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Österreich und die Geschichte: Zwischen Mogersdorf und Bleiburg

Lesezeit: 5:00

In linken Kreisen, die sich für intellektuell halten, ist es derzeit schick, gegen jeden Ansatz nationaler oder regionaler Identität zu hetzen. "Nationalist!" ist das neue "Nazi!"-Geschrei. Freilich nur dann, wenn man politische Gegner treffen kann. Wenn man die Kraft dieser Identität selbst nutzen kann, dann ist Heimat und Nation plötzlich gar nicht mehr ein Skandal, sondern offenbar gut und selbstverständlich.

Es gibt viele Beispiele: Eines davon  war der grüne Van der Bellen, der im Präsidenten-Wahlkampf plötzlich ganz massiv die Karte "Heimat" gezogen hat. Er hat dieses Wort in Riesenlettern plakatieren und sich vor typisch österreichisch-ländlichen Idyllen abbilden lassen.

Wenn die Heimat und die Nation nützen, dann sind sie plötzlich doch wieder etwas Gutes ...

Die Sowjetunion

Die größte und brutalste Realisierung linker Machtansprüche war die Sowjetunion. Die Kommunisten grölten zwar so wie die Sozialisten ständig von einer "Internationale", als Lied wie als Organisation. In der Realität war das Sowjetimperium aber reinster russischer National-Imperialismus. Wer auch immer damals in den versklavten Satellitenstaaten der UdSSR gelebt hat, hat das tagtäglich miterleben müssen.

Das heutige Russland ist in Sachen Nationalismus und geistiger Identität die totale Fortsetzung. Das zeigt sich nicht nur an der Rückeroberung von Gebieten in der Ukraine, Georgien oder Moldawien. Das hat auch Staatschef Putin selbst klargemacht, als er den Zerfall des sowjetischen Imperiums als traurigsten Tag seines Lebens bezeichnet hat.

In der Tat waren es ja nur die beiden Lichtgestalten Gorbatschow und Jelzin, die den unterjochten Nationalitäten die Freiheit gaben, die also als einzige Herrscher der russischen Geschichte nicht vom Dominanzstreben und Nationalismus getrieben waren.

Diese beiden sind aber heute in Russland Persona non grata ...

Das Rote Wien

In Wien gibt es neuerdings den Wien-Bonus, wo Wohnungssuchende, Lehrlinge, Jobsuchende in gemeindenahen Bereichen bevorzugt werden, wenn sie in Wien ihren Hauptwohnsitz haben. Sofern das Ganze nicht nur ein propagandistischer Schmäh ist, bedeutet jede Bevorzugung automatisch auch eine Benachteiligung anderer, also insbesondere der Menschen aus den anderen Bundesländern und dem Rest Europas.

Wenn aber die Bundesregierung etwas ganz Ähnliches bei den Familienbeihilfen tut, und die in Österreich ansässigen Jugendlichen und ihre Eltern bevorzugen will, bekommt jeder stramme Linke Schaum vor dem Mund. Das ist ja ganz, ganz böser Nationalismus. Bundesland-Nationalismus ist hingegen voll in Ordnung.

Ein bisserl verlogen halt ...

Die Türken und Mogersdorf

Da hat es vor ein paar Tagen in der Nähe des burgenländischen Ortes Mogersdorf eine große Feier zum Gedenken an eine Schlacht im Jahr 1664 zwischen der kaiserlichen, also der Habsburger Armee und den Osmanen, also den Türken gegeben. Die Schlacht endete mit einem Sieg der Kaiserlichen trotz ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit, was freilich nur bis zum Jahr 1683  eine Abwehr der Türkenbedrohung gebracht hat.

Jetzt wurde dort ein großer Obelisk errichtet – aber nicht etwa zum Gedenken an die Schlacht oder zur Feier des österreichischen Sieges, sondern zum Gedenken an die etwa 12.000 osmanischen Gefallenen! Der türkische Vizeaußenminister war gekommen, um den Obelisken zu preisen, aber auch die sozialistische burgenländische Landtagspräsidentin war demonstrativ dabei.

Wir lernen: Wenn eine andere Nation ihrer eigenen Geschichte sehr nationalbewusst gedenkt, dann ist das eine gute Sache, dann darf sie das ungehindert und unkritisiert auch auf österreichischem Boden tun – zumindest wenn die von dieser Nation abstammenden Menschen heute in Österreich mehrheitlich die SPÖ wählen.

Hingegen gibt es seit Jahrzehnten keinerlei österreichische oder gar regierungsoffizielle Ansätze, irgendwo selbst österreichischer Gefallener zu gedenken, die vor dem 20. Jahrhundert umgekommen sind. Schlachten, die mehr als 350 Jahre zurückliegen, sind schon längst dem Gedächtnis entschwunden. Und wer außerhalb von Geschichtsbüchern an sie erinnert, gerät sofort in Gefahr, von Mainstream-Medien oder Oppositionsparteien sofort das "Nationalismus!"- und "Rechtsextremismus!"-Beil nachgeworfen zu bekommen.

Wohlgemerkt: Kein Hauch der Kritik daran, dass die Türken ihrer einstigen Gefallenen im Dienste eines islamischen Sultans und des jahrhundertelang aggressiven osmanischen Imperialismus und Kolonialismus gedenken. Aber jede Menge Kritik daran, dass die linke Political Correctness sich mit dem Diktat durchgesetzt hat, dass die große österreichische Geschichte immer etwas Böses ist (sofern man sie nicht Sisi-artig vermarkten kann). Dass nirgendwo österreichischer Feldzüge (die meist Abwehrschlachten waren) und deren Gefallener gedacht werden darf. Dass selbst ein Haus der österreichischen Geschichte erst der Geschichte ab dem 19. Jahrhundert gedenken darf, also ab Beginn des marxistischen Sozialismus.

Nationen, die keine Geschichte haben, haben auch oft keine Zukunft …

Die Kroaten und Bleiburg

Während also die SPÖ-kompatiblen Türken alles dürfen, bricht in Hinblick auf die eher "schwarzen" Kroaten alljährlich ein unglaubliches Wutgeheul los, wenn die ebenfalls ihrer Toten auf österreichischem Boden gedenken wollen.

Dabei liegt das Massaker von Bleiburg aus dem Jahr 1945 weit weniger lang zurück. Dabei sind die Opfer nicht in einer offenen Schlacht gefallen wie bei Mogersdorf, sondern wurden wehrlos massakriert, als die britische Armee die geflüchteten Kroaten den Tito-Partisanen auslieferte. Dabei gab es als Folge vermutlich noch mehr Todesopfer als in Mogersdorf, betrug die Zahl der Ausgelieferten doch 40.000.

Daher müsste Bleiburg eigentlich auch für Österreicher ein Ort der Trauer sein, auch wenn sie nur Augenzeugen und nicht Täter oder Opfer waren. Aber keine Spur davon. Vielmehr erregt sich das offizielle wie das kirchliche Österreich regelmäßig, weil einige Kroaten in Bleiburg auch positiv des kurzlebigen kroatischen Staates von damals gedenken, dessen letzte Zuckungen eben die Flüchtlinge von Bleiburg gewesen sind. Das ist alles andere als unverständlich: War doch dieser Ustascha-Staat der überhaupt erste kroatische Staat der Geschichte, und der einzige vor  dem Zerfall Jugoslawiens. Waren die Kroaten doch vorher immer unterjocht gewesen. Von Venezianern, von Osmanen, von Österreichern, von Ungarn, von Serben.

Nun werden manche einwenden, dieser Staat war doch alles andere als ein demokratischer Rechtsstaat, und in der kurzen Zeit der Ustascha-Herrschaft sind doch auch viele Nichtkroaten brutal verfolgt und ermordet worden. Ja, beides ist absolut richtig.

Aber mit Verlaub: Die osmanischen Türken waren genausowenig ein demokratischer Rechtsstaat. Sie haben noch viel mehr Angehörige anderer Völker ermordet als die Kroaten. Und sie haben überdies sehr zum Unterschied von den Kroaten Angriffskriege geführt und halbe Kontinente für Jahrhunderte kolonialisiert.

Wieso bitte, sind dann die einen die Guten und die anderen die Bösen? Wieso dürfen die einen völlig ungehindert der Vergangenheit gedenken, die anderen nur unter strengster Aufsicht und vielfältigen Strafdrohungen?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 06:19

    Die letzte Frage unseres löblichen Blogmasters ist wohl nur eine rhetorische Frage.
    Ich erlaube mir, sie trotzdem zu beantworten.

    Es war der Marxist Antonio Gramsci, der die Rolle des Vordenkers innehatte, wie und auf welche Weise der Marxismus durchgesetzt werden könne. Gramsci lehrte, dass man die politische Macht nur erreichen könne, wenn man die kulturelle Hegemonie erobert.
    Nach Gramsci ist Kultur nicht nur die Summe menschlichen Schaffens und Gestaltens, sondern sie ist ein politische Mittel zur Machtgewinnung. Es war der Frankfurter Schule vorbehalten, Gramscis Ideen in die Tat umzusetzen. Man machte sich daran, die Familie zu diskreditieren, um die westlich-bürgerliche Gesellschaft zu brechen. Frühsexualsierung, Genderismus und Multikulturalismus nahmen von dieser Schule ihren Ausgangspunkt. Abgesichert wurde all das, indem diese Ideen im gesamten Kultur- und Bildungswesen beginnend vom Kindergarten bis zur Universität erfolgreich implantiert wurden. Als "modern" galt derjenige, der diese fragwürdigen Ziele vertrat und als "verzopft und altmodisch" galt derjenige, der all das ablehnte.

    Die Folge dieser Strategie ist ein massiver Überhang der politischen Linken in diversen kulturellen Einrichtungen ("rechte" Kabarretisten muss man wahrlich mit der Lupe suchen), eine mediale Übermacht und ein überragend starker Einfluss in der Justiz. Der Marsch der Linken durch die Institutionen hat sich eben gelohnt und die Macht der Linken ist trotz inferiorer Wahlergebnisse ungebrochen.

    Über all das sollte man sich im Klaren sein, wenn man versucht, dagegen zu steuern. Es nützt eben nichts, den ORF umzufärben, denn dort sitzen praktisch nur Linke drinnen. Außerdem hat das Umfärben bestenfalls eine temporäre Wirkung, wenn überhaupt.

    Die einzige Maßnahme, die wirklich greifen würde, ist diese Leute in die Privatwirtschaft zu entlassen, indem man ihnen keine öffentlichen Gelder mehr zukommen lässt. Wer sich am Markt bewähren muss, hat mit irgendwelchen ideologischen Schnapsideen in der Regel keine Chance.

    Im Konkreten bedeutet das folgendes:

    1. Ersatzlose Abschaffung der GIS-Gebühr (auch keine Förderung aus Steuermitteln).
    2. Kein Geld für den Presserat
    3. Abschaffung der Presseförderung (bestenfalls ist eine reduzierte Umsatzsteuer akzeptabel - wie eben in der Schweiz)
    4. Privatisierung der Bildungseinrichtungen (vom Kindergarten bis zur Uni)
    5. Keine Kulturförderung mehr - die "Kulturschaffenden" sollen gefälligst vom Verkauf ihrer Produkte leben
    6. Kein Geld aus öffentlicher Hand für Genderforschung und ähnlichem parawissenschaftlichen Quatsch.

    Das wäre fürs Erste einmal ausreichend, um die politische Linke dorthin zu führen, wo sie hingehört, nämlich auf die Müllhalde der Geschichte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 02:51

    Werter Herr Dr. Unterberger, eine nicht gar so kleine Kleinigkeit möchte ich noch hinzufügen.
    Es darf an die Schmierenkomödie erinnert werden, welche das Land Wien inszeniert hatte, als es darum ging, dem Entsatzheer des Polenkönigs Sobieski während der Türkenbelagerung auf dem Kahlenberg zu gedenken.
    Selbes Thema, da ging es auch um die Türken, denen sich die Sozialisten nunmehr in Mogersdorf "angeschleimt" haben. Das passt vortrefflich in das Thema GGSG (gute Geschichte-schlechte Geschichte).

    Im übrigen frage ich mich dauernd, warum die österreichischen Linken bei jedem noch so unbedeutenden Liederbuch so derartig hyperventilieren, gleichzeitig aber die Verbrechen der "Realsozialisten" in der öffentlichen linken Diskussion offenbar ein Tabu darstellen (war natürlich nur eine rhetorische Frage, wir wissen doch warum).

    Wer heute der Religion der linken Politischen Korrektheit widerspricht, ist stets voll "Nazi". Verwenden doch die Linken offenbar bewusst die Kurzform "Nazi", um nicht das Teilwort "Sozialismus" aussprechen zu müssen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 09:13

    A.U. schreibt:

    "Jetzt wurde dort [in MOGERSDORF] ein großer Obelisk errichtet – aber nicht etwa zum Gedenken an die Schlacht oder zur Feier des österreichischen Sieges, sondern zum Gedenken an die etwa 12.000 osmanischen Gefallenen!"

    Es ist schon wirklich grotesk! Als hätte nicht die Geschichtsschreibung über die erste Hälfte des 20. Jhdts. bereits mehr als genug Tatsachen verdreht---natürlich im Sinne der Sieger!---läßt man plötzlich geschichtliche Ereignisse, die vor Jahrhunderten stattgefunden hatten, ganz im Sinne der gegenwärtigen Eroberer, unserer künftigen Herren, also der TÜRKEN, nachjustieren und somit zu LÜGEN, was das Zeug hält.
    Und sollten die TÜRKEN einmal von Ö fordern, "Wiedergutmachung" zu leisten und die Nachkommen und Verwandten jener 12.000 gefallenen Türken zu entschädigen, dann wird Ö auch das tun---wir sind nun einmal so blöd, wie sich seit 1945 gezeigt hat. Hmm, genaugenommen zahlen wir ohnedies schon seit Jahrzehnten die heutigen Invasoren.....

    KEINER dieser GESCHICHTSKLITTERER FRAGT, WAS eigentlich damals, aber auch schon mehrere Jhdte. zuvor, die OSMANEN bei uns zu suchen gehabt hatten? Die OSMANEN hatten seit 1529 NICHTS ANDERES im Sinne, als WIEN zu BESIEGEN, zu EROBERN und Europa zu ISLAMISIEREN!

    NICHT WIR haben die Osmanen x-mal überfallen---WIR wurden überfallen---und jetzt GEDENKEN WIR der Gefallenen der FEINDE! Das ist einfach KRANK!

    PS: Wie kann sich ein Volk nur so tief ERNIEDRIGEN, um einstigen FEINDEN, die nur immer wieder in der Absicht von weit her gekommen waren, um uns zu BESIEGEN, so tief in der A.... zu kriechen und DEREN Gefallenen ein Denkmal zu errichten??

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 06:21

    Kurz und bündig:
    Die Linke SPÖ muss sich bei ihrer neuen Wählerschaft den Türken einschleimen.
    Für die restlichen Bobos, passt das auch, da sie Ö am liebsten abschaffen wollen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 10:55

    Die Linke hat die einzig geltende Moral und die öffentliche Meinungshoheit übernommen, daher wird auf fast allen ideologischen (und jüngst auch schon erschreckend auf rechtlichen) Gebieten in unserer Gesellschaft mit zweierlei Maß gemessen.
    Wie ist es denn sonst möglich, daß linke Demonstrationen regelmäßig mit Haßparolen in Gewaltorigen enden, wie z. B. in Wien 2ß14 oder Hamburg 2017 und niemand denkt daran, sie zu verbieten!

    https://www.youtube.com/watch?v=1-B2tPyQ23M

    https://www.youtube.com/watch?v=NuPuTFxj688

    Oder gar Steine auf friedliche Demonstranten geworfen werden, die zu lebensgefährlichen Verletzungen führten und niemand ruft nach Verbot!

    Trotzdem schiebt man Gewalt und Haß den rechten in die Schuhe die sich leider davon immer wieder beeindrucken lassen und kaum dagegenhalten.

    Weiters werden Jugendsünden linken Gewalttätern soweit verziehen, daß sie später sogar zu den angesehensten Politikern zählen - siehe z. B. Joschka Fischer, der nachweislich Polizisten verprügelt hat und in der linken Terroristenszene aktiv war, aber bei Rechten wird trotz Wiedergutmachung bis hin zur Existenzvernichtung geahndet.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aussenminister-fischer-ich-habe-einen-polizisten-verpruegelt-a-110439.html

    Solange diese Zustände in einem sogenannten Rechtsstaat möglich sind, muß man sich auch über derartige Geschichtsklitterungen bzw. -auffassungen nicht wundern.
    Und die Rechten schauen einmal mehr hilflos zu!

  6. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 04:53

    Die meisten Österreicher haben von Geschichte keine Ahnung. Daher fehlt auch das Verständnis für historische Zusammenhänge und deren Fortleben in der Gegenwart.
    Dank an AU für die Darstellung eines Teils der österreichischen Vergangenheit, der Identität und Kultur.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2019 08:02

    Zur "Lichtgestalt" Jelzin: Unter seiner Regierung herrschten in Rußland chaotische Verhältnisse. Alkohol und Ausverkauf beherrschten sein Handeln. Die staatliche Ordnung war am Zusammenbrechen. Die Russen verließen das Land. Ich kenne keinen Russen, der die Zeit Jelzins lobte oder Jelzin etwas Positives abgewinnen konnte.

    Seit Putin ist das anders. Putin hat wieder eine staatliche Ordnung eingeführt. Ich kenne zahlreiche Russen, die unter Jelzin ausgewandert waren, aber dann, als Putin wieder Ordnung geschaffen hatte, gerne nach Rußland zurückgekommen sind, u.a. deshalb, weil z.B. in Canada der Genderismus um sich gegriffen hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinzeugenius
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2019 18:15

    "Die sozialistische burgenländische Landtagspräsidentin war demonstrativ dabei" wie auf unserem Staatsgebiet eine Feier für unsere Staatsfeinde (FEINDE!) in einem blutigen Krieg auf Leben und Tod abgehalten wurde, für Feinde, die damals keine Gnade gekannt haben und unsere Vorfahren brutal kaltgemacht haben . . . ist die Frau Bresidentin noch ganz bei Trost, ja, ist sie noch zu retten? Ist sie noch Herrin ihrer Sinne? Und: kann man ihr nicht vielleicht ein Ticket dritte Klasse Eisenbahn in die Türkei schenken? Damit sie ein für alle Mal dort Urlaub machen kann?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcosinus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2019 18:50

    Wenn A.U. in Jelzin eine "Lichtgestalt" sieht, die - neben dem Saufen - nur ein Ziel verfolgte, nämlich die russischen Unternehmen und Bodenschätze den Oligarchen und US-Unternehmen zu übereignen, dann ist das nur noch lächerlich. Und zeigt, dass nicht nur Rote sondern auch "Liberale" einen Tunnelblick haben.

alle Kommentare

  1. Heimgarten (kein Partner)
    12. April 2019 20:16

    Um Macht auszuüben, muss die Geschichte vertilgt werden. Genauso die Familien. Das ist marxistische Kampfesideologie. Ab in die Kita, weg mit dem Stolz auf Österreich, Neukonditionierung ist gefragt. Sex ist nur Bedürfnisbefriedigung, wie Essen und Trinken. Ja keine Bindungen mehr. Die Partei, die Partei, die Partei ....

  2. Peter Kurz
    12. April 2019 06:46

    Die Political Correctness ist wie ein Krebsgeschwür, dass die Gehirnzellen der Betroffenen nachhaltig schädigt.
    Dafür haben die Erkrankten Narrenfreiheit, sie müssen nicht mehr nach vernünftigen Argumenten suchen, sind befreit von der Last, sich zu bilden und zu informieren. Denn sie sind ja vor allem eines: POLITKORREKT.

  3. Thomas F. (kein Partner)
    11. April 2019 09:46

    Jedes Mal, wenn ich am Brunnen im Türkenschwanzpark, den das türkische Kulturministerium geschenkt hat als Andenken an das Steckenbleiben des Jahrhunderte langen Eroberungskriegs des Terrorregimes, vorbei gehe, stelle ich mir vor wie es wohl wäre, wenn das österreichische Kulturministerium in Wolgograd feierlich einen Gedenkbrunnen enthüllen würde.

  4. heartofstone (kein Partner)
    10. April 2019 23:09

    Jedes Jahr wird am 12. September das Jahr 1683 gefeiert. Und gleichzeitig bedauert, dass wir die Türken nicht komplett aufgerieben haben ... würde uns den einen oder anderen heute in Wien lebenden Mohammedaner, Nachfahre der leider entkommenen, ersparen ...

  5. cosinus (kein Partner)
    10. April 2019 18:50

    Wenn A.U. in Jelzin eine "Lichtgestalt" sieht, die - neben dem Saufen - nur ein Ziel verfolgte, nämlich die russischen Unternehmen und Bodenschätze den Oligarchen und US-Unternehmen zu übereignen, dann ist das nur noch lächerlich. Und zeigt, dass nicht nur Rote sondern auch "Liberale" einen Tunnelblick haben.

  6. Prinzeugenius (kein Partner)
    10. April 2019 18:15

    "Die sozialistische burgenländische Landtagspräsidentin war demonstrativ dabei" wie auf unserem Staatsgebiet eine Feier für unsere Staatsfeinde (FEINDE!) in einem blutigen Krieg auf Leben und Tod abgehalten wurde, für Feinde, die damals keine Gnade gekannt haben und unsere Vorfahren brutal kaltgemacht haben . . . ist die Frau Bresidentin noch ganz bei Trost, ja, ist sie noch zu retten? Ist sie noch Herrin ihrer Sinne? Und: kann man ihr nicht vielleicht ein Ticket dritte Klasse Eisenbahn in die Türkei schenken? Damit sie ein für alle Mal dort Urlaub machen kann?

    • bürgerIn (kein Partner)
      10. April 2019 20:20

      wer verena dunst ("keinen dunst von...") kennt, weiß, dass die arme frau keinen intelligenztest bestehen würde. für die spö reicht das aber noch allemal. und für den iban für die stattliche gage auch.

  7. fxs (kein Partner)
    10. April 2019 15:27

    Eben, die Kroaten dort sind doch alle Neonazis.

  8. McErdal (kein Partner)
    10. April 2019 13:16

    Dumm, dümmer, noch dümmer:
    ****Medial gefeierte Klimaschutz-Aktivistin entpuppt sich als GRÜNEN-Mitglied!****
    So werden Sie für blöd verkauft!
    h t t p : //www.guidograndt.de/2019/04/10/volksverdummung-medial-gefeierte-klimaschutz-aktivistin-entpuppt-sich-als-gruenen-mitglied/
    AUSZUGSWEISE
    Seit Wochen schon gehen sie auf die Straße, schwänzen die Schule und lachen sich einen:
    Scheinbare Kinder- und Teeny-Klimaschützer von „Fridays for Future“ die offenbar viel mehr wissen als alle anderen. Aber Hauptsache „Schulstreiks für das Klima“. Auf Protestschildern stand mitunter zu lesen: „Wenn heute Samstag wäre, würde ich nicht streiken!“
    Sonst noch Fragen?

  9. McErdal (kein Partner)
    10. April 2019 13:02

    *Geheime Agenda – Der wahre Grund für 5G ist 1000 Mal schlimmer als die Strahlung!
    h t t p s : //marbec14.wordpress.com/2019/04/08/geheime-agenda-der-wahre-grund...
    5G ist in aller Munde und wird äusserst kontrovers diskutiert. In erster Linie wird bemängelt, dass das gesundheitliche Risiko nicht angemessen eruiert wurde. Selbst die Hersteller haben keine Analysen vorzuweisen und die Regierung hat die Frequenzen hinten durch bereits versteigert. Der Grund für dieses fragwürdige Vorgehen ist, dass sie über die Risiken bestens Bescheid wissen und die Erstellung einer globalen 5G-Cloud Bestandteil einer geheimen Agenda ist.

    • McErdal (kein Partner)
      10. April 2019 13:03

      Fortsetzung

      Ähnlich wie bei der Umvolkung Europas ist der Plan auch hier eigentlich einschlägig dokumentiert. Man muss nur die einzelnen Puzzlestücke richtig zusammenfügen, um zu verstehen, was die Kabalen mit uns vorhaben.

  10. Pfingstler343 (kein Partner)
    10. April 2019 12:48

    Wir brauchen eine öko-konservative Politik und eine charismatische Erneuerung des Christentums. Mehr dazu unter Öko-Theosophie (bitte googeln).

  11. Segestes (kein Partner)
    10. April 2019 11:25

    Ich stimme zu, mit einer Ausnahme: Den Alki Jelzin als "Lichtgestalt" zu bezeichnen, unter dessen Regime Russland auf dem besten Weg zu einem von der Mafia beherrschten "failed state" war, kann eigentlich nur ein missglückter Scherz Unterbergers sein.

  12. Walter S. (kein Partner)
    10. April 2019 10:02

    Zu Jelzin und Gorbatschow:

    die beiden agierten für mich wie Handlanger der internationalen Machteliten. Vor allem Gorbatschow hat maßgeblich dazu beigetragen, die Klimareligion zu etablieren. Außerdem hat er selbst geschrieben, daß die Kommunsiten NIEMALS ihre Ziele, und das ist der "Weltoktober", aufgeben werden.

    Zum burgenländischen Obelisken:

    nur mehr eine Schande. "Nationen, die keine Geschichte haben, haben auch keine Zukunft." Das kann man nur dick unterstreichen.

    Zu Wien:

    ohne Worte

    Zu Bleiburg:

    Heuchelei zum Quadrat. Nur weiter so, ihr Verräter! Endlich fallen die Masken.

  13. AppolloniO (kein Partner)
    10. April 2019 09:57

    Die Türken fallen im Burgenland ein, haben gleiches mit Wien vor....und bekommen in Österreich(!) ein Denkmal gesetzt.
    Bitte nicht darüber aufregen, ist dieses Handeln doch in einer Linie mit dem Blutror-orden für den zu Gewalt aufrufenden Jean Ziegler und die Büste für den Massenmörder Che Guevarra.
    Erinnerungen eines Wien-Modernisierers wie Lueger müssen jedoch raschest gestillt werden.

    Wann wird diese LinxRotGrüne Verlogenheit auch bei der Mehrheit der Wähler ankommen?

    • glockenblumen
      10. April 2019 10:49

      zu Ihrer Frage: ich fürchte nein, zu sehr hat an sich an den feisten Wohlstand gewöhnt, ist träge und gleichgültig geworden, solange der Kühlschrank gefüllt ist und man auf der Couch vorm TV nächtelang knotzen kann..
      Die Hirnwäsche und Umerziehung durch die Linken war gründlich wie man erleben muß.
      Selbständiges Denken und Rückgrat sind dabei verloren gegangen.

  14. McErdal (kein Partner)
    10. April 2019 09:52

    ***Studie der Hebrew-Universät, Jerusalem: „5G ist eine militärische Waffe!“***
    h t t p : //brd-schwindel.ru/studie-der-hebrew-universaet-jerusalem-5g-ist-eine-militaerische-waffe/
    Auszugsweise:
    Nach einer Studie der israelischen Hebrew-University, Jerusalem, ist *5G eine *militärische *Waffe, die als technologischer Fortschritt getarnt, immense Schäden an Menschen, Tieren, der Umwelt insgesamt hinterlässt, die zum größten Teil irreversibel sind.
    Desweiteren wird auch die Frage aufgeworfen, warum seitens der Politik-und Wirtschaftsmafia keinerlei Versuch unternommen wird, ZU BEWEISEN, daß bei der Einführung von *5G keinerlei *Gefahr für Leib und Leben besteht.

  15. Zraxl (kein Partner)
    10. April 2019 08:49

    "Wieso dürfen die einen ... [und die anderen nicht]?" Na, weil sie es können.
    Geschichte ist seit jeher nur ein Werkzeug zur Manipulation der Massen zum Zwecke der Machterhaltung. Das ist ihr ausschließlicher Sinn und Zweck.

  16. Der Realist (kein Partner)
    10. April 2019 08:20

    Wie schon die verehrte "Elfenzauberin" schreibt, ist die letzte Frage wohl nur rhetorischer Art. Haben sich doch alle vom linken Meinungsterror der letzten Jahrzehnte vor sich hertreiben lassen, die Angst als Ewiggestriger oder gar Nazi abgestempelt zu werden, war wohl die Ursache. Heutzutage werden ja auch Deserteure als Vorbild genommen und man setzt ihnen sogar Denkmäler.
    Und richtig vergewaltigt hat den Begriff "Heimat" ja erst das Kaunertaler Flüchtlingskind im Wahlkrampf, das war nicht nur peinlich sondern einfach letztklassig wie er seine Ideologie in den Trachtenjanker gezwängt hat.

    • Der Realist (kein Partner)
      10. April 2019 08:48

      im Zusammenhang mit dem Kaunertaler Flüchtlingskind ist vor dem "letztklassig" noch charakterlich zu setzen, aber Charakter dürfte ohnehin nicht viel vorhanden sein, allein wie er vom vermeintlich großstädtischen Intellektuellen zum heimatverbundenen Naturburschen mutiert ist.

  17. Dr.G?nter Scherling
    09. April 2019 06:52

    Danke herlich für den sachlicfhen Beitrag Herr Dr. Unterberger

  18. Undine
    08. April 2019 23:23

    Zum Tagesausklang:

    "Die WAHRE Internationale"

    https://www.youtube.com/watch?v=yyhtIg6V4o0

    • Riese35
      08. April 2019 23:56

      ****************************************************!
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    • machmuss verschiebnix
      09. April 2019 19:38

      Super, Danke Undine !

      +++************************************************************+++

    • Undine
      09. April 2019 21:25

      Auch köstlich:

      "Marc Uwe Kling - SPD Song - Wer hat uns verraten Sozialdemokraten - Wahlen SPD CDU"

      https://www.youtube.com/watch?v=mkY-Ac3WFpA&list=RDyyhtIg6V4o0 -)))

  19. machmuss verschiebnix
    08. April 2019 21:41

    OT:

    ITNJ Judicial Commission
    of Inquiry into Human Trafficking and Child Sex Abuse :

    Grausig, was da berichet wird :

    https://www.facebook.com/RoccoPanucci69/videos/2672540012774855/

  20. Brigitte Imb
    08. April 2019 21:08

    OT - Ursprünglich angeblich "Fake-News"

    Hier ist die Bestätigung, daß die Flutilanten von EU und UN Kreditkarten bekamen.

    -"in den Jahren 2016 mit 2018 – die unglaubliche Summe von 122 Millionen Euro durch Mastercard-Kreditkarten an Asylanten in Griechenland ausgegeben wurde.

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-kommission-gibt-zu-un-und-eu-verschenkten-kreditkarten-an-migranten-von-2016-2018-a2849809.html

  21. annona
    08. April 2019 20:15

    Mogersdorf/ St.Gotthart - Schlacht 1664-Rettung des Abendlandes -Montecuccoli -
    gewann mit halb so vielen Soldaten wie die Türken (50000 zu 25.000) aber nur 1000 Tote auf seiten des Hl.Röm.Reiches - doch 12.000 auf türkischer/osmanischer Seite ! Die Osmanen -Türken wurden zurückgewiesen- kamen aber bereits nach 20 Jahren wieder auf Eroberungsbesuch; sie haben damals wie heute noch immer nicht verstanden ,dass sie in Europa keine Ansprüche haben und auch keine haben werden! - Mich würde es nicht wundern ,wenn auch unter ÖVP-Führung, weitere Gedenkstätten von islamischen Terrorbrigaden zum Andenken an ihren politischen Selbstmorden in Europa aufgestellt werden würden! Haben doch viele dieser Herrschaften aus den Verbrechen gegen die Menschlichkeit -dank unserer
    Gutmenschen - durchaus Vorteile für sich und ihre nachgeholten Familien ziehen dürfen! Ich meine "Rache"-NEIN-aber auch " NEIN" zu jeglicher dummen
    Unterwerfung!!

    • Riese35
      08. April 2019 20:49

      Man muß dazu noch anmerken, daß
      (a) die Türken die angreifenden Eroberer und keine Verteidiger waren,
      (b) die Eroberung Konstantinopels heute noch immer groß gefeiert wird (nicht eine Verteidigung wie in Wien 1683), und
      (c) der Eroberungsgedanke von dieser Einwohnergruppe weiter gepflegt wird.
      Keine Rede von Versöhnung!

      Was treibt die SPÖ dazu, sich dem Sultan zu unterwerfen?

      Es ist wie im 7. Jahrhundert: Die Christen bzw. Erben des christlichen Europas streiten untereinander, verbeißen sich im Kampf für/gegen "Rechtsextremismus" und Antifa, und in diesem Windschatten kann sich der Islam mit seinem Totalitätsanspruch auch auf dasgesamte Staatswesen ungehindert ausbreiten.

    • pressburger
      08. April 2019 20:50

      Wer ist für diese perverse Idee verantwortlich ? Der Befehl zu Errichtung des Denkmals kommt von ganz oben, vom Oberbefehlshaber der Heeres

  22. Riese35
    08. April 2019 17:54

    Wer noch immer glaubt, die EVP mit Manfred Weber wäre dazu der richtige Kontrapunkt, möge sich dringend den aktuellsten "Broders Spiegel" anhören:
    https://www.youtube.com/watch?v=eRknR9zqx3g

    • pressburger
      08. April 2019 18:32

      Lohnt sich immer, der Broder.

    • OT-Links
      08. April 2019 18:39

      Toll, danke!
      Na, die Werte, die er global durchsetzen möchte, ist das deutsche (und unseres) Geld - ist ja auch was wert, nicht?

  23. eudaimon
    08. April 2019 17:27

    Den Roten irgendeine demokratische Neigung umzuhängen ist verlorene Liebesmühe; sie kennen nur proletarischen Umgang mit allem was "Edel-Hilfreich und Gut " ist , pervertieren jedweden "artgerechten" Umgang mit abendländischer
    Kulturgeschichte als Ausgangsbasis und Entscheidungshilfe für europäische Überlebensfragen , weil sie im Menschen nur eine Entwicklungsstufe der Evolution
    sehen - ohne Seele - eben das ZOON ,das es zu füttern gilt nach Plan der "Ausgewählten" ,weltweit gleich und nach dem Beuteschema der "Partei"!
    Den Vielen ist das nur recht und billig , sehr billig...………...

  24. Haider
    08. April 2019 17:13

    Dem „widerlichen“ (© Kurz) linken Verherrlicher von politisch motiviertem Mord und Totschlag, dem Soziologen Jean Ziegler rollen die Wiener Rathäusler einen roten Teppich aus und die ganze linke Nomenklatura würdigt ihn mit Standing Ovations. Dem Massenmörder Che Guevara hat dieselbe verlogene Gutmenschenclique in Würdigung seines Abschlachtens völlig Unschuldiger im Donaupark ein Denkmal aufgestellt.
    Aber dafür durchstöbern staatlich geförderte Vernaderungsinstitute und Parteischergen Stadtpläne und liebgewordene Kinderbücher, um die Bevölkerung mit ihren Geschichtsklitterungen, Sprachverboten und dem leidigen Gendergequatsche zu drangsalieren. Eine wahrlich verkehrte Welt!

  25. Nestroy
    08. April 2019 15:46

    Es ist doch ein deutlicher Hinweis darauf, dass wir nicht mehr zu Österreich und seiner Geschichte stehen, wenn wir ein solches Denkmal zulassen und mitfeiern.
    Es war dich ein Abwehrerfolg gegen eine kulturfremde Invasion! Deren Speerspitze, die Janitscharrn, zum Großteil aus geraubten und versklavten Kindern aufgestellt wurde! Unter anderem also auch aus Kindern von Schriften.
    Und wir gedenken den gefallenen Angreifern....
    In welchem Land gibt es so etwas? Nur in eroberten oder besetzten würde ich vermuten.
    Wieso dann bei uns?

    • Gandalf
      08. April 2019 18:05

      Weil wir eben schon von den Türken besetzt sind. Prinz Eugen, Jan Sobieski und Fürst Starhemberg haben nicht umsonst, aber vergeblich Österreich verteidigt. Ein paar sozialistische Schmalspurpolitikmacher zu Ende des 20., Anfang des 21. Jahrhunderts haben ihre Bemühungen aus Dummheit nachträglich umgedreht. Und da ist es doch nur konsequent, wenn da irgendein Provinztrampel sogar bei der Einweihung (können die Moslems so etwas überhaupt?) eines Siegesdenkmals der feindlichen Besetzer dabei ist und sich sicher sogar noch wichtig und gut vorkommt.

    • pressburger
      08. April 2019 18:36

      @Gandalf
      Die Politikerin hätte die Stimmen der Moslems hören sollen die ihre Anwesenheit kommentiert haben. Sehr bald bekommt sie anderes, von den von ihr verehrten Moslems zu hören. Aber dazu wird sie nichts sagen dürfen.

  26. apokalypse
    08. April 2019 14:54

    Also, wenn ich diesen sehr informativen geschichtlichen Blog lese überkommt mich ein gewisses Unbehagen. Einen Obelisk für die Osmanen? Entweder ist das ein Ausdruck beginnender geistiger Umnachtung der Linken und/oder nehmen in Österreich die Hochverräter zu?!! In Anbetracht dessen möchte ich einen kleinen Lichtblick, vor allem auch für die enttäuschten FPÖ-Wähler, Identitären, weitergeben.
    https://www.epochtimes.de/politik/europa/rechtspopulisten-vor-europawahl-im-aufwind-2-a2848437.html

  27. Undine
    08. April 2019 14:54

    Wehe uns, wenn die Schwarz/Türkis-Blaue Koalition platzen sollte! Dann hätten wir Einheimischen keinen einzigen Politiker mehr, der den Versuch macht, uns zu schützen---denn das ZIEL der Opposition ist es, den besten Innenminister aller Zeiten, Herbert KICKL, loszuwerden!

    "Österreich verlängert Grenzkontrollen bis Ende 2019"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/08/oesterreich-grenzkontrollen-ende2019/

    Gut gemacht, Herbert KICKL! Bravo! Bravissimo!

    • Nestroy
      08. April 2019 15:54

      Genau DAS dürfte der tiefere strategische Grund für den persönlichen Angriff auf den Chef der Identitären sein.
      Oder überhörte ich den Widerlichsager über einen Joscka Fischer, der in seiner Jugendzeit (?) einen Polizisten schlug und andere mit Steinen bewarf?
      Ahso .. der wurde ja..Minister...Außenminister und bewarf dann die Serben..
      So gesehen müsste Sellner Sozialminister werden..

  28. Undine
    08. April 2019 14:30

    WIR sind, dank permanenter penetranter Gehirnwäsche, darauf gedrillt, NUR die TOTEN anderer Völker zu betrauern, was regelmäßig mit "tätiger Reue", d.h. mit großzügigen Zahlungen nach allen Seiten, "gebüßt" werden muß---es waren schon viele Milliarden!---gleichzeitig aber unsere eigenen Toten aufs Gröblichste zu vernachlässigen, zu verschweigen, zu verachten! UNSERER Toten gedenkt niemand, nicht wir, aber auch sonst niemand.

    Was sich in BLEIBURG abgespielt hatte, dürfte mit zum Schlimmsten gehören, was Menschen angetan worden ist---ein Drama, das den perfiden Kindern Albions aber niemals öffentlich angelastet wird. Es war ein VERRAT größten Ausmaßes; man könnte eigentlich von VÖLKERMORD sprechen, denn 40.000 den bestialischen TITO-PARTISANEN ausgelieferte Kroaten sind keine geringe Zahl.

    Aber das ist noch lange nicht alles, was sich die BRITISCHEN VERRÄTER zuschulden kommen haben lassen:

    Die KOSAKEN-TRAGÖDIE 1945

    https://de.metapedia.org/wiki/Kosaken

    Auch über diese Tragödie---die BRITEN treiben die KOSAKEN des XV. Kosaken-Kavallerie-Korps und ihre Angehörigen [FRAUEN und KINDER!] gewaltsam zusammen und liefern sie bei Judenburg STALIN, dem größten Verbrecher der Menschheit, aus. Viele Quellen sprechen von bis zu 100.000 Menschen---erfährt niemals ein österr., aber auch kein britischer Schüler!

    In den Lagern um LIENZ und OBERDRAUBURG spielten sich im Zuge der Auslieferung erschütternde Szenen ab. Mütter sprangen mit ihren Kindern in selbstmörderischer Absicht in die hochwasserführende und eiskalte Drau. Männer erschossen oder erhängten sich. Die Ereignisse gingen als „TRAGÖDIE an der DRAU“ in die Geschichte ein. Ihr Blut klebt auch an CHURCHILLS Händen!

    PS: Die KOSAKEN haben wenigstens ein DENKMAL bekommen.

    • pressburger
      08. April 2019 15:38

      Danke für die Erinnerung. Die Anbiederung an die Verbrecher um Stalin, ist Jahrzehnte wieder gegangen.
      Aus der Geschichte nichts gelernt. Der Kommunismus ist wieder dabei die früheren Positionen einzunehmen. Der Klassenkampf wird angeheizt, Widerspruch nicht geduldet, Zensur bereits eingeführt.

    • Sensenmann
      08. April 2019 16:09

      Genau daraus schüren sich die Geschichten vom perfiden Albion.
      Deshalb freut es mich so, wie sich diese Inselaffen unter der Peitsche der Poitruks der EUdSSR winden wie ein Natterngezücht und ihr Wille zur Selbstbestimmung genau so mit Füßen getreten wird, wie Sie den unserer Vorväter mit Füßen getreten haben. Wieder und wieder.

      Vielleicht tun sie einmal in der Geschichte etwas FÜR Europa und bringen die EUdSSR zu Fall durch einen "harten" Austritt.
      Aber selbst dazu sind sie zu minderwertig.
      Die Bilder aus dem Unterhaus, wo es zugeht wie in einem Affenstall in Selbstverwaltung, beweisen es. Dagegen ist ja die österr. Quatschbude ein Hort des Intellekts und Anstands!

  29. glockenblumen
    08. April 2019 13:22

    OT

    Haß auf Christen, Obdachloser mit Messer attackiert:

    https://www.krone.at/1899448

    "Dabei sollen Sätze wie „Wir f***** Deine Schwester, wir machen Dich fertig!“ und schließlich auch „Dein Sch****-Gott, wir f***** Deinen Sch****-Gott“ gefallen sein. Dann folgte der brutale Angriff."

    Wen werden die selbsternannten Bessermenschen nun schuldig sprechen?
    ____________________________________________________________

    Die Grünen Khmer im Kontroll-Verbiet-Machtrausch:

    https://www.krone.at/1899274

    ________________________________

    und eine Lehrerin die mehr Cojones beweist, als sch.-bl. zusammen:

    https://www.krone.at/1899268

    • pressburger
      08. April 2019 15:39

      Warum sollten sie nicht alles verbieten, die Grünen. Sie sind die Träger der einzigen und ewigen Wahrheit.

  30. Peter Pan
    08. April 2019 10:55

    Die Linke hat die einzig geltende Moral und die öffentliche Meinungshoheit übernommen, daher wird auf fast allen ideologischen (und jüngst auch schon erschreckend auf rechtlichen) Gebieten in unserer Gesellschaft mit zweierlei Maß gemessen.
    Wie ist es denn sonst möglich, daß linke Demonstrationen regelmäßig mit Haßparolen in Gewaltorigen enden, wie z. B. in Wien 2ß14 oder Hamburg 2017 und niemand denkt daran, sie zu verbieten!

    https://www.youtube.com/watch?v=1-B2tPyQ23M

    https://www.youtube.com/watch?v=NuPuTFxj688

    Oder gar Steine auf friedliche Demonstranten geworfen werden, die zu lebensgefährlichen Verletzungen führten und niemand ruft nach Verbot!

    Trotzdem schiebt man Gewalt und Haß den rechten in die Schuhe die sich leider davon immer wieder beeindrucken lassen und kaum dagegenhalten.

    Weiters werden Jugendsünden linken Gewalttätern soweit verziehen, daß sie später sogar zu den angesehensten Politikern zählen - siehe z. B. Joschka Fischer, der nachweislich Polizisten verprügelt hat und in der linken Terroristenszene aktiv war, aber bei Rechten wird trotz Wiedergutmachung bis hin zur Existenzvernichtung geahndet.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aussenminister-fischer-ich-habe-einen-polizisten-verpruegelt-a-110439.html

    Solange diese Zustände in einem sogenannten Rechtsstaat möglich sind, muß man sich auch über derartige Geschichtsklitterungen bzw. -auffassungen nicht wundern.
    Und die Rechten schauen einmal mehr hilflos zu!

    • Peter Pan
      08. April 2019 11:10

      Nachtrag:

      Sie schauen nicht nur hilflos zu, sondern lassen sich vorführen und auch noch auseinanderdividieren, statt energisch und mit Geschlossenheit diese Zustände zu ändern.

    • glockenblumen
      08. April 2019 12:25

      @ Peter Pan

      **********************************!!!
      und Danke für die Hinweise auf Politiker, mit wahrhaft krimineller Vergangenheit
      Daß solche in Ämter hochgelobt werden, verdeutlicht doch die charakterliche Verkommenheit einer Gesellschaft.
      Auch Ihrem Nachtrag ist vollinhaltlich zuzustimmen!!
      ich darf in diesem Zusammenhang 2 Zitate wiederholen:

      "Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”
      (Alexander Solschenizyn)

      "Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
      (Marie von Ebner-Eschenbach)

  31. dssm
    08. April 2019 10:13

    Wer mit 20 nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer mit 30 immer noch Sozialist ist, der hat keinen Verstand. Das dürfte wohl alles erklären.

    Einerseits klagen die linx/grünen Spinner über den menschengemachten Klimawandel, andererseits wollen sie die Bevölkerung genau da vermehren, wo man aufgrund der Klimazone besonders viel Energie verbraucht.
    Einerseits wollen sie die Natur erhalten, andererseits pflastern sie die Landschaft mit Windrädern zu, welche gleichzeitig die von ihnen geschützten Insekten und Vögel massakrieren.
    Einerseits kämpfen sie für Frauengleichberechtigung, andererseits importieren sie archaische Gesellschaftsmodelle.
    Auch die Schwulen sollen endlich volle Mitglieder der Gesellschaft werden, andererseits importieren …
    Sie wollen, daß jedes Kind die öffentlichen Schulen mit guten Noten verlässt, und senken daher das Niveau, schicken aber die eigenen Kinder auf Privatschulen, wo das Niveau hoch ist.
    Sie sind für Demokratie und Redefreiheit, aber bei Widerspruch zu ihren religiösen Ansichten soll dann doch der Strafrichter kommen.
    Sie sind für möglichst gleiche Gehälter, zahlen sich aber selber als Beamte, Funktionäre und NGO-Betreiber weit überdurchschnittliche Gehälter.

    Und so ist halt der türkische Nationalist ein guter, der kroatische (oder gar österreichische) ein böser Mensch. So ist halt der grüne Heimatschrei ein guter, der blaue ein böser. Mit Verstand im landläufigen Sinne hat das nichts zu tun.

    • pressburger
      08. April 2019 10:52

      Leider stimmt der Spruch so nicht mehr. Wer mit, 30. 40, noch ein Sozialist ist^, ist ein Opportunist, ein Profiteur des Systems, wer mit 60 Sozialist ist, und noch nicht Diktator, hat versagt.

    • Wyatt
      08. April 2019 15:42

      dssm,
      *******************
      Sie sagen es! Wird eigentlich diese für jedermann ersichtliche Diskrepanz - (ich meide schon seit Jahren ORF) - auch im "Öffentlich rechtlichen Medienbereich" thematisiert?

    • Riese35
      08. April 2019 17:54

      ************!

  32. Bürgermeister
    08. April 2019 10:02

    Ein unterwürfiges Gedenken an die Renner und Brenner - aber nicht an ihre Opfer.

    Man muss an den Orten wo sie wüteten Denkmäler für ihre Opfer aufstellen, in Arnoldstein, in Hermagor in vielen Kärntner Städten und Dörfern die bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurden. Zwei mal sind sie durch das Tal gezogen und haben alles umgebracht oder verschleppt für die Kairoer Sklavenmärkte. Wer am Kanzianiberg klettern geht kann ja ein stilles Gebet für die 150 Frauen und Kinder sprechen die man hier versklavt oder umgebracht hat. In manchen Kärntner Kirchen findet man bis zum heutigen Tage die Axthiebe in den Türen.

    Immerhin das Gailtal als fränkisches Gebiet wusste sich zu wehren - leider viel zu wenig. Die Gefangenen hat man an Pfähle gebunden und angemessen zu ihrem Gott geschickt, die Tradition existiert bis heute, allerdings verwendet man schon länger keine Türken mehr, https://www.youtube.com/watch?v=vJIiJ2I95O8 (Min. 1.15)

    Für historisch Interessierte die noch nicht gefrühstückt haben kann man auch die "Memoiren eines Janitscharen" empfehlen, https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb00093812.html?pageNo=21 in der verlinkten Fassung sind auch die widerwärtigen Auswirkungen der neuzeitlichen Islamisierung Bosniens beschrieben.

  33. Franz77
    08. April 2019 09:34

    Danke lieber AU, vieles wußte ich nicht. Mir fehlen buchstäblich die Worte.

  34. Undine
    08. April 2019 09:13

    A.U. schreibt:

    "Jetzt wurde dort [in MOGERSDORF] ein großer Obelisk errichtet – aber nicht etwa zum Gedenken an die Schlacht oder zur Feier des österreichischen Sieges, sondern zum Gedenken an die etwa 12.000 osmanischen Gefallenen!"

    Es ist schon wirklich grotesk! Als hätte nicht die Geschichtsschreibung über die erste Hälfte des 20. Jhdts. bereits mehr als genug Tatsachen verdreht---natürlich im Sinne der Sieger!---läßt man plötzlich geschichtliche Ereignisse, die vor Jahrhunderten stattgefunden hatten, ganz im Sinne der gegenwärtigen Eroberer, unserer künftigen Herren, also der TÜRKEN, nachjustieren und somit zu LÜGEN, was das Zeug hält.
    Und sollten die TÜRKEN einmal von Ö fordern, "Wiedergutmachung" zu leisten und die Nachkommen und Verwandten jener 12.000 gefallenen Türken zu entschädigen, dann wird Ö auch das tun---wir sind nun einmal so blöd, wie sich seit 1945 gezeigt hat. Hmm, genaugenommen zahlen wir ohnedies schon seit Jahrzehnten die heutigen Invasoren.....

    KEINER dieser GESCHICHTSKLITTERER FRAGT, WAS eigentlich damals, aber auch schon mehrere Jhdte. zuvor, die OSMANEN bei uns zu suchen gehabt hatten? Die OSMANEN hatten seit 1529 NICHTS ANDERES im Sinne, als WIEN zu BESIEGEN, zu EROBERN und Europa zu ISLAMISIEREN!

    NICHT WIR haben die Osmanen x-mal überfallen---WIR wurden überfallen---und jetzt GEDENKEN WIR der Gefallenen der FEINDE! Das ist einfach KRANK!

    PS: Wie kann sich ein Volk nur so tief ERNIEDRIGEN, um einstigen FEINDEN, die nur immer wieder in der Absicht von weit her gekommen waren, um uns zu BESIEGEN, so tief in der A.... zu kriechen und DEREN Gefallenen ein Denkmal zu errichten??

    • Norbert Mühlhauser
      08. April 2019 09:36

      Sehr richtig!

      Und bei den Kreuzzügen ging es nur um Jerusalem und das Umland, hingegen beim Kalifenreich im 7. Jahrhundert um Eroberungsfeldzüge von Spanien bis Persien.

      Dennoch entblöden sich zahlreiche sich gebildet wähnende nicht, dem Abendland eine Erbschuld hinsichtlich der angeblichen Aggression im Rahmen der Kreuzzzüge anzudichten.

    • OT-Links
      08. April 2019 10:22

      Die Linken brauchen Wähler und Hilfsbedürftige, die Schwarzen verkaufen ihnen ihren Ramsch, ist auch ein gutes Geschäft für die div. Sozialhelfer...

      Ja, es ist ungeheuerlich, dass nun die Invasoren bedauert werden (dass es ihnen nicht schon damals geglückt ist, Europa zu islamisieren und damit zu einer Entwicklungsregion zu machen wie alle Islamstaaten)!

    • glockenblumen
      08. April 2019 10:31

      @ Undine

      *****************************

      zu Ihrem P.S.: ich finde diesen Schuldkult widerlich und als bösen Verrat an allen, die für dieses Land, die Heimat, gekämpft haben
      Abgesehen davon: "gekommen waren.." sie sind wieder da! diesmal unter Klatschen u. freudigem Willkommen einer Politik, für die ich zwar ein Wort habe, das ich aber hier nicht schreiben kann. Zudem sagt doch das türkische Oberhaupt was von "aufspringen auf einen Zug der Demokratie heißt, Minarette bauen welche die Schwerter sind, gebärfreudige Mütter*..." oder so ähnlich.

      *ganz im Gegensatz zu den hiesigen Frauoiden, die Kinder als "Klimabelastung" sehen - was für höllische Ausgeburten einer linksgewaschenen Gesellschaft!

    • logiker2
      08. April 2019 12:12

      @Undine, zum PS: Links eingehämmerte Human-und Toleranzverblödung bis zur schuldhaften Unterwerfung und Wehrunfähigkeit.

    • simplicissimus
      08. April 2019 15:05

      Undine **********************************************!

    • Cotopaxi
      08. April 2019 18:46

      lebte ich in Mogersdorf und hätte ich einen Hund ich würde beim Gassi gehen regelmäßig am Obelisken vorbeigehen.

    • Templer
      08. April 2019 20:04

      Aber jetzt sind sie erfolgreich die Osmanen und werden von dem Linken Gesindel noch bejubelt
      So Krank ist kein Lebewesen sonst auf Erden

    • Weinkopf
      08. April 2019 21:23

      Bravo Undine, wie immer ******************+!

    • Postdirektor
      08. April 2019 22:23

      @Undine

      ******************************************+!

    • brechstange
      08. April 2019 23:14

      Krank ist der richtige Ausdruck.

  35. Arbeiter
    08. April 2019 09:00

    Ich schrieb einen Leserbrief an die OÖN über die "Feigheit und Verlogenheit der von mit sehr geschätzten schwarzblauen Regierung". Ich zitierte darin aus Renaud Camus "Revolte gegen den großen Austausch" Forderungen zur Behandlung der fremdkulturellen Einwanderung, die recht genau denen der schwarzblauen Regierung glichen. Der Brief erschien natürlich nicht. Die OÖN sind bei dem Thema ganz besonders Mainstream und unser Herr Landeshauptmann auch.

  36. pressburger
    08. April 2019 08:38

    Der Umgang mit der Geschichte zeigt, wie links verkommen das denken und handeln der Regierenden geworden ist.
    Ein direkter Zusammenhang zwischen dem inszenierten Kampf gegen die Identitären und den fortlaufenden Geschichtsfälschungen, der Marxisten. Das Wort Identität als Schimpfwort, ist eine primitive Erweiterung des Wortschatzes der Linken. Zusammen mit Nazi, Populist, Klimaleugner, Islamophob usw. Gerade weil dieser Wortschatz so einfältig und primitiv ist, suhlt sich die linke Inteligentsia in diesen verbalen Sumpf.
    Im Zentrum, gestern, sechs geifernde Linke, verzweifelt die Gefahr der Identitären und ihres Führers Martin Sellner heraufzubeschwören versuchten. Besonders abstossend die Beiträge von Mölzer und Khol.
    Wen solche "Eliten"an der Macht sind, plus noch die üblichen Mitläufer, kein Wunder, dass es zu solchen Anbiederungen an fremde Mächte kommt.
    Warum bietet die Regierung der Türkei nicht Reparationszahlungen für die Verluste vor Wien, Belgrad, Zenta ? Wäre doch politisch korrekt. Oder ein Denkmal für den Unbekannten Janitscharen am Stephansplatz ?
    1683 bestand noch die Hoffnung auf ein Entsatzheer ? Von wo soll in dieser Situation, 2019 ein Entsatzheer kommen ? Kurz ist gegen Ungarn, gegen Putin.
    Was bleibt, ist die Besatzung durch fremde Eindringlinge. Wer soll an dieser Situation noch etwas ändern ?

    • Nestroy
      08. April 2019 11:00

      Ein Entsatzheer gibt es nur für Staaten/ Heere, die sich aktiv wehren.
      Wir haben uns schon lange als Nation und Staat aufgegeben. Was wollen Sie daher entsetzen?
      Es gibt nur mehr eine Handvoll Österreicher, wie hier z.B. Die sind entsetzt (:) ). Sonst gibt es da nichts mehr.

    • Charlesmagne
    • pressburger
      08. April 2019 15:47

      @Nestroy
      Warum sollte man eigentlich die Hoffnung nicht aufgeben ? Bei diesen Regime.

    • Sensenmann
      08. April 2019 16:28

      Der Mölzer ist ja besonders ekelerregend! Die Mitglieder der Identitären soll man bürgerlich schon ruinieren, die Mitläufer gnadenhalber nicht.
      Der Khol ist ja ein alter Bolschewik, da fällt sein seniles Gebrabbel ja nicht ins Gewicht. Aber der Mölzer ist zu feig eine Lanze zu brechen! Passt perfekt zur blauen Köterpartie.

  37. Riese35
    08. April 2019 08:02

    Zur "Lichtgestalt" Jelzin: Unter seiner Regierung herrschten in Rußland chaotische Verhältnisse. Alkohol und Ausverkauf beherrschten sein Handeln. Die staatliche Ordnung war am Zusammenbrechen. Die Russen verließen das Land. Ich kenne keinen Russen, der die Zeit Jelzins lobte oder Jelzin etwas Positives abgewinnen konnte.

    Seit Putin ist das anders. Putin hat wieder eine staatliche Ordnung eingeführt. Ich kenne zahlreiche Russen, die unter Jelzin ausgewandert waren, aber dann, als Putin wieder Ordnung geschaffen hatte, gerne nach Rußland zurückgekommen sind, u.a. deshalb, weil z.B. in Canada der Genderismus um sich gegriffen hat.

    • pressburger
      08. April 2019 10:58

      Die "Lichtgestalten". Gorbatschow war ein Reformkommunist, wollte die kommunistische Sowjetunion revitalisieren. Jelzin war erleuchtet, von innen, Juncker nicht unähnlich. Zum Glück für Russland folgte auf Jelzin Putin. Putin ist keine Lichtgestalt, Putin ist Realist.
      Leider wird auf Juncker nicht ein Mann mit Putins Format folgen, sondern ein rotes Schwammerl, grün gesprenkelt.

    • dssm
      08. April 2019 12:29

      @Riese35
      Na logisch ist der Jelzin ein super Typ gewesen, halt für diejenigen, welche das Land ausplündern wollten. Wenn man mit Russen redet, wie der Zusammenbruch denn so war, dann versteht man, daß die den Jelzin nicht mögen. Das ganze Land ist im Chaos versunken, einfachste Dinge des Lebens waren "ausverkauft". Weite Teile des Landes sanken in eine Jäger und Sammler Gesellschaft ab.
      Und während die Juden ihren Glaubensbrüdern, Banker und Geschäftsführer schickten und so die meisten Oligarchen schufen, haben unsere Regierungen sozialistische Professoren geschickt. Ein wesentlicher Grund, warum in Russland solch archaische Strukturen entstanden sind.

    • Undine
      08. April 2019 14:46

      JELZIN war definitiv KEINE LICHTGESTALT, er hatte bestenfalls hin und wieder LICHTE MOMENTE, der alte B'suff! Unter ihm wurden die OLIGARCHEN stinkreich, von denen jeder einen israelischen ZWEITPASS besitzt! Sie hatten sich durch überdimensionierten Diebstahl am russischen Volksvermögen bereichert und wollten / wollen auch noch MITREGIEREN!

    • Riese35
      08. April 2019 20:32

      Jetzt fällt mir noch etwas zur "Lichtgestalt" ein: Lucifer!

      Wenn man das so sieht, dann kann ich Jelzin wahrlich als "Lichtgestalt" betrachten.

  38. Ausgebeuteter
    08. April 2019 07:35

    Linke haben heutzutage ein Problem, Anhänger zu gewinnen, da ihre Zielvorstellungen großteils nicht mehr in das moderne 21. Jahrhundert passen. Große Hoffnungen setzen sie daher auf mohammedanische Menschen aus unterentwickelten Ländern, welche die Erungenschaften des linken Klassenfeindes plus den auf Staatsschulden finanzierten Sozialstaat aufsuchen.

    Ursprünglich wichtige Einrichtungen wie Flüchtlingskonvention, Streik- und Demonstrationsrecht werden weiterhin zur Erreichung der linken Ziele missbraucht. Aber ein Großteil der autochthonen Bevölkerung sind der Parteipolitik müde geworden und wollen ihre Ruhe haben, daher versucht nun eine Minderheit die Mehrheit zu beherrschen. Die bei uns derzeit gelebte Demokratire hat eben doch ihre Schwächen.

    • dssm
      08. April 2019 12:32

      @Ausgebeuteter
      Ihr Wort in Gottes Ohr, denn ich habe das Gefühl, daß die Linke, vor allem bei der Jugend, immer stärker wird. Und da diese Jugend ausser Schulden, mieser Ausbildung, ungelösten Migrationsfragen und Zombiebetrieben nichts von den Älteren erben wird, gleichzeitig aber glaubt, daß Gelddrucken und staatliche Nullzinsen etwas mit Kapitalismus zu tun hätten, werden die wohl auch den linken Rattenfängern weiter folgen.

    • Wyatt
      08. April 2019 16:11

      @Ausgebeuteter,

      so Sie der selbe "Ausgebeutete" sind, der sich neulich für immer (wiedereinmal) hier zurückziehen wollte, so sollten Sie sich unbedingt das von "Undine" dankenswerter Weise hier eingestellte Video geben:

      https://www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=AJzx92QyAM4&app=desktop

    • Ausgebeuteter
      08. April 2019 20:03

      Der Wyatt kann es nicht lassen, jedes Thema bei mir mit dem nicht vorhandenen "Klimawandel" zu beantworten. Meldungen wie diese (https://science.orf.at/stories/2974791 ) werden von Wyatt sicher als nicht relevant abgelehnt, denn er ist ja der alleinige Spezialist über das globale Klimageschehen.
      Ein armer Tropf, aber so etwas ist zur Erheiterung im AU-Forum auch ganz gut.

  39. Wyatt
    08. April 2019 07:28

    ….der "Lichtgestalt" Jelzin sollte man auch Nikita Chruschtschow, der der Ukraine immerhin die Krim schenkte, dazurechnen.

    • Riese35
      08. April 2019 08:06

      Eine Ergänzung zur Krim: Man sollte endlich auch Österreich zur Verantwortung ziehen, daß es die deutschsprachigen Separatisten im italienischen Teil Tirols südlich des Brenners unterstützt hat.

  40. Josef Maierhofer
    08. April 2019 07:22

    Dieser Artikel von Dr. Unterberger bestätigt mir nur, was ich immer sage, die SPÖ (und noch mehr die Grünen) ist eine Ausländerpartei und steht gegen die Österreicher.

    Es bestätigt auch, dass die SPÖ (und noch mehr die Grünen) eine Islampartei ist, speziell in Wien und daher ein Gesellschaftsfeind Österreichs. Dies natürlich neben einer Gesellschaftspolitik, die gegen die Heimat Österreich gerichtet ist und Geschichte wie Tradition auslöschen will.

    Das haben zuletzt die Nazis hier getan, deren Nachfolger die heutige SPÖ (und noch mehr die Grünen) zu sein scheint.

    Ich bin nur sehr traurig, dass die ÖVP da mitmacht und die Medienreform nicht durchführt, die Justizreform nicht durchführt, bzw. in der Regierung blockiert.

    War die ÖVP nicht einmal Heimat- und Familienpartei ?
    War die SPÖ nicht einmal die Arbeiterpartei ?
    (Beides ist heute die FPÖ und trotzdem wurde sie nicht in eine 2/3 Mehrheit gewählt, trotzdem bekamen die Sozi - Kämmerer die absolute Mehrheit bei den Kammerwahlen) Oder stehen sowohl SPÖ wie auch ÖVP unter einem anderen Kommando, etwa der 'offenen Gesellschaft' (Soros, EU, NGO & Co.) und das sehr selektiv ?

    Entschuldigt doch liebe SPÖ, sind wir schon das Kalifat oder kommt das erst, jedenfalls genau wegen Euch und Eurem Handeln gegen Österreich, aber für die 'gute Sache', Überfremdung, Verbrecherimport vom Messerstecher, Mörder bis hin zum Vergewaltiger, Geschichtsauslöschung, Fremdenverherrlichung, etc., aber das wollt Ihr doch erreichen und damit die österreicher abschaffen, oder ?

    Es ist mir ein Rätsel, wie man so was unterstützen kann. Geht offen bar nur mit Ideologie (= ...).

    • pressburger
      08. April 2019 07:28

      Seit wann ist die SPÖ lieb ? Die ganze Zeit als die SPÖ an der Macht war, hat sie ein Ziel gehabt. Österreich zu schaden. Zum Glück hat sich ein würdiger Nachfolger eingestellt, der diese Tradition gekonnt fortsetzt.

    • OT-Links
      08. April 2019 07:41

      **********
      Was die Linken den Menschen, dem Volk, das sie vertreten, antun -
      die neuen "Fachkräfte" schänden nicht nur kleine Kinder und Tiere (die sie auch grausam schächten dürfen mit grünem Wohlgefallen), sondern auch hilflose alte Menschen, die schon bettlägrig sind. Das sind keine Einzelfälle!
      http://www.pi-news.net/2019/04/schwerte-oma-nierer-missbraucht-zwei-80-jaehrige-in-altersheim/

      Dt. Kinder werden in den Brennpunktschulen mit Unterstützung linker Schulleitungen (raten den Mädchen, sich halt ein Kopftuch aufzusetzen und ihren dt. Namen nicht zu verwenden) sosehr gemobbt, dass sie Angst haben, in die Schule zu gehen und die Eltern haben Angst, das zu kritisieren, weil man sie sonst für Nazis hält. Auch das sind keine Einzelfälle und spielt sich auch in Wiener Schulen ab, wie die couragierte Fr. Wiesinger zu berichten wusste.
      https://www.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bild.html

    • OT-Links
      08. April 2019 07:47

      Sorry, um die Bild lesen zu können, muss man den Werbeblocker deaktivieren - obiger Link kann neu geladen werden, dann erscheint dieser hier:
      https://www.bild.de/news/inland/news-inland/islamismus-an-der-grundschule-wassermaus-55213702.bild.html#fromWall

    • Undine
      08. April 2019 15:08

      @OT-Links

      Ich möchte Ihnen nur noch einmal ganz herzlich danken für den Hinweis auf dieses großartige Video, das den KLIMA-SCHWINDEL so schön aufdeckt! Für diejenigen, die es nicht gesehen haben---hier der Link:

      https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=AJzx92QyAM4

    • OT-Links
      08. April 2019 18:20

      Undine, danke! Diese Doku sollte mehr Verbreitung finden. Es ist alles richtig. Dass sich die CO2-Werte immer erst NACH einer Erwärmung erhöhen, aus den Ozeanen ausgegast werden, usw. Das alles müssten auch die gekauften Wissenschaftler wissen. Umso mehr regt mich der Missbrauch der Kinder und Jugend auf, die das alles gar nicht kapieren und erfahren dürfen. Man müsste ihnen diese Doku zeigen.

  41. Templer
    08. April 2019 06:21

    Kurz und bündig:
    Die Linke SPÖ muss sich bei ihrer neuen Wählerschaft den Türken einschleimen.
    Für die restlichen Bobos, passt das auch, da sie Ö am liebsten abschaffen wollen.

    • glockenblumen
      08. April 2019 09:14

      nur, daß diese hirn- und gewissenbefreiten Bobos dann noch blöder aus der Wäsche schauen werden als bisher, denn mit dem bessermenschlichen Bobo-Dasein ist es dann aus, denn den Türken gehen die am ... vorbei.

    • Franz77
      08. April 2019 09:36

      Glockenblumen: Stimmt, das Erwachen wird grausam sein. Ein kleiner Trost ... :-)

    • Charlesmagne
      08. April 2019 11:23

      Schlimm, dass das der einzige erhoffbare Trost sein muss....

    • Templer
      08. April 2019 14:00

      @glockenblumen
      ************!!!!!!!!

  42. elfenzauberin
    08. April 2019 06:19

    Die letzte Frage unseres löblichen Blogmasters ist wohl nur eine rhetorische Frage.
    Ich erlaube mir, sie trotzdem zu beantworten.

    Es war der Marxist Antonio Gramsci, der die Rolle des Vordenkers innehatte, wie und auf welche Weise der Marxismus durchgesetzt werden könne. Gramsci lehrte, dass man die politische Macht nur erreichen könne, wenn man die kulturelle Hegemonie erobert.
    Nach Gramsci ist Kultur nicht nur die Summe menschlichen Schaffens und Gestaltens, sondern sie ist ein politische Mittel zur Machtgewinnung. Es war der Frankfurter Schule vorbehalten, Gramscis Ideen in die Tat umzusetzen. Man machte sich daran, die Familie zu diskreditieren, um die westlich-bürgerliche Gesellschaft zu brechen. Frühsexualsierung, Genderismus und Multikulturalismus nahmen von dieser Schule ihren Ausgangspunkt. Abgesichert wurde all das, indem diese Ideen im gesamten Kultur- und Bildungswesen beginnend vom Kindergarten bis zur Universität erfolgreich implantiert wurden. Als "modern" galt derjenige, der diese fragwürdigen Ziele vertrat und als "verzopft und altmodisch" galt derjenige, der all das ablehnte.

    Die Folge dieser Strategie ist ein massiver Überhang der politischen Linken in diversen kulturellen Einrichtungen ("rechte" Kabarretisten muss man wahrlich mit der Lupe suchen), eine mediale Übermacht und ein überragend starker Einfluss in der Justiz. Der Marsch der Linken durch die Institutionen hat sich eben gelohnt und die Macht der Linken ist trotz inferiorer Wahlergebnisse ungebrochen.

    Über all das sollte man sich im Klaren sein, wenn man versucht, dagegen zu steuern. Es nützt eben nichts, den ORF umzufärben, denn dort sitzen praktisch nur Linke drinnen. Außerdem hat das Umfärben bestenfalls eine temporäre Wirkung, wenn überhaupt.

    Die einzige Maßnahme, die wirklich greifen würde, ist diese Leute in die Privatwirtschaft zu entlassen, indem man ihnen keine öffentlichen Gelder mehr zukommen lässt. Wer sich am Markt bewähren muss, hat mit irgendwelchen ideologischen Schnapsideen in der Regel keine Chance.

    Im Konkreten bedeutet das folgendes:

    1. Ersatzlose Abschaffung der GIS-Gebühr (auch keine Förderung aus Steuermitteln).
    2. Kein Geld für den Presserat
    3. Abschaffung der Presseförderung (bestenfalls ist eine reduzierte Umsatzsteuer akzeptabel - wie eben in der Schweiz)
    4. Privatisierung der Bildungseinrichtungen (vom Kindergarten bis zur Uni)
    5. Keine Kulturförderung mehr - die "Kulturschaffenden" sollen gefälligst vom Verkauf ihrer Produkte leben
    6. Kein Geld aus öffentlicher Hand für Genderforschung und ähnlichem parawissenschaftlichen Quatsch.

    Das wäre fürs Erste einmal ausreichend, um die politische Linke dorthin zu führen, wo sie hingehört, nämlich auf die Müllhalde der Geschichte.

    • Freisinn
      08. April 2019 07:03

      Sehr guter Beitrag: ***************************
      Ein entlarvender Plan der ÖVP: ein Teil der Digitalsteuer soll den Zeitungen zugute kommen! Das sagt schon sehr viel über die Gedankenwelt dieser halbsozialistischen bürgerlichen Partei.

    • Wyatt
      08. April 2019 07:31

      ***
      *****
      ******

    • pressburger
      08. April 2019 07:36

      Die Linken haben die Bürgerlichen in einen Zangenangriff erwürgt. Die Zerstörung der ökonomischen Grundlagen der Mittelschicht, und die Gewinnung der Oberhoheit im kulturellen Narrativ. Peymann wurde belächelt, als Trottel apostrophiert, was er auch ist, aber, er erfüllte eine wichtige politische Funktion. Die Zerstörung der österreichischen Theater Tradition. Nur als Beispiel. Weitere Beispiele gibt es mehr als genug.
      Mit der Müllhalde der Geschichte ist es gar nicht so einfach. Als man gemeint hat, der Sozialismus ist auf dem Misthaufen gelandet, kam es zu einer unheilvollen Genesung der sozialistischen Ideologie.

    • Weinkopf
      08. April 2019 07:53

      @elfenzauberin
      ****************!

    • Riese35
      08. April 2019 08:19

      @elfenzauberin: Genau dort liegt der Kern des Problems, wie Sie es beschreiben, und genau und nur dort müßte man beginnen, wenn man etwas ändern wollte.

      Zu diesen Linken, wie Sie es beschreiben, gehört aber, und das ist das Hauptproblem, auch die heutige Kurz-ÖVP. Sie täuschen und fischen Wähler im konservativen Umfeld und betreiben genau so linke Politik wie SPÖ und Grüne.

      Wie sonst wäre das Aufheulen gegen angeblichen "Rechtsextremismus" Kurzens erklärbar, bei Jean Ziegler herrscht aber Stillschweigen. Und für die eigentliche Gefahr - Kriegsspiele in Moscheen, Mobbing an Schulen - fehlt die Zeit. Diese Gefahr kann sich im Windschatten der Rechtsextremismushetze ungestört ausbreiten.

    • Riese35
      08. April 2019 08:23

      Die warnenden Stimmen gibt es, Hamid Abdel Samad, Thilo Sarrazin etc., sie werden aber politisch ignoriert. Wo bleibt Kurzens Aufheulen in dieser Angelegenheit? Warum erhalten diese warnenden Stimmen keine politische Unterstützung?

    • glockenblumen
      08. April 2019 09:15

      @ elfenzauberin

      *************************************************!

    • Franz77
      08. April 2019 09:32

      Super Beitrag! ******

    • Charlesmagne
      08. April 2019 11:20

      @ elfenzauberin ****************************************
      Hervorragende Analyse. Zusammenhänge waren mir bekannt, hätte sie aber nicht so prägnant auf den Punkt bringen können.
      Vorschläge zur Korrektur: 100% d´accord!
      Nur: Wer soll die umsetzen? Die Türkisen sicher nicht. Die sitzen ja mit den Altschwarzen, Roten, Grünen und den Anderen längst im selben Boot. Und eine andere Kraft, in die ich einmal Hoffnung setzte, sehe ich nicht.

    • Almut
      08. April 2019 11:52

      ******************
      ******************
      ******************

    • FranzAnton
      08. April 2019 20:31

      Gewohnt blendender Beitrag,@Elfenzauberin; ach, könnten Sie doch tatsächlich zaubern!
      Leider werden die 6 Maßnahmen nämlich bis auf Weiteres Wunschdenken bleiben.-
      Unsere Sozialisten (deren Eigenbezeichnung Sozial"demokraten" halte ich für hinterfragenswert) kann man auch abwählen, und die Wählerschaft macht dies ja auch in zunehmendem Ausmaß. -
      Im übrigen gefällt mir Manfred Webers Selbstdarstellung nicht schlecht:
      https://www.youtube.com/watch?v=1gsEByvoHz8&feature=youtu.be

    • Postdirektor
      08. April 2019 22:29

      @elfenzauberin

      *******************************************+!

  43. W. Mandl
    08. April 2019 04:53

    Die meisten Österreicher haben von Geschichte keine Ahnung. Daher fehlt auch das Verständnis für historische Zusammenhänge und deren Fortleben in der Gegenwart.
    Dank an AU für die Darstellung eines Teils der österreichischen Vergangenheit, der Identität und Kultur.

  44. GOTOVO!
    08. April 2019 02:51

    Werter Herr Dr. Unterberger, eine nicht gar so kleine Kleinigkeit möchte ich noch hinzufügen.
    Es darf an die Schmierenkomödie erinnert werden, welche das Land Wien inszeniert hatte, als es darum ging, dem Entsatzheer des Polenkönigs Sobieski während der Türkenbelagerung auf dem Kahlenberg zu gedenken.
    Selbes Thema, da ging es auch um die Türken, denen sich die Sozialisten nunmehr in Mogersdorf "angeschleimt" haben. Das passt vortrefflich in das Thema GGSG (gute Geschichte-schlechte Geschichte).

    Im übrigen frage ich mich dauernd, warum die österreichischen Linken bei jedem noch so unbedeutenden Liederbuch so derartig hyperventilieren, gleichzeitig aber die Verbrechen der "Realsozialisten" in der öffentlichen linken Diskussion offenbar ein Tabu darstellen (war natürlich nur eine rhetorische Frage, wir wissen doch warum).

    Wer heute der Religion der linken Politischen Korrektheit widerspricht, ist stets voll "Nazi". Verwenden doch die Linken offenbar bewusst die Kurzform "Nazi", um nicht das Teilwort "Sozialismus" aussprechen zu müssen!

    • Wyatt
      08. April 2019 07:47

      Heutzutage ist es für das eigene Dasein weniger von Bedeutung, in welches Land man hineingeboren wurde, vielmehr ist es die "Religion", wobei es sicher nicht von Nachteil ist, später in der für alle Religionen offene "Freimaurerei" aufgenommen zu werden.

    • glockenblumen
      08. April 2019 09:19

      @ GOTOVO!

      und um ihr übles linkes Treiben ungestraft fortsetzen zu dürfen haben sie aus Hitler einen Rechten gemacht :-(

    • Franz77
      08. April 2019 09:37

      Nazi = Nationale Zionisten.





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