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Die niederösterreichische Überraschung drucken

Lesezeit: 3:30

Niederösterreich wählte mit einem Knalleffekt. Die ÖVP dürfte doch die absolute Mehrheit verteidigt haben. Ganz offensichtlich hat der von der Linken ("Falter" bis ORF) losgetretene Antisemitismus-Wahlkampf zwar der FPÖ geschadet und die Wahlbeteiligung reduziert, aber nicht den Linksparteien genutzt. Vielleicht überlegen es sich als Konsequenz die Linken (und an ihrer Spitze der in den letzten Stunden voll in den Wahlkampf eingreifende Grünenpräsident) doch einmal, ewig nur mit der Nazi-Keule zu arbeiten.

Der Schaden ist nämlich für ganz Österreich groß. Wäre das Liederbuch nämlich gleich nach Entdeckung der Staatsanwaltschaft übergeben worden, hätte im Ausland kein Hahn danach gekräht. Aber jetzt werden alle schreiben: Die FPÖ habe Stimmen dazugewonnen, WEIL sie den Antisemitismus eingesetzt hat. Was zwar doppelt falsch ist, aber der Ball für eine solche Falschberichterstattung war ja geradezu aufgelegt. Und allzu tiefe Recherchen sollte man von der Auslandspresse ja ohnedies in keinem Land erwarten.

  • Falsch ist das, weil die FPÖ keineswegs bewusst auf Antisemitismus gemacht hat, sondern im Gegenteil seit Jahren dessen Hinterlassenschaften im Dritten Lager auszuradieren versucht hat.
  • Falsch ist das aber auch in Hinblick auf die Wählermotivation. Kein Wähler hat die FPÖ WEGEN der Liederbuch-Affäre gewählt, sondern deshalb, weil die FPÖ sich als konsequenteste Anti-Völkerwanderungspartei profiliert hat, und weil die Stimmen des einstigen Teams Stronach frei zu verteilen waren, dessen Exponenten ja meist zur FPÖ gewechselt sind. Rechnet man die Ergebnisse beider Parteien  bei der letzten Wahl zusammen, dann hat die FPÖ gar nicht dazugewonnen.

Aber das ist schon zu kompliziert für die Köpfe der meisten Journalisten, die ja  selbst meist begeisterte Benutzer jeder noch so kleinen Nazi-Keule sind.

Im Grunde war es ansonsten ein langweiliger Wahlkampf, eben bis es der Linken und den ihnen regelmäßig zuarbeitenden Medien gelungen war, aus ein paar widerlichen Zeilen in einem alten Liederbuch einer kleinen Mittelschülerverbindung ein Megaevent zu machen. Medienstrategisch war es freilich phänomenal, wie das aufgeblasen werden konnte. Zuletzt setzte sich dann doch auch noch die niederösterreichische ÖVP auf den Empörungszug.

Dadurch wurde völlig übertüncht, dass es wirklich ein Wahlkampf ohne Thema war. Sehr im Gegensatz zu Erwin Prölls Zeiten. Dieser hatte in seinen Wahlkämpfen stets ein Feindbild aufgebaut. Das war nicht sehr fair, aber es hat gewirkt. Man erinnere sich an Prölls Hasskampagnen gegen Frank Stronach; am intensivsten hat Pröll mehrmals den Semmeringtunnel bekämpft, der später freilich - mit seiner Zustimmung (wenn auch nach einigen verteuernden Änderungen) - dann doch zu bauen begonnen wurde.

Johanna Mikl-Leitner hat auf diese Strategie verzichtet und einen Wohlfühlwahlkampf geliefert. Sie wollte zeigen, dass es auch so geht – was ihr weitgehend gelungen ist. Aber eigentlich glückte ihr das mehr wegen des Fehlens einer ernstzunehmenden Konkurrenz als wegen der Ausstrahlung oder gar der Argumente der neuen Mrs. Niederösterreich. Dieser Stil der Landeshauptfrau erinnert stark an die Art, wie auch Angela Merkel sich durch ihre Wahlgänge zu schummeln versucht.

Der FPÖ-Spitzenmann ist zwar optisch fesch, hat sich und seine Partei aber inhaltlich kaum positionieren können. Und in den letzten Tagen der Liederbuchaffäre hat er sich so sehr vor der Öffentlichkeit zurückgezogen, dass man nur den Schluss ziehen kann: Der Mann ist nichts fürs Feuer. Die FPÖ hatte sich zwar entschieden, ihn im Rennen zu belassen und einen "Jetzt erst recht"-Wahlkampf zu führen. Dann aber hätte Herr Landbauer eigentlich nicht tagelang untertauchen dürfen.

Der SPÖ-Spitzenkandidat macht schon optisch den Eindruck eines ergrauten Apparatschiks. Offenbar deshalb hat die absurdeste Kampagne, die ich je in einem österreichischen Wahlkampf erlebt habe, versucht, sich auch gleich selber über den eigenen Spitzenkandidaten lustig zu machen. Anscheinend sollte dieser SPÖ-Wahlkampf Herrn Schnabl lockerer und witziger erscheinen lassen, als er ist. Es wurde dabei nur vergessen, dass man einen Kandidaten deswegen noch lange nicht wählt, nur wenn man vermittelt bekommt, dass er sich über sich selbst lustig machen kann.

Wie zuletzt auch auf Bundesebene ist auch in Niederösterreich das SPÖ-Ergebnis nur deshalb glimpflich ausgefallen, weil etliche Grünwähler bei der SPÖ gelandet sind. Die Grünen sind österreichweit ja derzeit inferior, ohne Persönlichkeiten, ohne Idee, was die Österreicher bewegen könnte. Ihre Zeit scheint vorbei zu sein - in Medien und Kulturszene haben sie ja ohnedies absolute Mehrheiten erobert.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2018 21:57

    Der Ball, auf dem ich gerade herumhänge, ist ein bisserl fad. Da hilft das Mobiltelefon und die Unterbergerseite. Und siehe da, ein neues Thema wird gepostet.

    Zufällig habe ich gerade an der Bar mit ein paar Leuten geplaudert, da war der ganze Regenbogen präsent, von rosa über rot, dunkelrot, türkis, grün, alles Mögliche. (Fast) alle haben mir beigepflichtet, sogar die Roten, dass das Nazi-Trommelfeuer mehr als kontraproduktiv ist. Vor allem die Damen, die alle längst die Nase gestrichen voll haben von „MeToo“, haben mir beigepflichtet, dass es die Medien letzte Woche mit dem Liederbuch“affäre“ maßlos übertrieben haben. Die Sache hat den Roten mehr geschadet als den Blauen. Den Türkisen sowieso nicht.

    Der tägliche Nazi in den Medien schadet den Linken mehr als alles andere, was momentan so an Schwachsinn läuft. Allen - bis auf ein paar grüne Spinner – kommt das Dauerthema den Österreichern längst bei den Ohren heraus. Ich bin daher der Meinung, dass Falter und ORF ruhig eine „Nazi“-Verbindung nach der anderen durchkauen darf. Grün und Rot werden dann bis Ende des Jahres gemeinsam auf unter 25% sinken. Unter einem Drittel sind sie eh schon.

    Uuups, ich muss Schluss machen. Die spielen einen Foxtrott, da hat die Herzdame Vorrang. Das einzige, was neben dem Walzer noch an Können aus vergangenen Zeiten übriggeblieben ist. :-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2018 21:45

    ein dreißig Jahre altes Liederbuch gefährdet die nationale Sicherheit Österreichs, bereitet dem Exkanzler und Exbahndirektor schlaflose Nächte, und beweist der ganzen Welt wie extrem rechts Österreich ist.

    Wie ist das mit anderen Liedern?

    z.B. "Zu den Waffen, Bürger!
    Formt Eure Schlachtreihen,
    Marschieren wir, marschieren wir!
    Bis unreines Blut
    unserer Äcker Furchen tränkt!"
    Dieser Text vom UNREINEN BLUT ist nicht aus dem Liedschatz der Frau LePen - das ist der Text der französischen Nationalhymne!

    oder in der polnischen Hymne wird der Eroberer Napoleon verherrlicht:
    "Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
    Wir werden Polen sein,
    Bonaparte war uns Vorbild,
    Wie wir zu siegen haben."

    oder diese Worte:
    "zum Kriegsgeschrei
    rüstet die Stahlwaffe und das Ross
    auf dass die Erde in ihrem Innersten erbebt
    durch den donnernden Schall der Kanonen"
    im Refrain der mexikanischen Nationalhymne ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 07:33

    Genau wegen dieser widerlichen Schmutzkübel-Kampagne gehört das Wahlergebnis in NÖ annulliert und Neuwahlen angesetzt !!!

    Die Initiatoren die Kampagne gehören vor Gericht und für diese hinterhältige Aktion zur Rechenschaft gezogen. Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Landbauer ist in der "Liederbuch-Affäre" nur Zeuge.

    Was da stattfindet und stattfand, ist medialen Hetze vom hinterhältigsten, die durchaus mit Femegerichten und Inquisition verglichen werden kann. Diese Jagd hat sich nicht nur gegen den Landbauer, sondern bereits gegen sein familiäres Umfeld gerichtet.

    In was für einem Land leben wir eigentlich? Dieser linken Inquisition gehört dringendst das Handwerk gelegt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2018 22:14

    Die Missbrauchsopfer der SP und VP Funktionsträger sind unabhängig voneinander, zeitgleich und zufällig genau nach der Wahl zur Polizei gegangen. Wer soll das glauben? Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch aus partei- und wahltaktischen Gründen zurückzuhalten ist schlichtweg an Perversität nicht mehr zu überbieten. Das ist ein Riesenskandal innerhalb dieser Parteien. Stattdessen besprechen die Medien immer noch Liedtexte und zeigen, wie heute die Krone, Landbauer unter Bildern von NS Verbrechern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2018 22:14

    Mich wundert an der Wahl nur, das die Wähler offensichtlich ein schlechtes Gedächtnis haben und die Zastermarie Hanni gewählt haben, die den großen Durchzug der "Schutzsuchenden" Illegalen verschuldet hat
    Das jede Wahl zu einer Schlammschlacht wird, ist einfach zum kotzen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 06:17

    Den Satz "Vielleicht überlegen es sich als Konsequenz die Linken (und an ihrer Spitze der in den letzten Stunden voll in den Wahlkampf eingreifende Grünenpräsident) doch einmal, ewig nur mit der Nazi-Keule zu arbeiten." könnte man jetzt seit Jahrzehnten so postulieren, ich habe keine Hoffnung mehr dass das jemals etwas wird.

    Waldheim-Affäre, die frühere schwarz-blaue-Koalition ... dass man das eigene Land mit Dreck bewirft hat für die SPÖ noch nie eine Rolle gespielt - im Gegenteil man war immer der Ansicht davon profitieren zu können.

    Von einer Partei die intern Kinderschänder (Kinderheime) deckt, wo sich kein einziges Mitglied findet dem das zu ekelhaft ist und der sich von diesen Leuten distanziert, in der die Auswirkungen mit Steuergeld (nichtmal mit dem Geld der Täter) ersäuft werde sollen, von so einem schwerstkriminellen Verein können Sie keine Rechtschaffenheit erwarten.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2018 21:05

    » … ewig nur mit der Nazi-Keule zu arbeiten. « - dazu fällt mir der
    Spruch ein: wer als Werkzeug nur den Hammer kennt, für den wird
    jede Problem-Stellung zur Nagel-Probe :)

    Naja, mir fällt nichts ein, was die Linken sonst noch zu bieten hätten,
    außerdem konnten sie seit Kreiskys Abgang ganz ohne Inhalte jede
    Wahl bestreiten. Ist doch verständlich, daß sie es auch die nächsten
    50 Jahre so halten wollen - so machen es ALLE SEKTIERER ! ! ! ! ! ! !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2018 07:33

    Genau wegen dieser widerlichen Schmutzkübel-Kampagne gehört das Wahlergebnis in NÖ annulliert und Neuwahlen angesetzt !!!

    Die Initiatoren die Kampagne gehören vor Gericht und für diese hinterhältige Aktion zur Rechenschaft gezogen. Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Landbauer ist in der "Liederbuch-Affäre" nur Zeuge.

    Was da stattfindet und stattfand, ist medialen Hetze vom hinterhältigsten, die durchaus mit Femegerichten und Inquisition verglichen werden kann. Diese Jagd hat sich nicht nur gegen den Landbauer, sondern bereits gegen sein familiäres Umfeld gerichtet.

    In was für einem Land leben wir eigentlich? Dieser linken Inquisition gehört dringendst das Handwerk gelegt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2018 22:14

    Die Missbrauchsopfer der SP und VP Funktionsträger sind unabhängig voneinander, zeitgleich und zufällig genau nach der Wahl zur Polizei gegangen. Wer soll das glauben? Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch aus partei- und wahltaktischen Gründen zurückzuhalten ist schlichtweg an Perversität nicht mehr zu überbieten. Das ist ein Riesenskandal innerhalb dieser Parteien. Stattdessen besprechen die Medien immer noch Liedtexte und zeigen, wie heute die Krone, Landbauer unter Bildern von NS Verbrechern.

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  1. Neppomuck (kein Partner)
    03. Februar 2018 16:00

    "me -too", "he-too", they-too" - was kommt jetzt noch alles.
    .
    Ben Gurion, den meisten bestenfalls aus Ephraim Kishons "Jüdisches Poker" bekannt, war ein militanter Zionist und hat 1948 gemeinsam mit Menachem Begin die Briten aus dem "heiligen" Land gebombt. Also ein Terrorist, der eine blutige Spur durch ganz Palästina gezogen hat.
    Dafür wurde er, wie Begin später, Ministerpräsident von Israel.
    Na gut, nicht unser Bier.
    .
    Was aber auch für die mutigen Nazikeulenschwinger von Bedeutung sein sollte ist das "Haawara-Abkommen". (bitte googeln)
    Vielleicht versteht man dann die Forderung an die "alten Germanen" "Gas zu geben" (was unsere Schifahrer und -rinnen ständig von sich geben) besser.

    • Undine
      03. Februar 2018 16:57

      @Neppomuck

      Die böse, ominöse Liedzeile hat mMn ungefähr den selben Gefährlichkeitsgrad, wie wenn ich zu einem meiner Kinder scherzhaft sage: Wenn du die Schüssel fallen läßt, murkse ich dich ab!

  2. Undine
    03. Februar 2018 13:49

    Wie unsagbar primitiv, aber leider effektiv das ewige Draufhauen der vertrottelten Linken mit der Nazikeule ist, zeigte anläßlich einer Diskussion hier im TB @Xymmachos, der leider nicht mehr unter uns weilt, mit einem wunderschönen Gedicht von einem "Nazi-Dichter" :

    @Xymmachos

    14. Mai 2014 10:06

    Weg in die Dämmerung

    Bald wills Abend sein.
    Stumm steht das Geheg
    Und ich geh allein
    Den verschneiten Weg,

    Der, vom Hang gelenkt,
    Sich mit leisem Schwung
    Leiser abwärts senkt
    In die Niederung.

    Birken, starr von Eis,
    Pfahlwerk, unbehaun,
    Dorn und Erlenreis,
    Ein verwehter Zaun

    Geben seiner Spur
    Anfangs das Geleit,
    Dann gehört er nur
    Der Unendlichkeit -

    Die verdämmernd webt
    Und ihn unbestimmt,
    Wie er weiterstrebt,
    In ihr Dunkel nimmt.

    Reif erknirscht und Schnee
    Unter meinem Schuh.
    Weg, auf dem ich steh
    Dir gehör ich zu!

    Wer des Lichts begehrt,
    Muß ins Dunkel gehn.
    Was das Grauen mehrt,
    Läßt das Heil erstehn!

    Wo kein Sinn mehr mißt,
    Waltet erst der Sinn!
    Wo kein Weg mehr ist,
    Ist des Wegs Beginn!

    (Manfred Hausmann)

    Pfui, sowas von Nazikunst...
    ... und eines meiner Lieblingsgedichte

  3. Zraxl (kein Partner)
    03. Februar 2018 13:00

    Es ist eine gute Frage, ob die Liederbuchaffäre der FPÖ geschadet hat, oder nicht doch vielleicht der Eindruck, dass unter der neuen Regierung mit FPÖ Beteiligung der massenhafte Import von fremdländischen Zuwanderern munter weitergeht.

  4. Torres (kein Partner)
    03. Februar 2018 11:31

    Tatsache ist allerdings (leider!), dass die SPÖ trotz des schwachen Kandidaten dazugewonnen hat. Warum und wieso erschließt sich mir zwar nicht, Wähler sind offenbar nicht lernfähig.
    In diesem Zusammenhang ist die ekelhafte Heuchelei des alten Mannes in der Hofburg erwähnenswert, der voller Empörung hinausschrie "Antisemitismus hat in Österreich keinen Platz!" Grundsätzlich natürlich richtig, nur gehört gerade dieser Herr zu jenen, die zehn- bis hunderttausende Antisemiten aus dem Nahen Osten und aus Afrika nach Österreich einladen und ihnen hier jede Menge "Platz" bieten.

  5. pressburger
    03. Februar 2018 11:16

    Eines hat der Linke+ORF "Vorwahlkrampf" bewiesen, das Rezept, die Sozis anwenden ist invariant und wie ihr beschränktes Denkvermögen, redundant und alternativlos. Man nehme ein Kübel mir brauner Brühe und leere sie über ganz Österreich. Die zutreffende Logik ist, irgend etwas bleibt schon picken. Wahrheit egal ! Egal ob Österreich fürs Ausland als Wiedergeburt der Braunen dargestellt wir. Egal ! Hauptsächlich die Roten sichern ihr Überleben und den Zugang zum Futtertrog.

  6. Almaviva
    03. Februar 2018 10:03

    Hier wird zwischen links und rechts mit unterschiedlichem Maße gemessen: ich möchte nicht wissen, was heraus kommt, wenn man SPÖ und Grüne nach linksextremen und kommunistischen Flecken durchleuchtet. Wieviele Verehrer von Lenin, Stalin, Mao, Ho Chi Min, Pol Pot bekleiden wichtige Funktionen in diesen Parteien? Welche Schlachtgesänge werden dort von sich gegeben?

    Zwei Beispiele: Man stelle sich vor, ein hochrangiger FP-Funktionär würde den Braunauer Boden küssen, was das für ein medialer Aufschrei wäre. Hr.Gusenbauer hat Moskauer Bode geküsst - was für ihn kein größeres Problem dargestellt hat. Dem Verbrecher Ernesto "Che" Guevara hat man im rot-grünen Wien sogar ein Denkmal errichtet (anstatt seinen Opfern)m sogar ein Ho Chi Min-Denkmal war im Gespräch. Da kräht jedoch kein Hahn danach!

    • Gastleser (kein Partner)
      03. Februar 2018 10:20

      Wäre es dann nicht die Aufgabe der FPÖ endlich auch die Durchleuchtung dieser kommunistischen Parteien und Vereine zu fordern? Die linken Politiker auf ihre Vergangenheit (und Gegenwart !) hinzuweisen. Auf das Erbe, das sie vertreten ?

      Man muss sich nur mal die Geschichte des DÖW vor Augen führen z.B.

      Aber ja, die FPÖ wird vor lauter Harmoniesucht und Angst vorm großen Monster ihre letzte Chance verspielen. Anstatt sich entschieden zu wehren, gibt sie in allem klein bei.

    • Gastleser (kein Partner)
      03. Februar 2018 10:32

      Der Basti trickst das übrigens auch ganz geschickt beim Opernball. Er ladet sich Gäste in seine Loge, gegen die die linke Schickeria doch unmöglich demonstrieren kann und setzt damit gleichzeitig ein Statement seiner gesellschaftspolitischen Ausrichtung.

      Der blaue Beelzebub bleibt wie Aschenputtel daheim. Offiziell: freiwillig.
      Naja, wer`s glaubt.

  7. dssm
    03. Februar 2018 08:32

    Die angesprochenen Probleme sind tief.
    Einmal die linke Reichshälfte, die eiskalt Österreich massiv im Ausland schadet (wir leben vom Tourismus und der Exportwirtschaft), nur um ein paar Stimmen zu fischen. Das Liederbuch hätte gleich bei den Behörden gemeldet gehört, so sieht es auch das Strafrecht!

    Zum Anderen eine Journaille, welche durch Unbildung, dafür aber stramme Indoktrinierung, glänzt. Heute wird man als Journalist ja nicht mehr wegen des guten Schreibstils, der tiefschürfenden Recherche und der dazugehörenden breiten Bildung angestellt, sondern weil man politisch korrekt schreibt. Da die Einnahmen der Medien viel mit dem Staat zu tun haben, ist der Konsument ja nicht mehr so wichtig.

    Man kann nur immer wieder fordern: Ein Ende der Inserate, der Presseförderung und der ORF-Gebühr. Dann ist der Konsument wieder König. Und ebenso ein Ende der Gratisstudien und der NGO-Förderung. Aber dazu müssten die aktuellen Regierungsparteien ein langfristiges Programm haben, eine Vision, wo Österreich in Jahrzehnten stehen soll und nicht nur ausrechnen wie hoch die Politikerpension in X Jahren ist.

    • Flotte Lotte
      03. Februar 2018 08:48

      Es fängt mit dem Publizistik-Studium an. Dieses ist rot. Dort werden nicht nur die Journalisten rekrutiert, sondern auch die vielen Zensoren...

    • Gastleser (kein Partner)
      03. Februar 2018 10:23

      Wenn es die FPÖ nicht endlich tut, was Sie hier zu recht anführen, dann tut es keiner.
      Aber - ob sie es wagt ? Ich bezweifle es mittlerweile.

      Jedenfalls ist sie nicht als Beiwagerl von Sebastian gewählt worden, sondern als aktive Kämpferin für das, was sie immer gefordert/versprochen hat.

  8. Knut (kein Partner)
    03. Februar 2018 07:33

    Genau wegen dieser widerlichen Schmutzkübel-Kampagne gehört das Wahlergebnis in NÖ annulliert und Neuwahlen angesetzt !!!

    Die Initiatoren die Kampagne gehören vor Gericht und für diese hinterhältige Aktion zur Rechenschaft gezogen. Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Landbauer ist in der "Liederbuch-Affäre" nur Zeuge.

    Was da stattfindet und stattfand, ist medialen Hetze vom hinterhältigsten, die durchaus mit Femegerichten und Inquisition verglichen werden kann. Diese Jagd hat sich nicht nur gegen den Landbauer, sondern bereits gegen sein familiäres Umfeld gerichtet.

    In was für einem Land leben wir eigentlich? Dieser linken Inquisition gehört dringendst das Handwerk gelegt.

    • Undine
      03. Februar 2018 08:15

      @Knut

      Für jedes Wort ein Stern!*************************+!

    • Bob
      03. Februar 2018 08:40

      ************************

    • dssm
      03. Februar 2018 09:12

      Wenn heterogene Oppositionsparteien entstehen, dann ist das kein gutes Zeugnis für die Demokratiefähigkeit eines Landes. Denn die politisch korrekte Sicht der Dinge wird von allen Teilen der staatlich erhaltenen Elite geteilt, egal ob Kunst, Medien oder Politik, wer anderer Meinung ist muss gegen ein riesiges System ankämpfen, sprich man muss eine gewisse Größe haben. Um das zu erreichen, werden völlig konträre Ansichten vereint.

      Und so haben wir eine FPÖ die von Sozialisten bis zu Wirtschaftsliberalen alles abdeckt. Bei der AfD oder dem FN ist es ebenso. Auch die Opposition im Kommunismus trat vereint auf, obwohl tiefe ideologische Gräben zwischen den Leuten waren.

  9. Bürgermeister
    03. Februar 2018 06:17

    Den Satz "Vielleicht überlegen es sich als Konsequenz die Linken (und an ihrer Spitze der in den letzten Stunden voll in den Wahlkampf eingreifende Grünenpräsident) doch einmal, ewig nur mit der Nazi-Keule zu arbeiten." könnte man jetzt seit Jahrzehnten so postulieren, ich habe keine Hoffnung mehr dass das jemals etwas wird.

    Waldheim-Affäre, die frühere schwarz-blaue-Koalition ... dass man das eigene Land mit Dreck bewirft hat für die SPÖ noch nie eine Rolle gespielt - im Gegenteil man war immer der Ansicht davon profitieren zu können.

    Von einer Partei die intern Kinderschänder (Kinderheime) deckt, wo sich kein einziges Mitglied findet dem das zu ekelhaft ist und der sich von diesen Leuten distanziert, in der die Auswirkungen mit Steuergeld (nichtmal mit dem Geld der Täter) ersäuft werde sollen, von so einem schwerstkriminellen Verein können Sie keine Rechtschaffenheit erwarten.

    • Undine
      03. Februar 2018 08:18

      @Bürgermeister

      Sehr gute Charakterisierung dieses linken Gesindels!********************+!

  10. Brigitte Imb
    03. Februar 2018 00:26

    Die "Zastermarie", mein Gott, die ist keinen weieren Kommentar wert.

    Die amerikanische Überraschung jedoch schon. Mr. President - Donald Trump - liefert.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/breaking-news-usa-fisa-memo-ist-veroeffentlicht-hier-der-text-a2338400.html

  11. kremser (kein Partner)
    02. Februar 2018 22:14

    Die Missbrauchsopfer der SP und VP Funktionsträger sind unabhängig voneinander, zeitgleich und zufällig genau nach der Wahl zur Polizei gegangen. Wer soll das glauben? Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch aus partei- und wahltaktischen Gründen zurückzuhalten ist schlichtweg an Perversität nicht mehr zu überbieten. Das ist ein Riesenskandal innerhalb dieser Parteien. Stattdessen besprechen die Medien immer noch Liedtexte und zeigen, wie heute die Krone, Landbauer unter Bildern von NS Verbrechern.

  12. Bob
    02. Februar 2018 22:14

    Mich wundert an der Wahl nur, das die Wähler offensichtlich ein schlechtes Gedächtnis haben und die Zastermarie Hanni gewählt haben, die den großen Durchzug der "Schutzsuchenden" Illegalen verschuldet hat
    Das jede Wahl zu einer Schlammschlacht wird, ist einfach zum kotzen.

  13. El Capitan
    02. Februar 2018 21:57

    Der Ball, auf dem ich gerade herumhänge, ist ein bisserl fad. Da hilft das Mobiltelefon und die Unterbergerseite. Und siehe da, ein neues Thema wird gepostet.

    Zufällig habe ich gerade an der Bar mit ein paar Leuten geplaudert, da war der ganze Regenbogen präsent, von rosa über rot, dunkelrot, türkis, grün, alles Mögliche. (Fast) alle haben mir beigepflichtet, sogar die Roten, dass das Nazi-Trommelfeuer mehr als kontraproduktiv ist. Vor allem die Damen, die alle längst die Nase gestrichen voll haben von „MeToo“, haben mir beigepflichtet, dass es die Medien letzte Woche mit dem Liederbuch“affäre“ maßlos übertrieben haben. Die Sache hat den Roten mehr geschadet als den Blauen. Den Türkisen sowieso nicht.

    Der tägliche Nazi in den Medien schadet den Linken mehr als alles andere, was momentan so an Schwachsinn läuft. Allen - bis auf ein paar grüne Spinner – kommt das Dauerthema den Österreichern längst bei den Ohren heraus. Ich bin daher der Meinung, dass Falter und ORF ruhig eine „Nazi“-Verbindung nach der anderen durchkauen darf. Grün und Rot werden dann bis Ende des Jahres gemeinsam auf unter 25% sinken. Unter einem Drittel sind sie eh schon.

    Uuups, ich muss Schluss machen. Die spielen einen Foxtrott, da hat die Herzdame Vorrang. Das einzige, was neben dem Walzer noch an Können aus vergangenen Zeiten übriggeblieben ist. :-)

    • machmuss verschiebnix
      02. Februar 2018 22:30

      Aha, und dann ab zum Captains Dinner - Sir El Capitan :)

    • El Capitan
      02. Februar 2018 22:52

      Ich hänge schon wieder an der Bar. Häupl-Cocktail (Spritzer). Die Leute matschkern über die Roten und den ORF, dass es richtig Spaß macht. Der Ball ist doch nicht fad.

      Ok, noch ein paar Tänzchen, ein paar Plaudereien und am Schluss noch einen roten Gewutzelten (Teufelsroller).

      Leute, ich sag euch, das Nazitrommelfeuer war ein politischer Griff ins Braune.
      :-)

    • Undine
      02. Februar 2018 23:05

      @El Capitan

      Wie erfreulich!***************************+! ;-)))

    • Brigitte Imb
      02. Februar 2018 23:57

      JEDEM nicht Extremlinken muß dieser ewige aufgekochte NationalSOZIALISTISCHE Käse, v.a. die Sippenhaftung, ja wohl auf den Wecker gehen. Nachdem selbst viele Begriffe der deutschen Sprache diesbezüglich mißbraucht werden, wie es den Linken gefällt, erübrigt sich doch jede weitere Auseinandersetung mit diesem Pöbel. Er gehört rigoros zurückgedrängt, nein, "versenkt". *autobahn*

      An jeder Ecke und hinter jedem Stein scheint ein NEONationalSozialist zu hocken.......was aufgrund der Bereicherung durchaus möglich erscheint. ;-)

      Viel Spaß noch auf dem Ball, @El Capitan.

  14. Politicus1
    02. Februar 2018 21:45

    ein dreißig Jahre altes Liederbuch gefährdet die nationale Sicherheit Österreichs, bereitet dem Exkanzler und Exbahndirektor schlaflose Nächte, und beweist der ganzen Welt wie extrem rechts Österreich ist.

    Wie ist das mit anderen Liedern?

    z.B. "Zu den Waffen, Bürger!
    Formt Eure Schlachtreihen,
    Marschieren wir, marschieren wir!
    Bis unreines Blut
    unserer Äcker Furchen tränkt!"
    Dieser Text vom UNREINEN BLUT ist nicht aus dem Liedschatz der Frau LePen - das ist der Text der französischen Nationalhymne!

    oder in der polnischen Hymne wird der Eroberer Napoleon verherrlicht:
    "Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
    Wir werden Polen sein,
    Bonaparte war uns Vorbild,
    Wie wir zu siegen haben."

    oder diese Worte:
    "zum Kriegsgeschrei
    rüstet die Stahlwaffe und das Ross
    auf dass die Erde in ihrem Innersten erbebt
    durch den donnernden Schall der Kanonen"
    im Refrain der mexikanischen Nationalhymne ...

    • stefania
      03. Februar 2018 08:05

      Und die Portugiesen singen:

      Zu den Waffen, zu den Waffen
      Auf dem Land und auf dem Meer !
      Zu den Waffen ,zu den Waffen
      Für das Vaterland kämpfen !
      Gegen die Kanonen Marschieren !

      Klar, dass man das nicht dulden kann-dies Hymnen haben zu verschwinden-dann werden Freude (Tochter aus Elysium) und Brüssel herrschen.

  15. McErdal (kein Partner)
    02. Februar 2018 21:44

    ***STOP-Smart Meter ***********
    q u e r - d e n k e n . t v /stop-smart-meter/

    Einfach ansehen.....

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 21:51

      Danke, ich habe der EVN schon zweimal geschrieben. Einmal haben sie mir zugesagt, dass das Gerät nicht alle 15 Min senden würde, sondern nur einmal im Monat, aber das sei Vorschrift. Dann habe ich geschrieben, dass ich aber gar keinen Smartmeter möchte und dazu auch die Bedenken beigelegt, die ich z.B. bei Achgut gefunden habe. Worauf man mir nach längerer Zeit geschrieben hat, man werde das berücksichtigen, sobald aber das alte Gerät überholt sei, müsse man mir den Smartmeter einbauen.

      Wahrscheinlich werde ich wieder schreiben müssen. Was mich bei der Sache angeht, ist, dass man mit soetwas "auffällig" wird...

  16. Josef Maierhofer
    02. Februar 2018 21:16

    Die Linken betrachten jede Wahl als Krieg mitsamt Kriegserklärung an die FPÖ, ohne zu wissen, dass die FPÖ mit Nazis, die ohnehin schon ausgestorben sind und mit Antisemitismus nichts zu tun hat.

    Sie erzeugen eine Hetze, die ihresgleichen sucht.

    Warum will Herr Kurz da nicht einschreiten ?

    • Specht
      02. Februar 2018 21:52

      @Josef Maierhofer Warum "ohne zu wissen", natürlich hat schon jeder mitbekommen wie viele Nationalsozialisten noch am Leben sind und was für verschwindend kleiner Teil der Wähler nationalsozialistisches Gedankengut vertritt. Das macht den Sozialisten und anderen Kryptokommunisten nichts aus, was nicht passt wird passend gemacht. Im Grunde halten sie es schon Jahrzehnte so, sehr praktisch und unverzichtbar für erfolglose Regierungstätigkeit, warum also darauf verzichten? Aber es klappt nicht mehr so wie früher bei Schüssel, Frau Gertraud, Silberstein und jetzt Liederbuch.

    • R?bezahl
      03. Februar 2018 09:07

      Der gemeinsame Feind eint UND
      man wird dadurch automatisch unverdächtig!
      DAS geht noch ewig weiter!

  17. machmuss verschiebnix
    02. Februar 2018 21:05

    » … ewig nur mit der Nazi-Keule zu arbeiten. « - dazu fällt mir der
    Spruch ein: wer als Werkzeug nur den Hammer kennt, für den wird
    jede Problem-Stellung zur Nagel-Probe :)

    Naja, mir fällt nichts ein, was die Linken sonst noch zu bieten hätten,
    außerdem konnten sie seit Kreiskys Abgang ganz ohne Inhalte jede
    Wahl bestreiten. Ist doch verständlich, daß sie es auch die nächsten
    50 Jahre so halten wollen - so machen es ALLE SEKTIERER ! ! ! ! ! ! !

    • Freisinn
      02. Februar 2018 21:23

      Auch mir ist seit jeher eigentlich nur das Anti-Nazi-Geschrei der SPÖ in Erinnerung sowie ihre Fokussierung auf die Vergangenheit.

      Nur so wird erklärlich, dass sie die für Österreich historische Herausforderung - die Migrationskatastrophe - doch glatt übersehen haben.

      Nun sitzen sie schmollend im Winkerl und machen das Übliche - sie können einfach nichts mehr anderes.

  18. Flotte Lotte
    02. Februar 2018 20:32

    Ob nicht auch die ÖVP hinter der Nazilieder-Aufdeckung steht? Nutznießerin ist sie jedenfalls. Besonders viel hat es gebracht, dass Mikl-Leitner knapp vor der Wahl mitgeteilt hat, dass sie mit Landbauer nicht zusammenarbeiten würde. Die FPÖ hätte ohne diesen Skandal auf 20 Prozent und mehr kommen können, denn so sah es in den Umfragen vor Bekannwerden der antisemitischen Lieder aus.

    Man kann aber noch Hoffnung haben: Die Grünen überlegen eine Wahlanfechtung:
    https://derstandard.at/2000073503451/Gruene-pruefen-Wahlanfechtung-in-Niederoesterreich

    Da wäre ich gespannt, was dann dabei herauskommt, nach Bekanntwerden der SPÖ-Widerlichkeiten...

    P.S.: Ich finde im Gegensatz zum Autor L. nicht fesch, im Gegenteil! Der schwarze Bart, das schmale finstere Gesicht - der Herr sollte zum Film gehen...

    • Freisinn
      02. Februar 2018 21:14

      Das mit der ÖVP als Hintergrundmacht hat was für sich. Mir ist dies voll zu Bewusstsein gekommen, wie sich der Altpröll plötzlich so aufgepudelt hat. Man sollte die rotschwarz-Fraktion (inkl. der Landesjägermeister Fraktion) nicht unterschätzen Auch die im "Nachfeld" aufgetauchten Beschuldigungen gegen div. Parteifunktionäre haben gezeigt, dass die alten Befehlsstränge noch ausgezeichnet funktionieren, um OVP und SPÖ zu schonen. Können Sie sich vorstellen was das für ein Geschrei gewesen wäre bei einem FPÖ Kinderschänder?

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 21:28

      Na-was glaubens, ein FPÖ-Kinderschänder mit Nazi-Devotionalien im Keller - na, nicht auszudenken. Die hätten das so hochgeköchelt, bis alles explodiert und es gäbe wieder Sanktionen gegen Österreich. Man muss das schon vor der Wahl gewusst haben, weil dieser Wahnsinnige ja am 25. verhaftet worden ist. Dass die Medien also nichts davon berichtet haben, ist der eigentliche Skandal dieser Wahl...

    • Normalsterblicher
      02. Februar 2018 21:59

      Hallo Flotte,

      Der schwarze Bart, das schmale finstere Gesicht - der Herr sollte zum Film gehen...

      So nicht gerade ein Quasimodo gesucht wird, braucht der Film nur schöne Männer. Also wie ist das jetzt mit L: ist er hässlich oder doch für den Film ( ... oder gar für die Fisch'?)

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 22:01

      Na, als Bösewicht natürlich. Sie haben auch immer Probleme, mir zu folgen, Sterblicher...

    • Tegernseer
      02. Februar 2018 22:09

      *****************
      Winntetou:-)

    • Flotte Lotte
    • logiker2
      03. Februar 2018 08:57

      ein Amterl für die Grünkummerl und schon ist die Wahlanfechtung vom Tisch, wetten. Natürlich steuern die Schwarzen auch die Medien, haben am mafiösen System doch Jahrzehnte mitgebaut.

    • logiker2
      03. Februar 2018 09:13

      ich bin stolzer Hetero (wenn man sich noch so outen darf), aber wenn ich zwischen der Zaster Marie und L. wählen müßte, würde ich doch den L. als Freund bevorzugen.

    • Freidenker (kein Partner)
      03. Februar 2018 09:54

      Mit dieser Nebelgranate von wegen Wahlanfechtung wollen die Grünen doch nur erreichen, auch mit ihren mickrigen 3 Mandaten mit einer entsprechenden Gesetzesänderung vielleicht doch noch den heißersehnten Klubstatus zu erlangen. Hat doch diese Krismer gleich nach der Wahl schon im Fernsehen selbiges der Mikl-Leitner vorgeschlagen.

    • Flotte Lotte
      03. Februar 2018 10:01

      Freidenker, danke für diesen Input. Ja, das ist leicht möglich - denn eine Wahlwiederholung können sich weder die Schwarzen noch die Roten erlauben. Die Schwarzen verlören ihre Absolute und die Roten sackten beträchtlich ab. Und ich bezweifle, ob es den Grünen mehr Mandate brächte...

      Der grüne Parlamentarismus basiert oft auf Erpressung, da sie ja immer die 2/3-Mehrheitsbeschaffer waren. Darin haben sie Routine.

    • Flotte Lotte
      03. Februar 2018 10:01

      Oh, sorry, FreiDENKER natürlich :)

  19. Bernhard (kein Partner)
    02. Februar 2018 20:27

    Ja Herrlich. Eine "Rasseverehrerin" hat "gewonnen". Schiegermutter von Brunnhilde Heidenreich? Mit blauen Pony

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 20:35

      Tun sie bitte der Brünnhilde nicht Unrecht! Das war die einzig Anständige in der ganzen Nibelungengeschichte. Sie wurde doch von diesem dämlichen Siegfried und Gunther betrogen. Die Kriemhilde war die Ungute.

    • Bernhard (kein Partner)
      02. Februar 2018 20:50

      Tut mir nicht leid. Mit Brunnhilde verbinde ich einen Egoshooter namens Castle Wolfenstein. Brunnhillde im Rang einer SS-Sturmbandführerin behütete den Zombie Heinrik. Frankenkönig Heinrich der damals Bevölkerungen verschob (wie übrigens heutzutage auch die EU) war sich nicht zu schade für Mord. Dieser Heinrich wollte damals ein klärendes Gespräch führen. Danach folgte Mord. Pannonhalma ist in Ungarn natürlich ein Begriff. Was hat das damit zu tun?. Meine Assoziation bezieht sich auf Bevölkerungsverschiebungen. Der erste rote Stern muss fallen. Nibelungengeschichte?

      Geschichte ;)

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 20:54

      Jaaa, ich weiß, dass es Sage heißt, gähn... habe heute meine progressive Phase... also Ihre Assoziationen möchte ich aber ned ham :)
      Das mit den "Bevölkerungsverschiebungen" ist allerdings sehr kreativ.

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 21:00

      Das haben die alten Nazis wahrscheinlich auch alles falsch zugeordnet. Brünnhild und Siegfried waren schon ein Paar. Doch dann hat er sie verlassen und sich den Burgundern angedient, ihnen seinen Schatz angeboten und Kriemhild geehelicht. Doch nur er, der richtige Mann Brünnhilds, konnte sie im Kampf besiegen, was die Voraussetzung war, dass sie ihre Einwilligung gab. So nahm er seine Tarnkappe und Gunther tat so, als wäre er so stark. Ganz-ganz-superfiees.... darum ist Brünnhild kein Naziname.

    • Bernhard (kein Partner)
      02. Februar 2018 21:04

      Progressiv heißt "wir(r)".

      Neuerdings sind wir auf hoher See. Schon die neuen "Piratenbedingungen" der Bank gelesen.

      Links - Rechts - mir egal.

      Nicht vergessen. Wirtschaft entseht nur unter Zwang.

    • Bernhard (kein Partner)
      02. Februar 2018 21:15

      Ich will eigentlich gar nicht politisch werden. Ich will sie auch nicht beleidigen. Mich entsetzt nur die fortschreitende Entrechtung. Was ist eigentlich eine Willenserklärung?

      Ist den den der Entität "Österreicher" eigentlich bewusst was gerade passiert ist. ABGB sind futsch.

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 21:25

      Ja, die entsetzt mich auch. Aber so haben sie es immer gemacht. Sie haben die Medien, die Schulen, die Justiz, die Banken... und auch noch die Wahrheitsministerien. Wenn ich jetzt die Mistgabel nehm, wird man mich als Staatsfeindin betrachten...

    • Bernhard (kein Partner)
      02. Februar 2018 21:33

      @flotte Lotte

      Dagegen aufzubegehren ist die eine Sache. Aber es nicht wahrzunehmen die andere. Für micht persönlich weiß ich gar nicht, ob es positiv oder negativ ist.

      Der Mensch strebt.

      Liebe grüße

    • Flotte Lotte
      02. Februar 2018 21:41

      Ja, immer - ahm, lernen ist wie Rudern gegen den Strom, sobald man aufhört, treibt man zurück... auch liebe Grüße :)

  20. Ingrid Bittner
    02. Februar 2018 19:51

    Ich weiss nicht, wieviele Wahlen ich im Lauf meines Lebens schon erlebt hab, aber eins weiss ich g'wiss, ich werde es nie verstehen, wie es die Parteien immer wieder hinbringen, Wahlerfolge zu verkünden, obwohl sie eigentlich verloren haben.
    Die ÖVP bei dieser NÖWahl hat im Vergleich zu 2008 um 100.000 Stimmen weniger. Was ist da ein Gewinn? Tja die Landesmamma hat die absolute Mehrheit, aber je geringer die Wahlbeteiligung, umso leichter ist die doch zu erreichen.
    Dass Hr. Schnabl sich über sich selbst lustig machen kann, ist auch dringend notwendig. Der ist doch ein Zerrbild eines attraktiven Kandidaten und damit meine ich nicht unbedingt das Aussehen. Was bringt der eigentlich mit, dass man ihn wählen könnte? Das Gendern beherrscht er perfekt, er spricht von den MitgliederInnen, aber das ist eigentlich viel zu wenig.
    Dass bei der FPÖ einiges schief gelaufen ist, ist schon so zerredet worden, dass man da nicht unbedingt weiter seinen Senf dazu geben muss. Warten wir ab, was bei der Liederbuchaffäre herauskommt, das was man jetzt schon weiss ist ja ohnehin schon genug. Allein die Tatsache, dass so einige Einzelheiten die anderen Parteien betreffend bis nach der Wahl gebunkert wurden, ist schon genug.
    Überhaupt erscheint mir, dass den Landtagswahlen viel zu viel Raum gewidmet wird. Darüber soll man wahrscheinlich auf die Bundespolitik vergessen.

    • Sensenmann
      02. Februar 2018 22:13

      Der Schnabl. Daß DEN jemand wählt zeigt nur die kriminelle Energie der Sozis. Dieser alte Obersozibulle ist das Allerletzte!

      Aber wen interessiert schon, was die Niederöstertrotteln wählen! Das Land ist Pleite, die Infrastruktur zerstört, Kunst und Kultur verpröllt und vernitscht, die Wohnbaugelder verzockt usw.

      Was in Wien der rote Sozi ist in Niederblödsterreich der schwarze Sozi. Beiden gefällt es, wenn sie Horden von fremden Eindringlingen durchfüttern dürfen.

      Viel Spaß noch!





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