Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Österreich zwischen EU, Nato und Neutralität

Lesezeit: 8:00

Warum haben die Österreicher fast ein Dreivierteljahrhundert in völligem Frieden leben können? Nur den wenigsten ist bewusst, dass das in der Geschichte davor noch nie der Fall gewesen ist. Dass das alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. Noch weniger Österreicher sind sich des wichtigsten Grundes dafür bewusst. Und jene, die sich seiner bewusst sind, verschweigen ihn lieber, weil die Wahrheit links wie rechts unpopulär und unbequem ist. Weil die österreichische Staatsdoktrin in ihren Sonntagsreden sicherheitspolitisch immer nur Schimären verbreitet.

Der weitaus wichtigste Grund dafür ist nämlich ganz eindeutig die Existenz und das Funktionieren der Nato. Diese hat (auf den Tag genau) seit nunmehr 70 Jahren ganz Westeuropa, aber auch dem Nicht-Mitglied Österreich eine historisch ungeahnte Stabilität und Sicherheit verschafft. Sie tut dies seit dem Kollaps des Kommunismus nun auch für Mittelosteuropa.

Nur mit der Sicherheitsgarantie der Nato im Rücken waren jene späteren Entwicklungen überhaupt erst möglich, die erstaunlich viele Österreicher heute fälschlicherweise für das Fundament des Friedens halten: die wirtschaftliche Integration Europas auf dem stufen- und kurvenreichen Weg EGKS/Euratom/EWG/EG/EU und die Ansätze einer juridischen Integration via Europarat, KSZE/OSZE und Menschenrechtskonvention. Und die Neutralität.

Damit keine Missverständnisse entstehen: Ganz sicher sind die europäischen Verträge und Konstruktionen in einer Gesamtbilanz trotz vieler Fehlentwicklungen als positiv zu beurteilen. Aber das wirklich tragende Fundament für die vielen komplizierten Mäander des um Brüssel und Straßburg kreisenden Integrationsprozesses war die Nato mit ihrer 70 Jahre bestehenden Geradlinigkeit und ihrem Artikel 5. Dieser besagt ja seit dem ersten Tag: Wenn ein Mitglied angegriffen wird, dann fühlen sich alle angegriffen. Und reagieren gemeinsam.

Davon hat eindeutig auch Österreich profitiert. Auch wenn es nie klar gesagt wurde, hätte ein militärischer Angriff des Warschauer Paktes auf Österreich die Nato zum Eingreifen gezwungen, weil er die Rote Armee nach Salzburg und an den Brenner gebracht hätte. Einzig die Nato war die Sicherheitsgarantie, dass der seit vielen Jahrhunderten nachweisbare russische Expansivdrang und der ideologische Ausbreitungsdrang des Kommunismus Österreich verschont haben. Auch wenn man natürlich nie mit Sicherheit sagen kann, was wäre wenn (also etwa: wenn es die Nato damals nicht gegeben hätte). Es ist ja auch alles andere als ein Zufall, dass die Sowjets genau zu dem Zeitpunkt aus Österreich abzogen, als die Bundesrepublik Deutschland der Nato beitrat. Die Nato wurde in Moskau weit ernster genommen als jedes einzelne europäische Land.

Natürlich ist es bequemer, sich als Österreicher einzureden, es selbst durch ein bloßes Verfassungsgesetz über die Neutralität geschafft zu haben, sich auch ohne Kosten für eine ausreichende Landesverteidigung ewige Ruhe, Frieden und Sicherheit zu erkaufen. Die Neutralität ist im Grunde reines Trittbrettfahren bei der Stabilitätspolitik anderer. Der Glaube an die Neutralität als Sicherheitsfaktor ist genauso unsinnig wie der Glaube eines anderen Grüppchens von Illusionskünstlern, dass die heutige EU den Frieden der europäischen Nachkriegszeit geschaffen hätte.

Das hat einzig die Nato geschafft und die mit ihrer Gründung verbundene Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich, also der beiderseitige Verzicht auf die fast ewige Revanche für die jeweils letzte Kriegsniederlage. Und die fundamentale Bedeutung der Nato sieht man etwa auch daran, dass die Gründungsmitglieder der EWG 1958 durch die Bank Mitglieder der eine Dekade davor gegründeten Nato gewesen sind.

Ein kurzer Überblick zeigt die vielen historischen Verdienste der Nato, von denen auch Österreich profitiert hat:

  1. Nur durch die Nato wurde eine Wiederholung des dramatischen Fehlers nach dem Ersten Weltkrieg verhindert, wo nicht nur der amerikanische Isolationismus, sondern auch das Drängen der Westeuropäer (insbesondere Franzosen) für eine komplette Abwendung der USA von Europa gesorgt hat.
  2. Nur durch die Nato – also durch die vereinten Kräfte von Westeuropäern und USA – konnte ein weiteres Vordringen der sowjetkommunistischen Kräfte über die Beutegebiete des Weltkriegs hinaus verhindert werden.
  3. Insbesondere Italien und Griechenland standen eine Zeitlang angesichts der dortigen Stärke der linksextremistischen Kräfte sehr auf der Kippe, dass jemand nach einem sowjetischen Einmarsch "gerufen" hätte.
  4. Der Nato und damit dem amerikanischen Atomschirm war es verdanken, dass sich Westeuropa nie sowjetischen Erpressungsversuchen beugen musste, die an sich auf Grund der sowjetischen Panzer-Überlegenheit und des Fehlens einer ebenbürtigen Atomstreitmacht in Westeuropa sehr "überzeugend" gewesen wären.
  5. Die militärische Integration in der Nato hat einen deutsch-französischen Konflikt unmöglich gemacht.
  6. Der Nato ist es auch zu verdanken, dass die sowjetischen Streitkräfte nach deren Invasion in Ungarn und der Tschechoslowakei stehen geblieben sind. Sowohl 1956 wie 1968 hatte die österreichische Regierung nicht ohne Grund deren Weitermarsch befürchtet. Wie wir heute wissen, gab es 1968 sogar sehr konkrete sowjetische Pläne, gleich durch Österreich auf das aufmüpfige Tito-Jugoslawien zuzumarschieren.
  7. Eine ähnliche positive Funktion hatte die Nato (genauer: einige Nato-Länder unter Führung der USA), als es in Jugoslawien zwischen 1991 und 1999 zu einem blutigen Schlachten zwischen den Serben und den einzelnen sich von ihnen losreißenden Nationen gekommen war, das ohne dieses Eingreifen wohl noch jahrelang weitergegangen wäre.
  8. Die Nato hat einen entscheidenden Beitrag geleistet, dass die türkisch-griechischen Konflikte nicht eskaliert sind.
  9. Die Nato hat auch einen Beitrag zum friedlichen Übergang ihrer Mitglieder Spanien und Portugal zur Demokratie geleistet.
  10. Sie hat in Westeuropa das Wirtschaftswunder und die Gründung der EWG ermöglicht.
  11. Sie hat 1955 durch die Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland endgültig die Gleichberechtigung des von Frankreich und den Benelux-Ländern lange so gefürchteten, und nach 1918 so gedemütigten Erbfeindes ermöglicht – sodass sich heute niemand mehr an die frühere Erbfeindschaft auch nur erinnern kann.

All diese Verdienste waren zur Gründungszeit der Nato alles andere als selbstverständlich. Dafür sollte ihr gerade auch von Österreich Anerkennung gezollt werden, dessen Osthälfte ohne Nato ein DDR-ähnliches Schicksal gedroht hätte. Und natürlich sind das nicht Verdienste einer abstrakten Organisation, sondern des in der Nato sich kondensierenden Konsenses aller Teilnehmerstaaten.

Das heißt aber nun gewiss nicht, dass die Nato keine Defizite, keine Probleme hätte. Diese werden nach Ende des Ostblocks sogar zunehmend schlagend. Dazu zählen:

  1. Ab 1989 das Fehlen der alten Bedrohung von außen und damit deren automatisch zusammenschweißende Wirkung;
  2. Der seither eingetretene Rückgang der Begeisterung für die Nato in vielen alten Nato-Staaten – während in den neuen Mitgliedern aus Osteuropa die Begeisterung für die Nato sehr groß ist, wo sich vor allem die Balten und Polen schon aus historischen Gründen sehr vor den Russen fürchten und die Nato in ihrer ursprünglichen Rolle sehen - als Einbindung der USA in Europa;
  3. Die Uneinigkeit unter den Nato-Ländern über die Gefährlichkeit der neuen Bedrohungen (Massenmigration, Demographie, Islamismus) und die richtigen Gegenmaßnahmen;
  4. Der Fehler (den man natürlich gerade in Österreich nicht als Fehler sehen will), 1973 erstmals ein neutrales Land in die EWG aufzunehmen, statt wie davor immer klar zu sagen, dass eine EWG-Mitgliedschaft ohne Nato nicht möglich ist. Seither ist das funktionale Verhältnis zwischen der Nato und der europäischen Integration in ungeklärtem Nebel, während am Anfang die EWG einfach als die ökonomische Unterabteilung der Nato in Europa gegolten hat.
    In der EU wird zwar seit Jahrzehnten von einer gemeinsamen Sicherheitsstrategie schwadroniert – wo die Neutralen aber nie klar sagen, wieweit sie wenigstens da mitmachen wollen; wo etliche andere hingegen aus gutem Grund bremsen und fragen: Wozu, haben wir nicht genau dafür ohnedies schon die Nato? Täte es uns gut, wenn wir die Amerikaner aus unserer Sicherheitspolitik hinauswerfen und dafür die Österreicher drinnen haben?
    (Die Erinnerung daran, dass Irland damals überhaupt nur aufgenommen worden ist, weil gleichzeitig auch Großbritannien zur EWG stieß, weil man das enge Verhältnis der beiden Staaten nicht aufreißen wollte, ist in Wochen wie diesen absolut prickelnd. Denn die enge Verbindung zwischen Irland und Großbritannien ist ja auch "das" zentrale Problem rund um den Brexit);
  5. Die Uneinigkeit, wieweit man die beitrittswilligen Länder im Osten wie die Ukraine und Georgien in die Nato aufnehmen soll;
  6. Die ungleiche Verteilung der Lasten, also die ungleichen BIP-Prozentsätze, die für die gemeinsame Verteidigung ausgegeben werden. Vor allem dass das wirtschaftlich so starke Deutschland die Sicherheitsanstrengungen zunehmend nur noch simuliert und sie ansonsten den Amerikanern überlässt, sorgt für zunehmenden Ärger;
  7. Die Tatsache, dass auch die Türkei weiterhin Nato-Mitglied ist, was einst angesichts der Existenz eines demokratisch-laizistischen Rechtsstaats in der Türkei und angesichts des türkischen Antagonismus zur russischen Expansionspolitik durchaus Sinn hatte. Heute aber ist die Türkei weder Rechtsstaat noch Demokratie, dafür mit den Muslimbrüdern und Russland eng liiert. Das empört mit vollem Recht vor allem die USA unter Trump, die nun erstmals einen Waffenboykott über die Türkei verhängt haben;
  8. Der fehlende Konsens, welche Politik gegenüber den anderen großen Akteuren auf der Weltpolitik einzuschlagen ist – so haben es viele europäische Nato- und EU-Staaten vorgezogen, mit China lieber zu kuscheln, statt gemeinsam mit den USA der aggressiven chinesischen Politik entgegenzutreten (etwa, um die auch europäische Firmen treffende chinesische Politik gegenüber ausländischen Investoren zu bekämpfen, etwa um die offensive und damit friedensbedrohende militärische Aufstellung der Chinesen zu bremsen);
  9. Auch gegenüber dem Iran und Israel hat man in Berlin, Paris und Brüssel ganz andere Vorstellungen als in Washington;
  10. Der wachsende, an die Jahre nach 1919 erinnernde Hang zum Isolationismus in den USA;
  11. Die Ablehnung einer deutsch-französischen Führungsrolle in Europa, die von Paris und Berlin zur Füllung dieses Vakuums geplant ist, durch immer mehr der anderen Staaten Europas;
  12. Und last not least der allgemeine Verlust der Wichtigkeit gemeinsamer Anstrengungen um Frieden und Sicherheit, aber auch um außenpolitische Kompromisse nach einer so langen und erfolgreichen Friedensperiode.

Man sollte also nicht allzu viel darauf verwetten, dass es die Nato noch sehr lange geben wird. Auch wenn das zweifellos mit Destabilisierung verbunden sein wird. Auch wenn sie 70 Jahre eine tolle Leistung geschafft hat. Ähnliche Aussagen können übrigens auch für die EU getroffen werden.

PS: Ein kluger Gesprächspartner hat die Nato-Mitgliedschaft der islamischen Türkei mit dem deutsch-österreichisch-italienischen Dreibund im Ersten Weltkrieg verglichen. Damals hätte jede ehrliche Analyse von Anfang an sehen müssen, das Italien viel mehr Interessen hat, gegen die Mittelmächte, statt mit ihnen zu kämpfen. Auch bei der Türkei sollte man sehr intensiv damit rechnen, dass sie ihre Gewehre im Ernstfall umdreht und plötzlich auf die vermeintlich eigenen Verbündeten schießt.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 08:57

    Noch ein OT... er kanns nicht lassen

    https://philosophia-perennis.com/2019/04/04/fakten-statt-fake-news-papst-wuerdigt-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-in-deutschland/
    "
    (David Berger) In einer Audienz für die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland hat Papst Franziskus die Arbeit von ARD und ZDF gewürdigt. Bei diesen Sendern gebe es noch Fakten statt Fake News, Objektivität statt Gerücht, Differenzierung statt oberflächlicher Schlagzeile."
    "
    Hätten sich Merkel, Anetta Kahane und George Soros zusammen einen Papst im Genlabor herstellen lassen, wäre Franziskus dabei rausgekommen. Vorgestern bezeichnete er nationale Grenzen als Erfindung des Teufels, gestern verglich er Donald Trump mit Adolf Hitler und heute lobt er den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland."
    ,......
    Jo!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 04:48

    Die Italiener waren in sämtlichen 3er Bünden steht's die Umfaller.
    Die Nato hat sich jedoch in den letzten Jahren eher zum Agressor gegen Rußland gemausert, statt zum Schutzherren der Verbündeten.
    Die Türkei ist dabei das größte Sicherheits Risiko, da sie völlig unberechenbar sogar Zugriff auf Atombomben der Nato haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 08:13

    OT - Rechts sein gilt immer mehr als Verbrechen. Schieder möchte rechte und EU-kritische Parteien nicht nur finanziell aushungern wie Weber, sondern gleich verbieten. Alles eine Folge des Attentats in Neuseeland, das ein angeblich Rechter verübt haben soll. Um als solcher zu gelten, hat er nach einem plötzlichen Geldsegen gründliche Vorbereitungen getroffen, ist vor allem nach Europa, um Scheinverbindungen zu den Rechten herzustellen.

    https://www.krone.at/1897035

    Der Attentäter, der alles getan hat und tut, um als Rechter wahrgenommen zu werden soll durch "Investments in Kryptowährungen reich geworden sein". Soso.....

    https://www.kleinezeitung.at/international/5606695/Vermoegen-durch-KryptoInvestments_NeuseelandAttentaeter-spendete

    Diesen plötzlichen Geldsegen hat er dann für seine Vorbereitungen genützt, wozu auch gehörte, so zu tun als hätte er Kontakte zu europäischen Rechts-Netzwerken (mehrfache Spenden).

    Die Art wie extrem das Establishment das Attentat instrumentalisiert, deutet darauf hin, dass man diese Möglichkeit sehnlichst erwartet bzw. möglicherweise sogar schon vorher davon gewusst hat?
    -----

    Es wird immer ärger. Wer heutzutage nicht deutlich links ist, wird sofort als Nazi abgestempelt. Und bald ist es soweit, dass es zu Übergriffen kommen wird. Die AfD in Deutschland kann ein Lied davon singen! Wer stoppt diesen Wahnsinn?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 05:50

    NATO als Kriegstreiber:
    Iran 1953

    Guatemala 1954

    Ägypten 1956

    Kuba 1961

    Vietnam 1964

    Nicaragua 1981

    Serbien 1999

    Afghanistan seit 2001

    Irak seit 2003

    Libyen seit 2011

    Syrien seit 2011

    Ukraine seit 2014

    Jemen seit 2015

  5. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 05:53

    Die Türkei ist für die USA äßerst wichtig, da sie die Führungsmacht aller Turkvölker ist. Es kann schon sein, dass die USA daran denken, diese einzusetzen, um Russland zu destabilisieren, vielleicht sogar zu Fall zu bringen. Die Einverleibung russischer Bodenschätze hatte sich unter dem trunkenen Jelzin bereits so schön entwickelt, bevor der böse Putin kam und den bereits siegessicheren Amis einen Strich durch die Rechnung machte. Als Revanche versuchte die EU unter Juncker, die Ukraine umzudrehen und gegen die Russen zu positionieren.
    Ungeachtet ihrer historischne Verdienste ist die NATO dzt. eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker - insbesondere von Deutschen und Russen. Von der polnischen Grossmannsucht (Stichwort Intermarium) möchte ich gar nicht erst reden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 06:33

    Ich darf nur darauf hinweisen, dass die NATO im Falle eines Russischen Durchmarschversuchs durch Österreich ungeniert Atomwaffen auf unserem Gebiet eingesetzt hätte. Das ist hinreichend dokumentiert. Das österreichische Bundesheer war ja nur zur Abwehr eines Angriffs aus dem Osten strukturiert (Raumverteidigungsplan) und hätte unter massiven eigenen Verlusten die rote Armee ein paar Tage binden sollen, damit der Westen mobilisieren kann, was uns jedoch nie gelungen wäre, da erstens die Ausrüstung unzureichend und zweitens alle Verteidigungspläne, - und stellungen den Russen dank Holec und Co längst bekannt waren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2019 06:13

    Blöd, dass die Türkei nicht nur Gewehre, sondern schwere Waffen modernster Bauweise vorweisen kann. Ein Panzerheer, Flugzeuge und Soldaten, die es von der Motivation her zweimal mit der gesamten EU aufnehmen.

    Was mir an den Natostreitkräften nicht gefällt, sie werden missbraucht: Niederbomben von Lybien.....was die Invasion Europas über das Mittelmeer erst ermöglichte.

    Da wird alles Unheimlich!
    Ist die Nato unter der Führung der USA sogar an der Schwächung ja Zerstörung Europas interessiert?
    Es waren ja französische und englische Schiffe, die Lybien zerstörten, den Grenzzaun zu Europa.

    Oder plante England schon lange die Zerstörung der deutsch-französischen Macht.
    Für die Engländer, ist ja der Zusammenschluss Frankreichs und Deutschlands etwas ganz Besonderes....
    Zwei der alten Rivalen verbrüdern sich....
    In Wahrheit ist Frankreich ja nur an deutschem Geld interessiert, aber das ist einer DDR-Genossin egal.

    Die Nato in den Händen der USA ist mächtig aber vertrauen kann Europa nur einer eigenen Sicherheitspolitik militärischer Art. Doch die gibt es in Wahrheit nicht.
    Keine, die es auch nur mit der Türkei aufnehmen könnte und schon gar keine, die mit Russland und China mithalten könnte.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2019 08:55

    Sehr schmerzlich soviel an Antlantikbrückenmasochismus am Morgen ertragen zu müssen.
    Die Angriffsarmee NATO - Gladio hat noch keinen einzigen Mensch, geschweige denn einen Staat vor irgendeiner Bedrohung gerettet. Au contraire, von der Nato wird permanent Druck auf ALLE Staaten ausgeübt, siehe die derzeitige, hegemonale Einkesselungstaktik gegenüber Rußland, mittels der monetären Abhängigkeit ihrer Satellitenstaaten. Von den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen u ihren Flächenbomardements a la Dresden in Jugo u im Mahgreb gar nicht zu sprechen. Die Gladioarmee ist der immer kurz vor einer Explosion stehende Dampfkessel u nur immer stärker aufgeklärte Völker unterbinden den totalen Crash!

alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    07. April 2019 18:39

    Die NATO hätte man nach dem Fall der Sowjetunion spätestens Ende der 1990er auflösen können. Sie hat sich längst überlebt und dient heute zu sehr nur mehr den geostrategischen Interessen der USA. Aber das will unser kalter Krieger Unterberger halt leider nicht sehen.

    Der Witz an der Sache ist aber: Viele rot-grüne Mainstream-Linke in den Medien und Universitäten marschieren längst Seite an Seite mit Neocons, wenns um die Beglückung der Welt mittels NATO-Bomben geht.

  2. fxs (kein Partner)
    07. April 2019 13:22

    Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wollte bekanntermaßen Gorbatschow die Neutralisierung Deutschlands. Erst der Hinweis darauf, dass Deutschland dann seine Verteidigung selbst organisieren müsse, brachte Gorbatschow zum Einlenken. Wozu dient also die Nato?

  3. AppolloniO (kein Partner)
    07. April 2019 10:36

    Historische Verdienste der Nato: Punkt 2 stimmt nur zum Teil, Punkt 7 ist da genauer.
    Die "vereinten Kräfte von Westeuropa und USA" beendeten den Jugo-Krieg. Tatsache war, die Europäer wollten verhandeln (vermutlich auf ewig) und die USA schickten die ersten Bomben, sowohl in den Kosovo als auch nach Bosnien und leiteten DAMIT das Kriegsende ein.

    PS: Lieber Herr Unterberger, mir ist jetzt klar warum man Sie als Chefredakteur nicht mehr wollte. Einfach zu sagen wie`s wirklich war und damit u. a. unser Neutralitätsmärchen anzukratzen, geht wirklich nicht. Schon gar nicht in DER Medien
    Landschaft. Gratulation zur Selbstständigkeit, verbunden mit der Wahrhaftigkeit.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    07. April 2019 08:55

    Sehr schmerzlich soviel an Antlantikbrückenmasochismus am Morgen ertragen zu müssen.
    Die Angriffsarmee NATO - Gladio hat noch keinen einzigen Mensch, geschweige denn einen Staat vor irgendeiner Bedrohung gerettet. Au contraire, von der Nato wird permanent Druck auf ALLE Staaten ausgeübt, siehe die derzeitige, hegemonale Einkesselungstaktik gegenüber Rußland, mittels der monetären Abhängigkeit ihrer Satellitenstaaten. Von den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen u ihren Flächenbomardements a la Dresden in Jugo u im Mahgreb gar nicht zu sprechen. Die Gladioarmee ist der immer kurz vor einer Explosion stehende Dampfkessel u nur immer stärker aufgeklärte Völker unterbinden den totalen Crash!

  5. schreyvogel
    05. April 2019 22:03

    Sehr treffender Kommentar von Eric Gujer (Chefredakteur dr NZZ) zu den Fehlentwicklungen in der EU:

    https://www.nzz.ch/international/deutschland/der-andere-blick-baut-die-eu-zurueck-lasst-in-europa-raum-fuer-unterschiede-ld.1473003?mktcid=nled&mktcval=102&kid=_2019-4-5

    Meiner Meinung nach kann man nicht aus 27 Staaten, von denen jeder eine andere Sprache spricht, einen einzigen zentralen Staat erschaffen. Das kann nicht einmal ein starker charismatischer Leader, und schon gar nicht kann das die bestehende Bürokratur in Brüssel.
    Leider scheint mir auch unser Leader bereits von dieses Gedankens Blässe angekränkelt zu sein.

    • Gandalf
      05. April 2019 22:51

      Unser..., na ja, der, von dem wir geglaubt hatten, er hätte das Zeug zu einem ordentlichen Leadership, hat sich leider ohne Not und ohne ersichtlichen Grund (obwohl ich Soros- Verschwörungstheorien skeptisch gegenüberstehe: vielleicht gibt es aber doch einen von dort ausgehenden Grund??) selbst disqualifiziert. Und wie! Er wird es bei der Europawahl merken. In den letzten drei Tagen hat Kurz sich selbst mehr beschädigt als der unselige Karas es in seinem ganzen Leben zusammenbringen würde.

  6. Weinkopf
    05. April 2019 21:25

    Frieden! Natürlich, alle wollen ihn, jedenfalls vordergründig.
    Tatsächlich: Jeder fühlt sich bedroht!
    Wenn diese heuchlerische Floskel, „Frieden“ wirklich ernst gemeint wäre, ja, was gäbe es da für Hindernisse?
    In Wirklichkeit wollen die Menschen keinen Frieden, sie wollen Konfrontation, national und global. Den Anderen, den Andersdenkenden beherrschen, unterdrücken, auslöschen.
    Dieser Drang steckt in uns allen, das ist uns von der Natur gegeben.
    Segen oder Fluch?

  7. Undine
    05. April 2019 21:15

    OT---aber soeben entdeckt und sehr sehenswert: Ein älteres Video mit Udo ULFKOTTE (gest. 2017), das aber offensichtlich erst vor wenigen Stunden erstmals (?) gezeigt wird:

    "Ehemaliger FAZ-Journalist packt aus"

    https://www.youtube.com/watch?v=SZf13kx9KV8

    Udo Ulfkotte (+ 2017) hat sich in jungen Jahren zu gekaufter Berichterstattung verleiten lassen. Später räumte er all diese Fehler ...

    Es ist HAARSTRÄUBEND, wie wir von den Medien BELOGEN und BETROGEN werden!

    • Weinkopf
      05. April 2019 21:54

      @Undine
      Danke. Unglaublich. Man kann ja offenbar wirklich niemandem mehr trauen. Alles Lüge, Betrug, man wird offenbar in allen Bereichen hintergangen.
      Wohin führt das wohl?

    • Undine
      05. April 2019 22:22

      Und zum Tagesausklang noch zwei köstliche Videos über den neuen Superstar, die heilige GRETA:

      "Greta und die Klimakirche | CO2 neutrale Medien? | 451 Grad"

      Greta Thunberg – Prophetin, Ikone, Schutzpatronin der Umwelt? So wird die schwedische Klimaaktivistin zumindest dargestellt – aber was findet da hinter den Kulissen statt?

      https://www.youtube.com/watch?v=Kr9P2WS_1bM

      "Greta Superstar | Laut Gedacht #121"

      https://www.youtube.com/watch?v=BM6T7T_cLwk

  8. Brigitte Imb
  9. schreyvogel
    05. April 2019 19:02

    Die eigentliche Kriegsgefahr geht heute von Israel/USA aus. Die schießen und bombardieren ständig irgendwo.

  10. socrates
    05. April 2019 18:59

    Aus der SZ, ausnahmsweise gut.
    Als die Menschenrechte schießen lernten
    Von Franziska Augstein
    Der Kosovokrieg ist jetzt zehn Jahre her, erst zehn Jahre. Neue Kriege haben die Erinnerung an ihn verdrängt, der Krieg in Afghanistan, der im Irak. Der Kosovokrieg verschwand in einer hinteren Ecke des öffentlichen Bewusstseins. Der deutschen Politik, die ihn mitbetrieben hat, ist das nur recht.

    Warum war der Kosovokrieg des Jahres 1999 unbedingt notwendig? Lag es auch daran, dass die damalige US-Außenministerin Madeleine Albright schlechte Erinnerungen an ihre Kindheit zur Stalinzeit in Prag und Belgrad hatte und deshalb erpicht darauf war, den nominell sozialistischen Staatschef Slobodan Milosevic zu stürzen? Lag es daran, dass die Nato fürchtete, sich lächerlich zu machen, nachdem sie 1998 Milosevic elf Ultimaten gestellt hatte, denen dann keine Sanktionen folgten? Wollte die Nato diesen Krieg führen, um ihre Reputation zu retten? Wollte man vielleicht auch die Gelegenheit nutzen, die neuesten Waffensysteme auszuprobieren?

    Befürworter des Krieges nennen heute wie damals zwei Gründe, warum es 1999 angemessen gewesen sei, die Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen im Kosovo aus der Luft kurz und klein zu schlagen, in diesem Zuge eintausend bis anderthalbtausend Zivilisten zu töten und in Kauf zu nehmen, dass der Kosovo bis heute vollkommen von auswärtiger Hilfe abhängig ist. Der erste Grund ist in Europa eindringlicher vorgebracht worden als in den Vereinigten Staaten: Dieser Krieg sei in Wahrheit eigentlich kein Krieg, sondern eine "humanitäre Intervention" gewesen, die darauf abzielte, einen Völkermord an den Kosovo-Albanern zu verhindern. Der zweite Grund zeugt nicht von Menschenfreundlichkeit und wird deshalb öffentlich selten aufgetischt: Der Krieg sei nötig gewesen, um zu verhindern, dass Hunderttausende albanische Flüchtlinge nach Westeuropa strömen.

    Anders als die Amerikaner haben die Europäer eine wache Erinnerung daran, was ein Krieg ist. Deshalb musste der Kosovokrieg in Europa moralisch gerechtfertigt werden. Insbesondere der englische Premier Tony Blair und Vertreter der deutschen Regierung haben damals allerlei seltsame Dinge gesprochen, auf die keiner der Beteiligten heute gern zurückkommt. Der Außenminister Joschka Fischer sprach von einem "neuen Auschwitz" im Kosovo. Der Verteidigungsminister Rudolf Scharping redete von Konzentrationslagern und kolportierte Horrorstorys über die Verbrechen, die Serben an Albanern verübten: "Schwangeren Frauen wurden nach ihrer Ermordung die Bäuche aufgeschlitzt und die Föten gegrillt." Ähnlich hat man in der Antike und im Mittelalter auch argumentiert. Im Einklang mit alten Sprachregelungen ließ das Bundesverteidigungsministerium im Frühjahr 1999 verbreiten: Es handle sich bei den Bombardements im Kosovo nicht um einen Krieg, weil die Nato nämlich keine Kriegserklärung abgegeben habe. Auch von dieser rhetorischen Volte spricht heute niemand mehr.

    Nicht vergessen ist indes, dass der Krieg dem Völkerrecht zuwiderlief, weil die Nato ihn ohne UN-Mandat führte. In den Blättern für deutsche und internationale Politik vom März dieses Jahres hat Ludger Volmer, Politiker der Grünen und seinerzeit Staatssekretär im Auswärtigen Amt, es als eine "Tragik der Geschichte" bezeichnet, dass man den "Wortlaut" des Völkerrechts habe verletzen müssen. Der studierte Sozialwissenschaftler glaubt offenbar, das Völkerrecht sei im Kern nicht verletzt worden, sondern nur seine äußere Hülle, der "Wortlaut". Das wirft die Frage auf, was von Rechtssätzen übrigbleibt, wenn man sie nicht wörtlich nimmt. Außerdem ist fraglich, ob man die "Tragik der Geschichte" nicht hätte vermeiden können.

  11. Brigitte Imb
  12. Undine
    05. April 2019 18:06

    OT---aber die einzig mögliche Art, auf die unfaßbare linke Menschenhatz gegen Martin SELLNER umzugehen, ist die mit HUMOR, den man allerdings bei dieser linken haßerfüllten Jagdgesellschaft, der leider auch KURZ anzugehören scheint, vergeblich sucht:

    "Unfaßbar: Christchurch-Attentäter hatte Eintrittskarte für Neuschwanstein – und was wusste Martin Sellner davon?"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/05/unfassbar-christchurch-attentaeter/

    SILBERSTEIN läßt grüßen!

    • Weinkopf
      05. April 2019 22:21

      Auch ich stelle mich gegen diese Medien-Treibjagd gegen Martin Sellner. Dass sich daran auch unser Bundeskanzler und, man staune, auch die FPÖ beteiligt, finde ich besonders schäbig.
      Auch allfällige „Jugendsünden“ (wer werfe den ersten Stein!?) - von denen er sich übrigens klar distanziert hat - kann ich nicht als Begründung für die derzeit stattfindende Menschenjagd gegen ihn gelten lassen.
      Gerade die Linken sollten sich ihrer eigenen Verfehlungen - vorsichig ausgedrückt- bewusst sein.

    • Normalsterblicher
      05. April 2019 22:25

      Danke für den Link: köstlich!

      Damit hat sich JouWatch wirklich eine Spende verdient ...

    • Gandalf
      05. April 2019 23:09

      Apropos Jugendsünden: Benützt Herr Kurz dann und wann wieder sein "Geilomobil" oder ist es ihm lieber, wenn man von dieser Geschmacklosigkeit nicht mehr redet? Man sollte eben nicht mit uralten Hakenkreuzen werfen, wenn man im geistigen Glashaus sitzt.

  13. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    05. April 2019 16:54

    OT: Kirchenschändungen in Frankreich nehmen überhand. Und das erstaunliche beim folgenden Artikel, er kommt ohne das Wort Islam in den Mund zu nehmen, aus. Aber lesen Sie selbst...

    https://www.deutschlandfunk.de/vandalismus-in-franzoesischen-kirchen-die-traurigen.886.de.html?dram:article_id=444315

    • Undine
      05. April 2019 20:23

      Aber wehe, eine Synagoge oder eine Moschee irgendwo auf der Welt würde auf die gleiche Art geschändet---die Hölle wäre los! Aber wegen der mittlerweile schon zahllosen Kirchenschändungen rührt man kein Ohrwaschl.

    • Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
      05. April 2019 21:56

      Sie haben leider vollkommen recht...

    • pressburger
      06. April 2019 00:00

      Wieder widerliche Kommentare, keiner soll es gewesen sein.

  14. Undine
    05. April 2019 15:25

    Es sollte auch einmal darüber gesprochen werden, daß sich weder die Amerikaner, noch die Briten, noch die Franzosen im Zuge des WKII besonders fein benommen haben ["Rheinwiesenlager: Der geplante Tod (der verschwiegene Holocaust)" - https://www.youtube.com/watch?v=xzLmoiSV2yA&t=779s ] oder
    ["Der Feuersturm 1945 in Dresden" - http://kpkrause.de/2016/02/18/der-feuersturm-1945-in-dresden/ ].

    Weder die Amerikaner, noch die Briten, noch die Franzosen haben sich in ihrer Ansicht über die Deutschen seither wesentlich geändert, nur nach außen hin, finde ich.

    Sehr wohl aber haben sich die RUSSEN geändert. Daß sie im Krieg gewütet hatten wie die Berserker, nach dem Krieg dann auch noch in den von ihnen besetzten Gebieten, weiß jeder, der es wissen will. Die Russen hatten---abgesehen von STALIN, dem größten Massenmörder aller Zeiten--- einen Antreiber, der sie zu den gräßlichsten Verbrechen geradezu tagtäglich beschworen hatte. Dieser Mann hieß Ilja EHRENBURG---sein Name sei verflucht!
    Der ital. Historiker Marco Picone Chiodo gibt einem sehr interessanten Buch den Titel "Sie werden die Stunde verfluchen..." aus Ehrenburgs Aufruf an die Sowjet-Soldaten "Tötet, tötet..."

    " "Wenn du im Laufe des Tages nicht
    wenigstens einen Deutschen getötet hast, ist dein Tag verloren."

    Damit war möglicherweise auch Ihr Großvater gemeint!

    Hier mehr über das Pamphlet mit dem Mordaufrufen EHRENBURGS!

    https://de.metapedia.org/wiki/Ehrenburg,_Ilja

    Die RUSSEN haben sich seither geändert---sie haben keinen Haßprediger namens EHRENBURG mehr, sie sind wieder, wie sie vor dem Krieg waren, ein musisches, etwas schwermütiges, anspruchsloses, gutmütiges Volk.

    Wir--- und ganz Europa!--- sollten alles daran setzen, FREUNDSCHAFTLICHE Beziehungen mit den RUSSISCHEN NACHBARN zu halten---im Sinne des Friedens!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2019 09:07

      Die Ratte hieß Ehrenburg, was braucht es mehr um den Hass auf alles was deutsch und weiß ist, zu verbildlichen?
      "Die Völker sind das Vieh, das uns zu Diensten zu sein hat!"

  15. Verschwörungstheoretiker
    05. April 2019 14:24

    Ja, der bis dato anhaltende Frieden ist bemerkenswert, aber ob dafür allein die Nato zeichnet?! Gewiss sind viele Fehlentscheidungen verhindert worden, jedoch die Vorgeschichte dieses Bündnisses macht hellhörig. https://de.wikipedia.org/wiki/NATO Amerika „first“ war sichtlich schon immer vorrangig.
    Ich erlaube mir, den, in diesem Blog schon zitierten Beitrag „Wäre ich Soros: Was würde ich tun?“ nochmals anzuführen, denn dies könnte auch analog zur Nato verwendet werden. https://www.journalistenwatch.com/2019/04/04/waere-soros-was/
    Wer hat den die radikalen Islamisten salonfähig gemacht und ihre Dienste in Anspruch genommen? Auch im Balkankrieg bediente man sich ihrer. Ein Buch von Dr. Daniele Ganser: Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren, gibt ein Einblick, was wirklich hinter den Kulissen geschah. Man darf gespannt sein, wie lange die sogenannte „Diplomatie“ diese neuen Konflikte – Türkei, China/Seidenstraße, Russland, radikaler Islamismus, Resettlement - noch bedienen kann. Es wird ja nicht umsonst aufgerüstet!

  16. Denkhemmung
    05. April 2019 11:42

    Es wird nicht publiziert, daß die Rote Armee bei der Niederschlagung des Ungarnaufstandes 1956 auch im Burgenland gelandet ist. Mein Onkel stand als Gendarm damals zur Neutralitätsverteidigung mittels 12 Schuß-Karabiner an der Grenze. Panzer landeten am Neusiedler See auf unserem Staatsgebiet - sie hielten ihn propagandagemäß für den Suez-Kanal und hatten den Auftrag, die anglo-französischen "Imperialisten zurückzuschlagen."
    Es gelang ihm mit viel Mühe und dank seiner in der Kriegsgefangenenschaft erworbenen Russischkenntnisse, die vermeintlichen "Befreier" mit seinem Dienstfahrrad zurück über die Grenze zu eskortieren.

    • Undine
      05. April 2019 14:15

      Danke für diese interessante Information! Ein wackerer Mann, Ihr Onkel!
      59 Jahre später stürmten riesige Horden von Moslems unsere Grenzen, und im Burgenland winkte sie der oberste Polizeichef des Burgenlands, der Herr DOSKOZIL, freundlich grinsend ins Land herein! An einer anderen österr. Grenze überrannte dieser Menschentsunami einfach die Polizisten und überflutete das Land! Doskozil bekam daraufhin ausgerechnet das "Verteidigungs-Ministerium", Ihr Onkel bestenfalls einen warmen Händedruck. So ändern sich die Zeiten und die Menschen mit ihnen.

    • Gandalf
      05. April 2019 18:46

      Und dieser Herr Doskozil wird jetzt von vielen Mitgliedern seiner Partei als mögliche (einzige?) Alternative zur derzeitigen, tatsächlich vollkommen ungeeigneten, Parteivorsitzenden angesehen. Naja: Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

    • Brigitte Imb
      05. April 2019 18:55

      @Gandalf,

      eigentlich is es ht. gar nicht so kalt, aber beim Lesen Ihrer Zeilen hat's mich glatt gebeutelt vor Kälte. Brrrrrr.
      Meine Hoffnung gilt der Sonne. Die ist am Verläßlichsten.

  17. pressburger
    05. April 2019 11:12

    Ein Mythos des 20. Jahrhunderts, die NATO hat den Frieden in Europa gesichert. Das gleiche wird vom "Friedensprojekt" EU behauptet.
    Beides trifft nicht zu.
    Dass es in Europa, bis auf Jugoslawien, seit WK II keinen Krieg gegeben hat verdanken wir nicht der NATO sondern, der geostrategischen Situation nach 1945.
    In Jalta und Potsdam, hat die Sowjetunion, dank dem Vorstoss der Roten Armee nach Mitteleuropa, mehr erreicht als sie sich, 1941 hätte erträumen können.
    Zu Erinnerung, die Einflussphäre des Sowjetreiches, grenzte direkt an Westeuropa. Der cordon sanitaire, zwischen den westlichen Demokratien und dem Bolschewismus, ist gefallen.
    Nach WK II hat es nur zwei Sieger gegeben. Die USA und die UdSSR. Alle anderen, wurden zu Verlierern.
    Die Amerikaner, als Sieger und Besatzungsmacht, haben in Westeuropa ihre eigentlichen Ziele verfolgt.
    Das erste und wichtigste Ziel, die Vernichtung des wirtschaftlichen Potenz Deutschlands, haben sie durch den Bombenterror bereits erreicht.
    Das zweite Ziel, die Verdrängung von Grossbritanien, als globaler player von der Weltbühne, wurde Churchill sei dank, ebenfalls erreicht.
    Das dritte Ziel die Abhängigkeit von Westeuropa von den USA, politisch, wirtschaftlich, kulturell, war auch erreicht.
    Die beiden Supermächte, die USA und die UdSSR, standen sich im Kalten Krieg gegenüber, eigentlich saturiert, waren damit beschäftigt, dass erreichte zu sichern.
    Keine Seite war an einer kriegerischen Auseinandersetzung wirklich interessiert.
    Dafür wurden Stellvertreterkriege geführt. Korea, Vietnam, Angola.
    Alles andere waren Drohgesten, Versuche die Wehrbereitschaft des Gegners zu testen.
    Kubakrise, Blockade Berlins. Sicherung der Besitzansprüche, Ungarn 1956, CSSR 1968. Die UdSSR hatte nicht beabsichtigt nach der Wiederherstellung der kommunistischen Ordnung in Ungarn, nach der Hinrichtung von Nagy Imre und Maleter Pal, die österreichische Grenze zu überschreiten.
    Keine Gefahr einer eigentlichen kriegerischen Auseinandersetzung, zwischen den beiden Grossmächten.
    Die wirkliche, die eigentliche Gefahr, ist von den Linken in der BRD, der "Friedensbewegung" ausgegangen. Hätte sich die Linke, gegen den NATO Doppelbeschluss, gegen Helmut Schmid, durchgesetzt, wäre aus der BRD bereits ende der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, die DDR geworden.
    Jetzt ist es trotzdem soweit, aber 50 Jahre später.
    PS Wie die USA die europäische Kultur vernichtet haben, dazu genügt ein Blick zurück. Die Jüngeren wissen gar nicht, dass in den fünfziger Jahren, auch noch in den sechzigern, die französische Kultur in Europa dominierte. Chansons, Filme, Theater, waren führend. Verdrängt durch die Oberflächlichkeit und Kulturlosigkeit der Importe aus den USA.
    PPS Österreich hat zwischen 1866 und 1914 im Frieden, ohne die NATO, gelebt.

    • Denkhemmung
      05. April 2019 11:55

      @f Pressburger:
      Es ist recht exotisch, von der "Wiederherstellung der kommunistischen 'Ordnung'" zu sprechen.
      Und wenn Sie vom so bösen Amerika als "Besatzungsmacht" sprechen, frage ich mich, warum dann so viele Zivilisten und Wehrmachtsangehörige alles daran setzten, um eben nicht von der Roten Armee "befreit" zu werden.
      Ja, der "Bombenterror" war schlimm. Über Coventry.

    • blem-blem
      05. April 2019 13:01

      @ Denkhemmung:

      So, jetzt langt es aber, auch wenn die Vergangenheit nicht so vordringlich wie die Zukunft sein sollte:

      Gebrauchen Sie ihren eigenen Verstand, statt die Propgandaphrasen von gekauften Medien und Staatsrundfunk nachzuplappern - halten Sie sich einmal diesen Unterschied vor Augen:

      Zwischen nach dem Stand damaliger Technik gezielten Angriffen auf Industrieeinrichtungen (mit Sturzflugbombern) und einem Flächenbombardement mit tausend und mehr schweren Bombern über Städten, noch dazu mit Brandbomben. Vergleichen Sie Bilder von Coventry und Dresden "danach" - von Coventry werden Sie immer kleinere Ausschnitte zu sehen bekommen!

      Von Hiroshima u.Nagasaki ganz zu schweigen.

    • Denkhemmung
      05. April 2019 13:22

      @ blem-blem :

      Danke für Ihren lieben Input: ich hab' meinen Verstand wiedergefunden und die Erinnerung an die Militärplaner Nippons, die davon ausgingen, den Weltkrieg bis in die 1950er Jahre in die Länge ziehen zu können. Auch die Pentagon-Berechnungen, daß Amerika bei der Einnahme der japanischen Inseln noch eine Million Soldaten verlieren werde, sind mir bekannt.

      Meine Angehörigen, die auf der falschen Seite des Eisernen Vorhangs zu liegen kamen und 40 Jahre Sowjetsozialismus genießen durften, hätten sich sehr gerne von den Amerikanern befreien lassen.

      Zu Coventry merke ich nur an: wer Wind sät, wird Sturm ernten.

    • pressburger
      05. April 2019 14:32

      @Denkhemmung
      Danke für die Korrektur. "Wiederherstellung kommunistischer Ordnung", war selbstverständlich zynisch gemeint. Bedauere, dass es missverständlich verstanden werden konnte.
      Die USA waren und sind eine Besatzungsmacht. Tatsache.
      Lieber bei den Amis als POW, als in Sibirien verhungert. Auch Amis haben Zivilisten und Soldaten der Wehrmacht umgebracht. Die Engländer die Kosaken in den Tod geschickt.
      Coventry war ein Verbrechen. Bombardement 14.11.1940. Angriff der RAF auf Duisburg bereits im Mai 1940. Die RAF hat den Luftkrieg begonnen. Angriff auf Wien der USAAF und der RAF am 12.3.1945, ein Verbrechen, nur Zivilisten getötet.

    • blem-blem
      05. April 2019 14:54

      @ Denkhemmung, 1. Folge:

      Viele wäre gerne überhaupt nicht befreit worden, hätte nur der Nationalsozialismus nach einem Sieg oder ehrenhaften Frieden die Ein-Parteien-Diktatur aufgegeben, was zugegeben unwahrscheinlich ist.

      Jedenfalls galt die Niederlage nicht nur dem NS-Regime, sondern dem gesamten (gestorbenen) mitteleurop. Kulturraum, denn Gebietsverluste und Tribuzahlungen treffen den letzteren.

      Zu Ihren gebetsmühlenart. Rechtfertigungsversuchen der ungeziefergleichen Zivilistenvernichtung a la Hiroshima siehe Folge 2.

    • blem-blem
      05. April 2019 15:04

      @ Denkhemmung, 2. Folge:

      Wer glaubt, der voraussichtl. Blutzoll für die Beherrschung eines Landes rechtfertigt Massenvernichtung, stellt sich damit abseits jeder zivilsatorischen Entwicklung des Kriegs- und Völkerrechtes.

      Diese mantraartigen Rechtfertigungsversuche sind auch fachlich Quatsch, weil Japan nach dem Verlust der Seehoheit von Bodenschätzen abgeschnitten gewesen wäre und ohne Rüstungskapazität ausgehungert hätte werden können. Was vorgeschobene angebliche Experten damals angeblich glaubten, interessiert mich vor diesem Hintergrund nicht.

      Coventry war kein gezielter Vertilgungsangriff gegen Zivilisten, wo bleibt also der Sturm?

    • Freidenker (kein Partner)
      07. April 2019 09:41

      Die Deutschen brauchten in Bezug auf England keinen Wind mehr säen, den Sturm der Engländer hatten sie schon lange vor Coventry durch die Bombenangriffe auf dt. Städe wie Cuxhaven, Wilhelmshaven und Kiel.

  18. Franz77
    05. April 2019 10:04

    Das reiche Fürstentum Liechtenstein ist nicht bei der Nato, die könnten wir doch überfallen und einverleiben? Die Schweiz lassen wir lieber, die sind schwer bewaffnet. :-)

    • Brigitte Imb
      05. April 2019 10:08

      :))))))

      ..und dann führen wir die Monarchie wieder ein.

    • Denkhemmung
      05. April 2019 12:12

      @Franz77:
      Da überschätzen Sie Mobilität und Bewaffnung unseres Bundesheeres... Die einzigen brauchbaren Truppen stehen in unorthodoxer Auslegung unserer Neutralität im afrikanischen Mali, um dort das Uran der französischen Atomindustrie zu sichern.

    • Weinkopf
      05. April 2019 22:39

      @Denkhemmung
      Genau!
      *****************!

  19. Almut
    05. April 2019 09:56

    OT
    Gestern Abend hatte Dr. Faust auf einen sehr guten Artikel von youwatch hingewiesen - ich stelle ihn hier noch einmal herein und auch meinen Kommentar dazu:

    https://www.andreas-unterberger.at/2019/04/die-verlogene-welt-der-medien#comment-596391
    Dr. Faust
    OT – Eine hochinteressante Überlegung zu Kurz und Macron auf jouwatch
    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/04/waere-soros-was/
    "… Mir ist Kurz höchst suspekt. Sebastian Kurz hatte ich von Anfang an im Verdacht, kein eigenständiger Politiker zu sein, sondern eine Statthalter-Figur auf dem internationalpolitischen Schachbrett der Globalisten, die österreichische Rechte neutralisieren soll, …"

    Almut 05. April 2019 00:30

    Sehr gute Analyse!
    Aus dem Text: "Da niemand wissen konnte, was der Killer von Christchurch 14 Monate später tun würde, . . ." na ja vielleicht wussten es einige Geheimdienste und der Täter schon - zu offensichtlich ist der irrationale Hype rund um den Globus um die Spende.

    • Dr. Faust
      05. April 2019 15:40

      @Almut

      Ja, es spricht einiges dafür, dass man (wer?) Das Christchurch-Attentat kommen sah. OT-Links schreibt unten (8.13h): "...Der Attentäter, der alles getan hat und tut, um als Rechter wahrgenommen zu werden soll durch "Investments in Kryptowährungen reich geworden sein". Soso....."

      Auch wenig diskutiert wurde die publizierte Meldung, dass es sich bei den Opfern des Terrors in Neuseeland um Palestinenser gehandelt hat. Es wird aber Allgemein immer von "Muslimen" gesprochen.

      Dazu lesenswert: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/03/steckt-mossad-hinter-dem-massaker-von.html?m=1

      Dass die in Österreich durch das Attentat in Neuseeland ausgelöste politische Hetzjagt auf Martin Sellner so promt eingesetzt hat, ist mir auch nicht ganz geheuer. Und das wiederum zeitlich und politisch zum EU-Wahlkampf passend.

    • Undine
      06. April 2019 08:20

      SILBERSTEIN und Co. lassen grüßen.....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2019 09:17

      Wenn irgendwo eine Sauerei passiert, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, daß "Silbersteins" ihre schmierigen Finger im Spiel haben!

  20. dssm
    05. April 2019 09:49

    Mich freut es immer, wenn alte Propagandabehauptungen, trotz eindeutiger wissenschaftlicher Widerlegung, einfach nicht tot zu kriegen sind. Die NATO war vielleicht(!) in den 50ern der schwächere konventionelle Part, aber für eine Verteidigung hätte es allemal ausgereicht. Spätestens ab den 60ern, hätte die NATO die Truppen des Warschauer Paktes schlicht zerbröselt. Die Atomwaffen dienten also vor allem der UdSSR, um ein Rettungsszenario für die zu erwartende konventionelle Begegnung zu haben.

    Heute dreht sich das Bild, die Russen sind zunehmend die technologisch Führenden, siehe den elektronischen Krieg im Ukraine-Konflikt, während die NATO hinterherhinkt. Gefährlich ist daher die Kombination von Russland/China, das gibt den Chinesen modernes Gerät und den Russen wirtschaftliche Potenz.

    • Bürgermeister
      05. April 2019 11:27

      Die Russen sind lediglich in der Militärtechnologie voraus, dazu braucht es nicht viel - einige kluge Köpfe und viel, viel Geld. Eine wirtschaftliche Potenz Russlands ist etwa so wahrscheinlich wie ein christlicher Obermufti in Istanbul.

      Noch nicht einmal wenn sie Geld verflüssigen würden und direkt per Pipeline in die Taschen der Oligarchen pumpen würde, würden sie Sekundenbruchteile später auch nur einen Tropfen davon wiederfinden, so schnell versickert es dort.

      Das Land ist in ewiger Lethargie gefangen, ist bei der Geschichte nicht verwunderlich - militärisch stark und wirtschaftlich für immer unbedeutend.

  21. Undine
    05. April 2019 09:44

    Ich möchte in diesem Zusammenhang auf ein Video hinweisen, das die "hehren Absichten" der USA bezüglich ihrer Politik, Europa und Rußland betreffend, in einem ganz anderen Licht zeigt und dessen Wahrheitsgehalt nicht bezweifelt werden kann:

    "STRATFOR - George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont"

    https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w&t=124s

    Von guter Absicht der USA kann keine Rede sein---die USA haben und hatten immer nur ihre eigenen Interessen im Sinn, und damit diese nicht gestört werden, tut man zum Schein alles! Hauptsache, gute Beziehungen Europas, insbesondere Deutschlands und Rußlands unmöglich zu machen. Ich finde diese Politik der USA grauenhaft!

    • Weinkopf
      05. April 2019 22:31

      Verzeihung, geschätzte Undine, die eigenen Interessen nehmen doch allle war, ausschließlich. Das ist doch das Dilemma, in dem sich die Menschheit seit Jahrhunderten befindet.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2019 09:21

      Mit Verlaub, niemals die Interessen der "USA" sondern IMMER NUR die Interessen einer BESTIMMTEN GRUPPE!!!
      Wenn der Schwanz wedelt, zittert der ganze Hund!

  22. OT-Links
    05. April 2019 08:57

    Noch ein OT... er kanns nicht lassen

    https://philosophia-perennis.com/2019/04/04/fakten-statt-fake-news-papst-wuerdigt-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-in-deutschland/
    "
    (David Berger) In einer Audienz für die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland hat Papst Franziskus die Arbeit von ARD und ZDF gewürdigt. Bei diesen Sendern gebe es noch Fakten statt Fake News, Objektivität statt Gerücht, Differenzierung statt oberflächlicher Schlagzeile."
    "
    Hätten sich Merkel, Anetta Kahane und George Soros zusammen einen Papst im Genlabor herstellen lassen, wäre Franziskus dabei rausgekommen. Vorgestern bezeichnete er nationale Grenzen als Erfindung des Teufels, gestern verglich er Donald Trump mit Adolf Hitler und heute lobt er den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland."
    ,......
    Jo!

    • Undine
      05. April 2019 09:06

      @OT-Links

      ***********************
      ***********************
      ***********************+!

    • Almut
      05. April 2019 09:34

      ************************
      Papst Luzifer Franziskus verursacht Gänsehaut und Übelkeit.

    • Franz77
      05. April 2019 10:08

      Benedikt mußte Platz für Lucifer himself machen. Jetzt hockt er im Vatikan. Ganz schön schlau der Teufel.

    • pressburger
      05. April 2019 10:27

      Dieser Papst agiert auf der gleichen Stufe, hat die gleichen Ziele wie Merkel. Vernichtung der bürgerlichen Gesellschaft. Ein geeignetes Mittel, die Ausschaltung der Möglichkeiten sich frei zu informieren. Dafür Einsatz der gleichgeschalteten, dem Agitprop verpflichteten Medien. Nicht vergessen, im III. Reich stand auf hören der BBC die Todesstrafe, im Ostblock wurde dass hören von Radio Free Europe mit Gefängnis bestraft. ARD, ZDF, ORF verfolgen die gleichen Ziele, wie ihre Vorgänger in der Roten Diktaturen.

    • Sensenmann
      05. April 2019 13:05

      Den Göttern sei Dank, daß ich kein Christ bin!
      Solch eine Kreatur als unfehlbaren Stellvertreter eines Gottes auf Erden anzuerkennen könnte ich mir nie und nimmer vorstellen!

    • OT-Links
      05. April 2019 13:53

      Man bedenke dazu auch, dass es der ARD-Faktenfinder ist, der die Christenverfolgung und -Abschlachtungen als Fake News bezeichnete (weil das dt. Fernsehen nie etwas darüber berichtet) - zuletzt wurde behauptet, die Morde seien wegen des Klimawandels erfolgt:
      https://philosophia-perennis.com/2019/03/21/christenverfolgung-in-nigeria-der-klimawandel-ist-schuld-ard/

    • Postdirektor
      05. April 2019 21:32

      Und bitte nicht vergessen: Auch Obama mischt noch fleißig mit.
      Er hat sich heute mit Merkel zu einem eineinhalbstündigen "vertraulichen Gespräch" getroffen.
      Bei einer Veranstaltung im Rahmen seines Deutschlandbesuches hob auch hervor, dass Entscheidungen und Diskussionen "auf der Grundlage von Fakten" stattfinden müssten.
      Und natürlich will er sich mit etwa 20 Vertretern und Vertreterinnen der Umweltaktivisten von "Fridays for Future" treffen...

      https://orf.at/#/stories/3117775/

    • Fragezeichen (kein Partner)
      07. April 2019 08:04

      Es gibt doch noch einen Vernünftigen:

      die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Kardinal-Sarah-Gott-wollte-keine-Migration;art4691,197008

      Zu Obama: So viel Dreck hat der am Stecken - Kriege losgetreten und dafür den Nobelpreis bekommen, wird heute noch verehrt. Auf Trump, der sogar den Weg nach Nordkorea fand, wird gedroschen. Daran kann man eigentlich erkennen wie krank diese Welt ist.

    • McErdal (kein Partner)
      07. April 2019 08:50

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post:
      Den Göttern sei Dank, daß ich kein Christ bin!
      Solch eine Kreatur als unfehlbaren Stellvertreter eines Gottes auf Erden anzuerkennen könnte ich mir nie und nimmer vorstellen!

      Einen Stellvertreter Gottes auf Erden gibt es nicht - er hat sich selbst dazu ernannt !

      Ob es sie tröstet, weiß ich nicht - aber Jorge Bergoglio ist auch kein Christ - er ist ein Götzenanbeter und Luziferverehrer.....alle Katholiken sind Baal'sanbeter, nur die wenigsten wissen es...

  23. OT-Links
    05. April 2019 08:23

    Zum Thema:
    Der Grund, warum wir nun schon so lange in Frieden leben, ist unsere Neutralität nach Schweizer Vorbild. Die Schweizer nämlich haben schon seit gut 150 Jahren Frieden und zwar nicht durch die NATO.
    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2014/nr-13-1862014/die-bewaffnete-neutralitaet-hat-der-schweiz-den-frieden-bewahrt.html

    Die NATO sollte aufgelöst werden, da es auch den Warschauer Pakt nicht mehr gibt. Sie rüstet sich ja nur noch hoch, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Die Aggressionen gegen Russland sind sofort einzustellen.

    • pressburger
      05. April 2019 11:15

      Die Bedrohungen von Russland durch die NATO, von der EU unterstützt, sind für ganz Europa kontraproduktiv. Russland ist ein Partner Europas, kulturell Europa näher als die USA.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      07. April 2019 08:09

      Bei den Nachbarn gab es Krieg, auch wenn er Gott sei Dank nicht bei uns war, so ist das alte Jugoslawien auch in Europa. Wie kann man das 70 Jahre "Frieden" nennen ?

      Gut, dass die Russen so besonnen sind, sonst hätten sie längst auf die Einkreisung durch die Nato reagiert (man stelle sich vor, dass sich die Russen derartig vor den Toren der USA positionieren wie es die NATO tut !)

  24. OT-Links
    05. April 2019 08:13

    OT - Rechts sein gilt immer mehr als Verbrechen. Schieder möchte rechte und EU-kritische Parteien nicht nur finanziell aushungern wie Weber, sondern gleich verbieten. Alles eine Folge des Attentats in Neuseeland, das ein angeblich Rechter verübt haben soll. Um als solcher zu gelten, hat er nach einem plötzlichen Geldsegen gründliche Vorbereitungen getroffen, ist vor allem nach Europa, um Scheinverbindungen zu den Rechten herzustellen.

    https://www.krone.at/1897035

    Der Attentäter, der alles getan hat und tut, um als Rechter wahrgenommen zu werden soll durch "Investments in Kryptowährungen reich geworden sein". Soso.....

    https://www.kleinezeitung.at/international/5606695/Vermoegen-durch-KryptoInvestments_NeuseelandAttentaeter-spendete

    Diesen plötzlichen Geldsegen hat er dann für seine Vorbereitungen genützt, wozu auch gehörte, so zu tun als hätte er Kontakte zu europäischen Rechts-Netzwerken (mehrfache Spenden).

    Die Art wie extrem das Establishment das Attentat instrumentalisiert, deutet darauf hin, dass man diese Möglichkeit sehnlichst erwartet bzw. möglicherweise sogar schon vorher davon gewusst hat?
    -----

    Es wird immer ärger. Wer heutzutage nicht deutlich links ist, wird sofort als Nazi abgestempelt. Und bald ist es soweit, dass es zu Übergriffen kommen wird. Die AfD in Deutschland kann ein Lied davon singen! Wer stoppt diesen Wahnsinn?

    • Undine
      05. April 2019 09:08

      @OT-Links

      Wahre Worte!****************************************************+!

    • M.S.
      05. April 2019 10:02

      Dieses Ansinnen Schieders ist eine unglaubliche Anmaßung. Er möchte rechte und EU-kritische Parteien verbieten. Und wer verbietet die Ausschreitungen linksorientierter Radaubrüder wie z.B. der Antifa, oft in Verbindung mit Verwüstungen in den Straßenzügen in denen sie ihre "friedlichen Demonstrationen" abwickeln?
      So schauen also die Vorstellungen eines Vertreters einer angeblich sooo demokratischen Partei in einem Rechtsstaat aus. Und der wird dazu noch als Listenführer für die EU-Wahlen geschickt.

    • Almut
      05. April 2019 10:38

      @ OT-Links
      *********************************!
      ". . . möglicherweise sogar schon vorher gewusst hat?" Ich denke es war inszeniert.

    • Denkhemmung
      05. April 2019 12:24

      @OT-Links:

      Wenn an einem einzigen Tag 6000 Flüchtlinge die Grenze bei Bad Radkersdorf überschritten und die paar Grenzpolizisten einfach zur Seite geschoben haben, weil sie das nahe Deutschlandsberg mit Deutschland verwechselten, und den Rechtsstaat, Schengen und Dublin verhöhnt haben, wundert mich eine Gegenbewegung wie die Identitären weniger. Nur wird die Frage nach Ursache und Wirkung in den Systemmedien ausgeblendet.

    • OT-Links
      05. April 2019 13:58

      Denkhemmung - echte Rechte ticken nicht so - nur Fake-Rechte - wir denken in anderen Kategorien, z.B. wie man die Verantwortlichen vor Gericht bringen kann. Dazu wären zunächst eine unabhängige Justiz und ebensolche Medien erforderlich. Dies könnte leicht in Ordnung gebracht werden, wenn es freie und korrekte Wahlen gäbe. Daher setzen wir uns auch für Wahlen ohne Manipulation und Betrug ein und für Politiker, die vor der Wahl nicht so viel lügen...

    • logiker2
      05. April 2019 16:39

      @OT-Links, rechts wird aber immer stärker, darum die panischen Rundumschläge der Linken, einschließlioch Kurz.

      https://www.freiewelt.net/nachricht/licht-in-den-niederlanden-neue-politische-bewegung-rollt-das-land-auf-10077509/

    • Undine
      05. April 2019 19:05

      @logiker2

      Besten Dank für den Link! Das ist ja eine sehr erfreuliche Entwicklung! Der junge Mann sieht sehr sympathisch aus!

      "Der Begründer der neuen Bewegung ist Thierry Baudet. Er ist noch ziemlich jung: Jahrgang 1983. Doch er hat das Potential, zum Sebastian Kurz der Niederlande zu werden. Geboren wurde er in Heemstede."

      ...nein, nein, es ist besser, Thierry BAUDET wird NICHT wie KURZ! Er soll so bleiben wie er ist--- der SOROS-Jünger KURZ ist bei Gott nicht nachahmenswert!

  25. Ausgebeuteter
    05. April 2019 08:03

    Österreich - wie auch die Schweiz - sind von lauter NATO-Mitgliedern umgeben, daher eigentlich auch Nutzniesser dieses Verteidigungsystems. Alle dortigen Militärausgaben haben daher nur die Aufgabe, sich gegen mögliche Angriffe von Nachbarn zu schützen bzw. überhaupt nur mehr symbolischen Charakter. Eigentlich sollte man sich auch in beiden Ländern vorwiegend zur Abwehr auf Cyber- und Langstreckenraketenangriffen konzentrieren, denn die alten Eroberungsmethoden haben großteils ausgedient.

    Die Türkei war ursprünglich als Schutz der Südostflanke der NATO gedacht und erfüllt nun nicht mehr diesen Zweck. Ganz im Gegrenteil ist sie derzeit die beste Methode, dass Russland an geheime NATO-Informationen herankommt. Daher sollte die Mitgliedschaft möglichst schnell beendet werden.

    Nicht erwähnt wurde im AU-Beitrag, dass auch Frankreich und Großbritannien über Atomwaffen verfügen, welche gemeinsam mit den in Europa lagernden US-Sprengköpfen zur Abschreckung beigetragen haben.

  26. Josef Maierhofer
    05. April 2019 07:23

    Wie in diesem Artikel angeführt, ist das Verteidigungsbündnis der NATO zu loben.

    Der Missbrauch der NATO als Angriffsbündnis aber ist zu tadeln.

    Mir kann man eine Angriffslust der Russen nicht einreden, wenn ich an die DDR denke, wo man den Russen versprochen hat, wenn sie die DDR räumen, dann bleibe das frei von fremden Militär. Das erste war, dass dann die US Truppen speziell und die NATO dort einrückten und heute an der sowjetischen Grenze stehen.

    Das macht Angst.

    Wie schon einige Poster die Liste der Angriffskriege der NATO (unter US Führung - speziell unter Friedensnobelpreisträger Obama ) angeführt haben, ist hiermit der Missbrauch der NATO belegt. Wir leben in der heutigen Zeit in einer Missbrauchswelt, leider.

    Das Verteidigungsbündnis der NATO finde ich übereinstimmend mit DR. Unterberger segensreich und positiv. Den Missbrauch allerdings äußerst negativ.

    Man stelle sich vor, 'friedensgewohnte', 'wohlstandsverwahrloste' Europäer werden als Kanonenfutter im Namen des 'Verteidigungsbündnisses' der NATO gegen Russland in einen Krieg als Kanonenfutter geschickt, damit die Amis die sibirischen Bodenschätze abkarren können ....

    Dazu wieder einmal:
    https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w #sthash.kw6jL5lw.dpuf

    • dssm
      05. April 2019 09:55

      @Josef Maierhofer
      Wir (ein Wort, welches als Österreich etwas pervers klingt) sollen also den Chinesen die Rohstoffe und Märkte der Welt überlassen? Denn all diese Kriege dienten (und dienen immer noch) rein wirtschaftlichen Interessen. Sprich China draussen halten, und sei es durch die Schaffung von "failed states". Letzteres ist ein Zeichen zunehmender Schwäche, die USA schaffen es alleine nicht mehr, die Europäer reden zwar, aber tun nichts.

  27. brechstange
    05. April 2019 07:15

    Schon einfach gestrickt. Glauben Sie wirklich, dass die "kommunistischen" Urheber so offen ihr Zündeln darlegen, sie verwischen eher die Spuren. Nach dem Motto: der Amerikaner war es.

  28. Obrist
    05. April 2019 06:33

    Ich darf nur darauf hinweisen, dass die NATO im Falle eines Russischen Durchmarschversuchs durch Österreich ungeniert Atomwaffen auf unserem Gebiet eingesetzt hätte. Das ist hinreichend dokumentiert. Das österreichische Bundesheer war ja nur zur Abwehr eines Angriffs aus dem Osten strukturiert (Raumverteidigungsplan) und hätte unter massiven eigenen Verlusten die rote Armee ein paar Tage binden sollen, damit der Westen mobilisieren kann, was uns jedoch nie gelungen wäre, da erstens die Ausrüstung unzureichend und zweitens alle Verteidigungspläne, - und stellungen den Russen dank Holec und Co längst bekannt waren.

    • pressburger
      05. April 2019 07:57

      Der Warschauer Pakt hätte den Angriff auf Westeuropa und damit auf die NATO aus dem Stand begonnen. Über Österreich, entlang der Donau, Richtung Bayern geführt. Der Einsatz von taktischen Atomwaffen war Bestandteil der Planung, nachfolgend Panzerspitzen. Vorstoss in den Raum Passau mit einer Marschgeschwindigkeit von cca 30 Stkm, Erreichung der Grenze der BRD innerhalb von 24 Stunden.
      Eine nennenswerte Gegenwehr des Bundesheeres war in der Planung nicht vorgesehen.
      Erstes taktisches Ziel, Zangenangriff auf die US Truppen im Bayerischen Wald von Osten und Süden. Einkesselung und Vernichtung, der US Truppen im Raum Bayerischer Wald.

    • Undine
      05. April 2019 09:11

      @Obrist

      Danke für diese wichtige Ergänzung!***************************************+!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      07. April 2019 08:48

      Infolge Fehlens einer eigenen Luftwaffe wären speziell die im Osten Ö. dislozierten gepanzerten Kräfte des BH (Panzer, Panzergrenadiere, Panzerartillerie) bereits vor (!) einem Angriff der WP Verbände völlig vernichtet worden! In sämtlichen BH (Groß-)Übungen musste die feindliche u. eigene Luftlage von übungsleitenden GenStbOffz notgedrungen marginalisiert werden. So wurden diese Übungen zu Soldatenspielereien mit anschließendem Vorbeimarsch in irgendeiner Provinzstadt. Schuld daran trugen ausschließlich die ö. Innenpolitik (Finanzminister!) u. moralisch fragwürdige rote Politiker, wie z.B. Peter Pilz, dessen Lebensaufgabe es war und ist, die Sicherheit Österreichs zu untergraben!

  29. Walter Klemmer
    05. April 2019 06:13

    Blöd, dass die Türkei nicht nur Gewehre, sondern schwere Waffen modernster Bauweise vorweisen kann. Ein Panzerheer, Flugzeuge und Soldaten, die es von der Motivation her zweimal mit der gesamten EU aufnehmen.

    Was mir an den Natostreitkräften nicht gefällt, sie werden missbraucht: Niederbomben von Lybien.....was die Invasion Europas über das Mittelmeer erst ermöglichte.

    Da wird alles Unheimlich!
    Ist die Nato unter der Führung der USA sogar an der Schwächung ja Zerstörung Europas interessiert?
    Es waren ja französische und englische Schiffe, die Lybien zerstörten, den Grenzzaun zu Europa.

    Oder plante England schon lange die Zerstörung der deutsch-französischen Macht.
    Für die Engländer, ist ja der Zusammenschluss Frankreichs und Deutschlands etwas ganz Besonderes....
    Zwei der alten Rivalen verbrüdern sich....
    In Wahrheit ist Frankreich ja nur an deutschem Geld interessiert, aber das ist einer DDR-Genossin egal.

    Die Nato in den Händen der USA ist mächtig aber vertrauen kann Europa nur einer eigenen Sicherheitspolitik militärischer Art. Doch die gibt es in Wahrheit nicht.
    Keine, die es auch nur mit der Türkei aufnehmen könnte und schon gar keine, die mit Russland und China mithalten könnte.

    • Walter Klemmer
      05. April 2019 06:17

      Statt Milliarden in eine militärische Verteidigung zu pumpen, werden Milliarden in ein Sozialsystem gepumpt, das Messerstecher aus aller Welt anlockt und auch tatsächlich versorgt.
      Lauter Typen, die im Kriegsfall mit den Türken gegen die Europäer laufen und schießen.
      Ihre Messer und Bombenattentate überziehen Europa jetzt schon.
      Eurooa ist im Selbstmord- und nicht im Verteidigungsmodus.

    • Sensenmann
      05. April 2019 12:59

      Eine treffende Beurteilung. Die europäischen Armeen könnten nicht einmal die Türken aufhalten.
      Umso mehr als deren 5. Kolonnen bereits in den Staaten Europas stehen.
      Wie sagte Erowahn? Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten.
      Deutlich genug.

      Nach mehr als 300 Jahren ist doch ein Türkensturm längst überfällig.

    • Mentor (kein Partner)
      07. April 2019 12:26

      Zur Erinnerung aus 2017:

      Die Türkei kann Europa in 3 Tagen einnehmen
      youtube.com/watch?v=CoXsaE7A_zw

      NZZ aus 2018:
      Die Türkei ist ein Mekka der Rüstungsindustrie
      nzz.ch/wirtschaft/die-tuerkei-ist-ein-mekka-der-ruestungsindustrie-ld.1367181

  30. Freisinn
    05. April 2019 05:53

    Die Türkei ist für die USA äßerst wichtig, da sie die Führungsmacht aller Turkvölker ist. Es kann schon sein, dass die USA daran denken, diese einzusetzen, um Russland zu destabilisieren, vielleicht sogar zu Fall zu bringen. Die Einverleibung russischer Bodenschätze hatte sich unter dem trunkenen Jelzin bereits so schön entwickelt, bevor der böse Putin kam und den bereits siegessicheren Amis einen Strich durch die Rechnung machte. Als Revanche versuchte die EU unter Juncker, die Ukraine umzudrehen und gegen die Russen zu positionieren.
    Ungeachtet ihrer historischne Verdienste ist die NATO dzt. eine Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker - insbesondere von Deutschen und Russen. Von der polnischen Grossmannsucht (Stichwort Intermarium) möchte ich gar nicht erst reden.

    • Undine
      05. April 2019 09:14

      @Freisinn

      Gut, daß Sie die Fakten zurechtrücken! **********************************+!

    • Sensenmann
      05. April 2019 13:01

      Ach die Polen werden wieder einmal so blöde sein, sich als Kriegsgrund missbrauchen zu lassen.
      Die NATO ist derzeit der Kriegstreiber Nummer 1 im Konzert der Mächte.

  31. socrates
    05. April 2019 05:50

    NATO als Kriegstreiber:
    Iran 1953

    Guatemala 1954

    Ägypten 1956

    Kuba 1961

    Vietnam 1964

    Nicaragua 1981

    Serbien 1999

    Afghanistan seit 2001

    Irak seit 2003

    Libyen seit 2011

    Syrien seit 2011

    Ukraine seit 2014

    Jemen seit 2015

    • brechstange
      05. April 2019 09:53

      Schon einfach gestrickt. Glauben Sie wirklich, dass die "kommunistischen" Urheber so offen ihr Zündeln darlegen, sie verwischen eher die Spuren. Nach dem Motto: der Amerikaner war es.

    • Franz77
      05. April 2019 10:14

      Socrates, da fehlen noch ein paar hundert. Sogar in Blödipedia gibt es eine lange Auflistung der "Militäroperationen" der USA und somit NATO. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten

    • Denkhemmung
      05. April 2019 12:06

      Die Nato im Zusammenhang mit Serbien als "Kriegstreiber" zu entlarven, ist verhaltensauffällig. Haben die Niederländer in Srebrenica tausende Burschen und Männer massakriert? Gerade Jugolsawien ist ein Beleg dafür, daß es die Nato brauchte, um den Völkermord, Massenschändungen und "ethnische Säuberungen" durch alle Seiten zu beenden.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. April 2019 11:36

      @Denkhemmung!
      Nomen est omen!

  32. Templer
    05. April 2019 04:48

    Die Italiener waren in sämtlichen 3er Bünden steht's die Umfaller.
    Die Nato hat sich jedoch in den letzten Jahren eher zum Agressor gegen Rußland gemausert, statt zum Schutzherren der Verbündeten.
    Die Türkei ist dabei das größte Sicherheits Risiko, da sie völlig unberechenbar sogar Zugriff auf Atombomben der Nato haben.

    • Undine
      05. April 2019 09:15

      Kurz, bündig, richtig!************************+!

    • oberösi
      05. April 2019 12:26

      Einspruch: Die Italiener waren nie Umfaller. Denn um umzufallen, müßte man vorher aufrecht stehen.
      Das, was in diesem Sammelsurium von zwangsvereinigten Regionen wirklich wirklich paktfähig ist, ist der Vatikan - und die Mafia. Ohne diese beiden Säulen der Gesellschaft würde regelrechte Anomie herrschen.

    • Templer
      05. April 2019 16:42

      @Oberösi
      Man könnte zu den Italienern auch sagen, dass sie es schaffen im Liegen umzufallen. :-)

    • Undine
      05. April 2019 19:09

      Ich hoffe sehr, daß SALVINI eine löbliche Ausnahme ist!

    • AppolloniO (kein Partner)
      07. April 2019 10:19

      oh je, Italiens Krieger! Haben die je einen Krieg auf der Seite beendet an der sie ihn begonnen hatten? Eben!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung