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BVT oder: Wenn man Paranoia schürt, wird man selbst paranoid

Lesezeit: 9:30

Herbert Kickl ist nach Sebastian Kurz "der" Schlüsselspieler im Nationalteam Bundesregierung und deshalb im vergangenen Jahr auch prompt am meisten im Fadenkreuz nicht nur der Opposition, sondern auch vieler Medien gestanden. Er ist der klügste Kopf seiner Partei und war lange deren Oppositionsstratege. Er hat jetzt das (zusammen mit dem Finanzministerium) wichtigste Ressort übernommen, das durch die Konzentration der Koalition auf das für viele Österreicher bedrohlich gewordene Migrationsproblem noch viel wichtiger geworden ist. Er muss, noch einmal in der Fußballsprache, sowohl die Bälle verteilen wie auch die entscheidenden Tore schießen.

Eine solche Rolle motiviert. Aber wenn man motiviert ist und sich zuviel zumutet, begeht man auch mehr Fehler. Umgekehrt wissen aber auch die Gegenspieler um die Bedeutung dieses Schlüsselmannes und gehen ihn von der ersten Minute an hart an; solche Härte führt auch zu schweren Fouls, die eigentlich die Rote Karte verdienen würden.

Kickls Job heißt konkret: "Reduktion der Migration und Erhöhung der Sicherheit". Das ist eine wahlentscheidende Herkules-Aufgabe, bei der das BVT, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, logischerweise eine zentrale Aufgabe hätte.

Gerade in diesem Themenkreis hat das BVT bisher alles andere als überzeugende Arbeit geliefert. Es gleicht vielmehr einem drögen Raddampfer, in dem rote wie altschwarze Schaufelräder gemächlich ihre ewig gleichen Kreise ziehen. Das BVT hat keineswegs mit der für die Bewahrung der österreichischen Sicherheit notwendigen Deutlichkeit in den letzten Jahren die wachsenden Bedrohungen durch Islamisierung und Migration, durch Dschihadismus und Terrorismus herausgearbeitet.

Viele BVT-Beamte haben sich wohl gedacht: Warum soll ich mir da die Finger verbrennen? Gibt es doch seit Jahrzehnten keinen Themenkreis, der die österreichische Gesellschaft so tief spaltet wie dieser. Sind doch Teile von Rot und Grün fanatische Sympathisanten von Migration und Islamisierung. Da kämpft man lieber im alten Trott gegen die Bedrohungen der Vergangenheit: also gegen das nationalsozialistische Gift (das vor 80 Jahren tatsächlich tödlich für das damalige Österreich gewesen ist, das heute aber höchstens noch in homöopathischen Spuren nachweisbar ist) und gegen den russischen Imperialismus (der vor 100 Jahren tödlich für das habsburgische Österreich gewesen ist, der heute aber zum Glück Österreich nicht bedroht).

Die angekündigte Neuordnung des BVT hin auf die aktuelle Lage wäre absolut wichtig. Kickl hat damit jedoch fehlerhaft begonnen. Er war überambitioniert ungestüm und einschlägig unerfahren. Das hat zu einer Reihe von Fehlern geführt:

  1. Wenn man sich eine solche Aufgabe vornimmt, darf man nicht den BVT-Chef sofort nach Amtsantritt als Innenminister auf fünf Jahre verlängern. Schließlich ist der Mann ja hauptverantwortlich für die Performance des BVT.
  2. Es hätte von Anfang an vertraulichen Konsens mit dem Koalitionspartner gebraucht (auch wenn es dort für diese Themen unter der Ebene Sebastian Kurz kaum einen brauchbaren Gesprächspartner gibt). Wenn man den aber nicht hat, ist eine BVT-Reform chancenlos.
  3. Man bräuchte fähige Persönlichkeiten für die Neuordnung des Verfassungsschutzes, die es aber weit und breit kaum gibt. Frustration und Intrigantentum alleine sind aber für eine solche Aufgabe jedenfalls unzureichend (utopische, nicht ganz ernst gemeinte, aber prickelnde Idealvorstellung: Österreich bittet den derzeit unausgelasteten Deutschen Hans-Georg Maaßen, die Staatsbürgerschaft zu wechseln und hier die gleiche Aufgabe zu übernehmen, die er in Deutschland hatte, wo er von den Linken in der deutschen Regierung abgeschossen worden ist, weil er sich nicht politisch opportun sondern offen und nach bestem Wissen geäußert hat).
  4. Man müsste sich aber auch bewusst sein, welche Schlüsselrolle die Verfassungsschutz-Ämter (in Deutschland wie in Österreich) in der sozialistischen Strategie spielen.

Seit dem Ende der 80er Jahre war die Sozialdemokratie zunehmend orientierungslos geworden: Kommunismus und Staatsindustrie waren krachend gescheitert. Die aufrechte demokratisch-antikommunistische Tradition vieler Sozialdemokraten wie eines Oskar Helmer in Österreich, eines Helmut Schmidt in Deutschland war zuvor durch die hereindrängende 68er Bewegung eliminiert worden. Die Phase der neoliberalen Dynamik und Reformen durch Sozialdemokraten (Blair bis Schröder) wurde bald wieder beendet. Man rückte nach links, bediente sich wieder marxistischer Steinzeitrhetorik und beschloss, gleichsam als Ideologie- und Identitätsersatz, den "Kampf gegen Rechts" ins Zentrum zu rücken.

Man begann hinter jedem Busch einen Nazi zu wittern und jeden betrunkene Provokationen grölenden Bauernburschen zur Bedrohung der ganzen Republik hochzustilisieren. Man reduzierte die gesamte Geschichtsschreibung auf sieben bis zwölf Jahre. Das hat (mit Hilfe der Durchdringung vieler Redaktionen und Universitäten) zumindest eine Zeitlang gut funktioniert. Damit konnte man viele Fakten verwischen.

Wie zum Beispiel,

  • dass in den 30er Jahren vor allem die sozialdemokratischen Wähler zu den Nazis gewechselt sind;
  • dass 1945 (vor allem in Kärnten und Wien) ein breiter Weg direkt von der NSDAP in den sozialistischen BSA geführt hat;
  • dass 1949 primär die SPÖ das Wahlrecht für Ex-Parteigenossen und die Zulassung des VdU verlangt hat (im Glauben, damit vor allem der ÖVP zu schaden);
  • dass es in keiner Regierung so viele ehemalige NSDAP-Mitglieder gegeben hat wie unter Bruno Kreisky;
  • dass ein gewisser Heinz Fischer mit eindeutig antisemitischen Untertönen einen Untersuchungsausschuss gegen Simon Wiesenthal verlangt hat;
  • dass es die SPÖ war, die zweimal mit der FPÖ kooperiert hat, bevor es dann erst auch die ÖVP getan hat.

Der wahlstrategische Grund hinter der Ausrufung des "Kampfes gegen Rechts": In den 80er Jahren waren die meisten Ex-Nazis verstorben oder  Pensionisten geworden. Damit waren sie politisch nicht mehr wichtig. Da haben Fred Sinowatz, Franz Vranitzky und als Mastermind Heinz Fischer das Strategie-Ruder umgeworfen: Ab jetzt behandeln wir den Nationalsozialismus nicht mehr als Wählerreservoir, der er nicht mehr ist, sondern als großen Feind, den wir tapfer bekämpfen. So haben wir eine neue Identität. So machen wir uns nachträglich zu Führern des Widerstandes (bei dem die Sozialdemokratie in Wahrheit nie sonderlich aktiv gewesen ist). So können wir alle unsere politischen Gegner zu Schlechtmenschen machen. So gewinnen wir moralisch nach dem Scheitern des Kommunismus wieder Oberwasser. Diese im Waldheim-Wahlkampf entwickelte Strategie wurde dann auch gleich benutzt, um den ÖVP-nahen Ständestaat, der sich immerhin, wenn auch mit untauglichen Mitteln, bis zum 12. März 1938 gegen die Nazis gewehrt hatte, mit diesen absurderweise in einen gemeinsamen "Faschismus"-Topf zu werfen.

Was hat das alles mit dem BVT zu tun? Sehr viel. In Deutschland wie Österreich ist der Verfassungsschutz bei dieser Strategie sehr wichtig. Schreiben doch die von Spionagefilmen und Datenschutzhysterie geprägten Menschen ihm geradezu Allwissenheit zu. Auch medial werden Erkenntnisse von Verfassungsschutz-Behörden wie absolute Wahrheiten behandelt. Daher ist jeder Verfassungsdienst-Bericht über angeblich rechte "Bedrohungen" – auch wenn diese nur aus pubertären oder alkoholischen Rülpsern bestehen – für die Linke in ihrer neuen Kampf-gegen-Rechts-Strategie ein wichtiges Instrument.

Das zeigte sich ganz besonders in Deutschland, als der Verfassungsschutz-Präsident Maaßen die hysterische Berichterstattung der schon lange linksgewendeten Medien sowie die Aufregung von SPD und Angela Merkel über rechte "Hetzjagden" in Chemnitz wahrheitsgemäß als falsch zurückwies. Maaßen störte dadurch ein Zentralelement der zuvor skizzierten Taktik der Sozialdemokraten. Daher wurde er abgeschossen. So kann man jetzt den Verfassungsschutz viel besser als Zeugen gegen eine angeblich rechte Bedrohung instrumentalisieren.

Eine ähnliche Instrumentalisierung hat in Österreich schon länger recht erfolgreich stattgefunden. Da war im großkoalitionär strukturierten BVT eine SPÖ-Frau dafür zuständig, regelmäßig dramatisierte Berichte über die rechte Szene zu erstellen, die dann von Rot und Grün als gefährliche rechte Gefahr verkauft werden konnten. Wie sehr diese Dame in den Schablonen der linken Propaganda verhaftet ist, machte sie selbst durch ihre Aussage beim BVT-Untersuchungsausschuss deutlich: "Meine erste Überlegung war: Das ist jetzt der Tag X, von dem in der Szene immer gesprochen wurde – wenn sie an die Macht kommen, dann hängen sie als erstes die Staatspolizei auf und als nächstes die Justiz."

Diese lächerliche Paranoia entlarvte den erschreckenden Fanatismus einer eigentlich zu ruhig-souveräner Analyse berufenen Staatspolizistin. Denn die einzige "Szene", in der solche Behauptungen je zu hören waren, war die linke. Mit Sicherheit hätte gerade diese Dame längst Strafanzeige eingebracht, wenn das irgendjemand in einer rechten Szene wirklich gesagt hätte. Werden doch seit einiger Zeit – um nur ein Beispiel für die geradezu krankhafte geistige Deformierung zu nennen – von der Polizei sogar Autowunschkennzeichen als Bedrohung der Republik geahndet. Etwa wenn in diesen angebliche Nazi-Code-Zahlen vorkommen. So hat die Polizei sogar die Zahl 18 auf den Kennzeichen von Autofahrern aus dem Wiener Bezirk Währing verboten. Diese Zahl ist angeblich ein Nazi-Code ...

Dieser Verfolgungswahn macht logisch, wie hysterisch die Linksparteien auf die Hausdurchsuchung im BVT reagiert haben. Ein Paranoiker sieht in allem genau das, wovor er sich fürchtet. Und lässt sich seine Verschwörungstheorien nicht zerstören.

Nur wenn man diese linke Paranoia versteht, begreift man, wieso die BVT-Hausdurchsuchung dem Innenminister angelastet worden ist und nicht der zuständigen Staatsanwältin und dem zuständigen Richter. Denen allein steht die Entscheidung zu, ob und wo Unterlagen zu beschlagnahmen sind. Das ist die eindeutige Rechtslage und auch das eindeutige Ergebnis aller Aussagen. Dass etwa auch im Büro einer – nicht beschuldigten – Zeugin Dinge beschlagnahmt werden, geschieht bei sehr vielen Hausdurchsuchungen.

Freilich ist ebenso klar festzuhalten, dass die gesamte Hausdurchsuchung ein absurder und den Nachrichtendienst schwer beschädigender Unsinn war. Denn es gibt in den Vorwürfen des anonymen (mit höchster Wahrscheinlichkeit aus dem BVT selbst gekommenen!) Anzeigers absolut nichts, was ein gravierendes Delikt wäre. Die Anzeigen waren eine üble und eigentlich auf den ersten Blick zu erkennende amtsinterne Intrige.

Alle darin erhobenen Vorwürfe nennen in Wahrheit nur Dinge, die für einen Nachrichtendienst eigentlich selbstverständlich sein sollten:

  • Das Aufbewahren von Unterlagen über einen Rechtsanwalt, der mittelasiatische Diktaturen vertritt, die auch Morde in Österreich begangen haben dürften (wenn es Richter gibt, die die Vernichtung dieser Unterlagen verlangen, dann sind diese ein Sicherheitsproblem und nicht das sich nicht daran haltende BVT).
  • Das Annehmen von Essens-Einladungen durch südkoreanische Kollegen. Diese nicht anzunehmen, wäre sogar ein grober Affront, der alle Informationsflüsse stoppen würde.
  • Die Weitergabe von Passformularen, die einem befreundeten Dienst im Kampf gegen eine der allerschlimmsten Diktaturen der Welt helfen sollten.

Man kann sich nur an den Kopf greifen, dass solche Aktionen so ernste Konsequenzen auslösen – während die Staatsanwaltschaft beispielsweise weiterhin die wirkliche Korruption ignoriert, also die Verwendung von Hunderten Millionen an Steuergeldern zur Medienbestechung.

Wieso solche inhaltsleeren Vorwürfe ernst genommen werden, bleibt freilich auch im Hinblick auf Kickl eine unbeantwortete Frage. Wieso hat er, wieso hat sein Büro ihren wahren Charakter nicht erkannt, sondern sie mit massivem Nachdruck samt Begleitung von Zeugen durch engste Mitarbeiter an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet? Das war zwar nicht rechtswidrig, aber alles andere als intelligent.

Hat er das gezielt getan, um das BVT zu sprengen? Gegen diese Variante spricht zweierlei: Erstens, dass Kickl dann weit dümmer wäre, als ich ihn eingeschätzt habe, weil ja eine BVT-Reform dadurch viel schwieriger geworden ist. Und zweitens, weil es in diesem Fall völlig unlogisch gewesen wäre, warum er knapp davor den BVT-Chef noch im Amt verlängert hat.

Daher halte ich die andere Erklärungsvariante für viel wahrscheinlicher: Als eine umfangreiche Korruptions-Anzeige gegen eines der wichtigsten Teile des Ministerium auf seinem Tisch gelandet war, wollte ein frisch ins Amt gekommener, überambitionierter und in diesem Amt unroutinierter Minister demonstrieren, dass er auch im eigenen Haus beim kleinsten Verdacht sofort hart durchgreift, dass es jetzt null Toleranz gegenüber Korruption gibt. Zugleich musste er fürchten, dass diese Anzeige eine Falle war, dass Kickl bloßgestellt werden sollte, hätte er nicht konsequent reagiert. Ist sie doch mutmaßlich von Links gekommen

Diese Variante macht deutlich mehr Sinn – ohne dass es Gewissheit gibt, was wirklich stimmt. In jedem Fall werden Kickl und sein Team jetzt doppelte Mühe haben, um die am Beginn definierten Ziele zu verfolgen.

Dieser Text ist in weitgehend ähnlicher Form in der Wochenzeitung "Zur Zeit" erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 11:59

    A.U. schreibt:

    "Kickls Job heißt konkret: "Reduktion der Migration und Erhöhung der Sicherheit"."

    Und dieser Herkulesaufgabe widmet er sich ---zum Entsetzen von Rot, Grün und Pink unermüdlich.

    Herbert KICKL ist der mit Abstand beste Innenminister, den wir je hatten---oder übersehe ich einen unter seinen zahllosen Vorgängern? Die Liste ist lang und voller roter und schwarzer Nieten!

    Die Linken rasen wie waidwund geschossenes Wild und speien haßerfüllt Gift und Galle---dies alles nicht nur, weil ihnen dieses Ministerium schon längst entrissen worden ist, sondern weil KICKL so hervorragend ist.

    Unter den LINKEN ist kein einziger, der KICKL an Intelligenz, Eloquenz, Korrektheit und Fleiß das Wasser reichen könnte. Diese Erkenntnis macht natürlich engstirnige, neurotische linke Leute paranoid.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 09:17

    Variante 2 hat Kickl selbst im Parlament gesagt und ich zweifle nicht daran, dass es so ist.

    Wer, wie die Sozis, bis hinunter zum kleinsten Mitläufer ideologisch so 'durchgestylt' auf Kickl eingeschworen wurde, na, von wem denn, klar von der 'Baddei', der muss Kickl hassen und als 'Gauleiter' betrachten. Ich selbst kenne einen fanatischen Linken, der gemeint hat, 'jetzt hält er sich noch an Gesetze, der Kickl, aber später nicht mehr, da wird er dann diktieren'. Da wurde und wird ein Hass aufgebaut, dass man sich das als Normaler gar nicht vorstellen kann. Klar können diese 'Guten' nicht bis drei zählen, aber 'Kickl' und 'Nazi' und 'Übernahme', das hat ihnen die 'Baddei' schon beigebracht, selbstverständlich zum Segen 'für' Österreich, neben der Österreicherverachtung und Fremdenverherrlichung. Ein Sozi gibt offenbar gern seine Wiener Gemeindewohnung einem aghanischen Messerstecher und Vergewaltiger ... ... so pervers geht es dort zu.

    Kickl hat damals der SPÖ gesagt, 'würde ich nichts tun, dann würden Sie mir das vorwerfen. Ich halte mich an das Gesetz', und dann hat er alle Paragraphen angeführt.

    Dass in einem roten 'Mysterium' einige hinterfotzige Intriganten 'mitwirken', die dem Kickl das Hackl ins Kreuz werfen wollen, dass das eine konzertierte Aktion der SPÖ zusammen mit Intriganten und linker Staatsanwältin ( und desinteressiertem Justizminister) war, ist für mich offensichtlich.

    Herr Kickl hat auch das gemeistert, er ist für mich einer der besten Innenminister, den Österreich je hatte, denn er macht seine Arbeit und tut seine Pflicht.

    Die ganze BVT Sache ist für eine intrigante Sache, die die SPÖ Österreich eingebrockt hat in ihrer hetzerischen und ideologischen Verblendung.

    Ich kann bei Herrn Kickl keinen Fehler interpretieren. Die Sache hat ja schon vorher gebrodelt unter Rot-Schwarz und sogar Herr Dr. Unterberger hat hier im Blog darüber berichtet.

    Allen Mitpostern und Herr Dr. Unterberger ein herzliches 'Prosit 2019' !

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 10:20

    Was mir auffällt ist die enorme Weiberdiktatur die sich überall durchsetzt. Besserwissende Weiber als Moderatoren, Experten, Korrespondenten(Wehrschütz ist eine rühmliche Ausnahme), keine verdient den Titel "Dame". Anstatt Logik treten Emotionen in den Vordergrund.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 06:53

    Ich teile im Wesentlichen die Analyse unseres Dr. A. U., aber ich erinnere auch daran, dass zu großer Sorge hinsichtlich Schwächung der Regierung kein Anlass besteht.

    Ein ehemaliger hoher Beamter der ehemaligen „Staatspolizei“ (Kripo, politisches Referat) berichtete mit glaubhaft, dass ihre regelmäßigen Berichte ans Innenministerium (damals) regelmäßig entsorgt bzw. weit unten hinten schubladisiert wurden, wenn die Berichte irgendwie auch nur minimal irgendeiner sozialistischen Ideologie zuwider liefen. So lief das über Jahre hinweg. Niemand hat sich damals aufgeregt, schon gar nicht die ÖVP, die damals schon schwach war. Auch die Relotiusmedien berichteten darüber selbstverständlich nicht.

    Heute haben wir eine radikal andere Situation. Die Regierung sitzt fest im Sattel, deren Umfrageresultate sind stabil, die Opposition ist stabil schwach und – noch kaum beachtet, aber wesentlich – die Oppositios- und Rot-Medien bauen an Bedeutung und Glaubwürdigkeit erkennbar ab.

    Der ORF als „umstritten“ zu bezeichnen, wäre schon eine maßlose Untertreibung, wenn man die sinkenden Seherzahlen betrachtet. Und was passiert mit gewissen Printmedien? Erst gestern, kurz vor Jahreswechsel taucht eine mehrfach geteilte und mit Daumen hoch versehene Meldung auf Facebook auf, wonach man 400 Euro im Jahr sparen kann, wenn man das „Kommunistenblattl“ Tiroler Tageszeitung kündigt. Und wie es der Teufel haben will, taucht fast zeitgleich eine wütende Attacke auf die Vorarlberger Nachrichten auf, die angeblich nur linke Leserbriefe bringen. Das ist eine neue Qualität der Beschimpfung und der medialen Attacke betrogener Bürger gegen die Gilde der linken Bobopresse.

    Da kippt etwas zur Jahreswende. Da kriegen es die Relotiusmedien jetzt heiß-kalt serviert, da bahnt sich die Rache der Bürger an, die die Schnauze vom Bobo-Sozialismus der Journaille voll haben. Gewiss, Relotius-Medien wie profil, Falter & Co wird es auch noch in einem Jahr geben, aber ihr Einfluss wird weiter zurückgehen. Da bin ich mir sicher. Daher: Gewisse Fehler unserer Minister sind zwar unangenehm und ärgerlich, aber nicht weiter tragisch.

    Prosit 2019!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 05:23

    In einem wesentlichen Punkt ist die Darstellung der Vorgänge durch den Blogbetreiber, soweit ich sie bisher medial verfolgen konnte, fehlerhaft.

    Diese anonyme Anzeige gegen BVT-Mitarbeiter wurde bereits Monate vor dem Amtsantritt Kickls an 20, 30 hohe Stellen des Landes verschickt. Auch die Parteien erhielten sie und Kickl sagte selber aus, dass er sie bereits als FPÖ-Generalsekretär in Händen hatte. Auch der damalige Innenminister Sobotka und die Korruptionsstaatsanwältin (Schmudermayer?) reagierten angemessen auf die Anzeige, indem sie sie schubladisierten.

    Erst nach dem Amtsantritt Kickls kam der Fall wieder ins Rollen - durch einen telefonischen Hilferuf des der SPÖ nahestehenden Anwaltes L. beim Polizeichef des 1. Bezirkes K. Es ging um seine Daten beim BVT. Dieser Polizeichef K. rief nun seinen alten Kollegen Goldgruber an, der mittlerweile zum höchsten Polizeibeamten im Blauen Innenministerium aufgestiegen war, um teilte ihm die großen Sorgen des Bürgers L. mit. GS Goldgruber suchte dann höchstpersönlich den Bürger L. in dessen Kanzlei auf, um dessen Anzeige entgegenzunehmen. Und als korrekter Beamter brachte er das Justizwerkl (wieder) zum Laufen unter Einsatz seiner Kabinettsmitarbeiter (Goldgruber kann sich bis heute "kein anderes rechtmäßiges Alternativverhalten" vorstellen - so sein OT nach seiner Einvernahme vor dem U-Ausschuss).

    Man weiß bis heute nicht, was Kickl und Goldgruber ausbaldowerten. Der sachfremde Kickl war und ist jedoch auf das Expertenwissen Goldgrubers angewiesen. Ob ihm durch Goldgruber ein Ei gelegt wurde, kann allein Kickl beurteilen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 10:13

    Ich denke, dass auch die ÖVP im BVT ihr Püppchen mitkocht, werden doch die Altschwarzen (Prölle, Mikls, ...) von diesem mit Munition gegen die Freiheitlichen versorgt. Deshalb hat das BVT zentrale Bedeutung bei dem Kampf gegen die FPÖ. Dem BVT Chef Griedling sind krasseste Fehleinschätzungen unterlaufen (Islam, Terrorismus, ...). Kickl ist sicher einer der fähigsten Minister dieses Kabinett - das Mastermind! Ich kann ihm nur viel Erfolg wünschen, bei der Neutralisierung dieses "Widerstandsnests".

  7. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2019 09:05

    Stimme den Betrachtungen Unterbergers 100% zu!

    Meine Freude:
    Ich bin nicht allein mit meinen Ansichten!

    Seit 2015 poste ich gegen den Migrationswahnsinn und war zuerst erstaunt, dann verwundert, dann irritiert und zuletzt schwer verärgert, dass ich mich als radikal rechts einstufen lassen musste, als Nazi, als schlecht oder gar böse! (Hinderte mich aber trotzdem nicht immer wieder meine Meinung abzugeben)

    Jedoch: Ich bin über weite Teile nicht allein und nicht schlecht bis böse!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 11:22

    Ist es die Paranoia, wenn man bestätigt, daß das "Neujahrsbaby" in Österreich ein Kanakenwurf ist?
    Nebbich nein, denn es wäre paradox, denn Kanake bedeutet Eingeborener!!!
    Und von einem Eingeborenenwurf kann man bei konkretem Erstwurf 2019 irgend einer Eingefallenen Low IQ Zweibeinerin nun wirklich nicht sprechen!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBeobachter 2
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2019 10:05

    Sollte es der linken Kamarilla und den sie massivst unterstützenden "allerchristlichst-verblödeten" Alt-ÖVPlern gelingen, Kickl abzuschießen, wovor Gott abhüten möge, dann wäre es wirklich an der Zeit zu beten: Gott schütze Österreich!!!

alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    05. Januar 2019 20:50

    Und nach einem sozialdemokratischen Politiker, der 1938,utschen nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich, im "Tagblatt" dazu aufrief, für den "Anschluss" zu stimmen, werden heute noch Straße, Plätze und Siedlungen benannt.
    Sein Name? Dr. Karl Renner

  2. DER GESTIEFELT KATER (kein Partner)
    04. Januar 2019 01:45

    Dr. Gabriel LANSKY
    Dr. Gerald GANZGER
    Mag. Michaela KARDEIS
    Karl MAHRER, BA,
    Mag. Peter GOLDGRUBER
    MMag. Konrad KOGLER
    Dipl. Ing. Dr. Erwin PRÖLL
    Mag. Johanna MIKL-LEITNER
    ua

    BMJ
    BMI
    BVT
    POLIZEI WIEN
    POLIZEI NIEDERÖSTERREICH
    Der Fall Natascha KAMPUSCH
    Der Fall Julia KÜHRER
    Der Fall Hannes HIRTZBERGER
    ua

    Es gilt die Unschuldsvermutung.

  3. Anmerkung (kein Partner)
    03. Januar 2019 15:43

    Ein sehr wichtiger Hinweis: "Man ... beschloss, gleichsam als Ideologie- und Identitätsersatz, den 'Kampf gegen Rechts' ins Zentrum zu rücken."

    Daran zeigt sich die linke Methode der Zweckentfremdung zugunsten ideologischer Propaganda. In vielen Diskussionen geht es nämlich keineswegs um die vermeintlichen Sachfragen, sondern nur um Meinungsbeeinflussung. Den Linken, die sich z. B. mit den Menschenrechten befassen, geht es vorgeblich um die sachliche Abwägung von Für und Wider, tatsächlich aber sind sie nur am Potenzial in Hinblick auf ihre Agitation interessiert. (Nur das ermöglicht eine Bejubelung der Menschenrechte.)

    Diese linken "Fake"-Diskussionen sollten schleunigst enttarnt werden.

  4. McErdal (kein Partner)
    03. Januar 2019 15:11

    *******Trump: „Vatikan hat die größte Mauer von allen“*************
    h t t p s : //www.krone.at/1836394

    OHNE WORTE.............

  5. Sixtus Beckmesser (kein Partner)
    03. Januar 2019 14:06

    Prinzipiell kann ich dem Text zu 98% zustimmen. Allerdings hätte Kickl - und da ist Unterberger ein grober Schnitzer unterlaufen - den BVt-Chef Gridling NICHT verhindern können. Denn dieser war bereits bestellt als Kickl Minister geworden ist und seine Nichtbestellung hätte 3 Monate vorher bekannt gegeben werden müssen. D.h. Kickl hat gar keine Handhabe gegen die Bestellung Gridlings gehabt.
    Und die Vorwürfe gegen das BVT. Auch hier lässt Unterberger ein Paar Dinge unter den Tisch fallen. Die Lansky Mails mögen zwar interessant sein-trotzdem hat sich auch das BVt ans Gesetz zu halten & alle Verfahren gegen Lansky sind eingestellt worden.
    Die vermeintliche Veruntreuung von Geiselgeldern, die Kickbackzahlungen bei Wohnungsverkäufen etc. sind nach wie vor Gegenstand von Ermittlungen & Verfahren. Und auch die Frage der nordkoreanischen Reisepässe ist nicht einfach zu beantworten. Gut, Südkorea wurden offiziell 3 Exemplare übergeben. Und was hätte mit den restlichen 27 passieren sollen? Wollte man die ev zu Geld machen? Auch hier gibt es eben Umstände, die Aufklärungswürdig sind...

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    03. Januar 2019 11:22

    Ist es die Paranoia, wenn man bestätigt, daß das "Neujahrsbaby" in Österreich ein Kanakenwurf ist?
    Nebbich nein, denn es wäre paradox, denn Kanake bedeutet Eingeborener!!!
    Und von einem Eingeborenenwurf kann man bei konkretem Erstwurf 2019 irgend einer Eingefallenen Low IQ Zweibeinerin nun wirklich nicht sprechen!!!

  7. Beobachter 2 (kein Partner)
    03. Januar 2019 10:05

    Sollte es der linken Kamarilla und den sie massivst unterstützenden "allerchristlichst-verblödeten" Alt-ÖVPlern gelingen, Kickl abzuschießen, wovor Gott abhüten möge, dann wäre es wirklich an der Zeit zu beten: Gott schütze Österreich!!!

  8. Brigitte Kashofer
    02. Januar 2019 11:13

    Jetzt höre ich seit Weihnachten mindestens zum 4. Mal in den Hauptnachrichten, dass "Neonazis" ein Lokal in Chemnitz angegriffen und dabei einen Mann leicht verletzt hätten. Immer die gleiche Meldung mit den gleichen Bildern. Keinerlei neue Erkenntnisse. Da soll uns wohl eingetrichtert werden, dass es in Chemnitz vor Neonazis nur so wimmelt!

    • Undine
      02. Januar 2019 13:41

      @Brigitte Kashofer

      Tja, "GOEBBELS EINHÄMMERUNGS-EFFEKT" nutzen die Antifanten ständig! Damit übertreffen sie sogar ihren Lehrmeister--- allerdings nicht, weil sie an dessen Intelligenz auch nur annähernd heran kommen, sondern weil ihnen die neuesten technischen Errungenschaften zur Verfügung stehen.

  9. Ausgebeuteter
    • otti
      01. Januar 2019 21:59

      Danke für den Hinweis.

      Nachdem Herr Dr. Unterberger - so wie ich ihn "kenne" - ein großes Tam Tam nicht besonders schätzt, versuche ich trotzdem in aller Stille ihm zu gratulieren.

      EIN GROSSARTIGER MANN !

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2019 11:26

      Otti, der neue "Wertkonservative"!

  10. Nestroy
    01. Januar 2019 19:40

    OT

    aha, sind das jetzt offiziell wir? Die Feindbilder seitens der EU?
    Bürger die zuerst auf ihr Land schau'n?

    https://www.krone.at/1835441

    Ja die EU-Wahl wird richtungsentscheidend werden. Sehr sogar.

    • Undine
      01. Januar 2019 20:01

      Tja, @Nestroy, in das gleiche Horn blies auch der Tattergreis, der unnötigerweise in der Hofburg sitzt. Seine paar Sätze haben mir gereicht, gerade, daß er nicht die FPÖ namenlich verdammt hat. Ob sich jemand freiwillig die Vollversion seiner Rede anhört? Eine Schande für Österreich, dieser Mann!

    • logiker2
      01. Januar 2019 20:10

      wichtig zu wissen mit wem sich Kurz so herumtreibt, zuerst Soros und nun Weber. Es wird nun wohl den Blauäugigsten klar sei für was Kurz steht: Kalergi- Plan und Soros Agenda.

    • Charlesmagne
      01. Januar 2019 20:56

      @ logiker2
      Habe ich von Anfang an vermutet. Dürfte recht behalten.

    • otti
      01. Januar 2019 22:11

      Undine: also i c h muß, reflexartig und nicht vom Großhirn gesteuert, jedesmal den Ton wegdrehen, wenn unser hochwürdigster HBP meint, uns/mir/euch etwas sagen zu müssen.

      Es ist ja eigentlich UNERHÖRT , daß der Hochwürdigste, sitzend unter dem Bild von Maria Theresia, (also zumindest während seiner Amtsstunden) meint, uns/mir/euch aber auch nur IRGENDETWAS erklären zu wollen.

      PS: man beobachte die Körpersprache seiner kürzlich Angetrauten. Egal wo immer.
      ES IST N I C H T AUSZUHALTEN !

  11. apokalypse
    01. Januar 2019 16:53

    Was immer die Wahrheit hinter dieser BVT-Affäre ist, es riecht nach Diffamierung des blauen Innenministers Kickl. Die "Linken" und die schwarzen Altpolitiker - wie vor kurzem wieder Herr Fischler sich über den Rechtsruck der Türkisen medienwirksam beschwerte - können es einfach nicht fassen, dass die Regierung dem Volk "dient" und die Sorgen der Bevölkerung ernst nimmt. Leider sind auch einem Herrn Kickl die Hände gebunden wie z.B. eine Kontrolle am Brenner, kriminelle Asylanten sofort abzuschieben und die illegalen Einwanderer in eine abgeschirmte/überwachte Gegend - bis alle Taten eruiert sind - unterzubringen. In Italien werden diese Invasoren in einen entlegenen Teil Siziliens gebracht und via Militär überwacht!! Vielleicht liegt es ein stückweit auch am BK Kurz dass alles so lasch vorangeht, denn Soros war nicht nur wegen der Uni in Wien!!

    • Cotopaxi
      01. Januar 2019 17:01

      Seit Kern gibt es offenbar keinen Regierungswechsel in Österreich ohne baldiger Soros-Visite.

    • Nestroy
      01. Januar 2019 17:17

      Immerhin der Jongleur persönlich.
      Beim Kern des roten Übels war nur der Sohn vorstellig - und bekam Audienz von der Prinzessin!!

  12. Brigitte Kashofer
    01. Januar 2019 16:41

    Die "rechte Bedrohung" ist ja besonders wieder in Chemnitz zutage getreten. Um zu beweisen, dass es in Chemnitz nur so von Neonazis wimmelt, berichtete der ORF nach Weihnachten täglich in den Hauptnachrichten über Angriffe auf ein jüdisches Geschäft, bei denen eine Person leicht verletzt worden sei. Gezeigt wurde dazu passend eine aufgebrachte, schreiende Menschenmenge. Der Grund für die Aufregung wurde verschwiegen, ebenso, ob die gefilmte Menschenmenge mit dem Angriff auf das Geschäft irgendetwas zu tun hat oder wie es zu der leichten Verletzung gekommen ist. Typische ORF-Berichterstattung.

  13. Nestroy
    01. Januar 2019 16:33

    Das Problem ist nicht das BVT an sich, sondern WIE es zusammengesetzt ist.
    Jeder Dienst wird auch politisch (sogar parteipolitisch) "missbraucht".
    Wenn also EIN Dienst proporzmäßig besetzt ist, wird vermutlich nichts G'scheites rausschau'n!

    Oder warum glauben Sie, dass es 2 Dienste beim Heer gibt?...
    Zufällig trifft es sich themenmäßig gut (Inland, Ausland, wie das etwas bekanntere Beispiel MI5 und MI6) Richtig: Es ist die Farbenlehre (oder doch Leere?)
    Es ist wie bei den Zeitungen/ Medien, nur um Einiges gefährlicher .. ah eh nur für uns. Na dann... Prost Mahlzeit

    wollt' sagen

    Prosit Neujahr allen Kommentatoren und dem Blogmaster.

  14. Undine
    01. Januar 2019 13:45

    OT---aber ein sehr wichtiger Artikel über die bestialischen MORDE AN FARMERN in Afrika---wie viele solcher starkpigmentierten Bestien gelangen dank NGO-Schlepperei ins Herz Europas, um dann hier weiter zu morden?

    "Brief aus Südafrika: „Bitte vergessen Sie uns 2019 nicht!“"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/01/brief-suedafrika-bitte/

    "Silvester-Massenschlägerei in hoch migrierter Kölner Hochhaussiedlung und weitere „nette“ Silvestermeldungen"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/01/silvester-massenschlaegerei-koelner/

    • Undine
      01. Januar 2019 14:43

      Und noch ein interessantes Video:

      "Markus Gärtner: Der Blick nach vorn"

      https://www.journalistenwatch.com/2019/01/01/markus-gaertner-der-2/

      Der "SPIEGEL" tut so, als sei der Lügenbaron des Jahres, nämlich Claas RELOTIUS, ein absoluter EINZELFALL, ein erster und einziger, der es in der linken Medienwelt, speziell im SPIEGEL, mit der Wahrheit nicht so genau genommen, der es so überaus bunt getrieben hätte! Für wie viele linke Märchenschreiber muß Relotius nun wohl als Sündenbock herhalten?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2019 11:44

      Habe mit eigenen Augen die Greueltaten der kommunistischen Kafferbestien der SWAPO u des ANC erlebt und gesehen. Dagegen ist die Kindermörderin Winni eine Wohltäterin. Niggerterroristen ausgebildet, finanziert und gesteuert in der DDR, Deutschland, Israel und den USA.
      Die Burenregierung gestürzt vom internationalem Zionismus mit den widerlichen Handlangern im besetzten Deutschland. Chase Manhattan Bank, Mercedes, BMW u. a. als Finanziers. Nur die nunmehrige Kafferndiktatur ermöglicht das finale Aussaugen dieses ehemalig autarken, reichen und korruptionsfreien Staates.

    • Undine
      03. Januar 2019 13:35

      @Herbert Richter

      War es nicht Winnie MANDELAS "Spezialität", Leuten einen Autoreifen um den Hals zu hängen, der dann angezündet wird? Wie grauenhaft sadistisch muß ein Mensch sein, der sich solche Grausamkeiten ausdenkt und durchführen läßt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2019 15:33

      Undine, so ist es!
      Die brennende Halskette wurde gerne, vorzugsweise v ANC gegenüber abtrünnigen "Brüdern u Schwestern" verwendet. In Soweto hat man friedliebende Schwarze, welche die Schutzgeldzahlungen, bzw. abgepresste Mitgliedsbeiträge verweigerten, Befehlsverweigerer u Verräter damit final geschmückt.
      Die Mandelabrut war, ist extrem sadistisch aktiv in der Terroristenszene. S. u. a. der Schießbefehl Mandelas auf Anhänger der Inkatha Freedom Party in Joburg.
      Die Chuzpe, welche die Welt nicht erkennt, ist die manipulierte Wandlung v schw. Massenmördern, wie Obama u Mandela, zu sakrosankten Friedensengeln. Die Geschichte schreibt eben nur der Sieger. Deswegen auch Dank für ihr Zeitwissen.

  15. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    01. Januar 2019 13:40

    O.T.: Meine finanzielle Bilanz zum Jahreswechsel:

    Seit 2004 sind die Nettoeinkünfte einer großen Pensionistengruppe nicht nur durch die Inflation geschmälert worden, sondern sie wurden sogar nominell deutlich gekürzt. Wenn in Griechenland Pensionen gekürzt werden, liest man dies in allen österreichischen Zeitungen.
    Hingegen ist über das AUSHUNGERN DES MITTELSTANDES IN ÖSTERREICH nirgends ein typischer Überblick zu finden, weshalb ich erstmalig am 31.Dezember 2012 unter Dr. Unterbergers Notiz „Die Bilanz der Dinge am Rande eines Jahres“ diesem Mangel abzuhelfen versuchte. Seither habe ich die Tabelle jährlich weitergeführt und mache dies nachstehend nun auch für 2018.
    Da mir der Umgang mit Computer und Internet vom Fach her leicht fällt, lade ich monatlich meine Bankdaten weitgehend automatisch auf meinen Computer und kann daher problemlos einen Überblick über die abnehmenden Netto-Beträge von ASVG-Pension und vor allem verursacht durch die stark fallende Pensionskassen-Pension – ein der Öffentlichkeit verschwiegener Skandal(!)- liefern:
    Randbedingungen: Während meiner vielen Berufsjahre, war ich in Forschung und Entwicklung einer internationalen Firma anfangs als Mitarbeiter bzw. später als Führungskraft tätig. Ich beziehe eine ASVG-Pension und - da die Firma mit mir ursprünglich einen Pensionsvertrag als Führungskraft geschlossen hatte, der am Ende des 20. Jahrhunderts „freiwillig“ (d. h. praktisch ohne Wahlmöglichkeit) in eine Pensionskasse übergeleitet wurde - auch eine Firmenpension. Ursprünglich sollte damit rund die Netto-Summe einer Pensionszahlung erreicht werden, wie sie in einer – von Verantwortung und Rang her vergleichbaren – Staatsstellung zutrifft. Übrigens: Firmenpensionen sind wahrlich keine Luxuspensionen für die ehemaligen Angestellten! Die Mittelwerte lagen im Jahr 2003 zwar noch bei 330Euro monatlich, nun sind sie auf ca. 250 Euro gefallen (ca. 90 000 Betroffene) , obwohl bei Gründung der Pensionskassen gesicherte Firmenpensionen zugesagt wurden!
    Tatsache ist, daß GEGEN TREU UND GLAUBEN, inzwischen die ZAHLUNGEN der PENSIONSKASSE immer wieder GEKÜRZT wurden und deshalb inzwischen Kaufkraftverluste der Pensionskassenpension von ca. 55 % eintraten. Für 2019 sind bereits weitere Kürzungen im zweistelligen Prozentbereich angekündigt!
    Hingegen wurde die ASVG-Pension wenigstens geringfügig manchmal der Inflation „angepaßt“.
    Wie erstmalig 2012 kann ich mich somit auf Grund des Datenmaterials als
    BETROGENER ASVG - UND PENSIONKASSEN - PENSIONIST
    - wie folgt - outen.
    Überblick 2004 bis inklusive 2018:
    NETTO-Einkommen von ASVG plus Pensionskasse
    (inklusive 13. und 14. Zahlung; jede nachfolgende Zeile enthält somit: Jahreseinkommen/12):
    Jahr: monatlich im Mittel (EURO)
    2018: 3561,90 (Die Steuersenkung scheint doch gegenüber den Vorjahren gewirkt zu haben)
    2017: 3411,75
    2016: 3434,17
    2015: 3319,63
    2014: 3289,38
    2013: 3379,26
    2012: 3307,06
    2011: 3381,51
    2010: 3408,26
    2009: 3330,64
    2008: 3428,93
    2007: 3402,54
    2008: 3439,63
    2005: 3380,64
    2004: 3448,39
    Da in diesen Nettowerten bereits Steuerabschreibungen etc. berücksichtigt sind, deutet diese seit 2004 – trotz Inflation - fallende Zahlenreihe der Netto-Gesamtpension auffällig darauf hin, daß auch die Regierung Computer benutzt. Dort dürften Beamte darauf achten, daß ehemalige in der Privatwirtschaft Tätige gerade so geschröpft werden, daß sie nicht zu Revolutionären werden. Als Stimmvieh wird man sie aber vermutlich für die „staatstragenden Parteien“ wohl nicht erhalten können.

    • Nestroy
      01. Januar 2019 17:01

      Im Mittel hätten Sie ca €3395 Pension gehabt. Mit Abweichungen von ca 5% zur Ihrer höchsten Pension (2018) und ca 3,5% zur niedrigsten (2012). und das in 15 Jahre!!
      Egal von welchen dieser Werte man ausgeht, müssten Sie bei konstant 2% Plus heute bei €4500 liegen.
      Die Inflationsrate ist aber real bei 7-8%. Bei 15 Jahre , sagen wir mit 6% gerechnet = wäre das das 2,4fache.. also > €8000!

      Obwohl es immer noch eine "schöne Pension" ist, sieht man deutlich, dass Sie sich immer weniger leisten können. Auch wenn Sie vermutlich keine großen Bedürfnisse mehr haben, sieht man aber doch deutlich, dass die Pensionisten nicht viel Geld bekommen. Der Staat aber trotzdem Unsummen (!!!) zuschießen muss.

    • Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
      01. Januar 2019 22:49

      @Nestroy
      Ihren rechnerischen Überlegungen kann ich nur völlig zustimmen. Sie dürften (noch) eine Ausbildung genossen haben, die Sie befähigt, mathematisch zu argumentieren. Hingegen kennen - dem Anschein nach - angerufene Gerichte bisher Begriffe wie Inflation, Kaufkraftverlust, etc., nicht. Auch TREU UND GLAUBEN hat kein Gewicht. Was bleibt ist, wie schon gesagt: "...das AUSHUNGERN DES MITTELSTANDES IN ÖSTERREICH".

  16. steinmein
    01. Januar 2019 12:40

    Zum Thema Nazi: Ich fahre einen VW und habe es als Erlebnis empfunden mit der guten alten Tante JU 52 einen Rundflug zu machen. Als Kind habe ich mich gefreut ein Stollwerk zum Lutschen zu bekommen. Im Keller meiner Großeltern hat eine jüdische Nachbarin das Ende des Weltkrieges und die Rote Armee erlebt.

    Wohin soll ich mich wenden?

    • Nestroy
      01. Januar 2019 17:07

      Fragen Sie die Grünen und die Antifanten wohin Sie Ihr Geld zur Buße überweisen dürfen, ihr Haus und Wohnung den armen Migranten zur Verfügung stellen können und wo Sie Ihren Umschulungs- und Heilungskurs beginnen können...

      Ich hoffe Ihr Kreuz ist bei der EU-Wahl ein blaues...

  17. Undine
    01. Januar 2019 11:59

    A.U. schreibt:

    "Kickls Job heißt konkret: "Reduktion der Migration und Erhöhung der Sicherheit"."

    Und dieser Herkulesaufgabe widmet er sich ---zum Entsetzen von Rot, Grün und Pink unermüdlich.

    Herbert KICKL ist der mit Abstand beste Innenminister, den wir je hatten---oder übersehe ich einen unter seinen zahllosen Vorgängern? Die Liste ist lang und voller roter und schwarzer Nieten!

    Die Linken rasen wie waidwund geschossenes Wild und speien haßerfüllt Gift und Galle---dies alles nicht nur, weil ihnen dieses Ministerium schon längst entrissen worden ist, sondern weil KICKL so hervorragend ist.

    Unter den LINKEN ist kein einziger, der KICKL an Intelligenz, Eloquenz, Korrektheit und Fleiß das Wasser reichen könnte. Diese Erkenntnis macht natürlich engstirnige, neurotische linke Leute paranoid.

    • Almut
      01. Januar 2019 12:21

      *******************************!
      So ist es!

    • machmuss verschiebnix
      01. Januar 2019 13:06

      Volltreffer, @Undine +++************************************+++

    • Weinkopf
      01. Januar 2019 13:23

      Richtig!!!!!!!!!!!!!

    • Bob
      01. Januar 2019 13:53

      Kann man nur zustimmen***********************+++++++

    • oberösi
      01. Januar 2019 14:56

      ***************************+!

    • Cato
      01. Januar 2019 16:31

      @Undine
      Vollkommene Zustimmung.

    • Nestroy
      01. Januar 2019 17:14

      Helmer und Olah - trotz der roten Farbe..
      Beide traten gegen die Kommunisten auf! Sogar tatkräftig!!

      Ab Kreisky kam der Knick und Linksdrall, bis hin zur Wiederentdeckung des Kommunismus!!

    • Kyrios Doulos
      01. Januar 2019 17:48

      Alle 10 Finger können wir uns abschlecken jeden Tag, daß wir den Kickl haben!
      Prima Bursche und ich wünsch ihm alles Gute für 2019! Und uns, daß er dranbleibt ohne Wenn und Aber, ohne Zögern und Zagen, mutig, tapfer, siegesgewiß!

    • Nestroy
      01. Januar 2019 20:07

      Kickl steht außer Frage. No na! Dessen Reden im Parlament waren schon in der Opposition ein Gedicht!!

      kleine Korrektur zu meinem Kommentar: nach Kreisky, als ab Vranitzky begannen Linksdrall, Ausgrenzung und Abwendung vom Arbeiter.

    • glockenblumen
      01. Januar 2019 20:14

      @ Undine

      *******************************************!!!

    • Charlesmagne
      01. Januar 2019 21:03

      Viel Feind - viel Ehr!

    • Riese35
      02. Januar 2019 01:19

      **************************!

      Allein schon wegen Kickl hat diese Regierung einen Sinn. Blümel bastelt eh schon an Rot-Schwarz. So lange der Wähler nicht die FPÖ mit mehr ausstattet und auf die Tricks der Rote-Teppiche-Für-Soros-Partei hineinfällt, müssen wir schon froh sein, daß Kickl wenigstens das umsetzen darf.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Januar 2019 19:56

      @ Alle

      Er versteht es scheinbar noch besser, als alle seine Vorgänger Märchen zu erzählen !
      Was schreibt Ihr für einen Blödsinn herbei ? Was ist im Vergleich zu vorher anders (besser)?
      Nichts - außer daß sich nochmehr Leute hierher verirren - welche nicht hierher gehören, das kann man jeden einzelnen Tag sehen, wenn man denn will.....
      Was ist mit dem zubetonieren von Städten (Wien z.B.) alleine daran könnte man - wenn man den wollte Ihre Lügen erkennen...
      Wo bleiben die Herkules Maschinen mit den Abschiebungen ????

  18. machmuss verschiebnix
  19. Bob
    01. Januar 2019 10:53

    Mir aus der Seele geschrieben:

    Ein Jahr türkis-schwarz-blau – was hat es gebracht?

    Nicht viel, außer der Erkenntnis, daß Politik so funktioniert, wie sie funktioniert, wenn die Politiker sich nicht geändert haben. Und das ist der Fall gewesen. Den Schwarzen wurde ein türkises Mascherl verpaßt, das im wesentlichen aus dem Jung-Kanzler bestanden hat. Damit haben sie gewonnen, aber mit der türkisen Umfärbung sind geistig die Grünen in die schwarze Politik eingeschleust worden, wobei das bisher weder die braven schwarzen Politiker noch die Wähler gemerkt haben, die allerdings noch gar nicht gefragt worden sind. Wird aber noch, bei der EU-Wahl nämlich.

    Der FPÖ geht es leider auch nicht besser. Das Burschenschafter-Team, das jetzt an die Teil-Macht gekommen ist, hat weder die erforderliche Bildung noch das politische Verständnis, das zu einer vernünftigen Politik befähigt und die entsprechende Qualifikation fehlt hier an allen Ecken und Enden. Für eine vernünftige Medienpräsenz ist man einfach unfähig.

    Dazu kommt, daß die Weiber in der Regierung allesamt ein unglaublicher Schwachpunkt sind – nicht einmal als Quotenfrauen wirklich geeignet.

    Was man sich in dem ersten Jahr von der neuen Regierung erwartet hätte ist alles verfehlt worden:

    Die ORF-Problematik, die Zuwanderer, die unglaubliche Korruption im Bereich der Stadt Wien, die bereits vollzogene und noch immer blauäugig tolerierte Linkswende in der Justiz, die blödsinnige EU-Hörigkeit – um nur einiges zu nennen. Vom gänzlich verhauten Waffengesetz rede ich hier gar nicht mehr. Erledigt.

    Noch ein Wort zum unerträglichsten Minister aller Zeiten: dem Medien- und Kanzleramtsminister Blümel. Ein verheerender Schwachpunkt, der schon in dem Moment, in dem er Sympathien für das naziaffine, deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz erkennen hat lassen, sofort aus der Regierung entfernt hätte werden müssen. Ist nicht geschehen.

    Positives fällt mir noch nicht ein. Meinen Lesern wahrscheinlich auch nicht. Aber wir haben ja noch Zeit.
    Georg Zakrajsek

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2019 11:59

      Na, dann gebt der Regierung doch eben noch 1000 (tausend) Tage Zeit.........!
      Das war nix, das ist nix und das wird nix! (In Anlehnung an den Sensenmann).
      Die Seile an denen die Schwartz Kamarilla ihre Hampelmänner hüpfen lässt, sind einfach kommunistisch - jüdisch bindend. Das Trottelvolk lässt sich sogar durch eine simple Namensänderung auf ewig täuschen!

    • McErdal (kein Partner)
      03. Januar 2019 15:29

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: Das Trottelvolk lässt sich sogar durch eine simple Namensänderung auf ewig täuschen!

      Das unterschreibe ich stehend freihändig.........

  20. Bob
    01. Januar 2019 10:20

    Was mir auffällt ist die enorme Weiberdiktatur die sich überall durchsetzt. Besserwissende Weiber als Moderatoren, Experten, Korrespondenten(Wehrschütz ist eine rühmliche Ausnahme), keine verdient den Titel "Dame". Anstatt Logik treten Emotionen in den Vordergrund.

    • Bob
      01. Januar 2019 10:22

      Ich wünsche allen Lesern ein gesegnetes neues Jahr.

    • pressburger
      01. Januar 2019 10:41

      Alles Quotenfrauen. Sind links, weil sie von den Linken protegiert werden. Aber, wie es sich zeigt sind Frauen auch nur Menschen. Keinen deut besser als Männer. Wer den Männern, Aggressivität nachsagt, soll ins Gesicht von Claudia Roth schauen. Die neue SPÖ Dame ist auch nicht besser, sieht nur weniger aggressiv aus.
      Armin Wolf wurde als Säugling auch nicht in Logik gebadet.

    • Undine
      01. Januar 2019 11:08

      @Bob

      ********+!

      Da kann ich Ihnen eigentlich nur zustimmen! Schreckschrauben, wohin das Auge blickt---die schlimmste unter ihnen, nämlich die Hexe Killary CLINTON, konnte zum Glück trotz SOROS' hohen Geldeinsatzes, weitgehend stillgelegt werden. Angela MERKEL sitzt leider noch im Sattel und hat immer noch genug Gelegenheit, ihr diabolisches Zerstörungswerk fortzusetzen.
      Wer die fatale Frauenquote erfunden hat, gehört geteert und gefedert!

    • Nestroy
      01. Januar 2019 15:28

      ja überall! Und nirgends zum Guten!!

      besonders deutlich ist es jetzt in Germanistan: Trio feminale (infernale)

    • Kyrios Doulos
      01. Januar 2019 17:51

      Nur in zwei Dingen bleiben diese Weiber logisch konsequent: in ihrer sexistischen Verachtung der Männer und in ihrer Entschlossenheit, Babymord als eine supergeile und moderne Sache zu betrachten und frisch, fromm und frei zur Bluttat zu schreiten und jeden, der dagegen ist, kreischend, feixend niederzuschreien.

    • glockenblumen
      01. Januar 2019 20:20

      @ Bob

      ich muß Ihnen - leider - vollinhaltlich zustimmen!
      nichts Unnötigeres als Quotenweiber, nichts Zänkischeres als Quotenweiber, allesamt unfähig ihr Amt entsprechend zu bekleiden, stutenbissige, männerverachtende verbitterte Krähen, die alle Weiblichkeit verloren haben und Babymord als Fortschritt feiern - degeneriert und pervertiert, daß man keine Worte dafür findet :-(
      Sachlichkeit, Objektivität sind für die völlige Fremdwörter...

    • Mentor (kein Partner)
      03. Januar 2019 08:30

      Die Quotenweiber sind inzwischen auch im deutschsprachigen Kabarett angekommen.
      Oft ordinär in der Sprache, im Schnitt geistig flach.

  21. Freisinn
    01. Januar 2019 10:13

    Ich denke, dass auch die ÖVP im BVT ihr Püppchen mitkocht, werden doch die Altschwarzen (Prölle, Mikls, ...) von diesem mit Munition gegen die Freiheitlichen versorgt. Deshalb hat das BVT zentrale Bedeutung bei dem Kampf gegen die FPÖ. Dem BVT Chef Griedling sind krasseste Fehleinschätzungen unterlaufen (Islam, Terrorismus, ...). Kickl ist sicher einer der fähigsten Minister dieses Kabinett - das Mastermind! Ich kann ihm nur viel Erfolg wünschen, bei der Neutralisierung dieses "Widerstandsnests".

    • Undine
      01. Januar 2019 11:09

      @Freisinn

      Goldrichtige Worte!*********+!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2019 12:10

      Nebbich "Fehleinschätzung"!
      Bewusste und gesteuerte Fehlinformation ist das Geschäft dieser Dienste.
      Und warum sind diese Dienste geheim? Weil diese Dienste in erster Linie GEGEN das eigene Volk agieren.
      Nebenbei, Dienste, die sich Österreich leistet, verdienen ob ihrer absoluten Lächerlichkeit, diesen Namen nicht. Bis hin zu den leitenden Spitzen politisch besetzt und zu dämlich eine Tageszeitung vom Format der Krone zu analysieren, geschweige den ein ausländisches Blatt zu lesen.

  22. HDW
    01. Januar 2019 09:45

    Die Kulisse dieser Realsatire wird von AU wohlweislich verschwiegen. Nämlich die in Jahrzehnten aufgebaute dumbe schwarze Beamtenschaft, die durch Biennien, Dienstbeschreibung und Pragmatikum, dauerhaft und nachhaltig korrumpiert wurde und wird. Mit dem CV als Kaderschmiede. Und diese konditionieren weiterhin durch tolerieren Kurzens türkis-blauer Idee das eventuelle Vorgehen Kickls gegen sie.

  23. Undine
    01. Januar 2019 09:22

    Zum Jahresausklang:

    "Allahu akbar! Bombendrohung am Flughafen Amsterdam"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/01/01/allahu-bombendrohung-flughafen/

  24. Josef Maierhofer
    01. Januar 2019 09:17

    Variante 2 hat Kickl selbst im Parlament gesagt und ich zweifle nicht daran, dass es so ist.

    Wer, wie die Sozis, bis hinunter zum kleinsten Mitläufer ideologisch so 'durchgestylt' auf Kickl eingeschworen wurde, na, von wem denn, klar von der 'Baddei', der muss Kickl hassen und als 'Gauleiter' betrachten. Ich selbst kenne einen fanatischen Linken, der gemeint hat, 'jetzt hält er sich noch an Gesetze, der Kickl, aber später nicht mehr, da wird er dann diktieren'. Da wurde und wird ein Hass aufgebaut, dass man sich das als Normaler gar nicht vorstellen kann. Klar können diese 'Guten' nicht bis drei zählen, aber 'Kickl' und 'Nazi' und 'Übernahme', das hat ihnen die 'Baddei' schon beigebracht, selbstverständlich zum Segen 'für' Österreich, neben der Österreicherverachtung und Fremdenverherrlichung. Ein Sozi gibt offenbar gern seine Wiener Gemeindewohnung einem aghanischen Messerstecher und Vergewaltiger ... ... so pervers geht es dort zu.

    Kickl hat damals der SPÖ gesagt, 'würde ich nichts tun, dann würden Sie mir das vorwerfen. Ich halte mich an das Gesetz', und dann hat er alle Paragraphen angeführt.

    Dass in einem roten 'Mysterium' einige hinterfotzige Intriganten 'mitwirken', die dem Kickl das Hackl ins Kreuz werfen wollen, dass das eine konzertierte Aktion der SPÖ zusammen mit Intriganten und linker Staatsanwältin ( und desinteressiertem Justizminister) war, ist für mich offensichtlich.

    Herr Kickl hat auch das gemeistert, er ist für mich einer der besten Innenminister, den Österreich je hatte, denn er macht seine Arbeit und tut seine Pflicht.

    Die ganze BVT Sache ist für eine intrigante Sache, die die SPÖ Österreich eingebrockt hat in ihrer hetzerischen und ideologischen Verblendung.

    Ich kann bei Herrn Kickl keinen Fehler interpretieren. Die Sache hat ja schon vorher gebrodelt unter Rot-Schwarz und sogar Herr Dr. Unterberger hat hier im Blog darüber berichtet.

    Allen Mitpostern und Herr Dr. Unterberger ein herzliches 'Prosit 2019' !

    • FranzAnton
      01. Januar 2019 10:25

      Auch Ihnen ein herzliches Prosit, @J. Maierhofer, und auf zahlreiche weitere lesenswerte Beiträge wie diesen!

    • Undine
      01. Januar 2019 11:17

      @Josef Maierhofer

      *********************+!

      KICKL IST der beste Innenminister, den Ö jemals hatte!

    • Haider
      01. Januar 2019 18:24

      Schon allein die Tatsache, daß sich die Linken ausgerechnet einen der klügsten Minister als Reibebaum aussuchten, beweist, wie panikgetrieben sie agitieren. Blinder Haß trübt den Blick und läßt auch den letzten Rest des eigenen Denkvermögens aussetzen.

  25. Franz77
    01. Januar 2019 09:16

    Nur weil du Paranoia hast, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind.

    Robert Anton Wilson

    PS: Robert wurde ermordet.

  26. Dr. Faust
    01. Januar 2019 09:14

    OT - 2018 – Das Jahr der Zersetzung des Rechtsstaates (Autor: Vera Lengsfeld)

    https://vera-lengsfeld.de/2018/12/31/2018-das-jahr-der-zersetzung-des-rechtsstaates/

    • Dr. Faust
      01. Januar 2019 10:11

      Ich wünsche Allen hier ein gutes 2019 und die Energie und den Mut, weiterhin schreibend und sprechend die Stimme für das Richtige zu erheben.

  27. Tyche
    01. Januar 2019 09:05

    Stimme den Betrachtungen Unterbergers 100% zu!

    Meine Freude:
    Ich bin nicht allein mit meinen Ansichten!

    Seit 2015 poste ich gegen den Migrationswahnsinn und war zuerst erstaunt, dann verwundert, dann irritiert und zuletzt schwer verärgert, dass ich mich als radikal rechts einstufen lassen musste, als Nazi, als schlecht oder gar böse! (Hinderte mich aber trotzdem nicht immer wieder meine Meinung abzugeben)

    Jedoch: Ich bin über weite Teile nicht allein und nicht schlecht bis böse!

    • Infophil
      01. Januar 2019 09:13

      **********************
      Mir ging's/geht's genauso - vertreten wir weiter immer und überall unsere Meinung. Prosit 2019

    • pressburger
      01. Januar 2019 10:52

      In diesem Blog kann man sich leicht als Held der freien Meinung aufführen.
      Ausserhalb des Reservats, in der freien Wildbahn, geht man schon gewisse Risiken ein. Aber was solls, no risk, no fun.
      Die geröteten Gesichter der Linken sind es wert.

      Prosit 2019

    • otti
      01. Januar 2019 16:20

      pressburger:

      stimme aus Erfahrung vollinhaltlich zu !

      Heute, als ASVG - Rentner, gönne ich mir das Vergnügen und die Freiheit des Widerspruchs den ach so guten Linken gegenüber. Viel pointierter als früher.
      (Weil mir die max. Konsequenzen des Verlustes von "Freunden" nicht einmal mehr sch...egal sind.)
      Wie es ausgesehen hätte in meiner Aktivzeit ?
      Ich fürchte nicht besonders ehrenvoll. Krätze, Aussatz und Aids wären mir leichter verziehen worden, als das Bekenntnis zur FPÖ.

    • Kyrios Doulos
      01. Januar 2019 18:30

      Tyche, ich schließe mich vollinhaltlich an. Sie haben das wunderbar formuliert und auf den Punkt gebracht! Guten Mut weiterhin!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. Januar 2019 15:52

      Gemach!
      Seit 10 Jahren versuche ich u. a. hier auf die wahren Agenden der jüdisch-kommunistischen EU hinzuweisen.
      10 Jahre bedurfte es, daß nun doch einige gneißen, daß dieser Völkerknecht in Brüssel nur als Exekutor der Neuen Ordnung agiert.
      Der Zenit der Lächerlichkeit gipfelt in der künstlichen Echauffiertheit der Betrogenen über den dauerbesoffenen Hampelmann Juncker.
      Die Gewählten haben nichts zu sagen, die, die das Sagen haben, wurden nie gewählt! Von daher ist es völlig wurscht ob euer "Blitzableiter" Karas dick und fett in Brüssel sitzt oder in Timbuktu.

  28. Konrad Hoelderlynck
    01. Januar 2019 07:35

    Warum haben dann die Löwelstraßler noch immer nicht ihre böse Hausnummer geändert?

    • pressburger
      01. Januar 2019 11:04

      Solidarität. PG 18 war ein überzeugter Sozialist. Wollte einen alles kontrollierenden Staat. Voller Erfolg. Wollte die totale Kontrolle der öffentlichen Meinung. Voller Erfolg. Hat den Massen mitgeteilt, wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Mit entsprechenden Konsequenzen. Innenpolitisch Erfolg, aussenpolitisch Katastrophe.

  29. El Capitan
    01. Januar 2019 06:53

    Ich teile im Wesentlichen die Analyse unseres Dr. A. U., aber ich erinnere auch daran, dass zu großer Sorge hinsichtlich Schwächung der Regierung kein Anlass besteht.

    Ein ehemaliger hoher Beamter der ehemaligen „Staatspolizei“ (Kripo, politisches Referat) berichtete mit glaubhaft, dass ihre regelmäßigen Berichte ans Innenministerium (damals) regelmäßig entsorgt bzw. weit unten hinten schubladisiert wurden, wenn die Berichte irgendwie auch nur minimal irgendeiner sozialistischen Ideologie zuwider liefen. So lief das über Jahre hinweg. Niemand hat sich damals aufgeregt, schon gar nicht die ÖVP, die damals schon schwach war. Auch die Relotiusmedien berichteten darüber selbstverständlich nicht.

    Heute haben wir eine radikal andere Situation. Die Regierung sitzt fest im Sattel, deren Umfrageresultate sind stabil, die Opposition ist stabil schwach und – noch kaum beachtet, aber wesentlich – die Oppositios- und Rot-Medien bauen an Bedeutung und Glaubwürdigkeit erkennbar ab.

    Der ORF als „umstritten“ zu bezeichnen, wäre schon eine maßlose Untertreibung, wenn man die sinkenden Seherzahlen betrachtet. Und was passiert mit gewissen Printmedien? Erst gestern, kurz vor Jahreswechsel taucht eine mehrfach geteilte und mit Daumen hoch versehene Meldung auf Facebook auf, wonach man 400 Euro im Jahr sparen kann, wenn man das „Kommunistenblattl“ Tiroler Tageszeitung kündigt. Und wie es der Teufel haben will, taucht fast zeitgleich eine wütende Attacke auf die Vorarlberger Nachrichten auf, die angeblich nur linke Leserbriefe bringen. Das ist eine neue Qualität der Beschimpfung und der medialen Attacke betrogener Bürger gegen die Gilde der linken Bobopresse.

    Da kippt etwas zur Jahreswende. Da kriegen es die Relotiusmedien jetzt heiß-kalt serviert, da bahnt sich die Rache der Bürger an, die die Schnauze vom Bobo-Sozialismus der Journaille voll haben. Gewiss, Relotius-Medien wie profil, Falter & Co wird es auch noch in einem Jahr geben, aber ihr Einfluss wird weiter zurückgehen. Da bin ich mir sicher. Daher: Gewisse Fehler unserer Minister sind zwar unangenehm und ärgerlich, aber nicht weiter tragisch.

    Prosit 2019!

    • Bürgermeister
      01. Januar 2019 09:16

      Die Regionalmedien VN und TZ sind offenbar lokale Tests welche Strategie gegen die Regierung am ehesten erfolgreich sein könnte. In Vbg. probiert man die "Demo-Strategie" (übertriebene Darstellung "der Bevölkerung"), in Tirol gibt es etwas andere Schwerpunkte. Wer nur ein Medium kennt, sieht erstmal keine Zusammenhängne.
      Viele Versuche einen Angelpunkt zu finden aber bislang ohne Erfolg. Aber der breite systematische Ansatz ängstigt etwas.

    • Barracuda
      01. Januar 2019 14:35

      Auf "Vorarlberg online" behauptet Michael Köhlmaier, dass sich die Menschen (also gewissermaßen alle) für diese Regierung schämen.

      Da wird tatsächlich Stimmung gemacht, aber das funktioniert nicht mehr so wie früher. Natürlich gibt ein Drittel der Leser den "guten" Medien Recht, aber bei zwei Drittel juckt der Mittelfinger.

      Das bedeutet, dass die "guten" Medien zwar ihre Leserzahlen stabil halten können, aber Politik können sie damit keine mehr machen. Ich glaube auch, dass wir uns vor den "Guten" zu sehr fürchten. Sie bilden eine Drittel-, vielleicht sogar nur eine Viertel-Minderheit.

    • Nestroy
      01. Januar 2019 15:20

      Prosit 2019

      ohne GIS!!!
      ohne main stream Medien!!

    • Gandalf
      02. Januar 2019 13:04

      @ El Capitan:

      Ihr Wort in Gottes Ohr, beonders was den letzten Absatz Ihres Beitrages betrifft: Hoffentlich kippt der ganze Mist, den die sozialistischen Regierungen und ihre dummen, phantasielosen und bloss gedankenlos - gefrässigen Handlanger seit Jahrzehnten produziert haben, in den Mistkübel der Geschichte. In diesem Sinne ein gutes und - in Ihrem Sinne - erfolgreiches Neues Jahr!!!

    • Mentor (kein Partner)
      03. Januar 2019 08:53

      Und damit alles in der Familie bleibt darf die Frau von Köhlmeier, mit dem Namen HELFER, alle zwei Wochen eine Kolumne in der VauEn füllen.
      Wer zuwenig Lebenszeit hat sollte das NICHT lesen.

      Viel interessanter wäre was mit den ursprünglich konservativen Zeitung passiert ist.
      Weshalb drucken,Presse, TZ, VN als Beispiel, Inhalte als wären sie Sprachrohr der linken Gutmenschen?

    • Gandalf
      08. Januar 2019 23:00

      @ Mentor:
      Ganz einfach: Weil sie Sprachrohre von Gutmenschen SIND.

    • Mentor (kein Partner)
      10. Januar 2019 10:32

      Nachtrag zur Literatin Helfer und ihren aktuellen Kommentar in der VN vom 9.1.2019.
      Leider habe ich mich nicht an meine eigene Empfehlung gehalten.

      Titel: Für Alisha ist es Zeit zu Beten.

      Eine 10 jährige hat während des Schulbetriebes Schwierigkeiten Allah anzubeten und muss mit ihrem gerollten Gebetsteppich auf die Toilette.
      Von einer Mitschülerin wird sie fotografiert und sie lachen.

      Solche rührseligen Gschichteln, literarische Fiktion oder Realität, erinnern an Relotius.

  30. Cotopaxi
    01. Januar 2019 05:23

    In einem wesentlichen Punkt ist die Darstellung der Vorgänge durch den Blogbetreiber, soweit ich sie bisher medial verfolgen konnte, fehlerhaft.

    Diese anonyme Anzeige gegen BVT-Mitarbeiter wurde bereits Monate vor dem Amtsantritt Kickls an 20, 30 hohe Stellen des Landes verschickt. Auch die Parteien erhielten sie und Kickl sagte selber aus, dass er sie bereits als FPÖ-Generalsekretär in Händen hatte. Auch der damalige Innenminister Sobotka und die Korruptionsstaatsanwältin (Schmudermayer?) reagierten angemessen auf die Anzeige, indem sie sie schubladisierten.

    Erst nach dem Amtsantritt Kickls kam der Fall wieder ins Rollen - durch einen telefonischen Hilferuf des der SPÖ nahestehenden Anwaltes L. beim Polizeichef des 1. Bezirkes K. Es ging um seine Daten beim BVT. Dieser Polizeichef K. rief nun seinen alten Kollegen Goldgruber an, der mittlerweile zum höchsten Polizeibeamten im Blauen Innenministerium aufgestiegen war, um teilte ihm die großen Sorgen des Bürgers L. mit. GS Goldgruber suchte dann höchstpersönlich den Bürger L. in dessen Kanzlei auf, um dessen Anzeige entgegenzunehmen. Und als korrekter Beamter brachte er das Justizwerkl (wieder) zum Laufen unter Einsatz seiner Kabinettsmitarbeiter (Goldgruber kann sich bis heute "kein anderes rechtmäßiges Alternativverhalten" vorstellen - so sein OT nach seiner Einvernahme vor dem U-Ausschuss).

    Man weiß bis heute nicht, was Kickl und Goldgruber ausbaldowerten. Der sachfremde Kickl war und ist jedoch auf das Expertenwissen Goldgrubers angewiesen. Ob ihm durch Goldgruber ein Ei gelegt wurde, kann allein Kickl beurteilen.

  31. Cotopaxi
    01. Januar 2019 04:39

    Nur so nebenbei: Auch der werte Blogbetreiber hat sich unbemerkt vom PC-Wahn der Gleichmacherei auch in Fragen der Umgangsformen anstecken lassen, indem man z.B. jede Frau als "Dame" bezeichnet (auch diejenigen, die keine Damen sind).

    Woher weiß er, dass Frau Sybille (Sibylle) Geissler eine Dame ist, ist er ihr begegnet? Seiner Beschreibung nach ist sie keineswegs der Bezeichnung "Dame" würdig, trotzdem bezeichnet er sie als solche. Ich empfinde das als Affront gegen Frauen, die diese Bezeichnung sehr wohl verdienen. Er stellt diese engstirnige Linke Geissler in eine Reihe etwa mit Lotte Tobisch, einer Maria Andergast oder Hertha Firnberg. Der
    feine Unterschied macht oft die Würze aus, insbesonders bei Frauen. ;-)

    • differenzierte Sicht
      01. Januar 2019 09:07

      Es gibt auch die gegenteilige Bedeutung: "dieser feine Herr, diese feine Dame" .......!

    • Bürgermeister
      01. Januar 2019 10:31

      Es ist die Frage in welchem Sprachumfeld sie "Dame" interpretieren. Schon Watzlawick hat geschrieben, das in den USA "Madam" nur mehr bei der städtischen Puffmutter Anwendung findet, ich denke das nach-orwellsche "Dame" kann mit einer vergleichbaren Bedeutungsverschiebung interpretiert werden.

    • machmuss verschiebnix
      01. Januar 2019 11:04

      Hihi - das ist in der Tat eine "differenzierte Sicht" :)))





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