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413 Millionen jährlich: Briten-Abschied kommt uns teuer drucken

Lesezeit: 6:30

Österreichs Beitrag an die EU droht um nicht weniger als 15 Prozent in die Höhe zu schnellen, sobald Großbritannien die Union verlässt. Noch schlimmer: Es gibt nur drei andere Länder, für die der britische EU-Beitritt ähnlich schlimme Folgen haben dürfte. Noch schlimmer: In Österreich sind die dramatischen Folgen des britischen Votums bisher immer verheimlicht – oder nie berechnet – worden (erst ein englischer Journalist ist nun auf EU-Analysen gestoßen, die das zeigen). Am allerschlimmsten: Weder Österreich noch die anderen drei Hauptleidtragenden hatten sonderliche Initiativen gestartet, um die Briten doch noch bei der EU zu halten, obwohl dies in ihrem ureigensten Interesse wäre.

Die schwere und überproportionale Belastung Österreichs durch den Brexit wurde von dem prominenten britischen Journalisten Michael Leidig enthüllt, der von Wien aus ein in ganz Mitteleuropa tätiges Reportagen-Büro führt (Central European News Ltd).

Die anderen drei hauptbetroffenen Länder sind Deutschland, Schweden und die Niederlande. Dennoch hat sich keines dieser vier Länder – vor oder nach dem Referendum – besonders angestrengt, um den Brexit zu vermeiden. Haben sie wirklich nicht gewusst, dass sie die Hauptopfer sein werden? Oder war es ihnen egal?

Die ignorierte Zauberformel

Dabei hätte eine ganz einfache Formel die Briten wohl in der EU gehalten. Sie lautet: Die EU ermöglicht eine Teilnahme am Binnenmarkt minus der vollen Personenfreizügigkeit.

Ein solcher Modus wäre nicht nur für die Briten verführerisch. Er wäre auch für die Schweiz und andere Länder sehr attraktiv – aber auch für Österreich, das ja empfindliche finanzielle Lasten durch die hohen österreichischen Sozialleistungen für alle EU-internen Migranten (insbesondere Familienbeihilfen!) trägt.

Insbesondere Angela Merkel hätte EU-intern das Gewicht gehabt, eine solche Formel durchzusetzen. Aber sie ist ja gerade in der Zeit des britischen Referendums zur Hohepriesterin der freien Migration nach Europa mutiert und hat sich erstaunlich wenig um eine Lösung für die Briten gekümmert.

Gewiss: Bei der Personenfreizügigkeit im Rahmen des EU-Binnenmarkts geht es formal nur um EU-Bürger, nicht um die Zuwanderung aus der Dritten Welt. Aber dennoch besteht zwischen den beiden Migrationsthemen ein enger Zusammenhang. Die britischen Stimmbürger waren nämlich von den gerade in den Monaten vor dem Referendum laufenden Berichten über die nach Europa drängenden arabischen, afrikanischen, afghanischen Massen so schockiert, dass sie sich in ihrer Mehrheit auch gleich gegen die EU gewandt haben.

Sie taten dies ungeachtet der Tatsache, dass es bei der EU-Mitgliedschaft ja nur um den Zuzug anderer Europäer aus den osteuropäischen Reformländern geht. Freilich war eine Trennung dieser beiden Themen in den Augen der Öffentlichkeit nicht nur wegen des zeitlichen Zusammenfalls mit dem Höhepunkt der Völkerwanderung fast unmöglich, sondern weil ja auch die Juncker-Kommission in Brüssel selbst als Apologet der Völkerwanderung und der Migranten-Umverteilung auf ganz Europa aufgetreten ist.

Heute ist es wohl zu spät für eine Lösung der Vernunft wie die oben skizzierte. Heute bedrohen diese Versäumnisse und der dadurch mitausgelöste Brexit darüber hinaus das ganze europäische Gebäude mit seinen vielen Vorteilen, die ein gemeinsamer Markt ganz eindeutig mit sich bringt.

Dennoch dominiert in Politik und Medien der vier hauptbetroffenen Länder auch heute noch der Hohn über die Briten, wie unfähig sie sich doch anstellen und wie sehr sie sich selber schaden würden. Das dürfte zwar schon so stimmen. Aber viel wichtiger wäre es, auch den eigenen Schaden zu sehen, diesen offen einzugestehen und eben noch mit aller Kraft zu versuchen, die Folgen zu vermindern.

Nach den von Leidig recherchierten EU-Berechnungen wird die Lücke im EU-Budget, die Österreich zu schließen hat, gewaltige 413 Millionen Euro ausmachen. Und das jedes Jahr. Das hat das Generaldirektorat des EU-Parlaments für innere Angelegenheiten berechnet.

Damit ist der Schaden für die Alpenrepublik viel größer, als deren Anteil an den EU-Bürgern ausmacht. Grob gerechnet beträgt der Anteil der Österreicher an der EU-Bürgerzahl ja weniger als zwei Prozent, der Brexit trifft sie jedoch zu vier Prozent. Das Loch, das der Abschied der Briten auf der Einzahlungsseite reißt, wird rund 10,2 Milliarden jährlich ausmachen.

Der Rabatt vom Rabatt

Diese auf die vier zukommende Belastung hängt damit zusammen, dass sie sich einst einen Rabatt vom Rabatt erkämpft hatten. Der Anlass: Margaret Thatcher hatte einst für ihr Land eine deutliche Reduktion der sich auf  Grund der Verträge eigentlich ergebenden Nettozahlungspflichten um zwei Drittel erreicht. Begründung war, dass ein guter Teil des EU-Budgets in die gemeinsame Agrarpolitik fließt, Großbritannien aber alles andere als ein Agrarstaat ist.

Die Füllung der durch den Briten-Rabatt entstandenen Lücke wiederum hätte die vier genannten Länder am stärksten von allen EU-Ländern getroffen. Daher haben auch sie damals etwas durchgesetzt: nämlich, dass sie nur ein Viertel der auf sie entfallenden Last zu tragen hätten. Der Wegfall dieser Begünstigung trifft sie nun naturgemäß besonders hart, da sich ja die EU-Ausgaben nicht entsprechend reduziert haben.

Und die Österreicher trifft der Wegfall ganz besonders: In Relation zur Bevölkerungsgröße wird der Brexit überhaupt nur die Schweden noch härter treffen als sie. Diese müssen 55 Euro pro Kopf im Jahr zahlen, die Österreicher 47 Euro.

Dieser Worst-Case könnte zwar noch gemildert werden. Das wird aber angesichts der EU-internen Mehrheitsverhältnisse nur sehr schwierig zu erreichen sein. Die Milderung der Brexit-Folgen für die vier könnte darin bestehen, dass diese Folgen nicht oder nicht nur in einer Erhöhung der Beiträge für die Verbleibenden bestehen, sondern statt dessen in einer Reduktion der Leistungen der EU. Dagegen aber wehren sich wiederum die Nettoempfängerländer im Süden und Osten der EU mit Händen und Füßen.

Gelänge etwa eine gleichmäßige Aufteilung der Brexit-Konsequenzen zwischen Beitragserhöhungen und Leistungsreduktionen, dann wäre der Schaden für Österreich geringer, aber immer noch deutlich höher, als seiner Bevölkerungszahl entsprechen würde. Leidigs Recherchen zufolge würde diese hypothetische Lösung Österreich "nur noch" 253 Millionen kosten; dann gäbe es auch immerhin fünf Länder, die durch den Brexit noch härter getroffen würden als die Republik.

Diese Zahlen machen endgültig klar: Der Union dürfte ein mindestens ebenso heftiges internes Ringen um die Aufteilung des Schadens bevorstehen, wie es jetzt das im Vordergrund stehende Ringen zwischen Großbritannien und der EU um die Konditionen des Austritts und um die künftigen Beziehungen darstellt.

Sollte es wirklich zum "harten Austritt" kommen, also zu einem vertragslosen Zustand, von dem zwischen London und Brüssel immer öfter geredet wird, dann wird der Schaden noch viel größer sein. Dann werden alle Seiten durch das Ende des Freihandels schwere Wachstumseinbußen erleiden.

Allerdings sind dafür die wirklichen Kosten noch viel schwerer genau zu beziffern. Aber jedenfalls wird auch bei diesem Thema der Schaden auf beiden Seiten des Kanals eintreten, nicht nur im Vereinigten Königreich. Und für Länder, die in besonders hohem Maße vom Export leben, wird er naturgemäß besonders groß sein. Wie etwa für Österreich.

Für zusätzlichen Ärger hat der (von der Berlusconi-Partei) kommende Präsident des EU-Parlaments Antonio Tajani gesorgt. Er hat unabhängig vom Brexit vor wenigen Tagen eine Verdoppelung des EU-Budgets gefordert. Dafür erntet er zwar in den Profiteurländern des EU-Budgets wie etwa seiner Heimat Italien große Zustimmung – im Rest Europas freilich blankes Entsetzen.

Auch wenn EU-Profis wissen, dass das sicher nicht ganz so kommen wird und eher als taktische Forderung anzusehen ist, zeigt Tajanis Vorstoß, wie schlecht die Chancen für den Standpunkt von Sebastian Kurz sind. Dieser hat ja gefordert, dass der gesamte Brexit-Schaden durch Kürzungen auf der EU-Ausgabenseite zu kompensieren sei.

Hier die ausführlicher Studie des EU-Parlaments.

PS: Pikanterweise sind die vier am schlimmsten durch die bevorstehenden Beitragserhöhungen betroffenen Länder auch gleichzeitig jene vier Länder, die zumindest zeitweise weitaus am offensten für die Völkerwanderung gewesen sind. Die also ein gutes Stück schuld an dem Entsetzen sind, das wohl seinerseits zum Ergebnis des Brexit-Referendums geführt hat. Welch Ironie der Geschichte …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 02:40

    Diese EU ist in meinen Augen nichts anderes als eine riesige Geldvernichtungs u. -umverteilungsagentur.
    Gut, ich kenne mich in der großen (EU) Welt nicht besonders gut aus, aber intuitiv beurteile ich, daß es uns vor dem Beitritt um keinen Deut schlechter gegangen ist. Vorteile konnte ich beim besten Willen noch keine sehen und für den Kommunismus "medium" (light wäre untertrieben), den uns die Eurokraten bringen, kann ich mich gar nicht erwärmen.

    Weg mit dem Sauhaufen. Proeuropäisch heißt nicht EU hörig!

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 04:23

    Raus, raus, raus - RAUS, raus raus ... RAUS!

  3. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 02:29

    Es ist in der Tat eine Ironie der Geschichte!

    Ich kann nur vorschlagen, die oben beschriebene Forderung, den BREXIT-Finanzausfall ausschließlich durch Einsparungen auszugleichen, regelmäßig zu thematisieren (genau so, wie das Migrations- und damit verbundene Kulturveränderungsproblem).

    Was aber wirklich tragisch ist, und vielen Österreichern offenbar gar nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass durch den BREXIT die Sperrminorität "des Nordens" bei Mehrheitsentscheidungen der EU gegenüber den "Südländern" wegfällt! Da wird noch viel Schlimmeres auf uns zukommen!!!
    Tajani ist auch wahrscheinlich schon deshalb so kotzfrech!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 10:38

    Ich darf doch daran erinnern, daß die Österreicher mit verfassunggebender 2/3 Mehrheit ihn freier und demokratischer Abstimmung für den Beitritt zur EU gestimmt haben und sich so darum gerissen haben, diesen Moloch zu bezahlen!

    Ich darf daran erinnern, daß 95,6% gegen den Schilling gestimmt haben.
    Ebenfalls direktdemokratisch.

    Ich darf daran erinnern, daß mit verfassunggebender Mehrheit (repräsentativ-demokratisch) die Östereicher für die absurde "Rettungspolitik" und den ESM gestimmt haben.

    Ich darf daran erinnern, daß erst 2015 96% für den Verbleib in der EU gestimmt haben.

    Und da jeder seit EU-Beitritt enormn profitiert hat, der Staat allein schon wegen der vielen Vorteile aus der EU an drückendem Bargeldüberhang leidet, ja selbst die Sozis vor lauter Ederer-Tausendern nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld, wird der echte Östertrottel (dessen Hauptsorge ja ist, ob es den Negern, Nafris, Techetschenen und allerlei Tschandalen auch gut geht bei uns und der nur ja keine geschlossenen Grenzen haben will) sich freuen, wenn er mehr zahlen darf!

    Denn durch die "Umwegrentabilität" wird er durch diese Zahlungen ja der Segnungen der EUdSSR teilhaftig.

    Also bitte wegen der lächerlichen Zusatzbelastung von 100 Euro pro Erwerbstätigem und Jahr nicht sudern. Über die bisher anfallenden 210 Euro hat sich ja auch niemand beschwert! Ganz im Gegenteil! Selbst die sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens war ja erpicht darauf, mehr zahlen zu dürfen!
    Alles demokratisch legitimiert!
    Und summa summarum zahlen wir also nur 1 Euro pro Tag an die EU!

    Also zahlen und bittebitte auch noch eine EU-Steuer, denn sonst sind wir ja "schlechte Europäer" und nichts fürchtet der echte Östertrottel mehr als eine schlechte Nachred' im Ausland!

    Wer Zynismus findet, darf ihn behalten...

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 09:49

    Je mehr Details ich zu den Machenschaften der EU höre, desto stärker wird meine Meinung Richtung Öxit gelenkt.

    Je mehr ich von den vordergründigen linken Hasstiraden gegen England höre desto tiefer sinkt dieses EU-Schiff für mich.

    Was ich hier lese, sind diese hauptsächlich betroffenen Länder fast an allem selbst mitschuldig oder sogar hauptschuldig.

    Dass das zufällig die Länder sind die ihre Bevölkerung hintergangen haben mit ungezügelter Zuwanderung, ist fast der Gipfel.

    Und alle diese Länder haben noch immer linke Regierungen, gewählt, ja tatsächlich gewählt, das ist der Gipfel.

    Österreich hätte jetzt die Chance mit einer neuen Regierung sich dann dorthin zu positionieren, wo Österreich hingehört, nach Mitteleuropa nach Visegrad.

    Natürlich ist der Austritt der Briten ein riesiger Schaden.

    Noch ein größerer Schaden aber sind die Linken in der EU. Und der größte Schaden ist Frau Merkel für Deutschland und für Europa.

    Ja, den Schaden haben wir.

    Ich schlage vor, alle treten aus der EU aus, gründen diese neu und reduzieren die ganze EU wieder auf das fast einzige, was sinnvoll ist, Freihandel. Den Rest sollten die einzelnen Länder als Teilpakete, selbst eigenverantwortlich und auf eigene Kosten zukaufen, verantworten und auch zahlen.

    Der Euro gehört weg, er entspricht nicht den Tatsachen.

    Die europäischen Menschenrechte gehören weg, sie sind meiner Meinung nach eine Ideologieblase geworden, außerdem gibt es ja die UNO Menschenrechte.

    Die Problematik der Agrarförderung ist eine künstliche. Wenn ich den Bauern alles wegnehme und ihnen statt dessen mieses Geld gebe, ist das ein Schaden. Damit wurde Europa total zerstört.

    etc.

    So was würde ich unter Einsparungen sehen.

    Ja, die Briten haben nur die Personenfreizügigkeit abgewählt, aber auch die Ideologie, leider, wie bei uns, zaghaft.

    Was folgen wird, da meine ich, es wird ein langer, schmerzhafter Prozess der Ideologie abzuschwören, zur Vernunft zurückzukehren, aus dem Ideologieschlaf zu erwachen und zur Eigenverantwortung zurückzukehren, die Bürokratie und den Staat kleiner zu machen.

    Die Bürokratie hat die EU überwuchert.

    Wir Österreicher, wir Europäer waren so eine geschichtsträchtige und bunte Ansammlung von sympathischen Völker bis der 'Uncle Sam' und mit ihm der Ideologievirus kam und den Menschen die Seele aus dem Leib gerissen hat, sie zu Ideologierobotern gemacht hat.

    Einzelne beginnen schon nachzudenken.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 12:20

    Die Rechenkünste der Parasiten (in diesem Fall der völlig überbezahlten EU-Bediensteten) sind schon sehr seltsam. Da vermindert sich die Bevölkerung der EU durch den Brexit um mehr als 10% und damit auch der "Verwaltungsaufwand" und statt die Beiträge um 10 % zu senken ruft man nach Beitragserhöhungen. Diese EU ist Europas Untergang, daher bin ich der Meinung, dass die EU aufgelöst werden muss (ceterum censeo EU esse delendam ) damit Europa wieder frei atmen kann. Wir brauchen so wenig Staat und Bürokratie wie möglich (und schon gar keine EU) damit der freie Handel funktioniert. Falls der Einwand kommt wir müssten Verträge einhalten: die EU bricht Verträge am laufenden Band, wie es ihr gerade opportun erscheint.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 11:53

    Zwei Schiffe, die zu trauriger Weltberühmtheit gelangten, weil sie wegen Maßlosigkeit, Uneinsichtigkeit, Irrationalität, Selbstgerechtigkeit und falschem Ehrgeiz der Verantwortlichen jämmerlich untergegangen sind---unter Mitnahme vieler Unschuldiger---müssen immer wieder als Metapher für die EU herhalten: die TITANIK und die WASA.

    Das Schicksal der TITANIK ist jedem geläufig, über die WASA kann man nachlesen; ich finde, daß der Vergleich mit der WASA noch zutreffender ist. Immer neue unsinnige Extrawünsche des größenwahnsinnigen schwedischen Königs ließen das Schiff bei der Jungfernfahrt nach wenigen hundert Metern sinken.

    Gustav II. Adolf von Schweden und Juncker und Konsorten---wo liegt da der Unterschied?

    Wir können uns die EU nicht mehr leisten! Sie ist dermaßen mit unnützem Ballast überfrachtet, daß sie zum Sinken verurteilt ist.

    Ergoogeltes:

    "Die Vasa (oder Wasa) war eine schwedische Galeone, die zu den größten und am stärksten bewaffneten Kriegsschiffen ihrer Zeit zählte. Bereits zu Beginn ihrer Jungfernfahrt am 10. August 1628 sank die Vasa nach nur etwa 1300 Metern Fahrtstrecke bei normalem Seegang wegen schwerwiegender konstruktiver Instabilität. Nach ihrer Auffindung 1956 und Bergung 1961 wurde sie mehrfach restauriert und ist heute im Vasa-Museum in Stockholm zu besichtigen. Das Schiff trug den Namen der schwedischen Königsdynastie Wasa (schwedisch vasa)."

    Anfang und Ende der EU wird auch einmal in den Geschichtsbüchern stehen mit dem Vermerk, sie sei UNREGIERBAR geworden wegen Überfrachtung durch ausufernde Sonderwünsche einiger VERRÜCKTER, VERANTWORTUNGSLOSER Politiker.

    Da ist dann noch ein drittes Schiff, das "von außen" aus maßloser Habgier absichtlich versenkt worden ist: die LUCONA! Es wurde in betrügerischer Absicht erworben und zerstört; Tote waren einkalkuliert! Auch die EU könnte in betrügerischer Absicht errichtet worden sein, um die europäischen Nationalstaaten zu zerstören und einen hohen Gewinn einzustreifen. Wie gesagt: Alles ist möglich!

    PS: Weder der schwedische König, noch Juncker und Co. müssen in die Privatschatulle greifen! Die extrem hohen Kosten müssen natürlich die Bürger zahlen, die für einige Größenwahnsinnige wie die SKLAVEN SCHUFTEN müssen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2017 11:44

    Die alles entscheidende Frage ist, WARUM wurde nichts von Merkel, Juncker ... unternommen, um die Briten in der EU zu halten. Es wäre, wie Sie hier beschrieben haben, mit relativ einfachen Reformen und Zugeständnissen möglich gewesen. Wenn man das WARUM beantworten kann, hat man schon sehr viel über die EU Politik und deren globale Einbettung herausgefunden. Noch Etwas:

    DAS WAR KEIN ZUFALL!!

    Nichts passiert auf diesem Level der globalen Politik zufällig, wo es um extrem viel Geld und Macht für Generationen geht. Was heißt das, wenn die EU Elite die EU in diese Richtung führt? Das ist keine vertrauenserweckende Zukunftsperspektive und jeder bei klarem Verstand weiß was das heißt: RAUS!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsteamroller
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2017 22:55

    Hallo, ich wäre gerne Abonnent, möchte aber anonym bleiben, weil ich fürchte, dass mich der Admin verpetzt. Außerdem ist es mir etwas zu teuer. Was mach' ich da? Gerne würde ich mich mit den anderen Usern direkt unterhalten, so immer 24 Stunden später, wenn alles schon vorbei ist, ist ja sehr fad.

    Gibt es denn hier gar keine Ausnahmen? Da sind ja auch einige Stammgäste. Die würde ich freischalten, damit sie mitdiskutieren können. Hat der Autor denn kein Herz?

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  1. golan.boris (kein Partner)
    02. Dezember 2017 19:23

    Brexit war von Anfang an geplant,hängt mit City of London zusammen.Selbst die Queen braucht Genehmigung wenn Sie rein will.

  2. golan.boris (kein Partner)
    02. Dezember 2017 18:57

    Proletariat aller Länder vereinigts Euch.Ich stamme aus der Tschechoslowakei,Wohne und Arbeite seit 1989 in Wien,seit 4.Apr.1995 hab ich die Österreichische Staatsbürgerschaft,damals hatte Moskwa das sagen,heute Brüssel,damals wie heute DIKTATUR VON FEINSTEN.

  3. Rado (kein Partner)
    30. November 2017 11:31

    Wir sollen für den Brexit zahlen, die Briten sollen zahlen, alle sollen zahlen.
    Kann es sein, dass jemand in der EU Kommission zu Brüssel alle Europäer für etwas beschränkt hält?

  4. Öko-Theosoph (kein Partner)
    30. November 2017 09:52

    Der Brexit ist ein guter Anfang. Bald kommt auch der Dexit. Wir brauchen endlich eine konservative und nicht-grüne Ökopolitik. Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden. Wir brauchen u. a. kleine und dünnwandige 3-D-Druck-Häuser mit Nano-Wärmedämmung. Alle Kirchen müssen abgerissen werden. Ein Mensch sollte sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung kann man zu mystischen Erfahrungen gelangen. Man sollte sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur dann ein luzider Traum (der u. U. gefährlich ist) ereignet, wenn man dafür die nötige Reife hat.

  5. steamroller (kein Partner)
    29. November 2017 22:55

    Hallo, ich wäre gerne Abonnent, möchte aber anonym bleiben, weil ich fürchte, dass mich der Admin verpetzt. Außerdem ist es mir etwas zu teuer. Was mach' ich da? Gerne würde ich mich mit den anderen Usern direkt unterhalten, so immer 24 Stunden später, wenn alles schon vorbei ist, ist ja sehr fad.

    Gibt es denn hier gar keine Ausnahmen? Da sind ja auch einige Stammgäste. Die würde ich freischalten, damit sie mitdiskutieren können. Hat der Autor denn kein Herz?

  6. McErdal (kein Partner)
    29. November 2017 18:07

    **Rede von Richard Edmonds am Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim **
    l u p o c a t t i v o b l o g . c o m/2017/11/29/rede-von-richard-edmonds-am-mahnmal-feld-des-jammers-in-bretzenheim/
    Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede.

  7. kamamur (kein Partner)
    29. November 2017 16:35

    Und wieder mal zur Erinnerung:

    H. R. Kunze - Willkommen liebe Mörder - YouTube
    Und ich vermute dass es (leider??)zumeist Unschuldige erwischt. Die Verantwortlichen sitzen ja gut bewacht in ihren Villen und amüsieren sich über die dämlichen Geldscheißer in Europa.

  8. Torres (kein Partner)
    29. November 2017 10:23

    Das einzige, was Merkel (und Juncker) hätte(n) tun können, um die Briten in der EU zu halten, wäre die sofortige und völlige Sperre der EU-Außengrenzen für "Flüchtlinge" und Migranten aller Art. Genau das wäre aber das Gegenteil dessen gewesen, was diese zwei Sargnägel der EU unbedingt wollten. Das (Steuer-)Geld der Deutschen und der anderen Nettozahler ist Merkel ja völlig egal, wenn sie sich nur als die "Gute" präsentieren kann.

    • Flotte Lotte
      29. November 2017 11:52

      Heute in den dt. Nachrichten: Die Geburtenrate sei im Vorjahr signifikant angestiegen. Dazu hat das Moderatorenpaar - zwei sehr dunkle Südländer, er mit Moslembart - hämisch gegrinst. Dann wurde ein Beitrag gezeigt, dass in Deutschland Hebammenmangel herrsche und dazu eine halbwegs deutsch aussehende Mutter gezeigt. Wir alle wissen aber, wem der starke Anstieg der Geburten zu verdanken ist, nicht wahr? Es geschieht absichtlich. Ja, es handelt sich tatsächlich um "Umvolkung".

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    29. November 2017 09:56

    Zahlen über Plus oder Minus sind reine Kaffeesudleserei. Sind wie die Berichte der 5 "Wirtschaftsweisen", die zwar teuer, aber regelmäßig monatlich wieder "korrigiert" werden. Wirtschaftsweisen, Eunuchen, glauben zu wissen wie es geht, doch sie können es nicht.
    Bei Freihandel sollte der Name bereits erklärend sein - es gibt nichts zu be- oder verhandeln.
    Für den einfachen Denker müssen bereits die immensen Kosten dieser zionistischen Vernichtungsmaschine Grund genug für einen sofortigen Austritt sein.
    Die unsinnigen, auf Abschaffung der gerade gewachsenen Staatlichkeit abgestimmten Unterdrückungsgesetze, ein weiterer.
    Die Katastrophe der Umvolkung und Pigmentisierung muß den Ausschlag gebe

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 10:12

      Daß England einen Sonderfall darstellt, sieht man an der Tatsache, daß Thatcher Sonderregeln bekam und nicht das Wertvernichtungsinstrument EURO fressen mußte.
      Für die ganz trotteligen EU Süchtigen sei an die Pizza mit Rotwein und Cappuccino in Caorle erinnert. EU und der Trottel zahlt heute 2 mal das dreifache, einmal in Italien und in Ö als EU Nettozahler. Dafür hat er sich freudig und stolz das Lirewechseln erspart......! Ösitrottel eben!
      SUCHT ist keine Krankheit, es zwingt sie niemand zum 1. oder 2. Suchtmittel! Wenn du dir jeden Monat deine Hand brichst, bist du auch selbst schuld und einfach nur blöde!

  10. cmh (kein Partner)
    29. November 2017 09:39

    Dass Österreich nichts gegen den Brexit unternommen hat und dass es nun doch keine der beiden EU-Institutionen ansässig machen konnte scheint mir den gleichen Grund zu haben:

    die sozialistischen Hirne im Endstadium meinen, dass alle automatisch ginge, dass man sich um nichts wirklich zu kümmern braucht, weil man für alles einen Anspruch gegen den Staat hat.

    Von unseren Politikern würde ich mir jetzt einfach nur erwarten, dass sie für das mehr an kassiertem Geld auch ein zumindest entsprechendes mehr an Einfluss verlangen.

    Europa ist aber immer noch eine Idee, die man verfolgen sollten. Austritt zu verlangen ist hier so dumm, wie nicht über einen Austritt reden zu dürfen.

    Blöde Journos!

  11. Anmerkung (kein Partner)
    29. November 2017 06:26

    Ein schönes "PS" von Herrn Dr. Unterberger - manchmal geht es auf der Welt gerecht zu.

    Die Sachlage haben die klugen Leute hier schon zum Ausdruck gebracht: Wer zu blöd zum Austritt ist, der soll nur fest zahlen, und einen wirtschaftlichen "Nutzen der EU" gibt es so wenig wie eine "Umwegrentabilität staatlicher Großinvestitionen". Im EU-Fall hat man sich die "Umweg"-Fiktion "Mitgliedschaft - Exportsteigerung - Jobsicherheit" aus den Fingern gesogen.

    Dass die EU aber nur für eine Minderheit nützlich ist, hauptsächlich für Leute, die außerhalb der EU ihr Vermögen vielleicht weniger steil, aber trotzdem anwachsen sähen, zeigt sich etwa an der österreichischen Reallohnkurve seit dem Beitritt.

  12. pressburger
    28. November 2017 14:26

    Die Briten sehen das von der nüchternen Seite. Die Entscheidung das morsche EU-Schinakel zu verlassen, ist gerade noch rechtzeitig erfolgt. Leider ist die Führungsspitze mit May nicht überzeugend und eher wankelmütig besetzt. Die Zukunft sollte Jacob Rees-Mogg als MP gehören.

    • Flotte Lotte
      28. November 2017 22:15

      Mit May stimmt was nicht - dass sie ohne Not eine Wahl verloren hat, um geschwächt in die Verhandlungen zu gehen, ist ja äußerst eigenartig. Ich traue ihr nicht und denke, möglicherweise ist sie beauftragt, den Brexit irgendwie scheitern zu lassen. England jedenfalls ist sehr demokratisch und respektiert die Volksabstimmung. Es ist ungeheuerlich, was die EU aufführt, dass die Briten möglichst unter der Trennung leiden sollen, damit es keine Nachahmer geben soll. Am liebsten würden sie die Engländer aushungern - und sie schaden sich ja selbst dabei - analog den hirnrissigen Russlandsanktionen...

  13. logiker2
    28. November 2017 11:04

    Es ist nichts alternativlos. Um österr. Zukunft zu retten, wäre die neue Regierung gut beraten sich dieser Entwicklung anzuschließen und sich vom Verbrecherregime langsam zu lösen:

    http://www.geolitico.de/2017/11/28/chinas-pakt-mit-orbans-osteuropa/

  14. Dr. Faust
    28. November 2017 00:31

    Hat jemand einen Überblick über die EU-Austrittsbewegungen in Europa? Gibt es da eine länderübergreifende Koordination?

  15. Dr. Faust
    28. November 2017 00:10

    Und der Wahnsinn ist, dass die EU-Degeneranden von der zukünftigen österr. Regierung eine uneingeschränkre Pro-EU-Geisteshaltung verlangen. Der VdB hat auch so was verlauten lassen. Anders gesagt, man verlangt von uns Denk- und Sprechverbot. Der Moloch darf nicht mehr in Frage gestellt werden.

  16. Rübezahl
    27. November 2017 21:36

    1) Öxit
    2) konservative Erholung in selbstständigen Nationalstaaten
    3) Neugründung einer EU als politisches System und nicht als Wirtschaftssystem, das stückweise in eine politische Union umgewandelt wird. Häppchenweise und ohne strategisch erkennbares Ziel (Außer Umverteilung und Selbstbedienung der Schwachen)

  17. Undine
    27. November 2017 19:07

    Als hätten wir einheimischen Österreicher nicht selber genug Probleme!

    Mit den Zuzüglern---in diesem Fall einer syrischen Familie mit vier Kindern, die wir kinderarmen Österreicher fürstlich finanzieren, wir haben's ja!!!---wird es, solange sie auf österr. Boden sind, noch haufenweise Probleme geben!

    Der syrische Herr Papa war also, weil offensichtlich GEWALTTÄTIG, schon längere Zeit hindurch in PSYCHOLOGISCHER BETREUUNG---auf UNSERE KOSTEN! Genützt hat diese Betreuung NICHTS!

    "Mordalarm in Wien: 31 Jahre alte Frau erstochen"

    Der dringend tatverdächtige Ehemann ist mit den vier Kindern verschwunden. Er war bereits wegen einer psychiatrischen Erkrankung in Behandlung.

    https://kurier.at/chronik/wien/mordalarm-in-wien-31-jahre-alte-frau-erstochen/299.781.837

    Der syrische Herr Papa wird schon auftauchen, wenn er die vierfache Kinderbeihilfe und was er sonst noch an Zuwendungen bekommt, einsacken wird.

    • Sensenmann
      27. November 2017 19:42

      Wir haben diesem Goldstück nicht nur das Weib und seine Brut durchgefüttert und ihm eine Wohnung bezahlt (was sich auf geschätzte 3000.- monatlich summieren dürfte so Pi x Daumen), nein auch noch eine Therapie, weil der Tschandale offenbar noch gewalttätig war!
      Nach seines Landes Brauch wären ein paar tüchtige Peitschenhiebe besser gewesen, denn nur so kapiert so eine Kreatur, daß vorne blöd sein hinten weh tut.

      Täglich grüßt der Einzelfall! Während Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, werden fremde Eindringlinge, die sich rechtswidrig in diesem Land aufhalten noch mit allem Möglichen gepampert.

      Ist Österreich ein Dreckstaat?

    • Cotopaxi
      27. November 2017 20:00

      Und wenn man bedenkt, welche Behörden dieses Goldstück bisher auf Trab gehalten hat: die Polizei, das Jugendamt, Sozialamt, das Strafgericht, das Zivilgericht, die Asylbehörde 1. Instanz, die Asylbehörde 2. Instanz, die WGKK.

      Man könnte sich ja ausrechnen, wie viele Beamtenstunden von diesen Merkelianern bisher konsumiert wurden, ohne einen Cent gezahlt zu haben.

    • logiker2
      27. November 2017 21:03

      und noch beratend und unterstützend die Caritas, SOS Mitmensch, Asyl in Not usw.

    • Undine
      27. November 2017 22:38

      Meine Frage:

      Wie viel kostet den Staat das Kind einer einheimischen Familie?
      Wie viel kostet den Staat das Kind einer zugewanderten Familie?
      Wie viel kostet den Staat ein unbegleitetes Ausländerkind?

      Ich bin davon überzeugt, daß genug einheimische Paare Kinder Kinder bekommen würden, wenn das Geld, das für Ausländerkinder ausgegeben wird, Einheimischen zur Verfügung gestellt würde! Es gäbe dann bestimmt wesentlich mehr echte österr. Kinder, die noch dazu in der Schule dem Unterricht folgen könnten, weil Lehrer und Schulkinder dieselbe Muttersprache sprächen!

    • Rau
      28. November 2017 06:54

      Dann auch diverse Beigaben wie Handys natürlich samt monatlicher Rechnung nicht vergessen. und ja, es muss schon das neueste IPhone sein. Einem solchen Goldstück versuchen ein IPhone 8 anzudrehen, wo kämen wir da hin. So abspeisen lässt sich ein Asylant nicht, da kommt er zurück mit einer Bestätigung von der Caritas, die bescheinigt, dass eh alles seine Ordnung hat. Gestern beim Mediamarkt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 11:37

      Nennen Sie eine muslimische Mörderratte niemals "Papa"!!!! Erschlagen und auf den Schweinemist, als Biotreibstoff der einzige Nutzen solcher Zweibeiner.

  18. Flotte Lotte
    27. November 2017 18:55

    Auf die Idee, dass sie nun weniger ausgeben sollten kommen sie natürlich nicht. Sie könnten ja z.B. bei der Korruption sparen.

    http://www.eu-infothek.com/article/die-eu-unterstuetzt-einfach-alles-auch-die-korruption
    Die Möglichenkeiten zu sparen sind mannigfaltig:
    Die EU müsste ja nicht unbedingt die Ukraine finanzieren oder die Türkei.
    Und was z.B. Griechenland, aber auch sonst. südl. Entwicklungsländer, betrifft - unabhängig von den Rettungsmilliarden aus dem EMS - erhält es ja auch seit Ewigkeit Subventionen. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hohe-bruesseler-subventionen-suesses-gift-fuer-athen-11643700.html
    Da diese ohnehin nur dazu geführt haben, dass Griechenland jetzt ein 2.Welt-Land ist, könnte man sie auch ganz einstellen. Vielleicht wird es ja dann besser, wenn diese Menschen mal wieder selbst was tun müssen, statt sich vom reichen Norden päppeln zu lassen...?

  19. Bob
    27. November 2017 15:53

    Der nächste Streich dieser unseligen EU:
    http://www.krone.at/600786
    Und uns wurde weisgemacht das wir ein Vetorecht hätten!

    • Flotte Lotte
      27. November 2017 18:39

      Und es war wieder das böse M.
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/27/eu-erneuert-glyphosat-zulassung-fuer-fuenf-jahre/
      "Die entscheidende Stimme kam aus Deutschland. Die Abstimmung war zuvor wiederholt vertagt worden, da die 28 Mitgliedsländer sich uneinig waren." Nun, Glyphosat wird ja von Monsanto produziert. Und dieser Konzern hat sehr viele Patente. Wer die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln beherrscht, der beherrscht die Welt...

    • Mentor (kein Partner)
      29. November 2017 10:39

      Merkel am Deutschen Bauerntag 2017, ENDE JUNI 2017!!!!!!

      ..."Wenn man jetzt über die weitere Entwicklung der Landwirtschaft nachdenkt, dann fragen Sie sicherlich: Was wird mit Glyphosat? Da will ich Ihnen nur nochmals die Unionsposition nennen. Die Kommission hat ja jetzt eine Verlängerung vorgenommen. Ich weiß, dass diese Verlängerung nicht ewig ist. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Sie diesen Stoff da, wo es notwendig ist, auch weiterhin anwenden können. Ich will das hier noch einmal ausdrücklich sagen."...

      Starker Beifall !!!

      Allgemein sollte bekannt sein das der BAYER-Konzern im März 2018 Monsanto übernimmt.

    • Flotte Lotte
  20. glockenblumen
    27. November 2017 15:21

    OT

    etwas deftig ausgedrückt, aber recht hat er! Bei uns heißt es seit jeher CHRISTKINDLMARKT!

    https://www.youtube.com/watch?v=k9bgWi_uR2g

  21. Charlesmagne
    27. November 2017 15:04

    Ein Sprichwort sagt:
    "Geld regiert die Welt!"
    die Frage sei jedoch gestellt:
    "Und wer regiert das Geld??????"

    • Wyatt
      28. November 2017 06:34

      "Und wer regiert das Geld??????"
      ……über das sollte man sich besser keine Gedanken machen. (und wenn, ist man, wenn's gut geht nur Verschwörungstheoretiker, wenn's schlecht läuft ein Nazi, Wiederbetätiger, Rassist, Verhetzer, etc.)

    • golan.boris (kein Partner)
      02. Dezember 2017 19:14

      Die Rothshilds,Die Rockeffeler,Goldman Sachs,und noch einige Bankiers Dynastien.
      Das Komitee der 300.

  22. Erich Bauer
    27. November 2017 13:20

    Liegt schon ein gutes Monat zurück... Kratzt niemand! Weder die Masse der Untertanen noch der Obertanen. Sogar die Mainstream-Presse ist gezwungen über "Verschwörungstheorien" ganz (naja) REALISTISCH zu berichten. Man muss gar nicht einmal mehr LÜGEN. Nicht einmal aus Gründen der"Staatsräson"...

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/v-mann-affaere-im-fall-amri-es-gibt-schwerwiegende-verdachtsmomente/20484178.html

    http://www.sueddeutsche.de/politik/anschlag-in-berlin-die-mysterioese-rolle-eines-v-manns-im-fall-amri-1.3689391

    https://derstandard.at/2000066345819/V-Mann-der-Polizei-soll-Islamisten-zu-Anschlaegen-angestachelt-haben

    Jeder Volldepp müsste doch wenigstens schon einen vagen Verdacht schöpfen, dass unser Schicksal derzeit in Händen von Mördern und Schwerkriminellen liegt. Und von mörderischen und schwerkriminellen Polit-Handlangern - gewählten "Vertretern" und Polit-Gangstern - besorgt wird. IM Erika kann im IM Erika-Land machen was sie will! Sie wird ermächtigt, gutgeheißen... Jeder "Chef" eines europäischen Kleinstaates wie Luxemburg, Liechtenstein, San Remo, etc., könnte IM Erika samt "Steini" vorführen, aus ihren Löchern hervorzerren... übrigens Österreich auch. Sie tun es nicht! Sie weisen nicht auf die blutverschmierten Pratzen.

    Brexit! Ha! Als ob das auch nur irgendwie von Belang wäre. Es ist völlig wurscht, ob Brexit-Verhandlung, Brexit-Durchfühung, Brexit-Aufführung, Brexit-Ende, Brexit-KeinEnde... Während die Brexit-Sau durchs Dorf gefaket wird, werden die Vorbereitungen für den europäischen BINNENKRIEG - denn BÜRGERKrieg ist das keiner - konzertiert, konzentriert und zielstrebig vorangetrieben.

    ES MÖGE NICHT GELINGEN!

    Betrachtet man allerdings das Gesamtbild, wie es die "demokratischen Massen" und deren Polit-Handlanger hergibt, kann man sehen, was derzeit vorherrscht:

    Sympathy for the Devil
    https://www.youtube.com/watch?v=pkXIYgsvO0c

    • Almut
      27. November 2017 13:56

      ****************************
      ****************************
      ****************************
      Ich denke Sie liegen mit der Berschreibung der Lage (leider) völlig richtig!

    • Erich Bauer
      27. November 2017 14:21

      Ich bin schon neugierig, wann IM Erika das erste "Wunder" bewirkt - noch zu Polit-Lebzeiten natürlich. Sowas stärkt den Glauben und tröstet über rechtsextremistische "Gefahren" hinweg...

      Rikki! Wenn Du einen Silberstein brauchst wende Dich doch an unseren Gusi. Inoffiziell kannst Dich auch bei unserem Kern anfragen...

    • Erich Bauer
      27. November 2017 14:37

      Ein Herz für Killer, Mörder und Schwerkriminelle. Das ist keine VerschwöhrungsTHEORIE!

      https://de.sputniknews.com/panorama/20171127318456219-oesterreich-russland-auslieferung-moerder-stopp-aerophobie/

    • Cotopaxi
      27. November 2017 20:04

      Die AUA bietet Kurse gegen Aerophobie an. Oder hat er doch nur eine Hanf-Allergie. Scharfrichter sollen angeblich Stricke aus Hanf verwenden.

    • Brigitte Imb
      28. November 2017 00:17

      Warum nimmt man nicht den Landweg? Ich bin überzeugt, die Russen würden ihn sogar abholen, auf eigene Kosten.

    • Rau
      28. November 2017 07:05

      Witzig ist, dass der 1. Artikel so tut ab ob diese Praxis über V-Männer irgendwo einzuschleusen ein Novum wäre. Die Ganze NSU Geschichte sowie überhaupt die sogenannte "rechte" und wahrscheinlich auch die linke gewaltbereite Szene wird durch V Leute getragen. Die NPD konnte man aus diesem Grund auch nicht verbieten.
      Die HOGESA Bande 2012 ist nachgewiesen von einem V-Mann des BND ins Leben gerufen worden - stand auch im Spiegel. Der Staat ist wahrscheinlich der grösste Verbrecher zumindest einer der straffrei davon kommt und seine "Gehilfen" davonkommen lässt.

  23. Almut
    27. November 2017 12:20

    Die Rechenkünste der Parasiten (in diesem Fall der völlig überbezahlten EU-Bediensteten) sind schon sehr seltsam. Da vermindert sich die Bevölkerung der EU durch den Brexit um mehr als 10% und damit auch der "Verwaltungsaufwand" und statt die Beiträge um 10 % zu senken ruft man nach Beitragserhöhungen. Diese EU ist Europas Untergang, daher bin ich der Meinung, dass die EU aufgelöst werden muss (ceterum censeo EU esse delendam ) damit Europa wieder frei atmen kann. Wir brauchen so wenig Staat und Bürokratie wie möglich (und schon gar keine EU) damit der freie Handel funktioniert. Falls der Einwand kommt wir müssten Verträge einhalten: die EU bricht Verträge am laufenden Band, wie es ihr gerade opportun erscheint.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 11:43

      "Die EU ist Europas Untergang"....... touche...... deswegen wurde sie ja gegründet!

  24. Undine
    27. November 2017 11:53

    Zwei Schiffe, die zu trauriger Weltberühmtheit gelangten, weil sie wegen Maßlosigkeit, Uneinsichtigkeit, Irrationalität, Selbstgerechtigkeit und falschem Ehrgeiz der Verantwortlichen jämmerlich untergegangen sind---unter Mitnahme vieler Unschuldiger---müssen immer wieder als Metapher für die EU herhalten: die TITANIK und die WASA.

    Das Schicksal der TITANIK ist jedem geläufig, über die WASA kann man nachlesen; ich finde, daß der Vergleich mit der WASA noch zutreffender ist. Immer neue unsinnige Extrawünsche des größenwahnsinnigen schwedischen Königs ließen das Schiff bei der Jungfernfahrt nach wenigen hundert Metern sinken.

    Gustav II. Adolf von Schweden und Juncker und Konsorten---wo liegt da der Unterschied?

    Wir können uns die EU nicht mehr leisten! Sie ist dermaßen mit unnützem Ballast überfrachtet, daß sie zum Sinken verurteilt ist.

    Ergoogeltes:

    "Die Vasa (oder Wasa) war eine schwedische Galeone, die zu den größten und am stärksten bewaffneten Kriegsschiffen ihrer Zeit zählte. Bereits zu Beginn ihrer Jungfernfahrt am 10. August 1628 sank die Vasa nach nur etwa 1300 Metern Fahrtstrecke bei normalem Seegang wegen schwerwiegender konstruktiver Instabilität. Nach ihrer Auffindung 1956 und Bergung 1961 wurde sie mehrfach restauriert und ist heute im Vasa-Museum in Stockholm zu besichtigen. Das Schiff trug den Namen der schwedischen Königsdynastie Wasa (schwedisch vasa)."

    Anfang und Ende der EU wird auch einmal in den Geschichtsbüchern stehen mit dem Vermerk, sie sei UNREGIERBAR geworden wegen Überfrachtung durch ausufernde Sonderwünsche einiger VERRÜCKTER, VERANTWORTUNGSLOSER Politiker.

    Da ist dann noch ein drittes Schiff, das "von außen" aus maßloser Habgier absichtlich versenkt worden ist: die LUCONA! Es wurde in betrügerischer Absicht erworben und zerstört; Tote waren einkalkuliert! Auch die EU könnte in betrügerischer Absicht errichtet worden sein, um die europäischen Nationalstaaten zu zerstören und einen hohen Gewinn einzustreifen. Wie gesagt: Alles ist möglich!

    PS: Weder der schwedische König, noch Juncker und Co. müssen in die Privatschatulle greifen! Die extrem hohen Kosten müssen natürlich die Bürger zahlen, die für einige Größenwahnsinnige wie die SKLAVEN SCHUFTEN müssen!

    • Almut
      27. November 2017 13:36

      Zur Titanic: Schiffseigner war J.P. Morgan - er wollte auch an der Junfernfahrt teilnehmen, sagte dann aber kurzfristig ab, wie auch einige seiner Freunde u.a. Henry Frick, Stahlmagnat und US-Botschafter in Paris, sowie George Vanderbilt. Mit der Titanic untergegangen sind einige seine Konkurrenten und Kritiker. J.P. Morgan soll eine Versicherungssumme von 1 Mio Pfund kassiert haben. Alles Verschwörungstheorie oder doch Verschwörungspraxis (?) und damit so eine Art früherer Fall Lucona.

    • Undine
      27. November 2017 14:46

      Ah, das erinnert mich an 9/11! Larry SILVERSTEIN war einen einzigen Wochentag seines Lebens NICHT im WTC: am 9. 11---da hatte er einen Arzttermin! Zufälle gibt's!

    • Rau
      28. November 2017 16:09

      Und dieser Name in unterschiedlichen Variationen geistert auch immer dort herum, wo die grössten Katastrophen passieren

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 11:53

      Ja, ja diese Steins, Tals, Schilds usw., die wissen wie's geht! Chuzpe hoch Twin Towers ist, daß ihr alleiniges Diktat noch durch die eigenen Gesetze der Goim aller Länder beschützt und geschützt werden ......!
      Der Silberstein hat letzte Woche noch etliche Millionen von der Versicherung der Airlines kassiert.
      Und das ist meine Verschwörungstheorie. Da werden die Beschnittenen wieder Ringelreia tanzen.

    • McErdal (kein Partner)
      29. November 2017 18:28

      @ Almut
      Da möchte ich noch was sachgerechtes nachschieben......
      IKTV - Gerhard Wisnewski - TITANIC
      w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=jcnM6g4YzGE

      Ein Riesenversicherungsbetrug zw. Titanic & Britanica (Schwesternschiff)!

  25. kremser (kein Partner)
    27. November 2017 11:44

    Die alles entscheidende Frage ist, WARUM wurde nichts von Merkel, Juncker ... unternommen, um die Briten in der EU zu halten. Es wäre, wie Sie hier beschrieben haben, mit relativ einfachen Reformen und Zugeständnissen möglich gewesen. Wenn man das WARUM beantworten kann, hat man schon sehr viel über die EU Politik und deren globale Einbettung herausgefunden. Noch Etwas:

    DAS WAR KEIN ZUFALL!!

    Nichts passiert auf diesem Level der globalen Politik zufällig, wo es um extrem viel Geld und Macht für Generationen geht. Was heißt das, wenn die EU Elite die EU in diese Richtung führt? Das ist keine vertrauenserweckende Zukunftsperspektive und jeder bei klarem Verstand weiß was das heißt: RAUS!

  26. Sensenmann
    27. November 2017 10:38

    Ich darf doch daran erinnern, daß die Österreicher mit verfassunggebender 2/3 Mehrheit ihn freier und demokratischer Abstimmung für den Beitritt zur EU gestimmt haben und sich so darum gerissen haben, diesen Moloch zu bezahlen!

    Ich darf daran erinnern, daß 95,6% gegen den Schilling gestimmt haben.
    Ebenfalls direktdemokratisch.

    Ich darf daran erinnern, daß mit verfassunggebender Mehrheit (repräsentativ-demokratisch) die Östereicher für die absurde "Rettungspolitik" und den ESM gestimmt haben.

    Ich darf daran erinnern, daß erst 2015 96% für den Verbleib in der EU gestimmt haben.

    Und da jeder seit EU-Beitritt enormn profitiert hat, der Staat allein schon wegen der vielen Vorteile aus der EU an drückendem Bargeldüberhang leidet, ja selbst die Sozis vor lauter Ederer-Tausendern nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld, wird der echte Östertrottel (dessen Hauptsorge ja ist, ob es den Negern, Nafris, Techetschenen und allerlei Tschandalen auch gut geht bei uns und der nur ja keine geschlossenen Grenzen haben will) sich freuen, wenn er mehr zahlen darf!

    Denn durch die "Umwegrentabilität" wird er durch diese Zahlungen ja der Segnungen der EUdSSR teilhaftig.

    Also bitte wegen der lächerlichen Zusatzbelastung von 100 Euro pro Erwerbstätigem und Jahr nicht sudern. Über die bisher anfallenden 210 Euro hat sich ja auch niemand beschwert! Ganz im Gegenteil! Selbst die sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens war ja erpicht darauf, mehr zahlen zu dürfen!
    Alles demokratisch legitimiert!
    Und summa summarum zahlen wir also nur 1 Euro pro Tag an die EU!

    Also zahlen und bittebitte auch noch eine EU-Steuer, denn sonst sind wir ja "schlechte Europäer" und nichts fürchtet der echte Östertrottel mehr als eine schlechte Nachred' im Ausland!

    Wer Zynismus findet, darf ihn behalten...

    • Josef Maierhofer
      27. November 2017 13:29

      @ Sensenmann

      Da nur maximal jeder 4. Steuer zahlt, kommen für jeden Arbeiten die EU - Mehrkosten auf 4 Euro pro Tag und 1200,- Euro pro Jahr.

      Ja, die Ideologie (= ...) hat uns enorme Kosten aufgebürdet und Europa kaputt gemacht.

    • Rau
      27. November 2017 13:44

      D.h. dbei den 2/3 die für all den Blödsinn mitgestimmt haben, sind auch eine Menge derer darunter, die es besser wissen hätten müssen.

    • dssm
      27. November 2017 15:47

      @Sensenmann
      Die Frage ist doch eine andere! Was wäre anders, wenn wir nicht dabei wären?

      Wären wir dann in einem anderen ‚Bund‘?
      Würden die zahlreichen Regulierungen und Umverteilungen dann nicht unter anderem Titel laufen?
      Gäbe es dann anstatt Traget-II Salden, welche uns ja nicht so treffen, dann halt große ‚Devisenreserven‘ bei den nördlichen Notenbanken?
      Hätten wir dann den Schilling, aber gebunden an einen Währungsverbund?
      Würden die permanenten Rechtsbrüche ohne EU ausbleiben?
      Würde der Import von Betreuungsobjekten für die höheren Töchter deshalb weniger werden?

      Die EU ist nur der sichtbarste Teil unserer Probleme, die Ursachen liegen viel tiefer.

    • logiker2
      27. November 2017 16:44

      @dssm, diese Frage wird nur mit Kaffeesudlesen zu beantworten sein. Fakt ist: Diese EU ist eine Missgeburt und mittlerweile eine Verbrecherorganisation und dieser möchte ich als aufrechter Österreicher nicht angehören.

    • dssm
      27. November 2017 19:26

      @logiker2
      Sollten wir uns nicht einmal mit den Ursachen des Regulierungswahns beschäftigen? Oder dem Trend die Parlamente als lästige Anhängsel zu betrachten? Oder nicht mehr das Recht an die gewünschte Politik anpassen, sondern einfach brechen?

      Was hilft es die EU zu prügeln, wenn die Alternativen nicht besser sind? Oder wissen Sie wie man diese politische Elite wieder auf den Boden der Realität bringt - ohne Mord und Totschlag?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 12:00

      @dssm, was wäre, kommt der Komet auf die Erde hernieder?
      Des Lesens, des Schreibens mächtig und trotzdem.......! Und da soll sich einer wundern, daß es ist, wie es eben ist! Und das wissen die Gerechten, deswegen machen sie weiter so.
      DER WAHRE FEIND SITZT IN DEN EIGENEN REIHEN ODER IST EBEN EXTREM BLÖDE.

  27. Josef Maierhofer
    27. November 2017 09:49

    Je mehr Details ich zu den Machenschaften der EU höre, desto stärker wird meine Meinung Richtung Öxit gelenkt.

    Je mehr ich von den vordergründigen linken Hasstiraden gegen England höre desto tiefer sinkt dieses EU-Schiff für mich.

    Was ich hier lese, sind diese hauptsächlich betroffenen Länder fast an allem selbst mitschuldig oder sogar hauptschuldig.

    Dass das zufällig die Länder sind die ihre Bevölkerung hintergangen haben mit ungezügelter Zuwanderung, ist fast der Gipfel.

    Und alle diese Länder haben noch immer linke Regierungen, gewählt, ja tatsächlich gewählt, das ist der Gipfel.

    Österreich hätte jetzt die Chance mit einer neuen Regierung sich dann dorthin zu positionieren, wo Österreich hingehört, nach Mitteleuropa nach Visegrad.

    Natürlich ist der Austritt der Briten ein riesiger Schaden.

    Noch ein größerer Schaden aber sind die Linken in der EU. Und der größte Schaden ist Frau Merkel für Deutschland und für Europa.

    Ja, den Schaden haben wir.

    Ich schlage vor, alle treten aus der EU aus, gründen diese neu und reduzieren die ganze EU wieder auf das fast einzige, was sinnvoll ist, Freihandel. Den Rest sollten die einzelnen Länder als Teilpakete, selbst eigenverantwortlich und auf eigene Kosten zukaufen, verantworten und auch zahlen.

    Der Euro gehört weg, er entspricht nicht den Tatsachen.

    Die europäischen Menschenrechte gehören weg, sie sind meiner Meinung nach eine Ideologieblase geworden, außerdem gibt es ja die UNO Menschenrechte.

    Die Problematik der Agrarförderung ist eine künstliche. Wenn ich den Bauern alles wegnehme und ihnen statt dessen mieses Geld gebe, ist das ein Schaden. Damit wurde Europa total zerstört.

    etc.

    So was würde ich unter Einsparungen sehen.

    Ja, die Briten haben nur die Personenfreizügigkeit abgewählt, aber auch die Ideologie, leider, wie bei uns, zaghaft.

    Was folgen wird, da meine ich, es wird ein langer, schmerzhafter Prozess der Ideologie abzuschwören, zur Vernunft zurückzukehren, aus dem Ideologieschlaf zu erwachen und zur Eigenverantwortung zurückzukehren, die Bürokratie und den Staat kleiner zu machen.

    Die Bürokratie hat die EU überwuchert.

    Wir Österreicher, wir Europäer waren so eine geschichtsträchtige und bunte Ansammlung von sympathischen Völker bis der 'Uncle Sam' und mit ihm der Ideologievirus kam und den Menschen die Seele aus dem Leib gerissen hat, sie zu Ideologierobotern gemacht hat.

    Einzelne beginnen schon nachzudenken.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 12:02

      Uncle Sam ist nur die Armee, die Herrscher sitzen woanders.

  28. Bürgermeister
    27. November 2017 09:46

    "Haben sie wirklich nicht gewusst, dass sie die Hauptopfer sein werden? Oder war es ihnen egal?".

    Die Funktionärsschicht bzw. die "politischen Vertreter" waren noch nie "Opfer", das Verdrehen der Täter-Opfer-Beziehung ist nur eine Methode die Kriminelle gezielt nutzen, um ihre eigene Geldbörse zu optimieren. Werden die Gelder von den Politikern, Kammern, Bünden, staatsnahen Betrieben getragen - oder ganz allgemein "vom Steuerzahler" (Menschen die effektiv arbeiten und auch was erwirtschaften). Sehen Sie, jetzt wissen Sie warum es völlig egal ist.

  29. Bob
    27. November 2017 09:27

    Zurück zu einer erweiterten EWG, und gut ist es. Wer braucht die Brüsseler Parasiten ala Karas und Konsorten. Nur um EU Bürger mit unsinnigen Vorschriften zu Quälen, sind diese Blutsauger zu teuer und zu ineffizient.

  30. dssm
    27. November 2017 08:57

    Die Eliten haben das Sparen verlernt, so einfach. Egal welches Problem hochkommt, es wird mit dem Geld fremder Leute beworfen. Natürlich kann das auf Dauer nicht gut gehen, denn einerseits wird alles und jedes geregelt, damit es ja keine Innovation gibt, also wirtschaftliches Wachstum und andererseits steigt der Bedarf an Steuern und Abgaben ständig, da öffnet sich eine Schere.

    Der Zustand der Demokratie ist damit erschütternd geworden, denn es gibt eigentlich nur mehr eine Partei, die Unterschiede zwischen SPÖ, ÖVP und FPÖ sind gering. Ob man nun die Erbschaftssteuer einführt und die Lebenssteuerbelastung des typischen Nettozahlers von 80 auf 82 Prozent steigt macht das Kraut nicht fett, ebenso eine Senkung der Steuerquote auf 40% (ÖVP), denn Steuern sind ja nur ein Teil der staatliche erzwungenen Kosten, dann hat man halt eine Gesamtbelastung von 78 Prozent – gratuliere, das ändert rein gar nichts für die innovativen Köpfe, die verlassen trotzdem das Land.

    Geerd Wilders hat wohl recht, es existierte eine parteiübergreifende Elite mit sehr homogenen Zielen, wichtig ist daher nicht die Legislative, sondern nur mehr die Exekutive. Budgets, und damit die Rahmenbedingungen für die Exekutive, werden längst schon nicht mehr im Parlament gemacht und beschlossen. Sowohl die niederländischen Verhandlungen zur Regierungsbildung, als auch die deutschen haben klar gezeigt, ein freies Spiel der parlamentarischen Kräfte, also des Wählerwillens, wird als störend empfunden, nur die Exekutive zählt.
    In Zeiten wo massive politisch verursachte Probleme unser Leben bestimmen werden, ist diese Entwicklung tödlich.

    • Pennpatrik
      27. November 2017 09:18

      Wer kennt sich schon mit Steuern aus und würde die 80% für realistisch halten. Es ist denn Menschen ja nicht einmal bewusst, dass sie aus dem laufenden Einkommen über 60% Steuern zahlen.
      Ihr Beitrag bringt es auf den Punkt. Vor allem den machtpolitischen Bereich.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 12:06

      Treffend formuliert auf den Punkt gebracht. Warum klammern sie sich dann noch an diese EU, dem alleinigen Befehlsgeber und Ursache des Übels.

  31. Romana
    27. November 2017 08:56

    Die Briten wollen nicht zahlen und werden vermutlich mit einem "harten" Brexit ohne Zahlungen ausscheiden. In diesem Fall dürfen auch wir Österreicher nicht zum Zahlen verdonnert werden. Gleiches Recht für alle! Dafür müssten der künftige Außenminister und der Finanzminister mit einer entschiedenen Ablehnung dieser unzumutbaren Belastung sorgen.

    • dssm
      27. November 2017 09:04

      @Romana
      Unsere Damen und Herrn Minister werden rein gar nichts tun. Denn die Zeit dafür ist abgelaufen, wir haben Verträge unterschrieben, wir haben den Austritt der Briten noch beschleunigt, wir haben bei den EU-Budget niemals auf der Bremse gestanden, wir haben den Regulierungswahn nie massiv kritisiert.
      Übersehen Sie nicht, die vielen Einbürgerungen (z.B. in Wien), haben den Briten gezeigt wohin die Personenfreizügigkeit führen wird. Am Ende sind es nicht der österreichische Ingenieur und der polnische Schlosser welche ins Land kommen, sondern arbeitsunfähige Mohammedaner, welche auf der Suche nach den fettesten Sozialleistungen sind.

    • Romana
      27. November 2017 10:32

      @dssm
      "Wir habenverteräge unterschrieben..." - Die Briten haben auch Verträge unterschrieben. wen kümmert das?

    • Sensenmann
      27. November 2017 10:48

      @ Romana
      Völlig richtig, aber Blödsterreich hat sich in eine Position manövriert, in der wir nicht aufmucken können. Zu hündisch haben unsere Polit-Köter die Peitsche geküsst.
      England ist in ganz anderer Position.
      Noch dazu sind bei uns 96% nach wie vor für den Anschluss an die EUdSSR, sonst hätten ja 51% das EU Austritts-Volksbegehren unterschrieben.

      Ich gebe Ihnen natürlich Recht: In Wahrheit wurden ALLE Verträge von der EU selbst einseitig gebrochen. Offene Grenzen, Banken- und Griechenland"Rettung", "Sanktionen" gegen Österreich usw.
      Damit ist das ganze Machwerk an Verträgen ohnedies schon nichtig.

      Aber gemäß unserer Tradition müssen wir immer die Letzten sein in stürzenden Systemen..

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 12:07

      Köstlich, sie glauben ja wirklich an Märchen!

  32. Pennpatrik
    27. November 2017 06:54

    Was ich noch in keinem "Qualitätsblatt" gelesen habe:
    GB ist der drittgrößte Exportpartner Deutschlands.

    Es ist im vitalen Interesse Deutschlands, dass GB einen Handelsverträge bekommt.
    Andererseits lässt Merkel nichts aus, was Deutschland schadet.

    • simplicissimus
      27. November 2017 06:57

      Vielleicht will sie sich an der BRD raechen?

    • dssm
      27. November 2017 09:05

      @Pennpatrik
      Schauen Sie doch einmal in die französische Aussenhandelsstatistik! Die trifft es wie der Blitz beim ....

  33. machmuss verschiebnix
    27. November 2017 05:49

    Mir scheint, daß in Brüssel weder die Vernunft, noch die Doktrin
    regiert, sondern die Gier der Wall-Street (!)

    Und DESHALB wird es teurer, denn vom Briten Abgang müßte es
    billiger werden - was haben die Briten eingezahlt und was haben
    sie rausbekommen . . .

    Die Welt - nicht nur Europa - kann erst von seinen "Geschwüren"
    (die sich Regierungen nennen) genesen ,
    wenn der
    fortwährenden Ansteckung aus den "gewissen Kreisen" ein
    Ende gesetzt wird ! ! !

    Was in der Vergangenheit reflex-artig als Verschwörungs-Theorie
    abgetan wurde - nämlich der schädliche Einfluß der US-Hochfinanz
    rund um den Globus - das ist längst nicht mehr zu verbergen. Und
    allem Anschein nach wird auch nicht mehr viel Wert drauf gelegt !

  34. Franz77
    27. November 2017 04:23

    Raus, raus, raus - RAUS, raus raus ... RAUS!

    • FranzAnton
      27. November 2017 05:28

      Bitte net die Nerven weghauen! Die EU gehört total reformiert, das ist klar, und sollte dringendst angestrebt werden. Unser Sebastian wäre vorrangig dazu aufgerufen, seinen Geist in dieser Sache einzusetzen.

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2017 05:56

      @FranzAnton,

      lassen Sie es mich brutal sagen - wenn jemand einen unreformierbaren,
      ferngesteuerten Moloch wie die EU Reformieren will, dann kommt das
      natürlich anders rüber, als "die Nerven weg werfen" - sieht das nicht
      stark nach "die Vernunft wegwerfen" aus ?@!

    • Pennpatrik
      27. November 2017 06:57

      @Franz Anton
      Wie der Ruf nach einer ORF Reform.
      Unreformierbares ist nicht reformierbar. Es ist , wie wenn wir den Beruf des Postillions wieder haben möchten.

    • Franz77
      27. November 2017 09:39

      Wie reformiere ich einen Misthaufen? Indem ich ich den Mist von hinten in die Kuh transformiere? Von vorne klappt auch nicht. Der Sch...haufen bleibt. Unser Pennpatrik hat es richtig erkannt.

    • Sensenmann
      27. November 2017 10:54

      @Franz77
      DAS ist das passende Gleichnis!
      ********************************!

    • glockenblumen
      27. November 2017 14:31

      @ Franz77

      *******************************
      Die einzig richtige Lösung!

    • Dr. Faust
      28. November 2017 00:09

      Und der Wahnsinn ist, dass die EU-Degeneraten von der zukünftigen österr. Regierung eine uneingeschränkre Pro-EU-Geisteshaltung verlangen. Der VdB hat auch so was verlauten lassen. Anders gesagt, man verlangt von uns Denk- und Sprechverbot. Der Moloch darf nicht mehr in Frage gestellt werden.

    • machmuss verschiebnix
      28. November 2017 19:38

      ... darf nicht mehr in Frage gestellt werden ...
      na, klar - wo sollen denn sonst die Goldmänner noch abzocken,
      die Russen lassen's nicht mehr zu, die Chinesen sowieso nicht,
      der Rest der Welt tendiert überhaupt zum "flüchten" nach Deutschland.
      Da aber Fr. Merkel - entgegen ihrer natürlichen Intelligenz - einen Grund
      pro-EU finden wird (oder was ihr sonst noch diktiert wird) ...

      so what, spach Zapadusta

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      29. November 2017 20:14

      @FranzAnton, etwas, das mir nur Schaden zufügt, lösch ich aus anstatt es zu reformieren. Reformieren kann man etwas grundsätzlich Sinnvolles. Was an einem linksfaschistischen Monster sinnvoll sein soll, keine Ahnung.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      29. November 2017 20:22

      @FranzAnton, und als nächstes reformieren wir dann den IS, die Antifa und die salafistischen Moscheenvereine. Viel Spaß dabei!

  35. Brigitte Imb
    27. November 2017 02:40

    Diese EU ist in meinen Augen nichts anderes als eine riesige Geldvernichtungs u. -umverteilungsagentur.
    Gut, ich kenne mich in der großen (EU) Welt nicht besonders gut aus, aber intuitiv beurteile ich, daß es uns vor dem Beitritt um keinen Deut schlechter gegangen ist. Vorteile konnte ich beim besten Willen noch keine sehen und für den Kommunismus "medium" (light wäre untertrieben), den uns die Eurokraten bringen, kann ich mich gar nicht erwärmen.

    Weg mit dem Sauhaufen. Proeuropäisch heißt nicht EU hörig!

    • FranzAnton
      27. November 2017 05:38

      Da ham's scho recht, Frau Imb. Die Geldvernichtungs - Ungeistesriesen gehören hinweggefegt, nicht nur in der EU, sondern vor allem auch bei uns. Unsere Koalierer könnten das, wenns weise vorgehen, glatt schaffen; wir Ösis sind durchaus mehrheitlich gutwillig, wenn Vernünftiges geplant und erklärt wird. Und die EU gehört total umgebaut; dieses Anbot sollte den Briten gemacht werden, um sie wieder ins Boot zu holen.
      Unsere Koalierer stellen eine große Chance dar, wenns gscheit sind.

    • Pennpatrik
      27. November 2017 06:58

      Das ist der Kern.
      Freihandel hatten wir auch in der EFTA, die erweiterbar gewesen wäre.

    • Gandalf
      27. November 2017 12:08

      @ FranzAnton:
      Ganz Ihrer Meinung. Und zum Totalumbau der EU würde es z.B. auch gehören, jene Idioten aus Brüssel zu verjagen, die den Bräunungsgrad von Pommes Frites oder -Chips EU - einheitlich durch Verordnung regeln wollen. Natürlich glaube ich nicht, dass die Rücknahme dieser Regelung die Bereitschaft der Briten, ihren Ausstieg zu revidieren, ernsthaft vergrössern würde. Die Pommes-frites-Verordnung ist aber doch ein typisches Symptom für den derzeitigen Zustand des Käfigs voller Narren in Brüssel.

    • machmuss verschiebnix
      27. November 2017 20:59

      Die EU ist der wahrscheinlich größte Selbstbedienungs-Laden für
      die derzeit mächtigste Mafia der Welt !

    • kremser (kein Partner)
      28. November 2017 09:53

      ... intuitiv beurteile ich, daß es uns vor dem Beitritt um keinen Deut schlechter gegangen ist.

      Fragen Sie mal im Burgenland, wo sich manche Winzer ganze Paläste hingestellt haben, wo die Zielgebiet 1 Förderungen hingegangen sind.

    • Brigitte Imb
      28. November 2017 17:25

      @kremser,

      da haben Sie durchaus recht und ich kenne auch einige der "Paläste", ebenso in der Südsteiermark.

      Aber wie Sie sagen "EINIGE", nicht das Gros - dem es tatsächlich vor der EU nicht schlechter gegangen ist -, haben profitiert. Das Gros an Leistungsbereiten leidet seit Jahrzehnten an Reallohneinbußen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. November 2017 12:13

      @Machmuss, diese Mafia ist seit Jahrhunderten die mächtigste auf der Welt.
      Köstlich, wenn dann ein Lansky auf einen Mafioso trifft- die Katastrophe ist perfekt. Gecheckt?

  36. GOTOVO!
    27. November 2017 02:29

    Es ist in der Tat eine Ironie der Geschichte!

    Ich kann nur vorschlagen, die oben beschriebene Forderung, den BREXIT-Finanzausfall ausschließlich durch Einsparungen auszugleichen, regelmäßig zu thematisieren (genau so, wie das Migrations- und damit verbundene Kulturveränderungsproblem).

    Was aber wirklich tragisch ist, und vielen Österreichern offenbar gar nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass durch den BREXIT die Sperrminorität "des Nordens" bei Mehrheitsentscheidungen der EU gegenüber den "Südländern" wegfällt! Da wird noch viel Schlimmeres auf uns zukommen!!!
    Tajani ist auch wahrscheinlich schon deshalb so kotzfrech!

    • Pennpatrik
      27. November 2017 07:01

      Die Deutschen sollen zahlen, bis sie schwarz werden. Wer nicht hören will, muss fühlen.
      Ich kann diese "Weltretter " nicht mehr leiden.

      Leider hängen wir auch mit drin.





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