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Zwischen Demos und Demokratie

Lesezeit: 11:30

Seit Zeitungen Fotos haben und seit das Fernsehen bewegte Bilder zeigt, hat sich der Charakter der Demokratie grundlegend verändert. Es wird in der veröffentlichten Meinung kaum noch nach dem Wert von Argumenten gefragt und gesucht, sondern nur danach, ob es dramatisch wirkende Illustrationen zu einer „Geschichte“ gibt. Gibt’s die nicht, ist eine Geschichte dann eben meist keine „Geschichte“. Persönlichkeiten werden medial oft ignoriert, selbst wenn sie noch so Gescheites sagen. Aber jedes noch so schwachsinnige Greenpeace-Transparent findet den Weg in die "Zeit im Bild", wenn es von drei Studenten plakativ auf einem Schiff oder einem Schornstein angebracht wird.

Damit hat sich die Demokratie viel substantieller verändert, als wir glauben. Es zählt nicht mehr die Mehrheit oder die Wahrheitssuche. Sondern es zählt die Kraft der Bilder, die es in die Nachrichtensendungen und auf die Titelblätter der Boulevard-Zeitungen schaffen.

Daher weiß jeder Politikberater, dass er vor allem Action und Bilder schaffen muss. Es geht bei medialen Entscheidungen nicht um die Höhe der Kinderbeihilfe, sondern darum, dass die zuständige Ministerin von lieben Kindern umringt wird, wenn sie über die Kinderbeihilfe spricht. Und nach einer Politiker-Debatte wird meist nur darüber debattiert, ob ein Politiker herumgewandert ist, ob er ein Taferl aufgestellt hat, ob er gelächelt hat.

Selbst wenn die auf den Bildern gezeigten Vorgänge eigentlich auf Ablehnung stoßen, schaffen es die Urheber mit ihrer Hilfe, das Agenda setting zu prägen. Und irgendwann glauben auch die Menschen, dass das wichtig sei, was die Bilder sagen, und nicht das, was wirklich wichtig wäre.

Die suggestive Kraft von Bildern

Gegen die Wirkung der Bilder hilft jedenfalls einmal eines: sie sich bewusst zu machen. Dann ist man schon ein wenig immunisiert dagegen. Man sollte auch immer genau beobachten: Sind es nur ein paar Dutzend Menschen, die vor der Kamera einen Zirkus machen, die eine amerikanische oder israelische Flagge verbrennen, oder sind es wirklich viele? Eine hervorragende Strategie gegen die Suggestivkraft von Bildern haben zwei der besten (Zeitungs-)Journalisten entwickelt, die ich kenne: Sie haben gar keinen Fernsehapparat, sondern informieren sich nur aus Radio, Internet, Büchern und Zeitungen.

Erschwerend kommt in Österreich zur suggestiven Wirkung von Bildern und Fernsehfilmen noch ein weiterer Faktor dazu: Welche Demos zeigt der ORF in seiner Linkslastigkeit und welche nicht? Da schaffen es ein paar Dutzend Linke, die für mehr Entwicklungshilfe-Geld oder gegen Atomkraftwerke aufmarschieren, fast mit Sicherheit in die Fernsehnachrichten. Ein paar Tausend Christen, die gegen die internationalen Christenverfolgungen vor allem in islamischen Ländern demonstrieren, werden vom ORF regelmäßig ignoriert.

Wenn Menschen keine gefestigte Meinung haben, dann werden sie durch die veröffentlichte Meinung beeinflussbar. Der Durchschnittsbürger hat ja meist ganz andere Sorgen und Interessen. Wenn er in Fernsehen und Druckmedien ständig mit einer bestimmten, bildlich untermauerten Überzeugung konfrontiert wird, dann wird er zunehmend ängstlich und verschweigt seine eigene Meinung. Im Laufe der Zeit übernimmt er dann die Meinung der veröffentlichten Meinung. So hoffen zumindest die Manipulatoren.

Nur wenige Menschen sind willensstark genug, gegen den Druck der Medien erst recht auf der eigenen Meinung zu beharren. Viele andere wollen lieber im Mainstream mitschwimmen. Das wollen sie dann erst recht, wenn für den Mainstream ständig starke Bilder werben. Sie fragen dann meist gar nicht mehr: Ist die Demo berechtigt? Steht hinter den Demonstranten eine Mehrheit?

Länder wie Thailand und Ägypten, Ukraine und Venezuela werden normalerweise medial weitgehend ignoriert. Wenn dort aber Straßen und Plätze besetzt werden, wenn Menschenmassen Feuerwerkskörper gegen Himmel schicken, wenn tagelang oder wochenlang gegen Regierungen agitiert wird, dann sind diese Länder plötzlich täglich auf den heimischen Bildschirmen zu sehen. Dann erfahren wir plötzlich die Unterschiede zwischen den reichen Hauptstadtbewohnern und der armen Bevölkerung im Norden Thailands. Plötzlich hängen die Zuseher der Zeit im Bild an der Deutung der Geschehnisse durch die Fernsehkorrespondenten (obwohl diese oft total falsch liegen, wie man etwa jüngst bei den ORF-Korrespondenten in Kairo wie in Moskau erlebt hat).

Ist es schon schwer genug, sich von der suggestiven Kraft der Fernsehbilder und Zeitungsfotos zu lösen, so ist es noch schwieriger, einen objektiven Standpunkt dazu zu finden. Zwar war etwa von Anfang an klar, dass campierende Studenten der Occupy-Bewegung oder die „99 Prozent“ keinerlei Massen repräsentieren. Das hat jeder vernünftige Mensch gewusst. Aber viele Journalisten haben Orgasmen der Begeisterung und Unterstützung angesichts solcher Kundgebungen bekommen, die sie an ihre eigene Jugend als 68er Möchtegern-Revolutionäre erinnern.

Aber dennoch ist keineswegs jede Kundgebung, Demonstration und Revolution negativ als bloßer Kamera-Event einer Minderheit abzutun. Es besteht zwar kein Zweifel, dass die Journalisten mit ihren Bezeichnungen oft maßlos übertreiben, dass Facebook-, samtene, orangene Revolutionen bisweilen nur aus ein paar Tausenden oder Zehntausenden Manifestanten bestehen. Aber es kann ebenso wenig Zweifel bestehen, dass beispielsweise die Ziele der Studenten, Bürger und Arbeiter von 1848 von einer Mehrheit der Bevölkerung getragen waren. Und dass die Meinungsfreiheit, für die damals gekämpft worden ist, bis heute ein besonders wertvolles Gut ist. Dass also 1848 konstitutionell böse, moralisch aber gut war.

Das Recht zur Intervention

Bei der Beurteilungen von Demos, von Revolutionen sollte man einerseits ihre innere Legitimität bewerten. Noch spannender ist aber die Frage, ob das Ausland intervenieren darf. Da werden Völkerrechtler sofort antworten, dass das Ausland dann und nur dann intervenieren darf, wenn es einen einschlägigen Beschluss des Sicherheitsrats nach Kapitel sieben gibt. Zusätzlich gibt es das kollektive Selbstverteidigungsrecht von Bündnissen, wie sie etwa die Nato darstellt.

Aber da der Sicherheitsrat meist von national motivierten Vetos der Großmächte blockiert wird, aber da ethisch denkende Menschen nicht ihre Moral in der UNO-Garderobe abgegeben haben, ist ganz unabhängig vom Rechtlichen zu überlegen, wann ethisch für das Ausland eine Intervention erlaubt sein muss. Das ist häufiger der Fall als bei UNO-Beschlüssen, das ist aber keineswegs bloß deshalb der Fall, wenn eine Revolution intern berechtigt ist, wenn man einen Umsturz mit Sympathien begleitet.

Es sind wohl nur zwei Gründe, wo diese Außenwelt ethisch zum militärischen Einschreiten berechtigt ist, gleichgültig, was der Sicherheitsrat sagt. Nämlich:

  1. Wenn ein Regime eine klare Bedrohung für die Außenwelt darstellt;
  2. Und wenn ein Regime grobe Menschenrechtsverletzungen gegen viele seiner Untertanen begeht.

Jede Außen-Interventionen der Vergangenheit kann nun danach untersucht werden, ob eine der beiden Bedingungen erfüllt ist. Da wird es auch unter Wohlmeinenden manchen Disput geben. Viele Fälle hingegen sind eigentlich ganz klar.

  • Im Kosovo war eine Intervention berechtigt, weil dort das Milosevic-Regime großflächig Menschenrechtsverletzungen und Genozide begangen hat.
  • Der Irak war eines der wenigen Länder, das in den letzten Jahrzehnten offene Aggressionen gegen Nachbarländer begangen hat (Kuwait und Iran). Zum Zeitpunkt der viel späteren Invasion im Irak gab es aber schon lange keine konkrete Aggression durch Saddam Hussein mehr. Es gab nur die Behauptung des Besitzes von verbotenen Kampfstoffen. Diese hatte der Irak früher eindeutig gehabt und eingesetzt. Heute ist aber paradoxerweise ebenso eindeutig, dass der Irak sie im Zeitpunkt der Invasion nicht mehr hatte. Hier kann daher über die Berechtigung einer Intervention intensiv gestritten werden. Wer fabrizierte Beweise vorlegt, der wird eher auf wenig Glaubwürdigkeit stoßen, selbst wenn er einst im guten Glauben gehandelt haben sollte.
  • Ganz eindeutig unberechtigt waren die französischen und britischen Lufteinsätze gegen Gadhafis Libyen. Hier gab es mit Sicherheit keine Bedrohung der Außenwelt und keine über das ortsübliche Ausmaß hinausgehende Menschenrechtsverletzung.
  • Ganz eindeutig unberechtigt war auch der nur eher lächerlich getarnte russische Einmarsch in der Krim. Weder gab es von dort eine nach außen gerichtete Bedrohung noch gab es auf der Krim substantielle Menschenrechtsverletzungen. Das ist Faktum, selbst wenn man die Absetzung des ukrainischen Präsidenten durch das Parlament kritisiert).
  • Besonders infam war das ausländische Vorgehen in Syrien. Das Land hat nach außen Frieden gehalten. Und die ärgsten Menschenrechtsverletzungen begannen erst nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs - auf beiden Seiten. Also war eine Intervention nicht gerechtfertigt. Dennoch hat man der Opposition eine solche Intervention ständig in Aussicht gestellt, viele Oppositionelle damit überhaupt erst in den Kampf gehetzt.

So könnte man noch viele Konflikte durchgehen, um die Intervention von außen zu kritisieren oder rechtfertigen. Tatsache ist, dass es in dem Land, das heute die weitaus größte Bedrohung nach außen UND die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen im Inneren verkörpert, keine Intervention gibt. Das ist Nordkorea.

Das hängt natürlich mit der hohen Rüstung des ansonsten eher steinzeitlichen Landes zusammen. Hier gilt das alte Prinzip: „Ultra posse nemo tenetur“. Es ist in Wahrheit die häufigste Regel der Weltpolitik. Wenn eine Intervention grob selbstbeschädigend wird, dann kann niemand moralisch angehalten werden, dort zu intervenieren. Man hat ja auch vom Westen einst nicht verlangen können, in der (sowohl aggressiven wie auch massiv menschenrechtsverletzenden) Sowjetunion einzumarschieren. Oder in China, das Tibet gegen den Willen der dortigen Menschen besetzt hält. Rein moralisch wäre das aber sicher ebenso berechtigt gewesen.

Wir sind heilfroh, dass es der Westen in solchen Fällen nicht tat und tut. Denn das Leben auch mit grobem Unrecht ist fast immer besser als das Risiko eines Kriegs oder gar Atomkrieges (wenn auch nicht für die in den diversen Konzentrationslagern zu Tode geschundenen Menschen). Es bleibt freilich sehr unbefriedigend, in einer Welt zu leben, in der damit letztlich noch immer das Faustrecht herrscht.

Die Legitimität von Massenprotesten

Wechseln wir zuletzt zur Frage, ob wir Massendemonstrationen an sich für klug und legitim halten. Sie können das durchaus sein, selbst wenn es keine Berechtigung für das Ausland gibt, sich einzumischen. Sie müssen es aber keineswegs sein, selbst wenn revolutionsgeile Journalisten sie begeistert feiern.

Auch hier muss man objektiv prüfen: Menschen haben dann ein Widerstandsrecht,

  1. wenn sie keine wirklich freien Wahlen haben,
  2. wenn es in ihrem Land keine freie Justiz gibt,
  3. wenn ein Regime politische Gegner willkürlich beseitigt oder interniert,
  4. wenn ein Land einem geschlossenen Siedlungsgebiet die Selbstbestimmung verweigert.

In allen anderen Fällen sollten wir Kundgebungen nur im Rahmen des ganz normalen Demonstrationsrechts für gerechtfertigt ansehen. Zur Rechtfertigung eines Regimes genügt es jedoch keinesfalls, formaljuristisch die jeweilige Rechts- und Verfassungslage zu prüfen. Die ist weitgehend irrelevant. Denn in Gesetzbücher kann ja jeder Machthaber hineinschreiben, was er will.

Es wäre toll, wenn wir – als außenstehende Beobachter von Demos und Umstürzen – uns auf diese erwähnten Punkte einigen können, um die Debatte zu objektivieren. Nicht jede Demonstration ist gut, nicht jede ist schlecht.

In welchen Ländern sind nun nach diesem Maßstab Sympathien gerechtfertigt? Die konkrete Einzelfallbeurteilung ist natürlich oft sehr schwierig, weil man zuwenig Fakten hat. Aber dennoch sei sie versucht.

  • Unberechtigt dürften die monatelangen Kundgebungen in Thailand sein. Die dortige Regierung ist eindeutig durch ordentliche Wahlen an die Macht gekommen. Gewiss hat sie dabei leichtfertige Versprechungen an die armen Wähler gemacht. Aber wenn das ein Grund wäre, sie gewaltsam zu stürzen, dann müsste man auch fast sämtliche österreichische Parteien sperren. Denn auch die machen Versprechungen, die sie nicht halten können oder die langfristig dem Land substanziell schaden. Auch die soeben angetretene deutsche Regierung wäre dann sofort zu stürzen, weil sie langfristig absolut unfinanzierbare Versprechungen gemacht hat.
  • Unberechtigt waren auch die einstigen Blockaden und Demos sowie die ausländischen Boykottmaßnahmen gegen die schwarz-blaue Regierung in Österreich. Die Protestierer haben nicht einmal ein einziges der genannten Kriterien für sich ins Treffen führen können.
  • Viel unsicherer machen hingegen die Kundgebungen in der Türkei. Die jetzige Regierung verhaftet immer mehr Kritiker, bringt gezielt einst kritische Zeitungen unter Kontrolle, ist extrem repressiv gegen Demonstranten, feuert massenweise Staatsanwälte, Polizisten und Richter. Das weckt zunehmend das Gefühl, dass die Demonstrationen gegen die Regierung legitim geworden sind – obwohl die Wahlsiege von Premier Erdogan einst eindeutig korrekt waren. Aber ein Wahlsieg rechtfertigt keineswegs alles.
  • Sehr ähnlich ist heute auch Russland zu beurteilen. Die Lage dort ist im Grund sogar noch negativer als in der Türkei, gibt es doch nicht einmal den Versuch russischer Richter, unabhängig zu agieren. Nur: In Russland gibt es auf Grund der derzeitigen nationalistischen Emotionen und des noch immer guten Rohstoffpreises vorerst fast keine nennenswerten Proteste.
  • Eindeutig legitim ist das Verlangen der Krim, der Basken, der Schotten, der Südtiroler nach Selbstbestimmung. Diese Legitimität schafft aber keinerlei Berechtigung für andere Staaten, einzumarschieren und vollendete Verhältnisse herzustellen. Das Interventionsverbot, seine strenge Bindung an die beiden eingangs genannten moralischen Bedingungen muss jedenfalls das höhere Gut bleiben.
  • Berechtigt erscheinen mir die Anti-Regierungs-Proteste in Venezuela. Auch dort ist nach der Knebelung der Medienfreiheit und politischen Verhaftungen kein demokratischer Rechtsstaat mehr zu finden.
  • Absurd sind hingegen die wilden Aktionen in Brasilien. Wohl habe ich durchaus Sympathien für Menschen, die Milliarden-Kosten von Sportevents heftig kritisieren. Aber das legitimiert noch nicht, deswegen ein Land lahmzulegen. Die brasilianische Regierung ist eindeutig korrekt gewählt.

Es mag für viele unbefriedigend sein, wenn man zu differenzieren versucht, wenn man das Aufeinanderprallen von Prinzipien Land für Land untersucht. Aber gerade liberales Denken erfordert eben immer genau nachzudenken.

Dieser Beitrag ist in ähnlicher Form auch in den "Genius-Lesestücken" (www.genius.co.at) erschienen, einer unabhängigen Online-Zeitschrift zu den großen Fragen der Zeit.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 11:12

    Am schlimmsten finde ich es, wenn Menschen im sicheren Raum Menschen im unsicheren Raum motivieren, ihren Kopf hinzuhalten, um diese Menschen dann wie heiße Kartoffeln fallen zu lassen.

    Das fängt bei Kleinigkeiten im Beruf oder privat an und hört beim Aufhetzen von Menschen auf. Hier werden Menschen für Zwecke anderer eingespannt. Gut zu beobachten in der Ukraine, wo Menschen eingespannt werden in einen kriminellen Verteilungskampf zwischen OK West und OK Ost.

    P.S.: OK steht hier als Abkürzung für Organisierte Kriminalität und hat nichts mit einem österreichischen Kandidaten des diesjährigen EU-Wahlkampfs zu tun. ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 13:57

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Die Frage einer Ö1- Hörerin lautete:

    "Warum PENDELT das EU-PARLAMENT regelmäßig von Brüssel nach Straßburg?"

    Man traut seinen Ohren nicht, aber vor dem grenzenlosen CHAUVINISMUS der Franzosen kapitulieren 26 EU-Mitgliedsstaaten! Trotz der stolzen Summe von 200 Millionen € pro Jahr für nachweislich WENIG TÄTIGKEIT, die EINZUSPAREN wären, besteht Frankreich auf STRASSBURG!

    Die Franzosen halten sich also ein kostspieliges Prestigeobjekt---finanzieren müssen diese LIEBHABEREI wir, die Deutschen und die Holländer, denn alle anderen sind mehr oder weniger SCHMAROTZER, die nichts zu den Kosten beitragen!

    http://oe1.orf.at/artikel/373702

    ...........................................................................................

    "SCHWEIZER SCHULEN laufen die LEHRER davon!"

    Auch in der Schweiz wird zunächst einmal BESCHWICHTIGT, dann aber kommt die LEHRERVERTRETUNG zu Wort und nennt die GRÜNDE beim Namen:

    Es seien neue Bereiche dazugekommen durch die gesellschaftliche Veränderung, z.B.:

    1.) Die INTEGRATIVE FÖRDERUNG
    2.) Die INTEGRATION von Personen aus ANDEREN KULTURKREISEN

    Das alles trägt zu einer ERHÖHTEN BELASTUNG bei. Jeder 6. Junglehrer gibt nach dem 1. Jahr auf, was zu dem dadurch entstehenden Lehrermangel auch noch riesige volkswirtschaftliche Kosten für die Ausbildung verursacht, die für die Katz' sind!

    http://oe1.orf.at/programm/370827

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 00:56

    Die hier aufgezeigten Beispiele beweisen leider eindeutig, daß Interventionen nicht nach moralischen, demokratischen, rechtsstaatlichen oder menschenrechtlichen Gesichtspunkten erfolgen - sie dienen nur allzuoft als Vorwand.
    In erster Linie funktionieren solche internationalen Eingriffe willkürlich und nach dem einfachen Prinzip: "Cui bono"!

    Und genau mit diesem Prinzip kann man nicht nur die nationale Auswahl bei der "Kraft der Bilder" in unseren linksgestrickten Medien - allen voran in unserem Staatsrotfunk - erklären, sondern ebenso die gesamte Berichterstattung.

    Zwischen Demos und Demokratie verkommt die Politik heutzutage zu einem eher schmutzigen Machtinstrument, welches nicht mehr dem Bürger dient, sondern nurmehr ihren Protagonisten!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 08:54

    'Es mag für viele unbefriedigend sein, wenn man zu differenzieren versucht, wenn man das Aufeinanderprallen von Prinzipien Land für Land untersucht. Aber gerade liberales Denken erfordert eben immer genau nachzudenken.'

    Freilich, Denken ist für die meisten Menschen unbefriedigend, weil sie jeden Tag aufs Neue im Selbstversuch feststellen können, daß sie daran scheitern. Dagegen bieten Ideologien, Glaubensbekenntnisse jeglicher Art, Schlagzeilenrethorik und Bilder, die nichts anderes beweisen, als das wir etwas sehen können - aber zumeist nichts darüber aussagen, wie wir das Gesehene zu verstehen haben - wohlfeilen Schutz. Ein Parforce Ritt des Blog Betreibers über die aktuellen oder nur in kürzeren Zeitabschnitten zurückliegenden Konfliktszenarios. Ja, den meisten Bewertungen des Blogautors kann ich zustimmen. Den Meisten. Allen keineswegs.

    Die Bewertung eines international wahrnehmbaren, möglicherweise mit Gewaltmanifestationen verbundenen politischen Ereignisses braucht freilich viel mehr, als nur einer liberalen (soll wohl heißen unvoreingenommenen) Verstandestätigkeit. Die Frage stellt sich doch: wie tief schürfen, bevor Werturteile gefällt werden, die möglicherweise - nicht zwingend - Grundlage von Führungsentscheidungen werden. Meinungen sind wie Haare - jeder hat welche.
    Wer es sich nicht leicht macht, kommt medial unter die Räder - was ihm freilich egal sein kann, was kümmert es, wenn die Blöden sich untereinander verständigen, und nun der Einäugige dem Blinden erklärt, wie zu lesen sei was der Taube dem Lahmen unter Eid beschworen hat, gehört zu haben. Nicht ganz so gleichgültig läßt uns, wenn uns der Strudel der Masse in eine Richtung zieht - in der wir jenen Abgrund erkennen, den sie im Taumel orgiastischer Verzückung für das erstrebenswerte Heil halten. Und so frage ich - haben wir überhaupt verstanden, was passiert ist ? Und wenn ich in letzter Zeit die wieder einmal gehäuft auftretenden (staatlich geförderten, und praktisch ausschließlich von Linken aller Schattierungen redigierten) 'Spiel' Filme etwa zum Ausbruch des Krieges von 1914 ertragen muß, die
    den Veit Harlans unserer Tage zeitgeistgerecht an den Fakten vorbeigelingt, weil sie sich statt mit den für sie unerfreulichen Tatsachen auseinanderzusetzen, eben in Stimmungsmache üben, dann darf doch gefordert sein, daß Führungskräfte etwas mehr als nur Entscheidungen treffen nach dem Muster '60 Minuten Zeit für das Schicksal von 60 Millionen Menschen'. Sonst unterscheidet sie von den Jud Süß Agitatoren unserer Tage nicht ein einziges Blatt Papier. Mit ebensolchen Folgen.

    ALs uns die Bilder der von Kommunisten und Alt-68ern redigierten Wehrmachtaustellung - unseren Kindern zwangsweise - verabreicht wurden - da haben die Meisten, die es anders und besser wussten geschwiegen. So soll es wohl bleiben, in diesem Staat, der seine Presse aus unseren Steuern bezahlt und deren Nachrichtenagenturen zu höheren Belehrungsanstalten verkommen sind, deren Aufgabe es ist, uns zwangsweise im Interesse Dritter zu pädagogisieren. Nicht was uns vorteilhaft erscheint, nicht was unseren Interessen dienen mag gilt - sondern stets haben wir erkennbar 'höheren Prinzipien, höheren Mächten und ihren Intentionen dienlich zu sein'. Was der Blogautor in Kritik zieht, beginnt hierorts mit der Bewertung des Juni 1914 und allem was danach kam. Wer den Dreck wegräumen will, muß anfangen mit dem, was längst vordem begann. Auf einem hundert Jahre alten Misthaufen wird sich der lichtdurchflutete Tempel der Erkenntnis nicht errichten lassen. Denn der Gestank der Verlogenheit dringt durch jede Ritze nach oben und verpestet uns die Atemluft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 09:55

    Ich hatte einmal die Möglichkeit, mit einem Hauptverantwortlichen der Zeit im Bid um 19 Uhr 30 über Aufbau und Inhalt zu diskutieren. Dabei habe ich bestätigt bekommen, dass man sich der Beeinflussung der Zuseher durchaus bewusst ist und diese Tatsache auch genüsslich ausnützt. Man erklärte mir, dass die Zuseher vorwiegend Bildberichte sehen wollen, daher rein gesprochene Nachrichten ins Radioprogramm gehören. Da die ZIB-Macher ziemlich freie Hand haben, wir für die eigene Überzeugung gerne "missioniert".
    Seit diesem Gespräch beurteile ich diese und andere ORF-Nachrichtensendungen sehr kritisch. Vor allem werden dort Tatsachen und eigene Kommentare nicht getrennt, damit der Eindruck entsteht: alles ist wahr und richtig.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 15:11

    Paßt zu den "Demos"!

    Jetzt ist es in Deutschland offiziell und amtlich, was unsere linksgestrickten, heimischen Medien noch tunlichst unter den Teppich kehren, denn in Österreich ist es nicht anders: LINKE, gewalttätige Ausschreitungen nehmen erschreckend zu.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/politisch-motivierte-gewalt-nimmt-in-deutschland-deutlich-zu-12915878.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2014 10:57

    Demo ist für mich Macht der Straße und leider oft auch für manche der letzte Ausweg im Gegensatz zur manipulierten Demo.

    Die hier aufgezeigten Beispiele beinhalten eben beides, die manipulierte Demo wie die verantwortungsvolle Ausübung der Demokratie.

    Wie halt die linke Welt mit Begriffsfälschungen hantiert, manipuliert sie auch mit Hilfe verantwortungsloser Medien bei und Demos, um echte Anliegen der Bevölkerung unter den vielen Demos zu kaschieren, zu ignorieren, zu vertuschen.

    Demokratie beinhaltet Verantwortung und Demo im Namen der Demokratie ebenso.

    Solcherart wird von den Linken mediale 'Demokratie' betrieben, die nichts mit verantwortungsvoller Demokratie zu tun hat, sondern lediglich mit der Macht der von eben diesen Medien verblödeten 'Demonstranten', mit der 'Macht der Straße', ich würde sagen, mit der Macht der Gosse.

    Das haben alle totalitären Gruppierungen an sich, nämlich eine Kulisse als Showbühne und eine 'Demonstration' für die Ideologie (=Idiotie) medial darzustellen. Die haben aber mit Demokratie wenig zu tun. Auch unter Hitler wurden bezahlte Demonstranten eingesetzt. Mein alter Mann (heute 93) hat mir bestätigt, man bekam für Demonstrieren so viel wie für einen Arbeitstag und das hat für ein ordentliches Essen gereicht.

    Darum muss man auch die Konkurrenz niederschweigen, niederklagen, Kulissen manipulativ herstellen (Straches Auftritt in Wr. Neustadt wurde, mit dem 'Redaktionsgeheimnis kaschiert, niedergeprügelt), etc.

    Es ist dieses Österreich offenbar so ein medial linker 'Kotzbrocken' geworden und ich bin froh, diese TV Sendungen seit 40 Jahren nicht mehr zu betrachten.

    Man kann bei uns inzwischen von einer linken Parteidiktatur reden. Die Demokratie ist in Österreich weitgehend abgeschafft und die Bürger erfahren, wie in Nordkorea, nur das, was die Partei genehmigt, und rennen dann mit Unwahrheit und Lüge in die Irre geführt, auf die Straße und bilden die 'Kulisse' für die Parteidiktatoren, die sich auch noch kriminell gemacht haben und sich die Untersuchungen dazu vom Leibe halten lassen, bzw. lassen sich als Wähler in die Irre führen und wählen die Ideologie.

    Und noch jemand nützt das gnadenlos aus, das ideologieblinde linke Auge, die Zuwanderungsszene, die auf 'Antifaschismus' auf 'Antiausgrenzung', auf ... etc., setzt, das haben sie schnell gelernt.

    So geschieht es auch bei der EU Wahl, sogar bei den Wahlplakaten, die herunter gerissen werden, sofern sie nicht von linken Parolen gespickt sind.

    Wie in allen Diktaturen werden Unfähige an politische Machtpositionen gebracht, die blind den Parteibonzen gehorchen.

    Weit haben wir es gebracht.

    PS:
    .... und jetzt zu demonstrieren ist sinnlos, denn es gibt mit tödlicher Sicherheit zu jedem vorgebrachten Anliegen ganz sicher eine linke 'Gegendemonstration'.

    Das einzige, was in einer solchen Manipulationswelt Sinn macht, sind Privatmedien, Privat TV, etc. die die Wahrheit transportieren.

    Danke Herr Dr. Unterberger !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGastkommentar
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2014 19:21

    Demonstrationen sind ja (angeblich) der Ausdruck von Demokratie. Deshalb gibt es davon fast monatlich eine in Wien. Alles ist gut, so lange es Linke sind, die demonstrieren. Solange sie IHRE Meinung auf die Straße tragen.

    Aber 17. Mai 2014 hat die Identitäre Bewegung eine Demonstration in Wien angekündigt - mutig. Sie bringen zum Ausdruck, was viele, wahrscheinlich sogar die meisten Österreicher denken - und schon gehen die Linken in ihren Blogs auf die Barrikaden. Eine Gegenmeinung zu der ihren muss natürlich unterbunden werden - ja, DAS nennt man Demokratieverständnis !

    Es gibt eben doch auch viele Andersdenkende junge Menschen, die sich um das Land Sorgen machen - die haben auch ein Recht auf Meinungsäußerung.

    Es ist natürlich zu befürchten, dass sie die linke Medienmaschinerie wieder niedermachen wird - erst recht ist zu befürchten, dass die SA-Antifa aufmarschieren wird, um die Demonstration zu stören. Nie werden linke Demonstrationen oder Bälle oder was auch immer von Rechten gestört. Aber umgekehrt ... - tja, DAS ist eben "linkes Demokratieverständnis".

    https://www.facebook.com/pages/Identitäre-Bewegung-Wien/161723267311149


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  1. Gastkommentar (kein Partner)
    30. April 2014 19:21

    Demonstrationen sind ja (angeblich) der Ausdruck von Demokratie. Deshalb gibt es davon fast monatlich eine in Wien. Alles ist gut, so lange es Linke sind, die demonstrieren. Solange sie IHRE Meinung auf die Straße tragen.

    Aber 17. Mai 2014 hat die Identitäre Bewegung eine Demonstration in Wien angekündigt - mutig. Sie bringen zum Ausdruck, was viele, wahrscheinlich sogar die meisten Österreicher denken - und schon gehen die Linken in ihren Blogs auf die Barrikaden. Eine Gegenmeinung zu der ihren muss natürlich unterbunden werden - ja, DAS nennt man Demokratieverständnis !

    Es gibt eben doch auch viele Andersdenkende junge Menschen, die sich um das Land Sorgen machen - die haben auch ein Recht auf Meinungsäußerung.

    Es ist natürlich zu befürchten, dass sie die linke Medienmaschinerie wieder niedermachen wird - erst recht ist zu befürchten, dass die SA-Antifa aufmarschieren wird, um die Demonstration zu stören. Nie werden linke Demonstrationen oder Bälle oder was auch immer von Rechten gestört. Aber umgekehrt ... - tja, DAS ist eben "linkes Demokratieverständnis".

    https://www.facebook.com/pages/Identitäre-Bewegung-Wien/161723267311149

    • Undine
      30. April 2014 21:53

      @Gastkommentar

      *******!
      Die Linken sind die personifizierte Intoleranz!

  2. Specht (kein Partner)
    30. April 2014 16:17

    Die geopolitischen Aspekte könnten auch mit einbezogen werden, www.wahrheitssuche.org " Die geheimen Armeen der Nato " von Daniele Ganser.

    • Undine
      30. April 2014 20:31

      @Specht

      Vielen, vielen Dank für den Link! Da kommt ja Erstaunliches ans Licht!!!

      Drei Sätze daraus zum Appetitanregen:

      "Es ist bekannt, dass Mitte 90er-Jahre der CIA und der MI6 im Balkan-Konflikt Muhajeddin aus Afghanistan nach Bosnien und dann später nach Kosovo eingeflogen haben, weil sie diese brauchten für eine Destabilisierungskampagne in Jugoslawien."

      "Was Westeuropa betrifft, so ist bekannt, dass die CIA in jedem Land mit einer US - Botschaft einen sogenannten «chief of station» (COS) hat. Was dieser COS macht, wissen wir nicht. Sie sind namentlich nicht bekannt, arbeiten offiziell als Militär- oder Kulturattachés. In der Regel sammeln sie nur Informationen und pflegen Kontakte, manchmal geben sie aber auch anderen Leuten Geld, damit diese für sie verdeckte Operationen ausführen."

      "D. Ganser: Ich habe nicht mit osteuropäischen Archiven gearbeitet. Es ist richtig, dass insbesondere das Stasi-Archiv geöffnet wurde, aber eben erst, nachdem es vom Westen «gereinigt» worden ist, weil wohl zu Recht die Befürchtung bestand, dass via die Archive im Osten die Geheimnisse des Westens bekannt geworden wären. Die östlichen Geheimdienste wussten einiges über die NATO-Geheimarmeen."

      Und dann noch ein "schön" gegenderter Satz, eine Antwort auf die Frage:

      "BULLETIN: Die erste Frage hat bekanntlich eine parlamentarische Untersuchungskommission beantwortet: Mit der P26 existierte auch in der Schweiz eine solche Geheimarmee.

      D. Ganser: Ja. Unabhängig von den Ereignissen in Italien wurde 1989 der Fichenskandal publik, als die PUK EJPD herausgefunden hat, dass etwa jedeR siebte EinwohnerIn fichiert worden ist, also 900'000 Fichen auf 7 Millionen Einwohner."

      .....dass etwa jedeR siebte EinwohnerIn fichiert worden ist.....

  3. Erich_47 (kein Partner)
    30. April 2014 10:47

    Der 1.Mai naht und damit die Aufmärsche, die seinerzeit unter dem Sozialistenführer Adolf H. eingeführt wurden.
    Die Salzburger ÖH steht da nicht hintenan und ruft in der jüngsten Mail alle zur Demo-Teilnahme auf. Schade, dass sie keinen Germanistik-Studenten (-in) gefragt haben, ob die Grammatik stimmt. Oder ist das denen eh schon egal??

    Ich zitiere:
    >Auch heuer findet wieder die 1. Mai-Demo statt. Die Demo steht heuer unter dem Motto "Wohnungsnot, Hypomilliarden, rechte Hetze - Wiederstand!". Die ÖH ist auch heuer wieder Kooperationspartner:<

    Immer wieder derselbe Fehler.... Zuwiderhandelnde gegen die Rechtschreibung ärgern mich!

    Na ja, auch die Themenvielfalt ruft bei mir nur das übliche Gähnen hervor. Ob die dann auch begeistert, wie wir unlängst in Ravenna am 25.April bei einer Gedenkfeier erlebten, mit getreckter linker Hand und geballter Faust "Bella ciao" singen? Oder die getschänderte Bundeshymne? Ist eine NATIONALhymne aber vielleicht schon zu rassistisch?

  4. cmh (kein Partner)
    30. April 2014 09:30

    Es wäre die Aufgabe der Schule (unter anderem) die Kinder dazu zu erziehen, dass sie sich längere Zeit mit inhaltlichen Texten beschäftigen, deren Inhalt sich erst nach einiger Zeit und nach einigem Nachdenken dem Leser erschließt.

    Es kann ja nicht sein, dass alle Entzugserscheinungen bekommen, wenn nicht alle 5 Zeilen ein Büdl eingestreut ist.

    NB: Die völlig sinnlosen Büdln und Graphiken auf der Titelseite der Presse sind Symptom für diesen Verfall der Denkkraft.

  5. Nestor 1937
    30. April 2014 08:52

    Also das Tagebuch demnächst mit Bildern und Karikaturen ?

  6. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    30. April 2014 08:03

    Werter Herr Oswald, wie recht Sie doch haben mit Ihrer Beurteilung der derzeitigen Umschreibung der Geschichte, insbesondere jener Umstände, welche zum Ausbruch des 1. Weltkrieges geführt hatten!
    Hier wird von mediengeilen Historikern und von diesen "beratenen", subventionierten, linken Politregisseuren - wieder einmal und aus mancherlei, auch persönlichen Gründen - massiv Geschichtsfälschung betrieben - und dazu noch viel Geld verdient!
    Erschreckend dabei ist, dass sich davon die Masse unserer historisch bewußt verbildeten Jugend nicht mehr zu befreien vermag, da unser politisiertes Schulsystem Historiker und Geschichtslehrer, die im Sinne der Thesen Leopold v. Rankes gegen den Strom lehren, stigmatisiert und von der Vermittlung der Lehre ausschließt. So war es auch bei der in wesentlichen Teilen gezielt gefälschten "Wehrmachtsausstellung"!
    Doch die Masse des an sich bildungsfernen Volkes riecht leider jenen Gestank der Verlogenheit nicht, der, wie Sie richtig schreiben, durch jede Ritze unseres irdischen Daseins kriecht.
    Dieser üble Brodem wird uns - nicht zuletzt auch wegen der Untätigkeit einst "werkonservativer" (Schul-)Politiker - unser ganzes restliches Leben und das unserer Nachkommen begleiten...

    • Undine
      30. April 2014 08:56

      @Prof. Walter A. Schwarz

      *********!

    • Helmut Oswald
      30. April 2014 14:08

      Was für ein Aberwitz ! Zuletzt belästigte uns in den Achtzigern dieser Kommunistenspitzel Isztvan Szabo, bei den Sozialisten nach seiner 'Flucht' ebenso untergekrochen wie sein Mitspitzel und Genosse im Geiste dieser ORF Pfründner Lendvai, mit einem Film über den Oberst Redl, der eine einzige bolschewistisch-serbische Lügenoper war: der arme (schwule) Redl, der Erzherzog Ferdinand: ein deutschnationaler Militarist und Kriegshetzer, als unsympathischer 'Piefke' auch durch seine Sprache stilisiert im übelsten Stürmer Stil, eine Knallcharge - die ständig die Hacken zusammenschlägt und ausser für antisemitische und überhebliche Herrenmenschen Klischees zu nichts anderem taugt. Keine Rede davon, daß Franz Ferdinand jahrzehntelang einen serbischen Universitätsprofessor zur Seite hatte (Popovici), daß er als Vertreter des dritten Ausgleichs mit den Südslawen in ständigem Kampf gegen den Hof um den alten Kaiser stand, der jeder Reform des Staatswesen massivst entgegenarbeitete, keine Rede von den 'Vereinigten Staaten von Österreich' einem föderalistischen Reformkonzept das geradezu prädestiniert war dem Balkanraum stabilisierend, dem überschäumendem Nationalismus der Ungarn und Südslawen den Wind aus den Segeln zu nehmen (ein Reformkozept übrigens nicht unähnlich jenem, das die Sozialdemokraten auf dem Hainfelder Parteitag beschlossen hatten), mit neuen Verwaltungsgrenzen entlang ethnisch klar erkennbarer Linien, Rechte für Nationen und Nationalitäten für ihr eigenständige kulturelle und ethnische Entwicklung usw usf.

      Und jetzt schon wieder - da genügen 20 Minuten und es dreht einem schon wieder den Magen um. Mein Gott, diese aberwitzigen Verschwörungsausdünstungen die uns romanhaft gestaltet, aber inszeniert als wäre es eine Dokumentation, da vom Bildschirm herunter ansudern - kein noch so primitives Klischee auslassend.

      Niemand von diesen heute so linksblöd voreingenommenen Agitprop Einfaltspinseln vermag zu erkennen oder erkennen zu wollen, daß es dieser Umstand der Reformbereitschaft war, der Franz Ferdinand für bestimmte großslawische Kreise in Serbien und Russland so gefährlich machte. Konnten seine Reformen ihrer Agitation doch den Wind aus den Segeln nehmen und Frieden schaffen, wo zuvor Gewalt der Worte und nicht selten auch der Atten regierte. Aber unsere 'wertkonservativen' Einfaltspinsel - deren Österreichertum sich in Permanenz auf die alte Monarchie bezieht - verstehen nicht genug, um diesen roten Saboteueren wenigstens dieses Feld streitig zu machen. Nichts. Null. Nada. Alle Festplatten gelöscht. Na dann - freie Fahrt in den Abgrund. Wer die Dämonisierung seines politischen Erbes, seiner Geschichte frei gibt zur beliebigen Verstümmelung und Perversion durch den weltanschaulichen Gegner, dem widerfährt in der Gegenwart eben die Auslöschung. Was sonst soll denn geschehen in und mit einer Öffentlichkeit, der Alles , aber auch buchstäbliche Jedes aus unserer Vergangenheit berichtet wird, als wären stets und ununterbrochen Gewohnheits- und Hochgradverbrecher aus niederen Motiven an der Macht gewesen um sich zum Bösen zu verschwören. Die Bilder lügen, die geschaffen werden. Und die, welche Dokumente ihrer Zeit sind, werden halt zweckentsprechend kommentiert, im Bedarfsfall unterdrückt. Das Fernsehen lügt. Die Staatshistoriker lügen.

    • Undine
      30. April 2014 15:33

      @Helmut Oswald

      *******!
      "Die Bilder lügen, die geschaffen werden. Und die, welche Dokumente ihrer Zeit sind, werden halt zweckentsprechend kommentiert, im Bedarfsfall unterdrückt. Das Fernsehen lügt. Die Staatshistoriker lügen."

      ......das ist auch der Grund, warum ich mir solche PSEUDO-Dokumentationen nicht ansehe---da würde ich platzen vor Wut und Ohnmacht!

    • Undine
      30. April 2014 22:03

      @Helmut Oswald

      Und noch etwas zum "Wahrheitsgehalt" von Fotos und Filmen---ich hab's schon einmal gepostet: Im amerikan. Straflager in Glasenbach wurde zur "Umerziehung" der Film "Todesmühlen" gezeigt. Die Bilder stammten nachweislich aus Indien aus der Zeit VOR dem WKII: Ein Gefangener, der bei der englischen Kolonialverwaltung in Indien beschäftigt war, erkannte die Bilder! Aber den Gefangenen in Glasenbach---und nicht nur dort!---hatte man diese Bilder als Aufnahmen in Konzentrationslagern untergejubelt.

  7. Norbert Mühlhauser
    29. April 2014 16:00

    Recht ist nicht Gerechtigkeit, weil die Macht, und nicht das Menschheitsgewissen, zu Recht macht, was ihr selbst gerecht wird und ihr daher gerecht erscheint.

    Gleiches gilt auch für das Völkerrecht.

    Die moralische Berechtigung zum Eingreifen, wenn andere sich die Köpfe einschlagen, besteht (nahezu) jederzeit, sofern tatsächlich nicht nur ohne offensichtliche Selbstbereicherungsabsicht, sondern auch unparteiisch eingeschritten wird. Ein selbstloses und unparteiisches Einschreiten erfordert aber Opferbereitschaft, weil ggf gegen zwei Lager zugleich vorgegangen werden müsste. Vor allem aber erfordert Unparteilichkeit eine ernsthafte Auseinandersetzung mit entgegengesetzten Standpunkten, die in Ordnungsentscheidungen/-eingriffen ebenmäßig berücksichtigt werden müssten. Über Subtilitäten der jeweiligen Positionen wissen aber fremde Mächte regelmäßig zu wenig Bescheid.

    Ungerechtfertigt ist ein Einschreiten Dritter, wenn eine lokale Ordnungsmacht durch eine zumindest nicht minder unzulängliche Macht ersetzt wird, wenn einem Lager jegliche Interessenswahrnehmung entzogen wird (wie etwa dem Ghaddafi-Lager in Libyen), oder wenn, wie im Kosovo, eine Herrschaft, deren "Oppression" bis vor den Bürgerkrieg einzig auf der Nichtgewährung einer albanischsprachigen Hochschulbildung beruhte, durch ein Regime ersetzt wird, das diese damals noch rein institutuionelle Behinderung bereits mit terroristischem Landzwang beantwortet hatte.

    Und was Bürgerkriegsgräuel betrifft, so wäre anzumerken, dass diese keiner vollen politischen Verantwortung Einzelner zugänglich sind, weil in solchen Auseinandersetzungen immer alles außer Rand und Band gerät, und auch keine Kommandoketten intakt sind. Schuld ist in Bürgerkriegen gesamthaft einem Lager aufzubürden, niemals aber zur Gänze einer politischen Repräsentanz mit beschränkter Durchsetzungskraft.

    Ungerechtfertigt erscheint ein Einschreiten Dritter weiters auch dann, wenn Standpunkte so divergierend und unversöhnlich sind, dass als einzige Lösung ein Machtkampf und/oder eine Sezession verbleibt. Hierbei können die Lebens- und die Organisationskraft, also die Meriten von Ordnungs- und Geminschaftsvorstellungen, gewogen werden - freilich nur, wenn sich die Lager aus eigenem, also ohne fremde Hilfe, bewähren müssen (- realpolitisch wohl eine Fiktion).

    Gerade in der Außenpolitik erleben wir, dass sie traditionell dem Meinungsbildungsprozess eines Elektorates entzogen ist (bei der übrigen Politik ja erst seit dem Heraufdämmern der EU und anderer internationaler Hochkommissariate).

    In außenpolitischen Konflikten geht es realiter nicht um gut oder böse, sondern darum, dass sich eine Fremdmacht zwecks Erweiterung ihres Einflussbereiches ein Land oder ein Bewegung als Schutzmacht zu kaufen versucht, indem ein Lager rückhaltlos unterstützt und dessen Positionen ungeachtet jedes Wahrheitsgehaltes ausgetrommelt werden (um den Pakt erfüllen zu können).

  8. Undine
    29. April 2014 15:16

    A.U. wählt den Untertitel: Die suggestive Kraft von Bildern

    Dazu fallen mir spontan Leni Riefenstahls--- der genialen Pionierin des modernen Films--- Kunstwerke aus den 30er-Jahren ein. Deren Suggestivkraft ist so hoch, daß man etwa ihren Propagandafilm "Triumph des Willens" NICHT öffentlich zu zeigen wagt, weil man anscheinend fürchtet, das Kinopublikum würde augenblicklich fordern, das 3. Reich neu erstehen zu lassen! Dieser Film ist heuer 79 Jahre alt---das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!

    Ergoogeltes:

    " Ein solcher Film darf nur zur Information zum Beispiel im Rahmen von politischer Bildungsarbeit gezeigt werden"

    "Triumph des Willens" wurde mit Preisen ausgezeichnet

    Dieser Film wurde nicht nur in Deutschland, sondern sogar im Ausland erfolgreich und erhielt beim Internationalen Filmfestival in Venedig im Jahr seines Erscheinens 1935 den Preis für den besten ausländischen Dokumentarfilm. Der Film wirkte allein über seine Bilder, es gab keine Untertitel."

    Für wie wenig gefestigt hält man uns eigentlich, daß man uns verbietet, diesen Film selbst zu beurteilen??

    • Undine
      29. April 2014 16:55

      Korrektur: Der Film ist heuer 80 Jahre alt, gezeigt wurde er erstmals 1935.

    • dssm
      29. April 2014 16:56

      Der Film ist super, schon alleine wegen der Kameraführung sehenswert.

      Verboten ist der Film wegen der Ähnlichkeit zur heutigen Politik. Viele Stellen erinnern fatal an unsere 'erfolgreiche' Regierung.

    • Leni aus dem Jenseits (kein Partner)
      30. April 2014 17:09

      Den Film kannst dir ganz einfach auf Youtube ansehen.

      Mal abgesehen von der Filmtechnik an sich frage mich allerdings, was einen daran interessieren könnte. NS-Propaganda, nette Abendunterhaltung...

      Aber bitte, schau in dir an, hoffe du bist dann glücklich und kannst den Film selbst beurteilen.

    • Undine
      30. April 2014 20:40

      Liebe "Leni aus dem Jenseits", ich besitze mehrere Filme von Dir, aber von diesem Film hab' ich mir nur Teile angeschaut, weil mich das Thema nicht interessiert hat. Aber Deine Kameraführung und der Schnitt sind GENIAL! Du wurdest mit Recht mit Preisen überhäuft! Deine Memoiren habe ich mit größtem Interesse und Vergnügen gelesen! ;-)

  9. mischu
    29. April 2014 15:11

    Paßt zu den "Demos"!

    Jetzt ist es in Deutschland offiziell und amtlich, was unsere linksgestrickten, heimischen Medien noch tunlichst unter den Teppich kehren, denn in Österreich ist es nicht anders: LINKE, gewalttätige Ausschreitungen nehmen erschreckend zu.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/politisch-motivierte-gewalt-nimmt-in-deutschland-deutlich-zu-12915878.html

    • Undine
      29. April 2014 15:30

      @mischu

      Bei uns wird die "Linke Gewalt" nicht den Linken angekreidet, sondern den Rechten, denn diese "Linke Gewalt" ist ja dringend nötig, um den "Rechten" die Zähne zu zeigen! "Linke Gewalt" ist ein MUSS! ;-)

    • mischu
      29. April 2014 15:50

      @Undine

      Vollkommen richtig, aber irgendwann kommt wie in Deutschland der Tag der Abrechnung und dann kann man der Bevölkerung nicht mehr diesen linken Sand in die Augen streuen!

  10. Undine
    29. April 2014 13:57

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Die Frage einer Ö1- Hörerin lautete:

    "Warum PENDELT das EU-PARLAMENT regelmäßig von Brüssel nach Straßburg?"

    Man traut seinen Ohren nicht, aber vor dem grenzenlosen CHAUVINISMUS der Franzosen kapitulieren 26 EU-Mitgliedsstaaten! Trotz der stolzen Summe von 200 Millionen € pro Jahr für nachweislich WENIG TÄTIGKEIT, die EINZUSPAREN wären, besteht Frankreich auf STRASSBURG!

    Die Franzosen halten sich also ein kostspieliges Prestigeobjekt---finanzieren müssen diese LIEBHABEREI wir, die Deutschen und die Holländer, denn alle anderen sind mehr oder weniger SCHMAROTZER, die nichts zu den Kosten beitragen!

    http://oe1.orf.at/artikel/373702

    ...........................................................................................

    "SCHWEIZER SCHULEN laufen die LEHRER davon!"

    Auch in der Schweiz wird zunächst einmal BESCHWICHTIGT, dann aber kommt die LEHRERVERTRETUNG zu Wort und nennt die GRÜNDE beim Namen:

    Es seien neue Bereiche dazugekommen durch die gesellschaftliche Veränderung, z.B.:

    1.) Die INTEGRATIVE FÖRDERUNG
    2.) Die INTEGRATION von Personen aus ANDEREN KULTURKREISEN

    Das alles trägt zu einer ERHÖHTEN BELASTUNG bei. Jeder 6. Junglehrer gibt nach dem 1. Jahr auf, was zu dem dadurch entstehenden Lehrermangel auch noch riesige volkswirtschaftliche Kosten für die Ausbildung verursacht, die für die Katz' sind!

    http://oe1.orf.at/programm/370827

    • Undine
      29. April 2014 18:44

      Ergänzung:

      Es wundert mich nicht im geringsten, daß die Junglehrer scharenweise davonlaufen, wenn sie einerseits "Behinderte aller Kategorien" UND die Landessprache nicht beherrschende, meist noch lernunwillige Schüler aus völlig kulturfremden Ländern unterrichten müssen. Das alles kann man von Junglehrern NICHT VERLANGEN! Da verscheucht man sie bloß.

      Von einem guten Lehrer muß man erwarten können, daß er Kinder unterrichtet, die normale Voraussetzungen mitbringen, also nicht zusätzlich durch Behinderung oder durch mangelnde Sprachkenntnisse dem Unterricht nicht folgen können. Wer behindert ist und Betreuung benötigt, bzw. die Landessprache nicht beherrscht, muß GESONDERT unterrichtet werden. Wenn diese Voraussetzungen nicht zutreffen, kann man gerade jungen Lehrern nicht zumuten, sich voll einzusetzen. GEFÜHLSDUSELEI ist unangebracht, behindernd und verursacht unnötig Kräfteraub. Die stetig geringer werdenden Schulerfolge sind das Zeichen dafür, daß die Schule so, wie es die Linken Träumer wünschen, nicht funktioniert.

  11. terbuan
    29. April 2014 13:45

    O.T. Aber ganz aktuell:

    "Was Finanzminister Spindelegger heute leider nicht sagen wird"
    (jetzt bereits "nicht gesagt hat")

    von Franz Schellhorn/Agenda Austria:

    http://www.agenda-austria.at/was-finanzminister-spindelegger-heute-leider-nicht-sagen-wird/

    • dssm
      29. April 2014 17:00

      @terbuan
      Dann schauen Sie besser nicht beim ORF hinein, denn er hat etwas gesagt!
      Da wird ein Zitat des Finanzmuppets wiedergegegen:
      „Das ist nicht Glück, sondern Konsequenz der guten Regierungsarbeit, die wir leisten.“

  12. brechstange
    29. April 2014 11:12

    Am schlimmsten finde ich es, wenn Menschen im sicheren Raum Menschen im unsicheren Raum motivieren, ihren Kopf hinzuhalten, um diese Menschen dann wie heiße Kartoffeln fallen zu lassen.

    Das fängt bei Kleinigkeiten im Beruf oder privat an und hört beim Aufhetzen von Menschen auf. Hier werden Menschen für Zwecke anderer eingespannt. Gut zu beobachten in der Ukraine, wo Menschen eingespannt werden in einen kriminellen Verteilungskampf zwischen OK West und OK Ost.

    P.S.: OK steht hier als Abkürzung für Organisierte Kriminalität und hat nichts mit einem österreichischen Kandidaten des diesjährigen EU-Wahlkampfs zu tun. ;-)

  13. Josef Maierhofer
    29. April 2014 10:57

    Demo ist für mich Macht der Straße und leider oft auch für manche der letzte Ausweg im Gegensatz zur manipulierten Demo.

    Die hier aufgezeigten Beispiele beinhalten eben beides, die manipulierte Demo wie die verantwortungsvolle Ausübung der Demokratie.

    Wie halt die linke Welt mit Begriffsfälschungen hantiert, manipuliert sie auch mit Hilfe verantwortungsloser Medien bei und Demos, um echte Anliegen der Bevölkerung unter den vielen Demos zu kaschieren, zu ignorieren, zu vertuschen.

    Demokratie beinhaltet Verantwortung und Demo im Namen der Demokratie ebenso.

    Solcherart wird von den Linken mediale 'Demokratie' betrieben, die nichts mit verantwortungsvoller Demokratie zu tun hat, sondern lediglich mit der Macht der von eben diesen Medien verblödeten 'Demonstranten', mit der 'Macht der Straße', ich würde sagen, mit der Macht der Gosse.

    Das haben alle totalitären Gruppierungen an sich, nämlich eine Kulisse als Showbühne und eine 'Demonstration' für die Ideologie (=Idiotie) medial darzustellen. Die haben aber mit Demokratie wenig zu tun. Auch unter Hitler wurden bezahlte Demonstranten eingesetzt. Mein alter Mann (heute 93) hat mir bestätigt, man bekam für Demonstrieren so viel wie für einen Arbeitstag und das hat für ein ordentliches Essen gereicht.

    Darum muss man auch die Konkurrenz niederschweigen, niederklagen, Kulissen manipulativ herstellen (Straches Auftritt in Wr. Neustadt wurde, mit dem 'Redaktionsgeheimnis kaschiert, niedergeprügelt), etc.

    Es ist dieses Österreich offenbar so ein medial linker 'Kotzbrocken' geworden und ich bin froh, diese TV Sendungen seit 40 Jahren nicht mehr zu betrachten.

    Man kann bei uns inzwischen von einer linken Parteidiktatur reden. Die Demokratie ist in Österreich weitgehend abgeschafft und die Bürger erfahren, wie in Nordkorea, nur das, was die Partei genehmigt, und rennen dann mit Unwahrheit und Lüge in die Irre geführt, auf die Straße und bilden die 'Kulisse' für die Parteidiktatoren, die sich auch noch kriminell gemacht haben und sich die Untersuchungen dazu vom Leibe halten lassen, bzw. lassen sich als Wähler in die Irre führen und wählen die Ideologie.

    Und noch jemand nützt das gnadenlos aus, das ideologieblinde linke Auge, die Zuwanderungsszene, die auf 'Antifaschismus' auf 'Antiausgrenzung', auf ... etc., setzt, das haben sie schnell gelernt.

    So geschieht es auch bei der EU Wahl, sogar bei den Wahlplakaten, die herunter gerissen werden, sofern sie nicht von linken Parolen gespickt sind.

    Wie in allen Diktaturen werden Unfähige an politische Machtpositionen gebracht, die blind den Parteibonzen gehorchen.

    Weit haben wir es gebracht.

    PS:
    .... und jetzt zu demonstrieren ist sinnlos, denn es gibt mit tödlicher Sicherheit zu jedem vorgebrachten Anliegen ganz sicher eine linke 'Gegendemonstration'.

    Das einzige, was in einer solchen Manipulationswelt Sinn macht, sind Privatmedien, Privat TV, etc. die die Wahrheit transportieren.

    Danke Herr Dr. Unterberger !

    • Undine
      29. April 2014 16:17

      Lieber Herr Maierhofer, eine Frage beschäftigt mich schon seit ich Ihre immer aussagekräftigen Kommentare lese und bewundere: Warum sprechen Sie eigentlich nie das Wort "Vater" aus, wenn Sie von ihm ---noch dazu immer liebevoll und voller Achtung---schreiben? "Vater" ist so ein schönes Wort! Hoffentlich ist meine Frage nicht unverschämt.

    • Josef Maierhofer
      29. April 2014 18:42

      @ Undine

      Liebe Frau Undine ! Der 93-Jährige ist nicht mein Vater, mein Vater ist 2007 verstorben, er war der erste, der mir unendlich viel über diese schlimmen Zeiten, 1920-er, 30-er und meine Mutter, der Vater hat nur vom Krieg erzählt von Frankreich über Polen, Russland, Nordafrika, Gefangenschaft USA, über die 1940-er Jahre zu Hause erzählt hat, der alte Herr ist ein Findelkind für mich und der zweite Zeitzeuge. Ich habe noch etwa 4 weitere Zeitzeugen, die ich immer wieder befrage.

      Als er vor nunmehr 8 Jahren in einem DM umgefallen ist und ich ihm geholfen habe, hat er mich gebeten, für ihn eine Altersverfügung zu unterschreiben, die ich nunmehr nach seinem Schlaganfall vor 4 Jahren als Altersbevollmächtigter ausführe. Denn dieser Mann hat keine Kinder ist alleinstehend und hat mit seiner Freundin Schlimmes erlebt. Sie starb in Steinhof als vorher gesunde Eigentümerin einer Wohnung in Hietzing nach einer Operation in Lainz am Oberschenkel (Eisplatte im Jänner) und Anhaltung wegen 'Ortsverwirrung' als Pflegefall in Steinhof mit 67 im Gitterbett mit Netz darüber und er konnte sie nicht befreien, obwohl er Jurist war. Den Fall habe ich ja hier schon geschildert und damals Dr. Häupel kritisiert, der den Untersuchungsausschuss zu Steinhof, wie auch zu Lainz, wie auch zu Wilhelminenberg einstellen ließ und 'die Verantwortung übernommen hat' dafür. Der alte Mann hat mich bereits bei seinem Schlaganfall gebraucht, denn der zuständige Primararzt hatte bereits eine Gerichtseingabe gemacht, als ich ihm die Altersbevollmächtigung gezeigt habe und der alte Mann kam sehr bald danach wieder nach Hause.

      Er ist zwar jetzt ans Bett gefesselt aber glücklich zu Hause und die Pflege habe ich ihm organisiert.

    • Josef Maierhofer
      29. April 2014 18:48

      @ Undine

      Nachschlag: Das Spital Steinhof heisst zur Spurenverwischung heute Otto Wagner Spital und Steinhofakten sind spärlich geworden, vor allem die heiklen.

    • Undine
      29. April 2014 18:53

      @Josef Maierhofer

      Vielen Dank, lieber Herr Maierhofer, für die Erklärung! Und ich dachte, Sie hätten noch einen Vater! Aber wie ich sehe, haben Sie mir meine Frage nicht übelgenommen! Danke!

  14. socrates
    29. April 2014 10:51

    Gesundheitliche Risiken der Schiefergasförderung
    US-Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Risiken vor allem in dicht besiedelten Gebieten noch kaum erforscht wurden. http://www.heise.de/tp/artikel/41/41615/1.html

    Texas Family Awarded $3Mln for Fracking-Related Health Issues
    MOSCOW, April 24 (RIA Novosti) – A Texas family is to receive $3 million from an oil and gas company as compensation for health issues caused by fracking, United Press International reported Thursday.
    A Dallas court ordered Aruba Petroleum to pay damages to two parents and their young daughter, who claim to have been experiencing headaches, rashes, dizziness, nausea, and chronic nose bleeds after the company began an operation near their ranch in 2009, according to UPI.
    Within 5 years of beginning its operations, Aruba has drilled 20 wells located some two miles from the family’s ranch. Robert and Lisa Parr said the fracking also affected their livestock and lowered the value of their land.
    Fracking, or hydraulic fracturing, has recently gained wide global attention as a method of oil and gas extraction. Its benefits are controversial, since the process involves injecting liquids with carcinogenic chemicals into rock formations to release gas. The chemicals stay in the ground and can pollute soil and groundwater.
    Proximity to fracking wells may result in cancer, infertility and birth defects, according to studies by the National Center for Biotechnology Information, the National Institute of Environmental Health Sciences and Environmental Health Perspectives.
    France banned fracking in 2011 due to ecological concerns.
    Fracking came into the spotlight in Europe this year amid the escalation of the political crisis in Ukraine. After Crimea reunited with Russia last month, and the latter increased gas prices for its southwestern neighbor by 80 percent, European leaders threatened Russian President Vladimir Putin with cutting their oil and gas purchases from local companies and looking for alternative sources.
    Ukraine had been purchasing Russian gas at a discount until March, but is now considering other suppliers. It has signed agreements with American oil giants Chevron and Shale worth $20 million and started exploring its own shale gas reserves.
    Russia has the largest shale oil reserves in the world – more than 20 percent of the global total, according to official data of the US Energy Information Administration. It ranks ninth in shale gas resources, giving way to China and the US, among other countries. Russia supplies a third of all natural gas used in Europe and has only used fracking for oil extraction.

    „Jeder Krämer lobt seine Ware“ Vieles ist richtig, aber viel fehlt oder ist falsch.
    „Besonders infam war das ausländische Vorgehen in Syrien.“ Das WAR nicht, sondern das IST !
    Die Menschenrechte in Ägypten sind nicht viel wert, die Opposition wird gerade hingerichtet, aber der Aufstand war CIA gesteuert.
    In Venezuela zahlt der CIA in bewährter Weise die Opposition und ihre Aufstände und die Zeitungen berichten mit getürkten Fotos. Nur die Staaten in Lateinamerika, die den US-Einfluss zurückgedrängt haben, leben bescheiden gut.
    Ukraine: Umformung durch deutsche Experten
    Ruth Berger 28.04.2014 http://www.heise.de/tp/artikel/41/41610/1.html
    Das Bundeswirtschaftsministerium bezahlt Politiker-Beeinflussung in der Ukraine, Weißrussland und Moldawien
    Die derzeitige Lage in der Ukraine kann einen nur zum Weinen bringen. Wie schön, dass das Land in der Not auf starke Denkfabriken bauen kann, die seinen geplagten Politikern Sachverstand zur Verfügung stellen.
    Da gibt es zum Beispiel das Institute for Economic Research and Policy Consulting ("Institut für Wirtschaftsforschung und Politikberatung") in Kiew, im Folgenden IER genannt.
    Das IER wurde 1999 von der Bundesrepublik Deutschland gegründet oder mitgegründet und jahrelang voll bezahlt.[1] Sein selbsterklärtes Ziel ist, "eine alternative Sichtweise auf zentrale Probleme der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Ukraine" vorzustellen. Weiter will man Politik beraten und "als echter politischer Meinungsführer wirken".
    A.U. hat weit ausgeholt, daher muß die Antwort lang sein. Aber auch er macht für einige Anleger Reklame und wenn man unter fracking googelt, steigen einem die Grausbirn auf.
    Auf einen Krieg in Europa, bei dem die Elektronik mit gamma Strahlung lahm gelegt wird, können wir verzichten!

  15. Gerhard Pascher
    29. April 2014 09:55

    Ich hatte einmal die Möglichkeit, mit einem Hauptverantwortlichen der Zeit im Bid um 19 Uhr 30 über Aufbau und Inhalt zu diskutieren. Dabei habe ich bestätigt bekommen, dass man sich der Beeinflussung der Zuseher durchaus bewusst ist und diese Tatsache auch genüsslich ausnützt. Man erklärte mir, dass die Zuseher vorwiegend Bildberichte sehen wollen, daher rein gesprochene Nachrichten ins Radioprogramm gehören. Da die ZIB-Macher ziemlich freie Hand haben, wir für die eigene Überzeugung gerne "missioniert".
    Seit diesem Gespräch beurteile ich diese und andere ORF-Nachrichtensendungen sehr kritisch. Vor allem werden dort Tatsachen und eigene Kommentare nicht getrennt, damit der Eindruck entsteht: alles ist wahr und richtig.

  16. Wertkonservativer
    29. April 2014 09:15

    Volksverführer, Demagogen der verschiedensten Art gibt es, seit Menschen in festen oder auch losen Gemeinschaften leben.
    Sie nützen klug die Gleichgültigkeit der Masse, die sich meist erst dann zu rühren beginnt, wenn ihre Unzufriedenheit und Bedrängnis zu groß wird, was dann meist zu gewaltsamen Eruptionen (Volksaufständen, Revolutionen) führt; nicht immer folgen (bzw. folgten) dann bessere Um- und Zustände, wie die Geschichte zeigt!

    Demagogen, Volksverführer gibt's auch heute jede Menge, wobei die Medien und ihre Hintermänner eine ganz wesentliche Rolle spielen!
    Und die haben leichtes Spiel: sind doch - zumindest in unseren Breiten - die großen Zielgruppen der angepeilten "Verführungsopfer" viel zu satt und - abgesehen von meist lediglich rhetorischen Frustergüssen - zu bequem, wirklich sinnvolle und wirksame Aktivitäten gegen Volksverführer, Volksverblender, Volksverblöder zu setzen, und dann auch durchzuhalten!

    Gewiss: ORF-Watch ist z.B. ein erster, sinnvoller Ansatz, um unser Landes-Leitmedium "an die Kandare zu nehmen"! Gut so!
    Wollen wir hoffen, dass dies zumindest ansatzweise gelingen wird!

    Obwohl an sich bekennender Optimist, bin ich jedoch hinsichtlich der Hoffnung auf Lernfähigkeit der Menschen, sowie auf zumindest schrittweise Verbesserung menschlicher Sitten und Gebräuche - sagen wir - moderat skeptisch!

    Aber halten wir uns halt an den sinnigen Spruch:
    "Die Hoffnung stirbt zuletzt"!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. April 2014 09:28

      Die Hoffnung mag ja zuletzt sterben, aber irgendwann wird auch sie sterben.

    • Wertkonservativer
      29. April 2014 10:09

      Sie sind ja heute wieder einmal SO "philosophisch, @ Cotopaxi:

      Alle "Achtzig"!

    • dssm
      29. April 2014 17:07

      Warum so negativ?
      Rein empirisch betrachtet gibt es die Menschheit nun schon ein ganzes Weilchen. Schriftliche Aufzeichnungen gibt es seit den Sumerern, das ist ein ganz netter Zeitraum für eine Betrachtung.
      Es mag vieles schief gegangen sein, aber in Summe müssen die positiven Eigenschaften und Taten der Menschheit überwiegen, sonst gäbe es uns Menschen nicht mehr.

  17. Helmut Oswald
    29. April 2014 08:54

    'Es mag für viele unbefriedigend sein, wenn man zu differenzieren versucht, wenn man das Aufeinanderprallen von Prinzipien Land für Land untersucht. Aber gerade liberales Denken erfordert eben immer genau nachzudenken.'

    Freilich, Denken ist für die meisten Menschen unbefriedigend, weil sie jeden Tag aufs Neue im Selbstversuch feststellen können, daß sie daran scheitern. Dagegen bieten Ideologien, Glaubensbekenntnisse jeglicher Art, Schlagzeilenrethorik und Bilder, die nichts anderes beweisen, als das wir etwas sehen können - aber zumeist nichts darüber aussagen, wie wir das Gesehene zu verstehen haben - wohlfeilen Schutz. Ein Parforce Ritt des Blog Betreibers über die aktuellen oder nur in kürzeren Zeitabschnitten zurückliegenden Konfliktszenarios. Ja, den meisten Bewertungen des Blogautors kann ich zustimmen. Den Meisten. Allen keineswegs.

    Die Bewertung eines international wahrnehmbaren, möglicherweise mit Gewaltmanifestationen verbundenen politischen Ereignisses braucht freilich viel mehr, als nur einer liberalen (soll wohl heißen unvoreingenommenen) Verstandestätigkeit. Die Frage stellt sich doch: wie tief schürfen, bevor Werturteile gefällt werden, die möglicherweise - nicht zwingend - Grundlage von Führungsentscheidungen werden. Meinungen sind wie Haare - jeder hat welche.
    Wer es sich nicht leicht macht, kommt medial unter die Räder - was ihm freilich egal sein kann, was kümmert es, wenn die Blöden sich untereinander verständigen, und nun der Einäugige dem Blinden erklärt, wie zu lesen sei was der Taube dem Lahmen unter Eid beschworen hat, gehört zu haben. Nicht ganz so gleichgültig läßt uns, wenn uns der Strudel der Masse in eine Richtung zieht - in der wir jenen Abgrund erkennen, den sie im Taumel orgiastischer Verzückung für das erstrebenswerte Heil halten. Und so frage ich - haben wir überhaupt verstanden, was passiert ist ? Und wenn ich in letzter Zeit die wieder einmal gehäuft auftretenden (staatlich geförderten, und praktisch ausschließlich von Linken aller Schattierungen redigierten) 'Spiel' Filme etwa zum Ausbruch des Krieges von 1914 ertragen muß, die
    den Veit Harlans unserer Tage zeitgeistgerecht an den Fakten vorbeigelingt, weil sie sich statt mit den für sie unerfreulichen Tatsachen auseinanderzusetzen, eben in Stimmungsmache üben, dann darf doch gefordert sein, daß Führungskräfte etwas mehr als nur Entscheidungen treffen nach dem Muster '60 Minuten Zeit für das Schicksal von 60 Millionen Menschen'. Sonst unterscheidet sie von den Jud Süß Agitatoren unserer Tage nicht ein einziges Blatt Papier. Mit ebensolchen Folgen.

    ALs uns die Bilder der von Kommunisten und Alt-68ern redigierten Wehrmachtaustellung - unseren Kindern zwangsweise - verabreicht wurden - da haben die Meisten, die es anders und besser wussten geschwiegen. So soll es wohl bleiben, in diesem Staat, der seine Presse aus unseren Steuern bezahlt und deren Nachrichtenagenturen zu höheren Belehrungsanstalten verkommen sind, deren Aufgabe es ist, uns zwangsweise im Interesse Dritter zu pädagogisieren. Nicht was uns vorteilhaft erscheint, nicht was unseren Interessen dienen mag gilt - sondern stets haben wir erkennbar 'höheren Prinzipien, höheren Mächten und ihren Intentionen dienlich zu sein'. Was der Blogautor in Kritik zieht, beginnt hierorts mit der Bewertung des Juni 1914 und allem was danach kam. Wer den Dreck wegräumen will, muß anfangen mit dem, was längst vordem begann. Auf einem hundert Jahre alten Misthaufen wird sich der lichtdurchflutete Tempel der Erkenntnis nicht errichten lassen. Denn der Gestank der Verlogenheit dringt durch jede Ritze nach oben und verpestet uns die Atemluft.

  18. terbuan
    29. April 2014 08:46

    Demonstrationen und Streiks sind legitime demokratische Rechte.
    Allerdings, sie öffnen Missbrauch zu Gewalt und Erpressung Tür und Tor.
    Hier hätte der Staat einzugreifen mit einer Null-Toleranz gegenüber extremistischen Trittbrettfahrern welche sehr oft ihre eigenen giftigen Süppchen kochen und damit die Rechte der schweigenden Mehrheit massiv beeinträchtigen und zumeist auch erheblichen materiellen Schaden verursachen!.

  19. mischu
    29. April 2014 00:56

    Die hier aufgezeigten Beispiele beweisen leider eindeutig, daß Interventionen nicht nach moralischen, demokratischen, rechtsstaatlichen oder menschenrechtlichen Gesichtspunkten erfolgen - sie dienen nur allzuoft als Vorwand.
    In erster Linie funktionieren solche internationalen Eingriffe willkürlich und nach dem einfachen Prinzip: "Cui bono"!

    Und genau mit diesem Prinzip kann man nicht nur die nationale Auswahl bei der "Kraft der Bilder" in unseren linksgestrickten Medien - allen voran in unserem Staatsrotfunk - erklären, sondern ebenso die gesamte Berichterstattung.

    Zwischen Demos und Demokratie verkommt die Politik heutzutage zu einem eher schmutzigen Machtinstrument, welches nicht mehr dem Bürger dient, sondern nurmehr ihren Protagonisten!





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