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Wien im Sommer: Von Müll-Flaniermeilen und Gangbetten drucken

Lesezeit: 3:30

Wenn sich Michael Häupl so über die gute Laune des SPÖ-Wahlprogramms freut, dann sollte er rasch dafür sorgen, dass dieser Gute-Laune-Funken auf die Wiener überspringt. Denn die haben in diesem Sommer rein gar nichts mehr zu lachen.

83 Baustellen sorgen dafür, dass es auch während der verkehrsarmen Sommerferien Staus gibt. Und einige Großprojekte werden sich sogar nach den Worten des ansonsten gern schönfärbenden Baustellenkoordinators bis in den Herbst ziehen.

Wien – ein Verkehrsmärchen.

Freilich: wenn eine Stadt Maria Vassilakou als zuständige Stadträtin hat, dann ist die gute Laune schnell dahin. Denn zusätzlich zu all den notwendigen Sanierungen – bei denen man sich nur fragt, warum andere Weltstädte es verstehen, die Arbeiten kompakter durchzuführen – quält sie die Bürger auch noch damit, dass ihre Steckenpferde mit ihr durchgehen.

Man ist ja mittlerweile viel von dieser Frau gewöhnt, aber die neueste Aktion stellt alles Bisherige in den Schatten: Für sage und schreibe 1,5 Millionen lässt sie entlang des Hernalser Mistplatzes eine Flaniermeile samt Radweg bauen. Damit ist eine der wichtigsten Nord-Süd-Straßenverbindungen der Stadt – die Wattgasse – mit einem Nadelöhr zur ewigen Staufalle verdammt. Was ja der Sinn und Zweck ist, denn Frau Vassilakou will uns alle durch unablässiges Entnerven umerziehen: Flanieren ist doch allemal gesünder als Autofahren und entlang des Mülls muss das Lüfterl dafür besonders frisch sein. Das muss sich der Steuerzahler schon was kosten lassen!

Ob die hochbezahlten grünen Parteigänger, der "Radfahr-" und die "Fußgänger"-Beauftragte, das dringende Bedürfnis der Wiener nach einer Müllflaniermeile geortet haben, oder ob bei der Weltkulturerbe-Verschleuderin einfach die letzten Sicherungen durchgebrannt sind, lässt sich schwer sagen. Zu hoffen ist nur, dass der allgemeine Grüntrend auch bald Wien erreicht und sie mit ihren Grünen so bald wie möglich in der Versenkung verschwindet. Denn der Schaden, den sie in dieser Stadt anrichtet, ist enorm.

Übertroffen wird das Chaos im grünen Verantwortungsbereich nur noch durch das Gesundheitsressort.

Da werkt Sandra Frauenberger genauso weiter wie Sonja Wehsely vor ihr: ineffektiv, ahnungslos und ohne das geringste Problembewusstsein.

Sie schaut zu, dass die Rettungsdienste von der Gebietskrankenkassa kaputtgespart werden. Nun stimmt es schon, dass nicht jede Patientenfahrt von Sanitätspersonal begleitet in einem Einsatzfahrzeug gemacht werden muss. Dass Fahrtendienste billiger sind. Nur: Wenn man diese Einsparungen machen möchte, dann muss eine Stadtverantwortliche sicherstellen, dass immer noch genügend kompetente Sanitätseinsätze möglich sind, wenn sie denn einmal gebraucht werden.

Während des Donauinselfests etwa waren für "Rest-Wien" gezählte 25 Einsatzfahrzeuge verfügbar: Frau Frauenberger kann von Glück sagen, dass während dieser Parteiveranstaltung auf Steuerzahlerkosten nirgends etwas Gröberes passiert ist. Eine Massenkarambolage auf der Süd-Ost-Tangente hätte es nicht geben dürfen.

Aber solche Fragen interessieren sie wohl nicht: Für den Runden Tisch zum Thema Sanitäter fand sie keine Zeit, da musste sie mit Photographen eine Flüchtlingsinitiative besuchen. So etwas Wichtiges verschiebt man doch nicht wegen ein paar akuter Probleme, die ja nur die Gesundheit der Wiener betreffen. Prioritäten muss man als Politikerin schon haben dürfen.

Zu diesen Prioritäten zählt offensichtlich nicht das Krankenhaus Nord, dessen Fertigstellung in immer weitere Ferne rückt, das dafür aber immer mehr kostet.

Auch nicht die dringende Umgestaltung des Krankenanstaltenverbunds KAV. Da werden weiter viele Millionen verbrannt, die eigentlich der Gesundheitsversorgung zugutekommen sollten.

Gerade erst mussten wir 395.000 Euro zahlen, damit der unsägliche Generaldirektor Janßen seine Stelle nicht bis zum bitteren Vertragsende besetzt hält. Nur: Verbessert hat sich durch diesen bitter notwendigen Abgang gar nichts.

Auch die verbliebenen hochbezahlten Macher im KAV sind nicht imstande, ihre Arbeit selbst zu erledigen. Sie beschäftigen lieber Heerscharen von externen Beratern (gerne auch SPÖ-nahe wie die Ex-Beauftragte für Frauengesundheit).

Im Durchschnitt werden 30.000 Euro pro Tag dafür verbraten. Das ist das durchschnittliche Jahresgehalt einer Krankenschwester.

365 Krankenschwestern könnte man mit diesen Unsummen einstellen.

Vielleicht wäre es dann nicht mehr nötig, im Sommer Stationen teilweise zu schließen, wenn ausreichend Pflegepersonal zur Verfügung stünde. Vielleicht hätte man dann weniger Gangbetten – im Hochsommer! -, in denen oft schwerkranke, meist ältere Menschen jeder Privatsphäre und der nötigen Ruhe beraubt werden.

Wien – die Stadt mit der höchsten Lebensqualität, wie man sich gerne brüstet? Sicher nicht für ältere Spitalspatienten im Sommer. Da herrschen Zustände wie in Entwicklungsländern.

Ja, die gute Laune verliert man leicht im sommerlichen Wien.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 07:56

    Alles treffend beschrieben, Herr Dr. A.U. Danke.
    Ich erlaube mir nur eine einzige Ergänzung, denn das ärgert mich am allermeisten:

    Die Mehrheit der Wiener will es so haben. Sie wählen Rot-Grün. Ohn' Unterlaß! Wien ist keine Stadt. Wien ist eine Sekte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 09:03

    Es ist falsch, Häupl und Vassilakou die Schuld dafür zuzuschieben. Die haben es vor den Wahlen deutlich gesagt und gaben keinen Anlaß, Gegenteiliges anzunehmen oder zu erwarten. Sie enttäuschen nicht.

    Die Hauptverantwortung liegt in der Hietzinger und Döblinger bürgerlichen Wählerschaft, Ärzte, Anwälte, Führungspositionen in der Wirtschaft, meist gut vernetzt mit Schürzen oder an deren runden Zipfeln, brüllend wie Löwen ("tamquam leo rugiens"), zwar nicht so laut aber umso effektiver, die sich jährlich meist in Kitzbühl treffen und es zum großen Teil für schick empfanden und geradezu einen Wettlauf veranstalteten, Häupl und Vassilakou zu wählen, um Strache zu verhindern. Man braucht sich nur die Wahlergebnisse dieser Bezirke anschauen.

    Sie haben genau das bekommen, was sie gewählt haben. Und jetzt die Wattgasse dafür ausgewählt zu haben, ist ganz hervorragend, denn diese ist die Hauptverbindungsachse zwischen Döbling und Hietzing.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 08:45

    Die Weitsicht ist im rotgrünen Wien durch den niedrigen geistigen Horizont sehr begrenzt. Mittlerweile konnte ich meine Wien Besuche einstellen. Freunde aus Wien können mich jederzeit, und ohne Parkplatzgebühren zu bezahlen, besuchen.
    Der Wahlslogan -man soll sich nehmen was einem zusteht- wird in Wien sogar übertroffen. Dort wird sogar genommen was einem Anderen zusteht. Normal nennt man das Diebstahl.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 07:08

    Der alte Womanizer Häupl hatte und hat seine Weiber einfach nicht unter Kontrolle. Jedes dieser Weiber kostet uns Unsummen und hinterlässt eine Wüste. Von seinen zu versorgenden Ehefrauen möchte ich gar nicht sprechen.
    Was hat uns z.B. Grete Laska hinterlassen? Richtig, den überteuerten und verschandelten Pratervorplatz. Um ihn nicht sehen zu müssen, residiert sie jetzt im fernen Florida. ;-)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 09:36

    Ja Wien ist halt anders....

    In den Krankenhäusern Wiens sind Gangbetten an der Tagesordnung, egal wie sehr das dementiert wird.
    Hauptsächlich alte Menschen, die jeglicher Würde und Privatsphäre beraubt von zig Besuchern angestarrt werden, niemals Ruhe haben, weil in den Gängen ein ständiges Kommen und Gehen ist, und stets ein gewisser Lärmpegel besteht.

    Es gibt zuwenige Krankenschwestern, die Stationen sind knapp besetzt und das Personal soll sich "zersprageln" um allen Anforderungen gerecht zu werden.

    Die Galle steigt einem hoch, wenn man sich ansieht, wie hoch das Gehalt des rotzgrünen Weibergeschwaders im Rathaus ist, im Gegensatz zu einer hart arbeitenden, bis an ihre physischen und psychischen Grenzen gebrachte, Krankenschwester!
    Aber da muß man ja sparen, es gibt ja "kein Geld" für mehr Personal.

    Dafür werden die giftgrünen Hirngespinste einer alternden Griechin umgesetzt, gleichgültig wie gähnend leer die Kassen sind.
    Dem veltlinerseligen Bgm. scheint sowieso alles gleichgültig, solange er sich holen kann was ihm zusteht...
    ABER: der Großteil der Wiener will es offenbar so!
    Solange, bis das wahre Wien in die Nobelgegenden vorgedrungen ist.

    Die Stadt ist kaum wieder zu erkennen: Verdreckt, laut, überfremdet, ausufernde Kriminalität, die Sobotka dzt. wieder schönzureden versucht, stehen doch Wahlen vor der Tür:

    http://www.krone.at/oesterreich/kriminalitaet-starker-rueckgang-der-strafanzeigen-sobotkas-neue-zahlen-story-581885

    Hält er die Österreicher wirklich für so blöd?
    Obwohl... das muß er ja, wenn man sich die Wahlen anschaut.....

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 11:40

    Häupl hat Wien ruiniert. Politiker von SPÖ und ÖVP haben und werden Östereich ruinieren. Wir sind zu einem Einwanderungsland ohne Einwanderungsgesetz geworden. Es gibt keine Regeln. Caritas und jede andere verschissene linke NGO können im großen Stil Einwanderer importieren, abgelehnte Einwanderer prozessieren über Jahrzehnte (wer zahlt das?), es gibt keine nennenswerten Abschiebung. Bei diesen Einwanderungszahlen müßten jedes Jahr mehr als zehntausend abgeschoben werden. Politiker sagen jetzt, es gibt etwa 100.000 U-Boote, ja gehts noch! Die Polizei hängt in der Luft, die Staatsanwaltschaft macht die Augen zu und weiter gehts! Und die NAZI Österreicher zahlten weiter für diesen Wahnsinn.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 02:00

    "Wien - die Stadt mit der höchsten Lebensqualität ..." dass ich nicht lache. Das Etikett kann sich die rote Baga.. in Wien ja leisten, sie ist ja auch sonst nicht so genau in Vergaben von Inseraten, warum also nicht ein willfähriges Institut der Meinungsbefragung ausfindig machen. Und die Vassilakou übertrifft sich alle paar Monate selbst mit hirnlosen Ideen, die sie leider auch umsetzen kann. Und der Herr Häupl schaut zu und wartet auf die Pensionierung beim Heurigen. Er holt sich, was ihm zusteht. Nicht erst nach der Wahl, schon jetzt. Das ist eine Partei, das ist eine Verwaltung.
    Wenn man im ORF-TV die so gern befragten Passanten anschaut, da fragt man sich, in welchem asiatischen Land ist man eigentlich. Die reden, Gott sei Dank, ganz gut deutsch -sonst würde der ORF sich abwenden - aber gibt es keine Einheimischen oder würden die dem ORF nicht genehm sein?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 11:40

    Häupl hat Wien ruiniert. Politiker von SPÖ und ÖVP haben und werden Östereich ruinieren. Wir sind zu einem Einwanderungsland ohne Einwanderungsgesetz geworden. Es gibt keine Regeln. Caritas und jede andere verschissene linke NGO können im großen Stil Einwanderer importieren, abgelehnte Einwanderer prozessieren über Jahrzehnte (wer zahlt das?), es gibt keine nennenswerten Abschiebung. Bei diesen Einwanderungszahlen müßten jedes Jahr mehr als zehntausend abgeschoben werden. Politiker sagen jetzt, es gibt etwa 100.000 U-Boote, ja gehts noch! Die Polizei hängt in der Luft, die Staatsanwaltschaft macht die Augen zu und weiter gehts! Und die NAZI Österreicher zahlten weiter für diesen Wahnsinn.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2017 13:29

    Wien in Österreich ist wie Deutschland in Europa zu einem Problemfall geworden, der ausser Kontrolle geraten ist. Solche Krankheitsherde müssen vorher isoliert und abgekapselt werden bevor eine Behandlung überhaupt greitft. An Selbstregeneration glaubt da keiner mehr.

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  1. Sensenmann
    06. August 2017 16:02

    Ach, den Wiener Sozis samt ihren Bobo-Freunderln gefällt das doch!
    Beweisen die Wahlen haarklein!
    Was im Bezirk schwarz wählt, wählt rotzgrün in der Gemeinde! Sozis unter sich eben.

    Ach wie waren sie stolz, "Strache verhindern" gespielt zu haben. Wohl bekomms. Die blöden alten Sozis bekommen halt jetzt Gangbetten und endlose Wartezeiten in Spitälern gemeinsam mit ihren neuen Klassenfreunden vom araboiden oder negroiden Typus. Dazu ein biserl Straßenraub und Vergewaltigung.

    Nehmt euch, was euch zusteht. Da ist es!
    Das ist es eben, was ihr als Lohn fürs rotzgrün-Wählen bekommt.
    Nehmt es euch ruhig.

    Was ihr für uns für gut befunden habt, bekommt ihr jetzt selber.

    Und da ihr in eurer Minderwertigkeit euch den nötigen Schutz und die private Medizin nicht leisten könnt, werdet ihr daran krepieren.

    So schön ist Sozialismus! Also brav weiter rot wählen!

  2. Dr. Faust
    05. August 2017 20:01

    Ich kenne den Lidlberg im 17. Bezirk sehr gut. Es ist völlig unnötg, dort einen Radweg zu machen, da der dem Lidlpark angrenzende Gehsteig breit ist. Und natürlich wird hier ein systematischer Stau organisiert, da den vom Lidlberg Richtung Hernalser Hauptstrasse fahrenden Autos die Rechtsabbiegespur in die Richthausenstraße genommen wird. Genau an dieser Keuzung, an der auch ein Gemeindebau liegt, wird das Stauchaos maximiert werden.

    • Sensenmann
      06. August 2017 16:22

      Der Wahlsprengel 17021 dort hat 40% FPÖ-Wähler und nur 10% Ökobolschewiken.
      Das ist eher eine Racheaktion der Ökobolschewikin gegen die dort Wohnenden.

      Den Lidlpark selbst und die gegenüber liegende Müllabfuhr wird der Stau nicht treffen, weil keiner wohnt.
      Aber die beiden Sprengel im 18. Bezirk oberhalb werden wenigstens bekommen, was sie gewählt haben. Das wird in Gerstoferstr. und Schöffelgasse ziemlich lästig werden mit dem Stau!
      Dort (18025 und 18026) gibt es 16% Ökobolschewiken in 18025 sogar eine schöne rotzgrüne Absolute!

      Bobo, Sozi und Ökobolschi können dafür aber mit dem Rad am Stau vorbeifahren.
      Also da wird doch allein dadurch dem Wählerwillen voll Rechnung getragen!

  3. machmuss verschiebnix
    04. August 2017 19:17

    OT:

    Der "deep state" hat diesmal sogar Staats-Geheimnisse an die Presse
    ge-leak-t - "classified documents" - über den Inhalt der Gespräche
    von Trump mit anderen Staats-Oberhäuptern. Inhalte, die nur wenigen
    hohen Beamten des Geheimdienstes zugänglich sein sollten.

    http://thehill.com/homenews/administration/345218-trump-critics-say-latest-leaks-go-too-far

    • machmuss verschiebnix
    • Sensenmann
      06. August 2017 16:45

      Man sieht, daß der Trump nicht Herr im eigenen Haus ist und selbst die Befugnisse eines US-Präsidenten nicht reichen, um den deep state zu liquidieren.
      Es bleibt für die Amis zu hoffen, daß er aufräumt.
      Für uns gibt es einen Vorgeschmack, was die rote Kapelle, die sich in allen Ministerien eingenistet hat, im Falle eines Regimewechsels in Österreich aufführen wird.

      Wie schon bei der sch.-bl. Regierung wird man aber wohl wieder zu weich sein, denen die Faust ins Gesicht zu setzen:
      Gesetze, die Verrat von Interna schwer bestrafen, sofortigen Austausch der höheren Polizei-, Armee- und Justizführung - wo nötig durch Anlassgesetzgebung unterstützt um die roten Wühlratten aus dem Haus zu haben.

  4. Undine
    04. August 2017 13:35

    Hurra! Die Kriminalstatistik ist heuer viel niedriger ausgefallen als in den Vorjahren---trotz steigender Einwohnerzahl! Zumindest beim ORF ist man davon überzeugt! Ich weiß auch nicht recht, warum ich das---noch dazu im Zusammenhang mit der bevorstehenden Wahl!---nicht recht glauben kann.....

    Bestürzend, für wie blöd uns autochthone Bürger doch unsere Machthaber, die linksversiffte Justiz und der staatstreue Einheitssender halten!

    Politisch korrekt gibt es also überhaupt keine nennenswerte Ausländerkriminalität! Hahaha!

    • machmuss verschiebnix
      04. August 2017 19:41

      Ach wo, Undine - es gibt nur psychisch labile Einzeltäter, solche
      dafür aber zuhauf.

    • Cotopaxi
      04. August 2017 19:42

      Straftaten durch Psychopathen scheinen wahrscheinlich nicht in der Sobotka-Statistik auf.

    • franz-josef
      05. August 2017 12:06

      Und es gibt in letzter Zeit mehr durchdrehende Autos als früher. Muß an der Hitze liegen.

    • Ömer Özösi (kein Partner)
      06. August 2017 11:27

      In den Radionachrichten am Freitag wurde der Bericht über die angeblich niedrige Kriminalität im gleichen Beitrag mit den stark steigenden Zahlen einer speziellen Religionszugehörigkeit in Österreich gebracht.
      So als würde da ein Zusammenhang bestehen.
      MEHR M.....E = weniger Kriminalität.
      Alles klar ? :-P

    • franz-josef
      06. August 2017 13:11

      Lüber Ömer Özesi,
      düs üst jü günz klür.
      Schlüßlüch hündült üs süch üm dü rülügüün düs Früdüns.

  5. kremser (kein Partner)
    04. August 2017 13:29

    Wien in Österreich ist wie Deutschland in Europa zu einem Problemfall geworden, der ausser Kontrolle geraten ist. Solche Krankheitsherde müssen vorher isoliert und abgekapselt werden bevor eine Behandlung überhaupt greitft. An Selbstregeneration glaubt da keiner mehr.

  6. Leopold Franz
    04. August 2017 12:30

    Nach dieser in der Kronenzeitung zitierten Studie gibt es derzeit nur 14 Prozent Muslime in Wien. Wage ich zu bezweifeln. Die dritte Türkenbelagerung samt den afghanischen und arabischen Hilfskräften ist bereits gelungen. Jetzt kommen dann noch die Neger in die Mindestsicherung. Auch in Grinzing werden bald die Muezzins rufen und das Alkoholverbot einmahnen. Failed City.
    http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

  7. Ausgebeuteter
    04. August 2017 11:55

    Den sog. Mistplatz in Hernals - wo es mehrere solcher Plätze in Wien gibt - darf nicht als Mülldeponie bezeichnet werden. Vielmehr handelt es sich um öffentlich zugängliche Entsorgungseinrichtungen, wo in geordneter Weise privater Müll sortiert abgegeben werden kann. Dieser wird dann LKW-weise zur weiteren Verwertung - z.T. auch wirklich auf Deponien am Stadtrand - transportiert.
    Der neue Radweg hat durchaus seine Berechtigung und die beiden Fahrbahnen für PKW/LKW bleiben weiterhin bestehen. Auch die Bezeichnung Flaniermeile für den Fußgängerstreifen entlang des Lidlparks ist eine Übertreibung des Nichtradfahrers Unterberger.
    Übrigens nennt sich dieser Straßenabschnitt der B 222 Lidlgasse und ist eine Verlängerung der Wattgasse.

    • Rübezahl
      04. August 2017 12:08

      Danke für die Klarstellung! Die ich auch teile!
      Habe extra nachgeschaut, wo die Deponie sei... SIe gibt es nicht. Die Situation ist so wie Sie diese beschrieben haben.
      Der Änderung der Wattgasse sehe ich allerdings mit Sorge entgegen, ob hier wirklich "gefahrloses" Radfahren möglich sein wird..
      Den Berg hinauf Ri Gersthofer Straße ist wirklich gut und nötig.

      Und nochmals für alle heir: Ich bin Radfahrer, aber sehe in den Grünen eine rote Diktatur und bin nicht (!) mit allen "Radfahrlösungen" einverstanden. Die meisten sind weit lebensgefährlicher als vorher!
      Und das Aufheizen der Stimmung der Autofahrer gegen die Radfahrer die wirklich größte Gefahr im allgemeinen Miteinander und der Straße

    • Ausgebeuteter
      04. August 2017 13:45

      @Rücbezahl:
      Ihre Ausführungen sind richtig. Es wird dort einen Extra-Fahrradstreifen geben, aber es gibt tatsächlich auf dieser Strecke bisher wenig Radfahrer. Den Ausbau des Radwegenetztes in Wien finde ich großteils gut, aber man sollte nicht übertreiben.

      Leider gibt es auch einige skrupellose Radfahrer (besonders von Botendiensten), welche dank der Anonymität (keine Kennzeichen) die Verkehrssregeln missachten und somit andere Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger in große Geefahr bringen können.

    • moderatus
      04. August 2017 17:42

      Lidlgasse: hier wird wieder viel Geld verschwendet. Für den Anfang hätte es genügt, den Radweg auf den Gehsteig zu verlegen (man sieht dort selten Radfahrer und noch seltener Fußgänger) und durch Schilder die gemeinsame Nutzung anzeigen können. Immerhin ist die B222 eine Bundesstraße, die eine wichtige Querverbindung ist. Und wann kommt dann die 30 Km Zone?

    • Riese35
      05. August 2017 09:54

      Ob dort nun ein Mistplatz oder eine Mülldeponie ist, ob es sich um die Lidlgasse oder Wattgasse handelt (ich habe auch erst überlegen müssen, was AU gemeint hat), oder ob dort beide Fahrspuren je Fahrtrichtung erhalten bleiben (ich kenne dort allerdings nur ***eine*** Fahrbahn, die je Fahrtrichtung zwei Fahrspuren aufweist) ist eigentlich vollkommen irrelevant. Das, worum es geht, hätte auch in Entenhausen in der Geldspeicherstraße spielen können und von der Gundel Gaukeley veranlaßt worden sein.

    • Riese35
      05. August 2017 10:00

      Tatsache ist, daß die Griechin mit viel Geld überall nur Unsinn baut. Niemand braucht auf einer Hauptdurchzugsstraße einen 50cm breiten, grün angemalten Radweg auf Kosten der Breite der übrigen Fahrspuren, die dann kaum breit genug für einen PKW sind und auf denen sich ein LKW schon gar nicht ausgeht. Als Radfahrer verzichte ich, mich diesen Gefahren auszusetzen, wenn ich dann von einem LKW überholt und dieser von einem PKW überholt wird und ich vom LKW abgedrängt werde. Dann bevorzuge ich als Radfahrer irgendwelche Nebengassen oder weit abseits gelegene Wege, in denen ich gefahrenlos vorwärtskomme.

    • Riese35
      05. August 2017 10:05

      Und wenn ich schon auf einer Hauptverkehrsstraße als Radfahrer schnell unterwegs sein will, schätze ich eine volle Fahrspur, denn mit notwendigen Sicherheitsabständen brauche ich als Radfahrer eine ebenso breite Fahrspur wie ein mehrspuriges Kraftfahrzeug.

    • Dr. Faust
      05. August 2017 20:00

      @Ausgebeuteter

      Ich kenne den Lidlberg im 17. Bezirk sehr gut. Es ist völlig unnötg, dort einen Radweg zu machen, da der dem Lidlpark angrenzende Gehsteig breit ist. Und natürlich wird hier ein systematischer Stau organisiert, da den vom Lidlberg Richtung Hernalser Hauptstrasse fahrenden Autos die Rechtsabbiegespur in die Richthausenstraße genommen wird. Genau an dieser Keuzung, an der auch ein Gemeindebau liegt, wird das Stauchaos maximiert werden.

    • Ausgebeuteter
      05. August 2017 20:44

      Dr.Faust:
      Die Griechin denkt eben an die Zukunft, wenn sie bereits "weg vom Fenster" ist. :-)
      Vielleicht gibt es dann vorwiegend nur mehr Radfahrer, denn das Autofahren wird schon jetzt durch viele Hindernisse erschwert.
      Eben lese ich, dass nun schon Firmen Lastenfahrräder anbieten und ..... erraten, die Stadt Wien gibt dazu eine Förderung her (800 Euronen, bei Elektrounterstützung: € 1.000).

    • franz-josef
      06. August 2017 09:05

      Ad Lastenfahrräder: Also da bin ich ja ganz überrascht - was für einen Weitblick hat da unsere hochgeschätzte Frau Vizebürgermeisterin wieder einmal bewiesen, sprach sie doch schon vor einiger Zeit über ihre Hoffnung, daß künftig Lastenfahrräder eine verstärkte Benutzung erfahren würden.

      Stelle mir vor, wie die Benutzung in so engen Anti-Einbahnstraßen, wie zB in Meidling im Grätzel um die Gatterholzgasse bergauf, zu einer Art Abenteuerausflug wird, und, kreativ wie ich nun einmal bin, schlage ich schon jetzt die Einführung der Bezeichnung " Lastenfahrrad-Erlebende" für alle am Chaos Beteiligten vor.

      In Analogie zu den Vergewaltigungs-Erlebenden.

  8. kremser (kein Partner)
    04. August 2017 11:40

    Häupl hat Wien ruiniert. Politiker von SPÖ und ÖVP haben und werden Östereich ruinieren. Wir sind zu einem Einwanderungsland ohne Einwanderungsgesetz geworden. Es gibt keine Regeln. Caritas und jede andere verschissene linke NGO können im großen Stil Einwanderer importieren, abgelehnte Einwanderer prozessieren über Jahrzehnte (wer zahlt das?), es gibt keine nennenswerten Abschiebung. Bei diesen Einwanderungszahlen müßten jedes Jahr mehr als zehntausend abgeschoben werden. Politiker sagen jetzt, es gibt etwa 100.000 U-Boote, ja gehts noch! Die Polizei hängt in der Luft, die Staatsanwaltschaft macht die Augen zu und weiter gehts! Und die NAZI Österreicher zahlten weiter für diesen Wahnsinn.

  9. Sandwalk
    04. August 2017 11:35

    Ich habe neulich vom Riesenrad aus wieder einmal einen Blick über Wien riskiert.
    Dabei musste ich an das Projekt am Heumarkt denken. Unweigerlich drängte sich die Frage auf, was man am Wiener Stadtbild noch kaputt machen kann.

    So viel Hässliches auf einmal findet man nicht überall.

    • Gandalf
      04. August 2017 19:33

      @ Sandwalk:
      Ja, das ist leider richtig. Dennoch sollten alle vernünftigen Wiener nicht resignierend sagen, naja, jetzt ist's eh schon wurscht, sondern alles dazu beitragen, dass - eben z.B. durch das schreckliche Projekt am Heumarkt - das Wiener Stadtbild noch mehr verschandelt wird. Und dass sich dabei ein paar Glücksritter eine goldene Nase verdienen - und sich dafür noch als gütige Philanthropen feiern lassen wollen. So nicht!

    • Gandalf
      04. August 2017 22:35

      Soll natürlich heissen: ...dass das Wiener Stadtbild NICHT noch mehr verschandelt wird...; die Hitze....

  10. Politicus1
    04. August 2017 10:06

    Was mir auffällt ...
    Im Gegensatz zu früheren Jahren (mit weit geringeren Hitzebelastungen) und zu anderen Orten liest man in den Medien überhaupt nichts über Herausforderungen (politisch unkorrekt sagte man dazu Probleme) wegen der Hitze.
    Kein Wort, wie es um die Reserven des Trinkwassers steht, über vermehrte Kreislauferkrankungen und Rettungseinsätze, über das Schicksal der Alleebäume, - nicht einmal über die enormen Belastungen der Rathausbeamten wird eine Zeile verschwendet ...

    Hat das Rothaus die Wiener Medien so unter seiner Fuchtel, dass da nichts geschrieben wird?

    • Cotopaxi
      04. August 2017 10:09

      Man interessiert sich heutzutage eher für das Leid von sogenannten Geflüchteten. Alles andere wäre unsensibel gegenüber deren Leiden.

  11. Josef Maierhofer
    04. August 2017 09:59

    Aber genau diese Leidtragenden, Gangbetten, Überfallsopfer, Vergewaltigungsopferwählen, Ausgeraubte, Bestohlene, Benachteiligte (Inländerbenachteiligte), ausgelutschte Steuer- und Abgabenzahler, etc. wählen dann wieder SPÖ und Grüne an die Macht in Wien.

    Ich weiß nicht, was den Wienern noch alles angetan werden muss, Überfremdung, Unsicherheit, Übergriffe, geplantes Verkehrschaos, Hochhäuser in die Innenstadt, das nächste wird die Verbauung der Steinhofgründe sein, der Verkauf von allem und jedem an Backleasingfirmen (U-Bahn, Straßenbahn, Kanalsystem, ...), Geldverschwendung für Parteischmarotzer, Privilegien, Minderleistungen der Wiener Beamten (mit den höchsten Krankenstandstagen, offenbar ist ihnen fad), dazu gehört auch die Devastierung Hietzings mittels Hochbahn und Sperren von Bahnübergängen, 'Mahü' Demokratieskandal, ....., Frau Vassillakou als Frau Verkehrsstadtrat hat da in ihrem Ressort viel zu verantworten und den Rest die SPÖ in Wien.

    Aber dafür werden sie ja gewählt, das wollen wir ja alles so, die sind ja so volksnah und ehrlich, ja so richtig lieb, oder ?

    Sehen die Wiener das alles nicht ? Sehen sie nur, was der ORF sendet oder die 'Qualitätsmedien' schreiben ? Oder wollen sie das alles nicht sehen ?

    Da frage ich mich schon, wo ich lebe, offenbar am falschen Planeten.

    • Rübezahl
      04. August 2017 12:18

      Die Probleme sehen nur die Alten.
      Die Jungen freuen sich, wie gut es ihnen geht! Ich meine das im Ernst!
      Die sind so eingelullt und glauben, dass sie endlich eine weltoffene, pluralistische und was es sonst noch an Wortzeugs gibt, Stadt und einzigartige Freiheit haben!

      Und als Nebenproblem: Jaja, die Waffengesetze gehören verschärft!

      Genau so höre ich es immer wieder! Auch bei gebildeten jungen Menschen. Bei Akademikern die in mittleren Ebenen arbeiten!

      Wien ist verloren!
      100 Jahre Sozialismus haben Wien in die Knie gezwungen.

      Ich habe mich immer gegen den Spruch mit der Mauer um Wien (z.B. dssm) geärgert und gewehrt. Heute sehe ich auch, dass man Wien zumindest polit., abkapseln muss..

    • machmuss verschiebnix
      04. August 2017 19:45

      @Rübezahl,
      Wien wird sowieso zur türkischen Enklave . . .

    • Josef Maierhofer
      04. August 2017 19:47

      @ Rübezahl

      Darum schreiben wir ja alles, was wir sehen, damit vielleicht der eine oder andere auch zu sehen beginnt.

  12. glockenblumen
    04. August 2017 09:36

    Ja Wien ist halt anders....

    In den Krankenhäusern Wiens sind Gangbetten an der Tagesordnung, egal wie sehr das dementiert wird.
    Hauptsächlich alte Menschen, die jeglicher Würde und Privatsphäre beraubt von zig Besuchern angestarrt werden, niemals Ruhe haben, weil in den Gängen ein ständiges Kommen und Gehen ist, und stets ein gewisser Lärmpegel besteht.

    Es gibt zuwenige Krankenschwestern, die Stationen sind knapp besetzt und das Personal soll sich "zersprageln" um allen Anforderungen gerecht zu werden.

    Die Galle steigt einem hoch, wenn man sich ansieht, wie hoch das Gehalt des rotzgrünen Weibergeschwaders im Rathaus ist, im Gegensatz zu einer hart arbeitenden, bis an ihre physischen und psychischen Grenzen gebrachte, Krankenschwester!
    Aber da muß man ja sparen, es gibt ja "kein Geld" für mehr Personal.

    Dafür werden die giftgrünen Hirngespinste einer alternden Griechin umgesetzt, gleichgültig wie gähnend leer die Kassen sind.
    Dem veltlinerseligen Bgm. scheint sowieso alles gleichgültig, solange er sich holen kann was ihm zusteht...
    ABER: der Großteil der Wiener will es offenbar so!
    Solange, bis das wahre Wien in die Nobelgegenden vorgedrungen ist.

    Die Stadt ist kaum wieder zu erkennen: Verdreckt, laut, überfremdet, ausufernde Kriminalität, die Sobotka dzt. wieder schönzureden versucht, stehen doch Wahlen vor der Tür:

    http://www.krone.at/oesterreich/kriminalitaet-starker-rueckgang-der-strafanzeigen-sobotkas-neue-zahlen-story-581885

    Hält er die Österreicher wirklich für so blöd?
    Obwohl... das muß er ja, wenn man sich die Wahlen anschaut.....

    • Majordomus
      04. August 2017 11:39

      @glockenblumen:

      **************************+!
      Genau so ist es. Wie gewählt, so geliefert. Aber Hauptsache, Strache wurde verhindert, dafür nimmt der gewöhnliche Östertrottel offensichtlich das alles gerne in Kauf.

    • Rübezahl
      04. August 2017 12:22

      Ich war auch überrascht, die Sobotkazahlen zur Kenntnis nehmen zu müssen!
      Ich kann mir nur vorstellen, dass hier einige Zahlen wo anders untergebracht wurden bzw., dass die Bevölkerung eh kein Vertrauen mehr hat und weniger anzeigt.
      Es gibt auch vereinzelt Berichte, dass die eine oder andere Anzeige nicht mehr angenommen worden sein soll.
      Zumindest aber mit den Worten "bringt eh nix" vom Polizisten in Richtung "überlegen Sie sich Ihre Anzeige" gedrängt gewesen sein soll.
      Kann nicht sagen , ob das so stimmt..

    • Undine
      04. August 2017 13:22

      @glockenblumen

      ******************************
      ******************************
      ******************************!

      Dazu kommt noch, daß sich die Familienclans der (meist moslemischen) ausländischen Patienten keinen Deut um die Besuchszeiten oder um Verhaltensregeln scheren!
      Ich kann nur innigst hoffen, daß für mich oder meine Angehörigen nie der Fall eintritt, stationär in einem Wiener KRH aufgenommen zu werden. Meine Lust auf Multikulti auch noch im KRH ist NULL!

    • Brigitte Imb
      04. August 2017 13:47

      Gangbetten sind einem Mißmanagment des Abteilungsleiters anzulasten. Ich habe in vielen Krankenhäusern gearbeitet und genug Gangbetten (in größeren Häusern) miterlebt. Nur in einem kl. Krankenhaus, welches auch immer total überfüllt war, gab es nie auch nur ein einziges Gangbett im gesamten Haus. Der ärztliche Leiter hat darauf besonders geachtet, daß so ein entwürdigender KHAufenthalt nicht stattfindet. Gelegentlich waren manche Zimmer vorübergehend überbelegt, aber niemand mußte auf dem Gang liegen.

    • carambolage
      04. August 2017 19:29

      Voriges Jahr Bei uns in der Firma (kein Kundenverkehr) in Meidling: 1x Trickdieb, 1x Einschleichdieb.
      Nach dem fehlen einer Geldbörse durch einen Trickdieb machte der Kollege noch Anzeige. Seine war - früher Nachmittag - die 30. derartige Anzeige in dieser Inspektion laut eines Polizisten. Trotz des enormen Andrangs, waren die Polizisten relativ schnell und geduldsam.
      Man merkte, dass diese Anzeigen total für die Katz sind und wieder nur die eigene Zeit und die eigenen Nerven kosten.
      Beim Einschleichdieb wollte ich gleich Selbstjustiz ausüben, die hatten aber Vorsprung und auch recht schnell. Da unterließen wir, eine Anzeige zu machen, weil der Wert auch nicht hoch war, vielleicht 70.-€

    • carambolage
      04. August 2017 19:31

      So gehen die Anzeigen - oh Wunder - ganz von alleine zurück. Wegen Sinnlosigkeit.

  13. Riese35
    04. August 2017 09:03

    Es ist falsch, Häupl und Vassilakou die Schuld dafür zuzuschieben. Die haben es vor den Wahlen deutlich gesagt und gaben keinen Anlaß, Gegenteiliges anzunehmen oder zu erwarten. Sie enttäuschen nicht.

    Die Hauptverantwortung liegt in der Hietzinger und Döblinger bürgerlichen Wählerschaft, Ärzte, Anwälte, Führungspositionen in der Wirtschaft, meist gut vernetzt mit Schürzen oder an deren runden Zipfeln, brüllend wie Löwen ("tamquam leo rugiens"), zwar nicht so laut aber umso effektiver, die sich jährlich meist in Kitzbühl treffen und es zum großen Teil für schick empfanden und geradezu einen Wettlauf veranstalteten, Häupl und Vassilakou zu wählen, um Strache zu verhindern. Man braucht sich nur die Wahlergebnisse dieser Bezirke anschauen.

    Sie haben genau das bekommen, was sie gewählt haben. Und jetzt die Wattgasse dafür ausgewählt zu haben, ist ganz hervorragend, denn diese ist die Hauptverbindungsachse zwischen Döbling und Hietzing.

    • Rübezahl
      04. August 2017 12:23

      Diese Leute sind heute noch überzeugt, richtig gehandelt zu haben!!

    • Riese35
      04. August 2017 17:34

      @Rübezahl: Ich vergönne es ihnen, sich an der neuen Wattgasse erfreuen zu können. Vassilakou hat damit einen Volltreffer gelandet! Und die bürgerlichen Währinger werden es auch bald genießen können, wenn dort in der Hauptgeschäftsstraße die Call Shops, Wettbüros und Gaukler einziehen. In der äußeren Favoritenstraße kann man schon besichtigen, wie die Währingerstraße bald aussehen wird.

    • Torres (kein Partner)
      06. August 2017 10:14

      Ich möchte nur daran erinnern, dass Vassilakou ja eindeutig abgewählt wurde: Sie hat klar und deutlich angekündigt, dass sie im Falle von Wahlverlusten zurücktreten würde. Diese Wahlverluste sind eingetreten - ihr Versprechen eingelöst hat sie aber nicht. Soviel zur Glaubwürdigkeit von Vassilakou und der Grünen im Allgemeinen. Eine wirkliche Überraschung ist das allerdiongs nicht.

  14. Bob
    04. August 2017 08:45

    Die Weitsicht ist im rotgrünen Wien durch den niedrigen geistigen Horizont sehr begrenzt. Mittlerweile konnte ich meine Wien Besuche einstellen. Freunde aus Wien können mich jederzeit, und ohne Parkplatzgebühren zu bezahlen, besuchen.
    Der Wahlslogan -man soll sich nehmen was einem zusteht- wird in Wien sogar übertroffen. Dort wird sogar genommen was einem Anderen zusteht. Normal nennt man das Diebstahl.

    • glockenblumen
      04. August 2017 09:39

      @ Bob

      "Dort wird sogar genommen was einem Anderen zusteht. Normal nennt man das Diebstahl."

      So ist es! Doch Marxisten sehen das offenbar anders...........

    • franz-josef
      05. August 2017 12:21

      Ich halte die Wortwahl des Kern-Programs für präzise gewählt und natürl. nicht bloß so irgendwie zusammengestellt. Unsere Sprache wird manipuliert wie noch nie. Man bedenke dazu auch, wie rigoros gebräuchliche Wörter inzwischen nicht mehr erlaubt, wenngleich noch nicht deren Verwendung mit Strafe belegt, sind. Auch wichtig zu sehen, daß der Sprachgebrauch deutlich gesteuert und von den Medien willfährig unters Volk gebracht wird.

      Vor diesem Hintergrund "holt euch, was euch zusteht" zu tröten, ist eine weitere Steigerung , siefügt sich nahtlos in die neue Welt-Ordnung des Am-fremden-Kontinent-Ankommens-und-Forderungen-Stellens.

    • franz-josef
      05. August 2017 12:26

      Also ich hol mir dann den BMW, das Haus und die blonden Töchter von Nachbarn.
      "Ich-wissen-wo-dein-Haus-wohnt", also kein Problem, ich find schon alles, was mir zusteht. Danke, Ihr lieben, gütigen, großzügigen, herz- und sonstwas wärmenden Sozialdemokraten.
      Hab ich mir schon immer gedacht, daß mir das alles zusteht. Auf geht´s!

      (Satire off)

  15. Kyrios Doulos
    04. August 2017 07:56

    Alles treffend beschrieben, Herr Dr. A.U. Danke.
    Ich erlaube mir nur eine einzige Ergänzung, denn das ärgert mich am allermeisten:

    Die Mehrheit der Wiener will es so haben. Sie wählen Rot-Grün. Ohn' Unterlaß! Wien ist keine Stadt. Wien ist eine Sekte.

    • HDW
      04. August 2017 08:06

      Richtig, es besteht nur Hoffnung in die fortlaufende "Umvolkung" dieses manichäischen Proletenkartells, bei allen Problemen die der Immigration sonst immanent sind.

    • machmuss verschiebnix
      04. August 2017 17:28

      Punktgenau, Kyrios Doulos - eine Sekte !
      +++***************************+++

    • Riese35
      04. August 2017 17:39

      @Kyrios Doulos: Ja, ganz genau, so einfach und kurz läßt sich dieses Problem behandeln. Steinhof hat seine Mauern gesprengt und sich auf weite Teile Wiens ausgebreitet.

    • franz-josef
      05. August 2017 12:27

      Nicht umsonst drängt die Wiener Elite darnach, auf den Steinhof-Gründen zu wohnen. Jetzt ist mir das auch klargeworden. Da gehört sie hin.

    • Gastleser (kein Partner)
      06. August 2017 07:36

      Ach bitte, es sind doch schon lange nicht mehr DIE Wiener, die Häupl wählen.
      So wenig wie DIE Österreicher, die überhaupt der SPÖ oder den Grünen ihre Stimme geben. Die leben doch längst von den Stimmen der Migranten !

      Kern`s neuer Slogan trifft es ja auch, denn niemand weiß besser als die Zuwanderer, wo es etwas zu holen gibt, weil sie entsprechend informiert und betreut werden.

      Ich hätte gerne eine Wahlanalyse die aufzeigt, seit wann diese Wähler in Österreich ihre Stimme haben. Diese Politiker wissen das auch, entsprechend gestalten sie ihre Programme gegen das autochthone Volk.
      Daheim - Erdogan - in Wien - Stadt und Bund:.SPÖ-Grün, so wird gewählt.

  16. Cotopaxi
    04. August 2017 07:08

    Der alte Womanizer Häupl hatte und hat seine Weiber einfach nicht unter Kontrolle. Jedes dieser Weiber kostet uns Unsummen und hinterlässt eine Wüste. Von seinen zu versorgenden Ehefrauen möchte ich gar nicht sprechen.
    Was hat uns z.B. Grete Laska hinterlassen? Richtig, den überteuerten und verschandelten Pratervorplatz. Um ihn nicht sehen zu müssen, residiert sie jetzt im fernen Florida. ;-)

    • Nestor 1937
      04. August 2017 11:21

      Richtig, Cotopaxi.

      Bloß die Stadträtin Ulli Sima macht einen für eine Sozialistin ungewöhnlich "normalen" Eindruck. Sie gehört nicht zu der haltlosen und niveaulosen Weiberriege in der Wiener Stadtregierung, die Wien in den Abgrund fährt.

    • riri
      04. August 2017 11:56

      Niemals vergessen! Budgetiert mit 7,6 Millionen, Gesamtausgaben knapp 70 Millionen. Wo ist der Differenzbetrag geblieben? Ach ja, ein Planer mit Sitz in Delaware, USA, war zuständig. Dafür sind unzählige Kleingewerbe Unternehmer in Konkurs geschickt worden. So macht man Wirtschaft in Wien.
      Nach wie vor gibt es keinen Auslieferungsantrag an die USA.

    • Cotopaxi
      04. August 2017 14:21

      @ Nestor 1937

      Sima fand in der MA 48 ein gut eingespieltes Team vor. Wenn man sich da nicht zu sehr einmischt, kann man nichts falsch machen. Dass der Chef der MA 48 ihr Lebensgefährte und Bettgenosse ist, trägt sicher dazu bei.

  17. kritikos
    04. August 2017 02:00

    "Wien - die Stadt mit der höchsten Lebensqualität ..." dass ich nicht lache. Das Etikett kann sich die rote Baga.. in Wien ja leisten, sie ist ja auch sonst nicht so genau in Vergaben von Inseraten, warum also nicht ein willfähriges Institut der Meinungsbefragung ausfindig machen. Und die Vassilakou übertrifft sich alle paar Monate selbst mit hirnlosen Ideen, die sie leider auch umsetzen kann. Und der Herr Häupl schaut zu und wartet auf die Pensionierung beim Heurigen. Er holt sich, was ihm zusteht. Nicht erst nach der Wahl, schon jetzt. Das ist eine Partei, das ist eine Verwaltung.
    Wenn man im ORF-TV die so gern befragten Passanten anschaut, da fragt man sich, in welchem asiatischen Land ist man eigentlich. Die reden, Gott sei Dank, ganz gut deutsch -sonst würde der ORF sich abwenden - aber gibt es keine Einheimischen oder würden die dem ORF nicht genehm sein?

    • franz-josef
      05. August 2017 12:29

      Soviel ich weiß, stimmt die "hohe Lebensquaität", aber die Befragten waren hier arbeitende internat Manager.
      Nicht die vielfach gequälten Bürger.

    • Gastleser (kein Partner)
      06. August 2017 07:46

      Exakt @ franz -Josef Es sind die Mitarbeiter der Uno etc., die in entsprechenden Vierteln im Grünen leben, die nicht mal in die Nähe eines Gemeindebaus in einem Ghettobezirk kommen.

      Sie sind für die Behauptung - Wien, Stadt mit höchster Lebensqualität - verantwortlich.





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