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Der Kulturskandal um Konrad ist einer – aber ein ganz anderer

Lesezeit: 5:30

Ja, die Nichtverlängerung dreier Kultur-Kuratoriums-Vorsitzender durch die neue Koalition enthüllt einen Skandal. Nur der Skandal liegt ganz wo anders als dort, wo ihn das Protestgeheul der Oppositionsparteien und Mainstream-Medien ortet.

Dem Steuerzahler und kulturinteressierten Österreicher kann es nämlich völlig gleichgültig sein, ob den drei Herren am ersten oder am letzten Arbeitstag einer Kulturministerin das Verabschiedungsmail geschickt worden ist, solange er es als richtig ansieht. Ihn empört eine ganz andere Frage rund um die Herren Christian Konrad, Hannes Sereinig und Peter Kostelka, die Kuratoriumsvorsitzende in Albertina, Museum für Angewandte Kunst, beziehungsweise Technischem Museum gewesen sind: Mit welcher Begründung haben sie einst überhaupt diese Funktionen im Kulturbereich bekommen?

Denn es ist nicht die geringste kulturelle Qualifikation eines der Herren bekannt oder irgendeine relevante Aktivität zugunsten des Hauses, für das sie jeweils zuständig waren. Hier enthüllt sich der allerübelste Postenschacher, mit dem sich die Akteure der rot-schwarzen Koalition selber ständig bedient haben: In diesem Fall zweimal zugunsten der SPÖ, und einmal zugunsten der (damaligen Mitterlehner-)ÖVP.

Kostelka war davor SPÖ-Klubobmann gewesen, sowie Erfinder eines gewissen Christian Kern und ist noch immer SPÖ-Pensionistenvertreter; Sereinig war davor Kabinettschef des SPÖ-Bundeskanzlers Franz Vranitzky gewesen und saß dann auf einem SPÖ-Posten im Vorstand des Stromkonzerns Verbund; und Christian Konrad war allmächtiger Raiffeisenboss mit massiver Nähe zum Ex-ÖVP-Chef Mitterlehner gewesen, und mit noch massiveren Aversionen gegen die Politik des Sebastian Kurz.

Von Claudia Schmied bis Thomas Drozda haben sozialistische Minister diese einst für Rot-Schwarz wichtigen Männer mit neuen Funktionen versorgt. Ohne dass die Öffentlichkeit jemals informiert worden wäre, wozu diese Kuratorien überhaupt gut sind. Denn von der Bestellung neuer Museumsleiter bis zum Budget waren jeweils einzig Kultur- und Finanzminister für absolut alle Fragen rund um die Museen zuständig.

Mit viel Phantasie kann man sich höchstens für die Zeiten des rot-schwarzen Proporzes eine gewisse Funktionalität der drei Herren zugunsten der jeweiligen Museen und Minister ausdenken: Sie könnten hinter den Kulissen bei den Ministern zugunsten ihrer Häuser – also zugunsten ihres Budgets – interveniert haben, und sie haben umgekehrt vor den Kulissen pflichtschuldig den Ministern applaudiert, wie toll doch ihre Entscheidungen (etwa über die Bestellung eines Museumsdirektors) denn seien.

Spätestens seit dem Jahr 2017 war aber auch diese theoretische Marginalfunktionalität versandet. Eine Intervention roter Ex-Politiker bei Schwarz-Blau hätte mit absoluter Sicherheit das Gegenteil erreicht. Und die eines Christian Konrad erst recht, hat er doch ständig öffentlich von links gegen die Regierung gestänkert. Konrad hat übrigens auch im Raiffeisenkonzern seit seiner Verabschiedung keinerlei Einfluss mehr; dieser ist wieder zu einer konservativ-bäuerlich-bürgerlichen Institution geworden.

Konrad steht zusammen mit seinem Ex-Kurier-Chefredakteur Brandstätter heute nur noch den linksliberalen Neos nahe, die sich jetzt auch sofort als erste für ihn aufgepudelt haben. Aber auch die Neos wären gut beraten, mehr auf Distanz zu Konrad zu gehen, ist er doch mit seinem radikalen Pro-Flüchtlingskurs und seinem Engagement für das Monsterhochaus neben dem Konzerthaus alles andere als ein Wählermagnet (wobei im übrigen Konrads Hochhaus-Engagement beweist, dass ihm jede Kulturkompetenz fehlt).

Die steuerzahlenden und kulturaffinen Österreicher haben daher durchaus großen Anspruch auf Klarlegung. Aber nicht wegen der Dinge, wegen der sich jetzt Rot, Pink und die ihnen nahestehenden Medien aufregen, sondern wegen viel wichtigerer Fragen:

  • Wozu sind diese Kuratorien überhaupt gut?
  • Wieviel könnten die Museen an zusätzlichen Budgets bekommen, gäbe es die Kuratorien nicht?
  • Warum sind einst ausgerechnet diese drei Politikveteranen ohne jede Kulturnähe an die Spitzen dieser Kuratorien geraten und so lange geblieben?

Diese Fragen müsste vor allem Drozda selbst beantworten, der sich jetzt wegen der Nichtverlängerung seiner drei Schützlinge so erregt. Und er müsste vier noch viel wichtigere Fragen beantworten:

  • Warum hat er in der Staatsoper einen exzellenten, von der gesamten Opernwelt und erst recht vom Publikum hochverehrten und kaufmännisch sehr erfolgreichen Direktor abgeschossen, der höchste Qualität ohne Skandale produziert (um den sich prompt und umgehend die Mailänder Scala als Chef gerissen hat)?
  • Warum hat er einen in der klassischen Musik und in der Opernwelt völlig unbekannten Mann der Popmusik an die Spitze der für Wien so wichtigen Oper gesetzt, der dort ab September das Sagen haben wird?
  • Wie wird Herr Drozda persönlich den Schaden verantworten, den seine rein ideologisch motivierten Besetzungen für Oper und Tourismus auch in finanzieller Hinsicht auszulösen drohen?
  • Wie trägt Drozda zur Deckung des mindestens sechsstelligen Schadens bei, der durch die von ihm persönlich ausgesuchte kaufmännische Leiterin des Burgtheaters jetzt schon entstanden ist (die völlig überforderte und zahllosen rechtswidrigen Ansinnen gegenüber willfährige Frau ist gerade strafgerichtlich verurteilt worden – während in Österreich die wirklich Schuldigen ja offenbar nie verurteilt werden)?
  • Wie viele der rechtswidrigen Praktiken im Burgtheater waren auch schon üblich, als Drozda selbst noch kaufmännischer Leiter des Hauses gewesen ist.

Aber statt etwas zur Widergutmachung zu tun, hat Drozda ja auch im Burgtheater eine rein ideologisch motivierte Neubesetzung der Spitze vorgenommen. Das Haus verliert unter diesem neuen Chef nun endgültig seine Rolle als österreichisches Nationaltheater. Hier wird allerdings der zusätzliche finanzielle Schaden nicht sonderlich groß sein, weil das Burgtheater schon seit längerem ziemlich kaputt gemacht worden ist.

Hochinteressant ist an der Aufregung der letzten Stunden aber auch noch ein anderer Aspekt: Die erstaunliche Überzeugung der SPÖ, dass sich die Grünen automatisch für Postenversorgung von SPÖ-Altpolitikern (und einem großkoalitionären Geschäftemacher) starkmachen müssten. Und dass die Grünen "umgefallen" seien, weil sie das nicht getan haben. Die rote Aufregung beweist, wie sehr man in der SPÖ die Grünen bloß als Sektion der eigenen Partei mit anderer Tarnfarbe sieht.

Die ÖVP aber wird sich fragen müssen, warum ihr Kulturminister Blümel zwei Jahre lang praktisch inaktiv gewesen ist. Nicht nur in Sachen überflüssiger und unbrauchbarer Kuratoren, sondern auch in Sachen der epochalen Katastrophe, die da in Staatsoper und Burgtheater stattfindet. Er scheint nie versucht zu haben, da irgendeine Rettungsaktion zu starten.

Die ÖVP muss sich aber auch noch mit etwas anderem auseinandersetzen – auch wenn sie es eigentlich schon langsam wissen sollte: Seit die Freiheitlichen weg sind, steht nun sie selbst mit jeder Maßnahme ständig im medialen Kreuzfeuer.

PS: Man stelle sich übrigens ein paar Sekunden lang vor, was passiert wäre, wenn die Regierung statt eines pinken und zweier roter Altpolitiker drei Blaue (oder Türkis-Schwarze) verabschiedet hätte: Der Medien- und Fernsehwald hätte vor lauter "Hoch!"-, "Zeit wars!"- und "Bravo!"-Rufen nur so vibriert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 06:45

    Rot-Schwarz hat über Jahrzehnte hinweg aus Österreich das gemacht, was es heute ist: tief gesunken auf allen Ebenen, wirtschaftlich, universitär, gesellschaftspolitisch und eben auch auf dem Kultursektor.

    Ideologie ist Idiotie und auch der Proporz ist eine solche.

    Die zarten Versuche von Blau, da was zu verbessern, wurden 'mit vereinten Kräften' (auch EU.NGO&Co.) brutal zunichte gemacht.

    Ein wesentlicher Faktor sind die 'Ideologiemedien' in diesem üblen Spiel gegen Österreich, wie Dr. Unterberger im Nachsatz feststellt.

    Heute verlässt Großbritannien den EU-Völkerkerker.

    Ich möchte nur folgendes feststellen: Wenn wir oder unsere Kinder fragen werden, wie konnte das nur passieren, dann ist der vorliegende Artikel von Dr. Unterberger ein Mosaikstein für die Erklärung. Proporz, Korruption, Parteibuchwirtschaft, Selbstbedienung, etc. Was die damit zu tun haben ? Sie blockieren alles, sie kosten dem Steuerzahler Unsummen, sie richten enormen Schaden an.

    Wer wagt es in Österreich, solche unnötige 'Kuratorien', wie dem vorliegenden beschriebenen, zu entsorgen ? Es wäre dies ein sehr positiver Beitrag.

    Das interessiert aber weder die Ö V P noch die Grünen noch die Roten, würde es nur interessieren, wären solche 'Phantasiejobs' in 'blauen Händen'. Nachdem die aber hauptsächlich FÜR die Menschen Österreichs unterwegs waren, müssen sie bekämpft werden. MÜSSEN ??

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 01:26

    OT Nigel Farage, ein echter Held!

    NTV: Sein eigentliches Lebenswerk hat er vollendet, am Freitag verlässt Großbritannien die EU. Doch nun beginnt für Nigel Farage ein neuer Kampf. Sein Ziel: Der Abriss der Europäischen Union.

    Der Kampf für den Brexit war für Nigel Farage eine Lebensaufgabe. Diese Mission sieht der 55-Jährige mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU am kommenden Freitag als erfüllt an. Ruhe geben will der selbsterklärte Störenfried aber nicht. Er werde weiter an der Zerstörung der "anti-demokratischen" EU arbeiten, kündigte er an.

    https://www.n-tv.de/politik/Die-Zerstoerung-der-EU-bleibt-Farages-Ziel-article21542426.html

    Vor zehn Jahren interviewte Michael Mross die britische Widerstandsikone Nigel Farage. Zum Brexit aktueller denn je. Es geht um Euro, EU und Klima. Farage rät Deutschland, aus Euro und EU auszusteigen. Bei Brüssel sieht er große Demokratiedefizite und Parallelen zur Sowjetunion.

    https://youtu.be/18GvTQflEtI

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 07:48

    Da kann man Hrn. Unterberger nur zustimmen. Dieses Kuratorium dürfte eine reine Versorgungsinstitution für verdiente Parteigänger sein, ohne jeglichen Nutzen für die Museen, um die sie vorgeben sich zu kümmern.

    Der Skandal ist nicht, dass diese 3 unnötigen Alt-Parteibonzen abgesägt wurden, sondern, dass 3 neue bestellt wurden. Da zeigt sich auch exemplarisch wie die Aufblähung unserer Verwaltung abläuft. Da erfindet ein Politiker in trauter Eintracht mit dem Koalitionspartner sinnlose Versorgungsposten für Parteigänger. Nach einem Machtwechsel stellt der nächste Minister nicht etwa die Sinnfrage, sondern interessiert sich lediglich dafür, dass seine Leute dort drinnen sitzen sollen. So wird eine vollkommen unnötige Institution jahrzehntelang dahingeschleppt und durchgefüttert und im Laufe der Zeit kommen immer mehr solcher Institutionen und Beauftragte hinzu. Im besten Fall fallen sie durch Untätigkeit nicht groß auf, im schlimmsten Fall behindern sie die Unternehmen mit sinnloser Bürokratie.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 05:34

    Europa:
    Regiert von Nichtgewählten, die fanatisch Wettergott spielen wollen und dazu neue Steuerbelastungen wollen.
    Die EU Bürger sollen auch Milliarden für gewaltsame Eindringlinge aufbringen, die dankbar mit Allahu Akbar messern, bomben, LKWen und vergewaltigen.
    Wann sagen wir Nein? Die Briten waren stark genug, Nein zu diesem Affentheater zu sagen.
    INTERESSANT, WIE DAS EINIGUNGSPROJEKT BEGONNEN HAT:

    DER Kohle- und Stahlpakt zwischen Frankreich und Deutschland.
    Da wollten alle anderen dabei sein.
    Jetzt hat Ursi ihre Diktatur und braucht Kohle und Stahlindustrie nicht mehr.....
    Die ist mit ihrer Produktion nicht mehr im europäischen Raum.
    Der sozialistische Schlaraffenland Wohlfahrtsstaat macht sich selbst arbeitslos....
    Die Unternehmer und Arbeiter müssen in Europa noch mehr Frondienst für Ursi leisten?
    Die Klugen sind längst weg. Und die halbwegs Klugen packen jetzt ihren Koffer.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 10:53

    OT---aber wir sollten nie vergessen, was früher oder später auf uns neuerlich zukommt, aber derzeit noch in Warteposition ist: Tausende junge moslemische Männer auf dem Weg ins Schlaraffenland!

    ""Wir haben Angst" – Wut auf Migranten in KROATIEN nimmt zu"

    Einbruch, Diebstahl und Belästigung: Die Vorwürfe von Menschen in Kroatien, die in Grenznähe zu Serbien und Bosnien-Herzegowina leben, gegen Migranten nehmen zu. Man fühlt sich von Politik und Polizei im Stich gelassen, Rufe nach Bürgerwehren werden immer lauter.

    https://deutsch.rt.com/europa/97389-wir-haben-angst-wut-auf-migranten-in-kroatien-nimmt-zu/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 01:28

    Danke AU! Bemerkenswert der letzte Satz, das trifft es auf den Punkt: Man stelle sich übrigens ein paar Sekunden lang vor, was passiert wäre, wenn die Regierung statt eines pinken und zweier roter Altpolitiker drei Blaue (oder Türkis-Schwarze) verabschiedet hätte: Der Medien- und Fernsehwald hätte vor lauter "Hoch!"-, "Zeit wars!"- und "Bravo!"-Rufen nur so vibriert.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 09:39

    Rein erfahrungsgemäß müssen diese drei Herren jetzt gehen, um politisch richtig gefärbten Leuten Platz zu machen. Dieses Land ist die Beute der politischen Parteien, welche das Land schamlos ausplündern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2020 08:20

    Was die Staatsoper betrifft, kann man Ihnen nur zustimmen, das ist eine Katastrophe. Kusej, finde ich, passt hingegen sehr gut zum Burgtheater. Er tritt ja offen für linksextreme Gesellschaftspolitik ein.
    Die Kunst- und Kulturagenden werden anscheinend jetzt von Blimlinger und Lunacek übernommen, die in ihrer besonnenen Art die Kunst- und Kulturbetriebe in Österreich zu einer Hochblüte führen werden.
    Sie als bekennender Anhänger der Kurz Politik und dieser Regierung, können ja die Entwicklung der Kunst und Kultur unter Kurz II über die nächsten 5 Jahre publizistisch begleiten.


alle Kommentare

  1. Musikliebhaber
    03. Februar 2020 10:42

    Zur Wiener Staatsoper:
    Würden Sie jemand, der noch nie ein Auto gefahren ist Formel 1 Rennen fahren lassen oder einen Schi Anfänger die Hahnenkamm Abfahrt bestreiten lassen?
    (Und die Staatsoper spielt ja in der gleichen Top Liga)
    In beiden Fällen wäre neben Materialverlust höchstens das Ableben des Übermutigen zu "beklagen"
    Hier jedoch wird die Hälfte des Ensembles gekündigt, werden Existenzen ruiniert, werden verdiente Künstler auf die Straße geschickt.
    Stephen Gould, der beste Wagner Tenor seit vielen Jahren und jetzt als Otello ebenso grandios erfolgreich, sagt in einem Interview mit der Presse, keine Angebote aus Wien mehr zu haben und daher Wien als Wohnsitz aufzugeben.
    Hier wird die Staatsoper von Anfängern ruiniert.
    Dazu: Warum sieht nicht jemand "etwas genauer" nach, welche Rolle die Opernmumie Ioan Holender (wieder) spielt. Wenn schon "me too" den "gewissen" Herren übersehen hat.

  2. Maha (kein Partner)
    02. Februar 2020 13:48

    Der neue Operndirektor hat damals als ö3 Chef den Austropop gekillt, weil er als Zuwanderer keinen Draht zur Österreichischen Seele hatte. Das ist bis heute unverzeihlich!

    • Christ343 (kein Partner)
      02. Februar 2020 23:21

      Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  3. Gerald Fauland (kein Partner)
    02. Februar 2020 12:25

    Tja, da hilft nur eine ANONYME ANZEIGE!

  4. Musikliebhaber (kein Partner)
    02. Februar 2020 08:48

    Zur Staatsoper: Man stelle sich vor, jemand der noch nie im Auto gesessen ist fährt Formel 1 oder ein Schi Anfänger fährt das Hahnenkamm Rennen.
    Wer würde das zulassen?
    Wobei in diesen Fällen der Schaden "nur" an Material und mit dem selbstverschuldeten Ableben der Person verknüpft wäre.
    (Und die Staatsoper ist doch sicher mit dieser Spitzenliga vergleichbar)
    Hier jedoch werden Existenzen ruiniert (die Hälfte des Ensembles wurde gekündigt) und ein Haus von Weltklasse wird abgewirtschaftet.
    Es wäre in diesem Zusammenhang wert die Rolle der Opernmumie Ioan Holender zu prüfen.Auch hat sich die "me too" Bewegung für diesen "gewissen" Herren noch nicht ausreichend interessiert.

  5. Romana
    01. Februar 2020 17:55

    Die vom Blogmeister gestellten Fragen wären eine gute Vorlage für eine parlamentarische Anfrage der Opposition an die Regierung, welche sie wohl sehr in Verlegenheit brächte.

  6. pressburger
    01. Februar 2020 17:09

    Leider ist bis jetzt ein Kommentar von Herrn Dr.Unterberberger ausgeblieben. Der 31.1.2020. ist und bleibt ein historisches Datum. Zu wünschen ist, dass der Brexit das Anfang vom Ende der monströsen Organisation EU sein wird.
    Nigel Farage, bei der Kundgebung zu Feier der Befreiung: "The people beat the establishment". In der West EU ist es umgekehrt. Das Establishment gegen das Volk.
    Ansprache von Boris Johnson, kurz vor Ablauf der Frist für den Ausstieg: "It is the moment the dawn breaks, the curtain goes up". "For the benefit of the people of this country." Johnson, ein Staatsmann. In der EU kommen nicht die Morgenröte, sondern
    das dunkle Mittelalter.

  7. Undine
    01. Februar 2020 16:22

    Da wir heute noch immer nicht in gewohnter Weise mit einem neuen spannenden AU-Kommentar versorgt worden sind---ich hoffe sehr, daß Dr. Unterberger nicht ernsthaft krank ist! Es ist Grippezeit!---müssen wir uns, wie's aussieht, "selbst versorgen"!

    Statt immer wieder im Tagebuch zu blättern, was zum A.U.-Thema Neues, Interessantes, Anregendes gepostet wird, muß ich heute mit diversen VIDEOS vorlieb nehmen. Da sind aber etliche sehr interessante Videos darunter, die ich Ihnen empfehlen möchte:

    "FINIS GERMANIA: Eva HERMAN über ein Land ohne Chance"

    https://www.youtube.com/watch?v=I9PWVAX3E3c

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    NEVERFORGETNIKI:

    "Ansage an Jan BÖHMERMANN

    https://www.youtube.com/watch?v=rKuD9OhhNBc

  8. Undine
    01. Februar 2020 15:11

    Ein sehr interessantes, wenn auch bedrückendes Video von Martin SELLNER:

    "Die ERSETZUNG der WIENER - Warum mir der "Wolfsgruß" egal ist"

    https://www.bitchute.com/video/q23fhpszZGk/

  9. Franz77
    01. Februar 2020 14:45

    Na sowas aber auch. Flüchtlinge in Angst vor eigenen Landsleuten. Er ist "offen homosexuell"? Wie ist man "zu homosexuell"?

    "Abdulrahman Akkad (21) ist wütend, enttäuscht und traurig. Sein Leben in Deutschland: ermüdend. Täglich bekommt der Flüchtling Morddrohungen. Er überlegt bereits, Deutschland zu verlassen.
    Grund für die Drohungen gegen den Syrer: Er ist offen homosexuell – aber das wird von vielen seiner Landsleute nicht akzeptiert. Als er 2015 nach Deutschland kam, outete er und engagierte sich für die Rechte der Homosexuellen. In Syrien hatte er sich das nicht getraut.
    Nach seinem Outing-Video auf YouTube bekam er viel Aufmerksamkeit, aber auch viel Hass zu spüren. Heute sagt Akkad genervt: „Ich will nicht weiterkämpfen, es reicht!“"

    Noch ist er da! :-)

    Und so geht es weiter und weiter ....

    "Eine ähnliche Geschichte hat die irakische Aktivistin Worood Mahdi (32) hinter sich: Auch sie flüchtete nach Deutschland und entschied sich hier dafür, für Frauenrechte zu kämpfen. Auch sie wurde bedroht.
    Doch für sie ist klar: Trotz aller Unsicherheiten will sie hier bleiben und weiterkämpfen."

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/politik-ausland/fluechtlinge-angst-vor-anderen-fluechtlingen-weil-sie-sich-fuer-frauen-oder-schw-67527054.bild.html

    • Undine
      01. Februar 2020 15:07

      @Franz77

      Tja, Multikulti MÜSSEN nur die Deutschen und wir Österreicher lieben; wir sind verpflichtet, unser Land ganz BUNT werden zu lassen. Allerdings ist BUNTHEIT und MULTIKULTI unter den diversen KULTUR-BEREICHERERN rein gar nicht beliebt! Die wollen bereits in den Aufnahme-Zentren nur unter sich sein und die verschiedenen Ethnien feinden sich untereinander BIS AUFS MESSER an---sogar Sunniten und Schiiten sind sich gar nicht grün!
      Hoffentlich gibt es viele Enttäuschte, die freiwillig D und Ö den Rücken kehren!

    • Franz77
      01. Februar 2020 16:34

      Undine, die jammern nur, die bleiben alle. So eine Art Geschäftsmodell!

    • pressburger
      01. Februar 2020 16:58

      Gar nicht so schlecht, die Ideen. Opfer zu sein ist immer vorteilhaft. Aus demMerkelland wird zwar niemand ausgewiesen, aber sicher ist sicher.

  10. OT-Links
    01. Februar 2020 07:01

    https://m.youtube.com/watch?v=-QvnXdqFbGA

    Von Zwangsabgaben und „orwellschen Zuständen“ (JF-TV Interview mit Joachim Steinhöfel)
    Dauer: ~ 24 Min.

    • Undine
      01. Februar 2020 09:22

      Besten Dank für den Link! Großartig! Solange es Männer wie Steinhöfel gibt, ist noch nicht alles verloren---ich hoffe es zumindest!

  11. Undine
    31. Januar 2020 22:31

    Darf ich Ihnen ein Video empfehlen, das ich soeben GENOSSEN habe, und zwar JEDES WORT! Ich hätte gerne noch länger zugehört:

    WISSENSMANUFAKTUR:

    "Die GRENZE ist ERREICHT: So geht es nicht weiter"

    "Neue Schlagworte erfüllen den politischen Raum seit einiger Zeit:
    Der „alte, weiße Mann“ soll entmachtet werden! Männlichkeit ist toxisch!, und muss deswegen abgeschafft werden! Unsere selbstgemachte Klimaerwärmung wird uns umbringen: alle raus aus Autos und Flugzeug!

    Was ist mit unserer Gesellschaft los? Sind jetzt alle verrückt geworden? Offenbar ja, jedenfalls die meisten, und das hat stichhaltige Gründe. Diese erläutert Deutschlands bekanntester Psychotherapeut Hans-Joachim MAAZ in einem Interview, das Eva HERMAN mit ihm und Andreas POPP geführt hat."

    https://www.youtube.com/watch?v=l3dVw0sSHI4

    PS: Solche Menschen geben einem in dieser völlig durchgeknallten Zeit doch immer wieder etwas Hoffnung, daß der allgemein grassierende WAHNSINN, der schon schwindelnde Höhen erreicht hat, doch noch zu stoppen ist.....

    Einen ersten Schritt in die NORMALITÄT gehen heute um Mitternacht die BRITEN!! Sie haben sich diesem Moloch EU trotz schwerster Drohungen durch die EU-Sekte dennoch einfach entziehen können.

    • pressburger
      31. Januar 2020 23:41

      Eine Massenpsychose verursacht durch eine fortschreitende Abkehr von der Realität, sprich Verblödung der Gesellschaft von oben nach unten.

    • Wyatt
      01. Februar 2020 05:24

      Danke Undine!
      ********************
      Mit von "Oben" verordneten "Feindbildern" habe ich schon immer so meine Schwierigkeiten. Ich erinnere mich z. B. eines Buchtitels "Ich bin OK, Du bist OK" - im Einzelnen. Im allgemein auch an diverse frühere Reisen wo wir, außerhalb des üblichen Tourismus, (auch in rein muslimischen Ländern) immer wieder mit einer Gastfreundschaft überrascht wurden, welche nach den heutzutage vermittelten "Feindbildern" unvorstellbar sind.

      (Nur die "Masse-Mensch" ist leichter beherrschbar wenn bei aller gesteuerter Zwistigkeit ein gemeinsames Feindbild die "Masse Mensch" wieder eint.)

    • otti
      01. Februar 2020 10:00

      DANKE für diesen grandiosen Link !!!!!

      Man sollte ihn abdrucken und JEDEN Politiker zum Auswendiglernen verpflichten.
      Ansonsten Kürzung der Gehälter. (mit 15 bekamen wir eine 5, wenn wir nicht fehlerfrei "Die Glocke" hersagen konnten.)

      PS: Besetzung der Staatsloge am Opernball: Unser Bundespräsi mitsamt Gattin, Vizekanzler Kogler, Lunacek (ohne Freundin) - alles fest in grüner Hand.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Februar 2020 06:17

      @ Undine

      Na, endlich haben sie etwas gefunden, was sie sich übers Bett hängen können,

      ein herrliches Pärchen, welches ALLE verarscht......

  12. Weinkopf
    31. Januar 2020 21:21

    Geschätzter A.U.:

    Tausend Dank für diese Information.
    Nie hätten wir Bürger von diesen Sauereien erfahren. Leider wird auch weiterhin die große Masse des Volkes davon und von vielen anderen Unregelmäßigkeiten keine Kenntnis erhalten.
    Diese Zustände machen mich krank. Ich weiß nicht mehr wie das alles weitergehen soll.
    Unsere staatlichen Funktionäre fühlen sich offenbar nur noch den Interessen ihrer Parteien verpflichtet.

    • Undine
      31. Januar 2020 22:40

      @Weinkopf

      Ihrem Dank an A.U. schließe ich mich gerne an!*******************+!

      Ohne das Tagebuch wüßten wir nichts von einem SOZI namens HOSCHER, bei dem offensichtlich der Rubel rollt und rollt und rollt! Wir wüßten stattdessen nur von einem FPÖ-Mann namens SIDLO, der angeblich nicht die Voraussetzungen eines Hoscher aufzuweisen hatte! Der ORF spürte keinerlei Neigung, das Publikum objektiv zu informieren.....

      Der ORF wird sich auch hüten, die unzähligen ROTEN, SCHWARZEN und GRÜNEN (Chorherr, Vassilakou etc.!) Machenschaften breit zu treten---diese "Sonderbehandlung" wird ausschließlich den FREIHEITLICHEN zuteil!

  13. Haider
    31. Januar 2020 19:28

    OT
    Ab morgen gilt: "Großbritannien ist frei!" Herzliche Gratulation und alles Gute!

  14. logiker2
    31. Januar 2020 18:53

    OT: zum Tagesausklang noch den Charakter des sozialistischen Prototypen:

    http://frafuno.blogspot.com/2020/01/sozialistische-nachstenliebe.html

  15. Franz77
    • Undine
      31. Januar 2020 21:11

      Oje, oje, da haben die Guten wohl keine Freude! ;-)))

      Und aus Hamburg droht ihnen auch Ungemach! Und wie!!!

      Da ist nämlich so ein linkes umweltbewegtes Jüngelchen bereit, ordentlich auszupacken über diverse "Gepflogenheiten" in links-grünen sumpfigen Kreisen:

      Martin SELLNER berichtet:

      "Was weiß Tom RADTKE über PÄDOPHILE bei FRIDAYS for FUTURE"

      https://www.youtube.com/watch?v=oysTDA885v4 jetzt will man deshalb bei der "LINKEN" nichts mehr von ihm wissen---und er sinnt nach RACHE! Bin gespannt, ob er auch ordentlich auspackt! ;-)

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 21:42

      @Undine

      ******************+!

    • Franz77
      31. Januar 2020 21:56

      Undine, da sieht man was das für ein Rattenpack ist. Wenn der Linksextremist etwas über Kindesmißbrauch weiß, dann MUSS er es anzeigen!!!

    • Sensenmann
      01. Februar 2020 02:30

      Der wird gar nichts anzeigen. Ein linker effeminierter Bettnässer, wie sie im Dutzend herumlaufen und fürs Klima hüpfen. Maul aufreißen, Blödsinn schwätzen und nichts dahinter.
      Aber schön, wie sich die linke Fortbrut untereinander zerfleischt. Die sind fast so blöd wie die blauen Pudel, wo zuletzt irgendein Xiberger blöde Kommentare abgibt.
      Also nicht für voll nehmen, als Posse betrachten.

    • OT-Links
      01. Februar 2020 03:41

      Die Grünen und der Islam sind sich sehr ähnlich ...

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      02. Februar 2020 10:21

      @undine, in Hamburg ist es schon lang ein offenes Geheimnis, dass mehrere mächtige SPD-Politiker einem schwulen Pädophilennetzwerk angehören. Welche Person der Tom Radtke hier im speziellen anspricht, ist augenscheinlich. Zum Totschweigen durch die Regimepresse ist es jetzt aber zu spät. Was machen? Der Radtke wird in einer konzertierten Aktion bedroht und mundtot gemacht werden, das Netzwerk geleugnet, das Bewiesene relativiert werden und die Verbindungen zu dem ehemaligen Hamburger Oberbürgermeister, zu Edathy und anderen als nicht existnt erklärt werden. Ein bedauerlicher minderschwerer SPD-Einzelfall in dem sonst hochanständigen Linken-, Schwulen- und Klimarettermilieu. Was wetten?

  16. pressburger
    31. Januar 2020 18:16

    United Kingdom kehrt heute in die Gemeinschaft der freien Völker zurück. UK nimmt Abschied vom Völkerkerker. Gerade noch zum richtigen Zeitpunkt.
    Wie wird die Breschnjev Doktrin für die Sozialistiche Europäische Union, heissen ? Merkel Doktrin ? Uschi Doktrin ?
    Nur Illusionisten werden meinen, dass die Kündigung der Mitgliedschaft durch UK, der Anfang vom Ende der EU sein wird. Parallelen zu 1989 werden sich bald zeigen. Die EU wird die Reihen schliessen, die Kontrolle der Widerspenstigen wird zunehmen-
    Der nächste Kandidat, der ähnliche Absichten, wie Farage und Johnson, haben sollte, wird mit Sanktionen rechnen müssen. Auch eine Übernahme der
    Regierungsgeschäfte, ein Putsch mit der Einsetzung von Brüssels Vogten, ist eine Option.
    Der Probelauf in Österreich ist gelungen. Der EU Doktrin entsprechend, spielt es keine Rolle, ob im Sinne einer europäischen Solidarität, der eingesetzte Herscher ein In- oder Ausländer ist.
    Grossbritanien war nie ein Teil vom Kontinent. Fog over the chanel, the Continent ist cut off. Status quo ist wieder hergestellt. Rule Britannia.

  17. Franz77
    31. Januar 2020 18:12

    Na da schau her, Ibiza-Spur führt zur ÖVP:

    "Viel wurde gemutmaßt, zahlreiche Gerüchte kursierten – jetzt belegen aber neue Recherchen: Der Täterkreis im Ibiza-Politkrimi hatte sehr gute ­Kontakte in das von der ÖVP geführte Innenministerium."

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Polit-Krimi-Die-Ibiza-Spur-in-die-Exekutive/415460147

    • pressburger
      31. Januar 2020 18:27

      Cui bono. Kein Verbrechen geschieht, ohne dass jemand davon profitiert. Wer von der Ibiza Intrige profitiert hat, ist doch mehr als klar.
      Warum musste Kickl rechtzeitig von seinen Posten vertrieben ? Kickl hätte die Spuren der Täter verfolgt. In diesem Fall ist die Frage ausnahmsweise zulässig, wie würde die Regierung aussehen, wären die Hintergründe der Intrige rechtzeitig vollständig bekannt geworden ?

    • Undine
      31. Januar 2020 19:22

      @Franz77

      Danke für den Link! Da tun sich immer noch mehr Abgründe auf!

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 21:53

      @Franz

      Das allesist so unfassbar mis und schäbig und auch zum Teil kriminell.
      Leben wir eigentlich noch in einem Rechtsstat?

    • Sensenmann
      01. Februar 2020 02:35

      Nein, in einem Dreckstaat.
      Was hier mittlerweile Usus ist, hätte ich noch vor wenigen Jahren nicht für möglich gehalten

    • Sensenmann
      01. Februar 2020 02:47

      Die (Ge)Stapo oder wie es jetzt heißt BVT war schon immer ein Sumpf. es ist völlig klar, daß die ÖVP den Kickl da nicht hineinstechen lassen wollte. der Kurz hat einen Befehl erhalten schnell zu handlen, damit nichts auffliegt.
      Es wird aber auffliegen. Man wird die Beamten Seitens der Justiz nach Kräften behindern, Täter ungehindert entkommen lassen, aber letztlich wird irgendwer plaudern.
      Mit dem in Österreich üblichen Risisko geselbstmordet zu werden, wenn wieder einmal die Videoüberwachung ausfällt...
      der Krimi geht weiter.
      http://www.eu-infothek.com/ibiza-gate-auffaellig-intensive-verflechtungen-aus-dem-kreis-ibiza-video-mit-v-personen-des-bmi/

    • OT-Links
      01. Februar 2020 03:38

      Kickls Rauswurf bestätigt, dass Kurz davon wusste.

  18. CIA
    31. Januar 2020 16:42

    Es wird immer offensichtlicher wie mit dem Steuergeld umgegangen wird/wurde. Kein Wunder, dass der hohe Spitzensteuersatz noch immer nicht reicht! In diesem Zusammenhang fällt mir da auch das KH-Nord Desaster ein. Das Geld ist weg, die Verantwortlichen gut versorgt und "vogelfrei"! Hauptsache man echauffiert sich über Straches Spesenskandals. Auch eine Unschuldsvermutung gab es nicht. Ich muss aufhören, mein Blutdruck ;)))

    • pressburger
      31. Januar 2020 17:36

      So lange sich der Wähler auspressen lässt und dazu noch orgiastisch quickt, besteht für das Regime kein Grund mit den Raubzügen aufhören.

    • Franz77
      31. Januar 2020 18:05

      Sie müssen zugeben, der Energiering beim KH Nord funktioniert. Bisher gab es noch keinen Fall von Corona. Höchstens eine Bierleiche. ;-)

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 21:59

      @CIA

      Leider, „vogelfrei“ im Wortsinn sind sIe ja eben nicht.

  19. WFL
    31. Januar 2020 13:56

    Immer wieder:
    Perfekt formuliert!
    Solche Leitartikel sollten heute noch in der "Presse" stehen......

    • OT-Links
      01. Februar 2020 03:54

      Ja! Das ist traurig, aber mittlerweile gibt es kaum noch bürgerliche Journalisten - Urschitz fiele mir ein, aber der ist zumeist gesperrt, müsste man zahlen, aber dieses linke Revolverblattl names Presse kriegt von mir keinen Cent!

  20. glockenblumen
    31. Januar 2020 12:13

    OT
    Gerald Grosz zur Meinungsfreiheit, die heutzutage offenbar nur noch für bestimmte Ansichten gilt:

    " .. „Ja, darf man das überhaupt noch sagen?“, wird so manche flüsternd gehaltene politische Diskussion zwischen Bürgern in unseren Breiten hinter vorgehaltener Hand häufig eingeleitet. Zu oft vernimmt man in letzter Zeit diese Frage von Menschen, die man durchaus in der breiten Mitte unserer Gesellschaft verorten kann.

    Dieser Zweifel über die Sagbarkeit von Lebensumständen und gesellschaftlichen, politischen wie sozialen Entwicklungen steht doch gleichsam für einen neuen Puritanismus, der sich zugunsten einer aufoktroyierten, politischen Korrektheit schleichend entwickelt hat. Die Meinungsfreiheit als höchstes Gut demokratisch gesinnter Menschen, geopfert zugunsten einer neuen pervertierten Regenbogen-Sprachform, die zwanghaft behübscht und beschönigt, die eher negiert als sich real und faktenbasiert darstellt.

    Die Wahrheit wird dadurch bis zur Unkenntlichkeit entstellt, es entsteht eine neue, bequeme, eine anspruchslose „Wahrhaftigkeit“ unkritischer, ja gleichsam teilnahmsloser Menschen abseits des Realen. Es gilt das gelogene Wort. Wortschwere Kritiker dieser Entwicklung, dieses Rückschritts werden mit althergebrachten Methoden getilgt, handstreichartig neutralisiert. Als probates Mittel erster Wahl zeigt sich dabei immer wieder die zwangsweise Exilierung politischer Diskutanten und kritischer Bürger an die radikalen Ränder der Gesellschaft.
    Die „Nazikeule“ bietet sich an, wie auch die „Hetz- und Hasskeule“.

    Beispiele gefällig? Kritik an der hysterischen und sektenhaften Inszenierung der Klimabewegten und ihrer fehlenden Lösungsvorschläge. Richtig, das ist reaktionär, das ist rechts! Kritik an einer zügellosen Zuwanderungspolitik, dem demografischen Umbruch unserer Gesellschaft und der damit einhergehenden Konflikte und Spannungen wird im ersten Reflex überhaupt als „rechtsextrem“ elegant schubladisiert. Wer den Wegfall von demokratischem Recht und dessen Ordnung anprangert, die staatliche geduldete und geförderte Anarchie kritisiert, wird als autoritär qualifiziert. Ja es stimmt, der politische Kompass wurde zulasten der öffentlichen Meinung über die Köpfe der Betroffenen hinweg verschoben.
    Wer sich einst in der breiten bürgerlichen Mitte verortete, findet sich ohne sein Zutun heute am rechtsextremen Rand. Und wer sich dieser neuen; als Wahrheit titulierten Lüge nicht beugt, wird mit dem Shitstorm des künstlichen Mainstreams, der sogenannten veröffentlichten Meinung, bedacht.
    Das trifft Konservative wie Liberale übrigens gleichermaßen.

    Marie von Ebner-Eschenbach drückte diesen Drang zur autoritären Bestimmung einer eigenen Wahrheit abseits der Meinungsfreiheit bereits vor Jahrhunderten aus: „Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.“

    Gerade eine sich immer weiter entwickelnde Demokratie braucht den kritischen und heftigen Widerspruch wie die Luft zum Atmen, benötigt die laute Vielstimmigkeit einer Gesellschaft, sehnt sich nach einer Wahrhaftigkeit der Sprache.
    Faschistoide Gesellschaften zeichnet übrigens genau das Gegenteil aus: Das Diktat der Meinung einer Minderheit über die Mehrheit. Daher: Ja! Man darf das noch sagen! Nur Mut, denn die Meinungsfreiheit ist unser höchstes Gut! "

    • Pennpatrik
      31. Januar 2020 12:28

      André Gide
      "Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen sie denen, die sie gefunden haben."

    • Franz77
      31. Januar 2020 16:22

      ... und das lernen die Kinder in Buntland in der Schule: https://www.directupload.net/file/d/5715/96cgrghl_jpg.htm

    • pressburger
      31. Januar 2020 17:41

      "Gerade eine sich immer weiter entwickelnde Demokratie brauch den kritischen und heftigen Widerspruch.....", wer ist damit gemeint ? Es gibt aber auch Demokratien die eigentlich nie richtige Demokratie waren, aber jetzt im Prozess der Liquidation der Reste Demokratie, sich immer offener als Diktaturen geben.

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 22:05

      @glockenblumen

      Danke für diesen Beitrag. Großartig!

    • Postdirektor
      31. Januar 2020 22:18

      @glockenblumen

      „Es gilt das gelogene Wort.“

      Herzlichen Dank für diesen Satz!

      (Und natürlich auch für alle übrigen.)

    • McErdal (kein Partner)
      02. Februar 2020 06:13

      @ glockenblume

      In der TV Show Oe24 TV Fellner live - sitzen immer 3 Männer (Born Mena, der alte

      Fellner, und Gerald Grosz) und scheißen sich die Hosen voll vor Lachen !

      Warum glauben sie ist das so ??? Ein wenig herumflegeln - das gehört zu einer Show !

      Man sollte sich aber trotzdem nicht täuschen lassen - denn das beherrschen sie gut

      und ist auch auf uns abgestimmt...

  21. Undine
    31. Januar 2020 10:53

    OT---aber wir sollten nie vergessen, was früher oder später auf uns neuerlich zukommt, aber derzeit noch in Warteposition ist: Tausende junge moslemische Männer auf dem Weg ins Schlaraffenland!

    ""Wir haben Angst" – Wut auf Migranten in KROATIEN nimmt zu"

    Einbruch, Diebstahl und Belästigung: Die Vorwürfe von Menschen in Kroatien, die in Grenznähe zu Serbien und Bosnien-Herzegowina leben, gegen Migranten nehmen zu. Man fühlt sich von Politik und Polizei im Stich gelassen, Rufe nach Bürgerwehren werden immer lauter.

    https://deutsch.rt.com/europa/97389-wir-haben-angst-wut-auf-migranten-in-kroatien-nimmt-zu/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

    • Undine
      31. Januar 2020 11:00

      Noch einige Video-Tipps:

      Markus GÄRTNER:

      "MEDIENKRITIK - Brandstifter sind KEINE AKTIVISTEN!"

      https://www.youtube.com/watch?v=Z3Jc-zBRMWw

      :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    • Undine
      31. Januar 2020 11:01

      TICHY:

      "Deutschland beschäftigt sich mit dem KLIMA - während die Weltordnung zerfällt"

      "Buchstäblich an den Rand gedrängt: Europa und insbesondere Deutschland stehen hilflos vor den Scherben einer Politik, die verlernt hat, dass es nationale Interessen gibt und die Regierung zum Wohle des eigenen Volkes zu handeln hat. Der Krieg in Syrien und weitere dadurch ausgelöste regionale Unruhen um Land, Grenzen und Ressourcen, bedrohen Deutschland, das statt seine Existenz zu sichern, lieber das Weltklima zu retten versucht."

      https://www.youtube.com/watch?v=iGpYb5tu2es

    • pressburger
      31. Januar 2020 11:08

      Würde man die Kroaten lassen, wären sie ohne grössere Probleme in der Lagen mit diesen Gesindel fertig zu werden.
      Oder sollen sie lieber ins Merkelland ausgeflogen werden ?

    • Undine
      31. Januar 2020 11:13

      "LEIPZIG, Krawall und Indymedia | Laut Gedacht #158"

      "Leipzig kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus. Denn am Mittwoch, den 29.Januar, wurde in Leipzig der sogenannte Linksunten-Indymedia-Prozess geführt. Am vergangenen Wochenende wurde eine Solidaritätsdemonstration angemeldet. Krawalle waren vorprogrammiert."

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 22:09

      @Undine

      **************+!

  22. Pyrrhon von Elis
    31. Januar 2020 10:12

    Was bitte, ist an den Neos liberal?
    Etwa die geforderte CO2-Steuer? Die geforderten Eingriffe in die Wirtschaft? Die von oben verordnete "Gerechtigkeit"? Oder das aggresssive Gendern? Die Beschneidung des Individualverkehrs ("Der Autoverkehr und der CO2-Ausstoß insgesamt müssen zurückgehen"). Oder die Tatsache, dass die Neos überall Nazis sehen?
    Oder ihre Realitätsferne bezüglich "Postenschacher", "qualifizierte" Zuwanderung, ...

    Die Neos sind links. Links ist aber das Gegenteil von liberal.

    Mein Gott, hörts mir mit den Neos auf. Die sind wie Butter ....

    • Charlesmagne
      31. Januar 2020 10:41

      „Liberal“ steht im US Englisch für Sozialist, weil jemand der sich „Socialist“
      nennen würde sofort als Kommunist eingeschätzt würde - und es wahrscheinlich
      auch wäre. Wahrscheinlich bezeichnen sich die NEOS gerade auch deshalb als „Liberale“.
      ***************
      ***************
      ***************

    • Almut
      31. Januar 2020 10:44

      ****************************************!
      "Was bitte, ist an den Neos liberal?" - Richtig: nichts!
      Siehe auch @ Charlesmagne.

    • pressburger
      31. Januar 2020 11:12

      Die Neos bedienen sich eines Etikettenschwindels. Liberal ist nie links, liberal war immer bürgerlich, stand für die freie Marktwirtschaft. Ein Zeichen der Zeit. Primitivlinge schmücken sich mit Titeln ihnen geraden opportun erscheinen.

      Glaube nicht dass die Neos Anleihen in den USA machen. Dazu reicht ihr Horizont nicht.

  23. Kyrios Doulos
    31. Januar 2020 09:47

    Warum Blümel die zwei Jahre tatenlos verstreichen hat lassen?

    Weil ihn das ganze "Theater" nicht interessiert.
    Weil er ja auch sonst nichts gegen linke Ideologie, Propaganda und (Un)Kultur hat.
    Weil er ja auch ganz im Sinne der Link*INNEN den GIS-ORF vor jeder Reform schützte.
    Weil er jeden Wirbel mit jedem vermeidet, will er doch Karriere in Wien machen.

    Im Übrigen: In diesem Artikel ist zu spüren, wie sehr wir dazu neigen, die ÖVP noch immer für eine Mitte-Rechts- oder konservativ-bürgerliche Partei zu halten, weil wir die Hoffnung nicht aufgeben wollen. Wir müssen es langsam in unsere linke Gehirnhälfte einsickern lassen: Die ÖVP ist eine ganz normale links-feministisch-EU-Partei geworden.
    Die Schattierung der rotgrünen Farbe mag ein klein wenig anders sein, aber seien wir ehrlich: ÖVP = links. Ganz wie die CDU/CSU und die allermeisten Parteien der EVP.

    Wenn wir lernen, das endlich zur Kenntnis zu nehmen, dann werden wir uns über die ganzen linken Aktionen der Partei unseres Putschkanzlers nicht mehr wundern und nicht mehr ärgern.

    Worauf ich wirklich neugierig warte? Wie die Genoss*IN Lunacek agieren wird. Ich wette, sie wird auch den österreichischen Weg einschlagen: Postenvergabe nach rein ideologischen Gesichtspunten im Sinne des Marsches durch die Institutionen.

    • Charlesmagne
      31. Januar 2020 10:36

      @Kyrios Doulos
      100% Zustimmung wie immer.
      *************
      *************
      *************

    • logiker2
      31. Januar 2020 11:09

      @*********************************! zum letzten Absatz, rein nach Qualifikation. Die Kriterien bestimmt Lunacek.

    • pressburger
      31. Januar 2020 11:18

      Die ganze Chose wird in den gleichen Bahnen weitergehen. Nur die Kokarden auf den Hütten werden eine andere Farbe haben.
      Die bisherigen Postenschacher waren durch Vetternwirtschaft, zum grossen Teil durch politische Einfalt, geprägt. Die Zeiten haben sich geändert. Die sozialistische Ideologie wird das handeln der Protagonisten bestimmen. Die einzige Qualifikation die in der Zukunft zählen wird, ist die Gesinnung, die absolute Ergebenheit und Treue dem Regime gegenüber.

    • Wyatt
      31. Januar 2020 11:44

      alle
      *******
      *******
      *******

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 22:24

      @Kyrious

      ************!
      Ihren Beiträgen kann ich nur zustimmen.

  24. Undine
    31. Januar 2020 09:43

    Keine zehn Rösser würden mich in eine Aufführung des Burgtheaters, der Wr. Oper oder eines der anderen Wiener Kulturtempel bringen! Die Kultur den Linxlinken zu überlassen war und ist ein Frevel! Nur, damit kulturferne Schichten keine Scheu vor dem, was man im allgemeinen als Kultur bezeichnet, hätten, zieht man die "Kunst" in die Gosse. Man bietet Ordinäres, um "Kulturferne" zu ködern. Ich bin bestimmt nicht prüde, aber DARGESTELLTE PONOGRAPHIE brauche ich wirklich nicht!

    Ach ja, und man mag's in linxlinken Kreisen BUNT! Sollte logischerweise einmal "PORGY und BESS" mit Quoten-Weißen (halbe-halbe!) aufgeführt werden, könnte mich der Besuch einer Aufführung reizen! ;-)

    • Undine
      31. Januar 2020 09:44

      ...Pornographie...

    • pressburger
      31. Januar 2020 11:20

      Reichenau ist nicht so weit, aber nur im Sommer aktiv. Leider machen sich auch bei den Loydls die Zeichen der Zeit bemerkbar. Schnitzler von progressiven deutschen Regisseur vorgeführt. Na ja.

    • Pennpatrik
      31. Januar 2020 12:37

      @pressburger
      Wenn die Loidolts aufhören, werde auch ich nicht mehr nach Reichenau gehen.

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 22:28

      @Undine

      ***************!

  25. dssm
    31. Januar 2020 09:39

    Rein erfahrungsgemäß müssen diese drei Herren jetzt gehen, um politisch richtig gefärbten Leuten Platz zu machen. Dieses Land ist die Beute der politischen Parteien, welche das Land schamlos ausplündern.

    • Charlesmagne
      31. Januar 2020 10:32

      @ dssm
      Die hätten gar nie dort sein sollen.
      Aber was den Grund angeht, warum sie jetzt gehen müssen,
      haben Sie recht.
      ****************
      ****************
      ****************

    • AppolloniO (kein Partner)
      02. Februar 2020 13:16

      So geht`s eben, wenn sich das Volk -verführt von der Jubelpresse- jahrzehntelang nicht gegen den ewigen Rotschwarzen Postenschacher gewehrt hat.
      Trotzdem ist das jetzige Gewimmer von Rot/Pink pure Heuchelei!

  26. Franz77
    31. Januar 2020 09:11

    OT Die Bilderberger appellieren im Bilderberger-Blatt an die Österreicher brav weiterzuzahlen und im Arrest auszuharren. Artig sein, nicht wie die Briten. Charles Michel, Ursula von der Leyen. David Sassoli war offiziell noch nicht dabei. Kommt noch. Sie stehen da wie die Messianer des "Leuchtturms" (die ich im Gegensatz zu diesen Gestalten immer ein bisserl bewundere). Ein Bild des Horrors. Sehr gut auch die Kommentare!

    https://www.krone.at/2088708

  27. Bürgermeister
    31. Januar 2020 08:41

    Ein Walter Koschatzky konnte noch als Museumsdirektor bezeichnet werden, jemand der zutiefst mit dem Inhalt verbunden war. Seine Werke waren seinerzeit die ersten Bücher die sich mein Vater nach der Gründung seines Betriebes leisten wollte (und das in wirklich schwierigen Zeiten) und ich habe sie bis heute. Was ein Konrad in so einer Position macht ist schlichtweg eine Frechheit, eine unerträgliche Präpotenz. Werte Frau Edtstadler sie haben bei mir 1000 Bonuspunkte.

    Das Burgtheater aus imperialer Zeit war einmal mehr als ein nationales Theater - es war das Theater im deutschen Sprachraum. Die Architektur entlang der Ringstraße hatte das Ziel die Pracht und die Herrlichkeit der Monarchie zu zeigen - und sie tut es bis heute. Und wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten, aber letztlich sind es nicht die damaligen sozialen Verhältnisse weswegen die Touristen nach Wien strömen sondern die vergangene Pracht einer imperialen Zeit die man bis heute bewundern kann.

    Die Ausdrucksfähigkeit der damaligen Kunst kann man sich für noch so viel Geld heute nicht mehr kaufen. Die besten Künstler eines großen Reiches die Schönheit und Tiefgang ausstrahlten. Wenn man dem Burgtheater heute 1 Mrd. mehr pro Jahr bezahlt bekommt man das Großplakat einer nackten Negerin mir gespreizten Beinen über den Eingang und ein paar Fäkalien (eingenäht in die österreichische Fahne) für die Besucher. Außer billigster Provokation beherrscht man nichts mehr, man kann es nichts mehr.

    Insofern ist die Verschandelung des Stadtbildes durchaus ein notwendiges Übel um den Stand der Zeit zu dokumentieren. Wien, die Stadt der Kinderschänder und des degenerierten Filzes sollte ein 20stöckiges Sch...haus mit Vollglasfassade bekommen "um den Charakter der Stadt zu unterstreichen" - seine Repräsentanten in den Museum tun das heute schon.

    • dssm
    • Charlesmagne
      31. Januar 2020 10:29

      @ Bürgermeister
      **************
      **************
      **************

    • logiker2
      31. Januar 2020 11:17

      @bin zwar kein Wiener, aber ihre Zustandsbeschreibung des linken Kulturverständnis triffts genau, denn diesen erbärmlichen degenerierten Kulturzustand gibt es ja auch in der Provinz.

    • pressburger
      31. Januar 2020 17:47

      Peymann wurde damals von den Bürgerlichen als Erneuerer des deutschen Sprachtheaters gefeiert. Seither nimmt der Niedergang der Burg, sowie aller anderer Theater, immer schneller an Fahrt auf. Eine Lawine an Ignoranz, von Ignoranten losgetreten.

  28. 11er
    31. Januar 2020 08:32

    A.U. stellt die Frage:

    "Wozu sind diese Kuratorien überhaupt gut?"

    Nun, wie wichtig für "unsere" Parteien solche Versorgungsjobs zur finanziellen Sedierung für ausrangierte Politiker sind, sieht man deutlich an HC Strache, der um seine bürgerliche Existenz ringend, den politisch untoten Spaltpilz gibt.

    Gut ausgepolsterte Kuratoren zeichnen sich hingegen durch engagierte Schweigsamkeit aus.

    • Undine
      31. Januar 2020 08:55

      @11er

      *********************************+!

    • Franz77
      31. Januar 2020 09:13

      Auf den Punkt gebracht!! ******************

    • Kyrios Doulos
      31. Januar 2020 10:08

      Ich muß jetzt an die gewichtige SPÖ Politikerin und Milliarden Euro Schulden Frau (falls sie eine ist, ich will sie/es nicht diskriminieren, falls sie/es nicht ist) Genoss*IN BRAUNER denken, die wenigstens einen ehrlichen Job hat, um ihr Hiersein mit hunderttausenden Euronen aus des Steuerzahlers Geldtasche zu vergolden:

      Sie macht auf (ihr eigenes) DASEIN. UNGLAUBLICH, diese PRÄPOTENZ, die uns Bürger komplett impotent dastehen läßt.

    • Charlesmagne
      31. Januar 2020 10:25

      @ Kyrios Doulos
      ******************
      ******************
      ******************

  29. kremser (kein Partner)
    31. Januar 2020 08:20

    Was die Staatsoper betrifft, kann man Ihnen nur zustimmen, das ist eine Katastrophe. Kusej, finde ich, passt hingegen sehr gut zum Burgtheater. Er tritt ja offen für linksextreme Gesellschaftspolitik ein.
    Die Kunst- und Kulturagenden werden anscheinend jetzt von Blimlinger und Lunacek übernommen, die in ihrer besonnenen Art die Kunst- und Kulturbetriebe in Österreich zu einer Hochblüte führen werden.
    Sie als bekennender Anhänger der Kurz Politik und dieser Regierung, können ja die Entwicklung der Kunst und Kultur unter Kurz II über die nächsten 5 Jahre publizistisch begleiten.

    • M.S.
      31. Januar 2020 09:29

      @Kremser
      Bezeichnend ist auch, dass der Vertrag für den zukünftigen neuen Operndirektor bereits zwei Jahre vor Ablauf des Vertrages für den hervorragenden Vorgänger Meyer abgeschlossen wurde. Damit hat man endlich auch die Staatsoper in die Hände der linken Kulturbereicherer gebracht. Die Opernfreunde können sich also erwartungsfroh auf eine neue Hochblüte der Wiener Staatsoper freuen.

  30. Pennpatrik
    31. Januar 2020 08:16

    PPS:
    Und die Staatsanwaltschaft hätte begonnen, gegen die 3 wegen "Postenschacher" zu ermitteln?

  31. keinVPsuderant
    31. Januar 2020 07:58

    Wie kann man nur die 3 Personen, deren Vertrag Ende 2019 ausgelaufen ist, tatsächlich in Not und Elend entlassen, wo diese Helden doch der Regierung großzügig angeboten haben, ihre Sessel nicht wirklich zu räumen!

  32. Gerald
    31. Januar 2020 07:48

    Da kann man Hrn. Unterberger nur zustimmen. Dieses Kuratorium dürfte eine reine Versorgungsinstitution für verdiente Parteigänger sein, ohne jeglichen Nutzen für die Museen, um die sie vorgeben sich zu kümmern.

    Der Skandal ist nicht, dass diese 3 unnötigen Alt-Parteibonzen abgesägt wurden, sondern, dass 3 neue bestellt wurden. Da zeigt sich auch exemplarisch wie die Aufblähung unserer Verwaltung abläuft. Da erfindet ein Politiker in trauter Eintracht mit dem Koalitionspartner sinnlose Versorgungsposten für Parteigänger. Nach einem Machtwechsel stellt der nächste Minister nicht etwa die Sinnfrage, sondern interessiert sich lediglich dafür, dass seine Leute dort drinnen sitzen sollen. So wird eine vollkommen unnötige Institution jahrzehntelang dahingeschleppt und durchgefüttert und im Laufe der Zeit kommen immer mehr solcher Institutionen und Beauftragte hinzu. Im besten Fall fallen sie durch Untätigkeit nicht groß auf, im schlimmsten Fall behindern sie die Unternehmen mit sinnloser Bürokratie.

    • glockenblumen
      31. Januar 2020 08:31

      weil es nicht um das Wohl des Landes und des Volkes geht, für das man arbeiten sollten und von dem man überdies großzügist bezahlt wird, sondern, wie Sie sagen, um die Parteifreunde unterzubringen.
      Da zählen dann weder Qualifikation noch Leistung.
      Derart aufgeblasene Apparate kennt man eigentlich nur aus kommunistischen Ländern....

    • logiker2
      31. Januar 2020 09:09

      und da wird immer behauptet, Politiker kümmern sich nicht um Arbeitsplätze um die Arbeitslosigkeit zu senken. Oder sind das gar keine Arbeitsplätze ?

    • Franz77
      31. Januar 2020 09:14

      Alle: *************

    • glockenblumen
      31. Januar 2020 11:54

      @ logiker2

      genauso wie mit den Frauenquoten - die sind scheinbar auch nur für Frauinnen gedacht, um einen gut dotierten Politikersessel zu erhaschen.
      für normale Frauen die im harten Arbeitsalltag bestehen müssen, haben die nicht mal ein Schulterzucken übrig

    • Cato
      01. Februar 2020 00:08

      @Gerald
      Genau so ist es!

  33. Brockhaus
    31. Januar 2020 07:39

    Bravo Frau Edtstadler das haben sie gut gemacht. Ich hab es ohnehin sehr bedauert als sie nach Brüssel gingen. Jetzt sind sie Gott sei Dank wieder zurück.

    Die Zecke hätte sicher die Verträge der Drei verlängert, auch wenn deren Abberufung angeblich mit ihr koordiniert worden war. Das soll jedoch nicht heißen daß jetzt etwas besseres nachkommt.

    • Wyatt
      31. Januar 2020 09:03

      Der Skandal ist nicht, dass diese 3 unnötigen Alt-Parteibonzen abgesägt wurden, sondern, dass 3 neue bestellt wurden!!!

      (copy Gerald)

  34. Josef Maierhofer
    31. Januar 2020 06:45

    Rot-Schwarz hat über Jahrzehnte hinweg aus Österreich das gemacht, was es heute ist: tief gesunken auf allen Ebenen, wirtschaftlich, universitär, gesellschaftspolitisch und eben auch auf dem Kultursektor.

    Ideologie ist Idiotie und auch der Proporz ist eine solche.

    Die zarten Versuche von Blau, da was zu verbessern, wurden 'mit vereinten Kräften' (auch EU.NGO&Co.) brutal zunichte gemacht.

    Ein wesentlicher Faktor sind die 'Ideologiemedien' in diesem üblen Spiel gegen Österreich, wie Dr. Unterberger im Nachsatz feststellt.

    Heute verlässt Großbritannien den EU-Völkerkerker.

    Ich möchte nur folgendes feststellen: Wenn wir oder unsere Kinder fragen werden, wie konnte das nur passieren, dann ist der vorliegende Artikel von Dr. Unterberger ein Mosaikstein für die Erklärung. Proporz, Korruption, Parteibuchwirtschaft, Selbstbedienung, etc. Was die damit zu tun haben ? Sie blockieren alles, sie kosten dem Steuerzahler Unsummen, sie richten enormen Schaden an.

    Wer wagt es in Österreich, solche unnötige 'Kuratorien', wie dem vorliegenden beschriebenen, zu entsorgen ? Es wäre dies ein sehr positiver Beitrag.

    Das interessiert aber weder die Ö V P noch die Grünen noch die Roten, würde es nur interessieren, wären solche 'Phantasiejobs' in 'blauen Händen'. Nachdem die aber hauptsächlich FÜR die Menschen Österreichs unterwegs waren, müssen sie bekämpft werden. MÜSSEN ??

    • glockenblumen
      31. Januar 2020 08:23

      naja, die jetzigen Kinder und Jugendlichen werden sich wohl selbst auch fragen müssen, warum um alles in der Welt sie nicht auf ihre Eltern und sonstige mahnende Stimmen gehört haben.
      ja, es gehört dazu in einem gewissen Alter zu rebellieren, doch wenn ich zurückdenke, hatten unsere Eltern und Lehrer noch genug Autorität, überschießende Reaktionen hintanzuhalten.
      Heutzutage ist es ja verpönt, seinen Kindern etwas zu verbieten, "um sie nicht in ihrer Entwicklung zu blockieren"
      Was dabei herauskommt, sehen wir tagtäglich!

    • Wyatt
      31. Januar 2020 09:01

      @ glockenblumen
      ****************
      Was dabei herauskommt? Bestens und leicht zu manipulierende Untertanen!

    • Weinkopf
      31. Januar 2020 09:20

      @glockenblumen

      ***************!
      Mahnende Stimmen waren zuletzt von den Großeltern zu hören.

    • Zssz
      31. Januar 2020 09:26

      "Die zarten Versuche von Blau, da was zu verbessern..." Das ist doch lächerlich. Dazu war und ist die FPÖ doch nicht in der Lage. Ihr nur mehr in geringem Umfang vorhandenes Personal ist auch in viel zu geringem Umfang qualifiziert. Das Fehlen der Fähigkeit zu gestaltendem politischen Handeln bei vielen Blauen tritt am bedrückendsten in der Opfer-Mentalität ("Wir wurden mit vereinten Kräften weggeputscht" etc...) zutage. Da fehlt dann wohl auch die menschliche Reife.
      Schade um die FPÖ, die vor der unsäglichen Strache-Zeit noch fähige Köpfe hatte. All die Wahlsiege mit Strache haben mehr suggeriert, als da war. Das war alles nur ein Bluff ohne Substanz, wie Ewald Stadler richtig erkannt hat.

    • Charlesmagne
      31. Januar 2020 10:19

      @ Glockenblumen
      Stimme Ihnen aus eigener Erfahrung zu.
      Kenne aber viele, die nicht wesentlich jünger sind als ich,
      die aber schon genauso manipuliert sind und lauthals, z.B.:
      „Mehr denn je, VdB skandierten!“
      Was hätten deren Kinder von ihnen lernen sollen?

    • Josef Maierhofer
      31. Januar 2020 11:10

      @ Zssz

      Na, ja, Budgetdisziplin, direkte Demokratie, Immigrationsgesetze, Familienförderung, Bürokratieabbau, Schulnoten, etc. wurden sogar in ein Regierungsprogramm hinein verhandelt, durfte aber nicht ausgeführt werden.

      Es waren dies mehr als zarte Versuche, meine ich.

    • Zssz
      31. Januar 2020 12:24

      Die Anliegen sind richtig, nur das Personal passt nicht. Ist das große FPÖ-Problem.

    • Zssz
      31. Januar 2020 15:01

      @ Josef Maierhofer
      Die Inhalte passen, aber das Personal nicht. Das Hauptproblem der FPÖ. Wenn sich da nichts bessert, wird sie auch nicht wieder zulegen.

  35. Walter Klemmer
    31. Januar 2020 05:34

    Europa:
    Regiert von Nichtgewählten, die fanatisch Wettergott spielen wollen und dazu neue Steuerbelastungen wollen.
    Die EU Bürger sollen auch Milliarden für gewaltsame Eindringlinge aufbringen, die dankbar mit Allahu Akbar messern, bomben, LKWen und vergewaltigen.
    Wann sagen wir Nein? Die Briten waren stark genug, Nein zu diesem Affentheater zu sagen.
    INTERESSANT, WIE DAS EINIGUNGSPROJEKT BEGONNEN HAT:

    DER Kohle- und Stahlpakt zwischen Frankreich und Deutschland.
    Da wollten alle anderen dabei sein.
    Jetzt hat Ursi ihre Diktatur und braucht Kohle und Stahlindustrie nicht mehr.....
    Die ist mit ihrer Produktion nicht mehr im europäischen Raum.
    Der sozialistische Schlaraffenland Wohlfahrtsstaat macht sich selbst arbeitslos....
    Die Unternehmer und Arbeiter müssen in Europa noch mehr Frondienst für Ursi leisten?
    Die Klugen sind längst weg. Und die halbwegs Klugen packen jetzt ihren Koffer.

    • glockenblumen
      31. Januar 2020 08:14

      ja leider ist das so.
      Österreich ist wirklich in jeder Hinsicht an einem Tiefpunkt angelangt.
      In der Tat sind viele bereits weg und noch mehr bereiten schon ihren Abschied vor...

      Das "Friedensprojekt" ist jedenfalls kolossal gescheitert, so es jemals als dieses fungieren hätte sollen :-((

    • logiker2
      31. Januar 2020 09:54

      glockenblumen, ab jetzt besser Friedhofsprojekt.

    • pressburger
      31. Januar 2020 17:51

      Europa, oder die EU. UK verabschiedet sich heute von der EU, auf nimmer wiedersehen. Auch Russland bis zum Ural ist Europa. Lieber Orthodoxie, als Islam.

  36. Franz77
    31. Januar 2020 01:28

    Danke AU! Bemerkenswert der letzte Satz, das trifft es auf den Punkt: Man stelle sich übrigens ein paar Sekunden lang vor, was passiert wäre, wenn die Regierung statt eines pinken und zweier roter Altpolitiker drei Blaue (oder Türkis-Schwarze) verabschiedet hätte: Der Medien- und Fernsehwald hätte vor lauter "Hoch!"-, "Zeit wars!"- und "Bravo!"-Rufen nur so vibriert.

  37. Franz77
    31. Januar 2020 01:26

    OT Nigel Farage, ein echter Held!

    NTV: Sein eigentliches Lebenswerk hat er vollendet, am Freitag verlässt Großbritannien die EU. Doch nun beginnt für Nigel Farage ein neuer Kampf. Sein Ziel: Der Abriss der Europäischen Union.

    Der Kampf für den Brexit war für Nigel Farage eine Lebensaufgabe. Diese Mission sieht der 55-Jährige mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU am kommenden Freitag als erfüllt an. Ruhe geben will der selbsterklärte Störenfried aber nicht. Er werde weiter an der Zerstörung der "anti-demokratischen" EU arbeiten, kündigte er an.

    https://www.n-tv.de/politik/Die-Zerstoerung-der-EU-bleibt-Farages-Ziel-article21542426.html

    Vor zehn Jahren interviewte Michael Mross die britische Widerstandsikone Nigel Farage. Zum Brexit aktueller denn je. Es geht um Euro, EU und Klima. Farage rät Deutschland, aus Euro und EU auszusteigen. Bei Brüssel sieht er große Demokratiedefizite und Parallelen zur Sowjetunion.

    https://youtu.be/18GvTQflEtI





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