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Bedeutet Pensionsreform Wahlniederlage?

Lesezeit: 2:30

Jeder, der rechnen kann und weiß, dass es nach dem Heute auch ein Morgen und Übermorgen gibt, der weiß auch, dass Österreich dringend eine Pensionsreform braucht. Und zwar eine, die heute beschlossen wird, damit sie morgen und übermorgen wirkt. Jedoch – die Politik glaubt auch zu wissen: Wer eine Pensionsreform angeht, verliert Wahlen.

Der (Links-)Populismus ist nicht bereit, an Morgen zu denken. Aber auch eine rechte Regierung fürchtet sich offenbar davor. Sie geht das Thema daher gar nicht an – kann sich freilich darauf ausreden, dass es ohnedies nur wenig Chancen auf Zweidrittelmehrheiten in National- und dem teilweise auch nötigen Bundesrat gibt.

In anderen Ländern ist man nicht so feig, auch wenn es ähnliche Widerstände gibt. So wird in Russland jetzt das Pensionsantrittsalter für Frauen um fünf Jahre erhöht, nachdem man die ursprünglich geplante Verlängerung um sogar acht Jahre unter Druck populistischer Proteste zurückgenommen hat (in Russland war das Antrittsalter besonders niedrig. Das hat aber lange wenig ausgemacht, weil die Pensionen extrem niedrig waren, und weil die Lebenserwartung – auch auf Grund des Alkoholkonsums – sehr niedrig war). Ebenso ringen in Deutschland die Parteien darum, wie das Rentenniveau im Jahr 2040 aussehen soll.

In Österreich hingegen gibt es keine Spur von einem Ringen oder auch nur einer Diskussion. Dabei sind in Deutschland die Durchschnittspensionen heute schon niedriger als in Österreich, und das durchschnittliche Antrittsalter deutlich höher.

Umso erfreulicher, dass wenigstens Finanzminister Löger jetzt laut sagt, dass eine Pensionsreform nötig ist. Freilich: In der Koalition ist nicht das geringste Echo zu vernehmen.

Es wird auch in den kommenden Jahren mit Sicherheit keine Reform kommen, solange nicht der öffentliche Druck auf die Politik steigt, und solange nicht die diversen Pensionistenverbände begreifen, dass eine deutliche und zügige Erhöhung des Antrittsalters im Interesse der Pensionisten selber läge. Denn wenn man nicht will, dass in der Zukunft – wie etwa in Griechenland – der Wert der ausbezahlten Pensionen drastisch sinkt, dann ist die Erhöhung des Antrittsalters (besonders, aber nicht nur für Frauen) die absolut einzige Möglichkeit. Dazu zwingt auch die immer spürbarer werdende demographische Katastrophe des Fehlens von ausreichend gut ausgebildeten Jungen, die ins Berufsleben nachrücken. Dazu zwingt überdies das dank der Medizin ständige Steigen der Lebenserwartung, also die Vermehrung der gesunden und arbeitsfähigen Lebensjahre des Durchschnittsösterreichers.

Eine weitere Erhöhung der Pensionsbeiträge ist nur theoretisch eine Alternative. Denn sie wäre angesichts der im internationalen Vergleich ohnedies viel zu hohen Abgabenquote eine wirtschaftliche Katastrophe und würde viele arbeitslos machen.

Und wer gar daran glauben sollte, dass die gegenwärtige Hochkonjunktur mit hohen Beitragseinnahmen ewig anhält, dass wir also eh kein Problem haben, der sollte am besten die eigene Besachwalterung beantragen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 08:21

    Meiner bescheidenen Meinung nach, wäre genug Geld vorhanden, um Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, entsprechende Pension auszuzahlen, wenn nicht MILLIARDEN an Steuergeldern an die völlig aus den Fugen geratene EU gezahlt würden und außerdem noch mehr MILLIARDEN in das "Flüchtings-Geschäft" gepulvert würden.

    Es ist eine Riesensauerei, was an Kindergeldern ins Ausland fließt, was an Mindestsicherung illegal Eingeschleppten, die noch nie auch nur für einen Kreuzer was geleistet haben*, ausbezahlt wird, abgesehen von den vielen Tachinierern die es unter dem Volk sowieso gibt...
    Seltsamerweise hatten sie aber etliche Tausender um Schlepper zu bezahlen .... :-(((

    Außerdem finde ich die Pensionen und Gehälter, die Politiker erhalten um ein Vielfaches zu hoch. Zumal diese fürstlich bezahlten ..... größtenteils nicht einmal dafür arbeiten, wofür sie soviel Geld bekommen, sondern ganz im Gegenteil, dem Steuerzahler das Leben noch schwerer machen.

    Warum zahlt man denen nicht auch einfach ein Gehalt, meinetwegen um einen oder zwei Tausender mehr, als einem Angestellten.
    Der muß schließlich auch mit seinem Gehalt über die Runden kommen und eine Familie ernähren.
    Manche Berufe fordern ihren Tribut (Pflege, Bau, Medizin...), warum kann man da nicht früher die Pension antreten, im Gegensatz zu so solchen, die in einem Amt bzw. Büro sitzen und regelmäßige Arbeitszeiten haben, ohne Nachtdienste oder Sonn- und Feiertage, dazu auch körperliche und meist noch psychische Schwerstarbeit leisten zu müssen?

    Man sieht ja wie es um eine Gesellschaft bestellt ist, wenn man ihren Umgang mit Kindern und Alten betrachtet....
    Ungeborene werden zu tausenden ermordet, für die Alten gilt ein Buchtitel der da lautet: "Hunde, wollt ihr ewig leben" :-(

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 09:03

    Ein erster Schritt wäre schon getan, wenn mit der Unsitte der Frühpensionierungen Schluss gemacht würde. Vor allem den Wiener Magistrats-Sozen, die mit 50 Golfen gehen, sollte man endlich das Arbeiten bis 65 beibringen, ganz zu schweigen von den Eisenbahnern.

    Saugrantig werde ich, wenn ich von Bäuerinnen mit 5 Kindern lese, die mit 600 € in Pension gehen, während in Wien Asylanten Mindestsicherung plus Caritas- Wohnung bekommen, ohne einen Ausweis vorlegen zu müssen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 08:52

    Wie erklärt man den arbeitenden Menschen in diesem Land dass für sie zuwenig Geld da ist , wo wir gleichzeitig für Hunderttausende Ausländer Wohnungen bauen und hunderttausende asoziale Schmarotzer durchfüttern?
    Auch am so entstehenden Unwillen der Menschen das zu finanzieren, scheitern weitere Leistungskürzungen für Inländer.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 11:29

    OT---aber soeben bekam ich folgendes Mail mit einem Artikel aus der "Kleinen Zeitung", den ich in seiner vollen Länge weiterleite:

    RADIKALER ISLAM AN SCHULEN

    Lehrerin: "Warum ich nicht mehr schweigen kann"

    Susanne Wiesinger, Lehrerin an einer Neuen Mittelschule in Wien-Favoriten, erzählt vom Alltag in ihrer Brennpunktschule: von Konflikten mit muslimischen Kindern, vom Schweigen ihrer Vorgesetzten und der Politik. Ein Auszug aus dem Buch "Kulturkampf im Klassenzimmer", das am Montag im QVV-Verlag erscheint.

    Am 7. Jänner 2015 verübten zwei Islamisten einen Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Elf Menschen wurden dabei getötet. Weltweit gingen Menschen auf die Straße und bekundeten ihre Solidarität mit den Opfern mit dem Spruch „Je suis Charlie“. Politiker aus aller Welt verurteilten den Anschlag.

    Nicht so meine Schüler. Viele meiner Schüler feierten die Attentäter wie Helden. Die Opfer spielten für sie keine Rolle.

    An diesem Tag wurde mir bewusst, wie stark der konservative bis fundamentalistische Islam unsere Schüler beeinflusst, wie sehr diese Religion die Gedanken der Kinder beherrscht. Ich erkannte, wie weit die Mehrheit in der Schule von den Werten, die wir Lehrer ihnen zu vermitteln versuchten, entfernt war.

    "Wir müssen die Ehre unseres Propheten verteidigen"

    Die Ursachen für diesen Terroranschlag waren für viele Schüler in der Politik Israels und der USA zu suchen – und besonders in der Beleidigung des Propheten Mohammed durch Karikaturisten. „Wer den Propheten beleidigt, hat den Tod verdient. Wir Muslime müssen uns gegen den Westen verteidigen. Niemand darf unseren Propheten lächerlich machen. Wir sind dadurch alle beleidigt und müssen die Ehre unseres Propheten verteidigen.“

    Das waren nur einige von vielen Aussagen, die mich nachdenklich bis beunruhigt zurückließen. Viele Mädchen haben geweint. Sie hatten Angst, dass ich sie jetzt nicht mehr mögen würde, weil sie Muslime sind. Die Buben gingen mit der Situation vollkommen anders um: Sie waren wütend, gereizt und aggressiv. Doch je länger wir mit den Jugendlichen diskutierten und versuchten, auf sie einzuwirken, umso mehr stellten sie ihre islamistischen Sympathien und Theorien infrage. Zumindest für den Moment. Am Ende blieb meist die Vorstellung: Das waren keine Muslime wie wir. Denn wir tun so etwas nicht.

    Dieses Erlebnis führte mich zu der Frage: Woher kommt die ablehnende und aggressive Haltung dieser Jugendlichen gegenüber unserer Gesellschaft? Eigentlich wollen diese Kinder ja zu uns gehören und die Freiheiten unseres westlichen Lebensstils genießen. Aber sie können nicht. Es gibt eine Kraft, die sie zurückhält, die stärker ist als alles andere: ihr muslimischer Glaube. Er kontrolliert und lenkt sie.

    "Religion hatte unsere Schule im Griff"

    Ich konnte diese Vorfälle nicht mehr als bedauerliche Einzelfälle abtun. Es ging nicht mehr. In meiner Schule hatte sich etwas Grundlegendes verändert, und ich empfand ein wachsendes Unbehagen bei dem Gedanken, dass der Islam für viele Schüler das Wichtigste in ihrem Leben geworden war. Religiöse Gebote und Verbote beherrschten ihr Denken.
    Sie gehorchten ihrem Glauben. Alles andere musste sich unterordnen. Die Religion hatte unsere Schule im Griff.

    Das ging so weit, dass diese Schüler mit unserer Kultur nichts zu tun haben wollten, sie hassten und sie immer mehr auch aktiv bekämpfen wollten. So wie die „Charlie Hebdo“-Terroristen, die genau deswegen von ihnen bewundert wurden. Die Anschläge von Paris waren bei uns in der Schule noch sehr lange Thema. Im Lehrerzimmer diskutierten wir intensiv und emotional miteinander, besonders über die Reaktionen unserer Schüler.

    "Viele Lehrer scheuen sich, Kritik am Islam zu üben"

    Sosehr alle über die ausdrücklichen Sympathiebekundungen entsetzt waren, wirklich überrascht war niemand. Die Veränderungen in den Jahren zuvor waren zu offensichtlich. Viele muslimische Schüler und deren Eltern hatten eine immer fundamentalistischere und radikalere Richtung eingeschlagen. Viele meiner Kollegen hatten die Veränderung auch gespürt, wagten dennoch nicht, offen darüber zu sprechen. Bis heute scheuen sich viele Lehrer, Kritik am Islam zu üben. Der Grund des Schweigens liegt in einer Verwechslung von Akzeptanz und Toleranz sowie der Sorge, als überfordert und islamophob diffamiert zu werden.
    Dabei sind die Hinweise auf diesen religiösen Wandel nicht zu übersehen.

    Viele unserer Schüler entglitten uns zunehmend in die Welt des Glaubens. Wir konnten sie dorthin nicht begleiten. Zurückhalten konnten wir sie auch nicht. Die Gräben zwischen uns wurden größer, und wir kamen immer weniger zu ihnen durch. Jeder weitere islamistische Terroranschlag erhärtete den Verdacht: Immer mehr muslimische Schüler haben Verständnis für diese Gräueltaten. Die Sympathien für die Attentäter sind stärker als das Mitleid mit den Opfern.

    "Es ist zu stark. Wir sind zu schwach."

    Lehrer und Schüler leben in zwei völlig verschiedenen Welten, die nicht miteinander vereinbar sind. Und wir Lehrer haben das akzeptiert. Was bleibt uns anderes übrig? Wir haben nicht mehr die Kraft, gegen dieses religiöse Gedankengut unserer Schüler anzukämpfen. Es ist zu stark. Wir sind zu schwach.

    Der Stadtschulrat (SSR) für Wien machte sich offenbar zum Zeitpunkt der Pariser Anschläge noch keine großen Sorgen über die Radikalisierung junger Muslime in Österreich. Frankreich sei ein anderes Land mit einer anderen Geschichte und zum Glück nicht einmal ein Nachbarland Österreichs. Bei uns schien, zumindest für den Stadtschulrat und die Wiener Stadtpolitik, Integration zu funktionieren.

    Natürlich gab es Beispiele gelungener Integration. Man konzentrierte sich allerdings nur auf diese und übersah dabei die immer größer werdenden Brennpunkte. Als Sozialdemokratin war auch ich jahrelang davon überzeugt gewesen, dass Integration in jedem Fall gelingen müsste. Es braucht nur genügend Ressourcen und die Akzeptanz der österreichischen Mehrheitsgesellschaft. Diese Einschätzung teile ich heute nicht mehr.

    "Über Jahre stieß ich auf Unverständnis"

    Schon damals sprach ich meinen Dienstgeber und die Lehrergewerkschaft auf das Thema „Politischer Islam in der Schule“ an. Bei beiden stieß ich über Jahre auf Unverständnis und Desinteresse. Oft auch auf Kritik und Ablehnung. Nachdem sich die Anschläge in Europa wie auch die Vorfälle mit radikalisierten Jugendlichen an Schulen gehäuft hatten, fanden dann schließlich doch einige Veranstaltungen zur Deradikalisierung an Schulen statt. Ich war mit keiner wirklich zufrieden. Die vortragenden Referenten vermittelten mir stets den Eindruck, das Problem nicht verstanden zu haben: „Ändert euch und akzeptiert die Welt, in der eure Schüler leben, wie sie ist. Dann wird Integration gelingen.“

    Eine realitätsfernere und naivere Meinung konnte man nicht haben. Ich sollte akzeptieren, dass diese Jugendlichen die religiösen Gesetze unseren weltlichen vorziehen? Ich sollte mich damit abfinden, dass Mädchen nicht schwimmen gehen dürfen und mit Einsetzen ihrer Periode in einer Moschee nach einem passenden Ehemann gesucht wird? Ich sollte zusehen, wie muslimischen Schülern unser kulturelles Leben vorenthalten wird, weil es in den Augen ihrer Eltern haram (religiös verboten) ist?
    Einwände vonseiten der Lehrer, die Probleme bei der Integration könnten auch an den Familien und muslimischen Communitysliegen, wurden mit der moralischen Überlegenheit der Vortragenden weggewischt. „Lehrer müssen mehr Selbstreflexion betreiben. Die Türken sind ein stolzes Volk.

    "Sie wollten nicht glauben, was ich ihnen erzählte."

    "Das Fasten im Ramadan ist wichtig für Muslime." Derartige Aussagen veranlassten mich, bei den Deradikalisierungsexperten in unseren Seminaren nicht unbedingt Verständnis zu erwarten. Also versuchte ich mein Glück im privaten Umfeld. Doch auch meine Freunde und Bekannten, allesamt bürgerliche Linke, zeigten wenig Interesse an diesen Entwicklungen. Sie wollten nicht glauben, was ich ihnen erzählte. Ich versuchte in einigen Gesprächen zu erklären, dass muslimische Schüler nicht nur im Internet, sondern sehr wohl auch in ihren konservativen Moscheen und Verbänden bei uns in Österreich radikalisiert werden.

    Diese Gespräche über Integrationsprobleme führten meist zu Vergleichen mit der katholischen Kirche oder zu positiven Berichten über Reisen durch muslimische Länder, natürlich aus der Jugendzeit. Der beste Beweis für gelungene Integration war dann letztendlich der Brunnenmarkt in Wien, ein türkischer Straßenmarkt, wo man so schön Kaffee trinken und billig einkaufen kann. Angesichts dieser Ignoranz zog ich mich auch im privaten Umfeld immer weiter zurück.

    "Am nächsten waren mir meine Lehrerkollegen"

    Bis heute ist es mir unverständlich, warum Linke den konservativen Islam verteidigen. Jahrelang haben dieselben Linken die katholische Kirche – zu Recht – kritisiert und ihre Anhänger abfällig als „Kerzlschlucker“ bezeichnet. Als Ansprechpartner für meine Schulprobleme blieben nur noch Familienmitglieder und engste Freunde. Am nächsten waren mir aber immer meine Lehrerkollegen. Nur sie verstanden, was wirklich an Brennpunktschulen passiert. Nur sie bekamen mit, unter welchem furchtbaren Druck viele unserer muslimischen Schüler stehen und wie zerrissen sie sind. Nur mit meinen Kollegen konnte ich auch die schlimmsten Ereignisse besprechen; manchmal zynisch und desillusioniert.

    Lange Zeit hielt ich mich an die Vorgabe des Dienstgebers und sprach in der Öffentlichkeit nicht über die Probleme an Wiener Schulen. Die Amtsverschwiegenheit schob ich ehrlich gesagt nur vor. Der Hauptgrund war die Sorge, in die Nähe von rechtskonservativen Parteien gerückt zu werden. Einerseits entspricht das nicht meiner politischen Haltung. Andererseits könnte das zusätzliche Isolation im beruflichen wie im privaten Leben bedeuten. Das wollte ich unbedingt vermeiden. Also schwieg auch ich lange Zeit.

    Mein gesamtes Erwachsenenleben stand ich dem linken Rand der Sozialdemokratie nahe. Ich empfand die Aussicht, in die Nähe einer rechten Partei gerückt zu werden, als bedrohlich. Und so besprach ich Probleme nur mehr mit Kollegen, die mit ähnlichen Situationen an ihren Schulen konfrontiert waren.

    "Der Druck des Stadtschulrats wurde immer größer"

    Wir diskutierten zum Beispiel die Motivation von Schülern, Wildschweine zu quälen und zu töten und die verharmlosende Reaktion ihrer Eltern. Wir unterhielten uns darüber, warum unsere Schüler den Ehrenmord an einer afghanischen Schülerin verteidigten und warum Mädchen meinten, ihre Familie müsste sie töten, wenn sie einen Christen heiraten.

    Natürlich suchte ich in vielen Fällen auch das Gespräch mit meinem Dienstgeber. Leider nur mit geringem Erfolg. Dies machte die Arbeit mit vielen unserer Schüler nicht unbedingt einfacher. Als ÖVP und FPÖ im Dezember 2017 an die Regierung kamen, wurde der Druck des Stadtschulrats, der Gewerkschaft und auch der moralische Druck des privaten Umfelds, nicht über Integrationsprobleme – schon gar nicht von Flüchtlingskindern – zu sprechen, noch einmal erhöht.

    Meine Frustration darüber war, ehrlich gesagt, manchmal größer als jene über die neue Regierung. Anfang Jänner 2018 ging ich zur Abschlusskundgebung der großen Demonstration gegen die neue türkis-blaue Regierung auf dem Heldenplatz in Wien.

    "Wir werden Kopftuch tragen"

    Als Sozialdemokratin kritisierte ich den geplanten Abbau im Sozialsystem, das war meine Hauptmotivation, hinzugehen. Ich lauschte einer Rednerin, die uns Demonstranten aufforderte, unsere Körper schützend vor alle Moscheen zu werfen. Tosender Applaus um mich herum! Frauen mit netten Transparenten riefen spontan: „Wir werden Kopftuch tragen!“ Ich war in diesem Moment wie erstarrtund fühlte mich wirklich einsam. Ich musste die Demo fluchtartigverlassen.

    Natürlich darf kein Mensch aufgrund seiner Religionszugehörigkeit diskriminiert werden. Meine Gedanken waren aber auch: Würden diese jubelnden Demonstrantinnen ihre Körper auch vor Moscheen werfen, mit deren Hilfe meinen Schülerinnen ein Ehemann vermittelt wird? Werfen sie
    den Körper auch vor jene Moscheen, die den Koran über unsere Verfassung stellen, die unsere Jugendlichen daran hindern, sich in die österreichische Gesellschaft zu integrieren? Wirft eigentlich irgendjemand von diesen aufgeklärten und toleranten Linken seinen Körper vor ein Mädchen, dem mit Mord gedroht wird, wenn es aus starren patriarchalen Familienverhältnissen ausbrechen will?

    "Sie wollen wiedergewählt werden"

    Die Ignoranz der Sozialdemokraten in meinem beruflichen Umfeld gegenüber Problemen mit muslimischen Schülern sehe ich rein pragmatisch: Sie wollen wiedergewählt werden und ihre Posten behalten. Deswegen darf es kein Problem geben, für das sie verantwortlich gemacht werden können.

    Die Ignoranz im privaten Bereich ist dagegen von romantischen Vorstellungen geprägt: Links ist gut, rechts ist böse. Und wir Linken sind die Retter der Unterdrückten. Hinterfragen ist oft schon zu mühsam. Das Leben soll einfach und schön sein. Beides erhöhte den Druck in mir, über die wirklichen Probleme muslimischer Schüler zu sprechen. Denn für mich gehören sie zu uns, und darum muss sich eine Mehrheitsgesellschaft ihrer Probleme annehmen.

    Ich bin heute davon überzeugt: Was den betroffenen Kindern und Jugendlichen am meisten schadet, sind falsche Toleranz und Stillschweigetaktik gegenüber dem radikal-konservativen Islam."

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 08:55

    OT

    Tassilo Wallentin über die heutige Kirche: "die Predigten der Kirchenvertreter unterscheiden sich heute kaum noch von Parteitagsreden der Grünen"
    sehr lesenswert!

    http://www.tawa-news.com/author/tassilo/

    _______________________________________________________

    Eine Lehrerin packt aus, aber sie sorgt sich schon im Interview "daß das Buch von Rechten mißbraucht wird", obgleich ihr diese Sorge mit der Frage in den Mund gelegt wird:

    https://www.krone.at/1768127

    Warum um alles in der Welt hat man solche Angst vor Rechten???
    Die Massenmörder der Geschichte waren doch allesamt Linke inkl. Hitler, obwohl das bei den Linken vehement abgestritten wird.... :-(

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 07:50

    Es ist ja nicht nur so, dass wir das aus Angst vor „Soziale Kälte!“ und „Christliche Wurzeln!“ Rufern das demographische Problem ignorieren. Zusätzlich haben wir auch keine geringe Anzahl an Migranten dauerhaft in unser Sozialsystem eingeladen. Die sollen ebenfalls von unseren Kindern finanziert werden, von denen wir Babyboomer in 15 bis 20 Jahren eine Pension bezahlt bekommen wollen. Wenn dann auch noch Eurohaftungen schlagend werden, dann werden wir wirklich soziale Kälte erleben - und nicht bei einer Anpassung des Antrittsalters. Ich vermute aber, dass die Politik zu Recht Stimmenverluste befürchtet, wenn sie das den Wählern klar machen will.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2018 14:46

    Für (fast) ALLE Mitposter---mit Ausnahme von @Freak77--- ein Hinweis auf eine wirklich brillante Rede, die auch wir Österreicher einmal gerne von unseren Politikern hören würden:

    "Alexander GAULAND (AfD) in Lindheim"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/alexander-gauland-lindheim/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2018 13:52

    Wenn in einem Fass zuwenig Wasser ist weil der Boden fehlt, dann hat es wenig Sinn da noch mehr Wasser hineinzuschütten.

    Unser Sozialsystem ist ein Fass ohne Boden. Treffender wäre überhaupt der Ausdruck Schmarotzersystem. Das Pensionsantrittsalter zu erhöhen ist eine Maßnahme um die wenigen Trottel die netto einzahlen noch weiter zu auszurauben.


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    12. September 2018 20:29

    Was dieses Land am dringendsten benötigt, ist eine Staatsreform, denn in der öffentlichen Verwaltung wird in Österreich mit Abstand das meiste Steuergeld verschwendet : Alleine durch Strukturreformen ließen sich in Österreichs Verwaltung bis zu 25 Milliarden Euro sparen. Aber was darf man sich von der Kanzlerschaft einer Beamten- und Landesfürstenpartei wie der ÖVP erwarten ?

  2. Norbert Mühlhauser
    11. September 2018 21:34

    Herr Unterberger schreibt über unser Pensionsversicherungssystem hartnäckig Unrichtiges (wie weiter unten noch detailliert dargelegt wird), sei es, weil er Ohrenbläsern Glauben schenkt, die die Schüssel/Grasser-Pensionsreform nicht als politisches Jahrhundertwerk anerkennen wollen, sei es, weil er glaubt, den Kontrollfreaks der EU und der OECD, die gleichfalls von Schüssel nichts hören wollen, Folge leisten zu müssen.

    Es regt sich hier aber noch ein anderer Verdacht, insb. in Zusammenhang mit dem Kasernenhof-Ton, der gegen die Mindestsicherung angeschlagen wird ("... von der Wohlfahrt leben", dazu ein durchaus zutreffender Kommentar des "Normalsterblichen" unter https://tinyurl.com/yaqexyk4 ):
    Ö ist dem EU-Rüstungsabkommen SSZ bzw PESCO beigetreten und hat damit die Verpflichtung übernommen, sein Militärbudget in etwa zu verdreifachen (zwei % des BIP als Zielvorgabe).

    Dabei schafft es die Lachnummer EU nicht einmal mit den 264 Mrd EUR Rüstungsaufwand in 2017 (zufolge dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI), die Landnahme Europas durch afrikanische Wohlfahrtstouristen dadurch zu stoppen, dass die Staaten Afrikas unter sanften Druck gesetzt werden, um bei der Eindämmung dieser Völkerwanderung zu kooperieren. 264 Mrd EUR an Rüstungsausgaben ist nur wenig unter dem Militärbudget von Russland und der VR China zusammengenommen (294 Mrd EUR), und fügt sich in einen formidablen Aufwand des Westens und seiner Verbündeten von insgesamt sage und schreibe 1.158 Mrd EUR (!) ein.

    Was nun den Zuschussaufwand des Bundes für das Pensionsversicherungssystem anbelangt, so ist dieser bereits im Jahr 2015 und 2016 rückläufig gewesen, bei gleichzeitigem Anstieg des BIP.

    Ich habe das bereits einmal anhand des "Statistischen Handbuches des österr. Sozialversicherung 2017" aufgezeigt, mit Zeitreihen sowohl für den Bundesaufwand für alle drei großen Pensionsversicherungsträger als auch für die BIP-Entwicklung:
    https://www.andreas-unterberger.at/2018/04/der-koalitionsmotor-luft-nun-voll-an-samt-etlichem-knirschen#comment-547408

    Das "Statistische Handbuch des österr. Sozialversicherung 2018" (abschließend mit dem Jahr 2017) wird zwar erst Anfang Okt zur Verfügung stehen, wir haben aber schon Zahlen von der PVA, also der Pensionsversicherungsanstalt für die Unselbständigen. Diese Zahlen belegen für 2017 nicht bloß einen moderaten Rückgang wie in den Jahren 2015 und 2016, sondern einen drastischen! Laut dem Rechnungsabschluss der PVA ist der Bundeszuschuss gegenüber 2016 gleich um 26 % gesunken (siehe nachfolgend auf Seite 4):
    http://www.pensionsversicherung.at/cdscontent/load?contentid=10008.657371&version=1530103286

    (hingewiesen sei darauf, dass die absoluten Zahlen dieses Diagramms von jenem des besagten Handbuchs etwas - nämlich um ca 325 Mio EUR bzw rd 7,5 %, abweichen, soweit es den Bundeszuschuss für 2016 betrifft. Im Handbuch ist von rd 4.665 Mio EUR Zuschuss die Rede, im Rechnungsabschluss aber von 4.339 Mio. Diese Abweichungen können jedoch nicht den Gesamteindruck von einem äußerst positiven Verlauf beeinträchtigen. Die Schüssel/Grasser-Pensionsreform entfaltet erst jetzt ihre volle Wirkung, zusätzlich begünstigt durch den Konjunkturverlauf.)

  3. McErdal (kein Partner)
    11. September 2018 18:36

    ***Q Anon und der Deep State*****

    Whistleblower Freudentränen: Mähkelistas siegen weltweit | 9/11/2018
    w w w . vimeo.com/289280605

    Von und mit Klaus Jäger - mit deutscher Übersetzung - bei Minute 14 geht's los mit
    Senator Graham und der Befragung von Supreme Richter Kavanaugh zum Kriegsrecht!

  4. McErdal (kein Partner)
    11. September 2018 17:31

    Hurricane "Florence".........
    Anonymous 09/11/18 (Tue) 01:33:45 a9539f (1) No.2966172>>2966249 >>2966326
    The STORM will veer north at the last minute and stall directly over the nation's capitol late Thursday. Severe conditions will prevent all travel while Guard units activate. Special MIL dual-track courts are already in-place. Seals removed in tranches starting 00:00 9/12. Q gets some things pretty right (and some not so much) but in this regard, very much so.

    "Enjoy the show!"

    DC SWAMP FORECAST: No survivors

  5. Zraxl (kein Partner)
    11. September 2018 13:52

    Wenn in einem Fass zuwenig Wasser ist weil der Boden fehlt, dann hat es wenig Sinn da noch mehr Wasser hineinzuschütten.

    Unser Sozialsystem ist ein Fass ohne Boden. Treffender wäre überhaupt der Ausdruck Schmarotzersystem. Das Pensionsantrittsalter zu erhöhen ist eine Maßnahme um die wenigen Trottel die netto einzahlen noch weiter zu auszurauben.

  6. fxs (kein Partner)
    11. September 2018 13:09

    Zunächst ist festzuhalten, dass der Staat, immer dann wenn er ein Problem in der Bevölkerung sieht, dessen Lösung Geld kostet, das der Staat nicht ausgeben will, eine Versicherung nach dem "Umlageprinzip" einführt. Die einen zahlen ein, im Glauben daraus einen Anspruch auf spätere Leistungen zu erwerben, der Staat nimmt das eingezahlte Geld aber sofort raus um dasir aktuelle Problem zu lösen. Sollen die eingezahlten Beträge von den "Versicherten" nicht als "vom Staat unterschlagen" abgeschrieben werden müssen, dann sind diese dem Versicherten eben als Renten entsprechend verzinst (6%) ratenweise als Renten zurückzuzahlen. Gut 22% des Bruttoverdienstes zahlt jeder jährlich in das System ein.

    • fxs (kein Partner)
      11. September 2018 14:21

      Beim genannten Zisnsatz von 6% ergibt sich gemäß den Regeln der Rentenrechnung nach 40 jähriger Einzahlung als Kapitalwert der eingezahlten Beträge der 34 fache Jahresverdienst. Bei nur 30 jähriger Einzahlung kommt man immer noch auf den 21 fachen Jahresverdienst.

      Wird 0,8 des Jahresverdienstes als Jahresrente ausbezahlt, so reicht das angesparte Kapital nach eben diesen Rentenrechnungsregeln etwa den Einzahlungszeitraum aus, um die Rente aus zu bezahlen.

    • Norbert Mühlhauser
      11. September 2018 21:38

      6 % Prozent Verzinsung? In welcher Welt leben Sie?

    • fxs (kein Partner)
      13. September 2018 18:25

      >Norbert Mühlhauser
      6% Verzinsung für langjkaährige Veranlagung ist niedrig gegriffen!!!!!
      Allein in den letzen 2 Jahren ist im Zentral?aum von Linz der Preis pro Quadratmeter einer Eigentumswohnung von €4.000,- auf € 5.000,- gestiegen. In der Wiener Innenstadt ist der Anstieg noch höher. Generell sind Grundstücks- und Realitätenpreise in die Höhe geschossen. Meine Lebensversicherung veranlagt zum Teil in Wiener Realitäten, die Ergebnisse können sich trotz der Verluste in anderen Veranlagungen,, wie Staatsanleihen sehen lassen.
      Wer glaubt langfristig veranlagt man in Sparbüchern und Staatsanleihen, der kann darauf hoffen , dass sein Glaube ihn selig macht.

    • Norbert Mühlhauser
      14. September 2018 10:48

      Grundstückspreise sind noch keine realisierten Gewinne, die man so ohne weiteres über einen Versicherungsfonds lukrieren kann. Zuerst einmal muss man einsteigen, dh sich einkaufen und echte Privatbesitzer verdrängen. Sollten die Grundstückspreise wieder fallen, kommt es zu volkswirtschaftlichen Katastrophen, man denke an die "subprime"-Krise.
      In den Grundstückspreisen spiegeln sich auch übertriebenes Geldmengenwachstum, übertriebene Konjunkturerwartungen und rasend steigende Baukosten.

  7. McErdal (kein Partner)
    11. September 2018 12:00

    ** *****Die Terrorübung am 11. September in Stuttgart**********
    w w w . alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/die-terrorubung-am-11-september-in.html

    Die meinen es selbstverständlich nur gut mit dem Volk.............

  8. Mentor (kein Partner)
    11. September 2018 09:09

    Nicht zu unterschätzen, VOR dem Kommenden, ist die Sozialeinwanderung aus dem
    EU-Raum.
    Auch aus dem Hartz4-Land.
    Hier hat Mann/Frau Grundsicherung, eine Sozialwohnung, den Sohn, nicht arbeitsfähig, gleich mitgebracht und nach wenigen Jahren Einzahlung in die "Solidartöpfe" beantragt Mann/Frau bereits krankheitshalber Pension.

    Andererseits sind mit auch Österreicher bekannt welche mit 60+ noch keine 15Jahre in den Pensionstopf eingezahlt haben.
    Nebenbei hat man geerbt ist Hausbesitzer, vermietet zwei Wohnungen, schickt die Kinder studieren und geht beim AMS ein und aus.

    Dieser Sozialstaat, inkl. Pens., schafft sich auf jeden Fall selber ab. Die wirklich Bedürftigen werden es vorrangig

  9. SchauGenau (kein Partner)
    11. September 2018 07:28

    Der Herr Blogmaster begründet die Notwendigkeit der Erhöhung des Pensionsalters ua. auch mit den fehlenden gut ausgebildeten Jungen.
    Na toll!
    Statt das man die "Anreize" für das Absolvieren einer Berufsausbildung (mit ordentlicher Leistungsbewertung!) z.B. durch das Streichen der Alimentierung auch bei Nichtleistung, erhöht, sollen also die Alten bis in die Grube hackeln!

    Dabei wird vergessen, daß die Generation, welche nun pensionsreif ist, schon alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Lebensführung der "armen Jungen, welche die Alten erhalten müssen" geschaffen haben:
    Durchfüttern die ersten 15-25 Jahre, Schaffung der Infrastruktur, Ermöglichung von Gratis-Bildung usw.

  10. Dissident (kein Partner)
    11. September 2018 05:45

    Wir haben ein desaströses System. Der Fleißige wird bestraft und der Faule belohnt. Das kann nur zum Untergang führen.

  11. Anmerkung (kein Partner)
    11. September 2018 04:05

    Ware diese Regierung so wahnsinnig, eine Pensionsreform durchzuziehen, so verschaffte sie dem Sozialstaat neue Spielräume, die die nächste Regierung mit aller Brutalität zur verstärkten Immigrationsförderung ausnützen würde. Und zwar deshalb, weil zum einen die UNO die Migrantenförderung diktiert und zum anderen die christlich und sozialistisch Abgerichteten immer noch gegenüber der ganzen Welt Nächstenliebe- und Menschlichkeitsidiotien praktizieren wollen.

    In Deutschland haben Schröders Sozialstaatsbeschneidungen namens "Agenda 2010" die Unternehmensforderungen nach exzessivem Einmarsch ausländischer Arbeitskräfte angeheizt und Merkels "Wir schaffen das"-Irrsinn überhaupt erst ermöglicht.

  12. Dr. Florian Teufel
    10. September 2018 10:43

    Ein Arbeiter, der 40 oder gar 45 Jahre auf der Baustelle arbeitet, oder ein Landwirt, der hat mit 65 genug. Der kann einfach nicht länger arbeiten, wenn er nicht schon früher kaputt ist.

    Einen dicken Hals krieg ich dann, wenn die schnöseligen Beamten mit den manikürten Fingernägeln und den Lackschühchen der Bevölkerung weismachen wollen, dass ein höheres Pensionsantrittsalter nötig sei.

    Im klimatisierten Büro, mit Weichsessel und Sekretärin bei einem Gehalt von 4-5000 Euro netto aufwärts, ja, da arbeitet jeder gern und lange. Und dann steht eine tolle Pension an. Siehe Altbundespräsident: der bekommt im Monat mehr als ein Arbeiter im Jahr. Wofür??

    Vorschlag: sollen die Manikürten doch, wenn der Arbeiter auf der Autobahnbaustelle nicht mehr kann, doch deren Job übernehmen!! Bis 67. Bis 70. Oder gerne auch länger. Dabei denke ich auch an den aktuellen HPB. Dessen Job kann ich jederzeit übernehmen, da bin ich mir sicher. Ob er meinen kann?

    • Undine
      10. September 2018 20:57

      @Dr. Florian Teufel

      "Dabei denke ich auch an den aktuellen HPB. Dessen Job kann ich jederzeit übernehmen, da bin ich mir sicher. Ob er meinen kann?"

      Besonders für diesen Satz:*********************+! ;-)))

      Der aktuelle HBP ist absolut überflüssig---ebenso der Vorgänger, der noch dazu auch noch fleißig kassiert incl. Dienstauto mit Chauffeur! Das ist einzigartig! ;-(((

  13. Nestroy
    10. September 2018 10:13

    Sogar der linke Fußi hat in einer Diskussion von der Migrantenfrage ablenken wollend, geäußert, dass das Pensionssystem ein viel größeres Problem sein!!!!..

    Apropos.

    So lange diese "Flüchtlinge" das selbe bekommen wie Einheimische und sich nur überlegen müssen ob sie messern, ficki ficki oder rauchen sollen, ist DIESES Thema (der Pensionsanhebung) wirklich obsolet!

    Klar weiß ich auch, dass es eine ernst Frage ist. Aber wenn es den Staat nicht mehr gibt ist es tatsächlich zweitrangig.

    Flüchtlinge abschieben. Alle! Alle seit 2015.
    Grenzen zu.
    Dann Pensionsantrittsalter anheben. Aber erst nachdem der Sicherheitsapparat wieder gestärkt wurde.

  14. Rau
    10. September 2018 09:12

    Es brennt an allen Ecken und Enden. Jede Krise allein reicht aus, um alles zum Einsturz zu bringen, was wir bisher für selbstverständlich erachtet haben. Und wir haben mehrere davon. In Syrien bahnt sich erneut eine höchst explosive Lage an. Aber wir reden über ein Pensionsproblem. Man sollte sich erstmal um die Brände kümmern, weil ansonsten nichts mehr bleibt zu reformieren.

  15. socrates
    10. September 2018 00:08

    Wenn ich zusehen mußte wie das Pensionistenheim Liebhartstal umgewidmet würde, die goldene Aufschrift entfernt wurde, die zahlenden Pensionisten emigriert wurden und durch nicht zahlende Migranten ersetzt wurden, den Migranten ein mehrfaches der eingesparten Pensionen ausbezahlt wird, dann weiß ich wie die LIBERALE PENSIONSREFORM aussieht und ausgehen wird. Solange Europas Regierungen auf Migranten setzen und die Pensionen einsparen um diese zu bezahlen, muß unser Gesellschaftsmodell zusammenbrechen.
    Nur die Bodenreform in Südafrika ist noch ärger. Das liberale Wirtschaftssystem muß scheitern.
    Putin hilf uns!

    • Nestroy
      10. September 2018 10:25

      Bin bestürzt Ihre Zeilen zu lesen!

    • socrates
      10. September 2018 10:46

      Nestroy
      Am Ende der Thaliastraße ist, neben einem der besten Eissalons von Wien, eine ehemalige Pensionisten City eine jetzige Migranten City. Wenn jemand das Pensionsproblem nicht versteht, begreift er sicher, daß, wenn es durch ein 10fach teuereres System ersetzt wird, das noch weniger geht. Wer zahlt die Pensionen der Migranten? Man muß sehr dumm sein um nicht zu begreifen daß ein zu teures System durch ein noch teueres ersetzt wird.
      Gibt es ein liberale Pensionssystem? Help yourself ist ihre unsioziale Devise.

  16. Undine
    09. September 2018 21:16

    "SCHWEDENS INTEGRATIONS-TRAUM ist GEPLATZT"

    Bei den landesweit derzeit 61 Quartieren, die von der Polizei als «exponiert» oder «sehr exponiert» eingeschätzt werden und wo rund 200 kriminelle Netzwerke mit insgesamt etwa 5000 Mitgliedern am Werk sein sollen, handelt es sich durchgehend um Stadtgegenden mit hohen Anteilen von Immigranten.

    https://www.nzz.ch/international/schwedens-zerplatzter-integrations-traum-ld.1362803

    • oberösi
      09. September 2018 22:14

      Schuld sind die Schweden selbst. Weil sie nicht Abermillionen in Integrationsmaßnahmen wie Wertekurse und sexualpädagogische Unterstützung (nicht der schutzsuchenden Geflüchteten, sondern der "Flüchtlings"-Helfer, damit diese sensibler auf die diffizile Situation der Armen eingehen können) ausgegeben haben.

      Alles Satire, bis auf die sexualpädagogischen Kurse für Flüchtlingsbetreuer. Die gibt es wirklich bei uns in Ösistan.

    • pressburger
      09. September 2018 22:47

      "Integration" ? Was ist das ? Es gibt keine Integration, wer in ein Land kommt hat sich anzupassen. Bring Schuld, Einbahnstrasse. Der Begriff Integration, wie ihn die Linken usurpiert haben, unterstellt, dass es sich um eine gegenseitige Angleichung handelt.
      Hätte die EU diese Lawine nicht absichtlich losgetreten, würde sich die ewige Diskussion über die Einwanderer in das Sozialsystem erübrigen.

  17. Undine
    09. September 2018 20:01

    Hmm, der Tarek LEITNER hat heute in der ZIB1 fast ein bisserl schlecht ausgesehen, so, als hätte ihm irgendeine Speise nicht recht bekommen oder als ob er ein Gespenst gesehen hätte. Nach dieser kurzen Beobachtung erinnerte ich mich daran, daß ja heute die SCHWEDEN GEWÄHLT haben! Was er von dort zu berichten hatte, dürfte ihn etwas mitgenommen haben! ;-)

  18. pressburger
    09. September 2018 18:44

    "Its the economy, stupid". Eine Tatsache die von allen stupids, auch Politiker genannt negiert wird. Ein Politiker wird nicht verstehen, weil er sich weigert eine einfache Wahrheit zu akzeptieren, Wohlfahrt und Wirtschaft, sind zwei diametral unterschiedliche, Bereiche. Wirtschaft ist dem Markt verpflichtet, die Wohlfahrt ist eine staatliche Konstruktion. Ein Politiker glaubt, dass die Wohlfahrt die Wirtschaft fördert. Um so mehr an Wohlfahrt, um so höher der Zuwachs des BIP.
    Die Politiker wissen seit Jahrzehnten dass, das Pensionssystem unbedingt reformiert werden muss. Die Tatsachen sind bekannt, Menschen werden immer älter und sind im Alter immer gesünder. Das Pensionsantrittsalter, dass nur auf dem Papier existiert, wurde zu einen Zeitpunkt festgeschrieben, als die Lebenserwartung um zehn Jahre kürzer war als heute. Die gemeinen Alten, weigern sich abzutreten, und belasten die Pensionskassen doppelt so lang wie es ihnen eigentlich zustehen würde.
    Die Menschen möchten gerne auch länger arbeiten, Aber die Politiker sind den Gewerkschaften hörig, die behaupten Arbeit sei ein Fluch. Stimmt nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Ein frühpensionierter, mitte fünfzig, kann mit sich nichts anfangen. Sekiert seine Frau, stiftet Unruhe im Karnickelzüchterverein, unterstützt uneigennützig die Brauereien.
    Warum nicht den Menschen eine berufliche Perspektive auch nach dem Pensionsalter geben ? Geklagt wird über den Mangel an Fachkräften. Menschen die eine Qualifikation, Berufserfahrung eine Chance zu geben. Der Wirtschaft eine Chance zu geben.
    Die Politik ist aber in unqualifizierte, jüngere, angeblich gut aussehende
    islamische Analphabeten hoffnungslos verknallt. Die sollen die Pensionskassen wieder auffüllen.
    Auch ein Wolkenkukucksheim kann seine Bewohner unter sich begraben.

    • dssm
      09. September 2018 21:02

      @pressburger
      Doch Arbeit ist ein Fluch! Natürlich, wenn es die Gesundheit erlaubt würde ich am liebsten bis 100 arbeiten. Aber jeden Tag den ich arbeite, zahle ich auch viele Steuern, welche für allerhand linx/grünen Käse verwendet wird. Will ich diesem Land helfen, dann darf ich nicht arbeiten! Eine perverse Situation.

    • Nestroy
      10. September 2018 10:47

      @dssm+pressburger

      Es wird noch perverser, da die Ausgabe zu diesem "Käse" auch zum BIP gezählt werden und sich dann die Spintisiererei sogar "objektiv" bestätigt.

      Einen solchen Unsinn haben wir unwidersprochen zugelassen..!!

      Wohin man blickt. Es ist zum Schaudern!

  19. oberösi
    09. September 2018 18:35

    OT Bruckner Festspiele

    Wer bis jetzt geglaubt hat, es ginge ein Ruck der Erneuerung durchs Land mt TürkisBlau, der höre sich die Statements des Establishments anläßlich der Eröffnung an:
    In alter Tradition wird von mediokren, dramatisch überbezahlten Politdarstellern mit ihrem habituellen Minderwertigkeitskomplex der "Kultur" gegenüber auf Kosten der Steuerzahler ein Festredner eingeladen, der ihnen so richtg auf den Kopf kackt.

    Und zum Dank dafür verspricht der LH (VP) umgehend, das Kulturbudget zu erhöhen.
    Dazwischen darf Dorli (ausgerechnet) großkoalitionör etwas zu Kultur und Bolidik absondern.

    Alles klar, wo der wirkliche Feind im Lande steht? Bei der FP, die die wirklichen Sorgen des Volks zumindest ansatzweise zu verstehen meint.
    Aber auch nur ansatzweise, denn mit der direkten Demokratie habens die auch nicht so.
    Und wenns hart auf hart geht, sind sie mindestens so sozialistisch wie die Roten, siehe Abschaffung des Pflegeregresses.
    Aber immerhin, sie stellen eine immense Bedrohung fürs Establishment und dessen Pfründe dar.

    • Undine
      09. September 2018 22:42

      @oberösi

      "... auf Kosten der Steuerzahler ein Festredner eingeladen, der ihnen so richtg auf den Kopf kackt."

      .....und alle haben begeistert geklatscht über die hinterfotzigen Frechheiten dieses linken Schnösels!

    • Mentor (kein Partner)
      11. September 2018 09:39

      Der Festredner war Daniel Kehlmann.
      admin.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Daniel-Kehlmann-Im-Steinbruch;art16,3001741
      Die Geschichte seiner Familie, seines Vaters, welcher als "Halbjude" nur knapp dem Todeslager entkommen konnte, ist natürlich prägend.
      Trotzdem, diese "Geschichte" wird sich SO nicht wiederholen und diese Linken sind
      mit der akzeptierten Muslimisierung Europas das Letzte.
      Meine Reaktion, sein Buch "Die Vermessung der Welt" findet seinen Weg aus dem Bücherregal in das Altpapier.
      Ist das noch erlaubt?

  20. oberösi
    09. September 2018 16:57

    Abgesehen davon, daß aufgrund der demografischen Entwicklung in spätestens 30 Jahren in sämtlichen Städten Westeuropas Clans islamischer Sozialhilfe- und Mindestsicherungsempfänger die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden und die Scharia übliches Recht sein wird:
    Auch wenn keine einzige Messerfachkraft in unser Sozialsystem eingewandert wäre, müßte unser Pensions-Umlagesystem bei gleichbleibenden oder weiter steigenden Pensionszahlungen kollabieren aufgrund der Tatsache, daß bereits in wenigen Jahren die über 50-jährigen die überwältigende Bevölkerungsmehrheit stellen.
    Als das Umlagesystem von Bismarck eingeführt wurde, waren 5 Pensionsjahre schon gut, 10 Jahre oder gar mehr die absolute Ausnahme. Gearbeitet wurde vom 14. bis zum 65. Lebensjahr.

    Es gehört keine überdurchschnittlich hohe Intelligenz dazu, sich vorzustellen, daß das System nicht funktionieren kann, wenn die Menschen bis 25, oft bis 30 oder länger studieren und mit 60/Frauen oder 65/Männer in die Regelpension gehen (tatsächlich weit früher) und durchschnittlich bis 79/Männer und 84/Frauen leben (Tendenz steigend), also 15 bzw. 20, 25 und mehr Jahre Pensionen beziehen.

    Auch wenn berücksichtigt wird, daß in modernen Industriegesellschaften ungleich höhere Sozialbeiträge erwirtschaftet werden, kann die Rechnung nicht aufgehen, weil die Ansprüche ans Sozialsystem insgesamt ebenso mitwachsen. Vor allem aber auch, weil die leistungsbereiten Familien, der Mittelstand, und die Bauernfamilien, deren Kinder über 100 Jahre den Nachwuchs an exzellenten Handwerkern und Facharbeitern bildeten, nicht mehr 3 oder mehr Kinder haben wie noch vor 60 Jahren, sondern 1,4 im Durchschnitt, Tendenz fallend.

    Jene, die heute in Rente gehen oder es schon sind, mögen ihre Bezüge genießen. Nachfolgende Generationen werden bis auf weiteres bei deutlich höheren Beitragszahlungen mit deutlich weniger Pension rechnen müssen. Weil, wie gesagt, deutlich weniger insgesamt ins System einzahlen und andererseits die Ausgaben fürs Sozialsystem und die Staatsquote rasant steigen.

    Unter anderem für so lebensnotwendige Dinge wie Antisexismusseminare für Parlamentsabgeordnete, mit denen flott wieder 50 Expert/innen ins Brot gesetzt werden und weitere 5000 Beamte, um die Einhaltung der entsprechenden zu schaffenden Gesetze zu überwachen und Verstöße zu ahnden.

    Die Migration ist für dieses wuchernde System, das sich euphemistisch Rechtsstaat oder parlamentarische Demokratie nennt, aktuell nur der Brandverstärker.

    Mittelfristig aber wird die Migration dieser (unserer) Welt den Garaus machen, der Point of no return ist überschritten, das Schicksal des säkularen, hedonistischen Westen längst besiegelt. Denn, wie oben angeführt, in spätestens 30 Jahren sind de Autochthonen in den urbanen Regionen Westeuropas jene Minderheit, die sich zu integrieren hat.

    • oberösi
      09. September 2018 17:56

      Ergänzung: Selbstverständlch bedeutet in unseren sozialistisch versauten Gesellschaften, in denen jeder glaubt, er käme zu kurz und daher ein Recht darauf zu haben, auf Kosten der anderen zu leben, jede Reform, die nicht nur Kosmetik ist, die Wahlniederlage.

  21. Franz77
    09. September 2018 16:16

    OT: Genozid an Weißen ist geplant und wird auch umgesetzt. https://vimeo.com/172199710

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 16:35

      Grauenhaft. Ich hab´das nur 20' ausgehalten.

    • Majordomus
      09. September 2018 17:28

      Es zeigt sich wieder einmal: Es gibt keine Verschwörungstheorien, es gibt nur die Verschwörungspraxis.

      Die einzige Verschwörungstheorie, die noch nicht bewiesen ist, ist, dass Queen Elizabeth in Wirklichkeit ein außerirdisches Reptil ist ;)

    • Almut
      09. September 2018 18:36

      So wird es wohl kommen und die meisten Leute schlafen weiter bzw. wählen ihre Metzger selber.

    • McErdal (kein Partner)
      11. September 2018 10:07

      @ Alle

      Seit ich hier auf diesem Blog schreibe, stelle ich diesen Beitrag in regelmäßigen Abständen von Klaus Jäger hier rein - habt Ihr ihn endlich mal für wert befunden ???
      Dann wäre es aber auch Zeit aufzuwachen - sein Beitrag ist nämllich kein Scherz !
      Das ist alles fundiert mit Quellenangaben - auch seine Beiträge zur Bibel mit archäologischen Beweisen - hat hier niemanden interessiert - geht lieber mit Helene Fischer ahnungslos durch die Nacht.......

  22. Postdirektor
    09. September 2018 15:16

    OT

    Ein sehr lesenswerter Beitrag aus Deutschland, warum die Linken bei ihrem Marsch durch die Institutionen so erfolgreich waren und sind. Es ist bei uns genau so. Und wir haben eine sogenannte rechte Regierung, aber sie tut nichts dagegen.

    https://www.achgut.com/artikel/gestern_noch_staatsbuerger_heute_schon_dissident

  23. Undine
    09. September 2018 14:46

    Für (fast) ALLE Mitposter---mit Ausnahme von @Freak77--- ein Hinweis auf eine wirklich brillante Rede, die auch wir Österreicher einmal gerne von unseren Politikern hören würden:

    "Alexander GAULAND (AfD) in Lindheim"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/alexander-gauland-lindheim/

    • Cotopaxi
      09. September 2018 16:17

      Es ist schade, dass wir eine solche Partei nicht im Lande haben und deren Platz bereits von der Strache-FPÖ okkupiert ist.

      Leider sind die ins Netz gestellten Videos der AfD meistens von schlechter Bild- oder Tonqualität. Daran müssen die noch feilen.

    • pressburger
      09. September 2018 17:56

      Lieder ist es wieder so, dass die Deutschen die Nase vorne haben. In Österreich gibt es keinen Politiker der nur annähernd über das Format von Alexander Gauland, Alice Weidel, Beatrix von Storch, Gottfried Curio verfügt. Leider alles politische Pygmäen im EU Sold.

    • McErdal (kein Partner)
      11. September 2018 10:10

      @ Cotopaxi
      Aus Ihrem Post: Es ist schade, dass wir eine solche Partei nicht im Lande haben und deren Platz bereits von der Strache-FPÖ okkupiert ist.

      So eine Partei haben wir hier bereits - und sie ist für A.......

    • McErdal (kein Partner)
      11. September 2018 10:13

      @ pressburger

      Aus Ihrem Post: In Österreich gibt es keinen Politiker der nur annähernd über das Format von Alexander Gauland, Alice Weidel, Beatrix von Storch, Gottfried Curio verfügt.

      Sollte Ihnen entgangen sein, daß Alice Weidel von Goldman Sachs kommt ???

      Ein neuer Rattenfänger taucht auf - und Ihr rennt Ihm schon hinterher......

    • McErdal (kein Partner)
      11. September 2018 10:20

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: ein Hinweis auf eine wirklich brillante Rede, die auch wir Österreicher einmal gerne von unseren Politikern hören würden...

      Glauben sie nicht daß es der Worte genug sein sollten - was haben wir davon, wenn keine Taten folgen - seid Ihr wirklich so leicht zu begeistern ?

      Ich huste auf noch so brilliante Reden - ich will Taten sehen.........jene, welche man zu sehen bekommt sind immer gegen uns Weiße....

      Sg.Undine , sie kennen die 24 Protkolle - sind davon überzeugt, daß sie wahr sind -
      und dann schreiben sie solche Postings ????

  24. Undine
    09. September 2018 12:15

    OT---aber wieder ein "Einzelfall":

    "Eilmeldung: Afghanen bringen im Streit Deutschen um!"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/eilmeldung-afghanen-streit/

    • glockenblumen
      09. September 2018 12:25

      na hoffentlich gibt's jetzt nicht wieder (erfundene) "Hetzjagden" :-(((

      zu derartigen "Erfindungen" paßt ein Video, das ich heute erhalten habe und welches man sehen sollte:

      https://www.youtube.com/watch?v=okytl1x3Gxg

    • Majordomus
      09. September 2018 12:31

      Undine und glockenblumen, danke für die Links!

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 12:38

      Im Orf liest sich das so: Deutscher stirbt nach Streit.

      https://orf.at/#/stories/3009801/

    • Undine
      09. September 2018 12:41

      @glockenblumen

      Besten Dank für das Video! Das ist ja atemberaubend, wie mit GEFÄLSCHTEN VIDEOS operiert wird!

    • glockenblumen
      09. September 2018 14:16

      natürlich hat die "Bild" wieder "brisante Details" auf Lager:

      "Den Angaben des Blatts zufolge sei das 22-jährige Opfer im Krankenhaus noch von seinem Bruder besucht worden. Den Recherchen zufolge soll es sich bei dem Bruder um einen „vorbestraften rechtsextremen Intensivtäter“ handeln. Mit Blick auf die anhaltenden Proteste in Chemnitz gibt der neue Mordfall jedenfalls Grund zur Sorge vor weiteren Unruhen."

      Eine zutiefst verachtenswerte Form der Berichterstattung!!!

      Was auch immer der Bruder ist, SEIN Bruder ist ERMORDET worden, und wieder sind die Mörder AFGHANEN! :-(

      https://www.krone.at/1768353

    • glockenblumen
      09. September 2018 14:23

      ... so als würde das diese Mordtat relativieren, daß der Bruder einem deutschen Papierl zufolge "rechtsextrem" ist.....

      Wie charakterlos, wie niederträchtig und gewissenlos doch die Hauptstrom-Medienlandschaft ist :-((

    • M.S.
      09. September 2018 17:03

      @Undine

      Danke für diesen Link. Gott sei Dank gibt es bei uns in keiner Oppositionspartei jemanden, der so reden kann!

    • pressburger
      09. September 2018 18:05

      Die Fortsetzung der Mordserie. Der 22 Jährige wurde in Köthen von zwei Afghanen umgebracht. Wie bereits glockenblumen geschrieben hat, bezog die Staatsmacht die erste Verteidigungslinie, die Medien. Die Medien übernehmen unterwürfig die Fakten im Sinne ihrer Auftraggeber so zu verdrehen, dass aus dem Opfer, ein Täter wird.
      Bereits in Kandel, in Chemnitz gelungen.
      Wieder wird es kein Mitgefühl, nicht von den Medien, nicht von den Regierenden, für das Opfer und seine Familie, geben. Selbst Schuld. Hat die Afghanen provoziert, eine Hetzjagd auf sie veranstaltet, sie mit dem Hitlergruss traktiert.

    • Undine
      10. September 2018 13:23

      @M.S.

      JA, Gott sei's gedankt! ;-)

  25. Pyewacket
    09. September 2018 12:04

    Was hier am meisten goutiert wird, ist der Neid auf die anderen. Schuld sind immer die anderen, die sollen sparen, ich aber nicht! Hl. Florian verschon mein Haus, zünd andere an. Das Floriani-Prinzip.

    So wird das nix. Das ist Teil des Problems und nicht die Lösung.

  26. Bob
    09. September 2018 12:01

    OT
    Ich glaube wir haben im Moment keinen handlungsfähige Bundeskanzler. Offensichtlich ist Kurz die herumfliegerei samt Grinserl wichtiger, als sich um die Österreicher zu kümmern. Wozu haben wir eine Aussenministerin?
    https://www.krone.at/1768209

    • Mentor (kein Partner)
      11. September 2018 08:38

      Kurz sorgt für vor.
      Der Studienabbrecher und auch in der weiteren Vita Ungelernte muss seine Netzwerke
      stärken.
      Ich bin mir sicher, seine Karriere wird in Österreich seinem Namen entsprechend sein.

  27. Undine
    09. September 2018 11:37

    OT---aber brisant:

    "Bericht: Maaßen sprach sich mit Innenministerium ab"

    Hat Horst Seehofer endlich die richtige „Säge“ gefunden, die Kaiserin Angela vom Thron stürzen lässt? Das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesinnenministerium haben sich offenbar miteinander abgesprochen, bevor Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen am Freitag in einem Interview sagte, dass es „keine belastbaren Informationen“ über „rechtsextremistische Hetzjagden“ in Chemnitz gebe.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/bericht-maassen-innenministerium/

    Man soll die Hoffnung nie aufgeben!

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 11:41

      @Undine,

      sollte Maaßen tatsächlich entlassen werden von der Murksel, dann wird es in D weitere Proteste geben. Diese Angelegenheit ist sehr gefährlich für die Politverräter.

    • Pyewacket
      09. September 2018 12:09

      Das ist möglicherweise sogar die Absicht, @ brigitte imb, denn man will die Gesellschaft spalten. Man will den Bürgerkrieg. Ordo ab chao.

      Wie heißt es so schön nach Pink Floyd, Roger Waters? Together we stand, divided we fall. Inhomogene Gesellschaften sind kontrollierbar. Wenn die Menschen zusammenhalten, haben sie die Macht.

    • glockenblumen
      09. September 2018 12:22

      @ Pyewacket

      Das ist der Punkt: Wenn die Menschen zusammenhalten!
      und genau hier treibt eine gewissenlose Nomenklatura quer, damit (auch wenn es pathetisch klingen mag) Bruder gegen Bruder kämpft...

    • pressburger
      09. September 2018 18:09

      Würde Seehofer nicht überschätzen. Ein böser Blick von Merkel und Seehofer knickt eine. Söder kann einen leid tun. Mit diesen Klotz am bein, mit Seehofer, in die Wahlen zu gehen. Das kann nur schlecht ausgehen. Oder, Söder könnte staatsmänisch handeln. Koalition mit AfD. Fehlt aber der Mut. Lieber ein assistierter Selbstmord der CSU. Koalition mit den Grünen.

    • Dr. Faust
      09. September 2018 23:27

      @Pyewachet

      WWG1WGA

  28. Undine
    09. September 2018 11:29

    OT---aber soeben bekam ich folgendes Mail mit einem Artikel aus der "Kleinen Zeitung", den ich in seiner vollen Länge weiterleite:

    RADIKALER ISLAM AN SCHULEN

    Lehrerin: "Warum ich nicht mehr schweigen kann"

    Susanne Wiesinger, Lehrerin an einer Neuen Mittelschule in Wien-Favoriten, erzählt vom Alltag in ihrer Brennpunktschule: von Konflikten mit muslimischen Kindern, vom Schweigen ihrer Vorgesetzten und der Politik. Ein Auszug aus dem Buch "Kulturkampf im Klassenzimmer", das am Montag im QVV-Verlag erscheint.

    Am 7. Jänner 2015 verübten zwei Islamisten einen Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Elf Menschen wurden dabei getötet. Weltweit gingen Menschen auf die Straße und bekundeten ihre Solidarität mit den Opfern mit dem Spruch „Je suis Charlie“. Politiker aus aller Welt verurteilten den Anschlag.

    Nicht so meine Schüler. Viele meiner Schüler feierten die Attentäter wie Helden. Die Opfer spielten für sie keine Rolle.

    An diesem Tag wurde mir bewusst, wie stark der konservative bis fundamentalistische Islam unsere Schüler beeinflusst, wie sehr diese Religion die Gedanken der Kinder beherrscht. Ich erkannte, wie weit die Mehrheit in der Schule von den Werten, die wir Lehrer ihnen zu vermitteln versuchten, entfernt war.

    "Wir müssen die Ehre unseres Propheten verteidigen"

    Die Ursachen für diesen Terroranschlag waren für viele Schüler in der Politik Israels und der USA zu suchen – und besonders in der Beleidigung des Propheten Mohammed durch Karikaturisten. „Wer den Propheten beleidigt, hat den Tod verdient. Wir Muslime müssen uns gegen den Westen verteidigen. Niemand darf unseren Propheten lächerlich machen. Wir sind dadurch alle beleidigt und müssen die Ehre unseres Propheten verteidigen.“

    Das waren nur einige von vielen Aussagen, die mich nachdenklich bis beunruhigt zurückließen. Viele Mädchen haben geweint. Sie hatten Angst, dass ich sie jetzt nicht mehr mögen würde, weil sie Muslime sind. Die Buben gingen mit der Situation vollkommen anders um: Sie waren wütend, gereizt und aggressiv. Doch je länger wir mit den Jugendlichen diskutierten und versuchten, auf sie einzuwirken, umso mehr stellten sie ihre islamistischen Sympathien und Theorien infrage. Zumindest für den Moment. Am Ende blieb meist die Vorstellung: Das waren keine Muslime wie wir. Denn wir tun so etwas nicht.

    Dieses Erlebnis führte mich zu der Frage: Woher kommt die ablehnende und aggressive Haltung dieser Jugendlichen gegenüber unserer Gesellschaft? Eigentlich wollen diese Kinder ja zu uns gehören und die Freiheiten unseres westlichen Lebensstils genießen. Aber sie können nicht. Es gibt eine Kraft, die sie zurückhält, die stärker ist als alles andere: ihr muslimischer Glaube. Er kontrolliert und lenkt sie.

    "Religion hatte unsere Schule im Griff"

    Ich konnte diese Vorfälle nicht mehr als bedauerliche Einzelfälle abtun. Es ging nicht mehr. In meiner Schule hatte sich etwas Grundlegendes verändert, und ich empfand ein wachsendes Unbehagen bei dem Gedanken, dass der Islam für viele Schüler das Wichtigste in ihrem Leben geworden war. Religiöse Gebote und Verbote beherrschten ihr Denken.
    Sie gehorchten ihrem Glauben. Alles andere musste sich unterordnen. Die Religion hatte unsere Schule im Griff.

    Das ging so weit, dass diese Schüler mit unserer Kultur nichts zu tun haben wollten, sie hassten und sie immer mehr auch aktiv bekämpfen wollten. So wie die „Charlie Hebdo“-Terroristen, die genau deswegen von ihnen bewundert wurden. Die Anschläge von Paris waren bei uns in der Schule noch sehr lange Thema. Im Lehrerzimmer diskutierten wir intensiv und emotional miteinander, besonders über die Reaktionen unserer Schüler.

    "Viele Lehrer scheuen sich, Kritik am Islam zu üben"

    Sosehr alle über die ausdrücklichen Sympathiebekundungen entsetzt waren, wirklich überrascht war niemand. Die Veränderungen in den Jahren zuvor waren zu offensichtlich. Viele muslimische Schüler und deren Eltern hatten eine immer fundamentalistischere und radikalere Richtung eingeschlagen. Viele meiner Kollegen hatten die Veränderung auch gespürt, wagten dennoch nicht, offen darüber zu sprechen. Bis heute scheuen sich viele Lehrer, Kritik am Islam zu üben. Der Grund des Schweigens liegt in einer Verwechslung von Akzeptanz und Toleranz sowie der Sorge, als überfordert und islamophob diffamiert zu werden.
    Dabei sind die Hinweise auf diesen religiösen Wandel nicht zu übersehen.

    Viele unserer Schüler entglitten uns zunehmend in die Welt des Glaubens. Wir konnten sie dorthin nicht begleiten. Zurückhalten konnten wir sie auch nicht. Die Gräben zwischen uns wurden größer, und wir kamen immer weniger zu ihnen durch. Jeder weitere islamistische Terroranschlag erhärtete den Verdacht: Immer mehr muslimische Schüler haben Verständnis für diese Gräueltaten. Die Sympathien für die Attentäter sind stärker als das Mitleid mit den Opfern.

    "Es ist zu stark. Wir sind zu schwach."

    Lehrer und Schüler leben in zwei völlig verschiedenen Welten, die nicht miteinander vereinbar sind. Und wir Lehrer haben das akzeptiert. Was bleibt uns anderes übrig? Wir haben nicht mehr die Kraft, gegen dieses religiöse Gedankengut unserer Schüler anzukämpfen. Es ist zu stark. Wir sind zu schwach.

    Der Stadtschulrat (SSR) für Wien machte sich offenbar zum Zeitpunkt der Pariser Anschläge noch keine großen Sorgen über die Radikalisierung junger Muslime in Österreich. Frankreich sei ein anderes Land mit einer anderen Geschichte und zum Glück nicht einmal ein Nachbarland Österreichs. Bei uns schien, zumindest für den Stadtschulrat und die Wiener Stadtpolitik, Integration zu funktionieren.

    Natürlich gab es Beispiele gelungener Integration. Man konzentrierte sich allerdings nur auf diese und übersah dabei die immer größer werdenden Brennpunkte. Als Sozialdemokratin war auch ich jahrelang davon überzeugt gewesen, dass Integration in jedem Fall gelingen müsste. Es braucht nur genügend Ressourcen und die Akzeptanz der österreichischen Mehrheitsgesellschaft. Diese Einschätzung teile ich heute nicht mehr.

    "Über Jahre stieß ich auf Unverständnis"

    Schon damals sprach ich meinen Dienstgeber und die Lehrergewerkschaft auf das Thema „Politischer Islam in der Schule“ an. Bei beiden stieß ich über Jahre auf Unverständnis und Desinteresse. Oft auch auf Kritik und Ablehnung. Nachdem sich die Anschläge in Europa wie auch die Vorfälle mit radikalisierten Jugendlichen an Schulen gehäuft hatten, fanden dann schließlich doch einige Veranstaltungen zur Deradikalisierung an Schulen statt. Ich war mit keiner wirklich zufrieden. Die vortragenden Referenten vermittelten mir stets den Eindruck, das Problem nicht verstanden zu haben: „Ändert euch und akzeptiert die Welt, in der eure Schüler leben, wie sie ist. Dann wird Integration gelingen.“

    Eine realitätsfernere und naivere Meinung konnte man nicht haben. Ich sollte akzeptieren, dass diese Jugendlichen die religiösen Gesetze unseren weltlichen vorziehen? Ich sollte mich damit abfinden, dass Mädchen nicht schwimmen gehen dürfen und mit Einsetzen ihrer Periode in einer Moschee nach einem passenden Ehemann gesucht wird? Ich sollte zusehen, wie muslimischen Schülern unser kulturelles Leben vorenthalten wird, weil es in den Augen ihrer Eltern haram (religiös verboten) ist?
    Einwände vonseiten der Lehrer, die Probleme bei der Integration könnten auch an den Familien und muslimischen Communitysliegen, wurden mit der moralischen Überlegenheit der Vortragenden weggewischt. „Lehrer müssen mehr Selbstreflexion betreiben. Die Türken sind ein stolzes Volk.

    "Sie wollten nicht glauben, was ich ihnen erzählte."

    "Das Fasten im Ramadan ist wichtig für Muslime." Derartige Aussagen veranlassten mich, bei den Deradikalisierungsexperten in unseren Seminaren nicht unbedingt Verständnis zu erwarten. Also versuchte ich mein Glück im privaten Umfeld. Doch auch meine Freunde und Bekannten, allesamt bürgerliche Linke, zeigten wenig Interesse an diesen Entwicklungen. Sie wollten nicht glauben, was ich ihnen erzählte. Ich versuchte in einigen Gesprächen zu erklären, dass muslimische Schüler nicht nur im Internet, sondern sehr wohl auch in ihren konservativen Moscheen und Verbänden bei uns in Österreich radikalisiert werden.

    Diese Gespräche über Integrationsprobleme führten meist zu Vergleichen mit der katholischen Kirche oder zu positiven Berichten über Reisen durch muslimische Länder, natürlich aus der Jugendzeit. Der beste Beweis für gelungene Integration war dann letztendlich der Brunnenmarkt in Wien, ein türkischer Straßenmarkt, wo man so schön Kaffee trinken und billig einkaufen kann. Angesichts dieser Ignoranz zog ich mich auch im privaten Umfeld immer weiter zurück.

    "Am nächsten waren mir meine Lehrerkollegen"

    Bis heute ist es mir unverständlich, warum Linke den konservativen Islam verteidigen. Jahrelang haben dieselben Linken die katholische Kirche – zu Recht – kritisiert und ihre Anhänger abfällig als „Kerzlschlucker“ bezeichnet. Als Ansprechpartner für meine Schulprobleme blieben nur noch Familienmitglieder und engste Freunde. Am nächsten waren mir aber immer meine Lehrerkollegen. Nur sie verstanden, was wirklich an Brennpunktschulen passiert. Nur sie bekamen mit, unter welchem furchtbaren Druck viele unserer muslimischen Schüler stehen und wie zerrissen sie sind. Nur mit meinen Kollegen konnte ich auch die schlimmsten Ereignisse besprechen; manchmal zynisch und desillusioniert.

    Lange Zeit hielt ich mich an die Vorgabe des Dienstgebers und sprach in der Öffentlichkeit nicht über die Probleme an Wiener Schulen. Die Amtsverschwiegenheit schob ich ehrlich gesagt nur vor. Der Hauptgrund war die Sorge, in die Nähe von rechtskonservativen Parteien gerückt zu werden. Einerseits entspricht das nicht meiner politischen Haltung. Andererseits könnte das zusätzliche Isolation im beruflichen wie im privaten Leben bedeuten. Das wollte ich unbedingt vermeiden. Also schwieg auch ich lange Zeit.

    Mein gesamtes Erwachsenenleben stand ich dem linken Rand der Sozialdemokratie nahe. Ich empfand die Aussicht, in die Nähe einer rechten Partei gerückt zu werden, als bedrohlich. Und so besprach ich Probleme nur mehr mit Kollegen, die mit ähnlichen Situationen an ihren Schulen konfrontiert waren.

    "Der Druck des Stadtschulrats wurde immer größer"

    Wir diskutierten zum Beispiel die Motivation von Schülern, Wildschweine zu quälen und zu töten und die verharmlosende Reaktion ihrer Eltern. Wir unterhielten uns darüber, warum unsere Schüler den Ehrenmord an einer afghanischen Schülerin verteidigten und warum Mädchen meinten, ihre Familie müsste sie töten, wenn sie einen Christen heiraten.

    Natürlich suchte ich in vielen Fällen auch das Gespräch mit meinem Dienstgeber. Leider nur mit geringem Erfolg. Dies machte die Arbeit mit vielen unserer Schüler nicht unbedingt einfacher. Als ÖVP und FPÖ im Dezember 2017 an die Regierung kamen, wurde der Druck des Stadtschulrats, der Gewerkschaft und auch der moralische Druck des privaten Umfelds, nicht über Integrationsprobleme – schon gar nicht von Flüchtlingskindern – zu sprechen, noch einmal erhöht.

    Meine Frustration darüber war, ehrlich gesagt, manchmal größer als jene über die neue Regierung. Anfang Jänner 2018 ging ich zur Abschlusskundgebung der großen Demonstration gegen die neue türkis-blaue Regierung auf dem Heldenplatz in Wien.

    "Wir werden Kopftuch tragen"

    Als Sozialdemokratin kritisierte ich den geplanten Abbau im Sozialsystem, das war meine Hauptmotivation, hinzugehen. Ich lauschte einer Rednerin, die uns Demonstranten aufforderte, unsere Körper schützend vor alle Moscheen zu werfen. Tosender Applaus um mich herum! Frauen mit netten Transparenten riefen spontan: „Wir werden Kopftuch tragen!“ Ich war in diesem Moment wie erstarrtund fühlte mich wirklich einsam. Ich musste die Demo fluchtartigverlassen.

    Natürlich darf kein Mensch aufgrund seiner Religionszugehörigkeit diskriminiert werden. Meine Gedanken waren aber auch: Würden diese jubelnden Demonstrantinnen ihre Körper auch vor Moscheen werfen, mit deren Hilfe meinen Schülerinnen ein Ehemann vermittelt wird? Werfen sie
    den Körper auch vor jene Moscheen, die den Koran über unsere Verfassung stellen, die unsere Jugendlichen daran hindern, sich in die österreichische Gesellschaft zu integrieren? Wirft eigentlich irgendjemand von diesen aufgeklärten und toleranten Linken seinen Körper vor ein Mädchen, dem mit Mord gedroht wird, wenn es aus starren patriarchalen Familienverhältnissen ausbrechen will?

    "Sie wollen wiedergewählt werden"

    Die Ignoranz der Sozialdemokraten in meinem beruflichen Umfeld gegenüber Problemen mit muslimischen Schülern sehe ich rein pragmatisch: Sie wollen wiedergewählt werden und ihre Posten behalten. Deswegen darf es kein Problem geben, für das sie verantwortlich gemacht werden können.

    Die Ignoranz im privaten Bereich ist dagegen von romantischen Vorstellungen geprägt: Links ist gut, rechts ist böse. Und wir Linken sind die Retter der Unterdrückten. Hinterfragen ist oft schon zu mühsam. Das Leben soll einfach und schön sein. Beides erhöhte den Druck in mir, über die wirklichen Probleme muslimischer Schüler zu sprechen. Denn für mich gehören sie zu uns, und darum muss sich eine Mehrheitsgesellschaft ihrer Probleme annehmen.

    Ich bin heute davon überzeugt: Was den betroffenen Kindern und Jugendlichen am meisten schadet, sind falsche Toleranz und Stillschweigetaktik gegenüber dem radikal-konservativen Islam."

    • Undine
      09. September 2018 12:14

      Allerdings ist die Klage dieser Lehrerin insofern nicht am Platz, so lange sie selber so überaus gutmenschlich ist und und so felsenfest vom Sozialismus, bzw. von dessen "linkem Rand" bis in die Haarspitzen überzeugt ist, denn SIE hat mit ihrem Kreuzerl auf dem Wahlzettel selber ein gerüttelt' Maß an SCHULD, daß die Dinge eben so sind, wie sie sie schildert!

      PS: Mein Mitleid mit LINKEN LEHRERN hält sich in Grenzen; wirklich leid tun mir nur freiheitliche Lehrer, falls es die überhaupt gibt! Auch die ÖVP-Lehrer dürfen sich nicht aufregen, denn auch die ÖVP hat die linke Bildungspolitik geduldet, bzw. mitgetragen.

    • glockenblumen
      09. September 2018 12:20

      @ Undine

      "...denn SIE hat mit ihrem Kreuzerl auf dem Wahlzettel selber ein gerüttelt' Maß an SCHULD,..."

      da haben Sie recht, und die linke Frau Lehrerin fürchtet schon den Mißbrauch des Buches durch Rechte....

    • pressburger
      09. September 2018 18:16

      Heute um 11 im ORF. Ein Schwammerl das behauptet hat, Minister zu sein. Angeblich zuständig für Schulen, Bildung, oder ähnliches. Hilflos den Befragern ausgeliefert, stotternd, etwas gegen die Islamisierung der Schulen, etwas aber auch dafür, stotternd.
      Die Inhalte waren peinlich. Wo hat Kurz dieses undifferenziertes, unrasiertes Individuum ausgegraben. Wie kann jemand Minister werden, der keinen Satz, ohne ah und eh, formulieren kann ?

    • Dr. Faust
      09. September 2018 23:31

      @Undine

      ************************

    • McErdal (kein Partner)
      11. September 2018 10:30

      @ Undine

      Wenn diese Dame nicht eine Funktionärin der Gewerkschaft wäre...Ihr glaubt doch nicht wirklich, daß sie die eigene Partei angreift - hier geht's nur um Nebelkerzen -
      wir machen ja etwas! Was ich mir jetzt denke, behalte ich lieber für mich....
      Es gibt einen ISLAM, den der Vatikan 600 nach Christus erfunden hat und der so ist, wie er ist......1400 Jahre Eroberung,Plünderung,Unterwerfung,Mord, Vergewaltigung.......

  29. Brigitte Imb
    09. September 2018 11:20

    Der "Oberischiatiker" schwafelt über die Herausforderungen der Migration und verteufelt das Nationale.

    Die Zukunft soll wohl dem(n) Fremden gefallen, und die Autochthonen dürfen dafür bezahlen.

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-kommissionspraesident-juncker-nationalismus-schafft-nur-probleme-a2631536.html

    P.s.: Was wird Juncker nach seiner Präsidentschaft wohl werden? Museumsdirektor im Schnapsmuseum? :-)))

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2018 12:36

      Vielleicht bekommt er eine hohe Funktion bei den "anonymen Ischiatikern" :))

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 13:34

      ************* Spitze :-)))))

      Jawoll!

      Mei, daß ich da nicht selbst drauf gekommen bin. Des ärgert mich ja fast.

  30. Dr. Faust
  31. Bob
    09. September 2018 10:16

    Heute ist durch die vielen guten Kommentaren schwer etwas geistvolles hinzuzufügen.
    Ich würde jede Mindestsicherung durch Sachleistungen ersetzen,selbst bei unseren Langzeittachenierern. Ebenso sollte sich jeder sein Pensionsantrittsalter selbst wählen, mit dementsprechenden Abzügen.
    Außerdem wäre die Höhe der EU Zahlungen zu überprüfen, die nichts gravierendes leistet.

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 10:30

      Bob, wo denken Sie denn hin? Wie sollten dann all die Schmarotzer in und um die Brüsseler Spitzen übergebührlich versorgt werden?

    • glockenblumen
      09. September 2018 11:40

      @ Bob

      *************************!

    • pressburger
      09. September 2018 18:20

      *********************
      Die höhe der EU Zahlungen sollten unbedingt überprüft werden. Was ist der
      Gegenwert ? Sozialschmarotzer, Analphabeten, Menschen die nie werden arbeiten wollen ?
      Wer hat Bob für den super Beitrag ein halbes Sternderl gestohlen ?

  32. Brigitte Imb
    09. September 2018 10:01

    Einfach die Durchfütterung hunderttausend Fremder, die uns nicht nur wohlgesinnt sind, beenden. Ebenso den NGOs den Schluck abdrehen und schon sprudelt für die eigenen die Kohle.
    Natürlich ist das linkspolitisch nicht opportun, sind doch diese Gruppen die neuen Linkswähler.

    • Pyrrhon von Elis
      10. September 2018 09:45

      Ganz richtig! Vor allem die NGO's machen unser Land kaputt - nicht nur unseres!

      Und wenn etwas linkspolitisch nicht opportun ist, dann weiß ich wenigstens, dass ich mit meiner Ansicht nicht ganz falsch liege.

      Wir diesem Linksdrall entkommen, quasi eine "Entnazifizierung von links" erreichen!

  33. dssm
    09. September 2018 09:55

    Wieder einmal ist ein Problem besonders drängend, wegen der Zuwanderung. Denn die Arbeitenden müssen nicht nur für die Pensionisten zahlen, sondern via Mindestsicherung und Alimentierung der Asylindustrie, auch noch für die südländischen Fachkräfte und ihre Kindeskinder. Und an Zweiterem wird sich auch nichts ändern, um das zu prüfen muss man nur an eine „Brennpunktschule“ gehen, da kommen die jungen Kinder mit Migrationshintergrund ohne reichliche Deutschkenntnisse heraus, von Rechnen oder Allgemeinbildung reden wir erst gar nicht. Da aber selbst für einfache Lehrberufe ein gutes Deutsch in Wort und Schrift zwingend ist, die Technik ist nämlich auch bei Koch und Friseur angekommen, werden diese jungen Menschen ein Leben lang dem Sozialsystem auf der Tasche liegen.

    Die größte Pensionsreform aller Zeiten wäre jene, wo man diese sinnlosen Schmarotzer entfernt. Aber zu diesem Thema ist es ja besonders ruhig geworden.

  34. El Capitan
    09. September 2018 09:03

    Ein erster Schritt wäre schon getan, wenn mit der Unsitte der Frühpensionierungen Schluss gemacht würde. Vor allem den Wiener Magistrats-Sozen, die mit 50 Golfen gehen, sollte man endlich das Arbeiten bis 65 beibringen, ganz zu schweigen von den Eisenbahnern.

    Saugrantig werde ich, wenn ich von Bäuerinnen mit 5 Kindern lese, die mit 600 € in Pension gehen, während in Wien Asylanten Mindestsicherung plus Caritas- Wohnung bekommen, ohne einen Ausweis vorlegen zu müssen.

    • Tegernseer
      09. September 2018 09:28

      *********************

    • Bob
      09. September 2018 10:04

      ***************************

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 10:12

      Die Obdachlosen kriegen nicht einmal über den Winter ein Quartier. Einfach alle nur verlogen, diese Politiker.

    • dssm
      09. September 2018 10:27

      @Brigitte Imb
      Die österreichischen Obdachlosen haben alle eine Geschichte, die will der Sozialarbeiter natürlich nicht hören, das würde ihm ja den Tag vermiesen. Viel lieber hört man Räubergeschichten aus dem fernen Kurdistan. Wer sich der österreichischen schweren Fälle annimmt, der wird messbar, denn von denen sind ein guter Teil wieder in die normale Gesellschaft integrierbar. Die Qualität der NGOs und ihrer Mitarbeiter wäre bald einer strengen Begutachtung ausgesetzt. Da bleibt man lieber bei den Südländern, wo der Erfolg einfach ist – man denke an die Geschichten rund um unsere Asylanträge, wer gibt da wohl die Stichwörter, wer ist daher erfolgreich?

    • Pyewacket
      09. September 2018 11:55

      Die Geschichten der Obdachlosen hat T. Spira gut in ihren Alltagsgeschichten dargestellt. Das sind zumeist Wolkenkuckuckseier. In irgendeiner Form muss man eine Störung haben, wenn man das soziale Netz nicht ausnützen kann. Ich könnte mir aber vorstellen, dass da manche dabei sind, die sich schämen, um Hilfe zu betteln bzw. ihre Freiheit mehr lieben als alles andere.

      Ich hätte es ehrlich gesagt auch nicht gerne, wenn mich die großteils linken Sozalarbeiter bemutterten.

      Das heißt, ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass man ihnen nicht helfen will.

    • Pyrrhon von Elis
      10. September 2018 09:41

      ... und diese Bäuerinnen, die hatten niemals Urlaub, eine Fünftage- oder 40-Stunden-Woche oder auch nur eine Karenz, die den Namen verdient!
      Von solchen Menschen lebet das Land!

      Ja, da werde ich auch "saugrantig", wenn ich dann sehe, wie diese linken Arbeitsverweigerer schon vom Burn-Out reden, bevor sie noch richtig gearbeitet haben. Von der sechsten Urlaubswoche reden und von der 12-Stunden Arbeitsverpflichtung daherlügen.

    • glockenblumen
      11. September 2018 09:30

      @ Pyrrhon von Elis

      Sie sprechen mir aus der Seele!!!!!

  35. glockenblumen
    09. September 2018 08:55

    OT

    Tassilo Wallentin über die heutige Kirche: "die Predigten der Kirchenvertreter unterscheiden sich heute kaum noch von Parteitagsreden der Grünen"
    sehr lesenswert!

    http://www.tawa-news.com/author/tassilo/

    _______________________________________________________

    Eine Lehrerin packt aus, aber sie sorgt sich schon im Interview "daß das Buch von Rechten mißbraucht wird", obgleich ihr diese Sorge mit der Frage in den Mund gelegt wird:

    https://www.krone.at/1768127

    Warum um alles in der Welt hat man solche Angst vor Rechten???
    Die Massenmörder der Geschichte waren doch allesamt Linke inkl. Hitler, obwohl das bei den Linken vehement abgestritten wird.... :-(

  36. Pennpatrik
    09. September 2018 08:52

    Wie erklärt man den arbeitenden Menschen in diesem Land dass für sie zuwenig Geld da ist , wo wir gleichzeitig für Hunderttausende Ausländer Wohnungen bauen und hunderttausende asoziale Schmarotzer durchfüttern?
    Auch am so entstehenden Unwillen der Menschen das zu finanzieren, scheitern weitere Leistungskürzungen für Inländer.

    • dssm
    • Bob
      09. September 2018 10:07

      ********************

    • Undine
      09. September 2018 13:26

      @Pennpatrik

      ******************+!

    • Almut
      09. September 2018 14:37

      ******************************!!!

    • AppolloniO (kein Partner)
      11. September 2018 11:07

      Das offizielle Pensionsalter tatsächlich zu erreichen, bzw. um zwei Jahre anzuheben..
      ist noch lange keine Kürzung!
      Dass man den SV-Ausgaben mehr Treffsicherheit "verordnen" muss ist auch klar.

    • Torres (kein Partner)
      11. September 2018 12:01

      Es gibt in Österreich 400.000 Arme oder Armutsgefährdete. Für die illegalen Migranten und Asylbetrüger gibt der Staat (sehr niedrig gerechnet) 2,5 Mrd. pro Jahr aus, d.h. jede/r dieser 400.000 könnte 6.000 Euro pro Jahr, also 500 Euro pro Monat erhalten, womit es in Österreich keine wirklich Armen mehr gäbe. Damit würde Österreich aber wohl in der EU in die Orban-Ecke gestellt werden, was mich persönlich allerdings wenig stören würde.

  37. Walter Klemmer
    09. September 2018 08:30

    Die Pension:

    Schlaraffenlandphantasievorstellung!

    Fakt: Es ist ein System, das auf Lasten der Jungen, den Lebensstandard der Alten aufrechterhalten muss.

    Müssen die Jungen Luxuspensionen und hohen Lebensstandard der Alten tragen?

    Nein!

    Staatliche Teilpension und Private Selbstvorsorge!
    Das ganze System auf Lasten der Jungen ist falsch.

    Die junge Generation hat nicht die Last einer Lebensstandardversicherung per Abgaben zu tragen, sondern die alte Generation angemessen zu versorgen.

    Alte haben die Pflicht, sich auf das Alter privat in allen Bereichen vorbereitet zu haben.

    Die Jungen sollen der alten Generation eine Pension für alle gleich zahlen, da alle gleich in den Ruhestand gehen und untätig Geld erhalten.

    Wer meint im Alter seinen Lebensstandard beibehalten zu müssen und nicht mit kleinerer Wohnung und kleinerem Haus auskommt, kann ja privat vorsorgen.

    40 Beitragsjahre 1200€ für alle gleich. Ist aber kein Einschnitt, denn damit sind Abgaben zu senken und die Löhne und Gehälter steigen netto. Darum können die, die sich um ihren Lebensstandard sorgen, private Versicherungen abschließen, was billiger als staatliche Vorsorge ist.

    Krankheitsbedingt vor 40 Beitragsjahren: mindestens 900 €
    Aber wenn mehr als dreißig Beitragsjahre: pro Jahr dreißig Euro dazu.

    Ein System, das jedes Beitragsjahr gleich gelten lässt und private Vorsorge ermöglicht. Jedes Jahr ermöglicht mehr Pension pro Monat.

    Es kann nicht sein, dass ein fehlendes Beitragsjahr die Pension um 350€ monatlich kürzt.

    Die Finanzpolizei sollte nur die privaten Versicherungen kontrollieren und die Justiz Misswirtschaft strengstens bestrafen.

    Aber schon die Kollektivverträge sind ein Schlaraffenlandphantasiewerk.

    Ein Mindestlohn sollte weiter nach Branchen bestehen. Aber der sollte nach belieben von den Firmen und Ämtern! nach deren Entscheidung erhöht und auch gekürzt werden.
    Eine automatische Steigerung nur Kraft Alter muss oft zur Kündigung der Alten führen. Was aber wenn man alten auch das Gehalt auch ein wenig stutzen darf....
    Ist schmerzhaft, ja, aber besser als Altersarbeitslosigkeit.

    Alte, die für eine Firma unverzichtbar und kompetent bleiben, werden von der Firmenleitungvauch mit hohen Löhnen belohnt werden.

    Mehr privat, weniger Staat.

    Dazu gehört die Arbeitslose und Mindestsicherung für alle gleich: 500€ für Nichtarbeit. Wer bei Arbeitslosigkeit den Lebensstandard beibehalten will, soll sich selbst privat versichern.

    Die Mindestsicherung kann nicht höher als die Pension sein.

    Wer nicht arbeitet wird von der Allgemeinheit notwendigst versorgt. Wer seinen Lebensstandard im Fall von Nichtarbeit aufrechterhalten will, soll privat vorsorgen.

    Das erhöht die Eigenverantwortung und senkt die Sozialabgabenlast. Niedrigere Steuerlast hat niedrigere Preise und Wirtschaftswachstum zur Folge.

    • dssm
      09. September 2018 10:12

      @Walter Klemmer
      Weniger Staat, mehr Privat ist zweifelsohne zu begrüßen. Aber eine private Vorsorge muss das zusammengesparte Geld irgendwo anlegen und da wird es haarig. Wenn die österreichischen Firmen, mangels ausgebildeter Leute, wegen zu viel Regulierung, wegen zu hoher Steuern, wenig produktiv sind, dann ist auch das veranlagte Geld wenig ertragreich. Sprich der Euro von heute ist morgen nur mehr 50Cent wert.
      Da gerade die besten jungen Leute das Land verlassen, also jene, welche dann tolle Unternehmen gründen, wird es schlimmer und schlimmer werden, die Schuldenjunkies geben nur das Gefühl von Hochkonjunktur, langfristig sind die kontraproduktiv.

  38. Josef Maierhofer
    09. September 2018 08:26

    Die meisten Linken (aus allen Parteien) schreien 'Der Staat sind wir', wenn sie glauben, was zu bekommen, wenn sie aber was geben müssen, dann 'protestieren' sie, oft sogar gewalttätig.

    Die 'Eier legende Wollmilchsau', die gibt es nicht, man kann nur bekommen, was man gegeben hat.

    Viele anständige Bürger würden da schon mitgehen und ihren Beitrag leisten, doch die links denkenden unter ihnen, die meisten leider, die blockieren jegliche Pensionsvernunft, sie räumen, so wie die 'Privilegienritter', die unberechtigt einen hohen Anteil der Pensionsgelder einkassieren, obwohl sie die Gegenleistung nicht erbracht haben, dazu zähle ganz viele aus allen Berufssparten. Sehr oft aber ist das Parteibuch der Spielverderber der Anständigkeit.

    Also so lange die Menschen nicht von selbst umdenken, so lange ihnen Parteibonzen einreden, 'gemeinsam sind wir stark' (indem wir uns schwach machen) oder sogar so lange eintrichtern, bis die Menschen unanständig werden, weil es ja 'was bringt', ich frage was es bringen soll.

    Und Unanständige haben wir zu viele. Das ist der Grund, warum die Parteien, die ihre Anhänger mit Versprechungen geködert haben zu recht Wahlverluste fürchten, wenn sie mutige Reformen durchführen, denn sie selbst nur nur so gut, wie ihre Mitglieder.

    Und da sind wir wieder beim vielfach fehlenden Anstand. Der Egoismus aller links Denkenden ist derart stark, dass jede noch so wichtige und gut gemeinte Reform daran scheitert.

    Gewissen wäre gefragt.

    Und noch was, so lange Parteien ein Wirtschaftsfaktor sind, statt eine Meinungs- oder Gesinnungsgemeinschaft, so lange Regierungsmitglieder Partei hörig sind, so lange Richter, Staatsanwälte gegen ihr Gewissen (sofern sie eines haben) für niedere Parteiinteressen sich hergeben und nicht gemäß Gesetz und Moral handeln, so lange tun das auch die Bürger nicht.

    Das ist der Status Quo, also korrupt, gewaltsam, mit List und Betrug reißt man an sich, was man bekommen kann in seiner 'öffentlichen' (und privaten) Position.

    Gewissen und Moral wäre gefragt allseits, dann wären auch die Pensionstabellen erfüllbar.

    Aber da feiern wir lieber 'Pensionserhöhungen' (weit unter der realen Inflation) ab. Ehrlichkeit blitzt hin und wieder auf, wie jetzt Herr Löger aus berufenem Mund sagt, aber seine Worte werden leider im Parteiensumpf und vor allem im Mediensumpf versinken. So was wird bei den Medien verschwiegen.

    Der größte Hammer aber kommt erst, wenn nach der kinderlosen Generation, dann die zwar kinderreiche Generation der 'Arbeitsunfähigen' und 'Arbeitsunwilligen' und 'Unbrauchbaren', die wir als 'Fachkräfte' herbeigerufen haben, dann 'in Pension' gehen wird, wenn es dann noch eine Pension geben wird, wenn wir so weiter machen.

  39. glockenblumen
    09. September 2018 08:21

    Meiner bescheidenen Meinung nach, wäre genug Geld vorhanden, um Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, entsprechende Pension auszuzahlen, wenn nicht MILLIARDEN an Steuergeldern an die völlig aus den Fugen geratene EU gezahlt würden und außerdem noch mehr MILLIARDEN in das "Flüchtings-Geschäft" gepulvert würden.

    Es ist eine Riesensauerei, was an Kindergeldern ins Ausland fließt, was an Mindestsicherung illegal Eingeschleppten, die noch nie auch nur für einen Kreuzer was geleistet haben*, ausbezahlt wird, abgesehen von den vielen Tachinierern die es unter dem Volk sowieso gibt...
    Seltsamerweise hatten sie aber etliche Tausender um Schlepper zu bezahlen .... :-(((

    Außerdem finde ich die Pensionen und Gehälter, die Politiker erhalten um ein Vielfaches zu hoch. Zumal diese fürstlich bezahlten ..... größtenteils nicht einmal dafür arbeiten, wofür sie soviel Geld bekommen, sondern ganz im Gegenteil, dem Steuerzahler das Leben noch schwerer machen.

    Warum zahlt man denen nicht auch einfach ein Gehalt, meinetwegen um einen oder zwei Tausender mehr, als einem Angestellten.
    Der muß schließlich auch mit seinem Gehalt über die Runden kommen und eine Familie ernähren.
    Manche Berufe fordern ihren Tribut (Pflege, Bau, Medizin...), warum kann man da nicht früher die Pension antreten, im Gegensatz zu so solchen, die in einem Amt bzw. Büro sitzen und regelmäßige Arbeitszeiten haben, ohne Nachtdienste oder Sonn- und Feiertage, dazu auch körperliche und meist noch psychische Schwerstarbeit leisten zu müssen?

    Man sieht ja wie es um eine Gesellschaft bestellt ist, wenn man ihren Umgang mit Kindern und Alten betrachtet....
    Ungeborene werden zu tausenden ermordet, für die Alten gilt ein Buchtitel der da lautet: "Hunde, wollt ihr ewig leben" :-(

    • Majordomus
      09. September 2018 09:06

      @glockenblumen:

      ***************************************+!

    • Franz77
      09. September 2018 09:27

      Die in einem Amt sitzen, sind auch jene im Ministerium. Die haben schon unzählige Minister überlebt, sie wissen wie man alles verhindert was Beamten die Vorzüge raubt. Und im Parlament sitzen karenzierte Lehrer, die kein Risiko haben.

    • Undine
      09. September 2018 13:28

      @glockenblumen

      *****************************************************+!

    • otti
      09. September 2018 18:07

      glockenblumen:
      1. einmal super zusammengefasst.
      2. wenn in meinem Verantwortungsbereich (3 Dutzend Firmen in 7 Ländern) jemand nach drei Monaten niemanden abegangen ist, dann war ohne lange Analysen die Position unnötig.
      3. Siehe die Absenz eines Bundespräsidenten in Österreich - also Schweizer Muster.
      4. Ich habe immer zwischen "Soletti-Jobs" ( Soletti sind vielleicht knabberbegründet - aber keiner braucht sie wirklich !)und ECHTEN Jobs unterschieden.
      5. Stellen wir uns einmal Polizei / Krankenschwestern / und dergleichen vor, wenn diese einmal 24 Stunden NICHT besetzt wären. Und stellen wir DEREN Bezahlung in Relation zu den Bundes/Landes/National und sonstigen Räten und unseres Bundesprä

  40. Helmut Gugerbauer
    09. September 2018 07:50

    Es ist ja nicht nur so, dass wir das aus Angst vor „Soziale Kälte!“ und „Christliche Wurzeln!“ Rufern das demographische Problem ignorieren. Zusätzlich haben wir auch keine geringe Anzahl an Migranten dauerhaft in unser Sozialsystem eingeladen. Die sollen ebenfalls von unseren Kindern finanziert werden, von denen wir Babyboomer in 15 bis 20 Jahren eine Pension bezahlt bekommen wollen. Wenn dann auch noch Eurohaftungen schlagend werden, dann werden wir wirklich soziale Kälte erleben - und nicht bei einer Anpassung des Antrittsalters. Ich vermute aber, dass die Politik zu Recht Stimmenverluste befürchtet, wenn sie das den Wählern klar machen will.

  41. Ausgebeuteter
    09. September 2018 07:38

    Nicht erwähnt wurde in dem Bericht, dass zigtausende Leute schon vor Erreichung des derzeit gültigen Pensionsalters eine Pension bekommen. Da gibt es ganze Berufsgruppen, welche alle erlaubten Möglichkeiten ausnützen. Und schließlich wird auch oft von Frühpensionierungen berichtet, welche aus gesundheitlichen Gründen erfolgen. Die Bezüge sind zwar wegen der wenigen Betragsjahre gering, werden aber ggfs. durch Sozialleistungen aufgestockt. Ich kenne selbst Fälle, wo 30-Jährige diesen Anspruch haben und bei richtiger Dauermedikation kräftig und augenscheinlich "gesund" schwarz arbeiten bzw. das Leben geniessen.

    Viele Witwen leben von der Hinterbliebenenpension des Mannes, obwohl sie nun eine Lebensgemeinschaft mit einem pensionserhaltenden Mannes eingegangen sind. Also keine neuerliche Heirat, um nicht die eigene Pension zu verlieren. Nun könnte man sagen, diese Pension ist durch frühere Versicherungbeiträge erworben, tatsächlich werden die Pensionsbezüge aber immer durch Steuereinnahmen ergänzt.

    Manche Länder (z.B. CH, NL) haben das 3-Säulen-Modell, wobei die Pflichtversicherung nur einen Teil des Gesamtbezuges zahlt, der Rest kommt aus der Betriebspension des Arbeitgebers sowie der privaten Vorsorge. Wer sich im Berufsleben nicht für die zwei zuletzt genannten Möglichkeiten interessiert, ist selbst schuld.

  42. Pyewacket
    09. September 2018 07:30

    Wann endlich kommt die einheitliche Volkspension, die jeder bei Erreichen eines vorgeschriebenen Alters erhalten soll, unabhängig von seinen Einzahlungen ins Pensionssystem? Sie soll bei derzeit ca. 1.500,- Euro liegen. Niemand bekommt mehr. Wer mehr haben will, muss sich zusätzlich privat versichern oder vorsorgen.

    Das braucht natürlich eine längere Übergangszeit. Aber es ist nicht gut, wenn man es ständig den kleinen Pensionsbeziehern wegnimmt. Auch sind die Frauen nicht schuld, denn sie erhalten zumeist nur Mindestpensionen. Natürlich aber soll auch für sie à la longue das gleiche Antrittsalter gelten.

    Wer mehr verdient, zahlt trotzdem mehr ein, aber bitte in Form einer Flat Tax. Auch das wäre längst fällig. Alles kommt in einen Topf und wird von dort aus dann verteilt, natürlich mit höchstmöglicher Transparenz für den Bürger.

    Das Problem ist der geschützte Bereich mit seinen überhöhten Pensionen, die zumeist mit reschen 50 schon genossen werden. Das ist zu beenden und zwar möglichst rasch. Mit solchen Maßnahmen bringt man zwar die Gewerkschaftsbonzen auf die Straße, aber beim Wähler schadet man sich nicht damit.

    Zum Lehrlingsproblem: Das wurde sicher schon oft gesagt. Die Matura muss wieder strenger gehandhabt und der Lehrberuf empfohlen werden. Dann wird es auch wieder Intelligentere in diese Ausbildung ziehen, zumal man als Geselle oder gar Meister, der ja schon dem Master gleichzusetzen ist, wesentlich mehr verdienen kann als in den meisten akademischen Berufen.

    • Nemo
      09. September 2018 10:25

      @Pyewacket: Mein Gefühl sagt mir, dass eine einheitliche Volkspension ein falscher Schritt wäre. Dies könnte zu einer "Brot und Spiele"-Mentalität letztendlich führen.

    • simplicissimus
      09. September 2018 10:33

      Richtig.
      Und eine Aufnahmspruefung waere wieder empfehlenswert.

    • Pyewacket
      09. September 2018 11:47

      Nemo
      Könnten Sie mir erklären, wieso Sie dieses "Gefühl" haben? Meinen Sie, die Besserverdiener wären nicht in der Lage, sich selbst was für die Pension zurückzulegen, weil sie es nicht gewohnt sind, selbstverantwortlich zu sein? Oder haben Sie Angst, dass es Sie selbst trifft? Keine Angst, es würde ja lange Übergangszeiten geben.

      Simplicissimus
      Das wäre sehr gut! Zusätzlich würde ich mir eine Kampagne wünschen, die dafür sorgt, dass die Lehrberufe mehr Ansehen in der Gesellschaft genießen und mind. mit Matura und Hochschulstudium gleichgesetzt werden.

      Wir brauchen keine Volksdoktorat, sondern eine Volkspension. In diesem Sinne. Schönen Sonntag!

    • Nemo
      10. September 2018 03:18

      @Pyew..: Offen gesagt, es ist mir zu viel Mühe, die Argumente gegen Ihre „Idee“ zusammenzutragen und auszuformulieren, z.B warum sollen wiederum nur die Besserdiener sich für eine ordentliche Pension sorgen und doch für alle zur Voülkspension beitragen.

  43. machmuss verschiebnix
    09. September 2018 02:39

    Sorry - habe da schon gleich am Anfang ein OT,
    Aber das ist echt stark und fällt unter die Aufklärungs-Welle von 'Q'
    Ja, übrigens - 'Q' wird darin als "Projekt im NSA" bezeichnet - langsam schaut,
    die Katze aus dem Sack raus :)

    Das ist echt gut gemacht, sowas sucht man in Europa vergeblich !
    https://www.youtube.com/watch?v=80s5xuvzCtg

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2018 03:01

      ... apropos Europa,
      zu den Midterms in USA ist es nicht mehr weit hin, dann wird es spannend.
      Der Deep-State hat nämlich seine Finger überall drin, in Europa und sogar
      rund um die Welt. Wenn es also Trump gelingt, den Sumpf auszutrocknen,
      dann werden zahlreiche regierungs-nahe Organisationen auf Grund laufen
      und zahlreiche Regierungen werden unerklärlich hohen Erklärungsbedarf
      haben ! ! !
      Da hätte schon längst jemand mit der Eisenfaust durchfahren müssen, aber
      Europa hat nur "Puppets on the string" !

    • pressburger
      09. September 2018 08:29

      Der deep state geht immer aggressiver vor. Die Angst geht herum. Die Angst vor den Midterms. Die Angriffe auf den gewählten Präsidenten steigern sich, kommen immer aus der gleichen Richtung. Die linken Verlierer der Wahlen 2016, die unbedingt ihren Gegner vernichten wollen. Das Buch von Woodward, der anonyme Artikel in der NYT, Die Einmischung des ex-Präsidenten in den Wahlkampf, die ständigen Aufrufe von linkes die ICE abzuschaffen. Die Anhörung von Kavanaugh vor dem Senat. Sogar die Industrie ist bereit, verblendet von Hass, selbstschädigend zu handeln. Nike baut Colin Kaepernick zu Kultfigur auf, die Aktien von Nike gehen in den Keller.

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2018 11:32

      @pressburger,

      noch haben die Linken "ihre" Medien fest im Griff und natürlich auch eine
      ganze Reihe von Konzernen, ABER: » trust the plan « :))

    • Almut
      09. September 2018 14:31

      Danke für das hervorragende Video!

  44. machmuss verschiebnix
    09. September 2018 02:26

    Das Pensions-System ist nicht nur viel zu teuer, es ist außerdem zu starr !
    Wenn jemand im Alter noch kerngesund und geistig fit ist, der mag vielleicht
    weiterarbeiten. Aber wer schon mit 60 grausam leidet unter der mangelnden
    Merkfähigkeit der hat keine Chance heil auszusteigen. Ja, manchen
    gelingt es "soo Kreuzweh" zu haben und finden einen Arzt, der sie auf Kur
    schickt .... Aber zum Teufel - warum muß sich ein ansonsten unbescholtener
    Steuerzahler korrumpieren, um das zu bekommen was ihm sowieso zusteht ! ! !

    Und JA - selbstverständlich steht im auch mit 60 anteilsmäßig was zu !

    Aber das System reiß einem noch mit 62 Jahren € 800,- (Achthundert ! ) heraus ! ! !
    Und warum ? Damit sie es weiterhin ihren eigenen Pappenheimern in den A. stecken
    können

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2018 02:28

      Wie oft habe ich es schon gesagt:
      Das System ist irreparabel - es gehört längst gekippt ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2018 02:34

      .. außerdem:
      Warum ist eine Grundversorgung möglich - sogar für Flüchtlinge, die nie was
      eingezahlt haben, aber ein alter EDV-ler, der geistig ausgebrannt ist , vom
      ständigen hinterherlernen, den läßt man nicht mehr aus dem Hamsterrad !
      (klar, wenn der Idiot jedes Jahr 65.000,- an Abgaben einzahlt )

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 10:10

      machmuss,

      ich hacke heute die Lottoziehung und dann geb´ ich Ihnen von den 11 Mio€ was ab.

      Aber vielleicht benötige ich Hilfe, darum bitte ich um Bereitschaft. ;-) (Net, daß was abhanden kommt vom Gewinn...)

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 10:28

      NS: Mit "Kreuzweh" geht gar nix, das war einmal.Heute muß man schon ein ordentliches "Burnout" vorweisen, bzw. vortäuschen, als Normaler.

    • Brigitte Imb
      09. September 2018 10:39

      Noch ein Beispiel: Eine gleichaltrige Kollegin hat Brustkrebs. Nix Pensi, Krebs ist kein Grund, hat man ihr gesagt.

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2018 11:27

      A so a Saubande !

    • McErdal (kein Partner)
      11. September 2018 11:40

      @ machmuss verschiebnix

      Neues von Q:
      Neue Q-Posts: Sep 11 2018

      ATTENTION ON DECK.
      BATTLE STATIONS.
      MEMES AT THE READY.
      WWG1WGA!
      Q

      ***********Sehen wir Heute ein neues 9/11 ????***********





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