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„Es lebe das österreichische Südtirol!“

Lesezeit: 6:00

"Es lebe das österreichische Siebenbürgen!" "Es lebe das österreichische Südmähren!" "Es lebe das österreichische Südtirol!" "Es lebe das österreichische Galizien!" Wird man solche Ausrufe bald auch von höchsten Vertretern der Republik hören? In Europa machen sich ja neue diesbezügliche Usancen breit.

Der italienische Präsident des EU-Parlaments Antonio Tajani hat bei einer Veranstaltung im italienischen Grenzgebiet zu Slowenien (und damit auch Kroatien) Hochrufe auf das "italienische Istrien" und das "italienische Dalmatien" ausgestoßen. Wer einen Blick auf die Landkarte wirft, entdeckt freilich, dass Istrien wie auch Dalmatien überwiegend zu Kroatien und zu einem kleinen Teil zu Slowenien gehören. Aber nicht zu Italien.

Beide Gebiete waren jahrhundertelang österreichisch gewesen. Dann wurden sie bei den Pariser Nachkriegsverhandlungen zu einem der vielen Zankäpfel zwischen Italien und dem neuentstandenen Staat der Serben, Kroaten und Slowenen (also dem späteren Jugoslawien, das ja inzwischen schon wieder in viele Nachfolgestaaten zerfallen ist). Rom träumte damals davon, das ganze östliche Mittelmeer samt griechischen Inseln wieder wie unter den römischen Kaisern zum Mare nostrum zu machen. Ein großer Teil Dalmatiens fiel jedoch 1919 an den neuen slawischen Staat, einer anderen Siegermacht des Krieges (den es selbst ausgelöst hatte …).

Weil sich Rom damals mit diesem Verlangen nicht voll durchsetzen konnte, wurde von den anderen Siegermächten im Gegenzug der italienische Zugriff auf Südtirol widerspruchslos durchgewinkt.

Erst im Zweiten Weltkrieg konnte Italien seinen Anspruch auf ganz Dalmatien realisieren. Freilich nur kurz. Gegen Ende des Krieges wurde es aus ganz Dalmatien und Istrien vertrieben. Und muss seither draußenbleiben. Denn 1945 hatte Italien ja noch viel mehr Probleme als nach dem ersten Krieg, sich als Siegermacht zu präsentieren.

Wer diese Geschichte des Adriaraumes kennt, muss über die Formulierungen von Signore Tajani nicht nur erstaunt, sondern auch erschreckt sein. Seine Worte werden auch dadurch nicht relativiert, dass er sich nach Losbrechen eines slowenisch-kroatischen Proteststurmes nachträglich zweimal entschuldigt und – wenig glaubwürdig – gemeint hat, er hätte ja keine Gebietsansprüche gestellt, sondern nur die vertriebenen Italiener hochleben lassen (als ob man nicht ganz andere Formulierungen wählen würde, wenn es nur darum ginge). Tajani wird auch genauso wenig dadurch relativiert, dass seine Äußerungen schon eindeutig zum EU-Wahlkampf gehören, in dem sich die Berlusconi-Partei (zu der Tajani gehört) ja extrem schwer tut, nicht von der überaus erfolgreichen "Lega" des Vizepremiers Salvini aufgefressen zu werden.

Aber auch in Wahlkämpfen gibt es rote Linien. Denn auch als Wahlkämpfer darf man sich nicht als gefährlicher Zündler betätigen.

Denn Tajani hat ein absolutes Tabu gebrochen, das die wichtigste Grundlage des europäischen Friedens in den letzten 74 Jahren gewesen ist. Es lautet: An den Grenzen auf dem europäischen Kontinent darf nicht gerüttelt werden. Grenzänderungen darf es nur auf friedlichem Konsensweg aller Beteiligten geben.

Diesen friedlichen Konsens zu Grenzänderungen hat es übrigens schon mindestens dreimal gegeben: bei der Teilung der Tschechoslowakei, bei der Rückkehr des Saarlands an Deutschland und dann bei der deutschen Wiedervereinigung. Auch der Zerfall der Sowjetunion war trotz aller Turbulenzen friedlich erfolgt, war nicht Ergebnis von Kämpfen, sondern überraschende Konsequenz der alten Republiksstruktur der UdSSR und des – gewaltfreien – Antagonismus zwischen den Herren Jelzin und Gorbatschow.

Dass Grenzen in keiner Weise infrage gestellt werden dürfen, war 74 Jahre eiserne Richtschnur in allen Staatskanzleien und bei allen Medien und Politikern. Diese Regel ist zusammen mit der Nato (also dem Verbleib der USA in Europa) die entscheidende Grundlage für die längste Phase des Friedens in ganz West- und Mitteleuropa, die es je gegeben hat. Sie ist damit auch viel wichtiger als der Integrationsprozess EWG/EG/EU, auch wenn dieser von einfältigen EU-Propagandisten als entscheidend für die lange Friedensepoche hingestellt wird.

Freilich gab es im Südosten Europas zwei große Ausnahmen von diesem Frieden. Die eine war der mit jahrelangen blutigen Kämpfen verbundene Zerfall Jugoslawiens. Aber auch dieser spielte sich komplett innerhalb der Außengrenzen des ehemaligen Tito-Staatsgebildes ab und konnte letztlich nur mit Reinstallierung der alten innerjugoslawischen Gebietsgrenzen beendet werden. Denn wären zu diesen Kämpfen auch Gebietsansprüche anderer Staaten gekommen, wäre der Jugoslawien-Krieg wohl gesamteuropäisch explodiert. Die zweite Ausnahme sind die zum Teil blutigen Vorstöße und Eroberungen Russlands in der Ukraine, Georgien und Moldawien.

So gefährlich diese beiden Ausnahmen vom europäischen Frieden auch waren (und vielfach noch sind), so eindeutig ist doch, dass die Unantastbarkeit der Grenzen die wichtigste Regel für Europa ist und bleiben muss. Alle Europäer wissen: Es wäre eine absolute Katastrophe, würde auch nur ein einziges Land wieder wie nach dem Ersten Weltkrieg mit Gebietsansprüchen gegen ein anderes beginnen. Und daher sind auch – möglicherweise – nur unbedachte Formulierungen wie die Tajanis strikt zu verurteilen.

Wenn man das festgehalten hat – und zwar nur dann! – dann hat man alles Recht, viele Grenzziehungen, viele Vertreibungen, viele Pogrome und Kollektivversklavungen der Nachkriegsjahre als Unrecht zu geißeln:

  • Dazu gehört das den Italienern auf der Ostseite der Adria zugefügte Unrecht.
  • Dazu gehört das Schicksal von Millionen Ungarn in Rumänien und der Slowakei.
  • Dazu gehört die mit besonders viel Leid verbundene Vertreibung von Millionen Deutschen (die eigentlich altösterreichischen Ursprungs waren!) aus der Tschechoslowakei, Polen und Jugoslawien, obwohl sie dort seit vielen Jahrhunderten gewohnt haben.
  • Dazu gehören die mancherorts auch nach dem Krieg weitergehenden antijüdischen Pogrome.
  • Dazu gehört die Vertreibung der Krimtataren.
  • Dazu gehört die vierzigjährige Unterjochung vieler osteuropäischer Länder (obwohl diese wie Polen oft völlig unschuldig am Kriegsausbruch waren).
  • Dazu gehört natürlich auch das Schicksal der Südtiroler, die ja im angeblich demokratisch und rechtsstaatlich gewordenen Italien nach 1945 bis 1969 fast genauso schlimm verfolgt und unterdrückt wurden wie im Faschismus.

Gewiss wäre es eines Rechtsstaats des 21. Jahrhunderts würdig, wenn etwa die Einwohner von Südtirol, von Siebenbürgen oder auch Katalonien das Selbstbestimmungsrecht erhielten, um über ihre staatliche Zugehörigkeit zu entscheiden. Erst wenn man das gewährt, sollte man sich eigentlich als stolzer Spanier oder Italiener oder Rumäne in den Spiegel schauen können. Es kann ja nicht wahr sein, dass das Selbstbestimmungsrecht nur in Afrika und Umgebung gilt, nicht aber in Europa.

Das bleibt ein Fleck der Schande auf dem Kontinent. Daher kann man Großbritannien nicht genug dafür rühmen, dass es sich nach Jahrzehnten eines Bürgerkriegs durchgerungen hat zu sagen: Wenn die Mehrheit der Nordiren weg von uns will, dann lassen wir sie ziehen. Das war auch der einzige Weg, um die Unruhen zu beenden (viel mehr als es die jetzt von manchen so hochgepriesene EU-Mitgliedschaft bewirkt hat).

Aber all dieses Insistieren auf grundlegenden kollektiven Menschenrechten und auf offenem Aussprechen von historischen Wahrheiten – so wie ja auch die alles andere wohl übertreffenden Verbrechen der Nazis in Deutschland und Österreich laut und oft angesprochen werden – darf niemals auch nur im Leisesten zur Erhebung territorialer Ansprüche genutzt werden.

Besonders schlimm ist, dass Tajani nicht nur italienischer Politiker, sondern auch der höchste Mann des ganzen EU-Parlaments ist, das sich in den letzten Jahren so wichtig nimmt. Damit hat sich neben dem EU-Kommissionspräsidenten nun auch schon der Parlamentspräsident als geladenes Gewehr entpuppt, das jederzeit völlig unkontrolliert losgehen kann.

PS: Skurrilerweise ist jetzt ausgerechnet Österreich der einzige Nachbar Italiens, mit dem dieses keine Probleme hat. Hat Rom doch in den letzten Tagen seine französischen Nachbarn mindestens ebenso provoziert wie die Ex-Jugoslawen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 07:54

    Entschuldigung noch ein OT

    Christoph Waltz "leidet an Östereich":

    https://www.krone.at/1863189

    und ich leide an so unsäglichen Personen, die sich dermaßen an eine hirnkranke und menschenverachtende PC anbiedern.
    Vermutlich braucht er Werbung für seinen neuen Film.
    Leute, die auf ihre Heimat derart spucken kann man nur noch verachten! Natürlich hat er die Unterstützung des "BP für alle" (die mit SEINER Wolfsmeute heulen!), widerlich!

    Christoph Waltz, Sie haben einige gute Rollen sehr gut gespielt, Ihre heuchlerische Gutmenschvisage allerdings ist zum Kotzen :-(((
    bleiben Sie beim Film und halten Sie sich aus politischen Diskussionen heraus
    Und wenn Sie so sehr an Ihrer Heimat leiden, wandern Sie aus - am besten zum abgehalfterten Schwarzenegger, der alles tut, um sein gutes Andenken zu ruinieren - solche Leute fehlen niemandem :-((

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 08:40

    Am 28. Jänner war ich am Jägerball. Dieser wurde heuer vom Bundesland Tirol sehr würdig gestaltet (jedes Jahr ein anderes Bundesland). Die Tiroler Musikkapelle der Standschützen spielte auch das Südtirol Lied ("Wohl ist die Welt so groß und weit
    und voller Sonnenschein..." - wie ich beim Heer war - EF - durfte man das noch singen). Dabei konnte man atmosphärisch fühlen, wie peinlich das anderen Ballbesuchern, wie einer Elisabeth Köstinger, einem Othmar Karas oder einem Christian Konrad war. Dieses Lied ist in ihren Augen rechts und Nazi, weil sie zwar scheinbar der ÖVP angehören, aber einer linken Europa-Ideologie frönen, die den Nationalstaat, wie er heute existiert zugunsten eines europäischen Einheitsbreis abschaffen und gemeinsam mit den Neo-Sozialisten einen europäischen Superstaat gründen wollen - wie das im Sozialismus eben nötig zu sein scheint.

    Dabei scheinen sie vollkommen zu vergessen, dass Europa eben dabei ist, seine Zukunft aufgrund von momentanen "Stimmungen" der deutschen Katastrophen-Kanzlerin zugunsten von Araber-Horden, Türken und eines aggressiven und expansiven Islam zu verspielen.

    Da wäre mir Südtirol wichtiger.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 05:39

    Dem Frieden zuliebe hat AU natuerlich recht.
    Allerdings koennte man sueffisant dazufuegen, dass es in Europa scheinbar tabu wurde, Gebietsansprueche zu stellen, nachdem Oesterreich und Deutschland zerteilt und Teile davon als Beute an alle moeglichen Staaten verteilt worden waren.
    Hoert sich an wie Revisionismus, ist aber die traurige Wahrheit.
    Warum?
    Weil Menschen ihre machthaberische Natur nie aendern werden.
    Abgesehen davon gab es massive Grenzaenderungen in Europa, zwar durch Entstehung neuer alter Laender nach dem Kollaps des Kommunismus, was nicht dasselbe wie Gebietsansprueche bei Nachbarn ist, aber ein Zeichen, dass auch in Europa Grenzen nicht ewig von Bestand sind.
    Soll keine Rechtfertigung fuer Gebietsansprueche sondern ein Aufruf zum Selbstbestimmungsrecht der Voelker sein.
    Lasst zB die Suedtiroler doch einmal abstimmen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 11:23

    A.U. schreibt:

    "Denn Tajani hat ein absolutes Tabu gebrochen, das die wichtigste Grundlage des europäischen Friedens in den letzten 74 Jahren gewesen ist. Es lautet: An den Grenzen auf dem europäischen Kontinent darf nicht gerüttelt werden. Grenzänderungen darf es nur auf friedlichem Konsensweg aller Beteiligten geben."

    Diese GRUNDLAGEN des europ. Friedens haben allerdings die SIEGER verfaßt, nachdem sie sich ALLES gekrallt hatten, was einst deutsche oder österreichische Besitztümer waren---vor vielen Jahrhunderten von Deutschen und Österreichern aus unbesiedelten, unwirtlichen Gebieten unter unvorstellbar schlechten Bedingungen zu blühenden Landschaften und solidem Wohlstand verwandelt!

    Ein siebenbürgisches Sprichwort, ihre Vorfahren betreffend, lautet:

    "Die erste Generation (erntet) den Tod, die zweite die Not und die dritte das Brot."

    Es war ein Unrecht und es ist immer noch ein Unrecht. Und es war keineswegs rühmlich, einem am Boden zerstörten Land auch noch den Lebensraum zu stehlen und das als eine "friedliche Lösung" zu verkaufen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 05:44

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Damit hat sich neben dem EU-Kommissionspräsident nun auch schon der Parlamentspräsident als geladenes Gewehr entpuppt, das jederzeit völlig unkontrolliert losgehen kann."

    die ganze EU-Vertretergemeinde ("ZERtretergemeinde" trifft es eher...) besteht aus geladenen Waffen, die NUR unkontrolliert losgehen werden und können, weil alle keine Ahnung vom VERANTWORTUNGSVOLLEN Umgang mit Waffen haben!
    Verantwortung und Gewissen sind für diese Leute völlige Fremdwörter, sie benutzen vorerst noch Worte als Waffen.....

    _________________________________________________
    noch drei OTs

    über die neue Chefredakteurin des "Kurier"

    https://ef-magazin.de/2019/02/13/14447-neue-chefredakteurin-der-oesterreichischen-tageszeitung-kurier-das-pendel-schwingt-zurueck

    über Krätze, Wölfe und Räuber:

    http://www.pi-news.net/2019/02/die-rueckkehr-des-17-jahrhunderts/

    und Deftiges vom "kleinen Akif"

    https://der-kleine-akif.de/2019/02/12/wichser-und-wichsende/

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 09:23

    A.U. schreibt:

    "Dazu gehört die vierzigjährige Unterjochung vieler osteuropäischer Länder (obwohl diese wie Polen oft völlig unschuldig am Kriegsausbruch waren)."

    Nun, ganz so unschuldig am Ausbruch von WKII waren die Polen nicht!

    Dazu höre man, was SCHULTZE-RHONHOF zu sagen hat:

    Generalmajor a.D. Gerd SCHULTZE-RHONHOF: "Der Krieg, der viele Väter hatte"

    Gerd SCHULTZE-RHONHOF - Vortrag zum Zweiten Weltkrieg"

    https://www.youtube.com/watch?v=RUHTbsWTWAc

    ------------------------------------------------------------------------------------

    "Sie sagten FRIEDEN und meinten KRIEG" - Gerd Schultze-RHONHOF
    über KRIEGS-INSZENIERUNGEN der USA

    https://www.youtube.com/watch?v=HK4YCkVsaqY

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2019 09:35

    Und im Übrigen: Ohne die von arbeitsamen Germanen besiedelten Gebiete Südtirol und Lombardei (Langobarden) wäre Italien ein weiteres Armenhaus der EU!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHeimgarten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 15:38

    Haltung!
    Andras Schiff hat Österreich viel zu verdanken. Ein begnadeter Musiker. Allerdings hat er bei der damaligen int. Ächtung Österreichs sein Konzert in Salzburg mit der Begründung, Österreich sei ein Nazi-Land, abgesagt. Seit dem wird er - nicht nur von mir - ignoriert. Wendehälse werden konsequent ignoriert. Ihn wird das nicht stören, aber für mich bleibt dann doch eine kleine Genugtuung. Dasselbe gilt auch für Herrn Waltz. Über sein Heimatland öffentlich oder im Ausland zu schimpfen, zeugt von Arroganz. Das machen wir schon entre-nous im Cafe.

alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    19. Februar 2019 16:16

    Italien und seine (Kriegs)geschichte.
    Kann sich überhaupt noch einer daran erinnern, dass Italien einen Krieg auf der Seite beendet hat, an der es ihn anfing????

    Vorschläge zur Moral werden dort nie ankommen.

  2. Heimgarten (kein Partner)
    16. Februar 2019 15:38

    Haltung!
    Andras Schiff hat Österreich viel zu verdanken. Ein begnadeter Musiker. Allerdings hat er bei der damaligen int. Ächtung Österreichs sein Konzert in Salzburg mit der Begründung, Österreich sei ein Nazi-Land, abgesagt. Seit dem wird er - nicht nur von mir - ignoriert. Wendehälse werden konsequent ignoriert. Ihn wird das nicht stören, aber für mich bleibt dann doch eine kleine Genugtuung. Dasselbe gilt auch für Herrn Waltz. Über sein Heimatland öffentlich oder im Ausland zu schimpfen, zeugt von Arroganz. Das machen wir schon entre-nous im Cafe.

  3. Marko (kein Partner)
    16. Februar 2019 14:39

    Andreas Unterberger schreibt: "Beide Gebiete waren jahrhundertelang österreichisch gewesen." Man sollte wohl anmerken, dass die Monarchie keineswegs auf dem Nationalprinzip gebiltet gewesen ist.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    16. Februar 2019 09:59

    Ach, in Europa gibt’s noch Grenzen?

    Seit 2015 weiß es doch jeder: Grenzen existieren nur noch auf der Landkarte! In Wirklichkeit betrachten die Machthaber sie längst als aufgelöst. Tajani ist einer von ihnen und weiß Bescheid, er hat sich nur verplappert.

    Grenzen in Europa werden kosmetisch aufrechtzerhalten, weil das niedrige Volk die offizielle Streichung der Grenzen noch nicht ergeben hinnimmt. 2015 glaubten ja die Machthaber, der Völkerwille wäre schon so weit gebrochen , dass sogar die Außereuropäer hier zur Landnahme schreiten könnten. Da waren die Brüder aber doch etwas voreilig.

    Übrigens, der EU-Kommissionspräsident ist kein geladenes Gewehr, sondern eher eine gefüllte Flasche.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. Februar 2019 08:05

    Das alles zeigt nicht mehr oder weniger, als dass jeder Staat seine unfähigen Politiker_*innen in die eu entsorgt und andererseits ausgebrannte oder abgewählte Elemente dort Unterschlupf finden.

    Im Übrigen muss ich den Begriff der 'roten Linien' in meine Floskopedia aufnehmen.

  6. Brigitte Imb
    14. Februar 2019 22:26

    !!!!!!!!!

    JETZT

    Servus TV - Talk im Hangar-7 - Mord in Dornbirn

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 22:38

      Broda spricht großartig, die Politiker, inklusive Griess, sind letztklassig. Ebenso die Gesetze.

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 22:55

      G. benimmt sich wie ein Riesentrampel, Edtstadler auch ein wenig.........

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 23:08

      Griess ist am Land aufgewachsen -sagt sie-, und die Gewalt, das Messer, war dort immer präsent.

      Diese Frau ist maligen !!!

    • Undine
      14. Februar 2019 23:33

      Und erst der Asylanten-Anwalt! Oh Gott, oh Gott!

    • OT-Links
      15. Februar 2019 05:38

      Ja, das ist eine sehr falsche Haut. Broder hat sie sogleich korrigiert und erklärt, dass es bei uns höchstens Wirtshausschlägereien gab. Bin auch am Land aufgewachsen, aber von Messerstechereien keine Spur! So etwas kommt eben in einer gesunden Dorfgemeinschaft nicht vor.

      Aber auch sonst war sie falscher als falsch. Was ich vermisst habe: Der Täter von Dornbirn begründete seinen Asylantrag damit, dass er Türken ermordet hätte. Nicht weil er bei uns den Mord begangen hat, drohte ihm in der Türkei Haft. Es geht genau um den Asylgrund, der eben durch die Menschenrechte gerechtefertigt wird, dass diese Leute grausame Morde begangen haben, dies bei uns aber ungeniert als Asylgrund angeben können, weil ihnen zuhause als Strafe unangenehme Haftstrafen oder angeblich Folter dafür drohen. Das hat keiner richtig herausgearbeitet.

      Broder immerhin hat klargemacht, WER sich nicht integrieren kann - wofür ihn alle betreten angestarrt und sofort das Thema gewechset haben...

    • glockenblumen
      15. Februar 2019 06:06

      @ Brigitte Imb 23:08

      na da sieht man eh was rauskommt, wenn Gewalt und Messer immer präsent sind :-(

    • Cotopaxi
      15. Februar 2019 07:02

      Bei Griss tippe ich auf ein organisches Psychosyndrom. Dafür kann sie nichts, dass passende Alter hätte sie aber.

      Bei der Edtstadlerin erkenne ich nervöse Züge Mikl-Leitners; der Grund ist bekannt und das Problem wäre leicht zu beheben.... ;-)

    • Freidenker (kein Partner)
      16. Februar 2019 09:22

      Henryk Broda sagt zwar sehr viel Richtiges, Kontroversielles, Vernüftiges aber auch Widersprüchliches. So z.B. sollten alle hier lebenden Asylanten/Migranten dableiben, weil der Staat die Rückführungen ohnehin nicht schaffen würde. Könnte von ihm aber auch ironisch gemeint gewesen sein.

      Weiters ortete er im Fall Dornbirn Behördenversagen, was die Frau Staatssekretärin glaubhaft zurückweisen konnte, da aufgrund der abstrusen Gesetzeslage eine sofortige Abschiebung oder Haft dzt nicht möglich ist.

      Die Wortspenden von I. Grieswaren hingegen kaum auszuhalten, die als ehemalige Höchstrichterin(!) von einer Haft fantasierte, die es dank ihrer linken Gesinnungsfreunde aber nicht gibt.

    • Torres (kein Partner)
      16. Februar 2019 15:02

      @Brigitte Imb
      @Freidenker
      Wer ist "Broda? Ist vielleicht Henryk BrodER gemeint? Legastheniker, Schwerhörige oder Ahnungslose, die glauben, sich fachlich äußern zu müssen?

    • Freidenker (kein Partner)
      16. Februar 2019 19:16

      Torres:

      Regen Sie sich wieder ab und sind Sie froh, dass Sie kein Legastheniker, Schwerhöriger oder Ahnungsloser sind und sich so gut fachlich äußern können.

  7. Brigitte Imb
    14. Februar 2019 19:49

    Paßt ja zum Thema.

    "Nachfahren von Holocaust-Opfern könnten noch heuer Erleichterungen bei der Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft erfahren. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) erklärte heute im Innenausschuss des Nationalrats, er gehe davon aus, dass die Regierung dazu noch heuer einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorlegen wird, berichtete die Parlamentskorrespondenz."

    https://orf.at/#/stories/3111548/

    Eh alles recht schön und gut, aber warum Österreich im Alleingang?

    Mein Vater war Sudetendeutscher, ich will auch die tschechische Staatsbürgerschaft zusätzlich.

    • Cotopaxi
      14. Februar 2019 19:56

      Diese Nachfahren erhielten doch schon bisher erleichtert die österreichische Staatsbürgerschaft. Was versprechen sich die Blauen von diesem Schritt? Und wofür ist das der Preis?

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 19:58

      Publicity und Wählerstimmen.

    • Cotopaxi
      14. Februar 2019 20:02

      Ja, vielleicht die von Oskar Deutsch....

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 20:06

      @Cotopaxi,

      wollte mit meiner To manches polit. (Tages)geschehen "ansprechen"...........Mama....das interessiert mich nicht........

    • Undine
      14. Februar 2019 20:14

      @Brigitte Imb

      Ah, da bringen Sie mich auf etwas! ;-)
      Mein Schwiegervater hatte als praktischer Arzt in Marburg an der Drau Mitte der Zwanziger-Jahre ein zweistöckiges Geschäftshaus auf dem Domplatz erworben. Das stattliche Haus und das Geldvermögen kassierte nach der Flucht im Dezember 1944 der Staat Jugoslawien. Mein Mann war bis zur Flucht jugoslawischer Staatsbürger. Da könnten doch unsere Kinder die slowenische Staatsbürgerschaft annehmen, um das Haus zurückzubekommen! Es existieren noch Rechnungen von Reparaturarbeiten und Abgaben! Aber vermutlich stünde unseren Kindern eine Staatsbürgerschaft und Restitution nur zu, wenn sie jüdische Wurzeln hätten?

    • Rau
      15. Februar 2019 11:49

      Diese Griess weiss nicht, was sie sagt. Am Land war ist und wird es immer sicherer sein. Die Messerstecherein ereignen sich doch in dieser Dichte in der Großstadt.
      Ichhoffe , dass derartige Politik der Realitätsverweigerung bald win Ende hat.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Februar 2019 09:04

      @ Rau

      Aus Ihrem Post: Diese Griess weiss nicht, was sie sagt.

      Diese Griess weiß sogar sehr genau was sie sagt, nur Ihr labert hier alle drum herum

      und sie machen es nicht besser, sie reihen sich in die Riege der SCHÖNREDNER ein !

  8. Brigitte Imb
    14. Februar 2019 18:31

    OT - Die Dauerempörten und ihre Ausdrucksweise (möglicherweise die neue "Intelligenz")

    Ein Bosnier (sicher mit österr. Staatsbürgerschaft) "sagt" einer FPÖ Abgeordneten die Meinung.

    "Chauvinistisches Dreckstück..dumme Kuh ... du bist nur mit deiner F*t Österreicherin geworden", solche Nachrichten erhielt die FPÖ-Landtagsabgeordnete Vesna Schuster von dem grünen Arbeiterkammerrat in NÖ Samir Kesetovic.

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Chauvinistisches-Dreckstueck-Gruener-AK-Rat-schickt-Hass-Nachrichten-an-FP-Abgeordnete/368035146

    • glockenblumen
      14. Februar 2019 19:48

      na liab - er wehrt sich gegen Rassismus und Hetze, dieses primitive Individuum, das ja wohl an Haß, Hetze und Rassismus nicht zu überbieten ist
      letztklassig - unterirdisch -Grüne :-((

      und ein weiterer Beweis für das inferiore "Benehmen" der Linken, welche sich "Sozialdemokraten"* nennen:

      https://philosophia-perennis.com/2019/02/13/randale-faustschlaege-bedrohung-von-frauen-und-kindern-das-neue-geschaeft-der-sozialdemokraten/

      "Sozialdämonkraturen" trifft es in diesem Zusammenhang wohl besser.....

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 19:53

      The thirties are reloaded..........

    • Cotopaxi
      14. Februar 2019 19:59

      Das kommt dabei heraus, wenn sich Grüner Hass auf alles mit islamischer Frauenverachtung paart. ;-)

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 20:02

      Ja geh........Hate speak ist doch verboten.....

    • OT-Links
      14. Februar 2019 20:26

      Islamisten (potentielle) und GrünInnen sind eine ganz hoch aggressive Verbindung. Beide superreligiös bzw. ideologisch verblended - hier der Islam, dort die P.C... - beide die allergutesten Menschen, darum auch total böse und ungeduldig mit Ungläubigen - hier der Selbstmordattentäter und Messermörder, dort die Antifaschläger und Pflastersteinwerfer vom Schwarzen Block... die haben soviel gemeinsam und ehrlich gesagt, wenn man an die verhärmten Gesichter der GrünossInnen denkt, sehnen sie sich wahrscheinlich nach so einem echten Pascha, was? :-)

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 20:36

      Sadomaso .........

      Die Grün*innen würden gut zum Wr. Gürtel passen, ab 22:00.

    • OT-Links
      14. Februar 2019 20:39

      Haha.... sm, dachte noch, ob ich das ergänzen soll, nun haben Sie es erledigt ******* :-D

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 20:45

      Naja, das bot sich an. :-)))

    • OT-Links
      14. Februar 2019 20:50

      Eh! Und wahrscheinlich liegen wir damit ziemlich nahe an der Tiefenpsyche der Grünmoslems, denn rätselhaft ist diese seltsame Verbindung auf jeden Fall... *g*

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 21:00

      Iiiiiiii, weiter möchte ich mir das nicht mehr vorstellen.

      Allesamt dieser Typen ekeln ich an, weil sie ihr "Gehirn" unter der Gürtellinie für beeindruckend halten.

      Mein Gott, was für Würschteln, als hätten sie das Dasein erfunden.

  9. Verschwörungstheoretiker
    14. Februar 2019 15:24

    Heutzutage wird der Geschichtsunterricht mehr als langweilig gestaltet und ich hege den Verdacht, es ist so gewollt. Unser Nationalbewusstsein, vor allem der heranwachsenden Jugend, muss entfernt werden. Das steht aber im grassen Gegensatz zu den "Eingewanderten", vor allem den Arabern! Da ich momentan das Buch von R. Coudenhove-Kalergi lese war ich schon überrascht, dass man schon in den 20iger Jahren träumte/vor hatte, die "Vereinigten Staaten von Europa" zu gründen. Nun, es gelang bis heute nicht!
    Wie wichtig Nationalstaaten sind wird von Thierry Baudet: "Der Angriff auf den Nationalstaat" recherchiert.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Februar 2019 13:56

      Sie beschreiben DAS Problem exakt!
      Die Menschen sind dumm. Diejenigen welche nicht so dumm und sich bilden, tun dies zu spät, zu langsam und realisieren auf Grund der Ungeheuerlichkeitkeiten das tatsächliche Geschehen nicht.
      Siehe ihr Nickname.
      Seit Jahrzehnten ist das Rassenprogramm für Europa existent. Ebenso wir die Vernichtungspläne für das deutsche Volk. Man ist so unverfroren, daß man nicht einmal den Ansatz einer Geheimhaltung sucht. Siehe die Invasion von 2 Millionen Muselsoldaten 2015!

  10. OT-Links
    14. Februar 2019 13:24

    Die Folge der milden Justiz gegenüber den "Goldstücken" erreicht einen neuen Höhepunkt:
    https://www.krone.at/1863311

    Der "MUTMASSLICHE" Mörder des Dornbirner Beamten verlangt Haftentlassung. Sein Anwalt (bald Staranwalt??) unterstützt seinen Antrag auf Freilassung. Leugnet allerdings, dass er ihm dazu geraten hat!

    Der Fall zeigt zwei Probleme:
    1. Linke Anwälte
    2. Gesetze, die ursprünglich für anständige Menschen gemacht wurden. Daraus folgt - man sollte sie dringend adaptieren!

  11. dssm
    14. Februar 2019 13:02

    Womit der Austritt von GB aus der EU wieder einmal besonders unangenehm auf das Gemüt drückt. Spanien verhindert jede demokratische Abstimmung über eine Selbstbestimmung der Katalanen, Basken (und wohl auch Galizier), Italien ist in Südtirol, Val d‘Aosta, Sardinien und überhaupt ganz Süditalien mehr Besatzungsmacht, denn minderheitenfreundlicher Staat. Frankreich ist sowieso eine nationalistische Hölle, deutsch, baskisch, ja selbst südfranzösisch sprechende Menschen sind Bürger zweiter Klasse – von irgend einer mini-Autonomie ist nicht einmal ansatzweise die Rede. Gerade wurden die Provinzen so zusammengeschustert, daß die deutschen und baskischen Bürger einer französischen Mehrheit eingegliedert wurden – ja wir schreiben das 21. und nicht das 19. Jahrhundert, nur in Frankreich halt nicht. Die belgische Zentralbürokratie tut alles um die beiden Volksteile an einer demokratischen Volksabstimmung zu hindern. Die Griechen verwehren den im Norden wohnenden Albanern alle Rechte, die sind nicht einmal Bürger Zweiter Klasse, die sind gar keine Bürger, obwohl seit Generationen ansässig. Über den rumänischen Umgang mit der ungarischen(?) Minderheit rede ich erst gar nicht. Die Balten tun sich mit den, zugegebener Maßen erst mit der sowjetischen Besatzung entstandenen, russischen Minderheiten, sagen wir es höflich, etwas schwer.

    Einzig und allein das Vereinigte Königreich hat ganz souverän Volksabstimmungen zugelassen, so gesehen ein Sonderfall in der EU. Das Lustige daran ist, als die Katalanen eine Volksabstimmung wollen, so hat die EU-Zentrale klar zu verstehen gegeben, wenn ihr selbständig werdet, dann startet ein völliger neuer Beitrittsprozess und der dauert Jahre, in denen eure Wirtschaft leidet. Rund um den Brexit war es dann umgekehrt, wenn die Schotten doch unabhängig werden wollen, dann sind die sofort EU-Vollmitglied.

    Wir sollten den Inselbewohnern folgen! Eine Organisation, die das gemeinsam beschlossene Recht biegt und bricht, wann immer es dem eigenen Machtgelüsten dient und die das, überall sonst lautstark vertretene, Selbstbestimmungsrecht der Völker, im Inneren dermaßen mit Füßen tritt, entspricht der Definition von Räuberbande, welche uns der große Kirchenvater Augustinus gegeben hat.

  12. Franz77
    14. Februar 2019 13:00

    OT - die Deutsche Umwelthilfe kommt immer öfter zu Wort. Hier der wahre Hintergrund: https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/15363-deutsche-umwelthilfe-als-oeko-antifa

  13. Franz77
    14. Februar 2019 12:11

    Wer sich für Süd-Tirol interessiert, dem sei diese Seite ans Herz gelegt: https://suedtiroler-freiheit.com/

  14. sin
    14. Februar 2019 12:02

    Zu den Versklavten auch nach dem 2. Weltkrieg gehören aber auch die Esten, Letten und Litauer!
    Leider bestätigt ein nicht kleiner Teil des EU - Führungspersonals immer wieder, dass es völlig ungeeignet ist. Anstatt das endlich einmal zu thematisieren, arbeiten sich die immer wieder gegenseitig auszeichnenden Journalistinnen am Donald ab.

  15. Undine
    14. Februar 2019 11:23

    A.U. schreibt:

    "Denn Tajani hat ein absolutes Tabu gebrochen, das die wichtigste Grundlage des europäischen Friedens in den letzten 74 Jahren gewesen ist. Es lautet: An den Grenzen auf dem europäischen Kontinent darf nicht gerüttelt werden. Grenzänderungen darf es nur auf friedlichem Konsensweg aller Beteiligten geben."

    Diese GRUNDLAGEN des europ. Friedens haben allerdings die SIEGER verfaßt, nachdem sie sich ALLES gekrallt hatten, was einst deutsche oder österreichische Besitztümer waren---vor vielen Jahrhunderten von Deutschen und Österreichern aus unbesiedelten, unwirtlichen Gebieten unter unvorstellbar schlechten Bedingungen zu blühenden Landschaften und solidem Wohlstand verwandelt!

    Ein siebenbürgisches Sprichwort, ihre Vorfahren betreffend, lautet:

    "Die erste Generation (erntet) den Tod, die zweite die Not und die dritte das Brot."

    Es war ein Unrecht und es ist immer noch ein Unrecht. Und es war keineswegs rühmlich, einem am Boden zerstörten Land auch noch den Lebensraum zu stehlen und das als eine "friedliche Lösung" zu verkaufen!

  16. Cotopaxi
    14. Februar 2019 09:35

    Und im Übrigen: Ohne die von arbeitsamen Germanen besiedelten Gebiete Südtirol und Lombardei (Langobarden) wäre Italien ein weiteres Armenhaus der EU!

    • Undine
      14. Februar 2019 11:00

      Wie recht Sie haben!*****************+!

    • Franz77
      14. Februar 2019 12:19

      Würde sagen, noch mehr Armenhaus.

    • dssm
      14. Februar 2019 13:40

      @Cotopaxi
      Glaube ich kaum! Der Norden hat den Süden erobert als dort noch vorindustrielle Zustände herrschten. Die bereits besitzenden nördlichen Schichten haben daraufhin das übliche gutmenschliche, aber extrem infame, Spiel der "Hilfe" gespielt. Seit nun über 150 Jahren wird der Süden an der Industrialisierung gehindert, damit werden auch archaische gesellschaftliche Strukturen zementiert. Der Norden hat einen sicheren Absatz und es erwächst keine Konkurrenz aus dem Süden, einfach perfekt. So perfekt, daß die EU seit nunmehr Jahrzehnten dieses Modell kopiert und alle rückständigeren Regionen für immer und ewig mit Almosen ruhigstellt.

    • brechstange
    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Februar 2019 10:06

      @dssm, sind Sie dann auch ein Befürworter des Einmarsches der Süditaliener in Norditalien?

      Denn mit dieser These über Italien legen Sie die gleiche Denkweise an den Tag wie all diese Linken, die nicht müde werden zu behauptet, dass die Afrikaner das Recht zum Einströmen nach Europa hätten, weil sie Opfer des Kolonialismuss und bis heute Objekte der Ausbeutung durch europäische/amerikanische Konzerne wären.

  17. Undine
    14. Februar 2019 09:23

    A.U. schreibt:

    "Dazu gehört die vierzigjährige Unterjochung vieler osteuropäischer Länder (obwohl diese wie Polen oft völlig unschuldig am Kriegsausbruch waren)."

    Nun, ganz so unschuldig am Ausbruch von WKII waren die Polen nicht!

    Dazu höre man, was SCHULTZE-RHONHOF zu sagen hat:

    Generalmajor a.D. Gerd SCHULTZE-RHONHOF: "Der Krieg, der viele Väter hatte"

    Gerd SCHULTZE-RHONHOF - Vortrag zum Zweiten Weltkrieg"

    https://www.youtube.com/watch?v=RUHTbsWTWAc

    ------------------------------------------------------------------------------------

    "Sie sagten FRIEDEN und meinten KRIEG" - Gerd Schultze-RHONHOF
    über KRIEGS-INSZENIERUNGEN der USA

    https://www.youtube.com/watch?v=HK4YCkVsaqY

    • Undine
      14. Februar 2019 09:31

      Und auch das ist wissenswert:

      "Bromberger Blutsonntag"

      https://de.metapedia.org/wiki/Bromberger_Blutsonntag

      ------------------------------------------------------------

      "Aufgedeckt: 53 Kriegserklärungen gegen Deutschland und die Lügen der Mainstreammedien."

      https://www.youtube.com/watch?v=7FTt1Ky2PeM

      Keiner von uns war als Erwachsener "dabei"; wir wissen nur, was man uns über all diese Ereignisse beigebracht, um nicht zu sagen eingetrichtert hatte. Ist es wirklich nicht erlaubt, alles zu "hinterfragen" und auf seine Glaubwürdigkeit zu überprüfen?

      AUDIATUR ET ALTERA PARS ist ein Grundsatz des römischen Rechts. Sollte er ausgehebelt werden? Ich hoffe nicht!

    • Wyatt
      14. Februar 2019 10:06

      ….als Erwachsener war keiner dabei, aber die, die damals "dabei" waren oder besser gesagt gelebt und es erlebt haben, erzählten uns einiges, worüber heutzutage von den ebenfalls "Nichtdabeigewesenen" völlig anders berichtet wird!

    • Undine
      14. Februar 2019 10:14

      Ja, @Wyatt, so ist es; und ich zweifle auch nicht an der Kompetenz, Seriosität und Glaubwürdigkeit von Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, dessen Rückschlüsse auf akribischer Forschung basieren.

    • simplicissimus
      14. Februar 2019 10:21

      Undine: Voellig richtig!
      Und wenn schon NIEMALS VERGESSEN werden soll, dann soll auch das NIEMALS VERGESSEN werden.

    • Wyatt
      14. Februar 2019 10:40

      simplicissimus,
      *******
      *******
      *******

    • Wyatt
      14. Februar 2019 10:48

      @ Undine,
      **********************************************
      Generalmajor a.D. Gerd SCHULTZE-RHONHOF: "Der Krieg, der viele Väter hatte"

      https://www.youtube.com/watch?v=RUHTbsWTWAc

      sollte man keinesfalls versäumen, wie auch "Sie sagten FRIEDEN und meinten KRIEG"

      https://www.youtube.com/watch?v=HK4YCkVsaqY

    • dssm
      14. Februar 2019 14:00

      In der Diskussion fehlt das Persönliche! Die Generation, welche den WKII anfing, war genau jene, welche am Ende des WKI als kleiner Beamter, Offizier oder Angestellter am Anfang der eigenen Karriere war. Deren Erlebnisse prägten das weitere Handeln. Die erlebten wie Frankreich völlig gegen jedes damalige Rechtsempfinden reihenweise Enteignungen durchführte. Die erlebten die Ruhrbesetzung und das Weiterbestehen der Hungerblockade. Die erlebten wie Polen und Serbien die ohnehin schmachvoll empfundenen Grenzregeln gleich wieder brachen, wie verzweifelte Einwohner und Freiwillige die Grenzen sichern versuchten, während ihnen die Sozialisten in ihrem Wahn den Dolch in den Rücken stießen.

    • pressburger
      14. Februar 2019 15:13

      Ab 1919 konnte Polen den eigenen Staat aufbauen. zum Ärger der Nachbarn. Polen wollte, wie die Tschechoslowakei und Jugoslawien, es der Monarchie nachmachen. So gross wie möglich und Vielvölkerstaat.
      Lenin konnte sich mit der Existenz Polens, ganz in zaristischer Tradition nicht abfinden, die Rote Armee wurde aber vor Warschau besiegt.
      Hitler stellte an Polen Bedingungen, die Polen abgelehnt hat, weil Frankreich und England versprachen Polen zu verteidigen. Ein Versprechen dass die beiden nie einhalten konnten. Am 3.9.1939 hat Frankreich und England Deutschland den Krieg erklärt. Nach dem Überfall Polens durch die UdSSR, hat am 17.9.1939 Polen aufgehört zu existieren.

    • pressburger
      14. Februar 2019 15:19

      Ab dem 17.9. 1939 hat es keinen Grund gegeben den Krieg fortzuführen. Aber England unter Churchill hat sich entschieden weiter zu machen, den Krieg weiter zu führen.
      Mit welchen Ergebnis ? Das Polen wegen dem England angeblich in den Krieg gezogen ist, wurde von England und den USA schändlich verraten, an die UdSSR ausgeliefert. Verrat auch an zehntausenden polnischen Soldaten, die für ein freies Polen gekämpft haben.
      Das Ergebnis des Krieges war für Polen viel schlimmer, als die Erfüllung der Forderungen der Reichsregierung für einen Korridor, es wären.
      Wer wollte den Krieg ?

    • Verschwörungstheoretiker
      14. Februar 2019 15:41

      Ad Bromberger Blutsonntag.
      Schrecklich, steht dem Holocaust in Nichts nach! Sichtlich werden solche Ereignisse von den Zionisten/Linken verschwiegen.
      Ich war schon vor Jahren in Mauthausen und die Gedenktafel tat nicht nur jüdische Opfer kund(sicher in der Mehrzahl), sondern auch viele andere Opfer verschiedener Nationen. Als ich das verbalisierte wurde ich sofort in die Schranken gewiesen!

    • Undine
      14. Februar 2019 23:43

      Darüber, daß die POLEN nach WKI die Deutschen, die plötzlich "dank" der geänderten Grenzziehung in Polen leben mußten, aufs Unmenschlichste DRANGSALIERT hatten--- und das über viele Jahre hindurch!---nicht weniger schlimm, als andernorts die Juden gepiesackt worden sind---darüber also wird nie gesprochen, weil es nicht in die von den Siegern zurecht frisierte Geschichtschreibung paßte!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Februar 2019 11:31

      Undine, wie immer am gerechten Puls der Zeit!
      Vergessen Sie nie, daß AU ausschließlich dem großen Hegemon zupass schreibt. Jede Zeile ist in letzter Konsequenz ausschließlich der Neuen Ordnung geschuldet!
      Leider gneißen es 99% der Schwurbler nicht, versteht der Blogbetreiber doch sein Geschäft vorzüglich. Sein dumbes Putin- bzw. Russlandpashing ist alleine seiner emotionalen Echauffierung gedankt und zeigt deutlichst, ebenso wie heutiges Thema, seine suggestive Manipulationsschiene.

    • Freidenker (kein Partner)
      16. Februar 2019 13:05

      Dass nach A.U. Polen "völlig unschuldig am Kriegsausbruch" sei ist Geschichtsunterricht a'la Oliver Rathkolb. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  18. Klimaleugner
    14. Februar 2019 08:40

    Am 28. Jänner war ich am Jägerball. Dieser wurde heuer vom Bundesland Tirol sehr würdig gestaltet (jedes Jahr ein anderes Bundesland). Die Tiroler Musikkapelle der Standschützen spielte auch das Südtirol Lied ("Wohl ist die Welt so groß und weit
    und voller Sonnenschein..." - wie ich beim Heer war - EF - durfte man das noch singen). Dabei konnte man atmosphärisch fühlen, wie peinlich das anderen Ballbesuchern, wie einer Elisabeth Köstinger, einem Othmar Karas oder einem Christian Konrad war. Dieses Lied ist in ihren Augen rechts und Nazi, weil sie zwar scheinbar der ÖVP angehören, aber einer linken Europa-Ideologie frönen, die den Nationalstaat, wie er heute existiert zugunsten eines europäischen Einheitsbreis abschaffen und gemeinsam mit den Neo-Sozialisten einen europäischen Superstaat gründen wollen - wie das im Sozialismus eben nötig zu sein scheint.

    Dabei scheinen sie vollkommen zu vergessen, dass Europa eben dabei ist, seine Zukunft aufgrund von momentanen "Stimmungen" der deutschen Katastrophen-Kanzlerin zugunsten von Araber-Horden, Türken und eines aggressiven und expansiven Islam zu verspielen.

    Da wäre mir Südtirol wichtiger.

    • Bürgermeister
      14. Februar 2019 08:57

      Die Staaten sind das Feindbild dieser Schicht, aber es läuft nicht auf einen Einheitsbrei hinaus sondern eher auf eine orientalische Tribalisierung.

      Ob man die ehemals schöne deutsche Stadt Celle noch als "deutsch" oder eher als kurdisches Stammesgebiet ansieht ist eine Definitionsfrage.

      Die angesprochene "europäische" Schicht wird dabei eine Art Oberstamm bilden, gerüstet mit militärischen Mitteln und den paramilitärischen Einheiten überlegen.

      Divide et impera, das "Teilen" wird die heutigen Staatsgrenzen übersteigen, sonst lassen sich die Machtblöcke nicht ausbalanzieren.

    • Franz77
      14. Februar 2019 12:23

      Danke Klimaleugner für die Einblicke, für uns ist das Tiroler Heimatlied stets präsent.

    • Basti
      14. Februar 2019 14:57

      @Franz 77
      Ob für unseren LH Platter noch die Tiroler Hymne präsent ist? Früher wurde bei diesen Klängen aufgestanden und die Hand aufs Herz gelegt. Vermutlich zählt jetzt nur mehr die Europahymne um seine Pompadour Felipe zu befrieden.

    • Undine
      14. Februar 2019 18:27

      @Klimaleugner

      Bravo! ******************************************1

  19. glockenblumen
    14. Februar 2019 07:54

    Entschuldigung noch ein OT

    Christoph Waltz "leidet an Östereich":

    https://www.krone.at/1863189

    und ich leide an so unsäglichen Personen, die sich dermaßen an eine hirnkranke und menschenverachtende PC anbiedern.
    Vermutlich braucht er Werbung für seinen neuen Film.
    Leute, die auf ihre Heimat derart spucken kann man nur noch verachten! Natürlich hat er die Unterstützung des "BP für alle" (die mit SEINER Wolfsmeute heulen!), widerlich!

    Christoph Waltz, Sie haben einige gute Rollen sehr gut gespielt, Ihre heuchlerische Gutmenschvisage allerdings ist zum Kotzen :-(((
    bleiben Sie beim Film und halten Sie sich aus politischen Diskussionen heraus
    Und wenn Sie so sehr an Ihrer Heimat leiden, wandern Sie aus - am besten zum abgehalfterten Schwarzenegger, der alles tut, um sein gutes Andenken zu ruinieren - solche Leute fehlen niemandem :-((

    • Wyatt
      14. Februar 2019 08:14

      bin ganz der selben Meinung, nur der Arnie, begonnen als Bodybildner, verkündet halt das, was ihm die "Brüder", denen er so vieles zu verdanken hat, vorgeben.

    • simplicissimus
      14. Februar 2019 08:25

      Waltz ist das Letzte fuer mich.
      Leute, die ihre Heimat so verachten, die das verachten, woraus sie gemacht sind, sind vollkommen unglaubwuerdig.

      Soll er sich doch ein Solidaritaetskopftuch aufsetzen, aber bitte ausser Landes bleiben. Er kann ja Ami werden, oder sowas, kein Verlust.

    • Klimaleugner
      14. Februar 2019 08:45

      @ Christoph Waltz: und bitte bleiben Sie in Hollywood, wir können auf Sie verzichten - und übrigens: sind Sie nicht eigentlich ein Deutscher, der sich hier überhaupt nicht einzumischen braucht? Im Gegenteil: Sie können ja stolz auf Angela sein, die eben dabei ist, ihr Zerstörungswerk an 'schland zu vollenden.

    • logiker2
      14. Februar 2019 08:50

      arbeiten die Roten schon wieder an Besudelungen Österreichs durch sogenannte Künstler, bis Mai werden wahrscheinlich noch einige Staatsfäkalienkünstler hervorkriechen und ungefragt ihren Senpf abgeben. Was soll die Sibersteinfraktion auch anders machen, seit Waldheim immer das gleiche Muster.

    • Bürgermeister
      14. Februar 2019 09:00

      @ logiker2: Ja, immer das Gleiche - aber wozu etwas ändern wenn es wirkt. Wenn man sieht wie verzweifelt ein Mitterlehner nach medialer Liebkosung giert kennt man die geistige Struktur dieser Schicht. Und dabei gilt: alles was er ist, alles was er war - hat er nicht durch Intelligenz und Tüchtigkeit sondern nur durch seine Stromlinienförmigkeit und die "Baddei" erreicht.

    • pressburger
      14. Februar 2019 09:27

      Vom Staat geförderter "Künstler". Warum ist es eigentlich notwendig die Meinung eines jeden Fussballers, Komödianten, Rennfahrers, Regisseurs zu Sachen von denen er nichts versteht publik zu machen. Wahrscheinlich weil die Menschen, die so etwas publizieren mental limitiert sind, genau wie ihre Auftraggeber aus der Politik.

    • HDW
      14. Februar 2019 10:20

      Das mit dem sehr guten Schauspieler Waltz kann man auch anders, nämlich relativ sehen. Aber es gilt nach wie vor was der wirklich sehr gute Schauspieler Alan Arkin zu dem auch sehr guten Schauspieler Michael Douglas in der Netflix Serie "The Komensky (alias Stanislavsky/Stasberg) method " sagt: "Dem Volke der Hollywood Produzenten hinten hineinkriechen oder es gibt eben keine Rollen (bzw. keinen Oscar) für dich"

    • Wyatt
      14. Februar 2019 10:56

      @ HDW
      ***********!!!

    • Undine
      14. Februar 2019 11:04

      @glockenblumen und ALLE:

      ********************************
      ********************************
      ********************************!
      Charakterschweine hat es immer schon gegeben!

    • Franz77
      14. Februar 2019 12:24

      Schließe mich Undine an! **********************

    • Cato
      14. Februar 2019 17:43

      Chrakterlosigkeit hat ein weiteres Gesicht bekommen.

    • machmuss verschiebnix
      14. Februar 2019 20:59

      Schließe mich auch @Undine an - beim Sternderl-Regen für @glockenblumen :))

    • McErdal (kein Partner)
      16. Februar 2019 08:55

      @ glockenblumen

      ***************B R A V O************************************

    • McErdal (kein Partner)
      16. Februar 2019 09:17

      @ Wyatt

      Aus Ihrem Post: nur der Arnie, begonnen als Bodybildner, verkündet halt das, was ihm die "Brüder", denen er so vieles zu verdanken hat, vorgeben.

      Zeige mir mit W E M du dich abgibst und ich sage D I R wer du bist damit ist der Fall

      Arnie und so mancher anderer Möchtegern Stars wohl erledigt.....

    • Hatschi Bratschi (kein Partner)
      16. Februar 2019 18:10

      Es macht wenig Sinn, Waltz zu empfehlen, aus Österreich auszuwandern. Er lebt ohnehin nicht in Österreich. Daher sind seine Kommentare vom Muppet-Balkon auch vollkommen entbehrlich.

  20. Josef Maierhofer
    14. Februar 2019 07:37

    Wenn ein Gebietsanspruch von oben kommt, so ist das zu verurteilen, kommt er von unten, ist er zu respektieren.

    Tajani zeigt wohl auf, wie weit weg er von der Basis bereits ist.

    Dass z.B. auch die Salvini Regierung nicht über eine Volksabstimmung etwa in Südtirol redet, ist wohl in Italien ein Tabu, so ist das für mich so wie mit Spanien, den Katalane und den Basken, etc.

    Das alles nennt sich 'Demokratie', am weitesten davon entfernt ist die EU, so natürlich auch Tajani.

    Natürlich muss ein gewählter Vertreter des Volkes an mehr denken als an einen Teil des Volkes, das wirft ja auch die Unvereinbarkeit von Parteipolitik und Amt auf, ja und natürlich muss er für sein Amt seine ganze Kraft und Persönlichkeit einbringen, wie etwa Herr Kickl das als leuchtendes Beispiel musterhaft tut. und Tajani eben nicht als schlechtes Beispiel.

    Unter jeder Kritik, so wie Tajani mit seinem falschen 'Sendungsbewusstsein' auf einem anderen Gebiet namens Gebietsanspruch, Hetze, oder was immer man da interpretieren will, finde ich da die Politik von SPÖ und Grünen in Österreich, die können Partei von Amt nämlich überhaupt nicht trennen und stelle auch Machtansprüche und tun das auch sehr zum Missfallen der österreichischen Mehrheit im Bundesrat.

    In Südtirol wären die Südtiroler gefordert, wenn sie was ändern wollen, und nicht Österreich, das maximal als Schutzherr, Verwandter etc. auftreten kann und mit Italien darüber reden kann. Wenn man Tajani so hört, wird das ganz sicher (noch) nicht funktionieren, über dieses geschichtlich belegbare Thema zu reden.

    Also von 'oben' (aus der Volksferne) geht da nichts.

    • pressburger
      14. Februar 2019 09:31

      Wer meint dass die Italiener ihre faschistisch, imperialen Tradition abgeschworen haben, täuscht sich. Italien ist es gelungen, durch eine Wendung in den letzten Monaten des Krieges, nachdem mehr als die Hälfte von den Amerikanern bereits besetzt war, zu den Profiteuren des Krieges werden. Nicht in dem Ausmass wie nach WW1, aber sie durften das behalten, was sie in St.Germain gestohlen haben.

  21. Bürgermeister
    14. Februar 2019 07:20

    Staatengrenzen sind somit "auf ewige Zeiten" festgeschrieben. Aha.

    D.h. man kann ein völlig unfähiges, verbrecherisches Regime installieren das sich nur von Korruption und durch die Drangsalierung von Gegnern am Leben erhält (wie vielfach in Afrika) - und "man kann halt nichts tun". "Bätschi" würde eine Nahles sagen - "falsch" würde ein Kickl sagen.

    Was machen wir mittelfristig mit "Staaten" wie Bosnien, die zwar EU-Protektorat sind aber nach innen einen Saudischen Staat auf europäischem Boden darstellen.

    Was machen wir mit Staaten wie Mazedonien, in denen sich eine moslemisch-albanische Minderheit wie Karnickel vermehrt und in der nächsten Generation die vorhandene Bevölkerung einfach verdrängen wird.

    Was machen wir mit den französichen Vorstädten die heute noch mit deutschen Krediten gemästet werden, aber mittelfristig eigentlich nicht mehr als französisches Staatsgebiet zu betrachten sind.

    Die heutige "Lösung" - man steckt ihnen so viel Geld in sämtliche Körperöffnungen bis sie regungslos liegen bleiben - ist keine echte Lösung. Das Zuwarten verschlimmert nur die Situation.

    Man wird im Laufe der Zeit nicht um eine Änderung vorhandener Grenzen herumkommen, ein derartiges Ansinnen ist ein verlorener Kampf.

    • dssm
      14. Februar 2019 14:10

      Was hat das alte kaiserliche Rom gemacht? Man hat den Germanen (und noch ein paar anderen Menschen mit "Migrationshintergrund") reichlich gut bezahlte Söldnerposten (=Staatsbürgerschaft) gegeben, sowie Land zum Siedeln, also kamen immer mehr und haben sich "wie Karnickel vermehrt". Wir wissen wie das ausging. Die römische Republik war da wesentlich realistischer und robuster unterwegs, man denke an den keltischen Versuch der Landnahme rund um Aquileia oder die gnadenlose Kriegsführung des Marius gegen die ersten Germanenströme.

    • Bürgermeister
      14. Februar 2019 18:44

      Die Germanen haben aber tatsächlich oft auf der Seite der Römer gekämpft, nicht selten auch gegen andere Germanen.

      Als die Römer dann schwach wurden, naja, hat sie das Schicksal ereilt das die Natur dafür vorgesehen hat.

      Wie viele Tschetschenen wären bereit Österreich zu verteidigen und wie viele sind so schnell es ging zum IS übergelaufen? Trotz des Sozialsystems, der Ausbildungsmöglichkeiten usw.?

      Die Römer hätten in so einem Fall wohl den halben Stamm massakriert und die andere Hälte auf die Galeere geschickt. So etwas wäre kein 2tes Mal passiert.

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. Februar 2019 10:39

      Schön gesagt, @Bürgermeister: "als die Römer schwach wurden". Heißt ja nichts anderes als: Das christliche Zersetzungswerk hatte gegriffen. So wie es heute maßgeblich daran beteiligt ist, dass jetzt Europa "schwach wird".

      Im alten Rom hatte die christliche Ideologie, nachdem sie zur Staatsreligion geworden war, ungefähr ein Jahrhundert gebraucht, bis der Staat den Wehrwillen verloren hatte und an der "Feindesliebe" zugrunde ging.

      Insgesamt waren die Christen in Europa fast eineinhalb Jahrtausende lang an der Macht, bis sie es zu bunt trieben und kaltgestellt wurden. Mit dem II. Vaticanum haben sie es zur Kenntnis genommen - die Wühlarbeit mit "Nächstenliebe" kann wieder ihren Lauf nehmen.

  22. Cotopaxi
    14. Februar 2019 06:44

    Es ist leider nicht so, dass in Europa heutzutage einvernehmliche Grenzänderungen bzw. Gebietsabtretungen möglich sind. Da sei die EU vor!

    Serbien und der Kosovo dachten über einen Gebietstausch nach, um ethnisch weitgehend homogene Gebiete innerhalb ihrer Grenzen zu schaffen und somit einen schwelenden Konfliktherd im Norden des Kosovos mit einer serbischen Bevölkerungsmehrheit zu beseitigen.

    Njet, sagte die EU. Es darf nicht mehr über neue Grenzziehungen debattiert werden, das sei anachronistisch. Punkt! Ein schwelender Eiterherd am Balkan ist also den EU-Oberen lieber. Oder sind sie nur eingeschnappt, weil der Kosovo und Serbien selber eine Konfliktlösung schafften, ohne Einbindung der sogenannten Friedensunion?

    • dssm
      14. Februar 2019 14:17

      @Cotopaxi
      Könnte hier ein ganz triviales, sehr menschliches Motiv der Grund für diese Regeln sein. So wie bei Pensionen, Pflege, Zuwanderung, Bildung, Bürokratiewachstum, Überregulierung usw. versuchen Politiker einfach nichts zu tun, obwohl die Schrift auf der Wand mehr als deutlich zu lesen ist. Denn wer handelt, der kann Fehler machen, der wird kritisiert, ja selbst ohne Fehler können kurzfristige Probleme (und seien sie nur empfunden) den Kopf kosten, wer nicht handelt, der erhält sich seine utopischen Pfründe.

      Könnte nicht auch dieses Problem eine einfache Ursache haben: Gut bezahlte politische Posten, für Menschen welche wirtschaftlich völlig unbrauchbar sind?

    • Cotopaxi
      14. Februar 2019 18:46

      Was die beiden souveränen Staaten ausmachen, dürfte Brüssel nichts angehen, da sie nicht Mitglieder der EU sind.

  23. glockenblumen
    14. Februar 2019 05:44

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Damit hat sich neben dem EU-Kommissionspräsident nun auch schon der Parlamentspräsident als geladenes Gewehr entpuppt, das jederzeit völlig unkontrolliert losgehen kann."

    die ganze EU-Vertretergemeinde ("ZERtretergemeinde" trifft es eher...) besteht aus geladenen Waffen, die NUR unkontrolliert losgehen werden und können, weil alle keine Ahnung vom VERANTWORTUNGSVOLLEN Umgang mit Waffen haben!
    Verantwortung und Gewissen sind für diese Leute völlige Fremdwörter, sie benutzen vorerst noch Worte als Waffen.....

    _________________________________________________
    noch drei OTs

    über die neue Chefredakteurin des "Kurier"

    https://ef-magazin.de/2019/02/13/14447-neue-chefredakteurin-der-oesterreichischen-tageszeitung-kurier-das-pendel-schwingt-zurueck

    über Krätze, Wölfe und Räuber:

    http://www.pi-news.net/2019/02/die-rueckkehr-des-17-jahrhunderts/

    und Deftiges vom "kleinen Akif"

    https://der-kleine-akif.de/2019/02/12/wichser-und-wichsende/

    • Templer
      14. Februar 2019 06:11

      Köstlich der Akiv:-)

    • Bürgermeister
      14. Februar 2019 06:19

      Der Artikel in pi-news trifft die aktuelle Situation tatsächlich ins Mark. Die Frage ist ob wir nochmal eine Aufklärung erleben werden oder wieder zurück in das blutige Mittelalter fallen? Rein von der zu erwartenden künftigen Bevölkerungsverteilung her befürchte ich leider letzteres.

    • simplicissimus
      14. Februar 2019 07:07

      Danke fuer die Links, glockenblumen, erhellend!

    • Wyatt
      14. Februar 2019 08:03

      ********
      ******** und
      schließe mich dem Dank an!

    • otti
      14. Februar 2019 08:47

      Schließe mich dem Dank an.
      Besonders Salomon ist hochinteressant !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      14. Februar 2019 09:42

      Man sollte den Tag, nicht vor dem Abend loben. Der Beweis dass, das Pendel zurück schwingt, muss erst erbracht werden. Die Hoffnung könnte die Hebamme dieser Meinung sein. Zu erwarten ist, dass wie so oft, auch in dieser Angelegenheit, Pressefreiheit, sich die Linke brachial durchsetzen wird.
      Der koordinierte Druck der vereinigten Linken, wird sich gegen die konzentrieren, die Frau Salomon angestellt haben.

    • Cotopaxi
      14. Februar 2019 10:36

      @ pressburger

      Kurz wird bei der erstbesten Gelegenheit in den Schoß der Roten zurückkehren (und die Schwarzen Landeshauptleute können wieder ruhig schlafen). Spätestens dann, wenn die Strache-FPÖ bei der nächsten Wahl abstinkt, wird es so weit sein.

  24. FranzAnton
    14. Februar 2019 05:42

    Naja, an der - zumindest - beträchtlichen Mitschuld Österreichs hins. Auslösung des ersten Weltkrieges bestehen wohl kaum Zweifel; unser Kaiser hatte, vorgeblich, "alles bedacht und erwogen". Sein Glück, aber allgemeines Pech war, daß er zwei Jahre zu spät gestorben ist.

    • FranzAnton
      14. Februar 2019 06:02

      P.S.: Man bedenke, was sich die Welt alles erspart hätte, wäre der erste Weltkrieg nicht losgetreten worden - die Plage des 20. Jahrhunderts, der Marxismus z.B., welcher immer noch in Fehldenker - Hirnen grassiert.

    • Konrad Hoelderlynck
      14. Februar 2019 06:54

      Die "beträchtliche Mitschuld Österreichs" ist natürlich auch differenziert zu betrachten. Faktum ist, dass der deutsche Kaiser aus unterschiedlichen Gründen schon seit der Jahrhundertwende auf einen Krieg hingearbeitet hat, von dem er sich die Lösung der wackeligen Position in Nordafrika gegenüber Spanien und Frankreich erhofft hat. - Die Interessen der Rüstungsindustrie und der Finanzwirtschaft darf man dabei auch nicht vergessen, und zur effektiven Kriegserklärung an Serbien kam es letztlich, weil der zuständige Minister gerade auf Urlaub war.

    • simplicissimus
      14. Februar 2019 08:55

      Oesterreich hat zweifellos eine betraechtliche Mitschuld. Die groessten Kriegstreiber duerften jedoch die revanchegeilen Franzosen gewesen sein. Der Panslawismus spielte auch eine Rolle und die Angst Englands vor dem immer staerker werdenden Deutschland.
      Christopher Clark beschreibt das bganz gut in seinem Buch "Die Schlafwandler".
      Besser waere als Kriegsausgang ein Patt mit einem ausgewogenen Verhandlungsfrieden gewesen. Haette sehr wahrscheinlich Hitler verhindert und die Ausbreitung des Kommunismus beeintraechtigt.

      So gesehen hat der unheilvolle US-Amerikanische Kriegseintritt Europa nachhaltig destabilisiert.

    • pressburger
      14. Februar 2019 09:53

      Die eigentlichen Kriegstreiber vor 1914 waren die französischen Revanchisten. Die Schmach von 1871, der Verlust Elsass-Lothringens, musste getilgt werden.
      Franz Joseph wurde seine Nibelungentreue zum Deutschen Reich zum Verhängnis. Die Zusage der Unterstützung, bei einen Angriff auf Serbien, hat Conrad zu der Kriegsvorbereitung veranlasst. Serbien hätte bei einem rascheren und entschiedeneren Vorgehen der Monarchie, mehr Konzessionen gemacht, als es nach dem Ultimatum bereit war.
      Ganz zum Schluss, unmittelbar vor Kriegsbeginn, hätten Niki, Willi und Berti die Maschinerie aufhalten wollen, aber es war zu spät.

    • Cotopaxi
      14. Februar 2019 10:39

      Wäre nicht das Attentat von Sarajewo der unmittelbare Anlass gewesen, hätten die Kriegstreiber einen anderen gefunden. Dieser geschichtlichen Entwicklung konnte man nicht entgehen (und das kriegslüsterne Frankreich schwamm wie immer oben auf).

    • pressburger
      14. Februar 2019 15:23

      Sarajevo war auch aus innenpolitischen Gründen, kein Anlass zu einer besonderen Aufregung. Franz Ferdinand war am Hofe unbeliebt. Man hat sich eben etwas Zeit gelassen, mit der Vergeltung. Serbien muss sterbien, nicht ganz ernst gemeint.

    • fxs (kein Partner)
      16. Februar 2019 18:36

      Ich empfehle "die Schlafwandler" von Christo pher Clark zu lesen!

      Einer Partei die Schuld am Ausbruch dieses Krieges zu gebeben zeugt doch nur davaon, dass jemand unbedarft der Propagande der Ententemächte aufgesessen ist.
      Clark legt dar, dass alle am ersten Weltkrieg beteiligten Mächte ein Interesse und ihren Anteil am Ausbruch dieses Krieges hatten.

  25. simplicissimus
    14. Februar 2019 05:39

    Dem Frieden zuliebe hat AU natuerlich recht.
    Allerdings koennte man sueffisant dazufuegen, dass es in Europa scheinbar tabu wurde, Gebietsansprueche zu stellen, nachdem Oesterreich und Deutschland zerteilt und Teile davon als Beute an alle moeglichen Staaten verteilt worden waren.
    Hoert sich an wie Revisionismus, ist aber die traurige Wahrheit.
    Warum?
    Weil Menschen ihre machthaberische Natur nie aendern werden.
    Abgesehen davon gab es massive Grenzaenderungen in Europa, zwar durch Entstehung neuer alter Laender nach dem Kollaps des Kommunismus, was nicht dasselbe wie Gebietsansprueche bei Nachbarn ist, aber ein Zeichen, dass auch in Europa Grenzen nicht ewig von Bestand sind.
    Soll keine Rechtfertigung fuer Gebietsansprueche sondern ein Aufruf zum Selbstbestimmungsrecht der Voelker sein.
    Lasst zB die Suedtiroler doch einmal abstimmen.

    • Konrad Hoelderlynck
      14. Februar 2019 06:47

      Die Südtiroler würden ziemlich sicher für den Verbleib bei Italien stimmen. Als mit Abstand reichste Region des Landes haben sie eine ganz gute Verhandlungsbasis mit Rom, die sie sicher nicht aufs Spiel setzen.

    • simplicissimus
      14. Februar 2019 07:06

      Da koennten Sie recht haben, aber wissen wird man es erst nach einer Abstimmung.

    • otti
      14. Februar 2019 08:49

      simplicissimus : *****************************************************

    • pressburger
      14. Februar 2019 10:01

      Eine freie Abstimmung in der Provinz Bozen, unabhängig vom Ergebnis, würde zeigen, dass Italien ein demokratischer Staat geworden ist. Das Ergebnis wäre in jeden Fall, ein Erfolg für beide Seiten. Die Legitimation für den italienischen Staat, dass die Provinz,
      oder Region, Bozen zu Italien gehört, oder die die Selbstbestimmung der Bevölkerung Tirols, südlich des Brenners.
      PS Die Bezeichnung Südtirol ist irreführend, eine Geschichtslüge, genau wie die Bezeichnung Alto Adige. Es gibt nur ein Tirol. Andreas Hofer war Tiroler, kämpfte für Tirol. Schon damals hat Wien, Tirol verraten.

    • Franz77
      14. Februar 2019 12:42

      Pressburger: 100%. Wie würde eine Abstimmung ausgehen? Bozen würde für Italien stimmen, die sind längst von zwangsangesiedelten Süditalienern verseucht. Dort hört man auch kaum noch Deutsch. Die Sonnenbrilllen-Carabinieri sind ausschließlich Italiener. Anders in Meran, dort reden sogar die Jugendlichen mehrheitlich Deutsch. Und in den Tälern ist es noch viel besser. Da Wien nicht mehr in Frage kommt, werden wir im Frühjahr nach Meran fahren den Frühling begrüßen.

    • pressburger
      14. Februar 2019 15:27

      @Franz77
      Wer heute in Wien lebt, kennt es nicht anders. Wie der Frosch im immer wärmeren Wasser. Merkt den Anstieg der Temperatur nicht, der Frosch.
      Tatsächlich, welchen Grund gibt es nach Wien zu fahren ? Verwandte, Freunde zu besuchen. Die können auch ins Ausseerland kommen. Viel schöner.

    • Undine
      14. Februar 2019 18:24

      @simplicissimus

      ***********************************+!

    • Ingrid Bittner
      14. Februar 2019 18:42

      @Franz77: mit dem Auseerland stimme ich ihnen natürlich zu,nur warten sie nicht zu lange, das Salzkammergut ist so begehrt, dass es in hallstatt Zugangsbeschränkungen geben muss/wird.

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 20:11

      ........dann fahr ma nach Ungarn.......

    • Franz77
      14. Februar 2019 23:18

      Na Brigitte, Ungarn mögen keine Hunde, also keine Option für uns.

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 23:24

      Ah geh......., das schaffen wir. I hob a Kotz.......einen EDELKATER.......Fredi vom Ortner......a echte Bauernkatze........Langhaar, wie eine sibirische Waldkatze. Love!!

    • Brigitte Imb
      14. Februar 2019 23:29

      Früher, also in jüngeren Jahren, hatte ich Schäferhunde, Tournier- und Wachhunde.

    • Markus Volek (kein Partner)
      16. Februar 2019 16:24

      Was bitte gits am Jägerball zum Feiern dem Feige Jäger?





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