    Ein weiterer großer Schritt der Regierung nach LINKS, der sich zwar nicht so sehr materiell auswirkt, aber umso schlimmer für die BILDUNG der einheimischen österreichischen Jugend: Das PROBLEM mit den MOSLEMISCHEN Schulkindern und der damit einhergehenden steilen Absenkung des Niveaus an unseren Schulen.

    Das zweite Problem, das uns diese LINKE Regierung beschert: Die Weigerung, den gravierenden LINKS-RADIKALISMUS in Ö, der sich nun mehr denn je UNGESTÖRT, UNGESTRAFT AUSTOBEN kann und vor Gewaltanwendung nicht zurückschreckt.

    Bildungsminister FASSMANN wäre dazu verpflichtet, dem LINKEN TERROR an der Universität Einhalt zu gebieten. Aber diese randalierenden, handgreiflichen Leute gehören der bestimmenden Regierungspartei an---den GRÜNEN!

    "Heinz Faßmanns doppeltes Problem mit der Meinungsfreiheit"

    https://www.unzensuriert.at/content/88336-heinz-fassmanns-doppeltes-problem-mit-der-meinungsfreiheit

    • haro
      19. Januar 2020 13:26

      Die "gewaltigen" Probleme in den Schulen könnte man sehr einfach lösen - durch Aussetzen der Kinderbeihilfe für Eltern der "verhaltensauffälligen" Schüler und Eltern die ihren Kindern unsere Umgangssprache und unsere Regeln nicht vermitteln wollen. Diese müsste für Erziehung und Bildung der Kinder verwendet werden.
      Wer unsere Kultur gar nicht annehmen möchte dem sollte nahe gelegt werden, in einen Islamstaat auszuwandern.
      Mit der linken grün-türkisen Regierung bekommen wir eher islamische Regeln verordnet als die Bewahrung unserer Kultur.

    • pressburger
      19. Januar 2020 18:54

      Etwas daneben. Fassmann hat kein Problem mit der Meinungsfreiheit. Als überzeugter Sozialist, kann er alle Argumente aufführen, wie Meinungsfreiheit den Volkskörper zersetzt.

  25. pressburger
    19. Januar 2020 11:48

    Empörung ist ausser Neid und Hass, die Triebfeder der Linken politisch korrekten und ihrer Medien.
    Unlängst war die Empörung gross, als sich ein Räuber, absolut unbekannter Herkunft, geweigert hat dem beraubten darüber Auskunft zu geben, was er mit dem geraubten Geld vorhat.
    "Remota itaque iustitia quid sunt regna nisi magna iatrocina" - Hl. Augustinus.
    Die Steuern sind ein integraler Bestandteil eines grossen Systems, mit dem Ziel der kulturellen und materiellen Verelendung der Gesellschaft. Was kommt, ist eine zwei Klassen Gesellschaft, mit einer dünnen Oberschicht der Privilegierten, gegenüber einer grauen Masse, die im grauen Alltag frierend, ohne Strom, sich mit den täglichen Sorgen, wie die Versorgungslücken zu überbrücken, wird ausgelastet sein.
    Der Wähler hatte die Wahl, Marktwirtschaft, oder Planwirtschaft. Die Medien haben die Marktwirtschaft als eine böse Kraft dargestellt, vor der es heisst Angst zu haben. Der Wähler hat tatsächlich Angst.
    Planwirtschaft verspricht Sicherheit, Gleichheit, soziale Gerechtigkeit. Die Idee der sozialistischen Planwirtschaft gibt dem Wähler ein Wohlgefühl, lässt sich in die Wohlfühlmatte der sozialistischen Verheissungen plumpsen, braucht nicht mehr zu denken.
    Umkehr ? Wie soll das gehen ? Gegen die koordinierte Propagandamaschinerie ?

    • OT-Links
      19. Januar 2020 12:12

      Umkehr gibt es erst, wenn nichts mehr zum Fressen da ist, s. Ostblock. Das kann also noch lange dauern.

    • pressburger
      19. Januar 2020 18:57

      @OT-Links
      Sehr lange. Zwischen 70 und 40 Jahren. Was wurde in der Zeit an Potential an Wissen, Intelligenz, Begabung, Kreativität, Talent, vernichtet. Mit voller Absicht. Das ist Sozialismus.

    • OT-Links
  26. Romana
    19. Januar 2020 10:25

    Lieber Blogmaster! Was genau meinen Sie in Ihrem P.S.? Bin daraus nicht klug geworden.

    • Cotopaxi
      19. Januar 2020 10:31

      Der Blogmeister sieht auf einmal Schwarz-Blau etwas verklärt. Ihm scheint entgangen zu sein, dass bereits unter Schwarz-Blau der Höchststeuersatz von 55% ins Dauerrecht übernommen hätte werden sollen.

    • CHP
      19. Januar 2020 10:47

      Das PS war unter der Gürtellinie, eines AU nicht wert.
      Hat vermutlich nicht an die Bemühungen bei der Bundesheersanierung gedacht.

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:00

      Was stimmt, die Kritik am unsinnigen Einsatz der Blauen für die "Rechte" der Raucher. Als Konzession an den Parteivorsitzenden.

    • Bürgermeister
      19. Januar 2020 11:28

      Welche Erinnerungen haben Sie, wenn sie an einen Strache zurückdenken? Ein knallharter Sanierer, einer der sich nicht scheut auch heiße Eisen anzupacken, der versucht die verkrusteten Strukturen aufzubrechen und dem linken Sumpf die Mittel entzieht? Oder einer der sich den "Tschik" nicht nehmen lassen will und seinen Freunden Pöstchen besorgt?
      Man wurde ohnehin ständig vom ORF niedergemacht, aber dann hätte man auch echte Themen, Pensionsreform, Strukturreform usw. andiskutieren können. Davon hätte man noch Jahre zehren können, er hat die Chance vertan die Partei langfristig zu positionieren.

    • OT-Links
      19. Januar 2020 12:13

      Strache ist sicher schon länger angezählt gewesen.

    • Niklas G. Salm
      19. Januar 2020 18:20

      @Cotopaxi: FPÖ-Staatssekretär Fuchs trat für die Abschaffung der 55 Prozent ein, die ÖVP war dagegen:

      https://www.derstandard.at/story/2000097836342/fuchs-widerspricht-loeger-und-ist-fuer-aus-des-55-prozentigen

    • Cotopaxi
      19. Januar 2020 21:47

      @ Niklas G. Salm

      Ich glaube mich erinnern zu können, dass das bei einem späteren Radio-Interview von Seiten Fuchs' ganz anders klang (möglicherweise in einem Samstag-Mittagjournal).

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Januar 2020 16:42

      @cotopaxi, der Herr blogmaster ist im Nachhinein immer sehr gescheit, fällt mir auf. Dass er vorher IMMER völlig daneben liegt, ist auch auffällig. Bei seiner Beurteilung von Trump und Putin wird er auch erst wieder im Nachhinein draufkommen, dass er völllig daneben lag. Dann, wenn es eh schon jeder weiss. Also wieso dieser Zirkus um den grossen Zampano, der in seinem ganzen Leben noch nie auch nur irgendwas halbwegs richtig erahnen, geschweige denn, prognostizieren konnte. Nur so nebenbei: hier im Forum gibts eine Handvoll poster, die seit Jahren ziemlich richtig liegen mit ihren Prognosen. Und genau deswegen sind sie nicht so besonders beliebt bei den "Schwurblern". :)

  27. Anonymer Feigling
    19. Januar 2020 10:20

    Komisch!
    So langsam tritt Katzenjammer bei jenen auf, die zuvor den Kurz noch in den Himmel gelobt haben.

    Aber bei der nächsten Wahl machen sie ihr Kreuzerl wieder bei den Türk.. äh Schwarzen.

    Erinnert euch, was Hofer gesagt hat: Wer Kurz wählt, wählt die Grünen mit.

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:50

      Wie Recht Hofer hatte. Könnte er auch in der Zukunft, mehr solcher Sätze von sich geben ?

    • OT-Links
      19. Januar 2020 12:16

      Ja, die FPö hat den Linksruck der VP durch die Grünen sogar plakatiert, aber dem Wähler stachen die Kronenzeitungs-Gucci-Tascherln von Philippa halt mehr ins Auge...

    • OT-Links
      19. Januar 2020 12:17

      Bzw. Sollte man besser sagen, der Wählerin!

  28. glockenblumen
    19. Januar 2020 10:19

    OT

    Wie sehr der Klimawandel auch Leute "umwandelt" - woran das wohl liegt? Vielleicht zuviel C02 im Hirn akkumuliert ;-)

    Harald Lesch
    vorher:

    https://www.youtube.com/watch?v=jvGiKlbYzl0

    nachher - hier widerlegt er seine eigenen Aussagen:

    https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/472055297081473/

    • Almut
      19. Januar 2020 11:16

      Ja, die Wissenschaft ist in diesem Fall zur Hure der Politik verkommen.

    • Franz77
      19. Januar 2020 11:23

      Dieses selbstgefällige Geschwätz ist unerträglich, danke dass Sie sich das für uns antun. Von ganzem Herzen!

    • Almut
      19. Januar 2020 11:53

      Das passt auch dazu "PREVIEW: Der Konsens-Nonsens - Markus Fiedler bei SteinZeit":
      https://www.youtube.com/watch?v=6XzoF2sKbKQ&feature=em-uploademail

    • OT-Links
      19. Januar 2020 12:18

      Der ist nur gekauft. Er möchte halt weiter fürs dt. Fernsehen arbeiten dürfen.

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 06:19

      @ Almut

      Der Wissenschaft ist das "wurscht" - ein "Wissenschaftler" hat sich selbst zur Hure gemacht! Daran ist nichts neues - solche "MENSCHEN" hat es immer schon gegeben -
      für Geld machen sie ALLES!
      Denken sie dabei an nur UNSERE GESCHICHTE - was wissen wir wírklich darüber?
      Das lässt sich für alle Themenbereiche fortsetzen - egal was.....

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 06:24

      @ Forsetzung

      Wie glaubthaft ist dieser Herr ??? Den zähle ich dazu - ganz dick imZDF, ARD drinnen -
      aber auf alternativ machen - ja, für Matschbirnen.......

      **************Verschwörer zwischen ZWEI WELTEN***************
      h t t p s : // www . youtube . com/watch?v=x_Mztyw7IsE

    • Mentor (kein Partner)
      21. Januar 2020 08:39

      Versuche den Typ "wissender, integrer alter Mann" Lesch
      in den youtube Kommentaren zu kritisieren
      landen grundsätzlich an 2000ster Stelle
      und sind so nicht mehr auffindbar.
      Der Mann ist schwer ertragbar,
      ein Astrophysiker welcher sich zu jedem, absolut jedem Thema äußert.

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 10:28

      @ Mentor

      Sg.Mentor !

      Falls sie mich meinten in Ihrem Post, dann muß ich sie enttäuschen -

      ich meinte in meinem letzten Post @ Fortsetzung nicht LESCH -

      sondern den Rosstäuscher STEIN !

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Januar 2020 16:49

      @mentor, der Lesch ist ein primitiver Dorftrottel,sonst nichts.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      21. Januar 2020 16:54

      @mcerdal, du scheinst dir deiner Sache bezüglich Robert Stein recht sicher zu sein. Ich hab den auch schon hinterfragt, bin aber zum Schluss gekommen, dass er mich durch seine etwas seltsame Gebarung irritiert hat. Mir erscheint er eher glaubwürdig ....

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 18:50

      @ fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

      Hallo Fred, freut' mich, daß Du wieder mal da bist !

      Wird sich ja rausstellen, wer von uns Beiden das bessere Bauchgefühl hat !

      Für mich läßt sich das "Alternative" nicht mit MSM vereinbaren !

  29. Klimaleugner
    19. Januar 2020 10:17

    Türkise Politik: Säuberungen wie im Ostblock; unbequeme Stimmen (sogar linke!), die wissen, was Multikulti und Massenzuwanderung in unserer Gesellschaft wirklich anrichten werden einfach mundtot gemacht:

    https://www.derstandard.at/story/2000113469659/neues-buch-duerfte-ombudsfrau-susanne-wiesinger-den-job-kosten

    Susanne Wiesinger: Danke für Ihren Mut, das zu sagen, was für die, die unser Land umvolken und islamisieren wollen unangenehm ist!!

    • Franz77
      19. Januar 2020 10:19

      Es entsetzt die Art und Weise. Es wird nicht einmal mehr nach einer Ausrede gesucht. Paßt uns nicht, also weg.

  30. Almut
    19. Januar 2020 09:59

    OT
    Florian Klenk (Falter) wird von Norbert Bolz bloßgestellt und kapiert es wahrscheinlich gar nicht:
    https://www.youtube.com/watch?v=uYcHYFODSew

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 10:15

      Es war köstlich und wohltuend, wie ein blitzgescheiter, gebildeter Mann diese Jammerer - und besonders Klenk - bloßgestellt hat. So ein Teilnehmer wird natürlich nur in ServusTV zugelassen.

    • Franz77
      19. Januar 2020 10:18

      Eine Wohltat, Intelligenz setzt das selbstgefällige Linkszeug schachmatt.

    • glockenblumen
      19. Januar 2020 10:21

      @ Almut

      Danke für den Link ************************

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:06

      Herrlich, leider wurde ich bereits von den Diskussionen im Didi-TV enttäuscht. Der Moderateur hing in den Seilen, verlor den Überblick. Die Linken übernahmen die Führung der Diskussion.

    • Undine
      19. Januar 2020 13:24

      @Almut

      Dazu paßt das Video von Martin SELLNER:

      "Sie sind am Ende" - Norbert BOLZ kanzelt KLENK ab"

      https://www.youtube.com/watch?v=0hWV_ecbSCc&t=54s

    • otti
      19. Januar 2020 23:12

      ich begann zu applaudieren - bled hat er dreing`schaut der Klenk !

      Und nicht einmal die Kurve ist ihm gelungen !

      Ist er doch eher auf Ratten - gedichte spezialisiert !

    • Mentor (kein Partner)
      21. Januar 2020 08:46

      Klenk, optisch und verbal der nette Sozialarbeitertyp,
      hätte sich ganz einfach zu seinem
      Argumentations-faux pas
      bekennen können.
      Offensichtlich haben Linke damit ihre Probleme.

    • Suedtiroler
      21. Januar 2020 20:59

      oh je, das Video ist schon gelöscht!
      Hätte ich gerne gesehen.

  31. keinVPsuderant
    19. Januar 2020 09:58

    Natürlich ist es schlimm, dass die rund 200 Personen, die diese Steuer trifft, nun noch immer 5% mehr zahlen müssen, als Personen, die knapp unter 1.000.000 € versteuerbares Einkommen im Jahr haben. Ich hoffe nicht, dass diese 200 Leute nun Österreich verlassen müssen/wollen, weil sie ihren Lebensunterhalt weiterhin eingeschränkt bestreiten müssen. Aber vielleicht zeigen sie Verständnis, dass die Kleinverdiener zuerst entlastet werden und sie noch eine Weile auf ihre eigene Entlastung warten müssen, wiewohl anderes versprochen wurde! Vielleicht auch kommt es manchen von ihnen auch zugute, weil die Kleinverdiener mehr konsumieren können und dadurch Umsätze steigen. Erstaunt bin ich allerdings, dass der Staat auf dieses geringe Mehreinkommen durch diese 5% angewiesen sein soll? Ich denke, es geht hier mehr um die Symbolik: "Wir sind nicht nur für 'Besserverdiener und Großspender der ÖVP' da - das ja Kurz ständig unterstellt wird -, sondern sind auch auf das Wohl der "Kleinen Leute" bedacht".

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:12

      Selbstverständlich sollen Menschen mit einen mittleren Einkommen zuerst entlastet werden. Bedeutet nicht, dass wenn man den upper 200 etwas wegnimmt, dass die mittlere Einkommen davon profitieren. Die linken Neidhammel können nicht realisieren, dass Leute die viel verdienen, auch einen entsprechenden Mehrwert schaffen.
      Einwurf, der nicht unbedingt Zustimmung findet. Ein Armutszeugnis für Österreich, sollte es tatsächlich nur 200 Millionäre geben. Bedeutet, in Österreich ist es möglich zu einen Vermögen zu kommen, bedeutet Österreich ist für Menschen mit hohen Einkommen oder Vermögen nicht attraktiv. Wo versteuert Frau von Karajan ?

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 13:28

      Millionäre gibt es sicher mehr, hier geht es um das versteuerbare Jahreseinkommen.

    • Dr. Faust
      19. Januar 2020 16:02

      Was mir besonders zu denlen gibt: nur 200 Personen haben mindestens 1 Mille Einkommen/Jahr. Wie viele Höchstverdienende würden in Österreich versteiern, wenn derSpitzensteuersatz z.B 42% betragen würde?

  32. glockenblumen
    19. Januar 2020 09:28

    Ich bin dafür, daß die Politiker die Hälfte, sprich 50%, ihres Nettogehaltes für die Klima- und Flüchtlingsrettung und deren Alimentierung zur Verfügung stellen.
    Da bleibt noch genug für ein gutes - um nicht zu sagen luxuriöses - Leben übrig.

    Außerdem sollen sie ihre - selbstredend C02-neutralen - Dienstreisen und sonstigen Ausgaben aus eigener Tasche zahlen um mit gutem Beispiel gegen Korruption u.ä, voranzugehen.
    Oder sie nehmen in der Stadt genauso die Öffis, wie der Normalbürger, bzw. sollten sie auswärts wohnen, den Zug und dann die Öffis - müssens halt früher aufstehen - wie jeder andere Arbeitnehmer auch.

    Es gibt Menschen hierzulande, die auch am Wochenende, an Feiertagen und in der Nacht ihren verantwortungsvollen (von der körperlichen und psychischen Belastung will ich erst gar nicht anfangen) Dienst versehen müssen, für eine vergleichsweise jämmerliche Bezahlung.

    Wenn schon alle gleich sein sollen, wozu dann Privilegien für Politiker - sie sollten doch allen mit bestem Beispiel vorangehen.
    Vielleicht fiele es der restlichen steuerzahlenden Bevölkerung dann nicht so schwer, so ein gewaltiges Programm zu akzeptieren.

    • OT-Links
      19. Januar 2020 09:48

      *****************
      Nicht nur die Hälfte ihres Gehalts, vor allem 55% von der Parteienförderung usw.

    • haro
      19. Januar 2020 13:04

      Politiker in Spitzenpositionen (auch die Grünen) brauchen nicht täglich pendeln. Sie haben ihre Immobilie(n) in der Stadt, am Land und mitunter auch im Ausland - "nachhaltig".
      Je mehr Abzüge sie haben umso mehr erhöhen sie ihre eigenen Gehälter und Zuwendungen.
      EU- und sonstige politisch tätige Leute richten sich`s.
      Nach wie vor tragen sie keine Verantwortung für schädliches Tun und Handeln. Sich selbst maßlos überschätzende, unerfahrene, karrieregeile Leute sitzen nun auf Ministerposten und befolgen nur EU- Anweisungen. Mafia-ähnliche Zustände werden von Medien nicht aufgedeckt, weil sie selber in diese Machenschaften verstrickt sind. Ibiza ist Realität.
      Schad` um unser Land.

    • logiker2
      19. Januar 2020 16:08

      @ OT-Links, mit den Klimanotstand läßt sich das sicher auch rechtfertigen.

    • otti
      19. Januar 2020 23:15

      ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  33. Franz77
    19. Januar 2020 09:26

    Warum tut er das? Um dem GrünInnen*zeugdingsbums (weil ich nicht weiß wie man das grüngemäß richtig gendert liefere ich ein paar Zeichen zum wohlgefälligen Selbsteinfüllen: ****----------_______IIIIIIIIII) zu gefallen? Vergebliche Liebesmüh. Von den Nichtsleistern wird keiner sagen, der Blümel ist gut. Sie werden - im Gegenteil- noch viel mehr fordern. Sie treiben ihn vor sich her. Es ist wie die erlebte Anbiederung von FPÖ und ÖVP zum ORF, der Rotfunk wurde noch gehässiger. Also warum? Ist es eine erwünschte internationale Karriere? Die baut er aber aber gerade für seinen "Habschi". Es gibt für mich nur eine schlüssige Erklärung, er handelt- aus Überzeugung- ist also im Innersten ein Ultralinker. Was hat so einer bei den umgefärbten Schwarzen zu suchen? Ich fürchte, da kann es nur eine sehr private Erklärung geben ... wie auch immer, wir sind der Teschek.

  34. Gerald
    19. Januar 2020 09:04

    Dem heutigen Kommentar von Herrn Unterberger kann man nur zustimmen. Diese hohen Lohnsteuern und steil ansteigenden Progressionsstufen beeinflussen schon seit Jahren das Verhalten auch der kleinen Leute. Schon vor ein paar Jahren erklärte mir ein altgedienter Produktionsanlagenleiter in der Industrie, dass es heutzutage sehr schwierig sei die Arbeiter von freiwilligen Überstunden zu überzeugen. Diese müssten quasi immer im Notfall angeordnet werden. Während sich vor 2 Jahrzehnten noch jeder Arbeiter gerne etwas dazuverdienen wollte, so würden heute 90% die Freizeit vorziehen.
    Gerade letzten Monat erklärte mir der Leiter einer größeren Steuerberatungskanzlei, dass er Arbeit genug hätte, aber er in seiner Kanzlei selbst kinderlose Singles habe, die partout nicht Vollzeit arbeiten wollen. (Nebenbei erklärte er auch Bewerbungen von Absolventen der Uni Klagenfurt keines zweiten Blickes zu würdigen, da das Niveau dort erbärmlich sei - was angesichts des linksaußen Uni-Rektors Oliver Vitouch nicht verwundert). Nicht nur die Superreichen, auch die einfachen Menschen sind nämlich durchaus in der Lage zu erfassen, dass 30% mehr Arbeit für 15% mehr Lohn dank der steilen Progressionsstufen für sie kein lohnendes Geschäft sind. Davon verstehen die Politiker freilich nichts, leben sie doch in einer Blase, wo hohe Gehälter für warme Reden ganz normal sind.
    Die wenigsten Menschen sind jedenfalls Altruisten und unter den Superreichen ist diese Eigenschaft überhaupt verschwindend gering. Denn man wird nicht superreich, wenn man sich von jedem dahergelaufenen Neidhammel ins Säckel greifen lässt.

    • Franz77
      19. Januar 2020 09:40

      Stimme Ihnen zu, danke für die Einblicke. Die Rechnung (30% mehr Arbeit für 15% Lohn) verstehe ich aber nicht. Es rentiert es sich sehr wohl Überstunden zu machen (+ 50%), vor allem bei Sonn-und Feiertagen und Nacht ergibt es 100% zusätzlich zum Grundstundenlohn. Das doppelte ist doch nicht schlecht. Das wird auch gerne angenommen.

    • Gerald
      19. Januar 2020 11:46

      Das mit den Sonn- und Feiertagsüberstunden stimmt natürlich, aber das sind schon spezielle Überstunden, in der regulären Zeit, gibt es natürlich weniger.

      Die 30% mehr Arbeit, 15% mehr Lohn bezog sich nur auf das Grundgehalt ohne Überstunden und es war nur als grob anschauliches Beispiel gemeint, nicht als exakte Zahlen. Dank der steilen Progressionsstufen steigt das Nettogehalt eben in weit geringerem Ausmaß, als die Arbeitszeit.

  35. dssm
    19. Januar 2020 08:36

    Wenn man erst einmal so weit ist wie Österreich bei den Steuern, dann hilft ein Abschaffung des Spitzensteuersatzes von 55% rein gar nichts.

    Man müsste ganz massiv Steuern senken, nicht wie geplant (bei Kurz ein anderes Wort für: kommt nie) die Körperschaftssteuer auf 21%; da lachen ja die Hühner! In vielen Ländern Europas ist die KÖSt auch so hoch, aber damit ist der Gewinn endbesteuert! Also keine weiteren 27.5% Kapitalertragssteuer. In vielen Ländern sind thesaurierte Gewinne steuerfrei! Die Wertsteigerung des Unternehmens hilft bei der späteren Übergabe an die junge Generation – aber das wollen unser Politiker natürlich nicht. Diese Wertsteigerung schafft stabile Unternehmen, welche Mitarbeitern langfristige Perspektiven bieten, aber auch dieser Effekt ist in Wien unerwünscht.
    Und bei der Einkommenssteuer müsste der Freibetrag drastisch steigen und ebenso der Höchstsatz wohl unter 30% bleiben, dann wären wir im europäischen Mittelfeld, nochmals, dann wären wir Mittelfeld.
    Genau genommen würde eine Familiensteuerprogression viel bringen, damit bliebe kinderreichen Familien mehr für die notwendige Privatschule – oh, jetzt habe ich versehentlich schon den nächsten Punkt, nämlich miese, von nicht deutsch sprechenden Migrantenkindern überfluteten Schulen, des kompletten Regierungsversagens angesprochen ...

    Man könnte nun noch über die Komplexität des Steuerrechts reden, auch da sind wir nach Deutschland eindeutiger Spitzenreiter. Man könnte über die zahlreichen nicht absetzbaren betriebsbedingten Ausgaben reden, sprich der Geschäftsführer oder leitende Angestellte muss aus dem versteuerten Einkommen Kosten übernehmen, die eindeutig mit der Arbeit zu tun haben.

    Liebe schwarz/grüne Bessermenschen, kümmert euch ums Klima; diese Märchengeschichte ist eher euer Niveau.

    • Almut
      19. Januar 2020 10:44

      ************************************************!

    • Bürgermeister
      19. Januar 2020 10:56

      Sieht man 50 Jahre zurück, betrachtet die Position die man damals in der Wissenschaft, den Ingenieurwissenschaften und der Mathematik hatte, dann sieht man welche enormes geistiges Potential damals vorhanden war. Man hat es nicht genutzt, man hat es verheizt für den Sozialstaat.

      Und heute bekommt man es nicht mehr zurück, auch nicht für noch so viel Geld. Ein Abbau der Jahrzehnte gedauert hat, die Ideologiesierung der Bildung, die zersetzende Funktion der Justiz - das lässt sich nicht so einfach invertieren. Doch die "Eliten" die das verursacht haben kleben an ihrer Macht wie Sche.... an einem Stück Klopapier.

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:14

      Letzter Satz, Super. Als Märchenerzähler und Rattenfänger, die geeignete Beschäftigung für Kurzens Rotte.

  36. Josef Maierhofer
    19. Januar 2020 08:07

    Der Finanzminister ein Philosoph, der Bundeskanzler Maturant, sie wollen/sollen regieren.

    Das verwechseln diese in unseren Schulen Fehlgebildeten mit Selbstbedienung. Sebastian Kurz weiß, was Macht ist und nützt diese brutal aus. Kickl und Hofer können da warnen, was sie wollen, diese Regierungsmarionetten werden nie FÜR Österreich und seine Menschen arbeiten, sondern für sich und ihre (linke) Ideologie (= ...). Egal ist ihnen, was dabei kaputtgeht, ebenso dem Bundespräsidenten.

    Dr. Unterberger fragte vor 2 Tagen, wann wollten das die Österreicher ? Die können wollen, was sie wollen, es wird nichts helfen, sie wurden verraten, wieder einmal von der Ö V P. Und trotzdem werden sie diese wieder wählen, auch wenn etwa die FPÖ die richtigen Ziele FÜR Österreich verfolgt, das wird medial verschwiegen, das wird medial und mit 'Parteijustiz' (Ideologiejustiz) bekämpft, die ganze widerliche Ö V P ist auf der Suche nach Liederbüchern ... 'Nazis' gibt es nur noch bei den Linken (Rot, Grün, ÖVP und NEOS), die aber führen sich auf hier, stören und verhindern Univorlesungen, weil der Professor kein Linker ist, bekämpfen die von der Justiz ungeschützte Polizei, hatten wir doch schon in den 1930-er Jahren.

    Die FPÖ hat zu Weihnachten den Historikerbericht vorgelegt, der die Geschichte der FPÖ sachlich aufarbeitet und wollte das öffentlich diskutieren mit den Kritikern und jenen Historikern, die eine Mitwirkung abgelehnt haben. Sie haben alle, fast ein halbes Jahr lang 'gekniffen'. Jetzt ist es sehr ruhig darum geworden, offenbar wird es verschwiegen, es gibt wichtigeres ...

    Wir machen jetzt 'Fridays for Future' mittels provokanter 'Klimademos' und offiziellem Schulschwänzen und Polizeibashing.

    In solchen Schulen wachsen unsere Kinder auf, in solchen Schulen wuchs unsere jetzige Politikergeneration heran. Alles, was sie von den alten übernommen haben, ist Ideologie und Selbstbedienung. Das ist in Ordnung, solange das kein Freiheitlicher tut.

    Inzwischen nimmt in den Schulen der Islamismus überhand, sicher bald gefördert vom Justizministerium.

    Und so ist auch der Output dieser 'Kindergartengruppe', das 'Regierungsprogramm', an das man sich genauso wenig halten wird wie an die noch verbliebenen österreichischen Gesetze.

    Alle Regierungs-'Kinder' wollen 'ihre Handschrift' sehen, sie wollen 'was' bewirken .... ... und Österreich geht vor die Hunde.

    Sie wissen nicht, was sie tun.

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 10:26

      Nochmals!!! Blümels Vita lesen hilft!

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:17

      @keinVPsuderant
      ÄÄh ? Hilft gegen was ? Fusspilz ? Abstehende Ohren ? Bitte um Erklärung.

    • Josef Maierhofer
    • Mentor (kein Partner)
      21. Januar 2020 08:54

      Wie soll das helfen?

      In der blümelschen Vita wird das

      "Anschließend studierte er an der Executive Academy der Wirtschaftsuniversität Wien und schloss mit dem akademischen Grad Master of Business Administration ab.."

      gerne weggelassen.
      Nun gut, inzwischen sieht man den Bereich Wirtschaft als in der Sozialwissenschaft angesiedelt. So gesehen ergänzt sich das mit Philosophie hervorragend.

  37. Paul
    19. Januar 2020 08:03

    Wie soll ein Mann wie Blümel etwas von Wirtschaft verstehen, allein schon die Bestellung Blümels zum Finanzminister ist eine der größten Dumm- und Frechheiten von Kurz und seinen Türkisen.
    Jedes weitere Wort wäre überflüssig!

    • dssm
      19. Januar 2020 08:41

      Also ich weigere mich den vorzuverurteilen. Geben wir auch dem die berühmten 100 Tage. Ich sehe Philosophie als gute Basis für gute Arbeit, einfach weil ich aus naturwissenschaftlicher Sicht deren Arbeit schätze.

    • Gerald
      19. Januar 2020 09:08

      @dssm

      Blümel hatte schon mehr als 100 Tage. Er war ja zuvor Medien-/Kulturminister und hat auch dabei genau nichts weitergebracht.

    • logiker2
      19. Januar 2020 10:11

      und immer wieder die gleich falsche Erwartungshaltung. Nicht fachliche Qualifikation für das Ressort ist das Kriterium, sondern einzig die Frage, ob er/sie in das System passt und damit für die Vollziehung der Agenda aus Brüssel. Glühende EUler braucht das Land.

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 10:22

      @Paul, einfach einmal seine Vita mit Verstand lesen, das hilft. Was alles noch muss man studieren und leisten, damit man den (zu) hohen Ansprüchen mancher Wähler genügt! Kann natürlich trotzdem passieren, dass er dieses Amt nicht gut führt, mal abwarten und nicht vorverurteilen!

    • Almut
      19. Januar 2020 10:39

      @ keinVPsuderant
      Hat Blümel je eine Tätigkeit ausgeführt, die nicht auf Kosten der Steuerzahler bezahlt wurde? Leider teilt er diese Vita mit vielen Politikern.

    • Bürgermeister
      19. Januar 2020 10:42

      Macht verändert Menschen, es ist wie mit einer Verzauberung.

      Ein wütender, aggressiver Dobermann hat sich durch einer Berührung mit ihr in einen stummen, stöckchenspringenden blauen Pudel verwandelt. Macht bringt den wahren Kern des Menschen ans Licht.

      Warten wir ab was bei einem Blümel hervorkommt.

    • pressburger
      19. Januar 2020 11:22

      @dssm
      Absolute political incorrectness. Wie ein Blondinen Witz. Gibt ihr noch eine Chance !

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 12:33

      @Almut, Polizei, Bundesheer, Spitalssärzte, Lehrer, Hochschullehrer, Forscher, .... alle werden vom Steuerzahler bezahlt. Das ist nicht unbedingt ein Kriterium für einen guten Politiker, denn auch Politik will gelernt sein. Das sieht man immer wieder bei den "Quereinsteigern" die auch schon reihenweise versagt haben. Auch Kreisky war (leider) sehr erfolgreich, ohne Ihr Kriterium erfüllt zu haben!

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2020 14:09

      Na ja, vielleicht wurde Blümel als Finanzminister nur dort "geparkt", dass er eine gute Ausgangsbasis für einen Wiener Bürgermeister hätte/hat? Wer weiss, was in den Gehirnen dieser "Schnöselpartie" vorgeht!

    • Ingrid Bittner
      19. Januar 2020 14:16

      Zur Vita von Blümel: da gehen mir zwei Jahre ab. Ich glaub von 2000 bis 2002 hat er nicht angeführt, was er da gemacht hat oder besser vielleicht nicht gemacht.
      Auf alle Fälle wieder ein Beispiel für mich, ohne auf der freien Wildbahn gearbeitet zu haben, soll keiner in die Politik!

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 15:37

      @Frau Bittner, überall nachzulesen - so man/frau will: "....wo er im Jahr 2000 maturierte. Nach Ableistung des Präsenzdienstes beim österreichischen Bundesheer studierte er Philosophie an der Universität Wien und an der Université de Bourgogne in Dijon (Frankreich) und schloss das Studium 2009 mit dem akademischen Grad Mag. phil. ab." 

    • dssm
      19. Januar 2020 16:07

      @keinVPsuderant
      8 Jahre (abzüglich Bundesheer) sind ja keine besondere Leistung.
      Aber immerhin, ein Abschluß in einem altehrwürdigem Fach. Und schon Platon wollten Philosophen an den Schalthelbeln der Macht; ob ich in Plantons Staat glücklich würde, sei dahingestellt.
      Ernsthaft, geben wir ihm Zeit. Denn einerseits ist das nur fair, andererseits, wir können es eh nicht ändern.
      Warum jammern um ungelegte Eier!

    • keinVPsuderant
      19. Januar 2020 20:19

      @dssm, vielleicht erklärt sein Engagement seine ausgedehnte Studienzeit"
      "Als Internationaler Sekretär der JVP ist er seit 2006 im Bundesvorstand der JVP tätig.[7] Von 2006 bis 2008 war Blümel im Nationalrat tätig, zuerst als parlamentarischer Mitarbeiter und danach im Büro des Zweiten Präsidenten des Nationalrates Michael Spindelegger (ÖVP). Ab dem Jahr 2009 war Blümel im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten Referent im Kabinett des Bundesministers. Außerdem war er von 2008 bis 2010 Vizepräsident der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP)" (Info wikipedia, Dr. Google)

    • Rau
      20. Januar 2020 12:15

      Das "Engagement" würde dann aber in der vita drinstehen. Ist bei jedem so - Lücken im LL sind normalerweise das KO bei Bewerbungen! Sich bewerben hatte er aber sicher nicht notwendig. Das müssen nur Leute, die sich am freien Markt bewerben, wie jeder arbeitende Mensch, auch Zahntechniker

    • AppolloniO (kein Partner)
      21. Januar 2020 11:33

      Ad: "keinVPsuderant":
      Nett, wie versucht wird den Blümel zu retten aber:
      18 Semester für ein Mag-Studium lässt sich auch durch Parteifunktionen (klar bloß nicht an die Arbeitsfront) nicht Schönreden. Mein Hund benötigte für seinen Führerschein nur ein halbes Semester.
      Jedenfalls konterkariert Blümel (und BK Kurz) die VP-eigene Botschaft man möge diese Partei (besser: Partie) aus "wirtschaftlicher Vernunft wählen".

  38. Anton
    19. Januar 2020 07:46

    Die 55% treffen jeden Sparer und Investor !!!
    Weil die wurden damals eingeführt um den KESt - Satz von 25% auf 27.5% zu erhöhen.
    Die KESt wurde von scharz-rot mit 50% des Spitzensatzes "begrenzt" und gilt als Abgeltung von Vermögens und Erbschaftssteuer.
    Die KESt - Kapitalertragssteuer wird auf Zinsen und Dividenden erhoben.
    Die Banken und UNternehmen sind verpflichtet diese abzuführen.
    Damit merken das viele nicht, weil am Konto nur das Netto ankommt.

    • OT-Links
      19. Januar 2020 08:10

      Sehr aufmerksam. Das ist des Pudels Kern! Allerdings, wovon soll die Kest genommen werden? 0 . x = 0

    • dssm
      19. Januar 2020 08:42

      @OT-Links
      Da geht es ausschließlich um jene, die in Firmen investiert sind. Eine Form der Geldanlage, die uns von den Oberen ja stets empfohlen wird; also nix Sparbuch, her mit den Aktien.

    • schreyvogel
      19. Januar 2020 15:44

      @Anton
      Die damalige, sogar verfassungsrechtlich abgesicherte, Begrenzung der KESt auf 50% des Spitzensteuersatzes der ESt wurde unter dem ÖVP-Finanzminister Schelling per 1.1.2016 abgeschafft. Seither kann der KESt-Satz durch einfachgesetzliche Regelung festgesetzt werden.
      Die 55% könnten somit ohne Auswirkung auf die KESt reduziert werden. Wenn die Regierung wollte!

  39. Cotopaxi
    19. Januar 2020 07:46

    Dem Blog-Meister dürfte entgangen sein, dass auch Schwarz-Blau vorhatte, den Spitzensteuersatz von 55 % NICHT auslaufen zu lassen. Schon damals war die Gier der Schwarzen Pest nach unserem Geld nicht zu übersehen und der Blaue Pudel machte freudig mit. Aus dem Munde des Blauen Staatssekretärs Fuchs durfte der interessierte Österreicher diese Nachricht einst erfahren.

    Und für alle, die meinen, dass es sie nicht betrifft: Die KEST orientiert sich am jeweiligen Spitzensteuersatz, dessen Hälfte sie maximal betragen darf. Und die Hälfte von 55% wird auch weiterhin 27,5% sein!

  40. Walter Klemmer
    19. Januar 2020 05:42

    Das Regierungsprogramm ist nichteinmal die Zusammenfassug eines Geschwafels, einige Wortfetzen, deren Motto es ist, nichts klar auszudrücken.

    Der Herausgeber müsste wegen mangelnden Inhalts (Wiederholungen, Widersprüche,....) wieder die erste Klasse Volksschule besuchen.

    Verwirrung pur, sodass die Staatsausgaben der Sowjet2.0.unionbauer der ÖGrünVP fleißig sprudeln dürfen, bis alle so weit besteuert werden, dass keiner mehr arbeiten will, weil die Sozialleistungen höher sind als der durch Steuern und Verkehr reduzierte Lohn. Die Anhebung des Mindestlohns erhöht nur die Preise und damit nochmals die Mehrwertsteuer und belastet die Erwerbstätigen weiter....

    Die unausgebildete BlaBlaGrünVP-Spitze will das gar nicht verstehen.
    Die zwei Freunderl ohne Qualifikation bekleiden jetzt die wichtigsten Ämter des Staates. Wo das Blümchen hinführt, ist klar: grüne Zwangsenteignung nach Sowjetmanier, die alle fähigen Leute aus dem Land vertreibt.

  41. Walter Klemmer
    19. Januar 2020 05:03

    Spitzensteuersätze sind an sich schon Enteignung und daher kommunistisch.
    Gar 55% aber sind ein Skandal.
    Wer weiß, dass Spitzenverdiener und damit wertvolles Kapital das Land damit komplett verlassen, weiß, was so eine Spitzensteuer volkswirtschaftlich anrichtet.
    Die ÖVP ist dank sprudelnder Steuereinnahmen und niedriger Zinsen nicht gewillt, sich ausgabenseitig einzuschränken.
    Das wird ein böses Erwachen, soferne Österreicher bei der Propagandamaschinerie überhaupt noch begreifen können....

    • pressburger
      19. Januar 2020 08:06

      "Sprudelnde Steuereinnahmen", man kann es auch so sehen. Auch ein Aderlass sprudelt. Insbesondere wenn sehr viele Aderlässe zusammekommen, entsteht ein Blutschwall. Jeder der Arbeitet, wird zu Ader gelassen. Die staatlich approbierten Draculas gehen um.

  42. oberösi
    19. Januar 2020 04:22

    In der sogenannten Demokratie können Phänomene wie das Blümel, Kurz, Maurer, Kogler (aber auch eine Dorli soll hier nicht vergessen werden), beschließen, wieviel Leistungsträger in der Privatwirtschaft verdienen dürfen: durch die Festsetzung konfiskatorisch hoher Steuern.
    Wegen der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Klimakrise.

    Und warum dürfen sie das? Weil sie als gewählte Bolidiker in der sogenannten Demokratie durch Wahlen, bei denen der p.t. Steuertrottel periodisch seine Stimme zu Markte tragen darf (und damit hat sichs dann auch schon wieder mit der Demokratie), ganz offiziell dazu legitimiert wurden.

    Der Aberwitz: bis auf ganz wenige Ausnahmen wären diese Witzfiguren in freier Wildbahn ohne ihre Netzwerke, Parteien und Seilschaften gar nicht in der Lage, annähernd soviel zu verdienen wie jene Menschen, über deren Einkommen sie entscheiden. Und wer dies anders sieht, sich nicht an die Steuergesetze hält, bekommt die volle Macht des Systems zu spüren: Verlust der bürgerlichen Rechte, der matiellen Existenzgrundlage, seiner Freiheit.

    Vollends absurd aber wird es, wenn man sich vor Augen hält, daß jene Parasiten, jene Negativauswahl (siehe H.H. Hoppe), so sie erst einmal über ein entsprechendes Netzwerk verfügen, nach Beendigung ihres politischen Amts damit rechnen dürfen, mit obszön hoch dotierten Jobs im ärarischen Filz der metastasierenden Beamtenschaft oder in staatsnahen Unternehmen abgefertigt zu werden. Auf Kosten des p.t. Steuertrottels selbstverständlich.

    Auch wenn sich - wie nicht selten - herausstellen solllte, daß sie ihren Dienst an der Allgemeinheit, die für all das zahlt, nicht ansatzweise mit jener Expertise ausfüllen konnten, die man aufgrund ihres fürstlichen Salärs erwarten durfte. Im Gegenteil, nicht selten zeigt sich bereits nach kurzer Zeit, daß ihnen jegliche Befähigung dazu fehlt, was aber auch weiters keine Rolle spielt. Denn Priorität haben Partei und Machterhalt.

    Oder können Sie sich auch nur einen wirtschaftlich erfolgreichen Privatbetrieb vorstellen (wenn er nicht gerade Siemens oder Raiffeisen heißt), der Personen wie eine Bures, Blümel, Kogler, eine Maurer in leitende Positionen hieven würde?

    Für die meisten der Genannten würde es aufgrund ihrer fachlichen Qualifikationen gerade zur Portiersloge reichen - oder wenn schon Führungsposition - zum Leiter der Materialausgabe.

    Aber wirklich unverständlich ist aus einiger Distanz betrachtet die Tatsache, daß die Mehrheit der Bevölkerung dies alles mit Engelsgeduld über sich ergehen läßt, Legislaturperiode um Legislaturperiode. Von denen nichts bleibt als austauschbare und mehr oder weniger gescheiterte Politdarsteller, die nach Beendigung ihrer Ämter mit Pfründen und Pensionsansprüchen ausgestattet werden, von denen jene Idioten, die all dies mit ihrem sauer verdienten Steuergeld berappen müssen, nicht einmal träumen dürfen.

    Und vor allem aber: Daß nicht schon längst diese Parasiten sich jedes Mal, wenn sie das Haus verlassen, sich ängstlich umdrehen aus berechtiger Sorge darüber, daß nicht vielleicht doch einmal einige beherzte Bürger von ihrem Recht auf Notwehr Gebrauch machen und diese Bagage jene Tracht Prügel angedeihen lassen, die sie sich ängst verdient haben.

    Aber auch das wird immer schwieriger: auch wenn sie immer abgehobener und volksferner agieren, unsere gewählten Repräsentant*Innen, um eines sorgen sie sich auf jeden Fall - um ihr persönliches Wohlergehen. Durch sukzessive Verschärfung des Waffenrechts bis zum totalen Waffenverbot für jeden rechtstreuen Bürger. Und durch Rund-um-die Uhr-Bewachung durch bestens ausgebildete Personenschützer, die permanent ausgebaut wird.

    Auf Kosten des Steuerzahlers natürlich. Was denn sonst...

    • oberösi
      19. Januar 2020 04:26

      erratum, korrekt muß es heißen: ...dieser Bagage jene Tracht Prügel angedeihen lassen, die sie sich längst verdient hat.

    • Wyatt
      19. Januar 2020 07:49

      ...und jene 25 % Wahlberechtigte, aus Gründen welch immer, die nicht zur Wahl gingen bzw. ungültig wählten, hübschen letztlich das Ergebnis der Grünen anstelle der 10% auf 14% "Wählerwillen" auf.

    • elokrat
      19. Januar 2020 08:08

      In Österreich gibt es offensichtlich eine zunehmende Anzahl von Neidern und psychisch labilen Menschen, die besonders leicht durch die tägliche Medien-Manipulation gesteuert werden können, wie auch das Wahlergebnis deutlich zeigt.

    • pressburger
      19. Januar 2020 08:14

      Engelsgeduld, oder sancta simplicitas. Ein Guter Schachspieler soll einige Züge in voraus denken können, den Spielablauf antizipieren. Der Wähler hat durch sein Verhalten bewiesen dass nicht fähig ist nicht einmal einen einzigen Zug voraus zu denken. Im August letzten Jahres, spätestens musste es jeden klar sein was Kurz vor hat. Die Grünen in die Regierung zu holen.
      Oder wollte die Mehrheit der Wähler eine Melonen Regierung. Ist da. Die Ähnlichkeit zwischen einer Wassermelone und der Rot-Grünen Regierung ist nicht nur auf das Äussere bescheänkt. Auch Wassermelonen bestehen, wie der Name sagt, zu 95% aus Wasser.

    • logiker2
      19. Januar 2020 08:15

      *******************************************************!

    • glockenblumen
      19. Januar 2020 09:13

      " .... dies alles mit Engelsgeduld über sich ergehen läßt ... "

      oder mit unfaßbarer Dummheit??? Oder mit grenzenlosem äußerst kurzsichtigem Egoismus, weil man ja "Förderung" erhält?
      oder mit ideologieinfiziertem Hirn? oder eingelullt durch die (noch) vorhandenen Annehmlichkeiten - Kühlschrank voll, TV, Computer, leistbarer Urlaub......

    • Weinkopf
      19. Januar 2020 09:17

      @oberösi

      **************!
      Ausgezeichneter Beitrag!
      Bei Gelegenheit spendiere ich Ihnen eine Kiste Schlägl Bier.

    • Almut
      19. Januar 2020 10:24

      @ oberösi
      **********************************************!!!

    • Bürgermeister
      19. Januar 2020 10:43

      ********************

    • Rau
      19. Januar 2020 11:00

      Diese Politdarsteller werden von immer weniger Leuten gewählt. Kurz ist doch der Negativrekordhalter bei der Wahlbeteiligung. Leider kümmert das diese Figuren nicht, sondern feiern davon ungerührt ihre vermeintlichen „Wahlsiege“

    • Templer
      19. Januar 2020 14:10

      @alle
      *****************
      *****************

    • pressburger
      19. Januar 2020 19:03

      @Rau
      Mobilisierung ? aber was wäre das Ergebnis ? Hätte Kurz mit den Verweigerern, anteilmässig mehr oder weniger Stimmen bekommen. Wahrscheinlich hätte sich der Ausgang der Wahlen nicht verändert.

  43. OT-Links
    19. Januar 2020 03:31

    Die APA-Medien nannten die Betroffenen gleich in den Überschriften "Millionenverdiener", damit das neidige gemeine linke Volk Genugtuung empfindet. Man stelle sich vor, eine Demokratie verfährt so mit allen Minderheiten! Es geht der Linksregierung nur darum, den Neid auszuleben und zu befriedigen. Sie haben den Spitzensteuersatz hochgehalten, weil sie "die Reichen" hassen, denn einbringen tut sie nichts, da es ja nicht viele trifft. Es hat nur Symbolcharakter: Jetzt sind wir Neidgenossen am Ruder. Darum hat auch die SPÖ dem sofort zugejubelt.

    Dass die Reichen damit das Land verlassen, ist ihnen in ihrem blinden Hass ganz egal. Das Land ist noch lange nicht gänzlich ausgesaugt wie es die Ostblockstaaten am Ende der Linksdiktatur waren. Es gibt noch genug zu holen.

    Ja, noch jemand wird schamlos enteignet, der sich nicht wehren kann, und dem eh alle alles neidig sind: Die Sparer. Auch Österreich verdient an seinen Schulden. Die Milliarde, die zuletzt noch aufgetaucht ist, kam auch aus den Negativzinsen. Es wäre angebracht, damit die Sparer zu entschädigen. Aber der neidige und gierige Linksstaat denkt gar nicht daran! Die Sparer haben keine Lobby. Wer hat schon Mitleid mit ihnen? Sicher kein Politiker, denn der käme nie auf die Idee zu sparen, um anderen nicht auf der Tasche liegen oder um keine Schulden machen zu müssen. Wer spart, hat eh genug, so meint man, arm sind die Schuldner, die sich viel um geliehenes Geld gekauft haben und es dann oft nicht zurückzahlen können.

    Die Sparer wird man noch mehr enteignen. Aber dem Linken reicht das auch nicht. Er möchte zum Leichenflederer werden und bei jedem Todesfall auch etwas abkassieren und er möchte auch eine Vermögenssteuer einfach auf alles, was jemand besitzt. Da werden dann Liegenschaften mitsamt Inhalt geschätzt und schon haben die Türkis-Grünen eine weitere Einnahmequelle. Bereits vielfach versteuertes Vermögen nochmals versteuern und immer wieder, das ist der Sozialismus - Diebstahl und Bettelei.

    Und die neue Massensteuer, die CO2- bzw. Luftsteuer erst! Da werden die Einnahmen nur so sprudeln.

    Man fragt sich, was machen die mit dem vielen Geld? Notleidende und Arme gibt es jedenfalls genug, besonders importierte, um bei der nächsten Wahl wieder die linken Heilsverkünder zu wählen, wozu auch die Schwarzen gehören!

    • pressburger
      19. Januar 2020 08:17

      Blümel Neidhammel, rechnet mit der Unterstützung der Neidhammels, nicht unter den Grünen und den Sozialisten, sondern in der breiten Bevölkerung. Frage, wie viel Prozent der einheimischen Bevölkerung sind keine Neidhammel ?

    • OT-Links
      19. Januar 2020 08:38

      Ich zB hatte es nie notwendig. Hab immer alles selbst ohne Hilfe zammbracht ...

    • Charlesmagne
      19. Januar 2020 16:21

      Ich habe nie in meinem Leben irgendjemanden, der seinen Reichtum durch Arbeit, oder sei es nur durch eine bessere Idee als andere sie hatten, rechtmäßig erworben hat, beneidet. Ich habe diese Menschen bewundert.
      Mein Neid richtet sich ausschließlich auf solche Typen, wie jenen, der sich Urlaubstage um Vierteljahresgehälter Normalverdienender ablösen lassen, die nie etwas geleistet haben, außer die große Klappe geführt zu haben. Bei letzterem sind allerdings mittlerweilen die Vertreter*Innen eines bestimmten Geschlechts führend.

    • OT-Links
      19. Januar 2020 19:13

      Ja, aber ich finde, man kann halt in einen anderen ned "einischaun". Aber zB unseren "lieben" Bollidigan gönn ich schon so manches, zB dem dt. Todesengel, dass er endlich zum "Erlebenden" seiner Goldstückflutung wird ...

    • Sensenmann
      19. Januar 2020 23:45

      Die Wähler wollten das so. 2/3 für die EUdSSR, 96% gegen den Schilling (direktdemokratisch). 2/3 für Schuldenübernahme anderer Staaten (repräsentativdemokratisch). Also alles bestens!

      Und Hand auf's Herz: In 25 Jahren haben sich bei jedem so viele Ederer-Tausender angehäuft durch die ungeheuren Vorteile, die der EU-Beitritt jedem gebracht hat, daß sich das Pack doch locker so ein Batterieauto für 50tsd und eine neue Heizung nebst ein bisserl CO2-Steuer leisten kann und auch will!
      Oder wie sonst soll man das Wahlergebnis, die Begeisterung für die neue Regierung und den Wunsch nach mehr "Öko-Steuern" denn sonst interpretieren?

  44. byrig
    19. Januar 2020 02:20

    Der Finanzminister-Darsteller Blümel,der schon bei Türkis-Blau nicht in der Lage(oder eher nicht willens) war,die dringende,hochnotwendige ORF-Reform anzugehen,wird wohl spätestens bei der Wienwahl ziemlich entzaubert werden.
    Entsprechend schlecht sind auch die Umfrageergebnisse für Blümel als FinanzministerGanz offensichtlich nehmen die Leute dem Philosophen Blümel nicht ab dass er Finanzminister kann.
    Überhaupt bin ich der Meinung,dass der grüne Einfluss viel stärker ausfallen wird als das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen aussehen lässt.
    Eine der ersten Folgen dieser Misliaison wird die Einschränkung der Meinungsfreiheit sein,v.a.im Netz,alles gerechtfertigt durch das Schlagwort “Hasspostings”
    In Deutschland ist die Situation allerdings noch schlimmer.
    Dort steht eine Linksgrüne mit Stasivergangenheit an der Regierungsspitze.

    • Wyatt
      19. Januar 2020 07:38

      ...dabei hatte die "Linksgrüne mit Stasivergangenheit an der Regierungsspitze" im Jahr 2003, bevor sie an die Regierungsspitze gelangte noch teilweise durchaus vernünftige Ansichten:

      https://www.youtube.com/watch?v=MyRic8yPIUQ&list=PLgMaJWgIsdbMDQy8j-tXWD3DvEZ9lbjuU&index=5&t=0s

    • pressburger
      19. Januar 2020 08:24

      @Wyatt
      Frau Hermann ist ein guter Mensch. Hat sogar Mitleid mit der von Schüttelanfällen heimgesuchten Merkel. Viele meinen die Anfälle sind Folge einer Drogensucht, evtl. eines Entzuges. Könnte auch sein, dass die Schüttelanfälle ein Strafe Gottes sind. Vielleicht schaut der Gott, doch ab und zu runter, auf die Kreaturen die er geschaffen hat, versucht einiges was ihm bei der Schöpfungsgeschichte daneben gegangen ist, auszubügeln.

    • Undine
      19. Januar 2020 11:26

      MERKEL reagiert ALLERGISCH auf deutsche Symbole---also auf HYMNE UND FAHNE!

      Sie ist nicht allergisch auf Hymnen und Flaggen anderer Länder.

      Der Teufel soll die ANTIDEUTSCHE Merkel holen!

    • glockenblumen
      19. Januar 2020 12:15

      @ Undine

      ich fürchte, nicht einmal der will sie haben ;-)

    • byrig
      19. Januar 2020 15:46

      ????...glockenblumen-wies aussieht weigert er sich bislang beharrlich...

    • McErdal (kein Partner)
      21. Januar 2020 06:35

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: Der Teufel soll die ANTIDEUTSCHE Merkel holen!

      Von dortkommt sie ja her - der (genauer geagt die SYNAGOGE SATANS) hat sie ja

      zu uns geschickt......

      h t t p s : // www . youtube . com/watch?v=fzIizDA0488

  45. El Capitan
    19. Januar 2020 01:15

    Dazu passt ein Artikel im Standard, in dem ein Buch besprochen wird: Die "Millenials" verdienen weniger als die Generation davor.
    Im Klartext: Der Wohlstand wird allmählich geringer. Die Grünen wird das freuen: Armut für alle außer die Nomenklatura.

    • pressburger
      19. Januar 2020 08:27

      Alles schon gewesen. Vergessen, der Verwesungsgestank des real existierenden Sozialismus hat sich verzogen. Die Leichen im Keller sind nur für den sichtbar, der bereit ist in den Keller der Geschichte abzusteigen.

    • Templer
      19. Januar 2020 15:43

      Dazu passt auch Bastis Aussage, sich auf einen bescheidenen Wohlstand einzustellen.
      Was immer das auch sein soll.....

  46. machmuss verschiebnix
    19. Januar 2020 01:08

    OT:

    Respekt ! Diese mutige Lehrerin packt aus,
    über die schauderhaften Zustände an Wiener Schulen !

    OE24 titelt:
    Freigestellt! Wut-Lehrerin zerkracht sich mit Faßmann

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Skandal-Buch-Wut-Lehrerin-zerkracht-sich-mit-Fassmann-muss-gehen/413628799

    » Es ist die Rede von Mädchen, die das Wort Rock nicht schreiben, weil der Islam das Tragen von Röcken verbiete, die Turnunterricht verweigern, weil das Jungfernhäutchen platzen könnte. „So entstehen Parallelgesellschaften schon in der Schule“, sagt Wiesinger. Was kommt nach dem Ende im Ministerium? Oft sei man ihr mit Ablehnung begegnet. "Nur nicht mit der reden, die will nichts Gutes.“ «

    https://www.krone.at/2080938

    Nicht nur auf oe24 wurde das gebracht sondern auch im ORF - pörfäkt - dann kann die linkxlinke Hetzbollah nichts mehr unterdrücken ! Und üblicherweise, sobald jemand den Durchbruch durch die Wand des Schweigens geschafft hat, dann beklagen auch andere ihr Leid mit den haarstreubenden Zuständen im Schulalltag.

    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Lehrerin-spricht-ueber-radikalen-Islam-an-Schulen/348069830

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Wut-Lehrerin-bricht-Tabu-zu-Islam/327234026

    • OT-Links
      19. Januar 2020 03:37

      Faßmann ist mir längst aufgefallen. Zunächst hat er gejammert, wenn es nach ihm ginge, würde er die Schulnoten nicht mehr einführen und im Falle des gefolterten Lehrers hat er gemeint, es müsse in Zukunft verboten sein, dass solche Vorfälle gefilmt werden, sodass die Öffentlichkeit davon erfährt. Der Lehrer wurde rausgeworfen. Die Schüler treiben dort weiterhin ihr Unwesen. Lehrer müssen geschult werden, sich solche Qualen in Zukunft besser gefallen zu lassen, lautete seine Devise. Der Mensch mit dem total irren Blick sieht nicht nur so aus. Der ist auch ein Linker. Und jetzt hauns die Wiesinger raus, damit alle anderen sehen, so wird es auch euch ergehen, wenn ihr eure Klapoe nicht haltet.

    • OT-Links
      19. Januar 2020 05:21

      Übrigens fällt auch das Treiben des linksfaschistischen Mobs an der Uni in Faßmanns Verantwortung. Auch hierzu hätte er etwas sagen müssen. Bestimmt hätte er Höbelt am liebsten selbst ein Redeverbot erteilt oder mehr noch, ihn gleich einsperren wollen, weil er kein Linker ist, nicht wahr? Exzellent, Kickl zu diesen Vorfällen:
      https://m.youtube.com/watch?v=-7ER7W4Xp3o

    • Paul
      19. Januar 2020 08:08

      Faßmann ein Linker mit Türkis-Ticket, was hat der Mann bisher zustande gebracht?

    • pressburger
      19. Januar 2020 08:30

      @Paul
      Stimmt, mehr weniger als wenig. Aber ein treuer Diener seines Herrn. das wird belohnt. Aber er hat noch grosses vor. Am Opernball wird er seinen Kollegen vom letzten Jahr, in der Wahl seines Partners, übertrumpfen.

    • Gerald
      19. Januar 2020 08:31

      @machmuss

      Da hat beim ORF wohl der jahrzehntelang eingebrannt Anti-ÖVP Reflex über den linken Geheimhaltungswunsch (es gibt keine Migrationsprobleme! - gehen Sie weiter! - es gibt hier nichts zu sehen!) gesiegt.
      Das zeigt auch erneut, dass den ÖVPlern ihre ganze schleimige Anbiederung an die Linken genau nichts hilft. Auch sie sind und bleiben deren Feindbild, kapieren das aber nicht und machen sich zum nützlichen Idioten.

    • glockenblumen
      19. Januar 2020 09:14

      Danke @machmuss verschiebnix für die Links
      ******************************************************

    • Lämpel
      19. Januar 2020 09:56

      Und die Zustände, wie sie Frau Wiesinger beschreibt, sind nicht nur in Wiener Schulen so, sondern bereits in den meisten Schulen Österreichs.

      Die große Tragik:
      In den Schulen werden die Grundsteine für die Zukunft gelegt, sie sind die Spiegelbilder der zukünftigen Gesellschaft.
      Aber wer die herrschenden katastrophalen Zustände beschreibt und die Tatsachen ehrlich ausspricht, wird entlassen.
      Wundert es jemand, dass die Zustände so sind?

    • Almut
      19. Januar 2020 10:07

      @ Paul
      Was an den türkisen Taten ist nicht links?

  47. brechstange
    19. Januar 2020 01:04

    Das Regierungsprogramm ist voller Widersprüche. Eine Frechheit.

    • Franz77
      19. Januar 2020 09:45

      Stimmt. War wohl auch nicht anders zu erwarten, Machtlüstlinge verhandeln mit bösartigen Chaoten.

    • machmuss verschiebnix
      19. Januar 2020 13:47

      Volltreffer, @Franz77 + + +*******************************************+++





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