Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Was für eine Schande, ein Wiener zu sein drucken

Lesezeit: 3:30

Ein Jahr lang hatten Rot und Grün behauptet, sie würden der Unesco schon alles erklären können und es würde schon ein Kompromiss gefunden werden. Deshalb sei der Status der Stadt als Weltkulturerbe keineswegs gefährdet. Aber siehe da: Jetzt ist es doch passiert. Die Unesco hat sich als ein korrektes und grundsatztreues Gremium erwiesen, in dem nicht so schmierig agiert wird wie rund ums Wiener Rathaus.

Deswegen steht Wien jetzt auf der Roten Liste der gefährdeten Weltkulturgüter. Deswegen wird Wien auch bald endgültig diesen Status verlieren, wenn nicht doch noch Fünf nach Zwölf ein Mittel gegen das Hochhaus gefunden werden sollte (etwa rechtliche Maßnahmen auf der Bundesebene nach den Nationalratswahlen, weil es ja bei der Unesco-Mitgliedschaft primär um Bundesrecht geht?).

Auffallend ist, dass die Unesco nicht nur das viel zu hohe Hochhaus im Stadtzentrum verdammt, sondern darüber hinaus auch die "massive städtebauliche Entwicklung der letzten Jahre". Wiens Altstadt verliere auch dadurch ihren "außergewöhnlichen, universellen Wert". Besonders genannt werden dabei Bauprojekte bei der Station Wien-Mitte und beim Hauptbahnhof. Gehört doch schließlich auch das Belvedere zum bisherigen Weltkulturerbe. Nicht genannt, aber wohl mit gemeint sind viele extrem hässliche Aufstockungen im Stadtzentrum. Es kann nur beim Intellekt - oder Charakter oder Kulturniveau - von Häupl und Vassilakou denkbar sein, dreistöckige Aufbauten auf Gründerzeithäuser für problemlos zu halten.

"Bravo!" kann man jedenfalls nur voll zynischem Hohn Richtung Rathaus rufen. Das ist die Leistung dieser grauslichen Stadtkoalition, die ihre Schweinereien im Wahlkampf auch noch als "Haltung" zu bezeichnen gewagt hatte. Sie hält diesen katastrophalen Imageverlust für einen hinnehmenswerten Kollateralschaden. Der Profit eines Immobilienspekulanten mit Luxuswohnungen für russische Oligarchen ist ihr viel wichtiger. Irgendwann werden wir aber hoffentlich erfahren, wer sonst noch aller profitiert hat. Und wer dafür hinter Gitter wandert.

Schmutzig gemacht durch ihre skandalöse Zustimmung zum Hochhausbau neben dem Konzerthaus haben sich vor allem die Chefs der Koalition. Ein Bürgermeister, der den Eindruck erweckt, primär beim Heurigen zu sitzen, altlinke Sprüche zu klopfen und jede Kritik an islamistischen Kindergärten für Verleumdung und Manipulation zu erklären, dessen Rücktritt im kommenden Herbst ein paar Jahre zu spät kommt. Und eine griechische Stadträtin, die Null emotionalen Bezug zu dieser Stadt hat, die niemals in diese Position hätte kommen dürfen.

Ungut aufgefallen sind aber auch fast alle anderen Gemeinderäte dieser Koalition. Lediglich eine Minderheit der Grünen hat sich tapfer gegen den schmierigen Deal gewehrt und mit der Opposition gegen das Hochhaus gestimmt. Der Rest hat sogar eine Urabstimmung unter den grünen Parteimitgliedern gegen das Hochhaus ignoriert.

Besonders übel ist aber auch die Wiener Wirtschaftskammer aufgefallen, die sich nicht geniert hat, ausdrücklich für das Hochhaus zu agitieren. Die damit frontal wider die Interessen Zehntausender von Tourismus und Kultur lebender Betriebe dieser Stadt gearbeitet hat (wenn man schon von einer Wirtschaftskammer kein kulturelles oder ästhetisches Denken erwarten kann). Dabei hat eine gleichzeitig mit dem Unesco-Beschluss veröffentlichte Studie gezeigt, dass Wiens Top-Sehenswürdigkeiten teurer sind als die in allen anderen Städten Europas. Was ja auch nicht eine wirklich gute Nachricht für den Wien-Tourismus ist.

Auch Teile der ÖVP und der Neos haben lange die Stadtbildverschandelung erkennbar unterstützt (mit Ausnahme der Schwarzen und Pinken aus dem ersten Bezirk). Und selbst der FPÖ, die am wenigsten unter den Parteien dafür gewesen ist, muss man vorhalten, dass ihr Widerstand nicht sehr engagiert gewesen ist, dass sie ihre Wähler nicht unter den kulturinteressierten Wienern ortet, dass sie deshalb kein Interesse an solchen Themen hat.

Besonders übel ist das Verhalten der Leitung des Wiener Konzerthauses. Sie hätte als Nachbar viel verhindern können, hat sich aber lieber in der Beschimpfung der paar nichtlinken Künstler in der Entertainment-Szene ergangen.

Es ist wirklich grauslich, was sich derzeit in dieser Stadt abspielt. Lobenswerte Helden sind nur jene vielen Bürger Wiens, die ganz aus eigener Initiative – und ohne ökonomische Interessen! – unverdrossen gegen dieses Verbrechen gekämpft haben. Und die weiter kämpfen werden.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 15:10

    Ich frage mich: Wie konnte es dieser dahergelaufenen griechischen Urschel gelingen, in der Hauptstadt Österreichs das große Wort führen zu können und, als Nicht-Einheimische, die Stadt Wien nach ihrem Gutdünken umgestalten und verschandeln zu können?

    Was für Qualitäten, was für Voraussetzungen waren es, die diese Vassilakou so weit nach oben spülten, daß sie WILLKÜRLICH schalten und walten kann?

    Ich weiß nicht, ob Vassilakou auch zum bevorzugten Damenflor Häupls gehört; auf jeden Fall sind diese beiden Figuren ein durch und durch mieses Gespann--- zum nicht wieder gutzumachenden Nachteil Wiens!

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 16:15

    Immer dieses Hingepecke auf die Freiheitlichen!
    Wenn die im Rathaus oder sonstwo einen Antrag stellen, der landet garantiert irgendwo nur nicht bei einer Abstimmung und schon gar nicht bei den Medien.

    Wie z. B. dieser:

    B e s c h l u s s a n t r a g der FPÖ-Gemeinderäte Georg Fürnkranz, Dietrich Kops, Karl Baron, Christian Unger und Angela Schütz betreffend Rettung des Weltkulturerbes Wien eingebracht in der Spezialdebatte „Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung“ zum Budgetvoranschlag 2017 am 12.12.2016
    __________________________________________________________________________________
    Das von der Planungsstadträtin dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegte Hochhauskonzept sieht im Gegensatz zu bisher kein Verbot, Hochhäuser in der Kern- und Pufferzone des Weltkulturerbes bzw. dort, wo wesentliche Sichtachsen beeinträchtigt werden können, mehr vor.
    Im Zuge der Diskussion in der Stadtentwicklungskommission wurde klar, dass die damit verbundene Gefahr, das Stadtbild in einer Weise zu beeinträchtigen, die einerseits unwiederbringlichen Schaden an Wiener Kulturgut und andererseits auch den formalen Verlust des für Wien und seine Wirtschaft wichtigen Titels ‚Weltkulturerbe‘ seitens der Stadtregierung offenbar bewusst in Kauf genommen wird.
    Besondere Brisanz erhält dieses Hochhauskonzept durch den zeitgleich vorgelegten ‚Masterplan Glacis‘, der eine große Anzahl von möglichen Neubauprojekten in der Ringstraßenzone, also genau dem für das Wiener historische Stadtbild besonders charakteristischen Bereich, vorsieht.
    Bezüglich des meistumstrittenen Projektes Eislaufverein gibt es zwar offenbar seit einiger Zeit ein abgeändertes Projekt, das allerdings aufgrund der bisher bekanntgewordenen Daten durchaus auch geeignet erscheint, die Kriterien von Icomos in gravierender Weise zu verletzen, sodass die für Ende Jänner 2017 gesetzte Frist für eine weltkulturerbekonforme Lösung fruchtlos zu verstreichen droht.
    Die gefertigten Gemeinderäte stellen daher gemeinsam mit den Mitunterzeichnern gemäß §27 Abs. 4 der Geschäftsordnung des Gemeinderates nachfolgenden Freiheitlichen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 14:24

    Und die Sozis mit den vererbbaren Gemeindewohnungen, die Grünen mit den lässigen Grünjobs, die Gemeindebediensteten mit den höchsten Gehältern, die eingebürgerten Türken und sonstigen politisch motivierten Einbürgerungen, sie alle werden der SPÖ und den Grünen (??) wieder in den Sattel helfen im Kampf gegen Wien und die Wiener. Freundschaft !

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 16:01

    Wer A sagt, muss auch B sagen.
    Frau Daniela ENZI, Verfechterin des Monsterbaus findet sich schon auf der heute auf der 'unabhängigen' Plattform gegen die FPÖ, vereint mit dem Baulöwen Haselsteiner und der ehem. SPÖ-Stadträtin Ederer

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 20:12

    Ach Herr Unterberger: Die Stadt ist pleite, nicht mehr und nicht weniger. Die Partei ist es damit auch, jetzt kommt auch noch ein Bundeswahlkrampf, den muss jemand für die SPÖ finanzieren. Wer soll das wohl sein?
    Es ist doch so einfach, wie in jeder Familie, wenn erst das Geld vorne und hinten fehlt, dann wird auch das aller, aller, aller liebste Familienerbstück verscheuert.
    Und Wien ist unsanierbar pleite, das ist wirklich bitter! Leider sind die Bundesländer so verärgert über das ewige Bevorzugen von Wien, da werden die vom Bund verteilten Mittel eher weniger als mehr. Aber wenn man irgend wo kürzt, so trifft es immer eigene(!) Wähler. Ein riesiges Imperium an parteinahen, aber gut bezahlten, Stellen beginnt zu bröckeln. Alle die aber an diesen Stellen sitzen verstehen rein gar nichts von Wirtschaft, haben also Null Verständnis, ja fordern sogar noch mehr für sich und alle ‚Armen‘ der ganzen Welt.

    Also rasch ein Hochhaus genehmigt, ordentlich selber und für die Partei abkassieren und hinter der SPÖ die Sintflut.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 17:00

    Mir tun die Wiener echt leid. Dieses linkische reGIERende Ganovenpack hat diese wundervolle Stadt nicht verdient. Nahezu alle Schlüsselpositionen sind verseucht. Von der Hofburg bis zum letzten maulhaltenden Beamten. Wie konnte es so weit kommen? Erhlich gesagt, ich weiß es nicht. Wir fahren schon länger nicht mehr in unsere Lieblingsstadt, wahrscheinlich würden wir sie nicht mehr wiedererkennen angesichts der Horden von feindlichen Landnehmern. Ich glaube nicht, dass die Wiener diese verschwuchtelten Ungustl wirklich wollen. Warum haben sie so gewählt??? Ich glaube immer noch fest an gewaltige Manipulation!

  7. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 18:29

    Bin gespannt in welche Richtung sich die Staatsoper entwickeln wird, wenn Meyers Vertrag in zwei Jahren abläuft. Die Weichenstellung, die zur "Sicherheit" schon jetzt-vor den Wahlen- erfolgte, lässt nicht gerade hoffen. Noch dazu wo das Weltkulturerbe für Wien dann nicht mehr gilt, wird`s hurtig weiter bergab gehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 14:39

    Wien, ja das war einmal was, das war eine Weltstadt
    die hatte Charme die hatte Flair - alles perdu!
    Jetz sieht Wien leider aus wie eine abgetakelte alte PRATERHURE !
    Die Schuldigen sind bekannt und werkeln lustig weiter drauf los.
    Es muß doch möglich sein, dieses Wien zu ruinieren - alles wird rundherum
    zubetoniert! Der Herr BETON bemüht sich jetzt mit einer Roten eine
    Wahlbewegung zu inszenieren Ziel - gegen Rechts !
    Er soll für diese unsägliche Person den Ederer Tausender endlich springen lassen, der
    Herr Haselsteiner! Für Arme Rentner und Alleinerzieher!

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 20:09

    Charakter, Niveau und Intellekt sind im Wiener Rathaus keine Kategorien. Der wandelnde "Gemischte Satz" ist ohnehin mehr oder minder in der Versenkung verschwunden, vielleicht Erholungsurlaub in Kalksburg, tritt er dennoch fallweise in Erscheinung, dann nur mit extrem blöden Bemerkungen in Richtung politischen Gegnern. Von den rot-grünen Weibern im Rathaus war ohnehin nie viel zu erwarten, einigen leiden unter einer bestimmten Allergie, diese möchte ich hier nicht näher definieren.
    Nicht erklärbar ist, dass die ganzen Sauereien in Wien öffentlich kaum ein Thema sind, richtig fette Schlagzeilen würden sie allemal hergeben.
    Es wird Zeit, eine bewährte Partei neu zu gründen.

alle Kommentare drucken

  1. Der Realist (kein Partner)
    09. Juli 2017 20:09

    Charakter, Niveau und Intellekt sind im Wiener Rathaus keine Kategorien. Der wandelnde "Gemischte Satz" ist ohnehin mehr oder minder in der Versenkung verschwunden, vielleicht Erholungsurlaub in Kalksburg, tritt er dennoch fallweise in Erscheinung, dann nur mit extrem blöden Bemerkungen in Richtung politischen Gegnern. Von den rot-grünen Weibern im Rathaus war ohnehin nie viel zu erwarten, einigen leiden unter einer bestimmten Allergie, diese möchte ich hier nicht näher definieren.
    Nicht erklärbar ist, dass die ganzen Sauereien in Wien öffentlich kaum ein Thema sind, richtig fette Schlagzeilen würden sie allemal hergeben.
    Es wird Zeit, eine bewährte Partei neu zu gründen.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    09. Juli 2017 11:25

    Zur Überschrift:
    Jedes Volk hat die Vertretung (gewählt) die es verdient.

  3. McErdal (kein Partner)
    08. Juli 2017 14:39

    Wien, ja das war einmal was, das war eine Weltstadt
    die hatte Charme die hatte Flair - alles perdu!
    Jetz sieht Wien leider aus wie eine abgetakelte alte PRATERHURE !
    Die Schuldigen sind bekannt und werkeln lustig weiter drauf los.
    Es muß doch möglich sein, dieses Wien zu ruinieren - alles wird rundherum
    zubetoniert! Der Herr BETON bemüht sich jetzt mit einer Roten eine
    Wahlbewegung zu inszenieren Ziel - gegen Rechts !
    Er soll für diese unsägliche Person den Ederer Tausender endlich springen lassen, der
    Herr Haselsteiner! Für Arme Rentner und Alleinerzieher!

  4. Waltraut Kupf
    07. Juli 2017 19:08

    Der Vorwurf, die Blauen hätten sich nur halbherzig gegen das Projekt eingesetzt, ist unberechtigt. Außer den Gemeinderäten hätte ja niemand etwas machen können, und die haben vollzählig gegen die Änderung der Flächenwidmung gestimmt. Daß die Grünen teilweise dagegen gestimmt haben, muß korrigiert werden. Außer Margoulies hat das niemand getan. Jene drei, welche die Abstimmung hätten kippen können, wurden schmählich auf Linie gebracht, und zwar von Ellensohn, der schon vorher patzig erklärte, er könne ein für das Projekt positives Ergebnis garantieren.

    Übrigens wurde eine Sachverhaltsdarstellung gegen jene Gemeinderäte, welche zugestimmt haben, von einer Anwaltskanzlei eingebracht, da ihnen klar sein mußte, daß die Abstimmung unter falschen Voraussetzungen lief und rechtswidrig war. Es führt hier zu weit, das näher auszuführen.

    Jedenfalls werden Rot und insbesondere Grün am Wahltag keinen Grund zum Feiern haben, so wie es derzeit aussieht. Der Gipfelpunkt der Heuchelei ist, daß man über Stenzel hergefallen ist, und ihr wegen ihrer durchaus berechtigten Brandrede in Krakau den Vorwurf machte, sie würde "unserer Heimatstadt" schaden. Sie hatte die Forderung erhoben, die UNESCO möge Wien auf die rote Liste setzen, was Rot und Grün natürlich verhindern wollten, um den Gegnern dieses Argument aus der Hand zu schlagen.

    Wegen des Prestigeverlustes für Wien und Österreich insgesamt und vor allem wegen der zu befürchtenden schlechteren Wahlergebnisse hätte man gerne das Prädikat behalten, die Stadt aber munter weiterverhunzt. Zunächst will Vassilakou mit der UNESCO "in Dialog treten", wo sie aber vermutlich nach jahrelanger Pflanzerei harsch abblitzen dürfte. Sollte nach den Wahlen ein anderer Kulturminister kommen (hoffentlich nicht Mahrer oder ein anderer Drozda-Freund), könnte er per Weisung in das Geschehen eingreifen.

    Ansonsten für diejenigen, denen dazu etwas einfällt:

    https://www.justiz.gv.at/web2013/html/default/2c9484853d643b33013d8860aa5a2e59.de.html

    Gabriele Eschig sagte etwas kryptisch, auch eine Flächenwidmung sei nicht in Stein gemeißelt.

    Interessanterweise ist der Shitstorm gegen das Projekt besonders beim Standard sehr stark; es kann nur nützen, dort noch ein Schäuferl nachzulegen.

    • Undine
      07. Juli 2017 21:42

      @Waltraut Kupf

      "Jedenfalls werden Rot und insbesondere Grün am Wahltag keinen Grund zum Feiern haben, so wie es derzeit aussieht."

      Das wäre ein Teil der Strafe! Zur Hölle mit Rot und Grün! Aber die noch größere Strafe wäre, wenn es doch noch gelänge, das Projekt rückgängig zu machen; ein bißchen kann man noch hoffen. Und Ursula Stenzel hat absolut richtig gehandelt!

      HÄUPL und VASSILAKOU gehören mit nassen Fetzen aus der Stadt getrieben!

    • Waltraut Kupf
      08. Juli 2017 18:50

      @bin wieder einmal Ihrer Meinung, besonders was den nassen Fetzen betrifft, der noch bei ein paar weiteren Leuten angewendet werden müßte. Ich stelle aber fest, daß hier im Forum (vermutlich) ein paar klassische Wirtschafts-ÖVPler zugange sind, denen das Hemd Geld näher ist als der Rock Kultur. Auch in der FPÖ dürfte es solche geben, aber dort herrscht zumindest eine gewisse Disziplin. Stenzel ist in diesen Belangen ein Haupttreffer für die FPÖ, und Strache hat ihr glücklicherweise die Stange gehalten. Leider ist sie, wie ich gelegentlich feststelle, allgemein nicht übermäßig beliebt, was sie sich nicht verdient hat.

  5. Pennpatrik
    07. Juli 2017 01:34

    Hat jemand das Nahverhältnis des Obmanns der Wiener Wirtschaftskammer zur Baulobby geprüft?
    Der wird doch nicht identisch mit dem Baumeister Dipl.Ing.Walter Ruck sein?

    http://www.stadterneuerungspreis.wien/index.php/di-walter-ruck
    https://www.w-ruck.com

    Na ja - dann!

    • Dr. Faust
      07. Juli 2017 09:21

      Aber nicht gleich glauben, dass der dort mitmischt. Bitte keine Unterstellunge!?

  6. Livingstone
    07. Juli 2017 01:26

    Die CV-Hasserin Vassilakou packelt mit dem CVer Tojner packelt mit dem CV-Hasser Häupl. Naja...wenn's ums Geld geht sind oft Grundsätze dann eh wurscht.

  7. Gandalf
    07. Juli 2017 00:41

    Nun ist es evident: Frau Vassilakuh hat vor laufender Kamera gelogen: Sie behauptete in einem ORF - Interview vor etlichen Wochen, dass die "rote Liste" der UNESCO lediglich bedeute, dass pro futuro kein weiterer Sündenfall passieren dürfe - und da gäbe es ja ohnehin den Hochhausplan der Gemeinde Wien, der zukünftige Hochhäuser im Stadtgebiet verbieten werde.
    Jetzt haben wir es rot auf weiss: Wien wird den Status des Weltkulturerbes verlieren, wenn das konkrete Projekt am Heumarkt nicht deutlich verändert oder ganz unterlassen wird.
    Der Bürger fragt sich: Hält Frau Vassilakuh ihn wirklich für so blöd, dass er das nicht begreift, oder ist sie selber so blöd, dass sie das nicht begriffen hat? Eine Politikerin mit Charakter hätte hier nur eine einzige Option: den sofortigen Rücktritt. Aber bei den Grünen ist der Charakter oder sogar noch Werthaltigeres halt inzwischen in Banksafes deponiert worden...

    • Pennpatrik
      07. Juli 2017 01:37

      Die Griechen sind es seit Jahren gewohnt, dass sie uns frech ins Gesicht lügen können. Sie können uns gefälschte Informationen vorlegen und uns falsche Versprechungen machen. Je mehr unhaltbare Versprechungen sie machen und je faustdicker ihre Lügen sind umso mehr Geld bekommen sie.
      Warum sollten sie ein derart großartiges Erfolgsmodell beenden?

    • Dr. Faust
      07. Juli 2017 09:17

      Davon gehe ich aus, dass da gewaltige Kick-Back-Zahlungen im Spiel sind.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. Juli 2017 21:58

      Sehr aufmerksam beobachtet, @Pennpatrik!

      Damit lassen Sie nämlich zugleich auch anklingen, was eine der Hauptursachen für die immer wieder aufbrechenden Verwerfungen in Europa ist, nämlich die Bereitschaft, den jahrtausendealten Hirngespinsten der griechischen Philosophie immer wieder einen Einfluss auf die zeitgenössische Lebensgestaltung zuzugestehen.

      Statt dass man den griechischen Denkschrott schon längst zum Teufel gejagt hätte! Aber nein, manche verehren das Zeug sogar, und insgesamt lebt so diese Grundlage für Zwist und Herrscheranmaßung üppig weiter.

      Sie konnte daher auch von Goldman Sachs einmal mehr als Basis benutzt werden, diesmal zum Hineinlügen Griechenlands in den Euro.

  8. Dr. Faust
    07. Juli 2017 00:09

    Apropos Schandflecke in Wien:

    - Im 9. Bezirk gab es ein denkmalgeschütztes wunderschönes, mehrere hundert Jahte altes Haus auf dwr Nussdorferstrasse/Ecke Viriotgasse. Schon vor ca. 10 Jahren hat man ein weiteres Stockwerk und ein schwimmbadartiges Dachgeschoss draufgesetzt. Das Haus ist nicht wiederzuerkennen. Die Verantwortlichen: SPÖ und Grüne im 9. Bezirk

    - Ein Augengraus: Das Raiffeisen-Hochhaus am Donaukanal, ein Stahlbeton-Glas-Monster sondergleichen im Zentrum der Kulturerbe-Stadt. Wenn das Eislaufplatz-Hochhaus ähnlich würde, und das ist wahrscheinlich, wäre das eine Kathastrope.

  9. Corto Maltese
    06. Juli 2017 21:50

    31 Kommentierungen. Gähn... Das Thema scheint nur AU wirklich aufzuregen. UGA UGA Journalismus!

  10. Bob
    06. Juli 2017 21:40

    Wieso erinnert mich die Wiener Politiker des rotgrünen Abschaumes an Sizilien. Ein unzerstörbares Netzwerk der Paten. Wie ist es möglich, so blind zu sein, um solche Menschen zu wählen.

  11. carambolage
    06. Juli 2017 21:09

    Wenn die kolportierten Schweinereien im Großen und Ganzen stimmen:
    *das Grundstück wurde ursprünglich um etwas über 400.-€/m² (Innenstadt) an eine gemeinn. Genossenschaft verkauft....
    *andere Bieter boten das doppelte...
    *der Architekt, der den Wettbewerb - mit einem weit schonenderen Bauhöhe gewann - bekam natürlich nicht den Zuschlag...
    *das Steuergeld für die Gestaltung des Vorplatzes - vor wenigen Jahren - ist hiermit auch nutzlos ausgegeben worden...
    *Der Termin für eine "Anhörung" der kompetenten Gegner dieses turbokapitalistischen Spekulationsprojektes, wurde 1 Woche NACH der Abstimmung in der Gemeinderatssitzung, gewährt (nur als Beispiel wie man mit Bürgern und Steuerzahler umgeht)....

    Also wenn das alles so geschehen ist, so soll den Betreibern (und deren Hintermännern/Hinterfrauen) dieses Hochhausprojekt nicht nur kein Glück bringen, sondern hoffentlich (in besseren Zeiten) ein paar Jahre Häfen.

    Die Dichands mit ihrer KRONE wurden ja vorsorglich mit ins Boot genommen, damit diese Stillhalten und nicht dagegen kampangisieren.

  12. kritikos
    06. Juli 2017 21:09

    Was macht Herr Pilz nach Ende der Legislaturperiode? Könnte er sich nicht den Manipulationen des Wiener Rathauses widmen? Da ist sicherlich mehr Mist als bei den (überflüssigen) Eurofightern.

  13. Ausgebeuteter
    06. Juli 2017 20:14

    Ich frage mich, was hat Rot und Grün in Wien davon und genehmigt es, wenn ein privater Investor entgegen den UNESO-Empfehlungen ein hohes Gebäude in der Nähe des Wiener Stadtzentrums baut? Sind da vielleicht Gelder Richtung Parteien geflossen?

    • Freak77
      06. Juli 2017 20:41

      Ganz sicher ist da nichts geflossen, gar nichts, Sie wissen ja wie korrekt es in der Wiener Politik zugeht.

      Worum es den Wiener Politikern -)

    • Freak77
      06. Juli 2017 20:43

      Worum es den Wiener Politikern & Parteien die im Rathaus die Macht haben geht ist einzig und allein das Wohl der Allgemeinheit und das Wohl aller Wiener Bürger.

      Das kann nicht oft genug betont werden.

    • franz-josef
      06. Juli 2017 21:04

      "vielleicht" .... geflossen - na also wirklich, nie und nimmer, so wahr ich auf zwei Beinen stehe. ... also, daß es jemanden gibt, der so etwas Arges von unseren Top-Parteien, mit den hochintelligentesten, kultursensibelsten, traditionsbewußtesten, bestgebildetsten, dem schnöden Mammon abholdesten, grundehrlichsten.... Mitgliedern auch nur andeutungsweise in den wahrscheinlich eh schmallippigen, neidvollen, verkniffenen Mund nimmt..... ja, gibt es denn so eine Präpotenz überhaupt...

      Nein, nein. Also, Ausgebeuteter, mir scheint, Sie Schlimmer werden ganz zu Recht ausgebeutet.

      Freak77 sagt es ja ohnehin in aller gebotenen Deutlichkeit. Nur das Wohl aller Bürger
      und so... !!

      Sark. off

    • Pennpatrik
      07. Juli 2017 01:39

      @franz-josef
      und corto maltese hat hier schon darauf hingewiesen, dass es sich um ein völlig uninteressantes Thema handelt.

    • franz-josef
      07. Juli 2017 08:32

      - lach -
      Ja, eben. Völlig unwichtiges Hinter-Neben-Unter-Thema. Jeder Kommentar dazu ist einer zu viel.

      Was für neckische Geräusche Freakerl doch von sich geben kann. So ganz ohne Haß und Hetze und Anschüttungen.

      Einfach liebenswürdig. Einfach nett.

  14. dssm
    06. Juli 2017 20:12

    Ach Herr Unterberger: Die Stadt ist pleite, nicht mehr und nicht weniger. Die Partei ist es damit auch, jetzt kommt auch noch ein Bundeswahlkrampf, den muss jemand für die SPÖ finanzieren. Wer soll das wohl sein?
    Es ist doch so einfach, wie in jeder Familie, wenn erst das Geld vorne und hinten fehlt, dann wird auch das aller, aller, aller liebste Familienerbstück verscheuert.
    Und Wien ist unsanierbar pleite, das ist wirklich bitter! Leider sind die Bundesländer so verärgert über das ewige Bevorzugen von Wien, da werden die vom Bund verteilten Mittel eher weniger als mehr. Aber wenn man irgend wo kürzt, so trifft es immer eigene(!) Wähler. Ein riesiges Imperium an parteinahen, aber gut bezahlten, Stellen beginnt zu bröckeln. Alle die aber an diesen Stellen sitzen verstehen rein gar nichts von Wirtschaft, haben also Null Verständnis, ja fordern sogar noch mehr für sich und alle ‚Armen‘ der ganzen Welt.

    Also rasch ein Hochhaus genehmigt, ordentlich selber und für die Partei abkassieren und hinter der SPÖ die Sintflut.

  15. M.S.
    06. Juli 2017 18:29

    Bin gespannt in welche Richtung sich die Staatsoper entwickeln wird, wenn Meyers Vertrag in zwei Jahren abläuft. Die Weichenstellung, die zur "Sicherheit" schon jetzt-vor den Wahlen- erfolgte, lässt nicht gerade hoffen. Noch dazu wo das Weltkulturerbe für Wien dann nicht mehr gilt, wird`s hurtig weiter bergab gehen.

    • fenstergucker
      06. Juli 2017 19:28

      Und nicht zu vergessen das Burgtheater mit seinem neuen Direktor = dasselbe in rot-grün!!!!

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 19:39

      Jössasna, ja, das Burgtheater hams auch versaut. Aber das hat ja schon mit Peymann begonnen. Was für Rotzer, die uns Österreicher allesamt beleidigen und verspotten, aber unser Geld einstreifen für einen Haufen Dreck!

    • Wyatt
      07. Juli 2017 07:39

      Flotte Lotte,
      Sie sagen es!
      *******************
      *******************

  16. Franz77
    06. Juli 2017 17:00

    Mir tun die Wiener echt leid. Dieses linkische reGIERende Ganovenpack hat diese wundervolle Stadt nicht verdient. Nahezu alle Schlüsselpositionen sind verseucht. Von der Hofburg bis zum letzten maulhaltenden Beamten. Wie konnte es so weit kommen? Erhlich gesagt, ich weiß es nicht. Wir fahren schon länger nicht mehr in unsere Lieblingsstadt, wahrscheinlich würden wir sie nicht mehr wiedererkennen angesichts der Horden von feindlichen Landnehmern. Ich glaube nicht, dass die Wiener diese verschwuchtelten Ungustl wirklich wollen. Warum haben sie so gewählt??? Ich glaube immer noch fest an gewaltige Manipulation!

  17. Ingrid Bittner
    06. Juli 2017 16:15

    Immer dieses Hingepecke auf die Freiheitlichen!
    Wenn die im Rathaus oder sonstwo einen Antrag stellen, der landet garantiert irgendwo nur nicht bei einer Abstimmung und schon gar nicht bei den Medien.

    Wie z. B. dieser:

    B e s c h l u s s a n t r a g der FPÖ-Gemeinderäte Georg Fürnkranz, Dietrich Kops, Karl Baron, Christian Unger und Angela Schütz betreffend Rettung des Weltkulturerbes Wien eingebracht in der Spezialdebatte „Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung“ zum Budgetvoranschlag 2017 am 12.12.2016
    __________________________________________________________________________________
    Das von der Planungsstadträtin dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegte Hochhauskonzept sieht im Gegensatz zu bisher kein Verbot, Hochhäuser in der Kern- und Pufferzone des Weltkulturerbes bzw. dort, wo wesentliche Sichtachsen beeinträchtigt werden können, mehr vor.
    Im Zuge der Diskussion in der Stadtentwicklungskommission wurde klar, dass die damit verbundene Gefahr, das Stadtbild in einer Weise zu beeinträchtigen, die einerseits unwiederbringlichen Schaden an Wiener Kulturgut und andererseits auch den formalen Verlust des für Wien und seine Wirtschaft wichtigen Titels ‚Weltkulturerbe‘ seitens der Stadtregierung offenbar bewusst in Kauf genommen wird.
    Besondere Brisanz erhält dieses Hochhauskonzept durch den zeitgleich vorgelegten ‚Masterplan Glacis‘, der eine große Anzahl von möglichen Neubauprojekten in der Ringstraßenzone, also genau dem für das Wiener historische Stadtbild besonders charakteristischen Bereich, vorsieht.
    Bezüglich des meistumstrittenen Projektes Eislaufverein gibt es zwar offenbar seit einiger Zeit ein abgeändertes Projekt, das allerdings aufgrund der bisher bekanntgewordenen Daten durchaus auch geeignet erscheint, die Kriterien von Icomos in gravierender Weise zu verletzen, sodass die für Ende Jänner 2017 gesetzte Frist für eine weltkulturerbekonforme Lösung fruchtlos zu verstreichen droht.
    Die gefertigten Gemeinderäte stellen daher gemeinsam mit den Mitunterzeichnern gemäß §27 Abs. 4 der Geschäftsordnung des Gemeinderates nachfolgenden Freiheitlichen!

  18. Politicus1
    06. Juli 2017 16:01

    Wer A sagt, muss auch B sagen.
    Frau Daniela ENZI, Verfechterin des Monsterbaus findet sich schon auf der heute auf der 'unabhängigen' Plattform gegen die FPÖ, vereint mit dem Baulöwen Haselsteiner und der ehem. SPÖ-Stadträtin Ederer

    • Franz77
      06. Juli 2017 17:02

      Haselsteiner ist Hochgrad-Freimaurer. Einer der übelsten Typen dieses Landes.

    • dssm
      06. Juli 2017 20:17

      @Franz77
      Erinnert der Haselsteiner nicht irgenwie an den Soros, nur halt x-mal kleiner?
      Wie baut man so ein Imperium auf? Noch dazu wenn man den eigenen Ruf schon gründlich ruiniert hat.
      Gab es da Zuträger? Insider die Tipps gaben? Befehle von 'Oben' für günstige Kredite? Bevorzugung bei öffentlichen Ausschreibungen? Eine zahnlos gemachte Finanz?

      Man kann bei Red Bull sehen wie es auch in Österreich ohne Verdachstmomente geht.

    • Gandalf
      07. Juli 2017 00:13

      @Politicus1:
      Wer soll schon eine solch wildblöd zusammengekleisterte Plattform ernst nehmen? Der intellektlose Intelektuelle "Obereuropäer" Melasse, ein paar verbl..endete Halbseidenkünstler; ein Baulöwe, dessen Löwenzeit schon lang überschritten ist - ob Freimaurer oder nicht. Und ein paar andere Uninteressante: Das sind doch keine ernsthaften Wahlunterstützer für Kern, sondern eher eine Wahlhilfe für Kurz und (Gut, hätte ich jetzt beinahe geschreben, aber ich bleibe bei:) Strache und /oder Hofer.

    • Sensenmann
      07. Juli 2017 22:56

      Das Zitat ist falch.
      In diesem Falle muss es lauten: "Wer A.. sagt, muss auch ..rsch sagen.

      Diese Oligarchen-Partie, die sich mit dem marxismus verbündet ist das widerlichste, das je diesen Staat mit seiner Existenz beleidigt hat.

  19. Undine
    06. Juli 2017 15:10

    Ich frage mich: Wie konnte es dieser dahergelaufenen griechischen Urschel gelingen, in der Hauptstadt Österreichs das große Wort führen zu können und, als Nicht-Einheimische, die Stadt Wien nach ihrem Gutdünken umgestalten und verschandeln zu können?

    Was für Qualitäten, was für Voraussetzungen waren es, die diese Vassilakou so weit nach oben spülten, daß sie WILLKÜRLICH schalten und walten kann?

    Ich weiß nicht, ob Vassilakou auch zum bevorzugten Damenflor Häupls gehört; auf jeden Fall sind diese beiden Figuren ein durch und durch mieses Gespann--- zum nicht wieder gutzumachenden Nachteil Wiens!

    • Politicus1
      06. Juli 2017 16:02

      Sie fragen das?
      Geld regiert die Welt! Besonders Geld, das aus dem Steuersackl anderer Zahler stammt.

    • Ingrid Bittner
      06. Juli 2017 16:05

      @Undine: seit dieser Vizebürgermeisterin, der griechischen Roma, wie es allenthalben heisst, hat der Satz aus meiner Jugend: in Wien fängt der Balkan an, viel mehr Wahrheitsgehalt bekommen.

    • glockenblumen
      06. Juli 2017 16:32

      @ Undine

      ****************************************!!!!!

    • Franz77
      06. Juli 2017 17:03

      Habe ich Darmflor gelesen? Suche nach der Brille ... ;-)

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 17:27

      Super Undine - auch @ "Damenflor" - möglich :)

    • Sandwalk
      06. Juli 2017 19:05

      Damenflor ist gut.
      Häupl kommt in den Bierverschiss und die Vasi lila Kuh ist nicht satisfaktionsfähig.

      Biersau!

    • dssm
      06. Juli 2017 20:19

      Ein freudscher Versprecher oder 'böse' Absicht?
      Jedenfalls für Damenflor: *************

  20. Erich Bauer
    06. Juli 2017 14:55

    Ob die UNESCO die Stadt Wien als "Weltkulturerbe" tituliert... oder auch nicht, liegt höchstwahrscheinlich an fehlender bzw. verweigerter finanzieller Zuwendung, mangels "Papier"-Ressourcen... Ich bin mir ziemlich sicher, mit dem Hochhaus hat das nix zu tun.

    Dass diese Stadt sein Kulturerbe unter einen Misthaufen zu begraben bereit ist, steht allerdings fest. Möglicherweise wird dieses "Hochhaus", als einziges Objekt, noch aus diesem klimagerecht "kompostierten" Unrat ein Stückchen weit herausragen...

    • Franz77
      06. Juli 2017 17:09

      Vom Zweigverein UNESCO der UN (geplante Weltregierung EU+SU+US+AU=UN) braucht keiner geadelt sein. Was diese Satansbrut beschließt oder ablehnt muss jedermann wurscht sein. Vielleicht haben sie in diesem Fall ja Recht, aber wir sollten diese vollgefressenen Luciferaner nicht wertschätzen.

    • Erich Bauer
      06. Juli 2017 18:21

      Es freut mich sehr, dass Sie meinen, ich hätte "in diesem Fall" RECHT. Sollten Sie da herausgelesen haben, dass sich die UNESCO meiner "Wertschätzung" erfreut, dann habe ich mich völlig falsch ausgedrückt...

    • Erich Bauer
      06. Juli 2017 18:25

      Oh, Pardon, ich habe Ihren Beitrag nicht richtig GELESEN. Sie haben "sie" klein geschrieben... Jetzt kenn ich mich aus. Danke. Und bitte verzeihen Sie mir obigen "Mist".

    • Wyatt
      07. Juli 2017 07:28

      ....also da hab ich auch so meine Zweifel, ob das allein das Hochhaus ist? Eher die fehlenden, verweigerten oder die nicht ausreichenden finanziellen Zuwendungen, an die richtigen "Stellen".

  21. Josef Maierhofer
    06. Juli 2017 14:24

    Und die Sozis mit den vererbbaren Gemeindewohnungen, die Grünen mit den lässigen Grünjobs, die Gemeindebediensteten mit den höchsten Gehältern, die eingebürgerten Türken und sonstigen politisch motivierten Einbürgerungen, sie alle werden der SPÖ und den Grünen (??) wieder in den Sattel helfen im Kampf gegen Wien und die Wiener. Freundschaft !





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden