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Wir wollen gar nicht mehr zu den Besten gehören drucken

Lesezeit: 2:30

Die Österreicher und Deutschen wollen gar nicht mehr Spitze sein. Das zeigt sich auch schon am fehlenden Ehrgeiz der Schüler dieser Länder. Es ist aber völlig klar: Wenn man nicht mehr zu den Besten gehört, fällt man im globalen Wettbewerb rasch zurück. Vor allem, seit sich andere Regionen mit unglaublicher Dynamik auf die Überholspur begeben haben.

Die Völker auf der Überholspur machen fast die halbe Erdbevölkerung aus: China, Südkorea, Taiwan, Vietnam und insbesondere Indien. Vor allem dieses Land weist derzeit kontinuierlich die größten Wachstumszahlen auf; es hat (mit 26 Jahren) einen um zehn Jahre niedrigeren Altersschnitt als China und einen um 17 (Österreich) bis 19 Jahre niedrigeren (Deutschland) als die Europäer; es wird bald der einwohnerstärkste Staat der Welt sein – und liegt dennoch völlig im Schatten der internationalen Aufmerksamkeit. Offenbar weil es dort recht friedlich und stabil zugeht, weil dort nach Jahrzehnten sozialistischer, wenn auch meist demokratischer Misswirtschaft die Freiheit und Kraft der Marktwirtschaft eingekehrt ist.

Als ich zuletzt in Indien war, war dort ein Thema auf den Plakatwänden absolut dominierend: Werbung für Schulen und Weiterbildung aller Art. Alles ist kostenpflichtig, aber das ganze Land weiß: Lernen und Anstrengung sind die einzige Basis für eine gute Entwicklung und für mehr Wohlstand.

Zurück nach Mitteleuropa: Da ist Anstrengung heute negativ behaftet, zumindest völlig uncool. Das zeigt auch eine OECD-Studie unter 15-Jährigen. Der Satz "Ich möchte einer der Besten in meiner Klasse sein", wird in Österreich und Deutschland von unglaublichen 53 bis 55 Prozent abgelehnt. In Estland sind es hingegen nur 31 Prozent und in Großbritannien und Australien gar nur 24 bis 26 Prozent. Gar nicht zu reden vom – bei uns verachteten – brennenden und vom ganzen Land angespornten Ehrgeiz fast aller ostasiatischen Schüler.

Bei uns gilt vielfach: "Genügend kommt von Genug." Das ist eine für die Zukunft katastrophale Einstellung. Wenn nur noch relativ wenige der Jungen zu den Besten gehören wollen, wird auch das Land künftig nicht zu den Besten gehören.

Das ist eine Einstellung, die den Jungen von den Eltern, von den Medien, von der Politik vermittelt wird. Dort werden ständig Botschaften dieser Art vermittelt: "Wir sind so reich, jetzt gilt es nur noch, den Reichtum umzuverteilen. Und überhaupt: Ständiges Wachstum ist ja ganz schlecht, wir sorgen uns lieber um die Lurche, die von irgendeinem Projekt bedroht sein könnten." Und in Hinblick auf die Schule reden Politik und Medien immer nur von den Problemen der schlechten Schüler, von den sogenannten Brennpunktschulen, die ständig noch mehr Geld brauchen. Aber nie von den guten Schülern, obwohl die für unser aller Zukunft weitaus am wichtigsten sind.

Doch die Geschichte ist unbarmherzig: Wer glaubt, sich Stillstand leisten zu können, fällt unweigerlich in einen schmerzhaften Strudel eines Abwärtssoges.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 06:54

    Leistungprinzip ist nichts als exzessiv ausgelebtes männliches Rollenverhalten, betont das Primat eines ungezügelten Wachstums, eines immer Mehr, das uns von unserer wirklichen Natur entremdet. Zudem zementiert es das heteronormative Gesellschaftsideal. Und das wiederum, das wissen wir dank der Genderwissenschaften, mündet direkt in Aggression, Faschismus, Rassismus und letztlich in den Nationalstaat. Und vor allem auch in ungezügelte Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

    Nationalstaat führt dazu, daß die Deutschen periodisch über ihre Nachbarn herfallen. Und die Österreicher die Burgenländer, ähh Ungarn und Böhmen unterdrücken.

    Und die Zerstörung der Lebensgrundlagen wiederum läßt sowohl den carbon footprint wachsen als auch das weltweite Temperatur um mehr als 2 Grad steigen und ist historisch gesehen die Ursache für Kolonialismus und Fußpilz.

    Ein wirklich solidarisches, liebevolles und harmonisches, weil leistungsbefreites Miteinander, ein gemeinschaftliches im Kreis gesungenes Kumbaja my Lord befördert hingegen Solidarität, Spiritualität (aber keinesfalls die konfessionelle oder gar christlich geprägte, sondern ein unverbindlich synkretistisches Verbundensein mit einer höheren Macht, am besten Gaia) und die Achtsamkeit. Achtsamkeit (der aktuelle Hype unserer Geselllschaftsklempner) für den Nachbarn neben uns (aber nicht real und körperlich, igittigitt, sondern so exotisch abstrakt wie möglich). Und eine vegane Achtsamkeit für die Kreatur in all ihren Erscheinungsformen. Vor allem auch für die wertvollen und wegen ihrer Bedeutung für Biodiversität und Weltklima unbedingt schützenswerten Feuchgebiete in entlegenen touristischen Destinationen.

    Feuchtgebiete zuhause werden selbstverständlich trockengelegt, der Boden versiegelt. Damit man sauberen Fußes mit seinen lederbesohlten Schuhen und ohne sich das schicke SUV allzu sehr zu beschmutzen von der Tiefgarage der Dachterrassenwohnung im 9ten ins stilvolle Wochenenddomizil im Waldviertel kommt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 07:27

    Wir überfluten uns zu Hunderttausenden mit Moslems aus den Ghettos dieser Erde und wundern uns dann, wenn die Leistungsbereitschaft sinkt?

    Thilo Sarrazin bringt es in seinem neuen Buch auf den Punkt. Das Problem hat einen Namen: Islam

  3. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 06:35

    Ich merke dass es in Ö ein sehr starkes Gefälle gibt vom Land zur Stadt.
    Ich kenne einige Hauptschulen bzw. Neue Mittelschulen in kleineren Dörfern und Städten, deren Schüler erheblich mehr Allgemeinbildung aufweisen als so manche Gymnasiasten in größeren Städten.
    Unterster Level ist bei Weitem wie immer Wien.
    Obwohl es auch hier noch sehr gute Gymnasien gibt.
    Aber überall wo Schüler mit Migrationshintergrund die Überzahl erlangen, geht es massiv bergab mit Leistung und Benehmen.
    Noch kurz zu Australien da es von A.U. erwähnt wurde.
    Bis vor kurzem war es für mich eine Alternative nach Australien auszuwandern, wenn es hier rund gehen wird.
    Den Plan habe ich nach ein paar Wochen in Westaustralien gechancelt.
    Das Niveau in der Menschen in Supermärkten, Banken oder auch auf Campingplätzen und Lokalen war zum größten Teil erschütternd.
    Verkäuferinnen beim Billa haben dagegen Akademiker Niveau.
    Das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber so kam es an.
    Ein Hotelpark Betreiber aus D musste schließen, da er nicht Modernisieren und Ausbauen durfte, aber völlig unfähige Mitarbeiter zu Mindestlöhnen beschäftigen musste.
    Die Sozialstaaten sind leider Weltweit verbreitet.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 06:37

    Hier wird ein Riesenproblem unserer Region angesprochen. Das verhasst Strebertum. So wie in den Siebzigerjahren die SPÖ offiziell das "Arbeitsleid" erfunden hat, so arbeitet sie heute inoffiziell mit dem "Bildungsleid". Wer mehr weiß oder kann als andere ist ein Ausbeuter. Matura kann sie ja jeder bei Navarski kaufen. (Faymann schon vergessen?)

    In Korea sind PISA-Tage Festtage, an dem die Schulen beflaggt werden und die Schüler ihr Bestes geben sollen. Bei uns hat mir einmal ein durchaus intelligenter und heute erfolgreicher Student und ehemaliger PISA-Schüler erklärt, dass es eh um nichts ging. Er sei daher nur mit dem 2. Gang gefahren.

    In den USA werden in Schulen auf Anschlagtafeln die Schüler des Monats, in Museen die Lehrer des Jahres in mehreren Kategorien bekannt gegeben. Bei uns ist das absolut undenkbar, da würden die vielen grünen Lehrer einen Aufstand mit Brandsätzen anzetteln. Da gäb's bestenfalls den Bobo des Jahres.

    Es gibt einen Hoffnungsschimmer: Das sind unsere Lehrlinge, die international regelmäßig Preise sammeln. Es wird erstaunlicherweise sogar darüber berichtet. Kein Hoffnungsschimmer sind die Universitäten. Da wird Mittelmaß zum Standard gemacht.

    In diesem Bereich sind uns die Schweizer und die Deutschen haushoch überlegen.

    Ich habe es hier schon einmal gesagt und wiederhole es: Bildung (richtige Bildung!) ist nicht nur die Möglichkeit, einen höherwertigen Beruf auszuüben, es ist auch Reichtum im Kopf.

    Diese Regierung hat in mehreren Bereichen schon Mut gezeigt. Nichts hindert sie daran, auch im Bereich der Bildung aktiv zu werden. Ein Marcel Hirscher im Schifahren mag für unser Land erfreulich sein. Wir brauchen aber Hirschers, Sailers, Laudas, Moser-Prölls und andere nicht nur im Sport. Wir brauchen sie an unseren Gymnasien, HTLs und Universitäten.

    Nicht jeder kann ein Genie wie Mozart, Einstein, Michelangelo oder Karajan sein. Das ist auch gar nicht nötig. Wir brauchen nur ein Klima, das dafür sorgt, dass solche Leute nicht nach Großbritannien oder in die USA entschwinden, sondern hier bleiben.

    Die Wiener Bobos in den Redaktionen, diese Nieten, die braucht keine Sau.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 06:22

    Der mangelnde Ehrgeiz setzt sich langsam auch im Erwachsenenleben durch: work-life-balance dominiert über Leistung, Mindestsicherung wird nicht als kurzfristige Hilfe in schlechten Zeiten betrachtet sondern als eine Sozialleistung die einem "zusteht". Der oder die Erfolgreiche wird mit gehässigem Neid überschüttet, Reichtum wird als nicht verdient betrachtet. Dazu noch eine Kaste von Berufspolitikern, die noch nie einen Cent in der Marktwirtschaft verdienen mussten. Eine immer zentralistischere EU wird uns da nicht weiterhelfen. Mehr Marktwirtschaft in allen Bereichen ist die einzige Chance.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 13:51

    Die Ablehnung der Bildung als bürgerliches Relikt kam zuerst von der Frankfurter Schule. Die eifrigen Schüler, die haben diese Behauptung, diese klassenkämpferische Parole, aufgegriffen. Realisiert wurde sie dann durch die 68er, zuerst Aktivisten, später Terroristen.
    Die 68er Bewegung hat innerhalb einer relativ kurzen Zeit, die Oberhoheit über
    die Meinungsbildung, nicht nur in den Medien, sondern auch in der Akademie, in den Lehranstalten, in der Kultur, usurpiert. Der Klassenkampf zieht sich seither, durch alle Produktionen im TV, Theater, Medien, Film wie ein roter Faden durch. Der Kampf gegen das Kapital, gegen die Marktwirtschaft, gegen den freien Handel, gegen die Meinungsfreiheit ist auf der Siegesstrasse.
    Weil es nicht mehr um Ausbildung, sondern um Indoktrinierung, die bereits im Kindergarten beginnt, geht, ist Leistung nicht mehr das Ziel, sondern das reaktionäre Denken in Leistungskategorien muss dem neuen, egalitären, weichen. Konsequenterweise muss die Leistung abgeschafft werden.
    Alle Menschen sollen gleich sein. Nach dem Willen der Machthaber, gleich ungebildet, uniformiert, uninformiert, ohne eigene Meinung, ohne eigenen kritischen Verstand. Eine manipulierbare Masse. Die Ergebnisse der Wahlen zeigen, dass dieses angestrebte Ziel, bereits für die EU Eliten zum greifen nahe ist.
    Der Verzicht auf den eigenen kritischen Verstand, ein Merkmal vieler Zeitgenossen, ist eine Vorstufe und eine Voraussetzung zu Errichtung einer Diktatur.
    Die Bereitschaft zu Leistung ist nur mit der Freiheit des Individuums vereinbar. Ein Mensch in der Diktatur, ist entidividualisiert, funktioniert zwar unter Druck, hat keine eigene Motivation, er leistet nicht. They pretend to pay us, we pretend to work.
    Deswegen hat noch keine Diktatur eine herausragende technologische oder kulturelle
    Leistung hervorgebracht. Diktaturen setzen ihre Ressourcen nur zu Erreichung ihrer Ziele, Expansion, Macht, Beherrschung, Kontrolle, ein.
    Beste Beispiele der Islam und der Bolschewismus, jeder couleur.
    Die EU befindet sich schon seit einigen Jahren auf dem Weg in eine einfalts Tumbheit. Unter der Bevormundung der EU Bürokraten, ist die EU dabei, immer weiter technologisch gegenüber den USA, China, Südostasien, zurückzufallen. Diese Tatsache scheint niemanden von den Herrschenden zu stören. Keine Einsicht, keine Umkehr.
    Nur zwei Themen sind offensichtlich wichtig. Die Selbstverachtung und der Zuzug von ungebildeten Massen, an potentiellen Trägern des Systems der EU Despotie.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCIA
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Dezember 2018 13:44

    Es ist schon bemerkenswert, dass in Österreich beinahe alle Kinder ein Gymnasium besuchen ohne ein Ziel zu haben. Früher traf man diese Entscheidung weil ein gewisses Studium angepeilt wurde. Um in ein Wunsch-Gym aufgenommen zu werden, werden die Volksschullehrer so manches Mal enorm unter Druck gesetzt. Mein Kind muss alles "Einser" bekommen!! Leider muss man auch feststellen, dass in den sogenannten "Neuen Mittelschulen" derartig desaströse Zustände - verursacht durch die teilweise bildungsunwilligen bis grenzintellegenten "Schutzsuchenden" - unsere Kinder verblöden lassen und sie außerdem "rassistischen" Agressionen ausgesetzt sind. Auch auf Lehrer wird eingeschlagen, gespuckt und so "Sager" wie Hure und Schlampe sind an der Tagesordnung! Und unsere lieben "Linken" hüllen alles unter den Deckmantel des Schweigens und wer aufmüpfig ist wird als Nazi, Hetzer angeprangert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 09:55

    Nebbich, wenn das erwiesene Klassenziel es ist nur seinen Namen feminin zu tanzen, aus einem Knaben einen schwuchteligen rosaroten Hinterlader zu machen. Aus einem lieben Mädchen eine kampfemanzipierte Hardcorelesbe zu konstruieren.
    Wenn die Indoktrination Islam mit Ausländer gut und autochthon automatisch NAZI in die verweichlichten und verwöhnten Kopferl gedonnert wird, nimmt es nicht wunder, daß für Bildung und Leistung keine Zeit, geschweige denn Lust, verschwendet wird.
    Nicht die Tüchtigen sind schuldig, schuldig sind diese selbstverliebten Calmierer, die meinen mit vermeintlich hochgeistiger Schwurbelei Änderungen im Prozess der NWO Gesellschaftsvernichtung erreichen zu können.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Dezember 2018 13:10

    Schon mal überlegt warum es jeden muslimischen Halbwilden u Ziegenficker ins Land der gehassten Ungläubigen u Unwerten zieht?
    Warum es jeden KZ Überlebenden samt gesamter Mischpoke, inkl. sämtlicher auserwählter Nachfahren, unbedingt ins Land seiner "Vernichter" zurück zieht o warum diese hier andauernd u permanent ihr "schauderlich diskriminiertes Dasein" FREIWILLIG zu fristen gewillt sind?
    Warum es jeden testosterongesteuerten, maxpigmentierten Kaffer ins Land der ehemaligen Kolonistenmörder, Ausbeuter u Niggerhasser auf einmal völlig ungehemmt u angstfrei zur verhassten weißen Herrenrasse drängt?
    Na klar, weil das Bildungsystem deren Vorstellungen so sehr entgegen kommt!

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  1. heartofstone (kein Partner)
    06. Dezember 2018 21:36

    OT aber IMHO gravierend für unsere Sicherheit ...

    Tote bei Rebellenangriff in Ebola-Gebiet

    Im Ebola-Gebiet im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind bei einem Rebellenangriff mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Kämpfe trugen sich im Dorf Mangolike zu, wie der Bürgermeister der nahen Großstadt Beni heute sagte. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu dem Angriff, der Verdacht fiel aber auf die in der Region aktive Islamistenmiliz ADF.

    Fein, jetzt haben Islamisten Ebola in ihren verfickten Händen ...

  2. McErdal (kein Partner)
    06. Dezember 2018 17:27

    *****Rauch-Kallat hält Männerseminar "Feminismus für Anfänger"******
    w w w. kurier.at/politik/inland/rauch-kallat-haelt-maennerseminar-feminismus-fuer-anfaenger/400314225

    Was hat Feminismus mit Knigge zu tun ??? Sollte Ihr entgangen sein, daß der Feminismus dem Tavistock Institut zu verdanken ist?
    Gutes Benehmen ist keine Angelegenheit des Geschlechtes.....
    Der Frau Rauch Kallat auch gleich einen Gruß von meiner Frau !
    Es wäre gut, wenn sie auch gleich einen Kurs für so "manche Damen" halten würde - unter dem Motto:
    Warum verlasse ich eine Toilette nicht so, wie ich sie selber gerne vorfinden würde ?
    Gemeint sind hiermit Toiletten z.B. in den Einkaufszentren...

  3. Bösewicht (kein Partner)
    06. Dezember 2018 17:15

    Berufswunsch AMS!!!

    Das geht immer......

  4. Der Realist (kein Partner)
    06. Dezember 2018 16:14

    Ich mache mir da keine Sorgen, unsere, von brennendem Ehrgeiz zerfressenen und bestens ausgebildeten "Neubürger" werden all diese Defizite ausgleichen. Und solange wir es uns leisten können, für unbegleitete junge Männer monatlich rund 8.500 Euro auszugeben, kann es unserem Staat nicht schlecht gehen. Gefährlich wird es erst, wenn auch bei uns die Mehrheit kapiert, welche Trotteln wir im Grunde sind. Um einen dieser auffälligen "Schutzsuchenden" einen Monat zu verwahren und zu versorgen, müssen viele unserer Mitbürger mehrere Monate hart arbeiten. Ich gehe davon aus, dass in Zukunft auch hierzulande "Gelbwesten" aktiv werden, irgendwann reicht es nämlich auch den Dümmsten.

    • Der Realist (kein Partner)
      06. Dezember 2018 16:22

      Fortsetzung:
      Weiters bin ich der Ansicht, dass ständiges Wachstum nicht möglich ist, die Gründe sind vielfältig. Dass unterentwickelte Staaten stets ein weit höheres Wirtschaftswachstum aufweisen ist nachvollziehbar, diese haben auch ein anderes Lohn- und Sozialsystem und kümmern sich um gewisse Nebensächlichkeiten wie Klimaschutz recht wenig.
      Klimaschutz ist aktuell ja wieder großes Thema. Würde dieser jedoch wirklich ernsthaft betrieben, wir müssten unsere Lebens- und Arbeitswelt total umkrempeln, von unserem Freizeitverhalten einmal abgesehen.

  5. Carlo Sociale (kein Partner)
    06. Dezember 2018 16:00

    Neulich habe ich wieder einmal den Klassenbesten aus meiner Hauptschulzeit, die ich nach der 2. Klasse beendet habe, getroffen. Er hat mir ein wenig aus seinem weiteren Lebensweg erzählt, in der Meinung, mich könnte das interessieren. Nach der Hauptschule hat er an einer HTL maturiert, beim Bundesheer gedient und dann eine FH für Informatik mit dem Master abgeschlossen. Jetzt ist er in einer Firma in der IT-Branche beschäftigt und ist ganz stolz darauf, 50-60 Stunden pro Woche zu arbeiten. Als ich ihm kundtat, dass ich von der Mindestsicherung und einer wohlhabenden Witwe recht bequem lebe, konnte ich Bewunderung in seinen Augen lesen, die zu Neid wurde, als ich im Porsche davonfuhr.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Dezember 2018 13:10

    Schon mal überlegt warum es jeden muslimischen Halbwilden u Ziegenficker ins Land der gehassten Ungläubigen u Unwerten zieht?
    Warum es jeden KZ Überlebenden samt gesamter Mischpoke, inkl. sämtlicher auserwählter Nachfahren, unbedingt ins Land seiner "Vernichter" zurück zieht o warum diese hier andauernd u permanent ihr "schauderlich diskriminiertes Dasein" FREIWILLIG zu fristen gewillt sind?
    Warum es jeden testosterongesteuerten, maxpigmentierten Kaffer ins Land der ehemaligen Kolonistenmörder, Ausbeuter u Niggerhasser auf einmal völlig ungehemmt u angstfrei zur verhassten weißen Herrenrasse drängt?
    Na klar, weil das Bildungsystem deren Vorstellungen so sehr entgegen kommt!

    • Der Realist (kein Partner)
      06. Dezember 2018 16:31

      Einige der vielen hauptberuflichen "Vergangenheitsbewältiger" und "Nostalgiker" werden jetzt überlegen, ob man da nicht juristisch vorgehen kann. Irgendeiner der Gummiparagraphen wird da wohl brauchbar sein. Die Opferolle will ja gepflegt werden, und irgendwelche Vorteile werden sich daraus bestimmt auch ergeben, zumindest für die "auserwählten Nachfahren".

    • heartofstone (kein Partner)
      06. Dezember 2018 22:01

      Nau, haben wir etwas gegen Juden? Lass deinen Judenhass einfach raus ... hjtcmx

  7. kremser (kein Partner)
    06. Dezember 2018 11:03

    wahrscheinlich eine Mehrheit in Österreich kann sich fragen, warum oder wofür sollten sie zu den Besten gehören wollen. Dafür dass sie 50%+ ihres Einkommens beim Staat abliefern, dass die besten Stellen entweder vererbt oder zumindest innerhalb von Netzwerken vergeben werden, in die du hineingeboren werden musst oder nur auf Empfehlung akzeptiert wirst, dass du viel Geld in die Hand nehmen musst um deine Kinder annähernd so aufwachsen zu lassen, wie du selbst aufgewachsen bist, dass du viel Geld in die Hand nehmen musst, um manche medizinischen Leistungen zur Verfügung zu haben während andere dies umsonst bekommen ... ist es nicht einfacher mit einem vernünftigen Erbe und Job alt zu werden.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    06. Dezember 2018 09:55

    Nebbich, wenn das erwiesene Klassenziel es ist nur seinen Namen feminin zu tanzen, aus einem Knaben einen schwuchteligen rosaroten Hinterlader zu machen. Aus einem lieben Mädchen eine kampfemanzipierte Hardcorelesbe zu konstruieren.
    Wenn die Indoktrination Islam mit Ausländer gut und autochthon automatisch NAZI in die verweichlichten und verwöhnten Kopferl gedonnert wird, nimmt es nicht wunder, daß für Bildung und Leistung keine Zeit, geschweige denn Lust, verschwendet wird.
    Nicht die Tüchtigen sind schuldig, schuldig sind diese selbstverliebten Calmierer, die meinen mit vermeintlich hochgeistiger Schwurbelei Änderungen im Prozess der NWO Gesellschaftsvernichtung erreichen zu können.

    • Der Realist (kein Partner)
      06. Dezember 2018 16:33

      Heute sind Sie wirklich in Hochform, hoffentlich hält dies noch lange an.

    • Hera
      07. Dezember 2018 08:04

      ".....wenn das erwiesene Klassenziel es ist nur seinen Namen feminin zu tanzen....."

      das ist leider die traurige Wahrheit!

  9. Wise_Wolf_CEE (kein Partner)
    06. Dezember 2018 09:11

    Hmm. Wo soll man Leistung erbringen? In Wiener Schulen wird zu Kollektivismus und Gleichheit erzogen, Individualität und Wettberwerbgedanke werden bestraft...Nicht Leistung, sondern "Aktivität" wird bewertet. Die Schulen in Wien und Leistung? Die Schulen sind keine Orte der Bildung mehr, sondern Orte der "richtigen Besinnung"..... Alle werden gleich gemacht, aber wie es in der Realität immer läuft, gleich nach "tief unten". Kinder sind nicht dumm, sie sehen was passiert herum, sie sehen, jede Menge leistungslose Gehalts- und Sozialleistungempfänger... Kinder sind meistens Abbild des Systems...

  10. Anmerkung (kein Partner)
    06. Dezember 2018 04:50

    Die Europäer sind eben die Avantgarde der menschlichen Spezies. Jetzt geht es mit dieser Spezies zu Ende (selbstverschuldet, weil die vermeintlich so Gescheiten schalten und walten konnten, wie sie wollten, was zu allerlei großtechnischen Selbstvernichtungsvorrichtungen ebenso wie zu Migrations-, Flüchtlings- und sonstigen Kasperlpakten geführt hat). Auch der Eintritt in die Endphase spiegelt sich logischerweise zuerst in der Avantgarde wider, und dort findet dies seinen Ausdruck in der Ausbreitung der "Null Bock"- und "Verkauft's mei G'wand, i fahr in Himmel"-Mentalität.

    Dass die Inder offenbar mit großer Mehrheit noch optimistisch sind, spricht nicht gerade für ihre Intelligenz.

  11. Riese35
    04. Dezember 2018 23:44

    OT: Sehr wichtige, und sehr interessante Stellungnahme von Landesrat Waldhäusl:
    https://www.youtube.com/watch?v=MRR90d9HRI4

    Man konnte es sich ja denken, aber nun liegt es schwarz auf weiß vor, was da wirklich aufgelaufen ist. Danke, Landesrat Waldhäusl, für Ihre Standhaftigkeit! Das Verhalten von Mikl-Leitner ist eine Schande.

    • glockenblumen
      05. Dezember 2018 06:03

      @ Riese35

      Danke für diesen Link!
      Man kann vor Herrn Waldhäusl wirklich nur den Hut ziehen!
      Daß sich ML noch einfach so anschauen kann, ist mir ein Rätsel, denn nachdem man weiß UM WEN es sich bei den "Asylwerbern" handelt, kommt einem nur noch das nackte Grauen.
      ML, Caritas und Konsorten sollen sich in Grund und Boden schämen, was ich sonst noch denke und wünsche, darf ich nicht schreiben!

    • Cotopaxi
      05. Dezember 2018 07:35

      Großartig, dieser Mann. Nur, wie lange er es durchhält, ist eine Frage, die man sich stellen muss. Der Rückhalt aus seiner eigenen Partei - jetzt Regierungspartei auf Kuschelkurs - erscheint nicht sehr ausgeprägt zu sein.

      Man darf nicht vergessen, Waldhäusel war nur der Ersatzmann für den abgeschossenen Landbauer und vielleicht wäre es sehr hilfreich, wenn er, zermürbt, Platz machen würde?

    • pressburger
      05. Dezember 2018 13:12

      Unglaublich, dass solche Sachen überhaupt von der Jugendanwaltschaft beanstandet werden. Von wo kommen eigentlich die Gfrasta her ? Sollten sie sie reiche Eltern haben, mit luxuriösen Haus, sollen sie wieder zurück gehen, wen es ihnen nicht passt ?

  12. machmuss verschiebnix
    04. Dezember 2018 21:10

    OT:

    Jahhwoi Frau Knoi - 9/11 kommt vor die "Grand-Jury" - ich glaube, da werden
    jetzt ein paar Big-Player Strick kaufen gehen . Falls die nicht ohnedies vorher
    von ihresgleichen "ge-herzinfarktet" werden .

    https://www.dcclothesline.com/2018/12/04/bombshell-evidence-of-9-11-controlled-demolition-to-go-before-special-grand-jury/

  13. Undine
    04. Dezember 2018 20:45

    Früher trichterten Eltern ihren Kindern ein, diese müßten sich "nach der Decke strecken" ---das ist, seit das Unterrichts- und Bildungswesen in linxlinke Hände geraten ist, kein Thema mehr; das Gegenteil ist der Fall! Die FOLGEN werden wir ehebaldigst schmerzhaft zu spüren bekommen. Es wird noch viel schlimmer kommen. Der Abwärtstrend in Sachen Bildung wird noch wesentlich verschlimmert durch die Massen an lernunwilligen, mit geringer Gehirnkapazität ausgestatteten Mohammedanerkindern.

    Das künftige Kalifat Avusturya wird ohne Bildung, wie wir sie gewohnt waren, auskommen; Hauptsache, die Muselmanischen Buben lernen die Suren des Korans und die Mädchen bekommen einmal mindestens fünf (Untergrenze!) Kinder, am liebsten ein Dutzend! Schulbildung ist da nur hinderlich.

  14. Brigitte Imb
    04. Dezember 2018 16:55

    An manchen, bzw. an vielen Tagen, habe ich die Politik samt all ihren Schergen sowas von satt und es verschlägt mir fast die Sprache, in diesem Fall die Tastatur.

    Wie geht es Ihnen allen damit?

    Hätte man nicht ab und zu kleine private Freuden, so müßte man doch an dem ganzen "Großen" nahezu verzweifeln.

    Sehenden Auges laufen die Völker Europas ins Verderben, die an dieser EU festhalten, od. besser gesagt führen die Politiker die Völker (bewußt) ins Verderben.

    Keine Leistungsbereitschaft zeigen zu wollen - noch schlimmer, Leistungsbereitschaft ist mittlerweile verpönt -, stellt nach meinem Empfinden beinahe die letzte Stufe zur (einheitlichen) Verwahrlosung dar.

    Es ist viertel NACH Zwölf, od. noch später.

    • Wyatt
      04. Dezember 2018 17:44

      Es geht mir ebenso!

    • Almut
      04. Dezember 2018 18:21

      Auch mir geht es ebenso und es ist zum Verzweifeln!
      Die meisten Leute sind aber nicht sehenden Auges, sondern haben ihrem Kopf freiwillig in den Sand gesteckt und reden sich die Welt schön bzw. sind so gehirngewaschen, dass sie den Meldungen der Mainstreammedien glauben und/oder einfach nicht in der Lage sind selber zu denken oder auch nur zu feig sind richtig hinzuschauen.

    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 21:23

      Liebe Mitposter, Kopf hoch in Europa tut sich noch kaum was, aber
      in Amerika geschehen Dinge, die wären noch vor NUR ZWEI Jahren für gänzlich
      unmöglich gehalten worden (!)

      9/11 Untersuchung (siehe oben)
      FBI Säuberung schreitet voran
      CIA langsamer - aber doch ...
      Trump + Co machen sich grade dran, die FED zu "entsäuchen" und dann
      kommt die große Währungs-Umstellung - die nötigen Trillionen zur Gold-Deckung
      hat Trump (angeblich) durch Enteignungen verschiedenster Top-Vermögen
      zusammen-gekratzt.

      Sollte dies nicht stimmen, so wäre Robert D. Steele der glaubwürdigste Lügner aller
      Zeiten (!)

    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 21:26

      ..ff
      Sobald aber die schwerkriminellen Finanz-Jongleure in den USA an deren
      "Urlaubs-Domizil Guantanamo" sitzen, wird dem linken Abschaum in Europa
      keiner mehr das Geld büschelweise hinten rein stecken ! ! ! ! UND AUS die Maus

    • Gandalf
      04. Dezember 2018 21:30

      Oh ja, das kenne ich. Auch für mich war heute solch ein Tag. Ich frage mich dann immer: Bin bloß ich schief gewickelt oder sind alle übergeschnappt und ist die Welt wirklich völlig aus den Fugen?
      Ihr Beitrag bestärkt mich in der Überzeugung, dass letzteres der Fall ist. Danke!

    • Gandalf
      04. Dezember 2018 21:32

      Obiges gehört natürlich zum Beitrag von Brigitte Imb.

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2018 21:36

      @Gandalf,

      haben Sie die "Morgenzeitung" schon gekündigt, bzw. das Abo? ;-)

    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 21:42

      Hier noch ein anderer Hinweis darauf, daß sich DOCH einiges tut,
      nur erfahren wir es solange nicht, als die links-linke Hetzbolla in den Medien verweilt.
      Trump scheint es zu gefallen, wenn ihn die Medien durch den Kakao ziehen, während
      seine Leute im Hintergrund emsig an der Erneuerung Amerikas arbeiten.

      Keine Bange - diese Tendenz der Erneuerung (great awakening) wird auch nach
      Europa herüber-schwappen - um einie Jährechen verspätet - so war es doch immer schon !

      https://prayingmedic.com/2018/12/04/what-if-arrests-already-happened/

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2018 21:42

      @machmuss,

      Maus? Es sind RATTEN, bis in die obersten Justizränge, und sonst nur "Ischiaskranke".......und großteils nannyhafte, saturierte Bürger, die eben nicht so einfach aus dem Fauteuil steigen.

      Aber gut, ich mag Ihnen gerne glauben. Wie kann der Prozeß beschleunigt werden? ;-)

    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 22:04

      @Brigitte Imb,

      der Prozess wird beschleunigt werden, aber nicht durch uns und nicht durch
      andere steuerzahlende Ösis, die noch zu der Generation gehören, die in der
      U-Bahn aufpassen, daß ihre Kids nicht zuviele Brösel machen . . .

      Jeder von diesen "Einzeltätern" treibt die Stimmung ein Stück näher an den Kipp-Punkt . . .
      Ich weiß, daß es Widersinnig ist, aber die Erneuerung Europas kann erst beginnen, wenn
      die islamischen Schergen genug "Überzeugungs-Arbeit" geleistet haben ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2018 22:07

      Igitt.

      Also doch, Rumtod. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 22:11

      Nix ! Weg mit dem Don-Papa - außer zu Neujahr :))

    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 22:15

      Außerdem - je mehr von den Muslimen im Land sind, desto massiver geraten
      die sich gegenseitig in die Haare (!) - eine Tendenz ist diesbezüglich schon
      erkennbar. Noch kann der ORF unterdrücken, ABER - hier kommt wieder
      das Trump'sche austrocknen des Sumpfes ins Spiel - kein Geld für den ORF,
      heißt auch keine falsche Musik vom ORF.

    • Brigitte Imb
    • machmuss verschiebnix
      04. Dezember 2018 22:17

      Schließlich wird von verschiedener Seite bestätigt , daß sich der CIA WELTWEIT
      Schreibhuren hält - durch Peitsche (Erpressung) und Zuckerbot (Extra-Honorar).

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2018 22:20

      ....glaub ich schon.....

      XY......stand auch nicht dafür....

    • Brigitte Imb
    • pressburger
      04. Dezember 2018 23:06

      @Brigitte Imb
      "Sehenden Auges", oder von Blindheit geschlagen. Die Augen von der Realität zu verschliessen, sich die Ohren zustopfen, den Rattenfängern folgen, das Hirn abschalten, ist gemütlich.

    • Almut
      04. Dezember 2018 23:58

      @ machmuss
      Danke fürs "Kopf hoch"! Ihr Wort in Gottes Ohr!
      Wie sehr würde ich mir wünschen, dass in den USA die widerlichen Protagonisten des deep state und die kriminellen Finanzjongleure endlich Urlaub in Guantanamo machen würden und dann auch Tribunale in Europa durchgeführt würden.
      Danke auch für die interessanten Links zum Geschehen in USA!

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2018 23:59

      @pressburger,

      stimmt schon, Sie haben recht, denn sehenden Auges trifft auf einen kl. Teil zu. Leider ist zu befürchten, daß schon zuviele den Rattenfängern auf den Leim gegangen sind und die "soziale Gemütlichkeit" bevorzugen.
      Die Bildungsanstalten sind ja seit geraumer Zeit darauf ausgerichtet "Kompetenz" zu vermitteln, statt Wissen.
      Es ist tragisch, denn die junge Generation, selbst die nicht ganz dummen davon, glauben mittlerweile diesen linken Lehren. Sie hören und sehen ja kaum anderes und die Erfahrung fehlt naturgemäß.

  15. Dr. Faust
    04. Dezember 2018 16:49

    OT - Die Presse
    "Schaden" befürchtet: Niessls Büroleiterin als Gerichtspräsidentin?

    https://diepresse.com/home/5541022/Schaden-befuerchtet_Niessls-Bueroleiterin-als-Gerichtspraesidentin

    ... schaut nach politischer Schiebung aus.

    • Bürgermeister
      04. Dezember 2018 17:58

      Ich denke das macht er nur aus der Verlegenheit herauß - weil seine Kinder oder Geschwister (hat er welche?) gerade nicht zur Verfügung stehen.

    • Brigitte Imb
      04. Dezember 2018 18:14

      Politdynastie(n)..........der neue Adel. Od. Odel?

  16. pressburger
    04. Dezember 2018 13:51

    Die Ablehnung der Bildung als bürgerliches Relikt kam zuerst von der Frankfurter Schule. Die eifrigen Schüler, die haben diese Behauptung, diese klassenkämpferische Parole, aufgegriffen. Realisiert wurde sie dann durch die 68er, zuerst Aktivisten, später Terroristen.
    Die 68er Bewegung hat innerhalb einer relativ kurzen Zeit, die Oberhoheit über
    die Meinungsbildung, nicht nur in den Medien, sondern auch in der Akademie, in den Lehranstalten, in der Kultur, usurpiert. Der Klassenkampf zieht sich seither, durch alle Produktionen im TV, Theater, Medien, Film wie ein roter Faden durch. Der Kampf gegen das Kapital, gegen die Marktwirtschaft, gegen den freien Handel, gegen die Meinungsfreiheit ist auf der Siegesstrasse.
    Weil es nicht mehr um Ausbildung, sondern um Indoktrinierung, die bereits im Kindergarten beginnt, geht, ist Leistung nicht mehr das Ziel, sondern das reaktionäre Denken in Leistungskategorien muss dem neuen, egalitären, weichen. Konsequenterweise muss die Leistung abgeschafft werden.
    Alle Menschen sollen gleich sein. Nach dem Willen der Machthaber, gleich ungebildet, uniformiert, uninformiert, ohne eigene Meinung, ohne eigenen kritischen Verstand. Eine manipulierbare Masse. Die Ergebnisse der Wahlen zeigen, dass dieses angestrebte Ziel, bereits für die EU Eliten zum greifen nahe ist.
    Der Verzicht auf den eigenen kritischen Verstand, ein Merkmal vieler Zeitgenossen, ist eine Vorstufe und eine Voraussetzung zu Errichtung einer Diktatur.
    Die Bereitschaft zu Leistung ist nur mit der Freiheit des Individuums vereinbar. Ein Mensch in der Diktatur, ist entidividualisiert, funktioniert zwar unter Druck, hat keine eigene Motivation, er leistet nicht. They pretend to pay us, we pretend to work.
    Deswegen hat noch keine Diktatur eine herausragende technologische oder kulturelle
    Leistung hervorgebracht. Diktaturen setzen ihre Ressourcen nur zu Erreichung ihrer Ziele, Expansion, Macht, Beherrschung, Kontrolle, ein.
    Beste Beispiele der Islam und der Bolschewismus, jeder couleur.
    Die EU befindet sich schon seit einigen Jahren auf dem Weg in eine einfalts Tumbheit. Unter der Bevormundung der EU Bürokraten, ist die EU dabei, immer weiter technologisch gegenüber den USA, China, Südostasien, zurückzufallen. Diese Tatsache scheint niemanden von den Herrschenden zu stören. Keine Einsicht, keine Umkehr.
    Nur zwei Themen sind offensichtlich wichtig. Die Selbstverachtung und der Zuzug von ungebildeten Massen, an potentiellen Trägern des Systems der EU Despotie.

    • Almut
      04. Dezember 2018 18:39

      ***********************************************!
      So ist es! Der letzte Satz fasst es treffend zusammen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Dezember 2018 10:04

      Treffer!!!
      UND WER HAT SIE ERFUNDEN, DIE FRANKFURTER SCHULE?
      Und schon haben wir das Erbübel der Menschheit!!!

  17. Riese35
    04. Dezember 2018 13:49

    OT: Hervorragende Wortmeldung Beatricis von Storch:
    https://www.youtube.com/watch?v=D2gchAcUgbo

  18. CIA
    04. Dezember 2018 13:44

    Es ist schon bemerkenswert, dass in Österreich beinahe alle Kinder ein Gymnasium besuchen ohne ein Ziel zu haben. Früher traf man diese Entscheidung weil ein gewisses Studium angepeilt wurde. Um in ein Wunsch-Gym aufgenommen zu werden, werden die Volksschullehrer so manches Mal enorm unter Druck gesetzt. Mein Kind muss alles "Einser" bekommen!! Leider muss man auch feststellen, dass in den sogenannten "Neuen Mittelschulen" derartig desaströse Zustände - verursacht durch die teilweise bildungsunwilligen bis grenzintellegenten "Schutzsuchenden" - unsere Kinder verblöden lassen und sie außerdem "rassistischen" Agressionen ausgesetzt sind. Auch auf Lehrer wird eingeschlagen, gespuckt und so "Sager" wie Hure und Schlampe sind an der Tagesordnung! Und unsere lieben "Linken" hüllen alles unter den Deckmantel des Schweigens und wer aufmüpfig ist wird als Nazi, Hetzer angeprangert.

  19. glockenblumen
    04. Dezember 2018 13:39

    OT

    ich möchte hiermit der Bitte eines Freundes nachkommen:

    "Mit der Bitte um Verteilung

    Wenn Wahrheit und unbequeme Fakten zur Gefahr werden, wenn Meinungskontrolleure diese im Staatsauftrag zurückhalten, erklärt der Rechtsstaat damit seinen Bankrott, und es wird höchste Zeit, sie ans Licht zu bringen.

    Darum werden wir / werde ich der facebook-Zensur trotzen und diese Werbung unter die Menschen bringen

    https://dieunbestechlichen.com/2018/11/facebook-loescht-buch-der-freien-medien-wir-sind-noch-mehr-deutschland-in-aufruhr-schon-vor-erscheinen/

    https://philosophia-perennis.com/2018/12/03/eigentlich-muesste-uns-der-spiegel-in-die-bestsellerliste-aufnehmen/

    Wer sich über Dr.phil. Dr.theol. David Berger informieren will: https://philosophia-perennis.com/david-berger/

    … einer, der sich nicht verbiegen lässt.

    Vielleicht ist das Buch ein ideales Weihnachtsgeschenk, getreu dem Motto: wer lesen kann, ist stets im Vorteil."

  20. Ingrid Bittner
    04. Dezember 2018 12:21

    Zum mangelnden Ehrgeiz der heutigen Schüler: da muss ich jetzt einmal eine Lanze dafür brechen, dass nicht die Schüler die Schuldigen sind, sondern sicher die Umstände.
    Der Mensch ist nun einmal so gebaut, dass er doch großteils versucht, den einfachen Weg zu gehen, so natürlich auch die Schüler.
    Was nützt der größte Ehrgeiz, wenn die Lehrer nicht den guten, interessierten, ehrgeizigen Schülern ihre Aufmerksamkeit schenken können, sondern denen schenken müssen, die hintennach hinken. Wenn durchschnittlich über 50 % der Schüler nichtdeutsche Muttersprache haben, ist es doch klar, mit wem sich die Lehrer beschäftigen müssen. Die guten, ehrgeizigen, interessierten Schüler können doch gar nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie bräuchten. Und was wird dann? Sie werden "sch...drauf" - was ja nur zu verständlich ist.

    • Ingrid Bittner
      04. Dezember 2018 12:31

      Oh Entschuldigung, ich hab wieder einmal nicht gegendert! Natürlich sind auch Schülerinnen gemeint, zumal man den Mädchen ja meist auch noch mehr Ehrgeiz nachsagt.

    • Bürgermeister
      04. Dezember 2018 18:01

      @ Ingrid: Ja, ich wollte mich gerade beim Blogmaster beschweren - aber die Entschuldigung ist angekommen. Der/die/das Quoten-LGBT, der/die/das Quoten-Moslem, der/die/das Quoten-Flüchtling wurden auch nicht erwähnt und für das 4te Geschlecht weiß ich noch gar keinen Artikel??

      Also beim nächsten Mal ...

    • pressburger
      04. Dezember 2018 23:13

      Stimmt sicher die Lehrer sind überfordert Analphabeten die über keine Sprachkenntnisse verfügen etwas vernünftiges beizubringen. Trotzdem sollte beachtet werden dass die Lehrerschaft ein nicht unerhebliches Potential an linken Ideologien in sich aufgesaugt haben und dieses Gift an die Schüler weitergeben. Die grosse Mehrheit der Lehrer haben VdB gewählt, und wählen überwiegend Grün und Rot. Lehrerinen auch.

  21. Ingrid Bittner
    04. Dezember 2018 12:16

    @Tegernseer: können sie mir bitte das Wort oder die Wörter: work-life-balance in verständlichem Deutsch erklären? Mich hat dieses Wort oder diese Wörter auch bei der Antrittsrede der Joy Pamela Rendi Wagner sehr gestört, ich glaube nicht, dass das die von ihr vertretenen Arbeiter, die sie ja wieder in die SPÖ zurückholen will, alle verstehen. Und ich bin auch der Meinung, unsere Sprache braucht das nicht, dass wir sie mit für die Mehrheit der Menschen unverständlichen Ausdrücken "aufhübschen". Der Kürzestkanzler war da auch gut darin, seine Reden mit unzähligen Fremdwörtern besonderes bedeutungsvoll zu machen - so unter dem Motto, mah der is aba g'scheid.
    Nix für ungut, mir ist der Begriff natürlich nicht wirklich fremd, aber ich plädiere dafür, dass man nicht jede Modeerscheinung mitmacht.

    • pressburger
      04. Dezember 2018 13:57

      Die SPÖ Frau will doch gar nicht dass man sie versteht. Gut so. Umso mehr die ganzen SPÖlerinen unverständlich daherlabern, umso mehr wird es deutlich dass sie nichts zu sagen haben. Hoffentlich kapieren es die Wähler dass sie mit den SPÖ Kandidatinen Menschinen ohne Hirn wähle werden.
      Gendergerecht, alles geschriebene ist auch für männliche Rot-Sozi-Genossen gültig.

  22. Nestroy
    04. Dezember 2018 12:15

    Es begann vor ca 20 Jahren; evtl. 30..

    Völlig unverständlich für mich war es damals, dass Radiosprecher in Ö3 Schüler damit trösten wollten, dass sie selbst auch einmal sitzen geblieben sind. Später durften sich Schüler mit 5er in Zeugnissen melden und sich dort präsentieren! Und , genau kann ich es nicht mehr sagen, war zum Standard geworden. 5er? Egal und Reporter brüsteten sich "Aus mir ist auch etwas geworden"

    Noch ein Wort zu den "Sprechern" Da mich Sprache immer interessierte, war ich desperat, dass die jungen Sprecher keine Sprechtechnik mehr beherrschten. Grammatik sowieso nicht mehr. Auch daran konnte ich ablesen, dass der Niedergang begann. Nicht einmal die eigene Sprache war wichtig!

    Und heute ist es unübersehbar, dass alles aus den Fugen geraten ist. Alles egal.
    Auch Österreich. Devastiert. Vermutlich durch den Sozialismus initiiert und mit seiner radikalen Form, der Grünen, endgültig zu Grabe getragen.

    • Charlesmagne
      04. Dezember 2018 13:16

      d‘accord!****************

    • Undine
      04. Dezember 2018 19:28

      @Nestroy

      ************************************!
      Ist Ihnen auch schon aufgefallen, daß junge Frauen heute mit infantiler PIEPS-STIMME reden? Noch dazu lispeln sie! Kinder sprechen wie in schlecht synchronisierten FS-Serien! Was für ein gewollter Verfall unserer schönen dt. Sprache!

      Am schlimmsten sprechen die gebürtigen Wiener---ihr Ignorieren der Fälle ist verheerend, denn die Kinder, die ja leider viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, lernen auf diese Weise ihre Muttersprache falsch ein. Man sollte es nicht glauben, aber die meisten der Wiener Lehrer halten sich überhaupt nicht an die Grammatik. Das dürfte an der mangelhaften Ausbildung liegen.

  23. Ausgebeuteter
    04. Dezember 2018 11:05

    Anderes Thema:
    Kluge und überlegte Politik (inkl. der alten internationalen Geheimpolitik vor wichtigen Entscheidungen) gehört der Vergangenheit an. Der Twitterpräsident Trump zeigt und täglich, was er in der Nacht überlegt hat, auch manche unserer Politiker machen es auf Facebook oder anderswo ähnlich. Oft müssen dann später undurchdachte Aussagen "relativiert" werden, ohne dabei das eigene Gesicht zu verlieren.
    Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner stellt heute Landesrat Waldhäusel per Facebook ein Ultimatum im Zusammenhang mit der ehemaligen abgeschirmten Migrantenunterkunft in Drasenhofen.

  24. annona
    04. Dezember 2018 10:48

    Wo Sozialismus durchexerziert wird ,wie seit Jahrzehnten in Österreich ,sind Tugenden , traditionelles sittliches Verhalten , Bildung , Wissenschaft und Kunst
    abgedeckt durch politsoziologische Paradigmen wie Political Correctness -Genderismus , Feminismus und Profit-Altruismus als Neue Informationsinhalte
    einer neomarxistischen offenen Gesellschaft! Die Protagonisten dieser ideologischen
    Bevormundung wollen schlicht und ergreifend den "europäischen Geist "aus den
    Universitäten kehren und dafür eine pseudointellektuelle Diskursverschulung mit dem Ziel nur loyale Fachkräfte fürs System-Staat zuzulassen! Dass dabei die Kreativität und der Erfindergeist , aber auch die "Techne" zu oft auf der Strecke
    des Erfolges bleibt, ist den Genossen nur recht und billig , weil dadurch die Überwachung und Erziehung der Bürger zu seelenlosen gleichgeschalteten wehrlosen Massen besser gelingt. - Bis zu diesem ethischen und sozialen Tiefpunkt
    braucht es einfach noch eine Zeit , um die" faschistoiden" Erfolgsrezepte aus den
    Köpfen zu verbannen - dabei ist jedes Mittel erlaubt !!

  25. haro
    04. Dezember 2018 10:22

    Viele wollen nicht zu den Besten gehören oder für Wahrheit und moralische Grundsätze (die heute oftmals verdreht werden zum Gegenteil) eintreten, weil es sich nicht lohnt.

    Oft wird die Vergabe von Spitzenpositionen nach Frauenquoten entschieden oder noch ärger nur für Günstlinge vorgesehen ( bestes Beispiel : im roten Ambiente gab es dann lustigerweise den Streit was wichtiger ist -Frauenquote oder Günstling und bei beiden Kandidaten keine Qualität für den Posten zu erkennen- siehe Kärntner Kaiser-Affäre). Auch wenn es nicht gesagt wird auch die Migranten- und Moslemquote spielt eine Rolle. In Kunstszenen ist es eher von Vorteil schwul zu sein, ebenso ist es von Vorteil aus dem politisch linken Lager zu kommen oder sich zumindest politisch links zu deklarieren. Der ORF ist eines der besten Beispiele.

    Und wie wir an der Masseneinwanderung gesehen haben war es lange Zeit auch nicht notwendig sich überhaupt anzustrengen, weil man auch mit mangelnden oder gar keinen Sprach- und sonstigen Kenntnissen, mit Kulturbräuchen aus dem "Mittelalter" hier gut leben kann und zwar von den Steuergeldern jener die sich angestrengt haben und für ihre "deutschen" Eigenschaften wie Fleiß, Ordnung, ... mitunter auch noch als Nazis diffamiert wurden.

    • Bürgermeister
      04. Dezember 2018 10:55

      Sie haben Recht - es lohnt sich nicht.

      Welcher Aufwand ist mit einem technischen Studium verbunden und welchen Ertrag wirft es ab? Welche Risiken gehen Sie bei einer Unternehmensgründung ein und welche bürokratischen Schwierigkeiten kommen auf Sie zu?

      Im Vergleich dazu: was kassieren sie als "glühender Europäer" an irgendeiner nebensächlichen Stelle? Wie viel kassieren Sie bei irgendeinem halbstaatlichen Energieversorger / Versicherung / Raika-Anhängsel? Die zugehörigen Märkte sind seit Jahrzehnten vergeben, die Risiken überschaubar.

      Das steht vom Aufwand/Nutzen-Verhältnis in keinerlei Relation mehr. Man müsste das ganze System ändern - deshalb wird es so bleiben wie es ist.

  26. Ausgebeuteter
    04. Dezember 2018 09:36

    Nochmals Vergleiche von den USA zu Österreich:
    Zur möglich besten Ausbildung der Kinder scheuen viele Eltern nicht die hohen Kosten, um deren Nachwuchs in den besten Universitäten (auch tausende Meilen fern der Heimat) zu senden. Dort kommt dann auf viel weniger Studenten eine Lehrkraft, welche sich auch abends im kleinen Kreis privat um deren Studiumsfortschritte kümmert. Hierzulande ist es ein kostenloser Massenbetrieb, wo man bald Maturazeugnisse und Bachelor-Diplome allen Interessierten geben will.

    In den USA werden erfolgreiche Start-Up-Unternehmer, welche in kurzer Zeit eine Million verdient haben, bewundert, bei uns steht der Neid im Vordergrund. Natürlich gibt es auch bei Jungunternehmern über dem Ozean mit sog. Garagenbeginn oft Misserfolge, aber auch dort werden diese Unternehmer wegen des eingegangenen persönlichen Risikos bewundert und man ist überzeugt, dass es beim nächsten Versuch klappen wird. Umgekehrt haben es in Österreich solche „Versager“ schwer, im Rest ihres Lebens wieder Fuß zu fassen.

    Schuld an diesen Unterschieden sind die in Österreich vorhandenen bürokratischen Hürden, die generelle negative Einstellung zur Selbstständigkeit und die übertriebene Sozialpolitik mit dem Solidaritätsprinzip, wo alles aufgeteilt wird. Dies bedeutet wenig Anreiz, sich anzustrengen und Eigeninitiative sowie Eigenverantwortung zu übernehmen.

    • dssm
      04. Dezember 2018 10:51

      @Ausgebeuteter
      Das hat etwas mit der Finanzierung zu tun, oder eigentlich hatte …
      Bei uns bekam man leicht einen Kredit, weil man als anständiger Mensch bekannt war, die Idee selber war nicht wichtig. Die Bank hat, als das noch erlaubt war, den Jungunternehmern bei Bürokratie und Kostenrechnung geholfen.
      In den USA bekommt man leicht Beteiligungskapital, weil man eine gute Idee hat (oder die Idee gut verkauft). Die Investoren bringen Fachwissen für Kostenrechnung und Liquidität mit.

      Ein offener Kredit verschwindet nicht mit dem Firmenende, eine Beteiligung schon.

      Da aber die Kreditvergabe bei uns ja ohnehin für start-ups verboten worden ist, hat sich das erledigt.

  27. Riese35
    04. Dezember 2018 08:55

    >> ""Wir sind so reich, jetzt gilt es nur noch, den Reichtum umzuverteilen."

    Dieses Motto wird bald von einem "Akademiker"-Schwall aus Steinhof in alle Ecken des Landes getragen.

    • Riese35
      04. Dezember 2018 12:02

      Wenn ich so darüber nachdenke: Eigentlich wäre das viel einfacher lösbar, als die Institution von Budapest dorthin zu transferieren: Man könnte dort am Steinhof einfach die bestehende Institution weiterführen und den Insassen akademische Titel verleihen. Das Resultat wäre dasselbe.

    • Nestroy
  28. dssm
    04. Dezember 2018 08:53

    Das liegt aber weniger an den Eltern der Mittelschicht oder deren Kindern. Da wäre schon noch genug Potential da! Es sind die absolut miesen LehrerInnen, kombiniert mit weltfremden Lehrplänen und offensichtlich hirnrissiger Ideologie. Aber das war schon zu meiner Schulzeit so. Alle später Erfolgreichen, welche mit mir zusammen maturiert haben, haben in der Schule nur das minimal Nötige gegeben, einfach weil die schon als Jugendliche klar erkannt haben, wie sinnlos der Lehrstoff ist, alles wurde massentauglich gemacht, für Begabte fehlte schon damals jeder Anreiz; und das liegt ja schon ein paar Jährchen zurück. Entsprechend sind die Streberinnen allesamt als kleine graue Mäuse in Verwaltungen gelandet, während die schlechten Schüler nun Geschäftsführer oder Unternehmer sind.
    Entsprechend habe ich bei allen Vorstellungsgesprächen noch nie die Zeugnisse der Bewerber angeschaut, ist ja sowieso sinnlos und so denken viele in der Wirtschaft.

    • Nestroy
      04. Dezember 2018 12:24

      Ja das stimmt. Ergänzung: Die Noten werden verhältnismäßig leicht nachgeschmissen. Und vor allem sind die Noten zwischen den Schulen nicht vergleichbar. Somit ist ein Einser ein Einser? Vermutlich nicht. Eventuell schon...?

  29. Cotopaxi
    04. Dezember 2018 08:52

    Es wird Zeit, über den Begriff "Lehrlingsentschädigung" nachzudenken.

    Es wird unbewusst unterstellt, dass man einen Schaden erleidet, wenn man Lernen darf und dass der Lehrherr ein ganz Böser sei. Früher musst man Lehrgeld zahlen, um vom Meister Wissen vermittelt zu bekommen. So wurden die Werte auf den Kopf gestellt. Dass die Sozis es so sehen, ist mir klar, aber dass die Bürgerlichen dieses linke Wording akzeptieren, ist mir unverständlich.

    Vielleicht sollte man bei den Begriffen beginnen, die Lehre wieder attraktiv zu machen, anstatt die Facharbeiter im Ausland zu suchen.

    • Nestroy
      04. Dezember 2018 12:27

      Naja das ist kein echtes Problem und sogar nachvollziehbar.
      Warum?
      Ein Lehrvertrag ist ein Ausbildungs- UND Arbeitsvertrag.
      Sie beziehen sich lediglich auf die Ausbildung.
      Da es aber auch ein Arbeitsvertrag ist, muss man bezahlen. Aber keinen Lohn, da ja ein (Groß)teil Ausbildung ist. Daher ist es in Ordnung dieses Geld anders zu bezeichnen.

    • Cotopaxi
      04. Dezember 2018 16:36

      Wie wäre es dann mit "Lehrlingsentgelt" anstelle der "Entschädigung"?

  30. Klimaleugner
    04. Dezember 2018 08:24

    Wir tun auch nichts um gut ausgebildete Ausländer anzuziehen. Dafür lassen wir alle rein, aus Afghanistan, Tschetschenien und den arabischen Ländern, die gut sind im Umgang mit Messern, aber sonst kein Know How mitbringen.

    Länder, die alle einwandern lassen, die die Segnungen unseres Sozialstaates wollen, aber nie eingezahlt haben und einzahlen werden, die werden zu Auswanderungsländern werden: die Besten werden auswandern, weil sie woanders mehr verdienen können und weniger Steuern zahlen (die Steuern müssen angehoben werden, weil immer weniger Leistungsträger da sind, die viel einzahlen können), und nicht das hohe Risiko tragen wollen, eines Tages von Araberbanden niedergestochen, ausgeraubt und vergewaltigt zu werden.

    Der Rest wird vom sozialistischen Staat so lange ausgequetscht bis nichts mehr da ist; dann geht der Staat Pleite und dann ist Bürgerkrieg oder Krieg der Zuwanderer gegen die Indigenen (die noch hier sind).

  31. Ausgebeuteter
    04. Dezember 2018 08:13

    Kleiner Unterschied zwischen NYC und Wien:
    Während in New York viele Leute täglich kämpfen und rennen, um nicht "unter die Räder" zu kommen, geht es in Wien sehr gemütlich zu. Die Stadt sorgt dafür, dass viele Menschen nichts oder nur wenig arbeiten müssen, um ein relativ angenehmes Leben zu haben.

    • pressburger
      04. Dezember 2018 09:56

      Der Unterschied besteht noch. Die Demokraten, die die Stadt und den Staat regieren, werden es den white male supramacists schon austreiben, das Erfolgsstreben.

  32. Josef Maierhofer
    04. Dezember 2018 07:38

    Da geht es jetzt um das Wort 'sozial'.

    Wer nicht arbeitet soll essen, wer arbeitet soll zahlen, sozial ?
    Wer nicht lernt soll unterstützt werden, wer lernt ist ein 'Streber' und daher schlecht, sozial ?

    Das Wort 'sozial' wurde durch 'Sozialautomatismus' ersetzt und verstaatlicht.

    Wenn es nun dazu kommt, dass man mit Nichtarbeit mehr Geld bekommt als mit Arbeit, dann kann man sich da nicht wundern, dass dem immer mehr von den Einheimischen unterliegen, vor allem, wenn sie sehen, was den Fremden auf ihre Kosten (auf Kredit) hineingestopft wird.

    Wenn die Umverteiler 'sozial' sagen, meinen sie sich vor allem.

    'Sozial' sind die Tierschützer zu gewissen Tieren, sonst nehmen sie den Lebensraum dieser Kreaturen für sich.

    'Sozial' sind die Grünen, denn sie denken an uns und düsen über Kontinente zur nächsten 'Klimaerwärmungskonferenz' ... ... denn sie denken an unsere Zukunft ...

    'Sozial' sind die Gewerkschaften, sie nehmen tausenden Menschen den Arbeitsplatz.

    'Sozial' ist der 'Staat' (meist nicht wir) zu uns, er regiert uns und lässt uns ein paar Brösel übrig.

    In einer Zeit der Wortverdrehungen schreibt man für 'sozial' oft sozialistisch.

    Ich definiere 'sozial' als das, was ich für andere tue und das ist fast alles, was ich tue, von Arbeit bis Steuer zahlen bis direkt helfen, Ich tue das, indem ich mein Bestes gebe, so wie ich es in der Schule und im Religionsunterricht gelernt habe, oh da sind wir nun bei der 'sozialen' Kirche angelangt ...

    Was, bitte will man von so einer mehrheitlich verkommenen Gesellschaft erwarten ?

    Ich kann den Missbrauch des Wortes 'sozial' nicht mehr ertragen.

    Und das noch in Wettbewerb zu setzen mit Besseren, wo kommen wir da hin ? Wir wollen doch abdanken, übergeben und untergehen !

  33. Peter Kurz
    04. Dezember 2018 07:27

    Wir überfluten uns zu Hunderttausenden mit Moslems aus den Ghettos dieser Erde und wundern uns dann, wenn die Leistungsbereitschaft sinkt?

    Thilo Sarrazin bringt es in seinem neuen Buch auf den Punkt. Das Problem hat einen Namen: Islam

    • Ausgebeuteter
      04. Dezember 2018 09:35

      Wenn jemand an einem kostenlosen Exemplar des neuen Sarrazin-Buches von mir interessiert ist, bitte beim Blogbetreiber melden.

    • pressburger
      04. Dezember 2018 13:59

      Wer aus Timbuktu nach Wien kommt, macht aus Wien Timbuktu

    • Suzie Creamcheese (kein Partner)
      06. Dezember 2018 15:10

      Das Problem heißt nicht nur Islam. Es heißt Religionen ALLER Art.
      "Gott und Vaterland sind ein unschlagbares Team. In Sachen Unterdrückung und Blutvergießen schlagen sie alle Rekorde." (Louise Bunuel)
      Der Islam schießt in allen Belangen den Vogel ab. Er hat sich noch nie an eine andere Kultur angepasst, unterdrückt weiterhin Frauen sowie naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die die psychotische Doktrin des Koran gefährden, ganz ähnlich wie die Katholen früher Menschen verbrannten, weil sie unliebsame Wahrheit verkündeten. All das steht Bildung und geistigem Fortschritt im Weg. Deshalb schreiben Muslime seit 1500 Jahren so gut wie alles vom Westen ab, den sie gleichzeitig zutiefst verachten.

  34. brechstange
    04. Dezember 2018 07:23

    Die Studienplatzfinanzierung führt dazu, ja nicht zuviel zu verlangen, damit keine Studenten abgeschreckt werden.

    Der Leistende wird ausgesporttet. Er wird zurückgedrosselt. Ratschlag: Krankenstand gehen oder einfach die Arbeit zurückfahren

    Es ist zum Verzweifeln. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • dssm
      04. Dezember 2018 09:01

      @Klimaleugner
      In Wahrheit ist es gar nicht so schlimm, wenn nur nicht dieses Ausländerthema wäre. Ich hatte auch diesen Sommer wieder einen Praktikanten von der technischen Uni. Natürlich lernen die dort wenig, das ist halt bei Massenverantstaltungen so. Aber der Wille zum Lernen und Begreifen ist da, auch diese Generation wird ihren Weg gehen, wahrscheinlich halt ausserhalb Österreichs, weil ja weder unser Hauptthema angegangen wird, noch das sozialistische Regulierungs- und Steuerungeheuer gebremst wird.

    • Charlesmagne
      04. Dezember 2018 09:05

      Aber der letzte Satz impliziert auch, dass auch sie stirbt, wenngleich zuletzt.

  35. oberösi
    04. Dezember 2018 06:54

    Leistungprinzip ist nichts als exzessiv ausgelebtes männliches Rollenverhalten, betont das Primat eines ungezügelten Wachstums, eines immer Mehr, das uns von unserer wirklichen Natur entremdet. Zudem zementiert es das heteronormative Gesellschaftsideal. Und das wiederum, das wissen wir dank der Genderwissenschaften, mündet direkt in Aggression, Faschismus, Rassismus und letztlich in den Nationalstaat. Und vor allem auch in ungezügelte Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

    Nationalstaat führt dazu, daß die Deutschen periodisch über ihre Nachbarn herfallen. Und die Österreicher die Burgenländer, ähh Ungarn und Böhmen unterdrücken.

    Und die Zerstörung der Lebensgrundlagen wiederum läßt sowohl den carbon footprint wachsen als auch das weltweite Temperatur um mehr als 2 Grad steigen und ist historisch gesehen die Ursache für Kolonialismus und Fußpilz.

    Ein wirklich solidarisches, liebevolles und harmonisches, weil leistungsbefreites Miteinander, ein gemeinschaftliches im Kreis gesungenes Kumbaja my Lord befördert hingegen Solidarität, Spiritualität (aber keinesfalls die konfessionelle oder gar christlich geprägte, sondern ein unverbindlich synkretistisches Verbundensein mit einer höheren Macht, am besten Gaia) und die Achtsamkeit. Achtsamkeit (der aktuelle Hype unserer Geselllschaftsklempner) für den Nachbarn neben uns (aber nicht real und körperlich, igittigitt, sondern so exotisch abstrakt wie möglich). Und eine vegane Achtsamkeit für die Kreatur in all ihren Erscheinungsformen. Vor allem auch für die wertvollen und wegen ihrer Bedeutung für Biodiversität und Weltklima unbedingt schützenswerten Feuchgebiete in entlegenen touristischen Destinationen.

    Feuchtgebiete zuhause werden selbstverständlich trockengelegt, der Boden versiegelt. Damit man sauberen Fußes mit seinen lederbesohlten Schuhen und ohne sich das schicke SUV allzu sehr zu beschmutzen von der Tiefgarage der Dachterrassenwohnung im 9ten ins stilvolle Wochenenddomizil im Waldviertel kommt.

    • Bürgermeister
      04. Dezember 2018 07:37

      Jaaaa! Getragen von der Solidarität seiner Mitmenschen und seiner Umgebung - im inneren Gleichgewicht - lässt sich der Schmerz, dass man aus dem Paradies Afrika fort ging ertragen. Archaische Erinnerungen steigen wieder hoch - wie glücklich die Ahnen unter den Palmen lagen und Bananen verzehrten - eins mit sich selbst und allem was sie umgab. Genau da müssen wir wieder hin (wieso wollen die ganzen Afrikaner hierher??)! Fortschritt, Technik, Entwicklung, Verständnis, Leistung - alles ist so fremd und unnatürlich.

      Wir veranstalten einen new-age Kurs für die wiener Bobos: "Selbsterfahrung und zurück zu den Wurzeln", 5000 Eur/Kopf und Tag - ich mache die Einleitung und Sie den Hauptteil?

    • pressburger
      04. Dezember 2018 07:37

      Die österreichische "Unterdrückung" hat den Böhmen, auch den Tschechen unter ihnen, gut getan. Nach einigen Jahren, nach dem Abklingen der nationalistischen Hysterie, haben sich Tschechen nach dem Völkerkerker der Monarchie gesehnt. Dann sind sie in ein richtigen Kerker gekommen. Zwei Diktaturen, der gleiche Kerker.
      Die Tschechen waren als Herrschaftsvolk auch nicht zimperlich. Die Unterdrückung der 3 Millionen Österreicher, später zu Sudetendeutschen umgenannt, der Ungarn, der Slowaken, der Ruthenen, ist eine Tatsache. Die Tschechoslowakei war eine Missgeburt, nach dem Wunsch der Siegermächte und Präsident Wilson.

    • Templer
      04. Dezember 2018 08:12

      @Oberösi
      Soll ihre Ausführung bedeuten nieder mit den Grenzen der Nationalstaaten?
      Weg mit den Männern an der Macht, lasst mal die Frauen ran?
      Nannte man EINFRIEDUNG als Grenzziehung zufällig so?
      Wünschen wir uns mehr Merkls, Roths, Vassilakous, Rendis, Clintons, Thatchers und Kirchners die für Frieden Sorgen?
      Leistung ist ein männliches Rivlaendenken?
      Ehrlich?

    • oberösi
      04. Dezember 2018 08:18

      @ Templer

      Bitte nennen Sie mir Frau Thatcher nicht in einer Reihe mit einer Vassilako, Roth oder Rendi, das hat sie wahrlich nicht verdient!

    • Normalsterblicher
      04. Dezember 2018 08:19

      Vorsicht - Ironie !!!

    • Charlesmagne
      04. Dezember 2018 08:57

      @oberösi
      Köstlicher Sarkasmus, danke!************************

    • dssm
      04. Dezember 2018 09:03

      @oberösi
      *****
      Aber geben Sie zu, da haben Sie abgeschrieben! So perfekt das ist ja ein völliger Widerspruch zu Herrn Unterbergers Aussagen.

    • Majordomus
      04. Dezember 2018 10:00

      @Oberösi:

      Grandios, danke! *****************+!

    • Riese35
      04. Dezember 2018 10:12

      @oberösi: ******************!

    • Tegernseer
      04. Dezember 2018 10:23

      ************
      Sehr schöne Satire!

    • Undine
      04. Dezember 2018 21:04

      @pressburger

      "Die Tschechen waren als Herrschaftsvolk auch nicht zimperlich. Die Unterdrückung der 3 Millionen Österreicher, später zu Sudetendeutschen umgenannt, der Ungarn, der Slowaken, der Ruthenen, ist eine Tatsache."

      Danke, daß Sie das erwähnen! Heute hörte ich mir auf ö1 eine Sendung an---es ging um das "Vererben von Kriegs-Traumata bis in die dritte Generation". Ich hatte gedacht, da kämen einige unserer Heimatvertriebenen oder auch alteingesessene Österreicher, die im WKII Schlimmstes erlitten hatten, zu Wort. IRRTUM---es ging einzig und alleine um Juden und "Sinti und Roma". Der Verein nennt sich ESRA. Dann weiß man, wie man dran ist!

      Österreicher, Altösterreicher und Deutsche haben natürlich NICHT GELITTEN im WKII, die sind ja auch seelisch wesentlich robuster und haben es nicht besser verdient, nicht wahr?

    • Riese35
      05. Dezember 2018 00:57

      @Undine: ****************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      06. Dezember 2018 10:26

      Köstlich der Oberösi! Und wieder bringt Undine den wahren Kern zielgenau und treffend ins grausame Spiel der europäischen Gesellschaftsvernichtung!

  36. El Capitan
    04. Dezember 2018 06:37

    Hier wird ein Riesenproblem unserer Region angesprochen. Das verhasst Strebertum. So wie in den Siebzigerjahren die SPÖ offiziell das "Arbeitsleid" erfunden hat, so arbeitet sie heute inoffiziell mit dem "Bildungsleid". Wer mehr weiß oder kann als andere ist ein Ausbeuter. Matura kann sie ja jeder bei Navarski kaufen. (Faymann schon vergessen?)

    In Korea sind PISA-Tage Festtage, an dem die Schulen beflaggt werden und die Schüler ihr Bestes geben sollen. Bei uns hat mir einmal ein durchaus intelligenter und heute erfolgreicher Student und ehemaliger PISA-Schüler erklärt, dass es eh um nichts ging. Er sei daher nur mit dem 2. Gang gefahren.

    In den USA werden in Schulen auf Anschlagtafeln die Schüler des Monats, in Museen die Lehrer des Jahres in mehreren Kategorien bekannt gegeben. Bei uns ist das absolut undenkbar, da würden die vielen grünen Lehrer einen Aufstand mit Brandsätzen anzetteln. Da gäb's bestenfalls den Bobo des Jahres.

    Es gibt einen Hoffnungsschimmer: Das sind unsere Lehrlinge, die international regelmäßig Preise sammeln. Es wird erstaunlicherweise sogar darüber berichtet. Kein Hoffnungsschimmer sind die Universitäten. Da wird Mittelmaß zum Standard gemacht.

    In diesem Bereich sind uns die Schweizer und die Deutschen haushoch überlegen.

    Ich habe es hier schon einmal gesagt und wiederhole es: Bildung (richtige Bildung!) ist nicht nur die Möglichkeit, einen höherwertigen Beruf auszuüben, es ist auch Reichtum im Kopf.

    Diese Regierung hat in mehreren Bereichen schon Mut gezeigt. Nichts hindert sie daran, auch im Bereich der Bildung aktiv zu werden. Ein Marcel Hirscher im Schifahren mag für unser Land erfreulich sein. Wir brauchen aber Hirschers, Sailers, Laudas, Moser-Prölls und andere nicht nur im Sport. Wir brauchen sie an unseren Gymnasien, HTLs und Universitäten.

    Nicht jeder kann ein Genie wie Mozart, Einstein, Michelangelo oder Karajan sein. Das ist auch gar nicht nötig. Wir brauchen nur ein Klima, das dafür sorgt, dass solche Leute nicht nach Großbritannien oder in die USA entschwinden, sondern hier bleiben.

    Die Wiener Bobos in den Redaktionen, diese Nieten, die braucht keine Sau.

    • Pennpatrik
      04. Dezember 2018 07:32

      Ich halte hier eine Einladung zur Verleihung der Würdigungspreise 2010 in der Hand. Da werden die besten Absolventen und Personen, die sub auspiciis Praesidentis promoviert wurden, aus ganz Österreich ins Ministerium zur Würdigung eingeladen.
      - Der Raum war zu klein, mit Eltern und Studenten überfüllt.
      - Die Stehplätze waren knapp.
      - Es war keine Presse, ORF oder sonstiges Medium anwesend (ist ja auch nicht wichtig).
      - Der Minister oder die Frau Minister (wer immer damals Wissenschaftsminister war) ließ sich entschuldigen und durch einen Ministerialrat vertreten.

      Die besten Schüler Österreichs!
      Eingeladen ins Ministerium!

      Und das ist auch in den Vorjahren so gewesen.

    • Dr. Faust
      04. Dezember 2018 13:11

      @Pennpatrick

      Das dokumentiert den Stellenwert, den die Politik studentischen Höchstleistungen gibt. Wer war denn damals Wissenschaftsminister?

    • Sensenmann
      04. Dezember 2018 23:46

      Na das Weibchen Mitterlehner doch!
      Passt perfekt zu dieser Gestalt, sich da vertreten zu lassen...

  37. Templer
    04. Dezember 2018 06:35

    Ich merke dass es in Ö ein sehr starkes Gefälle gibt vom Land zur Stadt.
    Ich kenne einige Hauptschulen bzw. Neue Mittelschulen in kleineren Dörfern und Städten, deren Schüler erheblich mehr Allgemeinbildung aufweisen als so manche Gymnasiasten in größeren Städten.
    Unterster Level ist bei Weitem wie immer Wien.
    Obwohl es auch hier noch sehr gute Gymnasien gibt.
    Aber überall wo Schüler mit Migrationshintergrund die Überzahl erlangen, geht es massiv bergab mit Leistung und Benehmen.
    Noch kurz zu Australien da es von A.U. erwähnt wurde.
    Bis vor kurzem war es für mich eine Alternative nach Australien auszuwandern, wenn es hier rund gehen wird.
    Den Plan habe ich nach ein paar Wochen in Westaustralien gechancelt.
    Das Niveau in der Menschen in Supermärkten, Banken oder auch auf Campingplätzen und Lokalen war zum größten Teil erschütternd.
    Verkäuferinnen beim Billa haben dagegen Akademiker Niveau.
    Das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber so kam es an.
    Ein Hotelpark Betreiber aus D musste schließen, da er nicht Modernisieren und Ausbauen durfte, aber völlig unfähige Mitarbeiter zu Mindestlöhnen beschäftigen musste.
    Die Sozialstaaten sind leider Weltweit verbreitet.

    • Nestroy
      04. Dezember 2018 12:42

      DAS kann ich voll inhaltlich bestätigen.
      Aber auch DAS geht schon seit Jahrzehnten so!!

  38. Tegernseer
    04. Dezember 2018 06:22

    Der mangelnde Ehrgeiz setzt sich langsam auch im Erwachsenenleben durch: work-life-balance dominiert über Leistung, Mindestsicherung wird nicht als kurzfristige Hilfe in schlechten Zeiten betrachtet sondern als eine Sozialleistung die einem "zusteht". Der oder die Erfolgreiche wird mit gehässigem Neid überschüttet, Reichtum wird als nicht verdient betrachtet. Dazu noch eine Kaste von Berufspolitikern, die noch nie einen Cent in der Marktwirtschaft verdienen mussten. Eine immer zentralistischere EU wird uns da nicht weiterhelfen. Mehr Marktwirtschaft in allen Bereichen ist die einzige Chance.





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