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Macron und die ÖVP: Der kleine Unterschied drucken

Lesezeit: 4:00

Bis heute haben die meisten Franzosen nicht erfahren, was in den gehackten Mails und Unterlagen des Emmanuel Macron eigentlich steht, die wenige Tage vor der französischen Wahl aus dunklen Quellen ins Internet gespült worden sind. Die Österreicher haben hingegen via „Falter“ sofort erfahren, was einige ÖVP-nahe Studentenfunktionäre in internen Chats an politisch inkorrekten Witzen ausgetauscht haben. Diese Chats sind ganz, ganz zufällig – ähnlich wie die Macron-Mails in Frankreich – knapp vor der ÖH-Wahl aufgetaucht.

Keine Frage: Diese Witze sind dumm, geschmacklos, letztklassig. Rücktritte bei AG und JVP waren die klare und richtige Folge. Freilich: Man zeige mir jenen Studenten, der noch nie in einem vermeintlich internen Kreis geschmacklose Witze gemacht hat …

Der viel größere Skandal ist der skandalöse Unterschied im medialen Umgang mit gehackten Internet-Unterlagen. Bei einem linken Politiker werden diese fast durchwegs unterdrückt und geheimgehalten (mit der wenig originellen Begründung, da könnten ja auch Fälschungen dabei sein). Bei konservativen Funktionären hingegen läuft sofort die geschlossene linke Empörungsmaschinerie an. Der mit Gemeinde-Wien-Inseraten gut versorgte „Falter“ ist dabei wie immer als linke Speerspitze in Sache Jaucheschütten unterwegs. Und der Online-ORF im Minutentakt hinterher.

Welch Unterschied zu den Vorgängen in Frankreich!

Wir lernen wieder einmal die Widerlichkeit der gegenwärtigen polit-medialen Doppelmoral kennen: Linken ist erlaubt, was Rechte noch lange nicht dürfen.

Oder liegt der Unterschied gar in der Tatsache, dass zwischen Franzosen und Österreichern ein Charakterunterschied besteht?

Sobotka – Kern – Mitterlehner – Kurz

Ein anderer Aspekt der österreichischen Links-Rechts-Doppelmoral:

  • Sobotka stänkert gegen Kern – und wird von seinem Parteiobmann gezwungen, in einer gemeinsamen Aussendung Abbitte leisten.
  • Kern und Jarolim stänkern gegen Sobotka – und sowieso alle Genossen ständig gegen Kurz –, aber niemand auf der linken Reichshälfte bittet um Entschuldigung.

Das ist freilich nicht nur ein Problem seltsamer Doppelmoral. Das ist auch ein Problem des ÖVP-Obmannes. Der hat Sobotka seit Wochen komplett alleine gelassen. Nicht nur in Hinblick auf die Stänkereien gegen den Innenminister – die ja schon seit dem ersten Tag des Christian Kern in der Regierung laufen –, sondern vor allem in Hinblick auf die Tatsache, dass Sobotka wichtige Gesetzesanliegen anstehen hat, die seit Monaten von Linksaußen in der SPÖ blockiert werden (vor allem vom Abgeordneten Jarolim) – obwohl der SPÖ-Verteidigungsminister als „Spiegelminister“ schon voll zugestimmt hatte.

Womit wir aber wieder bei der medialen Doppelmoral sind: Während die Diskrepanz zwischen dem fast geschlossenen Protest der bürgerlichen Lehrer und Eltern gegen das verunglückte Schulpaket und dem unsinnigen Ja von Mitterlehner und seinem Adlatus Mahrer zu eben diesem Paket überall (zu Recht) groß thematisiert wird, wird die mindestens ebenso große Diskrepanz in Sachen Sicherheitspolitik zwischen Doskozil und Jarolim nirgendwo thematisiert (zugegeben: primär aus Verschulden Mitterlehners).

Ansonsten sind die Kulissenflüsterer und Spindoktoren wieder einmal heftig unterwegs: Binnen 24 Stunden sind ihnen zufolge gleich drei ÖVP-Minister zurückgetreten oder abgeschossen worden. Aber alle sind noch im Amt.

Es weiß zwar ganz Österreich, dass die einzige Chance der ÖVP ist, noch vor den Wahlen den Tausch Mitterlehner-Kurz vorzunehmen – und zwar zu den Konditionen des  Sebastian Kurz. Sonst wäre dieser nämlich besser beraten, a la Macron eine eigene Partei ins Rennen zu schicken.

Auch Mitterlehner ahnt, dass das so kommen wird. Aber da die SPÖ derzeit nicht wählen will, wird es auch vorerst nicht zu dem Wechsel kommen. Für die ÖVP wäre das derzeit wenig sinnvoll – auch wenn die ganze Partei leidet, wie unprofessionell, unbeholfen und SPÖ-schlagseitig ihr Bundesparteiobmann seit Jahr und Tag agiert.

In Wahrheit versucht die SPÖ derzeit vor allem sehr geschickt, von allen eigenen Turbulenzen (etwa in Wien) und denen bei ihrem grünen Hilfszug abzulenken und die ÖVP sturmreif zu schießen. Sollten Wählerumfragen zeigen, dass die dabei sehr konsequent agierende Bundes-SPÖ Erfolg hat, dann wird sie auch plötzlich doch wieder Neuwahlen wollen.

Derweil schießt sie sich halt auf Kurz ein, den weitaus beliebtesten Politiker Österreichs. Die SPÖ macht das aber so grotesk, dass sie selbstbeschädigend weit übers Ziel schießt. So auch bei der aktuellen Kontroverse: Diese tobt zwischen den Herrn Kern und Sobotka - aber alle SPÖ-Minister haben die gleiche Propagandavorgaben umzusetzen: Schuld ist der gar nicht anwesende Kurz. Warum auch immer. Begründung braucht man da ja keine.

Gehts noch lächerlicher?

PS: Erstaunlich wacker verhält sich zunehmend Landwirtschaftsminister Rupprechter, der sich mutig diesen im Gleichschritt marschierenden SPÖ-Bataillonen entgegenstellt, während sein Parteichef schwer angeschlagen in den Seilen hängt und stammelt. Natürlich bekommt man ihn nicht im ORF zu sehen, sondern nur die Gleichschrittsmannschaft.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 09:59

    Die schwarzen Hoffnungsträger sind in Wirklichkeit die Totengräber Österreichs. Was uns da von den angeblich Regierenden präsentiert wird, ist doch eine Schmierenkomödie vom Feinsten. Wer glaubt denen noch irgendwas?

    Kurz, der ganz vortrefflich den „Hardliner“ mimt, ist in Wirklichkeit janusgesichtig. Nicht vergessen: Er erklärte bei mehreren Gelegenheiten, dass „der Islam zu Österreich gehört." Außerdem will er keine Abschottung Europas und hält an Flüchtlingsquoten im Rahmen europäischer Umverteilungsprogramme fest. Er ist für "legale Fluchtwege" und hält "10.000 bis 15.000 Menschen pro Jahr bewältigbar". Ganz abgesehen davon, dass er die Zuwanderer für deutlich gebildeter hält als die Österreicher (doch wenn man sich ansieht, wie leicht ihm die Österreicher jedesmal wieder auf den Leim gehen, bin ich geneigt, das durchaus für möglich zu halten).

    Kurz liegt jedenfalls voll und ganz auf der Linie von Soros. Der im September 2016 in einem ORF-Interview erklärte: „Erstens muß die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise.” Kein Wunder, Kurz wurde ja von Soros persönlich vor geraumer Zeit in dessen Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) geholt. Inzwischen ist sein Name nicht mehr auf deren Internetseite zu finden. Auf Presseanfragen dazu reagierte Kurz´ Büro übrigens nicht, doch auch keine Antwort ist eine Antwort.

    Und dann Rupprechter. Der rurale, gottesfürchtige Tiroler, der auf das Herz Jesu gelobte? Der vorgibt, streng katholisch zu sein und trotzdem dafür eintritt, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen? Der Tiroler Patriot, der angeblich ein überzeugter Europäer ist? Der ehemalige Trotzkist und Anarchist, der von sich behauptet, dass er "ein grüner sozialer Demokrat mit einem christlich-sozialen Wertefundament sei und "Schwarz, Grün, Rot" seine politischen Farben wären?

    In der Tat, der Widerspruch im Tiroler Trachtenanzug in persona hält sich wacker, das kann man mit Fug und Recht behaupten. Derlei Gestalten liebt der Östertrottel (©Sensenmann) offenbar ganz besonders, kann sich doch jeder nach Lust und Laune herauspicken, was ihm gerade passt.

    Nur immer weiter in dieser Komödie, der der ORF bereitwillig die Bühne bietet. Was wird im nächsten Akt geschehen? Womöglich eine neue Partei für Kurz? Die irgendwas mit "Marsch!" im Namen führt? Und sich ganz unglaublich "unabhängig" gibt? Nur leider haben wir in Wien noch keine Pyramide, die die stillen Drahtzieher im Hintergrund - pardon, ich meinte natürlich Regisseure! - symbolisieren könnte...

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 00:55

    Gemach, gemach, alles auf Schiene: Onkel Erwin sendet geschickt seine Buben aus. Sobotka darf tun, was er am besten kann, feixen und geschickt provozieren. Kurz wartet ab, profiliert sich und wird mit jedem Tag staatstragender, eine reife Leistung für sein Alter. Bis der richtige Zeitpunkt da ist.

    Die Konterrevolution in Schwarz-Blau ist bereits im Laufen, von Radlbrunn aus.

    Derweilen sich die Grünen und die SP Wien (und damit die SP Österreich) von selbst erledigen, schon alleine deswegen, weil Wien (und damit die SP Österreich) völlig pleite ist. Und die Grabenkämpfe erst richtig beginnen im Roten Wien.

    Der Herr Czernohorszky, als möglicher Retter Wiens gehandelt, smart, ein Mann ohne Eigenschaften, Kunstgeschöpf, glatt und eloquent, vom Schlage eines Kern oder Macron, der kann auch nichts mehr retten, der kommt einfach zu spät.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 10:46

    WIE dieser Staat unter tätiger Mithilfe der ÖVP mittlerweile verlottert, ist unter Anderem hier zu sehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=GlpH6qzIeQM

    Ein höchstwahrscheinlich mohammedanischer Neger versucht vorgestern in St. Marein in der Steiermark das große Kreuz vor der Pfarrkirche umzustoßen. Als das nicht gelang, riss er Windorgeln aus der Verankerung und schlug damit auf das Kreuz ein. Die Schüler finden das noch recht lustig und filmen es aber zum Glück.

    Was machen unsere Sozi-Bullen (unter der Regie des schwarzen Sozis Sobotka) daraus?

    http://www.polizei.gv.at/stmk/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=6A636B4E44796B347267673D&pro=0

    Einen „37-Jährigen aus dem Bezirk Weiz“!

    Der Neger beschädigte auch mehrere Blumentöpfe und zertrümmerte die beiden Glasflügeltüren des Pfarramtes, ehe die herbeigerufenen Beamten den Tobenden in Gewahrsam nahmen. Der Sachschaden wird mit rund 15.000 Euro beziffert.

    Diagnose der Behörden: „psychisch krank“.
    Wie bereits unzählige andere ausländische angeblich geistig Gestörte Korangeschädigte. Der arme Neger wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Sozi-Justiz wird ihn - wie andere Kirchnschänder auch - mit Händedruck wegen mangeldner Schuldfähigkeit entlassen. wenn sie ihn nicht noch belobigt.

    Diese Zustände herrschen unter einem ÖVP-Innenminister und einer von der ÖVP gedulteten Regierung in unserem Land.

    Leider mit Zustimmung von 53%.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 05:46

    Die synchronen Wortmeldungen mehrerer roten Minister, wonach Minister Kurz endlich arbeiten und nicht durch Abwesenheit glänzen soll, zeigt, wie sehr die SPÖ zurzeit von Spin-Fuzzies dirigiert wird.

    Hat denen niemand gesagt, dass das Attackieren beliebter Politiker kontraproduktiv ist?

    Ja, sie lenken ab, aber es funktioniert nicht so perfekt, wie sie möchten. Zu sehr schweben die Gesichter von Häupl und Vasi-Lilakuh vor unseren geistigen Augen.

    Wenn dann noch Schulz am kommenden Wochenende im Ruhrgebiet (!) die dritte Wahl in Serie verlieren wird, dann nützt der SPÖ das ganzer Herumgespine nichts mehr. Da können Falter und ORF noch so "enthüllen", es lässt sich nichts mehr spinen, wenn das eigene Image nicht und nicht mehr aus dem Gatsch kommt.

    Ich sehe denn roten Niedergang völlig entspannt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 10:12

    Ob das bolschewikerte Anderl (ein Trotzkist) so toll ist, kann ich nicht beurteilen.
    Bisher hat es m.E. nix geleistet.

    Aber das Trauerspiel, daß sich der Mitterlehner vom Sozi allen Ernstes vorschreiben lässt, wer von seinen Ministern auch Minister sein darf und gerüchteweise darüber mit dem unrasierten Alten - der der Präsident von 53% der Wähler ist - allen Ernstes geredet haben soll, zeigt die hündische Haltung par excellence.

    Der schwarze Pudel springt durch jeden Reifen, den man ihm hochhält und lernt auch beizeiten, die Peitsche zu küssen. Wie der Sozi täglich vorführt und einfach seine marxistische Politik macht, die die ÖVP dann kräftig unterstützt.

    Bis zur Selbstaufgabe. Gegen das Gymnasium gestimmt, gegen alle Vorschläge, die dieser Kurz so vollmundig angekündigt hat, so sind ÖVPler eben.
    Schwarze Sozis.

    Das hier genannte Unternehmen könnte sich werbewirksam auf "zum Mitterlehner" umbenennen :-)

    https://firmen.wko.at/Web/DetailsInfos.aspx?FirmaID=b6dad064-b337-4016-bf28-9218d0fa052d

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 10:08

    Nach zuletzt einem Jahrzehnt des Steigbügelhaltens für die SPÖ, wird die ÖVP wohl deutlich verlieren, wie auch die SPÖ, wie in Deutschland. Die SPÖ wird eigentlich nur noch von den 'Neubürgern' und direkt Alimentierten gewählt.

    Und die Österreicher wissen auch inzwischen um die Güte einer FPÖ, direkte Demokratie ist schon eine starke Ansage, meine ich.

    Wie immer sage ich, Kurz muss gar keine neue Partei gründen, er hätte schon eine, die das, was er fordert, schon Jahrzehnte lang fordert. Ich meine immer noch, er wäre besser bei der FPÖ aufgehoben.

    Dr. Häupl meint aus Berlin, 'es reicht' wäre nicht die Sprache der SPÖ, bei der reicht es nie.

    Ich meine, jedes Zuwarten schwächt die Altparteien weiter, jedes Zuwarten der ÖVP liefert sie der SPÖ aus.

    Aber bei diesen 'Potschochtern' geht es ja nur um Versorgungsposten, oder ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 09:05

    Zu Macron und dem plötzlichen Datenreichtum:
    Angeblich waren es ja "die Russen".
    Dabei ist es total einfach, sich als "Russe" auszugeben. Jeder kann das. Hier nachzulesen: https://blog.0day.rocks/lets-get-fancy-with-false-flags-28eaabefeff6

    Möglicherweise waren sie es aber doch, wer weiß das schon. Könnte ja auch sein, dass "die Russen" Macron damit eine Warnung zukommen lassen wollten. In etwas so: "Sieh her, wir können dich im Vorbeigehen hacken. Du magst Putin nicht, ok, aber leg dich nicht mit uns an."

    Was so in etwa in den geleakten Unterlagen steht, hat Anonymus veröffentlicht:
    http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/gigantischer-leak-ueber-macron-waffenhandel-drogen-schwarzgeld-medien-schweigen/

    Sollte noch mehr davon an die Öffentlichkeit gelangen, ließe sich das vermutlich nicht mehr unterdrücken und ein epischer Skandal wäre vorprogrammiert.

    Doch Soros wird's schon richten. Allein die flächenddeckend geglückte Unterdrückung dieser Leaks in den Mainstreammedien spricht Bände...

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  1. Torres (kein Partner)
    12. Mai 2017 12:57

    Unterberger führt hier nur zwei der (vielen) Beispiele an, warum Mitterlehner die ÖVP nachhaltig geschädigt hat:
    1. Sobotka wirft Kern (durchaus zu Recht) vor, als Kanzler ungeeignet zu sein. Und was tut Mitterlehner? Ruft Sobotka "zur Ordnung" und lässt ihn (übrigens auch noch mit anderen Vorschlägen zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit) im Regen stehen.
    2. Praktisch alle sind gegen die lächerliche "Schulreform" der (auch sonst schwer angeschlagenen) Ministerin Hammerschmid, einschließlich der (ÖVP-dominierten) Lehrergewerkschaft - Mitterlehner steht fest und unerschütterlich dazu.

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    12. Mai 2017 10:37

    Nun wird euer Schwartz Bürscherl auftragsgemäß in Stellung gebracht. Werdet ihr es irgendwann kapieren?

  3. cmh (kein Partner)
    12. Mai 2017 09:52

    Wozu sollte die ÖVP derzeit den Kanzler anstreben? Um den Sozensaustall auszumisten und sich dann vorwerfen zu lassen sie stinke?

    Und wenn die Schwarzen schon stinken, dann nicht wegen des Ausmistens, sondern wegen der zu großen Nähe zu den Sozen.

  4. Onkel Hans (kein Partner)
    12. Mai 2017 08:44

    Ohne Kontext, aber vielleicht doch interessant.

    Das BKA plant einen neuen Maulkorbparagrafen. Art III EGVG soll wie folgt ergänzt werden: Unter Strafe steht, wer ...

    "schriftliche Materialien, Bilder oder andere Darstellungen von Ideen oder Theorien, die Personen aus den in Z 3 genannten Gründen diskriminieren, befürwortet, fördert oder dazu aufstachelt, in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, wodurch diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, in gutheißender oder rechtfertigender Weise verbreitet oder anderweitig öffentlich verfügbar macht".

    Dass der Satz nicht Deutsch ist und keinen Sinn ergibt, macht gar nichts: Umso besser kann man schrankenlos abstrafen

  5. McErdal (kein Partner)
    12. Mai 2017 07:37

    Nachtrag
    Wie lange wurd im Hintergrund schon an seiner "Karriere" gebastelt,
    mit solchen "Freunden" im Hintergrund?? Kurz und Soros: gute Bekannte!
    **Das andere Gesicht des Sebastian Kurz**
    zu finden auf a l l e s r o g e r Sternderltext
    Und mit diesem George Soros verbindet Sebastian Kurz einiges: Er wurde von Soros persönlich in dessen einflussreiche Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) geholt. Kurz ist also kein Gegner, sondern sitzt mittendrin im Kreis jener, die die Masseneinwanderung nicht nur befürworten, sondern auch lenken. Zumindest war das jahrelang der Fall.Denn seit wenigen Monaten ist sein Name von der Internetseite der Soros-Denkfabrik verschwunden.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2017 09:53

      Und warum sind Kurz und Soros bei den Flüchtlingen dann soweit auseinander.

    • McErdal (kein Partner)
      12. Mai 2017 19:46

      @ cmh

      Sie sehen Differenzen, wo es keine gibt! Zwischen Soros und Kurz passt kein Blattl Papier! Nehmen Sie etwa sein Geschwurbel ernst - er ist einer der größten Heißluftproduzenten, mehr nicht !
      Was meinen Sie warum da drinnen hockt in der ECFR ? Für Österreich -hihi???

  6. Knut (kein Partner)
    12. Mai 2017 07:22

    Aha - deftige Witze darf man auch nicht mehr erzählen. Justiz war gestern - Inquisition ist heute - wir kehren zurück zum dunklen Mittelalter.

    Es liegt doch in der Natur der Sache, dass man über gewisse Schwächen oder Eigenheiten gewisser Gruppierungen, Regionen/Völker Witze macht. Deshalb wäre es zweckmäßig, wenn die Österreichjunta täglich über die linken Gehirnwäschegazetten/Hofberichterstattung verkündet, über was oder wen man keine Witze mehr erzählen darf und welche Wörter u. Glaubensinhalte neuerdings verboten sind.

    Jetzt meine Frage: Sind Burgenländerwitze noch erlaubt, oder kann man das erst dann feststellen, wenn von der Inquisition plötzlich eine Anklage ins Haus flattert.

  7. McErdal (kein Partner)
    12. Mai 2017 07:10

    Sg. Herr Unterberger !
    Sie schreiben unter anderem:
    Derweil schießt sie sich halt auf Kurz ein, den weitaus beliebtesten Politiker Österreichs.
    Haben sie schon mal dieses "BÜRSCHERL" im Parlament "in Aktion" gesehen?
    Abgesehen von möglichen Interessenskonflikten, die in "Österarm" schön unter der Decke gehalten werden, könnte man bei einer Heißluftsteuer Österreich sanieren, bei der Menge, die dieses Bürscherl abgibt!
    *******Gibt es in Österarm nur Matschbirnen?*****
    Wenn Jemand so hochgejubelt werden muß, wie Kurz, na aber dann hakt es ordentlich!
    Beispiel gefällig? Obama, Macron, Merkel, usw........

  8. 11er
    10. Mai 2017 12:46

    Jetzt haben wir den Mitterlehner überstanden und er hat sich letztendlich auch seine Ministerpension ersessen.

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 12:57

      Na, die wird ihm nach dem rückwirkenden Politiker-Haftungsgesetz wohl aberkannt werden, denn um den von ihm zu verantwortenden Schaden an Volk und Land wieder gut zu machen dürften nicht einmal die neun Leben einer Katze ausreichen.

  9. Sensenmann
    10. Mai 2017 12:34

    Der neue Namensgeber für die bekannte Drogerie wirft das Handtuch.
    Er hat seine eigene Unfähigkeit und Köterhaftigkeit erkannt.

    Eine Ära beispiellloser Speichelleckerei beim Austromarxismus geht zu Ende.
    Wünsche der Österr. Verräter Partei ein rasches aber schmerzvolles Verenden!

    • Brigitte Imb
      10. Mai 2017 12:39

      Endlich kommt Bewegung in die Sache. Ob´s spannend wird???

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 12:58

      Das WIRD spannnend. Vor allem wenn jetzt das große Hundebeißen bei den schwarzen Sozis beginnt.

  10. machmuss verschiebnix
    10. Mai 2017 11:00

    Wenn Kurz in Österreich etwas Positives bewirken kann, dann
    überhaupt NUR so:
    » … a la Macron eine eigene Partei ins Rennen zu schicken. «
    Und so eine Partei dereinst "geboren" ist, darf er es keinesfalls
    so beginnen, wie alle anderen: nicht GEGEN etwas/jemanden,
    sondern FÜR Österreich ! Und als taktische Grundlage von Anfang
    an, müßte Kurz es schaffen, seine Bewegung für Neuzugänge
    interessant zu machen,
    zumindest so interessant, daß die
    ÖVP überhaupt KEIN unverbrauchtes Personal mehr bekommt ! ! !

    Es wird nämlich gemunkelt, daß die Dinosaurier nicht wegen des
    Kometen den Löffel weglegten, sondern weil da plötzlich überall
    so kleine zweibeinige Nager auftauchten und ihnen die frischen
    Eier aus den Nestern stahlen :))

    Also - nicht der "early Bird" fängt den Wurm, wenn es ein Lind-Wum ist,
    bloß nicht zu früh sich die Zähne ausbeißen

  11. Sensenmann
    10. Mai 2017 10:46

    WIE dieser Staat unter tätiger Mithilfe der ÖVP mittlerweile verlottert, ist unter Anderem hier zu sehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=GlpH6qzIeQM

    Ein höchstwahrscheinlich mohammedanischer Neger versucht vorgestern in St. Marein in der Steiermark das große Kreuz vor der Pfarrkirche umzustoßen. Als das nicht gelang, riss er Windorgeln aus der Verankerung und schlug damit auf das Kreuz ein. Die Schüler finden das noch recht lustig und filmen es aber zum Glück.

    Was machen unsere Sozi-Bullen (unter der Regie des schwarzen Sozis Sobotka) daraus?

    http://www.polizei.gv.at/stmk/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=6A636B4E44796B347267673D&pro=0

    Einen „37-Jährigen aus dem Bezirk Weiz“!

    Der Neger beschädigte auch mehrere Blumentöpfe und zertrümmerte die beiden Glasflügeltüren des Pfarramtes, ehe die herbeigerufenen Beamten den Tobenden in Gewahrsam nahmen. Der Sachschaden wird mit rund 15.000 Euro beziffert.

    Diagnose der Behörden: „psychisch krank“.
    Wie bereits unzählige andere ausländische angeblich geistig Gestörte Korangeschädigte. Der arme Neger wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Sozi-Justiz wird ihn - wie andere Kirchnschänder auch - mit Händedruck wegen mangeldner Schuldfähigkeit entlassen. wenn sie ihn nicht noch belobigt.

    Diese Zustände herrschen unter einem ÖVP-Innenminister und einer von der ÖVP gedulteten Regierung in unserem Land.

    Leider mit Zustimmung von 53%.

    • Bob
      10. Mai 2017 13:31

      Es gäbe Geräte die zu Spontanheilung führen.

    • Pennpatrik
      10. Mai 2017 14:02

      Auch durch einen neuen Parteiobmann wird sich nichts ändern.
      Unser ÖVP-Bürgermeister gendert auch, obwohl die Sozialisten nur 15% haben.

    • Undine
      10. Mai 2017 14:09

      @Sensenmann

      *********************************************!

      Daß so wahnsinnig viele MOHAMMEDANER (ich nenne die Anhänger Mohammeds Mohammedaner, weil ich gelesen habe, daß sie selber diese Bezeichnung nicht mögen---meine bescheidene Rache!) als GEISTIG UNZURECHNUNGSFÄHIG erklärt werden, wenn sie MORDEN oder Sachschäden ohne Ende anrichten, dann muß man endlich zur Kenntnis nehmen, daß die Mordlust nicht nur in ihren GENEN liegt, sondern von ihrer Pseudoreligion, dem ISLAM herrührt! Meine Folgerung: ALLE ---oder fast alle Mohammedaner gehören des Landes verwiesen, weil ALLE durch den KORAN GEISTIG GESCHÄDIGT sind.
      WIR KÖNNEN UNS NICHT hunderttausende GEISTIG GESCHÄDIGTE leisten!

    • franz-josef
      11. Mai 2017 12:44

      Plädiere für die Errichtung einer Großpsychiatrie angesichts der eklatanten Häufung von Straftaten durch psychisch kranke Täter. Bin mir sicher, Open Society Foundation wird gerne eine European Initiative For Psychic Diseases oder so ähnlich gründen und finanzieren.

  12. machmuss verschiebnix
    10. Mai 2017 10:31

    », dass zwischen Franzosen und Österreichern ein Charakterunterschied besteht? «

    Hat jemals ein Franzose gegen das "vive la France" protestiert ?
    Eher nicht, weil es keiner politisch überleben würde. Also genau das
    Gegenteil zu uns Ösis, denn hier würde ein "vive l'Autriche" zu einem
    politischen Massaker führen ! ! ! !

  13. Sensenmann
    10. Mai 2017 10:12

    Ob das bolschewikerte Anderl (ein Trotzkist) so toll ist, kann ich nicht beurteilen.
    Bisher hat es m.E. nix geleistet.

    Aber das Trauerspiel, daß sich der Mitterlehner vom Sozi allen Ernstes vorschreiben lässt, wer von seinen Ministern auch Minister sein darf und gerüchteweise darüber mit dem unrasierten Alten - der der Präsident von 53% der Wähler ist - allen Ernstes geredet haben soll, zeigt die hündische Haltung par excellence.

    Der schwarze Pudel springt durch jeden Reifen, den man ihm hochhält und lernt auch beizeiten, die Peitsche zu küssen. Wie der Sozi täglich vorführt und einfach seine marxistische Politik macht, die die ÖVP dann kräftig unterstützt.

    Bis zur Selbstaufgabe. Gegen das Gymnasium gestimmt, gegen alle Vorschläge, die dieser Kurz so vollmundig angekündigt hat, so sind ÖVPler eben.
    Schwarze Sozis.

    Das hier genannte Unternehmen könnte sich werbewirksam auf "zum Mitterlehner" umbenennen :-)

    https://firmen.wko.at/Web/DetailsInfos.aspx?FirmaID=b6dad064-b337-4016-bf28-9218d0fa052d

  14. Josef Maierhofer
    10. Mai 2017 10:08

    Nach zuletzt einem Jahrzehnt des Steigbügelhaltens für die SPÖ, wird die ÖVP wohl deutlich verlieren, wie auch die SPÖ, wie in Deutschland. Die SPÖ wird eigentlich nur noch von den 'Neubürgern' und direkt Alimentierten gewählt.

    Und die Österreicher wissen auch inzwischen um die Güte einer FPÖ, direkte Demokratie ist schon eine starke Ansage, meine ich.

    Wie immer sage ich, Kurz muss gar keine neue Partei gründen, er hätte schon eine, die das, was er fordert, schon Jahrzehnte lang fordert. Ich meine immer noch, er wäre besser bei der FPÖ aufgehoben.

    Dr. Häupl meint aus Berlin, 'es reicht' wäre nicht die Sprache der SPÖ, bei der reicht es nie.

    Ich meine, jedes Zuwarten schwächt die Altparteien weiter, jedes Zuwarten der ÖVP liefert sie der SPÖ aus.

    Aber bei diesen 'Potschochtern' geht es ja nur um Versorgungsposten, oder ?

    • Rau
      10. Mai 2017 12:13

      Kurz kann nicht zur FPÖ. Das wäre gleichbedeutend mit einem abrupten Ende seiner wirklich sagenhaft steilen Karriere. Was bliebe ihm? Berufsstudierender?

    • Josef Maierhofer
      10. Mai 2017 16:36

      @ Rau

      Eventuell ein Nebenjob bei Strache Heeresminister oder so ...

    • Rau
      10. Mai 2017 17:53

      Im Vergleich dazu, wie wichtig er derzeit ist vor allem auch in der internationalen Politik. Dabei wird er überall nur kaltgestellt. Ich kann mir nicht helfen, aber eigentlich müsste ihm das selber seltsam vorkommen.

  15. Majordomus
    10. Mai 2017 09:59

    Die schwarzen Hoffnungsträger sind in Wirklichkeit die Totengräber Österreichs. Was uns da von den angeblich Regierenden präsentiert wird, ist doch eine Schmierenkomödie vom Feinsten. Wer glaubt denen noch irgendwas?

    Kurz, der ganz vortrefflich den „Hardliner“ mimt, ist in Wirklichkeit janusgesichtig. Nicht vergessen: Er erklärte bei mehreren Gelegenheiten, dass „der Islam zu Österreich gehört." Außerdem will er keine Abschottung Europas und hält an Flüchtlingsquoten im Rahmen europäischer Umverteilungsprogramme fest. Er ist für "legale Fluchtwege" und hält "10.000 bis 15.000 Menschen pro Jahr bewältigbar". Ganz abgesehen davon, dass er die Zuwanderer für deutlich gebildeter hält als die Österreicher (doch wenn man sich ansieht, wie leicht ihm die Österreicher jedesmal wieder auf den Leim gehen, bin ich geneigt, das durchaus für möglich zu halten).

    Kurz liegt jedenfalls voll und ganz auf der Linie von Soros. Der im September 2016 in einem ORF-Interview erklärte: „Erstens muß die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise.” Kein Wunder, Kurz wurde ja von Soros persönlich vor geraumer Zeit in dessen Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) geholt. Inzwischen ist sein Name nicht mehr auf deren Internetseite zu finden. Auf Presseanfragen dazu reagierte Kurz´ Büro übrigens nicht, doch auch keine Antwort ist eine Antwort.

    Und dann Rupprechter. Der rurale, gottesfürchtige Tiroler, der auf das Herz Jesu gelobte? Der vorgibt, streng katholisch zu sein und trotzdem dafür eintritt, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen? Der Tiroler Patriot, der angeblich ein überzeugter Europäer ist? Der ehemalige Trotzkist und Anarchist, der von sich behauptet, dass er "ein grüner sozialer Demokrat mit einem christlich-sozialen Wertefundament sei und "Schwarz, Grün, Rot" seine politischen Farben wären?

    In der Tat, der Widerspruch im Tiroler Trachtenanzug in persona hält sich wacker, das kann man mit Fug und Recht behaupten. Derlei Gestalten liebt der Östertrottel (©Sensenmann) offenbar ganz besonders, kann sich doch jeder nach Lust und Laune herauspicken, was ihm gerade passt.

    Nur immer weiter in dieser Komödie, der der ORF bereitwillig die Bühne bietet. Was wird im nächsten Akt geschehen? Womöglich eine neue Partei für Kurz? Die irgendwas mit "Marsch!" im Namen führt? Und sich ganz unglaublich "unabhängig" gibt? Nur leider haben wir in Wien noch keine Pyramide, die die stillen Drahtzieher im Hintergrund - pardon, ich meinte natürlich Regisseure! - symbolisieren könnte...

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 10:18

      *************************!
      DAS ist die einzig wahre Ergänzung zu A.U.'s Artikel.
      Es gibt noch immer Leute, die allen Ernstes glauben, diese ÖVP wäre unter einem anderen Obmann irgend etwas Anderes als eine krypto-, öko- oder sonstwiemarxistische Blase.

      Es fällt mir mittlerweile schwer, bei einem ÖVPler einen geradezu körperlichen Ekel zu unterdrücken.
      Sozis kann ich wenigstens wegen ihrer Mordideologie hassen, bei ÖVPlern reicht es mir nicht einmal mehr dazu.

    • Rau
    • Konrad Loräntz
      10. Mai 2017 10:42

      danke für diese wertvollen Informationen.

      Anmerkung: Das Wort "Marsch" hat im Deutschen einen Beigeschmack, der seine Verwendung für Parteien, welche fürchten müssen, mit der Vergangenheit beworfen zu werden, wohl eher verbietet.

    • franz-josef
      10. Mai 2017 11:09

      Wußte nicht, daß Kurz auch schon ins Soros-Lager gewechselt ist. Spekulativ gedacht , eine Erklärung für die auffällige Untätigkeit der Schwarzen böte sich durch die Annahme an, daß eben nicht nur die Linke fürs Vorwärtsmarschieren sondern auch die schwache Fastschonlinke fürs Bremsen entlohnt wird. So herum wird auch ein leicht zu lenkender politischer Einheitsbrei daraus.

      Übrigens - die Bezeichnungen En Marche und MoveOn.org ähneln sich in der Aufforderung doch auffallend. MoveOn.org ist ein sehr aktiver Soros funded Ableger , Google kann da reichlich weiterhelfen.

      In Wien könnte man so eine Partei "Gemma, gemma!" nennen. (Kurztext für An die Arbeit, Steuerzahler)

    • Undine
      10. Mai 2017 14:27

      @Majordomus

      Exzellent!*****************************!

    • Undine
      10. Mai 2017 14:38

      @franz-josef

      Alles---nur nicht "Dawai, dawai!" (=Los, los!), denn das bekamen jene Unglücklichen zu hören, die das Pech hatten, in die Sowjetunion verschleppt zu werden, um dort die gräßlichsten Frondienste zu leisten, die viele von ihnen nicht überlebten!

      "Dawai, dawai!---Verschleppt in die Sowjetunion" ist ein Buchtitel, der leider in sehr kleiner Auflage erschienen ist. Mein Exemplar schenkte ich einer alten Siebenbürgerin, die als junges Mädchen in genau jenem Straflager, das dort von vier Autoren beschrieben wird, schuften mußte. Sie zeigte mir einmal ihre Narben.....

    • glockenblumen
      10. Mai 2017 20:13

      @ Majordomus

      *************************************************!!!

    • Onkel Hans (kein Partner)
      12. Mai 2017 08:40

      Treffend erkannt, die Wendehaftigkeit des Herrn Kurz. Abgesehen von dem Islamzitat ist mir auch noch erinnerlich, dass er vor seiner Wende auch noch mehr "Willkommenskultur" gefordert hat.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. Mai 2017 09:56

      Ihr werdet bald nur mehr "jallah jallah" stammeln dürfen!!!

  16. Franz77
    10. Mai 2017 09:52

    Laurentius: Strache auf Kern-Linie? Hä?

  17. Majordomus
    10. Mai 2017 09:05

    Zu Macron und dem plötzlichen Datenreichtum:
    Angeblich waren es ja "die Russen".
    Dabei ist es total einfach, sich als "Russe" auszugeben. Jeder kann das. Hier nachzulesen: https://blog.0day.rocks/lets-get-fancy-with-false-flags-28eaabefeff6

    Möglicherweise waren sie es aber doch, wer weiß das schon. Könnte ja auch sein, dass "die Russen" Macron damit eine Warnung zukommen lassen wollten. In etwas so: "Sieh her, wir können dich im Vorbeigehen hacken. Du magst Putin nicht, ok, aber leg dich nicht mit uns an."

    Was so in etwa in den geleakten Unterlagen steht, hat Anonymus veröffentlicht:
    http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/gigantischer-leak-ueber-macron-waffenhandel-drogen-schwarzgeld-medien-schweigen/

    Sollte noch mehr davon an die Öffentlichkeit gelangen, ließe sich das vermutlich nicht mehr unterdrücken und ein epischer Skandal wäre vorprogrammiert.

    Doch Soros wird's schon richten. Allein die flächenddeckend geglückte Unterdrückung dieser Leaks in den Mainstreammedien spricht Bände...

    • franz-josef
      10. Mai 2017 11:29

      Open Society Initiative for Europe (OSIFE )

      LIST OF EUROPEAN ELECTIONS 2014 PROJECTS
      European Elections 2014 Project

      is a flagship project of the Open Society Initiative for Europe (OSIFE) that views European elections in 2014

      including national and local elections in key countries such as France, Hungary and the Netherlands

      Über 2017 findet sich im Internet nichts mehr. Das 2014 Projekt sollte man sich aber anschauen - Soros und seine zigzig Organisationen überlassen schon lang nichts dem Zufall.

  18. Politicus1
    10. Mai 2017 08:58

    KURZ wäre schlecht beraten, mit dieser ÖVP in einen Wahlkampf zu ziehen.
    Außenminister, EU-Vorsitzland, Vizekanzler und ÖVP-Obmann - das geht gar nicht. Wer's nicht wahr haben will, der möge sich bitte an Alois Mock erinnern.
    KURZ müsste also den Außenminister abgeben. Die Funktion, in der er ununterbrochen positiv punktet, und sich die Österreicher keinen besseren Außenminister vorstellen können.

    MMn. sollte Mitterlehner den VP-Obmann an Sobotka übergeben. Der ist mit den internen VP-Seilschaften und Mechanismen vertraut, hat Rückhalt im ÖAAB und in NÖ., und ist der grobe Keil, den die ÖVP braucht. Wer's nicht wahr haben will, der möge sich bitte an einen Hermann WITHALM erinnern.

    Mitterlehner ist als ÖVP-Chef nicht mehr tragbar, seit er gestern Sobotka veranlasst (oder eher gezwungen) hat, sich de facto bei Kern zu entschuldigen und für die Zukunft eine sanfte Wortwahl zu versprechen. Fehlt nur noch, dass Sobotkas Mama da auch im Mitteilungsheft unterschreiben muss ...

  19. Tegernseer
    10. Mai 2017 08:39

    Die täglichen Scharmützel zwischen SPÖ und ÖVP fallen eher unter die Rubrik "Kindergarten". Momentan wird sowieso überall aus einer Mücke ein Elefant gemacht: die Postings der AG Funktionäre sind zwar widerlich, aber wer geht schon zu den ÖH-Wahlen? Eine 20% Wahlbeteiligung müsste in normalen demokratischen Systemen sowieso als ungültig gelten! In D wird aus ein paar Soldaten, die Wehrmachts-Devotionalien aufbewahrten gleich ein riesiges Nazi-Netzwerk in der Bundeswehr gezimmert...

    Viel mehr besorgniserregend ist eine andere Meldung von Putschkanzler Kern, die heute im ORF Teletext zu lesen war: danach wäre er gegen Eurobonds weil diese "nicht durchsetzbar" wären. Implizit könnte er sich also eine Zustimmung zu Eurobonds vorstellen, was einen klaren Bruch der EU-Gesetze bedeutet. Unser Land würde damit auch in den Strudel der südeuropäischen Verschwendungsstaaten hineingerissen.

    PS: Wer liest überhaupt noch den Falter?

    • Gandalf
      10. Mai 2017 11:06

      Hat den Falter überhaupt jemals jemand direkt gelesen? Der wurde doch nur bekannt, weil ständig andere linke Medien zitierten:"..wie die Wiener Stadtzeitung Der Falter berichtet.."; lange Zeit hatte ich tatsächlich den Verdacht, dass es den Falter körperlich gar nicht gegeben hat sondern nur als (dubiose) Zitierungsquelle.

    • franz-josef
      10. Mai 2017 11:30

      Erinnere mich an den Falter im Zshg mit einem Schwenk in der Kampusch-berichterstattung. War sehr aufschlußreich damals.

  20. Bob
    10. Mai 2017 08:31

    Ich finde die Regierungsparteien SPÖVP einfach zum kotzen. Meine gute Erziehung gebietet mir passende Kraftausdrücke zu unterlassen.

  21. Laurentius
    10. Mai 2017 08:11

    Am meisten erschreckt mich in der ganzen Geschichte, wie parteiisch oder unqualifiziert bzw. "ungebildet hysterisch" die Journalisten geworden sind.
    "Einen Gesetzesentwurf in Begutachtung schicken" bedeutet noch keinen Gesetzesbeschluss. Davor bedarf es noch einen einstimmigen Beschluss der Bundesregierung im Ministerrat diesen dem Nationalrat als Regierungsvorlage zuzuleiten. Dort werden Gesetze beschlossen.

  22. Wolfgang Bauer
    10. Mai 2017 07:57

    Kopf/ÖVP hat gestern in ZIB 2 leider ebenfalls keinerlei Versäumnisse der SPÖ bei den Sicherheitsentscheidungen thematisiert. Er hat im Gegenteil kleinlaut auf Sobotka hingehaut. Sehr enttäuschend. Langsam muss man wirklich befürworten, dass Kurz als eigene Liste antritt.
    Allerdings unter einem anderen Namen als Macron in Frankreich. "Amarsch" wäre zwar passend für die ÖVP, aber nicht erfolgszündend für eine Kurz-Bewegung.

    Wer wüsste einen guten Namen?

    • Cotopaxi
      10. Mai 2017 10:08

      Für Kurz sollen sich seine Spindoktoren den Kopf zerbrechen, aber für die Rest-ÖVP könnte sich dann "Im Arsch" anbieten, oder? ;-)

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 10:32

      "Islam voran!" oder "lustiger Migrantentsadel" wäre nach den bisherigen Aussagen des Maturanten durchaus angemessen.
      Damit gewinnt man sicher Wähler!
      hat der grüne unrasierte Greis ja auch geschafft. Und solange man "Strache verhindert" ist es ja gut.

      Für den Rest der schwarzen Blase finde ich Cotopaxis Vorschlag sehr passend.
      Symbol der Partei sollte dann ein beiderseits über einen Sessel hängender Hintern sein.

    • El Capitan
      10. Mai 2017 12:04

      ÖWP - österreichische Wapplerpartie.

    • fredl (kein Partner)
      12. Mai 2017 08:47

      "Amarsch" ist völlig richtig, also bitte um schleunigsten "Abmarsch" in die Wüste!

  23. dssm
    10. Mai 2017 07:47

    Um so mehr bin ich über die Haltung der ÖVP zu ORF und gekaufte Medien verwundert. Denn wieder spielen die Medien beim alltäglichen HickHack eine unrühmliche Rolle. Warum kommt nicht zumindest von den hinteren ÖVP-Bänken ein klarer Schuss vor den Bug? Es muss doch jedem ÖVPler klar sein, daß die Chancen auf einen demokratischen Sieg ihrer Partei da schwer beeinträchtigt sind und selbst ein ‚Sieg‘ wird von den grün/linken Medien sofort madig gemacht werden.

    Warum hört man weder von der ÖVP, noch von der FPÖ, jemals eine radikale Aussage zur Zukunft von ORF und Medienbestechnung? Glauben die dort Verantwortlichen wirklich, daß wenn sie erst an der Regierung sind, die Medien ihnen folgen werden wie ein gut abgerichteter Hund? Solange es hier keine klare Ansage gibt, sind beide Parteien unwählbar!

    • Pennpatrik
      10. Mai 2017 08:30

      Die FPÖ hat den Versager Steger (ja, den gibt's noch) mit der Ausarbeitung eines neuen ORF Gesetzes beauftragt.
      Strache will den ORF nicht zertrümmern sondern sich arrangieren.

    • Tegernseer
      10. Mai 2017 08:42

      Offensichtlich sind die Freiheitlichen wirklich wieder so dumm und glauben ein zweiter Westentaler könnte diese rote Krake von außen her reformieren. Die einzige Chance für die Freiheitlichen ist Abschaffung der Zwangsgebühren und der üppigen Medienförderung!

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 10:01

      @Pennpatrick
      Dieser Steger darf in der FPÖ weiter herumsozen. Er hat diesen Wrabetz gewählt und soll ein ORF-Gesetz machen. Na bravo!
      Warum in dieser Weicheier-Partei keiner den Mumm hat, solche Sozen zu exmittieren ist die Frage!
      Vielleicht weil es bloß blaue Sozis sind?

  24. Sandwalk
    10. Mai 2017 07:26

    Wenn ich seit Wochen zusehen müsste, wie die Felle der Reihe nach davonschwimmen, dann würde ich auch um mich schlagen, kratzen und beißen.

  25. Pennpatrik
    10. Mai 2017 07:15

    Ein ÖVPler kritisiert den SPÖ-Obmann, woraufhin der ÖVP-Obmann aus Protest mit Rücktritt droht.
    OVP-Spitzen machen keinen Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus (warum auch?), woraufhin der ÖVP-Obmann auf Tauchstation geht.
    Wer ist für die Genderei an den Universitäten verantwortlich? Der Wissenschaftsminister? Wer ist das? Der ÖVP-Obmann.

    Das Alles zeigt deutlich die Verkommenheit der der ÖVP.

  26. El Capitan
    10. Mai 2017 05:46

    Die synchronen Wortmeldungen mehrerer roten Minister, wonach Minister Kurz endlich arbeiten und nicht durch Abwesenheit glänzen soll, zeigt, wie sehr die SPÖ zurzeit von Spin-Fuzzies dirigiert wird.

    Hat denen niemand gesagt, dass das Attackieren beliebter Politiker kontraproduktiv ist?

    Ja, sie lenken ab, aber es funktioniert nicht so perfekt, wie sie möchten. Zu sehr schweben die Gesichter von Häupl und Vasi-Lilakuh vor unseren geistigen Augen.

    Wenn dann noch Schulz am kommenden Wochenende im Ruhrgebiet (!) die dritte Wahl in Serie verlieren wird, dann nützt der SPÖ das ganzer Herumgespine nichts mehr. Da können Falter und ORF noch so "enthüllen", es lässt sich nichts mehr spinen, wenn das eigene Image nicht und nicht mehr aus dem Gatsch kommt.

    Ich sehe denn roten Niedergang völlig entspannt.

    • Rübezahl
      10. Mai 2017 06:09

      nur, er kommt nicht. Davor ist schwarz dran!

    • El Capitan
      10. Mai 2017 07:08

      Yep! Die Schwarzen kämpfen seit Jahrzehnten auf Bundesebene mit hingebungsvoller Geduld gegen sich selbst, aber ich traue Kurz nicht nur eine Strahlemannwirkung zu. Ich traue ihm auch zu, diese undisziplinierte Chaospartei an die Kurze (!) Leine zu nehmen.
      Nötig wäre es schon lange.
      Was den rot-grünen Niedergang betrifft: Der ist inzwischen ein Selbstläufer geworden.

    • logiker2
      10. Mai 2017 09:04

      bevor Hr . Kurz (nicht die ÖVP) meine Stimme erhält, muss er seine Aussagen, "der Islam gehört zu Österreich, bzw. die Invasoren sind klüger als die Österreicher, welche offensichtlich der Migrationsindustrie bzw. einer EU Karriere geschuldet sind, zurücknehmen.

    • CHP
      10. Mai 2017 09:49

      @logiker2 10:04

      Nicht einmal zurücknehmen dieser Aussagen genügt!
      Ein ernstzunehmender Politiker muß vorher bedenken, was er spricht.
      Eine Rücknahme bedeutet für mich, in diesem Fall, daß ein erhebliches Manko an Charakter besteht.

      Tut mir leid,
      CHP

    • franz-josef
      10. Mai 2017 11:33

      ...und glaubhaft machen, daß er NICHT an der soros´schen Pipeline hängt.

  27. oberösi
    10. Mai 2017 00:55

    Gemach, gemach, alles auf Schiene: Onkel Erwin sendet geschickt seine Buben aus. Sobotka darf tun, was er am besten kann, feixen und geschickt provozieren. Kurz wartet ab, profiliert sich und wird mit jedem Tag staatstragender, eine reife Leistung für sein Alter. Bis der richtige Zeitpunkt da ist.

    Die Konterrevolution in Schwarz-Blau ist bereits im Laufen, von Radlbrunn aus.

    Derweilen sich die Grünen und die SP Wien (und damit die SP Österreich) von selbst erledigen, schon alleine deswegen, weil Wien (und damit die SP Österreich) völlig pleite ist. Und die Grabenkämpfe erst richtig beginnen im Roten Wien.

    Der Herr Czernohorszky, als möglicher Retter Wiens gehandelt, smart, ein Mann ohne Eigenschaften, Kunstgeschöpf, glatt und eloquent, vom Schlage eines Kern oder Macron, der kann auch nichts mehr retten, der kommt einfach zu spät.

    • Gandalf
      10. Mai 2017 01:03

      @ oberösi:
      Schön wär's natürlich. Ihr Wort in Gottes Ohr!

    • Rübezahl
      10. Mai 2017 06:13

      Ich fürchte auch, dass wir schon so desperat sind, dass wir den realen Blick nicht mehr haben. Ich fürchte auch, dass das Wunschdenken ist. So sehr ich mir das ebenfalls wünsche!
      Mit jedem Jahr der Linksideologisierung in Medien und Schule wird diese Einheitsfront stärker. Egal, ob sie streiten oder kein Geld haben!

    • Laurentius
      10. Mai 2017 08:13

      Nachdem Strache auf Kernlinie ist und ebenfalls Kurz als Strippenzieher sieht, sehe ich eher eine rotblaue Koaltion kommen.

    • Undine
      10. Mai 2017 08:28

      Bevor die ÖVP sang- und klanglos untergeht, wird sie noch ein paar ihrer Leute überreden, zur SPÖ überzulaufen, damit wenigstens diese am Leben erhalten wird.

    • simplicissimus
      10. Mai 2017 08:42

      Ist Czernohorsky aus der Elektrohaendler-Dynastie?

    • Cotopaxi
      10. Mai 2017 10:11

      @ simplicissimus

      Wenn ich mich recht entsinne, hat er den Namen seiner Frau angenommen -- er dürfte ein Niemand sein.

    • riri
      10. Mai 2017 10:13

      Czernohorszky hat den Namen seiner Frau angenommen,
      er ist ein geborener Wutzlhofer aus dem Burgenland.

    • 11er
      10. Mai 2017 12:38

      @ riri:

      da wäre doch ein Doppelname charmant gewesen....





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