Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Rechtspopulisten, Minderheitsregierungen und verlogene Doppelstandards drucken

Lesezeit: 9:30

Wie haben seit Sonntag doch alle politisch korrekten Medien und fast alle deutschen Parteien aufgeheult und mit dem neuen Schimpfwort "Krawallmacher" gegen die deutsche AfD gehetzt, weil deren Spitzenkandidat gesagt hat, jetzt würden seine Partei die Regierung "jagen". Solche Äußerungen würden endgültig zeigen, dass die AfD "undemokratisch" ist. Nur wenige Tage hat es freilich gedauert, bis sich dieses Geheul (wieder einmal) als zutiefst verlogen entlarvt hat (Mit nachträglicher Ergänzung).

Denn fast niemand in Deutschland hat einen Anlass zur Empörung gesehen, als nur wenige Tage danach die neue Fraktionschefin der Sozialdemokraten Richtung CDU, also ihres bisherigen Koalitionspartners, angekündigt hat: "Ab morgen kriegen sie in die Fresse." Dabei ist das zweifellos eine weit degoutantere Formulierung als "jagen". Dieses Wort ist ja auf gleicher Ebene wie "kämpfen" - was wohl jede Partei über sich schon gesagt hat.

Wohlgemerkt: Politik sollte nicht als Mädchenpensionat verstanden werden. Dort können durchaus auch härtere Worte fallen, von links wie rechts. Was nur wirklich zutiefst anwidert, ist, dass so offenkundig Doppelstandards herrschen, dass dabei insbesondere auch die angeblich so um Objektivität bemühten Medien ständig führend mittun. Nach dem Motto: Was die einen dürfen, dürfen die anderen noch lange nicht.

Die Attacken der anderen Parteien auf die AfD waren natürlich vor allem von Futterneid motiviert. Wenn jetzt eine sechste Partei – noch dazu in solcher Stärke – an den Futtertrog drängt, an dem einst nur drei Parteien gestanden sind, dann wird’s eng. Dann versuchen die anderen Fünf zu allererst in kollektivem Schulterschluss diesen neuen Mitesser als ganz böse zu diskreditieren und außerhalb des demokratisch Akzeptablen zu stellen. Dadurch glaubt man, den Neuen verhindern zu können.

Jetzt aber ist der deutsche Wahltag vorbei und die AfD massenhaft gewählt. Jetzt sollte man Fakten  endlich demokratisch zur Kenntnis nehmen. Jetzt sollte man sich langsam wieder um objektive Maßstäbe bemühen. So schwer das auch fällt:

  • Siehe SPÖ. Ihr Chef Christian Kern bemüht sich zwar neuerdings, die totale Ausgrenzung der FPÖ zu beenden. Nachdem diese Ausgrenzung aber seit 30 Jahren der oberste und fast einzige Paragraph im Moralismus-Katalog der Sozialdemokraten gewesen ist, haben natürlich viele Parteigänger wirklich daran geglaubt, dass die FPÖ eine neonazistische Partei ist. Jetzt kennen sie sich nicht mehr aus. So hat die SPÖ vorerst einmal bei vielen ihrer Wählern Glaubwürdigkeit verloren, ohne neue zu gewinnen.
  • Siehe aber auch CDU. Diese hat – im Gegensatz zur ÖVP im Verhalten gegenüber der FPÖ – auch selbst massiv die Ausgrenzung der AfD betrieben. Jetzt tut sie sich furchtbar schwer. Denn weder ewiges Ausgrenzen noch ein Nicht-einmal-Ignorieren sind zukunftstaugliche Strategien.

Derzeit glauben alle angeblichen Politikexperten trotz des massiven Rechtsrucks der deutschen Wähler, dass die CDU mit den Grünen koalieren wird. Die Grünen sind aber eine noch linkere Partei als der bisherige Partner SPD.  Wenn Angela Merkel wirklich eine noch weiter nach links ausholende Regierung bildet, obwohl es eine klarere Rechtsmehrheit denn je gibt, dann wäre das irre. Und würde der CDU noch katastrophale Probleme bereiten.

Damit ist Deutschland aber jedenfalls dort angekommen, wo fast alle Länder in Skandinavien und Benelux schon sind:

1) Überall gibt es viel mehr Parteien im Parlament als früher.
2) Überall ist daher die Mehrheitsfindung schwieriger geworden.
3) Überall braucht man mindestens drei, wenn nicht vier Parteien, um eine Regierungsmehrheit zu bilden.
4) Überall hat ein starker Aufstieg von sogenannten rechtspopulistischen Parteien stattgefunden, die vor allem die Empörung der Bürger über die Massenmigration kanalisieren (die von Linkspolitologen freilich als "Modernisierungsverlierer" beschimpft werden).
5) Aber ebenso haben sich fast überall sowohl Grüne wie Rechtspopulisten als sehr wacklige Partner bei der Regierungsarbeit erwiesen. Die Grünen meist noch mehr als die Rechten.
6) Zugleich aber sehen ebenso fast überall die konservativen und rechtsliberalen Parteien auch, dass es mit den Sozialisten schon gar nicht geht, die ja noch mehr an Auszehrung siechen als sie selbst, und die nur immer noch mehr Schulden machen wollen (und bei denen die Erfolgszeiten eines Blair und eines Schröder lange vorbei sind, gelten doch beide für die heutige Linke als böse Neoliberale – was immer das auch sein mag).

Da es so viele parallele Trends gibt, sollte sich auch Deutschland jetzt dringend umschauen, was in dieser Region in den letzten Jahren passiert ist. Ohne dass es ein direktes Patenrezept gäbe, findet man dort viel, was intensiv nachdenken lässt.

Das interessanteste Exempel ist Deutschlands Nachbar Dänemark. Dort regiert eine Minderheitsregierung dreier Rechtsparteien, die von außen durch eine rechtspopulistische Partei am Leben erhalten wird.

Warum könnte das nicht auch ein Modell für Deutschland sein? Eine solche externe Unterstützung wäre für alle Beteiligten das Sinnvollste. Denn die AfD ist sicher (noch) nicht regierungsfähig, sie ist – wie sie selbst sagt – noch sehr "gärig", unreif, unerfahren und intern zerstritten. Aber sie artikuliert die zentrale Sorge der Deutschen. Die CDU sollte daher auch im Eigeninteresse mit ihr Gespräche über eine solche Kooperation zumindest versuchen (CSU und FDP sind ja ohnedies den AfD-Positionen gegenüber nicht so fundamental abgeneigt).

Preis für eine solche Kooperation müsste natürlich sein, dass man der AfD beim zentralen Punkt Migration/Islamisierung wirklich substanziell entgegenkäme.

  1. Worauf ja auch das Wahlergebnis hindeutet.
  2. Was ja auch die CSU will.
  3. Was auch die einst flüchtlingsfreundliche FDP in den letzten Monaten zunehmend eingesehen hat.
  4. Was ja auch der – wenn auch vorerst nur hinter vorgehaltenes Hand – gegen Merkel aufbegeherende Teil der CDU will (siehe etwa das demütigende Wahlergebnis von bloß 77 Prozent der Unionsabgeordneten für die Wiederwahl des Merkel-Vertrauten Kauder als Fraktionschef, das eindeutig ein erstes starkes Signal des Aufbegehrens gegen Merkel war).

Natürlich wird das Modell Minderheitsregierung mit AfD-Unterstützung in Deutschland nicht stattfinden, solange Angela Merkel an der Spitze steht. Sie wäre in einer solchen Konstellation auch nicht glaubwürdig. Zu sehr müsste sie ihre Migrationspolitik ändern. Zu sehr hat sie bei der Hetze gegen die AfD mitgemacht.

Jedoch könnte ein Ausbruch der Revolution gegen Merkel alles anders machen. Und die könnte sehr bald passieren, wenn die sogenannte Jamaika-Koalition an den Positionen der Grünen scheitert.

Für diese Annahme genügt ein Blick in ein anderes Nachbarland Deutschlands, in die Niederlande. Dort wird schon seit einem halben Jahr ohne Ergebnis versucht, eine Regierung ohne Rechtspopulisten zu bilden, die früher schon einmal Koalitionspartner waren. Der rechtsliberale Premier Rutte bastelt an einer Vier(!)parteienformel, weil er persönliche Aversionen gegen den Chef der Rechtspopulisten Wilders hat. Aber es gelingt ihm nicht. Rutte ist vor allem daran gescheitert, einen Konsens mit den Grünen zu finden. Jetzt ist dort guter Rat teuer.

Eine ähnliche Entwicklung dürfte auch die nächsten Monate in Deutschland prägen. Es gibt nämlich keinen objektiven Grund für die Annahme, dass man in Berlin leichter zwischen Rechtsliberalen und Grünen einen Konsens finden könnte als in den Niederlanden. FDP wie Grüne haben wirtschafts- wie sozialpolitisch total entgegengesetzte Vorstellungen. Auch in Sachen Migration und Europa hat sich die FDP weit von dem fortentwickelt, wo die Grünen stehen. Keine Partei kann da im Grund nachgeben. Keine Partei will nach der Regierungsbildung mit heruntergelassenen Hosen dastehen.

Was aber dann, wenn dieser Versuch einer schwarz-gelb-grünen Koalition scheitert? Dann gibt es wohl nur noch zwei Möglichkeiten, die jedenfalls wahrscheinlicher sind als die derzeit für diesen Fall überall prophezeiten Neuwahlen.

  1. Die SPD könnte doch noch einknicken und wieder trotz alle ihrer Oppositions-Schwüre in die Regierung gehen. Eine solche neuerliche rot-schwarze Koalition wäre aber mit Sicherheit der ultimative Treibsatz für die AfD bei der nächsten Wahl.
  2. Oder in der CDU tritt Merkel ab und ein Nachfolger bildet eine Minderheitsregierung aus Union und FDP mit externer AfD-Unterstützung und einer deutlichen Änderung der Migrationspolitik hin zur Linie von Sebastian Kurz.

Würde die AfD dieser Variante zustimmen? Das ist sicherlich offen, aber für ganz Europa zu hoffen. Ein Nein würde sie jedenfalls in eine tödliche Position bringen. Es wäre dann offenkundig, dass es ihr nicht um die Sache geht – also die von ihren Wählern gewollte Änderung der Migrationspolitik –, sondern nur um Fundamentalopposition. Das aber wäre bei den nächsten Wahlen fatal.

Auch andere Länder zeigen eine wachsende Rolle für die Rechtspopulisten. Vor allem in Nordwesteuropa:

Finnland: Die Regierungskoalition umfasst auch die rechtspopulistischen "Wahren Finnen". Diese sind freilich von einem heftigen inneren Streit geprägt und haben sich deshalb gerade gespalten: Die Partei selbst hat einen neuen radikalen Parteichef bekommen und geht in die Opposition. Die Mehrheit der Abgeordneten und die Minister der Partei bleiben jedoch in der Koalition.

Belgien: Dort ist die flämisch-separatistische Partei "Vlaams Belang" ebenfalls Teil der Regierung. Sie ist einerseits separatistisch, andererseits inhaltlich eher konservativ.

Lettland: Die Populistenbewegung LNNK ist vor allem anti-russisch (was die FPÖ besonders wenig freuen wird) und war zeitweise schon an der Regierung beteiligt.

Norwegen: Hier bildet die rechtspopulistische "Fortschrittspartei" zusammen mit den Konservativen eine Minderheits-Regierung, die von außen durch Christdemokraten und Liberale gestützt wird. Allerdings scheint diese Formel nach der jüngsten Wahl (die an sich wieder dieselbe Mehrheit ermöglicht) zu wackeln.

In Osteuropa haben die konservativ-migrationsfeindlich-nationalbewussten Gruppierungen, die man gemeinhin als rechtspopulistisch zusammenfasst, noch größere Erfolge. In Polen und Ungarn stellen sie den Regierungschef. Ganz ähnlich sind auch die Mehrheiten in Bulgarien und Kroatien einzuordnen. Und überdies stehen in vielen der neuen Mitgliedsländer auch die Sozialdemokraten in Migrationsfragen sehr weit rechts (siehe Slowakei, siehe Tschechien).

Aber auch in den anderen osteuropäischen und in den südlicheren Ländern gibt es ähnliche Bewegungen mit teils migrationskritischem, teils separatistischem Inhalt. Von Frankreich bis Italien ist es den anderen Parteien noch – mit großer Mühe – gelungen, sie von der Macht fernzuhalten. Noch. Und in Spanien scheint die Zentralmacht sogar zum Bürgerkrieg gegen die dortigen Separatisten bereit.

Fast überall liegt die Ursache der Erfolge dieser Parteien und Bewegung aber nicht so sehr darin, dass sie so genial oder von so tollen Politikern geführt wären, sondern in groben strategischen Fehlern bei den alten Parteien:

1) Die einst großen Mitte-Rechts-Parteien haben sich viel zu weit nach links bewegt, sodass rechts eine große offene Flanke entstanden ist.
2) Die Altparteien haben viel zu europazentristisch agiert und die Heimats- und Identitätsbedürfnisse der Bürger hochmütig ignoriert.
3) Die meisten Altparteien haben teils begeistert, teils überfordert bei der Öffnung der Tore für die neue Völkerwanderung mitgemacht.
4) Die Altparteien haben durch jahrzehntelange maßlos überzogene Versprechungen einer Rundum-Gratiswohlfahrt in vielen Bürgern Illusionen wachgerufen, die sie natürlich nicht befriedigen können, worauf sich diese nun radikaler klingenden Gruppierungen zuwenden.

Österreich scheint da heute in doppelter Hinsicht ein Ausnahmefall zu sein:

  1. Es dürfte eines der wenigen Länder werden, wo auch nach der Wahl noch eine Zweiparteienkoalition möglich ist.
  2. In Österreich hat seit Mai die große Mitterechts-Partei als fast erste in Europa die Konsequenzen aus den ersten drei der skizzierten Fehler gezogen, sodass die Wähler erstmals eine gemäßigt europaskeptische und radikal migrationsskeptische Partei wählen können, ohne jene Partei wählen zu müssen, über die alle Medien jahrzehntelang behauptet haben, dass sie so arg schmutzig wäre. Diese Strategie scheint erstaunlichen Erfolg zu haben – die dann auch viele Nachfolger finden dürfte (Als nächstes wohl in Italien).

Nachträgliche Ergänzung: Da die AfD-Fraktion jetzt von allen Medien als Haufen gefährlicher Krawallmacher dargestellt wird, ein Auszug aus der Berufsliste der neuen Abgeordneten:

  • - 9 Rechtsanwälte,
  • - 2 Staatsanwälte,
  • - 1 Oberstaatsanwalt,
  • - 1 Richter am Oberlandesgericht und ein Richter am Landesgericht,
  • - 1 Regierungsschuldirektorin,
  • - 1 Bau- und Wirtschaftsingenieur,
  • - 1 Maler und Lackiermeister,
  • - 1 Angestellter eines Dax Unternehmens,
  • - 5 Unternehmer,
  • - 1 Journalist und ein Wirtschaftspublizist,
  • - 3 Unternehmensberater,
  • - 1 Politologe,
  • - 1 Wirtschaftswissenschaftler,
  • - 1 Oberst der Reserve,
  • - 1 Soldat,
  • - 1 Hotelfachmann,
  • - 2 Polizisten,
  • - 1 Polizeiausbilder,
  • - 1 Radiomoderator,
  • - 1 Chemiker und
  • - 1 Steuerberater,
  • - 1 Hochschullehrer,
  • - 1 Professor für Verbraucherpolitik,
  • - 1 Jurastudent und
  • - 1 Philosoph,
  • - 1 Bestatter und
  • - 1 Bauingenieur,
  • - 1 Maschinenbauingenieur und
  • - 1 Mathematiker,
  • - 1 Mechatronikingeneur und
  • - 1 Diplom-Geologe,
  • - 1 Diplom-Volkswirt und
  • - 1 Diplom-Kaufmann,
  • - 1 Physiker und
  • -1 Lehramtsstudent,
  • - 3 Lehrer,
  • - 1 Pilot ...

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    37x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 01:42

    Aha, potzblitz, da komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
    Was uns der Blogautor als Schluß aus seiner - im übrigen sehr gelungenen - Analyse mitzuteilen anhebt, ist aber doch wohl mehr Wahlkampf für die Buberl Partie rund um Kurz, im dafür geeigneten Spektrum eher rechtsgerichteter Sympathisanten dieses Blogs, als ehrlicher Ratschluß. Zitat:

    'In Österreich hat seit Mai die große Mitterechts-Partei als fast erste in Europa die Konsequenzen aus den ersten drei der skizzierten Fehler gezogen, sodass die Wähler erstmals eine gemäßigt europaskeptische und radikal migrationsskeptische Partei wählen können, ohne jene Partei wählen zu müssen, über die alle Medien jahrzehntelang behauptet haben, dass sie so arg schmutzig wäre.'

    Sagen wir es daher, wie es wohl besser die Wirklichkeit beschreibt

    'In Österreich hat die vollkommen abgewirtschaftete - weil als verlässlicher Steigbügelhalter des Sozialismus stets dienstbereite - sogenannte Volkspartei einen Neuansatz im Aussenauftritt gewählt, einen jugendliche Unverbrauchtheit ausstrahlenden Spitzenkandidaten und seine Werbeideen in eine Kampagne gestellt, die dem Wähler die verbale Übernahme bisheriger Forderungen der freiheitlichen Opposition signalisiert und in diesem die Erwartung weckt, es handle sich dabei um einen grundlegenden Bruch mit der bisherigen, an linksradikale Positionen angepassten Politik der sogenannten Konservativen.
    Damit ist ein Wähler-Rückmobilisierungsprogramm angelaufen, dessen mögliches Ende auch die neuerliche Auflage einer großen Koalition ergeben könnte, womit die nach wie vor maßgeblich bestehenden alt-bündischen Strukturen ihre bedenkenlose Pfründewirtschaft eine weitere Gesetzgebungsperiode fortzusetzen in die Lage versetzt würden.'

    Aber bleiben wir offen. Es liegt an Kurz und seiner Mannschaft alleine, uns zu zeigen, daß ich Unrecht behalte. Noch hat er seine Glaubwürdigkeit in der Hand.
    Was mit diesem kostbaren Gut tatsächlich geschieht, bestimmt er mit der Regierungsbildung. Auf sie alleine wird es ankommen, ob Kurz ein Gaukler oder ein politisches Talent sein wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 05:45

    Das Fell des Bären wird erst ab dem 16. Oktober verteilt. Vorher sind alle Vermutungen das, was sie sind: Vermutungen.

    Österreich wird einen Ruck in Richtung Bürgertum machen (den schlampigen 68er-Begriff „rechts“ vermeide ich systematisch), und das wird manches ändern.

    Die Parteien versuchen sich in einer noch nie dagewesenen und immer ermüdender werdenden Folge von „Duellen“ zu profilieren, wobei die FPÖ besonders aggressiv gegen Kurz vorgeht. Das letzte Duell war schon heftig. Das kann ich auch verstehen, gilt doch Kurz als junger Thronräuber, der aus dem Nichts kam.

    Viel besser wäre es, sich gemeinsame Gedanken über die nach sozialistische Ära zu machen. Die Sozialisten – und ja, zugegeben – auch eine bis zur Selbstaufgabe devote ÖVP - haben verbrannte Erde hinterlassen.

    Ich habe auch einmal zu den Jammerern gehört. Jetzt ertappe ich mich immer öfter dabei, optimistisch zu sein. Zumindest versuche ich es.

    In Wahrheit geht es doch nur um eins: Die vereinigte Linke einzuschmelzen auf maximal 30 Prozent, damit der 68er-Bullshit endlich zur historischen Fußnote wird. Dann beginnt der Wiederaufbau der Republik.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 09:10

    Die Altparteien sind allesamt links, auch in Österreich.

    Egal in welchem Gesicht sie auftreten, etwa mit Kopieren jahrzehntelanger Forderungen der FPÖ, egal, wie 'geläutert' sie sich geben, das 'Wahlschaf' sollte doch lieber beim Schmied bestellen als beim 'Schmiedl'.

    Alleine ein 2/3 Mehrheit einer FPÖ könnte ein Umdenken der Österreicher und einen Sanierungsbeginn Österreichs einläuten. Da das 'Wahlschaf' dieses Umdenken erst in Jahren bis Jahrzehnten schafft, wurde es doch fast 50 Jahre lang in eine falsche (linke) Richtung gedrängt, aus der Eigenverantwortung entlassen und indoktriniert. Das Umdenken kommt erst mit einer wirklichen sachlichen und (möglichst) direkt demokratischen Diskussion.

    Die einzige Partei, der ich das Einleiten dieses Umdenkens in Österreich zutraue, bei den Menschen zu erreichen, dass sie Wahrheit erfahren und Eigenverantwortung übernehmen und auch direkt demokratisch wahrnehmen, was im Kollektiv natürlich auch für die Politik gilt, also diese einzige Partei ist derzeit die FPÖ.

    Da wir wahrscheinlich Schwarz - Blau haben werden oder sogar wieder Schwarz - Rot in der Auseinandersetzung um die direkte Demokratie, die ja eine Bedingung der FPÖ ist, wird die Selbstbedienung weitergehen, die linken Inhalte weiter verfolgt werden und - typisch österreichisch - (fast) nichts geändert werden und damit so ein Umdenken unmöglich werden.

    Und sollten wir Schwarz - Blau wollen, dann bitte wenigstens das - ganz unösterreichisch - mit 34 % ÖVP und 33 % FPÖ wählen oder umgekehrt, liebes 'Wahlschaf'.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 09:18

    Wenn man einen Schritt zurück macht und das große Ganze sieht, dann ist diese ganze Diskussion um migrationsfeindliche Rechtspopulisten sinnlos.

    Einmal stehen die meisten nicht rechts, sondern links, wenn man von Norwegen absieht. Egal ob Fünf Sterne, Wilders oder FN. Die AfD hat einen ursprünglich wirtschaftsliberalen Kern, es muss sich aber erst zeigen, ob sich diese (guten!) Leute durchsetzen können, auch die FPÖ gibt sich momentan sehr marktwirtschaftliche, das hat bei den Wahlen in Wien aber noch ganz anders geklungen.

    Zum Anderen, es ist zu spät! Wir haben zu viele fremde Völkerschaften in das Land gelassen! Zu viele gutgemeinte Einbürgerungen haben stattgefunden. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist es zu eine Gettobildung gekommen und die Verhältnisse in diesen Gettos entsprechen mehr und mehr jenem Bild, das wird aus den Heimatländern der Neubürger kennen. Während Japan, Taiwan und Korea automatisiert haben um billiger produzieren zu können, haben wir billige Arbeitskräfte importiert und jetzt holt uns die Technik ein! Es hilft nichts, aber für die Neubürger gibt es keine Jobs und wer sich die Schulergebnisse der Migrantenkinder anschaut, der wird akzeptieren müssen, es gibt auch in Jahrzehnten keine Jobs für diese Leute. Mit anderen Worten, wir erhalten eine immer grösser werdende Schicht, mit immer mehr Steuergeld um die Neubürger, welche noch dazu schon am Äußeren klar zu erkennen sich, ruhig zu halten.
    Wie lange geht das noch gut? Kommt eine Wirtschaftskrise, und Sozialisten, EU und EZB bemühen sich ja wirklich, dann wird es schnell zu Unruhen kommen, oder glaubt wirklich jemand, daß die Zuwanderer sich nicht ‚holen was ihnen zusteht‘?

    Daher ist es für diese ‚rechtspopulistischen‘ Parteien zu spät! Es ist ein nettes Zeichen, wenn diese Parteien einmal im Parlament sitzen oder gar einen Minister stellen, eine friedliche und menschenwürdige Lösung ist nicht mehr möglich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 11:19

    Zu den Berufen der AfD Krawallmacher, sollte man zum Vergleich das linke Gesindel anführen, und zwar jene die schon für Krawalle gesorgt haben, wie Auto anzünden, Geschäfte plündern, und noch so einige nützliche Sachen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 09:44

    Kurz hat im QE24 Gespräch nicht überzeugt. Am Ende das Eu- Austrittsgespenst herauf zu beschwören, war der endgültige Hinweis, dass Schwarz Rot neurlich gewiss ist. Eine Wahlempfehlung für Kurz ist das jedenfalls nicht. Es gilt die FPÖ maximal zu stärken. Das Gerede vom Zerschlagen der EU sollte nicht beeindrucken, zumal Kurz gerade in der Europafrage keine Argumente gebracht hat, ausser dass er nicht alles mittanzen will, was Macron und Merkel planen. Da hat die FPÖ wenigstens klarere Aussagen, wie sie sich bez. der EU positioniert.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2017 09:10

    Apropos "Rechtspopulisten":

    die selbsternannten so wahnsinnig demokratischen Guten verlieren doch immer wieder die Contenance, sobald etwas nicht so läuft wie geplant und offenbaren ihre faschistische Visage...

    http://www.journalistenwatch.com/2017/09/28/nazis-faschistenpack-dreckfressen-afd-stellt-strafanzeige-gegen-linken-abgeordneten/

    http://www.journalistenwatch.com/2017/09/29/mitten-ins-gesicht-afd-mitglied-bezieht-pruegel/

    .... sie bedanken sich bei ihrer brandschatzenden, marodierenden Schlägertruppe und schämen sich nicht mal, aber für Scham braucht es auch Gewissen und Charakter, das scheint denen völlig zu fehlen:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/09/28/linke-bedankt-sich-im-landtag-bei-der-antifa/

    P.S.: Kurz ist meiner Meinung nach doppelzüngig zum Quadrat, warum läßt man sich von einer netten Maske so blenden zumal er schon vor der Wahl "mehr Macht für den BK" fordert, den Islam für zugehörig zu Österreich und die illegal Eingewanderten als intelligenter und gebildeter als den Österreicher betrachtet....
    Darüber sollte man vor der Wahl gründlich nachdenken!

alle Kommentare drucken

  1. Julian Kater (kein Partner)
    02. Oktober 2017 00:55

    Dieses erbärmliche und abgrunftief verlogene DeutSSchland iist es doch gar nicht mehr wert, dass man sich darüber den Kipf zerbrechen soll geschweige denn es noch offen zu unterstützen. Die schweinnheiligen Deutschen waren schon immer Weltmeister der Selbstbemitleidung und der grenzenlosen Selbstgerechtigkeit. Wen Sie wüssten, wie verächtlich deutsche Pressefritzen und die ganze stinkend langweilige Armada von gescheiterten Komikern sich über Ihr Land Österreich ständig lustig macht und ins Lächerliche zieht, würdeeen Sie nie auf den Gedanken kommen für diese undankbare und verkommene Nation namens Deutschand noch Partei zu ergreifen.

  2. McErdal (kein Partner)
    01. Oktober 2017 16:58

    ***Kern: Kein Rücktritt, aber „volle Aufklärung“*****
    w w w . k r o n e . a t/591359
    Im Video schwafelt der Verräter von einem engen, persönlichen Verhältnis zu SOROS!
    Bravo - wie viele denn noch ?
    Kurz, Lunacek, Androsch, Schüssel, Busek, Swoboda, Kern usw... gibt es einen österr.Politdarsteller, der nicht auf der Lohn-Gehaltsliste vom SOROS steht???

  3. Diederich Heßling (kein Partner)
    01. Oktober 2017 15:00

    Mann o' Mann, Herr Unterberger! Wollen oder sollen jetzt Sie die Position des Herrn Silberstein bei der kurzen Partei einnehmen?
    Diesem Absatz in ihrem ansonsten gefälligen Beitrag kann man das ziemlich unverblümt entnehmen: "Österreich scheint da heute in doppelter Hinsicht ein Ausnahmefall zu sein"!

    • SchauGenau (kein Partner)
      01. Oktober 2017 15:16

      Ja, da bricht bei Hrn. AU die genetisch fixierte Schwärze hervor, wenn man liest:

      "n Österreich hat seit Mai die große Mitterechts-Partei als fast erste in Europa die Konsequenzen aus den ersten drei der skizzierten Fehler gezogen, sodass die Wähler erstmals eine gemäßigt europaskeptische und radikal migrationsskeptische Partei wählen können"

      Ob das Karas, Konrad, Brandstätter und Konsorten auch so sehen, daß sie plötzlich "gemäßigt europaskeptisch und radikal migrationsskeptisch" sind?!?

      Zum Glück hat die juvenile Parteigehirnwäsche bei späteren Generationen nicht mehr so gut funktioniert, drum bleibt die Hoffnung auf Veränderung aufrecht.

  4. Gasteiner (kein Partner)
    01. Oktober 2017 14:47

    Jan Fleischhauer hat bereits vor Tagen auf Twitter darauf hingewiesen, dass der Grüne Ludger Vollmer bereits 1994 zur "Jagd gegen Kanzler Kohl" posaunte. Der "Spiegel" (siehe Spiegel 1994) berichtete z.B.darüber. Natürlich haben sich die Mainstream-Medien keineswegs über diesen Sager damals empört. Diese widerlichen Heuchler !!

    Googeln sie mal - sie werden sich wundern.
    Die schlimmste linksradikale, verlogene Macht in Deutschland und Österreich sind die Medien!

  5. AppolloniO (kein Partner)
    01. Oktober 2017 12:02

    Gauland will die nächste Regierung "jagen", Andrea Nahles der CDU "eine auf die Fresse geben".
    Für die nicht existierende Lügenpresse hat sich Gauland für alle Zeiten disqualifiziert.
    Nahles ist jedoch für die gleichen Journalisten eine ausgezeichnete(!) Wahl als SPD-Fraktionsfürerin.

    Einseitiger hat nichteinmal die frühere Arbeiterzeitung berichtet.

  6. Torres (kein Partner)
    01. Oktober 2017 11:29

    Die deutschen (wie auch die österreichischen) Grünen sind sofort bereit, auf all ihre Grundsätze zu verzichten, wenn Ministerposten winken; sie haben sich ja schon jetzt darauf vorbereitet. Die FDP ist da ganz ähnlich; sie stimmt sich ja auch schon jetzt vorab mit den Grünen ab. Das Hauptproblem für Merkel wird die CSU sein: Seehofer kann sich kurz vor der Bayern-Wahl keine Kopromisse und Wählertäuschungen mehr leisten, sonst ist er weg. Söder scharrt schon in den Startlöchern. Die CSU wird sozusagen die AfD-Vertretung in den Regierungsverhandlungen übernehmen.

  7. SchauGenau (kein Partner)
    01. Oktober 2017 09:33

    Für mich hat der Glaubwürdigkeits-Indikator von Kurz und der ganzen "neuen" ÖVP stellvertretend einen Namen unter vielen: Karas
    Solange solche Sumpfblüten in der ÖVP etwas zu sagen haben, ist es einfach die ÖVP, wie wir sie seit Langem kennen!

    Bin schon gespannt nach der Wahl, ob ich auch bei uns solchen Typen wie dem deutschen Drehhofer beim Würgen zuschauen kann - freu' mich schon drauf.

    Ich denke nämlich, das sich auch bei uns möglicherweise keine Zweier-Koalition mehr ausgehen wird.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Oktober 2017 09:30

    Zu der die Sozialisten "beratende" Silberstein- und Steinmetzclique: Diese instrumentalisiert zur Erreichung ihrer Neuen Ordnung die Sozialisten und diese benützen die Mohammedaner als willfährige, fanatisierte Söldner, die sogar noch umsonst, nur für ein paar imaginäre Jungfrauen in den Krieg ziehen und morden.
    Da machen's die Silbersteins dieser Welt schon schlauer - die nehmen auch noch richtig Schäkel dafür, daß die Sozis für sie die Drecksarbeit erledigen. Das nenn ich mal so richtige Chuzpe!

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Oktober 2017 09:15

    Eine Absolute der FPÖ wird's nicht spielen. Eine Koalition der Blauen mit den Schwarzen würde eine positive Arbeit nur möglich machen, wenn die gesamte linksversiffte Beamten- und Verwaltungsbrut rigoros und gnadenlos "entsorgt" wird, der arbeitende Rest die gesamten sozialistischen Mitläufer und Parasiten botmäßig macht - auch dies wird's nicht spielen.
    Von daher wird sich die momentan herrschende Verbrecherclique den Futtertrog einmal mehr mafiös aufteilen und noch mehr pigmentierten Museldreck kampfbereit in seine Gladio Armee gegen die schon länger hier Lebenden UND ZAHLENDEN holen.
    Wahlen und diese pseudodemokratischen Alibihandlungen können das Volk nicht mehr retten.

  10. McErdal (kein Partner)
    01. Oktober 2017 09:11

    @ Helmut Oswald
    Aus Ihrem Post zitiert: Noch hat er seine Glaubwürdigkeit in der Hand.
    * Kurz und seine Glaubwürdigkeit - selten so gelacht - seien sie froh, daß sie Ihn nicht im Parlament erlebt haben! Ein Meisterstück hat er jetzt in der TV Konfontation gegen Strache geliefert - bei der Strache Frage, ob er (Kurz) denn im Flugzeug Silberstein getroffen und nett mit Ihm geplaudert habe. Antwort: ein minutenlanges Herumgestottere, bis Ihm dann die "oe24 Dame" Daniel gerettet hat, sie sei bei dem Flug dabeigewesen und könne ausschließen, daß Kurz Silberstein getroffen habe! Gojim darf man ungestraft belügen hat sie wohl dabeigedacht - nur die Sache hat einen riesengroßen Haken!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Oktober 2017 09:31

      Fortsetzung:
      Heute am 1.Oktober gibt es in der "Österreich" mit Silberstein auf Seite 6+7 ein Interview, bei dem Silberstein erklärt im Flugzeug Kurz getroffen und mit Ihm "recht lange" geredet zu haben ! Jetzt raten sie mal wer Silberstein interviewt hat - richtig
      *Isabelle Daniel*! Heute Abend wird diese TV Konfrontation Kurz -Strache um 21.30 widerholt! Wäre interessant, ob der betreffende Teil rausgeschnitten ist!
      Selbst in der Zeitung ist seine "UNWAHRHEIT" schwarz auf weiß vorhanden. In der Wahlbeilage ist das Duell abgedruckt - nur die Rolle von I. Daniel hat man "vergessen".
      Na ja, Gojim darf man belügen - nicht wahr???

    • McErdal (kein Partner)
      01. Oktober 2017 09:43

      Nachtrag:
      *Nach Kampf in Silbersteins Schlamm-Arena: SPÖ und ÖVP voller Dreck und unwählbar*
      w w w . u n z e n s u r i e r t . a t/content/0025157-Nach-Kampf-Silbersteins-Schlamm-Arena-SPOe-und-OeVP-voller-Dreck-und-unwaehlbar
      Silberstein bestätigt langes und interessantes Gespräch mit Kurz
      chchDoch die ÖVP sollte sich angesichts der massiven Krise beim Noch-Regierungspartner nicht ins Fäustchen lachen. Denn Silberstein bestätigt in einem Interview mit oe24.at nicht nur, dass er sich im Jahr 2014 tatsächlich mit Kurz getroffen hat. Er beschreibt das Gespräch zwar als zufällig in einem Flugzeug zustande gekommen, aber auch als lange und intensiv, dass es kaum wahrscheinlich ist, daß Kurz sich

  11. ignatius (kein Partner)
    01. Oktober 2017 03:20

    "In Österreich hat seit Mai die große Mitterechts-Partei als fast erste in Europa die Konsequenzen aus den ersten drei der skizzierten Fehler gezogen, sodass die Wähler erstmals eine gemäßigt europaskeptische und radikal migrationsskeptische Partei wählen können"

    Ich dachte ehrlich, der Autor spricht von der FPÖ ...

    Die ÖVP würd ich dann doch eher als radikal EU-hörig und gemäßigt migrationsskeptisch verorten.

  12. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. Oktober 2017 00:58

    Interessante Auflistung der AFD. Die Merkel aber hat nichts begriffen, einfach, weil sie nicht nachdenkt. Es ist ihr nämlich gleichgültig, was gewählt wird. Die macht weiter wie gewohnt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Oktober 2017 01:59

      Merkel kann sich das erlauben, weil der Zug der Lemminge, die sich in ihr Biotop hineindrängen wollen, ungebrochen weitergeht.

      Die von links anmarschierenden "Grünen" haben nichts daraus gelernt, dass die SPD in Merkels Hexenküche dazu indoktriniert worden ist, die Kunst der Wählervertreibung zu perfektionieren.

      Und besonders hirnbefreit stellt sich die von der anderen Seite herandrängende FDP an, hat sie doch Merkels Mörderumklammerung erst vor wenigen Jahren am eigenen Leib zu spüren bekommen. Aber nicht einmal die schmerzliche Erfahrung, daraufhin aus dem Bundestag geflogen zu sein, hält die Liberalen davon ab, sich jetzt gleich wieder um eine Hinrichtung anzustellen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      01. Oktober 2017 11:02

      Natürlich, nicht nur Merkel ist belämmert, die Mitmachenden auch. Es ist wie bei Spielern, die ganz sicher sind, dass es diesmal klappen wird.

  13. machmuss verschiebnix
    29. September 2017 20:39

    Die "neue Mitte" stand vor kurz(em) noch vor der linken Wand,
    hat sich jetzt umgedreht und lehnt mit dem Rücken dran.

    Vielleicht kann man daraus ja hochrechnen, wieviele "Einzelfälle"
    es noch geben muß, bis diese "mitte-rechts Partei" [verkrampf] den
    ersten Schritt macht - weg von der linken Wand ? ? ?

  14. machmuss verschiebnix
  15. Erich Bauer
    29. September 2017 17:37

    Ich muss das einfach loswerden:

    Seit nahezu 20 Jahren kreuzten ungezählte "Weibchen", ins Bürohaus und im Bürohaus selbst, meinen Weg. JEDWEDE Altersgruppe. Sie waren durch die Bank mit Hosen bekleidet... mit Blue Jeans oder sonstigen Schlabber/Schluder-Beinkleider.

    Da hat sich merklich etwas geändert. Dieselben "Weibchen", auf meinem Weg ins Bürohaus und im Bürohaus selbst, kreuzen nun meine Pfade mit Kleidchen und Röckchen... Wiederum JEDWEDE Altersgruppe. Freilich, manches "Figürchen" würde auch im Beinkleid etwas darstellen... erträglicher.

    Wie dem auch sei, ich komme zu der Überzeugung, dass dieser "Kleidchen- und Röckchen"-Trend als direkte Folge eines "Refugees"-Begehren ins Leben gerufen wurde, sich weiter ausbreiten und irgendwann die "Bodenlänge" erreichen wird...

    • Cotopaxi
      29. September 2017 18:42

      Die Weibchen spüren ganz genau, welchen Männchen die Zukunft im Land gehören wird, und welchen Männchen sie daher begehrenswert zu erscheinen haben.

      Danach sollte man sich als europäischer Mann orientieren und zeitgerecht nach Südamerika auswandern, wo man als heller Europäer gewisse Vorteile genießt.

    • logiker2
      29. September 2017 22:32

      nachdem 63% der Frauen den Tiroler Rattler, der bekanntlich für grenzenlose Zuwanderung, Auflösung der Nation Österreich, Zentralstaat EU und auch das islamische Religions- und Unterdrückungssympol für Frauen für gut befindet, ja sogar Bandion Ortner (ehem. ÖVP Justizministerin) die Burka nicht so tragisch empfindet, in D mittlerweile (etwas reifere) Frauen sich Flutilanten als Sexspielzeuge halten, die angeblich ob ihres Schiksals wieder in die Heimat flüchten, überrascht es mich gar nicht, wenn die Unterwerfung und Islamisierung (die es ja nicht gibt) gerade bei den Frauen ihren fatalen Anfang nimmt.

  16. Dr. Faust
    29. September 2017 16:24

    Interessant wäre zu wissen, wie Kurz hinsichtlich Regierungsbildung aggieren würde, falls er Zweiter würde; mit der FPÖ als Vizekanzler oder, nach dem Platzen des Regierungsbildungsversuches, mit der SPÖ als Kanzler.

    • kamamur (kein Partner)
      01. Oktober 2017 07:45

      @Dr.Faust
      Voraussehbar ist, dass Kurz ÖVPgemäß seinen Arsch dorthin drehen wird, wo für seinesgleichen die meiste pol.Macht herauszuholen sein wird.
      Ich empfinde diese VP Eigenschaften(Umfallen im Liegen, Anbiedern ohne eigenen Ehrverlust udgl.) einfach nur widerlich.

  17. Politicus1
    29. September 2017 16:09

    Erfreulich, dass Kern es heute wieder geschafft hat, alle Medien und Internetforen gegen sich zu 'gewinnen'.
    Mit seiner Hetze gegen die FPÖ beim EU-Gipfel in Tallinn versucht er der SPÖ ausländische Rückendeckung zu verschaffen.
    Die Österreicher merken's wohl, dass die SPÖ wieder in Richtung 'Sanktionen' arbeitet, sollte er die Wahl verlieren (was derzeit alle vermuten).

    • Cotopaxi
      29. September 2017 16:52

      Ist es unwahrscheinlich, dass auch Heinz Fischer im Hintergrund gegen eine mögliche FP-Regierungsbeteiligung im Ausland, insbesondere an der Ostküste, mobilisiert?

      Das Büro dazu hat er ja vom Bundeskanzler erhalten, und die Telefonverbindungen in alle Welt dürfte seine von uns bezahlte Mitarbeiterin herstellen. ;-)

    • dssm
      29. September 2017 18:17

      @Politicus1
      So kurz vor der Wahl ist das unerfreulich! Denn sowohl Kurz als auch Strache haben Macrons Wolkenschloss eine Absage erteilt. Das heißt aber auch, der Regierungspartner der SPÖ hat offensichtlich nichts zu reden, daher glaube ich nicht recht an eine SPÖVP Koalition nach der Wahl, der Haussegen scheint sehr schief zu hängen.

    • M.S.
      29. September 2017 23:08

      Mein Gott, so schauen echte Demokraten aus. Immer wenn Gefahr besteht, dass Linke durch Wahlen einen Machtverlust erleiden, beginnen sie mit Nestbeschmutzung im Ausland (siehe Waldheim, Sanktionen). Mir ist keine Partei in einem anderen Land bekannt, die sich in diesem Ausmaß so bloß stellt. Da ist ihnen auch egal, wenn Österreich dadurch an Ansehen verliert.

  18. Politicus1
    29. September 2017 15:57

    Die Berufsliste der AfD-Abgeordneten ist interessant und aufschlussreich.
    Ich finde da keinen Hartz IV Empfänger, keine Kammer- oder Verbandsangestellten im geschützten Bereich, und auch keine Parteiangestellten.

  19. Arbeiter
    29. September 2017 11:31

    Ich habe größte Zweifel über die ÖVP, nicht den Kurz. Mein Eindruck von meinen Schwarzen Freunden ist, dass sie überhaupt nicht den "Zusammenbruch des Staates" 20015/16 verstanden haben, wie Andreas Khol das vor denselben schwarzen Freunden ausgedrückt hat.

  20. Bob
    29. September 2017 11:19

    Zu den Berufen der AfD Krawallmacher, sollte man zum Vergleich das linke Gesindel anführen, und zwar jene die schon für Krawalle gesorgt haben, wie Auto anzünden, Geschäfte plündern, und noch so einige nützliche Sachen.

  21. Wolfgang Bauer
    29. September 2017 11:09

    Das Ganze muss auch auf ein quasi "Wegputschen" der aktuellen EU-Kommission hinauslaufen, sonst wird die EU bald Geschichte sein. Das EU-Parlament hat eh nichts zu sagen, das richtet sich dann von selbst, nach den nächsten EU Wahlen.

    • dssm
      29. September 2017 11:44

      @Wolfgang Bauer
      Diese EU wird aber in vielen Ländern dringend benötig um die politischen Eliten am Leben zu halten. Ohne EZB und EU-Umverteilung gehen in Italien, Griechenland, Zypern, Malta, Kroatien, Slowenien, Spanien und wohl auch Portugal und Frankreich die Lichter aus. Und über Belgien oder Rumänien braucht man sowieso nichts mehr sagen.
      Mit anderen Worten, eine andere Kommission wird wohl die gleiche Politik machen, einfach weil die Mehrheit der Mitglieder dies so braucht.

  22. Bob
    29. September 2017 10:53

    Den Kopierer Kurz zu wählen ist ein großes Risiko mit vielen Fragezeichen. Schon ein Jahrzehnt in der Regierung kann er keine Erfolge nachweisen, obwohl er sehr wohl Möglichkeiten gehabt hätte.
    Die FPÖ ist dagegen eine verlässliche Partei die 12 Jahre unter Strache nie ihre Position und Einstellung geändert haben. Darum würde ich empfehlen bei der Wahl keine Experimente zu machen, sondern gleich den Schmid statt das Plagiat zu wählen.

    • Cotopaxi
      29. September 2017 11:05

      Die Frechheit, mit dem Programm der FPÖ Stimmen für die ÖVP gewinnen zu wollen, wird immer deutlicher und dürfte einmalig sein. Aber er dürfte damit erfolgreich sein, das ÖVP-System wird es nach der Wahl freuen. Die Posten und der Zugang zum Steuertrog werden für die nächsten 5 Jahre gesichert sein und mit der Doskopil-SPÖ wird man auch noch handelseinig werden.

    • dssm
      29. September 2017 11:39

      @Cotopaxi
      Ich stimme zwar @Bob zu, denn auch bei den letzten Wahlen hat die ÖVP viel versprochen und dann absolut die gegenteilige Politik zumindest unterstützt.
      Aber! Wenn Kurz wirklich von der FPÖ die Positionen übernommen hat, so wäre dies ein positiver persönlicher Zug, denn er hat seine Fehler erkannt und korrigiert diese nun. Es bleibt die Frage ob das nur wahltaktisch motiviert ist oder meint Herr Kurz es ernst, was ihn sehr sympathisch machen würde. Aber selbst im zweiten Fall, kann sich Kurz damit gegen die Granden durchsetzen?

    • M.S.
      29. September 2017 12:12

      @dssm
      Falls die ÖVP mit der SPÖ zusammen die Mehrheit im Parlament erreichen, halte ich die Fortsetzung des zehnjährigen Leerlaufs für so gut wie sicher. Haben doch einige "Granden" der ÖVP vor lauter Ungeduld schon vor den Wahlen ihrer Hoffnung auf dieses Szenarium verlauten lassen.
      Was das für unser Land bedeutet wird klar, wenn man die in der heutigen Kronenzeitung abgedruckten Äußerungen unseres Kanzlers über Macron liest:
      "Was Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jetzt macht, ist eine gute Grundlage, wir sind da in vielen Punkten übereinstimmend. Es geht darum, wie wir die EU gemeinsam weiterentwickeln. Wir müssen ein Europa bauen, das die Menschen schützt."

    • dssm
      29. September 2017 14:03

      @M.S.
      Leider war kein "Leerlauf", sondern die haben ganz ordentlich Dinge angepackt. Man denke an die Registriekasse oder die Unsummen für die Raucherzonen in Lokalen, welche jetzt verlorenes Geld sind. Auch die Steuererhöhung für Unternehmer war nett. Dazu hat die Hetzte rund um die Steuererhöhung die Stimmung zwischen Unternehmen und Beamten vergiftet. Man hat den NGOs der Sozialindustrie hunderttausende Betreuungsobjkete zugegührt, auch das ist sicher kein Leerlauf. Die Redefreiheit wurde auch ordentlich beschnitten und die Summen für Medienbestechung steigen und steigen.
      Man sieht, die SPÖVP war sehr engagiert tätig.

    • Romana
      29. September 2017 14:42

      @cotopaxi:Das Sytem ÖVP gibt es nicht mehr, es wurde weggeputscht, und Sebastian Kurz übt die Alleinherrschaft aus. Kein ÖVP-Altpolitiker ist auf seiner Liste, sie dürfen sich bestenfalls um Vorzugsstimmen mühen. Er will die Ministerämter mit externen "Experten" besetzen und löscht den Namen ÖVP nur deshalb nicht gänzlich, weil er noch auf dem amtlichen Stimmzettel steht. Ich glaube nicht, dass alle ÖVP-Mitglieder diesen Schwenk mitmachen und die Revolution mitvollziehen. Die Sorge, dass hinter der türkisen Fassade das "schwarze Unkraut" hervorwächst, ist aber sicher unbegründet.

    • Politicus1
      29. September 2017 16:05

      Also, was wollen die verehrten Gastblogger hier und jetzt?
      Den einen ist der KURZ ein Diktator, weil er die alten ÖVP-Granden weggeputscht hat.
      Den anderen ist er für diese ÖVP-Granden nur ein Wolf im Schafspelz ...
      Den einen tut er auf neu, macht aber dieselbe alte ÖVP-Politik;
      Den anderen macht er wieder nur FPÖ-Politik ...
      Den einen ist er ein konservativer Typ, der nichts verändern wird;
      Den anderen hat er seine Einstellungen und Absichten wieder zu radikal geändert...

      Wie sagte KURZ zum Strache: bin ich nicht Ihrer Meinung - ist's Ihnen nicht recht. Unterstütze ich Sie - ist's Ihnen auch nicht recht ...

    • Bob
      29. September 2017 16:57

      politicus1
      Alles was Sie hier von Kurz aufzählen, stimmt. Er macht auf Universalgenie, und das macht ihn verdächtig.

  23. Rau
    29. September 2017 09:44

    Kurz hat im QE24 Gespräch nicht überzeugt. Am Ende das Eu- Austrittsgespenst herauf zu beschwören, war der endgültige Hinweis, dass Schwarz Rot neurlich gewiss ist. Eine Wahlempfehlung für Kurz ist das jedenfalls nicht. Es gilt die FPÖ maximal zu stärken. Das Gerede vom Zerschlagen der EU sollte nicht beeindrucken, zumal Kurz gerade in der Europafrage keine Argumente gebracht hat, ausser dass er nicht alles mittanzen will, was Macron und Merkel planen. Da hat die FPÖ wenigstens klarere Aussagen, wie sie sich bez. der EU positioniert.

    • Flotte Lotte
      29. September 2017 11:05

      Ja, das hat mich auch sehr gestört - dass Kurz und Fellner stur behaupteten, Strache wäre für den "Öxit", indes er das immer wieder verneinte. Allerdings wäre er dafür, wenn wir unsere Souveränität und Neutralität aufgeben müssten.

      Kurz ist ein Fake. Der ist nur aufgetaucht, die FPÖ zu schwächen. Und die Leute scheinen es nicht zu kapieren. So einfach ist das - sie bauen jahrelang Mist und knapp vor der Wahl kommt ein neues Gesicht, klaut sich die Argumente der immer stärker gewordenen Opposition, wovon sie genau wissen, dass es das ist, was die Menschen wirklich wollen und versprechen es - damit kriegen sie wieder die 2/3-Mehrheit und können so in Ruhe Europa "vertiefen".

    • Bob
      29. September 2017 11:14

      Beide ********************************************************!!!!!!!!!!!!

    • Romana
      29. September 2017 14:48

      Obwohl HC Strache seit Jahren beteuert, nicht aus der EU austreten zu wollen, wird ihm das bei jeder Diskussion wieder unterstellt. Man klammert sich an dieses Öxit-Gespenst, denn womit sollte man sonst die angebliche Regierungsuntauglichkeit der FPÖ begründen?

    • Rau
      29. September 2017 15:03

      Die ÖVP tut das, was sie letztendlich ausmacht. Sie setzt voll auf die Zentralstaatliche EU. Neoliberalismus "was immer das sein soll" ist im Endeffekt die Auflösung gewachsener Strukturen, die Zerschlagung von allem, was den Nationalstaat bisher ausgemacht hat, vom Klein und Mittelständischen Unternehmertum, bis hin zu Souveränität und Mitsprache bei existenziellen Fragen. Sie ist eben DIE Europapartei.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Oktober 2017 10:50

      Flotte Lotte:
      Genau so sehe ich das auch !!*******************************

  24. dssm
    29. September 2017 09:18

    Wenn man einen Schritt zurück macht und das große Ganze sieht, dann ist diese ganze Diskussion um migrationsfeindliche Rechtspopulisten sinnlos.

    Einmal stehen die meisten nicht rechts, sondern links, wenn man von Norwegen absieht. Egal ob Fünf Sterne, Wilders oder FN. Die AfD hat einen ursprünglich wirtschaftsliberalen Kern, es muss sich aber erst zeigen, ob sich diese (guten!) Leute durchsetzen können, auch die FPÖ gibt sich momentan sehr marktwirtschaftliche, das hat bei den Wahlen in Wien aber noch ganz anders geklungen.

    Zum Anderen, es ist zu spät! Wir haben zu viele fremde Völkerschaften in das Land gelassen! Zu viele gutgemeinte Einbürgerungen haben stattgefunden. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist es zu eine Gettobildung gekommen und die Verhältnisse in diesen Gettos entsprechen mehr und mehr jenem Bild, das wird aus den Heimatländern der Neubürger kennen. Während Japan, Taiwan und Korea automatisiert haben um billiger produzieren zu können, haben wir billige Arbeitskräfte importiert und jetzt holt uns die Technik ein! Es hilft nichts, aber für die Neubürger gibt es keine Jobs und wer sich die Schulergebnisse der Migrantenkinder anschaut, der wird akzeptieren müssen, es gibt auch in Jahrzehnten keine Jobs für diese Leute. Mit anderen Worten, wir erhalten eine immer grösser werdende Schicht, mit immer mehr Steuergeld um die Neubürger, welche noch dazu schon am Äußeren klar zu erkennen sich, ruhig zu halten.
    Wie lange geht das noch gut? Kommt eine Wirtschaftskrise, und Sozialisten, EU und EZB bemühen sich ja wirklich, dann wird es schnell zu Unruhen kommen, oder glaubt wirklich jemand, daß die Zuwanderer sich nicht ‚holen was ihnen zusteht‘?

    Daher ist es für diese ‚rechtspopulistischen‘ Parteien zu spät! Es ist ein nettes Zeichen, wenn diese Parteien einmal im Parlament sitzen oder gar einen Minister stellen, eine friedliche und menschenwürdige Lösung ist nicht mehr möglich.

    • Majordomus
      29. September 2017 15:17

      @dssm:
      **************+!
      Ich sehe es genauso.

    • Haider
      29. September 2017 16:13

      Mit den Arbeitsmöglichkeiten für die eingeklatschten Kulturbereicherer und deren zahlreiche Nachkommen sehe ich nicht so schwarz. Immerhin müssen auch Computer von Zeit zu Zeit abgestaubt werden.

    • dssm
      29. September 2017 18:31

      @Haider
      Selbst solche Tätigkeiten werden in Fernost bereits von Robotern erledigt. Fahren Sie nach Korea, schauen Sie sich Betriebe an und dann kommen Sie heim in unser nettes Entwicklungsland.
      Abgesehen davon, auch bei uns gibt es Menschen, welche halt nicht die größten Leuchten sind, auch die sollten zumindest die Chance auf einen ehrlichen Job haben!

    • Riese35
      29. September 2017 20:03

      @dssm: >> "... wer sich die Schulergebnisse der Migrantenkinder anschaut, der wird akzeptieren müssen, es gibt auch in Jahrzehnten keine Jobs für diese Leute."

      Es ist gar nicht nötig, auf Migrantenkinder zu schauen. Man kommt zum gleichen Ergebnis, wenn man sich einen Großteil der Schulen und deren Output autochthoner Bevölkerung anschaut. Die sind stolz darauf, daß sie 87 soziale Geschlechter aufzählen können, glauben, Karl Marx zitieren zu können, von "Gemeinwohlökonomie" etwas "verstehen" und Nieten in Mathematik sind.

    • otti
      30. September 2017 08:33

      das Naturgesetz der "gesättigten Lösung".

      Ist das Wasser im Glas einmal zu stark versalzen, nützt auch kein Zucker mehr.

  25. Josef Maierhofer
    29. September 2017 09:10

    Die Altparteien sind allesamt links, auch in Österreich.

    Egal in welchem Gesicht sie auftreten, etwa mit Kopieren jahrzehntelanger Forderungen der FPÖ, egal, wie 'geläutert' sie sich geben, das 'Wahlschaf' sollte doch lieber beim Schmied bestellen als beim 'Schmiedl'.

    Alleine ein 2/3 Mehrheit einer FPÖ könnte ein Umdenken der Österreicher und einen Sanierungsbeginn Österreichs einläuten. Da das 'Wahlschaf' dieses Umdenken erst in Jahren bis Jahrzehnten schafft, wurde es doch fast 50 Jahre lang in eine falsche (linke) Richtung gedrängt, aus der Eigenverantwortung entlassen und indoktriniert. Das Umdenken kommt erst mit einer wirklichen sachlichen und (möglichst) direkt demokratischen Diskussion.

    Die einzige Partei, der ich das Einleiten dieses Umdenkens in Österreich zutraue, bei den Menschen zu erreichen, dass sie Wahrheit erfahren und Eigenverantwortung übernehmen und auch direkt demokratisch wahrnehmen, was im Kollektiv natürlich auch für die Politik gilt, also diese einzige Partei ist derzeit die FPÖ.

    Da wir wahrscheinlich Schwarz - Blau haben werden oder sogar wieder Schwarz - Rot in der Auseinandersetzung um die direkte Demokratie, die ja eine Bedingung der FPÖ ist, wird die Selbstbedienung weitergehen, die linken Inhalte weiter verfolgt werden und - typisch österreichisch - (fast) nichts geändert werden und damit so ein Umdenken unmöglich werden.

    Und sollten wir Schwarz - Blau wollen, dann bitte wenigstens das - ganz unösterreichisch - mit 34 % ÖVP und 33 % FPÖ wählen oder umgekehrt, liebes 'Wahlschaf'.

  26. glockenblumen
    29. September 2017 09:10

    Apropos "Rechtspopulisten":

    die selbsternannten so wahnsinnig demokratischen Guten verlieren doch immer wieder die Contenance, sobald etwas nicht so läuft wie geplant und offenbaren ihre faschistische Visage...

    http://www.journalistenwatch.com/2017/09/28/nazis-faschistenpack-dreckfressen-afd-stellt-strafanzeige-gegen-linken-abgeordneten/

    http://www.journalistenwatch.com/2017/09/29/mitten-ins-gesicht-afd-mitglied-bezieht-pruegel/

    .... sie bedanken sich bei ihrer brandschatzenden, marodierenden Schlägertruppe und schämen sich nicht mal, aber für Scham braucht es auch Gewissen und Charakter, das scheint denen völlig zu fehlen:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/09/28/linke-bedankt-sich-im-landtag-bei-der-antifa/

    P.S.: Kurz ist meiner Meinung nach doppelzüngig zum Quadrat, warum läßt man sich von einer netten Maske so blenden zumal er schon vor der Wahl "mehr Macht für den BK" fordert, den Islam für zugehörig zu Österreich und die illegal Eingewanderten als intelligenter und gebildeter als den Österreicher betrachtet....
    Darüber sollte man vor der Wahl gründlich nachdenken!

    • Flotte Lotte
      29. September 2017 11:08

      Mir ist das auch rätselhaft. Vielleicht sind ja die Umfragen gefälscht? - das geht ja schließlich noch einfacher als Wahlbetrug...

    • Anmerkung (kein Partner)
      01. Oktober 2017 01:26

      Nein, Kurz ist nicht doppelzüngig, sondern ehrlich, indem er mehr Macht für sich als Kanzler fordert, den Islam zu Österreich zählt und den Eingewanderten eine Intelligenz zuspricht, die über jener der Österreicher steht, da Letztere selbst eine Rechts- und Sozialordnung völlig zum eigenen Nachteil geschaffen haben. Die klügeren Einwanderer nützen nur die Fesseln aus, die sich die dümmeren Einheimischen selbst angelegt haben.

      Ehrlich ist Kurz also auch in der Migrationssache, und er ist dabei völlig einig mit Merkel: Beide sagen, es darf nie wieder eine ILLEGALE Einwanderung wie 2015 geben.

      Das heißt, sie werden EU-weit mit allen juristischen Tricks LEGALE Massenimmigration möglich machen.

  27. Johann Sebastian
    29. September 2017 08:10

    Tut mir leid, aber ich sehe immer noch keine grosse Mitterechts Partei.
    OT, aber dennoch nicht unpassend: laut Rainer Nowaks Wahlbriefing wurde Noch-Kanzler Kern im Haus der Industrie (!) mit tosendem Applaus begruesst und durfte ueber seine Maschinensteuer referieren. Organisiert von u.a. Niko Pelinka und.....Kerns Gattin. Na dann.

    • Corto Maltese
      29. September 2017 09:14

      @Johann Sebastian Es ging um die digitale Herausforderung, wobei Christian Kern - vollkommen richtig - herausgestrichen hat, dass damit auch unser Steuersystem vor neuen Herausforderungen gestellt wird und dass die Gefahr droht, dass ein Teil der Bevölkerung den Arbeitsplatz verliert, weil diese Arbeitsplätze durch Algorithmen wegrationalisiert werden. Man kann die Antwort, die er darauf geben will geringschätzig mit "Maschinensteuer" abtun, aber dass diese Herausforderungen auf uns zukommen, darüber gibt es keinen Zweifel. Kern war relativ kurz da und mir ist nicht aufgefallen, dass er mit "tosendem Applaus" begrüsst wurde. Wenn Rainer Nowak das so gesehen hat....

    • Cotopaxi
      29. September 2017 09:59

      Offensichtlich steht hinter jeder Prinzessin ein starker Prinz. ;-)

    • Rau
      29. September 2017 10:22

      Kern bleibt aber vor allem auch die Antwort schuldig, warum man gerade den Teil, der vom Arbeitsplatzverlust betroffen sein wird, durch ungezügelte Zuwanderung noch aufblähen will? Wäre die ohnehin hierzulande gegebene demographische Entwicklung nicht vorteilhafter? In der Demographiefrage wird ja ohnehin die Steigerung der Produktivität durch Fortschritt in den technischen Abläufen beständig ausgeklammert, sondern nur mit der Quantität von zukünftigen Steuer- und Beitragszahlern argumentiert, was aber gerade durch diese Art der Zuwanderung und vor allem auch der tätigen Mithilfe 2015 durch den Kanzler konterkariert wird. Ausser Stimmvieh kommt da nix

    • Corto Maltese
      29. September 2017 11:26

      @Rau Die digitale Revolution wird in klassische Akademikerberufe hineinrollen: Steuerberater, Notare, Rechtsanwälte, Ärzte, Ziviltechniker. Weiters werden ganze Abteilungen im Controlling, Rechnungswesen, Vertrieb durch Automatisierung ersetzt werden. Die Zuwanderung spielt hier, mangels ausreichender Ausbildung nur eine untergeordnete Rolle, daher ist diese in diesem Zusammenhang irrelevant. Ich gebe Ihnen völlig Recht, das die Demographiefrage allein auf Beitragszahler und manuelle Dienste abstellt. Zu unrecht: Wieso sollte Pflege nicht auch von einem Roboter vorgenommen werden können. Wenn man sich den Pflegeskandal vergegenwärtigt, wäre ein Roboter nicht besser?

    • Rau
      29. September 2017 11:39

      Steuerberater, Notare, Rechtsanwälte, Ärzte, Ziviltechniker, sind aber doch etwas flexibler. Oder weitet sich der Kreis der Modernisierungsverlierer noch weiter aus. Sind gar die ungelernten Zuwanderer unsere Zukunft (Satire)

    • Corto Maltese
      29. September 2017 14:37

      @ Rau Überschätzen Sie die Flexibilität von Menschen nicht etwas, die 20 Jahre lang Kaufverträge, Aufsandungserklärungen, Grundbuchseingaben nach Formularsätzen gestaltet haben? Das alles könnten heute schon Algorithmen machen. In Deutschland wurde der Versuch gemacht 14 Spezialanwälte einen Mustervertrag zu einem bestimmten Thema ausarbeiten zu lassen. Diese waren aufgrund deren Expertise sehr schnell: leiglich ein ganzer Tag für das Team. Wollen Sie jetzt wissen wie lange das Programm benötigt hat, einen qualitativ gleichen Mustervertrag auszuspucken? Ganze 10 Sekunden! Flexibilität werden wir hier sicher benötigen.

    • Rau
      29. September 2017 15:14

      Ja aber mit den ausgespuckten Veträgen müssen dann trotzdem immer noch Menschen arbeiten. Ausserdem gilt immer noch das geflügelte Wort von gigo, über Automaten muss immer noch irgendeine Menschliche Vernunft walten. Ich denke man überschätzt all das. Amazon ist eine Webseite, ihre Umsätze machen sie aber mit menschlicher Hände Arbeit. Was sich real nicht abspielt, spielt sich in dieser Welt auch "digital" nicht ab. Von bits un bytes allein lebt keiner.

  28. Bob
    29. September 2017 08:01

    Vielleicht kommt einmal die Zeit, wo im Parlament demokratisch und unabhängig vom Fraktionszwang, abgestimmt werden kann. Diese Koalitionszwänge sind in einer so schnell veränderlichen Zeit wie heutzutage obsolet.

  29. Freak77
    29. September 2017 08:00

    Kann mir bitte jemand erklären was an dem Wort "Modernisierungsverlierer" ein Schimpfwort ist?

    • Rau
      29. September 2017 11:35

      Is eh keins, nur es werden die falschen damit assoziiert, siehe die Liste der AfD Abgeordneten. Eigentlich muss man die verkrusteten Strukturen der Altparteien so bezeichnen, die sich wie der Koalabär an den Eukalyptusbaum daran klammern, und an die Zentralstaat Idee der EU, damit endlich Schluss ist mit den Referenden, Volksbegehren und dem ganzen Demokratiemüll.

  30. Cotopaxi
    29. September 2017 06:53

    Doppelstandard:

    Es sind nicht gut aus, für den angezeigten Tötungsverdächtigen ohne Namen und Gesicht:

    http://www.heute.at/oesterreich/kaernten/story/Brisantes-Endgutachten-zu-Bootsunfall-am-Woerthersee-46570204

    Gerüchteweise war selbst der Schwarz-Türkise Innenminister Sobotka mittels Helikopters zum Tatort geeilt, um.............Wozu eigentlich? Das sollte parlamentarisch untersucht werden.

    Wer dem angezeigten Namenlosen wohl sein G'schichterl eingeredet hatte, die jetzt vom Gutachter zertrümmert wurde?

    Ich hoffe, die Angelegenheit endet nicht mit einer Diversion im stillen Kämmerchen, sondern in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung, damit wir endlich das Gesicht des Schwarzen Promis sehen können (auch wenn wir es nicht mehr sehen können).

    Es gilt für alle Schwarzen und deren Rechtsanwälte die Unschuldsvermutung.

  31. El Capitan
    29. September 2017 05:45

    Das Fell des Bären wird erst ab dem 16. Oktober verteilt. Vorher sind alle Vermutungen das, was sie sind: Vermutungen.

    Österreich wird einen Ruck in Richtung Bürgertum machen (den schlampigen 68er-Begriff „rechts“ vermeide ich systematisch), und das wird manches ändern.

    Die Parteien versuchen sich in einer noch nie dagewesenen und immer ermüdender werdenden Folge von „Duellen“ zu profilieren, wobei die FPÖ besonders aggressiv gegen Kurz vorgeht. Das letzte Duell war schon heftig. Das kann ich auch verstehen, gilt doch Kurz als junger Thronräuber, der aus dem Nichts kam.

    Viel besser wäre es, sich gemeinsame Gedanken über die nach sozialistische Ära zu machen. Die Sozialisten – und ja, zugegeben – auch eine bis zur Selbstaufgabe devote ÖVP - haben verbrannte Erde hinterlassen.

    Ich habe auch einmal zu den Jammerern gehört. Jetzt ertappe ich mich immer öfter dabei, optimistisch zu sein. Zumindest versuche ich es.

    In Wahrheit geht es doch nur um eins: Die vereinigte Linke einzuschmelzen auf maximal 30 Prozent, damit der 68er-Bullshit endlich zur historischen Fußnote wird. Dann beginnt der Wiederaufbau der Republik.

    • dssm
      29. September 2017 10:41

      @El Capitan
      Was hilft eine ‚bürgerliche‘ Mehrheit, wenn denn diese Bürgerlichen rein gar nichts zu den Themen Medienbestechung, NGOs, Orchideenstudien … einzufallen scheint.
      Wenn man einen Baum fällen will, so braucht es eine Motorsäge, keine Nagelschere.

  32. Helmut Oswald
    29. September 2017 01:42

    Aha, potzblitz, da komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
    Was uns der Blogautor als Schluß aus seiner - im übrigen sehr gelungenen - Analyse mitzuteilen anhebt, ist aber doch wohl mehr Wahlkampf für die Buberl Partie rund um Kurz, im dafür geeigneten Spektrum eher rechtsgerichteter Sympathisanten dieses Blogs, als ehrlicher Ratschluß. Zitat:

    'In Österreich hat seit Mai die große Mitterechts-Partei als fast erste in Europa die Konsequenzen aus den ersten drei der skizzierten Fehler gezogen, sodass die Wähler erstmals eine gemäßigt europaskeptische und radikal migrationsskeptische Partei wählen können, ohne jene Partei wählen zu müssen, über die alle Medien jahrzehntelang behauptet haben, dass sie so arg schmutzig wäre.'

    Sagen wir es daher, wie es wohl besser die Wirklichkeit beschreibt

    'In Österreich hat die vollkommen abgewirtschaftete - weil als verlässlicher Steigbügelhalter des Sozialismus stets dienstbereite - sogenannte Volkspartei einen Neuansatz im Aussenauftritt gewählt, einen jugendliche Unverbrauchtheit ausstrahlenden Spitzenkandidaten und seine Werbeideen in eine Kampagne gestellt, die dem Wähler die verbale Übernahme bisheriger Forderungen der freiheitlichen Opposition signalisiert und in diesem die Erwartung weckt, es handle sich dabei um einen grundlegenden Bruch mit der bisherigen, an linksradikale Positionen angepassten Politik der sogenannten Konservativen.
    Damit ist ein Wähler-Rückmobilisierungsprogramm angelaufen, dessen mögliches Ende auch die neuerliche Auflage einer großen Koalition ergeben könnte, womit die nach wie vor maßgeblich bestehenden alt-bündischen Strukturen ihre bedenkenlose Pfründewirtschaft eine weitere Gesetzgebungsperiode fortzusetzen in die Lage versetzt würden.'

    Aber bleiben wir offen. Es liegt an Kurz und seiner Mannschaft alleine, uns zu zeigen, daß ich Unrecht behalte. Noch hat er seine Glaubwürdigkeit in der Hand.
    Was mit diesem kostbaren Gut tatsächlich geschieht, bestimmt er mit der Regierungsbildung. Auf sie alleine wird es ankommen, ob Kurz ein Gaukler oder ein politisches Talent sein wird.

    • Tegernseer
      29. September 2017 07:16

      Sie sprechen mir aus der Seele und ich hoffe, dass Sie für diesen ausgezeichneten Beitrag einen neuen Sternerekord aufstellen!

    • Riese35
      29. September 2017 08:11

      ******************************************!

      Diesmal weniger pointiert, dafür aber mit staatsmännischer Wortwahl!

    • Politicus1
      29. September 2017 09:04

      Na ja - Das Team KURZ mit einem Prof. Taschner, einen Chefred. Engelberg, einen General Mahrer ... als Buberlpartie zu bezeichnen ...

    • logiker2
      29. September 2017 09:08

      **********************, zum letzten Absatz: und wieder werden es 5 verlorene Jahre sein. Ich gehe lieber zum Schmied und nicht zum Schmiedl, wurde zu oft verraten und verkauft.

    • Almut
      29. September 2017 09:52

      @ logiker2
      ich denke nicht, dass wir noch 5 Jahre Zeit haben!

    • HDW
      29. September 2017 10:27

      @H.O. ****************************************************************
      Danke, und eigentlich hätte ich mir von AU als logischen Schluss aus dem ganzen Sermon eine von der FPÖ gestützt Minderheitsregierung einer möglichen Kurz - ÖVP erwartet. Aber leider ist er eben doch mehr Realist bzgl. des GROKO Syndikats. Aber auch dann gilt, sollte Kurz das erwähnte politische Talent sein der die Rechte eint, spricht alles dafür ihn gerade durch eine Stimme für die FPÖ darin zu unterstützen.
      MMn würde das inter und nationale Antifageheul sowieso eine Regierungsbeteiligung der F verhindern.

    • Rau
      29. September 2017 11:05

      So wie die etablierten Parteien sich verbiegen, ja sogar den Igitt - Status der FPÖ ein wenig lockern, denke ich fast, dass in 5 Jahren unsere Nationalratswahl nicht mehr Bedeutung hat, als jetzt eine Bezirkswahl. Im Sozialistischen EU-Zentralstaat wird es jedenfalls so sein.

    • Rau
      29. September 2017 11:10

      @politicus - naja ein paar Reissverschlussmäderl sind auch dabei - soll ja gendergerecht sein. Wofür Arabella Kiesbauer stehen soll, müssen Sie mir auch erst erklären. Ist aber wahrscheinlich nur mit Quote erklärbar.

    • Politicus1
      30. September 2017 19:57

      Rau:
      Arabella K. ist doch keine Kandidatin im Team KURZ:
      Sie unterstützt ihn, genau so wie Niki Lauda, Herr Muzikant und viele Tausende andere auch





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden