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Kinderehe: Mehr als ein Sommerthema drucken

Lesezeit: 3:30

Die Massenmigration stellt uns immer wieder vor Probleme, die wir als seit Jahrhunderten gelöst betrachtet haben. Die sommerliche Diskussion, wie Österreich mit Kinderehen umgehen soll, gehört dazu.

Sophie Karmasin, erst 2013 ins Familienministeramt quereingestiegen, verlässt mit den Oktoberwahlen die Politik wieder. Es waren unbedeutende Jahre, in denen man allzu oft das Gefühl hatte, dass sie ihre Auffassung von Familie und ihr Menschenbild eher mit der SPÖ als mit der ÖVP teilt.

Aber immerhin hat sie nun wenige Wochen vor ihrem Abgang erstmals ein Thema angepackt – freilich erst im Gefolge einer deutschen Entscheidung. Das ist positiv, auch wenn sie es nicht mehr lösen wird. Um Kinderehen unmöglich zu machen, will sie das Heiratsalter generell auf 18 erhöhen und "alles, was darunter ist, annullieren".

5000 Kinderehen werden in Österreich vermutet – und solche Schätzungen sind in den meisten Fällen allzu vorsichtig. 18 Jahre als Grenze wählte Karmasin offensichtlich wegen der Zwangsehen, die immer mehr junge islamische Mädchen treffen, die in Österreich aufgewachsen sind.

Bis vor kurzem waren beide Phänomene nicht "unser" Problem. Jetzt allerdings ist der Karmasin-Vorstoß richtig. Denn ein Staat, der dieses gewalttätige Verhalten gegenüber Kindern und jungen Mädchen duldet, signalisiert, dass er es mit der Forderung nach Integration nicht ernst meint. Wegschauen bei solchen Un-Sitten ist Selbstaufgabe.

Aber Wegschauen ist ein alpenrepublikanisches Prinzip. Es kümmert sich ja auch niemand darum, wie viele Ehefrauen die Neuankömmlinge mitbringen – nicht einmal die Behörde, die ihnen die Mindestsicherung auszahlt. Polygamie – na und? Auch dieses Problem müsste ein Staat, der Achtung vor seinen Gesetzen einfordert, angehen und nicht ignorieren.

Müsste.

Denn die linke Willkommenskultur ist gegen jeden Gesetzes-Schritt sogar gegen die Kinderehe. Da fallen alle sonst so hochgehaltenen feministischen Überzeugungen – die müssten ja eigentlich über den Karmasin-Vorstoß jubeln. Es wird herumgestottert, dass man das Problem zuerst einmal genau erfassen müsste (um es nach ein paar Erfassungs-Monaten zu vergessen). Dass man die Mädchen aufklären müsse, dass sie sich ja dagegen wehren könnten (oja, das wird sicher funktionieren – eine Zwölfjährige wird sagen: Papa, Du darfst mich nicht verheiraten, es gibt Kinderrechte!) Sogar die Wiener Kinderanwältin ist dagegen (so eine "Anwältin" haben die Kinder Wiens gebraucht!).

Da wird dann davon gefaselt, dass syrische kleine Mädchen "zu ihrem Schutz" noch vor Antritt der Flucht verheiratet werden. Wie dieser Schutz aussieht, hat die Caritas bereits im Vorjahr öffentlich gemacht, als sie entbindende Unter-13-Jährige in ihren Flüchtlingseinrichtungen zu betreuen hatte.

Und der Verfassungsjurist Heinz Mayer sieht das Problem bei der Annullierung – denn was soll dann mit einer Eigentumswohnung geschehen, die die beiden Eheleute besitzen? Dieses Argument ist schon fast humoristisch, aber leider ernst gemeint.

Mit all diesem Wortgeklingel kann man das grundlegende Problem nicht wegbekommen, dass unsere liberale, moderne Gesellschaft den Zuwanderern mit einem fast noch mittelalterlichen Weltbild keine Anpassung an unsere Gesetze und Regeln abverlangt. Dass die Integrationsleistung – so sie überhaupt erbracht werden muss – eine sehr oberflächliche ist.

Das ist im Lichte der Tatsache, dass sich der muslimische Bevölkerungsanteil zwischen 2001 und 2016 von vier auf acht Prozent verdoppelt hat, nicht ungefährlich. Rund 700.000 Moslems leben derzeit in Österreich. In den nächsten 30 Jahren könnte ihr Anteil auf 21 Prozent, in Wien sogar auf 30 Prozent anwachsen. Auch darum ist es keine unwichtige Kleinigkeit, wie wir mit Kinder- und Zwangsehe umgehen.

Und um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wirklich in den Griff bekommen wird man die Dinge aber erst dann, wenn nicht nur das folgenarme Institut der zivilrechtlichen "Annullierung" stattfindet, sondern wenn alle Beteiligten auch mit strafrechtlichen Folgen zu rechnen haben: Also der "Ehemann", die Eltern und älteren Geschwister, sofern sie davon gewusst haben und die "Eheschließung" nicht sofort den Behörden melden. Denn sonst findet die Kinder(=Zwangs)Heirat halt bloß heimlich in Hinterhofmoscheen oder im Ausland statt. Finanzielle Vorteile bringt die staatliche Ehe ohnedies fast keine mehr. Die Politik hat ja ab Kreisky kräftig für die Benachteiligung der Ehe gesorgt.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 01:32

    Die Integration ist nicht nur als Begriff, sondern in aller Realität eine Chimäre und zwar eine sehr teure und auf längere Sicht vernichtende. Man soll sich Ämter, Minister, Stabsstellen und was weiß ich alles ersparen, denn integrieren muss sich der Mensch in allererster Linie selbst wollen. Gegenwärtig wollen das die Migranten gar nicht. Sie leben in ihren Milieus, in Grätzeln und nach ihren Regeln. Die Italiener mögen das früher in den USA auch getan haben, aber sie waren eine Minderheit, verblieben ist nur die Mafia, aber die gibt es überall. Wie viele Personen, ja Volksgruppen (Sudetendeutsche, Donauschwaben etc.) sind ohne staatliches Brimborium Österreicher geworden.
    Österreich soll seine Gesetze durchsetzen und wer die nicht befolgt: Ab mit ihm. Notfalls nach Brüssel zu Juncker & Co.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorblaue Blume
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 10:11

    Die abstoßenden Bräuche und Gewohnheiten der Angehörigen uns völlig fremder Kulturen interessieren mich nicht. Ich sehe keine Notwendigkeit, mich mit Kinder- und Cousinenehen, Genitalverstümmelungen, Säureattacken, Gruppenvergewaltigungen usw. auseinanderzusetzen.
    Diese Leut gehören allesamt nicht hierher. Sie sollen dorthin gehen, woher sie gekommen sind. Das ist die Lösung sämtlicher Probleme, die sie verursachen. Eine andere gibt es ja gar nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 09:17

    Ein Staat, der auf sich hält, hätte erstens einmal niemanden illegal seine Grenzen überschreiten lassen.

    Zweitens hätte ein Staat, der auf sich hält, mit allem Nachdruck darauf bestanden, daß sich Zuwanderer an die bestehenden Gesetze zu halten haben und nicht die Gesetze des Herkunftslandes importieren dürfen.

    Drittens hätte ein Staat, der auf sich hält, den MOHAMMEDANERN---mit anderen Ausländern gibt es weitaus weniger Probleme!---klar gemacht, daß sie, wenn sie nicht bereit sind, sich im jeweiligen Gastland zu ASSIMILIEREN (das beginnt mit dem Erlernen der jeweiligen Landessprache!), eben NICHT BLEIBEN KÖNNEN!

    Wenn den Mohammedanern von vorneherein ausdrücklich klar gemacht wird, wie sie sich im Gastland zu verhalten haben, und wenn diese nicht bereit sind, sich den Gesetzen und Hausregeln zu UNTERWERFEN, haben sie die sofortige Heimreise anzutreten.

    Das alles würde ein Staat, der auf sich hält, von Ankömmlingen selbstverständlich verlangen---leider ist Österreich kein Staat, der auf sich hält, sondern eine erbärmliche Bananenrepublik, die, wenn es so weitergeht, zum Dritte-Welt-Land VERKOMMEN wird.

    Kinderehen und Polygamie gehören selbstverständlich VERBOTEN, ebenso die Verwandtenehen, Genitalverstümmelung und Ehrenmorde---und nicht vom Gastland auch noch finanziert! Wo leben wir denn!?! Wir leben in Europa und nicht in einem rückständigen islamischen Land, dessen Gesetze an die Steinzeit erinnern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 09:47

    Auch das Hinaufsetzen des Heiratsalters nützt nichts!
    Sie gehen einfach erst zu diesem Zeitpunkt zum Standesamt. Basta.

    Habe das selbst erlebt: 5 Familienmitgleider saßen jeden Tag stundenlang im Auto vor einer Berufsschule und wachten über ein Mädchen. Der Grund?
    Sie war einem jungen Mann versprochen, den sie nicht mochte, aber in der Schule einen anderen gefunden hatte, der ihr gefiel... Mehr brauchte sie nicht.
    Und sie hatte keine Chance!
    Die Direktion konnte nichts machen, da das Auto auf öffentlichen Grund stand. Dem Mädchen wurden "gute Tipps" von den Lehrern gegeben..

    Das Finale kann isch jeder vorstellen. Eine Tragödie mitten in Österreich - vor ca. 10 Jahren...

    Das Thema ist wirklich ein größeres Problem als jeder denkt. Denn diese Leute kommen nie mehr aus dem Mileau heraus. Von wegen Anpassung. Nein. Damit ist der Grundstein gelegt in einer Prallelwelt zu leben. Sie geben das auf deren Kinder weiter.
    Frust und Abneigung wird dann auf die westliche Gesellschaft pojiziert.

    Wir schaffen uns unsere eigenen Feinde. Mitten in unserem Land.
    Und holen sie noch in dutzenden Divisionsstärken zusätzlich herein!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 08:24

    Das noch viel größere Tabuthema wäre die Häufigkeit der arrangierten Verwandtenehen unter den Moslems.
    Darüber spricht niemand, denn erstens ist das peinlicher als alle anderen unangenehmen Themen, die den Islam betreffen, und zweitens würde dann die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Moslems zum Thema werden.

    Zuckt da jemand zusammen? Ja?
    Widerlich das Thema, gewiss, aber es erklärt viel.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 10:16

    Was ist das Menschenbild der ÖVP, das Frau Karmasin geteilt haben soll ? Ist das nicht das der SPÖ, hat die ÖVP eigentlich ein eigenes ?

    Wollen wir wirklich in Österreich die mit 16 freiwillig geschlossenen Ehen annullieren ? (Obwohl ich das persönlich ohnehin problematisch sehe)

    Zwangsehen sind meiner Meinung nach generell zu annullieren.
    Man darf bei Gewalt nicht wegschauen. Man darf auch nicht unterstützen, dass sich ganze Clans (welcher Titel auch immer)‚ auf ein leistungsloses , mindestgesichertes Leben hier niederlassen und jegliche Integration verweigern, während Österreicher dafür schuften müssen und steuerlich ausgelutscht werden.

    Man müsste.

    Dass die Linken generell für Gewalt und Vergewaltigung stehen, das zeigt ja der Skandal am Wilhelminenberg mit 3 000 Opfern und keinen Tätern, die Täter werden von der SPÖ Wien geschützt, offenbar war da auch die Justiz verstrickt, wie bei Frau Kampusch.

    Klar, der Verfassungsjurist Mayer wird nicht die Hand beißen, die ihn füttert, ein österreichisches Grundübel.

    Die Erbringung von Integrationsleistung zu fordern, bei sonstiger Abschiebung war seit vielen Jahren Resort von Sebastian Kurz, warum hat er da nicht klare und strenge Regeln gefordert ? Nicht einmal gefordert wurde das aus ‚Rücksicht auf die Koalition‘, sprich: auf die SPÖ. Darum gibt es bei der ÖVP auch kein Familienbild und auch keine Handlungsfähigkeit und natürlich auch keine Meinung dazu.

    Ich würde auf diese Gewaltfakten ganz anders ansetzen: Wir lehnen Gewalt ab, damit auch Zwang und auch Zwangsehe und werden zufolge der Menge an Taten generell die Strafen für Gewaltdelikte und –taten drastisch hinaufsetzen, das ginge unter Antrieb der FPÖ eventuell mit Schwarz – Blau, wenn die ‚‘Buberlpartie 2.0‘ (c Herbert Kickl, FPÖ) dieses Problem überhaupt sieht. Die FPÖ fordert das alles schon seit Jahrzehnten und, glaube ich, auch die Bevölkerung. Das Alter für Ehefähigkeit könnte man auf 18 Hinaufsetzen, früher war es 21.

    Wenn heute für Vergewaltigung, Ermahnung als Strafe ausgesprochen wird, für Vergewaltigungsmord Freigang und Ermahnung erfolgt, dann sind die Mindeststrafen eindeutig zu gering, das müsste auch ein Herr Mayer einsehen.

    Zeit für FPÖ, sage ich da nur.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 10:29

    Alles von Euch schon gesagt. Wozu also noch posten? Ah ja, da ist noch etwas. Räumt auf mit dem verlogenen linken Drecksgesindel, sonst sind wir in ein paar Jahren zurück im Mittelalter.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormostra
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2017 14:15

    Um das Thema zu vervollständigen sollten auch die Aspekte der Verwandtenehe (consanguine) medizinisch beachtet werden. Eine Stellungnahme mit dazugehöriger Statistik der Gesundheitsbehörde fehlt hierzu komplett - könnte das Absicht sein?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2017 20:07

    Kinderehen sind auch jetzt nicht erlaubt, das gesetzliche Heiratsalter hinaufzusetzen bringt somit gar nichts. Mit 16 Jahren dürfen Staatsbürger schon wählen, ohne auch nur die geringste Ahnung von Politik zu haben, ach sexuelle Erfahrungen haben die meisten wohl schon vor dem 18. Lebensjahr.
    Und wenn wir den Muselmanen nicht endlich klar machen wie unsere Lebensformen, unsere Kultur und unsere Werte sind, dann sind wir ohnehin auf verlorenem Posten.

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  1. mostra (kein Partner)
    08. August 2017 14:15

    Um das Thema zu vervollständigen sollten auch die Aspekte der Verwandtenehe (consanguine) medizinisch beachtet werden. Eine Stellungnahme mit dazugehöriger Statistik der Gesundheitsbehörde fehlt hierzu komplett - könnte das Absicht sein?

    • Undine
      08. August 2017 22:33

      @mostra

      Das IST Absicht---da können Sie Gift drauf nehmen! Und die Ergebnisse dieser Verwandtenehen müssen bis an ihr Lebensende auf unsere Kosten versorgt werden.

  2. fewe (kein Partner)
    08. August 2017 07:09

    Vielleicht habe ich da irgendwas falsch verstanden. Aber eine Zwangsehe kann man durch höheres Mindestalter für die Ehe wohl nicht verhindern. Das ist schon ein bissi naiv.

    Kinderehen gehören nicht nur anulliert, sondern die "Ehemänner" als Päderasten vor Gericht gestellt. Wir bruachen also kein Verbot der Kinderehe, die ergibt sich sowieso aus den Gesetzen.

    Wir brauchen dafür keine speziellen Gesetze einführen. Die haben sich an die bestehenden zu halten.

    Und warum die Ehemänner von kleinen Mädchen - egal wo und wie diese Ehe geschlossen worden ist - bislang offenbar unbehelligt geblieben sind ist sowieso schlimm genug.

  3. Der Realist (kein Partner)
    07. August 2017 20:07

    Kinderehen sind auch jetzt nicht erlaubt, das gesetzliche Heiratsalter hinaufzusetzen bringt somit gar nichts. Mit 16 Jahren dürfen Staatsbürger schon wählen, ohne auch nur die geringste Ahnung von Politik zu haben, ach sexuelle Erfahrungen haben die meisten wohl schon vor dem 18. Lebensjahr.
    Und wenn wir den Muselmanen nicht endlich klar machen wie unsere Lebensformen, unsere Kultur und unsere Werte sind, dann sind wir ohnehin auf verlorenem Posten.

  4. McErdal (kein Partner)
    07. August 2017 20:07

    ********Terrorismus? Nein – Völkermord.*********
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/08/07/terrorismus-nein-voelkermord/
    Man kann das Wort Terrorismus kaum mehr hören. Umso mehr tut Not, sich damit zu befassen. Und man stellt fest: Was hier und anderswo passiert, hat mit Terrorismus nur in Bezug auf die Wahl der Mittel zu tun. Was in Wahrheit geschieht ist die Fortsetzung eines Völkermords, der andernorts längst stattfindet.
    SO SCHAUT'S AUS !

  5. fredl (kein Partner)
    07. August 2017 17:38

    Seltsame Bräuche! Die alten Ratten kaufen sich Kinder (von Ratteneltern) für Sex, nahe Verwandte veheiraten sich mit Vorliebe untereinander (Schwerstbehinderte sind dann an der Tagesordnung) und die jungen, halbwegs grad gewachsenen Asylmoslems beglücken bei uns die die fetten, häßlichen refugees-welcome-Wachlerinnen, die ein Einheimischer niemals angreifen würde und dürfen daher früher oder später sowieso dableiben. Und dazu die Frage des Tages: Wie heissen der österreichische Aussen-und Integrationsminister, der Innenminister und der Justizminster? Richtig! Sebastian Kurz (ÖVP), Sobotka (ÖVP) und Brandstätter (ÖVP). Noch Fragen?

  6. AppolloniO (kein Partner)
    07. August 2017 11:36

    ...es soll ja auch bei uns Mütter geben die vor dem 18. Lebensjahr Kinder zur Welt bringen. Falls diese Mütter das Glück hatten geheiratet worden zu sein: wird sie dann wieder als ledige Mutter eingereiht die in "wilder Partnerschaft" lebt? Wird das Kind wieder ein uneheliches und bekommt wieder einen anderen Namen, nämlich den der "ledigen" Mutter?.
    Und ein Gesetz nur für Moslems, oder einen anderen BevölkerungsTEIL, verbietet sich von selbst. Also braucht es mehr Gehirnschmalz um dieses Problem zu lösen

  7. monofavoriten (kein Partner)
    07. August 2017 11:32

    es ist müßig von integration zu faseln. ES GIBT KEINE AUFWÄRTSKOMPATIBILITÄT!

    wie soll man eine hoffnungslos rückständige kultur und deren verbohrte vertreter einige jahrhunderte in die zukunft katapultieren? wie soll das gehen?

    warum läßt man nicht endlich vernunft zu und unterbindet jeglichen zuzug aus hinterweltlerischen regionen mit hinterweltlerischen menschen, gesellschaftlichen strukturen und ansichten? warum unterbindet man nicht den zuzug endlich von menschen, die keinen deut mehr innovationsvermögen haben als eine sippe berggorillas? wer sind die leute, die tatsächlich davon überzeugt sind, dass sich dritte-welt-menschen in solchen massen in unsere zeit mitnehmen lassen?!

  8. McErdal (kein Partner)
    07. August 2017 10:49

    ****Juden erklären, warum sie Millionen von Muslimen in den Westen bringen***
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/08/07/juden-erklaeren-warum-sie-millionen-von-muslimen-in-den-westen-bringen/
    Wie ich so oft geschrieben habe: Der zionistische / talmudische /und frankistisch-satanistische London City Universal-Agent, Nazi-Mitarbeiter George Soros, gibt zu, der Rädelsführer hinter dem rabbinischen Krieg gegen “Weißtum” und hier und hier zu sein. Rothschild bezahlte und veranlasste den Plan des EU-Vaters, Coudenhove Kalergi’s über die “weiche” demographische Ausrottung der weißen Europäer und hier zugunsten der farbigen Rassenmischung.

  9. machmuss verschiebnix
    05. August 2017 20:46

    OT:
    Hier ein Beispiel von Journalismus, wie ihn sich eine Gesellschaft nur
    wünschen kann, eine Journalistin die selber ermittelt und sich nicht
    abwimmeln läßt :

    Italian journalist Stefania Maurizi, who now reports for La Repubblica and has worked on WikiLeaks’ releases of secret documents, complains that her recent interview with Julian Assange was distorted by the Guardian, the Washington Post and others to assign Assange a pro-Trump agenda.
    . . .

    Stefania Maurizi: I have spent the past two years struggling to access the documents on the Julian Assange case. I was finally forced to go to court and sue the UK government to get them to hand over the documents. This is the first time that a reporter has tried to get access to these files, which tells you something about the state of journalism these days.

    https://consortiumnews.com/2017/08/04/the-war-on-wikileaks-and-assange/

  10. Brigitte Imb
    05. August 2017 14:34

    Die Verlogenheit und die Heuchelei der Linken ist wirklich nur sehr schwer zu verdauen. Einerseits verbeißen sie sich auf Kinderrechte, andererseits, wenn es sich um die mohammdanischen Herrenmenschen und deren mittelalterliche Gebräuche handelt, ducken sie sich weg, um ja nicht anzuecken.

    Gegen Kinderehen muß rigoros durchgegriffen werden, wenn dieser Staat noch ein Rechtsstaat sein soll.

    • Helmut Oswald
      06. August 2017 11:06

      Soll er? Spätestens seit dem (Fehl-) Urteil zur abgeordneten Winter wissen wir, was wir für eine Justiz haben. Auf Wunsch der Regierungsparteien.

  11. Bob
    • Cotopaxi
      05. August 2017 13:57

      Das ist doch logisch, schließlich ist der Gott der Christen zugleich auch der Gott der Muselmanen. Es wächst zusammen, was zusammengehört.

    • haro
      05. August 2017 14:18

      Man sieht sehr deutlich dass es bestimmten Kirchenoberen nicht sehr ernst ist mit ihrer christlichen Aufgabe die vorsieht dass sie missionieren (wie Jesus aufgetragen hat) - also raus aus der Komfortzone und in islamische Länder reisen wo sie das Christentum verbreiten sollten und nicht den Moslems helfen den Islam nun auch hier in Europa zu etablieren.

      Der Herr Erzbischof in Wien könnte bereits in so manchen Bezirken Wiens zB 10. seine zumindest wöchentliche Präsenz in liturgischem Gewand zeigen und sich nicht nur im erzbischöflichen Palais, im Dom, in abgezirkelten Kreisen, geschützten Bereichen bewegen. Ähnliches gilt auch für Politiker die eine Bereicherung durch den Islam vorgaukeln.

  12. Rübezahl
    05. August 2017 11:27

    http://www.krone.at/oesterreich/gambier-sticht-22-jaehrigen-in-asylheim-nieder-mit-glasscherbe-story-582084

    wieder und immer wieder
    blutige Auseinandersetzung
    die Fotos sprechen Bände:
    -gelangweilte Schwarze schauen halbinteressiert zu
    -Österreicher räumen alles weg und machen die Arbeit
    -erstklassige medizinische Versorgung für .... - und wieder ein Gangbett mehr für einen Autochthonen...
    -Polizei im Dauereinsatz
    -und über allem: Das Schild Welcome!!

    Ist das eine Satire und ich träume das alles nur??

    Asylanten aus Gambia, Nigeria??

    • machmuss verschiebnix
      05. August 2017 13:14

      @Rübelzahl,

      es ist die Satire vom "labilen Einzeltäter" , die da ständig widerholt
      wird .

    • Stein
      05. August 2017 13:42

      Und wird auch nur einer der beteiligten Gewalttäter umgehend abgeschoben ?

      Tausend Ausreden hört man wieso und warum sie angeblich nicht abgeschoben werden können.

      Ungehindert und ungestraft reisen sie ein ohne Dokumente (was unserer Gesetzgebung nicht entspricht) und abgeschoben dürfen sie nicht werden ?

      Wie viele Unterkunftgeber von Drogen dealenden Afrikanern, Afghanen ... werden zur Verantwortung gezogen und wie viele werden vom Staat bezahlt, gefördert, geehrt für ihre "Dienste" ?

      Politiker die das zu verantworten haben machen sich schuldig wegen Landesverrats und Verbrechen an der Bevölkerung der sie geschworen haben zu dienen.

  13. haro
    05. August 2017 11:13

    Die Islamisierung schreitet bedrohlich und sehr rasch voran.

    PEGIDA und jede Bewegung gegen die Islamisierung Europas werden verteufelt und der Islam wird von vielen Parteien und Medien nach wie vor schön geredet und unterstützt, außerdem sitzen doch viele patriotische Moslems schon in Schlüsselstellen dank naiver und selbstsüchtiger Politiker denen unser christlich-geprägtes Weltbild und Land kein Anliegen sind. Keiner der Herrschaften will sich vor Augen führen was es heißt in einem Land zu leben indem Moslems die Mehrheit bilden.

    Keine weitere Einwanderung von Moslems wäre das Gebot der Stunde !

    Ich hoffe noch immer, dass der Islam in Europa abgewehrt werden kann und die Politiker die für die Islamisierung und deren böse Folgen verantwortlich sind vor Gericht gestellt werden - in diesseitiger oder jenseitiger Welt (auch Herr Landau wird sich dafür verantworten müssen).

    • Rübezahl
      05. August 2017 11:35

      Die Abwehr wird/ könnte schon gelingen. Fürchte nur, dass sie einige Jahrhunderte dauern und 100e Millionen Tote kosten könnte.
      Europa konnte sich zweimal erfolgreich wehren, N-Afrika und Kleinasien sind unterlegen. Der Gegenangriff der Christen, der heute auch verteufelt wird und als Aggression dargestellt wird, war unglaublich dilettantisch.
      Wir werden diesen Ausgang nicht mehr erleben. Eher werden wir (blutige) Opfer werden...

      übrigens:
      http://www.krone.at/medien/tuerkei-kann-europa-in-drei-tagen-einnehmen-erdogan-nahe-zeitung-story-581801

      Was soll man noch schreiben und wie soll man noch warnen, dass wir uns als Staat und Gemeinschaft abschaffen?

  14. Ausgebeuteter
    05. August 2017 11:08

    Es ist allgemein bekannt, dass in den hiesigen Moscheen und Gebetshäusern von dem jeweiligen Imam Zweitehen nach islamischen Recht vollzogen werden. Damit die Zweitfrau aber weiterhin die sozialen staatlichen Unterstützungen bekommt, ist sie und ihre Kinder an einer anderen Adresse gemeldet, tatsächlich wachsen die Kinder der verschiedenen Frauen gemeinsam auf.

    Sophie Karmasin hat während ihrer Ministerzeit nicht viel weitergebracht, es ist halt für parteilose Quereinsteiger schwer, sich in dem herrschenden Politikwirrwarr Stimme zu schaffen und gute Veränderungen durchzusetzen. Schelling hat auch schon diese Hürden erkannt.

  15. Undine
    05. August 2017 11:04

    Je früher die Moslemmädchen heiraten, umso mehr Kinder können sie gebären---noch dazu in dem sicheren Wissen, daß das Gastland für sie aufkommt! Erdogan ermutigt sie auch noch!

    • Cotopaxi
      05. August 2017 11:15

      Da fällt mir die Geschichte des von unserer Mindestsicherung lebenden Ehepaars ein, das schon mehrere Kinder hatte, darunter mindestens ein behindertes und/oder debiles, das die Frechheit besaß, zu fordern, dass für weitere künstliche Befruchtungen der Steuerzahler aufkommen soll.

  16. Helmut Oswald
    05. August 2017 10:29

    Alles von Euch schon gesagt. Wozu also noch posten? Ah ja, da ist noch etwas. Räumt auf mit dem verlogenen linken Drecksgesindel, sonst sind wir in ein paar Jahren zurück im Mittelalter.

  17. Leopold Franz
    05. August 2017 10:22

    Frau Karmasin kehrt dann in ihren Beruf zurück, wie ich las. Sie ist Motivforscherin(?) und hat wohl von einer Kurz Regierung einige wichtige Motivforschungsaufträge zu erwarten, so lang es halt noch geht.
    Der Integrationsirrsinn, auf den alle Parteien außer den Freiheitlichen setzen, wird eine zeitliche Grenze ziehen. Integration bedeutet für die große Antifakoalition ja die große Vielfalt; alle Einwanderer und Landnehmer müssen ihre vielfältigen kulturellen Bräuche und Ansichten und auch ihre vielfältigen angeborenen Eigenschaften hier mit mindestens Mindestsicherung ausleben können. Für Wien und die anderen Großstädte bedeutet das Tribalisierung bis zur äußersten Gewalt in den jeweiligen Herrschaftsbereichen (das möglicherweise unterschiedliche Motiv bzw den Willen zur Macht der Afghanen oder der Nafris kann Frau K. dann untersuchen, wenn`s wer zahlt).
    Der unverdächtige Karl Kraus, in meiner Jugend bekam ich die Gesamtausgabe der Fackel geschenkt, von der ich leider nur mehr einige Bände habe, hat das Migrationsproblem in Wien von der Jahrhundertwende bis in die Zwanzigerjahre beobachtet und hatte nur eine Lösung: Assimilation. Dieses Wort bedeutet heute so etwas wie Nazi und die Antifakoalition hat bereits das DÖW von der Leine gelassen.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      07. August 2017 12:16

      Leopold Franz
      05. August 2017 10:22
      Endlich wieder einer, der das wiederholt, was ich schon seit Jahren nutzlos auch hier fordere.
      Integration ist das, was eine Trichiene im Schweinskörper macht und damit die Sau zum Ende kommt
      WER SICH NICHT ASSIMILIERT gehört nicht hierher.

  18. Josef Maierhofer
    05. August 2017 10:16

    Was ist das Menschenbild der ÖVP, das Frau Karmasin geteilt haben soll ? Ist das nicht das der SPÖ, hat die ÖVP eigentlich ein eigenes ?

    Wollen wir wirklich in Österreich die mit 16 freiwillig geschlossenen Ehen annullieren ? (Obwohl ich das persönlich ohnehin problematisch sehe)

    Zwangsehen sind meiner Meinung nach generell zu annullieren.
    Man darf bei Gewalt nicht wegschauen. Man darf auch nicht unterstützen, dass sich ganze Clans (welcher Titel auch immer)‚ auf ein leistungsloses , mindestgesichertes Leben hier niederlassen und jegliche Integration verweigern, während Österreicher dafür schuften müssen und steuerlich ausgelutscht werden.

    Man müsste.

    Dass die Linken generell für Gewalt und Vergewaltigung stehen, das zeigt ja der Skandal am Wilhelminenberg mit 3 000 Opfern und keinen Tätern, die Täter werden von der SPÖ Wien geschützt, offenbar war da auch die Justiz verstrickt, wie bei Frau Kampusch.

    Klar, der Verfassungsjurist Mayer wird nicht die Hand beißen, die ihn füttert, ein österreichisches Grundübel.

    Die Erbringung von Integrationsleistung zu fordern, bei sonstiger Abschiebung war seit vielen Jahren Resort von Sebastian Kurz, warum hat er da nicht klare und strenge Regeln gefordert ? Nicht einmal gefordert wurde das aus ‚Rücksicht auf die Koalition‘, sprich: auf die SPÖ. Darum gibt es bei der ÖVP auch kein Familienbild und auch keine Handlungsfähigkeit und natürlich auch keine Meinung dazu.

    Ich würde auf diese Gewaltfakten ganz anders ansetzen: Wir lehnen Gewalt ab, damit auch Zwang und auch Zwangsehe und werden zufolge der Menge an Taten generell die Strafen für Gewaltdelikte und –taten drastisch hinaufsetzen, das ginge unter Antrieb der FPÖ eventuell mit Schwarz – Blau, wenn die ‚‘Buberlpartie 2.0‘ (c Herbert Kickl, FPÖ) dieses Problem überhaupt sieht. Die FPÖ fordert das alles schon seit Jahrzehnten und, glaube ich, auch die Bevölkerung. Das Alter für Ehefähigkeit könnte man auf 18 Hinaufsetzen, früher war es 21.

    Wenn heute für Vergewaltigung, Ermahnung als Strafe ausgesprochen wird, für Vergewaltigungsmord Freigang und Ermahnung erfolgt, dann sind die Mindeststrafen eindeutig zu gering, das müsste auch ein Herr Mayer einsehen.

    Zeit für FPÖ, sage ich da nur.

    • machmuss verschiebnix
      05. August 2017 12:40

      Josef Maierhofer,

      was wird die FPÖ tun - außer Parteienförderung kassieren ?
      Ja, ich wähle nächstes mal auch die FPÖ, aber nicht weil ich
      mir von einer Partei eine Lösung erwarte, für Probleme
      welche wir ohne diesen Parteien-Parlamentarismus gar nicht hätten.

      Je mehr die Linken "gegen Rechts" agitieren, desto weiter "Rechts"
      muß man wählen ! ! ! Leider gibt es aber nur diese FPÖ, die
      in den sechzigern bestenfalls als mitte-links Partei durchgegangen
      wäre ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      05. August 2017 12:48

      Die islamisierung Wiens ist insofern vorteilhaft, denn nur die
      islamistischen hard-core Sektierer sind stur und brutal genug,
      um die ebenso vernagelten Sozis zu knacken (evtl. buchstäblich).

      Eine Umkehr ist vonseiten der österreichischen Gesellschaft nicht
      zu erwarten,
      dafür ist die Gehirnwäsche schon zu weit und zu lange
      gelaufen.

    • Josef Maierhofer
      05. August 2017 13:58

      @ machmuss verschiebnix

      Ich wähle sie, weil sie mehr direkte Demokratie wollen.

      Da haben Sie recht, die brutalen Islamisten & Co sind offenbar die einzigen, die diese Sozis knacken können, oder, zumindest ich meine das, über mehrere Perioden eine 2/3 Mehrheit der FPÖ.

      Wird wohl ersteres werden.

    • Franz77
      05. August 2017 14:36

      Vergleicht einmal ein Foto von Mayer mit Priklopil. Wer findet einen Unterschied?

    • machmuss verschiebnix
      05. August 2017 19:21

      @Franz77 ,
      naja, vom Sockel haut mich die Ähnlichkeit nicht .
      Wie kommen Sie drauf ?

    • Franz77
      06. August 2017 07:36

      Genau schauen, Nase, Ohren usw. mehr sage ich nicht da ich noch gerne auf ein Weilchen im Hierseits sein mag.

    • machmuss verschiebnix
      06. August 2017 10:42

      ... verstehe, Franz77 - Sie haben Respekt vor Flex mit Trennscheibe ...

  19. blaue Blume
    05. August 2017 10:11

    Die abstoßenden Bräuche und Gewohnheiten der Angehörigen uns völlig fremder Kulturen interessieren mich nicht. Ich sehe keine Notwendigkeit, mich mit Kinder- und Cousinenehen, Genitalverstümmelungen, Säureattacken, Gruppenvergewaltigungen usw. auseinanderzusetzen.
    Diese Leut gehören allesamt nicht hierher. Sie sollen dorthin gehen, woher sie gekommen sind. Das ist die Lösung sämtlicher Probleme, die sie verursachen. Eine andere gibt es ja gar nicht.

    • riri
      05. August 2017 11:37

      Perfekt analysiert.

    • bellis (kein Partner)
      07. August 2017 19:29

      "Sie sollen dorthin gehen, woher sie gekommen sind."

      Richtig, das wäre die einzige Lösung, aber sie gehen eben nicht, und was dann?

      Dann werden wir überflutet mit allem Abstoßenden und mit millionenfachen Folgen von geringem IQ, Folgen von Inzucht - millionenfach und dauerhaft.

      Unterstützt die wenigen, die dies alles an den Grenzen sofort stoppen und das bereits Eingedrungene wieder ausschaffen wollen. Unterstütz sie mit eurem Vermögen, denn das Vermögen wird euch sowieso genommen, so könnt ihr wenigstens noch einen Versuch wagen, euch und eure Kinder vor Angriff und Dhimmitum zu bewahren.

  20. Rübezahl
    05. August 2017 09:47

    Auch das Hinaufsetzen des Heiratsalters nützt nichts!
    Sie gehen einfach erst zu diesem Zeitpunkt zum Standesamt. Basta.

    Habe das selbst erlebt: 5 Familienmitgleider saßen jeden Tag stundenlang im Auto vor einer Berufsschule und wachten über ein Mädchen. Der Grund?
    Sie war einem jungen Mann versprochen, den sie nicht mochte, aber in der Schule einen anderen gefunden hatte, der ihr gefiel... Mehr brauchte sie nicht.
    Und sie hatte keine Chance!
    Die Direktion konnte nichts machen, da das Auto auf öffentlichen Grund stand. Dem Mädchen wurden "gute Tipps" von den Lehrern gegeben..

    Das Finale kann isch jeder vorstellen. Eine Tragödie mitten in Österreich - vor ca. 10 Jahren...

    Das Thema ist wirklich ein größeres Problem als jeder denkt. Denn diese Leute kommen nie mehr aus dem Mileau heraus. Von wegen Anpassung. Nein. Damit ist der Grundstein gelegt in einer Prallelwelt zu leben. Sie geben das auf deren Kinder weiter.
    Frust und Abneigung wird dann auf die westliche Gesellschaft pojiziert.

    Wir schaffen uns unsere eigenen Feinde. Mitten in unserem Land.
    Und holen sie noch in dutzenden Divisionsstärken zusätzlich herein!

  21. machmuss verschiebnix
    05. August 2017 09:39

    (Kleine) Mädchen and den Mann, statt in die Schule ;
    Frauen an den Herd, statt an die Uni ;
    Despotisch dominante Männer und Scharia, statt Gleichberechtigung ;

    Wer alle dem zustimmt ? Es ist nicht (mehr) die iranische Gesellschaft,
    es ist die "Sekte-Wien AG" der sozialistischen Internationalen (Sekte)

    Offenbar haben die Iraner verstanden, daß Talente ganz früh in der Kindheit
    geweckt (oder verpaßt) werden und daß in muslimischen Gesellschaften solche
    Talente eben nicht geweckt, weil Mütter (üblicherweise) nur weitergeben, was
    ihnen selber zuteil wurde. Na und die (meisten) Männer können mit Kleinkindern
    sowieso nicht viel anfangen.

    Was geben eigentlich österreichische Mütter (in Wien) an ihre Kinder weiter ?
    Gugtmenschlich-dogmatisches Gefasel, statt Erklärungen für Zusammenhänge ?
    Marxismus statt Christentum ?

    Im Islam - wie auch im Sozialismus - geht es ausschließlich darum, die
    "Menschen-Herde" gefügig zu machen und die Ideologie ist das (Heil-)Mittel
    dazu.
    Und wie man sieht, verstehen und tolerieren sich Beiden ! ! !

  22. dssm
    05. August 2017 09:23

    Wer die multikulturelle Gesellschaft mag, wird auch die kulturellen Eigenheiten aller Eingeladenen akzeptieren müssen. Warum sollen Muslime nicht als Kinder heiraten dürfen? Der Prophet hat das ja auch getan, es kann also nicht so schlecht sein. Abgesehen davon, wer den pädophilen Zug des Herrn Propheten kritisiert, der landet vor dem Richter. Es ist also nicht schlüssig, einerseits staatlich das Verhalten des Propheten mittels Gewaltmonopol als problemfrei zu deklarieren (ÖVP-Justizminister ist zuständig) und andererseits dann ebenso das staatliche Gewaltmonopol gegen jene einzusetzen, welche sich am Leben des Propheten orientieren (ÖVP-Familienminister ist zuständig).

    Ich kenne mich jedenfalls nicht mehr aus, könnte dies Herr Kurz (ÖVP-Chef) vielleicht vor der Wahl klarstellen?

  23. Bob
    05. August 2017 09:19

    Die ORF Berichterstattung, samt linker Medien, verlautet vor den Wahlen ganz stolz, das die Verbrechen radikal zurückgegangen sind, und in der Hauptsache von Inländern begangen werden. Wann werden diese Institutionen samt dem Innenministerium an
    den eigenen Lügen ersticken? Aber das in naher Zukunft der Islam die Hauptreligion sein wird, samt ihren vernichtenden und menschenverachtenden Grundsätzen, wird mit einem gewissen Stolz vermittelt.

    • werauchimmer
      06. August 2017 15:26

      Ja eh, seitdem unsere "europäischen Werte" Gedankenverbrechen mit Verbrechen gegen Leib und Leben mehr oder minder gleichstellen, kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass auf einen im Namen Allahs abgeschlachteten Bürger 1000 Beleidigungen des Propheten und seiner - offenbar - aus dem Jenseits diktierten Niederschriften der Engelsoffenbarungen entfallen.

  24. Undine
    05. August 2017 09:17

    Ein Staat, der auf sich hält, hätte erstens einmal niemanden illegal seine Grenzen überschreiten lassen.

    Zweitens hätte ein Staat, der auf sich hält, mit allem Nachdruck darauf bestanden, daß sich Zuwanderer an die bestehenden Gesetze zu halten haben und nicht die Gesetze des Herkunftslandes importieren dürfen.

    Drittens hätte ein Staat, der auf sich hält, den MOHAMMEDANERN---mit anderen Ausländern gibt es weitaus weniger Probleme!---klar gemacht, daß sie, wenn sie nicht bereit sind, sich im jeweiligen Gastland zu ASSIMILIEREN (das beginnt mit dem Erlernen der jeweiligen Landessprache!), eben NICHT BLEIBEN KÖNNEN!

    Wenn den Mohammedanern von vorneherein ausdrücklich klar gemacht wird, wie sie sich im Gastland zu verhalten haben, und wenn diese nicht bereit sind, sich den Gesetzen und Hausregeln zu UNTERWERFEN, haben sie die sofortige Heimreise anzutreten.

    Das alles würde ein Staat, der auf sich hält, von Ankömmlingen selbstverständlich verlangen---leider ist Österreich kein Staat, der auf sich hält, sondern eine erbärmliche Bananenrepublik, die, wenn es so weitergeht, zum Dritte-Welt-Land VERKOMMEN wird.

    Kinderehen und Polygamie gehören selbstverständlich VERBOTEN, ebenso die Verwandtenehen, Genitalverstümmelung und Ehrenmorde---und nicht vom Gastland auch noch finanziert! Wo leben wir denn!?! Wir leben in Europa und nicht in einem rückständigen islamischen Land, dessen Gesetze an die Steinzeit erinnern.

    • Rübezahl
      05. August 2017 09:53

      Das was wir als unser Land bezeichnen, hat spätestens im Herbst 2015 aufgehört zu existieren.
      Was auch immer wir jetzt haben, möge die Geschichte das irgendwann einmal definieren, so sich jemand an Österreich erinnern werden wird, das ist nicht mehr die Republik Österreich, die aus den Trümmern des zweiten Weltkrieges gegründet worden ist. Wofür so viel tausend Österreicher blutig gestorben sind.

      "Danke" an jene Politiker die das ermöglicht haben!
      Dass eine Regierung das eigene Land abschafft, damit hätte ich nie gerechnet.
      Und die Bevölkerung, schafgleich weiter grasend, dumm blökend zusieht.

    • machmuss verschiebnix
      05. August 2017 12:53

      Bingo, Rübezahl +++***********************************+++

    • Wyatt
      05. August 2017 13:04

      Rübezahl
      ES IST SO, leider!
      (..und die, die nicht blöckend zusehen, müssen sich sehr in acht nehemen, nicht mit der manigfach neuerdings geschaffenen Strafgesetzgebung in Konflikt zu geraten.)

    • glockenblumen
      05. August 2017 21:01

      @ Undine

      **************************************************************
      **************************************************************
      **************************************************************!!!
      Danke!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      07. August 2017 07:18

      Das Ende Österreichs wurde 1995 besiegelt!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      07. August 2017 11:47

      Hat sich UNDINE in Ihrer Meinung verirrt??

      Was soll man mit solchen machen, die die Genitalverstümmelung als wesentliche Inhalt Ihres GLAUBENS machen? Kann man sie so ohne Weiteres nach----ja wo hin den? exportieren?

      Undine möge aufpassen, dass Ihr Ihr Ansinnen nicht ins Gefängnis führt.

      Wie leben zwar nicht in der Gegenwart, aber es gibt auch welche unter uns, die auf solche Extremitäte stolz sind. Diese leisten sich noch immer EXTRAWÜRSTE aus der Urwaldszeit

    • roaring6tie (kein Partner)
      09. August 2017 01:19

      *********** Danke, Undine!!

  25. Politicus1
    05. August 2017 08:41

    Die gestrigen Meldungen über das explosionsartige Anwachsen der Muslime in Österreich wird schon heute von ORF-Online-Religion in einem anderen Licht vermeldet:
    Da werden für die Christen nicht die tatsächlichen Zahlen der Religionsgemeinschaften verwendet, sondern Zahlen aus 2001 (vor 16 Jahren!) 'hochgerechnet'.
    Mit der Begründung, dass sich gerade viele Immigranten nicht bei den christlichen Religionsgemeinschaften anmelden, um keine Beiträge zahlen zu müssen.

    Na so was auch! Da kommen Hunderttausende Christen nach Österreich und melden sich nicht an, während die paar zugewanderten Muslime sich alle gleich in der Moschee anmelden.

    Mit solchen Zahlentricksereien wird ein untauglicher Versuch unternommen, der Bevölkerung (vor allem in Wien) die Angst vor einer Islamisierung ihrer Heimat zu nehmen.
    Und so kann der ORF auch beruhigen: die Christen sind bei starkem Mitgliederschwund noch immer die größte Gruppe, während die Muslime zwar von 8% auf 14% Bevölkerungsanteil rasant gestiegen sind, aber noch immer eine kleine Minderheit sind.

  26. Sandwalk
    05. August 2017 08:24

    Das noch viel größere Tabuthema wäre die Häufigkeit der arrangierten Verwandtenehen unter den Moslems.
    Darüber spricht niemand, denn erstens ist das peinlicher als alle anderen unangenehmen Themen, die den Islam betreffen, und zweitens würde dann die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Moslems zum Thema werden.

    Zuckt da jemand zusammen? Ja?
    Widerlich das Thema, gewiss, aber es erklärt viel.

    • Undine
      05. August 2017 08:30

      @Sandwalk

      Auf den Punkt gebracht!***************************************!

    • Abaelaard
      05. August 2017 08:39

      Das weiterführende Problem ist hier doch jenes daß in diesem Zusammenhang vermehrt auftretende Behinderungen wiederum der zahlenden Bevölkerungsschicht zur Last fallen.
      Kinderehen sind ein absolutes NO GO , Zwangsverheiratungen ebenso. Wie im Forum schon erwähnt steht eine Muslimpartei ohnehin vor der Tür und dann wird die linke Brut erkennen müssen welche Nattern sie an ihren widerlichen Busen genährt hat

  27. kritikos
    05. August 2017 01:32

    Die Integration ist nicht nur als Begriff, sondern in aller Realität eine Chimäre und zwar eine sehr teure und auf längere Sicht vernichtende. Man soll sich Ämter, Minister, Stabsstellen und was weiß ich alles ersparen, denn integrieren muss sich der Mensch in allererster Linie selbst wollen. Gegenwärtig wollen das die Migranten gar nicht. Sie leben in ihren Milieus, in Grätzeln und nach ihren Regeln. Die Italiener mögen das früher in den USA auch getan haben, aber sie waren eine Minderheit, verblieben ist nur die Mafia, aber die gibt es überall. Wie viele Personen, ja Volksgruppen (Sudetendeutsche, Donauschwaben etc.) sind ohne staatliches Brimborium Österreicher geworden.
    Österreich soll seine Gesetze durchsetzen und wer die nicht befolgt: Ab mit ihm. Notfalls nach Brüssel zu Juncker & Co.

    • oberösi
      05. August 2017 12:36

      Sie schreiben, der Mensch muß sich in allererster Linie selbst integrieren wollen.
      Aber genau an diesem Willen mangelt es der Mehrheit der Österreicher, die partout ihre Frauen nicht zwingen wollen, ein Kopftuch aufzusetzen, wenn sie künftig 3 Schritte hinterm Herrn durch die Stadt spazieren. Man nehme sich da ein Beispiel an der Lichtfigur, Herrn BP.

      Genau aber dafür braucht es noch viel mehr Ämter, Ministerien, Integrationscoaches, Kultur- und Religionsmediatoren und was weiß ich an steuergeldalimentierten akademischen SpezialistInnen, die dies den sturen Österreichern vermitteln.

      Also bitte, etwas mehr Sensibilität und weniger Hetze!

    • machmuss verschiebnix
      05. August 2017 12:58

      @kritikos, danke für die klaren Worte
      @oberösi, danke für die Gutmensch-Parodie :)

      +++******************************+++





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