Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


„Ich auch“ drucken

Lesezeit: 4:00

Seit neuestem scheint es fast zum Statussymbol insbesondere von Schauspielerinnen zu gehören, öffentlich darüber zu klagen, dass man einst sexuell belästigt worden ist. Die ausgebrochene Aufregungswelle macht keinen Unterschied mehr, ob ein Mann einer Frau einmal ein paar Zentimeter zu nahe gerückt ist oder ob er Gewalt beziehungsweise Erpressung eingesetzt hat (Job für Sex). Alles wird derzeit in einem Mahlstrom des öffentlichen Entsetzens in völlig gleicher Weise abgehandelt.

Gewiss, unsere internet- und printmediale Aufregungsgesellschaft braucht halt alle 14 Tage eine neue Aufregung, wenn die alte abgenudelt ist. Und da höchstens noch in Deutschland das moralische Entsetzen über sogenannte Rechtspopulisten irgendjemanden zu erregen vermag, gilt die neueste Aufregung der Wiederentdeckung der Besetzungscouch aus der Film- und Theaterszene. Obwohl diese schon seit Generationen im gesamten Branchentratsch das am häufigsten erwähnte Möbelstück ist.

Niemand weiß, was sich wirklich zwischen zwei Menschen abgespielt hat, wenn beide widersprüchliche Aussagen machen und es keine Augen- und Ohrenzeugen gibt. Gefühlsmäßig glaube ich ja, dass in der großen Mehrzahl der Fälle der Mann die üblere Rolle gespielt hat. Aber eben nur in der Mehrzahl.

Daher bleiben halt immer viele Fragen offen:

  • Welche Fälle sind das genau gewesen?
  • In welchen hat sich das Gegenteil abgespielt, dass also einem Mann etwas angehängt wird (aus raffinierter Rache, aus gestörter Phantasie, aus enttäuschter Sehnsucht)?
  • Sind wirklich alle jene Schauspielerinnen die reinen und ahnungslosen Opfer, die sich zu einem Vorstellungsgespräch in ein Hotelzimmer statt in ein Büro oder ein Kaffeehaus bestellen lassen, und die dorthin durchaus nicht unter Verhüllung ihrer weiblichen Reize kommen?
  • Warum fällt derzeit fast allen gleichzeitig ein, "Ich auch" zu rufen?
  • Hat gar mein schwuler Bekannter recht, der dieser Tage triumphierend behauptet hat: "Siehst du, das kann uns nicht passieren"?
  • Dringt wirklich jene verkrampfte Gesellschaftsmoral aus Amerika nach Europa, wo Männer bloß "Darling" zu einer Bürokollegin sagen oder sie zum Essen einladen müssen, um schon ein Belästigungs- und Kündigungsverfahren am Hals zu haben?
  • Warum ist offensichtlich alles erlaubt, ja geradezu verlangt, wenn der "Richtige" Grenzen überschreitet, und warum ist es ein Skandal, wenn dasselbe der Falsche versucht – der aber halt nicht weiß, dass er der Falsche ist?
  • Warum schaffen wir nicht (mehr) die Trennung zwischen jeder Form von Gewalt oder Machtmissbrauch auf der einen Seite und dem uralten Rollenspiel zwischen den Geschlechtern auf der anderen Seite, wo halt immer von den Männern der aktivere und offensivere Part erwartet wird und von den Frauen eine sich zierende Rolle?
  • Muss der gesamte Reiz des Vagen, des Ungewissen zwischen Mann und Frau, des Zitterns "Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt mich, …" (beziehungsweise "Sie liebt mich, …"), ja letztlich die halbe Weltliteratur einer politisch korrekten Verkrampfung weichen?
  • Werden – wenn überhaupt – zwischenmenschliche Beziehungen nur noch über kommerzielle Kontaktwebseiten und dröge Partneragenturen zustandekommen dürfen, über die zwar Gen- und Bluttests, Lieblingssänger und -farben, politische und religiöse Einstellung abgeglichen werden, über die aber nie im Leben erotische Spannung entstehen wird?
  • Können die Geschlechter am Ende gar nur noch in von Eltern arrangierten Ehen wie im Islam, in Indien oder im einstigen Hochadel zusammenkommen, ohne einander vor der Hochzeit kennenzulernen?
  • Warum hat eine solche Zukunft so gar nichts Erbauliches an sich?

Aber gewiss: Nichts Neues unter dem Himmel. Die Keuschheitskommissionen der Maria Theresia könnten umgehend wieder reaktiviert werden ...

PS: Übrigens soll bei der im Staatsbesitz befindlichen "Wiener Zeitung" (in der ich seit ihrer Gründung übrigens der einzige vertraglich weisungsfrei und unabhängig gestellte Chefredakteur gewesen bin) im Jänner ein echter Machtmissbrauch passiert sein. Wenn stimmt, was man so hört, war das ein ganz eindeutiger und übler Fall der Grenzüberschreitung. Was aber überhaupt nicht den darauf folgenden Machtmissbrauch ganz anderer Art rechtfertigt: Dass ein Delikt, welches im Jänner passiert ist, trotz Meldung bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft bis unmittelbar nach den Wahlen unter der Decke gehalten wird. Und dass die Affäre dann aber nach dieser Wahl sofort zur Explosion gebracht wird – ganz offensichtlich, damit man noch ganz schnell vor der Bildung einer neuen Regierung anderer politischer Ausrichtung einen noch viel linkeren Genossen inthronisieren und dabei gleichzeitig ganz auf Gutmensch heucheln kann. Da weiß man wirklich nicht, was widerlicher ist.

PPS: Ein besonderer Hort politisch korrekten Genderismus war immer das EU-Parlament. Und jetzt wird ausgerechnet von dort bekannt, dass es allein im Parlament angeblich 87 Fälle von sexuellen Belästigungen gegeben haben soll. Nur leider, leider erfährt man keine Namen. Das klingt massiv nach einem Beweis heuchlerischer Doppelmoral: Für euch machen wir immer strengere Gesetze, aber für uns gelten die doch nicht, daher braucht es auch keine Rücktritte. Freilich: Genauso möglich ist aber, dass es dabei um maßlose Übertreibungen einiger linker Kampffeministinnen geht. Eine dritte Möglichkeit besteht aber nicht. Und auch hier gilt: Eines so widerlich wie das andere.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 02:30

    Am Leben vorbei - NEIN, ich mache jetzt nicht vergewaltigte oder belästigte FRauen 'ein zweites Mal' zum Opfer. Womit ich keineswegs sage, daß es das nicht gibt und daß dies nicht zu verurteilen ist. Am Leben vorbei ist doch, wenn wir tagtäglich beobachten, daß ganze Industrien sich schier unüberhörbar, unüberbietbar hinsichtlich ihres Eifers, ihres Ehrgeizes, ihres Mittelaufwandes (besonders was Werbung betrifft), ihrer Inszenierung der weiblichen Schönheit, mit dem Körper der Frauen, Ihren Bedürfnissen nach Schönheit , Ihrer Selbstinszenierung - man denke an den Wirtschaftsfaktor Mode, Kosmetik, usw - auseinandersetzen. Man denke, daß - 'wir sind es uns wert' - daneben fast keine Werbung ohne Sexualisierung auskommt, daß es folglich ja auch einen sehr großen Anteil an Frauen geben muß, die ihre Attraktivität gezielt und bewußt einsetzen um Entscheidungen von Männern zu beeinflussen. Man denke an die permanent obsessive Befassung Kulturschaffender mit der Frau, als Herausforderung an den Mann, ihre Enträtselung, ihre Mystik usw usf, an die divenhaften Auftritte, an denen sich von frühesten Kindesbeinen an bereits heranwachsende junge Frauen orientieren, nicht zuletzt aber auch an die unbestreitbare Tatsache, daß das älteste Gewerbe der Welt, das sich eben gerade NICHT gleichermaßen auf Mann und Frau verteilt, sondern in eindeutiger Weise dem MAnn die Rolle des Bezahlers, des Freiers zuweist der , angezogen durch die Körperlichkeit und unter dem Druck seiner Sexualität und Bedürfnisse stehend ganz eindeutig der 'bewirtschaftete 'Teil dieses Verhältnisses ist, daß alle diese beobachtbaren Phänomene doch die stete Behauptung sogenannter Frauenrechtler Lügen strafen, da bestehe zwischen Männern und Frauen eine gleichsam a prior geschlechtlich neutrale Zone im Alltag, die grundsätzlich stets von seiten der Männer verletzt wird, wenn sie sich durch die - regelmäßig eben nach aller Lebenserfahrung gezielt zur Zielerreichung eingesetzte Attraktivität von Frauen - auch tatsächlich angezogen fühlen. Also genau im Sinne des Erfinders - nämlich der Evolution - funktionieren. Quatsch.
    Frauen machen das eben so. Ich finde das nett und das Leben ist unter anderem auch deshalb schön. Und klar, wenn NEIN, dann NEIN. Aber die Bestrafung eines Blickes, einer Einladung zum Kaffee, einer Berührung oder irgendwelcher harmloser Avancen ist blanker Terror. Ich frage mich auch immer, wieviele wussten, bevor sie zu Weinstein gingen - eine zutiefst unsympathische Erscheinung, wiewohl in seinem Geschäft in Hollywood natürlich erfolgreich, einer der zahllosen Illusionisten, begabt den Menschen eine Welt vorzuspiegeln, die sie für die Wirklichkeit halten - wieviuele wussten schon zuvor, daß selbiger eben empfänglich für diese Signale ist UND EBEN NICHT BEREIT IST; GRENZEN ZU RESPEKTIEREN. Wieviele haben eben - ein bisserl auf 'bitterer Reis' gemacht - angewidert, ohne es sich anmerken zu lassen, aber eben auch berechnend, und eben nicht laut NEIN gesagt (oder meinetwegen auch leise) ABER JETZT, wo sich endlich eine getraut hat, fallen sie in den Chorus der Geknechteten ein ...
    In diesem Bereich oszilliert zuviel, und sie sind eben auch schillernde Wesen, die weiblichen Wesen, denen Mehrdeutigkeit gerne als Werkzeug zupaß kommt, um die Situation zu manipulieren ... durchaus nicht zu ihrem nachteil, wie mir zumeist scheint. Wer sagt mir, daß es ganz anders ist?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 05:16

    Ich bin auch einmal sexuell belaestigt worden.
    Von einer Frau.
    Vor zirka 40 Jahren.
    Absolut an der Zeit, die Dame oeffentlich zu brandmarken und vor den Kadi zu schleppen!
    Oder?

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 07:27

    Einen wesentlichen Teil dieser Geschichten würde ich unter Prostitution einreihen, denn das ‚Opfer‘ wurde ja nicht vergewaltigt, sondern hat im Gegenzug eine schöne Rolle, ein schönes Gehalt oder sonstige Bezahlungen erhalten. Das trifft nicht nur Frauen, auch Männer haben sich im angesprochenen EU-Fall gemeldet.

    Ganz ehrlich, wer seinen Job gut macht und damit wirklich schwer ersetzbar ist, der wird wohl kaum ‚Opfer‘ werden, wer aber nun einmal eine 08/15 Qualifikation hat und damit an zahlreichen besseren Kandidaten vorbei den Job will, der muss halt ein paar kleine ‚Extras‘ springen lassen. Daher sollte man die Damen und Herren ‚Opfer‘ an den Pranger stellen, weil sie ja zu unmoralischen Handlungen bereit waren um trotz Faulheit und mangelnder Qualifikation die persönliche Besserstellung zu bekommen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 06:09

    Hoffentlich kann verhindert werden, dass die Wiener Zeitung erneut von den Sozialisten besetzt wird. Das Spiel ist jedenfalls leicht durchschaubar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 00:58

    Ich habe in meinem Leben noch nie Homosexuelle diskriminiert, hauptsächlich, weil mich die sexuelle Ausrichtung eines Menschen nichts angeht.
    Wenns aber einer meinte, "die Männer" vertreten zu müssen, würde ich mich aufregen bzw. Ihn weglachen.
    Bei den Frauen ist es aber so, dass sie oft von kinderlosen Schwuchteln vertreten werden. Frauenpolitik wird nicht von Frauen gemacht, was vieles von dem erläutert, worüber sich unser Blogmaster alternierend.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 07:06

    Im "Paten" wird genau beschrieben wie es beim Film in Hollywood mit dem Sex zugeht. Damals hat sich niemand sonderlich aufgeregt und die Medien, die immer auf Jagd nach Sensationen sind, schon gar nicht. Als Marilyn Monroe sich um ihren letzten Film persönlich einge Stunden beim Zuständigen um ihren Einsatz erfolgreich bemühte, war das viel Tinte wert, aber niemand beschwerte sich darüber.
    Die "waagrechte Karriere" kommt immer ins Spiel, wenn eine Frau nur auf Grund ihres Geschlechtes den Spitzenjob erhält. "Man kann ja nicht ausschließen daß sie,ohne irgendeine Ahnung zu haben, richtig handelt" war ein oft gehörtes Argument, wie einst beim Adel oder auch jetzt beim ROTEN Adel verwendet wurde.
    Mir fällt auf, daß Menschen, die schon ALLES haben, zu sexuellen Übergriffen, auch Kindersexuell, neigen. Die Täter schützen sich gegenseitig, wie Cohn Bandit und Polanski beweisen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2017 07:43

    Klar, wenn dazu aufgerufen wird 'ich auch', werden sich viele melden, wie richtig geschrieben, vom schwereren Fall bis zum 'Kampffeminismus'.

    Ich möchte aber auf die vielen erschreckenden Fakten mitten unter uns, wo Frauen als fast noch Kinder unter falschen Versprechungen ins Ausland gelockt werden, erpresst, ausgenützt, missbraucht, ihrer Identität beraubt werden und aufs Schwerste unter unmenschlichen Bedingen und unter brutaler Gewaltanwendung ausgenützt, beraubt und erniedrigt werden, bis ihre Attraktivität nachlässt - mitten unter uns. Diese Frauen sagen nicht 'ich auch', sie können es gar nicht. Es sind immer Frauen die Opfer, die Täter sind fast immer Männer aber auch Frauen als Teil solcher 'Organisationen'. Daran sollten alle egoistischen Männer denken, die ins Puff gehen.

    Nur mental ganz starke Persönlichkeiten kommen da wieder raus und nicht ohne Hilfe, dauert aber sehr sehr lange und manches kann nie mehr verarbeitet werden. Ich weiß das ganz genau, weil ich in einem so einen Fall selbst ein solches Opfer betreue und auch die Täter kenne. Bei denen helfen 5 bzw. 12 Jahre Gefängnis (für andere Taten) auch nicht.

    Was mich aber sehr nachdenklich macht, diese Täter bekommen hier Asyl, keine Abschiebung, bekommen hier alles, angefangen vom Verein Neustart bis hin zu Caritas, bis hin zur Behörde inklusive Justiz und die dort etablierte 'Täterschutzmentalität'. Trotz enorm schwerer Taten erhalten diese stets milde Urteile von total naiven 'Gutmenschrichtern'. Das muss diese Gesellschaft reparieren.

    Dann kommen noch die tausenden Missbrauchsfälle an wehrlosen Kindern, etwa Wilhelminenberg, wo Herr Dr. Häupel die 'Verantwortung' für die Einstellung des Untersuchungsverfahrens übernommen hat. Dafür haftet z.B. die 'Täterschutzkommission' der sozialistichen Partei Wiens, 3000 Opfer kein Täter ....

    Den Rest 'übernehmen' dann die Afghanen, von nämlichen herbeigerufen ...

    Was soll dieses feministische Getue im Vergleich zur grausigen Realität ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2017 11:20

    Höhepunkt der Lächerlichkeit ist es, wenn sich eine schwedische Außenministerin sowie eine EU-Kommissarin jetzt, nach einigen Jahren, beklagen, sie wären sexuell bedrängt worden. Die betroffenen Damen haben sich nicht getraut, den "Bedränger" abzuwehren, ihn öffentlich und lautstark bloßzustellen, ja sogar ihm vielleicht eine Ohrfeige zu verpassen - weil sie ja, wie gesagt, als Ministerin bzw. Eu-Kommissarin, so arme hilflose Hascherls sind bzw. waren. Da sind sie ja wohl überhaupt fehl am Platz. Und wenn sie sich auch noch weigern, die Herren zu benennen, muss man wohl berechtigte Zweifel an dem Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen anmelden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2017 19:24

    Es ist einfach ein weiterer Mosaikstein in dem offensichtlichen Plan, den Weißen Mann von der Reproduktion fernzuhalen.

    Pille, Abtreibung, Feminismus greift nicht bei den bunteren Menschen.

    Ich bin Fotograf und als solcher ist es die erste Regel, sich von Models nicht einkochen zu lassen. Ich kenne also eher die umgekehrte Strategie, dass sich Frauen eine Machtposition verschaffen wollen. Um selbst weiterzukommen oder Konkurrentinnen im Beruf auszustechen.

    Im Gegensatz zu Männern, die bei Abweisung einfach mit den Schultern zucken, reagieren Frauen auf nicht feinfühlige Abweisung mit Hass. Der aktuelle Trend ist eine großartige Chance.

    Freilich sind manche wirklich ausgenützt worden.

alle Kommentare drucken

  1. fxs (kein Partner)
    30. Oktober 2017 12:45

    Schon Mitte des vorigen Jahrhunderts war der Begriff "Besetzungscouch" Gegenstand von Witzen über Hollywood und die Zunft der Filmschauspieler. Auch anderswo wurde von Frauen berichtet, die "sich hochgeschlafen haben". Was soll's, da kämpften halt manche mit körperlichem Einsatz für ihre Karriere. Wenn jetzt aber jene, die "horizontale Karriereförderung" betrieben haben, sich in den Meiden erfolgreich als Opfer präsentieren, dann haben diese Medien wohl die Bodenhaftung verloren. Für diese Damen ist statt "Opfer" wohl ein anderer Begriff zutreffend, und der beginnt mi "H".

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    29. Oktober 2017 19:51

    Warum wohl ist die 25 jährige Blondine mit dem 70 jährigen Glatzkopf verbandelt?
    Die Filmindustrie ist vollkommen in auserwählter Hand, wie kommt, daß nun nach jedermann bekannter, jahrzehntelanger Besetzungscouchpraxis, male or femal, ein Auserwählter angegriffen werden darf? Der Polansky "verführt" ungestraft und sorglos doch auch weiter.
    Da stand der Weinstein (Nomen est Omen) wohl einem Mächtigeren im Wege........!

  3. fewe (kein Partner)
    29. Oktober 2017 19:24

    Es ist einfach ein weiterer Mosaikstein in dem offensichtlichen Plan, den Weißen Mann von der Reproduktion fernzuhalen.

    Pille, Abtreibung, Feminismus greift nicht bei den bunteren Menschen.

    Ich bin Fotograf und als solcher ist es die erste Regel, sich von Models nicht einkochen zu lassen. Ich kenne also eher die umgekehrte Strategie, dass sich Frauen eine Machtposition verschaffen wollen. Um selbst weiterzukommen oder Konkurrentinnen im Beruf auszustechen.

    Im Gegensatz zu Männern, die bei Abweisung einfach mit den Schultern zucken, reagieren Frauen auf nicht feinfühlige Abweisung mit Hass. Der aktuelle Trend ist eine großartige Chance.

    Freilich sind manche wirklich ausgenützt worden.

  4. Flotte Lotte
    28. Oktober 2017 19:09

    Da es in den Medien jetzt nur noch Sendungen über Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauch geht, ist das wieder so eine Kampagne, die wohl einen tieferen Sinn hat. Wie Frau Imb weiter unten schon meinte, komme ich zu dem Schluss, dass man damit die vielen Sexualdelikte durch die "Flüchtlinge" bagatellisieren möchte - indem man den europäischen Mann als Sexschwein darstellt....

  5. Mitleidender (kein Partner)
    28. Oktober 2017 11:59

    Arme, arme, arme "Weibchen" - beim Wort Frauen streikt die Tastatur - WAS müssen sie alles mitmachen! Betrachtet man manche "Zeitung(en)", wird es so richtig anschaulich! Tag, für Tag, müssen sie ihre Brüstchen und Popos ins Blickfeld rücken! NUR, damit einige unersättliche "Männchen" sich daran goutieren! Na und bei den Schaustellerinnen des "Film"-Gewerbes erst! Betrachtet, bzw. hört man dann die Produkte, wird Vieles - nicht Alles - verständlich!

  6. AppolloniO (kein Partner)
    28. Oktober 2017 11:46

    Greift der Clooney unterm Rock ist`s eine aufregende Eroberung,
    berührt der Klöckner von Notre Dame den Oberarm schreit man nach dem Richter.

    Mehr Unterschied gibt`s nicht.

  7. Torres (kein Partner)
    28. Oktober 2017 11:20

    Höhepunkt der Lächerlichkeit ist es, wenn sich eine schwedische Außenministerin sowie eine EU-Kommissarin jetzt, nach einigen Jahren, beklagen, sie wären sexuell bedrängt worden. Die betroffenen Damen haben sich nicht getraut, den "Bedränger" abzuwehren, ihn öffentlich und lautstark bloßzustellen, ja sogar ihm vielleicht eine Ohrfeige zu verpassen - weil sie ja, wie gesagt, als Ministerin bzw. Eu-Kommissarin, so arme hilflose Hascherls sind bzw. waren. Da sind sie ja wohl überhaupt fehl am Platz. Und wenn sie sich auch noch weigern, die Herren zu benennen, muss man wohl berechtigte Zweifel an dem Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen anmelden.

  8. Der Realist (kein Partner)
    28. Oktober 2017 09:26

    Da schwelgen wohl ein paar Überwutzelte in Erinnerungen. Wie das in der Film- und Showbranche so läuft ist eh kein Geheimnis, und die Frauen spielen meist bereitwillig mit. Und wenn dann noch ein Altstar, der bekannterweise auch kein Kind von Traurigkeit war, Moral und Standhaftigkeit von ihren jungen Kolleginnen einfordert, ist das wohl nur der medialen Aufmerksamkeit geschuldet.
    Eine Unzahl junger "Damen" umschwärmt alte, grintige Männer, und das nur, weil sie Macht und Geld haben, so schaut die Realität aus.

    • Der Realist (kein Partner)
      28. Oktober 2017 10:40

      Nachtrag:
      egal wer bei der Wiener Zeitung jetzt die Chefredaktion anführt, schlechter kann es nicht mehr werden. Herr Göweil ist wohl auch an seinen "intellektuellen" Artikeln gescheitert. Guter Journalismus wird ja immer seltener, was waren das noch für Zeiten, als ein Schulmeister bei der "Presse" werkte.

  9. bürgerIn (kein Partner)
    28. Oktober 2017 08:35

    ad ps: schade, dass sie nur über die wr. zeitung berichten und nicht darüber, was die alten machthaberer jetzt noch schnell an (vorgezogenen) vertragsverlängerungen in ihrem einflussbereich durchziehen.....

  10. Anmerkung (kein Partner)
    28. Oktober 2017 03:59

    Die MeToo-Tradition ist schon älter.

    "MeToo Parteichefin!" war aber nur bei den "Grünen" durchsetzbar.

    "MeToo will Silberstein" war 2015 ein Wunsch bei den NEOS.

    Ebenfalls seit 2015 sagt fast jeder Wirtschaftsmigrant: "MeToo ein Flüchtling!"

    Hat aber nicht schon Fritzl gesagt: "Ich lebe in einem Staat mit Kammerzwang, da habe ich MeToo verpflichtet gefühlt, eine Kammer einzurichten"?

    Oder glaubte nicht auch Mühl: "MeToo ein Künstler"?

    Die größte Welle wird auf die Gerichte zukommen, wenn die Popmusiker-Groupies mit hinrschmalzbedingter Verzögerung MeToo entdecken werden.

    Nach EU-MeToo sah es auch aus, als ein hoher Funktionär mit gespitzten Lippen auf einen Außenminister losging.

  11. Ambra
    27. Oktober 2017 19:33

    Danke, AU - wieder einmal voll und ganz einverstanden und das als Frau !!

    Im übrigen fehlt mir ein Aspekt in Ihrem Artikel: ich wundere mich immer wieder, wie aufreizend und einladend manche weibliche Wesen sich im Büro oder wo immer sie arbeiten, kleiden. Oder auch auf der Straße, wo ich mir auch manchmal denke, daß es kein Wunder ist, daß ein einsamer Flüchtling solche Art von Kleidung als Einladung auffaßt - das wäre doch auch einmal ein Thema ...

    • Torres (kein Partner)
      28. Oktober 2017 11:28

      Genau das wäre die Aufgabe einer wirksamen Integration und, anschließend, auch einer effektiven Justiz: Dem Flüchtling (wie einsam er auch sei) eindeutig klarzumachen, dass die Kleidung einer Frau (wie "aufreizend" sie auch sei) keinerlei Einladung an ihn oder an sonstwen darstellt. Ganz abgesehen davon, dass für einen Großteil der "Flüchtlinge" eine Frau ohne Burka und Kopftuch allein schon aufreizend bzw. "einladend" wirkt. Und wenn er das nicht versteht - sofort ab in seine Heimat; dort wird der Arme dann nicht mehr deratigen Versuchungen ausgesetzt.

  12. Undine
    27. Oktober 2017 16:01

    "Me too", "Ich auch"---das alles erinnert mich ein bißchen an die in Hysterie ausartende Aktion "Je suis Charlie"; all dies trägt für kurze Zeit zur (notwendigen) Publicity Einzelner bei.

    • lilibellt
      27. Oktober 2017 17:23

      Ich glaube eben, es ist mehr als das (die publicity-süchtigen (Halb)-Promis sind nur die nützlichen Idioten):
      - ABLENKUNG
      Schock und Schrecken werden auf vermeintlich sinnvolle Tätigkeiten - wie Tweets, Schildermalen, Pseudo-Demonstrationen, .. - umgeleitet, ohne das eigentliche Thema tiefenwirksam zu analysieren
      - REFRAIMING
      Je suis Charlie: islamischer Terror --> (Hinterfragen der) Pressefreiheit
      me too: Vergewaltigung, sexuelle Nötigung --> sexuelle Belästigung i.Allg.
      - IMPLEMENTIERUNG POLITISCHER AGENDEN
      Je suis Charlie: Ausnahmezustand, Überwachung, Einschränkung Pressefreiheit
      me too: Geschlechtertrennung i öffentl.Raum, Entfremdung von Männern und Frauen, "Weiße/Okzidentale" Sharia

    • lilibellt
      27. Oktober 2017 17:33

      Noch ein P.S., liebe Undine:
      In Frankreich ist ein Gesetz in Vorbereitung, dass das Anstarren oder Nachpfeifen strafbar machen soll.
      So it begins....

    • Undine
      27. Oktober 2017 20:14

      @lilibellt

      Die Welt wird mehr und mehr zum Narrenhaus! Was haben wir uns doch in unserer Jugend darüber lustig gemacht, daß zur Zeit unserer Großmütter eine junge Dame nur ja ihre Fesseln nicht sehen lassen durfte! Oder gar die stoffreiche Bademode von früher vor der Erfindung des Badeanzugs! Dank der VERKLEMMTEN EMANZEN und der PC feiert die Prüderie wieder fröhliche Urständ'! Oder eher traurige.....

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2017 08:07

      Oh Gott, es wird ja immer doofer!

      Mir hat vor nicht allzulanger Zeit einer auf d. Straße nachgepfiffen, und ich gebe es ganz ehrlich zu, daß mir das gefallen hat. Obwohl es nicht die ganz feine englische Art ist, so geht damit doch eine Bestätigung einher, daß man irgendwie chic od. fesch ist. Was soll daran denn nun gar so sexistisch, od. unmoralisch sein?

      Naja, vielleicht tragen eines Tages auch hier alle "Kartoffelsäcke", damit würde sich das Pfeifen wohl über kurz od. lang aufhören.

  13. lilibellt
    27. Oktober 2017 15:40

    Millionenschwere Schauspielerinnen, die trotz ihrer finanziellen und gesellschaftlichen Absicherung jahrzehntelang geschwiegen haben, sind mir herzlich egal. Den vielen talentierten Nichthuren, die diesbezügliche Avancen abgelehnt haben und die deswegen heute niemand kennt, gilt mein Mitgefühl.
    Dieses ganze "#metoo"-Geschwurbel ist meiner Ansicht dafür da, das WIRKLICHE, epidemische Problem der Pädophilie - auch speziell in Hollywood - zu übertunchen. Mein Gott, die Tatik von Verbrechern und kriminellen Syndikaten, sich zu kleineren Vergehen zu bekennen, um von den großen abzulenken, ist nun wirklich nicht neu oder originell. Aber was die sexuelle Ausbeutung von Kindern angeht, da ist die Schweigemauer noch intakt.

    Ich empfehle jedem die Dokumentation "An open secret" aus dem Jahr 2014 (!!!) - https://www.youtube.com/watch?v=89BzECQjf9Q

    Falls sich jemand wirklich für dieses Problem interessiert, sollte er auch die Aktion von Corey Feldman unterstützen (https://www.youtube.com/watch?v=x8yhyvOGFRc&t=2s ).

    Eine erfreuliche Entwicklung, über die natürlich in den MSM so gut wie nicht berichtet wird, ist die Verhaftungswelle von Pädophilieringen in Amerika. Trump scheint es damit ernst zu sein. Er hat dem Menschenhandel und den damit eng verbundenen Pädophilie-Netzwerken den Krieg erklärt. Gut so.

  14. Undine
    27. Oktober 2017 11:18

    Ich schlage den normalen weißen Männern vor---sofern sie keine Linken sind, denn die blasen ja in das gleiche Horn wie die Kampfemanzinnen!--- zur Sicherheit jede Frau gleich einmal zu fragen, ob sie linksgetrimmt, bzw. eine Emanze ist, denn dann ist jedes (nett gemeinte) Kompliment nicht nur überflüssig, sondern brandgefährlich!

    Ausgerechnet eine Schwedin ---Außenministerin---empört sich, daß ihr ein Mann auf den Schenkel gegriffen habe; Pech für den Mann: Er war kein stark Pigmentierter oder sonstiger "Migrant"! Von einem Asylanten hätte sie sich wahrscheinlich gerne und selbstlos ganz vernaschen lassen=wichtiger Beitrag zur Integration!

    Ja, gerade von einer Schwedin erwartet man diese Prüderie nicht---waren es doch die Schweden, die in den 60er-Jahren mit ihrer unglaublichen Freizügigkeit den Rest Europas schockiert haben.

  15. WFL
    27. Oktober 2017 10:47

    Den Vogel schoss die schwedische Außenministerin ab, die atemlos der Welt mitteilte, dass ihr vor 10 Jahren bei einem hochoffiziellen State Dinner ihr Sitznachbar die Hand auf das Knie gelegt hatte....
    Wer war der Unhold????
    Das teilte uns die Dame leider nicht mit, auch nach Nachfragen nicht.
    (Sie hatte wohl Angst vor einer Verleumdungsklage....)

    So lange solche "Bekenntnisse" innerhalb einer hysterischen Medienkampagne stattfinden, wird sich wohl nicht so schnell etwas ändern....

  16. Erich Bauer
    27. Oktober 2017 07:50

    Wie ist das mit den Standardtänzen, bei denen eine enge Körperhaltung gefordert ist? "Was machst Du mit dem Knie lieber Franz...?"

    Was bleibt, ist das sich Herumwinden der Weiber, um eine verchromte Stange...

  17. Brigitte Imb
    26. Oktober 2017 21:52

    Mir kommt vor, daß um dieses ganze Sexualbelästigungsthema etwas ganz anderes verfolgt wird, als die Opferrolle der Frau. Dabei möchte ich allerdings nicht bezweifeln, daß diese Unsitte durchaus passiert.

    Die Eurokraten planen längst die mohammedanische Flutung und wissen bestimmt auch über deren Sozial-u. Sexualverhalten bescheid, und es soll eben von deren barbarischen Sitten abgelenkt werden, indem möglichst viele weiße westliche Männer angepatzt werden (ob zurecht od. nicht).
    Schaut her, die westlichen Männer sind nicht anders...., obwohl diese ev. noch bestraft werden. Die Mohammedaner gehen da aus kulturellen Gründen ohnehin meist frei.

  18. Brigitte Imb
    26. Oktober 2017 16:55

    Sehen wir einmal von tatsächlichen Vergewaltigungen und sexuellen Bedrängungen der besonders unguten Art ab. Solche leidvollen Erlebnisse sind für viele Betroffene wohl psychisch unüberwindbar.

    Was heute alles bereits als sexuelle Nötigung gesehen wird ist doch nur noch ein Witz. Jedes Kompliment könnte in diese Richtung verdreht werden. Ganz unglaublich dazu ist die Gesetzeslage, die wirkliche Sexualstraftäter schont und einen, der einmal eine anzügliche Bermerkung od. gar einen Griff auf irgend ein weibliches Körperteil macht gnadenlos bestraft.

    Liegt es etwa daran, daß gewisse weibliche Personen mit minderem Charme und Intellekt, bei einem noch dazu nicht an Schönheit ausgestattetem Gesicht und Körper, häufig zu diesem Verfolgungswahn neigen? Dabei denke ich wären sie wohl froh, würde sich wirklich einmal einer "vergehen".

    Und ganz ehrlich, wird der A. durch einmal Hingreifen schlechter? Wem´s nicht paßt, der kann sich ja wie @Tirolermadel revanchieren. War und ist auch meine bevorzugte Art. So schnell kann keiner greifen, als daß er nicht eine ordentliche Watschn umgehängt bekommt, falls mir die Annäherung nicht passen sollte. Das redet sich auch rasch herum und erzieht manche Männer. War aber ohnehin (bei uns in der zivilisierten Welt) immer so. Oder?
    Und ein Mädel od. eine Frau brauchte sich auch nicht fürchten dafür abgestochen zu werden, denn jeder halbwegs anständige Mann sah sein "Vergehen" ein und respektierte die ohrfeigende Frau hernach umso mehr.

    P.s.: So mit 15/16 hatte ich das Bedürfnis nach ein wenig Oberweite. Da sich diese absolut nicht einstellen wollte, half ich mit dem gepolsterten Bikinioberteil meiner Schwester nach, was einigermaßen lächerlich wirkte und einen bärenstarken Mann beim Jugendtreff nach der Kirche mit einem Tapserl auf das vorgetäuschte Buserl fragen ließ, ob denn der BH wirklich nötig wäre.
    Ein lauter Klatscher, Ruhe im Saal und 5 Finger im Gesicht des "Grapschers". Mein Bruder ist "versunken"......der Geohrfeigte, der noch etwas illuminiert vom Vortag war, meine nur ..."wenn du kein Mädel wärst....." (War mir eh klar, sonst hätte ich es niemals mit ihm "aufnehmen können.)

    Für mich stellt das absolut normales Geschlechterverhalten dar. War immer so und wird auch so bleiben. Und die "sexuell belästigten" Trutscherln sollen Purzelbäume schlagen.

    • Undine
      26. Oktober 2017 17:15

      @Brigitte Imb

      Sehr vernünftig! ;-)

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 18:29

      @Undine,

      wer hat nicht, selbst unter den besten Bekannten, immer wieder Erlebnisse, wie Umarmungen mit "Weiterbewegungen" der Arme und Hände..

      Wenn man sich dazu, bei solchen "Angriffen", nicht sachlich distanzieren kann, dann zeigt das lediglich einen mit Minderwertigkeitskomplexen geschlagenen Menschen.

      Ich halte mich ja gerne in geselligen Runden auf, wo natürlich solche "Ausritte" auch einmal vorkommen können, d. ich jedesmal damit regle, daß ich um sofortige Unterlassung bitte, weil sonst die Freundschaft sehr darunter leiden würde. Bei anständigen, normalen Menschen, die einer Laune erlegen sind, od. "Opfer" dieser wurden, stellt das alles andere als eine sexuelle Belästigung dar.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 18:32

      Entschuldigung, aber ich steh´dazu (darauf), daß ich jemandem gefalle. Da muß ich noch lange keine Nutte sein, geschweigedenn Opfer sein.

    • Undine
      26. Oktober 2017 19:12

      @Brigitte Imb

      ******************************************!

      Ja, man muß einfach die Kirche im Dorf lassen! Ein bißchen Flirten---das ist doch einfach schön, wenn man jung ist! Und nett gemeinte Komplimente hört man in jedem Lebensalter gerne!

      Wenn's aber nach den linken, grünen, humorlosen, asexuellen, fanatischen, frustrierten, besserwisserischen Kampfemanzinnen geht, hört sich ja alles auf!

      MACHTMISSBRAUCH wie im Fall WEINSTEIN ist zutiefst widerlich und gehört geächtet.
      Aber das normale Verhalten zwischen Männlein und Weiblein muß uns doch um Himmels willen erhalten bleiben!

      Was für einer seltsamen Zeit geht denn unsere Jugend entgegen?

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 19:39

      @Undine,

      nun stelle man sich Zwangsheiraten vor, gedanklich können wir dabei ruhig auf etwaige Kinderehen(kurzfristig) vergessen.

      Ohne Eroberung, ohne Flirt, ohne Liebe, ohne Selbstentscheidung........

      Wie "alle" wissen bin ich auf einem in gutem Betrieb befindlichen Bauernhof aufgewachsen, kenne all die Arbeit auf so einem Hof und ich habe immer konstatiert NIEMALS eine Bäuerin zu werden. Das war mein voller Ernst. Ernster geht gar nicht. Meine Oma hat mich daraufhin immer ein wenig geneckt: "Dann kommt ein fescher Bauer(sbub) und es ist geschehen." (So schön und lieb hätte gar keiner sein können....)
      Nix is geworden, durchgesetzt habe ich mich.

    • Undine
      26. Oktober 2017 21:15

      @Brigitte Imb

      "Ohne Eroberung, ohne Flirt, ohne Liebe, ohne Selbstentscheidung........"

      Ich fürchte, diese Kampfemanzinnen haben all dieses Schöne nie erlebt, daher ihr FRUST!
      Wie leer und trostlos muß es für so eine in ihrer Frauenrolle enttäuschten, jeglichem Natürlichsein abholden Frau im Alter aussehen?

  19. Undine
    26. Oktober 2017 16:00

    Männer wie Weinstein, Strauss-Kahn, Friedman, Polansky---um nur einige der bekanntesten Personen aufzuzählen, die ihre Macht, übersättigt von ihrem Reichtum, derart mißbrauchen, indem sie sich Frauen untertan machen, sind so ziemlich das ERBÄRMLICHSTE! Der Reiz für diese Monster muß die Unterwerfung, die Erniedrigung der Frauen sein. Normale Männer haben dieses Bedürfnis mMn nicht.

    Weinstein und Polansky stehen stellvertretend für die Macht in Hollywood, Strauss-Kahn für die Macht der Politik, Friedman für die Macht des Fernsehens, der Publizität durch Talkshows.
    Wem erwiesenermaßen solche Schweinereien vorzuwerfen sind, ist für mich menschlicher Abschaum. Diese Personen gehören geächtet.

  20. Undine
    26. Oktober 2017 15:13

    In diesem Zusammenhang fällt mir Michel FRIEDMAN ein:

    "Affäre "Paolo Pinkel"

    Der freie Fall des Michel FRIEDMAN

    Erst der Kokainfund, dann die Rotlicht-Geschichten: Der moralische Anspruch von Michel Friedman bröckelt. Die vergangenen Tage haben aus dem einstigen Vorzeige-Politiker, Medienliebling und Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden eine tragische Figur gemacht, die den Decknamen "Paolo Pinkel" so schnell nicht loswerden wird."

    http://www.spiegel.de/sptv/a-254092.html

  21. Laura R.
    • Undine
      26. Oktober 2017 17:20

      Meine Güte, da lacht ja eine Kuh! Nicht, daß mir Vater Bush übermäßig sympathisch wäre, aber dieser Vorwurf ist ja wirklich albern von der Begraptschten! Da hätte sie halt eine Schnecke werden sollen, die sind ZWITTER!

  22. socrates
    26. Oktober 2017 14:03

    Der Fall ASSAGNE zeigt wie Sex als Waffe eingesetzt wird. Schweden hat eine Sonderbehandlung für Assagne eingeführt und nach 6 Jahren einer Befragung in der Botschaft zugestimmt und die Vorwürfe zurückgenommen. Nach 6 Jahren ist jeder normale Mensch physisch, seelisch und finanziell ruiniert. Aber er darf weiter die Botschaft nicht verlassen, da die USA jetzt seine Auslieferung verlangt. Wo bleibt der Rechtsstaat?

  23. Undine
    26. Oktober 2017 13:54

    Wie weiter unten @Josef Maierhofer sehr richtig feststellt:

    Es gäbe alleine in Österreich zahllose Fälle von ärgstem MISSBRAUCH: die KINDERBRÄUTE, denen unendliches Leid fürs ganze Leben angetan wird! DA wären die Feministinnen gefragt, das umgehend ABZUSTELLEN, indem so ein Verbrechen---das im Islam wohl keines ist, weil der Prophet (alter Knacker "beglückt" siebenjähriges Kind!!) es ja vorgemacht hat!---STRENGSTENS BESTRAFT wird, am besten durch AUSWEISUNG aus dem Gastland, in dem eben andere Gesetze herrschen.

    Wenn ich mir allerdings unsere Justiz so anschaue, zweifle ich daran, daß Ö überhaupt noch ein Rechtsstaat ist, sondern man sich bereits der Scharia verpflichtet fühlt! Danke, Herr Brandstätter!

    • Franz77
      27. Oktober 2017 08:26

      Der große Prophet war nicht nur ein praktizierender Kinderfreund, er war auch ein großer Tierliebhaber.

  24. Tiroler Madl
    26. Oktober 2017 13:09

    Ein Erlebnisbericht: Ein etwas angetrunkener, übermütiger Kollege bei der Blasmusik hat mich - damals noch minderjährig - eindringlich überreden wollen bei einem Ausflug mit in sein Zimmer zu kommen, was ich freundlich ablehnte. Am nächsten Tag gab er mir beim Einsteigen in den Bus einen Klaps auf den Hintern, woraufhin ich mich umdrehte und ihm eine "schmierte", wie wir in Tirol so schön sagen. Damit war der Fall für ihn und für mich erledigt. Wenn wir uns heute irgendwo treffen, grüßen wir uns wohlwollend und ich denke nicht ohne stolz daran, wie wehrhaft ich schon in jungen Jahren war und dass er mich wohl recht fesch gefunden hat.

    • Riese35
      26. Oktober 2017 14:34

      Heute kämen Sie für die Watschn für einen Minderjährigen einmal ein bis zwei Jahre in Untersuchungshaft, bekämen dann einen Prozeß und faßten für Ihre Gewalttätigkeiten eine mehrjährige Haftstrafe aus.

      Passen Sie mit solchen Geständnissen auf, vielleicht ist die Staatsanwaltschaft eh schon tätig und verlangt von unserem Blogbetreiber die Herausgabe Ihrer Identität.

      Tempora mutata sunt. Ministro Brandstetter gratias agimus.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 16:57

      Nein @Riese35, nach einer "Landpartie" hat selten der Richter das Wort. :-)))

  25. Undine
    26. Oktober 2017 12:19

    Erinnern Sie sich noch an den SEX-SKANDAL, den vor einigen Jahren DOMINIQUE STRAUSS-KAHN ausgelöst hatte? Dieser Sex-Skandal in einem amerikan. Hotelzimmer, der sich einfach nicht vertuschen ließ, war allerdings nicht sein einziger "Fehler"! Da folgte eine "Charakterschwäche" auf die andere---eine lange Kette von Gaunereien aller Art!

    "Immer Ärger mit Strauss-Kahn"

    http://www.sueddeutsche.de/geld/finanzskandal-um-ex-iwf-chef-immer-aerger-mit-strauss-kahn-1.2195014

    Dieser Artikel ist fast auf den Tag genau drei Jahre alt; ich bin überzeugt, daß der Mann trotz aller Skandale nicht am Hungertuch nagen muß.

  26. tampa
    26. Oktober 2017 11:47

    Die Linke hat zwar keinerlei versprochene Erfolgsrezepte oder gar erfolgreiche
    Fortschritte zu verbuchen gehabt , aber dafür war und ist sie ein Garant für Täuschungen ,Schwindeleien und magische Illusionen immer mit Profit für die
    Parteiegoismen ! Diese Leute haben es verstanden political correct eine
    perverse Ethik und Moral akademisch logistisch medial in die Privatsphäre zu
    etablieren unter Negierung von Biologie , Semantik und Tradition. Ihr Ziel ist durchaus profitorientiert , machtgeil , borniert aber deshalb nicht weniger imperial -
    wenn schon nicht regierungsfähig so doch "Aufmarschtauglich" Rufschädigend"
    "Traumatisierend" und jederzeit gewaltbereit - eben sozialdemokratisch! Da
    muss auch noch rasch soviel wie möglich sozialistisch "markiert" werden -wie es der Herr BP realiter all den Seinen mit Hund vormacht!- Mir San Mir wie sein Spezi
    immer grölt aus dem Rathaus!

  27. Undine
    26. Oktober 2017 11:14

    Für die Kampfemanzen ist diese neue PRÜDERIE natürlich ein gefundenes Fressen; heissa juchhei, jetzt kann man sich AN DEN MÄNNERN RÄCHEN! Diese neue linke Prüderie übertrifft ja die "Körperfeindlichkeit" der katholischen Kirche früherer Zeiten haushoch!

    Wie aber läßt sich diese "neue linke Prüderie" mit den Forderungen der 68er, aus deren Reihen sich ja die Kampfemanzen rekrutieren, in Einklang bringen: Freie Liebe immer und überall, jedes Mal mit anderen Partnern, auch Publikum stört nicht?

    Eine weitere Frage beschäftigt mich: Wie wird man mit den mohammedanischen Grapschern und Vergewaltigern umgehen? Wird man diese AUSWEISEN? Das würde ich gutheißen!

    Ich denke, für diese testosterongesteuerten jungen mohammedanischen Männer wird man, wenn überhaupt, sehr milde Strafen finden---wir wissen ja, die sind alle TRAUMATISIERT! Dagegen hilft dann offenbar wunderbar, seinen ungezügelten Trieben hemmungslos an europäischen Frauen und Mädchen nachzugehen, da zudem die moslemischen Mädchen gar so zugeknöpft sind!

    Viele der jetzt gewaltiger Sauereien zurecht bezichtigter Männer, wie etwa der feine Pinkel Mister WEINSTEIN, gehören wirklich ordentlich bestraft und geächtet, das ist schon richtig.
    Aber wenn einmal ein Mann etwas anzüglich wird, muß man sich halt wehren.
    Du meine Güte, da hätte man in meiner Jugend etliche Männer vor den Kadi bringen können. Ein kleiner Dämpfer hätte oft nicht geschadet. Aber nur deshalb einen Mann anzuklagen, weil er den Arm um einen legt ---da gibt es andere Möglichkeiten als das Gericht!

    • Corto Maltese
      26. Oktober 2017 13:02

      @Undine Interessant finde ich ja, dass sich bis jetzt jede Menge Frauen gemeldet haben, die sich von Weinstein belästigt gefühlt haben aber noch keine einzige, die sich hichgeschlafen hat. Ja hat den die Befriedigung dieses Mannes nur darin bestanden, dass er seinen Bademantel regelmäßig gelüftet hat. Mit Sicherheit nicht. Daher darf ich sagen, dass ich Weinstein und das System der Besetzungscouch, inklusive der dazugehörenden Schauspielerinnen eklig finde. Alles heuchlerisch.

    • Undine
      26. Oktober 2017 13:35

      Ja, das "Hochschlafen" war, wie man hört, auch bei uns immer schon gang und gäbe! Jeder wußte, daß es "das" gab! Eine gewisse Bereitwilligkeit mußte da schon vorhanden gewesen sein.....

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 17:51

      Vor noch nicht allzu langer Zeit hatte eine Parlamentarierin und Ministerin den Spitznamen "Matratze" inne.

      Ich glaub´sie ist wieder "solo".

  28. oberösi
    26. Oktober 2017 10:45

    Treppenwitz der Geschichte: Skandale wie dieser von FeministInnen, assoziierten Männer*Innen und Medien aufgebauschte, erledigen sich von selbst:
    durch die von derselben politkorrekten Betroffenheitsschickeria geförderte Invasion strammer Muselmanen, die dem Spuk in ein paar Jahren ein Ende bereiten werden.

  29. Dr. Faust
    26. Oktober 2017 10:39

    OT zu den Postenbesetzungen durch SPÖ/ÖVP

    Ich bin in all diesen Fällen, wo die Regierung in den letzten Tagen ihre Amtsvollmacht mißbraucht, um Funktionsträger für die Periode nach Abgang der Regierung zu bestellen, für Vertragskündigungen. Natürlich kostet das - die Nichteinhaltung der Verträge - Geld. Zuzurechnen sind diese Ausgaben aber dem unmoralischen Aggieren der Vorgängerregierung ((SPö/ÖVP).

    • Riese35
      26. Oktober 2017 12:34

      Könnten die in Pjöngjang nicht einen neuen Operndirektor brauchen, der Erfahrung mit Tonträgern hat?

  30. Corto Maltese
    26. Oktober 2017 10:26

    Wann haben Männer angefangen Frauen brünftige, verschwitzte Facebook-Meldungen - wie Herr Göweiller - zu schreiben anstatt einfach zu fragen, ob sie ausgehen will. Göweiller ist peinlich, linke Journalisten noch mehr als alle anderen. Witzig ist, dass die verschwitzte Schweinigelei bis nach der Wahl warten konnte, um einen linken Journalisten nicht dem Vorwurf der sexuellen Belästigung auszusetzen. Damit hat das Kanzleramt wahrscheinlich das Recht auf Entlasung verwirkt, denn eine solche muss sofort ausgesprochen werden. Die Wiener Zeitung und das statistische Zentralamt gehören privatisiert. Im übrigen war es interessant zu lesen dass 500 (!) Menschen im Bundesumweltamt nach Klostenerneuburg übersiedeln sollen, für 46 Mio. Was machen 500 Menschen in so einem Amt den ganzen Tag. Studien schreiben! Hier riecht es nach Einsparpotential!!!

    • Undine
      26. Oktober 2017 11:23

      Da gebe ich Ihnen Recht bei beiden Themen!
      Die Übersiedlung nach Klosterneuburg finde ich in Ordnung, aber den Einwand, da müßten ja so viele Menschen (ja, 500!!!) jeden Tag von Wien nach Klosterneuburg fahren, ist einfach grotesk! Wissen die wirklich nicht, daß nicht jeder Österreicher seinen Beruf vor seiner Haustüre ausüben kann?

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2017 19:38

      Das Angebot in der Wiener Seestadt wäre wahrscheinlich genauso weit weg vom bisherigen Standort wie der neue Platz in Klosterneuburg.

  31. Franz77
    26. Oktober 2017 09:48

    Als Mann hast Du schlechte Karten. Ein Kind weint am Spielplatz weil es sich wehgetan hat - früher hätte man es einfach in den Arm genommen und getröstet. Das würde ich niemals tun, einer sieht das: Aha, der Mann belästigt das Kind und es weint. Aus der Nummer kommt man nicht mehr raus, also Hände weg, Eltern suchen, aber niemals ein Kind angreifen.

    • Undine
      26. Oktober 2017 11:37

      Vor einigen Monaten sah ich in Wels ein kleines Mädchen verzweifelt weinend auf dem Gehsteig laufen. Ich fragte, warum es denn so weine. Das etwa 7-jährige (Ausländer"-)Kind fand nicht mehr nach Hause! Schluchzend sagte es mir, seine Mutter habe es aus dem Auto aussteigen lassen; es nannte mir die Adresse "Adlerhof".

      Da ich mich aber in Wels nicht so auskenne und zudem auf dem Weg in ein Konzert war (Elisabeth Leonskaja!), bat ich Passanten, dem weinenden Kind zu helfen. Auch ein Mann kam vorbei---und da dachte ich, was ich früher vermutlich nicht gedacht hätte: Einem Mann kann ich dieses weinende Geschöpfchen doch nicht anvertrauen. Mein Mißtrauen erschreckte mich selbst.

    • Undine
      26. Oktober 2017 11:43

      Dabei war es ein ganz durchschnittlicher Mann, der dem Mädchen nichts zuleide getan hätte.....
      Zum Glück fanden sich zwei junge Mädchen, die das verzweifelte Kind heimbringen wollten. Hätte sich niemand gefunden, hätte ich die Polizei gerufen.
      Diese Begegnung hat mich tagelang beschäftigt und ich hoffte, daß das Kind glücklich daheim gelandet ist.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 18:01

      Ich hab´ein anderes Beispiel.
      Spielplätze brauchen wir Landmenschen ja kaum, kennen diese auch oft gar nicht.
      Neulich war in der Stadt mit meinem Enkel auf dem Spielplatz. Wir tollten herum, usw....
      Für mich bot sich ein ganz besonderer Reiz, ein Reck. Da ich im Gerätetutrnen immer ganz passabel unterwegs war und der Felgeauf- u. umschwung eine Lappalie für mich darstellten, hätte ich das zu gerne wieder einmal probiert. Leider waren die Geräte von "bunten" Jugendlichen okkupiert, sodaß ich lieber daruf verzichtet habe.

      Früher hätten die Jungs Platz gemacht und applaudiert. Doch da ging ich vor den Horden quasi in die Knie.

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2017 21:21

      @Undine 11.37:
      ja man wird schon krank im Hirn. Mir sind im Wartezimmer eines Arztes meine Gedanken entglitten. Ein jüngerer Mann hatte ein kleines Mädchen am Schoss und hat mit ihr irgendwie herumgealbert. Da sie nicht Papa sagte, kamen so Gedanken, der wird doch nicht... Blöd, nicht wahr, aber man kann nichteinmal mehr unbefangen schauen, wenn zwei Menschen verschiedenen Geschlechts
      irgendwie , na ja, blöd, aber es ist so.

  32. Das Pingerle
    26. Oktober 2017 09:36

    Am peinlichsten finde ich die Typinnen im EU-Parlament. Sitzen offenbar genau dort, wo sie hin wollten, nämlich im EU-Parlament, und beschweren sich über diejenigen, die sie dort hin gebracht haben.

    Außerdem wieder mal eine Riesen-Diskriminierung von Männern. Die können sich von niemandem sexuell belästigen lassen, um im EU-Parlament Karriere zu machen. Sauerei!

  33. Bob
    26. Oktober 2017 09:18

    Viele Frauen wären maßlos enttäuscht, wenn sich kein Mann mehr für sie interessiert, aus Angst sich vor Gericht wiederzufinden. Eigenartigerweise tun Frauen alles um den Mann zu gefallen. Von der Schönheitsoperation übers Schminken bis zur aufreizenden Kleidung wird alles aufgeboten, um dann zu behaupten das mache sie nur für sich.
    Aber es muß alle paar Wochen eine neue Sau durch das Dorf getrieben werden. Zuerst wurde die Ehe schlecht geredet, jetzt sind es halt die Männer, diese haltlosen Schweine. In die Welt gesetzt wird das meistens von frustrierten Kampfemanzen.

    • Franz77
      26. Oktober 2017 09:49

      Naja, bei den selbstgerechten EU-Bonzen kommt schon ein bisserl Schadenfreude auf. ;-)

    • Undine
      26. Oktober 2017 11:59

      @Franz77

      Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen! ;-)

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2017 21:24

      @Bob: Ich glaube, es ist wie immer, es gibt überall solche und solche.
      Und da im EU-Parlament doch meist ausrangierte Politiker sind, nehme ich an, dass am freien Markt deren Chancen nicht mehr so vielfältig sind. Und die Frauen die da werkeln, wissen genau was sie tun, unterstelle ich jetzt einmal. Ein Junger kann ihnen sicher auf der Karriereleiter nicht so wirklich weiterhelfen und ein Alter freut sich vielleicht, wenn er ein bisserl grapschen darf.

  34. Almut
    26. Oktober 2017 08:57

    OT:
    Der Plan der "Eliten" Europa mit kulturfremden Migranten soll nun via EU mit Gewalt durchgeführt werden:
    https://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/eu-beschliesst-die-ueberflutung-europas/

    • Almut
      26. Oktober 2017 08:59

      ... mit kulturfremden Migranten zu fluten soll ...

    • Normalsterblicher
      26. Oktober 2017 12:01

      Danke für diesen wertvollen Link, den sich jeder anschauen sollte, der sich einen kurzen, aber prägnanten Überblick über die Bevölkerungspolitik der EU verschaffen möchte.

      Davon ausgehend noch zwei weitere Links über Soros' Initiativen, denen offenbar Beachtung geschenkt wurde:

      www.marketwatch.com/story/george-soros-heres-my-plan-to-solve-the-asylum-chaos-2015-09-29

      www.journalistenwatch.com/2017/08/05/soros-plan-geht-auf-und-orban-ist-kein-verschwoerungstheoretiker/

      Nach Lektüre braucht sich niemand mehr etwas von der EU versprechen!

    • Riese35
      26. Oktober 2017 12:45

      Während europapolitische Themen jetzt auch in der österreichischen Innenpolitik die vordringlichsten wären - was heißt "proeuropäisch" und wohin soll sich die EU entwickeln -, ist dieses Thema in unseren Medien gar nicht präsent, und wenn dann nur im einstelligen Sekundenbereich mit nichtssagenden Floskeln.

    • Riese35
      26. Oktober 2017 14:11

      Statt dessen ergießt sich über die Medienkonsumenten in fast allen Sendern ein regelrechter, Tage und Wochen andauernder Strom an Diskussionsrunden, Expertenauftritten, Talks und Reporten über mögliche Hintergründe für das Ausscheiden der Grünen. Einer nicht im Parlament vertretenen, mit nicht einmal 4% Wählerstimmen erhalten habenden Partei wird 90% der Sendezeit gewidmet, die Geschiche ist und in die Bedeutungslosigkeit abgefallen ist.

    • Riese35
      26. Oktober 2017 14:15

      Hier liegt ein grobes Mißverhältnis in der Themensetzung vor. 99% unserer Medien sind geistige Fossilien. Kern und Vassilakou leben zusammen mit fast der gesamten Medienwelt in einer Scheinwelt, die nie die geistig eng begrenzten Mauern eines Rote-Falken-Parteilokals oder des grünen Äquivalents verlassen haben und den Rest der Welt gar nicht kennen. Wenn der E-Herd einen Kurzschluß auslöst, suchen sie in der Literatur von Marx, Lenin und Trotzki nach Lösungen.

    • Normalsterblicher
      26. Oktober 2017 20:39

      Sie sagen es! Der eigentliche Grund, wie ich denke, ist aber, dass diese Leute meinen, die EU-Themen seien, sofern es nicht um Parolen sondern um rechtspolitische Fakten geht, etwas für die "Auskenner", also die Diplomaten und Ministerialbeamten, die unter der EU so ein Machtfülle haben wie weiland unterm österr Kaiser.

      Wie in allen anderen Bereichen auch sollen dem Volk Details vorbehalten bleiben, weil das ohnehin in die Kompetenzreviere von "Experten" fällt.

      Aus dieser Ausgangslage heraus wird sich keine funktionierende DD entwickeln. MSM-Fütterung streichen, dafür jeweils angemessene Steuerbegünstigung, wäre meine Präferenz. Das wäre immerhin selbst verdientes Geld!

    • Undine
      26. Oktober 2017 22:18

      @Almut

      Danke für den Link! Da wird einem ganz, ganz schlecht!

  35. Wolfgang Bauer
    26. Oktober 2017 08:48

    Schlage vor, für alle Zurückgelassenen und -innen eine Plattform "Ich leider (noch?) nicht" zu gründen. Heinisch Hosek könnte da z.B. mittun..., oder Rauch Kallat. Auch Ch. Kern wäre Kandidat, oder Mona Duzda?

    • Franz77
      26. Oktober 2017 09:35

      ... und das gesamte hasszerfressene GrünnInnenzeug das immer noch voll kassiert. Bei der FPÖ gibt es mittlerweilen Sippenhaftung (Haider), bei den Linkischen Geld.

    • Undine
      26. Oktober 2017 15:04

      Die ehemal. Unterrichtsministerin Claudia Schmidt darf in dieser Raupensammlung nicht fehlen!

  36. Almut
    26. Oktober 2017 08:42

    Was da wieder für eine Pseudoproblem durch den Mainstream aufgebauscht wird. Dagegen wird Pizzagate einfach totgeschwiegen:
    https://www.youtube.com/watch?v=sS41ZT6EUR8
    Ein Reupload, das ursprüngliche Viedeo von Tilman Knechtel wurde interessanterweise gelöscht.

  37. Ausgebeuteter
    26. Oktober 2017 08:11

    Ach, das ist doch nichts neues. Ich erinnere mich vor zig-Jahren, als Regisseur Veit Relin bei einer "Aufnahmeprüfung" im Naschmarkttheater die weiblichen Bewerber "getestet" hatte und diese - um die Stelle zu bekommen - es auch gerne über sich ergehen liessen.

  38. Josef Maierhofer
    26. Oktober 2017 07:43

    Klar, wenn dazu aufgerufen wird 'ich auch', werden sich viele melden, wie richtig geschrieben, vom schwereren Fall bis zum 'Kampffeminismus'.

    Ich möchte aber auf die vielen erschreckenden Fakten mitten unter uns, wo Frauen als fast noch Kinder unter falschen Versprechungen ins Ausland gelockt werden, erpresst, ausgenützt, missbraucht, ihrer Identität beraubt werden und aufs Schwerste unter unmenschlichen Bedingen und unter brutaler Gewaltanwendung ausgenützt, beraubt und erniedrigt werden, bis ihre Attraktivität nachlässt - mitten unter uns. Diese Frauen sagen nicht 'ich auch', sie können es gar nicht. Es sind immer Frauen die Opfer, die Täter sind fast immer Männer aber auch Frauen als Teil solcher 'Organisationen'. Daran sollten alle egoistischen Männer denken, die ins Puff gehen.

    Nur mental ganz starke Persönlichkeiten kommen da wieder raus und nicht ohne Hilfe, dauert aber sehr sehr lange und manches kann nie mehr verarbeitet werden. Ich weiß das ganz genau, weil ich in einem so einen Fall selbst ein solches Opfer betreue und auch die Täter kenne. Bei denen helfen 5 bzw. 12 Jahre Gefängnis (für andere Taten) auch nicht.

    Was mich aber sehr nachdenklich macht, diese Täter bekommen hier Asyl, keine Abschiebung, bekommen hier alles, angefangen vom Verein Neustart bis hin zu Caritas, bis hin zur Behörde inklusive Justiz und die dort etablierte 'Täterschutzmentalität'. Trotz enorm schwerer Taten erhalten diese stets milde Urteile von total naiven 'Gutmenschrichtern'. Das muss diese Gesellschaft reparieren.

    Dann kommen noch die tausenden Missbrauchsfälle an wehrlosen Kindern, etwa Wilhelminenberg, wo Herr Dr. Häupel die 'Verantwortung' für die Einstellung des Untersuchungsverfahrens übernommen hat. Dafür haftet z.B. die 'Täterschutzkommission' der sozialistichen Partei Wiens, 3000 Opfer kein Täter ....

    Den Rest 'übernehmen' dann die Afghanen, von nämlichen herbeigerufen ...

    Was soll dieses feministische Getue im Vergleich zur grausigen Realität ?

    • Tegernseer
      26. Oktober 2017 09:08

      Traurig aber leider alles wahr!

    • Franz77
      26. Oktober 2017 09:38

      Die Caritas soll sogar die Strafgelder übernehmen .....

    • Sensenmann
      26. Oktober 2017 22:50

      Diese Schweinereien sind wie üblich eine Ausgeburt der Sozi-Justiz.
      Ich hoffe, daß das rote Richterpack jetzt handzahm gemacht wird.
      Die Chancen dafür sien so gut wie nie!
      Wenn die Verhandlungsteams der FPÖ nur ja nicht vergessen, was für ein Sumpf diese Justiz unter der ÖVP geworden ist!

      Gebt ihnen die eigene Medizin zurück: Wer nicht spurt, wird geschnitten und drangsaliert. Dann werden wir ja sehen, wie lange Sozi-Richter noch Täter schützen.
      Dazu ein - natürlich rückwirkendes Richterbestellungs-, -dienst- und -haftungsgesetz und dann werden wir ja sehen, ob dieser Staat wieder eine Justiz hat, deren Recht vom Volke ausgeht!

  39. dssm
    26. Oktober 2017 07:27

    Einen wesentlichen Teil dieser Geschichten würde ich unter Prostitution einreihen, denn das ‚Opfer‘ wurde ja nicht vergewaltigt, sondern hat im Gegenzug eine schöne Rolle, ein schönes Gehalt oder sonstige Bezahlungen erhalten. Das trifft nicht nur Frauen, auch Männer haben sich im angesprochenen EU-Fall gemeldet.

    Ganz ehrlich, wer seinen Job gut macht und damit wirklich schwer ersetzbar ist, der wird wohl kaum ‚Opfer‘ werden, wer aber nun einmal eine 08/15 Qualifikation hat und damit an zahlreichen besseren Kandidaten vorbei den Job will, der muss halt ein paar kleine ‚Extras‘ springen lassen. Daher sollte man die Damen und Herren ‚Opfer‘ an den Pranger stellen, weil sie ja zu unmoralischen Handlungen bereit waren um trotz Faulheit und mangelnder Qualifikation die persönliche Besserstellung zu bekommen.

  40. socrates
    26. Oktober 2017 07:06

    Im "Paten" wird genau beschrieben wie es beim Film in Hollywood mit dem Sex zugeht. Damals hat sich niemand sonderlich aufgeregt und die Medien, die immer auf Jagd nach Sensationen sind, schon gar nicht. Als Marilyn Monroe sich um ihren letzten Film persönlich einge Stunden beim Zuständigen um ihren Einsatz erfolgreich bemühte, war das viel Tinte wert, aber niemand beschwerte sich darüber.
    Die "waagrechte Karriere" kommt immer ins Spiel, wenn eine Frau nur auf Grund ihres Geschlechtes den Spitzenjob erhält. "Man kann ja nicht ausschließen daß sie,ohne irgendeine Ahnung zu haben, richtig handelt" war ein oft gehörtes Argument, wie einst beim Adel oder auch jetzt beim ROTEN Adel verwendet wurde.
    Mir fällt auf, daß Menschen, die schon ALLES haben, zu sexuellen Übergriffen, auch Kindersexuell, neigen. Die Täter schützen sich gegenseitig, wie Cohn Bandit und Polanski beweisen.

    • Franz77
      26. Oktober 2017 09:43

      Die Barriere des Schweigens kommt immer, wenn viele die gleiche Schweinerei gemacht haben. Und: Man muß nicht alle bedrohen. Nehmen wir mal Kindersex -Gelage an, 20 Freimaurer mit Gästen, einige wollen auspacken, da muß ich nur einen oder zwei umbringen, das reicht als Zeichen für alle anderen die Klappe zu halten.

  41. Tegernseer
    26. Oktober 2017 06:13

    Die Hollywood-Stars sägen den Ast ab auf dem sie sitzen. Bald wird doch kein vernünftiger Mensch mehr sein Geld investieren wenn er befürchten muss von einer Schauspielerin verklagt zu werden die eine Rolle nicht bekommen hat. Solche Anschuldigungen sind schnell behauptet (obwohl ich sagen muss dieser Weinstein ist ein Schwein).

  42. Flotte Lotte
    26. Oktober 2017 06:09

    Hoffentlich kann verhindert werden, dass die Wiener Zeitung erneut von den Sozialisten besetzt wird. Das Spiel ist jedenfalls leicht durchschaubar.

    • Wyatt
      26. Oktober 2017 08:00

      ...steht der neue, noch linkere Chefredakteur denn nicht schon vorsichtshalber und rechtzeitig vor der neuen Regierungsbildung fest?

    • Flotte Lotte
      26. Oktober 2017 08:15

      Ja, bestimmt, doch dürfen sie sich so etwas doch nicht gefallen lassen!

    • Dr. Faust
      26. Oktober 2017 10:38

      Ich bin in all diesen Fällen, wo die Regierung in den letzten Tagen ihre Amtsvollmacht mißbraucht, um Funktionsträger für die Periode nach Abgang der Regierung zu bestellen, für Vertragskündigungen. Natürlich kostet das - die Nichteinhaltung der Verträge - Geld. Zuzurechnen sind diese Ausgaben aber dem unmoralischen Aggieren der Vorgängerregierung ((SPö/ÖVP).

  43. simplicissimus
    26. Oktober 2017 05:16

    Ich bin auch einmal sexuell belaestigt worden.
    Von einer Frau.
    Vor zirka 40 Jahren.
    Absolut an der Zeit, die Dame oeffentlich zu brandmarken und vor den Kadi zu schleppen!
    Oder?

    • Franz77
      26. Oktober 2017 09:44

      Logo. Bloß wirst Dich hinter vorgehaltener Hand blamieren.

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 18:09

      Hat die Mama beim Wickeln das Spatzerl geputzt? So eine Kinderschänderin aber auch.

      Ist der Schock, auch wenn er nicht von Mami verursacht wurde, überwunden? ;-)

      Ich hab´meine erlittenen Gegrapschungen und Belästigungen kaum in schlechter Erinnerung. :-))))

    • simplicissimus
      26. Oktober 2017 20:37

      Nichts ueberwunden. Alles tiefe Wunden geschlagen von unbarmherzigen dominanten Frauen. Bin fuer mein Leben geschaedigt, habe mich deswegen einer EselIn zugewendet. Fuer die ich bei der kommenden rechtsradikalextremistischen Regierung wieder keine Heiratserlaubnis bekomme.
      GERECHTIGKEIT!
      Der Staat hat dafuer aufzukommen, habe leider ueber die Jahre den Namen meiner Schaenderin vergessen.

      :-(

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2017 21:29

      Auch ich bin einmal "sexuell belästigt" worden, nach heutigen Vorstellungen. Es ist Jahrzehnte aus, ich war ein Schulmädel und durfte ein Ferialpraktikum machen.
      Und zwar in einem halbstaatlichen Unternehmen in einer Abteilung, inder nur Männer waren. Die hatten ihren Spass mit mir, ich war jung, knackig, hübsch aber sehr naiv, das hat denen doch glatt Spass gemacht - einer hat mich auf einen Schreibtisch gesetzt, dann haben sie mich gebeten, mein Rockerl ein bisserl hinaufzuziehen, grad nur über die Knie, sie wollten nur meine Knie anschauen, weil als anständiges Mädchen ging mein rockerl damals bis kurz unters Knie. Und warum: sie haben mir erklärt, Frauen mit spitzen Knien sind "Bissgurn"

    • Brigitte Imb
      26. Oktober 2017 21:32

      Eine gute Entscheidung, simpli, denn Eselinnen sind erstens recht fesch, und zweitens können sie ebenso stur wie manche Frau sein.

      Mein Fredi ist auch schon ziemlich angefressen, weil er keinen Trauschein mit seinem Lieblingsweibchen erhält. Des wäre ja dann sogar Inzest, denn ich bin ja irgendwie seine "Mami", nachdem ich ihn etwa im Alter von 5 Wochen adoptiert habe.

    • Ingrid Bittner
      26. Oktober 2017 21:36

      Tj a und um das festzustellen, sollte ich mein Rockerl lupfen. Naiv wie ich war, hab ich es getan, gelacht haben alle, passiert ist mir nix.
      Mit zunehmendem Alter und zunehmender Reife wurde solche Situationen natürlich nicht weniger und zugegeben, manches Mal hat es einem natürlich gefallen, wenn einer sich nocheinmal umgedreht hat, und noch später hat man dann vollmundig reagiert. Aber "passiert" ist nie nix, was ich nicht selber wollte und/oder angeleiert habe . Die armen Männer, für alles müssen sie jetzt geradestehen, die wissen oft gar nicht, wie ihnen passiert und schon ist es geschehen.
      Ich verurteile die Frauen, die nicht sofort reagieren, wenn es zuviel ist.

  44. Helmut Oswald
    26. Oktober 2017 02:30

    Am Leben vorbei - NEIN, ich mache jetzt nicht vergewaltigte oder belästigte FRauen 'ein zweites Mal' zum Opfer. Womit ich keineswegs sage, daß es das nicht gibt und daß dies nicht zu verurteilen ist. Am Leben vorbei ist doch, wenn wir tagtäglich beobachten, daß ganze Industrien sich schier unüberhörbar, unüberbietbar hinsichtlich ihres Eifers, ihres Ehrgeizes, ihres Mittelaufwandes (besonders was Werbung betrifft), ihrer Inszenierung der weiblichen Schönheit, mit dem Körper der Frauen, Ihren Bedürfnissen nach Schönheit , Ihrer Selbstinszenierung - man denke an den Wirtschaftsfaktor Mode, Kosmetik, usw - auseinandersetzen. Man denke, daß - 'wir sind es uns wert' - daneben fast keine Werbung ohne Sexualisierung auskommt, daß es folglich ja auch einen sehr großen Anteil an Frauen geben muß, die ihre Attraktivität gezielt und bewußt einsetzen um Entscheidungen von Männern zu beeinflussen. Man denke an die permanent obsessive Befassung Kulturschaffender mit der Frau, als Herausforderung an den Mann, ihre Enträtselung, ihre Mystik usw usf, an die divenhaften Auftritte, an denen sich von frühesten Kindesbeinen an bereits heranwachsende junge Frauen orientieren, nicht zuletzt aber auch an die unbestreitbare Tatsache, daß das älteste Gewerbe der Welt, das sich eben gerade NICHT gleichermaßen auf Mann und Frau verteilt, sondern in eindeutiger Weise dem MAnn die Rolle des Bezahlers, des Freiers zuweist der , angezogen durch die Körperlichkeit und unter dem Druck seiner Sexualität und Bedürfnisse stehend ganz eindeutig der 'bewirtschaftete 'Teil dieses Verhältnisses ist, daß alle diese beobachtbaren Phänomene doch die stete Behauptung sogenannter Frauenrechtler Lügen strafen, da bestehe zwischen Männern und Frauen eine gleichsam a prior geschlechtlich neutrale Zone im Alltag, die grundsätzlich stets von seiten der Männer verletzt wird, wenn sie sich durch die - regelmäßig eben nach aller Lebenserfahrung gezielt zur Zielerreichung eingesetzte Attraktivität von Frauen - auch tatsächlich angezogen fühlen. Also genau im Sinne des Erfinders - nämlich der Evolution - funktionieren. Quatsch.
    Frauen machen das eben so. Ich finde das nett und das Leben ist unter anderem auch deshalb schön. Und klar, wenn NEIN, dann NEIN. Aber die Bestrafung eines Blickes, einer Einladung zum Kaffee, einer Berührung oder irgendwelcher harmloser Avancen ist blanker Terror. Ich frage mich auch immer, wieviele wussten, bevor sie zu Weinstein gingen - eine zutiefst unsympathische Erscheinung, wiewohl in seinem Geschäft in Hollywood natürlich erfolgreich, einer der zahllosen Illusionisten, begabt den Menschen eine Welt vorzuspiegeln, die sie für die Wirklichkeit halten - wieviuele wussten schon zuvor, daß selbiger eben empfänglich für diese Signale ist UND EBEN NICHT BEREIT IST; GRENZEN ZU RESPEKTIEREN. Wieviele haben eben - ein bisserl auf 'bitterer Reis' gemacht - angewidert, ohne es sich anmerken zu lassen, aber eben auch berechnend, und eben nicht laut NEIN gesagt (oder meinetwegen auch leise) ABER JETZT, wo sich endlich eine getraut hat, fallen sie in den Chorus der Geknechteten ein ...
    In diesem Bereich oszilliert zuviel, und sie sind eben auch schillernde Wesen, die weiblichen Wesen, denen Mehrdeutigkeit gerne als Werkzeug zupaß kommt, um die Situation zu manipulieren ... durchaus nicht zu ihrem nachteil, wie mir zumeist scheint. Wer sagt mir, daß es ganz anders ist?

  45. Pennpatrik
    26. Oktober 2017 00:58

    Ich habe in meinem Leben noch nie Homosexuelle diskriminiert, hauptsächlich, weil mich die sexuelle Ausrichtung eines Menschen nichts angeht.
    Wenns aber einer meinte, "die Männer" vertreten zu müssen, würde ich mich aufregen bzw. Ihn weglachen.
    Bei den Frauen ist es aber so, dass sie oft von kinderlosen Schwuchteln vertreten werden. Frauenpolitik wird nicht von Frauen gemacht, was vieles von dem erläutert, worüber sich unser Blogmaster alternierend.

    • Flotte Lotte
      26. Oktober 2017 06:07

      Danke - richtig, als normale Frau, die diesen "Behindertenstatus" nicht braucht, fühlt man sich von den lesbischen Kampfemanzen "vergewaltigt", weil diese Trampeln kontraproduktive Protektion für Frauen verlangen, aus denen man rückschließen muss, dass Frauen irgendwie "benachteiligt" wären. Es ist zum schreien. In meiner Jugend gab es praktisch keine Frauenfeindlichkeit - mittlerweile trifft man sie überall an. Es ist so schlimm, dass sie zu blankem Hass geworden ist.

    • simplicissimus
      26. Oktober 2017 06:22

      Auf den Punkt gebracht, Flotte Lotte!
      Behindertenstatus, grossartig.
      Die krampfhafte Bevorzugung einer Personengruppe, die durch die Natur scheinbar benachteiligt wurde, loest immer auch negative Reaktionen aus.

    • Riese35
      26. Oktober 2017 08:33

      @Pennpatrick, Flotte Lotte: *****************************!

      Sie meinten mit Schwuchteln offenbar Lesben und betrachten "benachteiligte" Quotenkonsument_*en* mit "Behindertenstatus" nicht als Frauen. (Ich habe jetzt gegendert und das gramm. weibliche Geschlecht auch nur für weibliche Personen reserviert.)

      Flotte Lotte, Sie sprechen mir aus der Seele und ich bin beeindruckt, das von einer Frau zu hören. Sie sollten quer durch die Schulen gehen und für die Schülerinnen Informationsvorträge halten und so ihr Selbstbewußtsein stärken.

      Ich habe an einer, die ihren Behindertenstatus politisch zelebriert hat und jetzt Gott sei Dank abgetreten ist, überhaupt nichts Weibliches gefunden.

    • Undine
      26. Oktober 2017 21:06

      @Pennpatrik
      @Flotte Lotte

      Sie sprechen mir aus der Seele!******************************!

    • Sensenmann
      26. Oktober 2017 22:41

      Welch ein Genuß! Danke an alle für die Kommentare, man merkt, daß man sich hier unter normalen Menschen in einem Ozean von Östertrotteln befindet und das tut gut!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden