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Arbeitsmarkt: die Wahrheit und die Frisur

Wenn man Regierungspropagandisten den katastrophalen Absturz Österreichs bei allen wirtschaftlichen Parametern, Indizes und Rankings während der letzten sieben Jahren vorhält, dann klammern sie sich immer nur an zwei Argumente. Erstens: „Daran ist ja nur die Krise schuld“; und zweitens: „Aber die Arbeitslosenzahlen sind doch hervorragend“. Beide Argumente sind verlogen, enthalten höchstens ein Körnchen Wahrheit.

Zur Krise: Über 90 Prozent der Staatsverschuldung haben überhaupt keinen Zusammenhang mit der Krise. Und außerdem ist die völlig falsche Euro-Politik – die jetzt sogar Ewald Nowotny als „Fehler“ einsieht – ja mit Mitwirkung Österreichs passiert. Wer ständig Sünder rettet, statt die Eigenverantwortung für schwere Fehler wirksam werden zu lassen, sollte sich nicht auf die teuren Folgen dieser Rettung auszureden. Denn Tatsache ist, dass Österreich und Euroland weit schlechter durch die Krise gegangen sind als der Rest der Welt (vielleicht mit Ausnahme Japans). Sie stecken noch immer tief in der Krise.

Die Arbeitslosenzahlen sind ebenfalls eine einzige Fiktion. Denn Österreich versteckt Joblosigkeit hemmungslos. Einerseits durch die sehr langen Studenten-Zeiten und andererseits durch einen extrem niedrigen Pensionsantritt. Besonders ärgerlich sind die ständigen Tricksereien des Sozialministeriums, die diese Wahrheiten verbergen sollen. So hat es jetzt sogar behauptet, dass der Pensionsantritt zuletzt um ein Jahr gestiegen sei. Das scheint aber nur dann so, wenn man das Reha-Geld aus der Statistik herausrechnet.

Seriös sind eigentlich nur Vergleiche der Beschäftigtenzahlen, also der Zahlen, wie viel Menschen einer bestimmten Altersgruppe arbeitstätig sind. Da sieht es in Österreich sehr ernüchternd aus. So liegt die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe von 55 bis 64 bei 44,9 Prozent. In Schweden jedoch, das eigentlich für Linke immer ein sozialpolitisches Musterland war, liegt der Wert für die gleiche Gruppe bei eindrucksvollen 73,6 Prozent. Aber der Sozialminister sieht dennoch keinen Handlungsbedarf.

Die größten Probleme gibt es bei den Zuwanderern vom Balkan und aus der Dritten Welt. Diese sind zu mehr als zehn Prozentpunkten weniger beschäftigt als EU-Bürger. Besonders alarmierend – weil sowohl ein Sicherheits- wie auch ein soziales Problem – ist das bei Jugendlichen. Während österreichweit der Anteil der weder in Ausbildung noch Beschäftigung steckenden Jugendlichen weit unter dem EU-Schnitt liegt, ist er bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund viel höher.

Man muss daher vor allem bei Geringqualifizierten etwas tun. Dringend nötig wären: Reduktion der großen Attraktivität arbeitsloser Sozialeinkommen; spezifische Sprachausbildung schon im Vorschulalter; absoluter Stopp der Zuwanderung ungebildeter Menschen.

Aber das sind durchswegs Maßnahmen, gegen die irgendwelche Pressure groups agitieren. Da ist es doch viel einfacher, Statistiken schönzufrisieren.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 09:24

    Es ist zwar ein radikaler Vorschlag, den der angebliche PEGIDA-Österreich Organisator, ein 28-jähriger Philosophiestudent namens Nagel macht. Und dieser Vorschlag hat außerdem noch das Odium, dass er aus der Feder eines für Blätter auf dem rechten Rand Schreibenden kommt.
    Dieser Herr Nagel empfiehlt, die interkontinentalen Völkerwanderungen dadurch einzudämmen, dass Flüchtlingsströme nur innerhalb des eigenen Kontinents erfolgen dürfen.
    Dass also afrikanische Flüchtlinge nicht mehr nach Europa auswandern, sondern sich nur noch in Ländern ihres eigenen Kontinents in Sicherheit bringen können.
    Das sei auch ganz natürlich, weil sie damit ihrer Heimat und ihrem Kulturkreis näher verbunden bleiben und wieder leichter doerthin zurück kehren können.

    Werden die tausenden "Flüchtlinge" aus Schwarzafrika in Traiskirchen z.B. überhaupt befragt, wieso sie nach Österreich - und z.B. nicht in die Südafrikanische Republik oder ein anderes sicheres afrikanisches Land geflohen sind?

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 09:37

    Der Sozialismus hat den Westen fest im Griff. Logischer weise kommt es zu Fehlallokationen der akademischen Experten. Die Sozialindustrie ist eine davon. Die alternativen Energien die nächste. Wie vollmundig wurden uns 'grüne' Arbeitsplätze versprochen? Wo sind die jetzt? Hätte man dieses Geld den Unternehmen gelassen, so würde es anders aussehen.
    Man hat uns qualifizierte Zuwanderer versprochen. Auch die gibt es nicht, sondern nur teure Profiteure der Sozialindustrie. Hätte man auch dieses Geld den Unternehmen gelassen …

    Dabei hat man noch zahlreiche innovationsfeindliche Schikanen für Unternehmen eingeführt. Das Resultat ist klar, die bereits bestehenden verkleinern sich, um den Drangsal auszukommen und dem Steuerwahnsinn zu entfliehen, die potentiellen neuen Köpfe gehen ins Ausland (oder die innere Emigration). Nur die hoch verschuldeten müssen sich wehren und kämpfen den Kampf mit der staatlichen Hydra und verlieren sukzessive.

    Die so oft als 'Musterbeispiel' genannten USA haben die selben Probleme. Die Rate der Teilnahme am Arbeitsmarkt ist dort, wo sie zuletzt in den 60ern(!) war. Die Leute suchen keine Arbeit mehr. Entweder weil sie aufgegeben haben oder weil die soziale Hängematte gemütlicher ist. Die Studentenquote ist im Club Med noch viel höher als bei uns, wer das zweifelhafte Vergnügen hat mit Absolventen dieser Studiengänge zusammenarbeiten zu müssen, freut sich schon wieder auf unsere Lehrlinge daheim – die können nämlich viel mehr!
    Gelddrucken sei Dank, gib (oder inzwischen besser gab) es in den USA die neue Ölindustrie. Gut bezahlte Jobs, je direkt erzeugtem Job sollen es 12 weitere 'rundherum' sein. Nun wo die Ölpreise im Keller sind werden sich auch diese 'Investitionen' als das herausstellen, was sie sind: Sozialistische Wunschträume, ganz gleich wie die Energiewende in Deutschland.

    Entscheidender für uns ist es nun an Lösungen zu arbeiten, das Schuldgeld ist weg, jammern bringt rein gar nichts mehr.
    Die Volltrotteln, die ein neues Smartphone, einen superflachen TV-Schirm haben, ein ESP im Auto, bei Facebook und Twitter sind, aber denen die Innovation zu schnell geht, sollte man von der Wahl ausschließen!
    Ebenso die Leute, welche einen sicheren Arbeitsplatz, gute Bezahlung und natürlich Freizeit haben wollen, aber keine produktiven Unternehmen welche scheitern können erlauben wollen, sondern streng regulierte staatliche Stellen mit Jobgarantie.
    Wer hier zustimmt, hat soeben rund 70-90% der Bevölkerung von Wahlen ausgeschlossen. Gratuliere.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 07:23

    Danke,
    ich hoffe, dass immer mehr Medien die Beschäftigungsquoten und nicht mehr die gefälschten Arbeitslosenraten veröffentlichen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorInfophil
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 09:48

    Zu ergänzen wäre in diesem Zusammenhang noch das Pensionsantrittsalter.
    Nicht jenes der ASVG Pensionisten, das liegt bei Männer bei rund 62 Jahren (Frauen rund 59 Jahren), sondern das Antrittsalter der Beamten-/ÖBB-etc Pensionen, wie auch jene aus Landes- und Gemeindediensten.
    Hier liegt das Durchschnittsalter weit unter 60 Jahren! Auch darüber spricht man nicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 16:26

    @
    'Erstens: „Daran ist ja nur die Krise schuld“; und zweitens: „Aber die Arbeitslosenzahlen sind doch hervorragend“. Beide Argumente sind verlogen, enthalten höchstens ein Körnchen Wahrheit.'

    Die Krise kommt ja genau daher, dass man mit der Wahrheit so umgeht. Alleine der Fakt, dass zwischen 55 und 64 Jahren bei uns nur weniger als jeder zweite arbeitet, zeigt auf, wie viel Erfahrungspotenzial da weggeworfen wird, wie wenig Arbeit noch vorhanden ist.

    Ich möchte jetzt aber auf die zweite Ausrede eingehen. Die Arbeitslosenzahlen sind hervorragend. Ich möchte dazu anführen, wie enorm viele Menschen die sogenannten 'Parteibuchjobs' ausführen müssen, weil es nichts anderes gibt, wie viele Beamte Daumen drehen müssen, weil sie keine Arbeit haben, aber bezahlt werden müssen, etwa die pragmatisierten Postler, die man nicht entlassen kann, etwa die 'arbeitsnormierten' Bundesbahnarbeiter und -angestellten, die man nicht rationalisieren will, erst mit 55, wo bis zu 3 Leute die Arbeit eines einzigen verrichten müssen, etwa die MA48, die, um die Leute zu beschäftigen die Wiesen halt dann schon alle 3 Wochen mähen, die verdreckte Fußgängerzone in Wien Favoriten halt dann schon 3 bis 4 Mal pro Tag begehen und befahren, die Beamten der Stadt Wien und so mancher Ministerien, die die Wahl haben, den Job zu verlieren oder eben zum Nichtstun verurteilt zu sein, egal, wohin man blickt, überall unechte Jobs, also solche, auf die man verzichten kann und muss.

    Dort, wo die wirkliche Arbeit war, in den Industriefirmen und Konzernen, dort hat man sie per sündteurer Sozialromantik vertrieben, in dem man jährlich 'gute' Abschlüsse getätigt hat, bis anderswo nun die Löhne 10% von unseren betragen.

    Dort, wo die wirkliche Arbeit war, bei den Kleinfirmen, dort hat man die Steuerschraube und die Sozialschraube ins unfinanzierbare hinaufgedreht, sodass es nicht mehr möglich ist, Mitarbeiter anzustellen, wenn man all diese Sozialanforderungen, Grünanforderungen, all die Hetzereien gegen die Unternehmer von seiten der Linken, die die Motivation labiler Mitarbeiter nehmen, dort wo sie also einst war die wirkliche Arbeit, herrscht heute Ebbe, Steuer und Abgabenwillkür, Vorschriftenwillkür.

    Der Funktionärsstaat funktioniert nicht, er ruiniert Österreich.

    Eine Bekannte ist 1970 in die USA ausgewandert und war ganz erstaunt, was aus dem damals blühenden Land bis heute geworden ist. Auch wenn in den USA vieles links läuft, das kann man dort nicht vergleichen, mit dem was hier 'erreicht' wurde. Sie hat gemeint, dass sie froh wäre, hier nicht mehr leben zu müssen.

    Alleine diese Ausreden sind ein Hohn, haben uns das alles ja ganz allein die Politiker der letzten 40 Jahre eingebrockt und sich selbst bedient an uns, das mit diesen Ergebnissen, wie sie Dr. Unterberger geschildert hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 21:30

    OT---aber dieses Beispiel ist mit Sicherheit kein Einzelfall und passiert vermutlich täglich:

    "Fremdenfeindlicher Überfall von Ghanaer selbst erfunden"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

    Der grüne Giftpilz der Nation, der Oberdenunziant Peter Pilz bekommt im ORF immer eine Bühne! Er wird immer noch unerträglicher.

    "Akademikerball im ORF: Hätte Pilz als Junger "Stadtkrieg" gespielt?"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017065-Akademikerball-im-ORF-Haette-Pilz-als-Junger-Stadtkrieg-gespielt

  7. Ausgezeichneter KommentatorZöbinger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2015 14:17

    Bei der Pegida-Versammlung, es kam ja leider zu keinem Spaziergang wegen gegendemonstrierender Jugendchaoten, waren zumindest 2.000 Teilnehmer, und nicht, wie vom ORF behauptet und von manchen Zeitungen kolportiert nur 250. Ich war dabei und habe die Reihen ungefähr abgezählt! Bei vielen Teilnehmern handelte es sich um sehr vernünftig denkende Personen, die sich wundern, was alles im heutigen Österreich möglich ist und wie Demokratie verhindert wird. Ein Youtube-Vortrag des hervorragenden deutschen Journalisten Dr. Ulf Ulfkotte zeigt zum Thema "Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung" wie unfassbar vertrottelt die Deutschen agieren: https://www.youtube.com/watch?v=TBsUbpvlvVw

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZöbinger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2015 14:17

    Bei der Pegida-Versammlung, es kam ja leider zu keinem Spaziergang wegen gegendemonstrierender Jugendchaoten, waren zumindest 2.000 Teilnehmer, und nicht, wie vom ORF behauptet und von manchen Zeitungen kolportiert nur 250. Ich war dabei und habe die Reihen ungefähr abgezählt! Bei vielen Teilnehmern handelte es sich um sehr vernünftig denkende Personen, die sich wundern, was alles im heutigen Österreich möglich ist und wie Demokratie verhindert wird. Ein Youtube-Vortrag des hervorragenden deutschen Journalisten Dr. Ulf Ulfkotte zeigt zum Thema "Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung" wie unfassbar vertrottelt die Deutschen agieren: https://www.youtube.com/watch?v=TBsUbpvlvVw


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    04. Februar 2015 12:18

    Die Regierung -unser Sandmännchen.

    Wäre es lediglich die Konjunktur ginge es den Deutschen ähnlich (schlecht) wie uns.
    Aber unsere Nachbarn melden Monat für Monat einen Rückgang (!) der AL-Zahlen zum jeweiligen Vorjahreswert.

    Es ist ein Skandal wie sich SPÖ und Sozialminister noch immer auf den von Vorgängern erreichten Lorbeeren ausruhen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    03. Februar 2015 19:53

    Die Wiener Polizei ist eine Kasperltruppe! Da verhindern vermummte nicht angemeldete Gegendemonstranten eine Demo und was genau machen diese Waschlappen? Nach der erzwungenen "Stand"demo werden ein paar Personalien festgestellt und Anzeigen geschrieben. Die Aufgabe der Polizei wäre es gewesen die vermummten Affen der Antifa insgesamt einzukesseln und zu verhaften. Wer hat überhaupt die Affen der Antifa bis auf die Freyung gelassen? Pürstl, Golob und Co gehören mit einem kräftigen Tritt in ihren Allerwertesten auf die Straße gesetzt. Man sollte diesen Deppen das Versammlungsgesetz und das StGB um die Ohren schlagen bis sie es verstanden haben ...

  3. F.V. (kein Partner)
    03. Februar 2015 19:33

    Aiginger sagte mit Seelentrauerton und Dackelblick, daß die 0,3% Wachstum 2014 und die 0,5% in 2015 (was wohl erst noch Hoffnung und nicht Faktum ist) leider nicht ausreichen, um die Arbeitslosigkeit zu senken.

    Nun, das wird wohl so sein. Aber es scheint auch so zu sein, daß wir das Ende der Fahnenstange erreicht haben, also der ewige Wachstums-Fetischismus in der endlichen Welt ans Ende gekommen ist.

    Es wäre also an der Zeit, einmal – sine ira et studio – darüber nachzudenken, wie man eine Wirtschaft als Kreislauf organisieren könnte/müßte, um den im gegenwärtigen Zustand unvermeidlichen Problemen mit der Beschäftigung und dem Wachstum zu entgehen.

    Aber hier gelten „kanonische Dogmen“, –

    • F.V. (kein Partner)
      03. Februar 2015 19:34

      ... zum Kotzen die Zeichenbegrenzungszensur.

      ...– also weiter so, von Krise zu Krise, immer wieder.

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Februar 2015 19:57

      Nach "Verbrauch" des Arbeitslosengeldes haben Ausländer Österreich zu verlassen. Sozialleistungen erst nach 10 Jahren Einzahlung ins Sozialsystem. Mit einem Schlag wären zigtausende Arbeitlose weniger in der Statistik, Wohnungen würden frei, in den Schulen könnte wieder gelernt werden ...

  4. Karl Martell (kein Partner)
    03. Februar 2015 14:51

    O.T.

    Neben den allfälligen Körperlichkeiten, die vor allem den Abzug der Teilnehmer von PEGIDA und Ablegern nach Ende der Veranstaltungen anbetrafen und -treffen, sind es vor allem drei Angriffsformen, die offenlegen, daß es sich bei der Gegenseite nicht etwa um „Chaoten“, sondern bestens organisierte und planmäßig vorgehende Akteure gegenüber einem ostentativ wegschauenden staatlichen Pappkameraden handelt:

    http://www.sezession.de/48323/vom-vorbuergerkrieg-zum-buergervorkrieg.html

  5. Zöbinger (kein Partner)
    03. Februar 2015 14:17

    Bei der Pegida-Versammlung, es kam ja leider zu keinem Spaziergang wegen gegendemonstrierender Jugendchaoten, waren zumindest 2.000 Teilnehmer, und nicht, wie vom ORF behauptet und von manchen Zeitungen kolportiert nur 250. Ich war dabei und habe die Reihen ungefähr abgezählt! Bei vielen Teilnehmern handelte es sich um sehr vernünftig denkende Personen, die sich wundern, was alles im heutigen Österreich möglich ist und wie Demokratie verhindert wird. Ein Youtube-Vortrag des hervorragenden deutschen Journalisten Dr. Ulf Ulfkotte zeigt zum Thema "Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung" wie unfassbar vertrottelt die Deutschen agieren: https://www.youtube.com/watch?v=TBsUbpvlvVw

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Februar 2015 14:50

      Hätte die Polizei shon im Vorfeld der Demo die Teilnehmer der nicht angemeldeten Gegendemonstration nach §285 StGB angezeigt und ihre Peronalien festgestellt, wäre einem Spaziergang wie geplant nichts im Wege gestanden. Auch die paar Provokateure hätte die Polizei ganz locker aus dem PEGIDA Demozug entfernen können.

      Wie ich gestern schon gesagt habe: die Wiener Polizeiführung ist ein Schande und gehört sofort auf die Straße gesetzt.

    • Anders (kein Partner)
      03. Februar 2015 16:53

      heartsofstone
      Sie sagen es. Es hätte alles zu aller Zufriedenheit ablaufen können. Es ist nicht gewollt, dass das Volk zeigt bzw. sieht, dass es die Schnauze voll hat. Es könnten doch noch mehr mutig werden und sich dem Spaziergang anschließen und sehen wie viele es schon sind. Es muss der Blinde mit dem Krückstock erkennen, dass wir Volksverräter an unserer Spitze (Spitzenpolitiker) sitzen haben, die alle Gesetze und Verordnungen umsetzt, die ihnen von der Schattenregierung vorgelegt werden.

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2015 21:45

      Im Grunde hatte die Polizei die Pegida blockiert, weil sie vor den Gegendemonstranten eine Mauer gebildet hat. Sie wäre aber verpflichtet gewesen, die Blockade aufzulösen. Angeblich hatte es eine Weisung gegeben, das so zu tun. Außerdem wurde die Pegida-Demonstration eingekesselt indem alle Zugänge geschlossen wurden. Dafür eignet sich die Freyung gut und war wohl auch deswegen der "vorgeschriebene" Startpunkt, der nicht verlassen werden konnte.

      Das hat mit einer Demokratie und Rechtsstaat mit Demonstrationsfreiheit überhaupt nichts mehr zu tun. Man kann nur hoffen, dass diesmal die Verbrecher - das ist ein Unrechtsregime - nicht mehr gewählt werden. Die Hitler-Grüßer waren eingeschleust.

  6. Onkel Hans (kein Partner)
    03. Februar 2015 14:03

    Man stelle sich vor, die Sozen wären nicht an der Regierung, sprich: an den fetten Futtertrögen.

    Da würden sie krawallisieren was das Zeug hält, gegen die unfähige Regierung, und ihre Radau-Vorfeldorganisationen zu Donnerstags-Demos schicken.

    Erinnert sich noch wer, wie der Grusel gegen die "Strafsteuer fürs Kranksein" agitiert hat?

  7. Undine
    01. Februar 2015 21:30

    OT---aber dieses Beispiel ist mit Sicherheit kein Einzelfall und passiert vermutlich täglich:

    "Fremdenfeindlicher Überfall von Ghanaer selbst erfunden"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

    Der grüne Giftpilz der Nation, der Oberdenunziant Peter Pilz bekommt im ORF immer eine Bühne! Er wird immer noch unerträglicher.

    "Akademikerball im ORF: Hätte Pilz als Junger "Stadtkrieg" gespielt?"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017065-Akademikerball-im-ORF-Haette-Pilz-als-Junger-Stadtkrieg-gespielt

  8. ProConsul
    01. Februar 2015 21:30

    OT - Kampf im Klassenzimmer - Deutsche Schüler in der Minderheit

    Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung -- kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. "Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, ... aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen", so die Direktorin der Schule. "Red' nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe", so hören es auch die Lehrerinnen. "Wenn Ramadan ist, ist Ausnahmezustand. Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben", berichtet die Hauswirtschaftslehrerin. "Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum." Ein libanesischer Arabisch-Lehrer schildert, dass die deutsche Lebensart von seinen Schülerinnen und Schülern ganz offen abgelehnt würde, diese Einstellung sei fast schick. Die deutschen Kinder reagieren mit Aggression oder Überanpassung. Auf dem Schulhof verdrücken sie sich in die Ecken. Sebastian, ein stämmiger 16-Jähriger, fühlt sich gemobbt von den muslimischen Mitschülern, ist häufig in Prügeleien verwickelt. Julia aber ist mit dem streng gläubigen Saleh aus Palästina befreundet. Die Schülerin bezeichnet sich inzwischen selbst als Muslima, d.h. für sie: keine Partys, kein Alkohol, kein Sex. Die Lehrer versuchen, auf die Situation mit Klarheit und dem Bestehen auf deutschen Regeln und Gesetzen zu reagieren, aber auch mit muttersprachlichem Unterricht und Verständnis für die Libanesen. Die Autorinnen Güner Balci und Nicola Graef zeigen das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=5vjJSC970V0

    • Undine
      01. Februar 2015 22:29

      @ProConsul

      Vielen Dank für den Link!

      NIEDERSCHMETTERND!

      Es ist ja schon ein Wunder, daß so ein Film gemacht werden darf. Jede Mühe mit diesen ausländischen Jugendlichen ist absolut sinnlos. So viel Präpotenz ist schwer zu ertragen. Diese Leute gehörten alle abgeschoben.

    • Anders (kein Partner)
      03. Februar 2015 07:14

      Undine
      Natürlich haben sie recht, aber sie sehen die wahren Schuldigen nicht. Nämlich die verräterische Politik, die erst die Gesetze hierfür geschaffen hat!! Diese Politik ist auch bei uns sehr fleißig. Sie wollen die Urbevölkerung austauschen. Alle wissen das, nur die Österreicher und Deutschen nicht. Nicht die Zuwanderer sind schuld (die wären doch blöd das Gratisangebot nicht zu nützen), sondern unsere Volksver(t)räter!!! Erst wenn diese Denkhürde mal geschafft ist, dann ist das Volk aufgewacht und reagiert dementsprechend. Solange aber immer nur Ausreden wie zu unfähig, dämlich oder hilflos gefunden werden, solange wird das Spiel weitergehen bis zum bitteren Ende.

    • Anders (kein Partner)
      03. Februar 2015 08:02

      Undine
      Machen die Kültürbereicherer die Gesetze oder wer ....?
      Für deutsche Kinder ist kein Geld da! Für Asylanten und Ausländer schon!
      Zeitungsausschnitte:
      https://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2015/02/wpid-jpeg_20150202_1333401.jpg

      https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/02/02/fur-deutsche-kinder-ist-kein-geld-da-fur-asylanten-und-auslander-schon/

  9. Josef Maierhofer
    01. Februar 2015 16:26

    @
    'Erstens: „Daran ist ja nur die Krise schuld“; und zweitens: „Aber die Arbeitslosenzahlen sind doch hervorragend“. Beide Argumente sind verlogen, enthalten höchstens ein Körnchen Wahrheit.'

    Die Krise kommt ja genau daher, dass man mit der Wahrheit so umgeht. Alleine der Fakt, dass zwischen 55 und 64 Jahren bei uns nur weniger als jeder zweite arbeitet, zeigt auf, wie viel Erfahrungspotenzial da weggeworfen wird, wie wenig Arbeit noch vorhanden ist.

    Ich möchte jetzt aber auf die zweite Ausrede eingehen. Die Arbeitslosenzahlen sind hervorragend. Ich möchte dazu anführen, wie enorm viele Menschen die sogenannten 'Parteibuchjobs' ausführen müssen, weil es nichts anderes gibt, wie viele Beamte Daumen drehen müssen, weil sie keine Arbeit haben, aber bezahlt werden müssen, etwa die pragmatisierten Postler, die man nicht entlassen kann, etwa die 'arbeitsnormierten' Bundesbahnarbeiter und -angestellten, die man nicht rationalisieren will, erst mit 55, wo bis zu 3 Leute die Arbeit eines einzigen verrichten müssen, etwa die MA48, die, um die Leute zu beschäftigen die Wiesen halt dann schon alle 3 Wochen mähen, die verdreckte Fußgängerzone in Wien Favoriten halt dann schon 3 bis 4 Mal pro Tag begehen und befahren, die Beamten der Stadt Wien und so mancher Ministerien, die die Wahl haben, den Job zu verlieren oder eben zum Nichtstun verurteilt zu sein, egal, wohin man blickt, überall unechte Jobs, also solche, auf die man verzichten kann und muss.

    Dort, wo die wirkliche Arbeit war, in den Industriefirmen und Konzernen, dort hat man sie per sündteurer Sozialromantik vertrieben, in dem man jährlich 'gute' Abschlüsse getätigt hat, bis anderswo nun die Löhne 10% von unseren betragen.

    Dort, wo die wirkliche Arbeit war, bei den Kleinfirmen, dort hat man die Steuerschraube und die Sozialschraube ins unfinanzierbare hinaufgedreht, sodass es nicht mehr möglich ist, Mitarbeiter anzustellen, wenn man all diese Sozialanforderungen, Grünanforderungen, all die Hetzereien gegen die Unternehmer von seiten der Linken, die die Motivation labiler Mitarbeiter nehmen, dort wo sie also einst war die wirkliche Arbeit, herrscht heute Ebbe, Steuer und Abgabenwillkür, Vorschriftenwillkür.

    Der Funktionärsstaat funktioniert nicht, er ruiniert Österreich.

    Eine Bekannte ist 1970 in die USA ausgewandert und war ganz erstaunt, was aus dem damals blühenden Land bis heute geworden ist. Auch wenn in den USA vieles links läuft, das kann man dort nicht vergleichen, mit dem was hier 'erreicht' wurde. Sie hat gemeint, dass sie froh wäre, hier nicht mehr leben zu müssen.

    Alleine diese Ausreden sind ein Hohn, haben uns das alles ja ganz allein die Politiker der letzten 40 Jahre eingebrockt und sich selbst bedient an uns, das mit diesen Ergebnissen, wie sie Dr. Unterberger geschildert hat.

    • Politicus1
      01. Februar 2015 17:42

      Zeigen Sie mir bitte EINEN "Postler", der derzeit für Nixtun und Daumendrehen bezahlt wird.
      Ich lade Sie gerne eine - auch nur einen Tag lang - vielleicht bei Eis und Schnee - mit unserem Briefträger seinen Rayon mitzugehen und ihm die übervolle Karre zu ziehen.

      Ebenso könnten Sie auf unserem heillos überforderten (sowohl räumlich als auch personell) den zwei verbliebenen Schalterbeamten beim "Damdrahn" zuschauen, die zwar ständig mit Warteschlangen bis auf die Straße hinaus zu tun haben, aber Ihrer Ansicht nach überflüssig sind ...

    • dssm
      01. Februar 2015 21:20

      @Politicus1
      Warum jammert dann die Telekom so sehr? Sind all die unkündbaren Beamten aus er Postzeit nun doch hyperaktive Mitarbeiter?
      Im Falle Telekom wären es Tausende! Die es aber Ihrer geschätzen Meinung nach nicht gibt.
      Wir reden nicht über Leute die arbeiten, die sind sowieso vogelfrei. Nein wir reden von den unnötigen Bürokraten.
      Wie nun?

    • Politicus1
      01. Februar 2015 22:07

      dssm:
      "Postler", d.h. Briefträger, Schalterbeamte, Paketzusteller, Arbeiter in den Sortieranlagen ... sind für mich nicht gleich zu setzen mit Mitarbeitern der Telekom, d.h. im Telekommunikationsbereich.
      Bei der Telekom gibt es natürlich einen massiven Einbruch, allein schon durch die massive Konkurrenz oder den Ersatz der Festetzverbindungen durch Mobiltelephon und Internet.

    • Josef Maierhofer
      02. Februar 2015 15:10

      @ Politicus1

      Ich zeige Ihnen 1600 oder ungefähr eine solche Ziffer, habe jetzt nicht nachrecherchiert, es war auch mehrere Male schon Thema hier im Blog, ich meine nicht die Postler, die zu Ihnen kommen und was bringen, nein die, die wir nicht sehen und erhalten müssen, die entbehrlichen Pragmatisierten, die bei der Privatisierung übernommen werden mussten, einige kenne ich sogar persönlich, die bekommen das volle Gehalt, müssen am Arbeitsplatz, den es gar nicht mehr gibt erscheinen und haben NICHTS zu tun für Steuergeld, natürlich.

      @ dssm hat die auch angesprochen.

    • Josef Maierhofer
      02. Februar 2015 15:12

      @ Politikus1

      Einige wenige gingen zur Polizei, als man ihnen das Angebot machte, der Rest beharrt auf seinem 'Recht'.

    • Cotopaxi
      02. Februar 2015 15:39

      Mir ist ein Fall bekannt, wonach ein kaltgestellter Telekombeamter jeden Tag von NÖ nach Wien pendelte, um dort in einem "Job-Center" der Telekom mit anderen untätig zu warten, bis der Arbeitstag um ist.
      Als dann in der Nähe seine Wohnortes ein Arbeitsplatz frei wurde, bewarb er sich darum, um nicht jeden Tag nach Wien fahren zu müsse und vor allem um zu ARBEITEN. Er wurde abgelehnt.

    • Josef Maierhofer
      02. Februar 2015 19:10

      @ Cotopaxi

      Dass es überhaupt eine Arbeit gab, um die er sich bewerben konnte, ist schon eine Sensation, denn mit wirklicher Arbeit schaut es derzeit ganz schlecht aus.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Februar 2015 08:47

      Sg. Hr. Maierhofer, ich ersuche Sie, was ganz allgemein "die Beamten" betrifft, zu differenzieren. Wenn Sie betr. einzelne "Sparten" über Insiderinfos verfügen, dann bringen Sie diese, aber verallgemeinern nicht. Ich nehme an, dass Sie den Rechtsstaat bejahen und einer nachträglichen Änderung von Verträgen nicht das Wort reden. Wenn Menschen in jungen Jahren - und damals, wegen des grottenschlechten (Anfang-)Gehalts von vielen verlacht - in den öffentlichen Dienst eingetreten waren, dann haben diese das Recht auf Einhaltung des Dienstrechtes, welches sie nicht zu verantworten haben. Und über die sogenannten "Privilegien" der Öffentl. Bediensteten kann ich nur resigmierend lächeln.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Februar 2015 08:51

      Fortsetzung: Nehmen wir nur den Selbstbehalt bei den Arztkosten: Im Zeitraum Juli 2014 (zugegeben, ein "starker" Monat) mußte ich meiner BVA € 99,79,- an Behandlungskosten überweisen. Ein einfacher Arztbesuch kostet mir zwischen € 3,51,- und € 5, 14,-, eine physikalische Behandlung € 7,89,-. Der ASVG-Versicherte bekommt keine derartigen Kostenvorschreibungen. Und selbst kein pensionierter Sektionschef, bin ich mit 63 Jahren und 4 Monaten in Pension gegangen und stand 48 Jahre nicht nur im "beamteten" Berufsleben.
      Also, bitte, vorher recherchieren, dann differenzieren und erst dann schreiben.
      MfG

  10. Cotopaxi
    01. Februar 2015 15:35

    o.T.

    Die Schwarze "Presse" hat einen vermutlichen antisemitischen Vorfall aufgedeckt und das genau am Abend des Akademikerballs.

    Ob da in der Redaktion die Sektkorken knallen? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4652237/Antisemitischer-Vorfall-in-der-Kaerntner-Strasse?_vl_backlink=/home/index.do

    Nur, die bösen Rechten können es nicht gewesen sein, denn die waren bekanntlich ja alle auf dem sogenannten Vernetzungstreffen in der Hofburg. ;-)

  11. Infophil
    01. Februar 2015 09:48

    Zu ergänzen wäre in diesem Zusammenhang noch das Pensionsantrittsalter.
    Nicht jenes der ASVG Pensionisten, das liegt bei Männer bei rund 62 Jahren (Frauen rund 59 Jahren), sondern das Antrittsalter der Beamten-/ÖBB-etc Pensionen, wie auch jene aus Landes- und Gemeindediensten.
    Hier liegt das Durchschnittsalter weit unter 60 Jahren! Auch darüber spricht man nicht.

    • Politicus1
      01. Februar 2015 11:23

      das stimmt schon deshalb nicht, weil für Beamte und Beamtinnen des Bundes im Gegensatz zu ASVG-Versicherten - das selbe Pensionsantrittsalter von 65 Jahren gilt.
      Während das Pensionsantrittsalter insgesamt im Schnitt bei 58,4 Jahren liegt, wie "Österreich" am 17. Oktober 2013 berichtete, beträgt das durchschnittliche Pensionsantrittsalter der Bundesbediensteten - wie der Rechnungshof festgestellt hat - 60,5 Jahre. Das Pensionsantrittsalter der Bundeslehrerinnen liegt bei 61,3 Jahren.
      Das faktische Pensionsantrittsalter der Beamtinnen und Beamten ist um mehr als 2 Jahre höher als jenes der ASVG-Versicherten.

      Sie vermengen da die Sonderregelungen der Stadt Wien und der alten ÖBB mit den gesetzlichen Bestimmungen für Bundesbeamte.

    • lenz
      01. Februar 2015 11:56

      @ politicus1

      haben Sie das Tschendern schon so automatisiert, dass es Ihnen nicht mehr auffällt, oder ist es ironisch gemeint?

    • Brennstein
      01. Februar 2015 12:28

      In diesem Fall halte ich die Nennung der männlichen und der weiblichen Form für geboten, um zu verdeutlichen, dass es zwischen Beamten und Beamtinnen keinen Unterschied gibt wie bei den ASVG-Beschäftigten.

    • Politicus1
      01. Februar 2015 13:28

      Brennstein:
      genau soo ist es!

    • Infophil
      01. Februar 2015 17:03

      @Politicus1
      1.ich halte nichts von 'Österreich' und 'Heute' - diese Blätter lese ich prinzipiell nicht.
      2.ich halte mehr von der Statistik Austria, woher meine Zahlen aktuell stammten
      3.ich halte viel von richtig angewandter Mathematik und gleichen Bezugsgrößen
      u n d
      4.ich halte nichts vom vorgegebenen Gendern - ich schätze, respektiere und liebe die Frauen!

    • Freidenker (kein Partner)
      03. Februar 2015 09:27

      Politicus1:
      Nicht böse sein, aber ich glaube wenn man dieser idiotischen Genderei auch nur eine Handbreit nachgibt, und sei es auch hundertmal ironisch gemeint, erfüllt es wieder einmal mehr den erstrebten Gewöhungseffekt, was ja so ziemlich genau in der Absicht der weltfremden Befürwortungsstrategen liegt!

  12. dssm
    01. Februar 2015 09:37

    Der Sozialismus hat den Westen fest im Griff. Logischer weise kommt es zu Fehlallokationen der akademischen Experten. Die Sozialindustrie ist eine davon. Die alternativen Energien die nächste. Wie vollmundig wurden uns 'grüne' Arbeitsplätze versprochen? Wo sind die jetzt? Hätte man dieses Geld den Unternehmen gelassen, so würde es anders aussehen.
    Man hat uns qualifizierte Zuwanderer versprochen. Auch die gibt es nicht, sondern nur teure Profiteure der Sozialindustrie. Hätte man auch dieses Geld den Unternehmen gelassen …

    Dabei hat man noch zahlreiche innovationsfeindliche Schikanen für Unternehmen eingeführt. Das Resultat ist klar, die bereits bestehenden verkleinern sich, um den Drangsal auszukommen und dem Steuerwahnsinn zu entfliehen, die potentiellen neuen Köpfe gehen ins Ausland (oder die innere Emigration). Nur die hoch verschuldeten müssen sich wehren und kämpfen den Kampf mit der staatlichen Hydra und verlieren sukzessive.

    Die so oft als 'Musterbeispiel' genannten USA haben die selben Probleme. Die Rate der Teilnahme am Arbeitsmarkt ist dort, wo sie zuletzt in den 60ern(!) war. Die Leute suchen keine Arbeit mehr. Entweder weil sie aufgegeben haben oder weil die soziale Hängematte gemütlicher ist. Die Studentenquote ist im Club Med noch viel höher als bei uns, wer das zweifelhafte Vergnügen hat mit Absolventen dieser Studiengänge zusammenarbeiten zu müssen, freut sich schon wieder auf unsere Lehrlinge daheim – die können nämlich viel mehr!
    Gelddrucken sei Dank, gib (oder inzwischen besser gab) es in den USA die neue Ölindustrie. Gut bezahlte Jobs, je direkt erzeugtem Job sollen es 12 weitere 'rundherum' sein. Nun wo die Ölpreise im Keller sind werden sich auch diese 'Investitionen' als das herausstellen, was sie sind: Sozialistische Wunschträume, ganz gleich wie die Energiewende in Deutschland.

    Entscheidender für uns ist es nun an Lösungen zu arbeiten, das Schuldgeld ist weg, jammern bringt rein gar nichts mehr.
    Die Volltrotteln, die ein neues Smartphone, einen superflachen TV-Schirm haben, ein ESP im Auto, bei Facebook und Twitter sind, aber denen die Innovation zu schnell geht, sollte man von der Wahl ausschließen!
    Ebenso die Leute, welche einen sicheren Arbeitsplatz, gute Bezahlung und natürlich Freizeit haben wollen, aber keine produktiven Unternehmen welche scheitern können erlauben wollen, sondern streng regulierte staatliche Stellen mit Jobgarantie.
    Wer hier zustimmt, hat soeben rund 70-90% der Bevölkerung von Wahlen ausgeschlossen. Gratuliere.

  13. Politicus1
    01. Februar 2015 09:24

    Es ist zwar ein radikaler Vorschlag, den der angebliche PEGIDA-Österreich Organisator, ein 28-jähriger Philosophiestudent namens Nagel macht. Und dieser Vorschlag hat außerdem noch das Odium, dass er aus der Feder eines für Blätter auf dem rechten Rand Schreibenden kommt.
    Dieser Herr Nagel empfiehlt, die interkontinentalen Völkerwanderungen dadurch einzudämmen, dass Flüchtlingsströme nur innerhalb des eigenen Kontinents erfolgen dürfen.
    Dass also afrikanische Flüchtlinge nicht mehr nach Europa auswandern, sondern sich nur noch in Ländern ihres eigenen Kontinents in Sicherheit bringen können.
    Das sei auch ganz natürlich, weil sie damit ihrer Heimat und ihrem Kulturkreis näher verbunden bleiben und wieder leichter doerthin zurück kehren können.

    Werden die tausenden "Flüchtlinge" aus Schwarzafrika in Traiskirchen z.B. überhaupt befragt, wieso sie nach Österreich - und z.B. nicht in die Südafrikanische Republik oder ein anderes sicheres afrikanisches Land geflohen sind?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Februar 2015 09:34

      Die Schwäche der PEGIDA liegt nicht zuletzt auch in ihren "Sprechern", etwas "schrillen", wenig seriösen wirkenden und deshalb jederzeit angreifbaren Persönlichkeiten.

    • Martin W. (kein Partner)
      03. Februar 2015 10:10

      Man sollte nicht AU und Pegida auf eine Stufe stellen.
      Es macht einen Unterschied, ob man mit Sachkenntnis eine Situation analysiert oder ob man gegen andere Menschen mobilisiert, weil diese der PEGIDA beim Naschen am am Sozialschmarotzerkuchen Konkurrenz machen.

  14. Wertkonservativer
    01. Februar 2015 08:17

    Heute, weil Sonntag ist, nochmals - /o.t., ein Gedichtlein von Christine Busta:
    "
    Sermon vom Kamel

    Tu etwas für Deine Seel,
    Mensch! Betrachte das Kamel,
    wenn du eine grobe Last
    durch den Sand zu tragen hast.

    Lern, wie bis zum Grund man trinkt,
    wenn dir wo ein Wasser blinkt:
    denn der Weg ist wüst und heiß.
    Wer in sich zu sammeln weiß,
    wird ihn leichter überstehn.
    Abends wird es kühler wehn.

    Trottest du nur zäh und still,
    wie's der Treiber haben will,
    gehst du ganz von ungefähr
    endlich auch durchs Nadelöhr.
    "
    Zum Nachdenken am Sonntag!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2015 10:26

      Kurze Begründung (soll jedoch nicht als Entschuldigung verstanden werden!), warum ich des Öfteren an Sonn- und Feiertagen o.t. und ostentativ Lyrik verbreite:

      seit Jahren versuche ich vergeblich, unseren verehrten Blogmaster insofern zu beeinflussen, an Sonn- und Feiertagen die umkämpften Ebenen der Politik zu verlassen, und sich doch da und dort kulturellen, religiösen und allgemein-menschlichen Themen zu widmen.
      Überspitzt gesagt, scheint mir eine Diskussion z.B. über Steuer- und Finanzprobleme an einem Osterfeiertag wirklich entbehrlich!

      Es sollte auch in unserer Diskussionsgemeinschaft Platz für Themen außerhalb des täglichen politischen Hick-Hack sein: ich könnte mir denken, dass in der Blog-Kollegenschaft auch Andere dieser Meinung sind!
      Nochmals: ich will hier Herrn Dr. Unterberger keinesfalls meine Einzelmeinung aufoktroyieren, doch für mich will ich halt bei meiner Linie bleiben, durchaus in der Annahme, dass diese hier wohl nicht mehrheitsfähig ist.

      Bitte um Verständnis, und freundliche Grüße in alle Richtungen!

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler)

    • Susanna (kein Partner)
      03. Februar 2015 12:23

      Ich finde Ihre funkelnden Lyriksternchen hübsch - Nachahmungen dieses Brauchs kämen mir aber stillos vor.

  15. Pennpatrik
    01. Februar 2015 07:23

    Danke,
    ich hoffe, dass immer mehr Medien die Beschäftigungsquoten und nicht mehr die gefälschten Arbeitslosenraten veröffentlichen.





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