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Der Parteiwechsel drucken

Lesezeit: 5:00

Gleich aus mehreren Gründen extrem erfreulich ist der überraschende Wechsel eines Neos-Abgeordneten zur ÖVP. Jedoch keinesfalls deshalb, weil die ÖVP jetzt nur noch einen Abgeordneten weniger hat als die SPÖ. Denn das grundsätzliche Wahlergebnis – das eben die SPÖ an erste Stelle gebracht hat – sollte nicht durch Abgeordnetenwechsel verändert werden. Auch wenn es lustig ist, wie sofort alle SPÖ-nahen Medien Angst und daher Schaum vor dem Mund bekommen haben.

Die Gründe, sich zu freuen, sind andere:

  1. Der Wechsel ist klare Demonstration des laut Verfassung freien Mandats jedes einzelnen Mandatars. Das ist auch ethisch wichtig. Ein Abgeordneter hat sich in wichtigen Fragen einzig nach seinem eigenen Gewissen zu orientieren, und nicht nach den Befehlen einer Partei. Mit dem Wahlergebnis kann eine solche Befehlsgewalt keinesfalls argumentiert werden. Hat doch jeder Wähler nur eine Stimme, die er mangels direkter Demokratie leider nicht auf die vielen einzelnen Sachfragen unterschiedlich streuen kann, die anstehen, oder die im Laufe von fünf Jahren auf die Tagesordnung kommen werden. Ein wunderbares und von allen Linken auch laut bejubeltes Beispiel des freien Mandats sieht man derzeit in den USA. Auch dort muss der Präsident erstaunt registrieren, dass die republikanischen Abgeordneten keineswegs auf Pfiff gehorchen.
  2. Der Wechsel ist auch deshalb ein wichtiges Signal, weil er von der linken in die rechte Parlamentshälfte erfolgt. Während es trotz der häufig gewordenen Fraktionswechsel keinen einzigen Abgeordneten gibt, der von Rechts nach Links gegangen wäre. Der Zeitgeist hat die Richtung geändert. Unbestreitbar ist ja inzwischen, dass die Neos heute eindeutig auf der linken Seite stehen, im Gegensatz zu den einstigen Intentionen mancher ihrer Wähler. Sie sind von der SPÖ sogar als offenbar automatische Partner einer Linkskoalition genannt worden; und die Parteiführung hat nicht gerade laut dagegen protestiert. Der Wechsel von Christoph Vavrik von Neos zu ÖVP hängt zwar nicht direkt mit dieser mehr oder weniger fixen Lagerbildung zusammen, ist aber doch eindeutig vor diesem Hintergrund zu sehen, der Liberalkonservativen bei den Neos keinen Platz mehr lässt (so richtig diese in etlichen rein wirtschaftspolitischen Fragen auch liegen).
  3. Noch viel wichtiger und positiver ist aber, dass Vavriks Konflikt mit den Neos mit deren gesellschaftspolitischer Ausrichtung und geistigen Intoleranz zu tun hat (und nicht mit etwaigen kriminellen Vorgängen). Die Kleinpartei hatte ihn einzig und allein wegen einer politisch als inkorrekt aufgefassten Aussage hinausgeworfen, obwohl sich Varik sogar – wie ich meine: überflüssigerweise – für seine Worte entschuldigte hatte. Dabei wurde klar: Bei den Neos gibt es keine Spur von liberalem Geist und Debattenkultur. Dort herrscht engstirnige Gesinnungsdiktatur (und der wahltaktische Irrglaube, die paar schwulen Aktivisten, die eine Adoption durch Homosexuelle durchgekämpft haben, wären eine wählerrelevante Masse).
  4. Aber auch die – teilweise – Rehabilitierung der Anlassäußerung ist wichtig. Ein einziger Satz von Vavrik hatte ja in politisch-linkskorrekten Kreisen seit Wochen zu ärgerer Verdammung geführt, als wenn der Mann ein Massenvergewaltiger wäre. Der ganze Anlass war ein Internet-Posting Vavriks zum Thema Kindesadoption durch Homosexuelle: „Künftige Zivilisationen werden auf solche gesellschaftlichen Abartigkeiten mit demselben Unverständnis blicken wie wir auf die Sklaverei.“ Das hat zwar den Aufschrei der üblichen linken Meinungsdiktatoren hervorgerufen und kaum mutige Verteidiger gefunden. Das ist aber ein Gedanke, den mit Sicherheit die Mehrheit der Menschen insgeheim oder auch ausgesprochen teilt.
  5. Der Wechsel rückt auch durch die erste Hassreaktion des Neos-Generalsekretärs auf den Wechsel in ein sehr positives Licht. Dieser verwendet dabei nicht nur ein linksextremes Gendervokabular (die Neos seien eine „Bürger_innenbewegung“), sondern behauptet auch, Vavrik wäre „homophob“. Damit beweist der Generalsekretär (auch wenn es verständlich ist, dass der Verlust eines Mandats schmerzt, weil er ja auch viel Geld kostet), dass die Neos das Wesentliche weiterhin nicht zu begreifen imstande sind: Bei der Adoptionsfrage muss es einzig um den Schutz und die Interessen von kleinen Kindern gehen, und nicht einmal peripher um die Interessen und Wünsche eines schwulen Paares.
  6. Es ist auch positiv, dass in der ÖVP eine solche Meinungsäußerung wieder als zumindest halbwegs tolerierbar gilt. Das zeigt eine gewisse Rückkehr geistiger Offenheit. Freilich hat Klubobmann Lopatka überflüssigerweise gleich feige eine inhaltliche Distanzierung zu jener Vavrik-Äußerung nachgeschoben, und die Aufnahme des Mannes in den ÖVP-Klub nur geschraubt mit „zweite Chance geben“ begründet.
  7. Dennoch ist damit evident, dass es in der ÖVP wieder einen kleinen Platz für Wertkonservative gibt, wenn auch in der hintersten Reihe. Das ist nach etlichen Verwirrungen, für die die Namen Josef Pröll, Rauch-Kallat und auch Mitterlehner stehen, jedenfalls positiv festzuhalten. Das zeigt mit Sicherheit – auch wenn ich um keinen konkreten Kontakt weiß –, dass die ÖVP mit dem Aufstieg von Sebastian Kurz wieder für Konservative wählbar geworden ist.

Dieser Wechsel macht dafür einen alten schweren Fehler der ÖVP-Führung aus dem Vorjahr wieder offenkundig. Damals hat die Partei den Abgeordneten Marcus Franz wegen eines anderen, ebenfalls durchaus interessanten Kommentars aus dem Klub geworfen. Franz – ein Arzt – hatte damals die Willkommenspolitik von Angela Merkel auf psychologische Weise mit ihrer eigenen Kinderlosigkeit (und der Kinderarmut Deutschlands) zu erklären versucht. Auch das ist eine Äußerung, die man zwar nicht teilen muss, die aber in einer intellektuellen Diskussion gleichberechtigt möglich sein muss. Vor allem, da bis heute alle Welt über diesen irrsinnigen und auch für Österreich bis heute dramatischen Fehler Merkels und seine wahren Motive rätselt.

Die ÖVP hat damals jedoch Franz – wie man hört, auf Wunsch aus Berlin, – gleich hinausgeschmissen. Sie stand geistig damals Merkel gegenüber noch ganz im Vasallenstatus. Inzwischen hat sie sich freilich voll von ihr emanzipiert. Inzwischen könnte und sollte sie demonstrieren, dass sie wieder wirklich ein konservative Partei mit geistiger Offenheit ist, indem sie Franz zur Rückkehr einlädt.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 14:37

    Man erkennt unschwer wie krank unsere Gesellschaft ist, Großbritannien verlässt die EU, die EZB redet vom Endspiel, der Währungskommissar fleht um Hilfe, die Zuwanderung ist völlig ausser Kontrolle geraten, der moslemische Terrorismus grassiert, weite Teile der Schulabgänger können nicht sinnerfassenden lesen, im österreichischen Budget klafft ein großes Loch, die Steuerlast ist zu hoch, das Pensionssystem wackelt, Betriebe siedeln langsam aber sicher ab, in Italien geht eine Bank nach der anderen unter den staatlichen Rettungsschirm (so viel zu den europäischen Bankenregeln), die baltischen Länder fühlen sich von Russland bedroht, der Iran von den USA (oder umgekehrt), in Syrien tobt ein Bürgerkrieg, im Südsudan lässt die Regierung Legionen an Zivilisten verhungern, die Türkei driftet in die Diktatur, in Südafrika crasht die Währung (nachdem wieder einmal von ‚Weiße‘ enteignen geredet wurde) ….

    Aber es ist wichtiger um nebensächliche Sprüche rund um das neue Goldene Kalb zu lamentieren. Könnten unsere Politiker-Deppen sich vielleicht einmal um die zahlreichen echten Probleme kümmern?

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 14:13

    Vavrik hat verstanden. Gezeitenwechsel ...

    Eine sogenannte LIBERALE Partei kann niemals eine LINKSLIBERALE Partei sein, auch wenn das der softeste, bequemste, weichgespülteste - um ein Haar hätte ich gesagt, schwulste - Begriff ist, der weltanschauliche Standortbestimmung beschreibt. Warum? weil es naßtrocken genausowenig gibt, wie lechts rinks. Liberale wünschen sich nichts dringender, als weniger Staat - das genaue Gegenteil von dem, was Linke wollen. Liberale wünschen sich ein Minimum an Einmischung in die Geschicke des Einzelnen - Linke mischen sich in jeden Sch..dreck ein, am dringendsten aber ist Ihnen die Gesinnungsprüfung des Einzelnen. Liberalen fällt nicht im Traum ein, sich um etwas zu kümmern, wovon sie selber wünschen, daß es der Privatheit, der Diskretion unterliegen solle bzw der Entscheidung des mündigen Bürgers, ob er es verrtaulich halten oder öffentlich zu machen wünscht. Und so geht es weiter und weiter ... Unsere klerikalstalinistischen Himbeereisfürallegratisliberalen haben ja aus genau dem Grund van der Bellen unterstützt - dessen grüne Khmer Bewegung zu der Zeit, als er Chef war, (und heute noch immer) unbegrenzte Zuwanderung fordern. Nun - herbei mit 5 Milliarden Transferleistungsempfänger, dann werden die letzten Leistungsträger endlich auch noch zusammennbrechen - funktionier besser als die Rote Armee. Was sind das für dumme und feige junge Leute - die sich da von ein paar silberlingen für dieses Politsystem von Gutlöchern haben einkaufen lassen ?

    Egal. Es zerbricht ohnehin. In drei Jahren sitzen die auf der Parkbank zusammen mit LIF und Stronach und Westenthaler und Co, füttern die Tauben und suchen sich den nächsten Finanzier für inkompetente, geldgierige Mundwerksburschen ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 14:42

    Naja, am besten wäre wahrscheinlich ein Gesamt- Wechsel der Abtrünnigen zur Mutterpartei. Natürlich ohne manche unerträgliche und unnötige Selbstdarsteller wie den Bäumeumarmer Strolz oder die stroh(lz)dumme Frau Mlinek, Mlynek, Mlünek, oder wie immer die lebende Bestätigung aller, auch der bösartigsten, Blondinenwitze auch wirklich heissen mag. Leider genügt da z.B. bloss ein Mittagessen beim "Klee am Hanslteich" um zu begreifen: Die Bobos von der - graduell - besseren Sorte, die derzeit die Pinkler wählen statt den Grünen, sind dennoch so blöd, dass sie dann eben lieber die abgehalfterte Frau Glawischnig wählen würden. Jämmerlich, aber: Schick, schick, schick - auch wenn man vor lauter Gutmenschlichkeit gar nicht mehr weiss, warum....

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 12:26

    Der Wechsel von Christoph Vavrik zurück zu seiner ursprünglichen politischen Heimat geht selbstverständlich in Ordnung. Was seine Äußerungen über die Schwulen betrifft, so steht außer Frage, dass heute niemand mehr wegen seiner Gesinnung oder biologischen Orientierung diskriminiert werden darf. Gleichzeitig aber muss an die Kinder gedacht werden, und die sind in Schwulenehen nicht gut aufgehoben.

    Das zu sagen wird über kurz oder lang Mainstream sein. Viel zu lange haben Naturwissenschaftler zu diesem Thema geschwiegen. Jetzt ist endlich ein Buch zum Thema erschienen:
    Ulrich Kutschera: „Das Gender-Paradoxon“; Lit-Verlag Berlin; 2016.
    In diesem Buch zerlegt ein kompetenter Biologe das Gendergerede und entlarvt das Ganze als unwissenschaftliche Ideologie. Zudem wird nachgewiesen, dass die Genderideologie auf einen pädophilen Psychologen (John Money) zurückgeht, der mit seiner „Wissenschaft“ großes Unheil angerichtet hat. Außerdem weist Kutschera nach, dass nur etwa 5% der Bevölkerung tatsächlich schwul ist, diese Minderheit aber einen Krach schlägt, als ob sie die überall eine Zweidrittelmehrheit hätten.

    Es wird allmählich wieder Vernunft einkehren. Irgendwann werden Historiker die Zeit zwischen 1968 und 2020 als die „irre linke Ära“ bezeichnen. Erste Anzeichen zu einer Rückkehr zur Normalität gibt es. Der aktuelle Fraktionswechsel, das neue Buch des ehemaligen Chefs des Flüchtlingshauses, das Stagnieren der Grünen und die schwere Krise der SPÖ sind erste Anzeichen. Wir werden uns allerdings noch in Geduld üben müssen, aber ohne Kampfgeist gegen die Verrückten wird es nicht gehen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 20:20

    Die etablierten Mainstream - bald Sidestraemparteien taumeln von einem Problem ins andere.
    Auf die Idee PROBLEME ZU LOESEN koennen sie ja vor lauter Machterhaltspanik gar nicht kommen. Da gleichen sich SPOEVP wie ein Ei dem anderem. Die Nebelgranaten beider Parteien muessen erst beweisen, dass sie keine Nebelgranaten sondern Problemloeser sind. Derzeit ist jede Aussicht durch Sesselkleber vollkommen verklebt.

    A propos, auch der so coole Nudelsieb-Alm verlaesst die Neos. Da weiss man, was man von den modischen Erneuerern halten kann: Pink ist out in diesem Sommer, jetzt wird eine neue Farbe diktiert! Vielleicht Dunkelrotrosa als der naechste Schritt in die murxistische Heilslehre?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 15:04

    "Künftige Zivilisationen werden auf solche gesellschaftlichen Abartigkeiten mit demselben Unverständnis blicken wie wir auf die Sklaverei."

    Klare, richtige Worte! Und diese "gesunde" Feststellung führt in Ö im Jahr 2017 zum Hinauswurf aus einer Partei?!?

    Ich bin der Überzeugung, daß die weitaus meisten Österreicher, sollten sie über diesen "ominösen" Satz ehrlich nachdenken und sich dann auch noch trauen, offen ihre Meinung zu sagen---diese Aussage für absolut richtig hielten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2017 13:07

    noch einmal zur Klarstellung:
    MMn. hat Vavrik Homosexualität überhaupt nicht angesprochen oder gar verurteilt.
    Er hat sich gegen die Adoption eines Kindes durch ein schwules Männerpaar ausgesprochen.
    So viel Meinungsfreiheit sollten halt auch die sonst ach so liberalen Neos akzeptieren.

    Wieder bestätigt sich, dass die Politisch Korrekten alles mögliche für richtig befinden, nur nicht eine Kritik an der von ihnen gepachteten Wahrheit

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 12:07

    Damit haben sich die Neos als stalinistische Partei geoutet, die nicht die geringste Abweichung von ihrer offiziellen Linie duldet - von liberal keine Spur. Wenn Strolz glaubt, dass er dadurch Wähler anzieht, wird er sich wohl schwer täuschen; die links-schwul-affinen und ähnlichen gehen doch wohl eher zum Schmied - also zu den Grünen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2017 12:08

    "Dennoch ist damit evident, dass es in der ÖVP wieder einen kleinen Platz für Wertkonservative gibt, wenn auch in der hintersten Reihe."
    ... ja als Claqueure.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    02. April 2017 10:48

    Punkt 2 gehört nochmals extra hervorgehoben.
    Man verkaufte uns und der ganzen Welt Vavriks Aussage er hätte Homos als "gesellschaftlich abartig" bezeichnet. Also Lügenpresse. Denn die Kindesadoption durch Schwule und Lesben als solche zu bezeichnen hat einen ganz anderen Aussagewert.

  2. Enigma47 (kein Partner)
    01. April 2017 16:51

    Beim AuWauWau wächst der Schwanz wohl hinten raus und die Lügen kommen als Exkremente beim Mund raus.

  3. Enigma47 (kein Partner)
    01. April 2017 16:06

    Haselsteiner hat mit seiner Hetzkampagne gegen Norbert Hofer den NEOS keinen Gefallen getan.
    Der Vorfall mit Vavrik hat für mich die NEOS endgültig als eine Partei enttarnt, die sich dem Genderwahn und dem Schwulenkult gewidmet hat. Deren Zeit ist bald vorbei - höchstens 5-6 Jahre noch.

  4. Zraxl (kein Partner)
    01. April 2017 12:08

    "Dennoch ist damit evident, dass es in der ÖVP wieder einen kleinen Platz für Wertkonservative gibt, wenn auch in der hintersten Reihe."
    ... ja als Claqueure.

  5. Torres (kein Partner)
    01. April 2017 12:07

    Damit haben sich die Neos als stalinistische Partei geoutet, die nicht die geringste Abweichung von ihrer offiziellen Linie duldet - von liberal keine Spur. Wenn Strolz glaubt, dass er dadurch Wähler anzieht, wird er sich wohl schwer täuschen; die links-schwul-affinen und ähnlichen gehen doch wohl eher zum Schmied - also zu den Grünen.

    • Enigma47 (kein Partner)
      01. April 2017 16:11

      Das Paradoxe ist: Die Schwulen-Lesben-Gemeinde wählt die GrünInnen, während die GrünInnen sich dem Islam an den Hals werfen. Einer Ideologie, wo Homosexuelle wegen ihrer Neigung von Hochhäusern geschmissen oder gelyncht werden.
      Es wäre so als wenn ich einen Fuchs meinen Hühnerstall bewachen lassen würde.
      Die Intoleranz den Homosexuellen gegenüber wird in der Gesellschaft immer mehr steigen und die linken Lügenmedien wie Standard werden es den "rechten Hetzern" in die Schuhe schieben.

  6. Tegernseer
    01. April 2017 08:24

    Ich kenne einige NEOS-Wähler, die denken genauso verkorkst wie diese Partei. Nichtsdestotrotz haben sie ein Recht dass ihre Interessen im Parlament gebührend vertreten werden. Dieser Parteiwechsler ist ein Verräter genauso wie damals die schäbige Heide Schmidt, die alle Entscheidungen mitgetragen hatte, sich sogar vom Jörgi den Kuchen eingeben ließ um dann als Anti-Haider aufzutreten

    • Enigma47 (kein Partner)
      01. April 2017 16:13

      Oder wie heute als Hofer-Hasserin aufzutreten.

      Die Linken lieben den Verrat, nur nicht der Verräter.

    • McErdal (kein Partner)
      01. April 2017 18:35

      Der Heinzi hat Ihr dabei aber sehr geholfen, vielleicht auch mit den gemeinsamen Waldspaziergängen -hmmm???

    • Undine
      01. April 2017 20:29

      Ach, wie edel ist sie sich doch vorgekommen, die Heide, als sie dummstolz verkündete, Haiders Volksbegehren auf keinen Fall mittragen zu können! Jetzt, wo wir so tief im Zuwanderermorast versinken, können wir nur verzweifelt feststellen, wie human und grundvernünftig Haiders 12 Punkte waren!

      Heide Schmidt fühlte sich als Komet und war doch nur eine Sternschnuppe!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      02. April 2017 19:15

      Warum Verräter? Die Partei hat ihn doch rausgeschmissen, oder?

  7. 57er
    30. März 2017 22:05

    Die Rückkehr des Arztes Franz würde ich begrüßen.
    Die ÖVP wird für mich wählbar, wenn Kurz wieder für direkte Demokratie eintreten darf.

    • machmuss verschiebnix
      31. März 2017 05:29

      Franz, Vavrik, Kurz - das sind 3 gegen alle , da könnten die 3 grade
      so gut eine eigene Partei gründen, so verloren wie sie jetzt in der
      Landschaft sehen !

      Nein, sorry - die ÖVP ändert sich deshalb nicht wieder zur konservativen
      Partei . Es ist nur die Wahl, die offenbar näher rückt ! ! !

    • Cotopaxi
      31. März 2017 07:18

      Warum sollte die ÖVP wegen Vavrik wählbar sein? Er hat sich für seinen richtige Aussage entschuldigt und auch für Schlopatka war seine Aussage nicht in Ordnung.

      Franz, als Freidenker, passt doch gar nicht in eine Systempartei.

    • Enigma47 (kein Partner)
      01. April 2017 16:03

      Sehe ich auch so, Cotopaxi. Dr. Franz hat in seinem Blog durchaus sehr gute Beiträge, über die es sich nachzudenken lohnt.
      Wenn ihr jedoch alle denkt, dass wir bald eine Umkehr zur Vernunft erleben werden, so muss ich euch enttäuschen. Die Linken haben Europa fest im Griff und es werden noch Jahre vergehen bis die breite Masse begreift, dass wir längst von einer Demokratie abgekommen sind.
      ÖVP ist nicht mehr wählbar und wird es - für mich persönlich - erst als Oppositionspartei wieder werden, wenn die Regierenden (z.B. SPÖ-FPÖ) die Sache vermasseln.

  8. simplicissimus
    30. März 2017 20:20

    Die etablierten Mainstream - bald Sidestraemparteien taumeln von einem Problem ins andere.
    Auf die Idee PROBLEME ZU LOESEN koennen sie ja vor lauter Machterhaltspanik gar nicht kommen. Da gleichen sich SPOEVP wie ein Ei dem anderem. Die Nebelgranaten beider Parteien muessen erst beweisen, dass sie keine Nebelgranaten sondern Problemloeser sind. Derzeit ist jede Aussicht durch Sesselkleber vollkommen verklebt.

    A propos, auch der so coole Nudelsieb-Alm verlaesst die Neos. Da weiss man, was man von den modischen Erneuerern halten kann: Pink ist out in diesem Sommer, jetzt wird eine neue Farbe diktiert! Vielleicht Dunkelrotrosa als der naechste Schritt in die murxistische Heilslehre?

  9. Walter Höller
    30. März 2017 19:16

    ...indem sie Franz zur Rückkehr einlädt.

    Ja, das sollte die ÖVP tun.

  10. Ausgebeuteter
    30. März 2017 18:09

    Der Klubzwang bei NR-Abstimmungen gehört gesetzlich verboten. Er widerspricht der freien und nach eigenem Gewissen zu treffenden Entscheidung der einzelnen Abgeordneten. Wenn die Parteileitungen diese Stimmen brauchen, dann müssen sie eben entsprechende interne Überzeugungsarbeit leisten, um diese Leute zur Zustimmung zu bewegen. Außerdem sollten alle Abstimmungen ab sofort geheim erfolgen, denn nur so gibt es eine Bestätigung, dass wirklich nach eigenem Gewissen entschieden wurde. Natürlich sind die Parteien dagegen, aber wie wäre es, wenn einige Wähler eine entsprechende Klage gegen diesen Unfug einbringen würden?

    Der bisherige Abstimmungsmodus ist reines Kasperltheater, denn dazu würde es einfach genügen, die Anzahl der Sitze zusammenzuzählen und schon ist das Ergebnis bekannt.

    Auch die nun im TV übertragenen NR-Debatten sind ersatzlos zu streichen, denn diese sind nur reine Show der Schlagabtausch zwischen den Parteien, weil das spätere Abstimmungsergebnis schon vorab feststeht. Denn vor diesen TV-Auftritten gibt es schon genug nicht öffentliche Debatten in den Ausschüssen bzw. zwischen den Abgeordneten.

    Es ist überhaupt eine Schande, diesem vielfach nur teilbestetzten Plemum zuzusehen, wo nur ganz wenige intensiv den Ausführungen der Redner folgen. Auch wenn vor den Abstimmungen dann ein Glockenzeichen am Gang erfolgt, damit die NR-Abgeordneten schnell von der Milchbar oder anderen Erholungsräumen in den Saal gelaufen kommen. Das NR-Präsidium spielt da auch eine sehr zweifelhafte Rolle, auch wenn die derzeitigen Spielregeln alle eingehalten werden.

    • Erich Bauer
      30. März 2017 18:25

      "Intensiv" den Ausführungen der Redner folgen... also, da würde sogar ICH den Menschenrechts-Gerichtshof einschalten. Und ich weiß wovon ich spreche...

  11. Politicus1
    30. März 2017 17:27

    und noch einer verließ die Neos.
    Niko Alm, der mit dem Nudelsieb am Kopf, Macher des Anti-Kirchenvolksbegehrens und Promotor der Schwulenadoption hat vom Parlament genug.
    Vielleicht möchte er den Vavrik nicht bei jeder NR-Sitzung in den Reihen der Regierungspartei sehen?
    Vielleicht fehlt ihm jetzt ein Feindbild in den eigenen Neosreihen?

    • Gandalf
      30. März 2017 20:42

      Der Almdodel mit dem Nudelsieb statt eines Hirns sagt, er stelle sich einer neuen Herausforderung, die mit seiner Tätigkeit als Abgeordneter nicht kompatibel wäre (so gewählt hat er es freilich nicht ausgedrückt, aber jeder tut es halt so gut er kann); wird er vielleicht gar der neue Spinndoktor, also sozusagen der Herr Silberalm, beim Bundeskernderl? Auch egal. Denn: Gottlob ist es für Menschen, bei denen sich an Stelle des Denkorganes nicht ein Nudelsieb befindet, völlig wurscht, was der Herr Alm in Zukunft machen wird. Er siebe in Frieden...und B(P)asta.

  12. Undine
    30. März 2017 15:04

    "Künftige Zivilisationen werden auf solche gesellschaftlichen Abartigkeiten mit demselben Unverständnis blicken wie wir auf die Sklaverei."

    Klare, richtige Worte! Und diese "gesunde" Feststellung führt in Ö im Jahr 2017 zum Hinauswurf aus einer Partei?!?

    Ich bin der Überzeugung, daß die weitaus meisten Österreicher, sollten sie über diesen "ominösen" Satz ehrlich nachdenken und sich dann auch noch trauen, offen ihre Meinung zu sagen---diese Aussage für absolut richtig hielten!

    • otti
      30. März 2017 22:16

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • franz-josef
      30. März 2017 23:16

      Viel, viel zu wenige Häfenzellen wären verfügbar, wenn alle schon länger hier Lebenden ihre Meinung offen sagten.
      Mindestens etwa halb Österreich wäre zu "internieren".

      Das sollten die Nachahmer der deutschen Stasi-Neuauflage bedenken....

  13. Bob
    30. März 2017 14:59

    Ich habe gerade die Parlamentsdebatte verfolgt, und es ist äußerst beschämend, das nur von der eigenen Fraktion geklatscht wird wenn ein Abgeordneter was Gescheites sagt.
    Der Rest ist bemüht möglichst gleichgültig zu schauen, oder weiter in der Zeitung zu lesen.
    Das sollen unsere Vertreter sein?

    • Cotopaxi
      30. März 2017 16:28

      Und bei manchen steht die Coca-Cola-Flasche auf dem Pult. Ähnlich abgesandelt schaut es nur noch in unseren Klassenzimmern aus.

    • Ingrid Bittner
      30. März 2017 17:07

      Na ja, das mit den PArlamentssitzungen ist so eine Sache. Sicher es schaut blöd aus, wenn da eine Getränkeflasche steht, aber das muss mir einmal wer sagen, dass man so einen Sitzungstag mit vielen faden Reden aushält, ohne sich irgendwie aufzuputschen und dazu sind manche Getränke gut geeignet.
      Ich habe auch gestern die Parlamentsdebatte teilweise verfolgt und es war wieder lustig, der Abgeordnete vom Team Stronach, Leopold STeinbichler, hat gemeint, an die ehemalige Finanzministerin Fekter, sie verstünde was davon, wie man Bilanzen frisiert, darauf der Vorsitzende Kopf: er solle diesen Satz zurücknehmen, weil sonst... Steinbichler drauf, er wüsste nicht warum - und dafür hat er sich

    • Ingrid Bittner
      30. März 2017 17:10

      einen Ordnungsruf eingehandelt. Was das soll, ist mir nicht ganz klar, aber ich glaub, so ein Ordnungsruf tut nicht wirklich weh.
      Ausserdem finde ich die langen Sitzungstage unerhört, als interessierter Wähler möchte man ja auch wissen, was im Parlament los ist und wie es da so zugeht.
      So Sitzungstage mit 12 - 14 Stunden sind unerhört, da kann kein Parlamentarier mehr aufmerksam sein, weil so anregend sind die Debattenbeiträge nun auch wieder nicht und für die Fernsehzuschauer ist es unmöglich. Ausserdem sind die wirklich interessanten Tagesordnungspunkte immer gegen Ende. Wo man einfach nicht mehr kann und will.

    • Sensenmann
      30. März 2017 20:48

      Die sind nur das Abbild eines völlig schief stehenden Staates. Wenn unsere Sozi-Bullen unrasiert herumstehen können, die Soldaten des Sozi-Bundesheeres beinahe mit Talibanbart auftauchen, der oberste Repräsentant der Republik ein unrasierter Greis ist, Verbrecher wieder und wieder freigelassen werden und der Staat kracht wie die sprichwörtliche Kaisersemmel wen wundert es noch, daß die Abgeordneten bisweilen Rattlerallüren zeigen?

      Entweder rücken wir das bald wieder grad oder es fällt.
      Aber vielleicht muss man es auch stoßen.

    • otti
      30. März 2017 22:16

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Weinkopf
      30. März 2017 23:18

      Mein Beitrag hierzu wurde wieder einmal nicht veröffentlicht!

    • Enigma47 (kein Partner)
      01. April 2017 16:18

      @Sensenmann: Was fallen will soll man stoßen!

  14. Gandalf
    30. März 2017 14:42

    Naja, am besten wäre wahrscheinlich ein Gesamt- Wechsel der Abtrünnigen zur Mutterpartei. Natürlich ohne manche unerträgliche und unnötige Selbstdarsteller wie den Bäumeumarmer Strolz oder die stroh(lz)dumme Frau Mlinek, Mlynek, Mlünek, oder wie immer die lebende Bestätigung aller, auch der bösartigsten, Blondinenwitze auch wirklich heissen mag. Leider genügt da z.B. bloss ein Mittagessen beim "Klee am Hanslteich" um zu begreifen: Die Bobos von der - graduell - besseren Sorte, die derzeit die Pinkler wählen statt den Grünen, sind dennoch so blöd, dass sie dann eben lieber die abgehalfterte Frau Glawischnig wählen würden. Jämmerlich, aber: Schick, schick, schick - auch wenn man vor lauter Gutmenschlichkeit gar nicht mehr weiss, warum....

    • Bob
      30. März 2017 15:00

      *******************************************+x100000000!

    • Sensenmann
      30. März 2017 20:42

      Volltreffer! ****************************!

    • otti
      30. März 2017 22:20

      hätte ich gerne s o formuliert.
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Enigma47 (kein Partner)
      01. April 2017 16:19

      Die Gutlöcher sind nicht die hellsten Kerzen der Republik.

  15. dssm
    30. März 2017 14:37

    Man erkennt unschwer wie krank unsere Gesellschaft ist, Großbritannien verlässt die EU, die EZB redet vom Endspiel, der Währungskommissar fleht um Hilfe, die Zuwanderung ist völlig ausser Kontrolle geraten, der moslemische Terrorismus grassiert, weite Teile der Schulabgänger können nicht sinnerfassenden lesen, im österreichischen Budget klafft ein großes Loch, die Steuerlast ist zu hoch, das Pensionssystem wackelt, Betriebe siedeln langsam aber sicher ab, in Italien geht eine Bank nach der anderen unter den staatlichen Rettungsschirm (so viel zu den europäischen Bankenregeln), die baltischen Länder fühlen sich von Russland bedroht, der Iran von den USA (oder umgekehrt), in Syrien tobt ein Bürgerkrieg, im Südsudan lässt die Regierung Legionen an Zivilisten verhungern, die Türkei driftet in die Diktatur, in Südafrika crasht die Währung (nachdem wieder einmal von ‚Weiße‘ enteignen geredet wurde) ….

    Aber es ist wichtiger um nebensächliche Sprüche rund um das neue Goldene Kalb zu lamentieren. Könnten unsere Politiker-Deppen sich vielleicht einmal um die zahlreichen echten Probleme kümmern?

    • Bob
      30. März 2017 15:02

      ***********************************

    • logiker2
      30. März 2017 17:20

      @dssm, da müssen sie doch vorher die Nomenklatura der Irrenanstalt fragen, ansonsten wird nichts mit Job im Politbüro.

    • simplicissimus
      30. März 2017 20:11

      Um die echten Probleme kuemmern?
      Aber geh, wo komm ma denn da hin!
      Sowas faellt einem echten Nomenklaturisten doch nicht im Traum ein.

    • kritikos
      30. März 2017 21:22

      Bravo! ***********************************

    • Undine
      30. März 2017 21:31

      @dssm

      "Könnten unsere Politiker-Deppen sich vielleicht einmal um die zahlreichen echten Probleme kümmern?"

      N E I N !
      Das können sie eben NICHT! Und deshalb vertreiben sie sich ihre gut bezahlte Zeit mit lauter solchen Kinkerlitzchen und erfinden eine Schikane nach der anderen für jenen Teil unserer Bürger, die das Geld dafür beschaffen müssen, damit eben diese Politiker ordentlich GENDERN können und ähnlichen Mumpitz! Aber für die echten Probleme sind diese Marionetten nicht zu haben!

    • otti
      30. März 2017 22:21

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Der Realist (kein Partner)
      02. April 2017 18:44

      Und täglich werden für diese kranke Gesellschaft neue Beispiele geliefert, da sind die "Eliten" wirklich sehr einfallsreich, wann der große Crash kommt ist nur eine Frage der Zeit, aber er wird kommen, derzeit spielen halt noch zu viele bei dieser Tragödie mit.
      Sie haben ja einige dieser Krankheiten aufgezählt, eine vollständige Liste würden den Rahmen dieses Blogs sprengen.

  16. Ausgebeuteter
    30. März 2017 14:27

    Es ist gar nicht sicher, ob die NEOS bei der nächsten NR-Wahl noch die 4%-Hürde überspringen werden. Ebenso ist der Verbleib vom TS völlig ungewiss.
    Wenn nun Lopatka den derzeit freien Abgeordneten Marcus Franz wieder gewinnt, dann ist die Parität ÖVP : SPÖ hergestellt. Insgesamt sind derzeit vier "frei Abgeordnete" in unserem Nationalrat, da kann sich Lopatka noch anstrengen.

    • Gandalf
      30. März 2017 15:00

      Schön wäre es sicher, wenn das TS in den nächsten Nationalrat käme und die Neos-Pinkler nicht. Leider wird es umgekehrt sein: auch ein Schlaglicht auf die intellektuelle Reife unserer Bevölkerung. Jammervoll.

    • Erich Bauer
      30. März 2017 15:06

      Pink-Pinkler fände ich auch gut. (*grins*)

    • Gandalf
      30. März 2017 15:29

      @ Erich Bauer:
      Ja, fände ich auch sehr gut; beantragen wir ein Copyright? :-))

    • kritikos
      30. März 2017 21:29

      @ Gandalf:
      Die intellektuelle Reife der Österreicher und wohl auch der Bürger anderer Staaten wird treffend dargestellt, aber das haben wir hier zum größten Teil unseren Medien zu verdanken, die zur Verblödung konsequent beitragen.

  17. Bob
    30. März 2017 14:19

    Es wäre eine Erlösung für die Demokratie, wenn dieser elende Fraktionszwang abgeschafft werden würde, und jeder Abgeordnete nach seinen Gewissen entscheidet.

    • logiker2
      30. März 2017 17:28

      ja, aber das geht nur wenn er/sie auch etwas Brauchbares gelernt hat, so dass er/sie nicht mehr total von der Partei abhängig ist.

    • Zraxl (kein Partner)
      01. April 2017 12:17

      "...und jeder Abgeordnete nach seinen Gewissen entscheidet."
      Karl Kraus, schau oba!

      Bob, ich bezwefle dass manche Abgeordnete überhaupt auch nur ein einziges Gewissen haben. ;-)

  18. Helmut Oswald
    30. März 2017 14:13

    Vavrik hat verstanden. Gezeitenwechsel ...

    Eine sogenannte LIBERALE Partei kann niemals eine LINKSLIBERALE Partei sein, auch wenn das der softeste, bequemste, weichgespülteste - um ein Haar hätte ich gesagt, schwulste - Begriff ist, der weltanschauliche Standortbestimmung beschreibt. Warum? weil es naßtrocken genausowenig gibt, wie lechts rinks. Liberale wünschen sich nichts dringender, als weniger Staat - das genaue Gegenteil von dem, was Linke wollen. Liberale wünschen sich ein Minimum an Einmischung in die Geschicke des Einzelnen - Linke mischen sich in jeden Sch..dreck ein, am dringendsten aber ist Ihnen die Gesinnungsprüfung des Einzelnen. Liberalen fällt nicht im Traum ein, sich um etwas zu kümmern, wovon sie selber wünschen, daß es der Privatheit, der Diskretion unterliegen solle bzw der Entscheidung des mündigen Bürgers, ob er es verrtaulich halten oder öffentlich zu machen wünscht. Und so geht es weiter und weiter ... Unsere klerikalstalinistischen Himbeereisfürallegratisliberalen haben ja aus genau dem Grund van der Bellen unterstützt - dessen grüne Khmer Bewegung zu der Zeit, als er Chef war, (und heute noch immer) unbegrenzte Zuwanderung fordern. Nun - herbei mit 5 Milliarden Transferleistungsempfänger, dann werden die letzten Leistungsträger endlich auch noch zusammennbrechen - funktionier besser als die Rote Armee. Was sind das für dumme und feige junge Leute - die sich da von ein paar silberlingen für dieses Politsystem von Gutlöchern haben einkaufen lassen ?

    Egal. Es zerbricht ohnehin. In drei Jahren sitzen die auf der Parkbank zusammen mit LIF und Stronach und Westenthaler und Co, füttern die Tauben und suchen sich den nächsten Finanzier für inkompetente, geldgierige Mundwerksburschen ...

    • Gandalf
      30. März 2017 15:45

      @ Helmut Oswald:
      Ja, Sie haben zu 100% recht. Zu Ihrem letzten Satz sei eine kleine Ergänzung gestettet: "Der" übelste, inkompetenteste und geldgierigste Mundwerks"bursche" ist eine Bürschin, die böse Fee derjenigen, die vermeinten, von ihr in liberale Höhen geführt zu werden: Die unsägliche Frau Heide Schmidt. Eine - mehrfache - Wendehälsin, charakterlos bis ins Knochenmark und auch noch stolz auf ihre angeblichen Heldentaten. Schande über sie; ich wollte nicht einmal eine Taube sein, die sie (vielleicht) fütterte...ich glaube, da würde mir sogar in dieser Situation übel. Solche miesen Gestalten halfen dabei, unser Land dorthin zu führen, wo es jetzt ist: am Rande des Ruines.

    • Erich Bauer
      30. März 2017 18:04

      @Helmut Oswald,

      habe gestern Abend, mit Freunden, im Stadtsaal in der Maria Hilfer Straße eine "Kabarett"-Vorstellung von Lukas Resetarits besucht. Es war... erschütternd. Ich dachte ich befinde mich in einer SPÖ-Sektion Alsergrund. Die Vorstellung war sowas von peinlich. Die "Witzeleien" über die Feinde von Rot/Grün waren so dermaßen zum Gähnen... Nichtsdestotrotz tobte der Saal. Mir fiel dabei das "orwellsche Hasskino" ein. Wir waren zu Viert. Drei schlichen etwas verstört nach der "Vorstellung" hinaus.

      Ich nicht. Ich wurde nicht im Geringsten ent-täuscht. Ich hatte nichts anderes erwartet.

    • simplicissimus
      30. März 2017 20:09

      Gut gebruellt und das Wesen echter Liberaler skizziert!

    • Sensenmann
      30. März 2017 20:16

      @Helmut Oswald
      Eine treffende Charakterisierung dieser linken Gestalten. Das einzige was die von den grünen Khmer unterscheidet ist der nicht so offen gezeigte Ökowahn. Ansonsten eben links. Von liberal keine Spur.
      Heute ist der Nudelsieb-Partei noch das Obernudelsieb auch abhanden gekommen.
      Es wird wohl keine drei Jahre mehr dauern bis zum Tauberlfüttern.

    • HDW
      30. März 2017 21:59

      @Gandalf
      *************************************************!

    • otti
      30. März 2017 22:28

      Helmut Oswald: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Helmut Oswald
      31. März 2017 10:27

      @ Erich Bauer - die Resetarits Clanmitglieder sind völlig ausgebrannt und greifen, was die Satire betrifft, einfach in die untersten Schublade, schon seit Jahren. Man muß die zerquälten Gesichter dieser Leute genau ansehen - die sind nicht so blöd, daß sie nicht wissen, daß ihr ganzer Sozialismus und ihre Kinderschänderbeschützer Bonzenherschaft in Wien am Ende angekommen ist. Bloß fürs 's Alter noch ein paar Kröten zusammenraffen, bevor der Vorhang fällt. Die brauchen die Sau nicht erst rauszulassen, wenn sie ihren Auftritt haben ... einfach weitergehen. Die bleiben am einfach Wegesrand zurück. Und fehlen keinem ...

  19. Undine
    30. März 2017 13:47

    OT---aber diese Empfehlung hat @McErdal bei einem anderen AU-Thema gegeben; es ist erstaunlich, was Herr Goldmann vor gut 100 Jahren, also mitten im WKI, über Europa gesagt/geschrieben/prophezeit hat:

    "Der „Goldmann Plan“ zur Zerstörung Europas"

    https://www.youtube.com/watch?v=LQgaczMJcUA

  20. perseus
    30. März 2017 13:41

    Angela Merkel – der katastrophale Fehlgriff der CDU unter Helmuth Kohl.

    Ihr Vater war protestantischer Vorzeigetheologe der SED. Er war Kommunist. Er zog zu einer Zeit, da gerade Zehntausende dem „Arbeiter- und Bauernstatt“ den Rücken kehrten aus dem Westen in die DDR. Er war bekannt als der „Rote Pastor“.
    Merkel (damals Kasner) war Bezirksleiterin der FDJ („Freie Deutsche Jugend“, die kommunistische Jugendorganisation der SED) in Leipzig. Dort hatte sie den Studenten im Zuge des FDJ-Studienjahrs die vorgegebenen Polit-Themen zu vermitteln. Sie war als Propagandistin für FDJ tätig. Diese Propagandisten wurden regelmäßig von der Kreisleitung geschult. Von dort bekamen sie auch die Themen für Veranstaltungen vorgegeben, die sie an ihrem Institut in aller Regel ein- bis zweimal im Monat abzuhalten hatten. Dabei ging es um Fragen des Marxismus-Leninismus, um die Auswertung von SED-Parteitagen sowie um die aktuelle Auseinandersetzung mit dem „Klassenfeind“. Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU, der sie später beitrat propagiert, sondern Marxismus-Leninismus. Bei Agitation und Propaganda, ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit.
    Ansonsten studierte sie Physik an der Karl Marx Universität in Leipzig und wurde dann wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften.
    Zur Zeit des Mauerfalls gehörte Angela Merkel bereits der Oppositionspartei „Demokratischer Aufbruch“ (DA) an. Wie die meisten Oppositionsgruppen setzte auch der DA auf einen „demokratischen Sozialismus“ in einer eigenständigen DDR.

    Wie konnte Angela Merkel, die noch im Dezember 1989 „gangbare Zukunftsvisionen“ für den Sozialismus anmahnte, bereits 13 Monate später als Familienministerin ins Kabinett Helmut Kohl einziehen? Wie konnte aus der „Reform-Kommunistin“ der Wendezeit binnen eines Jahrzehnts die Vorsitzende der CDU werden und inzwischen als Bundeskanzlerin sogar die laut „Forbes“ „mächtigste Frau der Welt“?

    Wer trägt die Culpa in eligendo? Die Partei oder Helmuth Kohl?
    Merkel wird als der sozialdemokratischste Bundeskanzler Deutschlands in die Geschichtsbücher eingehen. Sie hat Deutschland, auch Österreich und Europa einen Riesenschaden zugefügt; und zwar einerseits mit der „Energiewende“ und andererseits mit der umstrittenen Flüchtlingspolitik, die hunderttausende muslimische Analpabeten nach Europa gespült hat.

    Hoffentlich wird das kein Totalschaden.

    • Helmut Oswald
      30. März 2017 13:55

      Sozial DEMOKRATISCH wohl kaum - SOZIALISTISCH schon eher.
      Wo ist Ihre Akte - wo ist die Akte von IM ERIKA?

    • Bob
      30. März 2017 14:09

      ****************************

    • Sensenmann
      30. März 2017 20:21

      Eine Bolschewikin. Sonst nichts. Aber derlei findet ja auch bei unseren schwarzen Sozis Unterschlupf. Ja man hält sowas für ministrabel. Vom bolschewikerten Anderl bis zu diesem Brandstetter.

      Ach ja: Es WIRD ein Totalschaden. Schon sehr bald!

  21. Ingrid Bittner
    30. März 2017 13:36

    Die Äusserungen Hr. Vavriks mögen etwas überzeichnet gewesen sein - das würde ich als Geschmackssache auslegen. Aber inhaltlich gebe ich ihm vollkommen recht. Man muss nicht zur Befriedigung einer persönlichen Eitelkeit alles erlauben und das auf dem Rücken der Kinder.
    Adoptionswillige Männerpaare mögen sich überlegen, was sie ihren adoptierten KIndern später einmal erzählen, wenn diese anfangen zu hinterfragen. Kinder haben auch Rechte, und insbesondere das auf Vater und Mutter. Man kann nicht alles gleichmachen, die Menschen, die Bildung, die Umwelt, etc. Die Natur hat das so nicht vorgesehen und der Natur dreinpfuschen, das halte ich für mehr als entbehrlich. Es ist ohnehin traurig genug, dass sich Männer oftmals aus ihrer väterlichen Verantwortung stehlen, bei Müttern passiert das ja relativ selten,
    aber vielleicht hängt das damit zusammen, dass ja eine Schwangerschaft ein besonderes Band zu einem Kind erzeugt.

  22. Politicus1
    30. März 2017 13:10

    Die Neos können sich bald über den Verlust eines weiteren Mandatars bei einem großen Fest trösten:
    Die feierliche Eröffnung der Wiener Festwochen am Rathausplatz liegt heuer in den Händen der/des Conchita Neuwirth.
    Und die Wiener Symphoniker machen dazu die Musik ...
    Und die Wiener Steuerzahler (viele sind's eh nicht mehr) dürfen dafür bezahlen!

    • franz-josef
    • Politicus1
      30. März 2017 13:34

      Aprilscherz?
      Leider nein!
      Der neue Festwochenchef zieht seine Ideologie voll durch.
      Z.B. auch mit folgenden Programmpunkten:
      'Gelockt wird u. a. mit antifaschistischen Ballettschulen und einer Aufforderung zur Körperverständigung. Diese gestaltet sich garantiert porentief in einem Hamam mit diskursiven Hygieneangeboten.'
      http://derstandard.at/2000052716315/Wiener-Festwochen-2017-Neo-Intendant-Zierhofer-Kin-stellte-Programm-vor

      'antifaschistischen Ballettschulen' könnte es ja seinzeit in der Hauptstadt der DDR für die Tänzer der Volksarmee gegeben haben.
      Was ein 'Hamam mit diskursiven Hygieneangeboten" ist, entzieht sich meiner Kenntnis - werde meinen türkischen Nachbarn fragen ...

    • franz-josef
      30. März 2017 20:52

      Zum Fremdschämen dieses andere Wien und das groteske Diktat einer Minderheit, die offenbar gut unterstützt ist.

  23. Politicus1
    30. März 2017 13:07

    noch einmal zur Klarstellung:
    MMn. hat Vavrik Homosexualität überhaupt nicht angesprochen oder gar verurteilt.
    Er hat sich gegen die Adoption eines Kindes durch ein schwules Männerpaar ausgesprochen.
    So viel Meinungsfreiheit sollten halt auch die sonst ach so liberalen Neos akzeptieren.

    Wieder bestätigt sich, dass die Politisch Korrekten alles mögliche für richtig befinden, nur nicht eine Kritik an der von ihnen gepachteten Wahrheit

    • Sensenmann
      30. März 2017 20:25

      Woran man wieder sieht: Sozis bestreiten alles - außer den eigenen Unterhalt.
      Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie links die NEOS sind, wäre es das.
      Aber der Oligarch und Freimaurer hat noch viel Geld für solche Experimente übrig. So soll halt jedes Tierchen sein Pläsierchen haben.

  24. Erich Bauer
    30. März 2017 12:52

    Auch eine gute Nachricht: Frauke Petry denkt über einen Rückzug aus der AfD nach... Bitte nicht zulange nachdenken, sonder schnell und "entschlossen" diesen angedachten Schritt in die Tat umsetzen.

  25. Politicus1
    30. März 2017 12:48

    wenn die Neos Herr Vavrik als Homophoben bezeichnen, dann ist es auch gestattet, die neos als Heterophobe zu benennen.

    Irgendwann werden auch die Neos begreifen müssen, dass das Parlament kein Lifeball ist.

  26. CHP
    30. März 2017 12:32

    Sinnvoller wäre, wenn Franz zu FPÖ ginge.

    • Gandalf
      30. März 2017 14:53

      Jaa, schon...aber wem würde er dort begegnen, mit dem er auf seinem Niveau reden könnte? (Das ist meines Erachtens, leider- traurig, aber wahr - das echte Problem der derzeitigen FPÖ: Strache ist ein guter Herold; die Denker hinter ihm sind, ausser Herrn Kickl, dünnstens gesät). Hoffentlich fällt denen doch noch etwas ein, ausser - wie vor Jahren - Freibeuter von Kaliber Rosenstingl zu rekrutieren. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Ingrid Bittner
      30. März 2017 17:18

      @Gandalf: also das finde ich jetzt unfair. Die Blauen werden von der Presse totgeschwiegen und schon werden sie als geistig minderbemittelt hingestellt.
      Solche Pauschalurteile verurteile ich.
      Ich schau mir die Parlamentsdebatten sehr häufig und sehr lang an und da muss ich schon sagen, wenn man die Redner so vergleicht, also ich finde bei der FPÖ immer einige, die gute Wortmeldungen haben. Wenn ich mir da im Verrgleich die Roten und Grünen anschau, na danke.

    • CHP
      30. März 2017 17:18

      @Gandalf 14:53
      Überschätzen Sie nicht das Niveau der Schwarzen? Bei manchen Meldungen von denen greift man sich an den Kopf.

    • Gandalf
      30. März 2017 18:40

      @ CHP, Ingrid Bittner:
      Das Niveau der schwarzen NR - Abgeordneten schätze ich seit vielen Jahren als schrecklich ein; aus eigener Erfahrung, weil ich dort aus beruflichen Gründen für die von mir vertretenen - durchaus bürgerlichen - Betriebe einst Unterstützung suchte und ausschliesslich Desinteresse und (höflich ausgedrückt) Unverständnis gefunden habe.
      Aber, die Schwarzen haben wenigstens Hinterbänkler. Bei den Blauen würde ich mir das sehr, sehr wünschen; bloss: schauen sie einmal in die Endlos - Übertragungen in ORF drei, wenn Sie sich das antun wollen: wo sind die FPÖ - Hinterbänkler und/oder Jungen, von denen man sagen könnte, na ja, aus dem oder der wird vielleicht noch was?

    • Ingrid Bittner
      30. März 2017 20:23

      @Gandalf: also ich kann ihnen nicht ganz folgen. Die Fraktionsstärke ist bekannt und danach werden die Redezeiten aufgeteilt. Sehen bzw. hören kann man natürlich immer die Bereichssprecher und nicht die von ihnen als Hinterbänkler bezeichneten Abgeordneten.
      Ich hab mir jetzt die Mühe gemacht und hab mir angeschaut, wer für die FPÖ im Parlament sitzt. Ich schaue oft und lange die Übertragungen aus dem Parlament,
      weil jetzt hab ich die Zeit dazu und dabei kann man so herrlich handarbeiten, also ist es keine ganz vertane Zeit und ausserdem, mich interessiert's.

    • Ingrid Bittner
      30. März 2017 20:37

      Nicht dass ich der Meinung bin, ein akademischer Grad macht einen guten Abgeordneten aus, aber schaden kann es auch nicht.
      Und die Akademikerquote bei den Freiheitlichen (auch doppelt und dreifach) ist ja nicht so schlecht.

      Angerer Erwin
      Belakowitsch-Jenewein Dagmar, Dr.
      Bösch Reinhard Eugen, Dr.
      Brückl Hermann
      Deimek Gerhard, Dipl.-Ing.
      Fuchs Hubert, MMag. DDr.
      Hafenecker Christian, MA
      Haider Roman, Mag.
      Hauser Gerald, Mag.
      Höbart Christian, I ng.
      Hofer Norbert, Ing.
      Hübner Johannes, Dr.
      Jannach Harald
      Karlsböck Andreas F., Dr.
      Kassegger Axel, MMMag. Dr.
      Kickl Herbert
      Kitzmüller Anneliese
      Klinger Wolfgang, Ing.
      Kumpitsch Günther, Mag.
      Lasar David

    • Ingrid Bittner
      30. März 2017 20:40

      Lasar David

      Lausch Christian

      Lintl Jessi, Dr.

      Mölzer Wendelin

      Mühlberghuber Edith

      Neubauer Werner

      Rauch Walter

      Riemer Josef A.

      Rosenkranz Barbara

      Rosenkranz Walter, Dr.

      Schellenbacher Thomas, Ing.

      Schimanek Carmen

      Schrangl Philipp, Mag.

      Stefan Harald, Mag.

      Steger Petra

      Strache Heinz-Christian

      Themessl Bernhard

      Wurm Peter

      Zanger Wolfgang

      -------
      Also da sind schon etliche dabei, denen ich gerne zuhöre, weil sie sehr klug sind.
      Solche Leute gibt es natürlich auch bei anderen Parteien, aber es ging ja jetzt um die angeblich nicht vorhandenen Hinterbänkler der FPÖ.
      Ich bin leider ein bisserl eine Gerechtigkeitsfanatikerin.

    • franz-josef
      30. März 2017 21:06

      Hab die Frau Dr.Belakowitsch-Jenewein als klar denkende und ebenso formulierende, sehr mutige Person in Erinnerung aus dem unsäglichen Kampusch-TV-Abend, wo ihr Gestalten gegenübersaßen, die irgendwie einen unnüchteren Eindruck erweckten und eine sachlich-nüchterne Diskussion verunmöglichten. Sie hat sich tapfer geschlagen. Es war die Sendung (Thema oder Im Zentrum oder so ähnlich, ), in der man den ehren- und bewundernswerten Dr. Rzeszut öffentlich bloßzustellen versuchte. In der plötzlich sogar ein wichtiger Herr Polizist aus dem Publikum auftrat. - Insgesamt: Widerlich war grölende Treiben. Und - gsd - sehr durchsichtig.

    • Gandalf
      31. März 2017 00:13

      @ Ingrid Bittner:
      Vielleicht habe ich zu oberflächlich formuliert: von den meisten FPÖ - Abgeordneten, so nett, gescheit und wohl ausgebildet sie auch sind, hört man halt nicht viel - weder im Parlament noch ausserhalb. Das liegt sicher auch, aber nicht nur an den einseitig berichtenden Medien; ein Grund ist wahrscheinlich auch, dass sie alle neben ihrem Mandat einen ordentlichen Beruf haben - im Gegensatz zu den Abgeordneten der Altparteien. Oder liegt es doch daran, dass sie halt im Schatten ihres H.C. nicht ganz so dürfen, wie sie wollten?
      Übrigens: ist Herr Kickl nicht auch Magister? Für mich ist das nicht so wichtig, er ist ein brillianter Kopf, ob mit oder ohne akademischem Grad.

    • Gandalf
      31. März 2017 00:30

      @ franz-josef:
      Das seinerzeitige Kampusch-Priklopil-Spektakel mit dem Versuch, den Präsidenten Dr. Rzeszut medial hinzurichten, habe auch ich in nur zu schlechter Erinnerung. Und ich bin ganz Ihrer Meinung, dass Frau Dr. Belakowitsch-Jenewein damals - wie meistens, wenn man sie zu Wort kommen lässt - eine hervorragende Leistung ablieferte. Der ganze Abend war beschämend für den ORF und die damalige Moderatorin, die ja gottlob inzwischen abgelöst wurde. Bedauert habe ich auch, dass sich der mir persönlich bekannte und an sich sehr nette Hofrat Geiger als (nicht angekündigte) "Stimme des Fachmannes" hergegeben hat. Aber: auch Polizisten müssen offenbar Parteidisziplin halten, sonst..

  27. El Capitan
    30. März 2017 12:26

    Der Wechsel von Christoph Vavrik zurück zu seiner ursprünglichen politischen Heimat geht selbstverständlich in Ordnung. Was seine Äußerungen über die Schwulen betrifft, so steht außer Frage, dass heute niemand mehr wegen seiner Gesinnung oder biologischen Orientierung diskriminiert werden darf. Gleichzeitig aber muss an die Kinder gedacht werden, und die sind in Schwulenehen nicht gut aufgehoben.

    Das zu sagen wird über kurz oder lang Mainstream sein. Viel zu lange haben Naturwissenschaftler zu diesem Thema geschwiegen. Jetzt ist endlich ein Buch zum Thema erschienen:
    Ulrich Kutschera: „Das Gender-Paradoxon“; Lit-Verlag Berlin; 2016.
    In diesem Buch zerlegt ein kompetenter Biologe das Gendergerede und entlarvt das Ganze als unwissenschaftliche Ideologie. Zudem wird nachgewiesen, dass die Genderideologie auf einen pädophilen Psychologen (John Money) zurückgeht, der mit seiner „Wissenschaft“ großes Unheil angerichtet hat. Außerdem weist Kutschera nach, dass nur etwa 5% der Bevölkerung tatsächlich schwul ist, diese Minderheit aber einen Krach schlägt, als ob sie die überall eine Zweidrittelmehrheit hätten.

    Es wird allmählich wieder Vernunft einkehren. Irgendwann werden Historiker die Zeit zwischen 1968 und 2020 als die „irre linke Ära“ bezeichnen. Erste Anzeichen zu einer Rückkehr zur Normalität gibt es. Der aktuelle Fraktionswechsel, das neue Buch des ehemaligen Chefs des Flüchtlingshauses, das Stagnieren der Grünen und die schwere Krise der SPÖ sind erste Anzeichen. Wir werden uns allerdings noch in Geduld üben müssen, aber ohne Kampfgeist gegen die Verrückten wird es nicht gehen.

  28. Josef Maierhofer
    30. März 2017 12:19

    Gut, dass die ÖVP jetzt endlich und zaghaft (Lopatka) aufzuwachen beginnt.

    Wenn sie dann tatsächlich munter wird, dann kann und darf es diese verdorbene und für Österreich verderbliche Koalition nicht mehr geben.

    Also wer von der ÖVP sagt endlich, genug, wir wollen wieder für Österreich da sein ?

    Auch der Fakt, dass die ÖVP nicht nur auf Zuruf der SPÖ hüpft, nein, wie ich lese, sogar auf Zuruf der CDU, besser gesagt von Diktatorin Merkel, die ohne Gremien auskommt bei ihrer Willkommenspolitik (auch dort so wie hier CDU/SPD).

    Ich hoffe, das Wort SPÖVP wird hoffentlich bald obsolet sein und die ÖVP wird bald wieder die Anträge seines Parteimitgliedes Kurz beginnen im Parlament zu unterstützen ...

    Für mich liegt die ÖVP noch immer flach wie ein Teppichvorleger für die SPÖ, sogar gegen die eigenen Anträge stimmen sie, wie Herr Lopatka meint, wir können doch nicht gegen die SPÖ stimmen, aber gegen Kurz schon ? (Herr Hofer hat es 'Stresstest' genannt.)

    Zeit für Neuwahlen, so wird es nicht mehr weiter gehen können.

  29. Ai Weiwei
    30. März 2017 12:07

    Im Jahr 2015 wäre wahrscheinlich ein Bürgerkrieg in den Wackel-Staaten: Mazedonien, Serbien, Kroatien und vielleicht auch im kleinen Slowenien ausgebrochen wenn nicht Deutschland gemeinsam mit Österreich etliche Tausend Migranten aufgenommen hätte.

    Der Balkan, wo schon etliche Kriege, u. a. auch der 1. Weltkrieg seinen Ausgang nahm wäre wieder einmal in Flammen gestanden.

    Die Folgen auf das politische Gebilde E.U. wären kaum absehbar gewesen ......

    • blaue Blume
      30. März 2017 13:21

      Umsiedlung von Krisengebiets- und potentiellen Krisengebietsbewohnern nach Deutschland und Österreich zur Wahrung des dortigen wie auch des Weltfriedens?
      Ach, jetzt versteh ich, was hier läuft: Alles für einen guten Zweck.

    • Gandalf
      30. März 2017 14:28

      Auu, Wauwauuuu...bitte, schau... na ja, wir wollen höflich bleiben. Adieu.

    • franz-josef
      30. März 2017 21:09

      Bißl naiv. Und überflüssig.
      Aber wie ich vor kurzem las, gehört Ihresgleichen zur bezahlten Riege. Also sei´s Ihnen vergönnt, wenn sie hierzulande steuerzahlen und konsumieren. Paßt schon. Bleiben Sie halt ein wenig im Rahmen.

    • Enigma47 (kein Partner)
      01. April 2017 16:46

      AuWauWau du bist doch ein Lügenbaron wie er im Buche steht. Noch dazu scheinst du keine Ahnung von Geschichte oder Geografie zu haben.

      Zu deinen Lügen: Als die Diktatorin Merkel die Invasoren nach D eingeladen hat, waren Länder wie Kroation oder Slowenien keineswegs betroffen, sondern nur Ungarn und Serbien. Als Mazedonien die Grenzen schützen wollte, flog die heilige Raute nach Skopje und veranlasste die Grenzöffnung für die Invasoren.
      Dass man die Grenzen wohl mit einem Zaun schützen kann, haben dann die Mazedonier 6 Monate später bewiesen. Der von dir herbeigelogene Krieg blieb aus.

      Bei dir wächst der Schwanz wohl hinten raus....und die Lügen kommen als Exkremente beim Mund rus.





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