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Staatsversagen, Marke Faymann

Lesezeit: 3:00

In Österreich zeigt der Vergleich zu 2007 ein ganz dramatisches Staatsversagen.

Das zeigt die zwischen 2000 und 2007 signifikant zurückgegangene Staatsverschuldungsquote, die seither wieder steil angestiegen ist (von 60 auf 86 BIP-Prozent). Das zeigen jetzt auch neue Daten, die von der „Agenda Austria“ zusammengestellt worden sind.

Von 2007 bis 2014 sind in Österreich die staatlichen Investitionen zwar nominell um 18 Prozent gestiegen, in Deutschland hingegen um 33 Prozent! Das hat eine ganz klare Folge (die sich ja auch an allen Wachstumsdaten oder Triple-A-Verlusten schon ablesen lässt): Österreich fällt durch dieses Staatsversagen dramatisch immer weiter hinter Deutschland zurück. Die privaten Investitionen sind hingegen in beiden Ländern (13 beziehungsweise 12 Prozent) in diesem Zeitraum sehr ähnlich gewachsen.

Dabei hat Deutschland 2014 ganz im Gegensatz zu 2007 erstmals ein ausgeglichenes Budget gehabt. Und es konnte trotzdem einen so hohen Investitionszuwachs erzielen. Was alle Linksökonomen Lügen straft, die glauben, mit Schulden könne man Investitionen und Wachstum erzwingen. Das gelingt in Wahrheit nur mit Umschichtung von Sozialausgaben zu sinnvollen Investitionen.

Österreich hatte umgekehrt 2007 ein viel geringeres Defizit als heute. Österreich macht nicht nur mehr Schulden, sondern gibt auch viel mehr Geld aus. Aber es gibt das Geld immer schlechter aus. Nicht für die (meist) langfristig sinnvollen Investitionen, sondern für den kurzfristigen Konsum!

Konkret wird das Geld vor allem für die rasant steigenden Staatszuschüsse zum Pensionstopf ausgegeben, was die Faymann-SPÖ nicht hindert, jede echte Pensionsreform kontinuierlich zu verweigern. Ebenso für Grundsicherungen und zahllose andere Wohlfahrtsstaats-Verschwendungen. Daneben werden auch viele Budgetmittel für Medienbestechung und Föderalismus vergeudet. Für all das aber heißt der Hauptverantwortliche eindeutig Werner Faymann, der schlechteste Bundeskanzler der zweiten Republik.

Er und seine von Steinzeit-Gewerkschaften diktierte Politik sind auch an etwas noch Schlimmerem schuld: In Zukunft werden mit Sicherheit auch die zuletzt noch halbwegs funktionierenden privaten Investitionen signifikant schrumpfen. Das lässt sich auf Grund des Geschäftsklimaindex unschwer prognostizieren. Der hat sich nämlich in Österreich in den letzten beiden Jahren im Gegensatz zu Deutschland total negativ entwickelt. Ja, sogar weit schlechter als in Spanien, Italien und Portugal, die als Krisenländer gelten.

Dieser von „Eurochambres“ erhobene Index zeigt für Österreich (2013) ein dramatisches Minus von 32,7 Prozent und dann für 2014 noch einmal von weiteren 40,7 Prozent. Das ist absolut katastrophal! Denn nur noch Griechenland wird schlechter bewertet: Dort gab es in beiden Jahren ein Minus von 47 Prozent. (Angesichts dieser Zahlen ist es geradezu lächerlich, wenn Regierungsmedien jetzt im Jänner für Österreich einen zweiprozentigen Zuwachs zu bejubeln versuchen.)

Es ist ganz eindeutig klar und unvermeidlich: Wenn sich das Geschäftsklima verschlechtert, nimmt die Investitionsbereitschaft dramatisch ab. In so einem Land investiert niemand. Und wenn SPÖ und SPÖ-Medien täglich gegen Investoren („Reiche“, „Millionäre“) hetzen, schon gar nicht.

Auch wenn es manche kränkt: Österreich hat die schlechteste Regierung und den schlechtesten Bundeskanzler seit 1945. Denn für alle Faktoren, die den Geschäftsklimaindex beeinflussen, sind allein Gesetzgeber, Justiz und Verwaltung verantwortlich. Und überall sitzt die von Faymann geführte SPÖ in den entscheidenden Positionen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 20:24

    Herr Dr. A.U. schreibt "Auch wenn es manche kränkt: Österreich hat die schlechteste Regierung und den schlechtesten Bundeskanzler seit 1945".

    Es kränkt nicht nur. Es tut sogar richtig weh, weil es wahr ist.
    Es besteht kein Zweifel, dass die Hauptschuld an dem Desaster die SPÖ und ihr ungebildeter Vorsitzender hat, aber die ÖVP, und das wird viele kränken, hat auch eine große Mitschuld.

    Wer macht denn bei dem unseligen Kammerwahn mit? Wer lässt den die Finger von einer längst nötigen Reform der 22 Sozialversicherungen? Wer hat denn unser Bundesheer abspecken geholfen? Wir haben immerhin einen Krieg, der von Wien so weit weg ist wie der Bodensee. Wer schließlich hat zumindest eine Mitschuld am Hypo-Alpe-Adria-Debakel?

    Die SPÖ wird sich nicht mehr ändern, weil sie sich nicht ändern kann. Die betreiben weiterhin Politik durch Medienbestechung und Unternehmerverhöhnung. Bei denen ist alles verloren, aber wenigstens die ÖVP sollte noch ein gewisses Erneuerungspotential haben.

    Apropos Erneuerung. Was passiert im Westen Österreichs? Da haben zwei ziemlich schlichte ÖVP-Landeshauptmänner doch tatsächlich Modellregionen für Gesamtschulen gefordert. Echte Schulexperten schlagen längst die Hände über dem Kopf zusammen, weil niemand mehr in Österreich weiß, wie viele Schulversuche bisher laufen, geschweige denn ausgewertet werden oder wurden. Nicht einmal das Ministerium hat noch einen Überblick. Hier herrscht ein Chaos ohne Ende, das durch das von Ministerin Schmied gegründete und entsetzlich grindige bifie noch verschlimmert wird.

    Es stimmt. Es ist was faul in Österreich. Hier hilft kein Schnitt mit dem Skalpell. Da hilft nur noch eine Machete.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 18:35

    Der wirtschaftliche Schaden, den diese schlechteste Regierung in der 2. Republik seit ihrem Antreten verursacht, schlägt sich jetzt schon weltweit in laufenden Zurückstufungen bei diversen Ratingagenturen nieder.

    Auch die verheerende gesellschaftliche Situation, verursacht durch linksideologische Zwangsbeglückung bei Bildung, Partnerschaft und Familie(nzerstörung!), zieht bereits große Schäden nach sich, an denen noch zukünftige Generationen schwer zu tragen haben werden:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2695180/

    Wann wacht das Stimmvieh endlich auf, jagt diesen Kanzlerdarsteller samt Entourage aus dem Amt und rettet Österreich vor der endgültigen Verwüstung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 20:40

    Nicht nur ein Staatsversagen - es gibt auch ein Stadtversagen!
    Nämlich in der Bundeshauptsatdt WIEN.
    Das Rekordschuldenbudget wird von Frau Brauner, Herrn Häupl und Co. nur deshalb nicht noch größer, weil dringendst notwendige Reparaturen und Sanierungen im Bereich der Infrastruktur Wiens nicht erfolgen und ständig hinausgeschoben werden.
    Ob es sich um das zum Teil längst überaltete Rohrnetz des Trinkwassers, der Abwasserkanäle, der Gasleitungen handelt, oder um die Schienen der Straßenbahnen, und auch bereits an osteuropäische Zustände (vor der Wende) erinnernde Straßen vor allem in den Randgebieten Wiens - das wenige noch verfügbare Geld wird dringender benötigt für Mariahilferstraßeumbau, Beserlpark über den Wienfluß, "Flaniermeilen" und kaum befahrene Radwege.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 17:50

    D A N K E - immer wieder - für diese Informationen.

    Warum nur, warum lesen wir das sonst nirgendwo ??????????????????
    (ich weiß ` eh.......... und so kann ich es meiner Frau und wenigen Freunden wiedergeben - für den Rest gelte ich als " faschistoid" - und das muß ich mir bei meinem Familienbild und abgelaufenem - erfolgreichem- Berufsbild sagen lassen.
    Und wer unter uns noch ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 20:18

    Nach Faymann ist wirklich jeder Hominoide in der Lage den Bundeskanzler zu mimen, ohne eklatanten Nachteil für das Volk. Lediglich für die Partei erwüchsen Nachteile, denn dann würden die Geschicktesten die meisten Bananen bekommen und nicht die Dümmsten und die Faulsten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 19:39

    Faymann ist kein Renommee für Österreich, Faymann ist auch nicht gut für Österreich, seine Einsager, die Gewerkschafter sind am wirtschaftlichen Niedergang federführende Hauptschuldige, der Sargnagel Österreichs, Faymann, der 'Mann ohne Lebenslauf' ist eine einzige Propagandahülse, dass er überhaupt gewählt werden konnte, dafür mussten ÖBB und ASFINAG Millionen (aus Steuergeldern) zahlen, und dass er dafür nicht verurteilt wurde, das von ihm und Herrn Ostermayer öffentlich zugegebene Delikt heißt schlicht und einfach Korruption, dass das alles hatte geschehen können, dazu hat er eine Koalition benötigt, die Partei verliert Wahl für Wahl, und die Koalition, will sie nicht auch auf diesem Niveau untergehen, täte gut daran, diesen Herrn nun endlich fallen zu lassen, über seine Gewerkschaften, über seine Partei stolpern zu lassen und über seine Steuerbegehren im Höchststeuerland Österreich, schön langsam reicht es.

    Wenn einmal der private Geschäftsindex steil nach unten zeigt, dann war die Zerstörung gewaltig. Auch ich spüre das, diese Verzweiflung der Menschen, denen die Arbeit fehlt, denen die Arbeit aus Österreich vertrieben wurde, denen genau diese Partei, genauer diese Ideologie (=Idiotie), das Verderben gebracht hat.

    Sehr bald wird der letzte 'Hollodaro-Festl-Juchuzer' in der Kehle ersticken, so wie die Menschen in Armut fallen, die Sozialromantik unbezahlbar werden, etc., ich habe das hier vor 4 Jahren geschrieben, die damalige Frau Innenminister solle doch die Volksküchen vorheizen, denn der Hunger kommt herauf.

    Dabei lese ich immer wieder 'das reichste Land Europas', genau, ganz genau für lauter solche Bonzen wie Gewerkschafter, Politiker, Klientel, etc., die die Gegenleistung für ihre Einnahmen auf Kosten des Volkes schuldig bleiben. Das verdrießt den Steuerzahler. Vielleicht schert jetzt die ÖVP aus diesem Zug die Schlucht hinunter aus und beginnt sich um wirklichen Wohlstand zu sorgen und nicht um Konsum. Der wirkliche Wohlstand heißt Arbeit zu haben. Vielleicht redet sie mit dem Team Stronach, den Freiheitlichen, den Neos, etc. über einen Neubeginn in Österreich.

    Der Mühlstein hängt aber bereits am Hals und der wiegt schwer: SCHULDEN, SCHLAGENDE HAFTUNGEN des STAATES, ÜBERBORDENDE VERWALTUNG, PRIVILEGIENWIRTSCHAFT, KLIENTELWIRTSCHAFT, KORRUPTION, ... etc. Zusammengerechnet pro Österreicher von mir geschätzte 60 000,- bis 80 000,- Euro, also hochgerechnet auf eine Familie mit 2 Kindern: 240 000,. bis 320 000,- Euro STAATSSCHULDEN und STAATSHAFTUNGEN.

    Um die Bewältigung dieser Probleme ist keine der kommenden Regierungen zu beneiden.

    Aber ich glaube, die Ehrlicheren unter den Unehrlichen sagen es jetzt (nachdem sie 40 Jahre lang verantwortungslos mitgemacht haben) der Bevölkerung und sorgen dafür, dass die Wahrheit berichtet wird ohne Schminke und Manipulation und Ideologie. Man kann sich an Frau Griss ein Beispiel nehmen. Vielleicht gibt es noch eine kleine Chance, immerhin haben es die Schweden geschafft, die Balten, die Polen, die Iren.

    Ich möchte ausnahmsweise einmal optimistisch sein, vielleicht schaffen es die Österreicher auch innerhalb einiger Jahrzehnte, aber ganz sicher nicht mit den Gewerkschaften und Sozialisten und den noch linkeren Grünen, ganz sicher nicht mit Sozialromantik und Konsum-Wohlstandslüge, etc. sondern nur mit harter Arbeit mindestens bis 65 Jahren.

    Die linken haben Unheil gebracht über Österreich, und alle. die mitgemacht haben. Ich denke, wer das alles sagt und Lösungen dafür anbietet wird heute gewählt, der, der 'Versprecher' abgibt, der wird heute nicht gewählt.

    Immerhin habe ich heute im Kurier Leitls Statement und Strache Rieder Aschermittwochrede auszugsweise abgedruckt gefunden, ja es kommt die Fastenzeit ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2015 19:51

    jedes wort von herrn dr. unterberger ist korrekt: "Und überall sitzt die von Faymann geführte SPÖ in den entscheidenden Positionen".

    und doch fehlt das wesentliche: und a l l e m hat die wertkonservative vp jubelnd zugestimmt. den djangos und allen sonstigen abkassierern ist nur eins wichtig: ihre brieftasche. auf unser land und seine menschen husten sie alle. vornehm formuliert.
    .


alle Kommentare

  1. liebstock (kein Partner)
    24. Februar 2015 09:54

    wahrscheinlich darf kein SPÖ- Minister bzw. Parlaments-Obfrau höhere Bildung haben , als der mit Lebenslaufgeheimnissen behafteter Kanzler

  2. peter789 (kein Partner)
    23. Februar 2015 09:31

    Im Vergleich dazu war Schwarz-Blau ja nahezu genial.
    Aber eine wirtschftskompetente Regierung, egal welcher Konstellation, ist nicht in Sichtweite.

  3. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    22. Februar 2015 11:12

    AU.: "Und überall sitzt die von Faymann geführte SPÖ in den entscheidenden Positionen."

    Das ist nur sehr, sehr bedingt richtig! Zumindest seit dem fernen Jahre 2000 sind alle Finanzminister (auch KHG!) ÖVP-Leute! Es gilt lt. BVG die uneingeschränkte Ministerverantwortlichkeit! Daher: Niemals auf die Rolle der ÖVP vergessen!!!

  4. SHG Mobbing Graz Eva Pichler (kein Partner)
  5. Harry Hilflos (kein Partner)
    21. Februar 2015 23:39

    Schlimm, dass Österreich nicht besser wirtschaftet. Täte es dies, hätten wir viel mehr Geld im Säckel, um noch mehr Asylanten aufzunehmen. Die Zuwendungen für unsere Migranten und Innen könnte man doch noch weiter ausbauen, um die Magnetwirkung zu erhöhen. Auch könnte man noch mehr in "Bildung" also die Unis investieren, damit wir bald den 100.000 ausländischen Gaststudenten unserer Gratis-Unis begrüßen dürfen. Es könnten noch mehr Heimplätze für obdachlose EU-Osteuropäer geschaffen werden. Wenn aber kein Geld mehr da ist für all diese glorreichen Segnungen, wird am Ende der "Fachkräftezuwachs" abgebremst. Wir würden leben, wie wir es bis in die 1990er Jahre taten, wer kann das nur wollen?

  6. Linxlink und nix glernt (kein Partner)
    21. Februar 2015 18:44

    Der sogenannte "Bundeskanzler" (LOL) Werner Faymann ist nicht nur der absolut schlechteste Bundeskanzler, den dieses Land je hatte, er ist ein absolutes Nichts.

    Nicht nur, dass er mehrere Jahre seines Lebens verschweigt (unter dem Motto: was ich damals in den fünf Jahren getan habe, das geht euch Österreicher einen Sch....dreck an! Verstehts des endlich, es Teppaten!), er hat keinerlei Bildung irgendeiner Art vorzuweisen. Und das merkt man bei allem, was er tut und läßt. Ah-nungs-los durch die Nacht . . .

    Und diese lächerliche Figur fuhrwerkt mit unserem Land herum, dass einem Angst und bang wird.

    Wie lange müssen wir diesen völlig unfähigen Mann denn NOCH ertragen? WIE LANG NOCH ???

  7. cmh (kein Partner)
    21. Februar 2015 17:47

    Gewaltenteilung ist nicht nur teilen der Gewalt in die drei bekannten Gewalten, es gibt auch noch die intertemporale Gewaltenteilung. Jeder Buchhalter sollte regelmäßig auf Urlaub gehen und wenn nicht schreit der Wirtschaftsprüfer. Im Politischen ist es genauso. Regierende sollten sich immer auch abwechseln.

    Geschieht in Österreich aber nie und daher ist Österreich seit sich die Partei des Herrn mit der Schweinchenkravatte wieder an die Macht geflunckert hat keine Demokratie mehr.

    Ein super Dankeschön auch an die Konservativen, die der SPÖ die Verunglimpfungen Schüssels abgenommen haben. Die, und nicht die ÖVP an sich sind schuld.

  8. monofavoriten (kein Partner)
    21. Februar 2015 17:06

    die sozialistische einheitsregierung steckt in einem dilemma. machen sie reformen, so sind diese selbstverständlich mit der vernichtung einiger jobs verbunden (sei es durch abdrehen des einen oder anderen subventionstopfes oder durch verschlankung diverser verwaltungsapparate). je mehr parasitäre jobs dieser art vernichtet werden, desto großer wird die wahrscheinlichkeit, dass einer der verlierer beginnt, aus rache auszuplaudern.

  9. Patriot
    20. Februar 2015 13:40

    Das zeigt die zwischen 2000 und 2007 signifikant zurückgegangene Staatsverschuldungsquote, die seither wieder steil angestiegen ist (von 60 auf 86 BIP-Prozent). Das zeigen jetzt auch neue Daten, die von der „Agenda Austria“ zusammengestellt worden sind.

    Die Agenda Austria hat offenbar nicht mitbekommen, dass die offiziellen Statistiken inzwischen gefälscht wurden. Mit den alten Zahlen habe ich auch oft argumentiert, sofern ich gedurft habe, im Standard-Forum war das zB kaum einmal möglich, hat es doch den Finanzminister Grasser als relativ erfolgreich dargestellt.

    Die alten (ungefälschten) Zahlen haben ungefähr so ausgesehen (Verschuldung in % des BIP):

    2000: 67%
    2007: 60%
    2013: 81%

    Jetzt die "neuen" Daten, auch unter Einberechnung der Prostitution und des Drogenhandels und natürlich vieler anderer Positionen:
    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/oeffentliche_finanzen_und_steuern/maastricht-indikatoren/oeffentlicher_schuldenstand/019895.html

    Dem Grasser hat man fast seinen ganzen Defizitabbau weggenommen, dafür steht das Faymanderl von 2009 bis 2013 gar nicht mehr so schlecht da, und hätte den Verschuldungsgrad nur geringfügig erhöht. Und das alles in den letzten Jahren des Ausgabenwahns, des EU- und Euro-Raubzugs, und der allgemeinen völligen Reformverweigerung. Da lachen ja wirklich die Hühner.

    Wir haben nicht nur finanziell griechische Verhältnisse. Es wird auch längst schon so gelogen und betrogen!

  10. Pennpatrik
    20. Februar 2015 07:38

    Kann das jemand verifizieren?

    In der ZIB soll Feymann verlangt haben, dass wir auf unsere Forderungen an Griechenland verzichten sollen?

    • Gerhard Pascher
      20. Februar 2015 10:10

      Dazu habe ich keinen Beweis gefunden, aber zuzutrauen sind solche Aussagen dem derzeitigen Bundeskanzler allemal.

      Werner Faymann wir als der schwächste Bundeskanzler in die Geschichte der 2. Republik Österreichs eingehen, dies ist aber sicher. Seine Wortspenden, ob Griechenland, Ukraine oder zu anderen Themen sind absolut entbehrlich. Wir er bei den EU-Treffen von seinen Kollegen überhaupt noch ernst genommen?

  11. Pumuckl
    20. Februar 2015 00:40

    O T, oder doch nicht ganz, weil so typisch für Faymann & Co?

    Der Ex Alkoholiker und nunmehrige EU Parlamentspräsident Martin Schulz wird für angebliche " Verdienste um Österreich " mit dem " Dem GOLDENEN EHRENZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH " geehrt.

  12. schreyvogel
    20. Februar 2015 00:07

    Nicht Faymann hat die SPÖ in alle entscheidende Funktionen gesetzt, sondern WIR, das (Wahl-)VOLK.
    Ich btte mir Respekt vor uns selber aus!

    Wie sagte doch Dr. Gusenbauer: "Ned sudern!"

    • Wyatt
      20. Februar 2015 09:12

      ....und wer hat Herrn Faymann der SPÖ als Nummer 1 vorgeschlagen? Und wie hoch war der prozentuelle Anteil der Stimmen - einschl. der ungültig u. Nichtwähler Stimmen - welche die SPÖ NICHT gewählt hatten?

  13. Politicus1
    19. Februar 2015 20:40

    Nicht nur ein Staatsversagen - es gibt auch ein Stadtversagen!
    Nämlich in der Bundeshauptsatdt WIEN.
    Das Rekordschuldenbudget wird von Frau Brauner, Herrn Häupl und Co. nur deshalb nicht noch größer, weil dringendst notwendige Reparaturen und Sanierungen im Bereich der Infrastruktur Wiens nicht erfolgen und ständig hinausgeschoben werden.
    Ob es sich um das zum Teil längst überaltete Rohrnetz des Trinkwassers, der Abwasserkanäle, der Gasleitungen handelt, oder um die Schienen der Straßenbahnen, und auch bereits an osteuropäische Zustände (vor der Wende) erinnernde Straßen vor allem in den Randgebieten Wiens - das wenige noch verfügbare Geld wird dringender benötigt für Mariahilferstraßeumbau, Beserlpark über den Wienfluß, "Flaniermeilen" und kaum befahrene Radwege.

    • Criticus
      19. Februar 2015 22:11

      Sie haben recht: Diese Ochlokraten muessen aus dem Rathaus entfernt werden!Nur zu Recht wird der Wiener Buergermeister von der Mehrheit der echten Wiener nur mehr als Kotzbrocken gesehen:
      Er ist der schlechteste Buergermeister Wiens in der zweiten Republik !
      WIEN ENTHAUPLE DICH !

  14. Sandwalk
    19. Februar 2015 20:24

    Herr Dr. A.U. schreibt "Auch wenn es manche kränkt: Österreich hat die schlechteste Regierung und den schlechtesten Bundeskanzler seit 1945".

    Es kränkt nicht nur. Es tut sogar richtig weh, weil es wahr ist.
    Es besteht kein Zweifel, dass die Hauptschuld an dem Desaster die SPÖ und ihr ungebildeter Vorsitzender hat, aber die ÖVP, und das wird viele kränken, hat auch eine große Mitschuld.

    Wer macht denn bei dem unseligen Kammerwahn mit? Wer lässt den die Finger von einer längst nötigen Reform der 22 Sozialversicherungen? Wer hat denn unser Bundesheer abspecken geholfen? Wir haben immerhin einen Krieg, der von Wien so weit weg ist wie der Bodensee. Wer schließlich hat zumindest eine Mitschuld am Hypo-Alpe-Adria-Debakel?

    Die SPÖ wird sich nicht mehr ändern, weil sie sich nicht ändern kann. Die betreiben weiterhin Politik durch Medienbestechung und Unternehmerverhöhnung. Bei denen ist alles verloren, aber wenigstens die ÖVP sollte noch ein gewisses Erneuerungspotential haben.

    Apropos Erneuerung. Was passiert im Westen Österreichs? Da haben zwei ziemlich schlichte ÖVP-Landeshauptmänner doch tatsächlich Modellregionen für Gesamtschulen gefordert. Echte Schulexperten schlagen längst die Hände über dem Kopf zusammen, weil niemand mehr in Österreich weiß, wie viele Schulversuche bisher laufen, geschweige denn ausgewertet werden oder wurden. Nicht einmal das Ministerium hat noch einen Überblick. Hier herrscht ein Chaos ohne Ende, das durch das von Ministerin Schmied gegründete und entsetzlich grindige bifie noch verschlimmert wird.

    Es stimmt. Es ist was faul in Österreich. Hier hilft kein Schnitt mit dem Skalpell. Da hilft nur noch eine Machete.

  15. Brigitte Imb
    19. Februar 2015 20:18

    Nach Faymann ist wirklich jeder Hominoide in der Lage den Bundeskanzler zu mimen, ohne eklatanten Nachteil für das Volk. Lediglich für die Partei erwüchsen Nachteile, denn dann würden die Geschicktesten die meisten Bananen bekommen und nicht die Dümmsten und die Faulsten.

    • Brigitte Imb
      19. Februar 2015 20:21

      P.s.: Und in diesem Staat wird Steuerhinterziehung allmählich zur Pflicht, denn selbst wenn die Regierungsbande - speziell die rote -, 100% Steuern erhielte, sie käme damit nicht aus.

    • machmuss verschiebnix
      19. Februar 2015 20:28

      Rrrrichtig, BrigitteImb - drum sollte für nachweisbare negativ Folgen , also für ein
      defacto "Absandeln" des Landes ( samt Aberkennung es AAA-Ratings) die verursachenden
      Organisationen ( Regierungs-Parteien, Gewerkschaften ) gesetzlich geahndet werden - und
      zwar aufgrund eines geregelten Automatismus zum Ende jeder Regierungs-Periode !

      Wenn dann die Parteien ein paar Mrd (!) Strafe zahlen müssen und daran (hoffentlich)
      krepieren, daß ist das österreichische Problem gelöst .

  16. machmuss verschiebnix
    19. Februar 2015 19:56

    Was die Faymann-SPÖ da betreibt, ist zweifellos eine absichtliche Volks-Verführung
    zwecks Machterhalt mit breiter Unterstützung gekaufter Medien. Dies führte
    nachweislich zu schweren finanziellen Nachteilen, sowohl bei Wirschaftstreibenden,
    wie auch bei Arbeitnehmern.

    So eine vorsätzliche Gefährdung des Wohlstandes, durch grob fahrlässigen Umgang
    mit Steuergeldern, sowie verantwortungslos klientel-orientierter Gesetzgebung,
    gehört ENDLICH unter STRAFE gestellt ! ! !

    Die Gesellschaft braucht dringend eine Art Re-Aufklärung, denn die große Gefahr,
    welche so einem brachial-populistischen Vorgehen innewohnt, wird weithin schwer
    unterschätzt. Niemals vergessen , daß auch Hitler mit Versprechungen und
    Verführungen das Volk geködert hatte, und daß es heute wie damals NICHT um
    Demokratie ging, sondern um Macht ! ! !


    Wer sich hier über den Hitler-Vergleich mockiert, der hat tatsächlich noch immer
    nicht verstanden, daß es auch damals solche Armmutschgerl gab, die durch ihre
    dekadenten politischen Machenschaften das Hochkommen des narrischen Adi überhaupt
    erst möglich machten !

    Wenn dann mal das ganze Land ruiniert ist und die Massen einem noch schlimmeren
    Rattenfänger nachlaufen, dann wird sich hoffentlich auch jemand umd die
    ursprünglichen Verursacher des Niederganges "kümmern".
    Heutzutage ist das - auf gesetzlich geregelter Basis - ja leider noch nicht zu
    erreichen, obwohl wir alle wissen, daß der stärkste Lobbyist in Sachen
    Gesetzgebung der Gesetzgeber selber ist
    - die Parteien-Mafia ! ! !

  17. hamburger zimmermann
    19. Februar 2015 19:51

    jedes wort von herrn dr. unterberger ist korrekt: "Und überall sitzt die von Faymann geführte SPÖ in den entscheidenden Positionen".

    und doch fehlt das wesentliche: und a l l e m hat die wertkonservative vp jubelnd zugestimmt. den djangos und allen sonstigen abkassierern ist nur eins wichtig: ihre brieftasche. auf unser land und seine menschen husten sie alle. vornehm formuliert.
    .

    • Wertkonservativer
      20. Februar 2015 07:35

      Und die Gegenwehr gegen rotes Versagen, samt Abschmettern der roten Vermögenssteuer-Pläne der SPÖ: das nennen Sie auch "jubelnde Zustimmung" der Volksparteiler gegen sozialistische Machtansprüche.
      Lauter Bauchredereien, die Sie da abliefern!

  18. Josef Maierhofer
    19. Februar 2015 19:39

    Faymann ist kein Renommee für Österreich, Faymann ist auch nicht gut für Österreich, seine Einsager, die Gewerkschafter sind am wirtschaftlichen Niedergang federführende Hauptschuldige, der Sargnagel Österreichs, Faymann, der 'Mann ohne Lebenslauf' ist eine einzige Propagandahülse, dass er überhaupt gewählt werden konnte, dafür mussten ÖBB und ASFINAG Millionen (aus Steuergeldern) zahlen, und dass er dafür nicht verurteilt wurde, das von ihm und Herrn Ostermayer öffentlich zugegebene Delikt heißt schlicht und einfach Korruption, dass das alles hatte geschehen können, dazu hat er eine Koalition benötigt, die Partei verliert Wahl für Wahl, und die Koalition, will sie nicht auch auf diesem Niveau untergehen, täte gut daran, diesen Herrn nun endlich fallen zu lassen, über seine Gewerkschaften, über seine Partei stolpern zu lassen und über seine Steuerbegehren im Höchststeuerland Österreich, schön langsam reicht es.

    Wenn einmal der private Geschäftsindex steil nach unten zeigt, dann war die Zerstörung gewaltig. Auch ich spüre das, diese Verzweiflung der Menschen, denen die Arbeit fehlt, denen die Arbeit aus Österreich vertrieben wurde, denen genau diese Partei, genauer diese Ideologie (=Idiotie), das Verderben gebracht hat.

    Sehr bald wird der letzte 'Hollodaro-Festl-Juchuzer' in der Kehle ersticken, so wie die Menschen in Armut fallen, die Sozialromantik unbezahlbar werden, etc., ich habe das hier vor 4 Jahren geschrieben, die damalige Frau Innenminister solle doch die Volksküchen vorheizen, denn der Hunger kommt herauf.

    Dabei lese ich immer wieder 'das reichste Land Europas', genau, ganz genau für lauter solche Bonzen wie Gewerkschafter, Politiker, Klientel, etc., die die Gegenleistung für ihre Einnahmen auf Kosten des Volkes schuldig bleiben. Das verdrießt den Steuerzahler. Vielleicht schert jetzt die ÖVP aus diesem Zug die Schlucht hinunter aus und beginnt sich um wirklichen Wohlstand zu sorgen und nicht um Konsum. Der wirkliche Wohlstand heißt Arbeit zu haben. Vielleicht redet sie mit dem Team Stronach, den Freiheitlichen, den Neos, etc. über einen Neubeginn in Österreich.

    Der Mühlstein hängt aber bereits am Hals und der wiegt schwer: SCHULDEN, SCHLAGENDE HAFTUNGEN des STAATES, ÜBERBORDENDE VERWALTUNG, PRIVILEGIENWIRTSCHAFT, KLIENTELWIRTSCHAFT, KORRUPTION, ... etc. Zusammengerechnet pro Österreicher von mir geschätzte 60 000,- bis 80 000,- Euro, also hochgerechnet auf eine Familie mit 2 Kindern: 240 000,. bis 320 000,- Euro STAATSSCHULDEN und STAATSHAFTUNGEN.

    Um die Bewältigung dieser Probleme ist keine der kommenden Regierungen zu beneiden.

    Aber ich glaube, die Ehrlicheren unter den Unehrlichen sagen es jetzt (nachdem sie 40 Jahre lang verantwortungslos mitgemacht haben) der Bevölkerung und sorgen dafür, dass die Wahrheit berichtet wird ohne Schminke und Manipulation und Ideologie. Man kann sich an Frau Griss ein Beispiel nehmen. Vielleicht gibt es noch eine kleine Chance, immerhin haben es die Schweden geschafft, die Balten, die Polen, die Iren.

    Ich möchte ausnahmsweise einmal optimistisch sein, vielleicht schaffen es die Österreicher auch innerhalb einiger Jahrzehnte, aber ganz sicher nicht mit den Gewerkschaften und Sozialisten und den noch linkeren Grünen, ganz sicher nicht mit Sozialromantik und Konsum-Wohlstandslüge, etc. sondern nur mit harter Arbeit mindestens bis 65 Jahren.

    Die linken haben Unheil gebracht über Österreich, und alle. die mitgemacht haben. Ich denke, wer das alles sagt und Lösungen dafür anbietet wird heute gewählt, der, der 'Versprecher' abgibt, der wird heute nicht gewählt.

    Immerhin habe ich heute im Kurier Leitls Statement und Strache Rieder Aschermittwochrede auszugsweise abgedruckt gefunden, ja es kommt die Fastenzeit ...

  19. Politicus1
    19. Februar 2015 18:58

    Herr Faymann solle wieder einmal nach Berlin fahren und sich Etzes holen!
    "Im vierten Quartal 2014 gab es nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung mehr als 43 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland. Im Vergleich zum vierten Quartal 2013 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen um 412 000 Personen oder 1,0 %."
    Quelle:https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/02/PD15_055_13321.html

    Was macht Frau Mekel anders als Herr Faymann?

    • dssm
      19. Februar 2015 19:54

      Sie erntet, was andere ausgebracht haben! So wie man nach Schüssel ernten konnte. Bei Merkel fehlt die neue Aussaat genau so wie bei Faymann, heute gehen wir langsam abwärts, morgen die Deutschen.

      Wer heute das Gelddrucken beendet, die Bürokratie einschränkt, die Arbeit dereguliert und und und, der wird morgen abgewählt. In ein paar Jahren wird dann jemand den Erfolg einheimsen.

    • Politicus1
      19. Februar 2015 20:15

      dssm:
      Merkel ist seit 10 Jahren Bundeskanzlerin - glauben Sie nicht, dass die Ernten der Saaten der Regierung Schröder schon längst eingebracht worden wären?

      Vielleicht hätte Faymann auch beim CSU-Aschermittwoch zuhören sollen:
      "Wir sind nicht das Sozialamt für den ganzen Balkan!..."

    • M.S.
      19. Februar 2015 21:19

      @Politicus

      Der Faymann wird sich bei Merkl keine Etzes mehr holen. Der fährt jetzt sicher zu seinem neuen Freund nach Athen!

  20. kakadu
    19. Februar 2015 18:35

    Der wirtschaftliche Schaden, den diese schlechteste Regierung in der 2. Republik seit ihrem Antreten verursacht, schlägt sich jetzt schon weltweit in laufenden Zurückstufungen bei diversen Ratingagenturen nieder.

    Auch die verheerende gesellschaftliche Situation, verursacht durch linksideologische Zwangsbeglückung bei Bildung, Partnerschaft und Familie(nzerstörung!), zieht bereits große Schäden nach sich, an denen noch zukünftige Generationen schwer zu tragen haben werden:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2695180/

    Wann wacht das Stimmvieh endlich auf, jagt diesen Kanzlerdarsteller samt Entourage aus dem Amt und rettet Österreich vor der endgültigen Verwüstung.

    • Erich Bauer
      19. Februar 2015 18:41

      Die "Rating-Agenturen" im Dunstkreis des $ haben sehr bald schon überhaupt keine Relevanz mehr... Sie sollten für ihre schlichten Beiträge nicht die "Schuld" auf das "Stimmvieh" schieben... Weniger flattern ist mehr...

    • dssm
      19. Februar 2015 19:55

      @Erich Bauer
      Wer, wenn nicht die Wähler, wählt dann die Faymanns und Konsorten?

  21. Wertkonservativer
    19. Februar 2015 18:33

    Gar keine Frage, dass die SPÖ und ihr Gewerkschafts-Sargnagel die Hauptschuld am wirtschaftlichen Desaster trägt! Leute wie Foglar & Co. sind in ihrer primitiven Unbedarftheit ganz schlechte Ezzesgeber !!

    Auch wenn es einen lauten Aufschrei geben würde, müsste - neben der höchst fälligen Verwaltungsreform - zunächst bei den Pensionen der Sparstift angesetzt, sowie das reale Pensionsantrittsalter (auch bei den Frauen) hinaufgesetzt werden.

    Warum gerade bei den Pensionisten, werden viele an sich berechtigt fragen?
    Weil nur bei großen Bevölkerungsteilen auch relativ bescheidene Schnitte große Beträge freimachen, die den Riesen-Zuschuss zur Pensionssicherung doch erheblich reduzieren könnten!
    Dass auch andere wichtige Schritte zum notwendigen Löcherstopfen anzugehen sind, ist unbestritten!
    Die Volkspartei ist in der Koalition sicher treibende Kraft zum raschen Angehen wichtiger Reformen und Sparmaßnahmen: gegen die roten Reformverweiger gäbe es jedoch eigentlich nur einen Weg:
    raus aus der Koalition und rein in neue Zusammenarbeits-Modelle!

    Hier in Niederösterreich zeigen es uns nach den Gemeinderatswahlen einige größere Städte vor:
    die Erbpacht roter Stadt-Kaiser durch neue Formen der Zusammenarbeit zu beenden!
    Ein derart frischer Wind könnte unser Land auch in Parlament und Regierung echt und nachhaltig durchlüften, und mangels dann nicht mehr aktueller roter Bremskräfte auch wirklich entscheidende Reformen ermöglichen!

    Na, schau'n wir mal!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  22. dssm
    19. Februar 2015 18:23

    Wer in Österreich momentan investiert ist ein Fall für die geschlossene Anstalt. Ein Land in dem nur darüber gesprochen wird wo man noch mehr Steuern und Abgaben abkassieren kann hat im internationalen Wettbewerb schlecht Karten.

    Aber sehen wir das Positive.
    Herr AU hat gerade heute auf Herrn Leitl hingewiesen. Ein guter Ansatz! Bravo, weiter so.
    Unser aktueller Aussenminister ist zwar jung, hat aber bisher eine recht gute Figur gemacht. Der könnte Zukunft haben, die Erfahrung kommt mit der Zeit alleine. Bravo, weiter so.
    Unser Finanzminister hat zwar eine bedenkliche Vergangenheit, zeigt aber Können und ist vor allem mit den Deutschen wieder gut an. Bravo, weiter so.

    Auf 'unterer' Ebene sind eine ganze Reihe von guten Leuten. Da wird eine Koalition von Schwarz, Blau, Grün angedacht. Mutig, aber das nimmt der SPÖ viel Kraft. Weiter so!
    Da wird in Salzburg das Budget von einem ÖVPler saniert, nachdem die Roten im Casino alles verprasst haben, trotz der notwendigen Einschränkungen ist der Mann beliebt.
    Die Liste der guten Ansätze ließe sich mit den zahlreichen schuldenfreien Gemeinden fortsetzen. Gemeindebundpräsident Mödelhammer mag als Beispiel dienen.
    Das Team Stronach hat im Burgenland vielleicht eine Möglichkeit gefunden, wieder etwas zu erreichen. Erinnern wir uns an Salzburg, es war ein beliebter ex-ÖVP-Bürgermeister, der als Spitzenkandidat die Wähler anzog.

    Alles Positive hat fast immer irgend etwas mit der ÖVP zu tun.
    Und liebe ÖVPler, zählt einmal die Sitze von ÖVP, FPÖ und TS zusammen! Wie wäre es wenn man einfach jede Presseförderung verbieten würde? Alle Inserate staatsnaher Gebilde ebenso? Den ORF einfach auflöst? Die AK-Umlage an die WK-Umlage anpasst? Die Gewerkschaftsbeiträge nicht vom Dienstgeber abgezogen werden? Die ganze Sozialindustrie radikal einstampft? Alle, nicht in Zusammenhang mit der EU stehenden, Förderungen streicht?

    Wenn Euch der Mut überkommen sollte (Löwenpillen sollen helfen, meint halt der @Wertkonservative), dann seid radikal, alles andere führt in den schleichenden Tod dieses Landes.

  23. Erich Bauer
    19. Februar 2015 18:22

    Es gibt aber schon Ansätze für neuartige Arbeitsplätze: Der Scheinfreier...

    Wenn sich jemand dafür interessiert. In Deutschland haben sind wertkonservative Bayern drauf und dran eine KONDOMPFLICHT für splendable "Kavaliere" - für ganz Deutschland - einzuführen...

    Irgendwelche, selbsterklärte "rechtskundige" Typen haben das kritisiert. Sie meinten, dass das doch schwierig zu kontrollieren sei... und ein "Gesetz", welches nicht zu "exekutieren" ist, angeblich sogar gegen die "Verfassung" verstößt!

    Nun, nach einem HoHoHo und einem Schluck aus dem Humpen wurden diese Bedenken über den schaumverschmierten Mund einfach weggewischt! Man kontrolliert - selbstverständlich nur - die registrierten dienstbaren Mägde mit verdeckten SCHEINFREIERN...

    Der Autor dieser Zeilen hat die Befürchtung, dass dies eine weiteres Tor zur Korruption öffnet...

    Lasst alle Hoffnung fahren...

    • Normalsterblicher
      20. Februar 2015 21:43

      Erich, Du hast dafür alle meine verfügbaren Sternderln!

      Ich frage mich auch, weshalb AU sich nur auf den Sozialapparat und nicht auch auf die Fürsorgeindustrie einschießt, die ja eine "Sozi-Zuwendung" sui generis darstellt!???

  24. socrates
    19. Februar 2015 18:01

    Einen Supergau führte die Regierungsmannschaft von Nichtmaturanten und Nichtakademikern im Bildungsbereich herbei. Das Niedermachen der Professoren als Bundesbeamte umgingen sie geschickt mit ihren eigenen Lehrern, die als Landesbeamte weiter pragmatisiert werden. Die ÖVP hat kräftig mitgeholfen und ihre Klientele vertrieben. So schlecht wie heute waren unsere Schulen noch nie.
    Der Nobelpreisträger Kohn aus Wien sagte: "Es gibt keinen Staat mit hochgebildeten Bürgern, der arm ist". Er hatte das Gymnasium in 1020 Zirkusgasse besucht.
    Die Komplexler Faymann, Hundsdorfer, Bures.... ruinieren Österreich.

  25. otti
    19. Februar 2015 17:50

    D A N K E - immer wieder - für diese Informationen.

    Warum nur, warum lesen wir das sonst nirgendwo ??????????????????
    (ich weiß ` eh.......... und so kann ich es meiner Frau und wenigen Freunden wiedergeben - für den Rest gelte ich als " faschistoid" - und das muß ich mir bei meinem Familienbild und abgelaufenem - erfolgreichem- Berufsbild sagen lassen.
    Und wer unter uns noch ?

    • Erich Bauer
      19. Februar 2015 18:05

      ICH! Aber ich kläre meine Umgebung dann darüber auf, dass meine manische Suche nach Faschisten mich immer bei den GRÜNEN fündig werden lässt. Und die Kombination Rot/Grün mich zum Kotzen bringt... wie ein Reiher. Die Farbenlehre...

  26. Erich Bauer
    19. Februar 2015 17:46

    Die deutschen - auch österreichischen - Investoren... stehen schon in den Startlöchern. Zum Run auf Russland. Und das sind keine "Heuschrecken". "Noch" werden sie von Merkel, Steinmeier & Konsorten zugelabert. Die Unbotmäßigkeit dieses "Enemy No 1"... Igittigitt! "Noch" hat man ein gewisses "Mitleid" mit diesen Figuren. Man hofft, dass die Tage von Merkel & Konsorten gezählt sind...

    ABER, wenn Merkel & Konsorten nicht innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens versenkt werden... und durch normal denkende Menschen ersetzt sind...





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