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Die merkwürdigen Migrationsideen von Macron und Merkel drucken

Lesezeit: 3:30

Monsieur Macron wird immer grotesker. Jetzt hat er nach einem europäisch-afrikanischen Treffen in Gegenwart Angela Merkels verkündet, künftig solle man auch in afrikanischen Staaten direkt einen Asylantrag für Europa stellen können, damit die "Flüchtlinge" nicht die gefährliche Fahrt mit Schleppern übers Mittelmeer antreten müssen. Dem Mann ist in seiner Ahnungslosigkeit nicht zu helfen.

Seine Ankündigung ist – um in der Sprache von Sozialdemokraten zu sprechen – der reinste Vollholler. Es sei denn, dahinter steht die Absicht, die Migrationszahlen noch stärker anwachsen zu lassen.

Denn sein Vorschlag öffnet nur noch einen weiteren Migrationsweg und stoppt keinen einzigen.

Warum sollte auch nur ein einziger Afrikaner abgehalten werden, auch weiterhin mit Schlepperhilfe auf Schlauchbooten den Weg nach Europa zu versuchen, sobald er bei diesen Asylgewährungs-Stellen abgewiesen worden ist? Oder es gleich direkt an diesen Institutionen vorbei zu versuchen, wenn er sich dort keine Chance ausrechnet? Oder wenn in seinem Teil Afrikas keine solche Stelle errichtet ist?

Solange Europa nicht absolut jeden, der auf anderem Weg als über die Genehmigung durch ein solches Asylzentrum kommt, wieder abschiebt, solange wird das nur zu einer Vermehrung des Zustroms führen. Wollte Europa aber wirklich alle ohne Asyl Gekommenenen wieder abschieben, wie manche Verteidiger Macrons einwenden mögen, dann  stellen sich noch viel mehr Fragen:

  • Warum geschieht das denn nicht schon heute?
  • Warum werden nicht heute schon alle Migranten abgeschoben, deren Asylantrag in Europa bereits abgelehnt worden?
  • Was macht man mit jenen, die ihre Herkunft erfolgreich verschleiern, wie es ja auch heute schon viele illegale Migranten tun?
  • Was macht man mit jenen, deren Heimatland sie nicht zurücknimmt?
  • Was macht man mit jenen, denen eine absurde Judikatur das Bleiberecht gibt, weil sie etwa mit Drogen gedealt haben, worauf in ihrer Heimat die Todesstrafe steht, weil irgendwo kriegerische Auseinandersetzungen toben, weil sie Prostitution betrieben haben?

Aber die peinlichen Fragen an die Macronsche Geisteskonstruktion gehen noch weiter:

Nach welchem Asylrecht soll denn dort judiziert werden? Weiß der schöne Mann vielleicht noch gar nicht, dass es in Europa 28 sehr unterschiedliche Asylrechts-Systeme gibt? Soll es das extrem migrantenfreundliche deutsche oder österreichische System sein? Oder soll es das gar nicht so freundliche ungarische sein? Glaubt der Mann vielleicht gar, Europa würde zwischen diesen beiden Extremen in den nächsten 30 Jahren so etwas wie ein einheitliches Asylrecht zusammenbringen?

Sollten aber die Andeutungen stimmen, dass Macron die Entscheidung dem UNHCR übertragen will, dann wäre das die endgültige Katastrophe. Ist doch das UNHCR seit jeher eine der größten Migrationsförderer!

Und noch eine kleine Frage an den umtriebigen Franzosen. Er spricht jetzt davon, dass das Asyl in "Transitstaaten" wie Niger oder Tschad geprüft werden solle. Das heißt aber natürlich, dass die Antragsteller gemäß der Flüchtlingskonvention – wenn überhaupt – schon dort einen Asylanspruch haben, weil sie eben nicht  im Transitland, sondern in einem anderen afrikanischen Land (persönlich!) verfolgt worden sind. Ist ihm klar, dass er damit das Asylrecht noch weiter ausdehnt, wenn es den Menschen statt dessen auch ganz formell das Recht gibt, nach Europa zu kommen?

Von erstaunlicher Dummheit zeigte sich auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bei gleicher Gelegenheit: Sie will "afrikanische Migranten" aus Flüchtlingslagern in Jordanien übernehmen, falls die illegale Migration gestoppt werde. Abgesehen davon, dass die Deutschen sich wieder einmal freuen dürfen, dass ihre Bundeskanzlerin schon wieder neue Migranten aufnehmen will, dürfte ihr die Geographie ein wenig durcheinandergekommen sein. Denn afrikanische Migranten in Jordanien sind an den Fingern einer Hand abzählbar.

Etwas seltsam ist auch Merkels Selbstlob dafür, dass aus Libyen zuletzt weniger Menschen gekommen sind. Alle Welt weiß aber, dass dafür erstens viel mehr illegale Migranten neuerdings den Weg über Spanien versuchen, was wohl keine wirkliche Besserung ist. Und dass zweitens der Rückgang via Libyen damit zusammenhängt, dass Italien neuerdings libysche Bürgermeister besticht, die Schlepper zu behindern, und dass – durch EU-Gelder motiviert – auch die libysche Küstenwache nicht mehr mit den Schleppern kooperiert.

Freilich: Im EU-Parlament haben empörte Linksabgeordnete schon dagegen zu protestieren begonnen, dass die EU nicht so unmenschlich sein solle ...

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDennis
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 04:14

    Wir kriegen, was wir verdienen.

    Frankreich hat seit 2015 acht Terroranschläge erlebt, bei denen mehr als 200 Menschen ermordet wurden. (Zur Liste der Terroranschläge in Europa siehe: https://www.nzz.ch/international/chronik-terrorismus-anschlaege-gegen-europaeer-seit-charlie-hebdo-ld.9262 )

    Merkel wiederum hat eine historisch einmalige illegale Massenmigration nach Europa – speziell nach Deutschland und Österreich – zu verantworten, mit horrenden Folgen für Land und Leute, zu denen auch die Terroranschläge gehören.

    Und was macht Macron? Er sucht nach neuen Wegen um einen weiteren Massenansturm nach Europa auszulösen.

    Und Merkel? Die wird wiedergewählt.

    Und die EU? Hat noch immer keinen ausreichenden Schutz ihrer Außengrenzen, kein einheitliches Asylrecht.

    Und die EU-Staaten? Haben nach wie vor viele Zuckerln unseres Sozialstaats für alle Asylanten.

    Und die Behörden? Lassen sämtliche der Hassprediger von Sozialhilfegeldern leben und in Moscheen predigen.

    Und der ORF? Schmeißt einen bekannten Bauern vom Villacher Fasching wegen seiner Kritik an Flüchtlingen, die er als "Sozialschmarotzer" bezeichnet, aus dem Programm.

    Und die Terroristen? Morden brav weiter, selbst in Ländern wie Spanien und Deutschland, die den IS de facto nicht bekämpfen, dafür aber die Islamophobie.

    Wir kriegen, was wir verdienen.

    Was kann uns noch retten? Ist diese EU noch zu retten?

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 06:49

    UNHCR soll in Afrika prüfen, ob Asylanspruch besteht oder nicht. Bloß ist das ja auch ein ultralinker Verein...
    https://www2.pic-upload.de/img/33826191/UNHCR.jpg

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 11:53

    Ich wage zu behaupten, daß DIESE EU nur gegründet wurde um Europa destabilisieren zu können.
    Wird irgendwo die Migration eingeschränkt, versuchen die Zerstörungs-Politiker eine andere Schleuse zu öffnen. Wobei ich auch der Meinung bin, daß ihnen der legale Massentransport nach Europa - auf Kosten der Europäer - wohl am Besten zusagen würde.

    Mit aller nur erdenklicher Macht wird Europa seiner Kultur beraubt und die Umvolkung auf Hochtouren betrieben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 09:12

    Es sind keine merkwürdigen Ideen von Macron und Merkel, sondern Programm und das ziehen sie durch - es geht um einen Bevölkerungsaustausch der Europäer (migration replacement der UN) - Endziel NWO, so nebenbei: das scheint auch auf der Agenda des Jesuiten-Papstes zu stehen. Die Visegradstaaten machen bei diesem Irrsinn nicht mit - dazu passt auch, dass Tschechien den Euro nicht haben will: https://www.youtube.com/watch?v=wbtJcrcv5cg

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 09:20

    Macron und Merkel sind die Totengräber der Europäischen Union. Beiden wurden bzw. werden nur Dank fehlender brauchbarer Alternativen (wieder)gewählt. Große Verdienste würden sich beide machen, wenn das Dublinabkommen sowie die europäische Menschenrechtskonvention den heutigen Bedürfnissen angepasst würde, damit wären auch viele Flüchtlings-/Migrantenfragen zu lösen.

    Ich bin schon gespannt, ob nach dem 23.9. Marcon's Idee einer europäischen finanzaiellen Soliargemeinschaft - welche von Merkel unterstützt wird - zur automatisierten Geldüberweisung von erfolgreichen und tüchtigen Staaten zu den "Bedürftigen" beschlossen wird.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 09:28

    Die Nullnummer Macron rauscht in den Umfragewerten bei den Franzosen in den Abgrund, aber bei der Bank Austria läuft in allen Filialen ein nettes kleines Video zwischendurch auf den Anzeigetafeln, das seine Frau zeigt. Der zugehörige Text: die Zeitung xy, der Frau Macron unlängst ein Interview gegeben hat (worüber, das erfahren wir nicht, ist auch nicht wichtig) steigt in ihrer Bedeutung auf Grund der letzten Umfragen um über dreißig Prozent.

    Das ist Bankensozialismus - der Wunschtraum von Yalta und Potsdam, Wall Street und Rote Armee, Londoner City und Panzermarxismus vereint im Bruderkuss - nur reloaded in der virtualisierten, stromlinigen Fassung des Medienschicks von 2017.4.0. Es ist immer derselbe Feind, der handelt. Er hat es leicht, denn er hat Raumkontrolle - und setzt seine Agenten billig in die Partei-, Finanz- und Medienzentralen. NUN - lernt kämpfen - oder werdet geschlachtet wie die Schweine. Ihr habt es selbst in der Hand. Und bitte nicht auf den Herrgott schieben, wenn ihr es wieder einmal nicht kapiert habt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2017 08:57

    Den Wählern ist es egal! Merkel mag ein paar Prozent verlieren, wird aber als ganz klar Erste durch das Ziel gehen. Ein Regierung ohne Merkel wird es in D nicht geben. Und auch Macron hat diese Art von Migrationsförderung schon im Wahlkampf angesprochen, so gesehen haben die Wähler gewusst was da kommt.

    Dazu sind sich Macron und Merkel auch noch bei den gemeinsamen Schulden einig, denn die EZB kann die volkswirtschaftliche Gewichtung nicht mehr aufrecht erhalten. Die Euro-Rettung ist nicht nur in Griechenland gescheitert, aber auch da hat Merkel keinen erfreulichen Plan und auch da ist es den Wählern egal.

    Dazu noch die vollkommen vertrottelte Umweltpolitik mit Energiewende und Elektroautos. Jedem Techniker muss klar sein, hier stinkt es gewaltig und zwar gleich von mehreren Stellen, aber egal, Merkel und ihr Team in den Medien vertreten aggressiv wo denn Gut und Böse sei, für technische Argumente ist bei so einer religiös geführten Diskussion kein Platz. Auch das ist den Wählern egal.

    Die neue Überwachung der Bürger, bei gleichzeitiger Verschärfung was denn überhaupt noch straffrei gesagt werden darf, stört die Bürger nicht.

    @oberösi hat ja so recht, die Bürger wollen nur ihre Ruhe. Genau die bekommt man so aber nicht. Denn es ist egal ob erst der Euro crasht oder die Wirtschaft und dann die Sozialleistungen für die Migranten geringer werden, worauf es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommt. Oder ob sich der Terror drastisch aufschaukelt und dies dann die Wirtschaft absticht. Oder ob utopische Strompreise und Stromausfälle die Wirtschaft vernichten und dann wieder zu wenig Geld für die Kulturbereicherer da ist ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2017 10:53

    Interessant, kaum sind die NGO-Schiffe weg (verjagt von Libyscher Küstenwache, Kontrolle durch Italien: Stichwort Polizist an Bord, keine Signale), fielen die Flüchtlingszahlen über das Mittelmeer von 21 Tausend (2016) auf heuer 3 Tausend.
    Das ist die wahre Nicht-Ertrinken-Hilfe!

    wie meinen Rot, Grün NGOs und verbundene Fake-Medien? Diese Route wäre nicht eindämmbar. Nach der Balkanroute schon die Zweite "Unmöglichkeit".

    Aber die Angesprochenen zeichnen sich durch Unbelehrbarkeit aus.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2017 09:45

    das unhcr spricht jetzt unverblümt von resettlement, also umsiedelung.
    der alte kalergi-plan aus den 20er jahren wird beinhart durchgezogen.
    offenbar wird europa für einen kontinentalen bürgerkrieg präpariert durch die hereinholung halbwilder und unanpassbarer 3.-welt-menschen. somit haben wir einerseits einen konflikt zwischen diesen und den europäern, die das unheil, das diese umsiedelung mit sich bringt, abwenden wollen und zwischen ebendiesen und den hoffnungslos umerzogenen linksutopistischen willkommensschwachköpfen auf der anderen seite.

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  1. Schwerelos (kein Partner)
    31. August 2017 11:03

    Sizilien:

    Die in Neapel beheimatete «Camorra» hat nach Angaben des italienischen Fernsehsenders «RailNews 24» zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand. Nach verschiedenen Augenzeugenberichten, die von den italienischen Behörden bestätigt wurden, sind Polizei und Armee derzeitig machtlos gegenüber den illegal nach Europa eingewanderten Afrikanern. Die Soldaten in Neapel werden von ganganzen Banden nordafrikanischer Migranten angegriffen. Dies bestätigen unter anderem der Politiker Matteo Salvini von der Liga Nord, sowie diverse Videos in den sozialen Medien.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    31. August 2017 10:53

    Interessant, kaum sind die NGO-Schiffe weg (verjagt von Libyscher Küstenwache, Kontrolle durch Italien: Stichwort Polizist an Bord, keine Signale), fielen die Flüchtlingszahlen über das Mittelmeer von 21 Tausend (2016) auf heuer 3 Tausend.
    Das ist die wahre Nicht-Ertrinken-Hilfe!

    wie meinen Rot, Grün NGOs und verbundene Fake-Medien? Diese Route wäre nicht eindämmbar. Nach der Balkanroute schon die Zweite "Unmöglichkeit".

    Aber die Angesprochenen zeichnen sich durch Unbelehrbarkeit aus.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    31. August 2017 09:45

    das unhcr spricht jetzt unverblümt von resettlement, also umsiedelung.
    der alte kalergi-plan aus den 20er jahren wird beinhart durchgezogen.
    offenbar wird europa für einen kontinentalen bürgerkrieg präpariert durch die hereinholung halbwilder und unanpassbarer 3.-welt-menschen. somit haben wir einerseits einen konflikt zwischen diesen und den europäern, die das unheil, das diese umsiedelung mit sich bringt, abwenden wollen und zwischen ebendiesen und den hoffnungslos umerzogenen linksutopistischen willkommensschwachköpfen auf der anderen seite.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. August 2017 08:00

    Macronsche Geisteskonstruktion? Der Mann denkt nicht, zumindest nicht politisch. Er ist der Mandschurische Kandidat der Finanzwelt, ein Produkt aus der Retorte, und jetzt ist er Präsident und hat keinen Plan.

    Immerhin, er wurde gewählt, von seinem Volk, so wie die Merkel von den Weltmeistern im Vergangenheitsbewältigen und Erdogan von seinen Anatoliern.

  5. antony (kein Partner)
    31. August 2017 07:50

    Sie wagen zu behaupten???
    Sie "behaupten zu 1000% RICHTIG! Den Strippenziehern ist längst die Katze aus dem Sack gehüpft, sie können es ja auch gar nicht mehr verbergen, reden bereits unverblümt u. öffentlich darüber und schon unser aller Hausverstand alleine, liese doch keinen anderen Schluss mehr zu!?!

  6. Norbert Mühlhauser
    30. August 2017 13:59

    So ist es, Herr Unterberger, denn was Macron und Merkel aufführen, könnte als "das Pferd vom Schwanz her" aufzäumen beschrieben werden, wüsste man nicht, dass es sich ohnedies bei den Initiativen der Beiden bloß um "Taqiyya" handelt.

    Zuerst muss die Mittelmeer-Küste für Afrika-Migranten dicht gemacht werden, dann könnte man Asylwerbern - und zwar auch nur den nordafrikanischen! - die Möglichkeit eines Asylantrages aus dem Ausland einräumen.

    Aber um dies zu bewerkstelligen, gibt sich die EU bereits jahrelang als zu blöd aus, wahrscheinlich um den Immigrationsplänen der UNO/UNHCR nicht ins Gehege zu kommen.

    Auch der "konservative" Junkers hat ja schon verlauten lassen, dass es in Europa keinen Platz geben darf für EU-Bürger, die keine völkerwanderungsartigen Einfälle wollen.

    Aber aus Sicht der "foinen" UN- und EU-Beamten, die durchwegs das Zehnfache eines durchschnittlichen EU-Bürgers verdienen, stellt sich der Sachverhalt angesichts ihres gepflegten Eigenheimrasens in bester Lage wohl (noch) anders dar.

  7. Undine
    29. August 2017 22:54

    Die Polen imponieren mir immer mehr! Können Sie sich vorstellen, daß sich ein österreichischer oder deutscher Politiker auf die Seite seiner von primitivem NORDAFRIKANISCHEM MOB schwer mißhandelten Landsleute stellt? Da könnte man jede Wette abschließen und gewinnen, denn unsere und die deutschen Politiker würden keinen Finger rühren!

    "Urlauber nicht mehr sicher: Brutale Gruppenvergewaltigung durch Nordafrikaner in Rimini"

    https://www.unzensuriert.at/content/0024828-Urlauber-nicht-mehr-sicher-Brutale-Gruppenvergewaltigung-durch-Nordafrikaner-Rimini?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Polen will Auslieferung der Täter

    Pech für die Verbrecher, dass es sich bei den Opfern um Polen handelt. Denn das polnische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten entsandte kurzerhand den polnischen Konsul nach Rimini, um das Opfer zu unterstützen. Er traf unter anderem den stellvertretenden Polizeichef in Rimini und ein Mitglied der Stadtverwaltung, der für die Sicherheit zuständig ist.

    Auch der Konsul in Mailand steht in Kontakt mit der betroffenen Familie, berichten polnische Medien. Warschau sendet gerade einen Staatsanwalt nach Italien – man will sicherstellten, dass die Täter nach polnischem Recht verurteilt werden, am liebsten hätte man sie in Polen vor Gericht. Den Verbrechern droht in Polen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Von einer verbrecherfreundlichen Kuscheljustiz hält man dort nämlich nichts."

  8. Brigitte Imb
    29. August 2017 22:12

    OH, das finde ich außerordentlich gut. Polen bringt das Urteil gegen Stürzenberger vor den Europäischen Rat.
    Damit nimmt die Diskussion um Meinungsfreiheit und Islamisierung wenigstens einmal Fahrt auf.

    http://www.pi-news.net/polens-regierung-bringt-stuerzenberger-urteil-vor-europaeischen-rat/

  9. Bob
    29. August 2017 16:25

    Ich frage mich, warum gehen unsere Schatzsucher nicht auf die Hatsch:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024823-Hadsch-Zwei-Millionen-moslemische-Pilger-sollen-heuer-nach-Mekka-kommen
    Wir wären alle Probleme los ;-)

  10. Undine
    29. August 2017 13:26

    Sowohl MERKEL als auch MACRON und alle anderen, die in deren Sinne in Europa wüten, gehören in eine Geschlossene Anstalt oder am besten gleich wie weiland Napoleon, auf eine unwirtliche INSEL zusammengesperrt, wo sie---unschädlich gemacht!--- ihre verfluchten Träume für Europa weiterträumen können!

  11. Brigitte Imb
    29. August 2017 11:53

    Ich wage zu behaupten, daß DIESE EU nur gegründet wurde um Europa destabilisieren zu können.
    Wird irgendwo die Migration eingeschränkt, versuchen die Zerstörungs-Politiker eine andere Schleuse zu öffnen. Wobei ich auch der Meinung bin, daß ihnen der legale Massentransport nach Europa - auf Kosten der Europäer - wohl am Besten zusagen würde.

    Mit aller nur erdenklicher Macht wird Europa seiner Kultur beraubt und die Umvolkung auf Hochtouren betrieben.

  12. Josef Maierhofer
    29. August 2017 09:53

    Einheitliches Asylrecht wird es, genauso, wie alles andere, in der EU nicht geben.

    Diese EU wird immer mehr Geschichte, weil dieses System, außer der Freihandelsvertrag, nicht das System der Europäer ist, sondern das der 'Eliten', wie Macron, Schulz, Merkel & Co, denen die Europäer nicht wichtig sind, nein ihnen ist Macht, Geld und Ideologie wichtig.

    Und das Deutsche Wahlschaf wählt natürlich Frau Merkel wieder, das französische Macron sicher nicht mehr.

    Man nehme da die amerikanische Grenze her als Beispiel, zig tausende Kilometer Küste, unkontrollierbar. Allein die Ankündigung der Mauer zu Mexiko hat den mexikanischen Migrantenstrom halbiert.

    Diese 'europäischen' 'Asylregeln' haben mit Asyl und sonstigen Gesetzen nichts mehr zu tun, die da lauten Schutz der Außengrenzen, Mangelberufe, etc.

    Der österreichische Gesetzesbruch zum Asylrecht wurde 2015 im Herbst angezeigt, wie es in Deutschland ist, weiß ich nicht, jedenfalls ist diese Immigration weder gesetzlich, noch sind die allermeisten Immigranten Flüchtlinge, sondern Landnehmer.

    Die Naivität und Volksferne unserer Politik macht es möglich und die Beamtenfeigheit.

    Eigentlich müssten täglich zig tausende Abgelehnte und illegal Eingereiste in Fliegern und Schiffen Richtung Heimat sitzen oder den Weg in die gesicherten Abschiebelager antreten.

    Auffanglager kann man in Afrika einrichten, auch Botschaften und Visaeinrichtungen, da kann man wenigstens die Herkunft prüfen.

    Das, was in Europa durch die EU und speziell Frau Merkel per Gesetzesbruch passiert ist, ist das größte Verbrechen an den Europäern seit Hitler, wage ich zu behaupten, diese Flut löscht die Europäer aus.

    Ja, und was tun die ? Medienvernebelt taumeln sie ins Wahllokal und wählen Merkels, Macrons, Schulzens und sonstiges.

    • glockenblumen
      29. August 2017 12:49

      ich frage mich, wie diese unsäglich impertinente Person dazu kommt, Europa in den Abgrund zu stürzen :-(

    • Josef Maierhofer
      29. August 2017 13:11

      @ glockenblumen

      Von Wählers Gnaden ... das deutsche Wahlschaf hat gesprochen und bekommen, was es gewählt hat.

    • glockenblumen
      29. August 2017 13:20

      @ Josef Maierhofer

      ich bin mir nicht sicher, ob da alles rechtmäßig abläuft...
      genau wie bei uns, plötzlich gibt es in Wien angeblich 90.000 Wähler weniger, ts ts ts, kann es mit aufgedeckten Doppelstaatsbürgerschaften zusammenhängen?

    • Josef Maierhofer
      29. August 2017 18:27

      @ glockenblumen

      Die werden halt nicht in Wien wählen, oder registriert werden.

  13. HDW
    29. August 2017 09:33

    Hinter Macron und seiner maman steckt der unselige Jacques Attali, Sohn eines jüdischen pied noir und Parfümeriehändlers. Er ist passionierter Deutschlandhasser und Bankrotteur, Mitglied der gauche caviare. Er hatte unter Mitterand die Idee das Pensionsproblem durch Euthanasie ab 65a zu lösen, zumindest bis er selbst und sein Zwillingsbruder dieses Alter erreichten. Jetzt lässt er halt sein schönes Sprachrohr das Füllen des "demografischen gap" durch Zwangsansiedlung afrikanischer Massen propagieren.

  14. Helmut Oswald
    29. August 2017 09:28

    Die Nullnummer Macron rauscht in den Umfragewerten bei den Franzosen in den Abgrund, aber bei der Bank Austria läuft in allen Filialen ein nettes kleines Video zwischendurch auf den Anzeigetafeln, das seine Frau zeigt. Der zugehörige Text: die Zeitung xy, der Frau Macron unlängst ein Interview gegeben hat (worüber, das erfahren wir nicht, ist auch nicht wichtig) steigt in ihrer Bedeutung auf Grund der letzten Umfragen um über dreißig Prozent.

    Das ist Bankensozialismus - der Wunschtraum von Yalta und Potsdam, Wall Street und Rote Armee, Londoner City und Panzermarxismus vereint im Bruderkuss - nur reloaded in der virtualisierten, stromlinigen Fassung des Medienschicks von 2017.4.0. Es ist immer derselbe Feind, der handelt. Er hat es leicht, denn er hat Raumkontrolle - und setzt seine Agenten billig in die Partei-, Finanz- und Medienzentralen. NUN - lernt kämpfen - oder werdet geschlachtet wie die Schweine. Ihr habt es selbst in der Hand. Und bitte nicht auf den Herrgott schieben, wenn ihr es wieder einmal nicht kapiert habt.

    • dssm
      29. August 2017 10:22

      @Helmut Oswald
      Ich glaube Du bist unfair und verlangst zu viel. Denn der typische Mensch ist nicht in der Lage seine eigene Welt zu steuern, wie soll er dann große nationale Kraftanstrengungen für gut oder schlecht halten?
      Sei doch ehrlich, wie viele Leute kennst Du, für die auch nur einhunderttausend Euro in die Begriffswelt passen? Eher wohl zwischen tausend und zehntausend? Jeder Immobilien-, ja selbst Autokauf ist darüber! Wie soll so ein Mensch weiter blicken können? Die werden vom Versicherungsmakler gefragt, wie viel Sie denn am Ende der Laufzeit pro Monat(!) haben wollen, für einen Gesamtbetrag reicht es nämlich nicht.

    • Helmut Oswald
      29. August 2017 11:29

      @ dssm - vielleicht hast Du Recht. Aber manchmal steigt auch mir der Papp hoch, daß ich es nicht mehr erwürgen kann, so unerträglich ...

    • Ingrid Bittner
      29. August 2017 11:48

      Ma, bin i froh, dass ich schon jahrelang keine Bank mehr betreten habe. Da müsst ich mich dann auch noch ärgern. Abgesehen davon, in die Bank Austria
      würd ich sowieso nicht gehen, die Geschäftspraktiken dort gefallen mir überhaupt nicht.

    • Erich Bauer
      29. August 2017 17:20

      Wie @Helmut Oswald schreibt: "...Es ist immer derselbe Feind..."

      Viele profunde Geister haben hier schon viele profunde Kommentare geschrieben. Es hat nix genutzt. Die allermeisten "Diskutanten" kehren immer wieder "zurück zum Start": zum Bassenatratsch. zum KRONE-Leserbrief. Der Kurz ist schwindelt, der Kern ist eitel, der Pilz ist deppert...

      Nicht ein einziger Kommentar mit Substanz wirkt irgendwie im Forum weiter. Zeigt keinerlei Fortschritt in der "Diskussion". Wie die Kletten hängt man sich an, eigentlich irrelevante, Hampelmänner.

      Ich kann sowohl @Helmut Oswald verstehen, als auch @dssm. Wahrscheinlich sind solche Foren auch gar nicht geeignet Änderungen herbeizuführen...

    • Erich Bauer
      29. August 2017 17:20

      …oder wenigsten gewinnbringende, weiterführende Diskussionsgrundlagen zu schaffen. Wahrscheinlich ist das Schreiben von Kommentaren tatsächlich nicht sehr zielführend. Wahrscheinlich ist es tatsächlich Zeitverschwendung. Ich bin es auch mittlerweile schon leid…

    • dssm
      29. August 2017 20:58

      @Erich Bauer
      Die Menschen sind wie sie sind. Es bringt nichts, selbst hier im Forum gibt es die eilten Gecken, welche zynisch den Applaus der Menge (so viele sind wir dann auch wieder nicht) suchen. Aber es gibt auch Mitblogger mit durchaus interessante Denkansätze.
      Das Gefährlichste ist es politisch einsam zu werden, denn dann wird man gesellschaftlich komplett inkompatibel. Dieses Forum verhindert dies. Bleiben Sie also dabei, denn mit einiger Wahrscheinlichkeit kommen schlimme Zeiten und zwar noch in unserer Lebensspanne.
      Jedenfalls bringt eine Revolution momentan(!) rein gar nichts! Denn die breite Mehrheit ist nun einmal für den leichten Weg, der leider geradewegs in das Chaos führt.

    • Helmut Oswald
      29. August 2017 21:09

      Erich bleib und kränk Dich net, die Zeit wird kommen, da brauchen wir - wie dssm ganz richtig schreibt - einander und wird die Debatte auch wieder mehr Licht abstrahlen .. selbst hier, wo wir uns zuletzt mit irgendwelchen Knitterfalten am Ärmel irgendwelcher Fotos von Schweißern beschäftigten müssen. Wie es mich so unendlich anödet ...

  15. Ausgebeuteter
    29. August 2017 09:20

    Macron und Merkel sind die Totengräber der Europäischen Union. Beiden wurden bzw. werden nur Dank fehlender brauchbarer Alternativen (wieder)gewählt. Große Verdienste würden sich beide machen, wenn das Dublinabkommen sowie die europäische Menschenrechtskonvention den heutigen Bedürfnissen angepasst würde, damit wären auch viele Flüchtlings-/Migrantenfragen zu lösen.

    Ich bin schon gespannt, ob nach dem 23.9. Marcon's Idee einer europäischen finanzaiellen Soliargemeinschaft - welche von Merkel unterstützt wird - zur automatisierten Geldüberweisung von erfolgreichen und tüchtigen Staaten zu den "Bedürftigen" beschlossen wird.

    • Rübezahl
      29. August 2017 09:37

      Der Westen will so stürzen wie der Osten 1991.
      Nein.
      Das Desaster wird viel größer sein.
      Europa wird sich viele Jahrhunderte nicht mehr erholen.
      Migration und Islam werden es zerstören fürchte ich.

    • dssm
      29. August 2017 10:11

      @Ausgebeuteter
      Alternativen gab es zu Macron wohl genug ...
      Auch zu Merkel gibt es Alternativen, nur wird die kaum ein wählen.
      Stellen Sie sich vor, Sie sind Eisenbahner oder bei einer Wiener stadtnahen Firma, wenn sich etwas ändert, dann zuerst Ihre Privilegien.
      Oder Sie selber sind zwar anständig, aber leider hat die Tochter ein Orchideenstudium (oder BWL/Jus) hinter sich. Ohne mehr und mehr Bürokratie oder Betreuungsobjekte wird Ihre Tochter arbeitslos - zumindest Ihre Frau wird also den Wahnsinn wählen.

    • glockenblumen
      29. August 2017 12:51

      @ dssm

      darin sehe ich auch das größte Problem!

    • Ökonomie-Vergelter
      29. August 2017 13:31

      @ dssm:

      auch ich sehe hier das größte Problem. Verschärft wird das ganze dadurch, dass, sollte der Papa der besagten Tochter Ministerialbeamter sein, er sich versucht sehen könnte, dafür Sorge zu tragen, dass der rechtlich abgesicherte Aufgabenbereich/Beschäftigungsumfang von Wirtschaftstreuhändern, Juristen, Psychologen und dergleichen stetig anwächst, wodurch die produktive Wirtschaft gegenüber der Administration immer mehr ins Hintertreffen gerät.

    • Gandalf
      29. August 2017 15:52

      @ Rübezahl:
      Völlig richtig. Und so etwas passiert eben, wenn man sendungsbewusste Idioten fuhrwerken lässt, wie sie wollen - und sei es nur, weil man sie nicht ernst nimmt bzw. genommen hat. Jetzt ist es zu (oder zumindest sehr) spät, und Ihre Vorhersage könnte leider durchaus zutreffend sein. Es sei denn, es gelänge, die heute in Brüssel jämmerlich herumstümpernden sendungsbewussten Idioten doch noch rechtzeitig davonzujagen....naja, schön wär's jedenfalls; träumen wird man doch noch dürfen.

  16. Almut
    29. August 2017 09:12

    Es sind keine merkwürdigen Ideen von Macron und Merkel, sondern Programm und das ziehen sie durch - es geht um einen Bevölkerungsaustausch der Europäer (migration replacement der UN) - Endziel NWO, so nebenbei: das scheint auch auf der Agenda des Jesuiten-Papstes zu stehen. Die Visegradstaaten machen bei diesem Irrsinn nicht mit - dazu passt auch, dass Tschechien den Euro nicht haben will: https://www.youtube.com/watch?v=wbtJcrcv5cg

    • Wyatt
      29. August 2017 16:50

      GENAU, das ist ein schon seit langem festgelegtes Programm mit dem wir hier überfahren werden. (Nur merken soll man es nicht und wenn, dann soll man es nicht ansprechen, zumindest wenn man sich nicht zusätzliche Konflikte heraufbeschwören will.)

  17. dssm
    29. August 2017 08:57

    Den Wählern ist es egal! Merkel mag ein paar Prozent verlieren, wird aber als ganz klar Erste durch das Ziel gehen. Ein Regierung ohne Merkel wird es in D nicht geben. Und auch Macron hat diese Art von Migrationsförderung schon im Wahlkampf angesprochen, so gesehen haben die Wähler gewusst was da kommt.

    Dazu sind sich Macron und Merkel auch noch bei den gemeinsamen Schulden einig, denn die EZB kann die volkswirtschaftliche Gewichtung nicht mehr aufrecht erhalten. Die Euro-Rettung ist nicht nur in Griechenland gescheitert, aber auch da hat Merkel keinen erfreulichen Plan und auch da ist es den Wählern egal.

    Dazu noch die vollkommen vertrottelte Umweltpolitik mit Energiewende und Elektroautos. Jedem Techniker muss klar sein, hier stinkt es gewaltig und zwar gleich von mehreren Stellen, aber egal, Merkel und ihr Team in den Medien vertreten aggressiv wo denn Gut und Böse sei, für technische Argumente ist bei so einer religiös geführten Diskussion kein Platz. Auch das ist den Wählern egal.

    Die neue Überwachung der Bürger, bei gleichzeitiger Verschärfung was denn überhaupt noch straffrei gesagt werden darf, stört die Bürger nicht.

    @oberösi hat ja so recht, die Bürger wollen nur ihre Ruhe. Genau die bekommt man so aber nicht. Denn es ist egal ob erst der Euro crasht oder die Wirtschaft und dann die Sozialleistungen für die Migranten geringer werden, worauf es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommt. Oder ob sich der Terror drastisch aufschaukelt und dies dann die Wirtschaft absticht. Oder ob utopische Strompreise und Stromausfälle die Wirtschaft vernichten und dann wieder zu wenig Geld für die Kulturbereicherer da ist ...

    • Ökonomie-Vergelter
      29. August 2017 13:24

      Erst als den Bürgern vor Augen geführt wurde, um wieviel wohlhabender Westmenschen unter einem damals noch real existierenden Kapitalismus lebten, brach der Sowjetblock und insbesondere die DDR zusammen.

      Bange Frage:
      Werden die Menschen in 50 bis 70 Jahren, wenn dieses unser neues NWO-System sich totgelaufen haben sollte, überhaupt noch so eine bessere Alternative zu sehen bekommen, bei all den Vereinheitlichungstendenzen?

  18. Bob
    29. August 2017 08:55

    Was beweisen die Feststellungen von AU: die linken Hirnederln sind leider die mehreren, und dumm wie Brot! Zu diesen Geistesakrobaten zählen leider auch immer mehr, die sich Konservativ nennen.

  19. Brockhaus
    29. August 2017 08:22

    Die Krone titelt heute in ihrer Headline "Flüchtlingsstrom ebbt endlich ab"

    Ist das bereits der Verdienst von Macron, Merkel und Co. oder vielleicht weil einige NGO's ihre Schlepper-und Taxidienste aus Angst vor der Lybischen Küstenwache (vorerst) eingestellt haben.

  20. Politicus1
    29. August 2017 07:42

    Merkel und Macron haben doch endlich erkannt, was KURZ schon längst eingemahnt hatte:
    1) Absolute Trennung von echten schutzbedürftigen Asylwerbern aus Afrika und wirtschaftsflüchtigen Migranten,
    2) Prüfung dieser Voraussetzungen bereits in Afrika und nicht erst nach illegalem Eindringen in Europa
    3) Stopp der Schlepperboote und damit auch des 'Rettungswesens' im Mittelmeer.

    • glockenblumen
      29. August 2017 12:54

      und was hat Kurz bis jetzt aktiv getan? Außer heiße Luft zu reden?

      Er und alle anderen die jetzt soviel Gutes für Ö wollen, sind bereits im Amt, haben die Befugnis und die gesetzlichen Grundlagen alles zum Guten für Ö und sein Volk zu ändern.
      Warum zum Teufel tun sie es nicht????

    • Politicus1
      29. August 2017 15:05

      Glockenblumen:
      Sie haben anscheinend zu viel Vertrauen in S. KURZ.
      Übersehen aber, dass er alleine das Mittelmeer nicht kontrollieren kann. Aber er hat diese Notwenidkeiten schon gefordert, als die anderen ihn zum Mittelmeermörder stempelten.
      Und jetzt endlich sehen auch die anderen, v.a. Merkel, wie recht KURZ hat.

  21. Pennpatrik
    29. August 2017 07:39

    Wir bekommen das, was wir wählen.
    So betrachtet ist die Zuwanderung etwas, was die Menschen, die "schon länger da sind", möchten.

  22. Flotte Lotte
    29. August 2017 07:34

    Man sollte dazu auch bedenken, dass sich viele Staaten das Geld für die Gefängnisse sparen können, wenn sie die Straftäter nach Europa schicken. Und aus Sicht der Verbrecher (zumeist Vergewaltigung und andere Gewaltdelikte) trifft ja die "Verfolgung" zu, da müssen die nicht einmal lügen; denn sie werden von Justiz verfolgt...

  23. Flotte Lotte
    29. August 2017 06:49

    UNHCR soll in Afrika prüfen, ob Asylanspruch besteht oder nicht. Bloß ist das ja auch ein ultralinker Verein...
    https://www2.pic-upload.de/img/33826191/UNHCR.jpg

    • Flotte Lotte
      29. August 2017 07:21

      Auf UNHCR-Grundlage soll der Anspruch geprüft werden - also die Prüfungen selbst werden wohl andere vornehmen. Doch ändert das lediglich etwas an der Zahl der Flüchtlinge und an den Kosten; denn es werden mehr denn je sein, die Afrika für Europa ausrangiert und sie werden in Zukunft nicht in Schlauchboote sondern ins Flugzeug gesetzt. Damit ist erreicht, was Macron und Merkel wohl in erster Linie wollen: Die Sache verschwindet aus der Berichterstattung.

  24. Dennis
    29. August 2017 04:14

    Wir kriegen, was wir verdienen.

    Frankreich hat seit 2015 acht Terroranschläge erlebt, bei denen mehr als 200 Menschen ermordet wurden. (Zur Liste der Terroranschläge in Europa siehe: https://www.nzz.ch/international/chronik-terrorismus-anschlaege-gegen-europaeer-seit-charlie-hebdo-ld.9262 )

    Merkel wiederum hat eine historisch einmalige illegale Massenmigration nach Europa – speziell nach Deutschland und Österreich – zu verantworten, mit horrenden Folgen für Land und Leute, zu denen auch die Terroranschläge gehören.

    Und was macht Macron? Er sucht nach neuen Wegen um einen weiteren Massenansturm nach Europa auszulösen.

    Und Merkel? Die wird wiedergewählt.

    Und die EU? Hat noch immer keinen ausreichenden Schutz ihrer Außengrenzen, kein einheitliches Asylrecht.

    Und die EU-Staaten? Haben nach wie vor viele Zuckerln unseres Sozialstaats für alle Asylanten.

    Und die Behörden? Lassen sämtliche der Hassprediger von Sozialhilfegeldern leben und in Moscheen predigen.

    Und der ORF? Schmeißt einen bekannten Bauern vom Villacher Fasching wegen seiner Kritik an Flüchtlingen, die er als "Sozialschmarotzer" bezeichnet, aus dem Programm.

    Und die Terroristen? Morden brav weiter, selbst in Ländern wie Spanien und Deutschland, die den IS de facto nicht bekämpfen, dafür aber die Islamophobie.

    Wir kriegen, was wir verdienen.

    Was kann uns noch retten? Ist diese EU noch zu retten?





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