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Der Vormarsch der Zweiklassen-Medizin

Lesezeit: 2:00

Österreich steuert auf einen veritablen Ärztemangel zu – obwohl wir überdurchschnittlich viele Ärzte haben. Dieses Paradoxon ist entstanden, weil das Problem immer nur aus sozialpolitischer, nie aus ökonomischer Perspektive angegangen worden ist. Aber in Wahrheit lässt es sich nur so lösen.

Denn die Ärzte suchen für ihre Berufsentscheidung die optimale Work-Life-Balance, also die beste berufliche und private Lebensqualität. Das lässt sie immer stärker den Weg eines "Wahlarztes" wählen, also eines Arztes, der sowohl seine Tarife wie auch seine Arbeitszeit wie auch die Menge der Patienten selbst bestimmt. Solange sie auf diesem Weg auch ausreichend verdienen (und insbesondere der immer größer werdende Anteil weiblicher Ärzte begnügt sich auf der Suche nach Teilzeitjobs mit deutlich geringerem Einkommen), wird ein immer größerer Anteil der Ärzte diesen Weg gehen.

Gleichzeitig strömen aber auch immer mehr Patienten zu ihnen. Stundenlange Wartezeiten in Spitalsambulanzen mit häufig gewordenen Konflikten unter Patienten und ihren Angehörigen und in Kassenarzt-Ordinationen mit Drei-Minuten-Medizin sind die Hauptursachen, warum Patienten zu den teuren Wahlärzten gehen, statt sich in den verstopften Kanälen der staatlichen Gratismedizin hinten anzustellen, obwohl sie diese mit ihren Sozialabgaben oft viel intensiver finanziert haben als viele der in den Wartesälen sitzenden Menschen.

Das alles ist eine völlig logische Konsequenz ökonomischer Anreize. Auch im Gesundheitssektor wiegt jeder Akteur nicht nur den Preis, sondern auch die Leistung gegeneinander ab.

Während Politiker in Bund, Ländern und Sozialversicherungen noch immer realitätswidrig behaupten, dass es keine Zweiklassenmedizin gäbe, gibt es diese längst. Und sie wächst immer mehr. Denn wenn es bei Kassa und Spitälern immer weniger Ärzte gibt (altersbedingte Pensionierungswellen werden das noch gewaltig verstärken), denn wenn Spitalsärzte laut einem neuen EU-Gesetz nicht mehr so lang arbeiten dürfen, sind die Folgen völlig klar. Es wird noch längere Wartezeiten geben, immer mehr Ärzte und Patienten werden ausweichen.

Dieser Trend wird immer weitergehen, solange man ihm nicht mit ökonomischen Mitteln begegnet: Also mit Wettbewerb unter den Versicherungen, mit Ärzte-Bezahlung auf Grund der Marktlage (und nicht als Ergebnis kollektivvertragsartiger Verhandlungen), mit Selbstbehalt bei jedem Besuch einer Ambulanz.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 06:20

    Das österreichische Gesundheitswesen ist ein prototypisches Beispiel für planwirtschaftliche Organisation. An diesem Beispiel lässt sich in extenso studieren, wohin Planwirtschaft führt, nämlich letztendlich zu Mangelversorgung.

    Natürlich lässt sich dauerhaft kein Arzt von einer Krankenkasse vorschreiben, wie hoch sein Honorar zu sein hat und ob er am Wochenende frei haben darf - was ja für Angestellte der Krankenkasse eine Selbstverständlichkeit ist.

    Im Gesundheitswesen ist es wie im öffentlichen Dienst. Es gilt die Regel: wer unfähig ist, die Arbeit zu verrichten, wird befördert - die anderen, die produktiv sind, werden ja gebraucht.
    Früher habe ich das für übertrieben gehalten, jetzt weiß ich aus meinem beruflichen Umfeld, dass das Realität ist. Tatsächlich sind die Dampfplauderer, die fachlich keine Ahnung haben, in Spitzenpositionen der Verwaltung gehievt worden, wo dann "Strukturpläne" ersonnen werden, die nicht funktionieren und nicht funktionieren können. Dabei sind diese Leute vollends von sich überzeugt, das Richtige zu tun. Man fühlt sich an Greta Thunberg erinnert. Jedenfalls ist diesen Leuten nicht bewusst und auch nicht klarzumachen, dass *sie selbst* das Problem sind.

    Als einmal mein Vorgänger einen jungen Turnusarzt ausbildete, stellte er sich damals die Frage, was man in Zukunft wohl mit so einem Arzt anfangen soll, der zu nichts, aber auch gar nichts zu gebrauchen. 20 Jahre später erhielt er die Antwort: der besagte damalige Turnusarzt steht mittlerweile an der Spitze eines staatlichen Gesundheitskonzerns.

    So wird das nix!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 09:00

    Früher ging ein Arzt ein großes Risiko ein, wenn er beschlossen hatte, sich als Wahlarzt niederzulassen. Heute treiben ihm die üblen Zustände, verursacht durch v.a. moslemische Ausländerclans "bereicherte" Wartezimmer oder Ambulanzen, die Patienten richtiggehend zu. Ich war in letzter Zeit mehrmals bei Wahlärzten und war froh, dort keine "Schutzsuchenden" vorzufinden.
    Ich verstehe jeden Arzt, der es sich nicht antun will, in einer Kassenpraxis meist für dreiste, fordernde unangenehme Muselmanen besonders viel Zeit für wenig Honorar aufwenden zu müssen.

    Der Begriff "Zweiklassen-Medizin" wird immer von den Linken so vorwurfsvoll ausgesprochen. Es gibt auch Zweiklassen-Zugabteile, Zweiklassen-Flugzeugplätze, billigere und teurere Hotels usw.. Das ist halt nun einmal so. Und gerade unsere Politiker reisen auf unsere Kosten erster Klasse und steigen in teuren Hotels ab---ja, und in den Spitälern liegen sie, auch auf unsere Kosten, in Einzelzimmern und werden von Spezialisten behandelt, die dann auch noch in Wahlzeiten gratis Wahlwerbung für ROTE oder GRÜNE Politiker machen und sogar einem alten Kettenraucher eine "herrliche Lunge" attestieren!

    PS: Wenn jemand bereit ist, viel Geld für eine Zusatzversicherung zu berappen, dann darf er auch erwarten, in einem KKH das Zimmer nicht mit Zugereisten teilen zu müssen, die dann auch noch den ganzen Tag von zahllosen lautstarken, unzivilisierten, meist muselmanischen Familienangehörigen Besuch erhalten!

    PPS: Besonders schlimm ist es in den Ambulanzen, wenn dann nach "Auseinandersetzungen" in den "multikulturellen" Milieus zu Verletzungen kommt, die dann SOFORT behandelt werden müssen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 07:39

    … und das perverse an der Geschichte ist, dass die, die zu einem Wahlarzt gehen, auch meist die Beitraege derer finanzieren, die das oeffentliche Gesundheitssystem verstopfen und nichts oder kaum beitragen.

    Das ist der "Sozialstaat" heute.
    Gsundheit GenossIn!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 07:16

    Der erste Satz im AU-Kommentar gehört korrigiert, auch wenn dies die Ärztekammer und die Krankenkassen so behaupten.

    Österreich steuert nicht einem Ärztemangel zu, sondern es gibt nur einen Mangel an niedergelassenen Ärzten mit vorwiegend GKK-Kassenvertrag.
    Die Anzahl der Mediziner hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert, aber die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern und auch bei den niedergelassenen Kassenärzten sind nicht gut. Daher suchen diese Leute andere Möglichkeiten, ihr erworbenes Wissen zu verwerten und gehen auch teilweise ins Ausland, wo sie bessere Arbeits- und Einkommenbedingungen vorfinden.

    Das Interesse am Medizinstudium ist ungebrochen, wie eben 16.000 Interessenten für 1.600 neue Studienplätze zeigen. Leider müssen einige dieser Plätze an EU- und Nicht-EU-Ausländer vergeben und vom Steuerzahler finanziert werden, welche nach dem Studienabschluss wieder ins Ausland verschwinden.

    Nur eine radikale Reform wird dies ändern. Dies beginnt beim Ablegen der sog. Vollkaskomentalität der Bürger, d.h. mehr Eigenverantwortung und etwas Selbstbehalt bei medizinischen Leistungen ist gefordert. Außerdem muss das Vergütungssystem der Krankenkassen den tatsächlichem Arbeitsaufwand angepasst werden. Schließlich sollten die Krankenhäuser besser aufeinander abgestimmt/spezialisiert, die stationären Aufenthalte reduziert und die dortigen Ambulanzen radikal verringert werden.

    Was braucht eine Wiener GKK ein eigenes Spital (Hanusch-KH) und warum müssen sich im hochspezialisierten AKH mit 12.000 Mitarbeitern (davon 1.200 Mediziner) um viele Bagatellfälle kümmern und dadurch die dort angesiedelten Forschungsaufgaben reduziert werden? Ich stelle fest, dass viele Leute (besonders die sog. Flüchtlinge) wegen jeder Kleinigkeit die Spitalsambulanzen und niedergelassenen Praxen blockieren, was enorme Kosten verursacht. Viele Urlaube und Rehaaufenthalte werden oft nur als zusätzlicher Urlaub verstanden.

    Ob die nun beschlossene Zusammenlegung der Krankenkassen dazu einen wesentlichen Beitrag leisten wird?

    In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass viele Kosten im Gesundheitsbereich durch schlechte Lebensführung verursacht werden. Dazu gehört falsche Ernährung, Alkohol-, Nikotin- und Drogenmissbrauch, wenig bis gar keine Bewegung, riskante Freizeitgestaltung im Straßenverkehr und Freizeitsport. Nur durch einen finanziellen Selbstbehalt über das eigene Geldbörsel ist da eine Verbesserung möglich, alle anderen Bemühungen sind zwecklos.

    Alle von mit genannten Empfehlungen sind völlig gegen die linken Ideologien, denn dort will man nach marxistischer Ideologie alles immer kostenlos verfügbar haben.

    P.S.: Der verstärkte Besuch bei sog. Wahlärzten mit sehr geringer Refundierung der Ausgaben durch die KK zeigt doch, dass viele Leute bereit sind, zusätzliches Geld für die medizinische Betreuung auszugeben. Auch die Millionenumsätze der sog. Wohlfühlmedizin (oft nicht erforderliche Nahrungsergänzungsmittel und zweifelhafte homöopathischen Globoli) beweist, dass durchaus zusätzliches Geld für die Gesundheit aufgewendet wird.

    Gesundheitsministerium zusammen mit Ärztekammer und Krankenkassen sind nur gefordert.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 08:14

    Sozialismus endet immer im Mangel.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 15:08

    Hören Sie sich, bitte, diese großartige REDE des AfD-Politikers Dr. Roland HARTWIG an, eine Rede, wie sie auch bei uns gehalten werden müßte, die man aber leider bei uns schmerzlich vermißt!

    "Die deutsche Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr"

    https://www.youtube.com/watch?v=lvr4c1Y-G7o

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2019 10:28

    Eine Zweiklassenmedizin ist das Normalste auf Erden, selbst die UdSSR hatte zwei Eingänge in die Medizin, einen für die normalen Bürger, einen für die Nomenklatura.

    Daher ist die moralische Keule hier wohl wenig hilfreich. Daher fordere ich eine Drei-Klassenmedizin!

    Diejenigen, welche Privatpatienten sind sollten weiterhin ihre persönliche Leistung kaufen können, damit entscheidet jeder was er an Leistungen haben will.

    Aber den Rest würde ich teilen. Arbeitende Menschen und eben nicht-arbeitende Menschen. Es ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn, wenn ein werteschaffend tätiger Arbeitnehmer endlos auf Diagnosen und Behandlungen warten muss und daher für lange Zeit keinen Beitrag zum allgemeinen Wohlstand leistet. Nur weil die Arbeitgeber das Entgelt fortzahlen, womit den staatlichen Zentralplanern keine Kosten entstehen, heißt das ja nicht, daß die Arbeitgeber diese Kosten nicht an die Konsumenten weiterverrechnen würden (sonst gehen die nämlich pleite). Mit anderen Worten, die Konsumenten zahlen wieder einmal die Zeche, für eine perverse Interpretation von "Gerechtigkeit". Wobei diese unvermeidlichen Kosten dann nicht einmal in der Staatsquote auftauchen – es kommt also zu volkswirtschaftlichem Wahnsinn, Konsumentenbetrug auch noch die Wählertäuschung!

    p.s. Bevor mir hier jemand Sterne verleiht, bitte bedenken, wer erst einmal in Pension und nicht Privatpatient ist, der sitzt dann mit den islamischen Familienclans im Wartezimmer der Dritten Klasse. Womit wir aber wieder beim Hauptthema wären ...

alle Kommentare

  1. wallenstein55 (kein Partner)
    17. April 2019 20:03

    Ich find die vermeintliche 2-klassen-medizin gar nicht so schlecht. ich hab die vorteile längst evaluiert und zahle lieber mehr an eine private Versicherung als dass ich das Geld am Ballermann versaufe. Dafür hab ich genau dann eine bevorzugte Behandlung wenn es mir schlecht geht und ich das besonders brauch. Wer dagegen wettert der soll. Ich lass mir diese bevorzugte Behandlung schließlich auch was von meinem Geld kosten und ich will nicht mit Scjutzsuchenden oder sonstigen besonders zuj bevorzugenden Patienten im Wartezimmer sitzen und mich mit denen streiten. entweder die werden auf die Regeln hier hingewiesen und auch so behandelt oder eben weg von dem Pöbel und zum Wahlarzt.

  2. fxs (kein Partner)
    17. April 2019 18:33

    Dazu kommt, dass die Mediziner nach dem Studium in Österreich i m Ausland z.B. Bayern , bessere Arbeitsbedingungen vorfinden. Am 27. Dezember vorigen Jahres, z.B. begründet ein Österreichischer Arzt, der seit 8 Jahren in Bayern als Kassenarzt tätig ist, in den Salzburger Nachrichten, warum er nicht daran denkt, nach Österreich zurück zu kehren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. April 2019 11:10

      @fxs

      Lassen Sie sich nicht zum Narren halten - in keinem Land der Erde geht es Ärzten besser als in Österreich..

    • fxs (kein Partner)
      18. April 2019 11:44

      @Christian Peter
      Wie halt uns allen. Zumindest reden uns das die Politiker ein.

  3. Zaunkönig (kein Partner)
    17. April 2019 12:46

    Jeder kann entscheiden, wofür er seine Geldmittel verwendet bzw. die Gewichtung seiner Lebenswünsche selbst festsetzen. Mir ist Gesundheit wichtiger als andere, oft hochpreisige Verbrauchsgüter. Deshalb leiste ich mir seit Jahrzehnten eine private Krankenversicherung, welche ich - zum Glück - bisher selten in Anspruch genommen habe. Ich lehne es aber kategorisch ab, mich bei jenen, die nicht bereit sind, für ihren körperlichen Zustand einen kommerziellen Aufwand zu betreiben, dafür rechtfertigen zu müssen, daß erforderliche ärztliche Inanspruchnahme als Folge dieser Investition zeit- und behandlungsgemäßig dann auch entsprechend diesem Mehraufwand abläuft.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    17. April 2019 11:32

    Der drohende ,Ärztemangel' ist dasselbe Märchen wie der laufend durch die Medien geisternde Begriff ,Fachkräftemangel', letzteres ist ebenso purer Lobbyismus, um für Unternehmen billiges und williges Arbeitsvieh nach Österreich schleusen zu können.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    17. April 2019 11:16

    Nicht schon wieder der vermeintlich drohende Ärztemangel.. Dieses Märchen wird von der Ärztelobby in Österreich seit Jahrzehnten lanciert, das ist purer Lobbyismus, in Österreich hat es noch niemals einen Ärztemangel gegeben (und wird es auch niemals geben), ganz im Gegenteil, Österreich hat die zweithöchste Ärztedichte in Europa.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    17. April 2019 11:12

    Warum bloß zerstört Herr Unterberger die Traumwelt der Österreicher? Denn:
    1. Es gibt eben keine 2-Klassen-Medizin.
    2. Österreich IST neutral und muss es bleiben.
    3. Unsere Pensionen sind bis zur nächsten Jahrtausendwende ausfinanziert. Und ja,
    4. Die Erde ist eben doch eine Scheibe.

  7. HF (kein Partner)
    16. April 2019 09:55

    Betreffend der Aussage wir hätten eine Zweiklassenmedizin muss ich AU widersprechen.
    M.E. haben wir inzwischen eine 4 Klassen Medizin:

    1. Keine private Krankenversicherung und keinen Arzt im Freundes- oder Bekanntenkreis;
    2. Private Krankenversicherung und keinen Arzt im Freundes- oder Bekanntenkreis;
    3. Keine private Krankenversicherung aber Arzt im Freundes- und Bekanntenkreis;
    4. Private Krankenversicherung UND Arzt im Freundes- und Bekanntenkreis.

    Nur in der Stufe 4 und teilweise in Stufe 3 erhält der Patient wirklich die beste und rascheste Behandlung seiner Erkrankung.

    MfG
    HF

  8. Haider
    14. April 2019 23:58

    Als bei der BVA (Bundesversicherungsanstalt) Pflichtversicherter weiß ich, wieviel ein Arzt für eine Ordination bzw. für einen Hausbesuch bei mir bekommt, denn mir wird automatisch ein bestimmter Prozentsatz als Selbstbehalt abgezogen (was mich übrigens überhaupt nicht stört!). Jeder Installateur, geschweige denn Schlüsseldienst usw. würde dafür nicht einmal das Telephon abheben, geschweige denn (ohne Vergütung der Wegzeit) sich auch nur einen Schritt zu mir in Bewegung setzen. Soweit so schlecht!
    Mit dem staatlichen Gesundheitssystem verhält es sich um keinen Deut besser wie im öffentlichen Schulwesen. Der Staat nimmt Steuern (und das wahrlich nicht zu knapp), liefert aber Mist. Wenn ihr Kind in Ballungszentren nach der Schulpflicht mit 15 Jahren wenigstens lesen können soll, dann müssen sie es eben in eine teure Privatschule schicken. Der verantwortungsvolle Bürger ist durchaus bereit zu zahlen, jedoch muß die Leistung stimmen. Im öffentlichen Gesundheitssystem fängt es ja schon beim Spitalsbau mit großer Regelmäßigkeit gewaltig zu stinken an (AKH, Krankenhaus Nord, Leitspital Trautenfels in der Steiermark).

  9. Undine
    14. April 2019 22:44

    OT---aber sollten Sie heute noch nicht allzu müde sein, dann sollten Sie sich eines der aufschlußreichsten Videos anschauen, die ich je gesehen habe und zwar über die wahren Auslöser des 1. Weltkriegs---WER PLANTE den 1. WELTKRIEG!

    "Versteckte Kamera Bilderberger planen NWO Diktatur mit Flüchtlingswaffe"

    "Widerstand: https://www.youtube.com/watch?v=VK6h1 ... Kinofilm: https://www.youtube.com/watch?v=SzKBF ... Die Bilderberger gefilmt im Kongress, was sie besprechen. Die brachialen balkenbiegenden Lügen in der von Siegermächten in unsere Schulbücher aufgezwungenen "Wahrheiten" Den Zusammenhang erkennen. NWO Diktatur und die sorgfältige Vorbereitung der großen Weltkriegsfalle werden von Historikern weltweit gezeigt und verbreitete Lügen widerlegt. Sogar in Englischen Schulbüchern wird wahrer geschrieben als in unseren (!) Aufklärungsfilm Wer plante den 1. Weltkrieg? Neu ein schweizer Kinofilm- Hinweis frei auf Youtube- Hinweis am Anfang!"

    https://www.youtube.com/watch?v=IXDu4hnDhfA

  10. Brigitte Imb
    14. April 2019 20:39

    OT - Ob man davon in hiesigen Medien lesen wird?

    "Offensichtlich haben die Demokraten alles versucht, den Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump zu verhindern. Dabei schreckten sie nicht davor zurück, das FBI in ihr Boot zu holen. Der Chefredakteur von The Epoch Times USA, Jasper Fakkert, analysiert in seinem Kommentar die Verstrickungen des FBI sowie deren Spionagemethoden, um dem Präsidenten Absprachen mit Russland anzulasten."

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/putschversuch-gegen-trump-a2855618.html

    • Ausgebeuteter
      14. April 2019 21:05

      @Brigitte Imb
      Politik ist ein schmutziges Geschäft, da werden alle vernünftigen Prinzipien über den haufen geworfen.

      P.S. Warum halten Sie sich als Frau in der vordersten Front mit Kommentaren zum heutigen Thema der Zweiklassenmedizin zurück? Ist dies eine Art Befangenheit?
      Ebenso vermisse ich wichtige Beiträge von Wolfram Schrems bei religiösen Debatten.

    • otti
      14. April 2019 21:18

      Danke für den Link - liebe Brigitte !

    • pressburger
      14. April 2019 21:43

      Sicher nicht, die hiesigen Medien verfolgen eine andere Agenda. Comey und Brennan heben für den Clinton-Obama Clan gearbeitet.

    • Brigitte Imb
      14. April 2019 22:02

      @Ausgebeuteter,

      als Frau, od. als Insider?

      Mir geht (nicht nur) die Politik so auf die Nerven, daß ich z. Z. wenig sagen mag.

      Ja, und die "Zweiklassenmedizin", die es immer gab und geben wird, die nütze ich so gut ich kann, falls ich etwas brauche.

    • Nietzsche (kein Partner)
      16. April 2019 09:05

      Lesen Sie Diana West's "The Red Thread" über die kommunistischen Wurzeln der Anti-Trump-Verschwörung; das Buch ist eine Fortsetzung von "American Betrayal" über die McCarthy-Jahre. Beide Bücher sind Augenöffner.

  11. Josef Maierhofer
    14. April 2019 17:33

    Es gibt ganz viele Faktoren, die zu dieser 2-Klassenmedizin führen.

    Meistens sind genau diese Täter, die vom 'Gleichheitswahn' befallen sind, die gleichen, die sich den Wahlarzt leisten können.

    Es sind auch die Kassen, die einfach die versprochenen Leistungen nicht mehr erbringen, die damit den wohl kräftigsten Beitrag dazu leisten.

    Wohl auch die Kranken selbst sind mit 'Medikamentensucht', ungesundem Lebensstil, etc. daran beteiligt, diese Versorgungen, die längst mit Versicherung nichts mehr zu tun haben können, weil auch die Gegenleistungen fehlen, eine Unterversorgung mit Kassenärzten herzustellen.

    Ich kenne einige sehr gute Ärzte, allesamt Wahlärzte, die etwas gelernt haben und daher keine Sorge um den Absatz ihres Wissens haben müssen. Ich kenne auch Kassenärzte, die zwar haufenweise 'Zertifikate' herumhängen haben, aber eigentlich wegen Überforderung keine Impulse und Beiträge zu setzen imstande sind. (Der nächste bitte !) Bei denen ist die Betreuungszeit 3-5 Minuten, damit sie überleben können bei den Kassentarifen.

    Einmal habe ich einen Spitalsarzt, der mir sonderbare Ratschläge geben wollte, gefragt, wie lange er meinen Akt und meine Befunde studiert hat, 3 Minuten, 10 Minuten oder gar nicht .... Ist halt ein Jammer in der zweiten Klasse.

    Ein anderer Arzt, der darüber nachgedacht hatte, und mir ein gutes Ergebnis vorlegen konnte, war natürlich ein Wahlarzt. Er hat sich die Informationen besorgt, bevor er geredet hat.

    Alles das ist eigentlich ganz normal, normale Marktwirtschaft.

    Aber die 'Gleichheitsfanatiker' wissen nicht, wovon sie reden, wenn sie von Ärztemangel reden, sie reden von der Ausbildung, Weiterbildung, genauso, wie von der Patientenbetreuung und ich als Patient sehe nur die hochdotierten Apparatschiks in den Kassen, die den Patienten das Geld nehmen.

    Der Versuch der Regierung, diesen Wasserkopf, diesen 'Overhead' zu reduzieren durch Bürokratiezusammenlegung und Streichung von Direktorsposten sollte allein eine Milliarde pro Jahr ergeben.

    Ich sehe den Ärztemangel eher als einen Funktionärsüberschuss.

    • Basti
      14. April 2019 19:30

      Wie schon gesagt, der Ärztemangel betrifft vor allem die Allgemeinmediziner.Hat man in der Stadt eine Allgemein-Praxis kann man nur mit einem zweiten Standbein überleben. Z.B Wellness-Bereich.
      Auch im Klinik-Bereich ist das definitive Income nicht besonders hoch. Nur die Zulagen "fetten" auf! Wenn man bedenkt was Politiker, Gewerkschafter etc.(mit teilweise mangelhafter Bildung) ohne jegliche Verantwortung/Konsequenz ( z.B. KH Nord) verdienen, ist das mehr als unverhältnismäßig!

    • otti
      14. April 2019 21:19

      Basti !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  12. Almut
    • logiker2
      14. April 2019 18:49

      über so viele Jahre ein geplantes Völkerverbrechen zu verschleiern ermüdet eben doch einmal, noch dazu wo dieses "Friedensprojekt" vielleicht doch noch scheitert.

    • logiker2
      14. April 2019 18:50

      PS.: Einsicht oder Reue wird es ja nicht sein.

    • Undine
      14. April 2019 22:49

      Ach, du meine Güte!

    • pressburger
      15. April 2019 09:37

      Unklar welches Nervengift auf Merkel wirkt. Fremdeinwirkung oder körpereigene Gifte ?

  13. Ausgebeuteter
    14. April 2019 15:55

    Ich bin für einen Selbstbehalt bei Arztbesuchen. Bei Krankenhaus- und Kuraufenthalten sowie Medikamente gibt es einen symbolischen pauschalen Selbstbehalt, welcher aber nach anderen Kriterien festgelegt werden sollte. Sehr viele Menschen sind von diesen Abgaben aber befreit.

    Nicht vergessen:
    Die Krankenversicherung (wie auch die Unfall- und Pensionsversicherung) ist eine Solidaritätsabgabe im Umlageverfahren. Dies bedeutet – im Gegensatz zum Kapitaldeckungsverfahren anderer Versicherungen – dass die eingenommenen Gelder (von kleinen Rücklagen abgesehen) immer gleich für Versicherungsleistungen verwendet werden. Bei der Pensionsversicherung spricht man daher auch vom 'Generationenvertrag', da die jüngeren Arbeitskräfte durch deren Beiträge immer die Pensionen älterer Personen finanzieren. In der Praxis reichen diese Beiträge aber nicht aus, daher muss der Staat aus Steuergeldern jedes Jahr kräftigere Zuschüsse zu den Pensionen/Renten leisten.
    Noch etwas wenig bekanntes: Die Krankenkassen kassieren Provisionen für die Weiterleitung von den Arbeiterkammer-Pflichtbeiträgen.

    • Normalsterblicher
      15. April 2019 20:15

      Die SVA der gewerbl. Wirtschaft hat einen Selbstbehalt von 20 %, und das würde ich noch nicht als "symbolisch" bezeichnen, denn immerhin müssen die laufenden KV-Beiträge mitbedacht werden.

      Nur wenn man sich freiwillig einem Supervisionsprogramm unterzieht, um Gewicht zu verlieren, Blutdruck zu normalisieren etc, wird die Halbierung dieses Selbstbehalts angeboten.

      Über den Erfolg dieses glaublich schon fast 5 Jahre laufenden Programms schweigt sich die KV aber aus. Außerdem gilt man nach dessen Regeln als Raucher automatisch als krank, egal wie fit man ist. So sieht totalitäre Umerziehung aus.

  14. Frühwirth
    14. April 2019 15:12

    Wir haben großen Mangel an Praktikern - vulgo Hausärzten, bzw. Hausärztinnen - und die Kassen sollen sparen.
    In der Pollensaison brauche ich täglich eine Antihistamintablette. Die nehme ich seit Jahr und Tag. Sie hat in dieser Dosierung keinerlei problematische Nebenwirkungen.
    28 Stück kosten 7,85.
    Jedes Monat muss ich zum Hausarzt um das Rezept. Der Arzt bekommt dafür rund 20.- von der Kassa honoriert. Ich zahle der Krankenkassa 2.- Selbsbehalt. In der Apotheke zahle ich für die Medikamentenpackung 6,10 Rezeptgebühr.

    Aus 7,85 werden für die Krankenkassa 19,75!
    Und zahle statt 7,85 letztendlich 8,10 ...

    DAS nenne ich Gesundheitsökonomie!

    • pressburger
      14. April 2019 21:49

      Warum soll im Gesundheitswesen gespart werden ?Ausgerechnet bei den Menschen die krank sind.
      Die Regierung hat genug Geld zu Verfügung, Geld dass dem Steuerzahler gehört.
      Warum bekommen das Geld nicht die Menschen die es am meisten brauchen ? Die Kranken, die Gebrechlichen ? Warum bekommen das Geld des Steuerzahlers gesunde, aggressive Männer die ins Land gelockt wurden ?

  15. Undine
    14. April 2019 15:08

    Hören Sie sich, bitte, diese großartige REDE des AfD-Politikers Dr. Roland HARTWIG an, eine Rede, wie sie auch bei uns gehalten werden müßte, die man aber leider bei uns schmerzlich vermißt!

    "Die deutsche Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr"

    https://www.youtube.com/watch?v=lvr4c1Y-G7o

    • Cotopaxi
      14. April 2019 16:22

      Danke für den Link, aber ich bin ohnedies auf dem Laufenden und schiele eifersüchtig nach Deutschland.

    • machmuss verschiebnix
      14. April 2019 18:00

      Vielen Dank, @Undine +++***********************+++

    • Undine
      14. April 2019 19:20

      Der Neid könnte einen fressen, wenn man diese geschliffene GAULAND-REDE hört!

      "Schätzen Sie die Europa-Wahlen nicht gering!"

      https://www.youtube.com/watch?v=V7QhmlWgA3s

    • otti
      14. April 2019 21:24

      Danke für den Link !

    • pressburger
      14. April 2019 21:50

      Deswegen wir die AfD gehasst, weil sie endlich die Autokraten mit der Wahrheit konfrontiert.

    • McErdal (kein Partner)
      16. April 2019 14:47

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: eine Rede, wie sie auch bei uns gehalten werden müßte, die man aber leider bei uns schmerzlich vermißt!

      Da unterliegen sie einem Irrtum - vom Geschwafel haben WIR mehr als genug -

      wir wollen Taten sehen.....

      An den Früchten (TATEN) sollt' Ihr sie erkennen !!!!

  16. glockenblumen
    14. April 2019 13:10

    OT

    Die Tat liegt 3 Wochen zurück und schon rückt die Justiz mit dem Fahndungsfoto heraus:

    https://www.krone.at/1903707
    ________________________________________________

    Die "Kurier-Romy" an Böhmermann - und die Antwort (aus dem Krone-Kommentar) dieses rüpelhaften Kotzbrockens :-((

    "Sehr geehrte dumme Hurenkinder, hallo Ostmark!
    Ich kann heute Abend leider nicht bei Ihnen sein. Während Sie gerade charmant versuchen, Gernot Blümel nicht merken zu lassen, wie Sie ihn verachten, hänge ich ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza und verhandle darüber, ob ich die ,Kronen Zeitung‘ übernehmen kann und freue mich, dass ich nicht nur sieben Jahre mehr Lebenserfahrung als der durchgeknallte österreichische Kinderkanzler Kurz habe, sondern auch zwei Romys mehr als dieser schweigende Fascho-Helfer mit den großen Ohren sowie darüber, dass ganz Europa Ihren Innenminister Kickl für einen unseriösen Heiopei (piefkinesisch für Blödmann, Anm. d. Red.) hält.“

    https://www.krone.at/1903497

    Man darf gespannt sein, was der BK zu solch geballter Haßbotschaft zu sagen hat. Ob das auch so widerlich findet?

    • Politicus1
      14. April 2019 14:57

      1) Würde gestern bei der Identitärenversammlung einer das Häufchen mit 'Hallo Ostmark!' begrüßt haben, wären sofort Staatsanwaltschaft und BVT wegen Wiederbetätigung höchst aktiv geworden.
      2) Kein Politiker muss sich so einen Kotz bieten lassen. Warum ist Blümel nicht sofort aufgestanden und hinaus gegangen?
      3) Die Pluhar hat dort um nichts besser agiert, und der ORF-ONLINE berichtet mit großer Freude über ihre Kotzerei.

    • logiker2
      14. April 2019 18:56

      Zur Frage: warum sollte er, ist ja nicht rechtsextrem und Linke dürfen das. und noch mehr.

    • otti
      14. April 2019 21:31

      glockenblumen: danke für die Links !

      Nachdem ich mir aus "gesundheitlichen" Gründen so eine miese Versammlung nicht ansehen kann, stimme ich Politicus in seiner Frage zu: Warum, verdammt noch einmal, steht der Blüml nicht auf und verläßt diese Horde !

      WAS WÄRE WÜRDE ?
      WÜRDE WÄRE WAS !

    • Gandalf
      14. April 2019 23:42

      @ otti:
      Langsam komme ich leider zur Überzeugung, dass Blümel wirklich so dumm ist, dass er die Beleidigungen seiner Person (die mich weniger stören), vor allem aber seiner Partei und ihres (in jüngster Zeit leider unsicher dahineiernden) Obmannes wirklich nicht versteht. Abbitte leiste ich ihm erst, wenn die Damen und Herren Reiterer, Höggerl, Wolf, Leitner und wie das ganze übrige rotgrüne ORF-Gesindel heisst, sich ihr Salär beim AMS abholen müssen. Aber das ist wohl wirklich nur "wishful thinking".

  17. Ausgebeuteter
    14. April 2019 13:06

    Noch drei Wortspenden von mir:

    Hausarzt

    Dieser Begriff wird noch oft verwendet, obwohl es ihn meist nicht mehr gibt. Früher hatte man damit einen Mediziner bezeichnet, welcher auch das ganze Umfeld und die Geschichte des Patienten und seiner Familie kannte und daher besser Krankheitsursachen diagnostizieren konnte. Heutzutage wechseln die Patienten die Ärzte öfters und der erforderliche Zeitaufwand für genaue Recherchen wird von den Kassen gar nicht vergütet. Sehr selten klären Ärzte die Krankheitsursachen ganz ab, geben Ratschläge zur Vermeidung auf Wiederholungen und nützen außer Pharmazeutikas auch andere Therapiemöglichkeiten. Leider sind die verschreibenden Ärzte zu "Verkäufern" der Pharmaindustrie verkommen, wenn sie dies auch nicht merken bzw. zugeben wollen. Besonders krass ist dies bei Landärzten mit sog. Hausapotheke, welche naturgemäß auch am Medikamentenumsatz interessiert sind. Da gibt es dann auch "Marketingmassnahmen" von Industrie und Großhandel, auf welche ich hier nicht besonders eingehehen möchte.

    Ärzte in Krankenhäusern, nun vielfach "Kliniken" genannt

    Die Turnusärzte und noch nicht zu "Oberärzten" ernannten Mediziner haben großteils schlechte Arbeitsbedingungen. Sie dürfen sich zwar durch andersfärbige Arbeitsmäntel und dem umhängenden Stethoskop vom übrigen Personal unterscheiden, aber sonst sind sie arme H...e.

    Abgesehen vom enormen Zeitaufwand werden ihnen sehr viele administrative Arbeiten übertragen, welche auch Mitarbeiter ohne Medizinstudium verrichten könnten. Datenschutz, Gendern, unnütze Doppeluntersuchungen u.v.a.m. machen die täglichen Arbeiten immer komplizierter. Während in der Spitalsambulanzen eigene Schreibkräfte zur Verfügung stehen, müssen diese Leute auf den stationären Abteilungen alles selbst in die Tastatur tippen. Nachmittags sind die übrigen Oberärzte und Abteilungsleiter meist schon verschwunden und gehen Zweiteinkommen nach. Früher gab es sogar in Mistelbach eine Privatordination des Abteilungsleiters, welcher natürlich alle Einrichtungen (Labor, Röntgen usw.) mitverwenden konnte - nun ist dies aber schon Geschichte. Die Bezahlung der Ärzte in Krankenhäusern ist genau umgekehrt proportional zu Arbeitsleistung und -zeit.
    Eine Besonderheit habe ich im KH der Barmherzigen Brüder in Wien erlebt, wo - man staune! - der Abteilungsleiter und Professor sich sogar selbst zum Nacht-/Sonntagsdienst eingeteilt hatte. Bravo.

    Spitalsambulanzen

    Obwohl immer wieder von den KK errechnet wird, dass ein Patientenbesuch in Spitalsambulanzen wegen der anteiligen KH-Grundkosten wesentlich mehr als die beim niedergelassenen Facharzt kostet, wird von den Gesundheitsbehörden nichts dagegen unternommen, diese im Rahmen des Solidaritätsprinzipes ungünstigen Mehrausgaben zu verhindern.

    • Ausgebeuteter
      14. April 2019 13:08

      Es tut mir leid, das Abstellen der Fettschrift hat nicht funktioniert und kann in diesem verwendetem Forum-System leider nachträglich nicht korrigiert werden.

  18. Basti
    14. April 2019 12:46

    Der veritable Ärztemangel bezieht sich vorwiegend auf den niedergelassenen Bereich! Leider bleibt auch die Branche der Mediziner nicht vom Trend der „Work Life Balance“ verschont. Trotz öffentlicher Verleugnung, steht das Ergehen des Patienten schon lange nicht mehr im Vordergrund! Die Krankheit, das Leid der Menschen ist zu einem prestigeträchtigen Business verkommen. Heutzutage zählt nur „Eines“, reich und berühmt zu werden!!
    Allerdings ist schon zu bemerken, dass eine allgemeine Praxis finanziell begrenzt lukrativ, also nur über die Anzahl der Patienten zu managen ist. Früher hatten die Praxen, vor allem auf dem Land, noch die Apotheke, aber auch diese Einnahmequelle wurde gestrichen. Ferner, ein zunehmendes Kuriosum mit dem sich Ärzte neuerdings zu konfrontieren haben ist, dass Personen mit den Unterlagen von „Dr. Google“ kommen und dreist die dort vorgeschlagene Therapie verlangen!! Das leidige Thema mit der 2-Klassenmedizin möchte ich mit „Geld öffnet viele Türen“ ad absurdum führen.

    • Ausgebeuteter
      14. April 2019 13:53

      Die Honorarvereinbarungen - siehe z.B. den Tarif der OÖ-Gebietskrankenkasse: http://www.aekooe.at/documents/3466767/3544506/O%C3%96GKK+Arbeitsbehelf+Honorarordnung+2018+%28Tarif+2017%29/34f2863f-76bd-46d1-bd92-9de6af5d243e?version=1.8&t=1537967885000
      sind wirklich eigenartig. So wird eine einfache Injektion mit unter € 2,50 bewertet, der Installateur bekommt für eine einfache Arbeit in der Ordination ein Vielfaches.

      Im Vertragswerk ist ersichtlich, dass bei einem Patientenstock von über 1.000 Leuten/Quartal nur mehr die Masse sowie Zusatzleistungen, Hausbesuchen mit eigenem Auto u.a.m. ein gutes Einkommen sicherstellt. Persönliche Beratungen werden kaum honoriert.

    • dssm
      14. April 2019 15:44

      @Ausgebeuteter
      Wie weit es in der österreichischen Medizin schon fehlt, erkennt man an den Stundensätzen des typischen Wahlarztes. Um das Geld bekommen Sie keinen guten Handwerker!
      Aber warum sollen nicht die Ärzte auch unter dem schleichenden Sozialismus leiden? Zuerst wurden die gelernten, unselbstständigen Berufe geschlachtet, sprich die Gehälter sind ein Bruchteil früherer Zeiten. Dann wurden die Kollektivverträge für die Banken (...) verschlechtert.
      Die Umverteilung trifft alle, ausser den linx/grünen Akademikern. Wer in einer staatsnahen NGO, Wohnbaugenossenschaft oder gar der ÖNB erst einmal angekommen ist, der hat keine finanziellen Sorgen mehr.

  19. machmuss verschiebnix
    14. April 2019 12:27

    OT:

    scharfe Sache - Trump selber bestätigt die ohnedies bekannte "Verschwörungs-Theorie" , daß nämlich ISIS von Allierten der USA finanziert bzw organisiert wurde ! ! !

    Scharfes Video:
    https://files.catbox.moe/383eil.mp4

  20. Brigitte Imb
    14. April 2019 12:18

    OT - Nein, nicht wirklich, denn "Zweiklassenleben" ist sehr ausgeprägt, auf Kosten der Steuerzahler.
    Die Parteiklasse ist doch etwas Besseres, od.?

    Wiener SPÖ-Gewerkschafter lud zum Hummer-Essen

    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wiener-SPOe-Gewerkschafter-lud-zum-Hummer-Essen/376064577

    • glockenblumen
      14. April 2019 13:16

      wie präpotent muß man sein? Das ist nur noch widerwärtig!

    • pressburger
      14. April 2019 15:00

      Der arme Hummer hätte ein besseres Ende seines Lebens verdient

    • Brigitte Imb
      14. April 2019 16:52

      Bittesehr, der 2. "sozialistische Hummer"

      Assange dürfte ein Photo des Ecuadorianischen Präsidenten - SOZIALIST -beim Hummeressen im Bett veröffentlicht haben.

      https://www.krone.at/1903788

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2019 19:00

      Ja genau, der arme Hummer muß auf dem Teller eines Sozis enden - ist doch voll ungerecht :))

  21. annona
    14. April 2019 11:59

    Der Wahlarzt verlangt für Leistungen ,die die Kassen bezahlen nicht mehr als der Kassenarzt! Aber der Patient leistet sich aus eigenem Antrieb zusätzliche Leistungen,
    die die Kassen nur schwer oder gar nicht vergüten und das kann bei Inanspruchnahme kosten- aber die Zufriedenheit , ein intimeres Klima , breiteres Angebot und mehr Zeit für sich- haben den mündigen Patienten eine berechenbarere
    Medizin gebracht! - Wahlmöglichkeit mit dem Wissen nicht pausenlos einem politischen Verein hilflos ausgeliefert zu sein und dabei noch mit ansehen zu müssen ,wie "wirkliche 2 Klassenmedizin "mit dem Geld der aktiven Steuerzahler
    brutal hinausgeschmissen wird!! -Funktionäre aus dem Sumpf der Padei , Obfrauen,
    Obmänner, Direktoren all samt in den Intrigantenabteilungen der Kassen mit enormen politischen Gewicht und Hammergesetzen gegen alle ,die nicht aus dem
    gleichen Sumpf erkoren sind!! Ärzte gelten da nur als all zu teure nützliche Idioten
    die funktionieren müssen ,denn davon leben diese Vereine ja nicht schlecht -
    Die Kassen sind ja die Umverteiler von Beiträgen und Kosten und Umverteilen -das ist ein lukratives Geschäft worauf sich Gewerkschaft und Kammer bestens auskennen! Der Wahlarzt bieten hier ein bisschen Freiraum mehr für Patient und Arzt!

  22. pressburger
    14. April 2019 11:29

    Die Diskussion über die zwei Klassen Medizin ist zwar richtig, die Interpunktion ist falsch.
    An der Medizin im 21. Jahrhundert kann nicht gespart werden. Ein grosser Teil der medizinischen Versorgung, ist marktwirtschaftlich nicht zu finanzieren.
    Der Verursacher auch dieser Misere, ist die geldgierige, sozialistische Regierung.
    Die alle Bereiche der Existenz, schädigende Besteuerung, hat die Menschen zu passiven Almosenempfänger, ohne jede Selbstverantwortung, erzogen.
    Eine medizinische Versorgung die finanzierbar sei soll, muss von der Selbstverantwortung des Versicherten, des Patienten ausgehen.
    Würde die Regierung es nicht verunmöglichen, dass die Bürger Rücklagen bilden können, wäre ein direkter Beitrag des einzelnen zu Finanzierbarkeit der Gesundheitsversorgung möglich. Z.B. durch Franchise, und Selbstbehalt.
    Die Regierung entzieht dem Bürger, den grössten Teil seines Verdienstes, und verschwendet es der eigenen ideologischen Ausrichtung, entsprechend.
    Am Gesundheitssystem kann aus zwei Gründen nicht gespart werden:
    Die Bevölkerung wird immer älter, die Kosten für die Versorgung dieser Kohorte werden auch in der Zukunft steigen.
    Die moderne Medizin wird teurer, der Anspruch des Versicherten ist, unbedingt die beste aller Leistungen zu bekommen. Z.B. second opinion. Einklagen, wen es nicht anders geht.
    Ausweitung der Leistungen, auch auf nie einzahlende Gruppen, "Flüchtlinge". Eingeschleppte, in Europa bereits ausgerottete Krankheiten, Diagnostik und Behandlung entsprechend teuer. Zu Lasten der Beitragszahler.
    Einziger Ausweg. Steuern runter, mehr Selbstverantwortung des Versicherten durch eigene finanzielle Beteiligung.

    • Almut
      14. April 2019 12:20

      @ pressburger
      *********************************
      *********************************
      *********************************
      "Die alle Bereiche der Existenz, schädigende Besteuerung, hat die Menschen zu passiven Almosenempfänger, ohne jede Selbstverantwortung, erzogen. . . .Die Regierung entzieht dem Bürger, den grössten Teil seines Verdienstes, und verschwendet es der eigenen ideologischen Ausrichtung, entsprechend."
      Genau das ist der Kern des Problems, die unersättliche Gier der parasitär Lebenden raubt den Tüchtigen 70 bis 80 % ihrer Leistung und lähmt und schädigt damit alle Bereiche der Wirtschaft und des Zusammenlebens und damit auch des Gesundheitswesens. Und sie erfinden immer neue Steuern.

    • simplicissimus
      14. April 2019 12:35

      Genau so, pressburger!

    • glockenblumen
      14. April 2019 13:16

      *********************************!

  23. Undine
    14. April 2019 10:52

    OT---aber angesichts des doch reichlich aufklärungsbedürftigen Anschlags in Neuseeland gut zu wissen, wie so manche Staaten Terror managen:

    "Kriegsversprechen II - Terrormanagement im 21. Jahrhundert"

    https://www.youtube.com/watch?v=vO7KwIaroeI

  24. dssm
    14. April 2019 10:28

    Eine Zweiklassenmedizin ist das Normalste auf Erden, selbst die UdSSR hatte zwei Eingänge in die Medizin, einen für die normalen Bürger, einen für die Nomenklatura.

    Daher ist die moralische Keule hier wohl wenig hilfreich. Daher fordere ich eine Drei-Klassenmedizin!

    Diejenigen, welche Privatpatienten sind sollten weiterhin ihre persönliche Leistung kaufen können, damit entscheidet jeder was er an Leistungen haben will.

    Aber den Rest würde ich teilen. Arbeitende Menschen und eben nicht-arbeitende Menschen. Es ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn, wenn ein werteschaffend tätiger Arbeitnehmer endlos auf Diagnosen und Behandlungen warten muss und daher für lange Zeit keinen Beitrag zum allgemeinen Wohlstand leistet. Nur weil die Arbeitgeber das Entgelt fortzahlen, womit den staatlichen Zentralplanern keine Kosten entstehen, heißt das ja nicht, daß die Arbeitgeber diese Kosten nicht an die Konsumenten weiterverrechnen würden (sonst gehen die nämlich pleite). Mit anderen Worten, die Konsumenten zahlen wieder einmal die Zeche, für eine perverse Interpretation von "Gerechtigkeit". Wobei diese unvermeidlichen Kosten dann nicht einmal in der Staatsquote auftauchen – es kommt also zu volkswirtschaftlichem Wahnsinn, Konsumentenbetrug auch noch die Wählertäuschung!

    p.s. Bevor mir hier jemand Sterne verleiht, bitte bedenken, wer erst einmal in Pension und nicht Privatpatient ist, der sitzt dann mit den islamischen Familienclans im Wartezimmer der Dritten Klasse. Womit wir aber wieder beim Hauptthema wären ...

    • simplicissimus
    • otti
      14. April 2019 12:19

      Gute gute gute Idee . (c.r. simplicissimus)

    • simplicissimus
      14. April 2019 12:33

      dssm, die Kassen-Pensionisten teilen sich das Wartezimmer ohnehin schon mit den Clans, also, was soll's?

    • Wyatt
      14. April 2019 14:12

      *******

      …..oder im Wartezimmer eines kompetenten Arztes auf dem Lande, unter Einheimischen, weil für Asylanten ländliche Gegenden, abseits großer Städte nichts besonderes zu bieten haben.

    • pressburger
      14. April 2019 15:05

      @Wyatt
      Ein merkwürdiges Gefälle der Attraktivität zwischen Wien und Unterretzbach. In Unterretzbach, habe ich keine Vermummte, keinen terroristischen Rückkehrer aus Syrien getroffen. Keine einzige, keinen Einzigen. In Znaim paar Kilometer weiter, waren es noch weniger.

    • dssm
      14. April 2019 22:44

      @simplicissimus
      *****
      Aber bitte bedenken, jetzt warten die Nicht-Privat-Patienten lange, nach der Umsetzung so einer Idee, warten die Arbeitenden deutlich kürzer, die anderen daher deutlich(!!!) länger.

      Und um zu zeigen warum Integration so schwer ist: Ein Mitarbeiter von mir muss drei Wochen auf eine Behandlung einer Nagelbettentzündung warten, eine sehr, sehr schmerzhafte Angelegenheit. Könnte er nur bedingt Deutsch und käme gleich mit ein paar "Verwandten" wäre er wohl gleich drangekommen. Der Mitarbeite hat Migrationshintergrund, mir soll irgend wer erklären, warum man sich integrieren sollte?

      Mir soll noch einmal ein Regierungstrottel etwas von Integration erzählen!

  25. Tyche
    14. April 2019 09:56

    @elfenzauberin
    Als Sohn studieren wollte überlegte er sich auch die Medizin. Mit dem Hr. Papa studierte man dann die Testfragen für die große Aufnahmeprüfung.

    Mein Mann, guter, gewissenhafter, akribisch Suchender und Freiberufler, über Jahrzehnte den Kollektivverträgen (Knepelungsverträgen) der KK unterworfen, meinte: Hätt es sowas zu meinen Studienanfängen schon gegeben, ich hätte nie Arzt werden können! Diese kognitiven Aufgaben, (die im Test hohen Stellenwert haben) hätte ich nicht geschafft.
    Jetzt frage ich mich - schnellste kognitive Fähigkeiten bestimmend für Diagnosestellung, Untersuchungen, komplexes Erfassen von Krankheitsbildern, weitersuchen, Dialogen mit Pat.? Kann ich mir nicht vorstellen!
    Was für eine Generation am Medizinern wird da herangebildet?

  26. Undine
    14. April 2019 09:00

    Früher ging ein Arzt ein großes Risiko ein, wenn er beschlossen hatte, sich als Wahlarzt niederzulassen. Heute treiben ihm die üblen Zustände, verursacht durch v.a. moslemische Ausländerclans "bereicherte" Wartezimmer oder Ambulanzen, die Patienten richtiggehend zu. Ich war in letzter Zeit mehrmals bei Wahlärzten und war froh, dort keine "Schutzsuchenden" vorzufinden.
    Ich verstehe jeden Arzt, der es sich nicht antun will, in einer Kassenpraxis meist für dreiste, fordernde unangenehme Muselmanen besonders viel Zeit für wenig Honorar aufwenden zu müssen.

    Der Begriff "Zweiklassen-Medizin" wird immer von den Linken so vorwurfsvoll ausgesprochen. Es gibt auch Zweiklassen-Zugabteile, Zweiklassen-Flugzeugplätze, billigere und teurere Hotels usw.. Das ist halt nun einmal so. Und gerade unsere Politiker reisen auf unsere Kosten erster Klasse und steigen in teuren Hotels ab---ja, und in den Spitälern liegen sie, auch auf unsere Kosten, in Einzelzimmern und werden von Spezialisten behandelt, die dann auch noch in Wahlzeiten gratis Wahlwerbung für ROTE oder GRÜNE Politiker machen und sogar einem alten Kettenraucher eine "herrliche Lunge" attestieren!

    PS: Wenn jemand bereit ist, viel Geld für eine Zusatzversicherung zu berappen, dann darf er auch erwarten, in einem KKH das Zimmer nicht mit Zugereisten teilen zu müssen, die dann auch noch den ganzen Tag von zahllosen lautstarken, unzivilisierten, meist muselmanischen Familienangehörigen Besuch erhalten!

    PPS: Besonders schlimm ist es in den Ambulanzen, wenn dann nach "Auseinandersetzungen" in den "multikulturellen" Milieus zu Verletzungen kommt, die dann SOFORT behandelt werden müssen!

    • pressburger
      14. April 2019 09:13

      Im, von den Linken so bewunderten realen Sozialismus, hat es nicht nur eine zwei Klassen Medizin, sondern eine horizontal geteilte Zwei-Klassen-Gesellschaft.
      Die Nomenklatura war nicht in einen Krankenhaus erster Klasse hospitalisiert und bevorzugt behandelt. War auch nicht nötig, Die Nomenklatura hatte ihre eigenen Krankenhäuser, exklusiv, kein Zugang für den Genossen, eigene Ärzte die ausschliesslich nur hohe Parteikader behandelt haben. Diese Krankenhäuser wurden auch mit Arzneimitteln beliefert die exklusiv aus dem Ausland importiert wurden.

    • Undine
      14. April 2019 09:42

      Stimmt! Und ein Primarius in der DDR konnte auch eine Privatpraxis führen und bekam dann zusätzlich beispielsweise von seiner Privatpatientin, der Fleischhauersfrau, während vorne im Geschäft die Leute Schlange standen in der Hoffnung, noch etwas Fleisch zu ergattern, an der Hintertür jede Menge auserlesener Fleischstücke, von denen die anderen nur träumen konnten! Selbst erlebt bei einem Besuch bei einem Kollegen meines Mannes in der DDR anno 1987!

    • Weinkopf
      14. April 2019 09:52

      @Undine
      ********************+!

    • Undine
      14. April 2019 10:00

      Die Feder sträubt sich, das zu schreiben, aber der Vollständigkeit halber sei es gesagt: Der HUND bekam dann ein paar Scheiben Roastbeef!

    • pressburger
      14. April 2019 10:55

      Undine, der Hund vom Genossen Honnecker hat sogar den Rehrücken aus der Staatsjagd seines Herrchen bekommen. Der Dicke Hermann, später auf Mayer, umbenannt, Reichsjägermeister, hatte auch eine Reichsjagd. Genosse Leonid hatte eine Sowjetjagd. Wie sich die Bilder gleichen.
      Der Genosse Juncker wird mit seiner eigenen Medizin, auf Kosten des Steuerzahlers, aufrechtgehalten. Auch ein Fall für Zwei-Klassen-Medizin, Juncker auf Entzug.

    • Cotopaxi
      14. April 2019 11:27

      Man kann zu jedem kranken Moslem 3 Begleitpersonen hinzurechnen, die die Sitzplätze in den Wartezimmern blockieren und durch permanentes Telefonieren stören. Das gilt aber auch für Typen aus dem Kaukasus, etwa Georgier und Armenier. Unlängst konnte ich so einen Typen im AKH beobachten, der seine 2 Bugeln (grobschlächtige Leibwächter und Männer fürs Grobe) mitbrachte. Offensichtlich hatte ich einen Paten aus der Ex-Sowjetunion vor mir. Wie kommen solche Kreaturen zu Aufenthaltsberechtigungen?

    • glockenblumen
      14. April 2019 12:27

      @ Undine

      ****************************************!!!
      100 % richtig!
      Wenn man ein großes Spital in Wien betritt fühlt man sich oft bereits in der Eingangshalle wie in den Orient versetzt.
      Trägt nicht unbedingt zum Sicherheitsgefühl bei :-(

    • Undine
      14. April 2019 12:48

      Ja, @glockenblumen, und dann kommen noch die diversen Krankheitskeime, die diese zugereisten Leute im Krankenzimmer "verteilen"!

    • glockenblumen
      14. April 2019 13:18

      @ Undine

      richtig, aber darüber schweigt man, denn das wär ja fremdenfeindlich :-((

    • Ausgebeuteter
      14. April 2019 17:25

      @Undine
      Mit den Zusatzversich. ist das auch so eine Sache. Man liegt oft auch mit einem der Holzklasse im Zweibettzimmer, bekommt ev. zusätzlich eine Nachspeise und hat bei gleicher Indikation die gleichen Leistungen und darf ein paar Tage länger in Spital bleiben. Alle mitgebrachten Befunde werden nochmals erhoben, denn jede Leistung und jeder Tag*) kann mit der Zusatzversicherung abgerechnet werden. Alles erlebt. Denn die Spitäler brauchen dieser Zusatzversicherten, um ihren jährlichen finanziellen Abgang zu reduzieren.
      Interessant ist es auch, wenn man nur 1 Tag über Nacht (z.B. 24 Stunden) bleibt, werden zwei Nächte abgerechnet. Somit wird ein Bett zweimal "verkauft". :-)

    • Ausgebeuteter
      14. April 2019 17:33

      @Undine
      Fortsetzung
      Bei Routineoperationen ist es mir ohnehin lieber, wenn ein erfahrener Chirurg dies als Hauptarzt erledigt, denn der kassierende Primar oder Oberarzt macht dies nicht mehr so oft.
      Ob es nach dem AKH-Skandal mit den falschen Operateurnamen noch möglich ist, dass der Herr Professor bis zur Narkotisierung beim privatversichertren Patienten das Händchen hält - und dann alles den anderen Ärzten überlässt - weiss ich nicht. Auf alle Fälle hält er bei der Abrechnung seine Hand auf.

  27. Pennpatrik
    14. April 2019 08:14

    Sozialismus endet immer im Mangel.

    • glockenblumen
      14. April 2019 08:47

      .... und in Krieg, Leid und großer Not!

    • pressburger
      14. April 2019 10:57

      Nach drei Amtsperioden eines Sozialisten als Mayor von LA Ausbreitung von Typhus. Im letzten Jahr über 100 Typhus Neuerkrankungen.

    • OT-Links
      14. April 2019 11:33

      Glockenblumen ********

      ....Bankrott, Plünderungen (Straße), Diktatur, Krieg, Pestilenz und Elend.

    • Riese35
      14. April 2019 12:52

      @Pennpatrik: ********************************!

      Prägnant und einfach damit alles ausgesagt!

      Die, die das "Glück" hatten, Sozialismus in Reinkultur erleben zu "dürfen", erlebten genau das und wissen, was sie heute wählen müssen.

      Mangel. Brak. "brakuje papieru toaletowego". "Brak" war eines der am häufigsten gebrauchten Wörter im sozialistischen Polen. Sogar Toilettenpapier war rationiert, da es einen Mangel gab. "Jest niemoz'liwe panu wie,cej dawac' bo tego BRAKUJE.", konnte man in Krakau hören, wenn man ein menschliches Bedürfnis hatte. "Es ist unmöglich Ihnen mehr zu geben, weil es daran mangelt."

    • Riese35
      14. April 2019 12:55

      Dafür gab es Literatur von Marx, Engels und Lenin sowie die Parteizeitung "Trybuna Ludu" im Überfluß und fast geschenkt. Die Trybuna Ludu hatte u.a. auch deshalb so einen enormen Absatz, weil sie in Privathaushalten als Toilettenbpapier und zum Einheizen verwendet wurde.

  28. simplicissimus
    14. April 2019 07:39

    … und das perverse an der Geschichte ist, dass die, die zu einem Wahlarzt gehen, auch meist die Beitraege derer finanzieren, die das oeffentliche Gesundheitssystem verstopfen und nichts oder kaum beitragen.

    Das ist der "Sozialstaat" heute.
    Gsundheit GenossIn!

    • glockenblumen
      14. April 2019 08:51

      ja um das Geld der anderen ist denen nichts zu teuer

      Dafür schmücken sie sich mit einem fadenscheinigen Human-Bessermensch-Mäntelchen - die heuchlerische Fratze wird trotzdem nicht abgedeckt :-(

  29. OT-Links
    14. April 2019 07:25

    Gut zu wissen. Sollte ich mal einen Arzt brauchen, wende ich mich an einen Wahlarzt.

    • otti
      14. April 2019 12:27

      Na da können`s aber auch ordentlich enttäuscht werden.

      Nicht alles was "Wahl" ist, ist auch gut !

      Besondere Vorsicht empfehle ich Ihnen bei den 10 Stunden/Woche amtierenden Wahl-Frauen.
      Eigentlich würde ich lieber in Würde sterben, als mich von diesen Möchte-gern-Verdienern behandeln lassen !

  30. Ausgebeuteter
    14. April 2019 07:16

    Der erste Satz im AU-Kommentar gehört korrigiert, auch wenn dies die Ärztekammer und die Krankenkassen so behaupten.

    Österreich steuert nicht einem Ärztemangel zu, sondern es gibt nur einen Mangel an niedergelassenen Ärzten mit vorwiegend GKK-Kassenvertrag.
    Die Anzahl der Mediziner hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert, aber die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern und auch bei den niedergelassenen Kassenärzten sind nicht gut. Daher suchen diese Leute andere Möglichkeiten, ihr erworbenes Wissen zu verwerten und gehen auch teilweise ins Ausland, wo sie bessere Arbeits- und Einkommenbedingungen vorfinden.

    Das Interesse am Medizinstudium ist ungebrochen, wie eben 16.000 Interessenten für 1.600 neue Studienplätze zeigen. Leider müssen einige dieser Plätze an EU- und Nicht-EU-Ausländer vergeben und vom Steuerzahler finanziert werden, welche nach dem Studienabschluss wieder ins Ausland verschwinden.

    Nur eine radikale Reform wird dies ändern. Dies beginnt beim Ablegen der sog. Vollkaskomentalität der Bürger, d.h. mehr Eigenverantwortung und etwas Selbstbehalt bei medizinischen Leistungen ist gefordert. Außerdem muss das Vergütungssystem der Krankenkassen den tatsächlichem Arbeitsaufwand angepasst werden. Schließlich sollten die Krankenhäuser besser aufeinander abgestimmt/spezialisiert, die stationären Aufenthalte reduziert und die dortigen Ambulanzen radikal verringert werden.

    Was braucht eine Wiener GKK ein eigenes Spital (Hanusch-KH) und warum müssen sich im hochspezialisierten AKH mit 12.000 Mitarbeitern (davon 1.200 Mediziner) um viele Bagatellfälle kümmern und dadurch die dort angesiedelten Forschungsaufgaben reduziert werden? Ich stelle fest, dass viele Leute (besonders die sog. Flüchtlinge) wegen jeder Kleinigkeit die Spitalsambulanzen und niedergelassenen Praxen blockieren, was enorme Kosten verursacht. Viele Urlaube und Rehaaufenthalte werden oft nur als zusätzlicher Urlaub verstanden.

    Ob die nun beschlossene Zusammenlegung der Krankenkassen dazu einen wesentlichen Beitrag leisten wird?

    In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass viele Kosten im Gesundheitsbereich durch schlechte Lebensführung verursacht werden. Dazu gehört falsche Ernährung, Alkohol-, Nikotin- und Drogenmissbrauch, wenig bis gar keine Bewegung, riskante Freizeitgestaltung im Straßenverkehr und Freizeitsport. Nur durch einen finanziellen Selbstbehalt über das eigene Geldbörsel ist da eine Verbesserung möglich, alle anderen Bemühungen sind zwecklos.

    Alle von mit genannten Empfehlungen sind völlig gegen die linken Ideologien, denn dort will man nach marxistischer Ideologie alles immer kostenlos verfügbar haben.

    P.S.: Der verstärkte Besuch bei sog. Wahlärzten mit sehr geringer Refundierung der Ausgaben durch die KK zeigt doch, dass viele Leute bereit sind, zusätzliches Geld für die medizinische Betreuung auszugeben. Auch die Millionenumsätze der sog. Wohlfühlmedizin (oft nicht erforderliche Nahrungsergänzungsmittel und zweifelhafte homöopathischen Globoli) beweist, dass durchaus zusätzliches Geld für die Gesundheit aufgewendet wird.

    Gesundheitsministerium zusammen mit Ärztekammer und Krankenkassen sind nur gefordert.

    • elfenzauberin
      14. April 2019 07:24

      Zuallererst könnte man die aus Deutschland kommenden Numerus-clausus-Flüchtlinge rausschmeißen (was man mit den anderen sog. Flüchtlingen auch tun sollte) und - falls die EU nur einen Muckser macht - eine Subsidiaritätsbeschwerde gegen die EU einleiten. Es geht nämlich die EU nichts, aber auch gar nichts an, wer hier in Österreich studiert.
      Der Zahler schafft an - und das ist im Falle der öst. Universitäten der öst. Steuerzahler - und nicht die EU oder der ischiasgeplagte Hr. Juncker.

    • Wyatt
    • Bürgermeister
      14. April 2019 08:34

      Das Gesundheitsministerium, oder der lauwarme Schwuchtel- und Tuntenbelustiger im Justizministerium oder der systemstromlinienförmige Medienmafia-Sympathisant im Medienministerium oder, oder, oder ... gefordert wären ja alle, aber getan hat keiner was.
      Sozialistisches Grundprinzip nach Pillnacek: Such dir einen unterlegenen Gegner, drisch mit staatlicher Überlegenheit (auch wenn er schon tot ist) auf ihn ein und lass dich als Helden feiern - Hände weg von echten Gegnern, da könnte man verlieren!

      Sieger sind in der Politik immer gerne gesehen, manch einem würde man nur mehr ansprucken.

      Dransalierung, Überwachung, Bevormundung von allen Bürgern die keine direkten Interessensvertreter bei den

    • Bürgermeister
      14. April 2019 08:35

      Parlamentariern haben. Sie erwarten zu viel von jemandem den sie nur per Kreuzchen auf einem Zettel gewählt haben.

    • Politicus1
      14. April 2019 08:37

      das stimmt so nicht: 'müssen einige dieser Plätze' ..
      es simnd leider VIELE Plätze, die unseren Kindern vorenthalten werden.

    • glockenblumen
      14. April 2019 08:40

      @ Ausgebeuteter und alle anderen:

      *********************************************!
      Wie recht Sie haben!!

    • pressburger
      14. April 2019 11:02

      @elfenzauberin
      Subsidiaritätsbeschwerde ? Und noch gegen die EU ? Unerhört ! Gegen die Obrigkeit ? Das wird sich ein feiger Kurz nie trauen. Nicht nur er würde sich das nicht trauen, sondern es würde es ihm nicht einmal einfallen. Kurz kennt sich. Eine hochgezogene linke Augenbraue Merkels, bedeutet "mach Platz".

    • pressburger
      14. April 2019 15:28

      Das Gesundheitsministerium, wurde wie durch die Recherchen des Auslandsgeheimdienstes bekannt wurde, von russischen Agenten infiltriert und unterwandert. Das Ziel ist die Untergrabung der Gesundheit der Regierungsmitglieder, der Abgeordneten, der Vertreter der Justiz. Das rechtzeitige eingreifen konnte verhindern, dass die von den subversiv eingeschleppten Erregern verursachten ersten Symptome, wie Unfähigkeit zum kohärenten denken, Verlust der Fähigkeit zu Antizipation, Ausfälle im bereich des Ursache-Wirkung Denkens, unkritische Übernahme von Denkinhalten der Autoritätspersonen, sich weiter ausbreiten konnten.
      Trotzdem, ist die Prognose quo ad sanationem ungünstig.

    • backroll (kein Partner)
      16. April 2019 23:30

      @elfenzauberin, inzwischen fährt der Zug in eine ganz andere Richtung. Seit diesem Jahr ist die Quotenregelung, dh, ca 2/3 der Plätze reserviert für Österreicher, in Zahnmedizin gefallen. Anscheinend hat sich dafür kein österr. Politiker bei der EU eingesetzt. Wann wird wohl die Quote in Humanmedizin fallen? Dann schon könnte es zu einem Ärztemangel in Ö kommen, wenn nämlich österr. Studenten mit der Masse, vor allem deutscher Studenten konkurrieren und diese nach Abschluss des Studiums mangels guter Bezahlung und nach Ausschöpfung österr. Steuerleistungen, das Weite suchen. Es sollte so sein, dass nur der in Ö studieren kann, der auch in seinem Land die Voraussetzungen dafür erfüllt.

  31. elfenzauberin
    14. April 2019 06:20

    Das österreichische Gesundheitswesen ist ein prototypisches Beispiel für planwirtschaftliche Organisation. An diesem Beispiel lässt sich in extenso studieren, wohin Planwirtschaft führt, nämlich letztendlich zu Mangelversorgung.

    Natürlich lässt sich dauerhaft kein Arzt von einer Krankenkasse vorschreiben, wie hoch sein Honorar zu sein hat und ob er am Wochenende frei haben darf - was ja für Angestellte der Krankenkasse eine Selbstverständlichkeit ist.

    Im Gesundheitswesen ist es wie im öffentlichen Dienst. Es gilt die Regel: wer unfähig ist, die Arbeit zu verrichten, wird befördert - die anderen, die produktiv sind, werden ja gebraucht.
    Früher habe ich das für übertrieben gehalten, jetzt weiß ich aus meinem beruflichen Umfeld, dass das Realität ist. Tatsächlich sind die Dampfplauderer, die fachlich keine Ahnung haben, in Spitzenpositionen der Verwaltung gehievt worden, wo dann "Strukturpläne" ersonnen werden, die nicht funktionieren und nicht funktionieren können. Dabei sind diese Leute vollends von sich überzeugt, das Richtige zu tun. Man fühlt sich an Greta Thunberg erinnert. Jedenfalls ist diesen Leuten nicht bewusst und auch nicht klarzumachen, dass *sie selbst* das Problem sind.

    Als einmal mein Vorgänger einen jungen Turnusarzt ausbildete, stellte er sich damals die Frage, was man in Zukunft wohl mit so einem Arzt anfangen soll, der zu nichts, aber auch gar nichts zu gebrauchen. 20 Jahre später erhielt er die Antwort: der besagte damalige Turnusarzt steht mittlerweile an der Spitze eines staatlichen Gesundheitskonzerns.

    So wird das nix!

    • OT-Links
      14. April 2019 07:21

      Ja, das ist ein Gesetz. Die Unbegabtesten brauchen immer Hilfe und sind daher gute Freinderln. Das habe ich schon in meiner Schulzeit verstanden. Die Schummler und Abschreiber waren immer die Beliebtesten, denn die konnten so gut schleimen...

    • glockenblumen
      14. April 2019 08:37

      @ elfenzauberin

      *************************************************!!!

      Ganz besonders Ihren 2. Absatz kann ich zu 100% bestätigen!
      Planwirtschaft ist das richtige Wort! Ich füge dem noch "Schreibtischtäter" hinzu, denn Null Ahnung von dem was in der Praxis abläuft, aber ganz viel oberg'scheit daherreden, und mit noch mehr Administration zumüllen.

      Aber da fast nur noch Linke am Werken sind, ist das die natürliche Folge - sie können's nicht, haben es nie gekonnt und werden es nie können.

      Das einzige worin sie Weltmeister sind: das Geld der anderen verschleudern, nichts leisten (früher nannte man sowas "Tagediebe") und Messen mit zweierlei Maß :-((

    • Politicus1
      14. April 2019 08:39

      "Beispiel für planwirtschaftliche Organisation."
      wenn es nur so wäre!
      Wir erleben leider planwitschaftliche DESorganisation!

    • oberösi
      14. April 2019 08:41

      Womit wir wieder bei der Demokratie wären: dem Wettbewerb der Gauner, der Negativauslese der Gerissensten, Geschmeidigsten, Anpassungsfähigsten. Und wenn dies einige Generationen geht, dann haben wir eben jene Zuständ´, wie wir sie haben: Oligarchisch strukturierte Ochlokratie.

    • Charlesmagne
      14. April 2019 09:52

      Ist im Bildungswesen nicht ein Jota anders. Hat ebenfalls zur Pleite geführt.

    • Basti
      14. April 2019 10:54

      Ja treffende Analyse. Bei uns kursierte ein Spruch, wieder "Einer" für die GKK, Polizei oder die Politik!

    • OT-Links
      14. April 2019 11:12

      Nachtrag ... konnten gut schleimen UND niemand musste ihnen was neidig sein, wodurch man auch sehr beliebt wird = der ist einer von uns, noch schlechter als wir, etc. = sehr sympathisch...





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