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Das mit den Frauen und Männern drucken

Lesezeit: 10:30

Es ist eine prägende Erfahrung vieler Eltern zu sehen, wie unterschiedlich Mädchen und Buben vom Säuglingsalter an sind. Nur weltfremde Ideologen können die fundamentalen Unterschiede zwischen den Geschlechtern leugnen. Männer haben oft Probleme, sich in die Welt der Frauen hineinzuversetzen. Und umgekehrt. Daran ändert die starke ästhetische und sexuelle Anziehung zwischen den Geschlechtern gar nichts.

Natürlich gibt es da Ausnahmen. In alle Richtungen. Geschlechtstypische Eigenschaften sind in einer Gauß'schen Normalverteilung verteilt (das klingt sehr technisch – bedeutet aber im Wesentlichen nur, dass es  Ausreißer nach oben wie unten gibt). So fühlen sich etwa auch einige aus unklaren Gründen primär vom eigenen Geschlecht angezogen (genetische Gründe dafür sind nie gefunden worden).

Unser persönliches Weltbild wird aber nicht von Ausnahmen geprägt, sondern vom Normalfall. Das hilft uns, um uns in der Welt zu orientieren. Das ist freilich für sozialistisch geprägte Menschen böse. Denn sie glauben an die absolute Gleichheit zwischen den Menschen. Hingegen weiß das konservative, christliche, liberale Weltbild um die Ungleichheit – unabhängig vom Bekenntnis zur gleichen Würde, zur Gleichberechtigung jedes Menschen.

Im realen Sozialismus gab es die Gleichberechtigung  nicht: Da waren die Nomenklatura-Funktionäre viel „gleicher“ als alle anderen Bürger. Aber auch „christliche“ Staaten sündigten, erlaubten etwa die Sklaverei.

Vorurteilsfreie Analyse hat heute keine Zweifel mehr, dass es gravierende Unterschiede zwischen einzelnen Gruppen gibt. So sind die weltbesten Langstreckenläufer allesamt Ostafrikaner. So haben Ostasiaten im Schnitt stets bessere Leistungen in Mathematik. Viele solche Unterschiede können nicht geleugnet werden.

So auch die Unterschiede zwischen Mann und Frau: Dort zeigt die medizinische Forschung, dass sogar besonders viele biologisch bedingt sind, die weit über die Fortpflanzungsorgane hinausgehen.

Das Anderssein zeigt sich auch in vielen Verhaltensweisen. Frauen drängen viel häufiger in Berufe, wo man mit Menschen zu tun hat, während sie die technischen eher meiden. Das zeigt sich besonders in wohlhabenden Gesellschaften, wenn jeder frei seinen Berufsweg entscheiden kann. So gab es umgekehrt im Kommunismus viel höhere Frauenanteile im Ingenieurberuf.

Die Wissenschaft hat längst die von beweisfrei argumentierenden Feministinnen aufgestellte These vom „sozialen Geschlecht“ widerlegt, dass das Geschlecht frei wählbar wäre. Gewiss gibt es ein paar Promille von Menschen, die sich irgendwo zwischen den Geschlechtern bewegen. Aber es ist völlig absurd, aus diesen Fällen ein generelles Menschenbild zu entwickeln.

Was folgt nun aus der faktischen Ungleichheit und der unabdingbaren Gleichwertigkeit von Mann und Frau für die Gesellschaftsordnung? Kurz gesagt: nicht viel von dem, was der Feminismus heute fordert.

Das ist ein großer Unterschied zum Beginn der Frauenbewegung: Ihr ging es um die gleichen Rechte. Vom Wahlrecht bis zum Erbrecht, vom Zugang zu allen Bildungswegen bis zum Beruf (dass manche Religionen Frauen das Priestertum verweigern, ist eine Ausnahme, aber keine, die den Staat angehen würde). Heute sind die Rechte in Europa gleich. Heute wollen Radikalfeministinnen etwas anderes: die Ergebnisgleichheit.

Für viele Frauen Asiens und Afrikas hingegen gibt es echte Gleichberechtigungs-Sorgen:

  • Die Ungleichbehandlung im islamischen Eherecht (Männer dürfen Frauen misshandeln, mehrere Frauen haben, sich einseitig trennen usw.);
  • Der sich ausbreitende Zwang zum Kopftuch (dem sich rechte Politikerinnen wie Von der Leyen oder Le Pen widersetzen, linke schwedische Ministerinnen aber unterwerfen);
  • Die mancherorts praktizierte Frauenbeschneidung;
  • Der schlechtere Zugang von Mädchen zur Bildung;
  • Die häufigere Unterernährung;
  • Die Sitte etwa in Indien zu üppiger Mitgift und unerschwinglichen Hochzeitsfesten für Töchter;
  • Die Sitte einiger Weltregionen, dass Töchter die Eltern des Mannes zu pflegen haben und nicht die eigenen Eltern;
  • Die rapid zugenommenen massiven Abtreibungen weiblicher Föten;
  • Die daraus folgenden Katastrophen, wie etwa die explosiv zugenommenen Vergewaltigungen.

Hier gäbe es ein enorm wichtiges Feld für den westlichen Feminismus. Das ihn aber überhaupt nicht interessiert. Er beschäftigt sich viel lieber mit Dingen der Kategorie „Scheinprobleme sowie Privilegien für eine kleine Frauen-Oberschicht“.

Wie so oft ist im Westen aus einer legitimen Dynamik ein Pendelausschlag in die andere Richtung geworden. Selbst jene Themen, die noch echte Probleme für viele Frauen etwa in Österreich darstellen, finden sich kaum auf der Agenda des Feminismus. Ja, eines davon ist sogar von ihm geschaffen worden.

  1. Der wachsende Druck, rasch nach der Entbindung wieder arbeiten zu gehen. Zunehmend werden jene benachteiligt, die sich länger ihren Kindern widmen wollen.
  2. Die dadurch ausgelöste Doppelbelastung (bei den vielen Alleinerzieherinnen kann der Feminismus nicht einmal mehr schnippisch sagen: Sollen halt die Väter die diversen Lasten übernehmen).
  3. Die Regelungen in vielen (von der Gewerkschaft vehement verteidigten) Kollektivverträgen, welche die Jahre der bloßen Zugehörigkeit zu Betrieb oder Beruf mit automatischen Lohnerhöhungen belohnen („Biennien“ oder „Quinquennien“). Diese sind also nicht durch Leistung oder Beförderungen ausgelöst, oder um den Wechsel zur Konkurrenz zu verhindern. Da viele Frauen aber eben der Kinder wegen weniger Jahre arbeiten, schadet ihnen das. Solche Lohnstufen diskriminieren auch die älteren Arbeitnehmer.
  4. Das Pensionsrecht nach Scheidungen: Zwar wird die während einer Ehe erzielte Vermögensvermehrung 50:50 aufgeteilt (auch wenn sie nur durch den Mann erzielt worden ist), aber das bedeutet bei Paaren ohne Vermögen nichts. Diese Teilung gilt aber absurderweise nicht für die Pensionsansprüche. Das trifft jene Frauen hart, die selbst kürzer gearbeitet haben. Hier wäre eine 50:50-Teilung aller erworbenen Ansprüche gerecht.
  5. Trotz einer ersten Berücksichtigung seit der Ära Schüssel wird Frauen noch immer zuwenig Pensionsanspruch für die Jahre der Kinderpause angerechnet.
  6. Die Vergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ – überwiegend alleinstehende junge Männer! – und das wachsende Unsicherheitsgefühl in bestimmten Stadtteilen.

Dieser Liste ist eine von Diskriminierungen der Männer gegenüberzustellen. Es wäre jedoch völlig verfehlt zu sagen: Also alles kein Problem, die Diskriminierungen gleichen sich ja aus. Das ist vor allem deshalb falsch, weil es meist andere Männer/Frauen sind, die bevorzugt oder benachteiligt werden:

  1. Es ist absurd, dass bei einer Scheidung aus Schuld des Mannes Frauen einen lebenslangen Unterhaltsanspruch auf ein Drittel des künftigen Einkommens des Mannes erwerben. Selbst wenn es nur eine kurze Ehe war. Selbst wenn es keine Kinder gibt. In Deutschland hingegen haben Frauen maximal drei Jahre nach der Scheidung einen solchen Anspruch.
  2. Im öffentlichen Bereich werden bei gleicher Qualifikation fast überall Frauen bevorzugt.
  3. Eine massive Diskriminierung ist das (noch auf viele Jahre) niedrigere Pensionsantrittsalter der meisten Frauen in Österreich. Angesichts ihrer höheren Lebenserwartung ist das absurd.
  4. Die Pensionsbezüge von Frauen (auch kinderlosen) sind im Schnitt zu einem viel geringeren Prozentsatz durch Beiträge erwirtschaftet als die der Männer.
  5. Die Wehr- beziehungsweise Zivildienstpflicht für Männer in Österreich. Interessanterweise ist in Schweden jetzt diese Pflicht wiedereingeführt worden – für Frauen wie Männer.
  6. Genderprofessoren, Gleichstellungs-Beauftragte, Familienrichter sind überwiegend Frauen. Dort, wo es direkt um Männer-Frauen-Fragen geht, wären Geschlechterquoten legitim. (Freilich nur dort).
  7. Zunehmende Probleme entstehen durch die vielen Frauen in der Medizin: Da auch viele Ärztinnen nur Teilzeit arbeiten, ist das eine wichtige Ursache des wachsenden Ärztemangels.

Die Genderprofessionistinnen befassen sich aber nicht mit echten Diskriminierungen, sondern mit einer Reihe unsinniger Dinge, oft um ihre eigene Existenz zu rechtfertigen:

  1. Sprachzerstörung durch Gendern. Die Staats- und ORF-offizielle Sprache ist dadurch holprig, langatmig und (insbesondere für die vielen Migranten) unverständlicher geworden. Die Sprache wird von Gender-Bürokraten zu Tode administriert. Diese haben schon über 100 Seiten hinausgehende Regelwerke für „gendergerechtes Sprechen“ entwickelt. Dabei ist das Gendern eine dümmliche Verwechslung von grammatikalischem und sexuellem Geschlecht, die amerikanische Usancen nachäfft: Dort wird zwar auch gegendert, aber nur bei „he/she“. Das kommt nur selten vor und stört daher nicht. Dort gibt es ja keine grammatikalischen Geschlechter. Im Deutschen führt das hingegen zu totaler Unklarheit. Während Jahrhunderte lang klar war, dass „die Wiener“ sowohl Frauen wie Männer umfasst, so ist jetzt völlig unklar: Wen meint jemand, der von „Wienerinnen“ spricht: Nur die Frauen? Wird da ein Binnen-I mitgesprochen? Oder bezeichnet da ein Kampfgrüner damit gleichermaßen Männer und Frauen?
  2. Seit Jahren bezahlte der Staat (meist weibliche) Beamte, nur um nachzuprüfen, ob Stelleninserate gegendert sind, ob da nicht jemand „Kosmetikerinnen“ oder „Automechaniker“ sucht. Das ist eine der vielen Unsinnigkeiten, mit der uns die Politik quält.
  3. Besonders häufig werden Gehaltsunterschiede von 21 oder 27 Prozent als Diskriminierung beklagt. Dieser hat aber ganz andere Ursachen:
    • Das niedrigere Pensionsantrittsalter, das genau dann zuschlägt, wenn die meisten am besten verdienen.
    • Aus diesem Grund nimmt auch bei Frauen die für die Karriere wichtige Weiterbildung früher ab.
    • Frauen haben viel häufiger (fast immer freiwillig) Teilzeitjobs.
    • Diese sind auch schlechtere Sprungbretter in höhere Positionen.
    • Frauen wählen viel häufiger Berufe danach aus, ob sie sich dabei wohl fühlen. Männer fragen hingegen: Wo verdiene ich besser? Wo kann ich Karriere machen?
    • Frauen arbeiten häufiger in Kleinbetrieben; die zahlen schlechter.
    • Frauen arbeiten öfter freiwillig unterhalb ihres Qualifikationsniveaus.
    • Es gibt keinen Kollektivvertrag mehr, der unterschiedliche Entlohnung von Männern und Frauen vorsieht.
    • Jeder Arbeitgeber wäre schwachsinnig, wenn er für die gleiche Arbeit nur wegen des Geschlechts so viel mehr bezahlen würde.
    • Als Vorgesetzter habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass Frauen die Einladung zu einer Führungsposition mit der Begründung ablehnen: Da sind  zu viel Organisationskram und Sitzungen.
    • Berücksichtigt man all das, wird die Differenz sehr klein. Sie geht darauf zurück, dass viele Arbeitgeber bei präziser Kalkulation das Risiko einpreisen, dass Frauen schwanger werden und ausfallen können, dass also ein höherer Geld- und Zeitaufwand wahrscheinlich ist, bald wieder jemanden suchen und ausbilden zu müssen.
  4. Besonderes Liebkind der feministischen Lobby ist derzeit die Forderung nach Quoten für Frauen in Aufsichtsräten und Parlamenten. Auch das ist aber aus vielen Gründen ein Unsinn.
    1. Quotenzwänge für die Privatwirtschaft sind ein (weiterer) massiver Eingriff in deren Freiheit. Dabei verspricht die Politik selbst gleichzeitig mehr Deregulierung, um die strangulierte Wirtschaft zu beleben.
    2. Quoten ignorieren alle oben angeführten Hinweise auf unterschiedliche Interessen.
    3. In den Quoten-Bereichen erhalten die dort seltenen Frauen einen Chancenvorsprung gegenüber gleich guten Männern.
    4. Fast alle Unternehmen, die ich kenne, bemühen sich, Frauen in Führungspositionen zu bekommen. Das gelingt etwa in der Finanzwirtschaft und Industrie mangels interessierter Frauen nur selten.
    5. Zur Qualifikation für jeden Führungsjob gehört jahrelange Teilnahme an (oft frei besuchbaren) Veranstaltungen, Vorträgen, Diskussionen. Da sah ich  hunderte Male erstaunliche Unterschiede: Bei gesundheitlichen oder sozialen Themen sieht man im Schnitt fast so viele Frauen wie Männer. Sobald das Thema wirtschaftlich, international, politisch oder technisch ist, sieht man zu 80 bis 90 Prozent Männer. Für viele Frauen gehört es sogar zur Selbstdarstellung zu sagen: „Politik und Wirtschaft interessieren mich nicht.“
    6. Zwingende Frauenquoten in Parlamenten wären eine massive Einschränkung der Demokratie und der Rechte der Wähler, selbst zu entscheiden, wen sie wählen. Den meisten Wählern ist das Geschlecht völlig egal. Andere Kriterien sind ihnen wichtiger. So kommen die Grünen, die seit langem starre Quoten haben, nie über die zehn Prozent hinaus – außer sie kandidieren einen Mann als Bundespräsidenten.
    7. Die Forderung nach Quoten wird gern von sozialistischen Parteien erhoben. Deren Praxis sieht aber ganz anders aus. Denn es waren fast immer bürgerliche Parteien, die für Frauen das Eis gebrochen haben. In Österreich etwa bei der ersten Frau als Abgeordnete, als Ministerin, als Landeshauptfrau. Auch die ersten Regierungschefinnen in Deutschland, Großbritannien oder der (einst demokratischen) Türkei kamen von rechts.
    8. Bei Einführung von Frauen/Männer-Quoten werden andere Quoten nicht mehr verhinderbar. Quoten nach Religion, Alter, Ausbildung, Beruf, regionaler Herkunft. Jede zusätzliche Quote macht es noch schwerer, ein Team zu finden, das sämtliche Anforderungen erfüllt. Das führt unweigerlich zu ständiger Qualitätssenkung.
    9. Die Einführung von Zwangsquoten wertet automatisch alle Frauen im betroffenen Bereich als „Quotenfrauen“ ab, die ihren Job nur der Quote zu verdanken hätten – obwohl sie ihn eigentlich ihrer Tüchtigkeit wegen haben.

Männer und Frauen: Das richtige Verhältnis zu finden, ist nicht nur individuell, sondern auch politisch und gesellschaftlich spannend – und Anlass zu vielen Heucheleien, Unwahrheiten und ideologischen Verkürzungen.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker „Alles Roger?“ erschienen: www.allesroger.at

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 10:01

    Der radikale Genderismus geht auf den neuseeländisch-amerikanischen Psychologen John Money zurück. Er überredete ein Ehepaar, bei einen ihrer zwei Zwillingssöhne eine Geschlechtsumwandlung vorzunehmen. Es sei ja nicht die Biologie, sondern die Umwelt, die die Geschlechter „konstruiere“. Beide Zwillingsbrüder wurden durch diese grausame Maßnahme seelisch so deformiert, dass sie sich später das Leben nahmen. Money hatte nicht die geringste Ahnung von Biologie, was übrigens auf alle Genderisten zutrifft. So verwechselte er etwa Klinefelter-Typen (eine Chromosomenabweichung) mit Hermaphroditen und misshandelte sie durch seine „Behandlung“.

    Heute gilt John Money bei den Genderisten noch immer als Urvater ihrer kranken Ideologie. Seine grauenhaften Experimente und Fehler werden verschwiegen.

    Dr. A.U. beschreibt die schwersten Fehler des Genderismus ziemlich vollständig. Leider hat der Genderismus als folgenschwere Ideologie deshalb solche Erfolge erzielt, weil die Kenntnisse in Biologie in der Bevölkerung eher schwach sind. Botaniker und Zoologen werden als Blumen- und Schmetterlingsammler belächelt, Genetiker werden von den Grünen regelmäßig diffamiert und Wissenschaftler, die die Fehler der Generisten aufzeigen, werden als rechtsradikale „Biologisten“ verunglimpft.

    Naturwissenschaften zählen in Österreich nicht viel. Das ist der Grund, warum sich die Geschwätzwissenschaften ausbreiten und so viel Unheil anrichten konnten.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 10:46

    Da noch vor ein paar Jahrzehnten war es üblich, daß die Frau bis zur Hochzeit gearbeitet hat und dann sich zuhause um die Kinder gekümmert hat. In dieser Zeit stieg der Wohlstand trotz Krieg und Flucht stetig.
    Die Kombination von Sozialismus und Gelddrucken hat unsere heutige Gesellschaft erzeugt. Die Frauen sind unglücklich, die Männer sind verunsichert, die Kinder schlecht ausgebildet, die Betriebe ächzen unter Bürokratie, gigantische Banken sind ‚systemrelevant‘, die Redefreiheit ist arg eingeschränkt, eine gigantische Sozialindustrie importiert Legionen an Betreuungsobjekten, die Schulden steigen und steigen …

    Aber die Menschen werden es nie lernen, der Sozialismus kriecht immer wieder in die Hirne der Menschen und das ganze gendern ist nichts weiter als ein Auswuchs des sozialistischen Regulierungswahns.

  3. Ausgezeichneter Kommentator11er
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 11:56

    Dank an A.U., der dieses - leider - so aktuelle Thema umfassend und kompetent dargestellt hat.

    Zur Quotenthematik fiel mir sofort Michael Klonovsky ein, der am 8.3. der deutschen Frauenministerin Manuela Schwesig die längst überfällige Frauenquote für Schwulenpornos und Nobelpreise in den Mund gelegt hat.

    Beim folgenden Link bin ich mir nicht sicher, ob er zu traurig ist um komisch zu sein oder...

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/schweden-linke-feministinnen-auf-der-flucht-vor-muslimen/

    Abschließend gestehe ich das Vergnügen ein, welches mir die Vorstellung folgender Situation bereitet:
    Eine feministische Genderapologetin, die nach dem mißlungenen Versuch am Wochenende die diensthabende Installateurin zu engagieren, selbst probiert, mit der Französin den lockeren Sechskantvater an der Wasserhenne festzuschrauben.

    Ein schönes Wochenende all jenen, die wissen, wer sie sind und es auch bleiben wollen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 05:52

    Im Prinzip einverstanden, aber die Gausssche Normalverteilung ist reine Zufallsstatistik fur ununterscheidbar gleiche Elemente une gilet hier sicher nicht.
    Dite Genderei und die political correctness wurde Erfunden von Leuten, dite sich nicht daran halten und mit einer sehr strengen Religion leben um die Gemeinschaft der Gojim zu zerstören.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 11:27

    Danke für den Artikel !

    Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass es in der Natur (bis auf wenige Ausnahmen, etwa der Regenwurm ist ein Zwitter, etc. und sonstige geschlechtliche 'Mischtöne', die es auch in der Tierwelt gibt und natürlich auch in der Pflanzenwelt) männliche und weibliche Lebewesen gibt, so auch den Menschen.

    Überall sind die weiblichen Lebewesen Muttertiere oder Mütter. Mütter, die ihre Brut großziehen.

    So war es auch bei uns, bis zur Erfindung der Pille bis zur feministischen 'Emanzipation' (ist nicht die Emanzipation der Frau) und damit einhergehend die Abtreibung in Massen, in Europa jährlich 2 bis 3 Millionen ermordete Babys zuzüglich der durch die Pille verhinderten Kinder. Es ist nicht mehr schick, Kinder zu haben ...

    Die Familie wurde bekämpft, die Armut erhöht und die Frauen zur Arbeit getrieben unter dem Titel 'Emanzipation'. Bei den Muslimen werden die Frauen erniedrigt und an den Herd getrieben und versklavt. Aber das ignorieren die Linken.

    Ja, die Wirtschaft hat diese zusätzlichen Arbeitskräfte begrüßt. Aber denken Sie sich einmal in die Situation einer allein erziehenden Mutter, die arbeiten muss an 7 Tagen in der Woche und voll durch, bloß ums Überleben, das ist nämlich österreichische Realität, außer bei den einschlägigen, unnötig herbeigerufenen Tätergruppen, die als Wegelagerer und Vergewaltiger auftreten, die werden alimentiert.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023588-Schweden-13-Jaehrige-von-Mitschueler-Mohammed-vergewaltigt-Er-blieb-der-Schule-und?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    https://www.unzensuriert.at/content/0023584-Ploetzlich-flog-eine-Bank-durch-die-Klasse-Lehrerin-erzaehlt-vom-Alltag-Favoritener?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Nun wie widernatürlich das alles ist, was da von Seiten der linken Frauenlobbys aufgeführt wird und was da alles gelogen wird und manipuliert, hat ja Dr. Unterberger genau und strukturiert geschildert.

    Diese Gesellschaft ist zum Tod verurteilt und all die Emanzen werden noch als Sklavinnen der Kalifen und sonstigen 'neuen Herren' (da sind keine Frauen dabei) enden.

    Alles, was diese linke Sorte seit etwa 1968 geschaffen hat, hat die Gesellschaft ruiniert, gut, die Pille gab es schon früher, aber die Abtreibung kam erst mit den Linken in der Oberhand.

    Zusätzlich gehört zur 'Emanzipation' offenbar heutzutage auch die Bekämpfung des eigenen Körpers, der 'Selbstmord auf Raten', mittels Tabaksucht, Alkoholsucht, Rauschgiftsucht, etc. Da stimmt offenbar die Quote ...

    Immerhin haben wir die Gleichberechtigung von Mann und Frau geschaffen, um sie gleich wieder gegen die Ungerechtigkeit der muslimischen Welt auszutauschen, die die Linken vergöttern. Ich habe von den Grünen und Roten und auch nicht von den Schwarzen gehört, dass sie jemals die Herbeigerufenen Muslime zunächst einmal aufgefordert hätten, die Zuwanderungsbedingungen (im Falle von echten Flüchtlingen) einzufordern. Da gibt es zaghafte Integrationsveranstaltungen, die von den Muslimen ignoriert werden, sanktionslos. Etwa muss so ein Exemplar doch beim Deutschkurs zuerst einmal durchkommen, bevor er Mindestsicherung überhaupt bekommen kann, da muss so ein Exemplar doch nachweisen, dass er sich hier ernstlich integrieren will, sofern er überhaupt berechtigt ist, hier zu bleiben. (Ich mache hier die Arbeit des Integrationsministers ...)

    Mit den Linken geht das alles nicht, die sind pervers und volksfeindlich. Sie machen stets das Unnötige und verhindern stets das Wichtige.

    Darum, liebe Österreicher, wollt Ihr überleben, denkt an das alles und wählt die Blauen, die die einzigen vernünftigen geblieben sind, in eine satte 2/3 Mehrheit, das bitte bei allen kommenden Wahlen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 17:47

    Über die Universitäten wird der Genderismus in die künftigen Eliten eingeführt.
    Wie heißt der Wissenschaftsminister? Mitterlehner.
    Welcher Partei gehört er an?
    ÖVP.

    Damit ist hoffentlich Alles gesagt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    8x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2017 10:03

    Genderismus, Feminismus ist, wie dieser momentane total kranke Schwulenhype, ein Teil der akkordierten Zerstörung der westlich geprägten Gesellschaftsform. Thinktanks jüdischer Spin Doctors, wie die Frankfurter Schule, geben den exakten Weg vor.
    Die aggressivste Rassenverfolgung und -vernichtung erfährt die weiße Menschenrasse um die Herrschaft der Ostküstengeldsäcke nicht zu gefährden.
    Benützt und instrumentalisiert, auch um eine Verschleierung zu erreichen, spielen die Sozialisten nur die dreckige Rolle des bestochenen, exekutierenden Vasallen. Seit dem maghrebinischem Frühling kommen die Söldnertruppen Mohammeds zur Schwartzschen Endlösung hinzu, gleich einer Beschleunigung des Todesstoße

  2. Ausgezeichneter KommentatorWest
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2017 14:46

    Insbesondere Frauen sind den Volkszerstörern, die ihr Werk von Übersee aus betreiben, auf den Leim gegangen. Sie schaffen es, eine Jahrtausende alte Hochkultur innerhalb zweier Generationen in einen degenerierten Schwachmatenhaufen zu verwandeln. Bald ist das Ziel der Abschaffer erreicht. Dann geht es auch den weißen Frauen ganz übel an den Kragen. Sie haben ihre Schuldigkeit getan und dürfen dann auf die Schlachtbank geführt werden. Die letzten Meldungen, wie Bürokratie und Polizei mit weißen Frauen umgehen, zeigen bereits heute die neue Stoßrichtung der Weltelite. Für die weißen Frauen wird das ganz tragisch enden. Auf Hilfe dürfen diese Frauen nicht hoffen. Das ist vorbei.

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  1. Alfred Tetzlaff II (kein Partner)
    04. April 2017 08:24

    Also, wenn man schon den Quotenirrsinn irgendwie mitmachen will, dann sollte es doch so sein, dass die Quote der Frauen in der Vorstandsetage den Anteil der Frauen in den unteren Hierarchiestufen wiederspiegelt.

    Also in einem Betrieb , mit 100 ausschließlich männliche Mitarbeitern ist es doch ungerecht, wenn in der Führungsetage 50 % Frauen vertreten sein sollen.

    Man verwehrt damit den männlichen Mitarbeitern den Aufstieg.

    Ein vermeintliches Unrecht mit einem anderen zu tauschen ist unethisch.

    .

  2. Auditor
    03. April 2017 18:35

    Auditor 31 - bin ein Partner. Habe mich falsch eingeloggt.
    Teilung erworbenen Pensionsansprüche: hier meint Dr.A.U. hoffentlich Teilung der während der Zeit dieser Ehe erworbenen Ansprüche. Doch nicht Teilung der Ansprüche während früher erworbener Versicherungszeiten ohne Ehe oder während einer anderen Ehe.
    Wenn nicht, hätte der Mann in dritter Ehe (soll vorkommen) bereits zwei Teilungen hinter sich, sitzt also auf 25 Prozent seines Pensionsanspruches ? Die erste geschiedene Gattin hätte 50 % seiner Pension (erste Teilung), die zweite Gattin 25 % seines Anspruches (zweite Teilung). Pensionsteilerwerbe der Gattinnen selbstverständlich zusätzlich zu ihrem (Pensions)Einkommen.
    Werden eigentlich auch die Pensionsansprüche der Frauen geteilt ?
    Die FeministiInnen werden auf das gar nicht eingehen. Die sind mit den 33 % netto lebenslang viel besser dran !

  3. auditor31 (kein Partner)
    03. April 2017 18:23

    Wer hat in Deutschland erreicht, daß die lebenslängliche Alimentationspflicht beendet wird ? Die Männer? Fehlanzeige. Natürlich die Frauen. Wenn nämlich im Fall einer zweiten oder dritten Ehe der Mann einkommensmäßig arm wie eine Kirchenmaus ist, ist in der zweiten/dritten Partnerschaft kein Geld mehr da. Die haben dann kaum etwas zum Beißen und die geschiedene Erstgattin oder Zweitgattin suhlt sich in ihren lebenslangen Alimentationsansprüchen. Deshalb haben die das geändert und nicht wegen Gerechtigkeit gegenüber den Männern.

  4. Auditor31 (kein Partner)
    03. April 2017 18:17

    Das nacheheliche Alimentationsrecht bei einer Scheidung aus Schuld des Mannes ist ein Skandal, der zum Himmel stinkt. Wenn die Ehe beendigungswürdig ist, der Ehemann diese beenden will und bei der Schuld der Frau Beweisprobleme hat, kann er bei Widerspruch der Frau die Ehescheidung nur dadurch erreichen, daß er auszieht (damit selbst ein Verschulden setzt) und nach drei Jahren die verschuldensunabhängige Scheidung beantragt, die dann durchgeht. Damit hat er eine lebenslange (!) Alimentationsverpflichtung von mind 33 % seines Nettoeinkommens (Aktiveinkommen oder Pensionseinkommen !!!). Herrliche Einkommenssituation für die nächste (Partnerschaft!)

  5. bill47 (kein Partner)
    03. April 2017 15:28

    Steve Bannon, Wahlkampfmanager und persönlicher Berater von President Trump stellte fest, dass die Weisse Mehrheit in den USA nicht dagegen auftrete,dass Farbigen Privilegien eingeräumt werden, um nicht als Rassisten beschimpft zu werden.
    Trump ließ kein Fettnäpfchen aus, um zu demonstrieren, was er von "Politischer Korrectness" hält. Beide zeigten dann, wie die Angst in der Wahlzelle überwunden werden kann, um neue Mehrheiten zu bilden.
    Die "Rassistenkeule" erwies sich neben der "Machokeule" bei der Wahl als unwirksam.

  6. West (kein Partner)
    03. April 2017 14:46

    Insbesondere Frauen sind den Volkszerstörern, die ihr Werk von Übersee aus betreiben, auf den Leim gegangen. Sie schaffen es, eine Jahrtausende alte Hochkultur innerhalb zweier Generationen in einen degenerierten Schwachmatenhaufen zu verwandeln. Bald ist das Ziel der Abschaffer erreicht. Dann geht es auch den weißen Frauen ganz übel an den Kragen. Sie haben ihre Schuldigkeit getan und dürfen dann auf die Schlachtbank geführt werden. Die letzten Meldungen, wie Bürokratie und Polizei mit weißen Frauen umgehen, zeigen bereits heute die neue Stoßrichtung der Weltelite. Für die weißen Frauen wird das ganz tragisch enden. Auf Hilfe dürfen diese Frauen nicht hoffen. Das ist vorbei.

  7. Torres (kein Partner)
    03. April 2017 13:01

    Dazu passt genau die aktuelle Klage der GrünInnen über die angeblich schlechtere Bezahlung der Frauen. Immerhin haben sie gecheckt, dass der eigentliche Grund die großteils unterschiedlichen Berufe der Frauen und Männer sind. Die "Lösung": "Weiterhin seien Männer in Technik und Handwerk, Frauen hingegen im Dienstleistungssektor tätig. Anstatt aber Frauen zu erklären, dass sie das Falsche gelernt oder studiert haben, soll die Arbeitsbewertung reformiert werden" (Originalzitat Berivan Aslan, Frauensprecherin der Grünen). Mit anderen Worten: die Supermakt-Kassiererin soll genausoviel verdienen wie der Maschinenbauingenieur. Ein klarer Beweis der "Wirtschaftskompetenz" der Grünen.

  8. Erich (kein Partner)
    03. April 2017 12:32

    Ein kleiner Beitrag zur Lesbarkeit gegenderter Texte:

    "Vortrag von Mag.a Dr.in Sabine Veits-Falk"
    (Aktuelle Ankündigung der Uni-Salzburg)

    (Zur Erinnerung: es gibt eine Magistra im Lateinischen,die könnte aber weiterhin als Mag. abgekürzt werden. Eine Doktorin kennt Latein nicht; auch der große Stowasser übersetzt nur den doctor, -oris als maskulines Nomen des Verbs docere = lehren. Aber wem erzähle ich das? Die auf der Uni sollten das eigentlich wissen. Genügt die "Frau Doktor" nicht als Anerkennung der Weiblichkeit?)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      03. April 2017 12:41

      Verehrter Erich, wo gibnt es im Lateinischen eine Magistra?

      magister=masculinum

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      03. April 2017 12:55

      Verehrter Prinz,
      also im kl. Stowasser scheint schon eine magistra,ae, f. auf und bedeutet als subst. Lehrerin.

    • GeorgK (kein Partner)
      05. April 2017 14:50

      Vor einigen Jahren gab es eine Doktorin an der Uni Hannover, die in ihrer auf Latein verfassten Doktorurkunde als "Doctora" gegendert werden wollte und vor Gericht klagte. Das Gericht stellte fest, dass sie zwar Anspruch auf einen korrekt gegenderten Doktortitel hat, aber dass die weibliche Form von doctor im lateinischen doctorix lautet. Das war der Klägerin dann auch nicht recht, weil es zu sehr nach Asterix und Obelix klang.

    • Undine
      05. April 2017 15:39

      @GeorgK

      Vielen Dank für Ihren Beitrag! Da sieht man auch, warum es ein ganz großer fataler Fehler ist, LATEIN so sehr zu vernachlässigen; da bekommt diese linksgestrickte dumme Gans ein Doktor-Diplom und hat nicht den geringsten Schimmer von Latein!

      In meinem alten "Kleinen Stowasser" gibt es keine weibl. Form von "doctor"

      In einem kleinen bebilderten, sehr guten "modernen" Latein-Deutsch-Wörterbuch fand ich medicus, -i und medica, -ae für Arzt und Ärztin ("Visuelles Wörterbuch" Coventgarden)

  9. AppolloniO (kein Partner)
  10. Herbert Richter (kein Partner)
    03. April 2017 10:03

    Genderismus, Feminismus ist, wie dieser momentane total kranke Schwulenhype, ein Teil der akkordierten Zerstörung der westlich geprägten Gesellschaftsform. Thinktanks jüdischer Spin Doctors, wie die Frankfurter Schule, geben den exakten Weg vor.
    Die aggressivste Rassenverfolgung und -vernichtung erfährt die weiße Menschenrasse um die Herrschaft der Ostküstengeldsäcke nicht zu gefährden.
    Benützt und instrumentalisiert, auch um eine Verschleierung zu erreichen, spielen die Sozialisten nur die dreckige Rolle des bestochenen, exekutierenden Vasallen. Seit dem maghrebinischem Frühling kommen die Söldnertruppen Mohammeds zur Schwartzschen Endlösung hinzu, gleich einer Beschleunigung des Todesstoße

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. April 2017 10:12

      Wie darf man die Menschenversuche des Hr. Money nennen? Rassenideologie, Genderideologie? Oder sind verbrecherische Versuchsoperationen am Menschen nur dann abscheulich, wenn von Nazis ausgeführt?

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. April 2017 10:03

    Es liegt auf der Hand, dass sportliche Bewerbe, von Olympischen Spielen bis herunter zu Vereinsmeisterschaften, abgeschafft werden müssen. Sie negieren die Gleichheit und erlauben einigen, auf Kosten der Allgemeinheit den Spitzenplatz zu erreichen.

    Auch Computer müssen verschwinden, denn der Prozessor macht nichts anderes, als während seiner Betriebszeit zu vergleichen. Das ist undemokratisch.

    Es gibt viel abzuschaffen, die 10% grünInnenspinnerInnen können eh nichts anderes. Die Arbeit geht nicht aus.

  12. Knut (kein Partner)
    03. April 2017 06:46

    Was ist mit Männerquoten an Supermarktkassen? Warum hört man da noch nichts.

    Im übrigen bin ich für freie Wahl der Toiletten. Ich geh lieber auf Frauentoiletten - da stinkt es nicht so.

    Sonst habe ich keine Sorgen.

    ähhh ... Vorsicht ... Sarkasmus.

  13. Anmerkung (kein Partner)
    03. April 2017 05:09

    Würden die Feminist/inn/en wirklich Geschlechter-Lohngleichheit erreichen wollen, dann müssten sie endlich zweierlei durchsetzen, nämlich dass

    - auch die Herren Kinder bekommen und

    - das Pensionierungsalter der Frauen dem der Herren gleichgestellt wird.

    Nur wenn in diesen Punkten Gleichheit bestünde, könnte man sinnvollerweise daran denken, Lohnvergleiche zwischen Frauen und Herren (bzw. Weibern und Männern) zu ziehen. Bis dahin werden solche "Vergleiche" immer nur öde Hetze bleiben, oftmals einhergehend mit Verschlagenheit, nämlich besonders derjenigen, die Frauen absichtlich früher in die Rente schicken, um so ihr Einkommen niedriger zu halten und dann darüber jammern zu können.

  14. blaue Blume
    02. April 2017 20:27

    Zu den leicht zu bemerkenden Geschlechtsunterschieden gehört, dass in Gruppen von Männern so gut wie nie einer sagt, es gäbe doch eigentlich gar keine Geschlechtsunterschiede, das seien eher so Wahrnehmungskonventionen, während die andern eilfertig mit Kuchen im Mund nicken.

  15. socrates
    02. April 2017 13:26

    Die Umerziehungsversuche der GenererInnen
    Ein neu eingerichtetes Promotionskolleg in Braunschweig wagt sich auf schwieriges
    Gelände: Es geht um die Bedeutung des Geschlechts im Zusammenspiel von Mensch und
    Maschine. Das erfordert eine Verständigung, die nicht immer einfach ist.
    Wieso der Referent nur "Genderaspekte" berücksichtigen wolle, fragte eine Zuhörerin gleich
    nach dem ersten Vortrag beim Kick-Off Meeting des Promotionskollegs KoMMa.G
    (Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht) in Braunschweig. In der
    Genderforschung gehe man doch davon aus, dass die Geschlechtlichkeit alles durchdringe,
    also eine fundamentale Kategorie sei, keine Ergänzung, mit der ein Forschungsergebnis am
    Ende noch etwas aufpoliert werden könne.
    Transdisziplinäres Arbeiten
    Die Bemerkung brachte die zentrale Herausforderung des auf drei Jahre angelegten Kollegs auf
    den Punkt: KoMMa.G will untersuchen, "wie Mensch-Maschine-Konfigurationen entstehen, die
    Ungleichheit und Ungerechtigkeit unterstützen" und dabei die Kategorie Geschlecht in den
    Mittelpunkt stellen. Das kann nur in der Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen
    gelingen, die aber häufig sehr unterschiedliche Methoden und Begrifflichkeiten verwenden.
    "Gemeinsamer Nenner ist dabei die kritische Reflexion auf Geschlecht in der Forschung über
    Technik und in den Technikwissenschaften", schreiben die Sprecherinnen des Kollegs, Corinna
    Bath und Bettina Wahrig, in der Projektbeschreibung. Die Arbeitsweise beschreiben sie als
    "transdiziplinär in dem Sinne, dass die Graduierten zwar einerseits mit den Arbeitsweisen ihrer
    Grunddisziplin umgehen, diese aber andererseits auch in der Sprache der ‚anderen‘ Fachkulturen
    reflektieren und kommunizieren lernen."
    Der Dialog zwischen Geistes- und Sozialwissenschaften, wo die Genderforschung hauptsächlich
    angesiedelt ist, und Ingenieuren ist aber nicht so einfach. Das zeigte nicht nur die Diskussion
    nach dem ersten Vortrag von Axel van der Kamp, der für seine Dissertation an der Ostfalia
    Hochschule für angewandte Wissenschaften ein Brain-Computer-Interface entwickeln will.
    Durch die Erfassung der Hirnaktivität mit EEG-Detektoren soll es die gedankliche Steuerung
    elektronischer Geräte, etwa des Roboters Care-O-bot 4, ermöglichen. Hinsichtlich der
    Akzeptanz der Technologie und der Erwartungshaltungen ihr gegenüber gelte es Genderaspekte
    zu berücksichtigen, sagte van der Kamp. Geschlechtliche und altersbedingte Unterschiede
    könnten auch bei der Erfassung der Hirnaktivität sowie beim Training der Patienten ins Gewicht
    fallen.
    Genderneutrale Interaktionssysteme
    Neben der Reduzierung des Genderthemas auf einzelne Aspekte, wurde auch die in der Studie
    implizit angelegte Reduzierung auf ein Zwei-Geschlechter-System in Frage gestellt. Auf diese
    Weise setze van der Kamp die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die er untersuchen
    wolle, womöglich überhaupt erst voraus.

  16. Majordomus
    01. April 2017 22:39

    Passend zum Thema ist mir heute ein Artikel im Berliner Tagesspiegel untergekommen:
    Die rot-rot-grüne Regierung der deutschen Bundeshauptstadt, die bislang nicht gerade durch Effizienz aufgefallen ist, arbeitet derzeit an der Idee, die Straßenschilder Berlins gendergerechter zu gestalten.

    Angeblich entspricht ein Teil der bisherigen Beschilderung nicht mehr dem aktuellen Stand. Da gibt es zum Beispiel das blaue Schild „Verkehrshelfer“, das auf die umgangssprachlich „Schülerlotsen“ genannten Kinder hinweist, die den Schulweg schützen. Hier möchte Berlin den Bundesgesetzgeber von der gegenderten Form „Verkehrshelfende“ überzeugen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Verkehrsverwaltung, Almut Hopf-Gantenbrink, will so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: „Die Autofahrerinnen und Autofahrer, die in letzter Zeit viele Berliner Schulkinder gefährlich bedrängt haben, empfangen damit einen kleinen zusätzlichen Impuls, der nicht nur zeigt, dass in den gelben Warnwesten immer mehr auch achtsame und couragierte Mädchen stecken, sondern auch ihre Aufmerksamkeit weckt.“ Das, so meint sie, erhöhe die Bereitschaft zu defensiverem Fahren.

    Analog zum inzwischen weitgehend üblichen Wort „Studierende“ für Studenten sollen auch aus den „Anliegern“ in der StVO „Anliegende“ werden („Anliegende frei“) und aus den „Bewohnern“ „Bewohnende“ (Beschilderung der Parkplätze für die Inhaber eines Parkausweises).

    Auf dem Schild Wildwechsel geht es ins Optische: Der springende Hirsch soll sein markantes Geweih verlieren. „Gerade auch Hirschkühe verdienen die Rücksicht der Autofahrenden“, sagt Hopf-Gantenbrink.

    Eine weitere Idee wurde nach heftigen Diskussionen der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe verworfen: Das Warnschild, das auf eine Baustelle hinweist und einen männlichen Arbeiter zeigt, soll bleiben, wie es ist. Denn der Vorschlag, diesen Arbeiter durch eine stilisierte Frau mit Rock und High Heels zu ersetzen, fiel als sexistisch und realitätsfern durch.
    [...]

    (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrsschilder-rot-rot-gruen-moechte-auch-strassen-gendergerecht-gestalten/19600040.html )

    Also, wenn heute nicht der 1. April wäre, würde ich diese Meldung glatt für bare Münze nehmen. Andererseits: So abgedreht und realitätsfern wie diese Genderbesessenen agieren, halte ich es durchaus für möglich, dass demnächst geweihlose Wildwechsel-Schilder unsere Lande "zieren".

    • franz-josef
      02. April 2017 00:02

      Nur mehr verrückt. Zum Verzweifeln

    • glockenblumen
      02. April 2017 09:12

      @ Majordomus

      "...couragierte Mädchen stecken, sondern auch ihre Aufmerksamkeit weckt..."

      Ich finde, daß die gute Frau Hopf-Gantenbrink ganz viel Aufmerksamkeit in der Psychiatrie verdiente? :-))

      Weiter unten im o.g. Artikel findet sich der Satz:

      "...im zähen Streit um die Mohrenstraße .......neue Name "Menschen-of-Color-Straße“ wurde von den Bezirksverordneten intern wieder verworfen: Er gilt ihnen als zu umständlich und außerdem als zu bürgerfern... "

      Der wird doch nicht vom linken Weg abweichen wollen, was ja einem Sakrileg gleich käme... ts ts ts, bei dem reicht vielleicht noch der Psychologe um das Unwort "Bürgernähe" aus dem Gedächtnis zu tilgen

    • Undine
      02. April 2017 09:24

      Mich quält unsäglich auch die Tatsache, daß es noch keinerlei Willen gibt, BehindertINNEN, aber auch DrogensüchtigINNEN, AlkoholkrankINNEN extra hervorzuheben, oder daß immer nur von Staatsmännern, Machthabern, Tyrannen, Diktatoren und Straßenarbeitern gesprochen wird.
      Schön langsam wird's Zeit, daß wir uns Gedanken machen, ob wir nicht überhaupt auf männliche und weibliche Artikel verzichten und nur noch das "DAS" verwenden, das dann allen 60 neu entdeckten Geschlechtern gerecht wird.

    • otti
      02. April 2017 11:29

      Majordomus:

      also i c h glaube noch immer an der 1. April !

      Denn s o deppert können ja nicht einmal d i e sein !

    • Majordomus
      02. April 2017 15:12

      @Undine:

      Und nicht auf all die moslemischen Terrorist_Innen und Mörder_Innen vergessen! Ich warte schon lang darauf, dass die endlich mal korrekt gegendert werden!

    • Majordomus
      02. April 2017 15:34

      @glockenblumen:

      Der Tag wird kommen, an dem die Genderidelogie als das bezeichnet wird, was sie ist: Eine Psychose. Inwiefern eine Heilung möglich ist, wird sich zeigen, Ideen hätte ich dazu durchaus. Eine davon hat mit klarer Gebirgsluft und reichlich körperlicher Betätigung zu tun, ist aber noch nicht ganz ausgereift ;-)

    • Undine
      02. April 2017 16:16

      @Majordomus 12:15

      Haben Sie eh nicht auf die einzulegende ATEMPAUSE ---"z. B.: Mörder [Dauer der Atempause etwa 2 Sekunden!] innen"---vergessen? Einige ORF-Lieblinge beherrschen diese Technik bereits aus dem Effeff!

      @Majordomus 15:34

      Man hat uns ja nach dem Krieg jede Menge an Psychosen und Neurosen angezüchtet. Einer der Neurosen-Meister war der Herr Erwin RINGEL! Das "Gewissen der Nation" hatte mit der gleichen Akribie, mit denen seinerzeit die kath. Kirche die Leute drangsaliert hatte, mit seiner maßgeschneiderten Psychologie das (schlechte) Gewissen im Sinne der Kirche abgeschafft, aber stattdessen "ERBSÜNDE 2! in unseren Seelen eingepflanzt. Bei mir GsD folgenlos! ;-)

    • Majordomus
      02. April 2017 16:43

      Liebe Undine, ich übe jeden Tag vor dem Spiegel. Samt betroffenem Gesichtsausdruck. Es will mir einfach nicht gelingen, ich habe wohl einfach nicht die dafür nötige Neurose ;-)

  17. Brigitte Kashofer
    01. April 2017 21:46

    Ich bin entsetzt, dass sich A.U. beim Pensionsrecht den Forderungen der Linken anschließt. Der Staat bevorzugt seit Einführung des Pensionsrechts massiv die Kinderlosen, weil die Höhe der Pension fast ausschließlich aus den eingezahlten Beiträgen berechnet wird, während die Kindererziehung, die Eltern jahrzehntelang kostenlos leisten, nicht honoriert wird.
    Leider war es die schwarz-blaue Regierung, die die Durchrechnungszeiträume für die Pension bis zum Beginn der Erwerbstätigkeit ausdehnte. Vorher wurden nur die letzten 10 Jahre herangezogen. Seither sind Eltern massiv benachteiligt, was sich eben auch in niedrigeren Kinderzahlen niederschlägt.
    Daher muss es endlich möglich sein, dass Väter und Mütter bis zur Mündigkeit der Kinder (14. Lj) ihre Erwerbsarbeit jeweils um etwa 25 % reduzieren können, ohne Pensionsverluste zu erleiden. Damit könnte sich der Staat all die teuren Ganztags-Kindergärten und Ganztags-Krippen ersparen - und es gäbe auch wieder mehr Kinder!
    Wir bezahlen den Wohlstand der kinderlosen Pensionisten mit dem Aussterben unseres Volkes!

    • Undine
      01. April 2017 22:11

      @Brigitte Kashofer

      ******************************************!

      Und nicht nur das! Wir finanzieren die ganze moslemische junge Brut---genau genommen unsere Feinde!---die sich noch dazu ganz präpotent unsere Heimat aneignet!!
      Ausserdem will sich der Staat um keinen Preis die teuren Ganztags-Kinderkrippen und Ganztags-Schulen ersparen! Nichts ist für unseren linksversifften Staat ein grösserer Horror als Frauen, die sich mehrere Kinder wünschen und diese auch noch mit Freude selber grossziehen wollen!
      Ich möchte keine Minute missen, die ich mit meinen Kindern verbracht habe.

    • Pennpatrik
      01. April 2017 22:27

      Naja, damit unterliegt das Pensionssystem wieder der politischen Willkür.
      Es ist an der Zeit, ein Pensionskonto einzuführen und den Frauen aus Steuergeldern zum Zeitpunkt des Erwerbs der Pensionsberechtigung (also z.B. in den ersten 3 Jahren) die entsprechenden Pensionssummen einzuzahlen.
      Es sollten überhaupt die Gelder zum Zeitpunkt des Erwerbs (Schwerarbeiter o.ä.) fließen und nicht in 40 Jahren rückgerechnet werden.
      Damit weiß jeder Bürger täglich (!) was auf seinem Pensionskonto ist. Auch die von Ihnen genannten Frauen.
      Vorteile sind:
      - Schluss mit Durchrechnungszeiträumen
      - Das Pensionssystem ist der Politikerwillkür entzogen
      - Das System ist eine wesentliche Vereinfachung

    • Pennpatrik
      01. April 2017 22:31

      Fortsetzung:
      Die Berechnung der tatsächlichen Pension kann dann über eine Äquivalenzrechnung erfolgen. Die auch wieder recht einfach ist. Es bedeutet, dass das vorhandene Pensionsgeld im Verhältnis der auf den Pensionskonten stehenden Punkten (die einbezahlten Gelder) aufgeteilt würden.
      Abgesehen von Familienförderungen wie Steuersplitting. Ein alleinverdienender Vater bezahlt mehr Steuern als zwei kinderlose die beide zusammen dasselbe Gehalt wie der Alleinverdiener haben.

      Und: Der Krieg gegen die Familie muss ein Ende haben. Oder die Familien müssen der SPÖ (und den Grünen) den Krieg erklären. Die ÖVP wirds nicht tun.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. April 2017 10:21

      Sg Frau Kashofer,
      die Ganztags-Krippen und Ganztags-Kindergärten sind ein elementarer Bestandteil des radikalen Umerziehungs- und Propagandaprogrammes der gesellschaftszerstörenden Linken.
      Erklärt auch die ungeheuerliche Benachteiligung von Eltern.

  18. socrates
  19. Scheherazade
    01. April 2017 21:15

    Feminismus? Nein, das ist nichts für mich. DER Feminismus! Mit männlichem Artikel?! Das geht ja schon mal sowas von gaaar nicht!
    ;-)

  20. machmuss verschiebnix
    01. April 2017 20:13

    völlig themenfremd


    BREXIT-Beschluß ist unterzeichnet !

    Und ich wette, daß die britische Regierung auf das Geld der Briten
    besser aufpassen wird, als die EU auf unser Steuergeld ! ! !

    Theresa May signed the historic letter in the Cabinet Room of Number 10 Downing Street at 4.35pm yesterday evening.

    Symbolically, she sat below a portrait of Britain’s first Prime Minister Robert Walpole and was flanked by a Union Jack flag.

    The letter is reportedly between six and eight pages long and acts as the starting gun for the UK’s separation from the European Union

    It is thought to lay out the Prime Minister’s vision for a future UK-EU relationship and recap her 12-point vision for Brexit.

    Foreign Office officials couriered the letter from Westminster to Mr Barrow’s office in Brussels overnight.

    Mr Barrow, the UK’s ambassador to the EU, was driven to the EU Council headquarters earlier this morning, carrying the letter in a black briefcase.

    http://www.express.co.uk/news/politics/785321/brexit-letter-theresa-may-article-50-pictures-video-tim-barrow

    Tusk dazu :
    "We must think of people first" - Ja, super - EU denkt plötzich die an Leute.
    Da geht's wohl darum, daß sich die EU jetzt möglichst sekant gebärdet,
    damit allfällige Nachfolger des BREXIT kalte Füße bekommen ! ! !

    http://www.standard.co.uk/news/politics/no-trade-deal-without-brexit-agreement-eu-leaders-warn-theresa-may-a3504026.html

    Wird Schweden nachfolgen ? :

    http://www.express.co.uk/news/politics/786371/European-Union-Sweden-follow-Britain-out-EU-MEP-Peter-Lundgren

  21. Pennpatrik
    01. April 2017 17:47

    Über die Universitäten wird der Genderismus in die künftigen Eliten eingeführt.
    Wie heißt der Wissenschaftsminister? Mitterlehner.
    Welcher Partei gehört er an?
    ÖVP.

    Damit ist hoffentlich Alles gesagt.

  22. Anonymer Feigling
    01. April 2017 17:29

    >> westlichen Feminismus. ... Er beschäftigt sich viel lieber mit Dingen der Kategorie „Scheinprobleme sowie Privilegien für eine kleine Frauen-Oberschicht“.

    Hier ein Beispiel der Journalistin Doris Knecht vom Kurier:
    https://kurier.at/meinung/kolumnen/knecht/frauen-im-luxus-rausch/255.229.040

    Die Dame sucht bereits gewaltsam und krampfhaft nach neuen Ungerechtigkeiten und findet diese in der zu hohen Besteuerungen der Monatsbinden!
    Wie so üblich bei den Kampffeministen wird hier auch mit falschen Zahlen operiert.
    Sie behauptet, dass eine Frau in ihrem Leben 17000 Binden verbraucht. Ich bin keine Frau, aber die Zahl scheint mir zu gross. Eine Frau hat in ihrem Leben ca. 550 mal den Eisprung, das machen also 17000/550=31Binden pro Regel. Ist das nicht gewaltig übertrieben? Was sagen Frauen hier im Forum dazu?

    Aber machen wir mal folgende kleine Rechnungen.

    Eine Binde wird in 1 Minute gewechselt, alles andere ist trödeln. 17000min=11.8Tage ununterbrochen Binden wechseln.

    Ein Mann dagegen rasiert sich von seinem 15. Lebensjahr bis zu seinem Tod im Alter von 85 täglich 5 Minuten lang. 70*365*5min=88.7 Tage ununterbrochen rasieren

    Arme Schweine diese Männer!

    • Undine
      01. April 2017 21:23

      @Anonymer Feigling

      "www.aufstehen.at hat eine Petition gestartet, die eine signifikante Steuerermäßigung auf Binden und Tampons verlangt. Einige Tausend haben dafür schon unterschrieben. Es könnten noch mehr werden."

      Ach, du lieber Himmel, dieses linxlinke Frauenzimmer, das mir immer schon als ehemalige "Presse"-Abonnentin unangenehm aufgefallen ist, hat vielleicht Sorgen! Unsere abendländische Kultur geht geradewegs zum Teufel, was diese Dame weiter nicht anficht. sondern ihr sicherlich gefällt---aber sie sorgt sich wortreich um die Preise von Damenbinden und Tampons! Vielleicht versucht sie durchzusetzen, daß Frauen diese Ausgabe von der Steuer absetzen können. Dumme linke Welt!

    • otti
      02. April 2017 11:35

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  23. Bob
  24. Politicus1
    01. April 2017 13:19

    Jubelmeldung aus dem Familienministerium:
    Ab heute können sich Gleichgeschlechtliche auch am Standesamt verpartnern.

    Heißt das jetzt - nicht nur in der eigenen Wohnung?

  25. A.K.
    01. April 2017 12:59

    Bravo zu Dr. Unterbergers Zitat: "...Sprachzerstörung durch Gendern. Die Staats- und ORF-offizielle Sprache ist dadurch holprig, langatmig und (insbesondere für die vielen Migranten) unverständlicher geworden. Die Sprache wird von Gender-Bürokraten zu Tode administriert."
    Ich fühle mich als Staatsbürger unterdrückt, wenn ich "gegenderte" Formulare, wie z.B. „Arbeitnehmerinnenveranlagung 2017“ ausfüllen muß. Implizite bedeutet dies für mich: Der Staat schätzt mich als einen solchen Idioten ein, der dem Irrsinn des radikalen Feminismus huldigt.
    Wenn ich „politisch korrekte“ Formulierungen des ORFs oder mancher Politiker – vor allem Linke und Grüne – erleiden muß, fällt es mir schwer, nicht aufzuschreien und - sogar gewaltbereit - zu demonstrieren.

    • franz-josef
      01. April 2017 15:54

      geht mir ebenso. Wie komme ich dazu, einen derartigen bullshit finanzieren u n d über mich ergehen zu lassen??

    • otti
      02. April 2017 11:41

      nachdem außerhalb unseres Kreises eine Argumentation größer 20 Sekunden nicht geduldet wird, habe ich mir einige trächtige Wörter zusammengepickt.

      Mit der Bitte um Ergänzung !

      Heute ein neuer hinzugekommen: "der Tampo"

  26. 11er
    01. April 2017 11:56

    Dank an A.U., der dieses - leider - so aktuelle Thema umfassend und kompetent dargestellt hat.

    Zur Quotenthematik fiel mir sofort Michael Klonovsky ein, der am 8.3. der deutschen Frauenministerin Manuela Schwesig die längst überfällige Frauenquote für Schwulenpornos und Nobelpreise in den Mund gelegt hat.

    Beim folgenden Link bin ich mir nicht sicher, ob er zu traurig ist um komisch zu sein oder...

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/schweden-linke-feministinnen-auf-der-flucht-vor-muslimen/

    Abschließend gestehe ich das Vergnügen ein, welches mir die Vorstellung folgender Situation bereitet:
    Eine feministische Genderapologetin, die nach dem mißlungenen Versuch am Wochenende die diensthabende Installateurin zu engagieren, selbst probiert, mit der Französin den lockeren Sechskantvater an der Wasserhenne festzuschrauben.

    Ein schönes Wochenende all jenen, die wissen, wer sie sind und es auch bleiben wollen.

    • Undine
      01. April 2017 15:36

      @11er

      "Eine feministische Genderapologetin, die nach dem mißlungenen Versuch am
      Wochenende, die diensthabende Installateurin zu engagieren, selbst probiert, mit der Französin den lockeren Sechskantvater an der Wasserhenne festzuschrauben."

      Einfach herrlich---und gar nicht "dämlich" (dämlich abgeleitet von Dame!) ;-)

      *************************************************************!

    • franz-josef
      01. April 2017 15:55

      ++++grins++++
      Danke, Elfer!!

    • Pennpatrik
      01. April 2017 22:36

      Eigentlich sollten die Willkommensklatscher gezwungen werden, mit ihren "Freunden" zusammenzuleben.

    • Majordomus
      01. April 2017 22:43

      @11er:
      "Eine feministische Genderapologetin, die nach dem mißlungenen Versuch am Wochenende die diensthabende Installateurin zu engagieren, selbst probiert, mit der Französin den lockeren Sechskantvater an der Wasserhenne festzuschrauben."

      Einfach köstlich! Danke!

    • otti
      02. April 2017 11:48

      an A L L E hier: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. Josef Maierhofer
    01. April 2017 11:27

    Danke für den Artikel !

    Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass es in der Natur (bis auf wenige Ausnahmen, etwa der Regenwurm ist ein Zwitter, etc. und sonstige geschlechtliche 'Mischtöne', die es auch in der Tierwelt gibt und natürlich auch in der Pflanzenwelt) männliche und weibliche Lebewesen gibt, so auch den Menschen.

    Überall sind die weiblichen Lebewesen Muttertiere oder Mütter. Mütter, die ihre Brut großziehen.

    So war es auch bei uns, bis zur Erfindung der Pille bis zur feministischen 'Emanzipation' (ist nicht die Emanzipation der Frau) und damit einhergehend die Abtreibung in Massen, in Europa jährlich 2 bis 3 Millionen ermordete Babys zuzüglich der durch die Pille verhinderten Kinder. Es ist nicht mehr schick, Kinder zu haben ...

    Die Familie wurde bekämpft, die Armut erhöht und die Frauen zur Arbeit getrieben unter dem Titel 'Emanzipation'. Bei den Muslimen werden die Frauen erniedrigt und an den Herd getrieben und versklavt. Aber das ignorieren die Linken.

    Ja, die Wirtschaft hat diese zusätzlichen Arbeitskräfte begrüßt. Aber denken Sie sich einmal in die Situation einer allein erziehenden Mutter, die arbeiten muss an 7 Tagen in der Woche und voll durch, bloß ums Überleben, das ist nämlich österreichische Realität, außer bei den einschlägigen, unnötig herbeigerufenen Tätergruppen, die als Wegelagerer und Vergewaltiger auftreten, die werden alimentiert.

    https://www.unzensuriert.at/content/0023588-Schweden-13-Jaehrige-von-Mitschueler-Mohammed-vergewaltigt-Er-blieb-der-Schule-und?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    https://www.unzensuriert.at/content/0023584-Ploetzlich-flog-eine-Bank-durch-die-Klasse-Lehrerin-erzaehlt-vom-Alltag-Favoritener?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Nun wie widernatürlich das alles ist, was da von Seiten der linken Frauenlobbys aufgeführt wird und was da alles gelogen wird und manipuliert, hat ja Dr. Unterberger genau und strukturiert geschildert.

    Diese Gesellschaft ist zum Tod verurteilt und all die Emanzen werden noch als Sklavinnen der Kalifen und sonstigen 'neuen Herren' (da sind keine Frauen dabei) enden.

    Alles, was diese linke Sorte seit etwa 1968 geschaffen hat, hat die Gesellschaft ruiniert, gut, die Pille gab es schon früher, aber die Abtreibung kam erst mit den Linken in der Oberhand.

    Zusätzlich gehört zur 'Emanzipation' offenbar heutzutage auch die Bekämpfung des eigenen Körpers, der 'Selbstmord auf Raten', mittels Tabaksucht, Alkoholsucht, Rauschgiftsucht, etc. Da stimmt offenbar die Quote ...

    Immerhin haben wir die Gleichberechtigung von Mann und Frau geschaffen, um sie gleich wieder gegen die Ungerechtigkeit der muslimischen Welt auszutauschen, die die Linken vergöttern. Ich habe von den Grünen und Roten und auch nicht von den Schwarzen gehört, dass sie jemals die Herbeigerufenen Muslime zunächst einmal aufgefordert hätten, die Zuwanderungsbedingungen (im Falle von echten Flüchtlingen) einzufordern. Da gibt es zaghafte Integrationsveranstaltungen, die von den Muslimen ignoriert werden, sanktionslos. Etwa muss so ein Exemplar doch beim Deutschkurs zuerst einmal durchkommen, bevor er Mindestsicherung überhaupt bekommen kann, da muss so ein Exemplar doch nachweisen, dass er sich hier ernstlich integrieren will, sofern er überhaupt berechtigt ist, hier zu bleiben. (Ich mache hier die Arbeit des Integrationsministers ...)

    Mit den Linken geht das alles nicht, die sind pervers und volksfeindlich. Sie machen stets das Unnötige und verhindern stets das Wichtige.

    Darum, liebe Österreicher, wollt Ihr überleben, denkt an das alles und wählt die Blauen, die die einzigen vernünftigen geblieben sind, in eine satte 2/3 Mehrheit, das bitte bei allen kommenden Wahlen.

    • glockenblumen
      01. April 2017 16:59

      *****************************

      "Mit den Linken geht das alles nicht, die sind pervers und volksfeindlich. Sie machen stets das Unnötige und verhindern stets das Wichtige."

      Wie wahr und wie traurig!!!

      Die Linken haben offenbar - oder absichtlich, wer weiß? - nicht kapiert, daß Gleichberechtigung und Gleichmacherei völlig verschiedene Aspekte sind.....

    • Charlesmagne
      01. April 2017 17:53

      Traurig, aber wahr. Habe nichts gegen die FPÖ. Weine nur den anderen, die es mit weniger Widerstand schaffen hätten können diese Zustände zu verhindern, nach.

    • Josef Maierhofer
      01. April 2017 18:42

      @ glockenblumen

      * **
      * *
      * *
      * *
      * *
      **********************
      Absicht ist es bei den 'oberen' Linken, also 'links oben' ....

      @ Charlesmagne

      Per Wahlen ginge es allein mit der FPÖ, per Bürgerkrieg wird es wahrscheinlich, ist zu fürchten, enden. Es schaut wirklich aus, wie in den 1930-er Jahren, bloß heißen die heutigen nicht mehr Nationalsozialisten, sondern (c @ Sensenmann) 'Internazis'.

    • Majordomus
      01. April 2017 22:47

      @alle: ****************+!

      @glockenblumen:
      "Die Linken haben offenbar - oder absichtlich, wer weiß? - nicht kapiert, daß Gleichberechtigung und Gleichmacherei völlig verschiedene Aspekte sind....."

      Bei den Linken verhält es sich so: Wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen - Pech für die Realität.

    • otti
      02. April 2017 11:53

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      könnte nichts hinzufügen.
      Und überhaupt nichts wegnehmen !!!

    • glockenblumen
      03. April 2017 08:22

      @ Josef Maierhofer

      Danke für die Blume :-)

    • Josef Maierhofer
      04. April 2017 19:01

      @ glockenblumen

      Sollte eine Glockenblume werden, aber wurde nicht richtig formatiert, AU's Blog duldet keine Leerzeichen ...

  28. socrates
    01. April 2017 10:52

    Die Auditorin, welche die Aufteilung der Befugnisse an einer Zusammenarbeit mehrerer Institute wissen wollte, speziell im Hinblick auf Bevorzugung der Frauen, erhielt als Antwort: Am Abend treffen wir uns alle und der Leiter bringt eine Schachtel Zündhölzer mit. Damit werden die Positionen ausgelost. Sie knurrte laut!

  29. dssm
    01. April 2017 10:46

    Da noch vor ein paar Jahrzehnten war es üblich, daß die Frau bis zur Hochzeit gearbeitet hat und dann sich zuhause um die Kinder gekümmert hat. In dieser Zeit stieg der Wohlstand trotz Krieg und Flucht stetig.
    Die Kombination von Sozialismus und Gelddrucken hat unsere heutige Gesellschaft erzeugt. Die Frauen sind unglücklich, die Männer sind verunsichert, die Kinder schlecht ausgebildet, die Betriebe ächzen unter Bürokratie, gigantische Banken sind ‚systemrelevant‘, die Redefreiheit ist arg eingeschränkt, eine gigantische Sozialindustrie importiert Legionen an Betreuungsobjekten, die Schulden steigen und steigen …

    Aber die Menschen werden es nie lernen, der Sozialismus kriecht immer wieder in die Hirne der Menschen und das ganze gendern ist nichts weiter als ein Auswuchs des sozialistischen Regulierungswahns.

    • Undine
      01. April 2017 15:54

      @dssm

      Zum Glück für die Natur sind die Tiere "klüger" als der Mensch, die angebliche Krone der Schöpfung! Es würde einem "Muttertier" nicht einfallen, von der "Tradition" abzuweichen und seinen Nachwuchs fortan Fremden anzuvertrauen oder mit nicht artgerechter Kost aufzuziehen. Auch die Bienen werden GsD immer tun, was ihre Bestimmung ist und das ist gut so, denn ohne Bienen und deren sprichwörtlichen "Bienenfleiß" ginge die Natur zugrunde.

    • Undine
      01. April 2017 16:00

      Und weil ich schon bei den Tieren bin: Wenn ich in einem UNIVERSUM-Film sehe, wie liebevoll Tiermütter mit ihren Jungen umgehen, dann frage ich mich oft, was sich wohl so manches "Menschenkind" dabei denkt, das von seiner Mutter im Morgengrauen aus dem Schlaf gerissen und in der Krabbelstube/ im Kindergarten einfach abgegeben wird, damit sich die Mutter "selbst verwirklichen" kann.

    • Ingrid Bittner
      01. April 2017 17:40

      In bezug auf "Kinderbewahranstalten" für die ganz Kleinen bin ich sicher ganz altmodisch. Ich finde es auch unmenschlich, wenn die Kinder aus dem Schlaf gerissen werden müssen, weil die Krabbelstube wartet und so weiter und so fort. Und was bringt's den Familien wirtschaftlich? Wenn ehrlich gerechnet wird, nichts. Wenn beide arbeiten, muss ein zweites Auto her , das man ja nur braucht, weil die Kleinsten befördert werden müssen. Gekocht wird auch nicht mehr, da werden Fertiggerichte oder Halbfertiggerichte gekauft, die sind erstens teuer und zweitens ist da alles drin, über das man lästert, aber das geht nicht anders. Und was bleibt dann unter'm Strich??

    • Ingrid Bittner
      01. April 2017 17:45

      Gehetzte Eltern, nicht mehr Geld, weil das geht für die Betreuung und die dadurch entstehenden Mehrkosten drauf, verzogene Kinder, weil sie ja so arm sind, werden sie dann nicht konsequent erzogen, die Eltern haben dauernd ein schlechtes Gewissen, dann wird alles erlaubt und gekauft, und welche Mutter, welcher Vater hat dann noch die Geduld, die eine gute Erziehung braucht?

    • Undine
      01. April 2017 19:14

      @Ingrid Bittner

      Die Legionen an linksgestrickten PsychologINNEN wollen ja auch leben!!!
      Durch Doppelbelastung gehetzte, frustrierte Mütter und verstörte Kinder, die durch Fertigspeisen und scheffelweise getrunkene Zuckerlösungen fett geworden sind, "brauchen" über Jahre hinweg psychologische Betreuung, die leider kaum nützt. Ein Teufelskreis!

    • otti
      02. April 2017 11:59

      UNDINE : Sie m ü s s e n eine Frau sein. Mir als Mann wäre s o ein Vergleich nicht eingefallen - Ingrid Bittner, Sie sind da leichter zuzuordnen !

    • Ingrid Bittner
      06. April 2017 18:12

      Haha, ich versuche gerade, mir eine männliche Undine vorzustellen!
      Ingrid ist nicht gegendert, das ist eindeutig ein nur weiblicher Vorname.

  30. Anonymer Feigling
    01. April 2017 10:10

    Ich wiederhole hiermit mein Preisausschreiben.

    Zu gewinnen gibt es einen Goldphilharmoniker (1/4 Unze) für den ersten, der mir nennen kann,
    wie in der deutschen Sprache das männliche Äquivalent zu der explizit weiblichen Endung "-in"
    lautet.

    Voraussetzung: diese explizit männliche Endung muss sich in der heutigen deutschen Sprachwelt einer annähernd
    so beliebten Anwendung erfreuen wie die weibliche Endung -in. Nicht akzeptiert wird eine Endung, die einmal vor 200 Jahren über einen Zeitraum von 10 Jahren im hintersten Winkel eines Gebirgstals von 15 Personen Verwendung fand.

    Top, die Wette gilt!

    Anmerkungen:
    Für unsere hoch ausgebildeten Genderprofessorinnen und Kampffeministinnen sollte es kein Problem sein, eine solche explizit männliche Endung zu nennen, wenn das stimmt, was sie so behaupten.

    Aber was wäre, wenn eine solch explizit männliche Endung nicht genannt werden kann?

    Das heißt dann, dass die deutsche Grammatik zwar eine explizit weibliche Endung kennt, aber keine explizit männliche Endung.

    Das heißt, dass die deutsche Grammatik seit Ewigkeiten die Männer diskriminiert! Die Männer werden nur so nebenbei in der allgemeinen Form (z. B. Arbeiter) mitgenannt, während die Frauen immer explizit angesprochen werden können (Arbeiterinnen).

    Das heißt aber auch, dass all jene mit der Nennung beider Formen (Arbeiterinnen und Arbeit) bewusst diskriminieren: Sie nennen explizit die Frauen und indirekt die Männer. (Genau genommen heißt "Arbeiterinnen und Arbeiter" so viel wie "alle weiblichen Arbeiter und alle anderen Arbeiter, die nicht in erstgenannte Klasse fallen", also Homosexuelle, Intersexuelle und auch Männer)

    Das heißt aber auch, dass jene Professorinnen, die in ihren Vorlesungen bewusst nur mehr die explizit weibliche Endung verwenden (Unter dem falschen Motto: Die Frauen wurden bis jetzt in der Sprache hunderte Jahre diskriminiert, weil immer die - ihrer Meinung nach - männliche Endung verwendet wurde, jetzt drehen wir den Spieß um und verwendet die nächsten hundert Jahre nur mehr die explizit weibliche Endung.), ebenfalls bewusst diskriminieren.

    Es wird Zeit, dass wir diesen Genderisten und Gutmenschen Diskriminierung vorwerfen!

    • Ausgebeuteter
      01. April 2017 14:16

      Die weibliche Endung -in wird immer dort als Ergänzung verwendet, wo es ursprünglich männlich "der ....." lautete, z.B. der Schneider, der Friseur. Es gibt aber auch Bezeichnungen, welche für beide Geschlechter gelten, z.B. der Trottel, wobei jeder Genderist (männlich und weiblich) eben auch darunter fällt.

    • Undine
      01. April 2017 16:04

      @Ausgebeuteter

      Also, mMn ist das weibliche Gegenstück zum Trottel "der Trampel", wobei dieser Begriff seltsamerweise von der Grammatik her gesehen maskulin ist! ;-)
      Es könnte auch heißen "Trotteline", aber das ist im Gegensatz zum Trottel eher verniedlichend!

    • Anonymer Feigling
      01. April 2017 17:05

      @ Ausgebeuteter
      Jetzt bin ich mir nicht sicher, aber war das schon ein zaghafter Versuch, einen Philharmoniker zu ergattern?
      Aber ich muss Sie enttäuschen, das war wohl nichts.
      Was meinen Sie mit "wo es ursprünglich männlich lautet"?
      "Der Schneider" mag zwar das grammatische Geschlecht Männlich besitzen, aber das spielt hier überhaupt keine Rolle. Mit "Schneider" ist jeder angesprochen, egal ob mit oder ohne Glied oder solche, die nicht wissen wohin.

      Es gibt einen sehr einfachen Test: einfach die Attribute männlich oder weiblich voranstellen und beurteilen, was herauskommt.
      männlicher Schneider -> ok, sinnvoll
      weiblicher Schneider -> ok, sinvoll
      Also deckt "Schneider" alle Geschlechter ab.

    • Ingrid Bittner
      01. April 2017 17:53

      Also das ist unlösbar, denn es gibt ja nicht nur weibliche Wörter - blöder Ausdruck - Bezeichnungen für weibliche Berufe würde vielleicht besser passen, denn hauptsächlich da gibt es die Endung "in", für das was weiblich ist, passt aber auch nicht immer, weil was ist mit Wörtern wie "Hebamme" - da wär das Manderl dazu dann der Hebammer, oder wie?
      Also das Ganze halt ich für schwachsinnig.
      Selbst die als Machos verschrieenen Italiener regen sich nicht auf, dass manche Berufsbezeichnungen halt auf "a" enden, obwohl das normalerweise weiblich wäre.
      Dentista, Journalista, etc. sind auch Männer - ich hab noch nie gehört, dass es deswegen in Italien einen Sprachaufstand gäbe.

    • Undine
      01. April 2017 19:16

      @Ingrid Bittner

      Hebammerich!

  31. El Capitan
    01. April 2017 10:01

    Der radikale Genderismus geht auf den neuseeländisch-amerikanischen Psychologen John Money zurück. Er überredete ein Ehepaar, bei einen ihrer zwei Zwillingssöhne eine Geschlechtsumwandlung vorzunehmen. Es sei ja nicht die Biologie, sondern die Umwelt, die die Geschlechter „konstruiere“. Beide Zwillingsbrüder wurden durch diese grausame Maßnahme seelisch so deformiert, dass sie sich später das Leben nahmen. Money hatte nicht die geringste Ahnung von Biologie, was übrigens auf alle Genderisten zutrifft. So verwechselte er etwa Klinefelter-Typen (eine Chromosomenabweichung) mit Hermaphroditen und misshandelte sie durch seine „Behandlung“.

    Heute gilt John Money bei den Genderisten noch immer als Urvater ihrer kranken Ideologie. Seine grauenhaften Experimente und Fehler werden verschwiegen.

    Dr. A.U. beschreibt die schwersten Fehler des Genderismus ziemlich vollständig. Leider hat der Genderismus als folgenschwere Ideologie deshalb solche Erfolge erzielt, weil die Kenntnisse in Biologie in der Bevölkerung eher schwach sind. Botaniker und Zoologen werden als Blumen- und Schmetterlingsammler belächelt, Genetiker werden von den Grünen regelmäßig diffamiert und Wissenschaftler, die die Fehler der Generisten aufzeigen, werden als rechtsradikale „Biologisten“ verunglimpft.

    Naturwissenschaften zählen in Österreich nicht viel. Das ist der Grund, warum sich die Geschwätzwissenschaften ausbreiten und so viel Unheil anrichten konnten.

    • El Capitan
      01. April 2017 10:32

      Ich vergaß zu erwähnen, dass Money ein bekennender Pädophiler war. In seinem letzten Buch hat er Pädophilie ausdrücklich empfohlen.

      Die grünaffinen Sexual"wissenschaftler" berufen sich heute noch auf Money, daher distanzieren sich die Grünen nur halbherzig von den Pädophilievorwürfen.

      Es ist paradox. Ausgerechnet die Grünen, die ehemalige Umwelt- und Biopartei, hat einen biophoben Verrückten zu einem ihrer Propheten gemacht.

    • Rudolf
      01. April 2017 11:21

      Ulrich Kutschera: "Das Gender-Paradoxon"; Lit Verlag Berlin.

      In dieser großartigen Kampfschrift gegen die Ideologie des Genderismus wird auch der Fall des pädophilen (und gegen seine Schützlinge mit Psychoterror agierenden) Psychologen John Money im Detail beschrieben.
      John Moneys Publikationen werden heute noch bei Genderisten weltweit als Referenzliteratur verwendet. Offenbar hofft die Genderisten, dass Moneys dunkle Vergangenheit nicht ans Licht kommt.

      Wie heißt es so schön bei den Antifaschisten? "Nie wieder!"

      Die Aufarbeitung der Verbrechen der Ur-Genderisten hat eben erst begonnen.

    • A.K.
      01. April 2017 12:45

      @El Capitan: Volle Zustimmung zu
      "...Naturwissenschaften zählen in Österreich nicht viel. Das ist der Grund, warum sich die Geschwätzwissenschaften ausbreiten und so viel Unheil anrichten konnten."
      **********************************************************

    • Undine
      01. April 2017 16:15

      @Alle

      *************+!

      In diesem Zusammenhang fällt mir der Kärntner KINDERARZT und Kinderpsychiater (!!!) Dr. Franz WURST ein:

      "Franz Wurst: Sexualtäter und Mörder"

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Franz-Wurst-Sexualtaeter-und-Moerder;art58,1060818

      Ein jetzt 50-jähriger Kärntner erzählte mir, daß es in seiner Kindheit geheißen habe: "Wenn du nicht brav bist, kommst du zum Dr. WURST"

      War Dr. Wurst ein SOZI, daß er so ungeniert über so lange Zeit seinen perversen Trieben nachkommen konnte?

    • franz-josef
      02. April 2017 00:40

      Was für widerliche widerwärtige Unmenschen.

    • franz-josef
      02. April 2017 00:46

      Ich erinnere mich an eine sog. Heilpädagogik-Spezialvorlesung eines Dr. Wurst an der Uni wien, zu der - ich hatte einen Platz weiter oben - sich eine Tür in meiner Nähe öffnete und dann, von einem Erwachsenen begleitet, ein armseliges kleines Menschlein im Hemd hereingebracht wurde . Unvergessen, wie es schüchtern die vielen Stufen hinunter zum Vortragenden stapfte und dann sichtlich ratlos und brav neben ihm stehen blieb. Das Zwergl war höchstens drei Jahre alt. Damals war von Mißbrauch noch keine Rede, ich empfand das aber genau so und nicht anders Zu solchen Vorlesungen braucht man keine Kinder.

      Das war die erste und letzte "Heil"pädagogik, die ich besuchte. Es hat mir das Herz zerrissen

  32. Bob
    01. April 2017 09:59

    Danke dem Blogmaster für diese umfassende Darstellung, dem ist nichts hinzuzufügen. Es wird sichtbar gemacht, das die linke Brut die natürlichen Gegebenheiten nicht zur Kenntnis nehmen will, oder zu ihrem Vorteil auzunutzen.

  33. Romana
    01. April 2017 09:24

    Eine perfekte und umfassende Aufarbeitung aller Aspekte des Feminismus. Bitte senden Sie diesen Aufsatz fett gedruckt an unsere feministischen Familien- und Frauen-Ministerinnen.

  34. Politicus1
    01. April 2017 09:19

    Der große Gendercrash kommt erst.
    Wenn die vielen heute Teilzeit arbeitenden Frauen in Pension gehen, werden sehr, sehr viele sich um die Mindestsicherung (oder Rentenausgleichszahlung, wie immer das dann heißen möge) anstellen. Die Pension wird aufgrund der jahrzehnte langen Mindesteinzahlungen so gering sein, dass damit kein Auslangen gefunden werden kann.

    Da werden erst die gewaltigen Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen angeprangert werden!

    • Ingrid Bittner
      01. April 2017 17:57

      Wozu die Aufregung? Es kommt eh einmal die Einheitspension, bei der es dann egal ist, wieviel, wielange man eingezahlt hat, etc. Wenn es jetzt schon um das bedingungslose Grundeinkommen geht, dann wird es bei der Pension einmal nicht anders sein.

  35. Tegernseer
    01. April 2017 08:29

    Den Parlamentsfrauen geht es ohnehin nur darum, für sich selber Quotenaufsichtsratsposten in den Konzernen zu bekommen und um eine gendergerechte Bundeshymne.

  36. socrates
    01. April 2017 05:52

    Im Prinzip einverstanden, aber die Gausssche Normalverteilung ist reine Zufallsstatistik fur ununterscheidbar gleiche Elemente une gilet hier sicher nicht.
    Dite Genderei und die political correctness wurde Erfunden von Leuten, dite sich nicht daran halten und mit einer sehr strengen Religion leben um die Gemeinschaft der Gojim zu zerstören.

    • socrates
      01. April 2017 10:22

      Sorry, aber das französische Tablett mit Wortkorrektur erzeugt solchen? Sätze!
      Auf meinem Haardünger steht: "Not for use by woman" Ist das erlaubt?

    • zweyfus
      01. April 2017 12:48

      ***************** von einem Goj!

    • Rau
      01. April 2017 17:11

      Die Gauß'sche Normalverteilung wird meist vorausgesetzt, damit Zahlen wie Mittelwerte, Korrelationen usw überhaupt Sinn ergeben. Wo keine Normalverteilung besteht wird eine hergestellt, ganz nach dem Prinzip: passt die Realität nicht zur Theorie... umso schlimmer für die Realität.

      Man muss es Wirtschaftlern aber auch Juristen nachsehen - mit Methodik halten sie sich meist nicht lange auf, reden dafür umso schneller von einer "Naturgesetzlichkeit".

  37. Wyatt
    • Wyatt
      01. April 2017 13:52

      ...hier auf Servus TV, ist eine "hoch ausgebildete" Genderprofessorin live in ihren Ansichten zu bestaunen"

    • Ingrid Bittner
      01. April 2017 18:27

      Danke für den link. Eine äusserst sehenswerte Sendung, aber nur, wenn man keine schwachen Nerven hat.
      Diese Frau Michalitsch ist zum Fremdschämen. Unterstellt de rFrau Dr. Kelle, dass sie dadurch, dass sie eine Zeitlang bei ihren 4 Kindern daheim war und damit "abhängig" keine gesellschaftliche Teilhabe hatte. Erklären konnte die überkandidelte unheimlich gebildete Frau aber nicht, was sie damit meint.
      Schrecklich, zum Fremdschämen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Dame einen Mann hat. Der muss sich ja den ganzen Tag fürchten, so sie doch einen haben sollte. Ein Zerrbild des Feminismus. Zum Abgewöhnen. Ist schon Recht, wad der Feminismus zum Teil gebracht hat, Wahlrecht und so,

    • Ingrid Bittner
      01. April 2017 18:29

      aber man soll's nicht übertreiben. Das ist nie gut, auch nicht beim Feminismus und schon gar nicht beim Gendern.

    • Konrad Loräntz
      01. April 2017 22:34

      Sehr zu empfehlen diese Diskussion.
      Besonders nett auch ab ca. min 36.

      eher am Anfang: dass dem hübschen Grün-Gsichterl (Frauensprecherin der Grünen) auf die Frage, was für sie denn "Weiblichkeit" rein gar nichts einfiel. Hochqualifiziert für ihren Job!

    • franz-josef
      02. April 2017 01:13

      stimme Konrad Loräntz voll und ganz zu.
      Und: daß das biologische Geschlecht nicht ausschlaggebend sein soll, das befinde ich hiermit für unfaßbaren Schwachsinn. Was frau daraus macht, kann allerlei sein, ebenso was mann daraus entwickelt, aber daß Frau ein biologisch und auf Grund der Hormonlage auch physisch u n d daraus folgend psychologisch und sozial ein völlig anderes Geschöpf als Mann ist, das kann nicht einmal ein Oligophrener bestreiten.

      Ist mir zu blöd.





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