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Gelbwesten, Venezuela, die Krim und eine geisteskranke Schwedin drucken

Lesezeit: 7:00

Gelbwesten in Frankreich, die seit Monaten Straßenkreuzungen und das Pariser Zentrum blockieren, sich mit der Polizei prügeln – aber ständig etwas anderes wollen; kollektives Schulschwänzen auf Initiative eines geistig behinderten schwedischen Mädchens, das gleich den ganzen Planeten zu retten behauptet – in Wahrheit aber von den PR-Agenten der UNO-Klimapaniker geschickt instrumentalisiert wird (die damit die Botschaft ausstreuen: Lernen sei überflüssig, bis der Planet vor angeblichen Gefahren gerettet ist); linke Aggressionen gegen harmlose Ballbesucher, nur weil diese die falsche Ideologie haben, zu denen der Gebührenrundfunk stündlich anstachelt; fanatische Moslems, die ständig irgendwo israelische oder amerikanische Fahnen anzünden: Nein, nichts davon kann der richtige Weg in die Zukunft sein. Dieser Weg liegt fast nie auf der Straße.

Das negative Urteil gegen die Art und Weise, wie ständig das Versammlungsrecht ge- (und miss-)braucht wird, hängt aber gar nicht mit den konkreten Forderungen der Demonstranten zusammen, soweit diese in der kollektiven Hysterie überhaupt erkennbar sind. Von diesen Forderungen klingen manche sympathisch, manche sind nur dumm, widerlich und in sich widersprüchlich. Bei den erwähnten Kundgebungen ist im Grund nur dem ursprünglichen Wunsch der Gelbwesten zuzustimmen, nämlich dem Protest gegen die schikanösen Benzinpreiserhöhungen, die der französische Präsident Macron beschlossen hatte, um den Klimapanikern zu gefallen und sich als linksliberal-progressiv zu profilieren.

Aber dennoch gilt auch in diesem Fall: Solche Konflikte und Debatten sind in einer Demokratie prinzipiell immer mit den Instrumenten des Verfassungsstaates zu lösen, und nicht mit Lautstärke, Aggressivität und Straßenkampf. Wenn sich die Straße durchsetzt, ist das immer extrem problematisch. Denn das bedeutet ja nichts anderes als die Rückkehr zum Faustrecht: Wer sich am brutalsten durchsetzt, siegt.

Daran ändert auch der Umstand nichts, dass Fernsehstationen rings um den Globus begeistert sind, wenn es kräftige Aktionsbilder mit brüllenden und prügelnden Menschen gibt. Das ist nach den Gesetzen des Fernsehens super. Da tut sich was. Da gibt es hohe Quoten. Das ist telegener als Menschen, die vernünftig argumentieren. Daher sind vor allem die bildorientierten Medien große Freunde von Kundgebungen – zumindest dann, wenn diese auch inhaltlich zum Weltbild der Fernsehmacher passen.

Viele Kundgebungen finden überhaupt nur deshalb statt, damit man ins Fernsehen kommt. Kaum sind die Kameras abgedreht, gehen die zuvor so erregten Demonstranten oft rasch wieder nach Hause.

Die westliche Zivilisation hat einen besseren Mechanismus entwickelt, Konflikte auszutragen als durch Lautstärke, Blockaden und Faustrecht. Dieser Mechanismus heißt: Demokratie. Selbst in ihrer verkrüppelten Form, nämlich in jener der repräsentativen Demokratie, ist sie jeder Aktion auf der Straße weit überlegen.

Freilich: Damit die Demokratie wirklich moralische Überlegenheit über das Recht der Straße erlangt, ist es nicht ausreichend, wenn die Bürger alle vier oder fünf Jahre zu einer Partei ein Kreuz machen können. Damit ein System als Demokratie bezeichnet werden kann, gehören noch andere Mindestanforderungen dazu: Das ist die Freiheit, das sind die Möglichkeiten ungehinderter Meinungsäußerung und großer Transparenz des Staatsgetriebes. Wo dies nicht gegeben ist, herrscht keine Demokratie, auch wenn "Wahlen" stattfinden.

Wenn etwa in Russland der Führer der Opposition regelmäßig eingesperrt wird, wenn dort die meisten Zeitungen und Fernsehstationen nur noch Putin-Propaganda verbreiten, herrscht keine Demokratie mehr, auch wenn in formaler Hinsicht freie Stimmabgabe am Wahltag möglich ist. Aber damit Wahlen wirklich frei sind, müssen die Bürger sich frei über alle Parteien und Argumente informieren können. Von der Türkei mit ihren Hunderttausenden politischen Gefangenen, von Kuba, Saudi-Arabien, Nordkorea, China, Vietnam oder dem Iran gar nicht zu reden.

Und wie sieht es in Österreich aus? Auch hier sind die Dinge keineswegs so, dass man sich nicht um die Demokratie sorgen müsste. Denn:

  • In Österreich wird seit einigen Jahren so etwas Absurdes wie die Erregung von Hass – also einer reinen Emotion und Meinung! – mit saftigen Haftstrafen bedroht. Und das noch dazu in einer brutal gleichheitswidrigen Form, also nur wenn sich die Hasserregung gegen bestimmte privilegierte Gruppen richtet, wie Moslems, Araber oder Schwule. Aber in diesen Fällen sogar dann, wenn man ausschließlich wahre Tatsachen kommuniziert.
  • In Österreich werden alljährlich weit mehr als hundert Millionen Steuergeld ausgegeben (vor allem von Landesregierungen, mit der Wiener an der Spitze), um Zeitungen zu beeinflussen – aber eben nicht objektiviert, sondern einzig im parteipolitischen Interesse der jeweiligen Politiker.
  • In Österreich macht die Bundesregierung immer neue Anläufe, um unerwünschte Meinungsäußerungen im Internet zu bestrafen.
  • In Österreich gibt es einen starken Schutz des Amtsgeheimnisses, der ausschließlich den Machthabern – also Politikern und Beamten – zugutekommt und die Bürger entmündigt.
  • In Österreich müssen die Bürger unfreiwillig das noch immer trotz aller Hörer- und Seher-Verluste wirkungsmächtigste Medium des Landes finanzieren, den ORF, der eine üble Mischung aus politischer Abhängigkeit (vor allem von den Landeshauptleuten) und einer stramm linksgerichteten Redaktion darstellt. Ohne jeden Pluralismus, ohne jede Bemühung um Objektivität.

Gewiss: Diese Phänomene gibt es zum Teil auch in anderen Ländern. Gewiss: Manche dieser  Fehlentwicklungen hängen mit EU-Initiativen zusammen. Aber in dieser Dichte gibt es sie nur in Österreich (mit Ausnahme des deutschen Bundeslands Brandenburg, wo die linke Mehrheit soeben die schlimmste Einschränkung der Demokratie seit Ende der DDR beschlossen hat: Durch eine Geschlechterquote wird erstmals das Recht wahlwerbender Parteien beschnitten, welche Personen sie als Kandidaten für eine Wahl aufstellen dürfen).

Muss man Österreich deswegen schon so wie Brandenburg die Bezeichnung Demokratie absprechen? Wahrscheinlich noch nicht. Aber wir sollten uns bewusst sein, dass wir nicht mehr weit von dieser Grenze entfernt sind.

Es kann längst keine Frage mehr sein, dass es letztlich nur ein einziges Mittel gegen alle Winkelzüge der nach immer noch mehr Macht gierenden Machtelite gibt: Das ist die direkte Demokratie, so wie sie in der Schweiz in exzellenter Form verwirklicht ist. Gäbe es die in Österreich, wären binnen kurzem wohl alle oben genannten Einschränkungen der Demokratie beendet. Vom Amtsgeheimnis bis zu den ORF-Gebühren und zur Medienbestechung.

Zurück zur Kritik am Sinn von Demonstrationen. So überflüssig diese in aller Regel sind, so sehr die Staatsmacht alles Recht und auch alle Pflicht(!) zum Einschreiten hat, wenn sie in Gewalt und Rechtsbruch eskalieren, so klar ist aber auch, dass es eine Situation gibt, wo die Bürger das moralische Recht zum Kampf, zum Widerstand haben. Das besteht immer dann, wenn Demokratie oder Freiheit abgeschafft sind, wenn es nicht sowohl freie und geheime Wahlen wie auch Meinungsfreiheit und Transparenz in akzeptablem Mindestumfang gibt.

Ein Ja zum Widerstandsrecht in solchen Situationen bedeutet freilich noch kein militärisches Interventionsrecht von außen, das über Handelssanktionen hinausgeht. Eine Intervention wird nur dann legitim, wenn es auch Menschenrechtsverletzungen in großem Umfang gibt. Daher ist der russische Einmarsch in der Ukraine eindeutiges Unrecht, obwohl dort den Einwohnern der Krim (ähnlich wie den Südtirolern, wie den Basken, wie den Katalanen, wie den bosnischen Serben, wie den Ungarn in Rumänien) das Selbstbestimmungsrecht verweigert worden ist. Daher wäre ein militärischer Einmarsch der USA in Venezuela wohl ebenfalls zu kritisieren – obwohl dort die Menschenrechtsverletzungen schon ein arges Ausmaß angenommen haben.

Hingegen ist für die Bürger eines Landes selbst das Widerstandsrecht bei einer ethisch orientierten Beurteilung immer dann eindeutig gegeben, wenn die Demokratie und grundlegende Bürgerrechte wie Meinungsfreiheit abgeschafft sind. Wie etwa bei:

  • der bürgerlichen Revolution in Österreich im Jahr 1848 gegen einen repressiven Staat;
  • dem Sturz der osteuropäischen Kommunisten im Jahr 1989;
  • oder der gegenwärtigen Erhebung der Bürger Venezuelas gegen das sozialistische Regime.

Natürlich ist ebenso klar: Die moralische Legitimität hilft wenig gegen die Repression der Machthaber, die meist mit aller Gewalt ihre Position verteidigen. Daher gab und gibt es noch viel mehr Situationen, wo eine Erhebung der Bürger an sich voll gerechtfertigt gewesen wäre, darauf aber wegen offensichtlicher Chancenlosigkeit verzichtet wurde. Oder wo der Versuch einer Erhebung brutal niedergeschlagen worden ist (wie etwa die gescheiterten Aufstände gegen den real existierenden Sozialismus in den Jahren 1953, 1956, 1968 oder 1980; wie etwa das Stauffenberg-Attentat auf Hitler, wie etwa die chinesischen Studentenerhebungen von 1989).

Doch ebenso klar muss sein: Es kann immer nur ein Doppelziel geben, das eine Erhebung zu rechtfertigen imstande ist: Freiheit und mehr Demokratie. Hingegen kann die Ablösung eines Diktators durch den nächsten, wie etwa die der zaristischen durch die kommunistische Diktatur im Russland von 1917, nie ein moralisch legitimes Ziel sein – auch wenn es genau dafür in der Geschichte viele Beispiele gibt. Daher genügt es für die Beurteilung eines Umsturzversuches nicht, sich nur das Unrecht des zu stürzenden Systems anzuschauen, sondern man muss immer auch das bewerten, was nachher kommt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 06:05

    Unser werter Dr. A.U. schreibt:
    "Aber damit Wahlen wirklich frei sind, müssen die Bürger sich frei über alle Parteien und Argumente informieren können."
    Unter diesem Gesichtspunkt ist Ö durchaus mit anderen totalitären Staaten vergleichbar. Denn so eine einseitig berichtende Medienwelt hat Seltenheitswert.
    Nahezu alle oben aufgelisteten Gewaltaktionen werden von Linken angezettelt und durchgeführt.
    Wo es mal zu Ausschreitungen bei Pegida oder Identetären gekommen ist, hat sich im Nachhinein auch herausgestellt, dass u.a. Antifa Extremisten die Schuldigen waren.
    In den Medien liest man es nur nicht mehr.
    So lange in Ö Menschen unbedingte Haftstrafen für ihre Meinungsäußerungen ausfassen, aber Vergewaltiger, Diebe, Messerer mit rückständiger Ideologie grinsend als freie Männer den Gerichtssaal verlassen, ist der Rechtsstaat ebenfalls zu hinterfragen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 05:12

    Nach dem Umsturz kommt entweder eine Linksdiktatur oder ein mohammedanischer Gottesstaat.

    Was beispielsweise die Gelbwesten verlangen, koennte aus einer Art Maobibel abgeschrieben sein. Da hilft es auch nicht, wenn einige vernuenftige migrationspolitische Forderungen gestellt werden.

    Militante, trainierte, organisierte und gewaltbereite Gruppen findet man zB unter den Migranten und denen mit Mogrationshintergrund viel eher als in buergerlichen oder auch rechten Kreisen. Unsere verweichlichten gendergerechten Zivildiener-Bubis werden den geuebten Messerstechern ausser verstaubten Liederbuechern (und natuerlich nicht einmal die) wenig entgegenzusetzen haben.

    Ob dann die Supergirls aus der Disneyworld das Problem loesen werden?

    Die Gesellschaft ist ziemlich kaputt, trotz OPtimismus frage ich mich, ob es da noch einen Ausweg gibt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 10:14

    Peter Scholl Latour hat einmal gesagt, wer eine Revolution machen will, braucht keine Freunde im Internet sondern Schläger auf der Straße. Sieht man die Antifa Schläger in Deutschland und die Straßenkämpfe in Frankreich versteht man, was er gemeint hat. Es ist nicht so, dass sich alles in elitären Zirkeln und der Politik abspielt. Aber diese haben Organisationen auf der Straße. Sei es die Antifa oder überhartes Vorgehen der Polizei und Justiz gegen Demonstranten und dem System missliebigen Vereinen und da gibt es noch ein paar andere Sachen, die noch nicht zum Einsatz kamen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelokrat
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 06:11

    — OT —
    Am Samstag gab es kein Durchkommen in Richtung Süden. Der Stau war mehr als 25 Kilometer lang.

    "Wir stehen seit 10 Uhr hier im Stau, jetzt ist es fast 20 Uhr", schilderte ein Betroffener, der unmittelbar beim Ort Brenner stand, im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung.

    Man stelle sich diese Situation vor, wenn das großteils Elektroautos wären. Nach kurzer Zeit gibt es keine Heizung, kein Licht und schon gar nicht ein Weiterfahren. Ein noch größeres Chaos wäre die Folge. Abschleppen von mehreren hundert Autos??

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 08:41

    Eine Demokratie braucht informierte Bürger und da hat die Herrschende Klasse ganze Arbeit geleistet. Während dubiose Statistiken einen immer reicheren Bürger hervorzaubern, wissen die jungen Familien nicht mehr, wie sie das Schulgeld für die Privatschule der Kinder auftreiben sollen, wie sie die neuen Bauvorschriften oder sinnlosen Abgasnormen bezahlen sollen. Aber die staatlichen Akteure verstehen es glänzend, die Schuld auf einen entfesselten Kapitalismus abzulenken, denn Medien, Schulen, Universitäten garantieren eine perfekte Falschinformation. Am Ende protestieren die Gelbwesten für Alles und Jedes, ohne die wahre Ursache zu erkennen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 07:51

    Kurz, Blümel, Moser heißen die österreichischen Repräsentanten der Unfreiheit und ihre zahlreiche und namenlose Mittäterschaft auf der Beamtenebene.

    Auf der Krim gab es eine Volksabstimmung und es gibt dort auch keinen Aufschrei, wie etwa in Spanien (könnten die 'westlichen' in ihrer linken Verblendung ja noch inszenieren, wie am Maidan, oder ?).

    Direkte Demokratie steht auf dem Regierungsprogramm, vertagt auf 2022 und es ist ungewiss, ob sich 'das dann noch ausgeht'.

    Tatsächlich gibt es für die Bürger nur eine einzige Chance für Veränderung, die sogenannten Wahlen, die medial, politisch, juridisch, beamtlich, wie die letzte österreichische Bundespräsidentenwahl gezeigt hat, etc. manipuliert werden, wie etwa in Russland und fast überall in Europa das der Fall ist. Also auch das ist wohl keine Möglichkeit mehr, viele gehen auch nicht mehr zu Wahlen genau deshalb, nämlich, weil 'man ohnehin nichts ändern kann, weil die Oberen es sich immer richten, ...'

    Groß hinausposaunt hat etwa in Österreich die ÖVP das abgeschriebene Wahlprogramm der FPÖ mit direkter Demokratie, ORF Reform, mit Gesetzesreform, beim Regierungsprogramm hat die ÖVP dafür gesorgt, dass die direkte Demokratie nach hinten gereiht wird (in wessen Auftrag ? im Auftrag der Österreicher sicher nicht), dass der ORF nicht reformiert wird, dass die Kammern nicht reformiert werden, usw. usf. Hätten die Österreicher 2/3 FPÖ gewählt, diese Punkte wären längst erfüllt. Also sie richten es sich, trotz eindeutigem Bürgerauftrag. Es muss großes Aufatmen im 'Soros Club' gegeben haben, als die ÖVP die meisten Stimmen bekommen hat bei der Nationalratswahl 2017, das Aufatmen gab es auch bei den Grünen und den europäischen Linken, denn die ÖVP gehört mit 'europafreundlich' da dazu.

    Es wurden die Wähler getäuscht, betrogen und die FPÖ darf weiterhin öffentlich bespuckt werden, es dürfen ihnen weiterhin Pflastersteine vor die Tür und auf den Kopf geworfen werden.

    Es gibt nur linke Randalierer in Österreich, so mein Eindruck.

    In wessen Auftrag die 'Gelbwesten' in Frankreich auf der Straße sind ist völlig unklar, klar ist hingegen, dass sie finanziert werden, aber von wem und zu welchem Zweck ? Ich behaupte, ohne Beweis, zur Erzeugung von Unruhe und zwar so lange, bis Macron wieder als 'Staatsmacht' (er hat ja auch europäische Schlägertrupps einsetzen lassen) auftreten kann, vermutlich rechtzeitig vor den Wahlen. Wenn wir wissen, wer die zahlt, dann wissen wir, wie der Hase dort läuft.

    In Wirklichkeit ist die linke Diktatur ungehindert und ungehemmt weiter im Gange, auf allen Sektoren des Staates und die Freiheitsliebenden sind bereits geächtet, gemobbt, verurteilt, wie in der Türkei, auch bei uns, allerdings die Türken hier sind gleicher und diejenigen, die dann das Kalifat ausrufen dürfen, in Wien etwa um spätestens 2040.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 08:57

    A.U. schreibt:

    "Wenn etwa in Russland der Führer der Opposition regelmäßig eingesperrt wird, wenn dort die meisten Zeitungen und Fernsehstationen nur noch Putin-Propaganda verbreiten, herrscht keine Demokratie mehr, auch wenn in formaler Hinsicht freie Stimmabgabe am Wahltag möglich ist."

    Dazu ist gleich zweierlei zu ergänzen: Der russische Oppositionsführer NAWALNY ist ein seltsamer Vogel, denn er sucht geradezu jede Gelegenheit, um öffentlichkeitswirksam VERHAFTET zu werden; er ist dann jedesmal sehr vergnügt, wie man hört, wenn ihm diese Aufmerksamkeit wieder zuteil geworden ist.

    Daß die meisten russ. Medien nur noch Propaganda für den Präsidenten verbreiten, mag stimmen, ist aber weiter nicht verwunderlich. Das ist vermutlich in jedem Land so. Die AUSNAHME bildet ÖSTERREICH! Da waren die Medien, allen voran der ORF, solange die LINKEN in der Regierung saßen, ebenfalls ausschließlich Regierungs- Propaganda-Macher. WAREN, denn---
    was sicher in keinem anderen Land möglich wäre, findet in Ö sehr wohl statt: Obwohl die ROTEN nicht mehr in der Regierung sitzen---die GRÜNEN waren das GsD nie!---verbreiten die Medien, allen voran wiederum "unser" ORF , nicht etwa Propaganda für die Regierung, sondern GEGEN die Regierung, sie machen völlig ungeniert ausschließlich beinharte ANTI-REGIERUNGS-Propaganda, also ROT-GRÜNE PROPAGANDA!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2019 10:14

    Peter Scholl Latour hat einmal gesagt, wer eine Revolution machen will, braucht keine Freunde im Internet sondern Schläger auf der Straße. Sieht man die Antifa Schläger in Deutschland und die Straßenkämpfe in Frankreich versteht man, was er gemeint hat. Es ist nicht so, dass sich alles in elitären Zirkeln und der Politik abspielt. Aber diese haben Organisationen auf der Straße. Sei es die Antifa oder überhartes Vorgehen der Polizei und Justiz gegen Demonstranten und dem System missliebigen Vereinen und da gibt es noch ein paar andere Sachen, die noch nicht zum Einsatz kamen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2019 15:00

    Ein Artikel in dem endlich wieder einmal das Gute gezeigt wird, kann hin und wieder nicht schaden: Das vereinigte Gutmenschentum ist auf eine 15-jährige Schulschwänzerin als Galionsfigur herabgesunken.

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  1. Grenzgänger (kein Partner)
    09. Februar 2019 22:59

    Bitte hören Sie damit auf, die Schweiz als Vorbild herbeizuwünschen. Was hat der Mensch davon, wenn das Lustprinzip direkt demokratisch seinen zynischen Sieg feiert! Die schöne Schweiz ist Vorreiter der Ego- u. Amoral in sämtlichen Lebensbereichen. Als Österreich vor 30 Jahren noch normal banal männlich und weiblich war peitschte die AIDs-Hilfe schon ein Programm durch zur Homosexualisierung der Massen; dann...keiner weiss dort was gegen "EXIT", die Selbstmord-Firma einzuwenden, bei Lustverlusten jeder Art, das Ziel ist der Weg und dieser heisst "gnüüüüsssa", gesunder Egoist sein; ausserdem ist freie Meinungsbildung genauso gedrosselt durch Massenmedien, die das Lied von Soros singen....

  2. Welt.krank (kein Partner)
    07. Februar 2019 07:27

    "Solche Konflikte und Debatten sind in einer Demokratie prinzipiell immer mit den Instrumenten des Verfassungsstaates zu lösen, und nicht mit Lautstärke, Aggressivität und Straßenkampf."

    Ja, an sich richtig. Nur leider sind die Justizapparate vollständig korrumpiert und in der Hand der Regierenden, und zweitens kann man wählen, was man will, und weiß nicht, was man bekommt. Die Demokratie in Europa ist festgefahren in einer Parteiendemokratie, wo nur mehr die Gesichter wechseln, aber nicht die Handlungsweisen, Meinungen oder Ideologien.

    Vor diesem Hintergrund auf die Instrumente der Demokratie oder Verfassung zu verweisen, ist ermüdend.

    • Christian Peter (kein Partner)
      07. Februar 2019 21:45

      Sowieso. Außerdem wurden die nationalen Parlamente in der EU längst entmachtet, etwa 2/3 aller Gesetze werden in Brüssel veranlasst, Tendenz : stark steigend. Somit sind Wahlen nichts als eine Farce, und auf EU - Ebene stellen sich die Entscheidungsträger keinen Wahlen.

  3. Knut (kein Partner)
    07. Februar 2019 07:20

    Hauptverantwortlich für die geisteskranken Zustände in Europa sind die linken Medien, die jede Art von Geisteskrankheit hofieren und gutheißen und die Andersdenkenden mit einer auf penetranter moralischer Überheblichkeit basierenden Intoleranz herabwürdigen und verfolgen, die an frühere Zeiten erinnert.

  4. heartofstone (kein Partner)
    06. Februar 2019 21:46

    Kaum rosige Aussicht auf günstiges Wohnen

    Gleich zwei Studien sind am Mittwoch in Sachen Wohnen veröffentlicht worden. Und beide kommen zu dem selben Schluss: Es gibt kaum mehr rosige Aussichten auf günstiges Wohnen.

    Warum wohl? Zigtausende "Asylanten" und (sorry) Hungerleider und Bettler aus dem Osten und aus dem nördlichen Lieblingsnachbarn flüchtende NC Studenten werden es ja wohl nicht sein. Oder doch? Nein, doch! ... Ohhh

    Raus mit arbeitslosen und/oder kriminellen Ausländern samt Anhang. Ob die in Schulung, krank oder sonstwas sind kümmert mich nicht.

    zy72m7

    • heartofstone (kein Partner)
      06. Februar 2019 21:59

      Zu den "Studenten" aus Deutschland ... die sollen die Vollkosten ihres "Studiums" bezahlen ... dann stellen wir Österreicher auch die "Mautmaulerei" ein ...

      Über den Daumen 10.000 "Deutsche Studenten" weniger in Östereich macht WGs hin und reiche NC Flüchtlinge her 5000 leere Wohnungen ... alleine wenn wir uns die fette Lena Jäger sparen könnten ;) ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    06. Februar 2019 21:28

    Beamter in Vorarlberg erstochen ... soweit so bunt (/zyn) ... "Asylwerber", Aufenthaltsverbot, "amtsbekannt", etc.

    Österreich ist lückenlos von sicheren und/oder EU-Ländern umgeben ... deshalb sind sämtliche Asylanträge sofort abzulehnen, die Antragsteller in Abschiebehaft zu nehmen und außer Landes zu bringen. Wenn ein "Flüchtling" über einen Flughafen einreist ist umgehend mit der selben Fluglinie, auf deren Kosten abzuschieben. Weigert sich diese, sind die Landerechte in Österreich verwirkt. Sämtliche "gewährten" Asylanträge der letzten 20-30 Jahre sind zu überprüfen. Ist das Herkunftsland jetzt wieder sicher (Bosnien, Russland?) haben die "Flüchtlinge" Österreich umgehend zu verlassen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      07. Februar 2019 00:09

      Es läuft aus dem Ruder. Niemals zuvor herrschten in Österreich schlimmere Zustände als mit dem Innenminister der FPÖ. Hätte die Rattenfängerpartei FPÖ nur einen Bruchteil ihrer zahllosen Wahlversprechen gehalten, hätten sich praktisch alle Asylwerber - Morde der vergangenen Monate verhindern lassen.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    06. Februar 2019 15:20

    In Österreich direkte Demokratie einzuführen, ist übrigens ein ziemlich sinnloses Unterfangen, da das heimische Parlament längst entmachtet wurde (etwa 2/3 der Gesetze stammen von der EU, Tendenz : stark steigend) und es daher schlicht keine wichtigen Angelegenheiten mehr gibt, über die die österreichische Bevölkerung abstimmen könnte. Das Problem gibt es sogar in der Schweiz, erst kürzlich gab es dort die Volksinitiative ,Schweizer Recht statt fremde Richter', welche leider abgelehnt wurde. Die einzige Möglichkeit, in Österreich wieder demokratische Verhältnisse zu schaffen wäre ein Ausstieg aus der EU, dafür benötigt es jedoch entweder einer Volksbewegung oder neuer politischer Parteien.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    06. Februar 2019 15:00

    Ein Artikel in dem endlich wieder einmal das Gute gezeigt wird, kann hin und wieder nicht schaden: Das vereinigte Gutmenschentum ist auf eine 15-jährige Schulschwänzerin als Galionsfigur herabgesunken.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    06. Februar 2019 14:04

    Eines ist klar : Von Wahlenthaltung oder Geschrei in den sozialen Medien lassen sich die kriminellen Machthaber nicht beeindrucken, da hilft nur mehr die Abstimmung mit den Füßen auf der Straße, mögen die Gelbwesten - Demonstrationen eine europaweite Bewegung werden !

  9. Christian Peter (kein Partner)
    06. Februar 2019 11:51

    Außerdem leben wir in einer Diktatur, weil die nationalen Parlamente längst entmachtet wurden, fast alle wichtigen Angelegenheiten werden in Brüssel entschieden (etwa 2/3 aller Gesetze werden in Brüssel veranlasst) und die Entscheidungsträger auf EU - Ebene stellen sich keinen Wahlen. Daher werden die Wahlen zum EU - Parlament mittlerweile ,EU - Wahlen' genannt, um der Bevölkerung vorzugaukeln, es gäbe etwas mitzubestimmen auf EU - Ebene, dabei ist das EU - Parlament eine völlig macht- und nutzlose Einrichtung ohne gesetzgeberische Gewalt.

  10. AppolloniO (kein Partner)
    06. Februar 2019 11:45

    Betrifft Venezuela:
    Achtung, man will uns den Niedergang des einst reichsten Landes Südamerikas zum weltweiten Armenhaus als Versagen Maduros, also eines Einzelnen, zu verkaufen.

    Der Rote Chavez jedoch -und damit das ganze sozialistische System- wurde nie an den Pranger gestellt. Da schimpft man (bei uns!) lieber auf einen Viktor Orban oder Herbert Kickl.
    Nein, nicht die Entfernung macht den Unterschied. Bei J. Bolsonaro in Brasilien hat man sofort dessen Unfähigkeit und undemokratisches Verständnis an allen "Kirchentoren" angeprangert. Quod licet iovi......

  11. Christian Peter (kein Partner)
    06. Februar 2019 11:35

    Es ist höchst erfreulich, dass die Bürger endlich auf der Straße demonstrieren, angesichts der verheerenden politischen Zustände in Europa ist das höchste Zeit. Man darf nicht vergessen : Wir leben in Europa längst in einer Diktatur, die gesamte EU - Politik der vergangenen 2 Jahrzehnte erfolgten ohne Zustimmung der europäischen Völker (kein einziges Land Europas befragte die Bürger in dieser Angelegenheit bzw. negative Volksentscheide wurden einfach ignoriert, wie die Volksabstimmungen in Frankreich und Holland zur EU - Verfassung, die später ohne weitere Volksabstimmungen unter anderer Bezeichnung dennoch in Kraft gesetzt wurde) und ist somit demokratisch nicht legitimiert.

  12. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Februar 2019 09:17

    AU schreibt: "Harmlose Ballbesucher, die eine ""falsche Ideologie"" haben".......!
    Ja geht's noch???
    Und damit war die Lektüre des heutigen Artikels für mich beendet.

  13. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    06. Februar 2019 07:55

    man muss immer auch das bewerten, was nachher kommt...

    Keine Frage, eine Erfolgsgarantie braucht man, bevor man etwas beginnt. Das ist ja das, was Unternehmer ausmacht. Alles andere wäre unverantwortlich.

    Woran offenbar noch niemand gedacht hat, wir brauchen auch eine Chancenzuwachsgarantie für alle und nach der Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Quartärprävention endlich auch die Postprävention. Nur so kann alles gut werden.

  14. fewe (kein Partner)
    06. Februar 2019 06:55

    Dass es ein wirkliches Demonstratsionsrecht wegen Missständen gibt, bin ich mir nicht so sicher.

    Wenn die Teilnehmer einer Demo der Identitären einzeln erfasst werden und wenn Gegendemonstrationen zugelassen werden, die ganz offen den Zweck haben, die Demonstrationsfreiheit einzuschränken, dann ist das vielleicht nicht so ganz der Fall.

    So viel ich weiß verlangen zumindest die Identitären nichts anderes als die Einhaltung der Verfassung. Das ist freilich schwer kriminell.

    Sich angesichts dessen über Russland zu erheben, ist leider nicht so berechtigt.

    Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Und nicht Demos nur für Linientreue. Das gabs bei Nazis auch. Nannte man Aufmärsche.

  15. fewe (kein Partner)
    06. Februar 2019 06:33

    Von einer repräsentativen Demokratie zu sprechen ist auch irgendwie schon reif für den Karl-Valentin-Orden.

    Das Parlament ist ja längst ausgeschaltet. In Österreich kann ja kein Gesetz mehr verabschiedet werden das über die FArbe von Parkbänken hinausgeht.

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Februar 2019 11:40

      Da haben Sie recht. Wir leben längst in keiner Demokratie mehr, die nationalen Parlamente wurden längst entmachtet und die Entscheidungsträger auf EU - Ebene sind weder wählbar noch abwählbar.

  16. fewe (kein Partner)
    06. Februar 2019 06:29

    Wenn ich mir den ORF anschaue, den menschenunwürdigen Prozess gegen Grasser, die Verurteilung von Westenthaler und auch - wenngleich ein widerlicher Ungustl - die jahrelange Gefängnisstrafe ohne Nachweis einer Schuld von Küssel und auf der anderen Seite die 7 Millionen für den Werner, den Fall Kopietz, KH Nord etc. etc.

    Und dann noch die schon lückenlose Überwachung der Bürger.

    Aussetzen des Rechtsstaats für Zuwanderung. Ein EU-Anschlussfreudiger BP.

    Das ist Vielleicht sogar schlimmer als Russland: Putin wahrt wenigstens russische Interessen.

    Es ist im Grunde genau das, was in meiner Schulzeit noch als Schreckbilder für Unrechtsregime - z.B. Sowjetunion resp. DDR - vorgeführt worden ist.

  17. Kyrios Doulos
    05. Februar 2019 15:30

    Ö ist ein Unrechtsstaat.

    Die im Beitrag A.U. angedeuteten Gesetze gegen die Freiheit der Rede, der Meinung, des Glaubens sind in Österreich de iure gestrichen - das ist das Merkmal eines Unrechtsstaates.

    Der Justizminister, der die Freiheit eingesperrt hat, sitzt heute, von BK KURZ (ÖVP !) entsandt, als Richter im Verfassungsgerichtshof.

    Sogar die Freiheit der Wissenschaft und ihrer Lehre ist zumindest schlimm sabotiert, indem in Ö niemand einen akademischen Grad erarbeiten noch Karriere machen kann, der nicht schön brav alles und jeden gendert auf Teufel komm raus.

    Es ist ein Graus.

    Bald ist es so weit und meine Enkelkinder werden in der Schule lernen, daß wir ein freies Land sind, demokratisch, rechtsstaatlich undsoweiter. Wie werde ich sie davon unterrichten, daß das nicht wahr ist? Ich werde es so tun, wie es meine Eltern und erwachsenen Verwandten getan haben, als es um den kommunistischen Unrechtsstaat in Ungarn ging. Es ist traurig, aber wahr. Wir sind wieder soweit.

    • Kyrios Doulos
      05. Februar 2019 15:55

      Bezeichnend ist ja mein Schreibfehler im ersten Absatz ;-)
      Natürlich muß es heißen: Gesetze FÜR die Freiheit ... Eh klar.
      Daß ich Gesetze GEGEN geschrieben habe, zeigt, daß die Kenntnis dieser Tatsache schon ganz tief eingegraben ist in mein Hirn. Bin ich nicht ein braver, obrigkeitshöriger Bürger?

    • Susanna (kein Partner)
      07. Februar 2019 09:22

      ...eine Freudsche Fehlleistung?

  18. Lämpel
    04. Februar 2019 20:51

    In München plant man schon in 3 Grundschulen Toiletten für das dritte Geschlecht einzubauen. In Garching ist es bereits beschlossene Sache.

    Kinder, die sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich „verstehen“, sollen diese dann benutzen können.

    Ich habe zuerst geglaubt, es handle sich um „Fake News“.

    Nein, ist Realität und zeigt, wie degeneriert unsere Gesellschaft schon ist, und wie Ideologie die Vernunft ignoriert.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article188169875/Transsexualitaet-Brauchen-Grundschulen-eine-Toilette-fuer-das-dritte-Geschlecht.html

    • Undine
      04. Februar 2019 22:49

      @Lämpel

      Die armen Kinder! Womit die sich heutzutage herumschlagen müssen! Entsetzlich!

    • pressburger
      04. Februar 2019 23:52

      Ganz einfach krank.

    • Kyrios Doulos
      05. Februar 2019 15:57

      Jetzt werden die LehrerINNEN schon in der 1.Klasse die Kinder "aufklären" müssen und sie irreleiten müssen. Die Sechsjährigen müssen sich fragen, ob sie wirklich Buben sein wollen bzw. ob sie wirklich Mädchen sein wollen. Unglaublich, wie links die CSU agiert und agitiert.

  19. Brigitte Imb
    04. Februar 2019 19:54

    OT - Das ist ja "halb- bis ganz witzig"

    Rußischer Diskonter in D.............SANKTIONEN ........ich lach mich krumm...:-))))))))

    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/nach-der-ersten-woche-schon-leergekauft-russischer-discounter-bis-mittwoch-dicht-a2785166.html

  20. Rau
    04. Februar 2019 18:20

    OT:
    Breaking News: Trump setzt Strache als Kanzler ein!!!

    Eigentlich ist die Geschichte anders, wir haben mit Kurz auch die Regierung in Venezuela gleich mitgewählt.
    Sind wir jetzt auch an Regimechanges engagiert? Ich dachte bisher ging es außenpolitisch um Anerkennung/Nicht Anerkennung von Staaten, wie seinerzeit im Jugoslawienkrieg. Seit wann bestimmen wir die personelle Besetzung einer ausländischen Regierung?

    Abgesehen davon, welche Wahl haben die dort schon. Chavez war ein Symptom und nicht das Problem. Jetzt können sie wählen zwischen desaströsem Sozialismus oder Zuständen, wie in Russland unter Jelzin.

  21. Brigitte Imb
    04. Februar 2019 17:58

    Zur Inszenierung der klimahysterischen sechzehnjährigen Schwedin - deren Gefasel ich weder gehört noch gelesen habe, bleibt ja kaum eine Frage offen.

    Die Meinungen dieses Kindes wurden "gezüchtet" von allen möglichen Heilsaposteln dieser Welt. Nun wird sie mißbraucht auch noch und sie kriegt das nicht mit. So wie viele andere der permanenten Indoktrinierung jedweder Art anheimfallen, ohne irgendetwas zu hinterfragen, ohne eine sachliche Diskussion zuzulassen.

    Mir wurde folgender Text zugesandt, indem ein Ozeanograph, der die Forschungsergebnisse des Weltklimarates nicht nur anzweifelt, sondern auch deren Unrichtigkeit belegen kann, auf die politische Agenda dieser "Forscher" hinweist.

    https://m.bazonline.ch/articles/29438610

    • apokalypse
      04. Februar 2019 19:00

      Danke für den sehr informativen Link! Es ist unglaublich wie man uns zu belügen versucht!

    • simplicissimus
      04. Februar 2019 19:11

      Hervorragender Beitrag!!!

    • Brigitte Imb
      04. Februar 2019 23:07

      Seit ich denken kann, säuft Venedig ab.

      Letztes Jahr war zu lesen, daß Venedig austrocknet, die Gondel konnten einige Tage nicht fahren. Oh Wunder, oh Klimawandel, ja auch die menschengemachte Erderwärmung, egal, alles zusammen hat Venedig wieder geflutet. ;-)

      Die Klimaapostel werden uns auch noch den normalen Tidenhub als Katastrophe erklären. Je nachdem welche Phase gerade benötigt wird um Dürre und Überschwemmung zu symbolisieren.

    • Brigitte Imb
      04. Februar 2019 23:13

      NS: Immer wieder ist auch von den verfaulten Pfählen in Venedig als Folge des Klimawandels zu lesen. Also die saufen nicht nur ab, die stürzen angeblich auch ein.

      Nun ist es aber so, daß die Venezianer sehr genau wissen wann und wo sie Pfähle auswechseln müssen, es ist Routine - übrigens sehr interessant das zu beobachten -, nur die Medien gestalten daraus ein Untergangsszenario, dem immer wieder viele Menschen Glauben schenken.

    • Wyatt
      05. Februar 2019 08:15

      ******
      ******
      ******
      wenn es mit dem Meeresspiegel nicht so klappt, warnt man halt vom Jetstream in rund 10 Kilometer Höhe, der sich erschreckend, nach Süden verlagert, oder der Golfstrom der seit über 10 Jahren abkühlt, der fließt halt dann langsamer, wenn er sich nicht schon erwärmt, dem Propaganda Institut IPCC fällt immer wieder etwas ein, um das "Luftgeschäft" dem CO2 -Abgashandel nicht zu beeinträchtigen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      06. Februar 2019 11:45

      Ob "Fräulein Greta" oder "Frau Gertrude", ein gewisser Herr Kern (wer kann sich noch an ihn erinnern?) hat die Parole ausgegeben:
      "95 % der Politik besteht aus Inszenierung."
      Und was ist heutzutage schon nicht mehr "Politik"?

      Also "inszeniert" man.
      Und wenn dann die Szene zum Tribunal wird, sind die Regisseure zufrieden und die Demokratie bleibt auf der Strecke.
      Was ja Zweck der Übung ist.

  22. CIA
    04. Februar 2019 14:20

    Es ist schon bemerkenswert, dass Russland/Putin immer einer Diktatur gleichgestellt wird. Freie Wahlabgabe ist möglich!
    In Österreich/Bundesländern wurden die Grünen enorm abgewählt, trotzdem bildeten die Landeshäuptlinge mit den "Abgewählten" eine Koalition! Der Wählerwille wurde einfach ignoriert, ist das demokratisch?!
    Die Annektion der Krim läuft unter illegal, aber die beinahe weltweite politische Einmischung in Venezuela ist okay?! Es würde mich nicht überraschen, dass Herr Soros wieder " die Finger im Spiel hat!"

  23. Politicus1
    04. Februar 2019 12:28

    OT:
    "Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Montag bei einem Treffen mit seinem israelischen Amtskollegen Reuven Rivlin in Jerusalem Österreichs Mitverantwortung an der Schoah betont."

    Stimmt das wirklich?
    Ich bin er Meinung, dass Österreich zwischen März 1938 und April 1945 als selbständiger und verantwortliches Staatswesen icht existiert hatte.
    Es haben sich zwar einzelne Österreicher - und manche sogar ganz besonders - an der Vernichtung der Juden beteiligt. Aber kann man deswegen den damals gar nicht vorhandenen Gesamtstaat Österreich verantwortlich machen?

    • pressburger
      04. Februar 2019 17:35

      Warum sollte er, der VdB, eine Gelegenheit nicht auslassen um Österreich anzupatzen. Ist doch nicht sein Land, VdB ist linker EU Bürger.
      Noch mehr hat ihn aber, der Preis für Andreas Gaballier aufgeregt. Niemand hat seinen Rat vorher eingeholt.

    • Rau
      04. Februar 2019 19:55

      Leider haben wir eine Mitverantwortung daran, das er in der Hofburg sitzt.

    • Postdirektor
      04. Februar 2019 22:28

      @ Rau

      Ich nicht!

  24. pressburger
    04. Februar 2019 11:18

    Eine berechtigte Frage, die Herr Unterberger, in den Raum stellt. Wie weit ist es mit der Demokratie gekommen ? Die Demokratie ist nicht für jeden, als ideale Staatsform erstrebenswert. Die Diskussion zeigt, dass auch die Demokratie ein Ablaufdatum hat.
    Ist die Ablaufzeit im Wesen der Demokratie begründet, oder ist die Pervertierung der Demokratie durch die Parteien und die Regierenden die Ursache, dass die Verdrossenheit der Bürger mit der Politik wächst. Mit einer Politik, die von sich behauptet demokratisch legitimiert, zu sein.
    Demokratie setzt Verantwortungsbewustsein und Fähigkeit Selbstverantwortung zu übernehmen, der Bürger voraus. In einigen Staaten sind die Menschen fähig nach demokratischen Spielregeln zu handeln, in Grossbritanien, Island, Norwegen, der Schweiz. In einigen Ländern können die Menschen mit Demokratie nichts anfangen, bevorzugen autoritäre Herrschaftsverhältnisse - in Deutschland, in Frankreich. Österreich steht, wie meistens, unentschlossen dazwischen, würde sich gerne trauen, aber warum eigentlich.
    Der Niedergang der parlamentarischen, repräsentativen, Demokratie, ist anders als der Klimawandel, eine Tatsache. Am Klimawandel sollen Menschen Schuld sein, was sie aber nicht sind.
    Am Niedergang der Demokratie sind die Menschen Schuld. Zuerst, die Verkünder
    der Zauberformel, der Osten ist Rot. Verheissungen der sozialistisch-kommunistischer Zukunft, nach dem Motto jedem nach seinen Bedürfnissen.
    Nachfolgend, die Verführten, die sich gerne verführen lassen. Die Verführten die meinen keine andere Wahl zu haben. Die Machthaber und ihre Medien, haben die Menschen überzeugt, dass der braune Terror hinter jeder Strassenecke bereits wartet.
    Als nächster Faktor der zu Zerstörung einer liberal-demokratischen Staatsform führen wird, ist die bereits erfolgte Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft. Werte wie Anstand, Verantwortung, Ordnung, Fleiss, haben ihre Bedeutung verloren.
    Die regierende Kaste hat erfolgreich, in einen kalten Staatstreich, die Medien übernommen und die Informationsfreiheit beseitigt. Erfolgreiches Rezept aller Diktaturen.
    Der Gleichschaltung der Medien, folgt die uniformierte und uninformierte Einheitsmeinung der Menschen.
    Ohne Informationsvielfalt, keine freie Diskussion, keine Meinungsfreiheit.
    Oder, wird wieder der Volksempfänger, auf dem man BBC nicht hören durfte, per ukas, eingeführt. Blockwart hört mit.

  25. Verschwörungstheoretiker
    04. Februar 2019 10:48

    Laut Bibel(Apokalypse) wird weder eine Linksdiktatur noch ein mohamedanischer Staat kommen, sondern der Antichrist! Dieser Mensch wird vorerst durch seine Intelligenz, Diplomatie beeindrucken worauf im die Massen zujubeln werden. Auch die Hure Babylon (Ökumene, Islam Judentum) ist von ihm begeistert und arbeitet mit jenem zusammen. Aber nach einer gewissen Zeit wird es offenbar, welchen Geistes dieser Mensch ist und es wird eine brutale Zeit werden die dann von Jesus beendet werden wird.
    Ja, die Gesellschaft ist kaputt weil Gott und seine Gesetze nicht mehr ernstgenommen werden. Römer 1, 22: Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden!! Also, der Ausweg wäre somit vorgegeben.

    • Verschwörungstheoretiker
      04. Februar 2019 10:51

      Bitte um Nachsicht dieser Beitrag sollte an
      @Simplicissmus gehen!

    • pressburger
      04. Februar 2019 11:20

      Trotzdem gut. Ist die Zuversicht berechtigt ?

    • simplicissimus
      04. Februar 2019 18:58

      Hier bin ich.
      Und Fuehrer einer Linksdiktatur oder ISlingen koennen kein Antichrist sein???

    • machmuss verschiebnix
      04. Februar 2019 20:03

      Anmerkung:
      Es wurde auch prophezeit, daß ein Herrscher mit dem Schwert erschlagen wird, aber seine Wunde wird geheilt . Erst danach wird er zum Antichristen, weil sein Körper von Satan "übernommen" wird. Wahrscheinlich wird es sich um einen relativ alten Herrscher handeln, weil auch gesagt wird: "...er weiß, daß seine Zeit kurz ist ..."
      Da müßte man glatt Trump in Verdacht haben - aber eigentlich fehlt noch ein Stückerl , denn bei einem der alten Prohpeten heißt es auch, daß sein Reich in vier Teile zerfäll und einer jener Teile wird dann ungemein stark . . .
      Was aber gegen Trump spricht, es kann nur ein Papst sein.
      ( Rom, die Hure Babylon macht gemeinsame Sache mit Jerusalem )

  26. Undine
    04. Februar 2019 10:45

    Video-Empfehlung:

    "Josef KRAUS: 50 Jahre Umerziehung - Die 68er und ihre Hinterlassenschaften"

    https://www.youtube.com/watch?v=UZ2gJXLvTPg

  27. kremser (kein Partner)
    04. Februar 2019 10:14

    Peter Scholl Latour hat einmal gesagt, wer eine Revolution machen will, braucht keine Freunde im Internet sondern Schläger auf der Straße. Sieht man die Antifa Schläger in Deutschland und die Straßenkämpfe in Frankreich versteht man, was er gemeint hat. Es ist nicht so, dass sich alles in elitären Zirkeln und der Politik abspielt. Aber diese haben Organisationen auf der Straße. Sei es die Antifa oder überhartes Vorgehen der Polizei und Justiz gegen Demonstranten und dem System missliebigen Vereinen und da gibt es noch ein paar andere Sachen, die noch nicht zum Einsatz kamen.

  28. Undine
    04. Februar 2019 09:58

    Auch in diesem Falle tun sich "unser" ORF und sämtliche linksgestrickten Medien wieder peinlich als linke Hetzer "gegen Rechts" mit "Erziehungsauftrag" hervor---allerdings nicht nur die österreichischen:

    "Noch mehr Hass auf Andreas GABALIER, Valentin würde sich im Grabe umdrehen"

    " Für die ideologisch verklemmten Linken ist es unerträglich, wenn jemand erfolgreich ist und Preise einheimst, der nicht auf Linie ist: Die Kulturwisschenschaftlerin Astrid Deuber-Mankowsky kritisiert die Verleihung des Karl-Valentin-Ordens an den österreichischen Volksmusiker Andreas GABALIER. „Das ist eine extrem ungute Entscheidung“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Gabalier hat den Orden am Samstagabend von der Münchner Faschingsgesellschaft Narhalla erhalten."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/04/noch-hass-andreas/

    ------------------------------------------------------------------

    A.U. schreibt:

    "...linke Aggressionen gegen harmlose Ballbesucher, nur weil diese die falsche Ideologie haben, zu denen der Gebührenrundfunk stündlich anstachelt;"

    So ist es! Der LIFE-BALL, der nichts anderes als widerlich ist und übelste Pornographie und Perversion "verkörpert", erregt kein einziges österr. Medium---im Gegenteil! DAFÜR wird von den regierungsfeindlichen Medien auch noch Propaganda gemacht! Jede Partei, ob schwarz, rot oder grün, kann ungestört ihre Bälle abhalten, nur beim FPÖ-Ball wird von den regierungsfeindlichen Medien gehetzt, was das Zeug hält!
    Quo usque tandem abutere, ORF, patientia nostra?

    • simplicissimus
      04. Februar 2019 11:00

      Der ORF wird unsere Geduld missbrauchen, bis er entweder zivilisiert wurde - KUURZ, STRAACHE!!!!??? - oder ihn Gelbwesten stuermen werden.

      Oder bis wir tot sind.

    • keinVPsuderant
      04. Februar 2019 12:15

      Unterstützung für Gabalier kommt jetzt von Kult-Regisseur Schwabenitzky. Der traut sich was! Ob wir im ORF je wieder einen Film/Kultserie von ihm sehen werden?

    • Wyatt
      04. Februar 2019 12:40

      …..letztes Wochenende wurde vom TV Sender "MDR" life der Opernball aus Dresden der Semperoper übertragen. Es war das Ballereignis für die Crème de la Crème Deutschlands, u.a. die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit ihrem Ehegatten, der Gesundheitsminister Jens Spahn mit seinem Ehemann Daniel Funke usw.... der Baumeister Lugner kam auch in's Bild.

      Eröffnet hat der Tenor Jose Carreras, aber in der 20 minütige Mitternachtseinlage war ANDREAS GABALIER der "Star"!

      (wenn ich daran denke, dass 1911 hier der "Rosenkavalier" Uraufgeführt wurde...)

    • pressburger
      04. Februar 2019 17:39

      Versuchen Sie doch gegen die Schwulenparade öffentlich zu protestieren. Die Reaktion kommt ziemlich schnell. Die Linke ist extrem aufmerksam und verfügt über schlagende Argumente.

  29. Undine
    04. Februar 2019 08:57

    A.U. schreibt:

    "Wenn etwa in Russland der Führer der Opposition regelmäßig eingesperrt wird, wenn dort die meisten Zeitungen und Fernsehstationen nur noch Putin-Propaganda verbreiten, herrscht keine Demokratie mehr, auch wenn in formaler Hinsicht freie Stimmabgabe am Wahltag möglich ist."

    Dazu ist gleich zweierlei zu ergänzen: Der russische Oppositionsführer NAWALNY ist ein seltsamer Vogel, denn er sucht geradezu jede Gelegenheit, um öffentlichkeitswirksam VERHAFTET zu werden; er ist dann jedesmal sehr vergnügt, wie man hört, wenn ihm diese Aufmerksamkeit wieder zuteil geworden ist.

    Daß die meisten russ. Medien nur noch Propaganda für den Präsidenten verbreiten, mag stimmen, ist aber weiter nicht verwunderlich. Das ist vermutlich in jedem Land so. Die AUSNAHME bildet ÖSTERREICH! Da waren die Medien, allen voran der ORF, solange die LINKEN in der Regierung saßen, ebenfalls ausschließlich Regierungs- Propaganda-Macher. WAREN, denn---
    was sicher in keinem anderen Land möglich wäre, findet in Ö sehr wohl statt: Obwohl die ROTEN nicht mehr in der Regierung sitzen---die GRÜNEN waren das GsD nie!---verbreiten die Medien, allen voran wiederum "unser" ORF , nicht etwa Propaganda für die Regierung, sondern GEGEN die Regierung, sie machen völlig ungeniert ausschließlich beinharte ANTI-REGIERUNGS-Propaganda, also ROT-GRÜNE PROPAGANDA!

  30. dssm
    04. Februar 2019 08:41

    Eine Demokratie braucht informierte Bürger und da hat die Herrschende Klasse ganze Arbeit geleistet. Während dubiose Statistiken einen immer reicheren Bürger hervorzaubern, wissen die jungen Familien nicht mehr, wie sie das Schulgeld für die Privatschule der Kinder auftreiben sollen, wie sie die neuen Bauvorschriften oder sinnlosen Abgasnormen bezahlen sollen. Aber die staatlichen Akteure verstehen es glänzend, die Schuld auf einen entfesselten Kapitalismus abzulenken, denn Medien, Schulen, Universitäten garantieren eine perfekte Falschinformation. Am Ende protestieren die Gelbwesten für Alles und Jedes, ohne die wahre Ursache zu erkennen.

  31. Josef Maierhofer
    04. Februar 2019 07:51

    Kurz, Blümel, Moser heißen die österreichischen Repräsentanten der Unfreiheit und ihre zahlreiche und namenlose Mittäterschaft auf der Beamtenebene.

    Auf der Krim gab es eine Volksabstimmung und es gibt dort auch keinen Aufschrei, wie etwa in Spanien (könnten die 'westlichen' in ihrer linken Verblendung ja noch inszenieren, wie am Maidan, oder ?).

    Direkte Demokratie steht auf dem Regierungsprogramm, vertagt auf 2022 und es ist ungewiss, ob sich 'das dann noch ausgeht'.

    Tatsächlich gibt es für die Bürger nur eine einzige Chance für Veränderung, die sogenannten Wahlen, die medial, politisch, juridisch, beamtlich, wie die letzte österreichische Bundespräsidentenwahl gezeigt hat, etc. manipuliert werden, wie etwa in Russland und fast überall in Europa das der Fall ist. Also auch das ist wohl keine Möglichkeit mehr, viele gehen auch nicht mehr zu Wahlen genau deshalb, nämlich, weil 'man ohnehin nichts ändern kann, weil die Oberen es sich immer richten, ...'

    Groß hinausposaunt hat etwa in Österreich die ÖVP das abgeschriebene Wahlprogramm der FPÖ mit direkter Demokratie, ORF Reform, mit Gesetzesreform, beim Regierungsprogramm hat die ÖVP dafür gesorgt, dass die direkte Demokratie nach hinten gereiht wird (in wessen Auftrag ? im Auftrag der Österreicher sicher nicht), dass der ORF nicht reformiert wird, dass die Kammern nicht reformiert werden, usw. usf. Hätten die Österreicher 2/3 FPÖ gewählt, diese Punkte wären längst erfüllt. Also sie richten es sich, trotz eindeutigem Bürgerauftrag. Es muss großes Aufatmen im 'Soros Club' gegeben haben, als die ÖVP die meisten Stimmen bekommen hat bei der Nationalratswahl 2017, das Aufatmen gab es auch bei den Grünen und den europäischen Linken, denn die ÖVP gehört mit 'europafreundlich' da dazu.

    Es wurden die Wähler getäuscht, betrogen und die FPÖ darf weiterhin öffentlich bespuckt werden, es dürfen ihnen weiterhin Pflastersteine vor die Tür und auf den Kopf geworfen werden.

    Es gibt nur linke Randalierer in Österreich, so mein Eindruck.

    In wessen Auftrag die 'Gelbwesten' in Frankreich auf der Straße sind ist völlig unklar, klar ist hingegen, dass sie finanziert werden, aber von wem und zu welchem Zweck ? Ich behaupte, ohne Beweis, zur Erzeugung von Unruhe und zwar so lange, bis Macron wieder als 'Staatsmacht' (er hat ja auch europäische Schlägertrupps einsetzen lassen) auftreten kann, vermutlich rechtzeitig vor den Wahlen. Wenn wir wissen, wer die zahlt, dann wissen wir, wie der Hase dort läuft.

    In Wirklichkeit ist die linke Diktatur ungehindert und ungehemmt weiter im Gange, auf allen Sektoren des Staates und die Freiheitsliebenden sind bereits geächtet, gemobbt, verurteilt, wie in der Türkei, auch bei uns, allerdings die Türken hier sind gleicher und diejenigen, die dann das Kalifat ausrufen dürfen, in Wien etwa um spätestens 2040.

    • keinVPsuderant
      04. Februar 2019 08:44

      Josef Maierhofer, das Heil der Welt liegt einzig in den Händen der FPÖ,aber man lässt die Retter nicht retten. Vielleicht liegt es auch daran, dass die FPÖ ihre Ewiggestrigen nicht in den Griff bekommt!

    • Bürgermeister
      04. Februar 2019 09:18

      @ keinVP... die "Ewiggestrigen" sind in der FPÖ schon lange kein Thema mehr - nur in den Medien. Das Problem besteht in den "Ewiggestrigen der ÖVP", den schwarzen Sozialisten wie Konrad, Mikl-Leitner, Mitterlehner usw. die ihre Pfründe und ihre Förderungen, ja gewissermaßen ihr gesamtes "Geschäftsmodell" gefährdet sehen.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 09:22

      Weil Sie keinVPSuderant sind so sind sind Sie wohl auch so blind wie alle keinLinksSuderanten. Einen Kryptokommunisten bei der Präsidentschaftswahl zu unterstützen war schon ein starkes Stück ihrer Lieblinge.

    • Josef Maierhofer
      04. Februar 2019 10:21

      @ keinVPsuderant

      Welche 'ewig Gestrigen' aus der ÖVP müsste man in den Griff bekommen ?

      Welche 'ewig Gestrigen' aus der FPÖ kann man nennen ?

      Ehrlich meint es ganz sicher die FPÖ, das werden auch Sie nicht abstreiten, gelingt nicht einmal mit der 'versteckten' 'Nazikeule', weil es die schlicht nicht mehr gibt.

    • Josef Maierhofer
      04. Februar 2019 10:23

      @ Bürgermeister @ Charlesmagne

      Danke !

    • keinVPsuderant
      04. Februar 2019 11:33

      Josef Maierhofer fragt:
      "Welche 'ewig Gestrigen' aus der ÖVP müsste man in den Griff bekommen?" Busek, Karas, Fischler, Mitterlehner, Konrad, Ferry Maier ...... lg!

    • Sensenmann
      05. Februar 2019 10:12

      Das ungenierte Agieren der Soros-Türkis(ch)en ist ja nur wegen der Köterhaftigkeit dieses Strache möglich!
      Einige in der FPÖ mucken schon auf gegen den Moser und die ganzen Darsteller der Österreichischen Verräter Partei und das sind die, die was taugen!
      ORF und Justiz sind die Eiterbeulen am Körper dieses Staates und die gehören bis ins gesunde Fleisch ausgebrannt! Wenige haben das erkannt!

      Der Rest winselt bei den Bolschewiken um gut Wetter und lässt sich genussvoll von den ORF-Kanaillen anpinkeln.

      Deutsch verstehen sie ja offenbar nicht mehr. Also englisch: Resist and Bite!
      Selbst wenn man den Köter zum Jagen tragen muss, werdet ihr das doch wengstens schaffen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Februar 2019 09:38

      @keinVPsuderant,
      "die ewig gestrigen" in den Griff bekommen ....!
      Mit Verlaub, sie sind ein Trottel und zwar ein ganz großer!
      Da war ja der Wertkonservative noch realistischer und das heißt was....!
      Und da wundert sich einer daß es sein kann, wie es eben ist?!

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Februar 2019 11:20

      @Josef Maierhofer

      Was wollen sie mit der Uraltpartei FPÖ ?? Eine Partei, die sich regelmäßig als Bettvorleger der linken ÖVP verdingt, hat ihre Existenzberechtigung längst verloren.

  32. simplicissimus
    04. Februar 2019 06:30

    Ad Rechtfertigung militaerischer Interventionen im Fall der Verletzung von Menschenrechten in grossem Umfang (bis hin zu rassistischem Mord)

    Wer Gerd Schultze-Rhonhof gelesen hat, der weiss, dass aehnlich oder gleich gelagerte Faelle in unserer ach so fairen, objektiven, rechtsstaatlichen, menschenrechtlichen westlichen Welt oft ganz unterschiedlich beurteilt werden.

    Man sollte das Thema zwar ruhen lassen, es bringt nix, ausser neuen Vorurteilen, aber ein bisschen stoesst die Galle schon auf.

  33. Bürgermeister
    04. Februar 2019 06:27

    Schon einmal die geplanten CO2-Verordnungen für Autos gelesen? Die Gelbwesten haben erkannt was bevorsteht - als einzige in Europa.

    Betrachtet man den ö. Erdölverbrauch, so haben wir 2017 10.5 Mrd. Liter Benzin und Diesel verbraucht (ob auch Kerosin enthalten ist, habe ich nicht gefunden). D.h. in der Rückrechnung das JEDE MINUTE 20.000 Liter flüssiger Energie aus den Leitungen fließen. Da steckt alles drin, vom durchfahrenden LKW bis zum Heizöl.

    Die geforderten CO2-Werte sind verbrennungsmotorisch nicht erreichbar, es benötigt Hybridantriebe und E-Fahrzeuge - die gelten in den Verbrauchszyklen als "Neutral bzw. Emissionsarm". Die 20.000 Liter sollen also künftig aus der Steckdose fließen.

    Super nachhaltig - oder? Wenn man auch nur (wie geplant) ab 2030 40 % der Fahrzeuge als E-Fahrzeuge baut, muss man (grobe Schätzung) den Kraftwerkspark verdoppeln. Aber wo kommt die Energie her? Verlegt man doppelt so viele Flüsse um dann doppelt so viele Laufkraftwerke zu bauen oder gibt es geheime Stromvorkommen unter der Erde? Ich sehe erst einmal eine Explosion der Strompreise. Das ganze ist nur eine Nischentechnologie für länder mit freien E-Kapazitäten.

    Abgesehen davon, dass die Autos durch die neuen Technologien enorm teuer werden, sowie die Kosten für die Verdoppelung des Stromleitungsnetzes inkl. des Kraftwerksparks und die drohenden drakonischen Strafen bei Überschreitung der geforderten Werte letztlich ja auch vom Endverbraucher zu bezahlen sind, ist damit nichts gewonnen. In Ö. kriegen wir nicht mehr Energie, das wird man durch Verbrennung in kalorischen Kraftwerken erzeugen - ein ungeheurer Ressourcenverbrauch mit gigantischen Kosten und enormem Schaden für die Umwelt - die Netzverluste und neue Leitungslogistik sind noch gar nicht eingerechnet. Die Umstellung von einem Netz auf ein anderes bringt nichts - nur Verschwendung.

    Entstanden durch eine degenerierte Machtelite, gesättigte städtische Randgruppen die der Landbevölkerung das Leben verbieten. Die alte Bolschewikin hat den Größenwahn ihrer kommunistischen Vorbilder geerbt, aber nur in Frankreich geht man dagegen auf die Straße.

    • Wyatt
      04. Februar 2019 07:05

      Die drakonischen Strafen, die bei Überschreitung der geforderten Werte letztlich zu bezahlen sind, sind der wahre Grund aller "Klimakonferenzen" mit ihren "nützlichen Idioten" von darob glückselig lächelnden Umweltministern/u. Innen und INFOLGE den noch glücklicheren Strafgeld-Kassierern.

      Oder das Volk solange AUSZUBEUTEN bis es abgeschafft bzw. ausgetauscht ist!

  34. elokrat
    04. Februar 2019 06:11

    — OT —
    Am Samstag gab es kein Durchkommen in Richtung Süden. Der Stau war mehr als 25 Kilometer lang.

    "Wir stehen seit 10 Uhr hier im Stau, jetzt ist es fast 20 Uhr", schilderte ein Betroffener, der unmittelbar beim Ort Brenner stand, im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung.

    Man stelle sich diese Situation vor, wenn das großteils Elektroautos wären. Nach kurzer Zeit gibt es keine Heizung, kein Licht und schon gar nicht ein Weiterfahren. Ein noch größeres Chaos wäre die Folge. Abschleppen von mehreren hundert Autos??

    • OT-Links
      04. Februar 2019 07:19

      Fahrverbot bei Schlechtwetter...

    • Tegernseer
      04. Februar 2019 07:29

      ****************

    • Dr.G?nter Scherling
      04. Februar 2019 08:02

      Und wie haben Sie die Zeit verbracht? Dauernd Verbrennungsmotor und Heizung an? Nein? Das kann man auch mit einem
      Elektroauto nur ohne Schadstoffausstoß.

    • dssm
      04. Februar 2019 08:45

      ****
      Passend dazu die Berichte aus den USA, da erwischt es vom Tesla bis zum Bolt gerade alles.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 08:56

      @ Dr. Scherflein
      Ja, wahrscheinlich, Motor an. Aber wenigstens nicht erfroren.

    • Brockhaus
      04. Februar 2019 08:58

      @ Vollkommen richtig, an solch eine Situation hab ich noch gar nicht gedacht.

      Daher ein Schwachsinn was Dr.G?inter Scherling schreibt, wenn einem E-Auto schon nach 500 km das Licht ausgeht.
      Und sollte es aus so einem Stau noch selbständig herauskommen, muß es danach sofort zu einer der "dicht gesäten" E-Tankstellen um in Sekunden den Aku aufzuladen.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 09:04

      Und nocheinmal @ Dr. Scherfling
      Wie lange?
      Der Schadstoffausstoß ist bereits bei der Produktion der Batterien endstanden, und wie hoch dieser bei deren Entsorgung sein wird weiß auch noch niemand. Den Schadstoffausstoß der Kraftwerke für den Strom kann man ja negieren, denn der Strom kommt ja aus der sauberen Steckdose. Die Unmengen Aluminium für die landschaftsverschandelnden und -zerstörenden Windräder brauchen zur Erzeugung ja auch nur Unmengen von Strom. Aber wenigstens im Stau gäbe es keinen Schadstoffausstoß. Is ja schon was für einfache Gemüter.

    • Wyatt
      04. Februar 2019 09:16

      @ Charlesmagne,
      immer wieder ********
      *******
      *******
      *******

    • Bürgermeister
      04. Februar 2019 10:05

      @ Dr. Scherling: Schon einmal auf die Importliste geschaut? Einfach mal nach "Energie in Österreich 2018" googeln und das PDF des BMNT aufrufen. Seite 1 - Vergleich der Importe mit der Primärenergieerzeugung.

      Bei einer Umstellung auf E haben Sie gaaanz viel Zeit im Stau - den dürfen Sie dann daheim in der Garage absitzen weil der Ladestrom fehlt. Ich wüsste nicht wo wir diese Kraftwerkskapazitäten herkriegen sollten - in ganz Europa nicht.

    • oberösi
      04. Februar 2019 10:32

      Staus wie bisher wird es nicht mehr geben. Mangels Autos. Individelle Mobilität wird endlich wieder das, was sie ursprünglich war: exklusives Vergnügen für die Wenigen, die sich einen Tesla oder Audi e-tron leisten wollen und können.

      Hand aufs Herz: ist es nicht sowieso besser, wenn der Pöbel zu Fuß geht? Ist ja eh g´sünder, wegen metabolischem Syndrom und so, belastet ja nur die Krankenkassen...

    • elokrat
      04. Februar 2019 11:58

      @Dr.G?nter Scherling
      Ich war zuhause, zu ihrer Information!!

    • FranzAnton
      04. Februar 2019 13:50

      Elektroautos, betrieben mit Batterieen, sind grundsätzlich nur eingeschränkt verwendbar, vor allem etwa für Pendler, um die Arbeitsstätte aufzusuchen. Benötigt würde eine praktikable Brennstoffzelle, sodaß ein KFZ mit Wasserstoff/Sauerstoff betrieben werden könnte; dorthin müßte massiv Forschung betrieben werden, was aber aktuell nicht geschieht. -
      Mir drängt sich eigentlich die Vermutung auf, daß, insbesondere linke Politik, vorrangig daran interessiert ist, den Menschen das Leben zu vergällen, sie unter die Knute ihrer Irrsinns - Ideologie zu zwingen; widersinnig deshalb, weil der Marxismus die Evolutionsmethodik auszuschalten tendiert, was, unausweichlich und ubiquitär, desaströs endet.

    • OT-Links
      04. Februar 2019 14:17

      Es könnte auch die Rache bis ins 10. Glied sein. Einfach die Zerstörung der Industrie, weiter nichts.

    • Bürgermeister
      04. Februar 2019 18:48

      @ oberösi: Der Pöbel wird wieder barfuß gehen, die Touristen aus den Industriezentren Asiens wollen schließlich etwas sehen für ihr Geld. Man muss die Menschen halt auch noch dazu erziehen, weiße Gewänder zu tragen und glückseelig lächelnd den vorbeiziehenden Autos zuzuwinken.

      Die Bälger mit den hungrigen Augen sollen sie daheim in den Keller sperren, denn die stören doch irgendwie das sozialistisch-gutmenschliche Bild spiritueller Eintracht und Freude.

      Gelegentlich, wenn dann einer mal einen Schein aus dem Fahrzeug wirft - kauft er sich damit eine "Unterhaltungsschlägerei", die auf die neuen Herren aber sehr realistisch inszeniert wirken wird. Was glückliche Sozialisten alles so tun!

    • Sensenmann
      05. Februar 2019 10:20

      Ein Irrenhaus wie Deutschland will aus Atomstrom und Kohleverstromung aussteigen!
      Die Mehrheit findet das toll!
      Also gebt es ihnen! Woher der Strom kommen soll, wissen deie grünen Khmer ja nicht, aber Lastenfahrräder brauchen keinen Strom.

      Hier ist die momentane Stromerzeugung und der Stromexport / -import abzulesen.
      Man sehe, wieviel % in D aus Kohle und Kernenergie kommt.
      Die Forderung, das abzudrehen, kann nur von Wahnsinnigen kommen.
      Aber wie sagte das Idol der Piefkes?
      Wia faffen daff!

    • Sensenmann
    • Rau
      05. Februar 2019 14:44

      @oberösi Der Nutzen einer Technik verfällt mit der allgemeinen Verfügbarkeit. Allerdings steht dem unser Wirtschaftssystem entgegen. Das ist auf möglichst grosse Märkte ausgerichtet. Die wenigen, die sich den Luxus eines Autos leisten können, werden wohl kaum die ganze Industrie finanzieren. Auch das E-Auto wird schlussendlich Massenware sein, allerdings eine von niedrigerer Qualität. Zudem wird sich an der Umweltsituation nichts ändern.

  35. Templer
    04. Februar 2019 06:05

    Unser werter Dr. A.U. schreibt:
    "Aber damit Wahlen wirklich frei sind, müssen die Bürger sich frei über alle Parteien und Argumente informieren können."
    Unter diesem Gesichtspunkt ist Ö durchaus mit anderen totalitären Staaten vergleichbar. Denn so eine einseitig berichtende Medienwelt hat Seltenheitswert.
    Nahezu alle oben aufgelisteten Gewaltaktionen werden von Linken angezettelt und durchgeführt.
    Wo es mal zu Ausschreitungen bei Pegida oder Identetären gekommen ist, hat sich im Nachhinein auch herausgestellt, dass u.a. Antifa Extremisten die Schuldigen waren.
    In den Medien liest man es nur nicht mehr.
    So lange in Ö Menschen unbedingte Haftstrafen für ihre Meinungsäußerungen ausfassen, aber Vergewaltiger, Diebe, Messerer mit rückständiger Ideologie grinsend als freie Männer den Gerichtssaal verlassen, ist der Rechtsstaat ebenfalls zu hinterfragen.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 08:54

      Ich lese russische Zeitungen im Original und kann feststellen, dass diese, außer was die patriotische Linie anlangt, durchaus kritisch, auch zu Putin berichten. Sie sind bei Weitem informativer und nicht so einseitig linkslastig „erzieherisch“ wie die meisten Medien hier. Aufgrund der durchschnittlich bescheidenen Lebensverhältnisse der meisten Russen wollte ich jedoch dort nicht leben.

    • pressburger
      04. Februar 2019 09:17

      Stimmt. Meinungsfreiheit beginnt bei der Informationsfreiheit. Die gibt es hier nicht. Die Gleichgeschalteten Medien berichten nicht über Tatsachen, sondern verbreiten Stimmung. Es gibt keine Sendung im ORF in der nicht unterschwellig, oder offen Propaganda, für den linken Mainstream veranstaltet wird. Wie ein Reflex, kommen von den ORF Rednern die entsprechenden Adjektiva. Kommt nur darauf an über wen berichtet wird. Dieser Propaganda kann man sich nicht entziehen. Dass schlimmste Gerät ist das Autoradio. Bevor man überhaupt reagieren kann, hat man schon die üblichen ORF Phrasen subkutan appliziert bekommen. Sich sachlich zu informieren, ist aus hiesigen Quellen unmöglich.

    • Dr. Faust
      04. Februar 2019 21:28

      @pressburger

      Volle Zustimmung! Soeben, 4.2. 21.15h, gibt es eine Literatursendung in Ö1, wo die Moderatorin einen Autor vorstellt, wo die "Hetzjagd in Chemnitz von marodierenden Rechtsextremen" auf Flüchtlinge thematisiert wird. Diese linksextreme Propaganda und Geschichtsverzerrung bis -fälschung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist schlicht und weg ekelerregend!

    • HDW
      05. Februar 2019 19:10

      @Charlesmagne
      Stimmt genauso, auch in Gesprächen mit Menschen dort. Zum zweiten, kommt darauf an wo und in Relation zu welcher Zeit.

  36. FranzAnton
    04. Februar 2019 05:32

    Unser Blogmaster liefert regelmäßig hervorragende Analysen unserer österreichischen politischen Gegebenheiten. Daß die dargelegten Umstände dringend einer Änderung zum Besseren bedürften, liegt auf der Hand. Es wären also Ideen gefragt, wie vorzugehen wäre, um z.B. Direktdemokratie analog der Schweiz für unser Land zu erreichen. Gibt es hier im Forum junge, für diese gute Sache einsatzbereite, Mitposter, die bereit sind, sich solcher Aufgabe zu widmen?
    Sebastian K. besäße die Intelligenz und auch die Akzeptanz in der Bevölkerung, dieses Ziel anzustreben.
    Anderes Thema: CO2 - Irrsinns - Hype: Abgesehen davon, daß CO2 wohl überhaupt irrelevant für das Erdklima ist, investiert unsere, im Republikeigentum stehende ÖMV (recte: OMV) in eine Raffinerie in Abu Dhabi 2000 Millionen (= 2 Milliarden) Euronen. Öffentlich gilt CO2 als Klimakiller, und die Menschen werden damit sekkiert (in NÖ etwa dürfen keine Ölheizungen mehr installiert werden) der ÖMV ist das völlig wurscht?

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 08:46

      Es gibt ja weltweit einen großen Markt für Erdölprodukte in vielen Ländern, die nicht so deppert faltenfrei linksversifft sind wie die meisten Länder der EU. Was wir hier machen ist von langer Hand geplanter Selbstmord. Deshalb investiert die ÖMV ja auch in Abu Dhabi und nicht in Europa. Geld weiß wohin es muss.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 08:48

      „faktenfrei“ hätte es heißen sollen, und hätte ich jetzt nicht aufgepasst hätte die Autkorrektur wieder „faltenfrei“ daraus gemacht.

    • Sensenmann
      05. Februar 2019 10:30

      Da wir die Regeln nicht machen könnewn, spielen wir eben nach diesen, statt sie ändern zu wollen.
      Wenn der Östertrottel und der Piefke das CO2 als Gottseibeiuns verfluchen, nun denn, soll die OMV woanders investieren. Ich verdiene gut daran.
      Auch CO2-Zertifikate sind mir ein Pläsier, denn endlich kann man mit dem Gemisch aus Dummheit und Luft auch noch richtig Geld machen.
      Da sich v.a. Piefke und Östertrottel darum reißen, diesen Schwachsinn zu bezahlen, soll es mir recht sein.
      Bei der Dummheit der massa damnata kann man nur schauen, sich maximal an dieser Dummheit zu bereichern und dabei das Pulver trocken zu halten.

    • Christian Peter (kein Partner)
      06. Februar 2019 15:12

      @Franz Anton

      Direkte Demokratie in Österreich einzuführen ist ein ziemlich sinnloses Unterfangen, weil das heimische Parlament längt entmachtet wurde (etwa 2/3 aller Gesetze werden in Brüssel veranlasst, Tendenz : stark steigend) und daher keine wichtigen Angelegenheiten mehr existieren, über die die österreichische Bevölkerung abstimmen könnte. Das Problem gibt es sogar in der Schweiz, erst kürzlich gab es dort die Volksinitiative ,Schweizer Recht statt fremde Richter', die leider abgelehnt wurde. Die einzige Möglichkeit, in Österreich wieder demokratische Verhältnisse herzustellen, wäre ein Ausstieg aus der EU, dafür benötigen wir aber neue parlamentarische Parteien.

  37. simplicissimus
    04. Februar 2019 05:12

    Nach dem Umsturz kommt entweder eine Linksdiktatur oder ein mohammedanischer Gottesstaat.

    Was beispielsweise die Gelbwesten verlangen, koennte aus einer Art Maobibel abgeschrieben sein. Da hilft es auch nicht, wenn einige vernuenftige migrationspolitische Forderungen gestellt werden.

    Militante, trainierte, organisierte und gewaltbereite Gruppen findet man zB unter den Migranten und denen mit Mogrationshintergrund viel eher als in buergerlichen oder auch rechten Kreisen. Unsere verweichlichten gendergerechten Zivildiener-Bubis werden den geuebten Messerstechern ausser verstaubten Liederbuechern (und natuerlich nicht einmal die) wenig entgegenzusetzen haben.

    Ob dann die Supergirls aus der Disneyworld das Problem loesen werden?

    Die Gesellschaft ist ziemlich kaputt, trotz OPtimismus frage ich mich, ob es da noch einen Ausweg gibt.

    • Charlesmagne
      04. Februar 2019 08:41

      Ich fürchte, wie Sie: Nein!

    • Sensenmann
      05. Februar 2019 10:39

      Aber ja. Nur langsam. Zuerst muss die EudSSR zerschlagen werden. Dann wird der linke Dreck am Waschtag in den Gulli gekärchert und dann wird den Lemuriern ihre Bestimmung werden.
      Europäer können sehr hässliche Dinge tun, wenn sie gereizt werden und es ans eingemachte geht.

      Jeder der fremden Eindringlinge sollte einmal die Motorhaube seines mehr oder minder redlich erworbenen deutschen Autos öffnen und nachdenken, was er da sieht: Technik, Präzision, Organisation und Kraft. Dafür reichen sogar 86 IQ
      Und dann soll er nachdenken, wenn wir Technik, Präzision, Organisation und Kraft gegen ihn und seine Fortbrut gebrauchen...

  38. Konrad Hoelderlynck
    04. Februar 2019 03:13

    Danke für diese brillante Analyse.





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