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Der Spion, der aus dem Bundesheer kam drucken

Lesezeit: 4:00

Irgendwie seltsam, wie erregt die Republik über die Aufdeckung der Umtriebe eines russischen Spions im Bundesheer ist. Noch viel seltsamer ist aber, dass sich niemand über den einzig wirklich zutiefst verstörenden Aspekt rund um diese Aufdeckung aufregt.

Wer sich in dieser Welt nur einigermaßen auskennt, der konnte nie glauben, dass mit dem – zeitweiligen, scheinbaren, wirklichen? – Ende des Kalten Krieges die Tätigkeit diverser internationaler Spione in Österreich zu einem Ende gekommen wäre. War doch Österreich seit 1945 eine besonders beliebte Drehscheibe für einschlägige schmutzige Tätigkeiten. Erstaunlich ist höchstens, dass die russischen Dienste glaubten, sogar für Spionage beim österreichischen Bundesheer Geld ausgeben zu müssen.

Aber etwas ganz anderes ist wirklich ärgerlich: Dass (auch) dieser Spion beim Bundesheer nicht etwa durch einen der drei österreichischen Nachrichtendienste entdeckt worden ist, sondern durch Hinweise westlicher Dienste. Für solche Fälle zuständig wären hierzulande eindeutig sowohl das Heeres-Abwehramt wie auch das Bundesamt für Verfassungsschutz BVT (das Heeres-Nachrichtenamt als dritter Dienst ist ja eher für Vorgänge außerhalb der Republik zuständig. Dazu hat es auch zumindest in Hinblick auf den Balkan ganz gute Analysen geliefert – ohne dass diese freilich in die multilateralen Utopien nachhängende österreichische Außenpolitik eingeflossen wären).

Innerhalb Österreichs haben die Dienste jedenfalls seit Jahren praktisch überhaupt nichts von Belang aufgedeckt. Manche Angehörige dieser Dienste (die offenbar zuviel "Falter" oder ähnliche ideologische Qualitätsorgane lesen) glauben offenbar allen Ernstes, das Stöbern in alten Liederbüchern von Studentenverbindungen sei das, wozu sie bezahlt werden. Kein einziger dieser Dienste hat jemals vernehmbare Warnungen vor all den Folgen von Massenmigration und Islamisierung zustandegebracht. Was noch wichtiger als das Aufdecken von ausländischen Spionen gewesen wäre.

Solche Warnungen hat es nur regelmäßig – ebenso mutig wie richtig wie nüchtern – vom Chef des deutschen Verfassungsschutzes Maaßen gegeben. Dieser musste zwar letztlich den Dienst verlassen, weil die Politik die Wahrheit oft nur ungern hört. Maaßen hat aber jedenfalls Großes für sein Vaterland getan, hat die Wahrheit über beamtentypisches Buckeln gestellt und ist nicht vor parteipolitischem Druck eingeknickt. Das wird ihn sicher weit ehrenvoller in die Geschichte eingehen lassen, als es sämtlichen ihn verfolgenden Politikern gelingen wird.

Zurück nach Österreich. Als Staatsbürger und Steuerzahler muss man sich da empört fragen: Wozu außer zum Intrigieren, zur Versorgung parteipolitischer Protektionskinder, zum geheimnisumwitterten Sich-Wichtigmachen und zum monatlichen Einstreifen satter Beamtenbezüge sind unsere Dienste eigentlich gut? Auch keiner der vielen Verteidigungs- und Innenminister der letzten Jahrzehnte hat sie effizient auf ihren wirklichen Zweck hin orientieren können. Oder wollen.

Besonders kontraproduktiv ist das Fehlen eines gesetzlichen Rahmens, damit die Nachrichtendienste der Republik effizient arbeiten. Das hat sich im letzten Jahr rund um das BVT besonders drastisch gezeigt. Da ist ja vor den Augen der ganzen internationalen Öffentlichkeit das BVT durch eine völlig unbetamte Staatsanwältin zerlegt und demontiert worden – wegen zweier völlig lächerlicher "Delikte", die beide eigentlich zum selbstverständlichen Verhalten eines effizienten Dienstes gehören sollten.

Das hat natürlich die nationale wie internationale Reputation des BVT völlig vernichtet. Das hat aber völlig vom wirklichen schweren Delikt des BVT (und der anderen Dienste) abgelenkt: Dass sie nie imstande gewesen sind, die wirklichen Bedrohungen der österreichischen Sicherheit zu erkennen und aufzudecken.

Aber vielleicht ist der jetzt aufgeflogene Fall zusammen mit dieser BVT-Affäre doch endlich Anlass, dass Österreich doch noch eine gute gesetzliche Basis für effiziente Nachrichtendienste bekommt. Dass dort nicht jeder kleine Staatsanwalt voller Ahnungslosigkeit dreinschlagen kann, dass ein solches Zerstörungswerk auch nicht mehr durch einen blindwütigen Parlamentsausschuss endgültig vollendet werden kann, dass sich ein Regierungsmitglied (oder höchstens zwei) direkt für alle Dienste verantwortlich fühlt, sie kontrolliert, aber ihnen auch Rückendeckung gibt. Ja und auch: Dass auch österreichische Geheimdienste wirklich spionieren und nicht bloß Zeitungen und Liederbücher als Quellen lesen dürfen.

Etwas Gutes hat die Affäre aber jetzt schon: Bei der FPÖ erkennt man endlich, dass Russland kein geeigneter Partner ist, mit dessen Staatspartei man einen Freundschaftsvertrag abschließen kann. So unsinnig auch die Hassorgien der amerikanischen Demokraten gegen Russland sind – denn Donald Trump hatte völlig Recht mit seinen Versuchen, mit Moskau wieder die von Vorgänger Obama vernichtete Dialog-Atmosphäre zu entwickeln, – so unsinnig ist der Glaube, dass das Putin-Russland ein Partner für vertrauensvolle Freundschaft sein kann. Zu dieser Erkenntnis müsste schon das brutale Vorgehen gegen die innere Opposition in Russland führen, ebenso wie das militärische Erobern von benachbarten Territorien. Gerade ein Kleinstaat wie Österreich sollte bei einem solchen Verhalten einer Großmacht sehr sensibel reagieren.

Dieser Fehler der FPÖ wird auch dadurch nicht aus der Welt geschafft, dass man bei den Freiheitlichen naturgemäß froh ist, wenn man international von einem Land nicht so dümmlich wie anderswo geschnitten, sondern dort durchaus freundlich empfangen wird.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 02:33

    Wegen dieser Petitesse soll man mit der Russischen Partei Putins keinen Freundschaftsvertrag abschliessen können?das ist ja wohl mehr als lächerlich.
    Was hat der unbedeutende Oberst denn gross verraten können?Eigentlich gar nichts.
    Hier ging es doch um geheimdienstliche Routinearbeit.Und immerhin:wenn die Amis das befreundete Deutschland ausspionieren,unter dem Motto my country first ist das ja ok.oder?
    Also:ein lächerlicher Sturm im Wasserglas.Und vielleicht hat der russische Aussenminister doch recht wenn er meint,das hätte man zuerst auf niedrigerer Ebene besprechen können.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCato
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 10:50

    Es drängt sich der Verdacht auf - um nicht zu sagen dieser Verdacht ist offenkundig - dass dieser in seiner Relevanz unbedeutende „Spionagefall“ gerade jetzt von anderen Geheimdiensten veröffentlicht wird.

    Der gewählte Zeitpunkt der Publikmachung vor der Reise der Außenministerin nach Russland lässt vermuten, dass die freundschaftliche Verbindung Österreichs mit Russland, die in offensichtlichem Gegensatz zur NATO Politik der konzertierten Ausgrenzung Russlands steht, unterminiert werden soll.
    Es ist ein deutlicher Wink an den Kleinstaat Österreich wie er sich zu verhalten und zu positionieren hat. Russland soll und muss als Feindbild von allen westlichen Staaten skizziert werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 07:21

    Ich glaube die Geschichte nicht. Sie dient ja nur dazu, Österreich auch russenfeindlich zu machen. Was hätte Russland schon für ein Interesse an unserer Landesverteidigung? Das ist ja wohl ein Witz! Da liegt ja ohnehin alles offen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSukkum
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 10:44

    Nur zur Pensionierung Maaßens.
    Wenn jemand als so hoher Beamter ein so 'großes Dienstvergehen' begeht ist wenigstens ein Disziplinarverfahren einzuleiten, oder eine Anklage wegen … (da gäbe es sicher einige §§ im Strafrecht).
    Maaßen wurde ohne derartiges einfach in den Ruhestand versetzt, was der Beweis ist dass er einfach Recht hatte. Recht hatte in beiden Fällen, einerseits mit seinen Zweifeln an der "Hetzjagd" und andererseits mit der Aussage dass es linksradikale Kräfte in der SPD gibt. Wobei es die auch in der CDU/CSU gibt, abgesehen von den Grünen und Linken bei denen das ja Staatsziel zu sein scheint.

    Kein Richter, der nicht 'Preissler vom Volksgerichtshof' heißt, könnte ihn bestrafen weil es einfach genug Beweise für die Richtigkeit seiner Aussagen gibt!
    Seehofer und auch der Bundespräsident apportierten brav diese Ungeheuerlichkeit der vorzeitigen Pensionierung. OHNE Verfahren!

    Und das soll noch ein Rechtsstaat sein? Schauderhaft!
    Aber fest auf Ungarn und Polen hinhauen, die weit mehr die Rechtsstaatlichkeit wertschätzen als dieses heruntergekommene Deutschland.
    Der Migrationspakt wird bereits vor dessen Akklamation brav umgesetzt - in der neuen DDR.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 05:57

    Hauptsache, Russland ist kein geeigneter Partner.

    Die enorm vielen Organisationen von Spionen in allen US Niederlassungen zusammen sind nicht der Rede wert.

    Ja, wir brauchen ein ordentliches Geheimdienstgesetz.

    Russland ist nicht mehr oder weniger Partner als andere Länder und ein wichtiger Energielieferant und dankbarer Abnehmer unserer Waren; Dienstleistungen und Agrarprodukte, wäre, wären da nicht die Sanktionen.

    Österreich war immer schon Drehscheibe im Informationsaustausch und beliebter Treffpunkt von Geheimdiensten.

    Das Tüpferl auf dem i ist ist der U-Ausschuss zum BVT.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 04:16

    Soso ein Oberst spionierte 20 oder 30 Jahre lang..

    Das bedeutet aber, dass er als Oberleutnant angeworben worden ist (oder Leutnant) Also zu einem Zeitpunkt, als er vermutlich wirklich kaum Interessantes wissen konnte. Und dafür wurde über diese zig Jahre "ein Haus" ausgegeben? Offensichtlich noch nicht einmal einen Generalstabskurs besucht..?? Und soo einer ist €300 000 wert?
    DA frage ich mich: Wie viele spionieren noch für ausländische Dienste?? Zu welchem Zweck?

    Und es ist eine Binsenweisheit, dass Spionageorganisationen spionieren. Auch gegen "Freunde"
    Hat die Blutraute auch die Beziehungen zu jenem Land eingestellt, als man erstaunt feststellte, dass Handys abgehört werden?
    Wozu ist der Sender am Exelberg noch in Betrieb? Um neue fake news und Gute Nacht Geschichten zu bekommen oder zu erhalten?
    Wie viele Prozent jeden (!) Botschaftspersonals sind Spione? Nur 50% oder doch eher 60 bis 80??...
    Vermutlich könnten auch unsere Dienste jederzeit einen Spion pro Tag aufdecken, wenn.. ja.. wenn "gewünscht"...

    Insgesamt eine Lächerlichkeit sondergleichen, einfach nur um der FPÖ politisch Eines auszuwischen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2018 08:50

    Wieder einmal mehr eine Mücke, die von den hysterischen Linken zum Elefanten aufgeblasen wird wie etwa die ominöse (geschwärzte!) Liedzeile aus dem Gesangbuch einer Burschenschaft---einzig und alleine zu dem Zweck, der FPÖ etwas anhängen zu können und so nebenbei den Russen, bzw. Putin! Meine Güte, wie durchsichtig!

    Umso erfrischender war die Beurteilung des Geheimdienstexperten Siegfried BEER, der die Causa gehörig relativierte: "Wie konnte es sein, dass der Geheimnisverrat über einen derart langen Zeitraum - 20 Jahre - unentdeckt blieb? Dies sei das eigentlich Problem in der ganzen Causa des mutmaßlichen Bundesheer-Spions, meint Geheimdienstexperte Siegfried Beer."!
    Ich hatte das Gefühl, daß er innerlich amüsiert lachte über die Wogen, die diese lächerliche Angelegenheit hervorrief, denn jeder spioniere jeden aus!

    PS: Wie war das übrigens mit dem SPION Helmut ZILK?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2018 15:36

    Zielführender wäre es die skandalöse Causa Spion und Vaterlandsverräter Zilk, diese tschechenhörige, minderwüchsige Drecksratte, aufzuklären.
    Gespuckt sei auf dieses miese Subjekt, der öffentlich schreiend via Rundfunk einer, durch den Russeneinmarsch "geschädigten" Burgenländerin erklärte, daß sie 45 von diesen Bestien doch "befreit wurde!!!
    Hätte uns das Briefbomberl ehemals doch gänzlich vom Kleinnapoleon befreit, hätte er Österreich weniger geschadet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2018 14:22

    Weil ein kleiner russischer Spion aufgeflogen ist, soll die Regierung - oder, nach den Vorstellungen Unterbergers: die FPÖ - die guten Beziehungen zu Russland aufgeben? Ja, glaubt Unterberger denn wirklich, dass die Amerikaner (und viele andere "befreundete" Länder auch) nicht in Österreich spionieren? Und nur, weil sie vielleicht geschickter sind, (noch) nicht aufgeflogen sind? Soll Österreich viellecht auch die Beziehungen zur USA, England, Frankreich usw. abbrechen, wenn einmal auch ein Spion für diese Läder aufgedeckt wird? Hat vielleicht Merkel die große Freundschaft zu Obama beendet, weil er ihr Handy abgehört hat? Man kann sich über Unterbergers Naivität nur wundern.

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  1. Alexandra B (kein Partner)
    13. November 2018 15:21

    Verwunderlich oder doch nicht ist das Versagen der nachrichtendienstlichen Abwehr im Ressort, aber die war ja ab 2007 hinter imaginären Feinden her, die Kammerhofer nicht als Minister betrachteten ... Statt dass die Abwehr Kammerhofer, der Darabos abschottete, als Agenten betrachtet haette. Aber siehe befragung von HAA Chef deutsch durch Fekter im Eurofighter-Ausschuss am 13.6.2007 wurde K. nicht sicherheitsueberprueft und man ging auch keinen Verdachtsmomenten nach....

  2. Knut (kein Partner)
    13. November 2018 06:44

    HURRA ... endlich ein Grund, um die guten Beziehungen zu Russland offiziell eintrüben zu können.

    Wobei ich allerdings überzeugt bin, dass die weitergegebenen Informationen in etwa dem Inhalt eines Gespräches von Kindergartenkindern über die Beliebtheit der vorhandenen Spielzeuge entsprochen haben dürfte.

    Schon fast peinlich, was da jetzt für ein Zirkus daraus gemacht wird, nicht?

  3. Anmerkung (kein Partner)
    12. November 2018 18:24

    Was Herr Dr. Unterberger erst vor wenigen Tagen erfreut ins Tagebuch eintragen konnte - "Kurz und Strache: einmal wirklich alles richtig gemacht", das gilt hier in anderem Zusammenhang schon wieder. Das Augenmerk wird endlich verstärkt auf die für Österreich schädlichen Aktivitäten IN ÖSTERREICH SELBST gelegt. Dies betrifft insbesondere die Bekämpfung verräterischer Tätigkeiten im Lande. Entsprechende Untersuchungen und darauf folgende gegenläufige Schritte sind vor allem im Bildungsbereich schon lange überfällig.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. November 2018 18:26

      Schon seit vielen Jahrzehnten wird ja mithilfe der sozialistischen und der christlichen Ideologie der Nachwuchs geradezu systematisch zu einem gegenüber Österreich verräterischen Verhalten abgerichtet. Diese Erziehung zu "Werten", wie "Internationalismus" und "globalistisches Denken" sie angeblich darstellen würden, verhetzt ja die Jugend immer mehr dazu, sich unter Aufhängern wie "Menschlichkeit" und "Nächstenliebe" unreflektiert einzusetzen (bis hin zu der selbstmörderischen Tat, "grüne" Ausländerparteien zu wählen) für die Interessen fremdländischer Herrscher, die unter der schwerst verharmlosenden Bezeichnung "Migration" ihre Bevölkerungsüberschüsse nach Europa entsorgen wollen,

  4. fewe (kein Partner)
    12. November 2018 17:36

    Ich glaube, es ist eher möglich einen Verräter eines anderen Landes als des eigenen Landes zu entdecken. Man müsste halt wissen, wieviele ausländische Spione die Österreicher fürs Ausland entdecken, bevor man unserem Heeresnachrichtenamt - oder wer immer dafür zuständig ist - Unfähigkeit vorwirft.

    Wenn der so vorsichtig agiert hat, wie das beschrieben wurde, ist es völlig unmöglich seine Spionagetätigkeit zu entdecken. Entdecken kann man das nur an den Informationen, die dann eben irgendwo landen.

    Es ist also dann wieder ein Verräter erforderlich, der den Verräter verrät.

    Ich glaube, dass es eher 50 weitere gibt, die nicht weniger aktiv sind. Auch für Ö. wird spioniert. Überraschung!

    • Alexandra B. (kein Partner)
      13. November 2018 15:28

      Wie die Russen agieren zeigt auch, was sie nicht tun können, es waren andere, die 2007 das Ressort kaperten, Darabos weigerte sich, für fremde Dienste zu arbeiten, also wurde er abgeschottet und Kammerhofer spielte Minister. Anzeigen gegen ihn versandeten und er wurde 2016 von Doskozil und Kern bei den OEBB als Abteilungsleiter untergebracht. Doskozil packelte dann mit Pilz gegen Airbus und Darabos und wurde von Silberstein unterstützt...und soll LH werden, während Freund Pilz Darabos wegen Gusenbauers Eurofighter-Vergleich anzeigte...

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    12. November 2018 15:36

    Zielführender wäre es die skandalöse Causa Spion und Vaterlandsverräter Zilk, diese tschechenhörige, minderwüchsige Drecksratte, aufzuklären.
    Gespuckt sei auf dieses miese Subjekt, der öffentlich schreiend via Rundfunk einer, durch den Russeneinmarsch "geschädigten" Burgenländerin erklärte, daß sie 45 von diesen Bestien doch "befreit wurde!!!
    Hätte uns das Briefbomberl ehemals doch gänzlich vom Kleinnapoleon befreit, hätte er Österreich weniger geschadet.

  6. Herbert Richter (kein Partner)
    12. November 2018 15:07

    Uiuiui, der Unterberger will ein neues Auto.......!
    Die heutige Stimmungsmache ist ja noch plumper und offensichtlicher, als die der Sozis! Und das will was heißen!

  7. riri
    12. November 2018 14:37

    Vielleicht war das eine Steilvorlage der Russen für Innenminister Kickl, um nachweisen zu können, welcher Saustall im Geheimdienst der Republik herrscht.
    Seit 30 Jahren werden Informationen von einer Person weitergegeben, und niemand merkt etwas. Wie viele solcher Personen gibt es noch?
    Da stinkt es gewaltig.

    • fewe (kein Partner)
      12. November 2018 17:48

      Wie soll man bitte etwas merken, wenn die Person direkt an den Informationen ist, resp. diese selbst erarbeitet? So lange es keine Lücke beim Informationsempfänger gibt, ist das doch unmöglich.

      Es wird noch zig weitere geben, die man nie finden wird.

      Österreich wird wohl auch kräftig spionieren. Das ist ja nichts Böses, das ist normal.

      Jetzt ist das Interesse an fremden Kulturen wieder schlecht. Ich kenne mich nicht mehr aus ;-)

  8. Torres (kein Partner)
    12. November 2018 14:22

    Weil ein kleiner russischer Spion aufgeflogen ist, soll die Regierung - oder, nach den Vorstellungen Unterbergers: die FPÖ - die guten Beziehungen zu Russland aufgeben? Ja, glaubt Unterberger denn wirklich, dass die Amerikaner (und viele andere "befreundete" Länder auch) nicht in Österreich spionieren? Und nur, weil sie vielleicht geschickter sind, (noch) nicht aufgeflogen sind? Soll Österreich viellecht auch die Beziehungen zur USA, England, Frankreich usw. abbrechen, wenn einmal auch ein Spion für diese Läder aufgedeckt wird? Hat vielleicht Merkel die große Freundschaft zu Obama beendet, weil er ihr Handy abgehört hat? Man kann sich über Unterbergers Naivität nur wundern.

    • fewe (kein Partner)
      12. November 2018 17:55

      Ja, alle spionieren sie in Österreich und Österreich spioniert bei ihnen. Ich verstehe die künstliche Aufregung auch nicht.

  9. McErdal (kein Partner)
    12. November 2018 13:46

    ***Regierungsdokument enthüllt: Migrationspakt politisch verpflichtend und von Deutschland mitgestaltet*****
    w w w . youtube.com/watch?v=vyHJtcJjy0k

    VON OLIVER JANICH

    • fewe (kein Partner)
      13. November 2018 02:53

      Sowieso ist etwas, das unterschrieben wird, verpflichtend. Alles andere sind Hausierer-Schmähs.

  10. Marand Josef (kein Partner)
    12. November 2018 12:53

    A.U. hat vollkommen Recht. Ein Armutszeugnis für das BVT, wo sich jetzt herausstellt, daß dieser Verein noch viel tiefer in der Spionageaffäre verwickelt ist. Anstatt zu arbeiten haben sich die Staatsschützer mit Bildern von nackten Weibern aus Fernost die Zeit vertrieben (Krone online hat berichtet). Muß ziemlich fordernd sein dieser Job. Jedenfalls wirft das kein gutes Licht auf den schmierigen Chef der Truppe. Es gilt die Ungustlvermutung!

    • fewe (kein Partner)
      13. November 2018 02:58

      Ja, die Krone hat berichtet. Ist es wirklich auszuschließen, dass man diese Fotos nicht von einem Computer einer überwachten Person heruntergeladen hat um sie damit kompromittieren zu können? Schließlich ist das ein Geheimdienst. Da sammelt man Material um Leute bei Bedarf unter Druck setzen zu können.

      Selbstverständlich ist das das Ende eines Geheimdienstes, wenn man dort eine Hausdurchsuchung macht und das auch noch in den Medien breit tritt. Was hat man sich dabei eigentlich gedacht? Die können nicht mehr arbeiten.

  11. Segestes (kein Partner)
    12. November 2018 11:43

    Hinsichtlich Russland ist nicht nur der aufgeflogene Spionagefall entlarvend, sondern auch besonders die pampige Reaktion des russischen Außenministers darauf, der den Fall naturgemäß lieber unter der Tuchent halten wollte.

    Freilich, Österreich wurde auch jahrelang vom deutschen BND ausspioniert - und wird es wahrscheinlich immer noch. Auch die Abhörapparate der USA auf österreichischem Gebiet wurden dokumentiert, ohne dass die Politik oder gar die breite Masse der Medien dieses Thema ähnlich massiv aufgegriffen hätte wie den aktuellen Fall mit Russland. Und das ist, diesmal besonders in Bezug auf die Medien, ebenfalls entlarvend.

  12. AppolloniO (kein Partner)
    12. November 2018 11:25

    Staaten ohne Geheimdienste können einpacken.
    Jeder Geheimdienst spioniert. (Nur der österr. studiert alte Liederbücher).
    Deshalb ist auch keine Aufregung notwendig, wenn einer einmal auffliegt.
    Seitens des Staates gehört auch ein wenig gekünsteltes Gehabe ("spionieren unter Freunden geht gar nicht") dazu.

    Aber dieser Vorfall bietet die Chance alle Widerstände zu überwinden und unsere Geheimdienste ganz neu aufzustellen. Nutzt diese Chance!

  13. fxs (kein Partner)
    12. November 2018 11:19

    Na, dass nur die Russen bei uns spionieren glaubt nur ein Träumer. Wie richtig festgestellt wurde, ist Wien seit 1945 Drehscheibe für Spionage. Laut den von Snowden veröffentlichten Unterlagen zapfte die NSA Leitungen unserer Telekom an, um Telefongespräche abzuhöhren. Die Untersuchungen dazu wurden auf Weisung des "Weisenrates" im Justizministerium eingestellt. Parallele Untersuchungen gegen den BND, wegen Beteiligung daran liefen noch einige Zeit weiter, verliefen aber im Sande.
    Also sind nicht nur unbedingt die österreichischen Dienste verschlafen. Wenn die was aufweckt, dann kann man sich normalerweise auf die Politik verlassen, dass Ruhe einkehrt.

  14. Alexander Huss (kein Partner)
    12. November 2018 09:28

    Nur zur Ergänzung: Der Volksgerichtshofrichter hieß Roland Freisler, nicht Preissler

  15. Beobachter 2 (kein Partner)
    12. November 2018 08:58

    AU hat recht, wenn er schreibt, dass die österr. (Auslands-)Nachrichtendienste, hier insbesondere das Heeres-Nachrichtenamt (HNaA), über die bevorstehende Flüchtlingswelle informiert waren und dies umgehend der politischen Führung zugänglich gemacht hatten. Mit Sicherheit anzunehmen ist auch, dass nicht nur das HNaA, sondern auch die diversen zivilen Informationsträger der österr. Botschaften diesbezügliche Infos nach Österreich gemeldet hatten. Wenn die dafür verantwortlichen "gutmenschlichen" Politiker darauf nicht oder falsch reagiert hatten, ist das deren Versagen!

    • Undine
      12. November 2018 12:01

      @Beobachter 2

      Völlig richtig! Selbst im Mittelalter und sogar noch viel früher hätten SPÄHER herankommende Feinde ausgekundschaftet! Nur die gutmenschlichen Politiker und sonstigen fanatischen "Migrationsfreunden" gaben sich der Meinung hin, die heranstürmenden Leute seien plötzlich vor der österr. Grenze vom Himmel gefallen!

    • fewe (kein Partner)
      13. November 2018 03:02

      Es gibt keine gutmenschlichen Politiker. Die kommen nur mit dem Naivitätsschmäh. So blöd, die Folgen nicht abschätzen zu können, kann niemand sein.

    • Alexandra B. (kein Partner)
      13. November 2018 15:32

      Und wer hätte reagieren sollen? Das BMLV war gekapert mit Klug als Statist und Kammerhofer, der fremde Befehle als die des Ministers ausgab...

  16. Zraxl (kein Partner)
    12. November 2018 08:52

    Diese Enttarnung lässt sich Russland sicher nicht gefallen. Ich gehe fest davon aus, dass in Kürze ein Spion auffliegt, der für USA, DE oder FR spioniert.
    In Zeiten, in denen ein US Geheimdienst per Zeitungsinserat einen Hauswart für ihre in einem Hochhaus untergebrachte Funküberwachungseinrichtung sucht, ist es jetzt nicht umwerfend unerwartet, dass auch die Russen spionieren.
    Das viel größere Problem in der Fledermausrepublik ist allerdings, dass sich auch hohe Politiker als Spione bezahlen lassen (Herr Holec schau aufa!) und dass man offenkundige Verletzungen der Souveränität geheim halten will, weil sich die Politik nichts zu sagen traut.

  17. Mentor (kein Partner)
    12. November 2018 08:46

    Was sagen die beiden Oberbefehlshaber in der Hofburg dazu?

    • Undine
      12. November 2018 14:28

      NICHTS! Der eine sitzt am Klo, der andere pafft im Rauchkammerl (fast hätte ich "Räucherkammerl" geschrieben, worauf es ja im Grunde genommen auch hinausläuft!) einen "Beuschelreisser" nach dem anderen!

  18. Fragezeichen (kein Partner)
    12. November 2018 07:12

    Hahahaha, darauf habe ich gewartet:

    Etwas Gutes hat die Affäre aber jetzt schon: Bei der FPÖ erkennt man endlich, dass Russland kein geeigneter Partner ist, mit dessen Staatspartei man einen Freundschaftsvertrag abschließen kann

    Na geh, aber mit den Amerikanern, die die ganze Welt durchleuchten, aber schon ?

    Ist doch nicht zu fassen, was für eine massive Russlandphobie Herr Dr.Unterberger doch hat !!

  19. Waltraut Kupf
    11. November 2018 01:37

    Gerade jetzt, da das Tänzchen Kneissls mit Putin und jetzt die nicht-Ratifizierung des Migrationspaktes durch Österreich - angeblich - international in Mißkredit gebracht hat (nicht zu vergessen die BVT-Affaire)und man befürchten mußte, daß Kurz vielleicht auf die Linie Strache (oder gar Gudenus, Vilimsky usw.) einschwenkt, war die Stunde gekommen, einen Keil nicht nur in die gute Beziehung Rußland - Österreich zu treiben, sondern auch die ÖVP wieder in Schwarz versus Türkis zu spalten. Daß man dies mit dieser ausgesprochen lächerlichen Punschkrapferlaffaire bewerkstelligen zu können glaubt und dafür sorgte, daß genau zum "richtigen" Zeitpunkt herumposaunt wurde, bevor das im Wege der Diplomatie applaniert werden konnte, spricht für sich. Leute wie Amon und auch Gridling (wahrscheinlich auch noch andere) sind mir verdächtig, Wühlarbeit zu elisten. Jetzt kriechen die Großkoalitionäre aus ihren Löchern und wittern Morgenluft. Möge ihnen das vermasselt werden.

  20. Ausgebeuteter
    10. November 2018 19:50

    Ob wir jemals erfahren werden, was der heute pensionierte BH-Offizier nach Moskau gemeldet hatte?
    Die Aufmarschpläne gegen Russland? Die tolle technische Ausrüstung für Naturkatastrophen? Die Verschrottungspläne der alten Panzer? Die "Bodenhaftung" der Eurofighter mangels Piloten, Ersatzteile und Treibstoff? Die generelle Treibstoffknappheit, welche Offizieren und Soldaten (z.B. in Langenlebarn) zwang, mit Privatfahrzeugen zu einer BH-Veranstaltung zu fahren. Die Bunkeranlage in Salzburg für die Regierung im Krisenfall? usw. Dies alles können die Russen in den österreichischen Zeitungen und im Internet erfahren.

    Eines aber sicher: die Nichteffizienz unserer Geheimdienste zu seiner eigenen Aufdeckung als Maulwurf.

    Das BH in der derzeitigen Form ist für die Katz'! Die Volksabstimmung bezüglich Profiheer vs. Wehrpflicht war wegen der Kombination mit dem benötigten Zivildienst eine Farce. Mehrere Millionen Österreicher haben fast ein Jahr ihres Lebens verloren und wurden nie mehr rekrutiert. Sinnlos vergeudetes Steuergeld.

  21. Sensenmann
    10. November 2018 19:37

    Noch ist gar nichts bewiesen.
    DAS ist der einzige Fakt.
    Einige Folgen "Homeland" ansehen und man weiß, wie solche Sachen laufen.
    Auf die Hinweise ausländischer Dienste soviel zu geben, ist meist grob fahrlässig.
    Ein Oberst soll da irgendwas geliefert haben. Aha. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Obristen in diesem Heer - vor allem solche, die vor 6 Jahren in Pension gingen - hatten selten irgendwelche wichtigen Geheimnisse zu bewahren.
    Und "Persönlichkeitsprofile" aus dem Klatsch zu erstellen mag rechjt nett sein, aber dafür brauchen die Russen niemanden bezahlen, es reicht, die Zeitungsmeldungen zu analysieren, wo die Vorlieben diverser Berufssoldaten ohnehin breitgetreten werden, wenn diese wieder einmal eine Männerhochzeit abfeiern oder mit Talibanbärten herumrennen.
    Was ich von einer solchen Armee zu halten habe, dafür brauch ich keinen Russen engagieren, um das zu wissen...

    Bin ja gespannt, welche weltbewegenden Details dieser Operettenarmee der Herr Oberst an die Russen verraten haben soll, die so weltbewegend waren, daß sie den Russen viel Geld wert waren. Das wird WIRKLICH spannend!

    Als die Telefonnetze unseres Landes vom Yankeedreck abgehört wurden, und damals sogar die IM Erika der Piefkei ausspioniert wurde (wofür ich ja noch volles Verständnis habe, daß man als Siegermacht gerne wissen will, was die Marionetten so treiben, damit man sie botmäßig halten kann) war die Aufregung halb so groß.

    Wenn Österreich da nur nicht eine Geheimdienstschmonzette aufgebunden wurde...

    • Kyrios Doulos
      10. November 2018 20:30

      ja - das Messen mit vielerlei Maß, das lieben viele.
      Trump hat einen sich tatsächlich sehr schlecht benehmenden CNN Reporter gemaßregelt und ihm dann die Akkreditierung entzogen. Ich habe die PK live gesehen. Kritische Fragen haben viele gestellt, Trump hat sie beantwortet - die Journalisten haben sich an die Spielregeln gehalten (1 Frage). Alles Gut. In den Medien, auch hier: VIEL Wirbel über den bösen Trump.
      Erdogan und Merkel geben vor ein paar Wochen eine PK in Berlin. Vor aller Augen wird ein Journalist, der ein Erdogan-kritisches T-Shirt trägt, von 2 Securities oder Polizisten fest gehalten und hinausgeschoben aus dem Saal.
      Stellen Sie sich vor, Trump hätte so agieren lassen !!!

    • Ausgebeuteter
      10. November 2018 20:50

      Beim BH gibt es zu viele Leute im höheren Offiziersrang, dass nicht einmal jeder einen eigenen Schreibtisch hat. Der Grund dieser Beförderungsflut sind die langdienenden Offiziere, welche von Zeit zu Zeit fast automatisch "aufsteigen".

    • Mentor (kein Partner)
      12. November 2018 08:57

      Trump und CNN, der Höhepunkt:

      youtube.com/watch?v=tQMSk8c4-WY

      Das Länderlexikon des Spiegels bezeichnete das BH als Heer mit mehr Generälen als Panzer.
      Könnte immer noch stimmen:
      nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Kritik-im-Bundesheer-Wir-haben-zu-viele-Generaele;art385,1448939

  22. Franz77
    10. November 2018 19:15

    Verdammt, der Überfall auf Russland ist hiermit gescheitert. Eine Eroberung des Friedensprojektes wohl auch. Bleibt nur noch Liechtenstein.

  23. machmuss verschiebnix
    10. November 2018 18:58

    OT:

    Sehr interessant:

    Hier beschreibt ein Insider die Schach-Züge von Trump und seiner Mannschaft
    während der ersten Hälfte seiner Präsidentschaft.

    "Shiny objects" - wie Trump "Lametta abgeworfen" hatte um die Democraten
    samt Presse-Meute abzulenken bzw. "anbeißen" zu lassen, damit seine Leute
    in (relativer) Ruhe so Dinge wie den "FISA-Act" durchziehen konnten.

    Trump and the 2018 midterms: the most impressive moves in modern politics.

    https://www.reddit.com/user/SerialBrain2/comments/9vkkbh/trump_and_the_2018_midterms_the_most_impressive/?st=JOB66X4W&sh=df6e7dfa

    Ben Stein (Video) - "Trump is a magic man"
    https://ktrh.iheart.com/content/2018-11-07-ben-stein-trump-is-a-magic-man/


    Und kennen wir das hier nicht von irgendwo ?

    Da werden haufenweise nicht abgegebene Stimmen für die Demokraten ausgefüllt,
    gleich vor Ort, von den Wahl-Helfern :

    Broward County Employee Signs Affidavit Admitting Seeing Elections Staff Filling Out Blank Ballots!
    https://www.thegatewaypundit.com/2018/11/breaking-broward-county-employee-signs-affidavit-admitting-seeing-elections-staff-filling-out-blank-ballots/


    Noch mehr Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung,
    da "findet" einer
    gleich eine ganz Wahl-Urne die zufällig noch nicht gezählt wurde . . .
    https://twitter.com/HLAurora63/status/1061242184098344961

    . . . und dann der Kerl auch noch ein dicker Freund vom Wahlsieger Andrew Gillum
    https://bigleaguepolitics.com/photos-the-guy-who-learned-about-the-box-of-ballots-was-hanging-out-with-andrew-gillum-on-election-day/

    . . . und diese "pussy" hier "generiert" noch immer Stimmen für die Dems :
    https://www.thegatewaypundit.com/2018/11/broward-county-election-supervisor-brenda-snipes-snaps-at-reporter-who-asks-how-many-ballots-are-outstanding-video/

    . . . während dessen schießt sich Trump auf Obama ein :
    https://www.thegatewaypundit.com/2018/11/trump-warns-obama-something-big-is-about-to-drop-ill-never-forgive-him-for-something-that-is-about-to-be-revealed-video/

    Am 6. Nov. gab es wieder 'Q'-Posts , davor war fast ein Monat lang Sendepause,
    aber schon vor der Wahl gab sich 'Q' enthusiastisch :

    History is being made.
    You are the saviors of mankind.
    Nothing will stop what is coming.
    Nothing.
    https://files.catbox.moe/jriu76.PNG

    Anderer Schauplatz:
    Großfeuer in Californien - schon wieder flüchteten 50.000 vor den ausgedehten Waldbränden :
    https://gizmodo.com/video-shows-the-terrifying-drive-to-escape-massive-fire-1830331814?utm_medium=sharefromsite&utm_source=gizmodo_twitter&utm_campaign=sharebar

  24. glockenblumen
    10. November 2018 17:07

    noch ein OT

    "Österreichs Tage der Schande"

    https://www.krone.at/1806334

    Ja, es ist großes Unrecht geschehen! Es wird nicht ungeschehen, wenn man es ständig aufwärmt und damit niemals Frieden einkehren läßt!
    Außerdem sind die meisten Beteiligten nicht mehr am Leben.
    Sollte man nicht endlich danach trachten, die Dinge hinter sich zu lassen?
    Wenn man jedes Unrecht der Welt derart permanent am Leben hält, wird sich die Menschheit letztendlich vor lauter Haß selbst ausrotten.

    • logiker2
      10. November 2018 19:04

      nein, es ist doch so verführerisch so zu tun als wären es die anderen gewesen und sich heute als Gutmensch zu geben.

    • machmuss verschiebnix
      10. November 2018 21:31

      Richtig, @logiker2

      1938 waren die Sozis bei den Nazis und nach dem Krieg waren die Nazis bei den Sozis

    • pressburger
      10. November 2018 23:56

      Die Rückkehrtsgewandheit der Linken ist permanente Indoktrination

    • fewe (kein Partner)
      13. November 2018 03:11

      Diese Christa Zöchling hatte seinerzeit im profil über die Österreicher - Anlass eine Wahlveranstaltung der FPÖ - in durchaus lupenreiner Stürmer-Manier geschrieben. So wie seinerzeit gegen Juden gehetzt wurde. Die kennt sich also gut aus mit der Thematik.

  25. Bob
    10. November 2018 16:20

    Durch diese furchtbare Spionage wurden unsere Aufmarschpläne gegen die Russen verraten. Wie blöd muss man sein diese Geschichte als Staatsgefährdung zu sehen.

  26. Brigitte Imb
    10. November 2018 15:05

    Ja, was könnte denn bei uns ausspioniert werden?

    Daß die Gerätschaft des Heeres ohnehin nicht funktioniert, ich denke das wissen alle anderen.

    Ev, daß der HBP für Kopftücher (mit dem ganzen Drumherum) wirbt, das wissen auch alle.

    Aber natürlich, die Supermacht Österreich, die kann schon gefährlich werden, noch dazu wo nun die FPÖ in der Regierung sitzt und nicht die Roten. (Nachtigall ich hör dir trapsen...od. so....is eh wurscht).

  27. Kyrios Doulos
    10. November 2018 14:42

    1/ Mich wundert, daß alle überrascht sind oder so tun, als wären sie überrascht.
    Ich wäre überrascht, wenn Russland, die USA, die Deutschen, die Franzosen, die Engländer bei uns NICHT spionierten.

    2/ Ich bin mir sicher, daß wir auch spionieren. Ist das Heeresnachrichtenamt nicht dafür da? Und sind die Grenzen von legaler Aufklärungstätigkeit zu "illegaler" Spionage nicht fließend?

    3/ Mich wundert die Aufregung auch deshalb: Ein Staat, der seit seiner Gründung als Republik (immerhin 100 Jahre) noch nie willens war und daher nie fähig gemacht wurde, sich militärisch zu verteidigen, braucht vor tatsächlicher Spionage nur aus einem Grund besorgt zu sein: Es ist zum Schämen, was Spione dann zu Hause zu melden und zu berichten haben. Eine Blamage ist das alles, eine Schande. Zugegeben: das eine oder andere Tanklage oder der eine oder andere Versorgungsweg oder das eine oder andere MunLager könnten solcher Sionage unnötigerweise zum Opfer fallen - aber in Summe?

    4/ Wir sind eine Anschlußrepublik. Einzige Ausnahme von dieser Anschlußmentalität ist das Nichtunterzeichnen des Migrationspakts, womit Kurz und Strache eine österreichische Zäsur eingeläutet haben (wenn das keine heldenhafte Eintagsfliege war). Aber militärisch? Wir grundeln weiterhin mit einem mikrokleinen Budget dahin. Kunasek macht ausgezeichnete Arbeit. Allein, Geld gibt man ihm nicht. Anschlußrepublik: Hoffnung auf NATO oder eh wieder Anschluß wie 1938 (wem auch immer, das wird uns egal sein, Hauptsach' a Ruah is). Oder eben Kapitulation. Liebe Spione: spioniert - das ist Euer Job. Aber bitte laßt Euch nicht finden, wir müßten uns wieder unendlich schämen.

    5/ Österreich ist so klein und unwichtig (militärisch), daß ich Putin und Lawrow sofort glaube, daß sie überrascht sind über diese aktuelle Geschichte. So ein kleiner Oberst-Auftrag ist ja in Rußland nicht der Rede wert. Das hat ein Subalterner um der Vollständigkeit seiner eigenen Auftragserfüllung veranlaßt, bezahlt aus der Portokassa und durchgeführt von Geheimdienstlehrlingen. Netter Job. Kein Risiko. Ergebnis mit Glück interesant, mit Pech fad und manchmal sicher lustig.

    6/ Liebe Regierung: jetzt ein paar Wochen auf "inakzeptabel" machen, hinter den Kulissen den Russen sagen, sie sollen sich das nächste Mal gehörig professioneller verhalten, damit man sich dann das ganze Gwirx mit den Medien erspart. Und bald wieder zur Tagesordnung übergehen!

    UND: DIE MILITÄRISCHE LANDESVERTEIDIGUNG zu einer machen, die diesen Namen verdient, damit es dann tatsächlich schlimm wäre, hätte eine ausländische Macht etwas ausspioniert!

  28. glockenblumen
    10. November 2018 11:38

    OT

    https://www.krone.at/1806318

    dazu 2 Anmerkungen:

    1.
    "...Die Popsängerin Sila Gencoglu fühlt in der Türkei mühelos Stadien..."

    erstaunlich, daß man Stadien FÜHLEN kann..., soviel zum Journalismus, zur Schuldbildung....

    2.
    "...Laut Angaben des türkischen Innenministeriums kommen in der Türkei im Zuge häuslicher Gewalt Monat für Monat im Schnitt 20 Frauen ums Leben. Die Dunkelziffer liegt laut Aktivistinnen aber höher, da viele Fälle als Selbstmord getarnt werden. Fast 15.000 Fälle von häuslicher Gewalt werden monatlich registriert, das sind nahezu 500 verprügelte Frauen pro Tag....."

    Und solche Kreaturen werden zu Tausenden nach Europa geschleust und ohne weitere Umstände eingelassen!
    Vom vereinigten Ewanzen-Feminismus-Gleichbehandlungs-Geschwader hört man indessen nichts, gar nichts, bei keiner Schandtat, die von Bereicherern an den Frauen Europas verübt wurde hört man was von denen
    Dafür kreischen diese Dummschwätzerinnen Zeter und Mordio übers Kopftuchverbot und quatschen irgendwas von Freiheit der Frau, obgleich sie mit ihrem hirnbefreiten Gekreische sämtlichen unterdrückten Frauen und gerade denen, die dagegen ankämpfen, in den Rücken fallen!

    Alle, die so heiß für Kopftuch und andere Symbole der Frauenverachtung schreien, sollen doch gerne nach Saudi-Arabien auswandern, dort MÜSSEN sie sogar das Tuch tragen, wenn sie nicht gesteinigt werden wollen.
    Aber keine Sorge, nicht am Freitag, immerhin hat Saudi-Arabien einen Sitz in der Frauenrechtskommision der UNO, welch ein Hohn!
    Allein das zeigt, wofür die gut ist! :-(

    • OT-Links
      10. November 2018 13:11

      Die UNO ist für A-)

    • OT-Links
      10. November 2018 13:13

      Da hats mir den Text verschluckt.

      Also nochmal: Die UNO ist für A + F (ich lass das gedrechselte Zeichen weg). Und übrigens wollte ich sagen, in diesen Ländern sollten auch die Ziegen und Schafe Kopftuch tragen, damit sie nicht zu verführerisch wirken ;-)

    • glockenblumen
      10. November 2018 13:41

      @ OT-Links

      U(nnötigste)N(arren)O(rganisation) ;-))

      Ich frage mich wo der Aufschrei der Tierschützer gegen derlei abartige Praktiken bleibt?

    • Brigitte Imb
      10. November 2018 13:58

      Unglaublich. Das muß man sich einmal vorstellen, will ich eigentlich aber gar nicht. Solche Barbaren dürfen wir durchfüttern, dank der verbrecherischen Politiker, die Europa mit Bestien fluten.

    • pressburger
      10. November 2018 17:10

      Diue Unterzeichnung dieses Paktes, macht die UNO von einer erpresserischen Organisation, endgültig zu einer terroristischen Vereinigung.
      Die Mehrheit der in der EU versammelten Regierungsmitglieder sind einfältig, ideologisch verblendet. Sie werden ihr Ziel erreichen.

    • Ausgebeuteter
      10. November 2018 19:36

      Bitte den Koran lesen!
      Da steht wörtlich, dass der Mann seine Frau ggfs. schlagen darf.
      Nicht vergessen:
      Die Frauen sind - auch in der mohammedanischen Türkei - lt. Koran nur zweite Klasse.

      P.S.: Mir sagt zwar ein Imman immer, alle Koranübersetzungen sind falsch, ich sollte nur die arabische Ausgabe lesen.

  29. Cato
    10. November 2018 10:50

    Es drängt sich der Verdacht auf - um nicht zu sagen dieser Verdacht ist offenkundig - dass dieser in seiner Relevanz unbedeutende „Spionagefall“ gerade jetzt von anderen Geheimdiensten veröffentlicht wird.

    Der gewählte Zeitpunkt der Publikmachung vor der Reise der Außenministerin nach Russland lässt vermuten, dass die freundschaftliche Verbindung Österreichs mit Russland, die in offensichtlichem Gegensatz zur NATO Politik der konzertierten Ausgrenzung Russlands steht, unterminiert werden soll.
    Es ist ein deutlicher Wink an den Kleinstaat Österreich wie er sich zu verhalten und zu positionieren hat. Russland soll und muss als Feindbild von allen westlichen Staaten skizziert werden.

    • Undine
      10. November 2018 11:06

      @Cato

      ***********************************+!

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen!

    • Riese35
      10. November 2018 11:55

      @Cato:

      ***********************************!
      ***********************************!
      *****************************!

      Etwas anderes ist nahezu denkunmöglich. Karin Kneissl muß sich fühlen wie Bundeskanzler Schuschnigg in den Tagen nach dem 12. Februar 1938. Ich kenne Berichte aus erster Hand von jemandem, dem sich Bundeskanzler Schuschnigg damals anvertraut hat. Es kommt einem das Schaudern.

      Leider ist Moskau weit weg von Wien, als daß man von dort realistisch Hilfe erwarten könnte. Und Wien hat den Nachteil, daß es an einem jahrtausendealten, strategischen Schnittpunkt für einen Krieg der NATO liegt: der Kreuzung des Donautals mit der Straße Westeuropa - Konstantinopel mit der Bernsteinstraße.

    • M.S.
      10. November 2018 12:29

      @Cato

      Vielleicht aber wurde die Aktion in Österreich ausgeheckt. Könnte doch sein, dass das vielkritisierte Tänzchen von Kneissl mit Putin und der Freundschaftsvertrag zwischen der FPÖ und russischen Politikern so manche Zeitgenossen so traumatisiert haben, dass
      sie zornig "Maßnahmen" dagegen ergriffen haben (wie das geht, weiß man in Österreich ohnedies-siehe Waldheim und Sanktionen) Tja, aus dem Ausland deckt man auf und hier lachen sich ein paar "Patrioten" jns Fäustchen, weil sie hoffen, dass die guten Beziehungen zwischen Russland und Österreich zu Ende gehen.

    • Postdirektor
      10. November 2018 17:26

      @Cato, @Riese35, @M.S.

      Alles, was Sie anführen, ist wahrscheinlich zutreffend.

    • Sensenmann
      10. November 2018 23:06

      Mal sehen, wem der Herr Oberst WIRKLICh irgendwas "verrraten" hat. Der Kontaktmann "Juri" kann vieles sein. Wäre nicht das erste Mal, daß Agenten unter falscher Flagge geführt werden. Den Juri kann jeder spielen. Auch ein Ami
      Mir fällt dabei der Witz ein vom US-Agentenj in Moskau, der enttarnt wird: "Es gibt keine russischen Neger."

      Noch ist gar nichts klar. Das sieht mir sehr inszeniert aus. Agentenpossen hatten wir ja schon. Zuletzt 2011

      https://www.sn.at/panorama/oesterreich/oesterreich-und-seine-spione-oberst-redl-die-russen-und-james-bond-60600835

      https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Vize-Leutnant-als-Spion-vor-Gericht/17753927

      Ohne Urteil sind alle Spekulationen wertlos.

    • Outis (kein Partner)
      12. November 2018 02:20

      @Riese35

      Was hat Schuschnigg denn erzählt, wenn ich fragen darf?

    • Undine
      12. November 2018 08:23

      @M.S.

      ************+!

  30. Sukkum
    10. November 2018 10:44

    Nur zur Pensionierung Maaßens.
    Wenn jemand als so hoher Beamter ein so 'großes Dienstvergehen' begeht ist wenigstens ein Disziplinarverfahren einzuleiten, oder eine Anklage wegen … (da gäbe es sicher einige §§ im Strafrecht).
    Maaßen wurde ohne derartiges einfach in den Ruhestand versetzt, was der Beweis ist dass er einfach Recht hatte. Recht hatte in beiden Fällen, einerseits mit seinen Zweifeln an der "Hetzjagd" und andererseits mit der Aussage dass es linksradikale Kräfte in der SPD gibt. Wobei es die auch in der CDU/CSU gibt, abgesehen von den Grünen und Linken bei denen das ja Staatsziel zu sein scheint.

    Kein Richter, der nicht 'Preissler vom Volksgerichtshof' heißt, könnte ihn bestrafen weil es einfach genug Beweise für die Richtigkeit seiner Aussagen gibt!
    Seehofer und auch der Bundespräsident apportierten brav diese Ungeheuerlichkeit der vorzeitigen Pensionierung. OHNE Verfahren!

    Und das soll noch ein Rechtsstaat sein? Schauderhaft!
    Aber fest auf Ungarn und Polen hinhauen, die weit mehr die Rechtsstaatlichkeit wertschätzen als dieses heruntergekommene Deutschland.
    Der Migrationspakt wird bereits vor dessen Akklamation brav umgesetzt - in der neuen DDR.

    • glockenblumen
      10. November 2018 11:40

      in der Tat ein verkommenes Land!
      Was ist nur aus dem Volk der Dichter und Denker geworden :-(

    • Riese35
      10. November 2018 12:05

      *********************************!

      In der neuen DDR? Nein, Sie sind in der Geschichte steckengeblieben, in der neuen DSSR (Deutschen Sozialistischen Sowjetrepiublik).

    • Zöbinger (kein Partner)
      12. November 2018 12:44

      @sukkum
      Es ist unglaublich, dass sogar der deutschen Staatsspitze schier das Unrechtsbewußtsein fehlt.
      Die Behandlung von Maaßen ist ja fast stalinistisch zu bezeichnen. Dort hätte er noch ein Geständnis ablegen müssen. Dass in diesem Fall kein "Disziplinarverfahren" vorgesehen ist oder begehrt werden kann, ist mir unverständlich. Diese Thematik wird aber von keinem Medium aufgegriffen!
      Das sind nämlich die gleichen Systemgewinnler und Duckmäuser wie ihre Obertanen.
      Ich kann mir vorstellen, dass bei einem Gesinnungsumschwung Maaßen wie ein Phönix aus der Asche auferstehen wird. In Deutschland kann man eigentlich nur den führenden Abgeordneten der AfD verständnisvoll und begeisternd zuhören!

  31. HDW
    10. November 2018 10:37

    Die Geographie ist die einzige Konstante in Geschichte (Bismarck). Man muss nicht den historischen Roman des russischen Offiziers Tolstoy gelesen haben um zu wissen, dass der nach Trafalgar spontan versuchte Überfall Napoleons auf Russland, der durch das Versagen eines typisch österreichichen Beamten, des General Mack, entlang der Donau durch das südliche Mitteleuropa 1805 und Austerlitz zumindest möglich schien, der Sieg am Wagram 1809 bestätigte das ja, allerdings auch seinen Respekt vor den österreichischen meist bürgerlichen Feldkommandeuren (Essling, Aspern). Die deutschen Länder kämpften sowieso fleißig mit gegen Österreich an N.s Seite (Sachsengang) und Preussen war dann 1806 ausgechaltet worden. Also überfiel er folgerichtig den "des perfiden Albions Festland Degen" Russland 1812 wie später die deutsche Wehrmacht, über das nördliche Mitteleuopa, seine Logistik ausdehnend bis Moskau brannte. Dass dies von den Offizeren der Frunse Akademie in der Sowjetzeit studiert wurde und wird beweist schon die "Moskauer Deklaration" und das Bestehen auf der Neutralität beider Mitteleuropas. Das ist mit dem Donautal m Fusse der Alpen gelungen, für die Nato-BRD gabs dafür die DDR. Dass diese Auffassung in Russland heutewieder präsent ist zeigt auch das riesige Lenin Museum neben dem roten Platz. Dieses wurde geräumt und dafür ein Museum des Abwehrkampfes von 1812, übrigens mit dem Schlitten auf dem Napoleon seine "Grande Armee" im Stich gelassen hatte, eingerichtet.
    Über die Soros Kanäle schicken die atlantischen Nachkommen Lafayettes zunehmend ihre Agitatoren nach Wien (IWM) Dieses zusammen mit der Frage warum die deutschen Stellengerade jetzt den "Spion" nach 30 Jahren aufdeckten kann man bei AU doch nicht nur mit seinem montonen Hass auf das "Dritte Lager" und der üblichen Nachkriegs Amerikanisierung der schwarzen Eliten erklären. Schließlich sind es doch die NATO Leute die dauernd von Krieg reden.

  32. Bob
    10. November 2018 10:35

    Was hat diese lächerliche Spionagegeschichte für einen Sinn? Ganz einfach: einerseits der FPÖ zu schaden, und andererseits den pööösen Putin vor den Vorhang zu zerren. Jedes Land dieser Welt hat Geheimdienste, und in keinem wird ein Staatsoberhaupt diese Dienste anleiten.

  33. Undine
    10. November 2018 10:27

    Einem GRÜNEN scheint--- beinahe!--- doch ein Licht aufzugehen, was die mohammedanische Kulturbereicherung so alles mit sich bringt---aber eine Lösung, die das gewaltige Problem löste, findet er auch nicht, obwohl er "populistisch" das brennendste Thema überhaupt anspricht:

    "Grüner Kretschmann will „Flüchtlinge in die Pampa schicken“"

    ".....die Gruppenvergewaltigung der 18-jährigen Studentin durch mindestens sieben Schutz suchende Syrer. „Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden. Solche testosterongesteuerten Gruppen können immer Böses anrichten“, meint Kretschmann – ohne jedoch zu erwähnen, dass es sich hier um „junge Männerhorden“ aus dem immer selben Kulturkreis handelt, die aufgrund ihrer islamischen Ideologie diese Menschenverachtung zutiefst verinnerlicht haben."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/gruener-kretschmann-fluechtlinge/

    ...............................................................................................

    "CURIO: Migrationspakt legalisiert illegale Migranten"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/curio-migrationspakt-migranten/

  34. Riese35
    10. November 2018 10:00

    Dieser Spionagefall ist nicht harmlos. Das ist ein riesiger Skandal. Er hat Rußland verraten, daß das Österreichische Bundesheer die Granatwerfer, die aus dem 2. Weltkrieg stammen, ersatzlos ausgemustert hat, daß die (ungepanzerten) Militärfahrzeuge (überwiegend PKW und Autobusse ziviler Fahrzeugtypen) fast durchgehend Wartungsmängel aufweisen (gepanzerte gibt es ja auch kaum mehr), daß es auf Grund fehlender finanzieller Mittel kaum noch Munition gibt (der Waffeneinsatz kann weitgehend nur mehr so erfolgen, daß beim Feuern die Munitionsschützen laut "Bum Bum" rufen), und daß der Wehrdienst fast ausschließlich nur mehr von bestens ausgebildeten Jungmännern absolviert wird, die mit entsprechenden Vorkenntnissen einrücken, die sie in den diversen Moscheevereinen erworben haben, und wenn es wirklich ernst wird, bereit sind, mit der für den Ernstfall privat eingelagerten Rüstung für Österreichs Freiheit zu kämpfen: Allahu akbar!

    Daß das den Russen jetzt wirklich alles bekannt ist (den Medien, die das alles ja schon seit Jahrzehnten offen berichteten, konnte der Geheimdienst keinen Glauben schenken, denn das gehört sich nicht), ist wirklich ein riesiger Skandal, der auf internationaler Ebene nach harten Sanktionen ruft.

    • glockenblumen
      10. November 2018 11:54

      nachdem Rußland nun all das weiß, kann man nur hoffen, daß unsere Beziehungen zu diesem Land ausreichen, daß sie Mitleid mit uns haben, und uns im Ernstfall unterstützen.... ;-)

    • OT-Links
      10. November 2018 13:08

      Jawoll! :-)
      Er hat sicher auch den Darabos-Deal verraten, wodurch die EU-Fighter fast alle nicht einsatzfähig sind...

    • machmuss verschiebnix
      10. November 2018 14:03

      @Alle +++**********************************************+++

  35. dssm
    10. November 2018 09:53

    Nachdem die USA auch bei Verbündeten spioniert, Deutschland sei als Beispiel genannt, sind die Russen weder besonders böse noch besonders andersartig; wer sich als Nation ernst nimmt, der spioniert rundherum, egal ob Freund oder Feind. Warum sollte die FPÖ daher ihre freundliche Linie zu Russland unterbrechen? Dann müsste die deutsche CDU ja auch den Amis die Zunge zeigen, schließlich wurde sogar die Bundeskanzlerin abgehorcht. So sehr ich selber den Schutzpatron im Westen sehe, weil wir halt klein sind und kein Militär haben, so sehr möchte ich aber auch eine gleichartige Beurteilung von absolut identen Verhaltensweisen.

    P.s. Der Regierung kommt so eine Affäre höchst gelegen, lenkt dies doch von der sonst eher bescheidenen Ausbeute an Reformen ab und die Wurzeln liegen in längst vergessenen Tagen, also können Kurz, Strache & Co nicht verantwortlich gemacht werden.

    • Riese35
      10. November 2018 10:14

      *******************!

      Und abgesehen davon ist auch der Zeitpunkt, an dem das alles jetzt gerade auffliegt, höchst interessant, soll es doch schon seit Jahrzehnten stattfinden. Waren die "verbündeten" Geheimdienste so miserabel, daß sie ausgerechnet jetzt erst diese Spionagetätigkeit mit der Weitergabe der allerwichtigsten und allergeheimsten Informationen erkannt haben?

      Wenn es um unsere militärische Sicherheit geht, traue ich Rußland mehr als den USA. Auf irakische, syrische und libysche Verhältnisse verzichte ich gerne. Mir sind wohlüberlegende Schachspieler lieber als Baseballspieler mit ihrer Hit-and-Run Methode.

    • Riese35
      10. November 2018 10:22

      Irgendwie riecht es bei dieser "Affäre" sehr danach, daß der geplante Besuch unserer Außenministerin in Moskau torpediert werden sollte, dessen Ziel eine Entspannung des Verhältnisses zu Rußland war. Und offenbar bemüht sich unsere Außenministerin nach der alten Schule der Diplomatie zu ehrlich um Frieden, was der Atlantikbrücke, die jetzt durch einen Merkelnachfolgekandidaten wieder ins Blickfeld gerückt ist, ein Dorn im Auge ist.

    • pressburger
      10. November 2018 10:37

      Ist doch eine abgedroschene Routine, immer wieder gegen Russland vorzugehen. Welchen Sinn soll das haben? Die antirussische Stimmung wird immer wieder neu aktualisiert. Anstatt endlich mit den schädlichen Sanktionen, nach dem Motto: Wie schiesse ich mir am besten ins Knie, zu annullieren, wird weiter bramarbassiert.
      Die Rückkehr der Krim nach Russland ist eine definitive, völkerrechtlich abgesicherte Tatsache, an der es nichts zu rütteln gibt. Kann, sein dass Russland, ähnlich wie viele Imperien zerfällt. Aber die Krim, sollte z.B. Sibirien selbständig werden, ein Teil Russlands bleiben.

  36. Postdirektor
    10. November 2018 09:35

    Dr. Unterberger schreibt in Bezug auf den Chef des deutschen Verfassungsschutzes Maaßen und sein öffentliches Aussprechen der Wahrheit: „Das wird ihn sicher weit ehrenvoller in die Geschichte eingehen lassen, als es sämtlichen ihn verfolgenden Politikern gelingen wird.“

    Hier irrt Dr. Unterberger.
    Die Geschichtsbücher der Zukunft werden nicht mehr von denjenigen geschrieben werden, die jetzt noch mehrheitlich hier leben…

  37. glockenblumen
    10. November 2018 08:52

    Was mich wesentlich mehr beunruhigt ist, daß beim Österreichischen Bundesheer soviele Moslems sind, solche, die sich bei der Angelobung von der österreichischen Fahne wegdrehen und damit überdeutlich zeigen, wo sie sich zugehörig fühlen.
    Und warum bläst man die Sache derart auf? Spionage ist doch Alltag, ganz besonders bei den ganz guten selbsternannten Wahrheitspropheten, oder nicht?

    Jetzt haben Journaille und Gutis wieder wochenlang etwas worüber sie sich "empören" und ablenken können. Nämlich daß wieder mal Tausende Illegale sich durchaus auch gewaltsam Zutritt zu Europa schaffen wollen.

    • Undine
      10. November 2018 09:18

      @glockenblume

      Goldrichtige Worte!************************+!

      "... Tausende Illegale sich durchaus auch gewaltsam Zutritt zu Europa schaffen wollen."

      Und unser Heer muß dabei zusehen! Wozu haben wir dann überhaupt ein Bundesheer?

    • pressburger
      10. November 2018 10:27

      Ablenkung von der Tatsache, dass die Feinde der freiheitlichen Ordnung immer mehr werden. Die linken Parteien, die ÖVP mitgerechnet, produzieren immer mehr sozialistischen Nachwuchs. Die gleichen linken Partei holen immer mehr Unterstützer aus rückständigen Gesellschaften, die einfach zu manipulieren sind. Incentives Z.B. mit eigener Mastercard prepaid Kreditkarte, Belohnung für Unterstützung.

  38. Undine
    10. November 2018 08:50

    Wieder einmal mehr eine Mücke, die von den hysterischen Linken zum Elefanten aufgeblasen wird wie etwa die ominöse (geschwärzte!) Liedzeile aus dem Gesangbuch einer Burschenschaft---einzig und alleine zu dem Zweck, der FPÖ etwas anhängen zu können und so nebenbei den Russen, bzw. Putin! Meine Güte, wie durchsichtig!

    Umso erfrischender war die Beurteilung des Geheimdienstexperten Siegfried BEER, der die Causa gehörig relativierte: "Wie konnte es sein, dass der Geheimnisverrat über einen derart langen Zeitraum - 20 Jahre - unentdeckt blieb? Dies sei das eigentlich Problem in der ganzen Causa des mutmaßlichen Bundesheer-Spions, meint Geheimdienstexperte Siegfried Beer."!
    Ich hatte das Gefühl, daß er innerlich amüsiert lachte über die Wogen, die diese lächerliche Angelegenheit hervorrief, denn jeder spioniere jeden aus!

    PS: Wie war das übrigens mit dem SPION Helmut ZILK?

    • riri
      10. November 2018 10:29

      Der Verräter, Deckname HOLEC, wird heute noch verehrt.
      Zu dem Straßenschild 'Helmut Zilk Platz' sollte auch eine Zusatztafel angebracht werden. Wie beim Lueger.

  39. pressburger
    10. November 2018 08:32

    Ist doch eine Lachnummer ! Was soll ein russischer Spion beim Bundesheer ausspionieren ? Das er spioniert, bedeutet, seine Vorgesetzten haben Interesse an Informationen, das Angriffspotential des österreichischen Heeres, betreffend. Das Ziel der Abteilung die diesen Spion angeworben, bezahlt und geführt hat, war die Abwendung einer Gefahr für Russland, eine Vorbereitung auf einen voraussichtlichen Angriff des Bundesheeres.
    Real and present danger, das Bundesheer für Russland !
    Für wie blöd werden die Russen eigentlich gehalten ? Sollte Putin diese Nachricht lesen, wird er sich sicher totlachen.
    Von dieser Lachnummer abzuleiten, dass Russland "kein zuverlässiger Partner" ist, ist mehr als gewagt. Russland muss ein Partner sein. Ohne Russland, oder sogar gegen Russland, wird es keine sinnvolle europäische Politik geben. Europa
    braucht Russland, andersherum für Russland hat die EU keine strategische Bedeutung.
    Trotzdem führt die EU die unverantwortliche, Russland feindliche Politik, weiter.
    Anstatt sich zu bemühen, mit beiden Grossmächten im Westen wie in Osten, eine für Europa nützliche Politik zu verfolgen, wird ein verbaler Zwei-Fronten-Krieg
    geführt. Als Ablenkung vom eigenen Versagen. Altes Muster aller Diktaturen. Die innere Zerfall, wird mit der Suche nach äusseren Feinden überdeckt.
    Oder, hat jemand eine ältere Ausgabe der Neuen Freien Presse gelesen. Hat die Zeiten verwechselt. Eine Nachricht über den Oberst vom Evidenzbüro, und die Festung Przemysl.

  40. Ausgebeuteter
    10. November 2018 08:12

    Alle Großmächte benützen Österreich zum spionieren. Sogar die Botschaft des kleinen Nordkorea in der Beckmanngasse in 1140 Wien hat einige "Diplomaten", welche nicht nur politische und konsularische Interessen ihres Heimatlandes wahrnehmen.

    Kluge Leute wissen auch, dass Russland keine wirkliche Demokratie ist, trotzdem ist es vernünftig, mit diesem Land Verträge abzuschliessen, auch wenn deren Einhaltung unterschiedlich beurteilt werden kann. Nur durch solche "freudschaftliche" Verbindungen kann ein globales Zusammenleben friedlich stattfinden, also warum hier im Forum diese ständigen Tiraden gegen Russland und Putin?

    • dssm
      10. November 2018 10:02

      @Ausgebeuteter
      Was ist eigentlich eine richtige Demokratie?
      Wenn die Medien alle gekauft (oder gleich staatlich) sind, entsprechend einseitig informieren und daher die Bürger gar nicht anhand von Fakten entscheiden können, ist das noch eine Demokratie?
      Wenn die Regierung wesentliche Fakten einfach nicht erhebt (z.B. Transparenzdatenbank) und die Bürger daher nicht anhand von Fakten ... ?
      Wenn die Regierung wesentliche Daten nicht bekannt gibt, wegen "Datenschutz" und "Amtsgeheimnis" und der Bürger daher nicht anhand von Fakten ... ?
      Wenn unerwünschte Leute von staatsnahen paramilitärischen Gruppen physisch bedroht werden (z.B. Sellners Haarschneider), ist das ... ?
      Ach ja, Justiz!!!

    • Riese35
      10. November 2018 10:40

      @dssm: >> "Was ist eigentlich eine richtige Demokratie?"

      **************!

      Man möge sich auch einmal mit (Original-)Dokumenten aus der Zeit vor der Franz. Revolution beschäftigen. Dann wird man draufkommen, daß damals keineswegs hinter jeder Ecke ein Tyrann gelauert hat, wie es uns die moderne, zielorientierte Geschichts-"Wissenschaft" mit ihren Rathkolb-Trilogien weismachen will, und daß die "Demokratie", die Österreich von 100 Jahren beschert wurde und jetzt gerade groß "gefeiert" wird, von den Protagonisten als "Diktatur des Proletariats" verstanden wurde. Das hat sich bis heute im Kern nicht geändert.

    • Ausgebeuteter
      10. November 2018 11:07

      @dssm uns @Riese35
      Richtige bzw. wirkliche Demokratie haben die meisten Staaten nicht - ggfs. die Schweiz, wo es einiges Gutes gibt - aber nicht alles!
      Das dem Winston Churchill zugeordnete Zitat über Demokratie ist sicher bekannt.
      Tatsächlich haben einige Monarchien bei deren Bevölkerung großen Anklang gefunden, weil diese "Herrscher" weise in längeren Zeiträumen entscheiden konnten und nicht ständig Rücksicht auf aktuelle "Modeströmungen" nehmen mussten.

      Ein abschreckendes Beispiel ist die gestrige Wortspende unseres greisen VdB aus der verrauchten Hofburgkanzlei.

  41. Bürgermeister
    10. November 2018 07:24

    Das BVT diente seit jeher nur als innenpolitisches Spielzeug für SP und VP und passend infantil sind offenbar auch seine Mitarbeiter. Wenn die Schilderungen wirklich alle wahr sind dann müsste man wohl bei vielen Mitarbeitern die geistige Reife auf ca. 14 Jahre zurückstufen und ihren Hauptschulabschluss in Frage stellen.

    Auch wenn ich das Vorgehen Rußlands unangemessen finde - es wäre naiv anzunehmen, dass die USA keine Spione in der Militärhierarchie hätten. Ziemlich sicher auch andere Länder. Vielleicht revanchieren sich die Russen ja mit einem anderen Namen - dann bin ich aber sehr gespannt auf die österreichische Reaktion. Zieht man dann die gleichen Schlussfolgerungen bezügl. "geeigneter Partner" oder relativiert man dann wieder alles?

  42. OT-Links
    10. November 2018 07:21

    Ich glaube die Geschichte nicht. Sie dient ja nur dazu, Österreich auch russenfeindlich zu machen. Was hätte Russland schon für ein Interesse an unserer Landesverteidigung? Das ist ja wohl ein Witz! Da liegt ja ohnehin alles offen.

    • OT-Links
      10. November 2018 07:44

      https://de.sputniknews.com/politik/20181109322910840-spionage-vorwuerfe-verdacht/
      Man sollte auch lesen, was die Beschuldigten dazu zu sagen haben.

      "Möglicherweise war diese Annäherung der neutralen Alpenrepublik an ein entspanntes Verhältnis zu Russland bestimmten Kräften ein Dorn im Auge?"

    • logiker2
      10. November 2018 09:11

      doch nicht unserem Blogmeister ? Satire off. Natürlich, tanzen mit Putin, das geht eindeutig zu weit und dann noch freundschaftliche Beziehung, da ist wohl der Weltfriede in Gefahr. Übrigens: gibt es den Oberst wirklich ?

    • riri
      10. November 2018 10:15

      Der Ex-Oberst ist vielleicht beim Falter beschäftigt, oder der Mann heißt nur Oberst und ist Portier beim DÖW. Aber alles ist möglich.

    • Riese35
      10. November 2018 12:13

      Ich bin überzeugt, Karin Kneissl ist die Letzte, die an das glaubt, was jetzt offiziell gesagt wird. Entweder ihre Handlungen sind ein taktisches Manöver, um kurzfristig Wind aus dem Segel zu nehmen, oder sie wird massiv von transatlantischen Kräften erpreßt.

      Wenn ich in jemanden 100%-iges Vertrauen habe, dann ist es Karin Kneissl.

    • OT-Links
      10. November 2018 13:04

      Vielleicht war es ein Deal - Kurz wollte den Bruch mit Russland für seine Zustimmung, den Teufelspakt mit der UNO nicht zu unterschreiben (weil uns die EU ohnehin dazu zwingen kann)? Kneissl halte ich auch für sehr integer.

      Logiker, ja, frage mich auch, obs den überhaupt gibt :-)

    • Riese35
      10. November 2018 14:01

      @OT-Links: Ihr Worst-Case-Szenario klingt leider sehr plausibel.

  43. Josef Maierhofer
    10. November 2018 05:57

    Hauptsache, Russland ist kein geeigneter Partner.

    Die enorm vielen Organisationen von Spionen in allen US Niederlassungen zusammen sind nicht der Rede wert.

    Ja, wir brauchen ein ordentliches Geheimdienstgesetz.

    Russland ist nicht mehr oder weniger Partner als andere Länder und ein wichtiger Energielieferant und dankbarer Abnehmer unserer Waren; Dienstleistungen und Agrarprodukte, wäre, wären da nicht die Sanktionen.

    Österreich war immer schon Drehscheibe im Informationsaustausch und beliebter Treffpunkt von Geheimdiensten.

    Das Tüpferl auf dem i ist ist der U-Ausschuss zum BVT.

  44. Walter Klemmer
    10. November 2018 05:32

    Ecclesia semper reformanda est.
    Augustinus hat es kapiert: Wenn ein Bischof etwas sagt, das mit der Heiligen Schrift (ohne deuterokanonische Bücher!, da die Apostel nie daraus zitieren)
    nicht übereinstimmt, ist es nicht zu befolgen.
    Martin Luther wollte als gut erzogener katholischer Mönch seine geliebte Kirche wieder an das jesuanische, apostolische und augustinische scriptura Prinzip binden, doch das System Roms sagte Nein, wir haben unsere Regeln und verurteilt Luther bis heute als "lüsternen Mönch". (Wo die Kinderlüsternen zuhause sind weiß heute jeder. Wer andern eine Grube gröbt, fällt selbst hinein. Blöd, dass das mit der Grube auch in der Bibel steht. Rom macht wie immer die Rechnung ohne den Wirt.
    So wie der moderne Protestantismus meint, sich über die Bibel spottend hinwegsetzen zu können und sich in Luft oder Sozialismus auflöst.
    Wo zwei oder drei in Jesu Namen versammelt sind, dort ist Kirche.
    Wo die Hoffnung in Christus und nicht in Menschen ruht, dort ist Kirche.
    Ich erschrecke wie sehr Menschen ihre Hoffnung auf Prister, Bischöfe oder den Papst setzen.
    Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät muss er ernten.
    Rom hat sich gegen Gottes Gesetz und Evangelium entschieden und darin besteht Satans Meisterwerk: christlich getarntes Heidentum mit menschengemachten Opfern, die das eine und einzige Opfer Jesu verspotten. Das römische Opfer ist pures Heidentum.
    So wie die ersten Christen aus dem Tempel und aus Jerusalem gejagt wurden, so werden Christen auch heute davongejagt.
    So wie Christen vom römischen Kaiser verfolgt wurden, werden sie auch heute vom Pontifex gejagt.
    Fein und Lustig! Der Sieger heißt gewiss nicht Rom und sein Becher und sein Machtlager, das es sich mit den irdischen Herrschern teilt: von Napoleon über Hitler bis heute....
    Aus Hebr 13:

    V 10ff: Wir haben einen Opferaltar (nicht der römische, sondern der des Lobes und des Wohltuns ( Hebr 13,15f) , von dem diejenigen nicht essen dürfen, die der Stiftshütte dienen.
    Denn die Leiber der Tiere, deren Blut für die Sünde durch den Hohenpriester in das Heiligtum getragen wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt.
    Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten.
    So lasst uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen!
    Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

    • Walter Klemmer
      10. November 2018 05:34

      Entschuldigung, hätte zum Diktatorpapst von Wofgang Schrems unter Gäste gehört.

  45. Nestroy
    10. November 2018 04:16

    Soso ein Oberst spionierte 20 oder 30 Jahre lang..

    Das bedeutet aber, dass er als Oberleutnant angeworben worden ist (oder Leutnant) Also zu einem Zeitpunkt, als er vermutlich wirklich kaum Interessantes wissen konnte. Und dafür wurde über diese zig Jahre "ein Haus" ausgegeben? Offensichtlich noch nicht einmal einen Generalstabskurs besucht..?? Und soo einer ist €300 000 wert?
    DA frage ich mich: Wie viele spionieren noch für ausländische Dienste?? Zu welchem Zweck?

    Und es ist eine Binsenweisheit, dass Spionageorganisationen spionieren. Auch gegen "Freunde"
    Hat die Blutraute auch die Beziehungen zu jenem Land eingestellt, als man erstaunt feststellte, dass Handys abgehört werden?
    Wozu ist der Sender am Exelberg noch in Betrieb? Um neue fake news und Gute Nacht Geschichten zu bekommen oder zu erhalten?
    Wie viele Prozent jeden (!) Botschaftspersonals sind Spione? Nur 50% oder doch eher 60 bis 80??...
    Vermutlich könnten auch unsere Dienste jederzeit einen Spion pro Tag aufdecken, wenn.. ja.. wenn "gewünscht"...

    Insgesamt eine Lächerlichkeit sondergleichen, einfach nur um der FPÖ politisch Eines auszuwischen.

  46. oberösi
    10. November 2018 02:33

    Da lobt man sich halt die hilfreichen Dienste unserer Freunde, was täten wir nur ohne sie! Jene Dienste, die den deutschen Behörden verboten hatten, Anis Amri festzunehmen, weil sie ihn noch weiter abschöpfen wollten im edlen Kampf gegen den islamischen Terror. Und die deutschen Behörden kuschten brav, in ewiger transatlantischer Dankbarkeit, wie es sich gehört. Trotz zahlreicher Delikte, die Anis Amri bis dahin schon auf dem Kerbholz hatte. Dies kostete schließlich 12 Menschen das Leben, 55 wurden verletzt, bedauerliche Kollateralschäden.

    Aber was tut man nicht alles für seine Freunde. Geht es doch schließlich um den Kampf gegen den wirklichen Feind, das Reich der Finsternis und seinen Despoten Putin.

    Nach 75 Jahren Umerziehung brauchts längst keine Gewalt und Drohungen mehr seitens des Befreiers, die Befreiten schätzen ihre Fesseln längst als liebgewonnene Geste der besonderen Zuneigung seitens ihres Herren.

    Apropos: irgendwer profitiert schon davon, daß mögliche Abweichler von der transatlantischen Linie wieder an die kurze Leine genommen werden. Wo kämen wir denn auch hin, wenn unziemliche Vertraulichkeiten, wie den bösen Zaren zur Hochzeit einzuladen, Schule machen würden.

    Die paar aufmüpfigen Blauen werden das schon noch kapieren, spätestens dann, wenn ihre Futtertröge in Gefahr sind, an die sie sich langsam gewöhnen. Wie es Generationen aufrechter österreichischer Politiker schon vor ihnen getan haben.

  47. byrig
    10. November 2018 02:33

    Wegen dieser Petitesse soll man mit der Russischen Partei Putins keinen Freundschaftsvertrag abschliessen können?das ist ja wohl mehr als lächerlich.
    Was hat der unbedeutende Oberst denn gross verraten können?Eigentlich gar nichts.
    Hier ging es doch um geheimdienstliche Routinearbeit.Und immerhin:wenn die Amis das befreundete Deutschland ausspionieren,unter dem Motto my country first ist das ja ok.oder?
    Also:ein lächerlicher Sturm im Wasserglas.Und vielleicht hat der russische Aussenminister doch recht wenn er meint,das hätte man zuerst auf niedrigerer Ebene besprechen können.

  48. machmuss verschiebnix
    10. November 2018 01:52

    Geheimdienst ist kein "gutmenschliches Reservat" , derlei "Erkenntnis" wird man
    aber den Gutmenschen nichtmal mit dem Nürnberger Trichter einflößen können !

    • Walter Klemmer
      10. November 2018 03:21

      Es ist selten, dass man bei österreichischen Beamten, die nie in der Privatwirtschaft waren und nach roter Doktrin Religion und ihre Macht über Menschen verachten, einen Sinn für reale Bedrohungen UND Kosten findet.
      Mohammeds Dschihad und Täuschen und Tarnen lebt und wird von Tag zu Tag stärker hier in Österreich, mitten in Wien, Herzogenburg und Hallein.....

      Man sehe nach Ägypten: Dschihad an europäischer Grenze. Dort vergeht kein Tag ohne die Ermordung von denjenigen Ägyptern, die sich entweder vom Islam abwenden oder denjenigen, die nicht nach dem Diktat Mohammeds marschieren wollen.

      Islam in Ägypten: Nichtmuslime sind von Studien, Berufen, politischen Ämtern ausgeschlossen. Sie sind de facto vogelfrei. Verbrechen gegen Nichtmuslime wird polizeilich keine große Aufmerksamkeit geschenkt.

      Ihr könnt glücklich sein liebe europäische Kinder. Eure Eltern haben mehrheitlich dafür gesorgt dass der religiöse Wahn, Mohammeds Dschihad, in Europa wachsen darf.

      Die Bischöfe legen sich mit dem Islam genauso ins Bett, weil sie den Unterschied zwischen Religion und Glaube nicht kapiert haben.

      Jesu letzte Worte waren: Es ist vollbracht. Er hat durch sein Opfer am Kreuz Frieden mit Gott und Menschen geschlossen.

      ROM UND MOHAMMED WOLLEN DASS DIE MENSCHEN DAS NICHT ERFAHREN: ES IST EIN FÜR ALLEMAL FRIEDEN ZWISCHEN GOTT UND MENSCHEN DURCH JESUS CHRISTUS.
      VATIKAN UND ROM SCHÜREN DIE ANGST:

      VATIKAN: OHNE PRIESTERLICHE OPFER DURCH OPFERPRIESTER DIE JESU FRIEDENSBUND AUßER KRAFT SETZEN DURCH IHR HEILSNOTWENDIGES RÖMISCHES OPFER, gibt es kein Paradies.
      MOHAMMED: GOTTES GERICHT WIRD NUR GUT SEIN, WENN IHR FLEIßIG IM DSCHIHAD GEKÄMPFT HABT, dann das Paradies.

      EVANGELIUM: GRIECHISCH FROHE NACHRICHT, ES IST SCHON FRIEDE ZWISCHEN GOTT UND MENSCHEN.
      TEUER ERKAUFT DURCH GOTT SELBST.

      ES IST KEIN ANDERER MITTLER ZWISCHEN GOTT UND MENSCHEN ALS DER MENSCH MESSIAS (FRIEDEFÜRST) JESUS, der sich selbst für alle als Lösegeld gab.

      (1 Tim 2,5f)

      Joh 3,16: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn sandte.

      Was hat Mohammed für den Frieden und die Ruhe und Sicherheit von Menschen getan?
      Wie sehr hat "Allah" die Welt geliebt?

      Wozu müssen die römischen Opferpriester noch ihre Opfer darbringen?

    • machmuss verschiebnix
      10. November 2018 13:30

      @Walter Klemmer,

      nadem das Christentum zur Staats-Religion wurde, kamen nach und nach jene ans Ruder,
      über welche schon Paulus zu seiner Zeit sagte "...es sind irdisch gesinnte Menschen ..." .
      Menschen, welche diese Bewegung für ihrer Zwecke zu nutzen wußten und es verstanden,
      ein DOGMA drumherum "zu wickeln" . Ein katholisches Dogma, welches dazu dient, die
      Macht der Kirche zu zementieren !
      Alles was damit - mit dem Dogma - begründet wurde, war sakrosankt - es konnten sogar
      neue Lehrsätze ausgegeben werden ... sogar der Ablaß konnte damit begründet werden,
      wie eben alles, was nach dem zentralen Lehrsatz Christi unbegründbar gewesen wäre.
      so auch die Forschung ...

    • machmuss verschiebnix
      10. November 2018 13:41


      . . . und mit der Oktober-Revolution schwappte eine neue Welle über die Welt,
      der Marxismus ! Eine perfekte Ersatz-Religion; ein Dogma welches schon bei
      seinem ersten "Auftritt" rund 100 Mio Tote forderte und in zynischer Pervertiertheit
      das auch noch mit Begriffen wie Gerechtigkeit und Gleichheit versah ( ja gleich tot !)
      Und wie seinerzeit die Kirche, so gibt heute der Maxismus unter dem Nick
      Sozialismus (mit noch mehr Perversion) für die Gesellschaft den Ton an ! ! ! !





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