Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Solche Eliten brauchen wir nicht drucken

Lesezeit: 5:30

In den USA, in England, in der Schweiz, in Frankreich gibt es Elite-Universitäten. In Österreich nicht. In Deutschland, Frankreich, Italien dürfen Menschen Adelsprädikate führen. In Österreich nicht. Von Amerika bis Großbritannien sind Menschen stolz, wenn sie unternehmerischen Erfolg haben. In Österreich nicht, da verstecken sie sich, während zweitrangige Schauspieler und drittklassige "Comedians" als prominent gelten. Umgekehrt macht sich die halbe Welt über die Österreicher lustig, die ständig von "Frau Doktor", "Herr Redakteur", "Frau Professor", "Herr Amtsrat" reden. Vom "wirklichen" oder "vortragenden Hofrat" gar nicht zu reden (was auch immer ein unwirklicher und nachtragender sein mag).

Hinter all diesen Beobachtungen stehen die Fragen: Was ist Elite? Und brauchen wir eine? 

Die einzig richtige Antwort lautet: "Jein". Wir brauchen wie jedes Land eine Elite, aber die richtige und nicht eine hohle und aufgeblasene.

Selbstverständlich brauchen wir etwa die besten Ärzte. Das ist nicht nur für jeden Österreicher im Ernstfall vorteilhaft. Das ist auch gut fürs Bruttonationalprodukt. In den Nobelkliniken im 9. und 19. Wiener Gemeindebezirk hört man sehr viel Russisch und Arabisch – ein Zeichen, dass Wien medizinisch noch immer einen guten internationalen Ruf hat. Zumindest dann, wenn man das nötige Großgeld hat.

Umso schlimmer ist, dass die ärztliche Elite immer dünner wird, dass sie den normalen Kassenpatienten in Spitälern oder auch Arztpraxen lange nicht mehr in der einstigen Quantität zur Verfügung steht, dass mancherorts schon schlimme Mangelzustände herrschen. Quantitativ und bisweilen auch qualitativ. Die meisten Österreicher wissen auch, dass ihnen ein Schmäh erzählt wird, wenn behauptet wird, dass Defizite bei bestimmten Berufsgruppen durch Syrer kompensiert werden könnten. Sie spüren, dass Arzt nicht gleich Arzt ist, dass die besten gerade gut genug sind.

Auch auf vielen anderen Gebieten gilt: Ja, wir brauchen eine Elite. Dieses Ja zur Notwendigkeit von Eliten ist aber keineswegs mit Titeln verbunden. Es ist einer noch lange nicht der bessere Arzt, nur weil er ein "Univ. Prof." vor dem Namen trägt. Die Inflation der "Dr.", "Mag.", "MA", "Bacc.", vieler anderer modischer wie unverständlicher Abkürzungen oder gar der Beamtentitel wie "Oberstadtbaurat" ist skurril und dumm, ist bestenfalls ein Adelsprädikats-Substitut und ein Hilfsmittel zu erkennen, dass ein "Oberarchivrat" halt einen anderen Arbeitsplatz hat als ein "Oberforstrat". Nun ja.

Dieser Jahrmarkt der Eitelkeiten ist schlicht lächerlich. Es ist Unsinn, dass viele noch immer Titel für etwas Wichtiges halten, dass sie sich dadurch in ihrer aufgeblasenen Eitelkeit bestätigt und als etwas Besseres fühlen. Noch immer gibt es Landgasthäuser mit einem Honoratiorentisch für Bürgermeister, Arzt, Pfarrer und Lehrer (sofern jeweils noch vorhanden). Ich werde auch nie vergessen, welch Erstaunen ich einst in der Hochbürokratie ausgelöst habe, als ich die Auszeichnung durch den Titel "Professor" abgelehnt habe.

Das heißt aber keineswegs, dass Unterschiede egal wären. Ganz im Gegenteil. Es ist nur die Titelsucht eine Dummheit und der Glaube, dass man durch eine formale Ausbildung oder Position ein besserer, wertvoller Mensch wird.

Wechseln wir vom Feld der eitlen, aber harmlosen Dummheit zum Elite-Denken der politmedialen Klasse. Dessen Folgen sind viel schlimmer. Sie beginnen damit, dass in den Medien ständig irgendwelche "Experten" präsentiert werden. Dabei ist diese Bezeichnung oft bloß ein mieser Trick, um jemanden aufzuwerten, der die jeweils eigene Meinung vertritt. Dabei gibt es in fast jeder politischen Frage "Experten" für jeden nur möglichen Standpunkt.

Es ist schlicht eine Illusion zu glauben, man brauche nur Experten zu fragen, und schon hätte man die Lösung. Das würde selbst dann nicht stimmen, wenn das Expertentum nicht insbesondere vom ORF massiv missbraucht würde, der seit Jahren rund um die Uhr einseitig linksliberale bis linksradikale Ideologen als Experten ausgibt.

Der Tiefpunkt eines missbrauchten Eliten-Anspruchs findet sich aber im Konzept der repräsentativen Demokratie. Dieses kann man – leicht polemisch, aber treffend – so zusammenfassen: Ihr dürft alle vier, fünf Jahre ein Kreuz bei irgendeiner Gruppe von uns, genannt Partei, machen. Das ist doch großartig, das ist eine "Feier der Demokratie", wie es Angela Merkel nennt, das ist ein "Feiertag", wie Alexander van der Bellen sagt. Danach aber haltet bitte wieder den Mund. Danach machen wir Elite-Angehörige wieder, was wir wollen. Und was nichts mit dem zu tun hat, was vor dem Kreuzchen-Machen gesagt worden ist. Denn wir wissen es ja besser.

Um nicht missverstanden zu werden: die Kritik an einem solchen Elite-Anspruch ist kein Plädoyer gegen das Kreuzchen-Machen, sondern das Verlangen, viel öfter, viel differenzierter, zu konkreten Themen sein Kreuzchen machen zu dürfen.

Wir sind nicht mehr so simpel wie vor einigen Generationen, als selbst Schreiben und Lesen nur eine Minderheit beherrscht hat. Heute studiert die Mehrheit. Die Menschen haben schon zu oft gesehen, wie eine angebliche Elite – ob es nun Gewerkschaftsfunktionäre oder Richter oder Minister oder Beamte oder Universitätsmenschen oder Abgeordnete sind – im eigenen Interesse und nicht in dem der Bürger agiert, sobald sie sich unkontrolliert fühlt.

Wir brauchen Eliten der Leistung und nicht Eliten der Macht und Privilegien. Egal, ob es einst die Macht und Privilegien der Aristokratie oder heute der repräsentativen "Mandats"-Träger sind. Dabei haben diese ja in Wahrheit gar kein konkretes Mandat (auf Deutsch: Auftrag!). Sie lesen nur aus der mathematischen Summe der Kreuze auf den Stimmzetteln willkürlich alle möglichen Aufträge heraus, welche die Kreuzchen-Schreiber aber nie so geben wollten.

Solche Eliten der Macht verdecken die Notwendigkeit echter Eliten. Die Bürger selbst wissen sogar ganz genau, dass wir solche benötigen. Nicht nur gute Ärzte, sondern auch:

  • Universitäten, die wetteifern, welche die elitärste ist; im Sinne von "beste Absolventen" und nicht im Sinne von "am teuersten"; und schon gar nicht im Sinne der heutigen Uni-Realität, wo statt Leistung Geschlechter- und Transgender-Quoten, Political correctness und infame Kampagnen gegen einen Professor dominieren, weil er kritische Studien über islamische Kindergärten gemacht hat.
  • Einen Wettbewerb, welche Gymnasien, Berufsschulen oder Volksschulen die besten sind, die erfolgreichsten Schüler haben.
  • Eine nationale Kraftanstrengung, um im internationalen Forschungswettbewerb wieder aus dem hinteren Mittelfeld an die Spitze zu gelangen.
  • Anspruchsvolle Medien, die den Geist der Leistung, der Bildung, des Wissens tragen.
  • International erfolgreiche Unternehmen, auf die die ganze Nation stolz sein kann, die nicht klassenkämpferisch beschimpft werden, wenn sie Gewinne machen.
  • Auf all diesen Gebieten die Erkenntnis, dass uns nur Wettbewerb und Leistung voranbringt, und nicht das miese Fordern nach immer noch mehr, was einem angeblich zusteht.

Das wäre ein Elite-Denken, zu dem wir alle Ja sagen könnten und sollten.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker "Alles Roger?" erschienen: www.allesroger.at

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 01:39

    Richtig, bei uns sind Doppelnullen wie die volldämlichen und unlustigen Stermans, Grissemans, die gesamte Resetarits Familie - alles ORF Günstlinge, ohne Staatsfunk müßten sie doch glatt arbeiten. Sogar die ORF Sprechpuppen glauben an ihr Genie.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 04:52

    @Kreuzerlmachen - öfter abstimmen, mehr direkte Demokratie:

    Dazu fällt mir ein, dass die selbsternannten Eliten immer gerne Umfragen präsentieren, die sie für sich bestellt haben. Oft hat man den Eindruck, so eine Umfrage ersetzt die Wahlen, denn sie wird als Legitimation für Neuerungen angeführt, mit denen sicher keiner einverstanden wäre, wenn man ihn dazu befragte - da haben die Zensoren in den Leserbriefbereichen immer alle Hände voll zu tun mit den Löschungen.

    Also manipulierte Umfragen mögen sie, die "Eliten", Volksabstimmungen (ohne Wahlbetrug, wenns leicht geht), meiden sie wie der Teufel das Weihwasser, besonders die europäische "Elite" hält nichts von Referenden. Weil sie in Wirklichkeit ganz genau wissen, was die Menschen wollen - und trotzdem machen sie alles anders und führen uns damit in den Abgrund.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 14:39

    O.T., aber nicht sehr:
    Gerade hat der Herr Kern, ein typischer Vertreter der selbsternannten "Elite ohne Hintergrund" eine Pressekonferenz gegeben, in der er verkündet hat, dass die Partei geschlossen hinter ihm stünde und er mit Emphase Führer der Opposition werden wolle und werde (???). Also: Der Herr Kern (...anything King Christian touched was shit....) nimmt den Mund gar voll. Und noch letztklassiger als die Pressekonferenz, bei der ausser zwei, drei offenbar bestellten Fragen nichts mehr kam, war Herrn Kerns schon vorher ausgespiener Kommentar zum Wahlkampf: der ÖVP seien eben zu viele Wähler "auf den Leim gegangen". Das nenne ich echte demokratische Gesinnung. Vor allem für einen jämmerlich erfolglosen Verlierer, der gegenüber seinem noch jämmerlicheren Vorgänger nur Hundertstel-Prozente dazugewinnen konnte, und der offenbar nur selbst noch nicht begriffen hat, wie peinlich er (auch seinen eigenen Parteigenossen!) inzwischen ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 07:36

    Österreich hatte bis zum 2. Weltkrieg die relativ meisten Nobelpreisträger der Welt. Heute sind wir diesbezüglich nicht einmal mehr unter „ferner liefen“ zu finden. Die viel kleinere Schweiz steht um Häuser besser da. Sogar das kleine Israel hat Österreich den Rang an Bedeutung abgelaufen. Unsere Universitäten sind ebenfalls im internationalen Vergleich nur noch auf den billigen Rängen zu finden.

    In Sachen Forschung und Entwicklung bilden die USA, Großbritannien und Deutschland die Speerspitze, Länder und Regionen wie Frankreich und Fernost spielen mit. Österreich könnte mitspielen, aber das Gift, das unser Denken von den Schulen bis zu den Universitäten vergiftete, war die Gleichheit. Nicht die Gleichwertigkeit, nein die Gleichheit. Der schlechte Durchschnitt. Wer sein Köpferl nach oben streckte, war und ist verdächtig.

    Es ist nicht das angeblich mangelnde Geld, das uns zu einem mediokren Land machte. Es ist erstens die Politik, zweitens die Politik und drittens die Politik. Viertens spielt das Geld natürlich auch eine Rolle, aber dessen Verteilung ist ja auch Politik.

    Eine neue Politik kann die Fehler der der letzten zwei Generationen wieder ausgleichen und Österreich zu dem machen, was es einmal war. Ein Volk erstklassiger Künstler, erstklassiger Wissenschaftler, erstklassiger Universitäten und Jugendlichen, die erst wieder lernen müssen, dass eigene Leistung Spaß machen kann. Ich habe meine diesbezügliche die Hoffnung nie aufgegeben.

    Videant Consules!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 09:00

    Unsere sogenannten Eliten kann man großteils in der Pfeife rauchen. Eine Inflation ungeheuren Ausmaßes an Titel entwerten dieselben. Heute kann man einen Bachelor in Schneebrunzen machen, aber Hauptsache die Sozi haben die Adelstitel abgeschafft. Da wird streng darauf geachtet.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 04:44

    NACHTRAGENDE HOFRÄTE" ******************* gibt es genug! Kommerzialräte fehlen.
    In der Benotung der Volksschulen zählen die Rechtschreibfehler nicht mehr.
    Ich bzw. mein Tablet (französisch deutsch) machen zu viele, oft lustige Fehler, aber mit Word ließe sich das beseitigen, ist mir zu umständlich. Die nâchste Generation weiß es gar nicht hat mehr und bekommt dafür viele Titel.
    Die Benotung in den Schulen wurde eine mathematische Aufgabe und hat mit Leistung nichts zu tun, nur mehr mit Politik. "Du kannst das nicht" zu sagen ist eine Todsünde, auch wenn es jeder sieht und weiß. Woher sollen echte Eliten kommen? Die Schulen wurden von Sozis "Alle sind gleich"
    und Liberalen "darf nix kosten" zerstört.
    Die elitären Universitäten haben wir, nur die Fächer sind nichts wert. In YouTube kann man den Unterschied zwischen russischen, excellenten Beiträgen zum Studieren und westlichem Murks Kennenlernen. .

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2017 09:59

    Ja, die Partei- und selbsternannten Eliten.

    Als Unterrichtender habe ich meinen Fachhochschulstudenten stets gesagt, dass sie so viel wert sind, so viel Engagement sie in ihr Studium legen. Ich habe auch die Grenzen festgelegt, ab welcher ich die Verantwortung für ein Zeugnis nicht mehr übernehmen kann. Von etwa 20 waren maximal 10 tauglich, manchmal sogar weniger.

    Aber genau jene Untauglichen haben natürlich irgendwann ein Diplom 'ersessen', in dem nicht drinnen war, was am Diplom stand. Haufenweise sind solche 'Mogelpackungen' dann unterwegs und landen dann wo, richtig, bei den Partei nahen 'Expertenteams' und dort labern sie halt, was der Brötchengeber hören will, Hauptsache, das Geld stimmt (das Steuergeld).

    Hätten wir solche (gefärbte) 'Expertenberatungen' nicht, Österreich wäre nicht so tief gefallen.

    Es sind ausschließlich die Eliten, die wirklichen Eliten, die das Bruttonationalprodukt erwirtschaften und dazu gehören die exzellenten Facharbeiter genauso wie die exzellenten Universitätsprofessoren, eben alle, die sich als tauglich, eigenverantwortlich und fleißig, bildungshungrig und international orientiert und damit vergleichbar erwiesen haben.

    Während die 'andere' 'Elite' an der 'Unität' einige 'Silvester' 'studiert' (im Cafe Rosa, ...) hat, nämlich studieren mit Diplom erschleichen verwechselt haben und als Bestätigung ihrer 'Leistungen' und 'Qualifikationen' einen Titel benötigen. Solche sind es dann auch, die ein Bewerbungsgespräch mit einem Gehaltswunsch beginnen ...

    Die größte Blüte an Titeln findet man in Ämtern der Gemeinde Wien und in (meist roten) 'Myterien'. Dort ist auch der Gipfel der Verkommenheit zu finden.

    Natürlich werden Experten gebraucht, aber wirkliche, nicht Hülsen.

    All das könnte eine Verwaltungsreform, eine umfassende, bewirken.

    Sonst aber ist wohl der ORF das erste zu reformierende Gebilde.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 10:45

    Zu Merkels "Feier der Demokratie": Es ist unglaublich, welche traditionellen Regeln und Usancen der Deutsche Bundestag noch rasch geändert hat, nur um zu verhindern, dass Vertreter der AfD - demokratisch mit 93 Abgeordneten mit fast 6 Mio Stimmen trotz aller Hindernisse in den Bundestag gewählt - die ihnen zustehenden Positionen erhalten und ausüben. Eröffnungsrede nicht mehr der älteste, sondern der "dienstälteste" Abgeordnete, beim stellvertretenden Bundestagspräsidenten den Kandidaten der AfD unter fadenscheinigem Vorwand abgelehnt usw. In Wirklichkeit eher ein demokratisches Trauerspiel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2017 10:46

    Ich kann weit und breit keine Eliten erkennen.......
    ******Österreichische Muslime(????)suchen Zweitfrau im Netz******
    e p a p e r . h e u t e . a t/data/resources/171025_HEU/HEU-171025-010-000-n.jpg
    Das ist gelebte Integration - hm??
    WAS DÜRFEN WIR TROTTEL NOCH ALLES BEZAHLEN??

alle Kommentare drucken

  1. Ben Heinrich (kein Partner)
    28. Oktober 2017 02:10

    Ihr Bemühen in Ehren, dass akademische Titel nicht so wichtig sind.
    Doch in einem Punkt haben Sie wenn man den Zusammengang zur Wirtschaftspolitik knüpft, sich vertan:
    " . Es ist nur die Titelsucht eine Dummheit und der Glaube, dass man durch eine formale Ausbildung oder Position ein besserer, wertvoller Mensch wird."

    Nun heißt dies wenn ich bedenke, dass die meisten Blog-Einträge die Nettozahler/Mittelschicht als Melkkühe der Republik Österreich auszeichnen, da nur sie alleine die Umverteilung von wohlhabend zu weniger wohlhabend am Leben halten, nicht eigentlich nun dass es egal ist ob ein Mensch Arbeitslos, Manager oder Arbeiter ist, weil dies alleine kein Beweis für Gut oder Böse sein.kann?

    Wäre erfreut zu erfahren, ob ihre These nur so dahergeschrieben oder ernst gemeint ist.
    Irgendwann habe ich unter einem Namen geschrieben, dass die Gesellschaft die Verluerer ebenso wie die Gewinner braucht.
    Es macht Mut zu lesen, dass man langsam realisiert das Individualismus leider auch Verlierer bringt und diese nichr verachtet werden sollten.
    Auch deshalb weil nur dann ein Sozialismus im Sinne der Gleichmacherei noch abgewendet werden kann!

  2. fewe (kein Partner)
    27. Oktober 2017 07:55

    Am besten finde ich immer die, die auf die Nennung von Titeln nichts geben, aber dann immer erwähnen, welche Titel sie abgelehnt hatten ;-)

    Es gibt ganz einfach Menschen, die für die Gesellschaft bedeutender sind als die breite Masse. Wohlstand in einem Land gibt es nur dort, wo es Erfinder und tüchtige Unternehmer gibt, die Arbeitsplätze schaffen. Und solchen Leuten keine Sonderstellung einzuräumen ist selbstschädigend.

    Die überwiegend vorhandenen fleißigen Facharbeiter und tüchtigen Leute mit Standard-Ausbildung brauchen einen Arbeitsplatz. Ohne das gibt es keinen allgemeinen Wohlstand.

    Ich rede gerne jeden mit allen seinen Titeln an, die er hören will. Mir ist das schlicht egal.

  3. McErdal (kein Partner)
    25. Oktober 2017 10:46

    Ich kann weit und breit keine Eliten erkennen.......
    ******Österreichische Muslime(????)suchen Zweitfrau im Netz******
    e p a p e r . h e u t e . a t/data/resources/171025_HEU/HEU-171025-010-000-n.jpg
    Das ist gelebte Integration - hm??
    WAS DÜRFEN WIR TROTTEL NOCH ALLES BEZAHLEN??

  4. Torres (kein Partner)
    25. Oktober 2017 10:45

    Zu Merkels "Feier der Demokratie": Es ist unglaublich, welche traditionellen Regeln und Usancen der Deutsche Bundestag noch rasch geändert hat, nur um zu verhindern, dass Vertreter der AfD - demokratisch mit 93 Abgeordneten mit fast 6 Mio Stimmen trotz aller Hindernisse in den Bundestag gewählt - die ihnen zustehenden Positionen erhalten und ausüben. Eröffnungsrede nicht mehr der älteste, sondern der "dienstälteste" Abgeordnete, beim stellvertretenden Bundestagspräsidenten den Kandidaten der AfD unter fadenscheinigem Vorwand abgelehnt usw. In Wirklichkeit eher ein demokratisches Trauerspiel.

    • Ergänzung (kein Partner)
      25. Oktober 2017 11:56

      Es zeigt den Dünnschiss Charakter der regierenden Camarilla..

  5. Knut (kein Partner)
    25. Oktober 2017 06:50

    Auf solche Eliteuniversitäten können wir dankend verzichten.

    In solchen Gehrinwäschehochburgen werden eigentlich nur die neuen Sklaventreiber für das Volk heran gezüchtet. Empathie oder Hausverstand zum Beispiel ist denen ganz sicher fremd.

    • McErdal (kein Partner)
      25. Oktober 2017 10:51

      @ Knut
      aus Ihrem Post zitiert:
      Auf solche Eliteuniversitäten können wir dankend verzichten.
      Das sehen sie völlig richtig - speziell wenn es vielleicht um die UNI vom
      Kurz und Kern Gönner SOROS geht -bei dem sich die Grünen und Roten einnässen!
      Putin ist mit Ihm richtig verfahren, einen Tritt dorthin wo die Sonne nicht hinscheint, samt seinen besch. NGO'S!

  6. MV
    24. Oktober 2017 14:33

    Leider haben diese "Eliten der Macht und Privilegien" es geschafft, eine Neidgesellschaft heranzuzüchten, die ihresgleichen sucht! Das Motto "Holt euch was euch zusteht" hat sicher nicht Herr Kern erfunden. Wir leben seit vielen Jahren in einer Gesellschaft, wo sich viele nehmen ohne etwas dafür zu leisten - wenige müssen dafür umso mehr leisten, denn sonst ginge es sich ja nicht für alle aus. Und diesen Wenigen will man immer mehr wegnehmen ..

  7. Undine
    23. Oktober 2017 20:23

    OT---aber diese immer häufiger werdende, fast penetrant zur Schau gestellte Bereitwilligkeit der SPÖ, in die Opposition gehen zu wollen, kommt mir nicht ganz echt vor. Ich trau' dem Frieden nicht!
    Ob da der Herr Silberstein vom Häf'n aus Tipps gibt?

    Mir scheint, daß die SPÖ mit der Verbreitung dieser Mitteilung, in die Opposition gehen zu wollen, bloß Nebelgranaten wirft, um hinter den Kulissen alle möglichen Leute zu aktivieren, doch noch das Ruder herumzureißen.

    Gestern in der "Presse" hatte Herr Oskar DEUTSCH ordentlich gegen die FPÖ GEHETZT. Das hat mir sehr zu denken gegeben. Der Mann wird, wie er gebaut ist, sicher nicht untätig bleiben, um die FPÖ in einer neuen Regierung zu verhindern. Er wird seine gut funktionierenden Beziehungen bis an die Ostküste spielen lassen.

    Dann wird plötzlich ein SHITSTORM gegen die FPÖ anbrechen. In der Folge wird Sebastian KURZ in die Mangel genommen; zu guter Letzt wird sich die "verantwortungsvolle" SPÖ doch heldenhaft opfern und sich dazu herablassen, Österreich in letzter Sekunde vor den NAZIS ZU RETTEN!
    Kann sein, daß mich das mulmige Gefühl trügt; wir werden es ja sehen.....

    • simplicissimus
      23. Oktober 2017 21:27

      Ich hoffe Du irrst, Undine!

    • otti
      23. Oktober 2017 21:29

      liebe Undine,
      ich glaube nicht, daß Du ganz falsch liegst.
      Wir können uns kaum vorstellen, welche Telefone heiß laufen.

      Die Haßtiraden und Hinterfotzigkeiten klingeln sogar in der nähesten Umgebung meiner kleinen Welt.

      Ob Sebastian dieser Welle an Bösartigkeiten gewachsen sein wird ?

      Ob endlich alle FPÖ Sympathisanten begreifen, wo der wirkliche Feind sitzt ?

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 21:38

      http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/Stellt-sich-VdB-bei-einem-FP-Innenminister-quer/305541073
      Jedenfalls gibt es allseits Bedenken, dass die FPÖ das Innenministerium übernimmt. Pilz meinte auch schon, das ist ihm aber bei einem Interview rausgerutscht, dass Österreich mittlerweile ein Überwachungsstaat wäre und im Innenministerium liefen alle heiklen Daten zusammen. Den FPÖlern sei insofern nicht zu trauen, weil sie da vielleicht etwas veröffentlichen würden...

      Nun, man fragt sich, was gibt es da? Da wird man immer neugieriger. Im Innenministerium langen bei Wahlen ja auch die Wählerstimmen ein. Da ist was faul im Staate...
      würde ich sagen!

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 21:43

      Jedenfalls haben Sie recht, Undine, ich habe auch so ein Gefühl - Kern hat zu schnell klein beigegeben. Aber wir können nur spekulieren. Dass Kern nicht zurückgetreten ist, könnte auch bedeuten, dass Kurz auch mit keinem anderen Sozialisten koalieren würde und dann wäre es ein unnützes Opfer gewesen.

      Häupl war wieder total falsch, denn er meinte, Schwarz-Blau wäre ja von langer Hand vorbereitet gewesen und sie wollen ja nicht in Opposition gehen, aber sie müssten. Kurz wirkte heute meiner Ansicht nach gedrückt, als er vom BP kam.

      Aber wenn Schwarz-Rot kommt, das sage ich euch, dann ist alles vorbei. Das ist jetzt die letzte Chance.

    • Sensenmann
      23. Oktober 2017 23:15

      Der unrasierte Greis, den 52% unbedingt als ihr Idol haben wollten, kann gar nichts verhindern. Wenn die Regierung Mumm hat.
      Denn wenn er einen FPÖ-Innenminister nicht zuläßt, gibt es einen Beharrungsbeschluss. So lange, bis der Alte nachgibt, oder dem Volk der Geduldsfaden reißt.

      Der Kurz ist zu jung und unerfahren, als daß er einem alten Bolschewiken kontra geben könnte. Das ist meine erste Sorge.
      Die Zweite ist, daß er in die Knie geht vor dem Geifern der Rattenpresse und - als getreuer Soros-Zögling - wieder mit dem Marxismus paktiert.
      Auch gut, dann ist er weg. Bald. Und die ÖVP wieder bei 12%....

    • Undine
      23. Oktober 2017 23:25

      Ist Martin SCHLAFF ein offizieller Berater Kerns? Heute in der ZiB2 fiel so nebenbei sein Name.

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2017 21:25

      . . . weil sie da was veröffentlichen würden (!) - genau dazu ist die
      FPÖ in der Regierung - "drain the swamp" :))

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2017 21:29

      Leider irrt Undine nicht ! Die Roten haben sich nicht geändert UND
      sie sehen auch keinen Fehler daran, daß die Österreich ruinieren ! ! !

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      25. Oktober 2017 04:51

      SOS Mitmensch: Bei FPÖ-Regierungsbeteiligung neue Demos ...

      "Es wird auch Proteste auf der Straße geben", sagte Alexander Pollak von SOS Mitmensch auf der Pressekonferenz.

      Das schreibt der news.ÖRF.at INLAND heute.

  8. machmuss verschiebnix
    23. Oktober 2017 20:16

    OT: starke Ansage

    Lucy Pasha-Robinson von der NRA (national rifle association)Ö


    Donald Trump being subjected to most 'ruthless attack on a president in US history', claims NRA

    'Their hateful defiance of his legitimacy is an insult to each of us. But the ultimate insult is that they think we’re so stupid that we’ll let them get away with it'

    http://www.independent.co.uk/news/world/americas/nra-donald-trump-ruthless-attack-history-president-dana-loesch-video-a8012931.html

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 21:47

      Sie sind das Niedrigste und Gehässigste, das es gibt. Und so falsch, dass sie anderen alles Gemeine andichten, um sie einzig aus Neid loswerden zu können...

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2017 21:21

      Wenn das bei uns jemand sagen würde, den würden die Linken
      sofort fertig machen. Bei dieser Lucy hört es sich aber umgekehrt
      an :)

  9. Corto Maltese
    23. Oktober 2017 17:17

    Mit der noblen Zurückweisung des Professorentitels war die egalitäre Energie bei unserem sehr verehrten A.U. dann auch schon erschöpft. Ich darf aus seinem Auszeichnungskalender zitieren (Orden und Stattspreise sind übrigens die neben Berufstiteln gängigste Form der Ehrung der österreichischen Elite):
    Zweimal Staatspreis für journalistische Leistungen (da muss man sich auch noch selber bewerben)?Humanitätspreis des Roten Kreuzes (1994),?Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1995),?Ehrenkreuz I. Klasse für Wissenschaft und Kunst (2002).

    Im übrigen ist dieser Blog doch eine Auslese einer Gruppe von Menschen mit besonderen Fähigkeiten: Fachhochschullehrer, mit unfähigen Studenten, ein Waffenexperte, der nur mehr Schneebrunzerbachelors herumlaufen sieht, Geschichtsexperten, die den Beginn des österreichischen Unterganges messerscharf mit "Maria Theresia und Josef II" festsetzen können etc. etc. Also hier versammelt sich doch Elite im besten Sinne! Warum also so feindlich gegen die Elite?

    • Wyatt
      23. Oktober 2017 17:40

      .......was kümmert's den Mond, wenn ihn die Hunde anbellen!

    • otti
    • Dr.Markus Deim
      23. Oktober 2017 19:24

      Ich verstehe den Sinn des Beitrags Corto Maltesens nicht. Wenn er weder den Blogmaster noch die Blogteilnehmer wertschätzt, warum verunreinigt er dann mit seinen seltsamen und entbehrlichen Beiträgen das überaus angenehme Klima im Tagebuch? Nur Spott und Hohn. Aber vielleicht braucht er das einfach, um sich ein bisserl besser zu fühlen. Es sei ihm vergönnt und uns tut es nicht weh. Mir jedenfalls nicht.

    • Flotte Lotte
    • Gandalf
      23. Oktober 2017 20:22

      Dr. Markus Deim:
      Die entbehrlichen Beiträge des Herrn Kurt Malteser sind ein Musterbeispiel für den Neid eines Minderbegabten auf diejenigen, die klügere Gedanken niederschreiben und sie besser formulieren können. Warum die Person, die sich da dahinter versteckt, das gerade in unserem Blog tut, weiss ich auch nicht. Jedenfalls bleibe ich bei dem, was ich schon einmal zur Charakterisierung dieses Mannes (?) geschrieben habe: Kein Hintergrund, keine Kinderstube, keine Manieren, keine Inspiration: Die personifizierte Banalität. Warum er uns hier immer wieder belästigt, kann nur höchstpersönliche (oder pathologische) Gründe haben.

    • Gandalf
      23. Oktober 2017 20:44

      ...um den Bogen zum Titel des eigentlichen Beitrages zu schließen: Solche Blogger brauchen wir nicht.. :-))
      (Aber natürlich ist es auch mir völlig egal, ob und wenn er hie und da seine Dreckpatzerln fallen lasst - wenn's ihn befriedigt, von mir aus, er ist eh eine quantité négligeable. Tres negligeable).

  10. Haider
    23. Oktober 2017 16:11

    Wien ist anders. Da entscheidet das Volk direkt über die wahrhaft wichtigen Dinge des Lebens selbst. So darf jetzt in einem Bezirk allen Ernstes von den Wahlbürgern abgestimmt werden, ob eine neue Straßenbahnlinie die Bezeichnung "11" oder "73" bekommen soll. Na bumm! Jetzt ist die Demokratie gerettet.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 19:35

      Als 1907 die Signalisierung der Fahrziele durch "combinierte Farbenfigurationen", die 1874 bei der Wiener Tramwaygesellschaft eingeführt worden war, durch ein am 6. Juli 1906 vom Wiener Gemeinderat beschlossenes, neues Liniensystem abgelöst wurde, war dieses System wohldurchdacht:
      - Rundlinien bzw. Tangentiallinien hatten Nummern von 1 bis 20
      - Radiallinien hatten Nummern von 21 bis 81
      - Durchgangslinien (durchgehende Wagen über mehrere meist über den Ring verbundene Radiallinien) hatten Buchstaben; wurden sie über eine andere Rundlinie verbunden, dann wurde das durch einen tiefgestellten Index angezeigt.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 19:44

      Abweichungen, Verlängerungen, Kurzführungen wurden mit einem nachgestellten "A" bzw. einem 100er, 200er oder 300er bzw. einem Strich gekennzeichnet. Später wurden Übergänge auch mit beiden Liniennummern, getrennt durch einen Schrägstrich, gekennzeichnet, wie z.B. die Linien 31/5 von Floridsdorf über Jägerstraße, Wallensteinstraße, Alserbachstraße zur Stadtbahnstation Josefstädterstraße oder 60/62 von Hietzing zum Versorgungsheim Lainz.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 19:55

      Kannte man die Linienbezeichnung, konnte man etwa erahnen, wo diese Linie verkehrte, oder jedenfalls die Linienführung sehr eingrenzen. Umgekehrt ergab sich auf Grund einer Linienführung auch die Linienbezeichnung in einem relativ engen Bereich. Manchmal gab es jedoch auch schwierige Grenzfälle.

      http://www.strassenbahnjournal.at/wiki/index.php?title=Liniensignale_vor_1907
      http://www.strassenbahnjournal.at/wiki/index.php?title=Linienbezeichnungssystem

      Eine systematische Vorgehensweise erleichtert vor allem Fahrgästen und Fremden, sich im Liniensystem zurechtzufinden.

      Jetzt darüber abzustimmen, ist skurril und ein Spiegelbild des rot-grünen Demokratieverständnisses.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 20:01

      Die Simmeringer Radiallinien hatten immer die Bezeichnungen 71 bis 73. Dort jetzt einen 11er hinzutun, der eigentlich eine (fast) reine Radiallinie ist, ist der größte Unsinn. Die einzigen Rundlinien, die Simmering bedienten, waren der 6er und 106er. Den 6er gibt es heute noch.

    • Haider
      24. Oktober 2017 20:59

      @Riese:
      Dann gab es noch den vernünftigen Zusatz "K" für Kai; z.B. 25 K, A K, B K. Aber generell waren die Buchstaben für die Ringlinien sehr informativ. Heute mit "1" und "2" das reinste Chaos. Eben sozialistisch.
      Vielleicht wär's aufgrund der vielen Analphabeten aber ohnehin gescheiter, Wien würde wieder zu den Anfangszeiten der Liniensignale der Pferdetram mit Farb- und reinen Formsymbolen zurückkehren und für Linien, die den gürtelnahen Bereich bedienen, als Zusatz einen kleinen "Halbmond" hinzuzufügen.

  11. Biologist
    23. Oktober 2017 15:06

    Der Niedergang Österreichs seit den Zeiten von Maria Theresia und Josef II. korreliert mit dem Auftreten einer Elite, die nur als operettenhaft bezeichnet werden kann.

  12. Gandalf
    23. Oktober 2017 14:39

    O.T., aber nicht sehr:
    Gerade hat der Herr Kern, ein typischer Vertreter der selbsternannten "Elite ohne Hintergrund" eine Pressekonferenz gegeben, in der er verkündet hat, dass die Partei geschlossen hinter ihm stünde und er mit Emphase Führer der Opposition werden wolle und werde (???). Also: Der Herr Kern (...anything King Christian touched was shit....) nimmt den Mund gar voll. Und noch letztklassiger als die Pressekonferenz, bei der ausser zwei, drei offenbar bestellten Fragen nichts mehr kam, war Herrn Kerns schon vorher ausgespiener Kommentar zum Wahlkampf: der ÖVP seien eben zu viele Wähler "auf den Leim gegangen". Das nenne ich echte demokratische Gesinnung. Vor allem für einen jämmerlich erfolglosen Verlierer, der gegenüber seinem noch jämmerlicheren Vorgänger nur Hundertstel-Prozente dazugewinnen konnte, und der offenbar nur selbst noch nicht begriffen hat, wie peinlich er (auch seinen eigenen Parteigenossen!) inzwischen ist.

    • haro
      23. Oktober 2017 16:10

      Vielleicht hat es auch sein Gutes wenn Kern, Al Rawis, Duzdars ... bleiben und die SPÖ somit weitere Kernwähler (nicht zu verwechseln mit jenen die Kern wählen würden) verliert. So könnte die SPÖ möglicherweise wie die Grünen enden die sich so sehr für Migranten, Einwanderer engagierten. Welch zusätzlicher Hoffnungsschimmer (nach dem Wahlergebnis) für Österreich :)

    • Wyatt
      23. Oktober 2017 16:33

      ........wie peinlich er (Kern) inzwischen ist, u.a. einmal mehr hier veranschaulicht ist:

      https://www.servus.com/at/p/Der-furchtbare-Rechtsruck/AA-1ST9SAGR12112/

      (bei - 1.33)

    • Sensenmann
      23. Oktober 2017 17:11

      Danke für den Link. Ein Hochgenuss!
      Der Kandesbunzler ist eh nurmehr peinlich.
      Sowas ist aber das Idol von fast 30%! Echte Östertrotteln eben, denen gefällt sowas wie der...

    • Gandalf
      23. Oktober 2017 17:27

      @ Wyatt:
      Danke - super! Das zeigt ja deutlichst den wahren internationalen Stellenwert des Herrn mit dem Dauerlächeln. Den österreichischen Sozialisten kan man nur herzlich gratulieren. Sie haben als Oppositionsführer wirklich den Besten genommen, vor allem, was sein Talent betrifft, am besten ignoriert zu werden.

    • otti
      23. Oktober 2017 18:59

      Gandalf:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Wyatt: danke für den Hinweis -

      Wette 1000 : 1 , daß der unsägliche orf eine ähnliche Szene über Kurz in jeder Nachrichtensendung gebracht hätte und ein runder Tisch mit der Reiterer.......

    • simplicissimus
      23. Oktober 2017 21:09

      Peinlich ist ein Hilfsausdruck.

    • Undine
      23. Oktober 2017 23:36

      @Wyatt

      Vielen Dank für den Link! Großartig!***************************!

  13. Reinhold Sulz
    23. Oktober 2017 14:22

    Zustimmung in fast allem. Das mit den Titeln hat in Österreich einen verständlichen Grund. oder hatte das einmal. Im alten k.u.k. Reich verdiente man man als Beamter schlecht. Als Ausgleich wurde eben ein Titel verliehen. Das kostet den Staat nichts. Oft auch eine Uniform. Offenbar sind wir ein Land, in dem die eigene Bedeutung einer kräftigen, allseits sichtbaren Anerkennung von oben bedarf. Von seinesgleichen bekommt man sie nie.

    Nach der ersten geschäftlichen USA-Reise wirft der Herr Kommerzialrat dann eh seine Visitkarten weg, weil man mit einer commercial rat nichts zu tun haben will.

    Wie auch immer: Ich habe dem Mann, der dem Schulwart damals an meinem Gymnasium nachgeordnet war, den Titel "Obermanipulant" gegönnt. Was hat man denn sonst im Leben?

    PS: Mit den vielen Generälen beim Bundesheer ist es dasselbe. Brigadier sein, also nach internationalen Maßstäben Brigadegeneral, klingt doch viel schöner, als eine andere Bezeichnung, die genausogut bezahlt wäre, aber nach nichts klingt. .

    • Dr. Faust
      24. Oktober 2017 14:01

      Danke @Reinhold Sulz!

      "... Als Ausgleich wurde eben ein Titel verliehen. Das kostet den Staat nichts. Oft auch eine Uniform. Offenbar sind wir ein Land, in dem die eigene Bedeutung einer kräftigen, allseits sichtbaren Anerkennung von oben bedarf. Von seinesgleichen bekommt man sie nie. .."

      Stimme Ihnen voll zu. Sie versuchen die Psychodynamik zu verstehen, die mit dem Tragen bzw. Verleihen von Amts- und Ehrentiteln verbunden ist. Ich finde "..es freut die Leut' und kost' nicht viel..". Das Abschaffen akademischer Grade (Titel), beispielsweise durch den Bologna-Prozess (dreigliedriges Grundstudium, akademische Grade nach dem Namen) entspricht eher die linke Agenda der Gleichmacherei.

  14. Brigitte Imb
    23. Oktober 2017 14:17

    Seht, seht, so verhält sich "unsere junge (Polit)elite" - zumindest ein Teil.

    • Brigitte Imb
    • Riese35
      23. Oktober 2017 20:32

      Die sind mir irgendwie sehr sympathisch, diese Parteijugendlichen. Das ist die beste Garantie, daß die umstrittene, sozialpopulistische SPÖ noch weiter schrumpft und es ihr hoffentlich in 5 Jahren so ergeht wie jetzt den Grünen.

      Sie alle führen sich auf Lew Bronstein, den Gründer der Roten Armee, zurück, der in den 20er Jahren in einem Machtkampf von Dschugaschwili entmachtet, verfolgt und später ermordet wurde. Sozialisiert wurden sie alle in der Gruppe Revolutionärer Marxisten (GRM).

    • Riese35
      23. Oktober 2017 20:36

      "Die GRM entstand im Herbst 1972 als die Minderheit der Hochschulorganisation Marxistisch-Leninistische Studenten (MLS) sich dem Trotzkismus zuwandte und daraufhin ausgeschlossen wurde. Die GRM verstand sich bereits bei der Gründung als österreichische Sektion der 4. Internationale."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Alternative_%28SOAL%29

      Auf politischer Ebene in Österreich ist die GRM in der Alternativen Liste und später in der Grünen aufgegangen.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 20:39

      Weiters aus der Marxistisch-Leninistisch-Bronsteinschen GRM:

      "Ab Mitte der 1980er Jahre beteiligten sich Mitglieder und Sympathisanten der im Laufe der Jahre schrumpfenden GRM/SOAL an Grünen und Alternativen Listen, ehemalige Mitglieder der Organisation wie Peter Pilz spielten eine wichtige Rolle in den österreichischen Grünen. Ähnlich wie in anderen sozialistischen Organisationen der 1970er Jahre waren in der GRM auch später bekannter Schriftsteller und Publizisten wie Raimund Löw, Georg Hoffmann-Ostenhof und Siegfried Mattl Mitglied. Ein weiteres ehemaliges Mitglied der Organisation ist der linke Publizist Robert Misik."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Alternative_%28SOAL%29

    • Riese35
      23. Oktober 2017 20:44

      Es ist nur verwunderlich, daß diese Trotzkisten-Leninisten in den Medien omnipräsent sind, während sie bei Wahlen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

      Wollen wir wirklich die bolschewistische Revolution in Österreich jetzt noch nachholen und hier eine neue Rote Armee (getarnt als "Aktivisten") gründen?

  15. Rau
    • Gandalf
      23. Oktober 2017 12:53

      Könnte das mit der Person der Klub-Geschäftsführerin zusammenhängen? Es gilt natürlich die Unwissenheitsvermutung.

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 12:58

      naja, die SPÖ ist halt dankbar...

    • Sensenmann
      23. Oktober 2017 23:24

      Noch ist das nicht ausgemacht. Der Sozi will sie finanzieren, weil das grüne Geschmeiß noch im Buindesrat sitzt.
      Aber nur mit 4 Mandataren. Was für einen Klub nicht reicht. Ohne Klub keine Klubförderung!
      Tut nichts! Der Sozi schanzt seinen ökobolschewistischen Freuden dennoch Geld zu.

      Es bleibt zu hoffen, daß eine neue Regierung das unterbindet!
      Wieder eine Aktion, die Mut erfordert.
      Ob sie den haben?

  16. Leopold Franz
    23. Oktober 2017 12:19

    ad "anspruchsvolle Medien":
    Der (hoffentlich angebliche)Plan der Freiheitlichen zum ORF, nachzulesen in "Spannend", deckt sich mit den Äußerungen des türkisen Herrn Blümel. Es scheint schon abgesprochen, dass die Struktur im Grunde bleibt und lediglich der Stiftungsrat und der Publikumsrat verkleinert wird. Kein Wort zu den Zwangsgebühren, den Gehältern, den rotgrünen "Meinungseliten". Von Zerschlagen so etwas von keine Rede.
    Fallen die Freiheitlichen schon vor den Verhandlungen um?

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 12:27

      Gemach, gemach... fällt doch nicht gleich mit der Tür ins Haus punkti punkti punkti

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 12:29

      Man merkt, dass ich wieder die Spracheingabe benütze und dabei Weintrauben esse.

  17. Undine
    23. Oktober 2017 11:41

    Die meisten Leute in der (linken!)* Politik, v.a. aber die ORF-Liebkinder---all die vielen Künstleroide etwa---betrachte ich nicht als Elite, sondern eher als Negativ-Auslese, fast als Abschaum.

    * Edlinger, Pendl, Schieder, um nur einige zu nennen.

    A.U. schreibt: "...Ihr dürft alle vier, fünf Jahre ein Kreuz bei irgendeiner Gruppe von uns, genannt Partei, machen. Das ist doch großartig, das ist eine "Feier der Demokratie", wie es Angela Merkel nennt, das ist ein "Feiertag", wie Alexander van der Bellen sagt."

    Was denken sich denn Angela MERKEL oder Van der BELLEN, wenn sie solchen Nonsens verzapfen? Wahrscheinlich nichts---wie sie sich ja überhaupt sehr wenige Gedanken über das Schicksal ihres Volkes machen!

    Es scheint so zu sein, daß unser Gang zur Wahlurne bloß eine Farce ist, da wir in einer Scheindemokratie leben und zum Schein werden wir halt rituell zur Wahlurne gerufen---WIR, das Volk, der "SOUVERÄN" - hahaha! Wer letztlich die Wahl gewinnt, wird von außen bestimmt. Wer sehr viel Geld hat, hat auch die Macht, durch gezielten Geldeinsatz Wahlen zu manipulieren.
    Vom WAHLTAG als FEIERTAG zu schwadronieren, ist unglaublich niederträchtig; aber Merkel und VdB wissen wahrscheinlich, warum sie uns diesen Terminus einhämmern wollen!

  18. bagaude
    23. Oktober 2017 11:26

    Die bildungsfernen Bevölkerungsschichten waren und sind das beliebte Zielobjekt
    der Sozialdemokraten , weil sie sich darin am besten wiederfinden können und
    deshalb auch keine Gelegenheit auslassen um zu betonen , dass der Zugang zu
    den "staatlichen akademischen Zertifikaten" auch ohne Gymnasium und Universitäten´möglich gemacht werden muss!!Also zertrümmerte man das alte
    Leitungsprinzip der weltweit angesehenen heimischen Unis und führte klassen-
    kämpferische-niveaulose -pc u.genderausgerichtete Institute ein mit der Auflage
    "Akademisches als Massenware " an die vielen sozialen Geschlechter zu bringen!!
    Fazit : Die filetierten Studien werden auch von selbigen "Professoren" gehegt
    mit Praxisübungen in ÖH-Ein-und Ausrichtungen öfters sogar mit demonstrativen Charakter !Dass dabei Kreaturen herauskommen ,die alles andere als Eliten
    sind , kann man unschwer in diversen Diskussionsrunden des ORF ausmachen!
    Nichts desto trotz skandieren diese Überqualifizierten Genossen ,dass die
    Gesamtschule , Lehre mit Karriere den freier Hochschulzugang abzusichern haben
    -wie den Kollektivvertrag mit der Sozialpartnerschaft - Pasta!!

    • logiker2
      23. Oktober 2017 11:42

      war da nicht eine Rudas, die gemeint hat dass der Besuch des Gymnasium reicht, und die Matura eigentlich ungerecht wäre ?

    • otti
      23. Oktober 2017 19:11

      mir "gefällt" immer schon das Wort "bildungsfern" !

      Früher hatte man anders gesagt.

      im übrigen 3 Sternderl !

  19. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2017 09:59

    Ja, die Partei- und selbsternannten Eliten.

    Als Unterrichtender habe ich meinen Fachhochschulstudenten stets gesagt, dass sie so viel wert sind, so viel Engagement sie in ihr Studium legen. Ich habe auch die Grenzen festgelegt, ab welcher ich die Verantwortung für ein Zeugnis nicht mehr übernehmen kann. Von etwa 20 waren maximal 10 tauglich, manchmal sogar weniger.

    Aber genau jene Untauglichen haben natürlich irgendwann ein Diplom 'ersessen', in dem nicht drinnen war, was am Diplom stand. Haufenweise sind solche 'Mogelpackungen' dann unterwegs und landen dann wo, richtig, bei den Partei nahen 'Expertenteams' und dort labern sie halt, was der Brötchengeber hören will, Hauptsache, das Geld stimmt (das Steuergeld).

    Hätten wir solche (gefärbte) 'Expertenberatungen' nicht, Österreich wäre nicht so tief gefallen.

    Es sind ausschließlich die Eliten, die wirklichen Eliten, die das Bruttonationalprodukt erwirtschaften und dazu gehören die exzellenten Facharbeiter genauso wie die exzellenten Universitätsprofessoren, eben alle, die sich als tauglich, eigenverantwortlich und fleißig, bildungshungrig und international orientiert und damit vergleichbar erwiesen haben.

    Während die 'andere' 'Elite' an der 'Unität' einige 'Silvester' 'studiert' (im Cafe Rosa, ...) hat, nämlich studieren mit Diplom erschleichen verwechselt haben und als Bestätigung ihrer 'Leistungen' und 'Qualifikationen' einen Titel benötigen. Solche sind es dann auch, die ein Bewerbungsgespräch mit einem Gehaltswunsch beginnen ...

    Die größte Blüte an Titeln findet man in Ämtern der Gemeinde Wien und in (meist roten) 'Myterien'. Dort ist auch der Gipfel der Verkommenheit zu finden.

    Natürlich werden Experten gebraucht, aber wirkliche, nicht Hülsen.

    All das könnte eine Verwaltungsreform, eine umfassende, bewirken.

    Sonst aber ist wohl der ORF das erste zu reformierende Gebilde.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 10:28

      1) Der ORF ist unreformierbar. Ersatzlos auflösen. Für die Angestellten kann vielleicht ein Sozialplan gemeinsam mit der staatlichen Fernsehanstalt in Pjöngjang erstellt werden. Der Altbundespräsident hat sicher exzellente Kontakte und kann so etwas vermitteln.

      2) Zu den Expertenteams wären noch die Kammern zu ergänzen, wo die gescheiterten und in Konkurs gegangenen Unternehmer Unterschlupf finden und sich dort dann Regeln und Vorschriften für das jeweilige Gewerbe ausdenken, um ihre erfolgreichen Kollegen und die Kunden aus Neid zu quälen.

      3) Wer nicht in einer Kammer Unterschlupf findet, wird dann "unabhängiger Berater".

    • otti
      23. Oktober 2017 11:21

      Josef Maierhofer,
      Riese 35

      BRAVO !

    • Josef Maierhofer
      23. Oktober 2017 11:44

      @ Riese35

      Ja, die Kammern habe ich noch vergessen und die Gebietskrankenkasse, etc.

    • Riese35
    • Franz77
      23. Oktober 2017 15:12

      Riese - Siemens hat doch ein großes Herz für linkische Nixnutze die sonst keiner brauchen kann. Also wozu ein Sozialplan? Außerdem, waren die auch sozial? Ja, aber nur gegenüber ihren Gesinnungsgenossen. Ganze Existenzen von Nichtmarxisten wurden brutal und herzlos zerstört, warum sollten wir diesem Pack sozial gegenüber treten? Die Zeit der Abrechnung wird kommen!

    • Sensenmann
      23. Oktober 2017 17:15

      Ich gebe Riese35 Recht:
      Der bolschewistische Propagandasender ist nicht reformierbar.
      Zerschlagen! Dann sehen wir ja, wie er sich am freien Markt behauptet.

      Wird aber nicht passieren!
      Jede Wette, daß die FPÖ da umfällt?

    • Josef Maierhofer
      23. Oktober 2017 17:43

      @ Sensenmann

      Aber für Privatisierung des ORF müsste auch die ÖVP sein.

    • Riese35
      23. Oktober 2017 20:53

      Eine Privatisierung des ORF bringt nur das Gegenteil, denn dann wird er von irgendeinem ThinkTank übernommen, hinter dem letzten Endes Soros steht, und die Propaganda wird noch brutaler.

  20. Undine
    23. Oktober 2017 09:47

    Besonders skurril empfinde ich den Titel HOFRAT---der hat doch ursprünglich mit dem Kaiserlichen HOF zu tun, den wir aber seit 1918 nicht mehr haben. Die Sozialisten haben den Adel genüßlich abgeschafft, aber der Hofrat hat auch nach 1918 in der Republik Österreich überlebt---eigentlich ein Dinosaurier.
    Aber verständlich, denn zu diesem "elitären" Titel kann auch ein linker Prolet kommen.

  21. Frühwirth
    23. Oktober 2017 09:19

    Zu den ELITEN passend muss ich sehr rasch meine hier veröffentlichte Meinung widerrufen, dass ich es für übrelegenswert fände, die Neos in die Regierung einzubeziehen und Strolz das Bildungsministerium zu überlassen.

    Imgestrigen ZENTRUM (ORF2) fiel mir zunächst die Neos-Abgeordnete Claudia Gamon wegen ihrer knarrenden Stimme unangenehm auf. O.k., dafür kann sie nichts, außer sie unterzieht sich einem Sprechtraining.

    Aber ihre allen Ernstes gesagte Forderung, dass die Schulautonomie dazu führen müsse, dass wir in Österreich tausende verschiedene Schultypen haben können - jede Schule anders als die anderen! - ließ bei mir die Alarmglocken läuten.
    Sozusagen ein Österreich mit hunderten verschiedenen Neuen Mittelschulen und Waldorfschulen.

    Nein, Herr Strolz, da ist mir ja noch ihr Vorarlberger Grünkollege Walser lieber gewesen.

  22. Bob
    23. Oktober 2017 09:00

    Unsere sogenannten Eliten kann man großteils in der Pfeife rauchen. Eine Inflation ungeheuren Ausmaßes an Titel entwerten dieselben. Heute kann man einen Bachelor in Schneebrunzen machen, aber Hauptsache die Sozi haben die Adelstitel abgeschafft. Da wird streng darauf geachtet.

    • glockenblumen
      23. Oktober 2017 09:14

      ;-))

      Dazu Monika Gruber über "Bachelor", Minute 18 bis 19:

      https://www.youtube.com/watch?v=dwpXf5V_rro

    • otti
      23. Oktober 2017 09:53

      glockenblumen:

      DANKE für den Hinweis - großartig - der Tag ist gewonnen !

    • Riese35
      23. Oktober 2017 10:14

      Und die neue Gesamtschulmatura des zukünftigen grünen Bildungssprechers, der bei der SPÖ als Bildungsexperte politisches Asyl bekommt, wird unter dem neuen Unterrichtsminister, der zuvor Stadtschulratspräsident war, einen neuen Fächerkanon enthalten:
      - Integrierte Fahrschule und Führerschein
      - Juristische Grundlagen: Antrag auf Zuteilung einer Gemeindebauwohnung, Antrag auf Zuteilung eines neuen Geschlechts, Antrag auf Mindestsicherung, Bekämpfung und Umgehung von Bescheiden, arbeitsloses Grundeinkommen
      - Grammatik und Rechtschreibung: Gendern von Texten
      - Sozialkunde und Leibesübungen als kooperatives Unterrichtsfach: Politischer Aktivismus und Holen, was einem zusteht
      ...

    • A.K.
      23. Oktober 2017 11:33

      @Bob:
      Für "...Heute kann man einen Bachelor in Schneebrunzen machen, aber Hauptsache die Sozi haben die Adelstitel abgeschafft."
      *****************************************************************

    • Sensenmann
      23. Oktober 2017 17:24

      :-)))))))))))))*********************!
      Bob, Glockenblumen (danke für die Gruberin!!!), Riese35!
      Ihr habt soeben mein Wohlbefinden an diesem Tag erheblich gehoben!!

    • Mentor (kein Partner)
      25. Oktober 2017 04:53

      glockenblumen:
      Monike Gruber
      Köstlich.
      Danke.

    • Undine
      25. Oktober 2017 09:22

      @glockenblumen

      Danke für den Link! Einfach köstlich, wenn auch gelegentlich etwas derb! ;-)

      Monika Grubers Vorschlag für eine neue pc-konforme Bezeichnung für FRAUEN: "Menschen mit Menstruationshintergrund" wird den Feministinnen gefallen---oder eher doch nicht? ;-)

  23. Politicus1
    23. Oktober 2017 08:36

    ""Frau Doktor", "Herr Redakteur", "Frau Professor"
    Oh Gott, oh Gott - so darf man das nicht schreiben!
    Das heißt doch Frau Dr.a und Frau Prof.a - mit hochgestelltem 'a' (was ich leider hier nicht so schreiben kann)

  24. Riese35
    23. Oktober 2017 08:28

    Bei dem Begriff "Experte" fällt mir reflexartig sofort der Name "Andreas Pfeifer" ein. Der ist so gescheit und weiß wirklich alles, auch was man gar nicht wissen kann. Wenn er etwas sagt, sind alle Zweifel beseitigt und man ist sich zu 1000% sicher, daß es so ist, wie er sagt.

    • Undine
      23. Oktober 2017 10:32

      @Riese35

      Ebenso reflexartig fällt mit beim Begriff "Experte" sofort der ORF-Korrespondent Christian LININGER ein! Es gibt im ORF kein Thema, bei dem Herr LININGER NICHT als Experte zu Wort kommt---er scheint im ORF das "Mädchen für alles" zu sein! Manchmal scheint mir, als wäre er gleichzeitig an mehreren Orten der Welt!

  25. elfenzauberin
    23. Oktober 2017 08:08

    Interessant ist in diesem Zusammenhang die Geschichte mit dem AKH, das ja von Josef dem Zweiten errichtet wurde.

    Als es um die Besetzung ging, waren die Rahmenbedingungen, vor die die Ärzte gestellt wurden, wie folgt:

    1. ihr bekommt einen Schmarrn bezahlt
    2. ihr müsst jeden behandeln, der die Schwelle zum Spital überschreitet
    3. Privat könnt ihr machen, was ihr wollt.

    Das war die Geburtsstunde der Wr. Schule der Medizin, die weltweit bekannt und führend werden sollte. Ehrgeizige junge Ärzte haben sich angestrengt, was das Zeug hielt - sie wurden, wenn sie erfolgreich waren, trotz (oder wegen?) dieser Rahmenbedingungen reich.

    Erfolgsrezepte sind oft sehr simpel.

  26. Ausgebeuteter
    23. Oktober 2017 08:07

    Wenn z.B. in den USA jemand durch persönliches Risiko und Fleiß (oft ist auch Glück dabei) eine Million Dollar erwirtschaftet, dann ist man auf diesen Menschen stolz. Hierzulande begegnet ihm nur Neid und Misstrauen, denn vermutlich hat er dieses Geld nur "erschlichen" oder andere Menschen ausgebeutet. Nicht zu vergessen: die enorme Steuerlast treibt solche Leute hierorts gerne ins Ausland, denn warum soll der Tüchtige mehr als 50 % seines Einkommens abgeben, um die Faulen zu alimentieren.

    Durch die rot-grüne Vergangenheit und uns die jahrelangen Schulversuche will man alle Schüler und Studenten "nivellieren", d.h. die klugen Jugendlichen sollen gebremst und somit die anderen "mitreißen". Letztlich bekommt man das Maturazeugnis fast geschenkt und jeder sollte einfach seinen Bachelor erreichen. Das ist Sozialismus.

    Die Titelsucht ist ein österreichischen Phänomen, wird aber durch die neuen Bolognaregeln mit nachgestellten akademischen Graden an Bedeutung verlieren, denn ein "Herr Bachelor" bzw. eine "Frau Master" geht doch schwer über die Lippen.

    Interessant ist auch die Tatsache, dass viele von den bei Studienplätzen abgelehnten Bewerbern dann sog. Orchideenstudien machen, um so die Zeit zu verbringen und auch zum Titel zu gelangen. Das Ergebnis ist aber oft dann eine relativ hohe Arbeitslosigkeit und solchen Leuten, denn die Wirtschaft braucht davon nur wenige und die Zeiten, in der staatlichen Verwaltung immer unterzukommen, sind auch schon vorbei.

  27. Wyatt
    23. Oktober 2017 07:53

    …..apropos Experten,
    wie hilflos wären wir beim "Fernsehschauen" - von Fußballspielen zum Beispiel, gebe es nicht die "Experten" die vor dem Spiel, in der Pause und nach dem Spiel meist auch noch während des Spiels ihre Erklärungen ablieferten.

    • glockenblumen
      23. Oktober 2017 09:28

      man sieht doch, wie das überhand nehmende Experten-Bachelor-Mastertum die Menschheit immer mehr verblödet und entmündigt.
      Für jeden Furz braucht man heutzutage einen "Experten", denn Hausverstand, gute Bildung, Hirn und Herz sind nicht mehr gefragt... :-(

    • Wyatt
      23. Oktober 2017 09:40

      @ glockenblumen
      ....apropos Hausverstand:

      "Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."

      Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), Deutscher Philosoph

  28. El Capitan
    23. Oktober 2017 07:36

    Österreich hatte bis zum 2. Weltkrieg die relativ meisten Nobelpreisträger der Welt. Heute sind wir diesbezüglich nicht einmal mehr unter „ferner liefen“ zu finden. Die viel kleinere Schweiz steht um Häuser besser da. Sogar das kleine Israel hat Österreich den Rang an Bedeutung abgelaufen. Unsere Universitäten sind ebenfalls im internationalen Vergleich nur noch auf den billigen Rängen zu finden.

    In Sachen Forschung und Entwicklung bilden die USA, Großbritannien und Deutschland die Speerspitze, Länder und Regionen wie Frankreich und Fernost spielen mit. Österreich könnte mitspielen, aber das Gift, das unser Denken von den Schulen bis zu den Universitäten vergiftete, war die Gleichheit. Nicht die Gleichwertigkeit, nein die Gleichheit. Der schlechte Durchschnitt. Wer sein Köpferl nach oben streckte, war und ist verdächtig.

    Es ist nicht das angeblich mangelnde Geld, das uns zu einem mediokren Land machte. Es ist erstens die Politik, zweitens die Politik und drittens die Politik. Viertens spielt das Geld natürlich auch eine Rolle, aber dessen Verteilung ist ja auch Politik.

    Eine neue Politik kann die Fehler der der letzten zwei Generationen wieder ausgleichen und Österreich zu dem machen, was es einmal war. Ein Volk erstklassiger Künstler, erstklassiger Wissenschaftler, erstklassiger Universitäten und Jugendlichen, die erst wieder lernen müssen, dass eigene Leistung Spaß machen kann. Ich habe meine diesbezügliche die Hoffnung nie aufgegeben.

    Videant Consules!

    • Riese35
      23. Oktober 2017 08:18

      *****************************!
      *****************************!
      *****************************!

      Insbesondere: "das Gift, das unser Denken von den Schulen bis zu den Universitäten vergiftete, war die Gleichheit."

  29. simplicissimus
    23. Oktober 2017 07:13

    Der linke Gesellschaftsmurx hat es geschafft, dass der Begriff "Elite" sich ins Gegenteil verkehrt hat und nun negativ besetzt ist.
    Hoert man Elite, ruempft man die Nase und assoziiert Unfaehigkeit, Manipulation und Korruption.
    Ich wette, der Begriff wird bald von der pc verpoent sein. Ein paar naive Linke, die den Wandel nicht erkannt haben, verwenden ihn noch, werden aber nach und nach drauf kommen.
    In der pc muessen ja alle Bezeichnungen fuer schwaechere Menschen alle ca. 10 Jahre gegen andere ausgetauscht werden. Dass dies nun auch bei der bestehenden "elitaeren" Politikerklasse notwendig wird, wirft ein bezeichnendes Licht auf diese Leute.
    Interessant, wie alles, ja wirklich fast alles, was Linx in die Hand nimmt, schlechter wird.
    Verschlechterung ist systemimmanent in dieser unnatuerlichen Nivellierungsideologie.

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 07:30

      top, Simli ... diese "Verkehrung der Werte" hat die Linke voll intus.
      "Elite" war ja einst etwas, was sie gehasst haben, da es für sie trotz Chancengleichheit nicht erreichbar war...

    • steinmein
      23. Oktober 2017 15:08

      Ich kenn mich nicht mehr aus!
      Da bekämpft die rote Gesellschaft die Elite. Die Abschaffung macht sich qualitativ als erstes bei dieser Clique bemerkbar, die sich paradoxerweise diesen Begriff zu eigen machen versucht. Der Begriff Elite ist somit durch Bedeutungsverschlechterung zum Synonym für die Raffgier und das Machtbestreben eines proletarischen Etablishment geworden.
      Die wirkliche Elite hat nicht das Erfordernis des lauthalsen Auftretens.

  30. Flotte Lotte
    23. Oktober 2017 04:52

    @Kreuzerlmachen - öfter abstimmen, mehr direkte Demokratie:

    Dazu fällt mir ein, dass die selbsternannten Eliten immer gerne Umfragen präsentieren, die sie für sich bestellt haben. Oft hat man den Eindruck, so eine Umfrage ersetzt die Wahlen, denn sie wird als Legitimation für Neuerungen angeführt, mit denen sicher keiner einverstanden wäre, wenn man ihn dazu befragte - da haben die Zensoren in den Leserbriefbereichen immer alle Hände voll zu tun mit den Löschungen.

    Also manipulierte Umfragen mögen sie, die "Eliten", Volksabstimmungen (ohne Wahlbetrug, wenns leicht geht), meiden sie wie der Teufel das Weihwasser, besonders die europäische "Elite" hält nichts von Referenden. Weil sie in Wirklichkeit ganz genau wissen, was die Menschen wollen - und trotzdem machen sie alles anders und führen uns damit in den Abgrund.

  31. socrates
    23. Oktober 2017 04:44

    NACHTRAGENDE HOFRÄTE" ******************* gibt es genug! Kommerzialräte fehlen.
    In der Benotung der Volksschulen zählen die Rechtschreibfehler nicht mehr.
    Ich bzw. mein Tablet (französisch deutsch) machen zu viele, oft lustige Fehler, aber mit Word ließe sich das beseitigen, ist mir zu umständlich. Die nâchste Generation weiß es gar nicht hat mehr und bekommt dafür viele Titel.
    Die Benotung in den Schulen wurde eine mathematische Aufgabe und hat mit Leistung nichts zu tun, nur mehr mit Politik. "Du kannst das nicht" zu sagen ist eine Todsünde, auch wenn es jeder sieht und weiß. Woher sollen echte Eliten kommen? Die Schulen wurden von Sozis "Alle sind gleich"
    und Liberalen "darf nix kosten" zerstört.
    Die elitären Universitäten haben wir, nur die Fächer sind nichts wert. In YouTube kann man den Unterschied zwischen russischen, excellenten Beiträgen zum Studieren und westlichem Murks Kennenlernen. .

    • socrates
      23. Oktober 2017 12:03

      Homopol Motor in YouTube ist ein gutes Beispiel.

    • socrates
      23. Oktober 2017 12:08

      Meine Nichte, Volksschullehrerin in Wien, braucht ihre Mutter, Exvolksschullehrerin, um Schularbeiten zu verbessern und die mathematischen Bedingungen einzuhalten.

  32. Solo dios basta
    23. Oktober 2017 03:27

    OT.:
    Bäume in der Wiener Mariahilfer-Straße kahl – Alleebäume gezielt entlaubt?
    Gestern (Sonntag, 21. Okt. 2017) abend, hatte ich in der Wiener Mariahilfer-Straße zu tun. Ich mußte bei der U3-Station „Neubaugasse“ die U-Bahn verlassen und dann die Mariahilfer Straße Richtung Innenstadt bis zum Getreidemarkt und dann weiter auf der Babenbergerstraße bis zum Burgring gehen. Dabei fiel mir auf, daß auf der Mariahilfer Straße bereits ALLE ALLEEBÄUME völlig kahl waren. Ich suchte nach einer Erklärung – als einfachste erschien mir zunächst – daß eben schon der herbstliche Laubfall soweit fortgeschritten ist. Diese Erklärung wird aber sofort widerlegt, da am Ende des beschriebenen Weges, also auf der Ringstraße (Burgring) noch alle Bäume – zwar herbstlich gefärbt, aber - noch voller Laub sind.
    Auf der Mariahilfer Straße ist allerdings unterhalb der Bäume der Wurzelbereich (Fläche entspricht ungefähr der Projektion der Krone) mit einem asphaltähnlichen Material völlig abgedichtet. Mit der Wasseraufnahme dürften es die Bäume sehr schwer haben.
    In der Enzyklika „Laudato si“ erinnert Papst Franziskus daran „Nichts von dieser Welt ist für uns gleichgültig“ und an Franziskus als Beispiel schlechthin für die Achtsamkeit gegenüber dem Schwachen und für eine froh und authentisch gelebte ganzheitliche Ökologie. „...Es entspricht nicht dem Wesen der Bewohner dieses Planeten, immer mehr von Zement, Asphalt, Glas und Metall erdrückt und dem physischen Kontakt mit der Natur entzogen zu leben.“

  33. Franz77
    23. Oktober 2017 01:39

    Richtig, bei uns sind Doppelnullen wie die volldämlichen und unlustigen Stermans, Grissemans, die gesamte Resetarits Familie - alles ORF Günstlinge, ohne Staatsfunk müßten sie doch glatt arbeiten. Sogar die ORF Sprechpuppen glauben an ihr Genie.

    • Flotte Lotte
      23. Oktober 2017 04:57

      Hallo Franz :) Es dürften hier Fans von den beiden Surmen herinnenn sein, denn jemand hat ihnen ein Halbsternderl verpasst. Die können wirklich nicht anderes als den "Naziösterreicher" zu spielen, typische Linke.

    • oberösi
      23. Oktober 2017 05:13

      @ Franz77

      Der ganz offensichtliche, zutiefst "demokratische" Verfall hat auch sein Gutes: umso schneller ist´s vorbei. Im Sinne von Nietzsche: "Was fällt, das soll man auch noch stoßen".

    • Nestor 1937
      23. Oktober 2017 08:59

      Wann wird der Verbundkonzern diese zwei Trotteln aus seiner Werbung nehmen?

    • Franz77
      23. Oktober 2017 09:47

      Wie dieses Quatschbuden funktionieren, woher die Claqueure im Studio kommen, es gibt immer einen "Einklatscher", der Knopf im Ohr, es wird nix dem Zufall überlassen. http://www.eva-herman.net/ 10 Jahre nach Kernen, sehenswert!

    • Knut (kein Partner)
      25. Oktober 2017 06:58

      Na ja - den "Tschusch" vom Lukas Resetarits habe ich früher ganz lustig gefunden ...
      h t t p s : / / w ww.youtube.com/watch?v=wElHem1KT_c

      ... und der Kottan war teilweise doch recht komischlustig





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden