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Peter Pilz und die Titanic drucken

Lesezeit: 6:00

Die Medien haben nun ihren Kandidaten. Sie können jetzt ungeniert links sein, ohne bei Rot oder Grün anstreifen zu müssen, die beide derzeit ja mehr Problemhäufung, Chaos und Verunsicherung als Anziehungskraft ausstrahlen.

Vor allem bei den Grünen geht es zu wie auf der Titanic. Einer nach dem anderen springt über Bord – oder wird über Bord geworfen. Neben Peter Pilz zählt da etwa der (Erdogan- und Islamismus-kritische und jetzt für Sebastian Kurz kämpfende Austrotürke) Efgani Dönmez dazu, die Oberösterreicherin Gabriele Moser (die sachpolitisch wohl beste Grüne, die ihren Abschuss bitter so kommentiert: "bin zu alt, zu ehrlich, zu kritisch"), die (zur KPÖ wechselnden!) Jungen Grünen, der (einst als Star herumgereichte) Kärntner Ulrich Habsburg, weitere Spitzenleute aus Kärnten und Innsbruck. Um nur jene Fälle zu nennen, die mir aus dem Stegreif einfallen.

Daneben könnte man auch noch aus Deutschland die beiden erfolgreichsten Grünen stellen, den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und den Bürgermeister von Tübingen. Beide stehen massiv unter Beschuss ihrer ideologisch verbohrten Parteigenossen, weil diese die (erfreuliche!) Annäherung der beiden Politiker an die Vernunft, insbesondere in der Migrantenfrage, nicht akzeptieren wollen.

Die deutschen wie die österreichischen Grünen sind heute nur noch das langweilige Minderheitenprogramm dreier Gruppen, das zwangsläufig immer mehr Wähler verliert:

  • - der männerhassenden Radikalfeministinnen,
  • - der alles regulieren wollenden Klimaretter,
  • - und der fanatischen "Welcome-Refugees"-Kreischer.

Sonst ist da (eventuell mit Ausnahme des Wirtschaftssprechers Kogler) absolut nichts Relevantes geblieben. Ziemlich eindrucksvoll, dass eine Partei, die es im Vorjahr geschafft hat, ihren Kandidaten ins Präsidentenamt zu hieven, nun um den Wiedereinzug ins Parlament zittern muss.

Im linken Lager wird es teuflisch eng. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass die SPÖ etliche ob der Annäherung an die FPÖ empörte Wähler nach links verlieren wird, so ist es vor allem bei den drei kleinen Linken jetzt Fünf vor Zwölf. Es ist fast ausgeschlossen, dass es sowohl Pilz wie auch den verbleibenden Grünen wie auch den Neos gelingen sollte, gemeinsam ins Parlament einzuziehen. Zumindest eine Partei dürfte dabei abstürzen. Dementsprechend herrscht überall Panik an Bord.

  • Neos-Chef Strolz entdeckt daher plötzlich das von seiner Partei vier Jahre ignorierte oder nur gutmenschlich abgehandelte Migrantenthema und kommt plötzlich dem australischen Beispiel nahe.
  • SPÖ-Chef Kern entdeckt täglich etwas anderes, sodass nur noch der Eindruck eines wilden Zickzack-Kurses entsteht.
  • Und die Grünen haben seit langem nur ihre uralten Kamellen entdeckt.

Was aber hat Pilz entdeckt? Primär hat er bei den anderen Parteien abgekupfert:

  • das Prinzip der jetzt überall modischen Führerpartei;
  • die Behauptung, angeblich "nicht für linke oder rechte Politik" zu stehen;
  • das blöde Herumgerede, keine "Partei" sein zu wollen (sondern eine "Liste" – ähnlich wie die "Bewegung" der ÖVP);
  • und die Tatsache, dass er zwar ständig ankündigt, aber bisher keinerlei attraktive weitere Kandidaten gefunden hat.

Das alles gibt es jeweils bei den meisten Konkurrenten auch. Pilz hat das jedoch um zwei neue Elemente erweitert, die es nur bei ihm gibt:

  1. Er führt eine Partei, die es ausdrücklich als Bonus ansieht, kein Programm zu haben.
  2. Er führt eine Führerpartei, in der niemand dem Führer zu folgen hat. Denn jeder Kandidat stehe für sich. "Bei uns sind die Personen das Programm."

Das Programm der Pilz-Liste heißt Peter Pilz. Das ist wahltaktisch vielleicht gar nicht so schlecht. Denn die meisten Wähler wählen ohnedies vor allem einen Menschen, der ihnen irgendwie passend vorkommt – ohne sich für ein Programm zu interessieren. Sie legen mehr oder weniger blind ihr gesamtes demokratisches Entscheidungsrecht (das ja in der repräsentativen Demokratie erbärmlich gering ist) in die Hände eines ihnen sympathisch wirkenden Führers.

Der wirkliche Vorteil des Peter Pilz sind die Medien, mit dem ORF an der Spitze. Pilz kann mit Sicherheit weiterhin auf deren Unterstützung zählen.

  1. Diese haben ja auch schon in den letzten Wochen sein kalkuliertes, aber eigentlich durchschaubares Spiel "Er kandidiert, er kandidiert nicht, er kandidiert" atemlos mitgemacht und damit die Pilz-Kandidatur in den Rang eines Megaevents gepusht.
  2. Diese haben ja auch schon in den letzten Jahren aufgeregt über jede einzelne der Hunderten Strafanzeigen berichtet, die Pilz jeweils mit betroffener und von unglaublichen Verbrechen schwafelnder Großinquisitor-Stimme verkündet hat.
  3. Diese haben sich aber in der Folge nie interessiert, dass praktisch alle Anzeigen ohne weiteres Follow-up eingestellt worden sind.
  4. In diese Liste zählt insbesondere der ORF, der in der ZiB jeden einzelnen der vier Pilz-Kandidaten begeistert präsentiert hat (obwohl sie total medioker sind). Individuelle Hervorhebungen werden sonst nicht einmal den SPÖ-Kandidaten zuteil, geschweige denn jenen der beiden Rechtsparteien. Diese werden in aller Regel nicht einmal erwähnt.
  5. Medien wie der ORF werden mit Sicherheit auch in Zukunft auch über jeden weiteren Pilz-Kandidaten mit ähnlichem Orgasmus berichten.

Durch diese asymmetrische Medienberichterstattung könnte es der Pilz-Liste sogar gelingen, die Nichtteilnahme an den diversen formalisierten Interviewrunden zu kompensieren, zu denen nur Parlamentsparteien eingeladen sind. Jetzt könnte es sich für die SPÖ rächen, dass sie den ganzen ORF mit linken Redakteuren durchsetzt hat. Diese haben aber in der Regel ihr Herz nicht bei der Kern-Partei, sondern eben links. Und das heißt derzeit Pilz.

Und wo steht Pilz politisch wirklich? Es wäre sicher falsch, ihn als "Kommunisten" zu bezeichnen, wie es Matthias Strolz jetzt getan hat, seinen einstigen Hinauswurf bei der SPÖ aufzuwärmen oder ihm seine einstigen handgreiflichen Anti-Opernball-Demos vorzuhalten. Das ist alles Vergangenheit. Jeder kann sich ändern und reifer werden.

Freilich: Hat er sich geändert? Eher nicht. Allein das, was Pilz jetzt bei Ankündigung seiner Kandidatur gesagt hat, genügt, um eindeutig zu erkennen: Pilz ist auch heute noch eindeutig ein Linker.

  • Denn er ist für die "Umverteilung von Einkommen".
  • Denn er ist für die "Verteilung von Flüchtlingen" in Europa.
  • Denn er ist gegen Auffanglager für diese in Libyen.
  • Denn die Namen, die ihm bei einem Fernsehinterview als Vorbilder einfallen, sind ausgerechnet die angelsächsischen Linksaußenpolitiker Sanders und Corbyn und der Mittelinks-Franzose Macron.
  • Denn er schließt in typisch linker Manier die Freiheitlichen sofort von einer Regierungsbildung aus.
  • Denn er spielt seit Jahren eine Schlüsselrolle bei der Demontage der österreichischen Luftraumverteidigung.
  • Denn er behauptet wider alle Fakten, "immer mehr Menschen werden arm".
  • Denn die gesellschaftspolitischen Sprüche, die ihm einfallen, könnten in ihrer Inhaltsleeren Phraseologie wörtlich aus einem SPÖ-Spindoktoren-Handbuch kommen (wie: "Politik der Gerechtigkeit").

Am Urteil, dass Pilz auch heute noch weit links steht, ändert sich natürlich auch nichts, wenn er behauptet, weder links noch rechts zu sein. Das sagt er nur, weil das viele Menschen gerne so hören. Daran ändert auch die leere Phrase nichts, dass er für den "Schutz unserer Heimat Europa" sei. Oder dass er gegen den "politischen Islam" sei. Es ist nämlich völlig nebulos, was er damit eigentlich meinen könnte. Solange einer von der (für die Große Mehrheit der Menschen völlig unakzeptable) "Verteilung der Flüchtlinge" in Europa redet; und solange er nicht klar sagt: "Sperre der Mittelmeerroute durch zwangsweise Rückführung aller Migranten", bleibt er im Bereich der seit Jahren sattsam abgespulten Phrasendrescherei der vom Migranten-Tsunami völlig überforderten Linken.

Um dennoch mit einem positiven Satz zu schließen: Ein Parlament ohne Pilz wäre trotz allem ein Verlust. Denn trotz aller inhaltlichen Falschpositionierungen ist er dort zweifellos einer der intelligenten und kreativen Köpfe in einem Meer mittelmäßiger Funktionäre.

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  1. Ausgezeichneter Kommentator11er
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 09:55

    Immerhin hat es einen gewissen Unterhaltungswert, zusehen zu dürfen, wie die Grünen an einer Pilzdesinfektion krepieren.

    PP wird seine ganze, von seinem übersteigerten Drang zur Selbstdarstellung freigesetzte Energie dazu verwenden, um in die Rolle seines Leben, als des Kerns Pudel zu schlüpfen.

    Am Abend des 15. Oktober werden sie alle (außer Kern, macht das dauernd) dreinschauen, als seien sie irgendwie zu Kurz gekommen.

    Schauen wir uns das an....

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 12:03

    Ein Bolschwik ändert sich nie. Dieser Pilz ist ein solcher.
    Aus der GRM gekommen, allen Formen des Marxismus gegenüber offen könnte er wie auch dieser Kern problemlos die Rolle des Politruks in einem Historienfilm übernehmen.
    Eine Bolschewikenmütze auf die vom Fanatismus verkrampfte Visage und die Makarov in die Faust und schon sieht man was er ist...

    Nein da ändert sich nichts, das lernt auch nix.
    Und der Schoß aus dem das kroch ist - wie Hamburg jüngst bewies - fruchtbar noch.

    An sich ist Marxismus ja nur eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, mutiert er zum Verbrechen.
    Zum "crimen exceptum" wohlgemerkt, bei dessen Austilgung man an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden ist. Dieser Pilz und seine Junta werden das noch erfahren.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 07:43

    Falls Pilz wieder in den NR käme, wäre er dort (vermutlich) der teuerste Abgeordnete.

    Warum?

    Pilz kommt als Abgeordneter, der schon Jahrzehnte im NR sitzt, noch in den Genuß der alten für uns Steuerzahler teureren Pensionsregelungen. Er hat sich bisher geweigert, in das neue Pensionssystem zu wechseln und sein Pensionsprivileg aufzugeben.

    Ein echter Grüner und Linker eben, wenn es um das Geld anderer Leute geht.

    Andererseits, die Villa am Schafberg musste auch finanziert werden. ;-)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 12:13

    Nachdem Lunaceks Einsatz nicht den erhofften Erfolg, die Erstarkung der Grünen , gebracht hat, muß ein neues Konzept her. Soros - ich zit wieder einmal die Jerusalem Post und "S. unterstützt seit einem Jahrzehnt die extreme Linke weltweit" - läßt sicher nicht seine Einsätze nutzlos davonfliegen, da fällt irgendeinem Think Tank schon wieder eine neue Strategie ein. Die Far Left Ziele decken sich mit jenen der Soros-Open Society-Foundation und ihren weltweit präsenten Unterorganisationen,nämlich Förderung der Homosexualität mit allen Konsequenzen, Förderung der Abtreibungsindustrie(unter dem Mäntelchen "Planned Parenthood") Förderung der Einströmung Fremder und aller damit einhergehenden Nebenziele, - (uns demnächst sehr betreffend die bis dato von Brüssel zwar ersehnte aber nicht durchgesetzte Verteilung der Schutzerflehenden), Förderung der No-Borders-Philosophie etc. Und das Vorangeführte ist nur ein Teil der Agenden.

    Wenn man genauer hinschaut, kann man nicht übersehen, wie 1:1 die "Far Left" um die Umsetzung bemüht sind.

    Die einzigen übrigens, die sich dem in mehrfacher Hinsicht mörderisch zu nennenden Treiben auf dem Mittelmeer entgegenstellen, sind die jungen Leute von den Identitären. Sie werden sabotiert, totgeschwiegen, kaum jemand weiß etwas über ihre teure und aus kleinen privaten Spenden zusammengestoppelte Schiffs-Aktion. Derzeit befinden sie sich in Zypern. Ihr Ziel ist Catania, wo bereits eine sorosunterstützte englische Truppe auf Action wartet , die "Hope not hate". Eine der zahlreichen, schon unüberschaubar werdenden beeinflußten Fanatikergruppen für offene Grenzen und grenzenlose Einwanderung im Sinne Brüssels und übergeordneter Strategen.

    Meines Erachtens befinden sich die jungen Leute auf der "C-Star"akut in Lebensgefahr. Sie haben kein Sprachrohr, die Medien verweigern sich offenbar, einzig RT scheint ein Interview geführt zu haben.
    Das Ziel ihrer Mission "defend Europe" ist, über den Empfang der Funksprüche die Organisation der NGOs und Schlepper aufzudecken, die libyschen Küstenwache zu informieren, und bei SOS Bootsinsassen aufzunehmen und nach Libyen zurückzubringen. Letzteres dürfte brandgefährlich sein, da diese Leute ja wissen , daß sie von einem NGO Schiff erwartet und nach Europa gefahren werden, dafür haben sie ja auch bezahlt und sie werden sich sicherlich nicht so einfach "retten" lassen.
    Die drei oder vier Seawatch Schiffe, die sonst 24 Stunden it Retten beschäftigt waren, sind übrigens seit wenigen Tagen out of range.

    Alles obige verifizierbar und leicht zu googeln, wenn man will.

    Zur Zeit etabliert sich eine neue Route via Zypern und Spanien. Angeblich gibt es von Malta nach Deutschland eine regelmäßige Migranten-Fluglinie.

    Die Dämme in den sizilianischen Auffanglagern - teils maschinengewehrbewacht - brechen wegen Überfüllung, und es muß uns daher der deklarierte Wunsch des Herrn Soros nach legalen Einmarschwegen in die EU emotional unwiderstehbar nahegebracht werden: daher müssen wir uns auch auf unerträgliche Bilder gefaßt machen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 08:01

    Pilzchen, Pilzchen ueber alles!
    Ich wuensche ihm ganz viele Stimmen von linx!
    Von der SPOe, von den Gruenen, von den Neos.
    Auf dass die Sozis Nummer 3 werden.
    Auf dass die Neos rausfliegen.
    Die sind vollkommen unnoetig.
    Gruen kann ruhig drinnen bleiben, damit sich Linx brav zersplittert und dem Waehler die Homo-Gender-Feminismus-Ich umarme die gute Welt-Neomurxismus-Totalitaeres Europa-Politik so richtig abschreckend taeglich vor Augen gefuehrt wird.
    Pilzchens Listchen ist spaetestens nach 1-2 Legislaturperioden draussen.

    Ist ist schoen zu sehen, wie sich die Unsaeglichkeit zerfleischt.
    Auch wenn Pilz ein trojanisches Pferdchen ist, der sich mit Gruen vereinen wird, wie manche meinen, wird die Zersplitterung eher behindern als nuetzen.
    Ich glaube das jedoch nicht, ein zickiger Huehnerstall ist ein zickiger Huehnerstall, die Entfremdung von der Damenpartie ist Wirklichkeit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 01:15

    Herrlich!
    Großartig!
    Ich möchte seine Kandidatur unterstützen!
    Das Trio Infernal:
    Kern, Lunacek, Pilz.
    Der Traum einer bürgerlichen 2/3 Mehrheit rückt in Griffweite.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 11:03

    Nur ein Spaltpilz ist ein guter Pilz. In diesem Sinne: Viel Erfolg!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2017 22:44

    ich hatte unter einem Artikel der "diePresse" die Frage gestellt, was Pilz jetzt konkret aufgedeckt bzw durchgesetzt hat. Bzw wieviele seiner Anzeigen sind dann einfach verschwunden und totgeschwiegen worden, Doppelstaatsbürgerschaften ...
    Diese Frage hatte ich zweimal leicht modifiziert gepostet und diese ist zweimal der Blattzensur zum Opfer gefallen,
    Das einzige was man definitiv sagen kann, der Kampf alle gegen die FPÖ läuft schon, die Geschütze sind in Stellung gebracht.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2017 20:13

    freut euch nicht zu früh! einige säcke briefwahlzettel reichen aus, um alle drei linken kleinstparteien die hürde nehmen zu lassen. und dann hat man ganz vorzügliche möglichkeiten für linke mehrheiten und kann somit das nationale zerstörungswerk weiter treiben.
    die linke - und das sieht man allerorts - gibt sich nicht geschlagen. unter gar keinen umständen. denen ist nichts zu blöd, brutal, offensichtlich, teuer, hinterhältig, abartig, krank, dreist, etc. um dran zu bleiben. jahrhunderte der geheimbünde, orden, initiationsriten, treueschwüre, morde und erpressungen machen verbissen. da hängt man das zepter nicht einfach mal an den nagel!

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    28. Juli 2017 20:13

    freut euch nicht zu früh! einige säcke briefwahlzettel reichen aus, um alle drei linken kleinstparteien die hürde nehmen zu lassen. und dann hat man ganz vorzügliche möglichkeiten für linke mehrheiten und kann somit das nationale zerstörungswerk weiter treiben.
    die linke - und das sieht man allerorts - gibt sich nicht geschlagen. unter gar keinen umständen. denen ist nichts zu blöd, brutal, offensichtlich, teuer, hinterhältig, abartig, krank, dreist, etc. um dran zu bleiben. jahrhunderte der geheimbünde, orden, initiationsriten, treueschwüre, morde und erpressungen machen verbissen. da hängt man das zepter nicht einfach mal an den nagel!

    • Undine
      28. Juli 2017 21:00

      @monofavoriten

      Wie recht Sie leider haben!****************!

    • monofavoriten (kein Partner)
      28. Juli 2017 21:09

      liebe undine,

      die verbissenheit des linken polit-krakens kann man seit geraumer zeit in den usa bei der demontage trumps mitverfolgen. und man ist entsetzt, wie umfangreich, wie weitverzweigt das netzwerk der handlanger eigentlich schon ist! die über jahrzehnte angefütterten, programmierten linken schläferzellen erwachen auf zuruf.
      leider auch hier bei uns, wenn´s drauf an kommt.

  2. Knut (kein Partner)
    28. Juli 2017 11:57

    Ich fürchte nur eines:

    Das blau Horn, in das der Kurz jetzt so auffällig stimmenfangwirksam bläst, wird nach der Wahl wohl plötzlich und unauffällig verstummen.

    Was mir ganz gut gefällt:

    Der Pilch ähh Pilz nimmt den Grünen jene Stimmen weg die es braucht, damit diese nicht mehr sooo frech agieren können. Und die Stimmen, die er bekommt, werden den Kohl ähh Pilz wohl auch nicht zu fett werden lassen.

    Und zum Glück hat hat der Europäische Gerichtshof ein wegweisendes Urteil gesprochen, dass die Grenzübertritte von 2015 und 2016 illegal waren. Das zeigt deutlich, was die Politiker damals für eine Riesensch...e abgelassen haben. Ich hoffe hier auf Konsequenzen für diesen Verrat am Volk.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    28. Juli 2017 11:44

    Wo "Pilz" draufsteht ist Kommunismus und Marxismus drinn. Das darf aber nicht laut verkündet werden -also gibt man sich ein nihilistisches Programm.

    Aber: Samma froh, dass man ham. Er wird Rot und Grün noch mehr marginalisieren.

  4. Torres (kein Partner)
    28. Juli 2017 11:03

    Ich wünsche den Grünen bei den Wahlen 7,8%, gerecht aufgeteilt: je 3,9% für die Lunacek und für den Pilz.

  5. McErdal (kein Partner)
    28. Juli 2017 07:40

    ***Kurz, Kern und Doskozil: Die Strippenzieher der illegalen Einwanderung sind heute an der Macht***
    u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024549-Kurz-Kern-und-Doskozil-Die-Strippenzieher-der-illegalen-Einwanderung-sind-heute-an der Macht
    Und der Puppenspieler GEORGIE zieht weiter seine Fäden......

  6. McErdal (kein Partner)
    28. Juli 2017 07:33

    **FRAUEN MUESSEN DAS SEHEN: die Wirklichkeit DEMNAECHST IN EURER STADT - TEILEN!**
    y o u t u b e . c o m/watch?v=w_914OHHER4
    Aktueller denn je - die nächste Welle scharrt schon mit den Hufen!
    Die dreckigste Lüge von allen - Lybien kann seine Grenzen nicht sichern!
    WIE HAT GADDAFI DAS GEMACHT ????

  7. Anmerkung (kein Partner)
    28. Juli 2017 04:18

    Wenn die FPÖ es weiterhin verabsäumt, den rot-schwarzen Internationalismus und die davon verursachten globalen Menschenverschiebungen unmissverständlich anzuprangern, dann wird Pilz ihr noch zuvorkommen. Er könnte in seiner Wahlwerbung zum Beispiel sagen:

    "Wer mich wählt, wählt eine starke Stimme für den Verbleib der Menschen in Asien und in Afrika! Denn ich werde nicht zusehen, wie dort die Guten weglaufen, obwohl sie zu Hause dringend gebraucht werden, genau dort, wo ihnen Sprachen und Sitten vertraut sind und wo sie nicht gefährdet sind, in interkulturelle Konflikte zu geraten. Und ich werde nicht zusehen, wie dort die Schlechten weglaufen und dann unseren Sozialstaat in Gefahr bringen."

  8. Haider
    27. Juli 2017 00:07

    Ich sehe hinter dem ganzen „Grüne-Pilz-Tamtam“ eine ähnliche Strategie wie 1983 zwischen Cap und seiner SPÖ: nämlich „Getrennt marschieren und vereint schlagen!“ Cap hatte sich damals in einer vordergründigen Auseinandersetzung am Parteitag (den berühmten drei Fragen an den burgenländischen SPÖ-Landesparteihauptmann Theodor Kery) als Parteirebell inszeniert, um dann – o Wunder – über Nacht ganz Wien mit seinen Plakatständern zuzupflastern und wie der Phönix aus der Asche in den Nationalrat gewählt zu werden. Kurz darauf war er Zentralsekretär der SPÖ und damit war es natürlich mit dem vorgegaukelten Parteirebellen-Getue vorbei.
    Und ähnlich inszeniert man jetzt mit riesigem Mediengetue einen Pilz-Rebellen, nur um inzwischen frustrierte Grün-Abtrünnige wieder zurück ins linke Lager zu holen. Und leider wird der Wähler so wie immer wieder auf das durchsichtige Theater hereinfallen. Und gar so viel unterscheidet sich die Strategie der „neuen“ Kurz-ÖVP davon auch wieder nicht. Ganz offensichtlich schreibt ein hochbezahlter Spin-Doktor vom anderen noch höher bezahlten Spin-Doktor einfach ab.

    • kamamur (kein Partner)
      28. Juli 2017 07:38

      @Haider
      Ich hoffe, sie haben mit Jörg nur den Namen gemein und HC macht seine Sache diesmal besser(sieht allerdings nicht so aus.). Und die beschriebene Strategie aller Linksgestrickten wird sich auch diesmal wieder bezahlt machen, der wohlstandsverwöhnte Wähler lernt eben nie.

  9. kremser (kein Partner)
    26. Juli 2017 22:44

    ich hatte unter einem Artikel der "diePresse" die Frage gestellt, was Pilz jetzt konkret aufgedeckt bzw durchgesetzt hat. Bzw wieviele seiner Anzeigen sind dann einfach verschwunden und totgeschwiegen worden, Doppelstaatsbürgerschaften ...
    Diese Frage hatte ich zweimal leicht modifiziert gepostet und diese ist zweimal der Blattzensur zum Opfer gefallen,
    Das einzige was man definitiv sagen kann, der Kampf alle gegen die FPÖ läuft schon, die Geschütze sind in Stellung gebracht.

  10. franz-josef
    26. Juli 2017 19:47

    ot
    Die C-Star ist vor einer Stunde in Catania gelandet (lt.twitter defend Europe)

  11. Waltraut Kupf
    26. Juli 2017 17:16

    Es stört mich allmählich, daß Personen mit Etiketten wie "Rechts" und "Links" behängt werden, ohne daß man (meistens) zwischen Wirtschaftspolitik und Gesellschaftspolitik unterscheidet, wobei es da mehrere Spielarten gibt. Bei Pilz ist alles Taktik und Strategie, die allerdings etwas zu durchsichtig ist, als daß ein Mensch, der etwas auf sich hält, darauf hereinfallen sollte.

    Der bei van der Bellen leider erfolgreiche Spagat zwischen Internationalismus und Heimatgedusel tritt auch hier wieder in etwas modifizierter Form in Erscheinung. Die leichte Relativierung des "Ausländer-rein"-Prinzips ist ein Lavendelschmäh, mit dem er verwegener weise auch bei Schwarz und Blau wildern will. Obgleich ihm Lunacek vermutlich überhaupt nicht liegt (was er wahrscheinlich mit den meisten Männern gemeinsam hat), tritt er an, um deren zu erwartende Verluste aufzufangen und für Schwarz-Rot einen willfährigen Mehrheitsbeschaffer abzugeben, falls nötig.

    Bisher hielt ich ihn für eine starke und originelle Persönlichkeit; diese Schwalbe macht aber noch keinen Sommer, wenn man sich die farblosen Gestalten ansieht, mit denen er reüssieren möchte. Auch die völlig inhaltslosen Worthülsen, die man von ihm zu hören bekommt, dürften nicht erfolgsträchtig sein.

  12. haro
    26. Juli 2017 16:34

    Man müsste Peter Pilz fragen, wer aus den Grünen eine linksradikale Partei der männerhassenden Radikalfeministinnen, der Lesben-Schwulen-Unterstützer, der alles regulieren wollenden Klimaretter, der Multikulti-Befürworter, der fanatischen "Welcome-Refugees"-Kreischer, der Gewalt-Demos Organisierenden, der Islam- und Burkaversteher, der Votivkirchenbesetzer-Unterstützer, der (in Zusammenarbeit mit dem SPÖ- Bürgermeister) Wien-Zerstörer -eine Partei des Unverstands- gemacht hat ?

    Diese Verantwortung liegt auch bei ihm und all jenen grünen Parteimitgliedern die sich nun mehr oder weniger freiwillig von der Partei verabschieden.

    Hoffentlich zersplittern sich die Linken total , hoffentlich kommen die Österreicher zur Besinnung (nach der Wahl eines -vor der Wahl bürgerlich getarnten- linkslinken BP der -nach der Wahl- zum islam. Kopftuchtragen auffordert) und eine große Mehrheit aus FPÖ und ÖVP erhält uns unser christlich-geprägtes Österreich !

  13. Patriot
    26. Juli 2017 15:12

    Was das bei den Grünen vom Futtertrog entfernte Schweinchen Peter präsentiert, ist tatsächlich schwächer als befürchtet. Diese Liste ist sowieso eine Eintagsfliege, vielleicht reicht es nicht einmal für diesen einen Tag. Am lustigsten finde ich die "Startup-Trainerin" Stephanie Cox. Natürlich berät das Mädel keine Biotech-, Software- oder Computerfirmen, sondern sie kommt selbverständlich aus dem grün-linken Sumpf, wo man sich gegenseitig "berät", wie man noch mehr Steuergeld anzapfen und dann für wahnsinnige Projekte verfeuern kann. Die anderen 3 von gestern waren nicht viel besser. Gutmensch-Visagen aus dem Bilderbuch.

    Ich befürchte auch nicht mehr, dass Schweinchen Peter damit viele Protestwähler oder Nichtwähler anspricht. Die 4%-Hürde ist niedrig, aber für irgendeine Scharlatan-Liste dann auch wieder sehr hoch. Außerdem hat Schweinchen Peter kein Geld zum inserieren. Sehr schlecht.

    Wenn der liebe Gott uns hilft, dann fliegen die Neos raus, und Schweinchen Peter kommt gar nicht rein. Die Grünen werden es wohl schaffen, zur Not mit manipulierten Wahlkartenstimmen.

  14. Bob
  15. Corto Maltese
    26. Juli 2017 14:53

    Was zieht den hier für eine flapsige Sprache in den Blog ein. Gestern heißt es : Die ORF Journalisten seien in „Orgasmen“ ausgebrochen. Klingt das dann so, wie wenn sich AU auf die endlich fertiggestellt dritte Flugpiste mit Felix Baumgartner im Sprungtandem wirft. Heute fällt ihm wieder ein: Medien würden auch in Zukunft über Pilz mit „Orgasmen“ berichten. Auf was dürfen wir da als nächstes gespannt sein: „Sebastian ich find deine riesigen Ohrwascheln geil“ oder „HaCe ich steh auf di“. Guter rechter Journalismus, darf schließlich durchaus etwas enthemmter, ohne Gurgelfliege sozusagen, daher kommen.

    Zum Tagesthema: Ich hoffe, dass Peter Pilz den Einzug schafft. Man kann sich über ihn ärgern, aber er gehört zu der gescheiten Sorte von Abgeordneten und er arbeitet viel. Im Vergleich zu Dr. Johannes Hübner (FPÖ), der dem nächsten Parlament aufgrund der Standfestigkeit HaCes nun nicht mehr angehören wird, ist es hundertmal besser, wenn Peter Pilz wieder in das Parlament einzieht. Aber vielleicht gründet Hübner jetzt auch eine Liste: „Ein Kohn verdient Hohn“. Da könnte sich der AU glatt zu einer flapsigen Anmerkung hinreißen lassen: „Ist John gegen den Kohn schreib ich orgastisch ohne Lohn“

    • Kurtl aus dem Jenseits
      26. Juli 2017 17:39

      Oh wie lustig. Haha.

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 19:14

      "Kurtl aus dem Jenseits" - LOOOL

    • Rau
      26. Juli 2017 20:18

      Hübner ist von selber zurückgetreten, weil er wahrscheinlich schon lang die Nase voll hat, und weil er im Unterschied zu anderen diesen Abgeordnetenzirkus nicht sooo bitter nötig hat, genauso wenig wie diese Schmierenkomödie der Listen ohne Partei und ohne Programm. Das ist doch nur mehr Wählerverhöhnung, was da abläuft

    • Corto Maltese
      26. Juli 2017 21:48

      Kurtl und die flotte Tussi: Hier bahnt sich eine romantische Kameraderie der Humorbefreiten an.

    • Waltraut Kupf
      26. Juli 2017 23:14

      Wer auf oe24 das Interview mit Hübner gesehen hat wird festgestellt haben, daß er selbst dem Fellner (der übrigens wie immer sehr gut war) ausdrücklich große Hochachtung abgenötigt hat. Ich habe nie jemanden gesehen, der ohne herumzueiern auf Fragen präzise geantwortet hat und den Eindruck von Ehrlichkeit und brillanter Intelligenz gemacht hat. Er ist aus freien Stücken zurückgetreten, weil das Gekläffe der FPÖ-Gegner sonst nicht zu stoppen gewesen wäre und alle anderen Themen zugedeckt hätte. Er ist für die FPÖ ein wirklich herber Verlust. Gut daran ist, daß sich diverses Geschmeiß jetzt einen anderen Anlaß zur Aufregung wird ausdenken müssen. Sowohl Pilz als auch Lunacek mögen untergehen.

    • Undine
      28. Juli 2017 22:30

      @Waltraut Kupf

      Danke für Ihren Kommentar mit der Ehrenrettung Dr. Hübners! Es ist ein Jammer, daß so ein hervorragender Mann dem linken boshaften Geschmeiß weichen muß! Keiner dieser widerwärtigen kleingeistigen Denunzianten kann ihm das Wasser reichen. Ich hoffe dennoch, daß Dr. Hübner irgendwann wieder zurückkehrt in die Politik!

  16. Bob
    26. Juli 2017 14:44

    Warum fällt mir im Moment das weise Sprichwort ein:
    je kleiner der Dreck umso mehr stinkt er.

  17. Undine
    26. Juli 2017 14:19

    Ergogeltes zu Peter PILZ:

    "Peter Pilz war während seiner Studentenzeit Mitglied der trotzkistischen Gruppe Revolutionäre Marxisten"

    .....das ist er nach außen hin wahrscheinlich nicht mehr, denn das würde sich doch nicht recht gut machen, aber in seinem Inneren ist er das "Mitglied der trotzkistischen Gruppe Revolutionäre Marxisten" geblieben.

    Warum wird so eine erzkommunistische Vergangenheit eines Politikers stillgeschwiegen? Ich habe davon noch nie im ORF gehört.

    Anders bei FPÖ-Politikern---bei denen wird aus der Teilnahme bei einer Sonnwendfeier gleich eine "Wiederbetätigung", über die man sich mit erboster Stimme wochenlang im ORF erschüttert zeigt und den Rücktritt fordert---an erster Stelle der "Saubermann" und Oberdenunziant Peter PILZ!

    Daß er etwas klein geraten zu sein scheint, dafür kann er nichts---er kompensiert dieses Manko überreichlich!---aber für sein verbissenes, verbittertes Gesicht kann er sehr wohl etwas: seine Gesichtszüge wurden von seinen unangenehmen Eigenschaften gezeichnet.

    • Patriot
      26. Juli 2017 15:19

      Seine Dissertation hat er bei einem gewissen "Professor" Van der Bellen gemacht, 184 dünn beschriebene Seiten auf denen er sich obendrein noch teilweise selbst kopiert hat. Inhaltlich gab der lebenslange Sesselkleber dem Farbfernsehen damals wenig Chancen.

      https://www.unzensuriert.at/content/003731-Pilz-Dissertation-Zu-d-nn-f-r-ein-Plagiat

      Nicht zu vergessen, dass Pilz immer noch in einer günstigen Gemeindebau-Wohnung lebt, obwohl er als Abgeordneter ca 100.000 Euro pro Jahr abcasht.

    • kamamur (kein Partner)
      28. Juli 2017 08:00

      @Undine
      Warum wird Pilz so großzügig beurteilt? Beschäftigt man sich intensiv mit ihm(ich seit 1980) erkennt jeder aufmerksame und kritische Geist, wie selbstverliebt er ist. Der ihm angedichtete "Aufdecker" ist er tatsächlich nicht,er versteht es aber blendend, auf jeden Zug aufzuspringen.Schaut man aber hinter den Vorhang bleiben außer medienwirksame Ankündigungen wenig über (Kurz ist ihm hier ähnlich). Pilz ist so wie VdB für mich der Wolf im Schafspelz. Diskussionen mit ihm in kleinem Kreis lassen schnell seine wahren Absichten erkennen. Wenn er nebenbei damit auch noch Geld verdient mache ich ihm keinen Vorwurf,Kapitalismus ist eine Worthülse, siehe die Nutznießer i.d.Kommunist.Staaten

  18. Pennpatrik
    26. Juli 2017 13:07

    Georg Vetter schrieb bei Ortner-Online einen Beitrag:
    26. JULI 2017
    Pilz verstehen
    (GEORG VETTER) Pilz tritt also an und beginnt sein „viertes Leben“. Schön. Pilz hat 30 Jahre versucht, das Bundesheer umzubringen. Nun bringt er die Grünen um. Kein Einwand.

    Ich habe seine Persönlichkeit in meinem jüngsten Buch (Eurofighter 2017: Die Täuschung der Republik) ausführlich beschrieben und kein gutes Haar an ihm gelassen. Wie viele Intellektuelle, die alles besser wissen und nie etwas umsetzen können, hat er sein Zerstörungsgen niemals in den Griff bekommen. Über originelle Formulierungen kommt er nicht hinaus.

    Apropos Buch: Das hat ihn schwer getroffen. Dass nicht nur ein Oppositionspolitiker, sondern auch ein Regierungspolitiker über erstklassige Informationen verfügen kann, passte nicht in seine Welt. Schon gar nicht passte der Vorwurf in seine Welt, dass er sich zum Handlanger der US-amerikanischen Rüstungsindustrie instrumentalisieren ließ. Er verbreitete daher unter der Erdoberfläche das Gerücht, dass hier Geheimnisverrat im Spiel gewesen sein müsse, der die Staatsanwaltschaft interessieren könnte. Einfachen Gemüts hat mich meine Fraktion daraufhin lieber aus dem Ausschuss verabschiedet und sich dabei im Glauben gewähnt, allen einen Gefallen getan zu haben. Nonsens.

    Pilz ist ein widerlicher Intrigant. Eines kann man ihm allerdings nicht absprechen. Intelligenz und Beredsamkeit. Diese Eigenschaften sind im Hohen Haus Mangelware. Daher hat er sich vermutlich oft einsam gefühlt. Dass er, der erfahrene Polit-Profi, nun gegen einen 28jährigen Neuling unterliegt, muss ihn hart getroffen haben. Entsprechend hat er mit seinem vierten Leben reagiert – letztlich destruktiv, wie es seiner Natur entspricht.

    Ich kann ihn schon verstehen

  19. franz-josef
    26. Juli 2017 12:13

    Nachdem Lunaceks Einsatz nicht den erhofften Erfolg, die Erstarkung der Grünen , gebracht hat, muß ein neues Konzept her. Soros - ich zit wieder einmal die Jerusalem Post und "S. unterstützt seit einem Jahrzehnt die extreme Linke weltweit" - läßt sicher nicht seine Einsätze nutzlos davonfliegen, da fällt irgendeinem Think Tank schon wieder eine neue Strategie ein. Die Far Left Ziele decken sich mit jenen der Soros-Open Society-Foundation und ihren weltweit präsenten Unterorganisationen,nämlich Förderung der Homosexualität mit allen Konsequenzen, Förderung der Abtreibungsindustrie(unter dem Mäntelchen "Planned Parenthood") Förderung der Einströmung Fremder und aller damit einhergehenden Nebenziele, - (uns demnächst sehr betreffend die bis dato von Brüssel zwar ersehnte aber nicht durchgesetzte Verteilung der Schutzerflehenden), Förderung der No-Borders-Philosophie etc. Und das Vorangeführte ist nur ein Teil der Agenden.

    Wenn man genauer hinschaut, kann man nicht übersehen, wie 1:1 die "Far Left" um die Umsetzung bemüht sind.

    Die einzigen übrigens, die sich dem in mehrfacher Hinsicht mörderisch zu nennenden Treiben auf dem Mittelmeer entgegenstellen, sind die jungen Leute von den Identitären. Sie werden sabotiert, totgeschwiegen, kaum jemand weiß etwas über ihre teure und aus kleinen privaten Spenden zusammengestoppelte Schiffs-Aktion. Derzeit befinden sie sich in Zypern. Ihr Ziel ist Catania, wo bereits eine sorosunterstützte englische Truppe auf Action wartet , die "Hope not hate". Eine der zahlreichen, schon unüberschaubar werdenden beeinflußten Fanatikergruppen für offene Grenzen und grenzenlose Einwanderung im Sinne Brüssels und übergeordneter Strategen.

    Meines Erachtens befinden sich die jungen Leute auf der "C-Star"akut in Lebensgefahr. Sie haben kein Sprachrohr, die Medien verweigern sich offenbar, einzig RT scheint ein Interview geführt zu haben.
    Das Ziel ihrer Mission "defend Europe" ist, über den Empfang der Funksprüche die Organisation der NGOs und Schlepper aufzudecken, die libyschen Küstenwache zu informieren, und bei SOS Bootsinsassen aufzunehmen und nach Libyen zurückzubringen. Letzteres dürfte brandgefährlich sein, da diese Leute ja wissen , daß sie von einem NGO Schiff erwartet und nach Europa gefahren werden, dafür haben sie ja auch bezahlt und sie werden sich sicherlich nicht so einfach "retten" lassen.
    Die drei oder vier Seawatch Schiffe, die sonst 24 Stunden it Retten beschäftigt waren, sind übrigens seit wenigen Tagen out of range.

    Alles obige verifizierbar und leicht zu googeln, wenn man will.

    Zur Zeit etabliert sich eine neue Route via Zypern und Spanien. Angeblich gibt es von Malta nach Deutschland eine regelmäßige Migranten-Fluglinie.

    Die Dämme in den sizilianischen Auffanglagern - teils maschinengewehrbewacht - brechen wegen Überfüllung, und es muß uns daher der deklarierte Wunsch des Herrn Soros nach legalen Einmarschwegen in die EU emotional unwiderstehbar nahegebracht werden: daher müssen wir uns auch auf unerträgliche Bilder gefaßt machen.

    • franz-josef
      26. Juli 2017 12:15

      Zusammenfassend: die Grünen dürfen nicht sterben, die werden schon mit allen Mitteln am Leben gehalten.

    • Pennpatrik
      26. Juli 2017 13:05

      Die "Junge Freiheit" hat über die fortdauernde Einbringung von Migranten einen Film gedreht und ihn in youtube abgestellt.
      Die Flüchtlingsmassen kommen nach wie vor, sie werden allerdings heimlich in den EU-Raum gebracht.

      https://www.youtube.com/watch?v=Fwx3To-KcD0

      Irgendwann wird der Soros die Junge Freiheit aufkaufen und dann wird Schluss mit der Information der Bürger sein.

    • Undine
      26. Juli 2017 13:41

      @Pennpatrik

      Dazu paßt:

      "SOROS und MERKEL verstecken KALERGIS Schwarze Massen vor der Wahl auf Sizilien"

      https://www.youtube.com/watch?v=d-klXWRVkFY

    • franz-josef
      26. Juli 2017 14:08

      Der Wahlkampf wird so ausgehen, daß die weitere Masseneinschleusung nicht behindert wird. Ob diese Agenda versteckt oder auf die Fahne geschrieben wird, ist unerheblich, die Immigration muß vorangetrieben werden.Somit sind unsere Willenskundgebungen entweder unwichtig und das Polit-Konglomerat wird nach der Wahl weiter tun, was es soll, oder "leider nicht anders kann" , oder wir werden ein paarmal wählengehen müssen, bis das passende Ergebnis herauskommt. Ich bin nicht nur skeptisch sondern inzwischen vollkommen desillusioniert. (Hat man viel Zeit, kann man sich die vielen Infos quer durchs www täglich zusammenklauben und vergleichen)

      Und ob man von Duzdars Staatsanwälten, Zara oder

    • franz-josef
      26. Juli 2017 14:11

      .... oder von Pilz angezeigt und vor Gericht gebracht wird, weil man die der PC verordneten und von dieser gehorsam ausgeführten Linie nicht goutiert, das ist wohl dann auch schon egal.

    • Brigitte Imb
    • franz-josef
      26. Juli 2017 17:13

      Brigitte Imb
      aus den tweets geht hervor, daß das die bisher letzte von etlichen ernsten Beschuldigungen ist, die von "sie machen auf Spenden Urlaub" bis "sie schmuggeln selber Menschen" reichen. Von Haft ist bisher nichts zu erfahren . Sie werden wirklich auf allen Ebenen bekämpft. Die in Zypern von Bord gehende asiatische Trainingsmannschaft wurde von NGOs sekkiert, "harrassed" , sie mögen gleich um Asyl ansuchen.
      Also - die NGOs sind jetzt natürlich überall , gut gesponsored, und zahlreich mit ebensovielen Einfällen.

    • franz-josef
      26. Juli 2017 17:19

      Interessant auch, daß aktuell scheinbar Libyen an Rom einen Hilferuf um Entsendung von Schiffen zur Bekämpfung des Menschenschmuggels gerichtet hat
      https://www.yahoo.com/news/tripoli-asks-italy-help-fight-traffickers-libyan-waters-113554853.html
      und auch aktuell die EU beschlossen hat, ihre Menschenschmuggel-Bekämpfung in Form der Aktion "Sophia" zu verlängern.... :)

      Der riesige konzertierte Aufwand bei gleichzeitig vernachlässigter wahrer Berichterstattung in den Medien zeigt m.E., was für ein Wespennest das ist, in das die Identitären da zu stechen beabsichtigen.

    • franz-josef
    • Ingrid Bittner
      26. Juli 2017 20:09

      @Franz Josef: die Masseneinschleusungen bewirken, dass einmal in Europa "Schwarze" - also jetzt nicht die neuen Türkisen, sondern die Starkpigmentierten - regieren werden!
      Der amerikanische Regisseur Peter Sellar meinte, er habe für "La clemenza di tito" heuer in Salzburg deswegen dunkelhäutige Sänger genommen, damit wir uns daran gewöhnen, denn es werden einmal solche Menschen auch in Europa regieren, sinngemäss, den genauen Wortlaut hab ich mir nicht gemerkt u auch nicht merken wollen, weil ich es eigentlich ungeheuerlich finde, was wir uns da von einem in Salzburg sicher gut bezahlten Amerikaner sagen lassen müssen, ob wir wollen oder nicht. Hochkultur auf österreichisch!

    • franz-josef
      26. Juli 2017 21:20

      Ob die Schwarzen dann grün sein werden?

    • Nestor 1937
      27. Juli 2017 18:49

      Franz-Josef, warum veröffentlichen Sie nicht die Kontonummer der Identitären?

    • McErdal (kein Partner)
      28. Juli 2017 10:05

      @ franz-josef
      Volle Zustimmung, bis auf eine Kleinigkeit: dafür haben sie ja auch bezahlt und sie werden sich sicherlich nicht so einfach "retten" lassen.
      @ Mit unserem Geld - auch wenn's vom SOROS kommt !

      **FRAUEN MUESSEN DAS SEHEN: die Wirklichkeit DEMNAECHST IN EURER STADT - TEILEN!**
      y o u t u b e . c o m/watch?v=w_914OHHER4
      Aktueller denn je - die nächste Welle scharrt schon mit den Hufen!
      Die dreckigste Lüge von allen - Lybien kann seine Grenzen nicht sichern!
      WIE HAT GADDAFI DAS GEMACHT ????

  20. Sensenmann
    26. Juli 2017 12:03

    Ein Bolschwik ändert sich nie. Dieser Pilz ist ein solcher.
    Aus der GRM gekommen, allen Formen des Marxismus gegenüber offen könnte er wie auch dieser Kern problemlos die Rolle des Politruks in einem Historienfilm übernehmen.
    Eine Bolschewikenmütze auf die vom Fanatismus verkrampfte Visage und die Makarov in die Faust und schon sieht man was er ist...

    Nein da ändert sich nichts, das lernt auch nix.
    Und der Schoß aus dem das kroch ist - wie Hamburg jüngst bewies - fruchtbar noch.

    An sich ist Marxismus ja nur eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, mutiert er zum Verbrechen.
    Zum "crimen exceptum" wohlgemerkt, bei dessen Austilgung man an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien gebunden ist. Dieser Pilz und seine Junta werden das noch erfahren.

    • dssm
      26. Juli 2017 14:11

      @Sensenmann
      Immerhin hat der Bolschewik etwas wichtiges begriffen: Es gibt in Wahrheit kein Links und Rechts mehr; vorbei der Kampf der Armen gegen die Reichen, der Arbeiter gegen die Kapitalisten, der Bauern gegen den Adel.

      Heute sind die gesellschaftlichen Bruchlinien anders verteilt.
      Die Bürokraten gegen die Bürger.
      Die Menschen der Sozialindustrie, gegen diejenigen, welche die (vielfältigen) Kosten tragen müssen.
      Die staatsnahe Tätigen, gegen die Nettozahler.

      Dabei kann der Arbeiter, genauso wie der leitende Angestellte oder der Unternehmer auf beiden Seiten auftauchen.

    • Helmut Oswald
      27. Juli 2017 01:47

      @ dssm - hat er das wirklich begriffen? oder kopiert er sich das nur von uns, weil er kapiert hat, daß die Intelligenten unter den Jungen das bereits besser begreifen, als der ganze festgefahrene Politbetrieb, der sich da vor unser aller Augen wieder einmal bis zum Erbrechen langweilig abspult ...

  21. Helmut Oswald
    26. Juli 2017 11:03

    Nur ein Spaltpilz ist ein guter Pilz. In diesem Sinne: Viel Erfolg!

  22. El Capitan
    26. Juli 2017 10:47

    Eine seriöse Prognose ist zurzeit unmöglich. Alles ist möglich, aber nix is fix.

    Das einzige, das mich zurzeit interessiert, ist die Frage, ob die SPÖ mit ihrer Fake- und Schmutzkampagne im Internet durchkommt. Es ist zu fürchten, dass sie mit der Jauchetour wieder einmal durchkommen könnte. Daher: Es ist noch alles offen.

    • haro
      26. Juli 2017 19:48

      Die Linken werden ganz sicher den ORF und viele Medien für ihre Diffamierungskampagnen nützen, so wie sie es immer vor Wahlen gemacht haben. Herr Haselsteiner muss ja auch schon wieder in seiner gewohnten Art arbeiten.
      Es bleibt nur die Frage, ob dies auf Dauer die gewünschte Wirkung hat oder endlich einmal zum Boomerang wird.

  23. fenstergucker
    26. Juli 2017 10:46

    OT

    Wos woar sei Leistung??

    Wie auf allen Gebieten auch bei den Auszeichnungen der typisch inflationäre Umgang der Linken - vor allem für ihre Gesinnungsgenossen!

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/kultur/sn/artikel/klaus-eberhartinger-erhielt-goldenes-ehrenzeichen-257885/

    • franz-josef
      26. Juli 2017 13:41

      Verwunderlich.

      Die Schlager von Eberhartinger und Co. waren oft erheiternd und als Austropop erfolgreich, aber daß da eine zu ehrende Volksliedähnlichkeit bestünde, dagegen verwahre ich mich. Der Herr Drozda verwechselt da etwas. Auch noch so "volkstümliche" Musikproduktionen dieser und ähnlicher (Zeltfest-)art werden nicht zu uralten, tradierten ,schlichten und wunderschönen Volksliedern.

    • Rübezahl
      26. Juli 2017 15:40

      Der nächste Staatskünstler..
      Widerlich.

    • carambolage
      26. Juli 2017 18:20

      Für die Kindergartentexte? Egal, jetzt müssen die angepassten Staatskünstler noch rasch belohnt werden!

  24. Ingrid Bittner
    26. Juli 2017 10:18

    Mir kommt Peter Pilz jetzt vor wie der Vater in einer Familie, die antiautoritäre Erziehung zum Prinzip gemacht hat. Jeder macht was er will, jeder macht was er kann, jeder nimmt sich die Freiheiten, die er will, jeder erlaubt sich einen Egotrip.
    Eine Partei, oder wie immer man das Gebilde nennt, ohne "Führer" ist zum Scheitern verurteilt. Wenn keiner das Recht hat, einmal auf den Tisch zu hauen und zu sagen wass Sache ist, dann funktioniert's nicht. Und ohne Programm und Regeln schon gar nicht. Ah, das war jetzt aber gar nicht grün-politisch-korrekt, natürlich hätt es immer heissen sollen jeder und jede.
    Natürlich, ein Parlament ohne Peter Pilz ist kaum vorstellbar, ob man ihn gemocht hat oder nicht, man hat sich so an ihn gewöhnt, wie an an ungeliebtes Möbelstück, das irgendwo in einer Ecke steht, bei dem man sich aber nicht entschliessen konnte, dass man es entsorgt.
    Jetzt steht der Sperrmüllwagen sozusagen vor der Tür, hinein mit ihm, oder lassen wir ihn noch eine Periode, auf das wird's hinauslaufen.

  25. S.B.
    26. Juli 2017 10:00

    OT

    Da hört sich bei unserer "unabhängigen" Gerichtsbarkeit wieder einmal der Spaß auf,
    Für Kindesmißbrauch hätte er vermutlich weniger ausgefaßt, als für diese b'soffene "Ungeheuerlichkeit"!

    http://noe.orf.at/news/stories/2856924/

    • Sensenmann
      26. Juli 2017 11:48

      Sozi-justiz eben.
      Gegen das kommende Strafmaß für marxistische Betätigung allerdings noch immer milde.
      Eine Justiz, in der Mörder und Kinderschänder frei gehen, aber eine politische "Tat" so geahndet wird, schreit förmlich nach Säuberung.
      Und natürlich nach exemplarischer Strafe für marxistische Täter im Talar.

      Warten wir auf die Entsozifizierung...

    • Pennpatrik
      26. Juli 2017 13:12

      Gabs da nicht einmal ein Kinderheim der Gemeinde Wien von Sozialisten geleitet und betreut?
      Gabs da nicht nur keine vernünftige Untersuchung, keine Anklagen, keine Entschuldigungen? Keine Urteile sowieso.
      Die Plünderer, Brandschatzer und Gewalttäter von Hamburg werden Garnichts kriegen.

      Systemjustiz. Wie unterm Hitler. Oder unterm Honecker.

    • franz-josef
      26. Juli 2017 13:45

      Es gab nicht nur e i n solches Heim mit ärmsten kleinen Insassen. Aber es gibt verschwundene Akten, unauffindbare Personen und selbstverständlich keine umfangreiche gerichtliche Verfolgung.
      Stille.
      Gehn´s weiter, da gibt es nix zu sehen.

    • simplicissimus
      26. Juli 2017 15:09

      Wie war das mit dem Sozipolitiker (Edlinger?), der Sieg-Heil im Parlament geschrien hat?

    • Freisinn
      26. Juli 2017 16:36

      ad Sensenmann: Entsozifizierung - Kompliment, der ist gut!

  26. 11er
    26. Juli 2017 09:55

    Immerhin hat es einen gewissen Unterhaltungswert, zusehen zu dürfen, wie die Grünen an einer Pilzdesinfektion krepieren.

    PP wird seine ganze, von seinem übersteigerten Drang zur Selbstdarstellung freigesetzte Energie dazu verwenden, um in die Rolle seines Leben, als des Kerns Pudel zu schlüpfen.

    Am Abend des 15. Oktober werden sie alle (außer Kern, macht das dauernd) dreinschauen, als seien sie irgendwie zu Kurz gekommen.

    Schauen wir uns das an....

    • Sensenmann
      26. Juli 2017 11:29

      KÖSTLICH!!!!!

    • oberösi
    • kritikos
      27. Juli 2017 01:53

      ein amüsanter Beitrag!

    • Mentor (kein Partner)
      28. Juli 2017 09:36

      Amüsanter Kommentar welcher mit "Schauen" endet.
      Wie wärs mit etwas Aktivität über "köstliches kommentieren" hinaus?

      mfg

    • Multi Kurti (kein Partner)
      28. Juli 2017 16:46

      und das amtliche Endergebnis dazu wird Innenminister Sobotka verlesen
      :-)

    • 11er
      03. August 2017 08:20

      @Mentor:

      Ihr Ratschlag ist sicher gut gemeint, aber dies ist ja bekanntlich....

      Apropos: Wie wäre es mit etwas selbst Ausgedachtem, über eine zweizeilige Antwort hinaus?

      mit inspirierenden Grüßen

  27. glockenblumen
    26. Juli 2017 09:45

    OT

    da wird einem schlecht, Europa steuert wirklich mit Riesenschritten dem Abgrund entgegen bzw. hat bereits einen Fuß darüber hängen.....

    https://einprozent.de/blog/recherche/investigativ-die-schlepper-ngos-teil-i/2069?mc_cid=56101b203b&mc_eid=9c02334769

    http://www.pi-news.net/warum-die-justiz-so-gern-mit-migranten-kuschelt-3/

  28. dssm
    26. Juli 2017 09:38

    Irgendwie ist mir Pilz sympathischer als die beiden anderen Ultra-Linken.
    Pilz ist klar für offene Grenzen und nicht erst nach der Wahl dafür, so wie dies bei Kern und Strolz (und Kurz?) wohl der Fall ist.
    Pilz ist klar gegen eine FPÖ-Regierungsbeteiligung, da weiß man was man wählt.
    Pilz will auch noch mehr ‚Flüchtlinge‘ den Südländern abnehmen, ebenfalls eine klare Ansage, damit wird die Mittelmeerroute wieder attraktiver, es werden sich also noch mehr auf den Weg machen.

    Für die höheren Töchter, welche in der Sozialindustrie ihr Auskommen finden, ist damit eine klar wählbare Alternative da. Und da diese Sozialindustrie riesig ist, hat Pilz ein reichliches Wählerpotential. Ebenso in den staatlichen und staatsnahen Medien, auch hier ‚arbeiten‘ reichlich Menschen.

    Ich würde Pilz auch seine Wirtschaftsfeindlichkeit nicht zu negativ anrechnen, schließlich sind da Kern, Kurz, Strache, Strolz und wer immer gerade ‚Grün‘ repräsentiert auch nicht besser; oder kann mich in diesem Punkt jemand korrigieren? Ich wäre sehr erleichtert!

    • Rübezahl
      26. Juli 2017 15:48

      Leider nicht. Ganz im Gegenteil.
      Wirtschaftspolitisch haben wir ausschließlich Linksparteien in Österreich. TS hört von sich aus auf. ÖVP oder türkis ist lediglich eine eher moderate Linkspartei.
      Stramm links: FPÖ, SPÖ, Die Grünen, NEOs (einzelne liberale Ankündigungen verschwinden nach spätestens 2 Tagen. Daher sind es nur Marketignaufschreie)

  29. Josef Maierhofer
    26. Juli 2017 09:18

    Pilz 4%, Grün 4%, NEOS 4%, SPÖ 15%,, dieses Ergebnis sollte herauskommen, dann könnte die bürgerliche Welt in Ordnung kommen.

    ÖVP 15%, dann könnte Österreich in Ordnung kommen.

  30. Politicus1
    26. Juli 2017 08:47

    Bei den aufgezeigten drei Minderheitenprogrammen fehlt aber schon noch das vierte, das die grüne Wahl Lunaceks garantiert stark motiviert hat: das unüberhöraber, oft auch unerträglich schrille Signal an die Lesben und Schwulen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sich da jetzt die grünen WählerInnen zwischen Lunacek und Pilz trennen werden.

  31. Bob
    26. Juli 2017 08:30

    Vermissen werde ich die Pilzworte "mir liegt ein Dokument vor" die vor allem Beweisen: wenn ein linker das Maul aufmacht, lügt er.

  32. Anonymer Feigling
    26. Juli 2017 08:13

    Endlich (und zum ersten Mal) hat der Pilz etwas Vernünftiges getan: eine Partei/Liste gegründet.
    Dafür bin ich ihm dankbar.

    Ich gönne dem Pilz in Herbst 3.9%!
    Und ebenfalls den alten Neos und der Lunaceke.

    Träumen wird man wohl dürfen, oder?

  33. simplicissimus
    26. Juli 2017 08:01

    Pilzchen, Pilzchen ueber alles!
    Ich wuensche ihm ganz viele Stimmen von linx!
    Von der SPOe, von den Gruenen, von den Neos.
    Auf dass die Sozis Nummer 3 werden.
    Auf dass die Neos rausfliegen.
    Die sind vollkommen unnoetig.
    Gruen kann ruhig drinnen bleiben, damit sich Linx brav zersplittert und dem Waehler die Homo-Gender-Feminismus-Ich umarme die gute Welt-Neomurxismus-Totalitaeres Europa-Politik so richtig abschreckend taeglich vor Augen gefuehrt wird.
    Pilzchens Listchen ist spaetestens nach 1-2 Legislaturperioden draussen.

    Ist ist schoen zu sehen, wie sich die Unsaeglichkeit zerfleischt.
    Auch wenn Pilz ein trojanisches Pferdchen ist, der sich mit Gruen vereinen wird, wie manche meinen, wird die Zersplitterung eher behindern als nuetzen.
    Ich glaube das jedoch nicht, ein zickiger Huehnerstall ist ein zickiger Huehnerstall, die Entfremdung von der Damenpartie ist Wirklichkeit.

  34. Cotopaxi
    26. Juli 2017 07:43

    Falls Pilz wieder in den NR käme, wäre er dort (vermutlich) der teuerste Abgeordnete.

    Warum?

    Pilz kommt als Abgeordneter, der schon Jahrzehnte im NR sitzt, noch in den Genuß der alten für uns Steuerzahler teureren Pensionsregelungen. Er hat sich bisher geweigert, in das neue Pensionssystem zu wechseln und sein Pensionsprivileg aufzugeben.

    Ein echter Grüner und Linker eben, wenn es um das Geld anderer Leute geht.

    Andererseits, die Villa am Schafberg musste auch finanziert werden. ;-)

  35. Flotte Lotte
    26. Juli 2017 07:35

    Doch wenn PP und auch die GrünInnen jeweils die 4-%-Hürde schaffen und sich nach der Wahl wieder zusammenschließen, so haben sie mehr Stimmen erreicht, als die Lunacek-Partei zur Zeit schaffen würde. Ich schätze sie auf insgesamt ca. 15 Prozent. Wenn die Neos auch noch einmal ins Parlament einziehen können, dann haben Schwarz-Rot wieder ihre 2/3-Mehrheit ohne die FPÖ fragen zu müssen.

    Pilz kann ehemalige Grüne ansprechen, die sich längst mit Grausen von der Partei abgewendet haben und auch solche, denen die SPÖ nicht links genug ist. Pilz ist auch für einige Bobos wählbar. Die Bobos stammen ja zumeist von konservativen Eltern ab, deren Geld sie großzügig verjuxen. Indes Lunacek wohl nur die Lesben anspricht (und da auch nicht alle) - mag sein, dass es von dieser Sorte schon mehr als 4 % gibt? Jedenfalls wird es auch einige Grünwähler geben, die Grün wählen, weil sie die Natur schätzen und die Tiere so lieb haben... besonders in der Stadt. Das könnte sich ausgehen - mit freundlicher Unterstützung des ORF.

    Das könnte auch der Plan sein.

    • Ausgebeuteter
      26. Juli 2017 07:51

      Wenn aber drei oder vier kleine Parteien unter die 4%-Hürde fallen, dann werden indirekt alle diese "verlorenen Stimmen" den anderen zugeteilt. So ist unsere derzeitige Wahlarithmetik.

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 07:52

      Ausgebeuteter - Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär, dann wäre der Kuhfladen auch Butter...

    • simplicissimus
      26. Juli 2017 08:04

      Schwarz-Rot beschleunigt den Zerfall.
      Wenn das unausweichlich ist, ist es eben unausweichlich.
      Die Reaktion wird umso haerter ausfallen.

    • Rau
      26. Juli 2017 09:53

      Bitte keine derartigen Abkürzungen, MM BB CC usw sind ausschliesslich für scharfe Tussis reserviert, auch wenn das in den 3 genannten Fällen schon einige Zeit her ist. Und eine solche, die sich PP abkürzt kenne ich nicht, wer soll das sein? ;)

    • Ausgebeuteter
      26. Juli 2017 10:18

      Rau:
      MM, BB und CC sind doch weiblich, also ist es gut auch einen männlichen Prominenten abzukürzen.

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 11:10

      Rau, oh, sorry, diese Assoziationen hatte ich nicht ;) - die drei Damen sind mir natürlich ein Begriff, wobei BB ist sogar eine Unsrige, die wählt sicher Le Pen und die Cardinale weiß ich gar nicht, ob sie noch lebt... :)

    • HDW
      26. Juli 2017 15:44

      CC war und ist aggressive Kommunistin.

    • Rau
      26. Juli 2017 20:35

      Scharfe Tussis pflegen im allgemeinen weiblich zu sein. Zugegeben im zeitgeistigen Affentheater von Genderei und alles für alle ansonsten Diskriminierungsgejaule, darfs auch mal ein Mann sein. Aber solls wirklich einer sein der ausschaut wie PP

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 20:55

      Lieber Rau, wie das mit den Tussis gewesen ist: Um den Begriff "Tussi" ist es gar nicht gegangen, sondern darum, dass einer behauptet hat, alle Frauen wären für die Politik zu dämlich. Ich glaube, das habe ich schon ausreichend erklärt.

      Abgesehen davon sind nicht alle Frauen Tussis, das Pendant zum Macho übrigens, der eigentlich nur eine Tussi haben kann, weil gegenüber normalen Frauen hätte er zuviel Komplexe. Tussis spielen daher die Dummchen...

      Aber das Tussi-Thema interessiert mich nicht sonderlich. Wie gesagt, darum ist es gar nicht gegangen.

      Ich finds übrigens nicht OK, die Damen MM, BB und CC als "Tussi" zu bezeichnen, denn das ist ebenso abwertend wie der Begriff "Macho".

    • Flotte Lotte
  36. Politicus1
    26. Juli 2017 07:30

    Her mit der Zweitstimme!
    Aber nicht nur für Pilz. Da gibt es noch eine Reihe anderer, die ich als Einzelperson nicht im Nationalrat missen möchte. Den Lugar, den Steinbichler, den Marcus Franz, ...

    • Flotte Lotte
      26. Juli 2017 07:35

      Den Lugar finde ich auch ganz lustig. :)

    • Cotopaxi
      26. Juli 2017 07:49

      Nicht vermissen werden ich den Otto Pendel.....;-)

    • Politicus1
      26. Juli 2017 08:42

      Cotopaxi:
      Pendl ist auch ein Original, der seinen Platz im Hohen Haus verdient hat. Was muss er unter dem Darabos gelitten haben ...

    • Cotopaxi
      26. Juli 2017 08:49

      @ Politicus1

      Einen Abgeordneten, bei dessen Fernsehauftritten ich den Ton abschalten muss, weil seine ungepflegte Stimme mich an Fingernagelkratzen über eine Schultafel erinnert, vermisse ich nicht. Die SPÖ hat sicher genug Originale, die sie ins Parlament entsenden kann.

      Etwa den Schwechater Pleitier Fazekas, der dort wieder versorgt wird. ;-)

    • Ingrid Bittner
      26. Juli 2017 10:26

      @Cotopaxi: ich sag's ja immer wieder, man lernt da im Blog auch nicht aus! Bitte was ist eine ungepflegte Stimme? Die gibt einem doch der liebe Gott oder die Natur mit, was soll ich an meiner Stimme ändern? Meine Sprechweise, meine Sprache ja, aber die Stimme?

    • Cotopaxi
      26. Juli 2017 11:08

      @ Ingrid Bittner

      Man kann durch seinen Lebensstil, durch Stress, durch Vernachlässigung des Körpers den Klang der Stimme beeinflussen. Es gibt die Raucherstimme, Fettleibige, Kurzatmige klingen anders. Wer dauernd unter Stress steht hat auch eine gestresste, vielleicht schrille, zu hoch tönende Stimme.... usw.

  37. Ausgebeuteter
    26. Juli 2017 07:21

    Ich bin Pilz - obwohl ich ihn nicht gewählt habe und nicht wählen werde - dankbar, dass es im Parlament als Oppossitionsabgeordneter saß und vielleicht auch künftig dort sitzen wird. Auch wenn er in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich ist und oft über das Ziel hinausschießt, braucht ein lebendiges Parlament solche "Spaltpilze".

    Die Grünen hatten vor Jahrzehnten teilweise gute Ideen, welche auch von den ehemaligen "etablierten Großparteien" übernommen und umgesetzt wurden. Mit den restlichen Wünschen werden sie, wie auch andere Linke, untergehen.
    So wie sich die Schiiten und Sunniten gegenseitig die Schädel einhauen, werden auch die unterschiedlichen Grünströmungen (Pilz und aktuelle Grünspitze) sich bekämpfen. Strache und ev. auch Kurz können erste Reihe fußfrei zusehen, wie ihnen dadurch die Wählerstimmen automatisch in den Schoß fallen.

    Positiv sehe ich in der "Schlußbilanz" der Grünen aber den Ausbau des Radwegenetzes, welcher - auch gegen die Autofahrerlobby - nach dem Vorbild von Kopenhagen und Amsterdam auch in Wien stattgefunden hat. Noch unerledigt ist dabei die Maßregelung der wenigen Fahrradrowdys, welche ihre Anonymität ausnützen und damit andere Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Autofahrer und auch andere Radfahrer) ernstlich gefährden.

    • Sensenmann
      26. Juli 2017 11:39

      Ja besonders toll sind die Radwege die die Radler nicht benutzen müssen. Auch die gegen die Einbahnen sind toll. Ich bin ein großer Fan davon. Schafft Arbeitsplätze für Rettungsdienste und beschert Unfallchirurgen interessante OP-varianten.
      Ich bin gerne böse...

    • Ausgebeuteter
      26. Juli 2017 11:49

      Sensenmann ist - wie auch der Blogbetreiber - sicher kein Radfahrer, daher diese humorvolle Bemerkung.

    • HDW
      26. Juli 2017 15:48

      Bisschen dünn die Schlussbilanz, und dafür müssten wir die rotgrüne Krot fressen?

    • Charlotte
      26. Juli 2017 17:09

      Man kann Radfahrer sein und trotzdem absolut der Meinung von Sensenmann :)

      Der Ausbau des teuren Radwegenetzes ist auch am Land ähnlich fortgeschritten.
      Trotzdem benützen viele Radfahrer die Landstraße und nicht die für sie geschaffenen, naheliegenden Radwege. Darunter vor allem alte Männer die in ihren eng anliegenden, bunten (Papageien?)Trikots und mitunter hochroten Köpfen und im Glauben sie seien so schnell unterwegs dass sie Radwege meiden müssten mehr lächerlich als sportlich wirken und für Autofahrer wie für sich selbst eine Gefahr sind.

      Ansonsten einer Meinung mit der Hoffnung auf Spaltung von Grünen, auch den Roten, den Mohammedanern damit deren radikale Gesinnungen untergehen

    • Rau
      26. Juli 2017 21:18

      Mit einem halbwegs guten Rennrad schafft man locker einen Schnitt von 30 bis 35 km/h und damit ist man für jeden Radweg viel zu schnell, zumal sich fettleibige Fussgänger drauf bewegen, die nicht selten den ganzen Weg nebeneinandergehend regelrecht zumauern. Erlebe ich täglich bei meiner Hausrunde auf dem Radweg.

  38. Pennpatrik
    26. Juli 2017 01:15

    Herrlich!
    Großartig!
    Ich möchte seine Kandidatur unterstützen!
    Das Trio Infernal:
    Kern, Lunacek, Pilz.
    Der Traum einer bürgerlichen 2/3 Mehrheit rückt in Griffweite.

    • Dr. Faust
      26. Juli 2017 01:27

      @Pennpatrik

      So ist es. Vielleicht tut uns die Frau Lunacek jetzt auch noch den Gefallen, die Zeit bis zur Wahl mit einem Ausschlußverfahren für Pilz zu gestalten

    • dssm
      26. Juli 2017 11:21

      @Pennpatrik
      Also ich habe so meine Vorstellungen von 'bürgerlich', nur sehe ich keine Partei die dem entspricht.
      Ist für Sie Steuern rauf, mehr Bürokratie, Quotenregeln, mehr Sozialstaat usw. denn bürgerlich?

    • Pennpatrik
      26. Juli 2017 13:21

      @dssm
      Danke! Sie haben mich wieder auf den Boden gebracht. Die Freude war einfach zu groß.





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