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Neos: Wie weit nach links geht es noch? drucken

Lesezeit: 8:30

Die Neos haben im letzten Jahr zweifellos den größten Wandel irgendeiner österreichischen Partei durchgeführt. Dies geschah fast unbemerkt von der Öffentlichkeit – auch wenn die neue Parteiobfrau nicht gerade durch leises Auftreten gekennzeichnet ist. Die Neos stehen heute nämlich in den allermeisten Fragen genauso links wie SPÖ, Grüne und Pilze – in etlichen Themen sogar noch weiter links, zumindest seit sich die neue SPÖ-Chefin von manchen linksradikalen Rabaukentönen etwa des Wiener Sozialstadtrates zu distanzieren versucht.

Diese Neupositionierung der Neos zeigt sich in immer mehr Details. Das jüngste Element dieser Umwandlung war die Festlegung zu den Wiener Wahlen, für die der Wahlkampf ja schon überraschend früh begonnen hat. Bis vor wenigen Wochen hatten die Neos immer gesagt: Sie würden keinen FPÖ-Politiker als Bürgermeister unterstützen. War das schon keine Aussage, die die Neos irgendwo in der Mitte oder gar in der rechten Hälfte des politischen Spektrums positionieren würde – haben sie doch keiner weiteren Partei das Recht abgesprochen, den künftigen Bürgermeister zu stellen – so sagen sie jetzt ganz deutlich: "Keine Koalition mit den Freiheitlichen."

Das ist eindeutig eine Absage an jede bürgerliche Koalition. Damit reduzieren sich die Neos selbst auf die Rolle als Mehrheitsbringer für Rot und Grün. Sie stehen als Reservist sprungbereit, falls die jetzige Rathauskoalition keine Mehrheit mehr erringen sollte (was derzeit die Umfragen als sehr wahrscheinlich erscheinen lassen). Denn wenn eine Zweierkonstellation, also Blau-Schwarz oder Rot-Grün oder Rot-Schwarz, eine Mehrheit erringen sollte, dann braucht es die Neos sowieso nicht für eine Koalition. Und selbst Rot-Blau nach burgenländischem Muster hat da jetzt eine etwas größere Wahrscheinlichkeit als irgendeine Beteiligung von Pink in anderen Partnerschaften als mit Rot und Grün.

Auch auf Bundesebene positionieren sich die Neos durch ihre ständigen gemeinsamen Chorgesänge mit Roten und Pilzen – keineswegs nur beim ewigen und ewig substanzlosen BVT-Ausschuss – so, dass sie keine Chance mehr haben, außerhalb des linken Lagers glaubwürdig zu werden.

Sie haben kein einziges Mal versucht, ihren derzeit einzigen Joker auszuspielen: Sie könnten der Bundesregierung zur Zweidrittelmehrheit verhelfen. Das hätte ein politischer Vollprofi sogar zu einer wochenlangen Inszenierung nutzen können, um die Partei optisch ins Zentrum des Geschehens zu rücken –  etwa bei der Einführung des Verhüllungsverbots in Pflichtschulen. Gerade die Befreiung junger Mädchen vom autoritären Kopftuchterror Tausender Brüder und Väter wäre ein enorm liberaler wie – in diesem Fall sicher positiv zu bewertender – feministischer Akzent gewesen. Wäre.

Die Neos haben alle Chancen versäumt.

Die Motive des Linksrucks

Ihre Neupositionierung hat etliche taktische Gründe, die auch kurzfristig ihre Logik haben. Sie sind aber nicht nachhaltig durchdacht. Sie liegen weder im langfristigen Interesse Österreichs noch der Neos selbst. Und schon gar nicht im Interesse Wiens, das schon viel zu lange von der gleichen Partei total beherrscht wird.

Diese Neupositionierung wird auch durch die kantige Selbstprofilierung von Frau Meinl-Reisinger deutlich. Sie agiert viel "männlicher" als ihr Vorgänger Strolz – wenn diese Typisierung noch gestattet ist und nicht gleich zur Verbrennung auf dem politisch-korrekten Scheiterhaufen führt. Sie argumentiert viel schärfer. Strolz hatte durch seinen Hang zu Esoterik und zu bildungspolitischen Phrasen ja noch viel weicher und verbindlicher gewirkt.

Neben dem Führungswechsel hat der pinke Stellungswechsel noch weitere Motive: das Wahlergebnis der letzten Nationalratswahl und damit das Ausscheiden der Grünen aus dem Parlament, das derzeitige Fehlen attraktiver Grün-Politiker und die peinliche Glücksspiel-Karriere der einstigen Grün-Chefin Glawischnig. All das hat in den Neos den Glauben wachgerufen, dass grünes Wählerpotential zu erben wäre. Dieser Glaube wurzelt auch darin, dass ja auch schon in der Gründungspartie der Neos viele Ex-Grüne dabei gewesen waren.

Anfangs waren die Neos durch die zweite Säule der Gründungsplattform besser ausbalanciert gewesen, die wirtschaftsliberal-bürgerlichen Elemente vom linken Flügel der ÖVP. Zumindest in der Konzeption von Parteigründer Matthias Strolz hatte da eine Balance geherrscht. Am Anfang hatte auch Parteifinancier Haselsteiner die Strategie vorgegeben, vor allem der ÖVP Wähler abzujagen. Dazu sollten auch die Verbindungen zwischen Haselsteiner und dem damaligen Raiffeisen-Boss Konrad dienen. Diese Strategie hat freilich nicht funktioniert, sie hat so gut wie keine ÖVP-Wähler bewegt – genauso wenig wie schon die in der gleichen Absicht erfolgte Gründung der Vorgängerpartei "Liberales Forum" von Heide Schmidt, mit der damals Drahtzieher Heinz Fischer die ÖVP schwächen wollte. Aber die ÖVP hat immer nur an die FPÖ relevante Wählermassen verloren (und durch Schüssel und Kurz zumindest zeitweilig zurückgewonnen).

Diese zweite Säule wird noch aus einem weiteren Grund vernachlässigt. Mit einem wirtschaftsliberalen Akzent glaubt man auch deshalb nichts mehr gewinnen zu können, seit dort die ÖVP unter Sebastian Kurz doch etliche überraschend klare Akzente gesetzt hat, die auch von der FPÖ mitgetragen werden. Jedenfalls viel klarere als im sozialpartnerschaftlichen Rot-Schwarz.

Der Eindruck eines wirtschaftsliberalen Regierungskurses wird auch durch die – von vielen Medien übernommene – Angriffsrichtung der SPÖ verstärkt: Sie versucht, die Regierung ständig als einen an den Fäden der Wirtschaft hängenden Haufen zu porträtieren.

Unabhängig davon, ob diese SPÖ-Propaganda stimmt – sie wirkt. Sie tut das freilich anders, als von den SP-Strategen eigentlich intendiert. Viele Wirtschaftsliberale fühlen sich gerade dadurch der ÖVP wieder näher als in den letzten rot-schwarzen Jahren. Damals ist ja die ÖVP von den Wählern für jeden Erfolg der SPÖ beim exzessiven Ausbau des Wohlfahrtssystems bestraft worden. Viele wirtschafts-(neo-)liberal denkende Wähler sind jetzt wieder zur ÖVP zurückgekehrt. Dieser Prozess ist auch dadurch verstärkt worden, dass sich der neue WKO-Präsident nicht mehr so wie einst Christoph Leitl ständig auf Kosten der ÖVP profiliert, sondern eng mit ihr kooperiert (natürlich hat Kurz nicht nur bei den Neoliberalen dazugewonnen, sondern auch bei den unter Rot-Schwarz ebenfalls massiv verärgerten Wertkonservativen und Migrationskritikern – die waren allerdings nie Neos-Wähler).

Links gibt es derzeit mehr zu erben

Die Neos sind also indirekt auch durch die SPÖ selbst veranlasst worden, verstärkt im einst SPÖ-eigenen Links-Terrain nach Wählern zu suchen. Dort ist das auch aus anderen Gründen derzeit leichter als rechts. Sind doch die Krisen nicht nur der Alt-Grünen, sondern auch der SPÖ und der Pilze ganz offenkundig.

Die Neos sind zu Recht überzeugt, dass die Gruppierung Pilz, die sich gerade auf den nichtssagenden Namen "Jetzt" umgetauft hat, keine Chancen hat, jemals wiedergewählt zu werden. Hat sie sich doch schon in ihrem ersten Parlamentsjahr atomisiert: Dauerstreit, das rasche Ausscheiden von Mandataren, die Eskapaden des Selbstdarstellers Pilz und jetzt eine völlig unbekannte Parteichefin, für die die "Jetzt"-Mandatare nicht einmal bereit sind, irgendeinen Parlamentssitz freizumachen. An der "Jetzt"-Implosion kann auch die Tatsache nichts ändern, dass die Liste mit Alfred Noll zweifellos einen Juristen hat, der intellektuell und juristisch sowohl dem Justizminister wie auch allen Juristen der Regierungsparteien weit überlegen ist. Aber er ist im Pilz-Klub wie auch in der Welt der Politik ein einsamer Fremdkörper.

Ebenso zu Recht spekulieren die Neos damit, dass die SPÖ noch lange nicht aus ihrer eigenen Krise herauskommen wird. Wieder nur einige Stichwörter: der irreversible Verlust eines Großteils der Arbeiterschaft an die FPÖ; innerparteiliche Flügelkämpfe zwischen den linken Post-68-Ideologen und dem pragmatisch und populistisch denkenden rechten Flügel; eine Parteichefin, die die Füße nicht auf den Boden bekommt, die sich sogar von sehr parteinahen Autoren vorhalten lassen muss, von Wirtschaftsthemen nichts zu verstehen, die von "Parteifreunden" wie Hacker oder Kaiser durch öffentliche Attacken weitgehend demontiert worden ist, die auch noch keinen einzigen wirksamen inhaltlichen Akzent zu setzen verstanden hat; und last not least die europaweit verheerenden Auswirkungen der Völkerwanderung, die von den Wählern mit gutem Grund vor allem den Sozialdemokraten angelastet werden, die deshalb fast überall in der schwersten Krise der letzten hundert Jahre stecken.

Am Neos-Kalkül dürfte also etliches richtig sein. Die pinke Frau mit dem Doppelnamen kann auch durch ihr einem Schwert gleichenden Mundwerk das politische Handwerk besser als die rote Frau mit dem Doppelnamen, oder gar als die (für fast alle Österreicher) namens- und gesichtslose Pilz-Nachfolgerin.

Ein fundamentaler Irrtum ist aber der Glaube an eine dauerhafte Grünkrise. Bei der letzten Wahl sind etliche Grün-Wähler ja nur deshalb zur SPÖ gewechselt, um dieser vielleicht doch den ersten Platz zu retten, trotz der erwartbar gewesenen schweren Verluste an Blau und Schwarz. Diese Wähler werden wieder grün oder maximal rot, aber wohl nicht pink wählen. Das linksradikale Lager (das in Deutschland sogar eine eigene Links-Partei hat, was dort die Grünen ein wenig entradikalisiert hat) ist natürlich auch in Österreich existent und denkt nicht daran, etwas anderes als Rot oder Grün zu wählen. Und schon gar nicht eine Partei, die auch nur irgendwie wirtschaftsliberal zu denken versucht hat.

Dennoch versucht Frau Meinl-Reisinger mit ständigen sehr gezielt gesetzten Sagern den früheren Grün-Wählern das Gefühl zu geben, dass eigentlich jetzt die Neos genau so reden und denken wie sie selbst. Sie setzt auf das gutmenschliche Minderheitsprogramm aus städtischen Bobos, genderistisch schwadronierenden Feministen und aus Alt-Achtundsechzigern.

Jedoch: Diese Gruppen sind zwar in der Tat die größte politische Erbmasse, die derzeit auf dem Markt zu haben ist. Aber eben nicht für die Pinken.

Österreich bräuchte echte Liberale

Die Entwicklung der Neos ist noch aus einem ganz anderen Grund bedauerlich: Das wirtschaftsliberale Element ist in der österreichischen Politdebatte ziemlich unterentwickelt. Österreich bräuchte genau das, was in Deutschland die FDP und jener CDU-Flügel sind, der hinter dem Merkel-Gegner Merz steht. Österreich bräuchte eine kräftige, mutige und konsequente Stimme, die den klassischen Liberalismus vertritt, der von Linken gerne Neoliberalismus genannt wird (was als Schimpfwort gemeint ist, aber in Wahrheit das Wirtschaftswunder-Denken der 50er Jahre bezeichnet).

Schon gar nicht kann die Partei glaubwürdig werden, wenn man sich die Namen anhört, mit denen die Neos in letzter Zeit kokettiert haben.

Etwa mit dem irrlichternden Schwarzen Othmar Karas, der die österreichische Verkörperung der Merkel-Juncker-Politik ist, der aber dann doch lieber beim vermeintlichen Siegesgarant Sebastian Kurz geblieben ist.

Etwa mit dem schon mehrfach gescheiterten Manager Horst Pirker, der nun gerade dabei ist, mit der Illustrierten "News" neuerlich verlegerisches Versagen zu beweisen.

Mit solchen und ähnlichen Namen kokettiert zu haben, zeigt eine nicht sonderlich große Professionalität der Neos-Führung. Dabei haben die Pinken eigentlich im diesbezüglich sehr ausgedünnten Parlament wahrscheinlich den relativ größten Anteil an eindrucksvollen Politikern, was man etwa an den Namen Scherak, Loacker und eventuell auch Griss sehen kann.

Anmerkung: Dieser Text ist durch einen technischen Irrtum vorzeitig eine Zeitlang online gegangen, während ich noch daran gearbeitet und korrigiert habe. Bitte um Entschuldigung.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2019 19:36

    Ach da kommen nette Erinnerungen an das "Chez Roland" in Salzburg. Als wir jung waren, da verkehrte dort die "Bürgerliste", heute ein Teil der Grünen. Der Schauspieler Fux war Stammgast, auch eine Frau Meissner Blau kam manchmal vorbei. Alles Leute welche von unseren Eltern als guter Umgang gesehen wurden. Stunden haben wir über den lebendigen Erhalt der wunderschönen Altstadt, aber auch wirtschaftliche Notwendigkeiten, diskutiert. Wundbar bürgerliche Menschen, umweltbewegt, historisch gebildet, vielfach sehr christlich und, zugegebener weise, auch einem (oder deutlich mehr) guten Gläschen nicht abgeneigt. Wer die heutige grüne Szene sieht, diese linksradikalen Spinner, kann (oder vielleicht realistischer: will) einfach nicht verstehen wie das passieren konnte.

    Und nun die Neos! Wieder das gleiche Spiel. Wieder übernehmen die extremen Bürger- und Wirtschaftsfeinde die Partei, aber das war doch schon beim Liberalen Forum so. Wie in einem Horrorfilm hängen die linx/grüne lackierten Monster rund um allfällige bürgerliche Parteigründer herum. Da der Bürger einer Arbeit nachgeht, braucht es Parteisoldaten und wer hat da Zeit? Natürlich jene, die nicht arbeiten, die niemals Überstunden leisten müssen, die niemals von Kunden/Banken unter Druck gesetzt werden, also die Absolventen der Orchideenstudien und die sind nun einmal links, linker, und noch linker indoktriniert. Da sie nichts arbeiten, fehlt auch jedes Korrektiv.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2019 18:43

    Bei den NEOS geht es soweit nach links wie sie es für nötig halten um am Futtertrog bleiben zu können.

    Sie wurden lediglich gegründet um eine Zersplitterung der rechten Parteien zu unterstützen mit ihrer vorgegebenen Wirtschaftskompetenz. Die übrigens nie und nirgends zu finden war, außer bei Haselsteiner und das ist wieder ein anderes Kapitel, nämlich politische Wirtschaft(skompetenz).

    Aus lauter Liberalität - gespielter - setzten sie noch den Nudelsiebmann in ihre Reihen. Strolz wuchsen "Flügel". (Wie blöd gehts noch?) Zu Fr. Dr. Griess habe ich nichts zu sagen, außer daß sie komplett enttäuscht hat.

    Also, wer braucht die NEOS? Völlig unnötige Sesselfur....., aber das sind auch viele Grüne, Rote, Schwarze, Türkise, Blaue und sonstige. In dieser Branche kann man halt seine Brötchen relativ einfach verdienen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 07:59

    Die NEOS mit ihrer Frontfrau Meinl-Reisinger (aus der ÖVP kommend und ehemalige Assistentin von Othmar Karas) sind das typische Beispiel dafür, wie manche ausschließlich daran interessiert sind, irgendwie an Futtertröge und Pfründe zu kommen.

    Ihnen ist komplett egal, ob das für das Land und seine Menschen gut ist oder nicht. Sie sehen nur persönliche Vorteile in momentanen Situationen und hoffen, dass der „Mainstream“ sie ihnen verschaffen wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2019 18:52

    Für die Charakterisierung der linken NEOS genügt ein Wort: UNWÄHLBAR.

    Aber es ist gut, wenn die linke Seite in Teilen wie SPÖ, jetzige Giftpilze, Grüne und Neos aufgespaltet wird. Wenn dann zwei davon nicht die NR-Hürde überspringen können, kommen die Stimmen indirekt den Gewinnern zugute.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 07:31

    1. Die Neos sind so überflüssig wie ein Kropf und Frau Meinl-Reisinger hat in erster Linie eine laute Stimme; damit hat es sich dann aber schon.

    2. In einigen Details gleicht die kurze Geschichte der Neos jener der frühen Grünen; die hatten Anfangs ja auch einen bürgerlichen Flügel, hervorgegangen aus den diversen regionalen Bürgerlisten. Dann wechselten Personen wie Pilz, Öllinger und Co. von der KP zu den Grünen, weil sie sich dort reale Chancen auf Posten sahen (was bei der KP ja nie der Fall war). Das politische Handwerk hatten sie besser gelernt als die etwas Naiven "Bürgerlistler". Prompt wurden die Bürgerlichen als "Öko-Faschisten" denunziert und hinausgedrängt. Spätestens seit dem Abgang von Monika Langthaler ist ja von Umweltpolitik bei den Grünen nicht mehr die Rede. Die sind halt eine Sammelbewegung links von der SPÖ und, wie Wahlergebnisse zeigen, ein kommunizierendes Gefäss mit der SPÖ. Ein Lehrstück, dass sich bei den NEOS wiederholt hat: Wenn in einer jungen Partei ein linker und ein bürgerlicher Flügel existieren, setzt sich IMMER der linke durch - die sind zielstrebiger und vor allem brutaler.

    3. Auch der Vergleich mit dem Heide Schmidt-Wahlverein - genannt Liberales Forum - hat einiges für sich. Am meisten die Hoffnung, dass die NEOS ebenso implodieren werden, die das LIF. Hoffen darf man ja ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2019 18:46

    Mir kommt vor, die Neos sind ein Sammelbecken von Möchtegernpolitikern, die es anderswo nicht weitergebracht haben. Daher auch das Nichtwissen, wohin sie eigentlich gehören. Ursprünglich kamen sie doch mehr aus dem schwarzen Lager, dann kam das LIF dazu, dann fing der Weg nach links an, da sind sie jetzt gelandet, aber irgendwie passt's auch wieder nicht ganz. Irgendwann wird es auch die Partei wieder zerreissen, weil wenn's keine einheitliche Linie mit einer charismatischen Führungspersönlichkeit gibt, dann wird's einfach nichts.
    Beispiel: in der mehrheitlich natürlich roten Industriestadt Steyr gibt's einen einzigen Neos Gemeinderat. Das Bürscherl hat gewusst, worauf er sich einlässt, hat aber das Land bzw. die Statutarstadt Steyr geklagt, weil lt. Gemeindeordnung ist er halt ein einzeln er Gemeinderat aber keine Fraktion. Und erst ab Fraktionsstärke gibt es gewisse Möglichkeiten, die einem Solisten halt nicht zustehen. Und der Jüngling glaubt, es ist gut für eine gedeihliche Zusammenarbeit wenn er jetzt über den Klagsweg eine Änderung der Gemeindeordnung erzwingen will. Funktioniert natürlich nicht, zeigt aber meiner Meinung, was für ein Wischiwaschigeist in dieser Partei herrschat. Für so sinnlose Klagen Geld auszugeben, das ist dümmlich in meinen Augen.
    Beim Mord an dem jungen Mädchen im Dezember habe ich keine lautstarke Stimme dieses Gemeinderates gehört.

  7. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 05:41

    Die Parallelen zum "Liberalen Forum" sind evident:
    1. Gegründet, um den bürgerlichen Parteien zu schaden.
    2. Anfängliche wirtschaftsliberale Ansätze bald verräumt.
    3. Gesellschaftspolitisch weit links.
    4. Bald zu kommunizierenden Gefäßen mit den Grünen geworden, wie an den Wahlergebnissen in den Wiener BoBo-Bezirken ganz klar ablesbar.
    5. Untergegangen, als die Grünen wieder erstarkt sind.

    Den NEOs wird es ebenso ergehen. Aber Haselsteiner hat viel Geld, dann startet er halt einen dritten Versuch mit einer neuen Partei.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2019 16:00

    Erschreckend ehrlicher Artikel von Tassilo Wallentin in der heutigen Bunten Krone (wohl auch auf seiner Facebook-Seite):
    Kickls und Straches markige Sprüche sind wertlos, aufgrund internationaler Verträge haben wir fast 0 Chance kriminelle Asylanten abzuschieben:

    1. Mörder und Vergewaltiger dürfen wir nicht abschieben, wenn ihnen in den Herkunftsländern "erniedrigende Behandlung" droht (EU-GrundRecht)

    2.Österreich darf dauerhaft keine Grenzkontrollen durchführen (Schengen)

    3. Jeder Illegale, der seinen Reisepass wegwirft, kann nie mehr abgeschoben werden.

    4. Wer sein Asylverfahren lange hinauszögert, kann ein Bleiberecht erzwingen (EMRK)
    EU-Recht ist offensichtlich von Satan geschrieben

  2. Ausgezeichneter KommentatorWalter S.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2019 09:12

    Irmgard Griss als eine "eventuell eindrucksvolle Politikerin" zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt. Wenn Herr Unterberger damit den Machterhaltungstrieb, das feudale Selbstverständnis, das Leben auf Kosten der Steuerzahler und die Abgehobenheit einer ehemaligen Präsidentin des Obersten Gerichtshofs meint, ist Frau Griss durchaus mehr als kompetent. Sie ist ein leidenschaftlicher EU-Jubelperser, eine Rechtspositivistin im schlechtesten Sinne, die genau weiß, was von ihr erwartet wird. Bei ihrem falschen Dauergrinsen läuft es einem kalt den Rücken runter. Sie würde perfekt ins EU-Politbüro passen. Die NEOS sind nichts anderes, als eine gewissenlose Räuberbande, wie alle Sozialisten.

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  1. Catissimo
    29. Januar 2019 14:47

    Auf der Suche nach einer neuen politischen Heimat - die ÖVP konnte ich damals nicht mehr wählen - erschien mir die neue Partei in der politischen Mitte sosehr willkommen, dass ich sie sogar in der Gründungsphase finanziell unterstützte.
    Das Wegdriften nach links bedauere ich sehr. Schade.
    "I want my money back "

  2. Dr. Claus Volko (kein Partner)
    29. Januar 2019 05:34

    Bei NEOS gibt es auch einen besonders eindrucksvollen Politiker, nämlich einen gewissen Dr. Claus Volko, der sich unter anderem durch fachliche Kompetenz in den Bereichen Künstliche Intelligenz und IT, Belesenheit, umfangreiches Wissen über Weltpolitik und Geschichte sowie nicht zuletzt durch extrem hohe kognitive Begabung (IQ 160+, wie man mit Google leicht verifizieren kann - laut mehreren Rankings im Internet der klügste lebende Österreicher) auszeichnet.

  3. laoxiong (kein Partner)
    28. Januar 2019 15:21

    Alles schön - oder vielmehr schlecht und gut.
    Frage an Kommentatoren:
    Ich werde bei den NEOS den Verdacht nicht los, dass hinter dieser Partei
    Frau Heide Schmidt (ver)steckt. Haselsteiner, Fischer, Konrad.......
    Ist der Gedanke so abwegig?

  4. Fragezeichen (kein Partner)
    28. Januar 2019 10:48

    Neos ?

    Haselsteiners Handpüppchen. Was sonst?

    "Der Milliardär und Menschenfreund" titelte mal die ÖN.

    Na diese Bezeichnung kennen wir ja noch von einem anderen "Menschenfreund". Alles das selbe Kaliber. Sie kaufen sich die Macht und lassen die Puppen tanzen.

    Da passiert nix, was die "Menschenfreunde" Haselsteiner (Soros & Co) nicht wollen.

    Die Frage bleibt offen - wie kommt man diesen Leuten bei ?

  5. Walter S. (kein Partner)
    28. Januar 2019 09:12

    Irmgard Griss als eine "eventuell eindrucksvolle Politikerin" zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt. Wenn Herr Unterberger damit den Machterhaltungstrieb, das feudale Selbstverständnis, das Leben auf Kosten der Steuerzahler und die Abgehobenheit einer ehemaligen Präsidentin des Obersten Gerichtshofs meint, ist Frau Griss durchaus mehr als kompetent. Sie ist ein leidenschaftlicher EU-Jubelperser, eine Rechtspositivistin im schlechtesten Sinne, die genau weiß, was von ihr erwartet wird. Bei ihrem falschen Dauergrinsen läuft es einem kalt den Rücken runter. Sie würde perfekt ins EU-Politbüro passen. Die NEOS sind nichts anderes, als eine gewissenlose Räuberbande, wie alle Sozialisten.

  6. Heimgarten (kein Partner)
    27. Januar 2019 20:20

    Diesen Links-Ruck merken wohl alle. Meine Neffen und Nichten haben vorwiegend Neos gewählt, da liberal, modern, urban. Diese Bewegung kam bei der akademischen Jugend sehr gut an. Denke, dass diese Wählerschicht verloren gehen wird. Neos ist kaum noch von SPÖ oder den Grüninnen unterscheidbar. Langfristig betrachtet, haben sie eine veritable Chance vertan. Menschen, die auf liberale Politkultur und offene Diskussionen gehofft hatten, wurden wieder mal enttäuscht. Offensichtlich scheinen alle Bemühungen, eine liberale Kraft in Österreich zu etablieren (im Sinne Karl Poppers), zu scheitern.

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    27. Januar 2019 18:29

    Die Griss ist eine eindrucksvolle Politikerin??? Bitte um detaillierte Erläuterung!!!

    • Segestes (kein Partner)
      27. Januar 2019 22:07

      Vielleicht reicht Unterberger für sein Urteil schon aus, dass Griss, anders als ihre Parteichefin, nicht wie ein Trampel auftritt?

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      28. Januar 2019 06:05

      Bitte Griss zu ihren Wortspenden und Gesten bei Talk im Hangar 7 beobachten.

      Eindrucksvoll wäre ...... formidabel, glanzvoll, glorios, mit Format, ruhmreich und imposant.

      Das sah und hörte ich bei Griss nicht.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      28. Januar 2019 12:45

      ad Kuhlengräber;
      Zur TV-Sendung seien nur drei ihrer verblüffendsten Aussagen heraus gegriffen:
      1) Interessant, daß sie sich nicht als Politikerin bezeichnen lassen will, sondern trotz Pension angibt, Richterin zu sein. Abgeordnete sind also keine Politiker?
      2) Zu ihren volkswirtschaftlichen Aussagen möchte ich insgesamt anregen, ein Seminar oder Privatunterricht bei Herrn Prof. Dr. Sinn zu nehmen.
      3) Einen Glorienschein über die EU zu legen, weil sie szt. freudvoll ohne Reisepass nach Italien reisen konnten, wirkte besonders erheiternd.

  8. Segestes (kein Partner)
    27. Januar 2019 17:52

    Meinl-Reisinger, mit ihrer überzogenen Mimik, ihren weit aufgerissenen Augen, ihrem unablässigen Gegacker, wenn ein Freiheitlicher am Rednerpult des Parlaments steht, wirkt wie eine Spätpubertierende. Oder wie eine Quoten-Henne, die nicht mehr alle Kirschen auf der Torte hat.

  9. bürgerIn (kein Partner)
    27. Januar 2019 16:24

    die neos, der analoge linke stronach-verschnitt und ebenso wie die stronachs mit einem großkopferten bankomaten als gründungsvater ausgestattet, der meint, alles sei zum derzahlen.
    meinl-reisinger, die schrill plappernde ex-övplerin mit zeitweiser schnappatmung, die schnell in ein regierungsamt will, liefert schräge linke spässe in ihrem showprogramm, das sie für politik hält. sie hat mit dem ex-bk-kern nun neben dem haselsteiner als bankomaten noch eines gemeinsam: sie halten sich in der tat für politiktauglich.

  10. Gasthörer (kein Partner)
    27. Januar 2019 16:00

    Erschreckend ehrlicher Artikel von Tassilo Wallentin in der heutigen Bunten Krone (wohl auch auf seiner Facebook-Seite):
    Kickls und Straches markige Sprüche sind wertlos, aufgrund internationaler Verträge haben wir fast 0 Chance kriminelle Asylanten abzuschieben:

    1. Mörder und Vergewaltiger dürfen wir nicht abschieben, wenn ihnen in den Herkunftsländern "erniedrigende Behandlung" droht (EU-GrundRecht)

    2.Österreich darf dauerhaft keine Grenzkontrollen durchführen (Schengen)

    3. Jeder Illegale, der seinen Reisepass wegwirft, kann nie mehr abgeschoben werden.

    4. Wer sein Asylverfahren lange hinauszögert, kann ein Bleiberecht erzwingen (EMRK)
    EU-Recht ist offensichtlich von Satan geschrieben

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Januar 2019 17:48

      @Gasthörer

      Wenn die FPÖ als Regierungspartei (angeblich) machtlos ist, warum hat die FPÖ als Oppositionspartei mit dem Thema Asyl jahrzehntelang Bauernfang betrieben ?

    • Segestes (kein Partner)
      27. Januar 2019 17:55

      Deshalb hat man jüngst auf Kickl so hektisch hingedroschen. Nur der Ausstieg aus diversen Verträgen kann eine Lösung bringen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Januar 2019 18:35

      @Segestes

      Die Forderung ,kriminelle Asylwerber abschieben' war einer der Hauptforderungen der Strache - FPÖ als Oppositionspartei. Das stand im Parteiprogramm und damit wurden sogar Tausende Wahlplakate beklebt. Jetzt hat die FPÖ das Innenministerium, aber die Wahlversprechen lassen sich (angeblich) nicht umsetzen ???

    • McErdal (kein Partner)
      27. Januar 2019 18:50

      @ Gasthörer

      Sie sind - so scheint's mir Wallentin gepampert.....dem seine Artikel sind sehr
      hinterfragenswürdig! Darüber hinaus - diese internationalen Verträge stehen auf Papier und Papier kann man zerreißen - schon davon gehört ?
      Mit dem Einverständnis aller Politiker wurden bis jetzt sämtliche Gesetze gebrochen - und jetzt wollen sie uns erzählen irgend etwas ginge nicht - selten so gelacht!
      Wenn es politisch gewollt ist, dann geht alles - über mehrere sichere Länder und auch ohne Paß - ich will so eine Scheiße nicht mehr hören....

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Januar 2019 21:14

      @McErdal

      Ist doch eine reine Verhöhnung, was die Kasperln von FPÖ und ÖVP abliefern. Man denke an Familienzusammenführungen, mindestens 20.000 Syrer und Afghanen werden momentan still und heimlich auf Kosten der Steuerzahler nach Österreich eingeflogen (obwohl FPÖ und ÖVP mit der Forderung ,Asyl auf Zeit' bei den Nationalratswahlen 2017 Stimmen- bzw. Bauernfang im großen Stil betrieben). Selbst im Merkel - Deutschland ist es besser als mit der linken Heuchler - Regierung in Österreich, dort waren Familienzusammenführungen für subsidiär Schutzberechtigte jahrelang ausgesetzt, am 2018 gibt es diese wieder, aber mit 1000 Personen / Monat streng kontingentiert.

    • Segestes (kein Partner)
      27. Januar 2019 22:03

      @ Christian Peter: Es liegt mir fern, diese Schmähtandler-Regierung zu verteidigen. Sie haben mit Ihrer Kritik schon recht.
      Ich sage nur: Den einzigen Ausweg hat Kickl jüngst aufgezeigt. Wie ernst er das gemeint hat, weiß ich nicht.

    • Gasthörer (kein Partner)
      27. Januar 2019 22:05

      Das Wählen der FPÖ hatte kaum einen Effekt, das ist wohl wahr.
      Obwohl, für das Siebtkind gibt es 2 Euro weniger Mindestsicherung. Ob es die afghanischen und somalischen Schatzsucher abschrecken wird, das immer noch beste Sozialsystem der Welt auszutesten?

      Persönliche finde ich ja die Identitären 100 mal seriöser, intellektueller, sympathischer und auch taktisch geschickter als die FPÖ. Aber die gelten ja als rechtsextrem. Warum? Weil sie demokratisch, gewaltfrei, NICHT antisemitisch und auch NICHT pauschal gegen Ausländer sind.

      Effektiv wäre allein ein informeller Generalstreik: Jeder reduziert seine Arbeitsstunden unter die Steuergrenze. 0 Schätze, 0 Schatzsucher.

  11. Erythrozyt (kein Partner)
    27. Januar 2019 15:42

    Meine Meinung:
    Die NEOS wurden von Herrn Strolz (ehem. ÖVPler) gegründet, finanziert vom Herrn Haselsteiner, der damit versuchte, die ÖVP zu spalten.
    Das ist gründlich danebengegangen.
    Als dann die Wahl vorbei war und die Finanzierung aufhörte, da das Kalkül nicht aufgegangen ist, blieb Herr Strolz noch eine Weile....
    Jetzt versucht eben Frau MR am Futtertrog zu bleiben!

  12. Christian Peter (kein Partner)
    27. Januar 2019 14:17

    Nachtrag. Weil ÖVP, Neos, SPÖ, FPÖ und Die Grünen einen politischen Einheitsbrei darstellen, gibt es alle möglichen Regierungskonstellationen : ÖVP - Die Grünen (sehr beliebt u.a. in Tirol), FPÖ - SPÖ (Burgenland), u.s.w. FPÖ - Die Grünen gibt es bloß nicht, weil sich das bislang rein rechnerisch in keiner Gemeinde / Bundesland möglich war.

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    27. Januar 2019 13:59

    Politischer Schauprozess in der Kommunistencity Graz, in der eingefallene Tschuschen straffrei, da "nicht zurechnungsfähig" Massenmord an der autochthonen Bevölkerung begehen (sollen) dürfen.
    Wo Freisler Richter politische Urteile a la Nürnberg fällen, die jeden Angehörigen der Mordopfer von Einheimischen, durch herbeigerufene muslimischen Söldnern, vor Wut explodieren lassen sollte und jeden Einzelnen die Augen öffnen sollte, was uns noch erwartet, lässt das Volk diese Volksverräter weiter so schalten und walten. Die absolute Macht dieser Statsbüttel ist zu brechen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Januar 2019 14:33

      @Herbert

      Die Hochverräter von ÖVP und FPÖ, die 2003 die Verfassung änderten, damit der Vertrag von Lissabon in Österreich ohne Volksabstimmung in Kraft treten konnte, wurden bis heute nicht vor Gericht gestellt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      27. Januar 2019 14:40

      @Herbert

      Hochverräter auf den Regierungsbänken werden in Österreich regelmäßig mit Orden ausgestattet, während nicht ernstzunehmende Spaßvogel wie die Staatsverweigerer 14 Jahre Haft erhalten.

    • Dr. Faust
      28. Januar 2019 00:13

      @Christian Peter

      Und was bekommen die, die im Burgtheater die Europäische Republik ausrufen?

    • Christian Peter (kein Partner)
      28. Januar 2019 13:16

      @Dr. Faust

      Gar nichts. Künstler dürfen alles, diese berufen sich auf die Kunstfreiheit.

  14. Christian Peter (kein Partner)
    27. Januar 2019 13:42

    Ob ÖVP, Neos, FPÖ, Die Grünen, SPÖ - ist alles derselbe politische Einheitsbrei. In Wirklichkeit sind die Programme der im österreichischen Parlament vertretenen Parteien kaum voneinander zu unterscheiden, die täglich stattfindenden politische Schaumkämpfe dienen nur dem Zweck, das Wahlvolk zu täuschen und an die Wahlurnen zu locken.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Januar 2019 16:04

      @ Christian Peter

      So isses...........und nur die allerdümmsten der Dummen haben es noch immer nicht
      geschnallt....

  15. AppolloniO (kein Partner)
    27. Januar 2019 12:58

    Die Blogger sind sich einig in der Beurteilung von Meinl-Reisinger(MR) und ihren Neos. Gut so.
    Nur zur Erinnerung: Die MR will uns in Wien einreden die SPÖ stürzen zu wollen -wohl um liberal-mitterechts Wähler zu ködern. Was sie aber nie sagt, und schlimmer noch was sie niemand fragt, wie sie das mit der Ausgrenzung der FPÖ hinbekommen möchte.
    Frau MR. sie besch...ummeln die Wähler.

  16. UKW (kein Partner)
    27. Januar 2019 12:16

    Die Neos haben sich nicht verändert. Die sind nie anders gewesen. Die Neos sind Teil der Mehrmarkenstrategie der SPÖ um die rechte Mehrheit zu brechen.

  17. Christian Peter (kein Partner)
    27. Januar 2019 12:04

    Österreichische Bundesregierung ist unfähig zu regieren : Flut an rechtswidrigen Gesetzen, auch die Indexierung des Familienbonus verstößt gegen EU - Recht, nachdem gegen Österreich bereits wegen Kürzung der Familienbeihilfe ein EU - Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet wurde. Frage : Was darf man sich von einer Regierung erwarten, an dessen Spitze zwei Studienabbrecher (Kurz, Kickl) und ein Zahntechniker stehen ?

  18. McErdal (kein Partner)
    27. Januar 2019 10:06

    Mal was (halb)lustiges....

    *****Ökosexuelle wollen die Erde retten, indem sie Sex mit ihr haben*********
    h t t p s : //www.vice.com/amp/de/article/nnmj8g/oekosexuelle-wollen-die-erde-retten-indem-sie-sex-mit-ihr-haben?fbclid=IwAR20vg6gD119RgQJ8bjw2dA8Wd1n-x4HmmQYZfIhqCOUxMjX9ukOuUmU024

    Was werfen die ein ?

  19. machmuss verschiebnix
    25. Januar 2019 22:38

    OT:

    Da hat ein Poster die perfekte Frage formuliert:

    If capitalism is evil and socialism is the answer, why isn't the caravan heading for Venezuela?

    https://voat.co/v/QRV/2995217

  20. Franz77
    25. Januar 2019 17:46

    14 Jahre (!) Haft für Hochverräter. https://www.krone.at/1850883 Und alle die unser Österreich an die EU verraten haben laufen frei herum.

    • Bürgermeister
      25. Januar 2019 18:16

      Sie hat es falsch angestellt, 1stens ist die kein Nafri und 2tens hätte sie das "Kalifat" verlangen müssen => glatter Freispruch, so es überhaupt zu einer Verhandlung gekommen wäre.

    • logiker2
      25. Januar 2019 19:28

      Franz77, dann müssten sie eigentlich 64% der Österreicher einsperren, aber natürlich wie konnte man auch ahnen, die Versprechungen waren ja so verlockend.

    • CHP
      25. Januar 2019 21:54

      Was ist mit den Zuständigen von 2015?

    • byrig
      26. Januar 2019 01:26

      Unsere Justiz ist komlett unterwandert von den 68-ern!
      Und jetzt ist so ein Vollidiot wie Moser Justizminister....

    • Christian Peter (kein Partner)
      28. Januar 2019 13:27

      @Franz77

      Für Hochverrat auf den Regierungsbänken gibt es regelmäßig Orden, für völlig harmlose und nicht ernst zu nehmende Kasperln wie die Staatsverweigerer hingegen 14 Jahre Haft. Wegen Korruption verurteilte Politiker (was in Österreich übrigens nur äußerst selten vorkommt), verlassen nach wenigen Wochen mit einer Fußfessel wieder das Gefängnis, wie z.B. Ernst Strasser, der in erster Instanz zu 4 Jahren Haft verurteilt wurde, letztendlich aber nur wenige Wochen in Haft verbrachte oder der schwarze Lobbyist Mensdorff - Pouilly, der ebenfalls nur wenige Tage in Haft verbrachte.

  21. Franz77
    25. Januar 2019 17:22

    OT - ich wollte eine Zusammenfassung vom Kitzbühel-Rennen suchen, dachte auch an den ORF: Heute kommt ein Bericht über Audrey Hepburn, vielleicht besser bekannt unter Anne Frank. http://brd-schwindel.ru/unfassbar-weltstar-audrey-hepburn-war-anne-frank/

    • Undine
      25. Januar 2019 22:50

      Das hat sich die schöne, liebenswerte, große Schauspielerin Audrey Hepburn wirklich nicht verdient!

    • nowhere man (kein Partner)
      27. Januar 2019 07:12

      @Franz 77
      Bitte vermeiden Sie, solch kruden Blödsinn hier hereinzustellen! Damit schaden Sie sowohl der Seriosität dieses Blog als auch der Ihrigen.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Januar 2019 09:36

      @ Undine

      Sie hat sich aber in den Kreisen der "Kinderversteher" ganz wohl gefühlt, das kann

      man an diversen Fotos durchaus erkennen....

  22. HDW
    25. Januar 2019 16:51

    Die Linken sind dies: "Wenn man den illegalen und den halblegalen Ansiedlern sowie Asylbetrügern, weniger sozialistische Geschenke (Pullfaktoren) vom Steuergeld Dritter anbietet, dürfen sich diese Dritten nicht wundern, wenn sich die armen Hascherln mit dem Messer an minderjährigen Frauen austoben. Abgeschwächt: Dann kommen aus der EU als Reaktion auch keine legalen Pflegekräfte, unkontrollierter Qualität übrigens, mehr. "Der Ermordete ist selbst schuld" Dürre Legitimation linker Philosophie, Hegels Diaktik ohne Schnörkel, und auf die juristische Expertise des Herrn Noll, die schlechte Schauspieleri der Fr.Stern etc. schxxxxe ich.

  23. OT-Links
    25. Januar 2019 15:17

    OT
    Vorindustriell:
    CO2 bei angeblich ca. 0,02% - alles, was es gibt...
    Die 2Grad-Limitierung wird übrigens auch auf angebliche vorindustrielle Wert zurückgesehen - die ehem. kleine Eiszeit wird also als Ideal gesehen, weil man damals soviel heizen musste.

    Jetzt haben wir angeblich 0,04% CO2 in der Atmosphäre und der menschliche Anteil daran liegt nach den aller negativsten Einschätzung inkl. Atemluft bei 4 Prozent von 0,04!!!!

    Wie kann ein Anstieg des CO2 von 0,02 INSG auf 0,04% insgesamtes CO2 durch die Menschheit, die HEUTE 4 % davon ausscheidet, verursacht sein?

    Kann die Klimasekte nicht rechen? Jo - denn sie ist links. Und können die Altschwarzen nicht rechnen? Doch, aber sie sind Abzocker.....

    Vielleicht ist es seit der kleine Eiszeit wieder wärmer geworden, aber dies hätte zur Folge gehabt, dass die Ozeane vermehrt CO2 ausgasen..................

  24. Undine
    25. Januar 2019 15:13

    OT---aber immer wieder stößt man auf den linxlinken Lügenbaron RELOTIUS und denkt dann so nebenbei an seine österreichische, unter Artenschutz stehende linxlinke Westentaschen-Ausgabe MENASSE!

    Es ist in der Tat verblüffend---auch wenn man es ohnedies aus leidvoller Erfahrung längst weiß!---wie leicht den LINKEN die LÜGEN über die Lippen kommen! Es ist wohl ihre zweite Natur.

    Wenn man dann noch überlegt, daß nicht nur die allermeisten Medien lügen, was das Zeug hält, sondern der GESCHICHTS-UNTERRICHT an unseren heruntergekommenen Schulen fest in der Hand linker bis linxlinker Lehrer und -*INNEN* ist, stellen sich einem die Nackenhaare auf! Die sonderbaren Zahlenspiele mit den Toten im Zuge des WKII sind atemberaubend---aber das nur nebenbei.

    "“Leicht erkennbare Fehler”: Spiegel legt Relotius-Fälschungen offen – und entzaubert den eigenen Mythos vom knallharten Factchecking"

    Das linke LÜGENGEBÄUDE ist am Einstürzen und das ist gut so! Diese Erkenntnis braucht nur leider sehr lange Zeit, um in verstockte Gehirne vorzudringen.

    "LINKE", "LÜGEN" und "Lücken" haben nicht nur den Anfangsbuchstaben gemeinsam! ;-)

    LINKE LÜGENPRESSE - LINKE LÜCKENPRESSE!

    • OT-Links
      25. Januar 2019 15:21

      Die müssen lügen, weil nichts in der Natur mit linker Gesinnung übereinstimmt. Lügen sind immer links, ob es beim Schwindeln in der Schule ist oder bei der Gleichheit aller "Menschen" (Neandertaler sind wahrscheinlich sehr intelligent gewesen....)....

    • pressburger
      25. Januar 2019 18:46

      @OT-Links
      Die Linken, die Neandertaler des 21. Jahrhunderts.

  25. CIA
    25. Januar 2019 13:10

    Die Neos haben damals den Einzug ins Parlament geschafft, weil im Volk schon eine extreme Politikverdrossenheit um sich griff. Strohhalmphänomen! Man hatte den Stillstand, die Streitereien der "Gro-Ko" satt, aber im Nachhinein wurden wir punkto dieser neuen Bewegung eines Besseren belehrt. Ihr Gründer/Finanzier versuchte - nach dem "Liberalen Forum" wieder Fuß zu fassen. Irgendwie erinnert mich dieser Typ ein bisschen an Herrn Sorros, aber mit einer wenig glücklicheren Hand was die Auswahl der Vasallen betrifft.
    Herr Strolz war doch nur ein Phantast, manchmal war ich mir nicht sicher ob er nicht "eingeraucht" war. Er verlieh immer jedem Flügel?! Das Fr. Griess sich hier engagiert(e) kann ich nicht nachvollziehen wo doch seinerzeit auch noch dieser "Nudelsieb-Typ" aktiv war. Nun darf sich Fr. Meinl-Reisinger in Szene setzen. Aber nur eine scharfe Zunge zu haben ohne Objektivität, gegen die Bedürfnisse des Volkes zu wettern/arbeiten ist , pardon, intelligenzbefreit. Eine schnatternde Zicke!!

    • Bürgermeister
      25. Januar 2019 14:13

      Und auch war Strolz nie ein "Bürgerlicher", sein Unternehmen lebt von staatlichen und halbstaatlichen Firmen - da wäre die Bezeichnung "Fake Company" oder "Zombiefirma" wesentlich treffender.
      Er sprach sogar im Parlament darüber, dass man ihm wirtschaftlich gedroht hatte - ich glaube ihm - aber offenbar hatte es für die rot-schwarze Reichshälfte (die diese Firmen kontrolliert) einen Nutzen ihn gewähren zu lassen.

      Vermutlich weil die Proteststimmen dann nicht FPÖ nutzen konnten.

    • CIA
      25. Januar 2019 16:07

      @ Bürgermeister
      Mit dem Gründer und Finanzier der NEOS ist Hans-Peter Haselsteiner gemeint. :)

    • Franz77
      25. Januar 2019 17:24

      Haselsteiner ist Hochgrad-Freimaurer.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Januar 2019 09:39

      @ Franz77

      Da haben sie das wesentliche aber elegant umschifft - hihi.........

  26. Dr. Faust
    25. Januar 2019 12:21

    OT - EU-Verfahren wegen Indexierung der Familienbeihilfe

    https://www.tt.com/ticker/15254684/familienbeihilfe-bogner-strauss-zu-eu-verfahren-gelassen
    https://orf.at/stories/3108970/

    ..... und da brächte man in Brüssel Repräsentanten, die die österreichische Position glaubhaft erklären und vertreten. Mit Sicherheit nicht brauchen wir Karases und Co, die in Brüssel gegen die östereichische Regierung aggitieren.

    Herr Kurz, bitte wachen Sie auf! Den Karas zu nominieren ist ein schwerer strategischer Fehler! Es schadet Österreich massiv und es schadet den Türkisen/ÖVP. Noch ist Zeit, die Liste umzubilden!

    • Riese35
      25. Januar 2019 12:52

      >> "Herr Kurz, bitte wachen Sie auf! Den Karas zu nominieren ist ein schwerer strategischer Fehler! Es schadet Österreich massiv und es schadet den Türkisen/ÖVP. Noch ist Zeit, die Liste umzubilden!"

      Nein. Die Korrelation zwischen Karas nominieren und Türkise Wende ist zwar korrekt, der kausale Zusammenhang funktioniert aber genau in die entgegengesetzte Richtung.

      Falsch: Weil es die Türkise Wende gegeben hat, ist es ein Fehler, Karas zu nominieren.

      Richtig: Weil Karas nominiert wurde und damit klar ist, auf welches Ziel Kurz und seine "türkise" Mannschaft hinsteuern, sind die türkisen Versprechungen eine Wählerkirrung und Täuschungsaktion.

    • Riese35
      25. Januar 2019 13:09

      Bitte auch nicht vom Lockvogel Edstadlerin und dem Schein-Vorzugsstimmenwahlkampf täuschen lassen. Bei ihr ist keine inhaltliche Substanz da. Allgemeine Stehsätze, und gesteuert wird sie von Karas, auch wenn sie vielleicht formal Listenerste werden sollte. Notfalls wird ihr nationalsozialistische Wiederbetätigung vorgeworfen, wenn sie es wagen sollte, Karas doch substantiell zu widersprechen. Wäre nicht das erste Mal.

      Unter Kreisky hat man noch inhaltliche Kontroversen ausgetragen. Jetzt ist das komplett weg. Inhaltlich geht man auf den anderen gar nicht mehr ein, sondern versucht ihn zu isolieren.

    • Riese35
      25. Januar 2019 13:15

      Sollte es Kurz wirklich so meinen, wie er es in der türkisen Wende immer sagt, dann wäre ihm am besten geholfen, wenn die von Karas angeführte ÖVP-Liste so auf maximal 8% Stimmenanteil käme. Denn dann hätte er ein deutliches Signal, sich von seinem (Schein-)Widersacher Karas trennen zu müssen.

      Auch wenn Vilimsky nicht perfekt ist und man inhaltlich nicht ganz mit ihm übereinstimmt, wir müssen aber wieder erst einmal dahin kommen, dass man so einen inhaltlichen Disput überhaupt austragen kann, ohne als "undemokratisch", "antieuropäisch" oder "rechtsstaatbrechend" ins Eck gestellt zu werden. Und letzteres passiert mit einer Stimme für die Karas-Liste.

    • Riese35
      25. Januar 2019 13:16

      Auch Kurz ist mit von der Partie, wie er eben erst mit seinem Drüberfahren über Kickl bewiesen hat. Immer dann, wenn jemand das umzusetzen beginnen will, was Kurz versprochen hat, wird er von Kurz zurückgepfiffen.

    • Dr. Faust
      25. Januar 2019 13:31

      ....mag sein, mag sein, Riese35!

      Aber ich ziehe es vor, an die positiven Ansätze bei BK Kurz zu appllieren bzw. ihn an seine Versprechen zu erinnern. Ich traue ihm zu, dass er allen voran für Österreich und die Österreicher was positives leisten will, auch wenn er dem Council of Foreign Relations angehört.

      Dass er aber auch Einflüsterer aus der Globalisten-Ostküstenfinanzelite hat, ist mir klar. Aber was ist die Alternative für Österreich; eine schwarzrote Koalition? Sicher nicht!

    • Riese35
      25. Januar 2019 13:49

      Nein, diese Koalition ist miserabel, aber sie ist die mit Abstand beste, die wir unter den derzeitigen Umständen haben können.

      Damit es dazu gekommen ist, war zweierlei notwendig:
      - große Stimmengewinne der FPÖ
      - großer Absturz der ÖVP (Mitterlehner-Konrad etc.).

      Wenn man das auf EU-Ebene anstrebt, funktioniert das auch nur ähnlich über Wählerstimmen:
      - großer Absturz der Karas-Liste
      - großer Zugewinn der FPÖ.

      Ohne ein solches Wählerverhalten hätte Kurz nie das werden können, was er ist. Und wir hätten weiterhin rot-schwarz.

      Was passiert, wenn man auf so einen Vorzugsstimmenwahlkampf hineinfällt, hat man bei Gudrun Kugler gesehen. Der stärkte nur Karas und betonierte diese Zustände ein.

    • HDW
      25. Januar 2019 17:04

      @Riese35
      Kurz Wunderwaffe für den EU, die schöne Edtstadlerin, tritt ja meist mit türkiser Bluse im FS auf. Sozusagen Fahnenträgerin im Kontrast zu dem schwarzen Ungustl OK. Mit der gleichen Heuchelei wie Kurz . War sie übrigens zum Kratzfuss machen bei Soros und Bilderberger? Na kommt vielleicht erst.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Januar 2019 09:41

      @ Riese35

      Bitte Herr Riese wachen sie auf - was meinen sie denn, welche Interessen der Berufslose vertritt ??

  27. Sensenmann
    25. Januar 2019 11:09

    Diese Neos sind weder liberal noch wirtschaftsfördernd. Es sind schlichtweg angeschwulte Sozis und dekadente und verweichlichte Gestalten die obendrein irgendwelchen ökomarxistischen Schwärmereien anhängen.
    Ihre Agenda ist die der Freimaurer und Bilderberger, von denen sie gegründet wurden, um die Agenda der Zerstörung der Völker Europas voran zu bringen.
    Ihr Krepieren ist von der Geschichte vorgezeichnet, denn wer braucht noch eine weitere linke Partei?

    • Almut
      25. Januar 2019 12:31

      @ Sensenmann
      ***************************************!!!
      Wie immer auf den Punkt gebracht!

    • Riese35
      25. Januar 2019 13:39

      ****************************************!

      Meinl-Reisinger/NEOS und Karas sind ein Herz und eine Seele. Sie sitzen nur in unterschiedlichen Parteien, um ein größeres Wählerpotential abdecken und mit unterschiedlicher Propaganda Wähler keilen zu können.

    • glockenblumen
      25. Januar 2019 14:42

      @ Sensenmann

      **************************************!

    • Franz77
      25. Januar 2019 17:27

      So isses!!! ****************

    • Wyatt
  28. pressburger
    25. Januar 2019 10:36

    Welchen inneren Kompass folgt der Wähler überhaupt ? Wahrscheinlich kann er gar nicht. Hat den Kompass über Bord geworfen. Folgt den Schalmaiengesängen der Sirenen, mit dem Kurs auf den Maelström.
    Was wollen die Neos eigentlich ? Haben sie überhaupt ein Parteiprogramm, dass diese Bezeichnung wert ist. Nur bla, bla. Dies Sprache beherrschen die anderen Parteien auch.
    Wollen die Neos liberal sein, oder sozialistischer als die Sozialisten werden.
    Sollte das erstere zutreffen, wäre das eine Anmassung. Die Neos sind im besten Falle eine Karikatur einer liberalen Partei.
    Eigentlich tragisch, oder eher tragikomisch. Dass, in Österreich, in einen Land, das die grössten liberalen Denker hervorgebracht hat. Eigentlich ein Land ohne eine liberale Tradition, mit einer Abneigung gegen alles was liberal ist, aber ein Export an liberalen Ideen, der das Denken ganzer Generationen beeinflusst hat.
    Die Neos erhoffen sich, dass sie ihre Daseinsberechtigung werden beweisen können, in dem, dass sie irgendwann an der Macht werden teilhaben dürfen. Mehr Daseinsberechtigung haben sie nicht.

  29. Undine
    25. Januar 2019 10:25

    "Globale Wirtschaftselite: Ratlos in Davos"

    "Denn sie merken schon, die Erlesenen, die Übermenschen dort in Davos, die sich gegenseitig bejubeln und Preise verleihen, dass sie die Welt unübersehbar in die Sch*** reiten. Man stellt etwas betreten fest, dass die Dinge nicht so gelaufen sind, wie sie sich das vor etwa 15 Jahren so ausgedacht hatten."

    "„Mutti Merkel“ hat keineswegs aus lauter Mitgefühl falsch reagiert. Das war auch keine spontane Entscheidung, 2015 die Grenze zu öffnen. Es war eine langfristige Planung der Globalisten, in der sie ihre Aufgabe hatte – die sie erfüllte. Das Problem ist nur: Es hat nicht funktioniert. Wir dürfen gespannt sein, was die Herren der globalen Konzerne nun beschließen. Segensreich für die Menschheit wird es wahrscheinlich in keinem Fall sein."

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/25/globale-wirtschaftselite-ratlos/

    PS: Bereits vor 2000 Jahren wären SPÄHER fähig gewesen, die Menschenlawine, die sich im Spätsommer 2015 Richtung Europa heranwälzte, ausfindig zu machen und die jeweiligen Herrscher in Kürze über die FEINDLICHEN SCHAREN zu informieren! Nur für unsere österr. Politiker und für "Mutti"MERKEL standen diese Horden wie vom Himmel gefallen plötzlich an unserer ABSICHTLICH UNBEWACHTEN GRENZE!

    • pressburger
      25. Januar 2019 10:39

      Das WEF, eine gegenseitige Beweihräucherung der Mächtigen, gepaart mit der Belästigung der Einheimischen.

    • Wyatt
      25. Januar 2019 19:14

      ****************
      ****************!
      …...immer wieder "Wahre Worte" dafür
      Danke Undine! und auch danke Pressburger!

  30. Rau
    25. Januar 2019 10:11

    https://www.krone.at/1850456?fbclid=IwAR2qBA_D7OMsyeppSnXfGpZqNu23ZAvarSSJSpEJXKxgWiJGKWmL0gIvqOg

    Das ist schon ein starkes Stück, wenn sich die EU nun auch in steuerliche Angelegenheiten (Familienbonus) einmischt!

    Entgegen der Behauptung dieser Kommissarin (wer ist das überhaupt - ich hab diese Frau nicht gewählt!!) gibt es in der EU Arbeiter und Kinder 2. Klasse. Es sind die österreichischen Arbeitnehmer und Kinder die aktuell diskriminiert sind, weil sie mit dem auskommen müssen, was die Familienbeihilfe hier wert ist (abgesehen davon, dass diese Kinder auch real existent sein müssen). Warum müssen wir nach der Pfeife einer solchen Kommissarin mit offensichtlich realitätsfernen Ansichten tanzen??? Warum nennt man das immer noch Demokratie, wenn diese EU sogar ins Steuerrecht oder überhaupt bei der Frage der Familienförderung im Land hineinregieren kann, und das auch noch gegen die Interessen der Bevölkerung? Warum müssen wir uns das bieten lassen!

  31. Dover
    25. Januar 2019 09:58

    Das "Kürzel" hat wieder gesprochen:Soros gab ihm den Auftrag!
    Wie lange dauert es noch, bis die Österreicher es merken, welchen Blender sie
    gewählt haben?

    • pressburger
      25. Januar 2019 10:09

      Laaaaange........., oder nie !

    • Riese35
      25. Januar 2019 11:56

      Ich glaube es ist verlorene Liebesmühe. Selbst hier im Blog waren manche von dem vorgegaukelten Vorzugsstimmenwahlkampf mit Edtstadlerin beeindruckt.

      Auch wenn sie ÖVP-Listenerste werden sollte: was wäre damit erreicht? Auf ihr Geschwafel kann ich verzichten. Sie wird genau das tun, was Karas ihr sagt, dass sie tun soll.

    • glockenblumen
      25. Januar 2019 14:51

      Es von Anfang an klar, wohin Kurzens Interessen führen. Und doch ließen sich so viele gerne vom Äußeren täuschen :-(

  32. Undine
    25. Januar 2019 08:55

    OT---aber "Brandanschlag" heisst beim ORF jetzt "Pyrotechnik-Zwischenfall"!:

    "Rund 2.000 Personen haben an der dieswöchigen Donnerstagsdemonstration in Wien teilgenommen. Dabei kam es zu einem Zwischenfall vor dem Lokal der Burschenschaft Gothia in der Schlösselgasse: Demonstranten schossen mittels Pyrotechnik auf das Gebäude, eine am Haus befestigte Fahne geriet dabei in Brand, wie die Polizei bestätigte."

    https://orf.at/stories/3108996/

    PS: Heute findet der Akademiker-Ball statt.

    • Undine
      25. Januar 2019 10:11

      Soeben las ich als Reaktion auf den "Pyrotechnik-Zwischenfall":

      "Der nächste Messermord an einer Frau ist dann wahrscheinlich ein "METALLKLINGEN-VERSEHEN"!"

    • pressburger
      25. Januar 2019 10:12

      Wer häuft schon die Pflastersteine ? Wer wird wegschauen müssen, wenn die Pflastersteine fliegen werden ? Wer wird die Pflasterstein-Schleuderer anfeuern ?
      Wer wird sie zu weitern Taten ermuntern ?

  33. Freisinn
    25. Januar 2019 08:31

    Auf diese Weise wird die linke zerstörerische Neigung zur Übernahme von gemäßigten Organisationen und deren beständige Linksverdriftung mit Gottes Hilfe doch noch in etwas Gutes umgekehrt. Der Prozess könnte durchaus noch weitergehen: immer mehr linke Klein - und Kleinstparteien sind eine sehr angenehme Vorstellung.
    Da schmeckt das Frühstück gleich besser.

  34. Politicus1
    25. Januar 2019 08:25

    ÖSTERREICH berichtet über die politische Stimmmungslage in Wien. Zwar basierend auf einer nicht wirklich ernst zu nehmenden Online-Umfrage mit 409 Befragten - aber immerhin ...
    Die SPÖ legt in Wien zu um einen Punkt auf 36%, die Grünen kommen auf 8%, während ÖVP und FPÖ je zwei Punkte verlieren und auf 16%, bzw. 26% kämen.
    Und die Neos?
    Die würden mit 10% den Ausschlag bei der Bürgermeisterwahl geben - für eine RotGrüne-Neos Stadtregierung!

    Außer, Ludwig einigt sich mit dem ÖVP-Wirtschaftsbund - was wohl die wahrscheinlichste Variante sein wird ...

    • Bürgermeister
      25. Januar 2019 08:37

      Vor dem Hintergrund würde die extreme Links-Ausrichtung aber tatsächlich Sinn machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die NEOS in den Ländern weiter existieren werden - im abgeschirmten Subventionsbiotop Wien werden sie wie zuvor das LIF länger als im Rest überleben.

  35. Politicus1
    25. Januar 2019 08:18

    Noch eines soll nicht übersehen und am Wahltag vergessen werden:
    Neos vertritt einen total antichristlichen Kurs, egal ob zum Thema Religionsunterricht oder Kreuze im öffentlichen Raum.

  36. Brockhaus
    25. Januar 2019 08:06

    Paul Tesarek hatte damals schon recht als er von Reindl-Meisinger sprach.

  37. Postdirektor
    25. Januar 2019 07:59

    Die NEOS mit ihrer Frontfrau Meinl-Reisinger (aus der ÖVP kommend und ehemalige Assistentin von Othmar Karas) sind das typische Beispiel dafür, wie manche ausschließlich daran interessiert sind, irgendwie an Futtertröge und Pfründe zu kommen.

    Ihnen ist komplett egal, ob das für das Land und seine Menschen gut ist oder nicht. Sie sehen nur persönliche Vorteile in momentanen Situationen und hoffen, dass der „Mainstream“ sie ihnen verschaffen wird.

    • Wyatt
      25. Januar 2019 08:27

      …….und der Sinn, wie bei allen Neuparteien, die kurz vor Wahlen gegründet werden, dass sie "Wählerstimmen" der "Bürgerlichen" abspalten. (Die "Linken" sind ihrer "Altpartei" ohnedies treu ergeben.)

    • Riese35
      25. Januar 2019 11:36

      >> "... ehemalige Assistentin von Othmar Karas ..."

      Ehemalige? Es hat den Anschein, sie ist es noch immer. Wenn hier jemand die Sache in der Hand hat, dann ist es Karas. Kurz, Edtstadler, Meinl-Reisinger sind alle seine Pfeifendeckel und tanzen nach seiner Pfeife. So läuft der Hase. Sie sind heute alle in den unterschiedlichsten Rollen für das eine und selbe Ziel tätig. Die größte Wählerkirrung und Täuschungsaktion.

      Wie Kurz bei der Kandidatenvorstellung dem Karas in den A....h gekrochen ist, hat mir einen Schlag versetzt. Alle Sachthemen waren tabu. Null Aussagen. Das war unter Kreisky noch ganz anders. Damals hat man sich um Sachthemen gestritten.

    • Riese35
      25. Januar 2019 11:51

      Ein Volk stirbt, sobald man ihm die Sprache nimmt. Und genau das passiert bei uns. Denn was ist das anderes, wenn Nachfragen, was "proeuropäisch" bedeutet, abgeblockt und mit Stehsätzen niedergeredet werden. Wofür steht diese ÖVP-Liste für die EU Wahl?

      Verstand und Denken setzen Sprache voraus. Und das nimmt uns die EU. Die europ. Monarchien in den vergangenen Jahrhunderten hätten nicht derartig imposante Leistungen vollbracht, wäre das damals auch so gewesen. Allein die klare Sprache, Struktur und Systematik der damaligen Publikationen beeindrucken noch heute, während heutige "Publikationen" im WhatsApp Wisch-und-Weg-Stil gehalten sind, einer Ansammlung von Schlagwörtern ohne Struktur.

    • glockenblumen
      25. Januar 2019 14:53

      @ Postdirektor

      Da haben Sie leider vollkommen recht!!!!

  38. OT-Links
    25. Januar 2019 07:56

    Neos, Kurz, Macron - alles Fakes, die knapp vor Wahlen aufgetaucht sind, die Bürgerlichen spielten, um den Rechten die Stimmen zu klauen. Was leider immer wieder klappt. Manche können sich den Anschein länger geben, andere nicht. Die Neos sind das, was sie von Anfang an waren - Linke. Um sich noch länger zu halten, müssen sie zwangsläufig links sein, weil sie dann - besonders vom ORF - weitergefördert werden, Wähler verlieren sie freilich immer mehr. Aber auch die Grünen haben die letzte Wahl so verloren, dass sie nicht mehr im Parlament vertreten sind. Doch hat man nicht den Eindruck. Linke Istitutionen wie der ORF und seine div. APA-Medien halten sie weiterhin künstlich am Leben.

    Die Menschen fallen immer wieder auf diesen Betrug herein.

    Jetzt steigt ein neuer Fake-Stern auf, der die EU retten soll...

    Die Gelbwesten hören mit den Straßenschlachten nicht auf und werden von den Mainstreammedien immer noch nicht als "brauner Mob" tituliert, eher hegt man Sympathien und Verständnis. Aber auch die alternativen Medien haben noch nichts geschnallt. Da sind meiner Ansicht nach viele Professionelle dabei, Antifaschläger à la Black Block, s. Hamburg (ganz ähnliche Bilder, nur diesmal gelb). Jetzt wollen sie bei den EU-Wahlen antreten, wovor ich schon mehrfach gewarnt habe. Die Eliten haben den "Populisten" den Kampf angesagt. Die Gelbwesten sind ganz offensichtlich Teil dieses Kampfes!

    https://deutsch.rt.com/europa/83075-frankreich-gelbwesten-wollen-mit-eigener-liste-bei-europawahlen-antreten/

    Die Gelbwesten stinken immer mehr nach Soros...
    Man bedient sich dabei natürlich des Unmutes in der Bevölkerung - gegen die "Eliten" usw. - das ist freilich echt. Aber die Menschen werden missbraucht, denn die Partei, die aus dieser Bewegung hervorgehen wird, wird links sein und sie wird vor allem "proeuropäisch" (für die Abschaffung der Nationen und Grenzen und Zerstörung der europäischen Völker) sein!

    • Wyatt
      25. Januar 2019 08:35

      *******
      *******
      *******
      Das stinkt gewaltig nach Soros! Warum soll in Europa es nicht funktionieren, was schon im "Arabischen Frühling" und der Ukraine so prächtig funktionierte, mit mehr als traurigen Folgen für die jeweilige Bevölkerung.

    • Almut
      25. Januar 2019 08:47

      *********************************************!!!
      Gelbwesten: so ist es. Immer vor Wahlen kommt die gekonnte Soros-Strategie zum Einsatz, den "Populisten" durch neue Gesichter, Parteien, "Revolutionen" etc. stimmen zu klauen und damit zu verhindern, dass sie an politischem Einfluss gewinnen. Sicher gibt es unter den Gelbwesten viele, die es ehrlich meinen - sie werden aber, wieder einmal für die Agenda der "Eliten" missbraucht. Geht das nicht schon 200 Jahre so?

    • pressburger
      25. Januar 2019 10:15

      Warum sollte Soros die jaunes unterstützen ? Hat doch die ganze Zeit Macron unterstützt. Oder plant er einen Sohnesmord ? Wen häte Soros lieber in Versailles ?

    • Riese35
      25. Januar 2019 11:26

      @OT-Links:

      **********************************!
      **********************************!
      **********************************!

      Es riecht ganz danach: Wie Kurz und Weber den Karas angehimmelt haben bei der Vorstellung der Kandidatenliste. Und Meinl-Reisinger und Karas sind ein Herz und eine Seele. Und wenn Kickl zur Tat schreiten und die gemeinsamen Ankündigungen umsetzen möchte, wird er von Kurz zurückgepfiffen. Es genügt schon die Ankündigung einer Gesetzesinitiative, und bei Kurz brennen alle Lampen durch.

      Ein Unterthan zu Zeiten der Monrachie hatte mehr Bewegungsraum und Freiheiten als wir sie heute unter der EU haben.

    • simplicissimus
      25. Januar 2019 12:00

      Das fordern die Gelbwesten frei nach Charlie Murx und verbraemt mit ein paar vernuenftigen Migrationsansaetzen:

      https://deutsch.rt.com/europa/80823-manifest-gelbwesten-ende-austeritatspolitik-volksentscheide/

      Es stimmt, es wird eine linke Partei mit etwas verschaerfter Migrationspolitik.

    • OT-Links
      25. Januar 2019 15:07

      Sie wollen den "Reichen" das Geld wegnehmen und sie wollen den Klimawandel stoppen - pfu, oh, Herr
      kann ich dazu nur sagen: Lass Hirn regnen. Es sind Linke.

      Das CO2 hat nichts mit der Erderwärmung zu tun.

    • OT-Links
      25. Januar 2019 15:08

      Wann lernen die Idioten endlich die Prozentrechnung? Vielleicht sollte man doch das Frauenwahlrecht wieder abschaffen?

  39. Josef Maierhofer
    25. Januar 2019 07:53

    Satte, verwöhnte Fratzen würde ich sagen, und die tendieren immer nach links.

    Weiter so ! Die Menschen beginnen ohnehin wach zu werden und zu denken, denn es geht ihnen immer schlechter, und nur dann wachen sie auf, wenn die Futterschüssel leer ist und die Sicherheit und die Freiheit futsch sind.

    Je, linker, desto unwählbarer, für mich zumindest, und ich hoffe für viele andere auch.

    Ich kann bei diesen nicht sehen, wofür sie stehen, sondern nur wogegen, das lässt hoffen, denn das ist die beste Antiwerbung für wahlfähige Bürger.

    Ich würde mir wünschen, drei mal 4 Prozent und dann haben wir diese Ultralinken alle zusammen gleich auf einmal los.

    Sonst meine ich, müsste man auch den linken Karas abwählen und Herrn Vilimsky zum Kommissar machen, das würde sicher frischen Wind in die EU bringen und dazu beitragen, dass die Europazerstörer in die Minderheit geraten, Karas, Merkel, Macron, Juncker, Draghi & Co., zusammen Jahrhunderte 'Häfen', wenn man die Gesetzesbrüche und die Schäden, die sie vorsätzlich angerichtet haben, zusammenzählt.

    Ja, die NEOS sind abgeglitten in den linken Sumpf der Kleingeistigkeit.

  40. Konfrater
    25. Januar 2019 07:31

    1. Die Neos sind so überflüssig wie ein Kropf und Frau Meinl-Reisinger hat in erster Linie eine laute Stimme; damit hat es sich dann aber schon.

    2. In einigen Details gleicht die kurze Geschichte der Neos jener der frühen Grünen; die hatten Anfangs ja auch einen bürgerlichen Flügel, hervorgegangen aus den diversen regionalen Bürgerlisten. Dann wechselten Personen wie Pilz, Öllinger und Co. von der KP zu den Grünen, weil sie sich dort reale Chancen auf Posten sahen (was bei der KP ja nie der Fall war). Das politische Handwerk hatten sie besser gelernt als die etwas Naiven "Bürgerlistler". Prompt wurden die Bürgerlichen als "Öko-Faschisten" denunziert und hinausgedrängt. Spätestens seit dem Abgang von Monika Langthaler ist ja von Umweltpolitik bei den Grünen nicht mehr die Rede. Die sind halt eine Sammelbewegung links von der SPÖ und, wie Wahlergebnisse zeigen, ein kommunizierendes Gefäss mit der SPÖ. Ein Lehrstück, dass sich bei den NEOS wiederholt hat: Wenn in einer jungen Partei ein linker und ein bürgerlicher Flügel existieren, setzt sich IMMER der linke durch - die sind zielstrebiger und vor allem brutaler.

    3. Auch der Vergleich mit dem Heide Schmidt-Wahlverein - genannt Liberales Forum - hat einiges für sich. Am meisten die Hoffnung, dass die NEOS ebenso implodieren werden, die das LIF. Hoffen darf man ja ;-)

  41. W. Mandl
    25. Januar 2019 05:41

    Die Parallelen zum "Liberalen Forum" sind evident:
    1. Gegründet, um den bürgerlichen Parteien zu schaden.
    2. Anfängliche wirtschaftsliberale Ansätze bald verräumt.
    3. Gesellschaftspolitisch weit links.
    4. Bald zu kommunizierenden Gefäßen mit den Grünen geworden, wie an den Wahlergebnissen in den Wiener BoBo-Bezirken ganz klar ablesbar.
    5. Untergegangen, als die Grünen wieder erstarkt sind.

    Den NEOs wird es ebenso ergehen. Aber Haselsteiner hat viel Geld, dann startet er halt einen dritten Versuch mit einer neuen Partei.

    • pressburger
      25. Januar 2019 18:51

      Das "Liberale Forum" hat kein anderes Thema gehabt, nur die Schwulen.

  42. simplicissimus
    25. Januar 2019 05:19

    Lange Worte - kurzer Sinn:

    Ich begruesse jede weitere Linkspartei. Je mehr desto uneiniger und geschwaechter ist die Klugschwaetzerfront.

  43. byrig
    25. Januar 2019 01:27

    Im Zeitalter der fast vollendeten linken Gesinnungsdiktatur,ausgebreitet in fast allen Medien,Universitäten,Schulen,der Gesellschaft allgemein,wo man diskriminiert wird wenn man nicht dem linken Meinungsmainstream folgt,braucht Österreich eines nicht wirklich:sogenannte „echte“Liberale.
    Die wirtschaftsliberalität wird nämlich von den beiden bürgerlichen Parteien ÖVP und FPÖ eh gut vertreten.
    Die andere nichtlinksgemeinte Liberalität ist in unseren Zeiten einfach zu schwach,um die drohenden linken Umwälzungen und Gefahren zu bewältigen.
    Im Zeitalter des linken Gesinnungsterrors braucht es harte,um ein Modewort zu gebrauchen-resiliente Gegenkräfte aus der rechtsdemokratisch-konservativen Ecke.Europa ist dabei sich selbst aufzugeben,nicht zuletzt dank pseudobürgerlicher Kräfte ala Merkel und Macron,Schäuble und damals Mitterlehner.
    Mit einfacher Liberalität wird man den linken Gesinnungsterror an den Universitäten nicht abschaffen können,ein Terror,von dem jeder weiss der direkt oder indirekt mit den Unis zu tun hat.
    Karas ist ein bedauerlicher,schwer gutzumachender Fehler von Kurz.Aber:Kurz ist auf einem bis jetzt richtigen Weg,im Verbund mit Strache und Kickl.
    Über die Neos Worte zu verlieren zahlt sich kaum aus.

  44. dssm
    24. Januar 2019 19:36

    Ach da kommen nette Erinnerungen an das "Chez Roland" in Salzburg. Als wir jung waren, da verkehrte dort die "Bürgerliste", heute ein Teil der Grünen. Der Schauspieler Fux war Stammgast, auch eine Frau Meissner Blau kam manchmal vorbei. Alles Leute welche von unseren Eltern als guter Umgang gesehen wurden. Stunden haben wir über den lebendigen Erhalt der wunderschönen Altstadt, aber auch wirtschaftliche Notwendigkeiten, diskutiert. Wundbar bürgerliche Menschen, umweltbewegt, historisch gebildet, vielfach sehr christlich und, zugegebener weise, auch einem (oder deutlich mehr) guten Gläschen nicht abgeneigt. Wer die heutige grüne Szene sieht, diese linksradikalen Spinner, kann (oder vielleicht realistischer: will) einfach nicht verstehen wie das passieren konnte.

    Und nun die Neos! Wieder das gleiche Spiel. Wieder übernehmen die extremen Bürger- und Wirtschaftsfeinde die Partei, aber das war doch schon beim Liberalen Forum so. Wie in einem Horrorfilm hängen die linx/grüne lackierten Monster rund um allfällige bürgerliche Parteigründer herum. Da der Bürger einer Arbeit nachgeht, braucht es Parteisoldaten und wer hat da Zeit? Natürlich jene, die nicht arbeiten, die niemals Überstunden leisten müssen, die niemals von Kunden/Banken unter Druck gesetzt werden, also die Absolventen der Orchideenstudien und die sind nun einmal links, linker, und noch linker indoktriniert. Da sie nichts arbeiten, fehlt auch jedes Korrektiv.

    • logiker2
      24. Januar 2019 19:47

      Halbierung des Parlaments und Streichung der Parteienförderung. Wer Parteien gründen will soll es aus eigener Tasche und mit Mitgliedsbeiträge tun.

    • oberösi
      25. Januar 2019 02:09

      @ dssm:
      da haben wir uns eher nicht in Peter Daimlers "Café" in der Steingasse getroffen, in dem ich Stammgast war.

      Dort waren Fux und Konsorten auch oft (die Meissner-Blau eher nicht so sehr). Aber nicht wegen der Diskussionen über wirtschaftliche Notwendigkeiten, sondern wegen der Studentinnen und des Krawalls. Und weil man sich nirgendwo sonst im verschlafenen Salzburg so herrlich verrucht und alternativ fühlen konnte. Und vor allem: weil man dort sicher keine Leute traf, die die eigenen Eltern als guten Umgang gesehen hätten;-)

      Lang ists her, 40 Jahre und mehr, seufz...

    • apokalypse
      25. Januar 2019 07:42

      @logiker
      Eine exzellente Idee!!

    • Heimgarten (kein Partner)
      27. Januar 2019 20:36

      Die Umerziehung beginnt leider schon massiv in den Schulen und nicht erst an den Unis. Es ist an uns Älteren, die Kinder mit Wahrheit, Vernunft, Wirklichkeit und - in meinem Fall - den 10 Geboten zu konfrontieren. Stimmt, Meissner-Blau und viele andere waren hochgebildete, engagierte Menschen mit eigenen Schwerpunkten. Aber der Marxismus scheint ewig anziehend zu sein, obwohl all diese Staaten in Diktaturen endeten. ME liegt es an der relativen Halbbildung der Politikerkaste. Wenn man die heutige Elite mit der vor 30 Jahren vergleicht, ist man tatsächlich erschüttert. Diese neue Mittelmäßigkeit findet sich in allen Etagen. Ach ja, alle sind gleich. Hauptsache Quote.

  45. Nestroy
    24. Januar 2019 19:06

    Die Welt wird immer verrückter!
    Im Sinne von verrücken von Positionen..ja, auch im Sinne desgeistigen Verfalles.

    Die einzige konservative Partei in Österreich ist die im Kern sozialistische Partei FPÖ! Die zugleich auch die einzige Arbeiterpartei ist.
    Die schwarze , ehemalige katholische bürgerliche Partei war vor Kurz nur mehr eine Interessensvertretung ihrer Bünde seit Kurzem türkis. Also ein bissl grün gefärbt und sprachlich Gott sei dank wieder gefestigter positioniert. In der Aktion aber doch noch Grün in ihrem Wandel...

    Genug wortgespielt, sonst verrücke ich auch noch.

  46. Ausgebeuteter
    24. Januar 2019 18:52

    Für die Charakterisierung der linken NEOS genügt ein Wort: UNWÄHLBAR.

    Aber es ist gut, wenn die linke Seite in Teilen wie SPÖ, jetzige Giftpilze, Grüne und Neos aufgespaltet wird. Wenn dann zwei davon nicht die NR-Hürde überspringen können, kommen die Stimmen indirekt den Gewinnern zugute.

  47. Ingrid Bittner
    24. Januar 2019 18:46

    Mir kommt vor, die Neos sind ein Sammelbecken von Möchtegernpolitikern, die es anderswo nicht weitergebracht haben. Daher auch das Nichtwissen, wohin sie eigentlich gehören. Ursprünglich kamen sie doch mehr aus dem schwarzen Lager, dann kam das LIF dazu, dann fing der Weg nach links an, da sind sie jetzt gelandet, aber irgendwie passt's auch wieder nicht ganz. Irgendwann wird es auch die Partei wieder zerreissen, weil wenn's keine einheitliche Linie mit einer charismatischen Führungspersönlichkeit gibt, dann wird's einfach nichts.
    Beispiel: in der mehrheitlich natürlich roten Industriestadt Steyr gibt's einen einzigen Neos Gemeinderat. Das Bürscherl hat gewusst, worauf er sich einlässt, hat aber das Land bzw. die Statutarstadt Steyr geklagt, weil lt. Gemeindeordnung ist er halt ein einzeln er Gemeinderat aber keine Fraktion. Und erst ab Fraktionsstärke gibt es gewisse Möglichkeiten, die einem Solisten halt nicht zustehen. Und der Jüngling glaubt, es ist gut für eine gedeihliche Zusammenarbeit wenn er jetzt über den Klagsweg eine Änderung der Gemeindeordnung erzwingen will. Funktioniert natürlich nicht, zeigt aber meiner Meinung, was für ein Wischiwaschigeist in dieser Partei herrschat. Für so sinnlose Klagen Geld auszugeben, das ist dümmlich in meinen Augen.
    Beim Mord an dem jungen Mädchen im Dezember habe ich keine lautstarke Stimme dieses Gemeinderates gehört.

  48. logiker2
    • Brigitte Imb
    • Nestroy
      24. Januar 2019 19:11

      Das war doch zu erwarten.

      Nur hätte ich auch gerne, dass die Regeln von Dublin und Schengen auch SO eingehalten werden!!!
      Wer geht daFÜR vor?
      Oder die Regeln über die Verschuldungsgrade?

      Da schweigen die kommunistischen EU-Hüter

    • logiker2
      24. Januar 2019 19:13

      jedenfalls wieder wichtig vor der EU Wahl zu wissen, das Karas natürlich gegen Österreich agiert, obwohl diese Indexierung offensichtlich nicht ausjudiziert ist und die derzeitige EU Auffassung nur Sozialmissbrauch produziert.

    • Ingrid Bittner
    • Bürgermeister
      25. Januar 2019 07:13

      Ich verstehe es sowieso nicht, die Tages- und Nächtigungsgelder bei Dienstreisen https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e1s1 waren seit jeher länderspezifisch.

      Was man bei Dienstreisen seit jeher akzeptiert gilt für Kindergeldregelung nicht? Es macht im Aufwand eben einen Unterschied ob man nach Tokio fährt oder nach Albanien.

    • Rau
      25. Januar 2019 07:13

      Vilimsky erklärt das doch sehr verständlich. Sollte auch einem Karas klar sein, warum die EU in dieser Frage einfach falsch liegt. Was gibt es da noch zu klagen?

    • pressburger
      25. Januar 2019 10:18

      Ein vernünftiges Vorhaben und schon jault die ideologisierte Meute in Brüssel auf. Wer sich diesen Verein ausliefern und unterwerfen will, der kann sich selbst einsargen.

    • pressburger
      25. Januar 2019 10:22

      @Brigitte Imb
      Alltag in Deutschland. In Deutschland gehen die Lichter aus. Gut für Merkel. Im Dunkel der Gesetzlosigkeit kann sie besser die Messerstecher fördern.

    • Dr. Faust
      25. Januar 2019 11:57

      @Ingrid Bittner

      .... gutes Argument!!!

    • Dr. Faust
      25. Januar 2019 12:11

      ..... und da brächte man in Brüssel Repräsentanten, die die österreichische Position glaubhaft erklären und vertreten. Mit Sicherheit nicht brauchen wir Karases und Co, die in Brüssel gegen die östereichische Regierung aggitieren.

      Herr Kurz, bitte wachen Sie auf! Den Karas zu nominieren ist ein schwerer strategiscger Fehler! Es schadet Österreich massiv und es schadet den Türkisen/ÖVP. Noch ist Zeit, die Liste umzubilden!

    • pressburger
      25. Januar 2019 18:53

      @Dr.Faust
      Kurz ist hellwach. Alles Absicht und geplant. Auch blöd geplant, ist geplant.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Januar 2019 10:01

      @ Dr. Faust

      Sg.Herr Dr. Bitte wachen sie auf !
      Der Berufslose macht genau das, wofür er uns an die Rippen geleiert wurde wurde.....

      Er vertritt genau die Interessen seines Herrn.......

  49. Brigitte Imb
    24. Januar 2019 18:43

    Bei den NEOS geht es soweit nach links wie sie es für nötig halten um am Futtertrog bleiben zu können.

    Sie wurden lediglich gegründet um eine Zersplitterung der rechten Parteien zu unterstützen mit ihrer vorgegebenen Wirtschaftskompetenz. Die übrigens nie und nirgends zu finden war, außer bei Haselsteiner und das ist wieder ein anderes Kapitel, nämlich politische Wirtschaft(skompetenz).

    Aus lauter Liberalität - gespielter - setzten sie noch den Nudelsiebmann in ihre Reihen. Strolz wuchsen "Flügel". (Wie blöd gehts noch?) Zu Fr. Dr. Griess habe ich nichts zu sagen, außer daß sie komplett enttäuscht hat.

    Also, wer braucht die NEOS? Völlig unnötige Sesselfur....., aber das sind auch viele Grüne, Rote, Schwarze, Türkise, Blaue und sonstige. In dieser Branche kann man halt seine Brötchen relativ einfach verdienen.

    • oberösi
      25. Januar 2019 01:04

      Hatte kürzlich die Griess in der ServusTV Diskussion gesehen, als sie von H.H. Hoppe (zugegeben, anstrengen mußte er sich dabei nicht) an die Wand argumentiert wurde, in Schnappatmung verviel und nur mehr hilflos mit den Armen durch die Luft ruderte: nur mehr tragisch. Aber in ihrer bizzarren Inkompetenz paßt sie genau in dieses Kuriositätenkabinett, das sich NEOS nennt.

    • byrig
      25. Januar 2019 01:35

      Stimmt oberösi,und besonders abstossend fand ich Giess`dauerndes Augenverdrehen und ihre Mimik bei Prof.Hoppes kompetenten Argumenten-für mich ein Zeichen linker Intoleranz.Gut dass diese Griess weiterhin keine Rolle spielt!

    • simplicissimus
      25. Januar 2019 05:16

      Brigitte Imb ***************************!

    • Wyatt
      25. Januar 2019 08:15

      allle

      ********************
      und beim gestrigen "Talk im Hanger7" - wenn es letztlich um unwiderlegbare Fakten und nicht um Modelle und Vermutungen ging - erinnert der Chef von ZAMG, an den "Chef" in der TV-Serie "Hubert u. Staller". (Lokale Unwetter, Vermurung in Kärnten sind Ursache des "Klimawandels", wobei offen blieb, ob des allein vom Mensch verursachten, des kumulierten oder des seit Urzeiten gegebenen "Klimawandel" es sich handelt.)

  50. OT-Links
    24. Januar 2019 18:17

    Als ich heute erfuhr, dass die Meinlin gegen Kickl einen Misstrauensantrag einbringen wird, weil sie einfach nicht kapiert, dass Kickl ein Volksvertreter ist, habe ich mir gedacht: Jetzt ist Schluss. Mir kommt kein Meinlkaffee mehr in meine Tasse!

    • OT-Links
      24. Januar 2019 18:54

      Die Reaktion von Kurz zu Kickl ist sehr arrogant. Langsam reicht es jetzt wirklich. Kurz hat das FPÖ-Programm geklaut und somit auch die Stimmen für die Schwarzen ergaunert.

      So kanzelt er Kurz nun ab:

      "Habe ihm sehr klar meine Meinung gesagt und glaube, die akzeptiert er auch“
      Kurz weilt derzeit beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort erklärte er, auf die Causa angesprochen: „Ich habe ihm sehr klar meine Meinung gesagt und glaube, die akzeptiert er auch.“ Die Verfassung und internationale Vereinbarungen müssten gültig bleiben, betonte der Kanzler."

      https://www.krone.at/1850338

      Das hätte er freundlicher machen können, denn er weiß ganz genau, wie es Kickl gemeint hat. Alle wissen es. Wer sich dennoch empört, ist einfach eine falsche Schlange, die Kickl etwas in den Mund legen will, was er nie gemeint hat. Er will nur verhindern, dass noch mehr Frauen gemessert werden. DAS ist es, was all diesen empörten Herrschaften nicht passt!

      Kurz muss Moser entlassen oder ihn zumind. zurechtweisen! Er hat so viele Faulige im Team - jüngst auch noch diesen unsäglichen Karas. Wann wachen die VP-Wähler endlich auf? Die ÖVP ist primär schuld, dass wir in so einem Linksstaat leben! Sie sind die EU-Verpissten. Sie wollen die Nationen zerstören. Packelrass...

    • Ingrid Bittner
      24. Januar 2019 18:55

      "Misstrauensanträge" sind für mich Theaterdonner. zumal dann, wenn sie von einer so kleinen Partei eingebracht werden. Wie soll der eine Mehrheit bekommen?
      Das ist ein reines "auf sich aufmerksam machen".

    • OT-Links
      24. Januar 2019 18:57

      Die SPÖ schließt sich natürlich an.

    • Brigitte Imb
      24. Januar 2019 18:58

      Kurz ist, wie Merkel, ein Kuckucksei.

    • Nestroy
      24. Januar 2019 19:15

      Wie wahr Frau Imb. Der österreichische Macron. Sonst hätten wir die Antifa schon im Land und danach vermutlich eine joint task Force aus Franzosen und Bundeswehr.. wieder einmal Nur dieses Mal hält EUlinksfaschistisch..

    • Brigitte Imb
      24. Januar 2019 19:19

      Wie nett hat sich Kohls "Mädel" anfangs gezeigt und was sie gemacht? (Ich schreib nicht weiter.)

    • OT-Links
      24. Januar 2019 19:25

      Sie verkündet jetzt schon ganz offen die Auflösung der Nationalstaaten und die NWO, s. Almuts Links im Forum nebenan.

      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_85133976/weltwirtschaftsforum-in-davos-angela-merkel-plaediert-fuer-neue-weltordnung.html

      Und unser Soros-Pupperl Kurz ist auch dabei. Da kommt er sich gut vor...
      Wir wissen das ja. Wann endlich kapiert es der letzte Bauernsurm von der ÖVP? Ich denk grad, das sind ja auch "Genossen", die subventioniert werden... aussichtslos.

    • Almut
      24. Januar 2019 21:35

      @ OT-Links, Brigitte Imb
      ***********************************!
      Kurz - Kickl
      Kurz: "Ich habe ihm klar meine Meinung gesagt . . ." Kurz kann Kickl vom Intellekt her nicht das Wasser reichen, daher flüchtet er sich in die Arroganz.
      Ja Merkel hat auch ganz harmlos angefangen (Brigitte Imb), mal sehen was uns noch von Kurz so alles erwartet, er ist noch jung.
      Beide weder Merkel noch Kurz haben auch nur ein Wort der Empathie mit den gemesserten Opfern verloren, man hat den Eindruck, die sind Ihnen völlig egal - gruselig.

    • Brigitte Imb
    • byrig
      25. Januar 2019 01:40

      Ich sehe Kurz nicht so schlecht,der Vergleich mit SED-Merkel ist unpassend...zumindest hoffe ich recht zu behalten.
      Kurz hat sich gegen Merkel gestellt,war Initiator der Schliessung der Balkanroute.
      Zugegeben:sein Team ist suboptimal(Moser,Köstlinger,Blümel),aber noch glaube ich dass er das Richtige will.

    • Rau
      25. Januar 2019 07:21

      Der Mythos von Kurzens Balkanroutenschliessung ist einfach nicht totzukriegen.

  51. Bürgermeister
    24. Januar 2019 18:13

    Die Antwort auf die Frage: "Wie weit links geht es noch?" ist: noch gaaanz weit, weil 1) hat die SPÖ - wie sie schreiben - keinen pragmatischen und schon gar keinen rechten Flügel. Sollte es so etwas geben, so ist es medial in den letzten 20 Jahren noch nie in Erscheinung getreten. Wer soll das sein???
    Und 2) werden sich die NEOS zur österreichischen Links-Partei entwickeln. Das hat 2 Vorteile: a) die SPÖ braucht keine Spaltung was in der österreichischen Denkweise etwas ganz Furchtbares ist und Unfrieden auf lange Zeit stiftet, sondern es gibt nur eine Schrumpfung - damit kann man leben und b) man deckt dann das linksextreme und das links-grüne Lager ab (das wäre die Rolle der heutigen SPÖ) und trotzdem wird man in eitel Wonne zusammenarbeiten.

    Das Problem ist: Solange Vergewaltiger, Messerstecher, Ersäufer,und Würger weiterhin ungehindert ihrer kulturbereichernden Tätigkeit nachgehen und von diesen Parteien öffentlich geschützt und gedeckt werden, wird sich die notwendige Mehrheit nicht finden.

    Die könnte sich finden, wenn man Kurz nach Brüssel abschiebt und die österreichischen Agenden wieder von dem alten schwarzen Sumpf aufgenommen werden.





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