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Pegida, die Demonstrationen und die Demokratie

Pegida wird wohl keine dauernde Bedeutung haben. Ebensowenig wie Attac oder Occupy oder viele andere Demonstrations-Organisatoren, die in den letzten Jahren über die Straße und nicht über demokratische Entscheidungs-Mechanismen Politik machen wollten. Dennoch löst der jüngste Wiener Pegida-Aufmarsch einige mehr als besorgte Anmerkungen aus.

Im Einzelnen:

1.    Seit jeher sind Demonstrationen meist eine Sache der radikalen Linken. Besonders häufig ist das der Fall, wenn es dabei zu Gewalt und Gesetzesverletzungen kommt. Aber keine Kundgebung sagt etwas über die Repräsentativität der vertretenen Positionen aus. Viele Aufmärsche versuchen sogar bewusst zu übertünchen, dass man in der Bevölkerung eigentlich in der Minderheit ist. Relevant sollten daher in einer Demokratie nur ordentliche Abstimmungen sein – möglichst direktdemokratische. Alles andere ist ein Schritt zurück zum Faustrecht.

2.    Eine besonders üble Rolle spielt die Demonstrations-Berichterstattung der Medien. Denn selbst wenn diese nicht massiv linkslastig sind, finden dort Demonstrationen von ein paar Tausend Menschen immer weit mehr Echo und Platz als seriöse Meinungsumfragen, obwohl nur diese die Stimmung der gesamten Bevölkerung objektiv zeigen können. Das hängt natürlich auch mit der medialen Lust an dynamischen Bildern zusammen. Das hat aber in einer Demokratie bedenkliche Folgen. Denn die Medien motivieren damit geradezu zu lautstarkem oder auch gewalttätigem Agitieren statt zu sachlichem Argumentieren und Entscheiden.

3.    Bei vielen Medien ist die Berichterstattung aber darüber hinaus auch von der einseitigen Mainstream-Linie der Redaktionen bestimmt. Das merkt man insbesondere dann, wenn Konservative, Bürgerliche, Christen einmal doch demonstrieren: Die (in die Millionen gehenden!) Kundgebungen französischer und spanischer Lebensschützer oder der amerikanischen Tea Party werden nur ganz knapp gemeldet und jedenfalls sofort wieder vergessen. Wenn viel kleinere linke Gruppen demonstrieren, wird hingegen immer versucht, das dabei Verlangte zum allgemeinen Volkeswillen hochzujubeln.

4.    Dass die Wiener Polizei jetzt einem angemeldeten Pegida-„Spaziergang“ nicht zu seinem Recht gegen blockierende Gegendemonstranten verholfen hat, ist bedenklich. Aber es ist irgendwie verständlich, dass man Gewaltaktionen möglichst verhindern will. „Ultra posse nemo tenetur“ würden Juristen dazu sagen. Was nicht geht, geht halt nicht – auch wenn es letztlich einen Sieg der Gewalt bedeutet.

5.    Noch viel bedenklicher und beschämender für die Polizei ist aber, dass sie die angemeldete Pegida-Kundgebung angesichts der Gegendemonstration dann kurzerhand für aufgelöst erklärt und dass sie daraufhin auch gegen Pegida-Teilnehmer rechtlich vorgeht. Das ist ein Skandal. Das zeigt, dass die „Behörde“ (=Polizeipräsident Pürstl) diesmal alles andere als objektiv agiert hat.

6.    Dass die Polizei die (verbotenen) Vermummungen bei den illegalen linken Blockade-Aktionen ignoriert hat, gehört ins gleiche betrübliche Kapitel wie das Ignorieren von neonazistisch agierenden Pegida-Teilnehmern (ob diese nun eingeschleuste Provokateure waren oder nicht). Je öfter das „Ultra posse“ angewendet wird, umso bedenklicher für den Rechtsstaat.

7.    Alle verfügbaren Meinungsumfragen zeigen, dass die – freilich recht vage formulierten – Pegida-Positionen von einer Mehrheit der Österreicher und Deutschen geteilt werden. Daran ändert auch die Feigheit von Regierung, Medien und Bischöfen nichts, die ständig bei allen durch Islamisierung und Migration verursachten Problemen und Gefahren wegzuschauen versuchen. Und diese wegreden.

8.    Diese feig-opportunistischen Reaktionen öffnen einem undurchschaubaren Dunkelfeld ein breites Aktionsfeld. Über Nacht aus dem Dunkeln tretende Pegida-Organisatoren beginnen plötzlich, die Meinungen und Sorgen der Bürger auf der Straße zu vertreten. Die Befürchtung ist nicht von der Hand zu weisen, dass sie damit des Volkes Stimmung auch auf dubiose Mühlen leiten können. Freilich: Dass da wirklich Neonazis und radikale Fußball-Hooligans mit am Pegida-Werk sind, ist vorerst nur die Behauptung radikal linker „Rechtsextremismus-Experten“, die jetzt in manchen Medien aktiviert werden. Das ist noch alles andere als seriös bewiesen. Aber jedenfalls ist dem ernsthaft nachzugehen.

9.    Eine dramatische Illustration der Berechtigung der Bürgersorgen im Gegensatz zu den linken Demonstranten mit ihrem „Asylanten willkommen“ ist das, was gerade in Salzburg stattgefunden hat: eine Straßenschlacht zwischen Dutzenden Afghanen und Tschetschenen mit Messern und Schwertern. Offenbar haben sich zahlreiche Angehörige dieser beiden Volksgruppen aus ganz Österreich aufgemacht, um in Salzburg mitzukämpfen. Dass es dabei um die Kontrolle im Drogenhandel geht, ist eine unbestätigte Information. Dass die Polizei vor allem nach BMW-Autos sucht, die Richtung Salzburg steuern, ist zumindest interessant. Dass fast all Teilnehmer an der Straßenschlacht Asylanten oder Asylwerber sind, ist hingegen Gewissheit – ist das doch fast der einzige Weg, der nach Österreich führt. Und Tatsache ist auch, dass sowohl Tschetschenen wie Afghanen rein islamische Völker sind, die noch nie eine Demokratie oder einen Rechtsstaat aufzubauen imstande gewesen sind.

10.                      Bezeichnend zum Stichwort „Islamisierung“ ist auch die jüngste Statistik über Asylwerber: Im Jänner lagen dabei Menschen aus dem Kosovo vor solchen aus Syrien an der Spitze. Beides sind Länder mit mehrheitlich islamischer Bevölkerung. Aber die SPÖ bremst dennoch die Versuche der Innenministerin, wenigstens für Kosovo- und andere Balkanbürger den Asyl-Weg radikal zu verengen. Wieder einmal triumphieren die Gutmenschen in der (noch) größten Partei Österreichs.

11.                      Beklemmend war dieser Tage auch eine Reportage im (deutlich links stehenden, aber dennoch immer den Fakten verbundenen) „Spiegel“. Sie zeigte, dass viele der syrischen „Flüchtlinge“, die jetzt übers Meer oder über Land mit Hilfe teuer bezahlter türkischer Schlepper in die EU drängen, eigentlich syrische Kurden sind. Deren Hauptmotiv ist laut „Spiegel“ ein Ausweichen vor dem Militärdienst. In diesem müssten all die jungen Männer insbesondere gegen den „Islamischen Staat“ mit all seiner Brutalität kämpfen. Das scheint auch ein Hauptgrund zu sein, weshalb sich unter den „Flüchtlingen“ vor allem junge Männer befinden. Subjektiv ist das Vermeiden eines Militärdienstes zwar verständlich, wenn auch in Wahrheit kein Asylgrund! Aber objektiv wird dadurch der Erfolg des „Islamischen Staates“ noch leichter . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 07:22

    PEGIDA-MARSCH

    Hier meine Eindrücke vom vorgestrigen Pegida-Marsch, der für mich als Anrainer quasi vor der Haustür lag. Ich ging natürlich ihn, denn ich empfinde es als Pflicht meinen Unmut über die rasante Islamisierung Österreichs und ganz Europas auszudrücken. Leider scheint vielen Menschen nicht klar zu sein, worauf wir in Europa zusteuern. Die Leute sitzen offenbar lieber zu Hause vorm Fernseher. Dabei ist die Rechnung ganz einfach: hunderttausende Unterschichtmoslems + Sozial-Demokratie ergibt als Ergebnis nach einigen Jahren ein Dritte-Weltland! Daher werde ich, solange diese Demos noch erlaubt sind, auch hingehen - dies ist auch mein gutes Bürgerrecht. Leider sehen dies die Linksfaschisten nicht so. Für sie gilt ausschließlich der eigene Standpunkt und die eigene Weltanschauung als verbindlich für das gesamte Volk. Sie wollen uns weismachen, dass sie die "Zivilgesellschaft" sind und alle, die keine Kommunisten und Sozialisten sind, sind Rechtsradikale und Nazis, dabei wollen wir nur in Frieden und Wohlstand weiterhin in unserer Heimat leben.

    Ob es gestern tatsächlich 2000 Teilnehmer waren, wie ein Mitposter geschrieben hat, kann ich nicht beurteilen, aber es waren sicherlich mehr als die von der LÜGENPRESSE kolportierten 350 Teilnehmer. Meine persönliche Schätzung nach waren es rund 1000 Pegida Demonstranten. Dass die Linken bei ihrer Gegendemonstration auf 5.000 Teilnehmer kommen, ist kein Wunder, immerhin ist es in Wien nicht schwer 5.000 Sozialisten bzw. Moslems aufzutreiben. Es ist auch logisch, dass viele Moslems teilgenommen haben, immerhin müssen sie jetzt fürchten nicht mehr ungestört im Rundherum-Sorglosland Österreich zu leben und möglichst viele Sozialtransferleistungen abzugreifen. Oder kennt jemand auch nur einen eingewanderten Moslem, der aufgrund echter Zuneigung und Wertschätzung zu der österreichischen Kultur, Lebensweise, Menschen, Natur etc. zugewandert ist und nicht aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen? Es geht diesen Leuten ausschließlich um ihren eigenen finanziellen Vorteil und solange es hier etwas für sie zu holen gibt, werden sie weiterhin in Scharen zuwandern! Dabei verhehlt der Großteil nicht einmal seine tiefe Abneigung gegen unsere Werte und Lebensweise, obwohl sie sich gleichzeitig ungeniert am Reichtum unseres Landes bedienen. Manche kommen sogar als Asylwerber und Schutzbedürftige zu uns und ziehen dann in den Dschihad nach Syrien um dort Ungläubige abzuschlachten.

    Ich habe mir zwar nur ein paar der linken Parolen gemerkt, welche sie skandiert haben, aber diese zeigen sehr klar, welchen Geistes Kind sie sind. Meines Erachtens gehört schon lange ein Verbotsgesetz für Kommunisten geschaffen - immerhin hat deren gottlose Ideologie 100er Millionen Opfer gefordert.

    "WIR SIND HIER AUS PURER FEINDSCHAFT –
    GEGEN EURER VOLKSGEMEINSCHAFT."

    "KEIN GOTT, KEIN STAAT, KEIN VATERLAND."

    Inwieweit sich diese wohlstandverwahrloste und verhetzten Studenten*innen mit der von ihnen verteidigten moslemischen Unterschichten anfreunden werden, wage ich zu bezweifeln. Immerhin sind viele Moslems sehr religiös, patriarchalisch und familiär geprägt. Ich glaube da werden Homos und linke Anarchisten in Zukunft nicht viel zu melden haben. Ja, liebe Gutmenschen, ihr werdet dazu beitragen euer Volk und eure Familien zu zerstören. Das kriminelle Ausländer- und Islamistengesindel lacht sich ins Fäustchen, dass ihr ihnen den Weg ebnet und die natürliche Abwehrreaktion des Volkes niederhaltet.

    PS. noch kurz zum Vorwurf, dass aufseiten der Pegida Hooligans und Neonazis mitmarschiert sind. Es stimmt zwar, dass auch ein paar Glatzköpfe zu sehen waren aber wer läuft denn auf der Seite der gewaltbereiten Linkschaoten mit? Krawalltouristen, die schon mit Waffen und Masken anreisen um eine fremde Stadt zu zertrümmern. Oder bärtige Islamisten, die sicherlich nicht viel mit der österreichischen Werte- und Gesellschaftsordnung zu tun haben. Also bitte zuerst vor der eigenen Haustür kehren!

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 11:57

    Ich war dort. Was der ORF als "Hitlergruß" etc. brandmarkte, passt mit den dabei gezeigten Bildern nicht zusammen. Jemand, der die Hand mit dem gestreckten Zeigefinger hochstreckt, kann auch irgendwohin zeigen, jemand, der die geballte Faust immer wieder im Rhythmus des Sprechchores nach oben streckt, erinnert eher an linke Zeichen als an rechte. "Die Faust" ist im Original neben mir gestanden, das war kein "Deutscher Gruß", nicht einmal versteckt. Das waren normale Fußballplatzsprüche und -gesten, eher sehr harmlose.

    Dass die Polizei den Weg nicht vorher abgesichert hat, halte ich für unzumutbar. Denn jetzt kann jede nichtlinke Demo als "gescheitert" bezeichnet werden. Die Doppelmühle ist eröffnet: Entweder nichtlinke Demonstranten "scheitern" kläglich oder sie sind "gewalttätig", wenn sie durchzugehen versuchen.
    Bin gespannt, ob sich auch Gegendemonstranten finden, wenn wir von "Politreform-jetzt" noch einmal eine Kundgebung machen. Dann heißt's vielleicht "Gegen die neoliberalen Staatsschuldenfeinde!"

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsursum corda
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 14:42

    Na, wär doch gelacht, wenn es der wertkonservativen Frau Mikl nicht gelänge, öffentliche Plätze nur mehr für Demos von Linksextremisten zu reservieren. Die Bürgerkriegshetze der Lügenmedien geht eh in diese Richtung.

    Das Rezept: Ein paar um 20 Euro Stundenlohn angeheuerte „antifaschistische Aktivisten“ vermummen sich, postieren sich neben eher wohlbekannte „rechte Marschierer“, heben die rechte Hand, brüllen Sieg Heil, lassen sich grinsend von hinbeorderten ORF- und Österreich-„Journalisten“ abfotografieren und verschwinden Richtung nächstes pivo.

    Dankbar und artig rezitieren linksfortschrittliche Polizeitypen das Verbotsgesetz und fordern demokratiebeflissen die künftige Untersagung von Pegida-Demos. Nach-Dichand-"Krone" und "Österreich" folgen.

    So einfach war’s in der DDR. Und ist’s im heutigen Österreich.
    .

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 10:25

    Ja, Sie haben recht, Herr Dr. Unterberger, PEGIDA ist eine Zeiterscheinung, weil sich dort hauptsächlich vernünftige Leute einfinden, denen die Zukunft am Herzen liegt.

    In dieser heutigen Linksdiktatur ist auch das nicht mehr möglich, gegen die Islamisierung in einem Schweigemarsch zu demonstrieren. Überall mischt sich sofort linker Ruß dazu und Provokateure.

    Es bleibt uns nur noch die Wahl, Wahlrecht gäbe es ja noch. Wählen wir keine linken Parteien mehr, das sind Rot-Schwarz-Grün-Pink. Ich weiß, die FPÖ forciert Österreichs Neutralität, ich weiß die FPÖ ist EU-kritisch, ich weiß die FPÖ ist sozialistisch und wegen des Versagens der Bürgerlichen vertritt sie auch die bürgerlichen Werte, sie ist ja seit langem Protestpartei.

    Ich höre in Diskussionen immer wieder, ja aber bei Schwarz - Blau haben sie sich bedient wie die Schweine. Da wäre aufzuklären, dass das nicht die Leute sind, die sich in Knittelfeld davon distanziert haben und Herrn Haider zu einem BZÖ gezwungen haben, die die heutige FPÖ in den Funktionen bestimmen.

    Ich glaube mit der FPÖ könnte man schon ein Umdenken einleiten in Österreich und mit einem Rettungsansatz beginnen, bevor alles zu spät sein wird, wenn es nicht schon zu spät ist.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 09:54

    Herrn AU's Aufzählung ist gut. Man sollte allerdings eine alte Weisheit anhängen. Die Firnis der Zivilisation ist sehr dünn.

    Eine staatliche Polizei die das Recht nicht durchsetzen kann (oder will).
    Eine staatliche Justiz die gegen Rechtsbrecher nichts tut.
    Eine staatlich alimentierte Medienlandschaft, die Rechtsbrecher für gut befindet.
    Sogenannte 'bürgerliche' Demonstranten, die erst recht wieder mehr Staat fordern.
    Denen stehen 'linke' Demonstranten gegenüber, die staatlich alimentiert sind.
    Eine gigantische staatlich bezahlte Sozialindustrie die, offensichtlich vielfach kriminelle, Migranten anzieht wie der Käse die Mäuse.

    In all diesen Aussagen ist „Staat“ enthalten. Liebe PEGIDA Leute, ihr bekämpft ein Symptom, die Wurzel des Übels ist der viel zu grosse Staat – oder seid ihr in Wahrheit auch nur staatlich gesteuerte Marionetten, so wie halt eure 'Gegner' von der Antifa?

  6. Ausgezeichneter KommentatorRupert Wenger
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 10:03

    So sympathisch mir die formulierten Anliegen der PEGIDA sind, so muss doch festgestellt werden, dass die angewandte Taktik mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchschlagen wird. Die Linke ist wesentlich geübter und besser organisiert, um rasch überall starke Demonstrationen auf die Straße zu bringen. Weiters hat sie die geringere Hemmschwelle beim Einsatz moralisch nicht zu rechtfertigender Mittel einschließlich Unterwanderung des Gegners und offene Gewalt. Die Linke ist also auf diesem Feld eindeutig überlegen, wie es die Ereignisse in Deutschland und Österreich nachweisen. Und schlussendlich steht das gesamte politische System einschließlich der von ihm beherrschten Medien und Teilen der Justiz gegen die PEGIDA. Gegen diese Gegner ist der Kampf auf der Straße nicht zu gewinnen.
    Trotzdem sollte diese Taktik weiter verfolgt werden, weil sie die Panik des Systems und seiner Medien und ihrer Bereitschaft, notfalls auch die Menschenrechte dem eigenen Machterhalt zu opfern, für die breite Öffentlichkeit erkennbar macht. Wir sollten also die Demonstrationen dieser Gruppierung unterstützen, fördern, an ihnen teilnehmen und die Gruppierung nicht vorschnell aufgeben.
    Hinter diesem Vorhang, der die Aufmerksamkeit des Systems so stark auf sich zieht, wären erfolgversprechendere, streng demokratische Strategien zur Beseitigung des Systems zu entwickeln, auszudiskutieren und zur Anwendung zu bringen. Wir sollten aufhören, uns auf das Herunter schimpfen aus der Galerie zu beschränken.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 04:38

    Als einer, der mehrheitlich ruhigen, aufmerksam beobachtenden Teilnehmer des verhinderten PEGIDA - Spazierganges, glaube ich ganz vorsichtig eine Lanze für die Polizei brechen zu müssen.

    ° Ausnahmslos alle Polizisten waren zumindest distanziert korrekt. Viele nahmen sogar verständnisvoll den bürgerlichen Unmut über die Duldung der Vermummung und den fehlenden Befehl zur Entfernung der Sitzblockade zur Kenntnis.

    ° Als nach ca. 90 Minuten der gescheiterte PEGIDA - Spaziergang polizeilich aufgelöst wurde, war ich noch verärgert, weil ich von der Polizei gehindert wurde, zur Sitzblockade zu gehen, um mir dieses " Sitztheater " anzusehen.

    Sollte es aber stimmen, daß wie die Medien berichteten, bei alle Sitzblockierern
    die Personalien festgestellt und Anzeigen erstattet wurden, müßte man das als Versuch einer sanften Deeskalation anerkennen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Februar 2015 06:12

    Anzeige der Gegendemonstranten ungewiss

    Ebenfalls ungewiss ist, ob die Polizei Hunderte Gegendemonstranten wegen Verhinderung einer Versammlung nach dem Strafgesetzbuch anzeigen wird, berichtet Ö1. Denn Strafrechtsexperten sagen, wer einen Demonstrationszug gewaltfrei verhindert, muss normalerweise nicht vor Gericht. Und die eigentliche Kundgebung der PEGIDA auf der Freyung in Wien sei ja nicht verhindert worden. Die Polizei bestätigt, dass die Demonstranten möglicherweise nur nach dem Verwaltungsrecht angezeigt werden, dann drohen Geldstrafen oder kurze Haftstrafen.

    Damit wäre dem linken Abschaum und seiner Auffassung was Recht ist endgültig der Weg geebnet. Gatuliere.


alle Kommentare

  1. Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    10. Februar 2015 17:02

    Ich empfehle diese Veröffentlichung zu lesen:

    Augenzeugenbericht, der dokumentiert, dass die Lügenpresse mit einer käuflichen Polizei zusammenarbeitet um die Wahrheit zu vertuschen.

    Pfui Teufel!

  2. Normalsterblicher
    08. Februar 2015 07:29

    Die Stimme des Verstandes ist leise, aber ich werde in aufrichtiger Bewunderung der jeweiligen Verfasser dazu beitragen, dass sie lauter wird. Nachfolgend daher die Herausstellung eines herausragenden Beitrages von Riese35 in einem Nebenstrang dieser Webseite über die Crux dieser Zeit:

    Für einfach gestrickte Menschen, wie es viele unserer Politoffizier-UniversitätsprofessorInnen und ExpertInnen heute sind, läßt sich das gesamte politische Spektrum eindimensional in ein einfaches rechts-links-Schema pressen. Und so hören wir ständig in allen Medien ein Trommelfeuer von "rechts" und "links". Und der Universitäten wichtigstes, staatlich verordnetes, interdisziplinäres Forschungsgebiet ist die Erforschung und Festlegung, was rechts und was links ist. Und dieser Forschungsauftrag zieht sich sogar in technische und naturwissenschaftliche Studienrichtungen, die ihre politische Korrektheit unter Beweis stellen müssen, um nun ja nicht von den Forschungsgeldern abgeschnitten zu werden.

    Da die "Mitte" ja immer von den Extremen bestimmt wird - verschiebt sich ein Extremum, dann verschiebt sich auch die Mitte, denn sonst wäre sie ja nicht mehr die Mitte - stellt die Mitte nie eine eigenständige, unabhängige Position dar. Steuern tun die Extreme. Was die Mitte macht, hängt vollständig von den Extremen ab. Daher fehlt "Menschen der Mitte", die diese Aussage auch ernst nehmen und vorbehaltlos dazu stehen, der eigene Gestaltungswille (vielleicht nicht im privaten Bereich, aber jedenfalls im politischen Sinne).

    Gestalten und lenken tun also jene, die die Extrempositionen vertreten. Und hier beginnt der mediale Trick: man projiziert die politischen Standpunkte auf eine einzige Dimension, deklariert die linken und rechten Extrempositionen als international- bzw. nationalsozialistisch, vermengt dann damit noch den Begriff "deutschnational", ignoriert die komplett andere aber viel wesentlichere Dimension von sozialistisch (1-1-1 = ein Volk, ein Reich, ein Führer, eine Ideologie) und nichtsozialistisch (Vielfalt, Freiheit, Tradition, gegenseitiger Respekt), und schon hat man medial alles, was sich zwischen links und rechts bewegt auf das Spektrum zwischen international- und nationalsozialistisch projiziert, eingeengt und damit eine garantiert sozialistische Mitte. Hat jemand einmal dieses rechts-links-Schema akzeptiert, ist er auch bereits - bewußt oder unbewußt - ein sozialistischer Gefangener (im ideellen Sinne). Der Kampf zwischen den international- und nationalsozialistischen Konkurrenten ist ein Scheinkampf, denn als Konkurrenten streben sie beide dasselbe Endziel an, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln. Dieses Endziel ist letztlich ein Paradies auf Erden, das nur mit Gewalt erreicht werden kann. Jeder Sozialismus, der sich nicht selbst beschränkt, der seine eigenen Grenzen nicht erkennt, und der sich nicht im Sinne eines Norbert Lesers als Salz der Gesellschaft versteht, benötigt einen Klassenfeind, den es zu vernichten gilt, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Der wirkliche Gegner ist ein freiheitlicher Rechtsstaat, der sich nur auf das Notwendige beschränkt, die Vielfalt respektiert und die Traditionen achtet. [...]


    --------------------- [Quelle:]
    http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/pegida-die-demonstrationen-und-die-demokratie#comment-347284

    Dazu sei noch angemerkt:
    Nur der Nationalstaat, und nicht supranationale Gebilde, können Grundlage einer Selbstbestimmung der Bürgerschaft sein, wie es gemeinhin als Demokratie verstanden wird. Zur kollektiven Selbstbestimmung bedarf es einer Deckungsgleichheit von Staatsvolk mit dem Gebilde, auf den sich der gemeinschaftliche Wille bezieht. Staatsvolk ist das, was im gemeinschaftlichen Verständnis geeint ist. Dieses Gemeinschaftsverständnis ist definiert durch Leitbilder sowie einer daraus erwachsenden Werteordnung, der man sich mentalitätshalber unterwirft, selbst wenn man individuell in dem einen oder anderen Punkt davon abweicht.

    Das Gemeinschaftsverständnis, das erst die Werteordnung hervorbringt, wird geprägt durch Ansichten über ein angemessenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit, Natur und Kultur, Geselligkeit und Egozentrismus, Ästhetik und Funktionalität, sowie durch Urgründe, die in Folklore, Musikalität und insbesonders einer gemeinsamen Sprache wurzeln. Die Vorstellung von der Universalität einer Werteordnung ist daher abzulehnen.

    Ein Staat, der als einigendes Band nur ein Verfassungsverständnis bietet, ohne zugleich seinen Gliedstaaten eine Variabilität zu erlauben, macht sich unweigerlich der Oppression schuldig, indem die obig beschrieben mentalitätsbedingten Grundlagen einer Werteordnung der einen oder anderen Gruppe aufoktroyiert werden, ohne daselbst Resonanz zu finden.

    Die Vorstellung, eine Weltregierung könnte für alle Regionen dieser Erde ein einheitliches Reglement verfügen, ist mithin ein artifizielles Truggebilde, weil es nicht sachgerecht sein kann, für alle Gegebenheiten aller Standorte die gleichen Regeln aufzuerlegen, weshalb ein Bemühen um ein gemeinschaftliches Verständnis im Sinne eines Staatsvolk-Surrogates daher scheitern muss. Dieses Surrogat müsste nämlich gewärtigen, dass es überhaupt nichts gestalten kann, weil jede Initiative, wie sie nur von einem diskreten Umfeld ihren Ausgang nehmen und nur auf begrenzte Umstände abzielen kann, nur dann Erfolg haben könnte, wenn sie sich für alle Umstände des Erdballs als erstrebenswert erweist. Also fast nie.

    p.s. Um die Beiträge des Forumstrolles zu überspringen, kann die Fortsetzung der ernsthaften Diskussion über diesen Link
    http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/pegida-die-demonstrationen-und-die-demokratie#comment-348788
    angesprungen werden (erster Beitrag: "grauer Wolf").

  3. grauer wolf (kein Partner)
    • grauer wolf (kein Partner)
      08. Februar 2015 06:46

      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/02/07/verbrecherstadt-leipzig-legida-verboten-antifa-terror-erlaubt/

      Verbrecherstadt Leipzig: Legida verboten – Antifa-Terror erlaubt!
      Eine solche Willkür habe ich niemals erlebt, niemals: Die Stadt Leipzig hat die Legida-Demo am kommenden Montag schlankweg verboten! Einzige Begründung: Man habe zu wenig Polizisten, um Legida und Anti-Legida auseinanderzuhalten.

      Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, bleiben aber die gleichzeitig angemelden Gegendemonstrationen der Antifa-Szene erlaubt. Und das, nachdem diese Szene seit Jahresanfang zwei Polizeistationen angegriffen hat, zwei Anschläge auf den Bahnverkehr unternommen hat und eine Verwüstungsspur von Gerichtsgebäude zu Gerichtsgebäude gezogen hat – hinzu kommen die gewalttätigen Übergriffe auf Legida-Teilnehmer. Das Dresdner-Demo-Verbot am 19. Januar war schon ein Skandal. Aber in der Elbestadt wurden ALLE Demonstrationen an jenem Tag verboten, auch die linken. In Leipzig jetzt nur die Demo der einen Seite. Die städtische Bürokratie lässt die linke SA, die städtische Polizei und Behörden permanent militant angreift, marschieren – aber der Bürgerprotest wird verboten.

  4. Normalsterblicher
    07. Februar 2015 19:50

    Die Stimme des Verstandes ist leise, aber ich werde in aufrichtiger Bewunderung der jeweiligen Verfasser dazu beitragen, dass sie lauter wird. Nachfolgend daher die Herausstellung eines herausragenden Beitrages von Riese35 in einem Nebenstrang dieser Webseite über die Crux dieser Zeit:

    Für einfach gestrickte Menschen, wie es viele unserer Politoffizier-UniversitätsprofessorInnen und ExpertInnen heute sind, läßt sich das gesamte politische Spektrum eindimensional in ein einfaches rechts-links-Schema pressen. Und so hören wir ständig in allen Medien ein Trommelfeuer von "rechts" und "links". Und der Universitäten wichtigstes, staatlich verordnetes, interdisziplinäres Forschungsgebiet ist die Erforschung und Festlegung, was rechts und was links ist. Und dieser Forschungsauftrag zieht sich sogar in technische und naturwissenschaftliche Studienrichtungen, die ihre politische Korrektheit unter Beweis stellen müssen, um nun ja nicht von den Forschungsgeldern abgeschnitten zu werden.

    Da die "Mitte" ja immer von den Extremen bestimmt wird - verschiebt sich ein Extremum, dann verschiebt sich auch die Mitte, denn sonst wäre sie ja nicht mehr die Mitte - stellt die Mitte nie eine eigenständige, unabhängige Position dar. Steuern tun die Extreme. Was die Mitte macht, hängt vollständig von den Extremen ab. Daher fehlt "Menschen der Mitte", die diese Aussage auch ernst nehmen und vorbehaltlos dazu stehen, der eigene Gestaltungswille (vielleicht nicht im privaten Bereich, aber jedenfalls im politischen Sinne).

    Gestalten und lenken tun also jene, die die Extrempositionen vertreten. Und hier beginnt der mediale Trick: man projiziert die politischen Standpunkte auf eine einzige Dimension, deklariert die linken und rechten Extrempossitionen als international- bzw. nationalsozialistisch, vermengt dann damit noch den Begriff "deutschnational", ignoriert die komplett andere aber viel wesentlichere Dimension von sozialistisch (1-1-1 = ein Volk, ein Reich, ein Führer, eine Ideologie) und nichtsozialistisch (Vielfalt, Freiheit, Tradition, gegenseitiger Respekt), und schon hat man medial alles, was sich zwischen links und rechts bewegt auf das Spektrum zwischen international- und nationalsozialistisch projiziert, eingeengt und damit eine garantiert sozialistische Mitte. Hat jemand einmal dieses rechts-links-Schema akzeptiert, ist er auch bereits - bewußt oder unbewußt - ein sozialistischer Gefangener (im ideellen Sinne). Der Kampf zwischen den international- und nationalsozialistischen Konkurrenten ist ein Scheinkampf, denn als Konkurrenten streben sie beide dasselbe Endziel an, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln. Dieses Endziel ist letztlich ein Paradies auf Erden, das nur mit Gewalt erreicht werden kann. Jeder Sozialismus, der sich nicht selbst beschränkt, der seine eigenen Grenzen nicht erkennt, und der sich nicht im Sinne eines Norbert Lesers als Salz der Gesellschaft versteht, benötigt einen Klassenfeind, den es zu vernichten gilt, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Der wirkliche Gegner ist ein freiheitlicher Rechtsstaat, der sich nur auf das Notwendige beschränkt, die Vielfalt respektiert und die Traditionen achtet. [...]


    --------------------- [Quelle:]

    http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/pegida-die-demonstrationen-und-die-demokratie/#sthash.QiAJ7HoV.dpuf

    Dazu sei noch angemerkt:
    Nur der Nationalstaat, und nicht supranationale Gebilde, können Grundlage einer Selbstbestimmung der Bürgerschaft sein, wie es gemeinhin als Demokratie verstanden wird. Zur kollektiven Selbstbestimmung bedarf es einer Deckungsgleichheit von Staatsvolk mit dem Gebilde, auf den sich der gemeinschaftliche Wille bezieht. Staatsvolk ist das, was im gemeinschaftlichen Verständnis geeint ist. Dieses Gemeinschaftsverständnis ist definiert durch Leitbilder sowie einer daraus erwachsenden Werteordnung, der man sich mentalitätshalber unterwirft, selbst wenn man individuell in dem einen oder anderen Punkt davon abweicht.

    Das Gemeinschaftsverständnis, das erst die Werteordnung hervorbringt, wird geprägt durch Ansichten über ein angemessenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit, Natur und Kultur, Geselligkeit und Egozentrismus, Ästhetik und Funktionalität, sowie durch Urgründe, die in Folklore und Musikalität wurzeln. Die Vorstellung von der Universalität einer Werteordnung ist daher abzulehnen.

    Ein Staat, der als einigendes Band nur ein Verfassungsverständnis bietet, ohne zugleich seinen Gliedstaaten eine Variabilität zu erlauben, macht sich unweigerlich der Oppression schuldig, indem die obig beschrieben mentalitätsbedingten Grundlagen einer Werteordnung der einen oder anderen Gruppe aufoktroyiert werden, ohne daselbst Resonanz zu finden.

    Die Vorstellung, eine Weltregierung könnte für alle Regionen dieser Erde ein einheitliches Reglement verfügen, ist mithin ein artifizielles Truggebilde, weil es nicht sachgerecht sein kann, für alle Gegebenheiten aller Standorte die gleichen Regeln aufzuerlegen, weshalb ein Bemühen um ein gemeinschaftliches Verständnis im Sinne eines Staatsvolk-Surrogates daher scheitern muss. Dieses Surrogat müsste nämlich gewärtigen, dass es überhaupt nichts gestalten kann, weil jede Initiative, wie sie nur von einem diskreten Umfeld ihren Ausgang nehmen und nur auf begrenzte Umstände abzielen kann, nur dann Erfolg haben könnte, wenn sie sich für alle Umstände des Erdballs als erstrebenswert erweist. Also fast nie.

  5. heartofstone (kein Partner)
    07. Februar 2015 00:56

    Das Demonstrationsrecht gilt auch für Pegida-Anhänger, es gibt aber klare Grenzen ... lt. Blöderl-Schmidt oder wie die "Dame" des lachsfarbenen Scheißhausblattels auch immer heiißt ... beim nächsten mal treten wir halt die Gegendemonstrierer einfach nieder, sprich man schreitet einfach über sie hinweg ... wenn dabei zufällig empfindliche Antifagelenke zu Brei getreten werden ... sollte uns das kümmern? ...

  6. Herzogberg (kein Partner)
    06. Februar 2015 21:11

    Ich kann als Teilnehmer der PEGIDA - Demonstration den Berichten der anderen Teilnehmer nur zustimmen. Die "Lügenpresse" (inklusive ORF) hat die Teilnehmerzahlen hinuntergefälscht, die Linksblockierer und ihr ungesetzliches Verhalten heruntergespielt und die politisch motivierten Entscheidungen der Polizeiführung nicht kritisiert.

    In meiner Umgegend habe ich keine Hitlergrüße oder ähnliches gesehen - ich wäre sonst dagegen eingeschritten. Das kann sich nur um einige Provokateure handeln, die die Polizei leicht herausgreifen hätte können - wenn sie denn die Erlaubnis ihrer Führung erhalten hätte.

    • Herzogberg (kein Partner)
      06. Februar 2015 21:15

      Fortsetzung:

      Wenn man meint, damit in Zukunft PEGIDA - Demonstrationen verbieten zu können, dann mag das juridisch möglich sein - jedoch wird die Symptombekämpfung dem rot - schwarz - grünen System nichts nützen. Es ist in absehbarer Zeit zum Scheitern verurteilt.

    • DailyMirror (kein Partner)
      06. Februar 2015 22:17

      "In meiner Umgegend habe ich keine Hitlergrüße oder ähnliches gesehen" - dann hätten Sie halt, bitteschön, die Augen aufgemacht!

    • heartofstone (kein Partner)
      07. Februar 2015 00:48

      Oh, DailyArschloch ist mit einem permanten 360 Grad Rundumblick gesegnet ... warum wohl die Provokateure, trotz sicherlich vorhandener Überwachung von seiten der Polizei noch immer nicht ausgeforscht sind wird er uns sicher gleich erklären ... *smoile*

    • Herzogberg (kein Partner)
      07. Februar 2015 22:37

      Daily Mirror:

      Ich war in der Mitte der Demonstration - und dort waren keine provokativen Vorkommnisse.

      Nach übereinstimmenden Aussagen spielten sich diese am Rand der Demonstration ab, und dort hätte sie die Polizei - wenn sie denn den Auftrag erhalten hätte - leicht abstellen können - nämlich durch Herausgreifen der Provokateure. Denn dafür hätte es Applaus gegeben und nicht - wie bei Herausgreifen unter Linken - Geschrei und Betroffenheit.

  7. Fliegender Holländer (kein Partner)
    06. Februar 2015 18:38

    Unsere verfluchten Drecksmedien haben nie gequiekt, als die Maidan-Nazis mit tätowierten Hakenkreuzen zum Russen-Genozid aufriefen! Zur Hölle mit den verfluchten Drecksmedien!

    • ISIS-Asow-Senator Cain (kein Partner)
      06. Februar 2015 19:36

      Das Ziel aller(!) kapitalabhängigen Medien ist die Täuschung.
      Auch AU ist gleichgeschaltet, weshalb er seine Leser gegen die Russen und für die USA (wie originell) zu gewinnen suchte.

  8. cmh (kein Partner)
    06. Februar 2015 18:19

    Warum soll immer die Gewalt verhindert werden? Warum darf die eigene Meinung und das eigene Recht nie etwas kosten? Warum wartet man immer auf die Polizei, die (alleine) Ordnung schaffen darf?

    Vielleicht wären 200 vom linxen Mob verprügelte Penisonisten gegen die Islamisierung des Abendlandes eine gute Investition in die Demokratie, in eine echte d.h. verantwortungsbewusst gelebte Demokratie nämlich!

    Denn wie sagte der ermordete Charlie Hebdo Chefredakteur: "Es ist besser in Freiheit zu sterben als auf Knien zu (über)leben." Vielleicht sollten wir doch ein klein wenig mehr Tscharlie werden.

  9. McErdal (kein Partner)
    06. Februar 2015 18:19

    Thema: Siedlungspolitik
    Manche sagen: “Grenzen zu”, “striktere Gesetze”, “stärkere Grenzkontrollen”, etc.
    Alles völlig unnötig.
    Geht viel einfacher.
    “Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates.”
    Der Staat stellt keine Wohnungen zur Verfügung.
    Der Staat stellt keine Mahlzeiten zur Verfügung.
    Der Staat gibt den Ausländern kein Geld.
    Warum sollte er?
    Bekommt ein Österreicher von der Türkei eine Wohnung, Krankenversicherung, Arbeitslosengeld oder Kindergeld für in Österreich lebende Kinder?
    Wenn man nur diese einfache Regel:
    “Kein Ausländer hat Anspruch auf Leistungen des Staates”
    umsetzt, dann kommt die Siedlungspolitik sofort zum Erliegen !!!!!

    • Normalsterblicher
      06. Februar 2015 22:46

      Jessas - da sei aber die EU vor! (ebenso wie andere Verpflichtungen aus völkerrechtl. Verträgen und daraus abgeleiteten supranationalen Autoritäten).

      [/Ironie aus]

  10. kamamur (kein Partner)
    • Neppomuck (kein Partner)
      06. Februar 2015 18:33

      Die "selektive Unschuldsvermutung" - Ist es auch Irrsinn, hat es doch Methode.

  11. Alternativlos (kein Partner)
    06. Februar 2015 13:33

    Kennen Sie den schon ???

    "Deutschland ohne Einwanderer - das ist wie Oktoberfest ohne Dirndl"

    Katrin Göring-Eckardt
    Fraktionsvorsitzende der deutschen Grünen am Donnerstag im Bundestag zur Einwanderungsdebatte.

    • Undine
      06. Februar 2015 16:31

      Die deutschen GRÜNEN sind NOCH um einiges blöder als unsere Grünen! Sie gehörten allesamt als VOLKSVERRÄTER hinter Gitter!

    • jump (kein Partner)
      07. Februar 2015 18:21

      @Undine

      Wow, Sie sind wirklich eine mustergültige Demokratin, Hut ab!

  12. Full-spectrum dominance (kein Partner)
    06. Februar 2015 13:16

    Der Waffenstillstand zwischen der heldenhaften Armee Neurusslands und den faschistischen IWF-NATO-Söldern hat den Sinn, die Zivilbevölkerung aus Debalzewo zu evakuieren. Wenn sich die ukrainische IWF-NATO-Legion dann nicht mehr hinter den Zivilisten verstecken kann, dann geht die Massenabschlachtung richtig los! Möge das Blut der IWF-NATO-Ukrainer den Boden für einen erspriesslichen Frühling im Osten tränken.

  13. F.V. (kein Partner)
    06. Februar 2015 12:40

    OT: Friedensmission des Merkels und Hollandes

    • F.V. (kein Partner)
      06. Februar 2015 12:41

      Heute ist zu lesen, daß das Merkel und Hollande offenbar die Notbremse zu ziehen genötigt wurden: sie reisten nach Minsk und wollen auch Putin treffen.

      Das bestätigt meine kürzlich gemachte Anmerkung, daß die ukrainischen Panzer einfach weiterfuhren – mit gehisster weißer Fahne -, also übergelaufen sind, womit die „Rebellen“ gestärkt und das kriminelle Regime von „Fuck-the-EU“s Gnaden doch sichtlich geschwächt, wenn nicht impotent wurde.

      Somit scheint nun Feuer am Dach zu sein, und ein dringender Frieden nötig, um die Selbstauflösung der Ukraine hintanzuhalten. Nun, wir werden sehen, ob dieses Manöver ein zweites Mal gelingt, denn auch diesmal hat ja ein US-Minister schon zuvor den Minsker Lakaien die Parolen mitgeteilt.

    • CIA-Nazi (kein Partner)
      06. Februar 2015 12:56

      Die Initiative der Faschisten Merkel und Hollande ist sehr zu bedauern und bleibt hoffentlich ohne Erfolg. Eine atomare Einäscherung von Berlin, Paris und London wäre die weitaus bessere Lösung!

    • MH-0817 (kein Partner)
      06. Februar 2015 13:01

      "daß die ukrainischen Panzer einfach weiterfuhren – mit gehisster weißer Fahne -, also übergelaufen sind"

      Besonders erheiternd sind Hinweise, dass die reparierten Panzer der ukrainischen Nazi-Armee, nachdem sie von der Reparatur zurückgekommen sind, beim Abfeuern des ersten Schusses explodieren.

      Die ukrainischen Werkstätten manipulieren das Kriegsgerät der faschistischen Armee, auf dass dieser lächerlichsten Armee in der Geschichte der Menschheit das eigene Kriegsgerät um die Ohren fliegt.

      Mit Poroschenko müssen auch Merkel und Obama fallen!

  14. Normalsterblicher
    06. Februar 2015 12:03

    Äußerst "praktisch" diese Vorstellung, dass der "römische Gruß" eine die anderen Signatarmächte des österreichischen Staatsvertrages von 1955 tangierende "Wiederbetätigung" darstellt. Man braucht nur, wie hier bereits mehrmals erwähnt, ein paar Ferngesteuerte in die Menge stellen, und kann damit jede den Eliten missliebige Bewegung im Keim ersticken.

    Vielleicht glauben ja Hollywood-Geschädigte tatsächlich, die durchorganisierte NS-Erhebung gegen das den Deutschen durch die WK I Sieger aufgezwungene Elend wäre dank "Pfötchen-Hebens" bewerkstelligt worden?

    Oder fürchten die Machthaber vielleicht, dass ein nicht geahndeter römischer Gruß gleich die Pfoten der gesamten Bevölkerung in die Höhe schnellen lässt, so dass "der Kaiser" mit einem Schlag nackt dastünde, also die Machthaber ihrer Legitimität hierdurch entblößt würden?

    Oder schwant der Gesinnungspolizei Stellenreduktionen bzw Abkommandierungen zu Müll-Watcher Diensten, wenn alle putschverdächtigen Subjekte des rechten Randes sich gleich derart "arbeitssparend" zu erkennen geben?

    Solange die PEGIDA keine Macht-Partizipation (Wahlplattform), sondern nur friedliche Spaziergänge anstrebt, braucht sie sich meines Erachtens weder von Frauen- oder Homofeinden noch vom Nationalsozialismus distanzieren.

    Der Spruch "Wir sind das Volk" scheint allerdings eher auf DDR-Volxdemokratien zugeschneidert zu sein. Man könnte es ja probieren mit "Wir sind Mandanten der Repräsentanten", zum Beispiel.

  15. CIA-Nazi (kein Partner)
    06. Februar 2015 10:47

    Die USA wollen (erfolglos) Europa in den 3. Weltkrieg treiben (davon sollte Pegida wohl ablenken). Die Bemühungen Unterbergers, den Genozid an den (ukrainischen) Russen schönzuschreiben, haben nichts gebracht. Unterberger hat versagt. Jetzt werden die Ukrainer abgeschlachtet.

  16. Torres (kein Partner)
    06. Februar 2015 10:45

    Dass die Feigheit, Linkslastigkeit und p.c. der Regierenden nicht auf Österreich beschränkt ist, zeigt die Aussage des sattsam bekannten deutschen Außenministers Steinmeier, wonach die Pegida "eine Schande für Deutschland" sei. Das trifft wohl eher auf Steinmeier selbst zu; man erinnere sich u.a. nur daran, wie er den völlig unschuldigen Deutschtürken Murat Kurnaz 4 Jahre lang den Folterern von Guantanamo ausgeliefert hat.

  17. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      06. Februar 2015 09:51

      Gehört auch hierher.

      Normalerweise hat ein Aufrührer gegen das Machtmonopol des Staates keine Chance. Er hat das geltende Recht/Gesetz gegen sich und ist einem durchorganisierten und strategisch geführten Machtapparat gegenüber so eklatant unterlegen, daß allein der Gedanke an Aufruhr verrückt ist.

      Carl Schmitt schrieb in der Theorie des Partisanen, daß allein die (ideelle/ideologische) Unterstützung einer ausländischen Macht den Aufrührer vom Status des Verbrechers (und somit Fall für die örtliche Polizei) in den Status eines „legitimen Kombattanten“ wandelte. Diese Beurteilung läßt sich cum grano salis natürlich auch auf den linken Pöbel in Wien oder Salzburg übertragen.

      Die Exekutive jedes Rechtsstaates ist ohne weiteres in der Lage dieses Gesindel am Aufmarsch zu hindern oder, wenn es schon da ist, wegzuräumen (und hinterher vor Gericht zu stellen). Nur die politische Rückendeckung durch die Regierung – die dies natürlich nicht offen zuzugeben wagt, was aber für jene, die sich ihrer sicher sein können, nichts ausmacht – erlaubt es diesem kriminellen, asozialen und Landfriedensbruch verübenden Pack so aufzutreten, wie es jüngst (und immer schon) geschah.

      Hier nur oder vor allem die Sozialisten verantwortlich zu machen, ist falsch, denn das Innen- und Justizminsterium sind in Händen der „Christlich-Dämokratischen Volks(verräter)partei“. Abgesehen davon sind sie Teil der Regierung schon seit Jahrzehnten.

      Wie sehr die Justiz und „Rechtsgelehrten“ schon verkommen sind, zeigt eine Stellungnahme eines solchen Juristen, der mit sophistischen Scheinargumenten „bewies“, daß keine Verletzung des von PEGIDA angemeldeten Demonstrationsrechts durch den linken Mob vorläge, weil sie sich ja auf der Freyung „versammeln“ konnten, und ein (gewaltsam verhinderter) Demonstrationszug ohnedies keine Versammlung sei (oder so ähnlich). – Einfach geistiges Lumpenpack.

      Daß, wie mancher hier schon pessimistisch meinte, das Abendland unrettbar verloren ist, scheint mir auch so zu sein. Heute konnte man in den OÖN einen Kommentar des Bremsidenten der katholischen Aktion OÖ, Bert Brandstätter, lesen. Ein seltenes A...ch, das alle Stereotypen über die „Verbrechen“ der Katholiken in der Vergangenheit dekliniert und am Schluß mit gutmenschlichem Anti-Pegida-„Bekenntnis“ endet, sonst aber die ihm persönlich bekannten guten Islambekenner lobt, von denen einer sogar Whisky getrunken habe. – Ein Beweis wohl dafür, daß es den aufgeklärten Islam bereits gäbe.

    • N.SA (kein Partner)
      06. Februar 2015 10:40

      Keine Revolution ohne Hochfinanz (Hitler, Lenin usw.)

  18. Ichwill (kein Partner)
    06. Februar 2015 09:37

    Die Vorzeichen für den Pegida – Wien Auftritt waren gerade nicht ideal. Zuerst wurde der Europaplatz beim Westbahnhof angekündigt, ein paar Tage vorher dann der Standort auf die Freyung im 1. Bezirk geändert. Und kurz vor dem Beginn war ein Schneeregen, der sich dann beim Pegidaauftritt gelegt hat, aber es war ganz schön kalt.

    • Ichwill (kein Partner)
      06. Februar 2015 09:38

      Der Zutritt war durch eine Polizeisperre ca. 300 m vorher und dann durch eine Polizei Mann an Mann Sperre rund um die Pegidasympathisanten nur selektiv möglich. Nach meiner Schätzung waren etwa um die 750 (500 bis 1000) Pegidateilnehmer anwesend. Der ehrliche Pegidateilnehmer war höflich, wenn man sich im Gedränge gestoßen hat, hat man sich entschuldigt. Im Gegensatz zu den Aggressiveren, die durch ihre Kleidung mit Lederjacken und Kapuzenjacken sowie Glatzen auffällig waren und auch rücksichtslos durch die Menge gedrängt haben.
      Der Veranstaltungsverantwortliche hat in ein Megaphone undeutlich etwas gesagt und dann sind wird etwa 5 Meter gegangen und dann mindestens 1 ½ Stunde gestanden. Irgendwo weit vorne und dann auch wieder seitlich haben welche „Nieder mit Pegida“ und ähnliche Vernichtungsparolen mit verzerrten Gesichtern gebrüllt. Auch die Pegidateilnehmer haben immer wieder mit „Wir sind das Volk“ Chören geantwortet.

    • Ichwill (kein Partner)
      06. Februar 2015 09:39

      Wir Pegidateilnehmer waren durch Mann an Mann Polizeikordon – die Polizei natürlich mit martialischer Ausrüstung Helm, Schlagstöcke, usw., an der Front in 4-facher Linie am Weitergehen gehindert. Irgendwie ist durchgedrungen dass vorne eine Sitzblockade das Weitergehen blockiert.
      Nach einer Stunde hat sich der Großteil umgedreht und ist in die andere Richtung gegangen. Natürlich ist gleich ein Rotte Polizisten im Laufschritt aufgetaucht, auch etliche Antipegidaleute mit vielen Taferln haben sich entgegengestellt. Dann sind noch Polizeispitzel, ja wirklich das waren solche, aufgetaucht, die versprochen haben in 5 Minuten können wir in die vorgesehene Richtung weitergehen!
      Nach 1 ½ Stunden war es mir zu blöd, es war mir auch zu kalt und es war erfolglos, aber ich habe die Zahl der Pegidasympathisanten erhöht.

    • Ichwill (kein Partner)
      06. Februar 2015 09:40

      Zusammenfassend, so machen es die Behörden und Medien in Österreich und sie sind legitimiert durch Politik und Justiz:
      - Verwirrung und Unklarheit zum Standort.
      - In den Medien werden die Wege von Antipegida und die Pegidabewegung dargestellt, die sind zeitlich und örtlich weit auseinander und man wägt sich sicher.
      - Die Antipegida ist aber nur auf Kampf und Konfrontation aus und zieht gegen Pegida.
      - Schon im Vorfeld andauernde Verunglimpfung der Pegidateilnehmer als Rechtsradikale als Nazis und in den Tagen danach noch mehr Verunglimpfung und Verbotsdrohungen. Man kann sich gar nicht dazu bekennen, denn dann droht durch diese falsche Massenmanipulation Ausgrenzung und Schädigung in Beruf und Gesellschaft.
      - Die Polizei behindert die Pegidabewegung und lässt die Antipegidaleute wüten.
      - Danach in den Zeitungen und Nachrichten, total unrichtige Zahlen von 200 bis 250 Teilnehmer und das die Bewegung gescheitert sei.
      - Aber keiner kennt die 19 Thesen der Pegidabewegung, denn wenn wer gegen Pegida ist, dann ist er auch gegen diese Thesen,
      - d. h. die Gegenpegida ist gegen Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, politisch und religiös Verfolgter, gegen die Integration, gegen unwürdige Unterbringung von Flüchtlingen, gegen einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel, für frauenfeindliche gewaltbetonte Asylbewerber, für Parallelgesellschaften, für Radikalismus und für Hassprediger,….

  19. Odessa (kein Partner)
    06. Februar 2015 09:35

    Das lächerlichste Regime in der Geschichte der Menschheit, das Jazenjuk-Poroschenko-Merkel-Obama-Regime geht seinem Ende entgegen. Wo bleibt die Schützenhilfe durch die CIA-gelenkte Edelfeder Unterbergers? Der hat doch immer PR-Arbeit für den Genozid an den Russen in der Ukraine betrieben?

    • MH-0817 (kein Partner)
      06. Februar 2015 09:42

      Zumindest könnte die größte CIA-Edelfeder aller Zeiten ein paar tröstende Worte an die sterbende ukrainische Nazi-Armee richten, bevor sie faschiert wird. Oder ist Unterberger nur ein journalistisches MH17?

  20. Zraxl (kein Partner)
    06. Februar 2015 08:15

    "...aber dennoch immer den Fakten verbundenen) „Spiegel“." Wie bitte?
    Herr Doktor Unterberger, Sie wissen das vielleicht nicht, aber man darf nicht alles glauben was in den Zeitungen steht oder was im Fernsehen gezeigt wird. Je bunter bedruckt, je intellektualitätheischeder und je qualitätsmediendünkelhafter ein Massenmedium erscheint, desto weniger darf man glauben.

    Was die Hitlergrüßer betrifft, sollte man vielleicht den bewährten ORF-Mitarbeiter, Herrn Ed Moschitz um eine Expertise bitten.

  21. Der Realist (kein Partner)
    06. Februar 2015 08:00

    in vielen Gesprächen, in denen es um "Flüchtlinge" ging, habe ich stets auf die unübersehbare Tatsache hingewiesen, dass unter diesen "Verfolgten" auffallend viele junge, und auch nicht krank aussehende Männer sind. Für Familien mit mehreren Kindern und dazu noch kranken Angehörigen ist ein Flucht meist kaum möglich, da sind einmal schon die Reisestrapazen zu beschwerlich und meist scheitert es auch an den finanziellen Möglichkeiten. Da zahlen Reisewillige für eine Fahrt über das Mittelmeer auf einem seeuntauglichen Kutter angeblich mehrere tausend Euro, mit dem Geld könnten sie schon eine mehrwöchige Kreuzfahrt auf einem Luxusliner buchen und dann in einem sicheren Hafen an Land gehen.

  22. M.N. (kein Partner)
    06. Februar 2015 07:44

    Dieser Link/diese Rede (inklusive der gescheiten Postings) ist sehr lesenswert, um sich ein wirkliches Bild (fernab der linken Medien über die Bewegung in Leipzig zu machen) - vor allem auch über die Brutalität der linken Sturmtruppen:

    http://www.sezession.de/48359/legida-30-januar-zweite-rede-in-leipzig.html

  23. heartofstone (kein Partner)
    06. Februar 2015 06:12

    Anzeige der Gegendemonstranten ungewiss

    Ebenfalls ungewiss ist, ob die Polizei Hunderte Gegendemonstranten wegen Verhinderung einer Versammlung nach dem Strafgesetzbuch anzeigen wird, berichtet Ö1. Denn Strafrechtsexperten sagen, wer einen Demonstrationszug gewaltfrei verhindert, muss normalerweise nicht vor Gericht. Und die eigentliche Kundgebung der PEGIDA auf der Freyung in Wien sei ja nicht verhindert worden. Die Polizei bestätigt, dass die Demonstranten möglicherweise nur nach dem Verwaltungsrecht angezeigt werden, dann drohen Geldstrafen oder kurze Haftstrafen.

    Damit wäre dem linken Abschaum und seiner Auffassung was Recht ist endgültig der Weg geebnet. Gatuliere.

    • M.N. (kein Partner)
      06. Februar 2015 07:47

      In dem Moment, wo einer Seite das Recht auf eine freie Meinungsäußerung/Demonstration genommen wird (in Form von Gegendemonstration z.B. = Einschüchterung) werden Begriffe wie "Demokratie" und "Meinungsfreiheit" ad absurdum geführt.

    • fewe (kein Partner)
      06. Februar 2015 22:50

      Es geht - denke ich - nicht um Gewalt oder nicht Gewalt sondern darum ob das Zustandekommen der Demonstration wie geplant und bei der Polizei angemeldet ungehindert möglich ist. Störer sind von der Polizei zu beseitigen. Die Polizei ist vor allem ihrer Aufgabe - offfenbar eben nach Weisung - nicht nachgekommen. Mit der Gewalt oder nicht Gewalt hätte sich die Polizei auseinandersetzen müssen, aber doch nicht die Pegida-Demonstranten. Die Polizei hätte die Aufgabe gehabt, den Weg freizumachen, wenn dieser blockiert wird.

      Wenn die Polizei in einem Staat nicht in der Lage ist eine gesetzwidrige Blockade aufzulösen resp. das nicht tut, gibt es eigentlich keine Polizei, sondern ist das nur eine Partei-Security von rot/grün/schwarz. Es gibt also keinen Rechtsstaat mehr. Bravo.

      Man fühlt sich wohl schon so sicher, dass man das auch ganz offen zeigt. Wie die Nazis.

  24. fewe (kein Partner)
    06. Februar 2015 02:14

    zu 4.: Die Polizei hat Pegida blockiert. Und zwar alle Wege zur Freyung, also quasi eingekesselt. Es scheint eher so gewesen zu sein, dass die Sitzblockade der Vorwand dafür war, dass die Polizei eine Blockade gebildet hat.

    Das war das wirklich Schlimme. Ich verstehe auch nicht, warum man die Hitlergrüßer nicht sofort herausgeholt hat. Unter den Pegida-Demonstranten wäre deswegen wohl kaum ein Tumult entstanden, vielmehr wäre man dankbar dafür gewesen, dass diese Leute weg sind. Dass die eingeschleust waren um Pegida diskreditieren zu können, ist naheliegend. Und daher auch, dass diese nicht gleich angehalten wurden. Da das gegen das Verbotsgesetz verstößt, hätte man sie festnehmen müssen.

    • Lee Harvey O. (kein Partner)
      06. Februar 2015 02:35

      Alles spricht dafür, dass es ein im Innenministerium verfasstes Drehbuch gegeben hat, da die Demo von der Polizei vom Europlatz auf die Freyung (das Debalzewo Wiens) verlegt wurde. Aus Deutschland wissen wir (NSU), dass die Nazidarsteller stets vom Verfassungssschutz zur Verfügung gestellt werden.

    • DailyMirror (kein Partner)
      06. Februar 2015 22:22

      "Dass die eingeschleust waren um Pegida diskreditieren zu können, ist naheliegend."

      Geh bitte... wer das "naheliegend" findet, der findet es auch naheliegend, dass Außerirdische uns mithilfe von Chemtrails in Zombies verwandeln.

  25. Parvus (kein Partner)
    06. Februar 2015 01:24

    1.500 PEGIDA-Demonstranten in Wien. Zum Nachzählen für Polizei und Lügenpresse:

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=489

    • Parvus (kein Partner)
      06. Februar 2015 01:26

      Die von staatsnahen Inseraten ausgehaltene Lügenpresse, aber auch Polizei und Antifa werden von der nationalen, sozialistischen Einheitspartei (grüne, rote, schwarze Linke) benutzt, um PEGIDA auszuschalten.

      Besonders kabarettreif war die bewusst verlogene Hofberichterstattung der sich im Besitz der katholischen Kirche in Österreich befindlichen „Presse“, in der es hieß: „Rund 100 Pegida-Anhänger“(!!!):

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4653262/PegidaMarsch_Viel-mehr-Gegendemonstranten-als-Anhaenger?from=suche.intern.portal

      Unten sind Bildbeweise, dass die verlogene Lügenpresse allen die Hucke volllügt. Die instrumentalisierte Polizei lanciert ähnlich verlogene Zahlen, obwohl die Verfassungsbekämpfer vom Verfassungsschutz die Videoaufnahmen von der PEGIDA-Demo sicher schon ausgewertet haben. Am Ende der Demo kesselte die Polizei die normalen Menschen ein – hier ließ sich das Innenministerium wohl von der erfolgreichen neurussischen Armee inspirieren.

      Der Staat nimmt wieder diejenigen Menschen ins Visier, die nicht gleichgeschaltet sind. Andersdenkende leben wieder gefährlich und der Staat will sie wieder unterdrücken. Dazu benötigt er die staatstragende Antifa und ihre Presse.

      1.500 PEGIDA-Demonstranten in Wien:
      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=489

  26. Kritiker
    • Undine
      05. Februar 2015 09:56

      @Kritiker

      *******************************!

      Vielen Dank für den Link! Da steigen einem die Grausbirnen auf! Aber die "Herkunfts-Deutschen" können noch so lieb und gut zu den "Zukunfts-Deutschen" sein: Diese sind einfach anders und werden nicht im Traum daran denken, lieb und gut zur ehemaligen deutschen aussterbenden Bevölkerung zu sein!

      Und folgende Sätze sollten sich alle immer noch verstockten Realitätsverweigerer zu Herzen nehmen:

      "CDU sagt in 20 Jahren sind die Deutschen, genannt Herkunftsdeutschen, die Minderheit im eigenen Land. Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter mit den sogenannten Zukunftsdeutschen.

      Na klar, wir wissen ja, sobald eine Mehrheit eine Minderheit übernimmt passt sich die Mehrheit an. Und so sind alle Einwanderer in den USA zu Apachen geworden.... jaja...

      PEGIDA und LEGIDA sind das letzte Aufbäumen der Deutschen vor dem unwiderruflichen Exodus!"

    • Kritiker
      05. Februar 2015 15:16

      @Undine, Sie haben völlig recht. Im Lichte dessen konnte ich seinerzeit das Einknicken der FPÖ in Richtung Mitte (Graf, Mölzer) nicht verstehen. Es wurde damit eine große konservativ-rechtsnationale Lücke aufgetan, die zu schließen wäre. Diese Lücke wird der FPÖ viele Stimmen kosten.

    • Undine
      05. Februar 2015 20:29

      @Kritiker

      Ja, leider! Manche Fehler sind unverzeihlich!!! Auf solche Männer kann und darf man nicht verzichten.

  27. Undine
    04. Februar 2015 18:07

    Ganz tot ist PEGIDA sicher nicht; ein Anfang ist gemacht. Die Bürger haben gesehen, daß man sich doch wehren kann. Es werden sich andere Menschen finden, die besser geeignet sind, einer Volksbewegung---aus der Not und der Sorge um das eigene Land heraus geboren---vorzustehen. Wie gesagt, ein Anfang ist gemacht.

    Es wird ein bißchen Zeit vergehen, bis diese Bewegung besser organisiert wird. Andernfalls werden wir in höchstens zehn Jahren im Islam, vom Islamismus bedroht, aufgehen; das ist so sicher wie das Amen im Gebet---nur dürfen wir es dann nicht mehr AMEN nennen! Dann können wir schön langsam anfangen zu üben: "ALLAH U AGBAR!"

    • dssm
      04. Februar 2015 18:56

      Gut gemeint ist nicht automatisch gut gemacht!
      Die PEGIDA hat kein tragfähiges Konzept, sondern nur alten Wein in neuen Schläuchen.
      Es bringt rein gar nichts ein paar Auswüchse des Sozialstaates zu kritisieren, man muss die Axt an die Wurzel legen.
      Aber die Unzufriedenen sind da und werden auch morgen noch da sein. Den Geist bekommt auch die Lügenpresse nicht mehr in die Flasche.

  28. sursum corda
    04. Februar 2015 14:42

    Na, wär doch gelacht, wenn es der wertkonservativen Frau Mikl nicht gelänge, öffentliche Plätze nur mehr für Demos von Linksextremisten zu reservieren. Die Bürgerkriegshetze der Lügenmedien geht eh in diese Richtung.

    Das Rezept: Ein paar um 20 Euro Stundenlohn angeheuerte „antifaschistische Aktivisten“ vermummen sich, postieren sich neben eher wohlbekannte „rechte Marschierer“, heben die rechte Hand, brüllen Sieg Heil, lassen sich grinsend von hinbeorderten ORF- und Österreich-„Journalisten“ abfotografieren und verschwinden Richtung nächstes pivo.

    Dankbar und artig rezitieren linksfortschrittliche Polizeitypen das Verbotsgesetz und fordern demokratiebeflissen die künftige Untersagung von Pegida-Demos. Nach-Dichand-"Krone" und "Österreich" folgen.

    So einfach war’s in der DDR. Und ist’s im heutigen Österreich.
    .

    • hamburger zimmermann
      04. Februar 2015 17:09

      voll stolz nannte sich die deutsche demokratische republik auch "erster deutscher friedensstaat" und "erster sozialistischer staat deutscher nation".

      nein, ganz so abgehakte geschichte ist es auch nicht: leider gilt "sozialistisch" auch für das heutige österreich dank der vp als blockpartei in der spövp-koalition. als wertkonservative zeitgeistanpassler (das letzte A hätt ich fast durch ein I ersetzt).
      .

  29. Cotopaxi
    04. Februar 2015 12:58

    Es gibt ein verfassungsgesetzlich gewährleistetes Recht auf Auswanderung. Warum interessiert sich die österreichische Polizei dafür? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4654819/Jihad_Interpol-fahndet-nach-steirischer-Familie-?_vl_backlink=/home/index.do

    • Politicus1
      04. Februar 2015 14:15

      genau das fragen sich wahrscheinlich Hunderttausende Österreicher.
      Aber vielleicht gibt's in Ö. noch was zu begleichen ...?

    • Cotopaxi
      04. Februar 2015 14:29

      Laut Medien werden die Muselmanen als Abgängige gesucht, obwohl sie ausgewandert sind, was ihr gutes Recht ist.
      Ebenso ist es ihr gutes Recht, sich nicht von der Familie und Nachbarn zu verabschieden.
      Vielleicht weiß der österreichische Staat jetzt nicht, wohin er seine Sozialleistungen überweisen soll, sofern er die Zahlungen überhaupt bereits eingestellt hat.

    • Riese35
      04. Februar 2015 17:51

      @Cotopaxi: Wirklich, ein Recht auf Auswanderung? Ich dachte, wir entwickeln uns Richtung demokratische Volksrepublik, und da gibt es ja den Straftatbestand der Republiksflucht. So einfach, wie Sie das hinstellen, kann und darf es nicht sein, sich aus dem Klub der Gutmenschen einfach hinauszuschleichen. Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder täte? Österreich ist eine (volks-)demokratische Republik, und da bestimmt die Mehrheit, die sich durch Regierung und ORF öffentlich artikuliert, und die Minderheit hat gefälligst ruhig zu sein.

  30. Wolfgang Bauer
    04. Februar 2015 11:57

    Ich war dort. Was der ORF als "Hitlergruß" etc. brandmarkte, passt mit den dabei gezeigten Bildern nicht zusammen. Jemand, der die Hand mit dem gestreckten Zeigefinger hochstreckt, kann auch irgendwohin zeigen, jemand, der die geballte Faust immer wieder im Rhythmus des Sprechchores nach oben streckt, erinnert eher an linke Zeichen als an rechte. "Die Faust" ist im Original neben mir gestanden, das war kein "Deutscher Gruß", nicht einmal versteckt. Das waren normale Fußballplatzsprüche und -gesten, eher sehr harmlose.

    Dass die Polizei den Weg nicht vorher abgesichert hat, halte ich für unzumutbar. Denn jetzt kann jede nichtlinke Demo als "gescheitert" bezeichnet werden. Die Doppelmühle ist eröffnet: Entweder nichtlinke Demonstranten "scheitern" kläglich oder sie sind "gewalttätig", wenn sie durchzugehen versuchen.
    Bin gespannt, ob sich auch Gegendemonstranten finden, wenn wir von "Politreform-jetzt" noch einmal eine Kundgebung machen. Dann heißt's vielleicht "Gegen die neoliberalen Staatsschuldenfeinde!"

    • Politicus1
      04. Februar 2015 14:16

      genau!
      "normale Fußballplatzsprüche und -gesten"
      Bei derart strenger Auslegung hätte die Polizei schin x-mal den gesamten Westsektor des Rapidstadions festnehmen müssen.

    • Undine
      05. Februar 2015 10:02

      Hätte ich nicht so eine verdammt lange Anreise, so wäre ich mit Freuden "mitspaziert"!

    • Zöbinger (kein Partner)
      06. Februar 2015 12:25

      Ich kann nur bestätigen, dass bei den Skandierungen wie: "Wir sind das Volk", "Die Straße frei" oder "Lügenpresse" nur emotional begleitende Armstreckungen mit Faust oder undefinierbar zu sehen waren, jedoch keine eindeutige Hitlergrußgeste mit flacher Hand. Die in der "Presse" am 4.2. veröffentlichten Bilder, wo schwarz vermummte Jungchaoten den "Kühnengruß" zeigen, ist eindeutig ein provokantes Auftragsfoto zur Desinformation, das Ecke Strauchgasse - Freyung geschossen wurde. Dort befanden sich aber nur schwarzgewandete, teilweise vermummte Schülerchaoten (so jung und schmächtig!)und niemals Pegidademonstranten. Ich kam nämlich dort genau um 18h30 vorbei und musste mir erst einen Weg zur angestrebten Örtlichkeit, Pegidaversammlung, bahnen. Es ist traurig oder vielleicht geschah es sogar absichtlich, dass eine "Presse"-Schreiberin dieses Bild zum Aufhänger ihres Kommentars machte, um der Pegidabewegung Neonaziumtriebe zu unterschieben. Eine vollkommen hirnlose Vorgangsweise, weil solche Schwarzvermummten in der Pegidaversammlung überhaupt nicht zu sehen waren.

    • DailyMirror (kein Partner)
      06. Februar 2015 22:24

      Die haben bestimmt alle nur fünf Bier bestellt, gell?

  31. ;-)
    • Undine
      04. Februar 2015 17:35

      @;-)

      Danke für den Link! ;-))))))))))

      Haben Sie etwa außer den gelegentlich einfallenden echten Trollen auch schon einen "Forums-Elch" entdeckt? ;-)

    • ;-)
      04. Februar 2015 18:08

      Ich hätte da so eine Vermutung.

  32. Josef Maierhofer
    04. Februar 2015 10:25

    Ja, Sie haben recht, Herr Dr. Unterberger, PEGIDA ist eine Zeiterscheinung, weil sich dort hauptsächlich vernünftige Leute einfinden, denen die Zukunft am Herzen liegt.

    In dieser heutigen Linksdiktatur ist auch das nicht mehr möglich, gegen die Islamisierung in einem Schweigemarsch zu demonstrieren. Überall mischt sich sofort linker Ruß dazu und Provokateure.

    Es bleibt uns nur noch die Wahl, Wahlrecht gäbe es ja noch. Wählen wir keine linken Parteien mehr, das sind Rot-Schwarz-Grün-Pink. Ich weiß, die FPÖ forciert Österreichs Neutralität, ich weiß die FPÖ ist EU-kritisch, ich weiß die FPÖ ist sozialistisch und wegen des Versagens der Bürgerlichen vertritt sie auch die bürgerlichen Werte, sie ist ja seit langem Protestpartei.

    Ich höre in Diskussionen immer wieder, ja aber bei Schwarz - Blau haben sie sich bedient wie die Schweine. Da wäre aufzuklären, dass das nicht die Leute sind, die sich in Knittelfeld davon distanziert haben und Herrn Haider zu einem BZÖ gezwungen haben, die die heutige FPÖ in den Funktionen bestimmen.

    Ich glaube mit der FPÖ könnte man schon ein Umdenken einleiten in Österreich und mit einem Rettungsansatz beginnen, bevor alles zu spät sein wird, wenn es nicht schon zu spät ist.

    • Politicus1
      04. Februar 2015 11:23

      wenn ein Linkskommunist in Griechenland versucht, das Steuer herum zu reissen, dann werden wir und die EU doch auch noch mit einer FPÖ fertig werden.
      Wie sagt der Handwerker vor Arbeitsbeginn:
      "Schau ma amoi!"

    • Josef Maierhofer
      04. Februar 2015 11:49

      @ Politicus1

      Dass sie aber dabei sich selbst fertigmachen, da kommen diese 'Vollkoffer' erst drauf, wenn alles kaputt ist.

      Ihre 'Machthaberer' aber wissen das und spielen mit ihnen 'Brot und Spiele', 'Fass Bubi, fass den 'Rechten' (der Einfachheit halber gibt es nur 'rinks' und 'lechts'), dann kommst Du in den Himmel der 'Baddei', man nimmt Dir alles und Du bekommst das 'rote Ehrenpapier vom 'Marx und Engerl''.

      Das Gleiche spielen sie mit den 'Medienhuren', mit der 'Justiz', mit ...

      .... und wir 'Doderln' sehen keine Wahl ....

  33. Politicus1
    04. Februar 2015 10:18

    zur Organisation der PEGIDA in Österreich:
    1) braucht es im Massenzeitalter eine funktionierende Organisation zur Vorbereitung und Durchführung. Da sind die LINKEN haushoch überlegen, mit den vielen Vereinen und Zwangsmitgliedschaftkammern (AK, ÖH ..) und den dazugehörigen roten Fahnen

    2) braucht es Personen, die für die Sache glaubhaft und prominent auftreten. Herr Nagel war das bei Gott wirklich nicht

    3) Müssen sich die Initiatoren VOR dem Start vergewissern, ob sie die Unterstützung vermutlich gleichgesinnter Gruppierungen haben werden. Wenn dann noch die Kirche massiv dagegen auffährt (weil sie öffentlichkeitswirksame Konkurrenz in der Verteidigung ihres Glaubens fürchtet?) - dann ist die Sache leider hoffnungslos verloren ...

    • dssm
      04. Februar 2015 12:01

      Die Kirche ist logischer weise dagegen!
      Gläubige gibt es nicht mehr viele, daher ist der Einfluss eigentlich zum Vergessen.
      Ganz anders bei der Caritas (und noch ein paar weiteren). Da sind extrem viele Leute angestellt. Auf die hat man Einfluß, durch die hat man Einfluß. Je mehr Zuwanderer, desto mehr 'Bedarf' an sozialen Dienstleistungen, desto mehr Personal und Umsatz bei der Caritas. Nebeneffekt: Das riesige Immobilienvermögen der Kirche wird so gut genutzt und vom Steuerzahler alimentiert.

      So einfach.

    • Politicus1
      04. Februar 2015 12:35

      dssm:
      Die CARITAS beschäftigt weit mehr Arbeitnehmer, als die größten Industriekonzerne.
      Als Teil der Asylindustrie betreibt sie in Ö. bereits mehr Asylheime als Pflegeheime für Österreicher.
      Eigentliche müsste die CARITAS schon längst Mitglie der Industriellenvereinigung sein ...
      Aber bitte diese Ges.m.b.H. nicht verwechseln mit der Caritas Socialis!
      Außerdem bei der Zahlung des Kirchebeitrags darauf bestehen, dass die 50% frei verfügbaren Anteile NICHT an die CARITAS gegeben werden dürfen. Man kann aus etlichen anderen Organisationen auswählen.

    • AGLT (kein Partner)
      06. Februar 2015 10:03

      Deswegen passt es ja sehr gut, dass der GS der Landau GmbH, Klaus Schwertner, jedes Jahr auf den Business Ball in meiner (und leider auch seiner) Heimatstadt geht ;-)

  34. Rupert Wenger
    04. Februar 2015 10:03

    So sympathisch mir die formulierten Anliegen der PEGIDA sind, so muss doch festgestellt werden, dass die angewandte Taktik mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchschlagen wird. Die Linke ist wesentlich geübter und besser organisiert, um rasch überall starke Demonstrationen auf die Straße zu bringen. Weiters hat sie die geringere Hemmschwelle beim Einsatz moralisch nicht zu rechtfertigender Mittel einschließlich Unterwanderung des Gegners und offene Gewalt. Die Linke ist also auf diesem Feld eindeutig überlegen, wie es die Ereignisse in Deutschland und Österreich nachweisen. Und schlussendlich steht das gesamte politische System einschließlich der von ihm beherrschten Medien und Teilen der Justiz gegen die PEGIDA. Gegen diese Gegner ist der Kampf auf der Straße nicht zu gewinnen.
    Trotzdem sollte diese Taktik weiter verfolgt werden, weil sie die Panik des Systems und seiner Medien und ihrer Bereitschaft, notfalls auch die Menschenrechte dem eigenen Machterhalt zu opfern, für die breite Öffentlichkeit erkennbar macht. Wir sollten also die Demonstrationen dieser Gruppierung unterstützen, fördern, an ihnen teilnehmen und die Gruppierung nicht vorschnell aufgeben.
    Hinter diesem Vorhang, der die Aufmerksamkeit des Systems so stark auf sich zieht, wären erfolgversprechendere, streng demokratische Strategien zur Beseitigung des Systems zu entwickeln, auszudiskutieren und zur Anwendung zu bringen. Wir sollten aufhören, uns auf das Herunter schimpfen aus der Galerie zu beschränken.

    • N.SA (kein Partner)
      06. Februar 2015 01:52

      "so muss doch festgestellt werden, dass die angewandte Taktik mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchschlagen wird"

      Das ist klar. Jede (linke) Revolution bedarf eines gewissen Backgrounds, wie zum Beispiel: Geheimdienste, Geld usw. (siehe Lenin, Trotzki, Hitler etc.).

      Ohne Hochfinanz > keine Revolution

  35. dssm
    04. Februar 2015 09:54

    Herrn AU's Aufzählung ist gut. Man sollte allerdings eine alte Weisheit anhängen. Die Firnis der Zivilisation ist sehr dünn.

    Eine staatliche Polizei die das Recht nicht durchsetzen kann (oder will).
    Eine staatliche Justiz die gegen Rechtsbrecher nichts tut.
    Eine staatlich alimentierte Medienlandschaft, die Rechtsbrecher für gut befindet.
    Sogenannte 'bürgerliche' Demonstranten, die erst recht wieder mehr Staat fordern.
    Denen stehen 'linke' Demonstranten gegenüber, die staatlich alimentiert sind.
    Eine gigantische staatlich bezahlte Sozialindustrie die, offensichtlich vielfach kriminelle, Migranten anzieht wie der Käse die Mäuse.

    In all diesen Aussagen ist „Staat“ enthalten. Liebe PEGIDA Leute, ihr bekämpft ein Symptom, die Wurzel des Übels ist der viel zu grosse Staat – oder seid ihr in Wahrheit auch nur staatlich gesteuerte Marionetten, so wie halt eure 'Gegner' von der Antifa?

    • machmuss verschiebnix
      04. Februar 2015 19:39

      Genau, dssm - wir brauchen eine PEGMAP (...gegen mafiose Ausbeuter-Politik ).

  36. Politicus1
    04. Februar 2015 09:25

    Diese - wie nicht anders zu erwarten - umfassende und volltreffende Tagebucheintragung kann meinerseits nur in einzelnen Punkten glossiert werden.
    1) Die LINKE fühlt sich in ihrem seit Jahren widerstandslos behaupteten Recht, alleiniger Straßenbenützer für jegliche Art von Demos (=linker Fachausdruck für Demonstrationen oder Kundgebungen) zu sein, massiv gefährdet.
    Daher müssen selbst genehmigte "Spaziergänge" von ein paar hundert Leuten mit allen Mitteln verhindert werden.
    2) Entlarvend zeigten Fernsehberichterstattung und Pressfotos die Befürworter einer Islamisierung Europas, obwohl das garantiert nicht die Absicht der aufgeregten "objektiven" Berichterstatter war:
    Es wurden deutlich ältere Männer mit Schnurrbärten und dunkelrote Fahnen gezeigt, wie man sie auch bei Anti-Erdogan-Demos gesehen hatte.
    Interviewt wurden zwei hübsche junge Frauen, deren Kopfschmuck Frau Tostmann wohl keiner bestimmten österreichischen Region zuordnen könnte. Das sind aber nur Äußerlichkeiten, die sich halt im Farbfernsehen schön machen.
    Entscheidend aber war, dass diese beiden unmissverständlich sagten und verlangten, was in Österreich zu geschehen hat.
    Und damit wurde das Kernthema der PEGIDA, die Warnung vor einer Islamisierung Österreichs, mehr als verdeutlicht und bestätigt!

  37. Wertkonservativer
    04. Februar 2015 08:25

    Auch bei einigem Verständnis für die von den "Pegida"-Organisatoren und Sympatisanten dieses "Spazierganges" aufgezeigten Gefahren für unser Selbstverständnis, scheint mir die Reaktion vieler "Wutbürger" hier doch vielleicht etwas überzogen!
    Die Pegida-Veranstaltung war von Beginn an im Personellen und Organisatorischen komplett unterbelichtet, und konnte daher dem an sich selbst gestellten Anspruch keinesfalls gerecht werden!
    Jetzt, im Nachhinein, die erzbösen Kräfte des Staates, der Linken und der Muselmanen für den Pegida-Misserfolg verantwortlich zu machen, rückt diese Reaktionen in die Nähe gängiger Verschwörungstheorien!

    Nochmals, und das Thema meinerseits abschließend, meine persönliche Meinung:

    Pegida ist nmM. weder im christlichen, noch im menschenrechtlichen Verständnis eine für Menschen der Mitte positiv besetzte "Bewegung"!

    Wer für deren Grund- und Leitsätze ist, kann ja bei den Freiheitlichen andocken!
    Dazu brauchts wirklich keinen Import deutscher, ziemlich dilettantisch aufgezogener Protestbewegungs-Versuche!

    Abschließend:
    hier im "Tagebuch" des Dr. Unterberger herrscht doch Meinungs- und Gedankenfreiheit, oder ?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • bécsi megfigyelö
      04. Februar 2015 09:20

      "hier im "Tagebuch" des Dr. Unterberger herrscht doch Meinungs- und Gedankenfreiheit, oder?"

      Ja, noch! Wenn Ihre Muselmanen die Macht haben, werden Sie zu Tode gepeitscht. Nein, das ist keine gängige Verschwörungstheorie, schaun's nach Saudiarabien!
      .

    • gh57.at
      04. Februar 2015 09:38

      Geschätzter Wertkonservativer,

      obwohl ich sonst sehr oft Ihrer Meinung bin (naja, mit Lyrik hab ich es persönlich nicht so ganz), ist es mir heute schwergefallen, Ihren Text mit 3 Sternen zu bewerten.

      Ich denke, es fehlt eine Diskussion darüber, wieweit die christliche Nächstenliebe, das barmherzige Samaritertum und die Opferbereitschaft gehen muss. "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" ist eigentlich falsch übersetzt - im Urtext heißt es doch angeblich: "Nur wer sich selbst liebt, ist imstande, seinen Nächsten zu lieben".

      Jedenfalls darf unsere Opferbereitschaft nicht so weit gehen, dass dadurch unsere eigene Existenz (dazu gehört auch die eigene kulturelle Identität!) gefährdet wird. Und dieser Gefährdung, dieser Überfremdung nähern wir uns - zumindest in bestimmten Wiener Bezirken - mit Riesenschritten. Vielleicht ist das in Ihrer Wohnumgebung noch nicht so augenfällig.

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2015 09:47

      @ becsi megfigyelö:

      Werter Ungarnfreund (können Sie sich nicht einen etwas leichter zu schreibenden Nicknamen zulegen?

      Von einer drohenden Machtübernahme durch die Muselmanen kann doch wirklich nicht die Rede sein: wenn auch die inzwischen eingebürgerten "Fremdlinge" eine etwas effektivere Vermehrungstechnik betreiben als wir "Autochthonen", werden sich all diese muselmanischen Leutchen mit großer Sicherheit gegen unsere hier postenden Volks-, Staats- und Landesschützer wie @ Sensenmann, @ Helmut Oswald, @ ProConsul & Co. nie und nimmer durchsetzen können!
      Das walte Hugo!!!
      Also, bitte, keine allzu große Sorge und Angst: die Burschen werden's schon schaffen!

      (mail to: gerhard@miochler.at)

    • pc-think
      04. Februar 2015 10:18

      Völlig richtig, Wertkonservativer! Die ÖVP lehnt sowohl die Positionen der PEGIDA als auch die freiheitlichen Positionen zur Gänze ab und stellt sich voll hinter die Position der österreichischen Sozialdemokratie.

      In diesem Sinne: Ein herzliches Freundschaft! an die ÖVP!

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2015 10:30

      @ pc-think:

      ja, im wesentlichen lehnt die Volkspartei sicher der Positionen der Pegida, und die gleichlautenden bei der FPÖ ab, doch heißt das noch lange nicht, dass sie sich mit allen Positionen der SPÖ identifiziert bzw. diese gutheisst.
      Dieses hier laufend vorgebrachte Argument der bedingungslosen SPÖ-Hörigkeit der Volkspartei stimmt doch überhaupt nicht!
      Dass in einer aufrechten Koalition zweier weltanschaulich differierender Parteien immer wieder Kompromisse notwendig sind, dürfte allgemein bekannt sein!

      Mit derlei schiefen Vergleichen und Vorhaltungen können Sie mir wirklich nicht imponieren!

    • Riese35
      04. Februar 2015 11:54

      Für einfach gestrickte Menschen, wie es viele unserer Politoffizier-UniversitätsprofessorInnen und ExpertInnen heute sind, läßt sich das gesamte politische Spektrum eindimensional in ein einfaches rechts-links-Schema pressen. Und so hören wir ständig in allen Medien ein Trommelfeuer von "rechts" und "links". Und der Universitäten wichtigstes, staatlich verordnetes, interdisziplinäres Forschungsgebiet ist die Erforschung und Festlegung, was rechts und was links ist. Und dieser Forschungsauftrag zieht sich sogar in technische und naturwissenschaftliche Studienrichtungen, die ihre politische Korrektheit unter Beweis stellen müssen, um nun ja nicht von den Forschungsgeldern abgeschnitten zu werden.

      Da die "Mitte" ja immer von den Extremen bestimmt wird - verschiebt sich ein Extremum, dann verschiebt sich auch die Mitte, denn sonst wäre sie ja nicht mehr die Mitte - stellt die Mitte nie eine eigenständige, unabhängige Position dar. Steuern tun die Extreme. Was die Mitte macht, hängt vollständig von den Extremen ab. Daher fehlt "Menschen der Mitte", die diese Aussage auch ernst nehmen und vorbehaltlos dazu stehen, der eigene Gestaltungswille (vielleicht nicht im privaten Bereich, aber jedenfalls im politischen Sinne).

      Gestalten und lenken tun also jene, die die Extrempositionen vertreten. Und hier beginnt der mediale Trick: man projiziert die politischen Standpunkte auf eine einzige Dimension, deklariert die linken und rechten Extrempossitionen als international- bzw. nationalsozialistisch, vermengt dann damit noch den Begriff "deutschnational", ignoriert die komplett andere aber viel wesentlichere Dimension von sozialistisch (1-1-1 = ein Volk, ein Reich, ein Führer, eine Ideologie) und nichtsozialistisch (Vielfalt, Freiheit, Tradition, gegenseitiger Respekt), und schon hat man medial alles, was sich zwischen links und rechts bewegt auf das Spektrum zwischen international- und nationalsozialistisch projiziert, eingeengt und damit eine garantiert sozialistische Mitte. Hat jemand einmal dieses rechts-links-Schema akzeptiert, ist er auch bereits - bewußt oder unbewußt - ein sozialistischer Gefangener (im ideellen Sinne). Der Kampf zwischen den international- und nationalsozialistischen Konkurrenten ist ein Scheinkampf, denn als Konkurrenten streben sie beide dasselbe Endziel an, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln. Dieses Endziel ist letztlich ein Paradies auf Erden, das nur mit Gewalt erreicht werden kann. Jeder Sozialismus, der sich nicht selbst beschränkt, der seine eigenen Grenzen nicht erkennt, und der sich nicht im Sinne eines Norbert Lesers als Salz der Gesellschaft versteht, benötigt einen Klassenfeind, den es zu vernichten gilt, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Der wirkliche Gegner ist ein freiheitlicher Rechtsstaat, der sich nur auf das Notwendige beschränkt, die Vielfalt respektiert und die Traditionen achtet. Ein Mensch der Mitte hat freiwillig seinen Gestaltungswillen aufgegeben und sich komplett einem Sozialismus ergeben, der ein wenig national und ein wenig international ist, oder auch keines von beiden, aber jedenfalls sozialistisch ist.

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2015 13:04

      @ Riese35:

      Also, werter Herr, Ihre Definition eines "Menschen der Mitte", hört sich klug bis superklug an, ist aber sicher hinterfragenswert!

      Es scheint mir geradezu grotesk, meine Meinung, mich als "Mensch der Mitte" zwischen den Extremen "Links" und "Rechts" einzuordnen, durch Sie so definiert zu sehen, dass diese zwischen den Extremen stehenden armen Würschteln weder Rückgrat noch Gestaltungswillen aufweisen, und - schlussendlich - doch auch eigentlich verkappte, miese Sozialisten sind (absoluter Schnaps, in meinen Augen!!):

      Nun, ich bin weder Politologe, noch Philosoph, und überlasse allfällige weitere einschlägige Stellungnahmen klügeren Geistern, als ich alter Wertkonservativer halt bin!

      Mich, werter @ Riese35, konnten Sie mit Ihrem Elaborat jedenfalls nicht überzeugen: die heutige Welt bräuchte sicher wesentlich mehr "Menschen der Mitte", um ein einigermaßen erträgliches Gleichgewicht zwischen den Extremen herzustellen und zu wahren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2015 14:33

      @ gh57.at:
      Nun, inmitten des Ersaufens im Halbsternderlregen, möchte ich Ihnen, werter Blogfreund, für Ihre freundliche Replik sehr herzlich danken!
      Christliche Nächstenliebe, Opferbereitschaft: ein weites Feld.
      Jeder Einzelne muss sich die Grenzen selbst setzen!
      Eines sollten wir uns jedoch klarmachen: wir sind EINE Welt, wir sind EINE Menschenfamilie!
      Die alten Grenzen gelten nicht mehr: die waren von Krieg, Not und Elend begleitet!

      Ich alter Wertkonservativer will mir ja wirklich nicht allzuviel einbilden, doch meine ich, nach bestem Wissen und Gewissen recht zu denken und zu handeln!
      Als Lyrik-Fan lese ich auch viel Rilke, der den Menschen in einem wunderbaren Gedicht zuruft:
      "Du musst Dein Leben ändern"!
      Ändern wir zumindest viele unserer althergebrachten Vorstellungen und Gewohnheiten hin zu mehr Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit!

      Herzlich
      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ProConsul
    • Cotopaxi
      04. Februar 2015 14:47

      Jeder PEGIDA-Demonstrant, der sich in heutigen Zeiten öffentlich exponiert, zeigt mehr Mitmenschlichkeit und Empfänglichkeit für die Nöte seiner Mitmenschen, als jemand, der in seiner umfriedeten Behausung weit ab von der Brennpunkten unserer Zeit stundenlang vor dem Computer sitzt und einmal wöchentlich im eigenen Auto abgeschottet zum Merkur in eine österreichische Provinzstadt einkaufen fährt. ;-)

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2015 15:41

      @ Cotopaxi:

      sehr eigenartig:

      was wissen Sie von meinen Einkaufsgewohnheiten (die ich hier ganz sicher noch nicht öffentlich gemacht habe)?
      Spionieren Sie mir nach? (Grusel !!!!!).
      Nun, ich fahre ja wirklich einmal wöchentlich mit eigenem Wagen nach Tulln zum "Merkur", und ich sitze auch täglich stundenlang vor dem Bildschirm (so wie Sie möglicherweise auch!); dies jedoch, weil ich - trotz meiner 81 Jahre - täglich etliche Stunden geschäftlich intensiv tätig bin!

      Sie und Mitmenschlichkeit? Da gackern die Hühner, da kräht der Hahn!!!

      Ich kann nur jedem raten, sich von Ihnen fernzuhalten: Sie sind ein ganz spezieller Typ (Nochmals Grusel !!! Brrrr !!)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      04. Februar 2015 15:51

      @ Wertkonservativer

      Sie sind ja bekannt dafür, dass Sie über Ihre näheren Lebensumstände hier im Blog strengstes Stillschweigen bewahren.

      Ich für meinen Teil würde mich von (meist älteren) Personen fern halten, die glauben, verfolgt, beobachtet oder bestohlen zu werden. ;-)

    • Susa
      04. Februar 2015 17:52

      Die Antwort des @Wertkonservativen auf den Beitrag von @ becsi megfigyelö um 9h47 ist schwer zu ertragen. Man muss sehr an sich halten, um nicht ausfallend zu werden. Die Ignoranz des @Wertkonservativen ist unfassbar. Aber mit vollständigem Ignorieren der Realität lebt sich's vielleicht leichter.

    • Wertkonservativer
      04. Februar 2015 18:44

      @ Susa;

      was hat Sie an meiner Antwort zu @ becsi megfigyelö 09:20 so besonders gestört?
      Die unterschiedlichen Fertilitätsraten?
      Oder der Hinweis auf unsere stärksten und härtesten Kämpfer gegen die vielbesprochene Islamisierung unseres Heimatlandes und des übrigen Europa?
      Da sage ich nur: Ehre und Aufmerksamkeit, wem beides gebührt!

      Ich werde hier ob meiner dem Blog-Mainstream gegenüber oft gegensätzlichen Meinung in einer Weise angegriffen, verhöhnt und niedergemacht, dass es der sprichwörtlichen Sau graust. Da wundern Sie sich, wenn ich hie und da ein wenig kontragebe?
      Ich halt's schon durch, doch warum regen gerade Sie sich auf?
      Was ist an meiner Antwort auf @ becsi megfigyelö so besonders ignorant?
      Etwa, dass ich ihn ersuchte, sich einen leichteren Nicknamen anzulachen?
      Das wird man doch wohl noch dürfen?
      Und die Zustände in unserem Österreich mit denen Saudiarabiens zu vergleichen:
      das finden Sie in Ordnung? Derart primitive Vergleiche (...MEINE Muselmanen ... zu zu Tode gepeitscht ..!) fordern entsprechende Reaktionen!

      Nun gut: in Ihren Augen bin ich ein Ignorant, weil ich die drohende Islamisierung Österreichs und Europas nicht wahrhaben will: da bin ich beileibe nicht der Einzige!
      Abschließend: könnte es nicht vielleicht auch sein, dass Sie in diesem Bereich zu schwarz sehen?
      Ich seh's halt anders! Das wird man doch noch dürfen, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      04. Februar 2015 18:46

      @WK: Ich wage einen zweiten Versuch, der aber vermutlich auch erfolglos sein wird. Im Gymnasium in der ersten oder zweiten Klasse hat man seinerzeit gelernt, den Mittelpunkt zu zwei fest vorgegebenen Punkten zu konstruieren. Angabe: zwei Punkte. Gesucht der eindeutig dadurch bestimmte Mittelpunkt. Lösungsweg: Die zwei Punkte mit einer Geraden verbinden. Zirkel etwa in Punktedistanz aufspannen und damit je einen Kreis zu jedem der beiden gegebenen Punkte als Mittelpunkte zeichnen. Die beiden Schnittpunkte der beiden Kreise mit einer Geraden verbinden. Der Schnittpunkt der beiden Geraden ist der Mittelpunkt.

      Ändert man die Angaben, dann ändert sich auch der Mittelpunkt. Der Mittelpunkt ist also eine abhängige, sich aus den beiden Ausgangpunkten ergebende Größe. Will man in der Mitte sein, dann hängt man immer von den Extremen ab und ist unfrei und abhängig.

      Daher sollte man vorsichtig in seiner Wortwahl sein. Was soll "Ich bin ein Mensch der Mitte" sonst aussagen? Steht irgendwo in der Hl. Schrift, daß Jesus von sich gesagt hätte, er wäre in der Mitte - als grundsätzliche Positionierung?

    • ProConsul
      04. Februar 2015 19:56

      Ich kann es zwar menschlich nachvollziehen, dass der Opa "Wertkonservative" am Ende eines erfolgreichen und tüchtigen Lebens mit 81 Jahren nicht unbedingt glauben will, dass es seine Enkelkinder noch schwieriger haben werde als er, aber anderseits kenne ich auch Personen, die in ähnlichem Alter sind, wie zB. mein Taufpate, welche die zukünftigen Ereignisse nüchtern und glasklar vorhersehen und sagen: "Möge Gott unseren Familien wenigstens noch ein paar friedvolle Jahre geben."

    • Igo
      05. Februar 2015 06:32

      bécsi megfigyelö, gh57.at, pc-think, Riese35, Cotopaxi, Susa; ProConsul: ich bin euch von Herzen dankbar..es ist euch ein Anliegen und ich kann aus euren Eintragungen hier ersehen, dass ihr euch, so wie ich, Sorgen macht! Sorgen um unser Land, unsere Kultur, unsere Menschen, etc. Die Dinge laufen wirklich aus dem Ruder, ganz verschiedene Welten treffen aufeinander..und einige wollen es nicht wahrhaben.
      Schleichend kam es, jetzt ist es schon joggend und demnächst wird es rasend in unsere Städten einziehen....ja eigentlich wollte ich zu diesem speziellen Austausch ja nur sagen: "es hilft nix, er schnallts nicht!"

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2015 08:07

      @ Riese 35 - gestern 11:54 und 18:46 :

      nun, nach Kenntnisnahme Ihrer beiden leicht überheblichen Sermone habe ich es endlich "gegnissen":
      "Fix is nix"!, sogar die von mir ins Spiel gebrachte "Mitte"!
      Ein Jammer, das!

      Nun, von einem Mann, der erst kürzlich wieder hier im Blog die mögliche Abwendung Österreichs und Resteuropas von den westlichen Werte- und Wirtschaftssystemen hin zu den zukunftssicheren Gestaden der Eurasischen Wirtschaftsunion (oder so ähnlich) des tollen Herrn Putin ins Spiel brachte, möchte ich gerne hinkünftig möglichst keine Belehrungen mehr hören.
      Mögen Sie bei Ihren Vorstellungen und Hoffnungen bleiben; ich bleibe bei den meinen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. Februar 2015 10:07

      @ Riese35:

      Abschließend noch was zum "Drüberstreuen":

      "Die wahre Tugend, Freund, liegt zwischen zweien Lastern,
      gleich von beiden,
      Zurückgezogen.
      In der MITTE"
      (Horaz, Episteln 1, 18, 9)

      "Der tugendhafte Mensch wählt die MITTE und entfernt sich von den beiden Extremen, dem Zuviel und dem Zuwenig."
      (Aristoteles, Ethik 6, 1).

      Jetzt aber: Schluss des gegenseitigen Hickhacks!!

      (mail to: gerhard@michler.a

    • Zöbinger (kein Partner)
      06. Februar 2015 15:51

      @WK Warum muss der Wertkonservative immer und überall seinen unqualifizierten Senf dazugeben und sich ein Urteil über etwas anmaßen, wo er nicht einmal dabei war. Er lebt in einem Idylle-Kokon und merkt nicht die Veränderungen und Gefahren, die auf uns autochthone Österreicher zukommen. Das Hauptanliegen der Pegida ist eine direkte Demokratie á la Schweiz und das Zurückdrängen zumindest der unqualifizierten Zuwanderer aus islamischen Ländern, weil bei fortgesetzter Sozialsubvention zumindest eine ökonomische Katastrophe unvermeidlich ist. Dabei spielt die Religionszugehörigkeit eine untergeordnete Rolle, vielleicht sind sogar Atheisten oder Agnostiker in der Überzahl. Weiters haben wir es auch satt, dass die derzeitige Stillstandsregierung, bestehend aus minderqualifizierten hochgespülten Parteiapparatschiktypen, Schulden exzessiv anhäuft und den Mittelstand aussaugt, damit sie noch einige Zeit länger an der Macht bleiben und sich an den Futtertrögen der Republik bereichern kann.

  38. ProConsul
    04. Februar 2015 07:22

    PEGIDA-MARSCH

    Hier meine Eindrücke vom vorgestrigen Pegida-Marsch, der für mich als Anrainer quasi vor der Haustür lag. Ich ging natürlich ihn, denn ich empfinde es als Pflicht meinen Unmut über die rasante Islamisierung Österreichs und ganz Europas auszudrücken. Leider scheint vielen Menschen nicht klar zu sein, worauf wir in Europa zusteuern. Die Leute sitzen offenbar lieber zu Hause vorm Fernseher. Dabei ist die Rechnung ganz einfach: hunderttausende Unterschichtmoslems + Sozial-Demokratie ergibt als Ergebnis nach einigen Jahren ein Dritte-Weltland! Daher werde ich, solange diese Demos noch erlaubt sind, auch hingehen - dies ist auch mein gutes Bürgerrecht. Leider sehen dies die Linksfaschisten nicht so. Für sie gilt ausschließlich der eigene Standpunkt und die eigene Weltanschauung als verbindlich für das gesamte Volk. Sie wollen uns weismachen, dass sie die "Zivilgesellschaft" sind und alle, die keine Kommunisten und Sozialisten sind, sind Rechtsradikale und Nazis, dabei wollen wir nur in Frieden und Wohlstand weiterhin in unserer Heimat leben.

    Ob es gestern tatsächlich 2000 Teilnehmer waren, wie ein Mitposter geschrieben hat, kann ich nicht beurteilen, aber es waren sicherlich mehr als die von der LÜGENPRESSE kolportierten 350 Teilnehmer. Meine persönliche Schätzung nach waren es rund 1000 Pegida Demonstranten. Dass die Linken bei ihrer Gegendemonstration auf 5.000 Teilnehmer kommen, ist kein Wunder, immerhin ist es in Wien nicht schwer 5.000 Sozialisten bzw. Moslems aufzutreiben. Es ist auch logisch, dass viele Moslems teilgenommen haben, immerhin müssen sie jetzt fürchten nicht mehr ungestört im Rundherum-Sorglosland Österreich zu leben und möglichst viele Sozialtransferleistungen abzugreifen. Oder kennt jemand auch nur einen eingewanderten Moslem, der aufgrund echter Zuneigung und Wertschätzung zu der österreichischen Kultur, Lebensweise, Menschen, Natur etc. zugewandert ist und nicht aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen? Es geht diesen Leuten ausschließlich um ihren eigenen finanziellen Vorteil und solange es hier etwas für sie zu holen gibt, werden sie weiterhin in Scharen zuwandern! Dabei verhehlt der Großteil nicht einmal seine tiefe Abneigung gegen unsere Werte und Lebensweise, obwohl sie sich gleichzeitig ungeniert am Reichtum unseres Landes bedienen. Manche kommen sogar als Asylwerber und Schutzbedürftige zu uns und ziehen dann in den Dschihad nach Syrien um dort Ungläubige abzuschlachten.

    Ich habe mir zwar nur ein paar der linken Parolen gemerkt, welche sie skandiert haben, aber diese zeigen sehr klar, welchen Geistes Kind sie sind. Meines Erachtens gehört schon lange ein Verbotsgesetz für Kommunisten geschaffen - immerhin hat deren gottlose Ideologie 100er Millionen Opfer gefordert.

    "WIR SIND HIER AUS PURER FEINDSCHAFT –
    GEGEN EURER VOLKSGEMEINSCHAFT."

    "KEIN GOTT, KEIN STAAT, KEIN VATERLAND."

    Inwieweit sich diese wohlstandverwahrloste und verhetzten Studenten*innen mit der von ihnen verteidigten moslemischen Unterschichten anfreunden werden, wage ich zu bezweifeln. Immerhin sind viele Moslems sehr religiös, patriarchalisch und familiär geprägt. Ich glaube da werden Homos und linke Anarchisten in Zukunft nicht viel zu melden haben. Ja, liebe Gutmenschen, ihr werdet dazu beitragen euer Volk und eure Familien zu zerstören. Das kriminelle Ausländer- und Islamistengesindel lacht sich ins Fäustchen, dass ihr ihnen den Weg ebnet und die natürliche Abwehrreaktion des Volkes niederhaltet.

    PS. noch kurz zum Vorwurf, dass aufseiten der Pegida Hooligans und Neonazis mitmarschiert sind. Es stimmt zwar, dass auch ein paar Glatzköpfe zu sehen waren aber wer läuft denn auf der Seite der gewaltbereiten Linkschaoten mit? Krawalltouristen, die schon mit Waffen und Masken anreisen um eine fremde Stadt zu zertrümmern. Oder bärtige Islamisten, die sicherlich nicht viel mit der österreichischen Werte- und Gesellschaftsordnung zu tun haben. Also bitte zuerst vor der eigenen Haustür kehren!

    • Wyatt
      04. Februar 2015 08:02

      Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, WIR - die Europäischen Nationen - werden abgeschafft! Nicht einmal ein Aufbegehren oder gar sich dieser Zustände zu erwehren ist noch möglich.

    • Josef Maierhofer
      04. Februar 2015 10:12

      @ Wyatt

      Angesichts dieser Bilder kann ich nur konstatieren, Europa hat sich schon abgeschafft und Österreich bildet da keine Ausnahme, es ist sogar 'Musterknabe' im Selbstmord der Nation.

      Das haben wir wohlstandsgläubigen und -verwöhnten (Links- und Gutmenschen-)'Doderln' halt übersehen, schon früher bei Wahlen dagegen zu halten.

      Abgeschlachtet werden wir und unsere Kinder. Nicht einmal dagegen darf man in dieser Linksdiktatur, die uns ins Verderben führt, demonstrieren.

      Trotzdem würde ich noch versuchen mit der FPÖ zu reden, immerhin befürworten sie Österreich Neutralität, und den Staatsvertrag haben wir ja noch, oder ? Oder dürfen wir auch nicht mehr wählen ?

    • gh57.at
      04. Februar 2015 10:16

      ProConsul,

      so sehr ich mit Ihnen übereinstimme, muss doch die Pegida-Bewegung scharf darauf achten, sich vom Nationalsozialismus abgrenzen. Wenn Sie meinen sollten, bei den zweien, die die Hand zum Hitlergruß erhoben haben, handelt es sich um zwei spätpubertäre Blödiane mit einem IQ von 85, die Ihr Verhalten als Mittel der Provokation eingesetzt haben und gar nicht so genau wissen, was das bedeutet, würden Sie vermutlich recht haben.

      Jede Gesellschaft, jede Kulturgemeinschaft sollte stolz auf sich sein und für ihren Fortbestand Sorge tragen dürfen.

      Aber die Ideologie des Nationalsozialismus war etwas gänzlich anderes: sie postulierte die genetische bedingte Überlegenheit der "Arier" über alle anderen Genpools und leitete daraus das Recht ab, Menschen, die anderen Genpools angehören, wie Juden, oder Sinti und Roma, systematisch zu töten. Das besonders Perfide daran war, dass dieses Programm mit deutscher Gründlichkeit, deutscher Obrigkeitshörigkeit und den industriellen Mitteln des 20. Jahrhunderts durchgezogen wurde. Das macht dieses Verbrechen so ungeheuerlich - Autobahnen hin, Kindergeld her.

      Also nochmals: wenn Pegida Rückhalt bei der Mehrheitsbevölkerung finden will, muss sich diese Bewegung glasklar vom Nationalsozialismus distanzieren!!

    • Normalsterblicher
      05. Februar 2015 12:49

      @ gh57.at

      Also was jetzt, sollen sich die PEGIDA-Teilnehmer jetzt vom Morgenthau-Plan oder den Aussagen Joschka Fischers (-zur Verdünnung des deutschen, nach Meinung vieler Mördergene in sich tragenden Blutes) distanzieren, die ja beide von der Überlegenheit aller nichtdeutschen Abstammung ausgehen und daher faktisch - getreu Ihrer Definition - nationalsozialistisch sind?

      Und noch etwas:
      Auf dem Weg Hitlers zur Machterlangung hatten die damaligen Deutschstämmigen zwar etwas über Antisemitismus mitzureden (die internationalen jüdischen Verbände förderten die Sanktionen gegen Deutschland schon Jahre vor WK II), aber niemals über die Vernichtung der jüdischen Rasse (- das soll ja auch nicht Inhalt des Buches "Mein Kampf" gewesen sein)!

  39. simplicissimus
    04. Februar 2015 06:07

    Gestörte Figuren haben wieder einmal die Macht im Staat und versuchen in ihrem Zerstörungstrieb uns alle auszuliefern.

    Ein elendes Schauspiel.

    • Wyatt
      04. Februar 2015 08:12

      Die "Gestörten Figuren" sind aber zielgenau gesteuert, werden bezahlt und können sich des besonderen Schutzes wie des Verständnisses der systemgetreuen Medien sicher sein .

  40. Pumuckl
    04. Februar 2015 04:38

    Als einer, der mehrheitlich ruhigen, aufmerksam beobachtenden Teilnehmer des verhinderten PEGIDA - Spazierganges, glaube ich ganz vorsichtig eine Lanze für die Polizei brechen zu müssen.

    ° Ausnahmslos alle Polizisten waren zumindest distanziert korrekt. Viele nahmen sogar verständnisvoll den bürgerlichen Unmut über die Duldung der Vermummung und den fehlenden Befehl zur Entfernung der Sitzblockade zur Kenntnis.

    ° Als nach ca. 90 Minuten der gescheiterte PEGIDA - Spaziergang polizeilich aufgelöst wurde, war ich noch verärgert, weil ich von der Polizei gehindert wurde, zur Sitzblockade zu gehen, um mir dieses " Sitztheater " anzusehen.

    Sollte es aber stimmen, daß wie die Medien berichteten, bei alle Sitzblockierern
    die Personalien festgestellt und Anzeigen erstattet wurden, müßte man das als Versuch einer sanften Deeskalation anerkennen.

  41. kritikos
    04. Februar 2015 02:10

    (Fast) allen Punkten kann ich voll zustimmen. Beim Pkt. 10 verstehe ich die Sozis nicht, denn Kosovo ist ja wahrlich kein "Land" fürs Flüchten, außer man meint damit Auswandern. Was erwarten sich die Genossen von diesen Menschen?
    Die Afghanen und Tschetschenen (s. Pkt. 9) sind sowieso eine dauernde und zunehmende Gefahr für die Ordnung und Sicherheit hier. Kann man sie nicht heimschicken? Wer gefährdet sie daheim wirklich?
    Ich meine, die ganze "Asylanten"handhabung - leider auch EU-gelenkt - ist eine riesige Heuchelei zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung. Ja, die Schengen-Grenze!

    • Haarspalter
      04. Februar 2015 02:54

      Nicht nur zum Schaden der einheimischen Bevölkerung, viel mehr noch zum Schaden jener Zugewanderten, die sich ernsthaft und ehrlich bemühen hier mit Fleiss und Eifer eine neue Existenz aufzubauen. Unter denen finden sich auch die heftigsten Gegner der wahllosen Aufnahme von Gesindel und Fundamentalisten, weil sich die durch diese verursachte Abneigung der Bevölkerung gegen alle Zuwanderer unterschiedslos richtet.
      Die organisierte Zuwanderung missliebiger Elemente zielt sogar darauf ab, die Integrationswilligen in Misskredit zu bringen.

    • hamburger zimmermann
      04. Februar 2015 07:24

      @ kritikos

      leider richtig, "auch EU-gelenkt"!

      und die eu-lenkung steht unter kommando der us-ostküste und hält sich hierzulande eine frau mikl. hoch die django-vp!
      .





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