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Zehn Fußnoten zum atemberaubenden Freistilringen um das Rathaus drucken

Lesezeit: 4:30

Es wird die erste Kampfabstimmung seit Generationen um den mächtigsten Posten der SPÖ, also um den Thron im Wiener Rathaus. Daraus lernen wir etliches über die Partei, ihren derzeitigen Zustand und ihre Zukunft.

Erstens: Die Kampfabstimmung ist aus Parteiperspektive ein schweres finales Versagen von Michael Häupl. Dieser hat offensichtlich mit seinen alkoholschweren Augen keinen Durchblick mehr in der Partei. Ähnliches passiert freilich oft auch ganz ohne Alkohol, wenn jemand zu lange im Amt bleibt (was übrigens stark an Angela Merkel in Deutschland erinnert).

Zweitens: Die SPÖ ist nun offenbar endgültig in zwei Parteien zerfallen, die schon längst nichts mehr miteinander zu tun haben. Das konnte zwar eine Zeitlang nach außen noch übertüncht werden. Seit der insbesondere von der Wiener Stadtregierung so heftig unterstützten "Flucht"-Bewegung hält die Tünche aber nicht mehr, die eine Zeitlang eine bodenständige Arbeiterbewegung und das sich seit den Siebziger Jahren wie ein Krebsgeschwür ausbreitende linksradikale Ideologen-Sammelsurium zusammengehalten hat. Die wichtigsten in der SPÖ zu ortenden Zentrifugal-Kräfte:

  • Ideologen, die noch an den Marxismus glauben, und die selbst Katastrophenstaaten wie Venezuela noch positiv sehen;
  • Machtpragmatiker, die längst an nichts mehr glauben;
  • Radikalfeministinnen, die von Männerhass nur so gebeutelt werden;
  • Begeistert gutmenschliche Anhänger der "Flucht"-Bewegung;
  • Caritas-Linkskatholiken;
  • Gewerkschafter, die an die Sozialpartnerschaft glauben;
  • Studenten, "Standard"- und "Falter"-Leser, die links sein ohne viel nachzudenken halt immer noch irgendwie fesch finden;
  • Karrieristen im öffentlichen Dienst;
  • Angestellte von ORF und den hunderten vom Rathaus kontrollierten Firmen, die alles tun, um ihre gut bezahlten Pfründe zu behalten.

Drittens: Andreas Schieder ist nicht nur ein Exponent eines in der Wiener Partei über Generationen mit ganzen Oligarchenfamilien herrschenden Parteiaristokratie-Systems, sondern – besonders anschaulich auch durch seine Frau Wehsely – Inbegriff des linken Welcome-Refugee-Fanatismus, der nur noch in den Grünen (und den Neos) einen Partner finden kann.

Viertens: Michael Ludwig kann im Gegensatz zur Propaganda seiner parteiinternen Gegner nicht bloß mit der FPÖ gut, sondern auch mit der ÖVP. Freilich: Nicht nur die Bobo-, Ideologen- und Studenten-Blase hinter Schieder ist ein reines Minderheitenprogramm, sondern auch Ludwig hat das Problem, dass die SPÖ viele ihrer früheren Stammwähler – die eigentlich auch Ludwig-Wähler wären – derzeit Richtung FPÖ verloren hat.

Fünftens: Ludwig und Doskozil wären das einzige Programm, das diese Wähler zurückgewinnen könnte. Daher wäre es für Schwarz-Blau parteitaktisch viel günstiger, sollte Schieder gewinnen.

Sechstens: Ich wäre überrascht, wenn im Kampf um den neuen Machthaber die wirklichen Probleme dieser Stadt angesprochen würden. Wie der für Fußgänger und Autofahrer immer schlimmere Radfahrterror. Wie die Verschandelung der Stadt durch Spekulanten-Hochhäuser. Wie der durch ein dirigistisches Mietrecht verursachte Wohnraummangel. Wie die Skandale im Gesundheitswesen vom nie fertig werdenden Krankenhaus Nord bis zu den Gangbetten. Wie die fortschreitende Islamisierung. Wie die sich rapid verschlechternde Sicherheitslage in immer mehr Stadtvierteln. Um nur einige zu nennen.

Siebentens: Schieder war noch viel mehr als Kern Totengräber von Rot-Schwarz. So hat er zum Beispiel das in der Regierung schon abgesegnete Sicherheitsgesetz im Parlament torpediert.

Achtens: Auf Bundesebene tobt der Kampf zwischen den beiden SPÖ-internen Flügeln schon länger. Sind doch in den letzten Jahren schon zweimal SPÖ-Bundeschefs durch die internen Intrigen der Parteiflügel abgeschossen worden. Gusenbauer, weil er sowohl die Gewerkschaften wie auch die Wiener SPÖ gegen sich hatte (wobei Häupl damals überdies Faymann als persönliche Bedrohung ins Kanzleramt abschieben wollte). Und Faymann, weil er in Sachen "Flucht" wenn auch mit langer Verspätung erkannt hatte, dass die Partei mit ihrer Welcome-Linie in die sichere Niederlage rennt, worauf der linke Flügel brutal gegen ihn geputscht hat.

Neuntens: Die Wiener Entscheidung wird auch für die Bundes-SPÖ entscheidend sein. Und Christian Kern, der ja eineinhalb Jahre täglich Zickzack gefahren ist, wird dann endlich wissen, welchen Kurs er fahren soll. Es sei denn, er wird nach einem Ludwig-Sieg dann selbst zugunsten von Doskozil weggeputscht.

Zehntens: In anderen Ländern von Frankreich bis Griechenland und Spanien haben ähnliche Konflikte sogar schon zu einer totalen Parteispaltung der Sozialisten geführt. Zwei ganz aktuelle Beispiele zeigen, wie weit heute all das inhaltlich auseinander ist, was sich in Europa Sozialdemokrat beziehungsweise Sozialist nennt:

  1. Die Wiener Arbeiterkammer hat den linksradikalen deutschen Politologen Münkler eingeladen, der wörtlich über die (in Wahrheit zu 90 Prozent für den Arbeitsmarkt völlig unbrauchbaren) Flüchtlinge sagte: "Wir haben Interesse daran, die Migranten zu halten und ihnen guten Lohn zu zahlen." Die Islamfrage sei hingegen "zweitrangig".
  2. Die sozialistisch geführte rumänische Regierung beschloss jetzt mehrere Maßnahmen, die zwar langfristig eindeutig sinnvoll sind, die sich aber nicht einmal Margaret Thatcher in dieser Dichte getraut hätte:
    - Die Arbeitgeber werden künftig von der Zahlung der Sozialabgaben für die Mitarbeiter befreit;
    - stattdessen müssen die Arbeitnehmer diese Beiträge selbst bezahlen;
    - die Einheitssteuer für Einkommen wird von 16 auf 10 Prozent gesenkt;
    - zugleich wurde beschlossen, dass die ebenfalls diskutierte Erhöhung des Mindestlohns (derzeit bloß 313 Euro!) nicht kommt.

PS: Ich hatte dieser Tage eine Fernsehdiskussion mit den zwei hochgradig linken Sozialisten Georg Hoffmann-Ostenhof und Bruno Aigner. Nachher fragte ich sie, wer eigentlich heute Chef der Sozialistischen Internationale sei, die lange eine der einflussreichsten internationalen Organisationen gewesen ist. Beide wussten es nicht, was der wohl beste Beweis für die heutige Bedeutungslosigkeit des internationalen Sozialismus ist. Beim Googeln fand ich den Namen Giorgos A. Papandreou von der heute völlig unbedeutenden griechischen Pasok-Partei.

PPS: Gleichzeitig zu all dem sind in Österreich die Grünen, das Alter Ego der SPÖ, in eine noch viel schlimmere Implosion als die Sozialdemokraten selbst gestürzt.

PPPS: Einen Tag nach dem Gemetzel Schieder-Ludwig wählt Österreichs größtes Bundesland, nämlich Niederösterreich. Das klingt fast so, als hätte sich die ÖVP all das bestellt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 01:59

    >> "Die SPÖ ist nun offenbar endgültig in zwei Parteien zerfallen, die schon längst ..."

    Nein, es sind drei. Wenn man sich die Vorzugsstimmen-Mitkaiser anschaut, fällt auf, daß in der SPÖ nicht nur Schieder und Ludwig zwei Flügel repräsentieren, sondern daß der noch unauffällige aber viel bedeutungsvollere dritte SPÖ-Flügel von Erdogan repräsentiert wird. Der braucht nur still abzuwarten, bis sich die beiden erstgenannten Flügel gegenseitig vollständig niedergekämpft und in in Luft aufgelöst haben.

    >> "Ich hatte dieser Tage eine Fernsehdiskussion mit den zwei hochgradig linken Sozialisten ..."

    In dieser oe24-Runde war unser geschätzter Blogvater der weit und breit einzige Lichtblick. So viel Schwachsinn, der von den anderen dort verbreitet wurde, ist schwer zu unterbieten:
    https://www.youtube.com/watch?v=vfqGNzA7AJI

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 08:52

    Die Sozialisten kommen wieder! Das war noch immer so. Es ist nun einmal viel einfacher durch legalisierten Diebstahl gut zu leben, als durch harte, eigenverantwortliche Arbeit. Die momentane Schwäche liegt einfach am Mangel an Nettozahlern, so einfach. Der riesige Turm zu Babel, also all die Pfründe rund um Magistrate, Verwaltungen, staats- oder parteinahe Firmen, Vereine und NGOs bricht zusammen.
    Daher sind die „Realisten“ um Ludwig auch keine Realisten, sondern erzkonservative Leute die halt einen Teil der Pfründe retten wollen, letztlich ohne Chance auf Erfolg, die Zombibetriebe sind zu viele geworden und von den Guten sind zu viele gegangen; ja die Statistiken der EZB sind oft recht interessant, da aber Sozialisten nichts gelernt haben und auch nie echt gearbeitet haben, können sie diese nicht lesen.
    Dann sind da noch die Realitätsverweigerer um Schieder, also jene, die immer wenn etwas schief geht, das Problem mit fremdem Geld bewerfen, denen wird das Geld jetzt wahlweise ausgehen oder in solchen Massen von der EZB vor die Füße geschüttet, daß es auch Scherereien gibt. Dieser Flügel ist schon gefährlicher, denn die neigen zur Gewalt, schließlich sind sie ja die Guten.
    Und dann noch der Flügel der Eingebürgerten (wer führt eigentlich den?), die sind zwar Muselmanen aber an den Weihnachtsmann glauben die alle. Wenn dieser Kindertraum platzt, dann dürfte Mord und Totschlag nicht weit sein, schließlich sind die alle in der mitteleuropäischen Arbeitswelt schlicht nicht zu gebrauchen.

    Das schaut jetzt gut für die Nicht-Sozialisten aus, aber kaum geht es mit der Wirtschaft wieder bergauf, schon wird wieder von Umverteilung und Gerechtigkeit geredet werden. Die einzige wirksame Waffe gegen Sozialismus ist ein strenger Föderalismus kleinster Einheiten, den wollen aber die faul gewordenen Investoren nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 08:57

    Es besteht kein Zweifel, dass Europa in eine postrote Ära eintritt. In dieser Situation ist es unendlich wichtig, dass die bürgerlichen Kräfte an einem Strang ziehen, denn das Ausmisten der roten Augiasställe braucht Kräfte von herkulischer Größe.

    Die Schulen müssen repariert werden,
    die Universitäten gehören saniert,
    das Pensionssystem ist in Gefahr,
    unsere Werte der Aufklärung wie Demokratie, Toleranz, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit sind wegen des wachsenden Einflusses des Islam in großer Gefahr.
    Es gäbe noch mehr Baustellen abzuführen.

    Hoffentlich verschwinden die Roten und Grünen nicht gänzlich. Wir brauchen sie als Abschreckung, als eine Art permanenten Krampus. Ich habe mir die grüne Studienabbrecherin mit dem Sektglas und dem Stinkefinger ausgedruckt und neben dem Schreibtisch als politischen Dauerpercht aufgehängt.

    Noch ist der Schaden, den diese Spinner angerichtet haben, reparierbar.
    Kopf hoch! Venceremos!

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 11:13

    Zum PS: Ich hatte dieser Tage eine Fernsehdiskussion..........

    Lieber Dr. Unterberger,
    es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn Sie uns im Vorhinein über Ihre Teilnahme an solchen Diskussionen informieren würden.
    Ich habe die Diskussion gesehen und war sehr angetan, wie vehement Sie die zwei Oberlinken in ihre Schranken gewiesen haben, etc.etc.
    Ich glaube, ohne mich vorher danach erkundigt zu haben, dass die anderen Blogteilnehmer dies auch gerne hätten!

  5. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 09:43

    Das Wahlergebnis vom 15.10. hat gezeigt, dass die Sozialisten vor allem im städtischen Bereich stark sind. Dies hat nicht nur damit zu tun, dass das auch mit den Grünen so war und die Sozialisten deren Stimmen „abgesaugt“ haben, sondern vor allem damit dass die SPÖ die Partei ist, die von allen Zugelaufenen („Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“…) gewählt wird, einfach weil sie dort, wo sie an der Macht ist am meisten zahlt – siehe WIEN.

    Wenn man jetzt liest, dass es in Wien 2017 einen enormen Zuwachs bei den Einbürgerungen gegeben hat, dann ist klar was hier das Ziel ist: möglichst viele Zugelaufene mit dem aktiven und passiven Wahlrecht auszustatten, bevor Schwarz/Blau endlich einen Riegel vorschiebt. Die künftige rote Machtbasis – „Refugees“.

    Dass eine früher staatstragende Partei ungestraft ein derart staatsschädigendes Verhalten an den Tag legen kann, ist darauf zurückzuführen, dass niemand unseren Staat vor diesen Machenschaften schützt. In Amerika (und auch anderswo) gibt einen Heimatschutzbeauftragten, bei uns darf man das Wort Heimat nicht einmal mehr in den Mund nehmen. Das wäre aber einer meiner Wünsche an die neue Regierung: Heimatschutz mit starken Kompetenzen! Schützt unsere Heimat Österreich vor diesem gelebten linken Extremismus.

    Bezeichnend auch das Verhalten die linksextremen BOBO-Fraktion bei der konstituierenden Sitzung des Nationalrates: sie haben durch die Bank demonstrativ bei der Bundeshymne nicht mitgesungen – auch Schieder; gemeinsam mit dem unrasierten Altmarxisten, der jetzt Bundespräsident ist. Da wurde der Riss, der durch die SPÖ geht direkt sichtbar.
    Trotzdem: strategisch/taktisch ist natürlich Schieder mein Wunschkandidat, denn dann löst sich das Problem von selbst – es löst sich auf, implodiert.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 07:54

    Kern und Schieder, ein Traumpaar, Garant fuer den weiteren Niedergang der Selbsbedienungspartei, Silbersteinpartei, die weiter sich aufdraengenden S-Begriffe erspare ich mir.

    "Oesterreich ist das einzige Land, in dem die FPOe an der Regierung ist" - diese messerscharfe Erkenntnis des ehem. BP-Sprechers Herrn Aigner sagt alles ueber den Geistesstand dieser Partei aus. Die unsaeglichen Linksextremen arbeiten eifrig an ihrer Selbstdemontage.

    Weiter so!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2017 08:27

    Umso länger der unsägliche Kern seinen Amoklauf fortsetzt, umso besser für die bürgerlichen Parteien. Dasselbe Konzept würde ich mir für Wien wünschen. Schieder soll als Bürgermeister sein Frau whesely zurückholen (wenn sie nicht ohnehin auf der Entlassungsliste bei Siemens steht), dann können sie gemeinsam Amok rennen, unterstützt von der grünen Vaselinekuh. Freundschaft!!!!!!!!!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2017 15:33

    ***Warum Pharisäer/Talmudisten/Judaisten Christus und seine Nachfolger hassen: Sie sind für jüdische Vorherrschaft und Weltregierung ein Hindernis***
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g/2017/11/19/warum-pharisaeer-talmudisten-judaisten-christus-und-seine-nachfolger-hassen-sie-sind-fuer-juedische-vorherrschaft-und-weltregierung-ein-hindernis/
    Auszugsweise:
    In “Judentum und Vatikan” (1967) zitiert de Poncins unter Berufung auf jüdische Quellen, dass das Judentum (unter Verwendung von Freimaurerei und Kommunismus) die Zerstörung des Christentums sucht, weil es den Zweck hat, Gott zu verdrängen. Christi Evangelium der Liebe widerspricht dem jüdischen Glauben an ihre eigene rassische Vorherrs

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreimaurersöhnchen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2017 19:30

    Wieso übernimmt der rote Kardinal von Wien nicht die SPÖ?
    Der rote Kardinal ist immerhin das bekannteste Aushängeschild der Sozialisten.

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  1. Freimaurersöhnchen (kein Partner)
    19. November 2017 19:30

    Wieso übernimmt der rote Kardinal von Wien nicht die SPÖ?
    Der rote Kardinal ist immerhin das bekannteste Aushängeschild der Sozialisten.

  2. McErdal (kein Partner)
    19. November 2017 15:33

    ***Warum Pharisäer/Talmudisten/Judaisten Christus und seine Nachfolger hassen: Sie sind für jüdische Vorherrschaft und Weltregierung ein Hindernis***
    d e r h o n i g m a n n s a g t . o r g/2017/11/19/warum-pharisaeer-talmudisten-judaisten-christus-und-seine-nachfolger-hassen-sie-sind-fuer-juedische-vorherrschaft-und-weltregierung-ein-hindernis/
    Auszugsweise:
    In “Judentum und Vatikan” (1967) zitiert de Poncins unter Berufung auf jüdische Quellen, dass das Judentum (unter Verwendung von Freimaurerei und Kommunismus) die Zerstörung des Christentums sucht, weil es den Zweck hat, Gott zu verdrängen. Christi Evangelium der Liebe widerspricht dem jüdischen Glauben an ihre eigene rassische Vorherrs

  3. Knut (kein Partner)
    19. November 2017 13:12

    Ich werd` heuer aus Solidarität mit den Wienern kleine Betonklötzle an meinen Weihnachtsbaum hängen. Einen Poller stell ich dann auch noch vor die Haustüre.

    Ich bin nur noch am Überlegen, was ich statt "Oh du Fröhliche" singen werde. Irgend sonst was mit "Terror-bringende-Weihnaaaaachts-Zeit".

  4. Anmerkung (kein Partner)
    19. November 2017 11:43

    Der Junior-Schieder ist wieder ein Beispiel dafür, was dabei herauskommt, wenn Qualtingers "Der Papa wird's schon richten" zur Realität wird.

    Die Frage ist jetzt noch, ob auch Schieder zu denen gehört, die in der Mindestsicherung eine notwendige Schutzgeldzahlung an die kriminalitätsbereiten Nichtstuer sehen.

    Jedenfalls hat Schieder gesagt, es gehe jetzt "ums Eingemachte". Nicht "ans Eingemachte", was bedeuten würde, dass es ernst wird, sondern "ums Eingemachte", was Lebensmittelkonservierung bedeutet. Wenn also Schieder jetzt Essiggurkerln einlegen und Marmelade machen will, sollte Michael Ludwig ihm dafür Einweckgläser, Essig, Gelierzucker usw. schenken. Und die Gummis nicht vergessen.

  5. Torres (kein Partner)
    19. November 2017 11:34

    A propos Schieder/Wehsely: Siemens baut demnächst in Österreich 200 Arbeitsplätze ab; ob die Wehsely wohl dabei ist? :-)

  6. unbedeutend (kein Partner)
    19. November 2017 10:04

    Der "Radfahrterror" war nur ein kleiner Punkt unter vielen. Ich halte das für eine Vereinfachung. Ich bewege mich in Wien vor allem mit dem Fahrrad. Ich bin eher gemütlich unterwegs, und es gibt gewiss Radler, denen die Rücksicht fehlt. Die Radwegeplanung ist auch nicht immer ideal. Aber in einer dicht verbauten Stadt ist der von allen akzeptierte Kompromiss nicht leicht zu finden. Über manche Planungen wundere ich mich allerdings auch. Ich bin mir nicht sicher, ob den Planern immer das Optimum für alle Verkehrsteilnehmer vor Augen steht. Aber das ist kein "Radfahrterror". Mit gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme aufeinander ist vieles möglich.

    • Torres (kein Partner)
      19. November 2017 11:38

      "Die Planer" heißen allein Vassilakou. Und der ist das "Optimum für alle Verkehrsteilnehmer" völlig egal; es geht ihr nur um den Kampf gegen das Auto

  7. kamamur (kein Partner)
    19. November 2017 09:31

    Passt gut zu Schieder,Kern,Häupl uva.:

    Sozialismus heißt der Bastard, der aus der unglückseligen Vereinigung raffgieriger, skrupelloser Kapitalisten und unfähiger Politiker entsteht.

    (*1946), deutscher Aphoristiker und Satiriker)

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    19. November 2017 09:24

    Daher wäre es für Schwarz-Blau parteitaktisch viel günstiger, sollte Schieder gewinnen...

    Das ist ein wesentlicher Umstand, der weithin nicht verstanden wird. Ein Gegner ist wichtig, eher unerlässlich.

  9. Knut (kein Partner)
    19. November 2017 07:23

    Wien: Betonsperren werden weihnachtlich dekoriert!

    Einfach unfassbar. Anstatt dem Islamterror die Stirn zu bieten und die Gefährder aus dem Land zu jagen, versucht man nun, die Bevölkerung mit allerlei Schnickschnack zu beruhigen. Auf Facebook ist ein Foto aufgetaucht, das zeigt, dass die Betonsperren mit weihnachtlicher Deko geschmückt (besser getarnt) werden.

    h tt p:/ /ww w.journalistenwatch.com/2017/11/19/wien-betonsperren-werden-weihnachtlich-dekoriert/

    Noch eine dumme Frage: Warum fängt der Christikindlmarkt schon Mitte November an - der Advent beginnt doch erst am 3. Dezember. Ist ja fast ein Wunder, dass es noch keine Ostereier gibt.

    Die spinnen ....

  10. Knut (kein Partner)
    19. November 2017 06:53

    Warum bloß weckt der ganze Nachfolgezirkus in Wien in mir irgendwie Assoziationen an "heiße Nächte in Palermo". Die Aussicht auf Gratisveltliner kann es wohl nicht sein.

    Es ist wohl eher die "ehrenwerte Gesellschaft" und das damit verbundene rege, lukrative "Geschäftsleben".

    Doch die neuen Kommissare kann man nicht pagare
    So wie damals, so wird's nie mehr (hoff ich zumindest).

    Und a klaner ... Wieneraner .. fangt an zum wana.

  11. Undine
    17. November 2017 23:22

    Diese Meldung ließ mich heute aufhorchen:

    "Mehr Drogen- als Alkolenker bei Verkehrskontrollen in Wien"

    "Im Rahmen einer Schwerpunktaktion gegen Alko- und Drogenlenker in den Wiener Bezirken Ottakring, Rudolfsheim-Fünfhaus, Döbling und Josefstadt haben Beamte innerhalb von zehn Stunden 14 Lenker, die Suchtmittel konsumiert hatten sowie neun Alkolenker geschnappt. Insgesamt wurden 430 Alkotests durchgeführt, berichtete die Polizei am Samstag."

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5252818/Mehr-Drogen-als-Alkolenker-bei-Verkehrskontrollen-in-Wien

    Bevor eine Regierung in allen Lokalen das Rauchen ganz und gar verbietet, sollte man sich eher des DROGEN-PROBLEMS bei Jugendlichen annehmen! Auf diesem Ohr waren nämlich die Roten und die Grünen immer völlig taub; die Grünen fanden Drogenkonsum als schick, obwohl sie die Gefahr erkennen mußten!

    Das Rauchen kann man sich auf Dauer abgewöhnen---ich dürfte in den 21 Jahren des Nichtrauchens wieder eine jungfräuliche Lunge erlangt haben. Wenn sich jemand neben mir eine Zigarette anzündet, schnuppere ich gerne--- und ich weiß noch, wie gut es war, aber ich habe keinerlei Bedürfnis mehr zu rauchen.

    Drogensucht hingegen wird jemand nie mehr los; die Süchtigen greifen zu immer härteren Drogen, und die Folgeschäden sind gigantisch---nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für die Allgemeinheit, denn Drogensüchtige kommen uns sehr, sehr teuer.

    • Dr. Faust
      17. November 2017 23:28

      Undine, jetzt nicht auch noch Sie gegen den Nichtraucherschutz polemisieren!

    • Riese35
      18. November 2017 01:50

      @Dr. Faust: Ich als eingefleischter Nichtraucher brauche keinen Staat, der glaubt, seine Bürger vor allem und jedem schützen zu müssen. Ich hatte die Gelegeneheit, solche Staaten, die sich eingebildet haben, das Paradies auf Erden schaffen zu müssen, kennengelernt. Die Sehnsucht auf das Paradies ist mir vergangen, auch auf das Sozialparadies, das die Nachfahren der einstigen Arbeiterparadiesschaffer heute zu schaffen versuchen.

      Mir reicht, wenn der Staat dort seine Schutzfunktion wahrnähme, wo ich es als Einzelperson nicht kann. Aber gerade dort wie z.B. bei der Eindämmung der Völkerwanderung versagt unser Staat.

    • Riese35
      18. November 2017 01:58

      @Undine: Wenn sich die Roten einer Sache annehmen, war das Ziel noch nie diese Sache selbst, sondern sie war immer nur Mittel zum Zweck der eigenen Machtgewinnung oder des eigenen Machterhalts. Das ist ein allgemeingültiges Naturgesetz, eine charakteristische Eigenschaft der Roten.

      Deshalb war es für die Roten auch noch nie ein Problem, 180-Grad Wendungen zu vollziehen. Z.B. zuerst gegen Berufsheer, dann plötzlich dafür, jetzt wieder dagegen. Beim Rauchen ist das nicht anders. Ich erinnere mich noch, als Kreisky in allen Schulen Raucherräume schaffen ließ. Rauchen für Jugendliche war noch bis in die 60er-Jahre verpönt.

    • Riese35
      18. November 2017 02:04

      Die Roten waren die Treiber für das Rauchen, und heute wollen sie es überall verbieten. Totalitarismus pur!

      Ich bin auch Ihrer Meinung: in Wirklichkeit geht es ihnen darum, den Drogenkonsum zu fördern, denn wenn ich das eine verbiete, fördere ich das andere. Das richtige Maß halten, war noch nie eine rote Eigenschaft. Schauen Sie sich die stets verbissenen, griesgrämigen Gesichter der Roten an. Ständig glauben sie, irgendwo die Welt verbessern zu müssen, und sehen den Balken im eigenen Auge nicht. Unser Kaktus ist das beste Beispiel. Gott sei Dank hat er einen Posten, wo er nicht viel Schaden anrichten kann.

    • otti
      18. November 2017 07:49

      Undine:

      ich rauche und habe das "problem" mit nichtrauchern seit 20 jahren dergestalt gelöst, daß ich NIE in gegenwart von nichtrauchern rauche.
      daher mag ich auch keine vorschriften. sondern eben separierte und halbwegs "wohnliche" abgrenzungen.
      und unter dem titel "es gehört sich nicht" sollte rauchen in anwesenheit von nichtrauchern unter die leut gebracht werden.

    • Undine
      18. November 2017 08:19

      @Dr. Faust

      Tut mir leid, wenn ich Sie enttäusche, aber es würde mMn genügen, wenn die Raucher empfindlich höhere Krankenkassenbeiträge zahlen müßten, weil sie sich ja wirklich mit vollem Bewußtsein selbst schädigen. Auch die Zigarettenpreise könnte man anheben.

    • Dr. Faust
      18. November 2017 10:53

      @Undine

      Dafür sind wir ja da, dass wir uns austauschen. Beim Rauchen in Lokalen scheiden sich halt die Geister.

      Nur, so diszipliniert und rücksichtsvoll wie Otti (siehe oben) sind halt die Wenigsten. Und das Passivrauchen (Nebenstromrauch) ist wirklich extrem gesundheitsschädigend.

    • Dr. Faust
      18. November 2017 11:03

      @Riese35

      "... Mir reicht, wenn der Staat dort seine Schutzfunktion wahrnähme, wo ich es als Einzelperson nicht kann. Aber gerade dort wie z.B. bei der Eindämmung der Völkerwanderung versagt unser Staat. ..."

      Volle Zustimmung zu beiden Feststellungen! Das ist ja aber das Problem, dass die Einzelperson (nichtrauchender od. rauchenender Gast, Servierpersonal, Heurigenmusiker) ihr massives Interesse gegenüber dem einzelnen Raucher nur wahrnehnen können, indem sie Letzterem persönlich ersuchen, das Rauchen im Lokal zu unterlassen. Das ist erstens kaum durchzuhalten und zweitens oft erfolglos. Hier hat der Staat eine Schutzfunktion, die ich als Einzelner nicht wahrnehmen kann. Und das Passivrauchen ist wirklich extrem schädlich!

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. November 2017 12:11

      @Dr. Faust, es gibt weder einen Lokalbesuchs- noch einen Kellnerberufszwang für Nichtraucher. Deshalb hat sich da der Staat auch in keinerlei Hinsicht mit einem Zwangs-"Schutz" aufzuspielen.

      Sie selbst allerdings brauchen offensichtlich einen Schutz ganz anderer Art, nämlich eine Abschirmung gegen sozialistische Indoktrination.

      Na gut, da können Sie wenigstens in einem Punkt Sicherheit haben. Sie können nämlich darauf zählen, dass Sie sich einen Schutz vor der roten Ideologie vom linken Staat auf keinen Fall erwarten dürfen.

  12. Riese35
    17. November 2017 17:18

    OT: Publizistin Kneissl will Außenministerin werden

    http://orf.at/stories/2415317/

    Das ist eine ganz hervorragende Wahl! Ich halte Karin Kneissl für die mit Abstand allerbeste Wahl. Man kann nur hoffen, daß das so gespielt wird.

    • Brigitte Imb
      17. November 2017 17:24

      Ja, diese Frau für das Außenamt hat echt einen besonderen Reiz, denn sie würde die "Brüssler Spitzen" - als Juristin und Arabistin - etwas durchschütteln, zumal sie noch dazu lange Jahre in einem arabischen Land gelebt hat und die dortigen Sitten nur zugut kennt.

    • Erich Bauer
      17. November 2017 17:36

      Ich frage mich nur ganz leise, warum denn Frau Kneissl so derartig, weitverbreitete Begeisterungsstürme hervorruft. Mir scheint es da an Informationen zu mangeln. Der "diplomatische Dienst"? Davon gibt es Heerscharen, die ihn absolvieren bzw. absolviert haben... Ob das bereits einen Frau/Mann Außenminister qualifiziert? Eine graue Maus? Vielleicht kann mir da jemand Näheres nahebringen?

      Ein hervorragender Leiter einer Buchhaltungsabteilung muss sich ja auch nicht unbedingt für einen Finanzminister eignen.

    • Erich Bauer
      17. November 2017 18:02

      Naja, diese Frau Kneissl scheint ja die Sitten und Gebräuche in arabischen Ländern zu kennen. Okay. Diese sind allerdings auch aus den Kriegs- und Bürgerkriegsberichten zu entnehmen. Auch ein paar Israel-Besuche können da schon sehr erhellend sein. Der arabischen Sprache ist sie mächtig. Okay. Ist sicher von Vorteil, wenn's einen in diese Länder zieht... Will man sich in Brüssel beim Außenministertreffen mit Arabisch "brüsten"? Was soll der Sch..ß?

    • Erich Bauer
      17. November 2017 18:03

      Fortsetzung:

      Könnte es vielleicht sein, dass der "Kassasturz" (von dem man gar nix mehr hört) ein Schockerlebnis war? Mit der Erkenntnis, dass man da auf den (unreinen) Hund gekommen ist? Und jetzt zur "Lösung" schreiten möchte? Islamisierung - sch..ß drauf! Dort ist noch „Kohle“! Oder doch nur Datteln?

    • otti
      17. November 2017 18:09

      erich bauer : zu "......leiter einer buchhaltung......"

      MUSS nicht, aber KANN.

      Aber warten sie doch nur ein kleinwenig.

      Die SILBERSTEIN- HABERER werden schon noch rechtzeitig genug auf ALLE und ALLES losgehen, sekundiert von ihren HABERERN und urlaubsfreunden im ORF.

      da müssen SIE nicht jetzt bereits beginnen !

    • Erich Bauer
      17. November 2017 18:16

      @otti,

      insbesondere in den ORF-Foren hat die Frau Kneissl bereits jetzt schon hohe Akzeptanz! Das sollte nicht zuletzt zu DENKEN geben...

    • Erich Bauer
      17. November 2017 18:31

      @otti,

      im übrigen, nach Durchsicht meines Beitrages kann ich keine Stelle verorten, die FRAU KNEISSL angreift. KEINESWEGS. Was mich betroffen macht, sind die "politischen Auswahlkriterien", die ich leider überhaupt nicht nachvollziehen kann und deren Hintergründe mir zutiefst suspekt sind.

      Aber, ich gebe zu, ich bin KEIN "Weißer Ritter", der das Badewasser seiner Angebeteten schlürfen möchte...

    • Flotte Lotte
      17. November 2017 19:32

      Vorsicht bei "Unabhängigen". Man erinnert ich an Bandion-Ortner, diese schrille Q... Ich kenne Kneissl Schi - ist die Dame eine Sprosse dieser Dynastie?

    • Rau
      17. November 2017 19:42

      Karin Kneissl ist eine perfekte Bsesetzung für dieses Amt!

    • Undine
      17. November 2017 22:37

      Gegen Frau Dr. Karin KNEISSL als Außenministerin fände ich keine Einwände; es spricht eigentlich sehr viel für sie. Sie sollte nur den Friseur wechseln. ;-)

  13. Bob
    17. November 2017 14:52

    Die räuberischen Sozi haben gemeinsam mit dem ORF bereits Schnappatmung. Und das ist gut so. Denn nach jahrzehntelanger Umverteilung, vom Mittelstand zu den Linken, ist es an der Zeit ein wenig Gerechtigkeit in die Politik zu bringen, und das scheint nach den bisherigen Koalitionsverhandlungen ganz gut zu gelingen.

  14. Undine
    17. November 2017 14:14

    "Es ist uns noch nie so gut gegangen"------sagten die Gänse vor Weihnachten!

    Diese Meinung dürften sie mit den Wiener Gänsen, pardon, mit den Wiener SPÖ-Wählern gemeinsam haben.

    Oder kommen bei vereinzelten Wiener SPÖ-Wählern nun doch schön langsam Zweifel auf, ob "ihre Partei" auch wirklich für sie da ist und nicht nur für die zugewanderten Scharen an Kulturfernen, die sich noch dazu heftig dagegen wehren, sich anzupassen, aber dafür umso heftiger ihre Forderungen stellen?

    Wer weiß, vielleicht kommt ja keiner der beiden SPÖ-Kandidaten zum Zug!

    Einige der SPÖ-Granden dürften mittlerweile erkannt haben, daß der Sozialismus längst ein Auslauf-Modell ist und können ihre KOPFLOSIGKEIT kaum verbergen. Ich schau' gerne zu bei der Selbstzerfleischung der VEREINIGTEN LINKEN---denn auch die GRÜNEN haben uns die Freude gemacht, sich selber abzuschaffen.

    • Cotopaxi
      17. November 2017 15:00

      Mit Hilfe der türkischen und arabischen Funktionäre wird es Schieder sicher auf den Bürgermeistersessel schaffen. Das wird er sich schon ausgerechnet haben.

      Aber um welchen Preis????

      Kommt danach die nächste Kindergarten-Milliarde, die bei den Orientalen versickert?

  15. Ingrid Bittner
    • Riese35
      17. November 2017 13:38

      Danke! Gut gekontert, aber es zeigt den Kabarettwert der SPÖ, die zunehmend aus Konstantinopel gesteuert werden wird.

      Mich interessierte ja brennend, ob die Stimmen für die roten Vorzugsstimmenmitkaiser aus Wahllokalen oder von Briefwahlstimmen kamen.

    • Cotopaxi
      17. November 2017 15:31

      @ Riese35

      Als Wahlbeisitzer und Auszähler in einem Wahllokal kann ich Ihnen versichern, dass sich eine Menge orientalische (der Handschrift nach) SPÖ-Wähler die Mühe machte, den in ihren jeweiligen Communities gepushten Kandidaten hinzuschreiben.
      Und ohne diese Wähler wäre die SPÖ auch in Wien abgestürzt.

    • Riese35
      17. November 2017 17:13

      @Cotopaxi: Danke. Interessant, daß diese Analphabeten sich doch auch in Wahllokale trauen. Ich dachte, das erledigt der Mufti für sie mittels Briefwahl.

  16. W. Mandl
    17. November 2017 11:52

    Ich persönlich glaube nicht, dass es zu einer Kampfabstimmung in der Wiener SPÖ kommt. Man wird sich an die traditionelle Parteidisziplin erinnern und einer der Kandidaten wird unter irgendeinem Vorwand die Kandidatur zurückziehen.

  17. Ingrid Bittner
    17. November 2017 11:13

    Zum PS: Ich hatte dieser Tage eine Fernsehdiskussion..........

    Lieber Dr. Unterberger,
    es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn Sie uns im Vorhinein über Ihre Teilnahme an solchen Diskussionen informieren würden.
    Ich habe die Diskussion gesehen und war sehr angetan, wie vehement Sie die zwei Oberlinken in ihre Schranken gewiesen haben, etc.etc.
    Ich glaube, ohne mich vorher danach erkundigt zu haben, dass die anderen Blogteilnehmer dies auch gerne hätten!

    • Riese35
      17. November 2017 13:44

      Ich unterstütze diese Bitte Ingrid Bittners sehr. Ich habe die Diskussion zufällig zur Ausstrahlungszeit gesehen und war wirklich hocherfreut, wie unser geschätzter Blogmeister dort aufgetreten ist und gekontert hat. In der Besetzung der Runde leider 1:4 vernünftig und repräsentativ zu absurd. Bei den Wahlen war das Ergebnis fast genau andersherum. Daran erkennt man, wie immer noch in den Medien die sehr lautstarke, winzige linke Minderheit signifikant überrepräsentiert ist.

    • otti
      17. November 2017 18:18

      Ingrid / Riese 35

      schließe mich vollinhaltlich an !

    • Flotte Lotte
      17. November 2017 19:33

      me too
      So etwas darf man nicht versäumen!

  18. brechstange
    17. November 2017 09:49

    Die "internationale Linke" lässt die Sozialdemokraten unter die Räder kommen.
    Ich trau mich drauf wetten.

  19. Klimaleugner
    17. November 2017 09:43

    Das Wahlergebnis vom 15.10. hat gezeigt, dass die Sozialisten vor allem im städtischen Bereich stark sind. Dies hat nicht nur damit zu tun, dass das auch mit den Grünen so war und die Sozialisten deren Stimmen „abgesaugt“ haben, sondern vor allem damit dass die SPÖ die Partei ist, die von allen Zugelaufenen („Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“…) gewählt wird, einfach weil sie dort, wo sie an der Macht ist am meisten zahlt – siehe WIEN.

    Wenn man jetzt liest, dass es in Wien 2017 einen enormen Zuwachs bei den Einbürgerungen gegeben hat, dann ist klar was hier das Ziel ist: möglichst viele Zugelaufene mit dem aktiven und passiven Wahlrecht auszustatten, bevor Schwarz/Blau endlich einen Riegel vorschiebt. Die künftige rote Machtbasis – „Refugees“.

    Dass eine früher staatstragende Partei ungestraft ein derart staatsschädigendes Verhalten an den Tag legen kann, ist darauf zurückzuführen, dass niemand unseren Staat vor diesen Machenschaften schützt. In Amerika (und auch anderswo) gibt einen Heimatschutzbeauftragten, bei uns darf man das Wort Heimat nicht einmal mehr in den Mund nehmen. Das wäre aber einer meiner Wünsche an die neue Regierung: Heimatschutz mit starken Kompetenzen! Schützt unsere Heimat Österreich vor diesem gelebten linken Extremismus.

    Bezeichnend auch das Verhalten die linksextremen BOBO-Fraktion bei der konstituierenden Sitzung des Nationalrates: sie haben durch die Bank demonstrativ bei der Bundeshymne nicht mitgesungen – auch Schieder; gemeinsam mit dem unrasierten Altmarxisten, der jetzt Bundespräsident ist. Da wurde der Riss, der durch die SPÖ geht direkt sichtbar.
    Trotzdem: strategisch/taktisch ist natürlich Schieder mein Wunschkandidat, denn dann löst sich das Problem von selbst – es löst sich auf, implodiert.

    • Cotopaxi
      17. November 2017 10:11

      Mit Schieder an der Parteispitze steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass dessen Gattin aus dem gut bezahlten Däumchen-Dreh-Exil in Merkelland zurückkehrt.
      Dann geht die Implosion noch schneller.

    • Sensenmann
      17. November 2017 21:27

      Vollkommen richtig! Man muss diesen Schieder unbedingt zum Oberbolschewiken küren lassen, dann verreckt diese Bande umso schneller, v.a. wenn es parallel eine straff antimarxistische Regierung gibt.
      Darauf warte ich nun, denn Ideologie kostet nichts und nun ist die Zeit da, alle Misswirtschaft, alle Pleiten dem Sozi anzuhängen, bis nichteinmal mehr ein verhungernder Köter einen Wurstzipfel von denen nimmt!
      Entsozifizierung tut Not!

  20. Josef Maierhofer
    17. November 2017 09:41

    Faymann hat noch eine Türkeiabstimmung versprochen, jetzt aber ist die SPÖ zu einer Ausländerpartei (Islampartei) verkommen, sie hat Wiens Schulden vervielfacht, sie hat die Firmen aus der Stadt vertrieben, sie betreibt nur noch Korruption und Klientel Anfütterung und Selbstbedienung, wir werden es ja wieder sehen am 1. Mai.

    Das Ablaufdatum ist mit mit der Islamorientierung garantiert.

    Dr. Häupel hat mit seinen 'Linksemanzen' und seiner skrupellosen Frau Brauner total abgehoben und betäubt sich seit mindestens einem Jahrzehnt mit 'Spritzwein'. (Ich attestiere darin eine gewisse Ähnlichkeit zu Juncker in der EU.)

    Ja, als Ausländerpartei mit dem hochtrabenden Namen SPÖ steht sie vor dem Ablaufdatum, wenn nämlich spätestens (die Mehrheiten reichen noch nicht ganz) dann, wenn die Türken ihre Türkenpartei errichten und den 'Großwesir' als Bürgermeister stellen.

    Vor dieser bedrückenden Kulissen sollen sich die Delegierten entscheiden, welchen Kurs sie fahren will in Zukunft. Die aktiven Menschen sind längst bei der FPÖ und bei der ÖVP, was bleibt sind die Schmarotzer und das Straßenvolk und die Islamisten&Co..

    Da ist es für mich ziemlich klar, dass Herr Schieder das Rennen machen wird, sogar muss, der dann vielleicht schon selbst an den 'Großwesir' das Bürgermeisteramt übergeben wird, in London ist es schon so, dort ist ein Herr Khan muslimischer Bürgermeister, der den Londonern sagt, dass sie mit dem Terror leben müssten.

    Ob ein Bürgermeister Gudenus das Wiener Ruder da noch herumreißen könnte, das wird sehr schwer sein und in den zweiten politischen Mord in Österreich münden, wie das auch in USA mit Lincoln und den Kennedy Brüdern geschehen ist.

    Was aber dazu von mir zu sagen ist, ist die schwere Schuld, die die SPÖ und die Grünen (nicht nur die Verantwortung für die Stadtschulden) auf sich geladen hat und zu verantworten hat.

    Aber es wird bald niemanden in Wien geben, der die anklagt. Die Bürger werden verjagt, die Verbrecher werden von ... hereingeholt.

    Ja, wenn man Ludwig nimmt, dauert der Zerfallsprozess länger, es wird spannend, ob Schieder mit dem 'Straßengesindel' noch die Mehrheit bekommt, die Türkenstimmen hat er sicher.

    Ja so tief ist Wien gesunken. Seit 70 Jahren 'sozialdemokratisch'.

    Im Bund habe ich gemeint, möglicher weise ist Österreich dabei, gerade noch die Kurve zu kratzen, aber ohne Karambolage geht es wohl nicht mehr, denn das Tempo beim 'an die Wand fahren' durch die Linken ist wohl schon zu hoch.

    Aber, ob die linken Delegierten ihre Situation überhaupt erfassen, bezweifle ich. Die Türken haben sie von vornherein erfasst, und betreiben ihre Übernahme mit Vehemenz.

    Offenbar ist die Stadtmauer schon gefallen ...

  21. El Capitan
    17. November 2017 08:57

    Es besteht kein Zweifel, dass Europa in eine postrote Ära eintritt. In dieser Situation ist es unendlich wichtig, dass die bürgerlichen Kräfte an einem Strang ziehen, denn das Ausmisten der roten Augiasställe braucht Kräfte von herkulischer Größe.

    Die Schulen müssen repariert werden,
    die Universitäten gehören saniert,
    das Pensionssystem ist in Gefahr,
    unsere Werte der Aufklärung wie Demokratie, Toleranz, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit sind wegen des wachsenden Einflusses des Islam in großer Gefahr.
    Es gäbe noch mehr Baustellen abzuführen.

    Hoffentlich verschwinden die Roten und Grünen nicht gänzlich. Wir brauchen sie als Abschreckung, als eine Art permanenten Krampus. Ich habe mir die grüne Studienabbrecherin mit dem Sektglas und dem Stinkefinger ausgedruckt und neben dem Schreibtisch als politischen Dauerpercht aufgehängt.

    Noch ist der Schaden, den diese Spinner angerichtet haben, reparierbar.
    Kopf hoch! Venceremos!

    • Klimaleugner
      17. November 2017 13:03

      Danke für die köstliche Wortschöpfung politischer Dauerpercht!

    • dssm
      17. November 2017 13:31

      @El Capitan
      Jeder Schaden ist sanierbar! Die Frage ist nur um welchen Preis? Und der ist jetzt schon so hoch, da kommt mir das Grauen. Überlegen Sie nur das menschliche Leid rund um die Neubürger. Oder die vielen jungen Frauen aus der Sozialindustrie, die fallen von Supergutmenschlich, ohne Zwischenhalt, direkt in eine finstere Schlucht. Oder die ganzen Berater und sonstig staatlich bedingten "Privat"wirtschaftler.

      Es glauben sehr, sehr viele sie seien Nettozahler, in Realität sind es aber ganz wenige.

    • El Capitan
      17. November 2017 13:51

      @dssm:
      Sie haben ja sooo Recht, aber bringt es etwas, wenn man das so an die große freie Glocke hängt, die es gar nicht gibt?
      Damit meine ich diejenigen Journalisten, die glauben, Freiberufler zu sein und doch nur am Tropf der staatlichen Inserate und der GIS-Gebühren hängen.

      Trotzdem. Es ist reparierbar, wobei das Geld nicht das größte Problem ist. Christian Ortner schrieb kürzlich in der "Presse", dass Österreich entsozialdemokratisiert werden muss. Er meinte damit das Anspruchsdenken und die Vollkaskomentalität in großen Teilen der Bevölkerung, die mit dem linken Dauerschlagwort "Gerechtigkeit" bedient wird.
      das wird ein generationenlanges Problem sein.

    • ehemalsHotzenplotz2 (kein Partner)
      19. November 2017 11:09

      Die Stinkefinger-Grüne als "Dauerpercht" zu bezeichnen ist eigentlich unpassend oder zumindest Ergebnis von Nichtwissen und Oberflächlichkeit.
      Die Percht ist die alte germanische Göttin Berta, ahd. Perahta, "Die Leuchtende, Berühmte", die im Märchen als Frau Holle auftritt. Gütig, streng, aber gerecht. Die katholische Kirche hat sie dämonisiert, wie halt alles Germanisch-Religiöse, das sie nur mehr auszurotten verstand, indem sie den "Hexenwahn" inszenierte, dem Millionen von Frauen zum Opfer gefallen sind. So sieht die katholische Kirche heute noch mit einem gewissen Wohlwollen auf das Perchten-Brauchtum, das schließlich nur eine Ausformung des vom Volke übernommenen Kirchenhasses ist.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. November 2017 12:42

      Warum soll denn eine "schöne Siegerin" nicht zur "Leuchtenden, Berühmten" passen?

  22. dssm
    17. November 2017 08:52

    Die Sozialisten kommen wieder! Das war noch immer so. Es ist nun einmal viel einfacher durch legalisierten Diebstahl gut zu leben, als durch harte, eigenverantwortliche Arbeit. Die momentane Schwäche liegt einfach am Mangel an Nettozahlern, so einfach. Der riesige Turm zu Babel, also all die Pfründe rund um Magistrate, Verwaltungen, staats- oder parteinahe Firmen, Vereine und NGOs bricht zusammen.
    Daher sind die „Realisten“ um Ludwig auch keine Realisten, sondern erzkonservative Leute die halt einen Teil der Pfründe retten wollen, letztlich ohne Chance auf Erfolg, die Zombibetriebe sind zu viele geworden und von den Guten sind zu viele gegangen; ja die Statistiken der EZB sind oft recht interessant, da aber Sozialisten nichts gelernt haben und auch nie echt gearbeitet haben, können sie diese nicht lesen.
    Dann sind da noch die Realitätsverweigerer um Schieder, also jene, die immer wenn etwas schief geht, das Problem mit fremdem Geld bewerfen, denen wird das Geld jetzt wahlweise ausgehen oder in solchen Massen von der EZB vor die Füße geschüttet, daß es auch Scherereien gibt. Dieser Flügel ist schon gefährlicher, denn die neigen zur Gewalt, schließlich sind sie ja die Guten.
    Und dann noch der Flügel der Eingebürgerten (wer führt eigentlich den?), die sind zwar Muselmanen aber an den Weihnachtsmann glauben die alle. Wenn dieser Kindertraum platzt, dann dürfte Mord und Totschlag nicht weit sein, schließlich sind die alle in der mitteleuropäischen Arbeitswelt schlicht nicht zu gebrauchen.

    Das schaut jetzt gut für die Nicht-Sozialisten aus, aber kaum geht es mit der Wirtschaft wieder bergauf, schon wird wieder von Umverteilung und Gerechtigkeit geredet werden. Die einzige wirksame Waffe gegen Sozialismus ist ein strenger Föderalismus kleinster Einheiten, den wollen aber die faul gewordenen Investoren nicht.

    • Erich Bauer
      17. November 2017 08:59

      Max Horkheimer (Frankfurter Schule): "Wenn Gerechtigkeit herrscht gibt es keine Freiheit, wenn Freiheit herrscht gibt es keine Gerechtigkeit."

      Allein bei dem Wort "Gerechtigkeit" kommt bei mir das große Gruseln.

    • El Capitan
      17. November 2017 09:07

      Ja, die Roten werden wiederkommen, denn die underdogs sterben nicht aus. Wir sollten aber hoffen, dass die Wiederkehr allerfrühestens nach einer Generation erfolgen wird.
      So lange wird die Reparatur der Schäden dauern.

    • Sandwalk
      17. November 2017 09:21

      Das Datum der Wiederkehr hängt von ihrer Stärke in Wien ab. Im restlichen Österreich sind die Roten nur eine Marginalie. Sollten sie in Wien zerbröckeln, dann werden sie lange nicht in alter Stärke wiederkehren.

    • Rau
      17. November 2017 09:23

      Geht dieses "Programm" wirklich von den Roten aus? Ich meine ist es tatsächlich Sozialismus, wenn die EZB Unternehmensanteile kauft von Unternehmen, die unter normalen Marktbedingungen eigentlich abgewickelt gehörten?

      http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/firmenpleiten-zombie-firmen-bedrohen-die-wirtschaft-1.3616490

      Ich denke Sie muten den Sozialisten da zuviel an Schuld an den aktuellen Verhältnissen zu.

    • brechstange
      17. November 2017 09:51

      Herr Bauer

      Gerechtigkeit ist das Wieselwort der Linken. Selbst lebens die nicht.

    • Rupert Wenger
      17. November 2017 09:54

      Völlig richtig: Der Sozialismus kehrt zurück, weil einerseits Mitte/Rechts echte Reformen einführen möchte und Reformatoren meist vom Wähler abgestraft werden, und andererseits Links den gesamten Bildungsbereich, die Justiz, die Medien und weite Teile der Verwaltung beherrschen. Die Reformen sind unabdingbar, also muss der Hebel bei den anderen Bereichen angesetzt werden. Alle diese Bereiche müssen parteipolitisch neutral gestellt werden, wofür ein Zeitbedarf gerechnet eher in Generationen als in Jahren zu veranschlagen wäre. Die legistischen Grundlagen hiezu müssen extrem stark und möglichst rasch aufgebaut werden.
      Der letzte Satz von dssm ist besonders hervorzuheben!

    • brechstange
      17. November 2017 09:57

      dssm

      Stimme Ihnen zu.

      Rau

      Crony Capitalismus (Seilschaften-Kapitalismus), den beherrschen auch, die nach Gerechtigkeit schreienden Sozialisten. Zuviele haben sich darin gemütlich eingerichtet, die Sozialisten aller Parteien und die gut politisch vernetzten "Zombies".

    • Erich Bauer
      17. November 2017 10:18

      Der Sozialismus kommt in der Form des Raubtierkapitalismus. Sozialismus und Raubtierkapitalismus sind schon vor Jahrzehnten, so richtig nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, eine kongeniale Verbindung eingegangen...

      Daraus bildet sich die effektivste Art einer sozialistischen"Gerechtigkeit". Die ABSOLUTE "Befreiung" von der Freiheit...

    • Rau
      17. November 2017 11:38

      Wenn man sieht, wie sich in DE gerade CDU bis zu den Grünen krampfhaft um ein Regierungsprogramm (das Merkel'sche "uns") bemühen, glaube ich eher an eine Blockparteien Politkaste, die sich nicht auf die Sozis beschränkt! Da geht nichts und kommt wieder zurück, sondern da besteht eine verderbliche Kontinuität. Eine AfD oder FPÖ kann dem nicht entgegenstehen. Das sind eher Scheingefechte, die am Gesamtzustand nicht wirklich etwas ändern. Ob da die Sozialdemokraten in den Ländern zur Zeit geopfert werden, spielt da keine Rolle, denke ich.

    • dssm
      17. November 2017 13:27

      @Rau
      Sie denken in alten Schablonen. Die neuen Faschisten werden nicht sagen: Ich bin der Faschismus, nein sie werden sagen: Ich bin der Anit-Faschismus.

      Man sollte also Sozialist zu dem sagen, der durch Taten und Worte sich als solcher zu erkennen gibt.
      Die Definitionen finden Sie z.B. bei Mises in Gemeinwirtschaft.
      Daher sind CDU, Grüne, ÖVP und FPÖ allesamt Sozialisten! Die paar Einsprengsel, welche noch dazu bei jedem Problem nach dem zentralen Staat rufen, zählen wirklich nicht. Alleine wer heute pro-EU ist, muss als Sozialist bezeichnet werden.

    • Tegernseer
      17. November 2017 13:29

      @dssm
      außer ********************** ist ihrem Kommentar nichts mehr hinzuzufügen!

    • Riese35
      17. November 2017 14:04

      @dssm: *************************************************!

      >> "Die einzige wirksame Waffe gegen Sozialismus ist ein strenger Föderalismus kleinster Einheiten, .."

      Dafür ganz besonders!

      Und Gerechtigkeit gehört in die Kirche, nicht in die Politik! Gewaltenteilung, auf die sich viele so sehr berufen! Die, die am lautesten schreien, handeln am meisten gegen die Gewaltenteilung und streben die Durchsetzung der eigenen Allmacht auf Erden an, d.h. die Sozialisten aller Schattierungen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. November 2017 13:30

      Irrtum, @Riese35! Sie streben nicht nur "die Durchsetzung der eigenen Allmacht auf Erden" an.

      Im Himmel arbeiten sie auch schon daran.

  23. Erich Bauer
    17. November 2017 08:44

    Wenn Schieder kommt, wird der "Wählerstrom" dafür sorgen, dass die FPÖ an der Absoluten "kratzt"... Vor allem, wenn Türkis bis dahin die EU weiterhin mit EUROPA gleichsetzt und das TOTALE Rauchverbot, welches letztlich nur der erste Test ist, wie man Brüsseler Erziehungsmittel um- und durchsetzen kann, mit der FPÖ nichts zusammenbringt. Denn insbesondere eine Verweigerung des TOTALEN Rauchverbots wäre für die Brüsseler Sowjets schlimmer und schmerzhafter als alles andere... Die FPÖ u.v.m. wissen das. Kleine Ursachen, große Wirkung.

  24. Bob
    17. November 2017 08:27

    Umso länger der unsägliche Kern seinen Amoklauf fortsetzt, umso besser für die bürgerlichen Parteien. Dasselbe Konzept würde ich mir für Wien wünschen. Schieder soll als Bürgermeister sein Frau whesely zurückholen (wenn sie nicht ohnehin auf der Entlassungsliste bei Siemens steht), dann können sie gemeinsam Amok rennen, unterstützt von der grünen Vaselinekuh. Freundschaft!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      17. November 2017 13:57

      ***********************************************!
      ***********************************************!
      ***********************************************!

      Meine Empfehlung: Flora Petrik, Eva Rossman, Sibylle Hamann und Ulrike Lunacek würden auch noch sehr gut in sein Team passen. Vielleicht finden sich noch andere Vogelscheuchen. Josef Hindels lebt leider nicht mehr.

      Druschba, Towarischtschi!

    • Undine
      17. November 2017 14:26

      Schieder und Wehsely---die beiden passen hervorragend zusammen! Sie sind ein typisches Beispiel dafür, daß man aus Schweinsohren kein Saffianleder-Täschchen machen kann.

    • otti
      17. November 2017 18:38

      ihr tollen blogfreunde ALLE hier:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      aber, liebe undine: "... aus schweinsohren keine ....." dafür 3 sternderl !

    • Sensenmann
      17. November 2017 21:32

      @ Undine :-)

      ***********************************************!

    • Gandalf
      17. November 2017 22:28

      @ Undine:

      Für die Schweinsohren von Schieder und Wesely nicht 3, sondern dreihundert Sternderln! Lieber otti, bitte verzeih' mir die Steigerung.

  25. simplicissimus
    17. November 2017 07:54

    Kern und Schieder, ein Traumpaar, Garant fuer den weiteren Niedergang der Selbsbedienungspartei, Silbersteinpartei, die weiter sich aufdraengenden S-Begriffe erspare ich mir.

    "Oesterreich ist das einzige Land, in dem die FPOe an der Regierung ist" - diese messerscharfe Erkenntnis des ehem. BP-Sprechers Herrn Aigner sagt alles ueber den Geistesstand dieser Partei aus. Die unsaeglichen Linksextremen arbeiten eifrig an ihrer Selbstdemontage.

    Weiter so!

    • simplicissimus
      17. November 2017 08:05

      Und weiter:

      Ich sehe gerade die oe24-Runde, unglaublich wie linksextreme Alt68er Rechts verteufeln, Nahestehende einer Ideologie, die schlimmste Massenmorde zu verantworten hat. Wie selbstverstaendlich wird getan, wie boese Rechts und wie gut Links sei. Verlogener geht's nicht mehr. Rot scheint Rot zu sein, weil staendig die Schamroete im Gesicht steht, oder?

    • brechstange
      17. November 2017 10:02

      Links hat es eben geschafft, ihr "böses" Kind abzustreifen. Zugeben muss ich, dass bei Extremlinks und Extremrechts totalitäre Züge intrinsisch sind.

      Da verweis ich auf conwutatio in Facebook

      "Vergleich populistischer Bewegungen heute mit totalitären Bewegungen des letzten Jahrhunderts durch den Ratspräsidenten "ist ein Anspruch auf Meinungsführerschaft, der seinerseits totalitäre Züge aufweist". Wie recht, Prof. Lucke, doch hat."

  26. Ausgebeuteter
    17. November 2017 07:53

    Alles wahre Worte, aber der Sozialismus wird in anderer Form wieder auferstehen.

    • otti
      17. November 2017 18:42

      er steht doch bereits............

      im talon, in den gesprächsrunden, in den monstranzen ihrer scheußlichen ideologie !

  27. FranzAnton
    17. November 2017 05:39

    @ "Fünftens: Ludwig und Doskozil wären das einzige Programm, das diese Wähler zurückgewinnen könnte. Daher wäre es für Schwarz-Blau parteitaktisch viel günstiger, sollte Schieder gewinnen."
    Hoffentlich gewinnt Schieder, damit das Häupl'sche Wählervertreibungsprogramm, möglichst mit Hilfe von Vassilakou, fortgesetzt wird.

    Allerdings dürfte Schieder realiter ein starker Unsympathieträger sein (hat meine Frau facebook entnommen), was seine Bürgermeisterambitionen ruinieren könnte.

    P.S.: Die seitens unseres Blogmasters gebotenen Hintergrundinformationen werte ich als besondere, journalistische Leckerbissen.

  28. Riese35
    17. November 2017 01:59

    >> "Die SPÖ ist nun offenbar endgültig in zwei Parteien zerfallen, die schon längst ..."

    Nein, es sind drei. Wenn man sich die Vorzugsstimmen-Mitkaiser anschaut, fällt auf, daß in der SPÖ nicht nur Schieder und Ludwig zwei Flügel repräsentieren, sondern daß der noch unauffällige aber viel bedeutungsvollere dritte SPÖ-Flügel von Erdogan repräsentiert wird. Der braucht nur still abzuwarten, bis sich die beiden erstgenannten Flügel gegenseitig vollständig niedergekämpft und in in Luft aufgelöst haben.

    >> "Ich hatte dieser Tage eine Fernsehdiskussion mit den zwei hochgradig linken Sozialisten ..."

    In dieser oe24-Runde war unser geschätzter Blogvater der weit und breit einzige Lichtblick. So viel Schwachsinn, der von den anderen dort verbreitet wurde, ist schwer zu unterbieten:
    https://www.youtube.com/watch?v=vfqGNzA7AJI

    • oberösi
      17. November 2017 05:01

      Einfach nur grauslich, die beiden abgetakelten altlinken Hofschranzen, allerdings sind ihre Positionen nach wie vor jene, die den gesellschaftspolitischen Diskurs in ORF und Hauptstadtmedien dominieren. Noch ein weiter Weg, bis diese linke Hegemonie gebrochen ist und bürgerliche Positionen im öffentlichen Diskurs jenen Stellenwert haben, der ihnen aufgrund einer bürgerlich-rechten Mehrheit zukommen würde. In der Geschichte war es leider meist so, daß sich die Bürgerlichen, die mehrheitlich nichts wollen als in Ruhe ihre Arbeit zu erledigen und für ihre Familien zu sorgen, von einer wortstarken, rabiaten linken Minderheit vor sich hertreiben lassen.

    • Tegernseer
      17. November 2017 06:31

      *********************
      Sehr richtig, die SPÖ ist schon seit langem auch eine Erdo?an Partei.

    • Flotte Lotte
      17. November 2017 07:56

      Danke für den Link, Riese. Ja, der türkische Flügel der SPÖ ist ja der Wiener Flügel...

    • Zöbinger (kein Partner)
      20. November 2017 16:10

      @Riese35 Danke für den link. Die sozialistischen Vertreter dieser Runde schauen ja entsetzlich aus: Der Aigner wie ein eingerauchter Zombie und der Ostenhof als typischer Bonzenvertreter, blad ausgefressen mit Doppelkinn. Beide schwafeln bzw. vertreten längst überholtes Gedankengut! Das konnte ich nicht zu Ende anschauen.





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