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Häupls Wien: eine traurige Provinzposse drucken

Lesezeit: 4:00

Wochenlang hatte man hoffen dürfen, dass ein Teil der Unfähigkeit aus der Wiener Stadtregierung entfernt wird. Dann kommt statt der angekündigten personellen Neuaufstellung ein kleines Sesselrücken. Michael Häupls Wien: eine traurige Provinzposse.

Freilich: An diesem „Lostag für Wien“ – der dann eben doch keiner war – sind weitaus wichtigere, welt- und österreichbewegende Dinge passiert. In Favoriten konnte ein Terror-Verdächtiger rechtzeitig verhaftet werden. In den USA wurde ein neuer Präsident angelobt, der sich nicht abbringen lässt von seiner „America First“-Parole.

Würde jemand hierzulande „Österreich zuerst“ über die Politikerlippen bringen? Das ist kaum denkbar.

Dafür hat Michael Häupl im Windschatten der Weltpolitik seine Maxime wieder tatkräftig umgesetzt, die da lautet: Wien zuletzt.

Anders lassen sich die Vorgänge in der Wiener SPÖ nicht mehr zusammenfassen. Sonja Wehsely hat zwar endlich das Weite gesucht, dafür übernimmt jetzt Sandra Frauenberger. Nicht dass Frau Frauenberger sich im Bereich Bildung und Integration durch besonders effektives Wirken hervorgetan hätte: Die Bildungsmisere in der Bundeshauptstadt wird immer ärger. Und dass sie sich um Integration gekümmert hätte, lässt sich nicht wirklich mit freiem Auge ausnehmen. Das ließ sie schon lieber die nicht überprüften islamischen Kindergärten machen.

Und jetzt das Gesundheitsressort, das Frau Wehsely erfolgreich heruntergewirtschaftet hat: Da ist der Milliardenklotz Krankenhaus Nord, dessen Eröffnung in immer fernere Zeit verschwindet, das dafür aber den Betrieb in anderen Krankenhäusern gefährdet. Im Wilhelminenspital werden nicht einmal mehr kaputte Scheiben ersetzt, in Hietzing rieselt Verputz auf die Patienten. Weil alles Geld ins Prestigeprojekt Nord fließt.

Wen wundert’s in einer Stadt, in der im 21. Jahrhundert das Gangbett zum Spitals-Alltag gehört. In der Heilungschancen von Krebspatienten gemindert werden, weil die notwendige Anzahl von Bestrahlungsgeräten nicht vorhanden ist. In der das Klima zwischen Stadt und Ärzten so schlecht ist, dass der nächste Eklat samt Ärztestreik nur eine Frage der Zeit ist.

In dieser katastrophalen Situation kommt Frauenberger ans Ruder. Nicht weil sie vom Gesundheitsbereich etwas verstünde, sondern weil sie – laut Michael Häupl – über besondere Managementqualitäten verfügen soll. Die hat sie halt bisher gut versteckt. Es lässt sich daher relativ einfach voraussagen, was geschehen wird: Die Situation wird für Patienten in der Bundeshauptstadt noch prekärer werden, die Kosten werden gleichzeitig weiter explodieren. Und irgendwann wartet dann ein Posten bei Siemens. Bis dahin nimmt Frauenberger ihr liebstes Spielzeug mit von einem ins andere Ressort: die Frauenabteilung, die man schließlich keinem Mann überlassen darf. Auch nicht der "Zukunftshoffnung" Jürgen Czernohorsky, der vom Stadtschulrat ins Stadtratsbüro wechselt.

Und das war’s dann auch schon mit der groß angekündigten Umbildung zwecks Befriedung der zerstrittenen Partei.

Renate Brauner darf weiterhin Milliardenschulden machen und den Wienern alljährlich höhere Kosten für Kommunalleistungen abverlangen. Wegen anhaltenden Misserfolges prolongiert, könnte man sagen. Michael Ludwig kann sich weiter mehr um die Häupl-Nachfolge als um den sozialen Wohnbau kümmern. Die Flächenbezirke werden weiter gegen die Bobo-Reviere innerhalb des Gürtels kämpfen.

Und man kann das alles leider nicht als Problem abtun, das eigentlich nur die Wiener SPÖ angeht. Denn die geballte Inkompetenz, die Justament-Entscheidungen, mit denen man den eigenen Kurs bestätigen will, fallen uns allen auf den Kopf. Etwa der verschwenderisch großzügige Umgang mit der Mindestsicherung, an dem der „linke“ SP-Flügel mit Klauen und Zähnen festhält: 2016 kostete uns das 665 Millionen, bis 2020 werden wir dafür mit 1,6 Milliarden geradestehen müssen, wie der Rechnungshof ausgerechnet hat. Für unser Geld ist den guten Menschen im Rathaus nichts zu teuer.

Und so wird es weitergehen, auch nach der „Umbildung“ der Stadtregierung.

So kann es kommen, wenn ein Parteivorsitzender den richtigen Zeitpunkt für den Rückzug übersieht. Von Michael Häupl sind keinerlei Impulse mehr zu erwarten. Symptomatisch ist der Auftrag, den er der siebenköpfigen Mediationsgruppe gegeben hat, die die Partei miteinander aussöhnen soll. Da darf es nicht um Inhalte gehen – iiii, bewahre! Nein, nein: Reden sollen sie wieder miteinander. Worüber, ist egal. Hauptsache: Keine Inhalte.

Aber mit Inhalten hat’s auch der Bundesvorsitzende der SPÖ nicht. Der hat so ganz nebenbei den Programm-Parteitag der SPÖ abgesagt, weil ihm das von Josef Cap und Karl Blecha Erarbeitete nicht zu Gesicht steht. Natürlich, Herrn Kern reicht sein Plan A. Nur: auf Dauer lässt sich auch die SPÖ nicht als penetrante One-Man-Show führen, besonders in einer Zeit, wo die fulminanten Wahlerfolge nicht gerade vom Himmel fallen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorCriticus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 08:21

    Alle waren gegen die heutigen Sozis Lictgestalten: Renner,Körner,Schärf,Jonas und auch der Urvater des roten Populismus Kreisky. Auch dem Poldl Gratz und dem Kollergemahl Zilk konnte man noch Sympathieen abgewinnen ,
    Bei Häupl und Kern ist das ganz anders !
    In ihrer Abgehobenheit haben sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt !
    Daher : ENTHÄUPLT WIEN - ENTKERNT ÖSTERREICH !!!
    Setzt die Vasilakou in das nächste Flugzeug nach Athen !
    Schafft die untätigen Asylschmarotzer und Gefährder endlich in ihre Herkunftsländer !
    Vielleicht ist dann noch eine Wendung zum Besseren zu schaffen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 09:15

    Die SPÖ Österreichs steht und fällt mit der SPÖ Wien. Die SPÖ Wien ist am Ende, das ist nicht mehr zu übersehen.

    Jetzt ziehen sie noch einmal den Perversenball durch, dann werden sie angezählt. Was bleibt, ist ein rauchender Trümmerhaufen. Das kann nicht einmal der SPÖ-Propagandasender auf dem Küniglberg verhindern.

    Aber Hauptsache, es gelingt wieder, anlässlich eines bestimmten Balls in der Hofburg, einen Haufen irre arbeitslose Pflastersteinwerfer nach Wien einzuladen.

    Aliens, die Europa unter die Lupe nähmen, würden das größte Freiluftirrenhaus der Geschichte diagnostizieren.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 04:51

    Oesterreich zuletzt.

    Die Sozialisten uebernehmen halt gern Traditionen und insbesondere im Herunterwirtschaften.
    Hat mir doch ein Spanier augenzwinkernd erklaert, dass AEIOU (Austria erit in orbe ultima) eigentlich "Oesterreich wird auf der Welt das Letzte sein" heisst.

    Na bitte.

    Weiter in der Tradition:
    Was der weise Mao in China, die Nomenklatura in der Sowjetunion (deren Boden so gerne von Sozi-Groessen gekuesst wird), die Gottfuehrer in Nordkorea, Fidel Kastratel in Cuba, der weisse Farmer fressende Mugabe in Zimbabwe geschafft haben, werden die Wiener StadtindianerInnen doch immer noch zsambringen.

    Eine frohe Bankrottwirtschaft wuensche ich allen heute morgen.
    Prost! Hicks.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 09:20

    Unser Master AU irrt. Es gibt eine Partei die sagt "Österreich zuerst". Das ist die FPÖ aber die ist ja umstritten und populistisch. Genauso wie der neue Präsident Trump, dem gibt man von vornherein keine Chance. Dieser umstrittene Dämon hat lt ATV und ORF angeblich eine Wahlrede gehalten, und sich erlaubt "Amerika zuerst und in Freundschaft mit allen Völkern" anzukündigen. Das geht ja gar nicht, weil vielleicht meint er es gar nicht so. Wo der Unterschied zu dem "Yes we can" vom Negerhäuptling ist muß mir einmal erklären.
    Auf jeden Fall steht fest, wo Rote werkeln kommt nur Mist und warme Luft heraus.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 08:26

    Kern hat den Zeitpunkt für Neuwahlen übersehen. Jetzt ist jeder glaubhafte Schwung aus den Ankündigungen heraussen, denn die X-te Wiederholung wird dann doch fad. Die SPÖ-Festung Nummer 1 ist mit Selbstzerstörung beschäftigt, viel zu viele Wähler haben das mit den Gangbetten mitbekommen, bisher haben viele gut rund um die SPÖ gelebt, nun sind sie selber mit dem Leiden dran. Kurz kann als OSZE-Vorsitzender entscheidene Punkte im In- und Ausland sammeln. Kern droht dem Juncker mit Strache, rechnet also selber mit keinem Wahlsieg und schiebt die Schuld daher vorsorglich auf die pöse EU. Und Strache bzw. die FPÖ muss nur mehr warten können, jeder verhaftete "Terrorist", jeder Faktencheck des AMS zur Bildungslage der "Fachkräfte", jeder Rechnungshofbericht zum Wiener-Gesundheitssektor, jedes gebrochene Koalitionsversprechen, jede Fake-news in den Medien (und derer gibt es viel zu viele) ... wird der FPÖ zuarbeiten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 16:44

    Diese Provinzposse wo Verbrecher aller Art nicht nur in politischen Ämtern agieren und wiederum Verbrecher einbürgern und mit gestohlenem Geld durchfüttern ist - wenn ich daran erinnern darf - vollkommen demokratisch so bestellt worden!

    Wenn man sich die Vorgange an Betrug, Unterschleif und Verschwendung anschaut kann man davon ausgehen, daß es sich - es gilt die Unschuldsvermutung bis Nürnberg 2.0 den Beweis liefert - bei der SPÖ und ihren Partnerorganisationen wie der Antifa um kriminelle Vereinigungen handelt.

    Dennoch wurde das kriminelle Netzwerk der roten Seilschaften niemals richterlich durchleuchtet, was umso erstaunlicher ist, da in Blödsterreich im Gegensatz zur Piefkei politische Parteien eben bei uns NICHT kriminelle Vereinigungen sein dürfen. Daß also in Deutschland die kriminellen Machenschaften der Parteien legal sind ist in jenem Staat eben so, aber noch sind wir hier nicht so weit.
    (Könnte aber sein, daß sich das bald ändert, denn die ÖVP wird einer Reform des Strafgesetzes nach piefkinesischem Vorbild sicher zustimmen!)

    Es ist mir nicht bekannt, daß die Wiener Stadtregierung durch Putsch an die Macht gekommen wäre.
    Nein sie wurde explizit und mit vollem Wissen um das was abläuft mit überwältigender Mehrheit gewählt.
    Insbesondere die Döblinger und Hietzinger Regimenter waren ganz erfreut, "Strache verhindert" zu haben.

    Der Häupl (der zurecht sagt, durch die überlegene Wahl des alten unrasierten dementen Rauchers zum Staatsoberhaupt sei der Kurs der SPÖ vollkommen bestätigt worden) wäre ja ein Wahlbetrüger, würde er nach der Wahl anders agieren als davor!

    Er macht genau das, wofür ihn die Mehrheit gewählt hat! Und die Mehrheit will eben, daß Wien bunt und weltoffen ist und lässt sich das gerne etwas kosten.

    Mir ist es zwar schon bunt genug jetzt, aber fast 2/3 finden es ganz toll so.

    Einziger Lichtblick: Ein paar Leute sind aufgewacht und die FPÖ hat nun genau den Stimmenanteil in Umfragen, der auch Ing. Hofer gewählt hat.

    Die Mehrheit aber findet es noch immer so ganz hervorragend und der alte Sozi ist ihr Abgott von dem sie unbedingt vertreten werden wollen und dem sie gerne ihr Geld schenken, auf daß er es weitergebe an die, die dafür sorgen, daß Wien endlich etwas bunter wird.

    Dafür nimmt man ein Gangbett, verfallene Spitäler und ein bisserl Raub, Mord und Totschlag doch gerne in Kauf. Die Wahlergebnisse beweisen es.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 11:22

    Wie wohltuend war es gestern, die Vereidigung Mr. Trumps auf CNN mit zu schauen.
    Da musste die linke Journaille vor Wut zerplatzen.
    Ein Staats- und Regierungschef, der keine salbungsvolle Blablarede hält ...
    Einer, sich als Auftragsnehmer des Volkes versteht, und nicht als Lobbyist der Großkonzerne, des military industrial complex und Finanzmächtigen.
    Einer, der sich zu allererest seinen Land und seinen Mitbürgern verpflichtet sieht.

    Vor allem einer, der nach der Wahl zur Vereidigung genau das sagt, was er im Wahlkampf versprochen hatte.
    Wo findet man bei uns solche Leute?

    Ich sehe es positiv, dass seine Politik für Europa eine HERAUSFORDERUNG sein wird (und zwar eine echte Herausforderung, und nicht ein mit diesem Wort sonst immer kaschiertes Problem).
    Eine Herausforderung, eine Politik FÜR die Euroäer zu machen, endlich Bereitschaft zu zeigen, Europa selbst zu sichern und zu verteidigen, eine Wirtschafts- und Sozialpolitik so zu gestalten, dass sie den Europäern nützt - und nicht irgendwelchen Europafernen Interessen.

    KURZ hat das schon erkannt - wo bleiben die anderen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2017 06:48

    In Wien hat jetzt im Prinzip nur eine Teppichvergrößerung stattgefunden. Unter einen größeren Teppich kann mehr gekehrt werden. Der riesige Haufen darunter kann zwischenzeitlich schon als Mount Mugl bezeichnet werden.

    Was kostet uns eigentlich die derzeitige Werbekampagne für den Kanzler? Die üblichen Gehirnwäschegazetten berichten ja nur noch wohlwollend bis schleimig und in höchsten Tönen lobend über ihn.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkamamur
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2017 08:13

    Österreich zuerst“ -

    war der Name eines Volksbegehrens, das 1992 von der Freiheitlichen Partei Österreichs unter der Führung von Jörg Haider initiiert wurde und von 25. Jänner bis 1. Februar 1993 zur Unterzeichnung auflag. Es wurde von 416.531 Menschen unterstützt. Die Zustimmung von nur 7,35 Prozent der Wahlberechtigten wurde in den Medien als deutliche Niederlage für Haider angesehen.

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    23. Januar 2017 19:55

    die roten haben erkannt, dass es für sie eh schon wurscht ist und so machen sie sich schon lange keine mühe mehr, die kriminelle energie zu verheimlichen oder zumindest so zu tun, als würde an lösungen statt persönlicher bereicherung gearbeitet. sie wissen, man wird sie dereinst durch die straßen schleifen.
    nicht zuletzt auch wegen solcher bewußt importierter grausamkeiten, denen die hiesige journaille gerade mal einen winzigen apa-artikel ohne angabe wichtiger details zugesteht:

    h t tp : / /w ww .infowars.co m/sweden-immigrants-arrested-after-gang-raping-woman-on-facebook-live/

  2. Minze (kein Partner)
    23. Januar 2017 13:02

    Es gibt so Reizworte, da schalte ich einfach nur noch ab... Sozialismus, Kommunismus, Rote, Grüne, Integration, Hetzer, Rassismus...

    Ich will keine linken "Verbesserungen", Adaptierungen, Parteiprogramme. Ich will, daß der ganze Irrsinn nur noch aufhört, daß sie weggehen, die Landbesetzer und die dekadenten Figuren, die durch ihr Tun bzw. Nichttun das Land ruinieren.

    Bis dahin ignoriere ich alles, was von dieser Seite kommt. Ich habe dicht gemacht. Ich bin für die nicht mehr erreichbar. Rien ne va plus und tschüss.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      24. Januar 2017 05:12

      Gerne weitere Reizworte:

      Fabrik der Lügen, Parasiten am Körper des Wirtes, die steigende Flut aus Geflüster, Gemurmel und Geschrei, ungeliebte Quallen die sich an fremde Ufer werfen mit Zwiebel in der Tasche für die Tränen, groteske Märchen von fiktiver politischer Verfolgung, erfundener Vergewaltigung, angeblichem Christentum, Gutmenschen in Mutter-Teresa-Pose die Einwanderer und Multikulti-Slums verklären, skrupellose Asyl-Anwälte die Dolmetscher nötigen so zu übersetzen dass Richter die Lügengeschichten glauben ...

      Das ist der Spiegel den Shumona Sinha in ihrem Roman "Erschlagt die Armen" für Willkommensheuchler und Asylgewinner zu grell ist (JF)!

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    23. Januar 2017 11:43

    Die Tatsache eine Rochade - die ist ja nichts weiter als eine Verschiebung vorhandener Figuren - zeigt den Endzustand der Sozen.

    Es ist der real vegetierende Sozialismus, wie Helmut Schmid das einmal treffend bezeichnet hat.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    23. Januar 2017 11:26

    Wir sollten alle auf die Straße gehen -für ein Mugabe-Denkmal -natülich in Wien -möglichst neben Che!!!

  5. Gasthörer (kein Partner)
    23. Januar 2017 10:59

    orf.at: "Papst vergleicht Europas Populisten mit Hitler"

    Ich vergleiche den Papst mit dem Teufel.

  6. kamamur (kein Partner)
    23. Januar 2017 08:38

    @Kyrios Doulos-21. Januar 2017 22:42

    Susanne Winter wurde wegen ihrer Sichtweise gegeißelt und aus der Partei entfernt. Aber, wo sind die verniedlichten Beschreibungen zu MOHAMMED unser Gutis? Aber schon Atatürk meinte-Die Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation,- Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.(Quelle: Zentralrat der ExMuslime)

  7. kamamur (kein Partner)
    23. Januar 2017 08:13

    Österreich zuerst“ -

    war der Name eines Volksbegehrens, das 1992 von der Freiheitlichen Partei Österreichs unter der Führung von Jörg Haider initiiert wurde und von 25. Jänner bis 1. Februar 1993 zur Unterzeichnung auflag. Es wurde von 416.531 Menschen unterstützt. Die Zustimmung von nur 7,35 Prozent der Wahlberechtigten wurde in den Medien als deutliche Niederlage für Haider angesehen.

    • Torres (kein Partner)
      23. Januar 2017 10:17

      Ich bin überzeugt, dass ein derartiges Volksbegehren heute wesentlich mehr Zustimmung bekommen würde. Allerdings bezweifle ich, dass so etwas derzeit möglich wäre: es würde von der links-grünen gutmenschlichen Elite derart als "rassistisch", "chauvinistisch", "ausländerfeindlich", "Anti-EU" und was weiß ich noch verunglimpft werden, dass es gar nicht erst eingeleitet werden könnte.

  8. Knut (kein Partner)
    23. Januar 2017 06:48

    In Wien hat jetzt im Prinzip nur eine Teppichvergrößerung stattgefunden. Unter einen größeren Teppich kann mehr gekehrt werden. Der riesige Haufen darunter kann zwischenzeitlich schon als Mount Mugl bezeichnet werden.

    Was kostet uns eigentlich die derzeitige Werbekampagne für den Kanzler? Die üblichen Gehirnwäschegazetten berichten ja nur noch wohlwollend bis schleimig und in höchsten Tönen lobend über ihn.

  9. Bob
    21. Januar 2017 23:05

    Ich habe mich entschlossen Schlepper zu werden. Wer kostengünstig nach Afrika will möge sich bei mir melden. Ich stelle auch ein Semperit Schlauchboot zur Verfügung, und in Afrika erwartet sie ein hübsches Eigenheimzelt. Dort kann er auch seine konservativen Vorlieben ausleben. Wer ein böses Eheweib sein Eigen nennt, keine Familienzusammenführung gegen ein geringes Aufgeld.

    • machmuss verschiebnix
      22. Januar 2017 13:07

      [kudder]
      echt spitze, Bob - haben Sie auch "Toren" nach Uruguay ? [pfft ]

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Januar 2017 16:59

      Nicht böses Eheweib sagen, Wert feststellen. Im Internet gibts dazu einen Kamelrechner.

  10. Undine
    21. Januar 2017 21:19

    Eine überaus erfreuliche Rede von Fr. Dr. Frauke PETRY in KOBLENZ:

    "Rede von Frauke Petry vor der ENF-Konferenz in Koblenz 21.01.2017"

    https://www.youtube.com/watch?v=egLhV5Xvi4A

    Diese nicht nur sehr hübsche, charmante, mit scharfem Verstand gesegnete junge "rechte" Politikerin spricht in klaren Worten aus, was jeder normal denkende Mensch, der seine Heimat liebt, besonders zu schätzen weiß, weil die Politiker aller anderen Parteien das eigene Volk VERGESSEN haben, ja, sogar VERLEUGNEN zugunsten kulturfremder Moslemmassen!

    Frauke PETRY ist mMn die personifizierte HOFFNUNG Deutschlands, was auch für uns positive Folgen hat.

    • machmuss verschiebnix
      21. Januar 2017 23:20

      Danke für den Link, Undine - es gibt also noch intelligentes Leben in
      der Politik :)

  11. Bob
    21. Januar 2017 18:47

    Eigentlich ist das Verständnis für Demokratie von den Sozis erschreckend. Bei den Nationalen vielleicht noch verständlich , ist es bei den internationalen erschreckend. Auch die Verbreitung ist gewaltig, selbst "Konservative" werden davon infiziert. Ich denke das viele sozial mit Hilfsbereitschaft verwechseln. Demokratische Wahlen werden einfach nicht zur Kenntnis genommen, sondern mit kriminellen Mitteln bekämpft. Egal ob es sich um Trump, Hofer oder Strache dreht.

  12. socrates
    21. Januar 2017 17:11

    Es ist lustig zu sehen, wie die Bürger und die Medien nach einem neuen System in Wien und Österreich rufen, aber gleichzeitig die Medien unisono gegen Trump und die Erneuerung des Systems in der USA sind. Die roten Krigsgewinnler bzw Demokraten kommen aus ihren Höhen herab um das Volk zu beschimpfen.
    CNN gab zur Inauguration von Trump das Thema vor: "Wenn Trump und sei Vize bei der Zeremonie gleichzeitig getötet werden, wie gut geht es uns dann!"
    BBC irrte sich bei den Untertiteln und machte die Feier zur Karikatur.
    Die größten und angesehenen Medien zeigten wo sie hingehören sind, zum Mist.
    Einsam dumm sind unsere Medien, die Dummheit leuchtet aus den Überschriften.
    Wenn ein Mann aus der Wirtschaft schlecht sein Muß, dann sei an Ing. Raab, Baumeister, erinnert. Wer hatte nachher noch sein Niveau?

    • Brigitte Imb
      21. Januar 2017 17:31

      Werter Philosoph, Sie haben in 2000 Jahren einiges verschlafen, denn mittlerweile gilt als elitär was ohne Denken quatscht.

  13. Sensenmann
    21. Januar 2017 16:44

    Diese Provinzposse wo Verbrecher aller Art nicht nur in politischen Ämtern agieren und wiederum Verbrecher einbürgern und mit gestohlenem Geld durchfüttern ist - wenn ich daran erinnern darf - vollkommen demokratisch so bestellt worden!

    Wenn man sich die Vorgange an Betrug, Unterschleif und Verschwendung anschaut kann man davon ausgehen, daß es sich - es gilt die Unschuldsvermutung bis Nürnberg 2.0 den Beweis liefert - bei der SPÖ und ihren Partnerorganisationen wie der Antifa um kriminelle Vereinigungen handelt.

    Dennoch wurde das kriminelle Netzwerk der roten Seilschaften niemals richterlich durchleuchtet, was umso erstaunlicher ist, da in Blödsterreich im Gegensatz zur Piefkei politische Parteien eben bei uns NICHT kriminelle Vereinigungen sein dürfen. Daß also in Deutschland die kriminellen Machenschaften der Parteien legal sind ist in jenem Staat eben so, aber noch sind wir hier nicht so weit.
    (Könnte aber sein, daß sich das bald ändert, denn die ÖVP wird einer Reform des Strafgesetzes nach piefkinesischem Vorbild sicher zustimmen!)

    Es ist mir nicht bekannt, daß die Wiener Stadtregierung durch Putsch an die Macht gekommen wäre.
    Nein sie wurde explizit und mit vollem Wissen um das was abläuft mit überwältigender Mehrheit gewählt.
    Insbesondere die Döblinger und Hietzinger Regimenter waren ganz erfreut, "Strache verhindert" zu haben.

    Der Häupl (der zurecht sagt, durch die überlegene Wahl des alten unrasierten dementen Rauchers zum Staatsoberhaupt sei der Kurs der SPÖ vollkommen bestätigt worden) wäre ja ein Wahlbetrüger, würde er nach der Wahl anders agieren als davor!

    Er macht genau das, wofür ihn die Mehrheit gewählt hat! Und die Mehrheit will eben, daß Wien bunt und weltoffen ist und lässt sich das gerne etwas kosten.

    Mir ist es zwar schon bunt genug jetzt, aber fast 2/3 finden es ganz toll so.

    Einziger Lichtblick: Ein paar Leute sind aufgewacht und die FPÖ hat nun genau den Stimmenanteil in Umfragen, der auch Ing. Hofer gewählt hat.

    Die Mehrheit aber findet es noch immer so ganz hervorragend und der alte Sozi ist ihr Abgott von dem sie unbedingt vertreten werden wollen und dem sie gerne ihr Geld schenken, auf daß er es weitergebe an die, die dafür sorgen, daß Wien endlich etwas bunter wird.

    Dafür nimmt man ein Gangbett, verfallene Spitäler und ein bisserl Raub, Mord und Totschlag doch gerne in Kauf. Die Wahlergebnisse beweisen es.

  14. Politicus1
    21. Januar 2017 16:43

    Dem Wiener Bürgermeister ins Gästebuch:
    Mark Twain meinte:
    Windeln und Politiker gehören oft gewechselt - aus dem selben Grund ...

  15. Undine
    21. Januar 2017 14:48

    Erstaunliches Video:

    Insiderwissen!!!!! Lord und Ex-Freimaurer: "Das Netzwerk der Rothschild-Familie"

    https://www.youtube.com/watch?v=8yBHC7MsMI8

  16. Brigitte Imb
    21. Januar 2017 13:59

    In Österreich, speziell in Wien, lautet die Parole "Muslims first".

    Natürlich kommen an allererster Stelle die verlotterten Politiker, die an verbrecherischer Krida kratzen, aber dann sofort die Mohammedaner, die Linken und die Asozialen.

    Hoffentlich sprengt sich die SPÖ mit ihrer Arroganz selbst.

  17. machmuss verschiebnix
    21. Januar 2017 12:44

    Nicht ganz OT - fällt zumindest unter Provinz-Posse:

    Sibylle Hamann klagt darüber, daß es den österreichischen Medien so
    schlecht geht, aber kein Sterbenswörtchen über die Ursache. Umgehend
    schüttet sie all das, was österreichische Medien jahraus jahrein praktizieren,
    den Internet-Medien Breitbart News und RT an. Während aber augerecchnet
    RT deswegen rund um den Globus angeklickt wird, weil man dort auch
    jene Dinge erwährt, die von Inlands-Medien verschwiegen werden ! ! !

    ---Zitat---
    Es kommen: Breitbart News und RT, früher „Russia Today“. Das eine aus dem Hause Trump, das andere aus dem Hause Putin. Beide gespeist aus reichen finanziellen Quellen, die so lang sprudeln werden, wie es den Machthabern genehm ist. Beide unangekränkelt von allem, was man journalistische Ethik nennt. Beide besessen von denselben Feindbildern: Liberalismus, kultureller Vielfalt, „Establishment“, Menschenrechten, Globalisierung. Beide beseelt von der Lust, zu zündeln, Misstrauen zu säen und Halbwahrheiten zu verbreiten – denn je größer die Zwietracht, desto besser für autoritäre Regierungen. Beide Nachrichtenportale sind nun wild entschlossen, auch den deutschsprachigen Markt zu erobern. «
    -----------

    • machmuss verschiebnix
      21. Januar 2017 12:47

      Na ?@! Eigentlich eine Frechheit, die Fakten derart kühn zu verdrehen ! ! !

    • Ausgebeuteter
      21. Januar 2017 16:43

      Sybille Hamann ist eine durch und durch Linke. Ihr wird in der PRESSE jede Woche Raum für ihre Wortspenden gegeben, welche zu 95 % abzulehnen sind. Entweder hat Hamann in der Presse-Redaktion viele Gesinnungsgenossen oder aber die Presse erlaubt ihr diese Möglichkeit, um den Lesern die Überparteilichkeit sowie Unabhändigkeit der Zeitung durch Meinungsvielfalt zu demonstrieren.

    • G?nter Pollak
      21. Januar 2017 16:59

      In der Presse bemüht man sich noch etwas um Meinungsvielfalt, auch Ortner, Walterskirchen, Taschner kann ich dort lesen.

      Aber da alle "seriösen Medien" zusammen es nicht geschafft haben, Trump zu verhindern, ist die Panik natürlich groß ...

    • dssm
      21. Januar 2017 17:05

      @machmuss verschiebnix
      Das System bricht offenbar, denn es steht etwas von 'Halbwahrheiten', spricht ein Teil dessen was die Bösen so berichten scheint also zu stimmen. Ein derartiges Eingeständnis zeigt die Angst vor dem Morgen.

    • Brigitte Imb
    • machmuss verschiebnix
      21. Januar 2017 18:38

      Stimmt, Günter Pollak - die drei von Ihnen genannten sind aus dem
      echten Leben (nicht aus der linken Parellel-Welt ) .

      Tja , dssm - die Bösen dürfen eben NIE GANZ recht haben, aber
      wie man in dem Linke von Brigitte Imb sieht, die Bürger pfeifen
      auf den Müll in den Zeitungen, zumal es jeder selber erleben kann,
      der nicht mit dem Privat-Hubschrauber an den Arbeitsplatz gebracht
      wird.

    • machmuss verschiebnix
      21. Januar 2017 18:41

      @Brigitte Imb, bei der Bild-Zeitung wundert's mich sowieso, daß es
      die noch gibt - die war doch schon in den 70ern das ärgste Revolver-Blatt

  18. Bob
    21. Januar 2017 11:43

    Was mir in letzter Zeit beim ORF und ATV bzw Puls4 also allen linksversifften Sendern auffällt, ist die Tatsache das meistens nur mehr hysterische Expertinnen kommentieren. Sind das alles Quotenweiber? Wo bleiben Leute wie Wehrschütz etc. Und immer die blöden Frage "was glauben sie?". Nur mehr Häuselgerüchte und Mutmaßungen über umstrittene Populisten. Dem roten Gesindel geht die Haut beim Arsch nicht mehr zusammen.

    • Kyrios Doulos
      21. Januar 2017 22:30

      2 Wörter sind für mich, wenn im ORF, ATV, Puls4, ARD, ZDF erwähnt werden, Codewörter, die mir zeigen: Achtung Lüge:

      1/ Expertin
      2/ Studie

      Irgendwie sind sie schon einfältig, die LinkINNEN. Sie verraten ihre wahre Absicht mit den immergleichen Begriffen.

      Und wenn jemand penetrant gendert, weiß ich auch gleich: entweder brabbelt hier eine feige Opportunistin oder eine Überzeugungstäterin. Keinesfalls aber ein differenzierend nachdenkender Mensch.

      Insofern ist auch das Gendern praktisch: Höre ihnen zu und Du weißt sogleich, wes Geistes Kinder sie sind.

  19. A.K.
    21. Januar 2017 11:41

    Leider ist in Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Häupls Wien: eine traurige Provinzposse" das Negative nicht das geringste übertrieben, sondern es handelt sich um eine nüchternen Aufzählung von Fakten.
    Die Maxime scheint zu lauten: „SPÖ-Partei-Adel zuerst“ - dann lange Nichts, dann zahlende SPÖ-Mitglieder, Grüne, Schwule, Linke Spinner und schließlich vielleicht noch jene, die alles bezahlen müssen.

    • Bob
      21. Januar 2017 11:45

      Und der allseits Beleibte gibt zu das dieses Schauspiel der SPÖ nicht würdig ist. Was soll an der SPÖ jemals würdig gewesen sein?

  20. Politicus1
    21. Januar 2017 11:22

    Wie wohltuend war es gestern, die Vereidigung Mr. Trumps auf CNN mit zu schauen.
    Da musste die linke Journaille vor Wut zerplatzen.
    Ein Staats- und Regierungschef, der keine salbungsvolle Blablarede hält ...
    Einer, sich als Auftragsnehmer des Volkes versteht, und nicht als Lobbyist der Großkonzerne, des military industrial complex und Finanzmächtigen.
    Einer, der sich zu allererest seinen Land und seinen Mitbürgern verpflichtet sieht.

    Vor allem einer, der nach der Wahl zur Vereidigung genau das sagt, was er im Wahlkampf versprochen hatte.
    Wo findet man bei uns solche Leute?

    Ich sehe es positiv, dass seine Politik für Europa eine HERAUSFORDERUNG sein wird (und zwar eine echte Herausforderung, und nicht ein mit diesem Wort sonst immer kaschiertes Problem).
    Eine Herausforderung, eine Politik FÜR die Euroäer zu machen, endlich Bereitschaft zu zeigen, Europa selbst zu sichern und zu verteidigen, eine Wirtschafts- und Sozialpolitik so zu gestalten, dass sie den Europäern nützt - und nicht irgendwelchen Europafernen Interessen.

    KURZ hat das schon erkannt - wo bleiben die anderen?

  21. Undine
    21. Januar 2017 10:55

    OT---aber Vorliegendes ist eine NOVITÄT, denn normalerweise ist ja die Video-Überwachung etwa im U-Bahn-Bereich dazu da, Vorfälle / Übergriffe anhand des Bildmaterials nachweisen zu können. Im vorliegenden Fall aber wurde dank Video-Überwachung festgestellt, daß die Behauptung einer Mohammedanerin* FREI ERFUNDEN war! Sie hatte sogar ganz dreist eine ANZEIGE bei der Polizei gemacht! Wer sie wohl zu Lüge und Anzeige angestiftet hat?
    Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!

    "Auf Gleise gestoßen: Moslemin gab Lüge zu"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022948-Auf-Gleise-gestossen-Moslemin-gab-Luege-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    * Ich verwende absichtlich jetzt den Begriff "Mohammedaner", weil ich gelesen habe, daß die Mohammedaner diesen ablehnen!

    • Pennpatrik
      21. Januar 2017 11:40

      Das "Wahrheitsministerium" und die Lügenpresse wird schon einen wahren "Kern" finden.

    • Undine
      21. Januar 2017 13:18

      @Pennpatrik

      Es hätte ja in dem Strache-Land mit den vielen pöhsen FPÖ-Wählern zumindest so sein KÖNNEN! ;-)

    • Kyrios Doulos
      21. Januar 2017 22:42

      Ich sage und schreibe auch nur mehr Mohammedaner. Dieses Wort legt offen, welches Vorbild sie verehren: Mohammed.

      Wer weiß, daß Mohammed Kindern "zugetan" war, daß er Juden massenweise ermorden ließ und ermordet hat, daß er psychisch krank war und mitnichten ein Visionär und Religionsstifter, daß er zu Gewalt und Mord aufgerufen und sich fleißig als Vorbild in diesen Tugenden betätigt hat,

      der weiß dann, wen diese Menschen, Mohammedanerinnen, verehren. Einen Antisemiten, einen Kinderschänder, einen Massenmörder, einen egomanischen Tyrannen.

      Lies: Hamed Abdel-Samad, Islamwissenschafter, all seine Bücher.

  22. Josef Maierhofer
    21. Januar 2017 10:51

    Herr Kern hat übersehen, dass Plan A die FPÖ ist und er bestenfalls Plan B oder gar C ist.

    Die Wiener Firmen fliehen zu Hauf nach Niederösterreich, ob dieser politischen Fakten in Wien, wo man einen Posten nicht wegen Qualifikation oder Erfahrung erhält, nein, in Wien werden solche Posten nach Ideologie (= ...) vergeben und es geht auch nicht um Inhalte, sondern um Propaganda und Volksbelästigung (Pardon: Volksberuhigung, nur keine Wellen ...), egal, ob der Stadt Wien nicht einmal das Kanalsystem gehört, keine Tram und keine U-Bahn, alles von diesen 'Bachleasing' - Spezialisten aus der SPÖ zu Geld gemacht, verputzt und nun teuer dem Steuerzahler umgehängt. Das ist das wahre Wien, das de facto pleite ist, so pleite, dass es bald der Klientel-Wähler auch zu spüren bekommt.

    Herr Dr. Unterberger, es gibt welche, die Österreich zuerst sagen, und zwar die FPÖ, die sagt das schon seit Jahrzehnten, dass man endlich für die Österreicher regieren sollte.

    Aber zu viele mit Gemeindewohnung, Gemeindejob, Parteibuch, werden alimentiert und beißen die Hand nicht ab, die sie füttert, auch dann nicht, wenn diese Hand sie gleichzeitig in den Dreck zerrt und in den Abgrund stürzt. Ja, solange Schnitzel und Bier am Tisch stehen, geht es vielen gut, allzu vielen aber schon lange nicht mehr.

    Die hier beschriebenen Postenrochaden, die Absagen von Parteiprogrammtagen, etc. lassen darauf schließen, dass die SPÖ bereits dem tatsächlichen Zusammenbruch nahe ist und sich in zwei Flügel spalten wird, der eine Flügel, die Gende-, Antifa-, Refugees Welcome- Partie und der andere Flügel die noch, leider wenigen, verbliebenen wirklichen Sozialisten, die noch nicht bei der FPÖ sind.

    Dass sich die ÖVP in Wien herabgewirtschaftet hat und das auch im Bund tut und sich damit in die Bedeutungslosigkeit manövriert zum Schaden von Österreich und unserer Heimat und unserer fleißigen Menschen, das macht mich als verzweifelten Konservativen traurig. Auch diese finden sich im Dunstkreis der FPÖ immer mehr.

    Quasi ganz Österreich flieht vor dieser Nomenklatura und die spielt auf dem Deck der Titanic 'das Lied vom Tod', hoffentlich nicht von unserem, sondern vom Tod des Sozialismus, der Selbstbedienung, des Volksverrates, etc.

    Ja, Wien ist wirklich anders.

  23. Undine
    21. Januar 2017 10:39

    OT---aber soll das ein neuer "ORF-Experte" sein, der da gestern in der ZiB1 wie ein CLOWN---es fehlte nur die rote Nase!---auftrat, um uns zu erklären, wie die Welt MIT TRUMP funktionieren, oder besser gesagt, nicht funktionieren wird?

    "Wirtschaftswelt durch Trump in Aufruhr | 01:44 Min.

    Macht Donald Trump wirklich wahr, was er wirtschaftspolitisch angekündigt hat, dann beginnen ab Freitag unsichere wirtschaftliche Zeiten. Viele Experten warnen jedenfalls vor einem Handelskrieg."

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1-OeGS/13904163/Wirtschaftswelt-durch-Trump-in-Aufruhr/13958919

  24. Undine
    21. Januar 2017 09:46

    Gefühlte 95 % aller Probleme, mit denen wir uns zur Zeit herumschlagen müssen, verdanken wir den MOSLEMISCHEN INVASOREN und der katastrophalen FLÜCHTLINGS-POLITIK!

    Wissen wir überhaupt noch, wie gut es uns vor diesem islamischen gezielt gesteuerten Massenimport gegangen ist? Erinnern wir uns überhaupt noch daran, daß es Zeiten gab, in denen wir nicht Tag für Tag hören und v.a. ERLEBEN mußten, worum sich heute alles NEGATIVE dreht, nämlich um die MOHAMMEDANER?!?

    Wir müssen alle Augenblicke auf irgend etwas VERZICHTEN, was uns lieb und teuer ist, weil es entweder den Mohammedanern nicht paßt, oder weil es deren genuine Kriminalität fördern könnte!

    Nur wegen dieser PRIMITIVEN ZUWANDERER wird man auf dem Wr. West-BHF auf eine noch relativ neue Errungenschaft und Annehmlichkeit verzichten müssen:

    "ÖBB sperrt Gratis-WLAN auf dem Westbahnhof für alle, weil Afghanen raufen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022958-OeBB-sperrt-Gratis-WLAN-auf-dem-Westbahnhof-fuer-alle-weil-Afghanen-raufen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Weil dieses dahergelaufene Gesindel wegen der verheerenden gutmenschlichen Asylpolitik nicht in Schach zu halten ist, müssen wir Einheimischen auf Dies und Jenes einfach VERZICHTEN. Von jeder normalen Politik könnte man verlangen, daß solches Pack, das sich nicht normal zu verhalten weiß, ABGESCHOBEN wird! Wir Österreicher werden damit abgespeist, daß man mit solchen Leuten REDEN will, um ihnen klar zu machen, WIE man sich in Ö verhält! Mit guten Worten richtet man da nichts aus, aber unsere vertrottelten Gutmenschen kapieren rein gar nichts und überlassen uns unserem traurigen Schicksal---der UMVOLKUNG!

    • Politicus1
      21. Januar 2017 11:25

      Bald wird man in Ö. kein Messer kaufen können, damit die Messerstechereien eingedämmt werden ...

    • Bob
      21. Januar 2017 11:46

      Doch, aber nur bei den Muselmanen

    • dssm
      21. Januar 2017 17:12

      @Undine, leider ist das grundfalsch.
      Wir verdanken 100% unserer Probleme einer Elite die jeden Kontakt zur Realität verloren hat (es sei denn Mutter Erde zeigt uns einmal wo der Hammer hängt) . Diese Eliten sind gewohnt Probleme mit dem Geld fremder Leute zu bewerfen. So wird alles nur mehr schlimmer. Da die Eliten auch die Medien komplett übernommen hatten, entstanden die alternativen Medien, wenn diese erst von vielen gelesen werden, dann ist es aus. Oder es kommt zu wirklich schlimmen Dingen.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Januar 2017 18:17

      @Undine
      **aber unsere vertrottelten Gutmenschen kapieren rein gar nichts und überlassen uns unserem traurigen Schicksal---der UMVOLKUNG! ***

      Ich muß Ihnen wiedersprechen, WIR sind nicht besser - indem WIR ganz einfach diesem
      unseren Schicksal nur blöde entgegensehen.........Wir werden unseren Arsch schon selbst heben müssen, von Politikern dürfen WIR uns nichts erwarten - zumindes nichts Gutes!

      Wenn ich an unsere Vorfahren denke, die müssen ja im Grabe rotieren wie ein Ventilator!

  25. Riese35
    21. Januar 2017 09:31

    Die Ärzte (zumindest ein nicht unbeträchtlicher Teil von diesen - oft in Hietzing, Währing oder Döbling ansässig) brauchen sich über die Krankenhausmisere der Stadt Wien überhaupt nicht beschweren. Sie haben sie geradezu herbeigesehnt. Viele haben bei der letzten Wahl in Wien genau dieser Chaostruppe ihre Stimme gegeben, um Strache zu verhindern.

    Zur Frage der Integration: Bei der SPÖ gilt jemand als "integriert", wenn er bei Wahlen das Kreuzerl in das SPÖ-Ringerl macht. So einfach ist die Definition.

    • Politicus1
      21. Januar 2017 11:27

      warum greifen Sie die Ärzte in den 'Nobelbezirken' an?
      Haben Sie das Stimmverhalten dieser Gruppe recherchiert?

    • FranzAnton
      21. Januar 2017 11:47

      Bravo! Heute schon ein zweiter Lacher, welcher den Tag erheitert! Zwar für die linksdefinierten Voraussetzungen einer gelungenen Integration!

    • Riese35
      21. Januar 2017 16:33

      @Politicus1: Ja, mir liegen Stichproben vor. So wie ich es geschrieben habe, habe ich es von Ärzten gehört, und sie waren stolz darauf.

  26. Bob
    21. Januar 2017 09:20

    Unser Master AU irrt. Es gibt eine Partei die sagt "Österreich zuerst". Das ist die FPÖ aber die ist ja umstritten und populistisch. Genauso wie der neue Präsident Trump, dem gibt man von vornherein keine Chance. Dieser umstrittene Dämon hat lt ATV und ORF angeblich eine Wahlrede gehalten, und sich erlaubt "Amerika zuerst und in Freundschaft mit allen Völkern" anzukündigen. Das geht ja gar nicht, weil vielleicht meint er es gar nicht so. Wo der Unterschied zu dem "Yes we can" vom Negerhäuptling ist muß mir einmal erklären.
    Auf jeden Fall steht fest, wo Rote werkeln kommt nur Mist und warme Luft heraus.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Januar 2017 19:08

      @Bob
      Gut gebrüllt - Löwe.......

      Ich habe Heute ganz früh etwas abartiges im Servus TV gehört: Gender Medizin

  27. El Capitan
    21. Januar 2017 09:15

    Die SPÖ Österreichs steht und fällt mit der SPÖ Wien. Die SPÖ Wien ist am Ende, das ist nicht mehr zu übersehen.

    Jetzt ziehen sie noch einmal den Perversenball durch, dann werden sie angezählt. Was bleibt, ist ein rauchender Trümmerhaufen. Das kann nicht einmal der SPÖ-Propagandasender auf dem Küniglberg verhindern.

    Aber Hauptsache, es gelingt wieder, anlässlich eines bestimmten Balls in der Hofburg, einen Haufen irre arbeitslose Pflastersteinwerfer nach Wien einzuladen.

    Aliens, die Europa unter die Lupe nähmen, würden das größte Freiluftirrenhaus der Geschichte diagnostizieren.

    • Riese35
      21. Januar 2017 09:34

      Die SPÖ Wien ist nicht am Ende. Wetten, der Mitterlehner hilft ihr zum Überleben.

    • El Capitan
      21. Januar 2017 10:39

      @Riese:
      Das Traurige daran, Sie könnten Recht haben.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      23. Januar 2017 13:27

      Auch wenn die SoziPÖ am Ende sein sollte:

      "Miar Weana Prolet'n wöhln de Paddei."

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. Januar 2017 17:02

      Der Mitterlehner hat bald nicht mehr genug Stimmen dazu. Die Wertkonservativen bröckeln ab.

  28. Paul
    21. Januar 2017 09:02

    Häupl:
    Der Mann ist nur mehr eine Zumutung, aber die Blödheit der Mehrheit der Wienerinnen und Wiener wird immer für eine Mehrheit aus Rot-Grün reichen. Der Rest der Misere wird dann wohl allen Österreicherinnen und Österreichern umgehängt werden.

  29. Politicus1
    21. Januar 2017 08:38

    1) zu Brauner:
    Frau Brauner macht keine Schulden - sie kumuliert nach eigenen Worten Negativvermögen.
    2) zu Frauenberger:
    Sie wird nicht mehr lange im Rothaus sein. Siemens wird sehr bald ein Einladungsschreiben an Sie absenden, weil so eine überqualifizierte Frau braucht der Milliardenkonzern dringendst.

  30. dssm
    21. Januar 2017 08:26

    Kern hat den Zeitpunkt für Neuwahlen übersehen. Jetzt ist jeder glaubhafte Schwung aus den Ankündigungen heraussen, denn die X-te Wiederholung wird dann doch fad. Die SPÖ-Festung Nummer 1 ist mit Selbstzerstörung beschäftigt, viel zu viele Wähler haben das mit den Gangbetten mitbekommen, bisher haben viele gut rund um die SPÖ gelebt, nun sind sie selber mit dem Leiden dran. Kurz kann als OSZE-Vorsitzender entscheidene Punkte im In- und Ausland sammeln. Kern droht dem Juncker mit Strache, rechnet also selber mit keinem Wahlsieg und schiebt die Schuld daher vorsorglich auf die pöse EU. Und Strache bzw. die FPÖ muss nur mehr warten können, jeder verhaftete "Terrorist", jeder Faktencheck des AMS zur Bildungslage der "Fachkräfte", jeder Rechnungshofbericht zum Wiener-Gesundheitssektor, jedes gebrochene Koalitionsversprechen, jede Fake-news in den Medien (und derer gibt es viel zu viele) ... wird der FPÖ zuarbeiten.

  31. Criticus
    21. Januar 2017 08:21

    Alle waren gegen die heutigen Sozis Lictgestalten: Renner,Körner,Schärf,Jonas und auch der Urvater des roten Populismus Kreisky. Auch dem Poldl Gratz und dem Kollergemahl Zilk konnte man noch Sympathieen abgewinnen ,
    Bei Häupl und Kern ist das ganz anders !
    In ihrer Abgehobenheit haben sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt !
    Daher : ENTHÄUPLT WIEN - ENTKERNT ÖSTERREICH !!!
    Setzt die Vasilakou in das nächste Flugzeug nach Athen !
    Schafft die untätigen Asylschmarotzer und Gefährder endlich in ihre Herkunftsländer !
    Vielleicht ist dann noch eine Wendung zum Besseren zu schaffen.

    • dssm
      21. Januar 2017 08:27

      @Ctiticus
      Es geht bei der Zuwanderung nicht mehr um das "Bessere", es geht um das Überleben unserer Gesellschaft, ein gewichtiger Unterschied.

    • FranzAnton
      21. Januar 2017 11:43

      Bravissimo für Enthäupeln und Entkernen! So ein Wortspiel muß jemandem erst einfallen! 10 x 3 Sternderln hiefür, und für den Heiterkeitseffekt, der hier im Forum, optimaler Weise, gepusht wrden sollte!

    • kritikos
      22. Januar 2017 00:23

      Der Jammer ist: Wer soll diese guten Vorschläge (Enthäupteln und Entkernen - dafür auch von mir ein bravissimo!) um- und durchsetzen? Wien? Mit der gepushten Angst aller inzwischen kleiner gewordenen Parteien vor der bösen FPÖ? Und Kerns großartige, korr.: -spurige Rede in Wels lässt alle Medien vor Freude erzittern.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      23. Januar 2017 09:05

      Was muss ich einschmeißen, um ebenfalls ihre "Sympathien" zu entwickeln?
      Gratz der Luconaagent und dadurch Mittätermörder und Zilk der kommunistische Tschechenspion, eine miese Ratte, die in einer ORF Übertragung einmal eine, durch russische Besatzer vergewaltigte Bugenländerin, präpotent derselben Kriegsführung als "Befreiung" tituliert hat. Mögen diese Dreckssozis in der Hölle schmoren und sie bitte verraten mir ihr Halluzinogen.

    • eierbär (kein Partner)
      25. Januar 2017 21:59

      zitat von einem wirklichen österr. sozialdemokraten

      „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

      Theodor Körner, 1791-1813:

  32. Brockhaus
    21. Januar 2017 08:20

    Und "zur traurigen Provinzposse" paßt wie die Faust auf's Aug, daß Herr Wampo seine Hände dauernd in seinen Hosentaschen versteckt. Was sie wohl dort suchen? Wohl kaum eine neue Stadträttin.

  33. Pennpatrik
    21. Januar 2017 06:29

    Die Quote, die heilige Quote!

    • Riese35
      21. Januar 2017 09:24

      Freiheit heißt Markt. In einem Markt regeln sich Vorgänge selbst.

      Freiheit und Gleichheit widersprechen einander. Wenn es keinen freien Markt geben darf, weil man z.B. eine "Gleichheit" erzwingen möchte, braucht man Quoten. Quoten sind ein Zeichen von Unfreiheit, von Zwang. Z.B. die Wirtschaftspläne realsozialistischer Staaten. Freiheit ODER Gleichheit?

      Quoten sind untrügliche Zeichen für Sozialismus: Zwang, Unfreiheit.

  34. FranzAnton
    21. Januar 2017 05:05

    Hoffentlich zreisst'ses ehebaldigst in Trümmer, weil ja, statistisch betrachtet, sicher auch in der SPÖ Menschen mit Herz und Hirn werken, die den drohenden ubiquitären Ruin vermeiden wollen (sie fallen aktuell bloß net besonders auf), und eben jene, welche auf dem Abstellgleis der radikalen Marxisten gut aufgehoben wären, zusammen mit so Manchen aus anderen, einschlägig bekannten Parteien.

    • simplicissimus
      21. Januar 2017 06:29

      Die Vernuenftigen setzen sich in SPOeVP nicht durch.
      Sie sind Spielball der Durchgebrannten.

    • dssm
      21. Januar 2017 08:30

      @FranzAnton
      Das Problem sind die vielen wirtschaftlich Unbrauchbaren. Die sitzen jetzt alle an gut bezahlten Pfründen, will die SPÖ (oder wer auch immer) sanieren, muss sie diese Menschen ausmisten, tut sie dies, so werden aus Zwangsunterstützern Todfeinde. Ein überdehntes Klientensystem ist extrem schwer zu steuern.

  35. simplicissimus
    21. Januar 2017 04:51

    Oesterreich zuletzt.

    Die Sozialisten uebernehmen halt gern Traditionen und insbesondere im Herunterwirtschaften.
    Hat mir doch ein Spanier augenzwinkernd erklaert, dass AEIOU (Austria erit in orbe ultima) eigentlich "Oesterreich wird auf der Welt das Letzte sein" heisst.

    Na bitte.

    Weiter in der Tradition:
    Was der weise Mao in China, die Nomenklatura in der Sowjetunion (deren Boden so gerne von Sozi-Groessen gekuesst wird), die Gottfuehrer in Nordkorea, Fidel Kastratel in Cuba, der weisse Farmer fressende Mugabe in Zimbabwe geschafft haben, werden die Wiener StadtindianerInnen doch immer noch zsambringen.

    Eine frohe Bankrottwirtschaft wuensche ich allen heute morgen.
    Prost! Hicks.





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