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Wozu wir Polizisten bräuchten und was statt dessen aus ihnen gemacht wurde drucken

Lesezeit: 5:30

Nach dem Willen der Obrigkeit werden Polizisten bald nur noch zur Schulwegsicherung gut sein. Und dazu, an menschenleeren Sonntagmorgen auf dreispurigen Stadtstraßen (etwa vor dem Museumsquartier oder am Franz-Josefs-Kai) nach Wegelagerer-Art mit ihren Radar-Pistolen bei allen dort schneller als 50 fahrenden Autos Geld für den Staat einzutreiben.

Politik und Verwaltungsjuristen haben völlig vergessen, dass Polizisten eigentlich primär für viel Wichtigeres da sind: nämlich bereit zu sein, notfalls auch mit robuster Gewalt Ordnung und Sicherheit der Bürger wiederherzustellen. Das ist ja Hauptzweck, warum es überhaupt Staaten gibt. Und damit Politiker und Verwaltungsjuristen.

Ansonsten gibt es ja nur noch einen einzigen anderen Staatszweck, der an Wichtigkeit vergleichbar wäre, der aber in Österreich ebenfalls sträflich vernachlässigt wird. Nämlich die Sicherung von Land und Leuten nach außen. Diese Vernachlässigung geschieht schon seit langem und unter Verantwortung wirklich aller Parteien. Ganz besonders wurde sie wieder in den letzten Wochen offenkundig, da der sogenannte Verteidigungsminister de facto angekündigt hat, die letzten Spurenelemente einer Luftraumverteidigung kübeln zu wollen. Ohne dass auch nur eine einzige Partei laut dagegen protestiert hätte.

Aber zurück zur Polizei. Wie sehr sie längst zu dem geworden ist, was ein prominenter israelischer Autor (Van Creveld) recht brutal als "Weicheier" bezeichnet, hat man ja schon 2015 gesehen, als Horden illegaler Immigranten an der Grenze die Uniformträger einfach beiseitegeschoben haben, um nach Österreich einzumarschieren (und dann von Christian Kerns ÖBB weitertransportiert zu werden).

Aber jetzt zeigen gleich zwei Vorfälle, wie sehr Politik und Polizeijuristen selbst für diese Entwicklung von Polizisten zu Weicheiern verantwortlich sind. Der eine Vorfall hat sich in Hamburg abgespielt. Es war in der Nacht vor den schweren Unruhen von aus ganz Europa angereisten Linksextremisten. Jeder wusste, was dort bevorsteht. Es war ja auf vielen linksextremistischen Internetseiten angekündigt.

Deswegen wurden Tausende Polizisten aus nah und fern nach Hamburg zusammengezogen. Die Hamburger Polizei alleine wäre wohl von den bürgerkriegsartig agierenden Gewalttätern ebenso beiseitegeschoben worden wie die österreichischen Grenzschützer.

Unter den Hilfstruppen waren auch 200 Berliner Polizisten. Und die haben – Skandal, Skandal! – in der Nacht vor den auf sie zukommenden Tagen noch einmal getrunken und gelärmt. Ein Polizist und eine Kollegin haben sich auch (in vollem Einverständnis) sexuell amüsiert. Und einige haben sogar in eine Ecke der Kaserne gepinkelt. Wie fürchterlich das alles!

Die deutschen Behörden haben deshalb die 200 sofort abgezogen und einen Wust juristischer Verfahren ob dieser Ungeheuerlichkeiten eingeleitet.

Natürlich, all das war nicht ganz vorschriftsmäßig. Aber wer wusste, was auf die Männer zukommt – und das wussten alle bis auf die Schreibtischtäter, die dann gegen die 200 Konsequenzen gezogen haben, – der musste eigentlich ziemlich viel Verständnis haben, dass sich da in den Polizisten ein paar Ventile öffneten.

Denn sie waren natürlich voll der belastenden Vorahnung: dass sie sich dann tagelang mit brüllenden Extremisten herumschlagen müssen; dass sie mit Steinen und Flaschen beworfen werden; dass zahlreiche aus ihren Reihen verletzt würden; und dass hunderte Videohandys jede Aktion filmen würden, damit dann vielleicht jemand eine Szene finden kann, wo ein Polizist scheinbar zuerst auf einen der Angreifer zuschlägt.

99 Prozent der Bevölkerung würden sich niemals trauen, einem solchen Mob entgegenzutreten. Aber statt dass wir froh sind, dass es noch das eine Prozent gibt, das dazu noch bereit ist, schikanieren Politik und Justiz diese Polizisten. Sie begreifen einfach nicht, was in jungen Männern vor sich geht, die ja den Großteil der Einsatztruppe bilden. Dass in diesen ganz andere hormonelle und emotionelle Vulkane branden als bei den Insassen eines Seniorenheims. Es ist jedenfalls tausende Male besser, diese Hormonstürme entladen sich nur im Saufen und Falschort-Pinkeln als in Brandschatzung und Plünderung unter Plärren schwachsinniger Politparolen wie bei den Linksextremisten.

Tatsache ist, dass sich in einer verweichlicht (und verweiblicht) aufgezogenen Generation ohnedies immer weniger Menschen finden, die Polizist werden wollen UND körperlich wie geistig dafür geeignet sind. Der Druck von immer enger werdenden Vorschriften führt nun zusätzlich dazu, dass deren Zahl noch geringer wird.

Eine fast logische Folge dieser Fehlentwicklungen ist, dass in Österreich jetzt Bundesheer und Polizei sogar schon öffentlich um die paar jungen Männer streiten, die noch zu einem solchen körperlichen Einsatz bereit sind.

Die Hamburger Groteske und ihre üblen Folgen werden auch dadurch nicht gemildert, dass die Behörden in der Not des Hamburger Terrors tags darauf wieder nach den Berliner Polizisten gerufen haben, und dass die meisten Verfahren eingestellt sind.

Die Hamburger Bevölkerung hat hingegen begriffen, wie notwendig Polizisten sind, die noch bereit sind, zur Abwehr solcher Typen den eigenen Körper aufs Spiel zu setzen. Sie haben auch begriffen, dass es dazu kräftige junge Männer braucht, deren Benehmen nicht wie in einem Pensionat für höhere Töchter ausfallen wird.

Politiker (=Gesetzgeber) und Polizeijuristen begreifen das hingegen immer weniger. Sonst wäre der groteske Vorfall nicht denkbar, der sich in den vergangenen Stunden in Wien abgespielt hat. Zwei Polizisten wurden suspendiert und ein Polizeischüler wurde strafweise in den Innendienst versetzt, weil einer von ihnen einem renitenten Randalierer zwei Ohrfeigen gegeben hat. Der Mann war unberechtigterweise in ein Obdachlosenheim eingedrungen und hat sich lautstark geweigert, das Gebäude zu verlassen. Er ließ sich von den Polizisten nicht hochziehen und reagierte auch nicht auf längeres Zureden. Erst durch die zwei Ohrfeigen konnten sich die Uniformierten durchsetzen.

Und deswegen wird man bei der Wiener Polizei – unter einem linken Politgünstling als Präsident – suspendiert! Beziehungsweise deswegen, weil die anderen beiden Uniformierten den Ohrfeigengeber nicht denunziert – pardon: gemeldet haben.

Das wirklich Fatale daran: Tausende Polizisten lernen, dass man das nächste Mal die hilferufende Heimleitung besser ans Salzamt – pardon: auf den Zivilrechtsweg verweist, wo sie einen solchen randalierenden Eindringling dann wegen Besitzstörung klagen können. Sonst bekommt man ja selbst ein Strafverfahren.

Natürlich sind Ohrfeigen unerfreulich. Aber sie sind eben bisweilen am ehesten zielführend, wenn nichts anderes hilft. Und wenn man helfen will.

Wenn man aber schon unbedingt der öffentlichen Ohrfeigenpanik Rechnung tragen muss, wäre unter normalen Menschen (also weder unter Gesetzgebern noch Verwaltungsjuristen) die maximale Sanktion ein zehnminütiges Brülldonnerwetter durch einen Vorgesetzen. Aber Suspendierung und mehrfache Strafanzeige sind nur noch absurd.

Besonders niederträchtig ist, dass auch die beiden anderen, nicht-schlagenden Polizisten suspendiert und angezeigt wurden. Einziger Grund: Sie haben ihren Kollegen nicht verraten. Außerhalb der Welt von Politik und Verwaltungsjuristen ist jedoch jedermann klar: Polizisten sind oft in so extremen Gefährdungssituationen, dass sie sich hundertprozentig aufeinander verlassen können müssen. Wenn sie das nicht mehr können, wird jeder nur noch Dienst nach Vorschrift machen. Aber das begreift die Wiener Polizeiführung eben nicht. Sie verlangt, dass künftig jeder Polizist im danebenstehenden Kollegen einen Verpetzer vermuten muss, der nach dem Einsatz wie ein Volksschulkind zur Lehrerin rennt: "Bitte, der hat …"

Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 09:29

    Polizisten müssen sich tagtäglich alles gefallen lassen: sie werden beschimpft, bespuckt, getreten, gebissen, verletzt, in impertinentester Weise angepöbelt...
    und was passiert diesen unverschämten Kreaturen? NICHTS!!!

    Wenn ein Randalierender zwei "Watschn" kassiert, ist es gleich mal eine Riesenschlagzeile in den Tageszeitungen, werden die Beamten suspendiert und die Obrigkeit wird nicht müde zu betonen, daß Gewalt in den Reihen der Polizei nichts verloren hat und das Ganze genau geprüft wird, die Beamten belehrt würden usw.

    Man könnte kotzen angesichts dieser politisch-korrekter Feigheit.
    Anstatt sich hinter die Beamten zu stellen, die sich täglich diesem Wahnsinn stellen, fallen sie denen noch in den Rücken und stellen sie mehr oder weniger in der Öffentlichkeit bloß.

    Kein Wunder das Österreich unter den Verbrechern als Schlaraffenland bekannt ist, in dem man sich alles erlauben kann, weil den Polizisten alle Befugnisse, Recht und Ordnung durchzusetzen, entzogen werden. :-((

  2. Ausgezeichneter KommentatorTiroler Madl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 16:19

    Unsere Gesellschaft, vor allem unser Bildungssystem ist allerdings verweiblicht. Ich will nicht zur Aggression erziehen, doch behalte ich seit längerem immer im Hinterkopf, dass meine Buben einmal richtige Männer werden sollen, die sich wehren, die zurückschlagen, die Schwächere verteidigen, die Zivilcourage haben und nicht wegschauen und die ihr Leben notfalls mit Waffengewalt verteidigen können.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 02:42

    Letzte Woche hatte es einen Polizeieinsatz gegeben. Drei Sprayer wurden angehalten, eine Zeugin hat gegen 1 Uhr nachts die Polizei verständigt - geschädigt wurde unter anderem die private Eigentümerschaft eines Hauses, die vor ziemlich genau einem Jahr für 330.000 Euro Sanierungen im Haus vorgenommen hat, unter anderem die Fassade des Hauses. Ein paar Spraydosen - und flutsch, gleich sieht es wieder aus wie in einem Schweinestall. Soll es auch. Sind ohnehin nur Hausbesitzer - oder, die geschädigt werden ? Das die Mieter dieses, wie alle diese Häuser nahezu vollkommen ertragslosen, weil mietzinsregulierten Objektes, möglicherweise auch einmal in einer etwas gehobeneren Wohnumgebung ihre Zeit verbringen wollen ist diesen asozialen Gfrastern, die vorsätzlich sachbeschädigen natürlich wurscht. Die Meisten wohnen eh im Grüngürtel ausserhalb der Kernzone. Und übrigens, die Polizisten die tüchtig genug waren die asozialen Gfraster zu erwischen, die dürfen ab und zu Mal Dampf ablassen (und gegen das Rumvögeln hab ich bestimmt nix, wenns einvernehmlich passiert) - solang die ihren Job machen.
    Jetzt geht die Runde 2 los und wir schaun uns an, was die Täterschutzjustiz daraus macht. Ich werde nicht vorgreifen - ich werde hier berichten. Noch gibt es eine Polizei. An dem Tag an dem wir uns selbst schützen müssen, geht es mit solchen Drecksfiguren bestimmt weniger heikel ab, wenn wir sie erwischen. Und das werden wir.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 15:51

    Beim Einstieg ins WLAN in Frankreich las ich das Kleingedruckte: Seit 2006 werden nur mehr genau identifizierte Benutzer zugelassen als wichtigste Waffe gegen den Terror. Bei uns und bei Merkel bekamen die Migranten und andere Täter Handys und WLAN und Internetzugang gratis, ohne jede Kontrolle, geschenkt. Ich muß zahlen und werde kontrolliert, wie bei den Waffen. Die Täter bekommen alles frei Haus. Das ist Demokratie NEU!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 12:20

    Dieser Staat hat Polizeikräfte in der Stärke von 3 Infanteriedivisionen.
    Daß man dami n einem Land wie Österreich dem Verbrechen nicht Herr wird, st natürlich so gewollt.
    Auch von denen, die sich als Büttel des Systems verdingen.
    Denn früher, da war der Polizist noch da, um dem Bürger Schutz und dem Verbrecher entsprechende Behandlung angedeihen zu lassen.
    Die Zeiten des anständigen Polizisten sind längst vorüber. Heute versteht r sich zu geschtäzten 75% nur als inkassoberechtigter Büttel, der den Bürger kujonieren soll. Bei Meinungsdelikten gegen den Mainstream ist der Büttel da. Auch wenn es gilt, den roten Mob beim Sachbeschädigen, beim Plündern und Körperverletzen gewähren zu lassen: Der Büttel st da.
    Ist irgendwo eine Demnstration "rechter" Kreise angemeldet und der rote Mob braucht Unterstützung beim Blockieren der angemeldeten Kundgebung: Der Büttel ist da!

    JEDER, der sich als Büttel des Systems verdingt, WEISS mittlerweile, WEM er dient. Anstatt sich dem System zu entziehen und die Sozis, Ökobolschis und Bobos nebst den Sozi-Richtern selbst für den Schutz ihrer minderwertigen Personen und ihres zusammengestohlenen Eigentums sorgen zu lassen - wozu diese "Elite" doch sicher problemlos fähig sein dürfte - macht er sich mit diesem Abschaum der Menschheit, der gegen das eigene Volk arbeitet gemein.
    Ja mehr als das: Er stützt sie!
    Er, der da den Büttel macht weiß, wie verkommen die Justiz ist, wie versotzt die Polizeiführung und er weiß aus unzähligen Meldungen, daß die Justiz nur auf seite der Verbrecher steht.
    Er tut mir gar nicht leid. Es gibt genug anständige Berufe. Das Gesudere über zuviel Überstunden (auch wenn diese am Sonntag im Radarwagen bei laufender Klmaanlage abgesessen werden) und ach so hohe Belastung kann er sich sparen.
    Leid tun mir nur die braven Polizisten, die zu einer Zeit diesen Beruf ergriffen haben, als Staat und Volk noch gerade aufgestellt waren und man von Gerichten noch Rechtssprechung erwarten konnte.
    Und die Wenigen, die sich noch als Freunde und Helfer verstehen.

    Der Rest, dessen einzige Sorge es ist, daß in der Bullenschule am 20. April Eiernockerln auf der Speisekarte stehen, soll seine Berufsauswahl doch bitte voll auskosten, wenn sie vom roten Mob mit Plasterstenen beworfen werden.
    Sie schützen nämlich dieses System, das für den normalen Bürger (knappe 48% der Einwohner dieses Landes) längst die Eigenschaften einer feindlichen Besatzungsmacht angenommen hat.
    Zum Glück erkennt man diese Besatzungsmacht längst an den Uniformen.
    Kleiner Tipp: Eigene sind Grün. Alles andere ist Feind...

    Es wird eine völige Neuordnung des Staates geben müssen, eine Säuberung der Justiz und der oberen Polizeiführung und dann werden wir wieder eine Polizei haben, die diese Bezeichnung auch verdient.

    Ach ja: Die Bullen wählten zuletzt bei ihren Personalvertretungen (und daher wohl auch bei anderen Wahlen) zu 7% freiheitlich, aber zu 78% links. (53% schwarze und 26% rote Sozis) in NÖ ist jeder 3. Bulle ein Sozi.
    http://www.fsg-polizei-noe.at/artikel/so-habt-ihr-gewaehlt-wahlergebnisse-pv-wahl-2014

    Man sieht also: Ich habe keine Vorurteile. Nur Urteile.

    Noch Fragen?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 16:18

    Die JUSTIZ in Österreich und in Deutschland befindet sich fest in linker Hand; sollte es ein paar Nicht-Linke in höhere Ränge verschlagen haben, dann vermutlich irrtümlich.

    Heute im Mittags-Journal:

    "Polen: Duda legt Veto gegen JUSTIZREFORM ein

    In Polen hat entgegen aller Erwartungen Staatspräsident Andzej Duda sein Veto gegen die umstrittene Justizreform der rechtskonservativen Regierung angekündigt. Duda hatte sich heute mit Experten und hohen Justizvertretern beraten. Seit Tagen haben in Polen tausende Menschen demonstriert und Duda aufgefordert, seine Unterschrift zu verweigern. Auch die EU-Kommission hatte ihre Bedenken gegen die Reform geäußert."

    Die LINKEN schreien augenblicklich auf, wenn "ihre wohlerworbenen Rechte" geändert werden sollen. Da gibt es tagelang linke Demonstrationen und viel Medienrummel, wobei da ins gleiche Horn gestoßen wird: Wir Linken lassen uns nichts wegnehmen!

    Warum darf, wie jetzt POLEN zeigt, die JUSTIZ sehr wohl LINKS sein, aber auf keinen Fall RECHTS?

    Es ist ja wirklich erheiternd, wenn sich Ö, D, ja, die EU aufpudelt, daß in Polen die JUSTIZ REFORMIERT werden soll, während sich kein Schwein aufregt, daß in den meisten EU-Staaten die Justiz NICHT UNABHÄNGIG, sondern deutlich LINKS ist.

    Man tut ja geradezu so, als sei es ein NATURGESETZ, bzw. "in STEIN gemeißelt", daß alles in Ordnung ist, vorausgesetzt, es ist LINKS? Wir RECHTEN müssen jede linke Ungerechtigkeit erdulden, aber wehe, die Vorzeichen sollten einmal umgedreht werden! Da ist gleich Feuer am Dach und die LINKE MEUTE geht auf die STRASZE, TAGELANG!

    Die JUSTIZ muß UNABHÄNGIG sein, aber NICHT LINKS, bitte!

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juli 2017 15:05

    Maternalismus, von der alleinerziehenden Mutter über Kinderkrippe, LehrerInnen bis zur Frau Rat vorm Gericht, erzieht MännerInnen zu jenen Weicheiern, von denen van Creveld spricht. Körperliche Gewalt, robustes Auftreten - ein absolutes No Go in einer therapeutisch durchseuchten Gesellschaft, deren oberstes Prinzip ist: laßt uns darüber reden. Herauskommt dabei eine völlig verweichlichte Masse wehrloser Konsumidioten, die sich ihren Individualismus durch den Erwerb dafür produzierter Massenwaren erkaufen.

    Ein Soldat, der nach einem Fronteinsatz kein posttraumatisches Belastungssyndrom vorweisen kann, outet sich damit als unsensibler Täter, dem das "Morden" möglicherweise noch Spaß macht. Leidet er hingegen unter dem Trauma, so kann er den gesellschaftlich gewünschten Opferstatus vorweisen und darf in Talkshows und ähnlichen Betroffenheitsforen vor Selbstmitleid triefend des langen und breiten darüber berichten.
    Wer also nicht als Täter stigmatisiert werden will, muß sich gefälligst als Opfer inszenieren: Opfer des Klimawandels, sexueller Gewalt, der unsozialen Austeritätspolitik, Fremdenfeinlichkeit, heteronormativer Gesellschaftsmodelle etc. etc.

    Im Gegensatz dazu werden seit Jahrzehnten Eliten herangezogen - europ. Gendarmeriebrigade Vicenza oder auch Cobra und Wega, denen der Einsatz in Hamburg eine hochwillkommene Gelegenheit war, unter realen Bedingungen zu üben. Aber nicht etwa, um uns vor Terrorismus zu schützen, sondern primär die Eliten in ihren gated communities.

    Und zwar möglicherweise vor denjenigen unter uns, denen ob des sozialistischen Staatsterrorismus, der erdrückenden Steuerlast, der Politik der offenen Grenzen und Zerstörung ethnischer und nationaler Identität doch vielleicht einmal der Hut hochgeht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 02:58

    Hat man untersucht, ob in der "Ohrfeigen"-Geschichte ein Schmierentheater inszeniert wurde, vom Obdachlosenheim oder wem auch immer, um die Polizei in Bedrängnis zu bringen? Ob also etwa der Randalierer gedungen war, in einer "Show" mitzuspielen?

    Man weiß ja, mit welchen Mitteln im "Sozialbereich" gearbeitet wird, zugunsten aller möglichen "gesellschaftlich Benachteiligten", vor allem natürlich illegaler Ausländer, mit Extrembeispielen wie diesem: "Geschichte vom toten Flüchtling frei erfunden" ("ZEIT", 27.1.2016).

    Hatte jemand es womöglich gezielt auf bestimmte Polizisten abgesehen, von denen man wusste, sie könnten wegen vorangegangener frustrierender Erlebnisse leichter "reizbar" sein?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 08:29

    Hat nicht der große Sobotka gesagt, dass privater Waffenbesitz des staatliche Gewaltmonopol untergräbt? Wie recht er hat, wenn es schon so klein ist.

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  1. LePenseur (kein Partner)
    26. Juli 2017 22:35

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!

    Unser (inzwischen längst verblichener) Deutschprofessor im Gymnasium pflegte bei einem in einer Schularbeit entdeckten "bräuchte" zu sagen: "Der einzige Konjunktiv außer 'würde', der heute noch verwendet wird, ist 'bräuchte' — und der ist falsch!"

    Der Konjunktiv schwach konjugierter Verben ist mit dem Imperfekt ident, und das lautet von 'brauchen' ....? — richtig: 'brauchte', nicht 'bräuchte'!

    Wozu wir also Polizisten brauchten, wäre die berechtigte Frage! Wem das im Einzelfall zu mißverständlich vorkommt, weil aus dem Kontext heraus auch ein Imperfekt "passen" könnte, der kann ja den Konjunktiv etwa so umschreiben:

    "Wofür Polizisten nötig wären ..."

  2. Kopfjagd (kein Partner)
    26. Juli 2017 18:29

    "Der wegen Verhetzung angeklagte Betreiber des Onlineportals "kreuz-net.at" ist nicht zur Verhandlung erschienen" titeln die Regimemedien. Offenbar ist der Angeklagte kein von der Regierung eingeschleuster IS-Terrorist, denn sonst würde es keine Art von Kopfgeldjagd 2.0 geben.

  3. McErdal (kein Partner)
    26. Juli 2017 17:31

    ***Crew der Identitären soll um Asyl angesucht haben***
    k r o n e . a t/oesterreich/crew-der-identitaeren-soll-um-asyl-angesucht-haben-seekrieg-fiasko-story-580457
    Ich nehme jetzt mal an, Martin und seine Leute wurden reingelegt,
    anders kann ich mir das sonst nicht vorstellen!
    Vielleich bestand seine Crew aus gekauften SOROS Darstellern?

    • franz-josef
      26. Juli 2017 21:46

      Sie können die Stellungnahme von Defend Europe auf Twitter nachlesen .
      Es waren angebl. 2o tamilische Lehr-Matrosen an Bord, die Praxisstunden sammelten und in Ägypten wieder das Schiff verlassen wollten, was wegen diverser eingereichter Anzeigen (Waffenschmuggel, Drogen, Menschenschmuggel) nicht möglich war. Die c-Star ist deshalb so lang am Suez Kanal aufgehalten worden. In Zypern haben sich die 2o Lehrmatrosen verabschiedet, wurden am Flughafen von irgendeiner Ngo aufgehalten und "harrassed", sie sollten dableiben und gleich um Asyl ansuchen. 15 ließen sich nicht drauf ein, 5 weitere aber schon.
      Die C-Star soll am späteren Abend in Catania eingetroffen sein.

  4. McErdal (kein Partner)
    26. Juli 2017 16:41

    ***Bremer SPD-Chef: Schwarze Pimmel für Deutschland****
    d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m/2017/07/26/bremer-spd-chef-schwarze-pimmel-fuer-deutschland/
    Der Bremer Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD) besuchte einen Dildo-Hersteller. Bei der Gelegenheit stellt er sogar selbst ein Gummigemächt her (den er behalten darf) und lobt den Hochtechnologiestandort Deutschland.
    **********GEHT'S NOCH ?********
    Das macht sprachlos !

  5. Der Realist (kein Partner)
    26. Juli 2017 16:33

    Mit den Normalbürgern geht man eh recht forsch um, da lauern alle möglichen Schikanen die das Leben nicht unbedingt leichter machen. In Zukunft werden auch sogenannte Meinungsdelikte verstärkt verfolgt werden. Um in die Fänge der Justiz zu gelangen genügt es, eine Meinung zu haben, die sich eben nicht mit jener unserer linken "Eliten" deckt.
    Anmerkung zum Fisch der beim Kopf zu stinken beginnt: mittlerweile stinkt der ganze Fisch schon gewaltig, das gilt in erster Linie für Wien.
    Wie krank unsere Gesellschaft in vielen Bereichen bereits ist, sehen wir an täglichen Beispielen.
    Es wird nicht mehr lange dauern bis sich die Wut der Bürger entlädt. "Was lange gärt, wird endlich Wut"

  6. RIW (kein Partner)
    26. Juli 2017 15:29

    Der Artikel beschreibt meines Erachtens nur eines der vielen Symptome des größeren Ganzen der Gesellschaft: Die destabilisierenden Kräfte der Gesellschaft (die u.a. auch in der Justiz und der Politik angekommen sind) haben inzwischen den Punkt überschritten an dem sie größer sind als die stabilisierenden. Alles andere ist nur noch eine Frage der Zeit ....

  7. Segestes (kein Partner)
    26. Juli 2017 12:41

    Sie verteidigen den Ohrfeigen verteilende Polizisten und seine schweigende Kollegin doch nur, weil es hier aus ihrer Sicht eh 'den Richtigen' getroffen hat ("getroffen" im wahrsten Sinne des Wortes!).

    Ich andererseits will keine Beamten, die den Einsatz körperlicher Gewalt nicht als das gelindeste Mittel betrachten, sondern als das naheliegendste.
    Denn allzu groß ist die Gefahr, dass solche Leute sich auch einmal gegen mich - oder gegen Sie, Herr Unterberger - wenden!

    Bedenken sie nur: Es gab etliche Polizisten, die haben von der Monarchie, über den Ständestaat, den Nationalsozialismus bis in die Zweite Republik jedem Regime brav gedient. Auf so eine Truppe ist kein Verlass.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    26. Juli 2017 11:44

    Polizisten und Lehrer.
    Die Gesellschaft verlangt fast unmögliches ohne diesen Personengruppen auch nur das geringste Werkzeug in die Hand zugeben, Recht auf der einen Seite und Disziplin auf der anderen, durchzusetzen.
    So ein geführter Staat MUSS vor die Hunde gehen. Wählt dieses Pack ab!

  9. Torres (kein Partner)
    26. Juli 2017 11:12

    Wenn ein Polizist sich gegen einen Gewalttäter, der ihm ans Leben will, nicht einmal wirksam verteidigen darf, nämlich auch mit der Waffe (wozu tragen Polizisten eigentlich Waffen, wenn sie sie im Ernstfall nicht benützen dürfen?), darf man sich nicht wundern, dass kaum jemand noch Polizist werden will.
    O.T.: Agenturmeldung: "Der EuGH sagte, dass das Überschreiten der Grenze von Kroatien nach Österreich bzw. Slowenien ohne erforderliches Visum illegal gewesen sei". Ganz abgesehn davon, dass Österreich keine Grenze zu Kroatien hat: Na, wer hätte das gedacht? Damit wären ja alle 100.000 (oder mehr) "Flüchtlinge" in Österreich illegal. Werden die jetzt alle zurückgeschickt? :-)

    • franz-josef
      26. Juli 2017 11:18

      Irritiert auch ein wenig, daß man im EuGH nicht zu wissen scheint, wo Österreichs - noch vorhandene - Borders liegen. Wahrscheinlich haben wir in Brüssel´s Atlanten keine mehr. Ach ja, und deshalb ist die Durchschleusung von Millionen gar nicht illegal gewesen.
      Jetzt versteh ich.

  10. Lincoln
    26. Juli 2017 10:38

    neulich hat mir ein Insider erzählt, dass in der Spezialeinheit WEGA die „normale“ Polizei als Montessori-Polizei bezeichnet wird!

    • franz-josef
      26. Juli 2017 11:19

      Na wenigstens nicht Briefzustellerpolizei.

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 11:20

      kommt hin :)

    • phaidros, mit gutem Grund
      26. Juli 2017 13:06

      Klären Sie uns bitte darüber auf, was an der Spezialeinheit Wege spezial ist und welche Stellung Ihr "Insider" in der Polizei hat?

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    26. Juli 2017 08:29

    Hat nicht der große Sobotka gesagt, dass privater Waffenbesitz des staatliche Gewaltmonopol untergräbt? Wie recht er hat, wenn es schon so klein ist.

  12. Flotte Lotte
    26. Juli 2017 07:01

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/26/abschiebung-wien-frau-will-polizistin-ins-bein-beissen/

    Das ist die Folge, dass man der Polizei immer mehr die Hände bindet. Sie wird verhöhnt und selbst angegriffen, weil die Verbrecher wissen, dass Polizisten sich nicht wehren dürfen!

    • Tatsache (kein Partner)
      26. Juli 2017 08:18

      Ehrlich gestanden: Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Wer sich solche "Gewerkschafter" und "Präsidenen" hält, der MUSS mit solchen Ereignissen rechnen...Aber es gibt ein altes, vor allem WAHRES, bewiesenes Sprichwort: ..der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht...UND das trifft nicht nur für Polizisten zu!

    • Markus Volek (kein Partner)
      26. Juli 2017 13:35

      Die Polizei und das Arbeitende Volk sind selber schuld sie lassen sich von der Oberen Riege an der Nase lang führen.

  13. Anmerkung (kein Partner)
    26. Juli 2017 02:58

    Hat man untersucht, ob in der "Ohrfeigen"-Geschichte ein Schmierentheater inszeniert wurde, vom Obdachlosenheim oder wem auch immer, um die Polizei in Bedrängnis zu bringen? Ob also etwa der Randalierer gedungen war, in einer "Show" mitzuspielen?

    Man weiß ja, mit welchen Mitteln im "Sozialbereich" gearbeitet wird, zugunsten aller möglichen "gesellschaftlich Benachteiligten", vor allem natürlich illegaler Ausländer, mit Extrembeispielen wie diesem: "Geschichte vom toten Flüchtling frei erfunden" ("ZEIT", 27.1.2016).

    Hatte jemand es womöglich gezielt auf bestimmte Polizisten abgesehen, von denen man wusste, sie könnten wegen vorangegangener frustrierender Erlebnisse leichter "reizbar" sein?

    • SchauGenau (kein Partner)
      26. Juli 2017 08:25

      Wer soll das untersuchen? Die, die es womöglich inszeniert haben?

      Aber zumindest wird die Polizei bald "gesäubert" sein, dann herrschen wenigstens klare Verhältnisse. Dann weiß man, daß man sich als Bürger von diesen "Organ" des Staates keine Hilfe mehr erwarten kann.
      Siehe auch den Kommentar des "höheren" Ex-Kriminalers weiter unten!

    • franz-josef
      26. Juli 2017 10:43

      Dachte ich mir auch - angesichts immer wieder gehäuft, und dann in zeitlich naher Abfolge, in die Medien gespielter "zufälliger" Videoaufnahmen polizeilichen "Fehl"verhaltens.

      Auch unvergessen die angeblichen drei Toten in dem mazedonischen Grenz-Bach. Die vor dem "Ereignis" zahlreich mit geschulterten Kameras dort schon herumstehenden Reporter bestätigten jegliches Mißtrauen gegen diese dumme Inszenierung in seichtem Wasser, mit davor gemütlich dahertröpfelnden Teilnehmern an dieser Aktion, und mehreren NGO Beschützern, die Leute über diesen reißenden-lebensgefährlichen Bach in "Sicherheit" - nach Mazedonien - führten.

  14. Nestor 1937
    25. Juli 2017 10:52

    Der Volksanwalt Dr. Fichtenbauer leistete sich gestern im rot/grünen ORF 2 ein starkes Stück. Er vorverurteilte Polizisten als "Schlägertrupp" und ließ sich von der
    P.C. Mafia in der laufenden Kampagne instrumentalisieren.

    Der Mann wurde von der FPÖ nominiert. Was ist in ihn gefahren?

    • oberösi
      25. Juli 2017 11:44

      der nur allzumenschliche Drang nach Geld, "Bedeutung", Macht. Und ohne entsprechende mediale Präsenz geht halt nix. Hätt´er was anderes gesagt, wär er nicht in ORF2 zu sehen gewesen.
      Das primäre Problem also ist der ORF. Ohne ihn keine Deutungshoheit der linksgrünrotschwarzblauenpinken PC-Mafia.

    • Cotopaxi
      25. Juli 2017 18:19

      Dieser Fichtenbauer hat sich ja förmlich nach Vorne gedrängt, um auf die Polizisten medial einzuprügeln. Das ist nicht rechtfertigbar. Auch für einen Blauen Volksanwalt gilt gegenüber Polizisten die Unschuldsvermutung.

      H.C.! bitte handeln und Fichtenbauer abberufen. Mit seinen Wortgirlanden, in denen er sich selber verfängt, ist er ohnehin eine Lachnummer. ;-)

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Juli 2017 03:16

      Das muss man schon verstehen, dass Fichtenbauer sich mit seinem scharfen Auftreten gegen die Polizei bei den "Grünen" beliebt machen will, leidet er doch offenbar immer noch darunter, dass er vom Walser am 6.5.2013 in der "Presse" derart abgekanzelt wurde: Fichtenbauer "ist Mitglied im Verein zur Pflege des Nowotny-Grabes genauso wie in der österreichischen 'Ferialverbindung deutscher Hochschüler' namens Waldmark."

      Und ist es etwa nicht nett von der FPÖ, dass sie ihn gewähren lässt und auch damit wieder etwas tut dafür, dass sich möglichst viele Leute kopfschüttelnd von ihr abwenden? Wie sollte sie denn sonst Sebastian Kurz zu einem möglichst großen Wahlsieg verhelfen?

    • SchauGenau (kein Partner)
      26. Juli 2017 08:17

      Der Mann ist einfach einer der vielen Opportunisten bei der FPÖ, welche ausschließlich den Futtertrog im Auge haben.

      Dazu kommt noch geballte Unitelligenz, wenn immer wieder der ohnehin absterbende rechteste Rand mit schwachen Judenwitzchen bedient wird, obwohl man mittlerweile wissen sollte, daß man letzlich zum peinlichen Zurückrudern (nach noch peinlicherer Verteidigungslinie) gezwungen sein wird.

      Nicht zuletzt hat uns ja die FPÖ, zusammen mit der in einer ähnlichen Liga spielenden ÖVP die erste Tschetschenenwelle eingebrockt.

      Erschreckend, daß diese Partei trotzdem die letzte Hoffnung ist - Gilt für Österreich: Die Ihr hier eintretet lasset alle Hoffnung fahren?

  15. byrig
    25. Juli 2017 01:38

    dr.unterberger,sie haben schon weitaus bessere artikel abgeliefert.ihre offenbare verteidigung und inschutznahme der raser ist unverständlich und in hinblick der tatsache dass sie jurist sind unakzeptabel,zumal in hinblick ihrer kritik an der polizei.eigentlich ist diese argumentation sogenannte unterste lade,ala "die soinn fabrecha fangan statt die leit zu quöhn".
    ich bin weiter leser aber unterlassen sie bitte diese dümmliche art der kritik.

    • Flotte Lotte
      25. Juli 2017 20:03

      Byrig, ich habe Ihre Beiträge immer sehr geschätzt und bin entsetzt, dass man Ihnen für Ihre Meinung Halbsternderln verpasst hat, wo Sie doch soviel Gutes zum Blog beigetragen haben. Bitte bleiben Sie da und machen Sie sich nichts draus. Ich gebe Ihnen jedenfalls viele viele Sternderl für Ihre Werke... :)

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Juli 2017 03:19

      @Flotte Lotte, es ist derart hanebüchen, wie aus der exzellenten Analyse von Herrn Dr. Unterberger hier Fehlschlüsse auf eine vermeintliche "Inschutznahme der Raser" und auf eine "Kritik an der Polizei" gezogen werden, dass man diesmal an einer Autorschaft des oder der echten @byrig zweifeln muss. Das passt nicht zu den anerkennenswerten Beiträgen, die unter diesem Namen hier im Tagebuch erschienen sind.

      Man wird ja sehen, ob in weiterer Folge unter @byrig wieder jemand in dem Sinn schreiben wird wie zum Beispiel vor einem Jahr, am 28. Juli 2016, als hier zu lesen war: "Dieser Blog ist so wichtig ..."

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 07:04

      Anmerkung - es hat mich auch sehr gewundert, doch dachte ich, er hat vielleicht einen schlechten Tag gehabt. Er hat immer Spitzenbeiträge geschrieben, ich weiß. Er ist von Anfang an hier dabei...

  16. Haider
    24. Juli 2017 23:43

    Natürlich ist es unstatthaft, wenn Polizisten ungeprüft Gewalt anwenden. Aber es wäre auch nicht richtig, daß Eindringlinge, Verbrecher, Schläger etc. usw. kaum sanktioniert die anständige Bevölkerung terrorisieren. Für diese Täter gilt jedoch stets die Unschuldsvermutung; dafür sind Polizisten nach linkem Jargon prinzipiell "Mörder" und "Bullen". So ein Staat ist nicht mehr zu retten!

  17. Brigitte Imb
    24. Juli 2017 23:01

    OT - Metalldetektoren verletzen religiöse Gefühle von Moslems

    Die Mohammedaner werden diesen Schmäh auch bei Gerichten etc. anwenden. Und das obligatorisch mitgetragene Messer wird als erlaubter Kultgegenstand interpretiert werden?

    http://www.pi-news.net/jerusalem-metalldetektoren-verletzen-religioese-gefuehle-von-moslems/

  18. Politicus1
    24. Juli 2017 19:51

    Aus Ohrfeigen macht der ORF jetzt schon PRÜGEL!
    'Prügel von Polizisten - Volksanwalt prüft'

    • Cotopaxi
      24. Juli 2017 20:12

      Der BLAUE Volksanwalt prüft......er hat sich schon ganz empört im Systemfunk geäußert.

    • Flotte Lotte
      24. Juli 2017 21:14

      Daran sieht man, wie sehr die Linken die Polizei hassen und genau das hat auch zu dem Wahnsinn in Hamburg geführt.

    • Flotte Lotte
      24. Juli 2017 21:19

      Vor einiger Zeit habe ich mitverfolgt, wie ein Polizist beim Billa einen Bettler vertreiben wollte. Der Bettler heulte laut, als würde er misshandelt. Immer wieder rief er nach den Passanten und tat so, als würde man ihn schlagen. Der Polizist blieb ganz ruhig und redete ihm weiter zu - kein Verständnis, nur hysterisches Geplärr. Manche Passanten begannen, den Polizisten zu beschimpfen. Ich bin dann weg, das nächste Mal stand der Herr wieder dort, um die Kunden zu belästigen. Ein anderes Mal habe ich zugesehen, wie ein Billa-Mitarbeiterin dem Herrn gesagt hat, dass er sich schleichen soll. Dazu hat er nur frech gegrinst, nix verstehn.

      Ich meine, wo sind wir denn?

    • Haider
      24. Juli 2017 23:46

      @Flotte Lotte: Wir sind in der Bananenrepublik Österreich.

  19. Bob
    • Cotopaxi
      24. Juli 2017 17:52

      Aber der Blaue Volksanwalt ist auch schon auf diesen Zug aufgesprungen und will den Fall amtswegig untersuchen! Kopfschüttel!

    • Undine
      24. Juli 2017 22:53

      Warum eigentlich verlangt man von einem Polizisten, dessen Aufgabe es ist, uns Bürger vor Kriminellen zu schützen, daß er jeden Kriminellen---vor allem einen ausländischen/moslemischen! --- wie einen "Herrn" behandelt, obwohl besagter Verbrecher den Polizisten wie den letzten Dreck verhöhnt?

  20. Tiroler Madl
    24. Juli 2017 16:19

    Unsere Gesellschaft, vor allem unser Bildungssystem ist allerdings verweiblicht. Ich will nicht zur Aggression erziehen, doch behalte ich seit längerem immer im Hinterkopf, dass meine Buben einmal richtige Männer werden sollen, die sich wehren, die zurückschlagen, die Schwächere verteidigen, die Zivilcourage haben und nicht wegschauen und die ihr Leben notfalls mit Waffengewalt verteidigen können.

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 22:42

      DAS sind Ansichten nach meinem Geschmack! Gratuliere! Ein Mann muss ein Maschinengewehr bedienen und einsetzen können, effeminierte Weicheier haben wir schon genug!
      Aber leider zu wenig solche Tiroler Madln! :-)

  21. Undine
    24. Juli 2017 16:18

    Die JUSTIZ in Österreich und in Deutschland befindet sich fest in linker Hand; sollte es ein paar Nicht-Linke in höhere Ränge verschlagen haben, dann vermutlich irrtümlich.

    Heute im Mittags-Journal:

    "Polen: Duda legt Veto gegen JUSTIZREFORM ein

    In Polen hat entgegen aller Erwartungen Staatspräsident Andzej Duda sein Veto gegen die umstrittene Justizreform der rechtskonservativen Regierung angekündigt. Duda hatte sich heute mit Experten und hohen Justizvertretern beraten. Seit Tagen haben in Polen tausende Menschen demonstriert und Duda aufgefordert, seine Unterschrift zu verweigern. Auch die EU-Kommission hatte ihre Bedenken gegen die Reform geäußert."

    Die LINKEN schreien augenblicklich auf, wenn "ihre wohlerworbenen Rechte" geändert werden sollen. Da gibt es tagelang linke Demonstrationen und viel Medienrummel, wobei da ins gleiche Horn gestoßen wird: Wir Linken lassen uns nichts wegnehmen!

    Warum darf, wie jetzt POLEN zeigt, die JUSTIZ sehr wohl LINKS sein, aber auf keinen Fall RECHTS?

    Es ist ja wirklich erheiternd, wenn sich Ö, D, ja, die EU aufpudelt, daß in Polen die JUSTIZ REFORMIERT werden soll, während sich kein Schwein aufregt, daß in den meisten EU-Staaten die Justiz NICHT UNABHÄNGIG, sondern deutlich LINKS ist.

    Man tut ja geradezu so, als sei es ein NATURGESETZ, bzw. "in STEIN gemeißelt", daß alles in Ordnung ist, vorausgesetzt, es ist LINKS? Wir RECHTEN müssen jede linke Ungerechtigkeit erdulden, aber wehe, die Vorzeichen sollten einmal umgedreht werden! Da ist gleich Feuer am Dach und die LINKE MEUTE geht auf die STRASZE, TAGELANG!

    Die JUSTIZ muß UNABHÄNGIG sein, aber NICHT LINKS, bitte!

    • Gandalf
      24. Juli 2017 17:09

      @ Undine:
      Danke für diesen Beitrag; das ist hervorragend formuliert, und ich denke, damit kann und muss sich jeder vernünftige Mensch identifizieren. Es kann nicht oft genug gesagt werden: die Linkspositionierung unserer Justiz (nicht - nur - der Staatsanwaltschaften, sondern auch großer Teile der Richterschaft), mit scheinheiliger Berufung auf Vorbilder aus Deutschland und "der EU" ist eine staatsgefährdende Schande. Siehe auch den Fall des Herrn Dr. Zakrajsek.

    • Corto Maltese
      24. Juli 2017 17:25

      @Undine Sie sagen, die Justiz muss unabhängig sein. Warum sollte es dann in Ordnung sein, dass in Polen der Justizminister hinkünftig die Funktion des Generalstaatsanwaltes einnimmt? Damit wird ja die Gewaltenteilung aufgehoben. Warum soll es in Ordnung sein, dass oberste Richter ausschließlich durch die Exekutive ein- und abgesetzt werden können? Wenn Sie eine unabhängige Justiz wollen, müssten Sie ja für die Demonstranten in Polen Partei ergreifen. Warum ist demonstrieren für Gewaltenteilung links? Ihr links - rechts Schema verstehe ich nicht, weil Sie es nahtlos auf böse - gut umlegen. Ich vermute, dass sie eher ein Bauchgefühl für böse - gut haben und daraus links-rechts machen.

    • glockenblumen
      24. Juli 2017 17:41

      @ Undine

      ************************************************!!!

      Dazu Dr. Zakrajsek's "Querschuß"

      http://www.querschuesse.at/beitraege-2017/politik/3000-es-ist-krieg-in-hamburg-es-war-krieg-in-hamburg

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 22:48

      Polen zeigt, wie das geht, um die Justiz botmäßig zu machen. Vorbildlich!
      Natürlich muss der Justizminister - der ja von der Mehrheit legitimiert ist - die Richter bestellen. Bisher klüngelt sich das Pack die Posten ja untereinander aus.
      Ein einziges Bolschewikenaquarium.

      Die Richter brauchen v.a.ein Richter Bestellungs-, Dienst-, und Haftungsgesetz, daß ihnen die Tränen waagrecht aus den Augen schießen.

      Da die Justiz IMMER politsch besetzt ist, soll sie es wenigstens nach dem Willen der Mehrheit sein.

      Polen ist hier vorbildlich.

    • Corto Maltese
      25. Juli 2017 07:31

      @Sensenmann Danke für die Übersetzung von Undines Kommentar. Da offensichtlich gemeint war, dass die Justiz von der Regierung an der kurzen rechtskonservativen Leine zu führen ist, soll sie aufhören von Unabhängigkeit zu schreiben. Es geht um Scharfrichter im Auftrag der rechtskonservativen Regierung, wie in der Türkei. Am besten mit Todesstrafe für linke Journalisten, linke Pfaffen und natürlich den Kommunisten Lech Walesa. Woytila ist bereits tot, sondern hätten sich dieses Linksterroristen auch die Richter annehmen können.

    • Undine
      25. Juli 2017 09:16

      Zur Klarstellung:
      Mir ist dieser polnische KACZYNSKI (im Doppelpack waren mir die Brüder Kaczynski widerwärtig zum Quadrat!) äußerst unsympathisch, auch wenn er als "rechter" Politiker gilt. Ich nehme an, daß die Justiz in Polen stramm links gestrickt ist. Deshalb begrüße ich dort eine Justizreform, weil mir eine "rechte" Justiz---wenn schon keine unabhängige zu schaffen ist---immer noch lieber ist als eine Justiz in linken Händen.

      Da ich noch nie von "rechten" Großdemonstrationen, die sich unter dem Beifall und Schutz von Medien und Polizei (?) mehrere Tage ungestört zusammenrotten können, gehört habe, nehme ich an, daß die Demonstranten in Polen LINKE sind, die eine linke Justiz, wie leider in vielen EU-Ländern, beibehalten wollen.

    • Corto Maltese
      25. Juli 2017 16:59

      @Undine Wie begründen Sie Ihre Annahme, dass die Justiz in Polen "stramm links" gestrickt ist, außer dass es eine Annahme ist, die eben schön ins Bild ("alle sind gegen rechts, links regt keinen auf")passt? Kaczynski ist nationalkonservativ polnisch. Wenn das für sie rechts und daher gut ist, soll es so sein. Er fordert eine höhere Stimmgewichtung für Polen im EU Ministerrat, wegen der Bevölkerungsverluste im WK II, gab ganz offen zu, dass er die Schuldgefühle Deutschlands für polnische Zwecke ausnützen will, er will mit deutschem Geld ein "Museum der deutschen Verbrechen" einrichten.

    • Corto Maltese
      25. Juli 2017 17:06

      @Undine Weiters soll ein "Museum der polnischen Westgebiete" eingerichtet werden. Ich muss Ihnen nicht erklären was er mit ponischen Westgebieten meint. Während die PO von Donald Tusk (dem er übrigens vorwirft, dass sein Großvater in der Wehrmacht gedient hat)wertkonservativ (also auch nicht links) ist, ist PIS ponisch national konservativ. Soll der PIS Minister jetzt wirklich, wie sie meinen, ponische "Scharfrichter" ernennen können, weil das so klassisch rechts ist, so jedenfalls mal die evidenzfreie Annahme? Was hat das mit rechts - links oder gar Unabhängigkeit der Richter zu tun? Legen Sie für einen Moment Ihre Schablonen aufs Nachtkästchen!

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. Juli 2017 03:21

      @Corto Maltese, sparen Sie sich Ihr Hindreschen auf Polen, Ihre Scheinsachlichkeit und vor allem Ihre Tartüfferien über angebliche Gewaltentrennung und über vermeintlich parteiunabhängige, ja gar "objektive" Richter.

      Lesen Sie lieber nach, was z. B. in den "Salzburger Nachrichten" steht (24. Juni 2016): "Stallgeruch im Staatsgerichtshof: Wie Höchstrichter bestellt werden. Für Rot-Schwarz reserviert. Es gibt kein einziges aktives Mitglied des Verfassungsgerichtshofes, das nicht von SP oder VP nominiert wurde".

      Und lesen Sie nach, was hier im Tagebuch am 1. März zu lesen war: "Warum eigentlich nicht Richter wählen?"

      Dann tun Sie sich auch leichter mit der Frage, warum Sie so unbeliebt sind.

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Juli 2017 01:13

      Entschuldigung, der zitierte Artikel erschien in den "Oberösterreichischen Nachrichten", nicht in den "Salzburger Nachrichten".

  22. socrates
    24. Juli 2017 15:51

    Beim Einstieg ins WLAN in Frankreich las ich das Kleingedruckte: Seit 2006 werden nur mehr genau identifizierte Benutzer zugelassen als wichtigste Waffe gegen den Terror. Bei uns und bei Merkel bekamen die Migranten und andere Täter Handys und WLAN und Internetzugang gratis, ohne jede Kontrolle, geschenkt. Ich muß zahlen und werde kontrolliert, wie bei den Waffen. Die Täter bekommen alles frei Haus. Das ist Demokratie NEU!

  23. Undine
    24. Juli 2017 15:11

    Unsere Polizisten werden von den linxlinken MEINUNGSMACHERN und den dazugehörenden linken Politikern regelrecht KASTRIERT! Kein Wunder, daß sich ILLEGAL eingereistes KRIMINELLES GESINDEL aus aller Herren Länder wie im SCHLARAFFENLAND fühlt und über uns und unsere "GESETZESHÜTER" Tränen LACHT!

    Ich verstehe nicht, daß sich die Polizisten diese Kastrierung einfach gefallen lassen. Warum zeigen sie sich nicht SOLIDARISCH mit ihren Arbeitskollegen und treten in STREIK? Es muß doch zermürbend sein, wenn sich ein Polizist, der seine Arbeit ausübt und uns Bürger vor Kriminellen schützen will, Gefahr läuft, gar suspendiert zu werden, wenn er einem Randalierer zwei Ohrfeigen verpaßt, weil der anders offensichtlich nicht zur Räson zu bringen ist.

    Wie kommt ein Polizist dazu, gerade von den mohammedanischen Kriminellen laufend VERHÖHNT zu werden? In den Ländern, aus denen dieses Gesindel in Scharen zu uns strömt, herrschen rauhere Sitten! Und bei uns tanzt diese Bagage der Polizei auf der Nase herum!

    Wer will da noch Polizist werden? Um sich wie in Hamburg etwa, mit Pflaster-Steinen, Flaschen etc. bewerfen, sich treten und beißen oder gar anzünden zu lassen, selber aber mit UNGLEICHEN WAFFEN, d.h. mit Glacehandschuhen diese Verbrecher anzufassen, damit diesen so gar nicht zimperlichen Falotten nur ja kein Härchen gekrümmt wird? Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!

    Ich habe tiefstes Verständnis für den Polizisten, der dem Randalierer links und rechts eine geklebt hat! Seine Kollegenschaft müßte, wie schon gesagt, aus SOLIDARITÄT in STREIK treten!

    In Deutschland und Österreich herrscht bereits ANARCHIE, diktiert von LINKS-EXTREMISTEN---wohin soll das alles noch führen? Den Ausländern gefällt's! Der ausländische Schwerverbrecher, Vergewaltiger wird von unserer Justiz GEHÄTSCHELT, unsere Polizei wird KASTRIERT! Liebe Polizisten, laßt euch das nicht länger gefallen! Ihr seid da, um uns Bürger zu schützen und nicht, um die lieben Verbrecherlein zu streicheln, wie es die "moderne", sprich: linksgestrickte Psychologie befiehlt!

    • kamamur (kein Partner)
      26. Juli 2017 07:07

      Geschätzte Undine
      Aufbegehren des kleinen Beamten an vorderster Front gibts nicht mehr(jahrelange Gehirnwäsche zeigt Erfolg).Keiner, der für eine Anordnung die schriftliche Ausgabe verlangt.Hier zeigen sich die Auswirkungen der Zusammenlegung Polizei/Gendarmerie. Untertänigkeit,Gehorsam,Willfährigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Apparat:
      Die vor denen kriechen, welche über ihnen stehen, treten stets diejenigen mit Füßen, welche unter ihnen stehen/ Thomas Buckle
      Aber wenn es einmal gegen das Volk geht, da werden sie Eifer zeigen(meint ein geschassterExekutivbeamter mit 40 Jahren auf dem Buckel)

  24. oberösi
    24. Juli 2017 15:05

    Maternalismus, von der alleinerziehenden Mutter über Kinderkrippe, LehrerInnen bis zur Frau Rat vorm Gericht, erzieht MännerInnen zu jenen Weicheiern, von denen van Creveld spricht. Körperliche Gewalt, robustes Auftreten - ein absolutes No Go in einer therapeutisch durchseuchten Gesellschaft, deren oberstes Prinzip ist: laßt uns darüber reden. Herauskommt dabei eine völlig verweichlichte Masse wehrloser Konsumidioten, die sich ihren Individualismus durch den Erwerb dafür produzierter Massenwaren erkaufen.

    Ein Soldat, der nach einem Fronteinsatz kein posttraumatisches Belastungssyndrom vorweisen kann, outet sich damit als unsensibler Täter, dem das "Morden" möglicherweise noch Spaß macht. Leidet er hingegen unter dem Trauma, so kann er den gesellschaftlich gewünschten Opferstatus vorweisen und darf in Talkshows und ähnlichen Betroffenheitsforen vor Selbstmitleid triefend des langen und breiten darüber berichten.
    Wer also nicht als Täter stigmatisiert werden will, muß sich gefälligst als Opfer inszenieren: Opfer des Klimawandels, sexueller Gewalt, der unsozialen Austeritätspolitik, Fremdenfeinlichkeit, heteronormativer Gesellschaftsmodelle etc. etc.

    Im Gegensatz dazu werden seit Jahrzehnten Eliten herangezogen - europ. Gendarmeriebrigade Vicenza oder auch Cobra und Wega, denen der Einsatz in Hamburg eine hochwillkommene Gelegenheit war, unter realen Bedingungen zu üben. Aber nicht etwa, um uns vor Terrorismus zu schützen, sondern primär die Eliten in ihren gated communities.

    Und zwar möglicherweise vor denjenigen unter uns, denen ob des sozialistischen Staatsterrorismus, der erdrückenden Steuerlast, der Politik der offenen Grenzen und Zerstörung ethnischer und nationaler Identität doch vielleicht einmal der Hut hochgeht.

    • Undine
      24. Juli 2017 15:17

      @oberösi

      Wie recht Sie doch haben!*************!

    • Wyatt
      24. Juli 2017 19:00

      ebenfalls - @ oberösi

      Wie recht Sie doch haben!*************!

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 22:59

      @ oberösi: Sie sprechen die Wahrheit gelassen aus.
      Zur EURGENDFOR sage ich nur: Die EU ist kein Staat. Die EURGENDFOR daher keine reguläre Truppe. Wenn die in unserem Land erscheinen haben sie bestenfalls den Status einer Räuberbande aber keinen Kombattantanstatus!
      Sie unterliegen damit nicht dem Kriegsvölkerrecht sondern sind zu behndeln wie gemeine Mordbanden die jeder nach Belieben und Eventualitäten vom Leben zum Tode befördern darf.

      Wenn das in Hamburg "Üben unter realen Bedingungen war" dann ist es mit den Polizisten nicht weit her.

      Wenn ich im scharfen Schuß hätte üben dürfen, hätte man nicht von 476 verletzten Polizisten gelesen, sondern von 476 liquidierten rotzgrünen Rattlern...

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 23:08

      "Zeit" berichtet von 600 verletzten Polizisten und irgendwo habe ich sogar von etwa 670 gelesen (find´ ich g´rad´nicht).

      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/g20-gipfel-polizisten-verletzt-hartmut-dudde

  25. Patriot
    24. Juli 2017 13:47

    Unterm Hitler hat man die Frauen als letzte Reserve in die Rüstungsbetriebe geschickt, bei uns schickt man die Frauen zur Polizei in schwere Nachtdienste. Ob da noch ein Familienleben mit vielen Kindern möglich ist? Ich glaube kaum.

    Das Wegsehen haben viele Polizisten schon gelernt. Und das Abwiegeln. Deshalb zeigen viele Bürger Straftaten gar nicht mehr an. Jemand hat ihr Auto zerkratzt? Ja sollen wir extra einen Polizisten neben ihr Auto stellen? Das Vernünftigste ist in der Tat, sich die Stunde in der Wachstube gleich zu sparen. Führt eh zu nix.

    Genau so hält man die Kriminalitätsstatistiken niedrig. Bei der berühmten Silvesternacht in Köln wurden letztendlich 6 Personen verurteilt! Gehen wir davon aus, dass es einige 1000 Belästigungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Körperverletzungen usw gegeben hat. Davon haben die meisten wegen Sinnlosigkeit gar keine Strafanzeige gestellt. Von den gestellten Strafanzeigen hat wohl der Staatsanwalt nur einen Teil übernommen. Und von den übernommen Strafanzeigen haben letztendlich nur 6 zu einer Verurteilung geführt.

    Deutschland ist sicher! Österreich auch!

    • Undine
      24. Juli 2017 15:19

      @Patriot

      Das ist alles nur noch krank!****************!

    • Eva
      24. Juli 2017 17:16

      "Unterm Hitler", so erzählte mir nicht nur meine Mutter, sondern mehrere andere ältere Damen, konnte jede Frau, jedes Mädchen abends im Dunkeln völlig ohne Angst auf der Straße sein---noch dazu bei der im Krieg üblichen Verdunkelung (=absolute Finsternis)! Warum würde ich mich heute in der Dunkelheit NICHT alleine auf die Straße wagen? Traurig, nicht wahr.

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 23:05

      @Eva
      Kann ich bestätigen. Gleiches hörte ich von mener Mutter und vielen Bekannten auch.

      Ich versuche mir gerade vorzustellen, damals hätte der Chef der deutschen Polizei zugesehen, wie der rote Mob in Hamburg plündert und brandschatzt und vor Mordgier rast.

      Die Vorstellung scheitert jedoch an der vollständigen Unmöglichkeit, was zu der Frage führt, wie lange die derzeitigen Zustände in Polizei, Justiz und Staatswesen unter einer echt "rechten" Regierung andauern würden.
      Eine Woche oder doch 10 Tage?

  26. Sensenmann
    24. Juli 2017 12:20

    Dieser Staat hat Polizeikräfte in der Stärke von 3 Infanteriedivisionen.
    Daß man dami n einem Land wie Österreich dem Verbrechen nicht Herr wird, st natürlich so gewollt.
    Auch von denen, die sich als Büttel des Systems verdingen.
    Denn früher, da war der Polizist noch da, um dem Bürger Schutz und dem Verbrecher entsprechende Behandlung angedeihen zu lassen.
    Die Zeiten des anständigen Polizisten sind längst vorüber. Heute versteht r sich zu geschtäzten 75% nur als inkassoberechtigter Büttel, der den Bürger kujonieren soll. Bei Meinungsdelikten gegen den Mainstream ist der Büttel da. Auch wenn es gilt, den roten Mob beim Sachbeschädigen, beim Plündern und Körperverletzen gewähren zu lassen: Der Büttel st da.
    Ist irgendwo eine Demnstration "rechter" Kreise angemeldet und der rote Mob braucht Unterstützung beim Blockieren der angemeldeten Kundgebung: Der Büttel ist da!

    JEDER, der sich als Büttel des Systems verdingt, WEISS mittlerweile, WEM er dient. Anstatt sich dem System zu entziehen und die Sozis, Ökobolschis und Bobos nebst den Sozi-Richtern selbst für den Schutz ihrer minderwertigen Personen und ihres zusammengestohlenen Eigentums sorgen zu lassen - wozu diese "Elite" doch sicher problemlos fähig sein dürfte - macht er sich mit diesem Abschaum der Menschheit, der gegen das eigene Volk arbeitet gemein.
    Ja mehr als das: Er stützt sie!
    Er, der da den Büttel macht weiß, wie verkommen die Justiz ist, wie versotzt die Polizeiführung und er weiß aus unzähligen Meldungen, daß die Justiz nur auf seite der Verbrecher steht.
    Er tut mir gar nicht leid. Es gibt genug anständige Berufe. Das Gesudere über zuviel Überstunden (auch wenn diese am Sonntag im Radarwagen bei laufender Klmaanlage abgesessen werden) und ach so hohe Belastung kann er sich sparen.
    Leid tun mir nur die braven Polizisten, die zu einer Zeit diesen Beruf ergriffen haben, als Staat und Volk noch gerade aufgestellt waren und man von Gerichten noch Rechtssprechung erwarten konnte.
    Und die Wenigen, die sich noch als Freunde und Helfer verstehen.

    Der Rest, dessen einzige Sorge es ist, daß in der Bullenschule am 20. April Eiernockerln auf der Speisekarte stehen, soll seine Berufsauswahl doch bitte voll auskosten, wenn sie vom roten Mob mit Plasterstenen beworfen werden.
    Sie schützen nämlich dieses System, das für den normalen Bürger (knappe 48% der Einwohner dieses Landes) längst die Eigenschaften einer feindlichen Besatzungsmacht angenommen hat.
    Zum Glück erkennt man diese Besatzungsmacht längst an den Uniformen.
    Kleiner Tipp: Eigene sind Grün. Alles andere ist Feind...

    Es wird eine völige Neuordnung des Staates geben müssen, eine Säuberung der Justiz und der oberen Polizeiführung und dann werden wir wieder eine Polizei haben, die diese Bezeichnung auch verdient.

    Ach ja: Die Bullen wählten zuletzt bei ihren Personalvertretungen (und daher wohl auch bei anderen Wahlen) zu 7% freiheitlich, aber zu 78% links. (53% schwarze und 26% rote Sozis) in NÖ ist jeder 3. Bulle ein Sozi.
    http://www.fsg-polizei-noe.at/artikel/so-habt-ihr-gewaehlt-wahlergebnisse-pv-wahl-2014

    Man sieht also: Ich habe keine Vorurteile. Nur Urteile.

    Noch Fragen?

    • Undine
      24. Juli 2017 15:23

      Die 7 % "mutigen" Polizisten sind es, die mir wirklich leid tun!

    • Frundsberg
      24. Juli 2017 22:21

      Sehr geehrter Sensemann
      Ich war 40 Jahre (teils unifomieterr Polizeibeamter teils in gehobener Position im Bundeskriminalamt aber nie ein "Bulle") kenne das System zu genau und weis auch, welche unglückselige Beinflussung durch die Politik in diesem Exekutivkörper geschieht. Zur Info: wenn man bei einer Personalvertreterwahl eine bestimmte Partei wählt, handelt es sich in der Regel um eine "Persönlichkeitswahl" und bestimmt nicht die Wähler in eine politische Richtung.
      Einen jeden Satz in diesem vor Gehässigkeit strotzenden Artikel könnte man korrigieren , lohnt sich bei diesem Verfasser bestimmt nicht, da unbelehrbar nicht am laufenden.

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 23:21

      Sehr geehrter Frundsberg!

      Dann waren Sie vor 40 Jahren noch einer von denen, die anständig Volk und Staat gedient haben und Polizist aus Berufung waren. Solche kenne ich auch.
      Sie haben wohl auch noch "grün" getragen. Solche ehre und achte ich!

      Das heute übliche Polizeiwesen, dessen einziger Sinn das Eintreiben von Geld und das kujonieren politisch mißliebiger Personen und Schützen des roten Mobs ist, ist daher Ihnen nicht zuzurechnen!

      Noch was: In der politischen Wahl gibt es keine Persönlichkeitswahl!
      Es gibt keine Enschuldigung, einen Sozialisten zu wählen! KEINE!
      Nehmen Sie vielleicht einen Raubmörder zum Freund, nur weil er nett tut und drei gerade Sätze herausbringt?
      Eben!

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 23:43

      Ein "Kiwara" outet sich hier, das ist gut. Hoffentlich nicht als "Eintagsfliege", sondern als Informationsquelle.

      Sehr geehrter @Frundsberg,

      meine und auch @Sensenmanns deftige Berufsbezeichnung sollten Sie nicht als persönliche Beleidigung auffassen, sondern vielmehr als Umgangssprache od. Ventil sehen, dem sich halt auch durchaus Menschen bedienen, die ansonsten seriösere Umgangsformen im Alltag pflegen.

      Sie sollten aber dennoch in sich gehen und ehrlich über Ihren Berufseid und die politische Hörigkeit nachdenken bevor Sie hier über anständige Menschen urteilen, die mit ihrer Steuerleistung massiv zu Ihrem Gehalt beitragen.

      "Wir" - damit denke ich an das gemeine Volk - würden die ..

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 23:51

      -- Exekutive mit Sicherheit unterstützen, wenn sie sich vom politischen Filz, zugunsten der Bevölkerung, trennen möchte.

      Diese Machtpotenzierung des Volkes gegen die politische Klasse müßte doch umsetzbarbar sein, zumal NOCH Demokratie herrschen soll in unserem Staate.

    • Mentor (kein Partner)
      26. Juli 2017 21:30

      Das Thema ist nicht so kompliziert.
      Die Polizei ist IMMER das Abbild der politischen Führung.
      Sei es in einem faschistischen Staat, sei es in einem demokratischen Staat.
      Im Grunde ein unmöglicher Beruf.
      So gesehen, wir haben ja einene Polizisten als Verteidigungsminister, ist es nicht verwunderlich das dieser das BH fü rCrowd und Riot-Einsätzen ausrüstet.
      Falls die blöden Bürger renitentes Verhalten an den Tag legen werden genügen die wenigen Polizisten nicht mehr.

  27. GOTOVO!
    24. Juli 2017 12:09

    Eine, wie ich glaube, nicht unbedeutende Ergänzung darf ich noch hinzufügen:

    Um allfällige Zornesaktionen unbescholtener Bürger möglichst zu verhindern(@machmuss verschiebnix), wird ja ständig an der Waffenrechts-Schraube gedreht, um die unbescholtenen Bürger möglichst wehrlos zu halten.

    Neuerdings werden wieder weitere Waffenrechtsverschärfungen in Brüssel auf Kiel gelegt. Natürlich nicht gegen Verbrecher und Terroristen, denn die besorgen sich die Schusswaffen ohnedies illegal am Schwarzmarkt, sondern gegen legale Waffenbesitzer.

    Offenbar haben unsere Politiker die meiste Angst vor dem eigenen Volk!

    Ein noch größerer Skandal ist aber, dass gerade jene Polizisten, die täglich bereit sind ihre Gesundheit und ihr Leben für die Bevölkerung zu opfern, IN DER REGEL KEINEN WAFFENPASS MEHR ERHALTEN!!!

    Man stelle sich vor, ein Polizist kommt außer Dienst zufällig zu einem Verbrechen, und könnte mit Privat-Waffe ein Verbrechen verhindern, leider ist er aber wegen unserer Politiker unbewaffnet! Dass Polizisten und ihre Familien auch privat einer erhöhten Bedrohung ausgesetzt sind (siehe die geistige Haltung etwa der Linksverbrecher in Hamburg usw.), schert unsere Politiker einen Dreck!

    Dieser Skandal sollte einen eigenen Beitrag wert sein.

    • dssm
      24. Juli 2017 14:03

      @GOTOVO!
      Das mit dem Waffenpass für Polizisten wurde wieder geändert, die Lage zu zu angespannt, im Zweifelsfalle braucht man jeden den man bekommen kann. Der Zwischenfall in München war da Beispiel genug (dabei wurden auch ganze Züge der Österreicher zur Hilfe gesandt, also waren die Polizeistuben bei uns bar jeder Unterstützung).

    • Bob
      24. Juli 2017 15:19

      Wurde geändert, aber Kaliber maximal 9mm.

    • GOTOVO!
      24. Juli 2017 19:41

      @dssm und Rücknahme: Papier ist geduldig, Medienberichte detto. Schon mal in der Praxis (etwa in Wien) probiert?

    • dssm
      25. Juli 2017 08:48

      @GOTOVO!
      Wien kenne ich nicht aber in Sbg und OÖ ist das jetzt kein Problem mehr.

  28. hellusier
    24. Juli 2017 11:37

    Häupl und CO. gebührt die Ehre einer Bürgerwatsche und keinen Cent Fürs Alter!!
    Aber dafür Urlaub in Traiskirchen unter Freunden!!

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 12:22

      Na SO gnädig wäre ich mit den diversen Hochgradverbrechern aber nicht!

    • Patriot
      24. Juli 2017 13:50

      Hätten die Staatsanwälte nur einen Teil des Eifers den sie bei Grasser haben, wir müssten eigene Gefängnissen für Volksverräter errichten, wenn nicht gleich eine Gefängnisinsel mieten.

    • Undine
      24. Juli 2017 20:16

      @Patriot

      Ja, am Grasser beißen sie sich seit Jahren fest, bei echten Verbrechern---meist Leuten mit sog. Migrationshintergrund--- haben sie hingegen eine Beißhemmung!

  29. Laurentius
    24. Juli 2017 11:23

    -> notfalls auch mit robuster Gewalt Ordnung und Sicherheit der Bürger wiederherzustellen. Das ist ja Hauptzweck, warum es überhaupt Staaten gibt.

    NEIN, dieser Zweck hat sich gewandelt. Kernaufgabe des Staates ist heute nicht mehr äußere und innere Sicherheit (Gewaltmonopol) sondern Geldverteilen und Sozialleistungen. Sonst kann die (sich ver)breite(ndere) Masse nicht mehr ruhig gehalten werden ...

    • franz-josef
      24. Juli 2017 11:49

      Deshalb sind ja die lästigen Kleingeister sprich Nationalstaaten samt Grenzen so unangenehm. Ist doch viel einfacher, eine zentrale Stelle sammelt die befohlenen Abgaben grenzenlos ein und ergießt sie ebenso und frei über die Braven, die keine Manderl machen und begeistert den Verordnungen der Nomenklatura zujubeln und folgen.

    • Wyatt
      24. Juli 2017 12:45

      franz josef
      ***!

  30. Bob
    24. Juli 2017 10:06

    Haben diese gehirngeschwemmten Gutmenschen noch nie etwas von dem im Gesetz verankerten Notwehr und Nothilfeparagraphen gehört, in dem ein Angriff auf Leib und Leben sowie auf Güter mit der geringst möglichen Gewalt abgewehrt werden kann. Was gibt es Geringeres als eine Ohrfeige? Soll der Polizist den Rabiaten bewußtlos streicheln? Seit wann darf ein Polizist nicht tatkräftig einschreiten? Wozu benötigen wir sonst die Polizei, nur zum Strafzettel schreiben?
    Und diese Vollidioten vom ORF machen eine große Story daraus.

    • Normalsterblicher
      24. Juli 2017 11:11

      Von einem Nothilfeparagraphen habe ich noch nichts gehört, nur von einer Notwehr-Berechtigung.

      Und Ohrfeigen sind halt keine Notwehr, sondern eine Züchtigung.

      Die Polizisten wären gefordert gewesen, den Sitzstreikenden wegzutragen.

      Im Gegenzug sollte für solche Fälle ein Tatbestand des Widerstandes gegen die Staatsgewalt eingeführt werden.

      Im Übrigen halte ich das Theater auch für übertrieben, es gibt Schlimmeres als zwei Tachteln, eine Suspendierung ist nicht angebracht, aber vielleicht eine geringe Disziplinarstrafe, weil das Ansehen der Polizei beschädigt wurde.

    • Cotopaxi
      24. Juli 2017 11:26

      @ Normalsterblicher

      Durch die Vorgansweise des Beamten an der Front ist vielleicht das Ansehen bei der Gutmenschenfraktion noch mehr beschädigt worden; den größeren Schaden hat die Polizei in der Regel durch das Verhalten ihrer Führung eingebüßt. So wie in diesem Fall, wo überschießend reagiert wurde und man gegenüber den eigenen Beamten auf die Unschuldsvermutung verzichtet.

    • de Voltaire
      24. Juli 2017 11:34

      @Normalsterblicher:

      Ohrfeigen sind eine Züchtigung, wenn sie als Strafe eingesetzt werden. Wenn ein gesetzwidriger Zustand nur gewaltsam beendet werden kann, und das ist notwendig , wenn sich der "renitente Randalierer" nicht ohne Widerstand freiwillig hinaustragen lässt, sind Ohrfeigen so ziemlich das gelindeste Mittel eingesetzter Gewalt.

      Der Tatbestand "Widerstand gegen die Staatsgewalt" ist natürlich zuverfolgen, darf aber die Wiederherstellung des gesetzeskonformen Zustandes nicht verhindern.

      Mit Nothilfe hat der Fall tatsächlich nichts zu tun. Nothilfe ist zugunsten eines Dritten ausgeübte Notwehr, zB wenn Sie Ihrer Frau bei einem Überfall zu Hilfe eilen anstatt nur zuzuschauen.

    • Bob
      24. Juli 2017 12:23

      Da das Hausrecht des Obdachlosenheimes verletzt wurde, finde ich die Watschen sehr wohl als Nothilfe. Oder ist das Hausrecht kein zu schützendes Gut? Waren vielleicht ohne Durchsetzung der Ordnung Insassen gefährdet?

    • Patriot
      24. Juli 2017 13:52

      Ohrfeigen sollten Polizisten wirklich nicht austeilen. Das ist ungeschickt. Es gibt weitaus wirkungsvollere legale Methoden, die auch schmerzhafter für das Gesindel sind.

  31. Josef Maierhofer
    24. Juli 2017 09:56

    Was glauben Sie, warum die FPÖ die Exekutive und den Grenzschutz unterstützt ?

    Genau ! Weil das die zentrale Aufgabe eines Staates ist und in der Verfassung steht.
    Genau ! Weil das die Schar von linken und Gutmensch Parteigängern (samt ihren Helfern) kaputt gemacht hat und weiter kaputt machen will.

    Was glauben denn diese Menschen ? Sie wären Gott, sie wählen sich ihre Gerichte und Richter selbst, sie unterwandern die Justiz mit bedingungslosen und gewissenlosen Parteigängern, ....

    ... und sie brauchen ein Berufsheer, das sie gegen Andersdenkende einsetzen, eine Polizei, die sie gegen Andersdenkende einsetzen und heucheln 'Demokratie'.

    Ich nenne das gesetzlos.

    Nun, für mich ist das Ganze wie mit Kindern, auch die brauchen (vermutlich nur einmal im Laben) eine Tachtel.

    Genau diese Justiz ist der Skandal in Österreich und seiner Gesellschaft, genau diese Politik ist der Skandal, sie beschließen solche Gesetze gegen Recht und Ordnung.

    Ich meine, die brauchen auch eine 'Tachtel' am 15.10.2017, indem man der FPÖ, die direkte Demokratie und Gesetzeseinhaltung und Vernunft garantiert, in eine 2/3 Mehrheit wählt. Das wäre heilsam und das einzige Heilmittel.

    Derzeit befinden wir uns am Rande der Anarchie in Österreich.

    Und warum tun 'unsere' 'Fremdenpolitiker' das alles ? Weile es Ihnen Soros befiehlt ? Weil man Ihnen Geld gibt ? .... ... oder sind die tatsächlich so dumm, das alles nicht zu merken und zu sehen ? Die Zerstörung der Schule wirkt.

    • franz-josef
      24. Juli 2017 11:58

      Ich halte unsere Politiker bis auf wenige Ausnahmen für nicht gerade überdurchschnittlich gescheit, sodaß das Schulsystem sich schon recht anstrengen muß, um die benötigten noch unbedarfteren Untertanen zu erzeugen. Tut es aber auch, wie man sieht.
      Nur: ganz dumm sind sie nicht.
      Sie wissen, woher sieUnterstützung bekommen , sofern sie nur Anordnungen verlässlich befolgen. Trusted Allies eben oder solche, die es noch werden wollen.

    • Josef Maierhofer
      24. Juli 2017 14:21

      @ franz-josef

      Na, ja, wenn sie keine Kinder haben, kann man das zwar nicht gutheißen, aber aus egoistischem Standpunkt heraus verstehen, dass sie nicht ganz dumm sind, aber dumm genug, Österreich in den Selbstmord zu treiben.

    • Josef Maierhofer
  32. dssm
    24. Juli 2017 09:35

    Dabei sollte man noch wissen, daß in Österreich ein Teil der Polizei nicht einmal selber eine Strafe verhängen darf! Es wurden nämlich, mit viel TamTam, ehemalige (Post-)Beamte in die Polizeiuniform gesteckt, ohne daß auch nur einer die körperlichen Voraussetzungen erfüllen würde, noch die entsprechende Ausbildung hat. Diese ‚Polizisten‘ brauchen einen echten Polizisten der sie ‚leitet‘; gut bei den Grenzkontrollen zu sehen.

    Diese Polizisten können der Kernaufgabe, nämlich mittels Gewaltmonopol Recht und Ordnung durchzusetzen, sowohl aus rechtlicher als auch wegen fehlender Ausbildung gar nicht nachgehen! Der Bevölkerung wird so eine viel mächtigere Polizei vorgegaukelt als dann wirklich einsetzbar ist.

    Der Fehler liegt aber bei Journaille und den Idioten (im altgriechischen Sinne) welche die Machwerke der Ersten konsumieren. Denn man hat lange über die Verhandlungen mit Gewerkschaft, Parteien, Regierung usw. berichtet. Aber man hat niemals nach den „wie soll‘s gehen“ oder, wie sieht es mit Kosten/Nutzen aus, gefragt.

  33. glockenblumen
    24. Juli 2017 09:29

    Polizisten müssen sich tagtäglich alles gefallen lassen: sie werden beschimpft, bespuckt, getreten, gebissen, verletzt, in impertinentester Weise angepöbelt...
    und was passiert diesen unverschämten Kreaturen? NICHTS!!!

    Wenn ein Randalierender zwei "Watschn" kassiert, ist es gleich mal eine Riesenschlagzeile in den Tageszeitungen, werden die Beamten suspendiert und die Obrigkeit wird nicht müde zu betonen, daß Gewalt in den Reihen der Polizei nichts verloren hat und das Ganze genau geprüft wird, die Beamten belehrt würden usw.

    Man könnte kotzen angesichts dieser politisch-korrekter Feigheit.
    Anstatt sich hinter die Beamten zu stellen, die sich täglich diesem Wahnsinn stellen, fallen sie denen noch in den Rücken und stellen sie mehr oder weniger in der Öffentlichkeit bloß.

    Kein Wunder das Österreich unter den Verbrechern als Schlaraffenland bekannt ist, in dem man sich alles erlauben kann, weil den Polizisten alle Befugnisse, Recht und Ordnung durchzusetzen, entzogen werden. :-((

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 12:31

      Dennoch wählen dese ganzen Polizisten weitestgehend links!
      Ich unterstütze jeden Polizisten, der gegen das Verbrechen vorgeht.

      Die zwei angeblichen Watschen für einen renitenten Rattler sind sowieso lächerlich.
      In einem anständigen Staat gibt es zwei Aufforderungen, den Befehlen der Beamten nachzukommen und dann prügle ich dem Viehstück die Scheiße aus dem Leib!
      Und zwar mit Recht!

      Wieso die braven Beamten diesen Sozi-Irrsinn mitmachen, verstehe ich ohnedies nicht. Lasst die Bobos und Sozi-Richter doch schauen, wer ihnen hilft, wenn sie keine Angestellten mehr finden, die sich für die Dreckarbeit noch anspucken lassen!

  34. Flotte Lotte
    24. Juli 2017 08:30

    Hinzu kommt, dass mit solchen Strafen das derart unter Schutz stehende Verbrecher-Gesindl noch mehr den Respekt vor der Polizei verliert und beim nächsten Mal ganz gewiss kein gutes Zureden helfen wird, auch kein Anbrüllen und Zerren. Dafür können die Polizisten dann nur noch Spott ernten. Niemand wird sie mehr ernst nehmen.

  35. Blahowetz
    24. Juli 2017 08:01

    Besonders beschämend für die Wiener Polizei ist, dass für die eigenen Kollegen die Unschuldsvermutung nicht gilt. Während es ansonsten bei (ausländischen) echten Verbrechern in ihren Presseaussendungen von "vermutlichen" Tätern nur so wimmelt, hat sie lange vor Abschluss des Disziplinarverfahrens und des Gerichtsverfahrens ihr Urteil gebildet: "Die LPD Wien verurteilt die Vorgehensweise der beteiligten Beamten aufs Schärfste", heißt es in einer Aussendung der Behörde.

    http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Wiener-Polizisten-wegen-Ohrfeigen-suspendiert-40896998

    Übrigens sollte der Blogbetreiber weniger auf die Juristen und echten Akademiker der Polizei hinhauen und nicht die Offiziere (B-Beamte) vergessen, die unter der ÖVP dort das Kommando übernommen haben. Zum Beispiel ist der Polizeivizepräsident Mahrer kein Jurist, und immer mehr Stellen, die früher von Juristen (Vollakademikern) besetzt wurden, werden von Offizieren und Bachelors irgendeiner Fachhochschule besetzt. Der Gesetzgeber hat im Beamtendienstrecht beschlossen, den A-Dienst für FH-Abgänger zu öffnen. Auch hier eine Nivellierung nach unten.

    Und falls sich jemand die Frage stellt, warum die Vollakademiker im Polizeidienst immer mehr durch B-Beamte und FH-Absolventen ersetzt werden, gibt es eine Vermutung: Sie gehorchen besser. ;-)

    • Charlesmagne
      24. Juli 2017 18:56

      Blödsinn. AHS Lehrer sind alles Akademiker - und die gehorchen dem Direktor zu 99% wie Hunde dem Herrl.

    • Cotopaxi
      24. Juli 2017 22:00

      AHS-Lehrer habe ich nie als Akademiker aufgefasst.

  36. teifl eini!
    24. Juli 2017 06:55

    Schon vergessen, dass wir in der erweiterten (Deutschland plus Österreich) DDR leben?

    Das hat nun auch die NZZ bestätigt:

    "Eine bittere Bilanz zur Berichterstattung über die Flüchtlingskrise vor zwei Jahren zieht der Publizistikprofessor Michael Haller in einer Studie, die seit Freitag öffentlich zugänglich ist. Er analysierte 35 000 Artikel, die in deutschen Presseerzeugnissen erschienen, und bekräftigt auf wissenschaftlicher Basis das, was auf dieser Seite bereits 2015 kritisch vermerkt wurde: die Journalisten verloren die kritische Distanz, wurden zu Stimmungsmachern und vernachlässigten damit eine ihrer fundamentalen Aufgaben, nämlich Ereignisse möglichst genau und unvoreingenommen darzulegen. Die Presse habe, so Haller, grossenteils die Perspektive der politischen Elite übernommen und bis zum Spätherbst 2015 die «Sorgen, Ängste und auch Widerstände eines wachsenden Teils der Bevölkerung» kaum aufgegriffen. Wenn die Kommentatoren es doch taten, dann «in belehrendem oder auch verächtlichem Ton». Wer Skepsis anmeldete, sei der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt worden. Durch die Ausgrenzung der Andersdenkenden hätten die Journalisten zur sozialen Polarisierung beigetragen. Deswegen sei das Misstrauen gegenüber Medien gewachsen. Ob der Schaden behebbar sei, sei offen."

    Aus dem NZZ-E-Paper vom 22.07.2017

    Was hat das mit der Polizei zu tun? Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Gerade in Kärnten im Urlaub angekommen, erzählt mir ein naher Verwandter, dessen Schwiegervater pensionierter Polizist ist, was er von aktiven Polizisten so hört:

    - Flüchtlinge, die die Grenze bei Tarvis passieren (die Grenze zu Italien besteht laut unseren Blitzgneissern in Wiener Polit- und Medienbüros ja nur aus dem Brenner. Zwei Panzer würden da reichen und sind denen doch viel zu viel ...)
    - Massenschlägerei in der Villacher Innenstadt zw. einer Hundertschaft Syrern und Tschetschenen
    - die Bestätigung, dass bei den meisten Verbrechen, wie zB Bankomatplünderungen Syrer et al (Alis) beteiligt sind

    Bekommt man davon in den Systemmedien zu lesen? Die lokale Krone scheint noch am ehesten über solche Vorfälle zu berichten, so der Polizist.

    Köln, Berlin ... Hamburg: wir erleben seit 2015 einen Verteidigungsfall und nur die Bürger merken das. Der Rest gehört zu den Aggressoren.

    • franz-josef
      24. Juli 2017 12:06

      Die sehr beruhigende "Haller"-Studie, kommentiert in zwei Teilen , auf http://frafuno.blogspot.com.br/ - lesenswert inkl. Kommentaren des Blogbetreibers.

      Beruhigend - so meine ich - deswegen, weil der ganz gewöhnliche Normalo-Leser das alles life mitbekam, was die Studie nun im nachhinein bestätigt, nämlich das unerklärliche Verhalten der Medien, die letztlich im Volksmund zur "Lügenpresse" wurden.
      Und so nun bestätigt ist, daß der gewöhnliche Leser keineswegs einer Verschwörungstheorie oder paranoider Realitätsverarbeitung unterliegt, sondern im Gegenteil klar und realitätsgerecht eins und eins zu zwei zusammengezählt hat.

  37. Tegernseer
    24. Juli 2017 06:43

    Ohrfeigen wären in diesem Fall ungeheuerlich? Mitnichten, man hätte diesen Randalierer mit der Gummiwurst hinausprügeln und dann auf die Straße werfen sollen!

  38. Wyatt
    24. Juli 2017 06:42

    OT zum Thema von
    Werner Grotte bzgl. (ORF2 So, 23.07.2017, 19:00)

    http://www.orf-watch.at/Kritik/2017/07/1253

    ........."Der Kommandant einer Spezialeinheit erzählte dem Autor dieser Zeilen, dass seine Leute mittlerweile bis zu 60 Prozent (!) ihrer Dienstzeit dazu verwenden müssen, sich gegenüber den internen Ermittlern wegen Anschuldigungen dieser Art zu verantworten – auch wenn die in nahezu 100 Prozent der Fälle ohne Substanz sind. Allein der Papierkrieg dabei kostet immens viel Zeit - Dienstzeit, die auf der Straße dringend benötigt würde"..................

  39. Politicus1
    24. Juli 2017 06:21

    Polizisten haben vor allem eine Aufgabe:
    Die Wahrung und Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols.
    Dafür ist mMn. gegebenenfalls auch eine Ohrfeige als gelindes Mittel gegen einen Renitenten angebracht, was ja offensichtlich in der Situation auch gewirkt hat.

    Was sonst hätten sie tun sollen? Pfefferspray, Armausrenken ...?

  40. Helmut Gugerbauer
    24. Juli 2017 06:06

    Nicht zu vergessen ist bei dieser Geschichte, dass das Beweisvideo von der Sozialeinrichtung an die Behörden geschickt wurde, die die Polizei zu Hilfe gerufen hat. Das erinnert an die Flüchtlingsbegleiter am Westbahnhof, die dadurch aufgefallen sind, dass sie immer ihre Handykameras bereit hatten, um bei einem Polizeizugriff sofort die "polizeiliche Willkür" zu dokumentieren. Der Fisch fängt nicht nur am Kopf zu stinken an!

    • Wyatt
      24. Juli 2017 06:56

      Auch die den Verkehr überwachenden Polizisten, werden schon seit eh u. je von "Kollegen" - getarnt als verkehrswidrig verhaltende "Verkehrsteilnehmer" - überwacht! (ob und wie in ihrer "Amtshandlung".)

  41. Ausgebeuteter
    24. Juli 2017 05:59

    Eine leider sehr einseitige Beurteilung der Polizei, welche hunderte wichtige Augaben wahrzunehmen hat. Wenn der Polizeiobere gestern harte Worte zur "Watschenaffaire" gesagt hat, dann dient dies nur zur Beruhigung der Bevölkerung. Den drei betroffenen Polizisten wird langfristig nichts geschehen. Natürlich gibt es immer wieder politische Weisungen von oben, welche völlig unnötig sind.

    Ein typisches Sommerlochthema.

    • Wyatt
      24. Juli 2017 06:24

      @ Ausgebeuteter
      Für einen, sich vom Österreichischen Staat als "Ausgebeuteter" bezeichnenden, sind Sie immer wieder erstaunlich gut informiert. Nicht nur über die Ursachen weltweiter langfristiger klimatischer Entwicklungen (gestern), nein sogar auch, dass im Kommentar angeführten Wiener Polizisten langfristig nichts passieren wird.(hier u. jetzt)

  42. machmuss verschiebnix
    24. Juli 2017 05:50

    Die beschriebenen Zustände, unter denen die Polizei praktisch kaum
    noch Handlungsspielraum hat, wird eher früher als später dazu führen,
    daß resolute Bürger ihre Verteidigung selber in die Hand nehmen !

    Das dürfen sie nicht ?@! Aber sie dürfen sich das Geschäft abfackeln
    lassen - immerhin, sie dürfen noch was . . .

    Und genau deshalb - weil jedes Pendel auch wieder zurückschwingt - WIRD
    dies Alles in absolute Gegenteil kippen. Der Auslöser wird - wie immer der
    letzte Dropfen vorm Überlaufen - eine Lapalie sein ! ! ! !

    Dann wird sich der Volkszorn ergießen, über alle jene, die derzeit noch
    dafür sorgen, daß das gesetzliche Korsett nur ja fest genug angezogen ist !

  43. Helmut Oswald
    24. Juli 2017 02:42

    Letzte Woche hatte es einen Polizeieinsatz gegeben. Drei Sprayer wurden angehalten, eine Zeugin hat gegen 1 Uhr nachts die Polizei verständigt - geschädigt wurde unter anderem die private Eigentümerschaft eines Hauses, die vor ziemlich genau einem Jahr für 330.000 Euro Sanierungen im Haus vorgenommen hat, unter anderem die Fassade des Hauses. Ein paar Spraydosen - und flutsch, gleich sieht es wieder aus wie in einem Schweinestall. Soll es auch. Sind ohnehin nur Hausbesitzer - oder, die geschädigt werden ? Das die Mieter dieses, wie alle diese Häuser nahezu vollkommen ertragslosen, weil mietzinsregulierten Objektes, möglicherweise auch einmal in einer etwas gehobeneren Wohnumgebung ihre Zeit verbringen wollen ist diesen asozialen Gfrastern, die vorsätzlich sachbeschädigen natürlich wurscht. Die Meisten wohnen eh im Grüngürtel ausserhalb der Kernzone. Und übrigens, die Polizisten die tüchtig genug waren die asozialen Gfraster zu erwischen, die dürfen ab und zu Mal Dampf ablassen (und gegen das Rumvögeln hab ich bestimmt nix, wenns einvernehmlich passiert) - solang die ihren Job machen.
    Jetzt geht die Runde 2 los und wir schaun uns an, was die Täterschutzjustiz daraus macht. Ich werde nicht vorgreifen - ich werde hier berichten. Noch gibt es eine Polizei. An dem Tag an dem wir uns selbst schützen müssen, geht es mit solchen Drecksfiguren bestimmt weniger heikel ab, wenn wir sie erwischen. Und das werden wir.

    • Sensenmann
      24. Juli 2017 16:00

      Die Polizisten, die das Pack erwischt haben gehören ad personas dem Vorgesetzten zu Belobigung vorgeschlagen!
      Es ist nämlich NICHT mehr selbstverständlich, daß sie auch etwas unternehmen, die meisten schauen weg, wenn sie was tun sollen. Selber erlebt!

      Sich mit stinkenden linken Rattlern abgeben müssen ist ja wahrlich kein Zuckerschlecken, vor allem wenn man das Geschmeiß nicht angemessen beamtshandeln darf.

      Wäre gut, wenn der oder die Geschädigten Einsicht in die Festnahmeprotokolle bekommen. Man muss sich doch Namen, Art und Aufenthalt notieren, denn es könnte ja sein, daß die Sozi-Justiz wie üblich versagt und es andere Bürger gelüstet, Recht zu sprechen.

    • Helmut Oswald
      24. Juli 2017 18:46

      @ sensenmann - schon geschehen, die Polizisten bekommen Wein und Kuchen, mehr dürfen die nicht annehmen, sonst ist's wieder weiß Gott was: ein echter Witz: die kleinen Tüchtigen dürfen nichts kriegen (obwohls sie's verdient hätten und es gerne geschieht - völlig transparent) , und die großen Korrupten bereichern sich überall nach Strich und Faden. Ein schlechter Witz! Drecksgesetzgebung!

  44. Antonia Feretti
    24. Juli 2017 01:37

    Verzeihung, aber Verständnis fürs "durch-die-Gegend-ficken" (pardon) und besoffenes Herumpinkeln ist unangebracht! Das sind vielmehr deutliche Zeichen für groben Mangel an Disziplin und völlige Gleichgültigkeitgegenüber der eigentlichen Aufgabe! Solche "Polizisten" braucht niemand! Kein Wunder, wenn es mit solchen Leuten nicht möglich ist, dem randalierenden Mob Grenzen zu setzen!

    • Cotopaxi
      24. Juli 2017 08:18

      Fragen Sie einmal Ihren Großvater, wie es im Krieg war. Das ist menschliches, allzumenschliches Verhalten in einer kriegsähnlichen Situation. Das zeigt, diese Polizisten haben noch normale menschliche Instinkte. Ich freue mich für jeden Polizisten und jede Polizistin, die in dieser angespannten Situation Gelegenheit zu einem erfüllten Fick hatten.

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 09:31

      @Cotopaxi,

      ***********

      Dadurch ist nämlich KEINER zu Schaden gekommen.

    • franz-josef
      24. Juli 2017 12:08

      Vlt hätts weniger Aufregung gegeben, wenn nicht so eine grausliche- igitt- hetero- Gschicht passiert wär.

    • Cotopaxi
      24. Juli 2017 12:17

      @ franz josef

      Ja, richtig kapitalistisch und faschistisch dieser Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau....

    • franz-josef
      24. Juli 2017 12:33

      Nämlich, wo bleibt denn die Vorbildwirkung der Beamteten auf das thumbe Volk? Heteroschnackseln - das geht gar nicht. Alternativlos.
      Wo simma denn :)

      N.S.:Maas denkt übrigens schon wieder nach - wie nach d Ehe f Alle jetzt endlich die Homophilie auch im Denken der Bevölkerung zur Normalität werden soll. Er wird wohl wissen, daß man mittels Homoehen binnen kürzester Zeit ein Volk dezimieren bis aussterben lassen könnte?

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 12:35

      Das hab´ ich mir auch gedacht @franz-josef, aber Sie sind mir zuvor gekommen. :-)

      Eine Schwulenquote muß her bei der Polizei, od. ein generelles Sexverbot für die Gruppe. Und Brom zum Frühstück :-)))

    • Helmut Oswald
      24. Juli 2017 18:51

      Die Brigitte is heut wieder streng, des is richtig zum Fürchten. Brom zum Frühstück!
      Na so was. Du ghörst ja net in die Heilanstalt sondern in die Strafanstalt ...

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 18:59

      Da war ich eh noch nie. :-)), in einer Heilanstalt schon. Hat mich ans Internatsleben bei den Nonnen erinnert und war echt schlimm.

      Warum so phöse, Helmut? Du bist doch nicht etwa bei der Polizei gelandet.....? Dann wird eine Ausnahme für die Bromeinnahme gemacht. (Zufrieden?)

    • Normalsterblicher
      24. Juli 2017 20:13

      @ Brigitte Imb:

      Der Oswald kommt bestimmt aus dem militärischen Bereich. Seine Beiträge erinnern meist an den Schlachtruf zur "Attackeeee!".

    • Brigitte Imb
      24. Juli 2017 21:08

      Ja, aber er ist mehr so der Typ wie "Colonel Hathi" im Dschungelbuch. :-))

    • Helmut Oswald
      25. Juli 2017 00:51

      Wenn ich Hathi bin, dann bist Du aber mindestens die Kaa ...

    • Brigitte Imb
      25. Juli 2017 13:34

      Nein, ich bin Baghira. Miau :-)

  45. kritikos
    24. Juli 2017 00:53

    Ich würde meinen, der Österreicher ist noch immer geprägt von dem einst oft genannten Satz: Alii bella gerent, tu Felix Austria nube. (Nachdem heute Latein aus der Mode gekommen ist: Andere mögen Kriege führen, du glückliches Österreich heirate.) Österreich war und ist weiterhin kein Staat, der sich auch brutal zur Wehr setzt. 1938?! Man mag das für richtig halten und die Grünen und auch die gutmenschlichen Roten tun das, aber die Folgen haben sie - verdientermaßen - und die anderen leider notgedrungen zu tragen. Wien, der Wasserkopf, tut sich da besonders hervor. Eben, der Kopf, der zuerst zum sti...
    Nota bene: Verteidigungsminister in Österreich ist ein höchst undankbarer Posten. Da wird von ihm etwas in Stein gemeißelt und kurze Zeit später ist der Stein zerbröselt. Da wird ein Schutzwall an der Grenze angekündigt und am nächsten Tag ist der Wall eingeebnet. Da wird .. usw. usw.

    • Undine
      24. Juli 2017 16:32

      Naja, dafür kam der beste Tipp vom BK a.D. Faymann: "TÜRL MIT SEITENTEILEN"! ;-)

    • franz-josef
      26. Juli 2017 11:12

      - lach -

      ja, mit diesem Sager hat sich der Faymann "unsterblich" gemacht. Das war immerhin eine Leistung.

  46. Freak77
    24. Juli 2017 00:32

    Der Missbrauch der Justiz um sie gegen die Überlebensinstinkte der Bevölkerung um zu drehen.

    Schützt die Verbrecher anstatt die wenigen pflichtbewussten Ordnungshüter!

    Stellt die Ordung auf den Kopf!

    Da haben manche Verwaltungsjuristen und andere Schreibtischtäter keine Ahnung was auf den Straßen & U-Bahnstationen Wiens los ist!

    Die Afrikaner beißen zu wenn's brenzlig wird und ein Polizist kommt - und zwar kräftig. In Wien wurden 2017 einem Polizisten Hautstücke herausgebissen (ich konnte diesen Vorfall jetzt nicht im Web finden)

    Aber dieser Vorfall aus 2015 war ganz ähnlich: http://www.vienna.at/mutmasslicher-dealer-hat-polizisten-in-wien-gebissen/4199044

    Man muss sich um die Sicherheit Wiens Sorgen machen.

    • blaue Blume
      24. Juli 2017 10:38

      Die Afrikaner haben einen Durchschnitts-IQ von 70 und einen um bis 20 Prozent höheren Testosteronwert als weiße Männer. Die Kombination aus niedrigem IQ und hohem Testosteronwert füllt überall auf der Welt die Gefängnisse – und wir importieren jetzt einen Menschenschlag, der von Natur aus so ausgestattet ist.

      Es war auch ein Afrikaner, der letztes Jahr in Deutschland in ein Altersheim eingebrochen ist und dort zwei behinderte alte Männer vergewaltigt und die Frau eines der beiden ermordet hat. Bis zum späteren Prozess, von dem nur wenig berichtet wurde, war nur vom Mord die Rede – die Vergewaltigungen von bettlägrigen Greisen hat man den Bürgern vorenthalten.

    • franz-josef
      24. Juli 2017 12:20

      Hätte es nicht für möglich gehalten, aber gestern von zwei Gutmenschen vernommen, daß wir erstens die armen kolonisationsgeschädigten Schwarzen nicht zu Millionen verhungern lassen dürfen sondern sie zu uns holen müssen; daß diese zit .Afro- IQs nur billiger böser Betrug sein können. Und die unterdrückten Musl.frauen -also bei uns haben die Frauen erst vor hundert Jahren mehr Rechte bekommen, da sollten wir ganz still sein. Und die Zeitungen sind nicht links, sondern schwarz. Daher glaubwürdig.

      Und was die Polizei da in Hamburg angerichtet hat, das ist ja furchtbar.

      So ticken die Guten.

    • Scheherazade
      24. Juli 2017 16:10

      Ja, für diese Bobos sind die Neger ja durchaus mit unserer Kultur auf Augenhöhe.
      Und das mit den pöhsen Kolonien!!
      Blöderweise sind die Neger auch dort, wo es nie Kolonien gab unfähig sowas wie ein funktionierendes Gemeinwesen aufzubauen.

      Lberia ist eines der versifftesten Drecklöcher von ganz Afrika. War aber nie eine Kolonie.
      https://www.youtube.com/watch?v=ZRuSS0iiFyo

      Ich gebe den Gutmenschen aber Recht: Der General Buttnaked ist durchaus mit dem, was SIE Kultur nennen, kompatibel. Sie sollten ihn zu sich einladen.

    • franz-josef
      24. Juli 2017 19:10

      Danke für den Link. Werd ihn bei passender Gelegenheit benutzen.





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