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Österreich zuerst drucken

Lesezeit: 5:30

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein: Jedes Land muss und darf zuerst an sich selbst denken. Und doch wird dieser Grundsatz neuerdings vom medialen Zeitgeist als Bösartigkeit hingestellt. Seit Donald Trump den Slogan "America first" verkündet hat, ist es offenbar des Teufels, wenn ein Land zuerst an sich denkt.

Das hat sich zuletzt auch in Österreich gezeigt, als die Regierung zu sagen wagte, der UN-Migrationspakt sei eigentlich nicht im Interesse des eigenen Landes, weil er eindeutig eine stark migrations-fördernde Tendenz hat und das Land ohnedies an zuviel Zuwanderung leidet. Daraufhin hat die gesamte Linke einschließlich der Herren Karas und Schönborn wütend aufgeheult. Die Österreicher denken freilich gerade in diesem Punkt in ihrer klaren Mehrheit so wie die Regierung.

In Österreich ist im Laufe der letzten Jahre ein neuer Patriotismus entstanden. Und zwar von unten herauf, nicht von oben herunter durch staatliche Umerziehung. Das zeigt sich nicht nur beim Migrationsthema, sondern an einer Vielzahl gesellschaftlicher Symptome.

  • Man schaue etwa auf die tsunami-artigen Erfolge eines betont österreichischen Unterhaltungskünstlers wie Andreas Gabalier.
  • Man schaue auf die Tatsache, dass auch bei einem politisch anders gepolten Sänger ausgerechnet ein "I am from Austria" zum größtem Hit geworden ist.
  • Man schaue auf den Riesenzulauf zu zahllosen Feuerwehrfesten und Kirtagen, wo gerade junge Menschen sich in Massen und mit großer Begeisterung in (wenn auch aus dem Kaufhaus kommende) Dirndl und Lederhosen kleiden – selbst die in der Stadt.
  • Man schaue auf jedes Fußball-Länderspiel, wo Zehntausende (wenn auch leider nicht alle Spieler) die Bundeshymne oder "Immer wieder Österreich" singen.

"Das ist doch selbstverständlich, das tut doch jedes Land", werden nun viele sagen. Nun, ganz so selbstverständlich ist das nicht. Das beweisen nicht nur die empörten Reaktionen der Linken auf diese Phänomene. Das zeigt auch ein Blick zurück in die österreichische Vergangenheit. Die Zeit ist noch gar nicht so lange her, wo etwa das Anlegen von Tracht jemanden sofort als bäuerlich-rückständig abgestempelt hat. Ich kann mich auch gut an Zeiten erinnern, als noch niemand im Stadion die Hymne mitgesungen hat. Teils weil die Hymne vielen unbekannt war; teils aus innerem Widerstand, weil in den Jahren davor allzu viele Hymnen von oben verordnet worden waren; teils aber auch, weil damals für einen großen Teil der Österreicher die österreichische Nation noch keineswegs eine Selbstverständlichkeit gewesen ist.

Waren doch nach 1918 so gut wie alle politischen Lager nach Zerfall der Monarchie der Überzeugung gewesen, dass Österreich nur vereint mit Deutschland eine Überlebenschance hat. Waren doch auch noch 1945 nicht nur die ehemaligen NS-Sympathisanten, sondern auch wichtige Teile der Sozialdemokratie der Meinung, dass Österreich nach Hitler mit Deutschland vereint bleiben sollte.

Zwei Generationen später hat sich jedoch eine erstaunliche Selbstverständlichkeit entwickelt. Die Österreicher fühlen sich in ihrer ganz großen Mehrheit eindeutig als eigene Nation. Sie blinzeln weder Richtung Deutschland (trotz der gemeinsamen Sprache, die ja häufig ein wichtiger Teil nationaler Identitätsentwicklung ist), noch Richtung Ungarn (trotz der jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte, die ja auch häufiger Teil der nationalen Identitätsentwicklung ist), und schon gar nicht in Richtung der islamischen und afrikanischen Welt (trotz der verzweifelten Versuche vieler Medien, die Österreicher in Begeisterung ob der Einwanderung Hunderttausender Zuwanderer zu versetzen).

Was ist nationale Identität eigentlich? Eine der besten und tauglichsten Definitionen geht davon aus, was die Menschen selber wollen: Eine Nation gibt es dort, wo eine größere Gruppe von Menschen freiwillig und wie selbstverständlich zusammenleben will, ob dieser Wille nun in gemeinsam durchlebter Geschichte, in gemeinsamer Sprache, in gemeinsamer Religion oder in gemeinsam empfundenen Bedrohungen wurzelt.

Deckt sich das Gebiet eines Staates hingegen nicht mit einer solchen Willensnation, bekommt er unweigerlich ein Problem.

  • Siehe Spanien, das nur mit brutaler Gewalt die nach Freiheit strebenden Katalanen und Basken in einem gemeinsamen Staat halten kann.
  • Siehe Rumänien und die Slowakei, wo einzelne Regionen auch nach hundert Jahren Trennung eindeutig lieber bei Ungarn wären.
  • Siehe Italien und Südtirol.
  • Siehe auch den einstigen Sezessionismus der "Lega Nord", der gezeigt hat, dass viele Oberitaliener trotz der gemeinsamen Sprache eigentlich lieber einen eigenen Weg, getrennt von den rückständigen Süditalienern, gehen wollen.

Umgekehrt ist die Schweiz trotz unterschiedlicher Sprachen und Konfessionen eine der stärksten Willensnationen der Welt.

Ist ein Staat keine Willensnation, wird er heute auch deshalb in Probleme schlittern, weil er den Menschen rund die Hälfte ihres Einkommens durch Abgaben wieder abnimmt. Man kann doch vernünftigerweise nicht erwarten, dass die Menschen einen Staat gerne finanzieren, den sie nicht als den eigenen empfinden.

Nun behauptet die linke Gehirnwäsche, nationales Identitätsempfinden sei aber trotzdem ein Übel, weil es die Quelle von Kriegen wäre. Wahr ist freilich ganz das Gegenteil. Länder wie die Schweiz bedrohen seit Jahrhunderten niemanden. Fast alle Kriege sind vielmehr aus imperialem Machtdenken, aus dynastischen Interessen, aus ideologischem Wahn oder aus fehlender Kongruenz zwischen Staatsgrenzen und Willensnation entstanden. Nationales Denken wird nur dann gefährlich, wenn eine Nation sich den anderen kulturell überlegen fühlt (etwa das alte Rom, die Türkei oder Hitlerdeutschland), wenn sie glaubt, ein Herrschaftsrecht zu haben (Kolonialismus), wenn sie in ewiger Bedrohungsneurose lebt (wie etwa Russland mit und ohne Kommunismus), oder wenn sie aus reiner Gier Raubzüge führt (um beispielsweise "Lebensraum" oder Ölquellen zu erobern). Aber all diese Phänomene gibt es nicht nur bei Willensnationen.

Das alles heißt nun gewiss nicht, dass eine Nation gut beraten wäre, sich abzukapseln wie etwa jahrzehntelang Nordkorea. Ganz im Gegenteil: Je geordneter und vielfältiger die Beziehungen zwischen den Nationen sind, umso größer ist der Nutzen für alle Beteiligten. Dann gibt es viel höhere Chancen auf dauerhaften Frieden und eine noch größere auf gesteigerten wirtschaftlichen Nutzen für alle Beteiligten. Aber diese Chancen gibt es nur, wenn die Kooperation auf gleichberechtigter und freiwilliger Basis erfolgt.

Gleichberechtigung und Freiwilligkeit sind die unverzichtbaren Voraussetzungen, dass Globalisierung zum Erfolg und Nutzen für alle wird. Denn Globalisierung ist ein ambivalentes Ding. Sie wird einerseits zum Verbrechen und wirkt wie ein kriegerischer Angriff, wenn unter Globalisierung auch die Migrations-Freizügigkeit verstanden wird, wenn die aufnehmenden Nationen nicht selbst das Recht haben zu entscheiden, wer zuziehen darf. Sie ist andererseits ein absoluter Segen, wenn darunter nur die wirtschaftliche Globalisierung verstanden wird. Wenn beispielsweise nicht jedes Land selbst Autos erzeugt oder Bananen anbaut, sondern nur jene, die das am besten, am billigsten, am ökologischsten können. Dann können sich auch am meisten Menschen diese Produkte leisten.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 06:40

    Andreas Gabalier ist tatsächlich ein Phänomen. Obwohl mein Herz eher für Beethoven, Mendelssohn und Chopin schlägt, habe ich mir voriges Jahr eine Karte für das Gabalier-Konzert besorgt, was sehr schlau war, denn bekanntlich war es schon Monate vorher ausverkauft. Nach der leider mittlerweile notwendig gewordenen Leibesvisitation beim Betreten der Stadthalle war zunächst einmal die hohe Dirndl-Dichte auffällig, wobei hier gerade die jungen Mädels mit besonders schönen Exemplaren auffielen. Doch auch die Männer der Schöpfung hielten nicht hinter dem Berg, indem viele von ihnen trotz arktischer Temperaturen in traditionellen Lederhosen aufkreuzten. Jedenfalls war das eine willkommene Abwechslung zu den Kopftüchern, Niqabs und Kapuzenshirts, die sonst das Stadtbild prägen.

    Das Konzert selbst war für mich ein Lehrstück in Sachen gelungenes Marketing. Gabalier ist keinesfalls der Trottel, als der er von linken Medien betrachtet wird. Er ist Akademiker - und das merkt man auch. Gabalier transportiert - ohne dabei seine parteipolitischen Präferenzen herauszukehren - ein Weltbild, das dem der politischen Linken diametral entgegengesetzt ist. Er steht für Familie, Tradition, Heimatliebe und ein klar konservatives Weltbild. So scheut sich Gabalier nicht, Kleinkinder, die ja normalerweise Produkt einer intakten Familie sein sollen, extra zu begrüßen, etwas, was mir in dieser Form bei Unterhaltungskünstler nicht aufgefallen wäre. Die Lederhose ist ohnehin längst ein Markenzeichen für Gabalier, ebenso die unzähligen kleinkarierten rot-weiß-roten Tücher, mit denen er seine teilweise absonderlichen Utensilien schmückt (etwa eine eingetrocknete Astgabel) und die oftmals auch als Schweißtücher herhalten müssen. Doch verkörpert Gabalier nicht die bäuerliche Dodelhaftigkeit, mit der andere Künstler dieses Genres verbunden werden. Sein durchaus moderner Haarschnitt und seine grellen Sonnenbrillen stehen dazu in starkem Kontrast. All das ist Absicht und Kalkül.

    Doch es sind nicht nur diese Äußerlichkeiten. Seine Liedertexte sind teilweise recht subversiv. Wenn Gabalier singt,
    "Wos ist des bloß,
    wo kummt des her?
    Neue Zeit, neues Laund,
    wo führt des hin?
    Wie kann des sein,
    dass a paar Leit,
    glauben zu wissen,
    was man so will?
    Ist des da Sinn,
    aner Demokratie,
    dass aner wos sogt,
    und die andern san still?

    A Meinung haum,
    dahinterstehen,
    den Weg vom Aunfaung zu Ende gehen,
    ...."

    Das ist der wahre Grund, weswegen Gabalier von den Linken so gehasst wird. Er ruft nämlich auf verschlüsselte Weise zum Widerstand auf, Widerstand gegen Familiendestruktion, gegen Schwulismus und Genderismus, gegen praktisch alles, was die politische Linke zum gesellschaftspolitischen Ziel erklärt hat. Wenn ein Kritiker Gabalier mit Verweis auf seine schlechte Musik (die gar nicht so schlecht ist) in Grund und Boden schreibt, dann hat der Kritiker nicht verstanden, worum es geht. Gabalier steht für einen gesellschaftlichen Aufbruch und Gabalier hat den Menschen gezeigt, dass sie viele, sehr viele und alle zusammen viel stärker sind als die selbsternannten Eliten in ihren elfenbeinernen Türmen.

    Am selben Tag fand übrigens die übliche Demo gegen die türkis-blaue Regierung statt, was den Geschäftsleuten nicht nur das Weihnachtsgeschäft versaute, sondern auch mir die Anfahrt erschwerte. Die Berichte darüber waren ebenfalls aufschlussreich. In der Presse waren von 14.000 Demonstrationsteilnehmern die Rede, weiter unten im Text war vermerkt, dass gerade einmal 4.000 vor der Hofburg standen. Die anderen haben sich anscheinend an den Punschständen abgeseilt, möglich wäre auch, dass im Ausgangspunkt eine Heerschar von Touristen mitgezählt wurde. Darüber gab es eine recht breite Berichterstattung, wohingegen über Gabalier kein Wort verloren wurde, trotzdem er mehr als die 3-fache Menge an Leuten in die Stadthalle brachten, Besucher, die sogar bereit waren, für den Eintritt eine nicht unbeträchtliche Summe zu bezahlen.

    Als Fazit steht für mich fest: Gabalier ist einer der wesentlichen Kristallisationspunkte einer neuen konservativ-rechten Bewegung, die gerade erst dabei ist, sich zu erheben.

    War das zu lang?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 08:34

    zum Gabalierkonzert in der Stadthalle:
    https://www.oe24.at/newsletter/oe24-morgen?sc_src=email_2128753&sc_lid=169078070&sc_uid=3R2aBZMwHY&sc_llid=25838&sc_eh=bce0c454e24a156f1
    "„Vielleicht haben die Leute vom ‚Standort‘ und vom ‚Flater‘, oder wie die heißen, bis hin zu den Chefredakteuren am 24.?12 nichts zu tun –weil ich bräuchte für meine Weihnachtskrippe eh noch einen Ochs und einen Esel.“Das saß. Die Masse johlte. ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 08:59

    Die Linken sind Menschenhasser, sie hassen sogar sich selbst.

    Sie verlangen von den vernünftigen und normalen, dass sie sich selbst abschaffen, so wie sie selbst sich auch abschaffen.

    Das Versauen der von allen Touristen geliebten Weihnachts- und Adventstimmung ist den Linken und der Gewerkschaft zu verdanken und kommt gar nicht gut an, nicht einmal bei den Linken.

    Ja, ich bewundere Herrn Gabalier, er ist ein Hoffnungsschimmer, das bankrotte (alle linken Institutionen sind in Bankrottnähe) Konzerthaus hat ihn ausgeladen und damit eine Menge Steuergelder in zweierlei Hinsicht versenkt, einerseits der Steuerentgang für die bankrotte Gemeinde Wien, andererseits zusätzlich noch Steuergelder verwendet für Subvebtionen, Dr. Unterberger hat damals darüber geschrieben.

    Insgesamt sehe ich ein letztes Aufbäumen der Linken, es wird aber eher ein starker Abgang werden, denn die Bürger haben es bis oben hin satt, von so einer linken Partie im Verein mit den Medien, allen voran der ORF, bevormundet zu werden.

    Bloß auch die Regierung muss aufpassen, wenn sie nämlich dem Spuk kein Ende macht, den ORF nicht reformiert, die Bürger nicht zu Wort kommen lässt, wird ihr das auf lange Sicht auf den Kopf fallen.

    Dass die Gewerkschaften Österreich ruiniert haben, ist Fakt. Vorgestern haben sie das Weihnachtsgeschäft des Handels, den sie gerade zu bestreiken beginnen wollen, sabotiert, den Menschen in Wien die Weihnachtsstimmung genommen, oder zu nehmen versucht und sich aufs übelste als Antiösterreicher ausgewiesen.

    Wie überhaupt bei links alles 'anti' ist, zumindest gegen Österreich und seine Menschen. So schaffen sie nicht nur Österreich ab, sondern auch sich selbst. Hoffentlich bald.

    Wer will denn schon solche Krakeeler und, wie Herr Jeannee in der Kronenzeiten vermerkt hat, die 'Demo-Deppen'.

    https://www.facebook.com/jgudenus/photos/a.514362691950568/2057609790959176/?type=3&theater

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 14:09

    Mönsch, gerade fällt mir ein, ich muß noch ans Meer, meinen Plastikmüll von heuer entsorgen. Sonst sehe ich keinen Weg wie meine Sackerln ins Meer zu den Schildkröten kommen könnten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 07:05

    Angela Merkel geht den umgekehrten Weg: hier gilt „Deutschland zuletzt“. Und die Grüne Claudia Roth läuft Plakaten hinterher wo „Deutschland du mieses Stück Scheisse“ draufsteht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 15:28

    O.T.- oder doch nicht?
    Heute trafen bzw. treffen die ersten internationalen Teilnehmer an dem von Bundeskanzler Kurz, auch in seiner Eigenschaft als derzeitiger EU- Präsident, einberufenen Europa - Afrika Gipfel in Wien ein. Im ORF (Oppositions-Rund-Funk) wird lediglich berichtet, dass der ägyptische Präsident Sisi (natürlich mit dem für die Nennung von Nichtkommunisten verpflichtenden epitheton ornans "umstritten" versehen) vom Bundespräsidenten begrüsst wurde; Herr Van der Bellen ist aber mit Sicherheit sowohl für Präsident Sisi als auch für alle anderen internationalen Gäste die uninteressanteste, wenn nicht überflüssigste Person in Wien. Und über all das, was ab morgen beraten und beschlossen werden soll und wird, gibt es einen strengen,
    unausgesprochenen Nachrichtenboykott; keine österreichische Tageszeitung, keine österreichische TV - Station berichtet darüber: weil es nämlich ein großer Erfolg von BK Kurz ist, schon bevor es angefangen hat, und egal, was herauskommt. Und wie ich Sebastian Kurz einschätze, wird einiges von Bedeutung herauskommen. Aber die sogenannten "Eliten" in linker Politik (gibt's die überhaupt noch?), linken Medien (gibt's denn überhaupt noch andere?) und bei den völlig charakterlosen letztklassigen linken "Künstlern" vom Format der Resetarits' bis Obonya und Konsorten (da gibt's eindeutig zu viele) sind natürlich völlig verkrampft und zerfressen vom Neid der Erfolglosen. Sie bemerken bloß nicht, dass sie sich mehr und mehr ihre eigene Zukunft zerstören: Ziemlich dumm, aber sie können es eben offenbar nicht besser. Traurig für sie.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2018 08:30

    Ich war weder dort noch dort ...
    Aber jedenfalls wären mir die 15.000 Gabalierfans in der Stadthalle viel sympathischer gewesen, als die Verkehrsbehinderer mit ihren roten Fahnen.
    Ich muss jetzt nachdenken, warum das so ist ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWerndl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2018 08:35

    Integrationsbeauftragte lässt auf Grußkarte „Weihnachten“ weg!
    (Bericht auf EPOCH TIMES).
    Wie krank muss man im Kopf sein, dass man sich dermaßen anbiedert und unterwirft?

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  1. fewe (kein Partner)
    20. Dezember 2018 00:03

    An sich würde es so in der Verfassung stehen und ist normal für jedes Land.

    Österreich wurde aber von den Machthabern in den letzten Jahren einem vorerst anonymen Eigentümer übergeben, dem Volk entzogen. Österreicher sind sogar - offen lesbar im Strafgesetz - gegenüber Ausländern diskriminiert.

    Vor einigen Tagen gab es eine Meinungsumfrage betreffend die Bereitschaft, das Land mit der Waffe zu verteidigen. Ziemlich originell. Die Autochthonen werden diskriminiert und viele der Migranten würden eher das Heer unterwandern.

    Die Mahthaber bemühen sich auch die Gefahrenlage weiter anzuheizen. In einer Schule hat ein Bereicherer gedroht Schulkollegen zu ermorden. Leider kann man nichts machen.

    • Kuhlengräber (kein Partner)
      20. Dezember 2018 05:25

      Im neuen StGB (seit 1974) ist jeder Österreicher benachteiligt und wird schlechter behandelt als ein Fremdling.

      Alles ganz demokratisch und vom Volk gewollt?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Dezember 2018 08:46

      "Anonymer Eigentümer"????
      Nebbich anonym!
      Entweder zu feige um das Übel zu benennen, oder zu naiv, die Zusammenhänge dieser Destruktion der Erde durch dieses, zugegeben, eigenartige Machwerk von rassistischer Sekte, Religion und Diktatur seit Aberjahrhunderten zu erkennen.
      Beides ist an dieser Situation schuldtragend.

  2. McErdal (kein Partner)
    19. Dezember 2018 14:43

    Die Wahrheit über Paris.....tw. wirklich harte Bilder..

    Macron ist ein brutaler Diktator - Gelbe Westen - Weltweite Revolution gegen die NWO
    h t t p s : //bit.tube/play?hash=QmR6n8uU3VdYHt7VqT9PDGew7hDSobNaz8ABFbmuoeJNBd&channel=79647&fbclid=IwAR3y8j_vWMlyPW6BJYjq6ySWEjjm47qFWefRMB-BpMLb_KRvOAimNXGf0xk

  3. Christian Peter (kein Partner)
    19. Dezember 2018 11:25

    Nachtrag : Die Völker Europas sind längst unterworfen und entmachtet, ,nationale Identität' spielt im Europa des Jahres 2018 keine Rolle mehr. Eigentlich könnten die Nationalstaaten längst aufgelöst werden, denn die nationalen Parlamente sind in der EU entmachtet, alle wichtigen Angelegenheiten werden in Brüssel entschieden.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    19. Dezember 2018 11:12

    Die Globalisierung ist keine Segen, sondern das größte Verbrechen, das jemals an den Völkern begangen wurde, denn Deregulierung nimmt den Völkern den Schutz ihrer Volkswirtschaften. Das abschreckendste Beispiel ist der EU - Binnenmarkt, welcher für weite Teile des Kontinents für Armut und Massenarbeitslosigkeit sorgte (mehr als 50 % der Jugendlichen in Südeuropa sind arbeitslos), aber dennoch mit aller Härte durchgesetzt wurde. Die Freihandelslehre Ricardos ist übrigens eine uralte und längst überholte These, die auf die heutige Weltwirtschaft gar nicht anwendbar ist. Heute weiß man, dass von Freihandel nur wenige profitieren, die meisten jedoch verlieren (siehe NAFTA bzw. EU - Binnenmarkt).

  5. Werndl (kein Partner)
    19. Dezember 2018 08:35

    Integrationsbeauftragte lässt auf Grußkarte „Weihnachten“ weg!
    (Bericht auf EPOCH TIMES).
    Wie krank muss man im Kopf sein, dass man sich dermaßen anbiedert und unterwirft?

    • AppolloniO (kein Partner)
      19. Dezember 2018 11:49

      Das uns das Problem jetzt erst auffällt?
      Jahrzehnte lang verschickten deutsche (österr.) Firmen und Institutionen
      "SEASON GREETINGS".
      Die Gefahr wurde eindeutig unterschätzt. Wehret den Anfängen.

    • fewe (kein Partner)
      20. Dezember 2018 01:38

      Das aktuelle System ist ein Mittelding zwischen Nazis und Sowjetunion. Da sind die Leute, die weiterkommen wollen halt so. Dafür kann sie dann aufrücken oder bekommt ein Parteiabzeichen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      20. Dezember 2018 11:07

      Heute, 20. 12., hat`s auch die Krone geschnallt. Im "Blickpunkt" von Hauenstein wird die Weihnachts-Karte ohne Weihnachten beklagt.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    19. Dezember 2018 08:25

    Mit ihrer Großzügigkeit gegenüber Zuwanderern haben sich die Österreicher schon so oft ins Elend gestürzt, spätestens seit damals, als man die von den Schweizern hinausgeworfenen Habsburger nicht in gleicher Weise behandelte, sondern ihnen mildtätig Zuflucht gewährte. Wäre man da nicht so dumm gewesen, dann wären diesem Land Katastrophen wie die von 1918 erspart geblieben, und auch sonst noch so einiges, etwa der seltsame Wahn, eine Weltmacht zu sein, und dann der Absturz aus dieser Illusion.

    Dass die Mehrheit der Österreicher aus der Geschichte nichts lernt, zeigt sich soeben wieder daran, dass man sich sehenden Auges und bar jeder Gegenwehr mittätig macht an der Globalisierung der Umma.

    • Seibold (kein Partner)
      20. Dezember 2018 10:35

      Ein etwas weltfremder Kommentar über das Sacrum Imperium Romanum - Es lebe das Haus Habsburg!

    • Anmerkung (kein Partner)
      24. Dezember 2018 02:05

      Wenn obige Anmerkung Ihrer Welt fremd ist, dann liegt das einfach daran, dass diese wunderliche Welt ein Sacrum Imperium Romanum des Hauses Habsburg kennt.

      Ihre Welt ist dann zwar nicht realitätskompatibel, gibt aber immerhin reichlich Anlass zum Lachen, ist sie doch bestückt mit Figuren wie Karl dem Großen Habsburger Reichstranslator, Otto dem Ersten Großen Habichtsburger, Fridericus Habsburgicus Creator Sacri Imperii und dergleichen.

      Aber vielleicht beginnt ja in Ihrer Welt das Sacrum Imperium Romanum erst mit dem Zusatz Nationis Germanicae. Dann bewahrt Sie dieser "Kunstgriff" vor der unschönen Wahrheit, dass sich da wieder einmal jemand schmarotzend etwas unter den Nagel gerissen hat.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    19. Dezember 2018 07:58

    Es ist noch viel zu tun. Beispielsweise muss die Bundeshymne schon wieder ergänzt werden: Land der großen Diversen, Töchter und Söhne...

  8. McErdal (kein Partner)
    19. Dezember 2018 07:41

    *********Osterreich zuerst********************

    Ja, beim BLÖD sein und beim ZAHLEN...........

  9. Knut (kein Partner)
    19. Dezember 2018 07:28

    Dass das "Immer wieder Österreich" von Zehntausenden gesungen wird, mag sein, aber bei der Bundeshymne bin ich mit da nicht so sicher. Seit unsere Bundeshymne vom Genderwahn gestreift wurde, ist diese für mich absolut tabu.

    Und wenn wir gerade beim linken Wahnsinn sind eine Frage: Gibt es in Wien schon WC`s für geschlechtlich unentschlossene? Oder gar für Linke und Rechte. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Linker nicht auf ein WC will, wo zuvor ein Rechter sein Geschäft verrichtet hat.

    Zum Abschluss noch eine unumstößliche Wahrheit: Toleranz ist die letzte Tugend untergehender Gesellschaften.

  10. Silver&Gold
    18. Dezember 2018 06:27

    https://youtu.be/eVJiIfClIZ4

    Na wenn das keine Zugabe ist, köstlich!

  11. machmuss verschiebnix
    17. Dezember 2018 21:52

    OT:

    Sieht so aus, als wäre das Bild, welches wir vom migrations-empfänglichen Schweden
    haben, ausschließlich ein Product von veröffentlichter Meinung und überdies völlig
    konträr zur dort herrschenden öffentlichen Meinung. :

    https://voiceofeurope.com/2018/12/women-in-sweden-sick-of-migrant-violence-dont-mess-with-the-sons-and-daughters-of-the-vikings/

    • pressburger
      17. Dezember 2018 23:49

      Traurig, dass es so weit gekommen ist. Das geschieht wenn Sozialisten über Jahre die Regierungsgewalt ausüben. Sozialisten üben immer Gewalt aus, aber gegen das eigene Volk.

  12. machmuss verschiebnix
    17. Dezember 2018 21:35

    OT:

    Die Anti-Trump Front wird löchrig


    » The Weekly Standard, a conservative opinion magazine turned Never-Trump publication, will shut down, according to a Friday announcement from the publisher’s owner, Clarity Media Group
    The magazine will post its final edition on December 17. «

    https://www.breitbart.com/the-media/2018/12/14/weekly-standard-shut-down/?fbclid=IwAR1jeko9_LQhdjF5hdPGf9-yClaVVeC1pPY3OBJtd-Kf51uHRpZNfWBo0iM

  13. Undine
    17. Dezember 2018 21:30

    OT---aber es drängt mich, zu gestehen, daß ich mich "wiederbetätigt" habe: Ich habe, weil es für mich Anlaß zum Feiern gab, ein Glas noch nicht entnazifizierten ZWEIGELTS getrunken und dabei dem Herrn Zweigelt --- sozusagen posthum--- zugeprostet! Und so nebenbei habe ich mit dem Glas ZWEIGELT Beethoven zugeprostet, der an diesem Tag auch Grund zum Feiern gehabt hätte! ;-)

    • Gandalf
      17. Dezember 2018 22:10

      Bravo und danke!!!!

    • Gandalf
      17. Dezember 2018 22:17

      P.S.:
      Obwohl in erster Linie Weisswein- Trinker, habe ich mir vorgenommen, in Zukunft hie und da ein wenig Wiederbetätigung zu betreiben und ein oder das andere Achterl im Andenken an den Herrn Professor Zweigelt zu genießen. Übrigens ist dieser Wein wirklich gut.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 23:53

      Eine Rebe kann nicht politisch sein. Wer eine Rebe versucht zu politisieren ist ein Schwachkopf.
      Davon abgesehen. Zweigelt ist eigentlich kein Qualitätswein, ist eher flach, es fehlt am Körper, Finesse, Abgang.

    • glockenblumen
      18. Dezember 2018 06:20

      @ Undine

      Da Sie vor einigen Tagen schrieben, daß Sie demnächst Geburtstag haben, nehme ich an, daß das der Grund zum Feiern war
      Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Liebe und Gute sowie Gesundheit!
      Und am Geburtstag darf man ruhig mal übermütig sein und sogar Zweigelt trinken (der nebenbei zu meiner bevorzugten Sorte gehört ;-) ..... )

    • Undine
      18. Dezember 2018 10:39

      @Gandalf
      @glockenblumen

      ;-)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Dezember 2018 08:39

      @pressburger,
      wenn sie keine Ahnung von Weinen haben, sollten Sie schweigen.
      Sie dürfen natürlich nicht vom Hofer Zweigelt, ein durchaus annehmbarer Tischwein, auf ein sorgfältig ausgebautes Produkt schließen.

  14. machmuss verschiebnix
    17. Dezember 2018 21:23

    OT:

    » Brexiteer Boris Johnson has said talk of a second referendum “undermines our negotiating credibility further” with the EU, and that the UK should prepare for a clean break from the bloc.«

    https://www.breitbart.com/europe/2018/12/17/bojo-uk-must-prepare-clean-break-eu/

  15. Dr. Faust
    17. Dezember 2018 21:10

    OT - Die Kronenzeitung behauptet heute (Seite 6)

    "Kanzleramtsminister Gernot Blünel gehört ohne Zweifel zu den stärksten Minister dieser Regierung"

    .... da lachen ja die Hühner!!!

  16. Gandalf
    17. Dezember 2018 15:28

    O.T.- oder doch nicht?
    Heute trafen bzw. treffen die ersten internationalen Teilnehmer an dem von Bundeskanzler Kurz, auch in seiner Eigenschaft als derzeitiger EU- Präsident, einberufenen Europa - Afrika Gipfel in Wien ein. Im ORF (Oppositions-Rund-Funk) wird lediglich berichtet, dass der ägyptische Präsident Sisi (natürlich mit dem für die Nennung von Nichtkommunisten verpflichtenden epitheton ornans "umstritten" versehen) vom Bundespräsidenten begrüsst wurde; Herr Van der Bellen ist aber mit Sicherheit sowohl für Präsident Sisi als auch für alle anderen internationalen Gäste die uninteressanteste, wenn nicht überflüssigste Person in Wien. Und über all das, was ab morgen beraten und beschlossen werden soll und wird, gibt es einen strengen,
    unausgesprochenen Nachrichtenboykott; keine österreichische Tageszeitung, keine österreichische TV - Station berichtet darüber: weil es nämlich ein großer Erfolg von BK Kurz ist, schon bevor es angefangen hat, und egal, was herauskommt. Und wie ich Sebastian Kurz einschätze, wird einiges von Bedeutung herauskommen. Aber die sogenannten "Eliten" in linker Politik (gibt's die überhaupt noch?), linken Medien (gibt's denn überhaupt noch andere?) und bei den völlig charakterlosen letztklassigen linken "Künstlern" vom Format der Resetarits' bis Obonya und Konsorten (da gibt's eindeutig zu viele) sind natürlich völlig verkrampft und zerfressen vom Neid der Erfolglosen. Sie bemerken bloß nicht, dass sie sich mehr und mehr ihre eigene Zukunft zerstören: Ziemlich dumm, aber sie können es eben offenbar nicht besser. Traurig für sie.

    • otti
      17. Dezember 2018 17:50

      Gandalf: ********************************************************************************************************************************************************************************************************

    • Undine
      17. Dezember 2018 21:39

      @Gandalf

      ***************************************************+!

  17. Franz77
    17. Dezember 2018 14:09

    Mönsch, gerade fällt mir ein, ich muß noch ans Meer, meinen Plastikmüll von heuer entsorgen. Sonst sehe ich keinen Weg wie meine Sackerln ins Meer zu den Schildkröten kommen könnten.

    • machmuss verschiebnix
      17. Dezember 2018 14:17

      @Franz77,

      uns selbst wenn sie es selber ins Meer reinschmeißen, so landet es im Mittelmeer oder maximal im Atlantik. Die schwimmenden Plastik-Inseln gibt's aber im Pazifik und das Zeug wird immer wieder zur "Tsunami-Zeit" von diversen Müllhalden an den dortigen Stränden ins Meer gespült, Kein Schwanz braucht dort eine Müll-Abfuhr (!) - der Tsunami "bürstet" Meagatonnen / Sekunde weg.

      .. wie hieß noch gleich der Intellekt der Linken ? Ach ja, der Marx war's und weil der
      gestorben ist ... [ätz]

    • Majordomus
      17. Dezember 2018 22:23

      Ein Blick nach Haiti:
      https://youtu.be/cLT_4R39-Zc
      Ein Fluss aus Müll.

      Gelegentliche starke Regenfälle spülen den Müll weg:
      https://mobile.twitter.com/severeweatherEU/status/1065512517806493697

      Trump nannte Haiti nicht zu Unrecht s'hole country.

    • machmuss verschiebnix
      17. Dezember 2018 22:46

      @Majordomus,

      ähnliches habe ich in Jakarta selber erlebt, da kann man sich nur wundern, daß
      dort keiner Säuchen ausbrechen ! ! !

    • Majordomus
      18. Dezember 2018 00:02

      @mmvn:
      Ruhr bricht dort regelmäßig v.a. während oder nach dem Monsun aus, nur hört man hier davon nichts.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      20. Dezember 2018 08:53

      Haiti stellt mit Indien die allergrößten Deeckslöcher der Welt war. Dagegen ist Afrika ein "zivilisierter Mülltrenner, bzw. -verwertet ...... und das will was heißen.
      Daß ich mir nie etwas geholt habe, nimmt wahrlich Wunder!

  18. machmuss verschiebnix
    17. Dezember 2018 13:28

    » Nun behauptet die linke Gehirnwäsche, nationales Identitätsempfinden sei aber trotzdem ein Übel, weil es die Quelle von Kriegen wäre. «
    Daran sieht man wie seicht der Linke Intellekt sein muß, Hegemonie u. Resourcen sind die Hauptgründe, was aber der Öffentlichkeit berichtet wird ist IMMER irgendeine "schlimme Bedrohung", welche NIEMALS hinterfragt werden darf !

    "WOVON ist die westliche Gesellschaft wirklich bedroht ?", bzw.
    "WER ist sich WELCHER Gefahr bewußt ?"

    Warum solche Fragen keiner öffentlich stellt, das lernen wir von totalitäre Staaten, deren es schon reichlich gab und deren Maßnahmen-Kataloge sich wie die Gesichter von Zwillingen ähnelten. Die Gemeinsamkeiten reichen bis hin zu deren Niedergang, welcher essentiell darauf beruht, daß sich deren jeweils herrschende Klasse rigoros von der Realität losgesagt hatte.

    Mittlerweile gibt es beängstigende Parallelen in unserer "freien" Gesellschaft und wie weit deren öffentliche Repräsentanten sich bereits von der Realität "ausgeklinkt" haben, ist den wenigsten Zeitgenossen bewußt - gehorsam laufen sie in die vorgegebene Richtung.
    Aber vergleichsweise - angenommen, jemand befände sich bei einer Gruppe von Bergwanderern, die erschrickt, weil Felsbrocken an ihnen vorbei donnern, aber ihre Bergführer behaupten, es wären nur Verschwörungstheorien (!) WER würden mit derlei realitätsverweigernden Anführern weiterwandern wollen ?@!

    Wenn es aber um die politische Führung geht, so werden wir beinhart zum "weiterwandern" gezwungen, öffentliche Kritik ist nur in einer Richtung erlaubt, längst hat alles linientreu zu "marschieren" ! Und die "Demokratie-Simulation" bewirkt, daß keiner aufmuckt, weil einer ein Anti-Demokrat sein will - ist doch genial, kommt aber NICHT von den Linken, die glauben nämlich selber an den Schmus. Es gibt da so "Gewissen Kreise", die aus der Geschichte gelernt haben, wie man eine "neue Weltordnung" etabliert, während alle auf irgendeinen pöööhsen Nazi starren ! ! ! !

  19. Politicus1
    17. Dezember 2018 12:58

    Man schaue auch - genau! - auf die linksrotgrüne Samstagsdemonstration in Wien.
    Da fand der rote EU-Spitzenkandidat SCHIEDER nichts dabei, gemeinsam mit Menschen zu demonstrieren, die sich für die türkische PKK stark machten.
    Obwohl er eigentlich wissen müsste, dass die PKK von der EU als Terrororganisation eingestuft wird!
    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/PKK-mischte-sich-unter-Demo-gegen-Tuerkis-Blau/360118135

  20. Ausgebeuteter
    17. Dezember 2018 10:42

    Anderes Thema:
    Auf orf-online im Zusammenhang mit einem Eisenbahnstillstand bei Hamburg eben gelesen:

    Die 150 Passagierinnen und Passagiere konnten nicht weiterfahren.

    Wie lange müssen wir GIS-Zahler uns noch dieser Genderblödsinn gefallen lassen?

    • elfenzauberin
      17. Dezember 2018 11:06

      Ich gendere grundsätzlich nur dann, wenn es blödsinnig wirkt und an die einschlägig bekannte Genderfraktion gerichtet ist, wie etwa:
      VergewalterInnen, VorsteherInnenhund, BürgerInnenMeisternInnenstellvertreter, KinderInnen, Ar***löcherInnen usw.

    • dssm
      17. Dezember 2018 13:12

      @elfenzauberin
      Müsste es nicht VorsteherInnenhundInnen heißen? Sie sehen, das Thema ist ausbaufähig und wir, von der Modernität, abgehängten Menschen werden es wohl nie begreifen. Abgesehen davon, was ist mit den ganzen anderen Geschlechtern? Ich bin jetzt jedenfalls beleidigt, fühle ich mich doch heute als "trans", was immer das sein mag.

    • Brigitte Imb
      17. Dezember 2018 13:15

      Vergeßt mir die IdiotINNen nicht. :-)

    • Gandalf
      17. Dezember 2018 15:39

      @ dssm:
      Ja, und konsequenterweise müsste etwas, das wir Männer bisher egoistisch für uns behalten wollten, zumindest sprachlich geschlechter-offen werden: Die Vorsteherinnen- Drüse.

    • Ausgebeuteter
      17. Dezember 2018 18:50

      gandalf:
      oder in der Vereinsmitgliederversammlung "Liebe Mit- und Ohneglieder ..."

    • Brigitte Imb
      17. Dezember 2018 19:55

      @Gandalf,

      dann machen Sie doch bitte auch einen Tschendervorschlag für die Gebärmutter. Aber net den Gebärvater, das ist abgedroschen. :-)

    • Undine
      17. Dezember 2018 21:45

      VereinsmitgliederINNENversammlung---wenn schon, denn schon! ;-)

  21. pressburger
    17. Dezember 2018 10:33

    Tu felix Austria nube. Ist seit längerer Zeit überholt.
    Die politischen Heiratssachen der Habsburger, waren in den letzten Jahrhunderten alles andere als glücklich. Bereits die Vermählung von Austria und Teutonien, war einer der Gründe warum Austria sich von der grossen Bühne verabschiedet hat, und im Provinz Theater gelandet ist. Auch die zweite Heirat mit Teutonen, eingefädelt durch einen grössenwahnsinigen Schadchem, hatte ein katastrophales Ende. Unbelehrbar, hat sich Austria in das nächste Liebes- und Ehe Abenteuer Hals über Kopf gestürzt. Ist im Bett der EU gelandet. Dank ihrer angeborenen Masochistischen Veranlagung teilt sie das Bett mit einem Alkoholiker, einer Domina und einem Narzisten. Offensichtlich gefällt Frau Austria der ständige Missbrauch.
    Wann wird Österreich sich mit seiner Grösse endlich abfinden. Ein Minderwertigkeitskomplex, wird durch den Verzicht auf die eigenen Identität nicht geheilt. Sicher gibt es sehr vieles was in diesen Land nicht stimmt. Was ganz sicher nicht stimmt, und wer diesen Land schadet, sind Politiker, Juristen, Verwaltungen, Kammern, Medienschaffende, Staatskünstler.
    Die Menschen, könnten sie ihre Fähigkeiten, ohne ständige Bevormundung von Oben voll entwickeln, würden dem Land neue Würde geben.
    Trump wird vieles, fast alles ist eine Stimmungsmache der Medien, vorgeworfen. Aber Trump ist stolz auf seine Familie, Trump ist stolz auf sein Land.
    Die EU Politiker haben keine Familien, haben keine Kinder, hassen ihren Nächsten, als Kompenstation behaupten sie den Übernächsten zu lieben. Sie hassen Europa, hassen unseren Kultur.

    • elfenzauberin
      17. Dezember 2018 10:39

      Ich oute mich hier als ausgesprochener Trump-Fan. Das ständige mediale Bashing gegen Trump ist nicht nur ärgerlich, es verhindert auch, darüber zu reden, was an Trump tatsächlich kritikwürdig ist.
      Trump betreibt nämlich eine keynesianische Wirtschaftspolitik, die zwar ein wirtschaftliches Strohfeuer entfacht, aber mit Sicherheit in die nächste Krise führt. Gottseidank gibt es die FED, die über den Weg der Abkehr von der Nullzinspolitik Trump die Lust zum weiteren Schuldenmachen vergällt. So ein Regulativ bräuchten wir hier in Europa, ist aber weit und breit nicht in Sicht.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 17:49

      @elfenzauberin
      Trump, macht eine ausgezeichnete Wirtschaftspolitik. Ob es auch eine gute Finanzpolitik, ist wird die Zukunft zeigen. Die Krise wird kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann, bzw. das Ausmass der Krise ist nicht vorhersagbar.
      Krugman hat die Krise schon für den Dezember 2016, noch vor der Inauguration von Trump prophezeit, aber Trump sollte an dieser Krise schuld sein, die bis jetzt nicht eingetreten ist.
      Zu bedenken ist, wen die Krise kommt, welche Vorkehrungen haben die linken Finanzgenies in Berlin und Brüssel getroffen.? Anhäufung von Schulden und Verbindlichkeiten, ist keine Vorbereitung auf eine Krise.
      Schlussfolgerung der linken pundits, Trump ist Schuld.

  22. Franz77
  23. Franz77
    17. Dezember 2018 09:09

    Diese Entwicklung macht Hoffnung. Auf dem Land, in den Dörfern, passiert es schon viel länger, dass an Festtagen wieder Tracht getragen wird. Versaut sind die Städte mit ihren verlotterten, zotteligen Studenten-Volldeppen. Neulich in Innsbruck war in einem Cafe eine ganze Runde "Intellektueller" neben uns. Wir dachten, da macht ein Großkindergarten einen Ausflug. Das zeigt auch, dass Innsbruck einen GrünInner als Bürgermeister hat. Brrrrr..... Vielleicht schwappt die Welle über auf die Einheimischen die es ja auch noch- im kleinem Rahmen- gibt.

    • elfenzauberin
      17. Dezember 2018 09:37

      Die österreichischen Trachten sind tatsächlich sehr schön. Insbesondere die Dirndl betonen die weiblichen Attribute von Frauen. Man muss nicht zehnmal hinschauen, um zu erkennen, ob man ein Manderl oder Weiberl vor sich hat.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 10:02

      Bei den Frauen stimmt es. Jede Frau sieht im Dirndl fescher aus. Bei den Männern sind die Lederhosen manchmal entlarvend. Unten schauen so dünne Steckerl raus, oder die Wampen hängt über den Hosenlatz.
      Peinlich, Wiener, verkleidet am Kiritog in Altaussee.

    • Franz77
      17. Dezember 2018 14:13

      Ein gepflegter Ranzen hat auch was für sich! :-)

    • Undine
      17. Dezember 2018 21:58

      Das Dirndlkleid ist das einzige Kleidungsstück, in dem etwas fülligere Frauen fast noch besser aussehen als gar zu schlanke. Bei allen anderen Kleidungsstücken ist das Gegenteil der Fall.

  24. Josef Maierhofer
    17. Dezember 2018 08:59

    Die Linken sind Menschenhasser, sie hassen sogar sich selbst.

    Sie verlangen von den vernünftigen und normalen, dass sie sich selbst abschaffen, so wie sie selbst sich auch abschaffen.

    Das Versauen der von allen Touristen geliebten Weihnachts- und Adventstimmung ist den Linken und der Gewerkschaft zu verdanken und kommt gar nicht gut an, nicht einmal bei den Linken.

    Ja, ich bewundere Herrn Gabalier, er ist ein Hoffnungsschimmer, das bankrotte (alle linken Institutionen sind in Bankrottnähe) Konzerthaus hat ihn ausgeladen und damit eine Menge Steuergelder in zweierlei Hinsicht versenkt, einerseits der Steuerentgang für die bankrotte Gemeinde Wien, andererseits zusätzlich noch Steuergelder verwendet für Subvebtionen, Dr. Unterberger hat damals darüber geschrieben.

    Insgesamt sehe ich ein letztes Aufbäumen der Linken, es wird aber eher ein starker Abgang werden, denn die Bürger haben es bis oben hin satt, von so einer linken Partie im Verein mit den Medien, allen voran der ORF, bevormundet zu werden.

    Bloß auch die Regierung muss aufpassen, wenn sie nämlich dem Spuk kein Ende macht, den ORF nicht reformiert, die Bürger nicht zu Wort kommen lässt, wird ihr das auf lange Sicht auf den Kopf fallen.

    Dass die Gewerkschaften Österreich ruiniert haben, ist Fakt. Vorgestern haben sie das Weihnachtsgeschäft des Handels, den sie gerade zu bestreiken beginnen wollen, sabotiert, den Menschen in Wien die Weihnachtsstimmung genommen, oder zu nehmen versucht und sich aufs übelste als Antiösterreicher ausgewiesen.

    Wie überhaupt bei links alles 'anti' ist, zumindest gegen Österreich und seine Menschen. So schaffen sie nicht nur Österreich ab, sondern auch sich selbst. Hoffentlich bald.

    Wer will denn schon solche Krakeeler und, wie Herr Jeannee in der Kronenzeiten vermerkt hat, die 'Demo-Deppen'.

    https://www.facebook.com/jgudenus/photos/a.514362691950568/2057609790959176/?type=3&theater

    • Franz77
      17. Dezember 2018 09:12

      Gewerkschaften sind das Allerletzte. Kein eigenständiger Mensch braucht diese linken, bösartigen Volldeppen.

    • glockenblumen
      17. Dezember 2018 09:48

      @ beide

      ***********************************

      "Demo-Deppen" ist niedlich ausgedrückt. Das sind demokratiefeindliche Idioten :-(
      Das einzige was die können, ist Chaos verursachen, hetzen und aufwiegeln, zivilisierter Dialog ist denen offenbar ein Fremdwort, man braucht ja nur einen Blick auf die gemeine Wortwahl auf den Plakaten zu werfen - erbärmlich.
      Und daß in Wien unter rotzgrüner Führung derart Destruktives zugelassen wird, braucht niemanden zu wundern.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 10:06

      Super Link.
      Fraglich ob siech ein Linker wirklich selbst hasst. Ein linker Narzist, schaut in den Spiegel, sieht sein pickliges Gesicht, seinen komischen Bart und seit Wochen ungewaschene Haare und ist ob sich selbst begeistert. Hätte er etwas Rückgrad, würde er sich selbst anspeiben.

  25. Politicus1
    17. Dezember 2018 08:34

    zum Gabalierkonzert in der Stadthalle:
    https://www.oe24.at/newsletter/oe24-morgen?sc_src=email_2128753&sc_lid=169078070&sc_uid=3R2aBZMwHY&sc_llid=25838&sc_eh=bce0c454e24a156f1
    "„Vielleicht haben die Leute vom ‚Standort‘ und vom ‚Flater‘, oder wie die heißen, bis hin zu den Chefredakteuren am 24.?12 nichts zu tun –weil ich bräuchte für meine Weihnachtskrippe eh noch einen Ochs und einen Esel.“Das saß. Die Masse johlte. ...

    • Franz77
    • Gandalf
      17. Dezember 2018 12:51

      Na ja, Andres Gabalier wird doch die schurknalistischen Wichtigtuer (fast) beim Namen nennen dürfen? Für anderes als die von ihm angebotenen pantomimischen Rollen taugt doch dieser intellektuelle Abschaum ohnehin nicht.

  26. Politicus1
    17. Dezember 2018 08:30

    Ich war weder dort noch dort ...
    Aber jedenfalls wären mir die 15.000 Gabalierfans in der Stadthalle viel sympathischer gewesen, als die Verkehrsbehinderer mit ihren roten Fahnen.
    Ich muss jetzt nachdenken, warum das so ist ...

  27. dssm
    17. Dezember 2018 08:15

    Da sehe ich aber vieles anders. Tracht wurde von den Schauspielgrößen, wie Albers und Dietrich, bei den Salzburger Festspielen privat getragen, viele Bilder zeugen davon. Da kann Tracht ja wohl nicht als rückständig gegolten haben. War Wien vielleicht anders? Dann wäre aber unsere "Willensnation" leicht gespalten.
    Je geordneter und vielfältiger die Beziehungen zwischen Nationen?!?
    Vor dem WKI gab es eine gemeinsame Währung (Gold), absolut freie Grenzen, freien Kapitalverkehr, niemand brauchte einen Pass, jeder durfte überall lernen, studieren und arbeiten. Hat Europa aber nicht von der Über-Katastrophe bewahrt!
    Und warum ein österreichischer Patriotismus erst neulich entstanden ist, dem kann man nur "Cordoba" entgegenhalten, eine ganze Nation war im Freudentaumel, das war 1978, da war ich noch ein Kind! Und wer diese bis heute bekannte Aufwallung sieht, der wird wohl davon ausgehen, daß diese Österreich Begeisterung auch davor schon existiert haben muss.

  28. Tegernseer
    17. Dezember 2018 07:05

    Angela Merkel geht den umgekehrten Weg: hier gilt „Deutschland zuletzt“. Und die Grüne Claudia Roth läuft Plakaten hinterher wo „Deutschland du mieses Stück Scheisse“ draufsteht.

    • pressburger
      17. Dezember 2018 08:27

      Fäkalien haben die unangenehme Eigenschaft, dass sie auf dem Haupt desjenigen landen der mit ihnen herumwirft.
      Warum wählen die Deutschen die Fäkalistin und ihre Unterstützerin ? Sie können nicht anders. Genetik.

    • glockenblumen
      17. Dezember 2018 08:57

      Darüber, wer oder was ein mieses Stück Sch.. ist, kann man geteilter Meinung sein....

    • pressburger
      17. Dezember 2018 10:07

      @glockenblumen
      Wieso geteilter Meinung ?

    • glockenblumen
      17. Dezember 2018 12:02

      @ pressburger

      naja meine Kinderstube verbietet mir zu schreiben, was oder wen ich als mieses Stück Sch.. sehe....
      ich glaube wir sind einer Meinung darüber ;-)

    • Gandalf
      17. Dezember 2018 12:59

      ..und wenn Herr Schieder hinter einem Transparent herhechelt, das stinkende Socken zitiert, kann man sich bloß fragen: Na warum hat er denn seine Socken (und weitere ebenso unappetitliche sonstige Dinge) der Sozialistischen Jugend aufgedrängt? Übrigens: sollte er es wider Erwarten überhaupt bis in die Quatschbude, die sich europäisches Parlament nennt, schaffen, wird er dort einen einsamen Platz haben - zumindest, so lange er sich nicht die Füße wäscht...

    • pressburger
      17. Dezember 2018 15:13

      @glockenblumen
      Hochachtung für Ihre Kinderstube, auf jeden Fall sind wir uns einig.

    • apokalypse
      17. Dezember 2018 20:27

      Beide Weiber auf die Andamanen-Insel zu den "Natives". Die Pfeile sind ihnen sicher!

  29. Templer
    17. Dezember 2018 06:49

    Wenn man sich Begriffe ansieht und deren Bedeutung betrachtet, erklärt sich einiges von selbst.
    EINFRIEDUNG:laut Wikipedia

    Einfriedung (veraltet auch Einfriedigung) ist eine Anlage an oder auf einer Grundstücksgrenze, die dazu bestimmt ist, ein Grundstück ganz oder teilweise zu umschließen und nach außen abzuschirmen, um unbefugtes Betreten oder Verlassen oder sonstige störende Einwirkungen abzuwehren.

    Halten sich alle an diese Grenzen herscht FRIEDE.

    Wer sie dennoch unerlaubt Übertritt, hat gegen geltendes RECHT verstoßen.

    Hier liegt heute schon der erste Grund begraben, da Recht nicht Links ist und daher von LINKEN bekämpft wird.

    Ein LINKER Agent zu sein: Auf Wikipedia kommt dazu wie zu erwarten kein Treffer, sondern "Agent Provocateur" und damit werden staatliche Spitzel und Unruhestifter erklärt.

    Jeder andere verbindet mit einem Linken Agenten jedoch einen hinterschlagenen, falsch agierenden, für seine Zwecke lügenden und täuschenden Menschen.

    Da kommen schon die ersten Parallelen zu Islamisten, die sich mit Linken herzlichst verstehen.

    Wer wie die Schweizer, in ihren Grenzen mit freier Marktwirtschaft und direkter Demokratie lebt, wird keine Ambitionen für Angriffskriege entwickeln.

    • dssm
      17. Dezember 2018 08:21

      Gerade die Einfriedung zeigt, wo wir viel Tradition und Eigentumsrecht verloren haben. Wer jemand anderen beleidigt hat, der musste verschieden hohe Entschädigung leisten, wenig wenn beide auf öffentlichem Weg waren, mehr wenn der eine auf öffentlichem Boden, der andere auf seinem Grund und Boden war. Es wurde sogar unterschieden zwischen Weg, Rain vor dem Zaun, hinter dem Zaunes, bereits unterm Dach oder gar in Flur oder Küche. An solchen Details erkennt man, wie wenig uns heute Freiheit und Eigentum noch wert sind.

    • Templer
      17. Dezember 2018 10:32

      @dssm 100% Zustimmung

  30. elfenzauberin
    17. Dezember 2018 06:40

    Andreas Gabalier ist tatsächlich ein Phänomen. Obwohl mein Herz eher für Beethoven, Mendelssohn und Chopin schlägt, habe ich mir voriges Jahr eine Karte für das Gabalier-Konzert besorgt, was sehr schlau war, denn bekanntlich war es schon Monate vorher ausverkauft. Nach der leider mittlerweile notwendig gewordenen Leibesvisitation beim Betreten der Stadthalle war zunächst einmal die hohe Dirndl-Dichte auffällig, wobei hier gerade die jungen Mädels mit besonders schönen Exemplaren auffielen. Doch auch die Männer der Schöpfung hielten nicht hinter dem Berg, indem viele von ihnen trotz arktischer Temperaturen in traditionellen Lederhosen aufkreuzten. Jedenfalls war das eine willkommene Abwechslung zu den Kopftüchern, Niqabs und Kapuzenshirts, die sonst das Stadtbild prägen.

    Das Konzert selbst war für mich ein Lehrstück in Sachen gelungenes Marketing. Gabalier ist keinesfalls der Trottel, als der er von linken Medien betrachtet wird. Er ist Akademiker - und das merkt man auch. Gabalier transportiert - ohne dabei seine parteipolitischen Präferenzen herauszukehren - ein Weltbild, das dem der politischen Linken diametral entgegengesetzt ist. Er steht für Familie, Tradition, Heimatliebe und ein klar konservatives Weltbild. So scheut sich Gabalier nicht, Kleinkinder, die ja normalerweise Produkt einer intakten Familie sein sollen, extra zu begrüßen, etwas, was mir in dieser Form bei Unterhaltungskünstler nicht aufgefallen wäre. Die Lederhose ist ohnehin längst ein Markenzeichen für Gabalier, ebenso die unzähligen kleinkarierten rot-weiß-roten Tücher, mit denen er seine teilweise absonderlichen Utensilien schmückt (etwa eine eingetrocknete Astgabel) und die oftmals auch als Schweißtücher herhalten müssen. Doch verkörpert Gabalier nicht die bäuerliche Dodelhaftigkeit, mit der andere Künstler dieses Genres verbunden werden. Sein durchaus moderner Haarschnitt und seine grellen Sonnenbrillen stehen dazu in starkem Kontrast. All das ist Absicht und Kalkül.

    Doch es sind nicht nur diese Äußerlichkeiten. Seine Liedertexte sind teilweise recht subversiv. Wenn Gabalier singt,
    "Wos ist des bloß,
    wo kummt des her?
    Neue Zeit, neues Laund,
    wo führt des hin?
    Wie kann des sein,
    dass a paar Leit,
    glauben zu wissen,
    was man so will?
    Ist des da Sinn,
    aner Demokratie,
    dass aner wos sogt,
    und die andern san still?

    A Meinung haum,
    dahinterstehen,
    den Weg vom Aunfaung zu Ende gehen,
    ...."

    Das ist der wahre Grund, weswegen Gabalier von den Linken so gehasst wird. Er ruft nämlich auf verschlüsselte Weise zum Widerstand auf, Widerstand gegen Familiendestruktion, gegen Schwulismus und Genderismus, gegen praktisch alles, was die politische Linke zum gesellschaftspolitischen Ziel erklärt hat. Wenn ein Kritiker Gabalier mit Verweis auf seine schlechte Musik (die gar nicht so schlecht ist) in Grund und Boden schreibt, dann hat der Kritiker nicht verstanden, worum es geht. Gabalier steht für einen gesellschaftlichen Aufbruch und Gabalier hat den Menschen gezeigt, dass sie viele, sehr viele und alle zusammen viel stärker sind als die selbsternannten Eliten in ihren elfenbeinernen Türmen.

    Am selben Tag fand übrigens die übliche Demo gegen die türkis-blaue Regierung statt, was den Geschäftsleuten nicht nur das Weihnachtsgeschäft versaute, sondern auch mir die Anfahrt erschwerte. Die Berichte darüber waren ebenfalls aufschlussreich. In der Presse waren von 14.000 Demonstrationsteilnehmern die Rede, weiter unten im Text war vermerkt, dass gerade einmal 4.000 vor der Hofburg standen. Die anderen haben sich anscheinend an den Punschständen abgeseilt, möglich wäre auch, dass im Ausgangspunkt eine Heerschar von Touristen mitgezählt wurde. Darüber gab es eine recht breite Berichterstattung, wohingegen über Gabalier kein Wort verloren wurde, trotzdem er mehr als die 3-fache Menge an Leuten in die Stadthalle brachten, Besucher, die sogar bereit waren, für den Eintritt eine nicht unbeträchtliche Summe zu bezahlen.

    Als Fazit steht für mich fest: Gabalier ist einer der wesentlichen Kristallisationspunkte einer neuen konservativ-rechten Bewegung, die gerade erst dabei ist, sich zu erheben.

    War das zu lang?

    • Tegernseer
      17. Dezember 2018 07:10

      ********
      Nein, nur die Musik ist sogar gut und nicht „gar nicht so schlecht“ :-)

    • pressburger
      17. Dezember 2018 08:28

      *******************
      "War das zu lang "? Nein. Kein Wort zuviel. Danke.

    • elfenzauberin
      17. Dezember 2018 08:51

      Habe gerade erfahren, dass die Eintrittskarten für das Gabalierkonzert für nächstes Jahr im Happel-Stadium bereits ausverkauft seien.
      Indem Wien für einen volkstümlichen Künstler naturgemäß Feindesland ist, ist das ein doppelter Sieg. An einem Tag hat Gabalier mehr Besucher als Falter+Standard Leser.
      Das bedeutet schon etwas - und ich freue mich für ihn.

    • El Capitan
      17. Dezember 2018 08:56

      Ich habe den Text von vorne bis hinten gelesen.
      Paaaaaaasst.
      Gabalier ist erfolgreich, die Linken nicht.
      Paaaasst a.

    • otti
      17. Dezember 2018 09:07

      elfenzauberin: ***************************************************

      hätte auch gerne noch länger gelesen.

    • Franz77
      17. Dezember 2018 09:16

      Super Einbkick, dankeschön für jede Zeile.

    • Almut
      17. Dezember 2018 11:30

      @ elfenzauberin
      ********************************
      Danke für den Bericht und keineswegs zu lang! Auch ich bin eher der Klassikliebhaber, aber gute Musik, egal welcher Provenienz höre ich immer gern und ich finde Gabalier macht gute Musik und gute Texte. Ich habe auch sein Konzert sehr genossen. Er wird sicher von den links versifften bösen Gutmenschen bekniet und bedrängt in deren Hassgeheule gegen rääächts einzustimmen.

    • riri
      17. Dezember 2018 16:43

      Kennt noch wer die ÖVP Rauch-Kallat? Gabalier hat sie nicht erhört und singt die Bundeshymne in der Urfassung, auch der Genderwahn wird bekritelt.
      Das war ein Stich ins feministische Wespennest, da ist die Königin beleidigt und alle sonstigen Fiffis fallen in hysterisches Gekreische. Von dort kommt der (Männer-)Hass.

    • Dr. Florian Teufel
      18. Dezember 2018 17:37

      Liebe Elfenzauberin,

      nein, das war nicht zu lang. Ein ausgezeichneter Text, der mir sehr gut gefallen hat. Respekt!
      elfenzauberin bei Gabalier! Wer hätte das gedacht?

      Plötzlich drängt sich mir aus unerfindlichem Grund ein gewisser Rainer Brüderle in meine Gedankenkurven und ich werde das Bild einer wundervollen Frau in einem wundervollen Dirndl nicht los.
      Gabalier sei Dank!

      mit herzlichem Gruß

    • Undine
      18. Dezember 2018 20:58

      @elfenzauberin

      1000 Dank für diesen Kommentar!

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      **********************************!

      Ich habe Gabalier noch nie gehört, weil ich auch auf der klassischen Welle schwimme, aber das, was Sie über ihn schreiben, stimmt mich sehr positiv für diesen mutigen jungen Mann, der es wagt, den linken Mainstream bewußt zu ignorieren! Bravo, bravissimo, Andreas GABALIER!

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Dezember 2018 08:28

      Gabalier ist vielleicht auch deshalb so erfolgreich, weil er den richtigen Namen hat in dieser Zeit der Abkehr von allem Deutschen, manifestiert sich doch dieses nur noch als tiefste Verkommenheit (unter der Herrschaft einer roten und einer schwarzen Elendspartei und mit sogenannten "Grünen" als dem Destillat des Miesesten der zwei Machtparteien). Da ist es besser, keinen deutsch - so wie etwa "Kavalier" -, sondern einen französisch auszusprechenden Namen zu haben.

      Das klingt so auch weniger nach einem typischen Steirer. Eher nach einem wie dem, der sich einst zum Zweck der Verfremdung den Namen Jimmy Cogan zulegte (und dann zusammen mit Alex Rehak ein paar vorbildliche Lieder einspielte).

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      19. Dezember 2018 09:30

      Hervorragend geschrieben und keineswegs zu lang! Doch der guten Ordnung halber: Gabalier hat, wie etwa auch BK Kurz, das Studium der Rechtswissenschaften noch nicht abgeschlossen. Was bei beiden aufgrund verschiedener internationaler Belastungen auch nicht verwundert...

    • Torres (kein Partner)
      19. Dezember 2018 11:14

      Zwei ergänzende Bemerkungen:
      Gabalier ist nicht nur in Österreich so populär, sondern auch in Deutschland, obwohl er kaum Kompromisse für das dortige Publikum eingeht. Das zeigt die Sehnsucht der Deutschen nach diesen Werten und vor allem nach einem ähnlichen Künstler, den es dort definitiv nicht gibt. Die Deutschen müssen sich mit Herbert Grönemeyer und Helene Fischer begnügen.
      Es gab ja - lang ist's her - bereits einmal einen Sänger, der sich volkstümlich geb und auch den entsprechenden Erfolg hatte (auch in Deutschland): Hubert von Goisern. Inzwischen gehört er aber voll und ganz zur Kategorie der linken Gutmenschen - und holt daher keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor.

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      19. Dezember 2018 13:49

      Und auch Viktor Gernot, immerhin Sohn eines Brigadiers i. R. des ÖBH, und Michael Niavarani, surfen schon seit Jahren voll auf den Wellen der links-linken Anti-FPÖ-Meute!

    • antony (kein Partner)
      19. Dezember 2018 19:42

      Tja, bei so viel Lederhosen auf einmal in Wien wird der Hacker, ich meine ihn, den roten Stadtrat wohl wieder einen "Kulturschock" erlitten haben...

  31. Ausgebeuteter
    17. Dezember 2018 06:16

    Jede internationale Vereinbarung, wo die Entscheidungen über Österreich und die Österreicher anderswo getroffen werden, ist ernsthaft zu hinterfragen sowie zu prüfen, ob diese auch für unser Land vorteilhaft ist.

    Natürlich gibt es Themen - wie z.B. eben in Kattowitze zu Klimathemen - wo Länder gemeinsam zum Wohl der Menschen entscheiden müssen, da die Landesgrenzen dabei nicht Gültigkeit haben. Ebenso sind gemeinsame Anstrengungen auf vielen Gebieten erforderlich, damit internationaler Austausch von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital möglich ist.

    Aber Zwang von größeren Ländern mit mehr Bevölkerung, Wirtschafts- und militärischer Kraft darf nicht auf unser relativ kleines Land ausgeübt werden.

    Daher gilt auch bei Verhandlungen mit der EU, UN u.a. für uns in erster Linie:
    Österreich zuerst !

    • Riese35
      17. Dezember 2018 07:16

      > "... wo Länder gemeinsam zum Wohl der Menschen entscheiden müssen, da die Landesgrenzen dabei nicht Gültigkeit haben."

      Sie haben recht, schlechte Luft macht vor Landesgrenzen nicht halt. Dafür aber umso mehr vor innerstädtischen Straßenzügen. Denn ein Dieselfahrverbot auf einem Straßenzug, das zu langen Umwegfahrten rundherum führt, hilft sicher, die Luftqualität enorm zu verbessern und unsere Umwelt zu schonen.

    • Templer
      17. Dezember 2018 12:23

      Das Klima ist global und kennt keine Grenzen das ist richtig.
      Aber die hysterischen Anwandlungen und der Aberglaube von so manchen sogenannten Klimaexperten, die meinen, der Mensch könnte durch irgendwelche Grenzwerte den Temperaturanstieg auf Erden verändern, sprechen für sich.
      Hier eine etwa 30 minütige Erklärung von Prof. Horst Malberg klar und deutlich, dass der größte Einfluss auf das Klima, mit der Sonne und ihrer Aktivitäten einher geht.

      https://youtu.be/wCnUUGilH5Y

    • Ausgebeuteter
      17. Dezember 2018 12:55

      Templer:
      Die Klimaskeptiker - besonders Herr Horst Malberg - verbreiten seit über 10 Jahren im Internet manche Unwahrheiten. Dies dürfen sie natürlich weiterhin tun.

      Natürlich werden Sie nicht unter KLIMSASKEPTIKER entsprechene Beiträge im Internet lesen, denn dann wurden die Theorien Ihrer geschätzen Wissenschaftler wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

    • Mentor (kein Partner)
      19. Dezember 2018 08:00

      Der Linke Siff und die Klimahysterie in einem Bericht des deutschen UWB:
      (Zurückwandlung der piffkenösen Abkürzung weiter unten im Link)

      „Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik“.

      umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2018-03-15_texte_23-2018_gender-klima.pdf





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