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Ist das die wahre Osterbotschaft?

Die Christen feiern Ostern, ihr wichtigstes und freudigstes Fest im Jahreskreis. Können sie aber auch im Jahr 2015 voll Zuversicht eine echtempfundene Auferstehung aus Zeiten der Trauer feiern? Haben sie irgendeinen Anlass dazu? Haben sie Mut dazu?

Eine Bilanz des heutigen Christentums muss zwiespältig ausfallen. Da gibt es in der katholischen Kirche jedenfalls einen Papst, der volkstümlicher ist als die meisten seiner Vorgänger, der weit besser mit Massen und Massenmedien umzugehen versteht, der vor allem dadurch attraktiv wirkt, dass er nicht theologisch redet, sondern ganz bewusst so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Er könnte die Kirche wieder den Menschen näherbringen, auch wenn sein Charisma vorerst mehr an einen Entertainment-Effekt als eine echte Missionierung zu erinnern scheint.

Das ist auch ein Papst, der in seinen ersten Jahren viele Hoffnungen ebenso wie Befürchtungen geweckt hat. Zunehmend wachsen aber zugleich auch die Zweifel, ob er imstande ist, irgendwann einmal auf all diese Erwartungen auch eine konkrete Antwort zu geben. Nach Populismus klingende Beschimpfungen der Kurienmitarbeiter können ja nicht alles an Inhalt sein.

Bleiben am Ende trotz der vielen Aufregungen unter diesem Papst Fragen wie die nach dem Zölibat oder nach der Rolle wiederverheirateter Geschiedener weiterhin unbeantwortet? Nun, vielleicht ist dieses Offenhalten solcher Fragen sogar der einzige Weg, um die vielen Flügel der Kirche zumindest formal in einer Einheit zu halten. Aber umso problematischer wären dann die vielen unklaren Andeutungen der letzten Jahre gewesen. Denn sie werden ja ohne Antworten letztlich auf der einen wie der anderen Seite nur Enttäuschte zurücklassen.

Aber in Wahrheit sind diese Fragen – oder auch jene nach der Homosexualität, die von manchen besonders begierig aufgegriffen worden ist, – für die Kirche nur sekundär. Das, was Christus gründen wollte, war sicher nicht in erster Linie eine Kirche besonders detaillierter Sexualitäts- und Eheregeln.

Und diese Themen sind im Jahr 2015 für das Christentum in noch viel höherem Ausmaß sekundär oder gar tertiär. Denn die primären Herausforderungen der Christen sind heute drei ganz andere. Das ist erstens der Glaubenszerfall in vielen Wohlstandsgesellschaften. Das ist zweitens die Aggression eines laizistischen Atheismus. Und das ist drittens und vor allem anderen die größte Christenverfolgung der Geschichte; eng damit verbunden der massive, militärisch wie auch geistige Vorstoß eines immer militanter werdenden Islam. All diese drei Herausforderungen hängen enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint.

Ein Christentum, das innerlich morsch und in die Minderheit geraten ist, kann dem sozialistisch gefärbten Atheismus derzeit kaum etwas entgegensetzen. Dabei führt dieser nur noch peinliche Scharmützel. Kreuze in Schulklassen etwa tun niemandem weh, können nicht ernsthaft ein großer Konfliktstoff sein. Außerdem werden sie ohnedies entfernt, wenn der Anteil der Christen weiter sinkt. Und die Kirche glaubt wieder ähnlich unsinnig, dass der Kern des Christentums in diesen Schulzimmer-Kreuzen und ein paar ähnlichen Symbolen bestünde.

Dabei könnte die Kirche auf viel Wesentlicheres viel stolzer sein, als sie es derzeit ist. Denn alle zentralen Werte auch der liberalen, wie konservativen wie sozialistischen Denkwelt wurzeln keineswegs zufällig im Christentum. Sie konnten nur in jenem Teil der Welt entstehen, der am stärksten christlich geprägt gewesen ist: Das sind vor allem Freiheit und die gleiche wie große Würde jedes einzelnen Menschen. So richtig es ist, dass viele Christen (nicht nur die Katholiken) diese Werte in den Jahrhunderten zwischen Konstantin und der Aufklärung zu wenig geschätzt haben, so richtig ist es doch auch, dass diese Werte der Kern der christlichen Botschaft sind.

Irgendwann müssten das doch auch Laizisten begreifen. Oder haben diese ernstlich vor, sich weiterhin mit Lächerlichkeiten und Absurditäten wie dem Genderismus, der Frühsexualisierung von Kindern, der Abwertung der Familie, der Verstaatlichung der Kindererziehung und dem Terror der Political correctness blamieren zu wollen? In all diesen Fragen hat jedenfalls das Christentum nicht nur die viel richtigere und weisere Haltung, sondern auch eine, die den allermeisten Menschen viel näher steht. Gerade in diesen Fragen steht die Kirche genau dort, wo sie ja ohnedies sein sollte.

Genauer gesagt: Die Kirche hätte eine solche Haltung, hätten ihre Bischöfe auch den Mut, diese Haltung zu zeigen. Den aber haben die Oberhirten in vielen europäischen Ländern derzeit nicht. Sie sind so ängstlich wie Petrus, der Jesus laut der Bibel vor dessen Kreuzestod mehrfach verleugnet hat. Sie wollen lieber mit den Mächtigen auf gut und nett sein. Sie wollen nur nicht anecken. Sie erfreuen sich eitel der Begegnung mit Bundespräsidenten, Ministern und Bürgermeistern, ohne dabei eine eigene Botschaft zu präsentieren. Sie wollen immer mit dem Zeitgeist schwimmen. Sie trauen sich nicht mehr, zu Wertefragen dem Gesetzgeber klar und öffentlich eine Gegenmeinung entgegenzuhalten. Sie haben offenbar ständig Angst. Sie haben Angst vor strukturkonservativen Denunziation wegen mangelnder liturgischer Linientreue. Sie haben Angst vor dem Terror der Progressiven, wenn sie etwas gegen das sagen sollten, was diese für den Zeitgeist halten. Und sie haben am meisten Angst, dass irgendwelche populistischen Medien Kritik an ihnen üben könnten.

Am schockierendsten aber ist, wie große Teile der europäischen Christen und auch der ganz von seinen – halt völlig anderen – lateinamerikanischen Erfahrungen geprägte Papst auf die größte Christenverfolgung der Geschichte reagieren: nämlich so gut wie gar nicht. Sie handeln so, wie es Menschen oft tun, wenn sie mit etwas sehr Bedrückendem konfrontiert sind: sie flüchten in die  Verdrängung.

Daher lassen sie die Christen – Katholiken, Kopten, Orthodoxen, Protestanten – in der riesigen afrikanisch-asiatischen Welt zwischen dem Atlantik und Indien in ihrer schwersten Stunde alleine. Daher gibt es auf amtskirchlicher Ebene kaum Reaktion auf entsetzliche Ereignisse, obwohl doch eigentlich gerade die Amtskirche verfolgten Christen geistige Stütze und spürbare Solidarität sein sollte. Obwohl die Kirche in der Vergangenheit der bedrängten europäischen Christenheit durchaus immer stark zur Seite gestanden ist, vor allem als diese vom Mittelalter bis zur Neuzeit vom osmanischen Expansionsstreben schwer bedroht worden ist. Gerade in Österreich darf man sich dessen erinnern und bewusst machen, dass Wien ohne Kirche wohl nicht aus der zweiten Türkenbelagerung gerettet worden wäre.

Aber umgekehrt ist in der NS-Zeit die Amtskirche keineswegs dem christlichen Bekenntnis des Kriegsdienstverweigerers Jägerstätter beigestanden. Dessen Zeugnis blieb lange, auch nach dem Krieg, ein sehr einsames. Dafür ein umso mutigeres und eindrucksvolleres.

Es sind auch heute meist nur („nur“?) normale Gläubige, die da aufbegehren. Die öffentlich ihre Solidarität zeigen, wenn Dutzende Kirchen abgefackelt werden; wenn Tausende Menschen wegen ihres christlichen Glaubens umgebracht werden; wenn auf dem Wechsel vom Islam zum Christentum, auf dem Besitz einer Bibel in etlichen Ländern die Todesstrafe steht; wenn anderswo zumindest die totale soziale Verfemung, der Verlust von Job und Familie die Konsequenz einer Taufe sind.

Es ist dramatisch und signifikant, dass gerade erst an diesem Gründonnerstag Islamisten in Kenia ein Blutbad an 148 christlichen Studenten angerichtet haben. Dass sich dabei fast jeder nach so vielen ähnlichen Massenmorden vor allem gedacht haben muss: „schon wieder“.

Irgendwie tun jedoch Papst und fast alle Bischöfe so, als ob das alles immer nur Einzelfälle wären. Sie verlegen sich viel lieber auf das Gewäsch, dass der Islam ja auch irgendwie eine abrahamitische Religion sei und deshalb offenbar nicht böse sein könne. Die Enttäuschung der Christen, Priester und Bischöfe aus dem arabischen Raum über die europäischen Signale des Desinteresses an ihrem Los ist groß. Sie verzweifeln auch daran, dass zumindest aus dem Vatikan bis heute kein klares Wort zu der Frage gekommen ist, ob es erlaubt oder gar notwendig ist, dem Vordringen des „Islamischen Staats“ auch militärisch entgegenzutreten. Dass die Kirche im Gegenteil immer öfter als Förderer der Zuwanderung von Millionen Sunniten nach Europa agiert. Dass die Kirche für Kopftücher von Lehrerinnen eintritt.

Umso ergreifender ist, dass gerade in der Osternacht in aller Welt Hunderte, wenn nicht Tausende Moslems getauft wurden. Sie haben sich sehr bewusst für eine Religion der Liebe entschieden. Sie haben entdeckt, dass im Neuen Testament zum Unterschied vom Koran kein einziger Tötungsaufruf zu finden ist. Sie wollen sich von einer Kriegs- und Eroberungsreligion ab-  und einer der Vernunft und Nächstenliebe zuwenden. Sie haben gesehen, dass im Zeichen des Kreuzes zumindest seit vielen Generationen weder Massenmorde noch Massenvergewaltigungen begangen worden sind.

Kein einziger von ihnen ist Christ geworden, weil er oder seine Familie bedroht worden wäre, weil er nur durch einen Glaubenswechsel sein Leben retten konnte. Was ja bei vielen Islamisierungen der wahre Hintergrund ist.

Vielleicht steckt gerade in diesen Konvertiten die neue Stärke des künftigen Christentums. Vielleicht wird gerade durch deren Glaubenskraft das Christentum wieder für jene Jugendlichen attraktiv, die sich für etwas begeistern und einsetzen wollen, die kein Interesse an der Würde von Würdenträgern haben, aber großes an Idealen, Engagement und Werten. Vielleicht sind diese neuen Christen viel wichtiger als die Herren in Weiß und Rot und Violett und Schwarz. Vielleicht sind sie die wahre Osterbotschaft 2015.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2015 01:56

    Und immer wieder tritt uns die Fratze der zerstörerische Macht der Marxistischen und Neomarxistischen Kulturrevolution entgegen. Ohne die Schwächung der christlichen Welt und der christlichen Sozialphilosophie (Orthodoxie und Evangelische inklusive) wäre die widerliche und absolut dumme Arroganz des Islamismus, nicht möglich geworden!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2015 16:38

    Der Papst hat ausdrücklich eine militärische Intervention gegen den barbarischen IS-Staat gutgeheißen. Ist schon eine Zeitlang her.

    In jeder Messe gibt es Fürbitten für Hilfe für die verfolgten und brutal ermordeten Christen weltweit. Schon seit langem.

    Es gibt häufig Märsche für die verfolgten Christen weltweit, in Wien, in Graz. Die Medien bringen das halt nicht. Warum ist mir ein Rätsel? Nur sollten wir auf diese Ignoranz und Manipulation durch die mediale Welt nicht reinfallen.

    Wir alle sollten selbst unsere Augen öffnen und initiativ werden. Wie heißt es im Neuen Testament, die Pharisäer und Leviten werden die Botschaft nicht bringen.

    Daher

    1. Entziehen wir den Pharisäern und Leviten die Mittel. Sie leben gut von unserem Geld.
    2. Werden wir initiativ und verändern wir die Welt, wie sie uns gefällt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2015 02:09

    Lieber Herr Dr. Unterberger,
    Sie haben eine sehr fundierte Analyse der Lage und der Haltung der Kirche, vor allem der katholischen, geschrieben. Sie ist richtig, aber nicht vollständig, denn es fehlt mir der Optimismus, der in der Kirche immanent ist. Angst vor Medien? Schweigen zu Gräueltaten? Initiativen zu Kriegen? Schauen wir lieber auf die letzten Zeilen Ihrer Analyse, der suchenden und eifrigen Jugend, den Taufen Andersgläubiger, den vielen Initiativen in den Pfarren und halten wir die Hoffnung aufrecht, die das Christentum vom Anfang an stark gemacht hat.
    Christus ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden! Hallelujah!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCHP
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2015 00:42

    Auch in Wien wurden heuer wesentlich mehr ehemalige Moslems als im letzten Jahr getauft.

  5. Ausgezeichneter Kommentatoreudaimon
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2015 11:25

    Es ist nicht so sehr eine Frage ,ob Muslime konvertieren zu einem gewaltlosen
    Glauben an einen Gott,sondern es ist Zeit den Betrug an den Gläübigen und Bürgern dieses Landes aufzudecken ,die Schuldigen abzustrafen und ein
    Regelwerk für Zuwanderer zu erstellen ,das auch eine adäquate Lebensqualität
    und Rechtsstaatlichkeit im westeurop-christlichen Sinne garantiert!!
    Ich muss immer wieder erleben ,dass die Verantwortlichen uns ins Gesicht lügen
    mit Statistiken,die das Papier nicht wert sind;ob das Sozial- und Gesundheitswesen dieses allzu linken Wohlfahrtsstaates vernichtet wird oder
    die europäischen/christlichen Werte bewußt der Lächerlichkeit preisgegeben werden mitsamt der Ästhetik ,Ethik und Tagesmoral ,sollte eigentlich den
    österreichischen Oligarchen zu denken geben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2015 18:42

    Die Kirche hat sich noch selten durch charaktervolle, gute Führer ausgezeichnet, woher sollten sie nun plötzlich kommen?
    Aber es stimmt sicher, wenn es so weitergeht wie bisher, und nicht ein wesentlicher Kurswechsel in Europa eintritt und zwar bald, wird das Abendland, wie wir es kennen, sicher untergehen, genauso wie das alte Rom untergegangen ist - die Zeichen sind alle da, man braucht sie nur zu lesen. Absurderweise wird aber das Abendland nicht untergehen durch den Islam selbst, sondern durch deren feige rückgratlose Steigbügelhalter, allen voran die Grüninnen über die Sozialisten und die linkslastige ÖVP bis hin zu den Führern der Kirche, die nicht den Mut besitzen, zur rechten Zeit die richtigen Worte zu sprechen, wenn Christen reihenweise umgebracht werden. Und da tröstet es wenig, wenn man weiß, daß die Steigbügelhalter, wenn die Moslems in Europa erst fest im Sattel sitzen, mit einem Fußtritt aus dem Weg befördert werden - Rückgratlose schätzt kein selbstachtender Mensch, das könnte man den Moslems nicht einmal vorwerfen.
    Das Christentum selbst wird sicher nicht untergehen - warum sollte es auch? Es gibt zum Glück noch andere Regionen dieser Welt, wo die Menschen nicht Toleranz mit Selbstverliebtheit und Verlogenheit verwechseln.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2015 08:28

    Win-Win-Situation: Klar, dass der Pabst wenig gegen diese alle glücklich machende Entwicklung einzuwenden hat: Beide Teile erwerben ja unendliches Glück. Die mordenden Muslime kommen zu ihren -zig Jungfrauen - und die Christen bekommen als Märtyrer einen besonders guten Platz im Himmel. So what?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorVuc Nuland
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2015 00:27

    Osterbotschaft der global gleichgeschalteten Journaille:

    "Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte." Swinton †


alle Kommentare

  1. Wiener Kassandra (kein Partner)
    09. April 2015 12:48

    @Pumuckl:
    Mein Kommentar wurde abgeschnitten. Daher der Schluss:
    Am schlimmsten aber: Es ist nirgendwo ein Kreuz zu sehen, schon gar kein Kreuz mit Corpus, der zentralen Karfreitagsbotschaft.
    Die Inszenierung ist ein Spiegelbild unserer desorientierten Kultur.

  2. Karl Martell (kein Partner)
    08. April 2015 19:59

    Der neue Priester ist der Mittler der neuen Menschheit. Er ist nicht mehr Gottesmann, sondern der Menschenmann, der Mann des Menschen und der Menschheit und der Humanität. Es gilt für ihn, eine neue Religion zu schaffen, welche die alte als archaisch, als überholt hinstellt, von innen heraus aufbohrt und allmählich ganz und gar ersetzt.
    Damit eröffnet sich vor uns der ganze Abgrund, in den uns die postkonziliare Mentalität hineinziehen will. Von dort her haben die neuen Katecheten ihre Inspiration und dort hinein wollen sie die Jugend stürzen.

    Nicolás Gómez Dávila

  3. Gasthörer (kein Partner)
    08. April 2015 18:40

    Weiß AU denn nicht, dass es den IS ohne tatkräftige Unterstützung seines Auftraggebers, dem Hegemon ein paar tausend Kilometer Richtung Sonnenuntergang, gar nicht gäbe? Er weiß es schon, nur tut er so, als wisse er es nicht. Wie nennt man das dann? L....

  4. peter789 (kein Partner)
    08. April 2015 08:58

    Weiters war der katholischen Kirche, die finanziell ohnehin am Abgrund steht, wichtig, das Gotteslob zu "modernisieren", näher an den Mainstream zu rücken.
    UNd natürlich finden wir nun Toleranzgeschwafel, wie es Politiker nicht besser könnten, im Büchlein.

  5. heartofstone (kein Partner)
    07. April 2015 19:11

    Kurz fordert Unterstützung für verfolgte Christen

    Die beste Unterstützung wäre, nur mehr Christen als Asylwerber zuzulassen. Mohammedaner sollen bitte in den reichen Öllandern am Golf, Saudi Arabien, Katar, VAE usw., Zuflucht suchen. Die haben reichlich Geld, Platz genug und auch die gleiche "Religion".

    • Undine
      07. April 2015 19:27

      @heartofstone

      *********!
      Und wir hätten 1000 Probleme weniger! Man vergißt es ja beinahe, aber noch vor 20 Jahren, als wir selber noch die Herren im eigenen Land waren, gab es kaum dreiste Moslem-Machos (weder kleine noch große!), keine Kopftuchfrauen, keine Moscheen, etc. und unsere Bräuche durften wir auch noch pflegen.....

  6. Knut (kein Partner)
    07. April 2015 18:49

    Was für eine Auferstehung?

    Da ist vor nicht allzu langer Zeit in der Tükei eine Bibel entdeckt worden, die die großen Bibel-Fälschungs-Orgie beim Concil von Nicäa (325 n.Ch. - da wurde auch die Wiedergeburt "abgeschafft") unversehrt überstanden hat und wo - wie auch aus anderen Quellen - klar hervorgeht, dass Jesus nicht gekreuzigt worden ist.

    • Mausi (kein Partner)
      07. April 2015 19:02

      Knut

      Stimmt. Es gibt viele viele neue Erkenntnisse (Bosnische Pyramide, Unglaubliches über die Ägyptischen Pyramiden, tausende Artifakte etc.) die von den Medien und von der Schulwissenschaft bewusst verschwiegen wird.
      Das dumme Schlafschaf soll doch nicht aufgeweckt werden.

      Dass unsere Kirchenoberhäupter nichts aber auch gar nichts mit Christlichkeit gemein haben, dass sehen zwar alle, aber wollen es nicht wahrhaben. Diese schmerzhafte Erfahrung machte ich schon als Kleinkind mit einem kath. Pfarrer. Der so gar nicht das verkörperte - wovon er predigte.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 20:07

      Dass in Nicäa viel gelogen wurde - und kurz davor Lügen vorbereitet worden sind, ist schon klar - ....Dennoch beschleicht mich gerade bei "Türkei MIT AKP" und "die angebliche Wahrheit über die Bibel" ein ähnliches Gefühl, wie: Der Entdecker von Amerika seien nicht die Indianer gewesen, sondern ein Muslim in der Karibik - auf Kuba. Wo demnächst eine Moschee errichtet werden soll, genau aus diesem "Grund".

      Liinkst du bitte mal, Knut ...

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 20:42

      Soviel "Kunsttücken am Leben vorbei und in den Hochmut und dann in den Hass der kaffir" was im Koran so vielfach fabriziert wurde, kann auch nur deswegen GEGLAUBT WERDEN; WENN ZUMINDEST IN EINZELNEN FAKTEN UNTERSCHEIDBARKEITEN KENNTLICH SIND, WO EBEN IM ISLAM DIE UNIVERSELLE WAHRHEIT IST - wenn auch nicht so richtig korrekt formuliert - UND NICHT IM CHRISTENTUM MIT SEINEM WAHN "EINER BÜSST FÜR ALLE IRGENDWANN BEGANGENE SÜNDEN, AUCH FÜR ALLE ZUKÜNFTIGEN."

      In Sure 39, Vers 7 ist eine etwas "unbeholfene" Formulierung wonach ganz klar hervorgeht was universelles Prinzip ist: Jede Seele muß ihre eigene Schuld tragen.

      Der kapitale Fehler dort ist, dass laut dem Folgevers, die Seele mit der Sch

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 20:43

      Schuldenlast "vor Allah" zurückkehren "müsste" ..... so als ob keine Bitte um Verzeihung und tätiges Reuen - also der Abbußteil oder Sühne (besser ist freilich immer die Busse) machbar sind und nicht in der Schöpfung angelegt sind.

      Dieses "Auslassen" der wirklichen Reue im Islam wird freilich dann sehr durchschaubar, wenn gewußt wird: "Islamisches Reuen ist Kriegführen gegen die kaffir" .....so heißt eine ganze Sure und ist auch genau für diesen Zweck geschaffen worden.

      Reuegefühle werden so ausdrücklich und (beinah) ausschliesslich und so koranisch getrichtert, dass das "reuen" "einzig" als "Dienst an Allah auf Allah`s Pfad" gefühltempfunden werden können soll ......

      Und dieser "Pfad" ist nach dem allgemeinen Erlaß des Kampfbefehls "durch Allah" - der auch nie aufgehoben worden ist - inzwischen auch vielen bekannt, die mit ihrem Lamento von "Islam ist Frieden" immer noch "Taqquia für Idioten" nachplappern .... und sich dabei für "gut" halten.

      ....das klappt dann kaum anders als in Seelen, die in ihrem Irrglauben "von wer anderer starb für die eigenen Sünden", im Fühlen dieses Wahns, doch am Festhalten daran, dann ein seltsames neues Irrgefühl aufbauen. von "Dann lassen wir uns doch auch einfach umbringen, damit wir unsere Zweifel sicher los sein können" ........ ihr könnt` sicher sein: Islame kommen dem gerne nach !

      ... und der Antagonist des universellen Liebens hat wieder ein Mal mehr seine bitteren Siege gewonnen !

      Denn freilich werden die Islamen mit ihrem Glauben zu Mördern und solche Christen zu Zerstörern der Kindheit und Zukunft ihrer Kinder ..... wenn diese in Folge dann "unter den Islam rutschen". So einfach ist das.....

      So kurz das hier war - von so zentraler Bedeutung ist das als richtig erkennen zu können.

      Schwierig ist das ja auch nicht !

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 20:56

      Was im Islam die Umlenkung des Islamischen gewollten Reuestaus in Furcht vor der Islamen Hölle in den Krieg für den Islam ist....

      ...ist im Christentum "der ALLE SIND UNSCHULDIG, weil für sie durch Christus gelitten und gestorben wurde" (die antitheistische Lügenpresse greift diese allgemeine Unschuldslüge auch als Verhöhnung von ermordeten Christen "gern auf") auf einem minder autoaggressivem Niveau eine ausgeprägte Streithanselsucht unter den vielen "Entschuldigten" .... weil ja niemand wirklich Respekt vor wem andern habe müsse, weil im Moment der Respektlosigkeit sowieso die "kathole/evangele/..... Ent-Schudligungsdogamtik sofort schuldbefreiend eintritt"...

      So rauben auch "Christen" sich zuerst selbst die Würde bevor die des "anderen" "auch Schuldbefreiten" zu zerstören gesucht wird ....... freilich nicht in dem Masse des Islams, der zum Mörderhandwerk des Kriegssklaventums erzieht.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 21:12

      (Das mußte ja kommen...) .... Sozialisten sind deswegen eher am Islam (einzig die sozialistischen Mordwalzen kommen in ihrer Ideologisierung an die islame Ideologie heran - die mörderischesten Kapitalisten schafften das nie - ist systemimmanent, weil Krieg hängt da an Geld und selten an mehr) weil auch sie "geführt" sind von einer "besseren Welt danach" .... nach dem Morden "der anderen", "der Reichen".....

      ... wo eben da kritische "Momente" entstehen, wenn Reiche - welcher Art auch immer: Und das können reich gewordene Sozialisten --- ÖHA !!!--- genauso sein, wie reich gewordene "Ben Alis" und "Gaddafis" usw - ---- und reiche Saudis --- als -"eigentlich sind das doch alles Blutsauger, statt koperative und faire Seelen" ---- erlebt werden ---- die nicht DEM LEBEN UND FÜR DIE LIEBE SIND: SOndern für die Sklavenhaltung.

      ....nur selten wird da was an solider Strenge in Liebe mit Sklavenhaltung verwechselt --- gerade im Westen haben Seelen inzwischen ein ausgesprochen entwickeltes Gefühl dafür, wenn die Sklavenschrauben gedreht werden ----- eben auch durch die linken Luxus- und Snob- Sozen ... gemeinsam mit den Ex-Volksnahen ....

      Alles sich "Weggehobene" "ins Schweben über der Bevölkerung" sich Bringend (Adlerkult) wird irgendwie und wirkungsvoll wieder vom "Schwarm" derer die mehr und wirklich lieben "beendet werden" ..... wenn "die da oben" weiterlügen ... und ihrer "Religion" huldigen, die so ziemlich "alles gestattet bekommt". Die schlechteste aller "Religionen", die eben da nicht mal einen Bruchteil an universeller Liebe enthält: Die der Macht !

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 21:24

      Während Religion da beginnt wo am Liebesreifen eines Ahns - oder vieler gefühlt wird, dass diese selbst an etwas sehr viel "Höherem" als ihren Ahnen gereift sind entsteht Demut .. welche immer die Basis des wirklichen Liebens ist.....

      Es ist das stolze Schweigen derer die mit dem Antagonismus des Liebens die Bindungen eingeganen sind, tief innen in ihren Seelen, die wie weiter ihren Kindern schickaniert sehen wollen durch eine wahnbesetzte Art zu Schreiben, die weiter den Planeten aus den biosphährischen Bereichen herauswuchten und in eine Giftbrühe vewandelt sehen wollen .... und die weiter das Böse "als so gut sehen wollen", was selten deutlicher wird, als, wenn solche doch die Lippen bewegen zu einem: "Das ha doch alles mit dem Islam nichts zu tun ......" wenn wieder wo eine Blutorgie stattfand ...... sind ja selbst ihre geheimsten Herzenswünsche.

  7. SockenpuppenTerminator (kein Partner)
    07. April 2015 15:00

    Futurezone.at/netzpolitik/wie-bezahlte-putin-trolle-das-web-manipulieren/123.603.689

    • CIA-Troll (kein Partner)
      07. April 2015 15:38

      Die CIA hält sich tausende Massenmedien, die alle dasselbe von sich geben; und auch den größten Kriegshetzer-Blog Österreichs.

    • SockenpuppenTerminator (kein Partner)
      07. April 2015 15:52

      Eure Standardmethode: Mit dem Finger auf andere zeigen.

    • Guantanamo-KZ (kein Partner)
      07. April 2015 18:17

      s.o.

      Der CIA-Troll hat naturgemäß angefangen.

      Wenn die Amerikaner klug wären, dann würden sie die Insassen des Guantanamo-KZs bewaffnen und nach Syrien oder Tschetschenien schicken.

    • CIA-Nazi (kein Partner)
      07. April 2015 18:28

      Frage an SockenpoppenTerminator: Ist Stalinrad noch immer nicht deutsch?

  8. Nada te turbe
    07. April 2015 10:55

    PRINZIP UND FUNDAMENT (Hl. Ignatius von Loyola)

    Der Mensch ist geschaffen dazu hin,
    Gott Unseren Herrn zu loben, Ihm Ehrfurcht zu erweisen
    und zu dienen,
    und damit seine Seele zu retten.
    Die anderen Dinge auf der Oberfläche der Erde
    sind zum Menschen hin geschaffen, und zwar damit sie ihm bei der
    Verfolgung des Zieles helfen, zu dem hin er geschaffen ist.

    Hieraus folgt,
    daß der Mensch dieselben so weit zu gebrauchen hat, als
    sie ihm auf sein Ziel hin helfen, und sie so weit lassen
    muß, als sie ihn daran hindern.

    Darum ist es notwendig,
    uns allen geschaffenen Dingen gegenüber gleichmütig
    zu verhalten in allem, was der Freiheit
    unseres freien Willens überlassen und nicht verboten ist.
    Auf diese Weise sollen wir von unserer Seite

    Gesundheit nicht mehr verlangen als Krankheit,
    Reichtum nicht mehr als Armut,
    Ehre nicht mehr als Schmach,
    langes Leben nicht mehr als kurzes,
    und folgerichtig so in allen übrigen Dingen.

    Einzig
    das sollen wir ersehnen und erwählen, was uns mehr zum
    Ziele hinführt, auf das hin wir geschaffen sind.

  9. herr bröselmeier (kein Partner)
    07. April 2015 10:52

    Zitat Andreas Unterberger: "All diese drei Herausforderungen hängen enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint."
    Zitat Ende

    ....dazu gehört noch der Anti-Tanachismus/Anti-Judentum. Und alle diese vier und noch mehr sind ziemlich leicht zu überwinden, wenn das Matthäusevangelium durch wirkliche Menschenaugen gesehen wird.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 11:18

      Und wegen des Verschubs des Texts zum "Verhetzungsparagraphen" "zurück" in den Lesebereich, der zunächst Partnern vorbehalten ist: Kann das sein, daß der Beweggrund ist, weil Khorchide den Anschein erwecken kann, seine eigene Taqqia WIRKLICH mehr zu glauben als den Koran .... und weil dieser Schein ein von der österr. Lügensicherheits"Securitate" und angeschlossener Politik, nebst österr. Islamisierungs-Verfassungsschützern geglaubt wird und als "schützenswertes Gut erachtet" wird ?

      Nun: Khorchide ist sicher keiner der Islamen die ins Christentum - vielmehr ins Jeschuitische gewechselt sind.
      In seiner Ambivalenz fördert er im Grunde durch seine Schriften die europäischen Lähmungsstarren in Bezug auf den Islam, durch Suggestionen von betrügerischen "Hoffnungen".

      Ich sah mal eine ca 45 Minuten Sendung im Schweizer TV mit ihm und Hamed Abdel Samad. Khorchide log für den Islam. Und er log wirklich heftig dafür...
      Zum Schluß der Sendung brachte er dann dieses meisterliche "Kunststück" an Taqqia zuwege, wo genau dieser Status erreicht wurde in welchem viele Muslime wirklich sind.... bevor sie konvertieren.

      Khorchide hat davor zwei mächtige Gegner an sich selbst zu überwinden: Seine finanziellen Abhängigkeiten ..... und seine irgendwann von ihm selbst - zum geringen Teil und in "seltsamen" "Anfällen" immer noch - geglaubte Lüge der Islam wäre "reformierbar".....

      Vorm Betrug im Wachbewußtsein kommt eben fast immer der unterbewußte Selbst-Betrug.

      Mit der Seele seiner wirklich toleranten - und deswegen nicht korangläubigen - libanesischen Großmutter "kindlich naiv in der Öffentlichkeit hausieren" gehen, "Herr" Khorchide, das wirkt bei spirituellen Seichtwasserständlern, nicht bei mir ....... ich kann in die "Tiefe" tauchen.

      Die "Luft" dazu hohl ich mir jedoch aus der richtigen "Höhe".

  10. Zraxl (kein Partner)
    07. April 2015 07:27

    "Am schockierendsten aber ist, wie große Teile der europäischen Christen und auch der ganz von seinen – halt völlig anderen – lateinamerikanischen Erfahrungen geprägte Papst auf die größte Christenverfolgung der Geschichte reagieren: nämlich so gut wie gar nicht."

    Ja. Das ist der Skandal schlechthin. Die Christenverfolgung ist den Kirchenoberen schlicht egal und in den Messfeiern der kleinen Pfarren reicht es meist nicht einmal für eine Fürbitte für die verfolgten Christen.

    Und die Reaktionen außerhalb der Kirche, der Gutmenschen, der NGO's, der Menschenrechtsorganisationen? Meist nur Häme und der Hinweis auf die "Verbrechen der Kirche".

    • brechstange
      07. April 2015 08:27

      Da waren Sie wohl NIEMALS in der Messe.

    • Zraxl (kein Partner)
      07. April 2015 10:55

      Doch doch, ich weiß, wovon ich rede. Fürbitten für die armen Ukrainer (das schon ok, nur hat man die Gegenseite vergessen), Fürbitten gegen die CO2 Abgase, Fürbitten gegen Atomkraftwerke, Fürbitten für die Gleichberechtigung und das Frauenpriestertum, Fürbitten, dass die "abrahamitischen Religionen" zueinanderfinden mögen (Was für eine Wortschöpfung! Schiller, schau aufa), Fürbitten für alles mögliche, worüber sich Radio und Fernsehen halt gerade empören. Sogar Fürbitten, dass ein abgebranntes Kaffeehaus wieder aufsperrt, hat es schon gegeben. Nur die Christen in den kommunistischen KZs und in mohammedanischer Skalvenhaltung waren, scheint's, egal.

    • Zraxl (kein Partner)
      07. April 2015 11:04

      T'schuldigung, Lessing, nicht Schiller.
      (._.)

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 11:40

      ? Im Vorjahr war`s in den vatikanischen Gärten (auf You tube gibt's davon ein Video: Vorhin fand ich`s nicht...), wo auch ein Imam vor den versammelten Kardinälen und dem Pabst vorlesen durfte.

      Er las aus dem Koran den Schlußteil von Sure 2, der endet mit: "Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!"

      ....der Imam war sichtlich nervös - ob seiner zuvor gefassten lügnerischen Trotzigkeit - genau dieses zur Verlesung zu bringen. Und neben den lähmungssitzenden Kardinälen und dem lähmungsbesessenem Pabst wurden doch vitale Sesselrutscher in der Kardinalsschaft sichtbar, die diese ungeheure Provokation genau wußten .....

      ...so wie das auch der Pabst wußte.

      ...but, the hypocrisy must go on.

      Ich schätze dieses "englische" "Wort" so sehr, weil es in Anlehnung an griechische Wörter die "Denk- und Gefühlshalung" sehr viel klarer zum Ausdruck bringt als das deutsche "Heuchlerei": Die Bedeutung ist "Unter der Krise" .... also ein "geistiger- und emotionaler Zustand, der SOGAR NOCH UNTER !!!! der Krise, also TIEFER als die Krise, stattfindet" und so auch deutlich mach: Die Krise wird nicht bedacht .... sie wird zu denken verweigert.

      Wieso im Deutschen der Wortstamm von "Heu" zu genau diesem Tatbestand "gefunden" wurde ---- ein wirklich guter Sinn kann das nicht gewesen sein. Andressierte Wirklichkeitsverzerrung mach sklavenhalterische Lenkbarkeiten realisierbarer ..... und blockiert so auch Menschlich machbare Entwicklungen und Reifen.

  11. Stepan Banderas (kein Partner)
    07. April 2015 00:38

    AU: "umgekehrt ist in der NS-Zeit die Amtskirche keineswegs dem christlichen Bekenntnis des Kriegsdienstverweigerers Jägerstätter beigestanden."

    Der größte und sich prostituierende Kriegshetzer-Blog Österreichs wirft der Amtskirche vor, damals Franz Jägerstätter nicht begestanden zu sein. Der AUBlog ist ein journalistisches AbU ghraib.

  12. Vuc Nuland (kein Partner)
    07. April 2015 00:27

    Osterbotschaft der global gleichgeschalteten Journaille:

    "Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte." Swinton †

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 11:46

      Nein - nicht alle.

      h t t p ://www.pi-news.net/2015/04/der-wahnsinn-unserer-zeit/

  13. Undine
    06. April 2015 21:29

    OT---aber ein sehr treffender Kommentar von Elisabeth HENNEFELD:
    "Existenzfrage ORF2" auf ORF-WATCH:

    "Das „Feiertagsprogramm“ des ORF am Karfreitag zeigt deutlich wie selten die qualitativen Verschiebungen des Staatsfernsehens in eine gar grauenvolle Richtung. Dereinst war die Aufteilung der Sendeformate auf ORF1 und ORF2 spiegelbildlich zu frei marktwirtschaftlich agierenden Verlagshäusern: Ein Produkt (also Fernsehsender oder Zeitung) ist gewinnorientiert und wenn man’s richtig anstellt auch sehr profitabel, ein bisschen mehr Unterhaltung, ein bisschen was für Kinder, ein bisschen mehr Sport, ein bisschen mehr seichte Berieselung. Das andere Produkt sollte qualitativ hochwertig anspruchsvoll Information und Kultur vermitteln. In Deutschland finanziert die auflagenstarke „Bild“ die „Welt", in England ermöglicht der kommerzielle Erfolg der „Sun“ die „Times“.

    Der ORF war dereinst auf ein ähnliches Geschäftsmodell angelegt. Denn die damaligen Verantwortlichen hätten zwar im Traum nie daran gezweifelt, dass eine junge zarte Demokratie einer paritätisch besetzten medialen Lenkung bedarf. Sie hätten es aber ebenso nie in Betracht gezogen, daraus ungeniert ein Verlustgeschäft mit Fass ohne Boden zu machen. ORF1 oder auch Ö3 sind kommerziell ausgelegt und die dort erwirtschafteten Überschüsse sponsern auf ORF2 und Ö1 die politischen Gesprächsrunden, die in den Einschaltquoten bei 2 Prozent herum krebsen, aber demokratiepolitisch zur freien Meinungsbildung angeblich unverzichtbar sind.

    Ein Blick ins Fernsehprogramm zeigt erschreckend deutlich, ORF2 hat seine angestammte strategische Rolle mehr oder weniger aufgegeben. ORF1 hat uns, seiner Ausrichtung entsprechend, den ganzen Tag mit einem Feuerwerk der Zeichentrickklassiker erfreut. Vielleicht hätte man für den Nachmittag am Karfreitag etwas Passenderes als „Findet Nemo“ finden können, aber wir wollen mal nicht so sein. Es ist eben ORF1.

    ORF2 dagegen ist absolut hoffnungslos neben der Spur. Der Vormittag ist noch so gestaltet, wie man es vom ORF eben an diesem Tag erwarten kann. Ein Portrait von Bischof Kräuter in Brasilien, sicher ganz in seinem Sinne, ohne die üblichen Anfeindungen, die sich der ORF normalerweise bei einem katholischen Würdenträger nicht verkneifen kann. Aber eben dieser ist auch Befreiungstheologe, er gehört also zu den Guten. Der Befreiungstheologie liegt zwar die marxistische Gesellschaftsanalyse zu Grunde und ist damit, nach Meinung einiger verzopfter Herren im Vatikan mit der christlichen Lehre unvereinbar. Damit wäre die tägliche Dosis Kapitalismuskritik auch erledigt. Weiter geht’s mit dem evangelischen Karfreitagsgottesdienst, durch und durch passend, sie können’s ja doch.

    Ab dann geht’s nur mehr steil bergab: ein Heimatfilm mit Hans Moser, „Klingendes Österreich“, ein Heimatfilm jagt die nächsten Liebesschnulzen. Seine eigentliche Kernkompetenz hat ORF2 längst an ORFIII „outgesourcet“. Wenigstens ging sie nicht ganz verloren, könnte man sich denken. Man könnte sich auch denken, wozu brauchen wir dann eigentlich noch ORF2? Ist eine Endlosschleife aus „Weissblaue Geschichten“ und „Rosamunde Pilcher“ wirklich öffentlich-rechtlich legitimiert?"

    • Politicus1
      06. April 2015 22:05

      Ihrer Beobachtung kann ich zustimmen. ORF III ist tatsächlich mehr und mehr das Rückzugsprogramm für ehemalige ORF2-Seher.
      Andererseits hatte ich heuer den Eindruck, dass quer durch die Vielfalt der TV-Sender das Osterprogramm merkbar mit zu diesem christlichen Fest passenden Sendungen ausgerichtet war.
      Nicht nur die üblichen Filmschinken biblischer Zeit, sondern echte Hintergrundsendungen und -information.

  14. Herby
    06. April 2015 19:03

    Von einer Podiumsdiskussion, vor wenigen Tagen:

    Politiker: "Christen müssen Gesellschaft aktiv mitgestalten"

    ÖVP, FPÖ und "Team Stronach" zeigten sich bei Podiumsdiskussion einig: Christen sollen sich politisch einmischen
    (24.3.2015)

    Es diskutierten u.a. mit: Marcus Franz, Andreas Karlsböck, Gudrun Kugler ....

    Link: http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/68716.html

  15. Pumuckl
    06. April 2015 18:14

    OT - oder doch nicht ?

    PARSIFAL 05. April 2015 Wiener Staatsoper - REGIE CHRISTINE MIELITZ

    Zu Beginn, am Ende und mehrmals zwischen Aufzügen und Akten eine bühnengroße DARSTELLUNG EINES SCHRECKENSDZENARIOS.

    Eine Springflut, zerborstene Säulen und Gebäudeteile, Risse an der Erdoberfläche und darauf verstreut tote Menschen.

    Eine eindrucksvolle künstlerische Darstellung einer Katastrophe.

    ABER WELCHEN ZUSAMMENHANG SIEHT DIE REGIE ZWISCHEN DER BOTSCHAFT
    VON WAGNERS PARSIFAL UND DIESER KLASSISCHEN DARSELLUNG DES SCHRECKENS ? ? ?


    Ich habe in den Pausen und nach der Veranstaltung etwa 20 Besucher um Beantwortung dieser Frage gebeten und erntete Ratlosigkeit.

    KANN JEMAND UNTER DEN SEHR GESCHÄTZTEN MITPOSTERN DEUTEN, WELCHE VERBORGENE BOTSCHAFT DIE REGIE MIT DER WIEDERHOLTEN DARSTELLUNG DES SCHRECKENS* IN DIESER PARSIFAL-AUFFÜHRUNG SEHEN KÖNNTE ? ? ?

    * Es wird da eine zerfallende alte Hochkulturlandschaft nach Art alten Meister dargestellt. Zu dem, nach dem Verlust des heiligen Speers zerfallende Zaubergarten Klingsors, paßt diese Darstellung keinesfalls.

    • Pumuckl
      06. April 2015 19:42

      Zu Pumuckl 18:14

      Ich besuchte am 16. und 17. Juni 2000 einen Regie und Bühnenbildwettbewerb, welchen das WAGNER FORUM GRAZ veranstaltete.

      Darzustellen waren Szenen im 2. Aufzug, in Klingsors Zaubergarten.

      HÖHEPUNKT WAR BEI ALLEN BEWERBERN JENE SZENE IN WELCHER KLINGSOR DEN HEILIGEN SPEER NACH PARSIFAL WIRFT, DIESER ABER IN PARSIFALS HAND LANDET UND FÜR KLINGSOR VERLOREN IST.

      Sieger war David Hermann ein junger Deutscher, der zuvor Regieassistent bei dem für seine provokative Regie berüchtigten Hans Neuenfels war.

      ° David Hermann gewann den Regie und BÜHNENBILD-Wettbewerb obwohl er so gut
      wie KEIN BÜHNENBILD vorgestellt hatte.

      ° David Hermann gewann, obwohl, oder sogar WEIL ER HANDLUNG UND BOTSCHAFT WAGNERS GEÄNDERT HATTE ! ! !

      Der von Klingsor geworfene heilige Speer landete nicht wie von Wagner vorgesehen
      in Parsifals Hand, SONDERN IN DER HAND EINES ÜBER DIE BÜHNE GEHENDEN JUNGEN MANNES IN KLEIDUNG, SOWIE BART und HAARTRACHT ORTOTHOXER JUDEN.

      Die Botschaft des Preisträgers David Hermann lautete: " DIE ERLÖSUNG KOMMT NICHT DURCH DEN OPFERTOT CHRISTI, SONDERN DURCH DIE JUDEN ! "


      Offensichtlich kultureller Religionskrieg!

      Bei einer Podiumsdiskussion über die Juryentscheidung unter Leitung des Jurymitgliedes GERARD MORTIER, wurden oben genannte und andere Merkwürdigkeiten sehr zaghaft angesprochen.

      Herr Mortier beanspruchte als " natürliches " Recht der Regie, Handlung und Botschaft des Autors nach belieben zu ändern !

      Für die Zukunft beanspruchte Mortier sogar auch das Recht der Regie, nach Belieben die Partitur zu ändern.


      Auch dazu war der Widerspruch Experten und Publikum sehr verhalten!

    • Pumuckl
      06. April 2015 21:23

      @ Pumuckl 06. 04. 18:14

      " Eine Springflut, zerborstene Säulen und Gebäudeteile, Risse an der Erdoberfläche und darauf verstreut, tote Menschen. "

      Eine eindrucksvolle künstlerische Darstellung einer Katastrophe.


      Und dies in einer Oper deren Thema die Erlösung der Menschheit durch den Opfertod
      Christi ist !

      Zur Erfüllung jüdisch-messianischer Hoffnungen sieht allerdings der sehr angesehene jüdische Religionsphilosoph MARTIN BUBER ( 1878 - 1965 ) EINE KATASTROPHE NOTWENDIG, WELCHE MIR OBEN BESCHRIEBENER BÜHNENGESTALTUNG GUT DARGESTELLT ERSCHEINT ! ! !

      Martin Buber: " UM DIESE PERFEKTE WELT ZU ERREICHEN, IST ES NOTWENDIG, ALLE NATIONALEN WIDERSTÄNDE UND ALLE ETHNISCHEN ODER RELIGIÖSEN IDENDITÄTEN ZU ZERMALMEN, ZU ZERTRAMPELN UND ZU ZERSETZEN.

      DIE EINIGUNG ( mit Gott ) KANN NUR AUS DEM MENSCHLICHEN STAUB UND DEN MENSCHLICHEN ÜBERRESTEN DER GROSSEN ZIVILISATIONEN ERZIELT WERDEN . . . "


      Beim Grazer Regie und Bühnenbildwettbewerb bestimmte der offener " Einbau " jüdischer Heilserwartungen vermutlich den Sieger.

      Sind jüdische Heilserwartungen unter der Regie von Frau Christine Mielitz verdeckt auch im Wiener Parsifal zu finden?

      Ich danke im Voraus für jeden qualifizierten Widerspruch !

    • Wiener Kassandra (kein Partner)
      09. April 2015 12:42

      Sehr geehrter Herr "Pumuckl"!
      Ihren verstörenden Beobachtungen, die ein weiterer Mosaikstein zu AU´s Thema sind, möchte ich noch einige andere hinzufügen, die mich am 8.4. irritierten. Kundry windet sich im schwarzen Niqab am Boden (vgl. Niqabverbot 2014 in der Pariser Oper) und bringt "Balsam aus Arabia" für den kranken Christen (!!). Die "Blumenmädchen" stürmen ebenfalls schwarz verhüllt über den ahnungslosen Parsifal hinweg, bevor sie sich als Haremsdamen entblättern. Die Gralsritter bieten ein Bild wie betende Männer in einer Moschee, als der Gral gezeigt wird (Opernheft S. 32-33). Ein Appeasement?
      Absichtlich geschmacklos die Hosenträgermänner im Schlussbild. Am schlimmsten aber: nir

  16. Rau
    06. April 2015 10:20

    Vielleicht steckt gerade in diesen Konvertiten die neue Stärke des künftigen Christentums. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/04/ist-das-die-wahre-osterbotschaftij/#sthash.SHGIkTJc.dpuf

    Hat man diesen Konvertiten auch erzählt, dass sie ab jetzt Kirchensteuer abdrücken müssen und damit Dinge mitzufinanzieren haben, die bei weitem nicht alle Taufscheinkatholiken gut heissen?

  17. kritisch
    06. April 2015 08:35

    Papst Franziskus versteigt sich in „Evangelii gaudium“ unter Punkt 253 sogar zur Behauptung, dass "der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Koran jeder Gewalt entgegen stehen“.
    Die vielen Suren, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen, sind ihm offensichtlich entgangen.
    Dass wir Christen Ungläubige sind, sagt Sure 5,72: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen, Gott sei Jesus Christus, Marias Sohn“.
    Eine verhängnisvolle Irreführung der Gläubigen! Viele Gläubige fühlen sich durch diese Aussage verunsichert und wenden sich von der Kirche ab.

    • HDW
      06. April 2015 12:21

      Wenn öfters die italienischen Nachrichtensender sieht, tritt der italienische Jesuit aus Argentinien, meist als Verteidiger der Kommunisten, Beschimpfer von Produktion und Konsumption sowie extremer Förderer der Aufnahme der illegalen Immigranten auf! Als Anbiederer an die real existierende Macht Italiens (Die sogenannte Medienvorherrschaft S.Berlusconis kann man angesichts der linken "kulturellen Hegemonie" getrost nur als linke Zeitungsente bezeichnen) gehören vielleicht auch die den Medien eifrig berichteten Geplänkel mit der Kurie im Staate Vatikan, naja, nichts genaues weiß man nicht. Zu den, von den Mördern selbst, als durch den Koran legitimiert bezeichneten Morden hat sich dieser Papst zuletzt wenigsten einmal negativ geäussert und auch gleich einen Krieg dagegen legitimiert. Aber war die Amtskirche der Katholen nicht immer in dieser Rolle gefangen? Für die autokephale Orthodoxie bleibt der Papst schon deshalb nur der Bischof von Rom!

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 12:04

      Zu 253 in "Evangelii gaudium": Das Gaudium der Bosheiten .....

      Im Islam gelten die beiden Feldzüge, die noch während Mohammeds "Zeit" und durch seine Befehle gegen das byzantinische Mut`ah und Tabuk geführt worden sind, als zentrale Kämpfe zur Eröffnung des Kriegs gegen das Christentum.

      Besonders Mut´ah ist dabei von einer Mischung aus islamischen Rache-Codex und Selbstaufopferung bis in den Tod besetzt. Dort starb als Bannerträger nicht nur der Adpotivsohn Mohammeds, Zayd Ibn Haritah, sondern auch zwei weitere Bannerträger --- es ist gerade dieser besonders "islamisch aufopferungsvolle Kampf" dieser Krieger, der islamisch als "besonders heldenhafte Aufforderung" gesehen wird " vor Alah gerade auch "die Christen zu erledigen""...... selbst wenn diese in überwältigender Übermacht sind.

      Dieser islamische Mythos lebt ganz besonders massiv im Islam ....

      Und wurde gestärkt, da dann später unter Mohammeds persönlicher Anführerschaft bei Tabuk auch der erste Sieg gelang.....

      Wie fetzendoof und verlogen bis in die "hoffnungsfrohe Debilität" muß ein Pabst sein, der solch Wirkungstiefen in einer Kriegerkaste nicht als das erkennen kann was solche in diesen Herzen sind: Machtvollste Treiber ....

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 12:33

      @ kritisch: Danke für diese wichtige Information betreffs 253....

      Vielleicht auch für dich wichtig zu wissen: Isa (Jesus/Jeschua auf arabisch) wird im Koran ausschliesslich "Isa ben Maryam" genannt. Das wird in der islamischen - insbesondere der arabisch-islamischen Welt nicht nur als theologische Kampfansage gegen Basisaussagen des Menschentums verwendet, sondern auch arabo-intern als Niedrigmachung, Spott, Verhöhnung sogar .... "gefühlt".

      Das - auch im deutschen spöttisch gedachte - "Muttersöhnchen" wird durch den Koran sogar noch mehr gefühlsdusselig gestützt, als Islame auch glauben, dass "Isa ben Maryam" von Allah nicht gekreuzigt gelassen wurde, sondern durch einen anderen am Kreuz

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 12:34

      "ersetzt worden wäre" .....

      Auch deswegen die islame Hasserei gegen das Kreuz, weil sie glauben, dass Jeschua nicht diesen Mut und diese Liebe gehabt hatte für die Leben seiner Jüngerschaft am Kreuz zu sterben.... während von Mohammed überliefert ist, dass er in Kampfessituationen eine besonders harte Truppe um sich zu schützen um sich scharte (ein Kundschafter der Banu Quoraiza dazu so treffend: "Ich habe den Tod mit ihm reiten gesehen" Quelle Ibn Hisham) UND SOGAR(zumindest ein Mal) EINEN FELDBUNKER AM SCHLACHTFERLD FÜR SICH BAUEN LIESS !

      Wie das in Unterbewußtseinen nun mal bei Selbstbeschwindlern so ist: In der Ahnung von eigenen Selbstbetrügen und der tief innen gefühlten Enttäuschung über Mohammed (er war etwa dann mal so beleibt, dass er nur durch die Hilfe eines kräftigen Sklaven in einer Flanke des Berg Uhud flüchtend aufsteigen konnte: Ibn Hisham, eine der bekanntesten Sira`s) brechen völlig irrationale Falschwüte hervor ..... und so wurde das Kreuz zum Symbol islamen Hasses, weil`s quasi die Sublimation der angeblichen Feigheit und Illoyalität des "Isa" in Wirklichkeit für "das Fluchtverhalten Mohammeds steht" und, weil der Wunsch nach SEINEM Märtyrertod so intensiv wurde, sogar seine Ermordung als solcher hinzudrehen gesucht wurde ----- von Sunniten, als auch Schiiten.

      Wobei Schiiten was die Vorgänge betrifft vermutlich sehr dicht an der historischen Authentizität sind ..... was jedoch nicht "den Wunsch" ändern konnte - auch in dieser Ermordung (in Gefühlsanbindungen an Ali) einen Märtyrerakt für den Glauben sehen zu wollen.....

      Die irre gewühlten Gefühlswelten des Islams.

      Einzig wirklich aufrichtige Aufklärung wird die Lösungen bringen können ....

      ... nämlich die universellen Richtigen !

      Nicht solche von "skulls and bones" etc..... und anderen Subhumanen.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 12:48

      Zitat aus Sure 4, Vers 157:

      157 "und (weil sie) sagten: ""Wir haben Christus Jesus, den Sohn der Maria und Gesandten Allahs, getötet."" - Aber sie haben ihn (in Wirklichkeit) nicht getötet und (auch) nicht gekreuzigt. Vielmehr erschien ihnen (ein anderer) ähnlich (so daß sie ihn mit Jesus verwechselten und töteten). Und diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen über ihn, gehen vielmehr Vermutungen nach. Und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet."

      Zitat Ende

      Der letzte Satz ist schwerlich "innere Verunsicherung durch "Versuchung" des Übersetzers", sondern beinharte Taqqia: Es wurde versucht für die Aussenwirkung zur Christenheit, doch auch "islamische Ungewißheit" über das kurz zuvor behauptete zu streuen ....

      Diese Art Taqqia wird im Koran an vielen Stellen angewendet, besonders krass etwa am Titel der Sure 8, die statt original: "Die Beute", in vielen Koranen mit "Die Verderblichkeit des Krieges" getitelt ist --- so als ob die Sure, die mit Sure 8, Vers 17, einen der mörderisch heischendsten Verse des Korans enthält, Pazifismus zum Thema hätte.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 12:51

      Korrektur zu vorhin betreffs: Subhumane ---- die sich selbst zu Subhumanen machten und in diesem Zustand halten.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 12:55

      Siehe auch hier im Folgetext ....

      Wer meint, dass Hohn über Sadismus und Masochismus mit den Würde-Definitionen des wirklichen Menschlichen vereinbar sei ... ist im Grunde des Herzens ein "Ork" geblieben.

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 14:23

      Noch ein PS: Zum vorigen ..... die in den Hadithen und Sira`s gebräuchliche Benennung "läuft über die Vater/Väterlinie".

      Eine sehr gezielt gemachte Eigenart des Korans ist, dass darin einzig "Isa" a) als von einer FRAU kommend SO BENNANT WURDE (islames Unterbewußtseinsspektrum zu "Frau" beachten. Und obschon Maryam koranisch zunächst gelobt wird, wird sie in Sure 5 dann des Umstürzens gemeinsam mit "Isa" bezichtigt) b) Mohammed nie über seinen Vaternamen im Koran erwähnt wird und auch sonst nur, etwa in der Sira, extrem selten dies getan wurde c) auch sonst im Koran - meines Wissens nach (ich hab ihn (bisher) noch nicht zur Gänze gelesen) - nirgendwo die "Vaterlinie" genannt wird, doch di

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 14:24

      die "Umma" (als die Gemeinschaft der Muslime) als ALLESAMT VON ALLAH STAMMEND BEZEICHNET WERDEN (Sure 3, Vers 110) - also eine Form von "sie alle sind explizit von Allah Geschaffene zu herrschen, zu gebieten und zu verbieten.)

      Dadurch wird die Kluft der Muslimen muslimischerseits islamisch gegen die Christen noch weiter aufgerissen .... die einzige "Kleberstelle" im Koran hat da nur sklavenhalterische, einbremsende Wirkung die Dhimmischaft nicht allzuschnell zu zerstören.

      Die Kluft zu den Seelen der vorislamischen Zeit wird insbesondere dadurch massiv aufgerissen, als dass Mohammed`s Vater laut Mohammed in die Hölle (und das ist im Islam auf immer) mußte ..... übrigens ist das kein Widerspruch zur islamen Endgerichtsthese am Ende aller Zeiten. Mohammeds Vater war ja kein Muslim. Und einzig Muslime "schlafen" bis zum Gericht --- Ausnahme Schahids.

      Ein wichtiges PS an dieser Stelle: Wer sich als Sozialist vor Islamen sicher fühlt existiert in einem "blauen Wunder" .... nicht in der Realität.

      Schlußbemerkung zum Hauptthema dieses Texts: Während also die in der islamischen Wahrnehmung "schwachen Christen" an einen Mutterkult glauben (islames Frauenbild), glauben die Muslime in ihren Herzen - gar nicht so sehr an ihre Vaterlinie -- sondern vielmehr sogar an "als direkt von Allah kommend".

      Recht viel grösser könnte eine Kluftlegung nicht sein ----
      Doch wären die Koranmacher nicht die Koranmacher, wenn sie nicht auch das noch zu vergrössern suchten.
      Wie die Leserschaft hier, eines vor kurzem hier geposteten Textes, wegen weiß - werden die Nicht-Islamen laut Koran auch noch sogar als "allesamt von Iblis Verführte" "dargestellt" .... was - an dieser Stelle laut Koran nur ihnen widerfährt und nicht den "Rechtgläubigen".

      .... an anderer Stelle wird jedoch auch sublim der Test der "Rechtgläubigen" eingeführt. Nicht durch Iblis. Sondern durch Allah persönlich....

      Allah überlegt´s sich schon gern mal etwas .....

      Und noch ein PS.: Die "kaffir" als eine weitgehend namenlose "Gattung" hinzustellen, der vor allem "der Gesandte Allah´s" gegenübergestellt wird tut ein übriges jegliche ernstliche MILDE MISSIONIERUNGSBESTREBUNG ersetzt gehalten zu bekommen, durch eine "Machtdruckposition" zur Konversion "der Ungläubigen".

      Sind das genau diese geheimen Herzenswünsche eines Pabstes welche ihn - auch matthäushaft Schlüsselstelle in Kap 13 ...- so für den Islame einnehmen machten ?

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 14:36

      Ich sah gerade vorhin in der Sure 15 nach. Da ist auch schon ein Widerspruch: Von "Iblis darf NichtVerführen unter den Dienern Allah`s", "doch auch durch Iblis darf unter den Dienern Allah´s verführt werden."

      Zitat aus Sure 15: Iblis spricht zur Verführung: 40 "mit Ausnahme deiner auserlesenen Diener (die es) unter ihnen (gibt)."""
      41 "Allah sagte: ""Das ist für mich ein gerader Weg."
      (Allah) 42 Über meine Diener hast du keine Vollmacht, abgesehen von denen, die abirren und dir folgen."

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 15:27

      In Identifikationswahnen mit Allah auch "Herr" (islamischerseits "Dame" eher nicht) über Widersprüche sein zu können führt in "solcher Logik" dazu, Widersprüche qualitativ nicht so wirklich als Widersinnigkeiten wahrzunehmen....

      Das zuvor PRINZIPIELL Falsche (Glaubensprüfung) kann AUCH das PRINZIPIELL Richtige sein. Das PRINZIPIELL Richtige ALSO DOCH auch das SEGMENTARISCHE NACHPRÜFEN SEIN (gegen das eigene Zusagen von Nicht-Prüfung) -- und im Fall der Verführung sogar - BIS ZUR VÖLLIG VERDAMMNIS FÜHREN .....

      Die innerislamische Konsequenz ist ein Zustand häufiger bisweilen ständiger innerster Ängste und Zweifel wie das "Standing vor Allah" ist.....

      Die durchweg islamische Konsequenz N

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 15:29

      NACH AUSSEN ist: Die Macht ausbauen zu wollen welche jeglichen Widerspruch DER VERNUNFT abschüttelbar macht, weil so der Status Allah`s als Gott auch des "sich genehmigten" Widersinns - und somit der Unvernunft - auch "gestützt" werden kann.
      Die eigene innere Zwiespältigkeit und Sorgen um sich, WEGEN DIESER ZWEIFEL wird so im "Wegpulversieren" derer, die auf diese Zwiespalte aufmerksam machen, zu tilgen gesucht ..... gibt's keine "Hinweiser mehr auf Zweifelhaftes" sind im islamen Bewußtsein dann die Zustände geschaffen in der quasi mit diesen auch die Kategorie "Zweifel" verschwunden sein soll ....

      Doch -- damit verschwindet ja der Koran nicht und das offensichtlich in uns allen angelegte Wissen --- wirkliche Liebe müßte doch irgendwie anders sein.... als Sure 15, Vers 42.

      Aus obigen Zitaten ist schliesslich eines gewiß: Die "Liebe Allah´s" ist ungewiß ..... sie kann auch in der Hölle enden.

      Sure 15: Vers 43 "Und die Hölle ist dereinst das Stelldichein für sie alle."""

      ... übrigens gibt's eine einzige - einigermassen sichere Sicherheit im Islam - die des islamischen Selbstmordattentäters nach Sure 9, Vers 111.

      Sie haben in Allegorie des Verses an 9/ 11 den "fehlenden Einser" durch ihre Tat als die symbolische "Vervollkommnung" des zentrale Glaubensbekennen des Islams hinzugefügt.....

      ...denn den 11 er Vers in Sure 9 haben sie nicht ausgesucht: 11 Wenn sie sich nun bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, sind sie (damit) eure Glaubensbrüder (geworden). Wir machen die Zeichen klar für Leute, die Bescheid wissen.

      Zwar kann - islamisch korrekt - behauptet werden, dass die Attentäter von 9/11 mit ihrer Tat mittels Sure 9/111 auf Sure 9/11 hinweisen wollten (und das eine Gnade gewesen sei) ---- im Grunde haben sie alle sich jedoch von ihren eigenen Zweifeln in diesen Glauben, durch das einzige ultimative Schlupfloch zu befreien gesucht, welches im Koran zu finden ist.....

      Wenn "der Westen" in seinen Menschlichsten nicht stringent und richtungsweisend genau hierüber aufklärt, wird auch über Europa das Chaos ausbrechen welches innerislam "leise" und in islamen-kaffir Berührungszonen zeitweilig so laut und brutal, mordlüstern und heftig geschieht ......

      Ich hab übrigens wirklich ernstliche Rückzugspläne .... in einem Staat mit so vielen hinterhältigen Loyalisten ist nicht genug von dem vorhanden, bzw wurde mit sogar verhindert, was sinnig - überlebensnotwendig ist -- ....

      Der "Staat" sidete da eher mit Schwerstkriminellen als ein so labiles "Sicherheitsgefüge" wegen eines als Sklaven Gesehenen zu belasten .... der übrigens auch genau diesen Schwerstrkriminellen die Option bietet wirklich Mensch werden zu können.

      Und während Millionenströme in Richtung dieses labilen "Sicherheitsgefüges" MIT SICHEREM AUSGANG, wird in die menschlichste Option nix investiert ........

      "Du darfst schon glücklich sein, dass du nicht gerichtlich verfolgt wirst ...." so in etwa ist die Motivlage in vielen staatlicherseits.

      In Wirklichkeit wissen diese Totengräber und Totengräberinnen dieser Republik ganz genau welche hochverräterischen Betrüger und Betrügerinnen sie an den Authochthonen und den friedlichen Zuwanderern .... und auch an den Islamen .... sind.

      ... und an den innersten authentischen Wirkungszügen, die in den ! echten Evangelien zu finden sind (Nicht Matthäus - darin blubberte "Vorahnung" auf Koran). Das wollen nur stolze Dummiane und Dummianinnen nicht wahrhaben .....die auch nicht die Blödheit von Marx erkennen wollen, der immerhin doch soviel menschlich klug genug war, den Islam zu verurteilen....

      Viele heutige Marxisten haltens ja immer noch mit Adolf Hitler in Hinblick auf den Islam.... und betrügen sich selbst dabei geflissentlich und lassen sich dabei auch so gern betrügen über den Islam - "der so ganz anders ist als das was ich hier aus dem Koran zitiere" .... der etwa so milde ist, die Ehefrauen von Ehepaaren als Sexbeute seinen Kriegern zur Verfügung zu stellen und die Kinder versklaven zu dürfen.

      Prost Mahlzeit ihr Psycho`s !

    • herr bröselmeier (kein Partner)
      07. April 2015 15:35

      Auch nach Sure 65, Vers 4 die weiblichen Kinder als "Ehesexspielzeuge" ......

      ...die Muslim dann auch wieder loswerden kann...

      Dazu gibt's ja dann auch noch diese Tabubereich mit "Jungs", der so ganz unislamisch gründerisch kaum sein kann..

      Pädos interessiert sowas eher nicht --- solange sie nicht selbst wiedergeboren und so ein Spielzeug werden dürfen .... AUTSCH !

      Eine "geschützte Gruppe" in Österreich ?

  18. Wolfgang Bauer
    06. April 2015 08:28

    Win-Win-Situation: Klar, dass der Pabst wenig gegen diese alle glücklich machende Entwicklung einzuwenden hat: Beide Teile erwerben ja unendliches Glück. Die mordenden Muslime kommen zu ihren -zig Jungfrauen - und die Christen bekommen als Märtyrer einen besonders guten Platz im Himmel. So what?

  19. Freak77
    05. April 2015 20:29

    Apropos "Kopftücher für Lehrerinnen": Bekanntlich hat das Deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe das Kopftuchverbot für Lehrerinnen (v.a. f. islamische Lehrerinnen) in den deutschen Bundesländern aufgehoben. In D. ist bekanntlich das Schulwesen Ländersache.

    Nach diesem Erkenntnis von Bundesverfassungsgericht muss jedes Bundeland und im Prinzip jede Schule für sich wieder von Vorne nachdenken und entscheiden ob einzelne Lehrerinnen die islamischen Kopftücher im Unterricht tragen dürfen.

    Somit ist schlagartig eine Grundsatzdebatte losgetreten worden: Wie sieht es aus mit der religiösen Neutralität des Schulsystems und-so-weiter und-so-fort.

    Ein gewisser WOFGANG SANDER aus Gießen macht sich in der FAZ Gedanken wie die komplizierte Debatte in D. weiter gehen könnte. Man muss in D. aufpassen das das Ganze nicht zu einer Schwächung des Christentums und seinem angestammten Platz im deutschen Staat führt .....

    Mit Kopftuch, aber ohne Weihnachtsfeier?

    Das Karlsruher Urteil wird den Schulalltag verändern. Die Darstellung christlicher Traditionen wird darin zum Widerspruch zum Neutralitätsgebot der Schule erklärt. Wird die Schule auch hier laizistisch werden?

    ( 5.4.2015, von Wolfgang Sander)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/karlsruher-urteil-mit-kopftuch-aber-ohne-weihnachtsfeier-13505615.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  20. Politicus1
    05. April 2015 20:22

    jetzt bin ich ein verwirrter Katholik!
    In den Medien wird heute berichtet, dass Kardinal Schönborn in seiner Osterpredigt beklagte, dass die Evangelien und die Apostel die Frauen “ziemlich vergessen” hätten. In späteren Berichten über die Auferstehung hieße es nur mehr: Der Herr ist auferstanden und dem Petrus erschienen, “da werden die Frauen nicht genannt”. Die Bibel sei voll von großen Frauengestalten, “die Jesus von Galiläa begleitet haben”. Obwohl diese Frauen in allen Evangelien eine Rolle spielten, “sind sie nicht einmal heilig gesprochen”, so Schönborn.

    Im Gegensatz zur Predigt des Herrn Kardinals hörte ich heute im Evangelium:
    "Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab. ...Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? ...Jesus sagte zu ihr: Maria! ...Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte."

    In der Predigt betonte der Pfarrer, welch wichtige Rolle, das Evangelium hier einer FRAU zuwies.

    Und Maria von Magdala (Quelle Wikipedia):
    Weil Maria Magdalena als die Erste genannt ist, die dem Auferstandenen begegnete, wurde sie schon in der Alten Kirche als Apostelgleiche verehrt. Im 3. Jahrhundert verlieh ihr Hippolyt von Rom die ehrenvolle Bezeichnung Apostola apostolorum – „Apostelin der Apostel“.
    Die Heilige ist Schutzpatronin der Frauen, der Verführten, der reuigen Sünderinnen, der Schüler, Studenten und Gefangenen sowie der Winzer, Weinhändler, Handschuhmacher und Friseure.

    Für mich ist diese FRAU im Mittelpunkt des Osterevangeliums.

  21. Rosi
    05. April 2015 18:42

    Die Kirche hat sich noch selten durch charaktervolle, gute Führer ausgezeichnet, woher sollten sie nun plötzlich kommen?
    Aber es stimmt sicher, wenn es so weitergeht wie bisher, und nicht ein wesentlicher Kurswechsel in Europa eintritt und zwar bald, wird das Abendland, wie wir es kennen, sicher untergehen, genauso wie das alte Rom untergegangen ist - die Zeichen sind alle da, man braucht sie nur zu lesen. Absurderweise wird aber das Abendland nicht untergehen durch den Islam selbst, sondern durch deren feige rückgratlose Steigbügelhalter, allen voran die Grüninnen über die Sozialisten und die linkslastige ÖVP bis hin zu den Führern der Kirche, die nicht den Mut besitzen, zur rechten Zeit die richtigen Worte zu sprechen, wenn Christen reihenweise umgebracht werden. Und da tröstet es wenig, wenn man weiß, daß die Steigbügelhalter, wenn die Moslems in Europa erst fest im Sattel sitzen, mit einem Fußtritt aus dem Weg befördert werden - Rückgratlose schätzt kein selbstachtender Mensch, das könnte man den Moslems nicht einmal vorwerfen.
    Das Christentum selbst wird sicher nicht untergehen - warum sollte es auch? Es gibt zum Glück noch andere Regionen dieser Welt, wo die Menschen nicht Toleranz mit Selbstverliebtheit und Verlogenheit verwechseln.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  22. brechstange
    05. April 2015 16:38

    Der Papst hat ausdrücklich eine militärische Intervention gegen den barbarischen IS-Staat gutgeheißen. Ist schon eine Zeitlang her.

    In jeder Messe gibt es Fürbitten für Hilfe für die verfolgten und brutal ermordeten Christen weltweit. Schon seit langem.

    Es gibt häufig Märsche für die verfolgten Christen weltweit, in Wien, in Graz. Die Medien bringen das halt nicht. Warum ist mir ein Rätsel? Nur sollten wir auf diese Ignoranz und Manipulation durch die mediale Welt nicht reinfallen.

    Wir alle sollten selbst unsere Augen öffnen und initiativ werden. Wie heißt es im Neuen Testament, die Pharisäer und Leviten werden die Botschaft nicht bringen.

    Daher

    1. Entziehen wir den Pharisäern und Leviten die Mittel. Sie leben gut von unserem Geld.
    2. Werden wir initiativ und verändern wir die Welt, wie sie uns gefällt.

  23. Politicus1
    05. April 2015 15:57

    Ein sehr schöner Tagebuchkommentar zum Osterfest 2015!
    Im gerade gesendeten "Don Camillo und Peppone" bringt Don Camillo in Russland den sich feige versteckenden orthodoxen Popen "auf Vordermann", auf dass er zu seinem Glauben stehe und den Machthabern Widerstand leiste ... - wie tagesaktuell diese Szene in Bezug auf die Weltkirche ist.

    Wenn die Amtskirche schon weitgehend schweigt zu den Massentötungen von Christen in Afrika und Asien - wieso schweigt sie auch (außer gelegentlichen Alibisagern) zu den rund 30,000 jährlichen Tötungen im Mutterleib in Österreich? Warum gibt es keine breiten Kampagnen, mit denen die positiven Hilfestellungen für Schwangere in Not den Jugendlichen unübersehbar nahe gebracht werden?

    ad CHP:
    Können Sie bitte Ihren Eintrag mit Zahlen belegen? Wie viele Muslime sind in Österreich 2014 zum Christentum konvertiert?

    • FranzAnton
      05. April 2015 16:29

      @Wie viele Muslime sind in Österreich 2014 zum Christentum konvertiert?
      Zu dieser Frageeine Antwort,nachzulesen in der Wiener Zeitung: Es sind nur wenige, und diese fürchten die Scharia.
      http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/744494_Nicht-einmal-meine-Eltern-wissen-es.html

    • Politicus1
      05. April 2015 17:01

      Von rund 575,000 Muslimen in Österreich sind also eine handvoll zum Christentum konvertiert - und das nur geheim und voll Angst.

      Ohne ihm nahe ztreten zu wollen, aber sehr erfolgreich scheint die Missionsarbeit des konvertierten Generaldirektors der Caritas Ges.m.b.H. unter den muslimischen Asylwerbern - die ja zumeist vor fürchterlich wütenden Muslimen zu uns geflüchtet sind - nicht gerade zu sein.
      Der berühmteste Konvertit, der Apostel Paulus könnte da schon ein bisserl ein Vorbild sein -oder?

    • Gerhard Pascher
      05. April 2015 18:45

      Politicus1:
      Ich habe bisher nichts gehört, dass die katholische Caritas und evangelische Diakonie bei den Asylwerbern auch Mission betreiben. Vielmehr geht es diesen beiden Organisationen nur um die Erreichung von Sozialleistungen (Unterkunft, Verpflegung, Bekleidung, Sozialversicherung, Taschengeld) des österreichischen Staates sowie Rechtshilfe bei den Asylverfahren (inkl. Unterstützung zu endlosen Berufungen).

      Ich kenne aber eine junge Dame, welche wegen ihres Bekenntnisses zu einer evangelikalen Freikirche von ihrer moslemischen Familie ausgestossen wurde und seither ständig in Angst leben muss. Denn bekanntlich sind laut Koran "Abtrünnige" vogelfrei und müssen von den Gläubigen zur Rückkehr ermuntert werden, widrigenfalls sie mit dem gerechten Tod rechnen müssen. Dies ist einer der theologischen Grundsätze, welche die in Österreich anerkannte mohammedanische Glaubensgemeinschaft hat.
      Übrigens steht auch im Koran, dass alle Nichtgläubigen - also nicht zum Islam zugehörigen Menschen - Schweine (sic!) sind.

    • CHP
    • Gerhard Pascher
      05. April 2015 20:35

      CHP:
      In manchen Nachrichten wird von 350 Millionen Muslimen (besonders in Afrika) geschrieben, welche sich zwar aus Angst äußerlich weiterhin zum Islam bekennen, aber privat schon dem Christentum zugeneigt fühlen. Nähere Angaben werden aus Schutz vor Übergriffen nicht gemacht, ebenso kann die Zahl der offiziellen Konvertierungen zu christlichen Kirchen nicht belegt werden.
      Tatsache ist aber, dass auch im Jahr 2015 noch sehr viele Christen verfolgt werden und dafür teilweise sogar ihr Leben lassen müssen.
      In Indien missionieren die Hindus sehr intensiv, denn manche Leute wollen langfristig den Staat frei von Chrsten und Moslems machen.

  24. Le Monde
    05. April 2015 15:18

    Danke für diesen Artikel! Und frohe Ostern!

  25. machmuss verschiebnix
    05. April 2015 13:51


    Ich finde es großartig, daß A.U. hier einige hochbrisante Problemfelder anspricht,
    die geradezu knistern vom Potenzial der unterdrückten Wahrheit.

    Sicherlich, » … die Oberhirten … sind so ängstlich wie Petrus … « , Petrus hatte
    wieder Mut gefaßt, aber wie oft würde der Hahn bei den Oberhirten krähern müssen ?
    Würde sich das arme Viecherl diesmal die Kehle wund schreien, oder wird's einfach
    nur still bleiben, weil doch der Herr die "Kirche von Laodizea" längst ausgespien
    hat ?

    Vielfältig sind die Gesichter und Interessen jener Macht, welche die Kirche
    bedrängt, in sie eingedrungen ist und danach trachtet, die eigene Macht zu
    stärken, durch ihr "Einklinken" in die weltweiten Strukturen der Kirche.

    Allzuvieles bewegt sich da schon fernab von der Botschaft Christi und von
    seinem Reich ("mein Reich ist nicht von dieser Welt").

    Christus sagte doch nicht:
    "… fürchte dich nicht du Beherrscherin vom Weltenkreis …"
    sondern er sagte:
    "… fürchte dich nicht du kleine Herde …" .

    Die Weltkirche mag sich noch so oft selber als Kirche Christi bezeichnen, wer aber
    zu seiner "kleinen Herde" gehört, das lag zu allen Zeiten in der Hand Gottes. Und
    zu allen Zeiten wurden "die Seinen" entrückt, aus der "großen Bedrängnis" (welche
    Nichts anderes bedeutet, als den Eintritt des körperlichen Todes ).

    Die Hoffnung auf einen diesseitigen Christus, der eine unvergängliche Herrschaft
    des irdischen Jerusalem herstellt, hatte schon damals dem Apostel Judas den Geist
    vernebelt und ist heutzutage auffallend stark unter den Zionisten verbreitet.
    Trotzdem ist diese Art von Hoffnung eine der gefährlichsten Verführungen, die
    ein Menschenherz befallen können ! ! !


  26. eudaimon
    05. April 2015 11:25

    Es ist nicht so sehr eine Frage ,ob Muslime konvertieren zu einem gewaltlosen
    Glauben an einen Gott,sondern es ist Zeit den Betrug an den Gläübigen und Bürgern dieses Landes aufzudecken ,die Schuldigen abzustrafen und ein
    Regelwerk für Zuwanderer zu erstellen ,das auch eine adäquate Lebensqualität
    und Rechtsstaatlichkeit im westeurop-christlichen Sinne garantiert!!
    Ich muss immer wieder erleben ,dass die Verantwortlichen uns ins Gesicht lügen
    mit Statistiken,die das Papier nicht wert sind;ob das Sozial- und Gesundheitswesen dieses allzu linken Wohlfahrtsstaates vernichtet wird oder
    die europäischen/christlichen Werte bewußt der Lächerlichkeit preisgegeben werden mitsamt der Ästhetik ,Ethik und Tagesmoral ,sollte eigentlich den
    österreichischen Oligarchen zu denken geben.

  27. Josef Maierhofer
    05. April 2015 09:35

    Die Gutmenschen gibt es auch bei den Christen.

    Der europäische Wohlstand auf Kredit schadet in dem Ausmaß in dem er zunimmt, er zerstört die normalen menschlichen Sinne. So natürlich wütet er auch unter den Christen.

    Es ist richtig, die Christen haben in unseren Landen den Sozialismus erfunden und ermöglicht, ich betone den Sozialismus und nicht das, was der Wohlstand aus dem Sozialismus gemacht hat mit all den sündteuren und lächerlichen Effekten und der schlimmen Familienzerstörung. Das ist lange nicht mehr Sozialismus.

    Der Wohlstand benebelt auch die Sinne und macht satt und feige, so auch unsere Kirchenfürsten.

    Es ist erfreulich, dass sich viele Muslime taufen lassen, wenn auch nur eine kleine Freude, noch ? Vielleicht siegt doch der Glaube ... ... oder wer kann noch sagen ganz sicher bei dieser vom künstlichen Wohlstand bedingten 'Selbstaufgabementalität' und 'Selbstabschaffungsmentalität' in Europa ?

  28. Gerhard Pascher
    05. April 2015 08:44

    Jesus Christus wollte keine neue Religion gründen, dies haben erst viele Leute nach seinem Tod getan. Vielmehr wollte er als gläubiger Jude nur das Judentum reformieren. Wenn der Autor nur von Kirche schreibt, dann meint er im wesentlichen die römisch-katholische Kirche. Es gibt aber noch orthodoxen Glaubensgemeinschaften, die evangelischen Kirchen und viele andere sog. Freikirchen, welche die frohe Botschaft von Jesus Christus befolgen.

    Der jetzige Papst stößt auf viel Ablehnung in den eigenen Reihen (nicht nur in der Kurie), welche seine fortschrittlichen Ideen und Pläne strikt ablehnen. Aber die katholische Kirche denkt bekanntlich „langfristig“, daher finden auch Erneuerungen bzw. Verbesserungen in einem sehr langsamen Tempo statt.

    Wenn es auch bedauerlich ist, dass die Anzahl der eingetragenen Mitglieder bei manchen Kirchen zurückgeht, so darf man nicht vergessen, dass ein wirklich gläubiger Christ sich nicht wegen Ablehnung eines Papstes, Bischofes, Pfarrers oder Kirchenbeitrages verabschiedet. Denn diese Leute waren ohnehin nur aus „Tradition“ dabei, legten vielleicht besonderen Wert auf eine schöne Taufe, Hochzeit oder das spätere eigene "christliche" Begräbnis. Genau genommen betrachten viele dieser Menschen die Kirchenzugehörigkeit als eine Art Versicherung (mit Polizze und Jahresprämie) bzw. eine „Ticket for Heaven“. Daher ist ein „Gesundschrumpfen“ vielleicht gar nicht so schlecht. Erst bei einem allgemeinen oder persönlichen Tief (Wirtschaftslage, Naturkatastrophe, Krieg, lebensbedrohender Krankheit, plötzlicher Todesfall in der Familie usw.) besinnen sich viele (wieder) über das „Woher, wozu, wohin?“ und denken auch über die Weisheiten der christlichen Botschaft nach.

    Eine große Gefahr für manche Länder ist aber die explosionsartige Ausbreitung des Islams, denn auch dort gibt es einen Missionsauftrag im Koran. Im Unterschied zu den christlichen Bemühungen geschieht dies aber unter Zwang bzw. Todesgefahr bei Ablehnung.

    Ich wünsche allen Lesern, den Gläubigen und (noch) Ungläubigen ein frohes Osterfest, denn auch heute heißt es wieder für alle: ER IST AUFERSTANDEN.

    • Wyatt
      05. April 2015 09:25

      Schön Herr Pascher,
      dass Sie uns kundtun was Christus seinerzeit gewollt bzw. nicht gewollt hat, (Sie haben uns ja auch die Bedeutung des Namens "Conchita" und dass sich der "junge Mann" sehr wohl sich der Bedeutung seines Künstlernamens bewusst war - erklärt.)

      Da Sie nun nicht nur, mehr oder weniger, zu allem und jeden einen Kommentar abliefern, vermisse ich - und das würde mich ernstlich interessieren, Ihre Stellungnahme zum Gastkommentar:
      von Wilfried Grießer:
      "Der neue Verhetzungsparagraph – ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit"

    • Gerhard Pascher
      05. April 2015 12:36

      Wyatt:
      Heute ist Ostersonntag, da bin ich besonders "friedlich". Da Sie mich, sehr geehrter Mitposter Wyatt, aber aufgefordert haben, zum Gastkommentar von Wilfried Grießer Stellung zu nehmen, hier mein Kurzkommentar dazu:
      Mit diesem neuen sog. Verhetzungsparagraphen werden unsere bisher garantierten Grundrechte der freien Meinungsäußerung, Presse- sowie Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt. Soweit ich Herrn BM Rupprechter kenne, fügt er hier die Wünsche der Linken (insbes. auch von Frau Heinisch-Hosek) in einen neuen Gesetzesvorschlag ein und wartet die Einsprüche im Rahmen der Begutachtungsfrist ab. Scheinbar kopiert er dabei die Methoden vom EU-Kommissionspräsidenten Juncker, welcher ebenso arbeitet und auch immer hofft, dass die Bevölkerung "vergesslich" ist.
      Ich gehe aber davon aus, dass beim Inkraftsetzung dieser Texte, nach einiger Zeit dieses Gesetz vom Verfassungsgerichtshof ohnehin aufgehoben wird.

  29. efrinn
    05. April 2015 03:00

    Es gibt ja doch Aussagen von Kirchenherren, die positiv stimmen können, wie in den Bsp. unten zitiert. Aber: die Verbreitung wird in den Medien sehr kurz gehalten.
    Im Gegensatz dazu werden die Schlagzeilen der "wichtigen" Mainstream-Themen tagelang auf der Titelseite von orf.at unters Volk gebracht (homo- gender- etc.)

    Der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer hat sich gegen eine Liberalisierung der Gesetze bei der Sterbehilfe ausgesprochen.
    http://tirol.orf.at/news/stories/2703471/

    Die katholische Kirche kritisiert das neue Fortpflanzungs-Medizingesetz. Der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer appelliert an die Nationalratsabgeordneten, die Zustimmung zu einem Gesetz zu überdenken, das die Fortpflanzungsmedizin in Österreich deutlich liberalisieren soll.
    http://tirol.orf.at/news/stories/2690149/

  30. kritikos
    05. April 2015 02:09

    Lieber Herr Dr. Unterberger,
    Sie haben eine sehr fundierte Analyse der Lage und der Haltung der Kirche, vor allem der katholischen, geschrieben. Sie ist richtig, aber nicht vollständig, denn es fehlt mir der Optimismus, der in der Kirche immanent ist. Angst vor Medien? Schweigen zu Gräueltaten? Initiativen zu Kriegen? Schauen wir lieber auf die letzten Zeilen Ihrer Analyse, der suchenden und eifrigen Jugend, den Taufen Andersgläubiger, den vielen Initiativen in den Pfarren und halten wir die Hoffnung aufrecht, die das Christentum vom Anfang an stark gemacht hat.
    Christus ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden! Hallelujah!

    • machmuss verschiebnix
      05. April 2015 14:36

      So ist es, kritikos - aber bedenken Sie, die Kirche Christi und die katholische Kirche
      sind "durchmischt" ! Wenn so Lausbuben (wie wir beide? ) Tinte ins Weihwasser
      schütten, wird es dann nicht der Pfarrer ausleeren lassen und frisches weihen ?!

      Immer klarer wird der Sinn eines ganz bestimmten Satzes in verschiednene Prophezeiungen
      (auch von Christus selber), wo es heißt: "…geht weg aus der großen Stadt …" (die zuweilen
      auch als "Hure Babylon", "scharlachrotes Biest" und dgl. tituliert wurde ).

      kritikos, Christus hat recht, die katholische Kirche NICHT

  31. HDW
    05. April 2015 01:56

    Und immer wieder tritt uns die Fratze der zerstörerische Macht der Marxistischen und Neomarxistischen Kulturrevolution entgegen. Ohne die Schwächung der christlichen Welt und der christlichen Sozialphilosophie (Orthodoxie und Evangelische inklusive) wäre die widerliche und absolut dumme Arroganz des Islamismus, nicht möglich geworden!

  32. CHP
    05. April 2015 00:42

    Auch in Wien wurden heuer wesentlich mehr ehemalige Moslems als im letzten Jahr getauft.

    • ProConsul
      06. April 2015 18:47

      Davon werden aber einige moslemische Asylwerber sein, die sich so eine Abschiebung bei einem negativem Ausgang ihres Asylverfahren ersparen wollen.





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