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In Deutschland wie in Österreich: wahlkampfbedingter Fieberwahn drucken

Lesezeit: 7:30

Wohl noch nie hat die herrschende Parteienelite sich und das repräsentativ-demokratische System binnen so weniger Stunden als so schwer überfordert entpuppt wie in den letzten Stunden. Sowohl in Deutschland wie in Österreich. Dort wurde massiv gegen Verfassung und Grundrechte verstoßen; hier gegen wirtschaftliche Vernunft und Sparsamkeit. Dieser kollektive Ausbruch von wahlkampfbedingtem Fieberwahn versucht, rasch vor Torschluss lautstarke Lobbys (beziehungsweise die panikerfüllten Parteien selbst) zu bedienen. In fast allen Fragen zeigt sich ein massiver Gegensatz zu dem, was die Bürger bei einer ruhigen Debatte wohl direktdemokratisch beschließen würden.

Den Gipfelpunkt der Huschpfusch-Beschlüsse rasch noch vor Ferien und Wahltag stellt die deutsche Schwulenehe dar. Diese ist am Ende der Woche völlig überraschend eingeführt worden, nachdem erst am Beginn der Woche Bundeskanzlerin Angela Merkel plötzlich grünes Licht dafür gegeben hat. Sie hatte in einer Podiumsdiskussion eine mit niemandem in ihrer Partei abgesprochene Bemerkung fallen gelassen, dass das eine "Gewissensfrage" sei. Worauf die rotgrüne Schwulenlobby nicht mehr zu halten war und die Sozialisten (so wie in Österreich) in Bruch des Koalitionsabkommens sofort eine Abstimmung durchgezogen haben, bei der dann auch ein Teil der CDU dafür gestimmt hat.

Dabei ist alleine schon die Proklamation einer "Gewissensfrage" ungeheuerlich. Denn das heißt ja eindeutig, dass sonst bei politischen Entscheidungen das Gewissen keine Rolle spielt.

Überhaupt nur noch als doppelbödige Chuzpe ist Merkels eigenes Verhalten zu bezeichnen: Zuerst macht sie der Homo-Ehe mit dieser Proklamation die Bahn frei; dann aber stimmt sie selbst gegen diese.

Merkel konnte das aus dem Zusammenfall von vier verschiedenen Gründen tun:

  • Erstens steht weder ein CDU-Parteitag bevor, bei dem sie von der erzürnten Parteibasis abgewählt werden könnte, noch drängt sich derzeit überhaupt eine parteiinterne Alternative zu ihr auf. Vielmehr muss ihre mehrheitlich ganz anders denkende Partei die Parteichefin jetzt im Wahlkampf mit zusammengebissenen Zähnen weiter durchtragen (egal, ob der plötzliche Schwenk strategische Absicht oder ein unbedachtes Hoppala Merkels gewesen ist; was ja keineswegs auszuschließen ist, auch wenn sie es niemals zugeben wird).
  • Zweitens, weil in Deutschland im Gegensatz zu Österreich rechts kein brauchbares Angebot an die Wähler bereitsteht (oder aus CDU-Sicht: droht). Denn die "Alternative für Deutschland" ist anders als die FPÖ dadurch geprägt, dass sie ständig ihre Spitzenleute wechselt, dass dauernd gestritten wird, dass dort wirklich alle das politische Handwerk erst noch lernen müssen und dass überdies in der jetzigen Doppelspitze eine bekennende Lesbe sitzt (Dennoch wird die AfD jetzt wohl etliche CDU-Wähler dazugewinnen).
  • Drittens, weil in Deutschland im Gegensatz zu Österreich eine parlamentarische Mehrheit links der Mitte existiert.
  • Und viertens, weil ÖVP-Chef Sebastian Kurz die Nerven behielt, als Rotgrünrosa hierzulande einen ähnlichen Vorstoß versuchten.

Das große Fragezeichen über dem Schwulenehe-Beschluss ist jedoch das deutsche Grundgesetz. Die gesamte deutsche Judikatur dazu hat die Ehe bisher nämlich immer als Sache zwischen Mann und Frau bezeichnet. Freilich: Auch Verfassungsrichter sind oft ein Fähnchen im Wind des Zeitgeistes. Jedenfalls wird ihre Entscheidung zur Schwulenehe erst nach der Bundestagswahl erfolgen.

Das Ende der Meinungsfreiheit

Ebenfalls potenziell verfassungswidrig ist der fast gleichzeitig in Deutschland nach monatelangem Koalitionsstreit gefasste Beschluss des schlimmsten Zensurgesetzes der letzten 70 Jahre. Zwar sehen viele Rechtsexperten darin überdies einen Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention und das Grundrecht der Meinungsfreiheit. Dennoch haben die deutschen Regierungsparteien jetzt alle sozialen Netzwerke unter gigantischen Strafdrohungen verpflichtet, sogenannte "Hetze" im Internet binnen 24 Stunden zu entfernen.

Da aber niemand genau wissen kann, was das eigentlich genau ist, welche Äußerungen darunterfallen, läuft das auf ein Maulkorbgesetz und eine ungeheuerliche Einschränkung der Meinungsfreiheit hinaus. Da alle sozialen Netzwerke ja gewinnorientiert sind, werden sie selbst notgedrungen als ständiger Zensor agieren.

Niemand soll übrigens glauben, die oft Gewalt androhende linke Hetze würde ebenfalls darunter fallen: Denn diese wird sich auch künftig im Bedarfsfall immer als "Satire" aus der Affäre ziehen, wie sie es jetzt schon immer mit Erfolg getan hat. Und ebenso kann man davon ausgehen, dass alle Aufrufe zur Gewalt im Koran wohl von den feigen Staatsanwälten und Richtern nicht als strafwürdig angesehen werden – sondern nur die Kritik am Koran. Selbst wenn diese völlig friedlich formuliert wird.

Nach diesen traurigen Stunden sollte niemand mehr glauben, dass Deutschland noch ein voller Rechtsstaat ist.

Die österreichischen Milliardenverschleuderer

Auch wenn die Erfahrung lehrt, dass jede deutsche Unsinnigkeit einmal auch hierher überschwappt, kann man dennoch als Österreicher fast froh sein, wenn hierzulande vorerst "nur" die ökonomische Vernunft ein weiteres Stück zertrümmert worden ist. Das freilich in Milliardendimensionen. Außerdem befindet sich Österreich in einer total anderen ökonomischen Situation als Deutschland, wo es ja derzeit einen ausgeglichenen Staatshaushalt und viel geringere Arbeitslosenzahlen gibt.

Der allerjüngste Anschlag trägt die Handschrift der "Sozialpartner". Diese haben einen "Arbeitspakt" zum Problemkreis Mindestlohn/Arbeitszeit verkündet, bei dem sich wieder einmal nur die Gewerkschaften durchgesetzt haben. Der Mindestlohn wird in den nächsten zwei Jahren spürbar auf 1500 Euro pro Monat erhöht, was die österreichischen Unternehmen rund 900 Millionen pro Jahr kosten dürfte. Bei der von der Wirtschaft als Gegenzug verlangten Arbeitszeitflexibilisierung hat es auch nach einem halben Jahr angeblich intensiver Verhandlungen null Fortschritte gegeben. Dabei wäre es für all jene Betriebe, die ungleichmäßige Auftragseingänge haben, enorm wichtig, wenn sie ohne zusätzliche Kostenbelastung flexibel auf die Auftragslage reagieren könnten.

Fast noch ungeheuerlicher ist, wie der Präsident der Wirtschaftskammer, der unsägliche Christoph Leitl, diese Niederlage kommentiert: "Das muss man sportlich sehen." Auch ein Unternehmen bekomme nicht jeden Auftrag, um den es sich bewirbt.

Die österreichischen Unternehmen und vor allem die vielen Kleinbetriebe, die der Mindestlohn besonders trifft, können sich für einen solchen WKO-Präsidenten herzlich bedanken. Dabei wird sie besonders ärgern, dass dieser Präsident selbst hauptverantwortlich dafür ist, dass die Sozialpartner eigens in der Verfassung abgesichert worden sind. Dabei hat sich Leitl selbst stark dafür gemacht, dass die Sozialpartner diesen Themenkomplex übernehmen. Jetzt werden so viele Unternehmer wie noch nie sagen: "Weg mit der Pflichtmitgliedschaft! Weg mit solchen Kammerbonzen!"

Das passiert vor einem total konträren internationalen Hintergrund: Im letzten Jahrzehnt haben wir in allen anderen europäischen Ländern Reformen GEGEN den Widerstand der Gewerkschaften gesehen. Von Hartz IV in Deutschland bis zu den Reformen, die jetzt der neue französische Präsident Macron in Frankreich zumindest versucht. Nur in Österreich hat sich seit zehn Jahren bis heute ständig die Gewerkschaft mit ihren Vorstellungen durchsetzen können, dass es immer noch mehr für ihre Klientel geben muss. Nur in Österreich haben weder Regierung noch Arbeitgeber wohlfahrtsstaatliche Exzesse zurückzudrängen versucht.

Dabei wandern immer mehr Investitionen aus Österreich ab. Dabei schwimmt zwar auch Österreich im derzeitigen globalen Konjunkturboom mit, aber weit langsamer als fast alle anderen relevanten Länder mit Ausnahme Südeuropas. Vor allem  der restliche mitteleuropäische Raum wächst besonders dynamisch.

Dieses Trauerspiel passt perfekt zu Unsinnigkeiten des Parlaments:

  1. Am teuersten ist zweifellos der Milliarden-Scheck für die Universitäten, den Rot-Blau-Grün gegen den Willen der ÖVP ausgestellt haben – ohne dass auch nur eine einzige substanzielle Reform für die ja in einem deplorablen Zustand befindlichen Unis beschlossen worden wäre.
  2. Dazu kommt die besonders teure, aber ökonomisch unsinnige "Aktion 20.000", die mit Steuergeldern künstlich Jobs für ältere Arbeitslose finanziert.
  3. Dazu kommt der teure Beschäftigungsbonus für neu angestellte zusätzliche Arbeitskräfte. Dieser wird ebenso wie die "Aktion 20.000" mit Sicherheit vor allem zu Verdrängungen und Umgehungskonstruktionen führen: Andere Arbeitskräfte werden halt ihren Job verlieren. Aufträge werden halt zu Firmen umgeleitet, die mit neuen Mitarbeitern logischerweise billiger produzieren können als die bisherigen Auftragnehmer mit schon länger beschäftigten Mitarbeitern. Wer das bezweifelt, sollte sich daran erinnern: Es hat absolut immer zu negativen Folgen für alle anderen geführt, wenn einer Gruppe besonders geholfen wird. Sinnvoll sind immer nur generelle Abgabensenkungen für alle.
  4. Dazu kommt eine Erhöhung der Forschungsprämie – wobei auch diese regelmäßig zu Sinnlosigkeiten oder Mitnahmeeffekten führt.
  5. Dazu kommen 100 Millionen als Zahlung an die Bundesländer für die verfassungsgesetzliche Abschaffung des Pflegeregresses. Dieser hat auch die ÖVP zugestimmt (so wie allen anderen Ausgabeposten außer dem Uni-Geld), obwohl die von der Volkspartei behauptete Gegenfinanzierung weitgehend nur in der Propaganda stattfindet. Zwar sind die von der ÖVP dabei durchgesetzten Maßnahmen sinnvoll (Fotos auf den e-Cards – allerdings bis 2023! –, womit die vor allem unter Migranten üblichen Schummeleien im Laufe der Jahre aufhören sollen; und kollektiver Medikamenteneinkauf durch Pflegeheime). Aber damit ist keinesfalls diese Summe aufbringbar. Schon gar nicht kurzfristig. Außerdem entdeckt jetzt ein Bundesland nach dem anderen, dass  das Ende des Pflegeregresses weit mehr Geld kosten wird, als es  vom Bund bekommt.
  6. Dazu kommt, dass die Regierung in ihren löchrigen Säcken auch noch zusätzliches Geld für die Feuerwehren gefunden hat (wobei es allerdings nur um kleine Summen geht.
  7. Dazu kommt noch eine weitere Novelle des besonders unsinnigen Ökostromgesetzes. Damit werden Betreiber von Windmühlen und Ähnlichem weiterhin dauersubventioniert, also eine lautstarke Hochverdienst-Lobby rund um die Grünen und NGOs.

Gewiss: Österreich ist die Einführung einer neuen Steuer oder die Verschärfung einer alten erspart geblieben. Aber so wie schon nach dem Jahr 2008 wird man halt auch nach diesen Wahlen draufkommen, dass man vor den Wahlen viel zu viele zusätzliche Löcher aufgerissen hat …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 01:14

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger, falls Sie die Kommentare manchmal lesen, wird Ihnen das gefallen. Sie schreiben:
    "Nach diesen traurigen Stunden sollte niemand mehr glauben, dass Deutschland noch ein voller Rechtsstaat ist."
    Friedrich A.Hayek (österreichischer Nobelpreisträger) schreibt in seinem 1944 erschienenen Buch: "Der Weg zur Knechtschaft" Seite 113:

    "Möglicherweise hat Hitler seine unbeschränkten Vollmachten in einer streng verfassungsmäßigen Weise erlangt, so daß alle seine Handlungen daher in juristischem Sinne legal sind. Aber wer wollte daraus schließen, dass in Deutschland noch immer das Prinzip des Rechtsstaates herrscht?"

    später:
    "Das Gesetz kann alles legalisieren, auch das, was im Grunde nur reine Willkürakte sind .... Wenn das Gesetz sagt, daß diese oder jede Behörde nach Belieben handeln darf, so ist alles, was diese Behörde tut, legal, aber ihre Akte entsprechen sicherlich nicht mehr dem Prinzip des Rechtsstaates."

    Wer dieser Definition folgt, kommt zum Schluss, dass einzelne Staaten innerhalb der EU keine Rechtsstaaten mehr sein können. Wir werden alle noch vor dem Richter landen ...

    Wo hat Hayek dieses Buch geschrieben? In Großbritannien. Wird wohl auch in Zukunft der Hort der Freiheit in Europa sein.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 01:34

    Das Dauergrinser wie dieser Leitl ganz offenkundig einen in der Marille haben war jener Mehrheit, die entspannt ihren zwangsneurotischen Mitbürgern zugrundeliegende Komplexe offenbar alleine schon durch ihre Natürlichkeit zufügen ja im Grunde schon länger bekannt. Männer eben, denen manches ein wenig leichter fällt - wie eine griffige Werbung, die offenbar mittlerweile mangels PC Kompatibilität nicht mehr gezeigt wird, einst treffend artikuliert hat. Das es sich aber bei manchen gleich so deutlich zeigt wie bei diesem Leitl, daß er eine Null ist, das überrascht dann freilich doch immer wieder. Nun, das Männlein hat dann immer noch ein Wörtlein, um sein Versagen als etwas Normales hinzustellen. Was bleibt ist ein breites Gähnen. Die Wirtschaftskammer hat sich in die Hosen gemacht, anstatt den proletoiden Bonzokraten die zum provokanten Gruß erhobene Faust ins Gesicht zu drücken? Na, und ? mittlerweile tausendmal so gewesen. Der Leitl lasst sich halt gerne f....en, pardon, überzeugen, daß der Klassenstandpunkt der Genossen am Ende doch der Vernünftigere ist. Vielleicht kriegt er Geld dafür, vielleicht macht der Betriebsrat in seinem Betrieb eine Ausnahme, vielleicht erzeugt Unterwerfung bei ihm das vertaute Wohlgefühl - Wirtschaftskammer / strenge Kammer - (zumindest bei den Zwangsbeiträgen und Pflichtversicherungen ist es ja so) vielleicht ist er aber einfach nur unfähig oder eben - ein typischer Kammerfunktionär, wie wir sie ein paar tausendmal in diesem Land mästen, damit sie ab und zu so tun als würden sie die Interessen ihrer Zwangsmitglieder auch vertreten. Aber - keine Sorge: sie machens eh nicht. Und: es stört klarerweise keinen. Blödsterreich eben. Und wieder wird das Vieh zur Urne schreiten, und die Prozente werden reichen, um den Saustall zu bestätigen, der hierorts zu einer solchen Selbstverständlichkeit geworden ist, wie es in den Favelas von Rio dazugehört, daß man in das selbe Wasser seine Fäkalien leitet, aus dem man dann Koch und Waschwasser entnimmt. Worauf wir alle warten? Daß eines Tages die große Pest diese Drecks...... pardon, natürlich auf Innere Einkehr, Einsicht und weise Umkehr vom Falschen zum Richtigen.
    Da haben wir aber jetzt alle gut gelacht. Nicht wahr?

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 08:01

    Gestern ein bisserl rumgezappt, es war als gäbe es kollektives Feiern um die Homoehe. Natürlich auch im ORF. Der Jubel kannte keine Grenze. Auch in den verblödeten Talk-Runden. Unerträglich wie schnell der Untergang einer Zvivilisation gehen kann.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 09:56

    Ich habe versucht, in der Presse den Leitartikel vom Hrn. Streihammer zu kommentieren, wobei ich den Umstand bekrittelte, dass es diverse Qualitätsgazetten nicht der Erwähnung wert fanden, das umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz von Heiko Maas, welches sogar von EU-Gremien als verfasssungswidrig erkannt wurde, dass also ebendieses Gesetz stillschweigend und klammheimlich im Windschatten der "Ehe für Alle" mit den Stimmen der SPD und CDU beschlossen wurde.

    Erwartungsgemäß wurde dieser Kommentar nicht veröffentlicht. Es ist genau diese Verlogenheit, die mich an den Systemmedien so stört. Sie selbst polemisieren gegen Haßkommentare, haben aber kein Problem, Ressentiments gegenüber politisch nicht genehmen Fraktionen zu schüren. Sie stellen Forenregeln auf, an die sie sich im Artikel selbst nicht halten und veröffentlichen nicht einmal Postings von Leuten, die zwar polarisierend sein mögen, aber gegen kein Gesetz der Welt verstoßen. DIe Journalisten dürfen sich nicht wundern, wenn sie in der gesellschaftlichen Achtung sich auf dem Niveau eines Waffenschiebers oder Mädchenhändlers bewegen. Unser Blogmaster Dr. Unterberger ist neben Christian Ortner einer der Wenigen, für die meine Schmähung nicht zutrifft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 07:34

    Bezeichnend ist die verräterische Begründung Merkels, warum sie gegen die Homo-Ehe gestimmt hat. Sie sagte nicht etwa, wegen ihres Gewissens, wegen ihrer christlichen Gesinnung oder wegen des Parteiprogramms.
    Sie begründete ihr Nein mit dem Grundgesetz, das von der Ehe zwischen Mann und Frau ausgehe.
    Hat dieses politisches Reptil überhaupt eine Gesinnung oder ist sie der in der DDR geschulte absolute Wille zur persönlichen Macht?
    Hat sie im Fernsehen nicht angedeutet, dass ihr Gewissen für die Homo-Ehe spricht? Diese inhaltslose Widersprüchlichkeit sichert ihr das Regieren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 16:43

    Einmal so in die Runde gefragt: Was ist da los? Früher, da meine ich auch viele Jahre zurück, da war es einfach. Man konnte über die da Oben schimpfen, man war im Recht. Glaubte man. War natürlich nicht so. Aber man hatte einen Überblick. Aber jetzt, es rollt ein Tsunami (unterseeische- Atombomben- Zündung) - über uns eine gigantische teuflisch- satanische Flut. Man kommt fast nicht mehr zum Überlegen, kommt schon der nächste Irrsinn. Die Spirale abwärts dreht sich immer schneller. Was können wir tun? Wahlen? Pffff... seit der Straßenköterwahl glaub ich nix mehr. Er stand für: Schwul, Gender, Baby-Mord (100.000 in Germoney jährlich) , gegen Heimat, gegen Vaterland, gegen Christentum, aber er gewann. Komisch, ich treffe NIE einen von der Mehrheit. Kann mir einer eine Antwort geben?

  7. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2017 14:40

    Eben in der Presse gelesen:
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5244089/Betagtes-Ehepaar-in-Linz-getoetet_Verdaechtiger-stellt-sich
    und
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5244751/Linz_Doppelmord-aus-Hass-auf-FPOe ?

    Linz: Doppelmord aus Hass auf FPÖ?

    Ein 54-jähriger Muslim, der in Linz ein betagtes Ehepaar getötet haben soll, hatte laut Polizei ein politisches Motiv. Er habe die FPÖ für alle negativen Erfahrungen verantwortlich gemacht.

    Nach dem gewaltsamen Tod eines betagten Ehepaares am Freitagvormittag in Linz haben die Einvernahmen des Verdächtigen ein politisches Motiv zutage gefördert. Der 54-jährige Muslim aus Tunesien soll laut Polizei viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die FPÖ projiziert haben.

    An seinen Opfern - ein 87 Jahre alter Mann und seine um zwei Jahre jüngere Ehefrau - habe er ein Exempel statuieren wollen, sagte der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch. Der unter Doppelmord-Verdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden.

    Von da an machte er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde.
    Kein Naheverhältnis der Opfer zur FPÖ

    Der Verdächtige soll davon ausgegangen sein, dass seine Opfer ein Naheverhältnis zur FPÖ hatten. Ein solches war jedoch nicht gegeben, erklärte dazu der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl.

    Der Verdächtige habe die Tat genau geplant, auch wenn er wusste, dass die beiden Pensionisten eigentlich nichts für seine Situation konnten, so Pilsl. Die Pensionisten sollen den Tunesier im Gegenteil sogar finanziell unterstützt haben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 07:02

    Die Nazikeulen werden wieder eingemottet – die FPÖ wird langsam salonfähig. Das musste zwangsläufig so kommen, da ÖVP + SPÖ nicht umhinkommen, schon lange von der FPÖ propagierte Programmpunkte einzuführen, da sie sonst bei der Wahl hoffnungslos abkacken würden.

    Was jetzt die linkslinke Brut großzügigst verteilt sind die Hasskeulen. Ganz gezielt wird jetzt einfach alles als Hass bezeichnet, was von der linkslinken Bande abgelehnt wird. Ob man sich nun über irgendwelche unmöglichen Umstände aufregt, über haarsträubende Zustände schimpft, in gerechtfertigter Entrüstung harte Worte findet oder ob einem der gerechte Zorn kurzfristig packt – das ist jetzt alles "Hass" - und somit verboten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2017 06:18

    FÜR DAS WERDET IHR EINEN GROSSEN KÜBEL BRAUCHEN !
    **5.500 Euro für Uni-Lehrgang "Asyl- und Migrationsbegleitung“ - Auch Selbstzahler erwünscht***
    auf u n z e n s u r i e r t . a t
    Auzugsweise:
    Der Lehrgang kostet 5.500 Euro pro Person, die allerdings nur in Ausnahmefällen die als Teilnehmer besonders willkommenen Asylanten zahlen sollen.
    Kosten werden übernommen

    Der Lehrgang, der auch durch das Innenministerium beworben wird und am 1. Dezember 2017 startet, richtet sich also überwiegend an „Asylberechtige und subsidiär Schutzberechtigte“. Wie diese den Lehrgang, der mit 5500 Euro doch recht kostenintensiv ist, bezahlen sollen?
    ******KOMMT IHR EUCH VERARSCHT VOR ???********

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  1. McErdal (kein Partner)
    03. Juli 2017 17:22

    **Mutige Polizisten über das NWO Matrix System BRD GmbH ERWACHE!!! Doku no ARD ZDF RTL Low ***
    zu finden auf y o u t u b e . c o m

  2. AppolloniO (kein Partner)
    03. Juli 2017 11:56

    Unsere Politikmacher haben den Rainhard Fendrich gelernt.
    "Mir san die Haute Volee, wir ham den Überschmäh...". Sprich: Wir machen was wir wollen und verkaufen das dann "als Bestes für die Österreicher und Innen".

    Zu den 8 Kritikpunkten. Da gibt es bei jedem Einzelpunkt mindestens 100 Tausend Landsleute die (zunächst) etwas profitieren. Mal acht gibt das über eine Dreiviertel- Million Stimmvieh, also den notwendigen Vorsprung für den 1. Platz!!!!!
    Nicht schlecht.

  3. McErdal (kein Partner)
    03. Juli 2017 08:05

    ***Sommer der Machtergreifung****
    von Hagen Grell
    auf y o u t u b e . c o m

  4. Knut (kein Partner)
    03. Juli 2017 07:02

    Die Nazikeulen werden wieder eingemottet – die FPÖ wird langsam salonfähig. Das musste zwangsläufig so kommen, da ÖVP + SPÖ nicht umhinkommen, schon lange von der FPÖ propagierte Programmpunkte einzuführen, da sie sonst bei der Wahl hoffnungslos abkacken würden.

    Was jetzt die linkslinke Brut großzügigst verteilt sind die Hasskeulen. Ganz gezielt wird jetzt einfach alles als Hass bezeichnet, was von der linkslinken Bande abgelehnt wird. Ob man sich nun über irgendwelche unmöglichen Umstände aufregt, über haarsträubende Zustände schimpft, in gerechtfertigter Entrüstung harte Worte findet oder ob einem der gerechte Zorn kurzfristig packt – das ist jetzt alles "Hass" - und somit verboten.

  5. McErdal (kein Partner)
    03. Juli 2017 06:18

    FÜR DAS WERDET IHR EINEN GROSSEN KÜBEL BRAUCHEN !
    **5.500 Euro für Uni-Lehrgang "Asyl- und Migrationsbegleitung“ - Auch Selbstzahler erwünscht***
    auf u n z e n s u r i e r t . a t
    Auzugsweise:
    Der Lehrgang kostet 5.500 Euro pro Person, die allerdings nur in Ausnahmefällen die als Teilnehmer besonders willkommenen Asylanten zahlen sollen.
    Kosten werden übernommen

    Der Lehrgang, der auch durch das Innenministerium beworben wird und am 1. Dezember 2017 startet, richtet sich also überwiegend an „Asylberechtige und subsidiär Schutzberechtigte“. Wie diese den Lehrgang, der mit 5500 Euro doch recht kostenintensiv ist, bezahlen sollen?
    ******KOMMT IHR EUCH VERARSCHT VOR ???********

  6. McErdal (kein Partner)
    03. Juli 2017 06:03

    ***********Da wird mir übel!*******
    Das Fellner'sche Krawallblattl schwurbelt vom AUSTRIAN WUNDERKIND
    - ja da werdet Ihr Euch noch wundern!
    Er selber schwafelt von Flüchtlingen die in das soziale Netz weniger einzahlen, als sie rausnehmen! Wen will er damit verarschen? Was sollten Goldgräber schon einzahlen?
    Was hat das Bürscherl 6 lange Jahre gemacht, als er für Integration zuständig war?
    Die internationalen Medien berichten über Ihn - nun SOROS scheint sich die Geschichte was kosten zu lassen...Eine Alibifreundin, die bei Bedarf aus der Ecke geholt wird?
    Gibt es hier OBAMA'SCHE Zustände (Potemkinsche Dörfer)? Ähnlichkeiten mit Macron?

  7. McErdal (kein Partner)
    03. Juli 2017 05:41

    **Video: "Fake News" vom feinsten: Gestellte Szene für Aufnahmen mit "ertrinkenden Flüchtlingen" **
    zu finden auf 1 n s e l p r e s s e .b l o g s p o t . c o . a t

  8. heartofstone (kein Partner)
    03. Juli 2017 03:09

    Angesichts des muslimischen Doppelmordes kann man nur mehr fordern ...

    dear mulslim asshole, go home ...

    auf Deutsch ... Liebes mohammedanisches Arschloch, schleich dich ...

    Österreich, Europa, die ganze nicht mohammedanische Welt braucht KEINEN von euch Hurensöhnen und Inzuchtgeschädigten Kopftücheln ... verschwindet einfach nach Saudi Arabien oder ein anderes islamversifftes Drecksloch und nehmt euren genetischen Müll den ihr Söhne und Töchter nennt einfach mit .. Alternative ist eine Ausschaffung oder eine Entsorgung in der nächsten Biogasanlage einer Schweinezucht ... verstanden, ihr mohammedanisch, faschistischen Arschkinder? ... Remember 1683 ...

  9. franz-josef
    02. Juli 2017 00:36

    Wen es interessiert:

    Ich habe Martin Sellner von den Identitären um Bekanntgabe einer Kontonummer zwecks Spende gebeten und Antwort erhalten.

    • Haider
      02. Juli 2017 17:15

      Ein bißchen kryptisch ihr Text. Hilft wenig weeiter.

    • McErdal (kein Partner)
      03. Juli 2017 05:45

      @ franz-josef
      Auf seiner Home-Page ist eine Nummer drauf, die ich verwendet habe, ich hoffe es funzt!

    • franz-josef
      03. Juli 2017 22:47

      Haider - bißl nachdenken , dann geht´s schon :))

      McErdal ja eh.

      Ich las heute, daß der Bremer Senat die Identitären mit Waffenverbot belegen will wegen ihrer mangelnden Charakterfestigkeit, so ähnlich formuliert.
      Genieren sich unsere modernen Politiker überhaupt nicht mehr??

    • McErdal (kein Partner)
      04. Juli 2017 06:28

      @ franz-josef
      Die wissen garnicht was das ist - genieren - sowas ist in Ihrem Sprachgebrauch verbrämt!

  10. franz-josef
    01. Juli 2017 23:45

    OT
    Vom Schiff der Identitären ist in Djibouti , aber auch unterwegs ins Mittelmeer nichts zu sehen. Hingegen liegt dort ein Französisches War Ship vor Anker.

    Ich hoffe, den tapferen jungen Leuten ist nichts passiert - weiß jemand mehr?

  11. Haider
    01. Juli 2017 22:10

    Daß Angela Merkel anscheinend als fleischgewordener Wackelpudding in die Geschichte eingehen will ist ihre Sache; daß ihr aber dabei eine Mehrheit der Deutschen politisch folgt, ist mir völlig unerklärlich. Daß „Umfallen“ eine Lieblingsdisziplin der christlich-sozialen Politik zu sein scheint (egal ob in Österreich oder Deutschland), kennen wir ja seit Jahrzehnten zur Genüge. Aber daß sie sich selbst erst die Voraussetzung zum Umfallen schafft, dies hat eine neue Qualität. Mein Riesenproblem dabei ist jedoch, daß es sich bei Frau Merkel nicht um eine dritte stellvertretende Ausschußvorsitzende irgendeines Lesbenvereins handelt, sondern um die Bundeskanzlerin Deutschlands. Und da sollte sich eigentlich ein derartiger „Spaß“ aufhören! Dies hoffte ich zumindest bisher.

  12. Ausgebeuteter
    01. Juli 2017 20:53

    Die deutschen GRÜNEN wollen nach der Homoehe nun auch eine Ehe Mensch mit Tier amtlich anerkannt sehen:
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/118560-fordern-ehe-mit-tieren

    • Gandalf
      01. Juli 2017 20:58

      Lauter Blöde...

    • Majordomus
      01. Juli 2017 21:23

      Frei nach René Goscinny: Die spinnen, die Grünen.

    • Sandwalk
      01. Juli 2017 21:59

      Pervers. Was kommt dann? Die Ehe mit Elektroherden?

    • Undine
      01. Juli 2017 22:44

      Auf so Abseitiges wären die Schildbürger nicht gekommen!

      Die GRÜNEN Deutschlands übertreffen an Wahnsinnsanfälligkeit unsere Grünen ja fast ums Zehnfache!

      Bei Katrin GÖRING-Eckardt vermute ich den Sprung in der Schüssel wegen des "belasteten" Bestandteils ihres Familiennamens; daß Anton HOFREITER nicht alle Tassen im Schrank hat, merkt man auf den ersten Blick, bzw. nach dem ersten Satz.

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2017 22:50

      Aha, Sodomiten unter sich - bei den Grünen ?

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 22:56

      Das kann doch nur eine Satire sein...

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 23:06

      Aber das Video ist süß :)

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:07

      Da war ich ja nur kurz, um wenigen Stunden der Zeit voraus. -
      -------------

      Nein.
      Ich fasse diesen galoppierenden Wahnwitz nicht mehr

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:08

      Wegen Schocks ein "n" zu viel.

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 23:11

      Na, i glaub des ned.

    • Brigitte Imb
      01. Juli 2017 23:27

      Jaaa, ich lade Euch alle ein wenn ich meinen Fredi - schönster Kater, Langhaar, ein echter Minilöwe - als Zweitmann eheliche.

    • Ausgebeuteter
      02. Juli 2017 06:04

      Dazu gehört dann auch ZOOPHILIE, die sexuellen Aktivitäten von Mensch mit Tieren.

      Mir fällt nun das Kometenlied aus Lumpazivagabundus - gesungen vom Knieriem - von Nestoy ein:
      "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang ..." (Paul Hörbiger hatte dieses Lied auch wunderbar vorgetragen).

    • glockenblumen
    • Undine
      02. Juli 2017 08:50

      Ist das alles nicht doch nur ein übler Scherz, eine Zeitungsente? Sooo vertrottelt und sooo pervers können doch nicht einmal die deutschen Grünen sein! Vielleicht war gestern bloß der "Tag der Narren"!

    • franz-josef
      02. Juli 2017 10:15

      Glockenblumen
      Fiel mir auch zunehmend auf . Links herrscht merkwürdigerweise nicht nur Bildungs- sondern auch partiell stark ausgeprägter Emotionsniedergang.Siehe Skandinavische rote Jugend , die fordert, Tiere und Leichen sexuell benützen zu dürfen (habe das auch vor einigen Monaten gelesen, die roten Fortpflanze wurden lediglich gleich wieder abgedreht, bevor sie Porzellan zerschlagen konnten. Die Leichenbenützung war sogar gut durchdacht - mit notarieller Verfügung usw)

      Wäre eine - ordentliche - Dissertation wert, die Ursachen und den Verlauf solch eigenartiger Entwicklung zu erforschen. Wär interessant, ernst gemeint.

    • franz-josef
      02. Juli 2017 10:24

      Links bedeutet in der öffentlichen Wahrnehmung längst auch zunehmend Gewalt und Gebrüll - siehe Antifa - und Gekreische der Buntbemalten bei ihren Sich-zur-Schau-Stellungen.

      Die demonstrierte Menschlichkeit der Welcome-Zwitscherer halte ich für oberflächlich indoktriniert und angeordnet, die paar echt Mitfühlenden auf den Bahnhöfen für zu wenig informiert oder nicht ausreichend gscheit, um zu erkennen, was sich abspielt.

    • Undine
      02. Juli 2017 18:27

      Die Linken, da vor allem die GRÜNEN, scheinen nur noch ein SAMMELBECKEN für jede Art von PERVERSEN zu sein, die um jeden Preis ihre perversen Gelüste als Normalität anerkannt sehen wollen. Sie sollten Parteifarbe und Logo ändern und sich klipp und klar "Die Perversen" nennen.

  13. Gandalf
    01. Juli 2017 20:22

    Wahlkampfbedingter Fieberwahn: Es kann wohl nur durch die ungewöhnliche Hitze der letzten Tage bedingt sein, dass Frau Griss sich mit dem Gedanken getragen haben soll, für die Neos in die Wahl zu ziehen. Das wäre dann wohl eine, für alle vernünftigen Österreicherinnen und Österreicher durchaus uninteressante und im Ergebnis eher erfreuliche Sache, für die Frau Griss und die Neos aber das Musterbeispiel einer "Loose - loose" Situation: eine erfolg- und ausstrahlungslose alte Dame überschätzt sich, ein erfolg- und ausstrahlungsloser kleiner Mann schätzt die Situation falsch ein: so würde es mit den Pink(l)en rasch zu Ende gehen - was eh schon lang fälig ist. Etwas anderes verdienen sie auch nicht.

    • Undine
      01. Juli 2017 22:33

      @Gandalf

      Eine glänzende Kurz-Charakterisierung zweier von lächerlichem Ehrgeiz nahezu besessenen Personen.

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 09:48

      @Gandalf : Sie will ja gar nicht in die Wahlschlacht ziehen, sie will angeblich auf einer "Wildcard" oder wie sie das nennen ins Parlament einziehen.
      Mummpitz, mit alten Leuten (ich kann mir das erlauben, weil die ist meine Kategorie!!!) kann man nichts erneuern! Die sogenannte Weisheit des Alters, gut und schön, aber für den Wahlkampf gänzlich ungeeignet und die Frau Griss, die ihr Leben lang nur Richterin war, will jetzt Politikerin spielen? Das ist schon das letzte Aufbäumen der Neos und eine völlige Verkennung der Lage. Weil sie bei den Präsidentenwahlen nicht so schlecht abgeschnitten hat ist sie noch lange kein Zugpferd für eine Wahl!

  14. machmuss verschiebnix
    01. Juli 2017 19:22

    OT:

    In diesem Video (Position ca. 6:56 ) spottet Trump über CNN, bezüglich
    der kürzlich offiziell gewordenen Substanzlosigkeit der Rußland-Anschuldigung:

    https://www.youtube.com/watch?v=uiqU-7gdro8

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2017 19:28

      . . .
      Aber was er über die Energie-Unabhängigkeit der USA sagt, widerspricht
      der Realität. Die USA sind KEIN Energie Exporteur. Es dürfte sich um einen
      großen Bluff handeln, weil die OPEC-Staaten absichtlich das Erdöl so
      derart billig machten, daß die Rohöl-Gewinnung aus Ölsand zum finanziellen
      Desaster wurde. Außerdem widerspricht es dem gierigen Streben der
      US-Militärs, an die Öl-Reserven im Nah- u. Mittel-Ost heranzukommen ! ! !

  15. machmuss verschiebnix
    01. Juli 2017 17:31

    OT:
    Interessant - eine Hafen-Insel um die Versorgung des Gaza-Streifens
    zu verbessern :

    http://www.telegraph.co.uk/news/2017/06/28/israeli-minister-proposes-building-artificial-island-coast-gaza/

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 18:41

      Da denk i immer gleich: Wer zahlt's?

    • machmuss verschiebnix
      02. Juli 2017 11:10

      Wer zahlt die U-Boote, welche Israel von der Deutschen BR
      geschenkt bekam ? Die Nazis natürlich , immer wieeder, immer wieeder ...

  16. Franz77
    01. Juli 2017 16:43

    Einmal so in die Runde gefragt: Was ist da los? Früher, da meine ich auch viele Jahre zurück, da war es einfach. Man konnte über die da Oben schimpfen, man war im Recht. Glaubte man. War natürlich nicht so. Aber man hatte einen Überblick. Aber jetzt, es rollt ein Tsunami (unterseeische- Atombomben- Zündung) - über uns eine gigantische teuflisch- satanische Flut. Man kommt fast nicht mehr zum Überlegen, kommt schon der nächste Irrsinn. Die Spirale abwärts dreht sich immer schneller. Was können wir tun? Wahlen? Pffff... seit der Straßenköterwahl glaub ich nix mehr. Er stand für: Schwul, Gender, Baby-Mord (100.000 in Germoney jährlich) , gegen Heimat, gegen Vaterland, gegen Christentum, aber er gewann. Komisch, ich treffe NIE einen von der Mehrheit. Kann mir einer eine Antwort geben?

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 17:00

      Es ist zu spät. Wir können nix mehr tun. Was die Wahlen anbelangt, so sehe ich das auch so - zum Vergessen! Alles nur Show. Das geht vermutlich schon länger so. Schon bei der letzten NR-Wahl ergaben die Briefwahlstimmen eine große Änderung und Zugewinn für die Grünen, sodass ÖVP + SPÖ + Grüne gerade noch die 2/3-Mehrheit schafften. Damals dachte ich mir schon, ja, die brauchen sie ja, um unsere Souveränität noch mehr zu zerstören...

      Das einzige, was man noch tun kann, ist, sich in Sicherheit zu bringen und unauffällig werden. Am besten wäre es, man befreite sich von der Elektrizität. Aber vermutlich gilt man dann ja als "Staatsfeind"? Bis Herbst ist noch Zeit zum Abhau'n.

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 17:18

      @ Franz77

      diese teuflisch-satanische Flut ist offensichtlich von einer gewissen- und ehrlosen Nomenklatura gewollt, um Europa und seine Völker - so wie wir es kennen - auszulöschen... (:'-(

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2017 17:50

      Aus der Geschichte ist das Phänomen bekannt, daß große Umbrüche,
      Zeitenwenden, auffällig oft auch einhergehen mit biblischen Plagen,
      mit Seuchen, Hungersnöten, Kriegen . . .

      Die Zeitenwende ist schon da, sie ist diesmal durch die Hintertür
      gekommen - "Corporate Government" nennt sich der Spuk, ein
      weltweites Konglomerat aus multinationalen Konzernen, die sich
      derzeit noch damit begnügen, ihre Anweisungen an die maßgeblichen
      Regierungen "backstage" zu verteilen (samt Belohnung).

      Nein, das war keine Antwort, weil es keine Erklärung ist, für das
      Aufbäumen der Gottlosigkeit - oder doch ?@!
      Rückfrage:
      Wer sitzt in den Chef-Etagen jener Firmen

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2017 18:01

      . . .
      könnte es sein, daß die Kaste der gottlosen Eliten deshalb so einen
      Veits-Tanz aufführt und noch schnell all ihre Perversheiten "durchbringen"
      will, weil sie wissen, daß sie bald Geschichte sind ?

    • Cotopaxi
      01. Juli 2017 18:56

      Die dumme EU wird es mit unserem Geld bezahlen und die Israelis werden es eines Tages zerbomben. Alles schon gehabt beim Flughafen für die sogenannten Palästinenser.

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 20:08

      Ja-eh, Cotopaxi, aber das gehört ja eins weiter oben hin ;)

    • Cotopaxi
      01. Juli 2017 21:28

      @ Flotte Lotte

      Ich wollte eh oben posten, aber dort ging es nicht.

    • Undine
      01. Juli 2017 22:46

      @Cotopaxi

      ...und beim österr. Casino im Palästinenserland!

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2017 22:55

      Das Casino wurde dem Wallner wieder zugesperrt - die zweite Infifada
      machte dem Projekt den Garaus:

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1385381/Eine-teure-Fata-Morgana-in-der-Wueste-von-Jericho

    • Brigitte Kashofer
      01. Juli 2017 23:01

      Was wir tun können? Gegen den Strom schwimmen! Die eigenen Kinder bei der Familiengründung nach Kräften unterstützen!

  17. schreyvogel
    01. Juli 2017 16:38

    Jetzt, wo sogar im liberalen Deutschland politische Kritik (sogenannte Hasssprache) verboten wurde, kann man wohl dem armen Erdogan keine Vorwürfe mehr machen, wenn er daheim ähnliches tut!

  18. machmuss verschiebnix
    01. Juli 2017 16:07

    OT:

    Immer öfter hört man jetzt solche Geschichten, die zeigen daß die deutsche
    Wirtschaft fest entschlossen ist, die langezeit verschlafene Entwicklung
    im Bereich von artificial-intelligenze (von der Datenanalyse bis zur Robotik)
    aufholen zu wollen. Bei "Boston-Dynamics" laufen schon längst einsatzfähige
    Roboter herum (für den Kriegs-Einsatz - was sonst) .
    Die Deutschen wollen damit "Eier aufschlagen" - jaah, genau :))

    ---Zitat---

    In Stuttgart soll ein 'Cyber Valley' entstehen. Bosch, Daimler, Porsche & Co. wollen im Neckartal Künstliche Intelligenz und Robotik zusammenbringen – mit Facebook als Kooperationspartner (FAZ: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/plaene-fuer-cyber-valley-in-stuttgart-15074487.html ).


    Wie funktioniert Überwachungskapitalismus?
    Das Wiener Institut Cracked Labs hat untersucht, wie kommerzielle Anbieter Informationen über Verbraucher sammeln und was genau sie aus unseren Klicks, Likes, Einkäufen und Suchanfragen über uns ablesen können
    Zusammenfassung: http://crackedlabs.org/en/corporate-surveillance
    und komplette Studie: ://links.digitale-agenda.blog/link.php?linkid=288798&pid=3167884&type=1 ).


    Die Vorratsdatenspeicherung wird ausgesetzt.
    Nachdem Spacenet erfolgreich dagegen geklagt hatte und auch Telekom, Vodafone und O2 nicht zum 1. Juli starten wollen, sieht die Netzagentur von Strafen ab, bis die Sache geklärt ist (Golem: https://www.golem.de/news/nach-gerichturteil-bundesnetzagentur-setzt-vorratsdatenspeicherung-aus-1706-128628.html ). Den Providern ist die Speicherung zu teuer : http://www.sueddeutsche.de/digital/ueberwachung-das-kostet-die-vorratsdatenspeicherung-1.3565005 .

    -----------

    Sieh an, die Voratsdatenspeicherung ist zu teuer !@?
    Da berichtet einerseits das "Cracked Labs" über die "corporate curveillance",
    die es übrigens schon länger gibt als Google, aber nur Google verstand es am
    besten, sich damit eine goldene Nase zu verdienen. Andererseits ist den
    Providern die Speicherung zu teuer ?@!

    Geh bitte, haltet doch jemand Anderen am Schmäh.
    Jedes Schulkind weiß
    heute, daß der CIA seine eigenen Internet-Knoten betreibt UND alle anderen
    dazu zwingt, den Net-Traffic über diese Knoten zu "routen" (=dort drüber-gehen
    zu lassen) .

  19. Majordomus
    01. Juli 2017 14:40

    Eben in der Presse gelesen:
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5244089/Betagtes-Ehepaar-in-Linz-getoetet_Verdaechtiger-stellt-sich
    und
    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5244751/Linz_Doppelmord-aus-Hass-auf-FPOe ?

    Linz: Doppelmord aus Hass auf FPÖ?

    Ein 54-jähriger Muslim, der in Linz ein betagtes Ehepaar getötet haben soll, hatte laut Polizei ein politisches Motiv. Er habe die FPÖ für alle negativen Erfahrungen verantwortlich gemacht.

    Nach dem gewaltsamen Tod eines betagten Ehepaares am Freitagvormittag in Linz haben die Einvernahmen des Verdächtigen ein politisches Motiv zutage gefördert. Der 54-jährige Muslim aus Tunesien soll laut Polizei viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die FPÖ projiziert haben.

    An seinen Opfern - ein 87 Jahre alter Mann und seine um zwei Jahre jüngere Ehefrau - habe er ein Exempel statuieren wollen, sagte der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch. Der unter Doppelmord-Verdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden.

    Von da an machte er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde.
    Kein Naheverhältnis der Opfer zur FPÖ

    Der Verdächtige soll davon ausgegangen sein, dass seine Opfer ein Naheverhältnis zur FPÖ hatten. Ein solches war jedoch nicht gegeben, erklärte dazu der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl.

    Der Verdächtige habe die Tat genau geplant, auch wenn er wusste, dass die beiden Pensionisten eigentlich nichts für seine Situation konnten, so Pilsl. Die Pensionisten sollen den Tunesier im Gegenteil sogar finanziell unterstützt haben.

    • franz-josef
    • Undine
      01. Juli 2017 15:10

      Es ist nicht zu glauben: In der ORF-Sendung "Oberösterreich heute" wurde zwar über diesen grauenhaften DOPPELMORD berichtet, aber mit keiner Silbe erwähnt, welcher Provenienz der Täter ist. Der Täter hatte sich noch dazu selber gestellt. Da hätte doch der Polizei auffallen müssen, daß bei diesem "54-Jährigen" bereits viele Generationen in der Sonne gelegen haben, und zwar im sonnenreichen Tunesien!

      http://tvthek.orf.at/profile/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/13936143/Doppelmord-in-Linz/14081140

    • Undine
      01. Juli 2017 15:13

      Und da für Mohammedaner auch hierzulande das österr. Gesetz nicht gilt---der "54-Jährige" hatte einen HASZ auf die FPÖ, was auch bei unserer Justiz durchaus als gerechtfertigt gilt!---wird dem guten Mann nicht viel passieren. Er wird halt einige Jahre wegen diverser Traumata psychologisch betreut werden---auf unsere Kosten, versteht sich!

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 15:40

      @Majordomus

      Danke für diesen Link! **************************!

      Wird dieser entfesselte Haß des Tunesiers auch in der entsprechenden Stelle im Ministerium mitgeteilt, bzw. wird auch nur der kleine Finger dagegen gekrümmt?
      Unfaßbar, was in diesem Land abgeht. Die beinahe minütlichen Einzelfälle werden immer grausamer.
      Die Gutmenschenmeute wird sicher eine Erklärung für diesen niederträchtigen Mörder finden, zumal er einer bestimmen Gemeinschaft angehört :-((
      Man stelle sich die Berichterstattung vor, wenn jemand ermordet würde, weil er ein Nahverhältnis bspw. zur SPÖ, Grüne oder ÖVP hat....

    • Sensenmann
      01. Juli 2017 15:52

      Hilft alles nix, wenn der Koran-Chip im Kopf plötzlich "klick" macht. Das ist dann halt die vielbemühte "psychische Störung". Die Sozi-Richter werden sicher einen Grund fnden, warum das nichts mit nichts zu tun hat.

      In Deutschland hat so ein Integrationswunder die Gutgläubigkeit dummer Leute auch entsprechend belohnt.
      http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Syrischer-Friseur-schneidet-Chefin-in-den-Hals;art1056,6061969?utm_content=buffer108aa

      Dabei war das ja ein Goldstück!
      http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Syrischer-Friseur-findet-Anstellung-in-Herzberg;art1056,5579224

      Ja, Darwin kommt mit dem engen Kamm über die Dummen...

    • Sensenmann
      01. Juli 2017 15:54

      Zum Fall in Buntland:
      Angeblich hatte der Syrer in Damaskus über 15 Jahre mit seiner Familie zwei Friseursalons betrieben. Was damals, und wie in der naiven Willkommensgesellschaft üblich, keinem seltsam vorkam, er hatte wohl auch berichtet, dass er dort nur Männern sein Talent angedeihen hatte lassen. Die weibliche Kundschaft war den Frauen der Familie überlassen. So musste er bei Damenfrisuren auch noch etwas üben. Er würde sich schon damit arrangieren, dass er hier auch dem minderwertigen Teil der Gesellschaft zu Diensten zu sein habe, hatte man wohl gehofft.
      ...

    • Sensenmann
      01. Juli 2017 15:55

      Es gab Deutsch- und Willkommenskurse und jede Menge blind(blödes) Vertrauen.
      Gestern war es zu Ende mit den Jubelmeldungen der Lausnitzer Rundschau. Die Realität der moslemischen Kopfabschneidertradition hat die Regie übernommen. Am Mittwoch war es mit der Beherrschung und Anpassung an die Zivilisation bei Mohammad offenbar vorbei, der Islamchip im Hirn machte klick. Gegen 18.30 Uhr setzte die syrische Friseurfachkraft das Messer bei seiner 64-jährigen Chefin etwas zu tief an und zwar dort wo der Islam das am liebsten macht, direkt am Hals. Aus bisher noch nicht bekannt gegebenen offiziellen Gründen griff er Ilona Fugmann an und verletzte sie dabei schwer.
      ...

    • Sensenmann
      01. Juli 2017 15:58

      Gesundes Misstrauen und noch gesünderer Abstand gegenüber den „traumatisierten“ Moslems hätte Ilona Fugmann diese Erfahrung erspart. Und nein, das hätte sie nicht zur Rassistin gemacht. Leider sind die meisten Menschen aber lieber tot, als sich von dieser kranken Gesellschaft den ungerechtfertigten Stempel „Rassist“ verpassen zu lassen.

      Zum Glück erwischt es Menschen mit gesunden Vorurteilen nicht.
      Denn ein URTEIL gibt es immer erst, wenn was passiert ist, ein VORUTEIL bewahrt einen davor, daß was passiert.

      Die gute Frau Fugman wird aber in typische blöder Piefke-Manier sicher meinen, daß sie schuld war. Das tun diese Dummbeutel immer!

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 17:01

      Mhm, es ist sozusagen quasi die FPÖ schuld...

    • Majordomus
      01. Juli 2017 18:31

      Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
      Die FPÖ war's.
      Nicht der Koranchip im Kopf, der halt ab und zu mal "klick" macht bei so einem Muselmanen, und dann muss er - psychisch unzurechnungsfähig, wie er dann halt ist - ein paar Ungläubige umbringen.
      Also war es doch eigentlich der Koran, nicht wahr?
      Die Wahrheit darf man nicht mehr sagen.
      Statt dessen kommen jeden Tag ein paar weitere Tausend dieser Goldstücke nach Europa. Mir graut.

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 18:38

      An derartig frechen Ausreden sind jedenfalls all die "Guten" schuld, die beständig mit irgendwelchen Nazikeulen fuchteln und Hass und Zwietracht sähen, besonders der Staatsfunk... für die Tat ist der Mensch selbst verantwortlich. Hoffentlich kapiert das dann auch der rote Richter, der den Herrn zu verurteilen hat.

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 19:00

      das passiert mir öfters - säen - verflixt! Warum merki ma des ned? :)

    • antony (kein Partner)
      03. Juli 2017 23:16

      Im letzten Absatz haben sie aber noch das "mutmaßlich" vor dem Verdächtigen vergessen nicht ?!))) ironie

  20. Undine
    01. Juli 2017 14:17

    Es ist kein Zufall, daß das Buch "Die SCHILDBÜRGER" in Deutschland ersonnen worden war---vom einstigen VOLK der DICHTER und DENKER! Diese Schwänke hatten weder ein Vorbild aus der Antike, noch aus der Literatur eines anderen Volkes. Die Streiche der Schildbürger sind ein urdeutsches Phänomen---zur Zeit seiner Entstehung und ---heute!

    Jedenfalls sind die Deutschen in den letzten Jahrzehnten bemüht, einen Schildbürger-Schwank nach dem anderen ZU LEBEN! Was die Deutschen anpacken, führen sie auch perfekt durch, sogar ihre NARRETEIEN---siehe HOMOEHE!

    Leider erfährt man am Ende des Buches nicht, was aus den Bürgern von Schilda geworden ist.

    Unter dem Titel "Von allerlei klugen Taten der Schildbürger" waren in meiner Kindheit diese Geschichtlein Lesestoff der 4. Kl. Volksschule (Titel des Lesebuches: "MEIN HEIMATLAND"---heute undenkbar!) ---in Gotischer Schrift!

    • oberösi
      01. Juli 2017 14:49

      Die Schildbürger sind ausgewandert und haben sich übers ganze Land, über die ganze Welt verstreut. Nachdem sie ihre Stadt selbst in Brand gesteckt haben, Haus um Haus, um jener Katze habhaft zu werden, die sie voher wegen der selbstverschuldeten Mäuseplage geholt haben. Zumindest ist dies das Ende in der Nacherzählung von Erich Kästner.
      Also, passt scho...

    • Undine
      01. Juli 2017 15:28

      Ja, stimmt, @oberösi! Ich hatte die Streiche schon lange nicht mehr gelesen, was ich jetzt nachgeholt habe, da ich mein altes Lesebuch auf Anhieb gefunden habe!

      "Wie die Schildbürger einen Maushund kauften, der schließlich ihr Verderben wurde"

      36. und letztes Kapitel:

      "Wie die Schildbürger darüber berieten, sich andere Wohnungen zu suchen und alle davonzogen"

      Die Moral aus der Geschicht': Auch die Deutschen, diese unverbesserlichen Schildbürger, werden davonziehen und sich andere Wohnungen suchen müssen, da sich in ihrer Heimat die MOSLEMS ansiedeln.

  21. Das Pingerle
    01. Juli 2017 14:10

    Ein kleiner Trost:
    Diesmal wurde wenigstens keine neuen Schulden für die Invasoren aus dem Morgenland gemacht, sondern für die eigene Bevölkerung.

  22. schreyvogel
    01. Juli 2017 13:53

    "Das Gesetz kann alles legalisieren, auch das, was im Grunde nur reine Willkürakte sind" ...
    "Wir werden alle noch vor dem Richter landen ..."

    Besser nicht weiterschreiben, der Verfassungsschutz beobachtet alles.

  23. glockenblumen
    • Undine
      01. Juli 2017 14:25

      @glockenblumen

      Diese "-Jährigen" dürften einer besonders bunten, genuin kriminellen RASSE angehören! ;-)

  24. oberösi
    01. Juli 2017 11:32

    Zu linker Hetze in DE ein Beispiel von täglich hunderten:
    Alice Weidel, AfD-Co-Vorsitzende, wurde in der wegen ihrer hohen künstlerisch-literarischen Qualität besonders geschätzten (was grundsätzlich für alle ähnlichen Staatskünstler hier und anderswo gilt) "Satiresendung" extra 3 als Nazischlampe beschimpft. Unter großen beifälligen Gegröhle der anwesenden p.t. Publikums.
    Und hat die Klage dagegen beim Landgericht Hamburg verloren. Begründung: Da dies Satire sei, wäre das ausdrücklich von der Meinungsfreiheit gedeckt.

    Wie wärs daher mit Stasi-Nutte, Zonen-Trampel, SED-Hure für Merkel?

    Achtung: Satire!!!
    So wie grundsätzlich alle meine Beiträge hier im Satireblog AU als Satire gemeint sind, selbstverständlich.

    Würde dieser Blog in Deutschland zuhause sein, wäre er umgehend abgedreht. Wegen Majestätsbeleidigung. Aber warte, nur balde....

  25. El Capitan
    01. Juli 2017 11:13

    Verfallserscheinungen, wohin man blickt.

    Die Gleichstellung einer schwulen Partnerschaft, aus der niemals Kinder hervorgehen können mit einer natürlichen Partnerschaft von Mann und Frau sind Anzeichen von Verfallserscheinungen.

    Die Abschaffung des Pflegeregresses wird zu einem Massenansturm auf die Altersheime führen, weil sich viele Menschen jetzt ihrer Alten entledigen können. Wir stehen vor einer Entsolidarisierungswelle. Dass es gar nicht so viele Pflegeplätze gibt, wie jetzt benötigt werden, kümmert die Politiker nicht. Das sind Anzeichen von Verfallserscheinungen.

    Die beabsichtigte Abschaffung der Langform des ehrwürdigen Humboldt’schen Gymnasiums, das nicht nur eine Schulform, sondern eine Kulturinstitution ist, sind Anzeichen von Verfallserscheinungen.

    Die von „Experten“ geforderte Ausweitung der Gesamtschule (Volksschule) von vier auf acht Jahre, ohne etwas gegen die wissenschaftlich erwiesenen Qualitätsunterschiede zu machen, hätte zur Folge, dass eine sehr schlechte Volksschule von schlechten vier Jahren auf schlechte acht Jahre erweitert wird. Darüber nicht reden zu dürfen, sind Anzeichen von Verfallserscheinungen.

    Die immer stärker um sich greifende Zensur a la Heiko Maas, bekanntlich der oberste Inquisitor Deutschlands, führt geradewegs in eine West-DDR. Egal ob Kommunismus oder Parakommunismus Beides bedeutet Degeneration des Menschlichen.

    Für mich ganz persönlich am schlimmsten ist zurzeit die politische Korrektheit. Sie hat zur Abschaffung des Humors in der Öffentlichkeit geführt. Man muss sogar schon im kleinen Kreis vorsichtig sein, welche Witze man erzählt. Sogar die allerharmlosesten Schwulenwitze führen im kleinen Freundeskreis zur Bemerkung „Na du traust dir was!“.

    Die Ersetzung echten Humors durch harmlose politisch korrekte Blödelwitze und Scheinwitzchen „gegen rechts“ sind für mich der schlimmste Niedergang des Humanen überhaupt, denn Humor hat nicht nur etwas Befreiendes, er ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Die Einschränkung echten Humors ist die bedrückendste Verfallserscheinung unserer Zeit. Unserer Jugend stehen orwellsche Jahre bevor.

    • oberösi
      01. Juli 2017 11:39

      Immer diese Schwarzseher: haben nicht gerade unsere Bildungspolitiker es als großen Erfolg gefeiert, die Zahl der Nichtgenügend bei der Zentralmatura im Vergleich zu 2016 glatt halbiert zu haben? Wenns so weitergeht, bestehen spätestestens in 5 Jahren alle mit Auszeichnung!
      Parallel dazu werden dann wahrscheinlich um viel Steuergeld Vorbereitungskurse eingeführt, um Studienanfängern zumindest in den NAWIs die Grundrechenarten beizubringen.

      Alles wird gut, je rascher, umso besser...

    • franz-josef
      01. Juli 2017 11:50

      Nun, das Problem der überfüllten Altersheime wird sich nicht lange halten. Man hat schon seit geraumer Zeit nichts mehr über die Dringlichkeit der Legalisierung von Sterbehilfe gehört.

    • El Capitan
      01. Juli 2017 12:18

      Es gibt ein Gerücht, das glaubwürdig klingt.
      Es besagt, dass Lehrer (hauptsächlich in Ostösterreich) Maturaarbeiten nicht mit dem Rotstift, sondern mit der Kugelschreiberfarbe des Kandidaten so lange "korrigieren" vulgo hinbiegen, bis eine positive Note rauskommt. Besonders schlimm steht es angeblich um das Faymanngymnasium in der Henriettagasse, bekanntlich das schlechteste Gymnasium Österreichs.

      Es ist anzunehmen und verständlich, dass der Wiener Stadtschulrat diesen Gerüchten nicht nachgeht.

    • oberösi
      01. Juli 2017 13:01

      auch Wien: pensionierte LehrerIn, engagierte Flüchtlingsaktivistin, erzählt stolz, daß ihren "Flüchtlingen" innerhalb eines Jahres der Hauptschulabschluß erfolgreich vermittelt wird. Auf Anordnung von oben.

      Den Einwurf, daß dies für Analphabeten doch etwas schwierig sein könnte, tat sie genauso ab wie das Argument, daß dies eine krasse Benachteiligung autochthoner Schüler wäre, die dafür mindestens 8 Jahre in der Schule sitzen müssen: ihre Schüler seien nämlich besonders engagiert.

      Also, es ist weder der Politik zu helfen, noch weniger den immer noch zahlreich vorhandenen Welcome-Refugees-enthusiasmierten depperten Weibern (gilt gemäß Gleichbehandlungsgesetz auch für alle MännerInnen).

    • oberösi
      01. Juli 2017 14:57

      @franz-josef:
      Euthanasie wird kommen, wie das Amen im Gebet. Aus "Verantwortung", "Anstand" den Jüngeren gegenüber (die wohlgemerkt selbst eh keine Kinder mehr in die Welt setzen, weil dies nur die Selbstfindung behindert.
      Aber in einer Gesellschaft, in der Abtreibung als Grundrecht gilt und jeder, der diese auch nur in Fage stellt, abersowasvonschnell nazi ist, ist "Recht" auf Euthanasie nur eine Frage der Zeit.

    • Undine
      01. Juli 2017 16:37

      @oberösi

      Man muß nur einen anderen Begriff für Euthanasie finden wegen der NS-Zeit-bedingten "Belastung"! Etwa "Letzte Fernreise" oder "Ausflug ins Jenseits", dazu entsprechend bebilderte Kataloge in den schönsten Regenbogenfarben.

    • oberösi
      01. Juli 2017 17:18

      @Undine
      Wie wärs mit "Gelebte Verantwortung für künftige Generationen bis zum Ende"?

    • Undine
      01. Juli 2017 18:01

      @oberösi

      Einverstanden! Abgekürzt: GVfkGbzE! ;-)

    • oberösi
      01. Juli 2017 22:01

      @ Undine
      Geht doch, Neusprech is nix dagegen!

    • Brigitte Imb
      01. Juli 2017 22:42

      Da werde ich dann doch eher die Suizidvariante wählen.

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:22

      Bin überzeugt, daß alle bisherige Palaver, die aufkochten und wieder verschwanden, in Holland oder der Schweiz auf diskrete Weise fortgeführt wurden, in der EU von Politik & Pharmaindustrie gemeinsam gesteuert waren: die Alten-Vernichtung wird unter irgendeinem rosaroten Namen mit Sicherheit kommen .Was sich nicht rechnet, muß eliminiert werden. Ganz einfach, die Alten rechnen sich halt nicht in einer sinnentleerten Gesellschaft.

      Ja, bin mir ganz sicher. Ist nur eine Frage der Zeit und des Ausmaßes der Korruption der Politiker.

      Man könnte den Tötungsvorgang vlt - in Anlehnung an den Vorschlag bei Vergewaltigungen - "Erlebnistod" oder "Erlebnissterben" nennen.

      Klingt doch erstrebenswert.

    • franz-josef
      02. Juli 2017 10:29

      Vergessener Schlußsatz: Die Alten rechnen sich nicht mehr in ihrem Pflegeheim, aber die Sterbehilfe bringt noch einige Beutel zum Klingeln. So. Das war´s.

  26. Tiroler Madl
    01. Juli 2017 11:04

    Man wird an das alte Rom erinnert, Dekadenz und Hedonismus bis zum Untergang, doch als Christ denke ich noch mehr an Sodom und Gomorrha. Und das mit sehr gemischten Gefühlen: Ich weiß nicht, ob ich mich davor fürchte oder es herbei sehne, dass Gott wieder einmal richtig dreinschlägt.

  27. Undine
    01. Juli 2017 10:54

    Da steht das christlich geprägte Abendland gleichsam in Flammen, d.h. vor der ÜBERGABE an den ISLAM, und da hat man in Deutschland, dem bedeutendsten EU-Land, nichts Wichtigeres zu beschließen als die sogenannte HOMO-EHE!

    Mir fehlen die Worte, meinen Ekel auszudrücken, der mich angesichts dieser an PEINLICHKEIT nicht zu übertreffenden Bilder aus Berlin erfaßt hat!

    Dieser Beschluß kommt mir vor, als stünde ein Haus in Brand, und der Besitzer schaut, statt die Feuerwehr zu rufen, in der Mülltonne vor dem Gartentor nach, ob eh nicht jemand irrtümlich eine Glasflasche hineingeworfen hat.

    Aber gemach! Die Freude über diesen perversen Beschluß wird nicht lange anhalten, denn die künftigen Herren in Deutschland werden mit den Homosexuellen kurzen Prozeß machen! Da man in D jetzt bereits die Scharia eingeführt hat, wie leider viele Beispiele beweisen, wird es den neuen mohammedanischen Machthabern ein Leichtes sein, den einschlägigen Suren des KORANS, dem Wort Allahs, zu folgen.

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 11:31

      Naja, lt. Scharia würde "Ehe für alle" anders ausgelegt werden - möglicherweise hat man das bei dieser Bezeichnung auch bedacht, dass diese Leute ja gerne Kinder heiraten möchten?

    • Cotopaxi
      01. Juli 2017 11:51

      Um klarzustellen: Es dürfen zwar Kinder geheiratet werden, aber vollzogen wird die Ehe selbstverständlich erst, wenn die Braut körperlich und geistig reif dazu ist. Das war bekannterweise schon beim Propheten so. ;-)

    • Franz77
      01. Juli 2017 15:18

      Cotopaxi, ja der Bestsellerautor und Kinderheirater war auch ein ganz großer Tierliebhaber. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ob er sich an Hunden gütlich getan hat, ist nicht überliefert in seiner Kampfschrift.

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:26

      Hunde sind so unrein, daß Mohammedaner - wie ich i.d.letzten Zeit ganz aktuell feststellte - sich unglaublich verbiegen und verkrümmen, um bloß nicht an unsere freundliche große schwarze Hündin anzukommen. Also Hund fällt jedenfalls einschlägig aus.

    • Undine
      02. Juli 2017 08:53

      ...und die Schweine erst recht! ;-)

  28. Ingrid Bittner
    01. Juli 2017 10:27

    "Der Mindestlohn wird in den nächsten zwei Jahren spürbar auf 1500 Euro pro Monat erhöht, was die österreichischen Unternehmen rund 900 Millionen pro Jahr kosten dürfte."
    Und wo ist da der große Wurf? Üblicherweise gibt es doch regelmässig Kollektivvertragsverhandlungen und je nach Gewerkschaft steigen die Löhne mehr oder weniger. Also ist das eigentlich gar nichts Besonderes, dass man das beschlossen hat, denn Steigerungen gibt's immer.
    Wenn man nachdenkt, vor ca. 50 Jahren waren die Einstiegsgehälter bei "normalen" Büroangestellten ca. bei österreichischen Schillingen (ATS) 1.000,-und heute sind sie halt bei gut EURO 1000,--. Daran denk ich immer, wenn man so Aufstellungen bekommt, was heute was kostet, z. B. ein Schitzel im Wirtshaus, da schreibt dann auch keiner dazu, was man früher verdient hat und was man heute als Lohn bekommt. Auch wenn es nicht viel ist, aber es steigt alles. Nur zu Vorwahlzeiten macht man so ein Getöse darum.
    Dass die Löhne zu niedrig sind, ist insbesondere in manchen Branchen ganz schlimm, aber wozu zahlt man Pflichtbeiträge für die Arbeiterkammer? Die sollten sich als Arbeitnehmervertreter darum bemühen, dass die Arbeitnehmer ordentlich und richtig entlohnt werden. Die Gewerkschaft kann ja helfen, wenn sie dazu in der Lage ist.

  29. Josef Maierhofer
    01. Juli 2017 10:19

    Die Wirtschaftskammer hat sich zum Feind der KMUs gemausert, ebenso die ÖVP, die SPÖ und die Grünen so wie so.

    Es bleibt die FPÖ, die ein Programm für die KMUs machen will und Mitte bis Ende Juni 2017 vorstellen wollte.

    Die FPÖ hat bei der 'Uni - Gießkanne'' versagt und die notwendigen Gegenleistungen zur Rettung der Unis nicht eingefordert und mit den Landeszerstörern mitgestimmt.

    Und, was haben diese Koalitionen bisher getan ? Jetzt am Urlaubsbeginn und am Ende ihrer Periode (hoffentlich endgültig) wird fieberhaft 'Vollholler' (c Christian Kern) beschlossen. Können die nicht anders oder wollen die nicht anders ? Frankreich zeigt es vor, der Messias Macron (Ex Minister von Hollande) wird vorgeschickt zur Rettung von 'more of the same', also des Establishments. Das geht z.B. in Deutschland so weit, dass sogar Frau Merkel diese Homo-Augenauswischerei mitmacht um die Macht zu erhalten.

    Haben die Menschen noch zu wenig zu leiden, das solche 'Wahlschmähs' 'hineingehen' ?

    Furchtbar für mich in Österreich an Blau-Rot oder gar Rot-Blau zu denken oder an 'more of the same'.

    2/3 der Stimmen für die FPÖ und man kann Rettungsgedanken hegen, in Österreich. In Deutschland scheint alles verloren zu sein.

  30. Claudius
    01. Juli 2017 10:18

    Was den Mindestlohn betrifft, wo sich die Gewerkschaft durchgesetzt hat und zur Arbeitszeitflexibilisierung wo es keine Einigung gab. Gibt es eine interessante Analyse dazu im Standard:

    Neuwahlen zwingen Wirtschaft bei Mindestlohn in die Knie
    (Andreas Sator, Nora Laufer, 30. Juni 2017)

    Die Arbeitgeber fühlen sich übergangen. Bis 2020 soll der Mindestlohn in sämtlichen Branchen auf 1500 Euro im Monat erhöht werden.

    http://derstandard.at/2000060619113/Neuwahlen-fallen-Wirtschaft-beim-Mindestlohn-auf-den-Kopf

  31. Ingrid Bittner
    01. Juli 2017 10:16

    Für mich ergeben sich immer wieder Unschärfen! Geht's jetzt um die EHE FÜR ALLE oder um die EHE FÜR SCHWULE? Ich meine, beides probiert, kein Vergleich.

    • Franz77
      01. Juli 2017 15:44

      Hä? Habe ich nicht verstanden ...

    • Ingrid Bittner
      01. Juli 2017 19:02

      Ich erklär's gern: üblicherweise heiraten ein Mann und eine Frau, beide erwachsen, jetzt heiraten auch ein Mann und ein Mann oder eine Frau und eine Frau und da es EHE FÜR ALLE HEISST, nehme ich an, dass der Bruder die Schwester, der Opa die Enkelin, der Onkel die Nichte usw. heiraten werden können, es sind ja alle Schranken aufgehoben, oder???
      Also da ist es mir dann schon lieber, wenn sich zwei Erwachsene, nicht verwandt, ob verschiedenen oder gleichen Geschlechtes verehelichen.
      Wiewohl ich in dem Punkt an sich sehr konservativ bin: für mich ist die Ehe einem heterosexuellen Paar vorbehalten, alles andere sind ja nur irgndwie eheähnliche Zustände, oder?

    • Franz77
      01. Juli 2017 20:46

      Paßt! *unterschreib*

    • Brigitte Imb
      01. Juli 2017 22:52

      Gleiche Rechte und gleiche Pflichten. Das wird lustig, wenn die Homos dann für ihre Geschiedenen Unterhalt zahlen müssen.

    • Ingrid Bittner
      02. Juli 2017 09:57

      @Brigitte Imb: die Wünsche nach einer Hochzeit kommen nur mit den Wünschen nach Rechten, sicher nicht nach Pflichten - weil Pflichten sind doch in diesen Kreisen unbekannt. Man will sich alle Vorteile herausnehmen, aber sicher nichts dafür tun.
      Unterhalt, sei es für Ehepartner, sei es für Kinder, pfui, die hat doch der Staat zu erhalten!

  32. Cotopaxi
    01. Juli 2017 10:01

    o.T.

    In Linz kam es zu einem grauenhaften Doppelmord an einem betagten Ehepaar. Verdächtig ist ein Orientale, angeblich mit der erwartbaren Psychose.

    Nach der üblichen Systematik der Kriminalstatistik aus dem Hause Sobotka wird vermutlich aber der Doppelmord nur als eine Mordtat in der jährlichen Verharmlosungsstatistik aufscheinen (1 Täter, 1 Tatort, 1 Tathandlung, 1 Tatvorsatz), oder? ;-)

    http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Ehepaar-in-Linz-getoetet-Verdaechtiger-stellte-sich/289293116#.WVbU8nGThrQ.facebook

    • elfenzauberin
      01. Juli 2017 10:04

      Ich schreibe nur:

      Alen B., "Vorfall" in Graz.

    • S.B.
      01. Juli 2017 10:13

      Wird aber nicht groß in unserem Staatsfunk vermeldet!
      Wie wohl die Berichterstattung wäre, hätte das ein sog. "Rechtsradikaler" verbrochen?

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 10:16

      ... und immer sind es "...jährige".....

    • franz-josef
      01. Juli 2017 12:05

      Ich erinnere an den - ich glaube, ägyptischen, - Diplomaten, der im Zuge des Migrantenwahnsinns aussprach, was man sich ohnehin denken konnte: Die nordafrikanischen Staaten öffnen bei dieser Gelegenheit ihre Psychiatrien und Gefängnisse und lassen die Insassen auf dem großen Strom gleich mit fortschwimmen.

      Daran denke ich automatisch jedesmal, wenn von psychotischen oder sonstwie psychisch kranken Tätern mit Migr Hintergrund die Rede ist. Es wird wohl in vielen Fällen wirklich stimmen, die Psychopathologie paßt ja ins Bild, nur - warum, bitte, warum müssen wir , ausgerechnet wir, diese Kranken und Kriminellen aufnehmen? Kann mir das, bitte, endlich jemand überzeugend erklären?

  33. elfenzauberin
    01. Juli 2017 09:56

    Ich habe versucht, in der Presse den Leitartikel vom Hrn. Streihammer zu kommentieren, wobei ich den Umstand bekrittelte, dass es diverse Qualitätsgazetten nicht der Erwähnung wert fanden, das umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz von Heiko Maas, welches sogar von EU-Gremien als verfasssungswidrig erkannt wurde, dass also ebendieses Gesetz stillschweigend und klammheimlich im Windschatten der "Ehe für Alle" mit den Stimmen der SPD und CDU beschlossen wurde.

    Erwartungsgemäß wurde dieser Kommentar nicht veröffentlicht. Es ist genau diese Verlogenheit, die mich an den Systemmedien so stört. Sie selbst polemisieren gegen Haßkommentare, haben aber kein Problem, Ressentiments gegenüber politisch nicht genehmen Fraktionen zu schüren. Sie stellen Forenregeln auf, an die sie sich im Artikel selbst nicht halten und veröffentlichen nicht einmal Postings von Leuten, die zwar polarisierend sein mögen, aber gegen kein Gesetz der Welt verstoßen. DIe Journalisten dürfen sich nicht wundern, wenn sie in der gesellschaftlichen Achtung sich auf dem Niveau eines Waffenschiebers oder Mädchenhändlers bewegen. Unser Blogmaster Dr. Unterberger ist neben Christian Ortner einer der Wenigen, für die meine Schmähung nicht zutrifft.

    • Flotte Lotte
    • glockenblumen
      01. Juli 2017 10:10

      @ elfenzauberin

      *************************************!
      So ist es!

    • S.B.
      01. Juli 2017 10:14

      LÜGENPRESSE!
      Wozu dann die Empörung über diese zutreffende Klassifizierung.

    • Bob
      01. Juli 2017 11:26

      ************************************!

    • Wyatt
      01. Juli 2017 13:41

      Thilo Sarrazin:
      (Wunschdenken)
      "Am schönsten ist es für Medien und Politik wenn man sich ungeliebter Meinungen auf quasi administrativen Weg, über die Auswahl und die Präsentation dessen, was man (nicht) veröffentlicht, entledigen kann."

      So begünstigt man die erwünschte und dekreditiert die unerwünschte Meinung.

    • Norbert Mühlhauser
      01. Juli 2017 21:30

      Das deckt sich ganz mit meinen Erfahrungen, weshalb ich den Zeitungsforen bei der "Presse", dem "Standard", dem "Kurier", der "Kleinen Zeitung" (etc) schon seit spätestens 5 Jahren den Rücken zukehre. Auch die Artikel dieser Publikationen werden nur höchst selten von mir aufgerufen, vlt insgesamt im Jahr ein halbes dutzend Aufrufe.

      Bei den Diskussionsforen in WIKIPEDIA ist es ähnlich, da sind sogar die Kommentarseiten schon ein geschützter Raum für eine abgehobene Kaste von Indoktrinierenden. Theoretisch wird alles mit Forumsregeln begründet, die aber so kompliziert sind wie ein Gesetzbuch, wobei die Auslegungshoheit die Platzhirsche haben.

    • Norbert Mühlhauser
      01. Juli 2017 21:34

      Für WIKIPEDIA spende ich daher nicht mehr, meine früheren Spenden bereue ich.

      Gott sei Dank gibt es im Web noch andere Informationsmöglichkeiten. Leider ist WIKIPEDIA wirklich oft sehr praktisch, um sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Möglicherweise spende ich aber in einigen Jahren wieder, aber nur mehr im ganz moderaten Rahmen.

    • Schwerelos (kein Partner)
      03. Juli 2017 11:17

      Sie sollten aber bitte nicht glauben, dass auf Ortner-online nicht zensuriert wird......

  34. Romana
    01. Juli 2017 09:46

    Frau Merkel hat in den Jahren ihrer Regentschaft gelernt, sie kann sagen und tun, was sie will, sie kommt mit allem durch. Daher tut sie sich keinen Zwand an und begeht mit der größten Unverfrorenheit Dinge, für die sich ein Kanzler früher in den Boden geschämt hätte, wie die Sache mit dr Hono-Ehe, zu deren Freigabe sie zuerst den Anstoß gegeben hat, aber dann verkündet hat, sie habe dagegen gestimmt. Schwere Charaktermängel sind heute in Westeuropa offensichtlich die Voraussetzung für ein hohes Staatsamt.

    • franz-josef
      01. Juli 2017 11:39

      Ohne schwere Charaktermängel wären diese Personen nicht von wohltätigen Investoren einzukaufen.

    • Brigitte Imb
      01. Juli 2017 22:59

      Merkel kaut an ihren Nägeln......das sagt doch alles, od? Eine gefestigte Persönlichkeit hätte unmöglich solche Makel vorzuweisen.
      Merkel ist eine Marionette.

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:31

      Nägelkauen wird im allgemeinen als Autoaggression verstanden, d.h fehlgeleitete Wut wegen Verunmöglichung, die gefühlte Aggression an das richtige Objekt weiterzuleiten.
      Und wird als frühe Störung verstanden.

  35. Wolfgang Bauer
    01. Juli 2017 09:20

    ÖVP mit Leitl waren in der Doppelmühle: Entweder sie machen beim Mindestlohn mit oder das wird populäres Wahlkampfthema. Wie die Medien da berichtet hätten, kann man sich vorstellen.
    Die Rechtfertigung durch Leitl, der sich optisch übrigens immer mehr an Foglar annähert, war natürlich elendiglich. Dass er vielleicht Kaske und Foglar darauf hinwiese, dass die Flezibilität bei Auftragsannahmen durch Unternehmen mindestens genauso wichtig für die AN ist wie für die AGeber, fällt diesem Bürohengst erstaunlicherweise nicht ein. Er und auch Kapsch bleinben immer im von den dummschlauen Linken vorgegebenen Antagonismus: AN hier, die Wirtschaft dort. Das wird von der Volksmasse natürlich so verstanden, wie Kaske und Konsorten das wollen: Die Armen Hascherln hier, die Gstopften dort. Das muss endlich durchbrochen werden. Ich hoffe auf Kurz.

    Übrigens ist es Leitl noch nie in den Sinn gekommen, dass auch der "Gewinnbegriff" von der Linken dauernd klassenkämpferisch verwendet wird, wogegen er aufklären hätte müssen: Der Gewinn bleibt meist zu einem Gutteil im Unternehmen und finanziert Investitionen in die Zukunft, somit auch in Arbeitsplätze. Auch das weiß fast niemand im Volk.

    PS: Nicht zu vergessen: Die NEOS haben die UNIBUDGET-Ferkelei mitbeschlossen.

  36. Politicus1
    01. Juli 2017 09:13

    was mMn. in der Debatte um die Homoehe falsch läuft:
    Die Heterophoben pochen stets darauf, als Minderheit auch ihr Recht bekommen zu wollen. Minderheitenrechte müssten einen besonderen Schutz geniessen, und die Mehrheitsbevölkerung sei verpflichtet, auch das Minderheitenrecht auf eine Homoehe zu gewähren.
    Es wird so getan, als ob die Schwulen- und Lesbenehe sich auf einer rechtlichen Ebene befindet mit sprachlicher Minderheit, ethnischer Minderheit, oder physischen Minderheiten.
    Und das ist es eben nicht.
    Homoehe ist ein gesellschaftspolitisches Thema, ein entscheidendes Moment in unserem Wertesystem.
    Nur wenn man bejaht, dass unsere Gesellschaft keine allgemein akzeptierten Werte hat, sie sich ganz dem Individualismus verschreibt, letztlich sich jedem und allem gegenüber gleichgültig verhält, dann können alle Minderheitenwünsche rechtlich umgesetzt werden.
    Dann muss Gleichheit aber auch für alles andere herrschen.
    Z.B. ausgehend von der Homoehe wird es dann unmöglich sein, einem muslimischen Gläubigen die Mehrfachehe oder sich gegenseitig Unterstützung und Liebe gebenden Bruder und Schwester die Geschwisterehe nicht zu erlauben.

    Wer A sagt, muss halt oft auch B sagen.

    Das hat Frau Merkel, so wie auch in ihrer Flüchtlingspolitik nicht erkannt.
    Sie hat die Homosexuellen nur als Minderheit im Ehegesetz gesehen. Hätte sie über den Tellerrand geguckt, dann hätte sie wohl auch die gesellschaftspolitische Bedeutung dieses Thema begreifen müssen.

  37. Corto Maltese
    01. Juli 2017 09:04

    Bizarr ist, dass einer der von 1.300 EUR auf 1.500 EUR erhöht wird nur um 100 EUR mehr ausbezahlt bekommt. Allerdings kostet er den Arbeitgeber 1.800 EUR monatlich 14 mal jährlich. Beide AG und AN zahlen an den Staat ca 600 EUR. Nun kann der Arbeitnehmer sein ganzes Leben lang brav einzahlen, dann geht sich am Ende des Lebens ein bisschen mehr als die Mindestpension aus und diese stelle man dann der Mindestsicherung gegenüber, die jeder Faulpelz bekommt. Nicht der Mindestlohn ist das Problem! Das liegt an ganz anderen Unverhältnismäigkeiten des Sozialsystems.

    • Rau
      01. Juli 2017 11:20

      Ich frage mich das auch. Bei einem Bruttolohn von 1500,- komme ich auf ein Gehalt von Netto 1198,- Der Arbeitgeber bezahlt 1957,- dazu kommt noch das 13. u. 14. Gehalt. Das bei einer Vollzeitstelle. Rechnet man davon die Mindestsicherung ab ist doch schon jetzt jeder ein Dummkopf der arbeiten geht. Dann noch die ständig steigenden Fixkosten für einen Haushalt. Und soetwas wird als Erfolg verkauft??
      Geht's der Wirtschaft wirklich nur dann gut, wenn keiner mehr von seinem Gehalt leben kann, oder je nach Bedarf ins AMS abgeschoben werden kann, wenn immer weniger vom angeblichen Wachstum etwas haben. Ich blicke bei dieser Diskussion nicht wirklich durch

    • Corto Maltese
      01. Juli 2017 17:36

      @Rau Das ist die eigentliche Schande in unserem Sozialsystem, dass sich ehrliche Arbeit kaum mehr auszahlt, weil der Staat zuviel einbehält, um dann umzuverteilen: Mindestsicherung, Agrarförderungen an Großgrundbesitzer, Hermann Nitschmuseum, Sport und Kultur, Lifeball, Universitäten, ÖBB, Sozialversicherungsbetrug usw. Deswegen bekommt einer mit 1.500 EUR weniger als 1.200 EUR ausbezahlt, obwohl er dem AG 1.900 EUR kostet. Sie haben einen sehr guten Durchblick. Verstehen können wir es alle nicht!

    • Jörgl
      01. Juli 2017 20:51

      @ Corto irgendwas
      Bizarr ist, dass einer, der aber so überhaupt keine Ahnung vom Leben da draussen hat, über Dinge schreibt, die er nie im Leben verstehen kann. Verhältnismässigleit von Mindestlohn und Sozialsystem: Slogans, bestenfalls Überschriften, höchstens auf dem Niveau der ORF - ZIB 1; sogar die Kronenzeitung ist da mindestens eine Liga besser. Er selbst schreibt ja: "Verstehen können wir es alle nicht". Stimmt, zumindest für ihn. Warum glaubt er dann, uns hier in einem ernsthaften Forum belästigen zu müssen?

  38. Franz77
    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 09:44

      Langsam beginnt das Wasser zu kochen. Der Frosch ist schon zu groggy, um rauszuspringen...

  39. Bob
    01. Juli 2017 08:45

    Die Ausführungen von AU zeigen wieder einmal deutlich, das Volksvertreter in einer Demokratie wirklich den Durchschnitt des Volkes vertreten. Ein Volk bestehend aus zum Großteil Volltrottel die sich von den gewählten Volltrotteln beglücken lassen. Die Einen glauben die Wahl dadurch zu gewinnen, die Anderen sind der Meinung das sie reich beschenkt wurden. Es mangelt halt am Christkind, das keiner diese Versprechungen bezahlt werden können.

    • Corto Maltese
      01. Juli 2017 09:07

      @Bob wenn einem Autofahrer nur lauter Geisterfahrer entgegen kommen sollte er dringend seine Marschrichtung reflektieren, ehe er "Volltrotteln" unter das gemeine Volk verteilt!

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 09:42

      Naja, was ich auch im Zusammenhang der Debatte zum BGE schon angeführt habe, höchstens ein Viertel der Erwerbstätigen - Kinder und allfällige Rentner nicht mitgerechnet - sind Nettozahler. Vermutlich sind es aber noch weniger; denn weshalb sich die linke Reichshälfte besonders gegen die Transparenzdatenbank bzgl. aller Sozialbezüge und -transfers (und Förderungen aller Art) gewehrt hat, ist ja, dass die Wahrheit in dem Fall wirklich erschütternd wäre. Da aber nun ein überwiegender Großteil der Menschen vom "System" abhängig ist - dies ist ja auch stets die Absicht aller "Guten" - ist denen jede Urasserei völlig egal, solange es jemand anderer bezahlen muss...

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 10:07

      @ Bob

      Sie sagen es: der Großteil ist wirklich schon so eingelullt bzw. hat sich in sattem Wohlstand einlullen lassen, daß er nicht mehr Freund von Feind unterscheiden kann....

    • Jörgl
      01. Juli 2017 16:23

      Da stümpert schon wieder einer mit Zensuren herum, die offenbar er selbst nicht zu begreifen im Stande ist - nicht Sie, hoch geschätzter Bob, sind gemeint, sondern einer, der wieder einmal seine unqualifizierten Dreckpatzerln fallen lassen will. Wenn es ihm gut tut: Weiterhin viel Vergnügen, Herr corto irgendwas....

  40. Rupert Wenger
    01. Juli 2017 08:36

    Bin kein Verfassungsexperte und im Deutschen Grundgesetz kenne ich mich überhaupt nicht aus. Daher meine Frage an die Blog-Teilnehmer: Warum stimmt ein Deutscher Bundeskanzler, also Teil der Exekutive bei einer Abstimmung der Legislative mit ab? War das reine Propaganda oder legt Deutschland die Gewaltenteilung anders aus?

    • Cotopaxi
      01. Juli 2017 09:15

      In Deutschland ist es noch üblich, dass man Abgeordneter und gleichzeitig Minister/BK ist.

      Das ist in Ö auch noch möglich, doch ist man von dieser Unsitte faktisch abgegangen.

    • Rupert Wenger
      01. Juli 2017 16:45

      Danke Cotopaxi! So stelle ich mir Demokratie vor: Führerin der EU, allerdings ohne Legitimation, Bundeskanzlerin, die ihr Parlament nicht mit allen Kleinigkeiten belästigt sondern einfach übersteuert, Parteichefin und daher Herrin über das Abstimmungsverhalten der eigenen Abgeordneten per Clubdisziplin, Abgeordnete, womit sie sich selbst das Abstimmungsverhalten befehlen kann, und dann wieder Bundeskanzlerin, die ihre eigenen Gesetze zu vollziehen hat. Das ist doch alles ungeheuer praktisch und ökonomisch. Der unlängst installierte Parteichef des Koalitionspartners war über Jahre bekannt als ihr Strohmann im EU-Parlament und ist es vermutlich noch.

    • Brigitte Imb
      01. Juli 2017 23:10

      Merkel hat ein Grundmandat in ihrem Wahlkreis.

  41. Corto Maltese
    01. Juli 2017 08:33

    Nachdem kürzlich die Gastronomen und die Textilindustrie auf 1.500 EUR angepasst haben, hat die Erhöhung des Mindestlohnes nur mehr für ganz wenige Branchen Relevanz. Zu nennen wären Kanzleigehilfen von Rechtsanwälten, also Sekretärinnen, die bisher für einen Lohn von 1.200 EUR, das ist ein Bruttostundenlohn von ca. 8 EUR ausgebeutet wurden. Die Anpassungen sind richtig und gut. Das kann sich jeder Unternehmer leisten.

    • Rau
      01. Juli 2017 11:52

      Hier wird gern über echte und unechte Steuerzahler diskutiert. Bei manchen Artikeln frage ich mich auch, was genau jetzt die Wertschöpfung eines Journalisten ist?!

    • Jörgl
      01. Juli 2017 20:05

      ...und, Gott sei Dank, können wir uns hier im Blog einen wirklich dummen Hofnarren leisten. Ein gutes Zeichen für den Blog; Danke, und weiter so, lieber @ cortto malteser!

  42. Franz77
    01. Juli 2017 08:01

    Gestern ein bisserl rumgezappt, es war als gäbe es kollektives Feiern um die Homoehe. Natürlich auch im ORF. Der Jubel kannte keine Grenze. Auch in den verblödeten Talk-Runden. Unerträglich wie schnell der Untergang einer Zvivilisation gehen kann.

    • Franz77
      01. Juli 2017 08:41

      Was mir gerade einfällt, dann kann in Merkelland bald jeder Mann und jeder Genderdingsbums einen Flüchtling heiraten und ihn zum Staatsbürger machen? Wann kommt die Mehrfachehe?

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 09:47

      Warum dieses Thema gar so wichtig ist, ist mir unverständlich. Es sei denn, es steht neben sonstigen Maßnahmen, eine Gesellschaft zu zerstören, an vorderster Stelle. Merkel hasst ja besonders die Deutschen. Manchmal dachte ich schon, die Russlandsanktionen gibt es vor allem deshalb, weil man dort die Verschwuchtelung nicht fördern möchte...

    • S.B.
      01. Juli 2017 10:18

      Ich heirate jetzt meine Katze und mein Klavier >>> beide liebe ich über alles und Liebe darf ja nicht gesetzlich bzw. staatlich geregelt werden.
      Unsere Kultur pflegt Zustände wie im sprichwörtlichen alten Rom und wird auch so untergehen!

    • Flotte Lotte
      01. Juli 2017 10:24

      Ja, S.B., es gehört zu den Zerfallserscheinungen einer Kultur..., die von gewissen Kräften absichtlich vorangetrieben werden - und sicher hat es in jeder Zeit der Dekadenz warnende Stimmen gegeben, doch hat man nie auf sie gehört :(

    • franz-josef
      01. Juli 2017 12:10

      @ S.B.
      Gute Idee... dann hat Katz und Klavier eine Witwenrente! Zumindest so lange dann noch jemand Fortpflanze erzeugt, die sich als Leistungsträger betätigen.

      :)
      P.S. habe unserer Stute schon einmal vorsorglich einen Antrag gemacht. Sie denkt noch nach, eigentlich will sie den Wallach mitgeheiratet wissen. Habe auf Burka für beide bestanden, wegen der sonst entstehenden Fliegenplage im Schlafzimmer.
      Wir klären das noch.

    • S.B.
      01. Juli 2017 12:47

      @franz-josef

      ;-))))))

      Gut so!

    • Undine
      01. Juli 2017 14:42

      @Franz77 08:41

      "...einen Flüchtling" heiraten!"
      Da fällt mir gerade auf, daß mit FLÜCHTLING politisch korrekt nur MÄNNER gemeint sind! Allerdings kommen ja auch fast nur MÄNNER, mohammedanische---von denen zählt zudem wegen ihres anscheinend erhöhten Testosteronspiegels jeder doppelt! ;-)---, nach Ö und D!

      Wie GENDERT man politisch korrekt "Flüchtling"!

    • Franz77
      01. Juli 2017 15:13

      Undine: NichtimmerdagewesenseinInnerInnin mit VorzugsbehandlungsausgestattetEr/Sie/Es ... sorry, mir wird schlecht.

    • Brigitte Imb
      01. Juli 2017 23:16

      @Undine,

      so rasch wie manche Mohammendaner drauf gekommen sind sich taufen zu lassen, um nicht nur den Segen der r.k.Kirche zu genießen, werden viele dieser Spezies draufkommen sich vom Exmann alimentieren zu lassen.

    • Gandalf
      02. Juli 2017 07:17

      @ Undine:
      Von wegen Gendern von Flüchtling: In Analogie zum Studenten wären das dann wohl die "Flüchtenden", vom Wortsinn her besser die "Geflüchteten". Aber bitte nicht zu sehr verbreiten, sonst kommt noch jemand drauf, diesen Unsinn wirklich ernst zu nehmen.

    • franz-josef
      02. Juli 2017 10:45

      Die Deutsche Wirtschaft hat neulich - nur ganz kurz - auf gmx eine Werbung für die Neuankömmlinge geschaltet, worin diese "FlüchTIGE" genannt wurden
      Sehr witzige Bezeichnung,weil man da unweigerlich an die flüchtigen Täter erinnert wird. Das dürfte den Werbern auch verspätet eingefallen sein, denn die aufwendig gemachte Insertion verschwand gleich wieder, bis jetzt auf Nimmerwiedersehen

  43. Cotopaxi
    01. Juli 2017 07:34

    Bezeichnend ist die verräterische Begründung Merkels, warum sie gegen die Homo-Ehe gestimmt hat. Sie sagte nicht etwa, wegen ihres Gewissens, wegen ihrer christlichen Gesinnung oder wegen des Parteiprogramms.
    Sie begründete ihr Nein mit dem Grundgesetz, das von der Ehe zwischen Mann und Frau ausgehe.
    Hat dieses politisches Reptil überhaupt eine Gesinnung oder ist sie der in der DDR geschulte absolute Wille zur persönlichen Macht?
    Hat sie im Fernsehen nicht angedeutet, dass ihr Gewissen für die Homo-Ehe spricht? Diese inhaltslose Widersprüchlichkeit sichert ihr das Regieren.

  44. glockenblumen
    01. Juli 2017 07:33

    nicht ganz OT:

    Herr Dr. Zakrajsek hat auf diesen Link in seinen "Querschüssen" aufmerksam gemacht und es ist unbedingt sehens- bzw. hörenswert, was Herr Farkas zu sagen hat.
    Obgleich einem - angesichts der himmelschreienden Ungerechtigkeiten - die blanke Wut hochkommt.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ig0Pr_8LHHI

    • Franz77
      01. Juli 2017 08:47

      Farkas hat das früh erkannt, er lebt seit 2011 nicht mehr.

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 10:02

      @ Franz77

      ja leider...
      es sind viele gegangen (mglw. auch gegangen worden - wer weiß das schon?), die Ungerechtigkeiten, Korruption, Mißwirtschaft und Verrat aufgedeckt bzw. öffentlich gemacht haben...

    • Franz77
      01. Juli 2017 10:20

      In der Tat, Glocki!

    • Sensenmann
      01. Juli 2017 16:24

      WENN man schon Zivilcourage übt, dann nacher einfach weggehen. Sollen sich die Sozi-Bullen darum kümmern, warum da so ein Vieh tot da iiegt.
      Ansonsten kann man jedem nur raten, sofern er seine Gesundheit und seine bürgerliche Existenz sichern will, wegzuschauen und die Sozi-Bullen zu rufen. Die aber auch gerne wegschauen.
      Wenn ich nicht sicher weiß, daß das Opfer von meiner Sippe oder von den 47% ist mache ich nichts!
      Die Mehrheit will es ja so.

  45. Tegernseer
    01. Juli 2017 03:57

    Das Schlimmste an diesem Zensurgesetz ist: die Deutschen sind auch noch ziemlich stolz darauf als erstes Land der Freien westlichen Welt ein solches Gesetz zu haben. Man merkt gar nicht mehr dass der Zug in Richtung China oder Nordkorea unterwegs ist. Was für ein dummes Herdenverhalten und nichts aus der eigenen Geschichte gelernt.

    • Cotopaxi
      01. Juli 2017 07:36

      Man muss gar nicht so weit blicken, der Vergleich mit der DDR reichte auch. Aber die dürften die Deutschen schon wieder vergessen haben.
      Ein wahrlich dämliches Volk sondergleichen! Es wird Zeit für den Morgenthau-Plan oder die Zerschlagung in Einzelstaaten.

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 08:05

      @ Tegernseer

      wie wahr und wie maßlos traurig... *************************

    • Bob
      01. Juli 2017 09:36

      *****************************

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:36

      Der Zug ist nicht unterwegs, sondern er ist schon angekommen. Dieses Wahnsinnsgesetz, das allen Rechten der Menschlichkeit und der Grundgesetze ins Gesich spuckt, hat D beschlossen.

      U n glaublich. U n faßbar.
      Dennoch wahr.

      Wieso darf der Maas und die Kahane das tun, was sie tun? Wer schafft an, wer bezahlt, wer will das, und wozu?

  46. Helmut Oswald
    01. Juli 2017 01:34

    Das Dauergrinser wie dieser Leitl ganz offenkundig einen in der Marille haben war jener Mehrheit, die entspannt ihren zwangsneurotischen Mitbürgern zugrundeliegende Komplexe offenbar alleine schon durch ihre Natürlichkeit zufügen ja im Grunde schon länger bekannt. Männer eben, denen manches ein wenig leichter fällt - wie eine griffige Werbung, die offenbar mittlerweile mangels PC Kompatibilität nicht mehr gezeigt wird, einst treffend artikuliert hat. Das es sich aber bei manchen gleich so deutlich zeigt wie bei diesem Leitl, daß er eine Null ist, das überrascht dann freilich doch immer wieder. Nun, das Männlein hat dann immer noch ein Wörtlein, um sein Versagen als etwas Normales hinzustellen. Was bleibt ist ein breites Gähnen. Die Wirtschaftskammer hat sich in die Hosen gemacht, anstatt den proletoiden Bonzokraten die zum provokanten Gruß erhobene Faust ins Gesicht zu drücken? Na, und ? mittlerweile tausendmal so gewesen. Der Leitl lasst sich halt gerne f....en, pardon, überzeugen, daß der Klassenstandpunkt der Genossen am Ende doch der Vernünftigere ist. Vielleicht kriegt er Geld dafür, vielleicht macht der Betriebsrat in seinem Betrieb eine Ausnahme, vielleicht erzeugt Unterwerfung bei ihm das vertaute Wohlgefühl - Wirtschaftskammer / strenge Kammer - (zumindest bei den Zwangsbeiträgen und Pflichtversicherungen ist es ja so) vielleicht ist er aber einfach nur unfähig oder eben - ein typischer Kammerfunktionär, wie wir sie ein paar tausendmal in diesem Land mästen, damit sie ab und zu so tun als würden sie die Interessen ihrer Zwangsmitglieder auch vertreten. Aber - keine Sorge: sie machens eh nicht. Und: es stört klarerweise keinen. Blödsterreich eben. Und wieder wird das Vieh zur Urne schreiten, und die Prozente werden reichen, um den Saustall zu bestätigen, der hierorts zu einer solchen Selbstverständlichkeit geworden ist, wie es in den Favelas von Rio dazugehört, daß man in das selbe Wasser seine Fäkalien leitet, aus dem man dann Koch und Waschwasser entnimmt. Worauf wir alle warten? Daß eines Tages die große Pest diese Drecks...... pardon, natürlich auf Innere Einkehr, Einsicht und weise Umkehr vom Falschen zum Richtigen.
    Da haben wir aber jetzt alle gut gelacht. Nicht wahr?

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 07:44

      @ Helmut Oswald

      ****************************************!

      leider sind die meisten Wähler zu lethargisch, zu engstirnig vielleicht tlw. auch zu blöd um sich umfassend zu informieren und Tatsachen zur Kenntnis nehmen, bevor sie ihre Wahl treffen. :-(
      Was die im Ernstfall aus ihrer feisten Trägheit heraus tun werden ist mir ein Rätsel, denn sie sind hoffnungslos überfordert, wenn der Strom für gerade mal 15 Minuten ausfällt, wie ich es kürzlich erleben durfte...

    • Bob
      01. Juli 2017 09:37

      Helmut Oswald und Glockenblumen
      **********************************************************

  47. kritikos
    01. Juli 2017 01:20

    Reformen gegen den Willen der Gewerkschaften? Bei uns? Wir haben doch seit Jahrzehnten, mit einer kurzen Unterbrechung, eine in voller Breite rot dominierte Regierung, die wie fast überall ihre Basis in der Gewerkschaft organisiert sieht. Und dem Herrn Gusenbauer ist seine Haltung zu dieser (u.a.) nicht wohl bekommen. Man sah es in der ZIB, wie der "unsägliche" (c. Unterberger) Leitl jämmerlich da
    saß und sein Partner, sozusagen, nicht der Arbeiterkämmerer, sondern der Obmann eines Vereins namens Gewerkschaft war, dessen Miene deutlich die Aversion, ja fast Verhöhnung des WKO-Chefs ausdrückte.
    Mitte der 50er Jahre war ich Ferialpraktikant in England. Ein Patient fragte mich: "Austria is a communist country, isn't it?" Ich habe ihn natürlich belehrt, aber jetzt frage ich mich, wie Kommunismus-nahe ist die Haltung unserer Linken?

    • glockenblumen
      01. Juli 2017 07:59

      "wie Kommunismus-nahe ist die Haltung unserer Linken?"

      links und Kommunismus sind mMn eine Symbiose, wie es bei den jungen Grünen nun offenkundig und öffentlich wurde....

  48. Pennpatrik
    01. Juli 2017 01:14

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger, falls Sie die Kommentare manchmal lesen, wird Ihnen das gefallen. Sie schreiben:
    "Nach diesen traurigen Stunden sollte niemand mehr glauben, dass Deutschland noch ein voller Rechtsstaat ist."
    Friedrich A.Hayek (österreichischer Nobelpreisträger) schreibt in seinem 1944 erschienenen Buch: "Der Weg zur Knechtschaft" Seite 113:

    "Möglicherweise hat Hitler seine unbeschränkten Vollmachten in einer streng verfassungsmäßigen Weise erlangt, so daß alle seine Handlungen daher in juristischem Sinne legal sind. Aber wer wollte daraus schließen, dass in Deutschland noch immer das Prinzip des Rechtsstaates herrscht?"

    später:
    "Das Gesetz kann alles legalisieren, auch das, was im Grunde nur reine Willkürakte sind .... Wenn das Gesetz sagt, daß diese oder jede Behörde nach Belieben handeln darf, so ist alles, was diese Behörde tut, legal, aber ihre Akte entsprechen sicherlich nicht mehr dem Prinzip des Rechtsstaates."

    Wer dieser Definition folgt, kommt zum Schluss, dass einzelne Staaten innerhalb der EU keine Rechtsstaaten mehr sein können. Wir werden alle noch vor dem Richter landen ...

    Wo hat Hayek dieses Buch geschrieben? In Großbritannien. Wird wohl auch in Zukunft der Hort der Freiheit in Europa sein.

    • blaue Blume
      01. Juli 2017 13:45

      Nur beim letzten Satz kann ich Ihnen nicht zustimmen.

    • Franz77
      01. Juli 2017 15:08

      Sie wissen, die "City of London" ist ein Staat im Staat. Einal jährlich kriecht die Queen zum Lord Mayor die Stufen HINAUF!

    • franz-josef
      01. Juli 2017 23:37

      Ein Rothschild-Private-Banking-Hort. Barclays.





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