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Der Opernball, die Verkehrsminister und die Postkutsche drucken

Lesezeit: 6:30

Die FPÖ fordert laut die Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren. Dies wäre in der Tat ein richtiger und aus vielen Gründen längst notwendiger Schritt. Rätselhaft ist nur, warum die Partei das Thema zuletzt monatelang unter den Tisch fallen hat lassen. Und geradezu kontraproduktiv ist, dass die FPÖ das jetzt anscheinend aus einem einzigen konkreten Anlass heraus tut. Denn durch dieses Anknüpfen an einen Einzelfall wird die Forderung nach einer Abschaffung der ORF-Gebühren zum bloßen Verlangen nach einer Anlassgesetzgebung – was ihr viel an Glaubwürdigkeit nimmt. Dabei haben die ORF-Redaktionen schon viele hunderte Male ähnliche Skandale gesetzt.

Das deprimiert. Denn es zeigt, dass die Regierungsparteien die Dimension der Handlungsnotwendigkeiten sowohl beim Thema Gebührenfunk wie in der ganzen Medienordnung nicht einmal annähernd begreifen.

Das trifft nicht nur auf die FPÖ, sondern auch auf die ÖVP zu. Denn deren Medienminister Blümel ist seit Monaten einzig der gebetsmühlenartig wiederholte Satz  "Wir werden einmal eine Medienenquete machen" zu entlocken. Als ob nicht jeder Österreicher längst wüsste, dass Arbeitskreise, Konvente, Enqueten hierzulande immer dann ins Spiel gebracht werden, wenn die Politik keine Ahnung hat, was sie eigentlich machen will. Und wenn sie dann auch nach den Enqueten&Co absolut nichts unternimmt.

Ansonsten will Blümel nur mit allen Medienmachern gut Freund sein. Womit er natürlich schon jede Chance auf sinnvolle Reformen verloren hat.

Man erinnere sich an Reinhold Mitterlehner. Dieser war in Sachen Medienpolitik ebenfalls total blank. Er hat ausgerechnet in seiner Rücktrittserklärung exakt zum erstenmal in seinem Politikerleben das Gebührenmonopol des ORF kritisch angesprochen, weil der ORF – und in diesem Fall insbesondere Oberscharfmacher Armin Wolf – mit Mitterlehner in den Stunden vor seinem Rücktritt besonders mies umgegangen war. Das war ganz typisch für das Verhalten der bürgerlichen Parteien: bloße erratische Erregung über einzelne Fehlleistungen des ORF – in diesem Fall noch dazu nur durch einen Abgehenden –, statt eine Medienstrategie.

Dem gleicht die jetzige FPÖ-Erregung über die ORF-Berichterstattung rund um eine Verkehrsministertagung der Brenner-relevanten Staaten. Auch hier wieder bloß Erregung über einen Einzelfall – so ungeheuerlich der auch  war. Denn über jene Tagung wurde zwar ausführlich in ZiB-Bild und Ton berichtet, dazu gab es auch ein Interview mit dem deutschen Verkehrsminister, aber der österreichische Minister Nobert Hofer wurde nicht einmal erwähnt. Er wurde zum Unterschied von den anderen auch nicht im Bild gezeigt.  

Eine solche "Berichterstattung" erinnert lebhaft an die Sowjetunion unter Stalin. Dort wurden in Ungnade gefallenen Politiker aus den veröffentlichten Fotos einfach hinauszuretuschiert.

Nein, meine Herren, Einzelärgernisse bedeuten noch gar nichts. Sie sind sogar eine kontraproduktive Begründung für Reformen. Denn so können sich die ORF-Menschen immer als Märtyrer produzieren. Wegen eines Fehler könne man doch nicht …

Ja, meine Herren. Die Zwangsgebühren gehören dringend abgeschafft oder zumindest drastisch reduziert und nach einem (allerdings schwer zu definierenden) objektiven Modus auf alle Medien aufgeteilt, die sich überprüfbar um eine öffentlich-rechtliche, ausgewogene und qualitätsorientierte Berichterstattung bemühen.

Eine solche Reform ist nicht wegen einzelner aktueller Fehler notwendig, sondern aus Gründen, die seit langem bestehen. Diese Reformnotwendigkeit kann nicht durch Austausch einer Handvoll Spitzenleute erfüllt werden (wie man noch 2000 geglaubt hat), und schon gar nicht durch juristische  Umkonstruktionen, durch Verkleinerung oder Vergrößerung einzelner Gremien (was mancherorts als "Reform" diskutiert wird).

Die wichtigsten dieser Gründe:

  1. Die privilegierte Stellung des ORF ist eine massive Wettbewerbsverzerrung, die sonst in keiner anderen Branche geduldet wird.
  2. Mit Streichung oder zumindest Kürzung der ORF/GIS-Gebühren auf ein Drittel könnte die Regierung ihr zentrales, aber schwer einlösbares Versprechen einer Realisierung näherbringen, nämlich eine Kürzung der Abgabenbelastung für die Österreicher.
  3. Die von Politikern nur nach dem Zufallsprinzip (weil selbst erlebt) bemerkten Einzelfälle sind ein Bruchteil der sich fast täglich in Radio oder Fernsehen ereignenden ideologischen Skandale. Alle Redaktionen (bis auf die in den schwarzen Bundesländern) verstehen sich in ihrem tiefen inneren Selbstverständnis als vorderste Kampfeinheit linken Gutmenschentums. Dabei bräuchten sich ÖVP und FPÖ nur die Hunderten Skandale eingehend anzuschauen, die auf orf-watch.at fast täglich aufgezeigt werden, wenn sie schon selbst zu keiner eigenen strukturierten Medienbeobachtung imstande sind.
  4. Der ORF ist in den Politik- und Kulturredaktionen sowohl in Fernsehen wie Radio so schwer linkslastig, dass man Hunderte Redakteure austauschen müsste, um ein halbwegs ausgewogenes Verhältnis herzustellen, und noch mehr, um ein die Meinungen der Bevölkerung widerspiegelndes. Das ist realpolitisch aber nicht mehr umsetzbar. Die Linkslastigkeit findet sich zwar auch in vielen anderen Medien. Aber die Konsumenten können diese anderen Medien meiden und müssen keine Zwangsgebühren für sie zahlen. Und vor allem sind diese Medien nicht gesetzlich zur Objektivität verpflichtet.
  5. Die technischen Gründe, warum es einst einen staatlichen Rundfunk gebraucht hatte (teurer Senderbau usw.), sind längst weggefallen. Satellit, Kabel und vor allem das Internet mit all seinen Varianten lassen einen staatlichen Rundfunk als Relikt aus der Postkutschenzeit wirken.
  6. Die Marktanteile des ORF sind langfristig steil abgestürzt. Beim Fernsehen liegen sie bei bloßen 30 Prozent, sie lagen beim ersten Antreten von Schwarz-Blau noch bei 52 Prozent. Beim Radio hatte die ORF-Flotte im Jahr 2003 noch einen Marktanteil von 83 Prozent. Jetzt liegt die Gesamttagesreichweite nur noch bei 61 Prozent. Ein Absturz in dieser Geschwindigkeit ist atemberaubend und macht Konsequenzen logisch und zwingend.
  7. Besonders schlecht liegt der ORF bei den Unter-40-Jährigen. Das zeigen alle veröffentlichten Daten. Auch jede private Umfrage zeigt, dass außer bei aktuellen Sportübertragungen von den Jungen kein ORF mehr geschaut wird (Dabei wird vor allem via Youtube, Facebook und die diversen Bezahlplattformen mehr ferngesehen denn je!).

Angesichts all dieser Entwicklungen ist es nur noch lächerlich, wenn sich der ORF jetzt in einer verzweifelten Verteidigungsstrategie als Partner für "Allianzen" mit den Privaten anbietet. Das ist aus mehreren Gründen lächerlich. Weil:

  • der ORF jahrzehntelang die Entwicklung der Privaten mit allen Mitteln sabotiert hat;
  • der ORF ja jetzt schon einige solche Allianzen vor allem mit den Zeitungen pflegt, die ein einziges Ergebnis gebracht haben: Dass sich die wirtschaftlich darbenden Zeitungen so abhängig vom ORF fühlen, dass sich keine einzige mehr traut, offen Kritik am ORF zu üben (sie glauben, dass es ihrer Auflage hilft, wenn sie im Fernsehen vorkommen, und dass sie nicht vorkommen würden, wären sie kritisch);
  • solche "Allianzen" ein weiterer bloßer Schmäh sind, um die knieweichen Verleger hineinzulegen;
  • andernfalls sind sie die glatte Ankündigung, Kartelle zu bauen. Solche sind aber mit gutem Grund rechtlich verboten, weil sie immer gegen den Konsumenten wirken.

Wenn die ÖVP noch immer herumzickt und sich einreden lässt, dass das ja nur Einzelfälle sind, über die sich die FPÖ nicht so aufregen soll, dann sollte sie sich beispielsweise ganz aktuell die nächtliche ORF-Berichterstattung über den Opernball anschauen. Kann man ja auf der TVthek. Da konnte man allein in der Zeit, die ich zugeschaut habe (und das war nur ein Bruchteil) folgendes beobachten:

  • dass nicht weniger als gezählte vier Mal über das Alter des Bundeskanzlers gestänkert wurde (Motto: Sollte er mit seinem Alter nicht lieber beim Jungherrenkomitee mitmachen?);
  • dass persönlich-herzliche Bemerkungen sowohl des ukrainischen Präsidenten Poroschenko wie auch des afrikanischen Supermodells Waris Dirie wie auch des irischen Regierungschefs Leo Varadkar über Sebastian Kurz von den Moderatoren eiskalt einfach nicht übersetzt wurden (Dirie: "a beautiful friend");
  • dass der Einzug von Kurz nur per Minibild gezeigt wurde, weil Alfons Haider schnell was offenbar Wichtigeres erzählen wollte;
  • dass Kurz von Haider – der sonst alle anderen nur speichelleckerisch interviewte und einen schwulen Modeschöpfer sogar peinlich anflirtete – angepflaumt wurde, weil Kurz doch sonst nur Economy fliege, am Opernball aber ein "First Class Service" konsumiere;
  • dass Armin Wolf deutliche Enttäuschung zeigte, weil nur 90 Linke gegen den Ball demonstriert haben.

Aber der ganze ÖVP-Apparat merkt halt so wie die FPÖ mangels Medienprofessionalität und -beobachtung nicht einmal, was sich da ständig abspielt. Und Kurz selbst kommt verständlicherweise nicht viel zum Fernsehen, weshalb ihm die ORF-Skandale nur dann auffallen, wenn er selbst zum Opfer wird, wenn er etwa selber in einem "Sommerinterview" von einem persönlichen Freund des SPÖ-Vorsitzenden ständig unterbrochen wird.

PS: Die Kritik am Opernball-ORF bezieht sich übrigens nicht auf die Herren Wagner-Trenkwitz und Hohenlohe, die ihre durchaus schwierige Aufgabe mit Schmäh, Lockerheit, kleinen Fehlern, Frechsein, aber ohne einseitige Wadelbeißerei zu absolvieren imstande waren.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 06:14

    Egal aus welchem Anlass die ORF-Zwangsgebühren abgeschafft werden, wenn sie es doch nur endlich wären!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 11:11

    Der ORF weiterhin als Rotfunk kann nicht so bleiben wie er ist !

    Er unternimmt seit Jahren nicht einmal den Anschein von Objektivität. Linke Führung, linke Redakteure, linke Gesinnung auf allen Gebieten und gegen andere wird gehetzt. Was nicht ins linke Weltbild passt kommt gar nicht zur Sprache oder wird verächtlich gemacht. Die Diskussionen mit den immer selben Leuten und linken Ansichten, den unhöflichen Redakteuren sobald es sich um einen Rechten handelt und die Unterwürfigkeit und freundschaftliche Befragung sofern es sich um einen Linken handelt sind den Gebührenzahlern nicht mehr zumutbar. Nicht nur die FPÖ auch die ÖVP wird seit Jahren diffamiert. Nur weil im einen oder anderen Sender der Bundesländer die linke Propaganda nicht stattfindet sondern ein paar Schwarze tätig sind heißt das noch lange nicht dass sich das günstig auf die ÖVP auswirkt. Eine objektive Bericht- und Meinungserstattung betreffend der Zustände durch die islamische Masseneinwanderung gibt es nicht. Im ORF bestimmen linke Ideologen was gut und was böse ist. Die Redaktionen sind durchwegs besetzt von linken Parteigängern und gut Freund mit ihren Genossen in der Politik.

    Wie ist es rechtlich möglich ist, dass man eine Gebühr für den Empfang des ORF bezahlen muss auch wenn man ihn gar nicht empfangen kann weil man für jedes Fernsehgerät eine zusätzliche ORF-Karte kaufen muss ?

    Eine VOLKSABSTIMMUNG über die Zwangsgebühren -so wie in der Schweiz- muss her ! Anders als durch Geldentzug ist der ORF nicht zu verändern. Die bisherigen Versuche aus dem ORF einen halbwegs objektiven Sender zu machen sind alle gescheitert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 08:50

    Der größte Skandal ist, das man ORF Gebühren zahlen muß wenn man auch nur ein Empfangsgerät hat. Das wäre genauso als ob Männer eine Bordellgebühr zahlen müßten, weil sie einen Penis haben.
    Es wird vom Staatsbürger verlangt für den Katastrophenfall ein Rundfunkgerät bereitzuhalten. Und dafür sollte man schon zahlen?
    Abgesehen von dieser Puffgebühr ist das Programm so unterirdisch, das es keinen Cent wert ist. Außer politischer Propaganda wird der Lehrauftrag mit den Vorstadtweibern und der gefühlten 83492 Wiederholung vom Bullen von Tölz, sehr mangelhaft erfüllt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 14:21

    Die Aufregung der Linken wegen der UMFÄRBUNG ist einfach köstlich! Wenn etwas "umgefärbt" werden KANN, dann muß es zuvor "eingefärbt" gewesen sein---und zwar FARBECHT, wie überall in Ö: KNALLROT / GIFTGRÜN und rötlich-grünes Schwarz!

    Warum hat sich der ach so objektive ORF niemals aufgepudelt, daß in Ö fast alles über Jahrzehnte hinweg vor allem ROT, später dann GRÜN (Schulwesen, Justiz) eingefärbt war, bzw. noch ist?

    Und natürlich darf neuerdings bei Neubestellungen nie der an sich völlig uninteressante Hinweis auf eine Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft fehlen, was mit der Eignung für ein Amt nichts zu tun hat! Bei anderen Personen wird ja auch nicht auf irgendwelche Mitgliedschaften hingewiesen.

    Es gibt Menschen, die sich wegen ihrer angeborenen "Unantastbarkeit" jedes Verbrechen in jeder Größenordnung erlauben können und doch immer pflichtgemäß enthusiastisch gelobt werden müssen---und andere Menschen, die sich nichts zuschulden kommen haben lassen, aber einzig deshalb in den Medien ständig als Verbrecher hingestellt werden, weil sie einer Burschenschaft angehören und sich zum "deutschen Kulturkreis" zugehörig fühlen. Sie sind "vogelfrei"! Von wegen "Gleichheit" und Gleichbehandlung!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 19:36

    Dir Roten und ihre Mitläufer Neos und Liste Pilz toben!
    Jetzt sitzen Burschenschafter im Aufsichtsrat der ÖBB!
    Und das DÖW hat das nicht verhindern können ...

    Bitte macht's doch eine Kerzerlprozession am Westbahnhof.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBarracuda
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 10:44

    ORF, du Schnarchnase, du Schlafmittel, du Grab der Intelligenz!

    1.000 mal, 10.000 mal, nein gefühlte 100.000 mal am Tag hört oder liest man bei dem Verein die Worte "umstritten", "Wirbel um ..." oder "rechtspopulistisch".

    Ich kann den Schnarchsender nicht mehr aufdrehen, es sei denn ich brauche etwas zum Einschlafen.
    Wie sagte einst Karl Murx so schön? ORF ist Valium des Volkes.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2018 07:25

    Der gestandene Österreicher würde sagen, 'Proletenfunk', 'Was brauch ma des', 'Schaffts das ab !', 'Nicht zum Aushalten', etc. .... außer die wirklichen Proleten (Proletarier), die machen da mit.

    ... während ein Heer von höchstdotierten 'Ideologieheinis' sich um Manipulation und Lüge bemüht .... (warum ??? Selbstbedienung ?? Ieologie ???) ... fast allesamt Selbstbediener mit Parteibuch, also Schmarotzer.

    Alleine diese Frechheit, sich dafür Steuergelder abzuzweigen und zusätzlich eine Zwangsgebühr einzuheben wäre die PFLICHT jeder ernsthaften Regierung, das SOFORT zu unterbinden.

    Aber die Fakten liegen tiefer und sind wesentlich ernster. Es ist der Soros Club, der darüber wacht, dass nicht 'die falsche' Politik gemacht wird, und die Medien gehören wohl alle im Grund diesem speziellen Herrn Soros (auch die NGOs, die 'Nebenregierungen') mit seiner 'offenen Gesellschaft', was offenbar mit Hilfe der Medien 'an die Leute' gebracht werden soll.

    Ich sehe da vermutlich eine Erpressungswelle gegen Österreich und seine Regierenden, sollte da tatsächlich Hand angelegt werden an den 'Volksverblödungsinstrumenten'. Kein Wort von Kurz und Blümel zum ORF, kein Satz über den ORF im Koalitionspapier (maximal Kleinigkeiten), kein Wort mehr zu den 'Wahlversprechern', darüber wacht die ÖVP im Hintergrund, immerhin geht es ja um 'Kontinuität' und den 'proeuropäischen' (Soros Club) 'Verhältnissen', sprich Unterordnung unter die Manipulations- und Lügenmaschinerie der 'westlichen' 'Mediengemeinschaft'. Inzwischen dürfte auch der FPÖ klargemacht worden sein, welche (grausliche) Mächte da am Werk sind und wie wenig man hier bereit ist zu tun, will man 'keine Schwierigkeiten'.

    Also der ORF ist das lebende Beispiel der Manipulationsindustrie, die nicht angerührt werden darf ohne nachfolgende ('internationale') 'Strafe'.

    Das ist für mich der wahre Grund, warum so was existieren darf. Wozu braucht ein Fernsehsender 'Beiräte', etc., wozu braucht Österreich einen Staatsfunk, wozu braucht man eine Finanzierung für die eigene Manipulation, wozu brauchen wir linken Einheitsbrei von 'Ideologiehirnis', wozu brauchen wir sonst stramme 'Parteiorganisation', wozu ... ... wozu sollen wir dafür zahlen, dass wir belogen, manipuliert, fehlinformiert bis nicht informiert und in den Abgrund geschickt werden, wozu die Medien und deren gleichgeschaltete Fehlinformation ?

    Soros kann die Antwort geben und sagt es ja bei jeder Gelegenheit, bloß Feigheit der Politik und der Medien und der Menschen lässt so eine Manipulation zu.

    https://www.facebook.com/gds.blog/videos/1691941231070666#sthash.kw6jL5lw.dpuf

    Die Medien sind das Instrument für die Massenhypnose der Völker.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2018 09:07

    Was am gemeinen Mann Geduld wir nennen, ist bleiche Memmenfurcht in edler Brust, meint Shakespeare.

    Die övp-Heinis kapieren nicht, dass man mit Angst keinen Respekt erwirbt. Das orf-Relikt muss einfach abgetragen werden. Die Insolvenzordung steht bereit.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2018 03:38

    Herr Dr. Unterberger, das sind nicht einzelne Fehler, das hat schon jahrzehntelang System. Der ÖVP fehlt schon lange Medienprofessionalität, hat sie doch nie gegen die linke Unterwanderung im ORF und auch Printmedien angekämpft. Und Herr Strache, am Zenit seiner politischen Laufbahn angekommen, glaubt, mit der Einsetzung einer unnötigen Historikerkommission, dem Surfen auf der politisch korrekten Welle und dem Anschleimen an ewige "Opfer", das Wohlwollen der ORF-Redakteure zu erlangen.
    Eines sollte dieser Koalition klar sein, letztendlich wird sie an ihren Taten gemessen werden, und mit den Linken kann man nicht diskutieren oder verhandeln.

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  1. Brigitte Wehsely (kein Partner)
    11. Februar 2018 11:49

    Der Ex-ÖBB-Präsident, Ex-Siemens-Manager und -SPÖ-Spitzenpolitiker Brigitte Ederer kritisiert die FPÖ scharf, weil sie die ÖBB nicht mehr als Eigentum der SPÖ betrachtet.

    Brigitte Ederer war Mitglied des Vorstands der Siemens AG. 1944 arbeiteten ca. 2.500 von der SS angemietete Frauen und Mädchen im Siemens-Frauen-KZ Ravensbrück für die national-sozialistische Kriegswirtschaft und den Profit des Konzerns:

    h t t p : / / w w w . kreuz-net.at/index.php?id=683

  2. Zraxl (kein Partner)
    11. Februar 2018 11:06

    Vorschlag
    1) Umwandlung des ORF in eine normale AG.
    2) GIS wird in diese AG eingegliedert.
    3) Die neue ORFAG darf die Gebühren zum Empfang ihrer Programme in beliebiger Höhe festlegen, so wie das auch jedes andere Medienunternehmen darf.
    4) Die ORFAG wird an private Investoren verkauft - über ein IPO, an einen Fonds, an einen superreichen Investor, oder sonst irgendwie anders.

    Der Vorteil für die Belegschaft des ORF:
    Man kann endlich tun und lassen was man will, ohne sich vor irgendwem rechtfertigen zu müssen.

    Der Vorteil für den Steuerzahler:
    Die ORFAG wird als supertolles Unternehmen unglaublich viel Geld in die Staatskasse bringen; erst über den Verkaufserlös, dann über Steuereinnahmen.

    • Zraxl (kein Partner)
      11. Februar 2018 11:10

      Der Vorteil für die einfachen Menschen im Land:
      Man muss nur noch für jene Programme und Medien zahlen, die man auch tatsächlich konsumiert, bzw. die man abonniert hat, - und nicht mehr für den Besitz eines Empfangsgeräts Schutzgeld bezahlen.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    11. Februar 2018 09:07

    Was am gemeinen Mann Geduld wir nennen, ist bleiche Memmenfurcht in edler Brust, meint Shakespeare.

    Die övp-Heinis kapieren nicht, dass man mit Angst keinen Respekt erwirbt. Das orf-Relikt muss einfach abgetragen werden. Die Insolvenzordung steht bereit.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      11. Februar 2018 15:13

      Brillante Idee, Hoheit. (Im historischen Vestibül der "Welt" wurdet Ihr kürzlich in einer Liste der besten Feldherren der Weltgeschichte auf Platz Numero 2 gereiht, unmittelbar nach Alexander dem Großen — was für einen weiteren Orden an Eurer Heldenbrust sorgen sollte.)
      Rückkehr zum Thema: Die Insolvenzordnung wäre in der Tat das passende Instrument zur dauerhaften Entsorgung dieses Relikts, das aus Rosstäuschern und Trickbetrügern besteht. Das fürstlich entlohnte Heer der aus längst überfälligem Grund Geschassten kann ja jederzeit als Lakaien in roten und grünen Parteilokalen sowie Druckerzeugnissen als Söldner anheuern; denn käuflich waren diese Armseligen schon von Geburt an.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      11. Februar 2018 21:38

      Imperator, wir wollen doch Eure Leistungen im Markomannenkrieg nicht vergessen.

      Weit sind wir herunter gekommen, dass die cloaca maxima nicht mehr zum Aufnehmen der Exkremente dient, sondern dieselben von oben herabregnen lassen darf.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    11. Februar 2018 08:09

    die rechte macht -eigentlich fast überall - den fehler, auf linkem terrain zu kämpfen. ständig werden linke angriffe abgewiesen, sie läßt sich ständig linke themen aufschwatzen und vergeudet nur zeit und energie beim beschwichtigen, abschwächen, gegenargumentieren etc. anstatt einfach ihre agenda umzusetzen. sie müßte endlich erkennen, dass sie nur erfolgreich sein kann, wenn sie die linke auf ihr eigenes terrain zwingt, wenn sie sich nicht ständig in die defensive drängen lässt und beispielsweise köder wie so super integrierte flüchtlingslehrlinge frißt.
    sie muß auf negative berichterstattung pfeifen, denn positive ist von den linken massenmedien ohnehin nicht zu erwarten.

    • monofavoriten (kein Partner)
      11. Februar 2018 08:35

      warum stellt sich die regierung nicht hin und erklärt den menschen, dass es nicht die aufgabe eines staates bzw. einer staatlichen bürokratie ist, sich rundfunkanstalten zu halten und für unterhaltung zu sorgen. und schon gar nicht durch einhebung verpflichteter gebühren und weiterer zuschießung von steuergeldern. weiters wäre es absurd staatlicherseits zeitungen und magazine zu unterstützen (mit steuergeld), da dies im grunde auch der gewaltenteilung widerspricht. und zu guter letzt ist es auch nicht aufgabe des staates durch förderung von vereinen das hobby bestimmter gruppen zu finanzieren und dadurch ungleichbehandlung zu fördern. gleiches gilt für "kulturbetriebe".
      ABSCHAFFEN!

    • pressburger
      11. Februar 2018 15:05

      Die Regierungsmitglieder, insbesondere der Kanzler, haben den ORF mit der Muttermilch bereits eingetrichtet bekommen. Verwechseln den ORF mit dem Orakel von Delphi. Das war auch sakrosankt.
      Richtig, sich immer nur in die defensive drängen zu lassen, wie es die konservativen seit Jahrzehnten machen, bedeutet den Linx immer mehr Terrain überlassen.
      Trump ist in seinen tweets offensiv und aggressiv. Es scheint dass die Linken Medien vor diesen ständigen Angriffen langsam zurückweichen.

  5. Knut (kein Partner)
    11. Februar 2018 06:42

    Ich möchte bitte wissen, warum aufgrund des konstruierten Liederbuchskandales in NÖ keine Neuwahlen diskutiert werden? Was da an Hinterfotzigkeit abgelaufen ist, spottet jeder Beschreibung. So was gehört unbedingt sanktioniert.

    Dem ORF in dieser Form gehört sofortestens der Hahn abgedreht und linke Kettenhunde wie ein Wolf hochkant mit einer Mindestrente raus geschmissen.

    Diesen wiederlich-manipulierenden Sender schalte ich schon lange nicht mehr ein - muss aber trotzendem für dessen verlogene manipulierende Gehirnwäsche bezahlen.

    Es reicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Der Realist (kein Partner)
    11. Februar 2018 03:38

    Herr Dr. Unterberger, das sind nicht einzelne Fehler, das hat schon jahrzehntelang System. Der ÖVP fehlt schon lange Medienprofessionalität, hat sie doch nie gegen die linke Unterwanderung im ORF und auch Printmedien angekämpft. Und Herr Strache, am Zenit seiner politischen Laufbahn angekommen, glaubt, mit der Einsetzung einer unnötigen Historikerkommission, dem Surfen auf der politisch korrekten Welle und dem Anschleimen an ewige "Opfer", das Wohlwollen der ORF-Redakteure zu erlangen.
    Eines sollte dieser Koalition klar sein, letztendlich wird sie an ihren Taten gemessen werden, und mit den Linken kann man nicht diskutieren oder verhandeln.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      11. Februar 2018 06:24

      STRACHE ein Ankündigungshofrat der jetzt tranig und behäbig am Ende der Fahnenstange als Vitzthum angekommen ist.

      Was kommt noch? NIX und NULL.

      Viel versprochen NICHTS gehalten.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      11. Februar 2018 09:26

      @Innsbrucker

      Nichts gegen Krtiker, aber das ständige FPÖ-Bashing ist nicht konstruktiv.
      Sie erfüllen die Agenda der Linken.

      Bitte konstruktive Vorschläge und zwar demokratiepolitisch umsetzbare anstatt ständig (wie einige Mitposter) - nach wenigen Wochen - zu erwarten, dass von heute auf morgen alles anders wird, was von der letzten Regierung verbrochen wurde.

      Andererseits hat Kern in 1 Jahr z.B. alle wichtigen Kulturposten mit seinen Favoriten besetzt - Staatsoper, Belvedere, Burg. Im ORF, in sämtlichen Ämtern/Aufsichtsräten sitzen selbstverständlich Rote. Riesentheater wenn sie raus sollen. Die machen überall rote Politik weiter (Verhaberung hintenrum). Blümel gegen ORF ? Zu feig.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      11. Februar 2018 09:56

      @Innsbruck

      Mit dem Dauerbashing gegen die FPÖ machen Sie sich bloß zum Erfüllungsgehilfen der Linken (tun einige Basher hier). Bringen Sie lieber konstruktive Vorschläge und vergessen Sie nicht, dass Strache/Kickl & Co keine Diktatur errichten können/wollen (wie es sich offenbar einige hier wünschen), sondern in einer Koalition sind. Und leider ist d. ÖVP nach wie vor gut verhabert mit rot/pink. Kritik ist gut und wichtig. Motivation richtig. Bashing erledigen sowieso schon die anderen, also wozu das ?

      Kern hat z.B.in 1 Jahr Belvedere, Staatsoper, Burg mit seinen Favoriten besetzt. Rote Aufsichtsräte sowieso überall u.ORF ist d.Kläffer der Linken. Leider wird ÖVP d.FPÖ bremsen. Wie immer

    • Fragezeichen (kein Partner)
      11. Februar 2018 09:59

      @Innsbruck

      Mit dem Dauerbashing gegen die FPÖ machen Sie sich bloß zum Erfüllungsgehilfen der Linken (tun einige Basher hier). Bringen Sie lieber konstruktive Vorschläge und vergessen Sie nicht, dass Strache/Kickl & Co keine Diktatur errichten können/wollen (wie es sich offenbar einige hier wünschen), sondern in einer Koalition sind. Und leider ist d. ÖVP nach wie vor gut verhabert mit rot/pink. Kritik ist gut und wichtig. Motivation richtig. Bashing erledigen sowieso schon die anderen, also wozu das ?

      Kern hat z.B.in 1 Jahr Belvedere, Staatsoper, Burg mit seinen Favoriten besetzt. Rote Aufsichtsräte sowieso allüberall u.ORF ist d.Kläffer der Linken. Leider wird ÖVP d.FPÖ bremsen.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      11. Februar 2018 10:31

      Ich bitte die x-mal hintereinander erschienen Kommentare von mir zu entschuldigen (Antwort an Innsbrucker).

      Die Seite hängte sich bei jedem Sendeversuch auf. Überraschender und unerfreulicher Weise erschienen dann aber doch alle vermeintlich nicht gesendeten Versuche. Pardon.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      11. Februar 2018 13:50

      @ Fragezeichen

      Die Präsentation hier bei Dr. Unterberger ist ellenlang

      Die Offerte sind da - von vielen Schreibern versus der linkslinken Wirrnis in unserm Land - es kommt einfach NICHTS von der FPÖ!

      Presseförderung, ÖRF, NGO-Gelder, linker UNI-, Justiz- (Verhetzung usw.) und Schul-Morast, Pflichtbeträge, direkte Demokratie usw. usf.

      Jetzt haben Sie genug Auswahl und was wurde bis jetzt zumindest versuchtsweise angegangen?

    • Fragezeichen (kein Partner)
      11. Februar 2018 14:52

      @Innsbrucker

      Die Forderungen versteh`ich wohl. Allein, wie sollten die von heute auf morgen umgesetzt werden ?

      Hab`Ihnen ja meine Befürchtungen beschrieben.

      Im übrigen sind die Maßnahmen, die von Kickl bis jetzt kamen - Polizei gegen Respektlosigkeiten besser zu schützen, strengere Strafen bei Gewalt an Frauen/Kinder etc. schon mal keine so schlechten Ansätze.

      Ich räume der Regierung schon noch etwas Schonfrist ein.
      Die Linken sind bereits im Wahlkampf. Nichts kommt Ihnen gelegener als ständig darauf hinzuweisen, dass nichts besser, sondern höchstens schlechter geworden ist in den letzten Wochen. Was nicht stimmt. Da muss nicht auch noch der Unterberger Blog ins selbe Horn blasen.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      11. Februar 2018 16:17

      @ Fragezeichen

      Die angekündigten Schritte von Kickl wie Sie schreiben ist meiner Meinung ein sehr SCHMALES HANDTUCH in der Landschaft der riesigen wirren linken Baustellen.

      Bitte beantworten Sie meine Frage von 13:50 - was wurde von den Versprechungen angegangen?

      Die FPÖ liest mit - Impetus wäre genug da.

      Memmenhaft vor ÖVP und Presse kleine Brötchen backen .... so gibt es keinen Wechsel.

      Sozis und Journaille werden immer herumzetern ob etwas jetzt oder später umgesetz wird.

  7. Ambra
    10. Februar 2018 11:28

    Danke, Herr Dr. Unterberger, man kann nur jedes Wort unterstreichen ! Ich frage mich nur schon seit längerem, warum abseits von ÖVP und FPÖ niemand in Richtung eines Volksbegehrens gegen den ORF tätig wird wie zB es bei dem gezielten Einsatz gegen das Rauchen ist. Ich kenne viel mehr Menschen, die wütend über den ORF sind als solche, denen es ziemlich egal ist, ob das teilweise Rauchen oder auch nicht bleibt oder nicht.

    Und was den Opernball betrifft: unter tätiger Mithilfe des ORF wurde aus einem seinerzeit wunderschönen eleganten Ball ein vulgäres Spektakel. Man muß froh sein, daß nur wenige ausländische Stationen die Übertragung übernehmen, denn diese ist eine Schande für Österreich und seine Kultur. Die unmögliche Art dem Bundeskanzler gegenüber ist ein bedauernswerter, aber kleiner Teil der gesamten Unkultur dieses sogenannten "Events" ....

  8. Dr. Faust
    09. Februar 2018 23:05

    OT Zum Poroschenko-Besuch

    http://frafuno.blogspot.co.at/2018/02/die-bulldogge-und-der-wauwau.html?m=1

    "... Es ist eine Posse, wenn der faktisch etwas von sich selbst fordert, was er bis heute nicht umgesetzt hat. Noch peinlicher ist allerdings, wenn unser gewohnt bestens informierter und mit fundierten Fakten ausgestatteter Herr Bundespräsident in das gleiche Horn trötet. ..."

  9. machmuss verschiebnix
    09. Februar 2018 21:59

    OT:
    Neuester Rundbrief von Storch

    ---Zitat---

    Die Koalition der Verlierer macht da weiter, wo sie aufgehört hat.


    Liebe Mitstreiter,

    trotz den schlechtesten Wahlergebnissen seit 1949 machen Merkel, Schulz und Seehofer einfach weiter so wie bisher. Statt das Asylrecht als Individualrecht abzuschaffen, wollen Merkel, Schulz und Seehofer die Asylbewerber weiter in der EU umverteilen. Die EU ist daran in der Vergangenheit fast zerbrochen.

    Schwarz-rot will die Asylverfahren einschließlich der Standards bei der Versorgung und Unterbringung von Asylbewerbern harmonisieren. Es sollen in Zukunft überall in der EU, auch in Polen, Rumänien und Bulgarien, dieselben Standards für die Versorgung und Unterbringung herrschen wie in Deutschland. Wer das bezahlen wird ist klar.

    Die sog. GroKo, die richtigerweise KleinKo heißen sollte, verspricht, bei ihrer Einwanderungs- und Integrationspolitik, „die Lebensbedingungen der hier lebenden Menschen zu berücksichtigen.“ Sehr großzügig.

    Die steuerliche Entlastung für die „hier lebenden Menschen“ soll es dann auch erst im Jahr 2021 geben. Die Kosten von mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr für die Versorgung und Unterbringung von Merkels Gästen verhindern jede noch so kleine Entlastung.

    Meine Videobotschaft zur neuen, alten Regierung finden Sie hier:
    https://www.facebook.com/BeatrixVonStorch/videos/1919783474729755/


    Die Bundesregierung steht nicht zu den Konsequenzen ihrer Taten

    Im Zuge der Vorbereitungen für den Untersuchungsausschuss Merkel haben wir unter meiner Leitung mehrere sogenannte Kleine Anfragen an die Bundesregierung gestellt. Eine davon behandelt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) während der Asyl- und Flüchtlingskrise.

    Unter anderem haben wir die Bundesregierung gefragt ob sie einen Zusammenhang zwischen dem Tweet des BAMF vom 25. August 2015 („Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt“: https://twitter.com/bamf_dialog/status/636138495468285952?lang=de ) und der nachfolgenden Migrationsbewegung nach Deutschland erkennen kann.

    Die Antwort der Bundesregierung war sehr kurz und eindeutig: „Nein“.

    Doch selbst die Mainstream- und linke Medien haben diesen Zusammenhang klar und deutlich erkannt und dargelegt (siehe:
    http://www.bild.de/politik/inland/twitter/kurznachricht-die-deutschland-zum-zufluchtsort-machte-42642974.bild.html
    http://www.huffingtonpost.de/2015/09/19/twitter-fluchtlinge-bamf_n_8163188.html
    https://www.focus.de/politik/videos/keine-abschiebung-so-kam-es-zum-tweet-wegen-dem-syrer-ihre-zukunft-in-deutschland-sehen_id_4959524.html
    https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/tweet-mit-eigenleben )

    Man muss also das klare Fazit ziehen: Die Bundesregierung will bewusst die Konsequenzen ihrer Taten nicht erkennen und negiert diese sogar gegenüber Bundestagsabgeordneten. Diese Grundeinstellung lässt für die neue, alte Bundesregierung nicht gutes erwarten.


    Der Familiennachzug für „subsidiär Schutzbedürftige“ muss komplett beendet werden

    Am 31. Januar fand die Sitzung des Hauptausschusses zur Frage der „subsidiär Schutzberechtigten“ statt, und mittlerweile liegt auch eine sogenannte „Kompromisslösung“ der neuen Mini-GroKo vor. Wir quälen uns also mit diesem Thema herum, obwohl jeder Fachkenner der Materie weiß, dass die Familienzusammenführung besser im weitestgehend befriedeten Heimatland Syrien stattfände und mit dem hier investierten Geld dort hundertfach mehr geholfen werden könnte.

    Keine andere europäische Regierung hat sich dieses Problem für ihr Land so sehr geschaffen wie es diese Bundesregierung für Deutschland getan hat; kein EU-Recht zwang sie dazu.

    Bereits im 06.03.2015 berichteten zahlreiche Medien von einer dramatisch steigenden Anzahl illegaler Grenzübertritte in den EU-Raum. Nach Angaben der EU-Kommission betrug die Steigerungsrate 155% für 2014 gegenüber 2013 mit steigender Tendenz für das Jahr 2015. Laut „WELT“-Bericht von November 2015, warnte der FRONTEX-Chef Fabrice Leggeri die Bundesregierung schon im März 2015 vor einer Rekordzahl von 500.000-1.000.000 Flüchtlingen. Im Juni 2015 habe er in einer „internen Sitzung“ des Bundestages berichtet, „dass die irregulären Grenzübertritte von der Türkei nach Griechenland um 550% gestiegen“ seien. Auch dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskanzleramt wurden diese Zahlen übermittelt.

    Auch der jährliche „Frontex Annual Risk Analysis“ Bericht für 2015 von Anfang des Jahres zeigt diese erschreckenden Zahlen auf.

    In dieser bedrohlichen Lage schaffte also die Bundesregierung im August 2015 alle Begrenzungen für den ohnehin vergleichsweise leichten Familiennachzug für „Subsidiäre“ ab, mit den in jeder Hinsicht unkalkulierbaren Folgen bis heute. Unverantwortlich und bisher nicht erklärt. Das wollen und das werden wir ändern!

    Herzlich grüßt Sie Ihre

    Beatrix von Storch
    Stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion

  10. Politicus1
    09. Februar 2018 19:40

    OT - aber aktuell zum Tag:
    Privat-TV verdrängt den Martin Schulz.
    Alles war wichtig, was da heute passiert ist im Gemeindebau, bei der ÖBB ...
    Nur DIE Hauptmeldung des Tages passte anscheinend nicht in die Unternehmensphilosophie - dass Martin Schulz ds Handtuch geworfen hat.

    Schon wieder ein roter Loser nach Kern, nach Schieder - damit will man halt die Seher nicht noch weiter verunsichern ...

  11. Politicus1
    09. Februar 2018 19:36

    Dir Roten und ihre Mitläufer Neos und Liste Pilz toben!
    Jetzt sitzen Burschenschafter im Aufsichtsrat der ÖBB!
    Und das DÖW hat das nicht verhindern können ...

    Bitte macht's doch eine Kerzerlprozession am Westbahnhof.

  12. Bob
    09. Februar 2018 17:46

    Was hat es früher an Bildungsprogrammen im ORF gegeben, ich erinnere mich an Gitarre lernen, Russischkurs, Englischkurs, etc. Und was gibt es heute? Kindergartenfernsehen für Blöde.

  13. sin
    09. Februar 2018 16:48

    So gesehen spricht rein gar nichts gegen ein Volksbegehren für die Abschaffung der Zwangsgebühren! Alles spricht FÜR ein Volksbegehren! Bitte starten!

  14. Konfrater
    09. Februar 2018 16:19

    Julius Raab soll über das 1955 in Österreich eingeführte Fernsehen gesagt haben: "Dös Büldlradio brauch ma net". Die ÖVP scheint seitdem nichts dazu gelernt zu haben.

    Die vollständige Abschaffung der ORF-Gebühren ist längst überfällig und müsste sofort umgesetzt werden. Wenn die neue Regierung, die ja über die entsprechenden Mehrheitsverhältnisse im Parlament verfügt, das verabsäumt, dann ist ihr einfach nicht zu helfen: Und - dann wird sie es in den kommenden Jahren und insbesondere vor der nächsten Nationalratswahl schwer büßen.

  15. Undine
    09. Februar 2018 15:50

    Na, da scheint sich doch etwas zu tun in Deutschland:
    EINER vom infernalen Duo ist schon WEG!

    "Doch nicht Außenminister: Martin Schulz gibt auf

    SPD-Chef Martin Schulz verzichtet auf ein Ministeramt. Er wolle die Personaldebatte beenden und damit ein positives Votum über die geplante große Koalition ermöglichen. Zuvor hatte der scheidende Außenminister Sigmar Gabriel "respektloses Verhalten" kritisiert."

    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5368570/Doch-nicht-Aussenminister_Martin-Schulz-gibt-auf

    Es regt sich Unmut in der SPD und es regt sich Unmut in der CDU---und das ist gut so!

    "Deutschland: Murren in der CDU über Merkel

    An der konservativen Basis gärt es. Der Unmut über den „Ausverkauf“ durch die Kanzlerin ist groß. Die SPD verbreitet Zuversicht vor dem Mitgliedervotum."

    https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5368507/Deutschland_Murren-in-der-CDU-ueber-Merkel?direct=5368570&_vl_backlink=/home/ausland/aussenpolitik/5368570/index.do&selChannel =

    Man wird sehen, wie das weitergeht!

    • Bob
      09. Februar 2018 16:17

      Ich kann ein grinsen nicht unterdrücken!

    • Undine
      09. Februar 2018 17:17

      Ich auch nicht! ;-)))

    • Yeti
      09. Februar 2018 19:53

      Zurücklehnen und genießen!

    • Dr. Faust
      09. Februar 2018 23:38

      NZZ

      "Martin Schulz: Er kam als Erlöser und geht als Erlöser"

    • pressburger
      10. Februar 2018 07:44

      Nicht sich zu früh freuen. Die Linken Parteien in Deutschland haben noch mehrere Gruselfiguren zu Verfügung. Die Anzahl am Primitivlingen ist sehr, sehr gross. Wo ist der Unterschied zwischen Nahles und Schulz, van der Leyen und Merkel ?

    • Undine
      10. Februar 2018 08:02

      @Dr. Faust

      Knapper und treffender kann man Schulzens Aufstieg und Fall nicht zusammenfassen!

  16. Pfanzagl
    09. Februar 2018 15:22

    Schon die Regierung Schüssel hatte überhaupt keine vernünftige Medienpolitik. Was natürlich auch an seinem späteren Wahlverlust maßgebenden Anteil hatte. Er erhielt sogar das Prädikat "Schweigekanzler".Das setzte sich dann auch unter den anderen ÖVP Vizekanzlern fort bis in die heutige Zeit.

    Da war Kreisky anders: die Journalisten erhielten von ihm gleich am Anfang seiner Regierungszeit eine Bewirtung. Er verteilte großzügige Subventionen an die Zeitungen. Damals stellte der spätere ORF Generaldirektor Weiß bei Interviews mit ihm knifflige Fragen, welche im Gegensatz zu heute harmlos waren. Er musste auf Anweisung von Kreisky als Interviewer ausgewechselt werden.

    Und heute überschlagen sich, so kommt es mir vor, die Regierungsmitglieder um ein
    "Zwangsverhör" in der ZIB 2 und bedanken sich noch dafür, statt diese Moderatoren zu meiden. Naiver kann man nicht sein. Was man in orf-watch.at liest ist erschütternd.

    Das sich die jetzige Regierung so etwas bieten lässt, ist mir vollkommen unverständlich. Es ist höchste Zeit, etwas gegen diese nicht objektive Berichterstattung zu unternehmen, sonst ist die nächste Wahl mit Sicherheit verloren.

    Auch bei den Zeitungen wäre es an der Zeit, die Subventionen ersatzlos zu streichen.
    Die Berichterstattung ist in fast allen gleich. Objektiver und kritischer Journalismus gehört der Vergangenheit an. Mit weniger Zeitungen könnte man leicht auskommen. Die Streichung wäre auch für das Budget und damit auch für die Steuerzahler ein Teil einer Entlastung. Und auch die von der Politik veranlassten unnötigen Inserate, wie zB. jene in einer österreichweit vertriebenen Fernsehprogrammzeitschrift für die Wiener Reinigungsdienste, die Wiener Kindergärten, die Wiener Magistratsabteilungen, usw., sollten verboten werden. Das vermittelt den Eindruck einer gekauften positiven Berichterstattung.

    Wie der BP-Wahlkampf gezeigt hat, hat das Fernsehen und haben die Zeitungen einen wesentlichen Einfluss auf die Wähler, was die Regierungsmitglieder meiner Meinung nach in ihrer Naivität überhaupt noch nicht begriffen haben.

    Eine gewisse Hoffnung machen die Nachrichten in Servus TV um 19:20. Auch die wöchentliche Sendung "der Wegscheider" am welche am Samstag am Ende der Nachrichten ist, setzt sich kritisch, aber in humorvoller Form mit den Fehlentwicklungen der Politiker und der Meinungsmacher auseinander. (Der Herr Wegscheider ist der Intendant von Servus-TV).

    • Sensenmann
      09. Februar 2018 17:34

      orf-watch.at wird eben nicht von sch.-bl. Politikern gelesen. Um sinnerfassend lesen zu können muß man zumindest Matura haben. Der Maturakanzler aber liest nicht selber, er läßt lesen.

      Eine Regierung von MÄNNERN wäre mit dem roten Dreck von der ersten Minute an Schlitten gefahren. der ORF ist ein Staatsrundfunk. Eigentümer ist das Volk. Und dieses Volk ist nicht links. Daher hat sich der Wille des Eigentümers SOFORT in Sendungen und Berichterstattung niederzuschlagen. Wem das nicht passt, fliegt.
      Wir haben wir aber nur Weichlinge, die die Erniedrigung lieben.
      Ich gönne Sie ihnen von ganzem Herzen. Wer ein Köter ist, muß es wie ein Köter haben!

    • Majordomus
      09. Februar 2018 17:36

      Aber vielleicht fangen sie ja an zu beißen, wenn sie die Peitsche oft genug geschmeckt haben?
      Kann aber auch sein, daß sie lernen, die Peitsche zu küssen.
      Die 100 Tage sind bald mal um...

    • Charlesmagne
      09. Februar 2018 23:27

      @ Sensenmann ******************************************
      Leider scheinen sie alle wirklich Feiglinge zu sein. Sollten sie nicht bald verstehen und umzusetzen beginnen was dringendsten nötig wäre dann ist aller Tage Abend.

    • Riese35
      10. Februar 2018 00:17

      >> "Und heute überschlagen sich, so kommt es mir vor, die Regierungsmitglieder um ein
      'Zwangsverhör' in der ZIB 2 und bedanken sich noch dafür, statt diese Moderatoren zu meiden."

      Das ist nicht naiv sondern ein "Stockholm-Syndrom" genanntes psychologisches Phänomen:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

  17. pressburger
    09. Februar 2018 14:54

    Sehr geehrter Herr Unterberger, bewundere Ihre Standfestigkeit diese Übertragung auszuhalten. Der Opernball ist eine sinnvolle Institution, bringt mehr ein als er kostet. Wer meint er gehöre dort hin, der soll dort hingehen. Sollte er meinen, er könnte sich dort unterhalten, soll er es doch probieren. Eine Übertragung des Opernballs könnte durchaus eine amüsante, bei einer entsprechenden Intelligenz des Übertragungsteams sogar eine witzige Angelegenheit werden. Aber, ganz sicher nicht mit diesem ORF und seinen, sich ins Rampenlicht drängenden pitoyablen Darstellern.
    Die letzten Absätze stimmen absolut. Es ist das fehlen von Respekt und Anstand bei den proletenhaften, primitiven Kommentaren der beim SPÖRF im Sold stehenden Schickeria.

  18. Undine
    09. Februar 2018 14:21

    Die Aufregung der Linken wegen der UMFÄRBUNG ist einfach köstlich! Wenn etwas "umgefärbt" werden KANN, dann muß es zuvor "eingefärbt" gewesen sein---und zwar FARBECHT, wie überall in Ö: KNALLROT / GIFTGRÜN und rötlich-grünes Schwarz!

    Warum hat sich der ach so objektive ORF niemals aufgepudelt, daß in Ö fast alles über Jahrzehnte hinweg vor allem ROT, später dann GRÜN (Schulwesen, Justiz) eingefärbt war, bzw. noch ist?

    Und natürlich darf neuerdings bei Neubestellungen nie der an sich völlig uninteressante Hinweis auf eine Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft fehlen, was mit der Eignung für ein Amt nichts zu tun hat! Bei anderen Personen wird ja auch nicht auf irgendwelche Mitgliedschaften hingewiesen.

    Es gibt Menschen, die sich wegen ihrer angeborenen "Unantastbarkeit" jedes Verbrechen in jeder Größenordnung erlauben können und doch immer pflichtgemäß enthusiastisch gelobt werden müssen---und andere Menschen, die sich nichts zuschulden kommen haben lassen, aber einzig deshalb in den Medien ständig als Verbrecher hingestellt werden, weil sie einer Burschenschaft angehören und sich zum "deutschen Kulturkreis" zugehörig fühlen. Sie sind "vogelfrei"! Von wegen "Gleichheit" und Gleichbehandlung!

    • otti
      09. Februar 2018 22:07

      UNDINE, undine !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  19. Ausgebeuteter
    09. Februar 2018 13:11

    Obwohl ich eine totale Änderung der österreichischen Radio- und TV-Landschaft begrüßen würde, prophezeie ich als gelernter Österreicher, dass sich - auch mit einem neuen ORF-Gesetz - leider nicht viel ändern wird.

    Man darf nicht vergessen, dass zu diesem Thema die Landeshäuptlinge einiges mitzureden haben, denn jährlich gehen hunderte Millionen der GIS-Gebühr in die Landeskulturbudgets und außerdem werden diese Fürsten weiterhin auf "ihre" Landesstudios bestehen, welche ständig für deren Eigenwerbung betrieben werden.

    Ein kleiner Hoffnungsschimmer wäre, wenn die Schweiz am 4. März 2018 im Rahmen einer Volksinitiative die dortigen (BILLAG-)Zwangsgebühren ablehnt - wird aber nicht geschehen.

    • Mentor (kein Partner)
      12. Februar 2018 01:02

      NO-BILLAG wird leider nicht geschehen. LEIDER.
      Den wenigsten ist bekannt das SRF inzwischen analog den restlichen deutschen Medien auf der linken Seite angesiedelt ist.
      Die gelegentliche linken Interviews von Roger de Weck in der Sendung „Sternstunde Philosophie“ mit dem Linkskünstler Menasse wurden für mich relevanter als de Weck 2011 zum Chef des SRF lancierte.
      Der jetzige SRF Verantwortliche ist Soziologe. Bingo.
      Im Rahmen der wöchentlichen ARENA lassen sie aktuell 96% Erblindete auftreten und über die Vorzüge der Untertitelung für Blinde sprechen. Da versagt natürlich jedwede weitere Kritik in der Runde.

  20. Sensenmann
    09. Februar 2018 13:08

    Wäre dieser Strache alphabetisiert, hätte er längst hier in diesem Blog nachlesen können, wo dieser Staat seit Jahrzehnten krankt. Weil er (und ähnliche Leute wie dieser Kickl) das nicht tun, kommen dann solche Aktionen.
    Übrigens wollen diese sch.-bl. Politruks den ORF nicht priovatisieren, sondern bloß die Zwangsgebühren auf den Steuerzahler abwälzen. Jämmerlich!

    Der Rotfunk ist nur mehr widerlich. Wenn die Lackaffen so gut sind, werden sie sich ja sicher auch am freien Markt behaupten...

    Daß - wenn auch nur 90 - rote Rattler in diesem Land mit Hammer und Sichel Bolschewikenfahnen ihre geistige Verbundenheit mit den hypertrophen Massenmördern des Marxismus ungestraft zeigen dürfen, ist besonders ekelhaft! (Das in einem land, wo man per Sondergesetz ein Haus enteignet, nur weil da mal der Gröfaz drin gewohnt haben soll, weil ansonsten die Republik durch die dorthin möglicherweise strömenden Pilgermassen gefährdet ist!
    Wann wird endlich die ANTIFA zur kriminellen Organisation erklärt? Naja, dazu ist dieser Kickl wohl zu feig. Der freut sich drüber, daß 2017 5,5 Mio Österreicher wegen "Rasen" bestraft wurden. Auf die Idee, daß in solchen Fällen die Geschwindigkeitsbeschränkung offenbar nicht gerechtfertigt und reine Abzocke für seine Sozi-Bullen ist, kommt diese Leuchte der FPÖ natürlich nicht.
    Aber wir sollen ihm mehr Bullen bezahlen, weil er zu unfähig ist, mit den vorhandenen Kräften das Verbrechen zu bekämpfen. Aber wenn bei einem Hakenkreuz im Schnee (!) die Bullen genug Personal haben um zu ermitteln (bevor es wegtaut?) braucht man klarerweise in diesem lachhaften Zerrbild eines Staates mehr Bullen. Man hätte erwarten sollen, daß ein freiheitlicher Innenminister dafür sorgt, daß die ÜPolizei wieder eingesetzt wird, wofür sie da ist!
    Das Personal der FPÖ ist also bestenfalls Mittelmaß.

    Der Einzige, der was taugt ist eindeutig der Hofer, weil der geht diverse Themen offensiv in seinem Ressort an, wenn auch nicht ganz fehlerfrei, aber immerhin, er macht!
    Was mich nur bestärkt, die Blödheit der FPÖ richtig beurteilt zu haben, mit diesem Strache als Spitzenkandidaten in die Wahl zu gehen, statt mit Hofer. Mit ihm hätten sie die relative Mehrheit bekommen. Aber mit Straches und Kickls ist kein Staat zu machen.
    Daß letzterer als EF bei den Gebirgsjägern war ist erstaunlich. Von einem Offizier erwartet man für gewöhnlich Mut und Führungsqualität sowie Durchsetzungsvermögen und Ehre.
    Bis dato habe ich vom Kickl nichts dergleichen gesehen.
    Ein paar Tage auf die ersten 100 hat er ja noch Schonfrist, um sich zu ermannen...

    • dssm
      09. Februar 2018 19:05

      @Sensenmann
      In einem normalen Staatswesen kann man den ‚einen‘ etwas wegnehmen und damit die ‚anderen‘ füttern. Dieses Spiel ist vorbei. Die bezahlten Pensionen und die zugesicherten Ansprüche sind zu hoch, wer die Zahlen in eine Tabellenkalkulation einträgt, der wird das ernüchternde Resultat sehen (noch ohne ‚Facharbeiterbonus‘, der dann wirklich surreale Verhältnisse erschafft). Wer immer das angeht, der hat nur Verlierer.
      Gleiches bei den Zuwanderern, ganze Legionen von Akademikern arbeiten rund um die Sozialindustrie, wieder gäbe es nur Verlierer.
      Oder bei den Regulierungen, die tausenden Berater müssten am Ende einer echten Arbeit nachgehen – schon wieder nur Verlierer.

    • Dr. Faust
      10. Februar 2018 00:33

      @Sensenmann

      Zugestanden, auf das Schröpfen der Autofahrer stolz zu sein, ist verfehlt. Aber der Kickl kann auch nicht von heute auf morgen die bisherige Arbeit seiner Leute schlechtmachen.

      Er hat doch gute Ansätze erkennen lassen: Einsatz der Radarpistolen nur mehr dort, wo wirklich Gefahr bei Geschwindigkeitsüberhöhung, Bereitschaft bei Demonstrationen durchzugreifen, Lockerung der unsinnigen Geschwindigkeitbegrenzungen, Strenge mit Illegalen, u.a.

      Ich glaub der kann unter den Ministern sehr positiv herausstechen.

      https://youtu.be/BvfvuH74ZWE

    • Sensenmann
      10. Februar 2018 13:19

      Ja, Ihren Glauben in allen Ehren, aber ich sehe täglich das Gegenteil!
      An einer Durchfahrt mit Höhenbeschränkung fahren LKW weiterhin rücksichtslos durch. Ein massives Hindernis wurde nicht eingesetzt, weil das nichts bringt. (Sozi-Weisheit, so wie "Zäune, die nichts bringen"). Aber der Sozi hat nun dort eine 30er Beschränkung eingesetzt.
      Es war zwar die letzten 100 Jahre nie das Problem, daß dort schneller als 30 gefahren wurde, sondern immer nur die steckenbleibenden LKW's, aber - Kickl hin oder her - es wird weiterhin lustig mit der Laserpistole auf Staatsbürger geschossen. Da sieht man schon einmal 4 Sozibullen auf einem Haufen, die man anderswo nicht sieht. Alles gelogen also!

    • Freidenker (kein Partner)
      11. Februar 2018 09:39

      Die ORF-Gebührenabschaffung, so sie den überhaupt je einmal kommen sollte, wird mit ziemlicher Sicherheit auf die Steuerzahler abgewälzt werden. Von echter Privatisierung, wo sich dieser Linkssender auf dem freien Markt bewähren müsste, ist nach bisheriger Wahrnehmung definitiv nicht zu erkennen. Ganz sicher auch unter dieser Ankündigungs -Regierung nicht.
      Schade nur, dass auch ServusTV nur mit Karte zu empfangen ist.

    • Freidenker (kein Partner)
      11. Februar 2018 09:49

      Die GIS-Gebührenabschaffung, so sie überhaupt je einmal kommen sollte, wird mit ziemlicher Sicherheit auf den Steuerzahler abgewälzt werden. Von echter Privatisierung, wo sich dieser einseitige Staatsfunk auf den freien Markt bewährend müsste, ist nach bisheriger Wahrnehmung definitiv nicht zu erkennen. Ganz sicher auch unter dieser Ankündigungs-Regierung nicht. Schade nur, dass auch ServusTV nur mit Karte zu empfangen ist.

    • Mentor (kein Partner)
      12. Februar 2018 01:14

      Also von der Einforderung von mehr Respekt gegenüber Polizei, vernüftigen Einsatz von Radarpistolen, höheren Strafen für Gewalt gegenüber Kinder und Frauen, Auflösung von 70 Mann Burschenschaften welche ein Liederbuch besitzen habe ich im Parteiprogramm der FPÖ nichts gelesen.
      57% der 100 Tage sind schon um.

  21. Undine
    09. Februar 2018 11:57

    Ach, du lieber Himmel---es ist OPERNBALL und keiner geht hin, um "anständig", der linxlinken Tradition entsprechend, zu demonstrieren! Was für eine Schmach für die Berufs-Krawallmacher! Jetzt tritt dieser unglaubliche Fall bereits zum zweiten Mal ein: beim Akademiker-Ball UND beim Opernball!

    Die GRÜNE WELT ist gewaltig ins Strudeln gekommen, seit nicht mehr die "verständnisvollen" Innenminister und -INNEN amtieren, sondern ein Herbert KICKL!

    In den letzten Jahrzehnten wußten sich die linken randalierenden Demonstranten absolut beschützt "von oben"---diese Zeit der ach so "tapferen linken HELDEN" dürfte vorbei sein.

    Herbert KICKL ist der beste Innenminister aller Zeiten! Das linke streitbare Gesindel will halt für das "edle Helden-Spielen" und für das Ausleben der Gewaltbereitschaft auch nicht gerne bestraft werden. Bisher durften sie ja damit rechnen, daß ihnen nicht nur nur nichts passiert, sondern daß sie im ORF beglückwünscht und als Helden gefeiert werden.

    Ein großer Erfolg für KICKL!

    PS: Die ORF-Opernball-Übertragung schau ich schon ewige Zeiten nicht mehr an, denn das dümmliche Getue und sinnentleerte Gequatsche vom Berufs-Schwulen Alfons HAIDER und der mit einer lächerlichen Kinder-Stimme ausgestatteten Quasseltante Weichselbraun ist nicht auszuhalten.

    • logiker2
      09. Februar 2018 15:12

      Einspruch: Nicht Kickl ist die Ursache, sondern der Umstand, dass man ja nicht gut gegen den eigenen amtierenden BP schlägernd und zerstörend demonstrieren kann, 90 hirnbefreite haben es trotzdem getan. Die BP Gattin hat ja vermutlich noch überlegt auf welcher Seite sie diesmal maschieren soll.

    • Undine
      09. Februar 2018 21:14

      Aber selbst dieses Häuflein Elender hat die Polizei auf Abstand zu den Ballgästen gehalten! Warum war ein entsprechender räumlicher Abstand zwischen gewalttätigen Linken und Ballbesuchern in all den Jahren zuvor "nicht möglich---weder beim Opernball noch beim Akademikerball???

  22. Peter Pan
    09. Februar 2018 11:41

    Wenn Alfons Haider in diesem linksversifften ORF im Interview mit BK Sebastian Kurz behauptet, er "benütze jetzt das Büro von Kreisky", dann weiß man doch woher der Wind weht.
    Diese Republik und ihre Verwaltungsräume gehören den Sozis und nicht der Bevölkerung, wie es in Artikel 1 unserer Bundesverfassung verankert ist.

    Was mir zu diesem Rotfunk und seinen Genossen nur noch einfällt, kann ich leider hier nicht wiedergeben!!!!

    • Sensenmann
      09. Februar 2018 13:10

      Mein Opa hatte eine eindeutige Meinung zur einzigen Sprache, die so ein Sozi versteht.
      Jedesmal wenn so ein Stück sein Maul aufmacht, verstehe ich meinen Opa besser...

    • Dr. Faust
      10. Februar 2018 00:49

      Der Kurz könnte Flagge zeigen, indem er sich weigern würde, sich von der inkarnierten Peinlichkeit namens Alfons Haider interviewen zu lassen.

      Ich kann mich noch gut erinnern, wie dieser Alfons Haider vor Jahren ganz Österreich zur Einstimmung auf den Opernball daran teilhaben ließ, wie er sich mit seinem schwulen Partner am Teppich seiner Wohnung gewälzt hat.

      Eine unglaubliche Zumutung; abstoßend!

  23. HDW
    09. Februar 2018 11:36

    Dass die FPÖ allein gegen den schwarz-roten Groko ORF kämpfen muss und daher ihr die Wahl der Mittel zu übelassen ist, kommt aus den Widerprüchen AUs Arikl sehr schön heraus.
    Der türkise Blümerant ist jedenfalls keine Hilfe.

    • HDW
    • Ingrid Bittner
      09. Februar 2018 20:48

      Tja das ist halt das Problem in einer Koalition, da wird immer der kleinere Partner für alles verantwortlich gemacht. Ich weiss nicht wieviele Aussendungen der FPÖ zum ORF irgendwo im Nirwana verschwunden sind, was wollen die auch machen, wenn der größere Partner nicht mitspielt??? Dass der Steger schon längst ein Konzept für einen neuen ORF erstellt hat, ist ja bekannt, aber herausrücken darf die FPÖ noch nicht damit, weil sich so scheint's der Hr. Blüml querlegt. Der will mit allen gut Freund sein, aber das geht halt nicht, manchmal müsste ein eiserner Besen her.

  24. haro
    09. Februar 2018 11:11

    Der ORF weiterhin als Rotfunk kann nicht so bleiben wie er ist !

    Er unternimmt seit Jahren nicht einmal den Anschein von Objektivität. Linke Führung, linke Redakteure, linke Gesinnung auf allen Gebieten und gegen andere wird gehetzt. Was nicht ins linke Weltbild passt kommt gar nicht zur Sprache oder wird verächtlich gemacht. Die Diskussionen mit den immer selben Leuten und linken Ansichten, den unhöflichen Redakteuren sobald es sich um einen Rechten handelt und die Unterwürfigkeit und freundschaftliche Befragung sofern es sich um einen Linken handelt sind den Gebührenzahlern nicht mehr zumutbar. Nicht nur die FPÖ auch die ÖVP wird seit Jahren diffamiert. Nur weil im einen oder anderen Sender der Bundesländer die linke Propaganda nicht stattfindet sondern ein paar Schwarze tätig sind heißt das noch lange nicht dass sich das günstig auf die ÖVP auswirkt. Eine objektive Bericht- und Meinungserstattung betreffend der Zustände durch die islamische Masseneinwanderung gibt es nicht. Im ORF bestimmen linke Ideologen was gut und was böse ist. Die Redaktionen sind durchwegs besetzt von linken Parteigängern und gut Freund mit ihren Genossen in der Politik.

    Wie ist es rechtlich möglich ist, dass man eine Gebühr für den Empfang des ORF bezahlen muss auch wenn man ihn gar nicht empfangen kann weil man für jedes Fernsehgerät eine zusätzliche ORF-Karte kaufen muss ?

    Eine VOLKSABSTIMMUNG über die Zwangsgebühren -so wie in der Schweiz- muss her ! Anders als durch Geldentzug ist der ORF nicht zu verändern. Die bisherigen Versuche aus dem ORF einen halbwegs objektiven Sender zu machen sind alle gescheitert.

  25. Stadtindianer
    09. Februar 2018 11:04

    ORF-Gesetz. Ich hätte auch gern mein eigenes Gesetz, nur für mich.

    Und eine Zwangsgebühren-Gesetzesbestimmung. Ach so viel Geld.
    Und wenn das viele Geld verschwendet ist, so machen mir die eitlen Politiker eine noch ertragreichere Regelung. Immer auf der Sonnenseite des Lebens.

    Dann würde es mir total gut gehen.
    So gut wie dem ORF.

  26. pressburger
    09. Februar 2018 11:03

    Die FPÖ hat bei ihrer verhalten vorgetragenen Forderung die Zwangsgebühren zu Gunsten des ORF zu beseitigen schaumgebremste Scheuklappen auf. Selbstverständlich geht es um die Gebühren, es geht um das Geld, des bereits genug geschröpften Steuerzahlers.
    Zwei andere Aspekte sind aber wichtiger. Die Demokratie und der ORF als SPÖ eigene Propagandaabteilung.
    In einen demokratischen Staat ist es nicht möglich, dass der Staat zwangsweise Gebühren für einen staatseigenen Betrieb, ohne Mitsprache Möglichkeit der Bürger, eintreibt. Dieser Zwang sollte ohne weitere Abwägungen als undemokratisch, abgeschafft werden.
    Der ORF bekommt zwar Geld, ist alles Geld des Steuerzahlers und es ist sehr viel Geld. Der ORF schuldet niemanden Rechenschaft, wie er mit dem Geld umgeht. Der ORF hat sich entschieden im Schulterschluss mit den Roten, die Institution die primär der Information der Bevölkerung dienen sollte, zu einen Propaganda Apparat der linken Ideologen, umzugestalten. Der ORF hat sich eigenmächtig einen eigenen Auftrag gegeben.
    Im Vergleich zu dem Schaden der durch die Zwangsgebühren entsteht, sind die anderen Schäden die der ORF sonst anrichtet, viel gewichtiger. Der ORF richtet immense finanzielle Schäden durch die ständige Indoktrination der Konsumenten. Leider gibt es noch eine grosse Anzahl von Menschen die dem ORF glauben. Der ORF propagiert unerlässlich und demagogisch manchmal ganz geschickt, dass Umverteilung, hohe Abgaben, hohe Steuern, Unterstützung von Arbeitsunwilligen, Unterstützung von illegalen Eindringlingen, unbedingt notwendig und moralisch verpflichten ist.
    Der Schaden den damit der ORF anrichtet geht in Milliarden.
    Eine Reform des ORF darf es nicht geben. Am ORF ist nichts zu reformieren. Diese Organisation muss verabschiedet werden. Sonst verabschiedet der ORF die Regierung, die FPÖ.

  27. Bob
    09. Februar 2018 11:00

    Darf man die zweite Strophe der Bundeshymne überhaupt singen?

    (2) Heiß umfehdet, wild umstritten,
    liegst dem Erdteil du inmitten
    einem starken Herzen gleich.
    Hast seit frühen Ahnentagen
    hoher Sendung Last getragen,
    Wenn ganz Österreich schon umstritten ist, dann ist es die FPÖ offensichtlich schon lange, und dürfte eher eine besondere Auszeichnung sein. Nur der Trottelsender ORF hat das noch nicht begriffen.
    Außerdem wird in dieser Strophe die Last des ORF erwähnt die wir gemeinsam mit deren hohen Sendungen tragen müssen.
    Kennt unser verehrter Herr BP den Text dieses Schmähliedes gegen den ORF nicht?

  28. Weinkopf
    09. Februar 2018 10:51

    Ich bin schon vor einiger Zeit auf ServusTV umgestiegen. Korrekte Nachrichten, sympathische Moderatoren (auch die Damen sind gemeint) und vor allem kein linx/grünes Geschwätz.

    • Wyatt
      09. Februar 2018 11:24

      Ebenso, schon vor längerem, allein der Wetterbericht auf Servus TV, unterhaltsam und informativ gleichermaßen, wie eigentlich das gesamte Programm, welches auch meist übers Internet zeitunabhängig abzurufen ist .

      (hätte ich jedoch gestern gewusst, dass Valentina Naforni?? zur Eröffnung des Opernballs singt, hätte ich glatt wieder den Sendersuchlauf zum ORF gestartet.)

    • Wyatt
      09. Februar 2018 11:26

      Valentina NAFORNITA (ohne ??)

  29. Barracuda
    09. Februar 2018 10:44

    ORF, du Schnarchnase, du Schlafmittel, du Grab der Intelligenz!

    1.000 mal, 10.000 mal, nein gefühlte 100.000 mal am Tag hört oder liest man bei dem Verein die Worte "umstritten", "Wirbel um ..." oder "rechtspopulistisch".

    Ich kann den Schnarchsender nicht mehr aufdrehen, es sei denn ich brauche etwas zum Einschlafen.
    Wie sagte einst Karl Murx so schön? ORF ist Valium des Volkes.

    • El Capitan
      09. Februar 2018 12:16

      Fast alle Medien sind zum Einschlafen.
      Neuerdings lese ich im Internet fast nur noch: "Netz lacht über ...", "Netz staunt über..", "Mordswirbel im Netz wegen ..."

      Die Snowflake- und Internetgeneration ist in den Redaktionen angekommen. Bildungsbefreit aber ständig den Finger am Puls von Twitter und Facebook plappern sie drauflos wie Vierjährige.

      Unter den deutschsprachigen Print- und Internetmedien gibt es noch maximal ein Dutzend mit halbwegs Niveau. Der Rest ist Futter für Goldhamster.

    • Undine
      09. Februar 2018 13:59

      Dann hört man auch sehr häufig "renommiert"---das allerdings nur, wenn es um "Experten" geht, um LINKE selbstredend! Zu diesen zählen die Lemuren Lendvai und Portisch u. v. a. m.!

    • Dr. Faust
      10. Februar 2018 01:01

      Baracuda

      Tausend Sternderl ********************************

  30. Erich Bauer
    09. Februar 2018 10:14

    (Zitat A.U.): "...Die privilegierte Stellung des ORF..."

    Sollten die Privilegien abgeschafft werden - woran man berechtigt zweifeln darf - würde es in der Sache selbst ohnehin nix bringen. Die Mainstream-Medien (auch die "privaten") würden "the same Shit" - unter anderen Bedingungen halt - weiter verbreiten. Die "Mind Control" ist bei der Masse schon längst angekommen...

    • pressburger
      09. Februar 2018 14:34

      Menschen geniessen Menschen, nur Privilegien abschaffen bringt nichts. Die Menschen die an Privilegien gewohnt sind, werden sich schleunigst neue Privilegien besorgen.

  31. Undine
    09. Februar 2018 10:00

    OT---aber es ist schon bemerkenswert, wie die GRÜNEN für die Durchsetzung ihrer Forderungen HITLER und STALIN "benutzen" ---zu hören gestern im MJ um 12h16:

    "EU: Debatte über Ende der Sommerzeit"

    http://oe1.orf.at/player/20180208/503752

    Nachdem eine deutsche GRÜNE die Abschaffung der Sommerzeit gefordert hatte, bekam sie Unterstützung von einem isländischen Grünen, der meinte, HITLER und STALIN hätten die Sommerzeit GELIEBT; diese umwerfende Tatsache sei seiner Meinung nach ein völlig ausreichender Grund, die Sommerzeit abzuschaffen.

    Wofür doch Hitler überall herhalten muß! ;-)

    • Bob
      09. Februar 2018 10:02

      Ich muss die Wiedergeburt von AH sein, denn ich liebe Eiernockerl. Bin allerdings kein Vegetarierer,

    • Undine
      09. Februar 2018 11:28

      Oje, da erfüllen Sie ja gerade einmal EIN Kriterium---das reicht beileibe nicht aus! Da müßten Sie schon noch ein bisserl tiefer in sich gehen, um Anspruch auf diesen Titel zu bekommen! Wer weiß, was da zum Vorschein käme, so etwa, daß Sie die traditionelle Familie (igitt, igitt!) zu schätzen wissen usw.! ;-)

    • Freidenker (kein Partner)
      11. Februar 2018 10:08

      Nichts desto trotz gehört diese idiotische Zeitumstellung endlich abgeschafft, weil erwiesenermaßen viele, vor allem ältere, Menschen und auch Tiere darunter leiden. Weg mit der Sommerzeit und her mit der bleibenden Normalzeit wie es früher war.
      Mittag ist, wenn die Sonne am höchsten steht und nicht wenn es den Menschen aus fadenscheinigen Gründen genehm ist.

  32. Franz77
    09. Februar 2018 09:30

    Die Bilderberger nicht übersehen!!!

  33. El Capitan
    09. Februar 2018 09:28

    Ich unterschreibe jeden Satz, der oben zu lesen ist. Ich mache aber darauf aufmerksam, dass der ORF bereits schwer gestraft ist:

    Der ORF wird immer seltener gehört und gesehen, bei den Unter-40-Jährigen so gut wie gar nicht mehr;
    Der ORF hat mehrere Dutzend Filmeditoren in die Scheinselbstständigkeit geschickt, weil er sich die Lohnnebenkosten nicht mehr leisten kann;
    Der ORF konnte den Kurz-Wahlsieg trotz massiver Pro-SPÖ-Propaganda nicht verhindern, daher der Hass auf Herrn Kurz,
    Der ORF merkt langsam selber, dass die tägliche Nazihysterie immer kontraproduktiver wird;
    Die SPD, das ehemalige europäische Leuchtfeuer der Linken, ist todkrank;
    Die SPÖ ist schwerst angeschlagen;
    Die Grünen sind schwer verwundet;
    Die Linke hat keine Intellektuellen mehr. Publizistikabsolventen und Politologiedoktoren sind keine Intellektuellen;
    Der Zeitgeist dreht allmählich, je öfter Kurz im Ausland punkten kann;

    Es gäbe noch mehr abzuführen. Tatsächlich steht es schlecht um den ORF. Es fehlt nur noch der Fangschuss.

    • Yeti
      09. Februar 2018 11:30

      "Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube"
      Ihr Wort in Gottes Ohr, lieber @El Capitan!

  34. Undine
    09. Februar 2018 09:27

    OT---aber sehenswert:

    "Alexander Gauland AfD zerlegt Lanz! Wahnsinn"

    https://www.youtube.com/watch?v=sYCCbZz7_-E

    "AfD über das Ergebnis der GroKo-Verhandlungen"

    https://www.youtube.com/watch?v=kuQ554lUALk

  35. dssm
    09. Februar 2018 09:11

    Die schwarz/blauen Helden haben geglaubt den roten Tiger reiten zu können, nun müssen sie feststellen, daß sie sich dem Untier nicht einmal gefahrlos annähern können.
    Der ORF ist aber nur ein Teil des Problems 'Medien', und selbst da stolpern Strache und Co über die eigenen Beine, was ist dann erst beim viel größeren Problem 'Zuwanderung'?

    • Rau
      09. Februar 2018 09:36

      Medientechnisch gewinnt den Kampf ums Stimmvieh die SPÖ haushoch. Auch wenn die Gratisblätter, die überall herumliegen Hrn Kurz ein bisserl bauchpinseln.

      Da wird jede Woche eine Umfrage gedruckt, nach der die FPÖ langsam aber sicher in der Gunst des Wählers in den Keller geht. Mag ja sein, aber man fragt sich eigentlich wofür Kurz seine angebliche Zustimmung bisher steigern konnte?! Ansonsten ist die Berichterstattung in diesen subventionierten Massenmedien linkslastig, bzw auf Schwarz/Rot Kurs. Da fehlt eindeutig ein Gegengewicht dazu.

    • Rau
      09. Februar 2018 10:40

      Nochwas. Die FPÖ sollte sich überlegen, was ihr lieber ist. Ob Hofer gar nicht vorkommt oder in der Form der Meldung: Hofer färbt sein (rotes) Ministerium blau um - so eine Frechhait aber auch!

  36. Politicus1
    09. Februar 2018 08:51

    Auf den ORF-Teletextseiten 376 ff. veröffentlicht der ORF selbst seine Einschaltquoten zu jeder ORF Sendung.
    Einzig die Nachrichtensendungen Bundesland Heute und die ZIB1 erreichen eine Quote um die oder knapp über 15% Seher aller Österreicher über 18 Jahre.
    Im Hauptabendprogramm nehmen die Vorstadtweiber einen 'Spitzen'platz ein.
    Besonders katastrophal sind die Quoten für das heftig beworbene Frühstücksfernsehen, das bei jedem privaten Sender schon längst wieder von der Bildfläche verschwunden wäre.
    Die Zwangsgebühren von 100% der Seher einzutreiben, für Programme, die im Schnitt von maximal 15% gesehen werden, ist eine absolute Frechheit.
    Da könnten auch die Bundesbahnen von jedem Österreicher eine Zwangsgebühr einheben, denn es hat ja auch ein jeder die Möglichkeit in einen Zug einzusteigen ...

    • dssm
      09. Februar 2018 09:14

      @Politicus1
      Das tun die Bundesbahnen auch! Oder glauben Sie das viele Steuergeld, welches in Richtung ÖBB fließt, sei nur von jenen Steuerzahlern, die auch wirklich regelmäßig den Zug nehmen?

    • Riese35
      09. Februar 2018 09:46

      Wenn ich den Zug dann tatsächlich benutze, komme ich jedenfalls am Ziel an, und gelegentlich sogar recht kommod, vorausgesetzt das Service wird in der gewünschten Relation überhaupt noch angeboten und ist nicht durch zeitgeistige "Modernisierungen" verunstaltet oder unbrauchbar gemacht.

      Beim ORF bekomme ich jedes Mal noch Ohrfeigen dazu.

  37. Bob
    09. Februar 2018 08:50

    Der größte Skandal ist, das man ORF Gebühren zahlen muß wenn man auch nur ein Empfangsgerät hat. Das wäre genauso als ob Männer eine Bordellgebühr zahlen müßten, weil sie einen Penis haben.
    Es wird vom Staatsbürger verlangt für den Katastrophenfall ein Rundfunkgerät bereitzuhalten. Und dafür sollte man schon zahlen?
    Abgesehen von dieser Puffgebühr ist das Programm so unterirdisch, das es keinen Cent wert ist. Außer politischer Propaganda wird der Lehrauftrag mit den Vorstadtweibern und der gefühlten 83492 Wiederholung vom Bullen von Tölz, sehr mangelhaft erfüllt.

    • otti
      09. Februar 2018 13:39

      lieber und geschätzter Bob: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • pressburger
      09. Februar 2018 14:42

      Der SPÖ Pizzakurier als Vorbild für den ORF. Es wird nicht geliefert was der Kunde bestellt hat, sondern was der Oberste Pizzaiolo überzeugt ist, dass es dem zwangsbelieferten Kunden zu schmecken hat. Der Pizzakurier kassiert, ob bestellt wurde, oder was bestellt wurde. Wer nicht zahlt, dem droht die Betreibung.

    • logiker2
      09. Februar 2018 16:11

      @Bob, ja wie sollte sonst die Verblödung und Manipulation funktionieren, mit geistreich anspruchsvollen Programmen natürlich nicht.

  38. Freisinn
    09. Februar 2018 08:44

    Wenn es aus machtpolitischen Gründen unmöglich sein sollte, den ORF zu entsozifizieren, dann sollte man ihn zumindest auf ein Fernsehprogramm und ein Radioprogramm reduzieren - einhergehend mit einer kräftigen Gebührenreduktion.

  39. logiker2
    • Bob
      09. Februar 2018 08:56

      ***************************

    • Sensenmann
      09. Februar 2018 13:25

      DER Artikel ist einfach perfekt! Danke für den Link!
      Unser Bundesmaturant ist eben so, wie das Wissen nach unserer Matura ausschaut. Keine Geschichte, keine Allgemeinbildung. Also de facto nur den Nachweis, 8 Jahre in beheizten Räumen zugebracht zu haben.
      Das Beherrschen der Kurvendiskussion, der Analyse zeitgenössischer "Literatur" und des Genderns ist doch etwas wenig, um den Staatsmann zu geben, oder?
      Der grüne Kaktus bolschewikt eben herum. Was soll er denn sonst machen. Aber die Äußerungen des Kurz sind schlichtweg von abgrundtiefer Blödheit und Unwissenheit diktiert. Das macht mir Angst, was der noch alles liefern wird, der wunderbare "Europäer"!
      Soros lässt grüßen!

  40. Bürgermeister
    09. Februar 2018 08:00

    Ein ernsthaftes Reformbemühen bei den verschiedensten Themen wie innerstaatliche Strukturen, Justiz, Migration, Förderungen usw. kann sich nicht darauf beschränken zu kommunizieren was man will, sondern man muss auch die Beharrungskräfte und Widerstände aus dem Weg räumen.

    Wenn man diese Themen ernsthaft angehen will, kommt man am ORF prinzipiell nicht vorbei. Offenbar will man gar nicht.

  41. Tegernseer
    09. Februar 2018 07:47

    **************************************************************************
    UNTERBERGER

    • otti
      09. Februar 2018 08:31

      darf ich mich anschließen ? : Dr. Unterberger !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Welcher Weg bleibt einem privaten Unternehmer, wenn eine Sparte so massiv Umsatz verliert ?
      Wie kann man eine " gesättigte Lösung " (es gibt offensichtlich nur mehr LINKE Redakteure und Moderatoren und Kameraleute und.....und....und..) wieder zu einer "neutralen Lösung" zurückwandeln ?

      ............... !

    • Franz77
      09. Februar 2018 09:20

      Stimme auch vollinhaltlich unserem AU zu!

    • Dr. Faust
      09. Februar 2018 22:41

      Die Positionierung von A.U. zum ORF (also gegen diesen Propagandaapparat der Linken) ist auch deswegen so bemerkenswert, weil er sich als Journalist damit bei vielen seiner Peers mit "absoluter Sicherheit" nicht beliebt macht. Dazu gehört eine Portion Mut !

  42. Pennpatrik
    09. Februar 2018 07:41

    Wer ist federführend für den ORF in der FPÖ?
    Steger.
    Das ist derjenige, der die FPÖ schon einmal in den Abgrund geführt hat. Ein Versager. Was soll da schon rauskommen?
    Der will wahrscheinlich Rache an den Nationalen, weil sie ihn vom Futtertrog entfernten und ist da durchaus auf ORF -Linie.

    • Sensenmann
      10. Februar 2018 13:23

      Wir wollen aber doch nicht vergessen, wer den Seehund Steger dorthin gesetzt hat: Dieser Strache!

  43. Josef Maierhofer
    09. Februar 2018 07:25

    Der gestandene Österreicher würde sagen, 'Proletenfunk', 'Was brauch ma des', 'Schaffts das ab !', 'Nicht zum Aushalten', etc. .... außer die wirklichen Proleten (Proletarier), die machen da mit.

    ... während ein Heer von höchstdotierten 'Ideologieheinis' sich um Manipulation und Lüge bemüht .... (warum ??? Selbstbedienung ?? Ieologie ???) ... fast allesamt Selbstbediener mit Parteibuch, also Schmarotzer.

    Alleine diese Frechheit, sich dafür Steuergelder abzuzweigen und zusätzlich eine Zwangsgebühr einzuheben wäre die PFLICHT jeder ernsthaften Regierung, das SOFORT zu unterbinden.

    Aber die Fakten liegen tiefer und sind wesentlich ernster. Es ist der Soros Club, der darüber wacht, dass nicht 'die falsche' Politik gemacht wird, und die Medien gehören wohl alle im Grund diesem speziellen Herrn Soros (auch die NGOs, die 'Nebenregierungen') mit seiner 'offenen Gesellschaft', was offenbar mit Hilfe der Medien 'an die Leute' gebracht werden soll.

    Ich sehe da vermutlich eine Erpressungswelle gegen Österreich und seine Regierenden, sollte da tatsächlich Hand angelegt werden an den 'Volksverblödungsinstrumenten'. Kein Wort von Kurz und Blümel zum ORF, kein Satz über den ORF im Koalitionspapier (maximal Kleinigkeiten), kein Wort mehr zu den 'Wahlversprechern', darüber wacht die ÖVP im Hintergrund, immerhin geht es ja um 'Kontinuität' und den 'proeuropäischen' (Soros Club) 'Verhältnissen', sprich Unterordnung unter die Manipulations- und Lügenmaschinerie der 'westlichen' 'Mediengemeinschaft'. Inzwischen dürfte auch der FPÖ klargemacht worden sein, welche (grausliche) Mächte da am Werk sind und wie wenig man hier bereit ist zu tun, will man 'keine Schwierigkeiten'.

    Also der ORF ist das lebende Beispiel der Manipulationsindustrie, die nicht angerührt werden darf ohne nachfolgende ('internationale') 'Strafe'.

    Das ist für mich der wahre Grund, warum so was existieren darf. Wozu braucht ein Fernsehsender 'Beiräte', etc., wozu braucht Österreich einen Staatsfunk, wozu braucht man eine Finanzierung für die eigene Manipulation, wozu brauchen wir linken Einheitsbrei von 'Ideologiehirnis', wozu brauchen wir sonst stramme 'Parteiorganisation', wozu ... ... wozu sollen wir dafür zahlen, dass wir belogen, manipuliert, fehlinformiert bis nicht informiert und in den Abgrund geschickt werden, wozu die Medien und deren gleichgeschaltete Fehlinformation ?

    Soros kann die Antwort geben und sagt es ja bei jeder Gelegenheit, bloß Feigheit der Politik und der Medien und der Menschen lässt so eine Manipulation zu.

    https://www.facebook.com/gds.blog/videos/1691941231070666#sthash.kw6jL5lw.dpuf

    Die Medien sind das Instrument für die Massenhypnose der Völker.

    • Josef Maierhofer
      09. Februar 2018 07:42

      An diesem Beitrag sieht man, wie manipuliert wird und womit. Würde man alle diese Organisationen ansehen, wird man bei den meisten Beziehungen auch zu Herrn Soros finden, davon bin ich überzeugt.

  44. Wyatt
    09. Februar 2018 06:14

    Egal aus welchem Anlass die ORF-Zwangsgebühren abgeschafft werden, wenn sie es doch nur endlich wären!





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