Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen



Eine skurrile Enquete ohne die Wichtigsten in der Medienwelt drucken

Lesezeit: 8:00

Man kann nur den Kopf schütteln über die sogenannte Medienenquete, die die Regierung jetzt veranstaltet. Diese wird auch dadurch nicht zu einer sinnvollen Veranstaltung, dass jetzt ein paar linksradikale ORF-Profiteure eine Gegenveranstaltung gemacht haben. Das wirklich Erschütternde: Die Koalition offenbart in einem wichtigen Politikbereich blanke Plan- und Ahnungslosigkeit – obwohl gerade in Sachen ORF und Medienpolitik die große Mehrheit der Österreicher ganz klare Vorstellungen geäußert hat, was zu tun wäre.

Jedoch: Diese Mehrheit ist von der Enquete ausgeschlossen. Noch schlimmer: In der unter sich bleibenden politmedialen Privilegienklasse ist man sich anscheinend nicht einmal dessen bewusst, wer eigentlich der entscheidende Akteur im Medienbereich zu sein hat. Das sind natürlich die Seher, Hörer, Leser – und im Falle des ORF vor allem die derzeit gegen ihren Willen zu Zwangsgebühren verdonnerten Österreicher.

Die Staatsbürger, Steuerzahler und Zwangsgebührenzahler bleiben völlig ausgeschlossen, wenn über die von ihnen finanzierte Medienszene beraten wird. Zwar werden bei der Enquete ORF-Lobbyisten, Privatmedien-Exponenten und publikumsfreie Filmemacher ein wenig streiten. Aber hinter den Kulissen packeln sie schon längst so intensiv, wie man es aus übelsten rot-schwarzen Proporz-Tagen kennt (oder dealen, wie Donald Trump diese seine Lieblingsbeschäftigung nennt). Wenige Stunden vor der Enquete hat jetzt auch noch die Filmindustrie einen fetten Vertrag vom ORF bekommen.

Damit hat die Koalition sich zum zweiten Mal in einer wichtigen Frage ganz gegen die eigenen Wähler positioniert, nachdem ÖVP und FPÖ ja schon in Sachen direkter Demokratie ihre Wahlversprechen völlig ungeniert entsorgt haben. Sie arrangieren sich lieber mit dem alten Establishment.

Was dabei besonders unverständlich ist: die beiden Regierungsparteien übersehen dabei auch die einfachste Art, ihr zweites zentrales Wahlversprechen wenigstens ein Stück weit zu realisieren, also eine deutliche Senkung der Abgaben- (=Belastungs-)Quote zu erreichen. Eine Streichung der ORF-Zwangsgebühren allein würde zwar diese Quote nicht unter die versprochenen 40 Prozent bringen. Aber sie würde in den Augen aller Österreicher stärker denn jede andere Maßnahme als Entlastung wahrgenommen werden. Gerade weil dann eine Zeitlang lautes Wehklagen der ORF-Profiteure und der linken Kulturszene ertönen würde, würden die Österreicher intensiv wahrnehmen, dass diese Regierung sie ja wirklich entlastet. Und nicht nur davon redet.

Die Regierung lädt auch keine Meinungsforscher zu ihrer Enquete ein, die über die gebührenfeindliche Stimmung der Bürger mit harten Zahlen berichten könnten. Sie hat auch keine eigene Gebühren-Umfrage ins Feld geschickt. Es werden auch nicht all die anderen unanfechtbaren Daten ordentlich referiert, die nicht nur zeigen würden, dass das erste und zweite ORF-Fernsehprogramm zusammen(!) jetzt schon allmonatlich unter der 30-Prozent-Grenze liegen. Sie würden vor allem auch der politischen Klasse klarmachen, dass der ORF zwangsläufig weiter schrumpfen wird. Denn regelmäßiger ORF-Konsum ist fast nur noch bei Pensionisten üblich: Diese sind halt einst mit dem ORF aufgewachsen und sehen irgendwie noch den einstigen Bacher-ORF vor sich.

Noch peinlicher ist, dass eine große Medienenquete stattfinden kann, ohne dass dabei das große Thema der fast Weltrekord darstellenden Bestechungs-Korruption aus Steuergeldern angeschnitten wird. Aber offensichtlich wollen auch Schwarz und Blau nicht mehr darüber reden, obwohl diese Korruption, mit der sich die Politik das Wohlwollen der Medien zu kaufen versucht, vor allem aus dem Wiener Rathaus-Imperium kommt.

Statt etwa den besten – und unabhängigen! – deutschsprachigen Medienexperten Norbert Bolz einzuladen, hat man ausgerechnet einer Exponentin jener Wochenillustrierten ("News") eine Schlüsselrolle gegeben, die in den letzten Jahren den steilsten und tiefsten Absturz sämtlicher österreichischen Medien hingelegt hat. Auf deren Cover jetzt ganz zufällig – ein gewisser Alexander Wrabetz prangt.

Wer die politischen Grundrechnungsarten beherrscht, weiß spätestens ab diesem Zeitpunkt: Sie haben sich hinter den Kulissen längst schon arrangiert. Sie werden ein bisschen Theaterdonner machen. Die Regierung wird ein paar kosmetische Änderungen am ORF-Gesetz machen. Es wird wieder einmal viel von Entpolitisierung geredet werden. Es wird noch ein paar Musikantenstadel mehr geben. Zwei oder drei Jobs werden künftig nicht mehr komplett in der Hand der rotgrünen Mannschaft sein, sondern von betriebsintern freilich völlig isoliert bleibenden Parade-Bürgerlichen besetzt werden. Wrabetz wird bleiben. Und die Gebühren werden im Wesentlichen bleiben.

Das wird es dann gewesen sein. Die Regierung wird nicht einmal mitkriegen, dass das Programm von Ö1 bis zu den Fernsehnachrichten und -Magazinen weiterhin ein komplett linkes Agenda-Setting darstellt. Lauter Linke können ja gar nicht anders. Aber die Regierung begreift es nicht. Der zuständige Minister hat ja nicht einmal einen Fernseh-Apparat, und die anderen Minister haben in ihrer Vielfachbelastung nur noch dann Zeit für den ORF, wenn sie selbst interviewt werden.

Prüfen wir die wichtigsten "Aber", die gegen eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren vorgebracht werden (oder auch gegen ihre Halbierung):

  1. Aber haben nicht auch etliche andere europäische Staaten ein mit dem ORF vergleichbares Staatsfernsehen? Gewiss – denn auch in den anderen Staaten glauben die Regierungen, damit ein wichtiges Instrument der Machterhaltung in Händen zu haben. Das sie nicht freiwillig hergeben werden.
  2. Aber muss im Gegenzug für die Gebühren der ORF nicht schlimme Einschränkungen hinnehmen? Bei Wegfall der Gebühren sollten die natürlich alle wegfallen. Freilich sind sie nicht schlimm, sondern marginal, wie etwa die Vorschrift, Sendungen nur sieben Tage in der TVthek zeigen zu dürfen.
  3. Aber wären ohne Gebühren nicht viele ORF-Arbeitsplätze bedroht, die nicht zur Gänze durch Werbe-, Sponsoring- und Kooperations-Einnahmen zu finanzieren wären (oder sonstige Umsätze aus Modellen a la Sky oder netflix oder DAZN)? Das dürfte schon stimmen. Nur ist das halt absolut kein relevantes Argument. Denn
    - Erstens haben schon bisher Journalisten ihren Job verloren und sich selbst auf Arbeitssuche begeben müssen. Jobverlust ist nur in sozialistischer Rhetorik undenkbar.
    - Zweitens sind die ORF-Angestellten die weitaus höchstbezahlten der ganzen Branche (an der Spitze der trotz ständiger Marktanteilsverluste mehr als der Bundeskanzler verdienende Wrabetz); sie verdienen daher besonders wenig Mitleid.
    - Und drittens: Wäre wie in schlechten Kreisky-Zeiten die "Rettung" bedrohter Arbeitsplätze auf Kosten der Allgemeinheit wieder politisches Handlungsprinzip, dann sollte die Regierung jetzt lieber die Jobs bei Leiner/Kika retten, denen der Finanzmarkt gerade die Seidene Schnur geschickt hat. Und wo alle – es sind weit mehr Menschen als im ORF! – weit schlechter verdienen.
  4. Aber würden dann nicht weniger österreichische Filme produziert werden? Ja, wahrscheinlich. Nur würden die allermeisten dieser politisch korrekten Langeweiler keinem Menschen abgehen (außer denen, die ihr Geld damit verdienen). Vielleicht würden sich die Filmproduzenten dann auch wieder wie in vor-ORF-Zeiten auf den Markt konzentrieren, also darauf, weswegen Menschen ins Kino gehen (oder sich elektronisch einen Film kaufen) würden, statt auf die Suche nach Subventionsgeld.
  5. Aber ist nicht der ORF die wichtigste kulturelle Abwehr Österreichs gegen das zehnmal größere Deutschland? Das war er vielleicht einmal. Heute ist sogar schon die österreichische Hochsprache aufgegeben worden. Im ORF wimmelt es nur so von "lecker", "tschüss" und "Jungs".
  6. Aber hängt ohne Zwangsgebühren nicht der "öffentlich-rechtliche Auftrag" in der Luft? Was soll der eigentlich sein? Dass der Innenpolitik-Redakteur auf Pfiff ins Kanzleramt eilt, wenn Herr Faymann das verlangt? Diese ständig von allen ORF-Verteidigern verwendete Phrase vom öffentlich-rechtlichen Auftrag ist in Wahrheit ein Wieselwort, glitschig wie eine Forelle. Nett anzuschauen, aber nie zu packen. Dieser "Auftrag" ist durch die ORF-Praxis der letzten Jahre endgültig jeder objektivierbaren Konkretisierung entzogen worden.
  7. Ein ORF-Apologet hat dieser Tage eine ganze "Presse"-Seite über den öffentlich-rechtlichen Auftrag vollgeschrieben – konnte aber dennoch nur peinlich wenig konkrete Aspekte dieses angeblichen Auftrags finden:
    • die "Förderung von Minderheiten": Wo auch immer die in den ORF-Programmen derzeit stattfinden mag – jeder Privatsender würde für ein Taschengeld regelmäßig etwa in Kärnten eine slowenische oder im Burgenland eine kroatische Sendung machen.
    • "Förderung der österreichischen und europäischen Identität": Es ist völlig rätselhaft, worin die beim Wrabetz-ORF bestanden haben soll. Etwa in den schrillen "Welcome"- und Spenden-Aktionen des ORF zugunsten von afrikanischen und asiatischen Immigranten? Diese Identität wird in Wahrheit durch Ungarns Premier Viktor Orbán, durch die Herrn Kurz und Kickl, aber auch durch das mutige Engagement der Identitären, –  also durch besondere Hassobjekte des ORF viel besser geschützt. Wer beim ORF noch vor ein paar Wochen gesagt hätte, er wolle die österreichische Identität fördern, der wäre zweifellos mit nassen Fetzen davongejagt worden.
    • "ein inhaltlich ausgewogenes Gesamtprogramm, das sämtliche Gesellschaftsschichten zu berücksichtigen hat": Unverfrorener an der ORF-Realität vorbeiformulieren geht wohl nimmer. Und mit welchen Beispielen "beweist" dieser Apologet namens Petritsch konkret die Ausgewogenheit? Ausgerechnet durch Nennung der beiden Radiosender Ö1 und FM4. Dabei sind das ganz eindeutig die am weitesten links stehenden Sender des ORF. Während ORF-Fernsehjournalisten "nur" zwischen SPÖ und Pilz oszillieren, bewegen sich diese beiden Sender in ihren Textinhalten zwischen grünen Fundis und Kommunisten.
    • Schließlich wird der Text endgültig irre: nämlich wenn die Gebühren mit Neujahrskonzert und Skiübertragungen gerechtfertigt werden! Als ob sich nicht jeder Privatsender um Radetzkymarsch & Co geradezu reißen würde.

Viele Landeshauptleute behaupten, dass es bei einem Gebühren-Aus weniger Sendungen für ihr Bundesland geben würde. Völliger Unsinn. Lokale Nachrichten und Beiträge haben sich bei wirklich jedem Medium als der weitaus attraktivste Programminhalt erwiesen. Es haben sich sogar schon lokale Fernseh- und Radio-Stationen für Teil(!)-Regionen eines Bundeslands entwickelt, die auch durch lokale Werbung verdienen. Und auch bei den Zeitungen sind die Bundesländer-Blätter der wirtschaftlich weitaus stabilste Typ (sie wären das sogar ohne Bestechungsinserate).

Sind die Landeshauptleute wirklich so naiv und ahnungslos, dass sie sich die Unentbehrlichkeit des ORF für ihr Land einreden lassen? Oder denken sie ganz zynisch nur daran, dass sie in der gegenwärtigen Situation selbst die geradezu totale Kontrolle über die jeweiligen ORF-Landesstudios ausüben können? Diese überlassen ihnen die ORF-Drahtzieher gerne – und können dafür im Gegenzug auf allen nationalen Kanälen weiterhin ihr linkes Programm machen. Vor immer weniger Publikum.

Dabei bräuchte der ORF die politische Korrumpierung der Landeshauptleute gar nicht. Denn er ist nicht bedroht. Die Regierung hat gar kein Medienkonzept. Geschweige denn eines, das ins 21. Jahrhundert passen würde.

Alle Gegner von Schwarz und Blau werden daher den ORF weiterhin als Plattform für sich allein zur Verfügung haben. Und dort werden weiterhin sofort heftige Angriffe geritten werden, sobald die Exekutive nicht mehr automatisch jedem schwulen Asylbewerber aus Iran das gewünschte Asyl ausstellt.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 06:55

    Die Methode der Regierung laut offenbar "aussitzen, aussitzen, aussitzen". Sie warten, bis der ORF quasi von selber verdunstet, was ja tatsächlich passiert. Am Ende wird dich der ORF bei einer Reichweite von 20% einpendeln, aber trotzdem groß abkassieren wie schon immer.

    Das kann es nicht sein.

    Die einzigen fundierten Kritiken am ORF liest man hier, auf ORF-watch und beim Wegscheider (hervorragend) auf Servus TV.

    Vom Blümmelblammel-Minister ist nichts zu erwarten, aber wenigstens die Freiheitlichen könnten etwas stärker gegen diese Para-DDR-Sender vorgehen. Ein alter Steger macht noch keinen Mediensommer.

    Nebenbei: Wie der ruhige und überlegene Putin gestern den immer wieder unterbrechenden Wolf mit seinen Untergrifffragen ins Leere laufen ließ, war schon ein Leckerbissen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 09:07

    OT

    Wen wundert noch irgendetwas, wenn in unserem entgleistem LINKSstaat solche Anklagen möglich sind. Besonders hervorzuheben die absolut lächerlichen Anklagepunkte im letzten Absatz. Wie kann und darf ein angeblich unabhängiges Gericht ein solches Verfahren überhaupt einleiten?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2916940/

    Das ist kein Jux mehr, den sich die Verantwortlichen offensichtlich machen wollen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 09:30

    BLÜMEL ist eine Katastrophe! Er hat gleich zu Beginn seiner Amtszeit bekannt gegeben, selber nicht fern zu sehen, also den ORF nicht näher zu kennen.

    BLÜMEL ist wie ein Außenminister, der gesteht, noch nie im Ausland gewesen zu sein!

    Verantwortlich für den absolut untragbaren Medienminister Blümel ist KURZ---ein veritabler folgenschwerer Fehlgriff.

    Der ORF gehört selbstverständlich UMGEFÄRBT!

    Unter FEIGER SCHWARZER DULDUNG war im ORF alles bisher ROT und GRÜN eingefärbt, was natürlich von Rot und Grün als Selbstverständlichkeit betrachtet worden ist. DAS MUSS ein ENDE haben! Sollen sie schreien, so viel sie wollen, die Linken! Mehr als Krawall schlagen können sie ohnedies nicht.

    Aber wie's aussieht, können wir die Hoffnung begraben, daß sich am linksversifften ORF etwas zum Besseren verändert.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 11:11

    Die Regierung hat bereits die Chance verpasst die Regierungs- und Österreichfeindliche Propaganda einzustellen und den ORF als staatliche Institution zu liquidieren. Der ORF ist nicht zu reformieren. Reformieren kann nur eine Institution, ein Betrieb, eine Organisation werden, die noch über eine Substanz verfügt auf der aufgebaut werden kann. Substanz ist beim ORF nicht vorhanden, sondern nur Ideologie. Eine längst überholte, den Totalitarismus verpflichtete Ideologie, ist die Basis auf der, der ORF aufgebaut ist.
    Der ORF ist nicht nur schädlich, der ORF ist staatsfeindlich. Wer, dass nicht glauben will, soll sich das "Interview", dass der russische Präsident dem ORF Wolf gewährt hat, genau anhören. Die Fragen von Wolf waren respektlos, feindselig und aggressiv. Putin war über das Niveau von Wolf, als Staatsmann erhaben, hat freundlich und höfflich, manchmal ironisch, dass Gespräch trotz der Unterbrechungen und Unterstellungen bis zu Ende ausgehalten.
    Die Reaktion von Wladimir Putin nach dem Gespräch und auf das Gespräch, ist für Wolf, katastrophal ausgefallen.
    Für die Analyse dieses Gesprächs sollten sich die, vielbeschäftigten, Regierungsmitglieder ausreichend Zeit nehmen. Sie werden unweigerlich zum Schluss kommen, der ORF hat mit dieser respektlosen Behandlung des Präsidenten einer Grossmacht, Österreich geschadet hat. Und weiter schaden wird.
    Wann wird die Regierung endlich verstehen, dass der ORF als Ganzes, die Grenzen des erträglichen, längst überschritten hat.
    Entweder freie Meinungsbildung in Österreich, oder ORF. Tertium non datur.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 10:23

    Leider hat A. U. recht.

    Leider verhält sich auch die FPÖ, zu deren Lasten die ORF-Propaganda meist geht, viel zu zögerlich:

    Bereits 2010 kritisierte Ewald Stadler, damals BZÖ, in einer fulminanten Rede im Nationalrat die völlig unverständliche Zustimmung der FPÖ zu einer weiteren Finanzspritze für den ORF (160 Millionen Euro).

    Acht Jahre später sollte man sich bei der FPÖ diesen Beitrag noch einmal genau anhören und die Konsequenzen ziehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=w68Sa7o5w-g

    Stadler hatte ganz recht: Man überlege sich, wieviele Skinheads, die beim Erscheinen Straches "Sieg Heil" rufen sollten, der ORF mit dem damals beschlossenen Geld aufbieten hätte können. Um wieder einmal eine total objektive Dokumentation über die FPÖ zu drehen. Und da machten die Freiheitlichen mit? Das ist völlig unverständlich.

    Im übrigen sei Punkt 7 der Analyse von A. U. hervorgehoben: Ö1 ist tatsächlich ein Propagandasender mit der typisch linken-pro-EU-Einheitsagenda. Besonders kraß ist das "Europajournal" freitags mit seiner regelmäßigen Hetze gegen Ungarn und Polen, seinem Agitieren gegen den Brexit und seiner geradezu brutalen EU-Huldigung. Das hat wirklich Orwellsche Ausmaße angenommen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 16:00

    "Der Kunde ist König" ist kein Wahlspruch des ORF. Die Mehrheit der Wähler erwartet sich von dieser Regierung -neben der Abstellung des Asylmissbrauchs, dem Ende der Masseneinwanderung und der Islamisierung auch die Abstellung des propagandistischen Rotfunks.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2018 06:19

    Vielleicht versucht man ja schleichend so viel Einfluss zugewinnen wie die SPOe und die Gruenen. Aber erstens dauert das zu lange und zweitens ist es unehrlich, das passt nicht zu einer Wenderegierung, die angetreten ist, positive Veraenderungen herbeizufuehren.
    Nur die Abschaffung der Zwangsgebuehren bzw die Aufloesung des ORF werden rund zwei Drittel der Waehler befriedigen und dieser Manipulationsmaschinerie das Wasser abgraben.

    Wovor hat man Angst? Vor Nazi- und Orbanvergleichen?
    Warum handeln Sie nicht entschlossen Herr Kurz und Strache, warum nicht?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2018 07:40

    Medienkonzept? Warummen denn? Das ist eine sterbende Branche, was soll da investiert werden?

    Ich habe mir die in Buchform gepressten Rückblicke einiger älterer Journalisten angeschaut, o weh... Zu Papier gebrachte Irrelevanz, Rückblicke auf ein sinnloses Leben. Nichts als heisse Luft.

    Hochgebildet und prekär, bedauerten sich Journis kürzlich in einem Fachblatt. Hochgebildet in einer akademischen Dünnbrettbohrerdisziplin? Ahnunglose Schwätzer_*innen.

    Journis sind die Untergeher der Gegenwart.

    'When he knew for certain only drowning men could see him'...L. Cohen. Wahrscheinlich war das das Motto dieser Medienenquete.

alle Kommentare drucken

  1. fewe (kein Partner)
    09. Juni 2018 22:48

    Meiner Wahrnehmung nach werden die wertvolleren Beiträge - u.a. in Ö1 - in der Hauptsache von Freien gemacht, die - wie man immer wieder hört - extrem schlecht bezahlt werden.

    Dass die Propaganda-Wirkung des ORF sonderlich stark sein sollte, glaube ich nicht. Ich kenne nur wenige Leute, die sich die ORF-Nachrichten anschauen. Oder die überhaupt ORF-Sendungen anschauen.

    So viel ich weiß, kann man ORF eh nur noch über Kabel oder über angemeldete Receiver - oder mit Decoderkarte - empfangen. Es ist also leicht, die Gebühren nur jenen zu verrechnen, die das überhaupt empfangen können.

    An eine Abschaffung glaube ich nicht. Im Gegenteil. Es wird eine Haushalsabgabe kommen. Also noch schlimmer.

  2. fxs (kein Partner)
    08. Juni 2018 09:50

    Derzeit werden Unterstützungserklärungen für ein Volksbegehren zur ersatzlosen Abschaffung der ORF Zwangsgebühren gesammelt. Unterzeichnen kann man in JEDER (Gemeindebehörde, (Magistrat, Gemeindeamt) Bitte Reisepaß oder anderen amtlichen Lichtbildausweis mitnehmen.

    p-on. voting. or. at/ Inhalt/ de/ ORF-Volksbegehren

  3. monofavoriten (kein Partner)
    07. Juni 2018 12:53

    eine demokratische regierung sollte schleunigst sämtliche staatseigenen medien auf den misthaufen schmeißen und finanzielle zuwendungen für nichtstaatseigene medien ersatzlos streichen. die verquickung von regierung/staat und nachrichten (und/oder unterhaltung) ist absurd, widersinnig und eigentlich nur in diktaturen üblich.
    wer das nicht verstehen will oder kann, ist offensichlich nicht reif für eine demokratie.

  4. Bösewicht (kein Partner)
    07. Juni 2018 12:30

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    07. Juni 2018 10:19

    Spätestens jetzt sollte auch der etwas schwerfälliger Denkende gneißen, daß diese gewählte Diktatur nicht gewillt ist, grundlegendes zu ändern, was zur Vernichtung des Nationalstaates führt. Da dazu der Sturmfunk ORF vonnöten ist, wird seine Struktur natürlich unverändert bleiben.
    Die 100 Tage Calmierungs- u Täuschungszeit dieser Politkasperl sind vorbei und wer jetzt noch an den Dampfplauderer und Mogelpackung Kurz glaubt, zeigt klar warum es in Ö sein kann, wie es eben ist.
    Mich wundert, daß noch nicht ein paar tausend gestandene Österreicher, dieses, von unserer Diktatur verordnete Kanakenpack, mit Prügel und Sensen hinter die Tschuschengrenze getrieben hat!

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. Juni 2018 07:40

    Medienkonzept? Warummen denn? Das ist eine sterbende Branche, was soll da investiert werden?

    Ich habe mir die in Buchform gepressten Rückblicke einiger älterer Journalisten angeschaut, o weh... Zu Papier gebrachte Irrelevanz, Rückblicke auf ein sinnloses Leben. Nichts als heisse Luft.

    Hochgebildet und prekär, bedauerten sich Journis kürzlich in einem Fachblatt. Hochgebildet in einer akademischen Dünnbrettbohrerdisziplin? Ahnunglose Schwätzer_*innen.

    Journis sind die Untergeher der Gegenwart.

    'When he knew for certain only drowning men could see him'...L. Cohen. Wahrscheinlich war das das Motto dieser Medienenquete.

  7. INNS'BRUCK (kein Partner)
    07. Juni 2018 06:16

    Der Bildungsauftrag des ORF-GIS besteht darin die Rotlichtstrahlenheilkunde bei den türicht tumben Pensionistenabnehmer weiter zu kontinuieren.

    Warum fällt mir dazu kommensurabel bei manchen Politsendungen des ORF das DDR-Fernsehen ein?

  8. Anmerkung (kein Partner)
    07. Juni 2018 03:33

    Leute wie Blümel wissen eben - ähnlich wie die von der "Liste Pilz" -, was läuft. Man muss die Kurzzeit-Konstellation, von der man profitiert, rasch nützen und darf die Zeit vor allem nicht mit Sachpolitik vergeuden.

    Wer sich fragt, warum die FPÖ dabei mittut, braucht sich nur an die Schüssel-Regierung zu erinnern. Da war mit Grasser ein vermeintlicher Blauer urplötzlich Kandidat für die ÖVP-Obmannschaft.

    Sucht man nach vergleichbaren "Bremsern" in der heutigen FPÖ (mit Potenzial zum Überläufer zur Alt-ÖVP und Eignung zum Kurz-Nachfolger), braucht man z. B. nur an den Liebling des Großkoalitionärs Fellner zu denken. oe24 redet nicht nur aus rhetorischen Gründen so gern mit dem Hofer ...

  9. Cato
    06. Juni 2018 00:18

    Die „Informationspolitik“ des ORF lässt sich am besten an der heutigen Nachricht über die von Innenminister Kickl geplante Polizeipferdestaffel darlegen.
    Während oe24tv diesachliche Information gibt was die Pferde für Qualität und Eigenschaft haben müssen, ist es dem ORF wichtig die Farbe der Pferde in der Überschrift herauszustreichen? schwarze oder braune Pferde will der Innenminister.

    Also die Farbe ist dem ORF wichtig. Braun...diesem ORF gehören die zwangsweise eingetrieben Mittel zu streichen. Das ist primitivste Manipulation des Staatsmediums!

  10. Erich Bauer
    05. Juni 2018 17:55

    Presstituierte sind der tiefste und ekelhafteste Bodensatz der Gesellschaft…

    Karl Kraus: „Ich habe viele Jahre damit verbracht, den Journalismus und die intellektuelle Korruption, die von ihm ausgeht, mit ganzer Seelenkraft zu verabscheuen.“

    • Erich Bauer
      05. Juni 2018 18:06

      „Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.“ (George Orwell)

  11. Josef Maierhofer
    05. Juni 2018 17:47

    Kurz und der Soros Club, ein trauriges Kapitel mit Blümel als 'Muppet' ...

    • Riese35
      05. Juni 2018 20:02

      **************!

      Kurz und auf den Punkt gebracht. Auch wenn man den Magneten selbst nicht sieht, läßt sich aus der Beobachtung des Magnetfeldes ganz eindeutig auf Existenz und Eigenschaften des Magneten schießen.

  12. Undine
    05. Juni 2018 16:58

    Mich stört am ORF nicht nur die penetrante LINKE MANIPULATION, sondern auch die immer deutlicher werdende Freunderlwirtschaft im ORF!
    Abgesehen davon, daß ich nicht die linke Interpretation einer Nachricht hören will, mißfällt mir auch diese in jüngster Zeit sich häufende Zurschaustellung der freundschaftlichen Beziehungen der Ansager untereinander und zu den ORF-Korrespondenten!

    Es interessiert mich nicht, ober der Herr Tarek LEITNER mit der Cornelia PRIMOS---um nur ein Beispiel zu nennen---per DU ist. Er hat sie als "Cornelia PRIMOS" und nicht als Cornelia anzusprechen!

    Aber diese vertrauliche Duzerei nimmt im ORF sehr schnell zu. Mir schwant Böses! In Skandinavien inklusive Island ist man seit etwa 40 Jahren generell per du; jeder duzt jeden! Bei uns wird diese UNSITTE leider nicht mehr lange auf sich warten lassen. Diese plumpe Distanzlosigkeit ist mir zutiefst zuwider.

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 17:09

      Manche Familiennamen tauchen schon in der 2. oder 3. Generation auf. Es hat sich hier ein Klüngel gebildet, der um seine Pfründe kämpft. Die lassen keinen Außenstehenden mehr hochkommen.

    • Riese35
      05. Juni 2018 20:22

      Mich stört besonders, daß das geistige Umfeld im ORF durch diese Inzucht fast komplett ausgetrocknet ist. Wenn die Wühlmäuse immer unter sich bleiben und alle anderen hinausekeln, wird ein Denken über den Tellerrand der Wühlmäuse hinaus einfach nicht mehr möglich sein. Aus Wühlmäusen lassen sich beim besten Willen keine Gelehrten züchten, wie es sich manche Türkise jetzt vorstellen. Aber vermutlich können diese auch nicht über diesen Tellerrand hinausdenken.

      Der Tarek Leitner war im Interview mit Wladimir Wladimirowitsch nur peinlich.

    • Charlesmagne
      05. Juni 2018 20:22

      Vgl.: SPÖ (besonders Wien). Ist da wie dort überhaupt noch jemand, der nicht irgendwie mit irgendwem verhabert ist?

    • Dr. Faust
      06. Juni 2018 02:10

      @Undine

      Volle Zustimmung!!!!!! Es ist auch eine linksideologische, auf Gleichmacherei abzielende Unsitte, Gäste als X.Y. vorzustellen, auch wenn sie nennenswerte, akademischen Grade haben.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      07. Juni 2018 06:26

      Hat jemand schon einmal eine ORF-Zeitungsannonce zur Arbeitskraftsuche in einer Zeitung gelesen?

      Oder Beschäftigungssuche von Mitarbeitern in eigener Sache beim ORF?

  13. haro
    05. Juni 2018 16:00

    "Der Kunde ist König" ist kein Wahlspruch des ORF. Die Mehrheit der Wähler erwartet sich von dieser Regierung -neben der Abstellung des Asylmissbrauchs, dem Ende der Masseneinwanderung und der Islamisierung auch die Abstellung des propagandistischen Rotfunks.

  14. Jewgeni Gorowikow
    05. Juni 2018 15:37

    Off Topic: Zum heutigen Putin-Besuch - Bei aller zur Schau gestellten Freundlichkeit seitens des Bundeskanzlers, Vizekanzlers, Bundespräsidenten usw.:

    Sollte doch nicht vergessen werden: Das heutige Russland ist ein autoritärer, schein-demokratischer Staat das von einem klassischen westlich-freiheitlichen Staat - also so wie man es jahrzehntelang von Westeuropa gewohnt war:

    Um Lichtjahre entfernt ist! Siehe: "Scharfe Kritik an Putin-Besuch" https://diepresse.com/home/5440887/Scharfe-Kritik-an-PutinBesuch

    Menschenrechte & Religionsfreiheit werden teilweise mit Füßen getreten. Zum Beispiel wurden die "Zeugen Jehovas" in Russland staatlicherseits per Gesetz verboten. Viele Zeugen Jehovas sitzen heute in den Gefängnissen. Heute in Russland dieser Religionsgemeinschaft an zu gehören, heißt: Man ist zu einem "Kriminellen" geworden.

    Die 'Presse' schreibt:
    .... "Zahlreiche Zeugen Jehovas sind mittlerweile eingesperrt worden, einige mehrere Monate lang." Die Behörden hätten 30 Polizeirazzien durchgeführt und 20 strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. "Das ist ein beispielloser Angriff auf die Religionsfreiheit seitens eines Mitgliedes des Europarates, das wirtschaftliche und politische Kooperation mit Österreich und anderen europäischen Staaten anstrebt." ....

    • Rau
      05. Juni 2018 15:44

      ...von einem klassischen westlich-freiheitlichen Staat - also so wie man es jahrzehntelang von Westeuropa gewohnt war:

      Betonung liegt auf war - volle Zustimmung

    • haro
      05. Juni 2018 16:24

      Man sollte sich an die über Österreich verhängten EU-Sanktionen erinnern. Sie haben großen Unmut der Österreicher über diese EU ausgelöst. Ähnlich nun in Russland. Bei meinem letzten Russland-Besuch konnte ich erfahren wie gebildete Russen hinter ihrem Präsidenten stehen und die EU-Sanktionen als Affront gegenüber allen Russen sehen. Es gibt außerdem Bestrebungen wie bestimmte Produkte die bis jetzt importiert wurden nun selber erzeugt werden. Auch das wird kein Vorteil für die EU sein. In Sachen Krim angesprochen sind die Russen empfindlich, stehen hinter Putin. Sie machen Chruschtschow verantwortlich für eine unrechtmäßige Schenkung der Krim an die Ukrainer.

    • Rau
      05. Juni 2018 16:38

      Wegen eines Schinkensandwiches vor einer Moschee nach einer Sauftour zu 12 Monaten Haft verurteilt und im Gefängnis verstorben. Die Behörden geben die Akte nicht frei, also kann man nur vermuten, wie der Mann ums Leben kam. Skandalurteil, möglicher Mord und Vertuschung der Umstände.

      Wo geschehen kreuzen Sie an
      Russland
      England

    • Undine
      05. Juni 2018 17:08

      @haro
      @Rau

      Sehr gut gekontert! *****************+!

    • pressburger
      05. Juni 2018 17:29

      Wie kann man nur die Presse zitieren ?
      Russland geht den eigenen Weg. Gefällt nicht jeden, aber abgerechnet wird zum Schluss. Dann wird sich zeigen wo Russland stehen wir, und wie die EU darniederliegen wird.

    • Charlesmagne
      05. Juni 2018 20:26

      @alle Antwortenden ****************************

    • Kyrios Doulos
      06. Juni 2018 10:34

      Lieber J.G.: Wir erwarten gerade einen üblen Schauprozeß gegen die Identitären. Etliche sind schon rechtskräftig verurteilt worden, weil sie über den Massenmörder Mohammed gesagt haben, was opinio communis unter Historikern ist. Jeder Unternehmer, der rechtes Gedankengut laut äußert, hat nicht nur mit Schlägen der Nazikeule, sondern mit öffentlicher Diskriminierung und mit Denunziation und Kreditschädigung zu rechnen. Wer seine Diplomarbeit, seine Dissertation nicht gendert, kann keinen Universitätsabschluß erzielen. Und Sie schimpfen über Russland? Ein Land dieser Größe und Prägung kann man nur so regieren wie Putin es tut. Wir können froh sein, daß er regiert.

    • Undine
      06. Juni 2018 10:40

      @Kyrios Doulos

      Danke für Ihre treffliche Antwort auf den Kommentar!**********+!

    • Normalsterblicher
      06. Juni 2018 11:30

      Also ich habe jetzt nahezu 30 links über Google eingesehen, aber keiner "unserer" Medienleute setzt sich mit der Entscheidung des russischen Höchstgerichts in 2017 zum Verbot der Sekte, die übrigens mindestens eine genauso starken Gruppenzwang praktiziert wie Scientology, auseinander. Ständig werden 2 bis 3 Sätze zum Hintergrund der Gerichtsentscheidung heruntergeleiert, in der Regel schreibt einer vom anderen ab.
      Wir haben eine Juristenschwemme,aber in den Redaktionen hat diese noch nicht Einzug gehalten. Die Medienfritzen verstehen offenbar nicht, dass der Unterschied zw. Rechts- und Willkürstaat darin liegt, ob die Obrigkeit verpflichtet ist, ihrer Entscheidungen zu begründen.

    • Normalsterblicher
      06. Juni 2018 11:32

      ...

      Und diese gerichtliche Begründungen mitgeteilt zu bekommen, darauf erhebe ich als Informationsbürger einen Anspruch.

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 10:13

      Das setzt voraus, dass man die Zeugen Jehovas als Religion anerkennt.

      Ein Land, das Menschen die Existenz ruiniert, weil sie in einem Verein sind in dem im Archiv ein Liederbuch mit einem geschmacklosen Text liegt, hat jegliche Legitimation verloren andere Staaten wegen politischer Verfolgung zu kritisieren.

      Siehe auch Fall Grasser und auch einiger anderer, deren Existenz seit Jahren bemüht ruhiniert wird unter Missachtung aller rechtsstaatklicher Normen.

      Wie lange kann bei uns jemand Bundeskanzler sein? Diskrimiert Putin sein Staatsvolk?

      Die DDR erscheint heute eher liberal. Sozialismus ist halt nur realisierbar, wenn Leistungsträger im Land bleiben. Eine praktische Notwendigkeit. ...

  15. Charlesmagne
    05. Juni 2018 14:54

    Ö1 bringt auch immer öfter Musiksendungen mit unanhörbarem Gejaule. Aber wahrscheinlich deshalb, dass wir uns langsam an die Lieblingsmusik unserer ohne Pässe reisenden Gäste gewöhnen können.
    Die meisten europäischen Sportmannschaften sind da ein Vorbild. Spielte vor Jahren der eine oder andere ausländische Legionär, so spielt zumeist heutzutage noch der eine oder der andere inländische Spieler. Manche europäischen Mannschaften sind kaum noch von afrikanische Nationalteams zu unterscheiden.
    Irgendwann, in nicht allzuferner Zeit, werden die Musiksendungen eine ähnliche Entwicklung erfahren.
    Doch ich fürchte, dass Ö1 damit sogar wieder die Hörerzahlen steigern wird können.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 15:14

      >> unanhörbarem Gejaule.

      ****

      Vor Jahren haben meine Schwiegereltern ihrem Enkelkind von einer Ägyptenreise ein Spielzeugkamel mitgebracht. Hat man es geschüttelt, dann ist ein Gekreische losgegangen, das wie ein Muezzin auf seinem Minarett geklungen hat. Oder war es doch ein Kamel? Ist doch egal, alles dasselbe!

  16. Wyatt
    • Undine
      05. Juni 2018 19:32

      @Wyatt

      1000 Dank für den Hinweis! Putin war hervorragend und ist zu Armin WOLFS Leidwesen nicht auf dessen Tricks und Hinterfotzigkeiten hereingefallen. Es war ein Vergnügen, wie WOLF immer mehr ins Hintertreffen geraten ist! Es lebe Putin! ;-)

    • pressburger
      05. Juni 2018 20:25

      Ein Gespräch zwischen Hooligan und Gentleman, zwischen Primitivling und Staatsmann.
      Der Vorstand des ORF, sowie die regierenden, werden dem ORF Angestellten auf die Schulten klopfen und klassa Bursch johlen.
      Der ORF immer gut für die nächste Inkompetenz. Die Ansprache Putins wurde nicht übersetzt, der ORF hatte keinen Dolmetscher. Oder war das der nächste Affront ?

    • Normalsterblicher
      06. Juni 2018 10:35

      Über YouTube auch ohne ORF-Kopierschutz ansehbar, und damit auch herunterladbar, sofern man eine passende Video-Capture-Software installiert hat:

      https://www.youtube.com/watch?v=aTAQl7dFVVA

      Ich verwende den "Video Downloader Ultimate", der ist sehr clever, ohne großen "Footprint" und mit Zeitraffer-Funktionalität.

  17. Kyrios Doulos
    05. Juni 2018 14:30

    Wir leben weiterhin in einer sozialistischen Gesinnungsdiktatur.
    Die FPÖ - Führung ist feige und hat die Ideale, die sie gepredigt hatte, verraten.
    Die Zwangsabzocke namens GIS ist eine riesengroße Sauerei.
    Die GISORFlerINNEN sind in bezug auf das ORF-Gesetz Gesetzesbrecher.
    Die Regierung ist auch als türkis-blaue Regierung Handlanger der SolzialistINNEN und der MohammedanerINNEN, welcher Parteifarbe immer.
    Die beiden Regierungsparteien verachten die zum GIS-Abliefern verurteilten Staatsbürger.
    Die Asylierenden ('Asylant' darf man ja in unserer sozialistischen Gesinnungsdiktatur nicht mehr sagen) dürfen TV besitzen, ohne GIS zahlen zu müssen.
    Ich verachte die Gesinnung unserer Regierungsparteien, die mit der Medienenquete beweisen, was die von uns Bürgern halten, nämlich: NICHTS.
    ÖVP und FPÖ tun das, was man im Volksmund "verarschen" nennt.

  18. Undine
    05. Juni 2018 13:17

    Natürlich wäre es zu empfehlen, den ORF zu privatisieren---ABER: Wer schützt uns davor, bzw., wer kann garantieren, daß nicht eine so zwielichtige Person wie SOROS den ORF kauft? In den USA sind angeblich--- bis auf ganz wenige Fernseh-Anstalten---alle in den Händen von einschlägigen einflußreichen Milliardären wie Rothschild, Rockefeller und Co.. Das ist es nicht gerade, was ich mir für den ORF vorstelle. Der Einfluß aus Amerika auf unsere Medien ist leider ohnedies jetzt schon viel zu groß---man denke nur an die ATLANTIK-BRÜCKE!

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 14:35

      Liebe Undine:
      Niemand bewahrt uns vor Soros. Er siedelt grad von meiner bald von ihm befreiten Heimat Ungarn nach Österreich und Deutschland.
      NUR: Den Soros-Sender, auch wenn er der ehm ORF ist, bezahle ich dann nicht.
      Der Soros-Sender wird mich also nicht einmal jucken.
      Mich zipft der GISORF aus 2 Gründen an:
      1/ Er lügt unablässig, wenn er sagt, er sei unabhängig und berichte ausgewogen. In Wahrheit ist er ein IslamoSozialistischer Sender.
      2/ Wir MÜSSEN ihn bezahlen und haben keinen seriösen Ausweg.
      Wir leben in einer Diktatur.

    • Undine
      05. Juni 2018 22:59

      @Kyrios Doulos

      Die Ungarn haben Glück und ich gönne es ihnen von Herzen!
      Hätte ich nicht eine SAT-Schüssel, zu dessen Funktionieren ich eine GIS-Karte benötige, hätte ich mich längst vom ORF "distanziert", also mich abgemeldet! ;-)

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      07. Juni 2018 06:39

      Undine:

      Eine SAT-Schüssel funktioniert OHNE GIS-Karte.

    • Undine
      07. Juni 2018 16:44

      @INNS'BRUCK

      Meine Schüssel heißt "TechniSat", und in dem Kasterl hinter dem Fernseher steckt eine GIS-Karte---leider!

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 12:30

      Ganz Österreich ist in deren Händen. Schauen Sie sich einmal die Staatsverschuldung an. Wenn Österreich nicht brav ist, wird das morgen früh fällig gestellt.

      Ob der ORF direkt oder indirekt in deren Gewalt ist, kommt aufs Selbe raus. Wenn sie sich die Finanzierung dank Rundfunkgebühren ersparen können, umso besser.

      Das einzige unabhängige Medium in Österreich ist Die ganze Woche. So schauts aus.

  19. Norbert Mühlhauser
    05. Juni 2018 12:22

    Jammern und enttäuscht sein bewirkt überhaupt nichts.

    Neuerdings gibt es sehr bequeme Möglichkeiten, mittels Unterstützungserklärungen für Volksbegehren seinem Unmut Luft zu verschaffen:

    Mit folgendem Link erreicht man eine speziell für diese Erklärungen geschaffene Webseite des BMI (nach Identifizierung mit Bürgerkarte):

    https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/vbg/checked/VolksbegehrenBuerger

    Hier kann man sich nicht nur gegen ORF-Zwangsgebühren, sondern auch

    - FÜR verpfl. Volksabstimmungen ab 100.000 Unterstützern
    - FÜR Wiederherstellung der österr. Neutralität
    - FÜR Wiederherstellung des österr Grenzschutzes
    - ... (und einiges mehr)

    aussprechen bzw erklären.

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 14:39

      Lieber N.Mühlhauser,
      ja, das müssen wir auch tun.
      Aber dank der demokratiefeindlichen Gesinnung unserer Regierungsparteien wird auch das zu nichts führen. Das muß man illusionslos wissen. Es hindert mich natürlich nicht, trotzdem zu unterschreiben. 1/ kann die Saat doch irgendwann einmal aufgehen. 2/ sollen spätere Historiker wissen, daß es Widerstand gegen die sozialistische Gesinnungsdiktatur unter BK Kurz und seinen Medienminister Blümel gegeben hat.

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 12:41

      Das ist halt zum Stillhalten der Bevölkerung. So lange ich mich erinnern kann wird davon geredet, dass die Regierung mehr dafür tut, den Volkswillen zu erkunden und umzusetzen.

      Genau das Gegenteil passiert und es wird damit immer schlimmer. Mittlerweile sind wird schon gegenüber Ausländern per Gesetz diskriminiert. Ausländer haben alle Rechte wie Inländer aber praktisch keine Pflichten. Grenzen werden nicht bewacht, die Zuwanderung explodiert. Wer öffentlich dagegen auftritt, landet vor Gericht (Identitäre).

      Wie offensichtlicher wollen Sie es noch?

  20. O5
    05. Juni 2018 12:20

    @ Pressburger: Juncker war 2014 bei der Europawahl Spitzenkandidat der EVP. Die EVP hat die Wahl gewonnen.
    Tusk wurde vom Europäischen Rat gewählt. Die Funktion des Europäischen Rates ist in Wikipedia erklärt.
    Merkel hat die Wahlen nicht verloren. Leider. Sie hat nur schwere Einbußen hinnehmen müssen. Die Union war die stimmenstärkste Fraktion.

  21. Brigitte Kashofer
    05. Juni 2018 11:59

    Aber seinen Auftrag der "Förderung von Minderheiten" erfüllt der ORF wirklich erstklassig. Propaganda für Schwule und Lesben wird bei keiner Sendung ausgelassen.

    • Riese35
      05. Juni 2018 12:14

      Wie wahr! Ebenso Propaganda für die Grünen, für Kern, für den Falter etc.

    • Undine
      05. Juni 2018 13:27

      @Brigitte Kashofer

      SO IST ES!*****************************************!

  22. pressburger
    05. Juni 2018 11:11

    Die Regierung hat bereits die Chance verpasst die Regierungs- und Österreichfeindliche Propaganda einzustellen und den ORF als staatliche Institution zu liquidieren. Der ORF ist nicht zu reformieren. Reformieren kann nur eine Institution, ein Betrieb, eine Organisation werden, die noch über eine Substanz verfügt auf der aufgebaut werden kann. Substanz ist beim ORF nicht vorhanden, sondern nur Ideologie. Eine längst überholte, den Totalitarismus verpflichtete Ideologie, ist die Basis auf der, der ORF aufgebaut ist.
    Der ORF ist nicht nur schädlich, der ORF ist staatsfeindlich. Wer, dass nicht glauben will, soll sich das "Interview", dass der russische Präsident dem ORF Wolf gewährt hat, genau anhören. Die Fragen von Wolf waren respektlos, feindselig und aggressiv. Putin war über das Niveau von Wolf, als Staatsmann erhaben, hat freundlich und höfflich, manchmal ironisch, dass Gespräch trotz der Unterbrechungen und Unterstellungen bis zu Ende ausgehalten.
    Die Reaktion von Wladimir Putin nach dem Gespräch und auf das Gespräch, ist für Wolf, katastrophal ausgefallen.
    Für die Analyse dieses Gesprächs sollten sich die, vielbeschäftigten, Regierungsmitglieder ausreichend Zeit nehmen. Sie werden unweigerlich zum Schluss kommen, der ORF hat mit dieser respektlosen Behandlung des Präsidenten einer Grossmacht, Österreich geschadet hat. Und weiter schaden wird.
    Wann wird die Regierung endlich verstehen, dass der ORF als Ganzes, die Grenzen des erträglichen, längst überschritten hat.
    Entweder freie Meinungsbildung in Österreich, oder ORF. Tertium non datur.

    • Dorian Gray
      05. Juni 2018 11:17

      Ich kann Ihnen vollkommen zustimmen*********************

    • Bürgermeister
      05. Juni 2018 11:28

      Es wundert mich, dass Putin so etwas wie A. Wolf überhaupt ein Interview gegeben hat. Da kann es sich nur um ein internes Versehen gehandelt haben.

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 11:39

      @ Bürgermeister

      Ich glaube, Putin hat große persönliche Freude daran, mit arroganten Kotzbrocken herumzuspringen.

    • Rau
      05. Juni 2018 11:45

      Ein Drittes sollte immer gegeben werden. Alles andere führt in die Diktatur. Einen öffentlich rechtlichen Sender mit klarem Bildungsauftrag und unabhängigen Journalisten kann es ja geben. Abgespeckt und mit angemessenem Budget ausgestattet. Ideologisch verblendete Mitarbeiter sollte es in einem solchen Sender keine geben. Einflussnahme durch die Politik auch nicht. Vielleicht könnte man über Servus TV soetwas hochziehen. Puls4 und auch dieser Fellner Sender fallen aus. Da kommt man vom Regen in die Traufe. Auch die vielen kleinen regionalen, derzeit rein werbefinanzierten Sender könnte man unter dem Gesichtspunkt der Regionalität mit einbeziehen. Da liesse sich schon ein Drittes finden.

    • dssm
      05. Juni 2018 12:05

      @Rau
      Wir stehen heute kurz vor drastischen Ereignissen und die beiden Typen von Täter repräsentieren Sie und ich.
      Sie mit Ihrer Staatsgläubigkeit, wo anstatt Eigenverantwortung ein paar neutrale Beamte alles richten sollen, eine Konstellation die es niemals geben wird und ich, weil ich durch meine Steuerzahlungen den Wahnsinn finanziert habe.

      Der Typ Steuerzahler wird automatisch weniger, denn viele sind nur aufgrund der drückenden Schulden noch dabei und der Rest läuft schon, jetzt muss nur der Typ staatsgläubig endlich aufhören, jedes staatlich gemachte Problem mit mehr Staat lösen zu wollen.

    • Rau
      05. Juni 2018 12:33

      Kein Widerspruch. Was Sie beschreiben nennt man Volk und im speziellen ehemalige ÖVP Wähler, die geglaubt haben die Partei stünde für Unternehmer und den Mittelstand.
      Kleiner Widerspruch. Dem nächsten Handwerker zahl ich seine Materialkosten und das was ich netto in der Stunde verdiene. Mit dem rest schick ich ihn dann zu Ihnen, denn ich zahl ja keine Steuern.

    • dssm
      05. Juni 2018 16:39

      @Rau
      Könnte es sein, daß Sie jenes besonders seltene Tier sind, welches Steuerzahler und Staatsgläubiger ist? Ist mir in der freien Wildbahn noch nicht begegnet.
      Natürlich, manche glauben, wenn sie Förderungen, staatliche Zuschüsse bekommen oder einen staatlich erzeugten Beruf haben, daß sie Steuerzahler sind, weil das Wort Steuer irgendwo auftaucht, aber das sind doch alles nur Tauschaktionen von der linken in die rechte Hosentasche.

    • Rau
      05. Juni 2018 16:49

      Staatsgläubiger, seltenes Tier.
      Wenn ich über mein Bruttogehalt in Eigenverantwortung hätte verfügen können, könnte ich mich zur Ruhe setzen und besser leben als mit der Rente, die ich in ein paar Jahren beziehen werde.

      Ich arbeite wie die meisten und beziehe Gehalt und ich werde dem Nettozahler von selbständigem Handwerker auch weiterhin bezahlen, was er verlangt, weil der ja auch seine Steuern und Abgaben hat. Ganz von meiner Hosentasche des Nettoempfängers in seine, dem Nettozahler, nach Ihrer Definition. Seltsames Konstrukt, das Sie da im Kopf haben

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 21:05

      pressburger: genial formuliert und inhaltlich ausgezeichnet! Danke vielmals!
      *************************************************************
      *************************************************************
      *************************************************************

  23. Almut
  24. Arbeiter
    05. Juni 2018 10:26

    Darf ich dieser deprimierenden Diagnose eine optimistischere Deutung entgegenstellen? Vielleich will Schwarzblau die Kursänderung einfach geräuschlos durchsetzen? Ohne Kriegserklärung kein Krieg. Nur stetiges Aushöhlen des linksgrünen Systems. Kein Gebrüll von Linksgrün. Der Großteil des Publikums hat, fürchte ich, die Manipulationsmaschine ohnehin nicht bewußt erlebt,

    • Rau
      05. Juni 2018 11:04

      Die Blauen vielleicht - die Schwarzen sicher nicht, da hat sich nichts geändert. Die ÖVP Wähler wurden einmal mehr über den Tisch gezogen! Über die FPÖ kann man erst urteilen, wenn diese Partei wirklich einmal vom Wähler entscheidend gestärkt würde.

  25. Wolfram Schrems
    05. Juni 2018 10:23

    Leider hat A. U. recht.

    Leider verhält sich auch die FPÖ, zu deren Lasten die ORF-Propaganda meist geht, viel zu zögerlich:

    Bereits 2010 kritisierte Ewald Stadler, damals BZÖ, in einer fulminanten Rede im Nationalrat die völlig unverständliche Zustimmung der FPÖ zu einer weiteren Finanzspritze für den ORF (160 Millionen Euro).

    Acht Jahre später sollte man sich bei der FPÖ diesen Beitrag noch einmal genau anhören und die Konsequenzen ziehen:
    https://www.youtube.com/watch?v=w68Sa7o5w-g

    Stadler hatte ganz recht: Man überlege sich, wieviele Skinheads, die beim Erscheinen Straches "Sieg Heil" rufen sollten, der ORF mit dem damals beschlossenen Geld aufbieten hätte können. Um wieder einmal eine total objektive Dokumentation über die FPÖ zu drehen. Und da machten die Freiheitlichen mit? Das ist völlig unverständlich.

    Im übrigen sei Punkt 7 der Analyse von A. U. hervorgehoben: Ö1 ist tatsächlich ein Propagandasender mit der typisch linken-pro-EU-Einheitsagenda. Besonders kraß ist das "Europajournal" freitags mit seiner regelmäßigen Hetze gegen Ungarn und Polen, seinem Agitieren gegen den Brexit und seiner geradezu brutalen EU-Huldigung. Das hat wirklich Orwellsche Ausmaße angenommen.

  26. otti
    05. Juni 2018 10:07

    Ich bekam einen Text zugesandt......mit einem Link.

    www.aufstehn.at
    mein.aufstehn.at

    Die freiwilligen Spenden waren derart hoch, daß die Einnahmen die Ausgaben für den Spot bei weitem übertrafen.....

    Nach einer Schachtel Baldrianperlen konnte ich dann doch noch einschlafen.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 10:39

      Hier ein paar Überschriften:

      Wir fordern: unabhängige Rechtsberatung für Asylsuchende!
      Die AUVA darf nicht zerschlagen werden!
      Das Faschismus-Mahnmal am Flakturm muss bleiben!
      Menschenrechte vor Profit!

      Warum muss ich da an Linksextremismus denken?

  27. dssm
    05. Juni 2018 09:54

    Ich hätte für die Untätigkeit der Regierung beim Medienthema Verständnis, wenn man keine Nebenfronten aufmachen will, solange das Hauptthema, nämlich die Migration, nicht ernsthaft angegangen worden ist.
    Aber ebenso wie die im Wahlkampf angekündigte Australische Lösung inzwischen verschwunden ist, ebenso wie es kaum Abschiebungen gibt, ebenso wie die Frage der Doppelstaatsbürgerschaften einzig in Oberösterreich bearbeitet wird, so wenig geschieht bei unserer, im Migrationsfragen, amoklaufenden Justiz.
    Die Niederlande hätten uns eine Lehre sein sollen! Die Herrschende Klasse hat uns ein Trojanisches Pferd hingestellt, eine Mehrheit hat sich dafür entschieden, und nun steht inmitten der Bürger eine, eben diesem Bürger feindlich gesinnte, Regierung.

    Ich habe immer geglaubt, unsere Form der Demokratie würde von „dummen“ Wählern beerdigt werden, da lag ich ja offensichtlich falsch und muss mich bei diesen offensichtlich nicht dummen Wählern entschuldigen. Nein, unsere Demokratie wird von einer Herrschenden Klasse beerdigt, welche utopische Gehälter einstreift und denen die Sorgen und der Wille des Wählers am Allerwertesten vorbeigeht; so viel zum Thema „alle Macht geht vom Volk aus“.

    Sparen wir uns das Wählengehen! Gewinnt halt die SPÖ, na und? So schnell wie sich die zugewanderten Betreuungsobjekte vermehren, wird jede Regierung bald wieder die Steuern erhöhen müssen, wird jede Schulreform an mangelnden Deutschkenntnissen scheitern, wird jede Pensionssicherung zu wenig Nettozahler haben, wird der radikale Islam immer neue Forderungen erfüllt bekommen, wird es Frauen nicht mehr möglich sein alleine von einer Abendveranstaltung heimzugehen, wird aber im Gegenzug die Meinungsfreiheit immer enger ausgelegt werden ...

    • Sabetta
      05. Juni 2018 10:20

      Ja, da ham Sie leider recht - es ändert sich nichts :(

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 20:17

      Alle Staaten, die 2015 ihre Souveränität zugunsten der Invasoren Mohammeds verraten, verachtet, vernichtet haben, sollten JETZT, HEUTE, den Ausnahmezustand ausrufen, alle Invasoren internieren, mit Kind und Kegel!
      Sie sind allesamt festzuhalten, und wenn es Jahre dauert, bis daheim kein Krieg mehr ist. Und sobald jemand freiwillig heim will - wir zahlen im den Flug. Und wer nicht will, bleibt festgesetzt, voll verpflegt und versorgt, aber ohne Freigang. Punkt. Schluß. Aus. Was die Invasoren getan haben, ist unbewaffneter Krieg gegen uns. Was unsere Regierungen getan haben, ist Hochverrat. Schande, Schande, Schande!

  28. Undine
    05. Juni 2018 09:30

    BLÜMEL ist eine Katastrophe! Er hat gleich zu Beginn seiner Amtszeit bekannt gegeben, selber nicht fern zu sehen, also den ORF nicht näher zu kennen.

    BLÜMEL ist wie ein Außenminister, der gesteht, noch nie im Ausland gewesen zu sein!

    Verantwortlich für den absolut untragbaren Medienminister Blümel ist KURZ---ein veritabler folgenschwerer Fehlgriff.

    Der ORF gehört selbstverständlich UMGEFÄRBT!

    Unter FEIGER SCHWARZER DULDUNG war im ORF alles bisher ROT und GRÜN eingefärbt, was natürlich von Rot und Grün als Selbstverständlichkeit betrachtet worden ist. DAS MUSS ein ENDE haben! Sollen sie schreien, so viel sie wollen, die Linken! Mehr als Krawall schlagen können sie ohnedies nicht.

    Aber wie's aussieht, können wir die Hoffnung begraben, daß sich am linksversifften ORF etwas zum Besseren verändert.

    • dssm
      05. Juni 2018 09:59

      @Undine
      Nein, der ORF gehört nicht umgefärbt! Nur weil das linke Gesindel schamlos den gebührenfinanzierten ORF missbraucht hat, sollte dies eine bürgerliche Regierung nicht auch tun. Daher kann die Lösung nur sein: Auflösen!
      Ein erster Schritt wäre ein Ende der Gebühr, dazu dann eine neue Medienagentur, welche alle „Werbungen“ allet staatlichen und staatsnahen Stellen vergibt und selbst das kleinste Inserat einer Tiroler Landgemeinde wird über diese Bundes-Behörde vergeben.

      Aber was schreiben wir, diese Regierung ist nicht unsere Regierung, wir waren nur so blöd und haben die gewählt.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 10:07

      @ dssm
      Sie sind mit dieser Regierung unzufrieden, weil nicht alle Ihre Wünsche sofort erfüllt werden.
      Aber was werden Sie jetzt bei der nächsten Wahl wählen? Die Islamistenpartei SPÖ, die alten Neos, die Grapscherpartei Pilz, die stalintreuen Kommunisten?

      PS: Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden.

    • pressburger
      05. Juni 2018 10:12

      Richtig, Sie können die Hoffnung begraben, dass aus dem Roten ORF etwas vernünftiges, für die Menschen nützliches werden könnte. Viele haben die Hoffnung schon vor langer Zeit begraben, bzw. es war auch kein Anlass für eine Hoffnung.
      DDR Fernsehen, wollte auch niemand reformieren, aber jetzt haben wir eine Neuauflage eines SED Senders.

    • dssm
      05. Juni 2018 11:56

      @Anonymer Feigling
      Eine gute Facebook Seite ersetzt keine gute Regierung!
      Wenn die Regierung wenigstens beim Hauptthema etwas tun würde! Aber Nein!
      Oder beim ORF, auch nein, oder der Medienbestechung, auch nein.
      Oder die Bürokratie senken, z.B. ein Vorschlag um mit einer Bilanz auszukommen liegt fertig am Tisch – warum tut sich nichts?
      Pensionierungsalter erhöhen? Vorschriften für Häuselbauer entrümpeln? Bundesheer materiell besserstellen? Kammerstaat verkleinern? Förderlandschaft radikal ausmisten? Transparenzdatenbank? Linke Staatsanwältinnen bremsen? Linke Lehrer bremsen? Gender Schmarrn von den Unis verbannen? Der EU bei den ewigen Regulierungen in die Parade fahren?

    • Undine
      05. Juni 2018 16:45

      @dssm 9:59

      Aber das überschüssige Rot und Grün gehört herausgewaschen! Es muß ja nicht auf Schwarz(Türkis) und Blau neu eingefärbt werden---es genügt ja schon, wenn es für JEDEN etwas gibt! Die meisten Leute haben sich an Rot und Grün schlicht und ergreifend abgesehen! Ich bin ALLERGISCH gegen Rot und Grün---das kommt von der gewaltigen ungesunden ÜBERDOSIERUNG, der ich Jahrzehnte lang ausgesetzt war!

    • Postdirektor
      05. Juni 2018 20:36

      @undine 09:30
      ********************************!

    • simplicissimus
      05. Juni 2018 21:34

      Umfaerben auf Neutral oder Nullzwangsgebuehren, also den ORF dem Wettbewerb aussetzen.
      Das waere das Beste.

    • pressburger
      06. Juni 2018 07:38

      @Undine
      Es wäre einen Versuch Wert die Angelegenheit in anderen Kategorien zu sehen. Der ORF verhindert, dass die Medienlandschaft farbiger wird. Nur ein ödes ROTGRÜN.
      Ein Staatssender muss neutral sein. D.h. Nachrichten, Kommentare paritätisch verteilt an verschiedene pundits, Diskussionen, ausgewogen, sachbezogen moderiert.
      Eine eigene Meinung, steht einen Staatssender nicht zu.
      Jeder Privatsender kann sich für eine Meinungsrichtung entscheiden. Wen ich nicht Fandebelen sehen will, schalte ich den grünen Sender nicht ein, zahle aber auch nix dafür.

  29. glockenblumen
    05. Juni 2018 09:18

    zwei OTs die man lesen sollte.
    Die Doppelzüngigkeit der Linken ist nicht zu überbieten:

    1.
    http://nicolaus-fest.de/schwarmfische-und-heroinen/

    ein kleiner Auszug:

    "immmer wieder erbaulich: Linke und Muslime, die AfDler im Straßenwahlkampf als “Nazis” beschimpfen, im Gespräch dann aber das Lebensrecht Israels bestreiten."

    "Eine Lehrerin erzählt, mindestens 8 von 10 muslimischen Schülern hielten den Holocaust für eine Erfindung der Juden oder für zwar real, aber gerechtfertigt. Auf die Frage, warum solche Aussagen nicht zur Anzeige gebracht würden, winkt sie ab. Die Schulverwaltung hätte an einem solchen Vorgehen kein Interesse. Deutsche Strafgesetze scheinen an vielen Schulen nicht zu gelten."

    2.
    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/04/gauland-das-ganze-geschiss/

    auch daraus ein Auszug, welcher die Doppelzüngigkeit der selbsternannten Guten aufzeigt:

    "Es ist nachgerade ein Treppenwitz der Geschichte, daß sich ausgerechnet diejenigen zu Nazijägern aufspielen dürfen – und dann auch gleich die Inquisition in Personalunion stellen -, die vor wenigen Jahrzehnten, während der chinesischen „Kulturrevolution“, noch am Vormittag „Nie wieder Auschwitz! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ skandiert haben, um am selben Tag nachmittags Mao Tse Tung, den anderen Massenmörder zu bejubeln"

    • simplicissimus
      05. Juni 2018 10:03

      Deutsche Strafgesetze gelten nur fuer autochthone Deutsche, nicht fuer Gaeste.
      Ist doch wohl klar.

    • Almut
      05. Juni 2018 11:15

      @ simplicissimus
      "Strafgesetze gelten nur für autochthone Deutsche" eine Ausnahme: Merkel (sofern man sie als autochthone Deutsche bezeichnen will) die darf sich über alle Gesetze und die Verfassung hinwegsetzen. Dazu:
      https://kopp-report.de/illegale-grenzoeffnung-duerfte-vor-dem-bvg-rechtsgeschichte-schreiben/
      Mal sehen wie die Reaktion des Bundesverfassungsgerichts dazu ist.
      Zum BAMF-Skandal (Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF):
      http://www.achgut.com/artikel/ausdrueckliche_anweisung_papiere_nicht_anfordern
      https://www.youtube.com/watch?v=AWjIJNIy2u8

    • pressburger
      05. Juni 2018 20:35

      Wieder ein Grund diesen Staatsmedien kein Wort zu glauben. Wer sich die ganze Rede von Gauland angehört hat, wird zugeben müssen, dass es eine ausgezeichnete und engagierte Rede war. Das er die Hitler Diktatur, das III Reich in einen Satz mit Vogelexkrementen gebracht, war eine Abwertung und keine Relativierung. Aber gefundenes Fressen für die Merkelhörigen Journalisten. Angst geht im Merkel Lager um. Die Angst vor einen Untersuchungsauschus.

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 22:38

      Die LinkINNEN beweinen des Tags die toten Juden von gestern und
      töten des Nachts lebendige Juden von heute - via Hamas, Hisbollah u.a. mohammedanische Verbrecherbanden, die sie mit EU- und andern "Entwicklungshilfe"-Geldern fördern.

      Merkel und GenossINNEN lassen Gefährder und Al Kaida Männer mit deutschem Steuergeld finanzieren ("Menschenrecht"). Und diese verbreiten dafür den Antisemitismus, den Merkel und GenossINNEN dann wiederum beklagen.

      Was für ein diabolisches Spiel. LinkINNEN gehen höhnisch die Nazikeule schwingend über Leichen von Juden.

      Der Sozialismus ist eine Ideologie der Lüge und des Mordes. Wie der ISlam.

  30. S.B.
    05. Juni 2018 09:07

    OT

    Wen wundert noch irgendetwas, wenn in unserem entgleistem LINKSstaat solche Anklagen möglich sind. Besonders hervorzuheben die absolut lächerlichen Anklagepunkte im letzten Absatz. Wie kann und darf ein angeblich unabhängiges Gericht ein solches Verfahren überhaupt einleiten?

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2916940/

    Das ist kein Jux mehr, den sich die Verantwortlichen offensichtlich machen wollen!

    • S.B.
      05. Juni 2018 09:18

      Korr.: "......in unserem entgleisteN LINKSstaat..................!"

    • Franz77
      05. Juni 2018 09:20

      Irre, fast nicht zu glauben!

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:20

      Dann wird es Zeit, eine eigene Partei zu gründen -- oder besser gleich eine Religion, da ist dann alles erlaubt.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 09:42

      >> Anklagepunkte sind die Verbreitung ihrer „radikalen, fremden- und islamfeindlichen Ideologie“

      Wenn ich mir das Attribut "radikal" herausnehme, dann schüttle ich nur mehr den Kopf über diesen schwachen Staatsanwalt.
      Wo steht geschrieben, dass eine "radikale Ideologie" strafbar ist? Und was heißt schon radikal? An der Wurzel packend?

      Oder ist der Staatsanwalt mit seiner Argumentation so dünn unterwegs, dass er sich denkt, er müsse so viele Attribute wie möglich aufzählen, denn irgendetwas davon wird schon zählen.

    • Bürgermeister
      05. Juni 2018 09:42

      Es geht um den Grundsatz: Bestrafe einen, erziehe hundert.

      Ein Gummi-Paragraph wird von sozialistischer Justiz so gebeugt wie man es gerade für notwendig erachtet.

    • Sabetta
    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:46

      Selbst dem Roten Justizsprecher Jarolim geht die Rechtsansicht der Grazer StaatsanwältInnenschaft zu weit. Ich hätte mir nicht gedacht, dass wir wieder politische Gefangene haben werden.

    • Rau
      05. Juni 2018 10:08

      "Vorantreiben der Schaffung einer gesamt-europäischen „Identitären Bewegung“ durch die laufende Zusammenarbeit mit Vertretern der in Deutschland, Frankreich, Schweiz und Italien tätigen Bewegungen wurde dabei aufgelistet."

      Sind die verrückt?! Das Anstreben einer "europäischen Identität" soll ein Delikt sein. Geht's nicht darum, beim Gerede von der "Europäischen Integration" beim Überwinden der Kleinstaaterei und dieses pösen Nationalismus.

    • pressburger
      05. Juni 2018 10:19

      Wiederauflage der Schauprozesse im sowjetisch regierten Ostblock. Die Urteile sind bereits geschrieben, bevor der Prozess gelingt.
      Wer hat es explizit der Justiz, den Staatsanwälten und Richtern, erlaubt, oder befohlen die Meinungsfreiheit aus der Verfassung zu streichen.
      Zu Erinnerung, First Amendment - Der Staat hat die Rede- und Meinungsfreiheit zu garantieren und darf sie nicht einschränken.

    • riri
      05. Juni 2018 10:26

      Wahlergebnis Graz: Kommunistische Partei 20%, Grüne 10%.

      Viele von denen sitzen in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße.

    • Erich Bauer
      05. Juni 2018 14:43

      Ein Schauprozess nach bewährter Sowjet-Manier...

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 15:06

      Ich lese gerade die "Erinnerungen" von Kardinal József Mindszenty".
      GENAUSO wie die österreichische Staatsanwaltschaft unter Führung von Justizminister MOSER (ÖVP) vorgeht, gingen die Kommunisten mit den Katholiken in Ungarn um. Die Unterschiede sind nur der Zeit gedankt. Im Prinzip sind es Maßnahmen einer Gesinnungsjustiz der SozialistINNEN.
      Amnesty International: Habt Ihr Euch nicht zur Pflicht gemacht, für politische Verfolgte, die immer gewaltfrei aktiv gewesen sind, einzusetzen? Ihr seid auch nichts als ein mohammedanischer, sozialistischer Haufen geworden, auf der Seite der faschistoiden Unterdrücker Andersdenkender.

    • Brockhaus
      05. Juni 2018 22:21

      Ein totaler Schwachsinn und eine Frechheit sondergleichen. Ich kann mir nicht vorstellen daß die Staatsanwaltschaft damit durchkommt.
      Jeder einzelne Punkt ist lächerlich. Das Gericht dürfte die Anklage gar nicht erst entgegennehmen. Und zum letzten Absatz. Jetzt ist es schon verboten unsere Kultur zu bewahren und zu verteidigen? Da müßte man vor allem die gesamte ländliche Bevölkerung auf die Anklagebank setzen.

      Und all jenen Islamisten und Imame die in Moschee Menschen aufhetzen, den Koran verbreiten und auf Österreich schimpfen wird kein Haar gekrümmt.

    • Gerald (kein Partner)
      08. Juni 2018 09:28

      @pressburger

      Die Urteile sind "noch" nicht geschrieben. Was in den Medien leider kaum berichtet wurde. Eine andere Staatsanwaltschaft hat die Identitären bereits wegen deren Störaktion der Aufführung eines Flüchtlingspropagandastücks von Elfriede Jelinek am Wiener Audimax vor Gericht gezerrt und damit kompletten Schiffbruch erlitten. Der Prozess endete mit einem kompletten Freispruch und einem derartigen Desaster für die StA, dass diese nicht einmal mehr wagte in die nächste Instanz zu gehen.
      Die StA scheint mittlerweile vollkommen linksextrem zu sein, die Gerichte glücklicherweise noch nicht.

  31. Anonymer Feigling
    05. Juni 2018 08:54

    Dr. Unterberger lässt wieder einmal seinem Frust freien Lauf.
    Ja, hat man nicht vor der Wahl klar und deutlich gewarnt: Wer türkis wählt, bekommt schwarz!

    Aber manche wollen einfach nicht hören und jetzt bekommen sie die Rechnung präsentiert.
    Minister Blümel ist ein ganz tief rabenschwarzer ÖVPler!

    Wären nicht so viele Protestwähler, die laut Umfragen bereit gewesen wären, die FPÖ zu wählen, wieder umgefallen, hätte die FPÖ einen Minister mehr.

    Man stelle sich vor, statt Blümchen säße da ein zweiter Kickl!
    Wir stünden jetzt nicht vor einer Alibi-Enquete, sondern wir hätten jetzt schon fix und fertige Gesetze, die den ORF ganz nach unseren Wünschen neu regelt!

    Aber wer nicht hören will, muss fühlen!

    PS:
    Im Übrigen bin ich enttäuscht vom Wahlvolk, dass bisher nur 60000 Unterschriften für das Anti-GIS-Begehren zusammenbringt.

    PPS:
    Und warum regt sich Dr. Unterberger so über die angebliche Entsorgung der direkten Demokratie auf? Ob die Grenze bei 900000 Stimmen oder bei 100000 liegt, ist bei der Trägheit und Faulheit dieses Wahlvolks auch schon egal.

    PPPS:
    Und warum macht Dr. Unterberger nicht Werbung für das Anti-GIS-Begehren? Mindestens alle 3 Wochen 1 Artikel sollte doch das Mindeste sein?

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 08:59

      Zum PS:

      Die Österreicher haben eben erkannt, dass es Zeitverschwendung ist, in dieser Frage zu den Ämtern zu gehen.
      Mauerblümel hat dem ORF bereits eine Bestandsgarantie in der gegenwärtigen Form abgegeben und
      die Strache-FPÖ scheint auch ein falsches Spiel mit uns zu treiben.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 09:04

      >> Die Österreicher haben eben erkannt, dass es Zeitverschwendung ist,

      Schuld haben immer die anderen!
      So einfach kann man sich die Welt zurechtbiegen.

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:10

      Und warum überlässt die FPÖ einer Kleinpartei (CPÖ) die Initiative für das GIS-Volksbegehren und macht es nicht selber? Dann gäbe es auch mehr Unterschrift. Man kann sich über die Strache-FPÖ nur wundern...........

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:15

      @ AF

      Ich habe Ihnen oben begründet dargelegt, warum es Zeitverschwendung ist, diese Initiative zu unterstützen. Sie sollten sich damit gedanklich auseinandersetzen und nicht nur darauf erpicht sein, den eigen Sermon abzusetzen.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 09:30

      @ Cotopaxi

      >> Und warum überlässt die FPÖ einer Kleinpartei (CPÖ) die Initiative für das GIS-Volksbegehren und macht es nicht selber?

      Ein Volksbegehren ist nicht ein Instrument einer Regierungspartei, sondern ein Instrument des VOLKS. Daher der Name!

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:39

      @ Anonymer Feigling

      Warum hat dann der regierende Vizekanzler Strache aufgefordert, unterschreiben zu gehen?

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 09:47

      @ Cotopaxi

      Eine Meinung zu einem Thema haben ist eine Sache, ein Volksbegehren zu organisieren eine andere.

      Aber wenn Sie eine Antwort haben wollen, dann fragen Sie doch unseren lieben BP oder den Kern, warum sie das Raucher-VB bzw. das Frauen-VB unterschrieben haben?
      Sie Antwort können Sie dann auf Strache übertragen.

    • dssm
      05. Juni 2018 10:02

      @Anonymer Feigling
      Eine Frage: Und was haben nun die FPÖ-Minister bisher bewegt? Die haben immerhin u.A. das Innenministerium.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 10:19

      @ dssm
      Schauen Sie auf Facebook bei Kickl, Strache und Hofer vorbei. Da finden Sie viele Originalinterviews und Statements. Da können Sie sich selbst ein Bild machen.
      Dann würden Sie auch merken, dass die Anzahl der Abschiebungen steigt.

      Gewiss, für Sie und mich geht auch einiges zu langsam. Aber ich raunze nicht ständig und schätze auch die kleinen, aber richtigen Schritte.

      PS: Berufmäßig ziehe ich viele kleine Schritte einem großen vor. (SW-Entwicklung)

    • Normalsterblicher
      05. Juni 2018 11:07

      Cotopaxi,

      gerade bei einem "falschen Spiel" der Politikerkaste sollte jeder, der's durchschaut, unterschreiben gehen, um diese Kaste möglichst in Verlegenheit zu bringen.

    • Normalsterblicher
      05. Juni 2018 11:12

      Übrigens kann man auch per Handy/digitale Bürgerkarte unterschreiben, wie ich gerade bemerkt habe.

    • differenzierte Sicht
      05. Juni 2018 11:15

      Hallo Feigling,
      und Sie glauben mit Rot-Blau (wäre Kurz/Blümel nicht gekommen) wäre jetzt das politische Paradies? Blau wird von Kurz partnerschaftlich behandelt, nicht alles, was nicht rund läuft kann man der ÖVP NEU in die Schuhe schieben! Etwas weniger blaue Scheuklappen und weniger Hass auf den erfolgreicheren Kurz könnte nicht schaden.

    • Rau
      05. Juni 2018 20:13

      Wenn ich diese linke Kampfvokabel Hass schon höre krieg ich wirklich einen

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 13:37

      Diese Volkbegehren und Wahlen sind nur eine Farce und die meisten haben das eben schon mitbekommen.

      In der DDR war man diesbezüglich redlicher. Da wurden politiksche Gegner einfach eingesperrt ohne verschleidernde Demokratie-Folklore und es war immer die selbe Partei an der Macht ohne Wahl-Folklore.

      Wie ein Kabarettist einmal gesagt hatte: Der Bus fährt in die selbe Richtung, ausgetauscht werden nur die Fahrer.

      Repräsentative Demokratie ist eine anonyme Diktatur. Praktisch: Man kann genauso tun was man will wie in einer Diktatur, aber es gibt keine greifbaren Verantwortlichen.

  32. Politicus1
    05. Juni 2018 08:43

    1) Es geht nicht um 'medien'! Es geht um den ORF!
    Niemand braucht über Fellners oe24-TV oder um die nach links abgerutschte PRESSE zu diskutieren.
    2) Und auch um oder über den ORF und Alexander Wrabetz braucht man nicht mehr zu diskutieren. ORF-Leitung neu ausschreiben, GIS und Digitalgebühr streichen.
    3) In der Regierung gibt es einen Medienminister - er heißt Blümel - und der soll seine Verantwortlickeit wahrnehmen und nicht lange herumeiern ..

  33. brechstange
    05. Juni 2018 08:21

    Wer hat anderes erwartet? Ich nicht. Auch ÖVP und FPÖ sind Systemparteien.

  34. Klimaleugner
    05. Juni 2018 07:54

    Die entscheidenden Fragen lauten:
    Wer wird diesen Saustall je ausmisten? Einen Saustall der gegen den Willen der Wähler, aber mit ständig steigenden selbst beschlossenen Zwangsgebühren bei gleichzeitig steil fallenden Marktanteilen betrieben wird. Wer verantwortet ein linksextremes Fernsehprogramm gegen 70% der Kundschaft?
    WELCHE PARTEI WERDEN WIR NÄCHSTES MAL WÄHLEN?

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 08:15

      Vielleicht gründen die Identitären eine echte Rechtspartei?

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 09:01

      @ Cotopaxi

      Was verstehen Sie unter einer Rechtspartei?

      Das Problem ist nicht, dass die FPÖ nicht zu weit rechts ist, sondern dass sie in einer Koalition ist und daher Kompromisse eingehen musste.
      Da ist wie in einer Ehe: Er will in die Berge und sie ans Meer.

      Eine weitere Rechtspartei würde nur das rechte Lager schwächen und das wollen wir nicht.

      Viel besser wäre es, es gäbe noch hundert weitere Linkspartei!
      Jede einzelne davon mit maximal 3.9 %!

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:27

      @ Anonymer Feigling

      Wo ist in der Frage ORF der Kompromiss? Die ÖVP will den ORF in der bisherigen Form erhalten und die Strache-FPÖ hat Angst vor der eigenen Courage und buhlt um Liebe und Anerkennung durch die ORFler.

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 10:00

      Der Kompromiss besteht themenübergreifend!
      Beim ORF und DD hat die ÖVP sich durchgesetzt, bei anderen Themen die FPÖ.

      Man stelle sich vor, wir hätten einen Innenminister Blümel und einen Medienminister Kickl.
      Da bin ich mit dem Ist-Zustand zufriedener.

    • dssm
      05. Juni 2018 10:03

      @Anonymer Feigling
      Bei welchen wichtigen(!) Themen hat sich die FPÖ durchgesetzt?

    • Anonymer Feigling
      05. Juni 2018 10:26

      @ dssm
      Ich habe es eben geschrieben: Ein IM Kickl stellt einen harten Kurs gegen die Invasoren dar!
      Ein IM Blümel würde vermutlich eine Asyl-Enquete organisieren, wenn 50000 Invasoren an unserer Grenze stehen und ein Verkehrsminister Blümel würde in die Kernschen Fußstapfen treten, also schleppen.

      Letztlich kommt es auf die Persönlichkeit an, ob etwas geschieht oder nicht!
      Was hat die ÖVP zu bieten? Blümel, Moser, ...?

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 10:47

      Der Herr Innenminister Kickl führt uns doch auch an der Nase herum: wozu organisiert er einen Grenzschutz, wenn allein das Wort "Asül" reicht, diesen Grenzschutz zu überwinden?
      Und seine berittene Polizei? Schönes Motiv für den nächsten Polizeikalender, sonst schon gar nichts.

    • fewe (kein Partner)
      10. Juni 2018 13:50

      Ich wäre einfach nur für eine normale Partei, die den Staat verwaltet und sich nicht in das Leben der Bürger einmischt.

      Man sieht aber auch am Beispiel der USA, dass das auf Dauer nicht möglich ist. Am Ende will immer eine Gruppe die Macht über das Volk übernehmen und dieses nur noch aussackeln. Ein bewährtes Mittel zu diesem Ziel sind realitätsfremde Ideologien mit denen man die Bürger gegeneinander aufhetzt. Die streiten um links rechts, Geschlechter oder Religionen (Götter) wo es tatsächlich nur um oben / unten geht.

      Egal, ob sie linke oder rechte Geschichten dabei erzählen, mit denen sie die sowieso immer ähnlichen Maßnahmen mit dem immer selben Ziel begründen.

  35. differenzierte Sicht
    05. Juni 2018 07:49

    Ich will die Gebühren nicht abgeschafft haben, aber einen unabhängigen Rundfunk, der seinen Verpflichtungen nachkommt. Ständige Werbeunterbrechungen ertrage ich nur bei Fellner mit seinen OE24tv. Ich wage auch zu bezweifeln, dass Private Übertragungen wie das Neujahrskonzert oder möglich auch das Sommerkonzert in Schönbrunn in dieser Qualität hinbekommen. Aber auch die dann notwendigen Werbepausen würden solche Veranstaltungen zerstören.Im Übrigen hat sich die Objektivität des ORF seit Antritt dieser Regierung schon merkbar gebessert, es reicht natürlich bei weitem nicht. Ich habe noch etwas Geduld!

    • dssm
      05. Juni 2018 10:04

      @differenzierte Sicht
      Träumen Sie weiter! Es wird niemals eine unabhängige staatliche Stelle geben. Schauen Sie sich unsere Justiz an, dort gilt per Verfassung die Unabhängigkeit! Das Resultat, eine linx/grün agierende, grenzenlos faule, dafür inkompetente Truppe. Ist das die Unabhängigkeit an die Sie dachten?

    • differenzierte Sicht
      05. Juni 2018 11:28

      Auch diese Umstrukturierung braucht Zeit, wurde über Jahrzehnte systematisch links aufgebaut/unterwandert. Die ÖVP hats nicht verhindert/verhindern können (Juniorpartner)! Einer ders gekonnt hätte, Michael Graff, wurde rechtzeitig abserviert!

    • Riese35
      05. Juni 2018 17:56

      Der unabhängige ORF, wie in der Verfassung festgeschrieben, kommt ganz sicher: am St. Nimmerleinstag, wenn das Himmelreich auf Erden anbricht.

      Die Franz. Revolution so wie alle anderen Revolutionen auch ("Rebellen" ist der transatlantisch-westlich aktuell politisch korrekte, positiv besetzte Ausdruck) haben alle diese Ziele verfolgt. Die Mittel dazu waren die Guillotine, der Golodomor, der Genickschuß und die Gaskammer. Aktuell hoch im Kurs ist alles rund um Gender wie Gendermainstreaming, Genderreassignementsurgery und Genitalverstümmelung.

      Wenn man weiland den realen Sozialismus kennengelernt hat, fühlt man sich von der EU heute ständig daran erinnert.

  36. Das Pingerle
    05. Juni 2018 07:14

    Ok, stellen wir uns mal kurz vor, unser A.U. könnte den ORF genau nach seinen Wünschen umbauen. Ich gehe davon aus, dass dies auch den Wünschen ziemlich aller hier im Forum entspräche.

    Gut. Und jetzt schalten wir mal live ins reale Österreich. Radikale Änderungen verschrecken die Bevölkerung hier nach wie vor. Bei ALLEN Themen (von Sozialversicherung, Sozialmissbrauch, Kriminalität, Migration, bis hin zu Pipifax-Themen wie Tempo 140 auf der Autobahn), deren Nicht-Umsetzung durch frühere Regierungen in tausenden Kolumnen kritisiert wurde, kriegen die Menschen hier schlaffe Knie, sobald etwas zu scharf angegangen wird. Warum und wieso sei dahin gestellt. Es ist einfach so. Und deshalb ist dieses Land so strukturiert wie es eben ist. Speed kills hier wirklich.

    Sebastian Kurz weiß das. Uns bleibt nur die Hoffnung, dass die Enquete der erste von vielen kleinen Schritten ist. Der große Riesenschritt, den wir hier alle wollen, träfe auf so viel Gegenwind (sehrwohl auch in der jahrzehntelang indoktrinierten Bevölkerung die jetzt über die Zwangsgebühren jammert!!!), dass das Thema ORF-Reform in einem halben Jahr gestorben wäre und die Linken noch fester eingebunkert am Küniglberg säßen.

    • Bürgermeister
      05. Juni 2018 08:22

      Im 2ten Absatz haben Sie Recht, aber trotzdem kann man einen Betrieb mit seinen überzogenen Gehältern nicht in der heutigen Form weitermachen lassen. Der Österreicher schaut auch auf sein Geld - man streicht einen Sender und kürzt die Zwangsgebühren um die Hälfte.
      Das wäre eine typisch österreichische Lösung mit der alle leben können und trotzdem ein wirtschaftlicher Genickschuss.

    • Normalsterblicher
      05. Juni 2018 11:01

      Weil es eine professionell agierende Clique von Einpeitschern, Vorbetern, und "pressure groups" für die beständige öffentl.-rechtliche Machtausweitung gibt, die glaubt, die Stimmung in Ö diktieren zu müssen.

      Und viele Leute lassen sich von diesem Theater innerhalb einer abgehobenen Blase beeinflussen, auch und besonders Spitzenpolitiker. Schüssel, der "Schweigekanzler", hatte das durchschaut, aber sonst?

  37. Ausgebeuteter
    05. Juni 2018 07:13

    Wer wird dem zuständigen Minister Gernot Blümel diesen Text übermitteln? Eigentlich wäre dazu Hr. Dr. Unterberger prädestiniert.

  38. El Capitan
    05. Juni 2018 06:55

    Die Methode der Regierung laut offenbar "aussitzen, aussitzen, aussitzen". Sie warten, bis der ORF quasi von selber verdunstet, was ja tatsächlich passiert. Am Ende wird dich der ORF bei einer Reichweite von 20% einpendeln, aber trotzdem groß abkassieren wie schon immer.

    Das kann es nicht sein.

    Die einzigen fundierten Kritiken am ORF liest man hier, auf ORF-watch und beim Wegscheider (hervorragend) auf Servus TV.

    Vom Blümmelblammel-Minister ist nichts zu erwarten, aber wenigstens die Freiheitlichen könnten etwas stärker gegen diese Para-DDR-Sender vorgehen. Ein alter Steger macht noch keinen Mediensommer.

    Nebenbei: Wie der ruhige und überlegene Putin gestern den immer wieder unterbrechenden Wolf mit seinen Untergrifffragen ins Leere laufen ließ, war schon ein Leckerbissen.

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 07:15

      Apropos Leckerbissen: An der Souveränität Putins gegenüber Herrn Wolf könnte sich unser Stracherl ein Beispiel nehmen.

    • Tegernseer
      05. Juni 2018 08:28

      **************

    • Franz77
      05. Juni 2018 09:27

      ******** Blümelblammel - köstlich. Kann man das Interview irgendwo nachschauen oder lesen?

    • Wyatt
      05. Juni 2018 11:42

      *******
      *******
      ****"""
      auf den Punkt gebracht!

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 14:48

      PUTIN: GANZ AUSGEZEICHNET. Er hat mit Wolf das einzig Richtige richtig getan!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. Juni 2018 10:04

      Der Steger und seine Gschäfterl mit den Sozis?! Siehe Steger und Schlomo Schlaff....... na servas!

    • boris (kein Partner)
      08. Juni 2018 16:04

      Putin leitet ein Land mit etwas mehr als 17Millionen Km2,und knappe 150 Millionen Menschen,wer bitte ist Wolf? Und das Putin den Hr.Wolf Haushoch überlegen ist,war von anfang an klar.

  39. Sabetta
    05. Juni 2018 06:30

    https://www.cpoe.or.at/Inhalt/de/ORF-Volksbegehren
    Nicht mehr als etwas über 60.000 Unterschriften. Da bin ich nicht nur von der Regierung enttäuscht, sondern auch vom Volk.

    • Sabetta
      05. Juni 2018 06:35

      P.S.: Danke für die umfangreiche Analyse und Auflistung. Die Regierung müsste in puncto Medien unbedingt Hrn. Dr. Unterberger einladen und zu Rate ziehen!

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 07:13

      Nein, das Volk hat erkannt, dass es Zeitverschwendung ist, wegen diesem Volksbegehren zu den Ämter zu gehen. Es hat erkannt, dass vor allem die Strache-FPÖ in Sachen ORF ein doppeltes Spiel spielt.

    • Franz77
      05. Juni 2018 09:31

      Jeder, den ich ansprach, wußte nix vom Volksbegehren. Das wurde nicht kommuniziert.

    • Rau
      05. Juni 2018 09:34

      Für eine Volksbefragung reicht es. Die müsste nur noch durchgeführt werden. Allerdings erwarte ich auch da keine allzu hohe Beteiligung.

    • Sabetta
      05. Juni 2018 09:34

      Coto, das Volk ist zu faul und feig, seinen Arsch zu heben...
      Ganz einfach - hinterrücks hussen und schimpfen, das machen sie gerne, aber wenn es drauf ankommt, dann sinds Hosenscheißer...

    • Sabetta
      05. Juni 2018 09:39

      Franz, hab kein FB-Konto, aber das wäre ja eine Möglichkeit gewesen. Es ist ja noch nicht zu spät.

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 09:44

      @ Sabetta

      Vom EU-Austritt-Volksbegehren bis hin zum Anti-Rauchervolksbegehren haben meine Freunde und ich alles unterschrieben. Wir haben uns die Mühe gemacht, zum Amte zu gehen. Das gilt sicher für viele tausende Bürger.
      Nur beim GIS-Volksbegehren fühlen wir uns verarscht und missbraucht ......

    • Sabetta
      05. Juni 2018 10:25

      Das verstehe ich nicht, Coto - es wäre doch ein klares Zeichen.

    • Markus Volek (kein Partner)
      07. Juni 2018 17:23

      Vergiss das Volk die Masse ist Dumm und Faul und Interessiert sich für nichts.

  40. simplicissimus
    05. Juni 2018 06:19

    Vielleicht versucht man ja schleichend so viel Einfluss zugewinnen wie die SPOe und die Gruenen. Aber erstens dauert das zu lange und zweitens ist es unehrlich, das passt nicht zu einer Wenderegierung, die angetreten ist, positive Veraenderungen herbeizufuehren.
    Nur die Abschaffung der Zwangsgebuehren bzw die Aufloesung des ORF werden rund zwei Drittel der Waehler befriedigen und dieser Manipulationsmaschinerie das Wasser abgraben.

    Wovor hat man Angst? Vor Nazi- und Orbanvergleichen?
    Warum handeln Sie nicht entschlossen Herr Kurz und Strache, warum nicht?

    • Wyatt
      05. Juni 2018 06:45

      .....vielleicht erlaubt's ihnen, die "Sorosfraktion" nicht?

    • glockenblumen
      05. Juni 2018 08:03

      Mit Viktor Orban verglichen zu werden wäre aber eine Auszeichnung!
      Denn dieser Mann steht zu seinem Volk und zu seinem Land!

    • Tegernseer
      05. Juni 2018 08:36

      Ich glaube die Schwarz-Türkisen versprechen sich einen Vorteil, indem sie "besonnen" auftreten und sie der ORF dafür in Ruhe lässt. Im Gegenzug soll der ganze linke Hass dann auf die Freiheitlichen umgeleitet werden, die würden dann viel zahmer werden. Aber das ist ein Trugschluß und Kurz sollte es besser wissen. Abgesehen davon ist das Verhalten der Freiheitlichen zaghaft und enttäuschend.

    • Franz77
      05. Juni 2018 09:33

      @Seetiger: **************

    • Riese35
      05. Juni 2018 18:05

      @simplicissimus: *******************!

  41. W. Mandl
    05. Juni 2018 06:00

    Ich sehe die Medien-Enquete nicht so negativ.

    Es wird natürlich viel geredet werden und wenig dabei herauskommen. Aber taktisch ist es nicht ungeschickt, diskutieren zu lassen, und dann mit konkreten Veränderungen in die Gesetzgebung zu gehen. Klar, die ganz radikalen Änderungen werden ausbleiben, aber der ORF wird nicht ungeschoren davonkommen.

    Soweit vertaue ich der Regierung schon, dass sie sieht, dass es mit dem Linksfunk so nicht weitergehen kann.

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 14:53

      W.Mandl,

      ich bitte für Ihre optimistische These um wenigstens ein einziges Indiz.
      Ich sehe nämlich kein einziges.

      Ich will mich auch ein ganz kleines bißchen hoffen können trauen.

  42. Riese35
    05. Juni 2018 03:22

    Wer es sehen wollte, konnte es bereits sehen: Von dieser Regierung ist nichts zu erwarten. Vielleicht gehen jetzt doch wieder einigen die Augen auf, wie wir hinters Licht geführt werden und den geschwollenen Worten ganz beabsichtigt keine entsprechenden Taten folgen.

    Hinsichtlich Medien gibt es nur mehr eine brauchbare Alternative: Russische Medien.

    Viele Österreicher heißen den russischen Präsidenten, Wladimir Wladimirowitsch, sehr herzlich willkommen. Im Interview mit einem schändlich oberlehrerhaften, seinen Gesprächspartner ständig unterbrechenden Armin Wolf glänzte Wladimir Wladimirowitsch, wirkte sympathisch, ruhig, sachlich und geduldsam, und er beeindruckte und überzeugte. Wladimir Wladimirowitsch fliegen die Herzen der Österreicher zu.

    • Cotopaxi
      05. Juni 2018 07:10

      Dass von der Strache-FPÖ in Sachen ORF-Reform nichts zu erwarten ist, ist mir seit dem 240-Millionen-Geschenk an den ORF klar. Und schon gar nicht mit dem Schmunzelmonster Steger.

    • O5
      05. Juni 2018 07:20

      Putin ist ein übler Diktator geworden.

    • differenzierte Sicht
      05. Juni 2018 07:32

      Ich kann diesen Beitrag nur als bitteren Sarkasmus verstehen!
      Oder sollte es stimmen, dass Russland mit seinen Spezialisten unsere Medien im Griff hat und tatsächlich unser (politisches) Geschehen nach Belieben manipulieren kann!

    • Franz77
      05. Juni 2018 09:35

      Riesiglich! ****************

    • Rau
      05. Juni 2018 09:49

      Widerstand! @O5!
      Frag mich wann diese Ewiggestrigen endlich abtreten und die Bühne für die Zukunft freimachen. Oder hat tatsächlich die Ostmark kürzlich gegen Deutschland gewonnen?
      Als obs denen wirklich um "Diktatoren" ginge. Die stören solche selbstgefälligen Hüter der zwangsfinanzierten Moral einer faschistoiden political correctness doch nicht wirklich. Dort wo wirklich Widerstand angesagt wäre, hört man nichts von diesen Leuten, aber im Jagen von "Nazi - Phantomen" und im "Gesicht zeigen" bei Agenden, die ohnehin im Einklang mit denen der herrschenden Eliten stehen, ungeachtet dessen, was da an Leid und Tod über die Menschheit gebracht wird, da sind sie ganz gross. Erbärmlich!

    • pressburger
      05. Juni 2018 10:26

      @5
      Putin wurde demokratisch gewählt. Wer hat Juncker gewählt, wer hat Tusk gewählt ? Merkel hat Wahlen verloren, klebt trotzdem an der Macht. Wie alle Diktatoren vor ihr.

    • Riese35
      05. Juni 2018 11:06

      Wer sich in Österreich über Wladimir Wladimirowitsch erregt, sollte sich bei der eigenen Nase nehmen und einmal dafür Sorge tragen, daß bei uns in Österreich wieder ordentliche Verhältnisse einkehren.

      Siehe den Kommentar von S.B., den er dankenswerterweise hier eingestellt hat:
      http://steiermark.orf.at/news/stories/2916940/

      Daß kein Mensch frei von Sünden ist, wissen wir schon sehr lange. Die Versuche, das Himmelreich auf Erden mit dem perfekten, neuen Menschen zu schaffen, sind jedes Mal kläglichst gescheitert: Guillotine, Golodomor, Gulag, Gestapo, Genickschuß etc.

      Leider gibt es auch hier einige, die vor allem den Splitter im fremden Auge, aber nicht den Balken im eigenen Auge sehen.

    • O5
      05. Juni 2018 12:52

      @ Pressburger: Juncker war 2014 bei der Europawahl Spitzenkandidat der EVP. Die EVP hat die Wahl gewonnen.
      Tusk wurde vom Europäischen Rat gewählt. Die Funktion des Europäischen Rates ist in Wikipedia erklärt.
      Merkel hat die Wahlen nicht verloren. Leider. Sie hat nur schwere Einbußen hinnehmen müssen. Die Union war die stimmenstärkste Fraktion.

    • HDW
      05. Juni 2018 14:35

      @ differenzierte Sicht (!) @05 (!)
      Man sieht an ihren Beiträgen wie auch beim Putin-Wolf interview sehr schön, wie nahe die Ironie, der Scheinernst und die Heuchelei der lefties aneinanderliegen.

    • Kyrios Doulos
      05. Juni 2018 15:00

      @O5:
      Putin ist ein übler Diktator geworden?
      Vorher kehren wir lieber vor unserer eigenen Haustür, O5!
      WIR SIND EINE ISLAMOSOZIALISTICHE GESINNUNGSDIKTATUR
      Verhetzungspragraph, GenderZWANG in Schulen und auf Unis, GIS-Gebühr für sozialistischen-feministischen Staatssender, willkürliche Justiz (zB Kriminalisierung der Identitären), Erschlagen der politische Andersdenkenden mit der Nazikeule usw. usf.
      Wir haben kein moralisches Recht, über Putin, Erdogan, Assad oder wen immer schlecht zu reden. Wir mögen uns graduell (noch) von ihnen unterscheiden, prinzipiell tun wir das nicht. PUTIN sorgt immerhin für SEIN LAND. Unsere Regierung tut das nicht, die EU schon gar nicht. Ganz im Gegenteil!

    • O5
      05. Juni 2018 16:51

      @ Kyrios Doulos. Sehr geehrter Herr Kyrios Doulos! Ich gebe Ihnen recht, was Ihre Kritik an den österreichischen Zuständen betrifft. Trotzdem bin ich der Meinung, dass ich einen Diktator einen Diktator nennen kann.

    • Ausgebeuteter
      05. Juni 2018 20:14

      Auf ORF-Online werden die posiven Auslandsstimmen pro-Wolf hervorgehoben. Ist nicht anders zu erwarten gewesen.
      http://orf.at/#/stories/2441580/

    • pressburger
      05. Juni 2018 20:41

      @Ausgebeuteter
      Eigenlob stinkt. Selbstschutz, der ORF ist in Punkto Lob auf sich selbst und auf die verbündeten staatseigenen Medien angewiesen. Die Katz beisst sich in den eigenen Schwanz.

    • Markus Volek (kein Partner)
      09. Juni 2018 01:45

      Putin-Interview: Internationales Lob für Armin Wolf
      Lügen Lügen nichts als Lügen und dann Wundern wegen Fake News.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


Impressum  Datenschutzerklärung