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Zweiklassenmedizin, Pfui! – Es gibt gar keinen anderen Ausweg!

Lesezeit: 8:00

Das österreichische Gesundheitssystem ist in wichtigen Elementen am Kollabieren. Nur zugegeben werden darf das nicht. Noch weniger darf zugegeben werden, dass eine Hauptursache der nichteuropäische Migrantenansturm ist, von Asylanten wie Nichtasylanten. Parteien, Regierung, Länder, Opposition, Sozialpartner, Ärztekammer, Patientenanwälte: Sie alle schweigen über die wirklichen Probleme im System; sie alle weichen den wirklichen Notwendigkeiten aus; sie alle sind nur zum Schimpfen über den jeweiligen politischen Gegner imstande; sie alle behandeln das Wort Zweiklassenmedizin als Pest, Cholera und Aids in einem. Obwohl wir sie in vielen Elementen längst haben. Obwohl wir sie noch viel intensiver bräuchten.

Es gibt zweifellos noch außerordentlich gute Bereiche im Gesundheitssystem, wie es etwa vielerorts die stationäre Behandlung, wie es etwa die medizinische Forschung ist, wie es die Attraktivität Wiener Privatspitäler für reiche Osteuropäer und Araber ist (was auch Devisen ins Land bringt). Diese Positiva sollen nicht verschwiegen werden. Sie ändern aber absolut nichts an den dramatischen Krankheitssymptomen des Systems. Die da sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  1. Ein dramatischer und vor allem stetig wachsender Ärztemangel.
  2. Dieser ist doppelt schlimm, weil die österreichische Bevölkerung zugleich steil zunimmt. Diese Zunahme ist einzig der Zuwanderung zu verdanken. Was wiederum gleich drei zusätzliche Probleme zur Folge hat:
  3. Erstens sind die Zuwanderer signifikant öfter arbeitslos, schlechter verdienend und kinderreicher, sodass sie pro Kopf deutlich weniger ins Sozialversicherungssystem einzahlen. Und die Asylwerber sind überhaupt zur Gänze Gratiskonsumenten des von den anderen finanzierten Versicherungssystems.
  4. Zweitens sind die Zuwanderer zwar im Schnitt jünger, aber sie leben viel weniger gesundheitsbewusst und -informiert.
  5. Drittens frequentieren die Zuwanderer aus Afrika und Asien viel eher Spitalsambulanzen als Arztordinationen – sie sind diese aus ihrer Heimat weniger gewohnt. Aber die eigentlich nur für heikle Fälle gedachten Spitalsambulanzen kommen die Öffentlichkeit deutlich teurer als normale Ordinationen.
  6. Alljährlich wandern von den fertig ausstudierten Medizinern rund 40 Prozent ins westliche Ausland ab (wo man auch Ärztemangel hat, diesen aber mit besserer Bezahlung bekämpft).
  7. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung ist signifikant gestiegen – was eindeutig die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass jeder Mensch im Laufe des Lebens und vor allem im hohen, von vielerlei Leiden beeinträchtigten Alter öfter Ärzte braucht als seine Vorfahren.
  8. In den nächsten zehn Jahren werden die Babyboomer unter den Ärzten in Pension gehen.
  9. Auch bei Krankenschwestern und Pflegern gibt es schon Mangelsymptome, was zu noch mehr Überstunden führt, und was wiederum schon – trotz aller einstiger Motivation – immer öfter zu Flucht aus dem Beruf führt. Gleichzeitig hat man den Nachwuchs durch idiotische Akademisierungstendenzen reduziert.
  10. Die Krankenkassen zahlen ihren Ärzten lächerliche Honorare, sodass vor allem die Kassenordinationen mangels Ärzten weniger werden. Dabei ist jetzt schon jede Kassenordination heillos überfüllt, obwohl die nur um Rezeptverlängerung gekommenen Patienten ohnedies direkt von der Sprechstundenhilfe bedient werden, ohne den Arzt zu sehen.
  11. Es sind längst nicht mehr nur allgemeinmedizinische Landärzte, die keinen Nachfolger finden; in den letzten Tagen habe ich auch mit zwei Wiener Fachärzten gesprochen, die ihre Kassenpraxis schließen müssen, weil sie niemanden finden, der übernehmen würde.
  12. Zugleich kann die Medizin immer mehr, was aber auch oft immer teurere Behandlungen auslöst. Diese reichen von den Chemotherapien bis zu den fast schon Routine gewordenen Hüft- und Knieoperationen älterer Patienten.
  13. Ich habe in den letzten Wochen eine ganze Reihe von Österreichern getroffen, die schreckliche Erlebnisse in Wiener Spitalsambulanzen berichten: Sie mussten sechs bis acht Stunden warten, bis sie einen Arzt auch nur zu Gesicht bekamen. Ein pensionierter Gerichtspräsident hat mit seiner Schwester dort sogar zwölf Stunden warten müssen – und die war immerhin so ernstlich krank, dass sie dann gleich stationär aufgenommen werden musste.
  14. Alle diese Ambulanz-Besucher berichten über den gleichen Eindruck von den Wartesälen der Ambulanzen: Sie hören dort praktisch kein deutsches Wort mehr, dafür erleben sie viele aufgeregte und bisweilen auch aggressiv auf raschere Behandlung pochende türkische Großfamilien.
  15. Dieser katastrophale Zustand in den Ambulanzen führt dazu, dass besser informierte Patienten sich immer öfter mit der Rettung ins Spital bringen lassen, obwohl sie auch mit dem Taxi kommen könnten. Dadurch geraten sie in der Spitalsabfertigung in die Überholspur.
  16. Aber auch Operationstermine sind längst zur Mangelware geworden. Eine Bekannte hat jetzt drei Wochen lang täglich einen Termin zugesagt bekommen, auch am Vorabend immer mit den Vorbereitungen auf den Eingriff begonnen – nur um dann am nächsten Morgen zu hören, dass sie heute leider doch wieder nicht drankommt. Was das schon rein psychisch bedeutet – selbst wenn es um keine Operation auf Leben oder Tod geht –, kann sich vielleicht auch ein Wiener Gesundheitsstadtrat vorstellen.
  17. Immer öfter klagen stationäre Patienten, dass orientalische Patienten durch die stundenlangen Besuche ganzer Großfamilien die Spitalszimmer zum unerträglichen Ort machen – dass aber vor allem die Wiener Spitäler dagegen nicht einschreiten, aus lauter Angst, nur ja nicht vom Rathaus oder Krankenanstaltenverbund als politisch inkorrekt getadelt zu werden.
  18. Seit Jahrzehnten gibt es in der Gesundheitspolitik einerseits fast durchwegs schwache Minister, die sich noch dazu oft die kargen Kompetenzen zwischen Sozial- und Gesundheitsministerium teilen mussten.
  19. Zusatzproblem am Rande: Die diversen Patientenanwälte sind zwar in ihren populistischen Auftritten sehr intensiv, eine echte Systemreform bringt aber auch von ihnen keiner ins Gespräch, obwohl sie gerade für die Patienten wichtig wäre.
  20. Noch viel schlimmer ist, dass die Macht im System völlig unübersichtlich zwischen den Bundesländern, dem Bund, den Universitäten und vor allem den neuerlich parteipolitisch verseuchten Sozialpartnern aufgeteilt ist, die sich gegenseitig bekämpfen und Kosten zuschieben. 
  21. Da die einzige Möglichkeit für Spitäler, ihre Budgets aufzubessern, in der Aufnahme jener Patienten besteht, die zusatzversichert sind, werden diese völlig überflüssigerweise intern aufgenommen, obwohl die notwendigen Eingriffe auch ambulant oder in Tageskliniken vorgenommen werden könnten. Aber dann verdient das Spital nicht an ihnen.

Österreicher, die diese Entwicklung des real existierenden Gesundheitssystems beobachtet oder persönlich kennengelernt haben, versuchen logischerweise, diesem zu entkommen. Auch wenn sie zwangsweise schon einmal viel Geld ins – zunehmend von Nichteinzahlern konsumierte – gesetzliche Sozialversicherungssystem einzahlen mussten, sind sie bereit, noch einmal kräftig zu zahlen. Einfach weil ihnen die eigene Gesundheit das wert ist, weil sie eine ordentliche medizinische Betreuung haben wollen, weil sie all den zuvor geschilderten Missständen entkommen wollen.

  • Daher boomen die Wahlarzt-Ordinationen, wo Patienten nicht Stunden warten müssen, sondern als Kunden behandelt werden.
  • Daher haben viele eine Zusatzversicherung abgeschlossen, durch die sie verlässlich ihren Operationstermin kommen.
  • Daher nehmen sie auch in Kauf, dass sie des Öfteren intern aufgenommen werden, obwohl das gar nicht nötig ist (wobei übrigens die eigentliche Hotel-Betreuung – das einzige, wofür rein rechtlich die Zusatzversicherung derzeit dienen darf – auch nicht immer funktioniert: Unlängst berichtete eine Frau, dass sie trotz einer solchen Versicherung in einem Vierbettzimmer untergebracht worden ist).
  • Daher boomen die Privatspitäler, neben den traditionellen Ordensspitälern sind das in wachsendem Umfang inzwischen rein kommerzielle, gewinnorientierte Häuser.
  • Daher hat jetzt eine große Privatversicherung für ihre Versicherten nun auch eine eigene Ambulanz in Wien-Döbling eröffnet.
  • Daher gehen viele Menschen ohne Zusatzversicherung vor einem Spitalsaufenthalt zumindest einmal in die Privatordination des jeweiligen Primars (wo neben den Barocksesselchen nicht viel medizinisches Inventar zu finden ist) – in der Hoffnung, dadurch dann in der Klinik besser behandelt zu werden.

Nur von politischer Blindheit geschlagene Menschen können angesichts all dieser Entwicklungen ignorieren, dass bei uns längst die Zweiklassenmedizin eingekehrt ist. Aber sie ist das eben heimlich, verlogen, durch die Hintertür, weil man sich nicht traut, die Realität zuzugeben. Weil jede Zeitung schon hirnlos zehn Leitartikel gegen die Zweiklassenmedizin geschrieben hat.

Alle Ansätze auf eine sinnvolle Besserung des Systems sind jedenfalls bisher unter dem (links- wie rechts-)populistischen Druck zunichte gemacht worden. Die da etwa wären:

  • Ambulanzgebühren: Diese waren von der schwarz-blauen Regierung Schüssel einst als Lenkungsinstrument eingeführt worden, sind aber dann von den Sozialisten rasch als angeblich "unsozial" wieder abgeschafft worden. Dabei wären sie zumindest ein kleiner Anreiz für Patienten, statt in die (fürs System) teure und medizinisch oft nicht notwendige Ambulanz zum (fürs System) billigen Kassenarzt zu gehen.
  • Wettbewerb unter den Kassen durch freie Kassenwahl (Versicherungspflicht statt Pflichtversicherung): Die jetzige schwarz-blaue Regierung geht den gegenteiligen Weg zur Einheitskasse, obwohl das eigentlich ein sozialistisches Modell ist. Dabei würde ein Leistungswettbewerb unter den Kassen dazu führen, dass sich diese mehr anstrengen. Solange aber die Patienten keine Alternative haben, ist es den Kassen hingegen völlig wurscht, wie es in Ambulanzen und Ordinationen zugeht.
  • Selbstbehalt: Auch die Ideen von Selbstbehalten wird im real existierenden Sozialismus als Schwerverbrechen behandelt. Daher traut sich keine Partei, sie vorzuschlagen. Dabei würden gerade Selbstbehalte den Patienten vom Fall zum Kunden machen, was automatisch eine ganz andere psychologische Relation bedeutet. Und das hätte gleich doppelt zu Einsparungen geführt: Einerseits durch die Einnahmen aus den Selbstbehalten heraus. Andererseits würden viele Patienten mehr mitdenken und zum Beispiel protestieren, wenn oft nur aus reiner Routine heraus zwei- oder dreimal dieselbe diagnostische Maßnahme – ein Röntgen, ein Blutbild etwa – durchgeführt wird.
  • Umlenkung der Zusatzversicherten von der (teuren) stationären zur (relativ viel billigeren) ambulanten Behandlung, indem man ihnen auch in den Ambulanzen öffentlicher Spitäler eine bessere Behandlung ermöglicht: Diese Idee hat sich in einem Gesetzesentwurf der Gesundheitsministerin verborgen, die jedoch unter dem populistischen "Klassenmedizin!"- Gebrüll der Linksparteien und der Medien wie dem ORF sofort von der Regierungsspitze ausgetrieben worden ist. Dabei wäre das für die Spitäler eine exzellente Möglichkeit gewesen, auch in den Ambulanzen zusätzliches Geld von den Zusatzversicherten einnehmen zu können, was derzeit eben nur stationär möglich ist. Da hätten alle etwas davon gehabt. Da könnte man mehr Ärzte bezahlen. Und die türkischen Großfamilien würden dann unter sich bleiben. Aber freilich: Eine solche neue Idee, auch wenn sie noch so logisch ist, muss man argumentativ ordentlich begründen und verteidigen. Sie kann nicht von der rhetorisch schwächsten Ministerin der Regierung einfach durch die Hintertür eingeschmuggelt werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 02:55

    Beispiel für Kassenhonorare:
    Für eine einfache Zahnextraktion bekommt der Zahnarzt € 18,60. Von diesem Betrag muss er sämtliche Unkosten bezahlen, die da wären:
    - Lokalanästhetikum samt Spritze
    - die Zahnarztassistentin (so eine wie Bures also)
    - die Ordinationshilfe (beide samt Lohnnebenkosten einschließlich Dienstgeberbeitrag)
    - die Rückzahlung für die Ordinationseinrichtung
    - die Miete bzw. Kreditrückzahlung für das Objekt
    - die EDV
    - laufende Kosten wie Strom
    - das Schutzgeld für die Ärztekammer
    - Kommunalsteuer
    - Tourismusabgabe (so etwas gibt es tatsächlich)
    - und noch einiges, das ich vergessen habe.

    Nach all den Abzügen bleibt ohnehin nur noch ein Minimalbetrag übrig, von dem sich der Staat in Form von Steuern die Hälfte einbehält. Man kann dann abschätzen, was dem Arzt dann wirklich von 18,60 übrigbleibt.

    So sieht das in realiter aus. Dabei haben die Zahnärzte noch relativ großzügige Honorare.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 02:52

    Ein echter AU, sauber recherchiert, sauber analysiert. Danke! Kleine Anmerkung was vielleicht einmal Thema sein könnte, das Organspendengeschäft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 07:24

    Das wahre Problem sind die Menschen, die nie etwas in das System eingezahlt haben und dieses stark beanspruchen. Vielen Dank an alle Willkommensklatscher!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 02:19

    Realer Sozialismus ist Mangel. Immer.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 09:49

    Was soll daran schlecht sein, wenn jemand, dem seine Gesundheit "etwas wert" ist, der also gewillt ist, zusätzlich für medizinische Behandlung (beim Wahlarzt, im KRH, in der Ambulanz) mehr zu bezahlen, dann auch bevorzugt behandelt wird? Wofür soll denn sonst eine Zusatzversicherung gut sein?

    Ich fliege bequemer, wenn ich beträchtlich mehr zahle, ich fahre mit der Bahn angenehmer, wenn ich willens bin, eine 1. Kl.-Karte zu bezahlen, die Kinder haben auf einer Privatschule, die natürlich etwas kostet, bessere Chancen auf solide Bildung---warum also soll ich, wenn ich zusatzversichert bin, in einer Ambulanz nicht wesentlich schneller drankommen und mir zudem die muselmanischen, sich primitiv verhaltenden Massen ersparen kann?

    Gerade diejenigen, die deshalb das Maul so weit aufreißen, sind es ja, die uns durch ihre idiotische "Refugees Welcome-Schreierei" diese Last aufgebürdet haben. Aber der feine VdB und Co. kommen mit den von ihnen verursachten himmelschreienden Mißständen ja nie in Berührung!

    Es wundert mich sehr, daß angesichts der primitiven mohammedanischen Horden, die keine einzige unserer gewohnten Spielregeln gewillt sind, einzuhalten, es überhaupt noch "einheimische Österreicher" gibt, die Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer oder Polizisten werden, obwohl ihr Einsatz ständig von den Zuwanderern mißbraucht und, im wahrsten Sinn des Wortes, MIT FÜSSEN GETRETEN wird!

  6. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 07:20

    Ich kann mich noch gut an eine parlamentarische Anfrage der FPÖ, an den damaligen SPÖ Sozialminister Hundsdorfer erinnern, wie es denn aussieht mit den Kosten der großen Miganten Familien die sämtliche Ordinationen füllen und oft mit einer E-Card den ganzen Clan behandeln lassen.
    Hundsdorfer ließ alle wissen, dass diese Patienten das System stützen, dass ohne diese Kulturbereicherer und Leistungsträger das System schon zusammengebrochen wäre.
    Keine Partei hat nachgehakt und die schamlose Lüge des Sozis versucht aufzudecken.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 06:18

    Seit 1970, also seit Kreiskys Tagen, ist die österreichische Bevölkerung von knapp 7 Millionen auf aktuell 8,8 Millionen (!!) angewachsen, was aber keineswegs der Geburtenfreudigkeit der Originalbevölkerung, sondern den zahlreichen Zuwanderern sowie deren Geburtenfreudigkeit zu "danken" ist. In Wien etwa wird deshalb jegliche Freifläche zugebaut, unter maximaler Ausnützung des Bauplatzes - kreditfinanziert, versteht sich, weshalb die Geldentwertung hübsch zu traben beginnt (befördert auch durch hohe Metaller - Lohnabschlüsse und deren Folgewirkungen). Der Straßenbau wird aber vernachlässigt, weshalb Verkehrsstaus zunehmen, und die "weisen" Marxismuspolitiker zur Fahrradbenützung raten, "ideal" übrigens im Winter und bei Regen (selber fahren sie im Dienstwagen samt Chauffeur und Klapprad im Kofferraum für die letzten 100 Meter).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2018 07:49

    Von der Schulmedizin hab ich mich schon länger verabschiedet. Die Notfallmedizin ist zwar klasse, darüber hinaus findet großteils Symptombekämpfung im Sinne von Big Pharma statt.

    Eine Freundin (64) ging mit Herzrhytmusstörungen zum Arzt, kam gleich ins KH, wurde durchgecheckt. Das einzige was gefunden wurde - das Blut war zu dick. Jetzt sollte sie bis zum Lebensende Blutverdünner nehmen! Sind die noch bei Trost? Kein einziger dieser Götter in weiß kam auf die Idee zu fragen, wie ihre Trinkgewohnheiten ausschauen.

    Der selbe Zirkus bei Sodbrennen. In den meisten Fällen bekommt man Säureblocker - die Ursache ist aber in den meisten Fällen Säuremangel, das Gegenteil. Schulmedizin nein Danke.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2018 13:25

    Es ist beängstigend, dass die Regierung mit STeuergeld und allerlei Zwangsabgaben machen kann was sie will und es keine Instanz gibt, die das beendet und die Täter vor Gericht stellt.

    Unter einem demokratischen Rechtsstaat würde man sich wohl etwas anderes vorstellen.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    09. Dezember 2018 12:53

    Die vier Verbesserungsvorschläge zum Schluss machen schon Sinn.
    Vor allem der Selbstbehalt wurde bei der Kassenreform "vergessen". Die verbleibenden Kassen für ALLE öffnen. Die eine oder andere kann dann ihre verbilligten Tarife mit Selbstbehalten finanzieren.
    Als Punkt 5sollte man den Schwachsinn "Bund gibt Geld, die Länder spielen Christkind und geben es, oft unsinnig, aus", abstellen.

  2. ach_was (kein Partner)
    09. Dezember 2018 11:18

    Es würde mich interessieren wie begründet wird, dass alle Arbeitslosen den GKKs zugeordnet werden und z.B. die Beamtenversicherung keine abbekommen. Die kann dann leicht großzügiger - über die Selbstbehalte hinaus - bei Arzthonoraren, Heilbehelfen, Zahnkronen... sein .

  3. fxs (kein Partner)
    08. Dezember 2018 21:59

    Ich bin gespannt ob die Hetze gegen Zusatzversicherte auch ein gerichtliches Nachspiel hat.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    08. Dezember 2018 20:18

    "Schreckliche Erlebnisse in Spitalsambulanzen" - die Frage ist, inwieweit alle diejenigen, die jetzt die von der Elite so penetrant zelebrierte Menschlichkeit gegenüber den Ausländern "an der Front" ausbaden müssen, also in den Krankenhäusern und Ordinationen, in den Polizeiwachstuben, in den Behörden oder wo auch immer, selbst eine Mitschuld an diesen Zuständen haben, weil sie die Parteien gewählt haben, die jahrzehntelang den Ausländeransturm eingefädelt haben. Dies geht bekanntlich auf das Konto der roten und schwarzen Parteien (deren extremistische Xenophilie von den "Grünen" noch auf die Spitze getrieben wird).

    Jedes Mitleid mit denen, die so gewählt haben, wäre völlig fehl am Platz.

  5. fewe (kein Partner)
    08. Dezember 2018 13:25

    Es ist beängstigend, dass die Regierung mit STeuergeld und allerlei Zwangsabgaben machen kann was sie will und es keine Instanz gibt, die das beendet und die Täter vor Gericht stellt.

    Unter einem demokratischen Rechtsstaat würde man sich wohl etwas anderes vorstellen.

    • Knut (kein Partner)
      08. Dezember 2018 16:48

      So ist es ... das Geld schmeißt man oft sinnlos zum Fenster raus - niemand ist dafür verantwortlich - bei Bedarf werden nach Gutdünken die Steuern erhöht und der Bürger, der "Steuern spart", wird wie ein Verbrecher behandelt.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    08. Dezember 2018 12:44

    Derweil sie über die höchstbezahlte Kaste in Österreich, nat. erst nach den Kriegern, der gegen das Volk agierenden Parteien, geschickt abgelenkt vom Hr. Dr. Blogmaster, schwurbeln, werden die eingefallenen Muslime und Neger in Frankreich gegen die autochthone Bevölkerung zum Endsieg mobilisiert. Sie dürfen nun ihre hochbezahlte Existenz in diesen fremden Landen zurückzahlen.
    Dieses Szenario steht den Ösis noch bevor, wenn sie es denn überhaupt gneißen! Was ich, nebbich, stark bezweifle!
    Aufstand der Gelben Westen. Erwarten sie jedoch keine Information der üblichen korrupten u bestochenen Medien. Augenzeugen und objektive Kanäle sind gefordert.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    08. Dezember 2018 11:08

    Nicht schon wieder Lobbyismus für Ärzte. Seit Jahrzehnten wird der Bevölkerung in Österreich Sand in die Augen gestreut : 1. Es gibt in Österreich keinen ,Ärztemangel', sondern eine Überversorgung, die Ärztedichte in Österreich ist die zweithöchste der Erde. 2. In keinem Land geht es Ärzten besser als in Österreich, Ärzte sind die Spitzenverdiener des Landes. 3. Österreich hat die dritthöchsten Gesundheitsausgaben Europas, obwohl Bürger in anderen Ländern weit gesünder leben. Das bedeutet : Abermilliarden werden in Österreichs Gesundheitswesen verschwendet, aber mit der Beamten- und Ärztelobby- Partei ÖVP in Regierungsverantwortung wird es niemals Reformen in diesem Bereich geben.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Dezember 2018 12:52

      Treffer! Warum wohl darf jeder eingefallene Muslim, Tschusch oder Neger mit irgendeiner Gesundheitskarte, jeden beliebigen Arzt, jedes beliebige Spital ungestört und ungehindert aufsuchen und jede, auch noch so teure Leistung ungefragt konsumieren!
      Unmöglich in Ö 5 Minuten ungestraft die Parkzeit zu überschreiten - jede sauteure ärztliche Behandlung zu erschleichen, wird jedem Kanaken leichtest geradezu aufgedrängt!
      Wer da wohl der größere Trottel ist?

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Dezember 2018 12:13

      @Herbert

      Die schlimmsten Parasiten sind die Uraltparteien ÖVP, FPÖ und SPÖ. Die machen sich seit 70 Jahren den Staat gnadenlos zur Beute und werden es wohl auch in den kommenden Jahrzehnten tun.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Dezember 2018 12:19

      @Herbert

      Illegale Zuwanderer sind Hascherln im Vergleich mit diesen Verbrechern.

  8. ach_was (kein Partner)
    08. Dezember 2018 10:00

    Wenn Sie von Ambulanzgebühren und Selbstbehalten träumen: die Mehrheit der keine Sozialversicherung zahlenden Ambulanzbesucher wird auch diese nicht zahlen müssen. Trifft also nur die, die ohnehin schon zahlen.

  9. ach_was (kein Partner)
    08. Dezember 2018 09:56

    Umlenkung der Zusatzversicherten in Ambulanzen geht nicht immer. Viele Zusatzversicherungen - immer noch sehr teuer - gelten nur für stationäre Aufenthalte, d.h. man muss jedenfalls eine Nacht im Spital verbringen.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    08. Dezember 2018 08:58

    Wie soll ein korruptes System eines kleinen Landes in der Lage sein, jeden Türken, das gesamte Tschuschenvolk, jeden Nafri, jeden Gralneger zu 100 % u kostenfrei medizinisch zu versorgen?
    Da muß, nebbich, der zahlende Ösitrottel ganz hinten anstehen.
    Selbst erlebt: Innsbruck, seit Monaten jeden Tag wegen diverser Gewaltverbrechen in den Schlagzeilen, Besuch beim Zahnarzt mit einem Bekannten, Praxis voll, ein Nafri, mit 2 Flüchtlingshelfer rein in die Praxis, angeklopft und im Behandlungsraum verschwunden. Nach 30 Min fertig behandelt sind die 3 Schätzchen wieder verschwunden. Obwohl alle veräppelt dreinschauen, keiner machts Maul auf. Auch nicht mein Bekannter! Die spinnen, die Ösis!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Dezember 2018 09:06

      Da lob ich meinen Zahnarzt am Tegernsee. Kein (noch) eingefallener nichtsnutziger Musel in der Praxis, fristgerechte Termine und kein Gestank im Wartezimmer......!
      Und Innsbruck, dieses Drecksnest an linker Haßideologie meiden wo immer und sooft man kann.
      Ist nebenbei auch lebensrettend, den die Messer und Flaschen sitzen locker in diesem versifften Neger- und Muselkaff.

  11. nowhere man (kein Partner)
    08. Dezember 2018 08:21

    Einspruch, Herr Dr. Unterberger: Nicht die österreichische Bevölkerung wächst, sondern die Österreich aufgezwungene ! Die österreichische, hingegen, schrumpft.

  12. Knut (kein Partner)
    08. Dezember 2018 07:49

    Von der Schulmedizin hab ich mich schon länger verabschiedet. Die Notfallmedizin ist zwar klasse, darüber hinaus findet großteils Symptombekämpfung im Sinne von Big Pharma statt.

    Eine Freundin (64) ging mit Herzrhytmusstörungen zum Arzt, kam gleich ins KH, wurde durchgecheckt. Das einzige was gefunden wurde - das Blut war zu dick. Jetzt sollte sie bis zum Lebensende Blutverdünner nehmen! Sind die noch bei Trost? Kein einziger dieser Götter in weiß kam auf die Idee zu fragen, wie ihre Trinkgewohnheiten ausschauen.

    Der selbe Zirkus bei Sodbrennen. In den meisten Fällen bekommt man Säureblocker - die Ursache ist aber in den meisten Fällen Säuremangel, das Gegenteil. Schulmedizin nein Danke.

    • Freidenker (kein Partner)
      08. Dezember 2018 10:11

      Das Blut Ihrer Freundin war nicht "zu dick", sondern können sich wegen der Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) in den Vorhöfen nicht selten gefährliche Gerinsel bilden, die zu einem folgeschweren Schlaganfall führen können. Daher wird vom Arzt vorsorglich eine Blutverdünnung verordnet um hinsichtlich eines Schlaganfalles erst einmal auf der sicheren Seite zu sein. Diese braucht aber nur so lange fortgesetzt werden, bis sich der Patient zu einer Operation (Ablation) entscheidet um das Herz wieder in einen optimalen Sinusrhythmus zu bringen.
      Die Maßnahme war also richtig und hat mit den Trinkgewohnheiten kaum etwas zu tun.

    • Knut (kein Partner)
      08. Dezember 2018 13:01

      Als vorübergehende vorsorgliche Maßnahme ist das natürlich in Ordnung und wichtig gewesen. Aber das war 8 Monate her und damals hatte sie zu wenig auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet. Mit zunehmendem Alter haben die Menschen haben oft zu wenig Durst und trinken deshalb zu wenig. Aber auf die Idee kommen höchstens erfahrene Krankenschwestern - nicht die Ärzte.

      Jetzt sollte sie immer noch das Zeug schlucken - vorsorglich. Irgendwie das selbe Theater wie beim Cholesterin - man hat die Werte herunter gesetzt, damit man mehr Medikamente verordnen kann.

      Bei Risiken und Nebenwirkungen erschlagen sie ihren Arzt oder Apotheker, wobei sich die Apotheker da viel besser auskennen wie die Ärzte.

    • Knut (kein Partner)
      08. Dezember 2018 13:06

      Herzrhythmusstörungen hat sie übrigens seit Monaten nicht mehr und operieren (offenbar die Lösung für fast alle Probleme) ließ sie sich auch nicht.

      Die Blutverdünner, die ihr der Hausarzt immer noch unbedingt (auf Anraten vom KH) aufdrängen will, nimmt sie auch nicht mehr.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Dezember 2018 12:06

      @Knut

      Nach seriösen Schätzungen haben etwa ein Drittel aller medizinischen Behandlungen (insb. teure Operationen) und weit mehr als 50 % aller Medikationen keinen Nutzen für den Patienten. Aber solange Pharmakonzerne praktisch alles Studien finanzieren wird sich an den Missständen in der Medizin nichts ändern. Studien über die Wirksamkeit von Medikamenten / Behandlungen sollten von unabhängigen staatliche Einrichtungen
      durchgeführt werden, dann wird die Abzocke im Gesundheitswesen beendet.

  13. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    08. Dezember 2018 04:14

    Dr. Unterberger, zu Punkt 19 Ihrer ersten Liste:

    Wir haben wirklich Patientenanwälte/TinnInnen, die einem teils die Grausbirnen aufsteigen lassen. Mit einer Ausnahme: Herr Bittner, Patientenanwalt der Ärztekammer. In meiner aktiven Zeit habe ich ihn als "Gegner" wahrgenommen, er war gewissermassen das Gegenüber am Verhandlungstisch, wenn es ums Geld gegangen ist. Seit er Patientenanwalt ist, hat Bittner meine Hochachtung. Er weiss halt wovon er spricht, kennt sich aus, und er ist weder missioniernder Andrist noch weltfremder Allesbesserwisser.

    Lieber Dr. Unterberger: Bitte achten Sie in Zukunft mehr auf Herrn Bittner. Er ist ein guter Mann in der richtigen Position.

  14. pressburger
    06. Dezember 2018 23:17

    Zweiklassenmedizin ? Tatsächlich ? Oder bereits Dreiklassenmedizin. Wo lässt die Grün-Linke Elite behandeln ? Sicher nicht dort, wo Menschen hingehen die diese "Elite" wählen. Wartet VdB im AKH mitten zwischen türkischen Familien stundenlang, bis er aufgerufen wird ? Wo lassen die privilegierten Parlamentarier aller Parteien, ihr durch langes Sesselkleben, erworbenen Hämorrhoiden herausschneiden ?
    In allen Diktaturen hat es immer spezielle Heilanstalten gegeben, die ausschliesslich für die Parteigänger der Mächtigen, sowie die Mächtigen selbst, zugänglich waren.
    Eine abgehobene Parallelgesellschaft. Die Wiederholung findet gerade statt.
    Zu den Privilegierten gehört, bedingt durch die Rechtssprechung, auch dieser Regierung, auch die abgehobene Kaste der "Flüchtlinge". Haben nie etwas beigetragen, haben einen exklusiven Zugang zu allen medizinischen Leistungen.
    Die 8500 Euro, die diese Regierung jeden Monat für einen kriminellen "Jugendlichen" ausgibt, würden reichen um mehreren Rentnern eine notwendige medizinische Versorgung für eine gewisse Zeit, zu sichern.
    Warum hasst diese Regierung alte Menschen, die ihr ganzes Leben für diesen Staat gearbeitet und gezahlt haben ?
    Warum hasst diese Regierung ungeborene Kinder, die sie zum Töten freigibt ? Warum hasst diese Regierung Frauen die von Muselmanen unterdrückt, geprügelt und gemordet werden ?
    Warum hasst diese Regierung Juden, die sie den eingewanderten Moslems ausliefert ?
    Hätte diese Regierung Mitgefühl mit den Unterdrückten, würde sie zuerst den miserables helfen.

    • Kyrios Doulos
      07. Dezember 2018 21:04

      Danke für die klaren Fragen. Leider treffen sie auch die derzeitige Regierung.

  15. Brigitte Imb
    06. Dezember 2018 20:46

    Meine Güte, man müßte, man sollte, man könnte, man wird, usw........

    Man wird nicht. Es wird gewartet werden bis zum bitteren Untergang. Das klingt recht banal, ist auch so gemeint.

    Lesen Sie doch nur nachfolgenden Artikel, es reicht auch die Überschrift. Mehr Geld..

    https://www.krone.at/1821972

    Seit über 40 Jahren - solange kenne ich den Krankheits/Gesundheitssektor schon -, verspricht die Politik "Verbesserungen".
    Lasse ich jedoch auf diesem Gebiet einiges Revue passieren, so kann ich nur feststellen, daß sehr vieles sich zum Schlechteren gewendet hat, weil die Politik sich in alles und jedes einmischt ohne auch nur die geringste Ahnung von der Wirklichkeit zu haben.

    P.S.:Tschoi Pam will eine Mrd. für die Pflege.

  16. Undine
    06. Dezember 2018 20:36

    OT---aber mit Überredungskunst kann MACRON nicht davon abgehalten werden, nach Marrakesch zu fliegen und den TEUFELS-PAKT zu unterzeichnen! Ich könnte mir vorstellen, daß die GELBEN WESTEN Macron am Abflug erfolgreich hindern---es müssen nur genug Leute sein!

    "Marine Le Pen: „Frankreich darf diesen Teufelspakt nicht unterschreiben“"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/06/marine-le-pen/

    ----------------------------------------------------------------------

    "Muslimbrüder in gelben Westen: „Arabischer Frühling“ jetzt auch in Frankreich?"

    "Unter die Protestler mischen sich gewaltbereite offensichtlich aus Tunesien stammende Demonstranten, die durch Zerstörung, Brandstiftung und Plünderungen auffallen und die Schlagzeilen der Medien beherrschen."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/06/muslimbrueder-aktion-arabischer/

  17. Undine
    06. Dezember 2018 20:06

    Kleiner, aber feiner NACHHILFE-Unterricht in GESCHICHTE für all jene, die an der historischen Wahrheit interessiert sind und die Geschichtslügen gründlich satt haben:

    "Zum VERSAILLER VERTRAG: Jürgen ELSÄSSER"

    "Hier finden Sie das neue COMPACT Geschichte: https://bit.ly/2Ef914K Zum 100. Jahrestag des Versailler Vertrages wollen wir ..."

    https://www.youtube.com/watch?v=SqFMaU9jWE0

  18. Silver&Gold
    06. Dezember 2018 19:48

    Ja es gibt sie, die 2 oder 3 Klassenmedizin, und das schon lange! Was aber dabei nicht sein darf, dass Privatversicherte gemeinsam mit "normalen" Patienten in einem LKH aufbewahrt werden. Denn wer wird nun als Erster drankommen! Beide haben, sofern sie Beiträge bezahlt haben, dasselbe Recht gleichzeitig dieselbe Behandlung zu bekommen.

    Patienten mit Privatversicherungen darf es somit nur außerhalb allgemeiner Krankenhäuser in eben Krankenhäuser die von den jeweiligen Versicherungsagenturen geführt werden. Die "normalen" Kosten werden mit dem Hauptverband bzw. Gebietskrankenkassen abgerechnet und der Mehraufwand von den Agenturen. Diese könnten somit attraktive Arbeitgeber werden (besserer Ärzte, bessere Verdienstmöglichkeiten usw.).

    2. Wie bereits A.U. müsste jeder Patient einen Selbstbehalt haben. Ich habe ihn schon 13 Jahre lang und man überlegt sich wirklich zweimal ob man den jeweiligen Arzt aufsucht oder nicht!

    3. Es müsste endlich ordentliche Diagnostiker geben. Wie oft Personen vom Hausarzt oder anderen Fachärzten von A nach Z geschickt wird, bis endlich das Symptom der jeweiligen Erkrankung gefunden wird. Erstens vergeht sehr viel Zeit und Geld. Zweitens wird derweilen sogar mit falschen Medikamenten behandelt, die wieder andere Krankenheiten auslösen! Bei uns am Land fragen die Hausärzte meist schon den Patienten was "er" den tun soll!!!....... Gehts noch!
    4. Es gäbe viel zu tun! Wer tut´s? und vorallem Wann?

  19. hellusier
    06. Dezember 2018 18:16

    In der "Klassenlosen Gesellschaft" gab es die aller größten Unterschiede zwischen
    den Menschen und zwar sogar für alle sichtbar , abgeschlossen ,bewacht und mit
    Privilegien bestallt !! Heute sind das bei uns nur mehr Menschen von der
    Hofburg bis zu den Komfort- Asyl-Quartieren ,die bedient werden bis aufs KLO - von allen Beitragszahlern ! Die Unikliniken haben dafür immer Ausnahmen von der
    üblichen Klientel parat -müssen ja!
    Da wird in den Spitalsgesellschaften hineinpolitisiert bis zum "Gehtnichtmehr" ,
    mit dem Effekt ,dass alles nur noch enger , geringer ,minimalistischer für die
    ZAHLER -aber umso offener, serviler und humaner für die Non-Responder im
    Solidarsystem Austria wird.
    Aber das widerlichste ist und bleibt die hochbezahlte Inkompetenz gepaart mit
    Instinktlosigkeit der PolitikerInnen ,die da meinen von Klassenmedizin quaken
    zu müssen! - Glück Auf oder besser JoyPam

  20. Brigitte Imb
    06. Dezember 2018 16:33

    "Bombenstimmung"

    Das LKH Mürzzuschlag wird gerade evakuiert, Bombendrohung.

    https://www.krone.at/1821865

    • otti
      06. Dezember 2018 19:06

      warum schon wieder einer halbsternderlt weiß nur der hl. Nikolaus -

      Danke Brigitte für den Link !

  21. Politicus1
    06. Dezember 2018 14:30

    Sie sind sich für nichts zu dumm und halten die Österreicher (auch die -Inninen) für blöd!
    Da hatten die Roten die zuständigen Ministerien jahrelang in ihrer Hand - in puncto Pflege geschah nichts.
    Aber jetzt kritisiert JoyPam den KURZ, dass er sich für ein konkretes Finanzierungskonzept für die Altenpflege zu lange Zeit lässt.
    „Sofortigen Handlungsbedarf“ sieht die SPÖ beim Thema Pflege. Parteichefin Pamela Rendi-Wagner legte heute ein Konzept vor, das zentrale Pflegeservicestellen, Anspruch auf Pflegekarenz, ordentlichen Lohn für Pflegepersonal und eine staatliche Pflegegarantie vorsieht. Die zusätzlichen Kosten müsse der Staat übernehmen."
    "Man könne die Lösung dieses großen Problems nicht auf die lange Bank schieben."

    Typisches SPÖ-Konzept: Anspruch, ordentlicher Lohn, staatliche Garantie, Pflegekarenz ...und 'die zusätzlichen Kosten müsse der Staat übernehmen.'

    Letzteres tut den Sozis nicht weh, weil Steuern zahlen eh nur die türkis-blauen 'Reichen'.

  22. Undine
    06. Dezember 2018 14:25

    OT---aber das muß man sich erst einmal durch den Kopf gehen lassen:

    Der Mord an einem 17-jährigen Mädchen in einer dt. Asylwerberunterkunft hatte vorige Woche ein paar Wellen geschlagen---nicht sehr viele, denn, wie sich herausstellte, war der Mörder ein KENIANER.

    Jetzt schlagen die Wellen aber heftig, denn der Mörder ist ein "DEUTSCHER"!

    Wie das, werden Sie verblüfft fragen, der Mann ist doch sehr dunkel pigmentiert.

    Ganz einfach: Der KENIANER hatte zwei Pässe, einen kenianischen und einen deutschen---in für die Linken unangenehmen Angelegenheiten, also etwa bei einem Mord an einem jungen Mädchen, wiegt flugs der deutsche Paß schwerer. Somit war der Mörder ein "Deutscher", der noch dazu ein AUSLÄNDER-Mädchen umgebracht hatte---das Mädchen war nämlich SERBIN.

    So ticken die Gutmenschen, so zimmern sie sich ihr Traumhaus zurecht: Ein schwarzhäutiger "Deutscher", in dem kein Milliliter deutsches Blut fließt, ermordet ein ausländisches Mädchen. Herr Goldhagen hatte längst schon diagnostiziert, die Deutschen seien genuin Verbrecher. Und die Gutmenschen atmen auf und sind glücklich mit dieser Gehirn-Akrobatik.

    "Gott sei Dank, der Mörder war kein Flüchtling"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/06/gott-dank-moerder/

    • Undine
      06. Dezember 2018 14:33

      Und wieder einer der unzähligen (sie werden in der Tat nicht gezählt!) EINZELFÄLLE---die tägliche Kulturbereicherung:

      "Algerier festgenommen wegen sexuellem Missbrauch von zwölfjährigen Mädchen"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/12/06/algerier-missbrauch-maedchen/

      Und dann machen sich die Gutmenschen Sorgen, daß ABGESCHOBENE in ihrer Heimat mit Ärger rechnen müssen! Da nehmen diese Idioten lieber in Kauf, daß diese Verbrecher schön sicher in D und Ö weiterleben können---auf die paar ermordeten Deutschen / Österreicher kommt's doch nicht an! Wer wird denn da so kleinlich sein!

    • otti
      06. Dezember 2018 19:11

      Undine: ich sehne mich schon sehr nach vergangenen Zeiten, in denen wir die Frauen ansatzlos schützen durften ! Ohne Mißstände vergangener Zeiten rosaroteln zu wollen !

    • glockenblumen
      06. Dezember 2018 20:54

      Diesen Gutmenschen, die in Wahrheit abgrundtief bösartig und verräterisch sind, würde ich mal eine Begegnung der besonderen Art mit so einem Kretin wünschen :-(

    • pressburger
      06. Dezember 2018 22:52

      Die Mörder des Mädchens sind die Wellkomisten und die politisch korrekten. Es ist verboten Kinder vor der Gefahr zu warnen die von diesen Männern ausgeht. Diese Männer kommen aus einer Gesellschaft in der das Menschenleben keinen Wert hat. Die Eltern, die Pädagogen, die Erzieher, die Künstler, die Journalisten, die Juristen, die behaupten dass, das Zusammenleben mit Männern die von ihren Trieben geleitet werden dass höchste Gut ist, sind die Komplizen der Mörder. Wann werden sie verurteilt ?

    • Kyrios Doulos
      07. Dezember 2018 22:00

      Und solange Kurz Soros verehrt und Mikl-Leitner mohammedanische Kriminelle in Watte legt, wird diese ganze Verbrechensserie forgesetzt werden. Die einzigen Blöden sind eigentlich wir, und die Gutmenschen lachen uns aus, und ich versteh das sogar.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      08. Dezember 2018 09:20

      Hart, aber diskussionswürdig. Wie kann es kommen, daß diese serbischstämmige Göre FREIWILLIG mit dem schwarzen Monster in dessen Asyl- oder Obdachlosenhöhle wandelt?
      Wer sich mit räudigen Hunden ins Nest legt.........!
      Mein Mitleid mit dem Trampel hält sich in Grenzen. Die schwarze Bestie gehört an den Galgen!
      Deutschland - Österreich..... ein Tschusch, ein Neger.......!
      Der Weiße Inländer - abgeschafft!!!

  23. Brigitte Kashofer
    06. Dezember 2018 12:43

    Ärzte sind das Feindbild der SPÖ. Wenn schon Akademiker, dann Politik- und Genderwissenschaftler.

    • Undine
      06. Dezember 2018 14:01

      Deshalb verstehe ich es nicht, daß es überhaupt Ärzte gibt, die der SPÖ angehören. Wahrscheinlich ist bei Ärzten, die ein Primariat anstreben, das rote---aber auch ein schwarzes!--- Parteibuch der Türöffner. Ein Arzt mit keinem oder gar mit blauem Parteibuch kann sich ausrechnen, daß er bei jeder Bewerbung übergangen wird.

      Als mein Mann eine Ordination aufmachte, kam jeweils ein roter und ein schwarzer Stadtpolitiker zu ihm. Beide boten ihm ihre "Unterstützung" an. Was der Preis für das jeweilige Angebot gewesen wäre, kann sich jeder denken. Mein Mann verzichtete höflich auf beide Angebote und war immer stolz darauf, seine Freiheit und Unabhängigkeit behalten zu haben.

    • Gandalf
      06. Dezember 2018 17:57

      @ Brigitte Kashofer:
      "..dann Politik- und Genderwissenschaftler": Also keine wirklichen Akademiker, sondern solche, die ohne Hintergund irgendwas auswendig gelernt haben, aber über eines sicher nicht verfügen: Wirkliche Bildung.

    • otti
      06. Dezember 2018 19:14

      Undine: die Qualifikation Deines Mannes hatte auch keiner politischen Intervention bedurft !

    • glockenblumen
      06. Dezember 2018 20:51

      ja, aber wenn sie auf der Schnauze liegen, sind sie recht froh, wenn sich einer um sie kümmert.....

    • byrig
      07. Dezember 2018 01:31

      Leider gibt es auch unter den Ärzten viele linke(Idioten).Das primär im Spitalsbereich.Eine Hoffnung war der sozialistische Szekeres,der sich erst abgewendet hat von der desaströsen Gesundheitspolitik seiner Sozi-Genossen in Wien,inzwischen aber wieder voll auf Kurs ist.Obwohl der ÄK-Präsident rot ist,ist die Mehrheit der Ärzte nach wie vor nicht-links.

  24. Franz77
    06. Dezember 2018 12:41

    OT Fundstück, Leitfaden wie man nach Deutschland kommt und die Sozialsysteme ausräumt. https://homment.com/eTE8henGXGnvuNettALj

    • Undine
      06. Dezember 2018 22:10

      Da muß einem ja schlecht werden! Nur der Frau MERKEL nicht, die den Deutschen und uns das alles eingebrockt hat, denn die will ja Deutschland unbedingt verschenken! Ihre unförmige Gestalt wird sich in einer alles verhüllenden Burka wahrscheinlich besser machen als in ihren 1000 Hosenanzügen! Es wäre besser gewesen, MERKEL wäre beizeiten in ein mohammedanisches Land ausgewandert, samt Claudia Roth und Co.!

  25. A.K.
    06. Dezember 2018 12:00

    Vor vielen Jahren konnten Führungskräfte einer Großfirma einmalig(!) wählen, ob sie eine - damals anstehende - Gehaltserhöhung oder den Abschluß einer Kranken-Zusatzversicherung von der Firma bezahlt, erhalten. Es kostete der Firma wenig, die Führungskräfte waren im Schnitt „jung“ und daher die Prämien gering. Ich wählte damals die Kranken-Zusatzversicherung (und auch die Möglichkeit einer für meine Frau) und wir haben sie noch heute. Allerdings mußte ich später alle – recht beachtlichen – erhöhten Prämien aus eigener Tasche bezahlen von der Firma kam nichts mehr dafür. Inzwischen zahle ich monatlich(!) für uns beide zusammen ca. 500Euro. Diese finanzielle Last erscheint mir aber sinnvoll, sind wir nun doch in das Alter gekommen, indem - statistisch gesehen - Krankenhausaufenthalte und Operationen häufig werden. Es ist allerdings wirklich eine finanzielle Last, weshalb einige Kollegen die Versicherung nicht weiterbezahlten, es aber später sehr bereuten.
    Mit Wut lese ich deshalb über die von den Linken verlangte „Gleichbehandlung“ aller Patienten, wo doch die gleichen Linken bei täglichem Bedarf, in Restaurant, etc., es ohne Nachdenken akzeptieren, für bessere Behandlung mehr zahlen zu müssen. Natürlich soll auch ein Nicht-Zahlungsfähiger die notwendige ärztliche Hilfe erhalten, längere Wartezeiten und Massenbehandlung - kaum vermeidbar - müßte er einsichtig akzeptieren.

    • Undine
      06. Dezember 2018 22:24

      @A.K.

      Ich finde Ihre Einstellung richtig! Wie kommen Sie und Ihre Frau dazu, nachdem Sie bereits ein kleines Vermögen investiert haben, nicht mit Abstand bessere Bedingungen etwa in einer Ambulanz genießen zu können, statt umringt von mohammedanischen lauten, dreisten, fordernden Familienclans, die nie auch nur einen Cent eingezahlt haben, Stunden lang zu warten.
      Sie und Ihre Frau haben ein besseres Recht als Herr VdB und seine Frau und der gesamte linke Polit-Adel (eher Polit-Jauche!), bevorzugt behandelt zu werden. Ihnen war und ist Ihre Gesundheit eben ein schönes Sümmchen wert; VdB und Co. brauchen für ihre bevorzugte Behandlung nicht einmal zu bezahlen, das übernehmen WIR!

    • A.K.
      07. Dezember 2018 12:27

      @Undine
      Wenn jemand ärztliche Hilfe braucht, dann soll er sie auch erhalten. Aber innerhalb der sonstigen beschränkten Möglichkeiten dürfen Unterschiede in den Randumständen, die nicht einer Gefährdung gleichkommen, bestehen. Es gibt Linke, die selbstverständlich im Hotel ein Einzelzimmer bezahlen und keineswegs daran denken würden, aus Sparsamkeit mit guten Freunden oder Firmenkollegen ein Doppelzimmer zu teilen. Nur im Spital sollen alle, die dafür bezahlen, ebenso ungetrennt untergebracht werden, wie jene, die nicht zahlen .

  26. CIA
    06. Dezember 2018 11:59

    Mit Verlaub, es gibt nicht nur eine 2-Klassenmedizin sondern eine 3-Klassenmedizin und das schon seit Jahren. Die "First-Klasse" war/ist den sogenannten Celebrities vorbehalten. Z.B. für die Behandlung eines Scheichs wurde der ganze Stock ausgeräumt um einerseits die Diskretion zu gewähren und andererseits seine komplette Entourage samt Koch unterzubringen. Geld regiert die Welt! Die Promis unseres Landes - Politiker, Künstler, Schriftsteller usw. - erwarten auch eine Extrabehandlung und werden frech falls ein Notfall vorgezogen werden muss. Ja, die "lieben Zuwanderer" rauben unser Sozialversicherungssystem aus denn in ihren Herkunftsländern müsste gezahlt werden. Selbstverständlich verlangen jene, dass ihnen Knie- und/oder Hüftprothesen usw. eingesetzt werden und falls es bei der Potenz/Libido happert darf der Urologe sein Werk beginnen. Außerdem, bei den kinderreichen Großfamilien sind meistens 1 bis 2 Behinderte oder mit sonstigen Krankheiten die einer teuren Therapie (Chemotherapie, Herz-OP) bedürfen, dabei. Eine teure Rundumversorgung ist somit gesichert!! Der kommenden Ärztemangel darf angezweifelt werden denn es gibt so viele Medizinabsolventen wie noch nie! Die Abwanderung ins Ausland ist auch eine Mär denn welches EU-Land bietet ein höheres Income? Die Schweizer/Briten bezahlen besser aber dafür sind die Lebenskosten höher. Last but not least, vielleicht sollte die Sinnhaftigkeit der skurillen Aufnahmetests überdacht werden. Zu den praktischen Ärzten mit Kassenvertrag kann nur gesagt werden am Hungertuch nagen jene nicht obwohl richtigerweise die Honorare wirklich unglaublich sind, aber die "Masse machts"!! Leider oft zum Nachteil der Patienten, aber wir sind, laut "Linken, Gutmenschen", alle gleich, manche ein bisschen gleicher, oder?!

    • dssm
      06. Dezember 2018 12:20

      @CIA
      Einmal zahlen Schweizer, Skandinavier (...) drastisch besser. Dann sind die Steuern dort ebenso drastisch weniger, es bleibt viel mehr Netto als bei uns. In der NZZ waren vor Kurzem die Ärzteeinkommen ein Thema, schauen Sie dort, das wird Sie überzeugen.

  27. Politicus1
    06. Dezember 2018 11:29

    OT - aber es passt ins Rote Konzept des 'Anpatzens bei jeder Gelegenheit':
    „Schweigekanzler“ Wort des Jahres 2018
    Unter den weiteren 'Jahreswörtern' und Sprüchen wurden von den Grazer 'Experten' u.a. ausgewählt:
    „Ponyzei“ und „Gaulreiter“
    „konzentrierte Unterbringung“ (Äußerung von Innenminister Herbert Kickl)
    „Arbeitszeitflexibilisierung“ (führte zu einem Ungleichgewicht zugunsten der Arbeitgeber, sodass viele Arbeitnehmer das Gefühl haben, erpressbar zu sein, wenn sie der Forderung, Überstunden „freiwillig“ zu übernehmen, nicht nachkommen. Das mache das Wort zu einem verhüllenden Ausdruck, hieß es von der Jury.)
    Spruch des Jahres: „Frau Minister, was ist mit Ihnen?!“ (Matthias Strolz)

    Ich wette, dass 95% der Österreicher „Ponyzei“, „Gaulreiter“ und „konzentrierte Unterbringung“ noch nie gehört haben ...

  28. Undine
    06. Dezember 2018 11:09

    OT---aber das ist doch die Höhe: Wer Zöpfe trägt, womöglich gar blonde, ist schwer verdächtig, NAZI zu sein---trotz Nasenring!

    "KAHANE wirkt: Erste Zopfkontrolle auf dem Bahnhof Chemnitz?"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/06/chemnitz-zopfkontrolle-bahnhof/

    Demnach muß es wohl in MOSKAU viele NAZIS geben, denn dort sah ich haufenweise Mädchen mit Zöpfen umher laufen! Wer hätte das gedacht! ;-)

    https://www.google.at/search?q=foto+von+Kahane&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=2ahUKEwinq6zI-orfAhXPPFAKHdkhBbQQ7Al6BAgFEB8&biw=800&bih=379#imgrc=fGnIIshoZe0YzM :

    Diese Frau ist, wie sie aussieht---haßzerfressen.....

    • OT-Links
      06. Dezember 2018 11:45

      a echte Hex :-)

    • Almut
      06. Dezember 2018 13:22

      Auf diese Frau trifft das Wort "hässlich" in seiner ursprünglichen Bedeutung zu: feindselig, voller Hass.

    • Gandalf
      06. Dezember 2018 19:24

      Und: sollte einer diesem hässlichen und unappetitlichen Weibsbild eine oder mehrere verdiente Watschen herunterhauen (schliesslich hat ja auch die"gute" Frau Klarsfeld einmal einen Deutschen Bundeskanzler geohrfeigt?!), würden nicht nur sämtliche NGO's laut aufheulen, sondern der Staat alle Kanonen der Justiz abfeuern. Aber das Traurigste: Auch sämtliche jüdischen Organisationen in allen Ländern, wo es solche gibt (und das sind sehr viele) würden über den neuen Antisemitismus weinen und ohweh schreien; leider. Dabei hätte eine solche Aktion gar nichts mit der jüdischen Herkunft der Frau Kahane zu tun, sondern lediglich mit ihrer unsäglich frechen Dummheit / dummen Frechheit.

  29. eudaimon
    06. Dezember 2018 11:00

    Danke A.U.- alles richtig!
    Solange die Medien in der Hand der Staatsschmarotzer sive Sozialisten ist werden
    die Bürger statt informiert indoktriniert!
    Unser an sich gutes Sozial -u. Gesundheitssystem wurde zwar durch die Systemsozialisten
    scheibchenweise ausgeplündert , verlogen , korrumpiert und abgewirtschaftet, ist aber
    noch immer ein AMS für die eine geschlossene sozialistische Gesellschaft im
    Verfassungsrang ! - Das muss nicht sein!
    Zum Erhalt unseres wohlverdienten Wohlfahrtstaates ist eine grundsätzliche
    Änderung in der sozialpolitischen Logistik vonnöten ,um die Zugangsregeln für alle
    Beitragszahler transparent werden zu lassen ! - So kann dann Jedermann die
    soziale Gerechtigkeit im Umgang mit Sozialleistungen besser erkennen.
    Ideologie und Aktivismus bringen nur Neid , Kampf und Verwüstung -siehe Frankreich- aber keine Lösung!

  30. dssm
    06. Dezember 2018 10:01

    Und wieder einmal ist der Elefant im Raum die Zuwanderung von "Südländern" und wieder einmal wird der von den Medien und Politikern geflissentlich ignoriert.

    Manche Vorschläge des Herrn Unterberger klingen gut, sind aber abzulehnen.

    Denn Selbstbehalte (oder Ambulanzgebühren) würden nur die Versicherten zahlen, also jene Menschen welche einer Arbeit nachgehen, die "armen" (=faulen und ungebilteten) Migranten wären davon natürlich befreit und zwar weil nichts zum exekutieren da ist. Mit anderen Worten, die Deppen wären wieder die Einheimischen.

    Zusatzversichert sind doch ohnehin nur leitende Angestellte und Unternehmer, die haben schlicht nicht die Zeit für einen langen Spitalsaufenthalt.

    Wettbewerb bringt auch rein gar nichts, denn die Kostentreiber Nummer eins, also die Migranten, zahlen ja ohnehin nicht ein.

    Man sieht, es gibt nur ein Thema, ist das gelöst, dann wären die Vorschläge des Herrn Unterberger durchaus vernünftig.

    • Ausgebeuteter
      06. Dezember 2018 11:18

      Die WGKK gab bekannt, dass die Gesundheitskosten für die Migranten nur minimal wären.

    • dssm
      06. Dezember 2018 12:07

      @Ausgebeuteter
      Oh Verzeihung, ich habe vergessen, es handelt sich ja um Herzchirurgen, Raketenforscher und IT-Fachleute, welche alle fließend Deutsch und noch ein paar wichtige Fremdsprachen, wie Englisch, Russisch und Chinesisch, können. Die Geschichte mit den Erbkrankheiten wegen der Inzucht ist natürlich fake-news.
      Aber die werten Personen mit Migrationshintergrund sind ja auch überall anders wahre Vorbilder. Kriminalität unbekannt, die Kinder gut erzogen, auch die Damen sportlich, Antisemitismus gibt es keinen, dafür fleißig, intelligent und gebildet.

      Man muss es wohl mit Humor nehmen.

    • apokalypse
      07. Dezember 2018 07:47

      Im Sinne von "dssm" sollte sich Dr. Unterberger bei der NZZ, dem "Gott sei bei uns"Pressblatt um Ratschläge bemühen. Die Eidgenossen verbreiten sicher keine Fake News, ein Land in dem Milch und Honig fließt und im Besitz vom Stein der Weisheit sind!

  31. Undine
    06. Dezember 2018 09:49

    Was soll daran schlecht sein, wenn jemand, dem seine Gesundheit "etwas wert" ist, der also gewillt ist, zusätzlich für medizinische Behandlung (beim Wahlarzt, im KRH, in der Ambulanz) mehr zu bezahlen, dann auch bevorzugt behandelt wird? Wofür soll denn sonst eine Zusatzversicherung gut sein?

    Ich fliege bequemer, wenn ich beträchtlich mehr zahle, ich fahre mit der Bahn angenehmer, wenn ich willens bin, eine 1. Kl.-Karte zu bezahlen, die Kinder haben auf einer Privatschule, die natürlich etwas kostet, bessere Chancen auf solide Bildung---warum also soll ich, wenn ich zusatzversichert bin, in einer Ambulanz nicht wesentlich schneller drankommen und mir zudem die muselmanischen, sich primitiv verhaltenden Massen ersparen kann?

    Gerade diejenigen, die deshalb das Maul so weit aufreißen, sind es ja, die uns durch ihre idiotische "Refugees Welcome-Schreierei" diese Last aufgebürdet haben. Aber der feine VdB und Co. kommen mit den von ihnen verursachten himmelschreienden Mißständen ja nie in Berührung!

    Es wundert mich sehr, daß angesichts der primitiven mohammedanischen Horden, die keine einzige unserer gewohnten Spielregeln gewillt sind, einzuhalten, es überhaupt noch "einheimische Österreicher" gibt, die Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer oder Polizisten werden, obwohl ihr Einsatz ständig von den Zuwanderern mißbraucht und, im wahrsten Sinn des Wortes, MIT FÜSSEN GETRETEN wird!

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2018 14:07

      @Undine: wie immer, mitten hinein ins Zentrum der Unlust. Ich will auch nicht, dass ich, was selten genug ist, wenn ich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, mir das Gwirxt mit den ausländischen Mitbewohnern antun. Und ich frag mich, jetzt, da ich älter werde und vielleicht öfter ärztliche Hilfe brauchen werde, wozu hab ich Jahrzehntelang die sogenannte Zusatzversicherung bezahlt? Damit ich jetzt in dem Gewusle von Muselmanen untergeh? Das kann's doch nicht sein.
      Ein Freund in eiem ferneren Bundesland berichtet mir Folgendes: er sitzt brav im Wartezimmer eines offenbar sehr begehrten praktischen Arztes, es dauert eben, weil viele Leute da sind, die Tür geht auf 4 Muselmanen mit Begleitung

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2018 14:09

      machen einen Aufstand, weil ihre Begleitperson ihnen erklärt/DOLMETSCHT, dass es nicht möglich ist, dass sie allesamt sofort drankommen, weil es halt , wie üblich, der Reihe nach geht. Großer Aufstand weil das Taxi vor der Türe wartet!!!
      So schaut's aus und das muss man sich im Detail vor Augen führen bw. sollte Herr VdB sich einmal undercover in so eine Situation begeben.

  32. Politicus1
    06. Dezember 2018 09:32

    Noch eine kleine Pointe zum Nachdenken.
    Alljährlich vor Weihnachten erfahre ich von einer Aktion, dass ich mit 30.- Euro einem Menschen in Afrika eine Katarkt-OP (Grauer Star) ermöglichen kann und wozu ich gerne meinen Beitrag leiste, da es sich nicht um die Ärzte ohne Grenzen handelt.
    Jedes Jahr frage ich mich, ein wievielfaches dieser Routineeingriff in einem österreichischen Krankhaus kostet - von einer Privat-OP gar nicht zu reden ...

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2018 14:11

      Diese Operationen sind auch in Österreich nicht sehr teuer, werden ambulant durchgeführt - nur, und das ist das Unmögliche: Wartezeit bei mir einmal 7 und einmal 9 Monate, meine Kinder bekam ich schneller.

  33. Politicus1
    06. Dezember 2018 09:24

    1) Mit dem v.a. soziopsychokompetenzmäßig aufgebauten Eignungstest verunmöglicht man jährlich tausenden interessierten ÖSTERREICHISCHEN jungen Menschen ein Medizinstudium in Österreich und vertreibt sie nach Deutschland, von wo sie zumeist nicht mehr zurückkehren.
    Dafür gewähren wir tausenden deutschen Studenten eine kostenlose medizinische Ausbildung für ihr Berufsleben in Deutschland.

    2) Krankenkassenhonorare: wie viele Automechaniker muss ein Praktischer Arzt an einem Tag behandeln, um sich eine Automechanikerstunde in einer Kfz-Werkstätte leisten zu können?

    3) Wahlärzte: sind die Folge von 2). Wahlarztpatienten haben den Wert von Leistungen für ihre Gesundheit erkannt und verzichten notfalls dafür auf anderes ihnen weniger wichtiges.

    4) Zusatzversicherungen: auch hier gilt: Gesundheit hat einen hohen Stellenwert und seinen Preis.
    Die sozialistischen Gleichheits- und Einheitsprediger übersehen wider besseres Wissen, dass gerade die Leistungen der privaten Krankenversicherungen entscheidend zur Finanzierung der Spitäler beitragen.
    Übrigens würde ich als sozialistischer Spitzenpolitiker auch keine Zusatzversicherung brauchen. Für den Fall eines Spitalaufenthalts würde die erste Frage bei der Aufnahme sicherlich NICHT lauten: Zusatzversichert oder GKK?

    5) Kranken/Behindertentransporte: Wie oft habe ich beobachtet, dass gehbehinderte Menschen mit einem Krankentransportwagen zur Therapie oder zum Arzt gebracht werden, obwohl ganz offensichtlich eine Fahrt mit einem Taxi ausreichend wäre.

    6) Rezepte: ist es wirklich notwendig, jedes Monat um ein Rezept zum Arzt pilgern zu müssen, und mit dem Rezept zur Apotheke?
    In Zeiten elektronischer Akten sollte es doch längst möglich sein, dass ein Rezept per e-mail zum Apotheker gelangt. (eine Verrechnung dieser Tätigkeit zwischen Arzt und Krankenkasse dürfte da kein Hindernis sein).

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2018 14:16

      Das mit dden Wahlärzten ist eine besonders lustige Geschichte, wie ich grade eben selber erleben musste.
      Ich bekam vor ein paar Wochen eine Hüftprothese. Um das genau abzuklären war ich bei einem zweiten Arzt, einem Wahlarzt, bezahlte dort 71 Euro für die Untersuchung, Besprechung der OP, etc.
      Neben mir lag im Krankenhaus eine Dame, die hat es genauso gemacht, auch eine zweite Meinung bei einem Wahlarzt, blablabla. Sie bezahlte 350 Euro.
      Von der Krankenkasse gab's für beide natürlich denselben Kostenanteil von 17 Euro.
      Der Unterschied war, mein "billiger" Wahlarzt hat mich operiert und sich nach der OP hervorragend um mich gekümmert. Nähere Details will ich da jetzt gar nciht aufzählen.

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2018 14:17

      Und was hat der "teure" Arzt gemacht, der schaute lediglich jeden Morgen bei der Tür herein mit der Suggestivfrage: Geht's eh gut? und das war's dann.
      Also es kommt auch immer auf den Menschen an, ob er ein Gott in weiss ist oder trotz allem ein guter Mensch und Arzt bleibt.

    • CIA
      06. Dezember 2018 20:20

      Die Studenten Österreichs studieren kaum in Deutschland denn dort wird der
      "Numerus clausus" schlagend. Auf Grund dessen kommen viele Deutsche um in Österreich zu studieren!

  34. 11er
    06. Dezember 2018 08:46

    OT: Geistige Zwerge können eben nur in die unterste Schublade greifen:

    https://www.krone.at/1821359

    ...doch nicht OT, schreibt AU heute doch über die sozialistische Handschrift in der Gesundheitspolitik...

  35. Josef Maierhofer
    06. Dezember 2018 08:38

    So haben wir das gesamte Sozialsystem von Krankenversorgung, Pensionsversorgung bis direkter Alimentierung neben den von den Richtern praktisch ausgeübten 'Sprüchen' für ausländische Täter, die praktisch das gesamte Justizsystem in Frage stellen, so haben wir also unser Sozialsystem und im Detail das 'Krankensystem' auf dem Altar der Islamverherrlichung geopfert. Es wird aber nichts helfen, 'feindliche Übernahme' folgt ...

    Die linke Ideologie hat alles aufgefressen und kaputt gemacht, von Ausländerverherrlichung bis Inländerbenachteiligung.

    Und was tut der Justizminister ? Was tut der Kanzler ? Was tut die Koalition ?

    Zu dem genannten Thema nichts bis gar nichts.

    Es ist wirklich der Innenminister der einzige, der dagegen ankämpft, obwohl ihm der Justizminister, der es bisher unterlassen hat, in seinem Ressort aufzuräumen, es gäbe genug zu tun, der also dem Innenminister einen Prügel nach dem anderen vor die Füße wirft.

    Der Kurz'sche Wahlprogramm Diebstahl und die Kurz'sche Personalwahl wird die FPÖ stärken und die Kurz'sche Mitgliedschaft beim Soros Club, die Kurz'sche 'Vertagung' der direkten Demokratie, der Kurz'sche Schutz des ORF ist offensichtlich. Wenn die Sozis das Wort des Jahres 'Schweigekanzler' küren und medial anpreisen, weil er vor dem Koalitionspartner nicht offen gegen diesen redet, so ist das vermutlich auch deshalb, weil angesichts der Tatsachen über fast nichts mehr zu reden geneigt ist, als über das jeweilige Sachthema im 'ferngesteuerten' (S.) Sinn.

    Auf dem Gesundheitssektor wäre natürlich ein 'Kickl 2' nötig.

    Die 2 Klassenmedizin ist längst eingeführt, obwohl die Kassen für den Wahlarzt sehr wenig vergüten, dass man sich fragt, wozu man eigentlich in die Kassen das alles zahlen muss, wenn sie den Ärzten so wenig davon geben.

    Es ist für mich das von Dr. Unterberger vorgeschlagene Modell der Versicherungspflicht bei freier Versicherungswahl sicher ein gangbarer Weg, aber nicht im sozialistischen Österreich.

    • dssm
      06. Dezember 2018 10:08

      @Josef Maierhofer
      Die Krankenkassenbeiträge sind eine Steuer, sonst gar nichts. Denn wollen Sie medizinisch behandelt werden, dann müssen Sie sich ohnehin privat versichern. Und ebenso wie die Mineralöl- oder Einkommenssteuer irgendwo im Sozialbereich versickern, tun es halt die Sozialversicherungsbeiträge auch.

    • Josef Maierhofer
      06. Dezember 2018 11:35

      @ dssm

      Ja, so ist es, 'Sozialsteuer'.

  36. Ausgebeuteter
    06. Dezember 2018 08:36

    Privatversicherung vor 40 Jahren - heute ist das sicherlich anders:
    Ich wurde nach Gallenblasenentfernung in einem Wiener "Gemeindespital" als Kassenpatient in einem Zweibettzimmer untergebracht, wo auch ein Zusatzversicherter mit ähnlicher Diagnose untergebracht war.
    Der große Unterschied damals:
    Alle bisherigen Befunde, Röntgen usw. des Klassepatienten wurden nochmals gemacht, da diese separat abgerechnet werden konnten. Mein Bett wurde schon für einen Frischoperierten benötigt, er wurde erst einige Tage später entlassen, da jeder Tag dem KH zusätzliches Geld erbrachte. Ich durfte immer den dem Klassepatienten vorbehaltenen Nachtisch verspeisen, da er darauf verzichtet hatte. :-)

    Im Zuge einer vor einiger Zeit stattgefundenen Reform ist es normalerweise nicht mehr möglich, aus Berufsstolz der KH-Leiter immer ein vollbelegtes Haus zu haben, denn für jede Operation gibt es einen fixen Aufenthaltstarif (Tage) der Pflichtkrankenkasse, wenn keine zusätzlichen medizinische Komplikationen vorkommen.

  37. Ausgebeuteter
    06. Dezember 2018 08:18

    zusätzlicher Punkt 22:
    In manchen kleineren Spitälern wird manchmal unnötigerweise operiert, damit diese Abteilung im bisherigen Umfang erhalten bleibt. Oft ist der Verantwortliche auch an mehr "Fallzahlen" interessiert, welche seiner Reputation und Karriere förderlich sind.

    Wettbewerb wird es solange nicht geben, weil die Pflichtversicherung statt Versicherungspflicht (wie z.B. in D oder A) nicht eingeführt wird.

    Die Vollkaskomentalität, wie sie derzeit vorhanden ist, macht alle Reformversuche des Sozialsystems zunichte.

    Ärztemangel:
    Meine Enkelin hat sich heuer trotz sehr gutem Maturazeugnis vergeblich um einen medizinischen Studienplatz in Österreich beworben und hat nun im fernen Deutschland zu studieren begonnen. Andererseits werden viel in D abgewiesene Studienanfänger in Österreich aufgenommen, da es ein Quotensystem für Inländer, EU-Bürger und Drittstaatenangehörige gibt.
    Es ist anzunehmen, dass sie nach erfolgreicher Ausbildung (auch weil sie dort eventuell einen Partner fürs Leben kennen lernt) dann im Ausland bleibt. Damit werden die bisherigen Kosten in Österreich (Kindergarten, Volksschule, Gymnasium) an den österr. Staat durch eigene Steuerleistungen nicht refundiert.

  38. Klimaleugner
    06. Dezember 2018 08:10

    Die Situation kann nur entschärft werden, wenn der Staat eigene medizinische Einrichtungen für diese Leute schafft, die nur Anspruch auf eine kostenmäßig für den Staat (also uns alle) erträglichen Mindestversorgung haben, weil sie nie ins System eingezahlt haben (weil sie nicht hier waren, sondern in Afghanistan, Tschetschenien oder dem Irak). Das wäre gerecht gegenüber den autochthonen Österreichern, die sich zurecht betrogen und bedroht fühlen.

    In diesen Ambulanzen wird allerdings zusätzlich zu dem erforderlichen medizinischen Equipment eine starker Sicherheitsdienst einzurichten sein. Ärzte und medizinisches Personal werden regelmäßig von "Flüchtlingen" angegriffen,die glauben, sie können die medizinische Behandlung der Verletzungen, die sie selbst bei Messerstechereien und Schlägereien erlitten haben dadurch beschleunigen. Ich habe so etwas im SMZ-Ost selbst erlebt.

    Es kamen auch schon Ärzte zu Tode - kein Wunder, dass viele flüchten, auch deshalb.

    • Almut
      06. Dezember 2018 13:58

      Gute Idee mit den eigenen medizinischen Einrichtungen. Und da ja ohnehin lauter hochqualifizierte Leute, darunter auch jede Menge Ärzte bei uns Asyl begehren, können ja dann diese Leute die medizinische Versorgung in diesen Einrichtungen übernehmen. Außerdem ist dann auch das Sprachproblem weitgehend gelöst. Die vielen anderen Fachkräfte unter den Asylanten (IT-, Verwaltungs-Fachleute etc.) werden dann den Medizinbetrieb schon schaukeln. Und unsere autochthonen Ärzte müssen dann nicht mehr um Leib und Leben fürchten, wenn sie die Schutzsuchenden behandeln.

  39. John
    06. Dezember 2018 08:01

    Da kann ich etwas beitragen, bin gerad mit meiner Gattin im Privatspital in Sevilla. Was war passiert? Heftige Rückenattacke und in der Folge völlige Bewegungsunfähigkeit. Mit der Rettung ins Spital - Unfallstation - unglaublich viele Menschen - baulicher Zustand macht fassungslos - nach 15h! und einigen Infusionen mit Rettung ins Quartier geschickt, „wird schon werden“! Nichts ist geworden, aber zum Glück ÖAMTC Schutzbrief. Die haben dann ein Privatspital vermittelt. Im Vergleich zum öffentlichen Spital der Himmel - nach der Hölle. Hier wird man als Kunde wertgeschätzt, Räumlichkeiten wie Zuhause bei den Barmhrzigen Brüdern, kompetent wirkende und freundliches Personal etc.

    Nach der Aufnahme zum Röntgen - zeitauswand insgesamt 30 min. Gleiche Prozedur im öffentlichen Spital: 3h! De Vergleich macht sicher.

    Auf unsere Berichte vom öffentlichen Spital wurde hier nur milde gelächelt: „In ein solches geht man hier nicht mehr, wenn man die Wahl hat!“
    Warum? Unterbezahlte Ärzte, die in Scharen auswandern nach London, in die USA etc., Verschwendung der Mittel, Misswirtschaft eben.

    Vielleicht zu Österreich aus der Erfahrung ein Punkt 23.:
    Dadurch, dass viele der nun bei uns lebenden Menschen kaum Deutsch sprechen, verlängert sich die Durchgangszeit im Spital erheblich, da das medizinische Personal immer erst mühsam versuchen muss, zu erfragen, zu erklären, etc. Auch die Genesungszeit verlängert sich, weil diese Patienten die Anweisungen ja nur sehr zum Teil verstehen und dann auch nicht befolgen!

    • Cotopaxi
      06. Dezember 2018 08:07

      Europa ist dabei, zu Kalkutta zu werden.

    • Ingrid Bittner
      06. Dezember 2018 14:26

      Genau, das ist so in Spanien. Ich hatte mehrmals Gäste die ins Spital mussten und da lernte ich die Unterschiede bei den spanischen Kliniken kennen.
      Eine Privatklinik im Fünfsterne plus Niveau und die staatlichen sind in jeder Beziehung unterm Hund. In der Privatklink hat uns am Empfang immer schon ein Dolmetsch erwartet, die Behandlung war super, die Zimmer auch, nur wenn die Begleitperson im Zimmer schlafen wollte, was so üblich war, dann wurde es etwas teuer (Frühstück für die Begleitperson so um die 20 Euro....), aber das ist nicht der Punkt, der Punkt ist einfach, dass die staatlichen Krankenhäuser großteils unterm Hund sind.
      Aber in Griechenland ist es noch viel, viel schlimmer!!!

  40. Tegernseer
    06. Dezember 2018 07:24

    Das wahre Problem sind die Menschen, die nie etwas in das System eingezahlt haben und dieses stark beanspruchen. Vielen Dank an alle Willkommensklatscher!

    • glockenblumen
      06. Dezember 2018 20:47

      100% Zustimmung!!!!!!!
      Allerdings verachte ich diese gewissen- wie hirnlosen Verräter!

  41. Templer
    06. Dezember 2018 07:20

    Ich kann mich noch gut an eine parlamentarische Anfrage der FPÖ, an den damaligen SPÖ Sozialminister Hundsdorfer erinnern, wie es denn aussieht mit den Kosten der großen Miganten Familien die sämtliche Ordinationen füllen und oft mit einer E-Card den ganzen Clan behandeln lassen.
    Hundsdorfer ließ alle wissen, dass diese Patienten das System stützen, dass ohne diese Kulturbereicherer und Leistungsträger das System schon zusammengebrochen wäre.
    Keine Partei hat nachgehakt und die schamlose Lüge des Sozis versucht aufzudecken.

    • pressburger
      06. Dezember 2018 07:29

      Und, was macht die FPÖ jetzt. Hundsdorfer war und bleibt ein Sozi. Dummheiten sind bei einen Sozi epigenetisch verankert. Aber die FPÖ ? Soll man diese Partei auch nicht ernst nehmen ?

    • logiker2
      06. Dezember 2018 08:47

      wann ein Sozi das Maul aufmacht lügt er, wird auch permanent bewiesen.

  42. Cotopaxi
    06. Dezember 2018 07:19

    Der Blogbetreiber hat wieder einmal eine grandiose Beschreibung unseres Weges in den Niedergang und in die Auslöschung abgeliefert. Wären die Konservativen/ Bürgerlichen nur viel früher so klug und mutig geworden!
    1993 gab es dazu die vermutlich letzte Gelegenheit, das Steuer herumzureißen. Hätte man damals das "Österreich zuerst"-Volksbegehren des hellsichtigen Haider unterstützt, wir hätten heute diese fundamentalen Probleme nicht. Und diese Probleme werden noch gravierender werden und es werden noch welche dazu kommen, von denen wir bislang keine Ahnung haben. Schön, dass es die wohlmeinenden, achtsamen und naiven Bürgerlichen auch trifft. Das ist tröstlich. Die glaubten tatsächlich, ihr bisschen ererbter Wohlstand und ein eingefriedetes Haus in Döbling oder Hietzing schützt sie dauerhaft vor den Problemen der unteren Schichten. Beim Untergang sitzen wir alle in einem Boot (siehe Titanic), da ist der Herr Astor genauso abgesoffen wie der hungerleidende Ire.

    • Almut
      06. Dezember 2018 09:45

      Auch bei der Titanic saßen nicht alle in einem Boot: so sollte der Besitzer J. P. Morgan ursprünglich an der Jungfernfahrt teilnehmen hat aber kurzfristig abgesagt.
      Auch bei unserer Titanic werden nicht alle in einem Boot sitzen.

    • dssm
      06. Dezember 2018 10:17

      @Cotopaxi
      Bei der Titanic sind von den 1. Klasse Passagieren die meisten davongekommen, von den Zwischendeckfahrern sowohl in Prozenten, als auch absolut kaum jemand.

    • Cotopaxi
      06. Dezember 2018 11:03

      @ Almut, dssm

      Die Vorsehung hat also doch ihre Liebkinder (wie z.B. vor kurzem Frau Merkel während ihres Transatlantikfluges).

      Ob unsere Döblinger- und Hietzinger Regimenter auch so viel Glück haben werden?

  43. Johann Sebastian
    06. Dezember 2018 06:57

    Eine Frage seitens eines Auslandsoesterreichers: da ich Gott sei Dank nur selten krank bin, und noch seltener im Urlaub zu Hause, hat mich dieses Problem noch nie betroffen (von der Privatkrankenversicherung abgesehen). Wenn ich aber davon - vielleicht irrenderweise - ausgehe, dass ein grosser Teil der privat abgesicherten (warum auch immer) gruen oder liberal, wenn nicht schwarz waehlt, und jene, die sich damit im Alltag herumschlagen muessen, eher nicht, frage ich mich, warum Blau noch so wenig und Rot noch immer so viele Stimmen bekommt.

    • dssm
      06. Dezember 2018 10:18

      @Johann Sebastian
      Und was soll Blau bringen. Die sind doch auch nur Sozis, welche sich an den steuerfinanzierten Fleischtöpfen laben wollen.

  44. OT-Links
    06. Dezember 2018 06:38

    Ich hatte mal eine Zusatzversicherung, aber als mir klar wurde, wie happig man darauf ist (da lassens dich nicht mehr aus), habe ich sie gekündigt. Wenn ich ernsthaft krank werden sollte, wird man mich wohl behandeln müssen.

    OT - Das ist mal wieder eine echte Schweinerei:
    https://de.sputniknews.com/panorama/20181205323189868-migration-gera-weihnachtsmarkt-unmut-soziale-medien/

    Da wird das Video gezeigt. Mit hyperlauten Arabergesängen wird ein Weihnachtsmarkt beschallt. Die Stadt Gera hat das natürlich genehmigt. Die Besucher sind irritiert, traun sich aber nicht, dagegen was zu unternehmen. An solchen Aktionen sieht man nur, wie boshaft die Linke ist!

  45. FranzAnton
    06. Dezember 2018 06:18

    Seit 1970, also seit Kreiskys Tagen, ist die österreichische Bevölkerung von knapp 7 Millionen auf aktuell 8,8 Millionen (!!) angewachsen, was aber keineswegs der Geburtenfreudigkeit der Originalbevölkerung, sondern den zahlreichen Zuwanderern sowie deren Geburtenfreudigkeit zu "danken" ist. In Wien etwa wird deshalb jegliche Freifläche zugebaut, unter maximaler Ausnützung des Bauplatzes - kreditfinanziert, versteht sich, weshalb die Geldentwertung hübsch zu traben beginnt (befördert auch durch hohe Metaller - Lohnabschlüsse und deren Folgewirkungen). Der Straßenbau wird aber vernachlässigt, weshalb Verkehrsstaus zunehmen, und die "weisen" Marxismuspolitiker zur Fahrradbenützung raten, "ideal" übrigens im Winter und bei Regen (selber fahren sie im Dienstwagen samt Chauffeur und Klapprad im Kofferraum für die letzten 100 Meter).

  46. elfenzauberin
    06. Dezember 2018 02:55

    Beispiel für Kassenhonorare:
    Für eine einfache Zahnextraktion bekommt der Zahnarzt € 18,60. Von diesem Betrag muss er sämtliche Unkosten bezahlen, die da wären:
    - Lokalanästhetikum samt Spritze
    - die Zahnarztassistentin (so eine wie Bures also)
    - die Ordinationshilfe (beide samt Lohnnebenkosten einschließlich Dienstgeberbeitrag)
    - die Rückzahlung für die Ordinationseinrichtung
    - die Miete bzw. Kreditrückzahlung für das Objekt
    - die EDV
    - laufende Kosten wie Strom
    - das Schutzgeld für die Ärztekammer
    - Kommunalsteuer
    - Tourismusabgabe (so etwas gibt es tatsächlich)
    - und noch einiges, das ich vergessen habe.

    Nach all den Abzügen bleibt ohnehin nur noch ein Minimalbetrag übrig, von dem sich der Staat in Form von Steuern die Hälfte einbehält. Man kann dann abschätzen, was dem Arzt dann wirklich von 18,60 übrigbleibt.

    So sieht das in realiter aus. Dabei haben die Zahnärzte noch relativ großzügige Honorare.

    • elfenzauberin
      06. Dezember 2018 07:24

      Eine Zahl möchte ich noch nachliefern.
      Ein befreundeter Lungenfacharzt, der bei den Krankenkassen unter Vertrag steht, erklärte mir, dass jeder Patient, der ihm mehr als 4 Minuten Zeit kostet, ein Verlustgeschäft ist. Da sind dann die Regiekosten höher als der Ertrag.

      Jeder kann sich ausrechnen, wohin das führt.

    • Majordomus
      06. Dezember 2018 07:42

      Ein Tierarzt würde für solch geringen Summen nicht einmal die Tür aufmachen. Dafür haben die Leute merkwürdigerweise das Geld...

    • Almut
      06. Dezember 2018 08:44

      *************************************!
      Wenn ich meine (Wahl-)Arztrechnungen mit den Rechnungen meiner Autowerkstatt vergleiche ist es beschämend wie wenig die Ärzte für ihre Leistungen bekommen.

    • dssm
      06. Dezember 2018 10:22

      @elfenzauberin
      Wer in den sozialistischen Bereich geht, der ist selber schuld! Gerade Zahnärzte können mit privaten Patienten ordentlich Geld verdienen, sie müssen nur gut sein. Daher bin ich keinem (Zahn)Arzt neidig, wenn der reich wird, habe aber auch kein Mitleid mit jenen, welche sich dem sozialistischem System anbiedern.

  47. Franz77
    06. Dezember 2018 02:52

    Ein echter AU, sauber recherchiert, sauber analysiert. Danke! Kleine Anmerkung was vielleicht einmal Thema sein könnte, das Organspendengeschäft.

    • Cotopaxi
      06. Dezember 2018 09:00

      Sie meinen, wenn etwa orientalische Ärzte in deutschen Kliniken unter der Hand deutsche Organe an stinkreiche Araber im Ausland verkaufen und dabei ein bisschen die deutschen Gesetze brechen?

    • Franz77
      06. Dezember 2018 09:04

      Ja Cotopaxi, unter Anderem. Aber auch, wie schnell die Auswaidung beginnt, oftmals fraglich ob der Hirntod wirklich eingesetzt ist.

    • Knut (kein Partner)
      08. Dezember 2018 07:04

      @ Franz 77: Gute Idee, wobei sich dabei um keine Spende handelt, sondern in Österreich jeder kurz vor dem Sterben befindliche Mensch in entsprechendem Alter und mit brauchbaren Organen ausgeschlachtet werden kann – das Gesetz erlaubt es. Die Opfer sind aber nicht wirklich tot – nur „Gehirntot“ – der Körper lebt dabei noch. Und dazu gibt es einige Horrorberichte.

      Wer das also nicht will, muss das früh genug an entsprechender Stelle (Widerspruchsregister) kund tun - sich eintragen lassen.

      Aber dass der A.U. darüber berichtet, bezweifle ich. Da steckt eine Milliardenindustrie dahinter.

  48. Pennpatrik
    06. Dezember 2018 02:19

    Realer Sozialismus ist Mangel. Immer.

    • FranzAnton
      06. Dezember 2018 05:38

      Realer Sozialismus ist grundsätzlich total unvernünftig; diese marxistisch fundierte Ideologie versucht nämlich, die Evolutionsmethodik total auszuschalten, was, logischer Weise, wie die weltweit damit gemachte Erfahrung erweist, immer und überall ins umfassende Desaster für die betroffenen Bevölkerung führt.





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