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Europa – die Vierfachkrise

Lesezeit: 6:00

Rings um Europa toben mehr Konflikte denn seit langem. Gleichzeitig steckt die EU selbst in der schlimmsten Krise ihrer Existenz – die in Wahrheit sogar eine vierfache Krise ist. Das ist eine ziemlich bedrückende Bilanz, wenn man einen Ausblick auf das bevorstehende Jahr zu ziehen versucht. Diese Bilanz wird auch durch den Hinweis nicht heller, dass zugleich auch in fast allen 28 EU-Mitgliedsstaaten die interne politische Stabilität geringer geworden ist.

Manche meinen freilich: „Was hilft das ewige Jammern? Seien wir doch optimistisch. Europa ist doch eine so schöne Idee! Glauben wir an sie!“ Nun, es ist richtig, Jammern hilft an sich gar nichts, und Europa wäre in der Tat eine der schönsten Ideen der Geschichte.

Aber ebenso ist klar: Ohne eine eindeutige und schonungslose Analyse des Ist-Zustandes kann es keine Hoffnung auf eine Besserung und Rettung nicht nur der Idee, sondern der europäischen Identität als Ganzes geben. Es gibt ja auch keinen seriösen Arzt, der eine Therapie empfiehlt, ohne vorher eine genaue Diagnose angestellt zu haben.

Außerdem beinhaltet gerade auch auf EU-Ebene eine ehrliche Diagnose zugleich immer schon Indizien, wie eine zielführende Therapie ausschauen müsste.

1. Finanzsektor und Eurokrise

Spätestens die Eskalation der Lage in Italien hat klargemacht, dass mit dem seit 2010 verfolgten Kurs der „Rettung“ krisengeschüttelter Länder – von der Rettung Griechenlands bis zur gegenwärtigen der italienischen Banken – der völlig falsche Weg eingeschlagen worden ist. Denn damit sind nicht nur eindeutige europäische Rechtsnormen brutal verletzt worden (von den Maastricht-Kriterien bis zu den Euro-Verträgen und bis zum Bailout-Verbot), damit ist also die wichtigste Grundlage des Rechtsstaats zertrümmert worden - der Glaube an die Einhaltung der Gesetze durch die Obrigkeit -, damit hat man vor allem die völlig falsche Botschaft vermittelt. An Länder, an Politiker, an gesellschaftliche Gruppen, an jeden einzelnen Europäer.

Ihnen wurde glasklar – wenn auch verbal durch Politikergeschwurbel verschleiert – vermittelt: Es gibt immer jemanden in Europa, der euch rettet; ihr braucht euch nicht wirklich selbst anzustrengen; Eigenverantwortung und Selbstdisziplin sind überholte Werte; ihr könnte so wie Griechenland, statt Schulden zurückzuzahlen, hinter dem Rücken der Gläubiger Weihnachtsgeschenke an die Wähler verteilen. Das zeigt: In dieser EU ist jedes Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge verloren gegangen. Im sektenartigen Irrglauben machttrunkener Politiker, sie könnten Ökonomien ohne Krisen schaffen, hat man eine Dauerkrise Europas ausgelöst.

2. Innere und äußere Sicherheit

In den letzten beiden Jahrzehnten hat in fast allen Ländern der EU eine Demontage der militärischen Sicherheitskapazitäten stattgefunden. Die Friedensdividende verleitete zum Vollrausch des Glaubens an eine konflikfreie Welt. Das hat mit der Abschaffung der Wehrpflicht in Deutschland den Höhepunkt erreicht. Zugleich gab es keinerlei Fortschritte beim Aufbau einer gemeinsamen europäischen Verteidigung. Vielmehr steht und fällt Europas Sicherheit blamablerweise noch immer mit der Nato – die aber mit Donald Trump ein völlig unsicherer Rückhalt geworden ist.

Während diese militärische Schwächung bisher für die einzelnen Bürger noch nicht augenscheinlich geworden ist, ist das bei einem anderen Teil der Sicherheit umso drastischer der Fall. Nämlich angesichts der völligen Hilflosigkeit der EU gegenüber der größten Völkerwanderung der Geschichte und gegenüber einer ständigen Eskalation des islamistischen Terrors.

Der EU fiel angesichts dieser Völkerwanderung nur Absurdes und Kontraproduktives ein:

  • Sie versuchte nicht etwa, die Massenmigration aus anderen Kontinenten zu stoppen, sondern versuchte nur sie gleichmäßig umzuverteilen (ähnlich wie Sozialisten Wohlstand nicht zu schaffen, sondern nur umzuverteilen vermögen).
  • Die EU-Kommission sagte zwar (dem EU-Mitglied!) Polen wegen der problematischen Ernennung von drei dortigen Verfassungsrichtern den Kampf an, sie ignorierte aber fast völlig die vertragswidrige Aufgabe des Schutzes der Außengrenzen ebenso wie den Bruch der Dublin-Verpflichtung zur Rücknahme illegaler Migranten und Asylwerber durch mehrere EU-Staaten.
  • Das oberste EU-Gericht hat durch eine Fülle von Beschlüssen die Abschiebung von abgelehnten Asylwerbern massiv erschwert.
  • Das oberste EU-Gericht hat gleichzeitig auch den Kampf der Polizeibehörden gegen Terrorismus und Kriminalität massiv erschwert, indem es die Vorratsdatenspeicherung fast unmöglich machte, die zur Aufdeckung vieler krimineller Verbindungen führen würde.
  • Die EU hat selbst, zusammen mit Italien, eine Flotte ins Mittelmeer entsandt, die als ständiger Mittäter und Helfer für Schlepperbanden tätig ist, welche von Tunesien aus vollbeladene Schlauchboote ein paar Kilometer ins Meer hinausbugsieren, wo sie dann von der EU übernommen werden.

3. Überregulierung

Die EU hat in den letzten Jahren eine Fülle von Regulierungen beschlossen, die von den EU-Bürgern nur als schikanös empfunden werden können. So als ob Glühbirnen und Staubsauger der Zweck der europäischen Gründungsidee gewesen wären. Sie hat sich dabei insbesondere in völliger Verkennung der globalen Realitäten zum einsamen Vorkämpfer des Kampfes gegen – pardon: für Windmühlen gemacht, der geglaubt hat, durch skurrile Maßnahmen das Weltklima auch nur um ein Tausendstel Grad beeinflussen zu können.

In die Kommission sind in den letzten Jahren sehr viele vor allem grünbewegte Beamte aufgenommen worden, die von einer unglaublichen Regulierungslust angetrieben werden. Die aber auch gar nicht begründen könnten, wozu es sie überhaupt (zu guten Gehältern) gäbe, wenn sie nicht ständig neue Richtlinien, Verordnungen und Gerichtsverfahren initiieren würden.

4. Führungskrise

In sämtlichen europäischen Gremien scheint das politische Personal schwächer denn je zu sein:

  • ein Kommissionspräsident, der schon auf Grund seines Alkoholproblems von niemandem mehr ernst genommen wird;
  • eine Kommission, die fast den Eindruck erweckt, dass da alle Länder ihre überflüssigsten Politiker dorthin abgeschoben hätten;
  • ein Ratspräsident, der zwar an sich fähig und klug ist, der aber de facto zum Führer der innerpolnischen Opposition geschrumpft und daher innereuropäisch sehr geschwächt ist;
  • zumindest bisher ein Parlamentspräsident, der als linker Scharfmacher und Migrationsförderer die europäischen Bürger fast täglich verschreckt hat;
  • und ein Parlament, das extrem populistisch agiert und dessen Mehrheit in fast allen Fragen anders denkt als die Bürger Europas und als die meisten nationalen Parlamente.

Diese Vierfachkrise tobt ausgerechnet in Zeiten, da Amerika wie Russland unberechenbarer denn seit langem geworden sind. Da seit Jahrzehnten erstmals wieder Grenzen europäischer Länder von außen mit militärischer Gewalt verändert worden sind. Da in der islamischen Welt eine Aggressivität aufkocht wie seit den Wiener Türkenbelagerungen nicht mehr.

Man fühlt sich sehr bange, wenn man diesem Europa viel Glück für 2017 zu wünschen versucht.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 09:22

    Europa hat auch noch unter der GESELLSCHAFTSKRISE zu leiden, die in vielfaeltiger in sich verknuepfter Form sichtbar wird:

    - Konkurrenzkampf Frau-Mann aus Emanzipationsgruenden

    - Wohlstandsverwahrlosung, welche sich in Abschiebung individueller Verantwortung an die Gesellschaft, vorgeschobenem Altruismus bei gleichzeitig ueberbordendem Egoismus, Leistungsfeindschaft, Streben nach Alimentierung, naives (Welcome-)Gutmenschentum, (verlogenem) Pazifismus, Wehrdienstverweigerung, Verweichlichung und Feigheit artikuliert

    - Geburtenverweigerung, massenhafte Abtreibung, Schrumpfen der Gesellschaft mit historisch rasender Geschwindigkeit

    - Schwulismus und Sexismus anstatt Kinder- und Familienmania

    Dies alles vor dem Hintergrund staendig sich verschlechternder Ausbildung, steigender Sozialkosten, Verteuerung des Standorts, schleichender Desindustrialisierung.

    Die GESELLSCHAFTSKRISE ist die Ursache der Probleme, die von AU richtig angefuehrten 4 Krisen sind heftige Symptome einer auf Abstieg befindlichen Gesellschaft. Es bleibt die Henne- Ei Frage, ob ideologieverbohrte Politiker die Gesellschaft verfuehrt haben oder ob eine sich bereits ueberlebende Gesellschaft solche Figuren gebaert. Wahrscheinlich ist es ein Wechselspiel. Die beiden katastrophalen Weltkriege, in dem Fall besonders der zweite waren sicher auch Verfallsbeschleuniger mit Langzeitwirkung.

    Stemmen wir uns dagegen, entsorgen wir die falschen FuehrerInnen und die falschen Systeme auf dem Muellhaufen der Geschichte, stoppen wir die rasende Fahrt abwaerts!

    Auch wenn es derzeit ziemlich hoffnungslos aussieht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 08:30

    Europa hatte eine Zukunft und zeigte eine stabile Aufwärtsentwicklung, als es mehrheitlich unter bürgerlicher Führung und die Zahl der Mitgliedsstaaten überschaubar war.
    Es war auch stabil, solange die Geldpolitik mit der wirtschaftlichen Leistung kompatibel und kongruent war.

    Der Abwärtsdrall kam, als linke Typen, zum Teil mit Alkoholproblemen, ans Ruder kamen, als Bestimmungen und Verträge gebrochen wurden, als die Geldpressen heiß liefen und einige Politiker glaubten, der Islam sei fortschrittlich und dem Christentum und der Europäischen Aufklärung überlegen.

    Europa erscheint mir heute als riesiges Freiluft-Irrenhaus mit eigenem Religionswandler und permanent besetzter Drogenbar.

    Trotz allem gebe ich die Hoffnung erst dann auf, wenn die Menschen auch in weiterer Zukunft schon so zugedröhnt erscheinen, dass sie mehrheitlich die Religionswandler wählen, wählen und immer wieder wählen. Ein Entzug müsste dann von selbst und gewaltsam kommen. Das aber wollen wir vorerst nicht hoffen.

    Venceremos!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 06:34

    Europa ist nicht Brüssel und es ist nicht Lampedusa. Alleine dem Überheblichkeitsanspruch entgegentreten zu müssen, daß jeder, der feststellt, daß die bestehenden Institutionen unzulänglich sind, sich den anhören muß, er wäre ein 'schlechter Europäer', wenn nicht gar ein finsterer Nationalist, fordert jedem noch so gutgesinnten Teilnehmer am Diskurs über Europa bereits äusserste Zurückhaltung ab, ob der Dreistigkeit dieser Killerphrase allein.

    Europas Zukunft besteht in seiner Fähigkeit zum Wandel. Es muß lernen, die untauglichen Werkzeuge auf dem Schrottplatz zu entrümpeln und sich neue, bessere Instrumente zu seiner Daseins- und Zukunftsbewältigung zu schaffen. Europa ist die Wiege der weißen Kultur, die einst einen Maßstab weltweit gesetzt hat, woran sich Fortschritt und Zukunft messen kann. Es wird die Kraft und die Klugheit besitzen, den beschrittenen Irrweg zu verlassen und sich neu und besser zu verfassen. Ordnungspolitisch, wirtschaftspolitisch, sicherheitspolitisch sind Neuerungen tiefgreifendster Natur erforderlich und zu erwarten. In Ihnen - und in Ihnen alleine - liegt die Zukunft des Kontinents.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 09:24

    Das Hauptproblem der EU ist meiner Meinung nach das alle Mitgliederstaaten ihre unbrauchbaren Idioten nach Brüssel geschickt haben, und die sich dort wichtig machen müssen um Ihre Existenz zu rechtfertigen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 12:08

    Wir prügeln den Falschen!
    Wer glaubt der Regulierungswahn wäre eine EU-Sache, der irrt. Gäbe es die EU nicht, so wären es halt die Nationalstaaten, welche sich andere Gremien suchen würden. Und wer das Personal der EU sieht, dem sei ein Vergleich mit den national Unfrieden stiftenden ‚Eliten‘ empfohlen. Kern, Merkel, Hollande usw. wo sollen die besser als Junker und Schulz sein?

    Das Problem ist die völlige Unterwanderung der Bildungsinstitutionen. Nicht nur in Österreich wird ab der Volksschule eine wirtschaftsfeindliche Haltung unterrichtet. Marktwirtschaft ist böse, Gemeinwirtschaft ist gut. Diese Indoktrinierung zieht sich bis zum Ende des Studiums fort. Und dann geht man geradewegs in die Behörden, überzeugt von einer Mission zum Wohle der Menschen. Leider ist der Weg in die Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 07:33

    Das mit den abgedroschenen Glück- und Gesundheitswüschen zum Jahreswechsel ist doch meist nur eine unpersönliche Floskel und daher vielfach entbehrlich. Für die Gesundheit ist jeder - durch den Lebenswandel inkl. Nahrung - meist persönlich verantwortlich und laut Helmuth Graf von Moltke (deutscher Generalfeldmarschall):
    Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.

    Ob die heute vom Blogbetreiber genannte Vierfachkrise der Europäischen Union jemals behoben werden kann, wage ich zu bezweifeln. Ich gehe davon aus, dass diese Krisen ein indirektes Ergebnis der Schwächen der heutigen Demokratieformen sind. Viele Menschen sehnen sich daher an einen starken Führungspersönlichkeit, zu welcher sie (ähnlich wie in einer früheren Monarchie) Vertrauen haben und damit Ruhe einkehrt. Ob dies wirklich die einzige Alternative zur Überwindung der aktuellen Krisen ist?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2017 14:15

    Die Friedensreligion wird uns schon zur Hilfe eilen, bzw ihre friedlichen Vertreter:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022752-Kommende-Wahlen-fuer-oesterreichische-System-Elite-ein-Grund-zur-Sorge
    Ich bin gespannt wann die Moslempartei antritt. Haselsteiner wird es schon richten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2017 10:22

    Vor allem sollten wir damit aufhören, die Brüsseler Nomenklatura als 'Europa' zu bezeichnen.

alle Kommentare

  1. Diederich Heßling (kein Partner)
    04. Januar 2017 13:26

    "Da seit Jahrzehnten erstmals wieder Grenzen europäischer Länder von außen mit militärischer Gewalt verändert worden sind."

    Ach, lieber Herr Unterberger...wer hat denn die Grenzen des ehemaligen Jugoslawien so sehr verändert...? War in Ihren Augen sicher auch ???????? ???????????? ?????.

    Auch wenn es Ihnen persönlich nicht paßt. Die Krim war immer russisch und wird es auch immer bleiben. Egal ob es Ihnen gefällt oder nicht.

  2. Shalom (kein Partner)
    03. Januar 2017 20:10

    Alles recht schön und - ungut! Aber: In Wien liegen (u. sterben...) die Patienten in sogenannten Gangbetten. Viel zu viele! Nicht nur, weil die Grippewelle früher kam, als sonst, sondern da u.a. auch Stationen geschlossen u. Pflegepersonal eingespart wurde. Und das alles im sozialen "Roten Wien" unter Verantwortung der unerträglichen Amtsführenden SPÖ-Stadträtin für Gesundheit u. Soziales, Sonja Wehsely!!!
    Doch ruhig Blut: Sollte sie, ihr feister Bürgermeister Häupl, oder auch die grüne Vassilakou krankheitshalber darniederliegen, werden sie dies sicher nicht in einem der Gangbetten der städtischen Spitäler müssen!
    Parteibonzen, unsägliche!!!

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    03. Januar 2017 18:59

    Und wenn ihr auch noch so geschwollen, doch hoffnungslos Europa zu erklären versucht - dieses Kunstprodukt EU dient alleinig zur finalen Zerstörung der Wirtschaftskraft der stärksten Nationalstaaten des geografischen Europa, insbesonders Deutschland.
    Mit zwei Weltkriegen haben sie es nicht geschafft, nun scheint der Endkampf verloren.
    In den Anfängen dieses Blogs gepostet, damals noch sofort gelöscht, scheinen nun doch einige die wahre Gefahr zu erkennen.
    Und dabei ist es vollkommen egal welch besoffener Capo an der Spitze der Brüsseler Menschenvernichter hockt.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. Januar 2017 10:22

    Vor allem sollten wir damit aufhören, die Brüsseler Nomenklatura als 'Europa' zu bezeichnen.

  5. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    02. Januar 2017 13:20

    O.T.: Meine finanzielle Bilanz zum Jahreswechsel:

    Seit 2004 sind die Nettoeinkünfte einer großen Pensionistengruppe nicht nur durch die Inflation geschmälert worden, sondern sie wurden sogar nominell deutlich gekürzt. Wenn in Griechenland Pensionen gekürzt werden, liest man dies in allen österreichischen Zeitungen.
    Hingegen ist über das AUSHUNGERN DES MITTELSTANDES IN ÖSTERREICH nirgends ein typischer Überblick zu finden, weshalb ich erstmalig am 31.Dezember 2012 unter Dr. Unterbergers Notiz „Die Bilanz der Dinge am Rande eines Jahres“ diesem Mangel abzuhelfen versuchte. Seither habe ich die Tabelle jährlich weitergeführt und mache dies nachstehend nun auch für 2016. Da mir der Umgang mit Computer und Internet vom Fach her leicht fällt, lade ich monatlich meine Bankdaten weitgehend automatisch auf meinen Computer und kann daher problemlos einen Überblick über die abnehmenden Netto-Beträge von ASVG-Pension und vor allem verursacht durch die stark fallende Pensionskassen-Pension liefern:
    Randbedingungen: Während meiner vielen Berufsjahre, war ich in Forschung und Entwicklung einer internationalen Firma anfangs als Mitarbeiter bzw. später als Führungskraft tätig. Ich beziehe eine ASVG-Pension und - da die Firma mit mir ursprünglich einen Pensionsvertrag als Führungskraft geschlossen hatte, der am Ende des 20. Jahrhunderts „freiwillig“ (d. h. praktisch ohne Wahlmöglichkeit) in eine Pensionskasse übergeleitet wurde - auch eine Firmenpension. Ursprünglich sollte damit rund die Netto-Summe einer Pensionszahlung erreicht werden, wie sie in einer – von Verantwortung und Rang her vergleichbaren – Staatsstellung zutrifft.
    Tatsache ist, daß GEGEN TREU UND GLAUBEN, inzwischen die ZAHLUNGEN der PENSIONSKASSE immer wieder GEKÜRZT wurden und weshalb inzwischen Kaufkraftverluste der Pensionskassenpension von ca. 53 % eintraten. Die ASVG-Pension wurde wenigstens geringfügig manchmal der Inflation „angepaßt“. Wie erstmalig 2012 kann ich mich auf Grund des Datenmaterials als
    BETROGENER ASVG - UND PENSIONKASSEN - PENSIONIST
    wie folgt outen.
    Überblick 2004 bis inklusive 2016:
    NETTO-Einkommen von ASVG plus Pensionskasse
    (inklusive 13. und 14.Zahlung; somit Jahreseinkommen/12):
    Jahr: monatlich im Mittel (EURO)
    2016 3434,17
    2015 3319,63
    2014 3289,38
    2013 3379,26
    2012 3307,06
    2011 3381,51
    2010 3408,26
    2009 3330,64
    2008 3428,93
    2007 3402,54
    2008 3439,63
    2005 3380,64
    2004 3448,39
    Da in diesen Nettowerten bereits Steuerabschreibungen etc. berücksichtigt sind, deutet diese seit 2004 – trotz Inflation - fallende Zahlenreihe der Netto-Gesamtpension auffällig darauf hin, daß auch die Regierung Computer benutzt. Dort dürften Beamte darauf achten, daß ehemalige in der Privatwirtschaft Tätige gerade so geschröpft werden, daß sie nicht zu Revolutionären werden. Als Stimmvieh wird man sie aber vermutlich für die „staatstragenden Parteien“ wohl nicht erhalten können.“

  6. Waltraut Kupf
    02. Januar 2017 00:51

    Ich wundere mich, daß sich andere Leute wundern, wieso alles so ist wie es ist. Warum denn die EU diverse Probleme nicht lösen kann. Es passiert allerdings nichts ohne den politischen Willen der mit dem nötigen Pouvoir ausgestatteten Instanzen. Die EU, bisher mit dem Großen Bruder USA im Rücken, setzt gerade das utopische Projekt von Coudenhove-Kalergi um, dessen Ziel u.a. eine eurasische (oder sonstige) Mischrasse sein soll. Seine Rede anläßlich eines Wirtschaftskongresses 1928 oder 1929 (gesendet als kurze Passage in einer Geschichts-TV-Sendung) könnte gestern gehalten worden sein. Die EU wurde später mit Tarnung hinter Wirtschaftsanliegen in diesem Geiste gegründet. Mit der Wirtschaft ist es schiefgegangen, jetzt tritt das Kernanliegen in den Vordergrund. Timmermans ließ vernehmen, daß monokulturelle Staaten "ausradiert" werden sollten, d.h. die Auslöschung des Nationalstaates ist der eigentliche Sinn und Zweck des Ganzen. Es möge sich wundern, wer will. Die Politik dominiert die Justiz und diese wiederum die Exekutive. Die Entvolkung wird ungebremst so weitergehen, es sei denn, die patriotischen Kräfte erstarken und sorgen dafür, daß der bedingungsloses Kapitulation auf der ganzen Linie ein Riegel vorgeschoben wird.

    • Undine
      02. Januar 2017 09:20

      @Waltraut Kupf

      Zustimmung zu jedem Wort!**************************************!

      Die Wunschvorstellung Coudenhove-Kalergis: eine EURASISCH-NEGROIDE Mischrasse!

      Besonders seit der gezielten, von Leuten wie Soros finanzierten Flutung Europas mit SCHWARZ-AFRIKANERN---neben der Flutung mit Leuten aus Syrien!--- steht der Verwirklichung dieser "Träume" nichts mehr im Wege---es sei denn, die Europäer WACHEN noch in letzter Minute aus diesem Albtraum auf und WEHREN sich!

  7. Scipio
    01. Januar 2017 23:43

    Vierfachkrise? Nebbich!

    Worum es 2017 wirklich geht: Den Todesstoß ins Herz des Christentums im "Lutherjahr" vermeiden! Denn der bedeutet das Ende unserer Identität, Kultur und Zivilisation.

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=677

    • M.S.
      02. Januar 2017 12:40

      @Scipio
      Danke für diesen Link
      Erschütternd

    • Undine
      02. Januar 2017 23:14

      Ja, es ist in der Tat erschütternd, was da vor sich geht.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Januar 2017 10:32

      Ist das nicht ein bissl theatralisch, Scipio? Können die Christen auch was anderes als hoffen? Auch beten mag beruhigen, bringt aber aussen wenig voran.

      Wenn ich mir einige Pfarrgemeinderäte ansehe, die ich kenne, o je. Da sind die frommsten drin, schön angepasst.

      Hirte und Herde, was für ein treffender Vergleich.

  8. Sensenmann
    01. Januar 2017 23:03

    Die EUdSSR ist nicht in der Krise. Sie IST die Krise. Ob doppelt, vierfach, oder zehnfach: Dieser Völkerkerker fault seinem Ende entgegen. Wenn wir Glück haben, wird das stückweise Verfaulen dieses bolschewistisch-freimaurerischen Zwingkonstruktes in diesem Jahr seinen Höhepunkt erleben um spätestens 2018 zusammenzubrechen: Pleite, abgelehnt von seinen Bürgern, verachtet von den Völkern, wie eben sozialistische Machwerke stets in den Orkus der Geschichte zu rauschen pflegen.

  9. Josef Maierhofer
    01. Januar 2017 21:17

    Die Krise kann überwunden werden, wenn die Menschen anfangen darüber nachzudenken, was aus Europa werden soll. wenn die Politik ausgetauscht wird von einer Ideologie (= ...) . Politik zu einer Vernunft - Politik, wenn die Eigenverantwortung der Bürger, die Eigenverantwortung der Mitgliedsstaaten, die Rückgabe von Regulierungsrechten an die Mitgliedsstaaten, die Grenzsicherung, die Wiederherstellung der inneren Sicherheit, die Abschiebung krimineller Ausländer und Asylwerber entweder in die Heimatländer oder in Abschiebelager, von wo man nur aus Europa hinauskommen kann, die Auflassung des Euro, die Auflösung der Schuldenunion, die aus dem Euro resultiert hat und das Monopoly Geld erst kreiert hat, .... etc. all das ist für die Mehrheit der Briten Grund genug gewesen, für Brexit zu stimmen, inzwischen ist die Linksdikatur so weit gediehen, dass man realistischer weise in Europa das nicrgendwo mehr abstimmen wird. Also bleibt uns nur noch übrig, jene zu wählen, die direkte Demokratie versprechen und vernünftige Ideen vorstellen, wie man aus diesem Jammertal hinauskommen könnte.

    Eines ist sicher, würde man das Geld, das man für unbrauchbare Migrationswillige (nicht wirkliche Flüchtlinge) verschleudert, für Familienförderung in Europa verwenden, es gäbe auch bei uns mehr Kinder und mehr Leben und weniger Abnormalität und mehr Lebensfreude, etc.

    Noch was ist sicher, würde man die Schulen europaweit nach dem Leistungsprinzip arbeiten lassen, hätten wir nach 1 Generation wieder denkfähige Menschen und ganz sicher wieder positive Ergebnisse.

    Also wozu züchten wir uns diese faulen Eliten, die Europa zerstören, wählen wir sie doch einfach ab, solange es noch geht.

    PROSIT 2017 !

  10. Pennpatrik
    01. Januar 2017 19:40

    Mein erster Gedanke nach dem Lesen dieser Zeilen war: "Auch die Freiheitlichen haben keine Eier".
    Ich erinnere mich an die Diskussionen Hofers mit VdB. VdB hat Hofer mit dem EU-Argument durch die Diskussion geprügelt und Hofer konnte nur sagen, dass er "eh nicht für den EU-Austritt ist".
    Jetzt, im Nachhinein, nach der verlorenen Wahl sehen wir, dass er genausogut erstens, zweitens, drittens und viertens die Probleme, Fehler und Wahnsinnstaten der EU aufzählen hätte können.
    Hätte er halt mit 40% verloren.

    Strache eiert um dieses Problem genauso herum.

    Eigentlich eine hoffnunglose Situation für die Bürger dieses Landes. Das einzige, was wir tun können, ist uns warm anzuziehen - eventuell aufs Land übersiedeln. Zumindest in der Pension. Ich habe mir gerade einen Zweitwohnsitz in Kärnten zugelegt.

  11. machmuss verschiebnix
    01. Januar 2017 18:22

    Nach der Lektüre der Leser-Reaktionen könnte man als
    durchschnittliches Resümee einen Neujahrs-Wunsch ableiten:

    Austausch des politischen Systems 2017 :))

  12. Bob
    01. Januar 2017 14:15

    Die Friedensreligion wird uns schon zur Hilfe eilen, bzw ihre friedlichen Vertreter:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022752-Kommende-Wahlen-fuer-oesterreichische-System-Elite-ein-Grund-zur-Sorge
    Ich bin gespannt wann die Moslempartei antritt. Haselsteiner wird es schon richten.

    • otti
      01. Januar 2017 14:29

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. machmuss verschiebnix
    01. Januar 2017 13:07

    Die Nationalstaaten haben mit ihrem Parteien-Filz die EU infiziert, womit
    das Scheitern der EU vorprogrammiert ist.

    Wie wär's mit einer groben Bestandsaufnahme von der Maschekseite, was
    haben Nationalstaaten zu bieten :


    Eine Demokratie,
    welches den Virus des Sozial-Populismus endogen in sich trägt.

    Einen Parteien-Parlamentarismus,
    für dessen mafiose Misswirtschaft es noch nie rechtliche Konsequenzen gab
    und der obendrein defacto unreformierbar ist.

    Ein Staatsvolk, das seit mehr als 40 Jahren auf Links getrimmt wurde
    und heute sogar glaubt, man könne einen Staatsbankrott per Lichtermeer
    exorzieren.

    Eine vierte Staats-Gewalt, welche diesen Niedergang mehr als nur
    mitverschuldet hat und bisdato keinerlei Zeichen von Erkenntnisfähigkeit
    zeigt - Hauptsache ihr fauler Zauber wirkt !

    Eine Privat-Wirtschaft, die (noch) ziemlich stark ist - in technischer
    Hinsicht sogar teilweise Weltspitze. Sobald aber die Politik in irgendeinem
    Betrieb die Finger mit drinnen hat, ist es vorbei mit der Erfolgs-Geschichte.


    Aber wollen wir das ?

    Wollen wir eine Neugründung Europas MIT SOLCHEN nationalstaatlichen
    Verwaltungen ? Das wäre vergleichsweise so, als wollte jemand ein altes,
    rostlöchriges Auto nur durch Aufkleben einer (gefälschten) Prüfplakette zum
    Neuwagen "upgraden".

    Wer diese Fakten nicht wahrhaben will, der wird auch nicht den Mut finden,
    Alternativen anzudenken, welche notwendigerweise nur dann bahnbrechend wirksam
    sein können, wenn sie von vornherein und grundlegend als ERSATZ für das total
    verkorkste (korrupte?) bestehende System konzipiert werden.

    Jedenfalls ist es absolut unrealistisch, vom bestehenden System zu erwarten,
    es könne selber den verfahrenen Karren wieder flott bekommen, schließlich hat
    es ihn durch seine immanenten und irreparablen Schwächen überhaupt erst in die
    (voraussichtliche) Unfinanzierbarkeit hinein manövriert.

    Eine Lösung vonseiten der Politik können wir uns abschminken, die einzige
    Lösung aus deren Ecke besteht in der Sicherung ihre Machterhaltes ! ! ! ! !

    Die Einzigen, die mMn das nötige Rüstzeug dazu hätten, sind in den großen
    Konzern-Zentralen zu finden. Aber ich gehe davon aus, daß die sich solange
    zurückhalten, bis die Nationalstaaten reihenweise weg-kippen - wer wird schon
    so dumm sein, und sich vorher die Finger verbrennen ?@!

    • otti
      01. Januar 2017 14:28

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Januar 2017 11:49

      Die Einzigen, die mMn das nötige Rüstzeug dazu hätten, sind in den großen
      Konzern-Zentralen zu finden?

      Aber machmuss, das ist sowas von daneben, wie es danebener nicht sein kann. Zuerst würde oich mir den Unterscheid zwischen Manager und Unternehmer ansehen, der ist nämlich gewaltig. Letztere verstehen sogar etwas von dem, was sie tun.

      Ansonsten reicht es anzusehen, welche Plattitüden Manager von sich geben, wenn sie zur Politik befragt werden. Deren Schwachsinn ist deckungsgleich mit dem von Schauspielern, sobald sie ohne Text und Regie schwadronieren dürfen.

    • machmuss verschiebnix
      03. Januar 2017 19:09

      Geschätzter Prinz Eugen von Savoyen,

      diese Art von Manager, von denen Sie so "schwärmen" , die
      geistern irgendwo in unteren maximal in mittleren Ebenen der
      "flachen" Hierarchie herum, sekkieren Sekretärinnen und
      Operatoren und verkaufen sich nach gegenüber ihren Chefs
      als Wunderwuzzis.
      Eine Firma, wo sich zuviele der besagten Spezies breit macht,
      die wird mit Sicherheit absandeln und irgendwann übernommen
      werden .

      Selbstverständlich gibt das auch, aber erfolgreiche Firmen werden
      von Leuten angeführt, die "ihre Pappenheimer" durchschauen !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Januar 2017 20:18

      Nicht minder geschätzter machmuss verschiebnix,

      da sind Sie im Irrtum. Ich habe mich lange mit den Bewohnern von Chefetagen auseinandergesetzt und auch darunter gelitten, wie viele andere. Da habe ich auch den Unterschied zwischen Manager und Unternehmer gelernt. Der ist fundamental. Ich habe mich in meinem letzten Buch damit beschäftigt und das für mich abgeschlossen.

  14. Corto Maltese
    01. Januar 2017 12:59

    Die Wiener Philharmoniker bringen soviel positives in das Jahr 2017, da muss das übliche Krisengesudere einfach verstummen! Prosit Neujahr ! Vorsatz für 2017: weniger sudern und mehr positiv handeln!

    • Gandalf
      01. Januar 2017 14:44

      ....ja, natürlich; selbst wenn die Philharmoniker unter dem Herrn Du-Dammel das weitaus schlechteste Neujahrskonzert seit Jahren hervorgequetscht haben: Dem internationelen Pöbel gefällt eben, was ihnen die vertrocknete "Sound-of-music"-Puppe verklickert: soll sein, und wenn es auch Österreicher mit Kultur (?) gibt, die zufrieden waren mit dem Schmarrn, soll es uns natürlich auch recht sein. Hoch lebe der Kitsch!

    • Dr.Markus Deim
      01. Januar 2017 15:30

      Sg.Corto Maltese!
      Den Ausdruck "schwules Gesülze" empfinde sogar ich als "weinviertlerisch-abgehärteter" Landarzt als etwas zu niveaulos. Bitte reißen Sie sich etwas zusammen, solch primitive Elaborate wollen wir hier nicht lesen, denn wir befinden uns nicht in den Parteizentralen von Rot oder Grün. Wäre wirklich nett, Sie würden damit zwar nicht die Welt retten, aber in Zukunft vielleicht ernst genommen werden, falls Ihnen daran überhaut etwas liegt. Trotzdem allen Bloggern ein frohes und erfolgreiches Neues Jahr. LG Dr.Markus Deim

    • Gandalf
      01. Januar 2017 21:05

      @ Corto Maltese
      Na ja, von einer lächerlichen Comicfigur ist ja nichts Niveauvolles zu erwarten - offenbar auch nicht von dem Rüpel, der sich hinter dem dummen Nickname versteckt. Werden Sie einmal erst erwachsen, lieber Freund, bevor Sie Worte wie "schwules Gesülze" oder "Speichelleckerei" verwenden. Mit diesem Stil sind Sie hier sicher auf der falschen (Web-)Seite. Hier wird, falls Sie das noch nicht verstanden haben sollten, ernsthaft diskutiert - manchmal hart, aber nie dumm und beleidigend.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. Januar 2017 20:22

      Aber...'schwules Gesülze', den Ausdruck finde ich hier gar nicht.

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2017 19:30

      Seltsam , ich sehen den Ausdruck 3 mal [ blöd grins ]

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2017 19:32

      @Prinz Eugen von Savoyen, wußten Sie eigentlich, daß ich
      nicht immer ernst zu nehmen bin :))

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      04. Januar 2017 21:41

      Inzwischen ist er tatsächlich so oft da, womit der Beweis ja erbracht ist. Wenn ich jetzt meine Frage zurückziehe, stimmt es wieder nicht, schwierig.

  15. Claudius
    01. Januar 2017 12:39

    Prosit Neujahr!

    Eben sehe ich mir das Neujahrskonzert im Fernsehen an:

    Was unter anderem positiv auffällt: "Venezuela einmal anders":

    Gustavo Dudamel, der Venezolander ist diesmal der Dirigent der seine Sache ganz ausgezeichnet macht! Der jüngste der je e. Neujahrskonzert dirigierte.

    Die Frankfurter Allg. Sonntagszeitung schrieb über ihn: "Symbolfigur einer einzigartigen Klassikbegeisterung in seinem Land"


    Venezuela heute also ganz anders im Fernsehen: Klassikbegeisterung anstatt Versorgungsengpässe & bürgerkriegsähnl. Zustände .....

    • Gandalf
      01. Januar 2017 14:56

      @ Claudius:
      Waren Sie schon einmal in Venezuela? Na eben. Die Klassikbegeisterung unter den dort landauf, stadtein den Alltag beherrschenden Strssenräubern hat - ausser der Frankfurter Sonnatagszeitung - noch niemand bemerkt, der das Land einigermassen kennt. Was natürlich in keiner Weise gegen Herrn Dudamel verwendet werden soll und darf; er soll weitermachen mit seinen Aktivitäten; grosse Chancen, dass er wirklich aus den Venezolanern ein Volk der Geiger und Sänger macht, sehe ich leider nicht.

    • simplicissimus
      01. Januar 2017 19:15

      Musica campesina, Llanera, Joropo und natuerlich Salsa etc, die klingt beschwingt und macht Spass, wenn man gern das Tanzbein schwingt, aber klassische Musik?
      Si, un poquititico fuer die weisse Oberklasse.

  16. dssm
    01. Januar 2017 12:08

    Wir prügeln den Falschen!
    Wer glaubt der Regulierungswahn wäre eine EU-Sache, der irrt. Gäbe es die EU nicht, so wären es halt die Nationalstaaten, welche sich andere Gremien suchen würden. Und wer das Personal der EU sieht, dem sei ein Vergleich mit den national Unfrieden stiftenden ‚Eliten‘ empfohlen. Kern, Merkel, Hollande usw. wo sollen die besser als Junker und Schulz sein?

    Das Problem ist die völlige Unterwanderung der Bildungsinstitutionen. Nicht nur in Österreich wird ab der Volksschule eine wirtschaftsfeindliche Haltung unterrichtet. Marktwirtschaft ist böse, Gemeinwirtschaft ist gut. Diese Indoktrinierung zieht sich bis zum Ende des Studiums fort. Und dann geht man geradewegs in die Behörden, überzeugt von einer Mission zum Wohle der Menschen. Leider ist der Weg in die Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert.

  17. Undine
    01. Januar 2017 11:53

    OT---kein Mittel zur Lösung der Vierfachkrise Europas, aber zum Jahresbeginn eine reine Freude:

    "Wagner: Tannhäuser Ouverture - Thielemann / Münchner Philharmoniker"

    https://www.youtube.com/watch?v=KTM7E4-DN0o

    Im Publikum sitzt ein "Überraschungsgast", ein Musikliebhaber, der vor dem Zubettgehen gerne Klavier spielt. Er sagt: "Die Kunst ist mit der Wissenschaft die höchste Gabe, die Gott den Menschen gegeben hat." Und er muß es ja wissen! ;-)

    PROSIT NEUJAHR!

  18. Bob
    01. Januar 2017 09:24

    Das Hauptproblem der EU ist meiner Meinung nach das alle Mitgliederstaaten ihre unbrauchbaren Idioten nach Brüssel geschickt haben, und die sich dort wichtig machen müssen um Ihre Existenz zu rechtfertigen.

    • Bob
      01. Januar 2017 09:27

      PS und natürlich ihre enormen Bezüge.

    • Riese35
      01. Januar 2017 11:07

      Stimmt grob betrachtet. Die tatsächliche Situation ist etwas subtiler:

      Die erste Stufe ist bereits, daß die multiplechoicematuragedrillten Idioten, die ihr Praxiswissen aus den Büchern Karl Marxens haben, in die Kammern und in die nationale Politik abgeschoben werden und dort glauben, irgendwelche leistenden Personen verteten zu müssen. Wie viele von unseren "Volksvertretern" haben tatsächlich eigene Erfahrung in der Sache, die sie vertreten?

      Erst jene, die selbst dort nichts taugen und selbst dafür untauglich sind, werden nach Brüssel abgeschoben. Brüssel ist eine Ansammlung unbrauchbarer Idioten zum Quadrat.

    • otti
      01. Januar 2017 14:37

      ich kenne 3 davon persönlich (hab`mich um die bekanntschaft wirklich nicht gerissen). lieber bob: ich kann deinen beitrag m e h r als bestätigen.

      die erlebnisse, die ich berufsbedingt im verlauf unseres beitrittes in brüssel und wien miterleben durfte, habe ich nie erzählt. ( weil ich zu gunsten meiner beruflichen laufbahn ein "scheißkerl" gewesen bin - und heut`interessiert es sowieso niemanden mehr.)

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Januar 2017 11:24

      Die Guten ins nationale Töpfchen und die schlechten ins EU-Kröpfchen? Gilt nur bedingt. Denn dann müssten im österr. Parlament doch viele Granaten sitzen???

      Aber so richtig deutlich wird dieser Schwachsinn wenn man bedenkt, dass in Brüssel inzwischen mehr als ein Viertel(!) der auch bei uns gültigen Gesetze beschlossen wird.

  19. simplicissimus
    01. Januar 2017 09:22

    Europa hat auch noch unter der GESELLSCHAFTSKRISE zu leiden, die in vielfaeltiger in sich verknuepfter Form sichtbar wird:

    - Konkurrenzkampf Frau-Mann aus Emanzipationsgruenden

    - Wohlstandsverwahrlosung, welche sich in Abschiebung individueller Verantwortung an die Gesellschaft, vorgeschobenem Altruismus bei gleichzeitig ueberbordendem Egoismus, Leistungsfeindschaft, Streben nach Alimentierung, naives (Welcome-)Gutmenschentum, (verlogenem) Pazifismus, Wehrdienstverweigerung, Verweichlichung und Feigheit artikuliert

    - Geburtenverweigerung, massenhafte Abtreibung, Schrumpfen der Gesellschaft mit historisch rasender Geschwindigkeit

    - Schwulismus und Sexismus anstatt Kinder- und Familienmania

    Dies alles vor dem Hintergrund staendig sich verschlechternder Ausbildung, steigender Sozialkosten, Verteuerung des Standorts, schleichender Desindustrialisierung.

    Die GESELLSCHAFTSKRISE ist die Ursache der Probleme, die von AU richtig angefuehrten 4 Krisen sind heftige Symptome einer auf Abstieg befindlichen Gesellschaft. Es bleibt die Henne- Ei Frage, ob ideologieverbohrte Politiker die Gesellschaft verfuehrt haben oder ob eine sich bereits ueberlebende Gesellschaft solche Figuren gebaert. Wahrscheinlich ist es ein Wechselspiel. Die beiden katastrophalen Weltkriege, in dem Fall besonders der zweite waren sicher auch Verfallsbeschleuniger mit Langzeitwirkung.

    Stemmen wir uns dagegen, entsorgen wir die falschen FuehrerInnen und die falschen Systeme auf dem Muellhaufen der Geschichte, stoppen wir die rasende Fahrt abwaerts!

    Auch wenn es derzeit ziemlich hoffnungslos aussieht.

    • logiker2
      01. Januar 2017 10:21

      die linken Gesellschaftsverbrechen auf den Punkt gebracht. Der nächste und wohl verherrendste Anschlag ist bereits im laufen und die Auswirkungen wohl erst in einigen Jahren zu erwarten. Die Entfernung der christlichen Sympole aus den öffentlichen Räumen, dafür die Sexualisierung bzw. Pornografisierung der Kinder bzw. massive Indoktrinierung zum Gutmenschentum.

    • franz-josef
      01. Januar 2017 11:24

      Auch die Schamgrenzen müssen nach "Bildungsplan" der Grünroten zu Open Borders werden.

      Wie Eisenhut am 3o 12 201 als Gastkommentator hier im Blog schrieb, ist dieses Unterfangen nicht neu:

      "Als eine der ersten Amtshandlungen in der kurzen bolschewistischen ungarischen Bela-Kun Regierung führte Lukacs im Jahre 1919 eine radikale Sexualerziehung für Kinder an öffentlichen Schulen ein, um die traditionelle Sexualmoral zu zerstören. Dies hatte nachhaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft. -
      (Der Siegeszug des "kulturellen Marxismus"
      Autor: Thomas F. Eisenhut)2

    • Yeti
      01. Januar 2017 11:26

      @ Simplicissimus: Hervorragend analysiert, daher****************************!
      Die EU ist dekadent und degeneriert bis an die Wurzel, nicht reformierbar und unrettbar verloren. Wir sollten uns Richtung Osten orientieren, dort gibt es noch weitgehend gesunde Gesellschaften. Ex Oriente Lux!

    • franz-josef
      01. Januar 2017 11:54

      irgendwie ist mein Beitrag zu logiker2 nicht angekommen, ich versuche noch einmal:

      Auch die Schamgrenzen der Kinder sollen auf Betreiben von Rotgrün zu Open Borders gemacht werden, und das perfide Unterfangen ist nicht neu, wie Eisenhut vor zwei Tagen in einem Gastkommentar schreibt:

      "Als eine der ersten Amtshandlungen in der kurzen bolschewistischen ungarischen Bela-Kun Regierung führte Lukacs im Jahre 1919 eine radikale Sexualerziehung für Kinder an öffentlichen Schulen ein, um die traditionelle Sexualmoral zu zerstören. Dies hatte nachhaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft. -
      (Der Siegeszug des "kulturellen Marxismus"
      Autor: Thomas F. Eisenhut)"

    • franz-josef
      01. Januar 2017 11:55

      oh - jetzt doppelt gemoppelt.
      Mein PC "hängt" heute ständig. Tschuldigung.

    • otti
      01. Januar 2017 14:47

      lieber, geschätzter simplicissimus - wie zu 99% deiner kommentare möchte ich dir einige sternchen mehr vergeben. geht leider nicht.

    • Undine
      01. Januar 2017 17:11

      @Yeti

      "Wir sollten uns Richtung Osten orientieren, dort gibt es noch weitgehend gesunde Gesellschaften. Ex Oriente Lux!"

      Das ist mir jetzt nicht ganz klar: Meinen Sie die ehemaligen Ostblockländer oder den Nahen Osten? Von Letzterem kommt eigentlich immer nur massenhaft Unheil, Von Ersteren würde ich auch sagen, diese erhalten sich nach den schlimmen Kommunismuserfahrungen relativ gesund und können dank dieser negativen Erfahrungen auch dem Diktat der EU gut widerstehen. Ihr einfaches Rezept, zu dem wir viel zu feige sind, heißt: KEINE MOSLEMS ins Land lassen.

    • Yeti
      04. Januar 2017 16:51

      @Undine: Natürlich meinte ich vor allem die Vysegrad-Staaten, aber auch die anderen slawischen Staaten, besonders Russland. Offenbar sind gerade diejenigen Gesellschaften mit christlich-orthodoxem Glauben besonders resistent gegen die allgemein grassierende Dekadenz.

    • Undine
      04. Januar 2017 17:00

      @Yeti 16:51

      Alles klar---und absolut richtig!!! ;-)

  20. El Capitan
    01. Januar 2017 08:30

    Europa hatte eine Zukunft und zeigte eine stabile Aufwärtsentwicklung, als es mehrheitlich unter bürgerlicher Führung und die Zahl der Mitgliedsstaaten überschaubar war.
    Es war auch stabil, solange die Geldpolitik mit der wirtschaftlichen Leistung kompatibel und kongruent war.

    Der Abwärtsdrall kam, als linke Typen, zum Teil mit Alkoholproblemen, ans Ruder kamen, als Bestimmungen und Verträge gebrochen wurden, als die Geldpressen heiß liefen und einige Politiker glaubten, der Islam sei fortschrittlich und dem Christentum und der Europäischen Aufklärung überlegen.

    Europa erscheint mir heute als riesiges Freiluft-Irrenhaus mit eigenem Religionswandler und permanent besetzter Drogenbar.

    Trotz allem gebe ich die Hoffnung erst dann auf, wenn die Menschen auch in weiterer Zukunft schon so zugedröhnt erscheinen, dass sie mehrheitlich die Religionswandler wählen, wählen und immer wieder wählen. Ein Entzug müsste dann von selbst und gewaltsam kommen. Das aber wollen wir vorerst nicht hoffen.

    Venceremos!

    • simplicissimus
      01. Januar 2017 09:50

      UNIDOS venceremos, El Capitan, Ud tiene toda la razon pero lo que hace falta todavia es la UNIDAD.

    • otti
      01. Januar 2017 14:49

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  21. Ausgebeuteter
    01. Januar 2017 07:33

    Das mit den abgedroschenen Glück- und Gesundheitswüschen zum Jahreswechsel ist doch meist nur eine unpersönliche Floskel und daher vielfach entbehrlich. Für die Gesundheit ist jeder - durch den Lebenswandel inkl. Nahrung - meist persönlich verantwortlich und laut Helmuth Graf von Moltke (deutscher Generalfeldmarschall):
    Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.

    Ob die heute vom Blogbetreiber genannte Vierfachkrise der Europäischen Union jemals behoben werden kann, wage ich zu bezweifeln. Ich gehe davon aus, dass diese Krisen ein indirektes Ergebnis der Schwächen der heutigen Demokratieformen sind. Viele Menschen sehnen sich daher an einen starken Führungspersönlichkeit, zu welcher sie (ähnlich wie in einer früheren Monarchie) Vertrauen haben und damit Ruhe einkehrt. Ob dies wirklich die einzige Alternative zur Überwindung der aktuellen Krisen ist?

    • otti
      01. Januar 2017 14:52

      " zu einer starken führungspersönlichkeit...."
      natürlich "einer" NICHT !

      nur: wie lernen w i r uns besser zu "verkaufen" ????

  22. Helmut Oswald
    01. Januar 2017 06:34

    Europa ist nicht Brüssel und es ist nicht Lampedusa. Alleine dem Überheblichkeitsanspruch entgegentreten zu müssen, daß jeder, der feststellt, daß die bestehenden Institutionen unzulänglich sind, sich den anhören muß, er wäre ein 'schlechter Europäer', wenn nicht gar ein finsterer Nationalist, fordert jedem noch so gutgesinnten Teilnehmer am Diskurs über Europa bereits äusserste Zurückhaltung ab, ob der Dreistigkeit dieser Killerphrase allein.

    Europas Zukunft besteht in seiner Fähigkeit zum Wandel. Es muß lernen, die untauglichen Werkzeuge auf dem Schrottplatz zu entrümpeln und sich neue, bessere Instrumente zu seiner Daseins- und Zukunftsbewältigung zu schaffen. Europa ist die Wiege der weißen Kultur, die einst einen Maßstab weltweit gesetzt hat, woran sich Fortschritt und Zukunft messen kann. Es wird die Kraft und die Klugheit besitzen, den beschrittenen Irrweg zu verlassen und sich neu und besser zu verfassen. Ordnungspolitisch, wirtschaftspolitisch, sicherheitspolitisch sind Neuerungen tiefgreifendster Natur erforderlich und zu erwarten. In Ihnen - und in Ihnen alleine - liegt die Zukunft des Kontinents.

    • Wyatt
      01. Januar 2017 07:27

      @ Mephistopheles

      ........"ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und Gute schafft".

      (ist das Gute schon erkennbar?)

    • Franz Kernbeisser
      01. Januar 2017 19:04

      Gut formuliert, für die letzten 1000 Jahre zweifellos richtig, aber nunmehr passt für Ihre treffende Analyse des europäischen Wesens eher das Perfectum und, leider, nicht mehr das Präsens.
      Nunmehr gilt, und das, wie Simplicissimus völlig treffend befindet, wohl schon seit der letzten Jahrhundertwende:

      Die GESELLSCHAFTSKRISE ist die Ursache der Probleme, die von AU richtig angefuehrten 4 Krisen sind heftige Symptome einer auf Abstieg befindlichen Gesellschaft. Es bleibt die Henne- Ei Frage, ob ideologieverbohrte Politiker die Gesellschaft verfuehrt haben oder ob eine sich bereits ueberlebende Gesellschaft solche Figuren gebaert. Wahrscheinlich ist es ein Wechselspiel. Die beiden katastrophalen Weltkriege, in dem Fall besonders der zweite waren sicher auch Verfallsbeschleuniger mit Langzeitwirkung.

    • Helmut Oswald
      01. Januar 2017 22:53

      @ Kernbeisser - es gilt, ein Ziel vorzugeben. Nicht klagen, kämpfen lautet die Parole. Und wer am Verfall welchen Anteil hat, ist nun gerade auch in diesem Blog, nicht zuletzt durch meine Stimme , längst überdeutlich und wiederholt zum Ausdruck gebracht worden. Für Larmoyanz bleibt keine Zeit. Was die Weltkriege betrifft - es wird Zeit, die Lufthoheit über die Geschichte Kerneuropas zurückzuerlangen. Eine Menge Leute wären ziemlich erstaunt, was Ihnen bis dato jedenfalls unberichtet geblieben ist. Aber das nur am Rande.





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