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EU-Wahlen: Wenn eine Partei aus vielen Parteien besteht drucken

Lesezeit: 9:30

Der beginnende EU-Wahlkampf stellt gleich fünf Parteifamilien vor ziemlich genau das gleiche inhaltliche Problem. Sowohl bei der Europäischen Volkspartei, den Sozialdemokraten, den Rechtspopulisten, den Grünen wie auch den Liberalen treten de facto in einem gemeinsamen Parteienverbund jeweils mehrere völlig verschiedene Ideologien und Identitäten an, die überhaupt nicht (mehr) zusammenpassen. Man kandidiert aber dennoch gemeinsam, weil man jeweils glaubt, als Mischgemüse vereint im EU-Parlament zu einer stärkeren Fraktion zu werden. Der EU-Wahlkampf wird als Folge eine ziemlich verlogene Angelegenheit werden. Noch viel verlogener, als es Wahlkämpfe ohnedies generell sind.

All diese fünf Doppel-Lager werden wohl die gleiche Wahlkampf-Taktik versuchen. Sie werden die Unterschiede zwischen den widersprüchlichen Gruppierungen durch nebulose Phrasen zu verwischen versuchen.

Die Sozialdemokraten

Sie sind wohl am tiefsten gespalten. Man betrachte beispielsweise die spanischen und die slowakischen Genossen. Die einen haben im letzten Jahr bewusst die anderswo inzwischen halbwegs geschlossenen Pforten für weitere illegale Immigranten aus Afrika und Asien weit geöffnet. Die anderen haben hingegen von Anfang an – so wie die rechtsregierten Nachbarn in Polen oder Ungarn – konsequent Nein zur außereuropäischen Immigration gesagt.

Es gibt aber auch noch eine zweite, ältere und mindestens ebenso tiefe Bruchlinie quer durch die Sozialdemokratie. Was ist diese Bewegung heute? Ist sie noch wie einst die Partei jener, die um sechs Uhr aufstehen, um in die Arbeit zu fahren? Die Partei jener, die sich um sechs das erste Bier holen (O-Ton über die innerparteiliche Sichtweise Christian Kern)? Die Partei jener, die um sechs Uhr noch immer in irgendwelchen Beisln diskutieren, wie die marxistische Weltrevolution endlich ausgelöst werden könnte? Oder die Partei jener, wo die Eltern in der Hängematte üppiger Mindestsicherung die Kinder in der Früh in die Schule schicken und selbst weiterschlafen, wie immer mehr Österreicher meinen?

Eine andere Kluft ist inzwischen durch eine 180-Grad-Richtungsänderung zugekleistert. Sie ist aber dennoch noch immer sehr erstaunlich, auch wenn die meisten Journalisten und "Experten" sie aus Sympathie totzuschweigen versuchen: Das ist die Haltung der Sozialdemokraten zur EU. Waren doch viele von ihnen lange geradezu militant gegen sie, während sie heute alle genauso militant so tun, also ob sie die Erfinderin des Europagedankens wären.

Während diese Polarität also durch geschickt gesteuerte Geschichtsumschreibung vom Tisch ist, belasten die ersten beiden Spaltungen das rote Lager sehr. Diese Spaltungen können auch längst nicht mehr vor den Wählern verheimlicht werden. Und werden daher wohl ein weiteres Debakel verursachen.

Die Grünen

Auch sie sind binnen weniger Jahre von flammenden EU-Gegnern zu begeisterten Anhängern der Europäischen Union geworden. Das mag ja noch mit der starken inhaltlichen Änderung der EU-Politik auf vielen Ebenen zusammenhängen. Ist doch diese in den letzten zwanzig Jahren viel linker, viel grüner geworden.

Heute gibt es bei den Grünen vor allem in jenem Land, wo sie am stärksten sind, andere inhaltliche Differenzen. Diese Spannungen lodern schon seit langem unter dem Titel Fundis vs. Realos. Seit Beginn der Völkerwanderung sind sie noch viel ärger geworden. Denn ein Teil der Grünen befürwortet ganz radikal die Migration. Der andere, vor allem im Süden Deutschlands, steht hingegen heute sehr kritisch zur Massenzuwanderung, und wirkt zunehmend wie eine konservativ-ökologische Partei.

Seither ist absolut nicht mehr erkennbar, was da noch die gemeinsame grüne Linie wäre. (Ganz ähnlich geht es übrigens auch bei den ursprünglich eng verwandten deutschen "Linken" zu, wo der Bogen von engsten Sympathien für linksextremistische Gewalttäter bis zur Migrationskritik einer Sahra Wagenknecht reicht, die dafür weiterhin für radikalen Klassenkampf steht.)

Die Liberalen

Bei ihnen klafft eine tiefe Kluft vor allem in Sachen Immigration und bei der Haltung gegenüber den Grünen. Auf der einen Seite stehen da die linksliberalen Neos in Österreich, die immigrationsbegeistert und die in allen gesellschaftspolitischen Fragen ganz weit links auftreten. Auf der anderen die FDP, die keineswegs migrationsbegeistert ist und die sich vor allem als wirtschaftsorientierte neoliberale (rechtsliberale) Partei versteht.

Diese Unterschiede sind auch Folge der jeweiligen Innenpolitik. Die Neos hoffen, das durch die Kernspaltung bei den österreichischen Grünen freigewordene Wählerpotential aufsaugen zu können. Daher positioniert man sich in fast allen Fragen genau dort, wo früher die Grünen waren, und hat sogar gewisse Chancen, weil Grünwähler ohnedies schon seit Jahren nicht mehr so ideologisch anti-marktwirtschaftlich verhärtet sind wie einst.

Während die Neos mit den Grünen verwechslungsfähig geworden sind, hat es hingegen die Schwesternpartei FDP im Vorjahr sogar abgelehnt, mit den Grünen auch nur eine Koalition einzugehen. Und bleibt lieber in Opposition. Was wählt man da, wenn man liberal wählt?

Die Rechtspopulisten

Bei ihnen ist zur Stunde zwar nicht einmal klar, welche Parteien aus welchen Ländern überhaupt dabei sein werden. Aber jedenfalls müssen Parteien wie die FPÖ oder die deutsche AfD vor allem europapolitisch zwei sehr unterschiedliche Lager ansprechen: Jene, die nur viele Fehlentwicklungen in der EU korrigieren wollen, und jene, die für ein Ende der EU beziehungsweise einen baldigen Austritt ihres Landes nach dem Muster der Briten sind.

Zwar haben sich zumindest AfD und FPÖ inzwischen klar festgelegt: Sie sind keine Partei des EU-Austritts. Aber beide wissen genau, dass sie auch die Austrittsanhänger gewinnen müssen, wenn sie wirklich den erhofften Stellenwert bekommen wollen. Außerdem haben sich früher da wie dort auch manche Exponenten für einen Austritt ausgesprochen. Die Turbulenzen des britischen Brexits haben diese Stimmen aber vorerst eindeutig gedämpft. Nunmehr verlangt die AfD nur ein Aus für das EU-Parlament. Das bedeutet den Traum einer Rückkehr zur ursprünglichen EWG.

Dennoch ist es zur Stunde noch völlig unklar, ob sich die rund um AfD, FPÖ und italienische Lega zu erwartende Fraktion scharf all jenen Parteien aus anderen EU-Ländern versagen wird, die nicht so deutlich einen EU-Austritt ausschließen, wie es diese drei heute tun. Das kann noch haarig werden, vor allem in Hinblick auf die französische Le-Pen-Partei, die früher schon mehrmals dezidiert einen EU-Austritt befürwortet hat – dies derzeit aber auch nicht mehr tut –, die aber viele Mandate in eine gemeinsame Fraktion einbringen würde.

Haarig ist auch der Umstand, dass dieses Lager bis heute nicht einmal ein gemeinsames Adjektiv der Selbstbeschreibung gefunden hat. Daher wird es wohl bei der Fremdbeschreibung als "Rechtspopulisten" bleiben.

Weniger relevant ist hingegen die Kritik der diversen politischen Gegner an den Rechtspopulisten. Sie besteht im Vorwurf, dass diese untereinander uneinige Nationalisten seien, und dass man doch nicht für ein Europaparlament kandidieren könne, wenn man zugleich die Macht dieses Parlaments einschränken oder überhaupt ganz an den EU-Rat aus nationalen Regierungsvertretern übertragen wolle.

Da liegt die Antwort auf der Hand. Zum einen kann man ja rechtskonform eine Änderung der EU nur von drinnen erreichen, nicht von draußen. Zum anderen gibt es auch sehr linke Nationalisten (siehe etwa Spanien, wo die Linksregierung katalanische und baskische Unabhängigkeitskämpfer so wie die Vorgängerregierung unverändert inhaftiert hält – auch wenn diese zum Teil völlig gewaltfrei vorgegangen sind). Es ist nur dumme linke Polemik, jemanden als Nazi zu diffamieren, nur weil er für das Subsidiaritätsprinzip ist, weil er im Zweifel immer nationale oder regionale Lösungen gegenüber europäisch-zentralistischen vorzieht.

Um die unangenehme Frage "Wie hältst du es mit der EU?" werden FPÖ&Co aber jedenfalls nicht herumkommen.

Die Christdemokraten und Konservativen

Die in der Europäischen Volkspartei zusammengefassten Parteien haben nach etlichen Umfragen die besten Chancen, zur europaweiten Nummer Eins zu werden, weil die linken Parteien als Folge der Migrationskrise schwer abstürzen werden.

Diese Krise ist aber gleichzeitig auch die Ursache der allergrößten inneren Spaltung einer antretenden Parteigruppe überhaupt. Um den Sieg nicht zu gefährden, wird da nämlich völlig Gegensätzliches unter einen EVP-Hut gestülpt. Denn auf der einen Seite gehört mit Angela Merkels CDU ein Hauptschuldiger an der Völkerwanderung zur EVP. Auf der anderen Seite gehört aber gleichzeitig mit der ungarischen Regierungspartei Fidesz auch der schärfste Kritiker der unter Angela Merkel eingeschlagenen CDU-Linie dazu.

Auf der einen Seite üben sich EVP-Exponenten in blinder EU-Begeisterung, auf der anderen finden sich überzeugte Anhänger des Subsidiaritätsprinzips, demzufolge die EU nur jene Bereiche regeln soll, wo es wirklich gemeinsame Regeln braucht, die nicht mehr wie unter Juncker einen zentralistischen Einheitsstaat ansteuern wollen.

Wie das zusammenpassen kann?

Natürlich gar nicht. Das hält freilich keinen Politiker davon ab, im Wahlkampf so zu tun, als ob das alles kein Problem wäre. Dabei geht es nicht nur um die Unterschiede zwischen den einzelnen Parteien, etwa der recht linken Bürgerplattform in Polen oder der CDU auf der einen Seite und betont national orientierten Parteien in Spanien, Malta, Kroatien oder beispielsweise Ungarn auf der anderen Seite. Da geht es auch nicht nur darum, dass die EVP in manchen Ländern sogar drei durchaus unterschiedliche Mitgliedsparteien hat. Da geht es vielmehr auch um dramatische Differenzen innerhalb ein und derselben Landespartei.

Man höre etwa, wie der Beinahe-CDU-Vorsitzende Friedrich Merz jetzt wieder die Europapolitik von Angela Merkel angreift: Diese habe "schwere Fehler" gemacht. Deutschland habe seine Entscheidungen von der Energiepolitik – also dem Atomausstieg – bis zur Flüchtlingspolitik nicht abgestimmt. "Dann dürfen wir uns über das Bild des hässlichen Deutschen in vielen anderen Ländern Europas nicht wundern." Ebenso deutlich kritisiert Merz die EZB-Geldpolitik, "die die Mehrheit der Deutschen zwar nicht so will, die im Ergebnis aber dazu führt, dass wir eine Währung haben, die für unsere Volkswirtschaft gegenwärtig zu schwach ist und gleichzeitig für fast alle anderen in der Europäischen Union immer noch zu stark."

Nie hat man in den letzten Jahren von einem hochrangigen CDU-Politiker so deutliche, ganz an die AfD erinnernde Worte und einen so scharfen Kontrast zur Merkel-Politik gehört. Aber auch die als CDU-Vorsitzende knapp über ihn obsiegende Kramp-Karrenbauer signalisiert – etwas vorsichtiger – inzwischen erstaunliche Distanz zum Kurs Merkels. Sie will sämtliche migrationspolitische Maßnahmen seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 auf den Prüfstand stellen. Merkel selbst hat hingegen gleichzeitig das Reden über das Jahr 2015 als "verplemperte Zeit" bezeichnet. Was für ein Kontrast!

Der ebenfalls wie Merz und AKK aus der deutschen Unionsfraktion kommende neue EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber jedenfalls übt sich nach wie vor in Merkel-Begeisterung. Besonders skurril ist auch, dass Weber soeben von der linkssozialistischen griechischen Regierungspartei Tsipras ein Ende der Koalition mit den griechischen Rechtspopulisten verlangt hat (die ohnedies gerade wegen des Mazedonien-Namensstreits zerfällt). Der eher schlicht wirkende Mann hat dabei aber irgendwie übersehen, dass von Österreich bis Andalusien EVP-Mitgliedsparteien völlig problemlos mit den jeweiligen Rechtspopulisten kooperieren. Verlangt er auch dort ein Koalitionsende?

In Italien ist die EVP-Mitgliedspartei Forza Italia bei den Wahlen des Vorjahres sogar in einer gemeinsamen Wahlkoalition mit den Rechtspopulisten von der Lega und den Nationalkonservativen (Fratelli d’Italia) angetreten! Das ist mehr als eine bloße Regierungskoalition (auch wenn diese Wahlkoalition dann mangels absoluter Mandatsmehrheit auseinandergebrochen ist).

Genauso schwierig, wie an eine Einheitlichkeit der EVP zu glauben, ist es auch, sich bewusst zu machen, dass Sebastian Kurz und Othmar Karas noch immer der gleichen Partei angehören. Und dass dieser Karas sogar der Spitzenkandidat der ÖVP im EU-Wahlkampf sein könnte. War und ist doch Karas der lautstärkste Kritiker der von Kurz geführten österreichischen Koalition, und war und ist er doch der weitaus engagierteste Verfechter des Merkel-Juncker-Kurses. Während Kurz diesem immer wieder klar widersprochen hat.

Die fünffache Glaubwürdigkeit

Alle fünf großen Fraktionen werden also in den nächsten Monaten das Problem haben, glaubwürdig zu bleiben. Das wird bei allen sehr schwierig sein.

Gewiss verstehen es die Wähler, dass Partei-Kollegen nicht wie ein Klon in allen Fragen deckungsgleich denken. Das ist aber ganz etwas anderes als fundamentales Auseinanderklaffen in zentralen Fragen. Wenn solche Differenzen durch Phrasen zugedeckt werden, ist der Vertrauensverlust viel größer und vor allem dauerhafter als der erhoffte Zugewinn durch Eroberung unterschiedlich denkender Wählergruppen. Wer das bezweifelt, sollte nur die langfristige Entwicklung der Sozialdemokraten anschauen, wo eine mächtige und verantwortungsbewusste Arbeiterpartei durch ideologietrunkene und linksradikale 68er-"Intellektuelle" sowie Radikalfeministen übernommen worden ist.

Wähler tolerieren vieles, aber nicht, wenn man sie für blöd verkaufen will.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 11:53

    Ich baue ausschließlich auf die sog. RECHTS-POPULISTEN in der EU! Sie sind die einzige Gruppierung, die gegen die an sich völlig SINNLOSE Massenzuwanderung (die Frage "CUI BONO?" wird leider NIE öffentlich gestellt und diskutiert!) v.a. aus ISLAMISCH und damit miserabel regierten Ländern, zu kämpfen bereit sind!

    Ich baue auf RECHTE Politiker wie ORBAN und SALVINI et al.; daß v.a. diese beiden Männer von den Linken, die leider sämtliche Medien beherrschen, so heftig angegriffen werden, zeigt, daß sie auf dem "rechten", dem richtigen Weg sind!

    WER kann mir erklären, WARUM es für das christlich geprägte, dicht bevölkerte Abendland gut und wünschenswert sein sollte, die Einwohnerzahl unbedingt zu erhöhen und dazu noch mit uns völlig WESENS- und KULTUR-FREMDEN?

    Ich baue einzig und alleine auf die Rechtspopulisten und hoffe, daß sich außer ORBAN und SALVINI auch jene der anderen Länder bei der EU-Wahl durchsetzen werden.

    Die ROTEN, GRÜNEN, PINKEN, aber auch leider die SCHWARZEN (siehe den Verräter KARAS!) gehören nicht zu jenen, die gewillt sind, die Menschen der traditionellen NATIONAL-STAATEN vor dem Aufgehen in einem beliebigen BUNTEN Schmelztiegel zu bewahren.

    Es lebe Viktor ORBAN! Es lebe Matteo SALVINI! Von dieser Art brauchten wir viele!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 00:45

    Die beste Investition, die Österreich vornehmen könnte, wäre, wenn man etwas Geld in die Hand nähme, Karas eine volle Versehrtenrente ausbezahlte und ihn dadurch von sämtlichen Europaaktivitäten fernhielte. Österreich würde sich dadurch enorme, um ein Vielfaches höhere Kosten auf einerem Gebiete einsparen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 15:46

    Dieser Kretin war bereits 2x verurteilt und trotzdem läuft er frei herum!!!

    Was für eine elendige Justtiz in diesem Land, welche nur Sorge um Liederbücher oder ausgestreckte Hände hat, oder sich um sog. Haß im Netz kümmert - besonders wenn es sich um Meinungen handelt, welche der PC nicht entsprechen, dann ist es natürlich Haß - indessen über Sprüche wie "unseren Haß könnt ihr haben" milde lächeln...
    Eine Justiz die die harte Arbeit der Polizei zunichte macht :-(((

    Der tagtägliche Haß, die Morde, Vergewaltigungen, der Terror der illegal unter Duldung einer charakterlosen Politik ins Land geschleppt wurde, interessiert diese ..... (was immer man dafür einsetzen möchte, mein Wort ist nicht druckreif )nicht!
    Sowas nenne ich Niedertracht und Bösartigkeit, die ihresgleichen sucht, Pfui Teufel!!!

    https://www.krone.at/1843341

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 06:33

    Bei all diesen Überlegungen stehen einem EU kritischen Bürger immer noch die sogenannten Rechtspopulisten am nächsten.
    Denn diese EU gehört entweder totalreformiert oder man sollte aus dieser austreten.
    Alle anderen Optionen sind undenkbar.
    Man kann jedoch sicher sein, dass das dumme Wahlvieh, wieder von den "objektiv" berichtenden Quaöitätsmedien ins Linke Eck getrieben werden.....

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 01:46

    Ich befürchte,dass dieser unsägliche Widerling Karas wieder Spitzenkandidat der ÖVP sein wird.Da Kurz vielleicht die EU-Wahl als nicht so wichtig erachtet und vielleicht glaubt,mit Karas kein Risiko einzugehen.
    Allerdings tut er das,nämlich ein Risiko eingehen,denn Karas ist d e r Repräsentant dieser linksgrünen EU schlechthin,was bedeuten könnte,dass viele bürgerliche und rechts der Mitte stehende ÖVPler zur FPÖ ausweichen.
    Vielleicht irre ich mich,was mich sehr freute,glauben tu ichs nicht mehr.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 09:22

    In Wahrheit aber stehen alle Parteien in der EU, außer die so genannten 'Rechtspopulisten', 'Nationalisten', 'Nazis' hauptsächlich, mit Ausnahmen wie etwa Ungarn und die Sozialisten der Visegrad Staaten, LINKS, auch die, die sich nur zur Täuschung 'europafreundlich' bezeichnen.

    Alle genannten Rechtspopulisten, Nationalisten, Subsidiaritätsprinzip Befürwortenden haben ihre Austrittsgedanken zufolge ihrer steten Aufrufe zu Vernunft an hintere Stelle gereiht und gemeint, man könne manches von der EU gebrauchen, ich selbst meine bloß die EWG könne man gebrauchen, zugunsten einer Änderung der Verderben bringenden EU von innen.

    Alle die Rechtspopulisten, ich nenne das jetzt als Sammelbegriff, sind NICHT FERNGESTEUERT vom amerikanischen Großkapital, ALLE ANDEREN aber sind ferngesteuert über Medienclubs, politische Clubs, etc. wo überall vom Kapital diktiert wird. Es ist eben das, worüber man sich in 'solchen Kreisen' ausschweigt, bzw. die stramm links bei Fuß stehenden (was heißt 'bei Fuß', sie sind ferngesteuert und dienen fremden Herren) Medien und Justiz.

    Wir haben diese Wahl. Entweder die Rechtspopulisten schaffen die Mehrheit in der EU oder die EU löst Europa und seine Nationalstaaten auf, denn alle anderen stehen links und sind ferngesteuert und getrimmt auf die 'offene Gesellschaft', die uns den Bürgerkrieg, die Selbstaufgabe, den Tod bringen, wie die tausenden täglichen, nunmehr nicht mehr verschweigbaren, Nachrichten beweisen. Für mich sind die Rechtspopulisten die einzige vernünftige Kraft für eine Zukunft Europas, was nicht unbedingt die EU beinhalten muss in ihrer heutigen Form.

    Alle Beweise und Fakten hat Herr Thilo Sarrazin in seinen Büchern 'Deutschland schafft sich ab' (könnte man getrost umtaufen auf 'Europa schafft sich ab'), 'Europa braucht den Euro nicht', 'Der neue Tugendterror', 'Feindliche Übernahme' gesammelt und abgedruckt.

    Wer das aber beginnt selbst zu interpretieren, nachzudenken darüber, der wird zu dem Schluss kommen, den ich versucht habe darzustellen, die einzigen, die Europa mithilfe einer EU nicht abschaffen wollen, SIND DIE RECHTSPOPULISTEN.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2019 09:17

    Meine anfänglich positive Einstellung zu den "Gelbwesten" sinkt von Woche zu Woche. Wenn ich dann noch überlege, wer aller hinter dieser "spontanen" Revolution stehen könnte, wird sie mir zunehmend suspekt. Man muß nur einmal überlegen, WER, angefangen von der Französischen Revolution über die Revolution im russischen Zarenreich, dahintergesteckt und die Fäden gezogen hat, dann wird man immer nachdenklicher. Die Geldgeber und die führenden Personen kommen immer aus derselben Ecke.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2019 01:28

    BVT: Ermittler rudert in Sachen ÖVP-Datenbank zurück

    Jener Beamte, der im BVT-Untersuchungsausschuss am vergangenen Mittwoch mit seinen Aussagen über eine ÖVP-Datenbank für Aufsehen gesorgt hat, rudert nun zurück. Laut einem Bericht der „Presse“ bat der Ermittler den U-Ausschuss in einer E-Mail um „Korrekturen“. Er will nur aus Versehen gesagt haben, dass es sich um eine „ÖVP-Datenbank“ handeln könnte.

    Wollt ihr uns verarschen? Weg mit dem bestehenden BVT, Neugründung, komplett neue Leute, die alten Mitarbeiter finden sicher, ob ihrer "guten" Qualifikation sofort neue Arbeitsplätze ... und wenn nicht ... sollen sie und ihre Familien einfach verhungern ... kümmert mich nicht ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2019 01:34

    Taxler erstochen: Verdächtiger in Türkei in Haft

    Nun sitzt auch der mutmaßliche Täter in Haft. Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 32-jährigen Taxler im Mai des Vorjahres - der Mann war tot in seiner Wohnung im Wiener Bezirk Ottakring aufgefunden worden - klickten nun in der Türkei für den dringend Tatverdächtigen in der Türkei die Handschellen. Der 34-Jährige war per internationalem Haftbefehl gesucht worden.

    Sollten noch Angehörige in Österreich sein dürfen sie gerne folgen. Wir brauchen sie so dringend wie ein Wimmerl in der Kotritze. Gerade in Ausbildung, Schule oder Arbeit? Kümmert mich nicht, schleichts euch ... verstanden Mohammedanerpack?

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  1. McErdal (kein Partner)
    16. Januar 2019 19:39

    *******Ex-Grüne: Mordserie ist ein „männliches“ Problem**********
    h t t p s : //www.krone.at/1844986

    Auszugsweise: „Ein bequemes, feiges Augenverschließen“
    Laut der ehemaligen Grünen-Politikerin, die im Oktober vergangenen Jahres in einem Aufsehen erregenden Prozess wegen übler Nachrede verurteilt worden war, sei die Fokussierung auf die Herkunft der mutmaßlichen Täter lediglich „ein bequemes, feiges Augenverschließen vor dem Problem, eine Ausrede dafür, sich nicht mit den Rahmenbedingungen der Gewalt - dem Patriarchat - oder gar mit der eigenen Männlichkeitskonstruktion auseinandersetzen zu müssen.“

  2. McErdal (kein Partner)
    16. Januar 2019 18:07

    *****Militärische + Wirtschaftsnachrichten Januar 2019 + Anhang*******
    h t t p s : //www.youtube.com/watch?v=US6U1N6HHAQ

  3. Torres (kein Partner)
    16. Januar 2019 17:02

    Eine ÖVP mit Karas als Spitzenkandidat wäre für mich absolut unwählbar, und nicht nur für mich, sondern auch für sehr viele andere (potenzielle) ÖVP-Wähler. Das weiß wohl auch Kurz; sicherlich wäre ihm eine Kandidatenliste ohne Karas am liebsten. Ob er das gegen die (doch noch recht zahlreichen) alten "Schwarzen" durchsetzen kann, ist fraglich. Möglicherweise wird er als (schwachen) Kompromiss Wahlplakate ganz ohne Kandidatennamen oder -bilder machen lassen.

  4. Volker Schulz (kein Partner)
    16. Januar 2019 14:46

    Thema: Der Geist der EU, zitiert aus der Süddeutschen.
    Es geht um Nord Stream 2. Die USA wollen die Pipeline verhindern, Brüssel auch. Deutschland hält daran fest und hat einige Helfer, darunter wohl auch Österreich. Nun soll, so schreibt die Zeitung, die EU an Gesetzen arbeiten, die Gasleitung doch zu Fall zu bringen auch gegen Widerstand.
    Die Machtanmaßung der satanischen Bürokraten scheint unbegrenzbar.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    16. Januar 2019 14:29

    Der Begriff ,EU - Wahl' ist eine Täuschung der Bürger, um zu suggerieren, die Bevölkerung hätte durch Teilnahme an dieser Wahl einen Einfluss auf die Politik der EU, was ein Schmarren ist, denn denn das EP ist eine völlig machtlose Einrichtung und hat mit der EU nur am Rande etwas zu tun. Auch die Bezeichnung ,Wahlen zum EU - Parlament' ist nicht korrekt, denn das EP ist aus verschiedenen Gründen (Abgeordnete werden nach unterschiedlichem Wahlrecht und nicht gleichheitlich gewählt) kein Parlament im Rechtssinne : Jeder Bürger, der sich an diesen Wahlen beteiligt, macht sich der Steuergeldvernichtung schuldig.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    16. Januar 2019 12:18

    Finde das "gaslighting" zum Brexit faszinierend. Da erzählt uns der Herr Blümel, dass die Briten nach einem "harten" Brexit ihr Aufenthaltsrecht verlören. Lustigerweise haben es Nicht-EU Länder wie Norwegen und die Schweiz ohne Mühe geschafft, die gleiche Niederlassungsfreiheit wie EU-Bürger zu erhalten.

    Auch die Türken, die ihren erschlichenen österreichischen Pass verlieren (werden sie eh nicht - weil sie als Links-Wähler gebrauch werden), können danach mit ihrem Daueraufenthaltstitel (Österreichern gleich) zb Sozialleistungen beziehen. An eine Ausweisung war nie gedacht.

    Man tut so, als würden Briten nach dem EU-Austritt zu Nordkoreanern.
    Die lügen uns alle die Hucke voll, 24/7.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    16. Januar 2019 11:32

    Also, man sollte endlich jene Grenzen erkennen, hinter der Europa nicht mehr zurück kann (soll, will).
    Das ist einerseits, unter Aufgabe des Subsidaritätsgedanken, ein zentralistischer Einheitsstaat, andererseits ist auch ein zurück zur (angeblichen) EWG-Seeligkeit nicht mehr möglich.
    Mit dieser Erkenntnis ließe sich dazwischen ein wunderbares Europa aufbauen.

  8. heartofstone (kein Partner)
    16. Januar 2019 01:50

    Wer im Kampf gegen Links die Parole „Keine Gewalt“ zitiert, lässt Antifa-Opfer im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird so nicht verhindert.

    ganz leicht abgewandelt ... *g*

  9. heartofstone (kein Partner)
    16. Januar 2019 01:34

    Taxler erstochen: Verdächtiger in Türkei in Haft

    Nun sitzt auch der mutmaßliche Täter in Haft. Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 32-jährigen Taxler im Mai des Vorjahres - der Mann war tot in seiner Wohnung im Wiener Bezirk Ottakring aufgefunden worden - klickten nun in der Türkei für den dringend Tatverdächtigen in der Türkei die Handschellen. Der 34-Jährige war per internationalem Haftbefehl gesucht worden.

    Sollten noch Angehörige in Österreich sein dürfen sie gerne folgen. Wir brauchen sie so dringend wie ein Wimmerl in der Kotritze. Gerade in Ausbildung, Schule oder Arbeit? Kümmert mich nicht, schleichts euch ... verstanden Mohammedanerpack?

  10. heartofstone (kein Partner)
    16. Januar 2019 01:28

    BVT: Ermittler rudert in Sachen ÖVP-Datenbank zurück

    Jener Beamte, der im BVT-Untersuchungsausschuss am vergangenen Mittwoch mit seinen Aussagen über eine ÖVP-Datenbank für Aufsehen gesorgt hat, rudert nun zurück. Laut einem Bericht der „Presse“ bat der Ermittler den U-Ausschuss in einer E-Mail um „Korrekturen“. Er will nur aus Versehen gesagt haben, dass es sich um eine „ÖVP-Datenbank“ handeln könnte.

    Wollt ihr uns verarschen? Weg mit dem bestehenden BVT, Neugründung, komplett neue Leute, die alten Mitarbeiter finden sicher, ob ihrer "guten" Qualifikation sofort neue Arbeitsplätze ... und wenn nicht ... sollen sie und ihre Familien einfach verhungern ... kümmert mich nicht ...

  11. heartofstone (kein Partner)
    16. Januar 2019 01:16

    Warum den Kampf gegen "Links", egal ob gemäßigt oder extrem, nicht aufnehmen? Mao, Lenin, Pol Pot, Stalin, Khmer Rouge und all die anderen Kummerlärsche und Sozitrottel einfach erschlagen wo man sie findet. Die sog. Antifaschisten verlangen das gegen angebliche "Rechte Verfassungsfeinde" ... lasst es uns einfach auf einem geordneten Gefechtsfeld austragen ... aber wundert euch nicht wenn es keine Linken mehr gibt die eure Leichen nach Hause tragen ... weil sie einfach selbst als Dünger am Feld liegen bleiben ... Linke Arschlöcher sind absolute Scheiße und wir sollten sie einfach töten ...

  12. Franz77
    14. Januar 2019 23:36

    Wer noch auf ist, schnell auf ARD schauen. Der Klimawandel, es wird keinen Schnee mehr geben usw. usf. Ich kriege Bauchmuskelkrämpfe.

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 23:55

      Noch auf, aber da brauch ich gar nicht schauen......kann mir den gequirlten Schwachsinn schon vorstellen.

      Und Lawinen - LAWINEN - jawoll die soll es im heurigen Winter besonders geben.....usw.usf.und so blöd...Warnstufe...quaquaqua(besser "...sub aqua, sub aqua“ [:-))] )...noch nie dagewesen, meterhoch Schnee, unglaublich ...aber gut ...bald eh nimmer......wegen Frühlings.....

      Sobald es im Frühling auch nur einen Tag trocken sein wird, od einige Tage regnen wird, gut, ev mehrere, kommt irgend ein Geseiere übers KLIMA. Situationselastisch dargestellt.

      Aber sind wir doch froh, daß sich das Waldsterben und die sauren Wiesen in den Griff bekommen haben.

    • pressburger
      15. Januar 2019 08:08

      Die ZAMG verbreitet die fake news,. die Lawinen kommen wegen der anthropogenen Klimaerwärmung. Ist die Hohe Warte so hoch, dass dort sogar Blödsinnslawinen losgetreten werden können

    • Undine
      15. Januar 2019 08:14

      @Brigitte Imb

      ...und das riesige bedrohliche OZONLOCH haben die Grünen GsD auch geflickt---jedenfalls hat man schon lange nichts mehr davon gehört!

  13. Herby
    14. Januar 2019 20:53

    Zum EU-Abgeordneten Othmar Karas (ÖVP & Europäische Volkspartei):

    Am Mittwoch, 16.1.2019 um 19:30 Uhr spricht Othmar Karas am Neujahrsempfang der ÖVP Amstetten.

    In der Johann-Pölz-Halle Amstetten, Stadionstraße 12, 3300 Amstetten.

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 21:04

      Oh, besten Dank für diese Information.

      Das rote Amstetten wird schon für ein volles Haus sorgen. Linke stellen sich ja sogar für ein Paar Würstel (gratis) an, vl. gibt's ein Bier auch dazu.

      Nochmals, DANKE

    • Undine
      14. Januar 2019 22:25

      @Brigitte Imb

      Danke!**************+! ;-)))

    • Franz77
      14. Januar 2019 23:34

      Othmar, schämst du dich gar nicht?

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 23:41

      Wieso schämen? Parasiten benutzen ihren Wirt solange dieser sich nicht dagegen wehrt.

    • pressburger
      15. Januar 2019 08:10

      Hoffentlich kommt auch der prominenteste Amstättler zu diesem Vortrag. Paar gute Ratschläge für den Vortragenden, die weitere Karriereplanung betreffend.

  14. Brigitte Imb
    14. Januar 2019 20:37

    OT

    Nein, man sagt unseren Kindern nicht freundet Euch mit Ausländern an, schon gar nicht nach 2015.

    Unsere Gesellschaft ist massiv zerstört von einer falschen Ideologie und wird ohne weitere Gräueltaten nicht zur Einsicht kommen. Es scheint als bedürfe es unbedingt eines "Schmerzes" für viele, um in eine vernünftige Richtung denken zu können.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/merkel-weiss-nicht-was-es-bedeutet-ein-kind-zu-verlieren/

  15. glockenblumen
    14. Januar 2019 15:46

    Dieser Kretin war bereits 2x verurteilt und trotzdem läuft er frei herum!!!

    Was für eine elendige Justtiz in diesem Land, welche nur Sorge um Liederbücher oder ausgestreckte Hände hat, oder sich um sog. Haß im Netz kümmert - besonders wenn es sich um Meinungen handelt, welche der PC nicht entsprechen, dann ist es natürlich Haß - indessen über Sprüche wie "unseren Haß könnt ihr haben" milde lächeln...
    Eine Justiz die die harte Arbeit der Polizei zunichte macht :-(((

    Der tagtägliche Haß, die Morde, Vergewaltigungen, der Terror der illegal unter Duldung einer charakterlosen Politik ins Land geschleppt wurde, interessiert diese ..... (was immer man dafür einsetzen möchte, mein Wort ist nicht druckreif )nicht!
    Sowas nenne ich Niedertracht und Bösartigkeit, die ihresgleichen sucht, Pfui Teufel!!!

    https://www.krone.at/1843341

    • Undine
      14. Januar 2019 16:14

      @glockenblumen

      Soeben hörte ich von Martin SELLNER, daß das nun erwürgte Mädchen dieses syrische Goldstück bereits bei der Polizei wegen "sexueller Übergriffe" ANGEZEIGT hatte! Es war diesem Mädchen offensichtlich klar, mit was für einem Typen es sich da eingelassen hatte!

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:18

      **************!

      >> "Wir waren da chancenlos, uns waren die Hände gebunden."

      Hört man irgend etwas, das unsere Regierung dagegen unternimmt? Nein, ganz im Gegenteil, man will nur noch mehr gegen "Haß im Netz" unternehmen können. Was die darunter verstehen, hört man, wenn es um Liederbücher geht.

      Neueste Fake News des ORF:

      >> "Inserat mit SS-Liedtext: Konsequenzen im JKU-Alumniclub"

      Das ist eine glatte Lüge! Das ist kein SS-Liedtext, sondern maximal etwas, das die SS mißbraucht hat. Wenn man von "Treue" schreibt, begeht man lt. ORF also Wiederbetätigung. Wann wird unsere Regierung einmal damit aufräumen? Nichts! Das Gegenteil wird gemacht. Treue ist eine Tugend!

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:24

      Hier der Link: https://ooe.orf.at/news/stories/2958450/

      Jetzt hat man offenbar den Geschäftsführer des Vereins gekündigt.

      Wäre das nicht eher ein Anlaß, den Rektor abzuberufen? Wollte der Rektor mit dieser Kündigung ausdrücken, daß Untreue nun eine Tugend wäre, und Treue ein Laster? Genau darum geht es nämlich ich in diesem Lied, das nichts mit dem Nationalsozialismus und schon gar nichts mit der SS zu tun hat.

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 16:32

      noch was zum Thema "Haß im Netz"

      https://www.unzensuriert.at/content/0028697-Hassposting-gegen-Kanzler-Kurz-Dem-Hurenkind-die-Goschn-haun

      man darf gespannt sein, ob ZARA darauf reagiert.......

    • OT-Links
      14. Januar 2019 16:44

      Justizminister Moser, der sich übrigens besonders über die Schwulenehe freut, wie er betont hat, ist rücktrittsreif. Er will es ja auch verhindern, dass den unsäglichen Asylanwälten die solche Menschenschweine immer wieder frei lügen, das Handwerk legt. Der ist ja linker als die Sozis!

    • Cotopaxi
      14. Januar 2019 16:53

      Der Herr Moser ist weder links noch rechts, er ist einfach ein Opportunist. Damit passt er aber ganz gut ins Schwarze Team.

    • otti
      14. Januar 2019 17:35

      glockenblumen:

      besonderen Dank für den Hinweis auf die Aussage des GRÜNEN FRUNDES.

      Aber es ist anzunehmen, daß sein Parteifreund in der Hofburg darüber nicht einmal hüstelt. Geschweige denn seine "immer-dabei-Angetraute."

      Aber der Eine nennt die FPÖ-Regierungsmitglieder "Rotzbuben", der Andere "Hurenkinder" - aber dafür gibt es neue Plattform unserer Staatskünstler......

      Über den abscheulichen neuerlichen Mord durch einen... gibt es nichts mehrzusagen.

    • Postdirektor
      14. Januar 2019 19:47

      Auch wenn er wegen Mordes verurteilt werden sollte, wird dieser syrische Ehrenmann bei uns bald wieder frei (auf Kosten der arbeitenden Menschen in diesem Land) herumlaufen und nicht abgeschoben werden können.

      Warum?

      Er wird aufgrund seiner angegebenen Jugend ja nicht lebenslänglich bekommen. Und wenn, auch dann wäre er in absehbarer Zeit wieder frei.

      Aber, sollte ihm dann die Abschiebung drohen, dann wird man ihn ja wohl nicht abschieben können, weil ihm ja in Syrien aufgrund seiner Verurteilung als Mörder die Todesstrafe drohen könnte… - Es würde ihm sicher ein Anwalt bezahlt werden, der ihm das durchkämpft.

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 19:54

      Das "Goldstück" ist älter als 19 ! ! ! Und natürlich wird ihm wenig passieren, es soll doch so sein. Ja, wissen wir hier eh, wann begreift es die große Masse?
      Wieviele Morde müssen noch verübt werden, damit die autochthone Bevölkerung aufsteht?

      P.s.: In Jena wurde eine 87 j. Fr. von einem Affghanen ermordet, das interessiert die Systemmedien nicht einmal.

      http://www.pi-news.net/2019/01/jena-afghane-ermordet-87-jaehrige-rentnerin-medien-schweigen/

    • pressburger
      14. Januar 2019 20:29

      Das Bundesministerium des Innern höchstselbst hat die Abschiebung des Mörders verhindert. Aussage des Sprechers der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt.
      Der angesetzte Prozess gegen den Mörder, wegen Übergriffe gegen sein Opfer, wurde wahrscheinlich, absichtlich verschleppt. Bekam damit die Gelegenheit, das bis dato nur bedrohte Opfer, zu ermorden. Sicher mildernde Umstände, nach Jugendstrafrecht kurzer, angenehmer Gefängnisaufenthalt und danach zurück auf die freie Wildbahn.
      Warum sollte nicht der nächste Syrer die nächste junge Frau ermorden ?

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 20:41

      D hat sogar ein "Goldstück", ein abgeschobenes, wieder zurück geholt. Um 25000€. (Einen Affghanen.)

      D wie DRECKSSTAAT ! ! ! (Ö ist sicher kaum besser)

    • Kyrios Doulos
      14. Januar 2019 20:44

      Österreich ist ein Unrechtsstaat und Moser ist sein Justizminister.
      Österreich ist ein rassistischer Staat. Er kennt 2 Rassen: Österreicher und andere. Andere sind höherwertig.

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 20:59

      Moser ist D I E Enttäuschung. Niemals hätte ich so eine Entwicklung erwartet. Dagegen scheint Blümel ja gerade eine Leuchte zu sein.
      Unterm Strich, furchtbar.

    • Undine
      14. Januar 2019 22:25

      Es muß doch möglich sein, festzustellen, WELCHE LEUTE es zu verantworten haben, daß dieser verdammte SYRER nicht längst abgeschoben worden ist! Diese verantwortungslosen Leute gehören vor ein Gericht gestellt und für ihre Unfähigkeit ordentlich bestraft!

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 22:32

      @Undine

      Ja, das mögen wir beide so empfinden und bestimmt auch so manch anderer, speziell hier im Blog, aber wir wissen auch, daß wir meilenweit von so einer Konsequenz entfernt sind.

    • pressburger
      14. Januar 2019 23:45

      @Undine
      Hoffen Sie lieber nicht auf Gerechtigkeit. Sie werden enttäuscht. Dass der Mörder nicht abgeschoben wurde, ist kein Fehler, kein Irrtum, kein Versehen, das System will es so.
      Die Vollstrecker des Systems befolgen die Befehle von oben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. Januar 2019 16:31

      @glockenblumen

      Bedanken Sie sich bei der neuen Bundesregierung. Diese Heuchler haben sich mit leeren Versprechungen in ihre Ämter wählen lassen und an den Missständen im Asylbereich nach 14 Monate Tätigkeit nicht die Bohne geändert.

  16. Kyrios Doulos
    14. Januar 2019 15:35

    Ich finde es gut, daß Karas kandidiert. Es ist die ehrliche Lösung, die nichts verschlelert.

    Ist doch Kurz der ehm. Außenminister, der die Invasion 2015 aktiv mitbetrieben hat, der mit ZARA eine Zensurbehörde im Außen- und Integrationsministerium installiert hat, der den linken CSU - Mann Weber zum Kommissionspräsidenten machen will und der vor allem gemeinsame Sache mit den Linksextremen im EU-Parlament gemacht hat, als man Orbán und Ungarn wegen seiner souveränen Anti-Invasions-Politik angeklagt hat. Außerdem ist Kurz ein guter Freund des Finanziers der Invasion und ISlamisierung Europas: György Soros.

    Karas ist also der ehrliche, sichtbare Hinweis auf den Kurs der ÖVP. Alle andern Kandidaten könnten uns irrtümlich davon träumen lassen, die ÖVP wäre eine nichtsozialistische Partei. Sie ist es aber leider doch. Political Correctness und die Leitideologie einer EUdSSR haben mit Kurz und Karas höchste Priorität - mit allen Folgen.

    In Österreich wähle ich FPÖ, in Ungarn FIDESZ. Anmerkung: Ich würde mich freuen, würde die EVP die FIDESZ ausschließen, die FIDESZ wäre nämlich im Kreis der patriotischen Parteien viel effizienter für ein gesundes Europa der freien Vaterländer tätig. Aus eigenem wird die FIDESZ wohl aus wirtschaftlichen Gründen (Verflechtung Ungarn - Deutschland) nicht aus der EVP ausscheren.

    • Wyatt
      14. Januar 2019 15:50

      Kyrios Doulos

      genau, Karas auf der ÖVP Liste, sorgt sicher für viele FPÖ - Stimmen, nur inwieweit Wahlen manipuliert werden und immer wieder für den erstaunlichen und mit dem neuerdings nie erwarteten Zuwachs bei den "Grünen" enden, das weiß niemand so ganz genau......

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:29

      **************************!
      **************************!
      **************************!

      Ein wenig Enttäuschung ist leider angebracht, da nämlich die FPÖ überall mitmacht und sich einkochen läßt, wie auch jetzt wieder bei der Verschärfung gegen sog. "Haß im Netz". Die Justiz läuft völlig in die verkehrte Richtung. Dorhin müßte man einen Clone vom Kickl setzen.

    • Undine
      14. Januar 2019 17:30

      @Kyrios Doulos

      ******************************+!
      Da Sie ungarische Wurzeln haben und Ihre Muttersprache Ungarisch ist, haben Sie natürlich, verglichen mit uns allen hier, inclusive A.U., den wesentlich besseren Einblick in die ungarische Politik! Was uns die alte kommunistische Mumie Paul LENDVAI, der ORF-"Experte", und der linksextreme Ernst GELEGS vorquatschen, ist ja nicht im geringsten ernst zu nehmen.

  17. Verschw?rungstheoretiker
    14. Januar 2019 15:22

    Irgendwie kommt mir vor, dass das Brimborium rund um den Brexit bewusst als Chaos inszeniert wird um das Volk vom Wählen der " Rechtspopulisten" abzuhalten!! Sie sind aber die einzig wählbare Alternative! Herrn Salvini und Orban wären eines Orden würdig!!

    • Wyatt
      14. Januar 2019 15:56

      @ kommt mir auch so vor!

      **************

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:33

      Damit liegen Sie sicher goldrichtig. Alles ist Inszenierung als Mittel zum Zweck. Auch der ganze ORF ist eine von Blümel gehegte und gepflegte Propagandainstitution, und dahinter stehen Kurz und Soros.

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 17:04

      nicht "wären" - die beiden, ganz besonders Herr Orban SIND würdig einen Orden zu tragen!!!

    • pressburger
      14. Januar 2019 20:33

      Das von Brüssel inszenierte Chaos soll die Wahlen in das EU Parlament zum Vorteil der Herrschenden Clique beeinflussen.

  18. Ausgebeuteter
    14. Januar 2019 15:00

    Ich lese den STANDARD nicht, aber über ORF-online kam diese Meldung:

    https://orf.at/#/stories/3107582/

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 19:38

      Ein Quorum von mindestens 50% Wahlbeteiligung wäre wohl nicht zu viel verlangt, wird es aber NIE geben. Diese Politkasper würden auch bei 10% Wahlbeteiligung ihre Sitze untereinander verteilen.

      Leider wurde ich nicht befragt, aber ich halte dieses Parlament (wie sämtliche andere) für unnötig. Nirgends findet wirkliche Demokratie statt, einige "Hansln" bestimmen einfach. Verbal offenbart sich das Demokratiegefasel der Politiker natürlich anders.

  19. Nestroy
    14. Januar 2019 14:30

    gar nicht so OT:

    Wiener entwaffnen (inkl. Taschenmesser), damit sie sich sicherer fühlen!
    DAS sind unsere Politiker! Sogar eine angebliche bodenständige Zukunftshoffnung!!
    Sind die alle wahnsinnig geworden?

    https://www.krone.at/1843310

    gespaltene Parteien im Artikel. Gespaltene Persönlichkeiten wohin ich schaue. Die eine ist gegen die eigene Bevölkerung und Kultur, die andere persönlichkeitsgespaltene Hälfte für den Islam und realen Sozialismus!! Sind die schon alle sorosgenmanipuliert?

  20. pressburger
    14. Januar 2019 14:18

    Die Aufzählung der möglichen Fraktionen nach der EU Wahl lässt nur eine Möglichkeit offen. Die konservativ-bürgerlichen Parteien zu wählen.
    Warum sie hier als rechtspopulistisch bezeichnet werden, ist nicht ganz nachvollziehbar.
    Die CDU ist nicht bürgerlich, sondern links, die Kurzsche umgefärbte ÖVP ist nicht bürgerlich und volksnah, sondern sozialistisch. Das gleiche trifft auch auf die Macronsche Supermarktpartei zu.
    Die Parteien wie sie sich auch nennen mögen, Chrisdemokraten, Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen, sind durch und durch links. Die von diesen Parteien zu bildenden Fraktionen werden komplett rot-sozialistisch politisieren.
    Darüber nachzudenken, oder schreiben, was diese Parteien zu einer dringenden Reform der EU beitragen könnten, erübrigt sich. Die Protagonisten dieser Parteien
    sind ideologisch festgefahren und werden alles verhindern was die EU entbürokratisieren, entzentralisieren, enttotalisieren, könnte.
    Im Widerspruch zu einer vorherigen Überschrift in diesen Blog, über die Dummheit in Brüssel, handelt es sich nicht um Dummheit, sondern um Primitivität ungebildeter Opportunisten.
    Es bleibt, wie oben schon angeführt nur eine Wahl.
    Im Zusammenhang mit der EU Wahl dringend die grossartige, kluge, ausgewogene Rede von Alexander Gauland zu EU Wahl am Parteitag der AfD, anzuhören.
    Kleiner Schönheitsfehler, sein Exkurs zu Bismarck und Österreich. Nobody is perfect.

    • Nestroy
      14. Januar 2019 14:32

      in Wirklichkeit hilft ausschließlich der Austritt. Wenn man die eigne Bevölkerung und seine eigen Geschichte retten will. Ansonsten ist es völlig egal, wen Sie wählen. Es ist alles eins, weil es in Brüssel zu dem linken Einheitsbrei gemacht wird. Egal wer sie sind..

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:38

      >> "Warum sie hier als rechtspopulistisch bezeichnet werden, ist nicht ganz nachvollziehbar."

      Diese Formulierung ist mir auch gleich ins Auge gestochen. Ist etwa der ganze Blog auch rechtspopulistisch?

      Meine Vermutung: Diese Formulierung ist notwendig, damit nicht irgendwelche Suchmaschinen des Justizministeriums oder von ZARA diesen Blog als Wiederbetätigung klassifizieren.

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 19:48

      @Riese35,

      wir dürfen hier ziemlich sicher sein, daß ZARA diesen Blog liest, bestimmt sogar ausführlich.

      Ob ich bereits in deren schwarzen Listen aufscheine? :-))) Egal, was wollen die mich altes, krankes Weib einsperren? Auf jeden Fall würde ich ordentlich Schwierigkeiten machen..........(gefährlich, ich weiß, da kann man ev. in der Psychiatrie landen). ;-)

  21. apokalypse
    14. Januar 2019 14:17

    Wann, zu welcher Zeit waren die Politiker und deren Politik schon glaubwürdig? Ein Herr Kreisky lullte das Volk mit Sozialleistungen ein, das dann mit neuen Steuern/Steuererhöhungen gestemmt werden musste. Derzeit sind nur mehr die "Nadelstreif-Herren" mit den teuren Uhren unterwegs die sich vom " gemeinen Volk" weit entfernt haben. Die einzige" Sauberpartei" die Grünen wurden mit Glawischnigs Gang zu Novomatik Lügen gestraft! Die Grünenbewegung hat sich geroutet!! Und Herr Weber ist ein Soros- Anhänger, Gott bewahre uns!!

  22. Undine
    14. Januar 2019 14:02

    OT---aber heute in den 10h-Nachrichten war es Thema: Das äußerst geringe Interesse der Autofahrer an Elektro-Autos---trotz staatlicher Förderung von 3000€ (!!!). Mich wundert das Desinteresse gar nicht; ich würde nie im Leben auf ein E-Auto umsteigen. Mein Auto steht auf einem öffentlichen Parkplatz. Außerdem halte ich nichts von den "grünen" Vorzügen eines E-Autos; da werden wir nach Strich und Faden belogen und betrogen.

    Man will also jetzt verstärkt Auflade-Möglichkeiten auch an den Landstraßen und Autobahnen schaffen. Was soll der Autobesitzer während der halben Stunde (Mindestzeit!) des Auflade-Zeitraumes anfangen? Was ist, wenn mehrere E-Autos zu gleicher Zeit "aufladen" wollen? Was passiert in Fällen, die es heuer im Winter bereits mehrfach gegeben hat: die Autos stehen auf längere Zeit im Stau und haben die Heizung zumindest zeitweise eingeschaltet? Benzin kann notfalls von Helfern ausgeteilt werden, STROM aber nicht?

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:41

      ******************!

      Man erkennt an Ihrem Geschreibsle Ihren großen Laster: Sie denken mit!

      Eine Tugend wäre es gewesen, die vorgegebenen Sprüche, die der ORF unter die Leute zu bringen versucht, ständig und ohne zu denken zu wiederholen.

  23. OT-Links
    14. Januar 2019 12:48

    Wie so oft - "von Reue keine Spur"
    https://www.krone.at/1843341
    Mörder ist geständig.
    Dann kommt der Asyl-Staranwalt und plötzlich heißt es:
    "Es war ein Unfall - sie lief weg und strangulierte sich im Halstuch..." oder so ähnlich. "Täter ist schockiert und verlangt psychiatrische Betreuung..." oder so ähnlich.... und das wars und dann wird keiner mehr davon berichten.

    • OT-Links
      14. Januar 2019 13:07

      http://www.kath.net/news/66559
      Bin übrigens der Meinung, dass er eh auch "vom anderen Ufer" ist.

    • Bürgermeister
      14. Januar 2019 13:22

      Reue würde die Erkenntnis etwas falsches getan zu haben voraussetzen. Er hat sich aber in seinem religiösen-gesellschaftlichen Umfeld völlig korrekt verhalten. Als sein Eigentum und Spielzeug durfte sie ihn nicht abweisen, hätte er sie nicht ermordet so hätte er seine Ehre verloren (das wäre in seinem Umfeld viel schlimmer gewesen).

      Für seine Familie und Freunde ist er nach wie vor ein ehrhafter und anständiger Mensch, ein Vorbild zu dem man aufblickt und sie bloß eine Hure. Deshalb wird man jegliches Urteil der Justiz auch nicht akzeptieren (so man ihn aus den genannten Gründen nicht gleich freispricht).

    • Undine
      14. Januar 2019 13:37

      Das junge Mädchen ist gleich mehrfaches Opfer:
      1. der Gutmenschen
      2. der Justiz
      3. der Medien, die solche Fälle meist unterschlagen, bzw. elegant im Sande verlaufen lassen
      4. der Mutter/der Eltern, die sich nicht ausreichend um ihr Kind kümmern, sondern nichts dagegen haben, wenn sich die Tochter mit notorisch gewaltbereiten jungen Mohammedanern intensiv abgibt.
      5. der Lehrer, die durch die Bank Toleranz der einheimischen Schüler gegen ihre mohammedanischen Mitschüler fordern und die Schüler zu einem "Friedensmarsch" verdonnern, dessen Motto diese nicht einmal kennen und erst auf Nachfrage erfahren: Kampf gegen RECHTS!
      6. die Kirchen, in denen gegen Xenophobie gehetzt wird!

      Ach ja, es scheint gebräuchlich zu sein, daß ein bereits mehrfach kriminell gewordener Schutzsuchender erst dann abgeschoben werden kann, wenn er einen Mord begangen hat! Das Jahr 2019 fängt ja "gut" an...

    • pressburger
      14. Januar 2019 13:44

      Wie wird die Prüfung einer unwahrscheinlichen Abschiebung wohl ausgehen ?

    • dssm
      14. Januar 2019 14:21

      @Undine
      Ich hoffe Ihre Vorhersage ist falsch, denn wenn ein Kulturbereicherer erst abgeschoben wird, wenn es einen Toten gibt, dann ist das Problem nach rund 800.000 (in Worten Achhunderttausend) toten Einheimischen gelöst.

    • Ausgebeuteter
      14. Januar 2019 15:08

      Also erst nach einem Mord oder Totschlag darf abgeschoben werden. Somit muss die Behörde bei einem mehrfach vorbestraften Asylanten mit dem Abschieben immer abwarten, bis er einen Mord begeht.
      Ein sonderbares Land mit einer eigenartigen Rechtssprechung, in der ich lebe.

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 15:53

      @ OT-Links

      ich sehe erst jetzt, daß Sie diesen Link schon gepostet haben.
      Es macht einen sprachlos, daß so ein widerlicher Kretin einen "Staranwalt" bekommt, - wer den wohl finanziert... - den sich ein Normalbürger niemals leisten kann.
      Was ist das für einen verkommene Justiz in diesem Land?? Ich fasse es nicht!

      Psychiatrische Betreuung und schockiert - was für ein impertinentes Rabenaas - die Psychiatrische kann er haben: in seiner Heimat!! :-(

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. Januar 2019 09:56

      Mit Verlaub, dieser notgeile Trampel verdient auch nicht den geringsten Anflug v Mitleid!
      Wenn du dich freiwillig in eine Höhle mit mordgierigen Bestien begibst, musst du damit rechnen deren Opfer zu werden.
      Wenn du zu blöde bist, dies zu realisieren, sollten Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachkommen.
      Sind sie dazu nicht in der Lage, ist für dieses asoziale Pack ebenfalls kein Mitleid angebracht.
      S auch die tausenden dämlichen Weiber, die schwanzgesteuert verliebt von Afrikanern um ihre Ersparnisse gebracht werden. Sollen sie doch froh sein, daß sie nun wieder ein verweichlichtes, weißes, halbschwuchteliges Männchen fertig durchfüttern darf, während der pigmentierte Halbwilde zur nächst eilt

  24. Sandwalk
    14. Januar 2019 12:08

    Nicht Europa gehört geändert, denn geografisch gibt es Europa seit der letzten Eiszeit und politisch seit über 1.000 Jahren.

    Geändert gehört die EU, an Haupt, an Gliedern, am Herz, an der Lunge, an Arterien, an den Venen, an der Seele.
    Nicht Europa ist krank. Die EU ist krank, da braucht es viele Ärzte.

    • Franz77
      14. Januar 2019 13:23

      Dieser EU-Sch...haufen ist nicht therapierbar.

    • Almut
      14. Januar 2019 15:09

      Die EU ist Europas Untergang, daher gehört die EU aufgelöst, damit Europa wieder atmen und weiterleben kann.

    • Kyrios Doulos
      14. Januar 2019 15:46

      Es bedarf vieler Ärzte,
      allerdings zuerst der Erkenntnis der EU: "Ich bin sehr krank."
      Diese Erkenntnis hat die EU nicht, nicht einmal ansatzweise.

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 15:56

      Bin der Meinung von @Franz77

      Dieser Misthaufen ist nicht therapierbar, der muß auseinanderfallen wie ein Krebsgeschwür, damit wieder frische Luft der Vernunft hineinwehen kann und die stinkenden Nekrosen getrocknet und pulverisiert werden.

    • pressburger
      14. Januar 2019 20:36

      Die EU ist sicher mit dieser Besatzung des Narrenschiffs nicht reformierbar, unsicher ist ob Europa als ehemalige Bastion der Demokratie die EU überleben wird.

  25. Undine
    14. Januar 2019 11:53

    Ich baue ausschließlich auf die sog. RECHTS-POPULISTEN in der EU! Sie sind die einzige Gruppierung, die gegen die an sich völlig SINNLOSE Massenzuwanderung (die Frage "CUI BONO?" wird leider NIE öffentlich gestellt und diskutiert!) v.a. aus ISLAMISCH und damit miserabel regierten Ländern, zu kämpfen bereit sind!

    Ich baue auf RECHTE Politiker wie ORBAN und SALVINI et al.; daß v.a. diese beiden Männer von den Linken, die leider sämtliche Medien beherrschen, so heftig angegriffen werden, zeigt, daß sie auf dem "rechten", dem richtigen Weg sind!

    WER kann mir erklären, WARUM es für das christlich geprägte, dicht bevölkerte Abendland gut und wünschenswert sein sollte, die Einwohnerzahl unbedingt zu erhöhen und dazu noch mit uns völlig WESENS- und KULTUR-FREMDEN?

    Ich baue einzig und alleine auf die Rechtspopulisten und hoffe, daß sich außer ORBAN und SALVINI auch jene der anderen Länder bei der EU-Wahl durchsetzen werden.

    Die ROTEN, GRÜNEN, PINKEN, aber auch leider die SCHWARZEN (siehe den Verräter KARAS!) gehören nicht zu jenen, die gewillt sind, die Menschen der traditionellen NATIONAL-STAATEN vor dem Aufgehen in einem beliebigen BUNTEN Schmelztiegel zu bewahren.

    Es lebe Viktor ORBAN! Es lebe Matteo SALVINI! Von dieser Art brauchten wir viele!

    • OT-Links
      14. Januar 2019 12:49

      ****************

    • logiker2
      14. Januar 2019 13:19

      *****************! genau so sehe ich es auch, keine Hin-und hersichtl mehr mit den Schwarzsozen und den anderen EU Zentralisten, die Fakten liegen am Tisch, wer Europa zerstören will oder die Vaterländer erhalten will, die Aussagen im Wahlkampf können getrost ignoriert und im Müll entsorgt werden.

    • dssm
      14. Januar 2019 14:07

      @Undine
      Die Spur des Fiat-Geldes oder das "CUI BONO" habe ich wohl intensiv genug beschrieben. Wenn in unserer Schuldengesellschaft die Immobilienpreise fallen, dann ist das für die wenigen arbeitenden Familienväter super, es gibt das Traumhaus billiger. Für diejenigen, welche Schuldenberge auf das Haus aufgenommen haben weniger, für die Bank dahinter tödlich, für die Politik das Ende eines Zeitalters. Deshalb sind die großen Banken und Versicherungen, Hand in Hand mit dem Staat so zuwanderungsfreundlich, die verblödeten Schuldsklaven, welche am Bahnhof "welcome" schreien, sind nur nützliche Idioten. Und sinkende Bevölkerung ist nun einmal zwingend mit sinkenden Immobilienpreisen verbunden!

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 15:57

      @ Undine

      ***************************************!!!

    • machmuss verschiebnix
      14. Januar 2019 19:44

      @Undine, +++***************************************+++

    • Haider
      14. Januar 2019 20:42

      Bravo! Eine echte "UNDINE"

    • Gandalf
      14. Januar 2019 22:06

      @ Undine:
      *******************************************!

    • Weinkopf
      15. Januar 2019 07:07

      Bravo Undine, gut wie immer!!!!!!!!!!!

    • Zöbinger (kein Partner)
      16. Januar 2019 10:12

      @ Undine
      Ich bin 100% Ihrer Meinung!!

    • Volker Schulz (kein Partner)
      16. Januar 2019 14:39

      Verehrte Undine,
      das "christliche Abendland" ist tot. Fragen Sie Kardinal Marx, der wird es Ihnen erklären.

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Januar 2019 10:51

      Orban und Salvini machen in ihren Ländern vieles richtig, doch auf EU - Ebene bewirkten dieses Politiker nicht die Bohne. Was wir in Europa brauchen, sind Politiker wie die britischen Konservativen, die der EU in der heutigen Form endlich das Ende bereiten.

      Von lächerlichen Parteien wie der FPÖ (und AfD in Deutschland) braucht man gar nicht erst zu sprechen, diese belanglose Partei ist nicht einmal ein Vogelschiss in Österreichs Geschichte.

  26. eudaimon
    14. Januar 2019 11:46

    Europa hat und wird sich weder durch eine Union , Föderation oder irgendwelcher
    Volksdiktaturen leiten oder führen lassen ,weil alle Ideologien dahinter ,mehr wollen
    als das alte Europa geben will !! Die Versuche diese gesunde Diversität einzuschränken haben uns alle in eine gewollte substantielle Identitätskrise geführt,
    trotz ökonomischer wie humanitärer Fortschritte!
    Schon mir- als absoluten Laien ,aber begeisterten Kultureuropäer- ist der Moloch
    EU unheimlich ,ja geradezu konträr zu meinen Vorstellungen von einem subsidiär
    gestalteten Staatenbund ,in dem die Errungenschaften der Aufklärung politisch geradlinig und rechtsstaatlich demokratisch administriert und danach frei genossen
    werden kann!
    Doch wie so oft hat die Futterverteilung die Machtverhältnisse dominiert mit dem
    Versprechen einer Sozialunion und Wohlfahrt für alle , die es wollen ohne Wenn und Aber! Wo immer solcherlei Staaten das versuchten , zahlten die Menschen mit
    Armut , Hunger ,Krieg zugunsten dieser Realsozialisten ,die auf leisen Sohlen
    alle Register der persönlichen ,medialen und autoritären Unterdrückung beherrschen
    und vor nichts halt machen ! Diese Massen Verführung ist ihr Metier -nur traurig
    dass auch ihre Unterwanderung liberaler Organisationen fast immer gelingt -
    Widerstand wird zum Spießrutenlauf auf jeder Ebene ,wo sie sich bereits eingeschleimt haben!

  27. Cotopaxi
    14. Januar 2019 10:46

    Wieso bezieht Karas seit Jahrzehnten eine Berufsunfähigkeitspension? Der Typ ist doch voll arbeitsfähig (und wahrscheinlich hat er für sein Auto auch noch einen Behindertenausweis und hat im Flugzeug Anspruch auf Beinfreiheit)! ;-)

  28. Herby
    14. Januar 2019 09:57

    Als Sebastian Kurz 1986 geboren wurde war Othmar Karas bereits ein erfahrener Politiker. Otti Karas war damals ab Anfang der 1980er Jahre ein aufsteigender Stern in der damaligen Jungen ÖVP u. wurde damals zum Chef der J.-ÖVP gewählt.

    Otti Karas fiel schon damals, in den Achtziger Jahren als sehr begabter, redegewandter Politiker, der über großes Faktenwissen sowie weltanschauliche Festigkeit verfügte auf. In der damaligen ÖVP und darüber hinaus.

    Otti Karas ist halt kein Duckmäuser, einer der seine Überzeugungen & Meinungen nur hinter der vorgehaltenen Hand ganz vorsichtig & leise äußert.

    Im Gegenteil: Otti Karas tritt auch in schwierigen Zeiten wie jetzt (Brexit, Flüchtlingskrise, Putin, US-Präs. Trump etc.) nach wie vor mutig für ein einiges, integriertes Europa ein! Dafür braucht man heute Courage.

    Mit lauter und mutiger Stimme: Überall und jederzeit. Und Karas wartet nicht darauf bis irgendwelche Direktiven aus der VP-Parteizentrale in der Lichtenfelsgasse kommen, sondern hat den Mut selber zu jeder Zeit seine Meinung offen zu sagen - weil Otti Karas Charakter und Persönlichkeit hat.

    Bei der Europawahl im Mai werden die Abgeordneten zum Europaparlament gewählt. Es ist die einzige Wahl wo die Stimmbürger direkt auf die E.U. Einfluss nehmen können. Brauchen wir im Europaparlament verlängerte Arne aus den Parteizentralen? Marionetten der diversen Parteizentralen? Aus den Parteizentralen ferngesteuerte Sprechpuppen?

    Otti Karas hat sich wie kaum ein anderer Österreicher in das Europa-Thema: Vergangenheit, Europa-Idee, Geschichte Europas, Gegenwart & Zukunftsvision eingearbeitet.

    Kein Österreicher ist so nahe am kommenden Mann der E.U., Manfred Weber (CSU) dran & von diesem anerkannt, kein Österreicher hat den Vertrauensvorschuss seitens Webers wie Karas ihn hat!

    Wenn jetzt Sebastian Kurz den Zurufen aus dem Unterberger-Tagebuch nachgibt und Karas in die Wüste schickt & statt Karas dafür die Frau Köstinger oder Margarete, Schramböck oder Blümel als Spitzenkandidat für die EU-Wahl aufstellt - dann wird Sebastian Kurz die Verantwortung dafür übernehmen müssen.

    Jetzt ist die Zeit gekommen wo die türkise Kurz-ÖVP beweisen muss:

    - Ist sie nach wie vor eine eigenständige, selbstbewusste Partei, wo es auch selbstbewusste, freie, frei sprechende & agierende Mandatsträger gibt und geben darf?

    - Oder gibt die türkise VP den Zurufen von ganz rechts ganz einfach nach. Und soll die Kurz-ÖVP eine Art von "Führer-Partei" sein wo es um den 100prozentigen Gehorsam (Kadavergehorsam) gegenüber der VP-Parteizentrale in der Lichtenfelsgasse geht, sozusagen wo man von Wien aus ferngesteuerte Brüsseler Zombies laufen hat.

    Für mich persönlich steht fest: Wenn Othmar Karas am 26.5.2019 auf dem Stimmzettel steht, so bekommt er meine Vorzugsstimme! (so wie auch bisher)

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:33

      Es sind freie Wahlen. Jeder kann wählen wen er will.
      Wie in der Pressestunde verlautbart, hat Kurz sich noch nicht entschieden. Aber der ORF wird Karas wählen.

    • dssm
      14. Januar 2019 10:35

      @Herby
      Ihre persönliche Meinung von Herrn Karas in Ehren, aber mich kostet er und seine sozialistischen Spießgesellen jeden Tag Geld, so einfach. Jeden Tag noch mehr Regulierungen, welche den innovativen Köpfen (und nicht nur denen) das Leben schwer machen. Jeden Tag noch mehr Zuwanderung, für welche die Leistungsträger dann zahlen müssen, sprich höhere Steuern. Jeden Tag mehr Bürokratie, formuliert in unleserlichen Traktaten. Und dann noch die Euro-Geschichte! Für all diese Zentralplanung steht Herr Karas prominent in der ersten Reihe.

      Ich will ein subsidiäres Europa, indem sich Kapital, Waren und Bürger frei bewegen können! Daher ist Karas der personifizierte Feind.

    • Bürgermeister
      14. Januar 2019 11:00

      Ob ein Karas mit oder gegen die türkisen sozialistische EU-Politik macht, ob ein Mitterlehner das Frauen-Volksbegehren unterschreibt oder ob ein Konrad hirnlose Traglufthallen errichten lässt, ob eine Landeshauptfrau eine Liederbuchaffäre hochspielt - sie zählen mental zur Schicht der schwarzen Sozialisten. Ein Menschenschlag der mit dem Geld anderer "Gutes" tun will - oder das was er dafür hält.
      Während sich die Schäden der anderen auf Österreich beschränkten will "little" Karas den "big spender" mimen - nicht nur was die Steuergeldverteilung sondern auch was bürokratische Schikanen (Datenschutzverordnung) oder industrievernichtende Vorgaben wie die CO2-Regeln betrifft.

    • Bürgermeister
      14. Januar 2019 11:02

      Und im Gegensatz zu den bekennenden Sozialisten definiert sich ein Karas (gemeinsam mit seinen ö. Gesinnungsfreunden) nur durch mangelnde Ehrlichkeit.

      Das sehen wir so allerdings auch in Deutschland bei der sozialistischen CDU/CSU.

    • otti
      14. Januar 2019 11:14

      pressburger
      dssm
      Bürgermeister

      ************************************************************************************************************************************

    • Undine
      14. Januar 2019 11:21

      Wenn KARAS einen "Charakter" hat, dann einen zutiefst SCHÄBIGEN! Den hat er am deutlichsten gezeigt, als er einst bei einer Präsidenten-Wahl für Heinz FISCHER geworben hatte, einen LINXLINKEN, wie er im Buche steht und der zudem zu jener widerlichen Meute gehörte, die die HETZJAGD auf KARAS' Schwiegervater WALDHEIM bewerkstelligte! Niederträchtiger geht's wohl nimmer! Und von wegen REDEGEWANDT! Ich sage nur: UniAUn! Der g'scherte Zungenschlag von KARAS ist eine Katastrophe!
      Der intrigante Invalidenrentner läßt sich's in Brüssel auf unsere Kosten sehr gut gehen.
      KARAS ist ein SCHUFT!

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 15:59

      @ Undine

      Voll d'accord!!!!

      Was @Herby wohl einnimmt?

    • Kyrios Doulos
      14. Januar 2019 16:00

      @Herby: Genau aus diesen Gründen befürworte ich auch die Kandidatur von K. Dann sehen alle eindeutig, daß die ÖVP und ihr K. eine linke Partei ist, die die Invasion Europas und die Islamisierung Europas unterstützt und aus der ehm. EU eine supranationale EUdSSR gestalten will.
      Nur eines: "Otti" ist nicht mutig, vertritt der doch hochgelobt und protegiert die Mehrheitsmeinung der WestEU und der linksextremen Medien, die überall in der WestEU das Sagen haben. Mutig sind da eher die Politiker der AfD, der FIDESZ, der PiS, die täglich viel Verachtung und sogar physische Gewalt erleben müssen.
      Wählen Sie den ideologisch iinken und islamfreundlichen Karas, das ist ihr gutes Recht.

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:56

      @Herby: Danke für die Klarstellungen und Verweise auf die JVP. Gut jetzt zu wissen, daß ein ehm. JVP-Obmann jüngeren Alters, der sich derzeit offenbar noch überwiegend in der Propaganda- und Stimmenfängerphase befindet, auch wenn er offiziell gerade die Funktion eines Regierungschefs ausübt, in Karasens Fußstapfen tritt und ihm an der Kurz-en Leine von Soros hinterherwankelt. Die Propaganda- und Stimmenfängerphase wird damit aber hoffentlich bald beendet sein.

      @Kyrios Doulos und alle anderen Kommentarschreiber: ***************!

    • Verschw?rungstheoretiker
      14. Januar 2019 17:43

      Um Karas so zu sehen/bewerben muss man schon ein potentes " Gift" konsumiert haben!!

    • OT-Links
      14. Januar 2019 17:49

      Herby = Karas?

    • Franz77
      14. Januar 2019 18:12

      Hahahaha - Karas schreibt hier mit, ich krieg mich nicht mehr ein. OT Links - mein Gedanke. Gut dass man hier nicht riechen kann, dieses Eigenlob stinkt zum Himmel.

    • Postdirektor
      14. Januar 2019 19:26

      Hätte auch nicht gedacht, dass Herr Karas selbst hier mitpostet. - Noch dazu mit so einem langen Text.

    • Franz77
      14. Januar 2019 23:44

      Postdirektor es sind Textbausteine. Dieser zusammengebastelte Doppenull-Text kommt von Silberstein? Ist der eigentlich noch frei? Pardon: Silverstien.

    • McErdal (kein Partner)
      16. Januar 2019 07:31

      @ Herby

      Aus Ihrem Post: Für mich persönlich steht fest: Wenn Othmar Karas am 26.5.2019 auf dem Stimmzettel steht, so bekommt er meine Vorzugsstimme! (so wie auch bisher)

      Da wird mir übel.........

  29. Josef Maierhofer
    14. Januar 2019 09:22

    In Wahrheit aber stehen alle Parteien in der EU, außer die so genannten 'Rechtspopulisten', 'Nationalisten', 'Nazis' hauptsächlich, mit Ausnahmen wie etwa Ungarn und die Sozialisten der Visegrad Staaten, LINKS, auch die, die sich nur zur Täuschung 'europafreundlich' bezeichnen.

    Alle genannten Rechtspopulisten, Nationalisten, Subsidiaritätsprinzip Befürwortenden haben ihre Austrittsgedanken zufolge ihrer steten Aufrufe zu Vernunft an hintere Stelle gereiht und gemeint, man könne manches von der EU gebrauchen, ich selbst meine bloß die EWG könne man gebrauchen, zugunsten einer Änderung der Verderben bringenden EU von innen.

    Alle die Rechtspopulisten, ich nenne das jetzt als Sammelbegriff, sind NICHT FERNGESTEUERT vom amerikanischen Großkapital, ALLE ANDEREN aber sind ferngesteuert über Medienclubs, politische Clubs, etc. wo überall vom Kapital diktiert wird. Es ist eben das, worüber man sich in 'solchen Kreisen' ausschweigt, bzw. die stramm links bei Fuß stehenden (was heißt 'bei Fuß', sie sind ferngesteuert und dienen fremden Herren) Medien und Justiz.

    Wir haben diese Wahl. Entweder die Rechtspopulisten schaffen die Mehrheit in der EU oder die EU löst Europa und seine Nationalstaaten auf, denn alle anderen stehen links und sind ferngesteuert und getrimmt auf die 'offene Gesellschaft', die uns den Bürgerkrieg, die Selbstaufgabe, den Tod bringen, wie die tausenden täglichen, nunmehr nicht mehr verschweigbaren, Nachrichten beweisen. Für mich sind die Rechtspopulisten die einzige vernünftige Kraft für eine Zukunft Europas, was nicht unbedingt die EU beinhalten muss in ihrer heutigen Form.

    Alle Beweise und Fakten hat Herr Thilo Sarrazin in seinen Büchern 'Deutschland schafft sich ab' (könnte man getrost umtaufen auf 'Europa schafft sich ab'), 'Europa braucht den Euro nicht', 'Der neue Tugendterror', 'Feindliche Übernahme' gesammelt und abgedruckt.

    Wer das aber beginnt selbst zu interpretieren, nachzudenken darüber, der wird zu dem Schluss kommen, den ich versucht habe darzustellen, die einzigen, die Europa mithilfe einer EU nicht abschaffen wollen, SIND DIE RECHTSPOPULISTEN.

    • dssm
      14. Januar 2019 10:27

      Lustig daran ist, daß diese Rechtspopulisten eigentlich fast allesamt Sozialisten sind. Egal ob Österreich, Niederlande oder Frankreich und selbst bei der AfD gibt es neben dem marktwirtschaftlichen Flügel auch noch einen sozialistischen. Was aber nichts an der Tatsache ändert, daß gerade jene Rechtspopulisten am ehestens dieses Europa reformieren.

    • Josef Maierhofer
      14. Januar 2019 12:06

      @ dssm

      Sofort nach dem 'Sieg' der Linken bei den EU Wahlen wird es dann in Richtung 'Endsieg' gehen, es kommt Denunzierung und Volksverrat und die Immigrationswalze wird wieder 'ansteigen', die schweren Taten werden wieder gänzlich verschwiegen werden, 'unliebsame' Blogs werden geschlossen, u.s.w., es ist nicht nur das Wirtschaftliche, sondern auch das Gesellschaftliche.

      Also ich bin dagegen, mich von herbeigerufenen wilden Horden abmurksen zu lassen, bloß weil die Linken den 'Endsieg' anstreben. Man kann ja fast nicht mehr auf die Straße gehen hier in Wien.

    • dssm
      14. Januar 2019 13:59

      @Josef Maierhofer
      Gorge Orwell 1984 war als Warnung gedacht, leider nehmen es die Eliten als Anleitung. Wir reden von Rechtspopulisten und jeder meint etwas anderes. Links/Rechts hat in der politischen Diskussion keine klare Positionierung mehr. Wir bekämpfen den Turbokapitalismus, bei dem halt die Zinsen und die Geldmenge staatlich geregelt sind. Überall lauert der neoliberale Unternehmer, wo doch alles und jedes geregelt ist. Wir reden vom Marktversagen, wenn der Staat den Bankstern ihre utopischen Boni, neben der Rettung der Bank, auch noch zahlt.

      Orwell hat es gut beschrieben, man muss den Menschen die Sprache nehmen!

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Januar 2019 10:59

      @Josef

      Der Großteil dieser ,Rechtspopulisten' sind Rattenfänger, wie etwa die FPÖ in Österreich oder die AfD in Deutschland. Kein Wunder, dass vernünftige Parteien, wie etwa Nigel Farages UKIP niemals mit solchen Bauernfänger- Parteien eine Fraktion im EP bildete.

  30. Undine
    14. Januar 2019 09:17

    Meine anfänglich positive Einstellung zu den "Gelbwesten" sinkt von Woche zu Woche. Wenn ich dann noch überlege, wer aller hinter dieser "spontanen" Revolution stehen könnte, wird sie mir zunehmend suspekt. Man muß nur einmal überlegen, WER, angefangen von der Französischen Revolution über die Revolution im russischen Zarenreich, dahintergesteckt und die Fäden gezogen hat, dann wird man immer nachdenklicher. Die Geldgeber und die führenden Personen kommen immer aus derselben Ecke.

    • Franz77
      14. Januar 2019 09:55

      Die Französische Revolution wurde von den Freimaurern inszeniert. Ebenso in Rußland. Was herausgkommt, wenn diese Drecksäcke das Sagen haben, wissen wir. Viele Millionen von Toten.

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:38

      Ein zu pauschales Urteil. Den Menschen in Frankreich geht es wirklich schlecht. Obendrein haben die Eliten einen Narzisten zum Präsidenten gewählt, der seine Vorbilder im ancien régime gefunden hat. Die Menschen die jetzt demonstrieren, haben mit der grössten Wahrscheinlichkeit, Macron nicht gewählt.

    • OT-Links
      14. Januar 2019 10:39

      Ja, sie sind mir auch total suspekt! Besonders auch wegen der langanhaltenden Gewalttätigkeit. Solche Verwüstungen kommen niemals von bürgerlichen (rechten) Demonstranten. Das sind eher professionelle Antifa-Schläger - solche wie die, die den Anschlag auf Magnitz verübt haben. Wenn die Gelbwesten zur EU-Wahl antreten, was meine größte Sorge ist, werden wieder sehr viele nicht begreifen, dass das Falschspieler sind, ganz wie Kurz und Macron! Dieses System funktioniert ja in Österreich auch schon lange - angefangen vom LIF bis zu den Neos - das sind alles heimliche Linke, die sich knapp vor der Wahl als Bürgerliche ausgegeben haben... immer wieder fallen diese Idioten drauf rein...

    • OT-Links
      14. Januar 2019 10:42

      Pressburger - dass da welche mitmarschieren, die andere Vorstellungen und Hoffnungen haben, ist ja klar. Aber genau so würden sie eben die Wähler von Le Pen gewinnen... und dann?

      Die Grünen wurden eigentlich von Bürgerlichen gegründet... und dann gewannen die Marxisten die Oberhand.

    • pressburger
      14. Januar 2019 13:49

      OT-Links
      Das freie Spiel der Kräfte. Aber in dem abdriften der Grünen und Christdemokraten, Volkspartei, usw. in Richtung Totalitarismus wird deutlich, dass die Sozialisten den Bürgerlichen strategisch und taktisch haushoch überlegen sind.
      Danton wurde vor Robespierre geköpft.

  31. dssm
    14. Januar 2019 09:17

    Man muss doch gar nicht bis zur europäischen Ebene gehen! Es reicht ein Blick hierzulande. Was wurde da im Wahlkampf alles versprochen? Nichts, rein gar nichts wird umgesetzt! Warum sind wir wählen gegangen? Der Migrationsstrom hat schon vor den Wahlen nachgelassen gehabt, die Arbeitszeitregeln waren auch schon ein Thema bei Kerns Plan, also von der SPÖ, eine Zusammenlegung von Sozialversicherungen bringt für sich nichts, ausser schwerer zu steuernder Dinosaurier. Bei den Hauptthemen, nämlich Abschiebungen, "Insel", Medienbestechung und ORF tut sich sowieso nichts. Bei den Steuern kommt der übliche Schmäh, die Faulen und Nichtsnutzigen zahlen weniger, die Fleißigen und Eigenverantwortlichen mehr, da hat selbst Faymann mehr bewegt. Und von einer Bürokratie- bzw. Föderalismusreform rede ich erst gar nicht mehr, denn selbige Pläne und Versprechen tragen noch ein k.u.k.-Siegel.

    Daher die EU-Wahl strategisch angehen! Also die "Rechtspopulisten" wählen, auch wenn ich mit der österreichischen Variante wenig Freude habe, aber nur diese stehen glaubhaft für Reformen der EU, weil sie nämlich an die Futtertröge wollen, wo jetzt lauter linx/grüne sitzten.

    • Riese35
      14. Januar 2019 16:59

      ********************!

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Januar 2019 11:06

      @dssm

      Was wollen sie mit der FPÖ ? Diese Partei ist ein totes Pferd, nur geistig Minderbemittelte wählen FPÖ (lesen Sie doch einmal das Parteiprogramm der FPÖ) Möglicherweise tritt die EU - Austrittspartei bei den Wahlen an, diese hat als einzige Partei in Österreich ein vernünftiges Parteiprogramm.

  32. El Capitan
    14. Januar 2019 08:28

    Karas punktet nur noch bei den Linkskatholiken. Die Roten und Grünen wählen eh ihre eigenen Leute. Die ÖVP hatte mit ihren Kandidaten selten Glück. Wenn ich da so an Strasser denke...

    Eine Vorzugsstimmenaktion bei der ÖVP könnte den gordischen Knoten durchschlagen, aber auch das kann schiefgehen, denn die meisten Frauen, ich muss das leider anmerken, wählen Gesichter aber keine politischen Richtungen.

    Vielleicht wechsle ich diesmal doch lieber zu blau. ;-)

    • haro
      14. Januar 2019 15:03

      Ich glaube, Karas bekommt nur Stimmen von jenen Schwarzen die gegen Kurz und die Türkisen wider besseren Verstandes zu intrigieren versuchen. Die Caritas-Linkskatholiken wählen grün. Rote wählen Schieder.
      Wer das christlich geprägte Europa wirklich mag und daher gegen weitere Islamisierung durch Masseneinwanderung und gegen den Asylwahnsinn ist der muss als Europäer die medial verteufelten "Rechtspopulisten" wählen. Eine andere Wahl-Möglichkeit für Friedenserhaltung in Europa sehe ich nicht.

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 16:01

      @Haro ich fürchte Sie haben recht!
      Die schwarzen Sozi-Intriganten sind zu borniert um die Tragweite ihres Handelns zu erkennen!

  33. logiker2
    • Franz77
      14. Januar 2019 09:58

      Danke für den Link, bin gerade sprachlos.

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:42

      Was meint Kurz zu dem Macronschen Versuch sich von anderen aus dem Sumpf ziehen zu lassen ? Wird Kurz auch zahlen ? Wird die EU weitere unproduktive Analphabeten aufnehmen ? Wie weit können die Steuern in den EU Staaten noch angehoben werden ?

  34. OT-Links
    14. Januar 2019 07:21

    Warnung vor den Gelbwesten
    Das sind meiner Ansicht nach Linke, mit denen allerdings auch Le-Pen-Wähler und andere sympathisieren. Da die anhaltende Straßengewalt mehr oder weniger geduldet wird und die Systempresse noch immer nicht gegen sie als "Rechter Mob" oder Ähnliches intrigiert, können das nur Linke sein.

    Ziel sind vermutlich die EU-Wahlen, um einen Sieg der echten Bürgerlichen zu verhindern. Ähnlich wie Kurz und Macron knapp vor der Wahl aufgetaucht sind und den Protestwählern nach den Mund redeten, um so die echten Rechten zu schwächen, kann es auch mit den Gelbwesten laufen.

    Die Partei wird jetzt gegründet:
    https://www.welt.de/politik/ausland/article186724834/Jacline-Mouraud-Gelbwesten-Aktivistin-der-ersten-Stunde-will-eigene-Partei-gruenden.html

    Eindeutig links
    "Inhaltlich will sie nach früheren Angaben „neue und konstruktive Ideen für das Land“ vorbringen. Es geht ihr demnach unter anderem um den Kampf gegen den Klimawandel und gegen den „Kult der Konsumgesellschaft“.

    Wenn es bei der kommenden EU-Wahl nicht gelingt, dass die Bürgerlichen gewinnen - das sind die Freiheitlichen und die ihnen verwandten Parteien - wird die EU im Anschluss wirklich eine weitere Linksdikatur und es wird Jahrzehnte dauern, bis man wieder frei kommt. Danach wird es keine europäische Kultur mehr geben.

    Die Alt-Vpler und Kurzwähler sind mitschuld am Untergang des Abendlandes. Man denke nur an Blümel und Moser usw. - Wahnsinn, und jetzt stellt Kurz auch noch diesen unsäglichen Karas auf. Was für Idioten wählen DA noch die ÖVP???

    • Wyatt
      14. Januar 2019 08:55

      Sicherlich, wenn auch der Protest der ersten Stunde glaubwürdig war, kommt die Parteigründung der "Gelbwesten" der "Soros Elite" mehr als gelegen, (wird sich diese "Elite" es sicherlich auch nicht zu knapp etwas kosten lassen) Ist doch damit Le Pen mit Garantie massiv geschwächt.

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:44

      Die EU ist schon eine Linksdiktatur und bleibt es auch nach der EU Wahl. Mit oder ohne die Gelbwesten.

    • OT-Links
      14. Januar 2019 10:59

      Ja-eh, aber dann wird es echt schlimm, sodass es auch die Allerdümmsten merken werden...

  35. Ausgebeuteter
    14. Januar 2019 07:12

    Im Zuge einer neuerlichen EU-Reform gehört das EU-Parlament mit derzeit 751 Personen (die USA hat unter 450!) wesentlich verkleinert. Überhaupt gehört der gesamte Beamtenstand reduziert, denn nach einem scheinbaren Naturgesetz werden es immer mehr.

    Auch das Budget ist zu reduzieren, damit viele unnütze Ausgaben wegfallen. Aber scheinbar wird mit diesen Riesenmonstern die Arbeit der nationalen Behörden ohnehin boykottiert und diese nur mehr zu ausführenden Bestätigern ohne viel Eigenmacht degradiert.

    Ein völlig hinausgeworfenes Geld ist die Erhaltung vom zweiten Parlamentsgebäude in Straßburg mit mehrmaliger Übersiedlung im Jahr von Leuten, Material und bezahlten Unterkünften, was einmal von Frankreich zur Bedingung (Erpressung) durchgesetzt wurde.

    Noch ein Beispiel der Geldverschwendung:
    Was braucht die EU - zusätzlich zu den nationalen Vertretungen - in fast jedem Land eine eigen Botschaft? Ich kenne persönlich einen EU-Diplomaten in einem afrikanischen Land, welcher mir von seinem soglosen und gutbezahlten "Ganzjahresurlaub" dort immer berichtet.

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:47

      Die USA, der Trump heben der EU "Botschaft" den Status als Botschaft entzogen. Die EU ist kein Land, die EU ist ein Konglomerat. Kein Anspruch auf eine Botschaft.
      Nach dem Brexit, minus cca. 50 Millionen Menschen, wird das Parlament sogar aufgestockt.

    • Ausgebeuteter
      14. Januar 2019 13:37

      Wie schon mehrmals erwähnt, sind die persönlichen und unsachlichen Angriffe auf mich vom beharrenden Poster WYATT unangebracht und entbehrlich. Aber manche Zeitgenossen brauchen einen Reibebaum zur Selbstbestätigung und -befriedigung ihrer eigenen Person. Jeder Leser kann sich da selbst ein Urteil über diesen Mitbürger bilden. Auf alle Fälle habe ich vom rechten Fähnchen Gebrauch gemacht, vielleicht wird der Tagebuchbetreiber ihn auf bessere Umgangsformen per Mail aufmerksam machen.

      Übrigens: Menasse gehört nicht zu meinem Bekanntenkreis und seine verbalen und schriftlichen Ausscheidungen sind auch nicht meine Sache.

  36. Tyche
    14. Januar 2019 06:52

    Gute Idee, aber Ruhe wird der als Pensionist sicher nicht geben! Ist er doch von seiner überregenden Wichtigkeit mehr als überzeugt, muss er zuvor seinen Sohn gemäß der österreichischen Erbfolge noch irgendwo hoch dotiert unterbringen!

    • Tyche
      14. Januar 2019 06:54

      @Riese35 - Kommentar war als Aw auf auf Riese 35 und dessen Vorschlag Karas zum Wohle Österreichs in Frühpension zu schicken, gedacht

    • Cotopaxi
      14. Januar 2019 07:18

      Ich wusste gar nicht, dass Karas Kinder hat. Ich hielt ihn immer für zeugungsunfähig.

    • OT-Links
      14. Januar 2019 07:22

      Cotopaxi - :-)

    • steinmein
      14. Januar 2019 12:03

      @cotopaxi : Es gibt Personen, denen das Gehirn in den Unterleib gerutscht sein soll.

      Die Fortpflanzungsmenge ist verkehrt proportional zum Intellekt.

    • Kyrios Doulos
      14. Januar 2019 16:14

      Karasens Sohn hat einen tollen Auslandsjob in NYC - als Zivildiener - bekommen. Begründet hat der Karas-Sohnemann seinen Schritt zum Auslandszivildienst so: "Ich wollte nicht zum Bundesheer. Ich wollte was Gescheites machen."
      Schnee schaufeln und an der grünen Grenze Dienst schieben ist natürlich die härtere Arbeit. Der Bürojob in New York hat dagegen schon viel Stil und Klasse.

    • Undine
      14. Januar 2019 22:54

      Aha, das Einreiseverbot der USA, mit dem man von seiten der Ostküste WALDHEIM belegt hatte, ist also nicht erblich.....

  37. Templer
    14. Januar 2019 06:33

    Bei all diesen Überlegungen stehen einem EU kritischen Bürger immer noch die sogenannten Rechtspopulisten am nächsten.
    Denn diese EU gehört entweder totalreformiert oder man sollte aus dieser austreten.
    Alle anderen Optionen sind undenkbar.
    Man kann jedoch sicher sein, dass das dumme Wahlvieh, wieder von den "objektiv" berichtenden Quaöitätsmedien ins Linke Eck getrieben werden.....

    • dssm
      14. Januar 2019 09:21

      @Templer
      Richtig, eine radikale Lösung ist die Beste.

    • CHP
      14. Januar 2019 10:03

      Allein, daß die CDU mit od. ohne Merkel bei den sogenannten Konservativen ist, macht die EVP nach den Ereignissen der letzten Jahre unwählbar.
      Selbst wenn die Fidesz (noch) dabei ist.

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:48

      Die CDU ist eine Linkspartei !

  38. simplicissimus
    14. Januar 2019 06:10

    Sei es wie es sei, ich werde die Parteien der Vernunft waehlen.
    Wen?
    Die Rechtskonservativen natuerlich.

    • dssm
      14. Januar 2019 09:22

      @simplicissimus
      Also mir empfiehlt die Vernunft die FPÖ zu wählen, die sind aber sozialistisch und etatistisch. Wer immer diese Rechtskonservativen sein sollen, es muss sich um eine mir bisher nicht in das Auge gesprungene Partei handeln.

    • Romana
      14. Januar 2019 09:56

      Ist die Merkel-Partei CDU eine Partei der Vernunft?

    • Franz77
      14. Januar 2019 10:08

      Für mich gibt es nur die FPÖ, die AfD kann ich leider nicht wählen als Österreicher.

    • 11er
      14. Januar 2019 11:03

      Konservativ? Sozialistisch? Etatistisch? National? Liberal?

      Wie auch immer. Die FPÖ ist das einzige Angebot am Wahlzettel, das sich glaubhaft gegen eine weitere Masseninvasion stellt und wenigstens versucht, die Islamisierung des Landes zu verlangsamen. Welche Prioritäten soll man in diesen Tagen sonst setzen?

    • dssm
      14. Januar 2019 14:01

      @11er
      Vielleicht genau umgekehrt, die Grünen wählen und das Kartenhaus bricht schneller zusammen? Eine perverse Zeit!

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Januar 2019 11:15

      FPÖ wählen nur geistig Minderbemittelte. Haben Sie schon einmal das Parteiprogramm der FPÖ gelesen ?? Noch niemals zuvor einen derart nichtssagenden und belanglosen Schmarren gelesen wie das Parteiprogramm der FPÖ.

  39. byrig
    14. Januar 2019 01:46

    Ich befürchte,dass dieser unsägliche Widerling Karas wieder Spitzenkandidat der ÖVP sein wird.Da Kurz vielleicht die EU-Wahl als nicht so wichtig erachtet und vielleicht glaubt,mit Karas kein Risiko einzugehen.
    Allerdings tut er das,nämlich ein Risiko eingehen,denn Karas ist d e r Repräsentant dieser linksgrünen EU schlechthin,was bedeuten könnte,dass viele bürgerliche und rechts der Mitte stehende ÖVPler zur FPÖ ausweichen.
    Vielleicht irre ich mich,was mich sehr freute,glauben tu ichs nicht mehr.

    • logiker2
      14. Januar 2019 07:53

      ja, ich sehe ihn auch schon mit Lederhose am Plakat. Das reicht ja bekanntlich bei vielen, vorallem bei Frauen.

    • Abaelaard
      14. Januar 2019 08:16

      Sie irren sich nicht, ich werde unter den ersten sein der dann FP wählt.

      Die personifizierte Charakterlosigkeit ist für mich unzählbar,

    • dssm
      14. Januar 2019 09:24

      @logiker2
      Das spart im Wahlkampf Geld! Man muss nur die Plakate vom Präsidentenwahlkampf nehmen, den Kopf retuschieren und schon geht es mit Lederhose und Heimat ins Ziel.

    • Franz77
      14. Januar 2019 10:13

      Komisch, warum nur fällt mir dem unsäglichen Falschbold Karas immer das Wort Karies ein?

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:50

      Immer nur der Karas. Warum wird das Goldstück Hahn vergessen ? Das Aushängeschild der Republik. Der hervorragende Wissenschaftler, Langzeitstudent und Abschreiber.

    • Franz77
      14. Januar 2019 18:15

      Pressburger: Hahn ist natürlich ein besonders wertvoller ....

  40. Dr. Faust
    14. Januar 2019 01:25

    Die Teilung von "Liberalen" und sogenannten "Rechtspopulisten" in verschiedene Lager ist schädlich. Am ehesten würde die gemeinsame Bezeichnung "Freiheitliche" passen. Parteien analog zu den NEOS sind kryptomarxisten und gehören zu den Linken. Orbans Fides wäre bei den Freiheitlichen (hier "Rechtspopulisten" genannt) besser aufgehoben. Le Pen mit Rassemblement National gehört ntürlich auch dazu. Nur so kann die gemeinsame Stärke manifestiert werden.

    • Franz77
      14. Januar 2019 10:14

      Dazu die AfD, die sind die Besten.

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Januar 2019 11:19

      @Franz

      Pro - EU - Parteien wie die AfD oder FPÖ in Österreich bieten in Sachen Europapolitik keine brauchbaren Lösungen an. Solche Parteien sind nicht ernst zu nehmen, schauen Sie sich den Eiertanz der vergangenen Wochen um das Programm der AfD zu den EP - Wahlen an.

  41. Riese35
    14. Januar 2019 00:45

    Die beste Investition, die Österreich vornehmen könnte, wäre, wenn man etwas Geld in die Hand nähme, Karas eine volle Versehrtenrente ausbezahlte und ihn dadurch von sämtlichen Europaaktivitäten fernhielte. Österreich würde sich dadurch enorme, um ein Vielfaches höhere Kosten auf einerem Gebiete einsparen.

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2019 01:23

      Ja eh, aber dieser "Zwerglhahn" ist mittlerweile - od. auch grundsätzlich - so geistig umnachtet, daß er bestimmt an seine eigene, höchstpersönliche Wichtigkeit selbst glaubt.

    • Cotopaxi
      14. Januar 2019 07:19

      Vielleicht springt wieder einmal Novomatic zur Lösung des Problems ein. Die Politik scheint dazu unfähig zu sein.

    • glockenblumen
      14. Januar 2019 07:23

      ja schon, aber denken Sie an den roten Heinzi, der noch immer die Hofburg besetzt - auf Steuerzahllers Kosten selbstverständlich - aber offenbar gibt es nicht genug Geld um dem das Maul zu stopfen... :-(
      Dafür klagen in Wien ausgerechnet die Linken! über die Kosten von Stadträten ohne Ressort*, um von der Mindestsicherungsdebatte abzulenken
      * bis jetzt war das offenbar kein Problem aber seit Herr Gudenus einer davon ist und doch schon einiges ans Licht brachte, muß man natürlich eine Schlagzeile daraus machen.

      https://www.krone.at/1842988

      Kein Wort über die Weiberwirtschaft im Rathaus, über die zig verluderten Millionen (Bsp. KH Nord)...

    • Riese35
      14. Januar 2019 09:48

      @glockemblumen: Karas bekommt sein "Versehrtenbüro" nicht in der Hofburg, sondern am Steinhof. Dort wird er aller Voraussicht nach dann bald in unmittelbarer Nachbarschaft einen Refudschee aus Budapest begrüßen können und sich damit in bester Gesellschaft befinden.

    • pressburger
      14. Januar 2019 10:52

      Unterschätzen Sie nicht, das von Ihnen portierte Duumvirat !

    • steinmein
      14. Januar 2019 11:50

      Ich habe der VP verbindlich mitgeteilt, dass ich keiner Liste, auf der der Name Karas steht, meine Stimme geben werde. Dieser Schlumpf sieht sich mittlerweile als "Kaiser von Europa" oder?

    • apokalypse
      14. Januar 2019 13:37

      Herr Karas gehört in die Kategorie der Hochverräter und ohne wenn und aber entfernt. Früher wäre er geteert, gefedert und ausgejagt worden.





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