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Italiens erste Schritte zur Vernunft drucken

Lesezeit: 3:00

Nur zwei Tage hat es gedauert, dass SPÖ-Chef Kern nach den starken Tönen von Verteidigungsminister Doskozil in Sachen Brenner (750 Mann plus drei Panzer …) wieder voll den Schwanz eingezogen hat. Nichts wird am Brenner geschehen. Das war zwar nicht schwer zu prophezeien, wie es hier ja geschehen ist; das ist aber doch erstaunlich schnell passiert. Viel überraschender ist, dass Italien nun doch eine erste Änderung seiner Italien-rettet-blindlings-alle-Afrikaner-Richtung-Europa-Politik vorbereitet hat, weil es erkannt hat, dass die anderen EU-Länder nicht bereit sind, freiwillig Schiffe oder Migranten zu übernehmen.

Das, was Italien jetzt vorbereitet, ist zwar noch immer völlig unzureichend, aber doch erstaunlich und – bei ernsthafter Umsetzung – keineswegs irrelevant. Weil es erste Schritte in die richtige Richtung sein könnten.

Der italienische Katalog wird zwar jetzt erst den anderen EU-Ländern vorgelegt. Aber er macht Hoffnung, weil er weniger das übliche italienische Jammern darstellt, sondern vor allem aus eigenen Maßnahmen besteht, die gegen die NGOs und deren überaus übles Verhalten durchzusetzen sind. Italien schlägt unter anderem vor:

  • NGO- und andere Schiffe dürfen nicht mehr in libysche Gewässer fahren. Dies sei nur in absoluten Ausnahmensituationen möglich (Das haben die NGOs bisher ständig gemacht, um den Schleppern ihre Fracht abzunehmen).
  • Die Arbeit der libyschen Küstenwache in ihrem Hoheitsgebiet darf nicht behindert werden.
  • Die Transponder und Radargeräte der Schiffe dürfen zu keiner Zeit abgeschaltet werden (Was die NGOs offenbar ständig gemacht haben, wenn sie sich den Schleppern angenähert haben).
  • Kontakte zwischen Rettern und Schleusern sind verboten: Weder Telefonate noch Lichtsignale, die das Einschiffen der Flüchtlingsboote an libyschen Küsten noch motivieren, dürfe es geben.
  • "Flüchtlinge" können zukünftig nur in wirklichen Notfällen an Schiffe der italienischen Küstenwache oder internationaler Missionen übergeben werden.
  • Die "Retter" müssten die nächsten Häfen selbst anlaufen.
  • An Bord der NGO-Schiffe müssen zukünftig Fahnder der italienischen Polizei mitfahren, soweit offizielle Ermittlungen nach Schleusern dies notwendig machen (Das wäre zweifellos die entscheidende Maßnahme - aber nur wenn es wirklich auf allen NGO-Schiffen passiert).
  • Die Ortung von Flüchtlingsbooten muss der italienischen Küstenwache noch vor Beginn des Einsatzes übermittelt werden.
  • In den Häfen ist die transparente und legale Kollaboration mit den Sicherheitskräften Pflicht, darunter auch Hinweis auf Informationen jeder Art, die von Interesse für die Ermittlungen der Fahnder sein können.
  • Überdies werden die NGOs aufgefordert, ihre Finanzierung offenzulegen, sowie die Standards der technischen Ausrüstung ihrer Schiffe für die Seenotrettung zu dokumentieren.

Man darf gespannt sein, ob nicht Sozialdemokraten aus anderen EU-Ländern, die ja zum Teil die Paten der NGO-Umtriebe sind, diesen durchaus sinnvollen Katalog nicht doch noch blockieren. Dieser besteht freilich zum Teil auch aus Punkten, wo man sich nur wundern kann, dass sie nicht ohnedies seit jeher Realität sind.

Jeder Österreicher wird sich bei dieser Liste sofort an die Forderung von Sebastian Kurz erinnern, der "NGO-Wahnsinn" müsse endlich aufhören. Er ist damals von der üblichen Front wild verspottet und kritisiert worden. Die italienischen Vorschläge bewegen sich aber genau auf der Linie dieses Verlangens.

Freilich sollten keine Missverständnisse aufkommen: Die australische Lösung als einzig wirklich dauerhaft funktionierende Antwort auf die Massenmigration, die das Tagebuch seit mehr als zwei Jahren vorschlägt, und Kurz seit mehr als einem Jahr, ist das noch lange nicht. Damit es zu dieser kommt – was ohne militärische Zusammenarbeit aller EU-Staaten nicht gehen wird –, muss der Leidensdruck offenbar noch viel ärger werden. Aber schon rennen Rotgrün und linke Medien mit der Meldung herum, dass 2016 ja weniger Asylanträge gestellt worden seien als 2015. Als ob dieser Vergleich irgendjemanden beruhigen könnte. Und als ob 2017 nicht schon wieder eine deutliche Zunahme auf der Mittelmeerroute zu sehen wäre.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 02:29

    Verflixt nochmal, wer sind die eigentlich als kriminell zu bezeichnenden NGOs, die ihre Schiffe derart manövrieren, dass sich Italien (endlich) genötigt sieht, hier ordnend einzugreifen? Wer finanziert sie? Diese italienische Forderung ist besonders zu begrüßen. Und die EU-Instanzen, Kommissionen, Parlament und was es sonst an beamtenverschlingenden Gremien gibt, was tun diese außer palavern? Glühbirnen regelmentieren? Und sonst noch was?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 08:59

    Ich frage mich schon lange, wovor flüchten diese vielen jungen Männer? Ich glaube schön langsam in erster Linie vor der Arbeit, anstatt das fruchtbare Afrika zu bewirtschaften. Da überlassen sie lieber ihre Familien ihrem Schicksal.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 08:02

    Die NGOs sind de facto selbst Schlepper, weil die Flüchtlinge wissen, dass sie von ihnen übernommen werden. Sie sind das Abholservice. Das bedeutet, die NGOs vermehren das Flüchtlingsleid, weil sie analog Merkels Sager "Wir schaffen das!" und der Willkommensmanie eben solche Signale aussenden, die viele dazu bewegt, zu Hause alles aufzugeben, um nach Deutschland und Österreich zu ziehen.

    Die armen Menschen werden eingeladen und hofiert. Sie wissen, dass sie gerade in Deutschland und Österreich absolut tabu und von ORF & Co und vor allem unseren Justiz mit Glacéhandschuhen angegriffen werden. Sie können hier Kinder missbrauchen oder alte Menschen ermorden, egal was, schlimmstenfalls erhalten sie dafür ein paar Monate in der Elsnersuite im Häfen oder auch Freispruch, wenn sie sagen, dass sie dachten, die Kinder wären FPÖ-Anhänger gewesen... Für sie ist es das Schlaraffenland. Kein Wunder, dass sie sich in so großen Massen aufmachen, herzukommen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 09:28

    Eine gewählte Regierung muss für das Volk handeln und nicht gegen das Volk und schon gar nicht für die von Soros finanzierten NGOs.

    Da können die masochistischen linken Gutmenschen heulen wie sie wollen, denn sie handeln gegen das Volk, gegen die Gemeinschaft, auch in Italien.

    Die von Linken unterlaufene EU, die von Linken unterlaufenen europäischen Regierungen, die von Linken unterlaufenen und geförderten NGOs sie alle arbeiten (noch immer) gegen die Menschen, deren Anliegen sie vertreten müssten und gegen die, die sie bezahlen.

    Es sieht nicht gut aus um Europa und auch nicht um Italien.

    Langsam beginnt die (zumindest ansatzweise) 'politische' Dämmerung.

    Soll man da sagen guten Morgen oder gute Nacht Europa, Italien, & Co. ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 09:26

    Das ist alles gut und schön. Aber bitte vergessen wir nicht: Die Alt68er haben den Durchmarsch in sämtliche Institutionen längst vollzogen. In ganz Europa sitzen in Gerichten, Medien, Regierungen, Ministerien, Universitäten, Schulen, Behörden usw. fast ausnahmslos Linke. Und deren Ziel war und ist es die "klass. Staatsordnung" der 60er Jahre (Recht, Ordnung, Leistungsprinzip, Eigentumsrecht,...) inkl. Kapitalismus (bzw. die Reste dessen, was noch übrig ist) systematisch zu unterwandern. Alle Gesetzesänderungen und gesellschaftlichen Normen der letzten 20 Jahre zeigen in diese Richtung.

    Eine massenhafte Invasion von Afrikanern und Moslems unterstützt natürlich auf dem Weg zum linken Endziel, das da lautet "Alle Menschen dieser Welt sind gleich (arm)".

    Löst euch von dem Gedanken, dass sich etwas ändern kann. Die Auswirkungen der linken Allmacht beginnen jetzt langsam im Alltag spürbar zu werden. Aber das ist erst der Beginn. Die Linken haben die Menschen im Ostblock jahrzehntelang geknechtet. So schnell geben die nicht auf. Und wir stehen erst am Beginn der Talfahrt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 07:32

    Langsam, langsam kommen - zumindest theoretisch - vernünftige Vorschläge zur Entspannung auf der sog. "Mittelmeerroute". Bis EU-Brüssel dazu aktiv wird, sind sicher noch etliche Monate erforderlich. Denn den Leute, welche dort das Sagen haben, sind Vertragsverletzungsverfahren an jene Länder wichtiger, welche mit der verordneten Aufteilungspolitik der Migranten nicht einverstanden sind.

    Ich wiederhole ich:
    Die Migranten wollen sich ihre Zielländer selbst aussuchen und könnten nur durch geschossener Lagerhaltung an der Weiterreise gehindert werden. Außerdem werden Zwangsmassnahmen zur Menschenverteilung in den EU-Beitrittsverträgen nirgends erwähnt, im Gegenteil: eine der EU-Freiheiten ist der freie Personenverkehr innerhalb der Union und verschiedene EU-Grundrechte sind auch festgelegt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2017 11:18

    Doppel-, Vielfach Standards im Rechtswesen:
    Wenn Israel keine NGOs duldet - eh klar.
    Wenn ORBAN keine NGOs duldet - pfui, Verbrecher
    Wenn PUTIN keine NGOs duldet - pfui , Verbrecher
    Wenn die USA fast keine NGOs duldet - durch FARA (1938) gedeckt
    Wenn die USA finanzierten NGOs gegen Europa arbeiten ist das gut.
    Welches Gesetz gilt wo?
    Was ist ein Rechtsstaat? Wie und wo kann ich die NGOs und ihre Schlepper anzeigen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 08:52

    ***angela merkel ist jüdin *****
    zu finden auf y o u t u b e . c o m
    Jude ist man, wenn die Mutter Jüdin war........

    NOCH FRAGEN ?

    Bei Barbara Lerner Spectre nachsehen! Auf youtube!

    Das hat nichts mit gläubigen Juden, sondern mit Zionisten zu tun....

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2017 20:09

    nach dem zeitalter der aufklärung und dem jetzigen der totalen verklärung freue ich mich auf das hoffentlich bald beginnende (alternativlos) zeitalter des totalen pragmatismus:
    was wir bei afrikanern, aber auch den menschen des mittleren ostens, als armut definieren, ist schlicht deren kollektive kulturelle leistungsfähigkeit. jäger und sammler bzw. piratierende beduinen (wegelagerei).
    am "wohlstand" der europäer mitnaschen zu wollen ist gleichzusetzen mit dem stellen eines anspruchs auf die früchte der schaffenskraft einer anderen kultur - und somit eigentlich eine anmaßung.
    jede andere sichtweise beruht, meiner meinung nach, auf durch denkverbote und dogment völlig verstellten intellekt.

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    09. Juli 2017 00:57

    warum der kurier diesen artikel wohl gelöscht hat??

    leider hatte ich keine möglichkeit mehr, ihn zu lesen:(

    h t tp s:// w ww .go ogle.at/?gfe_rd=cr&ei=emJhWfjXJarVXvyUr7gM#q=kommissar+hahn&tbm=nws

  2. monofavoriten (kein Partner)
    08. Juli 2017 20:09

    nach dem zeitalter der aufklärung und dem jetzigen der totalen verklärung freue ich mich auf das hoffentlich bald beginnende (alternativlos) zeitalter des totalen pragmatismus:
    was wir bei afrikanern, aber auch den menschen des mittleren ostens, als armut definieren, ist schlicht deren kollektive kulturelle leistungsfähigkeit. jäger und sammler bzw. piratierende beduinen (wegelagerei).
    am "wohlstand" der europäer mitnaschen zu wollen ist gleichzusetzen mit dem stellen eines anspruchs auf die früchte der schaffenskraft einer anderen kultur - und somit eigentlich eine anmaßung.
    jede andere sichtweise beruht, meiner meinung nach, auf durch denkverbote und dogment völlig verstellten intellekt.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    08. Juli 2017 11:47

    Alles richtig, aber etwas mehr könnte Österreich die Küstenländer schon unterstützen, zumal dann, wenn sie endlich vernünftige Maßnahmen setzen.

  4. McErdal (kein Partner)
    08. Juli 2017 09:13

    Ich glaube buchstäblich nichts von dem italienischen Gewäsch!
    *Migration aus göttlicher Sicht und „die unnennbare globale Macht hinter der Invasion“*
    zu finden bei d e r ho n i g m a n n s a gt .w o r d p r e s s . c o m

    Es existiert eine globale Macht, die bestrebt ist, alles, was menschlich ist und was Würde besitzt, zu vernichten. Und da die weiße europäische Menschheit immer noch allzu viel davon besitzt, will diese Macht der weißen europäischen Menschheit den Garaus machen. Aus diesem Grund überflutet sie Europa mit einer Masse fremder Migranten, wobei sie gigantische Ressourcen einsetzt. Für jeden, der noch über ein Minimum an gesundem Menschenverstand verfügt, sollte es in der Tat

  5. McErdal (kein Partner)
    08. Juli 2017 08:52

    ***angela merkel ist jüdin *****
    zu finden auf y o u t u b e . c o m
    Jude ist man, wenn die Mutter Jüdin war........

    NOCH FRAGEN ?

    Bei Barbara Lerner Spectre nachsehen! Auf youtube!

    Das hat nichts mit gläubigen Juden, sondern mit Zionisten zu tun....

  6. Sensenmann
    07. Juli 2017 15:10

    Das Thema der über Italien eingeschleusten Neger scheint die Mehrheit zu freuen.
    Die Gegner dieses Wahnsinns bekommen kaum Unterstützung!

    Selbst dieser Blog hat mehr Leser, als derzeit gespendet haben.

    https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast

    Im Schreiben sind ja alle Helden.

    Wenn einmal 50 oder 10 Euro investiert werden sollen, ist es mit dem Heldenmut schnell vorbei.

    • franz-josef
      07. Juli 2017 22:34

      Man kann nur auf ein Privatkonto spenden. Dazu muß man sich mit Seller in Verbindung setzen. Seine e-mail Adresse ist auf seiner Homepage zu finden. Er antwortet.

    • franz-josef
      08. Juli 2017 00:31

      Allem Gegenwind zum Trotz hat das identitäre Schiff „C-Star“, den Hafen in Djibouti verlassen und befindet sich auf dem Weg zur Libyschen Küste.

  7. franz-josef
  8. franz-josef
    06. Juli 2017 21:32

    Zu Politicus1`Informationen: Ob man im Mai 2015 in Berlin schon wußte, daß Seenotrettungen im größeren Stil bevorstanden? der zeitliche Zusammenhang ist auffallend. (und wieder: wer wußte von der bevorstehenden Einladung der Merkel an den Rest der Welt, wer informierte weiter, wer organisierte und wer bezahlte)

  9. Flotte Lotte
    06. Juli 2017 18:03

    Im Teletext gefunden - teletext.orf.at
    Deutschland möchte einige 100 Migranten mehr pro Monat aufnehmen und natürlich sollen andere auch mehr aufnehmen, indes andere Mittelmeerhäfen sich weigern, ebenso "Migranten" (wie mich das Wort schon angeht, auch sinds keine "Flüchtlinge", sondern am ehesten Eindringlinge) aufzunehmen. Naja, die Deutschen wahrscheinlich ja nicht, aber ihr Führungspersonal hat einen schweren Hieb, wie man bei uns sagt...
    https://www2.pic-upload.de/img/33468156/ScreenshotDeutschlandhilftItalien.jpg

    Das ist alles ganz falsch. Man sollte die Eindringlinge in die NGO-Boote setzen und in Afrika vor der Küste rausschmeißen! Die haben eh alle Schwimmwesten an. Durch diese ständige Nachgiebigkeit werden es nämlich immer mehr!

    P.S: Früher gab es das Wort Immigrant für einen normalen Einwanderer, der alle Bedingungen erfüllt. Heute wird jeder Eindringling neutral als Migrant bezeichnet. So wie heute jedes Kind, auch Sonderschüler, in eine "Mittelschule" geht. So als gäbe es da gar keinen Unterschied. Auch das ist so ein Neusprech der politisch korrekten Scheinheiligen. Mir geht das gewaltig auf den Keks.

    • Q.
      06. Juli 2017 20:02

      @Flotte Lotte Sie haben vollkommen Recht. Offenbar will man den Begriff Einwanderer vermeiden, weil er ja jene "diskriminiert", die bisher nicht hier waren und von denen unterscheidet, die schon hier waren. Daher sagt man Wanderer statt Einwanderer, also einer der kommt oder geht oder (wahrscheinlicher) bleibt. So nach dem Motto: Ehe für alle (Gegenteil ist böse) will man auch Heimat für alle (Gegenteil sogar sehr böse). Man verändert zuerst den Wortsinn, um dann den Inhalten einen gewissen Dreh zu geben. Verrückt!

    • franz-josef
      06. Juli 2017 21:46

      Die EU spricht in ihren Aussendungen von Umsiedlern und Neuansiedlern und läßt offen, was genau sie damit sagen möchte. Ob die Ankündigung, pro Kopf Euro 10.000 zu bezahlen (an wen, wurde nicht präzisiert) umgesetzt wurde (EU press release July 2016), ist mir nicht bekannt. Die Kopfprämie war jedenfalls nur für Um bezw Neuansiedler aus einem EU-Programm gedacht, und das sind, wie sich zeigt, fast ausschließlich Mohammed-Anhänger.
      Für mich ist somit klar bewiesen, daß die EU dieses Einwanderungsprogramm nicht nur will, sondern auch planvoll durchzieht. Daher sind alle Stoßseufzer "Wenn die doch endlich aufwachen und etwas tun würden...." völlig absurd. Die "tun" eh!!! Halt das, was sie wollen

    • Undine
      06. Juli 2017 23:14

      @Flotte Lotte

      Sie sprechen mir aus der Seele!*********************************!

      Heute hörte ich erstmals in der ZiB2 die "FLÜCHTENDEN"! Ob der neue Ausdruck nur von der Lou gebraucht wird, oder für den ganzen ORF gilt, weiß ich noch nicht.

    • franz-josef
      07. Juli 2017 08:41

      Man windet sich zunehmend auf der Stelle, ist mein Eindruck. Siehe auch die kürzliche Be-Werbung der "Flücht - IGEN", ein sicherlich nur sprachlicher Unbildung entsprungener "neuer" Ausdruck, verwendet in einem großen zum Händchenhalten mit Flücht"igen" aufrufenden Inserat der deutschen Wirtschaft.(Wurde schnell wieder entfernt).

      Die Flüchtigen.

      Würden sich doch unsere Probleme mit diesen verflüchtigen.

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 08:51

      Flüchtige, Flüchtende - langsam kommen wir ja dann zur korrekten Bezeichnung - Entlaufene ;)

    • franz-josef
      07. Juli 2017 22:39

      Aber nicht doch, Flotte Lotte. Sonst käme man noch auf "Laufende, Einherlaufende, Davonlaufende, Dahergelaufene, Überlaufende"
      Hätte man bis vor kurzem noch sorglos spielen können.

  10. Infophil
    06. Juli 2017 16:11

    Jeder Österreicher der vor ein paar Jahren noch etwas gegen NGO's sagte, wurde schief angesehen und gleich ein Stückchen nach rechts gerückt. Caritas, Rotes Kreuz, Volkshilfe waren tolle Vereine, die sich nur um Menschen und ihre "Menschenrechte" kümmerten.
    Das stimmte so und stimmt noch heute, doch sie haben auch eine andere Seite. Sie und im speziellen Ihre Vertreter reden überall mit, sagen uns Österreichern wie wir zu und über die Flüchtlinge denken sollten und sie alle verdienen inzwischen viel, sehr viel Geld. Was macht man damit, hier gibt es keine Transparenz. Ihre Bilanzen werden nicht offengelegt und überhaupt, woher kommen ihre Spenden?
    Die Caritas wurde zum Großunternehmen mit weit über 600 Mio Umsatz in 2015!
    Der gezielte Einfluss auf die Bevölkerung unterstützt durch die Mainstreammedien ist enorm und es hat lange gebraucht bis immer weitere Kreise auch die andere, sozusagen die Schattenseite, zu erkennen beginnen.
    International hat man zeitweise das Gefühl. dass NGO's mit ihren Aussagen, Meldungen, Beeinflussungen, wie auch Taten, siehe die Großtransporte im Mittelmeer, die Steuerung der geopolitischen Lage übernommen haben. Human Right Watch hat uns immer wieder sehr intensiv und sehr einseitig aus dem Syrienkonflikt informiert. Der Zusammenhang der Open Society mit den Flüchtlingströmen über die Balkanroute ist evident. Jetzt Sea Watch im Mittelmeer. Offen bleibt, wer finanziert das alles, nur Spendengelder können es nicht sein.
    Es scheint als wären die Menschenrechte zur Waffe geworden.

    (Buchempfehlung: "Geheimakte NGO's" von W.Engdahl, 2017, gut recherchiert, die Zusammenhänge lassen erstaunen)

  11. Q.
    06. Juli 2017 14:07

    Ich verstehe überhaupt nicht, warum sich NGO´s hier wichtigmachen und Schlepper spielen? Woher kommen die finaziellen Mittel, dass sich die Schiffe leisten können? Wie kann es sein, dass diese immer näher an die Küste Afrikas heranfahren ohne dass ihnen irgend jemand einhalt gebietet ? Ich glaube jedenfalls nicht, dass das alles situationsbedingt improvisiert wird. Da stehen doch konkrete Interessen (z.T. auch finanzieller Art) und Leitkräfte dahinter ! Zumindest haben sich hier einige Interessen gefunden, die eigentlich nicht zusammenpassen sollten: Schlepper, korrupte afrikanische Regionalkaiser, NGO´s, internationale agierende Heuschrecken !

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 18:05

      Ja, das ist offenbar ein Team - ein Transportunternehmen quasi, das massenweise Eindringlinge nach Europa bringt.

      Man sollte sich ja auch fragen, weshalb die "Retter" diese Leute nicht einfach wieder zurück zu ihrem Heimatstrand bringen. Der Weg dorthin wäre ja der kürzere.

    • Q.
      06. Juli 2017 19:54

      @Flotte Lotte Versiegt der Migrantenstrom, versiegt auch der Geldstrom für die NGO´s, woher auch immer der kommt. Der kleine Mann von nebenan, spendet für diese Schlepperpartie sicher nichts, das wird schon eher von Soros kommen!

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 20:24

      Das glaube ich auch, Q. Das läuft ja eh schon recht unverhohlen, vermutlich deshalb, weil es seinen Journalisten gelungen ist, alles was von den Alternativen aufgedeckt wird, als Verschwörungstheorien darzustellen. Wie es so etwas gibt? Die Leute sind käuflich, skrupellos.

      Sicher steckt dieses Aas dahinter.
      https://www.youtube.com/watch?v=3_6II2xvIss

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 20:32

      Merkel ist seine beste Marionette. Sie hat einen enormen Hass auf die Deutschen.
      https://www.youtube.com/watch?v=SM7lmd3-5Cg

    • Q.
      06. Juli 2017 20:54

      @flotte Lotte Das Merkel ist ja auch die Tochter des roten Pastors. Das musste einer erst mal schaffen: in der DDR roter Pastor genannt zu werden! In der ist nicht viel Christdemokratische Überzeugung drinnen.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      08. Juli 2017 10:12

      Woher die Gelder kommen? Ich weiß es auch nicht, aber jedenfalls kommt viel von den kleinen Bürgern die blindlings spenden und sich freuen wenn sie´s dann von der Steuer absetzen können. Also neben offizieller Förderung der NGO auch noch variable hintenherum!
      Darum: Schluß mit Absetzbarkeit von Spenden!

  12. Patriot
    06. Juli 2017 12:21

    Ein weiterer Beweis, dass die Linken die jungen illegalen männlichen Anhänger der totalitären Ideologie des pMm mohamed nicht aufhalten WOLLEN. Wenn schon so ein kleiner und offenbar unbeabsichtigter "Zucker" an der Grenze ausreicht, um den Italienern Feuer unterm Hintern zu machen, dann kann man sich vorstellen, was eine richtige und ORDENTLICHE ZUWANDERUNGSPOLITIK bewirken könnte!

    Man sollte auch nicht vergessen, die längst notwendige Abdichtung gegenüber der Invasion der Illegalen wäre nur die halbe Miete, wahrscheinlich nicht einmal 20% der Miete. Schon vor 7 Jahren hat ein gewisser Thilo Sarrazin schön beschrieben was mit ganz normaler Gebährfreudigkeit und offiziellem Familiennachzug von Moslems in wenigen Jahren und Jahrzehnten passieren wird.

    Kurz und Strache, wenn sie wirklich gewählt werden, und sich patriotisch zusammenraufen, müssten vor allem auch den Familiennachzug drastischst reduzieren, und selbverständlich alle Illegalen, Kriminellen, Integrationsverweigerer und Islamisten aus dem Land werfen!

    • Erich Bauer
      06. Juli 2017 12:34

      Familienzusammenführung JA! UNBEDINGT! In deren Heimatländer. So absolut schwierig ist das gar nicht. Es ist nicht undurchführbar. Aber vorerst muss man sämtliche Betreiber dieser Zerstörungs-Agenda von ihren Sesseln wegtreten. Und das ist wohl die schwierigste Übung... Dazu bedürfte es einer wilden Entschlossenheit.

    • dssm
      06. Juli 2017 19:59

      @Patriot
      Vor 7 Jahren: Sehr guter Hinweis!
      Die aktuelle Zuwanderung und das völlige Versagen der 'Eliten' ist sogar gut für uns, denn nur so gibt es radikale Lösungen, ansonsten hätte man das ausgesessen und irgend wann wären wir wirklich ein Dritte Welt Land.

  13. socrates
    06. Juli 2017 11:18

    Doppel-, Vielfach Standards im Rechtswesen:
    Wenn Israel keine NGOs duldet - eh klar.
    Wenn ORBAN keine NGOs duldet - pfui, Verbrecher
    Wenn PUTIN keine NGOs duldet - pfui , Verbrecher
    Wenn die USA fast keine NGOs duldet - durch FARA (1938) gedeckt
    Wenn die USA finanzierten NGOs gegen Europa arbeiten ist das gut.
    Welches Gesetz gilt wo?
    Was ist ein Rechtsstaat? Wie und wo kann ich die NGOs und ihre Schlepper anzeigen?

    • Undine
      06. Juli 2017 11:30

      @socrates

      ********************************************************!

    • dssm
      06. Juli 2017 19:55

      @socrates
      Nein, keine verschiedenen Rechtsstandards! In Israel ist die Opposition (wer immer dies gerade ist) auch gegen den NGO-Wahnsinn, damit gibt es keinen Ansatz für die ‚ausländischen‘ Gutmenschen.
      In Ungarn und Russland gibt es aber diese Opposition. Man sieht, das Entscheidende ist ein gemeinsames Staatsziel aller Parteien, dann ist man aussenpolitisch weniger angreifbar.

      Erinnern Sie sich an die Sanktionen gegen Österreich, das wurde von der einheimischen Opposition hochgebracht, einer Opposition der das Land, die Wirtschaft und der Ruf im Ausland völlig egal war.
      Denken Sie über das hier Gesagte nach, dies hat weitreichende Auswirkungen auch auf eine Regierung Kurz/Strache.

    • socrates
      06. Juli 2017 20:47

      dssm
      Wenn ich mit meinem Catamaran ein duzend Neger mitnehme um 2500 pro Person um meine Pension aufzubessern werde ich bestraft und eingesperrt und das Boot beschlagnahmt. Warum gilt das nur für mich? Haben die NGOs eine Lizenz zum Menschen schmuggeln oder ist das ein Doppelstandard?

  14. schreyvogel
    06. Juli 2017 11:09

    Ich würde noch folgende zwei Maßnahmen vorschlagen:

    - Schleppende NGOs dürfen weder direkt noch indirekt (z.B. via andere NGOs) vom Staat finanziert bzw. subventioniert werden

    - Sie dürfen auf keinen Fall Zahlungen von vorgelagerten Schleppern entgegennehmen.

    Das würde ihnen die finanzielle Grundlage entziehen, denn über private Spenden-Sammlungen werden sie sich kaum ausreichend finanzieren können, außer sie bringen irgendwie den Tierschutz mit hinein, z.B. indem man den Migrierenden Hunde, Katzen oder Kröten mitgibt, die dann auf jeden Fall zu retten sind.

  15. Leopold Franz
    06. Juli 2017 09:39

    Der italienische Katalog hat mM derzeit weder im Rat, noch in der Kommission und schon gar nicht (theoretisch) im unzuständigen Parlament ein Chance auch nur auf eine mehrheitliche Zustimmung und Umsetzung. Wobei das Parlament ja bald vielleicht ein viel größeres Problem zu bewältigen hat: wenn die Grünen in Österreich die 4 Prozent Hürde schaffen sollten, verliert das EU Parlament die 14. Vertreterin des Parlamentspräsidenten.

    • franz-josef
      06. Juli 2017 09:59

      Und Soros einige "trusted allies" in Brüssel.... Wird er sich um Ersatz kümmern müssen.

    • Leopold Franz
      06. Juli 2017 12:59

      @franz-josef, zu Ihrem gestrigen Hinweis, dass die Seite der Identitären nicht mehr erreichbar sei. Als ich es heute vergeblich versuchte, war ich auch nicht mehr überrascht. Die Herrschaften verschärfen das Tempo. Zur immer schneller drehenden Meinungskriminalisierungsspirale kommt der offene Krieg zur wirtschaftlichen Vernichtung dieser Andersdenkenden. 84 Jahre nach der Nazi Machtübernahme zeigen sie, dass sie das auch können.
      Wann kommt der Blog dran?

    • Erich Bauer
      06. Juli 2017 14:58

      Dieser Blog wird als harmlos verortet. Da muss man ich keine Sorgen machen.

  16. Josef Maierhofer
    06. Juli 2017 09:28

    Eine gewählte Regierung muss für das Volk handeln und nicht gegen das Volk und schon gar nicht für die von Soros finanzierten NGOs.

    Da können die masochistischen linken Gutmenschen heulen wie sie wollen, denn sie handeln gegen das Volk, gegen die Gemeinschaft, auch in Italien.

    Die von Linken unterlaufene EU, die von Linken unterlaufenen europäischen Regierungen, die von Linken unterlaufenen und geförderten NGOs sie alle arbeiten (noch immer) gegen die Menschen, deren Anliegen sie vertreten müssten und gegen die, die sie bezahlen.

    Es sieht nicht gut aus um Europa und auch nicht um Italien.

    Langsam beginnt die (zumindest ansatzweise) 'politische' Dämmerung.

    Soll man da sagen guten Morgen oder gute Nacht Europa, Italien, & Co. ?

  17. Das Pingerle
    06. Juli 2017 09:26

    Das ist alles gut und schön. Aber bitte vergessen wir nicht: Die Alt68er haben den Durchmarsch in sämtliche Institutionen längst vollzogen. In ganz Europa sitzen in Gerichten, Medien, Regierungen, Ministerien, Universitäten, Schulen, Behörden usw. fast ausnahmslos Linke. Und deren Ziel war und ist es die "klass. Staatsordnung" der 60er Jahre (Recht, Ordnung, Leistungsprinzip, Eigentumsrecht,...) inkl. Kapitalismus (bzw. die Reste dessen, was noch übrig ist) systematisch zu unterwandern. Alle Gesetzesänderungen und gesellschaftlichen Normen der letzten 20 Jahre zeigen in diese Richtung.

    Eine massenhafte Invasion von Afrikanern und Moslems unterstützt natürlich auf dem Weg zum linken Endziel, das da lautet "Alle Menschen dieser Welt sind gleich (arm)".

    Löst euch von dem Gedanken, dass sich etwas ändern kann. Die Auswirkungen der linken Allmacht beginnen jetzt langsam im Alltag spürbar zu werden. Aber das ist erst der Beginn. Die Linken haben die Menschen im Ostblock jahrzehntelang geknechtet. So schnell geben die nicht auf. Und wir stehen erst am Beginn der Talfahrt.

  18. Erich Bauer
    06. Juli 2017 09:11

    Ob Sebastian Kurz sich eine Pilzvergiftung „einfängt“? Ganz knapp noch vor der Wahl?

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Pilz-Ja-ich-will-zur-Wahl-antreten/289706540
    Pilz: "Ja, ich will zur Wahl antreten"

  19. dssm
    06. Juli 2017 09:05

    Es sind schon zu viele da! Daher ist Herrn AU absolut recht zu geben, es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber da muss noch viel kommen.

    Da aber die Sozialisten wie immer viel zu lange die Probleme ignoriert haben, sehe ich gute Chancen auf eine radikale Lösung, welche natürlich mit Rechtsstaat und Menschlichkeit rein gar nichts zu tun haben wird; wie halt immer wenn die Sozialisten Geisteskranke finden, welche trotz einer unendlichen Spur von Fehlschlägen, Verwüstung und Tod, diese immer noch wählen.

  20. oberösi
    06. Juli 2017 09:04

    Finanziert werden diese mafiösen NGOs natürlich hauptsächlich vom deutschen Steuerzahler. Großteils mittels offiziöser bis hochoffizieller politischer Kanäle wie auch durch Spenden. Wer sonst?

    Der zahlt sowohl für den Großteil aller scheinheiligen Abwehrmaßnahmen wie auch für das Unterlaufen derselben durch die fast ausschließlich deutschen NGOs.

    Ist doch das mindeste, was man von ihm erwarten kann, als größter und singulärster aller Kriegsverbrecher...

    • oberösi
      06. Juli 2017 09:07

      war als Kommentar zu kritikos gedacht

    • franz-josef
      06. Juli 2017 09:36

      "Jugend rettet" hat ein weiteres Schiff zwecks Afrikaner-Rettens hinzugekauft. Kostete rund 1ooooo Euro. Der Betrieb monatlich 4o.ooo Euro, so stand es in einigen Alternativ-Blogs zu lesen.
      Auf die Finanzierungsfrage antwortete diese NGO, man habe eben lange kleine Spendenbeträge gesammelt.
      Es bleibt - lt.italienischem StA - eine große Lücke,zumal nicht klar sei, wie die monatlichen Betriebskosten aufgebracht werden können.

      Es existiert definitiv eine Instanz, der es ein Anliegen ist, den Menschenimport täglich ungestört fortzusetzen, und die sich nicht in die Karten schauen und in die Suppe spucken läßt.
      Mafiös.

  21. Bob
    06. Juli 2017 08:59

    Ich frage mich schon lange, wovor flüchten diese vielen jungen Männer? Ich glaube schön langsam in erster Linie vor der Arbeit, anstatt das fruchtbare Afrika zu bewirtschaften. Da überlassen sie lieber ihre Familien ihrem Schicksal.

    • glockenblumen
      06. Juli 2017 10:44

      Das vermute ich auch und nebenbei auch noch vorm sechstbesten Sozialsystem, um zum besten zu gelangen.....

    • Franz77
      06. Juli 2017 17:13

      Sie kommen als Glücksritter und verbleiben als Maden. Risiko: 0,0., Die Alten, die Weiber sollen gefälligst schauen wie sie selber weiter kommen.

    • oberösi
      06. Juli 2017 19:21

      Stell dir vor, du hast zuhause maximal Aussicht auf 1000-2000 Dollar durch ehrliche Arbeit, pro Jahr, nicht pro Monat. Und dann kriegst du die Nachricht per Handy, daß irgendwo in Europa das Geld vom Himmel regnet, 1000 Euro im Monat. Arzt, Wohnung, Schule (wenn du willst) - alles kostenlos!
      Und die Frauen! nNcht nur alte, sondern junge, knackige laden dich zu sich nach Hause ein! Die öffentliche Plätze und Parks sind voll mit knapp bekleideten Mädchen, zumal jetzt im Sommer! Offensichtlich lauter Huren!

      Solange wir derartige finanzielle Anreize bieten und die Grenzen offenhalten, brauchen wir uns nicht wundern, wenn uns junge Männer mit derartigen Vorstellungen stürmen.

  22. Undine
    06. Juli 2017 08:37

    "Der italienische Katalog wird zwar jetzt erst den anderen EU-Ländern vorgelegt."

    Die Punkte sind goldrichtig, aber wie lange wird es dauern, bis sich die EU dazu aufrafft, sie zu genehmigen? Bis es so weit ist, werden noch Hunderttausende, wenn nicht Millionen auswanderungswilliger Afrikaner den Weg in die EU finden. Die EU ist ein schwer manövrierbares Schiff! Umso eigenartiger war einst das Tempo, mit dem die SANKTIONEN gegen Österreich beschlossen und umgesetzt worden sind!

  23. Politicus1
    06. Juli 2017 08:09

    Es tut ihnen halt wirklich weh!
    Ohne Altersweisheit, ohne absolviertes Studium, ohne lebenslange Efahrung sagt ihnen der Jungspund KURZ mit absoluter Treffsicherheit wie es ist und was zu geschehen hat.

    Manchmal sind die Kinder halt gescheiter als die Eltern - gelt Papa Kern?

  24. Flotte Lotte
    06. Juli 2017 08:02

    Die NGOs sind de facto selbst Schlepper, weil die Flüchtlinge wissen, dass sie von ihnen übernommen werden. Sie sind das Abholservice. Das bedeutet, die NGOs vermehren das Flüchtlingsleid, weil sie analog Merkels Sager "Wir schaffen das!" und der Willkommensmanie eben solche Signale aussenden, die viele dazu bewegt, zu Hause alles aufzugeben, um nach Deutschland und Österreich zu ziehen.

    Die armen Menschen werden eingeladen und hofiert. Sie wissen, dass sie gerade in Deutschland und Österreich absolut tabu und von ORF & Co und vor allem unseren Justiz mit Glacéhandschuhen angegriffen werden. Sie können hier Kinder missbrauchen oder alte Menschen ermorden, egal was, schlimmstenfalls erhalten sie dafür ein paar Monate in der Elsnersuite im Häfen oder auch Freispruch, wenn sie sagen, dass sie dachten, die Kinder wären FPÖ-Anhänger gewesen... Für sie ist es das Schlaraffenland. Kein Wunder, dass sie sich in so großen Massen aufmachen, herzukommen!

    • Franz77
      06. Juli 2017 17:15

      Interessanterweise sind sie nicht einmal dankbar. Was kommt sind ehr-und charakterlose Nixnutze.

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 17:32

      Ja, sie dürften sich schon irgendwie als die neuen Herren fühlen - kein Wunder, wie man ihnen in den A. zu kriechen hat und wie jeder, der einen Terroristen wieder heimschicken möchte, gleich als Nazi und Staatsfeind angezeigt wird...

    • Rau
      07. Juli 2017 08:37

      Die NGO's sind nur die Spitze des Eisbergs. Woher kommt das Geld, das diese armen Schutzsuchenden aufbringen

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/migrants-files-fluechtlinge-zahlten-schleppern-15-milliarden-euro-a-1039311.html

      Der Artikel stammt aus 2015, mittlerweise dürften die Kosten auf Grund der Nachfrage stark gestiegen sein. Ich glaub die Mär vom Verkauf des ganzen Besitzes zur Deckung der Schlepperkosten nicht. Die Schlauchbootfahrt ist auch nur die letzte Etappe, bis dahin sind ja schon Kosten angefallen, die für einen Eriträer oder Somalier mehrere Jahresgehälter ausmachen dürften. Woher kommt das Geld, das umgerechnet auf hiesige Verhältnisse nur wenige aufbringen könnten.

    • franz-josef
      07. Juli 2017 08:50

      Das wurde schon einmal ganz kurz auf einer Alternativseite angerissen. Die Leute würden auf Lastwagen durch halb Afrika an die Küste gekarrt, die Organisation und Durchführungs-Kosten werden von einem unbekannten Wohltäter übernommen, die meisten hätten sonst gar keine Chance bis Tripolis zu gelangen. So ähnlich stand es zu lesen.

      Zu den Anwerbe-Fotos via Smartphones:
      Natürlich ist das dauergeschenkte Geld ein Anreiz für die Noch-Hinterbliebenen, sich auch auf die Beine zu machen. Aber es müßte doch langsam auch wirken, daß es keine Häuser, keinen Mercedes, auch keinen Bmw, keine Massen blonder Prostituierter zur freien Benützung, sondern nur Unterbringung, Gewalt,Perspektivlosigkeit gibt

  25. Specht
    06. Juli 2017 07:59

    Wenn es erlaubt ist zu sagen, die EU-Spitze erscheint mir durch ihre Geldpolitik und geplante Migrationsflutung wie eine Mafia zu handeln. Falls es nicht erlaubt ist , behaupte ich das Gegenteil. ;-)

    • franz-josef
      06. Juli 2017 09:44

      Daß es sich bei der EU um eine Vereinigung handelt, deren mafiöse Interessen in allererster Linie durch die wegfallenden Grenzkontrollen bedient wurden - Kinder- und Menschenhandel, Prostitution, Drogenhandel - war bereits bei dem wilden Getrommel und um unseren "Marsch" in die Union deutlich.

    • franz-josef
      06. Juli 2017 09:44

      reiche ein "r" nach

  26. Ausgebeuteter
    06. Juli 2017 07:32

    Langsam, langsam kommen - zumindest theoretisch - vernünftige Vorschläge zur Entspannung auf der sog. "Mittelmeerroute". Bis EU-Brüssel dazu aktiv wird, sind sicher noch etliche Monate erforderlich. Denn den Leute, welche dort das Sagen haben, sind Vertragsverletzungsverfahren an jene Länder wichtiger, welche mit der verordneten Aufteilungspolitik der Migranten nicht einverstanden sind.

    Ich wiederhole ich:
    Die Migranten wollen sich ihre Zielländer selbst aussuchen und könnten nur durch geschossener Lagerhaltung an der Weiterreise gehindert werden. Außerdem werden Zwangsmassnahmen zur Menschenverteilung in den EU-Beitrittsverträgen nirgends erwähnt, im Gegenteil: eine der EU-Freiheiten ist der freie Personenverkehr innerhalb der Union und verschiedene EU-Grundrechte sind auch festgelegt.

  27. kritikos
    06. Juli 2017 02:29

    Verflixt nochmal, wer sind die eigentlich als kriminell zu bezeichnenden NGOs, die ihre Schiffe derart manövrieren, dass sich Italien (endlich) genötigt sieht, hier ordnend einzugreifen? Wer finanziert sie? Diese italienische Forderung ist besonders zu begrüßen. Und die EU-Instanzen, Kommissionen, Parlament und was es sonst an beamtenverschlingenden Gremien gibt, was tun diese außer palavern? Glühbirnen regelmentieren? Und sonst noch was?

    • FranzAnton
      06. Juli 2017 07:45

      Kann jemand erläutern, wer genau besagte Schlepperhilfs - NGOs sind, und wer sie bezahlt? Der grundsätzliche Verdacht, daß die Steuerzahler auf bis dato undurchsichtige Weise besagte NGOs finanzieren, keimt wohl auf.

    • Flotte Lotte
      06. Juli 2017 08:03

      Möglicherweise sogar von EU-Geldern - würde mich nicht überraschen!

    • Politicus1
      06. Juli 2017 08:39

      der Standard berichtete am 23.4.2017:
      "Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Mediterranee und Mission Lifeline aus Deutschland. "
      Die Organisation Jugend Rettet hat drei Tätigkeitsfelder:
      Die aktive Seenotrettung mit dem Schiff Iuventa im Mittelmeer
      Politisches Lobbying und Öffentlichkeitsarbeit
      das „Botschafter_innen-Netzwerk“, eine Diskussionsplattform für junge Menschen

      Sea-Watch ist ein Verein mit Sitz in Berlin. Der Verein wurde am 19. Mai 2015 von Harald Höppner gegründet, um im Mittelmeer in Seenot geratene Flüchtlinge zu retten. Nach eigenen Angaben hat der Verein ca. 12.000 Spender

    • Politicus1
      06. Juli 2017 08:50

      Sea Eye: http://sea-eye.org/fakten/

      Die gemeinnützige Organisation LifeBoat hat sich die Rettung von Leben auf See zum Ziel gesetzt. Sie engagiert sich insbesondere für Bootsflüchtlinge auf dem Mittelmeer. Zu diesem Zweck hat LifeBoat der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) den ehemaligen Rettungskreuzer ‚MINDEN‘ seit Februar 2016 zur Verfügung gestellt.

      Der Verein SOS Mediterranee wurde im Mai 2015 in Berlin gegründet. Vorsitzender ist der Kapitän Klaus Vogel. Er war bis zu seinem Engagement für den Verein für die Reederei Hapag Lloyd in der Containerschifffahrt tätig.

      Mision Lifeline: https://mission-lifeline.de/

    • franz-josef
      06. Juli 2017 09:57

      und während wir darüber nachdenken, kreuzen jetzt gerade vor Tripolis die Retter-Schiffe Phoenix, Vos Prudence, Sea Watch Tango, Sea Watch 2, Seefuchs und warten auf die SOS-Rufe der spontan und unvorhersehbar in See-Not geratenden Schutzerflehenden.

      marinetraffic.com - einfach zu überprüfen. "Hydrochlorid" (Nick eines Posters) hat sich auf PI und neulich auf "unzensuriert" die Mühe gemacht , alle derzeit bekannten NGO Schiffe samt Besitzer und Organisatoren im Internet aufzulisten.

    • franz-josef
      06. Juli 2017 10:16

      Nachtrag: die Vos Prudence ist ein Schiff der österr. Ärzte-Ohne-Grenzen. Und auch ein holländisches Schiff Golfo Azzurro kreuzt dzt vor Tripolis.

      Eine - nicht vollständige - Liste der NGOs und deren Schiffe habe ich auf Ortner´s Blog gesehen - unter Kommentaren nachzulesen.
      http://www.ortneronline.at/?p=45229

    • franz-josef
      06. Juli 2017 11:51

      Ein drittes Sea Watch Schiff (Sea Watch Tender) am Ort des Geschehens eingetroffen.

      Sehr vielsagend und interessant sind die anzuklickenden Routen der Rettungsschiffe.

    • franz-josef
    • FranzAnton
      06. Juli 2017 20:32

      Herzlichen Dank für die Info, geschätzte @ Flotte Lotte, @ Politicus1, @ franz-josef!





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