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Hunderte österliche Taufen – und ein paar Zweifel

Lesezeit: 7:30

Der Karsamstag ist ein Jubeltag für alle Christen. Nicht nur wegen des Gedenkens an die Auferstehung Christi, sondern auch, weil an diesem Tag in Europa Tausende Erwachsene nach langen Monaten der Katechumen-Zeit getauft und in die Kirche aufgenommen werden. Darüber freuen sich nicht nur die gläubigen, sondern auch viele jener Europäer, die sich der fast 2000-jährigen und unverzichtbaren Prägung Europas durch das Christentum bewusst sind. Also eindeutig ein Grund zum Jubel – wären da nicht ein paar kleine Probleme, die für Zweifel sorgen.

Viele der sich taufen lassenden Erwachsenen sind früher Moslems gewesen. Viele von ihnen sind durch die große Ausstrahlung, die Friedfertigkeit und innere Überlegenheit des Neuen Testaments gepackt und überzeugt worden, oder durch Begegnung mit einzelnen Christen. Viele von ihnen sind auch durch die Vorgänge in der islamischen Welt von ihrem bisherigen Glauben abgestoßen worden. Dennoch muss man sich aus gutem Grund fragen: Sind alle so motiviert?

Allein in Österreich werden es an diesem Samstag rund 500 Erwachsenentaufen sein. Der Jubel darüber wird jedoch schlagartig gedämpft, wenn man einige andere Fakten betrachtet.

Eines davon ist die viel, viel größere Zahl von Kirchenaustritten. 2017 haben mehr als 50.000 allein die katholische Kirche verlassen – also die hundertfache Zahl derer, die an diesem Tag getauft werden. 

Gar nicht so wenige sind zum Islam übergetreten (Zahlen dazu sind allerdings keine auffindbar). Sie tun dies meist der Liebe wegen, aber wohl auch aus Überzeugung oder spätpubertärer Faszination für einen totalitären Glauben; oder weil man kein "Opfer" sein, sondern eines Tages auf der siegreichen Seite stehen will; oder weil man im Islam heute die einzige kräftige Ablehnung von Homosexualität und Kampffeminismus hört.

Das häufigste Motiv, eine christliche Kirche zu verlassen, ist aber der Wunsch, der Kirchenbeitrags-Zahlungspflicht zu entkommen.

Das Absurde an der Beitragspflicht: Dieses langfristig so verderbliche Gift für die Kirche ist eine teuflische, bis heute wirkende Hinterlassenschaft des Adolf Hitler. Trotz dieser Vorgeschichte, trotz der üblen Wirkung des Beitragszwanges versucht die österreichische (oder die am gleichen Problem leidende deutsche) Kirche erstaunlicherweise überhaupt nicht, dieses Gift zu entsorgen. Zwar hatten die Bischöfe einst bei der Einführung des Kirchensteuersystems durch die Nationalsozialisten noch vehement dagegen protestiert. Heute scheinen sie aber kritiklos zufrieden damit.

Dabei gäbe es längst weit bessere Systeme zur Finanzierung der Kosten einer Kirche, die sicher nicht durch eine Rückgabe von einst verstaatlichtem Kirchenvermögen erfolgen kann. Am sinnvollsten erscheint das italienische oder Schweizer System einer allgemeinen Kultursteuer, die der Staat von allen als Teil der Einkommensteuer einhebt. Wegen dieser Kultursteuer tritt daher niemand aus einer Kirche aus, weil man sie ja dennoch weiter zahlen müsste. Jedoch hat jeder das Recht, die Auswahl zu treffen, ob sein Steueranteil einer Kirche, dem Denkmalschutz, oder etwa einer staatlich anerkannten NGO zugutekommen soll.

Es gibt dennoch nicht einmal hinter den Kulissen Versuche der österreichischen Kirche(n), mit dem Staat eine solche Umstellung etwa im Zug der geplanten Steuerreform zu diskutieren. Obwohl dadurch die Zahl der Austritte deutlich reduziert werden könnte. Wie alle ausländischen Exempel zeigen.

Begreifen die Bischöfe das nicht oder sind sie zu feige?

Seit Ausscheiden der noch immer genetisch ziemlich kirchenfeindlichen österreichischen Sozialdemokratie aus der Regierung bestünde ja zumindest eine theoretische Chance für eine solche Reform. Immerhin hat diese Regierung ja auch einen alten, von der SPÖ immer blockierten Wunsch der Kirche erfüllt, nämlich die Einführung eines "Ethikunterrichts" für jene – und nur für jene –, die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben.

Freilich: sollte man es wirklich versuchen wollen – dann wäre es absolut kontraproduktiv, ja dumm, wie die Kirchen gerade in letzter Zeit mit der Regierung umgehen. Ein paar Beispiele:

  • Da haben die Evangelischen gegen die Abschaffung ihres zusätzlichen Feiertags am Karfreitag kampagnisiert. Zusammen mit der SPÖ. Aber in dieser Kampagne wird total verschwiegen – und das stimmt sehr nachdenklich –, dass diese Abschaffung ja primär durch eine Klage der SPÖ-Außenstelle Arbeiterkammer beim Europäischen Gerichtshof ausgelöst worden ist. Sie haben nie diese – extrem problematische und grundlos in die Eigenstaatlichkeit eingreifende – EuGH-Entscheidung getadelt (offenbar weil Tadel an der EU heute wider die Political Correctness verstoßen würde). Und sie erwähnen auch nie, dass ihr eigener Bischof die durch den EuGH notwendig gewordene Lösung der Regierung anfangs akzeptiert hat. Sie gehen lediglich ständig auf die Regierung los, weil diese dann irgendwie mit dem durch AK und EuGH angerichteten Schlammassel umgehen musste. Nur sehr naive Evangelische können glauben, dass sie sich dadurch bei der Regierung Freunde gemacht haben. Hingegen scheint das Prinzip zu gelten: Die EU und SP-nahe Strukturen werden prinzipiell nie kritisiert, Schwarz-Blau ständig.
  • Da steigert sich der katholische Kardinal immer wieder in eine absurd übersteigerte und hysterische Wortwahl. Diesmal hat gar die Änderung eines Türschilds als Anlass gereicht. Für Schönborn ist es schon "unmenschlich", dass auf dem Tor eines Flüchtlingslagers neuerdings "Ausreisezentrum" steht. Man fragt sich schon, ob nicht auf dieser Welt viele andere Dinge tausend Mal mehr die Bezeichnung "unmenschlich" verdienen als geänderte Türschilder.
  • Da hat der argentinische Papst in Rom nur noch Kopfschütteln hervorgerufen, als er die Flüchtlingslager wörtlich mit "Konzentrationslagern" verglich.
  • Da verlangt die österreichische Bischofskonferenz ausdrücklich "parteiische" Flüchtlingsberater und provoziert die Rechtsanwälte, indem sie deren Aufgabe als Verfahrenshelfer mit solchen Beratern gleichzusetzen versucht.
  • Da sorgt auch für wachsendes Unverständnis bei Gläubigen wie Politikern, wenn die Bischöfe nie Sorge darüber äußern, dass binnen weniger Jahre der Islam die zahlenstärkste Religion in Österreich sein wird, und nicht mehr die über tausend Jahre Land und Kontinent so stark prägende Kirche. Das macht Gläubige und Schwarz-Blau offensichtlich mehr besorgt als die Bischöfe.

Wenn Kirchenexponenten so überdreht formulieren, so unverlässliche Verhandlungspartner sind, und so an den wirklichen Ängsten der Menschen vorbeigehen, ist kaum mehr zu erwarten, dass die Bischöfe eine gute Gesprächsbasis mit der Politik finden können. Etwa eben, um das giftige Kirchenbeitragssystem zu entsorgen.

Zur Entfremdung etlicher Menschen von der Kirche trägt aber auch der extrem unglückliche Umgang mit dem Thema Missbrauch bei. Denn da hat die Kirche ununterbrochen und auf jeden Widerspruch, jede Überprüfung verzichtend mit dem Prinzip "Mea maxima Culpa" reagiert. Da wird von der österreichischen bis zur amerikanischen Kirche automatisch jedem geglaubt, der heute einen vor Jahrzehnten vorgefallenen Missbrauch behauptet. Den es in zumindest etlichen Fällen zweifellos nicht gegeben hat.

Seit klar ist, dass solche Behauptungen automatisch zu Entschädigungen und Renten führen, ist der Anteil der fingierten Missbräuche dramatisch gestiegen. Vor allem Menschen aus dem Obdachlosenmilieu haben sich zunehmend als Opfer gemeldet.

Dieses Verhalten der Kirche ist zwar sicher vom Prinzip der Barmherzigkeit getragen worden – aber es war grenzenlos naiv und hat die negativen Auswirkungen nicht bedacht. Denn dadurch scheint es jetzt eine unglaublich große Zahl von Opfern kircheninternen Missbrauchs zu geben, während beispielsweise die weit schlimmeren Verbrechen in Kinderheimen der Gemeinde Wien sofort wieder vom Tisch waren. Die Dummheit dieser Vorgangsweise wurde noch dadurch potenziert, als sich Schönborn selbst in einem Fernsehauftritt quasi als Missbrauchsopfer präsentiert hat, weil ihn als Kind einmal ein Priester zu küssen versucht habe ...

Dieser durch eigene Schuld der Kirche maßlos übertriebene Eindruck, der vom sexuellen Missbrauch in der Kirche entstanden ist, ist heute ein ebenso wirksamer Grund geworden, sich von der Kirche zu entfernen, wie der Kirchenbeitrag. Und es klingt überdies viel besser, wenn man die Missbrauchsfälle als Austrittsgrund nennt und nicht die Kirchensteuer.

Papst und vor allem Bischöfe haben durch ihr hier skizziertes Verhalten einen massiven Verlust des Vertrauens in Kirche ausgelöst. Dieser Verlust wird auch in Hinblick auf die 500 zu Ostern Neugetauften zum Riesenproblem. Denn er führt zum behördlichen Misstrauen: Sind das wirklich echte Konversionen? Oder wird da nur etwas vorgetäuscht, um leichter zu einer Asylgewährung zu kommen?

Das ist zwar eine Frage, die letztlich nur Priester und Katechumen-Betreuer aus eigenem Beobachten beantworten können. Diese Antworten werden aber naturgemäß nur dann als glaubwürdig angesehen, wenn man zu ihnen Vertrauen haben kann.

Aber dieses Vertrauen von Staat und Bürgern in die Kirchenhierarchie ist nachhaltig zerstört. Durch Dummheiten wie die hier angeführten. Und noch viel mehr durch das Verhalten der von Linksradikalen unterwanderten Caritas und Diakonie. Denn beide Organisationen haben geradezu einen sportlichen Ehrgeiz entwickelt, die Behörden ununterbrochen hineinzulegen und alle Tricks anzuwenden, damit möglichst viele der illegalen Migranten ein Asyl- oder Bleiberecht bekommen, damit möglichst viele einer Abschiebung entgehen.

Das Schaden dieses Verhaltens ist dramatisch. Es hat noch weit mehr Gläubige der Kirche entfremdet als die Beitragspflicht. Und es führt dazu, dass es die Asylbehörden der Kirche nicht mehr automatisch glauben, wenn sie sagen, dass die Konversion eines islamischen "Flüchtlings" zum Christentum echt sei.

Das aber wird in gar nicht so wenigen Fällen dann wirklich zur Katastrophe für alle jene, deren Taufe nicht nur zum Schein erfolgt ist. Denn ihnen droht nach dem Wortlaut des Korans dann vielerorts nach der Rückreise Schlimmes.

PS: Ein österreichisches Ehepaar war vor einigen Wochen touristisch in Jordanien. Dort hat ihnen ein Taxifahrer ununterbrochen Videos über angebliche Übertritte von Christen zum Islam vorgespielt und erst nach heftigen Protesten der Fahrgäste damit aufgehört. Wann hat zuletzt ein österreichischer Taxifahrer dasselbe mit umgekehrten Vorzeichen gemacht?

PPS: Noch eine Anmerkung zur Kulturabgabe: Das würde auch den unerträglichen Missstand der Finanzierung der österreichischen Moscheen-Szene durch das Ausland beenden.

PPPS: Nicht nur in Österreich entfremden sich politische und religiöse Welt immer mehr. Das hat sich bei der Rede von Präsident Macron nach dem Brand von Notre-Dame gezeigt: Darin ist kein einziges Mal erwähnt worden, dass es eigentlich eine katholische Kirche gewesen ist.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 06:02

    Höre ich, da wären viele vom Islam zum Christentum konvertiert, so klingelt es superstark in meinem Gehirnkastl. Das sind meiner Ansicht nach Scheinflüchtlinge, denen man geraten hat, Scheinchristen zu werden, um Scheinasyl zu erhalten... dann könnten sie nämlich sagen, sie würden zu Hause als Christen verfolgt... sie haben ja "parteiische Berater".

    Aber es kommt zusammen, was zusammenpasst. Der falsche Papst jedenfalls ist sicher eine der Hauptursachen für die zahlreichen Austritte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 02:07

    Einmal mehr verraten die "Kirchenobersten" ihre Mitglieder.

    Einmal mehr hat der Papst Häftlingen die Füße gewaschen.

    Einmal mehr wird dem Islam Tür und Tor geöffnet.

    FROHE OSTERN!

    P.s.: Die Kirchensteuer an und für sich ist "lächerlich", aber ein probates Mittel um den Kirchenfürsten seinen Unmut Kund zu tun.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 07:25

    Ein Superartikel, der das üble Spiel der Bischöfe gegen die Kirche aufdeckt.

    Da lassen sie ständig eine 'Toleranzwalze' gegen die Gläubigen los, die faktisch dann schon so weit geht, dass man sich aufgefordert fühlt, zum Islam überzutreten, alles unter dem Deckmantel 'Flüchtling', der offenbar sehr oft auch eine Aufforderung zum Gesetzesbruch und zur Lüge darstellt.

    Der Umgang mit dem Missbrauch scheint, bei den Bischöfen vor allem, ein verklemmtes Verhältnis zur Sexualität, zu zeigen. Auch findet man in der Bibel auch keinerlei Hinweis auf ein Zölibat.

    Das alles verstört und brüskiert die Gläubigen.

    Ja, auch ich teile die Meinung, eine Kultursteuer für alle wäre gut, wenn man dieses Steuerproblem in den Griff bekommen will.

    Das christlich geprägte Europa aber verliert diese Prägung nicht hauptsächlich durch den 'inneren Feind' (Papst und Bischöfe und deren kommunistische Prägung), sondern noch viel mehr durch die EU und die deren 'offene Scheunentor' Politik, getrieben von Soros und NGOs.

    Hätte Europa nur einen Herrn Kickl als Kommissar in der EU !

    Es sind die kommunistischen und selbstzerstörerischen Verräter in der katholischen Kirche und die heißen 'Papst und Bischof' und vertreiben die Gläubigen, statt ihnen den Rücken zu stärken. Die haben in der Politik nichts zu suchen.

    Gestern haben sie die Bibel vorgelesen: 'Mein Reich ist nicht von dieser Welt'

    Sie machen den gleichen Fehler wie alle Linken, sie versuchen die Menschen zu manipulieren und zu zwingen und ihnen Vorschriften zu machen, ihnen ihre (verbliebene) Freiheit zu nehmen, statt das Individuum zu betrachten, wie Jesus das getan hat. Den 'Schoss der Kirche' gibt es nicht mehr, sondern linken Verrat.

    In welcher Zeit leben wir ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 14:43

    Robert David Steel fasst die immer wahrscheinlicher erscheinende Hypothese der Brandstiftung als Ursache für das Notre Dame-Ereignis zusammen:

    höchst lesenswert mit neuen Fakten!

    https://phibetaiota.net/2019/04/robert-steele-notre-dame-cathedral-burning-a-false-flag-with-complicity-of-the-pope-organized-by-macron-merkel-and-may-each-a-satanist/

    https://www.tehrantimes.com/news/434856/Notre-Dame-False-Flag-Event

    Für mich neu: Michelle Obama ist "zufällig" mit einem Ausflugsboot an der brennenden Notre Dame vorbeigeschippert.

    Hier im Forum wurde die auch von mir vertretene Hypothese (16.4.) der Brandlegung durch die vereinte Kabale ja nur von Wenigen ernsthaft diskutiert. Second Thoughts?

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/04/die-verglosende-seele-der-europischen-vlker/#comment-598434

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 01:47

    Die Kirchensteuer ist eigentlich nur eine willkommene Ausrede jener, die sich der Kirche entfremdet haben. Hitler konnte aber nicht in die Kirche eindringen und ihr Schaden.

    Eingedrungen ist indes der Satan mit einer geistigen Strömung, die vor Heuchelei trieft und einen Odor von zart-rosa Sodom und Gomorra hinter sich her zieht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 04:42

    Die Hälfte der Kirchensteuer kann man zweckwidmen für kirchliche Vereinigungen, die auf einer Liste der Kirchensteuerstelle angeführt sind.
    Damit kann man verhindern, dass die eigene Kirchensteuer samt und sonders für linksradikale Vorfeldorganisationen, wie beispielsweise die Caritas, verwendet wird.
    Das habe ich gemacht. Allerdings wird einem per E-Mail eine unvollständige Liste übermittelt, auf der prononciert konservative katholische Vereinigungen (wie z. B. die Priestervereinigung Petrus Bruderschaft) nicht aufscheinen. Nur auf ausdrückliche Nachfrage, erhält man eine zweite Liste, auf der dann auch diese zu finden sind.
    Das mag nur ein kleines Beispiel sein, wie die Kirchenhierarchie versucht zu tricksen und zu msnipulieren. Aber es macht wütend und zeigt die dahinterliegende Intention auf. Nämlich, dass wir Gläubige nur dumme Einzahler sind, deren lästige Wünsche möglichst ignoriert werden.
    Darauf angesprochen, erhält man vom Leiter der Kirchenbeitragstelle sinnlose Stehsätze zur Erklärung, wie etwa: Es war nicht genug Platz auf dem Formular, um alle Einrichtungen aufzulisten...
    Ich habe die Schönborns, Bergolios und alle die anderen Gläubigenvertreiber und Christenverleugner sowas von satt... aber meine Kirche werde ich Ihnen nicht einfach überlassen und bleibe daher der Kirche treu.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2019 12:34

    Mitglied der Kirche ist man nicht durch Eintrag in einer Steuerliste, sondern durch Bekenntnis und Taufe. Erklärungen vor staatlichen Behörden sind für die Mitgliedschaft in der Kirche irrelevant, wie Papst Benedikt XVI. festgestellt hat. Um die Mitgliedschaft zu verlieren, ist ein Glaubensakt zu setzen. Die Weigerung, sich an der Finanzierung der Zersetzung der Kirche von innen heraus zu beteiligen (z.B. an einem haeretischen Religionsunterricht, an entweihenden Zeremonien an heiliger Stätte wie der Teufel im Jedermann in St. Stephan, wo es einzig um Geld geht), ist für die Beurteilung einer Mitgliedschaft irrelevant, auch wenn pharisäische Kirchenfürsten, die sich heute mehr als Steuerbeamte und Sozialpolitiker denn als Hüter der Moral und des überlieferten Glaubens betrachten, das anders sehen.

    Während sich die staatliche Allmacht immer mehr zur unfehlbaren Verkünderin der einzigen absoluten Wahrheit in Gesinnungs-, Moral- und Sittenfragen aufschwingt, reduziert sich die Kirchenführung auf eine disseitige Sozialhilfeinstitution. Eine perverse Welt, in der wir leben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2019 06:52

    Immer mehr Menschen sehen keinen Sinn mehr hinter Religionen und wollen vermutlich auch wie ich nicht mehr bekennen, dass sie "nicht würdig" sind.

    Religionen manipulieren, bestimmen und überwachen Menschen - sie dienen der Zerstörung der wahren Spiritualität. Der Mensch ist ein Schöpferwesen und das wird so langsam immer mehr Menschen klar. In diesem sinnlosen herunterplappern von Texten habe ich schon früher wenig Sinn gesehen.

    So hat der katholische Verein schon 325 n.Chr. beim Concil von Nicäa die Reinkarnation aus der Bibel entfernt - ein Umstand, der für viele Lebenssituationen Sinn ergeben würde. Aus dieser Sinn-entleerten Religion bin ich schon lange draussen.

    Ich bin würdig !!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2019 08:48

    "Kultursteuer" ein starkes Stück Vorschlag vom Blogmaster!
    Wer bestimmt was förderungswürdige "Kultur" nun ist?
    Der korrupte, verlogene Staat - und damit fördert, sponsert, manipuliert, besticht dieser SEINE "Kulturschaffenden"!
    Ein völlig ungangbarer, weil mafiöser Weg!

alle Kommentare

  1. ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
    24. April 2019 17:43

    Selbst wenn diesen späten Kommentar niemend mehr liest: Großen Religionen ergeht es genau so wie großen Imperien - sie sind alle vergänglich. Selbst wenn die Zahl der Katholiken - besonders in Afrika und Asien - stark im Steigen begriffen ist (angeblich), die Masse ersetzt nicht die verlorengegangene Spiritualität. Die Luft - oder besser der esprit - ist unwiederbringlich entwichen. Man registriere nur die dummen Aussprüche des jetzigen Papstes (Schönborn oder Marx!). Da bleibt einem die Spucke weg. Über 1.500 Jahre das Abendland mit brutaler Faust beherrscht, eigentlich die Erbin des römischen Reiches, ist von der ecclesia triumphans nix mehr geblieben. Und das ist gut so.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    24. April 2019 11:41

    Man muss es nochmals hinaus posaunen!!!
    Ganz plötzlich entdecken die Roten (SPÖ, AK) ihre Liebe zu religiösen Feiertagen.
    Sie klagen vor dem EU-GH und der Schuss geht ins eigene Knie. Und wer ist schuld?
    Die Regierung im Allgemeinen und die Blauen im Besonderen.
    Und nach diesem Muster wird halt mithilfe der überdemokratischen Medien nahezu jedes Problem abgespult.
    Überraschend bloß, wieviele unserer Landsleute dies miese Spiel nicht durchschauen und diesen Leuten ihre Stimme geben.

  3. fxs (kein Partner)
    23. April 2019 12:35

    Bei aller berechtigten Kritik an den Kirchenführern sollte man denjenigen, die sich jetzt taufen ließen, speziell wenn es sich um ehemalige Moslems handelt, zu Gute halten, dass sie eine sehr persönliche Entscheidung im Sinne unseres kulturellen Hintergrunds getroffen haben. Speziell die ehemaligen Moslems gehen darüber hinaus ein großes persönliches Risiko ein. Wie m Gatestone Institute über England hört, soll dort ein zum Christentum konvertierter Moslem in den Iran abgeschoben werden. Im Islamischem Recht ist der Abfall vom Islam ein todeswürdiges Verbrechren.

    • Maha (kein Partner)
      23. April 2019 13:23

      Sie sollten den Artikel aufmerksamer lesen: diese "Asylanten", die da übertreten, tun das ja nur um genau dieses Argument zu haben, um dann nicht abgeschoben zu werden.Es ist reichlich naiv, wenn man die dann bedauert...

  4. Christian Peter (kein Partner)
    23. April 2019 12:17

    Kirchensteuer durch Kultursteuer ersetzen ? Um Gottes Willen, Kirchensteuern gibt es weltweit nur im deutschsprachigen Raum, in modernen Staaten gibt es keine Kirchensteuern. Kirchen sollten - wie überall auf der Erde - von Spenden bzw. von ihrem Vermögen leben, gerade die katholische Kirche als eine der reichsten Kirche der Erde sitzt auf einem Milliarden - Vermögen.

  5. heartofstone (kein Partner)
    22. April 2019 19:33

    Fast 6x mehr Tote und wesentlich mehr Verletzte durch einen mohammendanischen Anschlag als in Christchurch und das "Thema" beginnt schon aus den Schlagzeilen zu verschwinden ...

    Persönlich bin ich der Meinung, daß wir weder die mohammedanische Ideologie noch die "Gläubigen" des Islam in unseren Ländern brauchen. Gibt genug reiche islamische Länder, sollen sich dort breit machen und uns nicht mehr auf den Nerv gehen. In den Schulen könnte wieder ungestört unterrichtet werden, die Justiz und Polizei wäre entlastet, einzig die armen Flüchtlings NGOs hätten massive Einbussen zu verzeichnen, aber das kümmert mich nicht.

    xsqq2z

  6. McErdal (kein Partner)
    22. April 2019 16:45

    ***Nach Terror: Politiker in Österreich und der Welt vermeiden Wort "Christen" in Beileidsschreiben****
    h t t p s : //unzensuriert.at/content/0029516-Nach-Terror-Politiker-Oesterreich-und-der-Welt-vermeiden-Wort-Christen

  7. McErdal (kein Partner)
    22. April 2019 14:38

    ****Notre-Dame eine "PROFI-BRANDSTIFTUNG"? • Wann brennt ein Holzbalken • Ein Praxistest • BEDENKENSWERT******
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=fL4b8Zetkmo
    ??????????BRANDHEISS: Notre-Dame ist ev. Brandstiftung im GANZ GROSSEN STIL, hier ein ganz, ganz starkes INDIZ, wenn nicht gar BEWEIS, dass da was OBERFAUL ist! ?????????? ?????????? "Unikum Barock Kunsthandwerk" hat eine Testreihe mit einem Holzbalken aus dem 18. Jahrhundert gemacht, die Ergebnisse sind niederschmetternd für die offizielle Version

  8. Torres (kein Partner)
    22. April 2019 12:24

    Es mag schon sein, dass viele Menschen wegen des Kirchenbeitrags austreten. Tatsache ist aber auch, dass sich die Bischöfe der christlichen Kirchen vor allem in den letzten 3 Jahren viel mehr um die moslemischen Migranten gekümmert und gesorgt haben, als um die eigene christliche Gemeinde, was eine noch viel größere Austrittswelle ausgelöst hat.
    Dazu passt die ORF-Meldung: Der Papst hat in seiner Osteransprache an die Menschen appelliert, "Brücken statt Mauern" zu bauen. Und ein paar Absätze später: "Das Areal um den Petersplatz wurde weiträumig abgesperrt und mit Metalldetektoren ausgestattet". Scheinheiliger geht's wohl kaum.

  9. katholos (kein Partner)
    22. April 2019 11:35

    Der Pabst der nicht Latein kann .Nachzuhören auf youtube "urbi et orbi": In nomine patris et filius et spiritus sanctus......

    • Undine
      22. April 2019 12:33

      Bei diesem Papst wundert mich gar nichts mehr!

      Aber der neue ORF-Ansager Johannes MARLOVITS hat auch keine Ahnung von LATEIN; er sagte, der Papst habe den Segen "URBI UND ORBI" gespendet! Das geht gar nicht! Entweder Latein oder Deutsch, aber kein Mischmasch!
      "URBI ET ORBI" oder "...der Stadt (Rom) und dem Erdkreis"

      Aber wahrscheinlich würde der Herr Marlovits auch sagen: "In dubio für den Reo"! ;-)

    • Torres (kein Partner)
      22. April 2019 12:51

      Dazu im Vergleich der "katholos", der nicht Deutsch kann: "PaBst".

  10. SchauGenau (kein Partner)
    22. April 2019 09:51

    Mir ein Rätsel, wie der geschätzte Blogmaster ignorieren kann, daß es die von ihm geforderte Steuerfinanzierung der Kirche - wenn auch teilweise indirekt durch Steuervorteile und Förderungen - ohnehin nach wie vor gibt. In Summe ca. 4-5 Mrd €.

    Die Kirchensteuer ist da nur ein gerne genommenes Zubrot.
    Deshalb wird seitens der Kirche das Thema sicher nicht aufgerührt.

    Und, wie schon andere Kommentare ansprechen - im Sinne der Gleichheit müßte man dann alle Religionsgemeinschaften Steuerfinanzieren - Ein Alptraum!

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. April 2019 09:03

    Eine neue Steuer, gültig für alle, statt einer, bei der man sich einfach abmelden kann? Rührend.

    Gottes Bodenpersonal geht es wie den Journalist_*innen, die Zahler kommen abhanden. So wichtig sind sie dann doch nicht, wie sie geglaubt haben.

  12. Herbert Richter (kein Partner)
    22. April 2019 08:48

    "Kultursteuer" ein starkes Stück Vorschlag vom Blogmaster!
    Wer bestimmt was förderungswürdige "Kultur" nun ist?
    Der korrupte, verlogene Staat - und damit fördert, sponsert, manipuliert, besticht dieser SEINE "Kulturschaffenden"!
    Ein völlig ungangbarer, weil mafiöser Weg!

  13. Knut (kein Partner)
    22. April 2019 06:52

    Immer mehr Menschen sehen keinen Sinn mehr hinter Religionen und wollen vermutlich auch wie ich nicht mehr bekennen, dass sie "nicht würdig" sind.

    Religionen manipulieren, bestimmen und überwachen Menschen - sie dienen der Zerstörung der wahren Spiritualität. Der Mensch ist ein Schöpferwesen und das wird so langsam immer mehr Menschen klar. In diesem sinnlosen herunterplappern von Texten habe ich schon früher wenig Sinn gesehen.

    So hat der katholische Verein schon 325 n.Chr. beim Concil von Nicäa die Reinkarnation aus der Bibel entfernt - ein Umstand, der für viele Lebenssituationen Sinn ergeben würde. Aus dieser Sinn-entleerten Religion bin ich schon lange draussen.

    Ich bin würdig !!!

    • Knut (kein Partner)
      22. April 2019 07:47

      und im Übrigen ist das, was die Führungsspitze von diesem Verein aufführt, alles andere als würdig. Da geht es bald zu wie bei der Mafia ... echt ...

      Christian Pfeiffer sagte dem SWR, dass die Kirche ihm ein Schreiben vorgelegt hatte, in dem er sich verpflichten sollte, jeglichen Vorwurf von Zensur und Kontrollwünschen der Kirche zu unterlassen. Für dieses Schweigen soll die Kirche auch 120.000 Euro geboten haben.

      ht tps:/ /w ww.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/Versuch-der-Noetigung-Kriminologe-kritisiert-Trierer-Bischof,pfeiffer-ackermann-kritik-100.html

  14. Cambronne
    22. April 2019 02:19

    So sehr ich mit ihren Kommentaren meistens übereinstimme nervt ihre Herabwürdigung von Opfern des pädophilen, zum Großteil homosexuellen Missbrauchs durch Angehörige des katholischen Klerus gewaltig. Ihre Annahme dass es sich dabei zum Großteil um Lügen und Geldmacherei handelt ist vollkommen an der Realität vorbei. Nach meiner Erfahrung ist das was bisher an die Öffentlichkeit gedrungen ist lediglich ein Bruchteil des wahren Ausmaßes dieser durch das Zölibat hervorgerufenen Sexualneurose. Ich bin in einem Gymnasium in Oberösterreich in die Schule gegangen in dem einer der Latein Lehrer der katholische Pfarrer einer Nachbargemeinde war. Obwohl ich evangelisch war hatte er mich als Opfer auserkoren mit einer besonders miesen Taktik. Da ich schon als Zwölfjähriger sehr viel gelesen habe hat er mich in unserer Aula angesprochen ob ich Interesse hätte mit ihm in die Studienbibliothek zu fahren, dort könnte er mir dann zeigen wie die funktioniert und man dort Bücher ausleiht. Ich sagte, nichts ahnend zu. Nachdem er mir dann dort die ganze Zeit schon unangenehm nahe gekommen war hat er mir dann im Auto am Heimweg zwischen die Beine gegriffen. Ich war danach so verstört dass ich es nicht einmal meiner Mutter gesagt habe, geschweige dem meinem Vater, der diese ekelhafte fette, ständig schwitzende perverse Witzfigur höchstwahrscheinlich übel zugerichtet hätte. In der weiteren Folge bin ich dem Herren in der Schule dann möglichst aus dem Weg gegangen. Das diese Figur schwul und pädophil gewesen ist war dann unter uns Schülern ein offenes Geheimnis. Als ich ihn dann in der siebten Klasse als Lateinlehrer bekam war er noch immer unangenehm aufdringlich, aber da wir dann schon alle jenseits der Pubertät waren hielt sich sein Interesse in Grenzen. Da er in seinem Ort auch eine Pfadfindergruppe gegründet hat, meiner Meinung nach lediglich zu dem Zweck um an neue Opfer zu kommen, vermute ich dass er seine Machtstellung als Pfarrer, Religions- und Lateinlehrer sowie als Leiter der Pfadfindergruppe ausgenutzt hat um seine abartigen Gelüste ausleben zu können. Auf Maturatreffen witzeln wir heute noch manchmal über den „schwulen“ Pfarrer, aber Anzeige hat keiner erstattet; wie ich herausgefunden habe lebt er heute friedlich in einem katholischen Altersheim.
    Aufgrund dieser Erfahrung halte ich ihr permanentes Kleinreden des katholischen Pädophilieproblems für gelinde gesagt problematisch und auch ziemlich unsympathisch. Ich glaube ganz im Gegenteil zu ihren Überzeugungen dass hier nach wie vor der Großteil der Missbrauchsfälle nicht bekannt ist und es vielen Leuten zu mühsam ist, wie auch mir, diese ekelhaften Gestalten zur Rechenschaft zu ziehen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. April 2019 09:02

      Respekt, da wagt noch einer dem Herrn zu widersprechen.
      Vollkommen richtig bemerkt ist auch die Tatsache, daß dieser perverse Abschaum von Menschendreck in ERSTER Linie stockschwul ist und erst in ZWEITER Linie pädophil, um auf diesem Wege leichter ihr abartiges, mißgeborenes Gefühlschaos ausleben zu können.
      Siehe dieser Cohn, der Bandit. Mit "seinen" bedauernswerten Kindern an seinem Hosenstall. Aber als Jude und linksextrem, sakrosankt und unfehlbar!
      Eine perfide Taktik der Homosexualität den Anschein einer Normalität zu verleihen.

  15. Frühwirth
    21. April 2019 14:01

    Aus eigener Erfahrung in einer Wiener Pfarre meine ich, dass die Höhe, bzw. die Bezahlpflicht des Kirchenbeitrags fast nie DAS echte Argument für den Kirchenaustritt ist.
    Meist sind es alle möglichen anderen Beweggründe. Aber die 'Kirchensteuer' ist halt als Austrittsgrund gesellschaftlich akzeptiert. Da gibt es kein Nachfragen und kein 'schief Anschauen'.
    Es ist auch eine Tatsache, dass viele junge Menschen nach der Übersiedlung von einem Dorf (wo es keine Anonymität gibt) die anonymisierende Stadt Wien als willkommene Gelegenheit für den schon lange gewünschten Austritt nützen.
    Tatsache ist auch, dass von den regelmäßig die Sonntagsmesse Besuchenden nur ganz wenige die Kirche verlassen. Es sind die schon jahrelang 'Kirchenfernen'.
    Daher wirken sich die Austritte auch nur wenig auf die Zahl der Messbesucher aus.

    • Bernhard (kein Partner)
      22. April 2019 22:28

      In meiner Konfession gibt es keine Kirche, sondern einen Beetsaal. Um dort hinzugelangen muss man durchs "Kriegsgebiet". Die Kirchensteuer beträgt 400 Euro pro Jahr. Der Ursprüngliche Glauben wurde aufgegeben und durch Politik ersetzt. Familie ist nicht mehr der Mittelpunkt des Pfarrers. Er/Sie haben keine Familie mehr.
      Die Zerstörung meiner Konfession ist ganz im Sinne des Dunkelmannes in Rom. Wenn man das begriffen hat, weiß man auch, warum Schweden und Deutschland "drann glauben" müssen.
      Die "Mordspartien" sind eifrig am Werken. Schau ma mal was kommt. Siehe Sensenmann.

    • Bernhard (kein Partner)
      22. April 2019 22:44

      Abgewandeltes Zitat:
      Antifanten sind wohl die schlechtesten Christen, aber die besten Katholiken.

  16. machmuss verschiebnix
    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. April 2019 09:07

      Es wird die Zeit kommen, da werden diese Mißgeburten mit Toten, Tieren, Puppen und Astlöchern vor Standesämter und Traualtaren stehen.
      Und nebbich alles legal und "staatlich" gefördert, da normal........!

  17. machmuss verschiebnix
    21. April 2019 00:12

    OT:

    WikiLeaks & Assange NOT Guilty

    Barr [United States Attorney General] noted in his 20 plus minute presser that WikiLeaks is NOT guilty of publishing the documents as there was no evidence that Assange’s team actively participated in the hack into the Democratic National Committee’s server or phishing schemes.

    LIVE UPDATES:No Trump Russia Collusion. Special Counsel Says Russian GRU Gave Clinton Emails To WikiLeaks

    https://saraacarter.com/barr-no-trump-russia-collusion-special-counsel-says-russian-gru-gave-clinton-emails-to-wikileaks/

  18. Kyrios Doulos
    20. April 2019 20:57

    Ich bin für die strikte Trennung von Staat und Kirche, WEIL die Kirchen ohnehin nur linke Politik betreiben - überall: auf den Kanzeln, in ihren NGOs Diakonie und Caritas, in den Schulen.

    Die Kirchen leben zum guten Teil aus Staatsgeldern, Steuerleistungen aller Bürger via Förderungen, Aufträge an ihre NGOs, Religionsunterricht (rot/grün versifft), Militärseelsorge usw. usf.

    Gerade die Forderung der Kulturabgabe durch A.U. ärgert mich, denn durch sie würde diese Finanzierung der Glaubensinstitutionen auf unsern ärgsten Feind neben dem Sozialismus ausgedehnt: auf die Förderung des ISlam, der Ideologie des Krieges und der Diktatur und Unterwerfung.

    Glaube ist Privatsache. Da die Kirchen ohnehin nur mehr rot/grün sind, sogar für die Abtreibung und für die Vermischung mit dem Feind ISlam, gehören sie dorthin, wo sie her sind: in den Raum des Privaten.

    Die Evangelische Kirche zeigt mit ihren Aktionen am Karfreitag, wie pervertiert sie geworden ist: der Status eines Feiertags ist ihr bei weitem wichtiger als das, was sie da feiern sollten würden sie an ihn glauben: den Kreuzestod Jesu Christi zur Vergebung unserer Sünden. Gerade am KARFREITAG wäre es richtig gewesen, dieses politische Thema überhaupt nicht anzusprechen, damit alle sehen und spüren, worum es Evangelischen im Herzen am Karfreitag alleine geht.

    Die Evangelischen haben sich verraten gestern, am Karfreitag. Sie haben wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt, ihr rot/grün/feministich/islamfreundliches Gesicht, das mit dem sola scriptura auf dem Boden des solus Christus absolut gar nichts zu tun hat.

    Trennt Religion und Staat total. Wenn den Gläubigen der Glaube wichtig ist, leben die Gemeinden blühend auf, arm wie die Kirchenmaus, geistlich aber umso reicher. Und auch die Fronten wären klar: für die Gläubigen Christen, für die Mohammedaner und für die Politik und für alle Atheisten.

    • Kyrios Doulos
      20. April 2019 21:00

      Nachtrag: Zur röm.-kath. Kirche empfehle ich zu lesen: M.COLONNA; Der Diktatorpapst. Auch hinter dem lächelnden Gesicht von Franziskus verbirgt sich etwas ganz anderes: die lineare Fortsetzung der Geschichte des Papsttums, die eine Geschichte der Verbrechen ist. Wir waren's bloß nicht mehr so gewohnt, da Johannes Paul II. wenigstens den Kommunismus bekämpft und Bendeikt der XVI ein Gelehrter war - was aber die Verbrecher unter den Kardinälen nicht gehindert hat, ihr Unwesen zu treiben, das Franziskus wieder voll unterstützt.

    • pressburger
      21. April 2019 07:33

      Die römisch katholische Kirche war nicht in der Lage ihre eigentliche Botschaft gegen die neumodischen, linken Strömungen, konsequent zu verkünden. Der Papst, der Vatikan, sind den bequemen Weg der Anpassung gegangen, sind damit Verursacher nicht nur des Untergangs der Kirche, sondern auch der Kultur die von der Kirche aufgebaut und getragen wurde.

  19. steinmein
    20. April 2019 16:12

    Zur Fußwaschung: ich hätte erwartet, dass der Herr Franziskus zumindest einem der Feuerwehrmänner, die in Paris tapfer ihre Pflicht getan haben, die Füße gewaschen und die Hände geküßt hätte.
    Für mich ist dieser Papst eine Fehlentscheidung beim Konklave, bewußt als eine Gegenmaßnahme zu Benedikt XVI., der eine konsequentere Haltung eingenommen hat und dies noch immer beweist. Leider war der Mann zu alt, um sich die Mühen aufzuladen, den päpstlichen Kirchenbeamten die unbequeme Wahrheit entgegenzu-setzen. Die erzwungene Resignation ist für das ehrliche Christentum ein Schock gewesen. Marx heißt auch ein Bischof.

    • pressburger
      20. April 2019 19:06

      Das Kollegium im Konklave war links. Deswegen wurde Bergoglio gewählt. Dieser Papst ist kein Fehltritt. Die Kardinäle wollten das wirken von Benedikt XVI ungeschehen werden lassen.

    • Charlesmagne
      20. April 2019 21:10

      Und hätte er sich gewehrt, wäre er jetzt wohl nicht emeritiert, sondern konsereviert.

    • McErdal (kein Partner)
      22. April 2019 07:36

      @ presburger

      Aus Ihrem Post: Das Kollegium im Konklave war links. Deswegen wurde Bergoglio gewählt.

      Das ein (dieser) Papst gewählt wird (wurde) glaubt auch nur Ihr da hier am Blog !

      Wer ist dafür (für sein dasein) verantwortlich - na ?

  20. machmuss verschiebnix
  21. Dr. Faust
    20. April 2019 14:43

    Robert David Steel fasst die immer wahrscheinlicher erscheinende Hypothese der Brandstiftung als Ursache für das Notre Dame-Ereignis zusammen:

    höchst lesenswert mit neuen Fakten!

    https://phibetaiota.net/2019/04/robert-steele-notre-dame-cathedral-burning-a-false-flag-with-complicity-of-the-pope-organized-by-macron-merkel-and-may-each-a-satanist/

    https://www.tehrantimes.com/news/434856/Notre-Dame-False-Flag-Event

    Für mich neu: Michelle Obama ist "zufällig" mit einem Ausflugsboot an der brennenden Notre Dame vorbeigeschippert.

    Hier im Forum wurde die auch von mir vertretene Hypothese (16.4.) der Brandlegung durch die vereinte Kabale ja nur von Wenigen ernsthaft diskutiert. Second Thoughts?

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/04/die-verglosende-seele-der-europischen-vlker/#comment-598434

    • pressburger
      20. April 2019 19:11

      Bei den ganzen Hypothesen über die Ursachen des Grossbrandes, wurde die Hypothese einer absichtlichen Brandlegung nicht einmal diskutiert. Hypothesen sollen falsifiziert werden, aber sie dürfen nicht verschwiegen werden.
      Zwei diskussionsfähige Beobachtungen, die enorm schnelle Ausbreitung des Brandes, Beginn der ersten Löscharbeiten cca eine Stunde nach dem dass die ersten Flammen sichtbar wurden.

    • apokalypse
      20. April 2019 20:21

      Danke für die interessanten Links!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. April 2019 09:15

      Der Dank gebührt McErdal, der diesen Link bereits gepostet.
      Aber ich verstehe, als "Nicht Partner".........;)

  22. Dr. Faust
    20. April 2019 13:52

    OT - Ein höchst hörenswertes Interview mit dem ehemaligen Präsidenten des deutschen Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maassen

    https://youtu.be/kvUak6QFocQ

  23. Riese35
    20. April 2019 12:34

    Mitglied der Kirche ist man nicht durch Eintrag in einer Steuerliste, sondern durch Bekenntnis und Taufe. Erklärungen vor staatlichen Behörden sind für die Mitgliedschaft in der Kirche irrelevant, wie Papst Benedikt XVI. festgestellt hat. Um die Mitgliedschaft zu verlieren, ist ein Glaubensakt zu setzen. Die Weigerung, sich an der Finanzierung der Zersetzung der Kirche von innen heraus zu beteiligen (z.B. an einem haeretischen Religionsunterricht, an entweihenden Zeremonien an heiliger Stätte wie der Teufel im Jedermann in St. Stephan, wo es einzig um Geld geht), ist für die Beurteilung einer Mitgliedschaft irrelevant, auch wenn pharisäische Kirchenfürsten, die sich heute mehr als Steuerbeamte und Sozialpolitiker denn als Hüter der Moral und des überlieferten Glaubens betrachten, das anders sehen.

    Während sich die staatliche Allmacht immer mehr zur unfehlbaren Verkünderin der einzigen absoluten Wahrheit in Gesinnungs-, Moral- und Sittenfragen aufschwingt, reduziert sich die Kirchenführung auf eine disseitige Sozialhilfeinstitution. Eine perverse Welt, in der wir leben.

  24. apokalypse
    20. April 2019 12:15

    Es ist schon bemerkenswert, dass die Kirchensteuer, obwohl jene von Hitler eingeführt wurde nicht "pfui" ist. Da wird nicht die Nazikeule geschwungen. Es ist eben Geld, das rechtfertigt alles!!

  25. Undine
    20. April 2019 11:38

    OT---aber sehr symbolträchtig für das unter MERKELS linker Diktatur herabgewirtschaftete Deutschland von heute:

    "Regierungsflieger schwer beschädigt nach Notlandung in Berlin"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/20/regierungsflieger-notlandung-berlin/

    Ebenso symbolträchtig der Flughafen in Berlin---BER---der im Jahr 2009 hätte fertig sein sollen! Man vergleiche damit den Bau des Münchner Flughafens 1992 und die beispiellos grandiose Übersiedlung von Mü-Riem ins Erdinger Moos:

    "Chronologie einer Mammutleistung"

    https://www.munich-airport.de/chronologie-einer-mammutleistung-1717140

    DAS war VOR MERKEL und noch bevor D mit mohammedanischen Minderleistern überflutet worden war!
    !

    • Undine
      20. April 2019 11:46

      Mit Deutschland unter MERKEL---und in der Folge mit uns!---geht's weiter steil bergab, mit der ISLAMISIERUNG hingegen steil bergauf:

      "Deutsche IS-Unterstützer errichten das „virtuelle Kalifat“"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/04/20/deutsche-is-unterstuetzer/

      Und die GRÜNEN beschleunigen den Absturz mit aller Kraft:

      "Volksverhetzung: Sind „Grüne“ antideutsch?"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/04/20/volksverhetzung-sind-gruene/

    • Ausgebeuteter
      20. April 2019 12:22

      Der alkohol- und ischiasgeplagte Juncker hätte gerne, dass Merkel eine wichtige EU-Position übernimmt.

      https://orf.at/#/stories/3119439/

    • pressburger
      20. April 2019 19:16

      Der Flughafen München heisst auch Franz-Josef-Strauss, und nicht Angela-Merkel.
      Noch ein Vergleich, Erdogans Flughafen ist schon im Betrieb.
      Unterschied, Türken arbeiten in Berlin, Türken arbeiten in Istanbul.

    • Weinkopf
      21. April 2019 08:21

      ************+!

    • Mentor (kein Partner)
      22. April 2019 08:00

      Immer wieder ist von Berlinern (nicht Innen) zu hören das für die Nichtfertigstellung von BER bayrische Baufirmen verantwortlich sind.
      Eine BerlinerIn (nun wirklich eine In) zur Verspätung eines AirBerlin-Fluges (kurz vor Exitus der Fluglinie) von Berlin nach Zürich: Dafür sei das neue noch nicht eingearbeitete Bodenpersonal aus Bayern verantworlich.

      So schauts aus mit dem Wählerpersonal einer Stadt welche 58 Milliarden € Schulden hat. Natürlich mit einer RotGrünen Linksregierung.
      Da hat Wien noch Luft nach oben.

  26. Ausgebeuteter
    20. April 2019 11:04

    Das Tolle am christlichen Glauben ist, dass dieser freiwillig erfolgen kann, was in den islamischen Ländern beim mohammedanischen Glauben nicht der Fall ist.

    Viele Atheisten, Agnostiker und Gottesleugner behaupten, ein gottfernes Leben wäre besser, aber ich habe schon oft den Unterschied am Sterbebett solcher Menschen erlebt. Während die gläubigen Christen dankbar den Übergang zum „ewigen Leben“ schaffen und oft auch herbeisehnen, sieht man bei den anderen nur Undankbarkeit, Bitterkeit und Aufbäumen. Oft erkennen diese Leute dann doch, dass sie im Leben einer falschen Philosophie nachgegangen sind, ganz wenige bereuen dies sogar und ergreifen noch die Möglichkeit der Schulderkennung und anschließender Vergebung durch Christus (= Bekehrung am Totenbett). Damit wurden sie auch gerettet, haben aber im früheren Leben viel Schönes versäumt.

    Es gibt in der Geschichte viele bedeutende Gottesleugner, welche aufgrund der von ihnen aufgestellten Theorien noch zu Lebzeiten ordentlich gestraft wurden. Dazu möchte ich nur zwei Namen nennen: Baruch de Spinoza (17. Jahrhundert) und Friedrich Nietzsche (19. Jhdt.), welche schon im letzten Lebensabschnitt viel Leid ertragen mussten. Beide wurden auch schon früh aus dem Leben abberufen.

    Trotz vieler Berichte über sog. Nahtoderlebnisse wissen wir wenig über ein „Leben nach dem irdischen Tod“, können daher nur voll den Versprechungen von Jesus trauen, dass es dort anders und viel besser laufen wird. Allerdings gibt es auch für Gottesleugner andere Bedingungen.

    Mir fällt in diesem Zusammenhang die (gut erfundene) Geschichte der zwei Mönche ein, welche einer Art Vereinbarung nach dem Tod getroffen hatten. Diese lautete:
    Der zuerst Gestorbene soll im Schlaf dem Überlebenden erscheinen und es soll folgender kurzer Dialog mit "Haus- und Küchenlatein" stattfinden:
    QUALITA ? (wie ist es?)
    Daraufhin soll mit einer der beiden Feststellungen geantwortet werden:
    TALITA (= es ist so, wie wir uns es vorgestellt haben)
    oder aber:
    ALITA (= es ist doch ganz anders, als wir es glaubten)
    Nach einiger Zeit stirbt der erste Mönch und vereinbarungsgemäß erscheint er seinem ehemaligen Kollegen im Traum. Auf die Frage des noch Lebenden mit „Qualita?“ bekommt er die überraschende Antwort:
    TOTALITA ALITA, was so viel wie „es ist ganz, ganz anders“ bedeutet.

  27. pressburger
    20. April 2019 11:02

    Wie steht es um die katholische Kirche im hier und jetzt ? Was unternimmt die Kirche gegen ihre zunehmende Marginalisierung und was unternimmt sie um die schwindenden Mitglieder von ihrer Daseinsberechtigung zu überzeugen.
    Der Glauben ist eine Privatsache, die Kirche ist Politik.
    Die Kirche hat es aufgegeben, die Zehn Gebote verteidigen. Diese Kirche, mit diesen Papst an der Spitze, ist eine Institution der Beliebigkeit, des Relativismus. Der Papst und seine Kadermitarbeiter, verkünden dass, was ihrer, überwiegend ideologischer Überzeugung entspricht.
    Die Kirche setzt sich nicht gegen die Verfolgung und Ermordung von Christen in islamischen Ländern, ein.
    Die Kirche unternimmt nichts gegen die Tötung von ungeborenen Kindern.
    Die Kirche protestiert nicht gegen die Misshandlung und Versklavung der Frauen im Islam.
    Die Kirche befürwortet die gleichgeschlechtliche Ehe.
    Der Papst kniet, und wäscht die Füsse mit Vorliebe von Mohammedanern.
    Die Kirche kämpft nicht für den Glauben, die Kirche unterwirft sich.
    Die Kirche sollte ihre Überzeugung klar aussprechen, wer mit dieser Überzeugung nicht einverstanden ist, soll die Kirche verlassen.
    Warum soll jemand, in einen Verein bleiben der keine klare Zielsetzung verfolgt, der seine eigenen Statuten verrät ?

  28. haro
    20. April 2019 10:33

    "Da haben die Evangelischen gegen die Abschaffung ihres zusätzlichen Feiertags am Karfreitag kampagnisiert. Zusammen mit der SPÖ. Aber in dieser Kampagne wird total verschwiegen – und das stimmt sehr nachdenklich –, dass diese Abschaffung ja primär durch eine Klage der SPÖ-Außenstelle Arbeiterkammer beim Europäischen Gerichtshof ausgelöst worden ist. "

    Auch in unserer Lückenpresse besonders im ORF -wo eifrig in der Kampagnisierung mitgemacht wird- wird der eigentliche Auslöser nie bis kaum erwähnt, was extrem ärgerlich ist (und der Regierung zu denken geben sollte, die uns (un)freie Bürger diesen linken Politsender ORF -der sich mit seiner einseitigen Bericht- und Meinungserstattung nicht an gesetzliche Grundsätze hält- nicht mehr zwangsfinanzieren lassen sollte).

    Linker Parteipopulismus der mit religiöser Überzeugung nichts zu tun hat.

    Leider wird auch die katholische Kirche samt Evangelium von links-politischen Oberen zu oft zweckentfremdet und missinterpretiert.

    Die Kirche wird auch diese Zeit aushalten. Nun gilt es, die christliche Prägung Europas zu erhalten. Der Brand von Notre Dame hat gezeigt, dass dies sehr vielen Menschen (nicht immer nur Christen) ein Anliegen ist. Das Ergebnis der EU-Wahl wird hoffentlich dazu führen, dass eine weitere Islamisierung Europas nicht mehr unterstützt wird.

    In diesem Sinne wünsche ich Andreas Unterberger, seiner Familie, seinem Team, allen Blog-Teilnehmern und ihren Familien und Freunden
    ein frohes, gesegnetes Osterfest !

  29. Konrad Loräntz
    20. April 2019 09:22

    Soeben in den Nachrichten von der Ansprache des Pabstes gehört.
    Der Mann weiss über die höchsten Dinge scheinbar mehr als wir. Innerlich hat er die Wendung zu Allah wohl schon vollzogen. Mit dem Outing tut er sich noch schwer und zeigt es voerst nur als Mitgefühl mit Migranten. Was ihm wiederum den Zuspruch der Karlisten einbringt. Eine eher gärige Mischung, wie ich meine.

    • pressburger
      20. April 2019 10:33

      Mohammed war ein Prophet. Bergoglio wird einen direkten Draht zum Propheten Mohammed haben. Vorsorgen ist besser, als zu spät zum Islam zu konvertieren.

  30. El Capitan
    20. April 2019 08:09

    Die katholische Kirche hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten so gut wie alles falsch gemacht. Leider.

    Zuerst der sinnlose Kampf gegen die Empfängnusverhütung. Diese Haltung wird dadurch entsorgt, dass das Thema heute totgeschwiegen wird als ob es nie existiert hätte. Die Missbrauchsfälle, die es gegeben hat, wurden auch totgeschwiegen und die Geschiedenenen und wieder Verheirateten wurden viel zu lange als Aussätzige behandelt.

    Kurzum: Arroganz soweit das Auge reicht.

    Ich habe mich oft und lange für eine Versöhnung von Naturwissenschaften und Glauben stark gemacht und wurde von Pfarrern und einmal sogar von einem Bischof bei einer Podiumsdiskussion auf sehr inferiore Art kritisiert. Kardinal Schönbirns Ausrutscher im Sommer 2005 zum Thema "Intelligent Design" samt seiner widerlichen Beschimpfungen von Naturwissenschaften ist offenbar in Vergessenheit geraten. Ich habe das nicht vergessen.

    Ich bin nicht aus der Kirche ausgetreten. Ich habe meinen Frieden mit ihr privat gemacht, aber Klerikern und Vertretern der Caritas gehe ich konsequent aus dem Weg. Das schulde ich meinem inneren Frieden. Immerhin ist die Lehre des Neuen Testaments um Größenordnungen besser, toleranter, friedfertiger und hoffnungsvoller als diese andere Lehre mit ihrer menschenverachtenden Ideologie und ihren 72 jungfräulich Prostituierten im Jenseits.

    Widerlich!

    • Ausgebeuteter
      20. April 2019 09:20

      Ich kann jedem gläubigen Katholiken empfehlen, wegen Unzukömmlichkeiten in der Kirche NICHT auszutreten, denn nur innerhalb der Kirche kann man Änderungen erreichen.
      In den vergangenen 2.000 Jahren ist von den Kirchenobersten viel "erfunden" worden, welche in der Bibel nicht festgelegt wurden. Zölibat, übertriebene Marienverehrung/Maria Himmelfahrt, Selig- und Heiligsprechungen, Fegefeuer, Kindestaufen, Unfehlbarkeit des Papstes, Ausschluss der Frauen vor geistlichren Ämtern u.a. Andererseits muss man aber anerkennen, dass trotz Schwächen erst das christliche Abendland unseren Wohlstand, die Kunst/Kultur u.v.a.m. ermöglicht hatte. Ein Vergleich mit dem rückständigen Islam ist angebracht.

  31. Peregrinus
    20. April 2019 08:08

    Ich bin neben einem katholischen Pfarrhof aufgewachsen. Der Pfarrhof war mein zweites Zuhause. Als Heranwachsender führte ich viele Gespräch mit dem Kooperator – das gab’s damals noch – und vor allem dem Pfarrer, einem hoch gebildeten, feinsinnigen Menschen. Das waren keine privaten Religionsstunden. Es ging über alles Mögliche. An Sonntagen betreute ich die Pfarrbibliothek. Es gab nie die entferntesten Anzeichen irgendwelcher sexuellen Annäherungsversuche. Derartiges wäre auch für mich und meine Eltern undenkbar gewesen. Umso mehr hat es mich getroffen, als ich später davon erfuhr, dass es auch von Geistlichen sexuelle Übergriffe gibt. Wohlgemerkt nie von solchen mit einem Naheverhältnis zu mir. Noch schwerer belastete es mich, dass sexuelle Übergriffe von Geistlichen so selten auch wieder nicht waren. Andrerseits kenne ich viele Akademiker, die in Heimen von Ordensgymnasien aufgewachsen sind und mir von sich aus erzählt haben, dass sie nie sexuell belästigt worden sind. Ja, Ohrfeigen hat es schon mitunter gegeben. Papst Benedikt XVI. hat einmal erzählt, dass er von seinem Vater – den er sehr positiv schilderte – hin und wieder Ohrfeigen bekam und fügte hinzu: „Das war damals normal“.
    Schwer verständlich fand ich im Zusammenhang mit behaupteten sexuellen Übergriffen die Aussage von Kardinal Schönborn: „Ich glaube den Opfern“. – Wenn ungeklärt ist, ob jemand Opfer ist, geht eine derartige Aussage völlig daneben. Das Verwerfliche der sexuellen Übergriffe darf nicht heruntergespielt werden. Bei den Angriffen auf die Kirche hat man aber sehr oft das Gefühl, dass es eigentlich gar nicht um das äußerst verwerfliche Verhalten geht, sondern darum, der Kirche als Institution zu schädigen. Besonders fällt dies auf, wenn Gruppierungen kritisieren, die einst sogar den Sex mit Kindern befürworteten. Den deutschen Grünen war dies sogar ein politisches Anliegen. Für die Kirche als Institution galt dies immer als schwere Sünde.
    Noch kurz zu Notre Dame. Bei meinem ersten Parisbesuch 1989 führte mein erster Weg der zur Kathedrale. Ich war von diesem gotischen Juwel ergriffen. Ein Gefühl von Ewigkeit erfasste mich. Als ich am Katastrophentag im Fernsehen durch Zufall das infernalischen Bild des brennenden Gotteshauses – es war außerhalb der Nachrichtenzeit ¬ erblickte, wähnte ich mich in einem schlechten Action-Film. Die Wirklichkeit werfassend war zu tiefst erschüttert.
    Wie erbärmlich die teilnahmslosen Gesicherter der bedauernden Politiker, einschließlich des französischen Staatspräsidenten. – Man stelle sich dagegen de Gaulle solch einer Lage vor. - Im Fernsehen durfte man immer wieder hören, dass sich „auch“ Gläubige sich betroffen zeigten. Einen ersten Höhepunkt bildete eine Gesprächsrunde im ORF mit einer grinsenden Dame.. Sie wurde als Wissenschaftlerin – als Kulturhistorikerin - bezeichnet. Eine derartige Bezeichnung verwendet der ORF offenkundig schon dann, wenn jemand in eine Universität hineingerochen und die richtige Gesinnung hat: Parteibuch geht vor Habilitationsschrift. – Ihre Äußerungen erinnerten mich an einen „Fachmann“ für französisches Militärwesen, der in einer ORF-„Wissenschaftssendung“ mehrmals Marie Antoinette als Gattin Napoleons bezeichnete.
    Zurück zum Stephansdom. Als vor vielen Jahren einer Großreparatur vorgenommen wurde, standen auf einem riesigen, am Gerüst fixierten Transparent die Worte: „Nichts ist für die Ewigkeit gebaut“. – Wofür sonst ist der Stephansdom erbaut worden?
    PS: Damit ich nicht missverstanden werde: Ich liebe die Baukunst. Auf meinen Reisen ergötze ich mich an ihr.

    • Konrad Loräntz
      20. April 2019 09:24

      "Ich glaube den Opfern" - ein zu Unrecht Beschuldigter ist ja auch ein Opfer.

      - wenn jemand in eine Universität hineingerochen und die richtige Gesinnung hat -***

    • A.K.
      20. April 2019 09:52

      @Peregrinus
      Ihren Anfangsteil „...Ich bin neben einem katholischen Pfarrhof aufgewachsen. Der Pfarrhof war mein zweites Zuhause.“ könnte auch ich fast wörtlich schreiben. Auch den weiteren Kommentar habe ich weitgehend mit innerer Zustimmung und Freude gelesen. Es gibt also doch normale und einsichtige Menschen: Daher ***

    • Pennpatrik
      20. April 2019 10:12

      Ich war im Internat in St.Paul i.L. Mir ist nicht bekannt, dass es auch nur ansatzweise zu sexuellen Annäherungen kam.
      Im Gymnasium hat ein (1) Professor uns Kinder geschlagen. Latein; ein Pater Michael.

      Ich denke, dass es nur um den Kampf gegen die Kirche kennt. Es ist ein ähnliches Verhalten der Gutmenschen wie bei Trump. Kein Präsident wurde so durchsucht wie er, obwohl er keinen Krieg begonnen hat. Er "denkt" nur falsch.
      Richtig denkende dürfen auch Kinderschänden, wie wir durch die Nichtberichterstattung wissen.
      Die katholische Kirche war einmal eine kämpferische. Aber König hat die Kirche den Sozialisten auf dem Tablett serviert. Alle katholischen Bischöfe wurden medial hingerichtet.

    • pressburger
      20. April 2019 10:41

      Welche Möglichkeiten hatten die beschuldigten Priester sich zu verteidigen. Sie waren schon verurteilt als das "Opfer" mit den Anschuldigungen nach 20, 30 Jahren an die Presse ging. Die Medien haben auf solche Anschuldigungen nur gewartet. Aus einer wagen Anschuldigung wurde ein Urteil. Keines der "Opfer" musste ein aussagepsychologisches Gutachten absolvieren.
      Als Bub war ich jahrelang Ministrant. Kein einziger Priester, wäre je auf die Idee gekommen sich uns, Ministranten auf eine unanständige Art zu nähern.

    • Kyrios Doulos
      20. April 2019 21:37

      Ich war in den 70ern 2 Jahre Sängerknabe in Göttweig. Manchmal werde ich gefragt: "Und? -" mit vielsagender Stille nach dem "Und?" Ironisch sage ich dann oft: "Leider nein!" Der Fragesteller weiß, worauf sich das Leider bezieht: auf Geld heute ... Wie bei #metoo.

      Jetzt Ironie off: Ich hatte damals einen ganz ausgezeichneten Konviktsleiter, den Pater Clemens, der dann zum Leidwesen von uns Jungens zum Abt gewählt wurde, der er dann bis zu seinem Ableben 2009 geblieben ist. Heute noch habe ich ein Foto mit ihm in meiner Bücherwand stehen, weil er mir immer in guter Erinnerung bleiben wird.

  32. Tyche
    20. April 2019 07:41

    Ja, auch ich bin der Meinung: Die Kirche liefert sich/uns dem Islam aus!

    Die Kirche sieht relativ ungerührt einem Schwinden der Gläubigen, somit des eigenen Einflusses, als auch - á la long - der eigenen Macht zu!
    Warum sie das tut - wider besseren Wissens - hat sie doch kluge, informierte Religionswissenschaftler, die sicher mehr wissen als ein interessierter, bestens informierter Normalsterblicher - ist mir ein Rätsel!

    Auch das Agieren der Caritas, die man heute als Geschäftsmodell für die Asylindustrie bezeichnen kann, mit ihrem Täuschen, das für mich zum Teil die Grenze zum Betrug (und das in der Kath. Kirche!) zum Zweck der Ausnützung des Staates, überschreitet. Gerade gestern Besuch aus der Südstadt gehabt, denen St. Gabriel, ihre Kirche - ihre Pfarre, in mehr als unangenehmer Weise präsent ist.

    Innitzer wollte mit Hitler einen "Deal" - was gründlich misslang, wie wir wissen! Was will aber die Kirche heute mit ihrem Agieren erreichen? Ein neuerlicher Deal?

    So blauäugig kann man doch nicht sein! Oder sind die Herren hinter den Klostermauern so saturiert, so von der Welt abgeschottet, dass sie vom Leben draußen keinen blassen Schimmer mehr haben? Das wird gründlich in die Hosen gehen!

    • Pennpatrik
      20. April 2019 10:15

      Die Südstädter sind allerdings eine spezielle Form von überhöhten "Bobos" und Gutmenschen. Kämpfen um jeden Baum, Strauch und gegen jedes Auto und hätten gern ein Zentrum, wie es vor 60 Jahren war.
      In den Fürbitten der Messen geht es ausschließlich um sozialistische Themen, vor allem aus dem Bereich Feminismus. Links und rechts vom Pfarrer eine Frau, es ist erstaunlich, dass dieser während der Messe noch den Mund aufmachen darf.
      Die Südstadt ist ein schönes Beispiel für diese Gutmenschen. Die sollen die "verhaltensoriginellen" Schutzbefohlenen nur nehmen. Das gehört ihnen.

    • Tyche
      20. April 2019 10:35

      Das mag schon sein!

      Meine Südst. haben aber ein Durchschnittsalter von 75 Jahren und gehören den Bobos sicher nicht an, sind bodenständig, Kirche und ÖVP mehr als verbunden!

      Und die "Verhaltensoriginellen" dorthin zu verfrachten und das auch noch strafweise mehr als in Ordnung zu empfinden finde ich auch dem Christentum entsprechend absolut nicht in Ordnung!

      Dort, wo Waldhäusl sie untergebracht hat, mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung war das durchaus passend!

  33. Ausgebeuteter
    20. April 2019 07:28

    Wenn jemand aus einer katholischen oder evangelischen Glaubensgemeinschaft wegen des Kirchenbeitrages austritt, dann war er/sie ohnehin nur ein sog. Taufscheinchrist, welcher die Zugehörigkeit nun als eine Art Versicherung für das Leben nach dem irdischen Tod oder als Tradition betrachtete. Ebenso verhält es sich, wenn man aus Frust über Kirchenführer und deren Politik aus der Kirche austritt. Denn als wirkliche Christen sind dies alles im Vergleich zu dem von Jesus seinen Nachfolgern erteilten Auftrag nur Nebensächlichkeiten.

    Die sog. Kirchensteuer wurde tatsächlich von den Nazis eingeführt, da vorher der existierende Religionsfond der Kirche beschlagnahmt wurde und nach 1945 es nicht wieder geändert wurde.

    Dass die Kirchen für Ihre Aufgaben Geld braucht, steht schon im Alten Testament, wo vom vom Zehenten (= 10 % Prozent der Einkünfte) geschrieben wird. Allerdings mussten sich damals die Kirchengemeinden um viele soziale Anliegen (z.B. Kranke, Witwen und Waisen) kümmern, welche heutzutage der Staat an sich gerissen hat. Man darf auch nicht vergessen, dass die Lohn-und Einkommenssteuer noch in der K+K-Monarchie nur ein Bruchteil des heutigen Prozentsatzes ausmachte.

    Die Schweiz und Italien gehen einen brauchbaren Weg, wo anlässlich der jährlichen Steuererklärung angegeben werden kann, für welche der vorhandenen Möglichkeiten diese Abgabenpflicht verwendet werden soll. Die evangelikalen Freikirchen in Österreich finanzieren sich nur aus Spenden, welche die dortigen Gläubigen nach ihrem eigenen Ermessen gerne geben.

    Mich ärgert, dass sowohl die katholische als auch evangelische Kirche weiterhin die Nazi-Methode der Pflichtabgabe gutheißen, sich die Kirchenführer viel zu sehr um weltliche Angelegenheiten kümmern und ihren ursprünglichen Auftrag stark vernachlässigen. Dazu gehören das Flüchtlingsthema, Homosexualität, Mindestsicherung, Karfreitagsregelung u.v.a.m. So wird ständig die Regierung kritisiert, obwohl laut Neuem Testament die "Obrigkeit" unterstützt und für sie gebetet werden soll. Eigentlich sind die Kritiken der Kirchenführer nun genau so aufgebaut, als wenn diese von Gewerkschaft oder Arbeiterkammer kommen. Traurig ist aber auch, dass frühere christliche Parteien (welche manchmal sogar noch "christlich" in ihrer Bezeichnung haben) tatsächlich Ideen und Entscheidungen treffen, welche mit christlichem Gedankengut unvereinbar sind, sondern eher linke/marxistische Grundzüge tragen.

    Noch zur total verunglückten Karfreitagsregelung:
    Es darf nicht vergessen werden, dass ein Atheist mit Unterstützung der AK (welche Milliardenreserven hat) durch alle Rechtsinstanzen diese über 65 Jahre gültige Regelung zu Fall brachte. Leider hat die Regierung in einer Husch-Pfusch-Aktion die denkbar dümmste Regelung getroffen, um dem diktatorischen Gerichtsurteil zu entsprechen. Natürlich wollen AK und nun auch der ÖGB damit nicht den Evangelischen schaden, sondern vielmehr einen zusätzlichen Feiertag als Freizeit für alle Österreicher erreichen, was weiterhin deren Ziel ist. Als kirchliche Hintergründe sind dies sicher nicht.

    Wirkliche Christen sind daher aufgefordert, die jeweilige Regierung zu unterstützen. Es gibt aber einen Punkt, wenn staatliche Gesetze und Vorschriften (z.B. bei den erlaubten Abtreibungen, Zerstörung von Ehe und Familie) den Empfehlungen der Bibel widersprechen, denn da hat dieser Bibelvers höhere Priorität: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Da sind Demos, Petitionen, Streiks u.a. berechtigt.

    P.S.: Führer in Kirchen, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sollten Vorbilder und wirkliche Persönlichkeiten sein, welche mit ihrem Wissen und ihren Entscheidungen den Mitmenschen und deren Nachkommen Gutes tun und nicht Eigeninteressen (Macht, Geld und Philosophien) den Vorrang geben.

    • A.K.
      20. April 2019 09:58

      Bravo! Bravo! Bravo!

    • Kyrios Doulos
      20. April 2019 21:43

      Heute wollens aber überall "jünger, weiblicher" sein (copyright Kurz) - Quotentussis haben Vorrang. Persönlichkeiten???? Niemand will sie, niemand. Das war einmal. Deshalb wird das alles auch nix mehr. Luther:"Oh komm, lieber Jüngster Tag, komme bald!"

  34. Josef Maierhofer
    20. April 2019 07:25

    Ein Superartikel, der das üble Spiel der Bischöfe gegen die Kirche aufdeckt.

    Da lassen sie ständig eine 'Toleranzwalze' gegen die Gläubigen los, die faktisch dann schon so weit geht, dass man sich aufgefordert fühlt, zum Islam überzutreten, alles unter dem Deckmantel 'Flüchtling', der offenbar sehr oft auch eine Aufforderung zum Gesetzesbruch und zur Lüge darstellt.

    Der Umgang mit dem Missbrauch scheint, bei den Bischöfen vor allem, ein verklemmtes Verhältnis zur Sexualität, zu zeigen. Auch findet man in der Bibel auch keinerlei Hinweis auf ein Zölibat.

    Das alles verstört und brüskiert die Gläubigen.

    Ja, auch ich teile die Meinung, eine Kultursteuer für alle wäre gut, wenn man dieses Steuerproblem in den Griff bekommen will.

    Das christlich geprägte Europa aber verliert diese Prägung nicht hauptsächlich durch den 'inneren Feind' (Papst und Bischöfe und deren kommunistische Prägung), sondern noch viel mehr durch die EU und die deren 'offene Scheunentor' Politik, getrieben von Soros und NGOs.

    Hätte Europa nur einen Herrn Kickl als Kommissar in der EU !

    Es sind die kommunistischen und selbstzerstörerischen Verräter in der katholischen Kirche und die heißen 'Papst und Bischof' und vertreiben die Gläubigen, statt ihnen den Rücken zu stärken. Die haben in der Politik nichts zu suchen.

    Gestern haben sie die Bibel vorgelesen: 'Mein Reich ist nicht von dieser Welt'

    Sie machen den gleichen Fehler wie alle Linken, sie versuchen die Menschen zu manipulieren und zu zwingen und ihnen Vorschriften zu machen, ihnen ihre (verbliebene) Freiheit zu nehmen, statt das Individuum zu betrachten, wie Jesus das getan hat. Den 'Schoss der Kirche' gibt es nicht mehr, sondern linken Verrat.

    In welcher Zeit leben wir ?

  35. dssm
    20. April 2019 07:06

    So wie es begann, nämlich als eine sektiererische sozialistische Idee, so wird das Christentum auch wieder enden, zumindest bei uns. Erst als das Christentum sich den römischen Staat einverleibt hatte, konnte eine flächendeckende Ausbreitung erfolgen, nämlich mit extrem brutalen Methoden – deshalb hören die Erzählungen der christlichen Frühzeit ja genau dann auf, als man Mehrheit wurde. Nur Mehrheit heißt halt auch, man muss der täglichen Arbeit nachgehen, man muss sich um Faulpelze und Verbrecher kümmern, man muss Grenzen sichern, sprich das normale Leben hielt Einkehr im Christentum, vorbei die Zeiten einer Sekte. Nun ist die katholische und evangelische Kirche hierzulande auf dem Weg zurück zur Sekte. Man braucht keine Rücksicht auf die Realität der Arbeitswelt, des Verbrechens und der Gewalt zu nehmen, wenn es eng wird, dann sollen doch bitte andere sündig werden!

    Und wie halt bei Sekten üblich, wird eine extreme Moral präsentiert, egal ob das selbstzerstörerisch ist oder nicht, denn es wartet ja das Himmelreich, wen stört da eine Hölle auf Erden? Da kann man nur sagen Frohe Ostern, ob die Kirchenoberen den Teil mit "froh" verstanden haben, sei dahingestellt.

    • Konrad Loräntz
      20. April 2019 09:28

      Ein hier wohl etwas kontroverser Standpunkt - zumal am Tag der Feier des Menschenopfers. (die es bei den Azteken noch länger gab)

    • HDW
      20. April 2019 09:35

      ... das Hineinkriechen in den Kadaver des römischen Imperiums zeigt auch der Vatikanstaat, das priesterliche Messgewand oder die Legitimierung der "Apostolischen Majestäten".
      Für ihre Diagnose der Sektifizierung wiederum der manichäische Charakter der "linken" Kirchen.

    • Normalsterblicher
      20. April 2019 13:13

      Sekten haben die - auch vermögensmäßige - Aufopferungsbereitschaft ihrer Anhänger als Grundlage, anders ist der Weg von der sozialen Randerscheinung zu einer respektablen gesellschaftlichen Kraft auch gar nicht denkbar. Mit "Sozialismus" hat das also nichts zu tun, zumindest nicht notwendigerweise!

  36. Abaelaard
    20. April 2019 06:45

    Völlig meiner Meinung !!

  37. OT-Links
    20. April 2019 06:02

    Höre ich, da wären viele vom Islam zum Christentum konvertiert, so klingelt es superstark in meinem Gehirnkastl. Das sind meiner Ansicht nach Scheinflüchtlinge, denen man geraten hat, Scheinchristen zu werden, um Scheinasyl zu erhalten... dann könnten sie nämlich sagen, sie würden zu Hause als Christen verfolgt... sie haben ja "parteiische Berater".

    Aber es kommt zusammen, was zusammenpasst. Der falsche Papst jedenfalls ist sicher eine der Hauptursachen für die zahlreichen Austritte.

    • pressburger
      20. April 2019 10:44

      Habe ebenfalls meine Zweifel den tatsächlichen Grund für die Taufe der Moslems. Niemand wird sie mehr ausweisen können, weil sie in ihren Ländern gefährdet wären.

    • Konrad Hoelderlynck
      20. April 2019 13:27

      Auch ich halte diesen Papst für einen Zerstörer der Kirche. Aber wäre es nicht angebracht, gerade deshalb dabei zu bleiben und die Kirche von innen zu stärken?

  38. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    20. April 2019 04:46

    Und nicht nur im großen liegen die Dinge in der Kirche im Argen, auch im Kleinen stößt man immer wieder auf skandalöse Vorgänge in der Kirche, wo die Obrigkeit (in dem Fall Schönborn) einfach wegschaut oder sogar mitmacht:
    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/02/die-wiener-karlskirche-ein-profitables-unternehmen-fr-manche/

    • Dr. Faust
      20. April 2019 11:13

      Der Schönborn war von allen Anfang an ein schwacher Bischof. Als Kardinal und Erzbischof von Wien führt er die Kirche beharrlich in die innerstaatliche Bedeutungslosigkeit. Zur Einführung der Schwulen- und Lesbenehe hat er geschwiegen!

      Meine anfängliche Einschätzung seines Wirkens hin zur konzilianten Haltung den kirchendestruktiven Forderungen gegenüber hat sich mittlerweile x-mal bestätigt.

      Ob er nach der Emeritierung von Papst Benedikt XVI seine Linie hin zum Krytosatanismus des "Papstes" Franciscus angepasst hat oder schon immer so unterwegs war, kann ich schwer sagen. Meine Vermutung wäre eher die Anpassung, denn rückgratlos war Schönborn schon immer.

      Die katholische Kirche braucht einen echt gläubigen Papst wie Johannes Paul II in Kombination mit einem Stallausfeger wie Donald Trump. Je früher desto besser!

  39. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    20. April 2019 04:42

    Die Hälfte der Kirchensteuer kann man zweckwidmen für kirchliche Vereinigungen, die auf einer Liste der Kirchensteuerstelle angeführt sind.
    Damit kann man verhindern, dass die eigene Kirchensteuer samt und sonders für linksradikale Vorfeldorganisationen, wie beispielsweise die Caritas, verwendet wird.
    Das habe ich gemacht. Allerdings wird einem per E-Mail eine unvollständige Liste übermittelt, auf der prononciert konservative katholische Vereinigungen (wie z. B. die Priestervereinigung Petrus Bruderschaft) nicht aufscheinen. Nur auf ausdrückliche Nachfrage, erhält man eine zweite Liste, auf der dann auch diese zu finden sind.
    Das mag nur ein kleines Beispiel sein, wie die Kirchenhierarchie versucht zu tricksen und zu msnipulieren. Aber es macht wütend und zeigt die dahinterliegende Intention auf. Nämlich, dass wir Gläubige nur dumme Einzahler sind, deren lästige Wünsche möglichst ignoriert werden.
    Darauf angesprochen, erhält man vom Leiter der Kirchenbeitragstelle sinnlose Stehsätze zur Erklärung, wie etwa: Es war nicht genug Platz auf dem Formular, um alle Einrichtungen aufzulisten...
    Ich habe die Schönborns, Bergolios und alle die anderen Gläubigenvertreiber und Christenverleugner sowas von satt... aber meine Kirche werde ich Ihnen nicht einfach überlassen und bleibe daher der Kirche treu.

    • dssm
      20. April 2019 07:09

      Das ist wie mit dem grünen Strom! Nämlich sinnlos. Wenn das Geld von ein einigen halt für die linx/grünen Projekte gesperrt ist, dann wird halt das Geld der anderen vermehrt genommen für diese Projekte genommen, während das gesperrte Geld halt den traditionellen überproportional Teil finanziert.

  40. Konfrater
    20. April 2019 02:19

    "Katholische Kathedrale" ist meines Wissens nicht richtig, zumindest nicht nach französischem Verständnis - Notre Dame wird zwar von der katholischen Kirche genutzt (meines Wissens nur für Messen, aber nicht mehr für Taufen, Hochzeiten etc.) ist aber nicht Eigentum der katholischen Kirche, sondern des laizistischen Staates Frankreich und gilt daher primär als nationales Baudenkmal.

    Ist nicht die einzige Skurrilität, was das Verhältnis von Kirche und Staat in Frankreich betrifft. So gibt es z.B. katholische Universitäten mit durchaus anspruchsvollen Studiengängen (keineswegs nur in Theologie), Abschlüsse an diesen Universitäten werden aber vom Staat nicht anerkannt.

    • HDW
      20. April 2019 09:05

      ... die eigentlich nur eine Replik des 18.Jh., der durch die monströsen "Väter der laizistischen Republik", das jakobinische Lumpenproletariat der Revolution zerstörten, originalen mittelalterlichen Hauptkirche der Isle de France ist.

  41. Brigitte Imb
    20. April 2019 02:07

    Einmal mehr verraten die "Kirchenobersten" ihre Mitglieder.

    Einmal mehr hat der Papst Häftlingen die Füße gewaschen.

    Einmal mehr wird dem Islam Tür und Tor geöffnet.

    FROHE OSTERN!

    P.s.: Die Kirchensteuer an und für sich ist "lächerlich", aber ein probates Mittel um den Kirchenfürsten seinen Unmut Kund zu tun.

    • Charlesmagne
      20. April 2019 11:17

      Die Kirchensteuer ist tatsächlich vollkommen egal. Ich spende den früher gezahlten Betrag jetzt einer Familie mit zwei kranken Kindern. Aber wie sonst sollte man den außer Rand und Band geratenen Kirchenoberen zeigen, dass das was sie zulassen, oder schlimmer noch fördern, nicht hingenommen werden kann. Ich bin mittlerweile schon so weit zu denken, dass die kath. und evang. Kirche mit Kirchensteuern zu fördern einem Verrat an der Lehre Christi gleichkommt.

    • logiker2
      20. April 2019 13:38

      @beide, *************************!

  42. machmuss verschiebnix
    20. April 2019 01:47

    Die Kirchensteuer ist eigentlich nur eine willkommene Ausrede jener, die sich der Kirche entfremdet haben. Hitler konnte aber nicht in die Kirche eindringen und ihr Schaden.

    Eingedrungen ist indes der Satan mit einer geistigen Strömung, die vor Heuchelei trieft und einen Odor von zart-rosa Sodom und Gomorra hinter sich her zieht.

    • machmuss verschiebnix
      20. April 2019 01:52

      ... Paulus warnte: » ... aber nehmt euch eure Freiheit nicht zum Vorwand für die Sünde ...«

      Aber genau DAS praktizieren die Repräsentanten der besagten zart-rosa Strömung !

    • OT-Links
      20. April 2019 06:05

      Ja, das gesamte Netzwerk, dem er dient, sind Satanisten.





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