Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Die Liste der ärgsten SPÖ-Sauereien und Widersprüche drucken

Lesezeit: 10:00

Jetzt werden auch noch die Tränen der Mutter von Christian Kern in den Wahlkampf hineingezogen. Ob solches Selbstmitleid der in eine selbst bereitgestellte Jauche gestürzten SPÖ noch zu helfen vermag? Wohl nicht. Zugleich reiht sie weiterhin Schmutzkübel an Schmutzkübel. Sie hat offensichtlich beschlossen: Wenn wir schon selbst der vielfachen Gaunerei überführt sind, dann schütten wir auch die anderen noch schnell bis zum Geht-nicht-mehr an – soweit wir dazu noch über den ORF als Schleuderinstrument verfügen können. Die Strafverfahren kommen ja alle erst nach dem Wahltag. Mit nachträglicher Ergänzung.

Dieses Noch-immer-und-immer weiter-Anschütten der anderen ist die ultimative SPÖ-Sauerei. Es ist wirklich nur noch böse, zu versuchen, bei den Menschen den Eindruck zu erwecken, es wären ja ohnedies alle (oder zumindest alle nicht-linken Parteien) gleichermaßen dreckig. Wenn schon wir als Parteie großen Schaden erleiden, dann soll auch die Demokratie großen Schaden erleiden.

Angesichts dieser fast schon an 1945 erinnernde Strategie der verbrannten Erde ist ausdrücklich festzuhalten: Keine der anderen Parteien ist auch nur annähernd ein solcher Gaunerhaufen wie das, wozu sich die SPÖ in den letzten Jahren entwickelt hat. Die anderen sind alle – alle! – eindeutig um Eckhäuser anständiger und korrekter als die heutige SPÖ.

Das heißt nun nicht, dass die anderen Parteien Engel wären. Man denke etwa verärgert daran, dass auf einer ÖVP-Homepage durch Weglassung einiger Länder bei einer Entwicklungshilfestatistik eine gezielte Manipulation zu finden war, die offenbar die Leistung Österreichs besser darstellen wollte, als sie war. Man denke etwa verärgert daran, dass FPÖ-Chef Strache in einer wichtigen Frage (EU-Armee Ja oder Nein?) binnen sechs Monaten zwei komplett konträre Aussagen gemacht hat. Um nur die zwei anderen Großparteien konkret anzuführen (insbesondere in Bezug auf Peter Pilz ließe sich auch über die Kleinparteien Etliches anführen).

Aber das wird bei weitem durch all das übertroffen, was bei der SPÖ an Sauereien und Widersprüchen offenkundig geworden ist. Solche, die in den letzten Tagen passiert sind, wie auch solche aus den letzten Jahren. Die ärgsten davon seien aufgezählt.

  1. Das Schlimmste wird schon seit langem praktiziert, vor allem durch das Wiener Rathausimperium: Das ist die Hunderte Millionen ausmachende Medienbestechung aus Steuergeldern, die längst schon ein Fall für einen unabhängigen Strafrichter sein müsste (wenn das nicht die bekannt SPÖ-freundliche Staatsanwaltschaft bis heute verhindert hätte).
  2. Das unglaubliche Vorgehen im Fall Eurofighter: Da wird ohne irgendeinen seriösen Beweis in der Hand zu haben, die – in diesem Fall willige – Staatsanwaltschaft mit einem haltlosen Strafverfahren gegen Eurofighter losgeschickt, ganz offensichtlich um die Firma unter Druck zu setzen, nachträglich den Preis zu senken. Seriöse Juristen können das eigentlich nur als versuchte Erpressung qualifizieren. Was bei Eurofighter auch durchschaut und daher ignoriert worden ist.
  3. Die Rolle bei der Massenmigration: Dort hat sich die ÖBB unter einem gewissen Christian Kern in 300.000 Fällen als Schlepper betätigt. Sie wird aber nicht verfolgt, während kleine Taxifahrer reihenweise darob eingesperrt werden.
  4. Die massiven Hinweise, dass ein sehr hochrangiger Ex-Funktionär der Partei im Interesse der Konkurrenz eine Schlüsselrolle beim Untergang der großen Baufirma Alpine und beim damit verbundenen Verlust Tausender Arbeitsplätze gespielt hat.
  5. Eine unfassbare Einstellung des Christian Kern zeigen nun bekannt gewordene Mails seines Presseberaters: Dieser beschwert sich allen Ernstes in sehr aggressiver Form darüber, dass bei einem ORF-Bürgerforum der Kanzler mit spontanen Bürgerfragen konfrontiert worden sei, auf die er nicht vorbereitet war. "Das geht gar nicht", wirft er dem ORF vor, den er offensichtlich wie eine Parteisektion behandelt. Und noch schlimmer: "Neuwahlen sind erst möglich, wenn wir (wieder) ein geordnetes, vernünftiges Verhältnis mit dem ORF haben." Nun: Das haben sie ja inzwischen wieder eindeutig. Jetzt wird Kern nicht mehr mit unabgesprochenen Fragen konfrontiert.
  6. Ein über zehn Jahre immer wieder wiederholtes Delikt ist das Engagement des global für seine Schmutzkübelaktionen berüchtigten Tal Silberstein. Von diesem trennt man sich erst, als der Mann in Israel verhaftet wird. Dabei ist schon seit längerem bekannt, dass der Mann in vielerlei Hinsicht mit extremen Gaunermethoden arbeitet. Spätestens im Jänner hat auch Kern nachweislich davon gewusst.
  7. Diese sommerliche Trennung SPÖ-Silberstein ist vielen Anzeichen nach nur zum Schein erfolgt. Jedenfalls schrieb etwa die Krone, dass ihr von der SPÖ ein Interview mit Silberstein angeboten worden sei. Was sie aber abgelehnt habe. Silberstein hat dann halt in "News" genau das gesagt, was die SPÖ verbreitet haben wollte: Dass nämlich der SPÖ-Vorsitzende keine Ahnung von all dem gehabt hätte, was Silberstein so trieb und wofür ihm die SPÖ eine halbe Million zu zahlen versprochen hatte. Die Unglaubwürdigkeit dieser Aussage wurde dann tags darauf evident, als Mails der Sekretärin des Bundeskanzlers bekannt wurden, die ständige Telefonate und Mailwechsel zwischen Kern und Silberstein seit Herbst 2016 beweisen. Und übrigens: Würde die SPÖ-Darstellung stimmen, dass Kern nicht gesehen, nicht gehört, nicht gewusst hat, was in seiner Partei geschieht, dann pranget ihn diese Darstellung ja als total unfähig und überfordert an.
  8. Auch frühere Schmutzkübelaktionen gegen die ÖVP-Politiker Wolfgang Schüssel (ihm wurde eine erfundene illegale Pflegerin seiner Schwiegermutter unterschoben) und Erwin Pröll (als Pröll überall als Favorit für den Bundespräsidentenjob genannt wurde, wurden ihm plötzlich auf vielen Gerüchteebenen uneheliche Kinder und eheliche Handgreiflichkeiten unterstellt, ohne dass sich jemals ein echter Beweis gefunden hätte) stammten mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls aus der Werkstatt SPÖ-Silberstein.
  9. Aus einem jetzt offengelegten Silberstein-Vertragstext (ohne Unterschrift) geht hervor, dass Silberstein auch für die SPÖ-Niederösterreich tätig war und für den Gewerkschaftsbund mit einer Anti-Kurz-Aktion tätig werden wollte.
  10. Zumindest nach vielen Indizien ebenfalls eine Silberstein-Idee war, dass Kern im Herbst 2016 plötzlich eine SPÖ-interne Abstimmung über das Ceta-Abkommen der EU mit Kanada durchführen ließ. Das Referendum ging schief – und Kern akzeptierte dann aber dennoch Ceta. Das zertrümmerte nicht nur seine Glaubwürdigkeit. Das zeigte auch, wie kursichtig Christian Kern denkt: Man kann sich doch nicht auf etwas einlassen, dessen Konsequenzen man nicht durchstehen kann.
  11. Die SPÖ sieht es als Beweis ihrer Unschuld, dass in einem unterschriftslosen und viele Wochen zu spät vorgelegten Vertragstext mit Silberstein nichts von der Produktion von Fake-Internet-Seiten die Rede ist. Das ist skurril, selbst wenn das wirklich der Original-Vertrag der 536.000 Euro umfassenden Silberstein-Leistung sein sollte: Kein Gauner dieser Welt schreibt in einen schriftlichen Vertrag mit einem Auftragnehmer ein konkret beabsichtigtes Delikt hinein. So etwas bespricht man weder telefonisch noch schriftlich.
  12. Mehr als grauslich erweist sich auch eine Aktion von Verteidigungsminister Doskozil: Er hat dem Anfang des Jahres von Kern gefeuerten SPÖ-Geschäftsführer Gerhard Schmid ohne Ausschreibung einen Auftrag in der Höhe von 114.000 Euro gegeben, wie die Grünen jetzt aufgedeckt haben. Schmids gerade davor gegründete Firma soll ein "Konzept für das Gedenkjahr 2018" ausarbeiten. Dabei sitzt Schmid eh im Wiener Gemeinderat. Das bringt ihm aber offenbar zuwenig Einkommen.
  13. In Deutschland und anderen zivilisierten Ländern völlig unvorstellbar ist auch, dass ein Minister völlig ungerührt in der Regierung bleibt, noch dazu als Kanzleramtsminister und Wahlkampfkoordinator für zumindest ein paar Tage, dem massiv ein Plagiat bei seiner Diplomarbeit vorgeworfen wird. In Deutschland und in der Steiermark hätte Herr Drozda längst zurücktreten müssen, wie mehrere Beispiele zeigen. In Österreich scheinen die Zeitungen hingegen zu sehr bestochen zu sein, um das mehr als ein einziges Mal zu thematisieren.
  14. Eine besondere Sauerei in der allerletzten Woche war die öffentliche Behauptung des SPÖ-Abgeordneten Krainer, der Chef von KTM (und ÖVP-Wahlspender) Pierer hätte 2012 und 2013 jeweils weniger als 3000 Euro Einkommensteuer gezahlt. Die Steuerleistung eines konkreten Bürgers zu kommunizieren ist – selbst wenn sie richtig wäre – ein eindeutig kriminelles Delikt. Das ist Verletzung des Steuer- und Amtsgeheimnisses. Aber Krainers Behauptung ist grob verlogen und unrichtig: Er hat so getan, als ob die Versteuerung einer Nebentätigkeit Pierers als Aufsichtsrat dessen gesamte Steuerleistung wäre. Dabei hat Krainer jedoch die Versteuerung der viel höheren Vorstandsbezüge Pierers ignoriert, für die sowohl Körperschafts- wie Kapitalertragssteuer bezahlt werden. Das ist grob fahrlässig bis böser Vorsatz. Im Grunde ist die Leistung Pierers bei Aufbau und Leitung eines der renommiertesten österreichischen Betriebe fast unbezahlbar, bei der Beschäftigung von 5500 Arbeitnehmern, bei der Neuschaffung von 400 Arbeitsplätzen und bei zig Millionen Euro, die KTM alljährlich für diese an Abgaben zahlt. Krainers Attacke macht besonders krass deutlich, wie die SPÖ die wichtigsten österreichischen Leistungsträger behandeln will.
  15. Während Sebastian kurz bis zuletzt zumindest teilweise als Außenminister arbeitet - etwa durch einen vom ORF fast total ignorierten Blitzbesuch beim britischen Außenminister - hat Christian Kern seit längerem jede Tätigkeit als Bundeskanzler komplett eingestellt. Und hat Besuche beim EU-Gipfel lediglich dazu benutzt, um dort ÖVP und FPÖ öffentlich anzuschwärzen.
  16. Um in die unmittelbare Gegenwart zu wechseln: Da versucht die SPÖ, mit Interviews die ÖVP anzupatzen, die der seit Wochen untergetauchte Peter Puller jetzt plötzlich reihum gibt. Der schon für drei verschiedene Parteien tätig gewesene Mann war unbestritten der unmittelbare Täter bei der Erstellung der Anti-ÖVP-Fake-Seiten. Er hat also ständig Lügen, Hetze, antisemitische Töne und Untergriffe produziert. Und jetzt wird ausgerechnet dieser Mann aufgeboten, um abzulenken und die ÖVP anzupatzen: Diese hätte ihm 100.000 Euro angeboten, was er aber zurückgewiesen habe. Das kann zwar theoretisch möglich gewesen sein, aber mit absoluter Sicherheit wird dieser Mann, dessen Hauptberuf das Lügen ist, bei keinem Gericht der Welt Glaubwürdigkeit finden. Zumindest solange nicht, als Puller für diese Behauptung keine echten Beweise vorlegen kann. Außerdem wäre es doch nur logisch, ein solches ÖVP-Angebot anzunehmen, hätte er es bekommen: Dann hätte der Mann endlich einen echten Beweis für das in der Hand, was er ja unbestritten bis vor wenigen Tagen getan hat – also die ÖVP anzupatzen. Aber solange Puller nur bloße Behauptungen vorbringen oder gar nur einen Herrn Silberstein als Beweis dafür nennen kann, ist es nur beschämend, einen solchen Mann jetzt als Zeugen ins Rennen zu schicken. Überdies ist Puller ja sogar eindeutig gezielt von Silberstein an Bord geholt worden, um die ÖVP besser diskreditieren zu können - seine schwarze und dann pinke Vergangenheit ist ja durchaus bekannt gewesen. Wem da nicht übel wird, der hat wohl keinen Magen.
  17. Gleichzeitig zerstören aber diese Puller-Auftritte jedenfalls die seit Tagen von der SPÖ ausgestreuten Andeutungen, dass irgendwelche bösen Feinde – meist wird damit die ÖVP gemeint – die Facebook-Seiten nach dem angeblichen Abgang Silbersteins weiterbetrieben hätten. Denn Puller hat voll zugegeben, die Facebook-Seiten bis zuletzt im Sinne der SPÖ und Silbersteins selbst betrieben zu haben.
  18. Als besonders begeisterter Dreckschleuderer betätigte sich Michael Häupl. Er versuchte aus der Tatsache, dass Sebastian Kurz eine Zahl genannt hat, wieviele Menschen bei den Anti-Kurz-Seiten gearbeitet haben, einen Beweis für die absurde These zu zimmern, dass Kurz selbst hinter den Seiten gesteckt war. Da hatte er freilich noch nicht die Aussagen Pullers gelesen. Ganz abgesehen davon, dass die von Kurz genannte Zahl nicht mit anderen bekannt gewordenen Zahlen übereinstimmt.
  19. Ganz Österreich ist inzwischen schon sicher: Die SPÖ hat Herrn Matznetter nicht für ein ehrliches Reinemachen engagiert, sondern für den verzweifelten Versuch, die Sache weiter zu bemänteln und zu verdrehen, anderen Parteien in die Schuhe zu schieben und vor allem Kern draußen zu lassen. Das hat aber alles nicht funktioniert, sondern die Lage der SPÖ nur noch mehr verschlechtert. Was wird er morgen machen? Ich tippe darauf, dass nach Silberstein und Puller auch der dritte wochenlang untergetauchte, von der SPÖ angeblich gefeuerte Typ plötzlich eine verlogene Aussage im Dienste der SPÖ machen wird, nämlich der Herr Pöchhacker. Hoffentlich passt wenigstens sein Text mit den bisherigen SPÖ-Aussagen zusammen …
  20. Den absoluten moralischen Tiefpunkt der SPÖ brachte aber zweifellos der Slogan "Holen sie sich, was ihnen zusteht". Und das bei einer Partei, die ständig von "Solidarität" schwätzt, die einst "Haltung!" plakatiert hat und die ständig davon redet, was Leistungsträgern nicht noch alles weggenommen werden soll, um es Nichtleistern zuzuschieben. Die ständig die Höhe von Pensionen verteidigt, die weit über dem liegen, was einem Teil der Pensionisten auf Grund ihrer Einzahlungen zustehen würde.

Wie soll man nur seinen Kindern und Enkeln klarmachen, dass eine solche vergaunerte Partei seit vielen Jahren die führende in diesem Land ist?

PS: Die Tatsache, dass Silberstein schon 2016 von Kern engagiert war, zeigt übrigens auch, wie falsch der damalige ÖVP-Obmann Mitterlehner gelegen ist, der ja bis zuletzt ganz im Sinn der Sozialpartner-Ideologie auf einen Kuschelkurs mit der SPÖ gesetzt hat.

Nachträgliche Ergänzung: All den aufgezählten Sauereien setzt es die Krone auf, dass der SPÖ-Vorsitzende sich jetzt unter Berufung auf die Aussage einer professionellen Lügners, Provokateurs und eindeutig weiterhin im Dienste Silbersteins (und damit der SPÖ) stehenden Mannes, der sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen an die ÖVP herangemacht hat,  öffentlich hinstellt und moralische Empörung mimt. Wir sehen: Bei Christian Kern geht es immer noch tiefer.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 02:55

    Nun, eine Partei bestehend aus Hochgrad Verbrechern. Wenn da nicht der Gewöhnungsfaktor wäre. Kennt man denn diese Leute eigentlich anders? Ja klar, eben Vertreter der Armen und Unterdrückten. Na ja, die kommen eben von ganz ganz unten. Da macht ein bisschen dreckig sein ja nichts, ist auch nicht weiter schlimm. Sind ja nur Sekundärtugenden, deren Verletzung - wie wir wissen - im Grunde nicht so ins Gewicht fällt. Mit diesen burgerlichen Anstandsregeln lässt sich schließlich auch ein Konzentrationslager betreiben. So die 68er in ihrer Weisheit. Entscheidend ist doch die aufrichtige antifaschistische Grundhaltung, für die die SPÖ bürgt. Nicht wahr?

    Die Grenze von der Schäbigkeit und charakterlichen Minderwertigkeit zur Kriminalität ist längst überschritten. Und zwar nicht als Einzelfälle, sondern als milieubedingtes Breitenphänomen. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, zu dem ganze Fussballstadien voll werden vom Regierungssekretär beginnend bis zum Bezirksparteileitungsmitglied, vom Minister bis zum Betriebsrat, vom Presse-sprecher der Landespartei bis zur Gemeindeangestellten, vom Staatskünstler bis zum AMS Berater, von der Nachrichtensprecherin bis zum Staatsanwalt, vom Sicherheitsdirektor bis zum Polizeigewerkschafter - wenn also breiteste Schichten von der Einstellung geprägt sind, das Pflichtverletzung und Rechtsbeugung, Begünstigung und Vorteilsannahme, Verleumdung Andersdenkender und deren systemische Benachteiligung mit wechselseitiger Deckung durch Angehörige des eigenen linken Machtkartells SO ETWAS WIE STRAFFREIE SELBSTVERSTÄND-LICHKEIT sind, die als Teil der gesellschaftlichen Normalität zu betrachten sind, dann sind wir nicht mehr weit entfernt vor einem Systemkollaps.

    In den Jahrhunderten, in denen die Cosa Nostra den Süden Italiens beherrschte, parallel zum Staat und immer wieder auch an dessen Stelle als Ordnungsfaktor auftrat, gab es nur eine einzige Epoche, in der die Mafia so gut wie tot war. Es war in den dreißiger Jahren, als der faschistische Staat ihr den Kampf ansagte. Und der bereit war sich in der Bekämpfung und Ausrottung des Übels der Methoden zu bedienen, die sich die ehrenwerte Gesellschaft als ihr ureigenes Metiers - gleicham als Reservatbereich nur ihres Handelns - glaubte, gesichert zu haben. Die Entwaffnung der männlichen Bevölkerung in den Gebirgsdörfer Kalabriens und Siziliens, die Herausgabe der jahre- teils jahrzehntelang durch die Justiz gesuchten Bosse, letztlich auch der Paten - des Großunternehmertums des organisierten Verbrechens - gelang. Ein Beispiel: Beim Einrücken der Carabinieri Bataillone in den Kleinstädten und Gebirgsdörfern des Südens - eine nach militärischen Grundsätzen organisierte Aktion - flohen die Männer bewaffnet in die Berge, wie zuvor schon üblich, unter Mitnahme eines Teils der Herdentiere und unter Bevorratung, um das Einkehren der Streifen wie schon in den Jahren zuvor einfach ereignislos abzuwarten. Ging denen die Geduld aus und rückte die Polizei wieder ein, oft nach Tagen oder Wochen, kehrten die bewaffneten Männer zurück in ihre Dörfer und das Regime der Verbrecher Banden war wieder hergestellt. Weh dem, der sich auch nur länger als drei Minuten mit der Polizei unterhalten hatte, weh denen, die Ihnen gar durch Kundschafterdienste, als Quartiergeber oder durch Bewirtung oder freundliche Aufnahme entgegen gekommen waren. Auf sie wartete ein furchtbares Schicksal.
    Bis eines Tages ... die Dörfer umstellt, zerniert wurden. Alle Frauen und Männer über 16 Jahre als Geiseln genommen wurden. Den Männern wurde durch Boten aus den Dörfern Nachricht gebracht. Rückkehr ins Dorf, Abgabe sämtlicher Waffen und Eingliederung in den Arbeitsprozess - oder alle Viertelstunden werden zehn Geiseln exekutiert. Es kam übrigens zu keiner einzigen Massenexekution - die Androhungen reichten - mit dem Wissen, die Exekurive würde durch die Regierung im Vorgehen gedeckt sein. Nachdem die Autorität des Staates hergestellt war, wechselten die ersten Konfidenten die Seiten, und das System wurde systematisch aufgerollt. Die Mafia war erledigt, innerhalb eines Jahres. Eine Auswanderungswelle in die Vereinigten Staaten war die Folge. Sie brachten 1943 die Mafia zurück, die durch den CIC und die OSS angeheuert wurden, um die Verteidigung Siziliens lahmzulegen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Wenn sich die politische Linke nicht in einem Selbstreinigungprozess mehrheitlich zur Eingliederung in ein nach rechtsstaatlichen Grundsätzen funktionierendes Gemeinwesen versteht - und nichts deutet darauf hin, daß sie in der mentalen Verfassung ist, diese Notwendigkeit überhaupt zu begreifen - wird eine wachsende Bevölkerungsmehrheit die Bekämpfung der Massenkriminalität auf politischer Basis - auch unter Anwendung faschistischer Methoden - gutheissen. Welches Gekreische auf diesen Satz nun auch immer folgen wird. Denn den meisten reicht es jetzt bereits bis Unterkante Oberlippe.

    Wir alle werden dabei verlieren, das ist schon richtig. Aber wenn die Pest überhand nimmt, wird auch bisweilen die Cholera schon als Verbesserung gesehen. Dafür gibt es wahrlich genügend historische Beispiele. Die politische mechanik ist diesbezüglich ohne Erbarmen. Wohl bekomms.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 01:22

    Diese Liste müßte ausgedruckt und Flugblätter verteilt werden.

    Ebenso stünde es Hrn. Fellner und anderen Medien gut an Dr. Unterbergers Text als Gastkommentar zu veröffentlichen.

    Betrügerische Krida am Volk betreibt die SPÖ ganz unverhohlen, unterstützt von der angeblich unabhängigen Justiz.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFrühwirth
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 09:07

    Das wird unser Lehrernachwuchs!
    Die Offensive gegen Rechts ruft morgen zu einer Demonstration gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ nach der bevorstehenden Nationalratswahl auf.
    Wahrscheinlich so eine Art Generalprobe...
    Besonders interessant ist, wer aller bei dieser vereinigten extremen Linken dabei ist:
    Da finden sich Hand in Hand:
    Anatolische Föderation Österreich (Afa)
    Kommunistische Partei Türkei (TKP)
    Kulturverein Nazim Hikmet

    und auch die ÖH der PÄDAGOGISCHEN HOCHSCULE WIEN

    Herr Strolz, Frau Lunacek - was sagen Sie zu dieser Bildungsofensive?

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 09:36

    Wir werden am Wahltag sehen, wie viele Leute dieser Mafia die Treue halten. Und danach, ob sich jemand herablässt und mit diesem Gesindel auch nur in Koalitionsverhandlungen geht.

    Ansonsten, liebe andere Parteien, ruft Hilfe aus dem Ausland, mit unserer roten Justiz ist da kein Aufräumen möglich, auch den ORF müsst ihr auflösen und zwar auf die brutale Art, denn ansonsten werdet ihr selber der Versuchung erliegen ein ‚gutes Verhältnis herzustellen‘ und dann stirbt jeder Glaube an Demokratie. Dann müsst ihr die Medienbestechung strafrechtlich verfolgen lassen! Ruft wieder um Hilfe bei befreundeten Nationen.
    Dann noch die NGOs auf das Trockene setzen und Studiengebühren für die Orchideenfächer, wobei es natürlich keine staatliche Unterstützung für solche Studenten geben darf.

    Und schaut nach Großbritannien!!! Die konservativen hatten die absolute Mehrheit, aber anstatt der linken Brut die Gelder abzudrehen, hat man nur herumlaviert. Und jetzt sind die Linken wieder voll im Geschäft, erzählen ihre üblichen Sprüche von höheren Steuern und Enteignungen, womit Investoren verschreckt werden, denn wer investiert schon, wenn staatliche Zwangsmaßnahmen drohen? Auch bei uns wird die SPÖ in der nun folgenden Opposition nach links rutschen und solche Dinge fordern, grabt daher dem Gesindel rechtzeitig das Wasser ab! Also nochmals: ORF, Medienbestechung, Wiener Gemeindebauten, NGOs, Orchideenfächer, AK und staatsnahe Unternehmen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 07:47

    Amüsante Seiten haben diese Schmutzkübelaktionen der Linken aber auch; nämlich zu beobachten, was passiert, wenn sich ein im Mediengeschäft offensichtlich völlig unbedarfter (auch unverschämter – er glaubt nämlich sich alles leisten zu können, auch Dinge, die außerhalb von Bananenrepubliken strafrechtlich geahndet werden) Kanzlerdarsteller mit einem gestandenen Schmierfinken wie Wolfgang Fellner anlegt. Der macht ihn nämlich jetzt ohne Zutun anderer so richtig systematisch zur Sau; und das ist einfach schön zu beobachten, wie sich die Linken jetzt gegenseitig zerlegen. Und das obwohl die Fellner Medien genauso wie der übrige Boulevard ausgiebigst mit Bestechungsinseraten der sozialistisch besetzten Ministerien etc. versorgt wurden.

    Ich lese also entgegen meiner politischen Einstellung und meinem Qualitätsanspruch jetzt täglich „Österreich“ – das ist einfach unterhaltsam:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/1-Umfrage-nach-SP-Affaere-Absturz-fuer-Kern-auf-22/302632896

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/Kanzler-Frau-inszeniert-sich-in-Video-als-Opfer/302632911

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/So-wollte-sich-Kern-am-ORF-raechen/302600651

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Fuer-Kern-bleibt-nur-noch-der-eigene-Ruecktritt/301883000

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 06:05

    Die Medien suhlen sich mit den Sozialisten im Schlamm.
    Schlagzeile "Die Presse":
    "Silberstein-Mitarbeiter: „Bekam von der ÖVP 100.000 € angeboten“

    Ein SPÖ-Skandal; trotzdem gelingt das Kunststück, ÖVP, Silberstein und Schmiergeld in einen Zusammenhang zu bringen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2017 09:54

    So kurz vor der Wahl hat sich die SPÖ wohl in der größten Panik darauf geeinigt, ordentlich auf die Tränendrüsen zu drücken, um wenigstens den Mitleidseffekt zu aktivieren, damit doch noch einige Wähler bei der Stange bleiben!

    Der Auftritt des EHEPAARS KERN war einfach erbärmlich! Er, die "Prinzessin" mit "Glaskinn", mit der üblichen Kern'schen Einheitsmiene, sie, mit starr gen Himmel gerichtetem Blick den Text ablesend---was für eine Peinlichkeit!

    Man stelle sich vor, der am meisten im ORF ständig heftig attackierte und verleumdete Politiker, nämlich Jörg HAIDER, hätte im ORF zu solchen Mitteln der Verteidigung gegriffen und von den TRÄNEN seiner Frau, seiner Töchter oder seiner Mutter berichtet! Man hätte nur kübelweise HÄME über ihn gegossen.

    Apropos HAIDER, dessen Todestag sich jetzt jährt: Ich bin überzeugt, daß die gesamte HAIDER-HETZE auch auf dem Mist des Herrn SILBERSTEIN, bzw. seines Vorgängers GREENBERG gewachsen ist---und nicht nur das.....

alle Kommentare drucken

  1. Daniel Reisecker (kein Partner)
    13. Oktober 2017 09:50

    Andreas Unterberger, Sie und alle ihre Gastkommentatoren sind faschistische Drecksäue. Wenn Sie vor 80 Jahren gelebt hätten wären sie alle gute Nazis gewesen. Aber 1945 glücklicherweise alle aufgehängt worden.

  2. OMalley
    08. Oktober 2017 16:06

    LISTE unvollständig. Die Sanktionen sind seinerzeit von den Wiener Genossen in Stockholm bestellt worden . Freundschaft !!

  3. machmuss verschiebnix
    06. Oktober 2017 22:46

    In meiner ehrenamtlichen Tätigkeit (als Forums-Kindskopf) erlaube
    ich mir eine Anregung für den Endspurt des Wahlkampfes :
    Wenn man die Geschehnisse mit der Musik von Ennio Morricone
    untermalt, bekommt man ein viel aussagekräftigeres Zeitzeugnis
    für die Archive: the good, the bad and the ugly

    In diesem Sinne: findet Kern [kudder]
    https://www.youtube.com/watch?v=h1PfrmCGFnk

    (kleiner Hinweis: man achte auf das zweite Gesicht gleich am Anfang ( 0:12 )

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 23:00

      :-)))))

      Bei der SPÖ werden wohl bald auch viel Leichen zu finden sein, neben den restlichen Halbtoten und schmerzhaft politisch Sterbenden.

      Wir beten für die armen Sozen ab 16. 10. 2017 in ganz Österreich, daß sie für alle Zeiten auf der Oppositionsbank sitzen. Das linke Fegefeuer sozusagen.

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 23:04

      P.s.: Glaube´S ich würd´eine gute Forumsbarby abgeben? Weil dann mach´ ich das gerne und mit Leidenschaft. (Aber keine blonde)

    • machmuss verschiebnix
      06. Oktober 2017 23:13

      @Brigitte Imb, wie kommen Sie auf Barby, wenn dann muß es
      schon was sein, das unserem Al... äh - unserer Reife angemessen ist:
      eine Babuschka [ jaul ]

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 23:19

      Maaahhh, des is oba echt voi gemein. *blläärrr*

      Selber sich als Kindskopf bezeichnen, damit Jugend vorgaukeln und ablenken, na, des güt net.

    • machmuss verschiebnix
      06. Oktober 2017 23:32

      Äh - jå, mei - wia kriag I hiazan dö Kurv'm - so a Babuschka, mei liawa,
      dö schaugt fei liab aus . . .
      [ nachdenk ] - zefix, dös woa ja wia - liab schau'gma aus [jaul]

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 23:45

      Also gut, ich will ja gute Miene zur Schau stellen; eine Baba hat ja auch etwas Göttliches.... da kommen wir dann schon wieder hin. (Obwohl ich wahrscheinlich, fälschlicherweise, nur als Halbgöttin gesehen werde.) *sakra*

    • machmuss verschiebnix
      07. Oktober 2017 00:00

      Also gut, Brigitte Imb - für heute, Ende der Blödelei - ich komm
      wieder keine Frage ... :)

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2017 00:06

      Ich war schon so müd´, hab´mir gedacht ich geh´ins Bett.....schau noch einmal in den Blog...weckt mich doch ein Kindskopf wieder auf....... ;-)

      GuteN8

  4. kritikos
    06. Oktober 2017 22:26

    Selbst auf die Gefahr hin, als Defaitist zu gelten: Wir, d.h. die Leserschaft von AU, sind insofern eine homogene Gruppe, als wir alles nur nicht rot-grün sind. Und daher sind wir der Erwartung, dass sich in Kürze Österreich gründlich ändern wird, politisch. Aber dazu braucht es, wie ein Partner neulich schrieb, eines anderen Wahlvolkes. Man sehe sich die vom TV Befragten an, die kommen ganz sicher nicht auf die Sauereien der SPÖ drauf, ja sie sind überfordert.
    Ich hoffe trotzdem und werde mich freuen, wenn meine Befürchtung sich in Luft auflöst.

  5. Politicus1
    06. Oktober 2017 21:29

    Der oberste rote Vizechef gibts ja selbst offen zu:
    "Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) zeigt sich einmal mehr unglücklich über die Causa Silberstein. "Dass bei der Anpatzerei irgendwas picken bleibt, ist ja gar keine Frage. Das ist ja offensichtlich auch der Sinn der Sache", sagte der Stadtchef am Mittwoch...

    Wenn man keine Sachargumente hat, dann nimmt man halt einen Kübel voll Superkleber.

    Aber auch das wird nichts mehr nützen! KURZ ist nicht mehr zu stoppen.

  6. machmuss verschiebnix
    06. Oktober 2017 21:02

    Wenn Kurz es nach der Wahl schafft, die Staatsanwaltschaft von
    politischen Scheuklappen zu "bereifen" UND in politisch motivierte
    Prozessen (wie KHG, oder die "Lösung" des Falles Kampusch ) das
    Heft umzudrehen und Fälle von misbräuchlicher Anwendung des
    Rechtswesens vor Gericht zu bringen - dann, ja dann hat dieser
    junge Mann sich quasi eine "Erb-Pacht" für den Bundeskanzler
    verdient ! ! ! !

    • Politicus1
      06. Oktober 2017 21:30

      Danke, dass Sie auch die causa Priklopil-Kampusch-H. in Erinnerung rufen.

    • machmuss verschiebnix
      07. Oktober 2017 12:15

      Da gäbe es noch viel zu erwähnen, Politicus1 - warum ist z.B. die
      Bawag flöttl gegangen und wer wurde verurteilt . . . Das Urteil
      ist vergleichsweise so, als würde man dem "Ball-Schani" die Schuld
      geben, wenn der Torwart nicht hält ! ! !

  7. machmuss verschiebnix
    06. Oktober 2017 20:51

    Rein gefühlsmäßig bekomme ich den Eindruck, das Gusenbauer nur
    deshalb Kurz-Berater wurde, um ihn mit Silberstein in Versuchung zu
    führen. Ist offensichtlich nicht gelungen, warum sollte Kurz auch
    zig-Millionen für etwas zahlen, was er gefahrlos gratis bekommt ?@!

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 23:10

      Der Kurz schaut mir nicht aus wie ein "Barolo" Experte......, er würd´aber sicher einen gratis kriegen.

      Womöglich ham ihn auch die sich bereits abzeichnenden Platzungstendenzen vom Grusi schon früh abgeschreckt.
      ;-)

    • machmuss verschiebnix
      06. Oktober 2017 23:46

      Mit der Versuchung meinte ich natürlich eine Firmenbeteiligung
      bei Silberstein . . .:)

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2017 00:02

      Oh Gott, führe ihn nicht in Versuchung, sonst wird sich Sprache annehmen müssen.

  8. Pennpatrik
    06. Oktober 2017 20:27

    Der ORF stellt es so dar, als ob beide Parteien (SPÖ und ÖVP) an dem dirty campaigning Schuld haben.
    Wenn Kurz nach der Wahl den ORF nicht zertrümmert, kann ihm keiner mehr helfen. Ich zweifle noch.

  9. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 20:22

    Die Sozen können noch vor der Wahl zu sparen beginnen, denn für ihre "Election Party" brauchen sie das sicher nicht zu tun. Eine Halle mieten. ;-)

    FPÖ: Riesen-Halle für Siegesfeier

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/daniel/FPOe-Riesen-Halle-fuer-Siegesfeier/302647852

    • Politicus1
      06. Oktober 2017 21:33

      Bei den Roten geht's ja auch ums Gerstl!
      Mit einem hoffentlich desaströsen Wahlergebnis verringert sich auch die Rückerstattung für Wahlkampfkosten (wird anhand der erzielten Mandate berechnet).
      Ob da noch Geld für das kaputte Fenster in der Löwelstraße übrig bleiben wird?

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 21:45

      Naja, Sie erinnern sich sicher noch an Prammer, unter deren Ägide für die Parteien die Förderung nach der Abstrafe durch den Wähler erhöht wurden. Alles wird schwieriger u. teurer..., od. so ähnlich.
      Gut, diesmal können die Sozen daran nicht wirklich mitmischen. Das gibt etwas Hoffnung.

  10. Sensenmann
    06. Oktober 2017 20:16

    Wer im Angesicht diese ganzen Schweinereien jetzt noch Sozis wählt zeigt damit, daß er sich mit dem Verbrechen gemein macht.
    Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr.
    Nach der Wahl muss ein Schweineschlachten beginnen, daß man den Sautanz bis nach Brüssel hört.

    Es wird zwar nicht passieren, aber es gehört angedacht.
    Man muss dem Sozi geben, was ihm zusteht. Reichlich und zur passenden Zeit.

    Die korrupte Justiz ist zu säubern und dem Schlepper Kern ist der Prozess zu machen. Ebenso wie den Steuerdieben die sich mit dem gestohlenen Geld das Wohlwollen der Afterjournaille erkauft haben.
    Die Journaille gehört ebenso trocken gelegt, der harte Entzug der Werbegelder und Subventionen von staatlicher Seite wird sie ausnüchtern und dann wird es vielleicht wieder Journalismus geben, wie es ihn zur hohen Zeit unseres A.U. noch gegeben hat.
    Die Sozi-Schweinereien gehören aufgedeckt, die Justiz, die es bisher verhindert hat (nichts gegen die Bestechung, nichts gegen die Kionderschänder gemacht) daß die roten Täter bestraft werden, wird durch einen Sondergerichtshof geprüft und ggf. werden die Beteiligten wegen Beihilfe drankommen. Ausnahmslos.

    Die Antifa ist zur kriminellen Vereinigung zu erklären und zu verbieten. Mit Strafrahmen wie beim Verbotsgesetz.
    (Dieses sollte auf Sozis ausgeweitet werden, v.a. wenn man gerichtsnotorisch feststellen kann, daß die SPÖ ein Zweckbündnis war und ist, um Verbrechen und Gesetzesbrüche zu begehen.)

    Dann gehören die blödsinnigen Gesetze, die unter der GroKo beschlossen wurden und denen die FPÖ die Zustimmung verweigert hat logischerweise entfernt.

    Die Sozi-Polizei und die Sozi-Armee sind ebenfalls zu säubern, damit sie wieder ihrer Aufgabe nachkommen können. Auf Bürger mit der Laserpistole schießen und fremde Eindringlinge zu verköstigen wird dann nicht mehr auf deren Agendas stehen.

    Und nach Schweineschlachten kommt Reinemachen und dann besteht die Chance, daß dieser Staat eine Bezeichnung als solcher noch verdient.

    Es gibt also viel zu tun.

    Ob es wer anpackt?

    • logiker2
      06. Oktober 2017 20:34

      nach unserem geschätzten Blogmaster der Kurze.

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 20:44

      Falls ihm nicht am Ende der Blaue die Reit abrennt, wie man bei uns so schön sagt. ;-)

    • Rau
      07. Oktober 2017 08:36

      Sollte die SPÖ tatsächlich in Opposition müssen, sollte man aber genau darauf achten, dass sie ihre Amtsräume diesmal nicht wieder so verwüstet hinterlässt wie beim letzten Mal - mit zerstörten Festplatten und herausgerissenen Netzwerkkabeln und was da noch so alles durchgdrungen ist, wahrscheinlich auch haufenweise geschredderte Akten. Sonst wirds mit der Aufarbeitung schwierig

  11. Stein
    06. Oktober 2017 19:42

    Über lange Zeit war Jörg Haider und die FPÖ das größte Feindbild für die Linke.
    Nach etlichen Umfragen sieht die SPÖ nun ihre Allmacht vor allem durch Kurz gefährdet.
    Dementsprechend wütet sie. Es erinnert an den Machtverlust der SPÖ durch die schwarz-blaue Regierung. Nur diesmal wird sie wohl nicht mehr die breite Unterstützung (vor allem der Medien) haben, sondern nur mehr die islamische (und nur mit ihr kann sie Wahlen noch gewinnen) . Langsam aber stetig dämmert aber auch der so genannten Elite wohin die (islamische) Reise geht und es gibt -zumindest passiven- Widerstand.

  12. Rudolf Wirthig
    06. Oktober 2017 19:26

    Matznetters Rettungsversuch mit der Vertragsoffenlegung ist ebenfalls ein Rohrkrepierer. Er behauptet nämlich allein das Datum des Abschlusses des Vertrags mit Silberstein beweise dass die SPÖ niemals dirty campaining betreiben wollte, denn zu diesem Zeitpunkt war die Nationalratswahl noch für Herbst 2018 geplant. Man kann dieses Vertragsdatum auch anders interpretieren. Wozu wird 2 Jahre vor einem Wahltermin eine teure Parteiwerbung gekauft? Es kann durchaus damals bereits geplant gewesen sein die Koalition platzen zu lassen und daher rechtzeitig vor einer vorgezogenen Wahl eine Wahlkampfstrategie implementiert zu haben.

    • logiker2
      06. Oktober 2017 20:37

      glaubens doch Sensenmann, wenn ein Soze das Maul aufmacht usw.

    • Politicus1
      06. Oktober 2017 21:37

      Matznetter ist ein hervorragender Wirtschaftsprüfer. Wie muss er sich da jetzt fühlen, wenn er nur nicht unterschriebene Verträge, freiwillige Höherzahlungen ohne Beleg, möglicherweise bezahlte Dienstleistungsverträge ohne entsprechende Versteuerung ... findet.?

  13. haro
    06. Oktober 2017 18:55

    Man ist von den Linken schon viel an Hinterfotzigkeit gewöhnt (siehe auch ihre Rolle bei einstigen EU-Sanktionen) , aber die allerärgste Sauerei:

    Sie holt(e) sich -mit Hilfe einer linken ÖVP- ihre neuen Wähler durch Massenmigration.
    Darunter viele Menschen die einer Kultur angehören die nicht vereinbar ist mit unseren Werten. Eine Migration die unser Land in immer rascher islamisiert. Eine Migration die unser Sozialsystem ruinieren wird und die Gefängnisse füllt. Und alles unter dem Deckmäntelchen einer angeblichen Moral ! Wer die bösen Folgen kritisierte, wurde und wird von diesen hinterlistigen Gutmenschen aufs Übelste beschimpft und/oder verächtlich gemacht (via Medien, Kunstszene ...) .

    Verabscheuungswürdig, weil sie damit Österreich den größten Schaden zufügt.

  14. Erich Bauer
    06. Oktober 2017 18:11

    Der Wunsch, Deutschland (und daher natürlich auch UNS) zu zerstören, wird immer offensichtlicher. Aus unserer Mitte heraus werden geeignete, psychopathische Handlanger erwählt, zur Sicherheit natürlich erpressbar gemacht, und mit dem Judaslohn bedacht… (Sie mögen sich aufhängen)

    Wir dürfen diese Todfeinde nie zu sehr aus dem Bewusstsein drängen, auch wenn man ständig eintrommelt dass diese unsere Freunde und Partner seien… Nicht einmal in der r.k. Kirche würde ein Hahn (1x, 2x oder 3x) krähen.

    Dazu drei Churchill-Zitate (es sind offizielle belegte Kommentare):

    CHURCHILL: „Sie müssen verstehen, dass dieser Krieg nicht gegen nicht gegen den Nationalsozialismus geführt wird, sondern gegen die Stärke des deutschen Volkes, welches ein für allemal zerstört werden muss. Unabhängig davon, in welchen Hand es sich befindet, in Händen von Hitler oder denen eines Heiligen, oder eines Jesuiten.“

    CHURCHILL: „Wir kämpfen nicht gegen Hitler, sondern gegen den Geist Schillers, damit dieser Geist nie wieder hochkommen möge.“

    CHURCHILL: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg, war der Versuch, ihre Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem zu befreien und ihr eigenes Tauschsystem zu etablieren, welches der Weltfinanz keinen Gewinn eingebracht hätte.“

  15. Anonymer Feigling
    06. Oktober 2017 17:54

    Auf dem neuesten Plakat der SPÖ sieht man den Kern mit verschränkten Armen und daneben ein Kleinkind, das die Zunge zeigt.

    Zum Betrachter hin wohlgemerkt, nicht in Richtung Kern.

    Was will uns dieser Kern damit wohl sagen?
    Was scheren mich eure Probleme. Ich mache, was ich will und ich zeige euch die Zunge.

  16. Flotte Lotte
    • otti
      07. Oktober 2017 04:49

      es streiten sich N I C H T zwei !

      es pinkelt der EINE den ANDEREN an.
      Mit kriminellen Urin.

      sich darüber "zu freuen...." ????????

    • Flotte Lotte
      07. Oktober 2017 07:08

      Lieber Otti, es ist ein bekannter Spruch, der zu Fellners Analyse passt. Sollte Strache gewinnen, wird er sich wohl freuen dürfen und mich würde das auch freuen...

    • Rau
      07. Oktober 2017 08:42

      Sehr verehrter Otti - mir fällt auf, dass Sie hauptsächlich zu Wahlkampfzeiten hier auftauchen. Wo waren Sie die ganze Zeit?

    • Rau
      07. Oktober 2017 08:46

      Ausserdem dem kann man sich schon freuen im Sinne eines anderen Sprichwortes "wer andern eine Grube gräbt..." und was es an verwandten Sinnsprüchen noch gibt. Oder auch das Wort vom Krug, der zum Brunnen geht usw

    • Flotte Lotte
      07. Oktober 2017 09:16

      Sollten die Freiheitlichen gewinnen, so wird das der österr. Unabhängigkeitstag, den ich dann jedes Jahr feiern würde :)

    • Rau
      08. Oktober 2017 11:52

      Noch gedenke ich jährlich einem der schwärzesten Tage für unsere Demokratie. Am 10. Okt stell ich jeden falls auch heuer wieder ein Kerzerl ins Fenster

    • Rau
  17. Ingrid Bittner
    06. Oktober 2017 17:48

    Was mich wundert: warum wird eigentlich nicht darüber geredet, dass der ominöse Herr Silberstein beim letzten Wiender Wahlkampf für die Wiener Neos gearbeitet hat?? Hat Hr. Strolz seine Landesgruppe nicht im Griff oder wie ist das zu verstehen? Er hat nämlich gemeint, an Silberstein nicht anstreifen zu wollen, weil er habe schliesslich Menschenkenntnis. Wer hat dann den Wahlkapf der Neoas in Wien bezahlt?? Vielleicht Hr. Haselsteiner? Dieser Wahlkampf lief ja unter dem einzigen Motto:Strache verhindern! ist ja geglückt, fragt sich nur mit welchen Mitteln. Die Neos sind auch nicht so sauber wie sie tun, so erscheint es mir zumindest.

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 17:57

      Die Neos sind eine weitere Abart des LIF - bloß auf der Welt, um die Freiheitlichen zu schwächen, daher ist anzunehmen, dass sie vom gleichen "Netzwerk" gefördert werden.

  18. logiker2
    06. Oktober 2017 17:41

    Die Rettung naht, SPÖ durch Abfangjäger vor dem Absturz bewahrt:

    http://www.krone.at/592224

    PS: demnächst kommt noch KHG, Beweismittel endlich gesichtet, oder so.

    • machmuss verschiebnix
      06. Oktober 2017 20:47

      Das war zu erwarten, kann aber auch nur der SPÖ passieren,
      sich in aller Welt Feinde zu machen, nur weil wieder eine Wahl
      ansteht . . .

  19. dssm
    06. Oktober 2017 16:31

    Eigentlich sind die Regierenden zu beneiden! Denn die wichtigste Frage bleibt unbeantwortet: Wer regiert in diesem Land eigentlich.

    Da gibt es eine Gruppe welche Geldwäsche und Korruption im großen Stil betreibt, so weit die Ermittlungsergebnisse aus Israel. Diese Gruppe ‚berät‘ zahlreiche wahlwerbende Gruppen in allem möglichen Ländern, die Methoden sind dabei zwischen moralisch verkommen und strafrechtlich relevant. Die österreichische SPÖ scheint schon länger ‚Kunde‘ bei dieser Verbrecherbande zu sein.

    Und jetzt denken wir eins weiter, nämlich wenn nicht gerade Wahlkrampf ist! Will diese Gruppe also Geld waschen oder günstig an staatliche Leistungen kommen, so muss man ja nur den Parteivorstand darauf hinweisen, daß es da ein paar unschöne Details gäbe, welche an die Öffentlichkeit kommen könnten. Diese Partei ist zumindest hochgradig gegenüber Erpressungsversuchen exponiert.

    Wie mächtig diese Gruppe ist, erkennt man eindeutig an der Reaktion der Behörden. Keinerlei Hausdurchsuchungen bei SPÖ, Neos, Kern, Gusenbauer, Benko, Haselsteiner … Auch die allmächtige FMA, welche hier auch zuständig wäre, hat noch keinerlei drastische Maßnahmen verfügt. Nun weiß aber jeder Kriminalist, bei Geldwäschevorwürfen muss rasch und umfassend gehandelt werden, trotzdem nichts, als gäbe es eine schützende Hand. Hier ist nicht nur die SPÖ involviert! Denn sowohl der Finanzminister (FMA), als auch der Justizminister sind von der ÖVP. Hier geht es um viel mehr als ein bisschen Schmutzkübel werfen, auch wenn sie das am Boulevard zweifelsohne gut verkaufen lässt, hier geht es um Erpressbarkeit von höchsten staatlichen Vertretern und trotzdem passiert rein gar nichts. Auch die gekauften Medien thematisieren diese Erpressbarkeit nicht! Die Ablenkung läuft wie am Schnürchen.

  20. Nestor 1937
    06. Oktober 2017 15:55

    Bitte wer ist bei Punkt 4 gemeint?
    .
    Gusenbauer?

  21. Waltraut Kupf
    06. Oktober 2017 14:59

    Mit der heute stattgehabten Pressekonferenz von Matznetter (der für mich allerdings kein Sympathieträger ist) werden wohl die glühenden Kurz-Verehrer keine Freude haben. Denn so dumm ist ja selbst die SPÖ nicht, daß sie Dinge aus dem Hut zaubert, die völlig jeder Grundlage entbehren. Daß Köstinger im gestrigen Interview beauftragt war, die Unwahrheit in der Sache Silberstein - Puller - Fleischmann zu sagen, war bei genauer Beobachtung unschwer zu erkennen.

    Im Augenblick sieht es so aus, daß Strache als tapferes Schneiderlein zusehen kann, wie sich die beiden Riesen gegenseitig zur Strecke bringen. Schade nur, daß offenbar niemand ein Interesse daran hat, Soros und die ECFR stärker ins Spiel zu bringen. Da würde alles offensichtlich auf den Antagonismus Internationale versus Nationalstaat reduziert werden. Hier liegt der eigentliche Hund begraben. Hier würde auch klar werden, daß die Ansagen von Kurz pure Wahlstrategie sind und seine Geldgeber natürlich an deren Gegenteil interessiert sind.

    Die seinerzeitige Ansage von Strache betreffend eine europäische Armee hat mich kurzfristig dazu veranlaßt, an seiner Stelle doch lieber Rosenkranz wählen zu wollen. Allerdings dürfte er tatsächlich gemeint haben, daß bei Ausfallen der Schutzmacht USA die EU nun eine eigene Armee (anstelle der NATO) haben müsse, wobei die neutralen Staaten nicht inbegriffen seien. Sehr durchdacht war das wohl nicht (da ja viele EU-Staaten auch bei der NATO sind), aber soll doch vorerst nichts Schlimmeres passieren. Vielleicht wird das ewige Lavieren Straches zwischen EU und Nicht-EU irgendwann zu einer klareren Position führen, wenn auch zweckmäßigerweise nicht vor der Wahl und der Regierungsbildung. Es ist ihm hoffentlich bewußt, daß jenes Drittel der Bevölkerung, das seinerzeit gegen den EU-Beitritt gestimmt hat, eigentlich auch irgendwo vertreten sein sollte.

    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2017 17:51

      Soros der neue FRaund von Kern - hat er da schon Unterschlupf gefunden, oder wie sind seine Beteuerungen zu verstehen, dass er mit Soros so gut kann??

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 19:58

      Nach der Wahl, so könnte ich mir vorstellen, wird Kern irgendeine NGO "managen" (das kann er ja angeblich so gut), die von Soros finanziert wird. ;-)

      Freundschaft!

  22. Patriot
    06. Oktober 2017 14:21

    A bisserl fischelt das ganze schon auch bei der ÖVP. Peter Puller HÄTTE 180.000 Euro für Efgani Dönmez' sinnlose Plattform "Stop Extremism" kassiert, wie im Juli 2017 vereinbart wurde. So weit kam es Gott sei Dank nicht, und so wurde der Vertrag im September gekündigt.

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/921056_Fuer-Doenmez-Projekt-soll-kein-Honorar-an-Puller-gegangen-sein.html
    Die im Vertrag genannte Honorarsumme von 180.000 Euro wäre ein Gesamthonorar gewesen, dass für Leistungen Pullers sowie für "den Aufbau eines Teams zur Unterstützung des Projektes 'Europäische Bürgerinitiative gegen Extremismus' über ein gesamtes Jahr vorgesehen gewesen" wäre, so die Anwaltskanzlei. Der Vertrag hätte auch "die Unterstützung vor Ort, koordinative Tätigkeiten, sowie der Aufbau von NGO- und Sponsorenkontakten" vorgesehen. Darüber hinaus sollte das Kampagnenmanagement auf "professionellere Beine" gestellt werden. Auch sei das Beratungshonorar unter der Annahme vereinbart worden, "dass es gelingen würde, relativ rasch weitere Sponsoren für diese Initiative zu gewinnen". All das sei aber nicht gelungen. "U.a. deshalb wurde der Vertrag mit Herrn Puller vorzeitig beendet", heißt es seitens der Anwaltskanzlei.

    Eine SMS vom ÖVP-Pressesprecher Fleischmann an Puller lautete ja:
    Schlage vor wir treffen uns in erster Augustwoche, vielleicht weißt du da schon was und wir können gleich über Honorar für PR reden, lg

    Vielleicht hat man da gleich das nächste 6-stellige "PR-Produkt" vereinbart. Das ist alles ein Sittenbild. Ich glaube nicht an die komplette Unschuld der ÖVP. Das ist ein jahrzehntealter stinkender Politsumpf in dem unser Land versenkt wird.

    Spätestens nach der Wahl wird man sehen was der Kurz macht. Zum Schluss wird er nur zweiter, und legt sich gleich wieder mit der SPÖ ins Bett. Oder er probiert eine quasi-Minderheitenregierung die still und heimlich von allen Linken geduldet wird.

    Übernächsten Sonntag hilft nur eines:
    FPÖ (x)

  23. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 14:17

    Nun wird noch rasch Geld verpulvert für Plakate, die die SPÖ positiv darstellen sollen. Da dürfen auch (blonde) Kinder nicht fehlen.....

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/SPOe-geht-mit-Positiv-Plakatserie-raus/302769135

  24. Undine
    06. Oktober 2017 14:08

    Tal SILBERSTEIN hat/hatte also nicht nur in Österreich zugunsten der SPÖ (teilweise auch der NEOS) seine dreckigen Finger zur MANIPULATION der WAHLEN der letzten Jahre im Spiel--- als Nachfolger von Stan GREENBERG---, sondern offensichtlich auch in anderen Ländern, wie etwa in BOLIVIEN 2005!

    Meine Frage: Läßt sich eruieren, in welchen Ländern SILBERSTEIN "beruflich!" bereits WAHLEN MANIPULIERT hat durch Schmutzkübel-Aktionen wie jene durch Zufall bekanntgewordenen im Auftrag der SPÖ und KERNS?

    SILBERSTEIN WÖRTLICH:

    "Wir müssen ihn [den GEGNER der bezahlenden Partei!] durch Negativ-Kampagnen von einem SAUBEREN in einen SCHMUTZIGEN Kandidaten VERWANDELN; das ist unsere Aufgabe. Das alles darf in keiner Weise mit uns in Verbindung gebracht werden."

    Ich finde es beklemmend und in höchstem Maße erschreckend, wie leichtfertig so CHARAKTERLOSE Leute wie SILBERSTEIN oder GREENBERG gegen hohes Salär aus den Steuertöpfen ALLER Bürger eines Landes---also auch jener, für die die SPÖ UNWÄHLBAR ist!---in die Lage versetzt werden, den WAHLAUSGANG eines Landes BESTIMMEN zu dürfen!

    Und ein George SOROS, alias Schwartz, setzt seine ergaunerten Milliarden zur DESTABILISIERUNG europäischer Länder ein, indem er die Migrantenströme von Mohammedanern nach Deutschland und Österreich plant, in Gang setzt und finanziert, bzw. eine UNIVERSITÄT in BUDAPEST gründet und finanziert, um Ungarn massiv zu beeinflussen und somit zu schaden.

    Und bei ROTHSCHILD klingelt zuletzt bei jedem Schein-Asylanten via "Betreuungsfirma OSR die Kassa.

    Wie es aussieht, sind wir in einem engmaschigen Netzwerk GEFANGEN und längst nicht mehr die Herren über unser Geschick. Den Ausgang von Wahlen (Scheinwahlen!) haben wir nicht mehr in der Hand---diese ILLUSION können wir uns abschminken.

  25. Bob
    06. Oktober 2017 13:57

    Manchmal kommt mir der schleichende Gedanken, das die Sudelkampagne der SPÖ dem Kurz nicht ganz ungelegen kommt. Als Märtyrer und Opfer kann man auch Kleingeld machen. Wie gesagt, nur ein Gedanke!

  26. Erich Bauer
    06. Oktober 2017 13:40

    (aus A.U. Artikel): "..."Holen sie sich, was ihnen zusteht"..."

    ...und wenn es sein muss mit Antifa-SA-Gewalt. Allein, schon die Duldung dieser SA-Nazi-Gewalt ist empörend genug. Aber, diese SA-Sozen will man ja schon nahezu LEGITIMIEREN. Was für ein Schweinestall!

  27. Undine
    06. Oktober 2017 13:24

    Etwas zum Schmunzeln:

    Wahlwerbung SPÖ, Christian Kern

    "Wir nehmen uns, was euch zusteht"

    https://www.youtube.com/watch?v=rcAu92SiE9I

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 14:05

      "Wir nehmen uns, was euch zusteht"

      Genauso ist es, deshalb ist das Lachen dazu nur halbherzig.

  28. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 13:09

    Die internationale Presse nimmt sich ebenfalls bereits der Sauereien um Kern an.

    "Le Monde": So habe Kern zwar zum Ziel gehabt, die Pleiteserie sozialdemokratischer Parteien in Europa zu beenden, sei aber nun am besten Weg, "zum Totengräber seiner politischen Familie, der SPÖ, zu werden" - einer Partei, die gegen die Nationalsozialisten gekämpft und Europa geprägt habe. Statt im Wahlkampffinale jetzt die Hände von Arbeitern zu schütteln, sei Kern nun gezwungen, Fragen von Horden von Journalisten über eine Affäre zu beantworten, die seine Ambitionen zunichtemachen könnten.

    http://www.krone.at/592206

    Zum Nachsatz: Die Talsohle ist mM noch nicht erreicht. Da Kern und seine SPÖ ganz stark strudeln und unter Druck stehen, wird da noch mehr kommen bis zum Wahltag. Zumal ja das Nervenkostüm des Kanzlers nicht so fest sitzt wie seine Anzüge.

  29. Pennpatrik
    06. Oktober 2017 12:42

    Zu welchem Drecksblatt "Die Presse" verkommen ist, zeigt sich im Zusammenhang ganz deutlich:
    Überschriften unter "Meistkommentiert"
    - Silberstein-Mitarbeiter: "Bekam von der ÖVP 100.000,00 EURO angeboten"
    - Kern kritisiert "beispiellose Hetzkampagne"
    - SPÖ legt Silberstein-Vertrag offen: "Normale Agenturtätigkeit"
    - Gedächtnisprotokoll: Kurz-Sprecher spricht über Treffen mit Puller

    Ein sozialistisches Hetzblatt ist das geworden. DER STANDARD bekennt sich wenigstens dazu, ein linkes Blatt zu sein.
    Ich hoffe, dass nach der Wahl Menschen wie Nowak in diesem Land beruflich keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen werden.

  30. Herby
    06. Oktober 2017 12:37

    Also so wie es aussieht laufen in der SPÖ-Strategie derzeit in mehrere Taktiken:

    a) Matznetter, der "Aufdecker": Gibt Teile von Dokumenten an die Öfffentlichkeit, beschwichtigt, beschönigt, relativiert, verdeckt & versteckt und vor allem: Redet, redet, redet, redet: Seine Hauptaufgabe: Zeit gewinnen bis zum Wahltag 15.10. und bis dahin ein guter Laiendarsteller in einer "Aufdeckerrolle" sein.

    b) Die SPÖ wirft mit Dreck auch weiterhin auf Sebastian Kurz und sein Team - nach dem Motto "Irgend Etwas wird schon hängenbleiben": Wenn die VP jetzt klagt, na dann klagt halt auch die SPÖ, irgendetwas kann man immer an den Haaren herbeiziehen und die Sache mit dieser angeblichen Putzfrau beim Schüssel anno 2006 hat damals ja funktioniert.

    c) Mit der Perfektion von Burgschauspielern und einer ganzen Schauspielertruppe wird der Öffentlichkeit ein SPÖ-Theaterstück dargeboten: Titel: "Aus dem Täter wid ein Opfer" und gleichzeitig "Die volle Schuld hat das Opfer während der/die Täter unschuldig ist". Dazu werden u.a. auch Tränendrücker-Videos ins Internet gestellt.

    Siehe dazu die Analyse von Krone-Chefredakteur Richard Schmitt heute (im letzten Absatz äußert er sich über die Kanzler-Gattin Eveline Steinberger-Kern ):

    Schmutz und Videos - Aufpassen, sonst wird Strache noch stärker …
    (06.10.2017, 10:25 Uhr )


    Heinz-Christian Strache könnte eigentlich noch bis zum Wahlsonntag neun feine Tage lang auf Ibiza relaxen: Das, was aktuell die SPÖ-Führungsriege bietet, treibt der FPÖ auch noch jene Wähler zu, die bis zuletzt aus Tradition (und viele auch aus Anstand) der alten großen Sozialdemokratie die Treue halten wollten. Wie einige neue Umfragen zeigen, legen die Blauen zu - und die SPÖ hat Probleme.

    Und weil die von windigen Werbetypen beratene SPÖ-Spitze auch noch mit allen Mitteln versucht, die ÖVP mit in diesen Berater- und Finanzsumpf der Affäre Silberstein zu ziehen, könnte nun auch Sebastian Kurz im Finish bürgerliche Wähler an die FPÖ verlieren. Denn wie der Wiener Bürgermeister absolut richtig feststellte: "Klar bleibt beim Anpatzen immer was hängen."

    Das weiß natürlich auch einer der Hauptdarsteller im Silberstein-Krimi, der Politikberater Peter Puller: Der Werber, der schon für die NEOS tätig war, kann zwar nicht beweisen, dass ihm die ÖVP "100.000 Euro" für die Preisgabe von Informationen der Schmutzkampagne des SPÖ-Wahlkampfberaters Tal Silberstein geben wollte, aber dennoch verteilt er diese Behauptung perfekt in allen Medien (der ORF ist besonders emsig in der Berichterstattung). Gelernt ist gelernt.

    Und es ist völlig egal, wenn die ÖVP ihn nun klagen wird: Vor dem Wahltermin am nächsten Sonntag werden keine Gerichtsverhandlung stattfinden und kein Urteil gefällt.

    Das erinnert uns alle doch stark an damals, als kurz vor dem Wahltermin 2006 eine (falsche) Pflegerin behauptet hat, Wolfgang Schüssel habe sie "schwarz beschäftigt". Auch für diesen Schmutz-Plot dürfte Tal Silberstein, der jetzt erneut von der SPÖ 536.000 Euro kassiert hat, das Drehbuch geschrieben haben. Die Verurteilung der dafür angeheuerten Laienschauspieler folgte erst Monate nach dem Wahltermin. Silberstein & Co. durften sich freuen: "Mission accomplished!"

    Apropos Schauspiel: Videoproduktionen, die wenig dazu beitragen, die Ernsthaftigkeit der am 15. Oktober anstehenden Richtungsentscheidung zu unterstreichen, sollten in den nächsten Tagen vielleicht besser in den Giftschränken der Parteizentralen bleiben. Ein Facebook-Video, in dem eine direkte Verwandte eines Financiers einer 536.000 Euro teuren Schmutzkübelkampagne über die Gemeinheit von Schmutzkübelkampagnen klagt, kann nicht wirklich viel zur Imageverbesserung der Parteien beitragen.
    (Ende)

    Link: http://www.krone.at/592151

  31. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 12:17

    Nicht nur innwendig zerbröselt es die SPÖ, nein, zu allem Überfluss bröckelt auch das tatsächliche Haus, in dem die SPÖ Zentrale residiert. ;-)

    Schlechtes Omen, möchte ich fast sagen.

    http://www.heute.at/politik/news/story/Naechste-Panne--Fenster-fiel-aus-SP--Parteizentrale-44753704

  32. Politicus1
    06. Oktober 2017 12:05

    Jetzt macht sich auch noch Matznetter lächerlich und beschädigt seinen guten Ruf als seriöser Steuerberater und Wirtschaftsprüfer:
    http://orf.at/#/stories/2409865/
    "Die SPÖ verlangt den Rücktritt von Sebastian Kurz zumindest in seiner Position als Außenminister."

    Übrigens - das ginge ganz einfach.
    Kern braucht nur zum Bundespräsidenten über den Ballhausplatz (so zwischen die Poller) zu gehen und um die Abberufung des Kurz zu ersuchen.

    Wie meinte ÖSTERREICH-Chef Fellner? Die SPÖ ist im Trend auf die 20% ...

  33. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 11:38

    Die SPÖ fordert den Rücktritt von Kurz und U-Haft von seinem Sprecher.

    Es ist einfach nur zum Schreien, denn wenn´s nicht so traurig wäre könnte man ja fast lachen.

    http://www.oe24.at/tv

  34. Leopold Franz
    06. Oktober 2017 10:09

    Mittlerweile sitzen offensichtlich die meisten aller wiener Zeitungen und Magazine auf einem Berg von Silberstein e-mails und lassen uns mehr oder eher weniger an den brisanten Informationen teilhaben. Am ehesten und am ehrlichsten erfahren wir noch etwas vom von Kern zutiefst beleidigten roten Wolfgang Fellner, aber selbst der will wahrscheinlich damit auch bis zum 15. daran verdienen und portioniert. Vor einigen Tagen sagte er noch in seiner Oe24 Abendsendung als spontan euphorischer Aufdeckerjournalist und daher unvorsichtig, dass nach Durchsicht der e-mails durch seine tollen Redakteure nunmehr alles klar sei und erzählte vom Zusammenspiel der Akteure im Büro im Bundeskanzleramt und in der Wohnung im 8. Bezirk. Die Inhalte der mails dürften dermaßen eindeutig sein, dass alles auf der Hand liegt. Seitdem köchelt es bei Fellner etwas schwächer.
    Von den anderen ist seit einigen Tagen auch die Krone etwas schärfer eingestiegen, auch Herr Pandi dürfte beleidigt worden sein. Die anderen Anderen e-mail Besitzer betreiben in größerem oder kleineren Stil Desinformation durch Verschweigen und gezielte Teilinformationen und halten sich alles offen. Wir werden das dann irgendwann auch nachvollziehen können, wenn das Ganze vielleicht doch irgendwann offengelegt wird.
    Der ORF, der die e-mails wahrscheinlich nicht hat, befindet sich mit den letzten getreuen Faltern eingebunkert in der roten Wagenburg und kommentiert verzweifelt.

  35. Undine
    06. Oktober 2017 09:54

    So kurz vor der Wahl hat sich die SPÖ wohl in der größten Panik darauf geeinigt, ordentlich auf die Tränendrüsen zu drücken, um wenigstens den Mitleidseffekt zu aktivieren, damit doch noch einige Wähler bei der Stange bleiben!

    Der Auftritt des EHEPAARS KERN war einfach erbärmlich! Er, die "Prinzessin" mit "Glaskinn", mit der üblichen Kern'schen Einheitsmiene, sie, mit starr gen Himmel gerichtetem Blick den Text ablesend---was für eine Peinlichkeit!

    Man stelle sich vor, der am meisten im ORF ständig heftig attackierte und verleumdete Politiker, nämlich Jörg HAIDER, hätte im ORF zu solchen Mitteln der Verteidigung gegriffen und von den TRÄNEN seiner Frau, seiner Töchter oder seiner Mutter berichtet! Man hätte nur kübelweise HÄME über ihn gegossen.

    Apropos HAIDER, dessen Todestag sich jetzt jährt: Ich bin überzeugt, daß die gesamte HAIDER-HETZE auch auf dem Mist des Herrn SILBERSTEIN, bzw. seines Vorgängers GREENBERG gewachsen ist---und nicht nur das.....

    • Undine
      06. Oktober 2017 10:47

      Da muß ich noch ein Schäuferl nachlegen!

      Was ist von so einem Mann wie SILBERSTEIN zu erwarten! An so ein Charaktersch...n dürfte niemand, dürfte keine SERIÖSE Partei auch nur anstreifen---nach allem, was man über ihn ganz genau wußte:

      ORF, ZiB2 am 3. Oktober:

      "Seine umstrittenen Praktiken waren bereits 2005 (!!!) in einer preisgekrönten Dokumentation über den BOLIVIANISCHEN Wahlkampf Thema.

      SILBERSTEIN WÖRTLICH:

      "Wir müssen ihn durch Negativ-Kampagnen von einem SAUBEREN in einen SCHMUTZIGEN Kandidaten VERWANDELN; das ist unsere Aufgabe. Das alles darf in keiner Weise mit uns in Verbindung gebracht werden."

      http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13948137/Auf-den-Spuren-von-Tal-Silberstein/14146527

    • Politicus1
      06. Oktober 2017 13:09

      Die Prinzessin ist halt Teil eines Royal Clans ...

  36. Rau
    06. Oktober 2017 09:47

    OT: Anscheinend sind Gesetze schwer zu vollziehen, wenn sie dem Islam nicht passen! Ist das jetzt Islam oder Islamismus, oder was auch immer, oder ist dies einfach etwas, das aus unserem Land schleunigst entfernt gehört. Integration ist Opium fürs Volk

    Eine immer häufigere Alltagsgeschichte
    https://www.unzensuriert.at/content/0025203-Burkatraegerin-Wien-von-aggressiven-Moslems-und-Linken-beschuetzt-Augenzeugin

    Aus unzensruriert_at angeblich eine Fake Seite der FPÖ, in der nur erfundene Geschichten stehen. Am besten die Aussage der Polizei: "vermeiden Sie solche Aktionen, sonst enden Sie irgendwann mit einem Messer im Rücken" Ein Messer im Rücken, wegen einer Abmahnung sich an österr. Gesetze zu halten. Danke liebe Rot/Schwarze Koalition.

  37. dssm
    06. Oktober 2017 09:36

    Wir werden am Wahltag sehen, wie viele Leute dieser Mafia die Treue halten. Und danach, ob sich jemand herablässt und mit diesem Gesindel auch nur in Koalitionsverhandlungen geht.

    Ansonsten, liebe andere Parteien, ruft Hilfe aus dem Ausland, mit unserer roten Justiz ist da kein Aufräumen möglich, auch den ORF müsst ihr auflösen und zwar auf die brutale Art, denn ansonsten werdet ihr selber der Versuchung erliegen ein ‚gutes Verhältnis herzustellen‘ und dann stirbt jeder Glaube an Demokratie. Dann müsst ihr die Medienbestechung strafrechtlich verfolgen lassen! Ruft wieder um Hilfe bei befreundeten Nationen.
    Dann noch die NGOs auf das Trockene setzen und Studiengebühren für die Orchideenfächer, wobei es natürlich keine staatliche Unterstützung für solche Studenten geben darf.

    Und schaut nach Großbritannien!!! Die konservativen hatten die absolute Mehrheit, aber anstatt der linken Brut die Gelder abzudrehen, hat man nur herumlaviert. Und jetzt sind die Linken wieder voll im Geschäft, erzählen ihre üblichen Sprüche von höheren Steuern und Enteignungen, womit Investoren verschreckt werden, denn wer investiert schon, wenn staatliche Zwangsmaßnahmen drohen? Auch bei uns wird die SPÖ in der nun folgenden Opposition nach links rutschen und solche Dinge fordern, grabt daher dem Gesindel rechtzeitig das Wasser ab! Also nochmals: ORF, Medienbestechung, Wiener Gemeindebauten, NGOs, Orchideenfächer, AK und staatsnahe Unternehmen.

    • Riese35
      06. Oktober 2017 11:08

      >> "... dieser Mafia die Treue halten. ... mit diesem Gesindel auch nur in Koalitionsverhandlungen geht."

      Das wird sicher nicht passieren. Nach der Wahl werden in der SPÖ andere Klappscheiben aufklappen, die nichts mit ihren Vorgängern zu tun haben, und alles wird wieder in bester Ordnung sein.

      Was wir sehen, ist ein inszenierter, interner Machtkampf ähnlich wie weiland zwischen Dschugaschwili und Bronstein.

    • dssm
      06. Oktober 2017 14:35

      @Riese35
      Das hebt gleich meine Laune! Ich könnte meinen Eispickel verleihen.

    • Ingrid Bittner
      08. Oktober 2017 18:47

      Wieso Kaoalitionsverhandlungen? Man erinnere sich, Kern meinte, wenn er nicht Erster wird, dann Opposition - also damit wäre die Tür zu einer Koalition mit Türkis/Schwarz zu.
      Aber daran glaub ich nicht, die SPÖ wird so billig hergehen, dass man sich das gar nicht vorstellen mag, aber die Pfründe werden sie wohl nicht verlassen wollen - muss man ja die blaue Beteiligung verhindern zum Wohle Österreichs.
      In Brüssel hat Kern ja die Weichen auch schon gestellt.

  38. Laura R.
    • Erich Bauer
      06. Oktober 2017 09:32

      Ich glaube, dieser Herr hätte es gern, würde ihm jemand € 100.000.- anbieten...

    • Politicus1
      06. Oktober 2017 09:47

      Fast könnte ich annehmen, Sie sind's wirklich Frau Laura R. ...
      Jedenfalls Gratulation zur Spürnase!
      War halt vermutlich nicht von Dr. Matznetter beraten ....

    • Wyatt
      06. Oktober 2017 11:44

      Ei' potz, welch ein Ehrenmann der Herr Puller, lehnt er doch glatt, obgleich PLEITE - ein 100.000,-- Angebot - aus moralischen Überlegungen - ab!

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2017 20:34

      KURIER berichtet, STANDARD berichtet aber das sogenannte "bürgerliche" Drecksblatt PRESSE verschweigt das immer noch.

  39. Frühwirth
    06. Oktober 2017 09:07

    Das wird unser Lehrernachwuchs!
    Die Offensive gegen Rechts ruft morgen zu einer Demonstration gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ nach der bevorstehenden Nationalratswahl auf.
    Wahrscheinlich so eine Art Generalprobe...
    Besonders interessant ist, wer aller bei dieser vereinigten extremen Linken dabei ist:
    Da finden sich Hand in Hand:
    Anatolische Föderation Österreich (Afa)
    Kommunistische Partei Türkei (TKP)
    Kulturverein Nazim Hikmet

    und auch die ÖH der PÄDAGOGISCHEN HOCHSCULE WIEN

    Herr Strolz, Frau Lunacek - was sagen Sie zu dieser Bildungsofensive?

  40. Tullius Augustus
    06. Oktober 2017 09:03

    Aus dem heutigen Wahlbriefing von Rainer Nowak (Presse Chefredakteur):

    Rainer Nowaks Wahlbriefing (06.10.2017)

    Der gestrige Tag war in jeder Hinsicht und im eigentlichen Wortsinn turbulent. Peter Puller, Ober-Maulwurf in Tal Silbersteins Maulwurfsbau in der Josefstadt, gab uns ein Interview. Anna Thalhammer befragte den engsten Mitarbeiter Silbersteins in Wien zu seiner Arbeit als Chef der beiden Anti-Kurz-Facebook-Seiten und anderen Dirty-Campaining-Tätigkeiten.

    Wir (= Die Presse) haben uns entschlossen, dieses Interview zu veröffentlichen, da seine Aussage mit Interesse erwartet wurde und wir in den vergangenen Tagen führend beim Aufdecken eines anderen Faktums waren:
    Dass zumindest ein zentraler SPÖ-Mitarbeiter (= Paul Pöchhacker) bis zu einem schweren Fahrradunfall an den Schmutz-Seiten maßgeblich mitgearbeitet hatte.

    Damit ist die absurde SPÖ-Theorie, wonach nach dem unfreiwilligen Abgang Silbersteins wegen seiner Verhaftung in Israel die ÖVP die Seite übernommen hätte, um der SPÖ im Wahlkampf-Finish deren frühere Urheberschaft der Seite vorwerfen zu können, vom Tisch.

    Auch Puller bestreitet klar und deutlich, dass er von der ÖVP finanziert worden sei.

    Er hat bis zum Schluss Geld von Silberstein bekommen, der seinerseits von der SPÖ mehr als großzügig finanziert worden ist, wie Christoph Matznetter am Donnerstag einräumen musste.

    Puller sagt aber, dass im Juli ein ÖVP-Mitarbeiter versucht habe, ihn mit 100.000 Euro abzuwerben und so zu ködern versucht habe, die Seiten zu wechseln.

    Die ÖVP dementiert, Puller behauptet, er habe Beweise, die wir nicht kennen.

    Es steht Aussage gegen Aussage, die Gerichte werden sich mit seiner Glaubwürdigkeit beschäftigen müssen.

    Wenn der Mann, der bisher dafür bezahlt wurde, Sebastian Kurz öffentlich zu diskreditieren nun einen Mitarbeiter von Kurz öffentlich diskreditiert, passt das auf jeden Fall in seine bisherige Job-Discription.

    Pullers Aussage, weder Kern noch Ex-Geschäftsführer Niedermühlbichler hätten von seinen Machenschaften gewusst, ist nicht relevant.

    Puller war und ist nicht in der Position gewesen, das sicher zu wissen, das spielte sich ein paar Hierarchie-Ebenen über ihm ab.

    Putzig ist die Aussage, Silberstein hätte die Seite aus eigener Tasche bezahlt und am Schluss nur zu Forschungszwecken betreiben lassen. Genau, der Mann wurde zu dem, der er ist, weil er gratis für eine bessere Welt arbeitet.

    Von Silberstein und dem SPÖ-Beraterkreis gibt es weitere interessante Mails, die einen tiefen Einblick in die Logik des Kanzleramts und seiner Mitarbeiter geben:

    Da wird von einem Pressesprecher offen formuliert, dass der ORF redaktionell wieder auf Linie gebracht werden müsste und wegen einer für Christian Kern unangenehme ORF-Sendung diszipliniert werden müsse.

    Sanktionsmaßnahme des Bundeskanzlers: ORF-Auftritte werden abgesagt, dafür die Anzahl der Besuche bei den Privat-Sendern massiv ausgedehnt. Jetzt wissen wir also wem wir die TV-Duell-Ewig-Serie verdanken.

    Ein hübscher Mail-Verkehr liegt mir (=Rainer Nowak) vor:

    Tal Silberstein fordert am 8. Juli die bunte SPÖ-Berater-Runde um Kern auf, Fragen auf bereits geschehene und zu erwartende Entwicklungen und Veränderungen zu formulieren und zu beantworten.

    Er fügt gleich selbst ein paar hinzu. Silberstein will etwa wissen, was das Antreten von Peter Pilz mit einer eigenen Liste politisch und für die Wähler oder die Kandidatur von Irmgard Griss bei den Neos verändert. (Und natürlich für die Fokusgruppen.)

    Ein interessanter Punkt den Silberstein da Anfang Juli wörtlich schreibt: "Kurz Leaks."?Der Falter veröffentlichte diese, also die geheimen Kurz-Aufmarschpläne aus dem Vorjahr, dann übrigens Ende August. Prophetisch, dieser Silberstein!!

  41. Politicus1
    06. Oktober 2017 08:55

    Eine Frage an den ausgewiesenen kompetenten Steuerberater Dr. Christoph Matzenetter:
    Wie fühlen Sie sich nach den unqualifizierten Anschuldigungen Ihres Genossen Kainer gegen einen der erfolgreichsten österreichischen Unternehmer?
    Haben Sie nicht mit Ihrer Merkur-Treuhand Unternehmern Steueroptimierung empfohlen? Siehe http://www.merkurtreuhand.at/

    Fühlen Sie sich nicht mitschuldig, ganz gegen die sozialistische Linie des Herrn Kainer zu steueroptimierenden Handeln geraten zu haben?

  42. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 08:54

    Zur Zeit erfährt man in den ärgsten Schmierblättern so einiges. Die Blätter wenden sich.
    http://www.heute.at/politik/news/story/Hans-Peter-Martin-SP--schon-vor-Silberstein-Affaere-in-freiem-Fall-45879742

    Da kommt Freude auf, hoffentlich stimmt es auch.

    • Dr. Faust
      06. Oktober 2017 12:55

      Warum berichtet das schwer inkslastige "Heute" von der angeblichen SPÖ-Umfrage, laut der die SPÖ angeblich nur mehr auf 19% kommen soll?

      Antwort: Wahrscheinlich um die frustrierten SPÖ-Wähler zu mobilisieren, quasi "So tief können wir die Partei nun doch nicht abstürzen lassen!".

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 14:08

      Durchaus möglich. Trotzdem wollen wir hoffen, daß ein Einser vor dem Ergebnis steht.
      Mir würde es schon gefallen, sicher auch vielen anderen. ;-)

  43. perseus
    06. Oktober 2017 08:45

    Eine Frage an Chefredakteur Rainer Novak („Die Presse“):

    Ist die Einschaltung auf Seite 6 Ihrer heutigen Print-Ausgabe ein Bestechungsinserat der Gemeinde Wien?

    „Da kann ich sogar am Sonntag anrufen. Und ruckzuck kümmert sich der FSW um eine Heimhilfe für mich.“ Pflege in Wien sicher! FONDS SOZIALES WIEN) – Stadt Wien. Mit einer zufriedenen – in rot gekleideten Seniorin am Handy

    Haben Sie dafür auf Seite 2 die ÖVP angeschüttet, indem Sie unter der Headline
    Silberstein-Mitarbeiter: „Bekam von der ÖVP 100.000,00 € angeboten“ dem roten Schmierer Peter Puller Gelegenheit gegeben haben, die ÖVP zu verdächtigen.

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 08:49

      Scheint so! Dieser Artikel prangt da schon übermäßig lange in der "Headline" und impliziert in der Überschrift, dass die ÖVP 100.000 Euro angeboten hätte...

    • Erich Bauer
      06. Oktober 2017 08:57

      Selbst wenn das so gewesen wäre - mit der ÖVP - was ist daran anrüchig?

    • Erich Bauer
      06. Oktober 2017 09:02

      Ergänzung:

      außer natürlich die systemisch, "zeitgenössische", nahezu kollektive Grundhaltung, die sogar charakterliche Schweinereien ÜBERLEBENSNOTWENDIG macht...

    • Charlesmagne
      06. Oktober 2017 09:46

      Auch in der Kleinen Zeitung heute in großen Lettern: " Fall Silberstein erreicht die ÖVP" mit Foto vom "höchstglaubwürdigen" lt. Landesgericht im Konkurs befindlichen Zeugen P. Puller.

    • Charlesmagne
      06. Oktober 2017 09:52

      Dazu auf der selben Seite noch folgende "Headlines":
      Pierer Steuerkonstrukt legal-aber anrüchig. Und Frau Kern beklagt "Kampagne".
      Soviel zu ausgewogener Berichterstattung und verantwortungsvollem Journalismus.

    • Riese35
      06. Oktober 2017 10:48

      Interessant ist auch, daß in letzter Zeit Presse und Falter den Eindruck erwecken, siamesische Zwillinge zu sein.

  44. Politicus1
    06. Oktober 2017 08:44

    Jetzt eine nicht unerfreuliche Tatsachenmeldung:
    Nach der gestern veröffentlichten Sonntagsfrage von Research Affairs kämen Schwarrz und Blau gemeinsam auf 61% mit 115 Mandaten im Nationalrat. Wenn der Trend noch weiter anhält, ist sogar eine Zweidrittelmehrheit nicht ganz ausgeschlossen. Dafür brauchts 122 Sitze.
    (Blau-Rot ginge sich vermutlich nicht aus)

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2017 13:04

      Zertrümmerung des ORF
      Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft

      Das würde mir schon reichen.

  45. Bob
    06. Oktober 2017 08:33

    Ich möchte keinesfalls die kriminellen Taten unserer Politiker in Schutz nehmen, aber ohne Mithilfe der linken Medien, bzw der ultralinken Justiz, wären diese Zustände gar nicht möglich.

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 08:43

      Genau! Und dass es diesmal aufgeflogen ist, ist vermutlich Fellner zu danken, der von der "Prinzessin" beleidigt wurde...

    • WFL
      06. Oktober 2017 10:56

      @lotte Lotte:
      Den Eindruck habe ich auch! Fellner will an Kern ein Exempel statuieren.

  46. logiker2
    06. Oktober 2017 08:31

    'Die Strafverfahren kommen ja alle erst nach dem Wahltag.'

    Nur wenn Hr. Oswalt Kanzler und Sensenmann Justizminister wird.

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 08:58

      ************************

    • Riese35
      06. Oktober 2017 11:28

      ***********************************! ;-)

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 14:11

      Dann benötigen wir nur noch einen Riesen als Finanzminister. ;-)

    • dssm
    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 20:05

      @dssm,

      für Sie Wirtschaft od. Infrastruktur? Od. gleich beides? ;-)

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 20:31

      Ach Quatsch, Sie kriegen das StSM (Staatssanierungsministerium).

    • Helmut Oswald
      07. Oktober 2017 21:07

      Sehr amüsant! kennt ihr das Lied vom verlorenen Haufen: Trinkt aus, ihr zechtet zum letzten Mal, nun gilt es Sturm zu laufen; Wir stehen zuvorderst aus freier Wahl, wir sind der verlorene Haufen. Wer länger nicht mehr wandern mag, wes Füße schwer geworden, Wem zu grell das Licht, wem zu laut der Tag, der tritt in unsern Orden. Trinkt aus, schon färbt sich der Osten fahl, gleich werden die Büchsen singen, Und blinkt der erste Morgenstrahl, so will ich mein Fähnlein schwingen.Und wenn die Sonne im Mittag steht, so wird die Bresche gelegt sein, Und wenn die Sonne zur Rüste geht, wird die Mauer vom Boden gefegt sein. Und wenn die Nacht sich niedersenkt, sie raffe den Schleier zusammen,

    • Helmut Oswald
      07. Oktober 2017 21:11

      Daß sich kein Funke drin verfängt von den lodernden Siegesflammen. Nun vollendet der Mond den stillen Lauf, wir sehn ihn nicht verbleichen. Kühl zieht ein neuer Morgen herauf - dann sammeln sie unsere Leichen.' Ende
      - nicht war, als Mauerbrecher, um die Bresche zu schlagen - allemal. Dahinter aber muß die levee en masse die Zwingburgen brechen und ihnen den Roten Hahn aufs Dach setzen. Gleich Mal mit Kumpel Sensenmann reden, ob da noch ein Platz ist, in den vorderen Rängen. Da wird nämlich bald Mal rasch auch schon in der Kurve ausgerutscht ... aber wir fahrn ja ohnehin keinen Phaeton.

  47. Wolfgang Bauer
    06. Oktober 2017 08:26

    Herr Matznetter, Aufdecker: Die lebende Chuzpe. Er droht, er schmeichelt, er lügt mit eindrücklich sanfter Stimme, er appelliert, er wird scharf, er hebt die Hände gen Himmel, er windet sich im seelischen Schmerz. Zum Kotzen.

  48. Josef Maierhofer
    06. Oktober 2017 08:23

    Aber der Fisch stinkt nicht nur beim Kopf, er stinkt bis zum Schwanz, bis zu den 'Gemeindewohnungsvererbern', bis zu den arbeitsscheuen Dauersozialfällen, bis zur gesamten Sozialromantik, die die österreichischen Firmen ruiniert.

    Also auch die Klientel ist durch und durch so wie der stinkende Kopf des 'Fisches', ein 'fetter' Fisch trotz 'Slim-Fit' ...

    Lieber andere anschütten und den eigenen Dreck unter den Teppich kehren, von wo die stinkenden Leichen nach den vielen Jahren der Selbstbedienung und der Schädigung von Österreich und seinen Bürgern haufenweise hervorquillen.

    Ja, die ich rief die Geister ...

    Zeit für Anklage.

  49. Politicus1
    06. Oktober 2017 08:01

    Ich zwinge mich der Lesbarkeit willen kurz zubleiben und nur die allerwesentlichsten Punkte zu erwähnen.
    1) Das auf Facebook gestellte Untergangsvideo des Christian Kern erinnert fatal an eine großartige Darstellung des Schauspielers Bruno Ganz in einem Film über Ereignisse des Jahres 1945 (mehr möchte ich hier des Selbtschutzes willen nicht sagen ...). Allerdings hat Bruno Ganz die 'RRrrr' markanter getroffen.
    Kern braucht für Facebookauftritte keinen Silberstein - er macht das schon ganz alleine.
    Der Ballhausplatz muss gehalten werden ...
    https://www.facebook.com/bundeskanzler.christian.kern/videos/880260625462581/

    2) Lächerlich ist das Jammern der Klageweiber. Das hätte Kern seiner betagten Mutter wirklich ersparen können. Es war seine Frau, die sich von selbst in der Initiative gegen Schwarz-Blau öffentlich engagiert hat (zu einem Zeitpunkt, als sich Kern gerade für Blau geöffnet hatte!). Jetzt zu klagen, dass sie da in den Wahlkampf hingezogen wird, ist nur als Chuzpe zu bezeichnen.

    3) Minister Drozda ist nicht nur für den neuen Staatsoperndirektor verantwortlich. Er wurde von Kern sofort nach der Entlassung Silbersteins als oberster Koordinator seiner Wahlkampfzentrale der Öfffentlichkeit genannt!
    Und da hat auch er überhaupt nichts von der Dirty Campaign mitbekommen?
    So wie er auch nicht bemerkt hatte, dass vor seinem Büro eine Mauer gebaut wurde?

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2017 13:08

      Herrlich - das Video.
      Die Abschiedsvorstellung des Herrn Honecker.
      "Wir werden nicht weichen!"

    • Politicus1
      06. Oktober 2017 13:56

      Sie denken dabei an Honecker - anderen fallen da auch andere Personen ein

    • AC58
      06. Oktober 2017 14:23

      So ungefähr müssen die letzten Durchhalteparolen vor einigen Jahrzehnten geklungen haben ...
      Die Überzeugungskraft ist unwiderstehlich !

  50. perseus
    06. Oktober 2017 07:47

    Amüsante Seiten haben diese Schmutzkübelaktionen der Linken aber auch; nämlich zu beobachten, was passiert, wenn sich ein im Mediengeschäft offensichtlich völlig unbedarfter (auch unverschämter – er glaubt nämlich sich alles leisten zu können, auch Dinge, die außerhalb von Bananenrepubliken strafrechtlich geahndet werden) Kanzlerdarsteller mit einem gestandenen Schmierfinken wie Wolfgang Fellner anlegt. Der macht ihn nämlich jetzt ohne Zutun anderer so richtig systematisch zur Sau; und das ist einfach schön zu beobachten, wie sich die Linken jetzt gegenseitig zerlegen. Und das obwohl die Fellner Medien genauso wie der übrige Boulevard ausgiebigst mit Bestechungsinseraten der sozialistisch besetzten Ministerien etc. versorgt wurden.

    Ich lese also entgegen meiner politischen Einstellung und meinem Qualitätsanspruch jetzt täglich „Österreich“ – das ist einfach unterhaltsam:

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/1-Umfrage-nach-SP-Affaere-Absturz-fuer-Kern-auf-22/302632896

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/Kanzler-Frau-inszeniert-sich-in-Video-als-Opfer/302632911

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wahl2017/spoe/So-wollte-sich-Kern-am-ORF-raechen/302600651

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Fuer-Kern-bleibt-nur-noch-der-eigene-Ruecktritt/301883000

    • G?nter Pollak
      06. Oktober 2017 08:06

      Tun jetzt viele, und gratis noch dazu dank der bis zur Wahl alles gratis Aktion von Fellner.

    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2017 17:53

      Wirklich amüsant wäre diese ganze Geschichte nur dann, wenn es nicht um so viel Geld ginge. Bis jetzt sind ja schon über 500.000 Euro Honorar für Silberstein zugegeben, wieviel es insgesamt wirklich ist, wird sich hoffentlich noch finden.

    • Nestor 1937
      06. Oktober 2017 18:16

      Wer kann angeben,
      warum sich dieser Fellner von heute auf morgen von einem sozialistischen Protege zu einem wütenden Gegner des Kern gewandelt hat ......................

      Bitte!

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 18:38

      Da kann ich nur vermuten, daß er sich eben rechtzeitig wendet und somit versucht die "freie, unabhängige Presse" vorzugaukeln.

    • Nestor 1937
      06. Oktober 2017 22:38

      Eine weitere Ratte
      verlaßt das sinkende Schiff ?

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2017 22:50

      Der war, bzw. ist, einer der Ersten, wenn nicht sogar der Erste. Aber klar, er sucht einen neuen (Geld)Dampfer.

  51. Flotte Lotte
    06. Oktober 2017 06:15

    Diese Täter-Opfer-Umkehr hat auch schon 2006 gegen Schüssel funktioniert (mit Unterstützung von Taus und Nichtunterstützung der ÖVP für Schüssel - ich kämpfte damals allein auf weiter Flur, auch ein warnendes Mail an die ÖVP wurde ignoriert). Damals gelang es dem ORF, besonders auch der Presse, die Bawag-Affäre der ÖVP umzuhängen. Cap wurde sehr kreativ (und später von Taus verklagt, der recht bekam, bloß halt lange nach der verlorenen Wahl). Die großkoalitionären Kräfte in der ÖVP haben Schüssel eiskalt fallen lassen. Diesmal ist es ja anders, Kurz hat Unterstützung aus der Partei, anscheinend.

    Doch gebe ich zu bedenken, das nur die Sozis wissen, wie (auf welche Art und Weise) blöd die Wähler wirklich sind... dafür hatten sie immer das beste Gespür (sie sind ja die eigentlichen Populisten).

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 07:30

      Das ist aber interessant - sucht man Presseartikeln zur Bawag - im Jahr 2006, so sind sie alle nicht mehr zu finden. Google hat zwar ots-Aussendungen und Artikeln von anderen Medien aus dieser Zeit, nicht aber diepresse.com. Selbst eine Suchabfrage auf diepresse.com ergab zwar für den Zeitraum 1.1.2006 bis 1.12.2006 ein Ergebnis von ca. 500 Artikeln, sie sind aber nicht abrufbar. Komisch!

    • Normalsterblicher
      06. Oktober 2017 09:00

      Auf der Website "diepresse.com" sind ganz allgemein keine Seiten aus der Zeit vor dem Juli 2007 mehr abfragbar.

      Das lässt sich mit einer Google-Abfrage unter Zuhilfenahme der "Tools" und dem Zusatz im Abfragetext "site:diepresse.com" feststellen.

  52. Pennpatrik
    06. Oktober 2017 06:05

    Die Medien suhlen sich mit den Sozialisten im Schlamm.
    Schlagzeile "Die Presse":
    "Silberstein-Mitarbeiter: „Bekam von der ÖVP 100.000 € angeboten“

    Ein SPÖ-Skandal; trotzdem gelingt das Kunststück, ÖVP, Silberstein und Schmiergeld in einen Zusammenhang zu bringen.

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 06:17

      Nowak ist nicht nur ein Linker wie Fleischhacker, sondern ein Sozi.

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2017 07:17

      Das sind die Antifaschisten, die gegen die "Nationalsozialisten " kämpfen und nicht merken, dass sie die neuen Nazis sind.

    • glockenblumen
      06. Oktober 2017 07:40

      Wie tief kann dieses Blatt noch sinken?

    • Erich Bauer
      06. Oktober 2017 08:43

      Ich wüsste nicht, was da anrüchig sein sollte, wenn mit allen Mitteln versucht wird, eine "rassistisch/antisemitische" SPÖ-Hetz-Seite zu entlarven? Zumal die SPÖ-hauseigene Spitzeltruppe ZARA es schon längst tun hätte müssen, anstatt sich mit an den Haaren herbeigezogenen Fällen zu "beschäftigen"...

      Vielleicht sollte Kurz diesen SPÖ/Grüne Spitzel-Dreck nicht so blauäugig belobigen... Man könnte sonst meinen er sei im "Team".

  53. Helmut Oswald
    06. Oktober 2017 02:55

    Nun, eine Partei bestehend aus Hochgrad Verbrechern. Wenn da nicht der Gewöhnungsfaktor wäre. Kennt man denn diese Leute eigentlich anders? Ja klar, eben Vertreter der Armen und Unterdrückten. Na ja, die kommen eben von ganz ganz unten. Da macht ein bisschen dreckig sein ja nichts, ist auch nicht weiter schlimm. Sind ja nur Sekundärtugenden, deren Verletzung - wie wir wissen - im Grunde nicht so ins Gewicht fällt. Mit diesen burgerlichen Anstandsregeln lässt sich schließlich auch ein Konzentrationslager betreiben. So die 68er in ihrer Weisheit. Entscheidend ist doch die aufrichtige antifaschistische Grundhaltung, für die die SPÖ bürgt. Nicht wahr?

    Die Grenze von der Schäbigkeit und charakterlichen Minderwertigkeit zur Kriminalität ist längst überschritten. Und zwar nicht als Einzelfälle, sondern als milieubedingtes Breitenphänomen. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, zu dem ganze Fussballstadien voll werden vom Regierungssekretär beginnend bis zum Bezirksparteileitungsmitglied, vom Minister bis zum Betriebsrat, vom Presse-sprecher der Landespartei bis zur Gemeindeangestellten, vom Staatskünstler bis zum AMS Berater, von der Nachrichtensprecherin bis zum Staatsanwalt, vom Sicherheitsdirektor bis zum Polizeigewerkschafter - wenn also breiteste Schichten von der Einstellung geprägt sind, das Pflichtverletzung und Rechtsbeugung, Begünstigung und Vorteilsannahme, Verleumdung Andersdenkender und deren systemische Benachteiligung mit wechselseitiger Deckung durch Angehörige des eigenen linken Machtkartells SO ETWAS WIE STRAFFREIE SELBSTVERSTÄND-LICHKEIT sind, die als Teil der gesellschaftlichen Normalität zu betrachten sind, dann sind wir nicht mehr weit entfernt vor einem Systemkollaps.

    In den Jahrhunderten, in denen die Cosa Nostra den Süden Italiens beherrschte, parallel zum Staat und immer wieder auch an dessen Stelle als Ordnungsfaktor auftrat, gab es nur eine einzige Epoche, in der die Mafia so gut wie tot war. Es war in den dreißiger Jahren, als der faschistische Staat ihr den Kampf ansagte. Und der bereit war sich in der Bekämpfung und Ausrottung des Übels der Methoden zu bedienen, die sich die ehrenwerte Gesellschaft als ihr ureigenes Metiers - gleicham als Reservatbereich nur ihres Handelns - glaubte, gesichert zu haben. Die Entwaffnung der männlichen Bevölkerung in den Gebirgsdörfer Kalabriens und Siziliens, die Herausgabe der jahre- teils jahrzehntelang durch die Justiz gesuchten Bosse, letztlich auch der Paten - des Großunternehmertums des organisierten Verbrechens - gelang. Ein Beispiel: Beim Einrücken der Carabinieri Bataillone in den Kleinstädten und Gebirgsdörfern des Südens - eine nach militärischen Grundsätzen organisierte Aktion - flohen die Männer bewaffnet in die Berge, wie zuvor schon üblich, unter Mitnahme eines Teils der Herdentiere und unter Bevorratung, um das Einkehren der Streifen wie schon in den Jahren zuvor einfach ereignislos abzuwarten. Ging denen die Geduld aus und rückte die Polizei wieder ein, oft nach Tagen oder Wochen, kehrten die bewaffneten Männer zurück in ihre Dörfer und das Regime der Verbrecher Banden war wieder hergestellt. Weh dem, der sich auch nur länger als drei Minuten mit der Polizei unterhalten hatte, weh denen, die Ihnen gar durch Kundschafterdienste, als Quartiergeber oder durch Bewirtung oder freundliche Aufnahme entgegen gekommen waren. Auf sie wartete ein furchtbares Schicksal.
    Bis eines Tages ... die Dörfer umstellt, zerniert wurden. Alle Frauen und Männer über 16 Jahre als Geiseln genommen wurden. Den Männern wurde durch Boten aus den Dörfern Nachricht gebracht. Rückkehr ins Dorf, Abgabe sämtlicher Waffen und Eingliederung in den Arbeitsprozess - oder alle Viertelstunden werden zehn Geiseln exekutiert. Es kam übrigens zu keiner einzigen Massenexekution - die Androhungen reichten - mit dem Wissen, die Exekurive würde durch die Regierung im Vorgehen gedeckt sein. Nachdem die Autorität des Staates hergestellt war, wechselten die ersten Konfidenten die Seiten, und das System wurde systematisch aufgerollt. Die Mafia war erledigt, innerhalb eines Jahres. Eine Auswanderungswelle in die Vereinigten Staaten war die Folge. Sie brachten 1943 die Mafia zurück, die durch den CIC und die OSS angeheuert wurden, um die Verteidigung Siziliens lahmzulegen. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Wenn sich die politische Linke nicht in einem Selbstreinigungprozess mehrheitlich zur Eingliederung in ein nach rechtsstaatlichen Grundsätzen funktionierendes Gemeinwesen versteht - und nichts deutet darauf hin, daß sie in der mentalen Verfassung ist, diese Notwendigkeit überhaupt zu begreifen - wird eine wachsende Bevölkerungsmehrheit die Bekämpfung der Massenkriminalität auf politischer Basis - auch unter Anwendung faschistischer Methoden - gutheissen. Welches Gekreische auf diesen Satz nun auch immer folgen wird. Denn den meisten reicht es jetzt bereits bis Unterkante Oberlippe.

    Wir alle werden dabei verlieren, das ist schon richtig. Aber wenn die Pest überhand nimmt, wird auch bisweilen die Cholera schon als Verbesserung gesehen. Dafür gibt es wahrlich genügend historische Beispiele. Die politische mechanik ist diesbezüglich ohne Erbarmen. Wohl bekomms.

  54. Riese35
    06. Oktober 2017 02:06

    OT: Habe mir die Lunacek angehört. Ich verstehe sie einfach nicht. Ich verstehe auch Kern nicht. Wie soll das mit der Mietzinsobergrenze funktionieren?

    Wenn die Mietkosten steigen, hat das Ursachen, die irgendwo im Verhältnis Angebot und Nachfrage liegen. Ich muß doch die Ursachen bekämpfen, wenn ich es anders will, und nicht die Symptome.

    Wenn ich mit hohem Fieber im Bett liege, heißt die Therapie ja auch nicht, Bäder in eiskaltem Wasser nehmen und die Körpertemperatur zwangsweise hinunterzutreiben. Kann das ein Arzt wirklich empfehlen? Ich würde einen solchen Versuch jedenfalls nicht wagen. Der ginge sicher letal aus.

    Und am Wohnungsmarkt soll das funktionieren?

    Bin ich so dumm, daß ich die Zusammenhänge nicht verstehe? Kann mir das einer, der das versteht, bitte erklären.

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 05:49

      Wobei der GIS-Befreite mit Wohn- und Heizkostenzuschuss ja nicht weiß, was von seinen monatlichen Zahlungen die eigentliche Miete ist und was zu den Betriebskosten zählt - besonders in Wien wurden nämlich die Gemeindeabgaben (Müll, Kanal, Rauchfangkehrer usw.) enorm erhöht in den letzten Jahren...

    • Flotte Lotte
      06. Oktober 2017 06:21

      Der Vermieter erhält jedenfalls nur die Nettomiete.. und von dieser muss das Haus in Schuss gehalten werden...

    • Pennpatrik
      06. Oktober 2017 07:31

      So hat die DDR agiert:
      Mietpreisobergrenze und eine Sanierungsverpflichtung für Hauseigentümer, die sich das, wegen der zu niedrigen Mieten nicht leisten konnten.
      Die Folge war, dass sie ihre Häuser dem Staat geben mussten.

      Woraufhin der Wohnungsmarkt zusammenbrach mit den bekannten Folgen:
      Verslumung, Plattenbauten und Wohnungsmangel.

    • HDW
      06. Oktober 2017 09:47

      Es fasziniert mich immer wieder wie es den Roten gelingt die Gehirne zu waschen!
      Wozu brauchen sie die DDR? Sind 80 Österreich mit MRG, schwarzen Ablösen, Friedenszins und verkommenen Altbauten mit kaputten Dächern nicht abschreckend genug? Nur Dachausbau und Rückführung ins WEG hat den vor '45 gebauten Wohnraum gerettet, nicht die Gemeindebauten der korrupten Stadt.

    • Riese35
      06. Oktober 2017 11:34

      Vielleicht kommt Lunacek demnächst mit einer Gesetzesinitiative, mit der alle Österreicher verpflichtet werden, glücklich zu sein. Da wird die SPÖ unter Kern sicher auf diesen Zug aufspringen.

    • socrates
      06. Oktober 2017 14:26

      Für Migranten und ihre Betreuer und Caritas, Diakonie, Volkshilfe, HWR, INVESTORKONSTRUKTE,..., gelten diese Gesetze nicht, wie bisher.

  55. Riese35
    06. Oktober 2017 01:50

    Wie der Schelm denkt, so ist er. Dieses Sprichwort lernt man schon als Kind.

    Die ständigen Rassismus- und Antisemitismusvorwürfe gegen die FPÖ und der besonders suspekte und zuletzt auffallend intensiv geführte Kampf gegen Fake-News ließen daher schon erahnen, wo der Urheber und eigentlich Schuldige steckt.

    Was man schon lange vermutet hat, ist jetzt auch definitiv nachgewiesen, auch wenn noch viele Fragen offen sind: derjenige, der am meisten gegen Fake-News und Antisemitismus getrommelt hat, steckt selbst dahinter. Er selbst ist der größte Fake-News Produzent!

    Und was soll nun bei der "Aufklärung", die vom Brandstifter selbst vorgenommen wird, plötzlich anders sein? Niemand wird auch nur im Entferntesten die Vermutung hegen, daß diese sog. "Aufklärung" nicht selbst wieder Fake-News sind.

    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Auch dieses Sprichwort haben wir schon als Kind gelernt.

    Und gerade dieser Puller, der für Geld für alles käuflich war, dieser Doppelagent oder Dreifachagent, soll jetzt plötzlich die Wahrheit sprechen? Da lachen jetzt die Hühner!

    Es ist wirklich uninteressant, was so jemand sagt, egal ob es stimmt oder nicht. So jemandem kann man einfach nicht mehr glauben. Ich wäre nicht erstaunt, wenn jetzt herauskäme, daß auch für diese öffentliche Aussage Geld geflossen wäre.

    Eine derartige Zerstörung der Glaubwürdigkeit der Repräsentanten unseres Staates ist mir bis jetzt nicht untergekommen. Das ist ein nachhaltiger Schaden für unser politisches System. Das Einzige, was hülfe, wäre eine umfassende Aufklärung durch die zuständigen Behörden: Staatsanwaltschaft und Gerichte. Mit ein bisserl Alibinachforschungen, die im Sande verlaufen, läßt sich das Vertrauen nicht wiedergewinnen.

    Es geht nicht um die SPÖ. Wer das glaubt, ist naiv. Es geht um Österreich, den Staat, seine Grundlagen und das System insgesamt.

    • glockenblumen
      06. Oktober 2017 07:36

      "Wie der Schelm denkt, so ist er."
      Genau so ist es!
      All das Faschismus-Rassismus-Fremdenfeinde-Gebrüll, das Andersdenkenden unterstellt wird, vollführen aber zweifellos die "Rassismus"-Schreier und das in Hochpotenz!
      Die Linke besteht augenscheinlich nur aus Lüge und Verrat! :-(
      Was ist nur aus diesem schönen liebenswerten Land geworden?

  56. Rosi
    06. Oktober 2017 01:44

    'Die Strafverfahren kommen ja alle erst nach dem Wahltag.'
    Wenn sie kommen, wäre schon viel gewonnen, tun sie aber vermutlich nicht.
    Und das ist das wirklich Schlimme ...
    Es ist die eine Sache, daß die SPÖ sich benimmt, als gäbe es kein Morgen. Die andere Sache, daß die Medien sie nicht, wie es in einem solchen Fall gehören würde, in der Luft zerreißen. Und schlußendlich es noch genug unbedarfte Bürger gibt, die da mitmachen, und sich nicht nur von dieser Parteil auf der Nase hermtanzen lassen, sondern die damit alles Schlechte erst ermöglichen, indem sie so einer Partei ihre Stimme geben.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • glockenblumen
      06. Oktober 2017 07:22

      naja, wes Brot ich eß, des Lied ich sing'....
      da offenbar sämtliche Medien von dieser schrecklichen Brut abhängig sind, bzw. sich abhängig machen ließen, wird halt immer nur eine - in jüngster Zeit auch noch eine zweite - Partei denunziert.
      Mit den unbedarften Bürgern haben Sie Recht. Allein wenn ich den himmelschreienden Unsinn höre, den junge (aber auch ältere, wahnsinnig "Gute") Kollegen absondern, könnte ich mir über soviel Hirnwäsche, Manipulation, völlige Ahnungslosigkeit und Borniertheit die Haare raufen!

  57. Brigitte Imb
    06. Oktober 2017 01:22

    Diese Liste müßte ausgedruckt und Flugblätter verteilt werden.

    Ebenso stünde es Hrn. Fellner und anderen Medien gut an Dr. Unterbergers Text als Gastkommentar zu veröffentlichen.

    Betrügerische Krida am Volk betreibt die SPÖ ganz unverhohlen, unterstützt von der angeblich unabhängigen Justiz.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden