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Griechische Lehren – aber niemand will sie ziehen

Lesezeit: 6:00

Das griechische Wahlergebnis ist lange nicht ein so eindeutiger Erfolg der Vernunft, wie es auf den ersten Blick scheint. Zugleich aber könnte man aus den Vorgängen in Griechenland viel lernen, tut es aber nicht, weder Europa noch Österreich.

Der Sieg der konservativen Nea Demokratia mit 40 Prozent führt einzig und allein wegen des seltsam mehrheitsverstärkenden griechischen Wahlrechts zu einer absoluten Mehrheit. Dort bekommt nämlich jene Partei, die als Nummer eins durchs Ziel geht, automatisch ein zusätzliches Paket Abgeordnetensitze geschenkt.

Mit Einführung dieses Wahlrechts hat Griechenland einst beabsichtigt, dass immer – oder fast immer – regierungsfähige Mehrheiten zustandekommen. Das hat gewiss Vorteile für den politischen Betrieb, das kann man aber nicht unbedingt als sonderlich demokratisch einstufen. Das ist fast noch problematischer als das britische oder amerikanische Mehrheitswahlrecht, wo in jedem Wahlbezirk ein noch so knapp voranliegender Kandidat der alleinige Sieger wird.

Das griechische System führt nun meist dazu, dass abwechselnd die Linke und die Rechte regieren. Das scheint zwar ein normaler demokratischer Wechsel zu sein, der verhindert, dass Bäume in den Himmel wachsen. Das Wahlergebnis hängt aber in Wirklichkeit vor allem davon ab, ob es auf der Linken oder der Rechten größere Geschlossenheit gibt.

Im heutigen Griechenland gibt es diese eindeutig auf der Rechten, wo außer der Nea Demokratia nur zwei wirklich rechtsradikale Kleinparteien angetreten sind, wo es – um mit Österreich oder Deutschland zu vergleichen – neben ÖVP beziehungsweise CDU nichts mit der FPÖ, der FDP, der "Alternative für Deutschland" und den (wirtschaftspolitisch rechts, gesellschaftspolitisch links stehenden) Neos Vergleichbares gibt.

Auf der griechischen Linken hingegen gibt es neben den Kommunisten (5,3 Prozent) und der Linksaußen-Partei des einst von allen mitteleuropäischen rotgrünen Linksradikalen angebeteten Schuldenfanatikers Varoufakis (3,4 Prozent) auch noch die alten Sozialdemokraten (die Schwesterpartei der SPÖ kam auf 8 Prozent) und die zuletzt unter Alexis Tsipras regierende linkspopulistische Syriza-Partei (mit 31,5 Prozent).

Das aber heißt: Wäre die Linke geschlossener angetreten, dann hätten sie auch diesmal die Nase vorne gehabt. Würde umgekehrt in Skandinavien das griechische Wahlrecht gelten, dann hätten im Norden die Sozialisten überhaupt ein schier ewiges Regierungsmandat, weil dort die Bürgerlichen – Konservative, Christliche, Rechtsliberale, Agrarier, Rechtspopulisten – seit jeher getrennt antreten und immer nur gemeinsam eine Mehrheit bilden können.

Wir lernen daraus, wie sehr der scheinbar bloße Formalismus eines Wahlrechts auch die politischen Realitäten formt, obwohl es ja eigentlich für alle Parteien eines Landes gleich ist.

Was aber ist aus dem griechischen Wahlergebnis inhaltlich abzulesen?

Da steht einmal die erstaunliche Tatsache an der Spitze, dass trotz der geographischen Lage Griechenlands das Migrationsthema nicht im Zentrum des Wahlkampfs gestanden ist, sondern Wirtschaftsfragen. Denn auch auf der Linken gibt es in Griechenland praktisch keine "Welcome"-Fanatiker wie in Österreich und vor allem  in Deutschland.

Die zweite Erkenntnis: Viele Griechen haben erkennen müssen, dass sozialistische Versprechungen nicht einhaltbar sind (zwar haben das noch keineswegs alle Griechen erkannt, aber eben doch so viele, dass Nea Demokratia jetzt alleine regieren kann). Denn auch die einst so lautstark linkspopulistische Syriza hatte angesichts der schweren Verschuldung des Landes letztlich keine andere Alternative gehabt, als beinhart zu sparen, Sozialausgaben und Pensionen zu kürzen. Das aber ist das genaue Gegenteil von dem, was die Partei eigentlich einst versprochen hatte.

Daher nahm sich in den Augen der Griechen der plötzliche Beschluss von Syriza nur noch lächerlich aus, knapp vor der Wahl nach Jahren des Zurückfahrens noch die älteren Wähler durch eine zusätzliche Pensionszahlung zu bestechen. Ebenso wie schon lange die Syriza-Politik lächerlich geworden war, ständig dem Ausland die Schuld an allen griechischen Problemen zuzuschieben.

Nea Demokratia hat nun mit einem klaren wirtschaftsliberalen Programm gesiegt. Sie will mit günstigen Steuersätzen und korrekten Regeln ausländische Investitionen anlocken. Wahlsieger Mitsotakis besticht durch nüchternen Pragmatismus, ganz ohne südliche Ekstase. Er hat praktisch keine Wahlversprechen außer harter Arbeit gemacht. Er streicht der politischen Klasse – für Griechenland bisher unvorstellbar – den gesamten Sommerurlaub und hat schon am Montag nach der Wahl mit der Arbeit begonnen.

Dieser Weg verheißt dem Land eine erfreulichere Zukunft – aber nur dann, wenn die neue Regierung nicht in die alten Fehler zurückfällt, von denen auch die Siegerpartei keineswegs frei gewesen ist: Das waren vor allem der massive Nepotismus und Klientelismus in einem überflüssig aufgeblähten Staatsapparat. Das waren viele Tricksereien von Politik wie Bürgern bei der Einhaltung von Gesetzen und EU-Regeln. Wenn man Steuer- und andere Gesetze nur als unverbindliche Empfehlungen behandelt, wenn die Justiz ineffektiv ist, dann kann ein Staat nicht funktionieren.

Auch für Europa bedeutet eine griechische Zwischenbilanz keineswegs eine reine Erfolgsbilanz. Die schwere Verschuldung des Landes hält bis heute an und liegt mit 180 Prozent des BIP noch immer weit vor dem zweitschlechtesten Land, Italien mit 132 Prozent, an der europäischen Spitze. Zwar hat Griechenland die einst 26 Prozent betragende Arbeitslosigkeit reduzieren können – aber auch 18 Prozent sind noch immer gewaltig.

Allerdings macht Griechenland keine neuen Schulden mehr. Es erzielt also einen Primärüberschuss. Griechenland braucht auch keine neuen europäischen Hilfspakete mehr. Es kann sich – wenn auch zu höheren Zinsen als der Rest Europas – sogar wieder auf den Märkten refinanzieren.

Das sind alles eindeutige Fortschritte, die Griechenlands Entwicklung der letzten Jahre positiv von jener Italiens abheben. Das darf aber nicht ignorieren lassen, dass die Steuerzahler und Sparer des restlichen Euroraumes jahrelang das kleine Ägäisland mit hohen Milliardensummen retten mussten (vor allem über Schuldenstreichungen und über neue unverzinste Langfristkredite). Und noch weniger darf man ignorieren, dass dieses Rezept beim nunmehrigen ökonomischen Hauptproblem Europas in keiner Weise mehr anwendbar ist. Denn Italien ist viel zu groß dazu, zehnmal so groß wie Griechenland.

Gleichzeitig haben die Italiener aus Griechenland auch eine katastrophale Lektion gelernt: Europäische Warnungen vor Schuldenmachen sind nicht ernst zu nehmen. Womit sie leider wohl recht haben dürften. Denn soeben hat die EU-Kommission ganz offiziell das Defizitverfahren gegen Italien abgebrochen, obwohl Italien außer leeren Versprechungen keine einzige ernsthafte Sparmaßnahme gesetzt hat, obwohl Italien in den letzten zehn Jahren seine Schuldenmasse um 70 Prozent vergrößert hat. Und die Europäische Zentralbank wird unter der neuen Chefin Lagarde mit Sicherheit die Nullzinsenpolitik fortsetzen, sodass nicht die eigentlich logische Folge von hohen Schulden eintritt, nämlich hohe Zinssätze. Diese sind ja normalerweise das Thermometer, wie die Gläubiger die Rückzahlungsfähigkeit eines Landes einschätzen.

Von diesen artifiziellen Nullzinssätzen der EZB profitieren Italien wie Griechenland und natürlich auch alle übrigen Finanzminister im Euroraum, die sich billigst refinanzieren können. Den Schaden tragen kurzfristig und dauerhaft alle europäischen Sparer. Langfristig ist er aber noch viel größer: Investitionen werden nicht optimal gelenkt, marode Unternehmen überleben zum Schaden aller, daher bleibt Europas Wachstum immer weiter zurück, daher entstehen im Aktien- sowie noch mehr im Immobiliensektor gefährliche Blasen, die mit Sicherheit eines Tages explodieren werden.

Das alles nur, weil Regierungen seit Einführung des Euro undiszipliniert Geld ausgeben können, um die Wähler zu bestechen. Und weil sich die Wähler gerne bestechen haben lassen, weil sie die langfristigen Folgen nicht verstehen oder verstehen wollen.

PS: In Österreich scheint niemand bereit, jenen Aspekt dieser Wahl auch nur zu diskutieren, bei dem Griechenland eigentlich eindeutig vorbildlich ist: Das Mittelmeerland hat nicht nur ein bloßes Fünftel der Zeit zwischen Neuwahl-Beschluss und Wahldurchführung gebraucht, die Österreichs Politik benötigt. Zwischen Wahltag und dem Amtsantritt der neuen Regierung in Athen ist die Zeit noch viel kürzer: Mitsotakis braucht nach der Wahl ganze zwei Tage dafür! In Österreich dauert das im Schnitt zwei Monate! Da fragt man sich schon: Wer sind da eigentlich die Faulen? Die Griechen oder die Österreicher?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 04:58

    Wer hoch verschuldet ist, muss zurückzahlen und kann sich nichts kaufen.
    So geht es auch den Sozistaaten. Sie belasten ihre Bürger mit Steuern und versprechen immer neue Sozialleistungen, die sich die Bürger, vor allem die Fleißigen, selbst durch höhere Abgaben bezahlen.
    Aber das merken die Bürger nicht, vor allem die nicht, die von dem Überfluss an Sozialleistungen leben.
    Das Wahlrecht gehört an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gekoppelt.
    Wer nicht fähig ist, sich selbst zu erhalten und die Fähigkeit für Verantwortung durch eine für Selbsterhaltung ausreichende berufliche Tätigkeit vorweisen kann, hat an der Wahlurne nichts verloren.
    Ganz schnell sind dann die linken blabla Parteien verschwunden...
    Das ist das was Österreich weiterbringt: keine Rechte, ohne Pflichten!
    Wer nie berufstätig im Ausmaß von über 20 Wochenstunden für mind. 3 Jahre war, hat an der Wahlurne nichts zu suchen. Unter 20 jährige sowieso nicht.
    Wählen mit 16 ist aber für die politische Propagandaindustrie interessant, da diese Altersgruppe am Leichtesten mit Klima- und Sozialpropaganda sektenartig einzufangen ist.
    Andere Möglichkeit: die Wahlstimme wird an die Steuerleistung gekoppelt.
    Wer mehr zahlt, muss auch mehr mitreden können, was mit dem Geld passiert.
    Es kann nicht sein, dass ein bekiffter Schüler, der natürlich grün wählt, dasselbe Stimmrecht hat, wie ein Unternehmer bei dem 100 Arbeitnehmer ihr Einkommen erwerben.
    Solange das in Österreich so ist, haben bekiffte Schüler genausoviel zu reden wie fleißige verantwortungsvolle Leistungsträger der Gesellschaft, die dafür sorgen, dass viele Menschen einkommen erwerben können.
    Wer keine Steuern zahlt, hat an der Wahlurne nichts verloren. (Idiotie des Wählenlassens von Schülern mit 16)
    Wahlstimme und Steuerleistung gehören gekoppelt.
    Bei der Wahl geht es ja um die Verwaltung der Steuereinnahmen...

  2. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 07:01

    "Und weil sich die Wähler gerne bestechen haben lassen, weil sie die langfristigen Folgen nicht verstehen oder verstehen wollen." Dieser Satz beschreibt die Wurzel allen Übels. Die allermeisten Wähler können keine Schlußfolgerungen ziehen, sie extrapolieren ihre derzeitige Situation einfach in die Zukunft. Der Staat verspricht ihnen, dass er sich um alles kümmert. Dafür opfern sie sogar ihre Freiheitsrechte, insbesondere die Meinungsfreiheit.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 06:15

    Amoi da Gigl, amoi da Gogl - mehr nicht.

    Weshalb für die Griechen das Migratiosthema unbedeutend ist, weil sie die Leute in Lager stecken, die von der EU bezahlt werden. Und sie werden nach Deutschland geflogen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174355927/Fluechtlingskrise-Migranten-nutzen-zunehmend-Flugrouten-nach-Deutschland.html

    Interessant ist, weshalb die EU das Defizitverfahren gegen Italien gestoppt hat. Meiner Ansicht nach "kauft" sich die EU damit den Shuttle-Dienst zw. Lybien und Italien + Malta. Malta hat ja schon aufgemacht. Die Sea Eye kommt schon mit der nächsten Ladung. Salvini wehrt sich noch - man wird sehen. Dass der Rackete freigelassen wurde, stinkt ja schon. Besonders Deutschland, aber auch die linken EU-Granden, auffällig auch Seehofer, der jetzt sein wahres Gesicht zeigt, wollen dieses Transportservice. Immerhin sitzen offiziell 660.000 "Migranten" in Lybien und wollen das nächste Schlauchboot besteigen.

    Durch die Aufnahmebereitschaft Deuschlands, das die Migranten wie Könige behandelt, denen alles erlaubt ist, werden es immer mehr. Es sind großteils kraftstrotzende junge Männer, die wie Krieger aussehen.

    Wien wird zur Zeit von den Clans erobert, s. Übergriffe auf die Polizei. Bald ist es so wie in Berlin. Wieder werden die alarmierenden Vorfälle vom ORF unter den Teppich gekehrt.

    Warum nur wird der Bevölkerungsaustausch von so vielen Politikern unterstützt?

  4. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 08:11

    Es ist tatsächlich am Verstand von Politikern, die das Wahlrecht mit 16 angeregt haben zu zweifeln. Die jungen enthusiastischen Bahnhofsklatscher und Klimaretter beweisen augenscheinlich die Unreife und Verführbarkeit der Jugend. Solange aber die Schulen Brutstätten von politischer Indoktrination sind und es möglich ist Wahlen durch von Parteien vereinnahmte Medien zu beeinflussen wird es keine gelebte Demokratie geben, sondern brutalen unfairen Machtkampf.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 07:08

    Ich glaube, Griechenland als Siesta Staat bleibt ein solcher, auch Italien, auch Spanien, auch Portugal.

    Auch, wenn die GRiechen jetzt (zufolge massiver Zins- und Schuldennachlässe) einen Primärüberschuss fahren, auch, wenn die neue Regierung weiter sparen und hart arbeiten will, auch, wenn man enorm schnell eine Wahl durchgeführt hat, es fehlt dort nach wie vor an Arbeit, außer im Fremdenverkehr, es ist, wie bei uns, eine Familie nicht mehr leistbar und eine geringe Fertilitätsrate, es gibt dort, wie bei uns, den Hang zum Steuerbetrug, praktisch wird ein großer Teil des Handels im Tauschhandel (ohne Steuer also am Staat vorbei) ausgeführt, trotzdem Griechenland noch lange nicht so 'durchbürokratisiert' ist wie Österreich, gibt es dort wesentlich mehr Beamte und zum Unterschied von uns noch überall veraltete, Personal intensive, Verfahrenstechnologien in der Bürokratie, die gegen die Wirtschaft hemmend wirkt, u.s.w. in Summe hat dort der Staat weniger Einfluss als bei uns. Der ganze staatliche Einfluss dort ist praktisch von der Troika aufgezwungen. Früher gab es noch mehr Beamte und noch weniger Staat.

    Und da bin ich jetzt bei meiner Frage. Ist ein Siesta Land (im Sinne des Bürokratiemonsters EU) überhaupt jemals 'sanierbar' ? Wie weit weg von der Realität waren die Beschlüsse der Frau Merkel 2010 mit Schäuble (auch eine Art 'wir schaffen das', allerdings im Namen Europas) ? Ich behaupte, keine griechische Regierung und keine Maßnahme kann die Natur eines Siesta Staates verändern. Griechenlands Geschichte ist eine Schuldengeschichte, ebenso die von Italien, etc.

    Jedes mal haben die Gläubiger alles verloren, so auch die EU. Und was hat es gebracht ?

    Es gibt eben die 'Nordstaaten' und die 'Südstaaten', das gilt auch innerhalb der USA selbst, wie auch auf ganz Amerika angewendet.

    Das hängt natürlich auch mit der Natur zusammen. Bei 40 Grad im Schatten geht es eben ohne Siesta nicht, die reduzierte Produktivität ist vorgezeichnet.

    Erklären Sie das einmal einem 'EU-Bürokratiemonster' !

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 11:13

    Warum sollte man etwas von Griechenland lernen ? Wenn überhaupt etwas, dann dass, das die Griechen Überlebenskünstler sind.
    Sie haben es in ihrer selbstverschuldeten Krise, es geschafft die dummen Nordeuropäer vor ihren Karren zu spanen. Den Karren, den die dummen Nordeuropäer, inklusive der nicht besonders gescheiten Österreicher, weiter, ad infinitum ziehen werden. Wann werden die Griechen anfangen ihre Schulden zurückzuzahlen ? Ad calendas graecas. Wussten schon die alten Römer. Wer mit den Griechen geschäftet, wird über den Tisch gezogen.
    Also warum nicht von den Griechen, Hellas zuerst, lernen. Warum eigentlich Austria pereat. Soll Österreich mit seiner Geschichte, seiner Kultur, in einen islamverseuchten Grünen EU Einheitsbrei, sich bis zu Unkenntlichkeit auflösen ?
    Warum lehnen es die Politiker, die in Österreich unbedingt die Macht wollen, von Menschen zu lernen, denen ihr Land, ihre Bevölkerung eine Herzensangelegenheit ist.
    Der sozialistische Internationalismus, hat bis jetzt allen geschadet die sich dieser Doktrin unterworfen haben. Nur die Apparatschiks profitieren. Die Apparatschiks profitieren von der Griechenkrise, von der "Flüchtlings" Krise, von der Klimakatastrophe.
    Die Wähler den mentalen Terrorangriffen der Medien ausgeliefert, werden wieder die gleichen Politiker, Feinde der offenen Gesellschaft wählen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 08:51

    Das Geld der Deutschen ist verloren. Immerhiin in der Bild: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/griechenland-das-geld-der-deutschen-ist-verloren-63170354.bild.html Eigentlich müßte man lachen, doch es bleibt im Hals stecken. Denn jene braven Bürger die diese enormen Summen erwritschafteten wurden nie gefragt. Und bestimmt werden von den Internationalsozialisten die gewünschten Reparationszahlungen erfolgen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2019 15:21

    der große Abstand zwischen Sturz der Regierung und Neuwahl, ist deshalb notwendig in Ö, um die Taktik der ÖVP aufzudecken. Die bescheidene Hoffnung ist, dass ein kleiner Teil der ÖVP Wähler aufwacht und erkennt, was diese Partei mit Ö vor hat. Nach dem Angriff durch Süddeutsche, Spiegel und ZPS mit 600 000 Euro in Krügerrand, um unsere Regierung zu stürzen, soll die Politik der Globalisierung, EU-Zentralisierung und Islamisierung wie in Deutschland verfestigt werden. Kurz gibt für diese Politik das freundliche Gesicht und Ö wird jetzt dem dem EU-Verteilungsmechanismus für moslem. Migranten angeschlossen. Die FPÖ in der Regierung ist der einzige Garant dies noch zu verhindern.


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  1. Herbert Richter (kein Partner)
    11. Juli 2019 16:19

    Deutsche Lehre!
    Die deutschen Identitären sind ab jetzt offiziell als rechtsextrem eingestuft und werden nun "nachrichtendienstlich" vernichtet.
    Die Umvolkung nimmt Fahrt auf! Die Versklavungsmethoden werden verschärft!
    Auch der gelernteste Ösitrottel wird erkennen müssen, daß diese Welle auch baldigst nach Österreich schwappen wird.
    Daher werden sie wieder linksrotzgrün wählen......!

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. Juli 2019 11:17

      Moment:
      Die Identitären stellen scheint`s zu wenig an um sie verbieten zu können!!!
      Also -Herbert Richter hat recht- muss man sie verbal vernichten.
      Das ungeheuerliche daran: alles läuft unter dem Motto die Demokratie zu retten.

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    11. Juli 2019 15:15

    Sehr geehrter Herr A.U., ohne ihnen zu nahe treten zu wollen, der Herr Varoufakis spielt in einer anderen intellektuellen Liga. Das volkswirtschaftliche Know How eines Varoufakis würden weder Sie noch ich erreichen, auch wenn wir 400 Jahre alt werden würden. Hätte sich Varoufakis´Plan der griechischen Rückkehr zur Drachme damals durchsetzt, würde die Griechische Bevölkerung heute wirtschaftlich schon ganz anders dastehen. Allerdings haben sich die Troika und die Ratte Schäuble durchgesetzt. Und der Tsipras war und ist schwer korrupt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 15:47

      Es geschehen Zeichen und Wunder!
      Und noch ein Steirer erkennt die Ratte Schäuble als solche.
      Nachlesen, die Ratte Schäuble war von mir hier bereits vor 10 Jahren als das bezeichnet, was er ist: Die zweitgrößte Ratte, nebbich, hinter der Blutraute IM Erika, der Auserwählten.
      Schäuble ist auch der, welcher jede Untersuchung gegen seine Cum Ex u Cum Cum Gschäfterl Freunde unterbindet. Schade, daß anno nicht sorgfältig genau gezielt wurde.....!

  3. Christian Peter (kein Partner)
    11. Juli 2019 10:30

    Österreich und Griechenland haben viele Gemeinsamkeiten - beide Länder setzen auf Uraltparteien, die das Land seit vielen Jahrzehnten in den Ruin regieren. Bloß steht in Griechenland ein Politiker mit mehreren Uniabschlüssen an Eliteuniversitäten in Harvard und Stanford und vielen Jahre Berufserfahrung als Banker in der Privatwirtschaft an der Spitze des Staates, in Österreich ein 32- jähriger Versicherungsvertreter mit abgebrochenem Jurastudium ohne jegliche Berufserfahrung - ein ziviler Versager.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    11. Juli 2019 10:16

    Und wiedereinmal sind die Kommentare unserer einäugigen Linx-Presse zu tadeln.

    Da wird ganz plötzlich der griechische Kommunist Tsipras hochgejubelt weil ER es schaffte, dass Griechenland es schaffte, sich auf den freien Finanzmärkten wieder Geld borgen (?) zu können. Noch blöder kann man seine Leser und Seher nicht verkaufen!
    Weil Tsipras auf Schuldenerlass und weitere Milliarden angewiesen war MUSSTE er die Auflagen von Währungsfond et al. akzeptieren -ganz gegen seinen Willen.

    Dass er aber vom Saulus zum Paulus mutiert wäre ist wieder reine Geschichtsfälschung. Aber Linke haben`s halt besser.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. Juli 2019 15:18

      Der Tsipras MUSSTE gar nichts. Er war nur zu feig, einen alternativen Weg einzuschlagen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      12. Juli 2019 11:30

      Zu feig? Zu aussichtslos!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      12. Juli 2019 11:41

      ... vielleicht beides

  5. Sensenmann
    09. Juli 2019 23:16

    Woraus zieht der Östertrottel denn überhaupt Lehren?
    Doch nicht einmal aus seiner eigenen Vergangenheit und seinem eigenen Umfeld!
    Man faselt von den 2armen Griechen" - so als ob ein Leben auf Pump ganz normal wäre.

    Bringen wir es auf den Punkt was war un d wohin uns die Blödheit führt::

    Die heute 80- 100jährigen (Geburtsjahrgänge 1920-1940)
    haben den Krieg erleiden müssen und anschließend
    unser Land aus den Trümmern des II. Weltkrieges wieder aufgebaut.
    Zu viele davon leben in Altersarmut oder sind darin/daran gestorben.

    Die heute 60-80 jährigen (Geburtsjahrgänge 1940-1960)
    haben den Krieg gefürchtet und den Aufschwung und die Umsetzung in die Moderne vollbracht.

    Die heute 40-60 jährigen (Geburtsjahrgänge 1960-1980)
    haben den Krieg vergessen und konnten den Wohlstand genießen, versäumten aber ihn zu schützen.

    Die heute 20-40 jährigen (Geburtsjahrgänge 1980-2000)
    sind geschichtsvergessen, undankbar und gehirngewaschen.
    Sie führen uns wieder in den Untergang.

    Die heute 0-20 jährigen (Geburtsjahrgänge 2000-2020)
    werden wieder den Krieg erleiden müssen
    und anschließend Österreich aus den Trümmern des Bürger- und Rasenkrieges wieder aufbauen müssen.
    Wenn sie ihn gewinnen...

    • pressburger
      09. Juli 2019 23:51

      *****************************
      Befürchte, es wird niemand etwas aufbauen können.

    • glockenblumen
      11. Juli 2019 09:28

      @ Sensenmann

      ***************************************************
      ***************************************************
      ***************************************************

  6. Undine
    09. Juli 2019 22:15

    Griechenland - Goldman & Sachs - erschlichener EU-Beitritt - Schuldenberg.

    Griechenland, dieser Klotz am Bein der EU-Nettozahler, wurde durch kriminelle Machenschaften von Goldman & Sachs in die EU hineingeschwindelt.

    Ergoogeltes vom 20.Juli 2015:

    "Fast unbemerkt beginnt nun eine neue Debatte um alte finanztechnische Tricks, die den Blindflug in die Krise erst ermöglicht hatten: Über Swap-Geschäfte hatte GOLDMAN SACHS von 2001 an dafür gesorgt, die Schuldenbilanz Griechenlands zu frisieren. Die US-Investmentbank GOLDMAN SACHS „half" der Athener Regierung, das eigene Haushaltsdefizit gegenüber der Europäischen Union künstlich niedriger erscheinen zu lassen. So durfte Griechenland der EU beitreten."

    1981 wurde Griechenland in die Europäische Union aufgenommen.
    Zum 1. Januar 2001 trat Griechenland der Eurozone bei.

    Beides---EU-Beitritt und Betritt in die EURO-Zone---war nur durch großangelegten BETRUG möglich. GOLDMAN & SACHS machte diesen Betrug an der EU möglich---zum riesigen Nachteil für die wenigen NETTO-ZAHLER!

    Seit Sommer 2015 ist nun die von SOROS und CO von langer Hand geplante und finanzierte ungeheure moslemische VÖLKERWANDERUNG in die EU im Gange---zur DESTABILISIERUNG des christlich geprägten Abendlandes, in erster Linie aber zur VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS---und wir hängen alle mit drinnen!

    Fällt da vielleicht irgend etwas auf?

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Juli 2019 12:46

      Auf, aber auch ein:

      1. Mit künstlich aufgebautem Schuldkomplex sind hervorragend Geschäfte zu machen. (siehe u.a. auch die "hl." Römerkirche)
      2. Wer per Gesetz die Aufarbeitung der Vergangenheit verbieten kann, braucht die Zukunft nicht zu fürchten.
      3. Söldner, die der Gegner bezahlt, sind am billigsten.

      Ein Haar in der Suppe ist ein undelikates Ärgernis.
      Das leicht zu entfernen ist.

      Wenn man aber die Suppe vor lauter Haaren nicht mehr sehen kann, empfiehlt sich ein rigoroser "Systemwechsel".

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 13:15

      Vollkommen egal, wer wen irgendwo hinein lügt!
      Wer hat die vollkommen versifften, verkommenen, korrupten und total abgesandelten Tschuschen in die EU gebracht? Desgleichen die anderen Shithole Balkannester mit ihrem menschlichen Abfall?
      Und weitere Tschuschenlöcher stehen bereits ante portas EU...........!
      Die Umvolkung nimmt rasant an Fahrt auf!
      Da tanzen sie wieder fröhlich ihren Ringelreia über den Sieg über das unwürdige Leben.......!

    • McErdal (kein Partner)
      11. Juli 2019 14:18

      @ Herbert Richter

      Wir wurden scheinbar in der Nacht vom Feinsten geschreddert......Beiträge über

      VdB sind weg.....So viel zur Meinungsfreiheit hier am Blog....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 16:07

      @Mc, vielen Dank! Tatsächlich;))))
      In den Anfängen dieses Blogs wurde ich regelmässig gelöscht, wenn ich über die wahren Gründe der EUDSSR kommentierte. Daher nix neies für mich. Heute ist alles bewiesene Tatsache!
      1. War für mich immer klar, daß ein Schreiber immer Teil des Systems ist, er muß ja auch von irgend etwas leben......! Wenn die wollten, wäre ruckzuck Schicht im Schacht des Tagebuches.
      2. Habe auch immer gewarnt, denn diese vermeintliche Meinungsfreiheit hier im Tagebuch ist "allzu verführerisch"! Könnte gut sein, daß a la Agent Provokateur ein V Medium platziert wurde. Wer weiß?!

    • McErdal (kein Partner)
      11. Juli 2019 16:20

      @ Herbert Richter

      Mit dem Agent Provokateur dürften sie richtig liegen, solche Gedanken hatte ich auch

      schon öfters - kein Mensch kann so naiv sein, so wie hier am Blog - also......

      aber das ist dann schon bösartig .....

  7. Josef Maierhofer
    • OT-Links
      09. Juli 2019 19:22

      **********************

    • Ausgebeuteter
      09. Juli 2019 20:16

      Da hilft nur: Hilfe vor Ort!
      Als erstes muss die Geburtenkontrolle von allen erkannt und praktiziert werden. Aber nicht nur der Islam, auch der Vatikan sind dagegen.
      Weiters muss geholfen werden, bessere Schul- und Ausbildungsplätze zu schaffen und das entstehende Gewerbe wie die Industrie mit modernen Maschinen und Know-how zu versorgen.
      Und schließlich müssen wir auch deren Exporte abnehmen und nicht umgekehrt, die aufkeimende eigene Produktion mit unseren subventioinierten Überschussprodukten unterbieten.
      Wann kapieren dies endlich unsere Machthaber und senden nicht bloss Geld (das immer in falsche Taschen gerät) als eigene Beruhigungspille?

    • Almut
      09. Juli 2019 21:51

      ************************************************

    • Undine
      09. Juli 2019 22:28

      @Josef Maierhofer

      ************************************************+!

    • Sensenmann
      09. Juli 2019 23:26

      @ Josef Maierhofer:Danke für das Video!

      @Ausgebeuteter: Es gibt keine Hilfe vor Ort.
      Heuschrecken gibt man auch keine Hilfe vor Ort, man bekämpft sie, wenn sie zu Schaden gehen!
      Die Geburtenkontrolle wird wohl postnatal erfolgen müssen. (Was die Linken für uns Recht finden, muss dem Neger wohl billig sein, oder?).

      Wir schulden denen gar nichts! Die Neger haben einen Kontinent um sich zu entwickeln, mit ALLEM was man braucht. Wer zu blöde ist, und sich wie ein Lemming vermehrt, über den kommt Darwin mit dem engen Kamm.

      Der Neger hat ALLES, was man ihm beigebracht hat ruiniert oder verfrühstückt.

      Die Chinesen bringen es hier auf den Punkt:
      https://www.youtube.com/watch?v=UPt9pGfpmS0

    • pressburger
      09. Juli 2019 23:53

      *******************************

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 13:24

      Man muss akzeptieren, daß dem Neger viele Jahrhunderte an Evolution fehlen.
      Ein Affe ist schneller auf der Palme, jedoch der haarige Kerl kann keinen Kühlschrank bauen.
      Du kannst einen Kaffer in die Schule schicken, am Ende hockt er wieder in seinem Häuptlingskostüm vor seinem Gral. Siehe auch die Kleidungsvorliebe der US Kafffern. Fällt ihnen etwas auf? Deren Beispiele gibt es zuhauf, man muss sie nur registrieren.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. Juli 2019 15:27

      @Ausgebeuteter, wach doch auf! Wir müssen gar nichts! Die Neger sollen selbst einmal was auf die Reihe bringen. Ich bin auch nicht schuld, wenn mein Nachbar 6 Kinder hat, seine Rechnungen nicht bezahlen kann und iim Suff seine Oide und die Kinder schlägt, oder? Ich kann das "wir müssen helfen" nicht mehr hören. Es hängt mir zum Hals heraus!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 16:35

      Genauso würde man einem dreijährigen Kind eine komplexe Tatsache erklären!
      Mit dem einzigen Unterschied: Das dreijährige Kind würde es begreifen, der ausgewachsene Schwurbler nicht!
      Der faselt immer noch von Hilfe "vor Ort"!
      Wenn die Ratten aus dem Rattennest in ihrem Garten in ihr Haus eindringen, füttern sie dann die noch verbliebenen restlichen Jungratten in dem Nest in ihrem Garten? Wäre mir vollkommen egal, verblieben diese Ratten in IHREM Haus. Tun sie jedoch nicht, diese Ratten versuchen nun auch in mein Haus zu kommen.
      Aber da es an bunten Murmeln als rattengleiches Beispiel fehlt, werden sie es nicht gneißen.
      Und deswegen ist's, wie es eben ist!

  8. Schani
    09. Juli 2019 18:57

    Griechische Lehren? Die gibt es seit der Schließung der Athenischen Akademie nicht mehr......... Nur mehr abschreckende Beispiele (sind allerdings auch Lehren!).

    • pressburger
      10. Juli 2019 10:54

      Alle Griechen sind eigentlich Türken. Die Griechen sind nach Sizilien ausgewandert. Sind in Sizilien auch in diversen Gechäftszweigen, erfolgreiich.

  9. Ausgebeuteter
    09. Juli 2019 17:50

    OT:
    Schade, dass Herr Unterberger nicht zum heutigen Pressegespräch mit UHBP eingeladen war. Denn da hätte er vieles erfahren, was VdB bei der sog. Regierungskrise alles Gutes getan und völlig richtig gehandelt hatte. Und für die kommenden Monate sagte er: "Let's wait and see".
    https://diepresse.com/home/innenpolitik/5656926/Van-der-Bellen-erzaehlt-von-Ibiza

    P.S. mit kleiner Nachhilfe für VdB: das z im Wort Ibiza spricht man im Spanischen wie ein s aus (I-bisa mit etwas stärkerer Betonung auf bi).

    • pressburger
      09. Juli 2019 18:10

      Herr Unterberger wird auch nicht zu so einen Pressegespräch mit VdB eingeladen. Was sollte Herr Dr. U. dort auch machen ? Als einziger Mann mit Charakter.

    • Ausgebeuteter
      09. Juli 2019 18:27

      pressburger
      Mein "Schade" war - wie alles andere auch - mehr ironisch gemeint.

    • Wyatt
      09. Juli 2019 18:29

      @ pressburger
      ********
      ********
      ********

    • Ausgebeuteter
      09. Juli 2019 18:49

      Dank an Wyatt füt den Halbstern.

    • pressburger
      09. Juli 2019 23:56

      Der noch bessere Auftritt von VdB,war bei der von Untertänigkeit zerfliessenden Ditlbacherin

  10. Undine
    09. Juli 2019 16:53

    Liebe SCHWEIZER, willkommen im "CLUB der Nachfahren der SCHILDBÜRGER"!

    "Blödheit als triftigster aller Asylgründe"

    "Kosovarischer Gewalttäter wegen „verminderter Intelligenz“ nicht aus der Schweiz abgeschoben"

    https://www.unzensuriert.at/content/0030205-Kosovarischer-Gewalttaeter-wegen-verminderter-Intelligenz-nicht-aus-der-Schweiz

    PS: Im letzten Kapitel der "SCHILDBÜRGER" heißt es, nachdem sie zur Bekämpfung der MÄUSEPLAGE einen "Maushund" erworben hatten, aber als unglückliche Folge dieser Neuerwerbung ihre Stadt niederbrannte, daß sie aus Angst vor der Rache des "Maushundes" ihr Vaterland verließen und mit Weib und Kind dahin und dorthin zogen und sich in vielen Orten ansiedelten. Und seit dieser Zeit gibt es Schildbürger in der ganzen Welt---anscheinend auch in der Schweiz, wo sie bis heute unerkannt und ganz zurückgezogen leben.

    • Mentor (kein Partner)
      11. Juli 2019 08:41

      Damit die Schweizer Bürger BERUHIGT sind wurde ca. 3000 Ostafrikanern der Asylstatus aberkannt.
      Sie müssten ausreisen, tun sie aber nicht, dürfen sie nicht da sie in ihrem Heimatland angeblich Repressalien erwarten.

      NZZ
      nzz.ch/schweiz/schweiz-weist-immer-mehr-eritreer-weg-ld.1480533
      Zitat: "Gegen ihren Willen kann der Bund allerdings keine Eritreer ausschaffen. Das Land lehnt Zwangsrückführungen ab."

      Aktuell in Donauwörth:
      "Schatzi wie heißt der?"
      youtube.com/watch?v=BvQel81juIQ
      Das Goldstück schlägt die Autos der Helfer zusammen und landet wie üblich, nicht in Untersuchungshaft, sondern kurzzeitig zur Beobachtung in der psychiatrischen Abteilung.

  11. Brigitte Imb
    • Undine
      09. Juli 2019 17:01

      So, jetzt ist mir ordentlich schlecht, liebe @Brigitte Imb!

      Ich wüßte nur gerne, ob die GRÜNEN wegen dieser volksverräterischen Sätze von SOROS als Retter der EU angesehen und üppig gesponsert werden, oder ob sie bei SOROS in die Schule gegangen sind, um solche Sprüche zu lernen!

    • pressburger
      09. Juli 2019 18:12

      Musste das sein ? Das ist Brutalität.

    • Charlesmagne
      09. Juli 2019 20:36

      Kein Volk der Welt ist jemals nur durch einen äußeren Feind vernichtet worden. Es musste immer auch von innen her zu verfaulen beginnen.

    • pressburger
      09. Juli 2019 23:57

      @Charlesmagne
      Wie wahr !

    • Sensenmann
      09. Juli 2019 23:58

      25% der Piefkes wählen aber genau dieses roitzgrüne Geschmeiß welches man in normalen Ländern und unter normalebn Völkern - um bei der diktion des Bolschewiken Fischer zu bleiben - gleich tollwütigen Hunden totschlagen würde.

      In der Piefkei wählt man sich sowas zu seinen Führern und Volkszertretern.

      In Blödsterreich natürlich auch.

    • pressburger
      10. Juli 2019 10:55

      Erlauben Sie ein kleine Korrektur. 85% der Piefkes wählen die Linken.

  12. Undine
    09. Juli 2019 15:50

    OT---aber bei JEDER politischen Teufelei hat SOROS, geb. Schwartz seine dreckigen Finger im Spiel, und dank Sebastian KURZ darf sich dieser Teufel in Menschengestalt nun auch in WIEN gemütlich EINNISTEN, um Ö noch besser dirigieren zu können:

    "Wie SOROS, NAWALNY und CHODORKOWSKI unsere Russland-Beziehungen vergifteten"

    "Unter der OBAMA-Regierung lagerte das US-Außenministerium große Teile der Osteuropapolitik an SOROS-NGOs aus, wie jouwatch und der Deutschland Kurier berichteten: In der UKRAINE steckten Soros-NGOs hinter den ersten Gerüchten einer angeblichen Trump-Russland-Verschwörung, im ehemaligen MAZEDONIEN trugen SOROS-NGOs zu einem Umsturz bei."

    "NAWALNY arbeitet eng mit dem Exiloligarchen Mikhail CHODORKOWSKI zusammen, der seit mindestens 2003 mit SOROS befreundet ist und seine „Open Russia Foundation“ nach dem Vorbild des Soros-Netzwerk aufgebaut hat."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/wie-soros-nawalny/

    • CIA
      09. Juli 2019 16:06

      Es ist "zum aus der Haut fahren"!
      Aktuell lese ich das Buch von Hermann H. Mitterer "Bevölkerungsaustausch in Europa" und bin etwas überrascht, wann das schon begonnen hat.
      So eine verlogene perfide Gesellschaft, die nur die Tötung der Menschheit im Sinne hat.

    • Undine
      09. Juli 2019 17:42

      Ja, @CIA, es ist in der Tat zum aus der Haut Fahren"!

      Ich nehme an, daß der selbsternannte Weltenlenker SOROS auch bei der GRETA-Geschichte seine Finger im Spiel hat! Deren "JÜNGER" sind ja die künftigen GRÜN-WÄHLER, die die INTERESSEN von SOROS und dessen Brüder im Geiste gehorsam UMSETZEN werden.

    • Undine
      09. Juli 2019 17:43

      "Klimaschulschwänzen mit linksgrünen Aktivisten und kirchlichem Segen vor dem Kölner Dom"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/klimaschulschwaenzen-aktivisten-segen/

    • McErdal (kein Partner)
      11. Juli 2019 14:13

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: OT---aber bei JEDER politischen Teufelei hat SOROS, geb. Schwartz seine dreckigen Finger im Spiel, und dank Sebastian KURZ darf sich dieser Teufel in Menschengestalt nun auch in WIEN gemütlich EINNISTEN, um Ö noch besser dirigieren zu können

      Mein Gott wie melodramatisch - und was davon haben sie verstanden ?

      POLITDARSTELLER - dürfen TEXTE verlesen - ENDE ! Sie dürfen sich nicht mal die
      Schürsenkel zubinden, wenn's die Puppenspieler nicht wollen ...

      Der Kurz ist außerdem einer der Ihren, wie so viele andere ! Auch der Herr Schwartz entscheidet nichts - er ist der Mann fürs Grobe, mehr nicht....

      Was daran ist nicht zu verstehen ????

    • Undine
      11. Juli 2019 14:29

      @McErdal

      Ich weiß, ich weiß, daß SIE, der weise @McErdal, mit Abstand der EINZIGE HOCHBEGABTE in diesem Blog sind, der sich leider ständig mit der geballten Dummheit der übrigen Poster herumschlagen muß.
      Ich fürchte, ich fürchte, daß sich ihr berechtigter Frust schön langsam auf ihre Gesundheit negativ auswirken wird. Deshalb mein bescheidener Rat: Lassen Sie die Finger von diesem Blog; suchen Sie sich einen anderen Blog aus oder, noch besser, ERÖFFNEN Sie selber einen Blog! Ich denke, daß nicht nur ich, sondern auch andere Mitposter gut ohne Ihren Senf leben können---obwohl Sie hin und wieder recht gute Tipps haben. Adieu!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. Juli 2019 16:03

      @undine, glaubst du nicht, dass du dich mit deinen Tipps für McErdal ein bisserl übernimmst? Ich lese deine Stellungnahmen doch schon eine zeitlang. Es mag ja sein, dass du mit deinen Zugängen oft richtig liegst, aber McErdal hält dir ja nur einen Spiegel vor. Du suhlst dich seit Jahren hier im blog im eigenen Mist und du fühlst dich dabei sauwohl, weil du nicht alleine bist. Aber entwickelst du dich? Nein! Du erweiterst deinen Horizont? Nein! Du suchst neue Wege oder Lösungen? Nein! Also aus meiner Sicht ist ein tieferschauender McErdal, der manchmal wild um sich schlägt deutlich wertvoller für einen blog, als das ewig gleiche Gesudere irgendwelcher hängengebliebener Konservativen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. Juli 2019 16:15

      @undine, also ich bin nicht hier im blog um Freunde fürs Leben zu finden, sondern um andere Meinungen zu lesen und zu diskutieren. Ich lese auch ihre Stellungnahmen gerne und sie stellen für mich sehr oft einen Impuls bei diversen Denkprozessen dar. Ich bin dankbar, dass sie sich hier wertvoll einbringen. Ich kann McErdals Ärger aber insoweit nachvollziehen, als dass hier noch immer über Dinge diskutiert wird, die sowas von sonnenklar sind, anstatt an die Wurzel des Übels zu gehen. Ein Erklärungsversuch.

  13. kremser (kein Partner)
    09. Juli 2019 15:21

    der große Abstand zwischen Sturz der Regierung und Neuwahl, ist deshalb notwendig in Ö, um die Taktik der ÖVP aufzudecken. Die bescheidene Hoffnung ist, dass ein kleiner Teil der ÖVP Wähler aufwacht und erkennt, was diese Partei mit Ö vor hat. Nach dem Angriff durch Süddeutsche, Spiegel und ZPS mit 600 000 Euro in Krügerrand, um unsere Regierung zu stürzen, soll die Politik der Globalisierung, EU-Zentralisierung und Islamisierung wie in Deutschland verfestigt werden. Kurz gibt für diese Politik das freundliche Gesicht und Ö wird jetzt dem dem EU-Verteilungsmechanismus für moslem. Migranten angeschlossen. Die FPÖ in der Regierung ist der einzige Garant dies noch zu verhindern.

    • pressburger
      09. Juli 2019 16:11

      Aus Deutschland wird auch in der Zukunft nichts gutes kommen. Die Rechtsbrüche die in Merkelistan an der Tagesordnung sind werden mit einer Verzögerung auch stattfinden.

    • kremser (kein Partner)
      09. Juli 2019 16:25

      @Pressburger
      ich bin mittlerweile der Überzeugung das Ö mindestens die gleichen Probleme mit der Migration wie Deutschland hat, nur sprechen hier nur mehr Wenige darüber. Wir haben keine AfD und die FPÖ wurde auf diesem Gebiert kaltgestellt und wie! Man muss sich das mal vorstellen, in Österreich wurde aufgrund eines migrationskritischen Innenministers in einem Staatsstreich, der ausländ. Medienhäuser, NGOs und Krügerrand Gold umfasst hatte, die Regierung gestürzt und zwar ohne Rücksicht auf das Land. Stabilität, Verantwortung für das Land, politischer Wettbewerb, drauf geschissen. Das ist der feuchte Traum unseres Agenten in der Hofburg.

    • pressburger
      09. Juli 2019 18:18

      Kurz wird dass ihm von seinen Auftraggebern Ziel erreichen. Mit Hilfe der Grünen.
      Sollte die FPÖ in den Umfragen zu gut herauskommen, geschieht mit ihr das gleiche wie mit der AfD in Sachsen. Zusammenstreichen der Kandidatenliste. Das ist Demokratie nach Merkels Geschmack. Ganz in der Tradition ihrer Vorbilder, der SED Apparatschiks.

    • Wyatt
      09. Juli 2019 18:35

      @ pressburger
      @ KREMSER ihr sagt es!
      ********
      ********
      ********

  14. Undine
    09. Juli 2019 15:07

    OT---aber angesichts dieses Videos fehlen einem die Worte, dafür kommen einem die Tränen:

    "UNSER LAND WIRD sich ÄNDERN!--- FREUEN WIR UNS DARAUF!"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/unser-land-freuen/

    Ein paar GEKAUFTE POLITIKER haben unser aller Schicksal in der Hand! Noch deutlicher kann doch die Warnung nicht sein!

    • Undine
      09. Juli 2019 15:19

      "Dr. CURIO in „ZDF heute“ zu sog. ‚Seenotrettungen‘"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/dr-curio-zdf/

    • Undine
      09. Juli 2019 15:58

      PS: Und damit SOROS keine Albträume (Zerfall der EU!) haben muß, fördert er nun die GRÜNEN, die er als einzige Rettung "erkannt" hat, denn UNSERE ALBTRÄUME sind dieser Riesenkrake gleichgültig; sie bereiten ihm sogar größtes Vergnügen!

    • Undine
      09. Juli 2019 18:13

      Zu den Worten der GRÜNEN Göring-Eckert---"Unser Land wird sich ändern---und wir freuen uns darauf" nimmt Beatrix VON STORCH Stellung:

      "Sommer 2019: Bunte deutsche Freibäder! - Stellungnahme von Beatrix von Storch"

      https://www.youtube.com/watch?v=VBgm8XHHmqI

    • pressburger
      09. Juli 2019 18:22

      Das Land der Deutschländer hat sich geändert. Nur die dort Ansässigen, die schon länger dort leben, wollen es nicht wahrhaben. Feiern bis zum umfallen. Die Flüchtlingshelfer, die Flüchtlinge, die Klimakatstrophe, die Vergewaltiger, die Messerstecher, die Grünen. Teutonen in der Festlaune. Endete immer in einer Katastrophe. Die Piefkes sind nicht lernfähig.

    • Weinkopf
      09. Juli 2019 21:28

      @Undine und alle anderen Undinen

      *************************+!

  15. Franz77
    • Undine
      09. Juli 2019 15:59

      Nehme das Angebot zum Lachen gerne an, denn beim von mir geposteten Video weiter oben ist es mir vergangen!

    • pressburger
      09. Juli 2019 16:15

      Warum eigentlich eine Entschuldigung ? Nur weil es ein Schwarzer war. Schwarze sind automatisch und immer Opfer. Ist doch schön immer ein Opfer zu sein.

    • werauchimmer
      09. Juli 2019 19:15

      Nein, Farbige können sich über alle für alle geltenden Regeln hinwegsetzen, denn jeder, der von ihnen deren Einhaltung einfordert, wird zum Rassisten gemacht - das ist das Problem!

  16. pressburger
    09. Juli 2019 11:13

    Warum sollte man etwas von Griechenland lernen ? Wenn überhaupt etwas, dann dass, das die Griechen Überlebenskünstler sind.
    Sie haben es in ihrer selbstverschuldeten Krise, es geschafft die dummen Nordeuropäer vor ihren Karren zu spanen. Den Karren, den die dummen Nordeuropäer, inklusive der nicht besonders gescheiten Österreicher, weiter, ad infinitum ziehen werden. Wann werden die Griechen anfangen ihre Schulden zurückzuzahlen ? Ad calendas graecas. Wussten schon die alten Römer. Wer mit den Griechen geschäftet, wird über den Tisch gezogen.
    Also warum nicht von den Griechen, Hellas zuerst, lernen. Warum eigentlich Austria pereat. Soll Österreich mit seiner Geschichte, seiner Kultur, in einen islamverseuchten Grünen EU Einheitsbrei, sich bis zu Unkenntlichkeit auflösen ?
    Warum lehnen es die Politiker, die in Österreich unbedingt die Macht wollen, von Menschen zu lernen, denen ihr Land, ihre Bevölkerung eine Herzensangelegenheit ist.
    Der sozialistische Internationalismus, hat bis jetzt allen geschadet die sich dieser Doktrin unterworfen haben. Nur die Apparatschiks profitieren. Die Apparatschiks profitieren von der Griechenkrise, von der "Flüchtlings" Krise, von der Klimakatastrophe.
    Die Wähler den mentalen Terrorangriffen der Medien ausgeliefert, werden wieder die gleichen Politiker, Feinde der offenen Gesellschaft wählen.

  17. Weinkopf
    09. Juli 2019 09:58

    O.T. ganz aktuell:

    Gerade meldet der ORF in der ZIB um 9 Uhr, das die „Rettung der FLÜCHTLINGE vor der lybischen Küste wieder aufgenommen wurde“.
    Ungeheuerlich, wie der Staatsrundfunk hier wieder einmal völlig ungeniert Unwahrheiten unter dem Mäntelchen der Humanität verbreitet.
    Wann endlich wird gegen diese Zustände eingeschritten?
    Wo bleiben unsere „Volksvertreter“?

    • Undine
      09. Juli 2019 15:24

      @Weinkopf

      **************************+!

      Zur weiteren Illustration dieses Themas eignet sich das Video, das ich gerade vorhin gepostet habe!

      "UNSER LAND WIRD sich ÄNDERN!--- FREUEN WIR UNS DARAUF!"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/07/09/unser-land-freuen/

    • pressburger
      09. Juli 2019 18:24

      Die Volksverräter tun ihr bestes. Holen weitere aus der "Seenot" gerettete ins Land.
      Seenot sollte zum Unwort des Jahres gekürt werden

    • Wyatt
      09. Juli 2019 19:03

      @Weinkopf

      ...und warum @Weinkopf bezeichneten Sie meine Frage, woher der @ Ausgebeutete bereits im Jahr 2013 (i.W. zweitausendeinhundertdreizehn) wissen konnte, dass Millionen von Afrikanern nach Europa einwandern wollen, als DÄMLICH ?

    • Weinkopf
      09. Juli 2019 21:11

      @Wyatt
      Ja was nun, 2113 oder 2013??

      Dämlich, dämlich!

    • Mentor (kein Partner)
      11. Juli 2019 08:45

      Nich nur im ORF, auch ARD, ZDF.
      Auch im SRF, Schweiz werden die (90,5% männlich) "Geretteten" grundsätzlich als "Hilfesuchende" bezeichnet.

  18. Franz77
    09. Juli 2019 09:05

    OT Migrant fordert Solidarität mit türkischen Vergewaltigern. Wer kein starkes Nervenkostüm hat, sollte sich diesen Kurzfilm ersparen. https://www.youtube.com/watch?v=-SzMOA7R9XE&feature=youtu.be

    • pressburger
      09. Juli 2019 16:17

      Wer hat Franz77 einen halben Stern gestohlen? Ein hervorragender Link.

    • Undine
      09. Juli 2019 18:32

      Video wurde von Youtube gelöscht - wegen Hassreden! :-(((

    • pressburger
      09. Juli 2019 23:59

      Die Zensur ist achtsam

    • Mentor (kein Partner)
      11. Juli 2019 09:00

      Youtube entwickelt sich zum grossen Zensor.
      Als Beispiel:Der Kanal vom intellektuellen Islamkritiker
      hamed abdel samad (120T Abos und Millionen von Klicks)
      wurde gelöscht.

      Islamische Gewalt, echte und verbale, werden nicht zensiert.

      Zur Auflockerung eine Vorschau, Österreich sucht den Topstar, in ca. 10 Jahren:
      youtube.com/watch?v=wbvQmLM9J1g

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 13:40

      Medien vom Schlage YouTube werden zu Zensoren!
      Übergneißer!
      Schön mal überlegt von welchen Händen die großen Medien a la Google, Facebook usw. dirigiert werden?
      Aber was nicht sein darf, kann nicht sein......!

  19. Franz77
    09. Juli 2019 08:51

    Das Geld der Deutschen ist verloren. Immerhiin in der Bild: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/griechenland-das-geld-der-deutschen-ist-verloren-63170354.bild.html Eigentlich müßte man lachen, doch es bleibt im Hals stecken. Denn jene braven Bürger die diese enormen Summen erwritschafteten wurden nie gefragt. Und bestimmt werden von den Internationalsozialisten die gewünschten Reparationszahlungen erfolgen.

    • Bürgermeister
      09. Juli 2019 10:28

      Die Dt. Bank baut ja schon massiv Stellen ab (KI macht es möglich), als nächstes kommen die Versicherungen. Niedrig- und leichtqualifizeirte Tätigkeiten fallen immer stärker weg, der politische Größenwahn in der EU wird sich sehr bald von selbst korrigieren, https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/07/08/sentix-barometer-fuer-deutsche-wirtschaft-bricht-zusammen/
      allerdings wird man noch genug Kraft aufbringen zur vollständigen, kompletten, unausweichlichen Herrschaft über jeden Steuerzahler https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/07/08/christine-lagarde-will-bargeld-abschaffen/

      Denn wie heißt es so schön: If you grab them by the balls, their heards and minds will follow.

    • Franz77
      09. Juli 2019 10:56

      Bürgermeister: Aus PI News Peter Bartels: Die Deutsche Bank will 18.000 feuern… VW 7000… Ford 5400… Bayer 4500… BASF 3000… Postbank 750… Opel 600… Wörtlich: „Nach der jüngsten Hochrechnung der Bundesagentur für April bezogen 43.900 Personen Kurzarbeitergeld. Ein Jahr zuvor waren es gut 30.000 weniger…“

    • pressburger
      09. Juli 2019 18:29

      Die Aufzählung ist nicht vollständig. Menschen die ihre Arbeit in der Energieversorgung verloren haben, im Bergbau, in den Zulieferer Betrieben.
      Wird auch für die österreichische Industrie, die KMUs, schwerwiegende Folgen haben. Merkel kommt dem Ziel der Grünen entgegen, Die Desindustrialisierung der Gesellschaft. Eine Gesellschaft auf dem Niveau der muselmanischen Invasoren.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      11. Juli 2019 13:43

      Für diese Erkenntnis habt ihr nun in diesem Blog 10 (zehn) Jahre gebraucht........!

  20. Specht
    09. Juli 2019 08:11

    Es ist tatsächlich am Verstand von Politikern, die das Wahlrecht mit 16 angeregt haben zu zweifeln. Die jungen enthusiastischen Bahnhofsklatscher und Klimaretter beweisen augenscheinlich die Unreife und Verführbarkeit der Jugend. Solange aber die Schulen Brutstätten von politischer Indoktrination sind und es möglich ist Wahlen durch von Parteien vereinnahmte Medien zu beeinflussen wird es keine gelebte Demokratie geben, sondern brutalen unfairen Machtkampf.

  21. Josef Maierhofer
    09. Juli 2019 07:08

    Ich glaube, Griechenland als Siesta Staat bleibt ein solcher, auch Italien, auch Spanien, auch Portugal.

    Auch, wenn die GRiechen jetzt (zufolge massiver Zins- und Schuldennachlässe) einen Primärüberschuss fahren, auch, wenn die neue Regierung weiter sparen und hart arbeiten will, auch, wenn man enorm schnell eine Wahl durchgeführt hat, es fehlt dort nach wie vor an Arbeit, außer im Fremdenverkehr, es ist, wie bei uns, eine Familie nicht mehr leistbar und eine geringe Fertilitätsrate, es gibt dort, wie bei uns, den Hang zum Steuerbetrug, praktisch wird ein großer Teil des Handels im Tauschhandel (ohne Steuer also am Staat vorbei) ausgeführt, trotzdem Griechenland noch lange nicht so 'durchbürokratisiert' ist wie Österreich, gibt es dort wesentlich mehr Beamte und zum Unterschied von uns noch überall veraltete, Personal intensive, Verfahrenstechnologien in der Bürokratie, die gegen die Wirtschaft hemmend wirkt, u.s.w. in Summe hat dort der Staat weniger Einfluss als bei uns. Der ganze staatliche Einfluss dort ist praktisch von der Troika aufgezwungen. Früher gab es noch mehr Beamte und noch weniger Staat.

    Und da bin ich jetzt bei meiner Frage. Ist ein Siesta Land (im Sinne des Bürokratiemonsters EU) überhaupt jemals 'sanierbar' ? Wie weit weg von der Realität waren die Beschlüsse der Frau Merkel 2010 mit Schäuble (auch eine Art 'wir schaffen das', allerdings im Namen Europas) ? Ich behaupte, keine griechische Regierung und keine Maßnahme kann die Natur eines Siesta Staates verändern. Griechenlands Geschichte ist eine Schuldengeschichte, ebenso die von Italien, etc.

    Jedes mal haben die Gläubiger alles verloren, so auch die EU. Und was hat es gebracht ?

    Es gibt eben die 'Nordstaaten' und die 'Südstaaten', das gilt auch innerhalb der USA selbst, wie auch auf ganz Amerika angewendet.

    Das hängt natürlich auch mit der Natur zusammen. Bei 40 Grad im Schatten geht es eben ohne Siesta nicht, die reduzierte Produktivität ist vorgezeichnet.

    Erklären Sie das einmal einem 'EU-Bürokratiemonster' !

  22. Tegernseer
    09. Juli 2019 07:01

    "Und weil sich die Wähler gerne bestechen haben lassen, weil sie die langfristigen Folgen nicht verstehen oder verstehen wollen." Dieser Satz beschreibt die Wurzel allen Übels. Die allermeisten Wähler können keine Schlußfolgerungen ziehen, sie extrapolieren ihre derzeitige Situation einfach in die Zukunft. Der Staat verspricht ihnen, dass er sich um alles kümmert. Dafür opfern sie sogar ihre Freiheitsrechte, insbesondere die Meinungsfreiheit.

    • pressburger
      09. Juli 2019 07:10

      Jeder lässt sich gerne bestechen. Wer das Gegenteil behauptet ist entweder ein Heuchler, oder er heisst Kurz. Die Parteien wissen um die Schwäche des Menschen, den man als Wähler, besonders ausgiebig umschmeichelt. Der Wähler ist nur bestechlich, sondern auch dumm, bzw. sein Langzeitgedächtnis wurde durch das Sperrfeuer der Medien ausgelöscht. Wählt grundsätzlich die, die nichts anderes vorhaben, als ihn zu berauben.

  23. OT-Links
    09. Juli 2019 06:15

    Amoi da Gigl, amoi da Gogl - mehr nicht.

    Weshalb für die Griechen das Migratiosthema unbedeutend ist, weil sie die Leute in Lager stecken, die von der EU bezahlt werden. Und sie werden nach Deutschland geflogen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article174355927/Fluechtlingskrise-Migranten-nutzen-zunehmend-Flugrouten-nach-Deutschland.html

    Interessant ist, weshalb die EU das Defizitverfahren gegen Italien gestoppt hat. Meiner Ansicht nach "kauft" sich die EU damit den Shuttle-Dienst zw. Lybien und Italien + Malta. Malta hat ja schon aufgemacht. Die Sea Eye kommt schon mit der nächsten Ladung. Salvini wehrt sich noch - man wird sehen. Dass der Rackete freigelassen wurde, stinkt ja schon. Besonders Deutschland, aber auch die linken EU-Granden, auffällig auch Seehofer, der jetzt sein wahres Gesicht zeigt, wollen dieses Transportservice. Immerhin sitzen offiziell 660.000 "Migranten" in Lybien und wollen das nächste Schlauchboot besteigen.

    Durch die Aufnahmebereitschaft Deuschlands, das die Migranten wie Könige behandelt, denen alles erlaubt ist, werden es immer mehr. Es sind großteils kraftstrotzende junge Männer, die wie Krieger aussehen.

    Wien wird zur Zeit von den Clans erobert, s. Übergriffe auf die Polizei. Bald ist es so wie in Berlin. Wieder werden die alarmierenden Vorfälle vom ORF unter den Teppich gekehrt.

    Warum nur wird der Bevölkerungsaustausch von so vielen Politikern unterstützt?

    • OT-Links
      09. Juli 2019 06:34

      OK, die Krone macht eine Kampagne... der Klimawandel sei der Hauptgrund für die Flucht. Unruhen in Tunesien, Libyen sowie Syrien wären indirekt von Dürreperioden ausgelöst worden. Das ist ja nicht zu fassen!
      "Ernteausfälle „heizten“ Arabischen Frühling an"...
      Also auch für den Arabischen Frühling ist der CO2-bedingte Klimawandel verantwortlich. Wer das Volk verblödet hat, der kann eben solche Gschichtl drucken. Unfassbar! Wer dagegen was sagt, wird zensuriert.

      https://www.krone.at/1956278

    • Tyche
      09. Juli 2019 06:35

      Ich glaube heute auch schon (habe mich dagegen lange verwehrt), dass es darüberstehende Netzwerke - Freimaurer - sind, die jeden Politiker vereinnahmen (freundlich, feindlich, lockend, drohend, wie auch immer).
      Viele Vorkommnisse, Zustände, persönliche Wenden einzelner sind sonst nicht erklärbar!

    • pressburger
      09. Juli 2019 07:13

      OT-Links, ein linker Unsinn. Das Gegenteil trifft zu. Der Anstieg des CO2 führt zu mehr Pflanzendüngung, mehr Grünflächen, bedeutet mehr Niederschläge. Den Linksgrünen ist jeden Lüge willkommen, die Ihren Zugriff auf die Macht begünstigt.

    • OT-Links
      09. Juli 2019 07:27

      Ja eh... Ist ja irre, was man heutigen Menschen alles aufschwatzen kann. Aber gut, es gibt halt auch jede Menge linker Lehrer. Das Lehramtsstudium ist nämlich die B-Matura der Hochschulfächer... Wer zu blöd ist, ein normales Studium zu schaffen, wählt das Lehramt - da hat man ja auch viel Ferien... das zieht natürlich Linke an wie Scheiße die Fliegen.

      Tyche - Hass auf das Eigene, Versessenheit, Erpressbarkeit, Käuflichkeit - sicher werden diese Nulpen von den Geheimen gekauft - sie sind aber in irgendeiner Form alle geisteskrank, auch die linken schwulen und pädophilen Pfaffen... Wahnsinn!

    • Gerald
      09. Juli 2019 07:41

      Die Benko-Krone versucht eben mit aller Macht Schwarz-Grün herbei zu schreiben. Nachdem Kurz über 38% nicht hinaus kommt (und es bis zur Wahl eher noch weniger wird) versucht man eben die Grüne Klimahysterie zu pushen.

    • OT-Links
      09. Juli 2019 11:05

      Man will erreichen, dass der Klimawandel - eigentlich schlechtes Wetter, denn der Klimawandel wird ja nur prognostiziert - als Fluchtursache anerkannt wird. Ist ja auch schon das Schwulsein, das niemand überprüft, anerkannt, warum nicht auch das Wetter? Warum nicht überhaupt zB auch Langeweile???

    • Konrad Hoelderlynck
      09. Juli 2019 11:17

      Warum? Weil sie hochbezahlt künftiger Privilegien harren und hoffen, bis zum Lebensende als Hofschranzen der herrschenden Kaste anzugehören. Vorderhand verkaufen sie dafür das Volk.

  24. Walter Klemmer
    09. Juli 2019 04:58

    Wer hoch verschuldet ist, muss zurückzahlen und kann sich nichts kaufen.
    So geht es auch den Sozistaaten. Sie belasten ihre Bürger mit Steuern und versprechen immer neue Sozialleistungen, die sich die Bürger, vor allem die Fleißigen, selbst durch höhere Abgaben bezahlen.
    Aber das merken die Bürger nicht, vor allem die nicht, die von dem Überfluss an Sozialleistungen leben.
    Das Wahlrecht gehört an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gekoppelt.
    Wer nicht fähig ist, sich selbst zu erhalten und die Fähigkeit für Verantwortung durch eine für Selbsterhaltung ausreichende berufliche Tätigkeit vorweisen kann, hat an der Wahlurne nichts verloren.
    Ganz schnell sind dann die linken blabla Parteien verschwunden...
    Das ist das was Österreich weiterbringt: keine Rechte, ohne Pflichten!
    Wer nie berufstätig im Ausmaß von über 20 Wochenstunden für mind. 3 Jahre war, hat an der Wahlurne nichts zu suchen. Unter 20 jährige sowieso nicht.
    Wählen mit 16 ist aber für die politische Propagandaindustrie interessant, da diese Altersgruppe am Leichtesten mit Klima- und Sozialpropaganda sektenartig einzufangen ist.
    Andere Möglichkeit: die Wahlstimme wird an die Steuerleistung gekoppelt.
    Wer mehr zahlt, muss auch mehr mitreden können, was mit dem Geld passiert.
    Es kann nicht sein, dass ein bekiffter Schüler, der natürlich grün wählt, dasselbe Stimmrecht hat, wie ein Unternehmer bei dem 100 Arbeitnehmer ihr Einkommen erwerben.
    Solange das in Österreich so ist, haben bekiffte Schüler genausoviel zu reden wie fleißige verantwortungsvolle Leistungsträger der Gesellschaft, die dafür sorgen, dass viele Menschen einkommen erwerben können.
    Wer keine Steuern zahlt, hat an der Wahlurne nichts verloren. (Idiotie des Wählenlassens von Schülern mit 16)
    Wahlstimme und Steuerleistung gehören gekoppelt.
    Bei der Wahl geht es ja um die Verwaltung der Steuereinnahmen...

    • oberösi
      09. Juli 2019 05:43

      Zensuswahlrecht, was denn sonst!
      Aber da, wie uns von klein auf eingetrichtern wird, wir uns glücklich schätzen dürfen, in der besten aller Regierungsformen, der Demokratie, zu leben, wird sich nichts daran ändern, daß PolitikerInnen das Geld anderer Leute zur Wählerbestechung, zur Sicherung ihrer Pfründen und Macht, verwenden.

      Und das ist nun einmal bei braven Leuten zu holen, die sich an Gesetze halten und Steuern und SV-Beiträge, ihren Zehent also, in einem Ausmaß entrichten, das einst längst dazu geführt hätte, daß die parasitären Politschranzen samt Entourage mit Schimpf und Schande davongejagt worden wären.

      So gehts halt weiter bis zum Crash.

    • Templer
      09. Juli 2019 06:11

      Aber genau das ist die pseudodemokratische, marxistische Entwicklung.
      Gebt den Proletariern die macht zu entscheiden.
      Da kommen SPÖ Wahlsprüche mit "Hol dir was dir zusteht" gut an.
      Unterstützt von alimentierten primitiven StaatskünstlerI*nnen, von gekauften Medien, von ideologisierten LehrerI*nnen und Uni ProfessorI*nnen.
      Die Senkung das Wahlrechtsalters, hat eindeutig eine Verschiebung nach links gebracht.
      So kann man die Schulden erhöhen und die Leistungsträger weiter enteignen....

    • otti
      09. Juli 2019 06:56

      Es habe ja alle hier recht.
      NUR es käme - einmal zu Ende gedacht - zu einer blutigen Revolution. Wo die Mehrheit die Minderheit erschlägt.......

      "Alternativlos" !

      Also gehört eine andere Lösung her !

    • pressburger
      09. Juli 2019 07:26

      "Wer keine Steuern zahlt, soll auch nicht wählen dürfen". Politiker sollten auch nicht wählen dürfen. Arbeiten nicht.
      "Bei der Wahl geht es ja um die Verwaltung der Steuereinnahmen", ein guter Witz. Die Parlamentarier, Politiker und Minister, werden sich kugeln, sollten sie diesen Satz lesen.
      Die Politiker aller Partei wissen, und werden in diesen Wissen vom Wähler bestärkt, das Steuergeld gehört ihnen, den Politikern, das Geld gehört der Regierung, dem Finanzminister, dem Bundeskanzler.
      Die Politiker haben vom Wähler den Freibrief bekommen - macht mit unseren Geld was ihr wollt.

    • Gerald
      09. Juli 2019 07:34

      Naja. Eine Gewichtung der Stimmen kann wohl nur unter Aufhebung des Wahlgeheimnisses funktionieren. Ich denke nicht, dass das erstrebenswert ist.

    • elfenzauberin
      09. Juli 2019 08:51

      ***********************************

    • Brigitte Kashofer
      09. Juli 2019 09:13

      Das ganze hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Müttern wird das Wahlrecht entzogen, denn "sie arbeiten ja nichts!"

    • Templer
      09. Juli 2019 10:23

      @Brigitte Kashofer
      Einspruch:
      Gute Erziehung ist Schwerarbeit.
      Sie wird ja auch schon teilweise Angerechnet.
      Keine Anrechnung für Mütter, die ihre Kinder ohne Frühstück in die Schule schicken oder mit ihnen während der Schulzeit wegen der "Rettung der Erde" stangeln gehen, die ihre Kinder bei Hausaufgaben nicht unterstützen.
      Oder ganze Generationen die von produktiven Steuerzahlern durch SOZIALISTISCHE Umverteilung ohne dies schon alimentiert werden....

    • Templer
      09. Juli 2019 10:27

      ...diese Proleten hat Fr. SPIRA schon vor 20 Jahren auf der Donauinsel gefilmt.
      Jetzt kommen noch Hunderdtausende Wirtschaftsschmarotzer, sogenannte Kulturbereicherer dazu....

    • pressburger
      09. Juli 2019 10:47

      @Brigitte Kashofer
      Leider Missverständnis. Mütter haben die verantwortungsvollste Aufgabe in dieser kinderfeindlichen Gesellschaft. Mütter arbeiten, sind produktiv, aber es fehlt die Wertschätzung, die Bestätigung durch die Politik und die Medien.

    • Undine
      09. Juli 2019 17:26

      @Brigitte Kashofer

      Dazu paßt mein Kommentar von gestern (SIE wissen ja aus eigener Erfahrung, was ich meine!):

      Angesichts der uns ständig umgebenden Verlogenheiten und Dummheiten ist ein Interview mit einem besonnenen Menschen ein reines Labsal, nämlich mit Prof. Norbert BOLZ:

      "Norbert Bolz: Der Mut zur eigenen Meinung (Sternstunde Philosophie, 9.3...."

      https://youtu.be/btXEheiG7M0

      Im Verlauf dieses Gesprächs---es geht um die Political Correctness---erwähnte die Gesprächsleiterin ein Buch von BOLZ mit dem Titel "Die HELDEN der FAMILIE", ein höchst engagiertes Plädoyer für die Familie. BOLZ' Frau hatte sich nämlich ganz bewußt mit Freude und aus freien Stücken der Familie gewidmet und vier Töchter großgezogen....

    • Undine
      09. Juli 2019 17:27

      Sie gehört somit einer aussterbenden Spezies, also einer "Minderheit" an, der man aber offensichtlich NICHT die "Segnungen der PC" zukommen zu lassen braucht, wie die politisch ganz korrekte junge Dame mit ihrer Bemerkung bewies: "Ihre Frau hat also NICHT GEARBEITET".

      Diesen Satz, angewendet auf eine vierfache Mutter, muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! Ich habe nur drei Kinder großgezogen, aber an Arbeit hat es mir in diesen Jahren nie gefehlt! Die Freude an dieser "Arbeit" war allerdings sehr groß.

      Es hat mich etwas verwundert, daß der sonst so schlagfertige BOLZ diesen "diskriminierenden" Affront einer politisch Korrekten nicht auf der Stelle zerpflückt hat."

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      11. Juli 2019 16:56

      @brigitte kashofer, das muss ein Missverständnis sein. Das Wahlrecht gekoppelt an die Steuerleistung dient nur als Schlagwort. Gemeint ist die allgemeine Koppelung des Wahlrechts an einen Beitrag für die Gesellschaft. Und eine Mutter, die die wertvollste und anspruchvollste aller Arbeiten, nämlich das Grossziehen von Kindern erbringt, ist in jedem Konzept die Allererste, die sich ein Wahlrecht erworben hat.





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