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Der Slim-fit-Klassenkampf der SPÖ drucken

Lesezeit: 3:30

Wahlprogramme sind meist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind. Auch nicht die 209 Seiten, die Christian Kern als "Programm für Wohlstand, Sicherheit & gute Laune" – also als überarbeiteten "Plan A" - abfeiern lässt. Und trotzdem lässt es tief blicken.

Macht schon gute Laune, wenn das Wahlprogramm einer Partei ist: "Ich hol mir, was mir zusteht". Da schlägt das Herz jedes Klassenkämpfers höher. Vor allem, wenn nicht gesagt wird, was einem zusteht. Das weiß schon jeder selbst – und funktioniert nach der einfachen Formel: Was mir zusteht, bestimm ich selbst und es ist auf jeden Fall: mehr.

Slim-fit-Klassenkampf als Wahlkampfschlager: Mehr Pizza für alle.

Jeder kriegt alles, was er will, nein, was ihm zusteht. Zahlen werden’s die anderen. Allerdings: Auch das Jonglieren mit Luft-Milliarden, das in dem Papier als "Gegenfinanzierung" für all die vielen Wahlzuckerl (9,75 Steuer-Milliarden sollen hergeschenkt werden) betrieben wird, setzt Margaret Thatchers Weisheit nicht außer Kraft: "Das Problem des Sozialismus ist, dass ihm irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht".

Also müssen ein paar neue Steuern her: Erbschafts- und Schenkungssteuer, Wertschöpfungsabgabe usw. – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das findet Kern "gerecht". Ich hol mir, was mir zusteht.

Dabei schlägt Kern der Wirtschaft einen "Deal" vor (apropos: was wurde eigentlich aus dem New Deal des Kern’schen Amtsantritts?!): "Ich verbessere Ihre Rahmenbedingungen, Sie investieren (noch stärker als bisher) in Jobs und Standort." Na, wenn da nicht gleich gute Laune aufkommt!

Hier spricht der "Wirtschaftsmanager" mit Unternehmern – auf Augenhöhe, wie er zumindest selbst meint. Die Augenhöhe stimmt aber bei diesem SPÖ-Vorsitzenden auch gegenüber den Arbeitnehmern nicht.

Wer wirklich einmal als Pizzabote gearbeitet hätte, wüßte, wovon er spricht, wenn er sagt, dass er keine "Lohnsklaven" will. Wie Kern das "Recht auf Arbeit" definiert, ist aufschlussreich: "Also: volle Unterstützung für jene, die hackeln, jene, die hackeln wollen, jene, die es anderen ermöglichen, aber auch für jene, die nicht hackeln können."

So viel gehackelt wurde schon seit der Hacklerpension des Herbert Haupt nicht mehr. Und von der haben alle mehr profitiert, als die Arbeiter, pardon: Hackler, für die sie gedacht war.

Früher sagte man stolz: arbeiten. Da war die SPÖ noch eine sozialistische Arbeiterpartei. Da gab es ja auch noch Arbeitsplätze und nicht nur die berühmt-berüchtigten "Jobs".

Jetzt also ist sie eine Hacklerpartei für den Mittelstand. Wahrscheinlich muss man jetzt auch modisch übersetzen: Die Hackler haben alle ein Job-Leid.

Und zwar wegen der Zeit, in der sie hackeln müssen.

Denn, auch das weiß Kern ganz genau: 610.000 Menschen würden ihre Arbeitszeit gerne verringern. Und 450.000 Frauen würden sie gerne ausweiten. Macht 1 Million unzufriedene Hackler. Und diese Zahlen kennt Christian Kern, obwohl er – wie das Wahlprogramm zum Glück auch vermerkt – durchschnittlich nur mit "5 BürgerInnen pro Minoritenplatz-Überquerung Gespräche führt und täglich 84 Hände schüttelt".

Aber so lustig ist das alles gar nicht.

Sachliche Überraschungen, diskussionswürdige neue Vorschläge oder kontroverse Themenaufrisse erwartet ohnehin niemand von einem Wahlprogramm. Schließlich sollen Stimmen maximiert werden. Da verspricht man schon einmal das Blaue vom Himmel herunter (Gratisführerschein für Lehrlinge, Beschäftigungsgarantie für Überfünfzigjährige und vieles mehr). Ein Mehr für die Pensionisten, ein Mehr für alle Hackler, ein Mehr für die Unternehmer – und alles wird sich ausgehen.

Immerhin hat Christian Kern noch nicht den alljährlichen Pensionisten-Hunderter im Programm.

Das alles ist Wahlkampf. Das alles sollte nicht überraschen.

Was aber doch unerwartet ist: Wie offensichtlich die wirklichen Autoren dieses Pamphlets sind. Zwar lässt Kern trotzig verlauten, dass er selbst in harter Arbeit dieses wunderbare Wahlprogramm geschrieben habe – wie vorher schon den ihm zugrunde gelegten Plan A. So oft er dies auch betonen mag, so oft das seine Medien-Gefolgschaft wiederholt: Hier haben beinhart Gewerkschaft und Arbeiterkammer diktiert. Von Sachfragen (etwa den Bedingungen für die Flexibilisierung der Arbeitszeit) bis hin zum klassenkämpferischen Ton wird einfach nur nachvollzogen und gehorcht. Wer sich an den Video-Rap der oberösterreichischen Arbeiterkammer im Frühling erinnert – wo der ausbeuterische Unternehmer dargestellt wurde, wie es Lenin-Propagandisten nicht besser hätten machen können –, den überrascht der unverhohlene Klassenkampf nicht mehr, mit dem die Kern-Truppe die Menschen polarisieren möchte. Der selbsternannte Solist an der SPÖ-Spitze fügt sich der Macht.

Aber so wird es wohl in der Chef-Etage der ÖBB auch zugegangen sein: Einer trug die engen Armani-Anzüge, und die Gewerkschaft sagte, was zu tun ist.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 10:05

    Was sind diese Roten eigentlich? Wer Inhalt und Tonlage dieses Papiers verstanden hat, hat kapiert. Hier macht sich eine Bande von Straßenräubern auf den Weg, um den Rest der Leute in diesem Land auszuplündern und über den Tisch zu ziehen. Begleitet wird diese Kriegserklärung an die Vernunft vom üblich gewordenen dümmlich-schmissigen Ton - sie wissen schon, das ist der 'Hitlerjunge Quex' Jargon von anno nazimals, nur halt auf Antifa von heute gepolt - und dem Menschenfresser Geheul des linken Prekariats. Das hat bis heute noch nicht kapiert, daß wenn sie sich einer Ausbildung unterziehen, die von keiner ernstzunehmenden Branche gebraucht wird, es halt auch keine Anstellung bekommt. Es sei denn, sie wären bereit das zu Tun, worüber sie permanent reden - nämlich hart zu arbeiten und zwar in Bereichen, für die sie sich als 'überqualifiziert' sehen. Soferne Geschwätz als Qualifikation zu bezeichnen ist.
    Begleite wird diese rote Pest von den üblichen Mordbrenner-Streifscharen vazierender 'Flüchtlinge', wobei sei offenbar bewust in Kauf nehmen, das ausgebrannte und geplünderte Sozialkassen keinen Humus mehr hergeben, um Feldfrüchte wachsen zu lassen. Hauptsache der Klassenfeind bekommt den Druck zu spüren. Na dann - bleiben wir doch am besten gleich im Hackler Jargon des Geschwätzkanzlers - dann besteht kein Zweifel daß wir richtig verstanden werden, und geben wir Ihnen eine unmissverständliche Botschaft mit auf den Weg in den Untergang: Euer Tod ist unser Leben!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 08:56

    Nimm dir! Greif zu! Sahne ab!
    Das Bobo-Credo des Abzockers, die ultimative Umkehrung des Kennedy-Prinzips, wonach du nicht fragen sollst, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.

    Nix Ministrant, Pfadfinder, Rettungssanitäter, Feuerwehrmann, Kirchenchor, Sportverein. Nein. Zugreifen, absahnen, einsacken.

    Und dann das Wohlfühlen. Die Spaßgesellschaft als politisches Ziel, die Roten sind endgültig zu Spastis geworden.

    Sogar Schwarzenegger hat in seinem Interview gemeint, dass ihm das Leben, die Umstände, seine Familie und seine Freunde viel gegeben haben und er die Pflicht hat, viel von dem Glück zurückzugeben. Nichts davon im roten Pizzaprogramm. Statt dessen abgreifen, neue Steuern, Spaß und gute Laune.

    Warum nicht gleich ein Programm mit dem Titel "Zugreifen und abfeiern bis der Notarzt kommt"?

    Geht's noch tiefer, liebe Pizzaristen? Ist das die Zukunft unseres Landes? Ein Programm zur Selbstbedienung und zum Dauergrinsen? Das ist nicht mehr Kellerniveau. Das ist tiefstes Bergwerk.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 09:08

    Hoffentlich kapieren sogar die bisherigen SPÖ Wähler, dass es so nicht weitergehen kann.

    Kein Wort von Migrationskrise, kein Wort von Staatskrise, kein Wort von Schuldenkrise, kein Wort von Gerechtigkeit, ... ... bloß Versprechungen.

    Nachdem die SPÖ nun seit 50 Jahren daran gearbeitet hat und uns in diese Situation gebracht hat, ist es meiner Meinung nach Zeit für eine Pause und auch Zeit für die Aufdeckung aller Kriminalfälle, auch die, an denen SPÖ-ler beteiligt waren.

    Für mich ist es sehr traurig, das die ideologisch verbohrten und medial belogenen Menschen, egal, welche irrealen 'Wahlversprecher' ihnen vorgesetzt werden, daran glauben, obwohl sie seit 50 Jahren bei jeder Wahl genau von diesen betrogen wurden.

    Jetzt besteht sogar die Gefahr für massiven Wahlbetrug, der auch aus dieser Ecke kommt.

    Eine kleine 'Slim-Kur' könnte der SPÖ nicht schaden, sie braucht eine Pause.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 08:41

    Gestern in der ZiB1 wurde ganz klar und deutlich gezeigt, daß die letzte Hoffnung der SPÖ der ORF sein wird---so jedenfalls habe ich die Aussagen von Rainer Hazivar und Thomas Langpaul aufgefaßt. Und die beiden Herren machten gar kein Geheimnis daraus, daß sich KERN und die SPÖ zu 100 % auf sie verlassen kann. Deutlicher geht's nicht mehr: Der ORF IST DER Wahlhelfer für die SPÖ schlechthin. Eigentlich nichts Neues und dennoch war ich überrascht von der unverblümten Offenheit (eigentlich SCHAMLOSIGKEIT!) der beiden ORF-Herren.

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13940287/Langpaul-ORF-Analyse-des-SPOe-Wahlprogramms/14104316

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 08:40

    Kern ist nicht der einzige Dampfplauderer, aber einer der gefährlichsten Sorte. Wieviel Gehirnamputierte werden ihn und seine Konsorten wieder wählen, obwohl sie Jahrzehnte in der Regierung absolut nichts zusammen gebracht haben. Und das erschreckt mich!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2017 08:00

    Als Netto-Zahler, als jemand der in dieses System erheblich mehr einzahlt als er ihm entnimmt - als jemand dessen Lebenszeit und Arbeitskraft von anderen ungefragt genutzt werden um vermeintlich "Gerechtigkeit" und "Wohlstand" zu verteilen - bekommt man an anstrengenden Tagen Hassgefühle die nicht öffentlich publizierbar wären.

    Persönlich fühlt man sich manchmal in die antike Sklaverei zurückversetzt und es gibt keine Möglichkeit dem System zu entrinnen.

    Aber weder die Kanzlerpartei noch eine andere werden meine Interessen jemals vertreten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 16:56

    tatsächlich verdichten sich die anzeichen: die agenda heißt bürgerkrieg für europa und damit das große absahnen! und gleichzeitiger reset des geldsystems.
    die flutung völlig unbrauchbarer, aber umso blutrünstigerer dritte-welt-menschen, die aufwiegelung von gruppen unterschiedlicher politischer anschauung (dabei die provokation durch offensichtlich völlig irregeleitete zeitgeistler), die medial zugespitzten spannungen der europäischen staaten untereinander (stichwort invasorenverteilung/solidarität), die gängelung der bürger durch die obrigkeit durch unter-strafe-stellen von emotionen (hate-crime).
    und netterweise sind alle ausgerüstet mit smartphones und über social media steuerbar!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMarand Josef
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2017 11:32

    Häääh! Hab ich was versäumt? Stellt nicht die SPÖ schon seit 40 Jahren den Kanzler?
    Sind die Staatschulden dadurch nicht jährlich ins Bodenlose gestiegen und den Arbeitern und Angestellten, kleinen Unternehmern bleibt dank Rekordabgaben immer weniger im Börsl und jetzt auf einmal soll alles anders werden? Wer's glaubt...

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  1. Kyrios Doulos
    06. August 2017 22:26

    Also ich weiß nicht, warum Ihr alles so böse seid auf den armen Kern?
    "Wir holen uns, was uns zusteht," - bitte lest es genau und hört genau zu,
    was Kerni kernig sagt:

    "Wir" - das sind ER, KERN, und seine GenossINNEN und seine von ihm (ÖBB) geschleppten Okkupanten.

    "holen" - also er sagt ganz ehrlich, daß er und die Mohammedaner aus aller Welt uns nichts geben, sondern alles von uns holen wollen - wo ist da ein verlogenes Wahlversprechen, Leute?

    "uns" - im Mittelpunkt des kernschen Sozialistischen ISlamismus steht eindeutig das EGO - alles dreht sich um den IS, den IslamoSozialismus.

    "was uns zusteht" - Kerns SoziInnen bekennen sich explizit dazu, daß sie selbst das MASS aller Dinge, allen Rechts und allen Geldes sind, ergo sie alleine maßlos drangehen werden, von uns zu holen, was ihnen nach eigener Willkür eben zusteht.

    Liebe Leute: Daher gemach, gemach. Kern hat's gesagt. Kern will uns in alter kommunistische Manier ausbeuten und versklaven. Und das sagt er uns sehr offen und ehrlich. Das ist alles.

    Die andern Parteien tuen klug daran, dies nur so auszulegen, einzelexegetisch jedes Wort der Parole unteride Lupe nehmend und mit Namen wie zB Blecha anzureichern:
    Ist das nicht ein Vorbild für diesen Sloagn? Der Massenmörder-Udo-Procksch-Freund, der als Chef der SoziPensionisten eine exorbitante Pension bezieht und die Mindestpensionistinnen auslacht, wie blöd sie nicht ist, immer die SPÖ gewählt zu haben, weil sie Sloagns wie die vom Kern jetzt immer genau umgekehrt herum verstanden hat.

    Noch einmal: Kern hat nicht gesagt: "Wir geben Euch, was Euch zustehen sollte (wir bisher aber verhindert haben).
    Kern hat gesagt: "Wir holen uns, was uns zusteht."

    PS: Soeben ist mir ein exegetischer Lapsus bewußt geworden: "Wir" kann natürlich auch der Pluralis Majestatis sein, wie ihn Imperatoren früher verwendet haben. Kern, dem Usurpator und Schlepperkaiser, traue ich zu, daß er den Slogan so meint.

  2. MM (kein Partner)
    06. August 2017 09:35

    Der Slogan hat doch was! Zeigt er doch das intellektuelle Niveau, das unser Vollholler-Kanzler vertritt und reiht er sich doch nahtlos in ähnliche Sprüche ein:

    - "Ich hol mir, was mir zusteht"
    - "Geiz ist geil"
    - "Ich will Alles - und das sofort"
    - "Ich nehm' mir was ich kriegen kann und geb' nichts mehr her"
    - "Her mit dem Zaster, her mit der Marie"

    Wenn einer der Sprüche in einer Seeräuber-Persiflage vorkommt, dann geht das ja in Ordnung. Aber offensichtlich ist die Botschaft Kerns:
    - Wir sind unsere eigene Persiflage
    - Die (See)-Räuber Mentalität der SPÖ wird kaum kaschiert

    • Charlesmagne
      06. August 2017 11:45

      Nur der Zasterspruch kommt von einer VPlerin. Dass das gar nicht auffällt ist ein weiteres Indiz dafür, dass die "große" Koalition nichts anderes als der Zusammenschluss im Grunde sozialistischer Blockparteien war.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    05. August 2017 16:56

    tatsächlich verdichten sich die anzeichen: die agenda heißt bürgerkrieg für europa und damit das große absahnen! und gleichzeitiger reset des geldsystems.
    die flutung völlig unbrauchbarer, aber umso blutrünstigerer dritte-welt-menschen, die aufwiegelung von gruppen unterschiedlicher politischer anschauung (dabei die provokation durch offensichtlich völlig irregeleitete zeitgeistler), die medial zugespitzten spannungen der europäischen staaten untereinander (stichwort invasorenverteilung/solidarität), die gängelung der bürger durch die obrigkeit durch unter-strafe-stellen von emotionen (hate-crime).
    und netterweise sind alle ausgerüstet mit smartphones und über social media steuerbar!

  4. Marand Josef (kein Partner)
    05. August 2017 11:32

    Häääh! Hab ich was versäumt? Stellt nicht die SPÖ schon seit 40 Jahren den Kanzler?
    Sind die Staatschulden dadurch nicht jährlich ins Bodenlose gestiegen und den Arbeitern und Angestellten, kleinen Unternehmern bleibt dank Rekordabgaben immer weniger im Börsl und jetzt auf einmal soll alles anders werden? Wer's glaubt...

  5. Torres (kein Partner)
    05. August 2017 10:45

    Das alte Sprichwort "Es kommt selten etwas Besseres nach" bewahrheitet sich immer wieder. Bereits jetzt wünscht man sich - fast oder tatsächlich - den Faymann zurück. So dumm-primitiv war nicht einmal er.

    • Markus Volek (kein Partner)
      05. August 2017 13:15

      Diesen Dümmling nein Danke er und diese Bures nichts können und diese Ämter besetzen das war eine Schande für Österreich.

  6. Tullius Augustus
    05. August 2017 10:26

    Ein sehr kluger Artikel von Martina Salomon im Kurier zum SPÖ-Wahlprogramm:

    Ohne Leistung ist nichts zu holen - Der SPÖ-Wahlslogan weckt Neidgefühle – und die Illusion von der anstrengungslosen Gesellschaft.

    https://kurier.at/meinung/ohne-leistung-ist-nichts-zu-holen/278.733.273

  7. bürgerIn (kein Partner)
    05. August 2017 09:11

    ich hol mir, was mir zusteht - die österreicher müssen dankbar sein, dass die roten (ausnahmsweise) einmal ehrlich sind. deren beutezüge in die taschen der bürger sind legendär, wenn sie auch raffiniert genug sind, den zugriff darauf einen vp-finanzminister machen zu lassen.
    das kern-sprücherl ist auch insofern grenzgenial, da er auch grenz- und gesetze überschreitend wirkt, können doch die einwander nunmehr mit fug und "recht" behaupten, sie holen sich ja nur, was ihnen zusteht.. ein nicht vom volk gewählter bk macht eine auslobung - auf alles - noch viel spaaaß in den neuen zeiten!

  8. cmh (kein Partner)
    05. August 2017 08:40

    Früher sagte man stolz: arbeiten. Da war die SPÖ noch eine sozialistische Arbeiterpartei. Da gab es ja auch noch Arbeitsplätze und nicht nur die berühmt-berüchtigten "Jobs".

    Damals, als man noch stolz Roter war, waren die Lügen nur noch nicht so abgelutscht. Lügen wares es schon damals.

    Schon das Wort "Jobs" hat - im Gegensatz zu Arbeit oder Beruf - so etwas strengriechend Prekäres: Sozentum in Reinkultur, wenn auch bereits im Abstieg.

    Das Tröstliche daran ist der wiederauflebende Klassenkampf. Denn wie heißt es in einem bekannten Lied: ... auf zum letzten Gefecht!

    Sorgen wir dafür, dass die Genossen ihr letztes Gefecht endlich kriegen!

    • cmh (kein Partner)
      05. August 2017 08:44

      P.S.

      Kern muss das wissen: er schaut immer so komisch, wenn man ihn auf seinen Plan anspricht.

      Und vom Pizzafressen wird man nie und nimmer slimfit. Eher schon vom Austragen. Aber welcher echte Sozi gibt sich schon mit Lohnsklaverei ab. Noch dazu im Akkord.

  9. Knut (kein Partner)
    05. August 2017 07:36

    Die gute Laune ist bei mir schlagartig weg wenn ich sehe, wie diese Volksveräpplerbrut das verlogene nicht realisierbare Wahlzuckerlprogramm wie die Hardcorekatholiken ihre Monstranz quer durch Österreich trägt. Das dabei aufgesetzte künstliche Dauergrinsen der sogenannten Arbeiterparteitruppe ist einfach nicht mehr auszuhalten. Weiß doch jeder dass das, was uns vorne so edel und großmütig überreicht wird, hintenrum wieder 3-fach abgezockt wird.

    Und unser "Recht auf Arbeit" schaut so aus, dass wir jeden noch so unterbezahlten Scheißjob annehmen müssen, sonst ist die Arbeitslose weg. Mit wird übel von so viel Falschheit. SPÖ = Sehr pöse Önkel (das Rechtschreibprogramm möge mir verzeihen).

  10. Anmerkung (kein Partner)
    05. August 2017 02:08

    Die Hammer-Sichel-Fraktion will ja in der aktuellen Wahlbewegung nur zeigen, dass sie den Kern der Marx'schen Lehre, das kommunistische Grundprinzip "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen", verstanden hat. Der erste Teil fällt weg, weil Fähigkeiten nicht mehr ausgebildet werden, und der zweite Teil wurde eben zeitgemäß umformuliert: "Ich hol mir, was mir zusteht."

    Denn im österreichischen Schulwesen ist seit Kreisky diese entscheidende kommunistische Innovation gelungen: Die Ausbildung von Fähigkeiten wurde gemeuchelt, indem der Lernwille als "Strebermentalität" punziert, somit großteils zerstört wurde, weshalb nun schulische Leistungen als "uncool" verrufen sind.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    05. August 2017 00:33

    linxgrün ist die Welt von gestern. Derart lächerliche Figuren hat man schon lange nicht mehr gesehen. Das journalis_*min passt dazu wie die Faust aufs Auge.

  12. Schani
    04. August 2017 18:38

    Schmalspurakademiker Kern hat ja als ÖBB-Häuptling vorgezeigt, wie man sich holt, was einem gestandenen Proletarier zusteht!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      05. August 2017 00:34

      und ob was fehlt: Rückenwind auf allen Fahrradwegen.

  13. Politicus1
    04. August 2017 14:20

    diese zwei SPÖ-Plakate haben's aber wirklich in sich.
    Damit muss doch die Absolute gewonnen werden:
    200.000 Arbeitsplätze - nur zum Abholen
    Sichere Pensionen

    Fehlt nur noch:
    Kühle Tage für alle!

    • Tullius Augustus
      05. August 2017 10:24

      Mein Vorschlag fürs nächste SPÖ-Wahlplakat:

      "Fliegendes Backhendl im Schlaraffenland für Alle"

  14. Sensenmann
    04. August 2017 10:14

    "Wir sind nämlich nicht neu - im Gegenteil, unsere Idee hat eine stolze Geschichte", nämlich "dass alle Menschen gleich viel wert sind" und "alle das Recht haben auf ein gutes Leben".

    Das verkündet die Hackfresse, die mit Hammer und Sichel frühstückt und verzeiht ihre vom marxistischen Fanatismus verkrampfte Fratze zu einem blöden Grinser!

    Es ist eine Drohung, sonst nichts!
    Die "stolze Geschichte" des Marxismus, der im Gleichheitswahn seine Opfer zu Millionen forderte kennen wir. Ebenso die lange Reihe an hypertrophen Bestien, denen Marx die Ideen gab!

    Sich darauf zu berufen ist alleinbe schon eine Kreigserklärung an alle anständigen Menschen!

    Wieviel "gleich wert" die Menschen für Sozis sind, braucht man nur anhand der Sozijustiz und ihren Strafbemessungen - Freispruch für Fremdvölkische bei allem was das StGB hergibt, aber schwerste Haft für Einheimische bei reinen Gesinnungsdelikten - erkennen.
    Auch bei der Zuteilung von Gunstbeweisen des Sozi-Staates.

    Ja und eh klar: Beim heiligen Bartl Hax haben "alle ein Recht auf gutes Leben".
    Nur nicht die, die hart dafür arbeiten sondern v.a. die Nichtstuer, Schmarotzer, Bankster, Parasiten und Steuerdiebe.

    Wir werden sehen, wie viele Östertrotteln es den Sozis noch abnehmen, was sie verzapfen.
    Wahrscheinlich aber sind mindestens 50% der Wähler der Marxisten eh schon Turken und ähnliches.

    Und um die Wählerregister voller Turken ist es sonderbar still geworden.
    Auch aus OÖ wo doch die Freiheitlichen angeblich dran sind, hört man nix.

    Wird der Sozi eben wieder von 50 oder 60tsd illegalen Stimmen profitieren...

    Ist Österreich ein Dreckstaat?

    Die Frage stellen, heißt sie bejahen.

    Es gibt eine - wahrscheinlich letzte - Chance, den Staat wieder gerade zu rücken.
    Nochmal 5 Jahre und die Demoskopie arbeitet dergestalt gegen uns, daß wir majorisiert werden.

    • Torres (kein Partner)
      05. August 2017 10:58

      Wie es aussieht, dürfen die illegalen türkischen Doppelstaatsbürger selbstverständlich im Herbst wählen, da die Aberkennung des Wahlrechts ja so furchtbar kompliziert und langwierig ist, wie man gerade heute auf der ORF-Internetseite unter dem Titel "Massenstreichung aus Wählerlisten für Experten nicht möglich" lesen kann. Wahrscheinlich vor allem auch, weil das die FPÖ verlangt hat.

  15. Waltraut Kupf
    04. August 2017 00:36

    Es lohnt sich eigentlich gar nicht, auf die völlige Substanzlosigkeit dieses sogenannten Programms einzugehen. Jeder kriegt, was er will, und davon doppelt so viel.

    Was mich in fast ungläubiges Erstaunen versetzt ist die völlige Instinktlosigkeit, mit der dieses Theater abgewickelt wird. In den Nachrichten wurde Kern am Rednerpult gezeigt, wo er mit zaghafter Miene und schlaffem Fäusteballen mit etwas forcierter Stimme "wir werden kämpfen" (oder dergl.) rief und gleichzeitig nicht ins Publikum, sondern auf seinen Spickzettel sah.

    Auch die Kandidatenliste ist aufschlußreich. Allein der Umstand, daß der spritzige und charismatische (wenn auch vielleicht nicht immer seriöse) Cap an unwählbare Stelle heruntergestuft wurde und weit vor ihm ehrgeizige Emanzen rangieren, die nicht unbedingt durch gesunden Menschenverstand aufgefallen sind, auch die Tatsache, daß ein Langweiler wie Herr Niedermühlbichler den Wahlerfolg herbeiführen soll sind keine guten Vorzeichen (vom Standpunkt Kerns aus).

    Das gibt Grund zur Hoffnung, daß nicht einmal die schlichtesten Gemüter mehr auf diese Leute hereinfallen. Obwohl ja andererseits bekanntlich selbst die Götter vergeblich ...na und so weiter.

    In einem Punkt hat allerdings Kerns Adjutant Häupl recht: daß Kurz sein Wahlprogramm erst am 28. September bekanntgeben will (ich hoffe da nichts mißverstanden zu haben) ist eine Pflanzerei und Frechheit. Hat auch er kein Programm? Kein umsetzbares nämlich? Die Ansagen bezüglich der Mittelmeerroute und des Brenners dürften sich als heiße Luft entpuppen, da Kurzens Geldgeber damit natürlich überhaupt nichts im Sinn haben und ihn lediglich vor der Wahl zwecks Stimmenmaximierung gewähren lassen. Beide Grünen haben schon überhaupt kein Programm, Pink auch nicht, zumindest ist es so beschaffen, daß es außer der Industriellenvereinigung niemanden hinter dem Ofen hervorlocken kann. Was die Blauen anbieten, wird man auch erst sehen. Dennoch sind sie noch am ehesten eine Gewähr dafür, daß Österreich wenigstens noch einigermaßen Österreich bleibt.

    Ich kann nur zum x-ten Mal wiederholen: Ceterum censeo Strachem esse eligendum. (Stimmt hoffentlich so.)

    • cmh (kein Partner)
      05. August 2017 08:47

      Kurz möchte weder Ihnen noch Häupl Gelegenheit zum unvermeidlichen Sudern geben.

    • Waltraut Kupf
      05. August 2017 23:35

      @cmh: ob ich jetzt sudere (oder sonst jemand), sollte dem Kurz eigentlich egal sein. Vorausgesetzt, er fühlt sich nicht dabei ertappt, daß er gar nicht die Absicht hat, seine Ankündigungen umzusetzen. Irgendwann wird er wohl Farbe bekennen müssen (türkis ist wenig eindeutig), und da kommt das Sudern halt dann etwas später. Es steht zu befürchten, daß das erst nach der Wahl sein wird. Es ist erstaunlich, was potente Geldgeber und gewiefte Strategen aus einem Knaben machen können, der vor ein paar Jahren noch mit dem Geilomobil durch die Lande getourt ist. Fast erschütternd ist, daß er Straches Position zur Flüchtlingsfrage schamlos kopiert und damit Medienliebling wird.

  16. Brigitte Imb
    03. August 2017 23:53

    Ungustiös ist die SPÖ seit Jahrzehnten. Dachte man noch unter Vranitzky die Nadelstreifsozis seien übel, so zeigt uns nun der "Armani Kanzler" die völlige Diebesabsicht der Sozen. Dagegen erscheint der "Frisuren Kanzler" ja ein sozialgerechtes "Waserl" gewesen zu sein.
    Wir sehen, schlimmer geht immer.
    Ob diese Ansage zur Plünderung aufgehen wird? Hoffentlich nicht.

    (Wer kommt nach Kern in der SPÖ?)

  17. machmuss verschiebnix
    03. August 2017 21:02

    OT:
    Die US Kriegs-Hetzer juckt schon wieder das Fell :

    https://deutsch.rt.com/asien/55067-republikanischer-senator-militarische-losung-gegen/

    . . . und mich jucktes, dieses (Teil-)Zitat raus zu lassen: » ... an jenem Tag
    werde ich dir deine Wunderwaffen aus der Hand schlagen ... «
    so sei es

  18. machmuss verschiebnix
    03. August 2017 20:12

    OT - aber interessant, was FOX-News da wieder
    zusammen getragen hat, über befangene Regierungs-Mitglieder,
    über Obamas Überwachungs-Skandal , . . . .

    https://www.youtube.com/watch?v=DzzLNhW1H_Y

  19. Bob
    03. August 2017 17:02

    OT
    aber mir geht ganz einfach der Hut hoch:
    http://www.krone.at/oesterreich/leichtfried-konzerne-sind-die-wahren-schuldigen-abgas-skandal-story-581803
    Wie lang hat man uns eingeredet nur Diesel ist gut. Jetzt wo viele Diesel in betrieben werden ist Diesel ganz schlecht, und Benzin wieder super.
    Womit fahren die vielen LKW? Mit Diesel, sollen die künftig mit Benzin fahren, oder die Motoren total umrüsten?
    Womit fahren die Schiffe? Mit Schweröl, und verursachen mehr Dreck als alle Diesel zusammen.
    Womit fliegen die 200 000 Flugzeuge die tagtäglich ständig in der Luft sind und sie verpesten: mit Petroleum.
    Und wir sollen künftig unseren Diesel PKW stehen lassen, wenn wir eine Stadt besuchen wollen?
    Mir ist speiübel!

    • Riese35
      03. August 2017 20:20

      ******************************************************!

      Verkehrvermeidung? Ein Rindvieh auf dem Weg zum Schlachthof kennt wahrscheinlich Europa besser als unsereins. Und die Abgase der Flugzeuge sind wahrscheinlich kompett irrelevant?

    • machmuss verschiebnix
      03. August 2017 20:42

      Danke, Bob - für die klaren wie wahren Worte
      +++*****************************+++
      Außerdem war bis in die späten 70er Benzin-Abgas bedeutend
      schädlicher eingestuft, als Diesel-Abgas und es ist nicht
      plausibel, warum sich das geändert haben sollte ! ! ! ! !

    • Rübezahl
      04. August 2017 00:38

      @machmuss

      Damals war Benzin verbleit! Als Antiklopfmittel und das wurde mittels Bleitetraethyl in die Umwelt geblasen!!

      Noch etwas: Schauen Sie sich einmal die Zapfsäule genau an! Die kleinen Warnhinweise, wie wir sie von Produkten kennen :)

      Genau: Das ist deshalb, weil 1% Benzol enthalten sein darf..
      (über die Diskussion Massen- oder Volumsprozent schweige ich mich hier aus. Das sind wirklich kleinere Tricksereien!)

    • Sensenmann
      04. August 2017 10:20

      Die Konzerne sind schuld. Aber nicht wegen der angeblichen Abgas-Manipulation. Sondern deshalb, weil diese Konzernbonzen der Politik nach dem Mund geredet haben. Klar, wir schaffen das: Sprit rein und schiere Gebirgsluft aus dem Auspuff!
      Ausbaden durften es die Ingenieure. Und sie haben das Gesetz auf Kante ausgereizt: Das Fahrzeug hält den Testzyklus ein. Und die Abgasreinigung ist nicht "abschaltbar", wie das Gesetz sagt. Sie ist nur modifiziert, damit das Auto auch weiterfährt.
      Ich gebe zu, ich bin Feinstaubterrorist!

    • Sensenmann
      04. August 2017 10:24

      Hier geht es um das pöhse Stickoxyd und man rechnet hoch, daß tausende Menschen daran sterben. Ich habe nur noch keinen Totenschein gesehen in dem unter Todesursache: "Stickoxyd"
      zu lesen war.
      Sonderbarerweise steigt die Lebenserwartung andauernd an. Trotz der vielen Diesel-PKW.

      Wenn man wirklich was für die Umwelt machen will, muss beim Straßenverkehr der LKW-Verkehr endlich nach Kostenwahrheit zahlen. Er trägt nicht annähernd die Kosten, die er verursacht. (Gestern z.B. hat ein LKW 20 Tonnen Fliesenkleber über die Westautobahn verteilt - täglich grüßt das Murmeltier) Aber das ist eine andere Geschichte...

    • Norbert Mühlhauser
      04. August 2017 11:07

      Die Spindoktoren gedeihen prächtig von der Uninformiertheit verbildeter Massen, in den Foren wütet sogar ein Shitstorm darüber, dass Diesel-PKW unter realen Fahrbedingungen ("real drive emissions" - 'RDE') mehr ausstoßen als im starren Testzyklus, obwohl dies normal ist und mit Betrug überhaupt nichts zu tun hat. Die Euro-Abgasnormen beziehen sich nun mal auf den Rollenprüfstand, nur insofern gelten die EU-Abgaslimits bzw kann gegen diese verstoßen werden.

      Dass bei den Testzyklen selbst manipuliert wird, ist eine ganz andere Story, nur reicht das Unterscheidungsvermögen vieler Leute dazu nicht.

      Und zum leider unwiderlegbar höheren NOx-Ausstoß v.Diesel-PKW:
      Die Umweltwissenschaftler...

    • Norbert Mühlhauser
      04. August 2017 11:10

      Die Umweltwissenschaftler gedeihen prächtig von ihrer hochentwickelten Kunst, wissenschaftliche Mythen zu kreieren. Man braucht nur in einem kurzen Artikel auf ein paar Vorstudien verweisen, die keiner kritischen Auseinandersetzung unterzogen worden sind, und schon stürzen sich alle Öko-Umerzieher dieser Welt darauf, um ein solches Machwerk, dass sich klar an berufsmäßige WHO-Bedenkenträger anlehnt, als Beweis für ein vorzeitiges Ableben (premature mortality) durch Großstadtsmog heranzuziehen (jüngst etwa Lelieveld et al, The contribution of outdoor air pollution sources to premature mortality on a global scale, in "Nature").

      Jeder starrt dann gebannt auf solche Machwerke ...

    • Norbert Mühlhauser
      04. August 2017 11:12

      Jeder starrt dann gebannt auf solche Machwerke, obwohl es keiner Studien, sondern nur der Auswertung durch die Krankenversicherung wahrnehmenden Gebietskörperschaften, also der Gebietskrankenkassen ('GKK'), bedürfte. Würde etwa die GKK Wien ihre Daten über Atemwegserkrankungen mit jenen von der Steiermark vergleichen, dann müsste trotz Unschärfen (Expositionen auch außerhalb Wiens) ein Unterschied festzustellen sein, der für die grundlegende Berechtigung oder auch Falsifikation derartiger Studien, die heuzutage ganze Regimenter auf globaler Ebene zu ernähren scheinen, ausreicht. Will man aber nicht - 'hamma net', so zumindest dass Ergebnis meiner Google-Recherche.

    • Norbert Mühlhauser
      04. August 2017 11:20

      Schlussfolgerung:

      Das verfrühte Ableben durch Großstadtsmog wird derzeit als Glaubensthese von WHO, Öko-Umwelterziehern und Konsorten hochgehalten, an einer grundlegenden Verifikation oder Falsifikation durch GKK-Daten, die spezifisch Atemwegserkrankungen erfassen (und nicht etwa auch Herzerkrankungen, wie sie auch durch Großstadtstress hervorgerufen werden können) , scheint man kein Interesse zu haben, damit niemand auch nur die Relevanz des NOx-Ausstoßes in Frage zu stellen wagt.

    • Norbert Mühlhauser
      04. August 2017 11:44

      Weiterführende Informationen sind dem Handbuch über Emissionen für die Automobilität, HBEFA, zu entnehmen, nachfolgend die Links für die Fassungen 3.1, 3.2, und die - nur Nachbesserungen bei Diesel-PKWs betreffende - Fassung 3.3:

      http://www.hbefa.net/d/documents/HBEFA_31_Docu_hot_emissionfactors_PC_LCV_HDV.pdf

      http://www.hbefa.net/d/documents/HBEFA32_EF_Euro_5_6_TUG.pdf

      http://www.hbefa.net/d/documents/HBEFA3-3_TUG_finalreport_01062016.pdf

    • Majordomus
      04. August 2017 23:05

      @Norbert Mühlhauser:
      Danke für die hochinteressanten Ausführungen und die Links!

    • franz-josef
      05. August 2017 18:30

      Aber ein Gutes hat die Sache ja doch: Demnächst wird die Abgasschädigung in der Atemluft in der Herkunftsregion als Fluchtgrund und Asylberechtigung anerkannt werden. Nach Krieg, unzumutbaren Gefängnissen, unpassendem Klima, nach unfreundlichem Umgang mit Homophilen, usf. braucht´s eben rechtzeitig Vorsorge, damit der Strom nicht abreißt und die jeweilige Bevölkerung auch beizeiten indoktriniert und auf Welcome gebürstet werden kann.

      Bitte um Bewunderung für so viel Vorausplanng.

  20. Ausgebeuteter
    03. August 2017 16:37

    Das über 200 Seiten starke Wahlprogramm der SPÖ wird sicher nun von wenigen Österreichern genau und ganz gelesen, denn dies würde besonders viel Hacklerz... pardon: Lesezeit erfordern. Sogar in den Redaktionen der Tageszeitungen wurde es auf mehrere Personen zerteilt, um dazu rechtzeitig zum Redaktionsschluss einen Kommentar abzugeben. Solche Pamphlete erinnern mich an die stundenlangen Reden bei Parteitagen, wo besonders die Kommunisten und Sozialisten Meister waren und noch immer sind. Spätestens am 15. Oktober wandert dieses Buch ohnehin in diverse Archive, wenn nicht sogar in verschiedene Reißwölfe.
    Ich bin schon gespannt, wie die beiden Mitbewerber Liste Kurz und FPÖ reagieren bzw. deren "Wahlprogramme" ausfallen werden.

    Zum sehr geistreichen Ausspruch "Ich hol' mir, was mir zusteht":
    Was steht mir persönlich zu und wo kann ich es (ab)holen?

  21. M.S.
    03. August 2017 14:53

    Ob die heutigen Sozis Nachfahren der einstmaligen Kuenringer sind? Die holten sich das, was ihnen zusteht, indem sie eine Kette über die Donau spannten und alle Schiffe, die dadurch an der Weiterfahrt gehindert wurden, ausplünderten.
    Die heutigen Kuenringer erreichen das gleiche Ziel viel einfacher. Sie holen sich das, was ihnen zusteht direkt über die Girokonten vom Lohn aller fleißig arbeitenden Menschen.

    • glockenblumen
      03. August 2017 15:06

      Wie treffend!!***************

    • dssm
      03. August 2017 15:32

      @M.S.
      Nein, das Geld treiben unbezahlte Steuervögte ein. Denn so gut wie jede Steuer, egal ob auf Arbeit, Umsatz oder für Umweltschutz und Energie, wird von den Unternehmen kassiert und dann an den Fiskus abgeführt.
      Der „fleißig arbeitende Mensche“ zahlt zwar den Wahnsinn (wer denn sonst?), er hat aber keine Ahnung welche Beträge er abführt.

    • Riese35
      03. August 2017 17:35

      @Allen: ********************************!

  22. Corto Maltese
    03. August 2017 13:11

    Endlich gibt es einen genialen Wahlslogan, überhaupt nicht egoistisch abstoßend, sondern motivierend, positiv!. Daumen in die Höhe, endlich geht in der Wählergunst wieder etwas weiter:

    ICH HOL MIR WAS MIR ZUSTEHT!!!

    Franz Gelsendorfer (Zentralbetriebsrat, Aufsichtsrat, Hauptverbandsfunktionär, einfaches SPÖ Mitglied): Betriebsratszulage, Auftsichtsrats-Tantiemen, Aufwandsentschädigung Hauptverband, monatlicher Gehalt inkl. Überstundenpauschale, Erschwerniszulage, Betriebsratszulage, Schuhputzzulage, Aufwandsentschädigung für Krawatte, Anzug und Helm….

    Muhamad Assiri (Flüchtling aus Afghanistan): Mindestsicherungsbezug (Wien), Kinderbeihilfe, Monatskarte für die Öffis, Rechtsbeistand von der Caritas für Asylverfahren, Zombie-Bat Springmesser zur Selbstverteidigung gegen Tschetschenen, weiße Bikini Grapschfrau ohne ehrbare männliche Begleitung im Freibad, Anerkannter Flüchtlingsstatus…

    KR Kurtl Steinmeier (Landwirt Mühlviertel, Funktionär der Landwirtschaftskammer OÖ und Bauernbund, Obmannstellvertreter Fischereiverband Kleine Mühl ): EU Brachflächenförderung, Flurschadenentschädigung, Investitionszuschuss Stallneubau, Entschädigung für Abschaffung der Milchquote, pauschalierte Besteuerung, Aufwandsentschädigung Bauernbundversammlung,

    Theresia Jeitler (Pensionistin, parteilos): 1.200 Mindestpension, Heizzulage, Pflegegeld III, 1 Paar Fankfurter beim Empfang des Bürgermeisters

    Sabine Simacek (Straßbahnfahrerin Wiener Linien, alleinerziehend, 1 Tochter, regelmäßige Discobesucherin, heimliches FPÖ Mitglied): Grundgehalt Schema II/IV, Mehrstundenentschädigung, Gefahrenzulage, Selbstfahrerzulage, Leistungsprämie pro Fahrgast ohne gültigen Fahrausweis, Alleinerzieherzulage, Kindergartenplatz ab dem 3. Monat, Frühpensionsanspruch ab 53, Freikarte für das Wiener Oktoberfest.

    Ferry Ohnesorg (Yoga Trainer, Feminist, Mitglied der Grünen und einiger NGO): BGE von 1.700 EUR, NGO Förderung, fünfte Fahrradspur am Ring, Fahrradinvestionszulage, Lastenfahrradsharing der Stadt Wien, Gratiskondom, 10 m2 zum urban gardening, freier Öffiverkehr...

    • Sensenmann
      04. August 2017 10:31

      ***********************! Hihi!
      Könnte man plakatieren! Mit jeweils einem besonders minderwertigen Exemplar des Homo austriacus cum facie idiotica alpina im Großformat.

      Ich sehe: Nicht nur ich bin gerne böse!

      Ich hole mir auch was mir zusteht.
      260 auf der Autobahn.
      Weil ich's kann!

    • Corto Maltese
      04. August 2017 19:59

      Ich hole natürlich auch was mir zusteht:
      1.) Plastikflasche grundsätzlich in den Restmüll
      2.) Im Sommer auch Kurzstrecke mit gekühltem SUV zwecks CO2 Footprint
      3.) Stehe am Samstag extra um 8 Uhr auf und parke meinen SUV so um, dass alle MD und WU Samstagsshopper ihre Nespressosackerl mit dem Kaffeemüll extra weit zum Cabrio in der Parkgarage tragen müssen. Die Innenstadt gehört nicht Mödling, sondern denen die dort wohnen und jeder soll sich holen, was ihm zusteht.
      4.) Ich schalt die Glotze um, wenn Frauenfußball kommt und schau mir Frauenschlammcatchen an. Schließlich steht mir das zu!

    • Majordomus
      04. August 2017 23:00

      Lauter Feinstaub-Terroristen hier, tststs... :-D

  23. Bob
    03. August 2017 11:02

    Wie verblödet auch EU Politiker sind, zeigt folgendes Beispiel:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024610-Trotz-breiter-Ablehnung-Parlament-und-Volk-Juncker-will-weiter-EU-Beitritt-der Türkei
    Ja gehts vielleicht noch vertrottelter?

    • Corto Maltese
      03. August 2017 13:29

      @Bob "Verblödet" ?? "Geht es vielleicht noch vertrottelter"?? Sie liefern sich schon wieder ungebremst Ihrem Tourette Syndrom aus. An dem wollten wir doch arbeiten??

    • Bob
      03. August 2017 14:25

      kapitän ohne Schiff
      bei ihnen würden mir passendere Worte einfallen, aber meine gute Kinderstube verbietet es mir.

    • glockenblumen
    • Corto Maltese
      03. August 2017 15:41

      @Bob Da sind wir ja alle froh, dass die gute Kinderstube von einem Kindermädchen übernommen wurde, das regelmäßig lediglich ein aufmunterndes "verblödeter Trottel" von sich gegeben hat und sich der kleine Zottelbart nicht schlimmeres angewöhnt hat. Bourgeois! Gute Manieren kommen auch heute noch gut rüber.

    • Bob
      03. August 2017 15:49

      Kapitän ohne
      verweise auf ihre guten Manieren, Glockenblumen hat dankenswerterweise den Link gepostet. Mitposter beleidigen ist ihre Stärke. Wie kommen sie auf Zottelbart? Ihr wirres Geschreibsel sagt alles. Medikamente vergessen beim Freigang, oder hat die Hitze schuld?

    • Erich Bauer
      03. August 2017 16:18

      Ich führte einen langen Kampf um mir die "Guten Manieren" abzutrainieren... Seither geht's mir viel besser. Die "Guten Manieren" der Bourgeoisie wurden mir in jüngeren Jahren teilweise durch die französische Filmkunst "Film Noir" (Chabrol, Truffaut, Eric Romer etc.) suspekt gemacht. Ich bin diesen Herrschaften sehr dankbar dafür.

    • Corto Maltese
      03. August 2017 16:48

      @Erich Bauer Ich hatte auch schon die Vermutung, dass sich der gute Bob seine Kinderstube mit subtilen Filmen abtrainiert hat. Mit "Meine Nacht bei Maud" hat er den schruligen Jean-Louis in sich entdeckt und geht seither nur mehr im Trenchcoat und mit geladener Waffe ins Bett. "Claires Knie" hat aus ihm den subtilen Kritiker an der bürgerlichen Moral gemacht.

      Ich mag Rohmer. Es hat dazu einmal eine gute Viennale Retrospektive gegeben.

    • Erich Bauer
      03. August 2017 17:04

      Schwarz/Weiß... was für ein wunderbares Medium.

    • Bob
      03. August 2017 17:05

      corto irgendwas
      sie werden zur Plage!!!!!!!!!!!!!

    • Corto Maltese
      03. August 2017 17:49

      @Bob Und jetzt noch Mamma Roma von Pier Pasolini und sie werden uns zu einem polierten Rohdiamanten mit einem Hauch von Ambiguität. Auch s/w und s/w steht nicht für schusswaffe.

    • Erich Bauer
      03. August 2017 18:14

      Die "Bourgeoisie" wäre auch heute noch immer ein ergiebiges dramaturgisches (Theater, Film) Thema... Geht heutzutage nicht mehr. Mit "Tatort", "Donna Leone", "Pilcher", Schwarzenegger, Tom Cruise u.v.m. wurde die "Bourgeoisie" flächendeckend zu einer Selbstverständlichkeit gemacht. Auch die Gabe der Selbsterkenntnis bzw. Selbstreflexion z.B. der "Döblinger Regimenter"... ROFL... das wird nix mehr!

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2017 02:21

      Das gute Benehmen im Bürgertum hat sich stark verändert. Zeugnis von seiner Kinderstube legt ein Bürgerlicher heute dadurch ab, dass er

      - eine Persönlichkeit an der Staatsspitze sehen will, die dafür bekannt ist, den Großteil ihrer Zeit für die Produktion von Zigarettenrauch zu verwenden,

      - Petitionen von NGOs wie "Stop Tobacco NOW!" aus tiefster Überzeugung unterschreibt,

      - sich zwischen den Alternativen "Mein Vermögen ist groß genug" und "Burnout" für den Letzteren entscheidet,

      - in Treue zu seiner christlichen Kirche daran mitwirkt, die Bahn für den Islam freizumachen, und

      - ein Söhnchen oder Töchterchen in die Welt gesetzt hat, das sich nur noch in grünen Bobo-Kreisen wohlfühlt.

  24. 11er
    03. August 2017 10:58

    Unfreiwillig komisch:

    Der ungewählte Kanzlerdarsteller will tatsächlich vorspiegeln, er könnte ehrlich arbeitenden Menschen das Wasser reichen....

    http://www.krone.at/videos/diesmal-liefert-der-kanzler-kalte-getraenke-hitze-auf-baustelle-video-581624

    Noch komischer ist dann immer, wenn ein nachgeordneter Marx-Brother etwas über den "billigen Populismus" der Konkurenz absondert.

    • 11er
      03. August 2017 11:00

      uups, natürlich "Konkurrenz"

    • Bob
      03. August 2017 11:05

      Mr Bean im Kommunionsanzug machts möglich. Es ist zum fremdschämen!

    • Gandalf
      03. August 2017 11:34

      Na ja, das erinnert ja nur zu peinlich an den "Hilfseinsatz" von Herrn Klima, als der, in fabriksneuen Gummistiefeln, bei einem Hochwasser mit eifriger Miene drei oder vier Kübel (in diesem Falle Schmutz-)Wasser vor die ORF - Kameras schüttete und vermeinte, damit gute Propaganda für die SPÖ gemacht zu haben; aber vielleicht wird ohnehin auch für Herrn Kern schon irgendwo in Übersee ein Chefsessel vorbereitet. Ich könnte mir vorstellen, dass auch viele seiner Genossen ihn lieber dort/fort sähen als an der Spitze ihrer Partei....

    • Corto Maltese
      03. August 2017 13:23

      1 Kiste Limo und Mineralwasser für mindestens 15 Arbeiter bei 35 Grad im Schatten? Wer bringt Politikern wieder Straßenintelligenz bei und dass ein Bier ein Bier und eine Limo nur eine Limo ist! Da kann er sie ja gleich zu einer Limo für das nächste Frauenfussballmatch einladen, zusammen mit der Frauenministerin, die aufpasst, dass keine unkorrekten Äußerungen fallen! Jeder nimmt sich was ihm zusteht.

    • Erich Bauer
      03. August 2017 16:35

      Limo, Mineralwasser... fehlen nur noch Cheer-Leader-Hoserl für Bauarbeiter... Ich lach mich krumm. Das ist ja ein "Bild" von einem männlichen Feministen. Armani sollte doch glatt für diesen Typen irgendein buntes Anzug-Outfit gestalten.

  25. bagaude
    03. August 2017 10:45

    Die SPÖ hat sich derart demokratisiert , dass es keiner Wahl mehr bedarf um an der Macht zu bleiben - die Leute wollen doch eh nur den Mindestlohn für Mindestleistung mit Mindestverantwortung aber auf Augenhöhe bitteschön mit den
    Besitzern und Leistern , weils ja ihnen zusteht -steht alles drinnen im Wahlprogramm , Arbeitnehmerschutzprogramm , Sozialplänen , Förderpaketen ,
    Frauenschutzprogrammen , Genderprojekten , Xenophilenparaden mit anderen
    kosmopolitischen Blkockparaden und vieles mehr! Bezahlen müssen das die Nutznießer dieses kapitalistischen Systems -die vielzuvielen Unternehmer , Unigebildeten , Banken , Besitzer ,Manager , Spitzenverdiener in Wissenschaft , Wirtschaft und Finanz über Steuerausgleich , Sozialbeiträge , Vermögens und Erbschaftsteuer ,Wertschöpfungsabgabe und überhaupt ist und bleibt Eigentum
    Diebstahl. Endlich gleiche Leistung für gleichen Lohn und gleichen Komfort -
    gleich beste Gesundheits und Krankheits -bis Pflegeleistung ! Wenn das alles erreicht
    ist brauchen wir auch nicht mehr Lügen auf Staastkosten und können uns auch den
    ORF sparen - die SPÖ schafft das mit und ohne Wahl - JO Eh

  26. Erich Bauer
    03. August 2017 10:09

    https://de.sputniknews.com/politik/20170803316865818-europa-reaktion-sanktionen-usa-russland/

    Nachdem US-Präsident Donald Trump das neue Sanktionspaket gegen Russland unterzeichnet hat, ruft der österreichische Außenminister Sebastian Kurz nun die EU-Länder zu einer gemeinsamen Reaktion auf.

  27. Helmut Oswald
    03. August 2017 10:05

    Was sind diese Roten eigentlich? Wer Inhalt und Tonlage dieses Papiers verstanden hat, hat kapiert. Hier macht sich eine Bande von Straßenräubern auf den Weg, um den Rest der Leute in diesem Land auszuplündern und über den Tisch zu ziehen. Begleitet wird diese Kriegserklärung an die Vernunft vom üblich gewordenen dümmlich-schmissigen Ton - sie wissen schon, das ist der 'Hitlerjunge Quex' Jargon von anno nazimals, nur halt auf Antifa von heute gepolt - und dem Menschenfresser Geheul des linken Prekariats. Das hat bis heute noch nicht kapiert, daß wenn sie sich einer Ausbildung unterziehen, die von keiner ernstzunehmenden Branche gebraucht wird, es halt auch keine Anstellung bekommt. Es sei denn, sie wären bereit das zu Tun, worüber sie permanent reden - nämlich hart zu arbeiten und zwar in Bereichen, für die sie sich als 'überqualifiziert' sehen. Soferne Geschwätz als Qualifikation zu bezeichnen ist.
    Begleite wird diese rote Pest von den üblichen Mordbrenner-Streifscharen vazierender 'Flüchtlinge', wobei sei offenbar bewust in Kauf nehmen, das ausgebrannte und geplünderte Sozialkassen keinen Humus mehr hergeben, um Feldfrüchte wachsen zu lassen. Hauptsache der Klassenfeind bekommt den Druck zu spüren. Na dann - bleiben wir doch am besten gleich im Hackler Jargon des Geschwätzkanzlers - dann besteht kein Zweifel daß wir richtig verstanden werden, und geben wir Ihnen eine unmissverständliche Botschaft mit auf den Weg in den Untergang: Euer Tod ist unser Leben!

  28. Josef Maierhofer
    03. August 2017 09:08

    Hoffentlich kapieren sogar die bisherigen SPÖ Wähler, dass es so nicht weitergehen kann.

    Kein Wort von Migrationskrise, kein Wort von Staatskrise, kein Wort von Schuldenkrise, kein Wort von Gerechtigkeit, ... ... bloß Versprechungen.

    Nachdem die SPÖ nun seit 50 Jahren daran gearbeitet hat und uns in diese Situation gebracht hat, ist es meiner Meinung nach Zeit für eine Pause und auch Zeit für die Aufdeckung aller Kriminalfälle, auch die, an denen SPÖ-ler beteiligt waren.

    Für mich ist es sehr traurig, das die ideologisch verbohrten und medial belogenen Menschen, egal, welche irrealen 'Wahlversprecher' ihnen vorgesetzt werden, daran glauben, obwohl sie seit 50 Jahren bei jeder Wahl genau von diesen betrogen wurden.

    Jetzt besteht sogar die Gefahr für massiven Wahlbetrug, der auch aus dieser Ecke kommt.

    Eine kleine 'Slim-Kur' könnte der SPÖ nicht schaden, sie braucht eine Pause.

  29. Das Pingerle
    03. August 2017 09:03

    Alles sekundär. Denkt an meine Worte. Spätestens ab Mitte Sept. spricht niemand mehr über Wahlprogramme. Es wird nur ein Thema geben - ganz besonders in den gekauften Medien: Um jeden Preis schwarz-blau verhindern! Mit dem Aufruf: Stimme nicht für Grüne/Pilz/Neos wegwerfen. Und schwupp haben die Sozis wieder Platz 1.

  30. El Capitan
    03. August 2017 08:56

    Nimm dir! Greif zu! Sahne ab!
    Das Bobo-Credo des Abzockers, die ultimative Umkehrung des Kennedy-Prinzips, wonach du nicht fragen sollst, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.

    Nix Ministrant, Pfadfinder, Rettungssanitäter, Feuerwehrmann, Kirchenchor, Sportverein. Nein. Zugreifen, absahnen, einsacken.

    Und dann das Wohlfühlen. Die Spaßgesellschaft als politisches Ziel, die Roten sind endgültig zu Spastis geworden.

    Sogar Schwarzenegger hat in seinem Interview gemeint, dass ihm das Leben, die Umstände, seine Familie und seine Freunde viel gegeben haben und er die Pflicht hat, viel von dem Glück zurückzugeben. Nichts davon im roten Pizzaprogramm. Statt dessen abgreifen, neue Steuern, Spaß und gute Laune.

    Warum nicht gleich ein Programm mit dem Titel "Zugreifen und abfeiern bis der Notarzt kommt"?

    Geht's noch tiefer, liebe Pizzaristen? Ist das die Zukunft unseres Landes? Ein Programm zur Selbstbedienung und zum Dauergrinsen? Das ist nicht mehr Kellerniveau. Das ist tiefstes Bergwerk.

    • Undine
      03. August 2017 09:16

      Weil Sie Schwarzenegger erwähnen---war da nicht einmal der ORF ganz, ganz böse auf ihn? So böse, daß sogar ein nach ihm benanntes Stadion UMGETAUFT werden mußte, weil er der damnatio memoriae anheim fallen sollte? Es ging damals um die Todesstrafe in Kalifornien, zu dessen Gouverneur der Bodybuilder dank günstiger Heirat aufgestiegen war. Und jetzt auf einmal buhlt man im ORF um ihn? Tempera mutantur!

    • Helmut Oswald
      03. August 2017 12:15

      @ el Capitan - sprengen wir dem Bergwerk die Eingänge zu, damit die Lemurianer unter sich bleiben ...

    • El Capitan
      03. August 2017 13:00

      Zu allem Überdruss ist jetzt aufgeflogen, dass hinter einer Anti-Kurz-facebookseite eine ehemalige Mitarbeiterin der wegen übertriebener Effizienz und Beliebtheit gegangenen Stadträtin Wehsely steckt.

      Jetzt können wir es uns aussuchen: Bergwerk oder Sumpf?
      Einigen wir uns auf "rote Orks" ;-)

    • simplicissimus
      03. August 2017 14:13

      Jetzt wird auf einmal in Arnoldmania gemacht, weil er gegen den boesen Trump ist. Solch ein populistischer Opportunismus wird nun hoffentlich auf der Oppositionsbank enden.

  31. Undine
    03. August 2017 08:41

    Gestern in der ZiB1 wurde ganz klar und deutlich gezeigt, daß die letzte Hoffnung der SPÖ der ORF sein wird---so jedenfalls habe ich die Aussagen von Rainer Hazivar und Thomas Langpaul aufgefaßt. Und die beiden Herren machten gar kein Geheimnis daraus, daß sich KERN und die SPÖ zu 100 % auf sie verlassen kann. Deutlicher geht's nicht mehr: Der ORF IST DER Wahlhelfer für die SPÖ schlechthin. Eigentlich nichts Neues und dennoch war ich überrascht von der unverblümten Offenheit (eigentlich SCHAMLOSIGKEIT!) der beiden ORF-Herren.

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13940287/Langpaul-ORF-Analyse-des-SPOe-Wahlprogramms/14104316

    • glockenblumen
      03. August 2017 10:28

      @ Undine

      Aus diesem Grund habe ich seit etwa knapp 2 Jahren keinen Fernseher (auch kein Radio! Gute Musik kann ich via CD-Player hören) mehr!

      https://nogis.at/

    • simplicissimus
      03. August 2017 14:15

      Der oesterreichische Oar...Rundfunk und Fernsehen.
      Leider hat man keine anderen Assoziationen als das.

    • Riese35
      03. August 2017 17:41

      "Ich hol mir, was mir zusteht." Dieser Ausspruch erinnert mich irgendwie an das Auftreten der Aktivisten unlängst in Hamburg.

    • AppolloniO (kein Partner)
      05. August 2017 11:14

      Dazu passt: Freitag, 5. 8. ORF Mittags-ZIB, Kommentar zur gesenkten Kriminalitätsrate " 60% aller Straftaten wurden von Österreichern begangen, 6% von Asylwerbern". Stimmt und alles in Ordnung(?) aber schlimmer kann man die Wirklichkeit kaum noch verbiegen.
      1. 60% Täter bei 80% Bevölkerungsanteil zeigt doch wie hoch der Ausländeranteil wirklich ist.
      2. Wieviele der 60% haben Migrationshintergrund?
      3. Die Asylbewerber wollen ja noch rein und halten sich zurück.

      Werte Undine, wie recht Sie haben, die Manipulationen des ORF sind unerträglich. Das System lässt sich nur mit Zwangsgebühren aufrecht halten.

  32. Bob
    03. August 2017 08:40

    Kern ist nicht der einzige Dampfplauderer, aber einer der gefährlichsten Sorte. Wieviel Gehirnamputierte werden ihn und seine Konsorten wieder wählen, obwohl sie Jahrzehnte in der Regierung absolut nichts zusammen gebracht haben. Und das erschreckt mich!

  33. Bürgermeister
    03. August 2017 08:00

    Als Netto-Zahler, als jemand der in dieses System erheblich mehr einzahlt als er ihm entnimmt - als jemand dessen Lebenszeit und Arbeitskraft von anderen ungefragt genutzt werden um vermeintlich "Gerechtigkeit" und "Wohlstand" zu verteilen - bekommt man an anstrengenden Tagen Hassgefühle die nicht öffentlich publizierbar wären.

    Persönlich fühlt man sich manchmal in die antike Sklaverei zurückversetzt und es gibt keine Möglichkeit dem System zu entrinnen.

    Aber weder die Kanzlerpartei noch eine andere werden meine Interessen jemals vertreten.

    • oberösi
      03. August 2017 10:31

      Sklaverei trifft den Nagel auf den Kopf:
      Steuerbelastung inkl. indirekter Steuern bei ca. 80 %!

    • glockenblumen
      03. August 2017 10:38

      Diese deprimierende Tatsache macht auch mich wütend.
      Ich arbeite seit meinen Teenagerjahren, und wenn ich sehe, wie sämtliche Ressourcen an Leute verschwendet werden, die uns dafür auch noch verachten, kann ich nur noch mit allergrößter Sorge auf unsere Zukunft und die unserer Kinder blicken :-((

    • dssm
      03. August 2017 15:18

      @oberösi
      Machen Sie eine einfache Rechnung. Was bekommt ein Handwerker, Buchhalter, Dienstleister etc pro Stunde bezahlt und was würde es kosten, wenn genau dieser Mensch eine Stunde genau dieser Arbeit ganz normal von einem Gewerbebetrieb beziehen müsste.
      Am Beispiel Elektriker: Sie zahlen rund € 80/h für eine Fachkraft.
      Die Fachkraft bekommt rund 22k/Jahr, also nicht ganz 13/h netto, also weniger als ein Sechstel!l Da der typische Handwerksbetrieb eher wenig Gewinn macht, wird es am Unternehmer‘lohn‘ nicht liegen.

  34. Ingrid Bittner
    03. August 2017 07:57

    " Ich hol mir was mir zusteht" - wieder so ein Spruch, der mich vermuten lässt, dass der legendäre Joschi Ackerl, Ex-Landesrat in OÖ, nur bekannt durch seinen akzentuierten Sprüche aus der untersten Lade, zuviel Zeit und überschüssige Hirnenergie hat. Solche Sprüche können nur einem Alten einfallen, oder?

    • Politicus1
      03. August 2017 08:31

      es gibt alte und junge Esel ...

    • Undine
      03. August 2017 08:44

      @Ingrid Bittner

      Diese "Kern"-Aussage paßt vom Niveau her zu Kreiskys Spruch vom "Arbeitsleid".

    • El Capitan
      03. August 2017 08:59

      @Undine:
      Den Begriff "Arbeitsleid" hat Charly Blecha erfunden. Er stand sogar im SPÖ-Parteiprogramm.

    • Charlesmagne
      03. August 2017 10:01

      Hat nicht auch die andere Koalitionspartei eine ähnlich sprechende Vertreterin? Oder wie war das "Her mit dem Zaster, her mit der Marie!" sonst zu verstehen. Mir scheint die Roten und die Türkisen sind allesamt Sozis verschiedener Radikalität. Blockparteien halt zur gemeinsamen Sicherung der aufgeteilten Pfründe und zur Verschleierung somancher halbseidener "Geschäfte".

    • Franz77
      03. August 2017 10:07

      Blecha, dieser Hochgrad-Bandit (Lucona-Proksch) ist heute noch aktiv tätig. Ein Hoch auf die Zuhälter, die ihn nackig an einen Laternenpfahl ketteten. Er wollte die Zeche im Puff nicht bezahlen. Es gab einen Telefonanruf bei der Polizei, "ihr könnt euren Chef (damals war er Innenminister) abholen". Ein echter Sozi.

    • riri
      03. August 2017 11:07

      Als echter Sozi ist er halt der Auffassung, noch dazu als Innenminister, alles ist kostenfrei, auch im Puff.
      Der schwarze Pensionsvorsteher, Herr Khol, hat ein inniges Verhältnis zum Charly Blecha, da gibt's keine Berührungsängste, die verstehen sich blendend.
      Auch im ORF ist der Charly ein gern gesehener Gast.
      Trotz Lucona und Anderem.
      Wundert sich noch jemand über den Saustall in Österreich?

    • Undine
      03. August 2017 20:48

      @Franz77

      Danke, daß Sie an Blechas unrühmliche Vergangenheit erinnern!

  35. Politicus1
    03. August 2017 07:52

    Die Niveaulosigkeit des sozialistischen Wahlkampfs untersteigt meine ärgsten Befürchtungen und korreliert doch überhaupt nicht mit den Gagen der am Ballhausplatz und in der Löwelstraße agierenden Spindoctors.

    Fürchtet die SPÖ tatsächlich so sehr, die Kernwählerschaft der Fünfzigerjahre des vorigen Jahrhunderts zu verlieren? Glaubt sie, mit Rentenklau und bösen Hausherren, mit ausbeutenden Unternehmern und versklavten Arbeitern die Sektionen von Ottakring bis Simmering mobilisieren zu müssen?

    Hat Kern wirklich jegliche Selbstachtung verloren, dass er dafür seinen Namen und sein Bild hergibt?

    Fürchtet SPÖ die Konkurrenz der wahren Marxisten - KPÖ, GRÜNE, PILZ - so sehr, dass sie den Rettungsanker beim Leninismus sucht?

    • 11er
      03. August 2017 08:06

      Das Niveau des Wahlkampfes der Marx-Brothers korreliert eher mit den Mieten in der Löwelstraße.

  36. Helmut Gugerbauer
    03. August 2017 06:47

    Man muss Kern aber zugute halten: Bisher hat diese Strategie ja funktioniert, Gusenbauer und Faymann haben damit Wahlen gewonnen. In der Wahlzelle gelten halt die Grundrechnungsarten nicht, und der Wähler kreuzt immer wieder das Schlaraffenland an, obwohl es sich nie einstellt. Man darf gespannt sein, ob das heurige Versprechen "Diesmal bekommt ihr aber ganz ganz wirklich alles, was Euch zusteht" noch einmal so aufgeht wie früher.

  37. Almut
    • Sensenmann
      04. August 2017 10:37

      Noch zu wenig Spender!
      Ich habe nach Kräften beigetragen, die Burschen sind mutig, kühn und verdienen Respekt.
      Das marxistische Raubtier zu Brüssel heult und geifert, die soros-finanzierten NGO's ziehen alle Register an Verleumdung und Desinformation.

      Ein kleines Häuflein Aufrechter zeigt jedem der es sehen will, welche Macht die Paneuropa-Fanatiker, die mit Gewalt die eurasisch-negroide Mischrasse schaffen wollen wirklich aufbieten können, um ihren Plan umzusetzen.

    • franz-josef
      05. August 2017 18:49

      Gerade gesehen: Die C-Star wirft sich soeben ins Getümmel, u.a. kreuzen Phoenix und Seafuchs in ihrer Nähe.

      Die jungen Leute brauchen Unterstützung. Sie verloren viel Zeit und noch mehr Geld durch die widerlichen Verleumdungen/Anzeigen - da tat sich angeblich Hope not Hate, eine britische und von ...unterstützte Gruppe, sehr hervor. Die tweets von deren Mitgliedern lassen auf einen IQ in Zimmerdeckenhöhe schließen, aber umso leichter kann man sie natürlich wunschgemäß treiben.

      Ich denke, die beschlagnahmte Iuventa ist einfach ein Bauernopfer - nach dem Motto, seht her, wir tun doch ohnehin von Regierungsseite das, was diese Identitären glauben, tun zu müssen.
      Zu auffällig d.zeitl. Zushg.

  38. ibn rushd
  39. G?nter Pollak
    03. August 2017 04:15

    Beschäftigungsgarantie für Überfünfzigjährige? Echt?

    Da wird wohl fast jeder Besserverdienende im Alter von 48-49 um seinen Job zittern müssen.

    Hat Kern keinen Onkel aus der Privatwirtschaft?

  40. kritikos
    03. August 2017 01:53

    Der ORF wirft sich aber gewaltig in die Bresche für Kern und seine nicht gerade klugen Sprüche, freilich für sehr viele, vor allem gehirnbehinderte Personen gerade das Richtige. Es wird immer wieder betont, dass Kern und was Kern alles machen wird. Dass er jetzt auch die Partei vereinheitlichen und auf Trab bringen will, eh klar. Ich glaube, dass seine Zielgruppen aber von seinen Ideen nicht so zahlreich gewonnen werden, außer die eingebürgerten Muslime, aber auch da ist er nicht wirklich der Animator.
    Die bürgerlich orientierten Parteien sollten seine utopischen Versprechen doch thematisieren, d.h. als Utopien, oder wahnsinnige Ausgaben aufzeigen. Die Migration ist vielleicht weniger wählerbringend, aber sehr wohl die Sicherheitslage und auch die Schuldenlast. Der Schmäh von Erbschaft- und Schenkungssteuer wird kaum ziehen, nehme ich an, denn die meisten Österreicher möchten unbesteuert schenken oder beschenkt werden. Noch dazu ist Kern ja sehr nebulos diebezüglich.

    • oberösi
      03. August 2017 02:27

      Genau das ist das Problem: der ORF. Ohne diesen Dreckssender wären die Grünen längst eine Marginalie, die SP eine 20 %-Partei, die Neos hätten wie das LIF zuvor nie die 5- bzw. aktuell 4%-Hürde geschafft.

      Wer immer in diesem Land was zum besseren (Rechtschreibung bis 1996!) wenden will, muß zuerst den ORF zerschlagen. Oder lernen, nicht nur nach den Pfeifen dieser Medienorgel zu tanzen, sondern sie endlich selbst zu bespielen, anstatt sich mit Landesstudios abspeisen zu lassen. Genau aber das ist das Problem: der habituelle Minderwertigkeitskomplex vieler Konservativer dem inzestuösen Wiener Medien-, Politik- und Kulturklüngel gegenüber, dessen Zentrum nun einmal der Küniglberg ist.

    • Wyatt
      03. August 2017 07:04

      oberösi
      *****

    • Riese35
      03. August 2017 08:39

      @oberösi: ****************************************!

      Leider sieht es danach aber nicht aus. Kurz sucht gerade solche Bühnen wie den ORF, und ohne einen solchen Reibebaum büßte er einen Großteil seiner Auftritte ein. Für ihn ist der ORF das ideale Mittel, um Dampf abzulassen. Ob er die mediale Gelassenheit und stille Durchsetzungskraft wie ein Kreisky aufbringen wird? Bei der stillen Hintergrundarbeit deutet nämlich nichts auf eine radikale Kehrtwende wie einst bei Kreisky, der Broda u.a. berufen hat. Bei Kurz erhält die linke Quotenpolitik sogar noch Auftrieb. Kurz müßte Personen vom Kaliber einer Birgit Kelle berufen, und keine Quotenfrauen wie er es derzeit tut.

    • Erich Bauer
      03. August 2017 11:17

      Tja, das ist halt bei Kurz genauso, wie bein den allermeisten Männern... wie es scheint, auch bei Pilz. Gute FRAU. böser MANN. Das ist auch die Essenz des Feminismus. Alle kleinen Männlein müssen so aufwachsen. MAMI ist richtig GUT. Papi ist nicht ganz SOOO gut. Und dieses "Verhaltenstraining" bekommen die allermeisten Männer einfach nicht mehr aus dem Gehirn.

      So ein unbefangenes Verhältnis zu Frauen, wie ich es habe, ist sehr selten...

    • oberösi
      03. August 2017 11:57

      @ Erich Bauer
      Na, wenigstens einer mit einem g´sunden Selbstbewußstein;-)





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