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Gesammelte Dummheiten vom Damenfußball bis zur Eisenbahn drucken

Lesezeit: 4:00

Eine ganze Reihe ungeheuerlicher bis saublöder Aussagen und Aktionen der letzten Tage kann man nur noch staunend registrieren. Denen ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ob sie nun Rendi-Wagner oder Hahn heißen, ob Erdogan oder Kern.

So darf man ungläubig vernehmen, dass Italien tagelang, jedoch ergebnislos mit den NGOs verhandelt hat, die seit Jahr und Tag im Mittelmeer als Helfer der Schlepper agieren, ohne die die Völkerwanderung gar nicht in solchen Dimensionen stattfinden könnte. Sie haben richtig gelesen: Mit diesen Privatvereinen wird heutzutage "verhandelt". Als Staaten noch Staaten gewesen und nicht von linken Gutmenschen regiert worden sind, haben sie ganz ohne Verhandlungen klipp und klar die Regeln und Bedingungen fixiert. Und alle jene Vereine vor Gericht gestellt, die sich nicht daran halten.

Auch beim türkischen Diktator Erdogan glaubt man, nicht richtig gehört zu haben: Ausgerechnet er verlangt nun von Israel, die Menschenrechte zu respektieren. Das verlangt ein Mann, der über 50.000 ohne jeden Beweis aus politischen Gründen ins Gefängnis geworfen hat!

Apropos: Die zwei EU-Kommissare Mogherini und Hahn treffen sich zu Gesprächen mit der Türkei. Was tun sie dabei laut ihren eigenen Worten? Sie "mahnen die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards an". Wie voll kann man die Hose eigentlich haben, dass man angesichts des übelsten Diktators Europas so wolkig herumredet, nur um ihn ja nicht zu kränken?

Christian Kern ist der Meinung, dass die Umverteilung von "Flüchtlingen" auf die EU-Staaten ein "wichtiger Schritt zur Lösung der Migrationskrise ist". Es kann doch nicht sein, dass der Mann das wirklich glaubt – Oder doch? Ein früherer französischer Präsident hat die Dummheit solcher Aussagen mit einem anschaulichen Beispiel entlarvt: "Ein Wasserrohbruch wird doch dadurch nicht behoben, dass man das Wasser im ganzen Haus verteilt." Vielleicht hätte Kern bei einem Installateur in die Lehre gehen sollen, statt selbst als oberster Bundesbahner Hunderttausende Migranten ins Land zu holen ...

Dass bei den Grünen Matthäi am Letzten ist, ist bekannt. Aber dass sie intellektuell so peinlich werden können, schmerzt dennoch. Jetzt haben sie einen Rechtsanwalt als Kandidaten präsentiert, der seit Jahren als Asylantenanwalt bekannt ist und der ständig jede Restriktion der Massenmigration, jede Abschiebung, jede Sicherheitsmaßnahme mit linksradikalen Argumenten bekämpft hat. Solcherart immer mehr Wähler zu vertreiben, ist gutes Recht der Grünen, aber dennoch schmerzt es, wenn sie überdies noch versuchen, einen solchen Mann als "Angebot an die bürgerlichen Wähler" darzustellen. Den Grünen sei verraten: Wenn sich einer eine Krawatte umbinden kann, ist er deswegen noch lange kein Bürgerlicher …

Die Staats- und Regierungsspitzen Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der Ukraine haben sich auf Initiative des französischen Präsidenten auf Epochales geeinigt: In der Ukraine müssten die Verletzungen des Waffenstillstands umgehend aufhören. Herr Macron hat bei seinem Versuch, sich als erfolgreicher Staatsmann zu profilieren, offenbar nur vergessen, dass genau das mindestens schon 50 Mal feierlich "beschlossen" worden ist. Das einzige, was daher offen bleiben mag: Wie laut war das Gelächter der Kämpfer in der Ostukraine, als sie das gehört haben?

Die niederländische Bahn streicht bei Durchsagen die Anrede "Meine Damen und Herren". Es gibt nur noch "Liebe Leute" und "Verehrte Anwesende". Man rätselt, warum sie auf diese Dummheit gekommen ist. Wahrscheinlich glaubt die Bahn, dass neuerdings so viele "Transgender"-Menschen reisen würden, die sich nach der derzeitigen Linksmode einem dritten, vierten oder fünften Geschlecht zugehörig fühlen, aber weder als Männer noch Frauen. Die daher glauben würden, dass sie mit "Dames en Heren" nicht gemeint sind. Wenn eine Staatsbahn wirklich solche Sorgen hat, dann kommt sie freilich erst recht unter Zugzwang. Dann muss sie logischerweise auf allen Bahnhöfen jetzt dringend ein drittes Klo einrichten: eines mit dem Männchen an der Tür, eines mit einem Weibchen und ein drittes halt mit einem Fragezeichen …

Am köstlichsten von allen Dummheiten dieser Tage sind Aussagen der Frauenministerin Rendi-Wagner, die langsam dem Sozialminister die Rolle des grenzintelligentesten Ministers des Landes streitig macht. Sie hat nun allen Ernstes mit den Erfolgen der Frauen-Fußballnationalmannschaft argumentiert, um gleiche Bezahlung für Frauen wie für Männer zu verlangen. "Eigentlich darf man keinen Unterschied mehr machen zwischen Männer- und Frauenfußball." Bei aller Freude über die Erfolge der Fußball-Frauen darf man die plötzlich zur Ministerin gewordene Beamtin schon fragen: Geht's noch ein Stück hirnloser? Wie soll das bezahlt werden? Denn solange zu Frauenfußball keine Zuschauer kommen – wie sie selbst bei allen Fernsehübertragungen sehen hätte können –, solange kein Privatfernsehen teure Übertragungsrechte zahlt, gibt es halt auch nur geringe Gagen. Sobald aber viele Zuschauer und Sponsoren kommen, löst sich das Problem ganz ohne Ideologie-Gequake einer Ministerin. Oder soll am Ende auch dieser Gehaltsunterschied aus Steuergeldern ausgeglichen werden, damit es "gerechter" zugeht, wie das neue Tarnwort für sozialistische Schuldenpolitik lautet? Es ist so demaskierend typisch für linke Politiker: Sie haben ständig Ideen, wofür weiteres Geld ausgegeben werden soll. Aber dass dieses erst auf dem Markt verdient werden muss, begreifen sie einfach nicht. Denn würden sie es begreifen, würden sie sofort aus dieser Partei austreten.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 08:42

    A.U. schreibt:

    "Christian Kern ist der Meinung, dass die Umverteilung von "Flüchtlingen" auf die EU-Staaten ein "wichtiger Schritt zur Lösung der Migrationskrise ist"."

    Ach ja, der KERN---er meint einmal dies und einmal das; ernst zu nehmen ist er nun wirklich nicht.
    Ich würde Herrn KERN gerne fragen, was er davon hält:

    Die Besitzerin eines Hauses in einer angenehmen Wohnsiedlung lädt Gäste aus dem Ausland zum Grillen ein; diese kommen--- und bringen einfach noch haufenweise Verwandte und Freunde mit, denn die Gastgeberin ist als wohlhabend und großzügig bekannt. Sie quellen regelrecht aus ihren Autos, die die ganze Siedlung kreuz und quer zuparken. Die Gastgeberin ermuntert dennoch alle, hereinzukommen mit den Worten "Wir schaffen das schon".

    Sie wendet sich an die Nachbarn, man möge doch schnell frisches Grillfleisch besorgen und zur Verfügung zu stellen.

    Dann geht's ziemlich munter und lautstark zu, wie es die Gäste eben von zu Hause gewohnt sind. Wenn einen Gast die Blase drückt, macht er nicht viele Umstände, sondern er uriniert einfach in die Hecke zum Nachbarn.

    Als es Zeit zum Aufbruch wird, denken die Gäste nicht daran, abzureisen---sie sind müde und wollen bei der Gastgeberin auch übernachten. Damit hatte diese aber nicht gerechnet! Bestenfalls drei Leute kann sie bei sich im Haus aufnehmen, wenn die eigenen Kinder zusammenrücken, werden weitere zwei Betten frei.

    "Wir schaffen das!", meint die Gastgeberin und zwingt einfach alle Nachbarn, die uneingeladenen "Gäste" bei sich aufzunehmen ---mit allem, was zur Gastfreundschaft gehört.

    Am nächsten Morgen stellt sich heraus, daß die Leute BLEIBEN WOLLEN---für immer!
    Ein paar EXTRA-WÜNSCHE haben sie allerdings, auf deren Erfüllung sie beinhart bestehen.

    Da hört die Geschichte auf, denn sie ist einfach zu unrealistisch. Irrtum! Jetzt geht's erst richtig los!

    PS: Einige Nachbarn weigern sich, der Gastgeberin ihre überzähligen Gäste abzunehmen, worauf diese "unsolidarischen" Nachbarn wild beschimpft und geächtet werden. Eine verdammt blöde Geschichte, nicht wahr, Herr Kern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRau
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 13:43

    Die einzige NGO in dem Sinne wie es gemeint ist, und wie auch Greenpeace einmal angefangen hat, die derzeit im Mittelmeer kreuzt sind die Identitären mit ihrer C Star. Das erkennt man daran, dass die die einzigen sind, denen die Behörden ständig Schwierigkeiten machen. Alles andere was sich sonst noch zwischen Libyen und Sizilien herumtreibt sind GO's

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 09:39

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Als Staaten noch Staaten gewesen und nicht von linken Gutmenschen regiert worden sind, haben sie ganz ohne Verhandlungen klipp und klar die Regeln und Bedingungen fixiert. Und alle jene Vereine vor Gericht gestellt, die sich nicht daran halten."

    Daran sieht man, wie verkommen und versifft Justiz, Recht und Ordnung geworden sind.
    Daß es möglich ist, Unrecht zu "Recht" zu verhelfen, auf dem Rücken der Europäer wie auch der Flüchtigen Eitelkeit, Macht und eine hirnkranke Ideologie auszuleben, ganze Völker auszulöschen!
    Und dann noch heuchlerisch von Hilfe und Menschenliebe zu schwadronieren.
    Wenn Niedertracht, Bösartigkeit und Verrat schmerzten, müßten sich Politiker, Gutmenschvereine samt ihren Mitläufern laut schreiend auf dem Boden winden, vor Qual....

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 09:37

    Den Vogel hat eine grüne Tusse abgeschossen, die neulich in einem Interview (könnte profil gewesen sein) gemeint hat, dass es keine österreichische Kultur gibt - außer zu viel Schnitzel zu essen.

    Diese dumme Nuss, die im Parlament sitzt (!!) hat die Namen Schiele, Klimt, Mozart, Schubert, Musil, Grillparzer und andere noch nie gehört. Es gäbe sogar Frauen zu nennen wie Meitner, Ebner-Eschenbach und von Suttner. Nie gehört?

    Die Grünen waren einmal stolz, die "Intellektuellen" zu vertreten, quasi eine Partei für Denker zu sein. Jetzt sind sie nur noch ein erbärmliches Häuflein von Plappermäulern und Flachdenkern. Grauenhaft, soviel fokussierte Dummheit! Und die scheinen noch stolz darauf zu sein, das ist überhaupt das Ärgste.

    Über die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Roten schreibe ich lieber gar nichts, sonst fetzt es mir den Hauptschütz, das Sicherheitsventil und den Datenbus gleichzeitig raus.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 15:19

    Vielen lieben Dank - Punkte Italien und Erdogan sind einsame Spitze, aber auch die anderen Punkte sind super beschrieben.

    Das ist nur ein Detail: Es ist unklar, wozu ein Mensch ein Frauenministerium braucht, wo es auch - Gleichbehandlung !- kein Männerministerium gibt, und weshalb daher nicht dieses unnötige Ministerium endlich gestrichen wird. Ministerien sind sachbezogen - meines Wissens nach sind Frauen laut unserer gängigen kulturellen Ausrichtung aber keine Sache.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 06:43

    Hirnlos scheint Rendi-Wagner erst zu sein, seit sie Ministerin ist und zweifellos einen feministischen Schnellsiedekurs durchlaufen hat. Vielleicht wäre auch Stöger ein ernstzunehmender intelligenter Mensch, wenn er an der Werkbank geblieben wäre? Oder wenn Darabosch ins Priesterseminar gegangen wäre? ;-)

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 09:09

    Das traurige der österreichischen Politiker in der Regierung ist der Umstand das kein einziger positiv auffällt. Soviel Idioten (im altgr. Sinn) muss man erst zusammenkriegen. Und da bekanntlich der Fisch beim Kopf zu stinken beginnt, sitzen die größten Kapazunder an der Spitze. Ich fürchte das wird sich nicht viel ändern können.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRichard IV
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2017 06:44

    ad Frauenfussball: ich hatten den eindruck, dass sich auf die erfreulichen erfolge unserer Damen einige Feministinnen in politik und medien (orf) draufsetzen, um ihre adenda zu befördern. "bundeshymne mit Töchter", "auch Menschen ohne zumpferl können fussball spielen", bis zum gender-pay-gap.
    mein vorschlag zur bundeshymne: text neu ausschreiben. die passage "töchter, söhne" ist einfach vom rhythmus holprig...

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 16:28

    ********SO VERBLÖDET KANN MAN WIRKLICH SEIN ?*********
    In Schweden gab’s wieder ein Musikfestival (und raten Sie mal, was passiert ist)
    j o u r n a l i s t e n watch.com/2017/08/01/in-schweden-gabs-wieder-ein-musikfestival-und-raten-sie-mal-was-passiert-ist/
    Die schwedische Polizei gab in einer Stellungnahme bekannt, dass beim Emmaboda Festival mindestens vier Mädchen zwischen im Alter von 15 bis 17 Jahren vergewaltigt und elf weitere sexuell belästigt wurden. Daneben soll es auch zu massiven Drogenverstößen gekommen sein, wobei mehrere Mitarbeiter des Festivals offen mit Drogen gehandelt haben sollen und es insgesamt über 300 drogenbezogene Zwischenfälle gab, wie Breitbart News berichtet.

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  1. mark2323 (kein Partner)
    04. August 2017 15:48

    Ja, ist klar. Jetzt am besten bald auch Ablösesummen im zweistelligen Millionen-Bereich für weibliche Fußballspieler während der Mindestlohn für den Dumm-Michel bei weiterhin unter 10 Euro liegt.

    Der blanke Hohn!

  2. Torres (kein Partner)
    04. August 2017 11:08

    Mit ihrer wahrlich dummen Bemerkung über das Einkommen der weiblichen Fußballer bestätigt die Ministerin genau das, was man den Sozialisten immer vorwirft: nämlich dass sie keine Ahnung haben, dass Einkommen zuerst irgendwie verdient werden muss, dass es also einen Zusammenhang zwischen Leistung und Verdienst gibt.

  3. McErdal (kein Partner)
    03. August 2017 16:28

    ********SO VERBLÖDET KANN MAN WIRKLICH SEIN ?*********
    In Schweden gab’s wieder ein Musikfestival (und raten Sie mal, was passiert ist)
    j o u r n a l i s t e n watch.com/2017/08/01/in-schweden-gabs-wieder-ein-musikfestival-und-raten-sie-mal-was-passiert-ist/
    Die schwedische Polizei gab in einer Stellungnahme bekannt, dass beim Emmaboda Festival mindestens vier Mädchen zwischen im Alter von 15 bis 17 Jahren vergewaltigt und elf weitere sexuell belästigt wurden. Daneben soll es auch zu massiven Drogenverstößen gekommen sein, wobei mehrere Mitarbeiter des Festivals offen mit Drogen gehandelt haben sollen und es insgesamt über 300 drogenbezogene Zwischenfälle gab, wie Breitbart News berichtet.

  4. fewe (kein Partner)
    03. August 2017 14:05

    Die so genannten NGOs im Schleppergeschäft sind in Wirklichkeit Erfüllungsgehilfen der Regierungen für illegale Aktivitäten. Anscheinend finden sich für diese Gesetzesbrüche nicht genügend Behördenmitarbeiter. Frontex wurde zum Schlepperbetrieb umfunktioniert, aber außer die Polizei wehrlos zu machen und die Grenzen unter vielerlei Vorwänden nicht zu bewachen, können sie mit staatlichen Organen nicht machen.

  5. McErdal (kein Partner)
    03. August 2017 10:59

    **Putin: Der Westen wird von satanischen Pädophilen kontrolliert***
    d e r h o n i g m a n n s a g t . wordpress.com/2017/08/02/putin-der-westen-wird-von-satanischen-paedophilen-kontrolliert/
    Vor seinem jüngsten Treffen mit Donald Trump beim diesjährigen diesem G20-Gipfel hatte Putin ihm gegenüber eine Warnung erklärt, dass er, wenn Trump die Elite-Pädophilen-Netzwerke nicht bloßstellen werde, dann „damit beginne, Namen zu nennen“.
    Ich hoffe, er macht wirklich ernst - damit der Albtraum ein Ende nimmt!
    Solche Sachen hört man leider nur von Putin und Trump......

  6. McErdal (kein Partner)
    03. August 2017 10:03

    **Rache der Pharisäer: “Weicher” Pharisäer-Völkermord durch Pharisäer/freie Abtreibung an Weissen alias Endlösung des europäischen Problems” durch den Islam**
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/08/03/rache-der-pharisaeer-weicher-pharisaeer-voelkermord-durch-pharisaeerfreie-abtreibung-an-weissen-alias-endloesung-des-europaeischen-problems-durch-den-islam/#comment-791810
    Dass eine ethnische Säuberung in Europa stattfindet, sollte für jedermann offensichtlich sein – ist es aber nicht wegen MSM Gehirnwäsche. Und wer besitzt und regiert den Inhalt der Medien: 6 jüdische Konzerne, die der London City (Rothschild) unterstehen.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    03. August 2017 09:49

    Das Thema Frauenfussball auf die Agenda gesetzt.........! Oh du glückliches Österreich....( nube deine Schwuchteln und Kampflesben)ansonsten problemlos, dafür sehenden Auges in den Abgrund!

  8. fredl (kein Partner)
    03. August 2017 09:07

    Die Agitationen vom Kern sollte man gar nicht mehr thematisieren. Die Pläne A bis Z, der new deal, der Pizzadodl, der Extrawurschtsemmelcaterer oder die 209 (!!!) Seiten Programm sprechen für sich. Im Vergleich zu den Unmengen literarischer Ergüsse des Kern scheint die Bibel wie ein dünner Folder. Und was hat er bisher geleistet? Genau. Nichts! Aber wie steht es schon in der Bibel? "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" und nicht an ihrem blabla. Detto Sebastian Kurz.

  9. fredl (kein Partner)
    03. August 2017 08:57

    Die Verhandlungen zwischen den NGOs und der italienischen Regierung sollten auch dem interessierten Laien vor Augen führen, dass diese Organisationen über dem Staat stehen. Italien muss mit Privaten Verhandlungen führen, ob diese sich an die Gesetze halten oder nicht. Gehts noch? Diese Kreatur Soros hat es doch tatsächlich geschafft einige Geldgeile und noch viel mehr Gutmenschen vor seinen Wagen zu spannen, um Europa zu zerstören. Und die Gutmenschen glauben die moralische Instanz zu sein, weil sie die armen Negerlein nach Europa bringen. Und allen voran schon wieder die depperten Deutschen. Soros mit seinen Milliarden, seinen NGOs und denfr Horden von verblödeten Gutmenschen zerstören Ö!

  10. Anmerkung (kein Partner)
    03. August 2017 06:28

    Was von Kerns Umverteilungskünsten zu halten ist, sieht man ja daran, wie er das Gewand auf seinem Körper umverteilt. Oder hat er beim Anzugskauf gesagt, für die Inszenierung seines Corpus wären 95 Prozent Stoff völlig ausreichend?

    Die Frauenministerin ist zu frisch im Amt, die ist noch sehr patschert. Aber sie wird es schon lernen, dass sie mit Frauenquoten unter den Fußballfunktionären anfangen muss. Ein Sportverein braucht Quoten wie ein Aufsichtsrat, nur das ist gerecht. Höchste Zeit also, dass bei Red Bull Salzburg der Einfluss des Herrn Mateschitz zurückgedrängt wird. Im Idealfall wird er auch ausgetauscht, in der Arbeiterkammer wartet ja die Frau Burgstaller auf ihr nächstes Amt.

    • fredl (kein Partner)
      03. August 2017 09:39

      Glawischnig statt Mateschitz! Die Evi aus Kärnten ist eh grad hackenstad. Wichtig wäre bei RB Salzburg auch ein Betriebsrat, dann wären zwei bis drei Kicker dienstfrei gestellt....

    • Anmerkung (kein Partner)
      04. August 2017 06:57

      Die könnte dann aber auf die Idee kommen, für ihren Volker ein Leiberl in der ersten Mannschaft zu verlangen.

      Ach so, für die Qualifikationsspiele zur Champions League würde man ihm das vielleicht auch geben. Da kann er sowieso keinen Schaden anrichten.

  11. Dennis
    01. August 2017 17:01

    Vielleicht sollte man nackte Fußballerinnen spielen lassen? Dann wären die Gagen der weiblichen Fußballspieler wohl sehr schnell sehr deutlich höher....

    • fredl (kein Partner)
      03. August 2017 09:31

      Super Idee, weil die frustrierten grünen Ökolesben würden dann Fußball schauen, anstatt eine pro-refugees-Demo zu veranstalten. Aber im Ernst: Die Ösikickerinnen spielen einen super Fußball und brauchen sich nach den jetzigen Erfolgen um ihr Auskommen keine Sorgen mehr zu machen. Dass die Frauenministerin die behauptete gehaltliche Benachteiligung der Frauen in den Bereichen Aufsichtsrätin und Profifußballerin erkennt, zeigt von ihrer gänzlichen Unfähigkeit und Intelligenzbefreitheit. Aber im Sinne der Gehaltsgerechtigkeit könnte sie ja ihr leistungsfreies Quotenweiber-Einkommen den Fußballerinnen überweisen, die für viel weniger Geld Höchstleistungen erbringen.

  12. Ausgebeuteter
    01. August 2017 15:55

    Auch in der U-Bahn in London (UK) wurden kürzlich die Lautsprecherdurchsagen auf "genergerecht" umgestellt. Also nix mehr mit: "Ladies and Gentlemen".

  13. Cotopaxi
    01. August 2017 15:55

    Rendi-Wagner ging als Gesundheitsministerin in die Kern-Regierung und wird als Frauenministerin ausscheiden.

    Schade.....

  14. riri
    01. August 2017 15:40

    Zur Dummheit von Frau Frauenministerin Rendi-Wagner, die Erfolge des Frauen- Fußballteams mit gleichem Lohn zu Männer einzufordern.
    Dann soll einmal das Frauen-Fußballteam gegen das Männer-Fußballteam ein ernsthaftes Match austragen. Bei Unentschieden gleicher Lohn, sonst entscheidet
    die Tordifferenz des Siegers im Verhältnis zum Verlierer den Lohnunterschied.
    Was meinen Sie, Frau Rendi-Wagner?

  15. Franz77
  16. Rosi
    01. August 2017 15:19

    Vielen lieben Dank - Punkte Italien und Erdogan sind einsame Spitze, aber auch die anderen Punkte sind super beschrieben.

    Das ist nur ein Detail: Es ist unklar, wozu ein Mensch ein Frauenministerium braucht, wo es auch - Gleichbehandlung !- kein Männerministerium gibt, und weshalb daher nicht dieses unnötige Ministerium endlich gestrichen wird. Ministerien sind sachbezogen - meines Wissens nach sind Frauen laut unserer gängigen kulturellen Ausrichtung aber keine Sache.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  17. Riese35
    01. August 2017 15:09

    >> "Die zwei EU-Kommissare Mogherini und Hahn treffen sich zu Gesprächen mit der Türkei."

    Die kommen wahrscheinlich mit einem italienischen Panzer in die Türkei: ein Vorwärtsgang und 7 Rückwärtsgänge.

  18. Rau
    01. August 2017 13:43

    Die einzige NGO in dem Sinne wie es gemeint ist, und wie auch Greenpeace einmal angefangen hat, die derzeit im Mittelmeer kreuzt sind die Identitären mit ihrer C Star. Das erkennt man daran, dass die die einzigen sind, denen die Behörden ständig Schwierigkeiten machen. Alles andere was sich sonst noch zwischen Libyen und Sizilien herumtreibt sind GO's

  19. Bob
    01. August 2017 11:57

    Die Pensionisten danken der Kurz ÖVP:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024583-Neue-OeVP-stimmt-gegen-gerechtes-Pensionssystem
    genauso haben wir uns das vorgestellt!

    • Dr.Markus Deim
      01. August 2017 12:24

      Warum muss die junge Generation ständig einem wachsenden Heer von durchtrainierten und sportelnden Endfünzigern eine lukullische Pension mitfinanzieren, wissend, dass sie selbst niemals derartige Zeiten erleben dürfen, weil sie selbst erst mit Mitte /Ende 60 in Pension gehen dürfen und dann nur einen Nasenrammel bekommen werden, weil das Pensionssystem unfinanzierbar geworden ist? Es schmerzt mich sehr, daß die FPÖ und die Zeitschrift Unzensuriert zusehens Richtung Sozialromantik und Steinzeitsozialismus unterwegs ist. Eigentlich traurig, gerade diese Partei müsste dem sozialistischen Spuk und dem vollkommen irren Pensionssystem, welches der älteren Generation herrliche Zeiten und der jungen

    • Dr.Markus Deim
      01. August 2017 12:28

      und der jungen Generation nur Armut im Alter neben der Unmöglichkeit eines vernünftigen Vermögensaufbaus bringt, ein Ende bereiten. Wird sie aber nicht. 1200 Euro Mindestpension für alle, unabhängig davon, wieviel man einbezahlt hat? Sind die vollkommen übergeschnappt? Wer soll das bezahlen? Wahrscheinlich die Reichen! Freundschaft!!!

    • Riese35
      01. August 2017 12:42

      @Dr. Markus Deim: Ohne mir jetzt die verlinkten Vorschläge genau angeschaut zu haben und mir jetzt ein Urteil über die referenzierten Vorschläge anzumaßen, Ihre Grundaussage teile ich jedenfalls. Sozialromantik und ein staatlicher St. Nikolaus sind das Letzte, was wir brauchen. Wir brauchen mehr Subsidiarität und Eigenverantwortung, auch in der Zukunftsvorsorge. Und staatliche Rahmenbedingungen, die das ermöglichen. Unsere Kinder sind keine Melkkühe oder Mastvieh.

    • Bob
      01. August 2017 12:58

      Da regen mich die Forderungen der Mindestsicherung mehr auf.

    • glockenblumen
      01. August 2017 13:14

      Dazu der Herr Vizepräsident des Österr. Seniorenrates, der sich offenbar keine Sorgen um die Zukunft jener, die noch am Anfang bzw. der Mitte des Arbeitslebens stehen macht....

      http://www.krone.at/das-freie-wort/titel-story-581030

    • Corto Maltese
      01. August 2017 13:45

      @Bob Genauso haben Sie und die ihren sich das vorgestellt. Ein Leben aufgeopfert als unbezahlte ehrenamtliche Bürgerwehr (ist nicht das selbe wie arbeitslos) mit einem Waffenfetisch und dann lumpige 880 EUR Pension. Und kaum will die Partei des kleinen Mannes das auf erträgliche 1.200 EUR erhöhen, kommen die sozialliberalen Burschen daher und zerschlagen den Traum des kleinen Mannes. Genauso haben wir uns das vorgestellt!

    • Rau
      01. August 2017 14:08

      Die Frage, was das Pensionssystem wirklich unfinanzierbar macht, sollte man einmal gründlich untersuchen, und nicht andauernd auf den Schwachsinn der Demographie hinweisen. Ein Ausspielen der Erwerbstätigen gegen die jetzigen Pensionisten ist nicht zielführend. Man müsste den Generationenvertrag wieder auf tragfähige Beine stellen, nach dem Schweizer Modell. Der Staat bzw die Allgemeinheit kann nicht zuständig für Luxus im Alter sein, sondern lediglich für ein menschenwürdiges Auskommen im Alter. Alles darüber hinaus muss sich jeder selbst finanzieren. Die derzeitige Entwicklung einfach fortzuschreiben führt allerdings nicht dahin, das geht eher in Richtung Massenaltersarmut.

    • Bob
      01. August 2017 16:48

      Corto Maltese
      Wie kommen Sie ständig zu der Feststellung ich sei ein Waffenfetischist? Ihr unverständliches Geschreibsel ist sicher durch die Hitze entstanden.Oder ist eine Sicherung durchgebrannt?

    • blem-blem
      01. August 2017 21:18

      @ Bob:

      FPÖ-Soziallizitationspolitik auf dem Rücken der aus dem Wahlvolk bestehenden Solidargemeinschaft, die dafür Schuldzinsen zu zahlen hätte, oft sogar in das Ausland, auf jeden Fall aber an besserverdienende Geldgeber.

      Und das Ausgleichszulagenbeziehern zahlreiche weitere Begünstigungen zuteil werden, wie Wohnbeihilfen oder Entlastungen bei den ORF-Gebühren, sollte Ihnen ja wohl bekannt sein.

      Manchmal hat die ÖVP doch noch lichte Momente! Und nein: ich werde keine staatliche Pension weit über der Ausgleichszulagen-Grenze beziehen, blicke aber über den Tellerrand.

    • blem-blem
      01. August 2017 21:20

      Die Verschuldung Österreichs hat ein Ausmaß erreicht, dass jeder Österreicher mehr als neun Monate von der Hand im Mund leben müsste, um die Schulden abzutragen.

    • Waltraut Kupf
      02. August 2017 22:57

      Die Frage, wie die Pensionen finanziert werden sollen, würde sich nicht stellen, wenn man jene möglichen aktiven Beitragszahler nicht schon im vorgeburtlichen Stadium ins Jenseits befördert hätte. Und das als großartige Errungenschaft und wesentlichen Faktor der "Selbstbestimmtheit". Man sollte Pensionskürzungen vor allem bei jenen Leuten vornehmen, die ihr Menschrecht auf Abtreibung genützt haben und zeitlebens wie der Mops im Paletot lebten. Natürlich ist dieser Vorschlag völlig unrealistisch. Mit Schaum vor dem Mund und obszönen Parolen werden Lebensschützer bei Demonstrationen verunglimpft. Dort liegt aber ein wesentlicher Teil des Pensionsproblems, es wird aber so gut wie nie angesproc

    • Undine
      03. August 2017 08:48

      @Waltraut Kupf

      *********************
      *********************
      *********************!

  20. eudaimon
    01. August 2017 10:59

    Wir werden im Inneren bedroht durch feminine Hypokrisie (Gender und seine Töchter) , semantische Vergewaltigung ,Non-Ästhetik , Brainwashing , Kultur -und
    Geschichtsamputation als Umerziehungsprogramm der PC-Indoktrination einerseits und andererseits von Außen bedrängt von unseren neuen Feinden wie USA,Ungarn,Tschechien,Polen,Russland,England aber auch alten Freunden wie
    Mohammed und die Seinen , Lateinamerikanische Sozialisten mit anderen sozialistischen Loosern aus aller Welt , NGOs , Alt-u.Neukommunisten samt Stasi-
    Nostalgikern in Bild-Ton-Script Rhythmus!!
    Warum ist das so und wie kommen wir da raus ,lautet das Mantra der Gläubigen
    Österreicher!!

    • Waltraut Kupf
      03. August 2017 16:38

      Ob wir da rauskommen können, weiß ich nicht, ein erster Schritt wäre aber, nicht nur unter Gleichgesinnten in Foren Klartext zu sprechen, sondern auch in "feindlichen" Medien, nur muß man es dort sehr geschickt machen, wenn man nicht wegzensuriert oder gesperrt werden will. Ich habe festgestellt, daß das z.B. im Standard möglich zu sein scheint. Eine weitere Hoffnung wäre ein politischer Umschwung nach der Wahl. Es ist mir zwar klar, daß die FPÖ auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist, alle anderen sind es aber noch weniger. Daher: FPÖ wählen, wenn man nicht den Status quo behalten will.

  21. schreyvogel
    01. August 2017 10:33

    "Ausgerechnet Erdogan verlangt nun von Israel, die Menschenrechte zu respektieren."

    Ist das nicht eine Frechheit?
    Niemand darf so etwas von Israel verlangen!

    Glaubt A.U.

    • riri
      01. August 2017 12:20

      Was den Grenzschutz und die innere Sicherheit betrifft, sollte uns Israel Vorbild sein.

    • schreyvogel
      01. August 2017 14:13

      riri, besonders in Gaza!

    • riri
      01. August 2017 15:26

      Schreyvogel, Gaza ist eine ganz andere Angelegenheit, ein Riesengefängnis unter Israels Verwaltung. Hier muß Israel zur Verantwortung gezogen werden, aber von wem? Die UNO hat versagt, die USA ist Schutzmacht, welche Macht wird einen Krieg gegen Israel riskieren?
      Wenn wir den Grenzschutz so gestalten wie Israel, selbst Brüssel kann uns dann nichts anhaben.

  22. glockenblumen
    01. August 2017 09:39

    Dr. Unterberger schreibt:

    "Als Staaten noch Staaten gewesen und nicht von linken Gutmenschen regiert worden sind, haben sie ganz ohne Verhandlungen klipp und klar die Regeln und Bedingungen fixiert. Und alle jene Vereine vor Gericht gestellt, die sich nicht daran halten."

    Daran sieht man, wie verkommen und versifft Justiz, Recht und Ordnung geworden sind.
    Daß es möglich ist, Unrecht zu "Recht" zu verhelfen, auf dem Rücken der Europäer wie auch der Flüchtigen Eitelkeit, Macht und eine hirnkranke Ideologie auszuleben, ganze Völker auszulöschen!
    Und dann noch heuchlerisch von Hilfe und Menschenliebe zu schwadronieren.
    Wenn Niedertracht, Bösartigkeit und Verrat schmerzten, müßten sich Politiker, Gutmenschvereine samt ihren Mitläufern laut schreiend auf dem Boden winden, vor Qual....

    • Riese35
      01. August 2017 10:24

      ****************************!

      Erst die Schleppertätigkeit der NGOs bewirkt die großen Opferzahlen im Mittelmeer. Diese NGOs gehören wegen Schlepperei angeklagt, verurteilt, und unter mehrjährigen, unbedingten Haftstrafen dürfte sich nichts abspielen. Das ist vergleichbar mit einer Feuerwehr, die durch jeden einzelnen Löscheinsatz 100 neue Brände legt, die dann wieder gelöscht werden müssen. So ein "Feuerwehrkonzept" würde zu einem Selbstläufer.

      Jemand, der sich selbst absichtlich in Gefahr begibt, ist für sich selbst verantwortlich und bedarf keines barmherzigen Samariters. Die NGO-Einsätze widersprechen daher der christlichen Lehre.

    • riri
      01. August 2017 12:18

      Jemand, der sich freiwillig einer Gefahr aussetzt, muß damit rechnen, darin umzukommen.
      Und die NGO's dienen nur zur Zerstörung des christlichen Europas, alle gegen das Christentum. Die Islamisten werden derzeit benutzt, die Drecksarbeit zu machen, und sie machen es mit Begeisterung. Später kommt dann die Weltregierung.

  23. El Capitan
    01. August 2017 09:37

    Den Vogel hat eine grüne Tusse abgeschossen, die neulich in einem Interview (könnte profil gewesen sein) gemeint hat, dass es keine österreichische Kultur gibt - außer zu viel Schnitzel zu essen.

    Diese dumme Nuss, die im Parlament sitzt (!!) hat die Namen Schiele, Klimt, Mozart, Schubert, Musil, Grillparzer und andere noch nie gehört. Es gäbe sogar Frauen zu nennen wie Meitner, Ebner-Eschenbach und von Suttner. Nie gehört?

    Die Grünen waren einmal stolz, die "Intellektuellen" zu vertreten, quasi eine Partei für Denker zu sein. Jetzt sind sie nur noch ein erbärmliches Häuflein von Plappermäulern und Flachdenkern. Grauenhaft, soviel fokussierte Dummheit! Und die scheinen noch stolz darauf zu sein, das ist überhaupt das Ärgste.

    Über die intellektuelle Leistungsfähigkeit der Roten schreibe ich lieber gar nichts, sonst fetzt es mir den Hauptschütz, das Sicherheitsventil und den Datenbus gleichzeitig raus.

    • Riese35
      01. August 2017 12:54

      Was will man auch von einer solch totalitären Partei anderes erwarten? "Geschichte wird gemacht", ist das neue Motto, d.h. Geschichte dient einem Zweck, ist zweckorientiert. Alles ist Politik.

      Und die ÖVP beeilt sich, im Schlepptau hinterherzulaufen. Deshalb hängt man auch Bilder ab und distanziert sich von seiner eigenen, ruhmreichen Geschichte.

      Juden, Freimarurer und Muslime sind anders. Die halten beinhart an ihren Traditionen und Symbolen fest. Die Juden haben sogar eine Sprache wiederbelebt, die Jahrhunderte lang nicht mehr lebend gesprochen wurde. Und Freimaurer ändern auch nichts an ihren (geheimen) Riten, weil sie Sicherheit und Halt geben.

    • Anonymer Feigling
      01. August 2017 16:13

      Welche geistigen Leistungen kann man von einer grünen Tussi auch verlangen, wenn ihr Chef, Präsident Hänschen Klein, auch ein intellektueller Tiefflieger ist.

      Im Wahlkampf wurden die Kandidaten aufgefordert, ein Gedicht aufzusagen. Alle konnten ein bekanntes Gedicht aussagen, nur der Grüne brachte mit Müh und Not "Hänschen Klein" hervor - daher sein Name Präsident Hänschen Klein. Gesungen hat er dabei Gott Lob nicht.

      Bei seiner Antrittsrede vor dem EU-Parlament hat er wieder auf ein Märchen zurückgegriffen: Hans im Glück.

      Warum fallen dem grünen Präsidenten Hänschen Klein nur Märchenfiguren ein, warum nicht Faust, Cyrano, Mister Darcy, Don Quijote, usw. ein?

    • Anonymer Feigling
      01. August 2017 16:15

      Ist er vielleicht ein verkannter Märchenonkel?

      Hänschen Klein ist ein kleiner Bub, der von Zuhause weg läuft. Aber schon bald verlässt ihn sein Mut und kehrt zurück unter die sichere Obhut der Mutter.

      Hans im Glück hat Glück und findet Gold. Aber er ist äußerst ungeschickt und bei jedem handel wird er über den Tisch gezogen.

      Das sind die Vorbilder eines Grünen:
      - Mutlosigkeit, Angst vor eigenständigen Wegen
      - Dummheit, Sich-über-den-Tisch-ziehen-lassen

    • Rübezahl
      01. August 2017 16:18

      Fragen Sie doch einfach kurz und bündig, ob diese Tralala glaubt, dass Österreich eine Missgeburt ist?
      Und ob es da schon eine(n) VorgängerIn_inninninnnen gibt ;)

  24. Bob
    01. August 2017 09:09

    Das traurige der österreichischen Politiker in der Regierung ist der Umstand das kein einziger positiv auffällt. Soviel Idioten (im altgr. Sinn) muss man erst zusammenkriegen. Und da bekanntlich der Fisch beim Kopf zu stinken beginnt, sitzen die größten Kapazunder an der Spitze. Ich fürchte das wird sich nicht viel ändern können.

    • G?nter Pollak
      01. August 2017 11:46

      Also die Schließung der Balkanroute durch Gespräche, Wo Deutschland und Griechenland nicht eingeladen waren, das ist zumindest mir schon positiv aufgefallen.

      Ihnen nicht?

    • Bob
      01. August 2017 12:01

      Herr Pollak
      ist Ihnen auch aufgefallen, das wir das ausschließlich Orban zu verdanken haben?

    • Günter Pollak
      06. August 2017 13:45

      Viktor Orban hat die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien geschlossen?

  25. Undine
    01. August 2017 09:07

    A.U. schreibt:

    "Die niederländische Bahn streicht bei Durchsagen die Anrede "Meine Damen und Herren". Es gibt nur noch "Liebe Leute" und "Verehrte Anwesende"."

    Hmm, "Leute" und "Anwesende" kann man nicht gendern! Mit diesem Pfusch sollen sich die Genderbewegten und GenderbewegtINNEN abfinden? Naja, manche Länder versuchen es halt, unter den Blödesten aufgenommen zu werden. ;-)

    • Riese35
      01. August 2017 10:27

      Pfui! Die "Genderbewegten und GenderbewegtINNEN"? Sie schließen all jene aus, die sich weder zum männlichen noch dem weiblichen Geschlecht hingezogen fühlen.

    • Anonymer Feigling
      01. August 2017 16:23

      >> Hmm, "Leute" und "Anwesende" kann man nicht gendern!

      Da fällt mir gleich der Kurz ein.
      In einem Interview hat er gesagt: "der Studierende und die Studierende"

      Jetzt habe ich immer geglaubt, diese Genderisten sagen nur deshalb "Studierender", damit sie nicht immer "Student und Studentin" sagen müssen.

      Und dann kommt dieser Kurz daher und das gendern geht hurtig weiter.

      Ich bin überzeugt, dass man bald "Verehrter Anwesender und verehrte Anwesende" sagen wird - wenn es nicht sogar der Kurz sagen wird.

    • Riese35
      01. August 2017 17:49

      Der Kurz kann tun und machen, was er will. Solange er nicht bei der Philosophie, der Kultur, der Religion, den Medien, den Familien und den Schulen effektiv und entschlossen ansetzt und eine radikale Kehrtwende vollzieht, ist Hopfen und Malz verloren, und jede seiner Maßnahmen wird an anderer Stelle konterkariert. Im Moment sieht es eher danach aus, daß er den Zeitgeist ehelichen möchte, wie man am Abhängen von Bildern sieht.

      Für Juden, Freimaurer und Muslime käme so etwas nicht in Frage. Die halten an ihren Traditionen fest, weil es Sicherheit und Halt gibt. Aber uns wird empfohlen, wir müssen "modern" sein, und Kurz läßt sich damit vor den Karren anderer spannen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      03. August 2017 06:30

      Das Problem von Sebastian Kurz besteht darin, dass keine Weltanschauung zur Verfügung steht, die ein ambitionierter Junger als Gegenmodell zur Zeitgeistverrücktheit heranziehen könnte.

      Der Zeitgeist ist ein Extrakt aus der rot-schwarzen Ideologie, leitet sich also von dem herrschenden Mischmasch aus den Weltbildern des Sozialismus und des Christentums ab. Zieht man überdies in Betracht, dass der Sozialismus ja nur der gottbefreite Bastard des Christentums ist, also dessen atheistische Variante, dann wird die Unbrauchbarkeit der christlichen Ideologie noch evidenter.

      Wer sich vor diesem Hintergrund noch einmal aufs Christentum berufen würde, könnte auch gleich den Bock zum Gärtner machen.

  26. Politicus1
    01. August 2017 08:43

    Ein Satz noch zum Frauenfussball
    Im Gegensatz zum Männerfussball spielen unsere Damen als ein Team.
    Bei den Herren spielen häufig einige ICH, die sich mit ihrem Millionen schweren Marktwert profilieren möchten.

    • Rau
      01. August 2017 14:23

      Ja die Damen spielen mehr wie Island, wo das ganze Team weniger wert ist als Alaba. Da sieht man, wie wenig der Markt über Qualität und Leistung aussagt, obwohl das immer von den neoliberalen Marktschreiern behauptet wird.

    • Rübezahl
      01. August 2017 16:22

      Da schreiben Sie mir aus der Seele!!

      Seit ungefähr 10 Jahren kann man sich den Frauenfußball nicht nur anschauen, da technisch, taktisch und athletisch deutlich besser geworden, sondern ist sogar ein deutlich ehrlicheres Spiel ohne widerliche Härteeinlage und Show!
      Bis auf die handvoll Vereine in der CL (sagen wir die top 8), kann man auch die Männer nicht mehr anschauen!

    • Rübezahl
      01. August 2017 16:27

      @Rau

      jein!
      Natürlich stimmen die Regeln des Marktes! Immer!
      Aber der Preis ist das, was bereit ist ausgegeben zu werden! Und was vorhanden ist!
      Es gibt dutzende Sportarten, wo deutlich besser, konsequenter, härter und wissenschaftlicher vorgegangen wird, als im massenhysterischen Fußball!
      Nur sind da die Sponsoren da! Fast jeder in Europa hat schon einmal gekickt!
      Die Zeitspanne von 90 Minuten mit einer Pause ist ideal und man kann alles (!) von einem Standort beobachten. Ohne großen Aufwand!
      Viele Vorteile sind beim Fußball. Daher pilgern die Großkonzerne hin. Daher das unverschämt hohe Geld, ohne entsprechenden Gegenwert!
      Und die Kinder (undEltern)wissen das auch. Daher kicken sie auch..

    • Rau
      01. August 2017 18:12

      Eben, der Markt allein regelt eben nichts und die Bereitschaft für etwas Geld ausgeben zu wollen korreliert nicht mit dem Nutzen für die Gesellschaft - ergo der Markt ist chaotisch ohne die Vernunft der wirtschaftlich Handelnden. Letztere regeln das Geschehen. Der Markt als eigentlich inhaltleeres Konstrukt regelt gar nix. (Ich hör mich schon an wie eine Kampfemanze)

    • Rübezahl
      01. August 2017 20:38

      @Rau

      Nein gar nicht. Ist interessant für mich.
      Wir beschreiben den selben Zustand und kommen zu unterschiedlichen Schlüssen.
      Eine Tonbandmaschine hat den besten Klang aller Musikkonserven. Der monetäre Wert einer Revox ist heute im Verhältnis gering. Mangels Nachfrage, obwohl die Qualität die beste ist!
      Bei einem "Hype" klotzt die Werbung/ Industrie.
      Fußball (der Herren ) ist europaweit DER Renner. Über die Werbemillionen kommen ungeheuerliche Gehälter zustande.
      In Österreich werden sich jetzt ein paar MAgnaten des DAmenfußballs annehmen. Okay. Es wird mehr geschrieben werden. MAn kann besser werben. Die Mädels werden ein paar Euros bekommen.
      Ich sehe Nachfrage und "Wert" korrelieren.

  27. Undine
    01. August 2017 08:42

    A.U. schreibt:

    "Christian Kern ist der Meinung, dass die Umverteilung von "Flüchtlingen" auf die EU-Staaten ein "wichtiger Schritt zur Lösung der Migrationskrise ist"."

    Ach ja, der KERN---er meint einmal dies und einmal das; ernst zu nehmen ist er nun wirklich nicht.
    Ich würde Herrn KERN gerne fragen, was er davon hält:

    Die Besitzerin eines Hauses in einer angenehmen Wohnsiedlung lädt Gäste aus dem Ausland zum Grillen ein; diese kommen--- und bringen einfach noch haufenweise Verwandte und Freunde mit, denn die Gastgeberin ist als wohlhabend und großzügig bekannt. Sie quellen regelrecht aus ihren Autos, die die ganze Siedlung kreuz und quer zuparken. Die Gastgeberin ermuntert dennoch alle, hereinzukommen mit den Worten "Wir schaffen das schon".

    Sie wendet sich an die Nachbarn, man möge doch schnell frisches Grillfleisch besorgen und zur Verfügung zu stellen.

    Dann geht's ziemlich munter und lautstark zu, wie es die Gäste eben von zu Hause gewohnt sind. Wenn einen Gast die Blase drückt, macht er nicht viele Umstände, sondern er uriniert einfach in die Hecke zum Nachbarn.

    Als es Zeit zum Aufbruch wird, denken die Gäste nicht daran, abzureisen---sie sind müde und wollen bei der Gastgeberin auch übernachten. Damit hatte diese aber nicht gerechnet! Bestenfalls drei Leute kann sie bei sich im Haus aufnehmen, wenn die eigenen Kinder zusammenrücken, werden weitere zwei Betten frei.

    "Wir schaffen das!", meint die Gastgeberin und zwingt einfach alle Nachbarn, die uneingeladenen "Gäste" bei sich aufzunehmen ---mit allem, was zur Gastfreundschaft gehört.

    Am nächsten Morgen stellt sich heraus, daß die Leute BLEIBEN WOLLEN---für immer!
    Ein paar EXTRA-WÜNSCHE haben sie allerdings, auf deren Erfüllung sie beinhart bestehen.

    Da hört die Geschichte auf, denn sie ist einfach zu unrealistisch. Irrtum! Jetzt geht's erst richtig los!

    PS: Einige Nachbarn weigern sich, der Gastgeberin ihre überzähligen Gäste abzunehmen, worauf diese "unsolidarischen" Nachbarn wild beschimpft und geächtet werden. Eine verdammt blöde Geschichte, nicht wahr, Herr Kern.

    • Cotopaxi
      01. August 2017 08:45

      Um dieses Gleichnis zu verstehen, darf man nicht durch eine Ideologie, Religion usw. gehirngewaschen worden sein.....

    • glockenblumen
      01. August 2017 09:08

      @ Undine

      ********************************

    • Riese35
      01. August 2017 10:32

      Die Probleme der Gesellschaften der afrikansichen Staaten müssen diese selbst lösen. Niemand kann diese von außen lösen. Das heißt auch, daß es nicht möglich sein darf, daß diese ihre Probleme exportieren und so ihre Probleme verschleiern.

      Einen Brand kann man auch nicht dadurch "löschen", indem man zwischen Betrachter und Feuerstelle eine Nebelwand aufbaut.

    • Riese35
      01. August 2017 10:37

      @Cotopaxi: Unsere NGOs sind leider nicht durch eine "Religion" gehirngewaschen, sondern durch die Perversion einer Religion, die seit der ersten Hälfte der Sechzigerjahre einen großen Teil der "Religionsführer" strategisch infiltriert hat.

    • oberösi
      01. August 2017 11:38

      @ Undine
      die richtige Gute-Nacht-Geschichte für unsere Kinder und Junggebliebene, die man nur weiterempfehlen kann.

    • Ingrid Bittner
      01. August 2017 13:11

      @Undine: wie wahr, wie wahr und dieser Kern soll bei dem jetzt anstehenden "kleinen Parteitag" die Genossen für den Wahlkrampf auf Linie bringen! Wie kann oder besser könnte er das, wenn er selber so gar keine hat???

    • Rau
      01. August 2017 14:51

      Die Geschichte hat 2 Haken. Die Gastgeberin ist nicht die Besitzerin, sondern nur die von der Siedlung eingesetzte Verwalterin des Gutes. Und 2. Ihre private persönliche Grillparty lässt sie sich teuer von der Polizei absichern gegen ungebetene Gäste.

    • Undine
      01. August 2017 18:50

      @Rau

      Richtig! Und ein dritter Haken: beim Grillfleisch darf kein Futzerl Schweinefleisch dabei sein! ;-)

    • M.S.
      01. August 2017 21:57

      @Undine

      Ein gutes Gleichnis! Fürchte nur, dass es viele gar nicht verstehen werden. Wer kann heute schon noch sinnerfassend lesen.

  28. Franz77
    01. August 2017 08:40

    Frauenfußball - schön im TV Dorffußball in Reinkultur zu sehen. Ball möglichst weit weg und auf Glück hoffen. Nett ist auch, wie das TV bemüht ist, viele Zuschauer zu zeigen. Die hat man alle auf einer Seite positioniert, werden immer eingeblendet, es gelingt aber nicht weil Kameraschwenks unbeabsichtig die Wahrheit zeigen. Leere Ränge. Schön ist trotzdem, dass wir wenigstens siegreich sind. Warum haben eigentlich viele abscheuliche Klobürsten-Frisuren?

    • Cotopaxi
      01. August 2017 08:47

      Man erschwert mit den Frisuren den Gegnerinnen Fouls mittels Haareziehens.

    • Rau
      01. August 2017 13:56

      Auch im Eurosport wurde die EM übertragen. Anscheinend wirft der Fussball genug Geld ab um sich neben Ronaldo auch noch ein Nebenprogramm für diskriminierte Minderheiten leisten zu können. Das ist eben der Beitrag des Fussballs am Gendergaga. Jeder muss da mitzahlen.

      Dass der ORF trotz Quotendesaster - schönes Wetter zusätzlich zum schon vorhandenen allgemeinen Desinteresse dürfte die Misere noch verstärkt haben - den "Rummel" überträgt passt wohl ins Sommerloch. Dennoch ist anzunehmen, dass die Übertragungsrechte im Sinne der Gleichberechtigung nicht billiger sind. Und das stört mich als Zwangsbeitragzahler schon. Wenn man was dem freien Markt überlassen kann, dann den Fussball.

  29. Ingrid Bittner
    01. August 2017 08:33

    Rendi - Wagner mag eine noch so gescheite Frau sein, aber in der Politik ist sie eine Quereinsteigerin. Und Quereinsteiger bringen's einfach nicht.
    Das wurde uns doch über die Jahrzehnte immer wieder bewiesen. Die sind lediglich Aushängeschilder, aber es wäre gut, würden sie den Mund halten. Es wird Kurz mit seinen QuereinsteigerInnen nicht anders gehen.

    • glockenblumen
      01. August 2017 09:25

      Mit dem Aufstieg in höhere und hohe Ämter scheint es, als würde Sauerstoffmangel das Hirn (falls es je vorhanden war... ;-) ) der Frau(inn)en dermaßen stark dämpfen, so daß am Schluß nur noch halluzinierende, hyperventilierende Visionärinnen übrigbleiben, die mit allen Mitteln ihre Hirngespinste durchsetzen wollen....

      Was Kurzens Quereinsteiger betrifft: Bei allem Respekt und Mitgefühl für Frau Grünberger, die ihr Schicksal angenommen hat - welche Qualifikation bringt sie für Politik mit?
      Soviel zum Thema Populismus.....

    • Ingrid Bittner
      01. August 2017 13:04

      @glockenblumen: Kurzens Quereinsteigerin, Frau Grünberg, ist das allerbeste Beispiel für eine ungeeignete Quereinsteigerin. Zumindest nach meinen Erfahrungen. Wenn jemand noch nicht einen Tag auf der freien Wildbahn gearbeitet hat, wo soll der oder die dann das Verständnis für die arbeitende Bevölkerung hernehmen? Ja persönlich ist es bewundernswert, wie sie ihr Schicksal annimmt, aber Mitleid ist keine Kategorie für die Politik. Das hat man ja bei der Pressekoferenz gehört, ihre einzigen Ziele: wie kan man möglichst leicht die staatlichen Stellen anzapfen . Sicher, sie hat recht, es ist in Österreich ein Dschungel, wenn es darum geht, Förderungen für Behinderte zu ergattern.

    • Ingrid Bittner
      01. August 2017 13:07

      Es ist aber sicher so, dass Behinderte auch viele andere Probleme haben. Nicht alle wollen nur von Förderungen leben, die möchten auch in Arbeitsprozesse eingegliedert werden, soweit es halt geht. Nur dort und da ein Gesichtsbad in der Menge zu nehmen wird nicht unbedingt zum Erfolg führen. Und warum musste eigentlich der bisherige Behindertensprecher der ÖVP gehen? Nur weil Frau Grünberg netter zum Anschauen ist??? Das wäre unfair.

  30. Josef Maierhofer
    01. August 2017 08:32

    Sommerpause.

    Bei den Linken scheint das Hirn das ganze Jahr auf Sommerpause zu sein, da ist das nicht hitzebedingt.

    Ganz deutlich tritt hier Ideologie vor Vernunft, darum meine ich Ideologie ist Idiotie.

  31. Abaelaard
    01. August 2017 07:49

    Also den Weiberfußball schaue ich neuerdings auch gerne, weitaus lieber als den Anderen. Mir gefällt die erkennbare Leidenschaft mit der es hier zur Sache geht, der Erfolg dazu ist der Tupfen auf dem grossen I wo es normal ja keinen gibt.

    Zu den anderen Themen die hier angezogen wurden ist gar nichts mehr zu sagen. Nur soviel vielleicht daß diese selbsternannte Elite gar nicht ahnt auf welchen Pulverfass sie sitzt. Die Stimmung in der Bevölkerung ,und das sind nun einmal die Leute die man im täglichen Umgang trifft, ist derart explosiv wie ich sie noch nie erlebt habe. Es scheint mittlerweile zunehmend blanker Haß dazuzukommen. Nicht Haß auf die Mitmenschen sondern auf die politische Obrigkeit und die linksversifften Medien.

    Hier ist um dies auszuräumen und zu befrieden Titanenarbeit zu leisten wo ich niemanden kenne der dies könnte.

    • oberösi
      01. August 2017 11:43

      Ihr Wort in Gottes Ohr.
      Damit dem braven Bürger der Hut hochgeht, müßte allerdings noch sehr viel passieren.
      Ob wir das noch derleben...

      Dann doch lieber zuschauen, wie 22 Frauen 45 Bälle 90 Minuten lang über das Spielfeld schupfen!

    • Rau
      01. August 2017 14:33

      Nur ein halbsternchen, wegen des Audrucks "Weiberfussball". Das ist abwertend und hier unerwünscht! Sie Macho lol

    • Rau
      01. August 2017 14:35

      90Min? Schön wärs. Die äffen sogar die Unsitte mit torlosen Verlängerungen und Elfmeterschiessen nach

    • Anonymer Feigling
      01. August 2017 16:33

      >> Also den Weiberfußball schaue ich neuerdings auch gerne, ...

      Warum soll ich Zeit und Geld ausgeben für Mittelmäßigkeit?
      Es gibt nun einmal Sachen, die können die Männer besser, und Sachen, die können die Frauen besser.

      Vor ein paar Jahren habe ich mir in der Stadthalle die Europameisterschaften der rhythmischen Sportgymnastik angeschaut.
      Das war einfach Weltspitze, was die Mädchen das mit ihren Geräten aufgeführt haben. Das ist einer der wenigen Sportarten, wo Frauen noch Frauen sein dürfen.

      Und jetzt stelle ich mir eine fiktive Meisterschaft der rhym. Sportgymnastik für Männer vor. Sosehr sie sich auch bemühen werden, sie werden niemals die Grazie der Frauen erreichen!
      Gott sei Dank!

    • Rau
      01. August 2017 18:22

      Männer Synchronschwimmen gibt es schon, sozusagen die Gegenbewegung im Gleichberechtigungs - Alles für alle - ansonsten Diskriminierungsgejaule - Affentheater. Wirkt irgendwie wie Aufführungen in diversen Waterparks mit Seehunden. Genau so putzig, aber im Unterschied dazu eigentlich nicht anzusehen, zumindest nicht lang

  32. Politicus1
    01. August 2017 07:40

    Bitte den Peter Pilz nicht übersehen!
    Er hat aus streng vertraulichen Quellen der Industriellenvereinigung die Pläne zugespielt erhalten, wie Österreichs Wirtschaft wachsen kann, wenn die Unternehmer ihre Angestellten und Arbeiter bei gleichem Lohn nur noch 35 Stunden die Woche arbeiten lassen.
    Der Rainer vom PROFIL zögert noch mit einer Veröffentlichung dieser Geheimdokumente, weil sich deren Umsetzung auch für seine Redaktion auswirken würde.
    Bürgermeister Häupl hat jedoch die Brisanz sofort erkannt und mit den Worten:
    "Bist deppert! Dann miassat I jo am Dienstag bis auf'd Nocht oabeitn! Na, bei mia is Zmittog Schluss!" kommentiert.

  33. teifl eini!
    01. August 2017 07:21

    "Aber dass dieses erst auf dem Markt verdient werden muss, begreifen sie einfach nicht. Denn würden sie es begreifen, würden sie sofort aus dieser Partei austreten."

    Diese letzten beiden Sätze "really made my day", wie man so schön sagt ...

  34. Brockhaus
    01. August 2017 06:56

    Ich hab mich schon damit abgefunden, daß es neben der

    FußballnationalMANNschaft nunmehr auch eine
    FußballnationalFRAUENschaft gibt.

    Aber im Sinne der niederländischen Eskapaden müßte es künftig nurmehr eine

    FußballnationalLEUTEschaft geben.

    Gel Frau Rendi ?!

    • Undine
      01. August 2017 08:56

      Aber, aber, lieber @Brockhaus, der Begriff "FRAUENSCHAFT" ist doch FASCHISTISCH! "Damals" gab es doch die NS-Frauenschaft! Wo bleibt die Zensur? ;-)

    • Franz77
      01. August 2017 15:23

      In Germoney gibt es keine Deutsche Nationalmannschaft mehr. Es heißt jetzt nur noch "Die Mannschaft". Der Bundestrainer findet das suppi. Er heißt Löw. Noch Fragen?

    • Brockhaus
      02. August 2017 08:21

      @ Undine

      Entschuldigung, Sie haben natürlich recht, aber das ist mir in meiner Begeisterung entgangen :-)

  35. Richard IV (kein Partner)
    01. August 2017 06:44

    ad Frauenfussball: ich hatten den eindruck, dass sich auf die erfreulichen erfolge unserer Damen einige Feministinnen in politik und medien (orf) draufsetzen, um ihre adenda zu befördern. "bundeshymne mit Töchter", "auch Menschen ohne zumpferl können fussball spielen", bis zum gender-pay-gap.
    mein vorschlag zur bundeshymne: text neu ausschreiben. die passage "töchter, söhne" ist einfach vom rhythmus holprig...

  36. Cotopaxi
    01. August 2017 06:43

    Hirnlos scheint Rendi-Wagner erst zu sein, seit sie Ministerin ist und zweifellos einen feministischen Schnellsiedekurs durchlaufen hat. Vielleicht wäre auch Stöger ein ernstzunehmender intelligenter Mensch, wenn er an der Werkbank geblieben wäre? Oder wenn Darabosch ins Priesterseminar gegangen wäre? ;-)

  37. Helmut Gugerbauer
    01. August 2017 06:35

    Andreas Unterberger fragt sich, ob BK Kern wirklich glaubt, was er sagt. Ich vermute, es gibt eher wenige Politiker - etwa Merkel - die es an sich besser wissen, aber ihre Aussagen an taktischen Kriterien ausrichten. Die überwiegende Anzahl glaubt daran, dass man ihre heile linke Welt gesetzlich beschließen kann. Man könnte es schon als Standhaftigkeit bezeichnen, wenn sie das dann gegen die Mehrheit der Bevölkerung machen wollen.

  38. Helmut Oswald
    01. August 2017 03:13

    Ich hatte einmal Geschäftspartner aus dem englischsprachigen Raum. Passierte ab und zu ein Mißgeschick - ohne allzu weitreichende Folgen - kommentierten die das lapidar mit den Worten 'shit happens'. Na ja. Schon recht.
    Aber müssen es wirklich immer die gleichen Leute sein, denen es passiert?

  39. kritikos
    01. August 2017 01:28

    Es ist tröstlich, dass Politiker genau so dumm, uninformiert, läppisch, egozentrisch etc. sind wie man selbst. Oder? Ich lenke nur mich, die Politiker aber Staaten. Daher schaut es in den Staaten eben unerfreulich aus.

    • oberösi
      01. August 2017 07:02

      Ergänzung: ich muß mich um mein Fortkommen selbst kümmern, indem ich Produkte/Leistungen anbiete, die der Markt bereit ist zu kaufen, weil er sie als nützlich betrachtet.

      Die Politiker durchlaufen Karrieren im selbstreferenziellem Politsystem bar jedes Nutzennachweises für das Land und ohne weitgehende Sanktionsmöglichkeiten seitens des Wählers, um in den Genuß obszöner Privilegien zu kommen.
      Politiker sind Parasiten, die uns, ohne jemals gefragt worden zu sein, ob wir sie wollen, ein Leben lang aussaugen bis aufs Blut.

      Und Wahlen haben den Zweck, uns vorzugaukeln, wir hätten tatsächlich eine Wahl.
      Nicht die Politiker sind also das Problem, diese Politik selbst ist es.





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