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Kurz: Die Antrittsbilanz drucken

Lesezeit: 2:30

Sebastian Kurz hat bei seiner Parteitagsantrittsrede unglaublich viele wichtige und richtige Dinge gesagt, denen man nur zustimmen kann. Dennoch sind allzu heftigen Erwartungen an den neuen ÖVP-Chef einige massive Aber entgegenzusetzen.

Kurz formuliert mutig die drei zentralen Eckpfeiler einer guten Politik, die man noch nie so gut angekündigt gehört hat: Er zeigt sich wertkonservativ, wirtschaftsliberal und österreichisch-patriotisch. Das wäre zusammen mit seinem schon bewiesenen mutigen Engagement zur Reduktion der "Flüchtlings"-Migration der perfekte Start zu einem historischen politischen Neuanfang.

Der Mann hat auch ein sensationelles Gespür für Taktik wie Strategie, mit dem er bisher – ohne jede aggressiven Töne – alle Mitbewerber erstaunlich ausmanövrieren konnte.

Dennoch gibt es ein paar große Aber, welche die derzeit herrschende Kurz-Begeisterung empfindlich dämpfen müssen:

  1. Kurz kann nicht die Mitverantwortung für viele in den letzten Tagen beschlossene schlechte und teure Gesetze abschütteln. Der ständige Satz, es wäre halt jetzt nur das Programm der bisherigen Regierung abgearbeitet worden, kann zumindest in keiner Weise davon überzeugen, dass Kurz ein wirklicher Neuanfang wäre.
  2. Ganz persönlich Verantwortung trägt der neue ÖVP-Chef für den Quoten-Unsinn, von den Aufsichtsräten bis zur eigenen Parteiliste. So, als ob er nicht schon längst vom Ausland bis zu den heimischen Unis sehen hätte müssen, wie kontraproduktiv Quoten sind.
  3. Sein Bekenntnis zu Vorzugsstimmen ist nur ein halbherziges. Denn er hat die Latte dafür viel zu hoch gelegt, dass Wähler Kandidaten gegen den Willen der Partei ins Parlament bringen können (und wird von drei ÖVP-Bundesländern beschämt, die da viel mutiger waren).
  4. Ebensowenig ist das von ihm selbst – wenn auch im Druck koalitionärer Notwendigkeiten – ausverhandelte Islamgesetz ein gutes Gesetz. Vor allem ist dabei das Grunddilemma des heiligen Buches einer Religion völlig ignoriert worden, das durch eine Reihe direkter Gewaltaufrufe eigentlich eindeutig als rechtswidrig erklärt werden müsste.
  5. Auch seine Haltung in der Schwulenfrage ist nicht logisch: Er ist einerseits gegen die relativ harmlose Homo-Ehe (die auch von etlichen Schwulen-Vereinen als überflüssig angesehen wird), begeistert sich aber andererseits für die zwei schon länger beschlossenen, viel problematischeren Erfolge der Schwulen-Lobby. Das ist erstens das Recht, unmündige Kinder zu adoptieren. Das ist zweitens die Ausdehnung des Anspruchs, "Witwenpensionen" zu beziehen, auf schwule Partner, obwohl diese nie etwas in die Pensionskassen eingezahlt haben, obwohl diese keine Kinder zeugen können.
  6. Und schließlich hat Kurz noch nirgendwo gezeigt, dass er wirklich imstande ist, ein gutes Team zu finden und (noch wichtiger!) zu führen. Etwa bei der von ihm bestimmten Zusammensetzung der Wiener Gemeinderatsfraktion oder deren Ratgebern hätte er das längst demonstrieren können. Auch seine neue Bundesparteispitze zeigt das nicht. Persönliche Loyalität und innerparteilicher JVP-Stallgeruch alleine sind halt eindeutig zu wenig, damit eine überzeugende und für Österreich gute Mannschaft entsteht.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGOTOVO!
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 12:52

    Die Anmerkungen von Dr. Unterberger sind vollinhaltlich zu unterstreichen, ich möchte aus hochaktuellem Anlass noch folgende Ergänzung hinzufügen:

    ÖVP-Chef KURZ hat noch eine weitere Mammut-Aufgabe vor sich, nämlich den politischen linken Hass zu bekämpfen, der in unseren Alltag nicht erst seit den "EU-Sanktionen" (mit dem damals zweifelhaften Beitrag der österreichischen Linken) Einzug gehalten hat, sondern nunmehr zu einem politisch motivierten Mord in Österreich geführt hat. Bei einer ällfälligen künftigen Schwarz-Blau-Koalition sind weitere Eskalationen der linken Szene zu befürchten.

    Zur Ermordung des betagten österreichischen Ehepaares in Linz durch einen muslimischen Tunesier wäre festzustellen:

    Das ist nicht nur der erste politisch motivierte Mord der jüngeren Zeit, sondern vor allem die erste konkret umgesetzte Auswirkung der ununterbrochenen Hasstiraden gegen die gesamte "nichtlinke" Szene in Österreich durch so genannte "politisch korrekte" linke Gesinnungsterroristen. Die ständigen Angriffe auf alles, was nicht politisch und vor allem gesellschaftlich links steht, hat ein Ausmaß der Unerträglichkeit erreicht, das so nicht mehr hinnehmbar ist.

    Die permanenten linken "Antifa-Hassparolen" zeigen nun Wirkung im täglichen Zusammenleben!

    Ich habe auch bewusst nicht "rechte", sondern "nichtlinke" Szene geschrieben, da sich der verblendete und reflexartig ausgeführte Antifa-Hass weiter linker Kreise in Österreich nicht nur gegen die FPÖ richtet, sondern auch gegen andere "bürgerliche" Kräfte.

    Man sollte auch darüber nachdenken, ob man nicht die gesellschaftsspaltende verbale Gewaltspirale von linker Seite zurückfahren sollte (selbst an sich harmlose Ausdrücke wie "Vollholler" und "Vollkoffer" sind hier nicht sehr hilfreich und wirken eher konfliktverstärkend).

    Linke Gesinnungsterroristen und Hasstiradisten sollten ihre eigenen Hände einmal genau ansehen, ob durch diese Tat nicht indirekt Blut daran anhaftet.

    Eines dürfte für die linken Mainstreammedien schon a priori klar sein und wird vermutlich wie das Amen im Gebet heruntergeleiert werden:

    Die Tat hat nichts mit irgendeiner Religion zu tun und der Täter ist psychisch gestört!
    Dass die Tat mit der Religion des Täters im direkten Zusammenhang steht, hat dieser ja selbst anschaulich ausgesagt.

    Und ja! Jeder Mensch ist psychisch gestört, der einem anderen Menschen Leid antut!

    Das darf aber nach gesundem Menschenverstand nicht zur Rechtfertigung der Tat oder gar zu deren Entschuldigung oder zur Strafunmündigkeit des Täters führen. Vielleicht sollte man ihn um unser Steuergeld therapieren?
    Nein, lebenslänglich wegsperren und dann nach Tunesien abschieben (sofern er nicht schon eingebürgert ist, was zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt ist).
    Die Herkules steht bereit!

  2. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 13:16

    Ich bin Optimist, aber auch Realist, sicher kein Pessimist.
    Sebastian Kurz ist mutig, in der eigenen Partei kräftig umzurühren und hat großteils auch gute Pläne für die Zukunft - aber auch menschliche Schwächen.

    Man darf aber nicht vergessen, dass er sich sowohl gegen innerparteiliche Skeptiker wie auch gegen die anderen politischen Parteien behaupten muss. Letztere werden in den nächsten Wochen "aus allen Rohren schiessen", damit sein aktuelles positives Image angekratzt wird.

    Klug wäre es für ihn, wenn er ein besseres Verhältnis zur FPÖ findet, denn nach der nächsten Wahl wird es sicher eine Koalition zur Mehrheitsbildung geben müssen. Ich hoffe, er zeigt uns bald seine Berater sowie sein Team, welches ggfs. die Regierungsverantwortung übernehmen würden.
    Ich wünsche Kurz trotzdem alles Gute und hoffe, dass sein Höhenflug nicht nur "kurz" anhält.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 12:42

    Danke an AU für diese exzellente Analyse.

    Immerhin eines kann man Kurz zugute halten: Er hat einen guten Redenschreiber. Nur, schöne Worte allein machen noch lang keinen politischen Neuanfang.

    Kein Wort von Kurz übrigens zum verlotterten Justizsystem. Dass, nebenbei bemerkt, Mörder, Vergewaltiger und Dschihadiaten zu Hunderten auf uns los lässt. Von allen anderen Missständen ganz zu schweigen. Es wird sich also auch unter einem BK Kurz nichts ändern, sondern genauso weitergehen wie bisher.

    Und der Östertrottel wird sich wundern, dass er zwar den dynamischen, türkisen Kurz gewählt hat, aber dennoch nur den alten, totgerittenen Gaul ÖVP bekommt.

    Nur die dümmsten Kälber...

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 12:35

    Aus den Kreisen um Kurz verlautet, dass er genau weiß, was er will und damit im Laufe des Wahlkampfes rausrücken wird. Jetzt lassen wir das einmal offen und warten, was im Wahlkampf passiert. Im Vorhinein matschgern bringt nichts.

    Ich fasse die Liste von Herrn A.U. als brauchbare Hinweise an das Kurz-Team auf. Das ist durchaus positiv. Immerhin ist dies der bedeudendste Politblog Österreichs.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 12:10

    Ja, er hat seine Bedingungen am Parteitag erfüllt bekommen, ja er ist schon 6 Jahre am Regierungsunsinn beteiligt, ja er hat die Ideen der FPÖ erkannt und eingesehen, dass die für den Augenblick, vor allem in der Migrationsfrage, Recht und Ordnung, Grenzsicherungsfrage, Familienfrage, Verwaltungsreformfrage, Wertefrage, .... richtig liegt und er fordert das Vernünftige nun auch. Geht ja gar nicht mehr anders.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, der politische Islam ist abzulehnen, die antigesellschaftlichen Mordaufrufe, Islamismus, Dschihaddismus, Extremismus, (auch linker und rechter) sind abzulehnen und zu verfolgen. Kriminelle Ausländer sind auszuweisen. Grenzen sind zu kontrollieren, ... Vernunft sollte wieder Platz greifen.

    Vielleicht lohnt sich der konsequente Kampf der FPÖ für Österreich ja doch noch und Österreich kehrt wieder zur Vernunft zurück, hoffentlich noch rechtzeitig. Vielleicht ! Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2017 14:00

    Zum Punkt "politischer versus religiöser/gemäßigter Islam" auszugsweise:

    Für prominente Islamkritiker und Aufklärer gehören Morddrohungen von Seiten der Islam-Vertreter und -Strategen zum Alltag, nun aber hat es auch eine „liberale“ Moslemin erwischt:

    Der Personenschutz für die Gründerin der liberalen Moschee in Berlin, Seyran Ates, ist nach Informationen der „Welt am Sonntag“ erheblich verstärkt worden. Nach einer Gefährdungsanalyse des Landeskriminalamtes (LKA) wird die in Istanbul geborene Frauenrechtlerin und Anwältin nun von mehreren Personenschützern rund um die Uhr bewacht. So viel Schutz erhalten selbst Bundesminister selten.

    Grund ist eine steigende Zahl von Morddrohungen gegen Ates. Nach ihren Angaben sind es inzwischen rund 100. „Über die sozialen Medien habe ich wegen der Moscheegründung so viele Morddrohungen bekommen, dass das LKA zu der Einschätzung gelangt ist, mich rund um die Uhr schützen zu müssen“, sagte Ates der Zeitung. Sie war 1984 bereits Opfer eines Attentats geworden und dabei lebensgefährlich verletzt worden.

    In der von ihr kürzlich im Stadtteil Moabit gegründeten „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“ dürfen Frauen und Männer, Sunniten, Schiiten und Aleviten gemeinsam beten. Die Moschee steht für einen säkularen liberalen Islam und grenzt sich damit klar von den Moscheen der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) ab, die von Ankara gesteuert werden.

    Es zeigt uns aber auch, dass es so gut wie unmöglich ist, hier in Europa einen „säkularen, liberalen Islam“ zu installieren – denn das wäre Koran-Missbrauch, ganz einfach.
    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/02/wegen-islamischer-morddrohungen-liberale-muslimin-unter-polizeischutz/

    Der von den Politikern so herbeigesehnte moderate Islam - ein Hirngespinst?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 15:16

    Wie tief kann ein Volk eigentlich sinken, dass irgendein dahergelaufener Studienabbrecher, der bisher absolut nichts geleistet, aber dafür umso mehr geplappert hat, als Messias gefeiert wird. Die von Soros und Konsorten korrumpierten Medien feiern ein Nichts als großen Star und die Östertrotteln (inkl. zig Trotteln hier im Blog) springen auf den Zug auf! Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sind für die Moslem- und Negerschwemme verantwortlich und sonst niemand! Aber wählen tun ma die ÖVP trotzdem, wegen dem Kurz, der so gescheite Sachen sagt. Herr, lass es Hirn regnen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2017 15:38

    "Der Islam gehört zu Österreich." (Zitat Sebastian Kurz)

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  1. fewe (kein Partner)
    05. Juli 2017 15:52

    Kurz ist mir unheimlich. Mich würde interessieren, wer hinter dem steht. Dass alle ÖVP-Politiker so ohne weiteres auf ein NR-Mandat verzichten ist sehr sonderbar. Was haben die dafür bekommen, dass Kurz praktisch alleine die Marke "ÖVP" bekommt und mit der Partei machen kann, was er will.

    Die ÖVP war meine Partei, so werde ich sie aber nicht mehr wählen. Ich glaube, da wird es noch eine riesige Überraschung mit Kurz geben. Keine schöne.

    Jetzt wird er konzertiert von allen Medien hochgejubelt und ist nahezu unantastbar für Kritik.

  2. Anmerkung (kein Partner)
    05. Juli 2017 03:51

    Einige übersehen hier eine Kleinigkeit: Österreich hat keine andere Option mehr als die Hoffnung darauf, dass Kurz es ernst meint und wirklich damit aufhört, in dem internationalistischen rot-schwarzen System mitzuspielen, das während der letzten Jahrzehnte den Ausländersumpf zu uns gebracht hat.

    Die FPÖ als Partei der Masseneinbürgerungen (während ihrer Mitregierung) und der Millionenströme an die Internationalisten in ORF (2010) und Universitäten (der neueste Streich) fällt aus.

    Eine allfällige Verbindung von Kurz zu Soros spräche dafür, dass Soros mit der Aktion seit 2015 denen die Augen öffnen will, die bisher blindlings den rot-schwarz(-grün)en Internationalisten nachgelaufen sind.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2017 15:56

      Ganz im Gegenteil. Er wird forciert weitermachen mit der Migrations-Agenda.

      Es geht jetzt nur darum, dass er möglichst viele Stimmen bekommt und so Kanzler wird und alle Abgeordneten quasi auf ihn eingeschworen sind.

      Dafür erzählt er, was die Leute gerade hören wollen.

      Seine bisherigen Taten sind nicht gerade überragend. Ich verstehe nicht, was an dem so großartig sein soll, dass man ihm die ÖVP überlässt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      06. Juli 2017 04:46

      Ja, wenn Österreich Pech hat, wird es so kommen, wie Sie schreiben.

      Aber es gibt keine Alternative mehr zu Kurz. Wenn sein Ansatz keine Änderung bewirkt, wird Österreich zum Globalisierungs-Testlabor. Die österreichischen Parteien sind zu Änderungen längst unfähig, krallen sich aber an der Macht fest.

      Einen Hauch von Hoffnung gibt es jedoch: Denken Sie an die von Ihnen zitierte "Migrations-Agenda"!. Die läuft nämlich keineswegs mehr so "rund", wie sie bis 2015 unter dem rot-schwarzen Ausländerbegünstigungs-Diktat gelaufen war. Soros' Verdienst?

      Und wenn Sie nach Kurzens Taten fragen: Er hat u. a. die verrückten Deutschen von der Konferenz über die Balkanroute ferngehalten.

  3. SchauGenau (kein Partner)
    04. Juli 2017 16:14

    Kurz profitiert von der wachsenden Angst der Menschen vor Veränderung. Jeder, der passablen Aussehens und wohlgesetzter Worte mächtig ist, wird gewählt, heißt er nun Macron, Kern oder eben Kurz.
    Insgeheim wissen die Menschen natürlich, daß diese Typen nur unspezifische heiße Luft abgeben, aber sie werden als Garanten angesehen, daß der derzeit noch funktionierende, auf Schulden aufgebaute Ponyhof, noch eine Weile so weitergeht.

    Die Folgen unbotmäßigen Wahlverhaltens würden in der Tat unangenehm sein, wenn unzählige Länder über Österreich herfallen werden, wie zur Zeit der Sanktionen, aber da müssen wir durch, wir schaffen das, wenn wir wollen!

  4. fredl (kein Partner)
    04. Juli 2017 15:38

    "Der Islam gehört zu Österreich." (Zitat Sebastian Kurz)

    • Undine
      04. Juli 2017 22:30

      Ja, eben, das waren seine Worte, die sollte man keinen Augenblick vergessen, denn die sind, aus welchem Mund sie auch kommen, brandgefährlich! Er hat sie ausgesprochen, also denkt er ch so.

    • franz-josef
      04. Juli 2017 22:44

      Bewies er auch mit seinen Segenswünschen zum Ramadan.

    • Der Realist (kein Partner)
      05. Juli 2017 12:48

      das stimmt leider, habe gerade im Park einen Haufen kleiner Museln gesehen, begleitet von drei Frauen(?), und jede hatte einen Fetzen um den Schädel gewickelt, aber nach linker Diktion sind ja alle bestens integriert und islamische Kindergärten gibt es ja gar nicht.

  5. fredl (kein Partner)
    04. Juli 2017 15:31

    Das für diesen Abschaum beim Fenster hinausgeworfene Geld, wird Alleinerziehern, Mindestpensionisten, Behinderten , Kranken, Pflegebedüftigen und Familien mit Kindern, die trotz Berufstätigkeit kaum mehr über die Runden kommen, von Politikern und NGOs geraubt! Ich hoffe, die Restitution 2.0 plus strafrechtliche Aufarbeitung dieses Volksverrates wird bald Wirklichkeit und gnadenlos vollstreckt.

  6. Franz77
  7. fredl (kein Partner)
    04. Juli 2017 15:16

    Wie tief kann ein Volk eigentlich sinken, dass irgendein dahergelaufener Studienabbrecher, der bisher absolut nichts geleistet, aber dafür umso mehr geplappert hat, als Messias gefeiert wird. Die von Soros und Konsorten korrumpierten Medien feiern ein Nichts als großen Star und die Östertrotteln (inkl. zig Trotteln hier im Blog) springen auf den Zug auf! Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sind für die Moslem- und Negerschwemme verantwortlich und sonst niemand! Aber wählen tun ma die ÖVP trotzdem, wegen dem Kurz, der so gescheite Sachen sagt. Herr, lass es Hirn regnen!

    • Franz Huber (kein Partner)
      05. Juli 2017 06:13

      Ich hoffe Sie bekommen von diesen Hirn auch etwas ab!!

  8. McErdal (kein Partner)
    04. Juli 2017 12:48

    **Macron stimmt Frankreich auf „radikal neuen Weg“ ein – Ansprache als „nicht endenden Regen von Binsenweisheiten“ kritisiert****
    zu finden auf e p o c h t i m e s . d e
    Der nächste Schaumschläger - Macron ! Kern möchte gerne die EU umbauen -
    wahrscheinlich mit dem MATADOR - Holzbaukasten !

  9. Der Realist (kein Partner)
    04. Juli 2017 12:24

    Alles was Kurz da bescheinigt wird, sind alles einfache, logische Dinge, wenn man sich nur den Bezug zur Realität bewahrt hat. Dass er nicht der heilsbringende Wunderwuzzi ist, wird sich auch unter seiner Kanzlerschaft noch zeigen, den gibt es nämlich nicht, und die sich dafür halten, sind meist die größte Enttäuschung.
    Kurz ist allerdings schon ein Kontrast zur alten, verkrusteten ÖVP-Garde, deren lauwarme Politik der letzten Jahrzehnte wurde ja auch von den Bürgern nicht mehr honoriert, das war weder Fisch noch Fleisch.
    Und Kurz kann man zumindest abnehmen, dass er die Interessen der Bürger und des Landes im Auge hat.

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 15:47

      Eine Kanzlerschaft Kurz (oder auch NWO-, oder Soros-, oder EU-Knechtkanzlerschaft) darf es nicht geben! Die Roten und Grünen sind möglicherweise dümmer als die Schwarzen, aber das Gefährlichste von allen heisst Sebastian Kurz. Der Erfüllungsgehilfe einer bösartigen Elite. Ein Peter Pilz ist mir am A.... lieber als ein Kurz im Gsicht.

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 15:49

      ... und die Rauch-Kallat unterstützt ihn. Noch Fragen?

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2017 16:01

      @fredl: Ja das sehe ich auch so. Kurz ist eine Marionette mit mächtigen Hintermännern.

  10. McErdal (kein Partner)
    04. Juli 2017 12:23

    ***********Da wird mir übel!*******
    Das Fellner'sche Krawallblattl schwurbelt vom AUSTRIAN WUNDERKIND
    - ja da werdet Ihr Euch noch wundern, wenn die Zeit reif dafür ist!
    Er selber schwafelt von Flüchtlingen die in das soziale Netz weniger einzahlen, als sie rausnehmen! Wen will er damit verarschen? Was sollten Goldgräber schon einzahlen?
    Was hat das P.Bürscherl 6 lange Jahre gemacht, als er für Integration zuständig war?
    Die internationalen Medien berichten über Ihn - nun SOROS scheint sich die Geschichte was kosten zu lassen, weiters eine Alibifreundin, die bei Bedarf aus der Ecke geholt wird?
    Gibt es hier OBAMA'SCHE Zustände (Potemkinsche Dörfer)? Ähnlichkeiten mit Macron?

  11. Zraxl (kein Partner)
    04. Juli 2017 11:29

    Herr Kurz hat noch ein gewaltiges Problem: Jene Parteifreunde, die aktive oder ehemalige Exponenten einer heimischen Großbank sind, sowie eine Reihe weiterer Immobilienmagnaten, die sich mit der Massenzuwanderung eine goldene Nase verdienen. Es ist zu erwarten, dass diese Immigrationsgewinnler rechtzeitig vor der Wahl aus ihren Löchern kommen, um einen Wahlsieg von Kurz zu verhindern.
    Bleibt zu hoffen, dass die von Kurz eingeschlagene Strategie aufgeht, diese Typen endlich los zu werden und ohne sich dabei neue Sargnägel einzuhandeln.

    • Der Realist (kein Partner)
      04. Juli 2017 12:35

      Dass die Ratten noch aus ihren Löchern kriechen, ist zu erwarten. Schon jetzt fällt es garantiert vielen extrem schwer, sich aus Rücksicht auf die Partei zurückzuhalten, die warten nur auf einen günstigen Moment um ihren Frust abzuladen. Aber ich bin mir sicher, dass Kurz schon eine Gegenstrategie in der Schublade hat. Und Kurz sollte sich auch nicht scheuen, einige dieser Vollkoffer, die Namen sind eh allgemein bekannt, aus der Partei auszuschließen, das sind nämlich echte Parteischädlinge.

  12. schwejk (kein Partner)
    04. Juli 2017 11:19

    Kurz wird die Wahl gewinnen und somit das Verbleiben der ÖVP an den Futtertrögen sichern. Sobald das geschehen ist, werden Bauernbund, Lehrergewerkschaft und die Landesfürsten wieder die Macht in der ÖVP und im Land übernehmen. Realpolitik made in Austria.

  13. Waltraut Kupf
    03. Juli 2017 14:54

    Kurz wirkt nicht unsympathisch und formuliert klar. Das kann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, daß man am Ende seiner Ausführungen nicht weiß, wohin die Reise gehen würde. Da er dem Vernehmen nach internationale Player als Geldgeber hat, gibt er eine geschickte Melange aus Versatzstücken der globalen "Eliten" (z.B. Migranten willkommen), Bedürfnisbefriedigung der Bevölkerung (Migranten nicht willkommen), Feminismus (Reißverschlußprinzip), konservativer Pflege der Familie (keine Homo-Ehe), Sparsamkeit (Nicht-Zustimmung zum freien Hochschulzugang), Spendierfreudigkeit (Steuersenkung) etc. etc. zum besten. Von Journalisten peinlich befragt, scheint er sich nicht ganz wohl zu fühlen und wirkt bei genauerer Betrachtung etwas weniger souverän als noch vor ein paar Wochen. Farben wie Pink oder eben auch Türkis haben etwas (rein gefühlsmäßig) Nichtdeklaratives an sich und wirken (zumindest auf mich) unseriös und wenig verläßlich. Leider wird man erst nach der Wahl sehen, was uns bevorsteht. Gestern "Im Zentrum" konnte man an dem substanzlosen und widersprüchlichen Geschnatter der Vertreterinnen der Regierungsparteien sehen, daß das wahrscheinlich nichts Wünschenswertes wäre. Lediglich die blaue Marlene Svazek ließ Charakter erkennen und hatte als einzige den Mut, gegen den Mainstream zu argumentieren.

    • Undine
      03. Juli 2017 16:23

      @Waltraut Kupf

      Zur Zeit scheint ein neues Politiker-Profil en vogue zu sein: gut aussehend, um nicht zu sagen "hübsch", auf den ersten Blick besonnen und zielstrebig scheinend, auch wenn das Ziel in Wirklichkeit verschwommen ist, jedem einen Happen zuwerfend, so daß dieser glaubt, seine Interessen würden vertreten werden.
      Die Leute verspüren die wachsende Unsicherheit und Gefahr und hoffen, ein besonnen sprechender Politiker habe vollkommen den Überblick und lasse auf keinen Fall zu, daß ihnen und ihrem Land Böses geschähe. Dabei ist von diesen gut aussehenden Politikern der Gegenwart (Macron, Renzi, Tsipras, etc.) rein gar nichts zu erwarten. Sie sind nur die hübsche Verpackung!

    • Undine
      03. Juli 2017 16:26

      Wenn man die hübsche Verpackung entfernt, findet man kein HERZBLUT, keinen Willen, die Gefahr zu bannen! Alles nur PLACEBO---auch unser neuester Star Sebastian KURZ!

    • keinVPsuderant
      03. Juli 2017 18:38

      Ach Undine, ich denke sie kennen nur einen, der Herzblut hat, und dieses Blut hat die Farbe blau, obwohl nicht von Adel :-). Ist o.k. aber ganz, ganz wenig einseitig und durchsichtig.

    • Waltraut Kupf
      04. Juli 2017 12:04

      @Undine: volle Zustimmung. Wenn man das Urteilsvermögen mancher Leute in Zweifel zieht (und ich höre, daß viele honorige Leute dem von Ihnen beschriebenen Zauber erliegen) , ist man nach deren Ansicht einseitig. Umgekehrt ist das natürlich völlig auszuschließen. Es wird einem dann meist fein lächelnd entgegengehalten, ob es vielleicht sein könnte, daß man mit Blau sympathisiert, so als sei man mit Mördern, Räubern, Kinderschändern und sonstigen geistig abnormen Rechtsbrechern liiert. Ich sage immer unverhohlen, daß mein Mann und ich Blau wählen (schon rein strategisch), was viele Anwesende sprachlos macht. Das ist doch sonst nur bei extremen Dumpfbacken möglich, glauben sie.

    • McErdal (kein Partner)
      04. Juli 2017 12:32

      @ Undine
      Nach dem Etikett könnte man einen guten Tropfen vermuten, aber der Inhalt ist
      saurer Fusel!!!!!!!
      Mir gehr dieser völlig verblödete Medien Hype um dieses P.Bürscherl so sowas von auf den Geist, das ist unbeschreiblich! Aber das schlimmste daran ist, daß sich fast ALLE
      einnässen dabei ! Das komische daran ist aber noch als drüberstreuer, keine Sau interessiert sich für den SOROS Sessel, den er aufwärmt!
      Verdient man als Außenminister zu wenig??
      Oder wird er vom "Georgie" nur an den Nüssen gegrault???

    • Undine
      04. Juli 2017 13:31

      Wer erinnert sich noch daran, als die SPÖ in KÄRNTEN in ihrer Ratlosigkeit und Verzweiflung meinte, einen GEGEN-HAIDER aufstellen zu müssen? Die Wahl fiel auf Ausserwinkler, einen Mann mit ebenmäßigeren Gesichtszügen als Haider, also einen gut aussehenden, sportlich wirkenden, braungebrannten (kann Gesundheit und Energie
      vortäuschen), aber sonst völlig farblosen, uncharismatischen Arzt! Ausserwinkler zog trotz dieses feschen Aussehens nicht recht. Ich denke, er ist ein besserer Arzt als ein Politiker.

      PS: Ich muß zugeben, daß ich das Profil von Macron sehr gut und kühn finde; das ist aber auch schon alles! ;-)

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 15:53

      @ undine, wenn der Sebastian Kurz hübsch sein soll, dann bin ich der Mister Universum.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. Juli 2017 03:54

      Außerwinkler stieg nicht wegen seines Aussehens in der Partei auf, sondern wegen seiner Herkunft. Sein Vater war SPÖ-Bürgermeister von Klagenfurt (der populäre "Auwi") gewesen.

      Oder meinen Sie, @Undine, dass in dem gleichgelagerten, nur eben die andere Partei betreffenden Fall in der Steiermark der "Joschi" Krainer junior auch wegen seines guten Aussehens Karriere in der ÖVP machte?

  14. Pennpatrik
    03. Juli 2017 08:33

    Wer gendert oder die Genderei unterstützt, will die tragenden Säulen der Gesellschaft zerstören und ist daher unwählbar!

    • Riese35
      03. Juli 2017 08:35

      ******************************************************!
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      ******************************************************!

    • glockenblumen
      03. Juli 2017 18:44

      ***************************************************!

  15. Riese35
    03. Juli 2017 01:21

    >> "Der ständige Satz, es wäre halt jetzt nur das Programm der bisherigen Regierung abgearbeitet worden, kann zumindest in keiner Weise davon überzeugen, dass Kurz ein wirklicher Neuanfang wäre."

    Das ist die wichtigste und fundamentalste Anmerkung. Aus dieser Anmerkung folgen alle anderen.

    " ... wäre halt jetzt nur das Programm der ... abgearbeitet worden ..."

    Das reicht. Das ist der Wahrheitsbeweis. Was immer er auch redet, was für tolle und richtige Dinge er auch immer ***sagt***, im Gegensatz dazu ***abgearbeitet*** wird nicht, was ***er*** sagt, sondern das ***Programm der ...***. Jetzt kann man sich noch überlegen, wen man hier einsetzen kann.

    Sebastian Kurz sicher nicht, sonst hätte er anders formuliert. "der Regierung" war die erste Wahl. Indem er deren Programm abarbeitet, das angeblich nicht seines sein soll, signalisiert er zumindest, daß er gewissen Kreisen nicht auf die Zehen steigen wird. Mit wem wird er sich anlegen, wen wird er schonen? Das ist die entscheidende Frage: nicht was er sagt, sondern mit welchen Geschützen er auffährt und gegen welche Front er diese in Stellung bringen wird.

    Im Moment sieht alles so aus, daß er folgenden Kreisen nicht auf die Zehen steigen wird:

    a) dem feministischen, grün/NEOS-affinen JVP-Freundeskreis (die lassen sich problemlos mit ausgeschaltetem Hirn für allerlei einspannen und glauben, daß gute, hirnlose Sacharbeit zum ewigen Glück führt)

    b) gewissen reiferen Männern, die sich gerne ungestört treffen, sehr hochgejubelt werden, sehr straff organisiert sind und vornehmlich Führungspositionen innehaben

    Daraus folgt aber, daß dann jede sinnvolle und richtige Tat konterkariert und somit wirkungslos wird. Oder gleich: die wichtigen Dinge werden gar nicht angegangen, uns wird ein Theater vorgespielt. Kurz hat gezeigt, daß er nicht für die Wende steht, sondern für die Fortsetzung dessen, was wir jetzt haben, mit anderen Leuten an der Spitze, und in neuem Mantel medial neu und anders aufbereitet.

    Wo sind die Kapazunder im Umfeld von Kurz? Bitte einen vor den Vorhang!

    • Undine
      03. Juli 2017 07:18

      @Riese35

      Brillant!********************************************+!

    • Charlesmagne
      03. Juli 2017 10:13

      **********************************

    • Waltraut Kupf
      04. Juli 2017 12:12

      Genau so ist es. *********************** Drum sage ich zum hundertsten Mal: wer nicht more of the same will, muß Strache unterstützen. Man muß das Große Ganze im Auge behalten und sich nicht in unwesentliche Kritikpunkte verbeißen. Sonst kriegen wir Schwarz-Rot, eventuell mit Grün als Draufgabe.

  16. machmuss verschiebnix
    02. Juli 2017 21:00

    OT:

    Nur für den Fall, daß noch jemand glaubt, nach Snowdens Offenbarung
    habe sich der CIA zurückgezogen - Njet - die US-Dominanz in Europa
    und vor allem in DE hat zugenommen:

    ---Zitat---
    Die unangenehme Erkenntnis, dass die amerikanischen Dienste seit Jahrzehnten ein Spionagenetz rund um die deutsche Politik und Wirtschaft gewoben haben, resultiert in der Fragestellung, wie souverän Deutschland in der Vergangenheit seine politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen treffen konnte. Deutsche Politik und deutsche Sicherheitsbehörden, so eine der Schlussfolgerungen aus der NSA- und CIA-Affäre, waren entweder in Passivität gefangen oder sogar Steigbügelhalter amerikanischer Spionage und Interessenspolitik in Deutschland und in Europa.

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/04/07/die-usa-bauen-ihre-rechte-und-privilegien-deutschland-aus/

    Wer's noch immer nicht glaubt:

    https://netzpolitik.org/2014/total-exklusiv-bnd-hat-zugriff-auf-deutschen-internetknoten-de-cix/

    Und wo der BND Zugriff hat, schaut der CIA über die Schulter . . .

  17. HDW
    02. Juli 2017 20:28

    Ich finde interessant, dass AU, der eigentlich ein ÖVP Lobbyist wie andere hier sein sollte, derart gegen Kurz argumentiert. Weiss vielleicht mehr aus den inneren Kadern der ÖVP als wir?
    Oder widert ihn als ehrlich bemühten Journalisten die offensichtliche Kurz Absicht, Kanzler in einer Neuauflage der GROKO unter Schwächung der FPÖ zu werden, derart an?
    (Wie die Reaktion des italienischen Innenministers, des lebenslangen Kommunisten Minniti auf den Gewinn der Rechten bei den Kommunalwahlen in Italien zeigt, kann nur eine starke rechte Opposition die Islamisierung durch die GROKOs in der EU noch stoppen. Wer die Rechte in Europa derzeit schwächt, fördert diese)

    • Waltraut Kupf
      04. Juli 2017 12:20

      Wer unter dem Schutzmantel der internationalen masonischen Polit- und Geldeliten steht, sollte nicht gewählt werden. Warum sollte AU ein ÖVP-Lobbyist sein? Die ÖVP hat sich längst zu Ufern verabschiedet die, um einen wichtigen Punkt zu nennen, mit dem christlichen Abendland nichts mehr zu tun haben. Einen halbherzigen Kampf gegen die Islamisierung betreibt ja sogar auch Pilz. Wenn es um die Umsetzung geht, werden sie wohl alle einknicken. Strache ja hoffentlich nicht. Es wird auch auf seine Berater ankommen.

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 16:22

      Der Herr A.U. ist eben KEIN ÖVP-Lobbyist, sondern ein Journalist der alten Schule, der sich selbst Gedanken macht, offen für die Richtung, in die sie ihn führen, im Gegensatz zu den heutigen Mainstream- Abschreibschimpansen. Ich bin sehr oft nicht seiner Meinung, aber mir ist eine authentische Andersmeinung lieber als eine hirnlose Zustimmung.

  18. machmuss verschiebnix
    02. Juli 2017 17:50

    OT:

    nå brack, Barack
    Wenn man in google folgendes eingibt :
    Obama Flown to Indonesia as Susan Rice Agrees to Testify
    dann kommen zahlreiche Links daher - kann den das wirklich wahr sein ?@!
    . . . Houston, wir haben ein Problem ...

    http://investmentwatchblog.com/obama-flown-to-childhood-home-of-indonesia-as-susan-rice-agrees-to-testify/

    • franz-josef
      02. Juli 2017 21:45

      Den Eliten sei die globale Kontrolle entglitten? Mit Soros Konterfei unterlegt? Is wohl eine fake Seit???

  19. Romana
    02. Juli 2017 17:14

    Sebastian Kurz hat bisher auch in seinem Ministeramt kaum etwas gezeigt oder geleistet, was eine Demontage der ÖVP und ihrer bisherigen Repräsentanten zu seinen Gunsten rechtfertigen würde. Dass er seine Alleinherrschaft in dieser neuen Partei angestrebt und durchgesetzt hat, lässt auch tief in seinen Charakter blicken. Ein kollegialer Stil wird von ihm nicht zu erwarten sein. Erstaunlich ist nur, dass es von den abgelösten etablierten ÖVP-Politikern keinerlei Gegenwehr gab. Die "alte" ÖVP, die jetzt als verzopft und altbacken verteufelt wird, war eine bodenständige, konservativ-christliche Partei mit zahlreichen Bauern, Selbständigen, Gebildeten als Wählern, die seit 1945 viele hervorragende und verdiente Staatsmänner hervorgebracht hat. Diese Wähler werden sich jetzt eine neue Heimat suchen, und es wird sich zeigen, dass sich die Abschaffung einer solchen Institution nicht gelohnt hat.

    • Charlesmagne
      03. Juli 2017 10:22

      Eine Partei, die in Österreich von Bauern (im Sinne von einstig konservativ christlich denkenden Kleinbauern) und von Gebildeten (bei der viele Jahre schon herrschenden
      bildungszerstörerischen Politik) gewählt werden müsste, würde es wohl kaum schaffen die Prozenthürde für den Einzug ins Parlament zu überspringen. Leider!

    • Waltraut Kupf
      04. Juli 2017 12:23

      Richtig. Wo Etikettenschwindel stark zu vermuten ist, soll man nicht andocken.

  20. Politicus1
    02. Juli 2017 16:00

    Zur von Ingrid Bittner aufgeworfenen Frage: Was kann KURZ ...? Was hat er bisher gebracht?
    Ich möchte dazu nur eines in Erinnerung rufen - die vielzitierte Balkanroute.
    KURZ hat politisch völlig richtig die Konferenz der betroffenen Staaten ohne Frau Merkel und ohne Griechenland abgehalten. Die Gefahr wäre zu groß gewesen, dass manche der Balkanstaaten im Angesicht der Tante Angela umgefallen wären und sich nicht getraut hätten, der Masseninvasion quer durch ihre Staaten einen Riegel vorzuschieben.
    Und bitte nicht vergessen, was die NGOs zum selben Zeitpunkt, als KURZ für Ende der Balkanroute plädierte, forderten. Sie wollten mit Zustimmung sozialistischer Politiker und professioneller Gutmenschen die Balkanroute zu einem Balkanpilgerweg umformen!
    Um die Strapazen der tagelangen Durchquerung des Balkans zu erleichtern, sollten quasi Hospize an den Grenzübergängen eingerichtet werden, mit Nächtigungs- und Verpflegsmöglichkeiten. Ein Art muslimischer Jakobsweg.
    Diese Dümmlinge schlugen nicht einmal vor, die 'Flüchtlinge' gleich mit Zügen der Deutschen Bahn in Griechenland abzuholen.
    Nein, die sollten nur brav weiter hatschen, tagelang und nächtelang.
    Das darf man nicht vergessen! Das war das Denken der Gegner von KURZ' Plan, die Balkanroute unmöglich zu machen.
    Frau Bittner, also, hat er was gebracht- der KURZ?

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 16:48

      Nur so nachgefragt: weil er zur Konferenz eingeladen hat, hat er die Balkanroute geschlossen?
      Die Balkanroute schliessen konnten nach meinem Verständnis nur jene Länder, die auf dieser Route liegen. Kurz mag vielleicht der gewesen sein, der das vorgeschlagen hat, aber schliessen konnten nur die Länder.

    • Bob
      02. Juli 2017 17:03

      Und Voraussetzung waren Orbans Zäune, sonst wäre keiner über die Balkanroute gehatscht.

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 18:32

      Ergänzung, weil grad der Hinweis von AU auf die Süddeutsche und das Buch des SPDlers Christian Ude, ehemaliger OB in München, kam: Die Alternative oder: Macht endlich Politik, daraus:

      "Niemand erwartet, dass alle Merkelianer in CDU, SPD und FDP sowie bei den Grünen und Linken sich bei Viktor Orbán (dem rechtspopulistischen ungarischen Ministerpräsidenten) bedanken", ätzt Ude unter Bezug auf die gesunkenen Flüchtlingszahlen in Deutschland nach der Schließung der Balkanroute. "Aber sie könnten doch wenigstens so ehrlich sein, insgeheim zu bedenken, dass sie da Schwein gehabt haben und dass ohne die von ihnen verachteten und gebrandmarkten Maßnahmen die eigene Hütte längst brennen würde."

  21. Ingrid Bittner
    02. Juli 2017 15:50

    Kurz - der Wunderwuzzi- und sein Pflichtbewusstsein:

    http://derstandard.at/2000058103747/Kurz-als-Dauerschwaenzer-in-EU-Gremien

    Offenbar nimmt er es mit seinen Aufgaben nicht gar so ernst. Auch wenn der Standard nicht gerade meine Zeitung ist, aber Zahlen lügen doch eher nicht.

    • Politicus1
      02. Juli 2017 16:31

      ich finde es gut, dass KURZ nicht jede EU-Sitzung bitterernst nimmt und anderes für wichtiger ansieht.

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 16:50

      @Politicus: seh ich auch völlig anders! Wie kann man die Interessen Österreichs in der EU vertreten, wenn man nicht hingeht???

    • McErdal (kein Partner)
      04. Juli 2017 12:07

      @ Politicus1
      Ach nein, sie finden das gut - auch wenn er SOROS Sessel aufwärmt - hmm???

  22. machmuss verschiebnix
    02. Juli 2017 14:52

    Noch ein OT - aber diesmal zumindest nicht deprimierend:
    https://www.youtube.com/watch?v=DKdYBzltWr0

  23. franz-josef
    02. Juli 2017 14:00

    Zum Punkt "politischer versus religiöser/gemäßigter Islam" auszugsweise:

    Für prominente Islamkritiker und Aufklärer gehören Morddrohungen von Seiten der Islam-Vertreter und -Strategen zum Alltag, nun aber hat es auch eine „liberale“ Moslemin erwischt:

    Der Personenschutz für die Gründerin der liberalen Moschee in Berlin, Seyran Ates, ist nach Informationen der „Welt am Sonntag“ erheblich verstärkt worden. Nach einer Gefährdungsanalyse des Landeskriminalamtes (LKA) wird die in Istanbul geborene Frauenrechtlerin und Anwältin nun von mehreren Personenschützern rund um die Uhr bewacht. So viel Schutz erhalten selbst Bundesminister selten.

    Grund ist eine steigende Zahl von Morddrohungen gegen Ates. Nach ihren Angaben sind es inzwischen rund 100. „Über die sozialen Medien habe ich wegen der Moscheegründung so viele Morddrohungen bekommen, dass das LKA zu der Einschätzung gelangt ist, mich rund um die Uhr schützen zu müssen“, sagte Ates der Zeitung. Sie war 1984 bereits Opfer eines Attentats geworden und dabei lebensgefährlich verletzt worden.

    In der von ihr kürzlich im Stadtteil Moabit gegründeten „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“ dürfen Frauen und Männer, Sunniten, Schiiten und Aleviten gemeinsam beten. Die Moschee steht für einen säkularen liberalen Islam und grenzt sich damit klar von den Moscheen der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) ab, die von Ankara gesteuert werden.

    Es zeigt uns aber auch, dass es so gut wie unmöglich ist, hier in Europa einen „säkularen, liberalen Islam“ zu installieren – denn das wäre Koran-Missbrauch, ganz einfach.
    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/02/wegen-islamischer-morddrohungen-liberale-muslimin-unter-polizeischutz/

    Der von den Politikern so herbeigesehnte moderate Islam - ein Hirngespinst?

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 14:14

      Es gibt keinen "gemäßigten" Islam !
      Die Islam-Doktrin beinhaltet nunmal auch den Djihad und den
      Mord an Ungläubigen.

  24. Undine
    02. Juli 2017 13:22

    Zu KURZ:

    Eine junge Funktionärin aus dem Burgenland meinte, es sei jetzt wieder SEXY, bei der ÖVP zu sein!

    Na, dann.....

    • franz-josef
      02. Juli 2017 13:28

      Vlt liegt es ja nur am fehlenden Wortschatz.....

    • Undine
      02. Juli 2017 13:40

      In einem MJ der vorvergangenen Woche meinte eine Journalistin: "Die sind ihm alle zu Boden erlegen."

      So viel zum Wortschatz.....;-)

    • Bob
      02. Juli 2017 13:43

      Ja der Geilomat macht Laune .-)

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 14:15

      Naja, wenn es nur wegen SEXY wäre, da könnte sie ja auch
      beim mir vorbeischauen :))

    • glockenblumen
      02. Juli 2017 16:28

      @ Undine

      na das ist ja wohl ein Grund einer Partei zuzugehören, "sexy" in Zusamenhang mit einer Partei - weit haben wir es gebracht.
      Das scheinen die Prioritäten in der österreichischen Politik zu sein:
      Pizzaboten, Geilomobile, sexy, Vollholler, Regenbogenparaden....

      ...und allzu viele werden nicht übrig bleiben, wenn sie ihm alle ERLIEGEN.....

      oh tempora, oh mores!!

    • Brigitte Imb
      02. Juli 2017 16:33

      @mmaaachmusssss..........was jetzt, sind Sie sexy od. ÖVP?

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 18:04

      Die ÖVP sieht mir zu alt aus :))

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 18:06

      ... ach ja, Brigitte Imb - noch was, mein Spiegel verbreitet "Fake News"
      den werde ich jetzt zuhängen [zwinker]

    • keinVPsuderant
      02. Juli 2017 18:44

      Und gibt es auch uralt Kurz-Sager aus seiner Kindergartenzeit??? Ich denke, den HC-Fans hier fehlt es an ernsthaften Argumenten.

    • Gandalf
      02. Juli 2017 19:11

      @ Undine:
      Sexy...na ja ...na und?
      Schon zu Zeiten des verewigten Jörg Mauthe (dessen Ideen, vor allem aber Erfolge sich stets ein selbst völlig unkreativer Erhard B. an den Hut zu stecken pflegte) war es in Wien ausgesprochen "sexy", den Bunten Vögeln der Stadtschwarzen anzugehören. Und da war wirklich was los; damals war die Chance gegeben, die Roten in Wien zu vertreiben. Leider starb Jörg Mauthe viel zu früh, und der Herr B. konnte mit dem Kapital, das er ihm hinterlassen hatte, nichts anfangen. Daher meine Bitte: keine Wortklaubereien; mit sexy meinen die Jungen Leute von heute eben, dass das modern ist: In einer meinem Alter entsprechenden Ausdrucksweise: dass eben "en vogue" ist.

    • Brigitte Imb
      02. Juli 2017 19:37

      @machmuss,

      gleich entsorgen den Spiegel! Meinen muß ich auch auswechseln, der ist schon so alt und zeigt Falten. Ja soises, leider halten die Dinger net ewig. ;-)

    • keinVPsuderant
      02. Juli 2017 23:58

      Gandalf@ Sehr gut analysiert! Buselk ohne Jörg Mauthe- zum Vergessen!!!!

    • Riese35
      03. Juli 2017 08:38

      @Undine: Das erklärt wahrscheinlich den großen Zulauf und trifft den Nagel auf den Kopf, als Befund über unsere Wählerschaft. Sehr traurig, aber offenbar wahr.

      ************************************!

    • Eva
      03. Juli 2017 14:48

      @Gandalf

      Die junge burgenländische ÖVP-Funktionärin ist kein Teenager mehr, aber über den bescheidenen Bildungsgrad eines Teenagers wohl nicht hinausgekommen.

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 16:33

      Funktionärin mit Migrationshintergrund, gleiche Deutsch wie griechische Vizebürgermeister-Zigeunerin von Wien. Und Kopftuch is noch mehr sexy, Bruder!

  25. Ausgebeuteter
    02. Juli 2017 13:16

    Ich bin Optimist, aber auch Realist, sicher kein Pessimist.
    Sebastian Kurz ist mutig, in der eigenen Partei kräftig umzurühren und hat großteils auch gute Pläne für die Zukunft - aber auch menschliche Schwächen.

    Man darf aber nicht vergessen, dass er sich sowohl gegen innerparteiliche Skeptiker wie auch gegen die anderen politischen Parteien behaupten muss. Letztere werden in den nächsten Wochen "aus allen Rohren schiessen", damit sein aktuelles positives Image angekratzt wird.

    Klug wäre es für ihn, wenn er ein besseres Verhältnis zur FPÖ findet, denn nach der nächsten Wahl wird es sicher eine Koalition zur Mehrheitsbildung geben müssen. Ich hoffe, er zeigt uns bald seine Berater sowie sein Team, welches ggfs. die Regierungsverantwortung übernehmen würden.
    Ich wünsche Kurz trotzdem alles Gute und hoffe, dass sein Höhenflug nicht nur "kurz" anhält.

    • keinVPsuderant
      02. Juli 2017 18:55

      Kurz hat ein gutes Verhältnis zu Strache und der FPÖ, ich habe noch kein böses Wort gehört, nur die FPÖ - samt Anhängerschaft wettern ständig gegen ihn. Die Foren sind voll von sichtlich vorgegebenen anti Kurz "Argumenten"! (Grün-Rot-Neos tun desgleichen, jedoch nicht in diesem Ausmaß!) Alter mieser Stil.

  26. GOTOVO!
    02. Juli 2017 12:52

    Die Anmerkungen von Dr. Unterberger sind vollinhaltlich zu unterstreichen, ich möchte aus hochaktuellem Anlass noch folgende Ergänzung hinzufügen:

    ÖVP-Chef KURZ hat noch eine weitere Mammut-Aufgabe vor sich, nämlich den politischen linken Hass zu bekämpfen, der in unseren Alltag nicht erst seit den "EU-Sanktionen" (mit dem damals zweifelhaften Beitrag der österreichischen Linken) Einzug gehalten hat, sondern nunmehr zu einem politisch motivierten Mord in Österreich geführt hat. Bei einer ällfälligen künftigen Schwarz-Blau-Koalition sind weitere Eskalationen der linken Szene zu befürchten.

    Zur Ermordung des betagten österreichischen Ehepaares in Linz durch einen muslimischen Tunesier wäre festzustellen:

    Das ist nicht nur der erste politisch motivierte Mord der jüngeren Zeit, sondern vor allem die erste konkret umgesetzte Auswirkung der ununterbrochenen Hasstiraden gegen die gesamte "nichtlinke" Szene in Österreich durch so genannte "politisch korrekte" linke Gesinnungsterroristen. Die ständigen Angriffe auf alles, was nicht politisch und vor allem gesellschaftlich links steht, hat ein Ausmaß der Unerträglichkeit erreicht, das so nicht mehr hinnehmbar ist.

    Die permanenten linken "Antifa-Hassparolen" zeigen nun Wirkung im täglichen Zusammenleben!

    Ich habe auch bewusst nicht "rechte", sondern "nichtlinke" Szene geschrieben, da sich der verblendete und reflexartig ausgeführte Antifa-Hass weiter linker Kreise in Österreich nicht nur gegen die FPÖ richtet, sondern auch gegen andere "bürgerliche" Kräfte.

    Man sollte auch darüber nachdenken, ob man nicht die gesellschaftsspaltende verbale Gewaltspirale von linker Seite zurückfahren sollte (selbst an sich harmlose Ausdrücke wie "Vollholler" und "Vollkoffer" sind hier nicht sehr hilfreich und wirken eher konfliktverstärkend).

    Linke Gesinnungsterroristen und Hasstiradisten sollten ihre eigenen Hände einmal genau ansehen, ob durch diese Tat nicht indirekt Blut daran anhaftet.

    Eines dürfte für die linken Mainstreammedien schon a priori klar sein und wird vermutlich wie das Amen im Gebet heruntergeleiert werden:

    Die Tat hat nichts mit irgendeiner Religion zu tun und der Täter ist psychisch gestört!
    Dass die Tat mit der Religion des Täters im direkten Zusammenhang steht, hat dieser ja selbst anschaulich ausgesagt.

    Und ja! Jeder Mensch ist psychisch gestört, der einem anderen Menschen Leid antut!

    Das darf aber nach gesundem Menschenverstand nicht zur Rechtfertigung der Tat oder gar zu deren Entschuldigung oder zur Strafunmündigkeit des Täters führen. Vielleicht sollte man ihn um unser Steuergeld therapieren?
    Nein, lebenslänglich wegsperren und dann nach Tunesien abschieben (sofern er nicht schon eingebürgert ist, was zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt ist).
    Die Herkules steht bereit!

    • Undine
      02. Juli 2017 13:27

      @GOTOVO!

      *****************************************!

    • Ausgebeuteter
      02. Juli 2017 13:41

      Traurig, dass zu den bisherigen Beschimpfungen und Sachbeschädigungen (siehe Beschmieren von Wahlplakaten) der politischen Gegner nun auch einen politisch motivierten Mord gibt.
      Trotz negativer Erfahrungen vertraue ich Polizei und Gerichten, dass dies durch harte Bestrafung ein Einzelfall bleibt. Natürlich sollten sich auch alle politischen Gruppierungen von solchen Taten (nicht nur den Hasstiraden) öffentl. distanzieren.

      Völlig richtig @GOTOVO!, dass jeder Mörder "abnormal" ist, dies ist aber kein Grund ihn wegen psychischer Schwierigkeiten nicht zur Verantwortung zu ziehen. Natürlich wird sein (Pflicht-)Verteidiger alles unternehmen, damit der Angeklagte keine oder geringe Strafe bekommt.

    • Bob
      02. Juli 2017 13:43

      ***********************************

    • franz-josef
      02. Juli 2017 14:07

      Also, zweifeln darf man schon. Hat der Doppelmörder das so gesagt, wie es kolportiert wird? Ich habe die zwei Alten nur deshalb getötet, weil ich wütend auf die Freiheitliche Partei Österreichs bin? Und weil die zwei für mich die FÖ symbolisiert haben? oder hat er i Zuge seines Geständnisses auch auf die Freiheitlichen geschimpft?
      Ich finde das konzertierte Blätter-Rauschen aufffällig: (Endlich) haben wir den "ersten" politisch motivierten Mordfall seit ...tatata.

    • Franz77
      02. Juli 2017 14:37

      Seltsam ist, da haßt ein aufgehetzter Musel die FPÖ und bringt willkürlich zwei Menschen um? Das ist vollkommen unlogisch. Was bringt ihm das? Lust am Töten und dann irgendwas strafminderndes erfinden. Denn Anschläge auf Nichtlinke werden bekanntlich nicht hart geahndet?

    • differenzierte Sicht
      02. Juli 2017 14:45

      Alles könnte so sein, wie hier geschrieben..... oder der ausländische Täter hatte einen unsagbaren Hass auf die "Blauen", weil von vielen - von der Spitze abwärts - ziemlich undifferenziert "Ausländer raus" gerufen, geschrieben, plakatiert wird. Das rechtfertigt gar nichts, nur die Begründung wäre anders.

    • Pennpatrik
      02. Juli 2017 16:17

      Heute KURIER Seite 1:
      Wer nicht für Martin Kusej als neuen Burgtheaterdirektor ist, ist ein:
      - Angstbeseelter
      - Engdenker
      - Bewahrer einer trüben Heimat-Idylle

      Die Beschimpfungen der Steuerzahldeppen geht munter weiter.
      Niemand wird das stoppen.

    • Franz77
      02. Juli 2017 16:27

      Dieses Drecksblatt hatte ich einstens sogar abonniert gehabt. Ist aber schon lange her.

    • kritikos
      02. Juli 2017 22:06

      @ Franz77
      Ich seit kurzem auch

    • kritikos
      02. Juli 2017 22:09

      *************************
      ali: sto je gotovo?

    • Cato
      03. Juli 2017 09:52

      Es sind jene Politiker und NGOs zur Verantwortung zu ziehen, die solchen Individuen hier naive und unbegründete "Zuflucht" gewähren.

      Dieser Mann war in keiner Weise als Flüchtling oder Asyslant einzustufen - und trotzdem wurde er hier geduldet und nicht sofort in seine Heimat abgeschoben.

      Vollkommen unverständlich unser Rechtssystem. Und vollkommen schädlich für wahre Hilfesuchenden. Wobei die meisten Hilfesuchenden übersehen werden - eigene Landsleute!

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 16:49

      In so einem Fall darf kein Cent für Haft, oder gar Therapie oder Flug verschwendet werden. So ein Jaukerl noch am Tag der Verurteilung kostet ein paar Euro, es gäbe eine Ratte weniger und das Geld könnte man den Menschen im Land zukommen lassen, die es benötigen. Was kostet ein Monat im Hochsicherheitstrakt? 5000 Euro? Wievielen Familien könnte da Monat für Monat, Jahr für Jahr geholfen werden? In Anbetracht der Ressourcenverknappung ist es dringend angebracht, gefährlichen Ballast über Bord zu werfen und unseren Zugang zu humanem Vollzug vollkommen zu überdenken. Unsere Gesetze sind ein Witz, sie sind den aktuellen Entwicklungen sofort anzupassen, wenn wir nicht im Mittelalter landen wollen

  27. Majordomus
    02. Juli 2017 12:42

    Danke an AU für diese exzellente Analyse.

    Immerhin eines kann man Kurz zugute halten: Er hat einen guten Redenschreiber. Nur, schöne Worte allein machen noch lang keinen politischen Neuanfang.

    Kein Wort von Kurz übrigens zum verlotterten Justizsystem. Dass, nebenbei bemerkt, Mörder, Vergewaltiger und Dschihadiaten zu Hunderten auf uns los lässt. Von allen anderen Missständen ganz zu schweigen. Es wird sich also auch unter einem BK Kurz nichts ändern, sondern genauso weitergehen wie bisher.

    Und der Östertrottel wird sich wundern, dass er zwar den dynamischen, türkisen Kurz gewählt hat, aber dennoch nur den alten, totgerittenen Gaul ÖVP bekommt.

    Nur die dümmsten Kälber...

    • Majordomus
      02. Juli 2017 12:52

      Bitte um Pardon für die Tippfehler. Handy im Auto, aber nicht am Steuer ;)

    • Politicus1
      02. Juli 2017 12:56

      MMn. weiß KURZ selbst, was er reden will. Maximal ein paar Falktenchecker und Stichwortgeber.
      Haben Sie KURZ schon erlebt, dass er bei irgendeiner Veranstaltung eine komplett ausgedruzckte Rede geschwungen hat? Ich nicht.
      Selbst die ehrgeizigsten Botschafter geben zu, dass sich KURZ ein hervorragendes Team von Beratern und engsten Mitarbeitern zusammengestellt hat.

    • differenzierte Sicht
      02. Juli 2017 13:07

      Majordomus, ich bin sicher, dass Sie sich - Kurz betreffend - irren. Und eines ist sicher: STRACHE kann Kurz nicht das Wasser reichen, wie ALLE personenbezogenen Umfragen - seit Kurz in der Politik ist - zeigen. Bei Kurz weiß ich, dass er Politik kann, bei Strache kenne ich nur seine (lauten) Reden und (oft eigenartigen) Plakate.

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 13:41

      Oder kurz gesagt:
      Die Amis bilden sich ein, ihnen gehöre die ganze Welt, es wird daher
      höchste Zeit, daß denen jemand "erklärt" was Sache ist.
      Eine Alianz China - Rußland gibt es ja schon - also ?

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 15:39

      @differenzierte Sicht: "Kurz kann Politik" - woran bitte machen Sie das fest? Kurz ist seit 6 Jahren in der Regierung (der Längstdienende) und was hat er bisher gebracht?? Er hat bei allen zweifelhaften Beschlüssen nie laut gerufen, so geht's nicht. Er kann sich selbst sehr gut verkaufen, aber welche Substanz ist dahinter?? Bisher sind keine neuen, eigenen Ideen gekommen, er hat alles aufgenommen, was andere vorgebetet haben, hat es für sich zurechtgezimmert und sehr gut verkauft, das muss man ihm lassen. Aber wirklich neue Botschaften hat er bisher nicht ausgesandt. Alles neu, alles anders??? Aber bitte wo und wie?? Weniger Steuern, weniger Arbeitslose, das wollen alle, das ist nichts Neues

    • differenzierte Sicht
      02. Juli 2017 18:34

      Ingrid Bittner@, die Atwort, was Kurz geleistet hat, wissen Sie ganz genau, das muss Ihnen niemand sagen. Und wenn ein Politiker nur mehr das sagen, erledigen, umsetzen .... darf, was noch niemand anderer gesagt oder gefordert hat, ist Politik nicht mehr möglich! Irgend wann hat immer irgend jemand, irgend etwas gesagt, gefordert, und seien es grobe Blödsinnigkeiten. Dass Kurz als österr. Außenminister (dazu noch Abhängig von der Mehrheitspartei SPÖ) nicht im Alleingang die Welt retten kann, wird Ihnen wohl auch klar sein. Aber er hat diese unsäglichr Koalition beendet, das stand in seiner Macht!

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 19:22

      @differenzierte Sicht: da komm ich auf das zurück, was in den Beiträgen schon mehrmals erwähnt wurde "sexy" - ja das ist eine alte G'schicht, Macht macht sexy, egal, wie man es meint, ob tatsächlich sexy, oder einfach aktuell und interessant.
      Ich seh die Leistungen von Kurz nicht wirklich, viel angekündigt, viel gewünscht, ja das hat er. Und um als Messias dazustehn hat er die Altgedienten tatsächlich alt ausschauen lassen. Aber all seine Ankündigungen müssen erst in Taten umgesetzt werden. Allein wenn ich an seinen Reißverschluß denk, wo will er denn plötzlich die qualifizierten Politikfrauen hernehmen, dass er die 50 % zusammenbringt? Ich bin sehr dafür, dass viele Frauen in die Politik

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 19:25

      Ich bin sehr dafür, dass viele Frauen in die Politik gehen. Aber auch Politik muss man lernen, wie ich aus eigener ERfahrung weiss. Mitlaufen, ja das kann man bald, aber selber was bewegen und verantworten, dazu braucht's dann schon ein bisserl mehr. Nur weil die ÖVP momentan meint, sexy zu sein, wird es sicher nicht einfach, qualfizierte Leute für die Listen zu finden. Aber Hr. Kurz kann alles, macht alles und wird es uns zeigen, wie's geht. Viel Grlück!

  28. machmuss verschiebnix
    02. Juli 2017 12:38

    OT:

    Die Russen stellen den Prototyp ihres neuen Kampfanzuges vor:

    https://www.youtube.com/watch?v=fT4HLZUABts

    Aber warum stimmt mich dieses Wahnsinns-Video nicht traurig ?
    Die Antwort steht gleich eingangs groß am Schirm :

    https://www.youtube.com/watch?v=eKMOk0kQGvk

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 13:37

      Wahr oder nicht wahr ?

      DAS GRÖSSTE VERBRECHEN DER WELTGESCHICHTE FINDET ÜBER UNS STATT!!
      STIMME RUSSLANDS: Skyguards hat in Brüssel am 8. und 9.April 2013 die Konferenz „Jenseits von
      Theorien zur Wetter-Modifikation“ abgehalten, wo über chemische Besprühungen, die täglich am Himmel
      stattfinden, gesprochen wurde. Eine eingereichte Petition wurde angenommen, und Skyguards wartet auf die
      Antwort des Untersuchungssauschusses des Europäischen Parlamentes.
      Vom 18. bis zum 21.August 2014 hat in Berlin die "Climate Engineering Conference 2014" stattgefunden.

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 13:38

      Geo-Engineering. Klimaexperten sagen, dass wir gegen die Erwärmung der Erde kämpfen sollen. Geo-
      Engineering ist als Rezept vorgesehen, um gegen diese Erwärmung zu kämpfen. Dr. Rosalie Bertell,
      Forscherin, Beraterin der Atomenergiebehörde in den Vereinigten Staaten und Friedens-Nobelpreisträgerin,
      hat im Jahre 2005 die Besprühungen am Himmel und die daraus entstehenden gravierenden Konsequenzen
      für die Gesundheit der Menschen und für die Natur gezeigt.

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 13:39

      „Es ist undenkbar, mit ansehen zu müssen, wie das Europäische Parlament seit der Veröffentlichung des
      Dokumentes zur Sicherheit, Umwelt und Verteidigung, das von Maj Britt Theorin im Jahre 1999 vorgestellt
      wurde, stumm geblieben ist. Zwischen 2003 und 2012 haben acht Abgeordnete (Breyer, Lannoye, Meijer,
      Higgins, Turmes, Childers, Rossi, Panayotov) versucht, Fragen zu den illegalen Besprühungen und zum
      Geo-Engineering bei der Europäischen Kommission zu stellen. Wir haben es als
      europäische Staatsbürger mit einer Demokratieverweigerung zu tun“, erklärte 2013 Josefina Fraile Martin.

    • machmuss verschiebnix
    • Almut
      02. Juli 2017 20:15

      "Climate Engineering" und "Geo Engineering": ist wie die Rasierklinge in der Hand von Affen!
      Hätte man noch vor 50 Jahren gefordert die Temperatur weltweit um 2 Grad zu senken, wäre man im Irrenhaus gelandet.
      Warmzeiten waren immer gute Zeiten.
      Und CO2 ist kein Treibhausgas, sondern nützlich, er fördert das Pflanzenwachstum. Der CO2-Hype dient nur der Abzocke und Kontrolle (man kann alles besteuern was lebt).
      Klimawandel hat es schon immer gegeben, dass er menschengemacht ist, ist Unfug.

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 20:39

      @Almut, in dem Beitrag ging es um Chemtrails zur Beeinflussung
      des Wetter - sei es um Regen auszulösen, oder zu verhindern,
      je nadem was grade strategisch angesagt ist .
      Und dafür gehört diesen Kotzbrocken ein Scheitel gezogen

    • franz-josef
      02. Juli 2017 22:11

      Ich erinnere in diesem zshg an eine länger zurückliegende arte Doku, wonach in Küstennähe Wolkenbrüche künstlich auslösbar sind, weiter innen auf demFestland war das damals nicht möglich. Soldaten und sogar Panzer blieben im entstehenden tiefen Sumpf stecken (England, WK II), und auch an die schon einmal hier berichtete kurze Standard-Veröffentlichung, wonach der Versuch unternommen werde, die Ionosphäre um wenige Grade zu erwärmen, weil man sich davon bessere Funkbedingungen erwarte.

      Im übrigen wurden Wirbelstürme und Hochwasser einige Jahre hindurch mit El Nino erklärt, diese Zuordnung ist aus den Medien ebenso abrupt verschwunden wie sie aufgetaucht war.

    • Almut
      02. Juli 2017 22:43

      @mv 20:39
      Nicht nur Wetter die "Klima Klempner (oder Affen mit der Rasierklinge in der Hand) denken auch dabei ans Klima:
      https://www.eike-klima-energie.eu/2012/01/23/geoengineering-zauberlehrlinge-in-den-startloechern-klima-klempner-setzen-auf-plan-b-zur-weltrettung/

  29. El Capitan
    02. Juli 2017 12:35

    Aus den Kreisen um Kurz verlautet, dass er genau weiß, was er will und damit im Laufe des Wahlkampfes rausrücken wird. Jetzt lassen wir das einmal offen und warten, was im Wahlkampf passiert. Im Vorhinein matschgern bringt nichts.

    Ich fasse die Liste von Herrn A.U. als brauchbare Hinweise an das Kurz-Team auf. Das ist durchaus positiv. Immerhin ist dies der bedeudendste Politblog Österreichs.

  30. Josef Maierhofer
    02. Juli 2017 12:10

    Ja, er hat seine Bedingungen am Parteitag erfüllt bekommen, ja er ist schon 6 Jahre am Regierungsunsinn beteiligt, ja er hat die Ideen der FPÖ erkannt und eingesehen, dass die für den Augenblick, vor allem in der Migrationsfrage, Recht und Ordnung, Grenzsicherungsfrage, Familienfrage, Verwaltungsreformfrage, Wertefrage, .... richtig liegt und er fordert das Vernünftige nun auch. Geht ja gar nicht mehr anders.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, der politische Islam ist abzulehnen, die antigesellschaftlichen Mordaufrufe, Islamismus, Dschihaddismus, Extremismus, (auch linker und rechter) sind abzulehnen und zu verfolgen. Kriminelle Ausländer sind auszuweisen. Grenzen sind zu kontrollieren, ... Vernunft sollte wieder Platz greifen.

    Vielleicht lohnt sich der konsequente Kampf der FPÖ für Österreich ja doch noch und Österreich kehrt wieder zur Vernunft zurück, hoffentlich noch rechtzeitig. Vielleicht ! Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • oberösi
      02. Juli 2017 15:51

      Nachdem bisher nirgendwo die Trennung zwischen politischem und was eigentlich, religiösem? tolerantem?, apolitischem Islam? überzeugend gelungen ist, gibt es nur eine Möglichkeit: verbieten.

      Auf allen internationalen Islamkongressen wird von geistigen Führern und Politikern seit Jahrzehnten explizit betont, daß der Djihad aufrecht ist und nur ein Ziel kennt: die Ungläubigen verdrängen, die Scharia durchsetzen. Koexistenz nur solange Moslems in der Minderheit sind.

      Originaldokumente/Quellen dazu sind in hundertfacher Form verfügbar, weltweit.
      Und doch faseln unsere Appeaser und Verräter permanent von einem bösen und einem guten Islam. Es gibt nur einen, und der ist tödlich für Christen.

    • fredl (kein Partner)
      04. Juli 2017 15:21

      Eine Wurst ist bei meinem Hund sicherer, als das Leben eines Christen bei einem Moslems!

  31. Politicus1
    02. Juli 2017 12:05

    Dazu:
    1) hat KURZ mMn. sich nicht für das Adoptionsrecht Schwuler 'begeistert' - er hat festgestellt, dass es das in Ö. gibt.
    2) Witwenpension für hinterbliebene Homo-Partner: es gibt auch viele Hinterbliebene nach Heteropartnern, die eine Witwenpension beziehen, ohne auch selbst jemals in Pensionskassen etwas einbezahlt zu haben
    3) die Wiener Gemeinderatsfraktion der ÖVP wurde nach geltendem Wiener ÖVP-Landesstatut zusammengesetzt - und nicht nach dem neuen Bundesstatut des Sebastian KURZ!
    MMn. hat jemand, der es zuerst zum Obmann der JVP geschafft hat, dann als Staatssekretär und noch mehr als Außenminister erfolgreiche Arbeit geleistet hat (im Außenamt mit einem Spitzenteam erfahrener Diplomaten), mehr als genug bewiesen, dass er es kann ...

  32. Bob
    02. Juli 2017 12:01

    Kurz ist ein hervorragender Redner, der imstande ist Probleme genau zu erkennen und zu definieren. Leider fehlt es ihm an der Umsetzung. Er ist ja nicht seit gestern in der Regierung, hätte also längst Zeit gehabt etwas zum Guten zu verändern.
    Das er den behäbigen und machtgeilen ÖVP Apparat zum Laufen bringen will, halte ich für eine unlösbare Aufgabe.

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 12:13

      @Bob: Ob Kurz die Probleme wirklich so genau erkennt? Ich glaub eher, er hat Sensoren dafür, welche Themen was bringen und die krallt er sich dann, ob bei Mama Merkel oder bei den Freiheitlichen. Dass er sich gut verkaufen kann, ist unbestritten - aber ob das allein reicht?

    • differenzierte Sicht
      02. Juli 2017 12:19

      Aber es ist hoffentlich jedem klar, dass Kurz nicht in einer Alleinregierung war und ist und dass viele seiner Vorschläge nur durch mühsames Bohren von (derzeit SPÖ und) EU-Brettern möglich ist. Im Alleingang ist es sogar Kurz nicht möglich vom kleinen Österreich aus "die Welt zu retten"! Aber er kann mit seinem politischen Geschick - wie er es schon Jahre macht - mit Hilfe der Medien (auch international) für politische Einsicht in EU und Österreich sorgen. Das haben sogar Amerikanische Medien entdeckt.

  33. differenzierte Sicht
    02. Juli 2017 11:48

    Na ja, das Führungsteam in der Partei hat er nach meinem Empfinden sehr gut zusammengestellt und seine Strategie, die von seiner Mannschaft voll getragen wird, den Gegner nicht anzupatzen, ist bis jetzt auch sehr gut gelungen und lässt seine vielen politischen Gegner ziemlich alt aussehen. Köstinger liefert ein erfrischend neues Bild von Generalsekretären, fern ab von der beißenden, alle schlecht machenden, immer abwertend reagierenden Truppe ihrer Pandants in den anderen Parteien.

  34. Franz77
    • keinVPsuderant
      02. Juli 2017 12:08

      Ach das Soros-Gespenst. Die ISLAMISCHE Religion ist in Österreich seit Kaisers Zeiten eine anerkannte Religion, wird in den Schulen seit Jahrzehnten gleichberechtigt unterrichtet.Es gibt seit ewigen Zeiten Moslems in Österreich, sie kämpften in der K&K-Monarchie für Österreich. Diese Moslems gehören natürlich zu Österreich, genau wie Juden. NICHT ZU ÖSTERREICH GEHÖRT DER NEU DAZUGEKOMMENE POLITISCHE ISLAM. Und den will Kurz bestimmt nicht. Kurz will einen geordneten Zuzug - im erträglichen und uns nützlichen Ausmaß - und natürlich die Aufnahme echter Flüchtlinge soweit wir international verpflichtet sind, jedoch nicht von Schleppern eingeschleust, sondern ausgewählte, durch ein sinnvolles, gerechtes Resettlement.UND er will die Mittelmeerroute sperren, genau wie die Balkanroute. Und auch da wird der Widerstand der EU FALLEN MÜSSEN.

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 12:15

      @keinVPsuderant: ja, die Moslems gibt's in Österreich seit Kaisers Zeiten, nur mit dem Unterschied, dass die kaiserlichen Moslems Europäer waren und damit unserem Kulturkreis zugehörig, nur halt mit einer anderen Religion, so wie die Juden. Und dass es gewaltige Unterschiede zw. den europäischen und den arabisch/afrikanischen Moslems gibt, ist wohl doch unbestritten.

    • keinVPsuderant
      02. Juli 2017 12:26

      Ingrid Bittner: Also es gibt sie in Österreich doch, das habe ich gesagt und nichts anderes Kurz. Oder wollen sie die "europäischen" Moslems nun auch nach Hause????? schicken. Sie gehören zu Österreich, wie die jüdische Bevölkerung. Auf Radikalinskis aller Art - mit ausländischer Abstammung können und sollen wir verzichten!

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 12:41

      Wenn es kein Fake der Linken ist, dann haben wir einen Austro-Macron !

    • Sozialrat
      02. Juli 2017 13:21

      "das-andere.gesicht-des-sebastian-kurz" kommt - erraten aus der Löwelstraße. Also objektive Information der Sonderklasse.

    • franz-josef
      02. Juli 2017 13:40

      Hat irgend jemand eine nachvollziehbare Analyse der Begriffe "politischer Islam" und "religiöser Islam" erarbeitet?
      Was genau wird mit "politischer" Islam bezeichnet? und folglich welche Inhalte umschließt jener Islam, den wir als religiösen Islam tolerieren sollen?
      Und wer prüft, welchem dieser Islams ein Moslem anhängt, wie wird das festgestellt und was machen wir mit jenen, die die Prüfung nicht bestehen und unter "politisch islamisch" fallen?
      Sind das dann lediglich die bekennenden Djihad-Kämpfer?

      Meines Erachtens bringt das alles keine neuen Erkenntnisse, um Entscheidungen treffen zu können, sondern erneut Nebelgranaten zwecks Verschleierung der Realität.

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 15:09

      Nebelgranaten, so ist es, franz-josef - entweder ein Moslem
      hält sich an den Koran, dann muß er auch ungläube umbringen,
      oder er hält sich nicht dran, dann leber er selber gefährlich.





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